18. JANUAR – JAHRESTAG DER REICHSGRÜNDUNG VON 1871

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18. Januar 2017 von UBasser


von Gerhard Ittner
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Zum 146. Male jährt sich die Reichsgründung durch Bismarck im Spiegelsaal von Versailles, und die Situation Deutschlands, speziell die Situation des Deutschen Volkes, war bei aller Unbill der Geschichte wohl noch nie so ernst wie heute. Es flutet eine ungebremste und immer noch weiter gesteigerte Invasion Volksfremder ins Land der Deutschen, welche immer mehr dieser als regelrechten Überfremdungskrieg empfinden. Und kann man das, was jetzt geschieht, durch eine verantwortungslose Politik des totalen Volksverrats betrieben, als eine Sonderform des Völkermordes betrachten? Ich glaube ja, und glaube, daß man das tatsächlich auch so bezeichnen muß.
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Ich will mich jetzt nicht weiter damit aufhalten, daß die BRD als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (so einer der „Väter des Grundgesetzes“, Carlo Schmid) keine Legitimation gegenüber dem Deutschen Volk und dem Willen zur Selbstbestimmung Freier Deutscher Menschen besitzt. Denn mit der BRD wurde laut Parlamentarischem Rat ganz ausdrücklich „kein neuer deutscher Staat gegründet, sondern lediglich ein Teil Deutschlands neu organisiert“. Die BRD ist also kein wirklicher Staat. Insbesondere hat die BRD keine eigene Staatsangehörigkeit. Woraus folgt, daß sie damit auch keinen einzigen eigenen Staatsaangehörigen und also kein eigenes Staatsvolk hat. Diese Tatsachen sind bei den sich die Fähigkeit zum selbständigen Denken bewahrt Habenden weithin bekannt.
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Auch hat die Staatssimulation bis heute keine sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebene Verfassung. Sie wurstelt immer noch mit dem ihr von den Todfeinden Deutschlands fremdbestimmt gegebenen Besatzungsstatut Grundgesetz herum. Wobei dieses von einer antideutschen Politik des Volksverrats dann auch noch gerade in den entscheidenen Punkten hemmungslos vergewaltigt und verdreht wurde und wird, um die Abschaffung Deutschands immer weiter treiben zu können. Obschon das Grundgesetz und damit die BRD einzig und allein für das Deutsche Volk geschaffen sind und für niemand sonst, gilt es heute als „verfassungsfeindlich“, auf eben diese Tatsache hinzuweisen. Doch auch das soll jetzt nicht Thema sein.
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Was ich zum Anlaß des Jahrestages der Reichsgründung ins Bewußtsein rücken will, ist der ungeheuerliche Umstand, daß die BRD schon lange dem durch aufrechterhaltene Feindstaatenklauseln erklärten Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten ist. Das heißt, sie ist dadurch selber zur Feindorganisation gegenüber Deutschland und dem Deutschen Volk geworden. Denn genausowenig wie man sich mit ein und derselben Frau gleichzeitig in den Rechtsverhältnissen verheiratet und geschieden befinden kann, genausowenig kann man gleichzeitig per aufrechterhaltener Feindstaatenklauseln erklärter Feindstaat und Verbündeter ein und derselben Staaten sein!
Wie bereitwillig sich die BRD mit ihrem Beitritt zum Feindstaatenbündnis zur Feindorganisaton gegen Deutschland und das Deutsche Volk hat machen lassen, läßt sich daraus erkennen, daß ihre Vertreter nicht einmal auf die allerselbstverständlichste Grundvoraussetzung eines solchen Beitritts bestanden haben: nämlich daß dann wenigstens vorher die Feindstaatenklauseln gestrichen werden.
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Das insbesondere von den Sudelschreiberlingen der Lügenpresse gerne verwendete „Argument“, die Feindstaatenklauseln seien doch „obsolet“, ist tatsächlich kein Argument, sondern Unsinn und auf Volksverdummung abzielende Augenwischerei. Denn dieses „obsolet“ bedeutet nur, daß die – eben nicht gestrichenen – Feindstaatenklauseln derzeit keine unmittelbare Anwendung finden; es bedeutet jedoch nicht, daß die Feindstaatenklauseln gestrichen und allein dadurch endgültig außer Kraft gesetzt wären. Die Lage ist so, daß die Feindstaatenklauseln allem dummen Gequatsche von wegen „obsolet“ zum Trotz jederzeit und sofort zur Wirkung gebracht werden können, wann immer unsere Feinde das wollen! Und daß die Feindstaatenklauseln noch immer nicht gestrichen sind, obwohl man unterdessen doch alle Zeit und Möglchkeit der Welt dazu gehabt hätte, das zeigt, daß man sie gar nicht streichen will – und das läßt tief blicken.
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Es läßt vor allem tief blicken, wenn man sich den jetzt mit brutaler Intensität gegen das Deutsche Volk entfesselten regelrechten Überfremdungskrieg ansieht, der mit einer unerträglichen Kriminalität der unter Bruch sämtlicher Asylrechtsvereinbarungen ungebremst und unkontrolliert ins Land der Deutschen einflutenden Volksfremden einhergeht. Wobei die Polizei wie die Justiz durch die Politik der Deutschlandvernichtung angehalten sind, selbst schlimmste Straftaten wie etwa den beispiellosen Vergewaltigungsterror an deutschen Frauen und Mädchen durch die Volksfremden nicht zu verfolgen und mit allen Mitteln zu vertuschen. Daß die Lügenpresse die ungeheure Kriminalität der Volksfremden in der widerwärtigsten Weise ausblendet und ignoriert, während sie politisch unbequeme „rechte“ Andersdenkende mit den übelsten Methoden des Schweinejournalismus´diffamiert und kriminalisiert, dies ist allgemein bekannt.
Vor allem ist durch den Umstand, daß die BRD als Vasall der alliierten Weltverbrecher des Zweiten Weltkriegs dann auch noch deren Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten ist, gerade auch das erklärte Kriegsziel Nr.1 dieser Alliierten zu beachten, welches lautet: Abschaffung der völkischen Exklusivität des Deutschen Volkes. Also genau das, was jetzt durch die ungeheure Massenüberfremdungsinvasion mit Nachdruck vor sich geht. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß es dem politischen Antideutschtum mit der Auflösung, mit der Abschaffung des Deutschen Volkes als nachgeholte Erfüllung jenes Kriegszieles gar nicht schnell genug gehen kann.
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Es kommt hinzu, daß diese entgegen des Willens des dazu ungefragten Souveräns politisch unbedingt gewollte totale Überfremdung vor allem mit volksfremden jungen Männern so auffällig den Holocaustrezepturen zur Auslöschung des Deutschen Volkes aus den 1940er Jahren entspricht. Speziell jener des US-amerikanischen Genozidingenieurs und Deutschenhassers Earnest Hooton, der schwarz auf weiß nachzulesen das gefordert hatte, was heute unter den Bedingungen der feindstaatenverbündeten Fremdherrschaft tatsächlich geschieht: Die massenweise Ansiedlung volksfremder Männer in Deutschland!
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Ein Volk aber, das der Souverän ist, hat das unbedingte Recht, sich gegen seine Auflösung und Auslöschung durch eine ihm brutal aufgezwungene, mit einer ungeheuren gegen es gerichteten Gewaltkriminalität einhergehende und von ihm auch noch zu finanzierende Massenüberfremdung zur Wehr zu setzen. Insbesondere dann, wenn dies durch ein Regime verübt wird, das dem per aufrechterhaltener Feindstaatenklauseln erklärten Feindstaatenbündnis gegen dieses Volk beigetreten ist.
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2017 soll das JAHR DES DEUTSCHEN VOLKES werden, in dem sich dieses mit dem unbedingten Recht des freien Willens als Souverän gegen die zur tödlichen Gefahr für Deutschland und das Deutsche Volk gewordene Fremdherrschaft erhebt und sich damit auch von der die Volkssouveränität vernichtenden EU-Diktatur befreit – und handlungsfähig wiederherstellt seinen rechtmäßigen Staat: das gemeinsam geschaffene, mühsam erkämpfte, bitter erworbene neue Deutsche Reich der Größe und der Ehre und der Kraft und der Herrlichkeit und der Freiheit und der Gerechtigkeit – den Gegenentwurf zur Ehrlosigkeit und zur Schande, zur Meinungsverfolgung und zur Zensur, zum Antideutschtum und zum Volksverrat, wie sie jetzt noch in Deutschland herrschen. Aber es rumort bereits gewaltig im Deutschen Volke – und seine Stunde kommt!
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Das Deutsche Volk braucht quälend lange, bis es sich erhebt; es tut das nicht für kleine Dinge – doch wenn es sich erhebt, dann geschieht Gewaltiges, wie es nur das Deutsche Volk vollbringen kann. Und das wird geschehen im JAHR DES DEUTSCHEN VOLKES 2017. Was werden sie dann tun, die Deutschlandvernichter und Volksverräter, die jetzt noch glauben, Deutschland abschaffen und das Deutsche Volk durch dessen totale Überfremdung auslöschen zu können?
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Doch das wird nicht geschehen, denn:
Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserem Land.
Es zu erhalten
Und zu gestalten
Sind wir gesandt.
Mögen wir sterben,
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht,
Es zu erhalten
Und zu gestalten –
DEUTSCHLAND STIRBT NICHT!
Gerhard Ittner
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Ubasser

28 Kommentare zu “18. JANUAR – JAHRESTAG DER REICHSGRÜNDUNG VON 1871

  1. […] Source: 18. JANUAR – JAHRESTAG DER REICHSGRÜNDUNG VON 1871 […]

  2. Ostfront sagt:

    Das kommende Reich

    In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
    ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
    Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
    Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
    kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
    und seinen Auferstehungstag feiern.

    Friedrich Ludwig Jahn

    I. Mythus und Typus

    1.
    Es wird einmal eine Zeit kommen, in der die Völker ihre großen Träumer als die größten
    Tatsachenmenschen verehren werden. Jene Träumer, denen ihre Sehnsucht zum Bild und dies
    Traumgesicht zum Ziel des Lebens wurde. Zur Idee geformt, wenn sie als Religionsbesessene,
    Philosophen, schöpferische Erfinder und Staatsmänner über diese Erde gingen; zur
    plastischen Gestalt, wenn sie zugleich in Worten, Tönen oder Farben dichtende Künstler
    waren. Der Traum eines Erfinders ist die erste Äußerung einer seelischen Kraft, er stellt alle
    inneren Regungen nach einer Richtung ein, steigert in der Qual der Erkenntnis, daß das
    innerlich so anschauliche Bild nicht restlos verwirklicht werden kann, alle seelischen und
    geistigen Energien und gebiert schließlich die schöpferische Tat, um die sich eine neue Zeit
    als um ihre Achse dreht.

    Der Traum des Menschenfluges

    Einst träumte der nordische Geist am Mittelländischen Meer, in Hellas, von der Sonnennähe,
    vom Flug des Menschen über den Olymp hinweg. Diese Sehnsucht schuf das Drama des
    Ikarus. Und starb wie dieser, um doch wieder an anderer stelle das Leben zu durchpulsen.
    Sonnen- und Schwertjungfrauen entsandte der träumende Mensch durch die Lüfte, erblickte
    bei Sturm und Wetter die Walküren über sich hinwegjagen und versetzte sich dann selbst
    hinauf ins unendlich weite Walhall. Die uralte Sehnsucht wurde Bild im Wieland dem
    Schmied, starb noch einmal, um in der Stube des Leonardo abermals zu neuem Leben zu
    erwachen. Aus dem Bild des Dichters wurde nun sich praktisch umsetzender Wille. Ein starkes Menschentum hatte bereits die Natur ergriffen und lauschte ihr mit dienendem Herrenblick ihre Gesetze ab. Aber es war noch immer zu früh. Vierhundert Jahre später bemächtigten sich die Träumer des Menschenfluges erneut des spröden Stoffes. Die Materie war dieses Mal bezwungen, zweckmäßig zu gebändigter Energie geballt, die vorwärtstreibende motorische Kraft war gefunden. Und eines Tages flog glänzend, schnell und lenkbar ein silbernes Luftschiff als Wirklichkeit gewordener Traum vieler Jahrtausende durch die Lüfte. Die Formen der Verwirklichung waren andere, als die ersten Träumer sie erdacht hatten, die Technik war und blieb zeitlich gebunden, der
    seelisch-herrische Auftrieb aber war das Ewige, der unerklärliche zielsetzende und die
    Erdenschwere überwindende Wille.

    Einst träumten die Menschen von einem alles sehenden und alles hörenden Wesen sie nannten
    es den über den Wolken des Olymp das Land überschauenden Zeus, oder den zum sehen
    bestellten Argus Panoptes. Nur wenige erkühnten sich, für den Menschen ähnliches zu fordern. Diese wenigen Träumer aber forschten dem Wesen des Blitze schlendernden Gottes
    nach und prüften die sich geheimnisvoll entladenden Naturkräfte. Und einmal sprachen sie
    mit Hilfe dieser Mächte, weit getrennt, nur durch einen Draht verbunden, miteinander. Dann
    war auch dieser Draht nicht mehr nötig. Hohe schlanke Türme senden heute geheimnisvolle
    Wellen in die ganze Welt hinaus und diese entladen sich Tausende von Kilometern entfernt
    als Gesang oder Musik. Wieder wurde ein verwegener Traum Leben und Wirklichkeit.

    Schöpfung und Zerstörung des „Paradieses“

    Inmitten einer Wüste träumten einst Krieger und Eroberer von einem Paradiese. Dieser Traum
    Weniger setzte sich um in die Arbeit von Millionen. Von einem Strom zum andern zog durch
    Graben rieselndes Wasser kreuz und quer, aber in wohlüberlegten Linien durch die trockene Wüste. Und wie von magischen Kräften getrieben, ergrünte der gelbe Sand und rauschten Ährenfelder trächtig mit schwerer Frucht. Dörfer, Städte anstanden, Kunst, Wissenschaft blühten, bis über dieses, von einer träumenden Menschenrasse hervorgezauberte „Paradies“ traumlose Erobererheere alles vernichtend hinwegzogen. Sie zehrten noch von den Früchten des Landes, aber verstanden es nicht, lebendig zu träumen. Die Kanäle versandeten, das Wasser staute sich, lief zurück in das ursprüngliche Flußbett und von dort strömte es in den gestaltlosen indischen Ozean. Die Wälder verkrüppelten, die Weizenfelder verschwanden, an die Stelle des Grases trat wieder mürbes Gestein und fliehender Sand. Die Menschen verkümmerten, oder zogen weiter, die
    Städte versanken, der Staub zog über sie hin. Bis Taufende von Jahren später nordische
    Träumer die versteinerte Kultur aus Schutt und Asche gruben. Heute steht das ganze Bild des
    ehemaligen Paradieses vor unseren Augen, ein ausgeträumter Traum, der Leben und
    Schönheit und Kraft zeugte, solange eine Rasse wirkte, die immer wieder träumen konnte.
    sobald aber die Rassen traumloser Praktiker die Verwirklichung des Traumes übernahmen,
    sank mit dem Traum auch die Wirklichkeit dahin. So wie im Zweistromland von Fruchtbarkeit und Macht, so träumte ein großes Geschlecht in Hellas von Schönheit und vom lebenzeugenden Eros; so träumte in Indien und am Nil der Mensch von Zucht und Heiligkeit; so träumte der germanische Mensch vom Paradies der Ehre und der Pflicht.

    Vom Weltmachttraum des Judentums

    Es gibt neben den die fruchtbare Wirklichkeit erzwingenden Träumen und den traumIosen
    Zerstörern auch vernichtende Träume. sie sind ebenso wirklich und oft ebenso stark wie die
    schöpferischen. Man erzählt sich noch heute von den kleinen dunklen Völkern in Indien,
    deren stechender Blick Schlangen und Vögel bannt und sie in die Netze der Jäger zwingt; man kennt den bösen aber Ungeheuer starken Traum des Ignatius, dessen seelenvernichtender Hauch noch heute über unserer ganzen Gesittung lagert. Und man kennt auch den Traum des Schwarzalben Alberich, welcher der Liebe fluchte um der Weltherrschaft willen. Am Zionsberge wurde dieser Traum durch Jahrhunderte gepflegt, der Traum von Gold, von der Kraft der Lüge und
    des Hasses. Dieser Traum trieb die Juden um die ganze Welt. Ruhelos, traumstark, deshalb
    auch wirklichkeitschaffend, zerstörende Wirklichkeit, lebt und webt der Träger böser
    Traumgesichte noch heute unter uns. sein Traum, vor dreitausend Jahren zum erstenmal mit
    aller Macht erlebt, war nach vielen Fehlschlägen nahezu Wirklichkeit geworden: Gold- und
    Weltherrschaft. Der Liebe, der Schönheit, der Ehre entsagend, nur den Traum des lieblosen,
    häßlichen, ehrlosen Herrchens träumend, erschien der Jude bis 1933 stärker als wir: weil wir
    aufgehört hatten, u n s e r e n Traum zu verwirklichen, ja sogar unbeholfen versuchten, des
    Juden Traum zu erleben. Und das hat auch den deutschen Zusammenbruch herbeigeführt.

    Paul de Lagarde

    Das Größte und Beglückendste aber inmitten des heutigen Chaos ist ein mythisches, zartstarkes
    Erwachen, ist die Tatsache, daß wir wieder begonnen haben, unsere ureigenen Träume
    zu träumen. Nicht mit gewollter Absicht, vielmehr ursprünglich, an vielen Orten zugleich und
    in gleicher Richtung. Es ist wieder der alt-neue Traum von Meister Eckehart, Friedrich und
    Lagarde…

    Einst zogen nordische Wikinger in die Welt. sie räuberten zwar wie alle anderen Krieger, aber
    sie träumten von Ehre und Staat, vom Herrschen und schaffen. Und überall, wohin sie kamen,
    entstanden Gebilde eigenartiger Kultur: in Kiew, in Palermo, in der Bretagne, in England. Wo
    art- und traumfremdes Wesen aufkam, zersprangen die geträumten Wirklichkeiten; wo artähnliche Träumer lebten, wurde eine neue Gesittung geboren.

    Der Traum von einem heilig-ehrvollen Reich führte den altdeutschen Kaisern das Schwert,
    aber auch den Rittern, die sich gegen sie empörten. Nach dem fernen Rom, nach dem
    endlosen Morgenlande trug sie dieser Traum. Das Blut versickerte zwischen den Ruinen
    Italiens, am „Heiligen Grabe“, ohne als erlebte Wirklichkeit auferstehen zu können. Bis auf
    märkischem Sande der alte Traum wieder lebendig wurde. Aber auch er sank noch einmal
    dahin und schien verloren und vergessen. Und heute haben wir endlich wieder zu träumen
    begonnen.

    Ein Seher hatte mitten im schwelgen über das zweite Kaiserreich den germanischen nordischabendländischen Traum niedergelegt und fast allein arteigene Ziele aufgestellt. Er schrieb in seinen „Deutschen Schriften“ und verstreut in seinen anderen großen Werken: „Es hat noch
    nie einen deutschen Staat gegeben.“ „Der (heutige) Staat ist eine Kaste, das politische Leben
    ein Possenspiel, die öffentliche Meinung eine feige Dirne.“ „Daß das Deutsche Reich nicht
    lebensfähig ist, liegt jetzt vor aller Augen.“ „Wir leben mitten im Bürgerkriege, der nur
    vorläufig ohne Pulver und Blei, aber dafür mit der größten Gemeinheit durch Schweigen und
    Verleumden seinen Verlauf nimmt.“ „Wir kranken an der Notwendigkeit, 1878 das tun zu
    müssen, was wir 878 hätten tun sollen.“ „Der Unsterblichkeitsglaube wird für uns mehr und
    mehr Bedingung, unter der allein wir das Leben in dem aus Lehm und Eisen
    zusammengesetzten jüdisch-deutschen Reiche aushalten können.“ „Der Religionsbegriff des
    Christentums ist falsch. Religion ist persönliche Beziehung zu Gott. Sie ist unbedingte
    Gegenwart.“

    „Rationen Gedanken Gottes“

    „Paulus hat das Alte Testament in die Kirche gebracht, an dessen Einfluß das Evangelium,
    soweit dies möglich, zugrunde gegangen ist.“ „Daß jeder Nation eine nationale Religion
    notwendig ist, ergibt sich aus folgenden Erwägungen: Nationen entstehen nicht durch physische Zeugung,sondern durch historische Ereignisse, aber unterliegen dem Walten der Vorsehung. Darum
    sind die Nationen göttlicher Einsetzung, sie werden geschaffen.“ „Immer von neuem die
    Mission seiner Nation erkennen, heißt, sie in den Brunnen tauchen, der ewige Jugend gibt:
    immer dieser Mission dienen, heißt höhere Zwecke erwerben und mit ihnen höheres Leben.“
    „Weltreligion im Singular und nationale Religionen im Plural, das sind die Programmpunkte
    der beiden Gegner.“ „Nationen sind Gedanken Gottes!“ „Katholizismus, Protestantismus,
    Judentum, Naturalismus müssen vor einer neuen Weltanschauung das Feld räumen, so daß
    ihrer nicht mehr gedacht werde, wie der Nachtlampen nicht mehr gedacht wird, wenn die
    Morgensonne über die Berge scheint – oder aber die Einheit Deutschlands wird von Tag zu
    Tag fraglicher.“ „Es gibt für den Menschen nur eine Schuld, die, nicht er selbst zu sein.“ „Die
    große Zukunft, die ich verkünde und fordere, liegt noch weit vor uns…“

    Was ist ein Mythus?

    Es ist solange nicht her, daß dieser große deutsche Träumer von uns ging: Paul de Lagarde
    starb am 22. Dezember 1891. Er war nach Meister Eckehart vielleicht der erste, der den
    deutschen ewigen Traum ausgesprochen hat ohne jene Bindungen, die den großen Lehrer
    früher noch fesselten. Was deutsche Ritter vor Jahrtausenden bewegte, vorwärts trieb zu
    Höhen, aber auch in Irrtum und schuld, das wurde hier erstmals hellstes Bewußtsein: heute
    beginnt das deutsche Volk Eckeharts und Lagardes Träume wieder zu träumen. Noch haben
    viele nicht den Mut zu diesem Traum; noch hemmen f r e m d e Traumgesichte vielfach ihr
    seelisches Wirken, deshalb sei hier der bescheiden-anmaßende Versuch unternommen, das,
    was in den zwei vorhergehenden Büchern als unser Wesen mehr zergliedernd dargestellt
    wurde, hier im Kontrast, als traumhaft-wirkliche Zielsetzung niederzulegen. Als Bild, soweit dieses von den ewigen nordisch-germanischen Ideen durchflutet ist, nicht in technischen Einzelheiten.
    Und wo diese gezeichnet werden müssen, so doch mit dem wachen Bewußtsein, daß sie auch
    ganz anders aussehen können, wenn neue Mittel der Herrschaft über die Erde gefunden sein
    werden. Der Ikarusflug unterschied sich vom Bau des Zeppelin nahezu in allem; der Wille
    jedoch, der dem streben die Richtung gab, war ein ähnlicher. Und ein bestimmter Wille,
    begründet auf eine klare Rangordnung der Werte, gepaart mit organischer Anschauungskraft,
    wird sich auch einst über alle Hindernisse hinweg seine Verwirklichung auf allen Gebieten
    erzwingen.

    2.
    Die Werte des Charakters, die Linien des Geisteslebens, die Farbigkeiten der Symbole laufen
    nebeneinander her, verschlingen sich und ergeben doch einen Menschen. Aber nur dann in
    ganzer blutvoller Fülle, wenn sie selbst Folgen, Geburten aus einem Zentrum sind, das jenseits des nur erfahrungsmäßig (empirisch) Erforschbaren liegt. Diese nicht faßbare Zusammenfassung aller Richtungen des Ich, des Volkes, überhaupt einer Gemeinschaft, macht seinen Mythus aus. Die Götterwelt Homers war solch ein Mythus, der Griechenland auch noch weiter schützte und erhielt, als fremde Menschen und Werte sich des Hellenentums zu bemächtigen begannen. Der Mythus von der Schönheit des Apoll und der Kraft des Zeus, von der Schicksalsnotwendigkeit im Kosmos und des ihr geheimnisvoll verbundenen Menschenwesens war griechisches Wirken über Jahrtausende hinweg, wenn auch erst bei Homer zur typenzüchtenden Kraft gesammelt.

    Der menschliche Schmarotzer

    Eine solch’ ungeheure Kraft entfaltet aber nicht nur ein schöpferisches Traum-Gesicht, sondern auch vom schmarotzerhaften Weltherrschaft-Traum der Juden ist eine ungeheure – wenn auch zerstörende – Kraft ausgegangen. Er hat durch bald drei Jahrtausende schwarze Magier der Politik und der Wirtschaft vorwärtsgetragen, unersättlich stieg oft der Strom dieser triebhaften Mächte des
    Goldes an, der „Liebe entsagend“ wirkten die Kinder Jakobs an den goldenen Netzen zur
    Fesselung großmütig, duldsam denkender oder schwach gewordener Völker. Im
    Mephistopheles wurde diese Kraft unnachahmlich gezeichnete Gestalt, sie weist aber das
    gleiche innere Baugesetz auf wie die Herren der heutigen Getreide- und Brillantenbörsen, der
    „Weltpresse“ und Völkerbundsdiplomatie. Wenn irgendwo die Kraft eines nordischen
    Geistesfluges zu erlahmen beginnt, so saugt sich das erdenschwere Wesen Ahasvers an die
    erlahmenden Muskeln; wo irgendeine Wunde aufgerissen wird am Körper einer Nation, stets
    frißt sich der jüdische Dämon in die kranke stelle ein und nutzt als Schmarotzer die
    schwachen Stunden der Großen dieser Welt. Nicht als Held sich Herrschaft erkämpfen ist sein
    Sinnen, sondern sich die Welt „zinsbar“ zu machen, leitet den traumhaft starken Parasiten.
    Nicht streiten, sondern erschleichen; nicht Werten dienen, sondern Ent-Wertung ausnutzen,
    lautet sein Gesetz, nach dem er angetreten und dem er nie entgehen kann – solange er besteht.

    Ein jüdisches Selbstbekenntnis

    In dieser großen, vielleicht endgültigen Auseinandersetzung zwischen zwei weltfernen Seelen
    stehen wir heute. Und diese Auseinandersetzung des deutschen Genius mit dem jüdischen
    Dämon hat ein Halbjude (Schmitz) ungewollt in seinem Wesen gekennzeichnet*.
    * Oskar Schmitz in „Der Jude“, 1926, Sonderheft.

    Er schreibt:

    „Der böse Dämon der Juden ist das… Pharisäertum. Wohl ist es der Träger der
    Messiashoffnung, zugleich aber auch der Wächter darüber, daß ja kein Messias aufkomme…
    Das ist die spezifische, höchst gefährliche Form der jüdischen Weltverneinung … Der Pharisäer verneint die Welt aktiv, er sorgt dafür, daß möglichst nichts Gestalt annehme, und dabei treibt ihn ein dämonischer Affekt. Diese scheinbare Verneinung ist also eigentlich eine ganz besonders heftige Art der Weltbejahung, aber mit negativem Vorzeichen. Der Buddhist wäre glücklich, wenn um ihn die Welt einschliefe, der Pharisäer wäre erledigt, wenn nicht um ihn immer wieder Leben Gestalt annehmen wollte, denn dann hätte seine verneinende Lebensfunktion keine Betätigung mehr.“ „Sie (die Verneiner) sind der Geist der stets verneint und verbergen unter ekstatischer Bejahung eines utopischen Seins, das nie werden kann, die Ankunft des Messias. Sie müßten sich wie Judas erhängen, wenn er wirklich käme, da sie des Jasagens völlig unfähig sind.“

    Die Gegenrasse

    Will man ganz in der Tiefe dieses Bekenntnisses und ähnlicher manchmal plötzlich
    auftretender Auslassungen forschen, so zeigt sich überall ein Ergebnis: Schmarotzertum.
    Dieser Begriff soll hierbei zunächst gar nicht als sittliche Wertung, sondern als
    Kennzeichnung einer lebensgesetzlichen (biologischen) Tatsache aufgefaßt werden, genau so,
    wie wir im Pflanzen- und Tierleben von parasitären Erscheinungen sprechen. Wenn der
    Sackkrebs sich durch den After des Taschenkrebses einbohrt, nach und nach in ihn
    hineinwächst, ihm die letzte Lebenskraft aussaugt, so ist das der gleiche Vorgang, als wenn
    der Jude durch offene Volkswunden in die Gesellschaft eindringt, von ihrer Rassen- und
    Schöpferkraft zehrt – bis zu ihrem Untergang.

    Dieses Zerstören ist gerade jene „aktive Weltverneinung“, von der Schmitz spricht, jene „Sorge“ darüber, daß „nichts Gestalt annehme“, weil der „Pharisäer“, wir sagen Schmarotzer, eben selbst keinen inneren Eigenwuchs, keine organische Seelengestalt und deshalb auch keine Rassengestalt besitzt. Auf diesen außerordentlich wichtigen Punkt hat bisher nur ein Forscher hingewiesen*,
    der nach strengwissenschaftlichem Nachweis über die wirkenden Lebensgesetze beim
    jüdischen Parasiten auch hier die richtige Erklärung dafür findet, daß die äußere Vielformigkeit des Judentums keinen Widerspruch zu seiner inneren Einheit bildet, sondern – so merkwürdig das klingen mag – seine Bedingung. Schickedanz prägt hierbei den sehr treffenden Begriff einer jüdischen Gegenrasse, indem nämlich die parasitäre Lebensbetätigung ebenfalls eine gewisse BIutausIese zeitigt, nur in ihrer stets gleich bleibenden Äußerung das Gegenteil von der Aufbauarbeit etwa der nordischen Rasse. Und umgekehrt, wo auf der Welt sich auch Schmarotzerkeime bildeten, stets haben diese sich zum Judentum hingezogen gefühlt, ganz wie damals, als der Abschaum Ägyptens mit den Hebräern das Land der Pharaonen verließ.
    * Arno Schickedanz: „Sozialparasitismus im Völkerleben“.

    Es entspricht dieser schmarotzerhaften Umwertung des schöpferischen Lebens, daß auch der
    Parasit seinen „Mythus“ hat; im Falle des Judentums ähnlich Kaiser-Illusionen eines
    Wahnsinnigen, den Mythus der Auserwähltheit. Es klingt wie ein Hohn, ein Gott habe sich
    diese Gegennation, deren Beschreibung Wilhelm Busch und Schopenhauer bereits
    erschöpfend geliefert haben, zu seinem Liebling auserwählt. Da aber das Gottesbild von
    Menschen geformt ist, so ist es allerdings begreiflich, daß dieser „Gott“ sich dieses „Volk“
    ausgesucht hat unter allen anderen. Wobei es für die Juden nur gut war, daß ihre bildnerische
    Unfähigkeit sie daran hinderte, diesen „Gott“ auch körperlich darzustellen. Das sonst
    hervorgerufene Grausen bei allen Europäern hätte dann sicher die Übernahme des Jahwe und
    seine Veredelung durch Dichter und Maler von vorneherein verhindert.

    Mit diesen Worten ist das Wichtigste über das Judentum gesagt. Aus dem Dämon des ewigen
    Verneinens entspringt das ununterbrochene Nagen an allen Äußerungen der nordischen Seele,
    jene innere Unmöglichkeit, ja zu sagen zu den Schöpfungen Europas, jene immerwährende Bekämpfung einer echten Kulturgestalt im Dienste des gestaltenlosen Anarchismus, der durch wesenlose „Prophezeiungen“ nur notdürftig verhüllt wird.

    Von Joseph bis Rathenau

    Das jüdische Schmarotzertum als eine zusammengeballte Größe leitet sich aIso her vom
    jüdischen Mythus, der vom Gott Jahwe den Gerechten zugesagten Weltherrschaft. Die
    Rassenzucht Esras, der Talmud der Rabbiner haben eine Gesinnungs- und Blutsgemeinschaft
    von unglaublicher Zäheit geschaffen. Der Charakter der Juden in ihrer zwischenhändlerischen
    Tätigkeit und Zersetzung fremder Typen ist sich stets gleich geblieben, von Joseph in
    Ägypten bis Rothschild und Rathenau, von Philo über David ben Selomo bis Heine. Züchtend
    wirkte bis 1800 in erster Linie der skrupellose Moralkodex; ohne Talmud und Schulchan
    Aruch ist das Judentum als Gesamtheit nicht denkbar. Nach einer kurzen Epoche, da auch die
    Juden „emanzipiert“ erscheinen, ist am Ende des 19. Jahrhunderts die gegenrassische Idee als
    vorberechtigt in den Vordergrund getreten und hat in der zionistischen Bewegung ihre
    Prägung erfahren. Die Zionisten bekennen sich zum Orient und verwahren sich heute
    energisch dagegen, etwa als Pioniere Europas nach Palästina zu gehen. Ein führender
    Schriftsteller sprach sogar offen aus, die Zionisten würden „in den Reihen der erwachenden
    asiatischen Völker mitkämpfen“. Aus dem Feuer aller Dornbüsche und aus den Nächten der
    Einsamkeit töne ihnen nur ein Ruf entgegen: Asien Zionismus sei nur ein Teilgedanke des
    Parasitismus*. Zu gleicher Zeit geht eine seelische und politische Verbindung zur Idee des
    roten Bolschewismus hinüber. Der Zionist Holitscher erlebte in Moskau die innere Parallele
    zwischen Moskau und Zion und der Zionist F. Kohn erklärt, von den Erzvätern führe eine
    einzige Linie bis zu Karl Marx, Rosa Luxemburg und zu allen jüdischen Bolschewisten, die
    der,, Sache der Freiheit“ gedient hätten. * E. Höflich: „Die Pforte des Ostens“.

    Der alljüdische Zionismus

    Dieser Zionismus gibt vor, einen „Judenstaat“ gründen zu wollen; in einigen Führern mag
    vielleicht auch ganz ehrlich der Wunsch eines Unerlösten lebendig geworden sein, auf eigener
    Scholle eine Lebenspyramide der „jüdischen Nation“ zu erbauen, also ein senkrechtes
    Gebilde, im Unterschied und Gegensatz zum waagerecht Geschichteten des bisherigen
    Daseins. Das ist, von urjüdischer Seite aus betrachtet, eine fremde Ansteckung durch das
    Nationalgefühl und die Staatsauffassung der Völker Europas. Ein Versuch, wirklich eine
    organische Gemeinschaft jüdischer Bauern, Arbeiter, Handwerker, Techniker, Philosophen,
    Krieger und Staatsmänner zu bilden, widerspricht allen Instinkten der Gegenrasse und ist von
    vorneherein zum Znsammenbruch verurteilt, wenn die Juden wirklich unter sich gelassen
    werden würden. Die Orthodoxen vertreten also durchaus das wirklich jüdische Wesen, wenn
    sie diese Seite des Zionismus als Nachahmung der Lebensauffassungen des Abendlandes
    scharf ablehnen und eine „Weltmission“ in Anspruch nehmen, den Versuch, aus „Israel“ eine
    Nation wie eine andere zu machen, bewußt als einen „Niedergang“ bekämpfen. Diese
    folgerichtige Haltung hat viele Zionisten zur „Einsicht“ gebracht und die eigene Bewegung
    wird denn auch heute bereits mit ganz anderen Augen betrachtet, als in der ersten Zeit der
    Entstehung, da Theodor Herzl sie als Protest gegen die doch überall gefühlte Ablehnung des
    Juden seitens der Europäer hervorrief.

    Auf dem Zionistenkongreß im August 1929 in Zürich begründete ein führender Kopf, Martin Buber, die verschiedenen Ansichten:

    Es gebe drei Grundanschauungen von der jüdischen Nation: eine, die besage, Israel sei
    weniger als eine Nation. Eine zweite, die Israel an die Seite der modernen Nation Stelle. Und schließlich eine dritte, die auch die Ansicht Bubers sei, die Israel über den Nationen zeige.

    Dazu bemerkte das Frankfurter Zentralblatt der Orthodoxie, „Der Israelit“*: „Das ist es ja,
    was wir seit Jahr und Tag sagen und womit wir unsere ablehnende Stellung zum modernen
    Zionismus begründen, daß er nicht Israel über die Nationen stellt, sondern „Der Israelit“ lehrt.
    Wäre die zionistische Ideologie von dem Gedanken der Auserwählten Israels, mit
    prophetischer Mission führend an der spitze der Völker zu marschieren, befruchtet, würde
    Buber, der erfolgreiche Vermittler des biblischen Wortes und Gedankens, die übernationale
    Aufgabe Israels so verstehen, wie er sie von den Propheten gelernt haben müßte, und rückten
    dann diese Worte, so verstanden, als Programmpunkte ins Zentrum des zionistischen Denkens
    und Geschehens, wir hätten kaum noch einen Grund, im Zionismus eine gegensätzliche
    Auffassung der jüdischen Nation, ihrer Welthoffnung und Weltaufgabe zu sehen und zu
    bekämpfen.“ * Nr. 33 vom 15. August 1919.

    „Welthoffnung der Auserwähltheit“

    Diese „Welthoffnung“ der „Auserwähltheit“ muß aber darin bestehen, an alle Nationen
    angesaugt zu leben und Jerusalem nur als ein zeitweiliges Beratungszentrum auszugestalten,
    von dem aus die jahrtausendalten Instinkte durch ausgebaute Vernunftpläne gestärkt werden
    könnten. somit wäre dann der Zionismus keine staatspolitische Bewegung, wie
    unverbesserliche europäische Schwärmer vermuten, sondern eine wesentliche Stärkung
    gerade der horizontalen Schmarotzerschicht des geistigen und stofflichen Zwischenhandels.
    Die Begeisterung des Zionisten Holitscher für das Moskauer Rassenchaos ist deshalb ebenso
    bezeichnend, wie die Untersuchungen des Zionisten Buber, der Proasiatismus des Zionisten
    Höflich, die Einheitserfassung des Vater Jakob mit Rosa Luxemburg durch den Zionisten Fritz Kohn.

    Der alte Mythus der Auserwähltheit züchtet eine neue Typik des Schmarotzers heran mit
    Hilfe der Technik unserer Zeit und der Allerweltszivilisation einer seelenlos gewordenen
    Welt*.

    * Es ist hier nicht der Ort, die Judenfrage erschöpfend zu behandeln. Ich verweise auf meine
    Schriften:

    „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten“,
    https://archive.org/details/Rosenberg-Alfred-Die-Spur-des-Juden-im-Wandel-der-Zeit

    „Unmoral im Talmud“,
    https://archive.org/details/Rosenberg-Alfred-Unmoral-im-Talmud

    „Der staatsfeindliche Zionismus“,
    https://archive.org/details/AlfredRosenbergDerStaatsfeindlicheZionismus

    „Die internationale Hochfinanz“.
    ————————————————————————————————————————————-
    *Alfred Ernst Rosenberg :
    http://de.metapedia.org/wiki/Rosenberg,_Alfred
    ————————————————————————————————————————————-
    Der römische Mythus

    Die Macht der römischen Kirche ruht auf dem Glauben der Katholiken an die Stellvertretung
    Gottes durch den Papst. Diesen Mythus durchzusetzen und zu erhalten dienten und dienen
    am t l i c h e Handlungen und Lehrsätze des Vatikans und seiner Diener. Der Mythus der
    Stellvertreterschaft Gottes konnte keine Rasse oder Nation als einen Höchstwert anerkennen,
    sondern nur die Größe der Liebe und Demut der Anhängerschaft dem Gott stellvertretenden
    Papst gegenüber, Für diese Unterwerfung wurde die ewige Seligkeit versprochen. Im Wesen
    des römischen (syrisch-jüdisch-alpinen) Mythus liegt also die Verneinung der Persönlichkeit
    als der eigenartigsten Hochzuchtform einer Rasse, damit aber auch die
    Minderwertigkeitserktärung des Volkstums schlechtweg. Rasse, Volk, Persönlichkeit sind
    Mittel, die dem Stellvertreter Gottes und seiner Weltmacht zu dienen haben. Rom kennt
    deshalb notwendigerweise auch keine organische Raumpolitik, sondern nur ein Zentrum und
    die Diaspora als Gemeinde der Gläubigen. Richtschnur für den der Pflicht seinem Mythus
    gegenüber bewußten Papst kann deshalb nur sein, wechselseitig die Diaspora durch das
    Zentrum zu stärken, das Ansehen des Zentrums durch Erfolge in der Diaspora zu heben….

    ————————————————————————————————————————————

    „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“: https://archive.org/details/DerMythusDes20Jahrhunderts

    • Ostfront sagt:

      Das kommende Reich (Fortsetzung)

      In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
      ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
      Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
      Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
      kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
      und seinen Auferstehungstag feiern.

      Friedrich Ludwig Jahn

      Der römische Mythus

      ….Richtschnur für den der Pflicht seinem Mythus gegenüber bewußten Papst kann deshalb nur sein, wechselseitig die Diaspora durch das Zentrum zu stärken, das Ansehen des Zentrums durch Erfolge in der Diaspora zu heben.

      Weltstaat gläubiger Seelen

      Als Weltstaat der gläubigen Seelen ist Rom ohne Staatsgebiet, bzw. fordert es dies nur als
      Symbol auch für das „Recht“ auf irdische Herrschaft. Es ist also auch hier befreit von allen
      mit Raum und Blut und Boden verwachsenen Willensregungen. Wie der echte Jude nur die
      „Reinen“ und „Unreinen“, der Mohammedaner nur den Gläubigen und den Ungläubigen sieht,
      so Rom nur den Katholiken (den es gleich Christen setzt) und den Nichtkatholiken
      („Heiden“). Der Vatikan hat also im Dienst seines Mythus sowohl die Religions- wie die
      nationalen und Klassenkämpfe, dynastische und wirtschaftliche Streitigkeiten nur vom
      Gesichtspunkt zu beurteilen, ob die Vernichtung einer nichtkatholischen Religion, Nation,
      Klasse usw. der Gesamtzahl der Katholiken – gleich ob weiß, ob schwarz, ob gelb – einen
      Zuwachs an Macht verspricht. In diesem Fall hat es die Gläubigen mit Kampfeswillen zu
      erfüllen. Die Werkzeuge Roms haben zeitweise die Idee des absoluten Königtums vertreten,
      als dies für zweckmäßig gehalten wurde oder als der Druck der Welt ein Nachgeben
      erforderte, um ebenso unbekümmert nach Änderung in der Weltstimmung im 18. Jahrhundert
      die Idee der Volkssouveränität zu verkünden. sie waren für Thron und Altar, aber auch für
      Republik und Börse, als diese Haltung Machtzuwachs versprach, sie waren chauvinistisch bis
      zur letzten Möglichkeit, oder predigten den Pazifismus als echtes Christentum, wenn das
      betreffende Volk oder die betreffende Klasse zermürbt, zerrieben werden sollte.

      Christentum – ein Mittel zum Zweck

      Dabei ist es gar nicht notwendig, daß die Werkzeuge des Vatikans – Nuntien, Kardinäle,
      Bischöfe usw. – bewußte Lügner und Betrüger waren, sie können, im Gegenteil, persönlich
      tadellose Menschen gewesen sein, aber der Vatikan sorgte nach klarer Einschätzung der in
      Betracht kommenden Persönlichkeiten dafür, daß z. B. nach Paris ein Nuntius kam, der ohne
      Hemmungen im Verein mit dem „Institut catholique“ erklären konnte, wider Frankreich streiten, heiße wider Gott kämpfen, er sorgte für die Erhöhung des leidenschaftlichen Belgiers Mercier, der seine katholischen Volksgenossen zum Widerstand gegen die protestantischen preußischen „Barbaren“ aufpeitschte, aber auch dafür, daß auf hohe Posten in Deutschland hingegen Pazifisten gesetzt wurden. so kommt es auch, daß Z. B. der eine Jesuit im Namen des Christentums Haß und wieder Haß predigt, der Angehörige des gleichen Ordens in einem anderen Lande aber den Haß als unchristlich verwirft und Demut und Unterwerfung fordert.

      Soviel Falschheit im einzelnen auch unterlaufen mag, auf den römischen Mythus als Achse
      alles Geschehens bezogen, ist das römische Handeln nur folgerichtig und sentimentalem
      Moralisieren enthoben … Denn „das Christentum“ gibt es ebensowenig, wie es „die
      Wirtschaft“, „die Politik“ als Maßstab an sich gibt. Das eine wie das andere ist ein Mittel, um
      bestimmt eingestellte Seelen an den Mythus der Stellvertretung Gottes auf Erben zu binden.
      Wie die zeitweiligen Losungen zu lauten haben, ist eine Frage der Zweckmäßigkeit, der
      zentrale Mythus bestimmt alles übrige. Sein restIoser Sieg würde bedeuten, daß eine
      Priesterkaste über einen Milliardenhaufen von Menschen herrscht, der rasselos, willenlos, als
      kommunistisch gegliedertes Gemeinwesen sein Dasein als Geschenk Gottes, vermittelt durch
      den allmächtigen Medizinmann, betrachtet. so etwa, wie es einst die Jesuiten in Paraguay
      durchzuführen versucht hatten.

      Diesem rasse- und persönlichkeitslosen System* dienen heute noch Millionen, ohne es zu
      wissen und zu begreifen, weil sie alle auch national-, raum- oder klassenpolitisch gebunden
      sind und eine stellenweis vorhandene Förderung ihrer Eigeninteressen als echtes Wohlwollen
      seitens des Vatikans betrachten, was darzustellen die Nuntien an dem betreffenden Ort berufen und beauftragt sind.

      ——————————————————————————————————————————-
      *Wie die Wahrheit manchmal sogar ungewollt großrömischen Parteigängern entschlüpft,
      zeigt nachstehende hochinteressante Auslassung des Herausgebers der streng kirchlichen
      „Schöneren Zukunft“, Dr. Josef Eberle in Wien. Anläßlich des Zwistes zwischen der
      mexikanischen Regierung und der römischen Kirche 1926 schrieb Eberle in Nr. 46 vom 2.
      August 1926 genannter Zeitschrift: „Kirchenstürme sind in Mexiko nichts Neues, sind seit
      etwa hundert Jahren, seit Abschüttelung der spanischen Herrschaft und eines starken
      autoritativen Regimes immer wieder an der Tagesordnung. Es liegen in den
      Bevölkerungsverhältnissen selber gewisse Voraussetzungen für religiös-kulturelle Wirren.
      Gratia supponit naturam = die Pflege des übernatürlichen Lebens setzt voraus geordnete
      natürliche Verhältnisse. Die fehlen in einem Lande, das einen Bevölkerungsmischmasch – 19
      Prozent Weiße, 38 Prozent Indianer, 43 Prozent Mischlinge – und das ständige Ringen dieser
      schichten miteinander Zeigt.

      Diese Rassenmischung ist wohl eine Mitursache dafür, daß in Mexiko wie auch in gewissen
      anderen amerikanischen Südstaaten das Christentum, der Katholizismus, im
      Durchschnittsvolkstypus nicht jene Hochstufe wie anderswo erreicht, weshalb diese
      amerikanischen Südstaaten ja vielfach auf die Pastoration durch Auslandsklerus angewiesen
      sind.“

      Diese Worte eines Menschen, der die Idee eines Nationalstaates seit Jahren als antichristlich
      bekämpft, stellen einen Angriff auf die römische Weltanschauung dar, wie er schärfer nicht
      denkbar ist: denn durch dieses Bekenntnis eines fanatischen kirchlich-katholischen
      Parteigängers wird deutlich, daß nicht der römische Glaube die geistige und sittliche Höhe
      eines Voltes bestimmt, sondern daß erst der rassisch hochwertige Mensch aus diesem
      römischen Glauben etwas Wertvolles erschafft. Die rassenzerfetzende römische Kirche
      braucht also, wo sie gestalten will, immer noch starke rassische Kräfte, während sie selbst die
      Rassen und Völker durch ihr Dogma zu vernichten bestrebt ist. Zur gleichen Zeit fast, als Dr.
      Eberle ungewollt oben angeführtes Bekenntnis zum Rassegedanken niederschrieb, fand in
      Chicago der große Euchatistische Kongreß statt, an dem „Katholiken“ aller Rassen
      teilnahmen. Den Niggern gehört in Chicago z. B. eine große Kathedrale und ein schwarzer
      Bischof Zelebrierte dort die heilige Messe! Das bedeutet Züchtung jener
      Bastarderscheinungen, die in Mexiko, in Südamerika, in Süditalien zu beobachten sind, für
      alle Erbteile. Hier gehen Rom und Judentum Arm in Arm.
      ——————————————————————————————————————————-

      Priestertypus dient dem Medizinmannmythus

      Daß diese römische Politik durch andere Kräfte durchkreuzt wird, ihnen oft auch äußerlich
      nachgeben muß, wenn ein anderer Höchstwert als die Liebe zu Rom in den Seelen
      emporwächst, ändert am Wesen und Willen des Vatikans nichts, solange der Mythus von der
      Stellvertretung Gottes und damit der Machtanspruch über alle Seelen besteht. Erst diese
      zentrale Erkenntnis macht die Jesuiten-, Kardinals- und Prälatenpolitik der Jahrhunderte
      verständlich: der Priestertypus diente dem Medizinmann-Mythus in Kirche, Kunst, Politik,
      Wissenschaft und Erziehung.

      Pius IX. gegen Deutschland

      Das Unglück, welches heute über die Welt gekommen ist, hat viele auch aufrechte Menschen gebrochen. Äußerlich und innerlich zu Boden gezwungen, suchen Millionen Halt an unbeweglich geblichenen Typen. Diese Zerrissenheit der Seelen hat sich der römische Mythus zunutze gemacht; so kommt es, daß die einst dank der germanischen Kraft der römischen Zucht entschlüpften vorarischen Schichten nun wieder zum alten Glauben hinneigen und selbst in die predigt von der Berechtigung der Weltherrschaft des Zauberers von Rom über unser Volk mit einstimmen.

      Derselbe Papst, dem Europa die entehrendste Urkunde aller Zeiten verdankt, Pius IX., sprach
      einmal ein Wort, das ohne Zweifel als eine offene Auswirkung des römischen Mythus
      anzusehen ist.

      Am 18. Januar 1874 (also am Jahrestag der Gründung des Deutschen Reiches)
      erklärte er in einer Versammlung von internationalen Pilgern:

      Bismarck sei die Schlange im Paradiese der Menschheit. Durch diese Schlange werde das deutsche Volk verführt, mehr sein zu wollen als Gott selbst, und dieser Selbstüberhebung werde eine Erniedrigung folgen, wie noch kein Volk sie habe kosten müssen. Nur der Ewige wisse, ob nicht „das Sandkorn an den Bergen der ewigen Vergeltung“ sich schon gelöst habe, das, im Niedergange zum Bergsturz wachsend, in einigen Jahren an die tönernen Füße dieses Reiches anrennen und es in Trümmer wandeln werde, dieses Reich, das, wie der Turm zu Babel „Gott zum Trotz“ errichtet worden sei, und „zur Verherrlichung Gottes“ vergehen werde.

      „Jesuiten, die Führer der Sozialdemokratie“

      An dieser „ewigen Vergeltung“ zwecks „Verherrlichung Gottes“ arbeiteten die auf den
      römischen Mythus eingeschworenen Diplomaten eifrig, ganz wie zu Zeiten Karls des Großen,
      Otto I., Ferdinand II. So konnte es kommen, daß die Zentrumspartei in Deutschland sich
      durchaus treu blieb, als sie vom Schutz des Throns und des Altars zum Bündnis mit den
      religionsfeindlichen Marxisten überging, wie es Bismarck 1887 bereits vorhergesagt hatte, als
      er im Reichstag erklärte, die Jesuiten würden einst die Führer der Sozialdemokratie werden.
      Im Dienst der „ewigen Vergeltung“ forderte das Zentrum die „Waffenbrüderschaft“ mit
      Marxisten gegen das protestantische Kaisertum, und in den Schicksalstagen 1914 spornte der
      „Friedenspapst“ Benedikt XV. das katholische Österreich-Ungarn an, um aus einem
      Weltkrieg zu gewinnen, den russischen Häretiker ebenso zu stürzen wie den Staat der
      „Schlange im Paradiese“. Daß dabei Millionen treugläubiger Katholiken geopfert werden
      mußten, war, wie bei jedem großen Schlachtplan, nicht zu vermeiden.

      Man sieht an diesen und tausend anderen Beispielen gleichsam symbolisch Ursache und
      Wirkung am Werk. Ursache war die aus dem römischen Mythus stammende Anschauung Pius
      IX., daß das neue Deutsche Reich zerschmettert werden müsse, eine Anschauung, die in den
      bekannten Worten Benedikt XV., er bedauere, nur Franzose dem Herzen nach zu sein, ebenso
      deutlich hervortritt, wie aus den Schriften etwa des kleinen Pfarrers Dr. Mönius, der die Tatsache der belgischen Franktireurs bestreitet, die deutschen Soldaten aber als
      Altarschänder und Banditen hinstellt und freudig erklärt, der katholische Volksteil in
      Deutschland verhindere die Bildung eines Nationalstaates.

      Rückkehr zum Mittelalter

      Es handelt sich also bei der Förderung des Zusammenbruches des Deutschen Reiches nicht
      nur um die alljüdische Börsenpolitik eines weltverbundenen Schmarotzerinstinkts, sondern
      auch um ein altrömisches, mythisches, syrisch-vorderasiatisches, unentrinnbar festgelegtes
      Streben. Ein verblüffendes Bekenntnis hierzu brachte Ende 1924 das Zentrumsorgan, die
      „Germania“; sie schrieb: wer die grundsätzlichen Linien in der Haltung der Zentrumspartei
      seit 1917 (!) aufsuchen wolle, möge sich bewußt sein, daß diese Haltung prominente
      Katholiken bestimmten, die mit ihrem politischen Wollen und Handeln nicht aus der
      katholischen Grundhaltung herausgefallen seien. Was durchaus richtig ist: indem sie das
      deutsche, arteigene Machtbewußtsein unterhöhlten, dienten die Zentrumsführer dem
      rasselosen römischen Mythus gegen das evangelische, überhaupt germanische Ketzertum
      Weiter hieß es: gerade der Katholik in Preußen hätte in einer ganz anderen Umwelt gestanden
      als etwa der Katholik in Bayern. Seine Arbeit seit 1917 sei wohl im tiefsten als eine
      „Überwindung der brandenburgisch-preußischen Geschichte-Psychose“ zu verstehen und als
      ein Versuch zur Rückkehr zu den Toren des mittelalterlichen Deutschtums.

      Diese Worte sollte jeder Deutsche kennen, damit er versteht, was seit 1500 Jahren und heute
      in der Welt vor sich geht. 1917 begann die offene Zersetzungsarbeit durch den Reichstag, als
      Zentrum, Demokraten und Marxisten ihre Unfriedensresolution durchsetzten. 1917 beging
      Erzberger seine „Indiskretion“, durch die Czernins Brief der Entente bekannt wurde, während
      der ehrenwortbrüchige Kaiser Karl den Verrat mit Poincaree betrieb*.
      * Siehe Fester: „Die Politik Kaiser Karls“.

      Dies wird als katholische Politik bezeichnet. Und wenn die „Germania“ für Preußen ein
      anderes „Milieu“ feststellt, welches auch eine andere Haltung katholischer Politiker bedinge,
      so ist mit der ersten Bemerkung die nordische Umwelt mit bewußter nationaler Ehre gemeint.
      Das Deutsche Reich Friedrichs des Großen und Bismarcks galt es zu „überwinden“ und mit
      Hilfe der verbündeten alljüdischen Börsenparteien den protestantischen Norden zu zersetzen.
      In Bayern, im „anderen Milieu“, mußte man folgerichtig eine konservativere volkserhaltende
      Politik führen, da es hier galt, die eigene Konfession zu schützen. Die „Einheitspolitik“ des
      Zentrums und die „föderalistische“ Politik des Ablegers in Bayern dienten bis zum Siege
      Adolf Hitlers dabei beide einem und demselben Ziel: der Stärkung des syrisch-römischen
      Zentralismus.

      Ein Philosoph des Rassenchaos

      Der klassische Philosoph dieses Pseudoföderalismus, der es gar unternahm, sich großdeutsch,
      anstatt großrömisch zu nennen, ist bekanntlich Konstantin Frantz. In seiner Schrift „Die
      Religion des Nationalliberalismus“ sagte er, die Basis der europäischen Völkervereinigung
      solle Deutschland sein, in politischer wie in kirchlicher Hinsicht, und darum auch die
      Pflegestätte universeller Bildung. Statt dessen wolle man es zu einem abgeschlossenen
      Nationalkörper gestalten, für welchen es auch nur eine Nationalbildung gäbe, die selbst der
      Macht und Einheit diene. Entsetzlich! Diese Tatsache, die sich aus der Zerstörung des alten
      Bundes ergebe, sei der universale Charakter, welchen die deutschen Angelegenheiten
      naturnotwendig hätten. Man könne Deutschland nicht zu einem Lande machen, wie etwa
      Frankreich oder Italien. Der Kern und das Vorbild einer sich allmählich entwickelnden
      europäischen Föderation solle Deutschland sein und werden – das sei seine Bestimmung.

      Es fragt sich nun: wer bestimmt denn das? Deutschland oder ein fremder Herr über uns?

      Weiter meint Frantz, der Föderalismus schließe nicht aus, sondern ein, er wolle nichts
      besonderes für sich, sondern immer zugleich für alle. Nichts von der beschränkten
      Selbstgenügsamkeit des Partikularismus – er gehe auf das Ganze und Große. Er strebe nach
      Einheit, aber durch eine freie Einigung der Glieder auf der Basis geistiger Gemeinschaft:
      „Anstatt der Zentralisation also vielmehr die Konzentration als ein Zusammenwirken
      selbständiger Lebenskreise, von welchen jeder in seiner Weise fortbesteht und dadurch dem
      Ganzen am besten dient.“

      Pius XI. gegen den „Abfall“

      Hier sind wir am Kernpunkt angelangt: das deutsche Volk soll sich „föderalistisch“ einer
      „Ganzheit“ eingliedern. Und dieses „Ganze“, für das Deutschland ein Mittel zum Zweck der
      „konzentrierten“ Herrschaft sein soll, bedeutet die Weltpolitik des Vatikans. Mit anderen
      Worten, es soll der Versuch gemacht werden, das blutige mißglückte Experiment des
      konfessionellen rasselosen Weltstaates nochmals durchzuführen. Wir sollen dazu das
      Versuchsobjekt abgeben; alles das, was mit dem Herzblut unserer Besten als Nationalkultur
      erworben wurde, hinwerfen, den Konfessionskrieg aufs Papier schreiben (wieder im Namen
      Gottes und der Liebe) und damit bekräftigen, daß wir uns selbst aufgegeben haben.

      Der Aufsatz der „Germania“ spricht (im Jahre 1924) offen von der Rückkehr zum Mittelalter.
      Wer das gerade damals abgeschlossene bayerische Konkordat verstanden hat, weiß, daß es
      den ersten offenen Schritt bedeutete, die Erfolge des „großen Katholiken“ Erzberger (so hieß
      es in seiner Grabrede) heimzuholen und Bayern zum Sprungbrett für die Wiedereroberung
      Deutschlands, d.h. zum Herd für den Konfessionshader auszubauen.

      Durch Revolution zum Mittelalter! Eine merkwürdige Losung!

      Papst Pius XI. sagte (getreu der Politik Pius IX.) am 23. Mai 1923 im Konsistorium, Daß der deutsche Katholizismus „sowohl mitten im Toben des Weltkrieges, wie auch unter den jetzigen verwickelten Verhältnissen seinen Eifer, seine Tatkraft und sein Organisationsgeschick dafür eingesetzt habe, den „traurigen Abfall von der römischen Kirche, der vor 400 Jahren stattfand, wieder wettzumachen“. Das ist deutlich. Der „Bayer. Kurier“, das Organ des bayerischen Zentrums, aber drohte uns allen unverblümt in einer Weise, daß man sich wundern muß, daß folgende Worte fast ungehört verhallt sind.

      Er schrieb am 5. Juli 1923:

      „Es wirkt eine immanente Gerechtigkeit in der Weltgeschichte, die zu strafen und zu rächen weiß, wie sie auch das deutsche Volk erreicht hat, weil es sich nicht beugen wollte der gottgesetzten Autorität, ein Unterfangen, das nun schon seit vier Jahrhunderten alle Not über die deutschen Lande brachte, und das die deutsche Nation dem Untergang weiht, wenn sie nicht noch in letzter Stunde aus der Geschichte zu lernen weiß.“

      Also: entweder unterwirft sich das deutsche Volk dem Spruche einer auswärtigen Macht, oder die „rächende Gerechtigkeit“ wird es von der Erde vertilgen.

      Die,, Augsburger Postzeitung“, ein führendes südkatholisches Blatt, schrieb im getreuen
      Dienst des römischen Mythus am 16. März 1924 in einer Polemik gegen Ludendorff: „sie (die
      katholische Kirche) ist die einzige religiöse Einrichtung großen Stils – die einzige Einrichtung
      fast überhaupt auf Erden – die sich nie dem Staate unterordnete … Darum sind ihre Bande
      heiliger als die des Volkes, ihre Ordnungen höher als die des Staates. Den Völkischen ist Staat
      oder Volk das Absolute, der höchste Wert und Zweck.“

      Die unüberbrückbare Kluft

      Auch hier wird mit dankenswerter Offenheit jene unüberbrückbare Kluft gekennzeichnet,
      welche zwischen dem deutschen Menschen schlechtweg und den Machtansprüchen eines
      fremden Mythus und seiner Institution liegt, deren Zentrum sich außerhalb Deutschlands
      befindet, wobei noch ausdrücklich anerkannt wird, daß Staat und Volk für dieses Zentrum nur eine untergeordnete Bedeutung besitzen.

      Zu gleicher Zeit wird mit aller Eindeutigkeit die Überberechtigung kirchlicher Interessen über staatliche und volkliche gefordert, d.h. das Recht auf Hoch- und Landesverrat im Namen eines höheren Ideals gegenüber einem minderwertigen.

      Der nordische Typus soll sich dem römischen Schema, der nordische Mythus dem römischen
      Zauber unterwerfen.

      In dieser Schärfe wollen sich jedoch viele gute deutsche Menschen das Problem im Falle eines Konfliktes mit kirchlichen Machtinteressen nicht vorstellen aus angeborener Feigheit oder Bequemlichkeit.

      Tatsächlich rührt aber dieses Problem Tag für Tag an die Lebensinteressen eines jeden Deutschen, und die Entscheidung, ob er für kirchliche Machtansprüche oder deutsche Notwendigkeiten sich in erster Linie einsetzen soll, wird keinem erspart bleiben, um so mehr, als die schwarze Presse ausdrücklich das Vorrecht kirchlicher Machtpolitik (nicht etwa kirchlicher Seelsorge) in Anspruch nimmt.

      Protestantismus „Beleidigung Gottes“

      Die Politik Pius XI. steht folgerichtigerweise ganz eindeutig im Zeichen einer neuen alle
      Instinkte der Inquisition aufpeitschenden Gegenreformation:

      um das germanische Deutschland für immer zu brechen.

      Gleich in seiner Antrittsrede hatte er den „trüben Geist der Reformation“ für alle „Rebellionen seit vier Jahrhunderten“ verantwortlich gemacht. Luther hätte die christlichen Sitten zerrüttet (die Verlotterung der damaligen Kirche war also „christliche Sitte“) und hätte sich zwischen Seele und Gott gesetzt. Diese Störung des geistigen Vermittlergeschäfts kann die römische Kirche natürlich nicht verschmerzen. Im Dezember 1929 jubelte Papst Pius über den Verfall des Protestantismus, um doch wenige Monate später seinem Unwillen über das Fortschreiten dieses Protestantismus in R o m Ausdruck zu geben und ihn dreist als eine „Beleidigung des göttlichen Stifters der katholischen Kirche“ hinzustellen. In der Weihnachtsrede 1930 nannte der Papst den Protestantismus hinterlistig, versteckt, aber zugleich auch kühn und unverschämt, um am 16. März 1931 die Höhe der Hetze zu erklimmen, indem er alle akatholischen und protestantischen Bekenntnisse als „überlebtes Ketzertum“ zu bezeichnen wagte.

      Da die Welt es hier nicht mit einem kleinen Hetzkaplan, sondern mit dem Oberhaupt aller Katholiken zu tun hat, das seine Worte zu wägen pflegt, so bedeuten alle diese Ausfälle nichts anderes als ein bewußtes Aufpeitschen von über hundert Millionen Menschen mit dem Zweck, die errungenen Machtstellungen durch einen einkreisenden Angriff auf den Protestantismus
      weiter auszubauen.

      Dadurch enthüllt sich das wahre Wesen des „Königtums Christi“, der sogen. „Katholischen Aktion“, der volkszermürbenden pazifistischen Politik der Zentrumspartei, der Inbannerklärung des deutschen Nationalismus durch den römischen Episkopat in Deutschland, durch die bischöflichen Erklärungen gegen den Nationalismus überhaupt.

      Kein deutscher Katholik kann sich heute der furchtbaren Erkenntnis verschließen, daß die zielbewußte, unsentimentale römische Politik sich mit dem marxistischen Untermenschentum und allen äußeren Feinden Deutschlands zusammengeschlossen hat, um das zu vollenden, was im November 1918 noch nicht ganz gelungen war.

      Die römische Politik opfert zur Erreichung dieses Zieles auch Existenz und Leben der gesamten heutigen katholischen Generation, um die nachfolgenden verkümmerten Erben aller Deutschen unter ihre Botmäßigkeit zu zwingen.

      „Wiederherstellung der Latinität“

      Das ist die „abendländische Sendung“, von der die katholischen Stimmen im Zentrum noch immer schwärmen, jene „Wiederherstellung der Latinität“ mit Hilfe der Zwangsdrohungen des uns leider noch feindlichen Frankreichs und seiner Bundesgenossen.

      Genau so wie die Presse des Zentrums spricht die führende christlich-soziale Partei in
      Österreich. Anfang 1921 wurde in der Zeitschrift „Das neue Reich“ das Prinzip des reinen Nationalstaates als direkt unchristlich bezeichnet. Man wird eben wählen müssen! Und so kamen auch die Redner des Deutschen Katholikentages 1923 zu Konstanz zu dem Ergebnis, daß die größte Häresie von heute jener „übertriebene Nationalismus“ sei, der auch schon die „schlimmsten Verheerungen und Verwüstungen“ selbst in den Köpfen der Katholiken angerichtet habe. Eine Losung, die deutsche Bischöfe alle Monate wiederholen.

      Diese Bekenntnisse, die sich leicht vertausendfachen ließen, sind klar und eindeutig, aber sie
      werden verwischt, da von Zeit zu Zeit die Zentrumsführer, wenn es nicht anders ging,
      geradezu von Vaterlandsliebe trieften und sich, da es wiederum nicht anders ging, gar
      erdreisteten, zu erklären, die Unterstützung kirchlicher Machtpolitik sei das eigentliche
      Deutsche. Aus dieser geistigen Einstellung heraus ergibt sich die Würdigung der deutschen
      Geschichte, die Ablehnung des Versuches, ein wirklich Deutsches Reich zu schaffen und das
      Bestreben, einen echt deutschen Typus für die Zukunft nie und nimmer zuzulassen.

      Heinrich I.

      Das sogen. heilige römische Reich deutscher Nation, jenes Gebilde unorganischer Art, für welches Hunderttausende von Deutschen umsonst ihr Blut vergossen haben, wird heute mit
      märchenhafter Glorie umgeben und die Zeit des Mittelalters als eine Zeit des Friedens
      dargestellt, der sich daraus ergeben habe, daß die Kirche die Geschicke der Welt bestimmte.
      Auch wir verehren die großen Gestalten deutscher Vergangenheit; auch wir sind stolz auf die
      Persönlichkeiten, die damals Europa beherrschten. Aber wir sind stolz auf sie nicht als auf die Vertreter kirchlicher Machtansprüche, sondern als Vertreter deutschen Blutes und des deutschen Machtwillens.

      Heinrich der Löwe

      Ein Heinrich I., welcher 925 die streitenden deutschen Stämme vereinte, eine Salbung durch den Papst ablehnte und den Rhein zu Deutschlands Strom machte, gilt uns als Verkünder eines Deutschen Reiches; gleichfalls als einer der größten Männer unserer Geschichte erscheint Heinrich der Löwe, der mit der ganzen Macht einer starken Persönlichkeit den Eroberungsfahrten nach Italien Einhalt zu gebieten versuchte, die Siedlung des Ostens begann, somit den ersten Grundstein legte für ein kommendes Deutsches Reich und die
      ersten Sicherheiten schuf für die Erhaltung und Stärkung des deutschen Volkstums. Diese Bewunderung hindert uns aber nicht, das unglückselige System des rasselosen Großrömischen Reiches abzulehnen, das zusammenbrechen mußte und zusammenbrach, als die anderen Völker Europas ihre Nationalstaaten gründeten.

      Diesen Mythus heute nochmals durchsetzen zu wollen, bedeutet ein Verbrechen am deutschen Volke, und wir kämpfen alle für eine Zeit, da das Eintreten für diesen Gedanken von der gesamten Nation ebenso als ein Landesverrat betrachtet werden wird, wie der Versuch zur Aufrichtung einer bolschewistischen Weltrepublik.

      Diese Äußerungen der an den römischen Mythus gebundenen Menschen sind alle kein Zufall,
      sondern nur einige Symptome von Taufenden für die Wirksamkeit des römischen Gedankens
      der kirchlichen Weltherrschaft, der Liebe, Unterwerfung, knechtischen Gehorsam,
      Verleugnung nationaler Ehre im Namen des „Stellvertreters Christi“ fordert. Das ist neben
      dem dämonischen Judentum das Zweite fremdartige Zuchtsystem, welches seelisch-geistig
      überwunden werden muß, soll einst ein ehrbewußtes deutsches Volk und eine echte
      Nationalkultur entstehen.

      Das Wesen der heutigen Weltrevolution liegt im Erwachen der rassischen Typen. Nicht in
      Europa allein, sondern auf dem ganzen Erdenrund. Dieses Erwachen ist die organische
      Gegenbewegung gegen die letzten chaotischen Ausläufer des liberal-wirtschaftlichen
      Händlerimperialismus, dessen Ausbeutungsobjekte aus Verzweiflung dem bolschewistischen
      Marxismus ins Garn gingen, um zu vollenden, was die Demokratie begonnen hatte:

      die Ausrottung des Rasse- und Volksbewußtseins.

      Die Lage des römischen Reiches beim Auftreten des Christentums war ähnlich wie die heutige Lage des Abendlandes. Der Glaube an die alten Götter war dahin, die nordische Herrscherschicht war an Zersetzung fast gestorben, der Staatswille gebrochen. Kein
      typenbildendes Ideal beherrschte die Welt, dafür aber tausend schwärmerische Lehrer aus
      allen Zonen. Inmitten dieses Chaos hätte eine „Religion der Liebe“ nie siegen können. sie
      konnte zwar zu Opfern einzelner, zu Empörungen und Revolutionen führen, wie sie Paulus im
      Endziel erstrebte, als er seine hypnotisierenden predigten hielt, die hauptsächlich von
      leidenschaftlichen Frauen besucht waren; sie siegte aber als Form nur dank dem jüdischen
      Willen und dem ihm eigenen Fanatismus, der sich als Herrschsucht, Weltherrschaftssucht auf
      den erstürmten Staat übertrug.

      Vom Sterben der alten Kirchen

      Heute sind die alten Götter ebenfalls tot, der orientalische Glaube an den Kaiser „von Gottes Gnaden“ ist unwiederbringlich dahin, die Vergötterung „des Staates“ an sich ist gleichfalls verschwunden, weil er ohne Inhalt zu einem blutleeren Schema geworden war. Es siegte die Demokratie, als sie sich selbst schon im Zustande parlamentarischer Verwesung befand. Die starren Kirchen geben dem Suchenden keine Befriedigung mehr und ein Heer von Sektierern sucht inneren Halt bei Straßenaposteln oder bei Zeltpredigern, die „ernst“ die alte Judenbibel „erforschen“, um sich und ihrer Gefolgschaft ein ewiges Leben hier auf der Erde zu prophezeien.

      Der rasselose Gedanke des Internationalismus hat also einen Höhepunkt erreicht:

      Bolschewismus und Welttrusts sind seine Zeichen vor dem Untergange eines Zeitalters, wie es heuchlerischer und ehrloser die Geschichte Europas noch nicht gesehen hat.

      Das Chaos ist heute fast zum bewußten Programmpunkt erhoben worden. Als letzte Folge
      eines demokratisch zersetzten Zeitalters melden sich die naturentfremdeten Sendboten der Anarchie in allen Großstädten aller Staaten. Der Zündstoff ist vorhanden in Berlin genauso wie in New York, Paris, Shanghai und London.

      Einen neuen Typus schaffen!

      Als natürliche Abwehr gegen diese Weltgefahr geht ein neues Erleben wie ein unfaßbares Fluidum über den Erdball, welches die Idee des Volkstums und der Rasse instinktiv und bewußt ins Zentrum des Denkens stellt, verbunden mit den organisch gegebenen Höchstwerten einer jeden Nation, um welche ihr Fühlen kreist, welche ihren Charakter und
      die Farbigkeit ihrer Kultur von je bestimmten. Als Aufgabe wird plötzlich von Millionen erfaßt, was zum Teil vergessen, zum Teil vernachlässigt worden war: einen Mythus zu erleben und einen Typus zu schaffen. Und aus diesem Typus heraus Staat und Leben zu bauen. Jetzt fragt es sich aber, wer inmitten eines Gesamtvolkes dazu berufen ist, die typenbildende Architektonik zu entwerfen und durchzusetzen. Damit ist ein Problem innerhalb der Rasse
      und des Volkstums berührt: die Geschlechterfrage.

      II. Der Staat und die Geschlechter

      1.
      Wir haben gesehen, wie hinter allen religiösen, moralischen und künstlerischen Werten
      rassisch bedingte Völker stehen, wie durch hemmungslose Vermischungen schließlich alle
      echten Werte getilgt werden, die Volksindividualitäten in einem Rassenchaos verschwinden,
      um als unschöpferisches Gemengsel fortzuvegetieren oder aber, einem neuen, starken
      Rassenwillen dienstbar, geistig und stofflich Untertan zu werden.

      Innerhalb dieser weltumspannenden Gegensätze der Rassen und Seelen schwingt das Leben aber noch außerdem um zwei Pole: den männlichen und weiblichen.

      Sind die äußeren rassischen und tiefsten seelischen Merkmale, Richtungen und Wertgefüge von Mann und Weib eines artbedingten Volkes auch gleich, so hat die Natur neben den Polaritäten physikalischweltanschaulicher Art auch die geschlechtliche Polarität geschaffen, um organische Spannungen, Zeugungen, Entladungen zu schaffen, als Vorbedingung einer jeglichen Schöpfung. Aus dieser grundsätzlichen Einsicht ergibt sich zweierlei: daß gewisse
      Eigentümlichkeiten des Männlichen und des Weiblichen, wenn auch auf verschiedenen
      Ebenen und innerhalb einer verschiedenen Typik, doch sich ähnlich sein werden gemäß den
      einfachen, urewigen Gesetzen der physischen Baupläne dieser Welt; dann aber auch, daß
      Versuche zur Aufhebung der geschlechtlich bedingten Spannungen notwendig eine
      Verringerung schöpferischer Kräfte im Gefolge haben müssen.

      Was Geschlechtskollektivismus im Falle der Rassenvermischung, das bedeutet Verwischung
      der Geschlechtsmerkmale innerhalb eines Rassentums, wobei, äußerlich betrachtet, das
      zweite als Folge der Predigt einer rassenlosen Menschheit erscheint……

      ——————————————————————————————————————————-
      „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“

      Erich Kemper – File et spriritu Sangtu

      • Ostfront sagt:

        Das kommende Reich (Fortsetzung)

        In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
        ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
        Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
        Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
        kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
        und seinen Auferstehungstag feiern.

        Friedrich Ludwig Jahn

        (II. Der Staat und die Geschlechter)

        …..Was Geschlechtskollektivismus im Falle der Rassenvermischung, das bedeutet Verwischung der Geschlechtsmerkmale innerhalb eines Rassentums, wobei, äußerlich betrachtet, das zweite als Folge der Predigt einer rassenlosen Menschheit erscheint.

        Geschlechtliche Polarität

        Man sollte meinen, daß die Anerkennung der allein die Schöpfung erhaltenden, Spannung und
        Entladung erzeugenden Tatsache der geschlechtlichen Polarität eine ewige, unerschütterliche,
        weil tausendfach belegte Überzeugung sein müsse. Tatsächlich sind alle tieferen Denker
        dieser Anschauung gewesen, die als selbstverständliche, sich aus dem Leben ergebende
        Folgerung die Feststellung zeitigt, daß der Mann auf allen Gebieten der Forschung, Erfindung
        und Gestaltung dem Weibe überlegen ist, dessen Wert aber auf dem ebenso wichtigen, alles
        andere voraussetzenden Wert der Blutserhaltung und Rassenvermehrung beruht. In Zeiten der
        äußeren Katastrophen und inneren Zersetzung jedoch erhebt sich der feministische Mann mit
        dem emanzipierten Weib als Symbole eines kulturellen Verfalls und staatlichen Untergangs.
        Die Reden der Medea des Euripides sind von gleicher Art wie die Tiraden des Fräulein
        Stöcker oder der Miß Pankhurst, ohne daß sich trotz aller Freiheiten der Frau während
        Renaissance, Sonnenkönigszeit. Jakobinertum, Demokratie von heute etwas anderes gezeigt
        hätte, als was Aristoteles mit wenigen Worten ausdrückt: „Das Weibchen ist Weib kraft einer
        gewissen Fähigkeitslosigkeit.“ Das hatten die alten Mythendichter erkannt, als sie das in ein
        kosmisches Gesetz eingebettete Schicksal durch weibliche Wesen versinnbildlichten:

        die Germanen durch die Nornen, die Griechen aber durch die Moiren. Die FähigkeitsIosigkeit ist
        die Folge des auf das Pflanzenhafte und auf das Subjektive gerichteten Wesens. Es fehlt der
        Frau aller Rassen und Zeiten die Gewalt einer sowohl intuitiven als geistigen Zusammenschau:

        überall da, wo eine mythische Weltgestaltung, ein großes Epos oder Drama, eine dem Kosmos nachforschende wissenschaftliche Hypothese in der Weltgeschichte auftaucht, steht ein Mann als Schöpfer dahinter. Dem alten arischen Inder ist es der Prajapati, d. h. der „Herr der Geschöpfe“, der diese Welt bildet, oder unmittelbar der Purusha, d. h. Mann und Geist; die Germanen formen aus dem Riesen Ymir Himmel und Erde und ein männlicher Geist ist es überall, der gegen das Chaos eine Weltordnung gebiert.

        Staat und Ehe

        Überall also, wo etwas Typisches und Typenzeugendes aufsteht, wirkt der Mann als die
        zeugende Ursache.

        Zwei der größten männlichen Akte der Geschichte aber heißen Staat und Ehe.

        Der heutige Feminismus hat – ohne daß es der Verfasser wollte – in Bachofen eine
        Verklärung seines Wesens gefunden und manche angekränkelte Denker haben dessen bei
        allen interessanten Einzelheiten ausschweifende Phantasien über das Mutterrecht für bare
        geschichtliche Tatsachen genommen. So sehr er und alle ihm Verwandte darin recht haben,
        das Hetärentum als eine Form der Frauenherrschaft anzusprechen, so unrecht ist es,
        anzunehmen, als habe es staatliche Formen dieser Gynaekokratie gegeben. Bachofen z. B.
        scheut sich nicht, von einer hohen Stellung der Frau innerhalb einer Gemeinschaft auf
        „Matriarchat“ zu schließen und sich dann höchst poesievoll darüber auszulassen. Er versteigt
        sich z. B. sogar so weit, dies für Sparta angesichts der weiblichen Freiheiten innerhalb dieses
        rauhen Dorerstammes zu behaupten. Dabei bot gerade Sparta das Beispiel einer
        durchgebildetsten Staatsräson ohne jede weibliche Zutat. Die Könige und die Ephoren
        bildeten die absolute Macht, deren Wesen eben die Erhaltung und Ausbreitung dieser Macht
        durch Vermehrung und Stählung der dorischen Oberschicht war. Zu diesem Zweck mußten auch die Frauen an gymnastischen spielen teilnehmen; im übrigen aber war ihnen das Tragen goldenen Schmuckes ebenso verboten, wie zierliche Haarfrisuren.

        Wenn bei den Germanen die Frau hohe Achtung genoß, so nicht, weil hier noch mutterrechtliche Zustände als „erste Stufe“ fortwirkten, sondern im Gegenteil, weil das Vaterrecht restlos verwirklicht war, das allein Stetigkeit gewährleistete und infolge der rassischen Artung des nordischen Menschen mit größter Achtung vor der Frau verbunden war. Von jener Großmütigkeit begleitet, die ein Teil jenes ewig forschenden, freien Wesens war, aber in Zeiten der Krisen auch Zur ungeheuren Gefahr für das Ganze zu werden vermag: das war damals, als einst die Emanzipation der Juden bewilligt wurde, das kam später, als der Gedanke der politischen Frauenemanzipation auf staatlich-rechtlichem Gebiete als behandlungsfähig anerkannt wurde. Eine noch immer herrschende Ansicht besagt, die Zelle des Staates bilde die Familie. Diese Anschauung ist zu einem Zwangsglaubenssatz geworden, der sich angesichts der alle Familiengedanken zersetzenden marxistischen und demokratischen Bestrebungen immer erneut befestigt. Dieses Dogma trübt den Blick nicht nur für die Betrachtung der Frauenfrage, sondern überhaupt für die Beurteilung des Wesens der heutigen Erneuerungsbewegung und des neuen Staatsgedankens unserer Zukunft.

        Staat aus Männerbünden entstanden

        Der Staat ist nirgends die Folge eines gemeinsamen Gedankens von Mann und Frau gewesen,
        sondern das Ergebnis des auf irgendeinen Zweck zielstrebig eingestellten Männerbundes. Die
        Familie hat sich bald als stärkere, bald als schwächere stütze staatlicher und völkischer
        Architektonik erwiesen, ist sogar oft zielbewußt in ihren Dienst gestellt worden, aber war
        nirgends die Ursache, noch die wichtigste Erhalterin eines staatlichen, das heißt
        machtpolitischen und sozialen Gemeinwesens.

        Der erste, überall in der Welt entstehende Zweckverband ist der Zusammenschluß der Krieger einer Sippe, eines Stammes, einer Horde zwecks gemeinsamer Sicherung gegen eine fremde feindliche Umwelt. Beim Unterjochen des einen Stammes durch einen anderen wurde auch der eine besiegte kriegerische Zweckverband dem anderen, siegenden eingegliedert. So entstand der erste Keim des unbewußt in der Idee vorhandenen Zweckverbandes „Staat“. Alles, was wir gleichnishaft mit Rom, Sparta, Athen, Potsdam bezeichnen, nimmt vom kriegerischen Männerbunde seinen Ausgang.

        Aber auch das ganze staatliche Wesen Chinas, Japans, Indiens, Persiens, Ägyptens beruht auf
        diesem Urgrunde, der unter ruhigeren äußeren Verhältnissen dann einen verschiedenartigen
        Charakter erhielt, jedoch im Kern stets ein Männerbund blieb: und das bis zum Untergang der
        einen oder anderen Kultur. Den Untergang aber bedeutete die Auflösung des Gedankens eines
        männlichen Zuchtsystems, einer männlichen typenbildenden Norm.

        Die Zucht Ägyptens

        Ägypten ging verhältnismäßig schnell von dem kriegerischen Männerbund zu einem
        technischen Verbande über, der lange Zeit den Stempel des gelehrten Schreibers und des
        Beamten trug, dann mehr und mehr durch den Priesterbund verdrängt wurde. Man hat
        Ägypten deshalb den typischen Beamtenstaat genannt, oder den „Schreiber“ als seinen
        wesentlichsten Typus hingestellt, in jedem Fall wurde eine ganz bestimmte technische Norm
        als Maßstab alles Handelns anerkannt, die typenzüchtend durch Jahrtausende hindurch
        gewirkt hat. Die erste große Kulturleistung des Nilreiches ist deshalb die Urbarmachung des
        Landes und die Ausnutzung der mit den Überschwemmungen zusammenhängenden
        Bodenveränderungen, Stammnamen besitzt Ägypten nicht, es kennt weder
        Geschlechterverbände noch Blutrache. Die Familie hat im großartigen ägyptischen
        Staatsgebilde fast gar keine Rolle gespielt; dieser ägyptische Staatsgedanke des gelehrten Beamtentums ist dennoch von einer Jahrtausenden trotzenden Zähigkeit gewesen. Gezüchtet aber wurde dieser Typus durch den Zweckverband der ägyptischen Techniker, die Gelehrten, die „Schreiber“, die über Stromregulierung, Landbewässerung, atmosphärische Einwirkungen, königliche Baupläne usw. zu beraten hatten, um dann durch den Priesterverband der ganzen Tätigkeit die religiöse Weihe geben zu lassen „siehe, es gibt keinen stand, der nicht regiert würde, nur der Schreiber, der regiert selbst“, heißt es im Kernsatz der Lehre des Duauf. So züchtete der gelehrte Techniker, der korrekte, aber nicht unbestechliche Schreiber eine staatliche Gemeinschaft.

        Die Lebensnormen Chinas

        Etwas ähnliches sehen wir in China vor sich gehen Auch hier verwandelt sich der
        Kriegerbund in eine gelehrte Männergesellschaft Nachdem Lao-tse und Konfuzius zusammen
        sich als Klassiker der chinesischen Seele durchgesetzt hatten, wurde ihre Moral- und
        Lebenslehre (wobei Konfuzius vollständig überwog) Maß und Richtschnur für Staatsleben,
        Religion und wissenschaftliche Betätigung des chinesischen Volkes. Zur Erhaltung der Norm
        wandelte sich der Kriegerbund in eine äußerlich nur lose zusammenhängende Gesellschaft,
        die ihren beherrschenden Typus im gelehrten Mandarin findet. Dieser Typus beherrscht seit
        Jahrtausenden das Leben Chinas; kein höherer Beamter, der nicht seine philosophische
        Prüfung in der klassischen Lehre des Konfuzius abgelegt hätte. Dieses Zuchtsystem hat das
        chinesische Reich auch in Zeiten zusammengehalten, als der rein politische Verband durch
        Kriege und Revolutionen gelockert wurde: die durch ein offenbar rassisch bedingtes System
        zusammengehaltene Männergesellschaft hat diese Zeiten überdauert. Bei China kommt
        allerdings noch der ganze Ahnenkult hinzu, der einen Zusammengehörigkeitsinstinkt
        wenigstens im Sippenglauben hochgezüchtet hat und in seiner Erdverbundenheit den
        dauerhaftesten Kitt des alten Chinas abgab und noch heute abgibt. Die Familie, von seiten
        des Einflusses der Frau betrachtet, hat zum chinesischen Gesellschafts- und Staatstypus so gut wie nichts beigetragen.

        Die Kastenordnung Indiens

        Diese beiden, scheinbar etwas fernliegenden Beispiele erfahren ihre Ergänzung auch in den
        unbestritten von Ariern gegründeten Reichen. Ganz klar zeigt sich dieses in der
        Kastenordnung Indiens. Den Lebensstil des alten Indiens bestimmte zunächst die
        Kriegerkaste, die Kschatryas. In den altvedischen Gesängen weht ein tapferer wehrhafter
        Geist, der sich bis auf die nachchristliche Verfallzeit hinaus erstreckt; ja bis auf heute sind die
        Radschputs (Kriegergeschlechter) ein rassisch immerhin noch arisch bedingter Fremdkörper
        im zerfetzten Indien Nach und nach ging aber die geistige Leitung des Volkes auf die
        Brahmanen über, die schließlich alle Inder geistig unter ihre Herrschaft brachten.
        Geheimwissen und zauberhafte Riten waren die stilbildenden Elemente, die sich derart stark
        durchsetzten, daß der Brahmanismus auch heute noch die bindende Kraft darstellt, der sich
        Hunderte von Millionen unterordnen. Dabei ist es charakteristisch, daß die Brahmanen (im
        Gegensatz z. B. zu den römischen Päpsten) nie nach politischer Macht gestrebt haben, und
        doch war ihre Autorität so groß, durch die Fälschung eines alten Vedatextes die
        Witwenverbrennung einzuführen, eine Maßnahme, die nur auf eine selbstherrliche
        Männergeselllchaft zurückgehen kann. Nirgends ist die Macht einer zwingenden,
        gestaltenden, architektonischen Idee stärker in Erscheinung getreten, als im Typus des
        waffenlosen und doch herrschenden Brahmanen; bewundernswert bleibt auch die stilbildende
        Kraft seiner Philosophie, selbst als durch die schrankenlos weite und rassen-verneinende All-
        Eins-Lehre die Vermischung mit den Eingeborenen gefördert wurde und dunkle Mischlinge
        zu hohen Ämtern gelangten.

        Die Ephebie in Hellas

        Ein anderes, ebenso anschauliches Beispiel für den Männerbund als Keimzelle des Staates
        und Rückgrat eines Lebensstils bietet uns Hellas in seinen Typen, die mit den Namen Sparta
        und Athen umschrieben werden. Es hieße Elementarweisheiten wiederholen, wollte man die
        Macht der Kriegervereinigung auf spartanisches Leben schildern; in Athen war es aber nicht
        wesentlich anders. Und als dort später die Erkenntnis des Zerfalls während der
        Demokratisierung einsichtigeren Männern aufstieg, griff man in höchster Not auf die immer
        noch bestehenden Männerbünde zurück. Die Angehörigen dieser Vereinigungen nennen sich
        nicht Familie und Sippe, sondern bezeichnen sich als,, Brüder“; sie stellten auch im
        griechischen Leben eine ganz bewußte Abkehr von den von Gefühlen abhängigen
        Verwandtschaftsverknüpfungen dar. Hier in Athen tritt der Jugendbund, die Ephebie, an die
        erste Stelle, und es ist nicht Zufall, wenn Aristoteles die Darstellung der Verfassung Athens
        mit diesem verstaatlichten Jugendverbände beginnt. Diese Verstaatlichung bedeutete den kurz
        vor ihm durchgeführten Versuch der sich auflockernden individualistischen Demokratie, den
        ursprünglichen Zusammenhang des kriegerischen altgriechischen Männerbundes
        wiederherzustellen*. Sie besagt in unserer Sprache nichts anderes als die Einführung der
        allgemeinen militärischen Dienstpflicht für alle jugendlichen freien Athener. Mit dem 18.
        Jahre wurden diese in Kasernen untergebracht, einheitlich uniformiert; Turnmeister und
        Erzieher wachten streng über die Einhaltung der Kraft und Einheit verbürgenden Zucht.
        Dieser Verzweiflungsakt der griechischen Demokratie, die auf die bestehenden
        Jungmännerorganisationen zurückgriff, im Bewußtsein, daß aus ihnen einst das athenische
        aristokratische Staatswesen entstanden war, er kam zu spät.

        Athens Kraft war durch Demagogen, Sophisten, Demokraten, vom Frauentum emanzipierte Frauen und Rassenmischung zersetzt und mußte einem neuen kraftvollen Männerbunde Platz machen:

        den Kriegern Alexanders des Großen. Geht man noch tiefer, so wird man auch die
        athenischen Künstlergilden und die Philosophenschulen, auch die Stoa, als Männerbünde
        anzusprechen haben, ohne die große Rolle der Orakelgöttinnen im griechischen Leben zu
        übersehen Gerade diese aber stellen die rein gefühlsmäßige und nicht typenbildende Seite
        vorgriechischen Lebens dar; sie und der Dionysoskult hängen fraglos auch rassisch mit der
        unterjochten Schicht der Eingeborenen enger zusammen, wie denn auch Bacchus zum
        Symbol der griechischen Spätzeit heranwuchs. Bacchusfeste, Hetärenwirtschaft und
        demokratische Sklavenemanzipation waren die zersetzenden Kräfte des griechischen
        Volkstums, des athenischen Staates, der hellenischen Kultur überhaupt.

        Der pater familias in Rom

        Ein sehr interessantes Verhältnis zwischen Staat, Volk, Männerbund und Familie können wir
        in Rom beobachten. Der Einzelne hört in Rom fast auf, Persönlichkeit zu fein. Sein ganzer
        Dienst und sein ganzes Leben gehörten der Gemeinde. Das Bewußtsein der Macht und Größe
        dieses Gemeinwesens bildete aber rückwirkend wiederum den Stolz, ja, das persönliche
        Eigentum des Bürgers. War er aber staatlich nur eine Zahl, so galt der privatrechtliche
        Individualismus unumschränkt. Hier setzt sich auch die „Familie“ ein, die fraglos ein
        ungeheuer wichtiger Stein im Bau des römischen Staates gewesen ist. Diese „Familie“ aber
        war bekanntlich nichts anderes als ein Werkzeug des „pater familias“, der über Leib und
        Leben aller Mitglieder lebenslänglich verfügte. Es herrschte also auch hier die unerbittlichste
        männliche Zucht. Dieser Tyrannei des Familienoberhauptes entzog sich nur der erwachsene
        Sohn durch Eintritt in den Männerbund: die Kurie, das Heer. Hier stand der Sohn dem Vater
        gleichberechtigt, ja, manchmal sogar als Vorgesetzter gegenüber. Diese beiden Mächte
        glichen sich gegenseitig aus, wachten über die Staatsbürgerzucht und schufen jenen starren
        römischen Typus, der die Welt eroberte, dessen Gesetze noch heute die Norm auch des
        abendländischen Lebens bestimmen. Und hier ist gleich zu sagen: das kraß individualistische,
        privatkapitalistische römische Gesetz schuf die römische Kraft, hat aber – aus der arteigenen
        Umgebung gelöst – zersetzend auf das g e r m a n i s c h e Wesen eingewirkt, und muß einmal
        ausgeschieden werden, wenn wir wieder gesunden wollen.

        Die römische Kirche ein Männerbund

        Die Grundsätze des zusammenbrechenden Roms wurden von einem neuen, auf
        Weltherrschaft ausgehenden Männerbund aufgenommen: von der katholischen Kirche.

        Das Christentum trat in die Weltgeschichte ein, getragen von einer großen Persönlichkeit,
        jedoch als rasselose Massenbewegung zunächst nur gefühlsmäßig (emotionell) getrieben und
        staatsauflösend. Als es sich aber den Staat erobert hatte, begannen die Priester, ähnlich wie in
        Ägypten und Indien, die Architektur des Gedankens auszubauen, sich als die
        alleinberechtigten Mittler zwischen Mensch und Gott auszugeben und die Geschichte aus
        diesem Gesichtspunkt zu – verbessern. Dieses schon geschilderte kirchliche System hat eine
        ungeheure Zuchtkraft bewiesen und wurde durch den Zölibat seiner Vertreter zu einem ganz
        e x t r e m e n Männerbund ausgestaltet. Die Frauen galten und gelten bis heute nur als dienende Elemente, wobei durch die Einführung des Isis-Maria-Kultes u. a. auch ihrem mütterlichen Empfinden Rechnung getragen wurde. Durch dieses Zulassen der gefühlvollen Seite – beginnend mit duldender Hingabe und endigend in religiöser Hysterie–, gepaart mit dem
        vollständigen Ausschluß des weiblichen Elements aus der Struktur des kirchlichen Gebäudes,
        hat das kirchlich-römische System des Männerbundes seine Widerstandsfähigkeit begründet, wobei jedoch nicht übersehen werden darf, daß die Typen des Brahmanen und des
        Mandarinen noch weit älter sind und gefestigter erscheinen als der Typus des römischen
        Priesters.

        Daß die Führer männlicher Vereinigungen überall bestrebt gewesen sind, ihre Herrschaft als
        von Gott gewollt hinzustellen, versteht sich von selbst. Das tat der ägyptische Pharao ebenso
        wie der Brahmane, welcher kühn erklärte, wer die Geheimnisse des Veda kenne und das
        Opferzeremoniell beherrsche, „in dessen Hand sind die Götter“.

        Germanisches Rittertum

        Die Idee des Gottesgnadentums wurde nun im Abendlande von einem ganz anders als das
        römische Priestertum gearteten Männerbunde übernommen: vom germanischen Rittertum, das
        im Kaisertum seine Gipfelung erreichte. Das Mittelalter bedeutet den qualvollen Versuch,
        Mönchtum und Rittertum, diese beiden großen Typen des Männerverbandes, aneinander
        „anzugleichen“, wobei jeder bemüht war, sich den anderen dienstbar zu machen.

        Das römische System war seinem Wesen nach nicht nordisch, das Ritterwesen des
        Mittelalters deshalb auch nur eine Seite des Kampfes um die Ablösung von ihm. Die
        germanischen Stände und Gilden, die Städtebünde, die Hansa, usw. erscheinen als weitere
        Kräfte, die sich vom römischen Gedanken frei machten. Der Protestantismus als
        gegenrömische Gefühlseinstellung entsprach deshalb einer über ganz Europa verbreiteten
        Stimmung, er war, wie selbst ein Görres bekannte, das ethische Gewissen des germanischen
        Menschen. Aber die Reformation trug keine typenbildende Kraft in sich, sondern lockerte
        bloß den Boden für den Nationalgedanken, der erst in unserer Zeit seine mythische Kraft zu
        entfalten beginnt.

        Das preußische Offisierkorps

        Es zeigt sich heute klar, daß das römische Zuchtsystem nur durch eine andere typenzüchtende Kraft beseitigt werden konnte: diese erwuchs zuerst im Typus des preußischen Offiziers, der sie sich 1914 erwies, der Typus des deutschen Soldaten geworden ist. Das preußische, dann deutsche Heer war eines der grandiosesten Beispiele des architektonischen, dem nordischen Menschen entsprechenden, auf Ehre und Pflicht aufgebauten Männerbundes. Deshalb hat sich naturnotwendig gegen ihn der Haß der übrigen gerichtet.

        Diese Beobachtungen ließen sich noch beliebig lange eweitern:

        der deutsche Schwertritterorden, die Templer, der Freimaurerbund, der Jesuitenorden, der Rabbinerverband, der englische Klub, die deutschen Studenten-Korporationen, die deutschen
        Freikorps nach 1918, die S.A. der N.S.D.A.P. usw.; das alles sind sprechende Beispiele f ür
        die eine unumstößliche Tatsache, daß ein staatlicher, völkischer, sozialer oder kirchlicher
        Typus, wie immer er in seinen Formen auch verschieden sein mag, fast ausschließlich auf
        einen Männerbund und seine Zucht zurückgeht. Die Frau, die Familie wird angegliedert oder
        ausgeschlossen, ihre Opferfähigkeit wird in den Dienst eines Typus gezwungen, und erst die
        Macht eines anderen Gedankens löst auch sie aus dem züchtenden System, um sie als
        errgendes Element der Zersetzung zu gebrauchen, – wie in der hellenischen Demokratie, im
        späten, rasselosen Rom, wie in der heutigen „Emanzipations“bewegung – oder um nach
        einem revolutionären Übergang ihre Kraft leidenshaftlicher: Hingabe einem neuen,
        typenbildenden Ideal diestbar zu machen.

        3.

        Beginn der „Emanzipation“

        Die Forderung auch nach der politischen Gleichberechtigung für die Frauen war die
        natürliche Folge der Gedanken der französischen Revolution. Diese trieb alle subjektiven
        Bestrebungen auf Grund ihrer sog. Menschenrechte auf die Spitze, und wie aus der Predigt
        der unsinnigen Menschengleichheit die Judenemanzipation folgte, so auch die „Befreiung der Frau aus der männlichen Sklaverei“. Die Forderung der heutigen Frauenemanzipation wurde im Namen eines schrankenlosen Individualismus erhoben, nicht im Namen einer neuen Synthese. Im Sinne des „Auslebens“ wurde die Bewegung denn auch von der Gefolgschaft aufgefaßt. Hinzu kam nun aber als verstärkendes Moment die sich durch Welthandel und Überindustrialisierung zuspitzende soziale Lage.

        Die Frauen waren gezwungen, ihren Männern in der Fabrik behilflich zu sein, um das Leben der Familie zu fristen; dieses verstärkte Angebot an Arbeitskräften verringerte den Lohn des Mannes noch mehr. Dadurch wurde die Junggesellenzeit unnatürlich verlängert, was wiederum die Zahl der unverheirateten heiratsfähigen Frauen vergrößerte, andererseits die Prostitution hochzüchtete. Hier hätte für den Staat eine seiner wichtigsten Aufgaben geharrt. Er war aber der anstürmenden Industriealisierung und Proletarisierung nicht gewachsen, konnte es vielleicht auch nich sein. So erblickte die durchaus berechtigte Arbeiterbewegung in der Frau einen Leidensgenossen und machte ihre Sache gleichfalls zu einem Programmpunkt ihrer
        Bestrebungen.

        Das Frauenwahlrecht

        Der 1902 ins Leben gerufene „Verband für Frauenstimmrecht“ verkündete 1905 folgende
        Forderungen: ZuIassung der Frau zu allen verantwortlichen Ämtern in Gemeinde und Staat;
        Zuziehung der Frauen bei der Rechtspflege; kommunales und politisches Wahlrecht nsw. Das
        war der programmatische, bewußte Griff nach dem Staat.

        Halten wir uns die anfangs dargestellte Tatsache vor Augen, daß in der ganzen
        Weltgeschichte Staat, soziale Architektonik, überhaupt jeder dauernde Zusammenschluß die
        Folge männlichen Willens und männlicher Zeugungskraft gewesen sind, so ist klar, daß ein
        grundsätzlich zugestandener, dauernder staatlicher Einfluß der Frau den Beginn des offenkundigen Verfalls darstellen muß. Es kommt hier gar nicht auf den guten
        Willen zur „positiven Mitarbeit“, auch nicht auf die eine oder andere tüchtige, ja große
        weibliche Persönlichkeit, sondern auf das Wesen des Weibes an, das letzten Endes an alle
        Fragen lyrisch oder intellektuell, nicht architektonisch, herangeht, d. h. nur das einzelne
        betrachtend, atomistisch und nicht zusammenschauend. Unsere feministisch-demokratische
        „Humanität“, die den einzelnen Verbrecher bedauert, den Staat, das Volk, kurz, den Typus
        aber vergißt, ist so recht der Nährboden für alle Normen verneinenden oder nur gefühlsmäßig
        (emotionell) an ihnen teilhabenden Bestrebungen.

        Es ist bezeichnend für das Wesen der Vorkämpferinnen eines „Frauenstaates“, daß sich ihr
        Angriff (im Einklang mit der gesamten marxistischen und demokratischen Judenpresse)
        instinktiv gegen den „preußischen Militarismus“ richtete, d. h. gegen die züchtende und
        typenschaffende Grundlage eines jeden Staates, solange es überhaupt Kulturen, Völker und
        Staaten gibt. So wurde z. B. England im allgemeinen gelobt, weil es „keinen kontinentalen
        Militarismus“ kenne (Schirmacher). Die Engländer hatten aber noch bis 1832 den Frauen das
        politische, bis 1835 das kommunale Wahlrecht unter voller Gleichberechtigung mit den
        Männern zugestanden, dann aber aus sehr stichhaltigen Gründen der Erfahrung wieder
        abgeschafft (erst 1929 aber unter dem neuen Andrang der Demokratie wieder eingeführt). Auf
        Deutschland und seine „Vergewaltigungen“ sind die Emanzipierten nicht gut zu sprechen
        gewesen: „Keine unserer modernen Kulturnationen ist in der Lage, ihre politische Existenz
        einem kaum vor Menschenalter ausgefochtenen siegreichen Krieg zu verdanken. Jeder Krieg
        aber, jede Betonung und Förderung des Militarismus sind Verringerungen der Kulturmächte
        und des Fraueneinfluses“.

        Für die Tatsache, daß jede Kultur seit 8000 Jahren nur unter dem Schutz des Schwertes entstanden ist und rettungslos unterging, wo der unbedingte Wille zur Selbstbehauptung nicht mehr vorhanden war, haben die „Emanzipierten“ keine Augen und kein Verständnis. Wie der marxistisch Verseuchte nur seine Klasse, seinen Glaubensgenossen sieht, so die Emanzipierte nur die Frau. Nicht Frau und Mann, Schwert und Geist, Volk und Staat, Macht und Kultur. Und wie das mythen- und charakterlose 19. Jahrhundert hilflos dem Parlamentarismus, Marxismus, kurz, allen zersetzenden Kräften gegenüberstand, so auch dem atomisierenden Feminismus
        demokratischer Politiker, die sich dabei besonders großzügig vorkamen.

        Streben nach Macht

        Diese „Großzügigkeit“, besser Schwäche der männlichen typenbildenden Kraft, hat die
        Frauenbewegung denn auch ermutigt, das auszusprechen, worauf das Ganze hinausläuft: auf
        die Erringung der Macht. Macht ist süß; nach ihr jagt die Frau ebenso wie der Mann, und daß
        weibliche Energien sich straffen, wenn die Männer müde werden, ist eine naturnotwendige
        Erscheinung. Zur Begründung dieses allgemeinen Machtanspruches entstand eine ganze Literatur, die die „absolute Ebenbürtigkeit der Frau nachweisen sollte, wobei die Tatsache, daß Frauen gebären, in erfrischender Logik als Ursache der „grundsätzlichen“ Gleichheit hingestellt wurde (EIbertskirchen).

        Verweist man nun auf die Geschichte als auf die Kronzeugin für den Mangel der Frau an
        typenbildeder Kraft, so klagt diese über die gewaltsame Unterdrückung, die sie gehemmt
        habe, ohne zu merken, daß dies Zugeben allein schon entscheidend ist. Denn gerade die
        größten männlichen Genies sind oft Kinder der Armut und der Unterdrückung gewesen,
        trotzdem sind sie Herrscher und Menschenformer geworden. Nun liegt aber außerdem in der
        Behauptung der Unterdrückung eine offensichtliche GeschichtsfäIschung vor. Selbst im dunklen Mittelalter genossen die Edelfrauen eine bessere Erziehung, als die rauhen Ritter, die auf Kampf und Abenteuer zogen. Sie hätten auch Muße genug gehabt, am häuslichen Herd Anatomie und Sternenkunde zu studieren. Trotzdem ist aus der Mitte dieser Frauen kein Walther von der Vogelweide, kein Wolfram, kein Roger Bacon erstanden, der als von der Kirche durch ganz Europa gehetzter Mensch einer der Begründer unserer Wissenschaft wurde.

        Die männliche synthetische Schau

        Dazu hat es keiner „Macht“ bedurft, sondern nur jenes ideenbildenden synthetischen Schauens, das einmal für immer das Kennzeichen des männlichen Wesens ist.
        Das Griechentum gab, wenn auch nicht der Gattin, so doch der Hetäre geistige Freiheit. Außer
        der lyrisch-sexuellen Sappho ist trotzdem nichts Nennenswertes entstanden, vielmehr war
        gerade diese Frauenfreiheit ein plastisches Zeichen des hellenischen Unterganges. Auch die
        Renaissance gab der Frau die gleichen Möglichkeiten wie dem Manne. Vittoria Colonna,
        Lukrezia Borgia, vielleicht noch die eine oder andere kennt die Geschichte unserer Kultur; die
        erste durch die Gedichte Michelangelos, die zweite durch ihre schrankenlose Triebhaftigkeit.
        Bleibende Werte des Genies zu schaffen, hat die Frau auch hier – unterlassen.

        4.
        Der Einbruch der Frauenbewegung in die zusammenbrechende Welt des 19. Jahrhunderts ist
        in breiter Front vor sich gegangen und hat sich naturnotwendig mit allen anderen zersetzenden
        Kräften verstärkt: mit Welthandel, Demokratie, Marxismus, Parlamentarismus. Die ungeheure
        Emsigkeit der Frau auf allen Gebieten hat nun aber nach Jahrzehnten selbst so manche
        Vorkämpferin zu Bescheidenheit veranlaßt, als die Taten und Siege gezählt wurden; es
        blieben nur Sonja Kowalewsky, Madame Curie, deren Genie plötzlich dahin war, als ihr Mann überfahren wurde, und eine sagenhafte Erfinderin der Mähmaschine.

        Sonst: eine Reihe tüchtiger Ärztinnen, Kunstgewerblerinnen, fleißiger Bürodamen, gelehrter Naturwissenschaftlerinnen, aber keine Synthese …

        Die „Logik“ der Emanzipation

        Die „Wissenschaft“ der Emanzipation erklärt, die sog. weiblichen Eigenschaften seien bloß
        durch die Jahrtausende alte Herrschaft des Mannes hervorgerufen. Herrschte die Frau – wie es
        zeitweise vorgekommen sei – so hätten sich „weibliche“ Eigenschaften beim Manne
        herausgebildet. Deshalb dürfe nur die Leistung, nicht das Geschlecht gewertet werden.

        Diese „Logik“ ist ebenso typisch wie weit verbreitet. Sie entspringt im wesentlichen der
        verstaubten Milieutheorie, wonach der Mensch nichts als ein Erzeugnis seiner Umgebung sei.
        Dieser darwinistische Ladenhüter muß selbst heute noch herhalten, um der Frauenrechtlerin
        die „weltanschauliche“ Stütze und das „wissenschaftliche“ Rückgrat zu verschaffen. Es laufen
        hier zwei unvereinbare Gedankenreihen nebeneinander her. Einerseits gehört es zur
        Propagandakunst, die männliche Ritterlichkeit und das Mitleid anzurufen, um das Los der um
        Freiheit und Kultur vom rohen Mann der Vergangenheit betrogenen Frau darzustellen und
        eine Änderung für die Zukunft zu fordern, andererseits ist man heute um den Nachweis
        bemüht, daß die Männer überhaupt „abgewirtschaftet“ hätten, daß das „Jahrhundert der Frau“
        heranrücke, daß es bereits in der Vergangenheit Frauenstaaten gegeben habe, in denen die
        Männer die folgsamen Haustiere gespielt hätten. Daraus sollen wir die Beruhigung schöpfen,
        daß der Zusammenbruch des Männerstaates kein Chaos nach sich ziehen werde, sondern im
        Gegenteil den Beginn einer echten Kultur, eines echten humanen Staates.

        Es ist ergötzend, zu verfolgen, wie diese neuen Geschichtsschreiber vorgehen.

        Diese berichten z. B., eine Kamtschadalin sei auch durch die größten Versprechungen nicht dazu zu bewegen gewesen, Wäsche zu waschen, Kleider zu flicken, oder andere häusliche Dinge zu verrichten (daher stammt vermutlich die hohe Kultur Kamtschadaliens).

        Mutterverehrung in Ägypten

        Auf Ägypten hat man es besonders abgesehen und Diodor und Strabo und Herodot nach Worten abgesucht, um die Anzeichen einer Frauenverehrung als den Frauenstaat Ägypten zu deuten. Das soll z. B. aus der Überschrift über den Skulpturen eines Tores des König Ramses und seiner Gemahlin hervorgehen. Es heißt dort nämlich:“siehe, was die Göttin Gemahlin spricht, die königliche Mutter, die Herrin der Welt.“

        Dies soll beweisen, daß die Königin über dem König gestanden habe …

        Das Wort von der Mutter wird geflissentlich überhört. Ferner habe der männliche Ägypter hauptsächlich die häuslichen Arbeiten verrichtet, während die Frau herrschte. Zugestanden. Dann aber fällt ein für allemal die alte Lehre, daß die Frauen bloß deshalb keine Staaten gegründet, Wissenschaft geschaffen hätten, weil sie unterdrückt worden wären! Zugleich
        aber wird – ungewollt natürlich – ein anderes bewiesen: daß die Frauen bei oder trotz aller Freiheit keinen Staat gegründet noch erhalten haben. Denn Ägypten war kein Frauenstaat.
        Von König Menes (etwa 3400 v.Chr.) an ist Ägyptens Staatsgeschichte Männergeschichte. Das erste Königsgrab ist das des Chent, dessen Regierung die Grundlage ägyptischer Kultur schuf. Der König wird die Verkörperung des Horus; er kann auch nach dem Tode „die Weiber ihren Gatten wegnehmen, wohin er will, wenn fein Herz die Lust ergreift“. „Der Gott“ heißt er, oder „das große Haus“ (par’o, Pharao). Seine feste Schranke findet das Königtum im Zeremoniell, in
        der typisierenden Rechtsordnung, an deren Befolgung seine Gottheit geknüpft ist. Jeder der
        Könige baut sich nach Möglichkeit eine eigene Residenz, sein eigenes Grabdenkmal. Den
        Rhythmus des gewöhnlichen Lebens bestimmt – siehe oben – der Beamte, der Kammerherr, der Techniker, kurz, der „Schreiber“. Nach Zeiten der Unruhen ringt sich Amenemhet I. zur schaffenden Macht empor, die klassische Zeit Ägyptens beginnt.

        Regierende Frauen

        Die Tatsache des ägyptischen Männerstaates bei zeitweise größter Freiheit der Frauen zeigt,
        daß es zwar Frauenherrschaft geben kann, aber keinen Frauenstaat. Dieser Begriff ist ein
        Widerspruch in sich, wie das Wort Männerstaat eigentlich eine Tautologie darstellt.

        Es ist aIso nicht so, als fände ein Pendelschlag zwischen zwei Typen – Männerstaat und
        Frauenstaat – statt, und als sei das mittlere Stadium des Gleichgewichts und der
        „Gleichberechtigung“ das erstrebenswerte Ziel der Kultur. Vielmehr bedeutet der
        „Pendelschlag“ hinweg von der männlichen Typenbildung eine Zeit der Entartung. Das
        Pendel schwingt nicht zu einem neuen Typus hinüber, sondern landet im Sumpf. Das Beispiel
        hinkt nicht nur, sondern gibt ein ganz irreführendes Bild. Für eine europäische Rasse (und
        nicht nur für sie) ist eine Zeit der Frauenschaft eine Zeit des Verfalls des Lebensgefüges, die
        bei weiterem Fortdauern den Untergang einer Kultur, einer Rasse bedeutet.

        Wenn Frauen im Verlauf der europäischen Geschichte auch zur Herrschaft gekommen sind
        (durch dynastische Erbfolge), und gut oder schlecht regiert haben, so taten sie das inmitten
        und gehalten von der jeweiligen Form des Männerstaates. Seinem Typus haben sie sich unter und eingeordnet, um nach ihrem Tode wieder einem Manne PIatz zu machen. Minister,
        Generale, Soldaten von Frauen gestellt, das wäre Voraussetzung für einen „Frauenstaat“.

        Die Zeit des Unterganges des absolutistisch-monarchistischen Prinzips in Frankreich brachte
        – naturnotwendig – die Frauen zu maßgebendem Einfluß. Die Adelsdame besaß alle Rechte
        der Lehens- und Feudalherren; sie konnte Truppen ausheben, trieb Steuern ein. Die Großgrundbesitzerinnen hatten Sitz und Stimmrecht in den Ständevertretungen (z.B. Madame
        de Sevignee), ja wurden Pairs von Frankreich. In dem sich zersetzenden Zunftwesen hatten
        die Meisterinnen gar über das Berufswahlrecht zu bestimmen. Die französischen
        Revolutionsideen schIossen die Befreiung der Frau in sich (ihre Vorsprecherinnen waren die
        Halbweltdamen Olympe de Gouges und Theroigne de Mericourt); solange die Revolutionäre
        aber k ä m p f t e n, verloren die Frauen alle Rechte, die sie unter dem a l t e n Regime
        besessen hatten. Später zogen sie den Nutzen aus dem demokratischen Siege.

        Die Frau in Amerika

        Napoleon ist ob seines antifeministischen Code Napoleon bei den Emanzipierten sehr verhaßt, um so mehr lobt man die Amerikaner, die von vornherein der Frau Gleichberechtigung eingeräumt hätten. Das stimmt. sieht man sich nun die Geschichte der Vereinigten Staaten an, so bemerken wir deutlich zweierlei:

        Frauenherrschaft in der Gesellschaft, jedoch den Männerstaat. Der amerikanische Mann gebraucht im Leben heute noch rücksichtslos seine Ellenbogen, die ununterbrochene Jagd nach dem Dollar bestimmt fast ausschließlich sein Dasein. Sport und Technik sind seine „Bildung“. Der freien Frau stehen alle Bahnen der Kunst, Wissenschaft und Politik offen. Ihre soziale Stellung ist unbestritten der männlichen überlegen. Die Folge dieser Frauenherrschaft in Amerika ist das auffallend niedrige Kulturniveau der Nation. Ein echter Kultur- und Lebenstyp wird auch in Amerika nur dann einmal entstehen, wenn die Jagd
        nach dem Dollar mildere Formen angenommen hat und wenn der heute nur technische Mann
        über Wesen und Ziel des Daseins nachzudenken beginnen wird. Emerson war vielleicht der
        erste nachdenkliche Augenblick des Amerikanertums; aber zunächst allerdings nur ein Augenblick.

        Trotz des gesellschaftlichen Vorherrschens der Frau ist der Staat aber naturnotwendig
        männlich; wäre die Diplomatie und Landesverteidigung auch weiblich, Amerika als Staat wäre überhaupt nicht mehr.

        Die „doppelte Moral“

        Das Wesen des Staates kann inhaltlich verschieden sein, formal betrachtet ist er stets Macht.
        Eine Macht wird auf dieser Welt nur im Kampf, im Kampf auf Leben und Tod, erfochten und
        erhalten. Die Forderung nach politischer Herrschaft der Frau bedingt, um als
        Gleichberechtigung gelten zu können, auch eine Frauenarmee. Auf diese Lächerlichkeit und
        die organische Unmöglichkeit dieser Forderung braucht man nicht näher einzugehen. Die
        Frauenkrankheiten würden in der Armee schnell zunehmen, der Rassenverfall wäre
        unausbleiblich. Gar eine gemischte männlich-weibliche Armee wäre nichts als ein großes
        Bordell.

        Dem heutigen Männerstaat wird die doppelte Moral zugeschrieben. Tatsache ist zunächst, daß
        er die Familie geschaffen und erhalten hat, nicht die Familie ihn. Tatsache ist, daß der
        Männerstaat auch z.B. dem schuldigen männlichen Teil bei einer Ehescheidung die Pflicht
        auferlegt, seine geschiedene Frau standesgemäß zu erhalten. Von den nach
        „Gleichberechtigung“ rufenden Frauen ist aber noch nirgends zu hören gewesen, daß sie im
        Falle der Untreue der Frau ihr die Pflicht auferlegen wollen, für den betrogenen Mann zu
        sorgen Und doch wäre das eine ganz selbstverständliche Forderung, wenn keine Unterschiede
        bestehen sollen. Tatsächlich wollen die Frauenrechtlerinnen in ihrem tiefsten Wesen nichts
        anderes, als sich auf Kosten des Mannes aushalten lassen. In Amerika ist es soweit, daß das
        einseitige Scheidungsrecht fast überall durchgeführt worden ist. Darüber hinaus wird
        angestrebt, dem Manne die gesetzliche Verpflichtung aufzuerlegen, einen bestimmten
        Prozentsatz seines Einkommens der Frau zu übergeben.

        Wie die Juden überall nach „Gleichberechtigung“ rufen und darunter nur ihre
        Vorberechtigung verstehen, so steht die beschränkte Emanzipierte fassungslos dem Nachweis
        gegenüber, daß sie keine Gleichberechtigung fordert, sondern ein Parasitenleben auf Kosten der männlichen Kraft, ausgestattet dazu noch mit gesellschaftlichen und politischen Vorrechten.

        Antiliberale Reaktion

        Der vom Liberalismus verseuchte Mann des 19. Jahrhunderts hat das ebenfalls nicht
        begriffen. Das Chaos der Gegenwart ist die rächende Nemesis für diese Selbstvergessenheit.
        Heute sieht der erwachende Mensch, daß der Gott Stimmzettel ein leerer, unwichtiger Wisch,
        das vierschwänzige – allgemeine, gleiche, geheime, direkte – Wahlrecht keine magische
        Wünschelrute ist, sondern ein Zersetzungswerkzeug volksfeindlicher Demagogen. Dieses
        allgemeine Stimmrecht soll also der Frau genommen werden? Ja! – Und dem Manne auch!
        Ein völkischer Staat wird entscheidende Wahlen nicht durch anonyme – männliche und
        weibliche – Massen vornehmen lassen, sondern durch verantwortliche Persönlichkeiten.

        Der Liberalismus lehrte: Freiheit, Freizügigkeit, Freihandel, Parlamentarismus,
        Frauenemanzipation, Menschengleichheit, Geschlechtergleichheit usw., d. h. er sündigte
        gegen ein Naturgesetz, daß Schöpfung nur durch Auslösungen polarbedingter Spannungen
        entsteht, daß ein Energiegefälle nötig ist, um Arbeit irgendwelcher Art zu leisten, Kultur zu
        schaffen.

        Der deutsche Gedanke fordert heute, mitten im Zusammensturz der feminisierten alten Welt: Autorität, typenbildende Kraft, Beschränkung, Zucht, Autarkie (Selbstversorgung), Schutz des Rassencharakters, Anerkennung der ewigen Polarität der Geschlechter……

        —————————————————————————————————————————–
        „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“

        Deutschland, besetzt wieso. . . . .

        . . . . . .befreit wodurch

        —————————————————————————————————————————–

        Dem Siege entgegen!

        75 MILLIONEN EIN SCHLAG !

        • Ostfront sagt:

          Das kommende Reich (Fortsetzung)

          In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
          ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
          Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
          Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
          kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
          und seinen Auferstehungstag feiern.

          Friedrich Ludwig Jahn

          …..Der Liberalismus lehrte: Freiheit, Freizügigkeit, Freihandel, Parlamentarismus,
          Frauenemanzipation, Menschengleichheit, Geschlechtergleichheit usw., d. h. er sündigte
          gegen ein Naturgesetz, daß Schöpfung nur durch Auslösungen polarbedingter Spannungen
          entsteht, daß ein Energiegefälle nötig ist, um Arbeit irgendwelcher Art zu leisten, Kultur zu
          schaffen.

          Der deutsche Gedanke fordert heute, mitten im Zusammensturz der feminisierten alten Welt: Autorität, typenbildende Kraft, Beschränkung, Zucht, Autarkie (Selbstversorgung), Schutz des Rassencharakters, Anerkennung der ewigen Polarität der Geschlechter.

          5.
          Der Ruf nach Gleichberechtigung, richtiger nach dem „Frauenstaat“, hat eine sehr
          bezeichnende Unterströmung. Die Forderung, frei in Wissenschaft, Recht, Politik bestimmen
          zu können, zeigt sozusagen „amazonenhafte“ Züge, d. h. Tendenzen, dem Manne auf
          ausgesprochen männlichem Gebiet Konkurrenz zu machen, sich sein Wissen, Können und Handeln, anzueignen, sein Tun und Lassen nachzuahmen. Daneben geht aber die Forderung nach erotischer Freiheit, geschlechtlicher Schrankenlosigkeit.

          Der rein individualistische Gedanke, als eine Ursache aller verrotteten sozialen und
          politischen Zustände lockerte auch die ehedem strengeren Zuchtformen des männlichen
          Teiles in allen Völkern. Wenn man nun meinen sollte, die Frau würde alle ihre Kräfte in
          Tätigkeit treten lassen, um sich, ihre Kinder, vor den Folgen der Auflösung zu schützen, so
          sehen wir die „Emanzipierte“ das genaue Gegenteil tun: sie fordert das Recht auf „erotische
          Freiheit“ nun auch für das ganze weibliche Geschlecht. Einzelne ernste Frauen sind diesem
          Treiben gewiß entgegengetreten, doch hatte die Lehre der „erotischen Revolution“ sich in den
          Reihen der Frauenrechtlerinnen vielfach durchgesetzt, wo es doch klar war, daß, wenn
          irgendwo, so hier eine typenschaffende und gestaltende Kraft der Frau in Erscheinung treten
          müßte. Die Worte: „Eine Frau, die Selbstachtung besitzt, kann eine gesetzliche Ehe nicht
          eingehen“ (Anita Augspurg), darf man als Evangelium des erotischen Programms betrachten.

          Leugnung des Pflichtgedankens

          Verbrämt durch Pochen auf „Persönlichkeitswert“ und „Selbstbestimmung“ geben wahnwitzig
          gewordene Weiber den letzten Schutz ihres Geschlechtes preis, zerstören die einzige Form,
          die ihnen und ihren Kindern eine Lebenssicherheit bietet. Die Emanzipierte hilft sich dadurch,
          daß sie fordert, für die geborenen Kinder habe einfach der Staat zu sorgen. Welcher Staat? Ist
          er etwa eine Versorgungsanstalt für die Folgen entfesselter Geschlechtlichkeit? Auch hier die
          Leugnung des Pflichtgedankens für sich und Forderungen – an andere. Damit ist
          eingestanden, daß auch ein Staatsgedanke für die echte „Emanzipierte“ überhaupt nicht
          besteht. Denn ohne Pflichtbegriff ist ein Staat auf die Dauer nicht denkbar. Die Rechtlerin
          verflucht die Ehe als Prostitution; aber wenn an stelle des Mannes „der Staat“ zahlt, was ändert sich denn an der ganzen Sache?

          Wenn der Mann nur subjektiv, das heißt ohne Beziehung auf die Allgemeinheit dächte, so
          könnte ihm das schließlich alles recht sein. Er geht von einer Frau zur anderen, amüsiert sich
          nach Kräften, die Zeche aber hätte doch nur die Frau zu zahlen, wenn sie schwanger
          zurückbleibt. Diese notwendige Folge der Lehren der Emanzipation hat vieles nachdenkliche
          Stirnrunzeln hervorgerufen. Nach eifrigem Überlegen forderte man dann „ganz energische
          Bestimmungen“ gegen den polygamen Mann, der vielleicht wirklich auf den unglaublichen
          Gedanken kommen könnte, recht viel freie Ehen auszukosten (Ruth Bre). Damit wäre also die
          „freie Liebe“ wieder zu Ende; die Frau würde dem Manne das nötige Maß von Liebesfreuden
          vorschreiben.

          Abtreibung im „Frauenstaat“

          Die anderen „Emanzipierten“ haben bekanntlich einen besseren Ausweg gefunden:
          Abtreibung, wenn Vorbeugen nicht geholfen hat. „Aus der Ferne winkt schon lockend die
          Zeit, in der es der Wissenschaft gelingen wird, unschädliche Mittel zur Vernichtung des
          keimenden Lebens aufzufinden. …Eine frohe Aussicht für alle diejenigen, die nicht von der
          „rage du nombre“ besessen sind.“ so schrieb die Dame Stöcker in – „Mutterschutz“.

          Dieser Sehnsuchtsschrei einer Prophetin hat natürlich auch seine „wissenschaftliche“
          Unterlage. Was die Abtreibung betrifft, so ist man der Meinung, diese sei nur dank dem
          Männerstaat strafbar. Ganz anders wäre es in einem „Frauenstaat“. Da würde das Weib sofort
          die Erlaubnis zur Vernichtung des keimenden Lebens erteilen. Das gehöre eben auch zu den
          Rechten, zur physischen Freiheit des Weibes. (Mit stolz wird bemerkt, daß der Kanton Basel
          die Abtreibung bereits gestattet habe.) Diese Wissenschaftler der Frauenentfesselung befinden
          sich mit ihrem begeisterten Gefolge also wieder in schönster Einheitsfront mit der gesamten auf Zersetzung und Vernichtung unserer Rasse abzielenden Politik der Demokratie und des Marxismus. Aus dem Recht auf absolute persönliche Freiheit folgt notwendig auch die Aberkennung rassischer Schranken.

          Emanzipation und Rassenchaos

          Die „Emanzipierte“ darf für sich das Recht auf Verkehr mit Niggern, Juden, Chinesen in Anspruch nehmen, und aus der Frau, als der berufenen Erhalterin der Rasse, wäre dank der Emanzipation die Vernichterin aller Grundlagen des Volkstums geworden.

          Den echten „Emanzipierten“ fehlt bei allen ihren Betrachtungen neben dem Ehr- und
          Pflichtbegriff auch fast jede sittliche Bindung. sie kennen nur die Ideen und Begriffe der
          „Entwicklung“, „Machtverhältnisse“, „Umschichtung“, aber das notwendige Gegenstück zur
          Idee der Entwicklung, die Idee der Entartung, fehlt fast vollständig. Sie sprechen deshalb sehr
          kühl darüber, daß beim Stärkerwerden der Bestrebungen auf den „Frauenstaat“ hin neben die
          weibliche auch die männliche Prostitution (nebst Männerbordellen) treten würde. Daß diese
          jedoch keinen großen Umfang annehmen könnte – von wegen der physischen Rückständigkeit
          des Mannes gegenüber der weiblichen Veranlagung – wird als besonders schönes Zeichen der
          kommenden Herrlichkeit gedeutet.

          Eine andere starke Gruppe der Emanzipierten (Frl. EIbertskirchen, Fr. Meisel-Heß, Augspurg
          usw.) bekämpft natürlich die Prostitution, aber weniger aus allgemein sittlichen Gründen, als
          um den anderen Frauen eine lebenslängliche Versorgung zu sichern. Wie unehrlich der
          Kampf dieser Gruppe ist, geht allein schon daraus hervor, daß sie für sich keine Ehebindung
          anerkennen will (die doch einzig mögliche Konsequenz), sondern eine „freie“ Liebe auf
          Lebenszeit in Anspruch nimmt.

          Einen gewissen Vorgeschmack für die Zustände der erstrebten frauenstaatlichen Zukunft
          geben uns gewisse Zentren unserer demokratisch geleiteten Großstädte. Die zarten trippelnden Männchen in Lackschuhen und lila Strümpfen, mit Armbändern behangen, mit
          zarten Ringen am Finger, mit blau untermalten Augen und roten Naslöchern, das sind die
          „Typen“, die im kommenden „Frauenstaat“ allgemein werden müßten. Die echten und
          folgerichtigen Emanzipierten sehen das alles nicht als Verfall und Entartung an, sondern als
          „Pendelschlag“ vom verhaßten Männerstaat zum Frauenparadies, gleichsam als
          entwicklungsgeschichtliche Notwendigkeit. Damit ist jeder Wertunterschied aufgegeben,
          Jeder Bastard, jeder Kretin kann sich stolzgeschwellt als notwendiges Glied der menschlichen
          Gesellschaft betrachten und das Recht auf freie Betätigung und Gleichberechtigung für sich in
          Anspruch nehmen.

          Nun läßt sich z.B. die Geburtenvorbeugung angesichts heutiger sozialer Zustände als
          Verzweiflungstat eben begreifen, aber e i n Ding ist es, diesen Volksuntergang zu fördern,
          und ein ander Ding, mit leidenschaftlichem Willen eine Staatsmacht zu erstreben, welche die
          Beseitigung der uns alle korrumpierenden Voraussetzungen dieses Elends sich zum Ziel setzt.
          Das eine bedeutet rassischen und kulturellen Untergang, das zweite Rettungsmöglichkeit für
          Frau und Mann, für das ganze Volk.

          Die Schuld des Mannes

          Der Mann ist angesichts der heutigen Zustände durchaus nicht in Schutz zu nehmen. Im
          Gegenteil: er ist in erster Linie schuld an den heutigen Lebenskrisen. Aber seine Schuld liegt
          ganz wo anders, als wo die Emanzipierten sie suchen! Sein Verbrechen ist, nicht mehr ganz
          Mann gewesen zu sein, deshalb hat auch das Weib vielfach aufgehört, Frau zu sein. Der Mann
          wurde weltanschauungslos. Sein bisheriger religiöser Glaube zerbrach, seine
          wissenschaftlichen Begriffe wurden schwankend; deshalb verlor sich auch seine typen- und
          stilbildende Kraft auf allen Gebieten. Deshalb griff die „Frau“ nach dem Staatsruder als
          „Amazone“ einerseits; deshalb forderte sie erotische Anarchie als „Emanzipierte“ andererseits.

          In beiden Fällen hat sie sich nicht vom Männerstaat emanzipiert, sondern nur die Ehre ihres eigenen Geschlechts verraten.

          Geschichte der Göttin Istar

          Bei den orientalischen Völkern war die religiöse Prostitution sehr gebräuchlich. Die Priester
          ließen sich nirgends dieses Vergnügen entgehen, und die frommen Babylonierinnen und
          Ägypterinnen – auch nicht. Man verfolge doch z.B. nur die Geschichte der Göttin Istar, um an
          der Wandlung dieser Gottheit den Untergang eines Volkes abzulesen. Zunächst war sie eine
          jungfräuliche Göttin der Jagd, ja des Krieges. Man zeichnete sie noch zu Hammurabis Zeiten
          mit dem Bart. Dann galt sie als Himmels-Königin, als Göttin des Anus, als Göttin der Liebe
          und der Fruchtbarkeit. Mit den phönizischen Einflüssen wurde sie zum Schutzgeist der
          „religiösen“ Prostitution, bis sie schließlich als Astarte Symbol des geschlechtlichen
          Anarchismus wurde. Damit war auch Babylon als Staat und Typus aufgelöst, am Ende.
          Wer den europäischen Untergang abwenden möchte, muß sich endgültig von der liberalen,
          staatzersetzenden Weltbetrachtung lösen und alle Kräfte, Männer und Frauen, jede auf den
          ihnen zugewiesenen Gebieten sammeln für die Parole: Rassenschutz, Volkskraft, Staatszucht.

          6.
          Ein Werturteil über die Frau ist mit den vorhergehenden Ausführungen natürlich nicht gefällt
          worden. Es bedeutet jedoch für die Züchtung eines kommenden Geschlechts deutschbewußter
          Menschen eine entscheidende Einsicht, daß der Mann an Welt und Leben erfindend,
          gestaltend (architektonisch) und zusammenfassend (synthetisch) herangeht, die Frau jedoch
          lyrisch. Mag der Durchschnittstmann im gewöhnlichen Leben auch nicht immer große
          geistige Architektonik verraten, Tatsache bleibt, daß große Staatsgründungen, Rechtskodices,
          typenbildende Verbände politischer, militärischer, kirchlicher Natur, umfassende philosophische und Schöpfungssysteme,Symphonien, Dramen und Sakralbauten samt und sonders, solange die Menschheit besteht, vom synthetischen Geist des Mannes geschaffen worden sind. Demgegenüber vertritt die Frau eine Welt, die in ihrer Schönheit und Eigenart der des Mannes nicht nach-, sondern ebenbürtig gegenübersteht. Die „amazonenhafte“ Emanzipierte ist daran schuld, daß die Frau die Hochachtung vor ihrem eigenen Wesen zu verlieren begann und die Werte des Mannes zu den ihrigen machte. Dies bedeutete eine seelische Störung, ein Ummagnetisieren der weiblichen Natur, die denn auch heute irrlichternd dahinlebt, ähnlich wie umgekehrt die „moderne“ männliche, die anstatt sich um Architektonik und Synthetik des Daseins zu kümmern, die Götzen der Humanität, Menschenliebe, des Pazifismus, der Sklavenbefreiung u.s.w. anzubeten begann.

          Man irrt auch, wenn man das als Übergangsstadium betrachtet. Die Frau ist dank der „Emanzipations“bewegung nicht architektonisch geworden, sondern bloß intellektuell (als „Amazone“) oder rein erotisch (als Vertreterin der geschlechtlichen Revolution). In beiden Fällen hat sie ihr Eigenstes eingebüßt und das Männliche doch nicht erreicht. Das gleiche gilt – umgekehrt – vom „emanzipierten“ Manne.

          Die Frau als Schützerin des Lebens

          Vom Standpunkt der Frau könnten Staat, Rechtskodex, Wissenschaft, Philosophie als etwas
          Äußeres angesehen werden. Wozu denn immer Formen, Schemen, Bewußtsein? Ist das
          dahinfließende spontane, Unbewußte im Erleben des Tiefsten nicht größer und schöner?
          Braucht es denn immer der Werke, um Seele zu beweisen? Und sind diese Formen und Werke
          des Mannes nicht oft aus einer Atmosphäre des Lyrisch-Weiblichen geboren, die ohne die
          Frau nicht immer zustande gekommen wären? Das Leben ist sein und Werden, Bewußtsein
          und Unterbewußtsein zugleich. In seinem ewigen Werden sucht der Mann durch Ideenbildung und Werke ein Sein zu erschaffen, versucht, die „Welt“ sich als organisch-architektonisches Gefüge zu bilden. Das Weib ist die ewige Behüterin des Unbewußten.

          Der Mythus der Freya

          Die nordisch-germanischen Mythen stellen die Göttin Freya als Hüterin der ewigen Jugend und Schönheit hin. Raubte man sie den Göttern, so würden diese altern und dahinsinken. In ihrem Verhältnis zu Loki offenbart sich mythische Urweisheit.

          Loki war ein Götterbastard. Lange wurde beraten, ob man ihn in Walhall als gleichberechtigt
          anerkennen dürfe. Schließlich geschah es. Dieser Bastard Loki spielte den Unterhändler, als
          Odins Burg durch Riesen neu erbaut werden sollte. Er bot Freya als Zahlung an! Als die
          Götter von diesem Abkommen hörten, weigerten sie sich, es auszuführen. Darauf betrügt Loki
          auch die Riesen so gerät Odin, der Hüter des Rechts, selbst in Schuld. Die Sühne ist der
          Untergang Walhalls. In diesem Mythus ist tiefste, erst heute wieder erwachende Erkenntnis
          niedergelegt: der Bastard liefert bedenkenlos das Symbol rassischer Unsterblichkeit, ewiger
          lugend aus und stürzt auch die Edlen in schuld. Was mag wohl Odin dem toten Baldur ins Ohr
          geraunt haben, als er ihn auf seiner letzten Fahrt begleitete?

          In die heutige Sprache übertragen, sagt der germanische Mythus: in der Hand und in der Art
          der Frau liegt die Erhaltung unserer Rasse. Aus politischer Knechtung kann sich noch jedes
          Volk aufraffen, aus rassischer Verseuchung nicht mehr. Gebären die Frauen einer Nation
          Neger- oder Judenbastarde, geht die Schlammflut von Nigger „kunst“ weiter so ungehindert
          über Europa hinweg wie heute; darf die jüdische Bordell-Literatur weiterhin noch ins Haus
          gelangen wie jetzt, wird der Syrier vom Kurfürstendamm auch fernerhin als „Volksgenosse“
          und ehemöglicher Mann betrachtet, dann wird einmal der Zustand eintreten, daß Deutschland
          (und ganz Europa) in seinen geistigen Zentren nur von Bastarden bevölkert sein wird. Mit der Lehre von der erotischen „Wiedergeburt“ greift der Jude heute – und zwar auch mit Hilfe der Lehren der Frauenemanzipation – an die Wurzeln unseres ganzen Seins überhaupt. Wann das erwachende Deutschland so weit sein wird, um mit einem eisernen Besen und mit rücksichtsloser Zucht eine restlose Säuberung durchzuführen, ist unbestimmt.

          Wenn aber irgendwo, so läge bereits heute in der Predigt von der Reinerhaltung der Rasse die heiligste und größte Aufgabe der Frau. Das bedeutet das Hüten und Wahren jenes Unbewußten, des noch ungeballten, deshalb aber gerade ursprünglichen Lebens; des Lebens, von dem auch Gehalt, Art und Architektonik unserer rassischen Kultur abhängig ist, jener Werte, die allein uns schöpferisch machen. Anstatt aber auf dieses Allerwichtigste und Größte zu achten, hörten noch viele Frauen auf das Ablenkungsgeschrei der Feinde unserer Rasse und unseres Volkstums und waren allen Ernstes bereit, um Stimmzettel und Parlamentssitze willen dem Manne den Kampf bis aufs Messer anzusagen. Angeblich, um nicht eine „Staatsbürgerin zweiter Klasse“ zu bleiben, ist die Frau auf das „Recht der Wahl“ gehetzt worden (als ob unter der heutigen Geldherrschaft das Schicksal durch Wahlen entschieden würde), während ihr der Instinkt der Manneswahl verschmutzt wird durch die offen und versteckt seelen- und rasseverseuchenden Zeitschriften und Werke. Die Frau trägt heute das Geld in die jüdischen Großwarenhäuser, aus deren Schaufenstern der glitzernde Verfall einer verfaulenden Zeit hervorschaut, und der heutige liberale und gedämpft-nationale Mann ist zu schwach, um der Gesamtströmung sich entgegenzustemmen.

          Die Sendung der Frau

          Die lyrische Leidenschaft der Frau, die in Zeiten der Not genau so heroisch zu werden vermag
          wie der Formwille des Mannes, schien auf lange verschüttet. Aufgabe der echten Frau ist es, diesen Schutt hinwegzuräumen. Emanzipation der Frau von der Frauenemanzipation ist die erste Forderung einer weiblichen Generation, die Volk und Rasse, das Ewig-Unbewußte, die Grundlage aller Kultur vor dem Untergang retten möchte.

          Freiheit der Bildung!

          Die Zeiten des Biedermeier und des „verträumten Mädchendaseins“ sind natürlich endgültig
          vorüber. Die Frau gehört hinein in das Gesamtleben des Volkes; ihr haben alle
          Bildungsmöglichkeiten freizustehen; für ihre körperliche Ertüchtigung ist durch Rhythmik,
          Turnen, Sport die gleiche Sorgfalt anzuwenden wie für den Mann. Unter heutigen sozialen
          Verhältnissen dürfen ihr auch im Berufsleben keine Schwierigkeiten bereitet werden (wobei
          die Mutterschutz-Gesetze noch strenger durchgeführt werden müssen). Wohl aber wird das
          streben aller Erneuerer unseres Volkstums dahingehen, nach Brechung des volksfeindlichen,
          demokratisch-marxistischen Auslaugesystems einer sozialen Ordnung den Weg zu bahnen,
          die junge Frauen nicht mehr zwingt (wie es heute der Fall ist), in scharen auf den wichtigste
          Frauenkräfte verbrauchenden Arbeitsmarkt des Lebens zu strömen.

          Der Frau sollen also alle Möglichkeiten zur Entfaltung ihrer Kräfte offenstehen; aber über eines muß Klarheit bestehen:

          Richter, Soldat und Staatslenker muß der Mann sein und bleiben. Diese Berufe fordern heute mehr als je eine unlyrische, ja rauhe, nur das Typische und Allgemeinvolkliche anerkennende Einstellung. Es hieße pflichtvergessen an unserer Vergangenheit und Zukunft handeln, wollten die Männer hier nachgeben. Der härteste Mann ist für die eiserne Zukunft gerade noch hart genug. Wenn auf Rassen- und Volksverhöhnung, wenn auf Rassenschande einmal Zuchthaus und Todesstrafe stehen werden, dann wird es stählerner Nerven und schroffster Formkräfte bedürfen, bis das „Ungeheuerliche“ einmal zur Selbstverständlichkeit geworden ist.

          Architektonik und Lyrik

          Verschiedene Seelen dürfen nicht nivelliert, „ausgeglichen“, sondern müssen als organische
          Wesen geachtet, in ihrer Eigenart gepflegt werden. Architektonik und Lyrik des Daseins ist
          ein Doppelklang, Mann und Frau sind die Lebensspannung erzeugenden Pole. Je stärker jedes
          Wesen für sich ist, um so größer der Arbeitseffekt, der Kulturwert und Lebenswille des ganzen Volkes. Wer dieses Gesetz zu unterwühlen sich anmaßt, muß in dem echten Mann und
          in der echten Frau seine entschiedenen Feinde finden. Wehrt sich niemand mehr gegen das
          Rassen- und Geschlechtschaos, dann ist der Untergang unvermeidlich geworden.

          Der Höchstwert der Ehre

          Im ersten Buch ist der Höchstwert des Germanen ausführlich behandelt worden. Ihm dienen –
          in verschiedener Weise – der deutsche Mann und die deutsche Frau. Ihn als Lebenstypus aber
          züchten kann und muß die Aufgabe des Mannes, eines Männerbundes sein. Wir stehen mitten
          in einem ungeheuren Gärungsprozeß, noch ringen viele Persönlichkeiten und Verbände gegen
          das kirchliche Mittelalter und die Freimaurerei nur im instinktiven, negativen Abwehrkampf.
          sie sind noch uneinig, weil der Typus der Zukunft erst herausgearbeitet werden muß und der
          Höchstwert der Ehre nicht unbedingt anerkannt ist. Der große Gedanke geht von wenigen aus,
          um andere aber zu Führern zu bilden, müssen diese wenigen nur Persönlichkeiten an leitender
          stelle dulden, denen die Gedanken der Ehre und Pflicht Selbstverständlichkeit geworden sind.
          Alles Nachgeben hier – sei es aus welchen Gründen immer – wird auf die Dauer schädlich
          wirken müssen. Kraft und Seele und rassische Einstellung müssen zusammenfallen, um den
          kommenden Typus schaffen zu helfen. Dies durchzuführen ist die erste und letzte Aufgabe
          eines Führers zur deutschen Zukunft.

          7.
          Das Deutsche Reich wird also, wenn es nach der Revolution von 1933 bestehen soll, das
          Werk eines zielbewußten Männerbundes sein, der sich über den im kommenden Leben zur
          Geltung zu bringenden Höchstwert im klaren sein muß. Der Höchstwert, um den sich alle
          übrigen Lebensgebote gruppieren sollen, muß dem innersten Wesen des Volkes entsprechen,
          nur dann wird es die notwendige rauhe Zucht, eine Jahrzehnte dauernde Zucht ertragen, und
          zwar freudig ertragen. Diese eine einzige, innerste Wendung muß aber vollzogen werden; aus
          ihr ergibt sich alles übrige.

          Aus dem Lehrsatz von der „Stellvertretung Gottes“ schöpfte das Papsttum seine moralische
          und theoretische, dann aber auch seine sich praktisch-politisch auswirkende Kraft. Dieses
          mythisch begründete Dogma allein bestimmte bis auf heute die Typen, die Geschichte von
          Millionenvölkern.

          Dieses Dogma wird heute bewußt und rücksichtslos abgelehnt, bekämpft und durch den
          gleichfalls zu mythischer Kraft anwachsenden Glauben an eigene Seelen- und Rassenwerte
          ersetzt. Die Idee der Ehre – der Nationalehre – wird für uns Anfang und Ende unseres ganzen
          Denkens und Handelns. Sie verträgt kein gleichwertiges Kraftzentrum, gleich welcher Art,
          neben sich, weder die christliche Liebe, noch die freimaurerische Humanität, noch die
          römische Philosophie.

          Alle Kräfte, welche unsere Seelen formten, hatten ihren Ursprung in großen Persönlichkeiten.
          Sie wirkten zielsetzend als Denker, wesenenthüllend als Dichter, typenbildend als
          Staatsmänner. sie alle waren irgendwie geartete Träumer ihrer selbst und ihres Volkes.

          Der Reichtum Goethes

          Ein Goethe hat keine Typen gezüchtet, vielmehr bedeutete er eine allgemeine Bereicherung
          des gesamten Daseins. Manches seiner Worte hat verborgene seelische Quellen zum Sprudeln gebracht, die sonst vielleicht nicht durchgebrochen wären. Und dies auf allen Gebieten des Lebens. Goethe stellte im Faust das Wesen von uns dar, das Ewige, welches nach jedem Umguß unserer Seele in der neuen Form wohnt. Er ist dadurch der Hüter und Bewahrer unserer Anlage geworden, wie unser Volk keinen zweiten besitzt. Wenn die Zeiten erbitterter Kämpfe einst vorüber sein werden, wird Goethe auch wieder nach außen bemerkbar zu wirken beginnen. In den kommenden Jahrzehnten jedoch wird er zurücktreten, weil ihm die Gewalt einer typenbildenden Idee verhaßt war und er sowohl im Leben wie im Dichten keine Diktatur eines Gedankens anerkennen wollte, ohne welche jedoch ein Volk nie ein Volk bleibt und nie einen echten Staat schaffen wird. Wie Goethe seinem Sohn verbot, an dem Freiheitskriege der Deutschen teilzunehmen, und den Stein, Scharnhorst und Gneisenau den Schmiedehammer des Schicksals überlassen mußte, so wäre er – heute unter uns weilend – nicht ein Führer im Kampf um die Freiheit und Neugestaltung unseres Jahrhunderts. Es gibt keine echte Größe ohne beschränkende Opfer; der unendlich Reiche konnte sich nicht zusammenballen und ein Einziges rücksichtslos verfolgen.

          Auch Jesus ist kein Typenbildner, sondern Seelenbereicherer gewesen. Seine Persönlichkeit
          in den Priesterbund Roms eingefügt haben Gregor „der Große“, Gregor VII., Innozenz III.
          und Bonifaz VIII. Er wurde der Diener seiner „Knechte“ zum genau umgekehrten Zweck als
          er es sich vorgestellt hat. Ähnlich ist es mit dem hl. Franziskus. Demgegenüber waren
          Mohammed und Konfuzius starke typenschaffende Mächte. Sie steckten ein Ziel, zeichneten
          Wege; Mohammed erzwang dazu Befolgung seiner Lehren, während Konfuzius in stillerer
          Auswirkung chinesisches Volkstum schuf und erhielt.

          Wesentlich ähnlich wie Mohammed bildete Ignatius einen Typus. Er zertrat bewußt das
          Ehrgefühl des Menschen, setzte den Gedanken ein neues Ziel, gab genau Mittel und Wege an,
          war aIso bewußter Seelenzüchter und darüber hinaus schuf sich der Jesuitengeist auch nach
          außen hin einen gleichsam physiognomisch bestimmbaren Typus.

          Auf künstlerischem Gebiet erleben wir gleichartige Erscheinungen. Es gibt hier
          Persönlichkeiten, die einzigartig sind, keinen allgemeinen Stil schaffen, andere dagegen, die
          typenbildend weiterleben. Ein Michelangelo z. B. hat die Kunst bereichert wie nur ganz
          wenige, eine Fortführung seiner Arbeitsweise aber führte zum Chaos. Das gleiche mag von
          Rembrandt und Leonardo gelten. Raffael dagegen hat eine große typenbilbende Kraft
          bewiesen, ähnlich Tizian und die griechische Kunst.

          Alexander und Napoleon

          Eine verwandte Erziehung bietet auch das politische Leben. Ein Alexander gebiert und
          verkörpert die Idee eines Weltreiches. Rom greift diesen Gedanken auf. Der Eigenname Cäsar
          wächst sich dann aus zu den Monarchentiteln Kaiser und Zar. Verbunden mit kirchlichrömischem Denken entsteht der Typus des Herrschers von Gottes Gnaden. Napoleon bedeutet eine gleich starke umwälzende Kraft wie Cäsar, wirkte aber bis auf heute nur aufwühlend und nicht typenschaffend. In anderer Weise zerbrach Luther die fremde Kruste über unserem Leben, aber er hat weder in religiöser noch staatlicher Hinsicht einen Typus verkündigt. Er hatte unsere Anlage wieder frei zu machen, den Schlag gegen den Felsen zu führen, um dem verstopften Lebensquell zum Durchbruch zu verhelfen. Daß sich lange, bis auf die großen Preußenkönige, kein Mann fand, diesen in ein organisches Flußbett zu zwingen, bedeutete die Tragik der späteren deutschen Geschichte.

          Bismark und Moltke

          Angesichts des nach kaum 44 jährigem Bestehen erfolgten Zusammenbruchs des zweiten Reiches entsteht nun außer den bereits anfangs behandelten Fragen noch eine letzte: war 1870 überhaupt eine typenbildende staatsmännische Kraft am Werk oder nicht? Ja und Nein.

          Ich glaube, Bismarck wird – was die Folgen seines Schaffens und dessen Triebfeder, nicht die Mittel der Arbeit betrifft – einmal ähnlich beurteilt werden wie Luther.

          Er gehört zu jenen Naturen, die, mit einem nur selten erscheinenden Willen begabt, einer ganzen Zeit ihren Stempel aufzwingen können, um sich herum aber eine Öde schaffen, besät mit totgetretenen Persönlichkeiten, die sich nicht bedingungslos untergeordnet hatten. Es ist seit Jahrzehnten darüber Klage geführt worden, daß Bismarck im Gefühl seiner absoluten Überlegenheit alle Ministerien gleichsam als verschiedene Privatkontore betrachtete
          und die Minister als seine Kanzleivorsteher. Und so unklug sich Wilhelm II. auch Bismarck
          gegenüber verhalten haben mag und so mittelmäßig auch seine Begabung beim Durchlesen
          seiner „Ereignisse und Gestalten“ erscheint, ein richtiges Bild ist in ihnen doch enthalten.
          Wilhelm vergleicht Bismarck mit einem erratischen Block auf freiem Felde. Wälzte man ihn
          fort, so fand man unter ihm nur Gewürm. Das ist Symbol unserer politischen Geschichte der
          letzten fünfzig Jahre. Der Kaisergedanke von 1871 war nur Rückblick auf das innerlich tote
          Kaisertum „von Gottes Gnaden“, Zugleich verband er sich in wilder Ehe dem chaotischen
          Liberalismus. Nur einem Bismarck gelang es noch, diesem unorganischen Gebilde überhaupt
          einen heißen Lebensodem einzublasen. Im Gefühl seiner Unersetzlichkeit steigerte sich sein
          herrisches Pflichtbewußtsein dahin, keine Nachfolge selbständiger Natur zuzulassen.
          Deutschlands Geschichte hätte sich im wesentlichen nicht geändert, auch wenn Wilhelm II.
          Bismarck noch weiter im Amte belassen hatte. so schuf und zimmerte der große Mann mit
          einer Hand das Reich und setzte mit der anderen die Lunte ins eigene Haus. Und es war keine andere politische Kraft vorhanden, das Unheil zu vermeiden.

          Der große Generalstab

          Neben Bismarck aber wirkte eine Persönlichkeit, auf die es zurückzuführen ist, daß
          Deutschland nicht schon früher versank, und der in erster Linie die Möglichkeit der
          viereinhalb Jahre des Heldenkampfes im Weltkriege zu danken sind: Moltke (ein wichtiger
          Hinweis Spenglers).Der Schöpfer des großen Generalstabes ist die stärkste typenbildende
          Kraft seit Friedrich dem Großen. Er war nicht der Mann, um im politischen Redekampf des
          Volkes Seele zu schmieden, er war es aber, der vorhandene Persönlichkeitswerte großzüchten
          half und Verantwortungsbewußtsein des einzelnen zur Voraussetzung alles Handelns machte.
          Das von Moltke durchgeführte Verhältnis zwischen dem verantwortlichen Feldherrn und
          seinem Stabschef war das gerade Gegenteil dessen, was Bismarck in der Diplomatie tat,
          indem er seine Minister gar finanziell von sich abhängig zu machen bemüht war. Der direkte
          Untergebene war verpflichtet, seine Anschauungen, begründet, mit aller schärfe zu vertreten,
          sie bei gegenteiligem Befehl sogar zu Protokoll zu geben. Dieser Grundsatz, von oben bis
          nach unten durchgeführt, gefördert durch Bestimmungen, die sämtlich darauf hinausliefen,
          den deutschen Soldaten – trotz schärfster Disziplin – zum selbständig denkenden und
          entschlossen handelnden Menschen und Kämpfer zu erziehen, das war das deutsche
          Geheimnis der Erfolge im Weltkrieg. Trotz der nie zu vermeidenden menschlichen Mängel ist
          der vom preußischen Offizier Friedrichs des Großen sich ausweitende Typus des deutschen
          Soldaten der sprechende Beweis dafür, daß auch für das entstehende Dritte Reich einzig und
          allein die Methode des Grafen Moltke der rettende Weg sein kann, will man es vermeiden,
          daß nach einer befreienden Erhebung und taumelnder Freude wieder ein Zusammenbrach
          folgt.

          Moltke war eine Persönlichkeit von unerbittlicher Folgerichtigkeit; seine Dynamik aber ergoß
          sich nicht wie diejenige Luthers oder Bismarcks in furchtbaren Ausbrüchen, er zog sich auch
          selten in gleich tiefer seelischer Zerknirschung zurück wie die Seelen der beiden anderen.
          Nichtsdestoweniger wirkte Moltke zwingend auf seine Umgebung. Zwingend, aber nicht
          niederdrückend. Deutschlands Zweites Reich wurde auf den Schlachtfeldern gegründet, von
          Bismarck geschaffen; erhalten aber hat es in erster Linie die Persönlichkeit und Typen
          schaffende Kraft des Moltkeschen Genies. so kam es, daß nach Bismarck lauter Nullen oder
          richtungslos geschmeidige Naturen Kanzler des Reiches wurden, die zwischen seinen Lehren
          und liberalisierenden Kräften hin- und herschwankten, um schließlich das deutsche Volk ins
          Netz feindlicher, „ziel“- bewußter Diplomaten zu führen. so kam es aber auch, daß dem
          grauen deutschen Heere eine so große Anzahl überragender Feldherren und Soldaten entstieg,
          wie sie die gesamte übrige Welt nicht aufzuweisen hatte. Das wirkliche Deutsche Reich war
          von 1914–1918 nicht in Deutschland mehr, sondern stand an der Front. An der Front bei den
          Falklandinseln und in Tsingtau, in Deutsch-Ostafrika, im Indischen Ozean, über England. In
          Deutschland saß auf den Ministersesseln das Gewürm und wußte nicht, was es mit dem
          gewaltigen Staat im Felde anfangen sollte.

          Der Offizier am Ende des 19. Jahrhunderts

          Es war nicht die schuld des Moltkeschen Systems, wenn sich der Offizierstypus vor dem
          Kriege immer mehr vom übrigen Volk abgesondert hatte, Kaste wurde und schließlich die
          schlechten Seiten einer solchen für Deutschland unorganischen Absonderung aufzuweisen
          begann. Ein nur auf Ehre gegründeter Offiziersstand mußte sich immer mehr vom
          skrupellosen Händlertum und Börsenschiebertum ablösen. Um aber diese Ablösung
          durchzuführen, mußten schroffe Grenzen gezogen werden, die menschlich unangenehm schienen, zwecks Erhaltung des Typus aber notwendig war. Dieser von der jüdischen
          Verleumderpresse verfolgte Offizier war es, der Deutschland später selbstlos verteidigte und
          sich fast restlos hingab auf den Schlachtfeldern, darüber hinaus auch noch jene bildete, die
          1914 bis 1918 zum erstenmal das graue Ehrenkleid anzogen.

          Untergehendes Bürgertum

          Das bürgerliche und marxistische Deutschland war mythenlos geworden; es hatte keinen
          Höchstwert mehr, an den es glaubte, für den es zu kämpfen bereit war. Es wollte die Welt
          „friedlich“ wirtschaftlich erobern, sich den Geldsack füllen und war in seinem Händler- und
          Schachertum bereits so tief gesunken, daß es erstaunt war, wenn andere Völker sich dies nicht
          gefallen ließen und Bündnisse gegen die Gefahr des deutschen Handelsreisenden schlossen.
          Im August 1914 wurde der Höchstwert des Moltkeschen Heeres endlich zum Höchstwert des
          ganzen Volkes. Alles, was noch echt und groß war, warf die händlerische Schlacke ab und
          dankte dem deutschen Soldaten für die Hütung des nationalen Ehrbegriffes. Moltke schien
          über BIeichroeder zu siegen. Da wurde er vom obersten Kriegsherrn preisgegeben. Anstatt
          wenigstens jetzt nach vielen Jahren der Unbekümmertheit gegenüber dem Höchstwert unseres
          Volkes die Gelegenheit zu erfassen und jenes Gesindel an den Galgen zu hängen, das ihn seit
          Jahren bespieen hatte, reichte der Kaiser den marxistischen Führern die Hand, rehabilitierte
          ungewollt die Landesverräter und setzte das Gewürm zum Herrn ein über den um sein Dasein
          kämpfenden Staat. Bis er mit dem Volk den Dank dieses Gewürms am 9. November 1918
          ausbezahlt erhielt.

          Probleme des Führertums

          Es steht außer Frage, daß der Moltke-Typ in der ersten Zeit des ein kommendes Deutschland
          formenden Männerbundes – nennen wir ihn den Deutschen Orden – nicht stark in den
          Vordergrund treten wird. Um inmitten des heutigen chaotischen Durcheinanders die Seelen emporzureißen, dazu bedarf es predigten der Luther-Naturen, die hypnotisieren, und
          Schriftsteller, welche die Herzen bewußt ummagnetisieren. Der lutherhafte Führer zum
          kommenden Reiche aber wird sich im Klaren darüber sein, daß er dem Bismarcksystem nach
          dem Siege unbedingt entsagen und die Moltkeschen Grundsätze auch auf die Politik
          übertragen muß, wenn er nicht nur sich verwirklichen, sondern auch über seinen Tod hinaus
          ein dauerhaftes, auf einen Höchstwert eingeschworenes Reich schaffen möchte. Wie die
          Dinge sich auch immer gestalten mögen, ob eruptive ob formenschaffende Mächte, beide
          dürfen nur seelisch-nordischen Wesens sein. Mit Abkömmlingen der in Europa eingesickerten
          ganz fremden Rassen, kann man keine germanisch bestimmte Führerschicht bilden, es sei
          denn, man verzichtet auf ein Heiliges Germanisches Reich Deutscher Nation und überläßt die
          Zukunft dem „freien Spiel der Kräfte“ auf politischem Gebiet, wie es nach 1871 für die
          wirtschaftliche Sphäre zum Grundsatz erhoben wurde. Dann werden aber alle Opfer an Geist
          und Blut umsonst gebracht worden sein. Nach einer kurzen Zeit wird die gleiche “
          Demokratie“ ans Ruder kommen und der deutsche Befreiungskampf nur eine Episode auf
          dem Wege zum Untergang, nicht ein Anzeichen eines neuen doch so leidenschaftlich
          erstrebten Aufstiegs gewesen sein.

          Der Typus der .Zukunft

          Ein Glaube, ein Mythus ist nur dann echt, wenn er den ganzen Menschen erfaßt hat; und mag
          der politische Führer an dem Umkreis seines Heeres seine Gefolgschaft nicht im einzelnen
          prüfen können, im Zentrum des Ordens muß absolute Geradlinigkeit durchgeführt werden.
          Hier haben zum Besten der Zukunft alle politischen, taktischen, propagandistischen
          Erwägungen zurückzutreten. Der Fritzische Ehrbegriff, Moltkes Zuchtmethode und
          Bismarckscher heiliger Wille, das sind die drei Kräfte, die in verschiedenen Persönlichkeiten
          in verschiedener Mischung verkörpert alle nur einem dienen: der Ehre der deutschen Nation.
          Sie ist der Mythus, der den Typus des Deutschen der Zukunft bestimmen muß. Hat man das
          erkannt, so wird man aber bereits in der Gegenwart beginnen, ihn zu formen……

          III. Volk und Staat

          1.
          Volk, Staat, Kirchen, Klassen und Heere haben im Verlauf unserer Geschichte in sehr
          verschiedenem Kräfteverhältnis zueinander gestanden. Die Übernahme des römischen
          Christentums bedeutete grundsätzlich das Aufgeben des organisch-germanischen
          Königsgedankens als Maßstab weltlichen Handelns zugunsten der erdgelösten Kaiseridee, wie
          sie als Erbe des alten Roms von der Kirche übernommen worden war. Tausend Jahre dauerte
          es, bis sich – mit Heinrich dem Löwen beginnend, von Brandenburg fortgeführt – das
          nordische Königtum erneut durchsetzte, während das römische Kaisertum im Sumpf des
          Hauses Habsburg verging. Zwar waren auch die Staufen selbstbewußt genug, ihr Kaisertum
          als deutsch und unabhängig von Rom zu erklären (auf dem Tage zu Besancon z. B. wären die
          päpstlichen Legaten, welche das Kaisertum als päpstliches Lehen bezeichneten, von den
          Grafen und Herzögen Friedrichs I. fast totgeschlagen worden), doch wurde dieses
          Selbstbewußtsein nicht auf einer grundsätzlich festgelegten Lehre von der Vorherrschaft des
          Kaisers über den Papst aufgebaut, somit nicht Überlieferung und weiter wirkende
          typenbildende Kraft.

          Rom dagegen fälschte zielbewußt bereits um 750 sich seine „Konstantinische Schenkung“
          (daß im übrigen Konstantin arianisch getauft worden war, wird unterschlagen). Papst Hadrian
          I. belog Karl den Großen mit der Behauptung, diese „Schenkung“ befinde sich im
          Vatikanischen Archiv, und der vom Morgenland geblendete Frankenkönig anerkannte die Vorherrschaft des römischen Bischofs grundsätzlich, auch wenn sich im Jahr 800 der Papst noch vor Karl dem Großen zu Boden warf*).

          Die nächsten Päpste folgerten bereits aus der unechten Urkunde ihre gesetzlich und überlieferungsgemäß festgelegte Vorherrschaft (trotz der später nachgewiesenen Fälschung), eine ganze Literatur von der Vorberechtigung der Kirche über das Kaisertum entstand, die in der Bulle Unam Sanctam Bonifaz VIII. ihren Höhepunkt erreichte. Danach „erklärte, definierte“ Bonifaz, „daß es eine Heilsnotwendigkeit ist, daß jedes Geschöpf dem römischen Papst unterworfen sei“……

          *) Außerordentlich belehrend wäre eine genaue Zusammenstellung aller Fälschungen, auf
          welche sich die Ansprüche der römischen Kirche gründen. Neben der berüchtigten
          „Konstantinischen Schenkung“ sei hier die Fälschung der Ergebnisse der
          Kirchenversammlung von Nicäa genannt, wonach die Vorrangstellung des römischen
          Bischofs als von jeher bestehend hingesteIlt wurde; ferner die znsammengefäIschten
          „authentischen“ Märtyrergeschichten, über 500 an der Zahl; die Fälschung der Belehrung
          und Taufe Konstantins des Großen;Pseudokyrill usw. Kurz gesagt, fast alle „urkundlich“
          beglaubigten Forderungen der römischen Kirche beruhen auf Urkundenfälschungen.

          ——————————————————————————————————————————-
          „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“

          …..Kurz gesagt, fast alle „urkundlich“ beglaubigten Forderungen der römischen Kirche beruhen auf Urkundenfälschungen.

          *)Außerordentlich belehrend hier zu, ist eine genaue Zusammenstellung aller Fälschungen von Wilhelm Kammeier :

          Wilhelm Kammeier
          DIE FÄLSCHUNG DER GESCHICHTE DES URCHRISTENTUMS

          Teil 1
          Die handschriftliche Überlieferung des Neuen Testaments

          Zur Einführung

          Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben

          Das Christentum, wie es im Neuen Testament (NT) verkündet wird, ist in seinen grundlegenden Aussagen Geschichte, und zwar Offenbarungsund Heilsgeschichte. Nämlich die wunderbare Geschichte des in der Gestalt des Menschen Jesus inkarnierten Gottessohnes. An dieser Heilsgeschichte sind nach biblischer Auffassung zwei Ereignisreihen zu unterscheiden:
          die natürlich-weltliche und die überweltlich-göttliche, die sich aber nicht untereinander ablösen, sondern von Anfang an parallel verlaufen. Das weltliche Geschehen realisiert sich in der natürlichen Geburt und dem natürlichen Tode eines wirklichen Menschen (Jesus), das übernatürliche Geschehen besteht in der Fleischwerdung eines göttlichen Wesens (Christus). In der Gestalt des Jesus Christus, soweit und solange dieser auf Erden weilte, sind beide Ereignisreihen innigst und unlösbar miteinander verschlungen: sie bilden eine Einheit und können ohne Zerstörung des Faktumsganzen nicht getrennt werden. Welche außerordentliche Bedeutung damit den weltlich-natürlichen Faktoren im Gesamtkomplex der Heilsgeschichte zukommt, ist gar nicht zu verkennen.

          Das Christentum will mehr sein als eine Kodifizierung ethisch-moralischer Gebote. Außer einem gottgefälligen Lebenswandel verlangt die christliche Religion von ihren Bekennern noch etwas sehr Bedeutsames, etwas ganz Eigentümliches: den überzeugten Glauben an bestimmte außergewöhnliche Ereignisse der Geschichte. Diese Heils-Ereignisse sind überliefert und bezeugt durch die geschichtlichen Bücher des Neuen Testaments (die Evangelien und die Apostelgeschichte). Nur durch unbedingten Glauben an die durch Jesus einstmals realisierten historischen Heilstatsachen kann ein Christ letzten Endes die Seligkeit gewinnen.

          Demnach verdankt also die christliche Religion in einem wesentlich tieferen Sinne als etwa der Islam oder der Buddhismus ihren zeitlichen Ursprung und ihr innerstes Wesen einem Komplex historischer Fakten. Was Jesus als Lebensnormen eines Christen verkündete – das Wort – ist wohl wichtig, unendlich wichtiger sind die geschichtlichen Tatsachen, die sich als Stationen des Lebenslaufes Christi ereignet haben sollen, vor allem seine Geburt, sein freiwilliger Opfertod und seine Auferstehung. Wenn es sich mit diesem außerordentlichen Menschen aus Nazareth so verhalten hat, wie überliefert ist, dann allerdings darf sich das Christentum rühmen, ein objektives Glaubensfundament der sichersten Art zu besitzen.

          Wenn die Offenbarungsgeschichte wahr ist!

          Wenn sie auch in ihrem weltlich-natürlichen Ereignisverlaufe wahr und wirklich geschehen ist! Diese Bedingung muß unter allen Umständen erfüllt sein. Es mag noch hingehen, wenn sich die Überlieferung der natürlichen Reihe in einigen unwesentlichen Punkten als zweifelhaft oder auch als unecht erweisen sollte, eine historische Tatsache muß felsenfest stehen: daß Jesus einst wirklich zur angegebenen Zeit in Palästina gelebt hat!. . . . . .

          Wilhelm Kammeier, Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums
          https://archive.org/details/KammeierWilhelmDieFaelschungDerGeschichteDesUrchristentums

        • Ostfront sagt:

          Das kommende Reich (Fortsetzung)

          In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
          ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
          Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
          Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
          kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
          und seinen Auferstehungstag feiern.

          Friedrich Ludwig Jahn

          (III. Volk und Staat)

          …..Die nächsten Päpste folgerten bereits aus der unechten Urkunde ihre gesetzlich und überlieferungsgemäß festgelegte Vorherrschaft (trotz der später nachgewiesenen Fälschung), eine ganze Literatur von der Vorberechtigung der Kirche über das Kaisertum entstand, die in der Bulle Unam Sanctam Bonifaz VIII. ihren Höhepunkt erreichte. Danach „erklärte, definierte“ Bonifaz, „daß es eine Heilsnotwendigkeit ist, daß jedes Geschöpf dem römischen Papst unterworfen sei“.

          Verteidigung der Fahnenflucht

          Diese Bulle wurde von dem 1914 verstorbenen Jesuitengeneral Werntz ausdrücklich als
          „dogmatische Definition“ bezeichnet, welche das richtige „Verhältnis zwischen Kirche und
          Staat für ewige (!) Zeiten feierlich verzeichnet“. Genau so urteilen die anderen Kirchenlehrer.
          Daraus folgten notwendig alle Vorbehalte über staatliche Eide eines Rom als Höchstwert
          anerkennenden Menschen. Lehmkuhl, s. J., der Berater der deutschen Zentrumspartei,
          erklärte, es sei klar, daß staatsbürgerliche Eide „niemals“ verpflichtend sein könnten, die dem
          „kirchlichen Recht“ widersprächen. Da dieses „Recht“ aber die Unterordnung des Staates
          unter die Kirche heischt, so fordert Rom grundsätzlich, keine Eide anzuerkennen, die nicht von ihm „geheiligt“ sind. Bereits Sanchez, s. J., schreibt der Kirche die Gewalt zu, Eide als null und nichtig zu erklären, und Lehmkuhl, s. J., verteidigt sogar öffentlich die Fahnenflucht, ja, verpflichtet die Katholiken dazu, falls diese gezwungen würden, an einem „ungerechten Kriege“ teilzunehmen (wie 1866 und 1870)*!
          * VgI. Hoensbroech: „Der Jesuitenorden“, Bd. I, s. 330.

          Der alte wesenlose Staat

          Dieser ganz eindeutigen römisch- kirchlichen Stellungnahme dem Staate an sich gegenüber
          ergibt sich nun vom Standpunkt des deutschen Volksstaatsgedankens ein natürliches
          Gegenstück. Nach dem Zusammenbruch des absolutistischen Königtums 1789 rangen demokratische Grundsätze mit dem Nationalgedanken. Abgesondert am Anfang und später beide Bewegungen zur Erstarrung bringend, bildete sich eine neue blutfremde Machtlehre, wie sie in Hegel ihren Höhepunkt fand und von Karl Marx dann in neuer Umfälschung – Staat und
          Klassenherrschaft gleichsetzend – übernommen wurde. Heute stehen wir „d e m Staat“
          ähnlich gegenüber wie Rom, bloß von der inneren Seite des Problems her: „der Staat“, der
          sich und das Volk den ehrIosen Wirtschaftsmächten ausgeliefert hatte, war den breiten
          Massen gegenüber immer mehr als ein seelenloses Werkzeug der Gewalt aufgetreten. Die
          Anschauung Hegels von der Absolutheit des Staates an sich war in den letzten Jahrzehnten in
          Deutschland (und nicht nur in Deutschland) herrschend geworden. Der Beamte rückte nach
          und nach immer mehr zum Herrn empor und vergaß, dank der gleichen Einstellung der
          Regierenden, daß er nichts anderes war und sein durfte als ein Beauftragter der
          Volksgesamtheit zur Erledigung technischer oder politischer Geschäfte. „Der Staat“ und „der
          Staatsbeamte“ lösten sich also aus dem organischen Volkskörper heraus und traten als ein
          gesonderter mechanischer Apparat ihm gegenüber, um schließlich die Herrschaft über das Leben zu beanspruchen. Dieser Entwicklung standen Millionen in Kampfstellung gegenüber; da aber eine solche sich im nationalen Lager nicht offen herauswagte, so schlugen sich die Unzufriedenen auf die Seite der internationalen Sozialdemokratie, ohne im Innern wirklich Marxisten zu sein.

          Die Revolte von 1918 hatte an alledem nichts geändert, weil die Marxisten natürlich mit dem
          deutschen Volk erst recht nichts zu tun hatten. sie erstrebten nur die Durchsetzung bestimmter
          internationaler Grundsätze, gebrauchten den alten technischen Apparat und „der Staat an sich“
          trat wieder in schärfste Tätigkeit gegen „Staatsverleugner“. Die Rollen waren aIso vertauscht,
          das seelenlose Wesen war geblieben Aber dieses Wesen war nach 1918 um vieles deutlicher
          geworden, weil „der Staat“ früher offenkundige Volksfeinde doch noch ab und zu
          zurückdämmte, nun aber in der Person seines Anwaltes Männer verurteilte, von denen er
          durch feine Urteile selbst zugeben mußte, daß all ihr Denken und Handeln nur im Dienst und
          in Opfern fürs Volk bestanden hätten.

          Staat und Volk standen sich von 1918 bis 1933 also offen als Gegner, oft als Todfeinde
          gegenüber. Wie dieser innere Konflikt überwunden werden wird, so wird sich Deutschlands
          Schicksal auch nach außen gestalten.

          Der Staat ist uns heute kein selbständiger Götze mehr, vor dem alle im staube zu liegen
          hätten; der Staat ist nicht einmal ein Zweck, sondern er ist auch nur ein Mittel zur
          Volkserhaltung. Ein Mittel unter anderen, wie es Kirche, Recht, Kunst und Wissenschaft
          ebenso sein sollten. Staatsformen ändern sich und Staatsgesetze vergehen, das Volk bleibt.
          Daraus folgt allein schon, daß die Nation das Erste und Letzte ist, dem sich alles andere zu
          unterwerfen hat. Daraus folgt aber auch, daß es keine- Staats-, sondern nur Volksanwälte
          geben darf. Die ganze rechtliche Lebensgrundlage würde sich dadurch verändern und solche
          erniedrigenden Verhältnisse unmöglich machen, wie sie im letzten Jahrzehnt an der
          Tagesordnung waren.

          Ein und derselbe Staatsanwalt hatte früher den kaiserlichen Staat, dann den republikanischen
          zu vertreten. Ein „unabhängiger“ Richter war ebenfalls von einem Schema als solchem
          abhängig. Und so konnte es kommen, daß auf Grund des römischen „Rechtes“ der
          Staatsanwalt als „Diener des Staates“ im Namen „des Volkes“ die völkische Führung des
          Volkes verhinderte: die abstrakte „Volkssouveränität“ der Demokratie und das verächtliche
          Wort Hegels: „Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will“, haben das
          gleiche gehaltlose Schema der sogenannten „Staatsautorität“ gezeugt.

          Der Volkheit Autorität steht aber höher als diese „Staatsautorität“. Wer das nicht zugesteht, ist
          ein Feind des Volkes, und sei es der Staat selber. so war die Lage bis 1933.

          Das Problem der Monarchie

          Dies nach der einen, schematischen Seite hin. Nach der anderen, inhaltlichen, ist zu sagen,
          daß ein unbedingter Legitimismus genau so unvölkisch ist wie das alte Staatsrecht. Auch die
          Frage der Monarchie (und des Monarchen) ist eine Zweckmäßigkeitsfrage (allerdings im
          höchsten Sinne) und nicht eine dogmatische. Menschen, die sie als eine solche betrachten,
          unterscheiden sich ihrer Charakterformung nach nicht wesentlich von den Sozialdemokraten,
          die im gewissen sinne legitimistische Republikaner sind, ohne Rücksicht darauf, was sonst
          mit dem ganzen Volk auch geschehen möge. so fühlt der erwachende gerechte Instinkt des
          deutschen Volkes heute überall. so wird er sich auch durchsetzen. Die Republik wird völkisch
          werden müssen oder verschwinden. Und eine Monarchie, die sich nicht von vornherein
          gewisser alter Vorurteile entledigt, könnte gleichfalls nicht von langer Dauer sein. Denn sie müßte dann an den gleichen Ursachen zugrunde gehen wie einst das Kaisertum Wilhelms II.

          Der Geist der Zukunft hat seine Forderungen heute endlich deutlich angemeldet.

          Vom 30. Januar 1933 an hat seine Herrschaft begonnen.

          Im 17. Jahrhundert begann das Abtreten des Papstes vom offenen Weltstaat; 1789 machte die
          Dynastie als absoluter Wert Raum dem stillosen Liberalismus. 1871 begann der Götze Staat
          sich selbständig vom Volk zu machen, das ihn doch erst erschaffen hatte.

          Heute beginnt das Volk! endlich bewußt die ihm gebührende Stelle zu beanspruchen.

          2.
          Die Forderung nach Freiheit sowohl als der Ruf nach Autorität und Typus sind fast überall
          falsch gestellt und unorganisch beantwortet worden. Autorität wurde in Europa gefordert im
          Namen eines abstrakten staatlichen Grundsatzes oder im Namen einer angeblich absoluten
          religiösen Offenbarung, d. h. im Namen des liberaIistischen Individualismus und des
          kirchlichen Universalismus. In jedem Fall wurde der Anspruch erhoben, daß alle Rassen und
          Völker sich dieser „gottgegebenen“ Autorität und ihren Formen zu unterordnen hätten. Die
          Antwort auf diese Zwangsglaubenssätze war der schrei nach hemmungsloser Freiheit
          gleichfalls für alle Rassen, Völker und Klassen. Die rasselose Autorität forderte die Anarchie
          der Freiheit. Rom und der Jakobinismus in seinen alten Formen und in seiner späten reinsten
          Ausgestaltung in Baboeuf und Lenin bedingen sich innerlich gegenseitig.

          Freiheit nur im Typus möglich

          Die Idee der Freiheit wie auch das Anerkennen der Autorität erhalten nun innerhalb der
          heutigen rassisch-seelischen Weltanschauung einen ganz anderen Charakter. Das Volkstum
          ist gewiß nicht nur einrassig, sondern auch durch Faktoren geschichtlicher und räumlicher Art
          gekennzeichnet, jedoch ist es nirgends die Folge einer gleichmäßigen Mischung
          verschiedenrassischer Elemente, sondern bei aller Mannigfaltigkeit stets durch das
          Überwiegen der Grundrasse gekennzeichnet, welche Lebensgefühl, staatlichen Stil, Kunst und
          Kultur bestimmte. Diese Rassendominante fordert einen Typus. Und eine echte organische
          Freiheit ist nur innerhalb eines solchen Typus möglich. Freiheit der Seele wie Freiheit der
          Persönlichkeit ist stets Gestalt. Gestalt ist stets plastisch begrenzt. Diese Begrenzung ist
          rassisch bedingt. Diese Rasse aber ist das Außenbild einer bestimmten Seele.

          Damit ist der Kreis geschlossen. Indischer Internationalismus marxistischer oder
          demokratischer Art liegt ebenso außerhalb dieses Organismus wie römische, internationale
          Geltung heischende Autorität nebst allen kirchlichen Machtansprüchen.

          Die Sehnsucht nach Persönlichkeit und Typus ist im tiefsten Innern dasselbe. Eine starke
          Persönlichkeit wirkt stilbildend, der Typus ist aber – metaphytisch betrachtet – schon vor ihr
          gegeben, die Persönlichkeit also nur seine reinste Ausprägung. Diese ewige Sehnsucht nimmt
          in jeder Epoche eine andere Form an. Um die Wende des 19. Jahrhunderts erlebten wir das
          Erscheinen einer großen Zahl von Persönlichkeiten, die als Bluten unserer Gesamtkultur ihr
          ein unverlierbares Gepräge schenkten. Das Zeitalter der Maschiene zerstörte auf lange sowohl
          Persönlichkeitsideale wie typenbildende Kräfte. Das Schema, die Fabrikware, wurde Herr; der
          kahle Kausalitätsbegriff besiegte echte Wissenschaft und Philosophie, marxistische Soziologie erdrosselte durch ihren Massenwahn (Quantitätslehre) alles Wesen (Qualität), die Börse wurde der Götze der stoffanbetenden (materialistischen) Zeitseuche.

          Nietzsche der Prophet

          Friedrich Nietzsche stellte den verzweifelten Schrei unterdrückter Millionen dagegen dar. Seine wilde Predigt vom Übermenschen war eine gewaltsame Vergrößerung des unterjochten, vom stofflichen Druck der Zeit gedrosselten Eigenlebens. Nun wenigstens Einer plötzlich in fanatischer Empörung alle Werte zerstörte, ja wild zu toben begann, ging eine Erleichterung durch die Seelen aller suchenden Europäer. Daß ein Nietzsche verrückt wurde, ist Gleichnis. Ein ungeheuer gestauter Wille zur Schöpfung brach sich zwar Bahn wie eine Sturzflut, aber der gleiche innerlich schon lange vorher gebrochene Wille konnte die Gestaltung nicht mehr erzwingen. Er trat aus den Ufern. Eine seit Geschlechtern geknebelte Zeit begriff in ihrer Ohnmacht nur die subjektive Seite des großen Wollens und Erlebens Friedrich Nietzsches und verfälschte das tiefste Ringen nach Persönlichkeit zum Ruf nach dem Ausleben aller Triebe.

          An das Banner Nietzsches reihten sich dann die roten Standarten und die marxistischen
          nomadischen Wanderprediger, eine Sorte von Menschen, deren Lehre kaum je einer mit
          gleichem Spott als Wahnsinn entlarvt hatte, wie gerade Nietzsche. In seinem Namen ging die
          Rassenverseuchung durch alle Syrier und Nigros vor sich, in seinem Zeichen, während doch
          gerade Nietzsche die rassische Hochzucht erstrebte. Nietzsche war in die Träume brünstiger
          politischer Buhler gefallen, was schlimmer war als in die Hände einer Räuberbande. Das
          deutsche Volk hörte nur von Lösung aller Bindungen, Subjektivismus, „Persönlichkeit“ und
          nichts von Zucht und innerem Hochbau. Nietzsches schönes Wort: „Von der Zukunft her
          kommen Winde mit heimlichen Flügelschlagen; und an feine Ohren ergeht gute Botschaft“,
          war nur ein sehnsüchtiges Ahnen inmitten einer wahnsinnigen Welt, in der er, neben Lagarde und Wagner, als fast der einzige Weitschauende lebte.

          Persönlichkeit schafft Typen

          Diese Wahnsinnsepoche stirbt jetzt endlich. Die stärkste Persönlichkeit ruft heute nicht mehr
          nach Persönlichkeit, sondern nach Typus; der völkische, erdverwurzelte Lebensstil, ein neuer
          deutscher Menschentyp, „geradwinklig an Leib und Seele“, entsteht, ihn zu bilden ist die
          Aufgabe des 20. Jahrhunderts. Die echte Persönlichkeit von heute sucht gerade in ihrer
          Höchstentwicklung jene Züge plastisch zu gestalten, jene Gedanken am lautesten zu
          verkünden, die sie als Züge des erahnten neuen und doch uralten deutschen Menschentypus
          erlebt, v o r erlebt hat. Frei werden nicht von, sondern für etwas!

          Typus ist nicht Schema, ebensowenig wie Persönlichkeit Subjektivismus. Typus ist die
          zeitgebundene plastische Form eines ewigen rassisch- seelischen Gehalts, ein Lebensgebot,
          kein mechanisches Gesetz. Im Anerkennen dieses Ewigen ist der Wille zum Typus auch Wille
          zu strenger formender staatlicher Zucht an einem Geschlecht, das subjektiv-zuchtlos und
          konventionell erstarrt ist.

          Das Erleben des Typus aber, das ist die Geburt der Erkenntnis des Mythus unserer ganzen
          Geschichte: die Geburt der nordischen Rassenseele und das innerliche Anerkennen ihrer
          Höchstwerte als des Leitsterns unseres gesamten Daseins.

          3.
          Eine weitere Erkenntnis liegt in der Feststellung, daß die mit Händen nicht faßbare Idee der
          Volksehre doch ihre Verwurzelung in allerfestester, stofflichster Wirklichkeit aufweist: im
          Ackerboden einer Nation, d. h. in ihrem Lebensraum.

          Kampf um die innere Freiheit

          Die Idee der Ehre ist von der Idee der Freiheit unzertrennlich. Mag man der Fassung dieser
          Idee in noch so verschiedener Abart begegnen, so besteht die metaphysisch tiefste zweifellos
          in dem deutschen Bekenntnis von Eckehart, Luther, Goethe bis zu H. St. Chamberlain, der sie
          unserer Zeit so lichtvoll gedeutet hat: in dem Eingeständnis der Parallelität von
          NaturgesetzIlchkeit und Freiheit, Zusammengefaßt im menschlichen Einzelwesen, ohne daß
          sich dieses Rätsel weiter lösen ließe. Das der Kausalität unterworfene Äußere antwortet wie
          andere organische Wesen auf Reize und Motive, wovon das Innerste, die mit dem Willen
          verbundene schau doch unberührt und unberührbar bleibt, so sehr sie auch rein mechanisch an
          ihrer Auswirkung verhindert werden mag. Weshalb die Tatsache allein schon, daß Menschen
          diese i n n e r e Freiheit bestreiten, beweist, daß diese vorhanden ist.

          Die große Katastrophe

          unseres geistigen Lebens bestand darin, daß eine sündhafte, durch Blutvergiftung mitbedingte Verschiebung in der Freiheitsauffassung im deutschen Leben immer mehr zu herrschen begann: als sei Freiheit gleichbedeutend mit Wirtschaftsindividualismus. Dadurch wurde die wahre innere Freiheit des Forschens, Denkens und Gestaltens gestört: Schau und Wille wurden der Spekulation und dem Triebe immer mehr dienstbar. Dieses Hinübergreifen der „Freiheit“ in organische Prozesse zeitigte notwendig eine Naturentfremdung, abstrakt-schematische, wirtschaftliche und politische Lehren, die nicht mehr hinhorchten auf die Gesetze der Natur, sondern dem Vereinzelungstriebe des Indinidumns folgten. so hat eine scheinbar geringe erkenntniskritische Verschiebung ungeheures materielles Unheil über die Welt gebracht, denn Tag für Tag rächt sich die unerbittliche Natur bis zur kommenden Katastrophe, bei der die sogenannte Weltwirtschaft mitsamt ihrem künstlichen, naturwidrigen Unterbau, einem Weltuntergang vergleichbar, Zusammenstürzen wird. Braucht nun ein äußerer Druck eine starke Persönlichkeit nicht zu brechen, kann er sie höchstens mechanisch zerstoßen, so ist doch klar, daß er bei M i l l i o n e n massen eine Charaktervergiftung zur Folge haben kann. Eine solche wurde beim deutschen Volk durch den Mangel an Lebensraum hervorgerufen.

          Ackerboden und Freiheitsidee

          Immer kleiner wurde im 19. Jahrhundert die Bodenfläche, auf der noch erdverbundene Bauern geboten, immer größer die Zahl der landlosen, besitzlosen Proletarier. Eng im Raum stießen sich die Millionen in den Weltstädten, aber immer weiter stieg die Menschenflut. sie rief nach Industrialisierung, nach Ausfuhr, nach Weltwirtschaft, oder vielmehr: in ihrer Not geriet sie unter den Einfluß syrischer Verschwörer, die die Millionen Besitzlosen nicht in raumsehnsüchtige Menschen verwandeln, sondern die noch Besitzenden auch noch proletarisieren wollten, um sich Sklavenheere ohne Boden und Eigentum zu sichern und durch ein nie erreichbares Irrlicht der „internationalen Weltbefriedung“ auszubeuten. Mit diesem Diebstahl der Raumidee wurde
          aber die Seelenvergiftung erreicht: die Idee der Volksehre erschien plötzlich als
          unwesentliches Phantom, die Prediger des Raumkampfes wurden zu „volksfeindlichen
          Imperialisten“ gestempelt und ein berechtigter, riesiger Freiheitskampf verfälscht, marxistisch
          mißleitet, um verzweifelnd im Sumpf des internationalen Kommunismus zu enden.

          Die echte schöpferische Idee der Freiheit kann bei einem Volksganzen voll erblühen nur
          dann, wenn dieses Luft hat zum atmen und Land zum ackern. Eine lebendig wirkende Ehre
          wird man deshalb nur bei einer Nation dauernd tätig am Werke sehen, welche über
          genügenden Lebensraum verfügt; und tiefer: wo sich die Idee der gepeinigten Nationalehre
          erhebt, da ertönt die Forderung nach Raum.

          Deshalb kennen weder das bodenfremde Judentum noch das bodenfremde Rom die Idee der Ehre; oder besser: weil sie diese Idee nicht kennen, deshalb wirkt in ihnen auch nicht die Sehnsucht nach Ackerland, über welches ein starkes und frohes Geschlecht seine fruchtbringende Saat ausstreut.

          Heute, da alle Feinde Deutschlands Ehre antasten, haben sie ihm auch seinen Raum gestohlen; deshalb geht auch der metaphysische Kampf letzten Endes um ununterdrückbare innerste Charakterwerte, bedeutet ein Ringen um Lebensraum. Eines stärkt und stählt das andere.

          Mit Schwert und Pflug für Ehre und Freiheit lautet also notwendig der Schlachtruf eines neuen Geschlechts, das ein neues Reich errichten will und nach Maßstäben sucht, an denen es sein Handeln und sein streben fruchtbringend zu beurteilen vermag.

          Dieser Ruf ist nationalistisch. Und sozialistisch!

          Der Begriff des Sozialismus

          4.
          Im allgemeinen bezeichnet man mit Sozialismus eine Anschauung, welche die Unterordnung
          des Einzelnen unter den Willen eines Kollektivs fordert, heiße dies nun Klasse, Kirche, Staat
          oder Volk. Diese Begriffsbestimmung ist vollkommen inhaltslos und läßt allen willkürlichen
          Verbindungen freies Spiel, da der wesentliche Inhalt des Wortes vollkommen beiseite
          geschoben wird. Bedeutet soziale Tätigkeit ein privates Unternehmen zum Zweck der Rettung
          des Einzelnen vor seelischem und materiellem Zusammenbruch, so bedeutet Sozialismus die
          von einem Kollektiv durchgeführte Sicherung des Einzelwesens bzw. ganzer Gemeinschaften
          vor jeglicher Ausbeutung ihrer Arbeitskräfte.

          Marxismus fördert Geldherrschaft

          Jede Beugung des Individuums unter das Gebot eines Kollektivs ist also nicht Sozialismus,
          somit auch nicht jede Vergesellschaftung, Verstaatlichung oder „Nationalisierung“. sonst
          könnte man ja auch das Monopol als eine Art Sozialismus betrachten, was der Marxismus praktisch durch seine lebensfeindliche Lehre tut: den Kapitalismus so steigern zu helfen, daß er sich in wenigen Händen zusammenballt, um dann die sog. Diktatur des Proletariats an die stelle der Herrschaft der großen Weltausbeuter zu setzen. Grundsätzlich bedeutet das überhaupt keine Änderung der Verhältnisse, sondern nur einen Weltkapitalismus mit anderem Vorzeichen.

          Weshalb der Marxismus überall mit der demokratischen Plutokratie marschiert, die sich dann aber stets als stärker als er selbst erweist.

          Ob eine Maßnahme sozialistisch ist, kann sich also nur aus ihrer Folge ergeben, sei jene nun vorbeugender Art oder bereits vorliegende Tatsachen ändernd. Maßgebend für diese Folge ist dabei das Wesen der Ganzheit (des Kollektivs), in deren Namen die Durchführung einer das Individuum einschränkenden, gesellschaftlichwirtschaftlichen Anweisung erfolgt.

          Der bürgerlich-parlamentarische Staat verfügt tausend „sozialistische“ Eingriffe, er belegt zugunsten von „Reparationen“ alle Unternehmen mit Zwangshypotheken, er regelt Zölle, Anleihezinsen und Arbeitsverteilung; trotzdem ist er ein Klassenstaat, dessen herrschende Parteien nicht sozialistische, sondern das gesamte Volk belastende Maßnahmen erlassen.

          Genau so wenig vermag der von unten klassenkämpferische Marxismus das Recht für sich in Anspruch zu nehmen: denn die bei seinem Triumph ihm unterstehenden Millionen eines Volkes werden nicht als Gesamtheit erfaßt, sondern zum großen Teil als Ausbeutungsobjekte zugunsten der rein marxistisch interessierten Gemeinschaftsangehörigen. Deshalb war unter bisherigen politischen Bedingungen das Wort vom Staat irreführend gebraucht, denn der „Staat“ steht entweder im Dienste der Bourgeoisie oder des marxistischen Klassenkampfes, besteht also überhaupt nicht, so sehr sein Ersatz auch Anbetung fordert.

          Rationalismus ist Sozialismus

          Wie immer sich der Konfessionalismus und dieser doppelseitig geführte Klassenkampf auch
          dagegen sträuben mögen: eine sozialistische Maßnahme kann keiner von ihnen erlassen und
          durchführen. Dies kann nur der Vertreter eines Systems, der das Volk als einen Organismus
          zu erfassen vermag, den Staat – wie ausgeführt – als Mittel zu dessen äußeren Sicherung und
          inneren Befriedung betrachtet, dem aIso die Ganzheit „Nation“ der Maßstab für das
          Individuum und kleinere Kollektive einschränkende Handlungen ist. Aus diesem
          Gedankengang heraus, für den die Welt endlich reif zu werden beginnt, löst sich der große
          verhängnisvolle Kampf des 19. Jahrhunderts, das große Ringen zwischen Nationalismus und
          Sozialismus.

          Der alte Nationalismus war vielfach nicht echt, sondern ein Deckschild für agrarische, großindustrielle, später auch finanz-kapitalistische Privatinteressen, weshalb das Wort, der Patriotismus sei die letzte Zuflucht der großen Gauner, nicht selten seine Berechtigung nachweisen konnte. Und der Marxismus war ebenfalls kein Sozialismus, sondern als Sozialdemokratie offenbar Anhängsel der Plutokratie, als Kommunismus volkszerstörendes Toben gegen die echten Sozialismus ermöglichenden Eigentumswerte aller Nationen.

          Es ergibt sich also nicht Kampf, sondern Gleichung zwischen echtem Nationalismus und echtem Sozialismus, eine begründete Zusammenschau, die Deutschland Hitler verdankt.

          Eine sozialistische Maßnahme vorbildlicher Art war die Verstaatlichung der deutschen
          Reichsbahn, die somit der geschäftshungrigen privaten Willkür entzogen wurde, und bei der
          Betriebssicherheit jene volkserhaltende Voraussetzung war, die jedem Deutschen zugute kam.
          Eine echt sozialistische Maßnahme ist die Kommunalisierung der Elektrizitätswerke und der
          städtischen Wasserversorgung, deren Dienst allen ohne Unterschied der Klassen und
          Konfessionen gilt. Sozialistische Einrichtungen sind der städtische elektrische Verkehr, die Polizei, die öffentlichen Bibliotheken usw., wobei es vollkommen gleichgültig ist, ob diese Einrichtungen in einer Monarchie oder einer Republik vollzogen werden, was erneut diese Staatsform als vom Wesen der Fragen unabhängig erscheinen läßt.

          Die Monarchie war, wie das Beispiel der deutschen Reichsbahn ebenso wie das Exempel der
          ,,Reichsbank“ zeigt, wesentlich sozialistischer als die Republik von Weimar, die durch
          Unterzeichnung des Dawesdiktates und anderer Unterwerfungsurkunden beide vollkommen
          unter die Kontrolle privater – dazu noch ausländischer – Finanziers brachte.

          Caritas und Almosen des Liberalismus

          Der Kampf ums Dasein und die private Fürsorge (manchmal auch kluge Symbiose)
          bestimmen das öffentliche menschliche Leben. Das erste ist ein natürlicher AusIeseprozeß,
          das zweite ein rein menschlicher, durch das Christentum vertiefter, edler Wille zum Nächsten.
          Beide Faktoren, sich selbst überlassen, würden den Tod jeder Kultur, jedes echten
          Volksstaates bedeuten. Es gibt deshalb gar keinen „natürlichen“, aber ebensowenig einen
          christlichen“ Staatsgedanken. Der echte Staat germanischer Auffassung besteht darin, das
          Ringen um Einfluß an bestimmte Voraussetzungen zu binden, nur unter der Herrschaft von
          Charakterwerten vor sich gehen zu lassen. Der moderne Wirtschaftsindividualismus als
          Staatsgrundsatz bedeutete deshalb den Anspruch auf Gleichstellung eines glücklichen
          Betrügers mit einem Ehrenmann Deshalb siegte auch nach 1918 überall der Schieber mit
          seinen Genossen. Die Caritas ihrerseits, als Almosen eines Diktators an unterdrückte
          Millionen oder als persönliche Wohltätigkeit, heilt keine Schäden, sondern überklebt bloß
          eiternde Wunden. Sie ist so recht das Gegenstück zur hemmungslosen Ausbeutung.
          Bisweilen baut der größte Betrüger sogar für seine durch Jahrzehnte ausgeplünderten Opfer
          Krankenhäuser und läßt sich dann von seinen Zeitungen als – Philanthrop feiern.

          Der sozialistische Eigentumsbegriff

          Wer allso heute Nationalist sein will, muß Sozialist sein. Und umgekehrt. Der Sozialismus der
          grauen Front von 1914–1918 will staatliches Leben werden. Ohne ihn wird auch nie der
          Marxismus überwunden, nie das internationale Kapital unschädlich gemacht werden. Aus
          diesen Gründen heraus wird begreiflich, daß eine echt sozialistische Maßnahme – von der
          Folge aus als solche deutbar – zunächst dem privaten Eigentumsbegriff gegenüber neutral ist.
          Sie wird ihn dort anerkennen, wo er eine Gesamtsicherung verbürgt, und wird ihn dort
          beschränken, wo er Gefahren birgt. Deshalb sind z. B. die Forderung auf Verstaatlichung der
          Eisenbahn und auf persönlichen Grundbesitz beides sozialistische (und nationalistische)
          Forderungen. Beide dienen den wirtschaftlich Bedrückten, um ihnen die Voraussetzung für
          kulturelle und staatliche Schöpfungen zu geben.

          Von diesem neuen Standpunkt aus wird deshalb auf manche Lebensäußerung breiter
          Volksschichten ein ganz anders geartetes Licht als bisher fallen.

          Die Verbindung zwischen Individualismus und Wirtschafts-UniversaIismus können wir in
          den letzten 100 Jahren auf politischem Gebiete unmittelbar verfolgen in der demokratischen
          und marxistischen Bewegung, welche von der Glückseligkeit des einzelnen ausgeht und
          zugleich eine Menschheitskultur verkündet, auf ein Pan-Europa hinausmöchte, letzten Endes
          auf eine Weltrepublik, sei es eine Republik der Börsenmänner, sei es ein Gebilde der Diktatur
          des Proletariats als Schutzform dieser Weltbörsen-Diktatur. Der Dawesplan und der
          Youngplan sind beides Gleichnisse eines Zusammengehens von Universalismus und
          blutlosem Individualismus.

          Es ergibt sich deshalb daß als organisch nur Wechselwirkungen zwischen Ich und Gesellschaft, zwischen Ich und Nation anzuerkennen sind, weil im Begriff der Gesellschaft – also eines menschlich Organisierten – für uns die organisch blutsmäßige Gebundenheit durch Charakterwerte und Ideale mit einbegriffen ist.

          Gegen den Universalismus

          Aus dieser grundsätzlichen Anschauung erwächst dann auch das gesamte neue Gedanken- und Staatssystem auf der Grunderkenntnis, daß nicht etwa ein abstrakter Individualismus oder abstrakter Universalismus oder abstrakter Sozialismus, gleichsam aus den Wolken sich herniederlassend, Völker formen, sondern, daß umgekehrt blutsmäßig gesunde Völker den Individualismus als Maßstab nicht kennen, ebenso wenig wie den Universalismus. Individualismus und Universalismus sind, grundsätzlich und geschichtlich betrachtet, die Weltanschauungen des Verfalls, bestenfalls des durch irgendwelche Umstände zerklüfteten, unglücklichen Menschen, der sich zu einem letzten Zwangsglaubenssatz flüchtet, um seiner inneren Zerspaltung dadurch zu entgehen.

          Aus diesem ganzen Erlebnis einer Neugeburt, aus dem Anerkennen uralter ewiger Werte und
          aus der neuen Fassung der organischen Gegensätze ergibt sich uns plötzlich ein strahlend
          helles Licht, wenn wir die Entwicklung der letzten Geschichtsepochen überblicken. Wir
          sehen, es sei dieser wichtigste Punkt nochmals hervorgehoben, durch das gesamte 19.
          Jahrhundert bis hinein ins 20. zwei große Bewegungen – den Nationalismus und den
          Sozialismus – miteinander ringen und die Tatsache, daß sie beide groß und stark geworden
          waren, zeigt, daß ihnen beiden notwendig ein organisch gesunder Kern, organisch gesunde
          Triebfedern zugrunde liegen, ganz gleich, welche Menschen und Systeme sich im Laufe der
          Zeit dieser Willensmächte und Gedankenanlagen bemächtigt haben.

          Wir sehen den deutschen alten Nationalismus nach seinem großen Aufflammen in den Freiheitskriegen, nach seiner tiefsten Begründung durch Fichte, nach seinem explosiven Auftreten durch Blücher und den Freiherrn vom Stein und Ernst Moritz Arndt und in seiner militärischen Tatkraft durch Scharnhorst und Gneisenau verkörpert, in die Hände eines innerlich überlebten, aber organisatorisch noch starken Geschlechtes übergehen, wie es durch das System Metternich am schärfsten dargestellt wurde.

          Dynastizismus vergiftete den Nationalismus

          Der aufblühende Nationalismus ging also gleich nach seinem Entstehen eine verhängnisvolle Verbindung ein mit dem Dynastizismus. Der Wert des Königs oder Kaisers an sich stand höher als der Wert des gesamten Volkes. Wir sehen eine Höflingswirtschaft groß werden, die schon früher zu einem Zusammenbruch geführt hätte, wenn nicht die gewaltige Macht Bismarcks nochmals den Versuch unternommen hätte, Monarchie und Nation zu einem Einheitsblock unter dynastischer Führung zusammenzuschmieden Aber während König Friedrich der Große auch in schwersten Schicksalstagen diese Einheit verkörperte, hatte sein Nachfolger Kaiser Wilhelm II. diesen Glauben bereits verloren, indem er erklärte, seinem Volke einen Bürgerkrieg
          ersparen zu wollen und über die Grenze ging. Er hat damit den dynastischen Begriff von dem
          Volksganzen gelöst und am 9. November 1918 zerbrach der dynastische Staatsgedanke, was
          allmählich alle bewußten deutschen nationalistischen Kreise zu begreifen beginnen.

          Neben dem Dynastizismus war der deutsche Nationalismus des 19. Jahrhunderts eng
          verbunden mit der liberalen Demokratie, die immer stärker und stärker wurde, je mehr
          Industrietrusts, je mehr die Weltwirtschaft, je mehr der Großhandel und die Weltbanken
          anwuchsen. Die Wirtschaftsinteressen dieser Trusts wurden nicht selten als Nationalinteressen hingestellt, so z. B. fälschte man die Deutsche Bank und ihre Profite in der Türkei zu Volksinteressen des Deutschen Reiches um.

          Tod des alten Bürgertums

          Während des Krieges konnten wir erleben, daß das Schtachtgeschrei der Nation nicht in der Erklärung bestand, daß der Grund und Boden, der vom deutschen Volksheer erobert worden war, nun deutsches Reichseigentum werden sollte, sondern jahrelang wurde nur über die Erzgruben von Briey und Longwy [sic] geredet, es wurden also die Interessen von Industrie und Profit über die Interessen der gesamten Nation gestellt. An dieser naturwidrigen Verknüpfung und Umstülpung der Rangordnung stirbt heute der bürgerliche Nationalismus, und erst ein neues Erleben verkündet einen neuen Nationalismus und verknüpft sich dadurch unbewußt und bewußt mit allen germanischen Freiheitskämpfen der Vergangenheit, vor allem aber mit der unbedingten Größe jener Männer, die Deutschland 1813 aus der Tiefe wieder zur Höhe führten….

          ——————————————————————————————————————————-
          „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“

          Noch einmal:

          Deutsches Volk, magst ruhig sein !

          „Was der Tod der Elf einmal bedeuten wird,vermögen heute nur wenige zu ahnen –
          noch weniger kann ich darüber schreiben. Wir stehen mitten in einer großen Zeitenwende.
          Was wir alle durchmachen sind ihre Geburtswehen. Alles scheint negativ -und einmal wird dann doch Neues und Großes geboren werden ……“

          RUDOLF HESS

          (Aus einem Brief des seit 45 Jahren Inhaftierten,
          einsamsten Gefangenen der Welt, geschrieben am
          28.10.1946 aus der Haft, an seine Frau, zwölf Tage
          nach Erhängen der Nürnberger Märtyrer.)

          Haarmann, D. H. – Geheime Wunderwaffen 3 – Ueber den Krieg hinaus (1985, 132 S., Text)
          https://de.scribd.com/document/114375293/Haarmann-D-H-Geheime-Wunderwaffen-3-Ueber-Den-Krieg-Hinaus-1985-140-S-Scan

          Richard Schepmann: Wahl ist Verrat

        • Ostfront sagt:

          Das kommende Reich (Fortsetzung)

          In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
          ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
          Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
          Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
          kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
          und seinen Auferstehungstag feiern.

          Friedrich Ludwig Jahn

          (Tod des alten Bürgertums)

          ……Während des Krieges konnten wir erleben, daß das Schlachtgeschrei der Nation nicht in der Erklärung bestand, daß der Grund und Boden, der vom deutschen Volksheer erobert worden war, nun deutsches Reichseigentum werden sollte, sondern jahrelang wurde nur über die Erzgruben von Briey und Longwy [sic] geredet, es wurden also die Interessen von Industrie und Profit über die Interessen der gesamten Nation gestellt. An dieser naturwidrigen Verknüpfung und Umstülpung der Rangordnung stirbt heute der bürgerliche Nationalismus, und erst ein neues Erleben verkündet einen neuen Nationalismus und verknüpft sich dadurch unbewußt und bewußt mit allen germanischen Freiheitskämpfen der Vergangenheit, vor allem aber mit der unbedingten Größe jener Männer, die Deutschland 1813 aus der Tiefe wieder zur Höhe führten.

          Genau so wie der Nationalismus des 19. Jahrhunderts von marxistisch-liberalistischen Kräften
          vergiftet worden war, ist es auch dem Sozialismus ergangen. Wir bestimmten im
          vorhergehenden schon als sozialistisch eine staatlich durchgeführte Maßnahme zum Schutze
          der Volksgesamtheit vor jeglicher Ausbeutung und ferner eine staatliche Maßnahme zum
          Schutze des einzelnen vor privater Profitgier. Es kommt aber auch hier nicht nur auf eine
          formale Tat an sich an, sondern sozialistisch wird eine Tat nur in Bezug auf ihre Auswirkung.
          Deshalb ist es möglich, daß eine sozialistische Tat durchaus nicht, wie ebenfalls schon
          festgestellt, eine formelle Verstaatlichung mit sich führt, sie kann, im Gegenteil, sogar eine
          Verpersönlichung, ein Freimachen vieler Einzelkräfte bedeuten, wenn dieses Freiwerden eine
          Stärkung der Gesamtheit nach sich zieht.

          Bismarck als Sozialist

          Als Bismarck einmal von der konservativen Seite als „Sozialist“ angegriffen wurde, erklärte er, daß der Begriff Sozialismus für ihn unter Umständen durchaus nichts Abschreckendes habe. Er habe die Eisenbahnen sozialisiert und er erinnere an die Tat der Bauernbefreiung durch den
          Reichsfreiherrn vom Stein, die ebenfalls eine sozialistische Maßnahme darstelle. Hier berührt
          sich unsere Anschauung aufs tiefste mit derjenigen Bismarcks. Die Tat des Reichsfreiherrn
          vom Stein bedeutete die Freimachung von Hunderttausenden von Bauern aus einer
          ungeheuren Zwangsherrschaft. Durch dieses Freiwerden der schöpferischen Kräfte hoben
          sich die Wohlfahrt und der Charakter des Volkes, und die Tat des Reichsfreiherrn vom Stein
          bleibt bis heute einer der größten Meilensteine in der Geschichte der deutschen sozialistischen
          Freiheit.

          Damit ist der neue Gedanke greifbar herausgeschält. Er stellt Volk und Rasse höher als den
          jeweiligen Staat und seine Formen. Er erklärt Volksschutz für wichtiger als Schutz eines
          religiösen Bekenntnisses, einer Klasse, der Monarchie oder der Republik; er sieht im
          Volksverrat ein größeres Verbrechen als im Hochverrat. somit beansprucht die deutsche
          Erneuerungsbewegung dem formalen Staat gegenüber die gleiche Freiheit wie Rom: sie
          erblickt in dem Bekämpfer „d e s Staates“, der für sein Volk und seine Ehre leidend ins
          Gefängnis und Zuchthaus wandert, keinen Verbrecher, sondern einen Edelmann. sie
          anerkennt keine innere Verpflichtung einem Gebilde gegenüber, welches einem 9. November
          1918 entsprossen ist. „Unrecht“ ist für uns aber kein Kampf, wenn er zufällig auch gegen jene
          Angehörige einer echte Religion politisch verfälschenden Lehre geht, die grundsätzlichen
          Landesverrat als ihren „Glauben“ ausgeben möchten, sondern ein ungerechter Kampf ist ein
          Kampf gegen Volksgenossen. Und Todfeinde eines deutschen Volkes und eines kommenden
          deutschen Staates sind deshalb alle jene Mächte, die Konfession oder Klasse zu ihrem Feldgeschrei gegen deutsche Volksgenossen erheben*.

          * Eine Abkehr vom, ein Kampf gegen den Staat an sich kann z. B. eine Zeitlang ein
          berechtigtes „antinationales“ Gepräge tragen, wenn er nämlich von rassisch-bewußten
          Herrencharakteren und nicht von Knechtsnaturen geführt wird. Denn auch solchen wurde
          und ist ihr Recht auf Bodenbesitz verkümmert, gestohlen worden. Das sahen wir 14 Jahre, da
          der demokratische Geldpöbel nach Enteignung des mobilen Besitzes seine Hand auch nach
          dem unbeweglichen Eigentum ausstreckte und Bauern und Gutsbesitzer durch Hypotheken,
          Marktanarchie usw. indirekt beraubte. Bismarck sagte einmal, ein Staat, der ihm das
          Eigentum nehme, sei sein Vaterland nicht mehr. Das war die Absage eines Herrn; von
          ähnlichen Gefühlen bewegt, zogen bodenberaubte Deutsche in alle Weltteile, um Eigentum zu
          erwerben; das oft eintretende spätere Abwenden von der Urheimat beruht auf der neuen
          Verbundenheit mit erkämpftem Besitz. Der Schrei aber,“Eigentum ist Diebstahl“, war der
          Kampfruf einer unschöpferischen Sklavennatur. Es war kein Wunder, daß der Syrier Marx
          diesen Ruf aufgriff und mit an die Spitze seiner öden Lehre stellte. Überall jedoch, wo der
          Marxismus irgendwie herrschend wurde, konnte er als unwahrhaftig entlarvt werden: bei
          seinen Extremsten ist geradezu die Gier nach Besitz dann am deutlichsten hervorgetreten.
          Deshalb lautet angesichts der früheren Volksberaubung auch für alle Proletarier, gerade für
          sie, der Kampfruf: Schaffung neuen Eigentums, Erkämpfung neuen Lebensraumes.

          Eid auf die Nationalehre!

          Das neue Reich fordert von jedem im öffentlichen Leben stehenden Deutschen den Eid nicht
          auf eine Staatsform, sondern den Eid, überall nach Kräften und Vermögen die deutsche
          Nationalehre als obersten Maßstab seines Handelns anzuerkennen und für sie zu wirken. Kann
          ein Beamter, Bürgermeister, Bischof, Superintendent usw. einen solchen Eid nicht leisten, so
          verliert er zwangsläufig alle Rechte zur Bekleidung eines öffentlichen Amtes. Diese
          Staatsbürgerrechte selbst, die jeder früher als Geschenk bei seinem 21. Lebensjahr erhielt,
          werden in einem neuen Staat erworben werden müssen (Ein Gedanke, den das nationalsozialistische Programm bereits vertritt.) Erwerben durch untadeliges Verhalten in
          Erziehungsstätten und im praktischen Leben. Ein Deutscher, der sich gegen die Ehre der
          Nation vergeht, begibt sich ganz folgerichtig damit des Rechts, von diesem Volk noch Rechte
          irgendwelcher Art zuerteilt zu erhalten. Männer, die einen Eid aufs deutsche Volt aus
          Gewissenskonflikten nicht zu leisten imstande sind, soll der Staat nicht verfolgen, aber
          selbstverständlich ist, daß sie damit den Anspruch auf Staatsbürgerrechte verlieren. sie dürfen
          also nicht Lehrer, Prediger, Richter, Soldaten usw. sein. Die liberale Weltanschauung hatte es
          in ihrer volksfeindlichen Uferlosigkeit mit sich gebracht, daß unter der Lehre von der Freiheit
          der Gesinnung auch die Lehre von der Gleichberechtigung aller Tätigkeit politischer und
          lehrender Natur verstanden wurde, ganz ohne Bezug auf ein gestaltendes Zentrum. Es ergab
          sich daher ganz folgerichtig, daß nicht nur einem Bekämpfer einer Staatsform, sondern weit
          darüber hinaus einem Hetzer gegen das Volkstum schlechtweg, das doch jeden Staat zu tragen
          hat, die gleichen Rechte zugesprochen werden mußten, wie einem, der für dieses Volk sein
          Leben hundertmal in die Schanze geschlagen hatte. Der liberalisierende geistige Bastard sah
          es meist sogar als besonders „menschlich“ an, die internationalen „Weltideen“ zu pflegen, das
          kraftvolle Betonen des eigenen Volksrechts aber dummdreist als rückständig zu belächeln.
          Daß ein Chaos darauf folgen mußte, ist nur zu natürlich.

          Kein „Volk von Brüdern“

          Es versteht sich auch von selbst, daß es immer politisch wirkende Persönlichkeiten und
          Gruppen innerhalb eines Volkes geben wirb und geben muß. Ein „Volk von Brüdern“ ist eine
          Utopie und nicht einmal eine schöne. Restlose Brüderschaft bedeutet Ausgleichung aller
          Wertgefälle, aller Spannungen, aller Lebensdynamik. Kampf bleibt auch hier stets der
          lebenzeugende Funke. Aber alle diese Kämpfe sollen sich innerhalb eines Ideals abspielen, auf ihren Wert an einem Wertmesser geprüft werden: ob die gepredigten Gedanken, geforderten Maßnahmen geeignet sind, das deutsche Volkstum zu veredeln und zu stärken, die Rasse zu kräftigen, das Ehrbewußtsein der Nation zu erhöhen.

          Sterben aller alten Parteien

          Politische Parteien, die bei ihrer Tätiqkeit danach fragen, inwieweit etwa die internationale Klassensolidarität oder internationale Konfessionsinteressen gestärkt werden könnten, haben in einem deutschen Staat keine Daseinsberechtigung. Die Tätigkeit solcher volksfeindlichen Parteien in Vergangenheit und in der Gegenwart hat die Seele des Deutschen zernagt und zerrissen. Einerseits blieben auch die Anhänger des Marxismus und des Zentrums doch Deutsche, andererseits mußten sie außerhalb des Deutschtums liegende Werte als Höchstwerte anerkennen. Das Problem des kommenden Reiches der deutschen
          Sehnsucht besteht also darin, diesen gequälten, irregeleiteten Millionen eine neue
          Weltanschauung zu predigen, ihnen aus einem neuen Mythus heraus einen alles formenden
          Höchstwert zu schenken, oder richtiger gesagt, den in allen schlummernden Wert des
          Volkstums und der Nationalehre vom Schutt der Jahrhunderte zu reinigen und in sein Zeichen
          das ganze Leben zu stellen. Erst wenn das geschehen ist, kann ein Deutsches Reich entstehen, sonst sind alle Versprechungen leeres Geschwätz.

          Der rein staatliche Apparat vermag aber diese Arbeit der Typisierung des Volkes nur in
          unvollkommener Weise durchzuführen. Staatliche Gesetze können fast nur abschließender
          oder schrankenbildender Natur, nicht lehrhafter Art sein. Der Staat kann und muß z. B. eine
          bolschewistische vaterlandslose Partei unterdrücken; er kann das aber auf die Dauer nur tun,
          wenn hinter ihm eine starke lebenerneuernde Welle und schöpferische gesellschaftliche
          Arbeit stehen. Diese Arbeit wird ein bewußt aufgebauter Männerbund durchzuführen haben.

          *)Hitler, der Erwecker der Rassenseele

          Wir wissen es seit 1933, mit Hilfe welcher Kräfte der Unstaat vom November 1918 durch ein
          Deutsches Reich ersetzt worden ist. Wir kannten seit Jahren den Mann, der ein neues Banner
          auf den Türmen deutscher Städte hochziehen würde. Wir kennen und erleben endlich heute
          die Mächte der aus tiefem Schlaf erwachenden Rassenseele, die diesen Mann notwendig
          tragen mußten. Aufgabe dieses neuen Staatsgründers ist, einen Männerbund, sagen wir einen
          Deutschen Orden, zu gestalten, der sich aus Persönlichkeiten zusammensetzt, die führend an
          der Erneuerung des deutschen Volkes teilgenommen haben.

          Die Mitglieder dieses „Deutschen Ordens“ werden vom ersten Staatsoberhaupt nach der
          Neugründung des Reiches aus allen schichten des Volkes ernannt. Vorbedingung ist:
          Leistungen im Dienste des Volkstums, gleich auf welchen Gebieten. Der auf diese Weise
          ernannte Ordensrat wird beim Hinscheiden eines Mitgliedes stets durch Neuernennungen
          vervollständigt. Das Staatsoberhaupt – Präsident oder Kaiser oder König – wird aus dem
          Ordensrat und vom Ordensrat mit Stimmenmehrheit auf Lebenszeit gewählt. (In dieser
          technischen Hinsicht ist die Organisation der römischen Kirche als Fortsetzung des
          nordischen altrömischen Senats mustergültig.) Einerseits steigen somit die volksdienenden
          Kräfte des Ordensrates aus allen Schichten der Nation nach oben über seine Stadt- und
          Gauverbände, in jedem Fall bedingt durch hervorragende persönliche Leistungen; der
          Zusammenhang zwischen Volk und Führung bleibt aIso erhalten, eine kastenmäßige
          Abschließung, wie sie nach 1871 zutage trat, wird vermieden. Andererseits jedoch wird die
          uferlose Demokratie und die mit ihr stets zusammengehende Demagogie verabschiedet und
          durch den Rat der Besten ersetzt. Eine Erbmonarchie veranlaßt zwar den Träger der Krone
          schon aus eigenem Interesse, seine Hauspolitik den Interessen des Volkes anzugleichen,
          jedoch besteht die Gefahr des Verfalls einer Dynastie wie bei jedem anderen Geschlecht. somit wird notwendig ein Byzantinismus einsetzen, ohne daß das Amt des Kaisers würdig vertreten ist. Als Folge dieser Zustände ergibt sich aber gerade das Gegenteil der durch die Einsetzung einer erblichen Monarchie angestrebten Stetigkeit des Staatslebens: eine Herabsetzung des Kaisertums, Unruhe, Revolution.

          Geld und Parlamentswahlen

          Das Volk kann heute nur selten unmittelbar einen großen Mann erschauen, dazu bedarf es
          vorhergehender Katastrophen, in denen sich einer sichtbar herausschält, herausringt. Im
          gewöhnlichen Leben ist deshalb eine Präsidenten- und Kaiserwahl, unmittelbar von 70
          Millionen ausgeübt, nur eine Frage des Geldsacks. Daraus folgt, daß in 99 von 100 Fällen
          kein echter Volksführer, sondern ein Angestellter der Börse, des Geldes überhaupt, an die
          spitze gelangt. Deshalb muß auch mit dieser verlogenen demokratischen Forderung im
          kommenden ersten deutschen Volksstaat endgültig gebrochen werden.

          Daraus ergibt sich auch, daß ein die Regierung beratendes Parlament neben dem leitenden
          Deutschen Ordensrat nicht durch eine MassenvernebeIung zustande kommen darf, wie unter
          der Herrschaft des unsittlichen demokratisch-parlamentarischen Systems. Über die Grenzen
          der Dorfgemeinde, der mittleren Stadt hinaus, verliert der Durchschnittsmensch den Maßstab
          für sein Urteil. Er vermag auch eine Persönlichkeit selbständig nur dann auf ihren Wert
          einzuschätzen, wenn er in der Lage gewesen ist, ihr Wirken an Ort und stelle zu verfolgen.
          Dies ist, wo Parteigruppen in allen Fällen die Wahlen zugunsten meist unbekannter Größen
          beeinflussen, nicht möglich. Es muß also unbedingt von dem Grundsatz ausgegangen werden,
          daß keine Listen, sondern Persönlichkeiten bei der Wahl ausschlaggebend sind.

          Neugestaltung der Volksvertretung

          Deshalb wird in einem Deutschen Reich unserer Sehnsucht auch eine Parlamentswahl nicht auf der Straße auszutragen sein, sondern durch die Vertreter der großen Körperschaften
          des Landes: des Heeres, der Bauernverbände, der Beamtenschaft, der Organisationen der
          freien Berufe, der Handwerkergilden, der Kaufmannschaft, der Hochschulen und anderer
          Ständegruppen. Je nach Größe und Bedeutung wird den Vorsitzenden dieser Gruppen und
          Stände die Zahl der Vertreter zugebilligt werden müssen. In erster Linie werden hier die
          Heeresführer zu berücksichtigen sein.

          Das Heer muß von jedem parteipolitischen Kampf zwar fern gehalten, aber seine politische Ausschaltung, wie es die Börsen- und Journalistendemokratien anstrebten, muß im kommenden Reich ein für allemal aufhören. Das Heer ist nicht dazu da, sich wortlos aufs Schlachtfeld treiben zu lassen, aber auch nicht dazu geschaffen, damit es von feigen pazifistischen Demokraten im Namen „des Staates“ verraten und entwaffnet wird. Die furchtbaren Erfahrungen des Weltkrieges stehen hier als mahnendes Beispiel für alle Zeiten vor uns. sie dürfen sich nie mehr wiederholen. Abstimmen wird aber nicht eine heimliche, namenlose, aufgepeitschte Masse über zwanzig oder dreißig Listen, sondern letzten Endes ein Kreis von Persönlichkeiten.

          Schon Bismarck hatte das geheime Wahlrecht als ungermanisch bezeichnet. Das ist es auch.
          Durch diese Namenlosigkeit wird die Feigheit des Einzelnen als eine Denkungsart unter
          anderen anerkannt, es wird bewußt das Gefühl der Verantwortung untergraben. Auf ein
          ganzes Volk angewandt, bedeutet das Züchtung einer seelischen Verlumpung. Nun werden
          aber Menschlichkeiten auch im besten Staat nicht zu vermeiden sein. Ein abgelehnter
          Kandidat wird eine Person, die ihn vielleicht aus rein sachlichen Gründen für ungeeignet hielt,
          nur zu leicht als persönlichen Feind betrachten, was viele und unerwünschte Schwierigkeiten im Gefolge haben muß. Der praktisch gangbare Weg wäre demnach, wenn den wählenden Persönlichkeiten freigestellt würde, ihre stimme offen oder geheim abzugeben, sowohl in den Wahlen für das Parlament wie für die Wahl des Staatsoberhauptes innerhalb des Ordensrats. Mit dem ausgedrückten Wunsch verbunden, frei und offen seine Anschauung zu bekennen, wird es nach und nach möglich sein, eine verantwortungsfreudige Wählerschaft großzuziehen, was durch einen sofortigen Befehl der offenen Wahl sicher nicht zu erreichen ist.

          Der unverantwortliche Parlamentarier

          Im Zeichen des alten Parlamentarismus ist jeder einzelne Abgeordnete unverantwortlicher für
          sein Tun und Lassen als je ein unbeschränkt befehlender Monarch. Ein parlamentarisch
          gestütztes Kabinett wiederum beruft sich bei seinen Beschlüssen auf die berühmte,,
          Regierungsmehrheit“. Gelingt ein politisches Programm, so ist der parlamentarische Minister
          ein,, großer Mann“, gelingt es nicht, so zieht sich der betreffende Minister – äußersten Falls –
          zurück, ohne zur Verantwortung gezogen werden zu können. Diese Tatsache reizt die
          skrupellosesten Parlamentarier naturgemäß, sich stets erneut als Minister zu empfehlen, was
          nicht der Fall wäre, wenn eine wirkliche Verantwortung bestände, wie man sie bei einem
          Heerführer als selbstverständlich voraussetzt. Die durch dieses ehrlose System
          heraufgezüchtete parlamentarische Minderwertigkeit bezeichnet diesen Zustand natürlich als
          einen Ausdruck des bekannten fortschrittlichen Geistes. In Wirklichkeit ist er ein schäbig
          bestialisches Erzeugnis der Mehrheitsfeigheit, die über alle und alles frech zu Gerichte sitzen
          will, sich aber dabei als unverantwortlich hinter der Masse der Parteimitglieder verkriecht.

          Auch vor seinen Wählern braucht der Parlamentarier sich nicht zu verantworten. Er ist „vom
          ganzen Volk“ gewählt, wie es in der Sprache des demokratisch-marxistischen Betrügers heißt, ein fest umrissener Wählerkreis aIso gar nicht juristisch festzustellen. Diese Tatsache würde sich sofort ändern,wenn, wie angeführt, ein genau bekannter Wählerkreis die Wahl vornimmt. Mit der Ergänzung, daß ein vom Reichsoberhaupt eingesetztes politisches Gericht gescheiterte
          Minister in gleicher Weise zur Verantwortung ziehen kann, wie ein Kriegsgericht einen
          geschlagenen Feldherrn, wird das Ministerrennen bedeutend spärlicher werden, und nur
          wirklich verantwortungsfreudige Männer werden jene stellen erstreben, nach denen unter der
          Demokratie von 1918 gewöhnlichste Subjekte mit vollster Aussicht auf Erfolg und Straflosigkeit schielen konnten.

          Das Dogma der Freizügigkeit

          Daß die zu wählenden Persönlichkeiten letzten Endes auf eine Urwahl zurückgehen, ist
          wünschenswert, hat jedoch die Überwindung eines Lehrsatzes zur Voraussetzung, welcher
          heute wie ein goldenes Kalb von a l l e n angebetet wird: des Lehrsatzes von der
          ungehemmten Freizügigkeit. Man sieht heute dies volkmordende Hinströmen von Land und
          Provinz zu den Großstädten. Diese schwellen an, entnerven das Volkstum, zerstören die
          Fäden, welche den Menschen mit der Natur verbinden, locken Abenteurer und
          Geschäftemacher aller Farben, fördern dadurch das Rassenchaos. Aus der Stadt als Zentrum
          einer Gesittung ist durch die Weltstädte ein System von Vorposten des bolschewistischen
          Niedergangs geworden. Naturlose, willenlose, feige „Geistigkeit“ verbindet sich mit brutaler
          typenloser Empörungssucht bastardischer Sklaven oder geknechteter, dabei aber noch
          gutrassiger Volksschichten, welche somit in falscher Front, geführt vom Marxismus, um ihre
          Freiheit fechten wollen. Spengler prophezeit 20-Millionen-Städte und ein ausgestorbenes
          Land als unser Ende, Rathenau schilderte steinerne Wüsten und „kümmerliche Bewohner“
          deutscher Städte als Zukunft, die für das starke Ausland Frondienste leisten würden. Die
          Beweggründe beider Männer sind sicher verschieden gewesen, gemeinsam aber flößen sie
          dem deutschen Volke den Gedanken der Unmöglichkeit einer Umkehr ein „SchicksaIhaft“, so
          heißt der neue Ausdruck für Willensschwäche oder Feigheit; er ist aber auch schon zum
          Losungswort jener politischen Verbrecher geworden, die unser Volk in das Elend eines
          fellachenhaften Endzustandes hineinmanövrieren w o l l e n ! Das besorgt planmäßig die
          Presse des internationalen Marxismus, um eine willenlose Millionenherde als treue
          Gefolgschaft hinter sich zu einer sturmbereiten Masse zu vereinigen.

          Spenglers Willensschwäche

          Willensschwache Philosophen geben aIso den Feinden des Volkes die „weltanschauliche“ Grundlage, um ein lang vorbereitetes Zerstörungswerk zu vollenden. (Daß Spengler trotzdem Macht, Macht, Macht predigt, ist ein Mangel an Folgerichtigkeit.) Allen diesen genannten Orakelrufen über die „Nicht-Umkehrbarkeit der Entwicklung“ liegt der ungermanische Zwangsglaubenssatz von der Freizügigkeit als „Garant der persönlichen Freiheit“ zugrunde. Aber auch diese angeblich unerschütterliche Lehre ist nur ein Willensproblem, die grundsätzliche Aberkennung des „Rechts“ auf Freizügigkeit bedeutet eine Vorbedingung für unser gesamtes zukünftiges Leben und muß deshalb durchgesetzt werden, wenn ein solcher Machtspruch auch von Millionen zunächst als schwere „Schädigung der Persönlichkeit“ empfunden werden wird. Es bleibt aber nur eine Wahl: auf dem Asphalt „freiwillig“ jämmerlich zu verenden, oder auf dem Land und in der mittleren Stadt,, gezwungen“ zu gesunden. Daß diese Wahl bereits im Sinn der Aufhebung der Freizügigkeit gefallen ist, wenn auch zunächst in wenigen Herzen – zeigt, daß die Umkehr doch einzusetzen beginnt.

          Es ist einfach nicht wahr, daß alle Aktiengesellschaften, Kartelle usw. in zwei, drei Städten
          vereinigt werden und den ganzen Verwaltungsapparat hinüber nehmen „müssen“; es ist nicht wahr, daß immer neue Fabriken in Berlin entstehen „müssen“, um neue Hunderttausende dort zu binden; es ist nicht wahr, daß Angebot und Nachfrage, wie meist gesagt wird, das Leben regieren „müssen“. Vielmehr besteht die Aufgabe eines echten Volksstaates gerade darin, daß die V o r a u s s e t z u n g e n zu diesem Spiel der Kräfte von seinen Vertretern bewußt geleitet werden. Die Weltstadt mit ihrem Geflimmer, ihren Kinos und Warenhäusern, der Börse und den Nachtcafes hypnotisiert das Land. Im Zeichen der Freizügigkeit strömt bestes Blut ungehindert in die blutverseuchende Weltstadt, sucht Arbeit, gründet Geschäfte, vergrößert das Angebot, saugt Nachfrage an sich, welche die sucht der Einwanderung erneut verstärkt. Dieser unheilvolle Kreislauf kann nur durch eine streng gehandhabte Einwohnersperre aufgelöst werden.

          Das Problem des Wohnungsbaues

          Nicht im Wohnungsbau in der Großstadt nach dem noch immer so viel gerufen wird, liegt eine Rettung – dieser fördert vielmehr den Untergang – sondern in der Aufhebung der liberalen volkzerstörenden Freizügigkeit. Die genehmigungslose Einwanderung in Städte über 100.000 Einwohner muß in einem deutschen Staat unbedingt aufgehoben werden. Geld für neue Wohnungsbauten ist solchen Städten nur in dringenden Fällen zu bewilligen, dieses ist vielmehr auf die kleineren Städte zu verteilen. Neue Fabriken dürfen in 100.000-Einwohner-Städten nur dann errichtet werden, wenn das Ausbeutungsobjekt an Ort und Stelle liegt (neuentdeckte Kohlenlager, Salzlager nsw.). Die heutigen Verkehrsmöglichkeiten gestalten die Kräfteverteilung (Dezentralisation) des gesamten Wirtschaftslebens nicht nur ohne Schädigung des selben, sondern sogar – im Endergebnis – mit einer ausrechenbaren Steigerung. Allein schon durch die Schonung der Rassenkraft und Volksgesundheit, des wichtigsten Kapitals, welches wir überhaupt besitzen.

          Entproletarisierung der Nation!

          In den Vereinigten Staaten, wo die Zusammenballung (Konzentration) in schnellstem Tempo
          vor sich gegangen ist, überlasten Riesen-Getreidemühlen, Mammut-Schlachthäuser, zu denen
          die Rohwaren aus dem ganzen Lande zuströmen, das Eisenbahnnetz und verteuern durch die
          Frachtkosten die Fertigwaren mehr als durch die Ablehnung der Errichtung von weniger
          großen Zentralen anfangs eingespart wurde. Die Entwicklung der freizügigen Menschen- und
          Warenhäufung übertölpelt sich selbst. Es mehren sich Stimmen, die, ohne zunächst noch zu
          wagen, den Wahn des Freizügigkeits- Dogmas anzutasten, doch rein nüchtern die
          Naturnotwendigkeit der Dezentralisation anerkennen. sie gelangen aus rein
          volkswirtschaftlichen Überlegungen zum gleichen Ergebnis, wie ich aus dem Gedanken des
          Rassenschutzes heraus. (Ford z.B. fordert sehr richtig, daß Baumwollspinnereien nicht in die
          Riesenstädte gebaut, sondern in der Nähe der Baumwollfelder selbst angelegt werden sollen.)

          Der Landwirt, welcher heute noch der größte Erzeuger ist, ist nicht zugleich auch der größte
          Verkäufer. Er ist abhängig von jenen Zwischenstufen, die seine Erzeugnisse verarbeiten, ehe
          sie auf den Markt gelangen. Er kann sie nicht an Ort und stelle in Fertigwaren umwandeln,
          sondern muß das Verkehrswesen mit Roherzeugnissen belasten. Diese verhängnisvolle
          Entwicklung, welche den Bauernstand, die stärkste Stütze eines jeden Volkes, einen Stand,
          der „nie stirbt“ (Chamberlain), zu entwurzeln bemüht ist, ist von der Demokratie und durch
          den Marxismus bewußt gefördert worden, um auch auf diese Weise die proletarischen
          Heerhaufen zu vergrößern. Genau umgekehrt muß eine echte Volkspolitik vorgehen. Die
          Entproletarisierung unserer Nation – und jeder anderen – ist aber nur durch den bewußten
          Abbau unserer Weltstädte und Gründung neuer Zentren denkbar.

          New York ein warnendes Beispiel

          Von einer Seßhaftmachung und Nationalisierung inmitten von Riesensteinhaufen zu sprechen,
          ist Wahnsinn. Eine Amerikanisierung durch „Rettung“ mit Hilfe des Autos, wie es in Amerika
          versucht worden ist, bedeutet Kraftvergeudung und Zeitverlust trotz der Kilometerfresserei.
          Die Millionen, die täglich von außen in New-York einfahren und abends wieder ausgespieen
          werden, überlasten den Verkehr und verteuern das gesamte Leben mehr als es je durch ein
          strenges Eindämmen und Ableiten der Menschenflut geschehen wäre. An Stelle von vielleicht
          hundert großen volksverseuchenden Zentren können einst zehntausend kulturfördernde
          bestehen, wenn Willensstärke Köpfe über unser Schicksal bestimmen und nicht Marxismus
          und Liberalismus. Zeichnerisch gesprochen, geht unser Leben heute immer nur auf einer
          Linie vor sich: hin und zurück. In Zukunft muß es einen Kreislauf um organisch festgelegte
          Mittelpunkte haben. Nähert sich die Einwohnerzahl einer Stadt der Zahl 100.000, so muß
          Umschau nach einem Abfluß gehalten werden. Neugründer sind auf kleinere Orte zu
          verweisen, oder auf dem Lande anzusiedeln, nicht in Kellerlöchern und Dachkammern, wie es
          die „humanitäre“ Demokratie zu tun beliebt.

          Man darf hier nicht glauben, daß uns noch eine Wahl bliebe. Man sehe sich die an den
          Lebensnerv greifenden sorgen New Yorks an, um sofort zu wissen, daß es um alles geht. Um
          den sich immer verstärkenden Verkehr überhaupt noch zu bewältigen, arbeitet ein Riesenstab
          von Architekten und Technikern Tag und Nacht. Es ist jetzt so weit, daß man an die
          Einrichtung von Etagenstraßen herangetreten ist. Die Wagenstraßen müssen unter die Häuger
          verlegt, auch die Bürgersteige darüber in Laubengängen untergebracht werden. Brücken
          müssen sich von einer Straßenseite zur anderen spannen, ein ganzes Gewebe von Stegen,
          Gängen, ewig künstlich erleuchteten Durchfahrten sind geplant. Das neue amerikanische Dreizonengesetz gestattet durch Zurücktreten der Stockwerke eine über das bisherige noch weit hinausgehende Höherentwicklung der Häuser, wie die Entwürfe der Architekten H. Ferris, R. Hood, M. Rusell, Crosell zeigen.

          Weltstadt und Verkehrsleichtigkeit

          Das Ziel aller dieser, die vollkommene Freizügigkeit als weltanschauliche Grundlage aufweisenden technischen Anstrengungen ist ein Haufen von Mammut-Steinpyramiden, in denen jedes menschliche Leben veröden, erstarren, einst endgültig sterben muß. Diese weltanschauliche Grundlage muß weggeräumt werden, erst dann wird der Weg frei zur Überwindung der Technik – durch die Technik selbst. Die Verkehrsleichtigkeit schuf die Weltstadt. An dieser Verkehrsleichtigkeit wird sie sterben wenn wir nicht rassisch und seelisch zugrunde gehen wollen. Die Polis schuf griechische Kultur, die Kleinstadt, die Mittelstadt jede volksmäßige Gesittung in Europa: der sich erweiternde Blick des ehemaligen Einzelbauern erfaßte den Gedanken eines Staates ohne sich ins Unendliche zu verlieren. so allein konnte ein organisches Kulturgebilde entstehen.

          Die Verkehrsleichtigkeit, die Presse (wenn anständig geleitet), der Rundfunk und persönliche
          Beobachtung ermöglichen heute jedem Erwachsenen die Beurteilung der Dinge einer Stadt,
          deren Einwohnerzahl nicht viel über 100.000 hinausgeht; Unrichtigkeiten der von außen
          kommenden Meldungen ist er imstande hier durch eigene Beobachtungen richtig zu stellen.
          Das Wirken der Kommunalpolitiker in bezug auf das Staatswohl entspricht den Tagessorgen
          des Gewerbetreibenden, des Arbeiters aller Berufe. Hier steht der Weg auch zur wirklichen
          Beurteilung von Leistungen offen, Für die Kommunalwahlen ergibt sich aIso die Möglichkeit
          einer Urwahl durch breite Volksmassen, die aber gleichfalls auf Persönlichkeiten und nicht
          auf Listen zu gehen hat. Vorgeschlagen werden die Kandidaten von Gilden, Verbänden und dem Deutschen Orden in seiner örtlichen Vertretung. somit ruhen die Wähler des Parlaments zwar auf breiter Volksgrundlage nicht aber auf namenIoser Masse. Für die Kommunalwahlen wird auch das Wahlrecht der Frau bestehen bleiben können Ein auf sichtbare Persönlichkeiten eingestellter, von unten kommender Volkswille hat also dem herrschenden Willen von oben entgegenzukommen. Die unbeschränkte Monarchie kannte nur die Richtung von oben nach unten, die chaotische Demokratie nur die Massenstauung von unten nach oben.

          Erzieherischer Nationalsozialismus

          Der deutsche Staat der Zukunft, durch den Machtakt Einzelner verwirklicht, wird die typenschaffenden Persönlichkeiten keiner Wahllaune und keinem Geldbetrug ausliefern, sondern sie vom Staatslenker an der Macht erhalten und durch eine Deutsche Ordenserziehung immer wieder erneuern. Durch die skizzierte Wahl wird den schöpferischen Persönlichkeiten jedoch eine ungehinderte Möglichkeit des Aufstieges geboten. Das kommende Reich ist also, wie ausgeführt, nationalistisch und sozialistisch, das heißt es ist nicht auf laue Stimmungen gegründet, sondern auf typenschweißende Leidenschaft und rassegebundenes Menschentum. Nationalismus in glühendster Form ist Voraussetzung und Endziel des Handelns, Sozialismus staatliche Sicherung des Einzelnen im Zeichen der Anerkennung seiner Einzelehre und Zugunsten des Rassenschutzes……

          ——————————————————————————————————————————-
          „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“

          *)Hitler, der Erwecker der Rassenseele

          Jeder Rassengeist lebt so lange, wie auch das All besteht und wirkt sich nicht nur über Rassenmenschenseelen auf Menschenkörper aus, sondern auch über Tier= und Pflanzen= oder Steinseelen auf Tierkörper, Pflanzenkörper,oder die Körper der Mineralien.

          Der Hauptpunkt für uns besteht darin, daß es vor Millionen Jahre unserem Rassengeist gelang, über seelische Empfindungskräfte immer feinere Körper zu organisieren in Entwicklung bis zum Menschenkörper, so daß nun in diesem menschlichen Körper eine bewußte Spiegelung des Rassengeistes möglich war……

          Rassengeister, Rassenseelen, Rassenkörper.

          Der Kampf um die Einkörperung. Maskierte Dämonen.

          Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch.

          Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller Macht daran, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

          Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern.
          Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

          Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt. Zu allen Zeiten war es nicht leicht zu dieser Erkenntnis zu kommen, denn die Gehirnverseuchung durch alle möglichen „Ismen“ wird von den südlichen Kreisen und ihren Helfershelfern systematisch und mit allen Mitteln der Ueberredung wie mit allen materiellen, kirchlichen und staatlichen Machtmitteln betrieben.

          Die ganz besonderen geistigen, seelischen und körperlichen Werte der Germanen werden trotzdem von Zeit zu Zeit in der in der Oeffentlichkeit anerkannt. Aber immer nur dann, wenn es gilt unter einer falschen Flagge gewisse Interessen südlicher Kreise und ihrer Helfershelfer zu schützen. Heute nun, in der Zeit, in der die südlichen Kreise sich ganz am Ziel wähnen, wird einfach bestritten, daß eine germanische Rasse überhaupt existiert. Handhabe dazu bieten ihnen gewisse bezahlte Arbeiten, sogen. „Wissenschaftliche Autoritäten“ und die Tatsache, daß als Folge der Rassenmanschpolitik der Kirchen und als Folge bestimmter Kosmischer Konstellationen die äußere Form der germanischen Rassenkörper sich in manchen Zügen veränderte.

          Und dennoch beweist das immer weitere Vorschreiten der Rassenidee in den Massen der germanischen Völker, daß unter der Schale hier ein geistiges und seelisches Bewußtsein rassiger Art vorhandend ist. Mehr und mehr wird dem germanischen Menschen bewußt, wie hervorragend im Wesen wie im Werte seine geistige, seelische und persönliche Eigenart ist. Das Gefühl des Eigenwertes kommt mehr und mehr dem germanischen Menschen wieder zum Bewußtsein und was 1300 Jahre unterbunden und unterdrückt wurde, taucht heute als einzige Gefahr vor dem organisierten Lumpengesindel des Erdballes auf. Nach allen Richtungen wird versucht, fesselnde Ideen zu erfinden und anzuwenden. Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst. Was kommt, ist nur eine Frage der Zeit, und zwar der nächsten Zeit.

          Wie nun die germanische Rasse bestimmte und besondere geistige, seelische und körperliche Eigenschaften und Werte besitzt, so hat auch jede andere Rasse ihre besonderen geistigen, seelischen und körperlichen Eigenschaften und Werte. Aber diese Eigenschaften und Werte sind niederer, unterentwickelter Art oder wirken sich auf anderen Gebieten aus.

          In der Welt der stofflichen Gebundenheit steht vor uns der Körper eines jeden Menschen rassig mehr oder weniger anzeigend, welcher Rassengeist hinter diesem Körper steht.
          Man bezeichnet gewöhnlich die Körper aller Menschen, die zu einer Rasse gehören in ihrer Gesamtheit als Rassengeist. Der Rassengeist wiederum in seinen verschiedenen Ab=Arten spaltet sich, entsprechend den Aufgaben des Rassengeistes (wie Licht durch ein Prisma in Farben zerlegt wird) in die Stammes= (Volks) Geister. Wo weiter eine Unterteilung in den Aufgaben oder durch die Verhältnisse notwendig ist, da teilt sich der Stammesgeist noch in die Familiengeister (Sippengeister). Im Einzelmenschen ist das Ich Ausdruck des Rassengeistes.

          Der Hebel des Rassengeistes, der irdisch=magnetische Spiegel, dessen Wirkung auch die Körper des Rassenmenschen erbaut, ist die Rassenseele, wiederum erfaßbar in Stammesseele (Volksseele, in einem echten Volke sind die Menschen alle eines Stammes), Familienseele und Einzelseele. – Die Rassengeister leiten nun aus den Raumkräften des Alls heraus über die Rassenseele und ihre Unterstufen die Handlungen der Werkzeuge, also der menschlichen Körper, dem Menschen entweder bewußt oder unbewußt, und zwar leitet der germanische Rassengeist über die germanische Seele die von dieser Seele erbauten Körper der germanischen Rasse.

          Jeder Rassengeist lebt so lange, wie auch das All besteht und wirkt sich nicht nur über Rassenmenschenseelen auf Menschenkörper aus, sondern auch über Tier= und Pflanzen= oder Steinseelen auf Tierkörper, Pflanzenkörper,oder die Körper der Mineralien.

          Der Hauptpunkt für uns besteht darin, daß es vor Millionen Jahre unserem Rassengeist gelang, über seelische Empfindungskräfte immer feinere Körper zu organisieren in Entwicklung bis zum Menschenkörper, so daß nun in diesem menschlichen Körper eine bewußte Spiegelung des Rassengeistes möglich war , und daß nun der Mensch nicht alleine triebhaft, sondern auch vollbewußt und selbst=überlegend und selbst entscheidend, sich in den Dienst seines Rassengeistes stellen und also geistig sich mit dem Rassen=geiste wieder verschmelzen kann.

          So erringt er die Freiheit, in Wiedergeburten sich bewußt und freiwollend an einen irdischen Körper zu binden zur Erfüllung geistiger Aufgaben ( alt=germanische= Christus=Idee) oder mit dem Rassen =geist jenseits der Ebene der Verstofflichung zu verschmelzen.

          Der Weg in die Ewigkeit und zu Gott oder in Gott ist also bewußter Dienst in dem Einsein mit dem Willen des Rassengeistes…..

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932

          weiter lesen bitte hier :
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/22/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen-2/#comment-28553

          Leni Riefenstahl: Tag der Freiheit – Unsere Wehrmacht (1935)

        • Ostfront sagt:

          Das kommende Reich (Fortsetzung)

          In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
          ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
          Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
          Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
          kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
          und seinen Auferstehungstag feiern.

          Friedrich Ludwig Jahn

          (Erzieherischer Nationalsozialismus)

          Der deutsche Staat der Zukunft, durch den Machtakt Einzelner verwirklicht, wird die typenschaffenden Persönlichkeiten keiner Wahllaune und keinem Geldbetrug ausliefern, sondern sie vom Staatslenker an der Macht erhalten und durch eine Deutsche Ordenserziehung immer wieder erneuern. Durch die skizzierte Wahl wird den schöpferischen Persönlichkeiten jedoch eine ungehinderte Möglichkeit des Aufstieges geboten. Das kommende Reich ist also, wie ausgeführt, nationalistisch und sozialistisch, das heißt es ist nicht auf laue Stimmungen gegründet, sondern auf typenschweißende Leidenschaft und rassegebundenes Menschentum. Nationalismus in glühendster Form ist Voraussetzung und Endziel des Handelns, Sozialismus staatliche Sicherung des Einzelnen im Zeichen der Anerkennung seiner Einzelehre und Zugunsten des Rassenschutzes.

          Luftflotten und Weltstädte

          Wenn diese Abgrenzung nach der einen Seite hin gemacht werden mußte, um die
          völkermordende Weltstadt zu überwinden, so ist nach der anderen Seite hin vor Bestrebungen
          zu warnen, welche die Stadt an sich abschaffen wollen, um Deutschland in kleine Kolonien
          von nicht über zwölftausend Einwohner aufzuteilen. Vertreter dieser verlockenden Gedanken
          übersehen, daß damit grundsätzlich der aussichtslose Versuch unternommen wird, wieder eine
          geschichtsIose, „natursichtige“ Epoche einzuleiten.

          Achtzig Millionen Gärtner brauchen, um eine ideengemäße Ganzheit zu werden,
          Knotenpunkte des Lebens, groß genug, um vielen starken Persönlichkeiten genügend geistige
          Atemluft zu schenken, aber auch gestaltenmäßig beschränkt genug, um sie nicht im Chaos
          vieler zusammengeballter und doch zersplitterter Millionen untergehen zu lassen. Nur in der
          Stadt formt sich Kultur, nur die Stadt kann einen Brennpunkt des bewußt nationalen Lebens
          abgeben, die vorhandenen Energien sammeln, aufs Ganze einstellen und jene politische
          Weltschau ermöglichen, die gerade Deutschland, als Staat nach so vielen Richtungen offen,
          mehr als alle anderen braucht. Einige Zentren zu 500.000 und viele um 100.000 sind also
          seelische Notwendigkeit, wobei eine Dezentralisation aller technisch-wirtschaftlichen
          Gründungen unbedingt anzustreben ist.

          Ganz abgesehen von der bewußten Absage an die liberale „Freiheit“, ist es die
          militärpolitische Zwangslage selbst, die uns dazu zwingt, die Weltstädte zu zerschlagen.
          Später mögliche Kriege werden stark im Zeichen der Luftflotten stehen. Ziel der Gas- und
          Brisanzbomben werden immer die Großstädte sein. Je zerstreuter Fabriken und Städte liegen,
          um so geringer der Schaden bei geglückten Fliegerüberfällen. Das Schicksal zwingt uns
          heute, wie in früheren Zeiten, daß das ganze Volk teilnehmen muß am Kampf um sein
          Dasein. Früher baute der Burgherr eine Mauer um seine Bürgerhäuser, deren Einwohner als
          Gesamtheit an allen Kämpfen teilzunehmen hatten. Die liberale Epoche bildete Berufsheere
          aus, die Bürger ließen sich von dem Soldaten ihr Leben verteidigen und schimpften dabei
          noch frech über den Militarismus. Mit diesem Pseudoidyll ist es vorüber: die Technik, welche
          einst einen stählernen Wall um einen ganzen Staat herumgezogen hatte, sie selbst hat ihn
          wieder durchbrochen und das uralte organische Verhältnis zwischen Volk und Krieg wieder
          hergestellt. Und somit gebieten Weltanschauung und Schicksal gemeinsam den Abbau der Weltstadt, die Errichtung von Städten und Bahnen nach strategischen Gesichtspunkten Baute man früher trotzige Burgen auf Bergeshöhen, so wird man alles Wichtige heute in Betonkasematten unter der Erde bergen. Eine ganze Stadt aus Hochhäusern wird zum Wahnsinn; auch diese Erkenntnis wird zu bestimmten städtebaulichen Konsequenzen zwingen.

          Das sind einige Grundlinien des neuen staatspolitischen Systems, wie sie sich aus dem
          Höchstwert unseres Volkes und seinem Schicksal von selbst ergeben. Aus ihnen wiederum
          folgen weitere Maßnahmen, die rein technischer Natur sind und deshalb außerhalb des
          Rahmens dieses Buches liegen.

          Monarchie oder Republik?

          Daß man den Staat als ein Feld planloser Völkerwanderungen betrachten konnte, wird einem
          künftigen Geschlecht als Wahnsinn erscheinen, ebenso wahnsinnig und selbstmörderisch wie
          alle anderen Forderungen des politischen Liberalismus.

          Ob das kommende Reich sich in das Gewand eines Kaisertums, eines Königtums oder einer
          Republik kleiden wird, weiß niemand von uns. Wir können im einzelnen das Formgefühl der
          Zukunft nicht vorausempfinden Die alten Kaiserkronen sind in den staub gerollt, die Republik
          war aus einer Tat entstanden, deren die Deutschen sich noch nach tausend Jahren schämen
          werden. Nur der altgermanische Königsgedanke hat – so scheint es – seinen mythischen
          Glanz bis auf heute bewahrt. Er bildete das organische Rückgrat zu einer Zeit, als das
          römische Kaisertum sich uferlos über alle Welt ausdehnte. Er lag der Neugründung des
          Reiches 1871 zugrunde. Ihn pflegt das Stammesgefühl auch heute noch. Die 23 Dynastien
          sind gestürzt; sie dürfen nicht mehr wiederkommen, soll Deutschland nicht erneut einem
          furchtbaren inneren Hader anheimfallen. Die Länder sollen ihre Landtage schließen und ein jedes seinen ehrwürdigen Gedanken des Stammeskönigtums ausweiten. Dem alten
          Kaiserbegriff haftet die Vorstellung eines Imperialismus an; man denkt an Pomp und Macht
          allein.

          Die deutsche Königsidee

          Die Königsidee ist inniger, erdverbundener. An seinen König denkt der schlichte Bayer
          ebenso lebendig wie der treue Preuße, der „Kaiser“ war für das Volk ein Abstraktum von
          „Gottes Gnaden“. Wir haben das oft operettenhafte Gebaren der Zeit vor 1914 reichlich satt;
          aber uns ekelt erst recht die Dürftigkeit, verbunden mit schmarotzendem
          Emporkömmlingstum der Demokratie. Wir wollen in einem deutschen König zwar einen
          Menschen wie wir und doch einen verkörperten Heldenmythus erblicken. Wie an die Stelle
          der glitzernden Pickelhaube der graue Stahlhelm getreten ist in sturmwettern der Schlachten,
          so wird die Zukunft auch die Form eines deutschen nationalistisch-sozialistischen
          Volksführertums durch die Geburt eines Ordensstaates finden, als die verkörperte Sehnsucht
          des heutigen Geschlechts nach dem kommenden Reich als Erfüllung der Opfer jener zwei
          Millionen, die für Deutschland ihr Leben ließen.

          Aus der einen Forderung, die Volksehre und den Rassenschutz ins Zentrum des gesamten
          staatlichen Lebens zustellen, ergibt sich ein Weltbild, das von dem Chaos des 19.
          Jahrhunderts sich wie der Tag von der Nacht unterscheidet. Aus dem ehrIosen Händlerideal
          entstiegen der blutigrote Weltkrieg, Weltrevolten, gefolgt von niedrigster Völkeraussaugung.
          Das 19. Jahrhundert gebar als seine reifste Frucht den Bolschewismus, den verheerendsten
          Pestzug orientalischen Geistes, der je seit der Inquisition über Europa seine giftigen
          Schwaden entsandte. Aus der einen inneren Umkehr und Neugeburt erhebt sich in allen
          großen Umrissen klar gezeichnet das Traumbild eines neuen Staates; erleben bereits heute
          Millionen ein neues sehnen nach Typus und Gesetz, erdgebunden und von Ehre getragen. Der Weg ist klar, die Spuren auf ihm zu zeichnen, ist Aufgabe des ewig pulsierenden, fortschreitenden Lebens. Meister Eckehart sagte: „Es sind die tiefsten Brunnen,
          welche die höchsten Wasser tragen.“ Das deutsche Volk ist 1918 durch eigene schuld in die
          tiefsten Tiefen gefallen und wurde fünfzehn Jahre lang von seinen inneren und äußeren
          Feinden in unwürdigster Weise gepeinigt und gemartert. Trotzdem haben sich Kräfte
          gefunden, welche, auf der Tiefe des Lebens angelangt, gerade hier die ewigen Urquellen der
          deutschen Volkskraft neu entdeckten und jetzt kampfbereit diese Erlebnisse und Erkenntnisse
          hindurch tragen durch den Jammer der Zeit. Das, was das 19. Jahrhundert in bürgerlicher
          Behäbigkeit, marxistischem Verbrecherwahn und weitester Ideenlosigkeit verbrochen hat, hat
          das heutige 20. Jahrhundert wieder gutzumachen inmitten einer feindlichen Welt, wie sie
          Deutschland in dieser Machtzusammenballung noch niemals gegenübergestanden ist.

          Die herbe Lebenslehre unserer Zeit

          Deshalb ist die neue Lebenslehre auch keine weiche Wehmutspredigt, sondern eine harte und
          herbe Forderung, denn wir wissen, daß die Humanitätslehre dem AusIeseprozeß der Natur
          entgegenzuwirken versuchte, und daß die Natur sich deshalb dadurch rächt, daß sie alle diese
          demokratischen und sonstigen Versuche einmal bis aufs Letzte zertrümmern wird.

          Das Wesen der deutschen Erneuerung besteht deshalb darin, sich einzufügen in die ewigen
          aristokratischen Naturgesetze des Blutes und nicht die Auslese des Kranken durch
          Schwächlichkeit zu fördern, sondern im Gegenteil durch eine bewußte Auslese das
          willensmäßig Starke und Schöpferische wieder an die Spitze zu führen, ohne Rückschau
          darauf zu halten, was zurückbleibt.

          Wir sehen heute beim Überschauen der deutschen Vergangenheit, etwa wenn wir durch
          Dinkelsbühl oder Rothenburg wandern, ein abgeschlossenes Bild der germanischen Kultur vor uns, einer schöpferischen Kraft und einer Wehrkraft ohnegleichen. Wir wissen, daß der Dreißigjährige Krieg ein Lebensgefühl für immer zerstört hat, daß das 17. und 18.
          Jahrhundert dazwischen liegen wie tiefe Abgründe, und daß erst mit dem Erstarken des
          preußischen Staates ein ganz junges Leben wieder zu schlagen beginnt. In den
          Freiheitskriegen von 1813 und seinen Männern sehen wir den Begriff einer ganz neuen
          deutschen Geschichtsgestaltung auftauchen und wir Menschen von heute knüpfen an die
          Führer dieser Freiheitskriege an als an die ersten Gründer eines neuen Staatsgedankens und
          eines neuen Lebensgefühles.

          Bekenntnis des Freiherrn vom Stein

          Wir denken an den großen Freiherrn vom Stein, der nur ein Vaterland kannte, das
          Deutschland heißt, der erklärte: „Mir sind Dynastien in diesem Augenblick großer
          Entwicklungen vollkommen gleichgültig; es sind bloß Werkzeuge; mein Wunsch ist es, daß
          Deutschland groß und stark werde, um seine Unabhängigkeit und Nationalität wieder zu
          erlangen und beides in seiner Lage zwischen Frankreich und Rußland zu behaupten; es kann
          auf dem Wege alter, zerfallener und verfaulter Formen nicht erhalten werden.“ sich den
          „demokratischen Phantasten und fürstlicher Willkür zu widersetzen“ bezeichnete Stein als die
          Linie seines Kampfes. Das tun auch wir, nur mit der Unterstreichung, daß an die Stelle der
          demokratischen Phantasten marxistische Verbrecher getreten waren. Und noch einer steigt vor
          unseren Augen auf als Prophet, der seiner Auferstehung harrt: Paul de Lagarde. Keiner sah
          wie er die zum Verfall führenden Schäden des liberaIistischen zweiten Reiches, und
          erschütternd klagte er: „Unsere Tage sind zu dunkel, um nicht eine neue Sonne zu verheißen.
          Auf diese sonne warte ich.“

          Und wir fühlen uns heute geborgen in der Übereinstimmung mit den wirklich Großen der
          deutschen Nation, froh und kraftvoll im unbedingten Glauben, als deutsche Erneuerung den Aufgang jener sonne darzustellen, auf die Stein und Lagarde und viele andere warteten, für die sie als einzelne wirkten. Wir sind innerlich stark und geschwellt wie noch nie eine revolutionäre Bewegung Europas.

          Ende der französischen Revolutionsidee

          Die französische Revolution von 1789 war nur ein einziger großer Zusammenbruch ohne
          schöpferische Gedanken, wir erleben heute ihr Verfaulen, unsere Zeit des Umbruches und der
          Erkenntnis von den Wesensarten des Blutes bedeutet die größte seelische Revolution, die
          heute bewußt ihren Anfang nimmt. Und diese Fragen der Zeit drängen sich täglich an uns
          heran, Pflicht von uns allen ist, uns mit ihnen zu befassen, uns von dem geistigen Ringen
          Rechenschaft zu geben und die Erwachten alle einzureihen in das Heer des erwachenden
          Deutschlands. Pflicht und Aufgabe eines jeden ist es, die neugestellten Aufgaben der Nation
          immer wieder von neuem zu erfassen, ihnen in Ehrfurcht zu dienen und d i e s e s Leben ist in
          Wahrheit die ewige Seligkeit.

          IV. Das nordisch-deutsche Recht

          1.
          In der Verfälschung der nordischen ehrbewußten Rechtsidee durch römisch – syrische
          Einflüsse liegt eine der tiefsten Ursachen auch unserer sozialen Zerrissenheit. Der rein
          privatkapitalistische römische Gedanke „heiligte“ in der Hand des unbeschränkten Staatsgötzen – gleich, ob durch Monarchie oder Republik verkörpert – den Raubzeug
          einer kleinen Menschengruppe, die es am besten verstanden hatte, durch die Maschen
          eines rein formalen Paragraphennetzes zu schlüpfen. Die geistige Verwilderung wurde
          dadurch notwendig hochgezüchtet und das „Recht“ schützte sie. Ein dumpfes Grollen
          von unterdrückten Millionen wurde zwar durch den Marxismus verfälscht, aber es war
          mehr als berechtigt gegenüber einer Verhöhnung aller germanischen Rechtsbegriffe, an
          der Staat und Kirchen gleiche schuld trugen. Im Besitz aller Gewalt erließ nun zwar
          „der Staat“ sogenannte soziale Gesetze, aber nicht im Namen der Volksehre, der
          Gerechtigkeit und Pflicht, sondern als Geschenk von oben, gleichsam aus der
          berühmten „christlichen“ Liebe, Gnade, aus Mitleid und Barmherzigkeit heraus. Das
          war weder gut noch gerecht, wie es noch viele mit verzücktem Rückblick auf die Vorkriegszeit uns weismachen wollen, sondern es war vielmehr die Fortsetzung der Beschimpfung unseres Volkstums, wie sie durch den Liberalismus aller Formen zum Grundsatz erhoben worden war.

          Was liberalisierende Monarchien begonnen hatten, wurde vollendet vom Marxismus in allen
          seinen Schattierungen, da er, ungeachtet seiner angeblichen Kämpfe gegen die kapitalistische Demokratie, aus derselben stoffanbetenden Weltanschauung stammte, wie diese. Noch nie hat das ehrlose „Recht“ derart geherrscht, als da das Geld an sich unbeschränkter Herrscher wurde.

          Rechtsgeburt aus der Selbsthilfe

          „Das Recht“ entstand ungeachtet seiner m e t a p h y s i s c h e n Verankerung – überall aus der Selbsthilfe Zunächst als nackter Kampf um Daseinsmöglichkeiten, um Wahrung äußerer
          Freiheit, dann im Dienste bestimmter Charakterwerte. Der Angriff auf die Ehre des Einzelnen
          wurde Ausgangspunkt einer rechtlich anerkannten persönlichen Abwehr. Diese Selbsthilfe
          wurde dann ausgedehnt auf die Wahrung der Interessen und Ehre der Sippe. Erst nach und
          nach traten größere Verbände auf – Kirche und Staat – um die Selbsthilfe im Dienste der
          durch Bischof oder König verkörperten Gemeinschaft durch allgemeingültige Gerichte zu
          ersetzen. Nach germanischer Auffassung hat dieser Eingriff in das Einzelleben nur so weit
          Berechtigung, als er einen Ehrenschutz darstellt. Die Kirche hat diesen Urgedanken des
          nordischen Abendlandes von sich gewiesen oder doch nur stellenweise widerwillig anerkannt;
          unser geltendes Recht kannte bis auf heute nur die sogen. „Wahrung berechtigter Interessen“,
          wobei es gleichgültig ist, ob diese Interessen ehrenhafter oder anrüchiger Art sind. Ein
          naturgegebener schritt von dem Ehrenschutz des Einzelnen zum Schutz der Sippe wäre die
          Verkündung des Ehrenschutzes des Volkes gewesen.

          Aber gerade hier stehen wir vor dem vielleicht furchtbarsten Gleichnis des Charakterverfalls, der lange begonnen hat, aber erst heute so offenkundig geworden ist, wie nie zuvor: im ganzen „deutschen“ Gesetz gab es keine einzige Bestimmung unter Tausenden, die eine Beschimpfung der Volksehre unter Strafe stellt!

          So konnte es denn geschehen, daß der Name und das Ansehen des deutschen Volkes ungestraft von allen, die es wollen, besudelt werden durfte. Berliner Juden nannten die „Germania“ – das Symbol des Deutschtums – eine Hure, das ganze Volk den „ewigen Boche“, eine „Nation von Amtskadavern, Stimmvieh und Mördern“…

          Kein Staatsanwalt rührte vor 1933 auch nur den kleinsten Finger, um diese Leute ins
          Zuchthaus zu bringen. Dagen wurden Männer, die diese Juden als Schufte hinstellten,
          rücksichtslos wegen „Beleidigung“ bestraft.

          Schutz des Landesverräters vor 1933

          Aus diesem Beispiel ergab sich alles Weitere, Groteske, Wahnwitzige, an dem unsere Zeit so
          reich ist. Es wurden notorische Landesverräter nicht mit schwerem Zuchthaus, nicht einmal
          mit Gefängnis, sondern mit Ehrenhaft „bestraft“, es wurde die pazifistische Gesinnung offen
          von deutschen Gerichten als Milderungsgrund angeführt, während Männer, die, von hundert
          Wunden bedeckt, in schwerster Kampfzeit bezahlte Spione erledigten, als „Fememörder“ zum
          Tode oder zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt wurden. Dem Volksschädling hatte man
          also Ehre zugesprochen, dem Kämpfer für das Volk die Ehre zu rauben gesucht.

          Zu derartigen furchtbaren Ergebnissen kann eine seelenlose „Justiz“ gelangen, weil ihr jeglicher Maßstab in bezug auf das Interesse und die Ehre des Volkes mangelt. Eine germanische Rechtsauffassung hat jedem Volksangehörigen das Recht zuzusprechen, mit Wort und Tat die Ehre der Nation zu vertreten, auch durch tätliche Selbsthilfe, wenn die Umstände das Einwirken der Gerichte nicht zulassen. Landesverrätern pazifistische Gesinnung als Milderungsgrund zubilligen, heißt den Feigling für gleichberechtigt mit dem tapferen Mann erklären.

          Es ist deshalb nur zu berechtigt, endlich einmal folgende Forderung aufzustellen:

          „Jeder Deutsche und in Deutschland lebende Nichtdeutsche, der durch Wort, Schrift
          und Tat sich einer Beschimpfung des deutschen Volkes schuldig macht, wird, je nach
          der schwere des Falles, mit Gefängnis, Zuchthaus oder mit dem Tode bestraft.“

          „Ein Deutscher, der außerhalb der Reichsgrenzen genanntes Vergehen begeht, wird, falls er sich nicht dem deutschen Gericht stellt, für ehrlos erklärt. Er verliert alle Staatsbürgerrechte, wird für immer des Landes verwiesen und in die Acht getan. sein Vermögen wird zugunsten des Staates beschlagnahmt.“

          Der Rechtsgedanke als typenbildenbe Kraft

          In der Handhabung eines Rechtsgedankens liegt vielleicht die stärkste typenbildende, aber
          auch typenzerstörende Kraft. sind Anschauungen philosophischer oder religiöser Natur doch
          oft lebensfern, so fordert das tägliche Dasein die fortwährende praktische Betätigung des
          regelnden Gesetzes. Je nach dem Höchstwert eines Volkes, eines Staates, oder einer anderen
          Rechtsvertretung wird bürgerliche Haltung, aber auch der Denkstil bestimmt, geformt oder
          Zerfetzt. Der Gedanke der Ehre und Treue war der Grundzug des germanisch-nordischen
          Rechts, welcher auch außerhalb Deutschland immer volks- und staatsbauend gewirkt hat. Der
          Gedanke des römischen Rechts sicherte den nur auf das persönliche eingestellten Charakter
          kapitalistischer Zeiten. Der ehrIose Gedanke des Judentums – verkörpert im Talmud und im
          Schulchan-Aruch – bildete das zersetzende Element immer dort, wo der Jude
          „Rechtsvertreter“ werden konnte. Die Tatsache allein, daß unter „unseren“ heutigen
          Rechtsanwälten eine so ungeheuere Zahl Juden wirkten, und zwar „erfolgreich“ wirkten,
          beweist jedem tiefer Denkenden allein schon, daß wir des deutschen Rechtes beraubt worden
          waren……

          ——————————————————————————————————————————-
          „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“

          ——————————————————————————————————————————-

          siehe auch:
          Gustav Messerschmidt: Juden schaenden deutsches Recht (1940)

          Der Führer hat in seinem Buch Mein Kampf geschildert,wie die Judenfrage ihm die stärksten
          seelischen Kämpfe verursacht habe; wie er Wochen-Monate-Jahre hindurch gerungen habe,
          ehe er restlos zu der ungeheuerlichen Einsicht zwingen ließ,daß der Jude der systematische
          Verbrecher und Mörder gegenüber dem gesamten Leben des deutschen Volkes sei.
          Leider versuchen nur wenige Deutsche in derselben klaren und unnachgiebigen Art,sich das Treiben der Juden klarzumachen.

          Die meisten Deutschen begnügen sich vielmehr damit, im stillen ihre Zweifel zu hegen,wenn von dem verbrecherischen jüdischen Einfluss die Rede ist. Selbst wer unmittelbar persönlich zum Opfer jüdischer Gaunermethoden geworden ist,stellt sich oft noch auf den Standpunkt,
          daß dieser eine jüdische Gauner eben eine Ausnahme darstelle.

          Das hat seinen Grund in der berühmten deutschen Objektivität, die zwar dem eigenen Volksgenossen gegenüber sehr kritisch denkt und dem eigenen Volke auch sehr schlimmes zutraut-z.B. 1918 die Schuld am Kriege-, aber anderseits nicht einsehen möchte, das ein ganzes jüdisches Volk als verbrecherisch zu bezeichnen ist.

          Und doch führt jede gründliche Forschung zu dem gleichen Ergebnis:

          DieJuden haben systematisch alle Lebensgrundlagen des deutschen Volkes zerstört.
          Sie haben auch Recht und Gerechtigkeit zerstört und entwertet.Trotzdem stehen gerade auf dem Gebiet des Rechts besonders viele Deutsche dem angeblich schlechten Einfluß der Juden skeptisch gegenüber. So wie jeder unpolitische Deutsche immer wieder die anständigen Juden hervorhebt,so glaubt er auch fest an viele gute Juristen unter den Juden .Gerade an diese Zweifler wendet sich diese Schrift über die praktischen Methoden der Juden in ihrem teuflichen Kampf gegen das deutsche Recht.

          Messerschmidt, Gustav – Juden schaenden deutsches Recht (1940, 35 Doppels., Scan, Fraktur)
          https://archive.org/details/Messerschmidt-Gustav-Juden-schaenden-deutsches-Recht

          Die echten Protokolle der Weisen von Zion.

          I n d a n k b a r e r E r i n n e r u n g d e n v e r s t o r b e n e n V o r k ä m p f e r n
          T h e o d o r F r i t s c h u n d D i e t r i c h E c k a r t g e w i d m e t .

          „Ein beruhigender Trost für den Freund der Menschen und der Wahrheit, wenn er dem offenen Kriege des Lichts mit der Finsternis zusieht:

          Das Licht siegt endlich gewiß – die Zeit kann man freilich nicht bestimmen; aber es ist schon ein Unterpfand des Sieges, wenn die Finsternis genötigt ist, sich in einen öffentlichen Kampf einzulassen. Sie liebt das Dunkel; sie hat schon verloren, wenn sie genötigt ist, an das Licht zu treten.“

          Fichte, Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten.
          (Jena 1794, Reclam 526, S. 23)

          . . . . .

          Fleischhauer, Ulrich – Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess – Die echten Protokolle der Weisen von Zion (1935, 435 S.)
          https://archive.org/details/FleischhauerUlrichGerichtsGutachtenZumBernerProzessDieEchtenProtokolleDerWeisenVonZion1935435S.

          Hörbuch
          Ulrich Fleischhauer – Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess

    • Ostfront sagt:

      Das kommende Reich (Fortsetzung)

      In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
      ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
      Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
      Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
      kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
      und seinen Auferstehungstag feiern.

      Friedrich Ludwig Jahn

      (IV. Das nordisch-deutsche Recht)

      …..Es ist deshalb nur zu berechtigt, endlich einmal folgende Forderung aufzustellen:

      „Jeder Deutsche und in Deutschland lebende Nichtdeutsche, der durch Wort, Schrift
      und Tat sich einer Beschimpfung des deutschen Volkes schuldig macht, wird, je nach
      der schwere des Falles, mit Gefängnis, Zuchthaus oder mit dem Tode bestraft.“

      „Ein Deutscher, der außerhalb der Reichsgrenzen genanntes Vergehen begeht, wird, falls er sich nicht dem deutschen Gericht stellt, für ehrlos erklärt. Er verliert alle Staatsbürgerrechte, wird für immer des Landes verwiesen und in die Acht getan. sein Vermögen wird zugunsten des Staates beschlagnahmt.“

      Der Rechtsgedanke als typenbildenbe Kraft

      In der Handhabung eines Rechtsgedankens liegt vielleicht die stärkste typenbildende, aber
      auch typenzerstörende Kraft. sind Anschauungen philosophischer oder religiöser Natur doch
      oft lebensfern, so fordert das tägliche Dasein die fortwährende praktische Betätigung des
      regelnden Gesetzes.

      Je nach dem Höchstwert eines Volkes, eines Staates, oder einer anderen Rechtsvertretung wird bürgerliche Haltung, aber auch der Denkstil bestimmt, geformt oder Zerfetzt.

      Der Gedanke der Ehre und Treue war der Grundzug des germanisch-nordischen Rechts, welcher auch außerhalb Deutschland immer volks- und staatsbauend gewirkt hat.

      Der Gedanke des römischen Rechts sicherte den nur auf das persönliche eingestellten Charakter kapitalistischer Zeiten.

      (*Der ehrIose Gedanke des Judentums – verkörpert im Talmud und im Schulchan-Aruch – bildete das zersetzende Element immer dort, wo der Jude „Rechtsvertreter“ werden konnte. Die Tatsache allein, daß unter „unseren“ heutigen Rechtsanwälten eine so ungeheuere Zahl Juden wirkten, und zwar „erfolgreich“ wirkten, beweist jedem tiefer Denkenden allein schon, daß wir des deutschen Rechtes beraubt worden waren.
      ——————————————————————————————————————————-
      (*Hier zeigt sich ein grundlegender Wesensunterschied zwischen Juden und Deutschen.
      siehe auch: Juden schänden deutsches Recht
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/27/endspiel/#comment-30780
      ——————————————————————————————————————————-

      Die Ehre im germanischen Recht

      Auf den ritterlichen Ehrbegriff habe ich bereits anfangs hingewiesen. Er tritt uns aber auch in
      allen rechtlichen Urkunden des germanischen Menschen durch alle Zeiten hindurch entgegen,
      als der ewige Mythus nordischer Rassenseele. Die Fähigkeit, sein Leben der Idee der Ehre
      zu opfern, sehen die Isländersagas als das Wesen des nordischen Mannes an. Dieses Gut
      wurde mit Aufopferung aller anderen Güter geschützt. Zuerst von jedem persönlich, dann
      durch Vertretung bei der im Richter verkörperten, ebenso auf dem Ehrbegriff fußenden
      Gemeinschaft. „Es ist besser, die Freiheit mit der Waffe zu schützen, als sie durch
      Zinszahlung zu beflecken“, berichtet Paulus Diakonus über die Ansichten langobardischer
      Könige.

      Der ehrwürdige Sachsenspiegel erklärt: „Gut ohne Ehre ist für kein Gut zu achten,
      und Leib ohne Ehre pflegt man mit Rechten für tot zu halten.“ „Recht“ hatte nach germanischen Begriffen nur der, dessen Ehre unantastbar war; nach 1918 hatte derjenige „recht“, der am meisten Geld besaß, auch wenn er der größte Schuft war. „Sonstiges Volk, das Gut für Ehre nimmt“, wurde nach dem Stadtrecht von St. Pölten als zu bürgerlichen Ämtern unfähig angesehen. „Zünfte müssen so rein sein, als wären sie von Tauben gelesen“, äußerten die Handwerker aus deutscher Vergangenheit. „so kommt alle Ehre von der Treue“, wie der
      Sachsenspiegel sagt, und Schillers Wort von der nichtswürdigen Nation, die nicht ihr alles
      setzt an ihre Ehre, ist nur der gleiche Ausdruck für die gleiche Seele, wie sie seit Tausenden
      von Jahren an unserem Leben schuf, bis mit einer fremden, noch nicht umgestalteten Religion
      und dem römischen Staatsgedanken auch fremdes Recht dieses Leben überwucherte.

      Die kaiserlichen volksfremden Doktoren pfropften in den germanischen Stämmen fremdes
      Recht und ehrlose Gedanken ein; sie wirkten als bloße Büttel der herrschenden kirchlichen
      und römisch-staatlichen Mächte. Schon Geyler von Kaisersberg klagt über die
      „Zungenträtscher“, welche „mit ihrem geschwetz den gemeinen nutz ganz schedlich“ seien
      und nur ihre eigenen Geschäfte besorgten. Im Jahre 1513 erschien ein Gedicht, die
      „Welschgattung“, das ganz bewußt den Verlust der deutschen Freiheit auf das römische
      Recht zurückführt. Ulrich von Hutten deutet seinerseits (im Gespräch „Die Räuber“) auf die
      Niedersachsen, die sich in ihrem Recht ohne die neuen Doktoren behälfen. Deutschland sei
      besser daran gewesen, als das Recht noch in Waffen, nicht in Büchern gelegen hätte. so war
      denn auch die erste und bisher einzige deutsche soziale Revolution ihrem Wesen nach
      durchaus berechtigt: die Bauernerhebung zu Beginn des 16. Jahrhunderts: gegen römische
      Knechtschaft in ihrer dreifachen Form als Kirche, Staat und Rechtsbeugung. Heute, zu Beginn
      des 20. Jahrhunderts, wird die seelisch-geistige Revolution fortgeführt. Bis zum endlichen
      siege.

      Die soziale Bauernerhebung

      Die Verfälschung des altgermanischen Rechts zugunsten der „rechtmäßigen“ kirchlichen und
      weltlichen Tyrannen war die Ursache der sozialen Vergewaltigung des 15. Jahrhunderts. Die
      Bauern, welche auf ihre alten Rechte verwiesen, Geflügel, Wild schießen und Fische fangen
      zu können, wurden verlacht nach Haufe geschickt. Auch der Hinweis des Bundschuhs, daß
      diese Knechtung „dem Wort Gottes nicht gemäß“ sei, fruchtete bei den römischen Prälaten
      ebensowenig, wie bei den römischen Doktoren der Fürsten. so beginnen schon seit dem Jahre
      1432 die Bauernaufstände gegen Junker und Bischöfe, aber auch gegen die wuchernden Geld-
      Leihe-Juden, die in die Städte unter den Schutz des Krummstabes flüchteten. 1462 schrieb der
      Erzbischof von Salzburg ungeheure Steuern aus, und als sich das gequälte Volk gegen ihn
      erhob, eilte ihm Herzog Ludwig von Bayern zu Hilfe, um die Bauern niederzuschlagen. 1476
      tauchte der erste „Sozialist“ (Johann Behm) auf, der Enteignung der Fürsten und Prälaten
      forderte. Mit einem großen Heerhaufen wollte Behm von Niklashausen aufbrechen, wurde
      aber vorher verhaftet, entführt und in Würzburg verbrannt.

      Es ist merkwürdig, daß parallel zu diesen sozialen Kämpfen die mystische Bewegung der Begarden ging, bei der Meister Eckehart einst mittätig gewesen war. Überall bäumten sich unterdrückte schichten unseres Volkes gegen feindliche Denkformen, religiöse Verkümmerung und niedrige Rechtsbeugung auf. Der „Bundschuh“ und der „Arme Konrad“ zogen, zeitweise von besten Rittern geführt (Florian Geyer) durch die deutschen Lande. Die Gewalt des lange niedergehaltenen Stromes war aber nicht zu bändigen. sengend und plündernd zertraten die wilden Haufen alles, was ihnen in den Weg kam. Luther stellte sich auf die Seite des gepanzerten Fürstentums und nahm dadurch der Bauernbewegung ihre Triebkraft des Guten, die sich, nun Luther von der sozialen Erhebung zurücktrat, ihrer besten Kräfte beraubt sah. So wurde die deutsche Bauernerhebung niedergeschlagen, die maßvoll gewesen und von sittlichsten Bestrebungen getragen war, in ihren zwölf Sätzen vieles forderte, was das heutige Erneuerungsprogramm auch jetzt wieder fordern muß, auf die aber die Lenker der Kirche und des Staatswesens damals ebensowenig hinhörten wie im 19. Jahrhundert, als eine ehrlose Weltwirtschaft erneut Millionen „rechtmäßig“ knechtete.

      Germanischer Genossenschaftsgedanke

      Einst wirkte der genossenschaftliche Gedanke stärker als der römisch-staatliche. An der spitze
      dieser gesellschaftbildenden Kraft stand im frühen Mittelalter der Ritterstand. Der durch ihn
      gebildete Lehnverband stellte, in unserer Sprache ausgedrückt, die erste deutsche
      Gewerkschaft dar. Diese „Gewerkschaft“ war es, welche das ganze Reich zusammenhielt,
      nicht die römische Kirche, wie es eine bewußte Geschichtsfälschung uns darzustellen beliebt.
      Nach der Rittergewerkschaft folgten der Städteverband, die Gilden, die Dorf – und
      Gerichtsverbände, die Markgenossenschaften. Das war blutvolles deutsches Rechtswesen, und
      es ist als erstes Zeichen der Verknöcherung unseres Lebens zu deuten, als das kirchliche
      Recht, das Corpus iuris cauomci, seit dem 13. Jahrhundert zu wirken begann, das gerade während des Weltkrieges 1917 erneuert und als grundsätzlich unwandelbar erklärt
      wurde. Danach kann dieses sogen, „göttliche Recht“ durch keine Gewohnheit und unter
      keinen Umständen abgeändert werden. Neben dem „göttlichen“, unwandelbaren Recht gibt es
      veränderbares niederes Recht. Auch dieses wird von der K i r ch e beglaubigt, abgeändert.
      Das Volk ist daran unbeteiligt. „Das Volk betet, dient, büßt.“ „Göttliches“ Recht ist
      unbeschränkte Herrschaft des Papstes, Weihegewalt der Bischöfe, die Sakramente . . . Wie
      man sieht, auch hier ist Rom folgerichtig und saugt aus dem Mythus von der Stellvertreterschaft Gottes auch den letzten Tropfen Honig.

      Sachsen- und Normannenrecht

      Hält man sich vor Augen, wie fruchtbar und lebenspendend einst altgermanisches Recht
      gewesen ist, so wird man diese Drosselung der rechtschöpferischen Kräfte des deutschen
      Volles in seinem ganzen unheilvollen Umfange erst recht würdigen.

      643 erschien das Langobardenrecht König Rorharis und Zeugte eine große Anzahl blühender
      Rechtsschulen mit dem Zentrum in Pavia. Die Rechtsverfassungen der späteren
      Städteverbände der Lombardei und in Deutschland geht auf diese Langobardenschöpfung
      zurück. Die Franken, Alemannen usw. trugen bei ihren Wanderungen auch ihre rassischen
      Rechtsauffassungen mit sich und verdrängten das altrömische Recht. späteres Versickern des
      fränkischen und bayerischen Blutes förderte das spätrömische Recht erneut. Die,, große“
      französische Revolution bedeutete die Vernichtung der germanischen Bestandteile und
      Rechtsauffassungen. Seitdem ist „Frankreich“ jüdisch-römisch bestimmt.

      Sachsenrecht schuf England. Normannisches Recht bildete die Grundlage des altrussischen
      Staates. Germanisches Recht schuf Leben und Sitte in den Ostsiedlungen des Ritterordens,
      später der Hansa. Deutsche Städteverfassung formte das kommunale Wesen selbst in der
      Ukraine. Lübisches Recht beherrschte und kultivierte Reval, Riga, Nowgorod. Das Magdeburger Recht schuf den Unterbau des polnischen Staates; er war das Bindeglied, das typenbildend selbst dann weiter wirkte, als der polnische Staat durch die Gegenreformation zerfetzt wurde und seinem Untergang entgegenging.

      Rechtsgedanke und Politik

      3. Seit Jahrhunderten wird darüber gestritten, ob das Recht über die Politik, oder die Politik
      über das Recht zu stellen sei, d. h. ob Moral oder Macht vorzuherrschen hätte . . . solange es
      Geschlechter der Tat gegeben hat, hat Herrschaft immer über uferlose Grundsätze gesiegt.
      Führte aber an Stelle der Formenden ein Geschlecht der Satten und Aestheten eine
      Zeitepoche, so hieß das Feldgeschrei stets „Völkerrecht“ und „sittliche Grundsätze“, hinter
      denen sich jedoch meist nichts als eine große Feigheit verkroch. selbst aber wo dies nicht der
      Fall gewesen ist (Kant), ist die Frage nach Recht und Politik falsch gestellt worden. Man hat
      bisher beide Begriffe als zwei für sich bestehende, fast absolute Einheiten betrachtet, und
      dann darüber je nach Charakter und Temperament seine Urteile über ihr wünschenswertes
      Verhältnis zueinander abgegeben. Dagegen hatte man vergessen, daß beides – Recht und
      Politik – nicht absolute Wesenheiten, sondern nur bestimmte Auswirkungen bestimmt
      gearteter Menschen sind. Beide Ideen beziehen sich auch vom Standpunkt der Vorherrschaft
      des Volklichen auf einen über beiden stehenden Grundsatz, der sie sowohl in innen- wie
      außenstaatlichen Verhältnissen zu leiten hat, und je nach Verwendbarkeit im Dienste eines
      Höheren in seinen Aufbau des Lebens eingliedert.

      Ein alter indischer Rechtsgrundsatz aus nordischer Vorzeit lautet: „Recht und Unrecht gehen
      nicht umher und sagen: das sind wir. Recht ist das, was arische Männer für recht befinden“.

      Dadurch ist die heute vergessene Urweisheit angedeutet, daß Recht ebensowenig ein blutloses Schema ist, wie Religion und Kunst, sondern für ewig an ein gewisses Blut geknüpft ist, mit dem es erscheint und mit dem es vergeht. Bedeutet nun Politik im besten sinne des wirklich Staatsmännischen äußere Sicherung zwecks Stärkung eines Volkstums, so steht
      „d a s Recht“ dem nirgends entgegen, wenn es im rechten sinne als „unser Recht“ verstanden wird, wo es ein dienendes, nicht ein beherrschendes Glied innerhalb des Gesamtbaus eines Volkstums ist.

      Römisches Individualrecht

      Wie unsere Kunsthumanisten auf Hellas als auf ein künstlerisch allein Vorbildliches und nicht als organisch Gestaltetes blickten, so unsere Rechts-Humanisten auf Rom. Auch sie übersahen, daß römisches Recht ein Ergebnis des römischen Volkes war und von uns nicht nachgeahmt werden konnte, weil es auf einen anderen Höchstwert als den unsern bezogen wurde. Die gesellschaftliche und militärische Typik Roms gebar als Gegenstück eine rein individualistische Rechtsverfassung. Der pater familias, der über Leben und Tod der Sippenangehörigen verfügte, ist das Gleichnis der römischen Versachlichung, des auf die spitze getriebenen Eigentumsbegriffes. In der römischen Rechtsauffassung liegt zugleich die Heiligerklärung des individualistischen Kapitalismus. Das wirtschaftliche Einzelwesen wird Höchstwert, das seine „berechtigten Interessen“ fast mit allen Mitteln verteidigen darf, ohne daß gefragt wird, ob die Ehre des Volkes bei Begründung dieses wirtschaftlichen Ichs schaden gelitten hat.

      Gewiß darf man das altrömische Recht, welchem durch die übrige Typik seine
      ungeschriebenen Grenzen gesetzt waren, nicht für die spätrömischen Bastarderscheinungen
      verantwortlich machen (die übrigens einige artgleiche, langobardische Einschläge besaßen),
      mit dem uns der römische Staat und die römische Kirche beschenkten, um die Versklavung der freien Völker „rechtmäßig“ zu vollenden. Denn indem man den unbeschränkt privatkapitalistischen Rechtsgrundsatz allein übernahm, ohne das g e s a m t e altrömische Leben wirklich neu leben zu können, wurde er aus dem ihn stützenden Gebälk eines organischen staatlichen Gebäudes herausgerissen, erhielt eine andere Wirksamkeit (Funktion), noch mehr: wurde aus einer Funktion absoluter Maßstab. Aus einem Gegenstück zum sonst starren Typus wurde subjektivistische Hemmungslosigkeit Gesetz. Diese Tatsache wird bis auf heute durch Formalitäten verschleiert. „Die Römer hätten das Erbe der Menschheit niemals um den Gedanken eines selbständigen, dem Staate ebenbürtigen Rechts gemehrt, wenn sie nicht den Gegensatz des ius singolum und des ius populi mit kraftvoller Einseitigkeit verwirklicht hätten Hier die Souveränität der einen und unteilbaren Staatsgewalt, dort die Souveränität des Individuums –, das waren die gewaltigen Hebel der römischen Rechtsgeschichte*.“

      *“Die soziale Aufgabe des Privatrechts“, Berlin 1889 Seite 6.

      Polarität des römischen Lebens

      So kennzeichnete 0. Gierke glücklich die Form der römischen Polarität des Lebens. Die tausend Paragraphen werden von der heutigen individualistischen Gesellschaft als Steine aufgefaßt, die dazu da sind, umgangen zu werden.

      Das ist natürlich:

      denn da der hemmungslose Wirtschaftsindividualismus, „das Recht“, ohne Bezug auf Rasse
      und Volk gedacht und angewendet wird, da also auch die Volksehre nicht das bestimmende
      Zentrum ist, so werden auch die Wege zu einem Wirtschaftsziel nur formal-juristisch
      beurteilt, nicht aus dem Gesichtspunkt nordisch-germanischen Ehrbewußtseins heraus.

      Viele ob dieser heute offensichtlich gewordenen Dinge Entsetzte versuchen sich nun dadurch
      zu retten, daß sie nach „Unabhängigkeit des Rechts“ von Partei-, Geld- und sonstigen Mächten rufen. sie übersehen aber dabei, daß dieser sog. Freiheit, d. h. Unbezogenheit auf ein gestaltendes Zentrum, gerade der heutige Zustand der Rechtlosigkeit zu verdanken ist. Und das auch deshalb, weil die Politik, wie ausgeführt, gleichfalls als Durchsetzung der rein formalen sog. Staatsautorität aufgefaßt wurde, nicht als eine Leistung im Dienste des Volkes und seines Höchstwertes.

      Schutz der Volksehre!

      „Das“ Recht und „der“ Staat liegen wie zwei andere Krusten über uns, wie „die“ Religion,
      „die“ Kunst, und „die“ Wissenschaft. Ihre hohle Machtäußerung hat revolutionäre Kräfte
      wachgerufen. Zuerst die Kraft der verzweifelten sozial Unterdrückten. Heute endlich auch die
      Revolution der ihres Höchstwerts beraubten nordisch-germanischen Rassenseele.

      Das ist die wesentliche Tatsache, die allerdings durch Rechts-Kompromisse, wie sie z. B. das
      deutsche bürgerliche Gesetzbuch (in dem sich nur etliche Züge des altgermanischen
      Rechtsbewußtseins wieder durchgesetzt haben) darstellt, verdunkelt wird.

      Verknüpfen wir die Folgerung aus diesen Erkenntnissen mit dem anfangs Ausgeführten, so
      ergibt sich (zunächst innerstaatlich gedacht), daß Recht und Politik nur zwei verschiedene
      Äußerungen des gleichen Willens darstellen, der im Dienst unseres rassischen Höchstwerts
      steht. Des Richters erste Pflicht ist, die Volksehre durch Spruch vor jedem Angriff zu sichern
      und die Politik hat die Pflicht, einen solchen Spruch restlos durchzuführen. Umgekehrt hat die
      Politik – als gesetzgebende und ausführende Gewalt – die Pflicht, nur solche Gesetze zu
      erlassen, die in sozialer, religiöser und allgemein sittenbildender Hinsicht dem Höchstwert
      unseres Volkes dienen. Hier hat der Richter die beratende stimme.

      Einheit der germanischen Rechtsidee

      Der Götze des 19. Jahrhunderts war die Wirtschaft, der Profit. Alle Gesetze wurden auf diesen
      Grundsatz bezogen, alles Eigentum wurde Ware, alle Kunst Handelsgut, die Religion in den Kolonien und die „Heiden“-Mission Handlanger für Opiumhändler, Diamantenschieber oder
      Plantagenbesitzer. Vergebens rang der Nationalgedanke gegen die Verflüchtigung unseres
      arteigenen Lebens. Er war zu schwach, weil er nicht ein alles umfassender Mythus war,
      sondern nur als ein Wert unter anderen galt. Lange nicht als der Höchstwert, oft als bequemes
      Ausbeutungshilfsmittel. so wurde auch das Recht Dirne der Wirtschaft, d. h. der Profitsucht,
      des Geldes, welches die Politik bestimmte. Die „deutsche“ Demokratie vom November 1918
      bedeutete den Sieg des schmutzigsten Schiebergedankens, den die Welt bisher gesehen hat.
      Wenn wir also heute ein Gesetz vertreten, wie es anfangs skizziert wurde, so bedeutet das
      einen bewußten Angriff auf das Wesen aller heutigen Demokratien und ihrer
      bolschewistischen Ausläufer. Es bedeutet die Ersetzung des ehrlosen Warenbegriffes durch
      die Idee der Ehre und die Forderung der vollkommenen Herrschaft des Volklichen über jeden
      Internationalismus. Diesem Gedanken hat alles gleichmäßig zu dienen, was heute noch um
      Vorherrschaft streitet: Religion, Politik, Recht, Kunst, Schule, Gesellschaftslehre.

      Aus der Forderung nach dem Ehrenschutz des Volkes folgt als Wichtigstes die rücksichtsloseste Durchführung des Volks- und Rassenschutzes.

      Diese Kennzeichnung des seelischen Kennwertes trifft ganz genau mit dem Wesen der
      verschiedenen Umschreibungen der deutschen Rechtsauffassung zusammen. Ob man, wie
      Gierke, sagt:

      „Wir können mit dem großen germanischen Gedanken der Einheit alles Rechts nicht brechen, ohne unsere Zukunft aufzugeben*“ ; ob man mit M. Bott-Bodenyausen an Stelle des Seinsbegriffes den Wirkungsbegriff, an stelle der Körperschaften die Funktion, die Dynamik setzen will**, alles läuft doch darauf hinaus, über die Sache, die Ware, das Geld die inneren Verbundenheiten zwischen Recht und Pflicht zu stellen. Entgegen einer rationalen Vereinzelungsmethode ist diese Art des Rechtschaffens eine willenhafte, sittlich verbindende Tätigkeit. Nicht das ungehinderte Recht auf eine Sache, ein Eigentum spricht der Deutsche (trotz B.G.B. § 903) dem Eigentümer zu, sondern nur in bezug auf die Wirkung dieser Handhabung seines Eigentums. Das Eingebettetsein in eine organische Ganzheit, die Pflichtidee, die lebendige Beziehung, das alles kennzeichnet deutsche Rechtsauffassung und das alles entspringt einem Willens Zentrum, dessen Reinerhaltung wir Ehrenschutz nennen.
      * a.a.O. S. 12., ** Formatives und funktionales Recht, 1926.

      Fünf Rassetypen im Deutschtum

      Kein Volk Europas ist rassisch einheitlich, auch Deutschland nicht. Wir nehmen nach neuesten Forschungen fünf Rassen an, die merklich verschiedene Typen aufweisen. Nun steht aber außer Frage, daß echte Kulturfrucht tragend für Europa in allererster Linie die nordische Rasse gewesen ist. Aus ihrem Blut sind die großen Helden, Künstler, Staatengründer erwachsen; sie bauten die festen Burgen und heiligen Kathedralen; nordisches Blut dichtete und schuf jene Tonwerke, die wir als unsere größten Offenbarungen verehren. Nordisches Blut gestaltete vor allem anderen auch deutsches Leben. Selbst jene Kreise, in denen es heute in Reinheit nur geringe Bestandteile aufweist, haben von ihm ihren Grundstock. Deutsch ist nordisch und hat kultur- und typenbildend auch auf die westischen, dinarischen, ostischbaltischen Rassen gewirkt. Auch ein etwa vorwiegend dinarischer Typus ist innerlich oft nordisch geformt worden.

      Nordischer Gedanke als Bindemittel

      Dieses Hervorheben der nordischen Rasse bedeutet kein säen des „Rassenhasses“ in Deutschland, sondern, im Gegenteil, das bewußte Anerkennen eines blutvollen Bindemittels innerhalb unseres Volkstums. Ohne dieses Bindemittel, wie es unsere Geschichte geformt hat, wäre Deutschland nie ein Deutsches Reich geworden, nie wäre germanische Dichtung entstanden, nie hätte die Idee der Ehre Recht und Leben beherrscht und veredelt. An dem Tage, da das nordische Blut restlos versiegen sollte, würde Deutschland zerfallen, in einem charakterlosen Chaos untergehen. Daß viele Kräfte darauf bewußt hinarbeiten, wurde eingehend erörtert. Hierbei stützen sie sich in erster Linie auf die alpine Unterschicht, die ohne Eigenwert trotz aller Germanisierung im wesentlichen abergläubisch und knechtisch gesinnt geblieben ist.

      Nun das äußere Band des alten Reichsgedankens zerfallen war, rührte sich dieses Blut zusammen mit anderen Bastarderscheinungen, um sich in den Dienst eines Zauberglaubens oder in den Dienst des bindungslosen demokratischen Chaos zu stellen, das im schmarotzenden, aber triebhaft starken Judentum seinen Verkünder findet.

      Will eine deutsche Erneuerung die Werte unserer Seele im Leben verwirklichen, so muß sie
      auch die körperlichen Voraussetzungen dieser Werte erhalten und stärken. Rassenschutz,
      Rassenzucht und Rassenhygiene sind also die unerläßlichen Forderungen einer neuen Zeit.
      Rassenzucht bedeutet aber im Sinn unseres tiefsten Suchens vor allem den Schutz der
      nordischen Rassenbestandteile unseres Volkes. Ein deutscher Staat hat als die erste Pflicht
      Gesetze zu schaffen, die dieser Grundforderung entsprechen.

      Papstschutz des Minderwertigen

      Und wieder hat der Vatikan sich als der erbittertste Feind der Aufzucht des Wertvollen und
      als Schutzherr der Erhaltung und Fortpflanzung des Minderwertigsten bekannt. Gegenüber
      auch ernsten katholischen Eugenikern erklärte Papst Pius XI. Anfang 1931 in seiner Enzyklika „Über die christliche Ehe“, daß es nicht recht sei, bei Menschen, die an sich zur Eingehung einer Ehe fähig seien, aber voraussichtlich nur einer minderwertigen Nachkommenschaft das Leben schenken würden, die Unversehrtheit des Leibes irgendwie anzutasten. Denn der einzelne habe das Verfügungsrecht über seine Glieder und müsse sie „ihrem natürlichen Zweck entsprechend“ gebrauchen dürfen. Das sage sowohl die Vernunft wie die „christliche Sittenlehre“ und die weltliche Obrigkeit habe nie das Recht, sich darüber hinwegzusetzen. Die hemmungslose Aufzucht der Idioten, der Kinder von Syphilitikern, Alkoholikern, Irrsinnigen als „christliche Sittenlehre“ hinzustellen, ist zweifellos eine Höhe natur- und volksfeindlichen Denkens, wie dies von vielen vielleicht als heute unmöglich erklärt worden ist, was in Wirklichkeit aber gar nichts anderes darstellt als den notwendigen Ausfluß jenes rassenchaotischen Systems, als welches die syrisch-afrikanisch-römische Dogmatik in die Erscheinung getreten ist.

      Jeder Europäer also, der sein Volk physisch und seelisch gesund sehen möchte, der dafür eintritt, daß Idioten und unheilbar Kranke seine Nation nicht infizieren, wird laut römischer Lehre sich als Antikatholik, als Feind der „christlichen Sittenlehre“ hinstellen lassen müssen Und er wird zu wählen haben, ob er der Antichrist ist, oder ob der Stifter des Christentums wirklich die freie Hochzucht von Minderwertigen aller Arten sich als ein Dogma vorgestellt haben mag, wie es sein „Stellvertreter“ so kühn fordert.

      Wer aIso ein gesundes und seelisch starkes Deutschland will, muß diese auf Aufzucht des
      Untermenschentums ausgehende päpstliche Enzyklika und damit die Grundlage des
      römischen Denkens als widernatürlich und lebensfeindlich mit aller Leidenschaft ablehnen.

      Eheverbot mit Juden

      Die Einwanderung nach Deutschland, welche früher nach Konfessionen beurteilt, dann nach
      jüdischer „Humanität“ gehandhabt wurde, ist in Zukunft nach nordisch-rassischen und
      hygienischen Gesichtspunkten durchzuführen.

      Einer Einbürgerung z. B. Nordischer Skandinavier wird demnach nichts im Wege stehen,einem Zuzug mulattisierter Elemente aus dem Süden oder Osten aber werden unüberwindliche Schwierigkeiten gemacht werden müssen. Menschen, die mit einer auf das kommende Geschlecht einwirkenden Krankheit behaftet sind, ist der dauernde Aufenthalt zu untersagen, bzw. ist durch ärztlichen Eingriff die Fortpflanzungsfähigkeit zu nehmen. Dasselbe hat mit rückfälligen Verbrechern zu geschehen.

      Ehen zwischen Deutschen und Juden sind zu verbieten, solange überhaupt noch Juden auf deutschem Boden leben dürfen.

      (Daß die Juden die Staatsbürgerrechte verlieren und unter ein ihnen gebührendes neues Recht gestellt werden, versteht sich von selbst.)

      Geschlechtlicher Verkehr, Notzucht usw. zwischen Deutschen und Juden ist je nach der schwere des Falles mit Vermögensbeschlagnahme, Ausweisung, Zuchthaus und Tod zu bestrafen.

      Das Staatsbürgerrecht darf kein Wiegengeschenk sein, sondern muß erarbeitet werden. Nur Pflichterfüllung und Dienst für die Volksehre hat Verleihung dieses Rechtes zur Folge, die ebenso feierlich vor sich zu gehen hat, wie die heutige Konfirmation. Nur wenn für etwas geopfert worden ist, ist man auch bereit, dafür zu kämpfen.

      Diese letzte Maßregel wird fast selbsttätig jene rassischen Elemente in den Vordergrund rücken, die organisch am meisten befähigt sind, dem Höchstwert unseres Volkes zu dienen. Man braucht auch nur einige Kompanien unserer Reichswehr oder S.A. an sich vorüberziehen zu lauen, um diese aus dem Unterbewußtsein kommenden Kräfte des Heroischen am Werke zu sehen. Um diese aber vor neuem Verrat im Rücken zu bewahren, ist dafür zu sorgen, daß dieser rein gehalten wird.

      Strafe ist Typensonderung

      In einem Wiener Gerichtsurteil wurde bei der Begründung für eine mildere Betrachtung ausgeführt, der Beklagte habe sich meist in kaufmännischer Umgebung befunden, sein Betrug sei also weniger schwer zu bewerten. Das war einmal offen gesprochen. Der nordische Gedanke früherer Zeiten, ehrIose Handlungen von anderen Vergehen streng zu trennen, ist im demokratischen rasselosen Rechtsleben ebenso verschwunden wie in der rasselosen Politik und Wirtschaft. Die letzten Reste leben zwar noch fort in der Aberkennung der Ehrenrechte für eine gewisse Dauer oder auf Lebenszeit. Diese wertgebenden Reste sind auch noch die letzten typenbildenden und volkserhaltenden Kräfte, die jedoch heute fast aufgezehrt sind.

      Im Zeichen der Demokratie wurden selbst bestechliche Minister als Ehrenmänner behandelt, ja
      Menschen schwer bestraft, die sie als Lumpen bezeichneten. Das geschah im Namen des
      Staatsschutzes. Woraus allein schon ersichtlich ist, was das für ein „Staat“ gewesen war. Ein
      neues deutsches Gesetz wird aIso das Wertgefälle zwischen ehrenhaft und ehrlos wiederherstellen, die strafe für ehrlose Vergehen verschärfen. Nur auf diese Weise kann wieder ein deutscher Menschentyp entstehen.

      4. Strafe ist nicht Erziehungsmittel, wie es uns unsere Humanitätsapostel einreden wollen. Strafe ist auch keine Rache. Strafe ist (hier ist von der Strafe für ehrlose Vergehen die Rede) einfach Aussonderung fremder Typen und artfremden Wesens. Deshalb muß eine Strafe für ehrlose Verbrechen Verlust der Staatsbürgerrechte, in schweren Fällen lebenslängliche Ausweisung und Vermögensbeschlagnahme selbsttätig nach sich ziehen. Ein Mensch, der Volkstum und Volksehre nicht als Höchstwert ansieht, hat sich des Rechts begeben, von diesem Volk geschützt zu werden.

      Daß auf Volks- und Landesverrat nur Zuchthaus- und Todesstrafe stehen darf, versteht sich von selbst…..

      ——————————————————————————————————————————-
      „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“

      …..Daß auf Volks- und Landesverrat nur Zuchthaus- und Todesstrafe stehen darf, versteht sich von selbst !

      Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht

      Treue dem Führer!
      Schutz dem deutschen Volke!
      Tod dem Verräter!

      Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

      Gliederung
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/08/die-verbotene-wahrheit-eine-zusammenfassung/#comment-28498

      Deutschland wehrt sich seiner Haut !
      Merkblatt über Spionage, Spionageabwehr und Landesverrat
      Der ausländische Nachrichtendienst und seine Arbeitsweise
      So arbeitet die ausländische Spionage
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/08/die-verbotene-wahrheit-eine-zusammenfassung/#comment-27937

      So arbeitet die ausländische Spionage (Fortsetzung)
      Spionageabwehr und Landesverratsgesetzgebung
      Fahrlässiger Landesverrat und seine Folgen
      Französische Fremdenlegionäre- Rekruten des Landesverrats
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/08/die-verbotene-wahrheit-eine-zusammenfassung/#comment-28084

      Französische Fremdenlegionäre- Rekruten des Landesverrats (Fortsetzung)
      Sabotage, die Schwester des Verrats
      Anhang:
      Strafgesetzliche Bestimmungen über Landesverrat usw.
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/08/die-verbotene-wahrheit-eine-zusammenfassung/#comment-28191

      Treue dem Führer!
      Schutz dem deutschen Volke!
      Tod dem Verräter!

      • Ostfront sagt:

        Das kommende Reich (Fortsetzung)

        In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
        ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
        Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
        Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
        kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
        und seinen Auferstehungstag feiern.

        Friedrich Ludwig Jahn

        (IV. Das nordisch-deutsche Recht)

        4. Strafe ist nicht Erziehungsmittel, wie es uns unsere Humanitätsapostel einreden wollen. Strafe ist auch keine Rache. Strafe ist (hier ist von der Strafe für ehrlose Vergehen die Rede) einfach Aussonderung fremder Typen und artfremden Wesens. Deshalb muß eine Strafe für ehrlose Verbrechen Verlust der Staatsbürgerrechte, in schweren Fällen lebenslängliche Ausweisung und Vermögensbeschlagnahme selbsttätig nach sich ziehen. Ein Mensch, der Volkstum und Volksehre nicht als Höchstwert ansieht, hat sich des Rechts begeben, von diesem Volk geschützt zu werden.

        Daß auf Volks- und Landesverrat nur Zuchthaus- und Todesstrafe stehen darf, versteht sich von selbst.

        Kein Recht „an sich“

        Der Deutsche besitzt eine schon mehrfach vermerkte verhängnisvolle Eigentümlichkeit als
        Erbschaft von Humanismus und Liberalismus: die meisten Probleme nicht in bezug auf Blut
        und Boden, sondern rein abstrakt zu behandeln, als seien Begriffsbestimmungen etwas „an sich“ Bestehendes, und als käme es darauf an, ein mehr oder weniger dehnbares Wort zum Programm wildesten Kampfes zu erheben. Der Typus eines solchen abstrakten „R e c h t s“ -philosophen demokratischer Natur war zum Beispiel Karl Christian PIanck, der auch während des deutsch-französischen Krieges nur danach forschte, ob Deutschland auch das „Recht“ zur Durchsetzung seiner Lebensnotwendigkeiten besitze. In langen philosophischen Erörterungen kam er zu dem Schluß, daß Deutschland dem nationalistischen Gedanken entsagen müsse, weil dieser Gedanke „provozierend“ auf die Nachbarn wirke. Daß aber die nationalistische Welle der Nachbarstaaten auch in Deutschland berechtigten Abwehrwillen zu zeitigen habe, kam dem „Rechts“philosophen Planck und allen seinen Nachfolgern bis Schücking und Friedrich Wilhelm Förster nicht in den Sinn. Praktisch ergab sich aus diesem blutlosen Schematismus aber, daß dem deutschen Volke seine Lebensrechte beschnitten wurden Zugunsten des nationalen Willens anderer Völker.

        Was so außenpolitische Geltung gewann, vollzog sich auch innenpolitisch in gleicher Weise.
        Den einwandernden Ostjuden wurde vom Standpunkt eines rein abstrakten „Rechtes“ Rechte
        eingeräumt, die mit den wirkIichen Rechten des deutschen Volkes nicht nur nichts
        gemeinsam hatten, sondern ihnen zuwiderlaufen. Und so war es naturnotwendig auch so
        gekommen, daß aus dem abstrakten Recht die Bevorrechtung der Juden gegenüber den
        Deutschen entstand.

        Der finanzkapitalistische Marxismus

        In der gleichen Weise wie demokratische Pseudodenker für „das Recht“ kämpften, kämpfte
        der überzeugte Sozialdemokrat gegen „das Kapital“. Wieder wurde ein blutloser Begriff,
        richtiger, ein bloßes Wort zum Streitobjekt von Millionen. Dabei war es klar, daß zwischen
        Kapital und Kapital Wesensunterschiede klafften. Unleugbar ist, daß Kapital zu jedem
        Unternehmen nötig ist, und es fragt sich bloß, in wessen Händen dieses Kapital sich befindet und durch welche Grundsätze es regiert, geleitet oder beaufsichtigt wird. Dieses ist das Ausschlaggebende und das Geschrei gegen „das Kapital“ hat sich als eine bewußte Irreführung der Demagogen erwiesen, welche mit dem Begriff des volksfeindlichen Kapitals produktive Mittel und Naturschätze belegten, dafür das flüssige internationale Leihkapital aus den Augen verschwinden ließen.

        Wäre sich der bewußte deutsche Sozialdemokrat von vornherein darüber im klaren gewesen,
        daß es darauf ankam, dieses flüssige, leicht von einem Staat zum anderen fortzuschaffende
        Finanzkapital durch einen Machtzugriff an Staat und Volk zu binden, dann wäre dadurch der
        ganze Kampf gegen die Herrschaft des Geldes, also der Kampf gegen den wirklichen
        zerstörenden Kapitalismus in der richtigen Form geführt worden. so aber trottete er, benebelt
        von Phrasen, hinter jüdischen Demagogen einher, und ließ sich durch die Zerstörung des
        bodenverbundenen Kapitals zum Vorkämpfer für das volkzerstörende internationale
        Finanzkapital machen. Der Grund für diese tragische Katastrophe lag wiederum in der
        Tatsache, daß der Deutsche nur zu leicht allgemeine, leere Begriffe für Tatsachen nahm und
        für Phantome bereit war, sein Blut hinzugeben.

        Auch in völkischen Kreisen ist man bis auf heute von solchen blutleeren Gegenüberstellungen
        nicht ganz freigeblieben. Manche Schriftsteller denken folgendermaßen: sie erklären, daß heute „das Kapital“ oder „der Besitz“ über „die Arbeit“ herrsche, und daß folglich im sinne
        einer „ewigen Gerechtigkeit“ das streben eines jeden Völkischen und Patrioten dahingehen
        müsse, diese Herrschaft des Besitzes über die Arbeit zu brechen, um die Arbeit als
        Wertmesser über den Besitz zu erheben.

        Besitz ist geronnene Arbeit

        In dieser abstrakten Fassung ist die Gegenüberstellung ebenso unhaltbar, wie die philosophischen abstrakten Untersuchungen über „das Recht“ und der sozialdemokratische Kampf gegen ein abstraktes Kapital. Man muß auch hier zwischen Besitz und Besitz unterscheiden. Im wahren, echten Sinne ist Besitz (im Sinne von Eigentum) gar nichts anders als geronnene Arbeit. Denn jede wirklich schöpferische Arbeitsleistung, gleich auf welchem Gebiete, ist nichts weiter als Besitzbildung. (Darüber hinaus reicht nur noch das geheimnisvolle Genie, das überhaupt nicht wägbar ist.) Unausrottbar in die menschliche Seele eingesenkt ist das Bestreben, über die Befriedigung des täglichen Daseins hinweg den Ertrag einer Arbeit so zu steigern, daß nach der Stillung des Augenblickstriebes ein Besitz übrig bleibt. Und ebenso wie aus einem unerklärlichen Drange der Mensch sich fortpflanzen möchte in seinen Kindern, so ist er auch bestrebt, der Zukunft, seinen Nachkommen, Besitz zu vererben.

        Wäre dieser Drang nicht dem Menschen innewohnend, dieser wäre nie Erfinder und Entdecker, er wäre nie Schöpfer geworden. Dieses Gefühl des persönlichen Besitzes erstreckt sich genau so auf Kunstwerke und wissenschaftliche Arbeiten, die aus einem Übermaß gestaltender Kräfte entspringen und nichts weiter darstellen als Besitz, erworben auf Grund überschüssiger Arbeitskraft und überschüssiger Arbeitsleistung. Gegen den Besitz als Begriff an sich anzukämpfen ist also zum mindesten gedankenlos, in der praktischen Durchführung würde aber ein solcher Kampf genau dieselben Ergebnisse erzielen müssen wie der sozialdemokratische Kampf gegen „das Kapital“.

        Es gibt natürlich auch einen anderen Besitz, welcher nicht die Folge schöpferischer Arbeit
        darstellt, sondern eine Ausnutzung dieser Arbeit durch Differenzgeschäfte oder durch einen
        trügerischen politischen Nachrichtendienst. Hier ergibt sich also ein ganz praktisches
        Kriterium zur Beurteilung der Herkunft eines Besitzes. Es ist aIso nicht ein Kampf gegen „den Besitz“ als solchen zu führen, sondern eine Schärfung des Gewissens, des Ehrbewußtseins und der Pflichtauffassung gemäß den Werten des deutschen Charakters herbeizuführen und dieser Haltung zur gesetzlichen Durchsetzung zu verhelfen.

        Hitler über den Wert der Arbeit

        Was nun die Arbeit anbetrifft, so ist selbstverständlich eine jede Beschäftigung, soferne sie
        sich einfügt in den Rahmen der deutschen Gesamtheit, gleicher Ehren wert, und Adolf Hitler
        hat hier den einzigen Maßstab für einen arbeitenden Menschen schon mehrfach scharf
        herausgemeißelt: das Maß der Unersetzlichkeit eines Menschen innerhalb des gesamten
        Volkes bestimmt die Einschätzung des Wertes seiner Arbeit. Daß sich auch hier eine
        Rangstufe ergibt, ist aIso selbstverständlich; daraus folgt aber, daß die Arbeit an sich einem
        Besitz an sich gar nicht als Gegensatz gegenübergestellt werden kann. Die Gegenüberstellung
        verläuft vielmehr in der Scheidung zwischen Besitz und Besitz und zwischen Arbeit und
        Arbeit, zwischen Ingenium und Ingenium. Wir haben dafür zu sorgen, daß spekulativ
        erschlichener „Besitz“ vom Staate beschlagnahmt, beziehungsweise weggesteuert, daß aber
        Eigentum als geronnene Arbeit unantastbar als ewig anspornender Kulturfaktor anerkannt
        wird. Und in der Unterscheidung zwischen Arbeit und Arbeit maß ebenfalls ein antreibendes
        Moment dadurch geschaffen werden, daß im Hinblick auf die Wertbemessung zugunsten des
        ganzen Volkes ein jeder sich bemühen wird, die Erfolge der Arbeit des Individuums
        auszuweiten über möglichst große Kreise. Dann erscheint dies als die Grundeinstellung, von
        der ein kommender Deutscher auch an die Probleme von Arbeit, Besitz, Spekulation und
        Kapitalismus herantreten maß. Überall ist das Blut und das Volksverbundene als das
        vorwärtstreibende Element zu beachten, nicht ein Wort, nicht ein leerer Begriff.

        Ganz genau das gleiche gilt bei Betrachtung der Wirtschaftskämpfe innerhalb des
        Volksganzen. Streik und Aussperrung bedingen sich gegenseitig. Ist eines gestattet, so muß
        auch das andere erlaubt sein. Darf ein Industrieller die Arbeitsmöglichkeit verweigern, so hat
        der Arbeiter das gleiche Recht, seine Arbeitskraft dem Unternehmer zu entziehen. Und zwar
        organisiert, da nur dann sich die beiden Parteien l:l gegenüberstehen.

        Streik und Aussperrung

        Streik und Aussperrung in ihrer heutigen Form sind beide Kinder des liberaIistischen
        Gedankens. Das erste hat nichts mit Sozialismus, das zweite nichts mit Nationalwirtschaft zu
        tun. Beide Teile gehen vom Ich bzw. einer Klasse und ihren Interessen aus, ohne Rücksicht
        auf das Volksganze. Das frühere Schlichteramt etwa eines „sozialistischen“ Ministers war
        eine Spottgeburt und zeigte nur, wie hoffnungslos ideenlos der Staatsapparat gehandhabt
        wurde. Man fürchtete sich sogar, hier diktatorisch vorzugehen, weil das eine faßbare
        Verantwortlichkeit eines demokratischen Reichsarbeitsministers bedingt haben würde. Dies
        aber hätte dann das ganze Ausmaß unserer Auslieferung an das Weltkapital ohne jede
        Verschleierungsmöglichkeit bewiesen, ohne jede Möglichkeit, die schuld auf andere schultern
        abzuwälzen. Davor fürchteten sich aber die Finanz-Marxisten aus sehr verständlichen
        Gründen.

        Somit war die deutsche schaffende Nation hier das Opfer dreier Faktoren: der Industrie, der verhetzten Handarbeiterschaft und eines hilflosen Ministeriums demokratisch = sozialdemokratischer Prägung.

        Verantwortlich für die große Krise waren unsere früheren Reichsregierungen und die sie
        stützenden Parteien: also der gesamte Reichstag.

        Der Klassenkampf von oben

        Unternehmer, Werk und Arbeiter sind nicht Individualitäten an sich, sondern Glieder eines
        organischen Ganzen, ohne welches sie alle nichts bedeuten würden. Deshalb ist notwendigerweise die Handlungsfreiheit sowohl des Unternehmers wie des Arbeiters so weit begrenzt, als es das gesamte Volksinteresse fordert.

        Deshalb kann es Zeiten geben, da Streik und Aussperrung zu verbieten sind. Das kann jedoch nur geschehen, wenn die hier eingreifende Regierungsgewalt selbst nicht aus reinen Interessengruppen hervorgegangen ist. Daraus aber folgt weiter, daß die parlamentarische Vermischung von Wirtschaftsindividualismus und Parteipolitik der Krebsschaden unseres verfluchten Daseins bis 1933 war, daß deshalb die soziale Frage nie gelöst werden kann von der Sozialdemokratie, noch weniger vom Kommunismus, der das ganze Leben auf den Kopf stellen möchte, indem er einen Teil als das Ganze erklärt, am allerwenigsten aber von jenen „nationalen“ Wirtschaftskapazitäten, die schon 1917 versagten und heute hilfloser als je dastehen „Mit der sozialen Frage habe ich mich nie beschäftigt, die Hauptsache war, daß die Schornsteine rauchten“, sagte Hugo Stinnes am 9. November 1918 zu Herrn v. Siemens. So „denkt“ auch heute noch ein Teil der deutschen Schwerindustrie, der gleichfalls einen Klassenkampf, „von oben“, gezüchtet hat.

        So sterben, auch von dieser Seite des praktischen Lebens betrachtet, unter unseren Augen
        unter heftigen Qualen der alte Pseudo-Nationalismus und der alte Pseudo-Sozialismus. Beide
        waren und sind naturwidrig mit der „Wirtschaftsdemokratie“ verkoppelt, durch sie vergiftet,
        und können nur durch den neuen Nationalismus und den neuen Sozialismus entgiftet werden,
        um die Bereitschaft für einen neuen Staatsgedanken des rassisch-organischen Lebens herzustellen.

        Der germanische Eigentumsbegriff

        Das Wesen, aus dem diese Betrachtungsweise stammt, welche sowohl der bürgerlich = liberalistischen wie der marxistischen schnurstracks entgegensteht, ist das uralte, heute verschüttete deutsche Rechtsgefühl. Wenn das römische Recht nur auf die formale Seite des Besitzes pochte, diesen Besitz gleichsam als Sache für sich aus allen Beziehungen
        heraushob, so kennt die germanische Rechtsauffassung diesen Standpunkt überhaupt nicht,
        sondern kennt und anerkennt nur Beziehungen. Beziehungen pflichtgemäßer Art zwischen
        dem Privateigentum und der Gesamtheit, welche dem Charakter des Besitzes überhaupt erst
        den Sinn des berechtigten Eigentums geben. An dieser Stelle setzt vielleicht die tiefste
        Vergiftung des sozialistischen Gedankens ein. Neben drei großen Verwüstungen durch den
        Marxismus, nämlich durch die Lehre des Internationalismus (der die volksmäßige Grundlage
        alles Denkens und Fühlens zerfetzt), durch den Klassenkampf (der die Nation, d. h. den
        lebendigen Organismus zerstören soll, indem er einen Teil gegen den anderen zur Revolte
        aufpeitscht) und durch den Pazifismus (der dieses Zerstörungswerk durch die Entmannung in
        der Außenpolitik vollenden soll), erscheint als vierte und vielleicht tiefste Unterhöhlung die
        Zerstörung des Eigentumsbegriffes, der aufs innigste mit dem germanischen
        Persönlichkeitsideal überhaupt Zusammenhängt.

        Einst griff der Marxismus das von Proudhon hingeworfene Wort „Eigentum ist Diebstahl“ auf und verkündete dieses im sinne einer Bekämpfung des privaten Eigentums als Losung in seinem Kampfe gegen den sogenannten Kapitalismus. Diese innerlich unwahrhaftige Losung (der Begriff des Diebstahls kann gar nicht bestehen, wenn es keine Idee des Eigentums gibt) hat alle Demagogen in die marxistische Führung gebracht und alle ehrlichen Menschen aus ihr ausgeschaltet, und so kam es, wie es kommen mußte: bei der marxistischen Herrschaft seit 1918 war nicht etwa Eigentum zum Diebstahl erklärt, sondern ganz umgekehrt, die größten Diebstähle waren als rechtmäßiges Eigentum anerkannt worden.

        Diese Tatsache zeigt mit einem Schlaglicht, worum es sich beim ganzen Eigentumsbegriff
        handelt.Eine ideenlose Bürgerlichkeit wirft der deutschen Erneuerungsbewegung
        Eigentumsfeindlichkeit vor, weil sie die Möglichkeit vorsieht, im Namen eines
        Nationalstaates vorzunehmen. Selbst der durch die Inflation bestohlene Bürger klammerte
        sich also ängstlich an eine überaltete Eigentumsauffassung und fühlte sich auf diese Weise
        eher mit den größten Volksschädlingen verbunden, als daß er sich bereit erklärte, seine alten
        Ideen einer strengen Untersuchung zu unterziehen. Die vorhergehende Feststellung zeigt, daß
        es sich beim ganzen Streite nur darum handelt, wo zwischen Diebstahl und berechtigtem
        Eigentum die Idee der Rechtmäßigkeit zu wirken beginnt.

        Um die Idee der Rechtmäßigkeit

        Bei einem germanischen Menschen, der die Ideen vom Recht immer verknüpft mit den Ideen des ehrlichen Handelns und der Pflicht, ist das rechtmäßige Eigentum nicht schwer festzustellen, wogegen beim alten Eigentumsbegriff der Demokratie die Menschen, welche eigentlich im Zuchthaus sitzen oder am Galgen hängen müßten, in schönsten Fräcken auf internationale Wirtschaftskonferenzen als Vertreter der sogenannten freien Demokratie fahren. Die neue Auffassung, welche unlauteren Besitz nicht als Eigentum anerkennen kann, ist somit die stärkste Schützerin und Hüterin des echten deutschen Eigentumsbegriffes geworden, der mit dem altgermanischen Rechtsgefühl durchaus in Übereinstimmung steht.

        Und auch hier sehen wir eine bezeichnende Tatsache, welche uns auf das im Vorhergehenden
        Gesagte zurückführt: der Sozialismus ist für uns nicht nur eine zweckmäßige Durchführung
        volkschützender Maßnahmen, er ist also nicht nur ein wirtschaftspolitisches oder
        sozialpolitisches Schema, sondern dies alles geht zurück auf innere Wertungen, d.h. auf den Willen. Aus dem Willen und seinen Werten stammt die Idee der Pflicht, stammt auch die Idee des Rechts. Das Blut ist mit diesem Willen eins und somit erscheint das Wort, daß Sozialismus und Nationalismus nicht Gegensätze sind, sondern im tiefsten Wesen ein und dasselbe, philosophisch begründet eben dadurch, daß beide Äußerungen unseres Lebens zurückgehen auf gemeinsame, willenhafte, dieses Leben in bestimmter Richtung wertende Urgründe.

        Durchdenkt und durchlebt man in dieser Weise das Ringen unserer Zeit, dann erst wird man
        jene Voraussetzungen kennen, die allen sonstigen Einzelforderungen erst den ganzen Gehalt,
        ihre Farbe und Einheit geben.. Prüft sich aber jeder Deutsche bei allen an ihn herantretenden
        Fragen des Lebens vom Standpunkt des Höchstwertes des blutbedingten Volkstums, dann
        kann er gewiß manchmal irren, aber er wird stets sehr bald des Irrtums innewerden und ihn
        berichtigen können.

        Die schamlose Geldherrschaft

        5.Von den geschilderten staatlichen und rechtlichen Gesichtspunkten aus erscheint uns unser
        heutiges gesamtes Wirtschaftssystem trotz seiner gigantischen Ausmaße als innerlich morsch
        und hohl. Die internationale Weltvertrustung feierte ehrlose Triumphe auf den großen
        Wirtschaftskonferenzen seit 1919. Noch nie sah die Welt eine schamlosere Herrschaft des
        Geldes über alle anderen Werte, als da die Millionen aller Völker auf blutigen Schlachtfeldern
        lagen, geopfert waren und geglaubt hatten, für Ehre, Freiheit, Vaterland zu streiten. Diese
        Schamlosigkeit des internationalen Börsenpiratentums, das nach seinem Siege fast alle Larven
        freimaurerischer Humanität fallen ließ, sie zeigte mit erschreckender Deutlichkeit nicht nur
        den demokratischen Verfall, sondern auch die Zersetzung des alten Nationalismus, der, mit dem Schwert in der Hand, der Börse Knechtsdienste leistete. Diese Börsenherrschaft kannte als Höchstwert nur sich selbst: „Wirtschaft ist das Schicksal“, erklärte der Heros des internationalen Finanzgeistes, Walther Rathenau, stolz. Eine Wirtschaft um der Wirtschaft willen treiben, war die „Idee“ eines seelenlosen Zeitalters. Der gesamten Wirtschaft des 19. Jahrhunderts in allen Staaten fehlte die Idee der Ehre, gleich, ob diese Wirtschaft von Nationalisten oder Internationalisten gehandhabt wurde. Deshalb führte sie auch zur Herrschaft des Lumpen über den Ehrenmann. Die Professoren lehrten in allen Hochschulen die sogenannten Wirtschaftsgesetze, denen wir uns beugen müßten. sie vergaßen aber, daß jede „gesetzliche“ Auswirkung einen Ausgangspunkt, eine Voraussetzung hat, aus der sich dann der notwendige Verlauf ergibt.

        Der Goldwahn

        Der uns künstlich eingeflößte Goldwahn z.B. ist die Voraussetzung für die internationale
        Goldwährung gewesen, die als „naturgesetzlich“ gilt, jedoch mit Aufhebung dieses
        Goldwahns ebenso verschwinden wird, wie der Hexenwahn des inquisitorischen Mittelalters
        nach erfolgter Aufklärung. Das Rassenchaos der Weltstädte ist die naturgesetzliche Folge der
        Idee der Freizügigkeit. Die Diktatur der Börse ist die notwendige Folge der Anbetung der
        Wirtschaft, des Profits als Höchstwertes. sie wird verschwinden, wenn eine von neuen
        Menschen getragene neue Idee auch dem Wirtschaftsleben zugrundegelegt wird. Es ist auch
        hier der nordische Ehrbegriff, der einst durch seine Vertreter ein neues Recht schaffen wird.
        Einst galt selbst ein unverschuldeter Bankrotteur als ehrlos, weil er durch seinen
        Zusammenbruch nicht nur sich, sondern auch andere Menschen zugrunde gerichtet hatte. In
        der heutigen Welt ist sogar der absichtliche Bankrott ein gutes Geschäft und der Schieber ein
        nützliches Glied der demokratischen Gesellschaft.

        Ausrottung des Schiebertums!

        Das Recht des kommenden Reiches wird hier mit eisernem Besen kehren.

        Es wird sich das Wort Lagardes über die Juden zu eigen machen müssen, daß man Trichinen nicht erziehen kann, sondern so schnell als möglich unschädlich zu machen hat. Millionen stöhnen heute unter einer furchtbaren Ungerechtigkeit und ersehnen eine Rettung durch Gehaltszulagen, Aufwertungen usw. sie vergessen, daß ihr Elend bedingt ist durch die gemeine Voraussetzung unserer Wirtschaft als Höchstwertes.

        Aber sie werden sofort begreifen, worum es sich in dem letzten Jahrhundert gehandelt hat,
        wenn Strick und Galgen die notwendige Säuberung vorzunehmen beginnen. Man wird einst
        staunen, wie schnell der ganze Spuk zusammenbricht, wenn die energische Faust eines
        starken Ehrenmannes das in Seidenfracks stolzierende Gesindel von Bank und Börse am
        Kragen faßt und durch legale Mittel einer neuen Justiz unschädlich machen läßt. Recht ist für
        uns einzig und allein, was der deutschen Ehre dient, eine rechte Wirtschaft ist deshalb auch
        nur eine solche, die von hier ihren Ausgang nimmt wie einst das edle Gewerbewesen, wie es
        selbst noch heute alter Hansenbrauch ist.

        Man wird über technische Maßnahmen verschiedener Meinung sein können. Darüber kann
        hier nicht geredet werden, weil andere Zustände Mittel notwendig machen, die heute nicht
        richtig einzuschätzen sind. Man kann keine Gesetze einer geistigen Revolution in allen
        Einzelheiten festlegen. Man muß nur Ausgang und Ziel kennen und dieses leidenschaftlich
        erstreben.

        Die Reichsacht

        Unter unserem Gesichtspunkt reiht sich die Wirtschaft als ähnliche Funktion in das System
        der typenschaffenden Kräfte ein wie Recht und Politik. Alles dient einem, immer nur einem.
        Ein deutscher Staat der Zukunft wird weitere zwei wichtige Maßnahmen ins Zentrum seiner
        Rechtspflege einzufügen haben, die dem organischen Ausleseverfahren der Natur entsprechen:

        Verbannung und In = Achterklärung.

        Hat ein Deutscher sich schwere Verletzungen seiner nationalen Pflichten über ein abzubüßendes, nur persönliches berührendes Vergehen hinaus zuschulden kommen
        lassen, so besteht für die Volksgemeinschaft keine Ursache mehr, dies schädliche Glied
        weiter unter sich zu dulden und zu ernähren; sie wird deshalb durch ihr Gericht die
        Verbannung aussprechen für eine bestimmte Frist oder für immer.

        In schweren Fällen der Flucht vor dem deutschen Gericht ist der Verbrecher in die Acht zu erklären. Kein Deutscher auf dem ganzen Erdenrund darf dann mit ihm persönlich oder geschäftlich verkehren; diesem Beschluß ist mit allen politischen und wirtschaftlichen Mitteln die Durchführung zu sichern. Inwieweit die Familie des Verbrechers mitbetroffen werden soll, ist von Fall zu Fall zu entscheiden, jedenfalls auch in Erwägung zu ziehen. Der demokratische Staat fördert durch seine Verhätschelung des Verbrechertums eine blutsfeindliche Gegenauslese, zwingt das schaffende Volk, einen großen Hundertsatz von Verbrechern zu ernähren und für deren ebenso belastete Nachkommenschaft zu sorgen. Aberkennung des Staatsbürgerrechts, Verbannung, In = Achterklärung würden sehr bald eine merkliche Säuberung des heute verseuchten Lebens bewirken, eine Hebung aller schöpferischen Kräfte, eine Stärkung des Selbstvertrauens Zur Folge haben, die erste Voraussetzung auch einer außerpolitischen Tatkraft.

        Biologie und christliche Ehe

        Mit einer abstoßenden Heuchelei wird heute die Frage der unehelichen Kinder behandelt. Die
        Kirchen häufen Schande, Verachtung, gesellschaftlichen Ausschluß auf die „Gefallenen“,
        während die organischen Feinde der Nation für das Niederreißen aller Schranken eintreten,
        Rassenchaos. Geschlechtskollektivismus, Freiheit der Abtreibung fordern. Vom
        rassenkundlichen Standpunkt aus erscheinen die Dinge in einem ganz anderen Lichte. Gewiß
        ist die Einehe zu schützen und durchaus beizubehalten als organische Zelle des Volkstums, aber schon Professor Wieth-Knudsen hat mit Recht darauf hingewiesen, daß ohne zeitweise Vielweiberei nie der germanische Völkerstrom früherer Jahrhunderte entstanden wäre, womit so viel gesagt ist, daß alle Voraussetzungen für die Kultur des Abendlandes gefehlt hätten*.

        *Prof. Dr. K. A. Wieth-Knndsen: „Frauenfrage und Feminismus“, Stuttgart 1926. Das ist
        wohl die beste Schrift, die über das Thema bisher geschrieben wurde. An genannter Stelle
        heißt es im Wortlaut: „Auch ich bekenne mich zur Monogamie, aber dies beeinträchtigt doch
        nicht mein Verständnis für die Tatsache: die zeitweilige Vielweiberei unserer Vorfahren ist
        die Ursache, daß der aus der armseligen Nordwestecke Europas hervorgegangene weiße
        Mann allen Hindernissen zum Trotz heute noch so zahlreich vertreten ist, während mit dem
        Kampf des Christentums gegen die Vielweiberei gleichzeitig ein Niedergang der
        militärpolitischen Entwicklung unserer Rasse einsetzte, – ein logischer Zusammenhang, der
        bisher noch nie erkannt und gewürdigt worden war.“

        Belege zu dieser Tatsache siehe im ausgezeichneten Sammelwerk „Geschlechtscharakter und
        Volkskraft“, Darmstadt 1930.

        Etwas, was diese geschichtliche Tatsache dem Moralisieren enthebt. Es gab auch später Zeiten, da die Zahl der Frauen diejenige der Männer bei weitem überwog. Heute ist dies wieder der Fall. sollen diese Frauenmillionen, mitleidig als alte Jungfern belächelt, ihres Lebensrechts beraubt, durchs Dasein gehen? Soll eine heuchlerische, geschlechtsbefriedigte Gesellschaft über diese Frauen verächtlich aburteilen dürfen? Ein kommendes Reich wird beide Fragen verneinen. Es wird bei Beibehaltung der Einehe den Müttern deutscher Kinder auch außerhalb der Ehe die gleiche Achtung entgegenbringen und die Gleichstellung der unehelichen Kinder mit den ehelichen gesellschaftlich und gesetzlich durchzuführen wissen. Es ist klar, daß derartige Feststellungen von den Vertretern der Kirchlichkeit ebenso bekämpft werden wie von den Vorständen aller „sozialen“ und „sittlichen“ Vereine, die ohne weiteres etwa eine Ehe zwischen einem katholischen Deutschen und einer katholischen Mulattin als zulässig und echt christlich empfinden, gegen eine Mischehe zwischen einem deutschen Protestanten und einer
        deutschen Katholikin aber alle Hebel des kirchlichen und gesellschaftlichen Zwanges
        anwenden.

        Ist Rassenschande christlich?

        Diese Kräfte stehen auf dem Standpunkt, daß Rassenschande durchaus sittlich und
        christlich sein kann, erheben aber ein heuchlerisches Geschrei darüber, wenn die
        lebensgesetzlichen (biologischen) Verhältnisse unter den Geschlechtern sowohl unter dem
        Gesichtspunkt des Persönlich- Seelischen als auch vom Standpunkt der Rasseerhaltung und
        Stärkung des Volkstums durch erbtüchtige Vermehrung betrachtet werden. Wir stehen vor der
        Tatsache, daß der Geburtenüberschuß in Deutschland auf 1000 Einwohner 1874 noch 13, 4
        betrug, 1904 14, 5 1927 aber nur 6, 4! Da die Sterblichkeitszahl etwas gesenkt werden konnte,
        erscheint das Gesamtbild, daß der Geburtenüberschuß 1874 0, 050/0, 1927 0, 40%
        ausmachte, viel zu günstig, denn dadurch wird der Ausfall der gebärfähigen Frauen
        verschleiert. Nach Lenz* braucht Deutschland zwecks Stabilisierung seiner Volkszahl auf 78
        Millionen 1,366.000 Lebendgeburten.

        * „Baur-Fischer-Lenz: „Menschliche Auslese und Rassenhygiene“, Bd. II, s. 178 ff.

        Schutz allen Müttern

        1927 wurden aber nur 1,160.000 geboren, d.h.“von der zur Erhaltung des Bestandes an
        gebärfähigen Frauen nötigen Mindestzahl fehlten also bereits 15%. Der gegenwärtig noch
        bestehende Geburtenüberschuß kann daher nicht von Dauer sein. In einigen Jahrzehnten
        werden die jetzt im mittleren Alter stehenden Jahrgänge ins Greisenalter eingerückt sein; und
        dann wird ein großes Sterben beginnen.“ Nimmt man hinzu, daß die Völker im Osten sich
        fortlaufend weiter vermehren – Rußland vergrößert sich jährlich nahezu trotz alles Elends um
        drei Millionen Einwohner – so steht die Frage fürs deutsche Volk einfach so, ob es gewillt ist,
        in kommenden Auseinandersetzungen zu siegen oder unterzugehen.

        Wenn also angesichts vieler gewollt kinderloser Ehen bei großem Frauenüberschuß nicht verheiratete gesunde Frauen Kinder in die Welt setzen, so ist das ein Kräftezuwachs für die deutsche Gesamtheit. Wir gehen den größten Kämpfen um die Substanz selbst entgegen; wenn aber diese Tatsache festgestellt wird und die Folgerungen aus ihr gezogen werben, so kommen dann alle geschlechtlich selbst gesättigten Moralisten und Präsidentinnen unterschiedlicher Frauenorganisationen, die für Neger und Hottentotten Pulswärmer stricken, die für die „Mission“ der Zulukaffern eifrig Geld spenden, und eifern gegen die „Unsittlichkeit“, wenn ein Mensch erklärt, die Erhaltung der zu Tode gefährdeten Substanz sei das Wichtigste, etwas hinter dem alles andere zurückzustehen habe: und dies erfordere Aufzucht des gesunden deutschen Blutes. Denn auch eine echte Sittlichkeit und die Erhaltung der Freiheit der Gesamtnation ist ohne diese Voraussetzung undenkbar. Maßstäbe, die in geordneten Friedensverhältnissen gut sind, können in Zeiten eines Schicksalskampfes verhängnisvoll werden, Zum Untergang führen.

        Ein Deutsches Reich der Zukunft wird aIso diese gesamte Frage von einem neuen Gesichtspunkt bewerten und entsprechende Lebensformen schaffen.

        Eine Ergänzung findet diese Betrachtung bei Wertung der Rassenvermischung. Läßt sich eine
        deutsche Frau freiwillig mit Negern, Gelben, Mischlingen, Juden ein, so steht ihr in keinem
        Fall ein gesetzlicher Schutz zu; auch nicht für ihre ehelichen oder unehelichen Kinder, die die
        Rechte des deutschen Staatsbürgers von vornherein gar nicht zugesprochen erhalten. Das
        Notzuchtverbrechen eines Fremdrassigen wird durch Auspeitschung, Zuchthaus,
        Vermögensbeschlagnahme und lebenslängliche Ausweisung aus dem Deutschen Reiche
        geahndet.

        Gründung eines neuen Adels

        Durch die Männer aber, die im Kampf um das kommende Reich in den vordersten Stellungen
        – geistig, politisch, militärisch gestanden haben, ist die Grundlage für das Entstehen eines neuen Adels gegeben. Es wird sich dabei mit innerer Notwendigkeit zeigen, daß diese Menschen wohl zu 80 Prozent auch äußerlich dem nordischen Typus nahekommen werden, da die Erfüllung der geforderten Werte mit den Höchstwerten dieses Blutes auf einer Linie liegt. Bei den anderen überwiegt dann das Erbbild über das persönliche Erscheinungsbild, das sich dann durch die Tat erwiesen hat. Nichts wäre oberflächlicher, als mit Zentimetermaß und Kopf-Index-Zahlen an die Wertung des einzelnen Menschen herantreten zu wollen, sondern hier hat die Bewährung im Leben, im Dienst der Nation an erster stelle beurteilt zu werden, womit die Hinzüchtung zu einem rassisch = nordischen Schönheitsideal natürlich Hand in Hand gehen muß.

        Der neue Adel wird also Bluts- und Leistungsadel sein. Er wird sich von dem Vater auf den
        Sohn übertragen, muß jedoch erlöschen, wenn der Sohn sich ehrenrührige Vergehen hat
        zuschulden kommen lassen; er braucht aber auch im vierten Geschlecht nicht mehr erneuert
        zu werden, wenn das dritte minderwertige Leistungen aufzuweisen hat. Der deutsche
        Adelsorden wird in erster Linie ein Bauernadel und Schwertadel sein müssen, weil in dem
        Blut, das diese Berufe ergreift, die rein physische Gesundheit am sichersten gewahrt
        erscheint, damit aber auch die Voraussetzung zur Zeugung gesunder Nachkommen am
        wahrscheinlichsten ist. Vorsichtiger wird man sein bei Verleihung des Adelstitels an Künstler,
        Gelehrte, Politiker, wobei große Leistungen jedoch auch große Ehren bedingen. Die alte
        Demokratie zahlte mit Geld, mit nichts als Geld, das neue Deutschland wird mit Ehren die
        Volksschuld an seine großen Führer abzutragen wissen seit 1918 ist der alte Adel nur
        Namensbezeichnung, keine gesetzlich begründete Gemeinschaft. Das entstehende Reich wird
        diese Adelsgemeinschaft nicht herstellen, sondern die Bestätigung des Adelstitels von der persönlichen Bewährung im Kampf für Deutschland abhängig machen. Bei Nichtbestätigung geht der alte Adelsname in einen bürgerlichen über.

        Der Adel, soweit er auf Grund des Verhaltens im Weltkriege verliehen worden ist, behält
        ohne erneute Bestätigung seine Bedeutung. Durch diese Regelung ist der Adel nicht mehr an eine Kaste gebunden als waagerechte Gesellschaftsschicht, sondern er geht senkrecht hindurch durch alle stände des Volkes und wird alle gesunden, starken, schöpferischen Kräfte zur höchsten Leistung anspornen, nicht im sinne des demokratischen Grundsatzes, dem Tüchtigen freie Bahn zu schaffen, auch wenn er mit dem Rockärmel die Zuchthausmauer streift, sondern zu Leistungen, die von vornherein durch den persönlichen und nationalen Ehrbegriff umgrenzt sind.

        Mit diesen Bemerkungen sind die Richtungen einer neuen Rechtsentwicklung gezeichnet.

        Naturgesetzlichkeit und Seelenadel

        Man muß aber noch tiefer gehen: die Idee des rassischen Rechts ist ein sittliches Seitenstück
        zu der Erkenntnis dinglicher Naturgesetzlichkeit. Das Recht wurde als etwas Heiliges
        empfunden. Die Götter, zunächst Verkörperungen der Naturkräfte, wurden später zu Trägern
        eines sittlichen Gedankens. Ein Volk, welches keine Naturgesetzlichkeit kennt, wird auch den
        Gegenpol, das sittliche Recht, nicht in seinem Wesen erfassen, d. h. eine Weltanschauung, die
        allen Ernstes sich den Kosmos als aus dem Nichts durch Willkür erschaffen denkt, wird auch
        einen willkürlichen, keine innere Bindung anerkennenden Gott verkünden. Die Erschaffung
        der Welt aus dem Nichts fordert die grundsätzliche Anschauung, daß dieser „erschaffende“
        Gott auch späterhin von außen ins Weltgetriebe eingreift – oder eingreifen kann – wenn es
        ihm beliebt.

        Dadurch wird eine Innergesetzlichkeit des Naturgeschehens geleugnet.

        Das ist die Weltanschauung der Semiten, Juden und Roms.

        Götteruntergang durch Rechtsbruch

        Der Wunderglaube des Medizinmannes hängt unlöslich mit der Verkündung der von außen eingreifenden „allmächtigen“ Gottheit zusammen Deshalb kennen diese Systeme auch keinen organischen Rechtsgedanken, sondern nur Tyrannenherrschaft ihres „Gottes“ bzw. seines Stellvertreters, der sein corpus iuris canonici der ganzen Welt als „Universalismus“ von außen aufzwingen möchte.

        Der nordisch- abendländische Mensch, der eine ewige Naturgesetzlichkeit anerkennt und
        dank dieser seelischen Einstellung überhaupt erst echte kosmische Wissenschaft möglich
        machte, hat auch einst in Odin das erste große Gleichnis des sittlichen Gedanken des Rechts
        gefordert. Odin, der oberste Gott, war der Hüter des Rechts und der Verträge. Das Recht war
        heilig wie der Schwur. Ein ganzes Göttergeschlecht mußte zugrunde gehen, weil Odin selbst
        sich gegen die Heiligkeit eines Vertrages – wenn auch unbewußt und durch den Bastard Loki
        betrogen – versündigte. Erst sein Untergang war die sühne. Auch in dieser Hinsicht zeigt sich
        die Idee der Ehre als der höchste Maßstab des nordischen Menschen. Ihre Verletzung kann
        nicht anders gesühnt werden als durch ein Drama; auch hier ist eine seelisch bedingte
        Naturgesetzlichkeit am Werk, an welcher aber unsere Gelahrten ahnungslos vorübergehen.
        Unser heutiger Untergang wiederholt den Mythus der Edda, welche im Zeichen des jetzigen
        Weltgeschehens eine mystisch, übermenschliche Größe erreicht. Als Ehre und Recht und
        Machtwille auseinanderfielen, versank ein Göttergelchlecht, zerbrach in einem furchtbaren
        blutigroten Brande 1914 eine Weltepoche.

        Die Aufgabe der Zukunft ist es, diese drei Größen wieder zusammenzufügen im Zeichen des ersten deutschen Volksstaates.

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        „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“

        Juden schänden deutsches Recht

        Der Führer hat in seinem Buch Mein Kampf geschildert, wie die Judenfrage ihm die stärksten
        seelischen Kämpfe verursacht habe; wie er Wochen-Monate-Jahre hindurch gerungen habe,
        ehe er restlos zu der ungeheuerlichen Einsicht zwingen ließ, daß der Jude der systematische
        Verbrecher und Mörder gegenüber dem gesamten Leben des deutschen Volkes sei.
        Leider versuchen nur wenige Deutsche in derselben klaren und unnachgiebigen Art, sich das Treiben der Juden klarzumachen…..

        ….hier gehts zu den Juden, die deutsches Recht schänden( Tag für Tag) :
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/27/endspiel/#comment-30780

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        Der Jude ist der große Meister und Urheber von Massenschlachtungen !

        23031253 Morde an Nichtjuden in der BRD seit Oktober 1981, d.h. ca. 2.000
        pro Tag, vollstreckt durch die Schulmediziner mit Gift

        Chemo, Morphium und Bestrahlung, weil der Oberrabbi(siehe Rabbinerbriefe) der Welt die GNM verbietet, selber aber für seine Glaubensgenossen nutzt!

        Die sog. Rabbinerbriefe
        http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2015/08/23031253-Morde-an-Nichtjuden-in-der-BRD-seit-Oktober-1981.pdf

        Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Köln 41 22. Juni 1986

        Herrn Oberrabbi
        Dr. med. Menachem Mendel Schneerson
        770 Eastern Parkway Brooklyn
        New York 11213

        Sehr geehrter Herr Oberrabbi!

        Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi Denoun gesagt hat.Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt aller Freimaurerlogen, die ja alle „amTempel Zions“ arbeiten. Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch.Deshalb ist mein Brief bei Ihnen an der richtigen Adresse.So sehr ich mich gefreut habe, daß Sie mein deutsches Buch „Krebs, Krankheit der Seele,Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres Organismus“ gelesen und offensichtlich verstanden haben und bereits Order gegeben haben, es auf Ihre jüdischen Patientenanzuwenden, so sehr enttäuscht bin ich darüber,daß Sie offenbar immer noch nicht an Ihre Logen Order gegeben haben, d. Boykott der EISERNEN REGEL DES KREBS bezüglichder Nichtjuden aufzuheben.Bitte sagen Sie mir nur nicht: „Wir waren es nicht!“, denn ich weiß über alles bestensBescheid. Ihre Freimaurerlogen haben seit 5 Jahren das grausigste Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen durch den Boykott der Entdeckung der EISERNENREGEL DES KREBS. Für Hunderte von Millionen ärmster Menschen bedeutete das einenqualvollen Tod. Die Freimaurerlogen und Israel, in dessen Diensten alle dieseFreimaurerlogen „am Tempel“ Zions“ arbeiten, haben die Verantwortung und dieKollektivschuld für dieses schlimmste Verbrechen der gesamten Mensch- heitsgeschichte zu übernehmen. Meine Frau gehört auch zu den Opfern dieses Boykott-Terrors. Meine Familie und ich werden seit Jahren systematisch terrorisiert.Vier Mal hat man einen Attentatsversuch auf mich gemacht.Verehrter Herr Oberrabbi, Sie sind der bestinformierte Mensch der Welt, glaube ich.

        Sie wissen auch genau, daß jedes Wort genau stimmt, was ich Ihnen geschrieben habe. Der Tempel Zions, an dem Ihre Logenbrüder arbeiten, ist seit 5 Jahren zum Auschwitz Israels geworden, in das sich Israel selbst hineinmanövriert hat. Das Ausmaß des Verbrechens übersteigt überhaupt die Vorstellungskraft eines menschlichen Gehirns, meine ich. Selbst wenn die Logen- brüder nach der „doppelten Moral“ des Talmud arbeiten, hätte ich mir niemals früher vorstellen können, daß Menschen zu einem Verbrechen dieses furchtbaren Ausmaßes fähig sein könnten. Herr Oberrabbi, was immer Sie auch zugeben oder nicht zugeben mögen, darüber mag die Geschichte entscheiden. Das Verbrechen wächst mit jedem Tag. Nach diesem Brief bleibt Ihnen keine Chance mehr zu schweigen,denn der Brief wird nie mehr aus der Welt verschwinden.Ich bitte Sie für meine Patienten: geben Sie endlich Order an Ihre Logen, den Boykott gegen d. Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs bedingungslos aufzuheben. Jeder Rabbi Schön und Rabbi Seligmann von Koblenz bis New York wird Ihre Order befolgen, zumal Sie als Mediziner sich davon überzeugt haben, daß die EISERNE REGEL DES KREBS den wahren Sachverhalt des Krebs- geschehens wiedergibt. Täglich kommen Rabbis und Logenmeister oder deren Abgesandte zu mir, um über irgendwelche Bedingungen zuverhandeln, unter denen der Boykott aufgehoben werden könnte. Aber es darf doch keine Bedingungen dafür geben, daß Menschen weiter zu Tode gequält werden! Verehrter Herr Oberrabbi, wenn der Zionismus erkauft werden muß mit dem schlimmsten Verbrechen dieser Menschheitsgeschichte, dann ist er eine Schande für die gesamte Menschheit.

        Werfen Sie Ihren Talmud mit der doppelten Moral weg, er hat sich nicht bewährt. Ich bitte Sie für meine sterbenden Patienten auf den Knien: Haben Sie menschliches Mitleid mit der Qual unserer Patienten, Juden wie Nichtjuden! Nur dieses Mitleid kann das grausige Verbrechen mildern.Bitte, geben Sie sofort Order, den Boykott aufzuheben und die sterbenden Patienten retten zu lassen !

        In der Hoffnung, daß sie sich Ihrer Verantwortung und aller Konsequenzen bewußt sind und in dieser Verantwortung nunmehr die richtige Entscheidung treffen werden, grüße ich Sie mit vorzüglicher Hochachtung!

        Dr. med. Ryke Geerd Hamer

        Dr. Hamer an Paul Spiegel, 06.12.2000
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        Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
        06. Dezember 2000
        An den Herrn Vorsitzenden des
        Zentralrates der Juden in Deutschland
        Herrn Paul Spiegel
        Leo-Baeck-Haus
        Tucholskystr. 9
        10117 Berlin
        Betrifft: Neue Medizin

        Sehr geehrter Herr Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel
        In einer vermutlich schrecklichen Angelegenheit, die das gesamte Weltjudentum betreffen könnte – und zwar auf Jahrhunderte – wende ich mich heute an Sie, als Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland. Es geht um die Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin für die Nicht- juden seit fast 20 Jahren.Vorausschicken möchte ich gleich: Sollten Sie oder Ihre Glaubensbrüder oder die Presse mich,der ich nie einen Patienten oder Schüler nach seiner Rasse oder Glaubens richtung gefragt habe, nunmehr zum Antisemiten oder Rassisten erklären wollen, so wäre das das Gleiche, als würden Sie eine Kuh zum Raubtier erklären.Und sollten mich Ihre Freunde von der israelischen Oberloge aller Logen, der B’nai B’rith versuchen umzubringen, dann hilft das auch nichts mehr, denn jeder würde nach diesem Brief, der im Internet stehen wird, wissen, daß nur die B’nai B’rith mich umbringen konnte, wie sie es schon versucht hat (Stellvertreter des Menachem Schneerson). Übrigens werdeich meinen Anwalt Walter Mendel, der Sie gut kennt, bitten, diesen Brief persönlich zu überreichen. Unmittelbar in der Nähe seines Geburtshauses bei Krefeld haben meine Eltern – unter Einsatz ihres Lebens – im Krieg eine größere Anzahl Ihrer Glaubensbrüder versteckt. Nun zum Grund meines Schreibens: Seit fast 20 Jahren gibt es die Neue Medizin. Diese ist bisher 27 mal offiziell und öffentlich verifiziert worden, was nur bei einer strengen Naturwissen- schaft wie der Neuen Medizinmöglich ist, nicht bei 5000 Hypothesen,wie sie die Schulmedizin hat. Die Neue Medizin hat eine Überlebenschance z.B. bei Krebs von 98%, während die Schulmedizin- Pseudotherapie mit Chemo, Bestrahlung und Morphium 98% Mortalität hat (laut deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg).In den 80er Jahren habe ich in Frankreich unendlich viele Seminare gehalten, auf denen manchmal bis zu 80% Rabbiner als Teilnehmer anwesend waren und eifrig die Neue Medizin lernten. 1986 traf mich allerdings der Schlag, als mir und meinem Freund Antoine Graf D’Oncieu der Oberrabbiner in Paris, Herr Denoun, verriet, er habe, genau wie alle Rabbiner der Welt, ein Schreiben vom obersten Rabbiner, Menachem Schneerson, erhalten des
        Inhalts,alle Rabbiner sollten dafür sorgen,d. alle Juden nach der Neuen Medizintherapiert würden.

        Man habe sie geprüft und sie sei richtig. Allerdings solle das heimlich geschehen und sei nicht für Nicht-Israelis gedacht. Mein Schreiben, das ich daraufhin an Herrn Menachem Schneerson geschrieben habe, füge ich bei. Seine Antwort erhielt ich 1989 in Form eines Attentatsversuches durch seinen Stellvertreter. Kürzlich bekannte ein israelischer Arzt, Dr. Rosenstock aus Argentinien, auf einem Seminar vor 33 Teilnehmern und vor laufender Kamera, daß seit 15 bis 20 Jahren weltweit alle Israelis – heimlich! und unter falscher Etikette – nach der Neuen Medizin therapiert würden, mit aller bestem Erfolg. Er nannte sogar inzwischen ein Krankenhaus in Israel, wo unter falscher Flagge – den Namen Hamer, so schrieb er, kenne man dort nicht – Neue Medizin für Israelis praktiziert werde.Nach Veröffentlichung dieser Aussage des Herrn Rosenstock im Internet überschlagen sich nun die Ereignisse; Der 81jährige Prof. Israel, der Jahrzehnte lang Leiter des nationalen Krebszentrums Villejuif und mein schlimmster Gegner war und dessen Assistent Sabbah mindestens 20 mal in meinen Seminaren gesessen ist, hätten nun kürzlich ganz unabhängig von mir nochmals die Neue Medizin entdeckt; z.B. wurde das SBS (Sinnvolles Biologisches Sonder- programm) kurzerhand in SOS-Geschehen umbenannt.Und plötzlich finden Ihre Glaubensbrüder nun heraus, daß Krebs keine Krankheit sei, sondern – ein biologisches sinnvolles Programm, das vom Gehirn gesteuert wird.

        Von Hamer hatten beiden Wissenschaftsbetrüger natürlich nie etwas gehört.

        Nun zu dem Problem, Herr Spiegel:

        Wie es scheint, haben die Israelis seit 15 bis 20 Jahren weltweit und heimlich (siehe News Nr. 45 vom 09.11.2000) Neue Medizin praktiziert. Von den Israelis konnten 98% damit überleben. Die Medien aber, die quasi zu 100% Ihren Freunden von der B’nai B’rith, also auch Israelis gehören, propagieren seit 20 Jahren für Nicht-Israelis Chemo, Bestrahlung und Morphium. 98% der erkrankten Nicht-Israelis, sprich 2 Milliarden Menschen, scheinen auf diese Art durch die von Ihren Freunden zu verantwortende Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin auf die grausigste Art und Weise zu Tode geschächtet worden zu sein („Holo-Schächt“!). Wie gesagt, Herr Spiegel, ich bin das Gegenteil von einem Rassisten. Ich würde mich mit der gleichen Geduld an das Bett jedes Deutschen, Chinesen, Afrikaners oder Juden setzen und ihm versuchen zu helfen. Aber wenn Chinesen Verbrechen begehen, habe ich etwas gegen diese Chinesen.

        Und wenn Ihre Israelis das grausigste astronomische Verbrechen der Weltgeschichte verbrochen haben sollten,

        hätte ich etwas gegen diese Israelis, die sich überall als Opfer und Verfolgte ausgeben.Wenn Ihre Freunde dieses schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen haben – und ich selbst halte nur die Oberloge B’nai B’rith für in der Lage zu einem so wasserdichten Verbrechen des Kalibers der Erkenntnisunterdrückung – dann werden Sie das nicht zugeben, das ist klar, fühlen sich wahrscheinlich auch nicht autorisiert, das zuzugeben. Aber Sie könnten helfen, dieses Verbrechen nach 20 Jahren und 2 Milliarden Toten zu beenden. Es könnte Ihre Freunde gewisse Dinge unterschätzt haben, z.B.: Wenn einer die Neue Medizin entdecken konnte, dann kann er auch entdecken, wer für die Erkenntnisunterdrückung verantwortlich ist. Es hilft nach diesem öffentlichen Brief auch nichts mehr, auf mich nochmals Attentate zu machen.Ihre Israelis könnten durch die Verhinderung der Neuen Medizin für Nichtjuden auf Jahrhunderte sich aus der Gemeinschaft aller Menschen disqualifiziert haben. Sie müßten nicht nur die Angehörigen der Ermordeten fürchten, sondern auch das „Heer der Toten“!

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

        Ich erhielt keine Antwort.

        Deshalb schrieb ich am 10.01.2001 einen zweiten Brief:
        (Fortsetzung folgt)

        https://de.scribd.com/doc/24327854/Ryke-Geerd-Hamer-Rabbinerbriefe-Aufforderung-an-Oberrabbiner-Zur-Aufhebung-Der-Unterdrueckung-Der-Neuen-Medizin

        (Fortsetzung folgt) hier:
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/warum-impfstoffe-pestizide-und-chemtrails-die-top-3-der-massenvernichtungswaffen-sind/#comment-27350

  3. Ostfront sagt:

    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung

    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)

    Inhaltsverzeichnis

    I. Die Schmach
    II. Judas
    III. Der Judensieg
    IV. Juda vor dem Kriege
    V. Die Seelenseuche
    VI. Kirche und Schule
    VII. Theater, Kunst, Literatur
    VIII. Die Politische Seuche
    IX. Volksvertretung
    X. Regierung
    XI. Kaiser
    XII. Die Wirtschaftsseuche
    XIII. Die Hochfinanz
    XIV. Die Sozialisierung
    XV. Die Zeitungsseuche
    XVI. Alljudaan
    XVII. Die Weissagung
    XVIII. England
    XIX. Amerika
    XX. Frankreich
    XXI. Österreich = Ungarn
    XXII. Die Lügenfabrik und die „Dreihundert“
    XXIII. Die Bünde
    XXIV. Der Stern Judas
    XXV. An Siegfrieds Bahre
    XXVI. Die Auferstehung
    XXVII. Die Befreiung

    Gliederung

    Vorwort zur 1. Auflage.
    Vorwort zur 3. Auflage.
    I. Die Schmach
    II. Judas
    III. Der Judensieg
    IV. Juda vor dem Kriege
    V. Die Seelenseuche
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-29724

    VI. Kirche und Schule
    VII. Theater, Kunst, Literatur.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-29870

    VIII. Die Politische Seuche
    IX. Volksvertretung
    X. Regierung.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-30007

    XI. Kaiser
    XII. Die Wirtschaftsseuche.
    XIII. Die Hochfinanz.
    XIV. Die Sozialisierung.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-30188

    XV. Die Zeitungsseuche.
    XVI. Alljudaan.
    XVII. Die Weissagung
    XVIII. England
    XIX. Amerika.
    XX. Frankreich
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-30245

    XXI. Österreich = Ungarn
    XXII. Die Lügenfabrik und die „Dreihundert“.
    XXIII. Die Bünde.
    XXIV. Der Stern Judas.
    XXV. An Siegfrieds Bahre.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-30465

    XXVI. Die Auferstehung.
    XXVII. Die Befreiung
    Es folgt: Namen = und Sachverzeichnis.

    Ende des Buches
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-30520

    ————————————————————————————————————————————
    siehe auch:

    Die Bestie im Weltkriege: Verbrechen an deutschen Volksgenossen.
    Herausgegeben von zwei Kriegsbeschädigten
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/bestie/bw00.html

    ————————————————————————————————————————————-
    KRIEG GEGEN FRAUEN UND KINDER
    Deutsche Informationsstelle
    DIE RECHTSBRÜCHE DER WESTDEMOKRATIEN IM WELTKRIEG 1914 – 1918 Nr. 1
    Englands Hungerblockade gegen Deutschland 1914 – 1920 von WERNER SCHAEFFER
    Deutsche Verlagsanstalt · Stuttgart · Berlin
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29423
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    Juda hat sich im eigenen Netz gefangen. Es gibt keinen anderen Weg mehr als den
    Untergang !
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/05/bolschewistische-verbrechen-teil-1-gegen-kriegsrecht-und-menschlichkeit/#comment-30190
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    Noch einmal:

    Deutsches Volk, magst ruhig sein !

    Durch Übertragung des Codes vom Samenatom und dank einer im Gegensatz zur Wissenschaft des Kaliyuga völlig anderen Anwendungsweise der Molekularbiologie hat man auf der Grundlage der Phonetischen Kabbala (Shtulashabda und Hiranyagarbhashabda), der Orphischen Kabbala der Siddhas aus dem hyperboreischen Kambala, künstliche Menschen erzeugt. Ihre Körper sind unvergänglich; denn sie bestehen aus dem unverderblichen Stoff Vraja. Niemand kann sie im Kampfe überwinden, da sie sich selbsttätig und in allen Teilen gleichzeitig regenerieren. Einige wenige von ihnen können ganze Armeen vernichten.

    Ich sehe es !

    Die Hitleristen hatten ein Vimana, ein Astra gebaut, jenes fliegende Objekt, von dem uns
    das „Ramayana“, das „Mahabharata“ und auch Homer spricht, „das von einem melodischen
    Ton (ein Mantra) angetrieben wurde, welches die Gedanken und das Empfinden der Menschen
    wahrnehmen konnte“. Seitdem, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, sind sie von vielen Menschen auf der Erde gesehen worden und diese können bestätigen, daß sie den Eindruck hatten, daß jemand von den „Scheiben“ aus ihre Gedanken liest und ihre Gefühle mitempfindet. Sicher sind mächtige telepathische Kräfte am Werk, dieselben, die es möglich machten, den Hyperboreischen Talisman zu entziffern, jenen Smaragd mit den eingravierten Formeln der alten Wissenschaft und der sich aus Luzifers Krone oder der Irmins, während seines Sternenkampfes, gelöst hatte. Die geheimen und unbekannten Waffen, die nicht zum Einsatz gekommen waren, sind von denen mitgenommen worden, die in den Vimanas, den UFOS oder OVNIS abgereist sind.

    Die Feinde wissen dies zwar, denn weder Russen noch Nordamerikaner haben sich der Vimanas bemächtigt…….aber sie sehen nichts !

    Ich sehe es !

    Ohne das Vril, das „Drachenauge“, das Dritte Auge, wird niemand es sehen. (Das Letzte Bataillon)

    Ich sehe es !

    Hand drauf!
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/28/wird-ein-krieg-immer-wahrscheinlicher/#comment-29366

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  4. gert73 sagt:

    @Freidavon
    Wer ist denn in der BRiD bevollmächtigt irgend etwas zu verkaufen? Die Alliierten haben ebenfalls kein Recht irgend etwas von Deutschen Reich zu verkaufen. Sie sind nur die Verwalter und nicht die Besitzer unseres Deutschen Reichs. Oder kann mir das mal einer genauer erklären was hier los ist?

    • Freidavon sagt:

      Niemand der BRD ist berechtigt etwas von unserem Volkseigentum zu verkaufen. Dennoch wurde und wird es doch ständig getan. Es ist in diesem Land bereits fast alles privatisiert, also verkauft. Nach ihren Regeln können sie es also. Es nützt uns nichts wenn wir wissen, sie konnten unser Land nicht verkaufen und sie tun es trotzdem.
      Der Punkt ist, es wird für uns immer schwieriger unser Volkseigentum zu beanspruchen, denn dazu müßten wir unser Land, unseren Staat wieder handlungsfähig machen. Je mehr uns jedoch unter dem Hintern weggezogen wird, desto unmöglicher wird es unser Land selber zu verwalten, denn wir müßten erstmal belegen, daß es unser Land ist. Die Zeit arbeitet permanent gegen uns und dieses Jahr wird es wieder enorme Schritte geben uns vollständig zu entrechten.
      Wenn sich irgendjemand gefragt hat, warum 2017 angeblich das Jahr der großen Umwelzung sein soll, so einfach aus dem Grund, weil es in die Geschichte eingeht als das Jahr in dem wir zu einem Volk ohne Vaterland geworden sind. Die Politiker wissen das und deswegen benehmen sie sich bereits so, als sei Deutschland schon abgeschafft. Es geht um unseren Boden und das sollte man nicht so einfach abtun wie es hier von vorgeblichen national gesinnten Deutschen getan wird.

  5. GvB sagt:

    Da gibt es noch einen Brief an Putin, der ihn und die Rolle Rußlands nicht im rosigen Licht erscheinen läßt:

    Dr.Hamer an Präsidenten Wladimir Putin 02.05.2015

    Drucken E-Mail
    Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
    Sandkollveien 11
    N – 3229 Sandefjord
    Tel.: (0047) 335 22 133
    Fax: (0047) 335 22 134

    Offener Brief

    2. 5. 2015

    Herrn Präsidenten der russischen Föderation
    Wladimir Wladimirowitsch Putin
    über :
    Botschaft der russischen Föderation
    Drammensveien 74
    O244 OSLO

    Sehrgeehrter Herr Präsident,

    Wahrscheinlich hatten Sie unseren einseitigen dreimaligen Brief“wechsel“ schon als beendet, bzw. nicht beantwortet, betrachtet. Da hätte ich mich auch nicht weiter auf-gedrängt.
    Aber nun scheine ich – so glauben alle meine echten Freunde – von Ihnen doch eine indirekte Antwort erhalten zu haben. Und die scheint so bedeutend zu sein, daß ich Ihnen zum 4. Mal schreiben muß, auch wenn ich damit rechnen muß, daß Sie meinen Brief wieder nicht beantworten werden.

    Ich hatte Ihnen in meinem offenen Brief vom 5. März 2O15 u.a. folgendes geschrieben:
    „ Ich sehe auch noch vor mir meinen französischen sog. Freund, einen Grafen, der mir 1984 gestand, vom Beginn des Krieges bis zum Schluß als Dolmetscher riesige Zugkonvois mit Juden nach Birubidjan begleitet zu haben, ingesamt mehrere Millionen. Und die bei Auschwitz zusammengestellten Züge wurden, auch als Krieg zwischen Deutschland und Rußland war, von keiner Seite angehalten oder beschossen.
    Nach dem Krieg machte dieser Graf den „langen Marsch“ des Moses Tung, alias Mao tse Tung, der jüdischer Abkunft war und aus dem Grenzgebiet zwischendem jüd. Birubidjan und China stammte, als Dolmetscher mit und kehrte 1946 oder 1947 nach Frankreich zurück. Später wurden alle die polnischen, tschechischen und ostdeutschen Millionen von Juden, die der Graf nach Birubidjan begleitet hatte, als „Auschwitz-Opfer“ deklariert. Diese geschilderte Mitteilung des Grafen kann ich übrigens beeiden.”

    Am 15. März 2015 brachte der Norddeutsche Rundfunk ein Interview mit Frau Ursula Haverbeck über Holokaust mit der Überschrift:
    Der Holokaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte.
    ( http://daserste.ndr.de/panorama/Der-Holocaust-ist-die-groesste-und-nachhaltigste-Luege-der-Geschichte,holocaustleugner100.html oder https://www.youtube.com/watch?v=FSuNmBD4zE8 )

    Sie werden mir zugeben, Herr Präsident, das ist sehr ungewöhnlich, nicht nur das Interview selbst – ein solches Interview durfte es ja 5O Jahre oder mehr nicht geben – sondern ganz besonders die Überschrift, die ja vom Norddeutschen Rundfunk selbst stammt.
    Meine Freunde glauben nun, wie gesagt, daß das unbedingt mit meinem offenen Brief an Sie vom 5. März 2O15 im Zusammenhang steht.

    In meinem Brief hatte ich Ihnen ja geschrieben, daß der französische Comte , der später mit der Medaille der Resistance ausgezeichnet wurde, mir 1984 gestanden hat, daß er zwischen 1939 und 1945 als Dolmetscher für Deutsch, Englisch, Russisch und
    Hebräisch (?)eine große Anzahl von Zugkonvois mit mehreren Millionen Juden von Auschwitz über die Transsibirische Eisenbahn nach Birubidjan begleitet habe. Und niemals wurde solch ein Zugkonvoi, weder vonden Deutschen, noch von den Russen beschossen. Wie gesagt, das kann ich beeiden.

    Dann wären die Millionen osteuropöäischer Juden also nicht ermordet oder gar vergast worden, sondern zur Sicherheit in das jüdische Birubidjan( autonomer jüd. Teil Rußlands) an der Chinesischen Grenze evakuiert worden, wo sie den Krieg friedlich überleben konnten.
    Wenn wir uns überlegen, Herr Präsident, wie viele tausend Menschen in Deutschland wegen Holokaust-„Leugnung“ z.T. zu vieljährigen Gefängnisstrafen verurteilt wurden, und jetzt in dem Interview offen gesagt wurde, daß quasi überhaupt kein Jude in Auschwitz ermordet wurde, dann frage ich Sie:
    Was sagen Sie dazu ?Wofür haben wir Deutschen viele Billionen Euro an „Wiedergut- machung für Auschwitz“ bezahlt ?
    Ich habe schon versucht, Ihnen klar zu machen, daß ich nichts gegen einzelne Juden habe. Ich habe etwas gegen den Oberrabbi und Messias der Juden, den Massenmörder Schneerson, der verboten hat, daß die Gojim bei Krebs mit meiner Germanischen Heilkunde behandelt werden durften. Damit hat er allein in Deutschland über 4O Millionen deutscher Gojim mit Chemo und Morphium umbringen lassen. Und weil ich dagegen „wettere“ als größter Wohltäter der Juden aller Zeiten, gelte ich als „Antisemit“.
    Sehen Sie, ich hatte mich ganz höflich an Sie gewendet, obwohl ich aus den verschiedenen Biografien, die über Sie in Umlauf sind, erfahren habe, daß Ihre leibliche Frau Mutter angeblich Mirjam heißen und in Israel wohnen soll, und obwohl Sie gut befreundet sind mit Frau Merkel, die 2OO8 (darüber habe ich einen Film) in Israel vor der Knesset eine Rede auf Hebräisch gehalten hat und sich beim Parlament bedankt hat, daß sie die Rede in ihrer „Muttersprache“ halten konnte. Bei Frau Merkel ist die Sache schon wieder kompliziert.
    Sie ist verantwortlich für die Schächtung von 5 bis 1O Millionen deutscher Gojim mit Chemo und Morphium. Dabei wußte sie als Jüdin ganz genau, daß in Israel seit 34 Jahren
    alle Juden auf Weisung von Schneerson mit den „5BN“ (=5 Biologische Naturgesetze, wie alle Juden der Welt, auch die deutschen, die Germanische Heilkunde verschleiernd nennen), d.h. mit der Germanischen Heilkunde bei Krebs behandelt werden und seit 34 Jahren quasi keiner mehr stirbt. Aber das wissen Sie ja auch selbst am besten.
    .
    Bei Ihnen hoffe ich, daß Sie die Meriten verdienen, nach meinem Brief vom 5.März 2O15
    die Diskussion über Wahrheit oder Lügen betreffend Holoaust in Gang gesetzt zu haben. Dafür könnte ichSie dann ja nur beglückwünschen.

    Nichts für ungut, Herr Präsident, vielleicht warten ja noch mehr Meriten auf Sie.

    Mit dem Ausdruck der Hochachtung

    Dr. Ryke Geerd Hamer

    http://germanischeheilkunde-drhamer.com/index.php/korrespondenz-archiv/korrespondenz-2015/35-dr-hamer-an-praesidenten-wladimir-putin-02-05-2015

  6. Freidavon sagt:

    Gegen den Artikel gibt es nichts zu sagen!

    Wir sollten uns vielleicht nur nicht so in den offenen Problemen verbeissen, welche uns so zur Ablenkung hingeworfen werden. Denn wir haben 2017 nur ein Problem mit dem wir uns befassen müssen und dieses Problem ist der Verlust der Bodenrechte. In diesem Jahr laufen die 99 Jahre ab und wir verlieren das Recht auf unser Staatsgebiet. Der Kaiser wurde 1918 zur Abdankung genötigt und seitdem hatten wir Deutschen keinen legitimen Staat mehr auf unserem deutschen Boden, welcher an unsere Rechte anknüpfte und unser Land beanspruchte.
    Ein Blick in die Weimarer Verfassung verrät, daß dort kein Staatsgebiet genau definiert war, was sich bis heute nicht geändert hat. Der Grund scheint ganz simpel, denn wenn nichtmal unser Staatsgebiet in einer Verfassung genau definiert ist, dann erhebt dieses Volk als Staat auch keinen Anspruch auf ein bestimmtes Gebiet.
    Wie auch immer, stehen jedenfalls schon alle Geier in den Startlöchern, denn sie können uns in diesem Jahr wieder wichtigen Boden abnehmen. Als Beispiel nenne ich hier mal die ganzen Stiftungen in Deutschland. Es sind von verstorbenen Bürgern an den Staat gestiftete Grundstücke, welche mit Auflagen zu gemeinnützigen Zwecken, praktisch in den Besitz der Stadt und Gemeinde übergingen. Beispielsweise gibt es sehr viele Wohnstifte, die für einkommensschwache Familien auf Stiftungsgrund entstanden. Diese Wohnungen haben Sozialstatus und sind somit frei von willkürlichen Mieterhöhungen. Genau dies sind größtenteils Wohnungen, die von unseren alten Menschen seit langer Zeit bewohnt werden.
    Es ist kein großes Geheimnis, daß der Sozialstatus für all diese Stifte in 2017 fallen wird. Aber warum wird er ausgerechnet 2017 fallen? Weil wir es hier mit einem nachvollziehbarem Fall der deutschen Bodenrechte zu tun haben. Die irgendwann gestifteten Grundstücke und Gebäude, waren als Grundstücke der Gemeinde angehörig, also im Staats-, bzw. Volkseigentum verankert.
    Nun nach denn 99 Jahren nach 1918, werden diese Grundstücke aber frei, da wir als Volk und Staat keinen Anspruch seitdem darauf erhoben haben. Das ist der Grund warum diese Grundstücke nun verkauft werden können(sonst wäre das mit Stiftungen unmöglich) und damit verbunden die darauf befindlichen Wohnstifte aus dem Sozialstatus fallen. Eine Vielzahl unserer alten Menschen, werden nun also dadurch der willkürlichen Ausbeutung durch neue Besitzer, bzw. der Vertreibung aus ihren Wohnungen ausgesetzt sein, welche für die Meisten den ruhigen Lebensabend bedeuteten.
    Viele von uns haben noch Schwierigkeiten diese Vorgänge nachzuvollziehen, aber genau daran sollten wir schnell arbeiten, diesen erweiterten Raub an unseren Volksvermögen zu verstehen und nachzuweisen.
    Dies ist sehr wichtig, denn was sind wir deutsches Volk denn noch ohne unseren Boden?
    Deswegen müssen wir diese Vorgänge unbedingt ergründen und das sollte Vorrang vor allem anderen haben, denn der Verlust unseres Bodens wird sicher in diesem Jahr kommen!

    • Hermannsland sagt:

      Bei so viel „Reichsbürger“-Dünnschiss der da aus dir raus quillt, bist Du anscheinend noch freier von Hirn, wie bereits angenommen.
      Euer dämliches Gelaber von Bodenrechten, Verträgen und Verfassungen ist absolut lächerlich!

      • UBasser sagt:

        Verlust der Bodenrechte? Unsinn. Nichts hängt mit dem Kaiser zusammen. Nirgends ist so ein Schreiben zu finden. Diese Meldung geistert mindestens schon 7 oder 8 Jahre durchs Netz und nirgends gibt es einen Beweis …. noch nicht mal ein Hinweis. Die Bodenrechte sind seit 1940 in Deutschland geklärt und bleiben es. Diese Reform wird noch heute umgesetzt, die teilt das Land, bzw. den Boden juristisch ein – d.h. in Ackerland, Urland, Wiesen, Streuobstwiesen ….. etc. Diese Idee der NS war so brillant, daß sie übernommen wurde und bis heute fortgesetzt wird. Es sind aber noch nicht alle Teile Deutschlands komplett erfasst, so daß davon ausgegangen wird, das sich diese Reform noch Jahrzehnte fortsetzen wird.

        Also – keine Panik, es ist eine Ente!

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          @Freidavon kann man nur so befreien.

          Ich meine von seinem Kopf.

          Teil 1

          Teil 2

          ======================

          Aber wegen solche Kacke, muss Conrebbi immer mehr Videos machen, obwohl er gar keine richtige Lust hat.

          Destruktion Deutschlands – Kakophonie

          Hier geht es um Kacke, wo auch der Vater von Trump vorkommt.

          Ab der 40 Sekunde sieht man ja Donald Trump

          Veröffentlicht am 19.07.2011

          Hier das Hirn von Frei davon.

          Gruß Skeptiker

        • Gerhard Ittner sagt:

          Was den „Verlust der Bodenrechte“ betrifft , der nach „99 Jahren“ eintreten soll – UBasser hat es schon angesprochen: WO SOLL DAS RECHTSWIRKSAM STEHEN?
          Vor gut zehn Jahren hysterisierte im gleichen Stil die Meldung durchs Netz, die Besetzung Deutschlands dürfe nur 60 Jahre dauern, dann sei sie zu beenden; das stünde so in der HLKO… Doch davon steht NICHTS in der HLKO!

          Wer also solchen Unsinn verbreitet, der macht es dem Gegner leicht, mit dem „Reichsbürger“=Spinner-Argument daherzukommen.

          Es geht hingegen um die Dinge, die wirklich relevant sind: Wie etwa die Tatsache, daß die BRD keine eigene Staatsangehörigkeit besitzt und damit keinen einzigen eigenen Staatsbürger und kein eigenes Staatsvolk hat. Daß die Staatssimulation, da sie nun einmal über keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, selbstverständlich auch keine deutsche Staatsangehörigkeit vergeben kann, schon gar nicht an Volksfremde. Daß die BRD dem Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten ist. usw. Das sind die Dinge, die thematisiert werden müssen!

        • Freidavon sagt:

          Wir können hier eine Kampagne gegen „Reichsbürger“ beobachten, welche nicht nur durch die BRD-Medien gedrückt wird, sondern an der sich auch die angeblich nationale Seite rege beteiligt, siehe hier. Lustigerweise können mit „Reichsbürgern“ nur die gemeint sein, welche ab 1934 dazu erklärt wurden, denn vorher gab es keine „Reichsbürger“. Die Staatsbürgerschaft in den deutschen Bundesländern sollte also entfallen und von da ab sollte jeder Deutsche nur noch ein „Reichsbürger“ sein. Also führt die nationale Szene hier eine Kampagne gegen diejenigen, welche sich dem dem Dritten Reich angehörig erklären.

          Aber nein, so werden sie ja nur genannt oder? Denn gemeint sind ja die, welche dafür kämpfen, daß unser Deutschland nicht untergegangen und in der BRD aufgegangen ist. Die, die gegen dieses ganz Unrecht was uns Deutschen angetan wird ankämpfen, weil uns im eigenen Land alles vom Feind vorgeschrieben wird und dazu führt, daß wir jegliches Recht als Deutsche verlieren. Diese national denkenden, und vor allem auch national handelnden Deutschen, die sollen hier vom angeblich noch viel nationaleren Deutschen nicht unterstützt werden, sondern die sollen bekämpft werden. Warum merkt eigentlich keiner wie krank das alles ist und das die Helden dieser Seite alles andere sind, aber sicher keine Deutschen, welche die Interessen der Deutschen vertreten.
          Ihr wollt angeblich für die Freiheit der Deutschen kämpfen, aber ihr tut hier erwiesener Maßen genau das Gegenteil, indem ihr jeden Schritt der die Deutschen befreien könnte, mit Fußtritten zu Boden trampelt.
          Die Zeit ist uns weggelaufen und niemand ergründet was es mit den 99 Jahren auf sich hat, welche die Kirche, selbsternannter Eigentümer der Welt, als Nutzungszeitraum dem Besitzer eines Landes vergibt. Wenn sich der Besitzer des Landes nach Ablauf dieser Zeit als tot erweist(wie wir Deutschen offiziell als tot geführt werden), dann erlischt das Nutzungsrecht. Wenn wir uns als deutsches Volk also nicht spätestens 2017 als die Besitzer unseres Vaterlandes melden, dann verlieren wir die Besitzrechte und das Land wird neu verteilt.

          Aber nein, als nationaler Deutscher muß ich mich mit solchen Lappalien ja nicht auseinandersetzen, denn ich brauche ja nur im Herzen deutsch sein, nicht aber auf dem deutschen Boden der Tatsachen.

          Dies entspricht nicht unserem Recht, deswegen werden wir es dort auch nicht finden. Aber es entspricht heutzutage vieles nicht unserem Recht und das liegt einzig und allein daran, daß wir als Deutsche unser Recht nicht wahrnehmen und stattdessen das kanonische Recht und das Handelsrecht wüten lassen.

          Nehmen wir nur einmal die von mir beschriebene Situation der Stiftungen. Diese Stiftungen verlieren 2017 alle ihre Grundlage. Sie werden bestimmt alle weiter den Namen des Stifters tragen, jedoch werden mit dieser Stiftung keinerlei verpflichtenden Vorgaben mehr eingehalten werden müssen. Der Grund ist ganz simpel, denn diese Stiftungen wurden dem deutschen Volkseigentum übertragen. Es ist als erworbener Grundbesitz des ehemaligen Besitzers ins Volkseigentum übertragen worden, in der Annahme, er werde dort weitergeführt solange Deutschland besteht. Der Stifter ging also davon aus, durch diesen Übertrag ins Volkseigentum, wird das Besitzrecht nicht auslaufen.
          Wir werden kaum einen Hinweis darauf finden, daß die gestifteten Grundstücke und Wohnanlagen ab 2017 ihren Status verlieren und die Grundstücke, sowie die Gebäude darauf verkauft werden und die Bewohner der Wohnstifte ihren Schutz verlieren, da der Sozialstatus fällt.
          Trotzdem wird es passieren und das ist der Unterschied zwischen den Säuen die hier permanent durchs Dorf getrieben werden und der knallharten Realität, daß nämlich die Realität auf die Menschen zuschleicht und jede Vorwarnung unterdrücken kann.

          Dieser Absatz zeigt, daß es bei allem um genau die selbe Sache geht!

          „Es geht hingegen um die Dinge, die wirklich relevant sind: Wie etwa die Tatsache, daß die BRD keine eigene Staatsangehörigkeit besitzt und damit keinen einzigen eigenen Staatsbürger und kein eigenes Staatsvolk hat. Daß die Staatssimulation, da sie nun einmal über keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, selbstverständlich auch keine deutsche Staatsangehörigkeit vergeben kann, schon gar nicht an Volksfremde. Daß die BRD dem Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten ist. usw. Das sind die Dinge, die thematisiert werden müssen!

          Warum passieren diese Dinge trotzdem, obwohl die BRD rechtlich gar nichts kann? Weil wir unser Recht nicht als Deutsches Volk und Souverän beanspruchen. Und exakt so verhält es sich auch mit unserem Vaterland, welches wir nicht beanspruchen. Es ist allein diese Tatsache, welches uns absehbar nicht nur staatenlos macht, sondern auch Vaterlandlos.

          Warum ist die BRD also dem Feindstaatenbündnis gegen „Deutschland und das Deutsche Volk“ beigetreten? Genau aus diesen Gründen, um gegen das Deutsche Volk weiter Krieg führen zu können und zwar solange, bis uns unser Gegner das gleiche Schicksal aufzwingen konnte, welches er selber erfüllen mußte und muß, nämlich ohne Land und ohne Staat sich über die Welt verteilen zu müssen und auf Duldung im fremden Land hoffend.

        • Hermannsland sagt:

          Mit dem Müll kannst Du bei Lüdia Klasen/Hoffmann auftreten!
          Der hört sich auch gerne deine Judenmärchen über „ARDolf Hitl€r“ an, wie sie täglich im Elektrojuden wiederholt werden.

        • Freidavon sagt:

          „Nichts hängt mit dem Kaiser zusammen. Nirgends ist so ein Schreiben zu finden.“

          Was denn für ein Schreiben? Es bedarf keines gesonderten Schreibens hierzu. Das einzig relevante Schreiben ist die Abdankung des Kaisers.

          „„Ich verzichte hierdurch für alle Zukunft auf die Rechte an der Krone Preussens und die damit verbundenen Rechte an der deutschen Kaiserkrone. Zugleich entbinde ich alle Beamten des Deutschen Reiches und Preussens sowie alle Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Marine, des Preussischen Heeres und der Truppen der Bundeskontingente des Treueeides, den sie Mir als ihrem Kaiser, König und Obersten Befehlshaber geleistet haben. Ich erwarte von ihnen, dass sie bis zur Neuordnung des Deutschen Reichs den Inhabern der tatsächlichen Gewalt in Deutschland helfen, das Deutsche Volk gegen die drohenden Gefahren der Anarchie, der Hungersnot und der Fremdherrschaft zu schützen.“

          Unser Kaiser hat also das Deutsche Reich beendet, indem er die Krone abgab. Dieser Kaiser war unser oberster Souverän(was bedeutet der Führer der anderen Souveräne, nämlich uns als Deutsche) und sprach in unserem Namen.
          An wen hat er denn die Rechte an der Krone abgegeben? Wer sammelt denn die Kronen der Nationen ein und lagert sie bei den Kreuzrittern?
          Das ist doch die alles entscheidende Frage. Er hat sie offensichtlich nicht an einen von uns abgegeben, denn ansonsten würde einer von uns ja die Krone haben.
          Aber der Kaiser gibt die Antwort indirekt ja selber hier, denn er beschreibt: „Neuordnung des Deutschen Reichs den Inhabern der tatsächlichen Gewalt in Deutschland“
          Es geht also um die „Inhaber der tatsächlichen Gewalt in Deutschland“, nicht aber um seine legitime Nachfolge. Es bedeutet also, der Kaiser mußte sich lediglich den „Inhabern der tatsächlichen Gewalt in Deutschland“ fügen. Diese Inhaber der tatsächlichen Gewalt(nach einem verlorenen Krieg), haben die legitime Nachfolge eines von uns bestimmten Staates dort abgeschnitten und unsere Souveränität, verkörpert durch die Rechte auf die Krone, durchbrochen. In der Geschichte Englands gibt es ein Beispiel wie dies funktioniert mit der Krone, wenn man sich die Zeit des Königs „John Lackland“ betrachtet.

          Wenn Du also wirklich nach einem Schreiben suchst, mit dem das Schicksal der Deutschen und des deutschen Bodens besiegelt werden sollte, dann schaue was dort steht und erkenne was es bedeutet.

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