Die Mütter von Dresden

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12. Februar 2017 von UBasser


Die Mütter von Dresden

Heinrich Zillich

Als sie in Nürnberg saßen,

die Großen zum Gericht

fragten in Dresden die Mütter:

Ruft man uns nicht?

.

Aus den Kellern wollen wir kriechen,

und starren in euer Gesicht,

Wir Rest der Mütter von Dresden;

alle anderen leben ja nicht.

.

Unmenschliches zu ahnden,

so sagt ihr, sei eure Pflicht,

DA SIND WIR!

Bessere Zeugen findet ihr nicht!

.

Wir starrten in unsere Kinder

Verkohltes Gesicht.

In unseren Fingern zerfiel er,

den wir geboren, ins Licht.

.

Zu Nürnberg, ihr Großen,

nun saßt ihr zu Gericht.

Ruft ihr die Mütter

von Dresden nicht?

 

..

Ubasser

 

36 Kommentare zu “Die Mütter von Dresden

  1. Adebar sagt:

    Deutliche Worte zum Gedenkmarsch in Dresden:

    Was wir wollen und was nicht! Ein notwendiger Kommentar zum Dresden-Gedenken 2017

    „Politik ist die Kunst des Machbaren”, wenn man es mit Bismarck sagen möchte.

    In den zurückliegenden 11 Jahren haben wir, über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg, das Gedenken in Dresden hochgehalten. Selbst, als sich die Veranstalter ehemaliger Großveranstaltungen längst zurückgezogen hatten.

    Mit unseren Freunden aus ganz Deutschland, vor allem aber auch mit unseren Gästen aus vielen europäischen Ländern, haben wir in guten und in schweren Jahren, teils trotz massiver Gewalt, das mahnende Erinnern an die Luftkriegstoten unserer Stadt verteidigt und ein Zeichen der Freundschaft zwischen den Völkern Europas gegen Krieg und Bombenterror gesetzt.

    Gemeinsam werden wir dies auch zukünftig, in einer den äußeren Umständen und dem Anlass möglichst angemessenen Form, fortführen.

    DAS WOLLEN WIR und reichen dazu jedem, der guten Willens ist, die Hand!

    Wir erheben dabei keinen Alleinanspruch auf irgendetwas. Als Dresdner aber erheben wir sehr wohl den Anspruch, selbst zu entscheiden in welchem Umfang und welcher Form wir der Toten unserer Stadt gedenken!

    Politische Forderungen gehören auf eine politische Veranstaltung. Diese kann ihren Platz zu jeder Zeit und an jedem Ort finden. Die Zerstörung unserer Stadt vor 72 Jahren jedoch, einzig aus dem Kalkül heraus zu missbrauchen, dass sich durch die bewusste Wahl des Datums ein wie auch immer geartetes Massenevent generieren lassen könnte, ist nicht besser als die Art und Weise der Dresdner Stadtoberen und stellt die gleiche Instrumentalisierung unserer Toten für eigene Interessen dar – eben nur aus anderer Richtung.

    WAS WIR DAHER NICHT WOLLEN sind Bevormundungen ortsfremder Personenkreise, die ohne jedes Hintergrundwissen über die Zustände und stadtpolitischen Verflechtungen vor Ort, vor allem aber OHNE JEDE RÜCKSPRACHE ihre persönlichen Kämpfe auf dem Rücken der Dresdner Bombentoten meinen austragen zu müssen.

    Aus diesem Grund verwahren wir uns deutlich gegen den Missbrauch des von uns verwandten Terminus “Dresden-Gedenken” durch Herrn Ittner, dessen Niveaulosigkeiten und haltlosen Anfeindungen wir nur mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen können.

    Verteilte Handzettel mit verstümmelten Hitler-Zitaten, Netzseiten mit eindeutig strafbaren Inhalten oder selbst gemalte Klebezettel mit Krakeleien beschädigen das Gedenken in Dresden und haben mit unserer jahrzehntelangen Arbeit vor Ort nichts zu tun!
    WIR NEHMEN VON DIESEN DINGEN DEUTLICH ABSTAND!

    Dieser den Toten unseres Volkes gegenüber unwürdige Stil, ist nicht der unsere. Jede weiterführende Auseinandersetzung damit ist weder zielführend noch notwendig.

    http://www.dresden-gedenken.info/2017/02/12/was-wir-wollen-und-was-nicht-ein-notwendiger-kommentar-zum-dresden-gedenken-2017/

    Video zum Gedenkmarsch:

    https://t.co/3ErVmzEMQS

  2. Adebar sagt:

    St. Pauli verhöhnt die Opfer des Dresdner Bombenholocaust:

    https://pbs.twimg.com/media/C4ek2JJWAAMZ1AE.jpg:large

    @Skeptiker

    Ittner hätte sich mit den Kameraden vor Ort und mit „Gedenken Dresden“ kurzschließen müssen. Es hatte seine Gründe weshalb der Termin des Gedenkmarsches bis zum Schluß geheimgehalten wurde. Mir ist schleierhaft warum Ittner wieder ins Gefängnis will und warum er unbedingt den Trauermarsch in Dresden dazu benutzt. Über den Hc ist alles gesagt worden, zuletzt hat Haverbeck nochmals alles zusammengefaßt. Der Hc ist aufgeklärt, da braucht es keine politischen Harakiri Aktionen von Ittner. Ittner spielt der Gegenseite zu, die sucht nur nach einem Grund um den Trauermarsch in Dresden zu verbieten. Ittner hat sich wie ein Narr ohne politischen Weitblick aufgeführt, die Kameraden die Gestern still und dizipliniert den Trauermarsch absolviert haben, ohne sich von linken Wirrköpfen provozieren zu lassen, sind die wahren Helden.

    • UBasser sagt:

      @Adebar, richtig, was Du mit der provokanten Äußerung meintest.
      Aber eines konnte ich beobachten, durch diese zwei Ereignisse und dem Einlenken Gerd Ittners nicht die große Runde zu laufen, hatte sich die Antifa auf mehrere Stellen der Stadt aufgeteilt und man fror sich den Arsch umsonst ab.
      Es ist zwar schade, wie es im Vorfeld gelaufen ist, aber genau dadurch konnte sich die Antifa nicht wirklich sammeln. Sie waren in der Neustadt, auf der Marienbrücke, dem Theaterplatz und dem Postplatz mit blockieren beschäftigt. Überall nur ein Handvoll Idioten. Es war eine gute Ablenkung. Doch die Wortwahl könnte Ittner Probleme machen – man sucht ja förmlich nach Mitteln. Doch denke ich, da hier tatsächlich ein Zerwürfnis mit Dresden Gedenken vorliegt und es sich um absolut separate Veranstaltungen handelt, kann der „Gesetzgeber“ keine Maßregeln gegenüber Dresden Gedenken im Sinne haben. Von daher sollte man die Sache auch so betrachten.
      Was übrig bleibt, ist wieder mal eine Distanzierung, was schlecht ist – aber in diesem Fall nicht anders möglich.

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        Es ist zwar schade, wie es im Vorfeld gelaufen ist, aber genau dadurch konnte sich die Antifa nicht wirklich sammeln. Sie waren in der Neustadt, auf der Marienbrücke, dem Theaterplatz und dem Postplatz mit blockieren beschäftigt.^
        ————————————————————————————–
        Ich denke das Problem der Teilung „deutsch“ liegt an den geschaffenen Gesetzen, die genau dafür sorgen! (Versammlungsgesetz!)…und der anerzogenen UNterwürfigkeit der „deutsch“ 😦

        —-wie würde es ablaufen, wenn man sich „richtig“ gegen das SYSTEM auflehnt und dieses Versammlungsgesetz in die Tonne kloppt?
        Ist eine gut besuchte Fussballveranstaltung auch eine Versammlung, wo sich u.U. bis zu 80.000 Menschen treffen……muss das auch angemeldet werden 😉
        Ich kenne Situationen, wo zu DDR-Zeiten Hunderte-Tausende zum Silvesterknallerverkauf schon 12 Std. vorher angestanden haben…..IS das auch ne Vesammlung gewesen, obwohl sie ALLe das Selbe wollten???

        Überlegt doch mal ALLe selber, warum man in „deutsch“ ALLes anmelden muSS!!!……nur so kann das SYSTEM die gewollten Spannungen KHON“troll“ieren 😦

        Hier in „deutsch“ ist es doch schon eine Versammlung, wenn ich morgen mit meinen ganzen Angehörigen(<88) auf den Friedhof gehen würde, um meine Kinder zu besuchen 😦
        Merkt IHR denn eigentlich nicht, wie ihr ALLe euch durch (((deren))) Gesetze beeinfluSSen laSSt?

        Ein "souveräner Mensch" weiSS ganz von ALLeine, was gut und böse ist und bedarf KAINer Bevormundung durch ein durch und durch korruptes/verjudetes SYSTEM!!!

        Spaziergänge (ala Pegida) und Demos von (egal WEM auch immer!), bringen NICHTS denn die sind gewollt, weil überwacht aber was würde paSSieren, wenn sich ganz spontan Zehntausende Menschen, freiwillig zum selben Zweitpunkt, am selben Ort treffen würden 🙂

        Aber egal, ich spinne nur für Euch eigentlichen, in der Geschichte dann benannten Versager…… denn ihr kapiert nicht einmal das SCHULDGELDSYSTEM, um zu beGREIFen, daß nach 3-5 Tagen Generalstreik, diese Farce endlich überstanden ist!!!…..WO ist EUER Problem; daSS wirkliche Problem zu erkennen???

        cuibono???? ja UBASSER, diese Frage IS_t genau an dich und Deine Leser hier gerichtet!

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          ps.: Dein Blog den Du hier betreibst (Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen), sollte also auch dazu beitragen, um in der IS_t Zeit, auf der Höhe der Zeit zu sein!!!…oder wie siehst Du das?

    • Zeitzeuge sagt:

      Danke, Adebar, daß Du das hier so direkt angesprochen hast. Ich habe mir die Tage stark verkniffen, meinen Unmut über den Aufruf zum Mitmachen kundzutun. Ich würde auch nie irgendjemanden in heutigen Zeiten dazu animieren, sich an solchen offiziellen Veranstaltungen zu beteiligen, da sie mit echter Trauer für mich nichts zu tun haben, sondern ausschließlich trotzig-politischen Provokations-Protest symbolisieren – auch wenn er selbstverständlich berechtigt ist.

      Seitdem auch der plötzlich aufgetauchte Havenmeyer sich vorletztes Jahr die Mühe machte, jedweder Metastase der Juden-BRD „sein Anliegen“ (kann ich bitte in den Knast?) in offenen Briefen nahezulegen, besteht bei mir der sich aufdrängende Verdacht, daß es hierbei nicht mehr mit „rechten Dingen“ zugehen kann und etwas anderes dahinter steckt. Die klassische Revisionistenzeit, in der selbige als Helden des Vaterlandes galten, ist längst vorbei und hat uns nicht einen Schritt nach vorn gebracht, im Gegenteil, doch anscheinend wollen es gerade die erfahrenen Altmeister nicht verstehen. Gut, sollen sie doch mit der Reichsflagge voran erstmals oder eben erneut in den Knast wandern und sich dafür auch noch von den Anhängern bewundern und bedauern lassen, aber endlich damit aufhören, andere mit hineinzuziehen und zu animieren, insofern dahinter nicht doch ein Kalkül steckt. Mein Mitleid hält sich also arg in Grenzen, mein Mißtrauen steigt, erstrecht, wenn plötzlich die Haverbeck auch noch etwas von Wahlen schwafelt und in einem ihrer Videos dazu aufruft, diese „Möglichkeit“ auch zu nutzen, da es anders für uns keine gäbe, oder, wie jetzt, sich mein Anfangsverdacht bestätigt.

      Diesbezüglich könnte man schon fast froh sein, daß wir nur so wenige sind, und noch wenigere, die sich diese berechtigten Fragen nach dem Warum stellen (auch welche zu den Knastaufenthalten).

      Ich denke, daß wir uns ausschließlich still, ruhig, besonnen und unauffällig verhalten und uns zu nichts provozieren lassen sollten, sei es auch noch so banal, denn unsere Zeit ist noch lange nicht gekommen und sie wird noch auf sich warten lassen (und ob wir das noch erleben, wage ich stark zu bezweifeln). Die einzige sinnvolle Aufgabe, die wir derzeit erfüllen können, ist – auch wenn sehr nüchtern – unser Wissen zu bewahren und verbreiten, in ständiger Wiederholung. Soll die Antifa vor lauter Arbeitslosigkeit (keine echten „Nazis“ und „Naziaktionen“ mehr) ausdürren und ihren Frust verstärkt an den vermeintlichen Oppositionen auslassen, ihnen die Geschäftshäuser und Privatwohnungen zertrümmern und deren Anhänger niederknüppeln, dann trifft`s wenigstens die Richtigen und wir können grinsend dabei zuschauen, wie sich das BRD-System selbst zerlegt. Solange wir aber mit Flagge an solchen Tagen und Aktionen aufmarschieren, werden sie noch lange viel zu tun und für ihr Tun „Gründe“ vorzuweisen haben.

      Das ist aber nur meine persönliche Meinung, die selbstverständlich nicht geteilt werden muß. Ich verschwende jedenfalls längst schon keine Zeit mehr damit, Schriften und Videos dieser „Helden“ zu lesen und sehen, da die Inhalte ohnehin schon einen langen Bart haben und nichts aussagen, was es nicht schon gibt.

      Und wenn man wirklich trauern möchte, kann man das auch anders und vor allem auch an unzähligen anderen Tagen im Jahr, an denen insgesamt über 5.000.000 Tonnen(!) Bomben über`s Reich (und Europa) ausgeklingt wurden und diese in wenigen Minuten und Stunden komplette Städte fast restlos einäscherte! – Privat, also ohne „Ankündigung“, hat man nicht nur keine hirnverbrannten und gefährlichen Störer anbei, sondern auch die nötige Ruhe, die man braucht, um ehrenvoll gedenken und trauern zu können.

      Dresden jedenfalls, ist für mich längst zu einer beidseitigen Farce mutiert, die mit Gedenken an gut einer halben Million „gebratenen“ Menschen und an jahrhundertealtes, unwiderbringliches Kulturgut nichts mehr zu tun hat!

      • Freidavon sagt:

        Die Nationalen lassen sich immer auf bestimmte Denk- und Handlungsmuster reduzieren und werden damit instrumentalisiert. Die nationalen Helden, wie auch weitgehend die kontrollierte nationale Szene, hält sie stets in diesen Denk- und Handlungsmustern und kreiert damit die Opposition, welche das System haben will.
        Wenn man in Dresden demonstrieren will, dann kann man das durchaus auch ohne vorherige Absprache tun, denn der Termin ist ja bekannt. Aber sich immer wieder in diese organisierten Vorzeige- Nazimärsche einflechten zu lassen, entspricht dem Gegenteil von dem was heutzutage von selbstbewussten und selbstständigen Deutschen zu erwarten ist. Nämlich das sie erkennen, Deutsche zu sein ist viel mehr als sich nur auf 12 Jahre reduzieren zu lassen. Und in Deutschland geht es auch nicht darum die Nazis auszurotten, nein, denn das sind die Helfer, sondern es geht darum die Deutschen auszurotten. Wenn die Deutschen etwas dagegen machen wollen, dann erkennen sie in sich mehr als nur die, die sich auch schon im NS haben instrumentalisieren lassen, sondern als Diejenigen, die sich über Jahrhunderte , oder sogar über Jahrtausende eine ordentliche und vorbildliche Gemeinschaft erschaffen haben. Diese wurde nicht erst durch den NS erschaffen, sondern ganz im Gegenteil, wurde sie erst durch ihn zerstört!
        Hört einfach auf euch an der Nase herumführen zu lassen und führt euch stattdessen selber, dann wird es auch was mit dem letztlichen Zusammenwirken der Deutschen.

        • UBasser sagt:

          @Freidavon, wahrscheinlich kennst Du eine andere Geschichte zu den Deutschen, anders kann ich mir Deinen Kommentar nicht erklären.
          Nun, sicher magst Du recht haben, wenn es darum geht, Toten zu gedenken. Man muß nicht unbedingt vorher etwas ankündigen, der Tag ist bekannt. Das ist aber der einzige Punkt, in dem ich Dir recht geben könnte.
          Die Nationalen lassen sich immer auf bestimmte Denk- und Handlungsmuster reduzieren? Ach, und diejenigen, welche diese Instrumentalisierung vornehmen, lassen sich nicht auf ihre Denk- und Handlungsmustern reduzieren und instrumentalisieren, nämlich von der antideutschen Politik?
          Du erzählst Unsinn!

          Erinnern wir uns, wie es zur bolschewistischen Revolution in Rußland und der Versuch Deutschland ablief. Mann mordete wahllos. Man führte Millionen in den Gulag und tötete, soviel man nur konnte. In Deutschland erschoß man sich auf den Straßen.
          Die Nationalsozialisten haben ebenfalls eine Revolution durchgeführt, doch war diese im Vergleich zu bolschewistischen unblutig. Das man danach ein Regime des Staatsumbaus führte, war das Ergebnis der Revolution des NS. Das dabei Menschen und Zwang gestellt wurden, ist auch ein Ergebnis des Staatsumbaues. Aber hier muß man differenzieren: Während die bolschewistische Revolution eine auf Materialismus gegründete Ideologie ist,
          geht die NS-Revolution den Gesetzen der Natur und der Völker nach.

          Es ist auch ein Unsinn, den Du über die vorbildlich Gemeinschaft der Deutschen schreibst. Wie war es denn? Auf dem späteren Deutschen Reich befanden sich vor der Gründung mehr als 200 Kleinstaaten. Da von einer vorbildlichen Gemeinschaft sprechen, ist dann doch wohl mehr als übertrieben. Erst der Soldatenkönig Friedrich der Große machte größere Vereinigungen unter der Herrschaft von Preußen möglich. Selbst bei den Napoleonkriegen schossen Deutsche auf Deutsche!

          Man kann nicht wirklich über ein erstes oder zweites Deutsches Reich sprechen, das sind nur Einführungen durch Historiker und Chronisten, welche eine zeitliche Trennung der jeweiligen Machthaber besser hervorheben möchten. Die Gründung des Deutschen Reiches wurde viele Jahrhunderte erfolgreich abgewehrt. Erst der deutsch-französische Krieg 1870/71 machte es mit der Niederlage Frankreichs möglich. Erst zu diesem Augenblick, nämlich ab den 18.Januar 1871 kann man von einer entstehenden deutschen Gemeinschaft reden. Während der Weimarer Republik setzte man politischerseits alles daran, das deutsche Volk wieder zu spalten. Diesmal jedoch nicht in Ost,West, Nord und Süd, sondern in Links, Rechts, Nationale, Internationale, Arme und Reiche. Im Prinzip wie es heute ist. Doch hatten die rund 20 Weimarer Regierungen noch nicht das Feindgefühl damit, den zerrütteten Haufen zu regieren. Heute sieht das anders aus. Konzepte sind soweit vorangetrieben, daß es heute bei jeder Kleinigkeit Spaltungen gibt. Wohingegen im NS der Faktor Gemeinschaft in allen Bereichen groß geschrieben wurde. Der NS zerstörte diese Gemeinschaft nicht, sondern förderte diese. Das Problem war, daß man Personen aus dem Verkehr zog, die sich dieser Gemeinschaft nicht fügten. Heute nennt man das eben Verfolgung – was im eigentlichen Sinne auch relativ den Kern trifft. Kritiker wurden kurzerhand abserviert, oder man lies sie nicht zu Wort kommen, das wohl beste Beispiel ist Sven Hedin.

          Deine Argumente sind nicht haltbar.

      • UBasser sagt:

        @Zeitzeuge, Deiner Meinung würde ich mich anschließen, wenn man seitens der BRD-Politik nicht seit Jahren versuchen würde, genau jene Opfer, welche unschuldig ums Leben kamen, zu politisieren. Mit Hilberts Aussage: Dresden war keine unschuldige Stadt“, erreicht die Politisierung Seitens der Juden-BRD seinen Höhepunkt. So wie Hilbert es geäußert hat, redet man auch offiziell. Damit erscheint die Stadtpolitik in einem anderen Lichte.

        Es wäre eigentlich eine einfache Sache der Antifa die Grundlage ihres Bestehens und ihrer Taten gegenüber den eigenen Landsleuten zu entziehen. Einfach keine Aktionen mehr. Doch wie würde sich das Auswirken? Über den Stand einer nationalen Vernetzung weiß doch jeder, denn der ist nur in zaghaften Anfängen vorhanden.
        Wie soll man auf eine Politisierung der Opfer durch die BRD reagieren, in dem man nichts tut? Niemanden empfehle ich einen politischen, oder nationalen Harakiri im BRD-System zu machen, aber wie kann man gegenhalten?
        Davon abgesehen, ist die Veröffentlichung alter Bücher, Dokumente und Unterlagen ein wichtiger Kampfbeitrag. Diese Aussage treffe ich persönlich auch immer wieder; wir müssen aufklären, aufklären, aufklären!

        Das BRD-System wird sich selbst zerlegen – es ist ja auch so gedacht. Wir wissen doch, nichts in der Politik passiert einfach so, wenn es passiert, dann ist es genau so geplant. Viele, ich denke ein großer Teil der Dresdner wären am Sonnabend – egal bei welcher Kundgebung – gern dabei gewesen. Schon die Politisierung dieser Gedenkveranstaltung ist ein krimineller Akt der Juden-BRD-Politik. Mit dem Politisieren der Opfer hat nicht der Verein Dresden Gedenken begonnen! Um hier entsprechend aufmerksam zu machen, daß eben etwas schief läuft, ist oftmals auch kein anderer Weg möglich – zugegeben immer mit der Gefahr der Verfolgung durch BRD-Justiz. Geht es dabei, daß unsere Zeit noch lange nicht gekommen ist? Nein, darum geht es absolut nicht. Es geht dabei um eine Zeichensetzung mit der klaren Aussage: So nicht!

        Und wenn man – egal welche Veranstaltung man gewählt hat – es nüchtern und objektiv betrachtet, sind die Nationalen gezwungen, auch die Opfer zu politisieren. Da kommt man nicht herum.

        Selbstverständlich muß nicht unbedingt Flagge gezeigt werden. Das ist sich selbst, aber auch des Widerstandes in irgendeiner Form Verantwortungslos und es ist ein Zeichen der Provokation. Doch andererseits ist zeigt das Gegenüber uns seine Flagge (Antifa), welche heute unzählige Tote und noch mehr Unrecht auf der gesamten Welt hervor gebracht hat.

        Alles in allem: Was ist richtig, was ist falsch und was soll man tun, um letztendlich nicht das gesamte Feld dieser unsäglichen Judenpolitik zu überlassen? Meinungen sind gut, aber besser wären Lösungsvorschläge. Die hat nämlich keiner wirklich. Denn da gibt es auf der einen Seite der Nationalen den Ruf vom „Draufhauen“, bis hin zum Stillhalten und auf einer hauchdünnen Linie zwischen der offiziellen und inoffiziellen Aufklärung zu betreiben.

        Entscheiden muß letztendlich jeder für sich selbst, was zu tun ist. Nie sollten wir eine Sache für schlecht und schlecht gemeint befinden. Die Wichtigkeit verlören wir aus den Augen! Wenn es Kameraden gibt, die sich mutig zeigen, dem System trotzen (möchten), sollten wir es schätzen, auch wenn es Ungereimtheiten und Differenzen gab/gibt. Was sagte Goethe einst: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
        Lassen wir uns die Sache immer national und in nationalen Gedanken betrachten. Es muß nicht jedermanns Geschmack sein. Gedanken, Einsprüche und Kritiken soll jeder anbringen können – doch es schadet im Allgemeinen, wenn wir Aktionen von Nationalen verteufeln.

        Doch zeigte sich gerade wieder im Fall Dresden, daß sich eine Seite distanzieren muß, so wie ich es gestern bereits angedeutet hatte. Es blieb ihnen nichts weiter übrig. Das ist schlecht. Unbedachtes Reden, trotz Meinungsverfolgung, kann folglich auch Auswirkungen auf anderen Aktionen haben. Es ist bedauerlich! Mehr kann man dazu nicht sagen. Ich würde diese Distanzierung nicht als Spaltung betrachten, doch hat der eine Organisator die anderen Aktivisten in Bedrängnis gebracht, das letztendlich solch eine Stellungnahme die Folge sein mußte, um nicht selbst in die Schußlinie der Justiz zu geraten.

        Was tun, also? Was ist richtig?
        Gruß ans Zeitzeugenarchiv!

  3. Freidavon sagt:

    Ich hörte Gerhard Ittner hat in Dresden wieder zur HC-Leugnung animiert?

  4. Ostfront sagt:

    @Sebastian Sewanski

    Der Führer hat in seinem Buch Mein Kampf geschildert, wie die Judenfrage ihm die stärksten
    seelischen Kämpfe verursacht habe; wie er Wochen-Monate-Jahre hindurch gerungen habe,
    ehe er restlos zu der ungeheuerlichen Einsicht zwingen ließ, daß der Jude der systematische
    Verbrecher und Mörder gegenüber dem gesamten Leben des deutschen Volkes sei.
    Leider versuchen nur wenige Deutsche in derselben klaren und unnachgiebigen Art, sich das Treiben der Juden klarzumachen.

    Die meisten Deutschen begnügen sich vielmehr damit, im stillen ihre Zweifel zu hegen, wenn von dem verbrecherischen jüdischen Einfluss die Rede ist. Selbst wer unmittelbar persönlich zum Opfer jüdischer Gaunermethoden geworden ist, stellt sich oft noch auf den Standpunkt, daß dieser eine jüdische Gauner eben eine Ausnahme darstelle. Das hat seinen Grund in der berühmten deutschen Objektivität, die zwar dem eigenen Volksgenossen gegenüber sehr kritisch denkt und dem eigenen Volke auch sehr schlimmes zutraut-z.B. 1918 die Schuld am Kriege-, aber anderseits nicht einsehen möchte, das ein ganzes jüdisches Volk als verbrecherisch zu bezeichnen ist.

    Und doch führt jede gründliche Forschung zu dem gleichen Ergebnis:

    Die Juden haben systematisch alle Lebensgrundlagen des deutschen Volkes zerstört.

    Sie haben auch Recht und Gerechtigkeit zerstört und entwertet.

    Trotzdem stehen gerade auf dem Gebiet des Rechts besonders viele Deutsche dem angeblich schlechten Einfluß der Juden skeptisch gegenüber.

    So wie jeder unpolitische Deutsche immer wieder die anständigen Juden hervorhebt, so glaubt er auch fest an viele gute Juristen unter den Juden .

    Gerade an diese Zweifler wendet sich diese Schrift über die praktischen Methoden der Juden in ihrem teuflichen Kampf gegen das deutsche Recht.

    Gegensätze zwischen Deutschen und Juden

    Wie kommt es, daß die Deutschen häufig die Juden viel zu gut beurteilen ?

    1. Es besteht ein auffälliger Unterschied in der Art, wie Deutsche und Juden voneinander denken. Nur wenige Deutsche bekennen sich zu dem klaren Satz, daß die Juden als Volk im ganzen und ohne Ausnahmen schlechter sind, als die Deutschen. Sehr viele Deutsche haben aber die Juden oft in Schutz genommen, anerkannt, bewundert, gelobt und verherrlicht. Es gibt sogar heute noch Deutsche, die die Juden als das von Gott „auserwählte Volk“, d. h. als das beste und edelste Volk ansehen. —- Umgekehrt haben die Juden sich immer und ausnahmslos für klüger und wertvoller gehalten als die Deutschen ( und als alle anderen Völker). Kein Jude hat je Werte oder Vorzüge des deutschen Volkes anerkannt oder auch nur bemerkt.

    Hier zeigt sich ein grundlegender Wesensunterschied zwischen Juden und Deutschen.

    Der Jude ist überheblich, lobt sich selbst und haßt und verachtet andere Völker.

    „Die tiefgreifenden Unterschiede in der geistigen Veranlagung der Juden und Nichtjuden zeigen deutlich, daß wir Juden das auserwählte Volk und die wahren Menschen sind. Von unseren Stirnen strahlt hohe Geisteskraft, während die Nichtjuden nur einen triebmäßigen, viehischen Verstand haben. Sie können wohl sehen, aber nicht vorausschauen; sie sind unfähig, etwas zu erfinden, ausgenommen rein körperliche Dinge. Daraus geht klar hervor, daß die Natur selbst uns zur Herrschaft über die ganze Welt vorausbestimmt hat.“ ( Die Geheimnisse der Weisen von Zion, herausgegeben von Gottfried zur Beek, S. 53.)

    Der Talmud, das auf den fünf Büchern Moses beruhende Gesetzbuch der Juden, sagt ausdrücklich:

    Die Juden allein werden Menschen genannt. Die Nichtjuden werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt“ (Baba bathra 114 b). —- Der Deutsche dagegen ist bescheiden, gegen sich selbst sehr kritisch und oft zanksüchtig, aber anderen Völkern gegenüber rücksichtsvoll und niemals gehässig.

    Deshalb beurteilt er auch die Juden meist viel zu gut.

    2. Viele Deutsche übersehen aber auch die großen Zusammenhänge und stark ausgeprägten gemeinsamen Eigenschaften der Juden. —- Kaum ein anderes Volk trägt so übereinstimmende
    Züge, Fehler und Schwächen in all seinen Angehörigen, wie das jüdische Volk. Kaum ein anderes Volk ist sich auch dieser Gemeinsamkeit so sehr bewußt, wie es die Juden unter sich sind. Kaum ein anderes Volk hat auch so klare völkische Gesamtziele aufgestellt und jedem einzelnen eingeprägt. So sind alle Juden in gleicher Weise von dem Gedanken durchdrungen, daß sie berufen seien, alle Völker zu beherrschen und für sich arbeiten zu lassen. So zeigen die Juden bei ihrem Vorgehen gegen die Völker, die sie unter ihre Herrschaft zwingen wollen, eine auffällige Geschlossenheit, Zielstrebigkeit und Übereinstimmung.

    Der Deutsche, der in seinem Volke diese Gemeinsamkeit und Willensübereinstimmung bis 1933 nicht gekannt hat, unterschätzt und übersieht deshalb meist die Größe des jüdischen Angriffs. Während die Juden unter sich ihre Gegensätzlichkeiten zurückstellen, um gemeinsam das fremde Volk zu bekämpfen, verzehrt sich das deutsche Volk allzugern in inneren Kämpfen der Stämme, Konfessionen, Klassen, Stände, Parteien usw. Die Deutschen erkennen ihre gemeinsame Volkesart und die gegensätzlichen Wesenszüge eines anderen Volkes nur selten, nämlich nur, soweit sie (besonders an den Grenzen des Reiches und draußen) unmittelbar mit fremden Völkern unangenehme Erfahrung machen.

    Die Juden dagegen sind im Laufe einer mehrtausendjährigen Geschichte immer und überall „draußen“ gewesen, sind dabei stets unter sich im Gegensatz zu allen anderen Völkern geblieben, ihrer jüdischen Eigenarten seit jeher deutlich bewußt.

    3. Hinzukommt aber als wichtigster und wesentlicher Gegensatz:

    Der Deutsche lebt seit Jahrtausenden aus eigener schöpferischer Kraft und Leistung; der Jude lebt seit Jahrtausenden von der Leistung anderer Völker:

    als Parasit !

    Solange das jüdische Volk lebt, hat es nicht selbst gearbeitet, erzeugt, erfunden, erschlossen, geordnet und aufgebaut, sondern diese ursprünglich = schöpferische und fruchtbare Leistung hat es anderen Völkern überlassen *)

    *)Vgl. über die Beteiligung der Juden an den produktiven Berufen die Frankfurter Statistik von Dr. Boeckel, S. 13.

    Der Jude hat sich nur um die Verteilung der geschaffenen Güter und Werte „verdient gemacht, —- wobei allerdings so viel in seine eigene Tasche floß, daß er überall zu Reichtum, Einfluß und Herrschaft gelangte. An sich ist die Verteilung der Lebensgüter —- der Handel —- besonders in einer reich gegliederten Volkswirtschaft eine wichtige und notwendige Aufgabe. Bei den Juden artet aber der „Handel“ von jeher aus in Fälschung der Waren und Gewichte, Überlistung, Betrug, Wucher, Ausbeutung usw. Der Jude konnte dieses verbrecherische Parasitenleben nur deshalb führen, weil er das Wesen und die Eigenart der Völker sehr gründlich studierte und auszunutzen verstand, nämlich besonders die Schwächen und Offenheiten der Völker, die ihm Überlistung, Betrug und Ausbeutung gestatteten. Hierin hat sich der Jude jahrhundertelang erprobt, geübt und bewährt. Hier zeigt sich die grundlegende Wesenseigenschaft und ursprüngliche Veranlagung der Juden. Während die Verbrecher in allen schaffenden Völkern als unwürdig und entartet bekämpft werden und sich deshalb auf die Dauer nicht durchsetzen können, hat der jüdische Verbrecher die überragende Fähigkeit und Intelligenz geschenkt erhalten, seine Opfer so geschickt zu behandeln, sein Verbrechen so raffiniert durchzuführen, daß es gar nicht oder viel zu spät bemerkt wird. Infolge dieser ungewöhnlichen Begabung ist es dem jüdischen Volke seit Jahrhunderten möglich gewesen, von der Arbeit und Mühe anderer, von Betrug und Ausbeutung zu leben.

    Die Juden sind volkgewordenes Gaunertum (von Leers).

    „Durch alle späteren Retuschen hindurch leuchtet der Ursprung des Judentums hervor —- es ist die Diebeskaste des alten Ägypten, nicht nur ein Rassegemisch orientalischer, vorderasiatischer, negerischer und hamitischer Bestandteile, sondern es sind kriminelle Erbstämme **)

    **) von Leers, „Judentum und Gaunertum“, S. 23, und „Weltkampf“ 1938, S. 205.

    Diese verbrecherischen Anlagen zeigt das ganze jüdische Volk. Jeder Jude versteht es, den Nichtjuden unmerklich zu beeinflussen, sein Vertrauen zu gewinnen, seine Schwächen zu erfahren, ihn zu täuschen, zu überlisten, zu leiten, schließlich rücksichtslos zu binden und auszubeuten. Ein mehrtausendjähriges Parasitenleben, eine ebenso lange Schulung, Erziehung und Züchtung auf Grund eines ausgesprochenen Verbrecherrechtes haben diese Anlagen bei den Juden nur deutlicher ausgeprägt.

    So hat Herwig Hartner =Hnizdo *** ) nachgewiesen, daß der jüdische Verbrecher den Haupttyp seines Volkes darstellt.

    *** ) „Das jüdische Gaunertum“, München 1939, S. 32, 297 und 305.

    Bei den Deutschen ist der Verbrecher die Ausnahme; er ist entartet, verkommen, rassisch minderwertig. Bei den Juden ist der Verbrecher die Regel, ist nur selten verkommen oder entartet, sondern gehört zu dem guten Durchschnitt und oft sogar zu den rassisch am besten ausgeprägten Typen des jüdischen Volkes.

    Der Jude ist der geborene Verbrecher.

    Das Verbrechen wird von ihm zur höchsten Meisterschaft geführt, es wird organisiert, systematisch aufgezogen, es wird zum Großunternehmen internationalen Charakters. Der Jude wird überall zum Führer; Organisator, Erzieher und Vertreter des Verbrechertums. Das Verbrechen gehört zum Geschäft, zum Beruf, zum Lebensinhalt und zur Lebensgrundlage des ganzen jüdischen Volkes.

    Der Jude Benjamin Disraeli, als englischer Premierminister (vor hundert Jahren) „Earl of Beaconsfield“ genannt, sagte in seinem Roman „Endymion“:

    „Niemand wird das Prinzip der Rassenunterschiede mit Gleichgültigkeit behandeln wollen. Es ist der Schlüssel der Geschichte . . . Und jetzt üben die Semiten einen ungeheuren Einfluß auf die Weltangelegenheiten durch ihren kleinsten, aber eigentümlichsten Volksstamm: die Juden. Keine Rasse gibt es, die mit solcher Zähigkeit und solchem Geschick im Organisieren begabt ist wie diese. Jene Eigenschaften haben sie einen beispiellosen Griff in alles Besitztum tun und sich unbeschränkten Kredit erwerben lassen“ ****)

    ****) Zitiert nach Ferdinand Weckerle, „Jüdische Weltherrschaft in jüdischer Beleuchtung“, „Weltkampf“ 1938, S. 536.

    4. Es ist klar, daß dieses jüdische „Geschick im Organisieren“ —- des Verbrechens nämlich —- und dieser „beispiellose Griff in alles Besitztum“ die Juden in Widerspruch und Konflikt mit dem deutschen Recht bringen mußten. Die Juden haben sich aber durch das deutsche Recht in ihrem verbrecherischen Treiben nicht aufhalten lassen, sondern bewußt und systematisch das deutsche Recht verletzt, bekämpft und geschändet. Der jüdische Großangriff gelangte nach 1918 zur höchsten Entfaltung. Er ging im wesentlichen von drei Seiten aus und in drei Formen vor sich:

    a) Die Juden verletzen die deutsche Rechtsordnung ständig und gründlich, aber so geschickt, daß sie nicht oder nur sehr schwer und selten gefaßt werden. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte sind den gerissenen jüdischen Methoden nicht mehr gewachsen. Die Gesetze reichen nicht mehr aus.

    b) Die jüdische Presse bekämpft die deutsche Rechtspflege. Jüdische Rechtsverdreher entwerten jeden Rechtsschutz. Die Verbrechensbekämpfung wird gelähmt und praktisch aufgehoben; die Vollstreckung privatrechtlicher Ansprüche wird vereitelt.

    c) Der Jude erobert die Rechtsprechung, die juristische Ausbildung, die Rechtswissenschaft und Gesetzgebung.

    Damit wird das deutsche Recht selbst aufgehoben.

    A. Jüdische Verbrechen

    Wucher —- trotz Gericht und Gesetz!

    Wucher ist nach deutschen Recht verboten. Der wucherische Vertrag ist nichtig, d. h. er darf nicht mit gerichtlicher Hilfe durchgesetzt werden. Außerdem ist der Wucher noch zu bestrafen.

    . . . . .

    weiter lesen bitte hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/27/endspiel/#comment-30780

    DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION – Komplettes Hörbuch

    ——————————————————————————————————-




  5. Deutscher Volksgenosse sagt:

    @ALLE!

    Ich habe hier ein besonders wichtiges Buch eingescannt. Ja dieses Buch existierte bereits als PDF und ich habe es schon sehr oft verlinkt. Jedoch war dies nur die Auflage von 1938. Die folgende Auflage ist jedoch die erheblich erweiterte Auflage von 1944. Es handelt sich um das vom Pressechef der Antikomintern herausgegebene Buch : JUDEN HINTER STALIN.

    Dieses Buch ist mit eines der wichtigsten Bücher welches wir überhaupt besitzen! Denn es weist mit sowjetamtlichen Quellen (Pressemitteilungen zu Amtsernennungen, Studien, Reden, Zeitungsartikeln usw.) die personelle Verjudung und absolute Vormachtstellung der Juden in der sowjetischen Staatsführung in jeden eintzelnen Ministerium sowie in bolschewistischen Partei, lückenlos nach. Zudem gibt dieses Buch auch einen interessanten Einblick in das staatspolitische Innenleben der Sowjetunion jener Tage.

    Kommoss, Rudolf – Juden hinter Stalin (erweiterte Auflage, 1944, 232 S., Scan-Text)

    Diese Auflage von 1944 ist besonders deswegen wertvoll, weil sie auch die personelle Struktur des Machtjudentums in der Sowjetunion nach dem Schauspiel des „großen Terrors“ dokumentiert und damit den Nachweis bringt, daß der viel behauptete „stalinistische Antisemitismus“ eine ablenkende Lüge ist. Denn die Vormachtstellung des Judentums in der Sowjetunion blieb davon völlig unbeeindruckt. Im Gegenteil wurde sie unter der vorgeschobenen Nebelkerze der Trotzkistenprozesse und den damit verbundenen Säuberungen erst recht zementiert. Der „große Terror“ war nichts anderes als der Abschluss einer Fede zweier konkurrierender Judenbanden welche sich um ihre russischen Sklaven stritten. Der Klüngel und die weitverzweigte Sippe um Larzerus Mosessohn Kaganowitsch samt dessen politische Steigbügelhalter, zu den auch Kaganowitsch´s Schwiegersohn und Marionette „Stalin“ gehörte, gewannen damals die Oberhand.

    Ich bitte darum jeden von euch, daß er sich dieses PDF sorgfältig durchliest und runterläd und / oder den Link zur PDF kräftig verteilt. Am Besten an jenen roten Antifarotz welcher meint, daß die behauptete Verbindung zwischen Sowjetunion und Judentum nur eine braune „Verschwörungstheorie“ sei. Dieses Buch ist unglaublich wichtig für die Judenfrage als auch Kriegsschuldfrage! Lasst euch nicht beirren daß das vorliegende Buch eine sog. „Archiv-Edition“, also „nur“ ein Nachdruck ist. Es ist inhaltlich zu 100% mit dem 1944 veröffentlichten Original identisch. Es wurde nichts zensiert oder umformuliert.

  6. Sebastian Sewanski sagt:

    Ich frage mich als Suchender nach einer Antwort auf die Fragen in einer verwirrenden Zeit:
    Wie kann es sein, dass die positive deutsche Volksseelenüberrasse sich von der diabolischen Judenseele so nach Strich und Faden hat verknechten lassen. Wenn ich es recht überlege, bin ich stolz, kein Deutscher zu sein. Und jetzt lassen die sich auch noch von den Ausländern fluten. Vielleicht hatte Euer Herr Schlickgrubengräber doch recht: Ihr habt den Untergang verdient.
    Von den Juden ausgrechnet, die weiß Gott besseres zu tun haben, als sich mit »Ariern« rumzuplagen, nach Strich und Faden ausgenommen? Gehe ich recht in der Annahme, dass der stramme Nazi und Hitlersteißhüpfer gerne Jude wäre? Souverän, groß und autonom? Mit einem Staat, der sich von niemanden mehr etwas reinreden lässt?

    • Skeptiker sagt:

      @Sebastian Sewanski

      Dein Name klingt irgendwie Polnisch.

      Bromberger Blutsonntag – Massaker an Deutschen 1939

      Gruß Skeptiker

    • Hermannsland sagt:

      Ist heute wieder Jidden Troll-Tag?

      • Skeptiker sagt:

        @Hermannsland

        Nein heute ist Herrmanstag, meine Nachforschungen haben ergeben, das Du es bist, ich meine der mit der Kettensäge.

        Du bist derartig krank im Kopf, kein Wunder das man so ein Monster auf anderen Seiten sperrt.

        Hier bist Du wie man Dich kennt.
        (https://www.youtube.com/watch?v=q-DAJ6d8HT0)

        Hier Deine Geschichte, nicht das noch jemand glaubt, es würde eine ausgedachte Geschichte sein.

        Blutgericht in Texas (Originaltitel: The Texas Chain Saw Massacre) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahre 1974. Regie führte Tobe Hooper, der auch produzierte sowie am Drehbuch und an der Filmmusik mitwirkte.

        Der Film erzählt von einer Gruppe fünf junger Leute, die im ländlichen Texas einer Familie von Kannibalen in die Hände fällt. Nur eine junge Frau entkommt der anschließenden Mordserie lebend.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Blutgericht_in_Texas

        Gruß Skeptiker

  7. Tobi sagt:

    Heinrich Zilles Gedicht kann man in alle Richtungen interpretieren.
    Das birgt leider ein Problem.

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Wenn man die Nuernberger Prozesse recherchiert und aufmerksam liest (das was halt zugänglich ist!), versteht und dann „richtig interpretiert“, frage ich mich, wie DU ein Problem in diesem Gedicht erkennst?

      Dieses Gedicht bringt mir die offene WUT und Hilflosigkeit gegenüber „diesem verkommenen/verlogenem SYSTEM“ rüber….nicht mehr und nicht weniger!!!

      …was interpretierst Du dort rein, laSS es mich wiSSen, will ja nicht total bekloppt UNtergehen^^

      • Skeptiker sagt:

        @Enrico, P a u s e r

        Du gottlosere Kommunist, lasse Dir mal die wahren Hintergründe erklären:

        Von Inge Meysel? Oder von?

        Wie das zu erklären ist? Ganz einfach.
        Es gab früher nur „Menschen“ auf der Erde. Sie alle sprachen EINE Sprache.

        Erst der Jude, der schon immer nach Macht und Besitz strebt hat die Menschen „geteilt“ und gespalten, genau wie er es heute noch tut. So entstanden Völker und Nationen. Danach hat der Jude ihnen erzählt, die Nachbarvölker seien Böse und müssen vernichtet werden. Sie würden angeblich dies und das mit ihren Kindern tun (das Gleiche hat er in den Beiden großen Kriegen auch erzählt). Er hetzte. Er hetzte die Völker durch Lügen gegen ihre Nachbarn auf, und schon ging das lustige gegenseitige Schlachten von Brüdern gegen Brüder los, das bis zu diesem Augenblick anhält.
        Der Jude steht dabei immer im Hintergrund, reibt sich die Hände und verdient sich dumm und dämlich an den Kriegen der Brudervölker gegeneinander. Bis sie alle weg sind und die Erde dem Juden alleine gehört.

        Hier die sehr kluge Seherin.

        https://deutscher-freiheitskampf.com/2017/02/08/alarmstufe-rot-eine-whistleblowerin-packt-aus-die-vorbereitungen-fuer-einen-voelkermord-in-deutschland-2017/#comment-53329

        ========================

        Christenverfolgungen im imperium Romanum

        (Bearbeitet vom Religionskurs der 9 a unter Leitung von Frau Ratanjankar.)

        Die Entstehung des Christentums

        Das „Christentum“ war ein kleiner Teil des Judentums und sie verstanden sich auch als ein Teil dieser Religion und der jüdischen Gemeinde. Jedoch unterschieden sie sich in einem ganz grundlegenden Punkt: die Christen haben den Messiasglauben und ihren Messias bereits gefunden, während die Juden ihren „Messias“ noch erwarten. Ein Aufkommen der neuen Glaubensrichtung entstand dadurch, dass einige Juden der Meinung waren, dass die anderen Juden die jüdischen Gebote nicht mehr vorschriftsgemäß einhielten. So wurden die neue jüdische Gemeinde als Sekte gesehen, denn sie waren anders als die anderen Juden. Sie trafen sich regelmäßig zu Tischgebeten, wie Jesus es getan hat, und sie waren freundlich zu Armen und Schwachen. In der Apostelgeschichte wird die neue Glaubensrichtung als starke Gemeinde beschrieben, die kein Eigentum hatte und alles miteinander teilte. Die Art ihrer Lebensführung wurde für viele sehr beeindruckend und so schlossen sich ihnen viele Juden an, indem sie die Taufe vollzogen. Der große Drang, die Glaubenserfahrung weiterzusagen, ließ das Christentum erst entstehen.

        Christenverfolgung durch die Römer

        Die Römer waren vorerst wenig an den Christen interessiert. Sie waren ihnen als Minderheit schon aufgefallen, da sie weder Steuern zahlten, noch Truppen stellten und den heidnischen Göttern opferten. Nachdem Jesus unter Pontius Pilatus, Präfekt (Stadthalter) der römischen Provinz Judäa (nur unter dem Druck des Volkes und des Sanhedrin, des Hohepriesters der Juden) gekreuzigt wurde, durften die Apostel ihre Botschaft frei verkünden, sogar im Tempel von Jerusalem. Erst als in Jerusalem ein Aufstand durch die Juden gegen das Christentum drohte, begannen die Römer unter Festus, dem Nachfolger von Pontius Pilatus, sich den Wünschen der Juden hinzugeben und bestraften die Christen für ihre Religion: Sie zwangen die Christen unter Folter, ihren Glauben zu verraten. Die Standhaften wurden meist öffentlich hingerichtet, was zur Abschreckung dienen sollte. Für die Christen war es aber eher ein Vorbild, als Märtyrer zu sterben, und so ging dieser Gedanke nach hinten los.
        Durch diese Christenverfolgungen entstanden selbst in den Familien große Streitereien, Väter verstießen ihre Kinder, Mütter wurden ausgestoßen und mit ihren Kindern verschmäht.
        Das Problem der Römer und Juden war nun, dass sich das Christentum rasend schnell (aus der Sicht der Historiker) verbreitete. Innerhalb kürzester Zeit waren die Christen in allen Teilen des römischen Reiches vorzufinden. Selbst dem römischen Kaiser sehr nahe Stehende ließen sich zum Christentum bekehren.

        Das Ende der Verfolgungen

        Das Christentum verbreitete sich trotz der Verfolgungen weiter und durch das Mailänder Toleranzedikt (durch Kaiser Konstantin in der Konstantinischen Wende) wurde das Christentum 313 n. Chr. erlaubt und schließlich unter Theodosius 380 n. Chr. zur römischen Staatsreligion. Nun wurden die Juden, wenn auch inoffiziell, verfolgt. Auch andere Religionen hatten unter den Christen zu leiden. In Europa beispielsweise wurden die Heidentempel entweder in Kirchen umgebaut oder geplündert und zerstört.

        Die zehn schlimmsten Christenverfolger unter den römischen Kaisern.

        Nero (54-68 n. Chr.)

        Die erste Christenverfolgung fand unter der Regierung des Nero statt. Der Grund für die Christenverfolgung war recht simpel. Man wollte dem Gerücht ein Ende setzen, dass der Brand Roms auf Befehl Neros gelegt worden sei. Also nahm man die Christen als Sündenbock, weil sie eine Minderheit waren und man ihnen gegenüber Abneigungen gehabt hatte. Die Abneigung entstand durch viele Gerüchte und Neros Politik. Gerüchte wie, das Christentum sei ein ruchloser Aberglaube oder Christen hegten Hass gegen andere Menschen, waren keine Seltenheit.

        Ein zweiter Grund für die Christenverfolgung war, dass immer mehr Menschen zum christlichen Glauben konvertiert waren und den alten römischen Glauben verflucht hatten.
        Daraus kann geschlussfolgert werden, dass die erste Christenverfolgung wegen politischen Machenschaften und der Sicherung der Macht des römischen Glaubens stattfand.

        Domitian (81-96 n. Chr.)

        Domitian verfolgte Angehörige der Oberschicht viele Senatoren, darunter ehemalige Konsuln, die ihm gefährlich werden konnten. Auch seinen Vetter Flavius Clemens verfolgte er kurz nach dessen Konsulat aufgrund eines fadenscheinigen Verdachts, obwohl er dessen Söhne als seine Nachfolger bestimmt hatte (von diesen Kindern änderte er die Namen zu Vespasian und Domitian).

        Domitian verfolgte auch wegen „Gottlosigkeit“ viele, die jüdische Sitten angenommen hatten. Ebenso wurden die Judensteuerne besonders hart eingetrieben, außerdem wurden die Juden ohne Würde behandelt. Er wollte auch die Leute aus dem Geschlecht Davids töten, da er sich vor der Ankunft Christi fürchtete (wie Herodes), vor allem vor Judas (nicht der Jünger Jesu), der der Bruder Jesu sein sollte, der jedoch konnte Domitian von seiner Unschuld überzeugen. Dies hatte zur Folge, dass Domitian die Verfolgung der Kirche einstellen ließ und diese nur als Leute des geringen Standes verachtete.
        Der Untergang Domitians verlief erst langsam, indem ihm vom Senat alle Ehrentitel nach und nach, im Zeitraum von 15 Jahren, aberkannt wurden. Außerdem durften zu Unrecht Verbannte nach Hause zurückkehren (z. B. der Apostel Johannes). Dieser verglich Domitian dann wegen Gotteslästerung und Christenverfolgung mit einem Tier.

        Marc Aurel (161-180 n. Chr.)

        Die Angriffe Marc Aurels auf die Christen waren ungeheuer gewalttätig. In der Kirchengeschichte wird berichtet, dass Menschen aus Eigennutz Christen angezeigt haben, um deren Besitz zu erlangen. Auf Seiten der Christen wurde dies als Raub angesehen. Dadurch versuchten die Christen auf den Kaiser einzuwirken, indem sie ihn baten gerecht zu handeln. Der Kaiser solle erst Christen verurteilen, wenn er die Beweggründe der Denunzianten kennt, um so Plünderung und Willkür zu vermeiden. Sollte der Kaiser dennoch für den Tod der Christen sein, nehmen diese den Märtyrertod gerne an.

        Für die Christen wurden die Menschen, die den Märtyrertod erlitten haben, zu engelsgleichen Wesen. Sie wussten sehr genau, welche Foltermethoden angewendet wurden und bewunderten die Menschen, die dennoch zu ihrem Glauben standen. Nicht das diesseitige Leben, sondern der Glaube an die Erlösung im Jenseits gab diesen Menschen die Kraft an ihrem Glauben festzuhalten.

        Auch die Gesetze gegen die Religionsfrevler berichten, dass die ehemals religionstoleranten Römer hier anders reagieren. So sollen Religionsfrevler nicht nur wie Räuber, Menschenräuber und Diebe gefangen und verurteilt werden, sondern Religionsfrevler stehen auch in der genannten Reihenfolge an erster Stelle. Sie sollen härter bestraft werden als andere Verbrecher. Es wurden aber auch Differenzierungen gemacht. Dies war vom Stand abhängig. Ein Adeliger bzw. Reicher, der einer anderen Religion angehörte, sollte nur verbannt, ein einfacher Gläubiger sollte hingegen getötet werden. Hierdurch wird deutlich, dass es zu dieser Zeit das Schlimmste war, einer anderen Religion anzugehören.

        Septimius Severus (193-211 n. Chr.)

        Septimius Severus versagte den Juden viele Rechte und auch das Übertreten zum Judentum, bei Androhung schwerer Strafen. Das Gleiche galt auch für die Christen. Es bestand dadurch nun eine Gleichstellung zwischen Juden und Christen, was vorher nicht der Fall war.
        Außerdem veranlasste er die Verfolgung der Kirchen. Als Gegenreaktion gab es Martyrien von Menschen, die für die Verehrung Gottes kämpften und wogegen Septimius Severus nichts unternehmen konnte.

        Ein weiterer Punkt war der Kampf um christliche Friedhöfe (z. B. in Karthago).
        Die Christen reagierten damit, dass sie sagten, dass er dafür von Gott bestraft werden würde, entweder jetzt schon (Ausbrechen einer alten Krankheit nach Verurteilung des Malvius zum Tode) oder am Tag des jüngsten Gerichts. Sie wünschten ihm aber, dass es nur eine Ermahnung war.

        Maximinus Thrax (235-238 n. Chr.)

        Nach langer verfolgungsfreier Zeit begann die Christenverfolgung erneut. Ausgelöst durch mehrere Erdbeben in Kappadokien, bei denen viele Gebäude einstürzten, waren die Christen wieder die Sündenböcke für die plötzliche Not. Darin zeigte sich, dass die Christen immer noch nicht richtig integriert waren. Serenianus, der Statthalter der Provinz, verfolgte sie unerbittlich und grausam. Die Christen flohen, wussten aber nicht, wohin sie gehen sollten. Doch da sich die Verfolgung nicht über das ganze Reich erstreckte, gab es die Möglichkeit zu fliehen. Somit waren die Christen fürs Erste gerettet.

        Decius (249-251 n. Chr.)

        Unter Decius’ Führung wurden viele Christen getötet. Sie wurden verjagt und teilweise verbannt. Einige von ihnen wurden versklavt und mussten für viel Geld freigekauft werden. Wenige haben die Verfolgung überlebt. Die Christen selber haben allerdings nicht aufgehört an ihren Gott zu glauben. Als die Christenverfolgung aber plötzlich aufhörte, legte die Kirche dies als „göttliche Hilfe und Rache“ aus und gewann ihren Frieden und ihre Sicherheit zurück.

        Valerian (253-260 n. Chr.)

        Zur Zeit Valerians durften Christen sich nicht versammeln. Es war strafbar, ein Christ zu sein, und es gab einen umfassenden Befehl kein Christ zu sein. Valerian glaubte, dass, wenn ein hoher Priester von seinem Glauben abließe oder gar als Märtyrer sterben würde, viele andere Christen ihm folgen würden. Aufgrund der Tatsache, dass Christen nicht von ihrem Glauben ablassen wollten, verbannte er sie in ein Dorf in der Wüste namens Kephro. Das war schon Milde, denn in der Zeit vor Valerian wurden die Christen sofort, wenn sie nicht von ihrem Glauben ablassen wollten, getötet und es gab keine Gnade. Durch die Art der Verbannung ist es den Christen jedenfalls noch gegönnt zu leben, jedoch sollten bzw. mussten sie auch von ihrem Glauben ablassen.
        Solche Folter und ähnliche Aktionen wurden jedoch für die Öffentlichkeit ganz anders dokumentiert, nämlich so, dass die Befehlshaber als einsichtsvoll, mild und eher bittend und nicht beherrschend dargestellt wurden.

        Aurelian (270-275 n. Chr.)

        Kaiser Aurelian beabsichtigte zu Beginn seiner Regierungszeit nicht, gezielt gegen die Christen vorzugehen, so munkelte zumindest das Volk. Wegen „gewisser Plänen“ habe er jedoch seine Meinung über die Christen geändert und wurde zu einem entschiedenen Christenfeind und -verfolger. Er soll schon sämtliche Vorbereitung für eine von ihm verordnete staatliche Christenverfolgung getroffen haben; dem Beginn derselben fehlte nur noch die Unterzeichnung eines gegen die Christen gerichteten Schreiben. Davon habe ihn angeblich die „göttliche Gerechtigkeit“ abgehalten, weil sie ihm die Arme gebunden haben und ihn an der Unterzeichnung vorher erwähnter Schreiben gehindert haben soll. Dies zeige angeblich, dass es für „die Herrscher der Welt“ nicht möglich sei, gegen die Christen vorzugehen, außer wenn „die schützende Hand Gottes“ dies zuließe, um die Christen zur Umkehr und Läuterung zu bringen, wenn sie dieser bedürften.
        Eusebius („Vater der Kirchengeschichte“) begründet Aurelius` Tod damit, dass Gott immer eine schützende Hand über das christliche Volk hält und es deshalb nicht einfach sei, den Christen zu schaden. Diese schützende Hand kann, nach Glaube der Christen, nur durch eine göttliche Entscheidung für eine bestimmte Zeit überwunden werden.

        Diocletian (284-305 n. Chr.)

        Die Christenverfolgung unter Diocletian wurde einerseits dadurch ausgelöst, dass ein Mann namens Maximilianus zum Kriegsdienst aufgerufen wird und verweigert. Dies begründet er mit seinem Glauben, denn als Christ dient er nur einem Herrn, Gott, und darf keine anderen Menschen töten. Sein Vater, selber ein Soldat, billigt das Verhalten des Sohnes, da er ihn für mündig hielt, selber Entscheidungen zu treffen. Durch seine ständige Weigerung wurde Maximilianus mit 21 Jahren hingerichtet.

        Ein zweiter Grund für die Christenverfolgung, welcher mit der Vorgeschichte zusammenhängt, liegt in dem von Diocletian betriebenen Opferkult. Die Tieropfer sollten ihm den Ausgang zukünftiger Ereignisse vorhersagen. Da aber kein Zeichen zu erkennen war, wurde vermutet, dass irgendwer die Opferschau störte. Diocletian ließ verordnen, dass alle opfern müssen. Die Christen taten dies aber nicht und er überlegte sein weiteres Vorgehen. Ein enger Vertrauter Diocletians, Caesar, wollte ihn dazu überreden, Tod durch sofortiges lebendiges Verbrennen anzuordnen. Nach einer langen Besprechung beschloss Diocletian aber, erst zu befragen und zu foltern und sie dann zu töten. Caesar genügte das aber nicht, so dass er im Palast Feuer legte und dies den Christen anlastete. Daraufhin begann Diocletian durch vier Edikte eine Verfolgung und Bestrafung der Christen anzuordnen.

        Zu Beginn wurden den Vorstehern der Christen befohlen zu opfern und sich vom Christentum abzuwenden. Als diese sich aber weigerten, begann man die Christen erst sehr lange zu foltern um dann entweder dem Feuer oder den wilden Tieren zu übergeben. Diese begrüßten hingegen den Tod und wurden dem „milden Feuer“ übergeben. Auch ihr Widerstand wurde hochgelobt und mit „edel“ und „ehrenvoll“ bezeichnet. Die Christen gingen somit freiwillig als Märtyrer in den Tod.

        Quelle:
        http://www.bunse-latein.de/Latein-Homepage/autoren/plinius/christenverfolgungen.htm

        Zumindest hat Annette ja noch die seherischen Fähigkeiten.

        P.S. Ab der Stunde 1 und der 39 Minute geht es los.

        Veröffentlicht am 14.11.2014
        Ein geheimnisvolles Volk im Dunkel der Vergangenheit: Die Germanen. Barbaren nannten sie die Römer. Kannten sie nichts außer Kampf und Krieg? Woran haben sie geglaubt, wovor sich gefürchtet? Wie standen sie zur Weltmacht Rom? Was haben sie uns hinterlassen? Was wissen wir von ihnen? Wer waren die Germanen? Die 4-teilige Dokumentationsreihe „Die Germanen“ zeigt den Aufstieg der Stämme des Nordens zu den Erben des römischen Reichs. Sie erweckt die versunkene Welt der Germanen wieder zum Leben und zeigt, wie die Germanen wirklich lebten, welche Götter sie verehrten, wie sie mit Rom kämpften und kooperierten, was sie in Runen schrieben und wie sie zum Christentum fanden.

        =============
        Grundsatzdebatte, keiner kann wohl behaupten, das ganz früher die Juden daran Schuld waren, das die sich ganz gerne mal auf die Fresse gehauen haben.

        Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @Skeptiker
          Du solltest mich einfach ignorieren denn es funzt nicht, mit unserer Wahrnehmung aber beSSer wäre, Du würdest dich mal in sinnvolle Behandlung begeben!!! Mich als „gottlosen Kommunist“ hinzustellen, stellt ja nun wirklich ALLes in den Schatten, was DU bisher schon rausgehauen hast 😦

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          -,

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Ja der Zeitgeist hat sich um 180 Grad gedreht, das liegt wohl an der Erdrotation.

          https://i1.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2014/04/Goebbels
          -wir-sind-Linke.jpg

          Was ist nur aus den Linken geworden?

          Ist diese Idiotie nicht völlig erschreckend?

          Weil ich betete zu Gott, hol mich hier raus, weil das ist mir echt zu einfältig geworden.

          Früher war alles schöner, ja weiter sich die Zeit, von Ihrem Ursprung entfernt, desto bekloppter wird die Menschheit.

          Siehe selber, früher haben die Menschen das noch gekonnt, aber heute?

          „Antike“ Statuen, hier 2 Beispiele.

          Hier ganz viele Wunder der Kunst.
          https://bumibahagia.com/2017/02/05/antike-statuen/

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Also das Bild sollte eher ganz oben zu sehen sein, warum geht gar nicht?

          Sollte das nochmal nicht gehen, so kann man es hier sehen.

          https://lupocattivoblog.com/2017/02/11/siegfried-von-hohenhau-die-target-2-forderungen-der-bundesbank/#comment-444778

          Aber warum das Bild da sichtbar ist, aber hier nicht, ich habe keine Ahnung.

          P.S. Der ganze Kommentar ist damit im Arsch.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Also ich finde Gerhard Ittner echt fabelhaft.

          Sowas wie Angst kennt der gar nicht.

          Samstag, 11. Februar 2017
          Kundgebung in Dresden
          Vorbestrafter Neonazi leugnet Holocaust

          Kurz vor dem Gedenktag an die Zerstörung der Stadt im Krieg spielen sich in Dresden unfassbare Szenen ab. Ein Rechtsextremer bekennt sich in einer Rede offen zum Nationalsozialismus, ohne dass die Polizei einschreitet – Bürger stellen sich quer.

          In Dresden haben sich bis zu 1000 Menschen einem Aufzug von mehreren hundert Neonazis in den Weg gestellt. Auf einer Kundgebung der Rechtsextremen bezeichnete sich der vorbestrafte Neonazi und Holocaust-Leugner Gerhard Ittner selbst als „überzeugten Nationalsozialisten“ und verherrlichte die NS-Ideologie als „Modell für die ganze Welt“.

          Der Auftritt könnte juristische Folgen haben; der polizeiliche Staatsschutz ermittelt. Rechtsextreme missbrauchen den Jahrestag der Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 durch britische und amerikanische Bomber regelmäßig für ihre Zwecke und rechnen die Opferzahlen hoch. Am Samstagnachmittag versammelten sich zunächst gut 200 Rechtsextreme in der Innenstadt. Anmelder des Aufzuges war Ittner, der im November 2015 vom Landgericht Nürnberg-Fürth unter anderem wegen Volksverhetzung zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt worden war. Der Zug gelangte wegen mehrerer Blockaden von Gegnern schon nach kurzer Zeit wieder am Ausgangspunkt an.

          Auf der Abschlusskundgebung kündigte Ittner den Schweizer Rechtsextremisten Bernhard Schaub als „bekennenden Holocaust-Leugner“ und „Kämpfer für die Wahrheit“ an. Er selbst nahm das Wort Holocaust-Lüge zwar nicht in den Mund, sprach aber „von der größten Lüge der Weltgeschichte“.

          Angesprochen, aber nicht verhaftet

          Nach Aussagen von Polizeisprecher Thomas Geithner wurde Ittner schon während der Kundgebung angesprochen. Zu einer Auflösung der Versammlung kam es nicht, die Polizei will die Reden zunächst auswerten. Zuletzt spendeten Ittner und seinen Gesinnungsgenossen noch etwa 100 Demonstranten Beifall, darunter auch viele Anhänger der islam- und ausländerfeindlichen Pegida-Bewegung.

          Am frühen Abend gab es im Umfeld des Dresdner Hauptbahnhofes einen zweiten Aufzug Rechtsextremer, der von der örtlichen Szene angemeldet wurde. Nach Angaben der Studentengruppe „Durchgezählt“ beteiligten sich etwa 650 Teilnehmer an dem Marsch. Am Rande machten immer wieder Gegendemonstranten mit Sprechchören ihrem Unmut Luft. An einer Stelle musste die Route wegen Sitzblockaden abgekürzt werden. Etwa 1000 Polizisten trennten die Lager, bis zum Abend blieb alles friedlich.

          Am kommenden Montag erinnert die Stadt an ihre Zerstörung im Zweiten Weltkrieg – unter anderem mit einer Menschenkette. Die Barockstadt war am 13. Februar 1945 und in den beiden Tagen danach bei Luftangriffen alliierter Bomber zerstört worden. Das Zentrum fiel in Schutt und Asche. Bis zu 25.000 Menschen verloren ihr Leben. Rechtsextreme fügen an diese Zahl gern eine Null an. Die offizielle Angabe stammt von einer Kommission namhafter Historiker.

          Quelle:
          http://www.n-tv.de/politik/Vorbestrafter-Neonazi-leugnet-Holocaust-article19698532.html

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Aber wie gesagt.

          Ken O’Keefe enthüllt die Wahrheit über A H

          Gruß Skeptiker

  8. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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