Endspiel

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27. Januar 2017 von UBasser


Das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert der Lügen in und vor allem über Deutschland. Leider hat die Lügerei im neuen Jahrhundert nicht aufgehört, es wurde im Gegenteil noch schlimmer. Mittlerweile sind wir soweit, daß die Wahrheit ein seltenes Pflänzchen geworden ist. In den Medien und in der Politik wird nur noch gelogen, nur noch die Unwahrheit verbreitet. Das allerdings ist ein gutes Zeichen: die Endphase ist erreicht, es wird nicht mehr lange weitergehen. Das politische Berlin ist zu einem Führerbunker geworden, eine wahnhafte Welt jenseits der Realität, wie sie im Film „Der Untergang“ gezeigt wird. Noch haben diese Wahnsinnigen reale Macht, mit der sie den Bürgerkrieg und die Zerstörung des Landes vorbereiten. Merkels willige Helfer haben nicht die Zivilcourage der Deutschen des Jahres 1945, die sich geweigert haben, Hitlers Nero-Befehle auszuführen.

Die Lügen beginnen gleich im Jahr 1900, mit der „Hunnenrede“ des Kaisers, als er die Truppen losgeschickt hat, um den Boxeraufstand in China niederzuschlagen. Nur ein einziger Reporter, zudem ein Sozialdemokrat, will gehört haben, daß die deutschen Soldaten sich einen Namen wie die Hunnen machen sollten, auf tausend Jahre hinweg. Diese Darstellung, die absolut nicht der Wortwahl Wilhelms II. entspricht, hat Eingang in die Geschichtsbücher und in die Feindpropaganda gefunden. Damals haben die anderen Völker gerufen: „Germans to the front!“, bald darauf waren die Deutschen nur noch „the Huns“. Es zeigt, nebenbei bemerkt, die Toleranz und die Pressefreiheit des Kaiserreichs, daß besagter Reporter und seine Zeitung straffrei ausgingen. Davon könnte sich das heutige Merkeldeutschland mehr als nur eine Scheibe abschneiden.

Die nächsten Lügen ließen nicht lange auf sich warten. Die Niederschlagung des Herero-Aufstands in Deutsch-Südwestafrika erfolgte weder besonders grausam, noch handelte es sich um einen Völkermord. Die Briten haben in Indien weit schlimmer gehaust, der kurz zuvor geführte Burenkrieg hat all die Grausamkeiten vorweggenommen, zu denen London fähig war. Pardon wird keiner gegeben, Gefangene werden keine gemacht? Der Befehl wurde zwar ausgegeben, jedoch nicht umgesetzt. Die Herero sind nicht zum Verschmachten in die Omaheke-Wüste getrieben worden, sie haben diesen Weg selbst gewählt, um sich in britisches Kolonialgebiet abzusetzen.

Der Erste Weltkrieg ist ausgebrochen, obwohl Deutschland und der deutsche Kaiser bis zuletzt versucht haben, den Krieg abzuwenden. Folgerichtig wurde der Kaiser als Kriegstreiber abgesetzt und Deutschland bekam in Versailles die alleinige Schuld am Weltkrieg zugesprochen. Natürlich waren die Deutschen während des Krieges die Hunnen, die besonders grausam gegen andere Völker vorgegangen sind. Ein besonders Beispiel sind die belgischen Kinder, denen die Deutschen die Hände abgehackt haben. Selbstverständlich wurde niemals auch nur ein einziges belgisches Kind gefunden, das von Deutschen derart verstümmelt worden war. Hingegen haben die Belgier aufständische Kolonialneger im Kongo derart bestraft, und wer sucht, findet die Photobeweise dafür.

Der Holocaust hat 1919 stattgefunden, mit sechs Millionen verhungernden Juden im neuen Sowjetrußland. So hat es damals in der New York Times gestanden. Und die Vergasungen? Die hat Kaiser Franz-Josef von Österreich-Ungarn bei den Kriegsgefangenen eingeführt, nur ist der leider gestorben, als die Lügenpropaganda gerade loslegen wollte. So mußten die Gaskammern bis zum Zweiten Weltkrieg warten. Eine einzige davon ist im Originalzustand erhalten geblieben, so, wie sie 1946 in Dachau gebaut worden ist. Allerdings bescheinigen selbst die modernen Historiker, daß diese wahrscheinlich niemals in Betrieb gewesen ist.

Der Zweite Weltkrieg hat nicht am 1. September 1939 begonnen, sondern am 24. März 1933, als „Judäa“ dem Deutschen Reich mittels der englischen Tageszeitung Daily Express den Krieg erklärt hatte. Hitler war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal zwei Monate im Amt, es hatte noch keine einzige Handlung gegen Juden im Deutschen Reich gegeben. Natürlich haben die Deutschen am 1. September 1939 das ahnungslose Polen überfallen, das seinerseits am 26. März eine Teilmobilmachung und am 3. August eine Generalmobilmachung ausgerufen hatte. Polen hätte nur der Rückkehr der Freien Stadt Danzig ins Reich zustimmen müssen und eine exterritoriale Landverbindung (Auto- und Eisenbahn) vom Reichsgebiet nach Ostpreußen zulassen sollen, und es hätte keinen „Überfall“ gegeben. Allerdings waren auch die Polen belogen und betrogen worden, den Frankreich und Großbritannien, die Polen zur Unnachgiebigkeit aufgefordert haben, haben keinen Finger gerührt, um den Polen zu helfen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam Deutschland eine neue Schuld aufgebürdet, die per Strafgesetz festgeschrieben werden mußte, damit es niemand wagt, per Logik oder Naturwissenschaft diese Schuld ad absurdum zu führen. Hitlers derart festgeschriebene Schuld wird seit 1949 an den Deutschen von willigen Helfern, Denunzianten und Gerichten vollstreckt. Es geht eben darum, die in Deutschland lebenden Nachfahren der NS-Opfer nicht erneut zu verunsichern, gerade so, als ob Juden in Deutschland in ständiger Furcht leben würden.

Was würde passieren, wenn der „Holocaust“ als Lüge zugegeben würde? Die BRD hat praktisch seit ihrer Gründung Reparationen und Wiedergutmachungen an Israel und die „Überlebenden“ geleistet. Sämtliche Nachkriegsregierungen stünden als Verräter da, die den Deutschen Leistungen abgepreßt haben, für die es keinerlei Grund gegeben hat. Die Helfer dieser Regierungen, mithin die gesamte Justiz, wären ebenfalls Verräter, denn zumindest Richter und Staatsanwälte sollten intellektuell in der Lage sein, die Wahrheit zu erkennen. Die komplette Presse, die Krokodilstränen vergossen und auf unsere Eltern und Großeltern eingeprügelt haben, wäre schlagartig unglaubwürdig.

Nicht die Nachfahren der Opfer, sondern die Nachkriegs-Republik wäre dauerhaft verunsichert. Das Staatsgebilde der BRD beruht auf Glaubwürdigkeit, diese wäre nachhaltig verspielt. Sämtliche etablierten Parteien müßten sich auflösen, wegen fortgesetzten Betrugs am deutschen Volk. Genau deshalb wird der Holocaust noch immer betont, genau deshalb wird das Strafrecht diesbezüglich immer weiter verschärft. Glauben Sie wirklich, ein Hitlergruß würde irgend jemandem materiellen, psychischen oder auch nur ideellen Schaden zufügen? Natürlich nicht, denn sonst würde er nicht ständig in diesen zahllosen „Dokumentationen“ im Fernsehen einem Millionenpublikum gezeigt werden. Auf der Straße hingegen, wo dies gerade ein Dutzend Leute mitbekommen, wird diese Geste hysterisch verfolgt…

Aber wir sind eben schuld. Wir haben auch den Zweiten Weltkrieg angefangen, wir haben sechs Millionen Juden weitgehend vaporisiert, wir haben 20 Millionen Sowjetbürger abgeschlachtet, die Wehrmacht und nicht die Alliierten oder die Rote Armee hat an allen Fronten unablässig Kriegsverbrechen begangen. Ganz Deutschland hätte es besser wissen müssen, unsere Vorfahren waren allesamt Hitlers willige Vollstrecker. Wer nicht in der SS gewesen ist, war zumindest bei der Gestapo. Für die deutsche Bombardierung Coventrys mit 900 Toten war die Bombardierung Dresdens mit 650.000 Toten nur ein Bruchteil der angemessenen Strafe, Hamburg und Köln, Würzburg und Pforzheim, überhaupt alle zerstörten deutschen Städte wiegen das bei weitem nicht auf. Nein, die Liste ist nicht vollständig. Sie paßt nur gut zum 20. Jahrhundert.

Nach dem Krieg wurde uns eingeredet, wir könnten uns aus der Schuld herauskaufen, wir könnten Wiedergutmachung leisten. Man hat uns aufgelogen, wir hätten Frieden, einfach so, ohne Friedensvertrag. Angeblich sind wir sogar ein souveräner Staat, in dem jedoch die Besatzer ihre Vorrechte festgeschrieben haben. Man behauptet, wir seien frei, obwohl wir noch immer am Gängelband laufen. Deutsche Kommunen sind bei Wall-Street-Banken dank kurioser Wetten hoch verschuldet, deutsche Vermögensanlagen in den USA sind nach wie vor ständig von willkürlichen Konfiszierungen bedroht. Wenn General Motors defekte Zündschlösser verbaut und deshalb 124 Amerikaner sterben, ist das mit 900 Millionen Dollar Strafe erledigt. Wenn VW Abgaswerte manipuliert, ohne daß ein einziger Amerikaner stirbt, wird über 90 Milliarden Dollar Strafe gesprochen.

Deutsche Firmen haben die Sanktionen einzuhalten, welche die USA über Rußland verhängt, während amerikanische Firmen ungerührt ihre Geschäfte fortsetzen. Die blühenden Landschaften, die uns im Zuge des Anschlusses der BRD an die DDR versprochen worden sind, haben sich als aufgelassene Industriebrachen erwiesen. Die Konkurrenz aus Mitteldeutschland wurde systematisch ruiniert, die Arbeitsplätze zerstört. „Westliche Investoren“, zutreffender Heuschrecken genannt, haben Land und Steuerzahler ausgeplündert, sich gut dafür bezahlen lassen, daß sie Arbeitsplätze vernichtet haben. Die D-Mark, das Symbol nachkriegsdeutschen Arbeitsfleißes, wurde auf dem Altar Europas geopfert, gegen eine Währung, die Europa an den Rand des Bürgerkriegs und des Zerfalls gebracht hat, gegen die Wiedergeburt der weichen italienischen Lira aus der Asche der harten deutschen Mark.

Woran erkennt man, daß ein Politiker lügt? Er bewegt die Lippen! Das war einmal als Witz gedacht, heute ist es eine Alltagserfahrung. Was heute noch als undenkbar hingestellt wird, ist morgen bereits alternativlose Wirklichkeit. Die Staatsschulden steigen trotz Rekordsteuereinnahmen unaufhörlich, jedes Unternehmen, das eine Bilanz aufweist wie Merkeldeutschland, wäre ein Fall für den Staatsanwalt wegen Insolvenzverschleppung.

Die Lügen werden immer dreister. Warum auch nicht? Ein Volk, das die Lügen des 20. Jahrhunderts ohne Widerstand schluckt, sie bereitwillig in die eigenen Geschichtsbücher schreibt, verdient es nicht anders. Und es verdient keinerlei Respekt. Die Medien lügen neue Wahrheiten zusammen, die das Volk zu glauben hat. Der Ziegenhirt aus Hinteranatolien, kaum des Lesens und Schreibens mächtig, bereichert uns kulturell? Womit denn? Mit welcher Kultur? Er hat doch nicht einmal die Kultur seiner Heimat in sich aufgesogen, wie soll er da bei uns Botschafter dieser Kultur werden?

Dönerbuden und Chinarestaurants, Pizza und Spaghetti in allen deutschen Küchen – dies haben wir dazugelernt, dies hat unseren Horizont erweitert. Aber sonst? Statt Kultur hat uns der Islam Salafisten, Islamisten, Terroristen und Haßprediger beschert. Wir haben den Koran gelesen und darin Aufforderungen entdeckt, Ungläubige abzuschlachten, zu unterwerfen und zu versklaven. Wir beobachten allenthalben, daß die Integration gescheitert ist. Nicht nur die Türken, die seit 1962 bei uns leben, sind nicht integriert, sogar die Juden, die seit 1.700 Jahren hier leben, sondern sich noch immer ab. Die hochgelobte Integration findet nicht statt, die Orientalen sind nicht bereit, sich einzugliedern.

Die Amerikaner werden als Beschützer und Freunde bezeichnet, dabei haben die USA seit ihrer Gründung unablässig Kriege geführt. Die USA haben die Welt ins Chaos gestürzt, mit ihren Kriegen in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien, in Georgien und in der Ukraine. Die Sowjetunion hat spätestens 1991 aufgehört, den Terror auf der Welt zu finanzieren und zu bewaffnen, die Amerikaner haben da erst richtig angefangen. Ströme unschuldigen Blutes sind geflossen, zerschlagene Staaten auf der ganzen Welt klagen Amerika ob ihrer Verwüstung an. Und oft genug haben Deutsche mitgeholfen, sind als Kolonialtruppen in die zerstörten Provinzen des Imperiums nachgerückt.

Wenn bis heute noch nicht der Dritte Weltkrieg ausgebrochen ist, verdanken wir das der Besonnenheit der Russen und der Zurückhaltung der Chinesen, die sich beide weigern, den USA mit gleicher Münze zurückzuzahlen, was diese auf der Welt anstellen. Dafür werfen ihnen die Wahrheitsmedien Verstöße gegen die Menschenrechte vor, außerdem natürlich totalitäres Staatsgebaren. Der Sklavenhalterstaat Saudi Arabien, der bereitwillig Massenhinrichtungen abhält, der Terrormilizen ebenso finanziert wie Moscheen in Deutschland, wird in den Massenmedien nicht behelligt. Das sind ja „unsere“ Bastarde, wie es die Amerikaner so gerne ausdrücken.

Wir bekommen heute eine Wahrheit ins Haus geliefert, die wirklichkeitsferner nicht sein könnte. Da werden uns „Flüchtlinge“ untergejubelt, außerdem „Asylsuchende“, und eine Bundeskanzlerin behauptet, dafür gäbe es im Grundgesetz keine Obergrenze. In Wirklichkeit sind das alles keine Flüchtlinge, denn eine „Flucht“ endet, sobald ein sicheres Land erreicht ist. Syrer, Afghanen und Iraker, die im Libanon oder in der Türkei ankommen, sind dort – und NUR DORT! – Flüchtlinge. Wer weiterzieht, ist nicht mehr auf der Flucht, sondern Wirtschaftsmigrant. Asyl bekommt in Deutschland laut Grundgesetz nur derjenige, der politisch verfolgt ist. 99% der „Asylsuchenden“ sind nirgendwo politisch verfolgt. Europäische Verträge regeln außerdem, daß der Antrag auf Asyl im ersten europäischen Land gestellt werden muß. Mithin ist jemand, der durch halb Europa wandert, gar nicht berechtigt, bei uns um Asyl nachzufragen.

Das Verhalten dieser „Zudringlinge“ wird in den Wahrheitsmedien nicht thematisiert, da wird nur darüber berichtet, wie schlecht es diesen doch ginge. Diese Herrschaften erhalten in Deutschland eine Vollversorgung, Unterkunft, Verpflegung und Bekleidung. Warum diese Leute noch deutschen Bedürftigen in den Tafeln die Lebensmittel wegnehmen müssen, läßt sich nicht nachvollziehen. Diese Herrschaften wollen in Deutschland arbeiten, wenn nicht gar studieren, ohne der Landessprache auch nur im Ansatz mächtig zu sein. Die Medien tun so, als sei es UNSERE Pflicht, diese Defizite auszugleichen. Die meisten „Zuwanderer“ verfügen über keinerlei verwertbare Ausbildung, viele sind Analphabeten. Trotzdem wird so getan, als seien das Arbeitskräfte, die wir hierzulande dringend brauchen.

Die Zudringlinge haben nirgendwo auch nur einen Cent eingezahlt. Jede medizinische und sonstige Leistung, die sie in Deutschland beziehen, muß von Deutschen bezahlt werden. Neben den gesunden jungen Männern gibt es genügend, die ansteckende Krankheiten haben, die auf Organtransplantationen hoffen, gibt es hochschwangere Frauen und Kinder, die versorgt werden müssen. Die Kranken unter den „Zuwanderern“ erwarten bevorzugte Behandlungen, allgemein verhalten sich diese Leute, als seien sie die zukünftige herrschende Klasse. Die Kriminalität der „Zuwanderer“ wird gezielt verschwiegen und vertuscht. Offiziell wird das damit begründet, daß die Nationalität nur dort genannt wird, wo sie für die Tat oder ihre Aufklärung relevant ist. Mit anderen Worten, wenn ein Mörder aus Marokko schnell gefaßt wird, erfahren wir gar nicht erst, daß dieser Mörder eigentlich gar nicht nach Deutschland hätte gelassen werden dürfen.

Wo immer jemand noch deutsche Interessen wahrnimmt und vertritt, wird dieser sogleich als „Nazi“ oder „Rechter“ diffamiert. Nur Deutsche, die gegen Deutschland sind, die sich den Volkstod wünschen, die dieses Land vernichtet sehen wollen, sind noch gute Deutsche. Eine multikulturelle Gemeinschaft hat bislang nirgendwo auf der Welt funktioniert. Historisch war das Persische Reich ein großes, multikulturelles Gebilde. Das hat deshalb funktioniert, weil die einzelnen Völker für sich geblieben sind, also regional getrennt gewesen waren. Wo diese Völker hätten zusammenarbeiten sollen, im Kampf gegen Griechenland oder Alexander dem Großen, endete das jeweils im Desaster, in der Vernichtung der riesigen multikulturellen und nicht zur Zusammenarbeit fähigen Armee.

Solange die USA eine Außenstelle Europas gewesen sind, mit einer soliden weißen Bevölkerungsmehrheit, wurden sie reicher und mächtiger. Heute, als Bevölkerungsgemisch, zerfällt diese Weltmacht. Sogar das Militär verliert an Schlagkraft, kann nur noch zerstören, aber nicht mehr siegen und erobern. Der eurasisch-negroide Völkermischling, beherrscht von einer jüdischen Adelsrasse, ist in den USA weitgehend verwirklicht, denn die Juden stellen dort über 90% der höheren Bundesbeamten, sind außerdem führend im politischen Einfluß und an der Wall Street. Das Ergebnis ist eine überschuldete Weltmacht, deren industrielle Basis weggebrochen ist und die sich überall im Niedergang befindet. Mit der relativen Abnahme des weißen Bevölkerungsanteils seit 1945 ist der Abstieg der USA untrennbar verbunden.

Zu DDR-Zeiten hat jeder gewußt, daß in der Prawda nicht die tatsächliche, sondern die erwünschte Wahrheit steht. Die Aktuelle Kamera hat die Welt aus einem ganz bestimmten Blickwinkel betrachtet, und der Schwarze Kanal diente nicht der Information, sondern der Indoktrination. Heute ist die Tagesschau zur Aktuellen Kamera geworden, und an Stelle des Schwarzen Kanals sehen wir Monitor, Report oder Panorama. Allerdings war Eduard von Schnitzler der weitaus bessere Kabarettist.

Je schlechter es der DDR gegangen ist, je näher ihr Ende rückte, desto intensiver arbeitete die Staatspropaganda. In Merkeldeutschland ist das genauso. Die Armee Wenk wird nicht erscheinen und den Führerbunker freikämpfen, genausowenig, wie die „Zuwanderer“ die deutsche Wirtschaft stabilisieren oder gar die deutschen Rentner finanzieren. Alles, was Angela Merkel mit ihren „Flüchtlingen“ ins Land gebracht hat, ist das Potential für einen zukünftigen Bürgerkrieg. Diese Gegenbürger sind keine Klosterbrüder, denen eine kleine Zelle zur Meditation genügt und die sonst keinerlei weltliche Bedürfnisse haben, sondern Leute, die das Leben genießen wollen, jenes bessere Leben, das ihnen Angela Merkel so vollmundig versprochen hat.

Eine Million eingedrungener Männer aus einer rückständigen, gewaltbereiten Macho-Kultur wollen sexuelle Befriedigung. Frauen haben in ihren Herkunftsländern keinen Stellenwert, sie haben dem Manne untertan und zu Willen zu sein. Allein das ist ein gewaltiges Konfliktpotential, das, wie die Neujahrsnacht in Köln und anderswo gezeigt hat, nicht zu kontrollieren ist. Diese Leute wollen aber noch mehr, eigene Wohnungen, Autos, gutbezahlte und nicht allzu anstrengende Jobs. Und das wollen sie sich nicht in 20 oder 30 Jahren durch Fleiß und Anstrengung erarbeiten, sondern besser heute als morgen geschenkt erhalten. Sie glauben, sie hätten Anspruch darauf. Unsere Wahrheitsmedien belügen uns diesbezüglich nach Strich und Faden, denn das alles ist bekannt und absehbar. Nur gesagt wird es uns nicht, da herrscht ein Kartell des Belügens und des Verschweigens.

Wenn sich die moslemischen Zudringlinge erst einmal zu einem Mob geformt haben, der sengend und brennend, vergewaltigend und mordend durch unsere Städte zieht, läßt sich dies nicht mehr vertuschen. Deutschland hat nicht die Mittel, die Wünsche der Invasoren zu erfüllen, deshalb werden diese sich schließlich nehmen, was sie glauben, daß ihnen zustünde. Der Islam ist eine Kriegsreligion, die ihre Anhänger auffordert, neue Gebiete zu erobern. Ganz Nordafrika, die ganze Türkei, der Balkan und die Levante waren einmal christliche Gebiete. Der Islam hat die Christen dort ausgemordet, und nur Al-Andalus, die iberische Halbinsel, konnte dem Islam dauerhaft wieder entrissen werden. Der Islam wurde nirgendwo durch friedliche Missionierung verbreitet, sondern überall mittels Feuer und Krummsäbel. Doch Deutschland hat sich schon immer als zu harter Brocken für den Islam erwiesen. 732 bei Tours und Poitiers, 1529 und 1683 vor Wien wurde der Islam zurückgeschlagen, und bald werden wir eine neue Jahreszahl in diese Reihe einfügen.

Das Endspiel hat begonnen. Das ganze Lügengebilde, das in über hundert Jahren aufgebaut wurde, läßt sich nicht mehr halten. Die Politiker, jene, die uns die ganze Zeit belogen haben, können nur noch wählen, ob sie vom eigenen Volk beseitigt werden, oder ob dieses rächende Volk durch jene Invasoren beseitigt wird, die gerade ins Land geholt werden. Einige wenige unter den Politikern haben vorgesorgt, sie werden sich rechtzeitig absetzen. Die Mehrzahl der Demokraten ist jedoch nicht fähig, dies vorauszuahnen. Die Demokratie spült den Abschaum des Volkes an die Futterkrippen der politischen Macht, jene Leute, die erpreßt werden können, die Leichen im Keller haben. Das ist nicht die Elite des Volkes, das ist das mausgraue und zugleich niederträchtige Mittelmaß, was in der Demokratie zum Führungspersonal wird.

Die Demokratie ist so neu nicht, wieso ist das früher nicht aufgefallen? Ganz einfach: die römischen und griechischen Republiken waren elitäre Veranstaltungen, wo nur die Elite Zugang zu den Machtpositionen erlangt hatte. Im deutschen Kaiserreich hatte es die gewachsenen Strukturen gegeben, die diesen Kräften entgegengewirkt hatten. In der Weimarer Republik haben die Demokraten noch geübt, die hatten nicht die Zeit gehabt, sich zu entfalten. In der frühen BRD waren Politiker an der Macht, die nicht aus demokratischer Inzucht entstammten. Erst heute, nach fast 70 Jahren, wirkt sich diese Inzucht aus. Erst jetzt erkennt man, was aus einer Parteien-Demokratie wird, wenn diese sich ungestört entwickeln darf.

Uns steht eine Zerstörung bevor, die größer sein wird, als wir sie 1945 erlebt haben. Zum Glück wird das nicht unser alleiniges Privileg sein, denn die ganze Welt wird in diesen Kreis der Zerstörung einbezogen werden. Selbst wenn die kriegerischen Ereignisse nur auf Deutschland beschränkt blieben, erfolgte eine Kettenreaktion: Ohne Deutschland, ohne deutsches Geld, ist die EU nicht lebensfähig und wird untergehen. Das zerfallende amerikanische Imperium wird seine Vasallen nicht lange überleben, Israel ist ohne Hilfe Dritter sowieso nicht lebensfähig. Damit bliebe von dem, was heute „der Westen“ ist, nur Japan, Südkorea, Taiwan und Australien. Australien mag sich abkoppeln, die Asiaten werden jedoch an China fallen. Rußland hätte das Potential, es alleine zu schaffen, doch weitaus mehr hätte es zu gewinnen, wenn es als Schutzmacht Mitteleuropas aufträte, hier wieder für Ordnung sorgte. Es bräuchte nur ehrlicher und politisch großzügiger sein als es die USA gewesen waren, um Deutschland dauerhaft an sich zu binden.

Ein Endspiel hat die Eigenschaft, daß der Ausgang ungewiß ist. Die Gegner haben sich durch ein langes Turnier gekämpft, sich als die Besten erwiesen. Das hier beschriebene Endspiel sieht anders aus. Es ist die Lüge, die sich bis hierher durchgekämpft hat, die eine Unwahrheit auf die andere aufgetürmt hat, eine Vertuschung auf die andere. Das Lügengebäude wurde immer höher aufgetürmt, doch es ist letztlich nur ein Kartenhaus, welches das eigene Gewicht nicht mehr tragen kann. Dieses Kartenhaus wird einstürzen und vieles mit sich reißen. Unter diesem Kartenhaus wird die Zukunft jedoch nicht begraben, sondern freigelegt.

Nach dem Ende aller Lügen entsteht das Deutsche Reich!

© Michael Winkler

Quelle: http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

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Dank an Gerald!

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Ubasser

53 Kommentare zu “Endspiel

  1. Ostfront sagt:

    Juden schänden deutsches Recht (Fortsetzung)

    (Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/27/endspiel/#comment-31346)

    Der Führer hat in seinem Buch Mein Kampf geschildert, wie die Judenfrage ihm die stärksten
    seelischen Kämpfe verursacht habe; wie er Wochen-Monate-Jahre hindurch gerungen habe,
    ehe er restlos zu der ungeheuerlichen Einsicht zwingen ließ,

    daß der Jude der systematische Verbrecher und Mörder gegenüber dem gesamten Leben des deutschen Volkes sei.

    Leider versuchen nur wenige Deutsche in derselben klaren und unnachgiebigen Art, sich das Treiben der Juden klarzumachen.

    Die meisten Deutschen begnügen sich vielmehr damit, im stillen ihre Zweifel zu hegen, wenn von dem verbrecherischen jüdischen Einfluss die Rede ist. Selbst wer unmittelbar persönlich zum Opfer jüdischer Gaunermethoden geworden ist, stellt sich oft noch auf den Standpunkt, daß dieser eine jüdische Gauner eben eine Ausnahme darstelle. Das hat seinen Grund in der berühmten deutschen Objektivität, die zwar dem eigenen Volksgenossen gegenüber sehr kritisch denkt und dem eigenen Volke auch sehr schlimmes zutraut-z.B. 1918 die Schuld am Kriege-, aber anderseits nicht einsehen möchte, das ein ganzes jüdisches Volk als verbrecherisch zu bezeichnen ist.

    Und doch führt jede gründliche Forschung zu dem gleichen Ergebnis:

    Die Juden haben systematisch alle Lebensgrundlagen des deutschen Volkes zerstört.

    Sie haben auch Recht und Gerechtigkeit zerstört und entwertet.

    Trotzdem stehen gerade auf dem Gebiet des Rechts besonders viele Deutsche dem angeblich schlechten Einfluß der Juden skeptisch gegenüber.

    So wie jeder unpolitische Deutsche immer wieder die anständigen Juden hervorhebt, so glaubt er auch fest an viele gute Juristen unter den Juden .

    Gerade an diese Zweifler wendet sich diese Schrift über die praktischen Methoden der Juden in ihrem teuflichen Kampf gegen das deutsche Recht.
    ————————————————————————————————————————————

    (Jüdische „Rechtsprechung“)

    …..6. Wenn der Jude schließlich doch einmal im Gefängnis landete, so war das also damals wirklich keine empfindliche Strafe für ihn, sondern wurde mehr als ein „Urlaub“ von den anstrengenden Geschäften aufgefaßt und bezeichnet*********).

    *********)Vgl. Hartner = Hnizdo, „Osterurlaub“, S. 142, und „Zurückgekehrt“, S. 213.

    Freundlich, zuvorkommend, höflich, „stets gern zu Diensten“ —- so hielt sich der Jude im Gefängnis so ausgezeichnet, daß er bald wegen guter Führung bestimmte Vergünstigungen und schließlich bedingten Straferlaß (Bewährungsfrist) erhielt.
    Das alles war den Juden und ihren Gehilfen so sehr bekannt, daß hier der schöne Grundsatz aufgestellt werden konnte:

    „Erst klau ick, denn bewähr ick mir !“

    Die „Bewährung“ bestand aber immer wieder darin, daß die Verbrecher ihr Treiben fortsetzten, sobald sie wieder in die Freiheit hinauskamen. Zu guter Letzt gab es immer noch eine Begnadigung und die Aussicht auf eine Amnestie, d.h. auf eine allgemeine Strafbefreiung, um die in den Parlamenten von den Juden aller Parteien ständig gefeilscht wurde.

    ———————————————-
    Juden im Zivilprozeß
    ———————————————-
    Ein Rechtsanwalt kann weit mehr, als die Volksgenossen gewöhnlich annehmen, der Verwirklichung von Recht und Gerechtigkeit dienen. Er ist die Vertrauensperson der Rechtssuchenden und aller, die mehr oder weniger gegen ihren Willen mit Gerichten und Behörden zu tun bekommen. Wenn er im Zivilprozeß auch nur die eine Seite vertritt, so braucht er doch nicht parteiisch und ungerecht zu werden. Er hat vielmehr das wache Rechtsgefühl und Rechtsgewissen des rechtschaffenen Deutschen zu verkörpern. Gegenüber den vielfältigen Möglichkeiten des Unrechts und der Übervorteilung muß er die Wiederherstellung und Durchsetzung des Rechts vorbereiten und verfolgen, wie ein Staatsanwalt für Zivilrecht. Er gehört als Organ der Rechtspflege zu den „Rechtswahrern“.

    Für seine wichtige Aufgabe wirkt sich noch ein besonderer Umstand günstig aus:

    er hat das Vertrauen seines Auftraggebers und erfährt dadurch von dem wahren Sachverhalt stets weit mehr als der Richter oder Staatsanwalt. Mit der besseren Kenntnis des wirklichen Tatbestandes beherrscht der Rechtsanwalt aber die entscheidende Grundlage für das gerechte Urteil.

    Hieraus ergibt sich ohne weiteres, wie groß die Möglichkeiten der Rechtsbeugung und des
    Rechtsmißbrauches sind, wenn an dieser Stelle nicht ein „Anwalt des Rechts“, sondern ein jüdischer Rechtsverdreher tätig wird. Er kann dem Richter die Aufgabe der Rechtsfindung und der gerechten Entscheidung praktisch fast unmöglich machen. Denn er bearbeitet und „frisiert“ den Tatbestand als Fachmann und mit aller Verdrehungs = und Entstellungskunst, die bisher schon für das Strafrecht dargestellt worden ist. Hier im bürgerlichen Recht, bei den privaten Rechtsstreitigkeiten der Volksgenossen untereinander, hat er sogar noch mehr Möglichkeiten, die Rechtsprechung zu sabotieren.

    1. Hier hat nämlich kein Staatsanwalt und kein Richter die Aufgabe, von Amts wegen den Sachverhalt festzustellen und aufzuklären, sondern die beiden Parteien müssen selbst dafür Sorge tragen —- der Richter ist weitgehend an ihre Darstellung gebunden. Dieser Grundsatz hat Folgen, die von vielen einfachen Volksgenossen übersehen werden. Man kann bei ihnen häufig den grundlegenden psychologischen Irrtum feststellen, daß sie meinen, der Richter wisse schon den wahren Sachverhalt, oder er werde schon für die Erforschung der Wahrheit sorgen, oder er müsse einfach glauben, was ein ehrlicher Mensch ihm erzähle. Sie vergessen deshalb oft wichtige Dinge vorzutragen oder gründlich zu beweisen und müssen dadurch Rechtsnachteile erleiden. Der Richter ist zwar berufen, dem unerfahrenen und ungeschickten Rechtssuchenden zu helfen und ihn auf solche Unvollständigkeiten hinzuweisen, er kann das aber häufig infolge dienstlicher Überlastung nicht gründlich und sorgfältig genug tun.

    Diese Schwierigkeit weiß der jüdische Rechtsanwalt auf der Gegenseite genau auszunützen. Man kann getrost feststellen, daß der Deutsche ohne Rechtsanwalt gegenüber einem jüdischen Advokaten nie sein volles Recht erhielt. Weil dem Juden kein gefährlicher Gegner
    (als Staatsanwalt) entgegentritt, kann er seine juristische und verbrecherische Überlegenheit viel besser anbringen.

    2. Diese Überlegenheit wirkt sich in erster Linie schon vor dem Prozeß aus, indem der jüdische Advokat die betrogenen, überlisten und übervorteilten Deutschen so bearbeitet, daß sie es gar nicht wagen, ihren Rechtsschutz vor Gericht zu suchen. Das jüdische Unternehmen kann sich die größten Beutezüge erlauben, besonders durch seine vielen skrupellosen „Vertreter“ oder Agenten, die sich besonders gern einfache, redliche oder vertrauende Menschen suchen —- vor allem Frauen —- denen sie die unglaublichsten Dinge aufschwatzen: teure, unnütze, fehlerhafte, veraltete, unverkäufliche und bedenkliche Sachen, vor allem auf Abzahlung, damit der teure Preis oder die hohe wirtschaftliche Belastung nicht so auffällt*).

    *) „Das durch Agenten betriebene Ratengeschäft ist ein rein jüdisches Gewerbe, das zugleich immer irgendwie eine schwindelhafte Grundlagen hat. Der Agent will vor allem seine Provision verdienen, die er sofort nach dem Kaufabschlusse erhält. So ist es dem Agenten nicht darum zu tun, wirkliche Bedürfnise zu befriedigen . . .“ Hnizdo, S. 156.

    Diese Agenten arbeiten mit allen Mitteln, es kommt ihnen gelegentlich auch nicht auf Betrug und Urkundenfälschung an, denn sie werden ja nur in Ausnahmefällen gefaßt: Dafür sorgt die Firma und ihr Syndikus ! Von tausend überlisteten, übervorteilten und beschwatzten Käufern, die sich nach der Bestellung von ihren drückenden Verpflichtungen zu befreien versuchen, läßt sich eine ganze Anzahl schon durch die Firma beruhigen oder einschüchtern. Ein größerer Teil wird stiller, wenn mit dem Rechtsanwalt, dem Gericht oder gar mit dem Staatsanwalt gedroht wird. Wo auch das nicht ausreicht, tritt der jüdische Syndikus selbst mit einem raffinierten Schreiben in Erscheinung.

    Unter großer Aufmachung gibt er eine ganz unwiderlegliche Rechtsbelehrung und weist nach, daß die Firma voll und ganz in ihrem Recht, daß jeder Widerspruch zwecklos sei und nur unnötige Kosten verursache. Auf dieses gelehrte Schreiben fallen wieder sehr viele hinein —- schlichte Menschen meinen oft, der Rechtsanwalt sei das Gericht ! —- und geben den Kampf auf. Nur bei den ganz Gefährlichen, die nach ihrem Auftreten erkennen lassen, daß sie womöglich das jüdische Betrugssystem erfolgreich aufdecken könnten, wird nachgegeben. Diese Fälle sind aber selten, weil solche Menschen erst gar nicht auf die Vertreter hineinfallen, aber sich manchmal eben doch für andere (Opfer) einsetzen. Bei allen übrigen schließlich, läßt es Firma, gut beraten durch ihren Anwalt, auf den Prozeß ankommen !

    3. Denn es ist gut vorgesorgt —- es kann kaum schiefgehen ! Die Verkaufsbedingungen auf dem Bestellschein sind nämlich gerade für dieses jüdische System erdacht und geschaffen. Da stehen so kleine harmlose Klauseln, die sehr weittragende Folgen haben.

    „Gerichtsstand ist Berlin = Mitte.“ Jetzt muß die Bauersfrau weit hinter Potsdam bei schlechter Bahnverbindung wegen dieser Sache zum Amtsgericht Berlin = Mitte eine große Reise machen und einen ganzen Tag versäumen. Das wird sie oft gar nicht können. Wie leicht kann sie auch zu spät erscheinen —- dann ist schon ein Versäumnisurteil ergangen. Oder sie muß umgekehrt bei Gericht mehrere Stunden warten und schließlich wird die Sache auf Betreiben des jüdischen Anwalts sogar noch vertagt. Da vergeht ihr die Lust, besonders nach dem aufregenden und eigenartigen Termin, noch einmal diese Tagesreise zu machen. Wer kann diese Schwierigkeiten bei der unscheinbaren Bestimmung über den „Gerichtsstand“ ahnen ? !

    Oder: „Mündliche Nebenabreden sind ungültig.“ Die ganze Bestellung ist nur zustandegekommen, weil der Vertreter das Blaue vom Himmel herunter versprochen hat und der ehrliche, vertrauende Mensche seinen Worten glaubte. „Zu einer Arbeiterfrau kommt ein Ratenagent und ,offeriert‘ ihr einen schon seit langem dringend benötigten Bedarfsgegenstand, ebenso oft allerdings auch unnütze Dinge, wie umfangreiche Werke volkstümlich = heilkundlichen oder geschichtlich= patriotischen Inhaltes. Die Frau hat Bedenken gegen eine Überschuldung, aber der gerissene, redegewandte Agent, der nach Abschluß des Geschäftes sofort seine Provision erhält, die von dem späteren Eingange der Kaufschuld nicht abhängt, weiß die Käuferin mürbe zu machen. Vor allem wird die , Coulanz‘ und ,Reellität‘ der Firma über die Maßen gepriesen.

    ,Ja, glauben sie denn, eine Firma wie die unsrige wird Sie verklagen, wenn Sie nicht pünktlich zahlen können ? Was fällt Ihnen denn ein !**)“

    **)Hartner = Hnizdo, S. 157.

    Alle diese Versprechungen und mündlichen Vereinbarungen sind ungültig !

    Oder: „Der Vertreter ist nicht zum Inkasso befugt.“

    Der Vertreter hat aber so geredet, als ob er unbedingt eine Anzahlung mitnehmen müsse: sonst käme der Vertrag gar nicht zustande, oder dadurch würde es billiger. —- Diese Geld ist nun unrettbar verloren ! Die Firma hat zwar angeblich versucht, den unterschlagenen Betrag von dem ungetreuen Vertreter zu bekommen, aber leider vergeblich. Der Käufer muß nochmals zahlen ***).

    ***)Weitere Beispiele bei Hartner = Hnizdo, S. 156 usf., auch von Leers, „Wie kam der Jude zum Geld ?“ S. 37, 43 und 47/48.

    4. Es ist für den Richter sehr schwer, um diese Klauseln herumzukommen und dem Überlisteten zu helfen. Denn Verträge müssen gehalten und erfüllt werden, und der Besteller wird darüber belehrt, er hätte sich die Vertragsbestimmungen durchlesen und ansehen müssen, bevor er den Bestellschein unterschrieb; wenn er das nicht gründlich getan habe, so müsse er nun selbst den Schaden tragen. Dieser Grundsatz ist sehr schön und richtig: jeder soll sich genau durchlesen, was er als Vertrag unterschreiben will und halten muß. Aber es ist eine Erfahrungstatsache, daß von hundert Leuten mindestens fünfzig es eben nicht tun, und das sind gerade die schlichten, einfachen, fleißigen und ehrlichen Menschen. Das weiß der Jude genau und nutzt es entsprechend aus. Die gefährlichen Vertragsbestimmungen faßt er so gelehrt ab und schreibt sie im Kleindruck auf die Rückseite des Bestellscheins oder führt so viele Bestimmungen dabei auf, daß der Besteller unmöglich erkennen kann, welchem raffinierten System er durch seine vertragliche Unterschrift zum Opfer gefallen ist.

    Es besteht eben ein grundlegender Unterschied zwischen einem deutschen und jüdischen Vertrage.

    Der Deutsche will durch den Vertrag Vertrauen, Frieden, Ordnung und Sicherheit herstellen, er will mögliche Schwierigkeiten und Streitfragen damit ausschließen, jedem Teile sein Recht sichern, er will sich mit dem anderen „vertragen“.

    Für den Juden hat ein Vertrag aber nur den Sinn, den anderen zu überlisten, zu täuschen, zu fangen, zu übervorteilen und auszubeuten.

    5. Der Richter im Prozeß sieht aber meist gar nicht das große, raffinierte jüdische Fang =
    Ausbeutesystem, weil er nur mit einem einzelnen Fall und einer bestimmten Klausel zu tun hat. Der Jude sorgt schon dafür, daß nicht mehrere gleichartige Fälle vor denselben Richter gelangen. Wenn ein kleiner Mann, der in dem System des Juden gefangen ist, den Richter darauf hinweisen will, daß er ja nicht der einzige sei, sondern viele andere mit ähnlichen Mitteln auf Grund anderer Vertragsklauseln auch hineingelegt worden seien, fährt ihm der jüdische Rechtsanwalt in die Parade, verbittet sich solche Angriffe gegen die Ehre der bekannten hochanständigen Firma und weist „mit zwingender juristischer Beweisführung“ nach, daß alle anderen Fälle und alle übrigen Vertragsbestimmungen in diesem Prozeß überhaupt „nicht zur Sache“ gehörten. Die Klausel, die hier in diesem Falle angegriffen werde, habe an sich ihren guten Grund und „noch niemals bisher zu Schwierigkeiten geführt“.

    In der Tat ist es auch für einen einzelnen Richter, besonders wenn er noch dienstlich überlastet ist, fast ganz unmöglich, in einem einzelnen kleinen Prozeß die ganze unsaubere Geschäftsführung eines jüdischen Unternehmens zu untersuchen und klarzustellen. Hier kann nur die Geschäftsverteilung des Gerichts so eingerichtet werden, daß möglichst besondere Abteilungen sich mit diesen und ähnlichen Fällen befassen können, ebenso wie auch deutsche Rechtsanwälte manchmal auf diesem Gebiet sich dadurch verdient gemacht haben, daß sie durch Sammlung vieler Einzelfälle solche jüdischen Beutezüge aufgedeckt und angeprangert haben. Weil das aber Ausnahmen waren, haben die Juden in der Systemzeit in zahllosen Prozessen auch vor Gericht noch „Recht“ bekommen !

    6. Der jüdische Verbrechergeist konnte seine juristischen Fähigkeiten besonders noch in umfangreichen Vertragswerken unter Beweis stellen: in allgemeinen Versicherungsbedingungen, Geschäftsbedingungen der Banken, Spediteure, in Gesellschaftsverträgen der Aktiengesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung usw. Bei diesen Vertragswerken sind so viele Fragen und schwierige, undurchsichtige Verhältnisse, daß der Verschleierung großartigster Betrugssysteme Tür und Tor geöffnet waren. Nur in den seltensten Ausnahmefällen haben Gerichte solche Bedingungen und Verträge für ungültig erklären können, weil sie „gegen die guten Sitten“ verstießen.

    Man stelle sich z. B. einen Versicherungsvertrag vor, der so schön ausgedacht ist, daß zwar der Versicherte ständig seine Prämien zahlen muß, aber die Versicherungsgesellschaft niemals etwas zu leisten braucht. Für alle möglichen Fälle kann sich die Gesellschaft auf einen der zahlreichen und oft sehr schwierigen Paragraphen der „Allgemeinen Versicherungsbedingungen“ berufen, um den Versicherungsschutz zu verweigern. Einmal ist der Schaden zu gering, dann ist er nicht rechtzeitig mitgeteilt worden, dann wurde eine Frist versäumt, dann traf den Versicherten selbst ein Verschulden, dann „ruhte“ der Versicherungsschutz für gewisse Zeiten, dann lag „höhere Gewalt“ vor usw. Kein Mensch kann alle diese Fälle im voraus übersehen und die Versicherungsbedingungen durchlesen und verstehen. Deshalb ist auch das Aufsichtsamt für Privatversicherung geschaffen worden, das alle Versicherungsbedingungen vorher eingehend zu prüfen und zu genehmigen und das Geschäftsgebaren der Versicherungsgesellschaften zu beaufsichtigen hat. Trotzdem haben hier oft die bedenklichsten Bestimmungen ungehindert passieren und sich auswirken können.

    Da hat z.B. jemand eine Feuerversicherung aufgenommen und schon Jahre hindurch seine Prämien gezahlt, als ihm einmal wirklich ein Schaden entsteht. Der Gasbadeofen ist dadurch beschädigt worden, daß versehentlich vergessen wurde, auf das Wasser im Ofen zu achten. Es befand sich zwar noch etwas Wasser in der Leitung, aber die Hauptzuführung war abgestellt. Deshalb ist beim Heizen ein Behälter geplatzt.

    Jeder wird nun glauben, daß dieser Schaden durch die Feuerversicherung getragen und erstattet wird. Das ist aber nicht der Fall, wie die Versicherungsgesellschaft uns belehrt:

    „Gemäß § 2 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für Feuerversicherung haftet die Anstalt nicht für Schäden, die an den versicherten Sachen dadurch entstehen, daß sie einem Nutzfeuer oder der Wärme zur Bearbeitung oder zu sonstigen Zwecken ausgesetzt werden****).“

    ****)Das Beispiel ist vor kurzem praktisch geworden; der § 2 besteht heute noch, ein Rückstand aus vergangener Zeit !

    Diese schwierige Auskunft bedeutet:

    jeder Schaden, der durch ein Nutzfeuer entstehen kann, wird nicht vergütet; jeder Schaden, der durch Wärme entstehen kann, wird auch nicht vergütet. Praktisch gibt es aber nur sehr wenige andere Ursachen für Feuerschäden, nämlich nur Blitzschlag (höhere Gewalt !), Schadenfeuer durch
    die elektrische Leitung (Kurzschluß) und ähnliche seltene Dinge. Auch die Formulierung „zur Bearbeitung oder zu sonstigen Zwecken“ ist ja wirklich so allumfassend, daß kein Fall mehr übrigbleibt, in dem die Feuerversicherung zahlen muß. Das ist aber, wie gesagt, nur eine von vielen Bestimmungen. Man kann sich vorstellen, wie der Versicherungsvertrag im ganzen sich praktisch auswirken wird.

    So ähnlich kann die vom Gesetz gewährte Vertragsfreiheit in vielen Fällen mit unerschöpflichen Möglichkeiten mißbraucht werden. Mit juristischen Kenntnissen und Methoden versteht der Jude, seine finanzielle Überlegenheit auszunutzen, seine größere „geschäftliche“ Erfahrung, die überlegene Organisation und seine größere Skrupellosigkeit.

    7. Über die besonderen jüdischen Fähigkeiten in der Vertrags = und Gesetzauslegung, über die talmudischen Künste und die Dialektik der jüdischen Anwälte wird im letzten Abschnitt über das jüdische Recht noch eingehend zu sprechen sein. Das Ergebnis der gesamten Wahrheitsverfälschung und Rechtsverdrehung war jedenfalls in der Novemberrepublik ein einziges Vordringen und Siegen der jüdischen Unternehmen und Gaunereien selbst vor den Gerichten. Selbstverständlich wurde schließlich noch dafür gesorgt, daß der Deutsche selbst dann noch leer ausging, wenn er gegen den Juden ein obsiegendes Urteil erstreiten konnte. Dann wurde die Vollstreckung des gerichtlich festgestellten Anspruches vereitelt. Der Gerichtsvollzieher mußte oft bei den größten Geschäftsjuden „fruchtlos“ pfänden und zum Offenbarungseid laden, weil der Jude alle seine Wertgegenstände und Sachen anderen „zur Sicherheit“ übereignet hatte. Geldmittel waren sicher und gut verschoben, die Gläubiger und Gerichtsvollzieher kamen da meist zu spät. Sie hatten nur noch neue Kosten und Verluste durch Interventionsprozesse und viele unnötige Vollstreckungsmaßnahmen. So konnten Juden ungeheure Schulden machen und ein glänzendes Leben führen, obwohl sie schon den Offenbarungseid geleistet und viele Vergleichsverfahren zur Abwendung des Konkurses oder gar Konkurse hinter sich gebracht hatten.

    Der Jude ist eben ein Meister in der Kunst des „gesunden Pleite“ = Geschäfts, im Kreditschwindel und im Bankrott.

    8. Umgekehrt hat aber der Jude stets verstanden, seine Ansprüche auch bei den bedürftigsten Schuldnern mit den brutalsten und rücksichtslosesten Methoden einzutreiben. Das ganze jüdische System der Pfandleihe, der Verpfändung, von Sachen und Grundstücken wurde so ausgebaut, daß der Jude nicht nur seine Ansprüche verwirklichte, sondern darüber hinaus noch große Verdienstmöglichkeiten hatte, seine Schuldner systematisch ausbeuten und zugrunde richten und seinen Grundbesitz, seine Unternehmungen und Werte sich selbst aneignen konnte.

    Man lese hierüber Hans Seidel, „Unter jüdischer Pfandknechtschaft“ und die verschiedenen haarsträubenden Fälle der jüdischen Überfremdung und Ausbeutung bei Hartner = Hnizdo, „Das jüdische Gaunertum“, z.B. S. 119: „Der jüdische Wucher als Würger der arischen Arbeit“, und S. 166: Niederringung der Konkurrenz“.

    Eingriffe in die Rechtspflege

    Als die Juden nach 1918 in Deutschland genügend Einfluß gewonnen hatten, scheuten sie sich schließlich auch nicht, unmittelbare Eingriffe in die Rechtspflege und Verbrechensbekämpfung vorzunehmen.
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    Messerschmidt, Gustav – Juden schaenden deutsches Recht
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    Das Judentum in der Rechtswissenschaft

    3. Judentum und Verbrechen

    Dr. v. Leers: Die Kriminalität des Judentums . . . . . . 5

    Dr. M. Mikorey, Oberarzt der Psychiatrischen und Nervenklinik München, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht: Das Judentum in der Kriminalpsychologie . . . . . . . 61

    Die Kriminalität des Judentums Von Dr. v. Leers.




    Das Judentum in der Rechtswissenschaft – 3. – Judentum und Verbrechen (1936, 90 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/32723543/Das-Judentum-in-Der-Rechtswissenschaft-3-Judentum-Und-Verb-Rec-Hen-1936-90-S-Scan-Fraktur

  2. Ostfront sagt:

    Juden schänden deutsches Recht

    Der Führer hat in seinem Buch Mein Kampf geschildert, wie die Judenfrage ihm die stärksten
    seelischen Kämpfe verursacht habe; wie er Wochen-Monate-Jahre hindurch gerungen habe,
    ehe er restlos zu der ungeheuerlichen Einsicht zwingen ließ, daß der Jude der systematische
    Verbrecher und Mörder gegenüber dem gesamten Leben des deutschen Volkes sei.
    Leider versuchen nur wenige Deutsche in derselben klaren und unnachgiebigen Art, sich das Treiben der Juden klarzumachen.

    Die meisten Deutschen begnügen sich vielmehr damit, im stillen ihre Zweifel zu hegen, wenn von dem verbrecherischen jüdischen Einfluss die Rede ist. Selbst wer unmittelbar persönlich zum Opfer jüdischer Gaunermethoden geworden ist, stellt sich oft noch auf den Standpunkt, daß dieser eine jüdische Gauner eben eine Ausnahme darstelle. Das hat seinen Grund in der berühmten deutschen Objektivität, die zwar dem eigenen Volksgenossen gegenüber sehr kritisch denkt und dem eigenen Volke auch sehr schlimmes zutraut-z.B. 1918 die Schuld am Kriege-, aber anderseits nicht einsehen möchte, das ein ganzes jüdisches Volk als verbrecherisch zu bezeichnen ist.

    Und doch führt jede gründliche Forschung zu dem gleichen Ergebnis:

    Die Juden haben systematisch alle Lebensgrundlagen des deutschen Volkes zerstört.

    Sie haben auch Recht und Gerechtigkeit zerstört und entwertet.

    Trotzdem stehen gerade auf dem Gebiet des Rechts besonders viele Deutsche dem angeblich schlechten Einfluß der Juden skeptisch gegenüber.

    So wie jeder unpolitische Deutsche immer wieder die anständigen Juden hervorhebt, so glaubt er auch fest an viele gute Juristen unter den Juden .

    Gerade an diese Zweifler wendet sich diese Schrift über die praktischen Methoden der Juden in ihrem teuflichen Kampf gegen das deutsche Recht.

    Gegensätze zwischen Deutschen und Juden

    Wie kommt es, daß die Deutschen häufig die Juden viel zu gut beurteilen ?

    1. Es besteht ein auffälliger Unterschied in der Art, wie Deutsche und Juden voneinander denken. Nur wenige Deutsche bekennen sich zu dem klaren Satz, daß die Juden als Volk im ganzen und ohne Ausnahmen schlechter sind, als die Deutschen. Sehr viele Deutsche haben aber die Juden oft in Schutz genommen, anerkannt, bewundert, gelobt und verherrlicht. Es gibt sogar heute noch Deutsche, die die Juden als das von Gott „auserwählte Volk“, d. h. als das beste und edelste Volk ansehen. —- Umgekehrt haben die Juden sich immer und ausnahmslos für klüger und wertvoller gehalten als die Deutschen ( und als alle anderen Völker). Kein Jude hat je Werte oder Vorzüge des deutschen Volkes anerkannt oder auch nur bemerkt.

    Hier zeigt sich ein grundlegender Wesensunterschied zwischen Juden und Deutschen.

    Der Jude ist überheblich, lobt sich selbst und haßt und verachtet andere Völker.

    „Die tiefgreifenden Unterschiede in der geistigen Veranlagung der Juden und Nichtjuden zeigen deutlich, daß wir Juden das auserwählte Volk und die wahren Menschen sind. Von unseren Stirnen strahlt hohe Geisteskraft, während die Nichtjuden nur einen triebmäßigen, viehischen Verstand haben. Sie können wohl sehen, aber nicht vorausschauen; sie sind unfähig, etwas zu erfinden, ausgenommen rein körperliche Dinge. Daraus geht klar hervor, daß die Natur selbst uns zur Herrschaft über die ganze Welt vorausbestimmt hat.“ ( Die Geheimnisse der Weisen von Zion, herausgegeben von Gottfried zur Beek, S. 53.)

    Der Talmud, das auf den fünf Büchern Moses beruhende Gesetzbuch der Juden, sagt ausdrücklich:

    Die Juden allein werden Menschen genannt. Die Nichtjuden werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt“ (Baba bathra 114 b). —- Der Deutsche dagegen ist bescheiden, gegen sich selbst sehr kritisch und oft zanksüchtig, aber anderen Völkern gegenüber rücksichtsvoll und niemals gehässig.

    Deshalb beurteilt er auch die Juden meist viel zu gut.

    2. Viele Deutsche übersehen aber auch die großen Zusammenhänge und stark ausgeprägten gemeinsamen Eigenschaften der Juden. —- Kaum ein anderes Volk trägt so übereinstimmende
    Züge, Fehler und Schwächen in all seinen Angehörigen, wie das jüdische Volk. Kaum ein anderes Volk ist sich auch dieser Gemeinsamkeit so sehr bewußt, wie es die Juden unter sich sind. Kaum ein anderes Volk hat auch so klare völkische Gesamtziele aufgestellt und jedem einzelnen eingeprägt. So sind alle Juden in gleicher Weise von dem Gedanken durchdrungen, daß sie berufen seien, alle Völker zu beherrschen und für sich arbeiten zu lassen. So zeigen die Juden bei ihrem Vorgehen gegen die Völker, die sie unter ihre Herrschaft zwingen wollen, eine auffällige Geschlossenheit, Zielstrebigkeit und Übereinstimmung.

    Der Deutsche, der in seinem Volke diese Gemeinsamkeit und Willensübereinstimmung bis 1933 nicht gekannt hat, unterschätzt und übersieht deshalb meist die Größe des jüdischen Angriffs. Während die Juden unter sich ihre Gegensätzlichkeiten zurückstellen, um gemeinsam das fremde Volk zu bekämpfen, verzehrt sich das deutsche Volk allzugern in inneren Kämpfen der Stämme, Konfessionen, Klassen, Stände, Parteien usw. Die Deutschen erkennen ihre gemeinsame Volkesart und die gegensätzlichen Wesenszüge eines anderen Volkes nur selten, nämlich nur, soweit sie (besonders an den Grenzen des Reiches und draußen) unmittelbar mit fremden Völkern unangenehme Erfahrung machen.

    Die Juden dagegen sind im Laufe einer mehrtausendjährigen Geschichte immer und überall „draußen“ gewesen, sind dabei stets unter sich im Gegensatz zu allen anderen Völkern geblieben, ihrer jüdischen Eigenarten seit jeher deutlich bewußt.

    3. Hinzukommt aber als wichtigster und wesentlicher Gegensatz:

    Der Deutsche lebt seit Jahrtausenden aus eigener schöpferischer Kraft und Leistung; der Jude lebt seit Jahrtausenden von der Leistung anderer Völker:

    als Parasit !

    Solange das jüdische Volk lebt, hat es nicht selbst gearbeitet, erzeugt, erfunden, erschlossen, geordnet und aufgebaut, sondern diese ursprünglich = schöpferische und fruchtbare Leistung hat es anderen Völkern überlassen *)

    *)Vgl. über die Beteiligung der Juden an den produktiven Berufen die Frankfurter Statistik von Dr. Boeckel, S. 13.

    Der Jude hat sich nur um die Verteilung der geschaffenen Güter und Werte „verdient gemacht, —- wobei allerdings so viel in seine eigene Tasche floß, daß er überall zu Reichtum, Einfluß und Herrschaft gelangte. An sich ist die Verteilung der Lebensgüter —- der Handel —- besonders in einer reich gegliederten Volkswirtschaft eine wichtige und notwendige Aufgabe. Bei den Juden artet aber der „Handel“ von jeher aus in Fälschung der Waren und Gewichte, Überlistung, Betrug, Wucher, Ausbeutung usw. Der Jude konnte dieses verbrecherische Parasitenleben nur deshalb führen, weil er das Wesen und die Eigenart der Völker sehr gründlich studierte und auszunutzen verstand, nämlich besonders die Schwächen und Offenheiten der Völker, die ihm Überlistung, Betrug und Ausbeutung gestatteten. Hierin hat sich der Jude jahrhundertelang erprobt, geübt und bewährt. Hier zeigt sich die grundlegende Wesenseigenschaft und ursprüngliche Veranlagung der Juden. Während die Verbrecher in allen schaffenden Völkern als unwürdig und entartet bekämpft werden und sich deshalb auf die Dauer nicht durchsetzen können, hat der jüdische Verbrecher die überragende Fähigkeit und Intelligenz geschenkt erhalten, seine Opfer so geschickt zu behandeln, sein Verbrechen so raffiniert durchzuführen, daß es gar nicht oder viel zu spät bemerkt wird. Infolge dieser ungewöhnlichen Begabung ist es dem jüdischen Volke seit Jahrhunderten möglich gewesen, von der Arbeit und Mühe anderer, von Betrug und Ausbeutung zu leben.

    Die Juden sind volkgewordenes Gaunertum (von Leers).

    „Durch alle späteren Retuschen hindurch leuchtet der Ursprung des Judentums hervor —- es ist die Diebeskaste des alten Ägypten, nicht nur ein Rassegemisch orientalischer, vorderasiatischer, negerischer und hamitischer Bestandteile, sondern es sind kriminelle Erbstämme **)

    **) von Leers, „Judentum und Gaunertum“, S. 23, und „Weltkampf“ 1938, S. 205.

    Diese verbrecherischen Anlagen zeigt das ganze jüdische Volk. Jeder Jude versteht es, den Nichtjuden unmerklich zu beeinflussen, sein Vertrauen zu gewinnen, seine Schwächen zu erfahren, ihn zu täuschen, zu überlisten, zu leiten, schließlich rücksichtslos zu binden und auszubeuten. Ein mehrtausendjähriges Parasitenleben, eine ebenso lange Schulung, Erziehung und Züchtung auf Grund eines ausgesprochenen Verbrecherrechtes haben diese Anlagen bei den Juden nur deutlicher ausgeprägt.

    So hat Herwig Hartner =Hnizdo *** ) nachgewiesen, daß der jüdische Verbrecher den Haupttyp seines Volkes darstellt.

    *** ) „Das jüdische Gaunertum“, München 1939, S. 32, 297 und 305.

    Bei den Deutschen ist der Verbrecher die Ausnahme; er ist entartet, verkommen, rassisch minderwertig. Bei den Juden ist der Verbrecher die Regel, ist nur selten verkommen oder entartet, sondern gehört zu dem guten Durchschnitt und oft sogar zu den rassisch am besten ausgeprägten Typen des jüdischen Volkes.

    Der Jude ist der geborene Verbrecher.

    Das Verbrechen wird von ihm zur höchsten Meisterschaft geführt, es wird organisiert, systematisch aufgezogen, es wird zum Großunternehmen internationalen Charakters. Der Jude wird überall zum Führer; Organisator, Erzieher und Vertreter des Verbrechertums. Das Verbrechen gehört zum Geschäft, zum Beruf, zum Lebensinhalt und zur Lebensgrundlage des ganzen jüdischen Volkes.

    Der Jude Benjamin Disraeli, als englischer Premierminister (vor hundert Jahren) „Earl of Beaconsfield“ genannt, sagte in seinem Roman „Endymion“:

    „Niemand wird das Prinzip der Rassenunterschiede mit Gleichgültigkeit behandeln wollen. Es ist der Schlüssel der Geschichte . . . Und jetzt üben die Semiten einen ungeheuren Einfluß auf die Weltangelegenheiten durch ihren kleinsten, aber eigentümlichsten Volksstamm: die Juden. Keine Rasse gibt es, die mit solcher Zähigkeit und solchem Geschick im Organisieren begabt ist wie diese. Jene Eigenschaften haben sie einen beispiellosen Griff in alles Besitztum tun und sich unbeschränkten Kredit erwerben lassen“ ****)

    ****) Zitiert nach Ferdinand Weckerle, „Jüdische Weltherrschaft in jüdischer Beleuchtung“, „Weltkampf“ 1938, S. 536.

    4. Es ist klar, daß dieses jüdische „Geschick im Organisieren“ —- des Verbrechens nämlich —- und dieser „beispiellose Griff in alles Besitztum“ die Juden in Widerspruch und Konflikt mit dem deutschen Recht bringen mußten. Die Juden haben sich aber durch das deutsche Recht in ihrem verbrecherischen Treiben nicht aufhalten lassen, sondern bewußt und systematisch das deutsche Recht verletzt, bekämpft und geschändet. Der jüdische Großangriff gelangte nach 1918 zur höchsten Entfaltung. Er ging im wesentlichen von drei Seiten aus und in drei Formen vor sich:

    a) Die Juden verletzen die deutsche Rechtsordnung ständig und gründlich, aber so geschickt, daß sie nicht oder nur sehr schwer und selten gefaßt werden. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte sind den gerissenen jüdischen Methoden nicht mehr gewachsen. Die Gesetze reichen nicht mehr aus.

    b) Die jüdische Presse bekämpft die deutsche Rechtspflege. Jüdische Rechtsverdreher entwerten jeden Rechtsschutz. Die Verbrechensbekämpfung wird gelähmt und praktisch aufgehoben; die Vollstreckung privatrechtlicher Ansprüche wird vereitelt.

    c) Der Jude erobert die Rechtsprechung, die juristische Ausbildung, die Rechtswissenschaft und Gesetzgebung.

    Damit wird das deutsche Recht selbst aufgehoben.

    A. Jüdische Verbrechen

    Wucher —- trotz Gericht und Gesetz!

    Wucher ist nach deutschen Recht verboten. Der wucherische Vertrag ist nichtig, d. h. er darf nicht mit gerichtlicher Hilfe durchgesetzt werden. Außerdem ist der Wucher noch zu bestrafen.

    . . . . .

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    Messerschmidt, Gustav – Juden schaenden deutsches Recht (1940, 35 Doppels., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Messerschmidt-Gustav-Juden-schaenden-deutsches-Recht

    …..Die Juden sind volkgewordenes Gaunertum (von Leers).

    Wie Kam Der Jude Zum Geld ?

    Eine historische Untersuchung

    von Dr. Johann von Leers

    Gliederung
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/14/die-geschichte-des-geldes-teil-3-2/#comment-28492

    Geleitwort

    Die Lösung der Judenfrage ist für das deutsche Volk wie für alle anderen Völker eine Lebensfrage.
    Diese Erkenntnis gehört zu den Grundpfeilern der nationalsozialistischen Weltanschauung.
    Wenn man sich des Juden erwehren will, so muß man ihn kennen, muß wissen, welches seine Eigenart, seine Methoden und seine Ziele sind. Zu dieser Aufklärung über den Juden beizutragen, ist Ziel und Aufgabe der vorliegenden Schriftenreihe, deren Inhalt jeden Volksgenossen angeht.

    Dr. Wilhelm Ziegler
    Ministerialrat

    Einleitung
    Jüdischer Reichtum zur Zeit der eigenen Staatlichkeit.
    Das Züchtungsprodukt Esras und Nehemias
    Die Auslese der Gaunerischesten.
    Der Reichtum der Juden im klassischen Altertum.
    Die Juden in den Germanenreichen der Völkerwanderungszeit.
    Der Jude und das Hörigwerden der germanischen Freibauern.
    Der jüdische Reichtum im frühen Mittelalter.
    Das jüdische Zinsmonopol.
    Das Zeitalter der Hofjuden.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/14/die-geschichte-des-geldes-teil-3-2/#comment-28029

    Das Zeitalter der Hofjuden.(Fortsetzung)
    (…..)
    Die Geschichte der jüdischen Vermögensbildung gehört so nur zum Teil der Volkswirtschaftslehre oder Finanzgeschichte, in erheblichem Umfange aber der Kriminalgeschichte und Kriminalsoziologie an. Wir Deutsche haben dies erkannt. An den Tage, wo auch andere Völker dies erkennen werden, wird die ehrliche Arbeit in der Welt einen ihrer größten Siege erringen und auch diese anderen Völker werden dazu übergehen, die Bildung von Schmarotzervermögen der Juden auf Kosten des arbeitenden Volkes unmöglich zu machen.

    Selbstverständlich werden die Juden schreien mit den Worten des alten Rothschild: „ Wer mer nemmt mei Geld, nemmt mir mei Ehr´!“ — aber das kommt eben davon, wenn man jahrtausendelang das Geld zu seiner Ehre, den Wucher zu seiner Waffe und den Haß gegen die schaffenden Völker zu seinem Leitstern gemacht hat!
    Ende des Buches
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/14/die-geschichte-des-geldes-teil-3-2/#comment-28296
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    Gottfried zur Beek – Die Geheimnisse der Weisen von Zion

    • Ostfront sagt:

      Juden schänden deutsches Recht (Fortsetzung)

      Der Führer hat in seinem Buch Mein Kampf geschildert, wie die Judenfrage ihm die stärksten
      seelischen Kämpfe verursacht habe; wie er Wochen-Monate-Jahre hindurch gerungen habe,
      ehe er restlos zu der ungeheuerlichen Einsicht zwingen ließ,

      daß der Jude der systematische Verbrecher und Mörder gegenüber dem gesamten Leben des deutschen Volkes sei.

      Leider versuchen nur wenige Deutsche in derselben klaren und unnachgiebigen Art, sich das Treiben der Juden klarzumachen.

      Die meisten Deutschen begnügen sich vielmehr damit, im stillen ihre Zweifel zu hegen, wenn von dem verbrecherischen jüdischen Einfluss die Rede ist. Selbst wer unmittelbar persönlich zum Opfer jüdischer Gaunermethoden geworden ist, stellt sich oft noch auf den Standpunkt, daß dieser eine jüdische Gauner eben eine Ausnahme darstelle. Das hat seinen Grund in der berühmten deutschen Objektivität, die zwar dem eigenen Volksgenossen gegenüber sehr kritisch denkt und dem eigenen Volke auch sehr schlimmes zutraut-z.B. 1918 die Schuld am Kriege-, aber anderseits nicht einsehen möchte, das ein ganzes jüdisches Volk als verbrecherisch zu bezeichnen ist.

      Und doch führt jede gründliche Forschung zu dem gleichen Ergebnis:

      Die Juden haben systematisch alle Lebensgrundlagen des deutschen Volkes zerstört.

      Sie haben auch Recht und Gerechtigkeit zerstört und entwertet.

      Trotzdem stehen gerade auf dem Gebiet des Rechts besonders viele Deutsche dem angeblich schlechten Einfluß der Juden skeptisch gegenüber.

      So wie jeder unpolitische Deutsche immer wieder die anständigen Juden hervorhebt, so glaubt er auch fest an viele gute Juristen unter den Juden .

      Gerade an diese Zweifler wendet sich diese Schrift über die praktischen Methoden der Juden in ihrem teuflichen Kampf gegen das deutsche Recht.
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      A. Jüdische Verbrechen

      Wucher —- trotz Gericht und Gesetz!

      Wucher ist nach deutschen Recht verboten. Der wucherische Vertrag ist nichtig, d. h. er darf nicht mit gerichtlicher Hilfe durchgesetzt werden. Außerdem ist der Wucher noch zu bestrafen. Nach jüdischen Recht ist der Wucher gegenüber jedem Nichtjuden gestattet und erwünscht *).

      *) Vgl. unten S. 57, 3 a.

      In Deutschland gab es in der Systemzeit trotz Gesetz und Gericht ein geradezu blühendes jüdisches Wuchergewerbe. Der jüdische Weltmeister in allen Methoden der wucherischen Ausbeutung ging eben so raffiniert vor, nach allen Seiten geschützt und gerüstet, daß er in den allermeisten Fällen nicht gefaßt wurde. Wie war das möglich ? Ich will dazu einen praktischen Fall schildern, den ich Ende 1932 in Berlin selbst bearbeitet habe.

      Ein mittlerer Beamter war im Jahre 1929 durch eine Verwandtenbürgschaft, vor allem aber durch eine langwierige Krankheit seiner Ehefrau, in größter Not geraten. Niemand half ihm mehr, kein Mensch wollte noch borgen, so ging er schließlich —- als seine Frau ins Krankenhaus mußte —- zu einem jüdischen „Geldgeber“. Dieser lieh ihm 500 RM., weil der Jude ein großer Menschenfreund ist und jederzeit gern hilft, besonders wenn er anständige Leute findet, die alles zurückzahlen wollen. —- Wenn sie es aber nicht zurückzahlen können ? ! Keine Sorge ! Der Jude weiß genau, wem er sein gutes Geld anvertrauen darf. Er macht allerdings einen kleinen Vertrag.

      Zinsen ?

      „Nur 4% ungefähr !“ Anständig, nicht wahr ? Vielleicht gibt es das heute auch noch ? ! Aber damals war solch ein Zinssatz sehr häufig. Damit wir und nicht unnötig mißverstehen:

      Gemeint sind natürlich monatliche Zinsen, nicht etwa Jahreszinsen. Das brauchte man damals bei den „Geldgebern“ nicht erst hervorzuheben; denn es war üblich, immer nur den Monatszinssatz zu nennen. Weil es sich so nett und harmlos anhört.

      „Unser Zinsfuß schwankt zwischen 3 und 8% —-“: das klingt doch wirklich viel schöner als die dumme deutsche Ausdrucksweise „36 —- 96% Jahreszinsen“, nicht wahr ?

      In dem kleinen, harmlosen Vertrage machte dieser Punkt aber gar keine Schwierigkeiten, —- weil das Wort „Zinsen“ darin überhaupt nicht vorkommt. So lautet der

      Vertrag:

      § 1. Der Schuldner bekennt, vom Geldgeber ein bares Darlehn von RM. 600.– (in Worten: sechshundert Reichsmark) erhalten zu haben.

      § 2. Das Darlehen ist in sechs Monatsraten, beginnend am nächsten Ersten, zurückzuzahlen.

      § 3. Für die Raten gibt der Schuldner sechs Wechsel, die der Geldgeber weitergeben oder einklagen kann, sobald eine Rate im Rückstand ist.

      § 4. Als Sicherheit für das Darlehen übereignen der Schuldner und seine Ehefrau ihre in der Anlage aufgeführten Einrichtungsgegenstände dem Gläubiger. Sie versichern an Eides Statt, daß diese Gegenstände ihr volles unbeschränktes Eigentum, auch nicht anderweitig verpfändet oder zur Sicherheit übereignet sind.

      § 5. Der Schuldner und seine Ehefrau versichern, daß sie alle Angaben in ihrem Darlehnsantrag wahrheitsgetreu beantwortet haben. Der Antrag gilt als Bestandteil dieses Vertrages.

      § 6. Mündliche Vereinbarungen sind ungültig.

      Dieser kleine harmlose Vertrag hat es nun aber in sich.

      1. Zunächst enthält der § 1 keinen Schreibfehler (600 statt 500), sondern es sind einfach Kapital und Zinsen zusammengezogen. Dieser einfache Trick hat weittragende Folgen, was noch festzustellen sein wird. —- Die Zinsen sind offenbar wucherisch. Wer 500 RM. entleiht und dafür schon am nächsten Ersten 100 RM. zurückzahlen muß usw., also 600 RM. in einem halben Jahr, der bezahlt in Wahrheit nicht „ungefähr 4% —- wie der Jude so nett sagte —-, sondern genau 66% (jährlich).

      2. Hiergegen sagte man aber: „Was heißt hier Jahreszinsen ! Der Schuldner muß eben 100 RM. draufzahlen. Dafür ist er auch unsicher genug; schließlich muß der Geldgeber eine ,Risikoprämie‘ nehmen dürfen !“ Das ist der zweite Trick: das angebliche Risiko. In Wahrheit geht der Jude nicht das Risiko ein, etwa einen größeren Teil seines Darlehens zu verlieren. Er weiß genau, daß dieser Beamte ihm unmöglich in den nächsten 6 Monaten 600 RM. zurückzahlen kann, selbst wenn er wolte. In diesem Falle hatte der Beamte sogar dem Juden von vornherein erklärt, daß er monatlich höchstens 30 RM. zurückzahlen könne. Und der Jude war damit einverstanden. Er will ja sein Geld auch gar nicht so schnell zurück haben; es ist ihm viel lieber, wenn sich die Zurückzahlung hinauszögert, zwei —- drei —- fünf Jahre lang, am liebsten bis in alle Ewigkeit !

      3. Das erscheint allerdings übertrieben. Denn man kann sich doch mit einem Darlehen von 500 RM. nicht jemanden ewig zum Schuldner machen ? Der Jude kann es aber doch —- mit diesem kleinen harmlosen Vertrage. Das „Schuldverhältnis“ entwickelt sich mit unheimlicher Gesetzmäßigkeit folgendermaßen:

      Der Schuldner zahlt am nächsten Ersten —- wie vorausgesehen und besprochen —- nur 30 RM. Der Jude schickt ihn postwendend einen freundlichen Brief: „Da Sie leider statt 100 RM. nur 30 meinen Konto überwiesen haben, stunde ich Ihnen die restlichen 70 RM. wie besprochen gegen 3% bis zum nächsten Ersten. Ihre Schuld beläuft sich mithin auf

      100,00 RM. fällige zweite Rate,
      70,00 RM. Rückstand der ersten Rate
      2,10 RM Stundungszinsen
      ———————————————
      172,10 RM. insgesamt.

      Anbei übersende ich Ihnen einen neuen Wechsel über 172,10 mit der höflichen Bitte um gefällige Akzeptierung, wonach ich Ihnen den überfälligen Wechsel über 100 RM. zurücksenden werde.“ Der Schuldner kann nicht anders: er schreibt den neuen Wechsel quer. Dieses Spiel wiederholt sich nun jeden Monat. Der Jude zieht die bezahlten 30 RM. immer nur von dem Wechselbetrag ab, der ja schon Zinsen und Zinseszinsen enthält, und schlägt auf den Rest nochmals 3% monatliche Stundungszinsen auf. Der wahre Zinssatz steigt dabei immer schneller; die Wechsel werden immer höher. Nach einem halben Jahr hat der Schuldner 180 RM. zurück gezahlt, seine Schuld ist aber nicht etwa auf 320 RM. (500 —- 180) zurückgegangen, sondern auf 466,40 gestiegen. Wenn er jetzt ebenso treu und brav monatlich 30 RM. zahlt, so hat er nach 26 Monaten endlich seine Schuld getilgt, d. h. er hat für 500 RM. rund 764 RM. zurückgezahlt. Bei einen Zinssatz von 6% hätte der Schuldner in 18 Monaten mit rund 524 RM. seine ganze Schuld mit Zinsen zurückgezahlt.

      4. Nun kommt aber hinzu, daß der Schuldner, der schon zum Wucherer gehen mußte, ja ohnehin kaum ordentlich leben, geschweige denn pünktlich und regelmäßig seine Schulden zurückzahlen kann. Sobald eine unvorhergesehene Ausgabe nötig wird, kann der Schuldner also die Monatsrate von 30 RM. nicht zahlen. Dann wächst seine Schuld sofort wieder um Zinseszinsen. Und in den schweren Jahren von 1930 —- 1932 traten oft solche Schwierigkeiten auf. Die Folge war schließlich, daß die monatliche Zinsforderung höher wurde als der Betrag, den der Schuldner zurückzahlen konnte: d. h. die Schuld nahm trotz Zahlung nicht mehr ab, sondern ging tatsächlich in eine ewige Zinsknechtschaft über. In diesem praktischen Falle hatte der Beamte auf das Darlehen von 500 RM. bereits 763 RM. zurückbezahlt; trotzdem hatte der Jude außerdem noch ein vollstreckbares Urteil (!) über 223 RM. „Restforderung“ in Händen ! Der wahre Zinssatz war längst auf über 100% gestiegen.

      5. Kann man sich gegen solchen unverschämten Wucher nicht wehren ? Hiergegen hat der Jude sich schon gesichert. Er hat sich nicht umsonst mit pünktlicher Genauigkeit jeden Monat einen neuen Wechsel akzeptieren lassen. Wenn der Schuldner nicht mehr zahlen will, so präsentiert der Jude ihm den letzten Wechsel, der ja die gesamte Restsumme umfaßt, verklagt ihn im Wechselprozeß und verlangt dabei vor Gericht ganz frech auch noch 6% Verzugszinsen. In diesem Prozeß nutzt dem Schuldner der Hinweis auf den Wucher überhaupt nichts, besonders wenn der Jude den Wechsel vorher noch weitergegeben hatte. Aber selbst wenn der Jude im ordentlichen Verfahren klagte, konnte er trotz des Wuchereinwandes häufig siegen. Denn der Wucher ist oft kaum nachzuweisen.

      6. Der Vertrag enthält nämlich das Wort „Zinsen“ überhaupt nicht. Der Jude hat sich auch in seiner ganzen Korrespondenz stets gehütet, das richtige Darlehen zu nennen. Er behauptete jetzt einfach, er habe dem Schuldner 600 RM. geliehen. Wie soll der Schuldner diese dreiste Lüge bekämpfen und widerlegen ? Der Schuldner möchte es beschwören, daß er nur 500 RM. erhalten habe, aber was hilft ihm das ? Er selbst ist Partei und kommt nicht zum Schwören; seine ehrliche und entrüstete Behauptung allein genügt nicht. Der Jude ruft ihm sogar noch höhnisch entgegen: „Warum wollen Sie nicht lieber gleich beschwören, daß ich Ihnen 300 RM. gegeben hätte ? !“ Hier kann tatsächlich nur die Einsicht eines guten deutschen Richters weiterhelfen, der dem Juden einfach nicht glaubt, daß er 600 RM. ohne Zinsforderung ausleiht, und der außerdem die Angabe des Bewucherten —- daß er nur 500 RM. erhalten habe —- glaubt. Nur in einem Strafverfahren könnte der Schuldner ( und seine Frau) die richtige Höhe des Darlehens als Zeuge beschwören. Diese eidliche Aussage im Strafverfahren kann dann auch der Zivilrichter übernehmen und als richtig zugrunde legen. Leider gab es aber auch in diesem Punkte noch neue Schwierigkeiten: die Staatsanwaltschaft wollte damals das Strafverfahren gegen den Wucherer noch nicht einmal durchführen !

      7. Denn zum „Wucher“ gehört nach dem Strafrecht, wie auch nach dem bürgerlichen Recht eine „Ausbeutung der Notlage“. Hier holt der Jude den Darlehnsantrag hervor, der nach § 5 zum Vertrage gehört. Das ist ein umfangreicher Fragebogen über die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Schulden, den der Schuldner und seine Frau „wahrheitsgetreu“ ausfüllen mußten, bevor sie das Darlehen erhielten. In diesem Fragebogen mußten sie auch „an Eides Statt“ versichern, daß sie sich nicht in Not befänden, daß das gewünschte Darlehen für Neuanschaffung oder ähnliche harmlose Dinge bestimmt sei. Soll jetzt der Schuldner seine damaligen Angaben selbst als unwahr nachweisen ? Selbst wenn er das könnte und dürfte, kann der Jude nun sagen, er hätte sich damals auf die Wahrheit und Richtigkeit dieser Angaben verlassen und von einer Notlage nichts geahnt. Der Jude ruft scheinheilig aus: „Wenn ich das geahnt hätte, so hätte ich ihm doch gar kein Geld geliehen ! Ich hätte befürchten müssen, daß ich nichts davon zurückbekommen würde.“ Auf diese Heuchelei sind damals tatsächlich Juristen hineingefallen. Selbstverständlich kann aber ein guter deutscher Rechtswahrer diesen Schwindel sofort entlarven, sofern er nur die Grundlage, das ursprüngliche Darlehen von 500 RM., für nachgewiesen ansieht. Dann ergibt sich nämlich aus allen Zahlungen und Forderungen die unerhörte Höhe der Zinsen und Zinseszinsen. Wer aber solche Wucherzinsen fordert, der weiß genau, daß nur die Ärmsten diese Last auf sich nehmen, weil sie wirklich nicht mehr anders können. Niemand geht zum Wucherer und verpflichtet sich zu so unerhörten Zinsen, der nicht in letzter dringendster Not ist. Und das wissen gerade die Wucherer selbst am allerbesten. Sie wissen genau, daß alle „wahrheitsgetreuen“ Angaben in dem raffinierten Fragebogen oder Darlehnsantrag unrichtig sind. Wer im Darlehensantrag seine Notlage ehrlich zugeben wollte, der würde ja nie Geld erhalten.

      8. Trotz aller raffinierten Künste kann also der Wucherer doch vom Richter und Staatsanwalt gefaßt werden. Deshalb versteht es der Jude, auch diese Möglichkeit auszuschließen, indem er sein Opfer so geschickt beschwatzt, daß dieser vor dem Zivilrichter nicht von Wucher spricht oder zum Termin gar nicht erscheint. Sehr häufig schüchtert der Jude aber den Deutschen so stark ein, daß dieser es nicht einmal wagt, beim Gericht oder gar beim Staatsanwalt in dieser Sache Hilfe zu suchen. Der Wucherer benutzt nämlich den Vertrag frech und rücksichtslos zum Angriff. Sobald der Schuldner in Rückstand kommt und seine Not klagt und um Erlaß der Restforderung bittet, spielt sich der Wucherer selbst als belogen und betrogen auf. Er macht seinem armen Opfern klar, daß die falschen Angaben in dem Fragebogen ein Verbrechen darstellten —- Betrug, falsche eidesstattliche Versicherung ! Diese „Rechtsbelehrung“ist selbstverständlich falsch, weil der Wucherer nicht getäuscht worden ist, und weil die eidesstattliche Versicherung nicht vor einem Gericht abgegeben wurde. Trotzdem erreichte der Jude mit seiner falschen Rechtsbelehrung —- Erpressung ! —- , daß die meisten Wucherfälle überhaupt nicht zur Kenntnis der Gerichte und der Staatsanwaltschaft gelangt sind.

      9. Dieser jüdische Wucherer soll insgesamt etwa 60 000 RM. auf diese Weise wucherisch ausgeliehen haben. Rechnet man etwaige Verluste ab, so ergibt sich doch mindestens eine Verzinsung des Kapitals von 40% , d. h. ein Jahresverdienst von 24 000 RM., mit dem sogar ein Jude sicher ganz gut auskommen kann. Der Jude soll sich auch gerühmt haben, daß seine Geschäftsbücher schon mehrfach durch das Finanzamt, durch den Staatsanwalt und durch das Gericht geprüft worden seien, aber immer habe man ihm nichts anhaben können. Diese Darstellung ist durchaus glaubwürdig, weil der Wucherer sicher ebensogut seine wahren Einnahmen verschleiert haben wird, wie er hier verstanden hat, den Wucherer zu verdecken.
      Herwig Hartner = Hnizdo berichtet **) aus Wien von Zinsen in gleicher Höhe, von 26 bis zu 200% (jährlich).

      **) „Das jüdische Gaunertum“, S. 115 —- 122.

      „Im Februar 1924 stand der jüdische Agent Josef Finkelstein vor Gericht unter Anklage, die Notlage eines (arischen) Ehepaares ausgenutzt zu haben, um für sein Darlehn eine Verzinsung von 35 bis 50% vierteljährlich zu erpressen. In erster Instanz verurteilt, hob das Landesgericht das Urteil auf und der Angeklagte wurde freigesprochen mit der Begründung, daß solche Zinssätze noch nicht als Wucher zu betrachten seien und im übrigen auch die Banken die gleichen Zinsengeschäfte betrieben **)

      **)Daselbst, S.122.

      10. Das Verbrechen des Wuchers ist eine Erfindung des Juden, ebenso wie der Jude den Zins eingeführt hat. Es ist die „rechtliche“ Methode, andere Menschen für sich arbeiten zu lassen. Schon das reine Darlehnsgeschäft bietet die größte Möglichkeit, eine wirtschaftliche Abhängigkeit herzustellen. Wer sich in wirtschaftlicher Not befindet, kann nur durch eigene Leistung sich daraus befreien. Durch das Darlehn wird aber seine Notlage viel schneller und leichter behoben, so daß er diese große Vergünstigung allzu leicht auch ein großes Entgelt, d. h. hohe Zinsen verspricht. Das leicht erworbene Geld wird auch leichter verbraucht, als das selbstverdiente. Der Empfänger kommt aber nicht um seine Rückzahlungs = und Zinsespflicht herum. Er muß jetzt die Arbeitsleistung nachholen, die er ohne das Darlehn auch hätte leisten müssen. Seine Leistung muß sogar noch größer sein, weil er ja auch noch die Zinsen erarbeiten muß. Außerdem muß er aber auch in der Zukunft leben, kann also nur von den Überschüssen seiner Arbeit Darlehn und Zinsen zurückzahlen.

      Nun erkennt er erst —- zu spät ! —-, daß er gar nicht soviel schaffen kann, um die übernommenen Pflichten einzuhalten. Die Rückzahlung und Verzinsung verzögert sich, der Jude drängt und mahnt und fordert höhere Zinsen, gewährt aber auch wieder neue Kredite, um nur sein Opfer dadurch noch fester zu binden und tiefer in die Schuldknechtschaft zu führen.

      So hat der Jude zu allen Zeiten gerade aus der Not der Völker, nach großen Katastrophen und gerade bei den ärmeren Schichten fremder Völker immer wieder seine wucherische Geschäfte machen können. Das ist von den verschiedensten Forschern für die ganze jüdische Geschichte von den Zeiten Moses bis heute immer wieder nachgewiesen worden ***)

      ***) Vgl. Adolf Hitler, „Mein Kampf“, Bd. 1, 11. Kap., Werdegang des Judentums; A. Rosenberg, „Der Jude im Wandel der Zeiten“; von Leers, „Judentum und Gaunertum“, „Wie kam der Jude zum Geld“; Werner Sombart, „Die Juden und das Wirtschaftsleben“, Leipzig 1911, und andere.

      Weil der Jude dabei immer zunächst als Wohltäter auftritt und sich stets gegen alle möglichen Verluste und rechtlichen Schranken zu schützen weiß, ist er niemals rechtzeitig und gründlich an seinem Treiben gehindert worden. Sondern er hat immer zuerst jenen „beispiellosen Griff in alles Besitztum“ tun können, der ihm Reichtum, Einfluß und Macht gab. So hat er schließlich sich immer wieder sogar als einziger Geldgeber im größten Stile für Fürsten, Staaten und Völker betätigen können. Damit war sein höchstes Ziel erreicht, weil Fürsten, Staaten und Völker damit von ihm abhängig wurden und er schließlich auch die politische Herrschaft gewann, wen er sich auch meist hütete, offiziell als Obrigkeit in Erscheinung zu treten.

      So konnte der Jude schon 1897 in den Protokollen der Weisen von Zion****) „mit voller Überzeugung sagen, daß wir (Juden) zur Zeit die Gesetzgeber sind. Wir sprechen Recht und üben die vollziehende Gewalt aus, wir strafen und begnadigen, wir sitzen als Führer aller unserer Heere hoch zu Roß“.

      ****) Gottfried zur Beek, S. 38.

      Der jüdische „Handel“

      Solange es ein jüdisches Volk gibt, hat es vom Handel gelebt. Nur unterscheidet sich der jüdische Handel sehr wesentlich von dem anderer Völker, besonders von der Tätigkeit des deutschen Kaufmanns. Der Jude ist nicht Händler, um die Waren = und Güterverteilung regeln zu helfen, sondern weil er beim Handeln die größten und unerschöpflichen Möglichkeiten hat, durch Überlistung und Betrug schnell zu Geld und Reichtum zu gelangen.
      . . . . .

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      Messerschmidt, Gustav – Juden schaenden deutsches Recht

      Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes.


      Mit Erläuterungen versehen von Dipl.-Ing. Gottfried Feder

      Inhalt.
      Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des
      Geldes……..…………………………………………5
      Ausführung und Begründung 10
      Die Konvertierung der Kriegsanleihe in Bankguthaben 38
      Besondere Erläuterungen zu der Gesetzesforderung
      im Manifest………………. ……………………………….40
      Die Einwände und ihre Widerlegung ……………………..46
      Weiteres Programm ………………………………….……61

      Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes.

      Der Mammonismus ist die schwere, alles erfassende und überwuchernde Krankheit, an der unsere heutige Kulturwelt, ja die ganze Menschheit, leidet. Er ist wie eine verheerende Seuche, wie ein fressendes Gift, daß die Völker der Welt ergriffen hat.

      Unter Mammonismus ist zu verstehen:

      Zum einen die internationalen übergewaltigen Geldmächte, die über allem Selbstbestimmungsrecht der Völker thronende über- staatliche Finanzgewalt, das internationale Großkapital, die einzig goldene Internationale; zum andern eine Geistesverfassung, die sich weitester Volkskreise bemächtigt hat; die unersättliche Erwerbsgier, die rein aufs Diesseitige gerichtete Lebensauffassung, die zu einem erschreckenden Sinken aller sittlichen Begriffe schon geführt hat und weiter führen muß. Verkörpert und auf die Spitze getrieben ist diese Geistesverfassung in der internationalen Plutokratie. Die Hauptkraftquelle des Mammonismus ist der mühe- und endlose Güterzufluß, der durch den Zins geschaffen wird. Aus dem durch und durch unsittlichen Leihzinsgedanken ist die goldene Internationale geboren. Die aus der Gier nach Zins und Wucher jeder Art erwachsene geistige und sittliche Verfassung hat zu der erschreckenden Versumpfung eines Teiles der Bourgeoisie geführt.

      Der Leihzinsgedanke ist die teuflische Erfindung des Großleihkapitals, sie ermöglicht allein das träge Drohnenleben einer Minderzah1 von Geldmächtigen auf Kosten der schaffenden Völker und ihrer Arbeitskraft, sie hat zu den tiefen, unüberbrückbaren Gegensätzen, zum Klassenhaß
      geführt, aus dem der Bürgerkrieg und Bruderkrieg geboren ist.

      Ein einziges Heilmittel, das Radikalmittel zur Gesundung, der leidenden Menschheit ist
      die Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes. Die Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes bedeutet die einzig mögliche und endgültige Befreiung der schaffenden Arbeit von den geheimen übergewaltigen Geldmächten. Die Brechung der Zinsknechtschaft bedeutet die Wiederherstellung der -freien Persönlichkeit, die Erlösung des Menschen aus der Versklavung, aus dem Zauberbanne, in die seine Seele vom Mammonismus verstrickt wurde. Wer den Kapitalismus bekämpfen will, muß die Zinsknechtschaft brechen.

      Wo muß die Brechung der Zinsknechtschaft einsetzen?

      Beim Leihkapital!

      Warum?

      Weil das Leihkapital gegenüber allem industriellen Großkapital so übermächtig ist, daß die großen Geldmächte wirksam nur durch Brechung der Zinsknechtschaft des Leihkapitals bekämpft werden können. 20:1 ist das Verhältnis des Leihkapitals zum industriellen Großkapital. Über 12 Milliarden Zinsen für das Leihkapital muß das deutsche Volk alljährlich in Gestalt von direkten und indirekten Steuern, von Mietzins und Lebensverteuerung aufbringen, während sogar in den Hochkonjunkturjahren des Krieges die Gesamtsumme aller von den deutschen Aktiengesellschaften ausgeschütteten Dividenden nur 1 Milliarde betrug. Alle menschliche Berechnungsmöglichkeit übersteigend, das lawinenartige Wachstum des Leihkapitals durch ewigen, endlosen und mühelosen Güterzufluß aus Zins und Zinseszins.

      Welchen Segen nun bringt die Brechung der Zinsknechtschaft für das arbeitende Volk Deutschlands, für die Proletarier aller Länder der Erde

      Die Brechung der Zinsknechtschaft gibt uns die Möglichkeit, die Aufhebung aller direkten und indirekten Steuern zu betreiben. Hört es, Ihr werteschaffenden Menschen aller Länder, aller Staaten und Kontinente, alle aus direkten und indirekten Quellen fließenden Staatseinnahmen fließen restlos in die Taschen des Großleihkapitals. Die Erträgnisse der werbenden Staatsbetriebe, als da sind Post Telegraph, Telefone Eisenbahn, Bergwerke, Forsten u. s. w. reichen vollkommen aus, um alle notwendigen Staatsaufgaben für Erziehung, Bildung, Rechtspflege, Verwaltung, soziale Fürsorge daraus bestreiten zu können. Also aller wahrer Sozialismus wird solange keinen Segen der Menschheit bringen, als die Erträgnisse aus den gemeinwirtschaftlichen Betrieben gegenüber dem Großleihkapital tributpflichtig bleiben.

      Darum fordern wir zunächst als Staatsgrundgesetz für die deutschen Völker, dann als Grundgesetz für alle jene Brüdervölker, welche mit uns die Kulturgemeinschaft eines Völkerbundes eingehen wollen, folgendes:

      § 1. Die Kriegsanleihestücke, sowie alle übrigen Schuldtitel des deutschen Reiches, sowie alle übrigen Schuldtitel der deutschen Bundesstaaten, insbesondere Eisenbahnanleihen, ferner die Schuldverschreibungen alle Selbstverwaltungskörper werden unter Aufhebung der Zinspflicht zu gesetzlichen Zahlungsmitteln – zum Nominalbetrag erklärt.

      § 2. Bei allen übrigen festverzinslichen Papieren, Pfandbriefen, Industrieobligationen, Hypotheken etc, tritt an Stelle der Zinspflicht, die Rückzahlungspflicht; nach 20 oder 25 Jahren ist somit je nach der Höhe der Verzinsung das geliehene Kapital zurückbezahlt und die Schuld erloschen.

      § 3. Alle Immobiliarschulden, Hypotheken etc. werden nach den im Grundbuch eingetragenen Lasten wie bisher raten= weise zurückbezahlt. Das auf diese Weise entschuldete Vermögen an Haus und Bodenbesitz wird anteilweise Eigentum des Staates oder des Selbstverwaltungskörpers. Auf diese Weise kommt der Staat in die Lage, die Mietpreise zu bestimmen und abzusenken.

      § 4. Das gesamte Geldwesen untersteht der Zentralstaatskasse. Alle Privatbanken desgleichen, die Postscheckkassen, Sparkassen und Kreditgenossenscbaften werden als Filialbetriebe angegliedert.

      § 5. Aller Realkredit wird nur durch die Staatsbank vergeben. Personal= und Warenkredit wird den Privatbankiers überlassen gegen staatl. Konzession. Diese wird unter Berücksichtigung der Bedürfnisfrage und unter Verbot der Errichtung von Filialen für bestimmte Bezirke erteilt. Die Gebührenordnung wird vom Staate festgesetzt.

      § 6. Die Dividendenwerte werden in gleicher Weise wie. die festverzinslichen Papiere in jährlichen Raten von 5°/o getilgt. Die überschießenden Gewinnerträgnisse werden teilweise als Entschädigung für „riskiertes” Kapital (im Gegensatz zu den festverzinslichen und mündelsicheren Papieren) an die Aktieninhaber hinausbezahIt, während der weitere Überschuß durch das selbständige Recht der Arbeiterschaft entweder sozial verteilt oder zum Abbau der Preise der Produkte verwendet wird.

      §7. Für alle Personen, die aus körperlichen Gründen (hohes Alter, Krankheit, körperliche oder geistige Arbeitsunfähigkeit, große Jugendlichkeit) nicht in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, werden die bisherigen eventuell sogar erhöhten Zinserträgnisse aus vorhandenen Kapitalvermögen als Leibrente weiterbezahlt gegen Einlieferung der Wertpapiere.

      §8. Im Interesse eines Abbaues der bestehenden Inflation mit Zahlungsmitteln wird eine allgemeine stark gestaffelte Ver- mögenseinziehung vorgenommen, die in Kriegsanleihestücken oder anderen Schuldtiteln des Reiches oder der Staaten geleistet werden. Diese Papiere werden eingestampft.

      § 9. Durch intensivste Volksaufklärung ist dem Volle klarzumachen, daß das Geld nichts anderes ist und sein darf, als eine Anweisung auf geleistete Arbeit; da jede hochentwickelte Wirtschaft des Geldes als Austauschmittel zwar be- darf, aber, daß damit auch die Funktion des Geldes erfüllt ist und dem Geld auf keinem Fall durch den Zins eine über- irdische Macht verliehen sein kann, aus sich selbst heraus zu wachsen zu Lasten der schaffenden Arbeit.

      Warum haben wir dies alles, was so selbstverständlich ist, was man als das Ei des Kolumbus für die soziale Frage bezeichnen muß, bisher noch nicht erreicht?

      Weil wir in unserer mammonistischen Verblendung klar zu sehen verlernt haben, daß die Lehre von der Heiligkeit des Zinses ein ungeheurer Selbstbetrug ist , daß das Evangelium von dem allein seligmachenden Leihzins unser ganzes Denken in die goldenen Netze der internationalen Plutokratie verstrickt hat. Weil Wir vergessen haben und geflissentlich von den allgewaltigen Geldmächten darüber im Unklaren gehalten werden, daß mit Ausnahme von wenigen Geldgewaltigen der angeblich so schöne und von den Gedankenlosen so geliebte Zins rein von den Steuern aufgezehrt wird.

      Unsere ganze Steuergesetzgebung ist und bleibt, solange wir die Befreiung von der Zinsknechtschaft nicht haben, nur Tributpflicht gegenüber dem Großkapital, nicht aber, was wir uns manchmal einbilden, freiwilliges Opfer zur Verwirklichung von Gemeinschaftsarbeit.

      Deshalb ist die Befreiung von der Zinsknechtschaft des Geldes die klare Losung für die Weltrevolution, für die Befreiung der schaffenden Arbeit von den Fesseln der überstaatlichen Geldmächte…..

      hier bitte weiter lesen:
      Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes – Gottfried Feder (1919)
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/12/die-geschichte-des-geldes-teil-1-2/#comment-28028

      • Freidavon sagt:

        Hitler hatte doch gar keine Ahnung vom Recht, deswegen ist er ja auch Führer geworden.

        • Hermannsland sagt:

          @Freivonhirn
          Du hast keine Ahnung vom Nationalsozialismus, deswegen bist Du ein naziphober Troll geworden.

          • Ostfront sagt:

            Juden schänden deutsches Recht (Fortsetzung)

            Der Führer hat in seinem Buch Mein Kampf geschildert, wie die Judenfrage ihm die stärksten
            seelischen Kämpfe verursacht habe; wie er Wochen-Monate-Jahre hindurch gerungen habe,
            ehe er restlos zu der ungeheuerlichen Einsicht zwingen ließ,

            daß der Jude der systematische Verbrecher und Mörder gegenüber dem gesamten Leben des deutschen Volkes sei.

            Leider versuchen nur wenige Deutsche in derselben klaren und unnachgiebigen Art, sich das Treiben der Juden klarzumachen.

            Die meisten Deutschen begnügen sich vielmehr damit, im stillen ihre Zweifel zu hegen, wenn von dem verbrecherischen jüdischen Einfluss die Rede ist. Selbst wer unmittelbar persönlich zum Opfer jüdischer Gaunermethoden geworden ist, stellt sich oft noch auf den Standpunkt, daß dieser eine jüdische Gauner eben eine Ausnahme darstelle. Das hat seinen Grund in der berühmten deutschen Objektivität, die zwar dem eigenen Volksgenossen gegenüber sehr kritisch denkt und dem eigenen Volke auch sehr schlimmes zutraut-z.B. 1918 die Schuld am Kriege-, aber anderseits nicht einsehen möchte, das ein ganzes jüdisches Volk als verbrecherisch zu bezeichnen ist.

            Und doch führt jede gründliche Forschung zu dem gleichen Ergebnis:

            Die Juden haben systematisch alle Lebensgrundlagen des deutschen Volkes zerstört.

            Sie haben auch Recht und Gerechtigkeit zerstört und entwertet.

            Trotzdem stehen gerade auf dem Gebiet des Rechts besonders viele Deutsche dem angeblich schlechten Einfluß der Juden skeptisch gegenüber.

            So wie jeder unpolitische Deutsche immer wieder die anständigen Juden hervorhebt, so glaubt er auch fest an viele gute Juristen unter den Juden .

            Gerade an diese Zweifler wendet sich diese Schrift über die praktischen Methoden der Juden in ihrem teuflichen Kampf gegen das deutsche Recht.
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            Der jüdische „Handel“

            Solange es ein jüdisches Volk gibt, hat es vom Handel gelebt. Nur unterscheidet sich der jüdische Handel sehr wesentlich von dem anderer Völker, besonders von der Tätigkeit des deutschen Kaufmanns. Der Jude ist nicht Händler, um die Waren = und Güterverteilung regeln zu helfen, sondern weil er beim Handeln die größten und unerschöpflichen Möglichkeiten hat, durch Überlistung und Betrug schnell zu Geld und Reichtum zu gelangen. Da wird die Ware falsch abgewogen, falsche Gewichte werden benutzt, falsches Geld wird in Verkehr gebracht, verdorbene Ware wird noch verkauft, Schund und Tinnef (neuhebräisch: Dreck) wird einfachen Leuten aufgeschwätzt, Lebensmittel werden verfälscht und vermengt, durch Lockartikel und Blendpreise werden übermäßige Preise auf die übrigen Waren verdeckt, durch Abzahlungsgeschäfte werden teure und nicht notwendige Artikel abgesetzt, es wird die Vermittlung angepriesen: von Wohnungen, Arbeitsstellen, Heiratsmöglichkeiten usw., und dafür werden ohne wirkliche Vermittlung hohe Gebühren kassiert, durch Inseratenschwindel lockt man Gutgläubigen Geld aus der Tasche, für versprochene Leistung läßt man sich Vorschüsse zahlen, um dann zu verschwinden usw.

            Das „Stoßgeschäft“ z. B. beruht darauf, daß mit riesenhafter Reklame, großartiger Aufmachung und falschen Auskünften über ein großes Geschäftskapital ungeheuer viel Waren auf Kredit gekauft werden, ganz gleich, was man gerade erhält: Strümpfe, Heiligenbilder, Faltboote, Chemikalien, Bücher, Stoffe, Schmucksachen usw. —- Alles, was man auf Kredit erhält, wird sofort wieder gegen bar verkauft, einige Verbindlichkeiten werden erfüllt, um die Lieferanten zu noch größeren Lieferungen zu veranlassen, gefälschte und wertlose Wechsel werden in Zahlung gegeben, und wenn alle Kreditquellen ausgeschöpft und möglichst viel Bargeld hereinflossen ist, dann verschwinden die jüdischen Geschäftsleute mit dem ergaunerten Gelde über die Grenze.

            Überhaupt ist der Jude nicht ängstlich im Schuldenmachen, wen er selbst dabei nur gut leben kann, denn schließlich hat er ja die Möglichkeit, in Konkurs zu gehen, wenn die Schulden zu hoch geworden und genügend Gelder beiseitegeschafft worden sind. So ist der betrügerische Bankrott die besondere Kunst der Juden und das „Pleite = Geschäft“ bei den Juden sehr beliebt, weil sie von den schlichten Ehrbegriffen der deutschen Kaufleute in keiner Weise durchdrungen sind.

            Die unzähligen jüdischen Methoden sind dargestellt worden von *)J. Keller und Hanns Andersen, „Der Jude als Verbrecher“; Herwig Hartner = Hnizdo, „Das jüdische Gaunertum“; von Joh. Von Leers, „Judentum und Gaunertum“ und „Wie kam der Jude zu Geld“ ?, auf die hier hingewiesen wird.

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            *)J. Keller und Hanns Andersen, „Der Jude als Verbrecher“

            Der Jude als Verbrecher von J. Keller und Hanns Andersen

            Mit einem Geleitwort des Frankenführers

            Gauleiter ]ulius Streicher

            Wer einen Menschen gesund machen will,muß die Ursache beseitigen, die zu seiner Erkrankung führte. Auch ganze Völker können krank werden und sterben, wenn die Hilfe ausbleibt. Daß die Völker des Altertums am Judengift zugrunde gingen, bestätigt der Ablauf ihrer Geschichte. Und daß die Völker der Gegenwart nur dann am Leben bleiben, wenn der in ihnen fressende jüdische Bazillus beseitigt wird, kann nur von Leuten bestritten werden, die die Wahrheit nicht sehen wollen. Wer über das jüdische Treiben im Weltgeschehen die Wahrheit in die Völker trägt, der hilft die höchste, größte und schwerste Aufgabe lösen, die der Menschheit vom Schicksal gestellt wurde. Das Buch der Herren J. Keller und Hanns Andersen ist solch ein Helfer. Es ist angefüllt mit wertvollen Wahrheiten und einer Fülle hoher Gedanken. Dieses Buch verdient die Beachtung aller Suchenden.

            Nürnberg, Stadt der Reichsparteitage, Pfingsten 1937

            Das Ergebnis vorangestellt.

            Ohne Lösung der Judenfrage keine Erlösung der Völker.

            Hier bitte weiter lesen:
            https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/21/ein-jude-will-gesellschaft-umgestalten/#comment-28255
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            Die meisterhaften jüdischen Methoden des Betrugs und aller geschäftlichen Lügen und Schwindeleien, Reklametricks und Gaunerfrechheiten werden von Deutschen nicht entfernt erreicht. Die Juden werden nur in den allerwenigsten Fällen gefaßt und bestraft. Deshalb sind alle statistischen Darstellungen über die Kriminalität der Juden im Verhältnis zu den Deutschen für die Juden stets günstig. Trotzdem ist schon eine solche Statistik aufschlußreich, wie sie W. Giese für die Jahre 1882 bis 1889 aufgestellt hat („Die Juden in der deutschen Kriminalistik“, Leipzig 1893). Er nahm die Zahl der Verurteilten von 100 000 Juden und die entsprechende Zahl von 100 000 Nichtjuden. Schon dabei ergab sich die höhere Strafbarkeit der Juden, obwohl die nichtgefaßten Juden (und das ist der weitaus größere Teil) hierbei nicht berücksichtigt waren.

            Auf einen bestraften Nichtjuden kamen durchschnittlich folgende bestraften Juden:

            Betrug: 2,29 Erpressung: 2,50 Glücksspiel: 2,75 Bestechung: 2,83 Münzvergehen: 2,99
            Verletzung fremder Geheimnisse: 3,59 Herstellung und Verkauf gesundheitsschädlicher
            Nahrungsmittel : 3,99 Hehlerei (Verkauf von Diebesgut): 5,07 Vergehen in bezug auf geistiges
            Eigentum: 9,50 Betrügerischer Bankrott: 11,1 Wucher: 18,9 Einfacher Bankrott: 20,9

            Bei den Deutschen gehört Betrug, Bestechung und alle diese Wirtschaftsverbrechen zu den Außnahmen, bei den Juden dagegen bilden sie die ständige Grundlage der jüdischen Betätigung in der Wirtschaft überhaupt. Berufe, die wenig oder gar keine Möglichkeiten zur Überlistung und zum Betruge, zum Wucher und zu übermäßigen Gewinnen bieten, werden von den Juden vollständig ignoriert. Das hat schon Dr. Boeckel **) in einer Statistik über die wirtschaftlichen Betätigung der Juden in Frankfurt am Main überzeugend nachgewiesen.

            **) „Die Quintessenz der Judenfrage“, Marburg 1887.
            https://archive.org/details/QuintessenzJudenfrage

            Er stellte folgende Verteilung der Juden und Deutschen auf die einzelnen Berufe fest:

            J = Juden / D = Deutsche

            Maurermeister: J: 0 / D: 115 . Zimmerleute: J: 0 / D: 61 . Schreiner: J: 0 / D: 343 .
            Glaser: J: 0 / D: 58 . Schlosser: J: 0 / D: 216 . Weißbinder: J: 0 / D: 152 . Schmiede: J: 0 / D: 51 Dachdecker: J: 0 / D: 45 . Uhrmacher: J: 0 / D: 65 . Uhrenhandlungen: J: 10 / D: 1 .
            Wagner: J: 0 / D: 40 . Buchbinder: J: 0 / D: 78 . Küfer: J: 0 / D: 62 . Barbiere: J: 0 / D: 102 .
            Schornsteinfeger: J: 0 / D: 28 . Bleichgärtner: J: 0 / D: 73 . Fuhrleute: J: 0 / D: 75 .
            Schneider: J: 4 / D: 514 . Damenmäntel = und Mantillengeschäfte: J: 13 / D: 6 .
            Arbeitskleiderhandlung: J: 10 / D: 2 . Herren = und Knabengarderobengeschäfte: J: 37 / D: 4 .
            Manufaktur = und Modewarenhandlungen: J: 101 / D: 34 . Haut = und Fellhandlung: J: 33 / D: 9 .Lederhandlung: J: 49 / D: 26 . Fruchthandlungen: J: 23 / D: 1 . Mehl = und
            Landesproduktenhandlung: J: 58 / D: 15 . Antiquitätenhandlungen und Antiquare: J: 26 / D: 9 .
            Advokaten: J: 27 / D: 18 . Abzahlungsgeschäfte: J: 8 / D 0 . Banken und Effektenhandlungen: J: 146 / D: 59 . Börsenmakler, beeidigt: J: 72 / D: 8 . Börsenmakler, unbeeidigt: J: 78 / D: 3 .

            Bei dieser Statistik ist aber zu berücksichtigen, daß damals in Frankfurt auf 150 000 Einwohner nur 13 000 Juden kamen, die Deutschen also rund zehnmal so stark vertreten waren, wie die Juden. Will man also das richtige Verhältnis zwischen der jüdischen und der deutschen Beteiligung am Handel klarstellen, so müssen die jüdischen Zahlen alle noch mit zehn multipliziert werden.

            Nach 1918 haben die jüdischen Verbrecher in unserer Wirtschaft sich aber noch weit mehr ausbreiten können. Schon im Kriege haben sie die deutsche Wirtschaft durch die berüchtigten „Kriegsgesellschaften“ beherrscht und ausgebeutet. Nach der Novemberrevolte hat das politische System der Parteien und der Korruption, der von den Juden geführten Marxisten und Zentrumsbonzen die jüdischen Gaunereien größten Stiles ermöglicht. Viele Namen der jüdischen Verbrecher sind „berühmt“ geworden: Sklarz, Parvus = Helphand, Scheidemann, Löwenstein, Hirsch, Barmat, Kutisker, Sklarek, Rosenthal, Schenker, Bronner usw. (vgl. Gottfried Zarnow, „Gefesselte Justiz“).

            Juden und Verbrechertum

            1. Der jüdische Händler will auf jeden Fall seine Ware möglichst billig erhalten und scheut sich deshalb nicht, auch gestohlenes Gut zu erwerben und zu verkaufen. So ist der Jude der geborene Hehler, d. h. gleichzeitig derjenige, der an dem Diebstahl und Einbruch am meisten verdient und am wenigsten dabei riskiert. Man muß sogar umgekehrt feststellen, daß die Hehlerei, wie der Jude sie geschäftsmäßig betreibt, überhaupt erst die Voraussetzung für Diebstahl und Einbruch geschaffen hat, weil ohne dieses Geschäft der Dieb und Einbrecher sein Diebesgut nicht verwerten könnte. So ist der Jude nicht bloß der Freund und Beschützer, sondern der Führer und Anstifter der Diebesbanden geworden.

            2. Voraussetzung für Einbruch und Diebstahl ist aber außerdem die Auskundschaftung der günstigen Gelegenheiten und der vorhandenen Werte. Diesen Späher = und Kundschafterdienst organisiert und verwirklicht das jüdische Hausierer = und Bettlergesindel. Diese jüdischen Schnorrer täuschen oft noch besondere Gebrechen und Krankheiten vor: sie sind angeblich „vollständig erblindet“, oder „fast erblindet“, taubstumm, kriegsverletzt mit Nervenschock und ähnliches. So zog David Kohn, der Leiter der jüdischen „Hochschule für Gaunerei“ in Wien = Brigittenau kurz nach dem Kriege als „Armer Blinder“ am Arm seiner Gattin durch die Straßen und Restaurants. Seine Schüler berichten bewundernd: „Er konnte virtuos stottern und wußte einen so erbarmungsvollen Eindruck hervorzurufen, daß sich ihm kein mildes Herz verschloß ***).

            ***) Hartner = Hnizdo, S. 341, und über alle Zusammenhänge der Unterwelt bis zu Seiner geheiligten Majestät von Rothschild.

            Sie betätigen sich auch als Wahrsager, Kartenleger, Falschspieler und Gelegenheitsdiebe. Die besten Gelegenheiten zum großen Diebstahl und Einbruch teilen sie aber der Leitung mit, die nun besondere Spezialisten beauftragt.

            3. So wird der Jude zum Erzieher, Lehrmeister, Anstifter und Führer des jüdischen und nichtjüdischen Verbrechertums. Er organisiert das Bettler =, Hausierer = und Landstreichergesindel, seinen „Nachrichtendienst“, er beherrscht die Prostitution, den Mädchenhandel, den Schmuggel, er leitet schließlich die großen Organisationen der Unterwelt, die Gangsterbanden amerikanischen Stiles. Alle diese jüdisch geleiteten Verbrecherorganisationen mit ihrem großen Apparat von Zuträgern , Spähern, Kundschaftern, Spezialisten, Fälscherwerkstätten und bestochenen Verbindungsleuten, nicht zuletzt mit ihren Advokaten, werden schließlich mächtiger als die Organe der Rechtspflege, Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte und Behörden.

            So stehen bei dem meisten Verbrechen von Nichtjuden die Juden als die eigentlichen Urheber und Täter im Hintergrund, während die nichtjüdischen Verbrecher nur ihre Werkzeuge und Ausführungsorgane sind.

            Der Jude heckt die Pläne aus, er gibt genaue Richtlinien für die Durchführung und für das Verhalten nach der Tat, er weckt den Willen zum Verbrechen, er überredet die Unentschlossenen, reizt die Jähzornigen, zwingt die Abhängigen, er ist der Antreiber und Einpeitscher, er belohnt und straft die Mitglieder seiner Bande, seine Befehle sind bindend wie das Urteil eines Gerichts.

            —- Der Mordbefehl für David Frankfurter, der Wilhelm Gustloff zu erschießen hatte, lautete: „Montag, 3. 2. 36, 9.30 Uhr, muß die Verurteilung ausgeführt werden. Vorher anrufen und fragen, ob er da ist. Wenn er nicht herauskommt, auch nicht zu sehen ist, versuchen zu fliehen, sonst Ausführung des Selbstmordes. 1 —- 2 Schüsse in die Brust. Revolver in der rechten Tasche des Rocks. Nicht im Überzieher. Sobald ich im Zimmer bin, plötzlich herausziehen und schießen. In den Kopf oder in die Brust 3 Schüsse ****).

            ****) W. Diewerge, „Ein Jude hat geschossen“, S. 97.

            Wenn keine Lebensgefahr gegeben ist, greift der leitende Jude auch selbst ein, besonders wenn seine Gehilfen für die Ausführung der Tat nicht grausam und rücksichtslos genug sind.

            „Der Jude Jurowski war es, der die Rollen für das Hinrichtungskommando verteilte und jedem der elf Henker den Armeerevolver für die Tat sowie je eine Flasche Kognak in die Hand drückte und eine starke Dosis Kokain in den Mund gab. Jurowski war es, der die Zarenfamilie weckte und in den Blutkeller herunterholte, der die Zarenfamilie mitsamt den drei Begleitern an der Wand für die Fangschüsse gruppierte und der ihnen das Urteil vorlas. Jurowski war es auch, der mit zwei Schüssen auf den Zaren das Signal zu dem allgemeinen Morden im Schnaps =, Kokain = und Blutrausch gab. Und Jurowski war es wiederum, der sich auf die noch zuckenden Leichen stürzte, um sie der letzten Wertsachen zu berauben *****).

            *****) Franz Rose, „Politische Mordschuld Judas bis Grünspan“, Berlin 1939,
            S.86.

            4. Es gibt überhaupt mehrere Straftaten und besondere Fälle, in denen der Jude selbst in Erscheinung tritt. So sind z. B. unter den berufsmäßigen Taschendieben, der höchsten und „vornehmsten“ Schicht der Langfinger, mindestens 70% Juden, unter den organisierten Banden scheint der jüdische Anteil noch höher zu sein. ******)

            ******)Hartner = Hnizdo, S. 282 und 283.

            „Das die Juden gerade für den Taschendiebstahl eine so besondere Vorliebe und Befähigung zeigen, ist sicher eine überraschende Tatsache. Für den, der keine Neigung zu dieser Art des Erwerbs hat, scheint viel Mut, ja Kühnheit dazu gehören, anderen Leuten in die Tasche zu greifen. Aber es gehört vielleicht weniger Mut dazu, als ,Frechheit‘, und Frechheit ist eine Eigenschaft, welche die Juden in hohem Maße auszeichnet . . . Diese Eigenschaft beruht auf einem Mangel an feinerer Empfindungsfähigkeit und auf einem Vorherrschen leerer verstandesmäßiger Bewußtheit, wobei auch triebhafte Elemente eine Rolle spielen . . . Nicht Mut ist also die Vorbedingung, sondern Frechheit und Hemmungslosigkeit; Mut schon deshalb nicht, weil ja nie eine unmittelbare Lebensgefahr besteht. Was der Ehrliche zu überwinden hätte . . ., das wäre der Widerstand seines eigenen Innern, sein sittliches Empfinden, sein Abscheu von einer solchen ihm niedrig erscheinenden Handlung . . . Zur Frechheit und Hemmungslosigkeit tritt aber noch ein Stück schauspielerischer Verstellungskunst —- der Taschendieb muß sich ja als Reisender, als Zuschauer, als Kauflustiger harmlos unter die Menge mischen und an das Opfer heranmachen; er muß es vermeiden, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, sowohl die des Publikums wie die der Verkäufer, der Beamten, Wachorgane, Detektive. Zugleich muß er über Geschmeidigkeit, Beweglichkeit und große Fingerfertig verfügen, wie auch ein schlaues, pfiffiges, wachsam = argwöhnisches Wesen eine notwendige Vorbedingung darstellt.

            Aus allen diesen Eigenschaften, die sehr wesentlich ,jüdisch‘ sind, erwächst dem Taschendieb das Gefühl der Sicherheit, das er braucht, und das triumphierende Bewußtsein: Ich bin der Schlauere, ich krieg dich dran ! Und mit dem gleichen Bewußtsein tritt ja auch der zweifelhafte jüdische Händler, Agent, Geldverleiher seinem Opfer gegenüber: Ich leg dich hinein, wie ich will !“ *******)

            *******) Hartner = Hnizdo, S. 283 —- 285.

            5. Auch wo Juden als Mörder auftreten, gelangen sie durch ihre schauspielerische Verstellungskunst, ihre Frechheit und Hemmungslosigkeit leicht zu ihrem Opfer und können den Ahnungslosen durch überraschendes, kaltblütiges Handeln überfallen und niederstrecken. So haben Juden den Mordbuben Ali Höhler instruiert und beauftragt, Horst Wessel beim Öffnen der Wohnungstür zu erschießen. So hat der Jude Grünspan den Gesandten vom Rath überfallen. So ist Wilhelm Gustloff durch den Juden David Frankfurter ermordet. Das hat Wolfgang Diewerge uns geschildert ********):

            ********) „Ein Jude hat geschossen“, S. 16.

            „Auf einen freien Abend hat Frau Gustloff sich schon lange gefreut. Er soll einmal ihr und ihrem Mann allein gehören. Sie will sich von der Reise erzählen lassen, von den Feiern zu Ehren der Machtergreifung, sie will einmal nicht mit dem Landesgruppenleiter Wilhelm Gustloff, sondern mit ihrem Mann zusammen sein. Aber als es klingelt, öffnet sie doch, wenn es auch schon spät und dunkel ist. Es kann ja ein in Not befindlicher Volksgenosse sein. Wenn es zu helfen gilt, ist Wilhelm Gustloff immer zu sprechen.

            Ein gut gekleideter Mann steht vor der Tür, den Hut tief im Gesicht. Er macht äußerlich einen anständigen Eindruck, er ist ruhig und freundlich. Sicher, als ob er das Haus kennt, geht er an der Frau vorbei bis zur Etagentür. Frau Gustloff läßt ihn auf den Korridor, auf dem Wilhelm Gustloff steht und telephoniert. Der Stützpunkt Thun ist am Apparat.

            Nicht hier auf dem Flur will Frankfurter schießen, wo es Zeugen für seine Tat gibt. Ruhig nimmt er im Arbeitszimmer Gustloffs Platz, betrachtet die Hitlerbilder und sieht sich den Ehrendolch an, der hier an der Wand hängt. Zwischendurch fingert er an seiner Waffe.

            Fünf lange Minuten vergehen. Das Ferngespräch, das mit Parteigenossen Dr. Habermann geführt, wird immer wieder gestört. Man läßt es sich etwas kosten, Wilhelm Gustloff zu überwachen. Seine Gespräche werden abgehört, und zwar recht ungeschickt.Wilhelm Gustloff ruft an die Adresse dieser Störenfriede einige deutliche Worte in den Apparat, fragt dann seine Frau nach dem Besucher und geht hinein in das Zimmer.

            Zum erstenmal sieht der Jude sein Opfer vor sich. Groß, aufgerichtet, freundlich und hilfsbereit. Da reißt er den Revolver aus der Tasche und knallt los. Getreu seinem Mordbefehl zielt er auf Kopf und Brust. Wilhelm Gustloff bricht zusammen, ohne einen Schrei auszustoßen, und fällt nach vornüber. Seine Frau stürzt herein, hat keine Furcht vor der drohenden erhobenen, rauchenden Waffe des Mörders. Wirft sich auf ihren Mann, will das Blut stillen und sieht doch im selben Augenblick, daß hier nichts mehr zu helfen ist. In wenigen Minuten verblutet Wilhelm Gustloff in ihren Armen unter dem Bild des Führers.“

            6. Wie der Jude über den Mord denkt, das geht aus seinem Gesetzbuch, dem Talmud hervor —- darüber später —- und aus den zionistischen Protokollen *********):

            *********) Gottfried zur Beek, S. 53, zum Talmud unten S. 58, 3e.

            „Wie scharfsinnig ist doch der Ausspruch unserer alten Weisen, daß ein großes Ziel nur dann erreicht werden kann, wenn man in der Wahl der Mittel nicht wählerisch ist und die Opfer nicht zählt, die zur Strecke gebracht werden.

            Wir haben die Opfer vom viehischen Samen der Nichtjuden niemals gezählt . . . Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Da ist es besser , dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Todesstrafe in einer Weise, daß niemand außer den Logenbrüdern Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, sobald es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnung im Keim erstickt.“

            Der Jude ist der Meister in allen dunklen, geheimen und hinterlistigen Mordarten, besonders auch im Giftmord. Kein anderes Volk hat aber auch so gefühllose, sadistische und blutgierige Mörder hervorgebracht, wie das jüdische Volk, das den Ritualmord und das Schächte erfunden hat und noch heute durchführt, wenn es nicht durch andere Völker daran gehindert wird.

            7. Derselbe jüdische Blutrausch hat sich in allen Revolutionen ausgetobt, die von Juden verursacht und angeführt worden sind.

            Der Jude ist der große Meister und Urheber von Massenschlachtungen **********)

            **********) G. Schwartz = Bostunitsch , „Jüdischer Imperialismus“, 4. Aufl., Berlin 1939.

            Das erste große Blutbad, das Juden unter Nichtjuden (arischen Persern) anrichteten, wird uns in der Bibel im Buche Esther dargestellt und verherrlicht. Die Juden feiern heute noch zur Erinnerung daran alljährlich das Purimfest. Bei allen jüdischen Revolten wurden zuerst die Gefängnisse und Zuchthäuser geöffnet, d. h. der Jude befreite die Verbrecher, seine Werkzeuge und Ausführungsorgane, um durch große Massenmorde seine Gegner, die arischen Völker und besonders ihre Führerschicht zu dezimieren.

            Damit gelangt der Jude seinem Endziel, der völligen Beherrschung des Volkes in politischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht, erheblich schneller zu.

            Nach der blutigen Revolution, nach schweren Kriegen, im allgemeinen Durcheinander führt der Jude sein raffiniertes Herschaftsystem ein: die Parteienwirtschaft, die Korruption und die Herrschaft seiner Kreaturen. Die „führenden“ Männer im Staate und in den Parteien stehen bewußt oder unbewußt unter jüdischen Einfluß. Die weitreichenden Beziehungen zu höchsten Staatsstellen ermöglichen dem Juden nun die größten Gaunergeschäfte, Beutezüge und Verbrechen. Man lese über den Sumpf der jüdischen Korruption, über die Verbrechen der Novembergrößen Sklarz, Barmat, Kutisker, Sklarek, Werthauer, Weißmann usw. das Buch von Gottfried Zarnow, „Gefesselte Justiz“.

            In diesem Stadium können nur noch politisch unabhängige, ehrbewußte und vom fanatischen Willen zum durchdrungene Richter und Staatsanwälte dem jüdischen Treiben entgegenwirken. Deshalb muß der Jude in seinem Kampfe gegen die geordneten Staaten, die fleißigen, ehrlichen und rechtschaffenen Menschen eines Volkes, gegen ihre Rechtsordnung sich nun gegen die Richter und gegen die Rechtsprechung wenden.

            B. Jüdischer Kampf gegen Richter und Rechtsprechung

            Jedes fleißige, schaffende Volk, das aus eigener Kraft und Leistung lebt, sorgt praktisch und organisatorisch dafür, daß seine natürliche und sinnvolle Ordnung des Lebens und Schaffens nicht von einem entarteten Gliede durchbrochen und zerstört wird. Das ist die natürliche Selbsthilfe der rechtschaffenen Männer, Sippen und Gemeinschaften. So entsteht das „Recht“ der Gemeinschaft als die klare Erkenntnis und Durchsetzung der sittlichen Anschauungen, der Charakterwerte und Grundsätze, die das gesunde Leben des Volkes tragen und gestalten.
            Rechtssprüche, Weistümer, Rechtsbücher und schließlich auch Gesetze fassen nur zusammen die Erfahrungen, Erkenntnisse und Grundsätze des Volkes, wie Arbeit und Besitz, Sippen und Genossenschaften, überhaupt alles Leben und Schaffen, gut und richtig zu ordnen ist.
            Gegen diese Rechtsordnung muß der Jude notwendig dauernd und gründlich verstoßen, weil er als fremdes Volk, als Bastard, Parasit und Verbrecher sich nicht in diesen geordneten Schaffensgang des Volkes einfügt…..
            . . . . .

            ——————————————————————————————————————————-
            Messerschmidt, Gustav – Juden schaenden deutsches Recht

            Der Jude ist der große Meister und Urheber von Massenschlachtungen **********)

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft

            Hinweis:
            Der Scan entstammt dem vollständigen Nachdruck der dritten Auflageaus dem Jahr 1937, herausgegeben von Roland Bohlinger in „Mosais-tisch-jüdischer Imperialismus“ im Jahr 2006
            Aus rechtlichen Gründen mußte sich der Herausgeber von einigen Stellen des Originals „distanzieren“ und hat diese durchgestrichen, sie sind aber noch gut lesbar.

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Vermesse dich, die Pforten aufzureißen,
            Vor denen jeder gern vorüberschleicht.
            Goethe. Faust

            Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe anderer Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat.
            Adolf Hitler. Mein Kampf. (1, I, 2, 326).

            Aus dem Vorwort zur 2. Auflage

            …..Das ganze Werk hat auch äußerlich, dank der Bemühungen des neuen Verlegers, Theodor Fritsch in Leipzig, ein würdigeres Aussehen erhalten. So möge es denn in neuem Gewande alte, leider noch immer viel zu wenig bekannte Wahrheiten predigen, auf daß mit dem Judentum in der ganzen Welt endlich reiner Tisch gemacht wird.

            Berlin, Wonnemond—Gilbhardt 1937.
            Gregor Schwartz- Bostunitsch

            Hier bitte weiter lesen:
            https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/19/hilfe-ueberall-nazis/#comment-28534

            • Ostfront sagt:

              Juden schänden deutsches Recht (Fortsetzung)

              Der Führer hat in seinem Buch Mein Kampf geschildert, wie die Judenfrage ihm die stärksten
              seelischen Kämpfe verursacht habe; wie er Wochen-Monate-Jahre hindurch gerungen habe,
              ehe er restlos zu der ungeheuerlichen Einsicht zwingen ließ,

              daß der Jude der systematische Verbrecher und Mörder gegenüber dem gesamten Leben des deutschen Volkes sei.

              Leider versuchen nur wenige Deutsche in derselben klaren und unnachgiebigen Art, sich das Treiben der Juden klarzumachen.

              Die meisten Deutschen begnügen sich vielmehr damit, im stillen ihre Zweifel zu hegen, wenn von dem verbrecherischen jüdischen Einfluss die Rede ist. Selbst wer unmittelbar persönlich zum Opfer jüdischer Gaunermethoden geworden ist, stellt sich oft noch auf den Standpunkt, daß dieser eine jüdische Gauner eben eine Ausnahme darstelle. Das hat seinen Grund in der berühmten deutschen Objektivität, die zwar dem eigenen Volksgenossen gegenüber sehr kritisch denkt und dem eigenen Volke auch sehr schlimmes zutraut-z.B. 1918 die Schuld am Kriege-, aber anderseits nicht einsehen möchte, das ein ganzes jüdisches Volk als verbrecherisch zu bezeichnen ist.

              Und doch führt jede gründliche Forschung zu dem gleichen Ergebnis:

              Die Juden haben systematisch alle Lebensgrundlagen des deutschen Volkes zerstört.

              Sie haben auch Recht und Gerechtigkeit zerstört und entwertet.

              Trotzdem stehen gerade auf dem Gebiet des Rechts besonders viele Deutsche dem angeblich schlechten Einfluß der Juden skeptisch gegenüber.

              So wie jeder unpolitische Deutsche immer wieder die anständigen Juden hervorhebt, so glaubt er auch fest an viele gute Juristen unter den Juden .

              Gerade an diese Zweifler wendet sich diese Schrift über die praktischen Methoden der Juden in ihrem teuflichen Kampf gegen das deutsche Recht.
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              B. Jüdischer Kampf gegen Richter und Rechtsprechung

              Jedes fleißige, schaffende Volk, das aus eigener Kraft und Leistung lebt, sorgt praktisch und organisatorisch dafür, daß seine natürliche und sinnvolle Ordnung des Lebens und Schaffens nicht von einem entarteten Gliede durchbrochen und zerstört wird. Das ist die natürliche Selbsthilfe der rechtschaffenen Männer, Sippen und Gemeinschaften. So entsteht das „Recht“ der Gemeinschaft als die klare Erkenntnis und Durchsetzung der sittlichen Anschauungen, der Charakterwerte und Grundsätze, die das gesunde Leben des Volkes tragen und gestalten.

              Rechtssprüche, Weistümer, Rechtsbücher und schließlich auch Gesetze fassen nur zusammen die Erfahrungen, Erkenntnisse und Grundsätze des Volkes, wie Arbeit und Besitz, Sippen und Genossenschaften, überhaupt alles Leben und Schaffen, gut und richtig zu ordnen ist.
              Gegen diese Rechtsordnung muß der Jude notwendig dauernd und gründlich verstoßen, weil er als fremdes Volk, als Bastard, Parasit und Verbrecher sich nicht in diesen geordneten Schaffensgang des Volkes einfügt.

              Die jüdischen Methoden, sich Geld und Güter zu ergaunern und von der Mühe und Arbeit anderer faul zu leben, sind dem ehrlich und treu schaffenden Volk und seinem Recht so gänzlich ungewohnt und unbekannt, daß der bisherige Rechtsschutz gegenüber den jüdischen Verbrechern bei weitem nicht ausreicht und oft völlig versagt. Nur so läßt es sich erklären, daß der Jude immer und überall, besonders auch in Deutschland, erst nach langer Zeit durch Gesetze und Gerichte wirksam bekämpft wurde, während vorher immer zuerst das Volk —- vom Juden bis zum Weißbluten gequält und ausgesogen —- in gewaltsamen Empörungen zur Selbsthilfe gegen die Juden schreiten mußte.
              Aber trotzdem kamen die Juden immer wieder. Und sie wußten auch in der entwickelten Rechtsordnung des 19. Jahrhunderts ihr verbrecherisches Leben weiterzuführen. Alle Gesetze und Behörden, alle guten Staatsanwälte und Richter konnten den Juden nicht aufhalten, in Deutschland von Hardenberg bis Brüning seinen Siegeslauf zu nehmen.
              Der Kampf der Juden geht nun in drei Richtungen und Formen vor sich:

              1. Der Rechtsschutz durch Richter und Rechtsprechung wird praktisch weitgehend entwertet und aufgehoben. Die jüdischen Gaunereien werden vor dem Forum des Rechts vollendet. Wie der Versailler „Frieden“ nur die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln war, so bedeutet für den Juden der Prozeß nur die Fortsetzung des Verbrechens mit anderen Mitteln.
              2. Mit steigendem politischem Einfluß —- im Kriege und besonders in der Judenrepublik von 1918 —- kann der Jude sogar seine Verfolger (Polizei und Staatsanwaltschaft) unmittelbar bekämpfen oder ausschalten. Durch die Parteien, durch das Parlament, durch gute Beziehungen zu höchsten Staatsstellen kann er die Verbrechensbekämpfung verhindern und sogar unmittelbare Eingriffe in die Rechtspflege durchführen.
              3. Während das hinter den Kulissen geschieht, hilft in der Öffentlichkeit die jüdische Presse mit. Entweder getarnt: durch irreführende Berichterstattung, durch kritische Zweifel und Bedenken, durch Stimmungsmache —- oder offen: durch Hetze gegen „reaktionäre“
              Richter, Klassenjustiz, Justizmord usw.

              Hauptsache: Nicht kriegen lassen !

              Der Jude ist nicht nur der Erfinder und Meister fast aller Verbrechen, sondern auch unübertrefflich in der Kunst sich nicht kriegen zu lassen.

              1. Schon bei den jüdischen Verbrechen ist gezeigt worden, wie geschickt er stets zu Werke geht, das Vertrauen seiner Opfer zu gewinnen weiß, ihre Schwächen mit Sicherheit erkennt und auszunutzen versteht, alles so glänzend vorzubereiten und hinterher zu verdecken und abzulenken versteht, daß er viel seltener gefaßt wird als der nichtjüdische Verbrecher. Die Überlegenheit des Juden ist aber vor allem darauf zurückzuführen, daß er entsprechend seiner verbrecherischen Abstammung die Gaunereien nicht bloß gewohnheitsmäßig, sondern berufs = und gewerbsmäßig betreibt. Sein Verbrechen wird zum Unternehmen, in das er Kapital hineinsteckt, das er ständig ausbaut und erweitert. Er schafft sich Gehilfen, Mittäter, willenlose Werkzeuge, Ausführungsorgane, Strohmänner, Zuträger, Späher, Fälscherwerkstätten, Spezialisten, feste „Kunden“ (Opfer), die er ganz in seiner Hand hat und restlos aussaugt, usw. Er schafft sich einen glänzenden Nachrichtendienst, besonders in der Unterwelt und Halbwelt, bei den Bettlern, Hausierern, Landstreichern, Zuhältern —- er schafft sich einen Stab und eine ganze Organisation von Mitarbeitern, gelernten und ungelernten Hilfskräften. Die ganze Organisation weiß er mit allen Mitteln geheimzuhalten. Selbstverständlich hat er auch seine Verbindungsleute —- bestochene Beamte, Behördenangestellte, Reinemachefrauen, Portiers usw. —-, die ihm Zutritt zu Behörden, Fabriken und Kontoren verschaffen.

              Alle seine Werkzeuge hält er fest in seiner Hand. Mit kleinen Gefälligkeiten weiß er sie zu ködern, bald wird es Bestechung, bald hat er das sicherste Druckmittel in der Hand: sein Werkzeug durch Anzeige wegen Bestechung mit Strafverfolgung zu ängstigen und zu erpressen.

              2. Viele Verbrechen des Juden kommen aus ähnlichen Gründen nie vor das Gericht oder vor den Staatsanwalt, weil das Opfer selbst eine Bestrafung oder aber die Schande einer öffentlichen Behandlung des Geschehenen fürchtet. So ist es bei den meisten Erpressungen, bei Sittlichkeitsverbrechen, beim Heiratschwindel, dem besonders ältere, fleißige weibliche Angestellte zum Opfer fallen. Diese glauben oft noch bis zuletzt, sogar noch im Strafverfahren gegen den Juden, an die Liebe und Treue ihres Verführers, der ihnen alle Ersparnisse abgeschwindelt hat. In Kriegs = und Notzeiten liebt der Jude den Schleichhandel und die großen Schiebungen, die nicht zur Kenntnis der Behörde kommen dürfen. Wenn es Lebensmittel z. B. nur auf Marken gibt, so hat der Jude doch seine geheimen Quellen, um ohne Marken gegen teure Preise oft noch schlechte und verdorbene Lebensmittel unter der Hand zu verkaufen. Lebnsmittelfälschung Kettenhandel, Preistreiberei, Wucher: das alles geschieht „unter der Hand“ und die Opfer dürfen und können es nicht einmal wagen, den jüdischen Verbrecher anzuzeigen, weil sie selbst ein Verschulden trifft. So ist es auch bei den vielen Fälschungen und Betrugsarten der Juden bei verbotenen Glücksspielen.
              Häufig redet der Jude seinem Opfer die Gefahr einer Bestrafung erst selber ein, wie es oben in dem Falle des jüdischen Wucherers gezeigt wurde, der mit der Anzeige wegen Betruges und falscher eidesstattlicher Versicherung drohte.

              3. Schließlich hat der Jude aber auch die besten Möglichkeiten, im Falle einer Entdeckung und Verfolgung rechtzeitig zu verschwinden. Praktisch werden ja immer diejenigen Verbrecher zuerst gefaßt, die unmittelbar an der Ausführung beteiligt sind, d. h. die Gehilfen, die Ausführungsorgane, die (manchmal sogar unbewußten) Werkzeuge, selten aber die Hintermänner und Auftraggeber. Wen von den Gehilfen und Werkzeugen des Juden einer gefaßt wird, läßt der jüdische Leiter des verbrecherischen Unternehmens ihn unbedenklich fallen. Das entspricht einer klaren jüdischen Verbrechermoral, daß derjenige, der sich fassen läßt, dafür auch bestraft und somit praktisch aus dem Unternehmen ausgeschaltet werden muß *).

              *) So die jüdischen Auftraggeber, nachdem David Frankfurter verurteilt war: Diewerge, „Ein Jude hat geschossen“, S. 95.

              Diese Haltung entspricht auch dem jüdischen „Recht“**)

              **) Man lese die interessanten Beispiele bei v. Leers „Weltkampf“, 1938, S. 208.

              Durch seinen Nachrichtendienst und seine Verbindungsmänner zu Polizei und Behörden erfährt der Jude rechtzeitig, wenn dicke Luft ist. Er hat die besten Beziehungen zum Ausland. Seine
              Fälscherzentrale liefert ihm falsche Pässe. Er wechselt als guter Schauspieler seinen Namen, sein Aussehen, sein Auftreten und notfalls auch seine Sprache: er verschwindet ins Ausland.

              4. Das Schlimmste, was dem Juden passieren kann, ist seine Verhaftung !

              Im Untersuchungsgefängnis kann er zwar mit Kassibern und über seinen Verteidiger die notwendigsten Anordnungen treffen, aber schöner ist die Verdunklung, die Ablenkung und Irreführung der Behörden doch durchzuführen, wenn man sich in Freiheit befindet. Deshalb bemüht sich der Jude mit allen Kräften, die Untersuchungshaft abzukürzen und durch Haftbeschwerden, ärztliche Atteste, und am liebsten ganz zu zu vermeiden: gegen Sicherheitsleistung ! Diese Kaution zahlt der Jude gern, weil er damit die Untersuchungshaft vermeidet und ungestört die Verdunklung seiner Verbrechen und seine Flucht durchführen kann: was allerdings beides gerade durch die Untersuchungshaft vermieden werden sollte. Trotzdem sind diese Befreiungen von der Untersuchungshaft immer wieder vorgekommen, offenbar deshalb, weil die Verfolgungsbehörde mit dem Verlangen einer hohen Kaution glaubte, einen genügenden Druck auf den Juden auszuüben. In Wahrheit war aber dieser Druck bei weitem zu geringfügig, weil die Beziehungen und die Geldmittel des Juden und seiner Verbrecherorganisation ja ganz erheblich größer waren.

              Wahrheitsfälschung vor Gericht !

              Ist der Jude doch einmal gefaßt worden, so versucht er zunächst seine Gaunereien abzuleugnen, zu verheimlichen, den Richter zu „verkolen“ (irrezuführen, aus der jüdischen Gaunersprache: mit Reden necken ). Es kommt ihm auch nicht auf ein Geständnis an, denn der ganze Umfang seiner vielfältigen beruflichen Tätigkeit steht meist gar nicht zur Untersuchung. Sobald die Angelegenheit aber zu schwierig wird, tritt nun der jüdische Spezialist für die Verbrechensfortsetzung mit anderen Mitteln, der Advokat, für ihn ein. Der jüdische Rechtsanwalt, der hier als Verteidiger des Verbrechers nach dem Gesetz auch an der Rechtspflege beteiligt ist, mißbraucht seine Stellung und sein Amt. Er ist kein „Anwalt des Rechts“, sondern der Gehilfe, Verbündete und gerissenste Mittäter des jüdischen Verbrechers. Diese Rechtsverdreher haben sich überall in der Welt, wo man sie zuließ, als Verteidiger für die schwersten Jungen, die großen Gangster, die Verbrecherfürsten und Helden der Unterwelt bestens bewährt. Auch den nichtjüdischen Verbrecher zieht es zu dem jüdischen Verteidiger, weil er instinktiv oder auf Grund seiner verbrecherischen Ausbildung durch Juden erfaßt hat, daß er in diesem Advokaten seinen Bundesgenossen im Kampf gegen das Recht gefunden hat. Alle Verbrecherorganisationen, Ringvereine, Gangsterbanden, haben ihren ständigen jüdischen Syndikus oder auch mehrere von der Sorte. So wirkten auch in der Systemzeit die „berühmten“ Judenanwälte Justizrat Werthauer, Dr. Frey, Weinberg, Samter, Litten, Löwenstein, Lion, Marcuse usw.

              Die wichtigsten Mittel, die Wahrheit zu unterdrücken und zu verfälschen, sind:

              Zeugenbeeinflussung —- recht viele Entlastungszeugen, Kampf gegen die Belastungszeugen, besonders gegen das Opfer und seine Verwandten und gegen die Kriminalbeamten —-, Stimmungsmache, Aufbauschung von Nebensachen und dann bei allem die liebevolle, mitfühlende, allesverstehende, allesverzeihende Behandlung des Angeklagten. Schon mit diesen Mitteln läßt sich so viel machen, wie es der schlichte, ehrliche Mann im Volke kaum ahnt. Man braucht noch nicht einmal die schwersten Methoden der erfundenen und falschen Zeugen, des Meineides, der Beseitigung von Beweismittel. Gewiß, die Juden hatten auch solch einen Burschen immer bei der Hand, der sich seelenruhig und stolz rühmen durfte:

              „Na, den Meineid möcht ick mal sehen, den ick forn Daler nich leiste !“
              Aber viel häufiger, wichtiger und „eleganter“ sind ja die Methoden der versteckten und hinterhältigen Wahrheitsfälschung, der auch der ehrliche, nicht gekaufte Zeuge zum Opfer fällt.
              Die meisten Zeugen sind in ihren Angaben unzuverlässig oder werden unsicher, sobald von ihnen bestimmte und genaue Einzelheiten verlangt werden. In bezug auf solche genauen Einzelfragen kann sich jeder sehr leicht täuschen und dann womöglich mit dem besten Gewissen und ehrlichsten Wollen etwas Unrichtiges bezeugen. In Prozessen kommt es aber öfter auf genaueste Einzelheiten an. Diese Schwierigkeiten werden nun vom jüdischen Verteidiger noch weit übertrieben und künstlich hervorgerufen. Er erreicht damit, daß sich Widersprüche und nachweisbare kleine Unrichtigkeiten ergeben. Nun wird unter Hinweis hierauf der Zeuge im ganzen als unglaubwürdig, unzuverlässig und verdächtig hingestellt, während ein anderer Zeuge dabei an Wert und Glaubwürdigkeit gewinnen kann, der es durchaus nicht verdient.

              Außerdem sind viele Zeugen vor Gericht befangen. Die ungewohnte Umgebung, die dringende Ermahnung des Gerichtes, recht vorsichtig und genau auszusagen, die Eidesleistung, die Wichtigkeit des ganzen Verfahrens, ungewohnte und unbekannte Ausdrücke und Fragen, überraschende neue Gesichtspunkte usw. —- alles das ist schon an sich dazu angetan, die klare Überlegung, das ruhige Abwägen und das einwandfreie Funktionieren des Gedächtnisses aufzuheben oder doch weitgehend zu beeinträchtigen. Der jüdische Rechtsanwalt nutzt alle diese Umstände gerissen aus und vergrößert die Schwierigkeiten noch. Er greift systematisch alle Belastungszeugen an, verwirrt sie mit den schwierigsten Fragen, verdächtigt sie mit angeblichen Widersprüchen oder gar Unwahrheiten, macht sie unsicher und ängstlich, deutelt an den Aussagen und Ausdrücken herum, macht unverschämte Andeutungen, reizt sie bis zur Empörung, lenkt ab, führt aufs Glatteis, zermürbt, schüchtert ein —- und spielt mit dem Zeugen wie die Katze mit der Maus. Besonders wirksam sind solche Methoden bei schlichten, unbeholfenen und harmlosen Zeugen. Geradezu zur Tortur und zur Strafe macht der Jude aber die Vernehmung der Opfer eines Verbrechers und der Angehörigen.

              Wenn z. B. die Frau eines Ermordeten im Strafverfahren als Zeugin dem Mörder ihres Gatten gegenübersteht, so bedeutet das allein schon für sie eine kaum vorstellbare seelische Qual. Man lese die Darstellung von Wolfgang Diewerge über den Prozeß gegen den Juden David Frankfurter, den Mörder Wilhelm Gustloffs („Ein Jude hat geschossen“). Was muß die Frau aber erst leiden und aushalten, wenn nun der jüdische Verteidiger des Mörders den wahren Sachverhalt zu verdunkeln und zu entstellen sucht und besonders sie, als die Hauptbelastungszeugin, nun noch verdächtigt und angreift mit dem gefühl = und herzlosen Sadismus eines jüdischen Verbrecher = Verteidigers. Hier spielen sich oft in den Verhandlungssälen der Strafgerichte Szenen ab, wie sie erschütternder und empörender kaum auf der Bühne dargestellt werden können.

              Hans Grimm hat in seinem berühmten Buch „Volk ohne Raum“ an einer Stelle die jüdische Verbrecherkunst —- Wahrheitsfälschung, Stimmungsmache, Berichterstattung, Rechtsbeugung —- so lebensgetreu geschildert, daß dieser Teil hier ganz wieder gegeben soll***)

              ***) Ich habe mir nur erlaubt, die drei Deutschen vorzustellen und die beiden Überschriften einzufügen: „Nächtliches Geschehen . . . und was Juden daraus machen !“

              Es handelt sich um drei Deutsche, die aus dem engen Deutschland nach Afrika gegangen sind: die Hauptpersonen Cornelius Friebott; sein Freund Martin Wessel (der Hinkefuß), der aus sozialistischem Idealismus heraus den falschen Weg geht: sein Volk zurückzustellen, die jüdischen Verbrecher zu unterschätzen und die Engländer sogar zu achten und zu bewundern. Zu beiden ist vor kurzem Ilsabeth gekommen, die Cornelius Friebott schon von der Schule her kennt und später die Frau von Martin Wessel wird. Alle drei haben ein verwahrlostes Haus gemietet und schön instandgesetzt.

              Nächtliches Geschehen . . .

              Martin Wessel kehrt spät heim, er sieht die Stube erleuchtet; durch das nicht fest geschlossene Gitterwerk des Holzvorhanges ist Nelius zu bemerken über einem Buche mit aufgestützten Armen. Martin Wessel pfeift vorsichtig und spricht gedämpft herein: „Nelius mach auf !“ Da fährt der Gebückte zusammen und öffnet die besondere Türe der Eßstube nach außen. „Ich bin in den Verein geholt worden zu einer wichtigen Sitzung. Übrigens, wir sollen das Haus hier noch sechs Monate länger behalten. Die Leute bleiben ein ganzes Jahr in England. Weil wir es in Ordnung gebracht haben , soll es auf einmal sieben Pfund kosten für den Monat vom 1. Juni an. Na, ich werde mit Ilsabethen sprechen.“ Nelius sagt: „Ilsabeth war sehr müde, Ilsabeth hat das Fleisch für dich warmgestellt und Kaffee steht noch auf der Maschine.“

              Nelius sagt nicht: „Was bin ich eben zusammengeschrocken, als du plötzlich vor dem Fenster geredet hast !“ Nelius sagt nicht: „Gerade vor einer halben Stunde schien auch jemand draußen; es war nicht einer, es waren mehrere, es waren nicht paßlose Kaffernlungerer auf der Straße, sondern fremde Menschen trachteten hereinzuglotzen.“ Cornelius Friebott sagt nicht: „Ich war vor der Türe, sehen konnte ich niemanden; ich habe gar nicht gelesen, wie du glaubst, ich habe nur getan, als ob ich läse, ich habe gehorcht.“ Nelius sagt das alles nicht, weil es einen so lächerlich furchtsamen Klang hätte, und weil es immerhin sein kann, daß das Gespräch mit dem Mädchen, samt allen Drum und Dran, einem nur den Kopf verwirrte und einen trieb, Gespenster zu sehen. Cornelius Friebott (Nelius) bleibt stumm sitzen. Martin Wessel erzählt jetzt eifrig von der Versammlung: „Es ist wieder um die Chinesen gegangen, die die Geldsäcke sich als Arbeiter in die Goldminen geholt haben. Die Geldsäcke können seit der Ankunft der Kulis immer mehr weiße Arbeiter entlassen. Die Geldsäcke können die Chinesen in den geschlossenen Lagern noch schlechter halten als selbst die Kaffern. Bei den Kaffern mußten sie fürchten, kein Schwarzer käme ihnen wieder. Bei den Kulis müssen sie gar nichts fürchten. Kulis gibt es so viele wie Blattläuse, und sie sind gezwungen irgendwo hinzugehen, und werden nicht gefragt. Wir wollen uns gegen alles endlich wehren. Die Löhnung, die die Kulis verdienen, schleppen sie außer Landes, niemand hat hier einen Nutzen davon. Den Weißen und den Schwarzen wird die Arbeitsgelegenheit genommen. Und in den geschlossenen Chinesenlagern der Geldsäcke geht es einfach sündhaft zu. Wir müssen aber die übrige Bürgerschaft für uns gewinnen. Das ist doch auch grauenhaft, daß die Kulis eben Nacht für Nacht zu zweit und zu dritt aus ihren Sklavenlagern ausbrechen und sich weiße Frauen suchen und die sich wehrenden niederschlagen und die Männer ermorden. Freiwillige Wachtrupps sollen gebildet werden. Wenn die ganze Bewegung von allen Seiten richtig zusammengeleitet wird, dann muß die englische Verwaltung eingreifen und muß sich freimachen von dem Einfluß der Geldsäcke,
              und die Geldsäcke müssen wohl oder übel ihre gelben Sklaven wieder auf Schiffe packen und nach China zurückschicken . . .“ Martin Wessel sagt lachend: „Junge dir sind die Augen zugefallen !“ Cornelius Friebott erhebt sich, Cornelius Friebott bietet: „Gute Nacht !“

              Nach einer Weile des Halbschlummers pocht es an seine Türe und frägt gedämpft herein mit des Mädchens Stimme: „Ist Martin zurück ?“ Cornelius Friebott antwortet, wie er meint, bei klarem Bewußtsein: „Martin sitzt in der Eßstube . . .“ Das Mädchen erwidert: „Nein, das Haus ist ganz dunkel.“ Cornelius Friebott sagt: „Dann ist er schlafen gegangen . . .“ Das Mädchen sagt zögernd: „Dann habe ich ihn gehört“, und schließt die Türe.

              Cornelius Friebott beredet sich in seiner Müdigkeit: „Ja, sie hat ihn gehört. Warum soll ich da aufstehen ? Alles andere ist Unsinn, und Martin ist da, und Ilsabeth hat gar nicht gewollt, das ich aufstehe . . .“ Aber der einsetzende Schlaf ist ungut, er bleibt ein Quälen, als sei irgend etwas unterlassen, das nicht unterlassen werden durfte.

              Und die Nacht gleitet weiter.

              Martin Wessel ist nicht im Hause. Wenn Ilsabeth in sein Zimmer gesprochen hätte, sie hätte keine Antwort bekommen, und bei der Drehung des Schalters und Erglühen des Lichtes hätte sich das Bett unberührt und das Zimmer leer gezeigt.

              Mit dem Hinkefuß ging das auf folgende Weise zu:

              Martin Wessel hat nach dem späten Imbiß noch rauchend und voll Aufgewecktheit und Kampfeslust trotz der vorgerückten Stunde in die Zeitung gesehen. Und dann, ja und dann hat Martin Wessel ohne Mattigkeit und mit derbem Wesen und mit stumpferem Sinnen doch gespürt, langsam wachsend gegen seinen Widerwillen und gegen Selbstverspottung, daß etwas nicht in Ordnung sei. Es waren vielleicht kaum hörbare Laute, die ihm auffielen als ungewohnt in der Nacht dieses Hauses, und es waren vielleicht Augen mit bösen Süchten aus der Finsternis oder vielmehr die Berührung von bösen, süchtigen Blicken aus dem Dunkeln, die fühlbar wurde. Es war nichts recht zu nennen, aber es gedieh dahin, daß Martin Wessel aufstand und sich gähnend streckte, und daß er die Pfeife laut ausklopfte, wie ein Mann tut, der nun schlafen will, und daß Martin Wessel dann das Licht löschte und gegenüber in seiner Stube mit dem dichten Vorhangswerk das Licht aufflammen ließ, um es auch dort fünf Minuten wieder verschwinden zu lassen. Aber aus der Schlafstube schlich Martin Wessel zurück in die Eßstube und machte sich hinaus, ohne daß die Tür knarrte oder sang oder nur der Riegel knackte. Martin Wessel wartete in der Türecke.

              Martin Wessel dachte: „Wenn sie wieder herumkommen, kommen sie an diese Türe. Sie sind jetzt noch auf der anderen Seite und haben mein Fenster im Auge.“ Martin Wessel dachte: „Ja, verkehrt war bestimmt etwas. Und es sollte mich mächtig freuen, wenn mir solche Brüderschaft einmal ins Garn liefe !“ Martin Wessel dachte „Wenn es zum Beispiel Kulis wären, von denen den ganzen Abend geredet wurde.“ Dem Wartenden fiel ein, daß der Schlagring in der Tasche wohl eine Waffe sei, daß aber ein schwerer Stock oder eine Schußwaffe doch größere Sicherheit gäbe. „Wenn ich jetzt erste einen Knüppel heraushole oder den Revolver suche, dann ist’s vorbei, dann ist die Maus auf und davon.“ Martin Wessel wartete also: „Ein bißchen Geduld haben, ein bißchen warten muß man schon können.“

              Und die Nacht gleitet weiter.

              Ganz stille bleibt es um das kleine Haus, ganz still von Menschen. Weil der Mond fehlt, sind nicht einmal Zikaden zu hören und auch Hunde blaffen nicht. Zu hören ist wie schwaches Rauschen des Meeres der Nachtgang der Maschinen auf den Goldfeldern und in der Nähe der gleichmäßige Doppelruf der Uhr = Unke, die wie Pendelschlag klingt, und eine hundertjährige Standuhr vortäuscht in einem alten schlummernden Saale mit großen offenen Fenstern, wie es desgleichen hier gar nicht gibt. Dann klirrt es auf einmal straßab über einen Bauplatz weg, wo das nächste Haus steht.

              Es klirrte, und Glas fällt ohne Zweifel nach.

              Martin Wessel horcht, Martin Wessel findet das Gartengatter offen und schleicht auf der auf der anderen Straßenseite dem Nachbarhause zu. Er verharrt wartend vor dem Hause. Aus dieser Richtung hat es geklirrt, jedoch an Ort und Stelle ist nichts zu merken. Überdies hat der Nachbar zwei scharfe Hunde im Hause und sie verhalten sich ruhig. Martin Wessel merkt die Kühle und verspürt jetzt doch Müdigkeit und beginnt, sich über sich selbst zu ärgern: „Als ob ich Polizeidiener wäre, oder als ob es bei uns Schätze zu bewachen gäbe . . . Wenn ich im Bett liege, bin ich auch noch da . . .“

              Vor dem eigenen Hause, von der anderen Straßenseite aus, hängt wieder ein verkehrtes Geräusch ganz kurz in der Luft, daß Martin Wessel wiederum stillsteht und angestrengt hinhört. Aber dann gewinnt der Ärger die Oberhand. „Jetzt habe ich genug. —- Im Hofe, im Beischuppen und an der Küchentüre will ich in Gottes Namen noch nachsehen; dann Schluß und aus, und klirren und rutschen soll es nach Lustigkeit.“

              Man kann um das Haus herumgehen zum Hofe am Eßzimmer vorbei, aber die Pforte vom Garten zum Hofe öffnet sich schlecht. Man kann auch von einem neuen Querwege aus den Hof gelangen. Martin Wessel geht vorsichtig den Querweg, vorsichtiger, als er schon selbst für nötig hält.

              „Ja, da soll doch der Teufel dreinschlagen, da war doch Licht in der Küche wie von einem abgerissenen und gleich wieder verlöschenden Streichholze, und da ist auch Bewegung.“ Martin Wessel tappt sich rasch am Zaune entlang. Und der Hof steht offen. Martin Wessel erinnert sich:

              „Auf dem Klotze habe ich heute morgen vor dem Frühstück Holz gespalten; und wenn Ilsabeth das Beil nicht hereingenommen hat, steckt das Beil im Blocke.“ Und er greift und faßt das Beil und springt vielleicht mit einem unbewußten aufgeregten Anrufe auf den Kücheneingang zu und gerät mit Fuß und Arm und Körper an geduckte Kerle, an gurgelnde und zwitschernde und klammernde Kerle, die an Beine und Kehle und Hoden sich zu krallen versuchten; und Martin Wessel keucht und hackt und tritt und flucht und hackt und keucht und tritt, zum richtigen Hilferufen ist zunächst gar keine Zeit und Möglichkeit . . .

              Drinnen im Hause schreit Ilsabeth: „Nelius, Martin, es ist einer in meinen Zimmer !

              Nelius, Martin, Nelius, Martin . . . !“ Die Schreie werden schrill und ohne Inhalt, daß ein Hörer wohl verstünde: „Jetzt wird die Frau gejagt, jetzt ist ein fremder Kerl hinter ihr drein und trachtet sie zu packen und zum Verstummen zu bringen. Und Möbel werden angestoßen und umgestoßen.“

              Und Martin Wesel wehrt sich und hackt und das Gemengsel gluckst und stöhnt und zwitschert und wird feucht, und Martin Wessel hört das Mädchen . . .

              Cornelius Friebott fährt aus dem Schlafe: „Was ? Was ?“ Und reiß die Türe auf: „Ilsabeth ! Ilsabeth !“ Und gibt Licht; und da , da fährt ein flüchtiger Kerl auf die Küche zu und Ilsabeth lehnt zitternd mit wirrem Haare und zerissenem Nachtzeuge und entsetztem Gesichte an der Wand und schreit wieder auf: „Nelius, jetzt bringen sie Martin um in der Küche . . .“ Und folgt dem anlaufenden Freunde.

              „Martin . . .!“ „Hilfe, mach um Gottes willen Licht, ich werde den Hund nicht los.“ „Da ist einer hinaus . . .“ „Jetzt warte !“ Martin hackt, Ilsabeth gibt Licht, Cornelius Friebott hat zugepackt.

              Es ist alles gleich zu Ende. Ein widerlich anzusehender blutiger Kerl liegt auf dem Boden, Cornelius Friebott kniet auf seiner Brust und preßt die Oberarme nieder, obgleich das kaum mehr nötig ist, und Martin Wessel erhebt sich, schwankend und mit blutendem Kopfe und Gesicht und mit blutenden Händen und mit aufgerissenem Kragen und auch sonst mit zerrissenen Kleidern; Ilsabeth sagt: „Ach Gott, was ist ihm geschehen . . . ?“
              Martin Wessel ist gemeint.

              Ilsabeth hastet fort und kommt und hat einen Kittel übergeworfen und trägt ein Waschbecken und stellt es auf den Küchentisch, daneben Martin schwer atmend sich auf den Stuhl gesetzt hat. Sie tupft und wäscht das Blut ab aus Biß = und Kratzwunden im Gesicht und am Kopfe. Martin merkt sie kaum. Cornelius Friebott sagt: „Der liegt jetzt ganz ruhig.“ Er fordert: „Gib mir bitte die Wäscheleine herunter, Ilsa; falls er sich verstellen will, falls er zu rasch wieder aufwacht.“ Und er wickelt die Leine um Arme und Schenkel. Martin Wessel wird frischer, Martin Wessel sagt: „Es war aber nicht nur der . . .“ Cornelius Friebott sagt bei der Arbeit: „Der andere Bruder ist entwischt . . .“ Martin Wessel sagt: „Nein, das weiß ich genau. Der, der entwischt ist, der war schon drinnen bei euch, vor der Türe hat es welche gegeben.“ Ilsabeth sieht hinaus. Der Lichtkegel steht ja zur Tür hinaus, Ilsabeth erschaudert und stöhnt. Cornelius Friebott sagt: „Sind da wirklich noch welche ?“
              Und faßt das Beil und sagt gleich über die Schulter: „Du brauchst nicht erschrecken, Ilsabeth, diese zwei tun sobald keinen Schaden mehr . . .“

              Es ist einen Augenblick von Worten ruhig, während Cornelius Friebott an den dunklen Körpern vor der Türe prüft und Ilsabeth Blut zu stillen sich bemüht. Es ist im und am Hause von Worten ganz ruhig, und deshalb ist hereinzuhören, wie nah und fern die Hunde wütend bellen, wie ein Gebell das andere weckt, und wie im Schlafe aufgestörte Menschen in die Nacht hineinknallen, um das eigene Anwesen für Überfall und Räuberei und Dieberei uneinladend erscheinen zu lassen. Wenn Ilsabeth nicht so verstört wäre und Martin nicht so heftig blutete, wenn sie zu dritt nach einer guten Rettung zusammenstünden, müßte ihnen dieser verspätete, wichtigtuerische Lärm ein wenig lächerlich erscheinen. Aber er läßt statt dessen das Mädchen noch mehr erschauern; und sie stößt einen neuen Schrei aus, als auf dem Querwege Männerstimmen laut werden und auf englisch in den Hof rufen: „Was ist bei euch geschehen ?“ —- Cornelius Friebott antwortet: „Die Chinesen haben bei uns Besuch gemacht !“

              Und dann kommen Fremde herein in den Hof und drängen sich um Friebott und die zwei Körper draußen und leuchten und schwatzen, und dann prescht einer zu Pferde heran, und der Polizist reitet auf den Hof und springt ab: „Was gibt es hier ?“ Und dann treten die fremden Menschen in die Küche. Einer sagt „O there is a lady !“ „Oh, das ist Dame !“ Und sie entschuldigen sich und weichen hinaus, und Cornelius Friebott und der Polizist kommt herein, und die anderen gaffen draußen und erklären an Hinzukömmlinge, und der Pölizist starrt mit fast törichter Miene auf den umwickelten dritten Chinesenkörper in der Küche, der sich immer noch regt, und starrt auf den sitzenden und blutenden weißen Mann, und nimmt und betrachtet das Beil, und fragt nicht besonders kluge Fragen. Es ist ein ziemliches Durcheinander.

              Und dann wird ein Arzt gebracht aus der Nachbarschaft, und vom Arzte und von dem Mädchen wird Martin Wessel in sein Zimmer geleitet und auf das Bett gelegt, obgleich er sagt, er habe das nicht nötig, er sei schon wieder beieinander . Und dann kommt mehr Polizei, und kommt ein Wagen, und der Arzt wird hinausgerufen, und die zwei Körper werden aufgeladen, und die Gaffer werden aus dem Hofe gewiesen, und dann wird auf des Arztes Anordnung auch der wiederauflebende Kerl aus der Küche hinausgetragen und weggefahren, und die Polizei sucht noch das Haus ab und den Schuppen; und endlich wird die Küchentüre mit dem zerstörten Schloß angelehnt und ein Polizist nimmt auf dem Querwege seinen Wachgang auf . . .

              . . . und was Juden daraus machen !

              Schon die ersten Zeitungsberichte sind zum Teil nicht ohne Zähneknirschen zu lesen, obwohl die Stimmung der großen Mehrheit der Bevölkerung durch die fortgesetzten Vergewaltigungen, Morde, Überfälle und Einbrüche der geschlechtshungrigen und geschlechtstollen Kulis gereizt ist und die Federfuchser auch der Geldsackpresse dieser Stimmung Rechnung tragen müssen. Aber sie verstehen, die Sache niederträchtig anzupacken:

              „Am äußersten Ende der Goldstadt, wo die kornischen Bergleute und andere sich ihr Häuschen bauen, um in glücklichen Familienleben bei Weib und Kind dies neue britische Land zu einer wirklichen britischen Heimat zu machen, steht ein einsamer kleiner Holz = und Eisenbau. Der Bau wurde ebenfalls von einem jungen englischen Arbeiterpaare errichtet, und schon die glückliche, fleißige Gartenanlage läßt reinliche, glückliche Menschen ahnen. Der Tod der Eltern rief das Paar auf einige Zeit nach England. Ein holländischer Agent übernahm die Vermietung. Das kleine, reinliche englische Haus gelangte auf solche Weise in die Hände von Ausländern. Es scheint drei Leute zu beherbergen, zwei Männer und eine Frau. Sie sollen alle drei aus einem deutschen Hinterwalde stammen, und das hat ihre Gemeinsamkeit herbeigeführt, denn die Männer sind nicht Brüder und die weibliche Insassin ist mit keinem ihrer Hausgenossen verheiratet. Das vermietete Haus anscheinend vier Kulis einer Mine besonders angezogen. Sie brachen am Donnerstagabend aus ihrem Lager aus. Aber zu einer chinesischen Schandtat ist es dieses Mal nicht gekommen. Der eine Teutone und Hausgenosse, der unter den Sozialisten unserer Stadt einen gewissen Namen haben soll, scheint spät heimkehrend, wie man sich ausdrückt, Lunte gerochen zu haben. Die Einzelheiten müssen noch aufgeklärt werden. Als die Nacht laut wurde, und die britische Nachbarschaft und die Polizei und Doktor Tommy Smart, der bekannte Arzt und Politiker, dem durch Miete teutonischen Hause zu Hilfe kamen, um es vor Chinesengreuel zu bewahren, ergab sich folgender Tatbestand.:

              Zwei Zopfträger lagen mit vielen Spaltwunden im Hofe hinter dem Hause als Leichen. Mitten in der erleuchteten Küche lag der dritte Kuli gleichfalls schwer verwundet und von den Armen bis zu den Füßen mit einem Tau umschnürt. Der vierte Mann, der angeblich schon bis in die Schlafstube der Insassin vorgedrungen war, sei, so teilten die Bewohner des Hauses bedauernd mit, ungestraft entkommen. Der oben erwähnte Verteidiger des gemeinsamen Herdes trug blutende Biß = und Kratzwunden am Kopfe und an den Armen zur Schau, und seine Kleidung war zerrissen; der gute Arzt nahm ihn zuerst in Pflege und wandte sich dann dem Umschnürten zu, der in das Gefängnishospital überführt wurde. Die ganze, so nachdrückliche und folgenschwere Abwehr ist mit einem einfachen Beile ausgeführt worden. Die Kulis waren völlig unbewaffnet. Das Schloß der Küchentüre vom Hause zum Hofe war aufgesprengt. Die Polizei hat alsbald eine Untersuchung sämtlicher Räumlichkeiten des Grundstückes vorgenommen. Von dem vierten Kuli war keine Spur zu finden, indessen ist noch in der Nacht beim Versuche der Rückkehr in das geschlossene Lager einer nahen Mine ein Bezopfter festgenommen worden. Der seitens der Lagerverwaltung unverzüglich angestellte Rollenaufruf zeigte, daß in der Tat vier chinesische Bergleute fehlten. Die Identität muß freilich noch nachgeprüft werden. Der teutonische Verteidiger, und man darf vielleicht
              hinzufügen, berserkerhaft erschreckende Rächer der gestörten Nachtruhe seiner Behausung, befindet sich außer jeder Gefahr. Die genaue Aufhellung des ganzen schaudervollen Geschehnisses wird weit und breit mit ungeheurer Spannung erwartet; es muß sich dann ergeben, ob hier ,Nebenumstände‘ mitgespielt haben. Die viel berufene chinesische Gefahr darf bei uns nicht wirklich werden, darin ist sich alles ohne Ausnahme einig; indessen ist es nicht britische Art, in Bausch und Bogen, und wo nur eine Seite gehört wurde, schuldig zu sprechen. Solche Bequemlichkeit mag anderswo geübt werden. Bei uns gilt für Briten und Bur, für Deutsche und Chinesen und Kaffern ein Recht und ein Verbot. Ja, selbst der vermutete Dieb und der Lüstling, welcher Herkunft er immer sei, hat Anspruch auf ein ordentliches Verfahren und Gehör, und das scheinbar wertloseste Leben ist vor Übermaß, vor Blutdurst, vor Rachegefühl und irgendeiner Leidenschaft geschützt.“ —-

              Cornelius Friebott fragt: „Hast du das Zeug gelesen, Martin ? Könnte es solche Giftmischerei bei uns geben ?“ . . . Martin Wessel zuckt mit den Achseln: „Ach, was ist da groß dran . . . ? Bei uns tritt auch nicht jedem zweiten Deutschen ein Engländer auf die Hacken. Überdies ist alles doch nur bestellte Arbeit. Die Geldsäcke wollen ablenken. Die Geldsäcke wissen, daß ich im Vereine bin, und die Geldsäcke wissen, daß der Verein die Rücksendung der Chinesen betreibt.“ Cornelius Friebott sieht den Genossen sprachlos an. Wenn man seit der Nacht nicht wieder die große Achtung vor ihm haben müßte, vor seinem unbekümmerten Zufassen, ja, man könnte ganz irre an ihm werden durch die eine Leerstelle und Taubheit seines Wesens. Cornelius Friebott sagt nach Minuten des Schweigens:

              „Und Ilsabeth ! Aber Ilsabeth ?“ Auf diese Frage antwortete Martin Wessel nicht. —-

              Bei der öffentlichen Verhandlung vor dem Drosten im Gerichtssaale, wo bestimmt wird, ob und wegen welches Verbrechen ein Angeklagter vor den Richter und vor die Geschworenen zu stellen sei, erlebt auch Martin Wessel seine Empörung; gut ist, daß wenigstens Ilsabeth den Verteidiger wie den Polizeihauptmann, der die Anklage vertritt, wenn beide nach eigener Meinung hitzig und scharf werden und sich und den Hörern gefallen wollen —- und doch nichts anderes tun, als Wehrlose stechen —-, nicht versteht. Die Wehrlosen sind bei dieser Verhandlung nicht etwa die beiden Kulis mit Schlitzaugen und Zopf in der Anklagebank, deren einer noch den halben Kopf verbunden trägt und sein Haaranhängsel verloren zu haben scheint, die Wehrlosen sind die drei deutschen Hauptbelastungszeugen:

              der Zeichner Martin Wessel, der Kunsttischler Cornelius Friebott, die Haushälterin Ilsabeth Rödden.

              Der Saal ist gedrängt voll von Menschen. Die gleichmütig starrenden Kulis und ihre unverständliche zwitschernde Sprache langweilen schnell genug. Der Nervenkitzel, die Aufregung, das Spiel wird von den drei Zeugen erwartet oder doch von dem Manne, der zweieinhalb Chinesen im Austausche gegen ein paar Kratzer erschlagen hat und der hinkt, und von dem festen, gut aussehenden, deutschen Mädchen, das mit zwei Männern wohnt und einen Kuli bei sich im Zimmer hatte.

              Es ist ein ganz merkwürdiges Verfahren.

              Man könnte zuweilen meinen, der Verteidiger und der Polizeihauptmann seien im stillschweigenden Einverständnis, nicht etwa die zwei Chinesen ganz weiß zu waschen, aber deren Beschuldigung erheblich zu erleichtern und als Ersatz eine Belastung des Hinkefußes herbeizuführen. Der Polizeihauptmann, ein nicht großer, dünner Kerl mit kleinem, gewichstem Schnurrbart, mit schmalem Gesicht und glänzender Glatze und unverschämter Krähstimme ****), geht, soweit Martin Wessel in Betracht kommt, das Geschehnis gleichsam vom Ende aus an.

              ****) „Der Vertreter der hinter der englischen Fahne verborgenen Geldsäcke.“ (H. Grimm.)

              Er stell im Kreuzverhör folgende Fragen:

              Wie Martin Wessel es erkläre, daß er von vier Männern, von denen angenommen werde, sie seien in verbrecherischer Absicht in ein ihnen ganz unbekannten Hause eingebrochen, zwei erschlagen und einen Mann fast erschlagen habe ohne eigene schwere Verwundung ?
              Ob Martin Wessel an jenem Abend und vor dem Geschehnisse reichlich Whisky oder auch deutsches Bier zu sich genommen Habe ?
              Ob Martin Wessel nicht selber meine, er habe die Notwehr überschritten ?
              Ob es Tatsache sei, daß die Deutschen das Leben farbiger Mitmenschen gering einschätzen ?
              Wie Martin Wessel es denn erkläre, daß zwei Kulis schon im Hofe von ihm erschlagen worden seien ? Er sähe doch gar nicht aus wie ein Goliath und habe ein körperliches Gebrechen, und da bleibe es unwahrscheinlich, daß er zwei oder gar drei Mann Brust gegen Brust gegenübergestanden haben sollte.

              Hätten nicht die anderen Hausbewohner von Anfang mitgewirkt ? Hätte nicht vielleicht —- „Sie unter Eid aus !“ —- irgendeine Beziehung zwischen dem Hause und zwischen dem Chinesen schon vorher bestanden oder irgendeine Vereinbarung, über die es etwa zum Streite gekommen wäre ?

              Sei Opium im Hause oder Schnaps ? Sei je Opium oder Schnaps vom Hause aus verkauft worden ? Hätten die Chinesen, etwa aufmerksam gemacht durch dritte Personen, irgendeine begehrenswerte Leistung in dem Hause erwarten können ? —- Selbst dem Drosten ist diese ungewöhnliche Fragestellung des Polizeihauptmanns erstaunlich. Er schüttelt etliche Male den Kopf. Er spricht es einmal aus: „Ich verstehe sie nicht recht, worauf Sie eigentlich zielen.“ —-

              Der Verteidiger der Chinesen, der jüdische Rechtsanwalt Alexander von der Advokatenfirma Alexander und Hurwitz, weist zu Anfang der Verhandlung darauf hin, daß die Angeklagten sich nicht schuldig bekennen können im Sinne der Anklage. Sie seien aber, um eine volle Aufklärung zu ermöglichen, zu gewissen Eingeständnissen bereit. Sie seien aus dem Mannschaftslager ihrer Mine ausgebrochen. Sie seien ausgebrochen, was sie nicht verheimlichen wollten, um sich käufliche Frauen zu suchen. Sie seien ortskundig. Sie hätten sich eben im Hause geirrt. Sie hätten das Haus aus Ängstlichkeit eine Weile beobachtet. Sie hätten durch das geöffnete Hofgatter Eingang gefunden, und auch die Küchentüre habe offen gestanden. Absichtsvolle Verbrecher, zu der sie die Anklage stempeln wolle, hätten Werkzeuge und Waffen bei sich geführt. Aber weder Werkzeuge noch Waffen seien bei den Angeklagten gefunden worden, und die Anklage versuche das auch nicht zu behaupten.

              Ganz unerwartet, ganz erschreckend sei ihnen der wütende Angriff des Hauptbelastungszeugen gekommen, und zwar von rückwärts, vom Hofe aus. Daß sie sich gegen einen vermutenden Amokläufer zur Wehr gesetzt hätten, könne ihnen nicht verargt werden. Auch ein Kuli lasse sich nicht ergeben abschlachten. Daß der eine Genosse sich vorgewagt habe bis zum Zimmer der weiblichen Insassin des Hauses, werde nicht bestritten, aber was sei der weiblichen Insassin geschehen ? Das Nachtgewand könne bei der Flucht zerrissen sein. —-

              Im Kreuzverhör tastete er Martin Wessels Wegen nach bis zum Abend des Überfalles.

              „Sind Sie deutscher Sozialdemokrat ? Sind Sie einer von den Ausländern, die in dieses Land kommen, um unter einer ruhigen Bevölkerung politische Unzufriedenheit zu erregen ?
              Spielen Sie nicht eine gewisse Rolle in einem internationalen sozialistischen Klub dieser Stadt ?
              Hat Ihr Verein sich den Kampf gegen die Chinesenarbeit in den Goldminen zum Ziele erkoren ? Ist Ihnen nicht bekannt, daß von einer gedeihlichen Entwicklung der Goldminen das wirtschaftliche Wiederhochkommen dieses Landes und unmittelbar jedes einzelnen abhängt ?
              Besitzen Sie kein Verständnis dafür, daß die Einfuhr der Chinesenarbeiter für die Entwicklung der Goldminen und also zum allgemeinen Besten geschieht ? Kamen Sie am Abend des angeblichen Einbruchs von einer Vereinssitzung ? Wurde in dieser Vereinssitzung beschlossen, den Kampf gegen die Chinesenarbeit mit allen Mittel aufzunehmen und die Allgemeinheit zur Teilnahme aufzureizen unter Verwertung einiger unliebsamer und sehr bedauerlicher Vorkommnisse ? Waren Ihnen solche Vorkommnisse erwünscht, als einer öffentlichen Aufregung dienend ?
              Verstehen Sie, was das heißt, unter Autosuggestion handeln ?“ . . .

              Martin Wessel läßt sich bei den verstörenden Fragen zu der Antwort veranlassen: „Ich bin britischer Untertan . . .“ Ohne Zweifel ist in dem Satze eine Art Entschuldigung zu fühlen, ein Schutzsuchen als wie vor Zeiten das Berühren eines Altars. Von einem Engländer gefiele es gut und riefe es Freunde vor. Aber Anwalt Alexander von der Advokatenfirma Alexander und Hurwitz kann erwidern:

              „Ja, Herr, Sie sind britischer Untertan —- geworden. Aber Sie sind fremd geboren. Sie sind kein Engländer.“

              Sämtlichen Hörern, so unzufrieden die meisten von ihnen mit der Chinesenwirtschaft sind, und so empörend ihnen die „chinesische Gefahr“ erscheint, bereitet die Entgegnung des Anwalts Alexander von der Advokatenfirma Alexander und Hurwitz Behagen.

              Daß Anwalt Alexander auch nicht die Vorteile englischer Geburt und englischen Blutes genießt. Kommt keinem in den Sinn. Höchstens Cornelius Friebott denkt daran.

              Cornelius Friebott wird gefragt, ob er ebenfalls Sozialist, ob er sich im Kriege zu den Buren geschlagen habe, ob er besonders engländerfeindlich sei. Diesen wiederholten Fragen wehrt der Drost ab, sie seien zu weitgehend. Dagegen macht Eindruck auf ihn, daß Cornelius Friebott des Erlaubten zuviel getan habe, als der kampfunfähige Kuli, verwundet auf dem Boden liegend, noch von ihm eingeschnürt worden sei in die Wäscheleine. Der Verteidiger der Chinesen und der Vertreter der hinter der englischen Fahne verborgenen Geldsäcke erkennt sofort, das der Drost in diesem Punkte bedenklich wird und auf seine Seite neigt. Und also hämmert er mit Fragen, mit künstlichem Zorne, mit künstlicher Verachtung immer wieder auf die gleiche Stelle, und hämmert Zorn und Hohn und Verachtung in viele Hörer und etwas davon in alle Hörer hinein.

              Ilsabeth wird nur gefragt: Zu welchen Zwecke sie nach Südafrika gekommen sei, und ob sie einen anderen Beruf als den der Haushälterin jemals ausgeübt oder jemals in anderer Weise Geld vereinnahmt habe ? — Die zwei, die drei Fragen könnten ohne Vorgang einem harmlosen Menschen harmlos erscheinen. Wer aber die Gesichter beobachtet des Polizeihauptmanns und des Anwalts Alexander von der Advokatenfirma Alexander und Hurwitz, und wer auf den unverschämten Ton dieses Verteidiger horcht, und wer sich dem Mädchen zugehörig fühlt, dem muß das Blut in die Schläfen laufen, und dem müssen die Zähne sich hart aufeinandersetzen, und dem müssen die Fäuste sich krampfen. Ilsabeth nimmt die Fragen harmlos auf, und auch der Drost scheint einfältig genug, die Fragen harmlos aufzunehmen. Der Drost beendet das Verfahren mit dem Beschlusse, die beiden Kulimänner sollen wegen Einbruchs vor den Richter und die Geschworenen gestellt werden und sollen bis dahin in Haft bleiben.

              Die feindliche und die heiße, stickige Luft des Gerichtsaales fühlbar durchzitternde Stimmung gegen die drei Belastungszeugen oder wenigstens gegen die zwei deutschen Männer ist nach deren Vernehmung —- trotzdem die wirklichen Angeklagten durch das Urteil des Drosten wieder in den Vordergrund gerückt worden —- so stark geblieben, daß die abwandernde Hörerschaft vor den Zeugen auseinanderweicht und die drei mit kalten, harten Blicken aus den Augenwinkeln mustert.

              Der Jude und der Engländer mit Verbrechern im trauten Verein gegen ehrliche, rechtliche Deutsche !

              Das Verbrechen wird entschuldigt, die berechtigte Notwehr wird zum Verbrechen. Der Jude setzt sich für den Verbrecher und gegen das Opfer ein. So wie es Hans Grimm hier aus unmittelbarer Erfahrung meisterhaft geschildert hat, so wurde die jüdische Verdrehungskunst täglich vor deutschen Gerichten geübt, besonders nach 1918, aber auch schon im Bismarckreich.
              . . . . .
              ——————————————————————————————————————————-
              Messerschmidt, Gustav – Juden schaenden deutsches Recht

              • Ostfront sagt:

                Juden schänden deutsches Recht (Fortsetzung)

                Der Führer hat in seinem Buch Mein Kampf geschildert, wie die Judenfrage ihm die stärksten
                seelischen Kämpfe verursacht habe; wie er Wochen-Monate-Jahre hindurch gerungen habe,
                ehe er restlos zu der ungeheuerlichen Einsicht zwingen ließ,

                daß der Jude der systematische Verbrecher und Mörder gegenüber dem gesamten Leben des deutschen Volkes sei.

                Leider versuchen nur wenige Deutsche in derselben klaren und unnachgiebigen Art, sich das Treiben der Juden klarzumachen.

                Die meisten Deutschen begnügen sich vielmehr damit, im stillen ihre Zweifel zu hegen, wenn von dem verbrecherischen jüdischen Einfluss die Rede ist. Selbst wer unmittelbar persönlich zum Opfer jüdischer Gaunermethoden geworden ist, stellt sich oft noch auf den Standpunkt, daß dieser eine jüdische Gauner eben eine Ausnahme darstelle. Das hat seinen Grund in der berühmten deutschen Objektivität, die zwar dem eigenen Volksgenossen gegenüber sehr kritisch denkt und dem eigenen Volke auch sehr schlimmes zutraut-z.B. 1918 die Schuld am Kriege-, aber anderseits nicht einsehen möchte, das ein ganzes jüdisches Volk als verbrecherisch zu bezeichnen ist.

                Und doch führt jede gründliche Forschung zu dem gleichen Ergebnis:

                Die Juden haben systematisch alle Lebensgrundlagen des deutschen Volkes zerstört.

                Sie haben auch Recht und Gerechtigkeit zerstört und entwertet.

                Trotzdem stehen gerade auf dem Gebiet des Rechts besonders viele Deutsche dem angeblich schlechten Einfluß der Juden skeptisch gegenüber.

                So wie jeder unpolitische Deutsche immer wieder die anständigen Juden hervorhebt, so glaubt er auch fest an viele gute Juristen unter den Juden .

                Gerade an diese Zweifler wendet sich diese Schrift über die praktischen Methoden der Juden in ihrem teuflichen Kampf gegen das deutsche Recht.
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                B. Jüdischer Kampf gegen Richter und Rechtsprechung

                …..Der Jude und der Engländer mit Verbrechern im trauten Verein gegen ehrliche, rechtliche Deutsche !

                Das Verbrechen wird entschuldigt, die berechtigte Notwehr wird zum Verbrechen. Der Jude setzt sich für den Verbrecher und gegen das Opfer ein. So wie es Hans Grimm hier aus unmittelbarer Erfahrung meisterhaft geschildert hat, so wurde die jüdische Verdrehungskunst täglich vor deutschen Gerichten geübt, besonders nach 1918, aber auch schon im Bismarckreich.

                Alles für einen jüdischen Sittlichkeitsverbrecher !

                Da war der Halbjude Sternberg *) aus Frankfurt a. M. vom Bankangestellten zum Millionär emporgestiegen.

                *) Vgl. Keller = Andersen, „Der Jude als Verbrecher“, S. 148.

                (!) Am 26. Januar 1900 —- mit 48 Jahren —- wird er wegen Sittlichkeitsverbrechen an unmündigen Mädchen verhaftet. Sternberg hat einen unüberwindlichen Hang zu kleinen Kindern.

                Im „Massagesalon“ der Helene Fischer in Berlin, Alexandrinenstraße 1b, ist eine richtige Börse des Lasters und der Kinderschändung, wo Sternberg als Maler, Arzt oder Erzieher Mädchen von acht bis zwölf Jahren quält und mißbraucht.

                Das Gericht bescheinigte ihm, daß die Zahl seiner Opfer während eines halben Jahres mindestens dreißig betragen habe. Er wird zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt, legt Revision ein, das Reichsgericht hebt das Urteil auf, es soll noch einmal verhandelt werden. Damit gewinnt Sternberg mehrere Monate Zeit für seine „Verteidigung“.

                Sternberg ist ein prominentes Mitglied der Berliner „Gesellschaft“. Der Direktor der Berliner Polizei ist sein Freund und häufig Gast in seiner Villa.

                Der kann den Eifer seiner Kriminalbeamten dämpfen oder sie nötigenfalls —- versetzen. Der gefährlichste für Sternberg ist der Kriminalschutzmann Stierstädter, jetzt als Polizeibeamter genau so eifrig, energisch und pflichtbewußt, wie er einst als Soldat gewesen war. Stierstädter ist es, der das Treiben in der Alexandrinenstraße aufgedeckt hat, auch das Auffinden mehrerer von Sternberg geschändeter Mädchen ist sein Verdienst. Über den Polizeidirektor wird die Versetzung Stierstädters zum Kriminalkommissar Thiel durchgesetzt, der von den Agenten des Bankiers bestochen , es für 8000 Mark übernommen hat, Stierstädter „zur Vernunft zu bringen“. Thiel bearbeitet ihn lange und bietet ihm schließlich 70 000 Mark an und stellt ihm eine Villa am Genfer See in Aussicht. (Thiel wird später dafür zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt.) Auch die Ordonanz des Polizeidirektors nimmt sich den Stierstädter vor. Stierstädter jedoch ist und bleibt störrisch. Er murmelt etwas von Dienstpflicht, von Eid und läßt sich nicht dazu bewegen, seine Aussagen irgendwie zu ändern. Und es wird der einfache Schutzmann Stierstädter sein, der den mächtigen Bankier Sternberg zu Fall bringen wird, denn alle anderen Zeugen lassen sich einschüchtern oder bestechen.

                Dieser hat das Detektivbüro „Jus“ (Recht !) beauftragt, sämtliche Zeugen zu bearbeiten und neue zu finden. Jüdische Journalisten erhalten Geschenke und schreiben im günstigen Sinne über Sternberg. Helene Fischer wird nach Amerika abgeschoben.

                Nun kommt es endlich zum Prozeß. Sternberg ist ruhig —- die Zeugen sind präpariert, und er hat nicht weniger als sechs Rechtsanwälte, die Blüte der jüdischen Advokatur; Justizrat Wronker, Justizrat Sello, Dr. Werthauer (schon damals !) Dr. H. Heinemann, Dr. Fuchs I, Dr. Mendel. Sie sollen Sternbergs Unschuld beweisen.

                Die These der Verteidigung ist:

                Sternberg hat Feinde, diese Feinde haben einen gewissenlosen Beamten, eben den Stierstädter, bestochen, der seinerseits die Zeugen bestochen und eingeschüchtert hat. Mit geheimnisvollem Lächeln wird dabei zu verstehen gegeben, daß es sich im Grunde um eine antisemitische Mache handle, also um eine Angelegenheit, die kein aufgeklärter und anständiger Mensch irgendwie unterstützen dürfe. Das ist ein bewährter Trick:

                die Diskussionsbasis wird auf eine andere, passendere Ebene verschoben und der Tatbestand auf den Kopf gestellt.

                Es erscheint die Zeugin Frieda Woyda, eine der wichtigsten, auch eins der Opfer. Früh verwaist, kam sie zu ihrer Tante und dann —- auf eine Annonce hin —- zur Fischer, um in der Wirtschaft zu helfen. Die kleine Frieda ist noch ganz ein Kind, daß sie bald zwölf Jahre alt wird, sieht man ihr gar nicht an, sie ist hübsch, ihre Augen schauen unschuldsvoll —- die richtige Beute für Sternberg, der sich mehrmals an ihr verging.

                Als sie zum erstenmal vor Gericht steht, antwortet sie auf alle Fragen freimütig, wenn auch scheu, sie schaut dem Richter in die Augen, ihre Stimme ist klar. In den Monaten, die zwischen den beiden Verhandlungen verstrichen sind, ist Frieda „bearbeitet“ worden. Ihre Augen sind gesenkt, was sie sagt, kann man kaum noch hören. Das Kind steht offensichtlich unter dem Einfluß einer entsetzlichen Furcht. Sie nimmt alles zurück, Sternberg habe ihr nichts angetan, das erstemal habe sie alles gelogen. Tagelang müht sie sich das Gericht mit ihr ab, weder Ermahnungen des Richters, noch die donnernde Stimme des Staatsanwalts führen zu einem Resultat.

                Frieda schweigt oder weint —- Gott weiß, womit ihr Sternbergs Freunde und Söldlinge eine solche Angst eingejagt haben.

                Wenn man sie fragt, warum sie das erstemal anders ausgesagt hat, schiebt sie alles mit matten Worten auf Stierstädter —- er hätte sie eingeschüchtert, er hätte gedroht, er hätte ihre Aussagen ihr vorgesagt.

                Auch andere Mädchen sagen in demselben Tone aus:

                Stierstädter hätte so „fürchterlich mit den Augen gerollt“, er hätte sie bestochen, er hätte ihnen mit der Sittenpolizei gedroht . . .

                Überall der böse Stierstädter, der sture Antisemit, der das ganze Kesseltreiben gegen einen anständigen jüdischen Bankier organisiert hat. Und eines Tages erlebt die Verteidigung einen großen Triumph. Es wird festgestellt, daß Stierstädter ein sittlich verkommenes Subjekt ist:
                einmal hat er die Ehe gebrochen ! Mit Abscheu zeigen die Freunde des Kinderschänders auf den Ehebrecher, sie schreien pfui !“ Das soll ein Diener des Staates sein, diesem Manne soll man ein Wort glauben ! Verwirrt und rot bis in den Nacken steht der Schutzmann da und weiß nicht, wie ihm ist. Er wähnte seine Pflicht zu erfüllen, nun ist er aber selber der Angeklagte geworden.

                Unterdessen räkelt sich der wohlgenährte und wohlgepflegte Bankier auf der Anklagebank, und arrogant schaut er auf Stierstädter, der es gewagt hat, gegen sechs Rechtsanwälte, gegen die jüdische Presse, gegen Sternbergs Millionen aufzutreten. Ein Sturm bricht aus in den jüdischen Blättern, von Stierstädter wird nur mit Ekel und Verachtung gesprochen, ein Disziplinarverfahren wird wegen Ehebruchs gegen den „ungetreuen“ Beamten eröffnet. Das soll eine Lehre für andere sein !

                Damit sind Sternbergs Methoden der Verteidigung noch nicht erschöpft . . .

                Auch über die „sozialen Verdienste“ des Kinderschänders weiß die Verteidigung so manches zu sagen. War er nicht immer um das Wohl seiner Arbeiter besorgt ? Hat er nicht an großzügigen Plänen einer Arbeitslosenversicherung gearbeitet ? Ist er nicht ein zuverlässiger Freund der Arbeiterschaft gewesen ? Auf die Arbeiter aber, die in Sternbergs Betrieben arbeiten, wird ein höchst eindeutiger Druck ausgeübt: entweder du unterschreibst eine Petition zu seinen Gunsten, oder du fliegst . . .

                38 Tage dauert die Verhandlung, 38 Tage muß sich die deutsche Justiz mit einem durchaus klaren Fall abgeben, für die höchstens ein paar Tage nötig gewesen wären. Dutzende von abgerichteten Zeugen marschieren auf, die berühmtesten Sachverständigen haben sich zu äußern (15 000 Mark werden die Gerichtskosten betragen), die Presse ist in zwei Lager gespalten, der unglückselige Polizeidirektor begeht Selbstmord, eine Reihe von Zeugen wird von der Zeugenbank weg verhaftet, mehrere Polizeibeamte kommen in ein Disziplinarverfahren, Existenzen werden vernichtet —- alles wegen eines jüdischen Sittlichkeitsverbrechers.

                Indessen, das alles hilft nicht, denn nicht jeden kann Sternberg mit seinen Millionen kaufen. Den pflichtgetreuen Beamten nicht und auch das Gericht nicht:

                Sternberg wird verurteilt.

                Das Judentum ist um einen „Märtyrer“ reicher geworden, denn was hat Sternberg anderes getan, als „das Gesetz der Väter“ zu erfüllen ?! **)

                **) Keller = Andersen, „Der Jude als Verbrecher“, S. 152.

                Man darf hinzufügen: Achtung vor den deutschen Richtern, die dem ganzen Jüdischen Theater ihr klare Wahrheitsliebe und ihr deutsches Rechtsempfinden unbeirrt entgegensetzten. Jüdische Richter hätten bestimmt nicht so entschieden !

                Man vergleiche die beiden Zuhälter = urteile unten S. 46 aus dem Jahre 1931.***)

                ***) S. 46 C. Jüdisches „Recht“

                Jüdische „Rechtsprechung“

                Es war im Jahre der Judenrepublik 1931, in einer großen Strafkammer in Berlin = Moabit. Der Vorsitzende war ein Jude, wahrscheinlich ein Nachkomme des weisen Königs Salomo, denn er hieß Schlome (Schalome). Der zweite Richter war der Jude Hirschbruch. Außerdem gehörten zur Kammer ein deutscher Richter und zwei deutsche Schöffen. Obwohl die beiden Juden also zahlenmäßig in der Minderheit waren, konnten sie doch ihre ausgesprochen jüdische Rechtsprechung durchsetzen, die hier an zwei praktischen Fällen dargestellt werden soll.
                (Ich habe die beiden Fälle damals als Referendar erlebt.)
                Beide Male handelte es sich um Zuhälterei.
                . . . .

                Gegen die Bestrafung !

                Jedes Volk braucht ein Strafrecht, d. h. die Möglichkeit, denjenigen zu bestrafen, der die gute und sinnvolle Lebensordnung des Volkes bewußt verletzt, durchbricht und zerstört.

                In einem gesunden, unvermischten, charaktervollen Volk ist dazu keine große Organisation nötig.

                Das Unrecht oder gar das Verbrechen ist unter diesen Menschen so sehr die Ausnahme, daß es aus der Gemeinschaft heraus schnell, sicher und gründlich bekämpft wird. So wurde z. B. bei unseren nordischen Vorfahren die Ehe so rein gehalten, die Frau so hoch geachtet, daß der Ehebruch als ein ganz unerhörter Verstoß gegen ein heiliges Lebensgesetz rücksichtslos und scharf geahndet wurde. Wie sollte aber bei den geschlechtstollen Juden der Ehebruch verboten und bestraft werden, da er doch so ziemlich von allen Angehörigen dieses auserwählten Volkes ständig (besonders gern mit nichtjüdischen Frauen) begangen wurde ?! Wenn nun die Juden in Deutschland Einfluß gewinnen, so werden sie selbstverständlich den dummen Deutschen mit allen Mitteln klarzumachen versuchen, daß ein Ehebrecher keine Strafe verdiene. Sie werden damit nur Erfolg haben können, wenn die sittliche Anschauung und Haltung der Deutschen ungeheuer absinkt und sich dem jüdischen Sumpf nähert, was ja durch jüdische Zoten und gemeine Witze über geschlechtliche Dinge allzuleicht erreicht werden kann.

                Wie in diesem einem Beispiel, so muß es auch in der ganzen Rechtsordnung sein:

                das jüdische Verbrechervolk muß notwendig ein Gegener des deutschen Strafrechts sein und versuchen, den Strafvollzug möglichst auszuschalten:

                1. Wenn sich durch Wahrheitsfälschung das jüdische Verbrechen nicht ganz unterdrücken und verheimlichen läßt, so versucht der Judenanwalt die persönliche Schuldfrage auszuschlachten. Zuerst spricht er allerdings nicht so sehr von Unschuld des Verbrechers, sondern vielmehr von der Schuld seines Opfers ! Jede Harmlosigkeit, Gutgläubigkeit und Vertrauensseligkeit wird als „sträflicher Leichtsinn“ und geradezu als Vergehen dargestellt. Der Jude hat das starke Bedürfnis und das lebhafte Empfinden, daß der einfache, der schwerfällige oder gutmütige Mensch für seine Ungeschicklichkeit und seinen Mangel an Gerissenheit bestraft werden müsse. (Diese Ansicht hat jeder Gauner) Der Betrogene hat Schuld, weil er nicht vorsichtig und mißtrauisch genug war, sondern auf die raffinierten Schwindeleien und Machenschaften des Betrügers einging. „Leute, die so dumm sind, verdienen nichts anderes, als ausgeräubert zu werden.“ ****)

                ****) Die Ansicht eines englischen Juden, wiedergegeben von Generalmajor J. F. C. Fuller, „Weltkampf“ 1938, S. 496.

                Muß der Bettler oder Hausierer (die Aufwartefrau oder der Zimmeruntermieter) nicht Geld und schöne Sachen „mitgehen lassen“, wenn ihn der Hausherr oder die Frau in die Wohnung hereinläßt und ihm die verlockendsten Gelegenheiten zum Diebstahl bietet ?! Soll etwa der Heiratsschwindler die Ersparnisse ablehnen, die ihm das ältere Mädchen anstandslos überläßt, weil sie ihm restlos vertraut und ihm glaubt, daß er „nur ihr Bestes“ will ?! *****)

                *****) Nicht jeder ist so klug, wie die Bauern bei Fritz Reuter, die erklärten: „Ja, aber unser Bestes wollten wir doch gerade für uns behalten !“

                Mußte nicht der Jude David Frankfurter in der Wohnung Wilhelm Gustloffs durch die Hitlerbilder und den Ehrendolch und durch seine Gedanken an die armen, in Deutschland verfolgten und gemordeten Juden so sehr gereizt werden, daß er einfach Wilhelm Gustloff erschoß ?! Es kommt schließlich so, wie der Jude Werfel lehrte:

                „Nicht der Mörder, sondern der Ermordete ist schuldig !“

                2. Im Novemberstaate hatten die jüdischen Verteidiger häufig noch die beste Gelegenheit, auf die politischen Gegensätze, auf die Klassendiktatur, auf die sozialen Nöte und Mißstände hinzuweisen, die angeblich den einzigen Grund für alle Verbrechen darstellen. In diesen unruhigen und verwirrten Zeiten ließen sich leicht alle Verhältnisse ins Gegenteil verkehren:

                das Verbrechen wurde zur Notwehr, der betrügerische Bankrott wurde zur Fehlspekulation oder war lediglich auf die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse zurückzuführen, die nationalen Menschen wurden als Mörder, Reaktionäre und als Schergen der kapitalistischen Diktatur hingestellt usw.

                3. Wenn das alles noch nicht half, wurde die Person des Angeklagten selbst von aller Verantwortlichkeit freigemacht. Der berühmte § 51 des Strafgesetzbuchs über die geistige Unzurechnungsfähigkeit kam fast in jeder Strafsache in Betracht. Das war um so leichter, als wirklich die meisten Verbrecher erblich belastet und minderwertig sind, besonders soweit es sich um das deutsche Verbrechertum handelt. Bei den Juden wurden ihre besonderen Anschauungen aber ebenfalls zur Entschuldigung herangezogen. So berichtet Hartner = Hnizdo (S. 224) von einem Richter in Wien, der als mildernden Umstand hervorhob, „daß die Denkart der beiden Angeklagten (Juden) von den Anschauungen der Bevölkerung des Westens des ehemaligen Österreichs etwas verschieden sei“. So wurde David Frankfurter von dem ärztlichen Sachverständigen Dr. Jörger als kranker Mensch entschuldigt:

                „David Frankfurter ist Träger eines konstitutionell schwachen Nervensystems, das zudem durch die vielen körperlichen Krankheiten beeinflußt werden mußte. —- David Frankfurter war durch die Unmöglichkeit, aus körperlichen und seelischen Hemmungen sein Lebensziel zu erreichen, in eine reaktive Depression verfallen. Die Kräfte, die Ende 1935 zum Selbstmord trieben, wurden durch das Judenproblem abgelenkt, und so kam es zu einem sekundären politischen, statt zum Selbstmord. —- Der seelische Mechanismus dieser Vorgeschichte am Mord an Gustloff ist im Verein mit der konstitutionellen geschwächten Grundlage des Nervensystems Frankfurters nach ärztlicher Meinung im Sinne einer gewissen Einschränkung der Verantwortlichkeit in Rechnung zu setzen. So kam Frankfurter Ende des Jahres 1935 in eine Depression hinein, in der er keinen anderen Ausweg aus der Hoffnungslosigkeit seines Daseins mehr sah. Wer aber erträgt eine solche Lage auf die Dauer, wen drängt es nicht, sich von dem Druck einer solchen seelischen Belastung freizumachen ? Was konnte dagegen getan werden ? Seine Depression gebar die Selbstmordidee; der in jedem immanente Selbsterhaltungstrieb hat aber die Kugel von sich selbst auf ein anderes Opfer gelenkt******).“

                ******)W. Diewerge, S. 42, 43.

                Und dasselbe schrieb die jüdische Presse nach dem Urteil gegen Frankfurter mit einfacheren Worten:

                „Zu viel, ihr Herren Kantonsrichter ! Es ist ein hartes und schweres Urteil und es trifft einen an Geist und Körper zermürbten, verlorenen Menschen. Trotzdem die Verteidigung mit Nachdruck auf die Krankheit hingewiesen hat, die nicht nur die leibliche, sondern vor allem die seelische Widerstandskraft zerstörte, trotzdem auch die ausgezeichnete Expertise Dr. Jörgers aus diesem Geistes = und Nervenzustand einen wesentlichen Milderungsgrund ableitete . . .“*******)

                *******)W. Diewerge, S. 72.

                Bei dieser Verteidigung ist nur zweierlei zu bemerken:

                einmal fällt auf, daß alle Krankheiten, alle Willensfehler und = schwächen, alle erbliche Belastung und Minderwertigkeit doch bei der Straftat selbst in keiner Weise hinderlich oder hemmend wirksam gewesen sind. Sodann muß man doch aus der Minderwertigkeit und erblichen Belastung nicht die falsche Folgerung ziehen, dieses gefährliche, unverantwortliche Subjekt nun einfach straffrei zu lassen und damit ungehindert wieder auf die Menschheit loszulassen.

                4. Mit Hilfe des § 51 konnte eine völlige Freisprechung erreicht werden. Wer diesen „Jagdschein“ nicht erhalten konnte, der hatte aber wenigstens Aussicht auf eine sehr milde Beurteilung und Bestrafung. In der Strafjustiz herrschte infolge des jüdischen Einflusses nur die eine Sorge, daß um Gottes willen kein Verbrecher etwa zu hart bestraft würde. Die andere, wichtigere Sorge, daß man das Volk nicht genügend vor dem Verbrechertum schützen würde, insbesondere die Strafurteile zu milde seien —- diese Sorge fand man nur noch ganz selten.
                Für das ganze Strafrecht galt der Satz: „In dubio pro reo“ —- im Zweifelsfall immer zugunsten des Angeklagten. Das galt praktisch auch besonders für die Strafzumessung. Die Geldstrafen gegen jüdische Gauner und Betrüger waren so gut wie immer bei weitem zu gering, weil sie auf einer Unterschätzung des verbrecherischen Gewinnes beruhten. Unzählig sind die vielen Urteile, die vom Volke einfach als bei weitem zu milde erkannt wurden. Die Todesstrafe wurde selbstverständlich als barbarisch und veraltet vollständig abgelehnt. Das Ganze nannte man wohl auch „die Knochenmarkerweichung der Strafjustiz“.

                5. Hatte man den Angeklagten als einen kranken Menschen oder als das bedauernswerte Opfer sozialer Mißstände hingestellt, so durfte der Verbrecher auch nicht „bestraft“, sondern er mußte geheilt und gepflegt, gebessert und erzogen werden. Man muß dafür sorgen, daß der Übeltäter in bessere soziale Verhältnisse hineingestellt wird, man muß ihn auch während des Strafvollzuges milde und freundlich und „human“ behandeln.

                Der sozialdemokratische Reichstagspräsident Paul Loebe rühmte in der „Berliner Volkszeitung“ am 1. Januar 1927 den modernen Strafvollzug:

                „An den öden Fenstern des Gefängnisses aber, in dem ich einst die ,Berliner Volkszeitung‘ nicht lesen durfte, sehen wir jetzt Blumen blühen, als ein äußeres Zeichen für eine Wandlung des Strafvollzuges, der in vielen Einzelheiten einen anderen Charakter bekommen hat als ehedem.“

                Dem Juden Kurt Großmann war aber auch dieser blumig = freundliche Strafvollzug noch nicht recht. Er schrieb dagegen:

                „Wären die Blumen an den Fenstern der Gefängnisse, so würden sie tausendfaches Leid verbergen (!). So aber ist das, was Herr Loebe schreibt, ein frommer Wunsch, dazu angetan, falsche Vorstellungen zu erwecken und illusionär zu wirken. Der Strafvollzug ist heute noch eine Barbarrei und der Republik unwürdig !“********)

                ********) In der Denkschrift der Deutschen Liga für Menschenrechte, „Acht Jahre politische Justiz“, Hensel & Co., Berlin 1927.

                Dabei hatten aber damals die Gefängnisinsassen meist ein sehr erträgliches Leben. Sie hatten nicht nur kleinere Arbeiten zur Ablenkung, sondern Gelegenheiten zu eigenem Zeitvertreib, vielfach sogar Radio und Sport. —- So haben schließlich damals die Juden die Strafjustiz praktisch zu einer ungefährlichen Pflegeanstalt für Asoziale und Erbminderwertige und Verbrecher herabgedrückt.

                In Wahrheit sind Asoziale und Verbrecher nicht das bedauernswerte Produkt einer schlechten Umwelt, einer mangelhaften oder falschen Erziehung, sozialer Mißstände und Nöte, sondern sie sind asozial und verbrecherisch kraft erblicher Veranlagung. Deshalb sind sie auch nicht zu bessern und zu erziehen, sondern nur unschädlich zu machen, zu isolieren und zur Arbeit und Ordnung im Wege des Strafrechtes zu zwingen.

                6. Wenn der Jude schließlich doch einmal im Gefängnis landete, so war das also damals wirklich keine empfindliche Strafe für ihn, sondern wurde mehr als ein „Urlaub“ von den anstrengenden Geschäften aufgefaßt und bezeichnet*********).

                *********)Vgl. Hartner = Hnizdo, „Osterurlaub“, S. 142, und „Zurückgekehrt“, S. 213.

                Freundlich, zuvorkommend, höflich, „stets gern zu Diensten“ —- so hielt sich der Jude im Gefängnis so ausgezeichnet, daß er bald wegen guter Führung bestimmte Vergünstigungen und schließlich bedingten Straferlaß (Bewährungsfrist) erhielt.
                Das alles war den Juden und ihren Gehilfen so sehr bekannt, daß hier der schöne Grundsatz aufgestellt werden konnte:

                „Erst klau ick, denn bewähr ick mir !“

                Die „Bewährung“ bestand aber immer wieder darin, daß die Verbrecher ihr Treiben fortsetzten, sobald sie wieder in die Freiheit hinauskamen. Zu guter Letzt gab es immer noch eine Begnadigung und die Aussicht auf eine Amnestie, d.h. auf eine allgemeine Strafbefreiung, um die in den Parlamenten von den Juden aller Parteien ständig gefeilscht wurde.

                Juden im Zivilprozeß

                Ein Rechtsanwalt kann weit mehr, als die Volksgenossen gewöhnlich annehmen, der Verwirklichung von Recht und Gerechtigkeit dienen. Er ist die Vertrauensperson der Rechtssuchenden und aller, die mehr oder weniger gegen ihren Willen mit Gerichten und Behörden zu tun bekommen. Wenn er im Zivilprozeß auch nur die eine Seite vertritt, so braucht er doch nicht parteiisch und ungerecht zu werden. Er hat vielmehr das wache Rechtsgefühl und Rechtsgewissen des rechtschaffenen Deutschen zu verkörpern. Gegenüber den vielfältigen Möglichkeiten des Unrechts und der Übervorteilung muß er die Wiederherstellung und Durchsetzung des Rechts vorbereiten und verfolgen, wie ein Staatsanwalt für Zivilrecht. Er gehört als Organ der Rechtspflege zu den „Rechtswahrern“.

                Für seine wichtige Aufgabe wirkt sich noch ein besonderer Umstand günstig aus:

                er hat das Vertrauen seines Auftraggebers und erfährt dadurch von dem wahren Sachverhalt stets weit mehr als der Richter oder Staatsanwalt. Mit der besseren Kenntnis des wirklichen Tatbestandes beherrscht der Rechtsanwalt aber die entscheidende Grundlage für das gerechte Urteil.

                Hieraus ergibt sich ohne weiteres, wie groß die Möglichkeiten der Rechtsbeugung und des
                Rechtsmißbrauches sind, wenn an dieser Stelle nicht ein „Anwalt des Rechts“, sondern ein jüdischer Rechtsverdreher tätig wird. Er kann dem Richter die Aufgabe der Rechtsfindung und der gerechten Entscheidung praktisch fast unmöglich machen. Denn er bearbeitet und „frisiert“ den Tatbestand als Fachmann und mit aller Verdrehungs = und Entstellungskunst, die bisher schon für das Strafrecht dargestellt worden ist. Hier im bürgerlichen Recht, bei den privaten Rechtsstreitigkeiten der Volksgenossen untereinander, hat er sogar noch mehr Möglichkeiten, die Rechtsprechung zu sabotieren.
                . . . . .
                ——————————————————————————————————————————-
                Messerschmidt, Gustav – Juden schaenden deutsches Recht

                (!) Am 26. Januar 1900 —- mit 48 Jahren —- wird er wegen Sittlichkeitsverbrechen an unmündigen Mädchen verhaftet. Sternberg hat einen unüberwindlichen Hang zu kleinen Kindern.

                ….Da laut TALMUD die Sexual-Organe der Frau ein „Schlauch voll Unrat“ sind, bedienen sich die Juden auch ihrer Frauen, andere Völker und Kulturen zu vernichten. Man kann daher diese Politik als ein ganz besonders raffiniertes Mittel der Beeinflussung und Vernichtung bezeichnen. Man nennt dies auch die Buhlkünste jüdischer Weiber. Schlaue junge und hübsche Jüdinnen werden dazu verwendet, einflussreiche Männer in ihre Netze zu locken und sie zu Gönnern und willenlose Werkzeugen des Judentums zu machen. Da die Keuschheit der Frauen bei den Juden nichts zu bedeuten hat (da werden auch 3-jährige zum Sex gezwungen) bedienen sie sich dieser Mittel mit unbeschränkter Freiheit und Offenheit. Wer wundert sich da noch über die Tatsache, dass die grössten Porno-Könige dieser Welt Juden sind (Hustler, Playboy), der Kinderpornohandel blüht (selbst Rabbiner vertreiben und produzieren) und der Menschenhandel (Frischfleisch) russischer Mädchen nach Israel, Europa und Afrika durch die „Russen-Mafia“ (alles Juden) bringt Milliarden ein. Das Rezept ist alt wie gut. Bereits die Patriarchen und Stammväter der Juden, Abraham und Isaak, verleihen ihre Multi-Kulti Frauen an fremde Könige und erlisten sich dadurch unermessliche Vorteile. Sie sichern sich damit Wucherfreiheit im Lande und ziehen mit den Schätzen davon.

                Die biblische Geschichten mit Judith und dem Feldherren Holofernes bzw. die Verrat Esthers in Persien (75.000 tote Perser), dürfte bekannt sein. Dieser heimtückische Mord wird heute noch von den Juden als lustiges Purim-Fest gefeiert. Ein Meilenstein in der Machtergreifung durch das Judentum war allerdings die Gründung des mosaischen Chasaren-Reiches das um 800 n.Chr. bestand. Eine jüdische „Buhlin“ bewog den damaligen König zum Judentum überzutreten. Diesem Beispiel musste dann das ganze Volk (zwangsweise?) folgen. Aus diesem Volk stammen die russischen Khasaren- oder Ostjuden, die von ihrem westlichen (spanischen oder sephardischen) Juden als Aschkenasen bezeichnet – und missachtet werden. Dennoch schweisst sie das talmudische Gesetz als eine Einheit zusammen um den Rest der nichtjüdischen Welt, insbesonders die Deutschen, auftragsmässig zu vernichten. Auch dem polnische König Kasimir III wurde durch eine Jüdin Esther der Kopf verdreht und der Verstand vernebelt. Er legte den Grundstein für die massive und destruktive Präsenz Millionen von Ostjuden in Polen.

                weiter hier:
                https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/02/24/deutsche-obdachlose-muessen-ausziehen/#comment-24929
                ——————————————————————————————————————————-
                Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung
                ——————————————
                Die Bestie im Weltkriege: Verbrechen an deutschen Volksgenossen.
                Herausgegeben von zwei Kriegsbeschädigten
                ——————————————
                KRIEG GEGEN FRAUEN UND KINDER
                Deutsche Informationsstelle
                DIE RECHTSBRÜCHE DER WESTDEMOKRATIEN IM WELTKRIEG 1914 – 1918 Nr. 1
                Englands Hungerblockade gegen Deutschland 1914 – 1920 von WERNER SCHAEFFER
                Deutsche Verlagsanstalt · Stuttgart · Berlin
                ——————————————
                Juda hat sich im eigenen Netz gefangen. Es gibt keinen anderen Weg mehr als den
                Untergang !
                ——————————————
                Noch einmal:
                Deutsches Volk, magst ruhig sein !
                ——————————————

                weiter hier:
                https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/17/zeitzeugen-ein-wehrmachtssoldat-schreibt-an-gorbatschow/#comment-30539

  3. GvB sagt:

    Kleine Genealogie -Nachforschung:

    Martin_Schulz und seine „Väter“

    Mutter: Clara

    Vater: Karl oder Albert ?

    Vater Albert Schulz, Polizeibeamter in Würselen nach ’45..

    https://www.wikitree.com/wiki/Schulz-738 ???

    Vater(?) Karl:Der gelernte Schlosser war bis 1939 bei der Kriminalpolizei Köln tätig, zuletzt im Rang eines Kriminalsekretärs, dann KZ -Mauthausen. Lebte dort mit Frau und einem Sohn!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schulz_(SS-Mitglied) Er liess sich nach 1945 wieder in Köln nieder.

    Wenn ALBERT Schulz in Saarland geboren wurde, kann er nicht mit dem in Eberswald geborenen SS-KARL Scholz identisch sein.

    http://www.anonymousnews.ru/2017/01/27/aufgedeckt-vater-von-spd-kanzlerkandidat-martin-schulz-liquidierte-im-kz-mauthausen/

    Martin Schulzes Vater Albert Schulz war Polizeibeamter, wuchs in einer Bergbaufamilie auf, elfter Sohn eines saarländischen Bergmannes, Sozi durch und durch. Von der Mutter Clara, streng katholisch, die 1946 die CDU in der Heimatstadt mitgründete. Beide verband der Hass auf die „Nazis“. Sie erzogen ihre >>>>>>>>>>>fünf Kinder bei Aachen, ein paar Kilometer von der niederländischen und der belgischen Grenze entfernt. Martin war der Jüngste, er kam zehn Jahre nach Kriegsende zur Welt..Ein Bruder der Mutter, Spezialist für die Räumung von Landminen, meldete sich zu Aufräumarbeiten in Belgien, trat auf eine Mine und starb. Im Frieden, kurz nachdem er die Front in Russland überlebt hatte. Die Mutter konnte über diesen Bruder nie sprechen, erzählt Schulz in dem Büro. „Es war ein Familientrauma.“
    (Anmerkung:Familientraumata.. Als ob das nicht hunderttausenden von Familien damals so ergangen wäre..)

    http://www.globalecho.org/62707/unfassbar-martin-schulz-der-buchhandler-jetzt-eu-prasident-laesst-die-maske-fallen/

    konservativ-katholisch

    Jüngster von 5 Geschwistern

    (geb.* 20. Dezember 1955 in Hehlrath , gehört heute zu Eschweiler)

    Schulz ist mit Inge Schulz verheiratet.

    7786762.jpg


    Martin Schulz und Ehefrau Inge bei der Stimmabgabe im Jugendheim St. Pius in Würselen.

    Martin Schulz: Stimmabgabe im Blitzlichtgewitter – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/nordkreis/martin-schulz-stimmabgabe-im-blitzlichtgewitter-1.835161#plx2131811749

    Beide haben 2 erw. Kinder

    https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Schulz

    (Dort gesammelte Links über Schulz)

    Schulz wird es jedenfalls schwieriger haben Israel wieder zu besuchen(oder zu müssen)
    Aber kuschen muss er dort allemal.

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/Eklat-bei-SchulzRede-im-israelischen-Parlament/story/15584019

    Der Linke Sozi, Globalist, EUDSSR-ler .. wird sich wohl durch seinen cholerischen Charakter.. selber ein Bein stellen..und das ist gut so.

    • Hermannsland sagt:

      Es scheint die typische Verdrehung der Tatsachen zu sein, wie es auch Elsässer und andere der Israel-Connection treiben.
      Merkel bekommt ein Hitler Bärtchen, die EU ist ein Naziprojekt, die Grünen sind jetzt auch Altnazis und der Jude Schulz ist Sohn einer SS-KZ-Wache.
      Scheint aber immer wieder dumme Schafe zu geben, die daran glauben.

      • Illuminat sagt:

        Dann hätten sich die „Nazis“ aber sehr verändert, oder seit wann steht Rassenvermischung auf dem Programmpunkt der Nationalsozialisten. Gerade die arische Rasse war doch seinerzeit das wichtigste überhaupt, für die Nationalsozialisten. Aber sie als Israel Connection zu bezeichnen halte ich dennoch, für zu weit hergeholt. Es hat etwas mit Bewusstwerdung zu tun, ich denke Altkommunisten wie Elsässer z.b. sind ideologisch noch nicht dazu bereits sich einzugestehen das die 12 Jahre vielleicht doch nicht so schlecht waren. Das hat auch etwas mit Tabubruch zu tun, das „Tabu“ ist immernoch in den Köpfen dieser Menschen, auch wenn sie sich als patriotisch verstehen. Sie können den großen Zusammenhang noch nicht erkennen, sie erkennen zwar widersprüchlichkeiten im System, aber können daraus noch keine richtigen Ableitungen formen, stattdessen drehen sich ihre Hirnwindungen im Kreis, so kommen sie dann auf die abstrusesten Ideen und Vermutungen, die für sie dann scheinbar näher an der Wahrheit sind als sich einzugestehen, das der Nationalsozialismus unter Hitler in Wirklichkeit die Lösung war. Diese Menschen können diese Lösung eben bewusstseinsmäßig noch nicht erkennen, das sie bewusst dies so tun halte ich für abwegig. Es ist zwar durchaus möglich, aber ich denke nicht das dem so ist, die Indoktrination in den Köpfen, reicht wie man sieht ja vollkommen aus, man brauch also nicht hinter allem dort einen Juden zu vermuten.

        • Illuminat sagt:

          Genaugenommen trifft das selbe auch zu auf Leute wie Freidavon oder A.Wagandt. Wagandt z.b. ist sehr gut darin Widersprüchlichkeiten im System aufzudecken, ich schätze ihn sehr als Aufklärer, er hat auch einigen Humor. Seine Ableitungen aber, wie er das ganze schlussfolgert sind falsch, er weiss es blos noch nicht, er wird es aber noch sehen wie es wirklich ist, und das wird ihm großen Schmerz innerlich bereiten.
          Ein Schicksal was auch viele Freimaurer treffen wird, die im einzelnen vielleicht durchaus hehre Ziele verfolgen. Doch sie werden allesamt feststellen das sie sich getäuscht haben und getäuscht wurden, das wird für sie schon Strafe genug sein. Es bedarf unseres Urteils nicht über sie, das Leben selbst wird das Urteil über sie fällen.
          Gott hat eben doch sehr viel Humor.
          Vergesst diese ganzen Schachfiguren. Beobachtet nur, schaut wie sich die Dinge in unsere Bahnen wenden. Wir müssen garnichts tun, nur abwarten. Wer von euch Brüdern und Schwestern, hätte vor ein paar Jahren je gedacht das wir uns wieder erheben würden, keiner von euch, und doch geschieht es. Dieser Geist lässt sich nichtmehr in die Flasche zurückbringen, egal was Trump macht, welche Rolle er spielt, welche Rolle sie ihn spielen lassen, das ist unwichtig, viel wichtiger sind die Fragen die mit Trump hochgekommen sind. Die Schafe da draußen glauben sie könnten die Augen davor verschließen, nein das können sie nicht, niemand kann vor seinem Schicksal und vor der Wahrheit fliehen. Sie alle werden zu dem Punkt getrieben wo sie sich entscheiden müssen, und das wird dann auch ihr Schicksal sein.

        • Hermannsland sagt:

          COMPACT hat letztens eine Rundmail verschickt, in der sie selber die Nähe zu ihrer Schwesterorganisation moveon.org äußerten.
          moveon.org ist vom Juden Soros finanziert.
          Somit ist bewiesen, was für andere schon lange klar war, das Elsässer zur Israel-Connection gehört.

        • Illuminat sagt:

          Kann auch so sein, aber was ändert das ? Was ein Elsässer denkt, was ein Trump denkt oder was ein Soros denkt ist mir gleichgültig, für mich sind das Schachfiguren auf einem Schachbrett. Entscheidend ist doch was du selber daraus schließt, denke mehr strategisch, die Figuren sind doch nicht entscheidend sondern das was sie transportieren. Selbst wenn ein Trump nur eine Figur ist, und er eine bestimmte Botschaft nur spielt, ist es doch nicht entscheidend, die Fragen wirft er dennoch auf, und die Menschen werden sich immer mehr Fragen stellen. Sie denken sie könnten das kontrollieren, aber das können sie nicht, in der Wahrheit generieren sie für uns immer mehr Zulauf. Und dies wird sich irgendwann Bahn brechen, das ist für mich das einzig wichtige. Die Juden überschätzen sich, und sie unterschätzen uns. So wie sie damals auch den Führer unterschätzt haben, nur das es diesmal kein entkommen für sie geben wird.
          Solange sie von selber diese Themen nach oben bringen, kann es doch für uns nur nützlich sein. Lasst sie ruhig weitermachen.

        • Thor sagt:

          @Iluminat,
          das geschriebene über Elsässer hast du aber noch sehr nett ausgedrückt.da gebe ich Hermannsland unbedingt recht, wenn er von Israel Connection spricht.
          Kurze Faktensammlung die dies belegen.
          2016 Demo in Zwickau
          Zitat: ich lasse nicht zu, das die deutsche Geschichte auf die -dunklen- Jahre reduziert wird.
          2016 März
          Zitat: Petry ist die bessere Kanzlerin, hierzu muss man wissen, das genau diese Petry im Februar 2016 in Israel vorstellig wurde, um dann die AFD auf pro Israel Kurs zu bringen.Bei Pegida wurde dies bereits praktiziert, siehe hierbei die vielen Israel Fahnen und Pro Israel Redner.
          Hinweis auf Israel Connection)
          Elsässer war/ist strammer Kommunist.
          1.schrieb für das kommunistische Blatt -Arbeiterkampf-
          2.arbeitet teilweise als Redakteur in vielen linken Zeitungen,wie Junge Welt,Kontrast,Neues Deutschland und Jungle World.
          3.schreibt für die Jüdische Allgemeine (Stammblatt vom Zentralrat der Juden)!!!!!
          4. 1989 Mitbegründer der -Antideutschen-
          auch hier nimmt er Stellung gegen Israel Kritiker ein, die die Kriegsverbrechen an den Palästinensern thematisieren wollen.Verteidigt zu jeder Zeit Israel. Er war stolz darauf, den Begriff -Nie wieder Deutschland – mitgeprägt zu haben
          5. 2010 Gründung von Compact und plötzlich ein neuer Elsässer, fast deutsch national.
          In diesem Dunstkreis, viele ehemalige Stasimitarbeiter, man kennt sich ja, wie ein Financier, Kai Homilius vom Compact. Magazin.
          Zusammenarbeit mit ehemaligen Kommunisten, wie Peter Feist, Neffe von Honecker oder Martin Müller Mertens,Stasi IM.
          Hier wird definitiv ein Islam Feinbild aufgebaut, wem nützt es ? Wer ist immer der lachende Dritte?

          Und Elsässer hat auf seinen Blog nie ein Hehl daraus gemacht, mit seinem Zitat.-Wer hier was über Juden schreibt fliegt –
          Mit dieser Einstellung wird es wohl kaum möglich und auch nicht gewollt sein, die wahren Hintergründe der Weltgeschichte aufzudecken.
          6.Und letztlich seine Verbindungen zum BKA, wo Daten von Rednern seiner Veranstaltungen/Bürgerrechtler aus seinem Umfeld weiter gegeben wurden.
          Er denunziert, weil er die Bewusstwerdung noch nicht hat ? ?

          Siehe speziell hierzu ein Interview mit einen seiner engsten Gefährden, M. Rönsch. Auch er spricht von Israel Connection.
          Link:
          https://lupocattivoblog.com/2017/01/06/wie-das-compact-magazin-seine-leser-betruegt/

          Ich will hier aber auch darauf hinweisen, dass M.Rönsch und auch Homilius mit dem Portal Anonymousnews.ru in Verbindung gebracht werden. Soll sich jeder seinen eigenen Reim darauf machen, was da gespielt wird.Hier dürfte wohl viel Verwirrung im Spiel sein.
          Passen würde hier dann wieder, da von anonymous verbreitet:
          M.Schulz sein Vater in der SS und im KZ Mauthaussen, als Wachmann tätig.
          Und wenn man anonymous halbwegs kennt, dann weiß man, das die über die 12 Jahre immer gelogen haben!

          Ich denke,bei Elsässer von Israel Connection zu reden, ist zutreffend.

          Es erscheinen wohl, viele Artikel, die das System auch belasten, ist wohl wahr, aber hier handelt es sich darum, immer über Symptome zu schreiben, nie über die Zusammenhänge/Hintergründe, warum und weshalb.
          Menschen können sich ändern, sicher, aber bei Elsässer fehlt mir der Glaube. Pseudo-National geht heute massenwirksam in Richtung, PVV G.Wilders, FPÖ H.Strache, FN Marine Le Pen und AFD F.Petry.
          Inwiefern der Flaschengeist heraus gelassen wurde und sie (Hintergrundmächte,jüdische Hochfinanz) diesen nationalen Geist, nur für ihre Spielchen missbrauchen wollen und sich dann verzetteln, da sie eventuell, die Oberhoheit verlieren, ist eine andere Frage und wird die Zeit beantworten.

      • GvB sagt:

        Vom Aussehen her könnte er ein Jud sein..Aber Fakt ist nunmal..das sein Erz-linker Sozi-Papa kein SS-Vater ist. Anders ist es bei Tritt-Ihn und Gabriel.e…

    • Skeptiker sagt:

      @Hermannsland

      Da kommst Du ja ganz in die Nähe unsern zukünftigen Bundeskanzlers.

      Ab der 6 Minute und 40 Sekunden sieht man den Erlöser der Menschheit.

      Was für eine Führungs-stärke, mir kommen immer die Tränen.

      Ein echter Messias ist geboren.

      Der König der Juden wurde geboren.

      Gruß Skeptiker

  4. Thor sagt:

    ein lesenswerter Artikel,

    Deutscher Geist
    Von Deutsches Maedchen –
    24. Januar 2017
    6
    985
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    Was bedeutet „Deutscher Geist“?

    Deutscher Geist bedeutet Schiller, Goethe, Mozart, Beethoven. Es bedeutet Grundig, Siemens, BMW, VW. Sowohl wirtschaftlich, als auch in der Kunst haben die Deutschen in der Geschichte Maßstäbe gesetzt, die kaum zu übertreffen waren. Gerade in der Technik waren sie so weit vorne, dass selbst andere Völker sie ihnen nachmachten. Der deutsche Geist ist fleißig, erfinderisch, innovativ und höchst kreativ.

    Können 2000 Jahre Geschichte diesbezüglich lügen? Wohl kaum … Doch wie sehen die Deutschen von heute selbst ihr Volk?

    Nun, das Erste was ihnen dazu einfällt ist natürlich „Adolf Hitler“ und „Der Nationalsozialismus“. All die Gräuelgeschichten über die Vergangenheit, die aus unseren Ahnen nichts weiter als einen Haufen blutrünstiger Monster gemacht haben. Der Deutsche wurde so erzogen, dass er sich selbst permanent abwerten muss, um die Schuld zu sühnen, die ihm immer und immer wieder zur Last gelegt wird.

    Wirft man einen Blick nach Amerika, dann mutet dies doch recht seltsam an. Haben die Amerikaner jemals soviel Selbsthass und soviel Aufmerksamkeit auf ihre politische Geschichte und die damit verbundenen Verbrechen geworfen, wie es die Deutschen tun?

    Nein! Schlimmer noch, sie führen diese Politik sogar heute noch ungeniert fort und finden sich dabei selbst ganz großartig.

    Sie mischen sich in Konflikte ein, die sie nichts angehen und wirken aktiv daran mit, dass aus diesen Konflikten Kriege werden. Dabei haben sie vergessen, was es bedeutet einen waschechten Krieg auf eigenem Boden zu haben! Sie waren in ihrem Land weder vom ersten, noch vom zweiten Weltkrieg betroffen! Selbst der Angriff Japans auf Pearl Harbor, was lediglich ein US-Militärstützpunkt war, fand auf hawaiianischem Boden statt und nicht direkt in den USA. Und wie „effektiv“ sie sich dafür gerächt haben, dürfte allgemein bekannt sein.

    Sie mischen überall mit, wo sie etwas zu holen glauben können. Und wenn sie keinen Krieg finden, in den sie sich einmischen können, um die Länder deren Ressourcen sie im Visier haben ausplündern zu können, dann erschaffen sie eben einen! Jeder weiß das und doch regt sich niemand darüber auf. Und fühlen sie sich deshalb schuldig oder schlecht? Nein, sie nennen das verniedlicht „humanitäre Interventionen“ und geben sich selbst noch Friedenspreise dafür! Dies nur einmal kurz zum Vergleich.

    Wie konnte es also geschehen, dass ausgerechnet der Deutsche von heute ein so schlechtes Bild von sich selbst hat? Wie konnte es geschehen, dass vor siebzig Jahren aus einem ehrbaren, friedlichen Volk, dem Land der Dichter und Denker, quasi „über Nacht“ ein Haufen mordlustiger Monster wurde? Konnte und kann so etwas überhaupt geschehen?

    Die Medien erzählen uns sehr viel wenn der Tag lang ist, doch die wichtigsten und grundlegendsten Fragen stellen sie überhaupt nicht. Kommt uns hierbei nicht etwas komisch vor?

    In wie viele Kriege hat sich im Laufe der Geschichte das „angeblich nach der Weltherrschaft strebende“ Deutschland eingemischt? Und in wie viele das „überall Frieden bringen wollende“ Amerika? Und was wurde letztlich aus den Ländern, in die Amerika wohlwollend die Demokratie hinein bombte? Sind dies heute Orte an denen die Menschen die Freiheit feiern oder Denkmäler aus Staub und Asche, die ein trauriges Zeugnis darüber ablegen, was man mit einem erfolgreichen Krieg letztlich in Wirklichkeit erreicht? Wurde diese Frage überhaupt je gestellt? Wie kommt es, dass ein Volk, welches auf einem anderen Kontinent lebt, sich überhaupt in die internen Belange anderer Völker einmischt?

    Haben die Syrer die Amerikaner etwa gerufen? Haben die Libyer dies getan? Kam ein solcher Ruf aus dem Irak, Iran, Afghanistan, Vietnam oder Korea? Nehmen sie sich jeden erdenklichen Kriegsschauplatz, auf dem hauptsächlich US-Truppen zu finden sind und stellen Sie sich einmal diese Frage. Hat Deutschland vorm zweiten Weltkrieg Amerika herbei gerufen oder auch nur bedroht?

    Die Antwort auf alle Fragen ist stets dieselbe: „NEIN“! Warum also sind sie aufgetaucht?

    Und dennoch sind es hauptsächlich die Deutschen, die als Monster hingestellt werden. Die für das ultimative, abgrundtief Böse stehen. Ein Volk, welches technisch vor 70 Jahren soweit war, dass es alle anderen ohne Probleme in den Schatten gestellt hat, das in seinem eigenen Land ein funktionierendes wirtschaftliches System, eine Volksgemeinschaft und einen erheblichen Wohlstand für die eigenen Bürger geschaffen hat. Stellen Sie sich einmal folgende Frage völlig neutral:

    Welchen Grund sollte ein solches Land haben, von sich aus einen Krieg gegen die ganze Welt zu beginnen? Die Deutschen waren glücklich, zufrieden und in Brot und Arbeit. Sie waren voll souverän und sie haben sich diesen Reichtum selber erarbeitet. Nicht wie Amerika, das sich hauptsächlich durch die Zerstörung anderer Länder bereichert. Und wer weiß, wo wir heute wären, hätten uns diverse, sehr böse Kräfte, nicht in einen Weltkrieg gezwungen?

    Und weil „diese Kräfte“, die hauptsächlich durch Amerika fungieren, die seine Regierung beinahe komplett unterwandert haben, gleichzeitig die Medien beherrschen, glauben wir alles, was wir hören. Obwohl inzwischen klar sein dürfte, dass gerade in den Medien nicht immer die Wahrheit gebracht wird, dass gerade die Medien immer nur die falschen Fragen stellen! Und was tun wir? Wir machen es ihnen nach!

    Die größten Erfinder und Künstler unseres Landes würden sich wohl geschlossen im Grab umdrehen, wenn sie mitbekommen würden, wie manipulierbar und unhinterfragend der deutsche 08/15-Bürger inzwischen geworden ist.

    In welchem Land werden Strophen aus der Nationalhymne verboten? Welche Geschichtsschreibung wird so akribisch geschützt wie hier, in dem kontroverse Meinungen per Gesetz unter Strafe gestellt und damit sogar Grundrechte gebrochen werden? In welchem Land wird das eigene Volk dermaßen ungerecht gegenüber anderen Völkern behandelt? Und welche Regierung hetzt in dieser Weise gegen das eigene Volk und stellt es in der ganzen Welt bloß? Glauben Sie, das ist ein Zufall?

    Dies alles erinnert mich an eine sehr bekannte Geschichte: „Es war einmal ein kleines gallisches Dorf…“ Ja, genauso ist es! Es ist lediglich ein kleines gallisches Dorf, welches niemandem etwas zu leide tut und dennoch ist es ein fetter Dorn im Auge des römischen Imperiums. Doch was begründet das Interesse Roms an diesem winzigen Dorf? Man kämpft nur gegen das, das man fürchtet. Alles andere ist irrelevant.

    Im Falle Deutschlands wird mit den perfidesten Mitteln gekämpft, zu denen der menschliche Geist fähig ist. Mit Lügen, Intrigen, einer fragwürdigen Geschichtsschreibung, Massenmanipulation, Mord und SCHULD! Warum also ist soviel Kraft von Nöten um ein kleines Land wie Deutschland in Schach zu halten? Ganz einfach:

    Weil der deutsche Geist eine so immense Gefahr für die vermeintlichen Weltenkontrolleure darstellt, dass er von ihnen unter permanente Beobachtung gestellt werden muss. Nicht weil Deutschland die Weltherrschaft anstrebt, sondern weil Deutschland genau das Land ist, das denen die sie anstreben, verdammt große Steine in den Weg legen kann! Und sei dies nur aus dem Grund, dass es anderen verarmten und betrogenen Ländern ein Beispiel sein könnte …

    Deshalb muss es zerstückelt, gespalten, dämonisiert und klein gehalten werden. Warum sonst, glauben Sie, dass Deutschland seit 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän war? Warum sonst glauben Sie, dass immer noch US-amerikanische Truppen hier stationiert sind? Warum sonst, glauben Sie, dass man selbst in der fünften Nachkriegsgeneration noch immer auf die unseren Ahnen zur Last gelegten „Schreckenstaten“ hinweisen muss?

    Wie gesagt, fragen Sie einmal die Indianer ob ihnen die gleiche Aufmerksamkeit von Seiten ihrer Peiniger zuteil wird!

    Deutschland ist den Welten beherrschenden und Kriegstreibenden Eliten ein Dorn im Auge, weil es wie kein anderes Land dazu in der Lage ist, ihre Pläne zu durchschauen und zu durchkreuzen! Und das wissen sie. Davor fürchten sie sich und um das zu verhindern, sind sie bereit ALLES zu tun, was in ihren Augen notwendig ist!

    Es wird Zeit, dass wir uns an das erinnern was diese vor Arroganz übergeschnappte Elite längst weiß:

    Der Deutsche Geist ist mächtig!

    So mächtig, dass dieser Elite selbst im Schlaf noch die Knie schlottern. Da gehe ich jede Wette ein. Es ist eine Macht, die sich zusammensetzt aus dem Verstehen höherer Prozesse, Intelligenz, Mut, Ehre, Kreativität, Mitgefühl, Verantwortung, Weitsicht, Arbeitskraft, Liebe und Erfindergeist!

    Und es gibt nicht eine einzige Waffe, die diese Elite besitzen würde, um diesen Geist aufhalten zu können! Außer genau jene, ihn zu unterdrücken, dem Deutschen permanent einzureden, dass er böse und grausam ist, dass alles was mit seiner Vergangenheit und Gegenwart zu tun hat, schlecht ist.

    Vielleicht ist die einzige Gruppe gegen die Deutschland sich je ernsthaft zur Wehr gesetzt hat, eben genau diese kleine internationale, wurzellose Clique, bestehend aus korrupten Kapitalisten, die die ganze Welt permanent in Kriege zieht und gegeneinander aufhetzt, um sich selbst, ihren Reichtum und ihre Macht, erhalten zu können!? Wäre das möglich?

    Etwas eigenes auf die Beine stellen kann diese Gruppe nicht und wird sie auch niemals können. Genau deshalb muss sie ja alle Länder bekriegen und zerstören, von denen sie etwas haben will, ganz gleich ob es sich hierbei um natürliche Ressourcen, Technik, Medizin oder reine Arbeitskraft handelt!

    Dem aufmerksamen Betrachter mag im übrigen auffallen, dass immer genau die Länder bekriegt und der Welt als Bedrohung verkauft werden, deren Staatsoberhäupter es gut mit dem eigenen Volk meinen und es nicht, ganz im Sinne der Kapitalisten, ausplündern. 1933 war es Adolf Hitler, danach folgte Sadam Hussein, Gaddafi, Assad, etc. … jetzt im Moment ist es Putin und ich denke, dass auch Trump sich (zumindest bisher) in diese Riege einreihen darf.

    Merken Sie etwas? Wenn nicht, dann befassen sie sich einmal genauer mit diesen „Bösewichten“ und ihrer angeblich so „tyrannischen, menschenverachtenden Herrschaft“. Vielleicht fällt Ihnen ja etwas auf!

    Wenn wir wirklichen Weltfrieden und weltweiten Wohlstand haben möchten, dann muss mit dem unhinterfragten und einseitigen Denken nun endgültig Schluss sein!

    Deshalb ist es jetzt an der Zeit, dass der Deutsche Geist zu neuem Leben erwacht! Wenn er das tut, dann wird er sehr schnell begreifen, welche Prozesse hinter den Kulissen wirklich ablaufen und wie sie diese Welt davon abhalten, in den Frieden zu kommen. Er steckt in jedem von uns und wartet nur darauf zum Vorschein zu kommen.

    Ich kann Ihnen nur empfehlen, nicht alles zu glauben was sie hören und sich stattdessen ein umfassendes Bild zu machen. Immer mit der abschließenden Frage: Was ergibt mehr Sinn?

    Und glauben Sie nicht mir, sondern sehen Sie sich die rot hinterlegten Quellen an, am besten ALLE! Tätigen Sie Ihre eigenen Recherchen und machen Sie sich ein eigenes Bild. Das wird ein abendfüllendes Programm, doch vielleicht wird es Ihnen helfen die richtigen Fragen zu stellen und die Dinge einmal in einem anderen Licht zu betrachten!

    Ein deutsches Mädchen

    der komplette Link:
    http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/deutscher-geist/

    • GvB sagt:

      Aus: Der Judenbrief von Toledo, Seite 182 – v. Schwartz-Bostunitsch

      Im Jahre 1492 – als Kolumbus Amerika entdeckte (fake News 🙂 )- wurden die Juden aus Spanien
      (und auch aus dem Herzogtum Mecklenburg) vertrieben. Soweit sie sich daraufhin in
      Portugal ansiedelten, wurden sie 1497 dort erneut des Landes verwiesen.(Das ist Fakt)

      In der Provence lebten Ende des 15. Jahrhunderts relativ viele Juden, die außerdem
      wirtschaftlich sehr gut gestellt waren. Karl IV. von Anjou vererbte die Provence
      Ludwig XL, die 1487 zu Frankreich kam. Karl VIII. – der Sohn Ludwig XI. – erließ ein
      Edikt, wonach alle in der Provence ansässigen Juden vor die Wahl gestellt wurden,
      sich taufen zu lassen oder das Land zu verlassen.

      Die Führer der jüdischen Gemeinden in der Provence waren sich unschlüssig, wie
      sie sich verhalten sollten und richteten daraufhin eine Anfrage an die höchste Instanz
      des weltweiten jüdischen Kahals, die sich seinerzeit in Konstantinopel befand. Die
      Übersetzung dieser Anfrage lautet:

      Ehrenwerte Juden, seid gegrüßt und unserer Ergebenheit versichert!
      Wir bringen zu Eurer Kenntnis, daß der König von Frankreich, der wiederum
      Herrscher der Provence geworden ist, uns durch öffentlichen Ausruf vor die Wahl
      gestellt hat, zum Christentum überzutreten oder sein Land zu verlassen. Die
      Bewohner von Arles, Aix und Marseille wollen unser Eigentum an sich reißen, sie
      bedrohen unser Leben, zerstören unsere Tempel und bereiten uns großen Kummer.
      Wir wissen nun nicht recht, was wir tun müssen, um im Geiste des Gesetzes Moses
      zu handeln. Deshalb wenden wir uns an Eure Weisheit mit der Bitte, zu befehlen,
      was wir tun sollen.

      Chamorra, Rabbi der Juden von Arles,
      am 13. Schewat 1489

      Die Antwort aus Konstantinopel erfolgte zehn Monate später und der Fürst der Juden
      in Konstantinopel antwortete in spanischer Sprache – in Übersetzung – wie folgt:

      Vielgeliebte Brüder in Mose!

      Wir haben Euren Brief erhalten, in welchem Ihr uns von den Beklemmungen und
      Mißgeschicken Mitteilungen machet, die Ihr dulden müsset. Die Nachricht hat uns
      ebenso starken Kummer bereitet wie Euch. Der Große Satrapen-Rat und die Rabbis
      geben Euch nun folgende Weisungen:

      Ihr berichtet, der König von Frankreich wolle Euch zwingen, zum Christentum
      überzutreten: tretet über, da Euch keine Wahl bleibt, aber bewahret das Gesetz
      Mose in Eurem Herzen!

      Ihr berichtet, man zwänge Euch, auf Euer Eigentum zu verzichten: erziehet Eure
      Kinder zu Händlern, damit sie nach und nach die Christen ihrer Habe berauben!
      Ihr berichtet, man trachte Euch nach dem Leben: machet Eure Kinder zu Ärzten und
      Apothekern, damit sie den Christen das Leben nehmen!

      Ihr berichtet, man zerstöre Eure Tempel: sorget dafür, daß Eure Kinder Domherren
      und Geistliche werden, damit sie die christlichen Kirchen zerstören!
      Ihr berichtet noch von anderen Plackereien: lasset Eure Kinder Advokaten und
      Notare werden; lasset sie sich in alle Staatsangelegenheiten mischen, damit sie
      schließlich die Christen unter Euer Joch beugen, damit Ihr die Welt beherrschet und
      Euch an ihnen rächen könnet!

      Befolget diesen Befehl, den wir hiermit erteilen; die Erfahrung wird Euch lehren, daß
      Ihr trotz Eurer Unterdrückung schließlich doch zur Macht gelangen müsset!

      Ussus FF. Der Fürst der Juden von Konstantinopel

      Am 21. Kislew 1489

      http://kopfschuss911.wordpress.com/2013/07/25/die-toledaner-briefe-1489/

      http://unqlaublichkeiten.comhttp://politaia.org
      http://trutube.tv/wahrheithttp://radioislam.orghttp://bfed.dk
      http://wahrheit.sehttp://chemtrail.dehttp://politaia.org
      http://www.luebeck-kunterbunt.de/Imperialismus Weltherrschaft.pdf
      http://de.metapedia.org/wiki/Liste „jüdischer Persönlichkeiten

      Hinweis: Aus diesen Briefen erfahren aufwachende Wahrheitssucher,
      warum das trojanische Judentum über die heutigen Eliten-Ganoven in den
      schwarzen und weißen Kitteln, nicht nur Deutschland, nicht nur Europa,
      sondern die gesamte Welt im Würgegriff hält, abweidet und zerstört.

      BIS heute!

  5. Waffenstudent sagt:

    Vom Wesen des Mythos (jüdischen)

  6. Skeptiker sagt:

    Das Endspiel

    Was es alles gibt, wer hätte das für möglich gehalten?

    Trump beendet die Finanzierung von Holocaust-Organisationen in Amerika.

    Einige besorgte Zeitgenossen befürchten, dass Donald Trump zu sehr mit Juden verbunden sei, um dem Weltsystem des Globalismus den Garaus zu machen. Zum besseren Verständnis: Wenn wir von Globalismus sprechen, sprechen wir automatisch von der Stützung der Holocaust-Lüge.

    Die Verseuchung der deutschen Massenpsyche zur Förderung der Bereitschaft, sich für den Vernichtungsglobalismus plattklopfen zu lassen, wurde mit der Holo-Lüge erreicht. Wir vergessen sehr oft, dass diese größte Lüge der Menschheitsgeschichte propagiert wird von zahlreichen Organisationen und Stiftungen, die unter den verschiedensten Etiketten im Staatsauftrag operieren. Zwei wichtige Organisationen, die unter dem Vorwand von Humanität und Kunst zur Erhaltung und Forcierung der Holo-Lüge geschaffen wurden, sind die Stiftungen „Endowment for the Humanities“
    (NEH) und „National Endowment for the Arts“ (NEA), die nunmehr Donald Trump eliminiert werden. Die Gelder für diese Körperschaften werden gestrichen und die Organisationen aufgelöst.

    Bitte weiterlesen, weil die Formatierung ist für mich mühsam, den Text als Text , erscheinen zu lassen.

    https://terragermania.files.wordpress.com/2017/01/nj-schlagzeilen_heute-27-01.pdf

    ===================================

    So wie ich das sehe, wird nun Schulz der neue Kanzler der BRD GmbH und Kotze KG, weil der Trump wil ja den Holocaust schwindel nicht mehr finanzieren.

    Das bedeutet für das verblödete BRD und Kotze KG Volk, bestimmt eine saftige Steuererhöhung, damit der Schwindel in Amerika eben weitergehen kann.

    Und dafür ist er eben genau der Richtige, Deutschlands Oberjude.

    Hoffentlich ist der Kommentar einigermaßen gelungen, weil bei zu vielen geöffneten Fenstern, können Fehler passieren, mal sehen.

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Ich meine, wenn der Paragraf 130 auch noch fällt, ist meine ganze Alternativplanung im Arsch, weil ich wollte zumindest nicht in so ein einfältigen Altersheim einen.

      Einmal Leben alles geben.

      Rentner in Österreich & Deutschland – Wohin? Altersheim oder Staats-Hotel (Haftanstalt)
      „Fritz, es bleibt dir keine Wahl, du musst ständig den Holocaust verleugnen. Dann bekommst du mindestens 12 Jahre in eines dieser gepflegten, sauberen Staatssanatorien aufgebrummt.

      — Du möchtest doch weiterhin gut leben.

      Dort wird es dir an nichts fehlen und man achtet ständig auf dich.“

      Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

      Der Begriff Volksverhetzung bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland eine Straftat. Richtiger hieße es jedoch Bevölkerungs-Verhetzung, da Hetze gegen das Deutsche Volk durchaus erlaubt und sogar erwünscht ist. Das Gegenstück in der sogenannten „DDR“ hieß Staatsfeindliche Hetze. Repressive Regime benötigen derlei Willkürparagraphen, um Gegner und Kritiker kriminalisieren zu können und gegebenenfalls mundtot zu machen.

      Eine Gegenbewegung zu dieser Zensurverschärfung stellt der Beschluß der 102. Tagung des UN-Menschenrechts-Komitees dar, welche vom 11. bis 29. Juli 2011 in Genf stattfand. Das Komitee faßte für alle Unterzeichnerstaaten der UN-Menschenrechtskonvention – also auch die BRD, Frankreich, Österreich und die Schweiz – folgenden verbindlichen Beschluß[1]:

      „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Absatz 49, CCPR/C/GC/34)

      Hier geht es ja interessant weiter.
      https://germanenherz.wordpress.com/2015/04/22/der-maulkorbparagraph-130-stgb-volksverhetzung/

      Aber was soll ich denn nun machen?, ich meine wenn ich mal alt bin?

      Ich weigere mich, in so ein staatliches Altersheim zu gehen, wo ich nur ausgelacht werde.

      Lieber ein paar Gitter vor dem Fenster, damit die meine eigenen Kinder mich nicht belästigen und auslachen können.

      Hier ein Beispiel von einer völligen Verblödung der eigenen Kinder, durch die Umerziehung der jüdischen BRD GmbH § Kotze KG.

      Gruß Skeptiker

    • adeptos sagt:

      dass dieser Kokser und Nuttenficker Friedmann immer noch eine Öffentliche Plattform für seine Infantilen Ergüsse bekommt ist für mich nicht nachvollziehbar….

  7. Khatti sagt:

    „Geschichte „lernen“ heißt die Kräfte suchen und finden, die als Ursachen zu jenen Wirkungen führen, die wir dann als geschichtliche Ereignisse vor unseren Augen sehen. Die Kunst des Lesens wie des Lernens ist auch hier: Wesentliches behalten, Unwesentliches vergessen.“ (Adolf Hitler – Mein Kampf)

    Im Gespräch mit Dietrich Eckart „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin“ sagt Adolf Hitler (Seite 14)

    „Bereits 1915, also zu einer Zeit, wo das eigentliche Amerika noch nicht im Traum an einen Krieg mit uns gedacht hatte, so wenig, dass schon die leiseste Andeutung jeden, der damit gekommen wäre, glatt hinweggefegt haben würde, war dort ein geheimer Beratungsausschuss zusammengetreten, einzig und allein zu dem Zweck, diesen Krieg vorzubereiten! Anno 1915, zwei geschlagene Jahre vor dem Eingreifen der Vereinigten Staaten! Und wer hatte damals die Fäden gezogen? Mit Ehren-Wilson zusammen der bis dahin völlig unbekannt gewesene Jude Bernard Baruch. ‚Ich glaubte, dass der Krieg kommen werde, lange bevor er kam‘, erklärte er später wortwörtlich vor dem Sonderausschuss, in aller Gemütsruhe.

    Nachweislich geht der Beschluss der jüdischen Oberleitung, den Weltkrieg zu entfesseln, sehr weit zurück,“ sagte er. „Auf dem 6. Zionistenkongress in Basel, 1903, verkündete der Präsident Max Nordau unter atemloser Spannung:

    „ Theodor Herzl wisse, dass wir vor einer furchtbaren Erschütterung der ganzen Welt stehen.“

    Quelle: aus dem nachträglichen Bericht der „American Jewish News“ (Amerikanisch Jüdische Nachrichten) vom 19. Sept. 1919 + NSL-Archiv + Suche: Dietrich Eckart – Der Bolschewismus von Moses bis Lenin

    ***
    Douglas Reed – der Streit um Zion, Seite 212:
    Max Nordau auf dem Zionistenkongress in Basel 1903:

    „ Die Worte, die ich jetzt zu Ihnen sagen werde, sind wie die Sprossen einer Leiter, die immer weiter nach oben führt.

    Herzl,
    der zionistische Kongress,
    das englische Uganda-Projekt,
    der künftige Weltkrieg,
    die Friedenskonferenz,

    auf der mit Hilfe Englands ein freies und jüdisches Palästina geschaffen werden wird.“

    ——-

    Kaum ein Jahr nach der Entschlüsselung und Publikation der Keilinschriften aus Babylon, die das Alte Testament der kanonisierten Schriften, den Knebel für die gesamte Christenheit, als Abschrift babylonischer Texte / Urkunden und als Fälschung entlarvt, prophezeit der Präsident des Zionistischen Kongresses den künftigen Weltkrieg und sogar eine „Friedenskonferenz“ auf der mit Englands Hilfe ein jüdisches Palästina geschaffen werde.

    Mit der Auffindung und Entschlüsselung der Keilinschriften aus Babylon, war das Alte Testament der kanonisierten Schriften, der Knebel für die gesamte Christenheit, enttarnt als Abschrift babylonischer Urkunden und als Fälschung entlarvt.

    Deutsche Orientgesellschaft und BABYLON

    Am 26. März 1899 machte der Deutsche Robert Koldewey den ersten Spatenstich am Euphrat um die gewaltige Ruine des bereits im Altertum untergegangen Babylons freizulegen und wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

    Bis dahin hatte die Feldforschung in Mesopotamien in der Hand der Engländer und Franzosen gelegen. Doch in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts wuchs das Interesse an den orientalischen Wissenschaften hierzulande enorm. Zudem versuchte das Deutsche Reich unter Kaiser Wilhelm II durch verstärkte Expansionspolitik neue Märkte zu erschließen. Ein deutsches Konsortium hatte 1888 von den Türken den Zuschlag zum Bau einer Bahnlinie erhalten, die einmal den Bosporus mit dem Persischen Golf verbinden sollte. Die ersten Pläne stammten von Georg von Siemens, dem Direktor der Deutschen Bank, die das gewaltige Unternehmen dann finanzierte und mit der Baufirma Philipp Holzmann ausführte.

    Am 18. Oktober 1898 traf der Kaiser in Konstantinopel ein. Mit seinem Besuch wollte er die Beziehungen zum Osmanischen Reich weiter verbessern und das Bahnprojekt vorantreiben. Endgültig fertig gestellt wurde die Gesamtstrecke der so genannten Bagdadbahn übrigens erst 1940. Bei diesem Besuch weigerte sich der Ober-Rabbi der aschkenasischen Gemeinde in Palästina, Yosef Haim Sonnenfeld, Kaiser Wilhelm II. bei seinem Palästinabesuch zu begrüßen, da die Deutschen von den Amalekitern abstammen würden. Er berief sich dabei auf ein Urteil von Elijah Ben Salomon Zalman (1720–1797), genannt Gaon (der Weise) von Vilna.(!)

    Dass Koldeweys Expedition schon bald nach der Kaiser-Visite in Mesopotamien zu graben begann, hing mit der Bagdadbahn zwar nicht direkt zusammen, aber es passte ins Gesamtkonzept. Am 24. Januar 1898 hatte sich in Berlin die Deutsche Orientgesellschaft gegründet. Ihr Ziel sah sie in der wissenschaftlichen Erforschung der alten Kulturen, aber auch im Erwerb von Altertümern, vor allem für die Königlichen Museen in Berlin.

    Dem Leiter ihrer neu geschaffenen Vorderasiatischen Abteilung, Professor Friedrich Delitzsch, dem bedeutenden Mäzen James Simon und besonders Kaiser Wilhelm II. persönlich verdankte die Gesellschaft ihr enormes Anwachsen. Mitgliederbeiträge und hohe Spenden finanzierten die künftigen Grabungen. Auch der Kaiser unterstützte sie großzügig aus seiner Privatschatulle und verfolgte begeistert alle Entwicklungen.

    In seinen Erinnerungen schreibt er:

    „Ein Gebiet, das mich in den Stunden der Erholung beschäftigt hat, war die Archäologie und die Ausgrabungstätigkeit. Die Assyriologie erschien mit besonders wichtig, weil von ihr eine Beleuchtung und Belebung des Alten Testaments zu erwarten war. Mit Freuden nahm ich daher den mit angebotenen Vorsitz der Deutschen Orient-Gesellschaft an und vertiefte mich in ihre Arbeiten, wie ich auch nie einen ihrer öffentlichen Vorträge über die Ergebnisse der Forschungen versäumt habe.“

    Koldeweys Ausgrabungen zunächst nur auf fünf Jahre geplant, endeten erst 1917 durch den Einmarsch britischer Truppen in Bagdad im Zuge des Ersten Weltkriegs.

    Neben bedeutenden Artefakten u. a. das in Berlin heute noch zu bestaunende Ischtar-Tor wurden Keilschriften gefunden, die detaillierte Auskunft gaben auch über das gesellschaftliche Leben und die religiösen und kulturellen Hintergründe in Babylon. Deutsche Wissenschaftler, in erster Linie der Assyrologe Delitzsch, traten mit den neu gewonnenen Erkenntnissen die sowohl die wahre Herkunft und das unverfälschte Alter der alttestamentlichen Bücher der Bibel erläuterten, an die Öffentlichkeit.

    Es entbrannte der so genannte Babel – Bibel – Streit, der sich nicht nur in Fachkreisen abspielte, sondern ein grosses gesellschaftliches Interesse erfuhr.

    Karl May schrieb zu diesem Thema sogar ein Theaterstück „Babel und Bibel“

    Die „Lustigen Blätter“ brachten 1903 ein Babylon-Heft mit Karikaturen und einem anzüglichen Wiegenlied heraus:

    Bebel – Babel – Bibel,
    Das Wissen ist von Übel;
    Die Wahrheit, die gebraucht man nicht,
    Und für den Klerus taugt sie nicht.,
    Bibel – Bebel – Babel,
    Oh Mensch halt deinen Schnabel!
    Die große Lippe liebt man nicht,
    Und Redefreiheit gibt es nicht.

    Quelle: wikipedia und Gottfried Kirchner – Von Babylon zum Bernsteinwald

    Der Anlass für den Babel-Bibel-Streit war ein öffentlicher Vortrag des deutschen Assyrologen Friedrich Delitzsch, den er am 13. Januar 1902 (neunzehnhundertZWEI) in Gegenwart von Kaiser Wilhelm II. vor der Deutschen Orientgesellschaft in der Sing-Akademie zu Berlin hielt. In diesem Vortrag vertrat er die These, die jüdische Religion und das Alte Testament gingen auf babylonische Wurzeln zurück.

    BABEL hat als Erklärer / Grundlage und Illustrator der Bibel zu gelten!!

    Das Alte Testament sei nicht nur literarisch, sondern auch religiös und ethisch von Babylonien abhängig gewesen, fand Delitzsch heraus. Im Gegensatz zum humanen Zug im babylonischen Wesen seien dem Alten Testament sowohl Sittlichkeit als auch Gottesoffenbarung abzusprechen. Diese provokanten Thesen erregten die Gemüter und es kam zu heftigen Kontroversen mit Vertretern sowohl der christlichen Kirchen als auch der Juden.

    In Reaktion auf scharfe, auch vor persönlichen Diffamierungen nicht zurückschreckende Polemiken von konservativer jüdischer wie christlicher Seite betonte Delitzsch ein Jahr später in einem zweiten Vortrag die kulturelle, sittliche und schließlich sogar religiöse Überlegenheit der babylonisch-assyrischen Kultur über die alttestamentlich-israelitische und begann den traditionellen kirchlichen Offenbarungsbegriff in Abrede zu stellen.

    Die insgesamt drei Vorträge über „Babel und Bibel“ riefen neben der breiten öffentliche Diskussion eine Flut von Schriften hervor, die wenig Verständigung suchten, sondern überwiegend Delitzsch aus einer konservativ-christlichen und jüdischen Position heraus scharf widersprachen und angriffen. Dabei ging es sowohl um seine wissenschaftliche Deutung als auch um den vor allem auf konservativer protestantischer Seite erhobenen Anspruch einer Offenbarungsfunktion biblischer Texte.

    „Wie haben sich doch die Zeiten geändert, schreibt Delitzsch. David, Salomo 1000 vor Christus, Moses gar 1400 und noch 8 Jahrhunderte früher Abraham, und von allen diesen Männern bis in Einzelne gehende Nachricht – das erschien so einzigartig, so übernatürlich, dass man auch Erzählungen aus den Anfängen der Welt und der Menschheit gläubig hinnahm. ….. und weiter…. Jetzt da die Pyramiden sich geöffnet und die assyrischen Paläste sich aufgetan, erscheint das Volk Israel und sein Schrifttum als der JÜNGSTEN eines unter den Nachbarn.

    Und… ein frischer, belebender Wind aus dem Osten, gepaart mit einer Fülle von Licht, durchweht und durchleuchtet das ganze altehrwürdige Buch und zwar um so intensiver, als das hebräische Altertum von Anfang bis zu Ende gerade mit Babylonien und Assyrien verkettet ist.“

    Sein Werk „Die Grosse Täuschung“, (Gemeint ist das AT der Bibel ) gibt Delitzsch 1921 unter dem Motto „UM GOTTES WILLEN“ heraus.

    • Khatti sagt:

      Zu Ehren des letzten Deutschen Kaisers, Wilhelm II, Heil ihm!!!

    • Khatti sagt:

      “ Bei diesem Besuch weigerte sich der Ober-Rabbi der aschkenasischen Gemeinde in Palästina, Yosef Haim Sonnenfeld, Kaiser Wilhelm II. bei seinem Palästinabesuch zu begrüßen, da die Deutschen von den Amalekitern abstammen würden. Er berief sich dabei auf ein Urteil von Elijah Ben Salomon Zalman (1720–1797), genannt Gaon (der Weise) von Vilna.(!)“

      Hier ist mir ein Fehler unterlaufen, es muß natürlich heißen, während dieser Reise, kam Kaiser Wilhelm auch nach Palästina und da meinte dann der Ober-Rabbi AMALEK und so ^^

      • Illuminat sagt:

        Ja, danke für deine aufklärerische Tätigkeit, mir war das alles schon bekannt, da ich 2 Bücher eines Schülers von Delitzsch besitze. Alle um die Jahrhundertwende geschrieben. Aber für andere, die davon wenig wissen, ist das natürlich durchaus interessant.

        Wer sich selbst ein Bild darüber machen will, da kann ich diese Bücher empfehlen:
        Handbuch der altorientalischen Geisteskultur – Dr. Alfred Jeremias
        Das alte Testament im Lichte des alten Orient – Dr. Alfred Jeremias

        Die Bücher sind heute noch gebraucht zu erwerben, wenn man Glück hat findet man sie auf Amazon oder sonst irgendwo.

        Die Babylonische/Assyrische Kultur war Opfer der jüdischen Geschichtsfälschung schon vor rund 3000 Jahren.

  8. Blasphemisches Gebet zum Krieg gegen Deutschland

    Am 6. April 1917 erklärten die Vereinigten Staaten von Amerika dem Deutschen Reich und am 7. Dezember dem Kaiserreich-Königreich Österreich-Ungarn den Krieg. Dem Eintritt der USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn (aber nicht gegen das Osmanische Reich!) gab folgende Szene in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten eine gespenstische Färbung: Am 10. Januar 1918 „betete“ eine größere Gruppe von Kongreßabgeordneten unter dem „Vorbeter“ Billy A.Sunday, einem Sohn von Einwanderern aus Deutschland namens „Sonntag“, folgendes gemeinsame blasphemische „Gebet“:

    »Almighty God, our Heavenly Father, … Thou knowest, O Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infamous, vile, greedy, avaritious, bloodthirsty, sensual, and vicious nations that has ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the hearts of men, women, and children to make another mountain. We pray Thee that Thou wilt make bure Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore.We pray Thee that the stars in their courses and the winds and waves may fight against them.

    We pray Thee that Thou will bless our beloved President and give him strength of mind and body and courage of heart for his arduous duties in these sorrow-laden, staggering days.We pray Thee to bless the Secretary of State, the Secretary of War, and the Secretary of the Navy; and bless, we pray Thee, the Naval Strategy Board. Bless, we pray Thee, Lord, the generals at the head of our Army. Bless the boys across the sea, „somewhere in France“, and bless those protecting our transports, lended to the water’s edge with men and provisions. Bless our boys at home who are in the cantonments. Bless, we pray Thee, the Senate and the House of Representatives, and give them wisdom and strength, for they seem to have come into the kingdom for such a time as this. And Lord, may every man, woman, and child, from Maine to California and from Minnesota to Lousiana, stand up to the last ditch and be glad and willing to suffer and endure until final victory shall come. Bless our allies, and may victory be ours. And in Thy own time and Thy own way we pray Thee that Thou wilt release the white-winged dove of peace until thou shalt dispel the storm clouds that hang lowering over this sin-cursed, blood-soaked and sorrowing world; and when it is all over we shall uncover our heads and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning –

    My country, ‚tis of thee
    Sweet land of liberty,
    Of thee I sing.

    And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ. Amen.«

    Also übersetzt:

    »Allmächtiger Gott! Unser himmlischer Vater!… Du weißt, daß wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, geilsten und sündhaftesten Nationen, die je die Seiten der Geschichte geschändet haben.

    Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschheit genügend Tränen gepreßt hat, um ein neues Meer zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten, daß es genügend Schreie und Stöhnen aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern gepreßt hat, um daraus Gebirge aufzutürmen. …

    Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das mächtige Pack hungriger, wölfischer Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten Dich, laß die Sterne in ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen… Und wenn alles vorüber ist, werden wir unsere Häupter entblößen und unser Antlitz zum Himmel erheben… Und Dir sei Lob und Preis immerdar, durch Jesus Christus. Amen.«

    Quellen:

    206. Congressional record – The proceedings and debates of the second session of the 65th Congress of the United States of America, Vol. LVI, p. 761f. (Sitzung vom 10.01.1918)

    Neben den originalen Congressional Records kann als leichter zugänglich auch auf die Veröffentlichung in folgenden Werken hingewiesen werden:
    Franz Uhle-Wettler: Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat Stratege Revolutionär. Eine Neubewertung, 2. Aufl. VGB Verlagsgesellschaft Berg/Edition Kurt Vowinckel Berg 1996
    Franz Uhle-Wettler: Großadmiral Alfred von Tirpitz, Hamburg 1998.
    Dort finden sich auch weitere bemerkenswerte Zeugnisse des britischen und amerikanischen politischen Denkens in der Zeit des 1. Weltkriegs sowie weitere Literaturhinweise.
    Zur Person des Vorbeters, William Ashley „Billy“ Sunday (* 19. November 1862, + 6. November 1935), siehe:

    William McLoughlin: Billy Sunday was his real name, Chicago: Univ. of Chicago, 1955, zu seiner Vorbeterrolle am 10.01.1918 s. S. 260.

    Charakteristisch ist der berühmteste Ausspruch Billy Sundays: „If you turn hell upside down you will find ‘Made in Germany’ stamped on the bottom“ (Wenn du die Hölle auf den Kopf stellst, findest du „made in Germany“ am Boden aufgeprägt).

    Mein Dank gebührt Herrn Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler, Meckenheim, der auf diesen blasphemischen Hintergrund des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten von Amerika gegen das Deutsche Reich 1918 hingewiesen hat. Dank auch dem, der mir freundlicherweise zunächst die deutsche Übersetzung zugänglich gemacht hat, aber bei der derzeitigen „politisch korrekten“ Meinungsfreiheit in Deutschland es vorzieht, ungenannt zu bleiben.

    Quelle: http://www.christoph-heger.de/Blasphemisches_Gebet_zum_Kriegseintritt_1918.htm

    • adeptos sagt:

      die Kriege des 20 Jahrhunderts in Europa Dienten einzig und alleine den FinanzOligarchen um von hier aus gegen OSTEN vorzustossen – also Russland und CHINA von WEST und OST in „der Zange“ zu haben.
      Woher dieser Plan der Weltherrschaft stammt ist ein Offenes Geheimnis !
      Die einzige Massnahme DAGEGEN ist ZIVILER UNGEHORSAM !
      Dieses wird schon seit mehr als EINHUNDERT JAHREN PROKLAMIERT aber die Menschen sind zu VERBLENDET von den „Schönen SACHEN“ in den Jüdischen Kaufhäusern und die HABGIER ist ÜBERMÄCHTIG in den Herzen dieser Europäer – also sollen sie auch unter die FUCHTEL kommen……
      altes „WEISES“ Sprichwort : „….Wer nicht HÖHREN WILL muss FÜHLEN…“

  9. Thor sagt:

    @Ubasser,
    eins Vorweg, der Artikel ist als gut zu bezeichnen,viel Zutreffendes erkannt, aber auch nicht mehr.
    Bei Michael Winkler handelt sich um einen Monarchisten und daher sind einige seiner Entgleisungen, bezüglich unseres letzten souveränen Staates zu erklären.
    Ich hätte mir gewünscht, so, wie du seit längerer Zeit dies bei Artikeln handhabst, Bemerkungen einfließen zu lassen. Und genau dies wäre bei diesen Artikel angebracht gewesen.
    Ich kenne den Winkler Blog seit 7 Jahren und habe auch einige Bücher von ihm gelesen, ein Monarchist durch und durch.(ist nicht negativ gemeint) Über die 12 Jahre hat er in Laufe der Jahre, einige Revisionen über das 3.Reich angebracht, was auch gut ist und zeigt, das er nicht lernresistent ist, aber wie im vorliegenden Artikel zu ersehen, durch seine teilweise Sprachwahl, die an das System erinnern, immer noch Geschichtslücken aufzuweisen hat.

    Zitate:

    Zitat; Das allerdings ist ein gutes Zeichen: die Endphase ist erreicht, es wird nicht mehr lange weitergehen. Das politische Berlin ist zu einem Führerbunker geworden, eine wahnhafte Welt jenseits der Realität, wie sie im Film „Der Untergang“ gezeigt wird. Noch haben diese Wahnsinnigen reale Macht, mit der sie den Bürgerkrieg und die Zerstörung des Landes vorbereiten. Merkels willige Helfer haben nicht die Zivilcourage der Deutschen des Jahres 1945, die sich geweigert haben, Hitlers Nero-Befehle auszuführen.

    Was für ein unsinniger Vergleich.Seit spätestens 1943 war im Reich bekannt, das eine bedingungslose Kapitulation gefordert wurde und der anschließende geplante Völkermord, aller Hooton (!940),Kaufmann,Nizer und Morgenthau Plan auf dem Alliierten Programm stand und nur deshalb wurde teilweise bis zur letzten Patrone gekämpft und wie wir heute wissen, war diese Einschätzung richtig, nach Kriegsende kamen, die Zahlen gehen hier auseinander,zwischen 12-16 Millionen Deutsche ums Leben.

    Zitat: Allerdings waren auch die Polen belogen und betrogen worden, den Frankreich und Großbritannien, die Polen zur Unnachgiebigkeit aufgefordert haben, haben keinen Finger gerührt, um den Polen zu helfen.

    Sicher waren die Polen für die alliierten, die nützliche Idioten, so wie heute wieder gegen Russland, doch damit nicht genug.Das Polen der 20/30er Jahre war ein nationalistisch chauvinistisch aggressiver Staat, der von einen Krieg mit dem Deutsches Reich träumte, wo die Endschlacht im Grunewald/Berlin stattfinden sollte, des weiteren gibt es Briefmarken, Postkarten,Zeitungsartikel und Aussagen polnischer Politiker aus dieser Zeit, wo die Polen-Grenze bis nach Berlin reichen sollte.

    Zitat: Das Staatsgebilde der BRD beruht auf Glaubwürdigkeit, diese wäre nachhaltig verspielt.

    Nein die BRD ist noch nicht mal ein Staatsgebilde,sondern eine Kolonie der USA,,ein besetztes Wirtschaftsgebiet. Wir sollten präzise die Worte wählen.

    Zitat: Für die deutsche Bombardierung Coventrys mit 900 Toten war die Bombardierung Dresdens mit 650.000 Toten nur ein Bruchteil der angemessenen Strafe, Hamburg und Köln, Würzburg und Pforzheim, überhaupt alle zerstörten deutschen Städte wiegen das bei weitem nicht auf.

    Hier fehlt mir wichtige Hinweise.
    Coventry wurde nach Kriegsrecht bombardiert, da hier, in mitten der Stadt ein Flugzeugwerk sich befand und auf Grund, der damaligen Ungenauigkeiten der Zielsysteme wurden ca. 500 Zivilisten getötet hier wurden keine barbarischen Bombenteppiche (Sprengbomben,Luftminen,Phosphorbomben) über Wohngebiete abgeworfen ,um die Bewohner zu braten,Zitat Churchill, über das Ziel der Bombardierungen in Dresden.
    Nebenbei bemerkt, bereits am 4.9.1939 erfolgten die ersten Luftangriffe der Engländer gegen deutsche Städte, obwohl dies nach HLKO verboten war !
    Ziele waren Cuxhaven,Wilhelmshaven,Brunsbüttel.

    Zitat: Die D-Mark, das Symbol nachkriegsdeutschen Arbeitsfleißes, wurde auf dem Altar Europas geopfert, gegen eine Währung, die Europa an den Rand des Bürgerkriegs und des Zerfalls gebracht hat,

    Falsch,die D-Mark wurde nicht für Europa geopfert, sondern wurde uns als Versailles 2.0 aufgezwungen.
    Zitate von Mitterrand::sollte Deutschland sich nicht fügen, müssen wir wieder die Entente aufleben lassen oder nächstes Zitat, stammt ebenfalls von ihm—Das ist ein Versailles ohne Krieg – Recht hat er!

    Zitat::Ströme unschuldigen Blutes sind geflossen, zerschlagene Staaten auf der ganzen Welt klagen Amerika ob ihrer Verwüstung an. Und oft genug haben Deutsche mitgeholfen, sind als Kolonialtruppen in die zerstörten Provinzen des Imperiums nachgerückt.

    Nein, hier haben nicht Deutsche mitgewirkt, sondern Söldner aus dem Besatzungskonstrukt BRD in Form von Hilfstruppen bzw. Kolonialtruppen, die anzutreten haben, wenn das die Besatzer wünschen, also nicht hier eine weitere deutsche Schuld aufbauen, Herr Winkler.

    Zitat: Rußland hätte das Potential, es alleine zu schaffen, doch weitaus mehr hätte es zu gewinnen, wenn es als Schutzmacht Mitteleuropas aufträte, hier wieder für Ordnung sorgte. Es bräuchte nur ehrlicher und politisch großzügiger sein als es die USA gewesen waren, um Deutschland dauerhaft an sich zu binden.

    Nein, Herr Winkler, wir möchten nicht von einer Niederwerfung und Unfreiheit in die Nächste.
    Wir Deutsche brauchen und brauchten noch nie eine Schutzmacht, ein souveränes Deutsches Reich muss und wird dies selber wieder erreichen,mehr brauchen wir nicht.Verbündete gerne !

    Zitat: es (Russland) bräuchte nur ehrlicher zu sein

    Das ist der springende Punkt,um hier überhaupt erstmal, nach den Kriegsverbrechen der Roten Armee und falscher Geschichtsdarstellung, über eine Zusammenarbeit. nachzudenken.

    Zitat: politisch großzügiger sein,als es die USA gewesen waren.

    Herr Winkler ,wir Deutsche sind keine Kinder, mit denen man in Kindersprache zu reden hat.
    Großzügig sein, sofern es ins Kalkül passt, na wie nett.

  10. Freidavon sagt:

    Es wird keinen dritten Weltkrieg mehr geben können, denn der zweite Weltkrieg war bereits der dritte. Die Weltkriege galten Europa und seitdem Europa fest in einer Hand ist, wird kein großer Krieg mehr benötigt. Alles diesbezüglich seit dem Kriegsende 1945 ist nur Säbelgerassel um uns Angst zu machen. Die örtlich begrenzten Kriege die seitdem geführt wurden, waren Terrorkriege um einzelne Staaten auseinander zu nehmen.
    Die Führung Europas und damit der Welt allerdings, die ist schon lange übernommen worden und besteht unangefochten seit 1945. Es gibt auch keine Armeen des Volkes mehr, sondern nur noch Söldnerarmeen die alle einer Führung unterstellt sind. Die Armeeangehörigen haben heutzutage Verträge und diese Verträge entsprechen keinem Staatsauftrag.
    Wenn wir uns im Endspiel befinden sollten, dann ist damit nicht eine kommende große Katastrophe gemeint, welche mit einer eigenständigen Entscheidung irgendeines Volkes zum bewaffneten Widerstand einhergeht, sondern es ist die vollständige Abgabe des eigenständigen Bewusstseins gemeint, welche die NWO dazu übergehen lässt, sich komplett geöffnet zu zeigen. Niemand kann dann mehr sagen, wir hätten es nicht selber gewollt, wenn jeglicher Widerstand einzelner Gruppen von Menschen, welche die anderen versuchen wachzurütteln, einfach mit den Söldern weggefegt und inhaftiert werden. Gerade dies passiert momentan wieder verstärkt. Widerständler, welche als „Reichbürger“ bezeichnet werden, werden massiv unter Druck gesetzt, um jeglichen Widerstand der in Richtung deutsche Selbstbestimmung geht, zu brechen.
    Die achso für die Freiheit der Deutschen einstehenden „Nationalen“ der Hitleranhänger, haben nicht besseres zu tun als diese deutschen Widerständler ebenfalls zu verteufeln und sich damit jeder Propaganda der BRD anzuhängen.
    Das ist das Endspiel, indem jede Art des Widerstandes der Menschen vom System abgewürgt wird und alle schauen nicht nur dabei zu, sondern sie folgen den Parolen der Propaganda bereitwillig um jeden Funken ihrer eigenen möglichen Freiheit mit ersticken zu helfen. Wenn dieser Zustand erstmal erreicht wurde, wozu zum Teufel braucht dann irgendjemand noch ein großes Chaos, wenn die herrschende Ordnung bereits das Chaos ist, nur keiner nimmt es mehr war.
    Unser Untergang wird nicht in einer weiteren Schlacht entschieden, sondern er schleicht sich Stück für Stück ein durch unsere Entrechtung. Noch in diesem Jahr werden wir nicht mehr das Deutsche Volk sein, sondern lediglich ein Teil der deutschen Bevölkerung. Das ist bereits manifestiert und es wird keinen Widerstand geben, denn den zertreten die Deutschen selber. Besonders die Hitleranbeter leisten hier erneut ihren Beitrag das Deutsche Volk zu zertreten, indem sie bereitwillig helfen, jeden Widerstand des Deutschen Volkes im Keim zu ersticken.
    Während man bei den BRDlern noch einräumen kann, diese folgen unbewusst den in ihren Hirnen eingewaschenen Aktionradius, darf man bei den Damen und Herren „Nationalen“, von einem erneuten bewussten Verrat sprechen. Sie verraten das Deutsche Volk wo sie können und verdrehen dabei alle Vorraussetzungen, denn sie sind gar nicht die Nationalen, sondern sie geben sich mit allem Nachdruck nur dafür aus. In Zeiten wie diesen wird dies nun wieder überdeutlich. Während die wirklich nationalen Deutschen, also die, die verzweifelnd etwas für den Bestand ihres Vaterlandes tun, vom System vernichtet werden, hocken die Falschnationalen nur wie die Geier über deren Leichen und zerfleddern sie.

    • Illuminat sagt:

      Der einzige der das deutsche Volk verrät bist du selber! Du sagst es gäbe keinen dritten Weltkrieg mehr !? Sorry, aber an der Stelle musste ich mich kaputt lachen, glaub mir der Krieg der kommen wird, der wird noch viel schlimmer werden als alles was man sich vorstellen kann. Und das ist erst der Anfang für die NWO. Du wirst dich noch wundern, und wirst dir noch die Augen reiben was hier alles vor sich gehen wird.
      Also mittlerweile bin ich mit dir nichtmehr so nachsichtig, vielleicht bist du wirklich ein Desinformant. Vielleicht willst du dem deutschen Volk weiter Schlafsand in die Augen streuen. Denkst du etwa 2 millionen, vor allem MÄNNLICHE Asylanten wären zum Spass hier, oder um sich hier zu vermischen !? Selbst die hingewaschensten deutschen Mädchen, wäre nicht dazu bereit, sich mit diesen Tieren zu mischen. Nein die sind aus nem ganz anderen Grund hier, uns alle umzubringen. Das wirst du dann schon noch sehen, wie schnell das hier losgehen kann, glaubst du du wärst hier sicher, wenn das Chaos ausbricht.
      So ignorant wie du mit Tatsachen umgehst, z.b. mit der systematischen ermordnung der Deutschen durch die Juden, schon seit jahrtausenden, so wirst du auch dein Ende finden.

      „Und sie leugnen die Wahrheit, und deshalb werden sie an ihrer Feigheit zugrunde gehen“ (Professor Abronsius)

      Die Wahrheit ist, der Weltfeind Juda, wird nicht aufhören uns zu ermorden.

      • adeptos sagt:

        @schwaches Licht………verglichen mit den Aussagen eines „Frei davon“ sind DEINE Äusserungen @schwaches licht – purer NONSENS !!!
        DU bist ein Kriegshetzer !
        WOHER ? nimmst DU Hosenscheisser das RECHT – alle FLÜCHTLINGE ALS TIERE ZU BETITELN/bezeichnen??? MIT GROSSER WAHRSCHEINLICHKEIT hat es unter diesen Menschen „Geister“ welche Deinem ärmlichen Intellekt HOCHHAUS ÜBERLEGEN SIND – auch wenn diese Menschen ehemals in einer Strohhütte gehaust haben !!
        Solche Typen wie DU einer bist bringen ZWIESPALT unter die Menschen – und solche MUMIEN nenne ich Kinder des Diabolos = des SPALTERS – UN-FRIEDEN PROKLAMIEREN an jeder Ecke wo normalerweise Hunde hinpissen !
        DU bist einer von denen welche nicht EINSEHEN wollen dass ein „Krieg“ niemandem etwas bringt, weil die Gefahr, dass einer oder zwei ihre NUKLEARWAFFEN einsetzen der völlige UNTERGANG DES ABENDLANDES BEDEUTEN WÜRDE !!!
        und damit ist niemandem geholfen – auch kann niemand einen NUTZEN daraus ziehen !
        es wäre „ERLEUCHTENDER“ wenn DU Deine Energie für den Frieden einsetzen würdest als hier UNNÖTIGE Horrorszenarien darzustellen !
        Aber es gibt ein treffendes Sprichwort welches auf DICH besonders zutrifft : „Wovon das HERZ voll ist, davon REDET der MUND !..“
        DICH möchte ich mal sehen wie DU kämpfst -von MANN zu MANN !!!

  11. Sehr gut, aber was soll der letzte Satz im ersten Abschnitt ?

    • UBasser sagt:

      @Annette, über den letzten Satz in dem Artikel, kann man sich erst dann bewußt werden, wenn man in seiner Gänze weiß , was das Deutsche Reich war und was es verkörperte. Es war nicht wie die anderen Imperien wie England, Rußland, Spanien ja, selbst die VSA durch Eroberungen entstanden, sondern es wurde immer nur durch den eisernen Willen der Einigkeit der deutschen/germanischen Völker gegen die anderen europäischen Imperien verteidigt. Das Deutsche Reich verkörpert also die andauernde Verteidigung des Landes gegen fremde Mächte und das beginnend beim Römischen Reich bis zur heutigen Zeit. Das Deutsche Reich verkörpert den Schutz der deutschen/germanischen Völker und den Kampfgeist und Willen vor allem der Preußen, die dem übermächtigen Feind trotzten und unzählige Opfer aus den eigenen Reihen für jene Einheit erbrachten. Das Deutsche Reich war immer eine Schutzmacht. Nicht die Expansion/Eroberung (nicht Machtexpansion gemeint, die gab es), sondern die Verteidigung des Landes und der Schutz der deutschen/germanischen Völker – das steht für das Deutsche Reich. Das man Preußen als einen der wichtigsten Länder nach 1945 auflöste, erfolgte nur durch einen Grund: den Initiator der Einheit der deutschen/germanischen Völker schnell und gründlich zu beseitigen. Doch einen Fehler begingen die Fremdmächte: Sie konnten den preußischen Geist nicht besiegen – denn der schwelt noch heute. Und wenn er wieder aufflackert, erleben wir eine Wiedergeburt eines blühenden Landes. Das ist die Wiedergeburt des Deutschen Reiches.

  12. blackhawkone sagt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt und kommentierte:
    Ausgezeichneter Beitrag!

  13. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Danke, und so dürfte sich die Realitätsverweigerung in der Zone BRD GmbH dann erledigen! Siehe unvereidigte Minister auf deren in 1990 begründeten Firma und doch geänderter Welt, gerade zu Menschenrecht und auch Recht ohne Anspruch, weil sich Rom verabschiedete und so auch andere Gewalten Hochzeit feierten! Daher ist Haltung des ICH und Aufklärung im Volk unabdingbar! Auf einen stolzen Deutschen und seinem, wie auch anderen Patrioten der Völker! Dank an des Deutschem Wehrmacht! Glück, Auf, meine Heimat!

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