Dresden 2017

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30. Januar 2017 von UBasser


Update 1.Februar 2017 mit sehr wichtigen Sicherheitshinweisen!
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Die Rednerliste für die Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2017 in Dresden sieht wie folgt aus:
Alfred Schaefer, Hartmut Wostupatsch, Bernhard Schaub, Dagmar Brenne, Henry Hafenmayer, Gerhard Ittner, Peter Pawlak, Reza Begi.
Weitere Anfragen an hochkarätige Redner laufen.

AUF NACH DRESDEN!

Die Ankündigung des Dresden-Gedenkens für Samstag, den 11. Februar, das möglichst vielen Deutschen Gelegenheit zur Teilnahme geben soll, auch denen, welche von weiter her nach Dresden anzureisen haben, sie stößt auf eine Resonanz, welche alle Erwartungen übertrifft.
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Es ist nicht ausgeschlossen in diesem Jahr des Deutschen Volkserwachens, daß aus dem Impuls des Dresden-Gedenkens eine mächtige Volksbewegung im ganzen Land entsteht. Dann, wenn die Teilnehmer in Dresden das überwältigende Gefühl einer großen Gemeinschaft, einer Volksgemeinschaft, erfahren – das Machtbewußtsein und Selbstbewußtsein des sich und SEIN Land selbst bestimmenden Souveräns: „WIR SIND DAS VOLK!“
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Im großen Erlebnis von Dresden können sich die kennenlernen, welche sich bisher noch nicht kannten. Und sie werden feststellen: Wir gehören zusammen, zu EINEM Volk – dem DEUTSCHEN VOLK!
Sie können, getragen von dem in Dresden Erlebten, in ihren Heimatstädten und Regionen selber Versammlungen organisieren und zur Volkserhebung beitragen; dazu, daß 2017 zum JAHR DES DEUTSCHEN VOLKES wird.
 .
Ich werde, und alle an der Organisation des Dresden-Gedenkens Beteiligten werden alle Bestrebungen und Bemühungen unterstützen, welche eine solche gewaltlose aber gewaltige Volkserhebung zum Ziele haben: Die Erhebung des Souveräns – dem allein dieses von unseren deutschen Ahnen ererbte deutsche Land der Deutschen gehört: dem DEUTSCHEN VOLK!
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KOMMT NACH DRESDEN! ES IST EINES JEDEN DEUTSCHEN PFLICHT!
 .

Am 11. Februar 2017 – Beginn 14 Uhr – „Am Zwingerteich“ in Dresden.

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Sicherheitshinweise von:

Derzeit hat das BRD-Regime ein extrem leichtes Spiel, jeden Widerstand zu infiltrieren, zu steuern und zu zerschlagen:

  • Demonstranten nehmen ihre Telefone leichtfertig mit auf Demonstrationen („Ich hab‘ doch nichts zu verbergen“) und gefährden das ganze Kollektiv, denn das Telefon wird durch IMSI-Catcher ausgelesen
  • Konspirative Geheimtreffen zur Gründung von Widerstandsbewegungen und Besprechungen von systemzersetzenden Aktionen werden aufgedeckt, weil Beteiligte ihre Telefone mitnehmen – die Behörden können somit jederzeit feststellen, wenn sich „Zielpersonen“ in der gleichen Funkzelle aufhalten oder aufgehalten haben. Organisiert geheime Treffen ohne Telefon! (Telefon = mobile Wanze)
  • Kameraden vernetzen sich mit ihren klaren Telefonnummern und geben diese somit unwissend an V-Personen des „Verfassungs“schutzes weiter – Gespräche können danach dauerhaft abgehört und aufgezeichnet werden
  • Hausdurchsuchungen sind eine wahre Goldgrube für das BRD-Regime: Unverschlüsselte Datenträger und unverschüsselte Telefone mit klar eingespeicherten Kontakten und Gesprächsverläufen geben perfekte Einsicht in Netzwerke, Aktivitäten und Pläne aller Gruppierungen
  • Unsichere Anwendungen wie WhatsApp senden heimlich Metadaten an „Verfassungs“SCHMUTZ und NSA

Überwachung auf Demonstrationen

Künstliche Funkzellen, auch IMSI-Catcher genannt, werden auf allen Demonstrationen eingesetzt. Glaubt Ihr nicht? Bitte schaut Euch die Überwachungswagen bei PEGIDA an! Schickt uns Eure eigenen Fotos!

Komplettüberwachungswagen (hier bei PEGIDA): Biometriescanner, Kamera, Infrarot-Platzauseuchtung für Filmaufnahmen bei Tag und Nacht sowie Telefonüberwachung mittels integriertem IMSI-Catcher. Wenn ihr diesen Wagen seht, sagt den Beamten ordentlich was ihr von der Überwachung haltet!
IMSI-Catcher (künstliche Funkzelle) zur Telefonüberwachung (hier bei PEGIDA). Diese exwerden auch bei allen anderen GIDA-Demonstrationen sowie Demos der Linken eingesetzt. Schwarze Gardinen hinter den Scheiben ermöglichen es, Teilnehmer aus dem Wagen zu beobachten und bei Bedarf die Einsicht von außen zu verhindern. Diese IMSI-Catcher werden auch immer beim alljährlichen „Ausnahmezustand“ am 13. Februar in Dresden eingesetzt.
IMSI-Catcher am Straßenrand bei einer Demonstration von DÜGIDA und NoDÜGIDA. Vorn saßen zwei Beamte mit Laptop, von der angeblichen Transportbox auf dem Dach führten zwei dicke Kabel direkt in’s Innenleben des Spionagewagens. Auch hier waren Seiten- und Heckscheibe dunkel getönt und wurden vermutlich von schwarzen Gardinen von innen abgerundet.
IMSI-Catcher als Umschnalldildo
Kein IMSI-Catcher-Wagen auf der Demonstration entdeckt? Achtung, der VS und andere Behörden verwenden auch mobile IMSI-Catcher am Körper!
IMSI-Catcher Mini der israelischen Firma „Septier“. Die „Unsichtbaren“ mischen im Überwachungsgeschäft ganz vorne mit.

Ausrede: „Ich war zufällig in der Nähe…“

Wer sein Telefon auf eine Demonstration mitnimmt und später dann behauptet, er wäre nur „zufällig in der Nähe gewesen“ und dadurch in die Fänge der IMSI-Catcher geraten, hat trotzdem die Arschkarte gezogen: Die Behörden sortieren und überprüfen die Datensätze noch während der Demonstration.

Bewährte Praxis: An Anfang und Ende einer Demonstrationsstrecke wird jeweils ein IMSI-Catcher platziert. Achtet immer auf die Autos auf der Demostrecke! Wenn ein Telefon also in den Datensätzen beider Überwachungswagen aufzufinden ist, hat der Besitzer des Telefons sehr wahrscheinlich an der Demonstration teilgenommen.

Keine Telefone bei Demos & Aktionen!

  1. Telefongespräche und SMS werden noch während der Demonstration aufgezeichnet, hauptsächlich sind die Behörden jedoch an Eurer Mobilfunknummer und Identität interessiert.
  2. Der komplette Inhalt des Telefons kann durch den IMSI-Catcher ausgelesen und gespeichert werden – Eure Kontakte sind für Behörden von besonders wichtig, um Netzwerke auszuleuchten.
  3. Wenn Euer Telefon einmal vom IMSI-Catcher erfasst wurde, sind Dauerhabhörung aller Telefonate sowie stille SMS zur Mobiltelefonortung Euer neuer „Normalzustand“. Davon merkt ihr natürlich absolut nichts. Ihr dürft gern raten, warum seit 2016 keine anonymen SIM-Karten ohne Personalausweis erworben werden können. Oppositionelle „Staats“gegner wie wir sind Überwachungsziele! Wenn Euer Telefon betreits auf Demonstrationen war, nützt auch keine neue SIM, denn auch die Hardware-ID wird immer mit erfasst. Es hilft also nur ein neues Telefon mit anonymer Prepaid-SIM-Karte zum abtauchen.

Nochmals: Damit Euch oben genannter Unfug nicht passiert, lautet die wichtigste Sicherheitsregel eines jeden Demonstranten und nationalen Aktivisten: Wenn Aktionen durchgeführt werden oder an Demonstrationen teilgenommen wird, unbedingt Telefone zu Hause lassen (oder SIM-Karte mindestens eine Stunde davor als minimalen Schutz entfernen)! Wer von Weit anreißt und im Hotel übernachten wird, sollte sein Telefon unbedingt dort lassen. Dabei ausschalten, SIM entfernen.

Überwachungskamera mit sehr starker Bildauflösung – eingesetzt bei jeder PEGIDA-Demonstration (solltet ihr zur PEGIDA gehen, beobachtet bitte genau die Hausfassaden und Dächer rund um den Kundgebungsplatz)
Dauerüberwachungsstation auf dem „Kulturpalast“ in Dresden, Blickrichtung Neumarkt / Martin Luther Denkmal
Verbesserungsvorschläge? Gern!

Euer Lob und konstruktive Kritik zur Verbesserung unseres Schutzdatenblattes sowie dieses Beitrages nehmen wir selbstverständlich sehr gern über die Kommentarfunktion entgegen.

Merkt Euch: Jeder, der die Hinweise auf unserem Sicherheitsdatenblatt konsequent in die Tat umsetzt, bereitet den Systemplanern wunderbare Probleme, denn dann wandeln sie im Nebel. Dies wiederum stärkt den Widerstand gegen unsere Umvolkung und erschwert Spionage des BRD-Regimes erheblich. Wenn die Systemplaner nicht mehr mitlesen und uns bespitzeln können, dann sind wir keine „einfach zu kontrollierenden Konsumsklaven“ mehr und können deren teuflische Pläne effektiver verhindern! Tut es für die Zukunft Eurer Kinder!

Das Schutzschild-Datenblatt zum Download

Alle Informationen wurden bereitgestellt von:

Vielen Dank sagt: Ubasser

32 Kommentare zu “Dresden 2017

  1. Wird auch kurz die Gaskammertemperatur angesprochen, sodass verhindert wird, daß wie so oft einige dreist daherreden, die Dresdner hätten dies angeblich verdient und es wäre angeblich nur eine Reaktion auf vorheriges gewesen?

    • Skeptiker sagt:

      @V-Völkermord ist bunt

      Wie gesagt wir sind ja nur die lebenden Untoten, in den Augen des Juden ORK.

      Völkermord ist enttarnt !

      Das findest Du ja unten hier, aber sei nicht traurig, Du bist ja nicht der Einzinste, der bei den Juden auf der Liste steht.

      https://terragermania.com/2017/01/27/videobotschaft-an-dennis-ingo-schulz/

      ===================
      Ab wann ist man überhaupt völlig von der Rolle?

      Warum ist ORK nicht in der Geschlossenen?

      ORK von Borg, leidest Du unter einer bipolare Depression dritten Grades mit einer kognitiven Verzerrung in der stereotypen Urteilsbildung.

      Auch ORK von Terra Idiotika, der war mal in meiner Klinik.

      Aber ORK Terra Idiotika war mein härtester Fall und habe auch mein Job danach geschmissen.

      Hier Rolands Untergang, weil er hat sich mit Annnette eingelassen.

      Der Typ ORK glaubte er ist er hier.

      Gruß Skeptiker

      • @ Skeptiker

        Eine bekannte Strategie bei TerraGermania, die Wahrheit zumindest teilweise ins Gegenteil umzulügen.
        https://lupocattivoblog.com/2013/09/30/terra-germania-ein-faules-ei-das-system-lauft-amok/

        Ich habe bei TG nachgefragt, als was ich denn enttarnt sei und mit welcher Grundlage. Eine Antwort blieb aus, stattdessen bekam ich nur eine Vollsperrung dort.

        • Skeptiker sagt:

          @V-Völkermord ist bunt

          Also ich habe auf Terra Idiotika auch noch nie versucht, da was zu schreiben.

          Woran liegt das bloß?

          Die sind ja auch richtig alt geworden, ich hätte die nicht mehr erkannt, weil der Film ist ja von 1968.
          2001: Odyssee im Weltraum (Originaltitel: 2001: A Space Odyssey) ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1968 von Regisseur Stanley Kubrick. Er basiert auf der Kurzgeschichte The Sentinel von Arthur C. Clarke. Kubrick und Clarke entwickelten auch gemeinsam das Drehbuch.
          Aus der Zusammenarbeit entstand außerdem Clarkes Roman 2001: Odyssee im Weltraum. Clarke selbst beschreibt, dass die Arbeit an beiden Werken (Drehbuch und Roman) miteinander verzahnt war und Änderungen bei einem oft in das andere einflossen, und meint, dies sei ein „stimulierender, aber ziemlich teurer Weg“ gewesen, „einen Roman zu schreiben“.[1][2] Der Roman weicht in Details vom Film ab und ist deutlich ausführlicher. Clarke bezog sich bei Abweichungen in weiteren Teilen der Reihe auf den Film.
          Das American Film Institute wählte den Film 2008 auf Platz eins der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten.

          https://de.wikipedia.org/wiki/2001:_Odyssee_im_Weltraum

          Gruß Skeptiker

        • GvB sagt:

          @Mr. „Skeptizissimus“
          „Terra Idiotika“ und „wenn der Honigtopf klingelt“.. Ich gestehe da früher mal geschrieben zu haben… aber das war meine Sturm und Verdrängungszeit..
          Da zu stehe ich..und ich konnte ja nicht anders 🙂
          Aber das es schon damals sonderbare „Reichsbürger“ gab, habe ich schon bemerkt.

  2. Gerhard Ittner sagt:

    Unterdessen gibt es die Zusage eines weiteren Redners für Dresden am 11. Februar – Valentin HECIAK aus Frankreich.

    • Skeptiker sagt:

      @Gerhard Ittner

      Hier sieht mann noch Ihren Freund, der Nussknacker.

      Ab der Minute 1 und 50 Sekunden, hört man jemand aus dem Publikum, das ist ein Agent.

      Und das dauerte ja auch gar nicht lange, Sie wissen schon.

      Aber alle Quellen der damaligen Dialoge wurden vom Honigmann , wohl gelöscht.

      Hier hat sich mal jemand die Mühe gemacht, das zu sammeln.

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/09/20/die-3-brandmauern-der-desinformation/#comment-11266

      Aber wie man ja sehen, alles ist futsch.

      Schöne Aufnahmen.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        Ergänzung zum Honigmann.

        Und Honigmann mit seiner jüdischen Paulskirchenverfassung.

        Paulskirchenverfassung.

        Die Verfassung des deutschen Reiches vom 28. März 1849, auch Frankfurter Reichsverfassung (FRV) und Paulskirchenverfassung genannt, war die Verfassung für einen geeinten deutschen Bundesstaat. Erarbeitet wurde sie von der Frankfurter Nationalversammlung für das in der Zeit der Revolution von 1848/1849 entstehende Deutsche Reich. Nach Ansicht der Nationalversammlung trat die Verfassung mit der Verkündung in Kraft. 28 deutsche Regierungen folgten in der Note der Achtundzwanzig dieser Auffassung.

        Allerdings erkannten die größten deutschen Staaten die Verfassung nicht an. Stattdessen bekämpften sie die Verfassung und die Nationalversammlung aktiv. Ihrer Meinung nach musste eine deutsche Verfassung mit ihnen werden (Verfassungsvereinbarung). Außerdem fanden viele konservative Regierungen die Frankfurter Reichsverfassung zu liberal. Im Hintergrund spielte auch der Machtkampf zwischen Preußen und Österreich: Gerade die süddeutschen Königreiche bevorzugten einen Staatenbund unter Einschluss von Österreich.

        Die Reichsverfassung sah ein politisches System im Sinne der konstitutionellen Monarchie vor: Ein erblicher Kaiser, der selbst „unverletzlich“ war, ernannte verantwortliche Reichsminister. Außerdem konnte der Kaiser Gesetze aufschieben. Das hauptsächliche Gesetzgebungsorgan, der Reichstag, hatte zwei Kammern. Davon sollte das Volkshaus nach allgemeinem Wahlrecht gewählt werden (Frankfurter Reichswahlgesetz 1849), die Mitglieder des Staatenhauses sollten zur Hälfte von den Landesregierungen und zur Hälfte von den Landesparlamenten eingesetzt werden. Die Grundrechte des deutschen Volkes waren von den Bürgern vor einem Reichsgericht einklagbar.

        Die FRV war die erste gesamtdeutsche und demokratische Verfassung Deutschlands. Die Erfurter Unionsverfassung von 1849/50 stellte weitgehend eine Kopie dar, die allerdings politisch konservativer und föderalistischer war. Damit sollte sie für die Mittelstaaten annehmbarer werden. Auch diese Verfassung wurde schließlich von den großen Staaten nicht angenommen. In den darauffolgenden Jahren und Jahrzehnten inspirierte die FRV Politiker und hatte Einfluss auf Landesverfassungen und gesamtdeutsche Verfassungen (siehe Rezeption der Frankfurter Reichsverfassung). Das gilt vor allem für den Grundrechtskatalog der FRV.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Paulskirchenverfassung

        =====================
        Die Deutschen – Robert Blum und die Revolution 1830-1848 8/10 – subpart 1/5

        Der Leipziger Theatersekretär und Freimaurer Robert Blum war neben Adam Itzstein einer der wichtigsten Aktivisten der damaligen antimonarchistischen und zugleich parlamentsdemokratischen Strömung. 1845 trat Blum den Deutschkatholiken bei. 1843 gab er das Taschenbuch „Vorwärts“ heraus, nachdem sein Journal „Verfassungsfreund“ von der Zensur verboten worden war. 1847 gründete er die „Volksbuchhandlung auf Aktien“ als Firma „Robert Blum und Comp.“. Im selben Jahr begann Blum die Herausgabe des „Volksthümlichen Handbuchs der Staatswissenschaften“, eines Staatslexikons „für das Volk“.

        Als Vertreter der Stadt Zwickau saß Robert Blum im Frankfurter Vorparlament und übernahm hier eine führende Rolle. Er war dann Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung und wurde am 4. November 1848 wegen Beteiligung an den – nach französischem Vorbild geführten – Wiener Barrikadenkämpfen verhaftet. Blum berief sich nun auf seine „Abgeordnetenimmunität“, wurde aber am 8. November in einem Gerichtsprozeß zum Tode verurteilt und am Morgen des 9. Novembers durch Erschießung hingerichtet.

        Jüdische Herkunft

        In den Biographien findet sich nichts über eine jüdische Herkunft. Bernard Lazare, ebenfalls Jude, schrieb jedoch dazu:

        „Man könnte noch aufzeigen, was Börne, Lassalle, Moses Hess und Robert Blum von ihrer hebräischen Abstammung mitbekommen hatten, ebenso wie Disraeli, und so wird der Beweis für das ständige Wirken jüdischen Geistes erbracht (…).“[3]

        Quelle:
        http://de.metapedia.org/wiki/Robert_Blum

        Gruß Skeptiker

        • GvB sagt:

          …und so wird der Beweis für das ständige Wirken jüdischen UN-Geistes erbracht 🙂

        • GvB sagt:

          Wessels, der „Nussknacker“.. hat sich auf den Hof im Norden zurückgezogen..
          Viel zu sagen hat er ja zu Hause nicht, weil sein Walküren -Weib RABEA ihn unter der Fuchtel hat.
          So hat mancher die dominierende- Meisterin gefunden 🙂 , die ER verdient ..

      • Gerhard Ittner sagt:

        Was ist aus dem „Nußknacker“ geworden? Hat man von dem noch jemals etwas gehört, nachdem er seinen Auftrag offensichtlich erfüllt hatte?

        • Skeptiker sagt:

          @Gerhard Ittner

          Der Nussknacker hatte wohl mal eine eigene Internetseite, aber dann verliert sich die Spur.

          Mittwoch, 29. Oktober 2014
          Achtung vor Honigmann

          Gefunden hier.
          http://miryline.blogspot.de/2014/10/achtung-vor-honigmann.html

          Hier noch mal die Paulskirchenverfassung.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Gerhard Ittner

          Ich meine Sie wurden ja aus Portugal entführt.

          Ich kann mich noch erinnern, das Sie den politischen Kampf aufgenommen haben, weil Sie es nicht ertragen konnten, das man Horst Mahler im Knast verschimmeln lässt.

          Das finde ich auch ehrenwert und mutig.

          Zwischenzeitlich gab es aber die These, das alle Revisionisten jüdisch unterwandert sind.

          Horst Mahler, Sie ja auch, Ursula Haverbeck, Silvia Stolz, Germar Rudolf und ganz viele andere auch.

          Also ich meine diesen netten Kommentarschreiber hier.

          https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/08/01/freiwillige-selbstkontrolle-august-2016/#comment-10639

          Ich kann mich noch daran erinnern, das waren schöne Wortgefechte.

          Aber nun wurde Mister Superschlau auf so heimtückische weise überrumpelt, morgens um 6 Uhr klingelte es an der Haustür, die die vom Sondereinsatzkommando, drangsalierten Mister Oberschlau mit einen selbst mitgebrachten Lanze so lange, bis der Überfallende zu abwehr-zwecken seine Fingerabdrücke hinterlassen musste.

          Normalerweise ist das ja Notwehr, als Recht, aber wenn die Zeugen alle zum Verein gehören?

          Aber Mister Oberschlau konnte ja nicht wissen, was er da mit seinen Händen versucht abzuwehren.

          Zumindest habe ich Fantasie genug, um mir das so vorzustellen.

          Wie gesagt, das Gegenteil könnte ja die Wahrheit sein.

          Wenn mich einer provoziert, mit einen Besenstiel, werde ich wohl selber auch mit meinen Händen danach greifen, um das abzuwehren.

          Wie soll man morgens um 6 Uhr, mit so einer heimtückischen Finte rechnen?

          http://www.focus.de/regional/nuernberg/wohnungsdurchsung-in-nuernberg-69-jaehriger-greift-polizisten-mit-lanze-an-mordkommission-ermittelt_id_6349238.html

          Gruß Skeptiker

        • GvB sagt:

          @Skeptiker.. Glauben versetzt normalerweise Berge und mindert eigentlich die GKT. Aber da „Roland der Heisse“ die heilige Lanze nicht besitzt, verpufft halt alles..im NIXUS -Nirwahna… und scheitert an den Protektoren-Uniformen der „blauen berittenen BRD Truppe!“

  3. […] Die Rednerliste für die Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2017 in Dresden sieht wie folgt aus: Alfred Schaefer, Hartmut Wostupatsch, Bernhard Schaub, Dagmar Brenne, Henry Hafenmayer, Gerhard Ittner, Peter Pawlak, Reza Begi. Weitere Anfragen an hochkarätige Redner laufen. https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/30/dresden-2017/ […]

  4. Andy sagt:

    Vergesst die 25000 Opfer am Anfang der Sendung, die koennen einfach nicht anders. Interessant wirds ab Minute 8 und wie schnell das Interview dann abgewuergt wird.

    • Tobi sagt:

      Leider kann ich den Mann durch seinen Akzent sehr schlecht verstehen. Kann das jemand sinngemäß übersetzen?

      • Ortrun sagt:

        @ Tobi

        Ab Min. 8 sinngemäß, soweit man es verstehen kann – bisschen schwierig wegen Akzent

        Zuvor spricht er noch an, dass auch andere deutsche Städte wie Dresden behandelt worden seien -Auslöschung der unschuldigen Zivilbevölkerung. Die Schuld dafür wurde immer dem Feind zugeschoben.

        Wir gingen davon aus, die „Good Guys“ zu sein. Wir waren angetreten, Europa vom … Übel ? und dem Dritten Reich zu befreien und letzten Endes verhielten wir uns schlimmer als der Feind (sinngemäß). Ich möchte garnicht sagen W-I-R, sondern was mich erzürnt , ist … all dies wurde in IHREM (JENE ?) Namen getan (in ihrem Auftrag). Es erschütterte (schüttelte, wedelte) mich wirklich … er spricht jetzt die Verantwortlichen an und genau das entscheidende Wort ist mir leider unverständlich (nice news ???) ! für das, was geschehen ist und fügt hinzu … das sei ihm in jener Nacht (von Dresden) klar geworden.

        • Skeptiker sagt:

          @Ortrun

          „Briten hielten Vernichtung Dresdens für legitim“

          Das sieht dann so aus! Ein Arsch mit Ohren.

          Matthias Rogg (Jg. 1963) ist Militärhistoriker und im Rang eines Oberst seit 2010 Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden. Seit 2013 ist er zudem Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr Hamburg.

          Vor 70 Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, wurde Dresden von britischen und amerikanischen Bombern angegriffen und schwer zerstört. Rund 25.000 Menschen starben. Noch heute provoziert die Vernichtung der Kunststadt leidenschaftliche Debatten. Der Militärhistoriker Matthias Rogg, Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden, erklärt Fakten und Hintergründe.

          Frage: Warum ist die Zerstörung von Dresden im Zweiten Weltkrieg von einem Mythos umgeben?

          Matthias Rogg: Der 13. Februar 1945 ist der archimedische Punkt der Stadtgeschichte, von dem aus sich alles berechnen lässt. Es gibt eine Zeit vor der Zerstörung und eine nach der Zerstörung. Das ist eine historische Wasserscheide in der Geschichte dieser Stadt. Von Anfang an wurde vieles verschleiert und durch die NS-Propaganda überfrachtet. Von Anfang an wurden die Opfer dafür missbraucht. Die historische Aufarbeitung setzte erst relativ spät ein. Bis heute gibt es einen Missbrauch dieses Datums zu politischen Zwecken. Das beweisen die jährlichen Aufmärsche von Neonazis in Dresden.

          Hier weiter.
          https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article136652994/Briten-hielten-Vernichtung-Dresdens-fuer-legitim.html
          ===================

          Ja völlig klar.

          „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
          von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
          Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“

          ================

          „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

          „Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“

          „Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.“

          „Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“

          „Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
          von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
          Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“

          „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“

          “Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.“

          “Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.”

          „Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.“

          Quelle:
          https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

          Gruß Skeptiker

        • Fritz sagt:

          Apropos Churchill, einer der grössten geisteskranken Kriegsverbrecher…

          Der Trump hat gerade wieder seine Büste aus der Versenkunkung geholt und wieder aufstellen lassen. Was will uns das sagen?
          http://www.foxnews.com/politics/2017/01/27/churchill-bust-takes-center-stage-at-trump-may-reaffirm-special-relationship.html

          Mehr über den geisteskranken, schwulen Alkoholiker Psychopaten hier, vorausgesetzt man versteht die Sprache der Zinninseln.
          Churchill: The Britisch Mad Dog (h ttp://www.realhistorychannel.org/hidden-access-2)

          Wer es zu lesen versteht, wird darin den Ablauf des Weltgeschehens seit ca. 1900 erkennen. Also eigentlich nichts Neues.
          Was speziell Churchill betrifft, könnte es ganz amüsant sein, wenn es eben nicht so traurig wäre.

          [Die autonome Gehirnzellenregion @freivonhirn ist von diesem Post ausgenommen.]

          Wir sind bald im 14. Kapitel! 😉

        • Skeptiker sagt:

          @Fritz

          Zumindest gibt es Neuberechnungen, die davon ausgehen, das die Gaskammer 3000 Grad wärmer sein könnte, als die Oberfläche der Sonne.

          https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/gaskammertemperaturgkt/comment-page-1/#comment-4216

          Also mein Bruder hat ja mal Atomkraftwerke berechnet, ich meine damit die nicht sofort in die Luft fliegen müssten, um uns alle zu töten.

          Zumindest hatte mein Bruder auch immer schlimme Träume, das sowas nicht doch zu warm werden könnte.

          Aber ich wollte mein Bruder mal die Judenvernichtung anhand von Formeln aufzeigen.

          Der hat sich das nur kurz angeschaut, ist aufgestanden und einfach nur gegangen.

          Obwohl er die ganzen Formeln ja selber kennt.

          Aber so wie ich das sehe, ist mein Bruder tatsächlich so blöde, und glaubt, das unter Adolf Hitler, eben doch 6 Millionen der Nichtexistenzen plötzlich an solchen Snacks spurlos verschunden sind.

          Heute bekannt auch als.

          Nun ja, mein Bruder ist 1948 geboren, das kann doch nichts gescheites bei rauskommen.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Fritz

          Warum stellst Du nicht den Link rein, also ich kann damit wenig anfangen.

          (h ttp://www.realhistorychannel.org/hidden-access-2)

          Ich finde zwar das, aber ist es das gemeinte?
          http://www.realhistorychannel.org/hidden-access-2

          Gruß Skeptiker

        • Fritz sagt:

          @Skeptiker

          Naja, der Link ist soweit schon in Ordnung. Ausser, dass der Author einen leichten Fimmel für Putin hat. Also was die neuere Geschichte bestrifft. Z. B. in dem Buch God vs. Darwin, ich weiss, der @hirnfreie glaubt noch dadran, …, die ganze Idee hat sich aber mittlerweile als Mummenschanz herausgestellt.

          Die „Out of Africa“-[Theorie] ist ja wohl auch schon sowas von überholt. Mittlerweile kann man ja schon lesen, dass da nur die Faulen und Plünderer wohnen.

          Wovor ich eigentlich warnen wollte, war vor dem Spenden per Paypal für Mike King. Weil nämlich ratatazong – weg ist der Account, weil die wollten einen Identifikationsnachweis. Die merken sich sich das auch irgendwie, weil der Jude versteht bei sowas keinen Spass. Vieleicht können wir uns ja zusammentun und den gespendeten Betrag per Flugscheibe rüberschicken…
          Vielleicht hilft uns Terrorgermania dabei, oder Germania2013 oder Lena.

        • Fritz sagt:

          Oder wenn der Mike King behauptet, dass der Dalai Lama ein Schwindler der CIA Globalisten ist, dann könnte da schon was dran sein…
          http://tomatobubble.com/dalai_lama_cia_phony.html

        • Skeptiker sagt:

          @Fritz

          Aber wenn man es mal genau sieht, es ist ja ein richtiger Paradigmenwechsel eingetreten.

          Der Ausdruck Paradigmenwechsel wurde 1962 von Thomas S. Kuhn geprägt und bezeichnet in dessen wissenschaftstheoretischen und wissenschaftshistorischen Schriften den Wandel grundlegender Rahmenbedingungen für einzelne wissenschaftliche Theorien, z. B. Voraussetzungen „in Bezug auf Begriffsbildung, Beobachtung und Apparaturen“,[1] die Kuhn als Paradigma bezeichnet.

          Die Präzisierung des kuhnschen „Paradigma“-Begriffes ist ebenso wie seine systematischen Thesen und seine historischen Analysen nach wie vor strittig.

          In der Umgangssprache wird von „Paradigmenwechsel“ häufiger in unspezifischerem Sinne gesprochen; dann sind entweder für besonders wichtig gehaltene wissenschaftliche Entwicklungen gemeint oder beispielsweise ein Wechsel der Lebenseinstellung (etwa grundlegende Werte betreffend) oder auch Umbrüche in anderen lebensweltlichen oder fachlichen Zusammenhängen.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Paradigmenwechsel

          ==============================
          Aber um die Wahrheit zu sagen, ich war selber darüber erstaunt, wie sich das alles so plötzlich ins Gegenteil gewandelt hat.

          Und ich provoziere ja auch gerne, aber das ist manchmal notwendig, um jemand anderen besser kennen zu lernen, in der virtuellen Welt.

          Aber ausgerechnet der Kamerad, der mir immer drohte kam unter die Räder, von u.o. oder eben von Annette.

          https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/12/bestandteile-der-brd-die-luge-und-manipulation/#comment-17508

          Also ich lese hier ja auch gerne, weil das sind ja alles keine dummen Menschen die da schreiben, außer @Freidavon natürlich.

          https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/02/21/todesliste-obamas-dead-pool-englisch/#comment-13744

          Aber unverhofft kommt oft.

          Aber obwohl ich nie ein Freund der Unterstellungen war, wer da nun alles ein Jude oder nicht Jude ist oder war, irgendwie tut mir das leid, weil ich glaubte ja mal, evtl. kommt aus der Ecke ja doch mal der Durchbruch.

          Zumindest taste ich mich an das Thema ran, der völligen Abstraktionsfähigkeit des eben nicht möglichen.

          Gruß Skeptiker

        • Ortrun sagt:

          Der Untergang von Dresden

          (Nach dem Bericht eines Augenzeugen.)

          von Gerd Honsik

          Auf Rädern, Hufen, Achsen kriecht ein Wurm.
          In Abertausend Wagen, Kutschen, Karren
          Kommt’s angekreucht, gekrochen und gefahren –
          einhergetrieben vor dem großen Sturm.

          Die Elbestadt nimmt all die Menschen auf!
          Sie lagern sich in Straßen, Plätzen, Gärten,
          mit Kindern, Karren, Kochgeschirr und Pferden.
          Aus kleinen Feuern sickert feiner Rauch.

          Um jede Stunde, um Hügel und Rain
          ringen fern indessen deutsche Soldaten,
          die Frist zu erkaufen im Feuerschein
          der Schlacht, die da giert nach Tod und nach Taten.
          Der Fliehenden aber lauert schon Kain.
          Am Himmel nahen schon düstere Schatten.

          Da heulen plötzlich die Sirenen auf!
          Doch sinnlos scheint ihr Jammern dieser Stätte.
          Im Schoß der Kirchen und der Lazarette
          nimmt gnadenlos das Schicksal seinen Lauf.

          Dröhnt nicht im Westen jetzt ein fremder Laut?
          Klingt weit und ferne nicht ein leises Summen?
          Schon schwillt es an zu bösem, lautem Brummen,
          das, wachsend, sich zu wildem Tosen staut.

          Das größte Heer, das je am Himmel zog, –
          die Flotte der „Vereinten Nationen“ –,
          trat an zum Morde an Zivilpersonen,
          da es die Elbe brausend überflog.

          Vom Himmel hoch, da heulen nun herab
          Brandbomben tausendfach und sausen nieder,
          und drüber hin, auf silbernem Gefieder,
          kreist kalt der Mörder, der das Nest zertrat.

          Ein qualvoll Stöhnen später: „Dresden brennt!“
          Da taumeln Häuserzeilen hin wie Plunder,
          und Phosphor sprüht, und Stein verglüht wie Zunder!
          Es wankt die Erde und das Firmament.

          An Hunderttausend sterben in der Wucht
          des ersten Schlages noch an Ort und Stelle.
          Doch angebrandet kommt die nächste Welle
          und trifft ins Herz der wüsten, irren Flucht.

          Der Ordnung unsichtbarer Zügel reißt:
          Da jagen Rosse, die zerfetzten Stränge
          mit nach sich reißend, in die Menschenmenge,
          die eilt und rast und doch kein Ziel mehr weiß.

          Vom Bombenbersten ist die Luft durchgellt.
          In Panik tobt die Masse durch die Straßen,
          verbrannt, verstümmelt über alle Maßen,
          und trampelt nieder, was da strauchelnd fällt.

          Der Kinder blondes Haar wird schwarzer Staub,
          und blaue Augen schmelzen aus den Höhlen.
          Gedankenschnell verkohlen und verschwelen
          der Menschen Häupter in der Hitze Raub.

          Es stellte sich dem siedenden Orkan
          die Feuerwehr der Stadt getreu entgegen.
          Vierhundert Männer wagten drum ihr Leben!
          Sie sind gefallen bis auf einen Mann.

          Nach seiner Puppe flennt ein kleines Kind,
          in einem Hausflur steht’s, verirrt, vergessen,
          begreift nichts mehr und kann noch nichts ermessen,
          und seine Augen sind vor Tränen blind.

          Bald brennen Häuser, Bäume und Asphalt,
          die ganze Stadt scheint schon ein Raub der Flammen,
          und Menschen brennen, hilflos, jung und alt,
          und in den weiten, öden Himmel bahnen –
          aus Qualm und Asche, riesig von Gestalt –
          den Weg sich kriechend schwarze, zähe Fahnen.

          Indessen Phosphor auf sie niederspritzt,
          da folgten hunderttausend einem Rufe
          und stürzten rasend nun hinaus zum Flusse.
          „Zur Elbe“, gellt es, „dort sind wir geschützt!“

          Da drängen Löwen in der Kinder Lauf!
          Es brennt der Zoo, es barst das Raubgehege,
          und Tier und Menschen folgen einem Wege,
          denn Qualm und Tod hebt alle Schranken auf.

          Die sich gerettet wähnen auf dem Feld,
          hat längst der Mörder aus der Luft gesichtet,
          und schnelle Jäger haben bald gerichtet
          die Fliehenden und um die Flucht geprellt.

          Vom Feuerscheine ist der Strom umloht.
          Die Silbervögel stürzen immer wieder
          auf dieses Meer von Weibern, Kindern nieder,
          und Bordgeschütze spenden reichen Tod.

          Hoch über allem Tosen steht ein Schrei
          aus hunderttausend Kinderkehlen: „Mutter!“
          Doch längst sind sie schon zu Kanonenfutter
          verdammt und hingemäht wie dürre Spreu.

          Und Mütter schreien, herzzerreißend, wild,
          nach Hans und Gretchen, Walter, Fritz und Liese.
          Fort fährt das Morden auf der großen Wiese,
          wo Blut in Bächen auf den Rasen quillt.

          Da werfen Frauen schirmend ihren Leib
          zehntausenfach – gehorchend dunklen Trieben,
          im Wahn, zu retten – über ihre Lieben!
          Den Heldentod stirbt hier das deutsche Weib.

          Des Reiches Untergang, des Führers Fall,
          der nahe Sturz der ringenden Armeen
          genügte nicht! Der Mütter Höllenqual,
          das letzte Schluchzen deutscher Kinderseelen,
          das unersättlich hier der Feind befahl,
          mag fürderhin sein Mordgesicht erhellen.

          Im Herz des Feuers viele tausend Grad,
          erklimmt des Flächenbrandes wildes Glühen,
          und senkrecht rasend in den Himmel fliehen
          verglühte Lüfte einen roten Pfad.

          Das Maul des Feuers giert nach neuem Fraß,
          und unersättlich reißt es nah am Boden
          Gebirge frischer Luft in seinen Odem,
          herbei sich schlürfend ohne Unterlaß.

          So stiehlt ein fremder Mörder sich zum Raub:
          Wie ein Geschoß prescht durch die Schlucht der Straßen
          der Feuersog, um Mensch und Roß zu fassen,
          und fegt sie mit wie Herbstwind morsches Laub.

          Es krabbelt jetzt in wilder, toller Hast
          ein Meer von Menschen abwärts in die Keller.
          Der heiße Tod jedoch ist heute schneller:
          Die Atemluft wird sacht von ihm verpraßt!

          Man findet später sie – wie unversehrt
          und kaum berührt von Feuertodes Fängen –
          aufrecht in vollgepferchten Kellergängen,
          die Münder aufgesperrt, den Blick verstört.

          Im Stehen sind ganz langsam sie erstickt!
          Da war nicht Raum, um sterbend hinzusacken,
          und angeklammert an der Mütter Nacken,
          da hängen Kinder, frisch vom Tod gepflückt.

          Die geile Zunge hat die Feuersbrunst
          nach der Geburtenklinik nun gestreckt:
          Hochschwangere Frauen, auf den Tod erschreckt,
          die tauchen, halbnackt, auf aus Qualm und Dunst.

          Da regt sich Leben, längst verdammt zum Tod.
          Es kreißen kniend – gleich an Ort und Stelle –
          vereinzelt Weiber in der Flammenhölle
          gebären Kinder, winzig, naß und rot.

          Sie hasten weiter mit der zarten Brut,
          doch Frost und Hitze kennen kein Erbarmen:
          Erfror’ne Neugebor’ne in den Armen –
          so sterben Mütter in der Flammenglut!

          Da – wieder taumelt eine aus der Spur!
          Ein Spritzer Phosphor schlug ihr tiefe Wunden.
          Dem Kind im Arme ist sie noch verbunden
          im Todeskampfe durch die Nabelschnur.

          Das Lächeln, das wir liebten, das Gesicht,
          was Väter, Brüder, Söhne heilig wähnten,
          zermalmt, zertreten unter Feuerbränden,
          erdrückt vom Schutt, der prasselnd niederbricht.

          Jetzt birst das Lazarett im Bombenschlag,
          und tausend Krüppel humpeln, hasten, kriechen!
          Am Rücken schleppt ein Blinder einen Siechen,
          der ihm den Weg weist nach dem Jüngsten Tag!

          So wie die Wespen aus versengtem Nest,
          so quellen Kriegsversehrte aus den Fenstern
          und krabbeln, hüpfen, tanzen, gleich Gespenstern,
          mit blut’gen Stümpfen auf das wüste Fest.

          Als sie die Feuerwand rundum umbuhlt,
          da wird ihr Zucken, Drängen, Trachten leiser,
          das erst verstummt, als sich der Brand schon heiser
          grollend als Sieger auf der Walstatt suhlt.

          Zur selben Zeit, zum Schloßteich auf dem Platz,
          da drängen Menschen her aus allen Gassen.
          Ins Wasser taumeln sie in dichten Massen,
          gejagt, gepeinigt von des Feuers Hatz.

          Sie suchen Kühlung der verschorften Haut, –
          doch Phosphorbrand, den kann kein Wasser dämpfen.
          An hebt ein Ringen, Drängen und ein Kämpfen,
          und Weiberschreie gellen irr und laut.

          Es füllt der Teich sich quellend bis zum Rand.
          Die untersten zerquetscht, zerdrückt ertrunken,
          die oben schon erstickt im Sturm der Funken,
          und um den Riesenkochtopf brüllt der Brand.

          Ein Dutzend Kilometer im Quadrat,
          des heißen Brand’ und Tod’ zuletzt ihr eigen.
          Wo noch vor Stunden eine deutsche Stadt,
          da schwelen Trümmer, und Ruinen zeigen
          aufwärts zum Tor, durch das der Mörder trat,
          und klagen an als schamhaft stumme Zeugen.

          Ringsum das Tagwerk grauenhafter Wut:
          Verschmorte Kinder an verkohlten Brüsten, –
          verrenkt ein Meer von Gliedern, Schultern, Hüften –,
          gegart, gesotten in gekochtem Blut.

          Noch viele Tage hat’s geglost, geschwelt
          hier auf dem Schlachtfeld, nach dem großen Brennen.
          Unstillbar aber blieben Schmerz und Tränen
          für alle jene, die der Tod verfehlt.

          Warum sie alle, fragt ihr, tot und stumm?
          Warum die Jugend Deutschlands hier getötet?
          Weil Deutsch die Sprache, in der sie gebetet,
          drum hat man sie gemordet! Nur darum!

          Nicht um den Glauben ging’s in diesem Krieg:
          Aus zog die Welt im Schatten edler Fahnen, –
          doch Neid war es und Mißgunst, was sie trieb.
          Da sie dem Reiche Raum und Einheit nahmen,
          schlug Kain den Abel, und der Mörder Sieg
          trägt tief im Schoß der Rache eis’nen Samen.

          Als tags darauf, mit ruhig festem Schritt,
          getreu der Pflicht und voller bangem Ahnen,
          die Bergungstrupps aus der Umgebung kamen,
          hielt ich als Kriegsversehrter mühsam Schritt.

          Da lag ein Heer von Leichen hingestreut,
          umarmend sich im Tode, Kinder, Frauen,
          und ich, bestellt – ein Zeuge all des Grauen –
          ihr Grab zu schaufeln, lange vor der Zeit.

          Gekommen war ich in der Locken Blond,
          doch meine Jugend brach! Brach nicht am Tode,
          sondern am Leide, das der Tod verschont.
          Weiß ward mein Haar, als ich dem Aufgebote
          endlich entrann und wieder heim – zur Front –
          und vor den Feind kam, der von Osten drohte.

    • GvB sagt:

      Das die Totenzahl immer wieder falsch und gelogen ist.. „versteht sich fast von selbst“!

      zum Video:
      I survived the bombing of Dresden and continue to believe it was a war crime
      Victor Gregg
      Ich überlebte die Bombardierung von Dresden und glaube fest, das es ein Kriegsverbrechen war!
      Victor Gregg.

      Viele Menschen überlebten die Bombardierung von Dresden. Menschen, die überlebt haben, müssen jedoch an den schrecklichen Erinnerungen und Bildern festhalten, die sie während der Bombardierung sehen mussten.Der Überlebende Victor Gregg. meint : “ Ich hatte zwei Jahre vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges beim Militär angeworben und als ich 21 war, hatte ich an einer großen Schlacht und an verschiedenen kleineren teilgenommen.“ Er erklärt auch, dass er nicht in Dresden wohnte, er sei ein Kriegsgefangener gewesen. Er erzählt, dass er am 13. Februar um 10:30 Uhr laute Sirenen hörte. Er erklärt, dass die Sirenen fast jede Nacht abliefen, und nicht viele Leute alarmierten. Die Sirenen gingen bald aus, und dann flogen Flugzeuge überm Kopf. Dann fingen die Bomben an zu fallen. So viele Menschen fingen Feuer, dass der Überlebende sagt, sie sahen aus wie menschliche Fackeln. Fast alle Menschen schrien, und es war sehr laut. Menschen, die gebrannt wurden, schrien, Menschen, die noch nicht gebrannt wurden schreien, und Menschen, die verwirrt waren und die Angst schrie. Die Straßen waren so hell mit Feuer, dass einige Leute sagen, der Flug mit den zweiten Wellen von Bomben hatte leicht das Ziel zu sehen.

      Tausende von Bomben, Menschen schreien furchtbar… aber die ersten 10 Minuten der Bombardierung..waren ausschlaggebend. Wir waren im Zentrum von Dresden es war Horror, der Wind, die Feuerstürme waren zusätzlich grauenvoll,
      ..dann erzahlt er wo er später überall im Ausland war..z-B. Indien usw.
      ..und er klagt Churchill, Bomber Harris usw an..

      https://www.theguardian.com/commentisfree/2013/feb/15/bombing-dresden-war-crime

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