Der Islam und die Provokation in Dresden

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9. Februar 2017 von UBasser


Ob im Mainstream oder der alternativen Presse, gar auf Blogs, welche der sogenannten Wahrheitsszene angehören, liest man immer wieder: Tote dürfen nicht politisiert werden. Stets wird mit der Anzahl der ums Leben Gekommenen argumentiert – beim Mainstream ist nur ein kleiner Bruchteil der Opfer ums Leben gekommen, selbstverständlich nur solange es die Deutschen betrifft und bei der alternativen Presse werden Zahlen genannt, die vielleicht vorstellbar sind, aber nirgends ein Beweis erbracht werden kann. Und alle sagen sich: NEIN! Die Toten dürfen nicht von der Politik mißbraucht werden!

Wenn über die Verbrechen der Bombardierung der deutschen Städte durch die Alliiertenbomber berichtet wird, beginnt bereits eine Politisierung, dabei spielt es keine Rolle ob es im Mainstream, in der alternative Presse oder auf diversen Blogs geschieht. Gerade die Verzerrung der Wahrheit, Erfindung von Lügen sind das Unrecht, welches hier von alliierter Seite mit dem Mainstream und einiger „U-Boot-Alternativpresseorgane“ dem deutschen Volke angetan wird und auch ein herunter oder herauf rechnen der Opfer, das alles ist reine Politik. Nicht nur das die Verwaltungsebenen der BRD-Verwaltung die Opfer massiv, oftmals gar auf weniger als 1/10 herunter lügt und die alternative Presse mitunter eine Verdoppelung der Todesopfer anstrebt, nein, denn neuerdings nimmt auch seitens der BRD-Verwaltung die Provokation gegenüber dem deutschen Volke erschreckende Ausmaße an.

Oft wird in der sogenannten „alternative Presse“ der Islam bis zum erbrechen nieder gemacht. Es ist natürlich verständlich, wenn man die explodierende Kriminalität beobachtet, und was der Hintergrund ist. Doch reden wir vom Islam als Religion. Das diese Religion vor 70 oder 80 Jahren nicht solche kriminelle Energie in Europa hervorgebracht hat, liegt einzig und allein daran, das der Islam in den islamischen Ländern fast vollständig beheimatet war. Erst durch die westliche Politik und die Inbeschlagnahme der Ressourcen durch den Westen in diesen Ländern, wandelte sich der Islam in eine aggressive Religion. Hinzu kommt noch, das die europäischen Länder ihre Grenzen für diese Menschen vollständig geöffnet haben. Eine Wanderung begann. Sie begann bereits in den 1950iger Jahren, in dem anatolische Bauern nach dem damaligen Westdeutschland förmlich herein geholt wurden. Viele von den damaligen „Gastarbeitern“ (wie man sie lügenhafter Weise nannte) leben bereits in der 2. und 3. Generation hier in Deutschland.

Doch so wie sich ihre Eltern und Großeltern die Mühe gaben, sich in das deutsche Volk einzuleben (hier spricht man von Assimilation) so geben sich die Kinder und Enkel jener „Gastarbeiter“ heute sämtliche Mühe, aus der deutschen Gemeinschaft auszusteigen und ihre islamischen Werte dem Gastvolk aufzudrängen. Es werden Moscheen gebaut – finanziert durch Saudi Arabien – es werden Räte und Vereine gegründet um auf die deutsche Politik massiven Druck aus zu üben, und sie stellen eigene Politiker (Özdemir) die uns ihre politischen Ideen vermitteln.

Auch der Massenzustrom der sogenannten Asylanten birgt die Gefahr, daß das deutsche Volk hier verdrängt werden kann. Das Augenmerk liegt hierbei auf dem Wort: Masse. Das hier von der Hauptverwaltung, dem Bundestag in Berlin von Anfang an ein Etikettenschwindel gegenüber dem deutschen Volk gemacht wird, ist den meisten nun bekannt. Erst hießen sie alle Asylanten, dann Flüchtende und nun nennt man sie schon Migranten! Es ist eine Schizophrenie der deutschen? Politiker, denn einerseits finanzieren sie den Krieg in den heutigen Kriegsgebieten in Nahost und andererseits wirken sie mit, ganze Länder zu entvölkern, weil man sie von seiten der Hauptverwaltung, dem Bundestag eingeladen hat. Den Asylanten werden Geld, Essen, Kleider und Wohnungen, sowie kostenlose Ausbildung, nichts nutzende Integrationskurse nur so nachgeworfen, so das bereits im Jahr 2016 eine Summe von ca. 22 Milliarden Euro aufgelaufen ist. Dabei wird geflissentlich übersehen, daß die Asylanten trotz erfolgter Integrationskurse zu mehr als 90 Prozent arbeitslos bleiben und vom Staat und dem deutschen Steuerzahler alimentiert werden müssen, vermutlich auf Lebenszeit.

Der Westen fügt den islamischen Völkern seit mehr als 100 Jahren Schaden zu, so daß sich aus der Logik heraus, eine Radikalisierung der dortigen Religion und der Haß gegenüber dem Westen entwickeln mußte. Der Islam ist heute gefährlicher, als er es vor 100 Jahren war. Und trotzdem soll ein Blick in die europäische Geschichte nicht schaden. Erinnert sei hier an die Belagerung von Wien im Jahre 1529 und 1683. Schon damals erlebte der Islam eine exzessive Ausdehnung durch Invasions- und Eroberungskriege. Heute hören und lesen wir in manchen Foren die Meinungen der Moslems, daß man uns in der Gegenwart ohne Krieg und Tote übernommen hat. Die Schadenfreude ist kaum zu übersehen.

Doch wer ist denn der Schuldige? Hier stecken weit aus heftigere Pläne dahinter, als man annehmen kann. Menschen, die die westliche Politik immer noch nicht durchschaut haben, reden dann von „Verschwörungstheorien“, doch dann sollten  die Theorien in der Realität nicht sichtbar sein. Heute rennen die „Gutmenschen“ und „Asylantenbefürworter“ den Moslems förmlich hinter her, um sie integrieren zu wollen. Doch wer die Wirkung von Integration kennt und versteht, will diese ganz sicher nicht in seinem eigenen Volk haben oder diesem dem eigenen Volk antun. Eine Integration von kulturfremden Massen in unser Volk, wirkt wie ein Krebsgeschwür mit seinen Metastasen in einem kranken Körper, irgendwann versagt der Körper und stirbt. Eine Integration bewirkt das gleiche. Nur eine Assimilation von Nichtvolksangehörigen aus dem gleichen Kulturkreis kann ein Volk verkraften. Alles andere zerstört das eine und das andere Volk.

Über diese Tatsache weiß natürlich das Establishment und die Machtelite genauestens Bescheid. Das Anliegen des Establishment ist die Zerstörung der Völker, die Zerstörung der Staaten um so eine einzige Menschenmasse der Gegensätze und Widersprüche zu schaffen. Eine Einheit kann und soll nicht mehr geschaffen werden können, denn nur dort ist eine volle Machtausübung möglich, wenn sich die Individuen weder verständigen noch vereinen können. Durch das Multikulti und die Vernichtung der homogenen Völker wird grundsätzlich der Einheitswille/Gemeinschaftswille beseitigt und eine Wurzellosigkeit der Menschen erzeugt, die wiederum in der Verrohung jedes Einzelnen endet. Regionale Konflikte und Kämpfe werden alltäglich, was dem Establishment und der Machtelite wichtig erscheint. Aus Sicht der Machtelite ist dies gar sinnvoll um so immer wieder eine Reduzierung der Menschheit herbeiführen zu können. Zusammengefaßt: Teile und Herrsche und Töte.

Das in Deutschland nun mittlerweile ca. 5 bis 6 Millionen Moslems leben, ist zum einem nicht zu übersehen und zum anderen deutet dies auf eine Islamisierung unseres Landes hin. Einige wichtige Punkte um eine Islamisierung sichtbar zu machen. Diese Punkte stellen keine ablaufende Reihenfolge dar, sondern die einzelnen Schritte, welche seitens der Moslems uns gegenüber gemacht werden:

  • Einführung muslimischer Feiertage (wg. Religionsfreiheit)
  • Bei Straftaten wird weder Religion noch der Migrationshintergrund erfaßt (um Integration nicht zu erschweren)
  • Einführung von Schwimmzeiten in öff. Bädern für Muslime, getrennt nach Geschlechtern
  • ein Verbot von Glockengeläut christlicher Kirchen (wg. Lärmbelästigung)
  • Einführung des Ruf des Muezzins (wg. Religionsfreiheit)
  • Verbot Gipfelkreuze aufzustellen oder zu erneuern (keine Religionszeichen im öffentlichem Raum)
  • Christlicher Religionsunterricht mit Aufklärung über den friedlichen Islam (für ein friedliches Nebeneinander der Religionen)
  • die Einführung der Geschlechtertrennung an Schulen (damit Mädchen im Physikunterricht sich nicht blamieren können)
  • Auflösung von Klosterschulen (wg. Nachwuchsmangel an Ordensleuten)
  • ein freiwilliger Verzicht von Schweinefleisch in Kantinen (Gesunde Ernährung!)
  • ein Alkoholverbot auf Volksfesten (um krankheitsbedingte Fehltage reduzieren)
  • Muslima als Eheberaterinnen (Berufswahl ist religionsunabhängig)
  • Gründung einer Islam-Partei (als Beweis für die demokratische Gesinnung, in Holland schon umgesetzt)
  • eine Empfehlung zum Tragen eines Kopftuches auch für Nichtmuslime (um von muslimischen Jugendlichen nicht belästigt zu werden)
  • Verbot der Darstellung von leicht bekleideten Frauen im Magazinen (um das Gefühl der Frauen nicht zu verletzen)
  • Muslimische Abgeordnete werden immer zahlreicher in den Bundestag gewählt (…warum nicht?)
  • Verbot von Alkoholika über 15% Alkohol (wegen Jugendschutz)
  • Prüfung von neuen Gesetzen auf Koranverträglichkeit (damit kein Moslem sich verletzt fühlt)
  • Moslems werden als Richter berufen (Religion ist Privatsache)
  • Die Strafe der Auspeitschung wird eingeführt (da Geldstrafen nicht wirksam sind)
  • die Straflosigkeit von Ehrenmorden wird eingeführt (das Opfer hat durch seinen Lebenswandel dem Mord selbst verschuldet)
  • die Umwandlung von Kirchen in Moscheen (Es gibt jetzt mehr Moslems als Christen)
  • Streichung von Art 3,2 GG (da im Widerspruch zum Koran Sure 2,228)
  • Gemeinsame muslimische Gebete in Fabriken (die Mehrheit der Fließbandarbeiter wünscht das)
  • Verbot der Schweinehaltung in der Landwirtschaft (wg. häufigem Verstoß der artgerechten Haltung)
  • allgemeines Alkoholverbot tritt in Kraft (um die Unfälle unter Alkoholeinfluss zu reduzieren)
  • Vor Klageerhebung wird der Gang zum islamischen Friedensrichter Pflicht (um die Gerichte zu entlasten)
  • Einführung der Scharia (von Allah gegeben)

Welche Punkte bereits eingetreten sind, können sie selbst nachprüfen. Übrigens wurden diese Punkte nicht von einem Nicht-Moslem aufgestellt, sondern sind ein Ergebnis der Forderungen von und durch Moslems.

Eine Integration der Moslems ins deutsche Volk ist nicht nur Ausländerfeindlich, sondern verfolgt separatistischer Ideen, aufgestellt durch unser Hauptverwaltung in Berlin, mit übergeordneter Verwaltung in Brüssel. Eine Integration folgt grundsätzlich einem Zwang. Wer in ein anderes Land auswandern möchte, dem liegt schon erst einmal der Wille zugrunde. Der Wille jedoch ist geprägt vom Erlernen der fremden Sprache, bis hin zum Einfügen in das neue, oder fremde Volk. Das bedeutet nichts anderes, als daß man sich dem anderen Volk anpaßt und sich einbringt. Das ist jedoch keine Integration, sondern eine Assimilation, die vollständig auf dem eigenen Willen basiert. Wenn ein Volk Regeln einer Integration von Ausländern aufstellt, ist es nicht bestrebt in seinem eigenen Fortbestehen.

Das wir seit Jahren in Deutschland keine Politik fürs deutsche Volk mehr erleben, sollte hinlänglich bekannt sein. Doch bisher war die Politik eine Gratwanderung des Bundes- und der Landtage, man versuchte immer einem kleinen bestimmten Teil des Volkes zu erreichen. Doch nun nehmen die Provokationen seitens der BRD-Politiker massiv an Fahrt auf. Das beste Beispiel passierte in Dresden (Sachsen).  Jedes Jahr um den 13. Februar wird der Zerstörung der Stadt durch Alliiertenbomber, den unzähligen Toten gedacht. Selbstverständlich wurden von der Stadtverwaltung und der Politik immer jene Veranstaltungen boykottiert und als Rechtsextremismus dargestellt, die sich gegen die offizielle Siegergeschichtsschreibung gestellt haben. Das Fazit, die Organisatoren jener Veranstaltung sahen es als besser an, nur noch spontane, nicht angemeldete Aktionen des Gedenkens zu machen, um der linksextremen Antifa aus dem Wege zu gehen. Die Antifa in Dresden wird jährlich mit 145.000 Euro staatlicherseits finanziert.

Doch im Jahr 2017 ist dies etwas anders. Ein Patriot meldet für den 11. Februar eine Demonstration zum Gedenken an die Bombennächte an. Die Stadtverwaltung unter der Leitung von OB Hilbert reagierte prompt. Man errichtete drei senkrecht stehen Busse direkt vor der Frauenkirche. Schon bei der Montage der Busse füllte sich der Neumarkt mit Demonstranten, welche diesen Schrotthaufen abstoßen und unpassend fanden. Der falsche Ort und die falsche Zeit.

OB Hilbert kam natürlich mit dieser Ausrede, ja, wir brauchen ein Gedenken gegen den Krieg in Syrien. Diese drei aufrecht gestellten Busse sollen eine Straßenblockade in Aleppo nachstellen. Und da wir viele Syrier in der Stadt haben, ist genau dieses Gedenken richtig, wenn es um die Bombardierung Dresdens geht, denn beide Städte wurden zerstört. So in etwas die „Begründung“ des OB Hilbert.

Doch stellen wir einmal fest:

  1. Dresden kann selbstverständlich ein Mahnmal gegen Kriege setzen. Dem würde nichts widersprechen. Doch warum gerade Syrien? Ist es nicht bereits erwiesen, daß die deutsche Regierung auch nach Syrien und in alle Länder mit bewaffneten Konflikten ihre Waffen liefert? In Syrien werden Menschen mit deutschen Waffen getötet! Wenn diese drei Schrottbusse also eine Mahnmal gegen den Krieg darstellen sollen, warum stehen sie dann in Dresden vor der Frauenkirche?
  2. Es ist bekannt, das die deutsche Berichterstattung in Sachen Syrien vollkommen falsche Bilder und Berichte der deutschen Öffentlichkeit vermittelt. Immer wieder wird in den Medien über die Zerstörung von Aleppo berichtet, und immer wieder wird darüber erzählt, wie grausam Assad ist. Doch zeigen tut man es nie – weil fast alle Berichte aus Syrien von einer Person gemacht werden, die noch dazu in London ist. Deutsche Berichterstatter der GEZ-Presse berichten von und über  Syrien aus dem Libanon, Saudi Arabien oder Israel. Nur Rußland berichtet über Syrien aus Syrien! Warum will also der OB Hilbert, bei all der nicht seriösen Berichterstattung, ausgerechnet Syrien gedenken und nicht dem eigenen Volk – zumal Hilbert auch Dresdner ist!
  3. Die Stadtpolitiker wollen Syrien gedenken. Warum nicht? Aber ist es nicht eine Schande, dies genau in der Zeit zu machen, in der die Stadt Dresden ihrer Toten gedenken will? Es ist eine Provokation durch Hilbert sondergleichen!

Und nun kommt noch zu Tage das der Künstler Manaf Halbouni, der der Schöpfer sei dieses „Denkmals“ eine Szene aus Aleppo nachstellte, die von den berüchtigten Ahrar ash-Sham Rebellen aufgestellt wurden. Das sind Kopfabschneider und Terroristen.

Geht hier der Dresdner OB Hilbert nicht einen Schritt zu weit? Läßt er Werbung machen für Salafisten, Mörder und Terroristen? Schon das spontane „Interview“ mit Manaf Halbouni, der von einem Dresdner zu Rede gestellt wurde, ist in sich bedenklich. Manaf Halbouni erzählt seine Mutter ist Dresdnerin und er war viele Jahre in Aleppo. Das stellt man sich doch die Frage, warum er dort viele Jahre lebte, in dieser Extremdiktatur, so wie er sie schildert!

Meine Annahme ist, so wie sich die Gesamtsituation zeigt: Die Stadt Dresden war erschrocken, daß sich jemand getraute um den 13. Februar eine Massendemonstration anzumelden. Nun suchte man krampfhaft Auswege um den Inhalt der Demonstration verfälschen zu können. Über diverse Ausländerräte und Organisationen suchte man nun einen Syrer, der halbwegs deutsch spricht und irgendeine Aktion machen könnte. Man stieß auf den Manaf Halbouni. Sogleich machte man sich Gedanken, was denn gemacht werden könnte. Wahrscheinlich sah man in den syrischen sozialen Medien dieses Bild – oh, das setzen wir um! Mißachtend der Dresdner erfolgte dies.

Dank dem Internet konnte auch die Recherche durch die Nutzer aufgenommen werden, wie dieser „Künstler“ zu solcher Idee kam. Und siehe, man wurde fündig. Und nun? Nun steht eine Terrorsperre von den terroristischen Salafisten von Ahrar ash-Sham vor der Frauenkirche in Dresden. Man könnte nun noch mutmaßen: Gehört denn der „Künstler“ zu diesen Rebellen, weil er im o.g. Interview den Assad als Extremdiktator dargestellt hat?! Diese Frage darf man anhand der ganzen Ereignisse und eigenen schwammigen Aussagen des „Künstler“ doch stellen, oder?

Herr Hilbert, wenn Sie nun zurücktreten, nehmen sie doch bitte die Busse gleich mit!

Der Sinn dieser kleinen Analyse ist, das Sie erkennen das schon längst das Limit an Kultur- und Religionsfremden Menschen erreicht ist. Es muß hier in nahezu kurzer Zeit eine Remigration statt finden, schon deswegen, weil es um alle Völker geht, nicht nur ums deutsche! Ansonsten wird sich das Kultur- und Religionsfremde Volk immer weiter ausbreiten, und es kommt zu den Erscheinungen, wie oben in den Punkten dargestellt.

Weiterhin soll dieser Artikel einen Teil der Volksfeindlichkeit der BRD-Politiker aufzeigen, in dem sie gar Szenen der Terroristen bei uns als „Denkmäler“ errichtet sehen wollen. Sie sollen aber auch erkennen, das Geschichte und Historie nichts anderes ist, als Politik. Selbst die Opfer sind politisch. Eine Gedenkveranstaltung für sie, ist nichts weiter als die Politik der Erinnerung. Das wir Deutschen noch durch die Sieger eine gesonderte Geschichtsschreibung erhalten haben, kommt erschwerend dazu.

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Ubasser

 

 

 

5 Kommentare zu “Der Islam und die Provokation in Dresden

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