Zitate zu beiden Weltkriegen…

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11. Februar 2017 von UBasser


… und zum „Dritten Reich“ (aus „unverdächtigen“ Quellen)

Zusammengetragen von D. A. W. W., Hamburg

Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher: hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber selten Quellen zu hören bekommen.

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“
Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch „Die Deutschen und ich“ – Hamburg 1961, S. 288
„Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland…. Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes – kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt.“
Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im „Daily Express“, 17.09.1936
„Wenn England einmal so geschlagen daniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.“
Winston Churchill, 1938

Zitate zum Versailler Vertrag (Diktat), zur Ursache und zum Ausbruch des Krieges

„Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.“
Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)
„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte“
Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., „Memoiren“, Mainz, 1951, S. 413)
„Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …“
Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)
„Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“
Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921
„Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“
Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung
„Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“
Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“
„Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“
Manchester Guardian, 14.Dezember 1931
„Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)
„Ich werde Deutschland zermalmen“
Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)
„… daß die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)
„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938
„Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)
„Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“
Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)
„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“
Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
„Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“
vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 39, S. 16
„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)
„Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist“
vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207
„Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)
„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“
die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939
„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)
„Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395
„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg).
Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle: David Irving)
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen“ Strafrecht geschützt.)
„… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)
„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. „Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950)
„Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“.
Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370)
„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“
„… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …“
Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München
„Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“
vgl. Barnes „Blasting of the historical Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962
„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)
„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…“
Directive JCS 1067/6
„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.“
The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

Kriegsverbrechen

„Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“
Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
„Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.“
Directive No. 22 / 04.02.1942
„Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“
Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942
„Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“
General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes
„In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.“
Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom 22.05.1945
„Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.“
Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler
„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“ [Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]
Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus „De 1′Allemagne“
„Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“
Heinrich von Brentano

Deutsche Soldaten

„Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.“
Feldmarschall Lord Alan Brooke, Chef des britischen Generalstabs
„Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.“
Winston Churchill
„Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.“
Basil Liddel Hart

Nachträge

„Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, daß Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.“
Rosebery – britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: „33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933“, Stuttgart 1955, S. 65
„Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.“
Sasonow – russischer Außenminister im November 1913
„Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.“
Wladimir Ijitsch Lenin
„Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.“
Prawda vom 11.6.2002
„Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein’.“
Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow
„Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.“
Senator William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)
„Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.“ (Z.B. Guido Knopp, ZDF)
Professor Dr. David P. Calleo – New York
„Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser.“
Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen (David L. Hoggan: „Der erzwungene Krieg“, S. 737)
„Alles deutet darauf hin, daß gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlaß, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern.“
W. W. Antonow in „Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution“, Berlin 1931, S. 56
Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.“
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung „Tatscha Retsch“
„Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.“
Der Herausgeber des „American Hebrew“ New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934
„Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“
Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs
„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“
Winston Churchill 1938
„Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.“
Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung „Le droit de vivre“
„Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.“
William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939
„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung
„Nach dem Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Rußland!“
Manfred Jacobs
„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta
„Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.“
Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945 (vgl. „Welt“ vom 4. Juli 1994)
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“
Winston Churchill 1945
„Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“
Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
Winston Churchill, Memoiren
„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.“
Generalmajor J. F. C. Fuller in „The Second World War“ (1948)
„Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.“
Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung „Nach Retsch“ (Unsere Rache) laut A. Melski in „An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage“, Moskau 31.7.1994
„Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?“
Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan
Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern („Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“ / „Der Tag M“ / „Stalins verhinderter Erstschlag“) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.
Buchankündigung von „Stalins verhinderter Erstschlag“ (inhaltsgetreue Zusammenfassung)
„Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!“
Dr. Bruno Bandulet
„Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.“
Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in „Welt am Sonntag“ v. 13.11.1994
„Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang September 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.“
Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über „Der erzwungene Krieg“ von Prof. Dr. David L. Hoggan)
„Selbst ‘Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, daß er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.“
Klappentext in „Der erzwungene Krieg“ von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997
„Nicht alles darf man beim Namen nennen, in Deutschland.“
Philipp Jenninger am 11.11.1988
„Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?‘ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.“
Helmut Markwort – Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)
„Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.“
(Und diesen „Mörder“ hat die Stadt Aachen 1956 mit dem „Karlspreis“ geehrt! Weide) DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50
„Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, daß die Öffentlichkeit dies erfährt!“
warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“
Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer
„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
„Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.“ Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998
Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26. März 1939
Der amerikanische Botschafter in Paris und „Großbotschafter“ Roosevelts im europäischen Raum, WILLIAM C. BULLIT, beauftragte seinen Botschafterkollegen in London, JOSEPH P: KENNEDY, den britischen Pemierminister CHAMBERLAIN zu unterrichten, daß „die Vereinigten Staaten wünschten, daß Großbritannien Krieg gegen Deutschland führe, wenn der Streit um Danzig sich zu einer Explosion zwischen Deutschland und Polen entwickle“.
David Hoggan: „Der erzwungene Krieg“, Seite 448
Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: „Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.“
John Colville, „Downing Street Tagebücher 1939-1945“, Siedler Verlag, Berlin 1988

Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?

Weitergabe dieser Zitate ausdrücklich erwünscht !

Wenn mit militärischen Waffen scharf geschossen wird, ist das eine Kriegshandlung!

Wenn sich eine militärische, voll bewaffnete Einheit unerlaubt auf fremdem Staatsgebiet bewegt, ist das eine Kriegshandlung!

Das Schießen mit Artillerie über die Staatsgrenze hinweg stellt eine Kriegshandlung dar!

Die Notwehr eines Staates ist der Widerstand (falls erforderlich auch mit Waffengewalt) gegen einen gegenwärtigen, völkerrechtswidrigen, bewaffneten Angriff eines anderen Staates… Dabei ist die Notwehr des angegriffenen Staats völkerrechtlich grundsätzlich zulässig. Sie entbindet jedoch den Verteidiger nicht von der Einhaltung der für jeden bewaffneten Konflikt geltenden völkerrechtlichen Normen.

..
Ubasser

14 Kommentare zu “Zitate zu beiden Weltkriegen…

  1. Ostfront sagt:

    Der Mythos des 20. Jahrhunderts

    Einleitung

    Sämtliche heutigen äußeren Machtkämpfe sind Auswirkungen eines inneren Zusammenbruchs.

    Eingestürzt sind bereits a l l e Staatssysteme von 1914, ob sie auch teilweise formal noch weiterbestehen. Zusammengebrochen sind aber auch soziale kirchliche, weltanschauliche Erkenntnisse und Werte. Kein oberster Grundsatz keine höchste Idee beherrscht umstritten das Leben der Völker. Gruppe ringt gegen Gruppe, Partei gegen Partei, nationaler Wert gegen internationale Lehrsätze, starrer Imperialismus gegen umsichgreifenden Pazifismus, Die Finanz umschlingt mit goldenen Stricken Staaten und Völker, die Wirtschaft wird nomadisiert, das Leben entwurzelt.

    Der Weltkrieg als Beginn einer Weltrevolution auf allen Gebieten hat die tragische Tatsache gezeigt, daß zwar Millionen ihr Leben opferten, dies Opfer aber anderen Kräften zugute gekommen ist, als wofür die Heere zu sterben bereit waren Die Toten des Krieges sind die Opfer der Katastrophe einer wertelos gewordenen Epochezugleich aber — und das beginnt in Deutschland eine wenn auch heute noch geringe Zahl von Menschen zu begreifen — die Märtyrer eines neuen Tages, eines neuen Glaubens.

    Das Blut, welches starb beginnt lebendig zu werden. In seinem mystischen Zeichen geht
    ein neuer Zellenbau der deutschen Volksseele vor sich. Gegenwart und Vergangenheit erscheinen plötzlich in einem neuen Licht und für die Zukunft ergibt sich eine neue Sendung. Geschichte und Zukunftsaufgabe bedeuten nicht mehr Kampf von Klasse gegen Klasse nicht mehr Ringen zwischen Kirchendogma und Dogma sondern die Auseinandersetzung zwischen Blut und Blut, Rasse und Rasse, Volk und Volk. Und das : Ringen von Seelenwert gegen Seelenwert.

    Die Kraft der Rassenseele

    Die rassische Geschichtsbetrachtung ist eine Erkenntnis die bald selbstverständlich sein wird.
    ihr dienen bereits verdienstvolle Männer Die Kärrner werden in nicht sehr ferner Zukunft den
    Bau des neuen Weltbildes vollenden können.

    Aber die Werte der Rassenseele , die als treibende Mächte hinter dem neuen Weltbild stehen
    sind noch nicht lebendiges Bewußtsein geworden. Seele aber bedeutet Rasse von innen
    gesehen. Und umgekehrt ist Rasse die Außenseite einer Seele. Die Rassenseele zum Leben
    erwecken, heißt ihren Höchstwert erkennen und unter seiner Herrschaft den anderen Werten
    ihre organische Stellung zuweisen: in Staat, Kunst und Religion Das ist die Aufgabe unseres
    Jahrhunderts: aus einem neuen Lebens-Mythus einen neuen Menschentypus schaffen.
    Dazu bedarf es Mut. Mut eines jeden Einzelnen Mut des ganzen heranwachsenden
    Geschlechts, ja vieler noch folgender Generationen. Denn ein Chaos wird nie von Mutlosen
    gebändigt und noch nie ist von Feiglingen eine Welt gebaut worden. Wer vorwärts will, muß
    deshalb auch Brücken hinter sich verbrennen. Wer sich auf eine große Wanderung begibt,
    muß alten Hausrat liegen lassen. Wer ein Höchstes erstrebt, muß Minderes beugen.

    Und auf alle Zweifel und Fragen kennt der neue Mensch des kommenden Ersten Deutschen Reichs nur eine Antwort:

    Allein ich will !

    So viele auch diese Worte zu innert heute schon mit bejahen, so kann doch keine Gemeinschaft auf die in dieser Schrift vorgetragenen Gedanken und Schlußfolgerungen festgelegt werden. sie sind durchaus persönliche Bekenntnisse, nicht Programmpunkte der politischen Bewegung, welcher ich angehöre. Diese hat ihre große Sonderaufgabe und muß sich als Organisation fernhalten von Auseinandersetzungen religiöser, kirchenpolitischer Art ebenso wie von der Verpflichtung auf eine bestimmte Kunstphilosophie oder einen bestimmten Baukunststil. sie kann also auch für das hier Vorgetragene nicht verantwortlich gemacht werden. Umgekehrt sind philosophische, religiöse, künstlerische Überzeugungen nur unter der Voraussetzung persönlicher
    Gewissensfreiheit wirklich ernst zu begründen.

    Das ist hier der Fall, jedoch richtet sich das Werk nicht an Menschen, die glücklich und festgefügt innerhalb ihrer Glaubensgemeinschaften leben und wirken wohl aber an alle, die sich innerlich von diesen gelöst, zu neuen weltanschaulichen Bindungen aber noch nicht durchgekämpft haben. Die
    Tatsache, daß diese heute schon nach Millionen zählen verpflichtet jeden Mitkämpfer durch
    tiefere Besinnung sich selbst und anderen Suchenden zu helfen…..
    ————————————————————————————————————————————-

    Der Mythos des 20. Jahrhunderts
    Eine Wertung der seelisch – geistigen Gestaltungskämpfe unserer Zeit von Alfred Rosenberg

    Diese Rede ist niemand gesagt, denn der sie
    schon sein nennt als eigenes Leben, oder sie
    wenigstens besitzt als eine Sehnsucht seines
    Herzens.

    Meister Eckehart

    Das kommende Reich (Fortsetzung)

    (Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/02/04/die-halben-hol-der-jesus/#comment-30999 )

    In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
    ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
    Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
    Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
    kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
    und seinen Auferstehungstag feiern.

    (V. Deutsche Volkskirche und Schule)

    ….Kultur- und Machtwille

    Voraussetzung jeglicher deutscher Erziehung ist die Anerkennung der Tatsache, daß nicht das
    Christentum uns Gesittung gebracht hat, sondern daß das Christentum seine dauernden Werte
    dem germanischen Charakter zu verdanken hat. (Ein Grund, warum es in manchen Staaten
    diese Werte nicht aufweist.) Die germanischen Charakterwerte sind deshalb das Ewige,
    wonach sich alles andere einzustellen hat. Wer das nicht will, verzichtet auf eine deutsche
    Wiedergeburt und spricht auch sich selbst das seelische Todesurteil. Ein Mann aber oder eine
    Bewegung, welche diesen Werten zum vollkommenen Siege verhelfen wollen, haben das
    sittliche Recht, das Gegnerische nicht zu schonen.

    Sie haben die Pflicht, es geistig zu überwinden, es organisatorisch verkümmern zu lassen und
    politisch ohnmächtig zu erhalten. Denn wird aus einem Kulturwillen kein Machttrieb, so sollte er überhaupt keinen Kampf beginnen.

    VI. Ein neues Staatensystem

    1. Die große Weltrevolution, die im August 1914 begann und auf allen Gebieten alte Götter und
    Götzen stürzte, hat nicht nur das geistige und innerpolitische Leben eines jeden Volkes
    durcheinander geworfen, sondern auch die Grenzziehungen der Vorkriegszeit einmal für
    immer weggewischt. Die vorläufige Regelung in Versailles, welche im Juni 1919 von
    Vertretern einer undeutschen Unterwürfigkeit als bindendes Gesetz der Weimarer Republik
    anerkannt wurde, hemmt nicht, sondern beschleunigt den organischen Fluß der sich
    neu gestaltenden Welt. Die gewaltsame Verringerung des deutschen Lebensraumes zwingt wie
    eine Schicksalsmacht allen Deutschen ihr uraltes Lebensproblem mit verdoppelter Kraft zur
    endlichen Lösung auf. Man wollte es in liberalisierender Feigheit vor 1914 nicht sehen und
    verwandelte in händlerischer Kurzsichtigkeit ganz Deutschland in eine einzige Maschine, so
    daß länderweise mehr Schlote zum Himmel starrten als Bäume wuchsen. Alles, um die
    hungrigen wachsenden Millionen zu ernähren, jedoch ohne den ernsten Willen, ihnen den
    Acker zu erobern, wo sie ihr eigenes Brot aussäen konnten. Die Schicksalsfrage nach
    Lebensraum und Brot wurde früher durch die Niedersachsen mit dem Schwert gelöst, welches
    vor dem Pflug geschwungen wurde, aber die später internationalisierten Nachkommen dieser
    Ritter und Bauern vergaßen bei der Predigt der „wirtschaftsfriedlichen Durchdringung“ der
    Welt, daß sie selbst nicht wären, wären sie nicht die Nutznießer des deutschen Schwertes gewesen.

    Heute hilft kein Versteckspiel mehr, kein schwächlicher Hinweis auf „innere Siedlung“ als alleinige Rettung, da dadurch wenig am Gesamtschicksal der Nation geändert wird, heute hilft nur der in zielbewußte Tat umzusetzende Wille, Raum zu schaffen für Millionen kommender Deutscher. Das fordert C h a r a k t e r. Das fordert die Erkenntnis, daß, solange Frankreich derartig machtpolitisch gegen uns g e b i e t e t, es kein Blühen des deutschen Volkes geben kann. Diese Spannung kann nur durch eine weitsichtige europäische Politik gelöst werden. Verzichtet Deutschland darauf, den Willen seiner Gesamtheit auf den einzigen Punkt einzustellen: Lebensraum, politische Freiheit, so versinkt auch Ostpreußen im blutigen Sumpf, so rückt von Ost und West der Feind immer näher an das Herz des germanischen Wesens. Deshalb besteht die erste Forderung einer deutschen Politik in der Förderung eines w a h r e n Friedens gegen den Unfriedensvertrag von Versailles und seine
    Folgen. Das aber erst wird auch die echten Ansätze von Verständigungsbereitschaft bei den
    anderen Völkern erweisen.

    Keine französische Hegemonie !

    Es ist dabei schon rassenpolitisch höchst wichtig, zu betonen, daß der heute das französische
    Leben bestimmende Typus fast nichts mehr mit dem Typ des alten Frankreich zu tun hat,
    sondern als Nachkomme einer anderen Rassenschicht (der ostisch = rundköpfigen) gegenüber
    der früheren (nordisch = westisch = langschädligen) zu gelten hat. Der Franzose Vacher de
    Lapouge hat das schon längst festgestellt und kommt zum Schluß, die Gemütsart des heutigen
    Franzosen sei eine ganz andere als die der Vergangenheit: „Dies zeigt sich“, sagt Lapouge, „in
    den geringsten Einzelheiten. Es genügt die Poesie des Tingeltangels, eine wahre Negerpoesie,
    mit der volkstümlichen Dichtung des Mittelalters zu vergleichen, um sich den geistigen Rückschritt klar zu machen.“ „ Es ist das erste mal in der Geschichte, das ein rundköpfige Volk zur Herrschaft
    gelangt ist. Die Zukunft allein kann lehren, wie dieser merkwürdige Versuch ausfallen wird.“ Die Ideen der Demokratie sind die Ideen der früher durch die nordische Rasse (zu der Nordfranzosen, Germanen, Slaven gehören) beherrschten ostischen. Sie siegten 1789, 1871 in Frankreich, 1918 offen in Deutschland. Der Kampf der deutschen Erneuerung ist ein Kampf für die Geltung des germanischen Helden = gegen den demokratischen Krämergedanken, ein Kampf für die europäische Rassenkraft und ihre Freiheit. Die Besten eines jeden Volkes haben alle Ursache, allein aus Selbsterhaltung heraus, den gleichen Kampf im Rahmen des eigenen Volkstums aufzunehmen.

    Die Gefahr Afrikas

    Schon allein dank der mit Hilfe ganz Afrikas das Abendland bedrohenden Politik des französischen Parlaments erscheint das heutige politische Paris als eine Gefahr ersten Ranges für das ganze Europa. Als sich die griechischen Staaten einst befehdeten, holten sie sich immer neue Sklavenheere aus Kleinasien und Afrika. An diesen Sklaven, weniger am politischen Kampf untereinander, sind Hellas’ Stämme zugrunde gegangen.

    Dieser fremdblütige Einbruch war beim Versinken des nordischen Blutes damals in Rom
    gepaart mit dem Gedanken eines rasselosen Weltreiches. Heute entsteht nach dem Chaos des
    Weltkrieges und des Gedankens der Weltrevolution die Idee eines rasselosen Pan-Europas.

    Der lauteste Prediger dieses Gedankens, Graf Coudenhove = Kalergi, ist zum Teil „europäischer“ und zu anderen Teilen japanischer Herkunft. Er ist also der gegebene Mann, die alte Forderung einer Niedergangsepoche nach einem rasselosen Einheitsstaat zu verkünden. Zudem anerkennt die Pan = Europa = Bewegung den gegenwärtigen Status quo, d.h. auf deutsch, sie anerkennt die Vorherrschaft des französischen Bajonetts und seiner kleinen östlichen Verbündeten über das erwachende Europa. Pan = Europa sollte somit eigentlich heißen: Franco = Judäa. Dazu lehnt Pan-Europa England ab, bezieht aber Indochina und alle afrikanischen Kolonien Frankreichs ein.

    Europa gegen Pan = Europäer

    Europas Staaten sind alle von nordischen Menschen gegründet und erhalten worden. Dieser
    nordische Mensch ist durch Alkohol, Weltkrieg und Marxismus teilweise zersetzt, teilweise
    ausgerottet. Es ist klar, daß die weiße Rasse ihre Stellung in der Welt nicht zu halten vermag,
    wenn sie nicht in Europa Ordnung geschafft hat. Daraus ergibt sich nun eine Forderung, die
    millionenfach als notwendig empfunden wird und die so manche Erfolge der „paneuropäischen“ Propaganda erklärlich macht: außenpolitische Sicherung des europäischen Festlandes. Aus diesem organisch richtigen Gedanken ergibt sich aber der genau umgekehrte Schluß, als ihn die „Pan-Europäer“ vom Kurfürstendamm und in den Logenklubs verschiedener Staaten gezogen haben. Um Europa zu erhalten, sind in erster Linie die nordischen Kraftquellen Europas wieder lebendig zu machen, zu stärken: das heißt also Deutschland, Skandinavien mit Finnland und England. Umgekehrt muß der Einfluß Frankreichs, das im Süden bereits ganz mulattisiert ist, derart eingestellt werden, daß es nicht mehr zum Aufmarschgebiet der Afrikaner wird, was unter heutigen Umständen in steigendem Maße der Fall ist. Es ist notwendig, daß die genannten nordischen Reiche – dazu noch die U.S.A. – diese Voraussetzung ihres eigenen kraftvollen Daseins erkennen. Das würde auch einen sonst unvermeidlichen Konflikt zwischen der Republik des anmarschierenden schwarz weißen Frankreichs und Deutschland unnötig machen und jenes seinem selbstgewählten Schicksal überlassen, ohne ganz Europa bedroht, vergiftet zu haben.

    Im übrigen hätte ein einsichtsvolles Franzosentum es selbst in der Hand, eine Gesundung
    seines Landes herbeizuführen. Zwar nicht mehr auf Grund einstiger nordischer Überlieferungen, wohl aber seiner alpin-westisch-rassischen Eigenart gemäß: wenn es in Erkenntnis der biologischen Naturnotwendigkeit auf Vorherrschaft in Europa verzichtet, Polen, die Tschechoslowakei und die anderen von der sogenannten Kleinen Entente fallen läßt, die Ausscheidung der Neger und Juden zielbewußt in die Hand nimmt und sich mit der von seiner Bevölkerung bedingten Grenze begnügt. Dieses Frankreich könnte auch von Deutschland ungehindert seiner Kultur leben und wäre ein immer noch starker Faktor europäischer Politik. Die „hundert Millionen Franzosen“ aber sichern ihm zwar den billigen Ruhm einer zeitweiligen Herrschaft, sichern ihm aber auch in Zukunft den rassischen und staatlichen U n t e r g a n g . Ob Frankreich die Wahl noch in vernünftiger Weise zu treffen vermag, ist die große Frage, die niemand bejahen wird.

    „Pan = Europa“ als außenpolitische organische Tatsache kann es nur geben nach organischer
    Abgrenzung der Wirkungskreise der einzelnen Länder*).

    *)Siehe dazu meinen Vortrag in Rom über „Krisis und Neugeburt Europas“ (In „Blut und
    Ehre“, München 1934).

    Von West nach Ost !

    Der „Sinn der Geschichte“ ist durchaus nicht von Ost nach West gegangen, sondern hat
    rhythmisch gewechselt. Einst entsandte das nordische Europa fruchtbare Völkerwellen, die in
    Indien, Persien, Hellas, Rom, Staaten und Kulturen schufen. Dann drangen von Osten her die
    ostischen Rassen durch Einsickern in Europa ein, dazu schickte Kleinasien eine Menschenart
    aus, die bis ins heutige südliche Europa hineinreichte; dann zogen Mongolen =, dann
    Türkenschwärme über europäische Gefilde. Der heutige Zusammenbruch hat ein neues
    Lebensgefühl geboren, das sich auswirken wird. Der äußere Zwang stützt diese notwendige
    Richtungsänderung. „Von West nach Ost“ ist die Richtung vom Rhein bis zur Weichsel, „von
    West nach Ost“ muß es klingen von Moskau bis Tomsk.

    Russische Erlösung

    Der „Russe“, welcher Peter und Katharina fluchte, war echt. Man hätte ihm Europa nicht aufzwingen sollen. Dann muß er sich aber damit bescheiden, seinen Schwerpunkt nach Asien zu verlegen. Nur auf diese Weise wird er vielleicht auch endlich zu einem inneren Gleichgewicht
    gelangen, nicht immer sich in falscher Demut winden und zugleich anmaßenden Anspruch
    darauf erheben, dem Europa, das seinen „Weg“ verloren habe, „sein Wort“ zu sagen. Dieses
    „Wort“ soll er nach Erledigung der Mischung von Babeuf, Blanc, Bakunin, Tolstoi, Lenin,
    Marx, genannt Bolschewismus, nicht nach dem Westen, sondern nach Osten sprechen, wo
    Raum für dieses „Wort“ ist. In Europa ist kein PIatz mehr vorhanden.

    Kein rasse = und volksloses „Mitteleuropa“, wie es ein Naumann verkündete, kein franko =
    jüdisches Pan = Europa sondern nordisches Europa heißt die Losung der Zukunft, mit einem
    d e u t s c h e n Mitteleuropa. Deutschland als Rasse = und Nationalstaat, als Zentralmacht des
    Festlandes, als Sicherung des Südens und Südostens; die skandinavischen Staaten mit
    Finnland als zweiter Bund, Zur Sicherung des Nordostens, und Großbritannien als Sicherung
    des Westens und der Übersee an den Stellen, wo es im Interesse des nordischen Menschen
    erforderlich ist. Das fordert noch eine weitergreifende Begründung**).

    **) Ich möchte über das Grundsätzliche hinaus hier auf einzelne unmittelbar europäische Probleme nicht eingehen, da diese bereits in klarster Form behandelt worden sind. siehe Adolf Hitler: „Mein Kampf“, Bd. 2, und meine Schrift, „Das Wesensgefüge des Nationalsozialismus“.

    Kein rasse = und volksloses „Mitteleuropa“, wie es ein Naumann verkündete, kein franko =
    jüdisches Pan = Europa sondern nordisches Europa heißt die Losung der Zukunft, mit einem
    d e u t s c h e n Mitteleuropa. Deutschland als Rasse = und Nationalstaat, als Zentralmacht des
    Festlandes, als Sicherung des Südens und Südostens; die skandinavischen Staaten mit
    Finnland als zweiter Bund, Zur Sicherung des Nordostens, und Großbritannien als Sicherung
    des Westens und der Übersee an den Stellen, wo es im Interesse des nordischen Menschen
    erforderlich ist. Das fordert noch eine weitergreifende Begründung**).

    **) Ich möchte über das Grundsätzliche hinaus hier auf einzelne unmittelbar europäische Probleme nicht eingehen, da diese bereits in klarster Form behandelt worden sind. siehe Adolf Hitler: „Mein Kampf“, Bd. 2, und meine Schrift, „Das Wesensgefüge des Nationalsozialismus“.

    Der „westliche“ Geist

    Nur noch eine grundsätzliche Abgrenzung; es besteht heute mit Recht eine starke Abwehr des
    Nationalismus gegen eine Anzahl von Staaten, und eine schematische Strömung bezeichnet
    das als die Abwehr des westlichen Geistes. Dieser „westliche Geist“ ist nun im wesentlichen
    nichts anderes als die Vermengung des späten Franzosentums mit den jüdischen demokratischen Gedanken, wie sie im heutigen parlamentarischen System ihren politischen NiederschIag gefunden hat. Man sollte also nicht abstrakt von der Herrschaft eines sogenannten „Westens“ sprechen, sondern viel faßlicher von einem jüdisch = französischen Gedankensystem. Die politische Entwicklung z.B. Englands ist auf ganz anderen Wegen vor sich gegangen als die französische, und wer nur etwas englische Geschichte kennt, der weiß, daß England Jahrhunderte hindurch trotz seiner sogenannten Volksvertretung auf durchaus aristokratische Weise regiert worden ist. Die interessante Verbindung zwischen Aristokratie und einer durch die Sicherheit des umgrenzenden Meeres bedingten persönlichen Sorglosigkeit hat das englische Leben bestimmt, und erst in neuerer
    Zeit ist mit dem Industrialismus und der Herrschaft des Finanzkapitals auch die französisch = jüdische Krankheit in England immer mehr zur Herrschaft gelangt. Auch Italien war jahrzehntelang diesem Geist ausgeliefert, steht aber nunmehr in schärfster bewußter Ablehnung dem gesamten demokratischen Gedanken gegenüber, wenn es auch in mancher Hinsicht (Bankkapitalismus) noch nicht die letzten Folgerungen hat ziehen können.

    Genau so zu verwerfen wie die schematischen Erklärungen über den „westlichen“ ist nun die
    Hervorhebung des sogenannten „östlichen Geistes“, der gegen den westlichen ins Feld geführt
    wird und zu dem sich eine große Anzahl auch nationalistischer Deutscher bekennt, ohne
    tiefere Vorstellungen von diesem östlichen Geist zu besitzen. Der ganze Osten ist durchaus
    mannigfaltig; hier wird man von einem russischen Charakter sprechen müssen, von den
    germanisierten Staaten Finnland, Estland und Lettland, wobei auch Polen seine klar
    umrissenen Eigenheiten entwickelt hat. Innerhalb Rußlands selbst wieder ringen eine Menge
    orientalischer Völker gegen die überlieferten Formen des germanisierten Staates. Diese
    Bewegungen des Rassechaos kann man nur im Zusammenhang mit der bolschewistischen Bewegung restlos begreifen und es ist kein Zufall, wenn hier Tataro = Kalmücken wie Lenin, Juden wie Trotzki und Kaukasier wie Stalin abwechselnd zur Herrschaft gelangen. Außerdem steht der ukrainische Süden gegen das Großrussentum in schärfster Abwehrstellung und bietet mit weiteren sieben Millionen eine beachtenswerte autonomistische Gruppe in Polen. Alle diese blutsmäßig oft
    sehr verschiedenen Ströme mit einem schematischen Wort „östlicher Geist“ abzutun und
    dieses blutlose Wort dann in die praktische Politik einzuführen, würde die Zerstörung aller
    organischen Versuche einer deutschen Außenpolitik bedeuten.

    Gegen abstrakte Theorien

    Es ist sogar so weit gekommen, daß ein sich nationalistisch nennender Schriftsteller erklärte,
    Deutschlands Sendung bestehe in der Verbreitung des asiatisch= östlichen Geistes. Selbst wenn
    Ostpreußen verloren ginge, wäre Deutschlands Mission erfüllt, wenn Asien von Wladiwostok
    bis zum Rhein herrsche. Zu derartigen Gedanken kommen Menschen, die mit blutlosen
    Konstruktionen versuchen, an Lebensfragen des Volkes heranzutreten.

    Genau so ist es aber auch, wenn eine Gruppe in Deutschland erklärt, man müsse den
    Nationalismus verwirklichen und eine andere erwidert, nachdem die bisherigen marxistischen
    Parteien Verrat am Sozialismus verübt hätten, sei eine neue Bewegung berufen, den
    Sozialismus zu verwirklichen.

    Es gibt nun gar keinen abstrakten Nationalismus, wie es keinen abstrakten Sozialismus gibt.
    Das deutsche Volk aber ist nicht dazu da, um irgendein abstraktes Schema mit seinem Blute
    zu verfechten, sondern umgekehrt, alle Schemen, Gedankensysteme und Werte sind in
    unseren Augen nur Mittel, den Lebenskampf der Nation nach außen hin zu stärken und die
    innere Kraft durch eine gerechte und zweckmäßige Organisation zu erhöhen.

    Einen Nationalsozialismus als Aufstieg bestimmter innerer Werte haben wir deshalb nur bei jenen
    Völkern zu fördern und zu begrüßen, von denen wir glauben, daß die Kräfte ihrer Schicksalslinien mit den Ausstrahlungen des deutschen Volkes nicht in feindlichen Gegensatz geraten.

    Eine Begeisterung also für den Nationalismus an sich vermag eine organische Erneuerungsbewegung deshalb nicht aufzubringen. Wir können feststellen, daß z. B. die südafrikanischen Mischlinge oder die Mischlinge in Ostindien auch „nationalistische“ Revolutionen machen, daß die Neger von Haiti und San Domingo ein „nationalistisches“ Erwachen verspüren, daß unter der Losung vom Selbstbestimmungsrecht der Völker ganz schematisch auch alle minderwertigen Elemente auf diesem Erbball für sich Freiheit beanspruchen.

    Das alles interessiert uns entweder nicht oder nur insoweit, als eine weitblickende deutsche Politik die Stärkung des Germanentums sich durch ihre Verwendung verspricht und innerhalb dieses germanischen Erwachens eine Stärkung des deutschen Volkes.

    ————————————————————————————————————————————-
    „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“

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    Dokumente über die Alleinschuld Englands am Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung

    Hg. Auswärtiges Amt
    Weißbuch Nr. 8.

    Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH., Berlin © 1943.

    Diese digitalisierte Version © 2012-2016 by The Scriptorium.

    PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Doku_Bombenkrieg.pdf
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    Auszug
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    Nr. 1:
    Die Vorschläge der deutschen Delegation auf der Konferenz für die Herabsetzung und Begrenzung der Rüstungen; vorgelegt am 18. Februar 1932
    (Auszug)

    Die Deutsche Regierung hat nach Abschluß der Arbeiten der Vorbereitenden Abrüstungskommission den von dieser ausgearbeiteten Konventionsentwurf abgelehnt, aber in Aussicht gestellt, daß sie sich auf der Konferenz mit allen Kräften darum bemühen werde, im Verein mit den anderen Staaten für die Erreichung des Abrüstungszieles den richtigen Weg zu finden. In diesem Sinne legt die deutsche Delegation die nachstehenden Vorschläge der Konferenz vor.

    Bei der Ausarbeitung der Vorschläge ist die deutsche Delegation davon ausgegangen, daß in Deutschland sowie drei anderen Staaten die Abrüstung bereits seit einer Reihe von Jahren durchgeführt ist, und zwar auf Grund einer Festsetzung derjenigen Mächte, die den Artikel 8 der Völkerbundssatzung verfaßt und die zugleich erklärt haben, daß diese den ersten Schritt zu der in der Satzung vorgesehenen allgemeinen Abrüstung bilden sollte. Sie wird daher von deutscher Seite als richtunggebend für die Abrüstung sämtlicher Völkerbundsmitglieder angesehen, zumal es im Völkerbund nur grundsätzlich gleichberechtigte Mitglieder geben kann, von denen keines diskriminiert werden darf. Die Grundsätze für die allgemeine Herabsetzung und Verminderung der Rüstungen, deren Festsetzung der Konferenz obliegt, können für sämtliche Bundesmitglieder und diejenigen Länder, die sich der Abrüstungsaktion anschließen, nur die gleichen sein.

    Die Mängel und Lücken des Entwurfs der Vorbereitenden Abrüstungskommission, die die Deutsche Regierung veranlaßt haben, ihn abzulehnen, sind aus den Vorbehalten ersichtlich, die in dem Bericht der Vorbereitenden Kommission Aufnahme gefunden haben. Es genügt, nur einige Beispiele anzuführen.

    Unzureichend ist vor allem in dem Entwurf der Vorbereitenden Kommission die Beschränkung des Landkriegsmaterials. Denn eine bloße Herabsetzung der Ausgaben, wie sie der Entwurf vorsieht, berührt weder die vorhandenen im Dienst befindlichen oder gelagerten Bestände, noch bietet sie eine zuverlässige Grundlage für die Begrenzung künftiger Neuanschaffungen. Allgemein läßt der Entwurf der Vorbereitenden Kommission die Staaten im Besitz ihrer schweren Angriffswaffen und würde ihnen sogar deren Vermehrung ermöglichen. Insbesondere die Luftwaffe läßt der Entwurf grundsätzlich weiter bestehen; er würde sogar dadurch, daß er den Hauptteil der in Reserve gehaltenen Flugzeuge und Flugzeugmotoren von der Herabsetzung und Begrenzung ausschließt, einen Wettlauf zwischen den Signatarstaaten in dem Ausbau dieses Angriffsinstruments zulassen. Auf dem Gebiet des Personals läßt der Konventionsentwurf zwar die verschiedenen Systeme der Rekrutierung bestehen, erfaßt jedoch bei den Wehrpflichtheeren überhaupt nicht die ausgebildeten Reserven, auf denen ihre Stärke beruht. Schließlich macht der Konventionsentwurf eine annehmbare Lösung der Abrüstungsfrage dadurch unmöglich, daß er einerseits in fast allen entscheidenden Punkten von den Entwaffnungsregeln abweicht, die bei Kriegsschluß Deutschland auferlegt worden sind, für dieses aber andererseits in seinen allgemeinen Bestimmungen diese Regeln ausdrücklich aufrecht erhält.

    [20] Die nachstehenden Vorschläge, die, ohne erschöpfend sein zu wollen, die Auffassung der Deutschen Regierung in großen Zügen wiedergeben, zielen demgegenüber darauf ab, eine wirksame, alle Rüstungsfaktoren umfassende Rüstungsverminderung und -begrenzung durchzuführen. Sie enthalten diejenigen fundamentalen Maßnahmen, die vor allem für die Verhinderung eines Angriffs wichtig sind. Die Vorschläge beruhen auf dem Grundsatz, daß künftig nur ein für alle Staaten in gleicher Weise geltendes Abrüstungssystem bestehen kann, das bei Einsetzung möglichst niedriger Rüstungszahlen für alle Staaten eine gerechte und wirksame Lösung des Abrüstungsproblems ermöglichen würde. Sie tragen überdies der Notwendigkeit Rechnung, die nationale Sicherheit der Völker, so wie dies in Artikel 8 der Satzung vorgesehen ist, zu berücksichtigen.

    Indem die deutsche Delegation diese Vorschläge der Konferenz unterbreitet, legt sie Wert darauf, ihren Standpunkt dahin zusammenzufassen, daß die Deutsche Regierung nur eine solche Konvention für annehmbar hält, deren Bestimmungen für sie in gleicher Weise gelten wie für die anderen Signatarstaaten.

    ……
    ————————————————————————————————————————————-
    Nr. 110:
    ————————————————————————————————————————————-
    Amtliche Verlautbarung vom 29. Mai 1943

    Der Stellvertretende Britische Ministerpräsident Attlee erklärte am 27. Mai im Unterhaus, es sei nicht richtig, daß die Luftbombardierungen auf Deutschland wahllos erfolgten, sie seien nur auf militärisch wichtige Ziele gerichtet. Diese amtliche britische Erklärung ist eine der schamlosesten Lügen, die englische Heuchelei jemals ausgesprochen hat. Die Angriffe der britischen Mordbrenner auf Deutschland richteten sich tatsächlich fast ausnahmslos gegen die Wohnstätten der Zivilbevölkerung, gegen Frauen und Kinder, gegen Krankenhäuser, Schulen, Kirchen und die Kulturdenkmäler, die der gesamten Menschheit bislang als heilig und unverletzlich galten. Nachfolgende Zusammenstellung der wesentlichsten Zerstörungen innerhalb des Reichsgebietes beweist unwiderleglich die verbrecherische Absicht der britisch-amerikanischen Mordkommandos und ihrer jüdischen Auftraggeber.

    ……1

    Diese keineswegs vollständige Zusammenstellung gemeinster Bombenverbrechen und kulturschänderischer Untaten gibt einen Begriff davon, was dem europäischen Menschen und seiner Kultur erst bevorstehen würde, wenn die englisch-amerikanisch-bolschewistischen Barbarenhorden, getrieben von ihren jüdischen Hintermännern, über das Abendland hereinbrechen könnten und sich auf dem Kontinent die Hand reichen würden. Aber an dem entschlossenen Kampfeswillen und der geballten Kraft Deutschlands und seiner Verbündeten wird dieser Anschlag auf das Leben und die Kultur der europäischen Völker zerschellen. Für die Verbrechen, die sie an Europa begangen haben und weiterhin begehen, werden sie büßen müssen, wenn die Stunde der Abrechnung gekommen ist. Auge um Auge, Zahn um Zahn wird ihnen vergolten werden! Und vor dieser gerechten Strafe wird sie kein noch so frecher Versuch der Ableugnung ihrer Verantwortung zu retten vermögen.
    ————————————————————————————————————————————-
    [Scriptorium merkt an: S. 173-174=Trennblätter; auf S. 175-183 folgt dann in der gedruckten Ausgabe dieses Buches das Inhaltsverzeichnis, welches wir in diesem online-Nachdruck hier wiedergegeben haben.]
    ————————————————————————————————————————————-
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokubombenkrieg/daebz000.html

    Juden schänden deutsches Recht
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/27/endspiel/#comment-30780

    Warum bekämpft uns England?

    England bekämpft uns, weil es der Todfeind jeder starken europäischen Kontinentalmacht ist.
    England fühlt sich gemäß seiner puritanischen Weltanschauung als das von Gott berufene Herrenvolk, das über die Völker herrschen soll. England bekämpft uns außerdem, weil es der Todfeind unseres Volkstumsgedankens und unseres deutschen Sozialismus ist.

    Im übrigen wird England vom Juden beherrscht. Englands Kampfansage ist auch die Kampfansage des Judentums.

    Seit Jahrhunderten kämpft England für sein Prinzip des „Europäischen Gleichgewichts“, das die Verhinderung jeder Bildung einer europäischen Zentralmacht lehrt. Auch heute geben britische Zeitschriften und Politiker es offen zu, daß dieser Krieg gegen die Einigung Europas durch Deutschland geführt wird – ohne Rücksicht auf dessen politisches System. Dazu kommen noch andere Motive: In England ist das Sozialproblem durchaus nicht gelöst. Es gibt im großen gesehen nur zwei Schichten: die Plutokratenschicht, die sehr stark verjudet ist und das Geld und die Wirtschaft in der Hand hat, und die besitzlose Unterschicht der Schaffenden. Einen gerechten sozialen Ausgleich, wie ihn der Nationalsozialismus in weitgehendem Maße erreicht hat, gibt es in England nicht…..

    weiter hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/22/august-1895-grossbritannien-beginnt-den-krieg-um-deutschland-zu-vernichten/#comment-27466

    • Ostfront sagt:

      Der Mythos des 20. Jahrhunderts
      Eine Wertung der seelisch – geistigen Gestaltungskämpfe unserer Zeit von Alfred Rosenberg

      Diese Rede ist niemand gesagt, denn der sie
      schon sein nennt als eigenes Leben, oder sie
      wenigstens besitzt als eine Sehnsucht seines
      Herzens.

      Meister Eckehart

      Das kommende Reich (Fortsetzung)

      In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes
      ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner
      Ohnmacht erwacht … Ein Volk, das mit Lust und
      Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt,
      kann zu allen Zeiten Sein Wiedergeburtsfest
      und seinen Auferstehungstag feiern.

      Friedrich Ludwig Jahn

      VI. Ein neues Staatensystem

      (Gegen abstrakte Theorien)

      ….Eine Begeisterung also für den Nationalismus an sich vermag eine organische Erneuerungsbewegung deshalb nicht aufzubringen. Wir können feststellen, daß z. B. die südafrikanischen Mischlinge oder die Mischlinge in Ostindien auch „nationalistische“ Revolutionen machen, daß die Neger von Haiti und San Domingo ein „nationalistisches“ Erwachen verspüren, daß unter der Losung vom Selbstbestimmungsrecht der Völker ganz schematisch auch alle minderwertigen Elemente auf diesem Erdball für sich Freiheit beanspruchen.

      Das alles interessiert uns entweder nicht oder nur insoweit, als eine weitblickende deutsche Politik die Stärkung des Germanentums sich durch ihre Verwendung verspricht und innerhalb dieses germanischen Erwachens eine Stärkung des deutschen Volkes.

      Das erwachende Asien

      2. Die ganze Welt blickt heute gespannt nach dem fernen Osten, in dem sehr richtigen Gefühl,
      daß dort, viele tausend Kilometer von Europa entfernt, sich Ereignisse abspielen, welche
      unser Dasein dennoch ganz unmittelbar berühren. Im chinesischen Kampf gegen die weiße
      Rasse (wenn auch zunächst hauptsächlich gegen die Angelsachsen gerichtet) zeigt sich das
      hervorstechendste Kennzeichen einer durch die ganze Welt gehenden europafeindlichen
      Bewegung. Wir können feststellen, daß nach dem Weltkrieg die schwarzen mit einem ganz
      anderen Selbstgefühl auftreten, als zur Zeit, ehe sie unter die englischen und französischen
      Fahnen berufen wurden. In vielen Punkten Afrikas entstanden politische Geheimbünde,
      welche darauf hinarbeiten, ganz Afrika für die Neger zu erobern. In Amerika ist eine gleiche
      Bewegung im Gange (Garvey, Dubois) und auf Negerkongressen wird ganz unverblümt die
      Vertreibung der Weißen aus ganz Afrika als politisches Ziel hingestellt. Eine ähnliche Bewegung ist unter den Ägyptern festzustellen, wenn diese zunächst auch mit aller Energie von England unterdrückt worden ist, ebenso wie die Freiheitsbewegung der Inder.

      Die Gärung in Indien

      Ohne Frage ist das große Indien in einem ungeheuren Gären begriffen, doch führt der Inder,
      seinem Temperament gemäß, den ganzen Kampf zunächst noch rein verteidigend, und
      der Führer Jung = Indiens, Mahatma Gandhi, erklärt immer wieder, daß er nicht daran denke,
      gegen England mit Gewalt vorzugehen. Neben ihm arbeitet jedoch ein aktivistischer Flügel –
      zunächst unter der Führung Das, dann unter der Leitung des national = bolschewistischen
      Punditen Nehru – der nach und nach das Übergewicht zu erringen scheint. Die Möglichkeit
      einer Aufwallung von vielen hundert Millionen Indern ist durchaus gegeben. Die holländische
      Regierung ihrerseits hatte bereits gefährliche Aufstände in ihren Kolonien auf Java zu
      unterdrücken, die sehr große Kreise umfaßten. Am klarsten aber tritt der ganze
      antieuropäische Kampf in der mit stärkster Energie von vielen Millionen geführten, wenn
      auch vielgestaltigen chinesischen Empörung zutage.

      Frankreichs Negeremanzipation

      Die starke gärende Bewegung innerhalb der farbigen Völker ist eine ganz unmittelbare Folge
      des Weltkrieges. Auf den Schultern der Leiter der Ententemächte lastet das ungeheuerliche
      Verbrechen, Schwarze und Mischlinge gegen das deutsche Volk mobilisiert und sie,
      unterstützt durch jahrelange Beschimpfungen Deutschlands, in den Krieg gegen ein Reich
      weißer Rasse geführt zu haben. Die größte und unmittelbare Schuld trifft hier zweifellos
      Frankreich, welches selbst nach dem Kriege mit Farbigen die Wiege der Kultur Europas, das
      Rheinland, besetzte, Frankreich, dessen militärische Bevollmächtigte im französischen
      Parlament ganz offen erklären, die Franzosen seien ein „Hundertmillionen = Volk“ und verfügten nicht etwa über zwei Armeen, eine weiße und eine farbige, sondern über „ein einziges Heer“. Mit dieser programmatischen Erklärung hat die französische Politik die schwarze Rasse der weißen gleichgesetzt, und ähnlich wie vor 140 Jahren Frankreich die Emanzipation der Juden einleitete, so steht es heute an der spitze der Verköterung Europas durch die Schwarzen und wird, wenn das so weitergeht, kaum noch als ein europäischer Staat zu betrachten sein, sondern schon eher als ein Ausläufer Afrikas, geführt von Juden.

      England glaubte nach dem November 1918 seine Kriegsziele restlos erreicht zu haben.

      Die deutschen Kolonien waren geraubt, das gesamte deutsche Privateigentum in allen
      Ländern war zugunsten der Entente beschlagnahmt, die deutsche Handelsflotte war eilfertig
      von den traurigen Helden des November 1918 ausgeliefert worden, die deutsche Kriegsflotte
      lag versunken unter dem Wasser in Scapa Flow. Wirtschaftlich bedeutete das zerschlagene
      Deutschland keine Konkurrenz mehr, sondern mußte als der Sklave der Entente = Nationen
      darangehen, mit blutigem Schweiße jahrzehntelange Fronarbeit zu leisten. Und doch zeigt
      sich bereits heute, daß Großbritannien diesen Krieg nicht nur nicht restlos gewonnen hat,
      sondern den schwersten Erschütterungen seines gesamten Weltstaates entgegengeht.

      Die Teilnahme der britischen Kolonien und der sogenannten Dominions am Weltkriege gegen
      Deutschland hatte das Selbstgefühl der Südafrikaner, der Kanadier und der Australier
      ungeheuer gehoben, und wie einst die jetzigen Vereinigten Staaten sich von England trennten,
      so sind die separatistischen Kräfte in den genannten Dominions heute sehr gestärkt, und
      London konnte dem Zerfall des britischen Reiches nur dadurch vorbeugen, daß es
      geschmeidig auf alle Selbstverwaltungswünsche der Dominions einging, so daß England heute eigentlich schon nicht mehr ein zentral geleitetes Reich, sondern einen Staatenbund darstellt. Und jetzt zeigte sich, daß die entfesselten, unter der Losung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker groß gewordenen Gewalten nicht mehr zu bändigen waren. Zwar konnte die jüdische City im Bunde mit den Liberalen und der Labour Party durchaus die Hoffnung hegen, mit dem jüdisch = bolschewistischen Moskau ein günstiges Geschäftsabkommen zu treffen, jedoch hatte die bolschewistische unverfrorene Tätigkeit in England eine urplötzliche Abwehr des ganzen Volkes, die englische Arbeiterschaft miteinbegriffen, zur Folge, so daß die liberal = jüdischen Versuche immer energischer abgewiesen wurden.

      Die Spannung London – Moskau

      Die starke antibolschewistische Strömung innerhalb der konservativen Partei stieß England fortan in eine immer stärker werdende, Moskau feindliche Politik hinein, während Moskau seinerseits, gleichsam unter dem Druck einer geschichtlichen Notwendigkeit, seine Kraft im Osten zur Auswirkung bringen mußte. Früher bemühte sich der Bolschewismus, in der Hoffnung, ganz Europa mit sich zu reißen, hauptsächlich Deutschland, Zentraleuropa mit Gewalt zu überrennen. Dank der energischen Widerstandskraft der Deutschen (zum Teil auch der Polen und Ungarn) ist dieser Anschlag zunächst abgewehrt worden. Da aber der Moskauer Bolschewismus politisch nicht untätig sein durfte, wollte er die Losung der Weltrevolution nicht auf immer streichen, so mußte er nach einer anderen Richtung hin seine Kräfte erproben. Hier stieß er zunächst auf die Türkei, die anfangs ein Moskau = Bündnis ausnützte, dann aber sich immer mehr vom Bolschewismus löste und heute als geschlossener Nationalstaat betrachtet werden kann. So blieb Moskau gar nichts anderes übrig, als weiter nach Osten zu tasten:
      in die Mongolei, in die Mandschurei und noch weiter nach Süd-China.

      Das China des Konfuzius

      Hier stieß die predigt der sozialen Revolution in Kreisen der chinesischen ausgeplünderten Arbeiterschaft auf regste Sympathie, und wenn man weiß, in welch furchtbarem Zustand sich das chinesische Arbeiterwesen befindet, so wird man begreifen, daß Moskau diesen vielen Millionen von Ausgebeuteten als der Vorkämpfer für eine bessere Lebenshaltung erscheinen mußte. Diese sozial = revolutionäre Strömung verband sich nun mit einer nationalistischen, anti = europäischen Revolutionspropaganda, wie sie die chinesischen Intellektuellen schon seit Jahrzehnten vorbereitet hatten. Der Name Kanton faßt diese Strömungen zusammen. Sie laufen hinaus auf die Selbständigkeit Chinas und das Hinauswerfen aller Europäer. Dies ist die allgemeine Lage, der die europäischen Mächte unter Englands Führung in China gegenüberstehen. Um den großen Kampf in seiner Tiefe zu begreifen, sei ein wenig auf die Kräfte der Vergangenheit hingewiesen.

      Man mag China und seine Lebensformen werten wie man will, Tatsache ist, daß es trotz
      verschiedener rassischer Gegensätze doch, im Unterschied zum zerklüfteten Europa, aus
      einem einzigen geistigen Zentrum geschaffen wurde. Philosophie, Religion, Moral,
      Staatslehre und Leben entsprachen einander organisch. China hat das Glück gehabt,
      ungeachtet gewisser völkischer Schattierungen eine artechte Kultur entwickeln zu können, die
      sich seit weit über 3000 Jahren betätigt und auf deren Urformen es trotz der
      verschwimmenden Lehre des Taoismus, des von außen eingedrungenen Buddhismus und
      verschiedener Revolutionen immer wieder zurückgekommen ist. China und Konfuzius sind
      gleiche, mit Rasse und Volk zusammenfallende Wesenheiten. In Konfuzius verkörpert sich
      das Chinesentum in vollkommenster Weise. Er ist der Lehrer, der Heilige und der Staatsmann
      schlechtweg. Es gibt deshalb ebenso eine konfuzianische Religion, wie einen konfuzianischen
      Staat. Versteht man diese Tatsache in ihrer ganzen Bedeutung (angesichts der Staaten Europas, wo der Volks- und Staatsgedanke mit dem kirchlichen seit Jahrhunderten in schwerster Fehde liegt), so wird man erst die ganze innere Kraft des Chinesentums begreifen lernen.

      Das Charakteristische des chinesischen Ideals ist erstens, daß es sich metaphysischen Spekulationen gegenüber zurückhaltend verhält und zweitens, daß es jede extreme Lehre sittlicher Natur energisch ablehnt. Der formsichere, äußerst höfliche, korrekte und gelehrte Gentleman ist das Ideal des gesamten Chinesentums gewesen, ungeachtet der Tatsache, daß unter dieser Form oft ungeheuer starke Leidenschaften schlummerten. Das Werk des Konfuzianers Tschungyung „Buch der ebenmäßigen Mitte“ spricht schon in seinem Titel genau das aus, worauf der große Lehrer hinauswollte: kein großes Leid, keine große Freude zeigen, den Menschen helfen, Friedensliebe hegen, Gerechtigkeit üben, sparsam sein, eifrig in der Gesellschaft durch gutes Beispiel für die Tugend wirken … Das ist „der Edle“, das Ideal des Konfuzius.

      So wie er lehrte, soll er auch gelebt haben. In den „Unterredungen“ wird Konfuzius von seinen Anhängern eingehend geschildert. Mit niederen Beamten sprach er in „aufrichtiger Weise“, mit höheren „sanft aber bestimmt“. Einem Fürsten gegenüber bewies er „achtungsvolle Unbehaglichkeit“. Bei seinen Dienstleistungen befleißigte er sich, das Zeremoniell streng einzuhalten. Beim Essen und im Bett sprach er nicht, opferte auch dann, wenn er nur geringe Nahrung hatte, saß nur auf einer richtig hingerollten Matte, bezeugte dem Alter höchste Ehrerbietung, kurz, ob Pilger, ob Minister, Konfuzius blieb sich stets gleich in Form und Zucht.

      Chinas Typenzucht

      Diese in einem Manne zum Bewußtsein gelangte Rassenzucht Chinas hat, umgekehrt, eine ungeheuer typenbildende Kraft bewiesen, die durch zwei Jahrtausende bis zur heutigen Revolutionierung des Ostens ungebrochen fortgewirkt hat. Das chinesische Volk war also im wirklichen Sinn ein Volk, weil es ein alles bestimmendes, arteigenes Ideal besaß. Vor der Großartigkeit der einen Tatsache, daß über dreihundert Millionen Menschen nicht nur in Worten, sondern im Leben (ungeachtet aller Menschlichkeiten) einen Typus verehrten, verblassen alle Angriffe gegen den Konfuzianismus, die namentlich von seiten missionswütiger Prediger erhoben worden sind.

      „Der rechte Weg“ des Laotse

      Uns wird Laotse allerdings größer als Konfuzius erscheinen, geht er doch über die milde
      Mitte des formgerechten Nebenbuhlers hinaus und sucht nach dem metaphysischen Urgrund
      des Seins, den er im Tao findet, d. h. im Sinn, im „rechten Weg“, in der Weltvernunft. Auch
      Konfuzius gebraucht das Wort Tao, doch hütet er sich, die Folgerungen wie Laotse zu ziehen.
      Dessen Lehre war ein Werk für erleuchtete Geister, wogegen Konfuzius den breiten Massen
      Weg und Form geben wollte. So siegte er über Laotse.

      Konfuzius betont, daß er nichts Neues bringen, sondern nur das Alte ehren und läutern wolle,
      da es vernachlässigt werde. In dieser Lehre zeigt sich gleich anfangs das Gewicht, das er auf
      die Überlieferung legt, etwas, worauf der Ahnen verehrende Chinese stets geachtet hat. Ein
      starker Ansporn zu sittlichem Handeln und zur Beständigkeit liegt ferner in der Forderung,
      daß der Vater für die Taten seines Sohnes verantwortlich gemacht wird. Deshalb adelte man
      nicht nur eine verdienstvolle Persönlichkeit, sondern auch ihre Vorfahren, die ihr Erscheinen
      ermöglichten; anderseits bestrafte Konfuzius nicht nur einen Missetäter, sondern zugleich
      dessen Vater. Diese Tatsache zeigt wiederum, wie das persönliche systematisch Zugunsten
      des Typischen unterdrückt, ja mißachtet wird. Das alles beweist ein ungeheures seelisches
      Beharrungsvermögen, das sich um ein Durchschnittsideal kristallisiert, wohl ein Gegensatz
      zum Europäer, aber auf jeden Fall eigenartig, eigenwüchsig und deshalb bewundernswert.

      Chinas Abwehr gegen Europa

      3.In diese geschlossene chinesische Welt griff im 19. Jahrhundert der abendländische
      Wirtschaftsimperialismus ein, verbunden mit einer ebenso emsigen wie innerlich
      ungerechtfertigten Missionstätigkeit. Kattun und Opium, Abfallerzeugnisse Europas drangen
      in China ein, zerstörten zunächst das Gleichgewicht des chinesischen Lebens der Hafenstädte,
      um dann immer tiefer ins Land einzudringen. Beklommen von der technischen Größe
      „schmückten“ selbst gebildete Chinesen ihre Wohnungen mit dem abgestandenen Kitsch der
      großen Kaufhäuser des europäischen Westens und schickten ihre Söhne nach Europa und
      Amerika, um dort die neue Weisheit zu lernen. Die Jungchinesen wurden vom wirtschaftlichen Subjektivismus und dem persönlichen europäischen Denken angesteckt, ihr liberales Wirken hat dann das seinige zur heutigen Zersetzung Chinas beigetragen. Aber auch die Proteste blieben nicht aus. Die Boxeraufstände sind nur die brutalsten Zeichen dafür; tiefer bewußt, setzte sich gerade die chinesische (und auch japanische) Intelligenz an die Spitze einer Bewegung, mit dem Ziel der rassischen Erneuerung und Befreiung des Ostens.

      Der chinesische Schriftsteller Unosuke Wakamyia schrieb, die neue großasiatische Bewegung
      verfolge den Zweck, die asiatische Kultur und Wirtschaft vor europäischen Eingriffen
      sicherzustellen.

      Das Programm der Gesellschaft Asia = gi = kwai fordert gleichfalls die Erhebung aller Asiaten Graf Okuma gründete nach dem Russisch =Japanischen Kriege die Panasiatische Gesellschaft. In seinen Reden sprach er vom kommenden Verfall Europas: das 20. Jahrhundert werde die Ruinen der abendländischen Staaten erblicken. 1907 führte er in der „Indo = japanischen Gesellschaft“ aus, die Augen Indiens seien voller Hoffnung auf Japan gerichtet, was durch den „Taimin“ (eine Zeitung in Osaka) unterstrichen wurde, welche japanische Hilfe für die Revolutionierung Indiens forderte. Professor Kambe von der Universität Kioto erblickte in Japan den führenden Staat in der kommenden unvermeidlichen Auseinandersetzung mit Europa.

      Ende der Missionen?

      Im Jahre 1925 begann die große Weltrevolution im Osten. Die Mächte müssen, um ihre
      Weltherrschaft zu vollenden, auch Japan niederzwingen. Dazu brauchen sie ein besiegtes
      China. Zugleich entzündete der Bolschewismus die soziale Revolution. Wie noch nie, sind die
      auch in China schlummernden Instinkte wachgerufen. China hat heute sein mythisches,
      typenbildendes Ideal verloren; Hunderte selbstsüchtiger, von fremden Mächten
      aufgestachelter Rivalen bekriegen sich. Vorhandene Zwistigkeiten werden nicht im Namen
      des konfuzianischen Ideals überwunden, sondern unter neuen fremden Losungen geschürt.
      Der moderne liberale Anarchismus sprengt auch den chinesischen Typus. Die
      schwerwiegendste Umwälzung, deren Ausgang nicht abzusehen ist, ist im Gange. Wenn aber
      nicht alles täuscht, wird der blutige Kampf einst doch mit der Ausscheidung Europas aus
      Ostasien enden. Und es ist zu wünschen, daß sowohl Missionare wie Opiumhändler und
      dunkle Abenteurer China verlassen. Denn nicht im Namen eines notwendigen Schutzes der
      weißen Rasse ist der Europäer in China eingebrochen, sondern zugunsten jüdisch = händlerischer Profitsucht. Er hat somit sich selbst entehrt, eine ganze Kulturwelt zersetzt und
      in gerechte Empörung gegen sich gebracht. China kämpft um seinen Mythus, um seine Rasse
      und seine Ideale ebenso, wie die große Erneuerungsbewegung in Deutschland gegen die
      Händlerrasse, die heute alle Börsen beherrscht und die Handlungen fast aller Regierenden
      bestimmt.

      Der Kampf um den Opiumhandel

      Was den geschichtlichen Werdegang der großen Kämpfe in China betrifft, so begannen sie
      hauptsächlich mit der Zwangsweise erfolgten Einführung des Opiums. Die chinesische Regierung erkannte sehr bald die Schädlichkeit dieses Erzeugnisses und verbot bereits im Jahre 1729 den Opiumgenuß und die Anpflanzung von Opium. Diese Verbote wurden nachher immer wieder verschärft, doch stieß dieses Bestreben der chinesischen Regierung auf den Widerstand der englischen Ost = Indien = Kompagnie. Der Erlös vom Verkauf von Opium war nämlich dazu bestimmt, die elenden Finanzen in Indien wieder in Ordnung zu bringen, und hinter die geschäftstüchtigen Herren von der Ost = Indien = Kompagnie stellte sich, wie immer folgerichtig, der englische Staat als politische Macht. Nachdem er besiegt worden war, erklärte der Kaiser Tao Kuang: „Ich kann die Einfuhr dieses Giftes nicht verhindern; gewinnsüchtige und verderbte Menschen wollen aus Profitgier und Sinnlichkeit meine Wünsche durchkreuzen, aber nichts wird mich dazu veranlassen, meine Einkünfte aus dem Laster und Elend meines Volkes zu beziehen.“

      Das Zentrum des gesamten englischen Opiumhandels war Kanton, also jene Stadt, von der
      aus die heutige sogenannte chinesische Freiheitsbewegung ausgegangen ist. Innerhalb kurzer
      Zeit stieg hier der nachweisbare Opiumschmuggel auf 1700 Kisten im Jahr, doch vergrößerte
      sich sein Umfang immer mehr, und als einmal die chinesische Regierung eine Haussuchung
      bei den englischen Kaufleuten abhielt, konnte sie nicht weniger als 20.000 Kisten Opium
      beschlagnahmen. Ende der dreißiger Jahre kam es dann zum großen Konflikt zwischen der
      britischen Regierung und China; die englischen Kanonen mußten zum Schutz der Opium =
      Schmuggler eingesetzt werden. China wurde besiegt, und der Vertrag von Nanking (1842)
      legte fest, daß es gehalten sei, England auf „ewige Zeiten“ Hongkong abzutreten.

      Kanton, Amoy, Ningpo, Fuschou und Schanghai mußten dem britischen Handel geöffnet
      werden. Außerdem wurde China gezwungen, 21 Millionen Dollar an Kriegsentschädigung zu
      zahlen. Darüber hinaus verkaufte England an chinesische Schmugglerschiffe das Recht, die britische Fahne zu führen !

      Diese Zustände spitzten sich erneut zu; im Jahre 1856 nahm der zweite Opiumkrieg, diesmal
      unter Beteiligung Frankreichs, seinen Anfang. Der darauf folgende, für China schmähliche
      Vertrag von Tientsin „rechtfertigte“ den Opiumhandel vollständig. Diese jahrzehntelange
      Knebelung Chinas im Interesse eines volkszerstörenden, kapitalistischen Systems mußte
      naturnotwendig immer wieder zu Spannungen führen, und vor der größten Entladung stehen
      wir heute.

      Es ist selbst für einen Kenner der Verhältnisse nicht leicht, alle Kräfte, die sich heute im
      Kampfe messen, genau nach Wert und Zielsetzung abzuschätzen. Anerkannte Fachmänner
      widersprechen sich heute in sehr wichtigen Punkten bei der Beurteilung der verschiedenen
      chinesischen Parteien und Persönlichkeiten. Und das ist nur zu natürlich, da die wahre
      Triebfeder der leitenden Männer nicht ohne weiteres zu deuten ist.

      Japan im Zentrum der Weltpolitik

      Zwei Punkte scheinen hier ebenso wichtig, wie bisher zu wenig oder gar nicht beachtet.

      Seit Beendigung des Weltkrieges und dem fast vollkommenen Siege des internationalen, fast
      ganz jüdisch geleiteten Finanzkapitals, geht die Politik der Besitzer dieses Kapitals zweifellos
      darauf aus, das noch unabhängige Inselreich unter die Kontrolle der Hochfinanz zu bringen.
      Die Zusammenkunft in Washington im Jahre 1921 verpflichtete Japan, seine Eroberungen im
      russisch-japanischen und im Weltkriege zurückzugeben, und zwang es weiter, in seiner
      Flottenrüstung einzuhalten. Um Japan aber restlos in die Hand zu bekommen, mußte – wie
      anfangs bemerkt – China als Aufmarschgebiet sichergestellt werden. Dies konnte entweder
      unmittelbar mit Hilfe englisch-amerikanischer Einflüsse – d.h. Kanonen – oder aber mit Hilfe chinesischer, der Hochfinanz dienstbarer Truppen erreicht werden. Und wir kommen hier zu einer für die heutige Weltpolitik äußerst wichtigen Tatsache.

      Die Judenfrage in England

      Vor und während des Weltkrieges hat die jüdische Hochfinanz ihre Politik als zusammenfassend erklärt mit der Politik Großbritanniens. England hatte für die jüdischen Brillantenhändler einst Süd = Afrika erobert (Lewis, Beith, Lewisohn usw.). Es hatte großen jüdischen Bankhäusern die Herrschaft über alle finanziellen Transaktionen übergeben (Rothschild, Montague, Cassel, Lazards usw.). Es hatte auch den Opiumhandel immer mehr in jüdische Hände gleiten lassen; der Jude Lord Reading (Isaacs) besorgte die wichtigen Anleihe-Verhandlungen mit Nordamerika, bis schließlich England durch die sogenannte Balfour = Deklaration die Sicherung der jüdischen Interessen in allen Staaten übernahm. Die „Frankfurter Zeitung“ wußte seinerzeit ganz genau, was sie sagte, als sie erklärte, diese Balfour =Deklaration sei ein „Ferment des (englischen) Sieges“ gewesen. Trotz dieser Überfilzung des englischen Lebens durch das jüdische Finanzkapital erwiesen sich jedoch die konservativen Kräfte stark genug, um wenigstens gegen den offenen Bolschewismus eine aktive Politik in allen Ländern zu unternehmen und eine starke antikommunistische Propaganda zu entfalten. Die Antwort erteilte nun das Judentum, zwar nicht direkt in England selbst, sondern außerhalb Großbritanniens, und diese Antwort ist die Hetze des gesamten Bolschewismus in der ganzen Welt gegen England, ferner die anfängliche restlose Unterstützung des chinesischen Südens durch die ganze jüdische Weltpresse, und drittens die Einberufung eines sogenannten Antikolonial-Kongresses in Brüssel (März 1927), gefolgt von der Aufpeitschung aller Kolonialvölker des Ostens, in erster Linie aber der Inder, dann der Chinesen.

      Diese Gesamtaktion, deren Auswirkungen wir täglich in der demokratisch = bolschewistischen Presse verfolgen können, hat offenbar den einen Zweck, England zu immer weiteren Zugeständnissen an die Alljudenheit zu zwingen, andererseits aber auch zum Ziel, mit Hilfe der unterstützten chinesischen Generäle den antijapanischen Aufmarsch in China durchzuführen und dann die Niederwerfung des noch von der Hochfinanz unabhängigen „rebellischen“ Japans zu beenden.

      Japan ist sich natürlich über die Hintergründe dieser Politik sowohl Moskaus wie der
      internationalen Finanz im klaren und muß aus Selbsterhaltungstrieb alles daran setzen, die
      mandschurischen Kräfte zu stärken (wenn auch nicht so weit, daß sie von Japan unabhängig
      werden könnten). Japanische Offiziere hatten deshalb früher die chinesische Nordarmee mit
      allen technischen Neuerungen der Gegenwart versehen und ganz gleich, wie sich die
      Machtlage in Zukunft gestalten mag, wird Japan stets alles daran setzen, eine Teilung der
      Macht in China zu fördern.

      Sun =Yat = Sen

      Was die ursprünglich „Kantonesen“ genannte Bewegung betrifft, so wurde sie geführt von
      einer Partei, die sich Kuomintang nennt, das heißt so viel wie nationale Reichspartei. Kanton
      war, wie gesagt, der Zentralpunkt, wo China die Macht des modernen Kolonial = Imperialismus
      besonders schmerzhaft zu fühlen hatte. Hier wirkte sich die national = revolutionäre chinesische
      Energie dann auch am stärksten aus. Sie geht zurück auf den durchaus in europäischen
      Nationalvorstellungen groß gewordenen Dr. Sun-Yat-Sen, den eigentlichen Gründer der
      Kuomintang = Partei. seine Bestrebungen und Grundsätze hat Sun =Yat = Sen schriftlich
      niedergelegt*).

      *)Sun =Yat = Sen: „Die Grundlehren von dem Volkstum“, „30 Jahre chinesische Revolution“,
      Berlin 1927.

      An seinem persönlichen Willen, Chinas alte Überlieferungen im Sinne einer nationalen Erneuerung zu stürzen, ist ebensowenig zu zweifeln, wie an dem Wunsch, jede auswärtige Bevormundung niederzuringen. Eindringlich weist er in seinen Reden darauf hin, daß nichts den Untergang eines Landes mehr beschleunige als die Unterdrückung durch wirtschaftliche Machtmittel, über welche die angelsächsischen Mächte verfügen (bei denen er den jüdischen Einfluß besonders hervorhebt). Einen katastrophalen Irrtum beging Sun =Yat = Sen aber in der Beurteilung Sowjetrußlands; er erblickte in ihm den Staat, der „im Augenblick der höchsten Gefahr“ aufgetreten sei, um „gegen die Ungerechtigkeit in der Welt“ zu kämpfen. Diesem unkritischen Eintreten für die bolschewistische Macht hat China furchtbare Jahre zu verdanken, da Sun =Yat = Sen’s probolschewistische Politik nach seinem Tode fortgeführt wurde, bis der gesunde, bodenverbundene Instinkt der Chinesen sich dieser zerstörenden Einwirkung tatkräftig entgegengesetzt hat, ohne daß die Gefahr in den großen Handelsstädten endgültig gebannt worden wäre.

      Zersetzender chinesischer Liberalismus

      Um Sun =Yat = Sen als Lehrer sammelte sich eine zahlreiche chinesische Intelligenz, die sich in allen Staaten Europas und Amerikas mit einer fremden Gedankenwelt vertraut machte und als national = revolutionäre Gruppe in ihr Vaterland zurückkehrte. Wenn die jüdische Weltpresse sich aber vor lauter Entzücken über die Führer der Kantonesen nicht zu fassen wußte, so muß hier gleich bemerkt werden, daß diese anfänglich führenden national = revolutionären Intellektuellen sicher nicht mehr als echte naturverbundene Chinesen zu betrachten waren. Viele hatten eine alte Überlieferung von sich geworfen und schwärmten in durchaus nicht immer chinesischen Vorstellungen von „Demokratie“, Volkssouveränität und ähnlichen Dingen, die sie in Europa und Amerika gelernt hatten. Im gewissen Sinne ähnelten sie vielleicht den russischen Liberalen, welche sich von den alten russischen Formen gelöst
      hatten, um dann eine demokratische, gar nicht in der Nation wurzelnde Revolution einzuleiten, bis sie schließlich selbst von den aufgerührten Mächten des Chaos verstoßen wurden. Etwas Ähnliches bereitete sich auch in China vor**), denn es war klar, daß in dem Augenblick, wo die inneren Zwistigkeiten auch des Südens stärker wurden, der Standpunkt der Börsenmächte sich weiter besserte.

      Anleihen und Verpfändungen der Zölle, Eisenbahnen usw. sind auch hier der Weg, um den Gegner mürbe zu machen, namentlich einen Gegner, der geldarm ist und dessen Armee auf die Dauer nicht genügend verpflegt werden kann. Trotz aller offenkundigen Korruptionserscheinungen sind die Versuche der Nationalisierung Chinas bewundernswert; wie sie enden werden, kann niemand voraussagen.

      Chinas Frage an die weiße Rasse

      Die europäischen Staaten zeigen in dem Chinakonflikt, wie auch in den anderen kolonialen
      Empörungen, eine merkbare Unsicherheit, was um so begreiflicher ist, als z. B. in London
      selbst verschiedene Kräfte miteinander ringen: englischer, noch nicht gebrochener
      Nationalwille, verbunden mit einem britischen Wirtschaftsimperialismus; ihm entgegen
      stehen Methoden, manchmal Interessen des rein jüdischen Finanzkapitals. Diese Kräfte
      wirken abwechselnd stark auf die englische Außenpolitik, und das Judentum hat es natürlich
      nicht versäumt, auch in der konservativen Partei möglichst festen Fuß zu fassen.

      Jetzt entsteht für uns sowohl als Deutsche wie als Mitglieder der weißen Rasse überhaupt die
      Frage:

      wie stellen wir uns zu China im speziellen und wie zur gesamten Kolonialpolitik der europäischen Völker in der heutigen Krise, die zweifellos eine Krise von allergrößter weltpolitischer Bedeutung ist?
      . . . .
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      „Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit“
      ——————————————————————————————————————————-

      Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen

      Überlebende kommen zu Wort.

      Originalausgabe: Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen, 1951
      Einleitung und Bearbeitung von Dr. Wilhelm Turnwald.
      Diese digitalisierte Version © 1999-2016 by The Scriptorium.
      PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
      https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Weissbuch.pdf

      Urdeutsche Erde im Osten Europas!

      Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt,
      und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

      Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht.

      Die grässlich Dahingequälten können nicht mehr davon zeugen – wohl aber die Davongekommenen. Hineingetrieben in ein zerstörtes Restdeutschland, wo die Menschen mit sich selbst genug zu tun hatten, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, gaben die Sudetendeutschen es bald auf, von ihrem Leid zu erzählen; sie vergruben ihr Wissen tief in ihrem Innern – aber ihre Geschichte ist dennoch nicht verlorengegangen, sie ist – immerhin teilweise – in einem Buch zusammengefaßt: Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, und es ist unsere moralische Verpflichtung den zu Tode Geschundenen gegenüber, die Weltöffentlichkeit von dem Opfergang der Sudetendeutschen zu unterrichten – jetzt, wo es mit Hilfe des Internet möglich geworden ist.

      Das Totschweigen dieser Vorkommnisse hat zur Folge, daß nicht einmal die eigenen Volksgeschwister eine Ahnung davon haben und schon gar nicht die Nachfolgegeneration der Vertreiber. Im Gegenteil, durch Misinformation u.a. durch ihre Regierung ist sie in dem Irrglauben befangen, daß ihnen Unrecht angetan wurde und daß sie somit ein Recht auf Wiedergutmachung hätten. Sie finden, daß die Benesch-Dekrete und die Vertreibung gerechtfertigt waren. Wie sich das allerdings mit der Aufnahme in die EU vereinbaren läßt, ist schwer einzusehen. Dabei steht die deutsche Regierung auf der Seite des Unrechtsstaates und unterstützt dessen Forderungen. Sogar die Heimatvertriebenen selbst senden in Zeiten wirtschaftlicher Not Liebesgabenpakete zu den Menschen, deren Eltern und Großeltern ihnen Heimat, Hab und Gut raubten. Wie z.B. die umfangreichen Hilfsaktionen, als die „Jahrhundertflut“ Teile der Tschechoslowakei heimsuchte, weil die Vertreiber die Oderbefestigungen vernachlässigt haben. Die Vertriebenen verzichten auf Rache und sind zufrieden, wenn sie nur ab und zu mal einen Besuch in der alten Heimat, bei den jetzigen Besitzern ihres enteigneten Eigentums machen dürfen.

      Ein seelisch krankgemachtes Volk fängt an, die Mörder seiner Volksgeschwister um Verzeihung zu bitten. Für was, wenn man fragen darf? Etwa für das, was Sie nachfolgend hier zu lesen bekommen werden? Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken darüber.

      Ein jeder Mensch hat ein Recht auf Heimat und jedes Volk das Recht, seiner Toten zu gedenken – bis auf die Sudetendeutschen, die offenbar weder das eine noch das andere haben.

      Scriptorium
      im Mai 1999

      Einige Bücher zum
      Schicksal der Sudetendeutschen:
      ———————————————————
      Benesch und der Völkermord an den Sudetendeutschen
      Zeitzeugen klagen an
      ———————————————————
      Der Brünner Todesmarsch 1945
      Die Vertreibung und Mißhandlung der Deutschen aus Brünn
      Nemci ven! Die Deutschen raus! Eine Dokumentation
      ———————————————————
      Es begann in Prag: Die Wurzeln der Vertreibung
      ———————————————————
      Europa in Trümmern
      ———————————————————
      Flucht und Vertreibung der Deutschen
      Die Tragödie im Osten und im Sudetenland
      ———————————————————
      Fünfzig Jahre Vertreibung
      Der Völkermord an den Deutschen. Ostdeutschland – Sudetenland:
      Rückgabe statt Verzicht
      ———————————————————
      Die große Flucht
      Es begann an der Weichsel – Das Ende an der Elbe
      ———————————————————
      Das große Ringen
      Der Kampf der Sudetendeutschen unter Konrad Henlein
      ———————————————————
      Kein Schlußstrich
      Die Sudetendeutschen und die Tschechen in Geschichte und Gegenwart
      ———————————————————
      Schreie aus der Hölle ungehört
      ———————————————————
      Weg mit den Benesch-Dekreten!
      Das ungesühnte Jahrhundert-Verbrechen
      ———————————————————
      Wir suchten die Freiheit: Schicksalsweg der Sudetendeutschen
      ———————————————————
      Mehr aus unserem Archiv:
      ———————————————————
      200 000 Sudetendeutsche zuviel!
      Der tschechische Vernichtungskampf
      gegen 3,5 Millionen Sudetendeutsche
      und seine volkspolitischen Auswirkungen
      ———————————————————
      Das andere Lidice
      Die Tragödie der Sudetendeutschen
      ———————————————————
      Das Buch der deutschen Heimat
      besonders das Kapitel „Sudeten“
      ———————————————————
      Zur Vorgeschichte des deutsch-tschechischen Kulturkonflikts,
      weit ins 19. Jahrhundert und noch darüber hinaus zurück:
      ———————————————————
      Die Deutschen in Österreich
      und ihr Ausgleich mit den Tschechen
      ———————————————————
      Deutschtum in Not!
      Das Sudetendeutschtum und die Deutschen in der Slowakei
      ———————————————————
      Zehn Jahre Versailles
      besonders Band 3, das Kapitel
      Gebietsverlust durch erzwungene Abtretung oder Verselbständigung:
      Sudetendeutsche Gebiete
      ———————————————————
      hier zu finden:
      https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt
      ———————————————————

      Im Kampf gegen den Weltfeind

      Im Kampf gegen den Weltfeind ist ein deutscher Kulturfilm von 1939. Die Uraufführung fand am 16. Juni 1939 im Ufa-Palast am Zoo in Berlin statt.
      http://de.metapedia.org/wiki/Im_Kampf_gegen_den_Weltfeind
      ———————————————————
      Film ist zu finden auf veoh.com
      ———————————————————
      Im Kampf Gegen Den Weltfeind – Deutsche Freiwillige in Spanien (1939)
      http://www.veoh.com/watch/v20925383CtNPx2ad

  2. Deutscher Volksgenosse sagt:

    @ALLE!

    Ich habe hier ein besonders wichtiges Buch eingescannt. Ja dieses Buch existierte bereits als PDF und ich habe es schon sehr oft verlinkt. Jedoch war dies nur die Auflage von 1938. Die folgende Auflage ist jedoch die erheblich erweiterte Auflage von 1944. Es handelt sich um das vom Pressechef der Antikomintern herausgegebene Buch : JUDEN HINTER STALIN.

    Dieses Buch ist mit eines der wichtigsten Bücher welches wir überhaupt besitzen! Denn es weist mit sowjetamtlichen Quellen (Pressemitteilungen zu Amtsernennungen, Studien, Reden, Zeitungsartikeln usw.) die personelle Verjudung und absolute Vormachtstellung der Juden in der sowjetischen Staatsführung in jeden eintzelnen Ministerium sowie in bolschewistischen Partei, lückenlos nach. Zudem gibt dieses Buch auch einen interessanten Einblick in das staatspolitische Innenleben der Sowjetunion jener Tage.

    Kommoss, Rudolf – Juden hinter Stalin (erweiterte Auflage, 1944, 232 S., Scan-Text)

    Diese Auflage von 1944 ist besonders deswegen wertvoll, weil sie auch die personelle Struktur des Machtjudentums in der Sowjetunion nach dem Schauspiel des „großen Terrors“ dokumentiert und damit den Nachweis bringt, daß der viel behauptete „stalinistische Antisemitismus“ eine ablenkende Lüge ist. Denn die Vormachtstellung des Judentums in der Sowjetunion blieb davon völlig unbeeindruckt. Im Gegenteil wurde sie unter der vorgeschobenen Nebelkerze der Trotzkistenprozesse und den damit verbundenen Säuberungen erst recht zementiert. Der „große Terror“ war nichts anderes als der Abschluss einer Fede zweier konkurrierender Judenbanden welche sich um ihre russischen Sklaven stritten. Der Klüngel und die weitverzweigte Sippe um Larzerus Mosessohn Kaganowitsch samt dessen politische Steigbügelhalter, zu den auch Kaganowitsch´s Schwiegersohn und Marionettte „Stalin“ gehörte, gewannen damals die Oberhand.

    Ich bitte darum jeden von euch, daß er sich dieses PDF sorgfältig durchliest und runterläd und / oder den Link zur PDF kräftig verteilt. Am Besten an jenen roten Antifarotz welcher meint, daß die behauptete Verbindung zwischen Sowjetunion und Judentum nur eine braune „Verschwörungstheorie“ sei. Dieses Buch ist unglaublich wichtig für die Judenfrage als auch Kriegsschuldfrage! Lasst euch nicht beirren daß das vorliegende Buch eine sog. „Archiv-Edition“, also „nur“ ein Nachdruck ist. Es ist inhaltlich zu 100% mit dem 1944 veröffentlichten Originial identisch. Es wurde nichts zensiert oder umformuliert.

  3. Schmitti sagt:

    Moin Moin alle zusammen!!

    DANKE DANKE für diese Zitatensammlung, diese Sammlungen sprechen Bände und müssen so viel wie möglich in der Öffentlichkeit verbreitet werden.

    Habe diese Sammlung gesichert und werde sie meinen Familienangehörigen und Bekannten als auch jedem Interessierten zukommen lassen, damit jeder weiß, dass das DEUTSCHE VOLK belogen und betrogen wird, wie die tatsächlichen Umstände sind‼‼‼‼

    Mit deutschem Gruß

  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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