Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

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13. Februar 2017 von UBasser


Von Meinolf Schönborn

ahnengedenkenMillionen deutscher Menschen wertvollsten deutschen Blutes sind in den letzten Jahrhunderten auf unvorstellbar grausame Weise mit größtmöglicher Absicht zu Tode gequält und geschunden worden. Wie der größte und grausamste Vertreibungsvölkermord der Weltgeschichte, der an 15 Millionen Deutschen aus den bis zum heutigen Tag völkerrechtswidrig besetzten Ostgebieten des Deutschen Reiches, ist zum Beispiel auch der Holocaust an Deutschen in den Rheinwiesenlagern bis heute ungesühnt, wie ebenso das beispiellose Kriegsverbrechen des Bombenholocausts an deutschen Städten und Menschen. Mehr noch: das alles wird von einer durch und durch antideutschen Politik entweder heruntergespielt oder ignoriert. Gleichzeitig ist die von den Todfeinden Deutschlands und Siegermächten des Zweiten Weltkriegs – ein Vernichtungskrieg gegen das Deutschen Volk und dem Deutschen Reich)- unter den Bedingungen der Fremdherrschaft als deren Besatzungskonstrukt gegründete BRD heute sogar militärischer Verbündeter jener, welche bei immer noch ausstehendem Friedensvertrag noch immer die nach wie vor nicht gestrichenen FEINDSTAATENKLAUSELN gegen Deutschland und das Deutsche Volk aufrechterhalten.

Es gibt von „unseren Befreiern“ eindeutige Beweise für Vernichtungspläne gegen das Deutsche Volk von z.B. Hooton, Kaufman und Nizer aus den 1940er Jahren.

Das erklärte Kriegsziel Nr.1 der Alliierten des Zweiten Weltkriegs (die „Abschaffung der völkischen Exklusivität des Deutschen Volkes“) wird gerade jetzt mit großer Intensität vorangetrieben. Eine invasive Massenüberfremdung mit Zerstörung der ethnischen Identität des Deutschen Volkes wird als regelrechter Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk und gar als eine durchaus so zu sehen könnende Sonderform des Völkermordes bewußt und gezielt herbeigeführt, was unweigerlich den von den Hintergrundmächten einer „Neuen Weltordnung“ angestrebten Volkstod zur Folge haben wird

Die Alliierten sind eben nicht „Befreier„, sondern, wie auch z. B. der Holocaust in den Rheinwiesenlagern oder die unter einem singulären Vertreibungsvölkermord zustande gekommene, bis heute andauernde Besetzung der deutschen Ostgebiete zeigen, Verbrecher am Deutschen Volk und am Deutschen Reich, die zudem und ganz bezeichnenderweise bis heute noch immer die FEINDSTAATENKLAUSELN gegen uns aufrechterhalten, obwohl diese unterdessen doch alle Zeit und Gelegenheiten der Welt gehabt hatten, dieselben zu streichen.

Daß die Feindstaatenklauseln also noch immer nicht gestrichen sind, kann als ein sehr deutlicher Hinweis darauf gewertet werden, daß der Kriegszustand, der Feindstaatenstatus gegenüber Deutschland und dem Deutschen Volk ganz bewußt und mit einer bestimmten Absicht in einem langfristigen Vernichtungsplan gegen das Deutsche Reich und Volk beibehalten werden soll.

Eine weitere Tatsache ist, daß sich die Täter des Holocausts an Millionen von Deutschen während des von langer Hand geplanten und perfide eingefädelten Vernichtungskrieges gegen das Deutsche Reich und Volk sowie in den Nachkriegsjahren bis heute nicht einmal in Ansätzen dazu bereit zeigen, ihre abscheulichen Menschheitsverbrechen einzuräumen.

Vor allem auch erhebt sich der offiziell völlig ausgeblendete Umstand, daß die viel zu oft unter Mitbringung einer ungeheuren kriminellen Energie bis hin zum unerträglichen Vergewaltigungsterror an deutschen Frauen und Mädchen in UNSER LAND, das Land der Deutschen, flutenden volksfremden Invasoren bei noch immer nicht friedensvertraglich beendetem Zweiten Weltkrieg und noch immer aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln der Vereinten Nationen somit Angehörige von erklärten Feindstaaten Deutschlands und des Deutschen Volkes sind! Das ist eine immens bedeutsame Tatsache! Und dieses insbesondere auch gegen die Haager Landkriegsordnung verstoßende, in der Geschichte singuläre GROSSVERBRECHEN gegen das Deutsche Volk, es zeigt die ganze kriminelle Dimension, den offensichtlichen Vernichtungsvorsatz – entsprechend dem erklärten Kriegsziel Nr.1 der Alliierten des Zweiten Weltkriegs -, welche hinter dem von immer mehr verzweifelten Deutschen so empfundenen Überfremdungskrieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk stecken.

Heute, wo das Kriegsziel Nr. 1 der Alliierten des Zweiten Weltkriegs von deren Erfüllungsgehilfen einer antideutschen, volksverräterischen Politik in der invasiven Massenüberfremdung des Deutschen Volkes seiner Erfüllung entgegengetrieben wird, da ist es mehr denn je eine heilige Pflicht für jeden Deutschen, beim Gedenken für alle Toten der letzten Jahrhunderte dabei zusein – UNSERER AHNEN zu gedenken und uns auf diese Weise mit ihnen zu verbinden.

Aus diesem Grunde hat eine zwischenzeitlich doch große Anzahl von Kameradinnen und Kameraden beschlossen, eine gemeinsame Trauerstunde zu veranstalten, die weder von den „alliierten Verbrechern“ noch von deren BRD-Handlangern gestört werden kann.

Wir wollen unserer Ahnen ( nicht nur der Opfer der letzten beiden Kriege) am

30.05.2017 zwischen 19:00 und 20:00 Uhr gedenken!

Jeder für sich zu HAUSE in seinen eigenen „vier Wänden“, aber gemeinsam und gleichzeitig wo immer wir sind, im Geiste vereint! Einfach nur in Stille – ohne jegliche Ze­re­mo­nie. Ein jeder kann diese Stunde so gestalten, wie er es möchte, wichtig ist nur, daß ALLE Ahnen in unseren Gedanken mit einbezogen werden!

Ich glaube an die spirituelle Kraft des Geistes – ich glaube an die Kraft unserer Ahnen; und wir werden sehen, was daraus erwachen und erwachsen wird! Auf jeden Fall kann und wird es uns nicht schaden! Es wird unsere Herzen und Seelen stärken, es wird uns Kraft geben und wir werden furchtloser werden, wir werden eine vereinte, geistige Kraft sein! Das kann uns niemand verwehren!

Bitte macht mit! Es kostet kein Geld und keine Mühe. Einfach nur mitmachen!

Ferner bitte ich darum, daß ein jeder, als „Schneeballsystem“, diesen Aufruf weiter verbreitet. Je mehr mitmachen, desto kraftvoller wird diese Sache werden. Auch bitte ich um Rückmeldungen.

Mit kameradschaftlichem Gruß!

Im Auftrage vieler Kameraden
Meinolf Schönborn

„Über Länder, Grenzen, Zonen, hallt ein Ruf, ein Wille nur;
Überall, wo Deutsche wohnen, zu den Sternen dringt der Schwur:
Niemals werden wir uns beugen, 
die Fremdherrschaft als Recht ansehn.
DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND ÜBER ALLES!
Und das Reich wird neu erstehn.“
tramin-denkmal

ALLE AUFRECHTEN DEUTSCHEN WELTWEIT heute, am 13. Februar, um 22:00 Uhr (MEZ), der Stunde des Beginns der Bombardierung von Dresden, für eine Stunde zum stillen Gedenken an die Opfer der militärisch absolut sinnlosen Totalzerstörung und des damit geplanten Massenmordes an unseren völlig wehrlosen Ahnen durch die alliierten Schwerverbrecher aufrufen.

Laßt uns, im Geiste gemeinsam und jeder auf seine Art, voller Mitgefühl ihrer gedenken. Senden wir ihnen, vereint durch unsere große Gemeinschaft, diese Botschaft: Ihr seid weder vergessen, noch werden wir die Lügen der Umerzieher über Euch glauben. Ihr seid in unseren Herzen und mit Euch vereint werden wir aufrecht für unsere Heimat, unser HEILIGES DEUTSCHES REICH, stehen. Auf, daß das Heil eure erlittenen Qualen erlöse und uns alle heim führen möge, heim ins Reich des einen, des wahren, Lebens.

Quelle: Trutzgauer Bote und Trutzgauer Bote

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Ubasser

47 Kommentare zu “Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

  1. Ostfront sagt:

    Runen raunen wir !

    Runen wissen wir —- Schach den Vertierten !
    Runen erfüllen uns —- Leitung den Verführten !
    Runen üben wir —- Licht den Verblendeten !
    Runen raunen wir —- Förderung den Gutwollenden !
    Runenkraft senden wir —- Ordnung der Menschheit !

    Hilfe den Schwachen ! —- Wir runen aus Liebe —-
    Heilung den Kranken ! —- Wir senden aus Liebe —-
    Rettung den Gefährdeten ! —- Wir helfen aus Liebe —-
    Mut den Verzweifelten ! —- Die guten Willens sind
    Erlösung den Gebundenen ! —- Stehen zu uns, runen wie wir.

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    Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken
    Gliederung
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    Du stehst im Volk !
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    Deutsche Jungen und Mädel !

    Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

    Den Sieg!
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    Friedrich Bernhard Marby
    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
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    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

    Tierblut in Menschenadern

    Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

    Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

    Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

    Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

    Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —
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    SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes
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    Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:
    Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.
    Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
    ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,
    sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner
    Fruchtbarkeit notwendig ist.
    Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
    der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des
    deutschen Kindes folge.

    Heinrich Himmler
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    Gliederung

    Du stehst im Volk !: Du trägst ewiges Erbgut in deinem Blut
    Friedrich Bernhard Marby: Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis
    Du stehst im Volk !: Familien bauen das Volk
    Friedrich Bernhard Marby: Das „weiße Judentum“
    Du stehst im Volk !: Du bist jung, die Welt ist offen
    Friedrich Bernhard Marby: Das mechanistische Weltbild zerfällt !
    Du stehst im Volk !: Gelobt sei, was hart macht
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes
    Friedrich Bernhard Marby: Noch einmal: Blut und Weltbild.
    Du stehst im Volk !: Mutig leben und tapfer sein , heißt dein Gesetz
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes
    Warum bekämpft uns England?
    Du stehst im Volk !: Sei Kamerad
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes
    Friedrich Bernhard Marby: Die Methode der Rassischen Gymnastik
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/02/13/aufruf-an-alle-kameradinnen-und-kameraden-zum-ahnengedenken/#comment-31267

    Du stehst im Volk !: Suche und liebe das Schöne !
    Die Geheimsprache der deutschen Märchen = Märchendeutungen durch Runen
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes
    Friedrich Bernhard Marby: Aufnordung durch Marby = Runen = Gymnastik
    Du stehst im Volk !: Du stehst im Volk, bist eins mit ihm
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes
    Friedrich Bernhard Marby: Die Naturheilbewegung kam aus dem Volke und muß ihm bleiben – die Aufrassungsbewegung auch !
    Du stehst im Volk !: Jungen, eure schaffende Hände braucht euer Volk!
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes
    Friedrich Bernhard Marby: Die Masse = der Einzelne
    Du stehst im Volk !: Mädchen, eure dienenden und helfenden Hände fordert euer Volk !
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes
    Friedrich Bernhard Marby: Körper = Seele = Geist
    Du stehst im Volk !: Heimat, du bist unsere Mutter
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes
    Friedrich Bernhard Marby: Die magnetischen Richtungen
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/02/13/aufruf-an-alle-kameradinnen-und-kameraden-zum-ahnengedenken/#comment-31351

    Du stehst im Volk !: Unsere Aufgabe ist das Reich
    Du stehst im Volk !: Der ewige Auftrag
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes
    Friedrich Bernhard Marby: Ueber Wesen und Wirken der Freiraum= und der Festraum=Winkel
    Deutschland-England 1933-1939 = Die Dokumente des deutschen Friedenswillens = Hg. von Prof. Dr. Friedrich Berber
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/02/13/aufruf-an-alle-kameradinnen-und-kameraden-zum-ahnengedenken/#comment-31556

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    :….Das deutsche Volk, durch den Nationalsozialismus zu einem stählernen Block zusammengeschweißt, steht geschlossen hinter seiner Führung, und vor dem Reich steht heute eine ruhmreiche Armee und Luftwaffe und eine mit jungem Ruhm bedeckte Marine. In vollem Bewußtsein, daß das Recht auf seiner Seite ist und daß es bis zuletzt alles getan hat, um diesen völlig sinnlosen, ihm aufgezwungenen Krieg zu vermeiden, wird Deutschland mit der gewaltigen Wucht seiner ganzen Volkskraft diesen Krieg zu Ende führen. Daß dieses Ende in dem Entscheidungskampf des deutschen Volkes aber nur ein großer deutscher Sieg sein wird, dafür bürgt uns Deutschen unsere eigene Kraft und unser Glaube in den Mann, der für uns das Höchste auf der Welt bedeutet: Unser Führer! ( Joachim von Ribbentrop, Danzig 24. Oktober 1939)

    • Ostfront sagt:

      Runen raunen wir !

      Runen wissen wir —- Schach den Vertierten !
      Runen erfüllen uns —- Leitung den Verführten !
      Runen üben wir —- Licht den Verblendeten !
      Runen raunen wir —- Förderung den Gutwollenden !
      Runenkraft senden wir —- Ordnung der Menschheit !

      Hilfe den Schwachen ! —- Wir runen aus Liebe —-
      Heilung den Kranken ! —- Wir senden aus Liebe —-
      Rettung den Gefährdeten ! —- Wir helfen aus Liebe —-
      Mut den Verzweifelten ! —- Die guten Willens sind
      Erlösung den Gebundenen ! —- Stehen zu uns, runen wie wir.
      —————————————————————————————————————————–

      *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

      Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
      Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
      Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

      …..Der Zweck der hier gegeben Darstellung war, die selbstverständlichen naturgemäßen Bedingungen, die die Wirkung der Runen = und Aufrassungs = Uebungen ungemein zu fördern imstande sind, einmal in ersten Angaben, denen weitere folgen werden, zu kennzeichnen und weiter zu beweisen, daß alle echte Kultur germanisch ist und alle echte Kultur ein Erfolg der Runenübungstechnik der Germanen. —-

      Die Landschaft der Rasse (Seite 95)

      Die strahlungsreiche Landschaft.

      Die Länder der Erde sollen Menschengärten sein, sollen eine Landschaft aufweisen, deren Bildkräfte die Aufrassung und die Rassigkeit der Bewohner begünstigen.

      Das längste Leben und die höchste Entwicklung wird dem Menschen von der Natur dort geboten und gesichert, wo die Natur, wo die Landschaft der Konstitution des Menschen entspricht.

      Strahlungskomplexe kosmischen und irdischen Ursprungs sind das Fundament des menschlichen Körpers und der menschlichen Seele. —- Wo die Natur, wo die Landschaft, wo die Luft und die Erde einer Gegend an kosmischen und irdischen Strahlungen reich ist, wo die Landschaft, wo Flüsse, Bäche und Seen für ein besseres Wirken dieser Strahlungen sorgen, wo gewisse Bodenschichten zu harte Strahlungen abdämpfen, wo die Zusammensetzung der Luft der Aufladung des menschlichen Strahlungskomplexes und der Regulierung seiner Srömungen günstig ist, da sind die ersten Grundbedingunen nicht nur für ein Vegetieren des Menschen, sondern auch für Gesundheit und Entwicklung der Menschen gegeben.

      Das äußere Bild der Landschaft sollte lebendig, abwechlungsreich und so geformt sein, daß gestaltende Bildkräfte von der Landschaft ausgehen. Mehr als wir denken, formt das Bild der Landschaft, formen die von dem Bild der Landschaft ausgehenden Strahlen am Menschen.

      Gerade und geschweifte Linien, Flächen und Rundungen verschiedener Art, dauernde und wechselnde Farbwirkungen, ungehemmte und gehemmte perspektivische Werte, spiegelnde und strahlungsschluckende Gebiete in einer Landschaft, lassen von der Landschaft diejenigen Lebensreize, diejenigen Bildkräfte ausstrahlen, die Leben und Entwicklung des Menschen gewährleisten und zu steigern imstande sind.

      Der physische Körper des Menschen enthält viel Wasser und außerdem feste Bindungen mineralischer und anderer Stoffe. —- Die Atmosphäre, der Boden und die Gesamtlandschaft sollten in Verhältnissen, die der Verfassung des menschlichen Körpers entsprechen, Feuchtigkeit und Wasser, wie Mineralien und Duftstoffe enthalten, um dem menschlichen Körper zuträglich zu sein, um seinen Bestand, sein Wachstum, seine Entwicklung und eine hohe Lebensdauer zu ermöglichen.

      Der Mensch hat es in der Hand, die Landschaft zu gestalten, wie er will. Wohl muß er mit den vorliegenden Verhältnissen rechnen, aber hat er das Ziel ins Auge gefaßt, die Gestaltung der Landschaft zur aufrassenden Landschaft, so findet er, durch Nachdenken und Erfahrung gewitzt, auch den richtigen Weg.

      Wenn auch die geologischen Verhältnisse verschieden liegen: es braucht ja nicht jeder Platz unbedingt Wohnplatz zu sein. Immer aber läßt sich die Landschaft so gestalten, daß sie, gemäß ihrer Eigenart, zu einer die Aufrassung begünstigenden Landschaft umgeformt werden kann.

      Stehende Sümpfe, die die Luft mit unheilvollen Schwaden schwängern, u. große, wasserlose, trockene Gebiete, deren Luft dem menschlichen Körper zu viel Feuchte entzieht, sind als lebenssichernde und entwicklungsfördernde Wohngebiete für Menschen untauglich.

      Ebenso ist ein Gebiet, dessen Industrialisierung die Landschaft vernichtete und die Luft weithin verpestete, untauglich als Wohn = und Entwicklungsgebiet für Menschen. Der Nutzen, der einem Volke (meistens den Kapitalistenkreisen) durch die Industrialisierung eines Teiles des Volkslandes erwächst, ist weit geringer als der Schaden, der an der Gesundheit des Körpers, der Seele und des Geistes des Volkes und der Rasse angerichtet wird. —- Der Brodem des Tartarus breitet sich in giftigen Gasen über einer solchen Gegend aus. Was an niederen, giftigen Schwingungen die Mutter Erde vorsorglich ihren Kindern vorenthielt und verschloß, holen die Menschen herauf und verurteilen sich dazu, Leichengifte, entstammend einer längst vergangenen Entwicklungszeit der Erde, bei Tag und Nacht einzuatmen. Wie die Luft vergiftet wird, werden auch die Bäche und Flüsse vergiftet. Quellen versiegen, Wälder sterben aus, die Vegetation welkt dahin, die Wüste siegt, siegt nicht nur in der Landschaft, sondern auch im Empfinden und Denken und Wollen des Volkes.

      Beseitigung der Sümpfe.

      Sümpfe im Lande kann man austrocknen, man kann Moorschichten abtragen und dort verwenden, wo dem Boden auflockernde Bestandteile fehlen. Sumpfgebiete hat Deutschland noch in großer Zahl und Ausdehnung. Sie lassen sich beseitigen, umfassen, bewußt gestalten zur rassischen Landschaft.

      Der Fluch der Industrialisierung.

      Am übelsten wütete südlicher Wuchergeist dort in den heiligen Gebieten des deutschen Volkes, wo große weite Strecken Landes industrialisiert wurden. Fünfzig Kilometer von den Grenzen der „Kohlenkiste“ (Ruhrgebiet) kriechen, je nach der Windrichtung, schon bläuliche Schwaden fußhoch über die Erde. So viel näher man dem Industriebezirk kommt, so viel höher steigen die giftigen Dünste, bis sie den Menschen einhüllen und ausfüllen. Schlot an Schlot erhebt sich in den gottverfluchten Gefilden, in denen die Rasse gemordet wird. Menschen, für Tageslicht, klare Luft und Sonnenschein geboren, werken z. vielen Tausenden schweißgebadet tief unter der Erde, stehen in rauchigen, glühenden Gießereien und Walzwerken Tag für Tag, und Nacht für Nacht. Kohlen und Erze werden gefördert und verarbeitet. Windkräfte hätte Deutschland genug, um die gesamte Kohlenförderung unnötig zu machen. Viel unnötige Gegenstände werden aus den Metallen gefertigt, Dinge, die mit wahrer Kultur wirklich keinen Zusammenhang haben. Karg ist der Lohn und naturabgewandt das Leben. Sonntags winkt kein Spaziergang am munter sprudelnden Bach. Sein Lauf ist mit schwarzer Brühe gefüllt, an seinen Ufern wächst kein Grashalm. Der Wald vergeht in der Giftluft, und die Menschen auch. Die Gewohnheit läßt sie über vieles hinweg kommen, aber die Rasse stirbt, stirbt an dem kapitalistischen Geist, der diese Höllengebiete in Deutschland hervorrief.

      Wollen wir unsere rassischen Werte erhalten, wollen wir uns wieder aufrassen, so ist die Beseitigung dieser Menschenmühlen eine wichtige Notwendigkeit mit. Ein strahlendes Geschlecht kann nur erwachsen, kann nur gedeihen und sich höher entwickeln in einer strahlenden Landschaft, in würziger, giftfreier Luft, und umgeben und gefördert von den natürlichen Bildkräften der rassischen Landschaft, in der einstmals der Rassenmensch erwuchs.

      Sklaven und Heloten, feige oder im blinden Rausch sich aufwerfend, Schleicher und Duckmäuser, Gierseelen und Machthyänen gebärt, begünstigt die Industrie = Hölle —- die rassische Landschaft gebärt, erhält und entwickelt den Rassenmenschen.

      Der gemischte Laubwald in der rassischen Landschaft.

      Der südlichen Mammonswirtschaft, die sich sogar „Kultur“ nennt, ist es wesentlich, daß sie im Laufe der Zeit dort, wo sie „wirkt“, Wüsten schafft.

      Die südliche Mammonswirtschaft strebt, getreu ihrer kapitalistisch = wucherischen Triebseele dahin, aus der Erde ein einziges Fabrikationsgelände zu machen, ein Fabrikationsgelände, das möglichst viel „Rente“ abwirft, eine Hölle, in der es nur Arbeitstiere mit so viel Intelligenz gibt, als notwendig zur Verrichtung der Arbeit ist —- und über diese internationalen Sklaven wenige Herrscher, die gleich Königen oder gleich „Göttern“ über die vertierte Menschheit herrschen sollen.

      Wohin der Wucherer = und Händler = „Geist“ kam, wo er die Herrschaft erlangte, wurden vorerst alle rassisch = bewußten Menschen bekämpft und möglichst ausgemerzt, wirtschaftlich einfußlos gemacht, deportiert und ermordet.

      Der Grund und Boden wurde dem Volke genommen, neue „Rechts = Grundlagen, die dem internationalen Räubergesindel das Heft in die Hand gaben, wurden geschaffen und dann ging der große Wucher, der große Ausverkauf, an.

      Vor allen Dingen ist es der größte natürliche Reichtum eines Landes, der Waldbestand, der von den neuen Herren „verwertet“, verkauft und verramscht wird. —- So wurden große, einst fruchtbare, Gebiete Afrikas zur Wüste, so wurde ganz Palästina, ganz Kleinasien, Griechenland, Spanien, Länder mit Gebieten, die kahl und unfruchtbar geworden, mehr und mehr Wüstencharakter annahmen.

      Unaufhaltsam wälzte sich der Strom der Wuchererverbände nun dem mittleren Europa zu, hier ihr verfluchtes Handwerk weiter betreibend. Die ewig gleichen Instinkte fanden bald hier, bald dort, auch in Amerika Ausdruck in einer „systematischen Urbarmachung“, d.h. in einem raffinierten Verkauf des Waldreichtums des überfallenen Landes.

      Dasjenige Land, das z. Zt. in seinen Waldbeständen „erledigt“ wird , ist Schweden. Fast sämtliche amerikanische Zeitungen werden auf schwedischen Holzschliff gedruckt. Nordamerika selbst ist schon soweit abgeholzt, daß riesige Sandstürme, von Zeit zu Zeit auftretend, alles unter sich begraben, auch die große „Kornfabrik“, die unabsehbar weiteste Landesflächen Amerikas bedeckt, mit den Farmen, mit dem Gesamtvolk, heute ein Spielball der Börsenjobber.

      Die Folgen der schonungslosen Abholzung erkennend, schützen sich einige Länder Europas seit Jahrzehnten mit Forstgesetzen, die bestimmen, daß an Stelle eines umgeschlagenen Baumes irgendwo ein neuer Baum gepflanzt werden muß. So auch in Deutschland.

      Aber die Entwaldung Deutschlands war schon viel zu weit vorgeschritten. Wir müssen erstreben, daß der Waldbestand in Deutschland weiter vermehrt wird, und zwar durch Laubwald und durch Obstbaumgärten. Heute durchziehen in manchen Gegenden nur noch schnurgerade Straßen das kahle Land. An diese schieben sich Baum = Aecker, die man Wald nennt, heran. Tannen, Tannen,Tannen, in Reihen, wie am laufenden Band gewachsen. „Tannenholz wächst schnell“, ist dem Volksgenossen gesagt und stolz geht er vorbei und rechnet sich aus, wie reich er ist. Aber er merkt nichts davon. Denn den Gewinn stecken die internationalen Händler ein. Auch verschweigt man dem Volksgenossen, daß Tannenwald den Boden ausräubert, ihn versandet, daß er die Luft ausdörrt weit herum im Sommer und so der Umgebung die notwendige Luftfeuchte entzieht.

      Anders der gemischte Laubwald. Wo ist er geblieben ? Wo sieht man noch die großen stattlichen Eichen und Buchen, strotzend in ihrer Kraft und Fülle, saftig im Stamm und Ast und Zweig und Blatt ? —- Selten nur ist Laubwald zu finden.

      Dabei ist der Laubwald mit seinen Millionen großflächigen Blättern die große Lunge der rassischen Landschaft. Moose und Flechten unterstützen das Werk der Anspeicherung der Luft mit keimfreier Feuchte. Menschen wachsen im Laubwald, Menschen mit Saft und Kraft und seinem aufgeschlossenem Empfinden. Winter und Sommer, Frühling und Herbst bedeuten Gegensätze im Laubwald, die der Tannenwald so nie hat. Der Laubwald lebt mehr den Rhythmus der Natur mit. Er hat sein Alter oder er ist nichts. Er ist eigen, ist überall anders, nie eintönig, nie uniform. Er schafft dem Menschen die feuchtwürzige, zur Bindung kosmischer Strahlen geeignete Atemluft, er verhindert Natur = Katastrophen, reguliert das Wetter, und segnet rundum die Vegetation des Landes.

      Und auch zu dieser Frage: Tannenforst oder Laubwald , melden sich in letzter Zeit denkende Volksgenossen und nahmhafte kritische Fachleute, und fordern die Wiederaufforstung Deutschlands mit Laubhölzern und Zurückdrängung der Nadelhölzer. —-

      Wie der Laubwald fast ausstarb, weil die Laubhölzer „zu langsam wachsen“, weil der internationale Händlerbund an den Nadelhölzern mehr verdient, so wurde auch die Bepflanzung mit Landstraßenbäumen in eine Bahn gelenkt, die der Landschaft und dem Volke schaden mußte. Selten sind Apfelbäume und Birnenbäume als Straßenbäume zu finden, noch seltener Wallnußbäume.Millionen Mark gehen für Aepfel und Wallnüsse ins Ausland und nicht zu vergessen für Oele und Nußfette. Die Landstraßen Deutschlands, seitlich mit Wallnußbäumen bepflanzt, würden so viel feinstes Oel liefern, daß wir in Hinsicht auf Speiseöle vom Ausland, also auch vom internationalen Handel, unabhängig wären.

      Darum wurde die Bepflanzung der Landstraßenränder mit Nußbäumen verhindert. Dafür wurden Eschen, Ulmen und andere dem Handel ungefährliche Bäume gepflanzt. Würde allgemein dem Wallnußbaum der Vorzug gegeben, so wäre eine weitere Bereicherung der Atmosphäre mit lebensgünstiger Strahlung gewährleistet.

      Flüsse und Bäche als Strahlungserzeuger.

      Ein Fluß „bringt Leben in die Landschaft“, ein Bach tut dasselbe. Am meisten bringt der in Windungen verlaufende Fluß, der sich schlängelnde Bach, Leben in die Landschaft hinein. Wen wir mit vorstehenden Worten sagen wollen, daß ein Fluß, ein Bach, besonders dann, wenn das Bett nicht schnurgerade verläuft, dem Bild der Landschaft gewisse Reize verleihen, dann vergessen wir meistens oder denken gar nicht daran, daß alle Veränderungen in der Strömungsrichtung eines Flusses oder eines Baches auch elektrische Werte auslösen, die sich dem Boden und der Luft mitteilen.

      Wenn, wie bekannt, fließendes Wasser das Flußbett mit Strahlung erfüllt, und auch so die Luft und den Boden mit Strahlungen besonderer Art aufladet, dann ist das noch viel mehr der Fall durch Strömungsrichtungsveränderungen.

      Wie stark die von Flüssen ausgehenden Strahlwirkungen sind, erkennt man auch daran, daß Gewitter, wie die Erfahrung lehrt, entweder dem Flußlauf ausweichen, oder von ihm angezogen werden, an seinem Verlauf hinauf = oder hinabziehen, oder an dem Flusse sich entladen. Das kommt daher, daß in einer Höhe von mehreren tausend Meter Strahlungen aus dem Flusse senkrecht hinaufsteigen, Strahlungen, die eine Wand, oder eine Leitungsbahn bilden, Strahlungen, die aber auch die Atem = und Lebensluft der ganzen Gegend günstig beeinflussen.

      Was für einen Fluß und seine Wirkung auf die Atmosphäre der Gegend gilt, das gilt in kleinerem Maßstabe für jeden Bach.

      Aber die Wirkung eines Flußlaufes in der Landschaft eines Gebietes erschöpft sich nicht in der von dem Flusse ausgehenden Strahlung. Entlang der Flüsse und Bäche gedeiht eine Vegetation, die ebenfalls in ganz besonderer Art günstig die Atmosphäre, die Atemluft des Landes, beeinflußt, und weit in die Umgebung hinein reguliert der Fluß den Grundwasserstand des Gebietes, gleichzeitig für Erneuerung des Grundwassers sorgend.

      Der natürliche Lauf der Flüsse wurde nun seit einem Jahrtausend und wird auch heute noch durch menschliche Hand verändert. Um Ueberschwemmungsgefahren vorzubeugen und aus wirtschaftlichen Gründen wurden und werden Flußbögen beseitigt, wurden Flüsse immer mehr kanalisiert.

      Die Folge war, daß der Weg der Wassermassen eines Flusses von den Quellen bis zur Mündung ein immer kürzerer wurde, daß das Flußgebiet immer trockener daß die Luftfeuchtigkeit und auch die Elektrisierung der Luft in dem betreffenden Stromgebiet immer geringer wurde.

      Neuerdings werden nun Stauwerke in kanalisierte Flüsse eingebaut, um elektrische Kraft zu gewinnen. Die Folge ist, daß infolge der geringen Strömung des Wassers in dem gestauten Lauf die Luft im Stromgebiet noch weniger mit natürlicher Elektrizität beschickt wird.

      Diese Gedanken mögen neu erscheinen, sie sind aber begründet.

      Daß einer Landschaft Bildkräfte eigen sind und daß diese Bildkräfte für Leben, Gedeihen und Entwicklung des Menschen sehr wichtig sind, beginnt man neuerdings, wenn auch nur erst gefühlsmäßig, mehr und mehr zu erkennen. Es mehren sich die Stimmen, die sich gegen die Bestrebungen wenden, die alle Flüsse in ihren Lauf gerade machen wollen. Immer mehr bricht sich die Erkenntnis Bahn, daß eine Landschaft an Reizen verliert, wenn aus sich windenden Flüssen schnurgerade Kanäle gemacht werden und die Bauern sind darauf gekommen, daß infolge d. veränderten Luftfeuchtigkeitsverhältnisse und des veränderten Grundwasserstandes die Aecker an Fruchtbarkeit verloren haben.

      Eine Weltordnung, deren Sinn und Zweck in der Gestaltung und der Erhaltung der Rasse liegt, stellt alle rassebildenden Kräfte, auch die Bildkräfte der Landschaft in ihren Dienst.

      Die Wirkungen der Perspektive, der Formen und Farben .

      Betrachten wir das Landschaftsbild, wie es in vielen wasserarmen Gebieten Deutschlands geworden ist, so finden wir, daß hier große Veränderungen eingetreten sind. Früher herrschte im Landschaftsbild die unregelmäßig gekrümmte Linie: krumme Landstraßen, krumme Wege, sich schlängelnde lebende Hecken, kleine Hügel, sanfte, unregelmäßige Wellungen des Bodens, kleinere und größere Baumbestände , hier eine Baumgruppe, dort eine, dort ein Wäldchen, dort ein rechter Wald mit alten kräftigen vollwüchsigen Bäumen. Wechselnde Linien, wechselnde Formen und Größen, wechselnde Beleuchtung und Schattierung, wechselnde Farben überall.

      Die perspektivischen Bildkräfte einer solchen Landschaft, wie wir sie noch im Mittelalter in Deutschland vorfanden, als Reste der Landschaft der rassigen Zeit, sind ungemein reichhaltig und wechselnd. Eine solche Landschaft wirkt hier aufspannend, dort spannungsausgleichend. Vielfache milde Lebensreize kurbeln das Leben an, fördern das Erleben, das Bewußtwerden und die Höherentwicklung.

      Die abwechselnd und heilsam und fördernd wirkenden Bildkräfte der Landschaft beruhen gerade auf der bewußt gewählten Formung und Vielseitigkeit des Landschafts = Bildes.
      Eine „ein = tönige“ Landschaft macht auch die Menschen ein = saitig.

      Was nicht mitschwingen kann, stirbt ab.

      Eine rassische Landschaft kann die Kulisse nicht entbehren.

      Ein Hügel umschritten, ein Wald umgangen, muß ein neues Bild, muß neue Perspektiven verdeckt haben. Ein Teich, ein See im Gelände, sollte dadurch mehr wirken, daß wirkende Bepflanzung, hochragende Baumgruppen, sich in der Wasserfläche spiegeln. Krumme Wege sollten durch Randbepflanzung mit Hecken, Buschwerk und Bäumen betont werden.. Die gerade Straße wird dann lebendig in ihrer Wirkung, wen sie beiderseitig ebenfalls mit Bäumen bepflanzt ist. Im übrigen haben die Straßen als Verkehrsadern für alles mögliche wohl bald ihre Wichtigkeit eingebüßt. Wir kommen in die Zeit des fast alles an sich ziehenden Luftverkehr.

      Zusammenfassung.

      Wir bedenken, daß das Fundament des Menschen ein Strahlungskomplex ist. Dieser Strahlungskomplex will in seiner Spannung und Strömung erhalten bleiben, soll sogar in seiner Spannung und Strömung gesteigert werden.

      Aufspannende, Lebensreize bringend und ausgleichend, im richtigen Maße, wirkt eine Landschaft, deren Eigenart und Form genügend Bildkräfte hergibt.

      Weiter die Atemluft aufspannend mit elektrischen Werten wirken Flüsse und Bäche, deren Lauf der Landschaftsform und den geologischen Verhältnissen angepaßt ist.

      Eine genügende, die kosmische und irdische Strahlung aufnehmende und heilsam umformende Luftfeuchte muß vorhanden sein.

      Gemischter Wald in genügenden Beständen und richtiger Verteilung sorgt weiter für eine, das Leben der Rasse begünstigende Aufspeicherung der Luft mit natürlicher Elektrizität.

      Was der Boden hervorbringt, muß dem Volke gehören, Das Volk will essen und will sich kleiden. Aber das Volk soll auch aufgeraßt werden, soll vorhandene Rassigkeit nicht nur sich erhalten, sondern steigern können. Wirkliche volkswirtschaftliche Belange lassen sich immer mit dem Ziel der Aufrassung verbinden. Die Kultur eines Volkes zeigt sich nicht darin, daß unnütze Industrieerzeugnisse den Markt der Händler überschwemmen. Kultur zeigt sich darin, daß jedem Einzelnen im Volke, daß dem ganzen Volke die größtmögliche geistige, seelische und körperliche Entwicklung ermöglicht ist.

      Rasse ist Kultur, Kultur ist rassig. Bei entsprechender Gestaltung der Landschaft, bei bewußter Steigerung der Bildkräfte der Landschaft und des Strahlungsgehaltes der Atmosphäre, kurz:

      mit einer rassischen Landschaft ist zu einem guten Teil Kultur und Rasse, Rasse und Kultur gesichert.

      Die Erde sei ein Garten der Götter, der Menschen, die in gesteigerter reiner Rassigkeit, Göttlichkeit erringen.

      Wohlan, laßt uns das Gesicht der Erde umformen, damit die Menschheit rassig werde !

      Aufrassungs = Plätze ! (Seite 105)
      ……..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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      Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932

      Einleitung





      Der Weg dieser Entwicklung ist gekennzeichnet in der Aneignung der Runenkunde, in der Entwicklung der Fähigkeit magische Raumwerte selbst zu formen, in der Entwicklung der Fähigkeit, durch Runenübungen Kraft hereinzuholen, zu formen und zu senden, in der Entwicklung der Fähigkeit, durch Runenübungen Aufschluß zu eringen.

      Auf Runengebiet kann ich nur den Weg zeigen. Wie weit jeder einzelne Schüler, wie weit jede Schülerin auf diesem Gebiete vorwärts schreitet, das liegt im Willen und in reinem, bewußtem Wirken des Schülers und der Schülerin. Wer die entwickelte Kraft falsch anwendet, hat mit Rückschlägen zu rechnen und soll die Schuld, aber auch die Mehrarbeit, bei sich selbst suchen. Aber an Hand der von mir gegebenen Winke wird ein jeder Schüler, eine jede Schülerin jede Klippe überwinden können. Wenn nur der gute Wille stetig bleibt, wächst die Kraft täglich und schneller, als man es vorher geahnt hat. Selbst der Schwächste wird durch die Runen zum Recken !

      Die Not und die Zeit verlangen bewußte Menschen des Willens, der Kraft und der Tat !

      Wohlan ! Wir wollen !

      Wille ! —- Kraft ! —- Tat !

      Wir wollen uns tränken mit den höchsten Willensmächten des Himmels und der Erde !

      Wir wollen diesen Willen in uns die Kraft zeugen lassen !

      Wir werden aus uns die bewußte Tat gebären, als Werkzeug entwickelnder Geistrichtung, als Schaffer einer lichteren Welt !

      Der Verfasser.
      . . . . .
      Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932

      • Ostfront sagt:

        Runen raunen wir !

        Runen wissen wir —- Schach den Vertierten !
        Runen erfüllen uns —- Leitung den Verführten !
        Runen üben wir —- Licht den Verblendeten !
        Runen raunen wir —- Förderung den Gutwollenden !
        Runenkraft senden wir —- Ordnung der Menschheit !

        Hilfe den Schwachen ! —- Wir runen aus Liebe —-
        Heilung den Kranken ! —- Wir senden aus Liebe —-
        Rettung den Gefährdeten ! —- Wir helfen aus Liebe —-
        Mut den Verzweifelten ! —- Die guten Willens sind
        Erlösung den Gebundenen ! —- Stehen zu uns, runen wie wir.
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        *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

        Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
        Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
        Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

        Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

        ….Rasse ist Kultur, Kultur ist rassig. Bei entsprechender Gestaltung der Landschaft, bei bewußter Steigerung der Bildkräfte der Landschaft und des Strahlungsgehaltes der Atmosphäre, kurz:

        mit einer rassischen Landschaft ist zu einem guten Teil Kultur und Rasse, Rasse und Kultur gesichert.

        Die Erde sei ein Garten der Götter, der Menschen, die in gesteigerter reiner Rassigkeit, Göttlichkeit erringen.

        Wohlan, laßt uns das Gesicht der Erde umformen, damit die Menschheit rassig werde !

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        Aufrassungs = Plätze ! (Seite 105)
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        Am Tor zum = Runen = Garten

        Der „ Thing = Platz“ und was er ist.

        Ein jedes Tier bevorzugt eine Umgebung, ein Gelände, das ihm Ernährung, Fortpflanzung und Entwicklung gewährleistet. Die Frage der Sicherheit taucht erst auf, wo der Mensch sich als Todfeind der Art erweist.

        Die besonderen Verhältnisse und Bedingungen einer Landschaft begünstigen Leben, Fortpflanzung und Entwicklung gewisser Tierarten von sich aus. Der weitere Schritt ist die bewußte zweckmäßige Veränderung einer Landschaft durch eine dort lebende Tierart.

        So verändern u. a, die Termiten die Landschaft ihrer Wohnbezirke, und der Biber ebenfalls, um das günstige Ergebnis für Bestand, Fortzeugung und Entwicklung der Art zu erreichen.

        Seit jeher haben die Menschen dasselbe erstrebt.

        Aber das Endziel wechselte.

        Heute ist die Verzinsung der dem Volke geraubten Kapitalwerte, die Verzinsung des Leihkapitals der dem Volke aufgezwungene Beweggrund, der Landschaft, die Wohn = und Lebensbezirke der Menschheit gestaltet, vielmehr verunstaltet.

        Das höchste Ziel:

        Die Entwicklung des Volkes zur bewußten Rassigkeit, geriet in den letzten rund 6000 Jahren mehr und mehr in Vergessenheit oder wurde bewußt von der Weltleitung der Tiermenschen, auch in den Wohngebieten der germanischen Rasse, bekämpft. Sogenannte Religionen und sogenannte Wirtschaftslehren wurden den Völkern, die man zinspflichtig machen wollte, aufgezwungen. Rassige Völker bleiben nie dauernd zinswillig !

        Also sollte das einstige Entwicklungsziel der Menschheit: die Rassigkeit, vor den Augen der Völker verschwinden.

        Einst formten die Germanen, wohin sie kamen, das Angesicht der Erde, die Landschaft, so um, daß sie bei ihren, die Rassigkeit erhaltenen Runen =Uebungen, daß sie bei ihren aufrassenden Uebungen den höchsten Erfolg gewährleistet fanden. —-

        Als die südlichen, rassenfeindlichen und zinsfreundlichen „Religionen“ sich mehr und mehr verbreiteten und so viel länger sie herrschten, wurde von den neuen Herren mit der bewußten Verschandelung und Entwertung der germanischen Landschaft begonnen und diese Vernichtung der rassischen Landschaft wurde systematisch weiter fortgesetzt.

        Trotzdem aber ist ihnen die volle Vernichtung der rassenaufzüchtenden Wirkung der europäischen Landschaft nicht ganz gelungen. Millionen von einst im Runen = Zeitalter bewußt zweckmäßig angelegten Landschafts = Formen liegen heute noch, in den Grundzügen wenigstens, fast unverändert vor. Es bedarf keiner großen Anstrengungen, um eine, die Aufrassung des Volkes mit gewährleistende Form der rassischen Landschaft, des großen germanischen Runengartens, wieder zu erreichen.

        Allerdings gehört dazu, daß man vorher der einfachsten klaren und vernünftigen Einsicht und Ueberlegung Raum gibt und alle aus südlichen Blickrichtungen diktierte „Gedanken“gänge und Bestrebungen endgültig bei Seite legt. —-

        Gerade viele „christliche“, viele „Humane“, und viele „ideal“ denkende, „akademische“ Kreise, die als Vorbild lobend die Opferung des Jesus von Nazareth für die Menschheit anerkennen und predigen oder das Opfer an Blut und Leben für die nationale Idee feiern, haben das Opfer ihrer Macht und ihrer Standesvorteile rücksichtslos dort zu bringen, wo es sich um die Aufrassung des Volkes dreht.

        Wollen sie das nicht, dann ist die Christlichkeit, die Humanität, der Idealismus und das Führertum nicht echt, sondern Heuchelei und Verführetum. So lange Vorrechte des Geldes, der „Bildung“, des „Standes“, der „Konfession“ oder der „Gesinnung“ noch eine Rolle spielen, dürfen und können, und sei es unter irreführenden Phrasen und Anwendung brutaler Gewalt, wird die Welt keine Aufrassung erleben.

        Entweder wir wollen alle die Aufrassung, oder wir gehen alle unter.

        In der Zeit, in der die heutige „Kultur“ noch unbekannt war, in der Zeit, in der Ehrlichkeit, Offenheit und Tüchtigkeit noch Geltung hatten, wurde die Gesamtheit eines Volkes in einem gleichen Erziehungs = und Aufrassungsverfahren, das vom Volke gehandhabt wurde, erzogen, zur Aufrassung und Rassigkeit gebracht und darin erhalten.

        Zu diesem Zwecke war das Leben eine einzige Schule und die Landschaft der Aufrassungs = Garten, der Runen = Garten.

        Wir sprechen hier erst einmal über die Thing = Plätze.

        In Deutschland gibt es hunderttausende von Thing = Plätzen.

        Für eine große Anzahl dieser Thing = Plätze hat sich im Volke der Name „Thing = Platz“ erhalten. Die Ansichten über den Zweck und die Bedeutung der Thing = Plätze haben sich mit der Zeit getrübt oder sind von Seiten der südlich Denkenden absichtlich entwertet oder verfälscht.

        Heute hört man wieder von einer Herrichtung der Thing = Plätze.

        Von vielen Seiten wird der Thing = Platz als Versammlungsplatz angesprochen. Das war der Thing = Platz auch dereinst. —- —- —- Von vielen Seiten wird der Thing = Platz als Gerichts = und Richtstätte angesprochen. Das waren einige Thing = Plätze in der Verfallszeit des Runenwissens auch. —- —- —- Von vielen Seiten wird der Thing = Platz als Volkssport = Platz angesprochen. Das waren die Thing = Plätze in einer gewissen Zeit auch, aber in einem anderen Sinne. —- —- —- Von vielen Seiten wird der Thing = Platz als einstiger Kult = Platz bezeichnet. Das waren diese Plätze einst auch, es fragt sich nur, was man unter „Kult“ versteht. Die Germanen der rassischen Zeit kannten keinen Götter = Kult. —- —- — Von verschiedenen Seiten wird der Thing = Platz als derjenige Platz bezeichnet, auf dem die Germanen ihren Göttern Menschen opferten. Aber die Germanen haben nie bei religiösen oder sonstigen Feiern oder anderen Gelegenheiten Menschen geopfert ! —- —- —- Einige meinen, der Thing = Platz sei der Platz, auf dem sich das Heimatheer gesammelt hätte vor dem Auszug in den „ewigen Frühling“, der einstmals jedes Jahr einen Teil der reifen Jugend in die Kolonisationsgebiete der Germanen schob. Der Ausgangspunkt dieser Züge war der Thing = Platz gewiß auch in bestimmten Zeitläuften.

        Wir wissen, daß in gewissen Zeitepochen der Thing = Platz auch Versammlungsort, auch Gerichts= und Richtplatz, auch Volkssport = Platz, auch Festplatz oder Kultplatz war.

        Wir wissen ferner, daß dort anberaumte Versammlungen oftmals den Namen „Thing“ beigelegt erhielten. Aber mit dem Worte „Thing“ ist die Vielartigkeit des Versammlungszweckes in den verschiedenen Zeitepochen, die Tausende von Jahren zählen, nicht erfaßt.

        Eher wäre anzunehmen, daß infolge der Zähigkeit der auf einen Ort bezüglicher Namen, mit dem Worte „Thing“ ein alter, wichtiger, heiliger Brauch, der auch in der Lage und Gestaltung des Platzes Förderung finden konnte, bezeichnet wurde und daß das Wort „Thing = Platz“ dem Platze verblieb, auch als niemand mehr wußte, was denn eigentlich das Wort „Thing“ einstmals bedeutet hat.

        Nun solllte man meinen, die „wissenschaftlich geschulten“ Sprachforscher würden unter Erklärung des Wortes „Thing“ auch den einstigen Zweck und Sinn der „Thing = Plätze enthüllen. Aber man hört nichts Stichhaltige aus dem wissenschaftlichen Lager über die Bedeutung des Wortes „Thing = Platz“ und über den ursprünglichen Zweck der Thing = Plätze.

        1. Frage : Warum wissen diese Leute das Wort „Thing = Platz“ nicht zu erklären ? —-

        1. Antwort : Weil sie nichts von der Rassischen Gymnastik, nichts von der Runen = Gymnastik wissen und weil sie nicht wissen, daß die Germanen einstmals überall dort wo sie wohnten, Plätze für Aufrassungs = Gymnastik, Plätze für Runen = Gymnastik, also Runen = Uebungs = Plätze einrichteten und daß jede Sippe mindestens einen solcher Runen = Uebungs = Plätze besaß, auf dem bei den Runen = Uebungen und Runen = Tänzen und Runen = Stellungen die Runen —- gesungen —- wurden.

        2. Frage : Dann heißt „Thing = Platz“ eigentlich „Sing = Platz“ !?

        2. Antwort : Jawohl ! Und das ist auch sprachlich klar. Jeder Mensch weiß, daß das Wort „Thing= Platz mit „th“ geschrieben wird und daß das „th“ in England heute noch als „ß“ (mit der Zungenspitze in Zahnanlage) gesprochen wird. „Thing = Platz“ wird richtig „Sing = Platz“ ausgesprochen. Wichtiger als die Schreibweise ist in Zweifelsfällen immer die Aussprache. (Aber mit verschiedener Schreibweise kann man gut „viel Sprachen“ feststellen und die Völker auseinanderhalten.)

        3. Frage : Was wurde auf dem „Thing = Platze“ gesungen ?

        3. Antwort: Die Thing =Plätze waren (und sind in Ueberresten) Runen = Uebungs = Anlagen, die infolge ihres Aufbaues und infolge ihrer Anordnung die höchste Wirkung aus den Runen = Uebungen erzielen ließen. Bei den Uebungen rassischer Gymnastik, beiden Runen = Uebungen, wurden die entsprechenden Runen gesungen.

        4. Frage : Wurden diese Uebungen von einer Person oder von mehreren Personen gemacht ?

        4. Antwort : Die Uebungen wurden als angewandte Aufrassungs = Uebungen oftmals nur von einer Person unbeobachtet gemacht. Jedoch auch mit mehreren vereint.

        Aber: Um dem Volke die Aufrassungs = Uebungen zu lehren, wurden diese Uebungen der Rassischen Gymnastik dem ganzen Volke öffentlich gezeigt ! Also waren die Thing = Plätze auch Schauplätze, Lehrplätze.

        Das Tanzspiel (Ballet) wie das gesamte Kunstgebiet, das heute vom Theater erfaßt wird, ist ein Ueberrest dieser Lehrgänge in der Rassischen Gymnastik, einstmals entwickelt auf dem
        Thing = Platz oder in seiner Umgebung. Die olympischen Spiele, die Kämpfe, die wir heute in irgendeiner Arena sehen, der „Sängerkrieg auf der Wartburg“ und alle die vielen Gebräuche und örtlichen Eigenarten nehmen Bezug auf die einstige Einrichtung der Sing = Spiel = Plätze, der Thing = Plätze als Schulungsort des Volkes, als diejenigen wichtigen Plätze, von denen einstmals die Aufrassung des Volkes und das Rassen = Recht ausging. Die Aufrassung aber und das daraus herkommende Rassen = Recht ist Folge der Rassischen Gymnastik, ist entstanden aus der Wirkung der Runen = Uebungen, die hier, in bewußt zweckmäßig angelegtem Gelände, am wirksamsten waren und das gewollte Ziel durchaus erreichten.

        Alles echte und sinnvolle in Kultur, Brauch und Sitte entstammt dem Kulturgut, das einst auf den Runenübungsplätzen wurde. Südliche Anschauen und materielles Denken verfälschten später, was aus diesen Runenübungsplätzen ausstrahlte.

        Dazu nur ein Hinweis:

        Um dem Volke diejenigen Wirkungen, die durch bestimmte Runen = Uebungen erzielt wurden, in das Gedächtnis zu prägen, wurden zeitweilig von den Vorführenden besondere Masken getragen, um das Wesen und die Wirkung einer besonderen Welle oder eines besonderen Wertes der dynamischen Kräfte darzustellen. Bei diesen Vorführungen wurden dann immer sich wiederholende Runenworte gesprochen, gesungen, gerufen, Runenworte, die zu der bestimmten Runenstellung und Runenbewegung passen.

        In der Zeit des Verfalls wurde dann später aus Irrtum und Dummheit, die einstmals verwendete Maske zum „Gott“ erklärt., aus dem Runenwort, das das Volk immer gehört hatte, wurde der
        „Name des Gottes“ und aus dem Sprechen dieses Wortes wurde das „Anrufen des Gottes“. —-

        Sinnvolle Runenübungstechnik wurde so zur „Zeremonie“ und zur Irreführung der religiös Strebenden später verwendet.

        5: Frage : Diese Thing = Plätze oder Sing = Plätze waren also ursprünglich Runen = Uebungs = Plätze ! Wie kam es, daß sie Gerichtsplätze wurde ?

        5. Antwort : Eine kleine Anzahl der Thing = Plätze. Oder Sing = Plätze (was ja dasselbe ist, wie wir nun wissen) ist ja auch heute sogar anerkannter Sing = platz. Fast alle älteren Kirchengebäude stehen auf diesen alten Sing = Plätzen und es wird auch heute noch dort gesungen, wenn auch keine Runenlieder. Aber, unwissend vollführen dort heute noch Priester Runen = Uebungen, die man heute „die Zeremonien des Rituals“ heißt. Also ein (wenn auch für die Rassenaufzucht untauglicher) Nachklang ist noch da. —- Weil das Volk von seinen Thing = Plätzen nicht lassen wollte, wurden viele dieser Plätze Kirchenplätze, Gerichtsstätten. Vergnügungsplätze, Friedhöfe, Theaterplätze, Schützenfestwiesen, Sportplätze usw.

        Wenn heute noch in den Kirchen, die auf den alten Thing = Plätzen, auf den einstigen Aufrassungsplätzen stehen, gegen die Aufrassung des Volkes gepredigt, gewühlt oder gehandelt wird, so ist das nicht nur eine Schändung des Volkes, das man so irreführt, sondern auch eine Schändung des Bodens, von dem einstmals wirkliches Heil, das Rassentum, das die höchste religiöse Ordnung ist, ausstrahlte. —-

        Erst wenn die Thing = Plätze wieder echte Sing = Plätze und Aufrassungs = Plätze sind, Plätze, auf denen die Uebungen der Rassischen Gymnastik dem Volke nicht nur gezeigt, sondern auch vom Volke geübt werden, sind die Thing= Plätze wieder wahre Thing = Plätze, sind es wieder hunderttausende von Plätzen, auf denen das Volk zur Rasse wird !

        Das Volk wird, die Zeit ist nicht ferne, wieder runen, sich wieder aufrassen, wieder gemeinsam runen, um die Wende aller Dinge und Verhältnisse zu besiegeln, wird wieder runen unter freiem Himmel, gemeinsam auf dem heiligen Boden seiner alten, aber dann wieder erneuerten
        Thing = Plätze, den Orten der Aufrassung in den Runengärten der Rasse.

        Zur Nachricht an Leserinnen und Leser ! (Seite 111)
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        Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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        Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
        (Fortsetzung)
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        (Einleitung)

        ….Auf Runengebiet kann ich nur den Weg zeigen. Wie weit jeder einzelne Schüler, wie weit jede Schülerin auf diesem Gebiete vorwärts schreitet, das liegt im Willen und in reinem, bewußtem Wirken des Schülers und der Schülerin. Wer die entwickelte Kraft falsch anwendet, hat mit Rückschlägen zu rechnen und soll die Schuld, aber auch die Mehrarbeit, bei sich selbst suchen. Aber an Hand der von mir gegebenen Winke wird ein jeder Schüler, eine jede Schülerin jede Klippe überwinden können. Wenn nur der gute Wille stetig bleibt, wächst die Kraft täglich und schneller, als man es vorher geahnt hat. Selbst der Schwächste wird durch die Runen zum Recken !

        Die Not und die Zeit verlangen bewußte Menschen des Willens, der Kraft und der Tat !

        Wohlan ! Wir wollen !

        Wille ! —- Kraft ! —- Tat !

        Wir wollen uns tränken mit den höchsten Willensmächten des Himmels und der Erde !

        Wir wollen diesen Willen in uns die Kraft zeugen lassen !

        Wir werden aus uns die bewußte Tat gebären, als Werkzeug entwickelnder Geistrichtung, als Schaffer einer lichteren Welt !

        Der Verfasser.

        —————————-
        Vorwort.
        —————————-

        Im Jahre 1924 begann ich in der von mir herausgegebenen und nunmehr im 8. Jahrgange erscheinende Zeitschrift „Der eigene Weg“ unter der Ueberschrift

        „Runen raunen richtig Rat“ mit der Besprechung und Erklärung der wichtigsten und geheimnisvollsten und in allen Muckerkreisen am allermeisten gefürchteten Schrift der germanischen Runen und der Erklärung ihrer Zeichen.

        Der Lehrjahre, die ich gebrauchte zu Vorstudien, war eine ganze Reihe und der Lehrfächer ebenfalls. Nicht wußte ich, wohin es wollte, daß ich mich mit Studien auf dem Gebiete der Botanik, der Medizin und der Psychologie eifrig nebenher beschäftigte und nach schwerer, hetzender Tagesarbeit bis in die Nächte um 3 Uhr, 4 Uhr geistig betätigte.

        Nicht wußte ich, wohin das wollte, daß ich Nährsalz zusammenstellte, Gifte am eigenen Körper ausprobierte, Pillen drehte, Tinkturen braute, und in heilkundlicher Praxis durch Übertragung des persönlichen Magnetismus, durch Kräuteranwendung, Nährsalztherapie, Biochemie, Homöopathie und Parazelsusmittel Kranke heilte, Kopfrose vertrieb, „unheilbare“ Frauenleiden behob, Lahme gehend machte und Blinde sehend, so daß ich bald Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte vor den Kranken und —- vor den Schikanen der vom Staat privilegierten Aerzte.

        War schon die Kinderzeit hart gewesen, aber voll von Gelegenheiten auf eigenen Wegen zu selbsterworbenen Erkenntnissen zu kommen, so waren es das dritte und das vierte Jahrzehnt meines Lebens noch mehr.

        In meinen Beruf, der Zeitungsbranche, tat ich etwas mehr wie meine Pflicht, so daß ich stufenweise hinaufrückte, langsam, aber sicher. Daneben meine Studien, daneben noch eifrige politische Betätigung, Delegiertensitzungen der Fach = Organisationen, Durcharbeiten der Presse, vor allen Dingen auch vor 20 Jahren schon der völkischen Literatur aus dem Verlage des alten Kämpfers Karl Rohm in Lorch und Zeitungsbericht = Erstattung, kommunalpolitische Aufsätze, Kunst = Kritiken.

        Ich weiß nicht, woher ich die Zeit nehmen sollte für meine vielseitigen Studien; und was nutzte es, daß ich auf verantwortungsvollen Posten die höchsten Gehälter am Orte ausbezahlt erhielt. Es ging alles für meine geistige Selbstausbildung hinaus und heute noch bin ich arm wie eine Kirchenmaus.

        Aber, wie ist es: Der Mensch braucht etwas zu essen, etwas zu trinken, ein Dach über dem Kopf und ein Bett. Dafür sorgen ist eines jeden Menschen eigene Pflicht. Wer an diesen Sorgen kleben bleibt, darin aufgeht, der klebt sicher fest. Mensch sein, heißt aber eine über diese täglichen Dinge hinausreichende Aufgabe zu haben. Erfüllt er diese, so wird das Tägliche auch wohl täglich da sein.

        Aus meinen Studiengebieten, oder war es aus meinem Innern, schälte sich mit der Zeit etwas an Neuem, nirgends gelesen, nirgends erfahrenem heraus: Die Erkenntnis vom Lebenswert der Richtung, des Winkels, der Veranlagung und des Menschentyps. Erfahrung bewies mir, daß hier unbekannte Kräfte am Werke waren. Typische Menschen, typische Familien, typische Veranlagung, typische Krankheiten wurden geschaffen auf Grund unbekannter Gesetze. Wenn der Mann kam, um mich zum ersten Male zu seiner kranken Frau zu holen, sagte ich ihn beim Eintritt in mein Sprechzimmer, daß er wegen seiner Frau käme, an welcher Krankheit sie leide, wie sie aussehe, wann sie wieder gesund sein würde.

        Ging ich zu unbekannten neuen Patienten, so sprangen mich die Schmerzen an und das Leid, und Krankheitsursache und Heilweg war offen und klar. Wunder über Wunder ! —- Ich nur ein Werkzeug. —- Aber zu Wundern gehören auch geistige Führer und geheime Gesetze. Doch alles dient dem Dienst, dem Dienst an der Menschheit. Der Lernende lernt, indem er lehrt und der Helfer hilft sich geistig weiter, wenn er wahrhaft hilft. Ineinander greift Wesen, Gesetz und reines Wollen.

        „Von selbst“ kam das Wissen um die Runen. Sie waren da, nicht als Schrift, sondern wirksam als Richtungen, Raumwerte, Strömungswerte. Die magnetische Behandlung Kranker, die chemischen Verwandtschaften, die Ansammlung und Formung der Materie zur typischen körperlichen Gestalt im Menschen wiesen auf Gesetze, auf Kräfte hin, die schon vor mir irgendwie erkannt und festgelegt sein mußten. Ewig konnte die Menschheit nicht blind an ihnen vorbeigegangen sein. Aber niemand schrieb darüber, niemand sprach darüber.

        Waren diese Gesetze so gefährlich, so umstürzend dem —- Eigennutz, der sich wohlorganisiert und bunt aufgeputzt überall breit machte ? —- Was verpönt ist, was verfolgt wird, was unterdrückt wird, was als heidnisch geschimpft wird —- wozu der Aufwand von so vielen vereinten und doch ängstlichen, von einem schlechten Gewissen zeugenden, fanatischen Kräften, wenn die Gegenkraft, die ewige Ur = Kraft, der geistige Lebensborn, dem selbst alles Leben entsprießt, nicht noch viel stärker ist, so stark, daß er unüberwindlich ist und Zeit und Menschen überdauert ?

        So wuchsen die Runen empor in meinem Empfinden. Und wenn auch am Tage der Verstand, das Gehirn = Denken sich umsonst mühte um die Form —- in der Nacht war ich, während mein Körper schlief, daran, daß ich Formel gegen Formel stellte, Gleichung erzielte und innere Entspannung und von im Traum gesprochenen Worten erwachte, Worte, die so eigenartig „griechisch“ klangen. —- Daneben sprangen mir mitten im Tagewerk Worte ins Gesicht. Ja natürlich:

        Das Wort „Erinnyen“ der Griechen war das deutsche Wort „Erinnern“. Griechische Sprache war aus deutscher Sprache entstanden. —-

        Auf dem Heimweg von der Arbeit, sah ich auf einer Fensterbank einer Erdgeschoßwohnung ein Kind sitzen. Die Mutter hielt von hintenher sorglich das Kind beiderseitig unter der Achsel mit beiden Händen. Das Kind zahnte, der Speichel floß aus dem Mündchen auf das Lätzchen. Weit auf stand der Mund des Kindes, wie der Mund des Hauses, das Fenster. Von Zeit zu Zeit faßte sich das Kind mit der ganzen Hand in den Mund. Schmerzen durch die empordrängenden Zähne. Dazwischen aber sprach das Kind eifrig und mit Innen = Brunst immer dasselbe: „e = i = j, e = i = j, e = i = j, e = i = j, e = i = j.“—- „Das Kind arbeitet mit dem Singen dieses Wortes“, durchfuhr es mich, „seine Zähne durch das Zahnfleisch.“ —- So übte ich, weitgehend, ebenfalls: e = i = j, e = i = j, und siehe, ein Drängen empor in der Brust (der Volksmund sagt auch: Das Kind bekommt bei Hustenanfällen die Zähne durch die Brust) und Verpflanzung der aufwärtsdrängenden Schwingung in die Kiefern, in das Zahnfleisch.

        Die Kiefern, das Zahnfleisch wurden erschüttert,durch seine Schwingungen massiert. In dem Kinde war etwas Selbstwissendes vorhanden, das Wissen um Gesetze , die willensbewußt angewandt, am Körper formten. Und es fielen mir die Kinderspiele ein, die wir einst im Reigen auf friesisch sangen und der immer wiederkehrende Satz „von hooge —- dooge —- desse, von hooge — desse“.

        So lehrte das Leben am Wege, der Mensch, das Kind, der Vogel, der Hund, das Pferd, immer innenbewußtes Leben und Kenntnis und Anwendung von Gesetzen, die immer noch und ewig alles Leben bestimmend, wirksam sind, und die einstmals nicht nur Priesterwissen, sondern Volksgut gewesen sein müssen, denn unerschöpflich wurde nun der Born der mir aus Sprache, Meinung, Sitte, Brauch und Gewohnheit des Volkes entgegenströmte.

        Einsame Wanderungen in der Morgenfrühe gebaren dann das Recken und Strecken, das Stammeln, das Singen, das Jubilieren der Runenformen, der Runenworte. Es waren Kräfte da, die den Körper erfaßten und in ihre Strömungsrichtung brachten. Ohne meinen Willen fingen die Hüften an zu springen und zu tanzen, und im Rhythmus kreiste das Sonnengeflecht. Das Rückgrat wurde zur sich windenden Schlange, der Kehlkopf, der „Adamsapfel“ erzitterte und Worte formten sich ungewollt und lockten Vögel und Eichkätzchen heran. Auf dem Heimweg sah ich vor mir, um mich, etwas mitgehen, in goldenem Schimmer, zwei Spannen vor meinem Körper. Das goldene Vlies ? —-

        Jahre nachdem, als ich es für notwendig hielt, daß der bewußten Irreführung der Gott = Sucher zu meinem Teil ein Ende bereitet wurde, begann ich dann in verhüllter Form mit der Veröffentlichung der lebendigen Runenkunde:

        Die Runen wohl Schrift, aber auch noch viel mehr:

        Richtungszeichen, Raumzeichen, Kraftzeichen, Spannungszeichen, Zeichen, des in der Runenübung selbst zur Rune werdenden Menschen ! —-

        Doch weiter mußte der Same ausgestreut werden. In meinen öffentlichen Vorträgen flogen die Bleistifte der stenographierenden Hörer. Echte, wahre Sucher und —- Schmarotzer, denen es um die materielle schriftstellerische Auswertung dieser neuen Gedanken zu tun war. Vielleicht ließen sich daraus neue zeitgemäße lockende Formeln schmieden unter irgendwelchen exotischen Namen, neue Fesseln für das germanische Volk, für die Suchenden überall.

        Mochten sie. Im Honig sammelten sie Gift. Gift dem Falschen. —-
        Auch „arische“ Schriftsteller und „Führer“ stahlen. Das schmerzte. Was ein Redner sagt, ist ja gesetzlich nicht vor Abschreiben und Druck geschützt. Hätten sie zu fragen gewußt, so hätte ich gerne gegeben.

        So wanderte das „Runen = Vater = unser“ hinaus unter falscher Flagge, aber bruchstückweise, denn ich kannte die Marder und gab Bruchstücke und den Schlüssel. Wer im Runengeist war, dem würde sich alles „von selbst“ erchließen.

        Ich konnte nur den Samen ausstreuen. Das ist naturbedingt. Zum Aufgehen mußte ihn jeder selbst bringen. —- Mangel an Geld und der Kampf mit dem Leben machten es mir unmöglich, neben meiner Zeitung und meinen
        kosmo = biologischen Studien noch Bücher über Runenkunde zu schreiben, und mehr und mehr weitete sich das Gebiet. —- Aber ich wirkte schon viel dadurch, daß ich den richtigen Runengedanken weckte in der Oeffentlichkeit in tausenden von sehnenden Herzen und in tausend nach Klarheit suchenden Gehirnen. Das Mitdenken von Tausenden unserer Brüder und Schwestern zwang Hunderte von Schriftstellern zum Schreiben. Auch diese sind Werkzeuge und Mitarbeiter, jeder nach seiner Art, erfaßt vom Runengedanken.

        So flogen und fliegen nun in dem Felde der Runenidee die Bälle hin und her. Wenige wissen, wer dieses Feld so gestaltet hat, daß es dreidimensional geworden ist und ein Feld der göttlichen Kräfte. —- Gute und schlechte Spieler.
        Ehrliche und unehrliche. Hinter allem steht das um Erkenntnis, Wissen und Selbständigkeit ringende Volk mit der Wunschkraft der Sehnsucht und —- die neusten Erkenntnisse der Wissenschaft, auf dem Gebiet der Physiologie der Drüsen, auf dem Gebiete der Atomforschung, auf dem Gebiete der Strahlenforschung, auf dem Gebiet der radiotechnischen Entwicklung ebenso durch dieselbe Wunschkraft erzwungen und gefördert, Schritt um Schritt.

        Was ich erlebt hatte und in meinen Runenaufsätzen schon 1924/25 schrieb:

        daß der menschliche Körper Antenne und Sender ist, das drängte sich mit Gewalt bis 1930 dann allen Denkenden auf und endlich „entdeckte“ ein Münchner Student, wie die deutschen Tageszeitungen im Jahre 1931 berichteten, daß der menschliche Körper eine Antenne darstellt. Wenn das endlich ein Student endeckt, darf das ja wohl auch sein. —- Hinter allem steht der zwingende Fortschritt, Entwicklung wollende Geist. Er wirft die Menschen, die Bälle ins Spiel.

        Nun wollen wir die Spielregeln aufstellen !

        Die Zeit ist reif. —- Ich hoffe, daß es mir gelingt, diese mit diesem Bändchen beginnende Runen = Bücherei recht lange fortzusetzen.

        Mit einem Gesamtüberblick über die Runen als Schrift beginnt die Runen = Bücherei in diesem Band. Dabei sollen die grundsätzlichen Fragen, die geschichtlich und rassen = seelisch und weltanschaulich mit den Runen zusammenhängen, ebenfalls kurz gesteift werden. In den weiteren Bänden sollen dann die Runen als Raumwerte, Sprachzeichen, Sendezeichen, astrologische Zeichen, chemische Zeichen usw. Erklärung und Behandlung finden.

        Es gibt kein Gebiet des Lebens, das nicht durch die Runen aufgeschlossen wird.
        Immer reicher und klarer wird, Schritt um Schritt, der Lebensweg für Leserin und Leser werden. Und gutes Werk wird in Zukunft bewußt gedeihen. Ich schreibe für meine Schwestern und Brüder im Volke. Da muß ich schreiben, wie man im Volks = Dom spricht, um das große Gebiet möglichst verständlich darzustellen. Trotzdem ist der Inhalt der Runen = Bücherei hochwissenschaftlich und bringt Wegweiser für die Wissenschaft in Fülle. Darum ist manches nicht so leicht zu lesen als wie ein Roman. Die Runen = Bücherei soll Lehrbücher der Runenkunde bringen, und zwar der angewandten Runenkunde.

        Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber aus ihnen werden Herrenjahre !

        Wer lernen und wachsen will, lese das folgend gegebene nicht einmal, sondern viele Male und verarbeite das Gelesene auf einsamen Spaziergängen. Dann werden Erkenntnisse, Kräfte, Fähigkeiten blühen, die mehr wert sind, als wie ein ganzes Leben und alles Geld und aller Scheinglanz der Welt.

        Und eines bitte ich noch zu bedenken. Ich bin nur Werkzeug, ich kann nur geben was ich habe, ich kann nur formen nach meinen Fähigkeiten und Kräften und zwischen meiner anderen zermürbenden Tagesarbeit muß ich hier schriftlich niederlegen, was zu den Runen gesagt werden kann. Aber ich hoffe, daß Tüchtigere, Fähigere aus dem Kreise meiner Leserinnen und Leser erwachsen, damit weiter der Runen = Dom sich gestalte.

        Das muß, soll und wird sein !

        Wer sich leicht an Worten stößt, bedenke noch folgendes:

        Die Runenbücherei wird die Wahrheit enthalten. Nicht immer läßt es sich vermeiden, daß Wahrheit und Klarheit kranken Seelen und empfindlichen Augen Schmerzen bereitet. Wahrheit, die da schmerzt, zeigt kranke, schwache Stellen an. Wer diese hätscheln will, der vermeide die Wahrheit.

        Wahrheit hat nichts mit Hetze zu tun. Wahrheit nimmt frei Stellung,Hetze entstellt. Weil also die Wahrheit so gerne verschwiegen wird, kann sie, in der Runen = Bücherei offen gesagt, überraschend, unangenehm angreifend auf dem ersten Ruck empfunden werden hier und da. Das kann nicht vermieden werden, das liegt daran, daß die Unwahrheit so lange krankmachend wirkte.

        Was in der Runen = Bücherei gesagt wird, kann belegt werden. An Literaturhinweisen soll es nicht fehlen. Wer nicht glauben will, kann wissen. Rassenhaß hat in mir keinen Raum; Rassenerkennen wird die Runen = Bücherei bringen.

        Das Erkennen des Wertes jeder Rasse schafft bewußte Menschenliebe. Rassenhaß entspringt meistens dem Neid und dem Kampf um Vorteile. Jede Rasse, die sich nicht selbst erkennt, schädigt sich. Jede Rasse, die auf Vor = Teile aus ist, schafft sich das Gericht. Rassenkunde ward auch von nationalen und kirchlichen Kreisen immer bekämpft.

        Wir sind, wie wir sind, unser Eigen und Gottes. —- Zwischen unserem Selbst und Gott wollen wir keine anderen Menschen, keine Zwecklügen, sie mögen sich nennen, sich ausschmücken wie sie wollen. Zwischen uns und Gott wächst der Blut = und Geistesbaum der Rasse, der wir angehören. Des Baumes Aeste, an dem wir ein Zweiglein sind, wachsen in Raum und Zeit, des Baumes Wurzel ruht in Gott. In Gottes Garten wachsen aber mehrere Bäume. Alle haben sie Luft und Licht, wenn Klugheit und Liebe sie anleitet, sich gegenseitig Licht und Luft zu gönnen. Ist diese Liebe, diese Klugheit nicht vorhanden, so wühlen sich die Aeste ineinander und nehmen sich Luft und Licht, Stürme fahren dazwischen, Zweige brechen ab und verdorren. Wer Zweig ist, sehe sich vor.

        Werkzeug müssen wir uns selbst sein, Blüte und Frucht, damit wir Samen tragend werden für die Ewigkeit !

        Rassenerbgut ist wichtig. Wer das erkennt, erkennt sich selbst und auch die anderen erst recht, kann auch sich und die Anderen erst bewußt lieben. Wir sind alle auf Wegen, aber ein jeder muß seinen eigenen Weg gehen. Wer auf anderer Menschen Weg geht, verliert sich selbst. Ich = Entwicklung ist das erste.

        Sind wir nicht unser Eigen und Gottes, womit wollen wir durch das Leben gehen und durch den Tod und durch die folgenden Leben ? —- Wenn wir unser Eigen sind , sind wir auch Gottes Eigen.

        Wir müssen wachsen, aus uns selbst wachsen, wachsen aus Gottes Nährboden, den er uns im All bietet. In uns wächst das All Gottes hinein und formt uns, in uns formen wir unser Ich und Ichbewußtsein wächst aus dem All sich in uns entgegen. So erkennt sich Gott im All und in uns.

        z. Zt. Holte, im Lande der dänischen Schwestern und Brüder.

        Friedrich Bernh. Marby.
        . . . . .

        Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
        ————————————————————————————————————————
        Marby, Friedrich – Runen-Bücherei
        hier zu finden:
        https://archive.org/search.php?query=Marby%2C%20Friedrich%20-%20Runen-B%C3%BCcherei
        ————————————————————————————————————————

        …..Was seit 2000 Jahren das deutsche Volk und das Germanentum bis in die tiefste Seele vergiftet hat, kann nicht über Nacht wieder ausgeschieden werden. Zeit und eine Menge von Hilfskräften sind hierzu notwendig.

        An alle, die deutschen Herzens sind und in dem Glück des Vaterlandes ihr eigenes und das ihrer Kinder sehen, ergeht die herzliche und dringende Bitte, für die Verbreitung der Wahrheit tätigzu sein !

        Die Wahrheit wird uns frei machen !

        Atlantis, Edda und Bibel
        200.000 Jahre Germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift.

        ——————————————————–

        Atlantis, Edda und Bibel
        200.000 Jahre Germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift.
        Mit 86 Abbildungen.Von Hermann Wieland.
        Dritte, gänzlich umgearbeitete Auflage 1 9 2 5 Großdeutscher Verlag, Weißenburg in Bayern.
        https://de.scribd.com/doc/81269714/Wieland-Hermann-Atlantis-Edda-und-die-Bibel-1925-284-S

  2. Ostfront sagt:

    Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

    Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

    Deutsche Jungen und Mädel !

    Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

    Den Sieg!

    Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

    Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

    Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

    Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

    Fritz Wächtler ( Unterschrift )

    Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
    Heil Hitler!
    ———————————————————————————

    (Heimat, du bist unsere Mutter)

    …..Ganz Deutschland ist deine Heimat, deine größere Heimat, dein Vaterland. In diesem Vaterlande sind alle Menschen gleichen Blutes, trotz tiefer innerer Unterschiede und Gegensätze zu einer großen Volksgemeinschaft vereint. Dieses dein Vaterland wurde ein Staat, darin das Volk sich zur Nation formte und festigte, ein Staat, der seine eigene, artgemäße innere und äußere Ordnung schuf und in dem alle miteinander und füreinander leben und arbeiten.

    Es ist ein nationalsozialistischer Staat auf der Grundlage:

    Gemeinnutz geht vor Eigennutz.

    Es ist zugleich auch ein völkischer Staat, der sich auf Rassenreinheit und Erbgesundheit gründet, und ist ein Führerstaat, der vom Besten seines Volkes geführt und gelenkt wird. Staat, Partei und Wehrmacht gehorchen alle diesem einen, aus dem Volke kommenden Führer. Diesem Staat gehört auch ihr, deutsche Jugend, an, ihr müßt ihn erhalten, ausbauen und verteidigen.

    Wie ihr seid, so wird der Staat sein, im Guten und Bösen. Seid treu in der Pflicht eurer Tage, so schafft ihr dem Vaterland gute Jahre. Soll es licht sein in der Zeit, so muß es erst licht in eurem Innern sein, licht von der Wahrhaftigkeit, gegenseitiger Duldung und Wertschätzung in uns selber. Wisset, ein Held sein zum Tode ist schwer und herrlich.

    Schwerer und herrlicher ist ein Held im Leben.

    Hermann Stehr
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    Unsere Aufgabe ist das Reich
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    Helden haben euer Reich geschaffen. Haltet dieses Reich aufrecht, damit der Ruhm der Väter nicht eure Schande werde.

    Friedrich der Große

    Weit über die Aufgabe des Staates hinaus greift die Idee des Reiches. Staat ist Ordnung und Organisation des Volkes, sichert ein Land und Leben und schützt seine Rechte und Gesetze. Das Reich ist mehr als begrenzter Staatsraum, mehr als nur gegenwärtiges Blut, mehr als
    Besitz und Gut. Das Reich ist Traum und Sehnsucht, Auftrag und Schicksal, Idee und Glaube. Dies alles ist uns das Reich, davon zu uns der Dichter des Weltkrieges, Werner Beumelburg, mit feierlich hohem, tief gläubigem Worte spricht:

    Das Reich

    Was ist der Gedanke vom Reich? Er ist der Besitz, den uns niemand rauben kann, der uns fortwährend verpflichtet, uns hinzugeben. Zum Reich gehören nicht nur die Grenzen und Länder, die gegenwärtigen Menschen, die materiellen Güter. Zum Reich gehört jeder Baum, jeder Acker, jeder Dom, jede Mühe die dafür hingegeben wurde. Zum Reich gehört ein jeder, der irgendwo und irgendwann für dieses Reich gelebt, gekämpft, geopfert und gelitten hat. Zum Reich gehört der Deutsche, der in der Ferne sein Vaterland im Herzen behält. Zu ihm gehören alle, die in der Vergangenheit, ohne die irdische Gestalt des Reiches zu begreifen, unbewußt ihr Leben hingaben, denn das Reich ist nicht nur die sichtbare und wandelbare Form, die es jeweils in der Geschichte hatte, sondern seine unsichtbaren und ewigen Bezirke sind hundertmal größer und erhabener noch als die sichtbaren und greifbaren.

    Das Reich ist die Sehnsucht, die uns treibt, es ist die Liebe, die wir im Herzen tragen, es ist das starke Gewicht der Ewigkeit, welches von Gott in unsere Brust gesenkt wurde, damit wir unablässig bemüht seien, es zu haben wie einen unvergleichlichen Schatz.

    Darum gibt es nur einen Maßstab, nach welchem die ewige Gerechtigkeit den deutschen Menschen mißt, dieser ist das Maß des Fühlens, Denkens und Handelns, das wir für dies Reich aufwenden. Wie aber der Gedanke vom Reich ewig ist und ein Gesetz, dem wir gehorchen, so wird auch das Maß und der Maßstab ewig bleiben. Wir werden die Männer, die vor einem Jahrtausend dem Reich den Stempel ihrer Persönlichkeit aufprägten, nicht anders messen als diejenigen, die nach abermals einem Jahrtausend unser Schicksal zu bestimmen berufen sein werden. Wir können unsern Kindern kein heiligeres Gut hinterlassen, als die Opfer, die wir selbst für das Reich und seinen Gedanken brachten und sie als durch unser eigenes Leben und Sterben zu gleichem Handeln verpflichten.

    Das Reich ist unser Glaube, es ist unser Gebet, und es ist nicht zu trennen von unserer Vorstellung der Ewigkeit.

    Das Reich ist die große Gerechtigkeit, der wir nachstreben als dem moralischen Gebot in uns, als der Verwirklichung dessen, was uns den mühsamen und mühseligen Sieg vom Schlechten zum Guten wieder anzutreten befiehlt.

    Das Reich ist unser Stolz, unsere Gemeinsamkeit, unser Schicksal. Es ist überall, sichtbar und unsichtbar, wie die Erde unter dem Sternenhimmel und wie die Sonne über Feld und Berg.
    Das Reich ist die Schönheit, die unsere Augen trunken macht, es ist der Schmerz, der uns läutert, es ist die Freude, die unsere kurzen Tage erhebt und erhellt.

    Das Reich, mit einem gesagt, ist der Inbegriff alles dessen, was wir mit unseren Sinnen umfassen, und das Ziel alles dessen, was unsere Herzen bewegt.

    Im Leben und im Tode gehören wir ihm ganz und ohne Vorbehalt, denn es ist unser Reich — ja, unser Reich komme!

    Werner Beumelburg

    ———————————————————————————
    Der ewige Auftrag
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    Volk und Reich sollen dir, deutscher Junge und deutsches Mädchen, die Leitsterne deines Lebens, die höchsten Güter auf Erden sein. Sie sind uns Deutschen Schicksal und Gewissen geworden.

    Kein Volk auf Erden hat um sie so hart gekämpft und so lange gerungen, so viele Opfer gebracht, Not und Tod erlitten wie das deutsche.

    Daher seien dir diese untrennbaren Worte heilig und verpflichtend.

    Seit es Deutsche gibt, leben die Gedanken von Volk und Reich, als Traum zuerst, als Sehnsucht dann, bis auf den Schlachtfeldern der großen Kriege die erträumte höhere Gemeinschaft erlebt und erkämpft, erschaut und gefordert wurde. Dann aber mußten deine Väter sehen, wie alles wieder zerschlagen wurde und verlorenging, bis uns in der dunkelsten
    Stunde deutscher Geschichte der Retter und Schöpfer eines neuen Reiches Adolf Hitler erstand.

    Er zerbrach die Ketten der Schande und der Knechtschaft und bannte den fremden Tod, der an Deutschlands Herzen fraß. Er erhob das Blut zum höchsten Gesetz und machte das Volk zur Seele des Reichs. Er schuf aus Bauern, Bürgern und Arbeitern ein einig Volk, aus Preußen, Sachsen, Bayern, Thüringern Deutsche. In unvergleichlichen Taten holte er unser geraubtes Land zurück und führte die deutschen Brüder aus der Fremde heim ins Reich. Aus Blut und Boden, Volk und Vaterland, aus Vergangenem und Gegenwärtigem, Erträumtem und Notwendigem fügte er ein Ganzes, ein Neues, das allein in sich selbst und für sich selbst
    besteht:

    unser Reich, das „Germanische Reich deutscher Nation“.

    Das war die Erfüllung einer jahrtausendalten Sehnsucht, das Ziel eines langen, unsagbar schweren Weges, der Triumph des gewaltigsten Ringens. Noch ist der Endsieg nicht erkämpft. Es geht um Entscheidendes, Letztes. Noch einmal zerren die alten Mächte die ganze Welt in den von ihnen entfachten Brand, darin unser Reich zu Schutt und Asche vernichtet werden
    soll. Aber aus diesem Feuer wird neu das Reich gehärtet und durchglüht erstehen, und dieses Reich wird nicht nur das Vermächtnis einer tausendjährigen Vergangenheit vollstrecken, sondern muß auch den noch größeren Auftrag für die Zukunft und die Freiheit Europas erfüllen. Es ist unsere ewige Sendung, die uns das Schicksal und die Weltlage aufgetragen
    hat: das Reich des Rechtes und der Ordnung, der Kultur und des Friedens inmitten Europas zu sein.

    Die letzte Kraft für die Vollziehung seines geschichtlichen Auftrages schöpft das Volk aus seinem unbändigen Lebensglauben, der es befähigt, auch die härteste Wirklichkeit zu ertragen, ein gläubiges Ja zu diesem Leben voll Gefahr und Opfer zu finden. Dieser Glaube wurzelt in einer tiefen Gottverbundenheit, die dem deutschen Menschen die Gewißheit gibt, daß sich im Wirken der Natur und im Walten der Geschichte eine höhere Macht, eine göttliche Vorsehung offenbart. Dieses Göttliche ist die Erfüllung alles Großen, Guten und Schönen. Es formt das Antlitz unseres Geistes und spricht in der Stimme unseres Blutes, es strahlt aus der
    Liebe unseres Herzens und flammt in der Kraft unsers Lebenswillens. Wir spüren, und erkennen diese Allmacht in den unerbittlichen Gesetzen ebenso wie in den unsterblichen Schöpfungen unserer großen Meister. Dieser Glaube an Gott lebt auch überall da im Herzen, wo der Mensch die Heiligkeit seines Opfers als Auftrag des Ewigen empfindet, wenn die Fackel seines Lebens im Heldentod allzu früh verglüht, oder wo er von der Gewißheit seiner Berufung als Werkschöpfer getragen und getrieben ist und sich ihr opfernd als Kämpfer und Gestalter hingibt. Dieser Glaube beseelt alle Arbeit, belebt unseren Alltag und heiligt unser Leben. Es ist das Unterpfand unseres ewigen Lebens.

    Sieh‘, das ist es ja, was man
    so unter Deutsch versteht, im höchsten Sinn:

    Der Wille zum Unmöglichen, zum Ziel
    der Ziele, zur Vollendung, die sich nie
    auf Erden findet, aber ahnen läßt,
    im Wohllaut aller Töne, Formen, Farben,
    im Gleichmaß der Gestirne und Gesetze,
    im Abglanz einer ew’gen Harmonie.
    Zur Einheit will der Deutsche, will heraus
    aus Trug und Schein, ein Ganzes will er,
    und wenn er kämpft, so ist’s nicht der Triumph
    und nicht die Beute, die ihn spornt, es ist
    das Wunder der Vollkommenheit.

    Dietrich Eckart

    Dieser Glaube nährt sich von der grenzenlosen Liebe und Treue zu unserem Volk und Vaterland, zum ewigen Deutschland. Diese Liebe und Treue ist unser Bekenntnis, das Bekenntnis des Reiches geworden.

    Wir waren Kameraden

    ———————————————————————————

    Mein Wille —-
    Das muß unser
    aller Bekenntnis sein —-
    ist Euer Glaube !
    Mein Glaube ist mir
    —- genau so, wie Euch —-
    alles auf dieser Welt !
    Das Höchste aber, was
    mir Gott auf
    dieser Welt gegeben hat,
    ist mein Volk !
    In ihm ruht mein Glaube,
    ihm diene ich
    mit meinem Willen und
    ihm gebe ich mein Leben.
    Und das sei unser
    gemeinsames heiliges Bekenntnis !

    Adolf Hitler am 1. Mai 1935 in Berlin

    Ende des Buches
    Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)
    ———————————————————————————
    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes (Fortsetzung)

    Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:

    Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.

    Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
    ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,

    sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner

    Fruchtbarkeit notwendig ist.

    Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
    der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des

    deutschen Kindes folge.

    Heinrich Himmler
    ———————————————————————————
    Der erfolgreiche Ausgang dieses Krieges wird das Deutsche Reich vor Aufgaben stellen, die es nur durch eine Steigerung seiner Bevölkerungszahl zu erfüllen vermag.

    Es ist daher notwendig, daß durch Geburtenzuwachs die Lücken geschlossen werden, die der Krieg dem Volkskörper geschlagen hat.

    Adolf Hitler

    im Erlaß zur Vorbereitung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege vom 15. 11. 1940


    Ende des Buches
    SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes (um 1941, 36 S., Scan, Fraktur)
    ———————————————————————————
    *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

    Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
    Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)
    ….Es gibt außer den Erdrichtungen und den magnetischen Richtungen noch andere wichtige Richtungen, deren Benützung ganz bestimmte Wirkungen erfahrungsgemäß auslösen.

    Diese Richtungen sind aber nicht immer gleich stark wirksam. Außerdem ist ihre Art und ihre Anzahl so vielfältig, und groß, daß eine Besprechung hier, auch weil weitere Vorbedingungen, die das Verständnis erleichtern, erst erfüllt werden sollten, unterbleiben muß. Es wird aber später, an anderer Stelle, auf diese weiteren wichtigen Richtungen eingegangen werden.

    Ueber Wesen und Wirken der Freiraum= und der Festraum=Winkel (Seite 83)

    Das polare Wesen der Welt. —- Freiraum und Festraum.

    Alles Sein und Werden, alle Formungen, jeder Wechsel, jede Veränderung und alle Lebensvorgänge werden eingeleitet und beherrscht durch die Polarisation und die Polarität.

    Die Polarisation löst die Strömung, die Bewegung, besonders in Zonen der feinstofflichen Materie, aus. Die Polarität erhält die Strömung und Bewegung aufrecht, so lange die Polarität besteht.

    Jede Polarisations=Zone besetzt einen gewissen Bezirk im Raum und wirkt in ihm und über ihn hinaus. Die Schnelligkeit mit der die feinstoffliche Materie (Strahlen und Wellen ) im freien Raum sich bewegt, entspricht mindestens der Geschwindigkeit des Lichtes. Die Geschwindigkeit der schon um eine Stufe mehr in die Verstofflichung gesunkenen Strahlen und Wellen, die dann auch als Gase auftreten können, ist eine geringere.

    Es gelten folgende Grundsätze:

    1. So viel geringer die Beweglichkeit der Materie, so viel größer der Grad der Verstofflichung.
    2. Sog. feste Materie ist: in seiner Fort = Bewegung gehemmte Strahlung und Wellung, deren Bewegung nun ein Wirbelfeld bildet, das uns als Materie erscheint.

    Die in ihrer Bewegung gehinderten Strahlen und Wellen besetzen nun als mehr oder weniger (scheinbar) feste Materie einen gewissen Raum in der Welt und polarisieren diesen Raum neu.
    —- Diese Polarisation entspricht dem Zustand dieser Materie.

    Der polarisierten Frei =Raum = Materie steht also die polarisierte Fest = Materie gegenüber.

    Oder mit anderen Worten:

    Zwischen der Materie, die beweglich, strömend den freien Raum erfüllt und der Materie, die mehr oder weniger fest den gebundenen, nun in Form gestalteten, Raum erfüllt; besteht eine starke Wechselwirkung und Anziehung.

    Die bewegliche, strömende Materie des Frei=Raumes möchte die Fest=Materie wieder zur beweglichen, strömenden Materie (Strahlen und Wellen) umwandeln —- und —- die feste Materie möchte die noch frei strömende bewegliche Materie des Frei=Raumes weiter binden.

    Dieses gegenseitige Spiel der Kräfte, in der die Polarisation des freien Raumes sich bindet an den festen Stoff, während die Polarisation des festen Stoffes in den Frei = Raum hinauswirkt und dort versinkt, erhält das Leben, bewirkt die Lebenserscheinungen.

    Die Richtung, die Zeit, der Ort.

    Weitere Werte, die sich einschalten, sind die Richtung, die Zeit und der Ort.

    Die Richtung ist vor allem die Seele der Strömung und Wellung in der Frei=Raum=Welt. Der Ort ist vor allem wesentlich der Materie der Fest=Welt. Die Zeit schaltet sich ein in der Bewegungsschnelligkeit der Räume, sei es in der Strömung, in dem Frei=Raum, oder der Ruhe und der Bewegung des Fest=Raum=Körpers. (Ruhe oder Bewegung der Dinge). Als Welt an sich hat nebenher die feste Stoff = Welt ihren Ort, den sie besetzt.

    Richtung, Winkel, Zeit, Umpolung.

    Hemmung der Bewegung der Strahlen und Wellen im Frei=Raum entsteht dadurch, daß die Bewegungsrichtungen der Strahlen und Wellen sich kreuzen. Es tritt der, die Bildung des festen Stoffes begünstigende Winkel auf, der im Atom sich in einer bestimmten Anziehung oder Abstoßung (Polarität), die auch fernwirken kann, äußert, gemäß der Spannung des Winkels. Mit der Zeit aber verändern sich die die Innenspannung und Innenbewegung des Atoms hervorrufenden Winkel. Damit zerfällt auch das Atom und die bei der Atombildung gehemmte Strahlung und Wellung wird dann frei. —-

    Das Bewußtsein der Materie. (Seite 85)

    Die Materie, ob im Frei=Raum oder in der Hemmung des sog. festen Stoffes hat ein Bewußtsein.

    Dieses Bewußtsein besteht in dem Empfinden der Umwelt und der Vorgänge in der Umwelt !
    Aus dem Empfinden der Umwelt und der Vorgänge in der Umwelt entsteht und erwächst und entwickelt sich das Eigen = bewußt = werden. —-

    Ein Eigen = Bewußtsein = ist nur möglich bei einer gewissen Begrenztheit der Form und bei der Beherrschung der Eigen = Form. Erst von da ab ist Erweiterung der Bewußtheit möglich.

    Die Welt und das Leben erbauen sich Zentren, Orte und Räume verschiedener Bewußtheit.
    Bewußtsein kann dem Tieftraum, dem bewußt klaren Traum, oder dem tagwachen Bewußtsein gleichen. —-

    Im Frei=Raum können auch Strömungszonen höchste Bewußtheit haben. In der Welt der sog. festen Stoffe gestaltet die Welt organische Körper durch die einzelnen Werte der Welt, des Seins und des Lebens in einer immer mehr verfeinerten Entwicklung bewußt werden. —-

    Die Ebene der Bewußtseins =Erringung ist diejenige Zone, in der die Stoffwerdung aus Strahlen und Wellen —- und die Stoffbefreiung zu Strahlen und Wellen vor sich geht. —- Das wäre die Grenzzone zwischen Freiraum und Festraum, für uns gewöhnlich die Erdoberfläche. Dasjenige Lebe = Wesen, das z. Zt. auf Erden am besten zum Bewußtsein der Lebensvorgänge, des Lebens und des Seins kommen kann, ist der Mensch.

    Noch mehr: Mit seinerem, starkem Empfinden, Bewußtheit und überlegtem Willen kann der Mensch innerhalb des Planes der Entwicklung, Bewußtheit und Willen steigernd, planmäßig vorgehend, in allen Ebenen des Seins und aus allen Veränderungen der Welt wieder bewußt auftauchend, das Gesetz der Zeit überwinden und bewußt ewig werden. —-

    Das ist übrigens, nebenbei gesagt, das Kernziel aller Religions = Auffassungen der Menschheit,
    soweit diese Auffassung eine gewisse Höhe und Reife erreicht hat. (Siehe Edda, die Bibel, u. a. Schriften).

    Der Rassenmensch.

    Feinheit und Klarheit des Empfindens, darum klare Bewußtheit und überlegter, fördernder Wille, sind in richtiger Harmonie nur den Rassenmenschen eigen. Geistig, seelisch und körperlich muß gutes, reines Erbgut vorliegen. Für diese Bedingungen und Werte zu sorgen, Aufrassung der Einzelnen und der Völker möglichst zu erreichen, ist die Aufgabe einer ordentlichen Menschheit.

    Aber der Einzelne kann und darf sich selbst dieser Aufgabe nicht entziehen. Diese Aufgabe ist insofern eine Aufgabe der Gegenwart, als sie weitere Aufrassung noch bei Lebenszeiten verlangt (in der christlichen Frühzeit als „Wiedergeburt“ bezeichnet) und eine Aufgabe der Zukunft, die rassige Zeugung der Nachkommen verlangt, in denen der sich aufrassende Mensch, als Bewußtseins = Komplex wieder erscheint (Wiedergeburt nach dem Glauben der alten germanischen Religion).

    Aufrassungs = Uebungen unter Beachtung der Richtung und des Raum = Winkels.

    Der menschliche Körper wurde als Niederschlag gewisser Kräfte, die eine Richtung betonen, die menschliche Richtung, die Richtung von oben nach unten, von unten oben.

    Der aufrechtstehende Mensch wird, mehr als jedes andere Lebewesen, von den Strömen, die die polaren Felder Himmel und Erde sich zusenden, durchflossen. Er alleine vermag auch bewußt seinen Körper, seine Gliedmaßen in jede erwünschte Richtung zu bringen.

    Er alleine vermag auch bewußt seinen Körper, seine Gliedmaßen in jede erwünschte Richtung zu bringen.

    Er alleine vermag bewußt diejenigen Bedingungen (Geländeformung, Strahlungszonen) zu wählen, die ihn dorthin bringen, wo Winkelkräfte Freiraumstoff binden, oder Festraumstoff umformen oder zerfallen lassen und befreien —- oder wo sich die bindenden oder entbindenden Kräfte die Waage halten.

    Richten wir, wenn wir uns einen unserem erwünschten Zweck dienenden Runenübungs=Platz aufsuchen wollen und können, unsere Aufmerksamkeit auf die hervorstechenden Merkmale eines Uebungsortes, der das Wirken eines bestimmten guten Raumwinkels ermöglicht, so kommen wir auf fünf örtliche Formen des Geländes der Uebungsplätze:

    1. Der volle Freiraum = Winkel;
    2. der möglichst große Freiraum = Winkel;
    3. der Ausgleich zwischen Freiraum und Festraum;
    4. der möglichst große Festraum = Winkel;
    5. der volle Festraum = Winkel.
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    Der Uebungsort ist:
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    bei dem 1. Winkel: ein Ort im freien Raum;
    bei dem 2. Winkel: die Spitze eines Berges;
    bei dem 3. Winkel: ein Ort auf flachem ebenen Gelände;
    bei dem 4. Winkel: ein Ort in einem Talkessel;
    bei dem 5. Winkel. ein Ort in der Erde.

    Eine Betrachtung der Wirkung, die ein Uebungsort im freien Raum auslösen kann, erübrigt sich vorläufig, da die Kräfteaufnahme hier nur Leibfreien und denjenigen Lebenden möglich ist, die sich mit ihrem ganzen Empfinden, Bewußtsein und Wollen an irgend einen Punkt in den freien Raum versetzen können.

    Anders ist es mit der Wahl und Art der anderen Uebungsorte. Diese Orte sind erreichbar und wie die Geschichte beweist, auch seit jeher bewußt gewählt worden. Vorerst erwähne ich die „heiligen Berge“ und die „heiligen Grotten“, die als „Kultorte“ überall dort, wo Germanen ihre Runenübungstechnik einst anwendeten, später noch heilig gehalten wurden. Zu ihnen läßt sich nachher noch Auffschlußreiches sagen.

    Die Bergesspitze als Runenübungs = und Aufrassungs = Ort.

    Der Kreis bezeichnet die Raumhohlkugel, die den Uebenden, der auf der Spitze des Berges steht, umgibt.

    Der Freiraum = Winkel überwiegt. Die Wirkung des Freiraums ist weitaus am größten und damit auch das Einströmen der zur Erde strebenden Strahlen und Wellen in den Körper und in das den Körper durchziehende und umgebende Lebenskraftfeld und Empfindungsfeld des Runenübenden.
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    Es folgt Abbildung 6: ( Der Kreis, die Raumhohlkugel, die den Uebenden, der auf der Spitze des Berges steht, umgibt.)
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    Freie Strahlen und Wellen, Schwingungen höchster Art sind es, die der Körper hier anzieht. Sie vermitteln überwiegend Empfinden und Erkenntnisse der geistig = seelischen Impulse, von denen einige früher oder später Stoff oder Ereignis werden können. —-

    Daneben streben von unten herauf durch den Körper des Uebenden geklärte Impulse des Erdempfindens.

    Nicht umsonst waren zu allen Zeiten die Spitzen hoher Berge die Sitze der Götter, d. h. derjenigen Menschen, die hier dem Göttlichen sich in Entwicklung, Wesen. Empfinden, Wissen und Können, näherten.

    Denn alles Wertige ist wesentliche auswirkende Eigenschaft.

    Auch das Göttliche.

    Hunderttausende von Bergen künden Namen und Sagen noch von dem Wert der Spitzen dieser Berge als Runenübungsplätze der Rassigen. Ueberall, wo Germanen ihre Kultur verbreiteten, gründete sich diese Kultur auf das Ergebnis der Runenübungen der Rassischen Gymnastik, der Runen = Gymnastik. *)
    ———————————————————————————
    *) Bedenke: u. a. der Olymp (Ol = ymp) als Sitz der Götter. Der Nachklang der Runenübungen als „Olympische Spiele“. Dann der Brocken und der „Hexentanzplatz“ als Runenübungsplatz. U. a. Orte mehr.
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    Es folgt Abbildung 7: (Die den Uebenden umgebende Raumhohlkugel der einströmenden Strahlen und Wellen, zur Hälfte von dem Freiraum, zur anderen Hälfte von dem Festraum ausgefüllt)
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    Der Runenübungs = und Aufrassungs = Ort in flachem Gelände.

    Die den Uebenden umgebende Raumhohlkugel der einströmenden Strahlen und Wellen ist zur Hälfte von dem Freiraum, zur anderen Hälfte von dem Festraum ausgefüllt. Da für das Auge und in der Wirkung sich die Erde am Horizont erhöht, wurde in flachen Gelände oftmals ein einige Meter hoher Hügel angelegt (derjenige Hügel, der später auch hier und dort als „Hünengrab“ Verwendung fand oder noch später meistens fälchlich als Hünengrab angesprochen wurde und noch wird). (Abbildung 7).

    Zwischen der Wirkung des Himmels und der Erde ist hier gewissermaßen die Waage gehalten. Die Auswirkung liegt auch in der Betonung des nüchternen Gegenwartssinnes, der u. a. dem Bewohner des Flachlandes der norddeutschen Tiefebene eigen wird und ist.

    Da einzelne hohe Bergkegel in rundum flachem Gelände selten sind, da aber die Wirkung des Raumwinkels um so größer ist, so viel weniger umgebende Berge stören, kann ein hoher (auch künstlicher) Berg in flachem Gelände eine sehr große Wirkung bei Runenübungen vermitteln.

    Der relative Erfolg kann also, soweit er nicht in der Wirkung der Höhenlage (mit dünner Luft und stärkerer ultravioletter und Höhenstrahlen = Einstrahlung) liegt, ein sehr großer sein auf einem künstlichen höheren Berg in weit rundum flachen Gelände. *) —-
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    *) Siehe u. a. der Plytenberg bei Leer in Ostfriesland. Als natürliche Erhebung und alte Runenübungsplätze seien noch erwähnt: der Hohentwiel bei Singen und der Asperg (Asenberg)
    bei Ludwigsburg (Württemberg).
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    Es folgt Abbildung 8: ( Abstieg in den Talkessel ist Abstieg in die „Kanne“.)
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    Der Talkessel als Runenübungs = und Aufrassungs = Ort.

    Wird als Runenübungsort der tiefste Punkt eines Talkessels gewählt, so überwiegt der Festraumwinkel. Die Wirkung des Freiraumes ist dagegen sehr stark zurückgedrängt. Damit wird der Zufluß neuer Ideen etwas abgedämpft. Die Ausstrahlung der Erde wirkt vermehrt auf den Runenübenden. Der Erfolg geht dahin, daß einstmals Erlebtes mehr geklärt, schlummernde oder noch nicht reife Fähigkeiten entwickelt werden. Der Abstieg in den Talkessel ist der Abstieg in die „Kanne“.*) (Abbildung 8).
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    *) Ueberall, wo in Sagen und Märchen (Hochzeit zu Kana) und Brauch (Studentenbrauch) von der „Kanne“ die Rede ist, haben wir Symbol und Gedankengang, entstammend der alten germanischen Technik der Runenübenden. Ueberall dreht es sich um das Erringen des Könnens, überall um Umwandlungsprozesse. Die ( weibliche) Polarität spielt hier auch eine Rolle. Der Himmel ist männlich, die Erde weiblich.
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    Es folgt Abbildung 9: (Uebungsort in der Erde [ läßt die Wirkung des Festraumes voll in Erscheinung treten] ).
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    Der Runenübungs = und Aufrassungsort in der Erde.

    Der Uebungsort in der Erde läßt die Wirkung des Festraumes voll in Erscheinung treten. (Abbildung 9).

    Rundum ist der Uebende von Erde oder Gestein umgeben. Er ist vollkommen der Strahlung der Erde ausgesetzt. Damit aber auch denjenigen Impulsen, die zum Atomzerfall innerhalb de Erde drängen und damit zur Befreiung von stofflicher Bindung.

    Noch eine andere Wirkung liegt vor und zwar folgende:

    In langen langen Zeiten bildete sich aus Strahlen und Wellen des Freiraumes über die Hemmung dieser Strahlen und Wellen die feste Materie. Gleichzeitig aber bezeichneten auch gewisse Ereignisse den Gang der Verstofflichung oder begleiteten ihn. Die Vergangenheit und alle ihre Empfindungs= und Erlebnisbilder sind also in Strahlwerten dem Erdenstoff anhaftend, weil ihn einst mitgestaltend. Seinen ganzen Werdegang von Erscheinung zu Erscheinung, von Leben zu Leben , kann also der Mensch aus dem Bewußtsein der Erde entnehmen. Zum größten Teil, wenn nicht ganz, besteht ja überhaupt der Erdenstoff, aus den Ueberesten der Körper der Lebewesen, die einstmals die Erde bewohnten.

    Der Uebungsort in der Erde ist also der Ort der Sammlung und der Erinnerung.

    Was an schicksalsbindenden Vorbedingungen in dem Vorleben auf Erden, aus dem Erdenstoff wirkend, noch vorliegt ergibt sich aus der Erforschung des Gedächtnisses der Erde.

    Darum fragt Wotan die Erda.

    Darum gaben Seherinnen an Quellen und Bäumen, die die Erdstrahlungen hinauftrugen, und an Quellen in Grotten Auskunft über das gesetzmäßig Kommende, oder versuchten mindestens Auskunft zu geben.

    Um eine Klärung der Erinnerung zu erreichen, übten also unsere Vorfahren in der Erde.‘ Tausende von unterirdischen Uebungsstätten sind alleine in Deutschland noch erhalten.Auch die Externsteinanlage weist sie auf.

    Die Grabkammern in den Pyramiden waren sicher zu Lebzeiten der nachher dort Beigesetzten Uebungsorte der Betreffenden.

    Die in gewissen Orden geübte Form des „in den Sarg legen“ des Lehrlings oder Mysten ist ein leerer Nachklang aus der Zeit der Runenübungstechnik.

    Die Bestattung in der Erde ist ebenfalls ein Nachklang, wie auch der Glaube und die Tradition, daß hochentwickelte Menschen, die ihre Vorleben in der Erde erforscht hatten, von hohen Bergen aus zur Auflösung ihres Körpers schreiten können. *)
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    *) Ich erinnere an die Geschichte von dem sagenhaften Henoch, dem sog. Moses, und daran, daß die Schilderung des Neuen Testamentes der Bibel Jesus Christus erst auf einem Berg (in Runenstellung am Kreuz) sterben läßt, dann ihn in die Erde niederfahren läßt, dann aus der Erde, aus einer Höhle (Grotten) auferstehen und zum Schluß auf einem Berg sich auflösen läßt (Himmelsfahrt) All diese als Geschichte vorgetragenen Handlungen und Bilder sind Nachklänge aus dem Runenzeitalter, gesammelt von mehr oder weniger Wissenden, oft in Anlehnung an alte Symbolgeschichten, entsprechend abgeändert und mit Lokalfärbung, um sie als Geschichte glaubhafter zu machen. Als bewußt gestaltete, symbolhafte Darstellung eines Entwicklungslehrganges können wir diese Gestaltungen gelten lassen, als Geschichte, noch dazu mit wirtschaftlich = politischen Machtzielen, aber nicht.
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    Soweit vorerst zur Wirkung der Raumwinkel.

    Unsere Betrachtungen haben uns auf Wichtiges hingewiesen. Jedoch: Es ist ja nicht die Größe des Winkels, die alleine ausschlaggebend wäre, auch ist es nicht allein wichtig, ob es sich um einen Freiraum = Winkel oder um einen Festraum = Winkel dreht. Wichtig sind auch, weil gewisse Wirkungen auslösend, die Winkel, in denen diejenigen Flächen, die den Raumwinkel bilden, zu uns stehen. —-

    Auf jeder Fläche stehen senkrecht zur Fläche die von einem Gegenstand, auch von der Erdoberfläche, ausgehenden Kraftlinien. Jeder Fläche aufgelagert ist außerdem das Potenzial.—-

    Die Stellung der Kraftlinien, die von der Oberfläche der Erde ausgehen zu uns, ist verschieden,je nachdem, ob wir auf einem Berg, auf einer Ebene, in einem Tal oder gar in der Erde üben.

    Ebenso ist das auf uns wirkende Potenzial verschieden.

    Weiter bedenken wir, daß die aufrassende, die Runen = Gymnastik, ja keine stumme Gymnastik ist. Wir sprechen, singen oder rufen gewisse Runenworte bei unserem Ueben, wir pflanzen in Laut = und Tonschwingungen lebenselektrische Kräfte aus uns heraus, wir erfüllen die Umgebung unseres Körpers mit diesen Schwingungen.

    Bei Runenübungen auf einer Bergesspitze sind wir in der Lage eine in der Ausdehnung fast ungehemmte Schwingungskugel um uns zu gestalten.

    Bei Runenübungen in der Ebene prallen die Schallwellen am Boden ab und pflanzen sich senkrecht hinauf fort.

    Bei Runenübungen in der Kanne (in einem Tal) prallen jedoch die Schallwellen auf uns zurück und verstärken besonders diejenigen Schwingungen, die wir durch langgezogenes Singen in und um uns hervorrufen. —-

    Noch größer ist die Rückwirkung in einem geschlossenen Raum in der Erde. Die von uns veranlaßten Schallwellen bringen nicht nur die Erde oder das Gestein in unserer Umgebung in Schwingungen, sondern prallen auch mit fast derselben Kraft, in der wir sie erzeugen, auf uns zurück. —- Die Wirkung ist demzufolge eine sehr große und es bedarf einer gewissen selbsterrungenen Erfahrung, um gute Auswirkungen zu erzielen.

    Bei Runenübungen in einem Tal oder in der Erde, kommen wir von selbst auf gewisse Gesetze, deren Befolgung größte heilsame Wirkungen mit den leicht ausführbaren, ganz einfachen Runenübungen erreichen lassen.

    Die bewußte Wahl des für ihn passenden Raumwinkels für Uebungen überlasse ich den Reifen.

    Die Herstellung eines Runenübungs = und Aufrassungsgeländes, das als Runenschule dienen soll, erstrebe ich. Wer selbstlos helfen will, der wird gebeten, sich bei mir zu melden.

    Der Zweck der hier gegeben Darstellung war, die selbstverständlichen naturgemäßen Bedingungen, die die Wirkung der Runen = und Aufrassungs = Uebungen ungemein zu fördern imstande sind, einmal in ersten Angaben, denen weitere folgen werden, zu kennzeichnen und weiter zu beweisen, daß alle echte Kultur germanisch ist und alle echte Kultur ein Erfolg der Runenübungstechnik der Germanen. —-

    Die Landschaft der Rasse (Seite 95)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-30580
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    Deutschland-England 1933-1939
    Die Dokumente des deutschen Friedenswillens
    Hg. von Prof. Dr. Friedrich Berber

    Als im Herbst 1918 das im Felde unbesiegte deutsche Volk sich zu Friedensverhandlungen bereit erklärte, hatten die Alliierten und insbesondere ihr wichtigster und aktivster Teil, Großbritannien, die Neuordnung Europas nach ihren eigenen Grundsätzen, Kriegszielen und Deklarationen frei in der Hand. Insbesondere Deutschland gegenüber hatten sie nunmehr, nach dem Sturz der kaiserlichen Regierung und nach der Errichtung eines demokratischen Systems, die Möglichkeit, ihre in Millionen von Flugblättern vertretene Propagandathese, ihr Kampf gelte nicht dem deutschen Volke, sondern nur der deutschen Führung, in die Wirklichkeit umzusetzen und Deutschland als in jeder Hinsicht gleichberechtigten Partner in die neue europäische Staatengemeinschaft aufzunehmen. Daß nichts dergleichen geschah, daß vielmehr das deutsche Volk in schmählicher Weise hintergangen und seiner primitivsten Lebensrechte beraubt wurde, ist die allseitig anerkannte eindeutige Ursache all der Leiden und Verwirrungen, die den europäischen Kontinent in den letzten zwanzig Jahren heimsuchten und die schließlich zu einer erneuten Entfachung des erst so kurze Jahre gelöschten Kriegsbrandes führten. Damit ist aber zugleich die eindeutige Schuld derjenigen, die für dieses Versagen und für diesen Verrat verantwortlich waren, festgestellt . . .

    :….Das deutsche Volk, durch den Nationalsozialismus zu einem stählernen Block zusammengeschweißt, steht geschlossen hinter seiner Führung, und vor dem Reich steht heute eine ruhmreiche Armee und Luftwaffe und eine mit jungem Ruhm bedeckte Marine. In vollem Bewußtsein, daß das Recht auf seiner Seite ist und daß es bis zuletzt alles getan hat, um diesen völlig sinnlosen, ihm aufgezwungenen Krieg zu vermeiden, wird Deutschland mit der gewaltigen Wucht seiner ganzen Volkskraft diesen Krieg zu Ende führen. Daß dieses Ende in dem Entscheidungskampf des deutschen Volkes aber nur ein großer deutscher Sieg sein wird, dafür bürgt uns Deutschen unsere eigene Kraft und unser Glaube in den Mann, der für uns das Höchste auf der Welt bedeutet:

    Unser Führer!

    (Joachim von Ribbentrop, Die alleinige Kriegsschuld Englands. Rede gehalten in Danzig am 24. Oktober 1939)

    Deutschland-England 1933-1939
    Die Dokumente des deutschen Friedenswillens
    Hg. von Prof. Dr. Friedrich Berber
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokufriedenswillen/deddf00.html
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  3. Ostfront sagt:

    Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

    Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

    (Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/02/13/aufruf-an-alle-kameradinnen-und-kameraden-zum-ahnengedenken/#comment-31337)

    Deutsche Jungen und Mädel !

    Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

    Den Sieg!

    Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

    Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

    Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

    Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

    Fritz Wächtler ( Unterschrift )

    Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
    Heil Hitler!
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    (Sei Kamerad)

    …..Durch den Führer ist das deutsche Volk zu einer großen Kameradschaft geworden, die auf Leben und Sterben, auf Gedeih und Verderb zusammensteht, die ihr Leben einsetzt, um das Leben neu zu gewinnen. In diesem Bewußtsein kämpft draußen der deutsche Soldat und arbeitet in der Heimat jung und alt, Mann und Frau. Und dieses Bewußtsein gibt uns allen den Glauben und die Kraft zum Siege.

    Kameradschaft ist in den Augen der nationalsozialistischen Bewegung mehr noch als ein Gefühl innerer und tatbereiter Verbundenheit.

    „Sie ist die große Kraft der Auslese in unserem Leben, das entscheidende Gesetz unserer Weltanschauung für die Tat des Lebens selbst. Diese Auslese soll schon bei der Jugend beginnen. Und ist Tapferkeit die Moral des einzelnen Deutschen, so ist Kameradschaft die Tapferkeit der ganzen Gemeinschaft des Volkes.“

    Alfred Rosenberg

    Suche und liebe das Schöne !

    Kamerad sein, das heißt also: Alles, auch das letzte mit den andern teilen, alles, auch das Schwerste, gemeinsam tragen. Kamerad sein, das heißt aber auch:

    Alle Freude zusammen erleben, alles Schöne zusammen genießen auf froher Fahrt und Wanderung. Wenn wir dir, deutsche Jugend, sagen: Lerne früh hart sein gegen dich selbst, so schließt das keineswegs aus, daß wir dir auch das andere zurufen:

    Freue dich deines Lebens und alles Schönen, das dir blüht!

    Wie voll Schönheit ist doch die Welt!

    Eine blühende Wiese im Frühling, ein reifendes Kornfeld im Sommer, buntlohender Hain im Herbst und weißer, stiller Winterwald, leuchtende Gipfel und Grate der Berge, glitzernde Wellen in Fluß und See, Gestirne und Wolken am Himmel. Es ist in der Natur so, wie ein Dichter sagt: „Es geht eine große und ewige Schönheit durch die ganze Welt…“ Und das gleiche gilt für das Reich der Kunst, wenn Klänge der Musik uns ans Herz greifen, wenn ein Bild uns entzückt.

    Vergeßt nicht, wie schön auch ein Mensch sein kann. Aber nein, das vergeßt ihr schon nicht; denn ihr möchtet doch gerne gefallen, schön sein, ihr Mädchen vor allem. Dieses Verlangen sollt ihr ruhig . und ehrlich eingestehen. Es ist natürlich, daß wir es nicht in falscher Scham wegleugnen, sondern uns einmal fragen wollen: Was muß ich tun, um schön zu sein?

    *)„Spieglein, Spieglein an der Wand:
    Wer ist die Schönste im ganzen Land?“

    Die eitle Königin dreht und wendet sich vor dem Spiegel, und den Putztisch davor zeigt uns der Märchenmaler beladen mit Puderdosen, Schmink = und Salbtopfen:

    Gefälschte und erheuchelte Schönheit! Ist sie noch schön? Wirkt sie nicht vielmehr abstoßend? Ihr deutschen Mädchen! Verratet und schändet eure Schönheit nicht durch falschen Tand! Seid jung und lebensfroh — und ihr seid schön! Haltet euren Körper gesund, haltet ihn kräftig und beweglich zugleich — und ihr seid schön, wenn ihr aufrecht und leichten Schrittes geht, wenn die Augen leuchten und der Mund lacht.

    Ihr liebt die Anmut der Bewegung, und darum habt ihr Freude an Spiel, Reigen und Tanz. Und wer mißgönnte es euch, wenn ihr euch froh und beschwingt dieser Lust hingebt? Meidet aber das Fremde, das mit falscher Gebärde von außen kommt, das eure Bewegung überspannt und gefallsüchtig macht. Liebt das Natürliche, bleibt deutscher Art in Tanz und Spiel getreu! Und wißt auch, daß eure Schönheit nicht abhängt von der Kostbarkeit eures Kleides und von der Höhe der Geldsumme, die es gekostet hat! Ja, wenn der Geldbeutel es allein schaffen könnte! Aber wie gut ist es eingerichtet, daß da noch andere Dinge gewichtig mitsprechen.

    Schon die Gesundheit und Jugendfrische, die Grundbedingung aller Schönheit, ist von Reich = und Armsein unabhängig. Dazu kommt der gute Geschmack, der entscheidet, ob diese oder jene Farbe zu Gesicht und Haaren, dieser Schnitt für die eigene Gestalt paßt. Dann die kluge Überlegung, die fragt: Welchem Zweck dient das Kleid? Dem Alltag oder dem Festtag, dem Sport und der Reise oder einem geselligen Zusammensein. Immer zweckmäßig gekleidet zu sein, ist eine Kunst.
    Selbstverständlich sollt ihr in Kleidung und Wäsche nichts tragen, was die Gesundheit schädigt. Meidet alle die verschiedenen, oft wechselnden Modetorheiten, die eurem jungen Körper schaden und die außerdem — wie manche Tänze — fremde Einfuhr sind!

    Laßt euch „doch nicht beschwatzen und betören von Fremden, Überspannten! Laßt auch da euern eigenen Geschmack walten — in einem noch tieferen Sinn als vorhin, wo es nur um die äußere
    Harmonie in Form und Farbe ging. Nach Schönheit in der eigenen Erscheinung streben, aber ohne falsche und hohle Eitelkeit: Wie muß ich das anfangen? Ich muß wissen, daß mir die arteigene, die deutsche = Kleidung zehnmal besser steht als alles Fremde, daß das Zurückhaltende schöner ist als das Auffallende, und daß das ganz Schlichte meistens das ist, was am besten kleidet. Und zuletzt und vor allem muß ich wissen, daß es keine äußere Schönheit ohne die innere gibt,
    die von Geist und Seele bestimmt ist. Denn seht, es ist nicht bloß das lachende, weiche, runde Antlitz des Kindes oder des jungen Mädchens, das uns gefällt!

    Auch die harten Linien im Gesicht des Mannes und Kämpfers, die vielen Falten und Runzeln der Sorge um Mund und Augen des alten Mütterleins sind schön, weil sie Ausdruck inneren tapferen Lebens, weil sie echt sind. Ob ein Mensch in harter Arbeit und schwerer Ermüdung schön sein kann?

    ,,Niemals“, sagt das gepflegte und wohlausgeschlafene Modepüppchen.

    Aber nun hört, was von einer Krankenschwester in erschöpfender Kriegsarbeit erzählt wird:

    Wenn Grete narkotisiert, da ist nur Narkose für sie da. Im Raum kann geschehen was will, sie blickt nicht auf, hört nicht hin. Sie sieht aus wie ein Mensch, der auf einer ganz kleinen Insel steht, und auf dieser Insel sind nur noch der Kopf und der Puls des Patienten, eine Tropfflasche, ein paar Wattebäusche, ein Narkosekorb und eine Klemme. Alles andere ist nicht mehr da für sie, ist restlos ausgeschaltet. Man kann nicht einfach sagen, ob Grete „hübsch“ ist oder nicht — aber wenn sie bei der Arbeit steht, dann ist sie schön. Ihr Gesicht ist beseelt, du kannst von ihrem Gesicht ablesen, was Versunkenheit in eine Arbeit ist, was Verantwortung ist, was Dienst am anderen Menschen ist.

    Es ist herrlich, zu wissen, daß jeder Mensch die Möglichkeit hat, schön zu sein.

    Aus „Mädels im Kriegsdienst“ von Suse von Hoerner-Heintze

    Sucht und liebt das Schöne!

    Noch einmal geht es euch Mädchen ganz besonders an. Pflegt es nicht bloß an euch selbst, sondern laßt Schönheit ausstrahlen in eure ganze Umgebung. Wie häßlich ist ein Zimmer, das nicht aufgeräumt ist! Wie will ein solches Menschenkind später das Heim gestalten für die Familie, die stille, frohe Zufluchtsstätte für alle? Hier beginnt nun euer Dienst am Schönen im Kleinen und Alltäglichen: Im Reinemachen und Ordnung halten. Er wirkt sich aber auch aus in der Wahl der Vorhänge und Kissen, der Wäsche im Kasten und der Decke auf dem Tisch, er zeigt sich an den Bildern an der Wand und an jedem kleinen Glas und Blumenstrauß.

    Kann es etwas Beglückenderes geben, als so das Heim schön zu gestalten?

    Nicht bloß aus dem Großen, wenn wir das Große betrachten, was unsere Voreltern gemacht haben und was die kunstsinnigsten vorchristlichen Völker gemacht haben, können wir lernen, wieder in edlen Gebäuden wohnen oder von edlen Geräten umringt sein, wenigstens wie die Griechen in schönen Tempeln beten; sondern wir könnten uns auch im Kleinen vervollkommnen, die Überzüge unserer Zimmer könnten schöner sein, die gewöhnlichen Geräte, Krüge, Schalen, Lampen, Leuchter würden schöner werden, selbst die Zeichnungen auf den Stoffen zu Kleidern, und endlich auch der Schmuck der Frauen in schönen Steinen; er würde die leichten Bildungen der Vergangenheit annehmen, statt daß jetzt oft eine Barbarei von Steinen in einer Barbarei von
    Gold liegt.

    Aus „Der Nachsommer“ von Adalbert S t i f t e r

    Du stehst im Volk, bist eins mit ihm

    „Du bist nichts, dein Volk ist alles !“

    Der Führer am 11.3. 33 in Berlin

    „Das Höchste aber, was mir Gott auf dieser Welt gegeben hat,
    ist mein Volk! In ihm ruht mein Glaube, ihm diene ich mit
    meinem Willen und ihm gebe ich mein Leben.“

    Der Führer am 1. 5. 35 in Berlin

    . . . .

    Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)
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    *)„Spieglein, Spieglein an der Wand:
    Wer ist die Schönste im ganzen Land?“

    Schneewittchen

    An die zwölfte Stelle in die Tyr=Rune gehört als Auferstehungsmärchen Schneewittchen.
    Denn auch die Tyr=Rune handelt von der Auferstehung , wie jene Verse aus dem Havamal beweisen:

    Ein zwölftes hab ich, hängt am Baum
    droben einer erdrosselt;
    ritz ich es dann mit Runen ein,
    herab steigt der Mann und redet mit mir.

    Deshalb ist auch das T jenes Galgenholz, an dem Hanga-Tyr, der hängende Gott, also Odin selber, neun ewige Nächte lang hängt. Der eddische Name der Zwölf ist töglod, Geheimnis, um anzudeuten, daß die Auferstehung von den Toten den wesentlichen Inhalt der urarischen Geheimlehre ausmacht. Deshalb heißt auch der zwölfte Gott, der Landvidi, dem Wende= und immergrünen Weidelande wohnt, Widar, der Rächer Wotans am Wolf, der schweigsame Ase tögl-as und bei den Sachsen tegaton. In sein Weichbild ließ sich der im Treffen zu Notteln schwer verwundete Sachse Liutpert tragen, um in der Gewißheit der Auferstehung, die eine im geistigen Dasein, deren Zeichen die elfte Rune Sol und die Elfzahl sind und die und die andere, die erst nach Ragnarök, dem Weltwendetage kommt, im Zeichen der zwölften Rune Tyr und der zwölfzahl. So offenbar liegen die Goldkörner dieser Erkenntnis noch in der deutschen Sprache zutage, aber niemand hebt sie auf . . .

    Werner von Bülow – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)

    weiter hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-30580
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    Sieg der Waffen = Sieg des Kindes (Fortsetzung)

    Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:

    Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.

    Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
    ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,

    sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner

    Fruchtbarkeit notwendig ist.

    Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
    der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des

    deutschen Kindes folge.

    Heinrich Himmler
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    Der erfolgreiche Ausgang dieses Krieges wird das Deutsche Reich vor Aufgaben stellen, die es nur durch eine Steigerung seiner Bevölkerungszahl zu erfüllen vermag.

    Es ist daher notwendig, daß durch Geburtenzuwachs die Lücken geschlossen werden, die der Krieg dem Volkskörper geschlagen hat.

    Adolf Hitler

    im Erlaß zur Vorbereitung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege vom 15. 11. 1940





    SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes (um 1941, 36 S., Scan, Fraktur)
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    *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

    Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
    Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

    ….Vorstehender Aufsatz wurde von mir 1929 während meines Studien=Aufenthaltes in Schweden geschrieben und 1930 während meines Wohnens in Dänemark noch einmal überarbeitet. Der Aufsatz ist also vor der nationalen Umwälzung in Deutschland geschrieben. Heute brauchen wir ihm nur die Worte hinzuzufügen: Wir hoffen, daß Schritt um Schritt und für immer nun dem Tiermenschentum, seinen Verdummungs=, Auswucherungs= und Entrassungs=Methoden ein Ende gemacht wird. Eine Neuordnung, die uns diese Hoffnung erfüllt, wird rückhaltlos die Runenübenden hinter sich wissen. Täglich und nächtlich wird unser Runengebet, wird unsere Runensendung alle Impulse stärken, die klar und nüchtern das Heranbrechen und den Bestand einer Entwicklung und einer Ordnung in zeitgemäßem germanischen Sinne erstreben.

    Stuttgart, 30. Januar 1935.

    Friedrich Bernhard Marby.

    Aufnordung durch Marby=Runen=Gymnastik (Seite 43)

    Ich weiß, daß die Ueberschrift dieses Aufsatzes etwas viel sagt und hier und dort in ein Wespennest stößt.

    Aber warum denn soll ich über das Gebiet Rassenforschung und Aufrassung immer wieder dasselbe schreiben und sagen, dasselbe, das ich schon vor rund 14 Jahren, als 99 Prozent der heutigen Rassenredner und =schreiber sich aus Angst vor den Herren Juden und vor den Herren Pfarrern noch nicht vorwagten oder überhaupt noch nichts von Rasse ahnten, schwiegen.

    Dasselbe zu sagen und zu schreiben, was ich einst brachte, ist nun die Aufgabe anderer. Heute ist, wieder vorausgreifend, wichtig, über die Erbguterhaltung hinaus von Erbgutverbesserung zu sprechen.

    Weil ich einer der wenigen Vorkämpfer der Rassenaufzucht bin und in all den langen Jahren, in denen sich andere immer noch nicht mit Rassenkunde, viel weniger mit Rassenaufzucht beschäftigten, weiter das Gebiet auf eigene Kosten durchackerte, ist ja wohl den halbwegs gebildeten Europäern klar, daß ich ein der allgemeinen Anschauung vorausgreifendes Bild über Erbgut, Erbguterhaltung und Erbgutverbesserung (die letztere wird neuerdings „wissenschaftlich“ von Neulingen bestritten), über die Wirkung der Strahlung der Umwelt (von dieser Sache weiß man wissenschaftlich überhaupt noch nichts) und u. a. auch von gewissen Vererbungswegen guten oder üblen Erbgutes weiß.

    Rassenaufzucht, oder wie wir sagen, Aufnordung, muß von zwei Grundsätzen ausgehen:

    1. Erhaltung rassischer Werte, also Erhaltung guten Erbgutes bei den Lebenden und der Nachkommenschaft.
    2. Aufrassung oder Hervorbringung, Erreichung höherer Rassigkeit, bei (den Lebenden und) der Nachkommenschaft.

    An das unter 2. in Klammern stehende haben die heutigen Rassenforscher (die zumeist Abschreiber sind ) noch gar nicht gedacht.

    Die Aufrassung oder Aufnordung der Lebenden kommt natürlich einer Verbesserung des Erbgutes oder Bevorzugung und hauptsächlicher Entwicklung des guten Erbgutes bei Lebenden gleich —- und gibt damit selbstverständlich auch mehr Aussichten auf eine heute schon zu bestimmende höherwertige Zeugung und Fortpflanzung. —-

    Es ist nun nicht Aufgabe dieser Zeilen, die erbgutschädigenden und rassenaufzuchtverhinderten Verhältnisse, Lebensgewohnheiten und Gedankenrichtungen, zu denen u. a. die kapitalistische Raubwirtschaft und jede artfremde Religion unbedingt gehören, zu behandeln. Wichtiger ist, daß wir erst einmal Ausschau halten, womit oder wodurch denn eigentlich unsere germanischen Vorfahren die hohe nordische Rassigkeit erreicht haben ! —- Und da müssen wir nüchterne Tatsachen werten können.

    Was sind eigentlich schon rein oberflächlich betrachtet die Kennzeichen der nordischen
    Rasse ?

    Die Antwort lautet: Haltung, große Aufspannungsfähigkeit, Straffheit, freier Mut, freier Sinn, Geistesschärfe, schöpferische Kraft, Erfinderfähigkeit, Intuition, starke seelische Empfindungsfähigkeit, Gewissenhaftigkeit, Gerechtigkeitsgefühl, angeborene weitreichende Gottschau, Ehrlichkeit, Verantwortungsgefühl, und ähnliche Eigenschaften mehr.

    Als körperliche Kennzeichen werden angegeben (obgleich bestimmt nicht überwiegend maßgebend): Körpergröße um 1,75 Meter, Langkopf, helles Haar, helle Haut, harmonischer Muskel= und Körperbau.

    Wir wissen aber:

    1. daß diesem Idealtyp des körperlichen Bildes die wenigsten Germanen (auch in Skandinavien nicht !) entsprechen;
    2. das die Vertreter des sog. Idealtyps längst nicht immer dem seelisch=geistigen Idealtyp entsprechen.

    Außerdem ist mir aufgefallen, daß die sog. nordischen Idealtypen, wie wir sie bisher in rassenkundlichen Büchern dargestellt erhielten, astrologisch durchweg fast alle als astrologische Marstypen anzusprechen sind !

    Doch darüber ein anderes Mal und grundlegend.

    Wir lassen vorläufig die ganze Frage um die Stichhaltigkeit des sog. Ideal=Rassentyps unberührt.

    Wir anerkennen also vorläufig den uns in rassenkundlichen Schriften vorgestellten Ideal=Typ als einen der germanischen Typen, die wertvoll sind.

    Der hohe Wuchs weist auf gutes Arbeiten gewisser Drüsen hin, die ihrerseits auch eine gewisse seelische Verbesserung gewährleisten können. —-

    Der Langschädel weist u.a. auf den Ausbau gewisser Gehirnteile hin. Die Zielstrebigkeit, ideale Gesinnungsrichtung, naturnahe Gottesfreiheit u. ä. begünstigen können. —-

    Das helle Haar weist u. a. auf die Fähigkeit hin, gewisse kurzwellige Gedanken= und Umweltwellen aufzunehmen zu können. —-

    Die helle Haut weist u. a. auf ein bestimmtes Verhältnis zwischen dem Arbeiten der Leber, der Galle, der inneren Häute und den Nerven und Drüsen hin und damit auch auf eine bestimmte Körperausstrahlung, die vorliegen kann. —-

    Die hellen Augen weisen u. a. auf ein gutes, einheitliches Arbeiten des Sympathikus. Auf geringe Belastung des Körpers mit Zellgiften, wenig Stoffwechselablagerungen, gute elektrische Aufspannung der Nervensysteme und gute Aufnahme der Umweltkräfte hin oder können wenigstens darauf hinweisen.

    Absichtlich fasse ich mich kurz.

    Anerkennen wir aber alle diese äußeren Zeichen und ihr mögliches Verknüpftsein mit gewissen Veranlagungen, Auswirkungen und Zuständen, die teils erbguthaft, teils aus der Lebens= und Denkweise, teils aus anderem Herkommen, Gründen und Einwirkungen bedingt sind, so müssen wir eine Methode, die dahin wirkt, daß Menschen, die die äußeren Zeichen des sogenannten nordischen Ideal=Typs bisher nicht hatten, nun dem nordischen Ideal=Typs bei Lebzeiten schon, nachträglich oder wieder, ähnlich werden, als Weg zur Aufnordung, vielleicht auch als die ursprünglichen Gestalter der nordischen Rassen betrachten. —- Entweder gelten äußere Kennzeichen (wenn auch nur gewissermaßen) oder sie gelten überhaupt nicht.

    Gibt es denn heute eine solche Aufnordungsmethode ? —-

    Lesen wir weiter !

    Ich entdeckte vor etwa 20 Jahren die alte nordische Gymnastik, die Runen=Gymnastik wieder, und experimentierte, baute sie aus und erprobte sie. Ich wußte von Anbeginn an, um was es sich drehte. Um weiter Studien zu machen, die aber an den Grundlinien nichts ändern konnten, weilte ich fünf Jahre in den skandinavischen Ländern.

    Vielseitig sind die Erfolge der Marby=Runen=Gymnastik auf allen Gebieten, und das kann nicht anders sein, denn hier dreht es sich um die wissenschaftlich klar beweisbare, alle Bereiche des Lebens und des Seins verbessernde und veredelnde Methode.

    U. a. sind mir als notariell beweisbare Tatsachen, über 3500 (!) Erfolge durch Marby=Runen=Gymnastik alleine in rund einem Jahre schriftlich gemeldet.

    Die Gesamtzahl der Erfolge dieser Gymnastik ist mit rund 20 000 nicht zu hoch geschätzt.

    Heute sehen wir einmal zu, was die Marby=Runen=Gymnastik als einzigste Aufnordungsmethode bei heute Lebenden, also am schon gezeugten und geborenen Körper nachträglich, also durch Runogymnastische Uebungen an Aufnordungsanzeichen erzielt. Hier sprechen Tatsachen, briefliche Berichte der Uebenden. Und diese sind maßgebend.

    Es schreibt (Buchstaben sind umgestellt !):
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    K. R. In B. 24. Oktober 1932. Nr. 101 A. Alter: 33 Jahre:
    Seitdem ich Runenübungen mache, hat sich mein Blut so entgiftet und gereinigt, daß die gelbliche Hautfarbe immer mehr verschwand und jetzt einer sehr gesunden Hautfarbe Platz gemacht hat, worüber ich mich herzlich freue. Wie ich Ihnen neulich schon schrieb, habe ich jetzt wieder festgestellt, daß tatsächlich das blonde Haar meiner Frau heller geworden ist, ohne daß irgendein Bleichmittel angewendet wurde.
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    Fr. W. H. in E.3. Ernting 1932. Alter: 34 Jahre: Sonst sind die Erfolge der Runenübungen die gleichen wie in der Runenzeitung: Haare werden lockig, blonder, aufrechter Gang.
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    D. H. In R. 24. Oktober 1932. Nr. 142 A. Alter: 25 Jahre: Auch kommt es mir vor, als ob mein spärlicher Haarwuchs sich erneuern wollte. In meiner Augenfarbe ist eine Veränderung eingetreten, den Abschluß der Augenfarbe bildet jetzt ein blauer Ring von 1 Millimeter Breite.
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    M. P. In G. 16. November 1932. Nr. 161 A. Alter 38 Jahre: Eine kahle Stelle am Hinterkopf (kreisförmiger Haarausfall) ist seit einiger Zeit nicht mehr sichtbar. Die Augen werden klarer und blauer.
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    Frau H. E. in K. 1. Februar 1933. Nr. 259 A. Alter: 41 Jahre: Meine Iris im Auge (braun) löst sich wohl nach und nach auf. Erst dachte ich, es wären weiße Flocken, jetzt sehe ich aber, daß die Iris durchscheinend ist an verschiedenen Stellen ohne jegliche Farbe. —- Mein Haar ist auch viel heller geworden. Gewachsen bin ich um etwa fünf Zentimeter in einem halben Jahr, also werde ich durch Runenkraft auch innerlich wachsen.
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    N. A. in R. 3. März 1933. Alter 43 Jahre: Der Schädel verändert sich in letzter Zeit sehr viel bei mir. Manche Tage schmerzen mir die Schädelnähte und ich kann die Umformation sehr gut beobachten.
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    D. S. In K. 28. Dezember 1931: Alter 40 Jahre: Nachdem ich seit etwa 14 Tagen die Uebungen mache, ist es mir, als ob frisches Blut in meinen Adern rollt.
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    Weitere von den vielen Berichten tragen folgende Nummern:
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    5 b, 71 b, 80 b, 84 b, 89 b, 101 b, 102 b, 102 b, 108 b, 110 b, 121 b, 122 b , 128 b, 134 b, 155 b
    168 b, 171 b, 180 b, 208 b, 232 b, 238 b, 254 b, 256 b, 272 b, 283 b, 298 b, 299 b, 306 b, 318 b
    324 b, 376 b, 395 b, 400 b, 414 b, 433 b, 464 b, 537 b, 583 b, 608 b, 740 b, 740 b, 745 b, 764 b, 789 b, 1005 b, 1042 b, 1066 b, 1072 b, 1134 b, 1246 b, 1254 b.
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    Das sind rund 50 Berichte, die unser Thema betreffen.
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    Es sind aber viel mehr !

    Die Zahl der herangezogenen Berichte genügt vollständig, um die Aufnordungs=Wirkung, die
    Aufrassungs=Wirkung der Marby=Runen=Gymnastik zu beweisen.

    Nun zu den hier wortwörtlich gebrachten Briefen. Sie alle berichten über eine Wandlung des Körpers in Richtung der Aufnordung. —- Die Methode der Aufnordung am lebenden Menschen, an heute zur Zeugung oder Geburt rassiger Kinder ertüchtigter Menschen ist gefunden, ist vorhanden in der Marby=Runen=Gymnastik ! —- Die Marby=Runen=Gymnastik ist also die Rassische Gymnastik ! —-

    Diese Tatsache ist das Große, ist der maßgebende Weg in der Aufrassungsbewegung. Daran läßt sich nicht rütteln.

    Eltern können sich aufnorden, um nachher rassige Kinder zu haben. Das Erbgut ist ein wandelbarer, ein der Verbesserung, der Aufnordung zugänglicher Wert, aufnordungsmöglich durch Marby=Runen=Gymnastik !

    Vorurteilsfreie, ehrlich verantwortungsvolle, wirkliche Rassenzucht und Aufnordung für sich und ihre Nachkommenschaft wie für das Volk erstrebende Menschen und Kreise machen die einfachen Uebungen der Marby=Runen=Gymnastik und empfehlen diese aufnordende Gymnastik überall.

    Dazu liegt hier eine Methode vor, die niemanden schadet und den Uebenden wie dem Staat kein Geld kostet. Geld und Gut, Begriffsmöglichkeit und Bildungsurteile, Standesvorurteile und Standesvorrechte spielen also hier keine Rolle mehr, aber dafür dreht es sich um den einfachsten und gangbarsten und wohl auch ursprünglichen Weg zur einstigen hohen und zur nahen, echten und gesunden nordischen Rassigkeit. *)
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    *) Dieser Aufsatz erschien in der Nr. 63 der „Neudeutschen Zeitung“ vom 15. Februar 1934
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    (Zeuge das Heil)
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    Aufrassung ist Sache des ganzen Volkes
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    Dient der Sport der Aufrassung ?

    In Schweden nennt man den Sport heute noch „Idrott“ in Anlehnung an die Gesamt=Bezeichnung der Runen=Uebungen, die man noch um die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts mit „Idrott“ und „Runor=Idrott“ benannte. Die schwedische Königin führt heute noch den Namen „Drottning“, ein Name, der Bezug nimmt auf die königliche Würde, die einst den besten Könnern in der Runenübungspraxis zustand. Heute heißt auch der Sport, der gar nichts mehr mit Runen=Uebungen zu tun hat, in Schweden „Idrott“.

    Als Nachklang der germanischen Runen=Uebungs=Schulen und =Einrichtungen verzeichnet die Kulturgeschichte Griechenlands, wenn wir Kulturgeschichte richtig zu lesen verstehen, die „Gymnasien“. Diese waren über körperliche und geistige Uebungen die Schulen der sog. klassischen und der vorklassischen Zeit. Alles Wissen wurde gleichzeitig mit entsprechenden Körperübungen dem Schüler vermittelt und so in ihm Fleisch und Blut, so nicht nur dem Gehirn, sondern dem ganzen Körper vermittelt.

    Die Beziehungen, die zwischen gewissen Empfindungsgebieten, gewissen geistigen Werten und gewissen Körperstellungen und Körperbewegungen bestanden gemäß der Gesetzlichkeit der aus Strahlen und Wellen gestalteten dynamischen Welt, waren noch nicht vergessen.

    Als diese vergessen waren, traten die „Philosophen“ auf, die ihre Theorien aufstellten und ein „Wissen“ gaben das gelehrt, aber nicht mehr gelebt wurde.

    Auch die olympischen Spiele, ein Nachklang der Runen=Uebungs=Wettspiele, die nur alle vier Jahre stattfanden, verflachten mehr und mehr. In den heute italienischen Gebieten der Germanen wurde in der Verfallszeit in der Arena der Kampf mit dem Kurzschwert Mann gegen Mann, oder gegen wilde Tiere das Schauspiel des Volkes. Die Stierkämpfe in Spanien sind dasselbe. Neben der Verflachung aufrassender Runenübungsspiele und deren Ersetzung durch blutrünstige, die Nerven aufpeitschende „Volksschauspiele“ traten an Stelle der aufrassenden Runenübungen in den „Eingeweihten“=Schulen der Mittelmeerländer unter Vermischung mit abergläubischen Theorien und geheimnisvollen, keinem Menschen mehr verständlichem Getue, die „Einweihungs“=Lehren der mystischen Systeme und Gesllschaften. Entraßte und mit Tierblut durchsetzte Völker waren nicht mehr in der Lage, den einfachen Weg zur Aufrassung und Höherentwicklung zu erkennen oder ihn gar gehen zu wollen.

    Aus einer dieser mystischen Gesellschaften entwickelte sich auch die christliche Kirche.

    Mit dem Vergessen und dem Verfall der Runen=Uebungs=Technik, mit dem Vergessen der Aufrassungs=Gymnastik war damit der Niedergang der Kultur in all ihren Bezirken die unabwendbare Folge. Der Entrassung der Völker wirkte nun keine aufrassende Methode mehr entgegen. Vergessen war, was bisher die Rassigkeit der Germanen im Süden sicherte, vergessen war der Weg, der niederrassiges, aufgenommenes Blut aufrassen konnte.

    In dem schleichenden Untergange wurden nun die im Lande sitzenden Bastarde eine große Gefahr. Stände, Kasten bildeten sich. Sie sind nur dort anzutreffen, wo Mischrassigkeit um die Herrschaft kämpfte. Tyrannen standen auf und zerstampften die der Aufrassung entglittenen Völker zu blinden Massen. Die „göttlichen Ehren“ wurden vom Geld, vom Besitz und von der Macht abhängig, waren Ausdruck dieser Macht. Mit der Zeit erwies es sich aber, daß diese Macht und diese „Göttlichkeit“ der Tyrannen ohne Mitarbeit der die Gemüter fesselnden sog. Eingeweihten=Verbände nicht zu halten war. Mit Unterstützung der politischen Herrscher wurde nun die jüdische Sekte der Christianer, der maßgebende der mystischen Orden. Ihm wurde gleichzeitig auferlegt, alle anderen mystischen Gesellschaften zu beseitigen. Die zu Staatskirchen sich konstituierende Sekte der Christianer wurde so alleinherschend, und stieß, wie wir wissen mit Unterstützung franko=römischer Gewalthaber gegen Mittel= und Nordeuropa vor, dem Kreuz und dem Schwert alles unterwerfend, alles entrassend, alles zinsplichtig machend.

    Eine der Hauptaufgaben der Romkirche war nun das germanische Volk von den Uebungen der Rassischen Gymnastik fern zu halten, ja, nun auch in Mittel= und Nordeuropa die Kenntnis der Runen und der Runen=Uebungen in Vergessenheit zu bringen.

    Das erfolgte mehr und mehr.

    Einen sehr großen Erfolg konnten die Rom=Juda=Kreise buchen, als es ihnen gelang, die germanischen Bauhütten zu durchsetzen und ihre Führung in die Hand zu bekommen. So entstanden die Freimaurer=Orden, deren „Tradition“ heute bezeichnenderweise auf den „König Salomo“ zurückgeht. Damit wird zugegeben, daß einerseits diese Orden, wie einst die Orden der Mittelmeerländer, nichts wissen und daß andererseits die Freimaurer=Orden internationale Geheimbünde sind, die jüdischen Weltherrschaftszielen dienen.

    Gegen die noch aus den Aufrassungseinrichtungen der Germanen herstammenden Ertüchtigung= und Gesundungs=Sitten, =Gebräuche, =Spiele und =Anlagen ging nun die Romkirche mit der Zeit immer rücksichtsloser vor. Jegliche Körperübung, jegliche Körperpflege wurde dem Volke als „gottlos“ und „sündig“ hingestellt. Kleidervorschriften wurden erlassen, die den Körper von Licht und Luft fernhalten sollten. Das „Heil der Seele“ erforderte nach Ansicht der Romkirche die Vernachlässigung, ja, die Kasteiung des Körpers.

    Seuchewellen größten Maßstabes waren der Erfolg dieser volksverdebenden Politik der Romkirche. Dem schwarzen Tod, der den Seelen aufgezwungen war, folgte der schwarze Tod der die Bevölkerung der christlichen Länder dezimierte.

    Die Sitte und das Wissen von der Notwendigkeit gewisser Leibesübungen (Turnier und Jagd) erhielt sich vorzugsweise bis in das Mittelalter hinein der Stand der Ritter, oft deswegen gerügt von der Kirche.

    Erst die Auffstellung der stehenden Heere durch die selbständig gewordenen Landesfürsten brachten systematische Leibesübungen dem Volke wieder nahe. Ja, noch mehr:

    Körperhaltung, Bewegung und Griff des Soldaten waren, ohne daß das dem Volke bekannt wurde, dem alten System der Runen=Uebungs=Technik abgelauscht.

    So war, in großen Zügen gezeichnet, der Gang der Entwicklung bis zu der Zeit, in der Ludwig Jahn die große, das ganze Volk erfassende Ertüchtigungsbewegung einleitete, die Turnerei. Wenn auch Jahn eine Zeit lang vor den reaktionären Mächten in seinem Vaterlande fliehen mußte, er war und blieb der „Turnvater“, derjenige, der bewußt und mit größtem Erfolg das deutsche Volk und alle Völker nach ihm dazu brachte, den gesunden Leibesübungen wieder größte Beachtung zu schenken und sie in reichstem Maße durchzuführen und zu entwickeln.

    Die germanische Welt verdankt dem Turnvater Jahn sehr viel.

    Er war es, der sich voll einsetzend, das Eis brach, der den systematischen Leibesübungen, der den Turn= und Sportgedanken Bahn verschaffte.

    In der Folge wurde das Turnen Schulfach, die Sportübungen mehr und mehr auch. Ebenso wurde Turnen und Sport im Landesheer und im Polizeiheer eingeführt. Außerhalb dieser Pflichteinrichtungen ist Turnen und Sport übernommen von den Mitgliedern der Turn= und Sportvereinigungen. Der Eintritt in die Turn= und Sportvereinigungen und das Einhalten der Uebungszeiten ist vorläufig noch nicht Pflicht der Volksgenossen.

    Und doch können Turnen und Sport als gesundheitsfördernder und ertüchtigender Weg nur dann sich voll auswirken, wenn Turnen und Sport Pflicht wird für jeden Volksgenossen, für jede Volksgenossin.

    Zugleich gilt es den Unfug zu bekämpfen und unmöglich zu machen, der sich als „Sportbetrieb“ mehr und mehr breit macht.

    So sehr große Wettkämpfe die Aufmerksamkeit des Volkes auf die Möglichkeit der Erreichung hoher Leistungen hinweisen können —- die Zehntausende von Zuschauer, die den Wettkämpfen beiwohnen, werden selbst durch das Betrachten dieser Wettkämpfe nicht sportlich ertüchtigt, nicht gesundheitlich gefördert. Der Erfolg für die Volksgesundheit und die Ertüchtigung des Volkes ist bei der jetzigen Methode des Herausstellens der „großen Kanonen“ sehr gering.

    Der Sport ist zu einem Geschäft geworden. Der Berufssportler, der, wenn er „Meister“ wird, Hunderttausende einsteckt, wenn er es nicht wird, auch, die Manager, die Presse= und Film=Aktionäre haben mit ihrem Sport=Betrieb seit jeher die Sportbetätigung des Volkes in Bahnen geschoben, die der Ertüchtigung des Volkes schaden. Das Volk vergißt über den Sportkanonen=Rummel, daß es sich selbst vor allen Dingen ertüchtigen sollte.

    Viel mehr leistete von jeher für die Ertüchtigung des Volkes die Wanderbewegung, die Skilaufbewegung, die Turnerei und alle diejenigen Leibesübungen, die den Einzelnen im Volke tätig werden lassen.

    So sehr wir, das steht fest, die einzelnen Arten der Leibesübungen und Sportarten begrüßen und so klar wir wissen, daß sie neben einer Förderung des gesundheitlichen Zustandes, (wenn vernünftig betrieben) auch das Zusammenarbeiten gewisser seelischer und intellektueller Fähigkeiten zu begünstigen im Stande sind, so viel näher liegt uns die Frage:
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    Ist Aufrassung durch die bisher bekannten Leibesübungen und sportlichen Betätigungen möglich ?
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    Wir müssen diese Frage verneinen.

    Runen=Uebungen kann ein jeder Volksgenosse, kann eine jede Volksgenossin täglich mehrmals, ohne große Umstände, machen. Fünf bis zehn Minuten in der Frühe, fünf bis zehn Minuten am Abend genügen, wenn man einige Wochen hindurch regelmäßig längere Zeit geübt hat. Besondere kostspielige Apparate und Geräte sind nicht erforderlich. Obgleich das Ueben im Freien und in für den Zweck besonders gestalteten Gelände den Erfolg erhöht, ist auch das Ueben in der Wohnung nachgewiesenermaßen von sehr großem Erfolg.

    Runenübende werden nie roh, aber charakterfest sein, klar empfindend, und wollend, strebsam und fleißig, ruhig und bestimmt sein. Runenübende gesunden an Körper und Seele, helfen sich selbst und anderen, entwickeln körperlich seelisch und geistig mehr und mehr eine klare bewußte Rassigkeit.

    Dem wesentlichen der Aufrassungsübungen, so, wie wir es auf Seite 35 —- 39 dieses Buches gekennzeichnet finden, wird von keiner Art Leibesübungen, keiner Art Sport, selbst von keiner Art sog. Gymnastik Rechnung getragen. Es wird weiter weder die Strahlungs= und Spannungsaufnahme noch die Spannungsabgabe und Spannungsumformung durch die bekannten Turn= und Sportmethoden geregelt. Mit großem Aufwand erreichen alle Leibesübungen und alle Sportarten gegenüber den Ergebnissen der Rassischen Gymnastik sehr wenig. Keine Leibesübung erreicht so sehr und so zielsicher die Gesundung und die körperliche, seelische und geistige Ertüchtigung, als eine einzige Runen=Uebung, eine einzige Uebung der Methode der Rassischen Gymnastik.

    Darum ist die Rassische Gymnastik die Ertüchtigungsmethode des sich aurassenden Volkes, die alles überragende Ertüchtigungsmethode und die Aufrassungs=Mehode der nahen Gegenwart und der Zukunft.

    Die Naturheilbewegung kam aus dem Volke und muß ihm bleiben – die Aufrassungsbewegung auch ! (Seite 55)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront sagt:

      Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

      Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

      Deutsche Jungen und Mädel !

      Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

      Den Sieg!

      Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

      Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

      Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

      Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

      Fritz Wächtler ( Unterschrift )

      Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
      Heil Hitler!
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      (Suche und liebe das Schöne !)

      …..Nicht bloß aus dem Großen, wenn wir das Große betrachten, was unsere Voreltern gemacht haben und was die kunstsinnigsten vorchristlichen Völker gemacht haben, können wir lernen, wieder in edlen Gebäuden wohnen oder von edlen Geräten umringt sein, wenigstens wie die Griechen in schönen Tempeln beten; sondern wir könnten uns auch im Kleinen vervollkommnen, die Überzüge unserer Zimmer könnten schöner sein, die gewöhnlichen Geräte, Krüge, Schalen, Lampen, Leuchter würden schöner werden, selbst die Zeichnungen auf den Stoffen zu Kleidern, und endlich auch der Schmuck der Frauen in schönen Steinen; er würde die leichten Bildungen der Vergangenheit annehmen, statt daß jetzt oft eine Barbarei von Steinen in einer Barbarei von Gold liegt.

      Aus „Der Nachsommer“ von Adalbert S t i f t e r

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      Du stehst im Volk, bist eins mit ihm
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      „Du bist nichts, dein Volk ist alles !“

      Der Führer am 11.3. 33 in Berlin

      „Das Höchste aber, was mir Gott auf dieser Welt gegeben hat,
      ist mein Volk! In ihm ruht mein Glaube, ihm diene ich mit
      meinem Willen und ihm gebe ich mein Leben.“

      Der Führer am 1. 5. 35 in Berlin

      Nimm diesen Satz unseres Führers in dein Herz und laß ihn dir zum Gewissen deines Lebens werden. Du sollst immer daran denken, daß du nicht für dich allein, sondern für unser Volk lebst.

      Alles, was wir sind und haben, verdanken wir unserem Volk, was wir empfinden, denken, wollen, schaffen, entspringt diesem uns allen gemeinsamen göttlichen Urgrund.

      Ihm gehört auch alles, unser Sein und Werden. So denken und handeln auch unsere Väter und Brüder, die heute an den Fronten für uns kämpfen und jederzeit bereit sind, dafür ihr Leben hinzugeben.

      Auch dir deutscher Junge und deutsches Mädchen, sei dein Volk das höchste Gut. Beweise es durch deine Gesinnung und Haltung, daß du dieses Gut verteidigen, erhalten und reicher machen willst. Überwinde mehr noch als bisher dein eigensüchtiges „Ich“ und setze an Stelle dieses kleinen „Ichs“ das große „Wir“. Alles was du für dein Volk tust, tust du zugleich auch für dich und deine Zukunft!

      Den will ich Bruder nennen,
      den, der die Heimat liebt,
      für sie im Schlachtenbrennen
      sein Blut und Leben gibt!
      Den will ich Bruder nennen,
      der Not und Tod vergißt,
      im seligen Bekennen,
      daß Deutschland ewig ist!

      Carl Maria Holzapfel
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      Der tausendjährige Lebenskampf unseres Volkes
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      Fast 2000 Jahre dauerte dieser Prozeß, bis aus verstreuten Stämmen ein Volk, aus unzähligen Ländern und Staaten ein Reich wurde. Nun darf dieser Werdegang der deutschen Nation im wesentlichen als beendet gelten. Damit aber umschließt das Großdeutsche Reich den ganzen tausendjährigen Lebenskampf unseres Volkes.

      So wie in ihm alle Ströme des deutschen Blutes münden, so einen sich in ihm alle vergangenen Traditionen, ihre Symbole und Standarten, vor allem aber alle die großen Männer, auf die deutsche Menschen einst Grund hatten, stolz zu sein.

      Denn in welchem Lager sie auch zu ihren Zeiten standen, die kühnen Herzoge und großen Könige, die Feldherren und gewaltigen Kaiser und um sie die erleuchteten Geister und Heroen der Vergangenheit, sie alle waren nur die Werkzeuge der Vorsehung im Entscheidungsprozeß einer Nation.

      Indem wir sie in diesem großen Reich in dankbarer Ehrfurcht umfangen, erschließt sich uns der herrliche Reichtum deutscher Geschichte.

      Der Führer in der Reichstagsrede vom 30.1.1939

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      Baue mit am Werk deines Volkes !
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      Wir alle stehen am Werk, Männer und Frauen, Bauern, Arbeiter und Soldaten, Jungen und Mädel. Das Werk ist groß. Es wächst uns zu aus Art und Blut, aus hartem Daseinskampf der Gegenwart und aus den gewaltigen Aufgaben, die die Zukunft unserem wiedergeeinten Volk stellt. Diese Zukunft, ihr Jungen und Mädel, seid ihr, und darum seid ihr doppelt dem Werk verpflichtet, härter und bedingungsloser als die Jugend früherer Zeiten, in denen jeder mehr den eigenen Wünschen und Neigungen Raum geben konnte.

      Fühlt euch als Glieder eines großen Volkes, und begreift, daß auch euer persönliches Leben sich reicher und größer erfüllt, wenn ihr euch dem Volksganzen als schaffende Glieder einordnet und ihm willig dient.

      Unser ganzes Volk mußte den verzweiflungsvollen Weg der Arbeitslosigkeit, des Hungers und der allerbittersten Not gehen, weil es den inneren Zusammenhalt und die wirtschaftliche und politische Ordnung verloren hatte.

      Jeder einzelne war besessen von der Gier nach Vorteil und Gewinn. So suchte er den Weg der leichten und raschen Verdienstmöglichkeit. Die Kinder des Bauern verließen die Scholle und übervölkerten die Städte. Dort aber haßten sich Bürger und Arbeiter und ebenso verachtete der Städter in dummem Stolz den Bauern. Das Geld war als Götze auf den Thron gehoben und der heilige Gedanke des Vaterlandes in vielen erloschen. Dies und der Verrat an der Scholle war unser größtes Unglück. Heute wissen wir wieder, wie sehr wir im Bauernstand wurzeln, und daß es keinen Aufstieg für uns geben kann ohne ihn.

      Jungen, eure schaffende Hände braucht euer Volk!

      Ihr jungen Bauernsöhne, seid stolz auf eure Väter und bleibt treu eurem Boden! Ihr sollt von eurer angestammten Heimat nicht weichen, den Pflug der Ahnen Jahr um Jahr durch die Äcker führen, die Saat ausstreuen und die Ernten einbringen, sollt Haus und Hof erhalten und so des Vaterlandes stärkste Stütze sein.

      Ewig gilt das Wort des Freiheitssängers Ernst Moritz Arndt:

      „Der Bauer ist des Vaterlandes erster Sohn.“

      . . . .

      Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)
      ——————————————————————————————————————————
      Sieg der Waffen = Sieg des Kindes (Fortsetzung)

      Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:

      Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.

      Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
      ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,

      sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner

      Fruchtbarkeit notwendig ist.

      Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
      der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des

      deutschen Kindes folge.

      Heinrich Himmler
      ——————————————————————————————————————————
      Der erfolgreiche Ausgang dieses Krieges wird das Deutsche Reich vor Aufgaben stellen, die es nur durch eine Steigerung seiner Bevölkerungszahl zu erfüllen vermag.

      Es ist daher notwendig, daß durch Geburtenzuwachs die Lücken geschlossen werden, die der Krieg dem Volkskörper geschlagen hat.

      Adolf Hitler

      im Erlaß zur Vorbereitung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege vom 15. 11. 1940




      SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes (um 1941, 36 S., Scan, Fraktur)
      ——————————————————————————————————————————

      *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

      Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
      Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
      Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

      ….Dem wesentlichen der Aufrassungsübungen, so, wie wir es auf Seite 35 —- 39 dieses Buches gekennzeichnet finden, wird von keiner Art Leibesübungen, keiner Art Sport, selbst von keiner Art sog. Gymnastik Rechnung getragen. Es wird weiter weder die Strahlungs= und Spannungsaufnahme noch die Spannungsabgabe und Spannungsumformung durch die bekannten Turn= und Sportmethoden geregelt. Mit großem Aufwand erreichen alle Leibesübungen und alle Sportarten gegenüber den Ergebnissen der Rassischen Gymnastik sehr wenig. Keine Leibesübung erreicht so sehr und so zielsicher die Gesundung und die körperliche, seelische und geistige Ertüchtigung, als eine einzige Runen=Uebung, eine einzige Uebung der Methode der Rassischen Gymnastik.

      Darum ist die Rassische Gymnastik die Ertüchtigungsmethode des sich aurassenden Volkes, die alles überragende Ertüchtigungsmethode und die Aufrassungs=Mehode der nahen Gegenwart und der Zukunft.

      Die Naturheilbewegung kam aus dem Volke und muß ihm bleiben – die Aufrassungsbewegung auch ! (Seite 55)

      Als gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts Irrläufer in ärztlichen Kreisen mit ihren einseitigen Theorien die gesundheitliche Verfassung der Völker schwer schädigten, waren es „Laien“=Aerzte, Heilkundige, Bauern, Schäfer und Pfarrer, die eine Gesundungsbewegung einleiteten. Entgegen den krampfhaften Bemühungen der um ihr Einkommen fürchtenden Aerzte, setzte überall die Reformheilbewegung ein. Die natürlichen Gesundheits= und Heil=Faktoren wurden zuerst durch Laien, nachher auch von fortschrittlich eingestellten Aerzten wieder in das Blickfeld der Massen gerückt und wenn Seuchen nicht mehr wüten konnten, sondern ausstarben, so war das der Erfolg der vom Volke getragenen Selbstheilbewegung und der vom Volke wieder eingehaltenen natürlichen Lebensweise.

      Ebenso war der gute Gesundheitszustand der Armee während des letzten Weltkrieges (im Gegensatz zu dem Gesundheitszustand des Heeres im Kriege 1870/71) die Folge der Selbstschulung und des Eigenwissens des Volkes in Richtung auf die natürliche Lebens= und Heilweise. So ernten Volk und Staat die Früchte eines gesundheitlichen Verhaltens, das das Volk in den Jahren vor dem letzten Weltkrieg geübt hatte. Wenn nebenher hinter der Front gegen alle möglichen und unmöglichen Seuchen zwangsweise alle möglichen Einspritzungen gemacht wurden, wenn gar Frontkämpfer halb wehrlos im Kampfe waren, weil ihr Gesundheitszustand infolge der Spritzerei zeitweise herabgestzt wurde —- die meisten Frontkämpfer waren sich darüber klar, daß an diesen, ihnen verabreichten Spritzen die chemische Industrie viel Geld verdiente. Und da die Sache von oben her befohlen war, wurde sie eben durchgeführt. Aber es drückte sich, wer konnte.

      Daß jede gesunde Bewegung aus dem Volke kommen muß, und vom Volke getragen sein muß, beweist auch die Mäßigkeitsbewegung, die um die Jahrhundertwende im deutschen Volke mehr und mehr um sich griff, trotz des Widerstandes des Alkoholkapitals.

      Galt noch in den 80er und 90er Jahren der Betrunkene als Held, so wurde das um die Jahrhundertwende anders und es waren besonders die Arbeitergewerkschaften, deren Aufklärungsarbeit der Gewohnheitstrinkerei ein Ende setzte.

      Wie auf dem Gebiete der Bekämpfung des Alkoholmißbrauches, waren es auch hier die unteren, arbeitenden Schichten des Volkes, die sich selbst halfen. Und Arbeitervereinigungen waren es, die als erste sich Erholungsgärten, Luft= und Sonnenbäder anlegten.

      Männer und Frauen aus dem Volke waren es auch, die zuerst auf den Wert des rassischen Erbgutes hinwiesen und für Rassenaufzucht eintraten. Allerdings kamen sie in der Arbeiterbewegung, die mehr und mehr durch die Schuld des Bürgertums unter jüdischer Führung geriet, nicht hoch, wie in den Kreisen der Zentrumsarbeiterschaft die Kirche sich gegen rassisches Fühlen und Denken stemmte.

      So entstand aus dem Volke heraus, im Gegensatz zu den mehr und mehr von den Juden geführten Massen und im Gegensatz von der Romkirche geführten Volksteilen die völkische Bewegung als die Bewegung, die vor allen Dingen die Rassenbelange und deren Gedanken pflegte und verbreitete und aus dieser völkischen Bewegung heraus erwuchs nach dem Weltkriege in Deutschland die nationalsozialistische Bewegung, dessen Führer, ein Mann aus dem Volke, als er zur Macht kam, die Aufrassung des deutschen Volkes zur Staatsnotwendigkeit erhob.

      Mit einem Mal rückte nun nicht nur die natürliche Lebens= und Heilweise, sondern auch die Rassenfrage, in das Blickfeld der bisher meistens zum allergrößten Teil sich ablehnend, ja, überheblich ablehnend, verhaltenden Aerzteschaft aller Völker. Damit aber war und ist noch nicht gesagt, daß die Aerzteschaft sich nun überall in allen Völkern einsichtsvoll und wirklich tätig für die natürliche Lebens= und Heilweise und für den Rassengedanken einsetzt. Wäre dem so, so wäre wenigstens in Deutschland schon manches anders. Hat man doch sogar von hoher Stelle die Aerzteschaft mahnen müssen, den Widerstand gegen den Sinn der neuen Zeit auf diesen Gebieten, die das ganze Volk angehen, und nicht nur die Aerzteschaft und das Chemiekapital, aufzugeben.

      Das Programm der deutschen Regierung, das auch in den anderen Ländern sehr beachtet wird und sich sicher mit der Zeit in allen Ländern der weißen Rasse durchsetzen wird, will vor allen Dingen erst einmal minderwertigen Nachwuchs beschränken, möglichst nicht mehr aufkommen lassen.

      Weitere Maßnahmen bezwecken und erreichten schon eine Hebung der Geburtsziffer und eine weitere Betonung des Wertes der bisher bekannten Leibesübungen.

      Zudem soll, nachdem für Beamte und Angehörige der Selbstschutzverbände der Nachweis arischer Abstammung verlangt wird, nun auch der Wert der Abstammung, der Wert eines guten Stammbaumes, in das Licht gerückt werden.

      Bei der Aufstellung eines Stammbaumes aber zeigt sich für den denkenden Menschen schon, wie sehr die Echtheit des Stammbaumes und der Erfolg der ganzen Auffassungsbewegung Sorge und Sache des ganzen Volkes ist und zwar gerade dort, wohin das Auge der Oeffentlichkeit und der Behörden nicht dringt.

      Denn über die Echtheit eines Stammbaumes entscheiden die Frauen des Volkes. —-

      Ueber den Erfolg der ganzen Auffrassungsbestrebungen jeder Regierung entscheidet überhaupt immer das Denken und das Wollen des betreffenden Volkes, wie auch das Volk selbst über die Anwendungen der natürlichen Heilweise und über die Durchhaltung einer gesunden, vernünftigen Lebensweise entscheidet.

      Es wäre also notwendig, überall, vor allen Dingen sämtliche körperlichen, seelischen und geistigen Werte, die im Volke vorhanden sind, in den Dienst der Aufrassungsbewegung zu stellen. Eine echte, fruchtbare Bewegung kann niemals von oben her ein Volk ergreifen, sondern muß von unten herauf durchgeführt werden. Es ist also wichtig, daß alle diejenigen Männer und Frauen des Volkes, die Auge und Sinn für rassische Werte und für das Ziel der Aufrassung haben, das Volk durch Vorträge in kleinerem und größerem Kreise aufzuklären über Wert, Weg und Ziel der Aufrassung. —-

      Es ist auch Tatsache, und der Lauf der Dinge in der Naturheilbewegung hat das bewiesen, daß das Volk den Akademiker wohl anhört wenn es muß, aber dem Laien, der volkstümlich und aus der Erfahrung zu sprechen weiß, folgt. Alle Theorien lassen das Volk kalt. Das Volk will Ergebnisse sehen und kann Ergebnisse am besten bemerken und beurteilen, wenn es von unten herauf Wesen, Weg, Ziel und Erfolg selbst mit denkend, selbst mit redend und selbst erfahrend, erkennt und erlebt.

      Rassenaufzucht ist keine Doktor=Angelegenheit, sondern eine Volks=Angelegenheit. Auch die erfolgreichen Tier= und Pflanzenzüchter sind zumeist keine Akademiker, sondern aus der Erfahrung gewordene Praktiker.

      Um so mehr aber fällt die mitbestimmende Wirkung jedes Einzelnen im Volke ins Gewicht, wenn es sich um die Aufrassung des heute lebenden Volksgenossen dreht, denn diese Aufrassung muß er selbst an sich vornehmen. Durch die Rassische Gymnastik, die Runen=Gymnastik, kann er das. Wird ihm der Gedanke an die Möglichkeit der persönlichen Aufrassung in verständlicher, ihm gewohnter Art, nahe gebracht, so folgt er dem auch.

      Das Ziel: Aufrassung, erfordert auch, das sei betont, eine entsprechende Unterstützung durch aufrassungsgünstige Wohn= und Arbeitsverhältnisse. Und außerdem ist auch der Aufbau von Aufrassungsgebieten, Aufrassungsgärten, Uebungsplätzen für aufrassende Gymnastik notwendig, um noch mehr reifende und dauernde Ergebnisse zu erzielen.

      Alle diese Aufklärungswege, Ordnungswege und Einrichtungen aber erfordern die volle bewußte, selbst sich einspielende, lebendige, selbstverantwortliche Mitarbeit des ganzen Volkes und so sehr die Mitarbeit blutswertvoller, selbstloser akademischer Kreise erwünscht ist,so überwiegen wichtig ist die freie Mitarbeit und das volle Sichselbsteinsetzen des ganzen Volkes in allen Schichten.

      Aufrassung ist Sache und Aufgabe des ganzen Volkes. Aufrassung ist möglich ohne Kosten für Volk und Staat durch eine aufrassende Gymnastik, durch die Runen=Gymnastik.

      Rasse ist Gesundheit

      Gutes Erbgut schließt Veranlagung für Krankheiten aus und gibt Widerstandswerte gegen Krankheiten und Seuchen mit.

      Wird das Erbgut eines Volkes verbessert, so verbessert sich sein Gesundheitszustand und seine Widerstandsmöglichkeit gegen Krankheitsneigung und Krankheit. Ein sich aufrassendes Volk gesundet zusehends, ein aufgeraßtes Volk ist gesund.

      Zur Erbgutverbesserung und Aufrassung eines Volkes ist der eine Weg der , daß zur Fortpflanzung nur Volksgenossen mit gutem Erbgut zugelassen werden.

      Der zweite Weg sei in folgendem beschrieben:

      Nehmen wir ein Beispiel:

      Der eine Volksgenosse erbt von seinem Eltern Hab und Gut; er wirtschaftet vernünftig damit, er erhält es, er vermehrt es. Aber sein Bruder geht nicht richtig mit seinem Erbgut um; er verliert es.

      Ein anderer Volksgenosse erbt von seinen Eltern nichts an Hab und Gut. Aber er strebt vorwärts und erringt sich Wohlstand. Er setzt an Stelle des Mangels den Besitz. Er erreicht das auf Wegen, die das Ziel sicherten. Seine Kampfmethode kann ehrlich sein, indem er fleißig ist, sparsam lebt, Gelegenheiten ehrlich wahrnimmt, und seine Fähigkeiten und Kräfte entfaltet —- Seine Kampfmethode kann unehrlich sein, indem er übervorteilt, Schmierunwesen treibt, die Konkurrenz herabsetzt, sie verleumdet, sie mit gemeinen Mitteln beseitigt und selbst sich beruflich weiter zu bilden versäumt oder gar ablehnt.

      Ehrlich, das steht fest, geht immer derjenige vor, der sich selbst einsetzt, der selbst an sich und in seinem Berufe arbeitet, der keine Gesetzte zu seinen Gunsten und zu anderer Ungunsten erstrebt, der wirtschaftliche und politische Organisationen nicht gründet oder mißbraucht, um sich und seinem Stand Vorteile auf Kosten anderer zu verschaffen und zu sichern.

      So, wie nun ein Mensch ehrlich, mit Einsatz der eigenen Person und aller seiner Kräfte seine materielle Lage verbessern kann, so gut kann ein Mensch auch ehrlich und mit Einsatz aller individuellen Werte sein Erbgut verbessern durch die Rassische Gymnastik, durch die Runen=Gymnastik.

      Gleichzeitig mit der Verbesserung des Erbgutes erreicht der Strebende folgendes:

      1. Ein klares Empfinden;
      2. ein schärferes Denken;
      3. ein zielbewußtes Wollen:
      4. eine bessere Gesundheit;
      5. die Fähigkeit, Kinder mit gutem Erbgut zu zeugen, vorausgesetzt, daß auch die Mutter dieser Kinder gutes Erbgut besaß oder sich errang.

      Werden nun die hier behandelten zwei Wege der Aufrassung allgemein beschritten, so erreicht die gesamte Volksgemeinschaft neben der Aufrassung fraglos auch einen besseren Gesundheitszustand.

      Der erste Weg verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand schon bei der Zeugung des Nachwuchses, der zweite Weg verbessert den persönlichen und allgemeinen Gesundheitszustand durch Verbesserung des angeborenen Erbgutes bei Lebzeiten.

      Ein auf diesen beiden Wegen sich aufrassendes Volk heilt sich also selbst. Ein aufgeraßtes Volk benötigt daher das Heer der Aerzte und Naturheilkundigen, die Millionen Medikamente, Spritzen und Seren, die vielen Krankenhäuser, die vielen Heilanstalten und alle Heilverfahren nicht mehr —- höchstens noch Gebärheime, Kinderheime, Anstalten für die Operation und Behandlung Verunglückter und Altersheime, und darin das Pflegepersonal einschließlich weniger Aerzte und Aerztinnen. Diese wenigen Aerzte und Aerztinnen, dieses Pflegepersonal sollte hochrassig sein, sollte selbst täglich Runen=Gymnastik üben, um edle Hilfsbereitschaft, Klarheit des Empfinden und Denkens und heilsame eigene Strahlung auf die Pfleglinge übertragen zu können. —- Denn das Wesen der Gesundheit ist harmonische Strahlung im Ueberschuß. Das Wesen der Krankheit aber ist disharmonische Strahlung und Strahlungsmangel. —-

      Die einsetzende Aufrassung der Völker ist also verbunden mit einer vollkommenen Umwälzung des Standes der gegen Entgelt arbeitenden Aerzte, der Heilpraktiker und der äußerst kapitalkräftigen und einflußreichen Heilmittel=Industrie.

      Um Aufrassung zu erzielen und Hemmnisse, die von Interessenpolitikern der Aufrassung entgegen- gebaut werden, zu beseitigen, muß sofort bei Beginn der Aufrassungspolitik in den Staaten die gesamte Heilmittel=Industrie verstaatlicht werden, um so mehr, als sie das Werkzeug der südlichen Tiermenschen ist, die mittels der Großkonzerne der „Heilmittel“=Industrie systematisch die germanischen Völker entrassen und vergiften und mit ihren Dividenden und Tantiemen=System den Volksgesundheitsgedanken und ihre Vertreter demoralisieren.

      Gleichzeitig müssen die Staaten den Aerzte= und Heilpraktiker=Stand umbauen. Der Zugang muß beschnitten werden. Die Aerzte und Heilpraktiker und alle diejenigen Volksgenossen, die fähig sind, die Völker über aufrassende Methoden und Wege aufzuklären, und zu unterrichten, müssen mit gleichen Rechten und Pflichten als Vortragende, Lehrer und Schulende eingesetzt werden.

      Bis die vollkommene Aufrassung der Völker erreicht wurde, sind als Heilmittel nur giftfreie natürliche Heilmittel, deren Herstellung und Anwendung, zu erlauben. Daneben sollen die anregenden Heilverfahren: Homoöpathi, Biochemie, Naturheilverfahren u. a. wenig Kosten und schnellen gründlichen Erfolg bringende Heilverfahren alleine noch angewandt werden dürfen.

      Aller Widerstand, und alle Umbiegungs= und Beeinflussungsversuche, die von Heilmittel=Industrie=Konzernen, Aerzten und Heilkundigen der Aufrassungs=Bewegung und den Aufrassungs=Wegen und =Mehoden entgegengestzt werden, müssen gebrochen werden, um endlich und in kurzmöglicher Zeit die Aufrassung der Völker zu erreichen und zu sichern und damit den Bestand derjenigen Staaten, die Aufrassungspolitik auf ihre Fahne schrieben oder schreiben werden.

      Die Aufrassung der Völker, das Leben der Rasse und die Entwicklung der Rasse und der Menscheit ist wichtiger als die Dividenden der Heilmittel=Industrie und wichtiger als die Vorteile des Standes der Aerzte und Heilpraktiker in den Ländern der germanischen Rasse. Die in einer Zeit der Ausbeutung und Entrassung der Völker zur Macht gekommenen Interessentengruppen müssen und werden verschwinden, wenn die Aufrassungsmethoden, wenn die Rassische Gymnastik, mit der Aufrassung der Völker naturgemäß und folgerichtig auch die Gesundheit der Völker sichert für immer. —-

      Standesvorteile müssen geopfert werden auf dem Altar der Aufrassung !

      Die Masse —- der Einzelne (Seite 63)
      ……..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
      ——————————————————————————————————————————

      Michael Müller -Blanker Hass

      • Ostfront sagt:

        Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

        Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

        Deutsche Jungen und Mädel !

        Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

        Den Sieg!

        Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

        Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

        Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

        Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

        Fritz Wächtler ( Unterschrift )

        Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
        Heil Hitler!
        ———————————————————————————

        (Du stehst im Volk, bist eins mit ihm)

        Unser ganzes Volk mußte den verzweiflungsvollen Weg der Arbeitslosigkeit, des Hungers und der allerbittersten Not gehen, weil es den inneren Zusammenhalt und die wirtschaftliche und politische Ordnung verloren hatte.

        Jeder einzelne war besessen von der Gier nach Vorteil und Gewinn. So suchte er den Weg der leichten und raschen Verdienstmöglichkeit. Die Kinder des Bauern verließen die Scholle und übervölkerten die Städte. Dort aber haßten sich Bürger und Arbeiter und ebenso verachtete der Städter in dummem Stolz den Bauern. Das Geld war als Götze auf den Thron gehoben und der heilige Gedanke des Vaterlandes in vielen erloschen. Dies und der Verrat an der Scholle war unser größtes Unglück. Heute wissen wir wieder, wie sehr wir im Bauernstand wurzeln, und daß es keinen Aufstieg für uns geben kann ohne ihn.
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        Jungen, eure schaffende Hände braucht euer Volk!
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        Ihr jungen Bauernsöhne, seid stolz auf eure Väter und bleibt treu eurem Boden! Ihr sollt von eurer angestammten Heimat nicht weichen, den Pflug der Ahnen Jahr um Jahr durch die Äcker führen, die Saat ausstreuen und die Ernten einbringen, sollt Haus und Hof erhalten und so des Vaterlandes stärkste Stütze sein.

        Ewig gilt das Wort des Freiheitssängers Ernst Moritz Arndt:

        „Der Bauer ist des Vaterlandes erster Sohn.“

        Bauernwerk ist unvergänglich auf Erden, weil Saat und Frucht unvergänglich sind. Durch seine Arbeit nährt der Bauer das Volk, und durch seine Sippe erhält er es. Seine Sippe bildet den Kern des Volkes. Aus diesem Kern strömt dem Volk immer frisches Blut, neue Kraft zu. Aus den Bauerngeschlechtern kommen unsere Handwerker und Meister, unsere Künstler, Forscher und Denker. Der Bauer ist der Keim und der Kern des Volkes.

        Mit Recht sagen wir darum: Auf dem Bauern steht das Volk!

        Wir pflügen den Acker
        und streuen die Saat.
        Wir hassen das Unkraut
        und wagen die Tat.

        Um unsre Beschwerde,
        um unsre Not
        gebiert euch die Erde
        das kostbare Brot.

        Wir hüten das Erbe:
        das Blut und den Staat,
        daß niemals verderbe,
        was echt ist und grad.

        Wolfram Krupka

        Du aber, Junge der Stadt, blick mit Dank und Ehrfurcht auf die harte Arbeit des Bauern, der dir dein Brot schafft und den Hunger stillt! Lern auch du die Bauernarbeit kennen und schätzen und stell dich, wenn der Ruf an dich ergeht, bereit zum bäuerlichen Einsatz, hilf mit die Ernten einbringen und die Ernährung unseres Volkes sicherstellen! Landdienst ist Nährdienst und ebenso notwendig und ehrenvoll wie der Wehrdienst. Pflug und Acker sind ewig, und
        Bauernarbeit unvergänglich.

        Große Siedlungsaufgaben erwachsen dem deutschen Bauerntum in den kommenden Jahren im Osten. Zu ihrer Bewältigung wird eine arbeitskräftige, bodenverwurzelte Jugend benötigt, die in der Landarbeit und im bäuerlichen Berufe wieder eine Lebensaufgabe erblickt.

        Kaum ein Beruf eröffnet heute dem jungen Menschen bessere Zukunftsaussichten wie der bäuerliche. Im Osten winkt dir, deutscher Junge, das Ziel, einen eigenen Hof zu erwerben, ein deutscher Bauer oder Siedler zu werden.
        ———————————————————————————
        Reichsnährstand

        Neben der Landarbeit, ebenso erdverbunden und kulturerhaltend wie sie, steht das Handwerk. Es hat im Laufe der Jahrhunderte in naher Beziehung zur Vielgestaltigkeit der deutschen Landschaft eine unendliche Mannigfaltigkeit entwickelt und das geistige Antlitz unseres Volkes in hohem Maße mitgeformt. Tausend Fäden verknüpfen Lehrling, Geselle und Meister des Handwerks mit dem Gesamtleben des Volkes.

        Die Bedeutung des Handwerks liegt vor allem in seinem inneren Werte; denn eine handwerkliche Arbeit und Leistung ist immer Ausdruck der inneren, seelischen Haltung eines Menschen. Unser Handwerk war immer Träger des deutschen Kulturwillens und Wächter des Adels der Arbeit. Aus dem Schoße des Handwerks erwuchsen die Erbauer unserer Dome, kamen unsere großen Meister, wie Albrecht Dürer, Tilman Riemenschneider u. a.

        Im Handwerk zeigt der Mensch, was in ihm steckt und was er leisten kann. Jungen und Mädchen, die ihr euch diesem edlen, schöpferischen Berufszweig zugewandt habt, erblickt in diesem Beruf auch eure Berufung. Ertüchtigt euch in eurem Handwerk und strebt darin nach der Meisterschaft. Im Handwerk ist nicht Platz für Stümper und Schwächlinge. Das Handwerk ist da für starke, aufrechte Naturen, die fähig sind, etwas Ganzes zu leisten und bereit sind, eine volle Verantwortung zu tragen.

        In gewaltigem Ausmaß entwickelten sich seit dem 19. Jahrhundert Industrie und Technik. Sie sind ein notwendiges Mittel zur Erhaltung des Lebens unseres Volkes geworden. Der Mensch, der zu ihrer Bewältigung eingesetzt ist, trägt den Namen „Arbeiter“. Auch .der Arbeiter ist ein Glied des Volksganzen, wie der Bauer und Handwerker. Glaube ja nicht, daß die Arbeit auch des unscheinbarsten werktätigen Mannes gering oder unwichtig ist.

        Keine Arbeit ist unbedeutend.

        An jedem Hammerschlag und Federstrich arbeitet das große Geschehen mit; jede Arbeit dient dem Ganzen, geschieht im Auftrag des Volkes.
        ———————————————————————————
        „Es mag einer tätig sein, wo immer, er soll und darf nie vergessen, daß sein Volksgenosse, der so wie er seine Pflicht erfüllt, unentbehrlich ist, daß die Nation nicht besteht durch die Arbeit einer Regierung, durch die Arbeit einer bestimmten Klasse, durch die Arbeit ihrer Intelligenz, sondern daß sie nur lebt durch die Arbeit aller.“

        Adolf Hitler, 1. Mai 1933 in Berlin
        ———————————————————————————

        Deutscher Junge, wenn du nun als Lehrling eintrittst in die schaffende Gefolgschaft einer Fabrik oder eines Werkes, dann handle von der ersten Stunde an bewußt und entschieden als mitverantwortlicher Jungarbeiter des Betriebes.

        Erfülle gewissenhaft deine Arbeitspflicht, bekunde stets eine ehrenhafte, soziale Gesinnung, habe Achtung gegenüber deinen Arbeitskameraden und Vorgesetzten, übe Treue zum Betrieb, leiste dein Bestes und sei kameradschaftlich zu deinen Gefolgschaftsangehörigen.

        Werde nie zum ruhelosen, selbstsüchtigen Sklaven der Geldgier und des Strebertums. Es geht
        nicht nur um das Verdienen, sondern um den Dienst, nicht um Gewinn, sondern um Einsatz und Opfer. Es geht um das Gemeinwohl, und nur im Hinblick auf dieses Ziel bringt Arbeit Segen und Wohlstand auch für den einzelnen.

        Vergiß über aller Mühe und Plage, Härte und Schwere der Arbeit nicht die Freude am Werke, den Stolz auf die Leistung, die Lust und die Liebe zum Wirken, zur Tat.

        Was du auch tust, du werkgebeugter Bruder,
        welch‘ Arbeit auch die Schwielen deiner Hand gebracht,
        ob eines Lastkahns starkes Ruder,
        ob schwerer Schlag im schwarzen Schacht,
        ob Glut und Ruß vom Eisenwerk dich plagen,
        ob du den Tag am Webstuhl stehst,
        ob Kinder dich unendlich vieles fragen,
        du hinter Pferd und Pfluge gehst,
        du dienst, o Bruder, wie wir alle,
        in Demut doch dem einen Reich,
        du bist der Pfeiler einer für den Bau der Halle,
        von allen anders, allen andern dennoch gleich.

        Erich Otto Funk

        Dem deutschen Knecht

        ———————————————————————————

        Mädchen, eure dienenden und helfenden Hände fordert euer Volk !

        Auch ihr Mädchen, ihr seid einbezogen ins wachsende Werk, und seid aufgerufen bei euern Grundkräften. Helfen und heilen sollt ihr, hausen und wirtschaften. Helfende Hände, eure helfenden Hände, die fordert die Zeit, die fordert euer Volk von euch.
        . . . .

        Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)
        ———————————————————————————
        Sieg der Waffen = Sieg des Kindes (Fortsetzung)

        Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:

        Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.

        Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
        ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,

        sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner

        Fruchtbarkeit notwendig ist.

        Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
        der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des

        deutschen Kindes folge.

        Heinrich Himmler
        ———————————————————————————
        Der erfolgreiche Ausgang dieses Krieges wird das Deutsche Reich vor Aufgaben stellen, die es nur durch eine Steigerung seiner Bevölkerungszahl zu erfüllen vermag.

        Es ist daher notwendig, daß durch Geburtenzuwachs die Lücken geschlossen werden, die der Krieg dem Volkskörper geschlagen hat.

        Adolf Hitler

        im Erlaß zur Vorbereitung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege vom 15. 11. 1940




        SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes (um 1941, 36 S., Scan, Fraktur)
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        *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

        Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
        Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
        Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

        Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

        …..Die Aufrassung der Völker, das Leben der Rasse und die Entwicklung der Rasse und der Menscheit ist wichtiger als die Dividenden der Heilmittel=Industrie und wichtiger als die Vorteile des Standes der Aerzte und Heilpraktiker in den Ländern der germanischen Rasse. Die in einer Zeit der Ausbeutung und Entrassung der Völker zur Macht gekommenen Interessentengruppen müssen und werden verschwinden, wenn die Aufrassungsmethoden, wenn die Rassische Gymnastik, mit der Aufrassung der Völker naturgemäß und folgerichtig auch die Gesundheit der Völker sichert für immer. —-

        Standesvorteile müssen geopfert werden auf dem Altar der Aufrassung !

        Die Masse —- der Einzelne (Seite 63)

        Die Erhaltung und Pflege gesundheitlicher Vorbedingungen für die Massen der Völker wirken auch auf den Einzelnen günstig mit ein, aber wenn der Einzelne unvernünftig lebt, schadet er der allgemeinen Gesundheit und seiner eigenen Gesundheit selbst.

        Auf der anderen Seite kann der Einzelne durch individuelle Gesundheitspflege, durch eigenen Erfolg, Beispiel und Belehrung der anderen weit über den Rahmen seiner Person hinaus die Gesundheit der Masse günstig beeinflussen und verbessern.

        Es liegt im Interesse der Volksgesundheit, solche erfolgreiche Selbstgesunder und Selbstheiler im Volke ungehemmt wirken zu lassen. Sie sind die Menschen der Praxis und des Erfolges an sich selbst und als solche sind sie für die Volksgesundheit am wertvollsten, wertvoller als ein Stand, der von der Krankheit des Volkes lebt.

        Träger der Volksgesundheit, das steht fest, müssen die Massen der Völker sein, Ausüber werden und müssen immer einzelne sein, die einzelnen, die an sich selbst unermüdlich arbeiten.

        Die allgemeine Volksgesundheit basiert auf der Gesundheit der einzelnen Volksgenossen. Was der Einzelne tut um sich gesund zu erhalten, um gesund zu werden, das entscheidet über den Stand der Volksgesundheit.

        In der Aufrassungsbewegung liegen die Verhältnisse ebenso.

        Man muß den Gedanken an die Wichtigkeit der Aufrassung in die Massen der Völker tragen, man muß einen auf die Massen wirkenden Aufrassungs=Dienst einrichten, aber der Einzelne entscheidet darüber, ob eine Aufrassung der Völker vor sich geht oder nicht.

        Was der Mensch tut wenn er alleine oder zu zweien ist, entscheidet über die Aufrassung der Völker auf Jahrtausende hinaus. —-

        Was der einzelne Mensch an sich, mit seinem eigenen Körper, an seinem eigenen Körper, sich aufrassend, bewirkt und erreicht, das bestimmt das Gesicht der Rasse heute schon und in Jahrtausenden. —- Die Aufrassung bei Lebzeiten kann nur heute bei Lebzeiten von dem Einzelnen an sich vorgenommen werden. Stufe um Stufe muß er sich emporringen in seine seine eigene Aufrassung durch die Rassische Gymnastik.

        So wird er, der Einzelne, rassig und als Rassiger wertvoll für die Gemeinschaft der Völker, für die Aufrassungsbewegung, als Träger und Wirker und Zeuger rassiger Nachkommenschaft. So wird er, der Einzelne, durch die Rassische Gymnastik, mittels der er, in Arbeit an sich selbst, sich aufraßt, derjenige, der der Aufrassungsbewegung Kern, Erfolg und Sicherung ist.

        Staaten, die die Aufrassung ihrer Völker auf ihre Fahne geschrieben haben, haben deswegen in den Einzelnen, die die Rassische Gymnastik pflegen und ausüben, die Träger und Garanten des Erfolges ihrer Aufrassungspolitik, und wenn viele einzelne, wenn alle einzelnen der Masse an sich arbeitend, durch Runen=Uebungen, durch die Uebungen der Rassischen Gymnastik sich aufrassen, noch eher und mehr.

        Wohl kann Aufklärung in Rassenfragen, von den Männern der Praxis getragen, das Volk aufrütteln und für den Rassengedanken offen machen.

        Ueber den Einzelnen aber muß und wird die Aufrassung die Familie erfassen, über die Familie die Sippe und über die Sippe das ganze Volk, und zwar durch die Uebungen der Rassischen Gymnastik, durch die Runen=Uebungen unserer rassischen Vorfahren. —-

        (Ich schließe auf !)

        An Quellen des Lebens und der Rassigkeit

        Das beste Aufrassungsgebiet der Erde

        Unter allen Lebewesen ist der Mensch das einzigste, das in allen Ländern und Breiten der Erde leben kann.

        Wenn auch der Mensch sich gegenüber schädlichen Lebens=Bedingungen mehr zu schützen weiß als jedes Tier, so erscheint obige Tatsache deswegen doch um so mehr verwunderlich, weil der Mensch an körperlicher und geistiger Arbeit viel mehr leistet als irgend ein Wesen der Tierwelt.

        Die Ursache für die Anpassungsfähigkeit, Arbeitsfähigkeit, Denkfähigkeit und sexuelle Kraft, wie auch für die Entwicklungsfähigkeit des Menschen liegt darin, daß dem Menschen eine kosmische Kraftquelle zur Verfügung steht, die jedem Tier teilweise oder ganz verschlossen ist.

        Diese Kraftquelle ist dem Menschen offen durch seine aufrechte Körperhaltung in wachem Zustande. Diese Körperhaltung befähigt ihn zur Aufnahme von Strahlen und Wellen, die jedem Tier mehr oder weniger unerreichbar, oder doch nur indirekt erreichbar sind.

        Der Körper ist Antenne. —- Die Körperrichtung als Schlüsselrichtung.

        In der dynamischen Welt spielt die Richtung eine grundlegende Rolle. Betrachten wir unter dem Gesichtspunkt dynamischer Auffassung die Körper aller Lebewesen, so erkennen wir, daß ein jeder Körper gleich einer Zusammenfassung feinst arbeitender Strahlen= und Wellen=Empfangsapparate ist. Wir sehen weiter, daß jeder organisch gekuppelte Körper in seiner Bauart eine bestimmte Richtung betont und daß in dieser Richtung ein am allerstärksten ausgebautes Strahlen= und Wellen=Empfangssystem eingebaut ist, die Wirbelsäule (das Rückgrat) umspannend und betont mit und durch den Hauptnervenstrang und seinen Verästlungen und Verzweigungen, die den ganzen Körper an ihn anschließen.
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        Es folgt Abbildung 1: Erd=Körper ( Seite 66 )
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        Das gesamte Stütz= und Bewegungsgerüst des Körpers, wie auch die Blutbahnen, kennzeichnen in ihrer Lage und Anordnung durchaus eine den Körper beherrschende Richtung.

        Das Tier ein Lebe= und Erlebens=Wesen wagerechten Richtung.

        Alle Tiere sind nun körperlich durch die waagerechte Richtung, in der sich ihre Wirbelsäule erstreckt, Aufnahmeapparate für Strahlen und Wellen, die in horizontaler Richtung, parallel der Erdoberfläche, um die Erde pulsen. (Siehe Abb. 1 ).

        Das Tier ist also nur im Stande inducierte Spannungswerte, die waagerecht die Erde umwogen, aufzunehmen.

        Der Mensch ist Lebe= und Erlebens=Wesen der senkrechten Richtung.

        Aehnlich, aber ganz anders der Mensch.
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        Es folgt Abbildung 2: Erd=Körper ( Seite 67)
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        Der Mensch steht auf der Erde, ist gleichsam körperlich die Fortsetzung des Erdradius und ist mit seinem Körper als Empfangsapparat auf die Aufnahme derjenigen Strahlen und Wellen eingestellt, die von außerhalb des magnetischen Feldes, aus den weitesten Räumen des Himmel kommen. Der Mensch bietet, aufrechtstehend, in senkrechter Richtung sein Rückenmarknervensystem dem Himmel dar und empfängt von dort Ströme und Wellen, die das Ewigkeitsempfinden des Alls, die aus dem Kreisen der Himmelskörper herstammenden zeugerischen Werte, wie auch alle geistigen Impulse in sich tragen. Gleichzeitig fließen in den Antennenkörper des Menschen Erdströme ein.

        So ragt der Mensch als lebendige Antenne in den Weltenraum hinein, Empfänger der Wurzel=(Radius)Kräfte der Erde und der Strahlen und Wellen des Himmels zugleich. (Siehe Abbildung 2).

        Gebiete verschiedener Strahlung.

        Im Menschen begegnen sich Himmel und Erde.

        Nun sind aber die Strahlungsverhältnisse auf der Erde, die Erde als Kugel gesehen, nicht überall gleich.

        Auf die Strahlungsverhältnisse auf den beiden Erdhälften (nördliche Erdhälfte und südliche Erdhälfte) wirkt auch die Bewegung der Erde sehr stark ein.

        Die Erde vollführt drei Bewegungen und zwar folgende.

        1. Die Drehung, und zwar vom Nordpol aus gesehen in Rechtsrichtung;
        2. das spiralige Kreisen um die Sonne und zwar vom Nordpol aus gesehen in Rechtsrichtung und nordwärts.
        3. Die Sonne selbst wandert in einer Spiralbahn durch den Himmelsraum und zwingt ihre Trabanten ebenfalls dieser Spiralbahn in ihrer Bewegung sich anzugleichen.

        Dadurch kommt die Erde mit ihrer nördlichen Hälfte voraus in immer neue Gebiete kosmischer Strahlung hinein. Der Aufprall dieser kosmischen Strahlung ist also auf der Nordhälfte der Erde am stärksten und viel stärker als auf der Südhälfte der Erde und wenn nun auch nicht gerade die Erdachse in Richtung dieser Fortbewegung steht, so ist doch durch den magnetischen Nordpol eine bevorzugte Aufnahme der Weltallstrahlung für die nördliche Erdhälfte gesichert.
        (Siehe Abbildung 3).

        Diese verstärkte Weltalleinstrahlung kommt natürlich den auf der nördlichen Erdhälfte und besonders in der gemäßigten und Polarzone lebenden, mit ihrem Körper auf den Weltenraum gerichteten Menschen zu gute, und zwar in Hinsicht auf ihre körperliche, seelische und geistige Entwicklungsmöglichkeit.

        Der Nordländer ist also in seinen Wohngebieten in Hinsicht auf die Stärke der kosmischen Einstrahlung im Vorteil und als einst die Nordpolarzone noch eisfrei war, ergab sich aus diesen Gründen dort oben, wo das himmlische Meer am stärksten die irdischen Gestade bespült, naturgemäß das Gebiet , in dem das höchste Menschentum und die Kultur der Erde sich entwickeln konnte.

        Als dann in den Eiszeiten die Nordländer südwärts wandern mußten, verloren sie die Verbindung mit dem Einfallgebiet stärkster kosmischer Strahlung. Aber mit dem Zurückweichen des Eises nach Norden, drangen auch gleichzeitig die Nachkommen der Nordländer wieder nach dem Norden vor, dem heiligen Norden, und neu besetzten sie von der Grenze des Nordlandeises ab bis in die gemäßigte Zone hinein die alten Gebiete mit der besten, der entwickelnden, stärksten kosmischen Einstrahlung.
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        Es folgt Abbildung 3: Erd=Körper (Seite 69)
        a = magnetischer Nordpol, a¹ = magnetischer Südpol, b = Erd=Nordpol, b¹ = Erd=Südpol,
        c = Erdgleicher, d = Richtung der Achse der spiraligen Wanderung der Erde nach Norden,
        e = Richtung der der Erde entgegenkommenden Strahlen (Höhenstrahlung) und Wellen aus dem All.
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        Die Richtung der erdmagnetischen Wirkung.

        Und noch ein anderes kommt hinzu, um die körperliche, seelische und geistige Entwicklung der Nordländer zu sichern und zu steigern und das ist die Richtung, in der der Magnetismus der Erde in der Polarzone wie in der gemäßigten Zone wirkt. (Siehe Abbildung 4).
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        Es folgt Abbildung 4: Erd=Körper (Seite 70)
        a magnetischer Nord=Pol, a¹ magnetischer Süd=Pol
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        Die Magnetnadel steht über dem magnetischen Nordpol senkrecht und verliert ihren senkrechten Stand erst nach und nach, so viel mehr man sich dem magnetischen Aequator nähert. Dort erst liegt die Magnetnadel mit seitlicher Aufhängvorrichtung wagrecht.

        Die erdmagnetischen Kraftlinien stehen in der Gegend des magnetischen Nordpols senkrecht zur Erde, gehen also dort auch senkrecht durch den Körper des stehenden Menschen. Die Strahlungen des Himmels und der Erde treffen somit dort, parallel zueinander fließend, den Menschen, sich im menschlichen Körper begegnend. Diese eigenartigen Strahlungsbedingungen gelten für die Nordamerikaner und Europa angehende Wendekreiszone besonders, und gelten teilweise auch noch für Mittel=Europa, während der Erdteil Asien, auch in seinem mittleren Teil schon, ungünstiger daran ist.

        So viel weiter wir nach Süden kommen, so viel weniger steht der menschliche Körper in den magnetischen Kraftlinien der Erde. Außerdem ist im Süden natürlich auf einem gleich großen Gebiet die Dichtigkeit der magnetischen Kraftlinien und damit auch der Magnetismus, geringer als im Norden.

        Eine Atmosphäre der Menschheitsentwicklung ist also in den Strichen um den Aequator nicht gegeben. Niemals hat hier wahre Kultur entstehen, hohe Religionsauffassung sich bilden können, niemals ist in dieser strömungsungünstigen Zone der rassige Mensch entstanden oder begünstigt.

        Ein Blick auf einen Erdglobus oder auf eine Erdkarte sagt uns weiter noch, daß, da der magnetische Aequator über Indien läuft, auch dieses Gebiet Asiens niemals die Geburts= und Entwicklungsstätte der arischen Rasse, wie der arischen Religion und Kultur gewesen sein kann.

        Schlußfolgerungen.

        Es ist so, es steht unverrückbar fest, und bleibt dabei, daß trotz aller Erdkatastrophen und Veränderungen, die die Wohngebiete der nordischen Rasse betrafen, doch nur alleine in diesen Gebieten aus den unvergleichlich günstigen Strahlungsverhältnissen heraus der Mensch, die Technik bewußter vermehrter Strahlungsaufnahme durch Strahlungsaufnahmeübungen (Runenübungen), der Rassenmensch und die einzig wahre Religion, die sich auf die Dynamik der Welt gründete, wie die höchste Kultur, entstehen konnte. —- —- —-

        Und diese Kraftfelder, die den nordischen Menschen in seiner, dem Himmel, der Wellenhalle des Alls (Walhall) nahen Heimat seit zehntausenden von Jahren umfaßten, umspülten, und wie heute durchdrangen und erfüllten, gaben ihm auch die Kraft, in ewigen Wanderungen um die Erde, entlang den Kraftlinien des magnetischen Feldes der Erde bewußt nach dem Süden die hohe Religion und Kultur zu tragen, bis er den Kraftborn vergaß und die Kraft „von oben aus dem Norden“ nicht mehr kannte.

        Heute aber ist der nordische Rassenmensch, entlang der neuzeitlichen Erkenntnisse auf dem Gebiete der Strahlungswissenschaft fähig und angehalten, den Kraftborn und die Kraft wieder zu erkennen und sich beide nutzbar zu machen, indem er das dynamische Weltbild erfassend, sich bewußt aufladend in das Fluten und Pulsen der lebensgestaltenden Strahlen und Wellen stellt und so endlich die Notwende für sich , für seine Rasse und für die ganze Menschheit gewinnt.

        Runenkräfte des Himmels und der Erde erfüllen ewig, Tag und Nacht, im Sommer und im Winter flutend und strahlend, die Wohngebiete der nordischen Rasse. Sie kann nur Rasse bleiben, sie kann sich nur dann wieder und weiter aufrassen, wenn sie diese Runenkräfte bewußt schöpft und gestaltet als die heiligste Gabe, die die Vorsehung der nordischen Menschheit zur Verfügung gab.

        —- —- —- Um sie zu erringen. —- —- —-

        Körper —- Seele —- Geist ( Seite 72)
        ……..

        Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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        • Ostfront sagt:

          Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

          Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

          Deutsche Jungen und Mädel !

          Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

          Den Sieg!

          Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

          Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

          Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

          Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

          Fritz Wächtler ( Unterschrift )

          Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
          Heil Hitler!
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          (Jungen, eure schaffende Hände braucht euer Volk!)

          ….Deutscher Junge, wenn du nun als Lehrling eintrittst in die schaffende Gefolgschaft einer Fabrik oder eines Werkes, dann handle von der ersten Stunde an bewußt und entschieden als mitverantwortlicher Jungarbeiter des Betriebes.

          Erfülle gewissenhaft deine Arbeitspflicht, bekunde stets eine ehrenhafte, soziale Gesinnung, habe Achtung gegenüber deinen Arbeitskameraden und Vorgesetzten, übe Treue zum Betrieb, leiste dein Bestes und sei kameradschaftlich zu deinen Gefolgschaftsangehörigen.

          Werde nie zum ruhelosen, selbstsüchtigen Sklaven der Geldgier und des Strebertums. Es geht
          nicht nur um das Verdienen, sondern um den Dienst, nicht um Gewinn, sondern um Einsatz und Opfer. Es geht um das Gemeinwohl, und nur im Hinblick auf dieses Ziel bringt Arbeit Segen und Wohlstand auch für den einzelnen.

          Vergiß über aller Mühe und Plage, Härte und Schwere der Arbeit nicht die Freude am Werke, den Stolz auf die Leistung, die Lust und die Liebe zum Wirken, zur Tat.

          Was du auch tust, du werkgebeugter Bruder,
          welch‘ Arbeit auch die Schwielen deiner Hand gebracht,
          ob eines Lastkahns starkes Ruder,
          ob schwerer Schlag im schwarzen Schacht,
          ob Glut und Ruß vom Eisenwerk dich plagen,
          ob du den Tag am Webstuhl stehst,
          ob Kinder dich unendlich vieles fragen,
          du hinter Pferd und Pfluge gehst,
          du dienst, o Bruder, wie wir alle,
          in Demut doch dem einen Reich,
          du bist der Pfeiler einer für den Bau der Halle,
          von allen anders, allen andern dennoch gleich.

          Erich Otto Funk
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          Mädchen, eure dienenden und helfenden Hände fordert euer Volk !
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          Auch ihr Mädchen, ihr seid einbezogen ins wachsende Werk, und seid aufgerufen bei euern Grundkräften. Helfen und heilen sollt ihr, hausen und wirtschaften. Helfende Hände, eure helfenden Hände, die fordert die Zeit, die fordert euer Volk von euch. Wie schon einmal
          im Weltkrieg, erscheint der Beruf der Krankenschwester als der euch besonders gemäße.

          Er ist einer der schönsten Frauenberufe. Vergeßt aber nicht, daß er auch einer der schwersten ist, daß er Takt, Herzensgüte, größte Gewissenhaftigkeit, peinliche Sauberkeit und darüber
          hinaus ein großes Maß von Hingabe und Selbstaufopferung von euch verlangt!

          Wer aber die innere Kraft und die Berufung dazu in sich spürt, und wer auch über die notwendige körperliche Gesundheit verfügt, wird diese Berufswahl später nie bereuen.

          Dann, wenn einmal in glücklicheren Zeiten des Friedens die Pflege der Verwundeten nicht mehr so viele Frauenkräfte in Anspruch nimmt, könnt ihr als Säuglings = und Kinderschwester, als Heil = und Krankengymnastin wirken.

          Herzensgüte, Einfühlungsvermögen und Takt im Umgang mit Volksgenossen müssen auch diejenigen haben, die Volkspflegerin oder Werkfürsorgerin werden wollen. Mit diesen Berufen schaltet ihr euch ein ins Riesenwerk der sozialen Fürsorge. Hier braucht man helfende Hände ebenso wie in dem der Erziehung.

          Noch vor wenigen Jahren strömten die Mädchen beim Schulaustritt scharenweise in Büro und Kontor. In der letzten Zeit dagegen tauchen erfreulicherweise andere Berufswünsche auf. „Ich möchte in einen Beruf, in dem ich mit Kindern zu tun habe.“ Seht, das ist eine beglückende Umkehr, ein Wiederbesinnen auf eure eigensten und besten Kräfte. Welch reiches und schönes Arbeitsfeld eröffnet sich euch hier!

          Ihr könnt heute unmittelbar nach Schulende in die Berufsausbildung der Volksschullehrerin eintreten, ihr könnt eine Hauswirtschaftsschule besuchen und euch hernach zur Kindergärtnerin, Hortnerin und Jugendleiterin ausbilden.

          Ihr fragt, was diese Berufe, die doch zunächst eine etwas längere Vorbereitung erfordern wie der Büro und Kontorberuf, euch später bringen. Die Antwort lautet: Viele, aber auch
          beglückende Arbeit. Diese Berufe fordern zwar mehr Vorbereitungen in der Freizeit. Sie lassen euch aber dafür ungleich mehr Freiheit in der Arbeitseinteilung und = ausführung; sie zwingen euch nicht zu ständigem Stillsitzen, Stunde um Stunde, Tag um Tag, Jahr um Jahr. Sie wenden sich an eure besten geistigen und seelischen Kräfte, an den Verstand und den eigenen freien Entschluß, auch wohl an eure Begabung für Musik und Zeichnen, an euer Erzählertalent und an eure Liebe für die Kinder, kurz:

          Diese Berufe fordern euch an als lebendigen Menschen, nicht als Arbeitsmaschine, und sie beschenken und beglücken euch dafür mit lebendiger und euch zu tiefst gemäßer Arbeit, die euch natürlich und geistig wie körperlich jung und frisch erhält. Die Wiederbesinnung auf das eigentliche Wesen des Mädchens und der Frau, auf die grundlegenden Gaben und Kräfte und die späteren Aufgaben des weiblichen Geschlechts hat noch auf einem anderen Gebiet eine ebenso notwendige wie erfreuliche Wandlung herbeigeführt.

          Unser wichtigster Berufszweig, die Hauswirtschaft in Stadt und Land, ist endlich wieder in Ehren gekommen und hat aufgehört, das verachtete Aschenbrödel zu sein. Das anfänglich von vielen Müttern und Töchtern so gefürchtete „Pflichtjahr“, das zwölf Monate Tätigkeit in Haus und
          Landwirtschaft von den jungen, schulentlassenen Mädchen verlangt, hat sich gut eingebürgert, und viele der jungen Gehilfinnen berichten beglückt über ihre Erlebnisse, sind dankbar für das, was sie lernen und erfahren durften, und bleiben auch nach Ablegung ihres Pflichtjahres
          diesem Arbeitsgebiet treu, das heute, schon viele Berufsmöglichkeiten in sich schließt, die ihr wahrscheinlich gar nicht alle wißt.

          Ihr könnt als geprüfte Hausgehilfin, als ländliche Wirtschaftsgehilfin euer Unterkommen finden. Ihr könnt Haushaltpflegerin, Wirtschafterin und Küchenleiterin werden, ebenso nach weiterer Ausbildung Geflügelzüchterin, Gärtnerin oder Farmgehilfin. Das Glück, das dem Bauern und Siedler geschenkt ist in dem stillen, tiefen Verbundensein mit der. mütterlichen Erde, könnt
          auch ihr euch in einem der letztgenannten Berufe erringen, sogar ihr Mädchen aus der Stadt, die die Scholle wieder lockt. Denn daß das Landmädchen dem heimatlichen Boden treubleiben wird, ist um so selbstverständlicher, als ihm hier alle Möglichkeiten zu glücklicher Entfaltung
          gegeben sind.

          Hört, wie ein ostmärkischer Dichter so ein „Landmädchen“ besingt:

          Wo ein Haus mit treuen Händen alte
          Kraft und Zucht bewahrt, dem gedeiht
          in seinen Wänden wohl ein Kind
          besond’rer Art: Aller Ahnung innig
          Walten scheint an ihm hervorzugehn,
          sich noch reiner zu entfalten — solch
          ein Menschenkind ist schön.

          Sie erzählt, wie die Spaliere
          an des Hauses Südwand stehn.
          und wie drollig junge Tiere,
          die sie aufzog, anzusehn:
          wie sie dann vom Wald erzählte
          und der Bauernschaft im Wald!
          Und wie jedes Wort beseelte
          ihrer Stimme klarer Alt!

          Unser Müh’n pflanzt Dornensträucher,
          dran man karge Beeren sucht,
          doch von ihrem Schritte reicher
          aus dem Acker steigt die Frucht,
          Wir vollenden mit Beschwerde,
          unser Wohltun währt erst lang.
          doch ihr Wandel gleicht der Erde
          gütigem und großem Gang.

          Daß noch solche Wesen werden,
          das gibt Hoffnung, das gibt Mut;
          Freunde, es ist gut auf Erden,
          unter Menschen ist es gut!
          Seht, wie überall das Leben
          insgeheim auf Wohltat sinnt,
          und welch Pfand dem übergeben,
          welcher sie zum Weib gewinnt.

          Max Mell

          Überall dort, wo ihr jungen Mädchen mit innerer Freude und mit dem Willen zur vollen Hingabe euch einem Beruf zuwendet, der dem Wesen und der Begabung der Frau entspricht, da wird dieser Beruf euch segnen mit innerer Befriedigung, mit gutem, eigenem seelischem Wachstum, mit der Möglichkeit zur vollen Entfaltung eurer Fähigkeiten, und mit dem Bewußtsein, schaffendes Glied eures Volkes zu sein: Er kann euch wahrhaft zum Lebensinhalt werden.

          Welcher unter euch aber das Glück gegönnt ist — und wir wünschen, daß es recht viele sein mögen — Gefährtin eines Mannes und Mutter eigener Kinder zu werden, der bedeuten Ausbildung und Tätigkeit in einem Beruf wohl die wertvollste Mitgift für den neuen Stand. —

          Die wirtschaftliche Tüchtigkeit, die geistige Lebendigkeit, die sittliche Reife, wie sie eine geregelte Berufsausbildung und = tätigkeit vermitteln, all das kann sie im eigenen Hausstand zu Wirkung bringen, kann ihre Familie zur glücklichen Keimzelle des großen deutschen Volkes, des starken deutschen Staates gestalten.

          Du, deutsches Mädchen, gib einmal nur einem Mann aus edler, gesunder Sippe die Hand. Sei dir zu gut dazu, zu jedem Mann ja zu sagen. Sei immer deiner Aufgabe eingedenk, Hüterin des Lebens, Hüterin der Art zu sein.

          Es gibt keine Höherentwicklung der Menschen nur durch Erziehung. Eine Höherentwicklung wird nur ermöglicht dadurch, daß sich ein Mann aus tüchtiger Sippe mit einer Frau aus tüchtiger Sippe paart und beide in der Gemeinsamkeit ihrer Ehe durch viele Kinder ihrem Volk aufwärtshelfen.

          Nicht nur fort sollst du dich pflanzen —
          sondern hinauf!
          Dazu verhelfe dir der Garten der Ehe!

          Friedrich Nietzsche

          Ihr deutschen Jungen und Mädchen! Baut mit am Werk eures Volkes, jedes an seiner Stelle, nach seinen Gaben, aber alle mit reinem Herzen, mit dem Willen zur Hingabe, heute mehr denn je. Feilscht nicht um Geld und Lohn, um Rang und Stellung. Nicht der Verdienst sei euch das erste, sondern der Dienst.

          Nur so seid ihr der großen Zeit wert, in der ihr lebt.

          Ans Werk, ans Werk mit Herz und mit Hand, zu
          bauen das Haus, das Vaterland! Ans Werk, ans
          Werk, und laßt euch nicht Ruh‘, gegraben,
          gehämmert zu und zu!

          Mit Händen hart, mit Händen weich
          behauen die Steine zum Bau für das Reich.
          Ans Werk, ans Werk, sei’s Tag, sei’s Nacht,
          keine Rast, bis das Haus zustand‘ gebracht —
          Ans Werk, ans Werk!

          Wilhelm Raabe

          Heimkehr

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          Heimat, du bist unsere Mutter

          Heimat, wir sind ein Teil von dir, wie wir ein Teil von Vater und Mutter und von den Ahnen sind. Du schenktest uns das Leben. Aus dir wurden wir groß. Du gibst uns das Brot und das Haus, den Grund und die Kraft. Du bist unser Glück oder Elend, unser Segen oder Fluch. Auch dir blüht unser Traum, reift unsere Tat.
          . . . . .

          Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)
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          Sieg der Waffen = Sieg des Kindes (Fortsetzung)

          Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:

          Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.

          Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
          ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,

          sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner

          Fruchtbarkeit notwendig ist.

          Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
          der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des

          deutschen Kindes folge.

          Heinrich Himmler
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          Der erfolgreiche Ausgang dieses Krieges wird das Deutsche Reich vor Aufgaben stellen, die es nur durch eine Steigerung seiner Bevölkerungszahl zu erfüllen vermag.

          Es ist daher notwendig, daß durch Geburtenzuwachs die Lücken geschlossen werden, die der Krieg dem Volkskörper geschlagen hat.

          Adolf Hitler

          im Erlaß zur Vorbereitung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege vom 15. 11. 1940




          SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes (um 1941, 36 S., Scan, Fraktur)
          —————————————————————————————–
          *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

          Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
          Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
          Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          …..Runenkräfte des Himmels und der Erde erfüllen ewig, Tag und Nacht, im Sommer und im Winter flutend und strahlend, die Wohngebiete der nordischen Rasse. Sie kann nur Rasse bleiben, sie kann sich nur dann wieder und weiter aufrassen, wenn sie diese Runenkräfte bewußt schöpft und gestaltet als die heiligste Gabe, die die Vorsehung der nordischen Menschheit zur Verfügung gab.

          —- —- —- Um sie zu erringen. —- —- —-

          Körper —- Seele —- Geist ( Seite 72)

          Zu dem Begriff: Feste Körper.

          Der zu Entwicklung Strebende muß, das haben wir in einem der vorstehenden Kapitel gelesen, mit einer Durchbildung seines Körpers beginnen. D.h. er muß zuerst auf seinen festen Körper wirken.

          Dieser feste Körper besteht aus den Stoffen, aus denen auch der Erdkörper besteht.

          Zu dem festen Körper des Menschen rechnen wir hier alle mehr oder wenigen festen, auch flüssigen und dünstigen Bestandteile —- wie wir als festen materiellen Körper der Erde den Erdkörper selbst, wie auch die Gewässer der Erde und den Dunstkreis der Erde (Atmosphäre = At=mo=sphäre, die Sphäre des Atmens, des Atem) ansehen.

          Zu dem Begriff: Seele

          Ueber die bewußte Bildung und Entwicklung des festen Körpers durch Runen=Uebungen kommt der sich aufrassende oder seine vorhandene Rassigkeit klärende Mensch auch zur Einflußnahme auf seinen magnetischen oder Seelen=Körper.

          Der Seelenkörper besteht aus magnetischen Strahlungen, die den stofflichen Körper durchziehen und umgeben.

          Wie die stoffliche Erde von einer magnetischen „Atmosphäre“ durchzogen und umpulst ist, so auch der stoffliche Körper des Menschen.

          Wie ich die Stärke, den Ort und das Verhalten eines eisenmagnetischen Feldes bestimmen kann durch die Gestalt des betreffenden Magneten, seine Haltung, seinen Ort und durch mechanische oder sonstige Einwirkungen auf den Magneten, so kann ich auf das magnetische Feld meines eigenen Körpers, so kann ich auf meine Seele ebenfalls entsprechend einwirken.

          Nun gehen wir weiter.

          Wir bedenken, daß der Erdkörper seinen Magnetismus nicht an sich und aus sich selbst hat. Der Magnetismus der Erde wird hervorgerufen durch Induktion, er entsteht dadurch, daß die Erde sich dreht, und in Spiralbahn mit den anderen Planeten um die Sonne kreist.

          Weil die Erde sich um ihre Achse dreht, weil sie mit ihrer nördlichen Hälfte voraus spiralig um die Sonne tanzt, weil der Pol dieser Bewegung in der Nähe des Erd=Nordpols liegt, entsteht dort oben der magnetische Nordpol, im Süden entgegengesetzt der magnetische Südpol und so auch alle anderen magnetischen Erscheinungen.

          In der magnetischen Atmosphäre der Erde lebt auch der Mensch, und wie jedes Stück Eisen von dem Magnetismus der Erde beeinflußt und auf die Dauer magnetisch wird, so auch der menschliche Körper. Aber der Mensch selbst hat, vererbt und als frei auf der Erde bewegungsfähiger Körper wie auch infolge seiner organischen Verfassung, auch sein eigenes magnetisches Feld, das er verstärken kann.

          Das magnetische Feld der Erde ist der Komplex der Erdseele. Es entsteht durch Bewegung der Erde.

          Das magnetische Feld des Menschen ist die menschliche Seele. Dieses Feld wird verstärkt durch Runenbewegungen.

          Zu dem Begriff: Geist.

          Wie und wo die Erde polarisiert wird und ist, das ist abhängig von der Richtung in der die Erde sich dreht und sich fortbewegt.

          Die Art der Richtung bestimmt also über die Art der Polarisation und die Orte der Pole, wie über die Richtung der von den Polen ausgehenden Kraftlinien.

          Was für die Erde gilt, trifft auch auf den festen Körper des Menschen, und auf die Seele (den magnetischen Komplex) zu.

          Welche Richtung, welche Richtungen auf den magnetischen Komplex des Menschen, ihn hervorrufenden und ihn erhaltend, einwirken, das ist maßgebend für den Geist, der das Leben, Sein und Streben des Menschen bestimmt.

          Aus Weltrichtungen und ihrer Wirkung entstehen die Geister.

          Das Geistige im Menschen entspringt einer Richtung im ALL, einer Richtung, die die Polarisation und die Strömung und über diese die Verstofflichung einleitet.

          Die heiligen Richtungen

          Die Richtungen des Erd=Körpers

          Der menschliche Körper hat in sich seine Richtung, die Erde hat auch in sich ihre Richtung

          Die Richtung des menschlichen Körpers ist die senkrechte Richtung. Um die senkrechte Körperachse vermag der menschliche Körper sich leicht zu drehen.

          Aus der Drehung der Erde um sich selbst ergibt sich die Achse der Erde, die dem Erdkörper eigene Richtung. Die Drehrichtung der Erde liegt natürlicherweise in einer Ebene, die 90 Grad zur Achse der Erde steht.

          Es ergeben sich aus diesen Verhältnissen die Richtungen des Erdkörpers, die wir als die geographischen Richtungen kennen unter der Bezeichnung:

          astronomischer oder terristischer Norden oder Erd=Norden,
          astronomischer oder terristischer Süden oder Erd=Süden,
          astronomischer oder terristischer Westen oder Erd=Westen,
          astronomischer oder terristischer Osten oder Erd=Osten.

          Diese vier Erd=Körper=Richtungen sind grundlegend auch für den menschlichen Körper.

          Stellt der Mensch sich auf die Erde und ihre Richtungen ein, so entspricht die Richtung von unten nach oben der Erd=Nord=Richtung. Die Richtung nach unten der Erd=Süd=Richtung. Der seitlich ausgestreckte rechte Arm weist in die Ost=Richtung, der seitlich ausgestreckte linke Arm weist in die West=Richtung. Der Stand des Menschen Blickrichtung nach dem Erd=Norden, gibt also die Möglichkeit, den menschlichen Körper mit dem Erd=Körper gleichzuschalten.

          Da der in den Nord=Bezirken der Erde lebende Mensch bei aufrechter Stellung sowieso mehr oder weniger seine Körperachse der Richtung der Erd=Achse angleicht, ist eine weitere Gleichschaltung schon aus den gewohnten natürlichen Bedingungen heraus gegeben.

          Von jeher ist, aus den Gedankengängen, die wir im vorhergehenden Kapitel betrachteten, sowie auch aus der Erfahrung heraus der Norden der Erde der „heilige Norden“. Ein Gebet, bei dem der Betende sich mit dem Gesicht nach Norden verhält, ist nach alten Traditionen in allen Völkern, die auf der Nordhälfte der Erdkugel wohnen, von besonders hoher Bedeutung „weil im Norden der höchste Gott“ wohnt. —- Auch die Bezeichnung nördlicher Gegenden als „oben im Norden“ und die gebräuchliche Redewendung vom „hohen Norden“ im Gegensatz zu den Redewendungen vom „Süden da unten“, vom „tiefen Süden“ weisen auf altes Gedankengut hin und auf eine Zeit, in der „oben“ „hoch“ und „heilig“ und „Norden“ ebenso gleichgesetzt wurde, als „unten“ und „tief“ und „weniger heilig“ und „Süden“.

          Sicher sind diese Zusammenhänge auch erklärlich, wenn man weiß, daß einst ohne Frage und auch heute noch (bei den Wissenden und Ehrlichen in allen Völkern anerkannt), alles hohe, heilige Ideengut vom Norden der Erde aus den Weg über die Erde nimmt und daß einst die „Hohen“, die Weisen und Herrscher, die Könige und Priester und Heiler zugleich waren, vom Norden her kamen, um unten im Süden Ordnung zu halten und die rassische Aufzucht der Südvölker zu überwachen.

          Für die im Norden wohnenden Germanen war der im Norden der Erde sichtbare Himmel oben, die Erde unter ihnen und der Süden unten, Der sich aus ihrer Anschauung ergebende Sprachgebrauch wurde von den südlichen Völkern angenommen, mußte von ihnen angenommen werden, denn sie hatten der germanischen Kultur keine Kultur entgegenzusetzen.

          Daß die nördliche Richtung in alter Zeit als die wertigste, wichtigste und herrschende Richtung angesehen wurde, ergibt sich auch aus der Anordnung mehrerer tausend Jahre alter Landkarten. Sie weisen oben die nördlichen Gebiete auf. —- In der Verfallszeit des Wissens, im Mittelalter, wurden jedoch auch Schiffskarten und Landkarten angefertigt, die aus praktischen Erwägungen heraus (weil besser in das Papier= oder Buchformat passend) die nördlichen Gebiete rechts auf der Land= oder Seekarte führten und die westlichen Gebiete oben. —- Erst die neuere Zeit brachte hier wieder Ordnung. —- Auf allen Karten aber wurde immer, oftmals innerhalb der Windrose, der Norden als die grundlegende Richtung auffällig und bestimmend gekennzeichnet.

          Es ist sicher, daß die geographische Richtungen Nord=Süd —- Ost=West einstmals für die Stellung der Uebenden bei den Runen=Uebungen der rassischen Gymnastik eine sehr große Rolle spielten. Aber, mit dem Verfall der Aufrassungs=Wissenschaft der Germanen, und aus einer Umwandlung der Ansichten heraus, wurde diesen geographischen Richtungen, wurde den Erd=Richtungen nicht mehr so viel Bedeutung beigemessen.

          Immerhin sind noch einige Kirchen, u.a. die alte Kirche in Gamla= (alt) Uppsala in Schweden an der Stätte Odins, und einige Kirchen in Deutschland, auf die Erd=Richtungen eingestellt. Wie ich betonen muß, wurden fast alle Kirchen dereinst in der Verfallszeit der Rasse, der Religion und der Kultur, auf einstigen Runenübunsplätzen errichtet.

          Mit seinem feststofflichen Körper steht also der Mensch in Verbindung mit der feststofflichen Erde. Wie der Erdkörper seine Achse hat, so hat auch der menschliche Körper seine Achse und wie die Erde ihren Nord=Pol hat, so hat auch der menschliche Körper seinen Nord=Pol.

          Wie die Achse der Erde die Welt=Achse ist, die Achse der Welt, gültig für die Erde, so ist auch die Erd=Achse gültig für den Menschen und die Achse des menschlichen Körpers gültig für die Welt, die diesen menschlichen Körper umgibt.

          Wo der Körper des Menschen auch sei: er ist Mittelpunkt der ihn umgebenden Welt und wie die Welt, wie mit einer Kugelhohlschale die Erde umgibt, so umgibt auch die Welt wie mit einer Kugelhohlschale den menschlichen Körper, ihn beeinflussend, ihn gestaltend und auch einstmals wieder zertrümmernd.

          Alle runo=gymnastischen Uebungen, die der Mensch mit seinem Körper, in Bezugnahme auf die astronomischen (=terristischen) oder Erd=Körper=Richtungen und zugleich daher auf die Weltrichtung macht, sind darum geeignet, zwischen der Welt, der Erde und dem Körper Beziehungen herzustellen und eine bewußte Einschaltung des Körpers in die Welt= und Erdkräfte zu bewirken und zu erzielen.

          Darum vollführte der Runen=Uebende gewisse Uebungen der Rassischen Gymnastik in Einstellung auf die Erd=Körper=Richtungen.

          Es waren aber auch noch andere in bezug auf die wichtigen Richtungen und deren Auswertung dienende Maßnahmen getroffen. Da eine Besprechung dieser Maßnahmen hier zu weit führen würde, mußte ich sie vorläufig noch etwas zurückstellen.

          Wir merken uns vorerst, das Runen=Uebungen in Einstellung auf die Erd=Richtungen nach alter Regel direkt die körperliche Substanz beeinflussende Uebungen sind.

          Die magnetischen Richtungen (Seite 77)
          ……..

          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

          Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

          Deutsche Jungen und Mädel !

          Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

          Den Sieg!

          Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

          Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

          Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

          Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

          Fritz Wächtler ( Unterschrift )

          Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
          Heil Hitler!
          ———————————————————————————–

          (Mädchen, eure dienenden und helfenden Hände fordert euer Volk !)

          …..Ihr deutschen Jungen und Mädchen! Baut mit am Werk eures Volkes, jedes an seiner Stelle, nach seinen Gaben, aber alle mit reinem Herzen, mit dem Willen zur Hingabe, heute mehr denn je. Feilscht nicht um Geld und Lohn, um Rang und Stellung. Nicht der Verdienst sei euch das erste, sondern der Dienst.

          Nur so seid ihr der großen Zeit wert, in der ihr lebt.

          Ans Werk, ans Werk mit Herz und mit Hand, zu
          bauen das Haus, das Vaterland! Ans Werk, ans
          Werk, und laßt euch nicht Ruh‘, gegraben,
          gehämmert zu und zu!

          Mit Händen hart, mit Händen weich
          behauen die Steine zum Bau für das Reich.
          Ans Werk, ans Werk, sei’s Tag, sei’s Nacht,
          keine Rast, bis das Haus zustand‘ gebracht —
          Ans Werk, ans Werk!

          Wilhelm Raabe

          Heimat, du bist unsere Mutter

          Heimat, wir sind ein Teil von dir, wie wir ein Teil von Vater und Mutter und von den Ahnen sind. Du schenktest uns das Leben. Aus dir wurden wir groß. Du gibst uns das Brot und das Haus, den Grund und die Kraft. Du bist unser Glück oder Elend, unser Segen oder Fluch. Auch dir blüht unser Traum, reift unsere Tat.

          Du bist unser Weg und unser Ziel. Ohne dich könnten wir nicht leben, und wir opfern dir gerne das Leben, das du uns gabst. Heimat, du bist die Erde, die uns trägt und nährt, du Land mit dem ernsten Antlitz der Berge und den leuchtenden Augen der Seen, mit den werkenden Händen und dem
          schaffenden Geist deiner Dörfer und Städte und den brausenden Adern der Ströme und Straßen, Land der fruchttragenden Äcker und der rauschenden Wälder, der weingesegneten Hänge und Hügel, der gärtenprangenden Täler und Mulden.

          Du sollst diese Heimat umwerben und lieben, sie erleben und erfahren, sollst sie erobern und umwandern in allen ihren Grenzen, sie ganz kennenlernen im Geruch ihrer Erde und im Atem ihrer Wälder, im Glanz ihrer Sommer und im Zauber ihrer Winter.

          Um deiner Heimat willen bist du da,
          du schuldest deinem Volk dein heißes Blut.
          Um deiner Heimat willen bist du da,
          du mußt sie lieben mit der letzten Glut.

          Dein Herz soll immerdar nur ihr gehören, sie
          war es, die die Väter kämpfen sah. Nur ihr
          darfst du die Treue schwören, um deiner Heimat
          willen bist du da.

          Uns alle doch beseelt die gleiche Frage, und für
          uns alle gibt es nur ein Ja. Das sei der Schwur
          an jedem Tage: „Um unsrer Heimat willen sind
          wir da!“

          Ernst Frieböse

          Höre das hohe Lied auf die Heimat, das der deutsche Dichter Karl Götz einmal in einem Briefe auf der Heimfahrt aus der weiten Welt aufklingen ließ, er, der nimmermüde Wanderer, der die bunten Schönheiten der fremden Welt geschaut, ihre Wolkenkratzerstädte und lockenden Küsten, der auf den weiten Prärien und in den Urwäldern Amerikas, in den Nordländern Europas und in den Steppen des Orients deutsche Freunde aufsuchte und ihnen Kunde brachte von der Heimat, vom Reich.

          Die Länder der Erde sind schön und groß und bunt und mannigfaltig, nicht zu beschreiben. Aber, Heimattal, du bist tausendmal schöner als sie. Dein Fluß ist aus Silber, und die schlanken Gräser deiner Wiesen biegen sich und recken sich und haben goldene Rispen, wie die Gräser nirgends auf der Welt sie haben. Auf deinen Weiden duften die süßesten Kräuter, und deine Wälder sind Zauberschlösser mit tausend hohen Fenstern, mit Orgeln und mit den
          schönsten Teppichen. Aus dem Tale steigt der stolze Fels, und auf dem Fels steht die Burg mit Türmen, um die das wilde Weinlaub wächst, und über der Burg fliegen jeden Tag andere Wolken am Himmel hin.

          Und du bist nur ein kleines und geringes Tal. Aber ganz Deutschland erst!

          Die Länder der Welt sind groß und reich, und sie stecken voller Schätze. Aber Heimattal, du bist noch viel reicher als sie. In deinem Fluß schwimmen schwere Fische, und auf deinen Wiesen wächst gutes Heu und auf deinen Wiesen Futter für viele Herden. Auf deinen Äckern steht das Korn mit jedem Jahre schöner. Und niemals kommt ein Sandsturm und deckt deine Wiesen zu. Und niemals reißt eine Flut aus niederbrechenden Wolken die Ackererde
          in das Tal herunter. In deinen Wäldern wächst Holz genug. Die Schlote der Fabriken rauchen unablässig. Aber noch nicht genug. Aus allen deinen Häusern hört man Lieder singen. Kinder und Mütter und Männer haben fröhliche Gesichter. Man hört an allen Enden Flöten blasen und hört Geigen und hört Orgeln spielen. Und man sieht die Menschen abends durch die Felder gehen, Ähren, Tal und Welt betrachtend. Und man sieht sie zueinander kommen, feierabendlich die Dinge durchzureden, Glück und Weisheit und Freude teilend. Und man sieht sie stolz marschieren, Kameraden, Kameraden!

          Und ist doch nur ein kleines Tal. Aber ganz Deutschland erst!…

          Ganz Deutschland ist deine Heimat, deine größere Heimat, dein Vaterland. In diesem Vaterlande sind alle Menschen gleichen Blutes, trotz tiefer innerer Unterschiede und Gegensätze zu einer großen Volksgemeinschaft vereint. Dieses dein Vaterland wurde ein Staat, darin das Volk sich zur Nation formte und festigte, ein Staat, der seine eigene, artgemäße innere und äußere Ordnung schuf und in dem alle miteinander und füreinander leben und arbeiten.

          Es ist ein nationalsozialistischer Staat auf der Grundlage:

          Gemeinnutz geht vor Eigennutz.

          Es ist zugleich auch ein völkischer Staat, der sich auf Rassenreinheit und Erbgesundheit gründet, und ist ein Führerstaat, der vom Besten seines Volkes geführt und gelenkt wird. Staat, Partei und Wehrmacht gehorchen alle diesem einen, aus dem Volke kommenden Führer. Diesem Staat gehört auch ihr, deutsche Jugend, an, ihr müßt ihn erhalten, ausbauen und verteidigen.

          Wie ihr seid, so wird der Staat sein, im Guten und Bösen. Seid treu in der Pflicht eurer Tage, so schafft ihr dem Vaterland gute Jahre. Soll es licht sein in der Zeit, so muß es erst licht in eurem Innern sein, licht von der Wahrhaftigkeit, gegenseitiger Duldung und Wertschätzung in uns selber. Wisset, ein Held sein zum Tode ist schwer und herrlich.

          Schwerer und herrlicher ist ein Held im Leben.

          Hermann Stehr

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          Echo der Heimat

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          Unsere Aufgabe ist das Reich

          Helden haben euer Reich geschaffen. Haltet dieses Reich aufrecht, damit der Ruhm der Väter nicht eure Schande werde.

          Friedrich der Große
          . . . . .

          Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)
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          Sieg der Waffen = Sieg des Kindes (Fortsetzung)

          Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:

          Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.

          Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
          ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,

          sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner

          Fruchtbarkeit notwendig ist.

          Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
          der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des

          deutschen Kindes folge.

          Heinrich Himmler
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          Der erfolgreiche Ausgang dieses Krieges wird das Deutsche Reich vor Aufgaben stellen, die es nur durch eine Steigerung seiner Bevölkerungszahl zu erfüllen vermag.

          Es ist daher notwendig, daß durch Geburtenzuwachs die Lücken geschlossen werden, die der Krieg dem Volkskörper geschlagen hat.

          Adolf Hitler

          im Erlaß zur Vorbereitung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege vom 15. 11. 1940


          SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes (um 1941, 36 S., Scan, Fraktur)
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          *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

          Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
          Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
          Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          ….Alle runo=gymnastischen Uebungen, die der Mensch mit seinem Körper, in Bezugnahme auf die astronomischen (=terristischen) oder Erd=Körper=Richtungen und zugleich daher auf die Weltrichtung macht, sind darum geeignet, zwischen der Welt, der Erde und dem Körper Beziehungen herzustellen und eine bewußte Einschaltung des Körpers in die Welt= und Erdkräfte zu bewirken und zu erzielen.

          Darum vollführte der Runen=Uebende gewisse Uebungen der Rassischen Gymnastik in Einstellung auf die Erd=Körper=Richtungen.

          Es waren aber auch noch andere in bezug auf die wichtigen Richtungen und deren Auswertung dienende Maßnahmen getroffen. Da eine Besprechung dieser Maßnahmen hier zu weit führen würde, mußte ich sie vorläufig noch etwas zurückstellen.

          Wir merken uns vorerst, das Runen=Uebungen in Einstellung auf die Erd=Richtungen nach alter Regel direkt die körperliche Substanz beeinflussende Uebungen sind.

          Die magnetischen Richtungen (Seite 77)

          Hinweisend auf dasjenige, das unter der Ueberschrift:

          Zu dem Begriff: „Seele“, angeführt ist, sei nun dazu noch bemerkt, daß der magnetische Nord=Pol der magnetischen Atmosphäre sich, gemessen auf den Erdkörper, in rund 70° nördlicher Breite und 263° 14′ östlicher Länge (oder 96° 46′ westlicher Länge) von Greenwich bei London aus gerechnet, feststellen ließ. —- Jedoch ist die Lage des magnetischen Poles gewissen periodischen und unperiodischen Abweichungen ausgesetzt.

          Der Pol der Bewegung der Erde um die Sonne liegt auf der nördlichen Breite von rund 66½°.
          Beachtet man dazu die Vorwärtsbewegungsrichtung unseres ganzen Sonnensystems und die Lage des Drehungspoles der Erde, so liegt der Schluß nahe, daß der Ort des magnetischen Nord=Poles der Erde (wie der ganze Erdmagnetismus) aus einem Zusammenwirken der die Erde angehenden Richtungen (und Bewegungen) resultiert (die Folge ist).

          In den festen Erdkörper hinein, aber größer und die Grenzen der Erdatmosphäre mit überragend, ist also ein zweiter Körper eingebaut: der magnetische Körper der Erde.

          Dieser magnetische Globus, wenn man so sagen kann, hat seine Meridiane ebenso wie der feste Erdkörper, aber nur auf dem Erdmeridian westliche Länge 69° 46′ und östliche Länge 263° 14′ liegen der Erd=Körper=Meridian (Längenkreis) und der magnetische Meridian zusammen.

          Die magnetischen Meridiane können wir in ihrer Richtung leicht feststellen. Wir nehmen einen Kompaß zur Hand. Die freibewegliche Kompaßnadel stellt sich sofort in die Richtung des magnetischen Meridians. Die eine Spitze der Kompaßnadel zeigt nach dem magnetischen Norden.
          (kleine Abweichungen hie und da kommen vor).

          Die Abweichung der Richtung der Kompaßnadel von der Erd=Nord= (oder Süd=) Richtung nennt man Deklination. Alle Orte Europas haben eine westliche Deklination. Diese Deklination beträgt in Deutschland rund 7°.

          Es folgt Abbildung 5:

          ENP = Erd=Nord=POL, ESP= Erd = Süd=Pol, MNP = Magnetischer Nord=Pol,
          MSP= Magnetischer Süd =Pol, D = Deklinationswinkel, in diesem Falle 7° westlich (im allgemeinen gültig für Deutschland), MW = Magnetischer Westen, MO = Magnetischer Osten.

          Die Einstellung des Runenübenden auf die magnetischen Richtungen schaltet ihn, das heißt seinen Magneten, seinen Körper, gleich mit den magnetischen Kräften.

          Am wichtigsten ist die Einstellung auf den magnetischen Norden und auf den magnetischen Osten.
          Die erste Einstellung ist die auf dem Pol der Ekliptik, die zweite Einstellung ist die parallel der Ekliptik.

          Viele einst als Runenübungsplätze benutzte Anlagen sind auf den Pol der Ekliptik gerichtet, die meisten aber auf die Ekliptik selbst. —- Damit wurde erreicht, daß der Runenübende die Einstrahlungen, der vor ihm im Osten aufsteigenden Sternbilder, Sterne, Planeten, Sonne und Mond, auf sich überzog. Auf der magnetischen Breite seines Standortes schaltete er sich ein in das Wirken der Bewegungsimpulse. Die Erde drehte sich mit ihm nach Osten und auf der Ekliptik, ihm, dem Runenübenden entgegen, stiegen die den Magnetismus der Erde induzierenden Himmels=Körper, stiegen die Strahlenfelder auf, den Runenübenden ebenfalls erfüllend mit den Kräften, die von dem aufsteigenden, sich drehenden Himmel um die Erde gebildet wurden.

          Wie wichtig von jeher für die runenübenden Germanen die Einstellung auf die magnetischen Richtungen war, ergibt sich klar aus dem bisher in dem Kapitel: Körper —- Seele —- Geist. Gesagten.

          Daß die kirchenbauenden Germanen und Arier einer wenigsten noch halbwegs wissenden Zeit diese magnetischen Richtungen für durchaus bestimmend für den Bau der Kirchen und anderer öffentlichen Gebäude hielten, beweist die Richtung, in die rund 80 % aller Kirchen gestellt sind.

          Würde ein Beschauer, über dem magnetischen Nord=Pol schwebend, alle Kirchen der Welt sehen können, so würde er sehen, daß rund 80 vom Hundert aller Kirchen mit dem Chor auf den magnetischen Osten eingestellt sind. (Wenn man heute ein Dutzend Menschen, darunter ein halbes Dutzend Architekten, fragt : Auf welche Himmelsrichtung sind die meisten Kirchen eingestellt?, so lautet die Antwort immer: Auf den Osten. Daß die Kirchen zumeist auf den magnetischen Osten eingestellt sind und daß es überhaupt einen magnetischen Osten gibt, ist den wenigsten Menschen bekannt).

          Die meisten Kirchengebäude sind also auf den Tierkreis und seine Bahn eingestellt. Sie sind, wenn man weiter auf die Anlage des Kirchengebäudes eingeht, in einem gewissen Sinne astrologische Tempel, der Sternenbeobachtung und volkstümlich erfaßt: dem Sternenkulte dienend. Das sei heute vorweg gesagt, und das soll später noch an anderer Stelle klar bewiesen werden.

          Von einem Sternen=Dienst oder Sternen=Kult wußten die Germanen der rassischen Zeit, wußten die Germanen des Runenzeitalters nichts. Jeglicher Sternen= oder Götter=Kult wäre ihnen höchst lächerlich vorgekommen. Ein dynamisches Weltbild läßt einen Götter= oder Sternen=Kult nicht zu.
          Ein dynamisches Weltbild läßt auch einen Kirchenraum als Runenübungsort, als Ort, an dem man kosmische Strahlen und Wellen empfangen will, als ungeeignet erscheinen. Kirchen oder gar „Gotteshäuser“ als Gebäude irgend eines Kultes oder „Gottesdienstes“ kamen also erst auf, als wichtige Grundbedingungen der dynamischen Gymnastik, der Runen=Gymnastik, als die Quelle der Rassigkeit, vergessen waren und das dynamische Weltbild mindestens verdunkelt war.

          Da wurde dann auf dem einstigen Runenübungsplatz in dem heiligen Hain ein Versammlungsraum erbaut, in dem nach einem „alten heiligen Ritual“ bei gewissen Bewegungen gewisse Formeln dem unwissenden Volke vorgeführt wurden, Bewegungen und Formeln, deren Sinn und Zweck den wohlbestallten Priesterkasten und deren Mitglieder längst unbekannt geworden waren. Aber diese Bewegungen und Formeln hatten eine gewisse Wirkung auf die Masse, es ging von diesen Bewegungen und Formeln des „Rituals“ und der Reihenfolge im „Zeremoniell“ eine geheimnisvolle, fesselnde Kraft auf die Masse der Zuschauer und Hörer über. Es wurde ein im Blut schlummerndes Sehnen nach einem höheren, befreiten Zustand ausgelöst und das bewog die Priesterkasten diese Zeremonien beizubehalten und zu pflegen. Denn die erzeugte Stimmung des Volkes, diese im Blute liegende wieder sich regende Sehnsucht des Volkes, ließ sich gut ausnutzen, um das Volk hinzuhalten und in die Hand zu bekommen. —-

          So entstand die Macht der Priesterkasten.

          Uns beschäftigt heute, da wir selbst unseren Schlüssel, unseren eigenen Körper, nach Urgesetz wieder benutzen, um alle Möglichkeiten des Seins und des Lebens uns wieder zu erschließen, die Frage:

          Was wird letzten Endes erreicht, wenn der Runenübende sich in freier Natur auf die magnetischen Richtungen einstellt?

          Wir übernehmen dann Bewegungsimpulse aus dem Strahlen= und Weltmeer des Alls. Diese Impulse regen das Fluten und Strömen in unserer Körperaura, in unserem magnetischen Feld an.
          Wir polarisieren unser magnetisches Feld mehr und mehr und wenn wir in entsprechenden Runenstellungen und =bewegungen und bei gleichzeitigem Raunen der dynamischen Runenworte, diese aus unserer und unserer Erde Bewegungen stammenden Impulse über unsere Aura und die Sekretion der Drüsen an unserem Körper binden, so haben wir mit unserer Eigenheit gefärbten, kosmischen Schöpferwillen uns einverleibt. Wir erreichen die Verwandlung der Wellen des Alls, die unsere Aura durchströmen, in ein Fluten der Drüsensekrete innerhalb unseres Körpers, wir verwandeln Wasser (die „Wasser“ des Himmels, die kosmischen Wellen) in „Wein“, in den Drüsensaft, der in unserem Körper gekeltert wird.

          Wir wirken, unsere Seele klärend, bereichernd, aufrassend, wenn wir auf die magnetischen Richtungen eingestellt, die aus diesen Richtungen kommenden Impulse durch Runenübungen aufnehmen und über die Sekretion der Drüsen der inneren Sekretion, unserem Körper zuleiten.

          Und wir wollen nicht vergessen:

          Wesentlich dem rassigen Menschen ist der Schaffensgeist. Der daraus entspringende seelische Trieb zum Schaffen und die körperliche Schaffensfähigkeit kann auf der Tüchtigkeit und Fähigkeit der Gliedmaßen, besonders der Hände und der Finger und auf der Tüchtigkeit und Aufnahmefähigkeit der Nerven und einer guten Gehirnarbeit beruhen.

          Um den Menschen herum wirbeln in gewissen Richtungen und Winkelausmaßen die Ideen. Nimmt der Mensch sie nicht auf, schöpft er sie nicht aus dem Strahlen= und Wellenmeer, so ist er ideenlos. Besonders gut veranlagte Menschen erhaschen gewisse Ideen. Meistens sind es aber nur einseitige Ideen, aus wenigen ihnen liegenden Richtungen.

          Auch eine einseitig bestimmte Idee, eine pflegende seelische Einstellung, die u. U. bis zum Fanatismus gesteigert werden kann, kann aus diesem besonderen Ideenbereich parallel laufende Begleit=Ideen in Fülle herein holen. Besessenheit irgendwelcher „Art“, zeitlich in ihrer Stärke verschieden, ist die Folge. Viele von sog. Religionsgesellschaften aufgestellte weltanschauliche und Glaubens=Systeme haben das Ziel, die Zahl derjenigen Menschen, die von solchen „religiösen“ Systemen besessen sind, zu vermehren. —- Alle diese Religionsgesellschaften arbeiten und bestehen mit und durch die Ueberredung der Menschen, die sie auch „religiöse Erziehung“ heißen.

          Wirkliches, bewußtes und dauerndes selbstloses Schaffenstum, wirklich der Rasse und der Menscheit dienendes Schaffentum entsteht und gedeiht aus diesen erwähnten Quellen und Grundlagen nicht.

          Rechtes dauerndes Schaffen setzt rechtes dauerndes Schöpfen (!) voraus. Der Mensch muß den Schaffensgeist bewußt aus den Richtungen und Winkelwerten schöpfen, die um ihn herum vorhanden sind. —- Schaffenstum setzt Schöpfertum voraus. Auch die Götter irgendwelcher Kirchen, die von den Kirchen als Schöpfer bezeichnet werden, hätten nur schöpfen können aus dem, das vor ihnen da war.

          Schöpfer ist derjenige Mensch, der bewußt aus gewissen Richtungen und Winkelwerten durch Runenübungen schöpft. Er wählt aus. Er überläßt nichts dem Zufall. Bewußt arbeitet er in der Welt der Ideen. Erst schöpft der Rassenmensch, dann schafft er. Er feuert die Triebe an und lenkt sie zugleich, schafft aus dem Geschöpften und reicht Geleiteten die Tat.

          Das Ueben der Runen läßt rassiges Wesen schöpfen und gestalten; der Rassige ist Schöpfer und Schaffer zugleich. —-

          Weitere wichtige Richtungen.

          Es gibt außer den Erdrichtungen und den magnetischen Richtungen noch andere wichtige Richtungen, deren Benützung ganz bestimmte Wirkungen erfahrungsgemäß auslösen.

          Diese Richtungen sind aber nicht immer gleich stark wirksam. Außerdem ist ihre Art und ihre Anzahl so vielfältig, und groß, daß eine Besprechung hier, auch weil weitere Vorbedingungen, die das Verständnis erleichtern, erst erfüllt werden sollten, unterbleiben muß. Es wird aber später, an anderer Stelle, auf diese weiteren wichtigen Richtungen eingegangen werden.

          \
          (Ich kleide ein!)

          Ueber Wesen und Wirken der Freiraum= und der Festraum=Winkel (Seite 83)
          ……..

          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
          ———————————————————————————–

  4. Hohler Klaus sagt:

    Der Hohle Klaus ist der Gruendungsmythos der BRD. Die Abschaffung des Deutschen Volkes beruht auf dem Schuldkult.

    Dieser beruht auf Unwahrheiten und Ungereimtheiten. Durch Aufklaerung und Wahrheit muss dies uerberwunden werden, wenn wir leben wollen!

    Hier ein Flugblatt mit Fragen (es wird nichts geleugnet, nur zum Nachdenken angeregt – das sollte ja nicht strafbar sein!). Lies und beurteile selbst!

    https://www.pdf-archive.com/2017/02/19/fragen-zur-historischen-wahrheit/fragen-zur-historischen-wahrheit.pdf

    als Bild

    Um das Deutsche Volk zu retten, muss jeder aktiv werden und seine Pflicht tun! Bitte lesen, ausdrucken, kopieren und verbreiten!

    ES KOMMT AUF DICH AN!

    ———————————————————————————————

    weiterfuehrende Literatur fuer wissenschaftliche Untersuchung

    https://archive.org/download/Die-verbotene-Wahrheit/DieVerboteneWahrheit200334S.Text.pdf

    Teilt es mit Interessierten – unsere Zukunft haengt davon ab!

    • Nullnix Plan sagt:

      Der Hohle Klaus ist der Gruendungsmythos der BRD. Die Abschaffung des Deutschen Volkes beruht auf dem Schuldkult.

      Dieser beruht auf Unwahrheiten und Ungereimtheiten. Durch Aufklaerung und Wahrheit muss dies uerberwunden werden, wenn wir leben wollen!
      ———————————————————————————————————

      …wie jetzt?—> also ich sehe da garKEINE Ungereimtheiten denn es ist alles offensichtlich, wenn man es denn geschichtlich auch „richtig“ sehen will!!!

      Im übrigen bin ich der Meinung, daß mind. 80% der Deutschen dein gutgemeintes und informatives A4 Blatt in die Tonne kloppen, weil sie schon nach dem ersten Satz ne system-treue Schockstarre bekommen—> DIE kommen garnicht mehr dazu, die aufgeführten Punkte zu lesen und wenn aber doch, sind sie NICHT in der Lage, diese richtig zu reflektieren 😦

      …glaube mir, ich bin lang genug am Ball, um das hier zu schreiben. Traurig aber wahr.

      Gn8

      • Skeptiker sagt:

        @Nullnix Plan

        Aber ist das nicht seelisch grausam, das ist die Welt des Todes.

        Aber wie gesagt (((Jene))) kündigen immer vorher alles an.

        SCREAM!! (Invasion of the Body Snatchers – Donald Sutherland)

        Invasion of the Body Snatchers (12/12) Movie CLIP – The Scream (1978) HD

        Und nun holt die jüdische SPD Baracke, eben das Schein raus, um die Deutschen eben völlig zu vernichten.

        Siehe hier, das ist doch so, wenn man nicht total blind ist.

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/03/01/wir-haben-das-falsche-schwein-geschlachtet/#comment-31509

        Also ich brauch mit über 50 Jahren eine Lebenshilfe, mit der Dioptrien Zahl von 1, 5 um eine Klageschrift gegen mich zu lesen.

        Also ich kann eine Tageszeitung ohne meine Lebenshilfe nur ganz schwer lesen.

        Es gibt aber schlimmeres, ich finde so scheiße bin ich gar nicht.

        Ich habe schon bei der Einschulung, mein Talent gegen die Lehrer entdeckt.

        Gruß Skeptiker

  5. Ostfront sagt:

    Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

    Du stehst im Volk !


    —————————————————————————————————

    Deutsche Jungen und Mädel !

    Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

    Den Sieg!

    Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

    Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

    Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

    Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

    Fritz Wächtler ( Unterschrift )

    Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
    Heil Hitler!
    ————————————————————————————————————————————-

    Du trägst ewiges Erbgut in deinem Blut

    Das gute Blut ist unser wahrer Reichtum

    Das Höchste und Heiligste, das dem Menschen von der Natur für sein Dasein mitgegeben wird, ist sein Erbgut . Dieses Gut läßt sich nicht durch Geld und Gold erwerben oder mehren, und umschließt nicht Dinge, die gekauft oder veräußert werden können. Es ist ein Gut, das zu verwalten und weiterzugeben wir von unserem Schöpfer anvertraut bekamen. Es liegt verborgen in tausend und abertausend lebendigen Zellen, die wie Schatzkammern in unserm Körper schlummern. Sie sind die Träger unseres Lebens und Schicksals und enthalten alle Erbtümer des Leibes und der Seele unserer Ahnen seit Jahrtausenden. Gestalt und Wesen, Gefühl und Wille, Gedanke und Tat haben in diesen unscheinbaren Gebilden ihren Ursprung, schöpfen aus ihnen Kraft und Eigenart. Dies Erbgut entscheidet über Glück und Leid, Erfolg oder Verderben eines Menschen; es macht ihn gut oder schlecht, stark oder schwach, begabt oder unbegabt.

    Dies kostbare Gut mußt auch du kennen und pflegen; du mußt die Lebensgesetze des Blutes verstehen und ihnen so dienen, daß du ihnen dein ganzes Leben weihst. Du mußt vor allem die wertvollen Anlagen und guten Eigenschaften, die von deinen Ahnen her in dein Blut geflossen sind, hegen und pflegen, sie fördern und zur Entfaltung bringen, sie gegen die Not und Ungunst
    der Umwelt erhalten und durchsetzen. Aber du mußt auch die Dunkelheiten, die durch dein Blut huschen, und die bösen Neigungen, die in dir spuken, mit offenen Sinnen erkennen. Du sollst wissen, wo bei deinen Ahnen ein Zweig schwach geworden war, und weshalb die Nachkommen des einen oder anderen Ahnengliedes entarteten und verkamen. Oft war der Alkohol der Schädling, der die Keimzelle, diesen wundersamen Behälter der Erbschätze untauglich machte oder zerstörte. Auch ein erbkrankes Glied kann Unglück und Fluch, unausrottbare Krankheit oder Minderwertigkeit in den Erbstrom bringen.

    *)Vor allem achte auf die Krankheiten und Todesursachen, die auffallend häufig unter deinen Vorfahren auftreten. Vor ihnen mußt du besonders auf der Hut sein und dich durch eine gesunde und natürliche Lebensweise, durch richtige Gesundheitspflege und vernünftige Leibesübungen kräftigen und stählen.

    Du kannst deine schwachen Anlagen und bösen Neigungen zwar nicht ausmerzen, aber kannst sie in dir unterdrücken, und sollst vor allem die wertvollen Kräfte in dir entfalten und steigern.

    Du kannst das Erbgut deiner Ahnen schänden oder ehren, kannst es verantwortungslos vergeuden oder verantwortungsbewußt im Lebenskampf einsetzen. In dieser Hinsicht bist du Herr deines Willens und damit Herr deines Schicksals. Darin hat uns der Schöpfer ganz eindeutig weit über das Tier hinausgehoben.

    Dieser Wille ist der göttliche Funken in dir, der dich zum Herren deines Erbes, zum mitverantwortlichen Gestalter deines Schicksals macht.

    „Wo ein Wille ist, da ist immer auch ein Weg.“

    Du bist nicht heute und bist nicht morgen. Du bist tausend Jahre vor dir und bist tausend Jahre nach dir.

    Tausend Jahre vor dir haben ihr Blut gehütet, daß du so wurdest, wie du bist. Hüte dein Blut, daß die Geschlechterfolgen der tausend Jahre nach dir dir Dank wissen.

    Das ist der Sinn des Lebens, daß Gott wach wird im Blute. Aber nur im reinen Blute ist Gott.

    Wulf Sörensen

    Deine Ahnen sind unser Volk von einst

    In dir lebt das Erbgut von Millionen Ahnen, das Blut deines ganzen Volkes. Hinter deinen 2 Eltern stehen 4 Großeltern, 8 Urgroßeltern und so fort. Mit jeder früheren Ahnenfolge verdoppelt sich die Zahl deiner Ahnen. In der 25. Generation sind es schon mehr als 33 Millionen. 25 Generationen, das sind etwa 600 Jahre. Von jedem dieser 16 Millionen Männer und 16 Millionen Frauen bist
    du ein Teil, ein Hauch, eine Empfindung, ein Gedanke. Alle leben sie noch in deiner Gestalt und deinem Wesen unsterblich bis heute. 16 Millionen Männer und 16 Millionen Frauen haben an dir gewoben, haben vererbt, verstärkt oder ausgelöscht. Das ganze Volk von damals sind deine Ahnen, wie sie unser aller Ahnen sind. So ist auch die Geschichte deines Volkes deine eigene Geschichte. Unser gemeinsames Blut und unsere gemeinsame Geschichte macht uns zu
    Brüdern. In dieser großen Gemeinschaft lebt auch dein Blut, deine Seele weiter. Es lebt in deinen Taten und Werken, deinem Denken und Träumen . und wird einmal in deinen Kindern und Enkeln sein.

    Das starke Blut der germanischen Bauern und Krieger, der Recken und Helden der Völkerwanderung, der edlen Ritter und mächtigen Könige aus der Glanzzeit des Ersten Reiches lebt in dir.

    In dir ist das Blut der Sänger und Dichter der Volkslieder und Heldensagen, der Meister, die Dome erbauten, und der Maler und Bildschnitzer unsterblicher Kunstwerke.

    Das Blut der Bürger lebt in dir, der reichen und stolzen Erbauer der Städte und Burgen, der kühnen Kaufleute und Hanseaten, die den deutschen Namen in alle Welt trugen.

    In dir pulst auch das Blut der Siedler, die nach Ostland zogen und mit Schwert und Blut dem Reiche neues Land gewannen.

    Aber ebenso ist in dir das Blut der armen und geknechteten Bauern, die in furchtbaren Aufständen sich gegen Knechtschaft und Herrenwillkür erhoben. Und es lebt das Blut der Freiheitskämpfer von 1813 in dir, die die napoleonischen Ketten zerbrachen und das Vaterland retteten.

    In dir ist das Blut der Helden des Weltkrieges, die in den Gräben und Trichtern Frankreichs, in den Ebenen Rußlands, auf den Felsen der Alpen oder in den Wüsten Afrikas ihr Leben für Deutschland
    hingaben.

    Kämpfe auch du für die Zukunft dieses Blutes! Im Blute deines Volkes bist du unsterblich.

    Eine dunkle Gemeinschaft sind
    wir von Lebenden, Toten
    und Kommenden, Kind!
    Wir, Deutschland!

    Immer, wie durch die Welt ein Herz,
    schlägt deines Volkes Blut
    in dir, in dieser Erde Erz,
    nimmer entgehst du ihm.

    Und eine dunkle Gemeinschaft sind
    wir von Lebenden, Toten
    und österlich Auferstehenden, Kind!
    Wir, Deutschland!

    Hans Friedrich Blunck

    Du bist dein Volk ! Sei seines Blutes wert !

    Mit deinem Erbgut empfängst du nicht nur die Erbtümer deiner Sippe, sondern zugleich auch das
    Rassengut deines Volkes. Dieses Gut bestimmt im besonderen deine Lebensart, deinen deutschen Charakter. Im Blute unseres Volkes haben sich verschiedene, einander verwandte europäische Rassen zusammengefunden. Aus ihnen wuchs wie aus Wurzeln ein Stamm. Jede dieser Wurzeln, die nordische und fälische, die ostische und dinarische, die westische und ostbaltische, nährt mit ihren Säften und Kräften den Stamm. Jede wirkt mit an der Bereicherung und Vertiefung unserer Seele. Aber bestimmend für Antlitz, Geschichte und Kultur unseres Volkes und vorherrschend in der Seele jedes Deutschen bleibt das, was uns das gemeinsame nordische Blut gibt. Sein heroischer Charakter bildet den Wesenskern unserer germanisch = deutschen Art. Diese Art müssen wir in uns erhalten, damit „deutsch“ das bleibt, was es immer war.

    Die größte Gefahr für die Erhaltung unseres wertvollen Erbgutes ist seine Vermischung mit artfremdem Blut. Ungleiches und entgegengesetztes Erbgut führt zu innerlichen Gegensätzlichkeiten und Zwiespältigkeiten und bricht die gesunde Lebenskraft. Viel Unheil brachte der Einbruch des jüdischen Blutes in unser Volk. Es schwächte unseren Volkskörper und zersetzte die deutsche Seele und Kultur. Viel hat die Unwissenheit und Unbesonnenheit, aber auch die
    schwache Gutmütigkeit der Jugend in der Nachkriegszeit zur Verderbnis des Blutes und zur Schwächung der seelischen Schwungkraft im Volke beigetragen. Sie kannte und verstand noch nicht die unerbittlichen Gesetze der Rasse, und wußte nicht um die Treue zum Blut.

    Es ist daher ein Glück für unser Volk, daß deutsche Männer diese Gesetze für Sein und Schicksal des Menschen und eines ganzen Volkes erkannten, und daß unser Führer Adolf Hitler diese Gesetze zur Grundlage des Aufbaues des nationalsozialistischen Staates machte.

    Lange vor der Machtergreifung schrieb er in „Mein Kampf“:

    Nein, es gibt nur ein heiligstes Menschenrecht, und dieses Recht ist zugleich die heiligste Verpflichtung, nämlich: dafür zu sorgen, daß das Blut rein erhalten bleibt, um durch die Bewahrung des besten Menschentums die Möglichkeit einer edleren Entwicklung dieser Wesen zu geben…“

    (Mein Kampf Seite 444)

    Nach der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus wurden sofort diese Erkenntnisse in die Tat umgesetzt. Rassengesetze befreien den Acker des deutschen Blutes vom Unkraut artfremden Blutes, machen ihn durch Hege und Pflege saatfertig und ermöglichen unserm Volke gesunde Frucht und reiche Ernte.

    Wer den Gesetzen der Rasse folgt, der schützt und sichert den heiligen Acker deutschen Blutes und deutscher Lebensart, der erfüllt das große Gebot des Volkes:

    Sorge dafür, daß dein Blut rein erhalten bleibt !

    Wer sich aber mit artfremder, niedriger Rasse vermischt, veruntreut sein eigen Blut und seine deutsche Seele, macht seine Kinder unrein und elend, begeht Rassenschande .

    Rassenschande ist Volksverrat !

    Halte dein Blut rein.
    Es ist nicht nur dein.
    Es kommt weit her.
    Es fließt weit hin.

    Es ist von tausend Ahnen schwer,
    und alle Zukunft strömt darin.
    Halte rein das Kleid
    deiner Unsterblichkeit.

    Will Vesper

    Familien bauen das Volk
    . . . .
    ————————————————————————————————————————————-
    Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)
    https://de.scribd.com/doc/212980882/Belstler-Hans-Du-stehst-im-Volk-1943

    *)Vor allem achte auf die Krankheiten und Todesursachen, die auffallend häufig unter deinen Vorfahren auftreten. Vor ihnen mußt du besonders auf der Hut sein und dich durch eine gesunde und natürliche Lebensweise, durch richtige Gesundheitspflege und vernünftige Leibesübungen kräftigen und stählen.

    *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg

    Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
    Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

    Friedrich Bernhard Marby

    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
    1.Buch

    Weltanschaulich religiöse Grundlagen
    Dynamisches Weltbild – Dynamische Entwicklung
    Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Heilige Richtungen – Winkelkräfte
    Die rassische Landschaft – Thing=Plätze
    Einführung in die Marby=Runen=Sprache
    Weitere Aufrassungs= und Runen=Uebungen

    Zur Marby=Runen=Bücherei

    Die Marby=Runen=Bücherei ist eine Bücherreihe, die mindestens vierteljährlich eine Neuerscheinung bringt. Der Weg der Bücherei mußte gewählt werden, um den Zeitverhältnissen gerecht zu werden.

    Der Inhalt der Marby=Runen=Bücherei ist einzigartig, Unsere Bücherei bringt nur Neues, Grundlegendes, Wahres, Wertvolles und Gesundes. Es wird ein offenes Wort gesprochen. Trotzdem die wichtigsten, oft den Unkundigen etwas schwierigen Gebiete behandelt werden, ist der Inhalt jeden Bandes der Marby=Runen=Bücherei bei einwandfreier Wissenschaftlichkeit so leicht verständlich, daß jede Leserin und jeder Leser mit größtem Gewinn jedes Buch der Marby=Runen=Bücherei immer und immer wieder lesen wird.

    So hoffen wir, daß auch der hier nun vorliegende 5. und 6. Band der Marby=Runen=Bücherei allen Leserinnen und Leser viel Freude und hohe hehre Stunden bereiten möge und was die Hauptsache ist, einen glücklichen Lebensweg.

    Der Verlag
    ————————————————————————————————————————————-
    Vorwort zu diesem Doppel=band

    Der von vielen Tausenden auf dem Gebiete der Runenforschung tätigen Brüdern und Schwestern der germanischen Blutsgemeinschaft ersehnte weitere Doppel=band der Marby=Runen=Bücherei liegt nun vor. Vielerlei Umstände veranlaßten mich, mit der Herausgabe dieses Bandes eine Zeitlang zu warten. Da der weitaus größte Teil des Inhaltes dieses Doppelbandes und der weiteren folgenden Bände schon vor Jahren während meines Aufenthaltes in Schweden geschrieben wurde, also im Manuskript, teils schon im Satz, fertig vorliegt, ist jetzt mit einer schnelleren Aufeinanderfolge der nun kommenden Bände zu rechnen.

    Dieser vorliegende Band 5 und 6 der Marby=Runen=Bücherei bringt vorerst eine Betrachtung des vieltausendjährigen, heute noch tobenden, teils sehr verschleierten Kampfes zwischen den aus Tierblut=Mischung gewordenen Menschen und denjenigen Rasse=Menschen, die gegen Entrassung und Knechtung sich zur Wehr setzen.

    Da die beste Wehr der Rassigen und die beste Befreiung der irgendwie in ihrem Erbgut Geschädigten die eigene rassige Ertüchtigung ist, wird der Weg zur Rasse unter Wertung aller anderen begünstigenden Bedingungen in der Rassischen Gymnastik gezeigt.

    Im weiteren beginnt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei mit der Besprechung der Runen=Übungs=plätze, wie sie einst waren und wieder erstehen sollen und werden. Außerdem werden die Grundlagen der Marby=Runen=Sprache behandelt.

    Die Anlage und Einrichtung der Runen=Uebungsplätze und die Marby=Runen=Sprache werden in den folgenden Bänden weiter behandelt werden.

    Zum Schluß bringt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei weitere Uebungen mit ausführlichen, wichtigen, aufschlußgebenden Hinweisen und Erklärungen.

    Schritt um Schritt, in gesunder Mitentwicklung kommt die Leserschaft der Marby=Runen=Bücherei nach wohlüberlegtem Plan in die Runenwelt hinein und erlernt das Ueben der Runen und die Anwendung der Runenkräfte.

    Das Wissen um die Macht der Runen unserer Vorfahren verpflichtet unbedingt zur Aufschließung und Anwendung des Kräfteborns des germanischen Menschen und der germanischen Rasse durch die wiederentdeckte Rassische Gymnastik.

    Was die Uebungen der Rassischen Gymnastik an Erfolgen zeitigen, beweisen die über 30 000 bei mir bis heute eingelaufenen Runenberichte der Uebenden. Die Runen=Übungen sind ein Segen geworden allen Runenden und allen, für die gerunt wurde, und sind nicht mehr wegzudenken aus der Entwicklung unserer Zeit, die das heranbrechende neue Runen=Zeitalter werden will und soll und wird.

    Daran mitzuwirken, ist jedes ehrlichen, aufrechten, unkäuflichen, auf die Höherentwicklung der Rasse und der Menschheit eingestellten Strebenden höchste Lust und geistige Lebensaufgabe.

    Mit Runenheil !

    Der Verfasser.
    ————————————————————————————————————————————-
    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

    Tierblut in Menschenadern

    Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

    Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

    Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

    Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

    Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —

    Die Entwicklung aller Lebewesen und Dinge setzt eine Ordnung voraus, denn, da die Entwicklungsstufe aller Lebewesen eine verschiedene ist, muß auch die Entwicklungsarbeit immer auf das nächste Teilziel, entsprechend der Entwicklungsstufe des einzelnen Wesens, auch des einzelnen Menschen, eingestellt sein.

    Eine solche Ordnung, die mit der Entwicklungsarbeit dort und in der Weise einsetzt und sie fortführt, wo und wie sie notwendig ist, war einstmals vorhanden und zwar örtlich zuerst in denjenigen Gebieten des Nordens, die heute unter Schnee und Eis liegen. Von dort aus wurde sie nach dem Süden über alle Erdteile verbreitet, alle Menschen und Tiere erfassend und orden=tl=ich (also ordens=mäßig) entwickelt.

    Es ist hier nicht Raum genug, um auf die verschiedenen Abschnitte in dem Vordringen der göttlichen Ordnung hinzuweisen. Sicher ist, daß alle alten, guten Religionen und Staatsverfassungen, die wir in allen Erdteilen finden, noch aus der Zeit stammen, in der die germanische Ordnung die ganze Erd=Menschheit zur Höherentwicklung führte. Aber diese
    Religionen und Staatsverfassungen wurden mit der Zeit verändert, ja zum Teil das scharfe Gegenteil dessen, das sie vorher waren. Sie waren einst auf Entwicklung des Einzelnen, des Volkes und der Menschheit zugeschnitten, sie ordneten und sonderten und vereinten alle Kräfte im Menschen und in der Natur in Richtung auf das hohe Entwicklungsziel und erreichten, wovon alle guten Nachwirkungen in den einst von den nordischen Germanen kultivierten Menschheitsgebieten
    (Indien, China, Japan, Kleinasien, Persien, Afrika, Mexiko u.a. L.) heute noch zeugen, einstmals bestimmt das gesteckte Ziel — aber — wir sehen: der Zerfall der alten germanischen Ordnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens einsetzend und selbst die Mutterländer der Germanen überflutend und vergiftend, schreitet nun auch in Asien vor.

    Fragen wir uns, wie das alles so kommen konnte, so finden wir drei Antworten:

    1. Die Ursache lag in kosmischen Einflüssen.
    2. Die Ursache lag in einer Ueberwältigung oder Schwächung der führenden germanischen Rasse
    3. Die Ursache lag in den Menschen selbst — und eine weitere Antwort könnte lauten:
    4. Die drei obenerwähnten Ursachen wirkten zusammen an dem Zerfall der Lichtzeit, der heiligen Ordnung und des Gottmenschentums.

    Diese vier möglichen Ursachen und deren Auswirkungen wollen wir nun betrachten.

    Kosmische Einflüsse.

    Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

    Wir wissen, daß die Bahn der Erde um die Sonne nicht mit dem Erdgleicher (Aequator) zusammenfällt. In der Ebene der Erdbahn (Ekliptik) bewegen sich scheinbar alle Planeten und auch die Sonne um die Erde. Die Erddrehung aber bewirkt, von der Erde ausgesehen, wiederum ein vielfältiges Wirken der Bestrahlung der Erde durch die in der Ekliptik laufenden Himmelskörper. —- Da die Ekliptik nicht mit dem Erdäquator zusammenfällt, kreuzen sich beide an zwei Punkten.

    Den einen Punkt nennen wir den Frühlingspunkt, weil hier die Sonne im Frühlingsanfang steht
    (0 o Widder). Den anderen Punkt nennen wir den Herbstpunkt, weil hier die Sonne beim Herbstanfang steht (0 o Waage).

    Diese beiden Kreuzungspunkte der Planetenbahn und des Erdäquators bleiben aber nicht immer auf der selben Stelle, sondern sie wandern, und zwar wandern diese Kreuzungspunkte (Frühlings= und Herbstpunkt) auf dem Erdäquator (und damit auch im Tyrkreis) rückwärts (also von Widder zu Fische, von Fische zu Wassermann usw.).

    Nun müssen wir bedenken, daß mindestens die gemäßigten Zonen und Teile der kalten Zonen, also diejenigen Gebiete, die von den Menschen am stärksten bewohnt sind, ihren Frühlings=, Sommer=, Herbst= und Winterimpuls aus dem Stand der Sonne empfangen. Geht die Sonne nordwärts über den Aequator, so beginnt damit der Frühling für die nördliche Erdhälfte geht aber die Sonne südwärts über den Gleicher ( Aequator), so setzt der Herbstimpuls ein.

    Da aber diese Hinübergehen der Sonne über den Erdäquator nach und nach immer in einer anderen Himmelsgegend vor sich geht, senden auch nach und nach ganz andere Himmelsgebiete, u. a.auch ganz andere Fixsterne während des Frühlings ihre Wellen auf die Erde hinab und verändern damit den Frühlingsimpuls der Erde. Dasselbe aber ist auch während des Sommers, des Herbstes und des Winters der Fall. Aber Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind Lebensperioden der Erde und der Menschheit. Geburt, Reife, Ernte und Zeugung lösen sich hier ab, werden aber, nach und nach, in ihrer Art, Stärke und Wirkung so durch das Hineinstrahlen anderer Himmelsteile verändert. —-

    So entstehen die, auch für die Menschheit und Entwicklung günstigen und ungünstigen Weltzeiten. —- Nach rund 25 900 Erdjahren sind nun Frühlingspunkt und Herbstpunkt wieder auf demselben Aequator=Ort. Daraus ergibt sich, daß diejenige kosmische Strahlung, die die Erde heute im Frühling am Tage empfängt, dieselbe Strahlung ist, die die Erde vor 12 960 Jahren als kosmische Strahlung während der Nacht erhielt. Derselbe Himmel, der heute zusammen mit der Sonne auf das Blühen und Geschehen im Frühling wirkt, bestimmte vor 12 960 Jahren die Ernte und das Geschehen im Herbste.

    Der Himmel vor rund 12 800 Jahren hat also genau das Gegenteil von dem gewollt (der Erde zu=ge=wellt), was er heute einleitet. Die Probleme, die heute auftauchen, sind wohl dieselben wie vor 12 960 Jahren, denn der Frühlingspunkt von heute deckt den Herbstpunkt von einst, aber die Stellung, die der Erdenmensch zu diesen Problemen nimmt, ist eine andere und im Gegensatz zu derjenigen Stellungnahme und Auffassung, zu der der Erdenmensch vor rund 12 800 Jahren veranlaßt wurde.

    Wir sehen daraus, wie weise alles eingerichtet ist, damit alle Probleme, alle Lebensfragen, alle Gebiete des geistigen, seelischen und körperlichen Lebens von der Menschheit nach und nach behandelt und von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden müssen, aber wir begreifen auch, daß selbst die Entwicklungsidee, wenn auch immer vorhanden, zeitweilig in den Hintergrund verschwinden, zeitweilig in den Vordergrund treten muß oder anders, verschieden, aufgefaßt werden kann.

    Wir haben damit eine gewisse Periodizität, die kosmisch auf den Entwicklungsgedanken einwirkt, festgestellt und nahe liegt zu untersuchen, ob nicht durch eine kosmische Einwirkung eine Notzeit, eine Schwächung der führenden germanischen Rasse verursacht sein kann, so daß aus dem Entwicklungssystem gerade die Spitze der höchstentwickelten Menschen, der eigentlichen Träger des Entwicklungsgedankens, herausbrechen konnte.

    Der Frühlingspunkt befindet sich heute in etwa 0 Grad Fische. Vor 25 920 Erdjahren war er an demselben Platz (wenn in der Schnelligkeit des Vorrückens des Frühlingspunktes keine Aenderung eintrat). Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:

    Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Widder ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Stier ab 4320 bis 6480 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Zwillinge ab 6480 bis 8640 Jahre zurück ( Zwilling=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Krebs ab 8640 bis 10 800 Jahre zurück ( Krebs=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Löwe ab 10 800 bis 12 960 Jahre zurück ( Löwe=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in in Jungfrau ab 12 960 bis 15 120 Jahre zurück ( Jungfrau=Zeitalter ) usw.

    Damit hätten wir eine Aufstellung der verschiedenen Zeitalter. Sie wären ohne Bedeutung. wenn sie nicht das an sich hätten, daß, wie wir gesehen, die Einstrahlung einzelner Himmelsbezirke in ihnen bevorzugt wären.

    Tierblut in Menschenadern.

    Die obigen kosmischen Einstrahlungsperioden können irdische Katastrophen, Einsturz von Himmelskörpern auf die Erde, Temperaturstürze und nachfolgende Eiszeiten usw. bewirken, und eine solche große Erdkatastrophe veränderte nach alten Nachrichten, die wir haben, vor rund 10 000 bis 12 000 Jahren das Gesicht der Erde ganz bedeutend. Vor allen Dingen wurden die Gebiete der reinsten Einstrahlungen, die Gebiete um den Nordpol, der Zentralsitz der germanischen Rasse, hart getroffen und damit nicht nur die Strahlfähigkeit der Erde stark beeinträchtigt, sondern auch die germanische Rasse zum Abwandern in Gebiete gezwungen, die mit Menschen niederer Rasse besetzt waren. Damit kamen aber weniger entwickelte Menschen der germanischen Rasse auch mit anderen Rassen zusammen. Das war bisher vermieden. Dieser Durchbruch der alten Ordnung wirkte sich dann dahin aus, daß germanische, im Verhältnis zu den anderen Rassen hochentwickeltes Blut, in Bastardzeugung sich mit dem Blut minderer Rassen mischte.

    Von dieser Zeit ab datiert das Elend der Menschheit. —-

    Wir müssen bedenken, daß die dunklen Rassen damals noch in einem sehr tierhaften Zustand waren. Als nun „die Götter (Gothen) sich mit den Töchtern der Menschen mischten“, kam es wie ein blinder Rausch über die Menschheit. Die gesunde Entwicklungslinie für die minderen Rassen brach jäh ab und die Germanen fielen in die Tierheit, je mehr sie sich mit den minderen Rassen abgaben. Reife, Geistigkeit und Intelligenz, Gottesnähe im Empfinden, Gotteswissen im Geist und im Erbgut des Blutes, weltenüberbrückendes Können und schärfste Selbstkritik mischten sich mit dumpfer abergläubiger geistiger Unreife und Triebhaftigkeit, mit der Unmöglichkeit, Göttliches empfindungsgemäß zu erfassen, mischten sich mit Furcht, Angst, Unterwürfigkeit und Minderwertigkeitsgefühl, mischten sich mit einem Bluterbgut, in dem noch die Erlebnisse der tierischen Zeit nachklangen, mischten sich mit mangelnder Schaffensfreude und mangelndem Können wie mit ungesunder oder fehlender Selbstkritik. —-

    Die Weltgeschichte der vergangenen 12 000 Jahre, soweit sie offen vor uns liegt und soweit sie sich in das graue Dunkel desjenigen zurückhält, das unsere Geschichtsschreiber nicht wissen können, nicht wissen wollen oder offiziell nicht wissen dürfen, ist weiter nichts als ein Beweis für die einzelnen Stadien der Selbstzerfleischung der Menschheit und des Menschen in sich.

    Und weiter lagen nun für die unentwickelten, niederen Rassenmenschen folgende Gedankengänge nahe: Warum sollten, wenn die Götter (Gothen) mit den Menschen Kinder zeugten, die minderen Rassen sich nicht den Tieren beigesellen dürfen? Was die Götter tun durften, das durften doch sie, die minderen Rassen, auch tun: aus „Religion“ dann —- sogar hinabsteigen zu den Tieren ? —-

    So entstand die Sodomie, so wurde die Sodomiterei sogar „Religion“ im Süden, in ganz Kleinasien (Palästina) und Nord=Afrika, ja in allen Ländern des Mittelmeeres und hart war der Kampf, den die
    ( später als „Griechen“ bezeichneten) nach Griechenland vordringenden Friesen gegen die Mensch=Tier=Bastarde zu kämpfen hatten, der Kampf gegen eine „Religion“, die sogar diese Produkte schändlicher Zeugung zu „Götter“ erhob. —-

    Wurde man in Griechenland schon früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsergebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

    Wenn nun auch das schändliche Uebel der Sodomie nur noch in der Türkei, in Palästina und Afrika offiziell als im Schwunge bekannt ist, so ist sicher, daß sie in der tiefsten Verfallzeit der Menschheit, mindestens im Süden nicht nur eine große Rolle spielte, sondern daß sie auch noch nachwirkt, da anzunehmen ist, daß seine ganze Anzahl dieser gezeugten Halbtier=Halbmenschen sich fortzupflanzen im Stande waren. Wir können mit Sicherheit annehmen, daß sich unter den später nach dem Norden der Erde vorrückenden Menschen immer solche befunden haben und noch befinden, die aus dieser schändlichen Un=Zucht mit Tieren abstammen und auch noch, oder mindestens zeitweilig, das Tier in sich tragen.

    Dieses Tierische, nicht immer sichtbar, aber durch intellektuelle Schulung zur bewußten Bestialität entwickelt, wird von diesen so belasteten Menschen meistens sehr gut verborgen. Ihre Eigene Ohn=Wertigkeit empfindend, beneiden sie die anderen Menschen, denen das reine Empfinden, das gute Denken, die gute Tat, so leicht, so selbstverständlich wie angezeugt und angeboren sind. Die Tiermenschen wissen, daß in dem Bewußtsein des reinen Empfinden, des guten Wollens und der guten Tat ein Born seelischer Kräfteaufspannung liegt, den sie niemals haben können.

    Die Tiermenschen wissen, daß sie in einer Welt und einer Zeit, die die Sodomie bekämpft und wieder zum Entwicklungsgedanken zurückkehren will, selbst auch gezwungen sind, an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln, soweit das überhaupt möglich ist. Darum rissen die Tiermenschen in alten und auch in den neuen religiösen Bewegungen zu Beginn unserer Zeitrechnung die Führung an sich, um dem Entwicklungszwang zu entgehen. Es galt, den noch nicht von Tierblut vergifteten Menschen und Völkern das gute Gewissen ihres reinen Empfindens, Wollens und Könnens zu nehmen, um ihre Kraft zu brechen. Das besorgten verschiedene Institutionen denn auch bis zu heutigen Tage gründlich, indem sie die „Erbsünde“ und „Sünder=Komplex und eine seelische Abhängigkeit Menschen mit seinem Empfinden und den Völkern reinen Blutes aufzwangen.

    „Erlösung“ den Tierblütigen —- Vergiftung den Germanen ( Seite 14 )

    An dem Strang dieser Institution ziehen auch bewußt viele Menschen, die aus dem Süden stammen, aber weniger Tierblut in ihren Adern haben und sich nach Erlösung von diesem Tierblut sehnen. Eine Institutionen, die es diesen Menschen möglich machte, nach dem reinblütigen germanischen Norden vorzudringen, um durch Heirat und Zeugung mit reinblütigen Germanen und Germaninnen sich von dem Tierblut zu erlösen, war natürlich eine diesen Menschen sehr wertvolle Einrichtung und ist es heute noch. Wer in ein Gespräch über Religion und Kirchen mit einem dieser Menschen kommt, wird immer finden, daß hier gefühlsmäßig oder bewußt, um der Erlösung von dem Tierblut willen, solchen Kirchen sehr freundliche, ja sogar den Priester vergötternde Menschen mit ihm streiten.

    Sowie aber die Kernfrage, die Rassenfrage, berührt wird, fehlt alles Verständnis ( oder es wird geleugnet) , aber nie der Haß. Das gilt auch für diejenigen, die, obwohl aus germanischem Blut, doch einstmals in ihren Vorfahren durch Tierblut vergiftet wurden. Viel mehr gilt das für die wissenden Juden, die deshalb auch in Zeiten, in denen die Rassenfragen auftauchen, sich schützend vor verschiedenen Kirchen stellen, sie nach jeder Richtung unterstützen, sie durchsetzen (in dem kaiserlichen Rußland wurde jedes erstgeborene männliche Judenkind zur Taufe gebracht und später christlicher Pfarrer !) und ihres Zieles bewußt auch selbst sich taufen lassen.

    Religionen der Erlösung sind also für gewisse Tiermenschen oder von tierischem Samen irgendwie vergifteten, aus dem Süden stammenden oder mit südlichem Blut in Berührung gekommenen Menschen angenehm, mindestens eine Hoffnung zur Erlösung. Wenn wir das wissen, können wir manches, auch den Fanatismus und den zähen, glühenden, keine List und kein Mittel scheuenden Kampf gewisser Orden für die ihrige, die „erlösende“ Kirche verstehen.

    Der Kampf gegen die nordische Rasse war ja immer der „religiöse“ Kampf südlicher Orden und Gesellschaften. Dieser scheinreligiöse Kampf der Tiermenschen, die überhaupt keine Entwicklung wollen, und der Tiermenschen oder in ihrer Blut=Wurzel vergifteten Menschen, die eine Erlösung durch Dienstbarmachung des reinen germanischen Blutes für ihre Zwecke wollen, ist der Kampf der letzten Jahrtausende gegen die Germanen !

    Und dieser Kampf wird hartnäckig und mit allen Mitteln geführt, wie wir erkennen und wissen, wenn wir Geschichte recht zu lesen verstehen und auch sonst die Augen offen haben. In diesem Kampf haben es immer die Tiermenschen verstanden und in den letzten 900 —- 1000 Jahren auch immer erreicht, daß die ihrigen an die maßgebenden Stellen in den Staaten kamen. Als „Entwicklung“, „Kultur“, „Religion“ und „Humanität“ wurde so immer dasjenige durchgesetzt, das dem niederen Tiermenschen, mit dem der höhere Tiermensch sich noch immer verbunden fühlt, nicht schadet, ihm also nutzte und —- die reinblütigen germanischen Völker willig machte und noch macht, um den Boden abzugeben, auf den auf diese hinterlistige „fromme“ Weise sich zu einer dabei sehr fraglichen Erlösung drängenden Tiermenschen ihr Tierblut abladen.

    Ob damit und dabei die germanische Rasse zugrunde geht, das ist Tiermenschen einerlei.

    Wir sehen: Unsere Zeit ist Un=Ordnung, Kampf im Finstern, Uebertölpelung der Guten und Reinen, Verdummung der Entwicklungsfähigen, „Erlösung“ durch Vergewaltigung derjenigen, deren Blut man zur Erlösung gebraucht, deren Tod oder Verderb von den auf Erlösung Hoffenden einfach aus „Religion“ verlangt wird. —-

    Eine Entwicklung der Germanen, eine Entwicklung auch der anderen Rassen unter dieser Unordnung gibt es natürlich nicht.

    Heute, da die südliche Lehre sich, unterstützt durch gewisse „Wirtschaftsmethoden“, erst richtig auch in den fernsten Wohngebieten der Germanen auf deren Blutsverfassung auswirkt, kommt der Verfall, das Chaos für die ganze Erde und der Tag, an dem die Menschheit in größter Not offen sich fragen muß: Wollen wir wieder die alte, auf Rassenblutentwicklung (nicht auf Rassenblut=Diebstahl ) gerichtete Ordnung einführen oder wollen wir untergehen?

    Das diese Ordnung niemals von den Tiermenschen eingeführt werden wird, daß alle Kirchen gegen diese Ordnung ankämpfen werden und wenn sie doch kommen wird, sich an die Führung drängen werden, um sie zu unterhöhlen und wieder zu fälschen, daß also nur eine ganz neue, reinblütige, bewußt germanische Gemeinschaft, die auch eine neue, wirklichkeitslebende Religion schaffen muß, diese Ordnung leiten, wirken und durchhalten kann —-, das ist so klar und selbstverständlich wahr, wie der helle Sonnentag.

    Wenn wir die heutige Lage betrachten, so erkennen wir, daß die Tiermenschen wissen, daß das Blatt sich nun wendet. Ihre Organisationen in Kirchen und Staaten sind daher außerordentlich rührig, um die Entwicklung zur wahren Ordnung ein einzudämmen und abzuwürgen. Mit allen Mitteln wird versucht, alle Kirchen und Völker zu einigen, um die germanische Menschheit zu fesseln.

    Dieses Ziel der „religiösen“ Alleinherrschaft, die unter der Flagge der „konfessionellen Einigung“ heute in allen Ländern Ziel der „Katholischen Aktion“ ist und das Ziel des „Pan=Europa“, das ebenso auffällig von den Tiermenschen nun gepredigt wird, sind umfassende Ziele, die einem weiteren Kreis südlicher Tiermenschen auf Kosten germanischen Blutes die Erlösung sichern sollen von ihrem Tierblut, und ein weiterer Vorstoß gegen den göttlichen Entwicklungsgedanken, ein Vorstoß gegen eine natürliche, wissenschaftlich begründete Neuordnung der Menschheit, die nicht den Diebstahl und den Mord reinen rassigen Blutes zulassen kann, sondern von dem Einzelnen verlangt, daß er in langsamer, gesunder Blutaufzucht sich rassisch entwickelt aus eigener Arbeit an sich selbst innerhalb einer rassischen Ordnung in allen Ländern der Erde.

    Wie wir jeden Rassendünkel ablehnen, weil er Vorrechtsdünkel und entwicklungsfeindliche Triebe schafft, werden wir in Zukunft die Menschen, Stände, Kreise, Sekten, Kirchen, Logen, Bünde, Parteien und Regierungen daran erkennen, wie sie nicht nur zu Rassenfragen reden, sondern auch handeln. – – – –

    Wer den Wert der Rasse, wer als Ziel die Rassenaufzucht bejaht, will damit auch eine Neuordnung der Menschheit, eine Neuordnung, die zur Höherentwicklung führt. Und alle, die so eingestellt sind und alle, die ihre ganze Kraft für eine solche Neuordnung, für eine solche wiedereinzuleitende Entwicklung einsetzten, sind in Wahrheit religiös ! —-

    Einen Merkstein habe ich am Wege aufgestellt. Einige werden sich daran stoßen. Viele werden dagegen anstürmen. —- Er wird nicht weichen. —- Aber die klaren, lichtvollen, wahrhaft das Gute wollenden, wirklich religiösen Menschen werden auf diesen Stein steigen und das Land der Menschheitszukunft sehen, das wir erkämpfen werden. —-

    Das „weiße Judentum“ (Seite 17)
    ……..
    siehe hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-30580

    • Ostfront sagt:

      Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

      Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

      Deutsche Jungen und Mädel !

      Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

      Den Sieg!

      Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

      Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

      Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

      Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

      Fritz Wächtler ( Unterschrift )

      Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
      Heil Hitler!
      ——————————————————————————————————————————-

      Du trägst ewiges Erbgut in deinem Blut

      Das gute Blut ist unser wahrer Reichtum

      ….Nach der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus wurden sofort diese Erkenntnisse in die Tat umgesetzt. Rassengesetze befreien den Acker des deutschen Blutes vom Unkraut artfremden Blutes, machen ihn durch Hege und Pflege saatfertig und ermöglichen unserm Volke gesunde Frucht und reiche Ernte.

      Wer den Gesetzen der Rasse folgt, der schützt und sichert den heiligen Acker deutschen Blutes und deutscher Lebensart, der erfüllt das große Gebot des Volkes:

      Sorge dafür, daß dein Blut rein erhalten bleibt !

      Wer sich aber mit artfremder, niedriger Rasse vermischt, veruntreut sein eigen Blut und seine deutsche Seele, macht seine Kinder unrein und elend, begeht Rassenschande .

      Rassenschande ist Volksverrat !

      Halte dein Blut rein.
      Es ist nicht nur dein.
      Es kommt weit her.
      Es fließt weit hin.

      Es ist von tausend Ahnen schwer,
      und alle Zukunft strömt darin.
      Halte rein das Kleid
      deiner Unsterblichkeit.

      Will Vesper

      Familien bauen das Volk

      Lose mich ab!“

      Diese Inschrift findet sich an einermächtigen, schön geschnitzten Eichenholzsäule in der Mitte der Diele eines alten deutschen Bauernhauses. Schon fast 300 Jahre trägt diese Säule das schwere Deckengebälk. Was wollen diese seltsamen Worte sagen?

      Zunächst wohl bedeuten sie, daß auch diese starke Säule aus kernigem Eichenholz, die von den Ahnen gesetzt wurde, einmal altersschwach und morsch werden wird, und daß sie durch einen neuen, kräftigen Stamm ersetzt werden muß, wenn nicht der Bestand des Hauses gefährdet werden soll. Bis dies aber geschieht: wieviel Ablösung vollzieht sich in diesem Zeitraum unter den Bewohnern des Hauses? Wieviel Geschlechter wechseln inzwischen? Und das ist wohl der tiefere Sinn dieser Inschrift: die ganze Sippe ständig an Tod und Wiedergeburt innerhalb ihres Geschlechtes zu erinnern, und so könnte der Satz als Mahnung und Forderung in jedem Hause, in jeder Familie stehen. Er wendet Sich vor allem an euch, Jungen und Mädel. Dir müßt einmal das müde, alternde Leben ablösen, müßt all die schweren Pflichten, die harten Sorgen und Mühen eurer Eltern übernehmen, müßt später selbst eine neue Familie gründen und durch sie euer Geschlecht erhalten.

      Vergeßt nicht die Geschichte, die euch lehrte, daß selbst hochbegabte Völker nach dem Zerfall ihrer Familien untergingen, daß ihre Länder und Kulturschätze zum Raube fremder Einwanderer wurden.

      Es gibt keine deutsche Geschichte und Zukunft ohne ausreichendes deutsches Blut. Auf die Kinder unseres Blutes kommt es an! Wenn das Blut unser einziger, wahrer Reichtum ist, dann sind die gesunden, kinderreichen Familien die größten Schatzkammern unseres Volkes, und die Kinder die Träger und Sicherer lebendiger Ewigkeit.

      Familienpflege ist immer zugleich auch Dienst am Volke, Sorge und Wille zur gesicherten Zukunft gesunder Geschlechter. Die hohe Bedeutung der Familie für den Staat faßt Dr. Frick, der Reichsprotektor für Böhmen und Mähren, in folgendem Satz zusammen:

      „Der nationalsozialistische Staat erkennt die Familie als Urzelle des Staates an und rückt sie in den Mittelpunkt der Staatspolitik.“

      Die endgültige Zerstörung der Familie würde das Ende jedes höheren Menschentums bedeuten.

      Adolf Hitler (Wahlaufruf der Partei vom April 1932)

      Vater und Mutter sind uns heilige Namen

      Ihnen verdanken wir unser Dasein, unsere Gesundheit, unsere Anlagen und Eigenschaften, kurz, alles, was unser Wesen ausmacht. Vater und Mutter legten mit tausend sorgsamen Handgriffen den Grund zu unserem Wachsen und Werden und wachten unermüdlich Tag um Tag mit nie versagender Sorge und immer bereiter Liebe über unser Gedeihen und unsere Gesundheit. Vater und Mutter haben uns die Sinne aufgeschlossen für das Leben dieser Welt, haben uns empfänglich gemacht für die Kräfte, die uns aufbauen und erhalten. Sie haben uns zuerst die Schönheit der Welt, den Himmel, die Sonne, den Wald, die Blumen und Tiere gezeigt, und ihre Sprache, die Sprache der Liebe, führte uns in das Herz der Dinge und in die Zauberwelt der Märchen und Lieder unseres Volkes.

      Sie haben uns Heimat geschenkt, und an ihrer führenden Hand fanden wir unser Vaterland.

      *)Vater und Mutter sind heilige Namen, wer sie verunehrte oder vergäße, der verlöre das Glück dieser Welt.

      Auf die hohe Bedeutung von Vater und Mutter, Mann und Frau im Leben eines Volkes weist unser Führer hin, wenn er sagt:

      „Es gibt zwei Welten im Leben eines Volkes: die Welt der Frau und die Welt des Mannes. Und es ist notwendig so. Die Natur hat es richtig eingeteilt, daß sie den Mann vor die Familie noch hinstellt und ihm hier noch eine weitere Verpflichtung aufbürdet, nämlich den Schutz des Volkes, der Gesamtheit… Die Welt der Frau, sie ist zunächst, wenn sie wirklich ganz glücklich ist, ihr Mann, es sind ihre Kinder, es ist ihr Heim … Beide Welten zusammen erst ergeben dann eine gemeinsame, in der ein Volk zu leben und zu bestehen vermag.“

      (Adolf Hitler auf dem Parteitag 1936)

      Vaterliebe baut das Haus,
      Mutterliebe schmückt es aus.
      Kindesliebe allezeit Leuchtet hell
      als Dankbarkeit.

      Gedenke, daß auch du einmal Ahne werden sollst !

      Auch tote Eltern segnen noch; denn sie leben in unserem Blute fort. Sie sind das Strömen unseres Blutes, der Pulsschlag unseres Herzens, der Kraft gibt und Leben wirkt. Des Vaters Geist und Wille schafft Heim und Brot, der Mutter Liebe und Herz schenkt Leben und Glück. Beide zusammen wirken das Unvergängliche, Fortlebende, das Ewige. Der einzelne vergeht, aber er kann sein Leben, das er seinen Ahnen verdankt, in seinen Kindern neu erstehen
      lassen. Der würdigste Dank, den ihr euren Eltern und Ahnen abtragen könnt, ist der Wille, selbst einmal Ahne zu werden; durch ihn erst erweist ihr euch wirklich wert des Lebens, das euch eure Ahnen schenkten.

      Enkel sein bedeutet wenig, Ahne sein ist alles!

      Einst glaubten unsere germanischen Vorfahren, daß sie in den Enkeln Wiedergeburt und Unsterblichkeit gewännen. Sie sahen Glück und Segen, Kraft und Heil in reicher Kinderschar. Die „Ehe“ war verwandt zum Worte „Ewigkeit“. Die Ehe sollte ein Geschlecht in ewiger Folge weiterführen, es indie Ewigkeit hinein lebendig erhalten. Diesem lebensstarken Willen und
      Denken verdankte Germanien seinen Beinamen „Wiege der Völker“ und „Mutterschoß der Nationen“. Mutterschoß ward dieser germanische Lebensraum, der immer wieder Welle um Welle germanischen Bluts in die Welt ausströmte, der in zahllosen Zügen und Wanderungen germanische Menschen in die Welt ausstreute, die Reiche schufen und der Welt das Gepräge ihres Geistes gaben.

      Diesen Willen unserer Ahnen zu irdischer Unsterblichkeit wollen wir wieder neu in uns erwecken, damit wir wie sie Unsterblichkeit erringen in Kind und Kindeskindern, im ewigen Deutschland.

      Dieses Bekenntnis zur Ahnenschaft und zum Kinde ist dein bestes Treuegelöbnis zu dem Volke, dem du angehörst und dienst. Wenn wir den gewaltigen Aufgaben der kommenden Zeit gewachsen sein und die große Zukunft verwirklichen wollen, zu der uns der Führer und unsere
      siegreiche Wehrmacht die Bahn brechen, dann ist das Wachstum unserer Familien und der Kindersegen die größte Aufgabe, die wir haben.

      Dem Sieg der Waffen muß der Sieg des Kindes folgen.

      „Wir möchten nicht nur sein die Enkel, die es besser ausfochten, sondern darüber hinaus die Ahnen spätester, für das ewige Leben des deutschen germanischen Volkes notwendiger Geschlechter.“

      Reichsminister Heinrich Himmler

      Wir wachsen Deutschland entgegen,
      Deutschland ist unsere Welt!
      Die hat uns der Herrgott gegeben
      als unser Ackerfeld.
      Wir tragen den göttlichen Samen
      von Vater und Mutter im Blut,
      die Sehnsucht der starken Ahnen
      als Erbe und heiliges Gut.

      Der Sonne sind wir verschworen,
      die aufsteigt nach jeder Nacht.
      Uns hat der Glauben geboren,
      daß Deutschland wieder erwacht.
      Der Glaube hat Feuer entzündet,
      die brennen im ganzen Land,
      Was unsere Fahne verkündet,
      hat alle Herzen entflammt.

      Hell leuchten die ewigen Sterne,
      uns treibt ein uralter Strom,
      wir sehen schon in der Ferne
      aufragen den heiligen Dom.
      Wir wachsen Deutschland entgegen,
      uns reift die gewaltige Zeit.
      Der Marschtritt der heldischen Väter
      hat uns dem Volke geweiht.

      Karl Seibold

      Du bist jung, die Well ist offen
      . . . .
      ——————————————————————————————————————————-
      Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)

      *)Vater und Mutter sind heilige Namen, wer sie verunehrte oder vergäße, der verlöre das Glück dieser Welt.

      Der Ritter und die Mutter

      Wenn es das Ziel nationalsozialistischer Männergemeinschaften ist, Männer zu soldatischer und ritterlicher Haltung zu erziehen, so wollen wir versuchen, Frauen mit mütterlichen Herzen heranzubilden. Beide gehören zusammen und brauchen einander. Denn der Ritter und die Mutter haben zu allen Zeiten in der Geschichte eins gemeinsam gehabt, nämlich das Beschützen alles dessen, was schutzbedürftig ist.

      Es ist immer Aufgabe des Ritters gewesen, Schutzloses mit seinem Schild zu decken. Die Frau aber folgt ihrem Lebensgesetz, als Hüterin alles Lebendigen und alles Wachsens wird sie zur Mutter ihres Volkes. Nicht nur die Frau, die leibliche Mutter wird, hat daran teil, sondern jede Frau, die geistige Weite, praktische Lebensgestaltung und eine mütterliche Seele mit absoluter Lebensbejahung in sich vereint.

      So wie im Leben von ihrer göttlichen Sendung her der Ritter und die Mutter in unaussprechbarer Übereinkunft sich die Hände reichen, so stehen auch heute die deutschen Frauen in jeder Situation bei den deutschen Männern. Denn beide haben das Kostbarste zu schützen, was es für uns gibt, die deutsche Nation. Der Einzelne ist vergänglich, das Volk aber trägt den Ewigkeitsgedanken in sich. Diesen Glauben an die Ewigkeit unseres Volkes hat uns Adolf Hitler geschenkt und wer könnte ihn besser verstehen als die deutsche Frau und Mutter, die selbst eine Repräsentantin des Zukunftsgedankens und Zukunftswillens ist? Wenn wir sprechen von Vaterland und Muttersprache, so sagt uns das, daß, wo Männer Heimat schaffen, Frauen dieser Heimat ihren Klang geben und diesen Klang den Kindern lieb und zu eigen machen. Dienst tun für die Heimat ist das Schönste für einen deutschen Menschen, sei er Mann oder Frau, jeder an seinem Platz und seiner Kraft entsprechend. Jeder von uns ist bereit für den Dienst am Volk und all unsere Arbeit soll der Dank sein an unsere genesende Mutter Deutschland und ihren treuesten Sohn, Adolf Hitler.

      Ansprache der Reichsleiterin Gertrud Scholtz-Klink an die NS-Frauenschaft, Herbst 1939

      Der Ritter und die Mutter

      ———————————————————————————————————————–
      *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

      Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
      Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
      Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

      ….Einen Merkstein habe ich am Wege aufgestellt. Einige werden sich daran stoßen. Viele werden dagegen anstürmen. —- Er wird nicht weichen. —- Aber die klaren, lichtvollen, wahrhaft das Gute wollenden, wirklich religiösen Menschen werden auf diesen Stein steigen und das Land der Menschheitszukunft sehen, das wir erkämpfen werden. —-

      Das „weiße Judentum“ (Seite 17)

      Wir kommen nun zur dritten Ursache, des Verfalls der einstigen germanischen Ordnung und des Widerstandes gegen die Wiedereinführung der einstigen Entwicklungsordnung.

      Bei einer wahren Ordnung dreht es sich um drei Werte:

      1. den einzelnen Menschen, —- 2. den Entwicklungsgedanken, 3. die Gesamtheit der Menschen, Tiere usw.

      Wenn eine Blüte sich entfalten will, und die Menschheit ist wie eine Blüte, so ist notwendig, daß die ganze Blüte, daß jedes einzelne Blütenblättchen sich entfaltet. Sonst kann man von einer entfalteten und entwickelten Blüte nicht sprechen. Egoistische Menschen, einst und heute lebend, haben aber bewußt und unbewußt immer versucht, alles Entwickelnde für sich allein in Anspruch zu nehmen und den anderen Menschen den Entwicklungsweg zu verbauen. Diese Einstelleung aber wendet sich, wie klar ist, gegen den Entwicklungsgedanken überhaupt.

      Wir können sagen:

      Wenn der Mensch sich selbst höher einschätzt als den Entwicklungsgedanken, so wirkt er seiner eigenen Entwicklung und der Entwicklung anderer entgegen. —-

      Da das Wort „Entwicklung“ sich angeblich mit dem Sinn des Wortes Religion deckt, ist dieser Mensch, er mag noch so religiös tun, ja Religion predigen, im Grunde ohne Religion. Er ist Feind der Entwicklung und jeder Religion dann, wenn er nur sich selbst entwickeln will.

      Dieses Streben, nur sich selbst zu entwickeln, hat folgende naheliegende, aber deshalb gerade das hintere Gelände unsichtbar machende, hinterhältig=listigen Gründe und Gedanken:

      „Wenn ich nur mich entwickle, höchsten noch diejenigen, die zu meiner Familie, zu meinen Stande, zu meinem Volke, zu meiner Rasse gehören, so werde ich, so werden wir, infolge unseres höheren Wissens, der Herr, die Herren über die anderen Menschen, Stände, Völker und Rassen.“

      Auswirkungen: Derjenige, der nur an seine Entwicklung denkt, um zu herrschen, hat das Bestreben, andere zu verdummen, hat das Bestreben, andere Menschen, Stände, Völker und Rassen von der Kenntnis der Naturgesetze und damit von der Entwicklung fernzuhalten.

      Es entsteht so der Egoist ( evtl. der Ideal=Egoist ), der den heiligen Entwicklungsgedanken so weit einengt, daß er nur ihm und seiner Sippe dienen, allen anderen Menschen aber schaden soll. Die seinen „Entwicklungsgedanken“ zu Grunde liegende „Liebe“ geht im inneren und äußeren Schacher um Vor=Rechte unter und wandelt sich in Verachtung derjenigen, die dieser „verantwortungsvolle Fromme“, der „die anderen Menschen zum Guten anleiten will“ selbst züchtete, und in eine feige Furcht vor dem „Pöbel“, den er selbst schuf, indem er das Volk um sein Erstgeburtsrecht, um den Höherentwicklungsweg betrog.

      Natürlich kann im Grunde der so geistig Blinde dieses Ziel alleine nicht erreichen. Darum verbindet er sich mit anderen, die ebenso denken wie er, und dieser Art Bünde bestehen seit mindestens 10 000 Jahren überall auf der Erde geheim und offen. Diese Bünde beherrschen nicht nur die Staaten, sondern auch das Wirtschaftsleben und das seelische und geistige Leben der gesamten Menschheit.

      Nur einige Menschen, diejenigen, die damit aber auch die Grundlage für die Wiedergeburt sich erringen (!), lassen sich nicht knechten und stehen in offenen oder verstecktem Kampf mit dieser Weltpest. Dieser Kampf ist der höchste ehrenvolle Kampf, den ein ein Mensch kämpfen kann !

      Der „heilige“ Egoismus des Menscheitsverdummers hat aber auch für ihn selbst einige üble, jedoch gerechte Auswirkungen, die naturgesetzlich eintreten müssen.

      Er selbst wird, um seine egoistischen Ziele zu erreichen, sehr viel Lebenszeit verbrauchen müssen, die ihm für seine Entwicklung nun fehlt. Außerdem aber kann er, wenn er die Verdummung der anderen erreicht hat, ausruhen in seinem Entwicklungsstreben und tut das auch mehr und mehr und erlahmt zum Schlusse, degeneriert an sich selbst, an seiner Familie, an seinem Volke und an seiner Rasse. —-

      Das Wort: „Ich mache mir doch selbst keine Konkurrenz !“ darf in der Familie, in der Werkstatt, im Beruf, auf der Universität, wie im Ministerium, in der Sekte, in den Parteien, in den Bünden, wie in der Kirche, nicht mehr das den Geschehnissen wirkende Stichwort der Leiter sein.

      Alle diejenigen Menschen, Familien, Völker und Rassen, die untergingen, bereiteten sich ihren Untergang selbst, indem sie meinten, die Entwicklung anderer abbremsen zu können, indem sie wähnten, sich selbst nicht weiter entwickeln zu brauchen.

      Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

      Der Zweck der „Priester“ =Kasten. (Seite 19)

      Die Atmosphäre der Machtsucht, des Ehrgeizes, des Egoismus und des Einbildungswahns verdirbt wie ein giftiges Gas die Menscheit. Die heiligsten Ideale der Menschheit wurden in den Staub der Straße getreten und am meisten von denjenigen Menschen und Vereinigungen, die angeblich ideale Ziele immer zu verfechten vorgaben und vorgeben. Diesen Zweck verfolgtenen die erst im Süden, später auch im Norden entstehenden Priesterkasten. Alle neuen Religionen schrieben die alten wahren Ideale des Ariertums, der wirklichen Menschheit, auf ihre Fahnen. Aber ach, nicht lange dauerte es und die Nachkommen der Tiermenschen, die Eigensüchtigen, die Machthungrigen, hatten
      sich der Idee bemächtigt, hatten organisiert und die Bewegung „in die richtige Bahn geleitet“. So war es immer und überall. Wo die Menschheit sich aus den Krallen der Tiermenschen und der Machthungrigen zu befreien suchte, da wurde zum Schluß die befreiende Idee umgeschmiedet in um so mehr bindende Ketten. Und so ging es auch mit der erhabenen Idee, die zu Beginn unserer Zeitrechnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens auftauchte und die dort eine Erneuerung der Völker einzuleiten bestimmt war: sie wurde umgebogen, umgeformt nicht nur zu einer Fessel für die Völker, die dort im Süden wohnten, sondern auch für die Völker des Nordens.

      Da aber die Völker des Nordens höher kultiviert waren als die Völker des Südens, ging man anders vor. Im Süden war die Idee des Christentums eine große neue Idee —- da warb sie an sich die Massen. Im Norden aber hatten die Völker eine höhere Religion, ja die Religion, von der die Christus=Idee, die nun auch im Süden wirkte, nur ein blasses Abbild war, da ja die Christus=Idee selbst im Norden geboren war.

      Die Idee selbst also konnte im Norden nicht mehr verwirrend wirken. Sie war bekannt. Sie war nichts Neues. Im Norden ging man, dachte man weiter, war man in den geheimsten Gründen der Religion zu Hause. Im Norden war die Gottverbundenheit kein Sonntagsanzug, sondern selbstverständlich,angeboren, übernommen aus göttlichen Geschlecht.

      Im Norden konnten die südlichen Machthaber nur zur Herrschaft kommen, wenn sie die Völker in ihrem Wissen zurückschraubten, möglichst unter den Stand des Südens. Den Norden konnte man nie besiegen mit einer Lehre, sondern nur, nachdem man den Norden uneinig gemacht hatte, erst mit Gewalt, dann mit einem „Glauben“.

      Das erstere übernahm dann Karl der Sachsenmörder und nachdem er gewirkt hatte, konnte das Werk der Verdummung der ostrhreinischen Germanen beginnen. Die westrheinischen Germanen, die Völker in dem heutigen England, Frankreich und Spanien waren schon einer früheren Verdummungswelle der südlichen tierbluthaften „Eingeweihten“=Verbände und Priesterkasten erlegen. Doch darüber nachstehend. – –

      Die Gedanken, die den Willen leiten, entstammen dem Weltbild des Einzelnen, des Volkes, der Massen und der Menschheit.

      Würde man die Menschheit zufrieden lassen, so würde das richtige Weltbild durch seine tägliche Tatsächlichkeit sich durchsetzen und damit auch richtiges Denken den Willen richtig leiten können! —- Aber von jeher gab es Menschen und Kreise, die Weltbilder erfanden oder die Menschheit auf primitive Weltbilder zurückschrauben wollen, um die Gedanken der Menschheit und ihre Willensrichtung damit zu bestimmen.

      Alle „Religions“=Systeme, die von den mit tierischem Blut verseuchten südlichen Kreisen erfunden wurden, hatten ja den Zweck, den Tiermenschen im Norden Eingang zu verschaffen und sie zu Herrschern über die Germaninnen und Germanen zu machen, damit sie, die Tiermenschen sich durch Zeugung und Mischung von dem Tierblut zu erlösen Aussicht hatten.

      Der Durst nach dem höheren göttlichen Blut der Germanen hatte, was immer verschwiegen wird, schon andere —- nicht minder grausige, Blüten gezeigt. Lange vor dem Beginn unserer Zeitrechnung waren südliche Kreise in Spanien, Frankreich und England zur Herrschaft gelangt. Dort wurde die heilige germanische Religion dann durchgesetzt mit den südlichen auf Blutsraub bedachten „religiösen“ Anschauungen. Der südliche Wahn des Ritualmordes, der den Zweck hat, sich in den Besitz des Blutes reinrassiger unschuldiger Germanenkinder zu setzen, wirkte sich hier unter den sog. Kelten aus in Menschenopfern. Geopfert wurden die reinblütigen Germanen und Germaninnen. Ihr Blut verwendeten die keltischen Priester, die in Wahrheit Angestellte der südlichen „Kirche“ der Tiermenschen waren, zu üblen schwarz=magischen Zwecken. Die südliche Kirche, so wie sie in Germanien auftrat, war eine Fortsetzung der keltischen Kirche. Darum verbreitete sie Karl der Sachsenschlächter. Aber die Opferung der vielen reinblütigen Germanen und Germaninnen wurde nun theoretisch durch das Opfer eines anderen Menschen, Jesus von Nazareth, ersetzt. Diese neue These veranlaßte auch den Winfried, einen Kelten, genannt Bonifazius, als Abgesandten der keltischen Kirche, der südlich=keltischen Kirche, unter anderem Namen eine Fortsetzung in den Ostrheinischen Gebieten zu geben. So drangen die Tiermenschen in das übrige Germanien ein.

      Wo ein Bund der Tiermenschen ein Gemeinwesen, ein Volk, einen Staat höher stehender Menschen unterwühlt hat, da muß dieser Bund, um am Ruder zu bleiben, ein primitives Weltbild einführen und durchsetzen.

      Dem Bund der Tiermenschen, der sich in der größeren Kirche ein allen, auch dem frömmsten Schwärmer, passendes Werkzeug schuf, gelang es mit der Zeit, das alte germanische dynamische Weltbild mehr und mehr zurückzudrängen. Alle Gedanken und Kulturwerte, die mit dem germanischen Weltbild zusammenhingen, wurden als „Greuel“und als „Zauberei“ mit dem Tode bestraft, ausgerottet und die Wissenden dazu („Hexen“= und „Zauberer“=Verbrennung, Inquisition).

      Dafür wurde dem Volke das primitive Weltbild, ein mechanistisches Weltbild, aufgezwungen. Nach diesem Weltbild wurde alles, was in der Welt vorging, gewissermaßen durch Hebel und Schrauben betätigt. Der Wind, der über das Land hinweg wehte, kam aus einem großen Blasebalg, der Regen kam aus einer großen Gießkanne, die Sonne und der Mond hingen als Laternen am Himmel. Und das alles hatte Einer gemacht, ein ganz Großer, Gewaltiger und er brauchte nur den Finger zu rühren und alles würde zusammenbrechen. Damit er das nicht tat, mußte man bitten und beten, und da er mit dem „gewöhnlichen“ Menschen nicht sprach, sondern nur mit dem Priester, mußte man den Priester wohl haben und ihm in allem gehorchen, auch wenn er befahl, daß man die eigene Mutter, die eigene Schwester, die eigene Frau auf dem Scheiterhaufen verbrennen sollte. Denn sonst — — — .

      Dieses mechanistische Weltbild, für dessen Vorhandensein tausende von Bildern aus dem Mittelalter zeugen, dieses, dieses mechanistische Weltbild, das die Germanen auf die Kulturstufe des Negers zurückbringen sollte, damit man mit ihnen machen konnte, was man wollte, beherrschte mit seinen Folgerungen und Folgen tatsächlich die Welt mehrere Jahrhunderte lang, wie tausende von Holzschnitten, Bildern und Skulpturen beweisen.

      Alles was sich später entwickelte: Gottesgnadentum und Leibeigenschaft, Kreuzrittertum und Flagellantentum, Geißlertum und Hexenwahn, Inquisition und Religionskrieg, Revolution und Industrialismus, war Folge derjenigen „Ordnung“, die den Menschen wertlos, rechtlos machte und die Materie, den Besitz, zum König erhob, der alle Rechte verleihen konnte, der den seelisch wertvollen Menschen zum Spielball und zum Gespött machte, aber Verräter und Schurken „adelte“ und zu Fronvogten, Kirchenfürsten, Landesfürsten und Ministern machte.

      Wenngleich nun vor Luther schon ungefähr zweihundert Bibelübersetzungen existierten, wirkte doch bei dem Auftreten Luthers das Hervorkehren der Ur=Rechte der Menschenseele sehr stark.

      Damit rückte der Mensch selbst, der Germane in seinem Eigen=Empfinden, in seinen Menschenwerten gegen das mechanistische Weltbild und der germanische Mensch gegen Papst und Priester=Kaste vor:

      Aber wenn auch die Reformation eine größere Geistesfreiheit brachte, und das werden ehrliche, denkende Katholiken nie unterschätzen, auch den katholischen Volksteilen, so versank doch die Reformation in den Fürstenkirchen der Zeit nach der Reformation. War vordem das religiöse Gefühl der germanischen Völker mißbraucht von Rom und seinem Machtstreben, so wurde dieses religiöse Gefühl nun mißbraucht von den Landesfürsten und ihren Machtgelüsten. Neben Rom stand als Konkurrent in dem Kampf um die Macht der Landesfürst und seine Priesterkaste. So kam es zu einem Wettbewerb beider Mächte, der einerseits blutige Kämpfe gegeneinander entfesselte, anderseits aber auch das mechanistische Weltbild mit der Zeit untergrub.

      Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23)
      ……..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
      https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

      siehe auch:

      Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
      ——————————————————————————————————————————-
      Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

      Wir werden siegen!

      Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28959

      Dem Gedenken Albert Leo Schlageters

      Kapelle des S-Sturmbanns XII, Untergruppe Ost Dirigent: Martin Ewers, mit Chorgesang

      • Ostfront sagt:

        Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

        Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

        Deutsche Jungen und Mädel !

        Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

        Den Sieg!

        Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

        Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

        Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

        Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

        Fritz Wächtler ( Unterschrift )

        Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
        Heil Hitler!
        ——————————————————————————————————————————-

        (Familien bauen das Volk)

        …..Einst glaubten unsere germanischen Vorfahren, daß sie in den Enkeln Wiedergeburt und Unsterblichkeit gewännen. Sie sahen Glück und Segen, Kraft und Heil in reicher Kinderschar. Die „Ehe“ war verwandt zum Worte „Ewigkeit“. Die Ehe sollte ein Geschlecht in ewiger Folge weiterführen, es indie Ewigkeit hinein lebendig erhalten. Diesem lebensstarken Willen und
        Denken verdankte Germanien seinen Beinamen „Wiege der Völker“ und „Mutterschoß der Nationen“. Mutterschoß ward dieser germanische Lebensraum, der immer wieder Welle um Welle germanischen Bluts in die Welt ausströmte, der in zahllosen Zügen und Wanderungen germanische Menschen in die Welt ausstreute, die Reiche schufen und der Welt das Gepräge ihres Geistes gaben.

        Diesen Willen unserer Ahnen zu irdischer Unsterblichkeit wollen wir wieder neu in uns erwecken, damit wir wie sie Unsterblichkeit erringen in Kind und Kindeskindern, im ewigen Deutschland.

        Dieses Bekenntnis zur Ahnenschaft und zum Kinde ist dein bestes Treuegelöbnis zu dem Volke, dem du angehörst und dienst. Wenn wir den gewaltigen Aufgaben der kommenden Zeit gewachsen sein und die große Zukunft verwirklichen wollen, zu der uns der Führer und unsere
        siegreiche Wehrmacht die Bahn brechen, dann ist das Wachstum unserer Familien und der Kindersegen die größte Aufgabe, die wir haben.

        Dem Sieg der Waffen muß der Sieg des Kindes folgen.

        „Wir möchten nicht nur sein die Enkel, die es besser ausfochten, sondern darüber hinaus die Ahnen spätester, für das ewige Leben des deutschen germanischen Volkes notwendiger Geschlechter.“

        Reichsminister Heinrich Himmler

        Wir wachsen Deutschland entgegen,
        Deutschland ist unsere Welt!
        Die hat uns der Herrgott gegeben
        als unser Ackerfeld.
        Wir tragen den göttlichen Samen
        von Vater und Mutter im Blut,
        die Sehnsucht der starken Ahnen
        als Erbe und heiliges Gut.

        Der Sonne sind wir verschworen,
        die aufsteigt nach jeder Nacht.
        Uns hat der Glauben geboren,
        daß Deutschland wieder erwacht.
        Der Glaube hat Feuer entzündet,
        die brennen im ganzen Land,
        Was unsere Fahne verkündet,
        hat alle Herzen entflammt.

        Hell leuchten die ewigen Sterne,
        uns treibt ein uralter Strom,
        wir sehen schon in der Ferne
        aufragen den heiligen Dom.
        Wir wachsen Deutschland entgegen,
        uns reift die gewaltige Zeit.
        Der Marschtritt der heldischen Väter
        hat uns dem Volke geweiht.

        Karl Seibold

        *)Du bist jung, die Welt ist offen

        Jung sein!

        Heißt das nicht, so leicht und unbeschwert sein, daß das Leben nur ein Spiel bedeutet, so froh und beschwingt sein an Körper und Seele, daß beide jauchzend zusammenklingen! Heißt es nicht sorglos und ohne Ziel in den Tag leben, allem Schweren und Verpflichtenden aus dem Wege gehen, nur das Zwanglose und Ungebundene lieben, der Freiheit sein Leben schenken! Und heißt es nicht, das Schöne der Welt suchen und verlangen, nach den hohen Sternen greifen, in die wunderlockenden Fernen sich träumen! Ist jung sein nicht ein Sichverschenken
        an des Daseins Freuden, ein Überschäumen und Sichvergeuden! Ist Jugend nicht brausender Wildbach und jagender Lenzsturm !

        Ja, dies alles ist Jugend, das wilde Ungestüm und die jauchzende Freude, der zupackende Drang und der blühende Traum. Und doch ist Jungsein noch mehr als Trieb und Traum. Jugend, das ist die Kraft des Wachsens und die Hoffnung des Werdens. Jugend, das heißt in großer Erwartung sein, in froher Zuversicht ein eigenes Leben bauen wollen, heißt an die Möglichkeit eines großen Schaffens glauben. Und rechte Jugend will nicht immer Jugend bleiben, sondern will reifen, Mann und Frau werden.

        Jung sein heißt Saat sein für neues Leben — für die Ewigkeit unseres Volkes.

        Jung sein heißt Glut sein für ein neues Licht — für den unverlöschlichen
        Glauben an Deutschland.

        Jung sein heißt Waffe sein im Kampf um unsere Freiheit, unser Recht, um
        unsere heilige Erde und unser täglich Brot.

        Jung sein
        heißt tatengewillt und voll Schwung sein,
        trotzen den engen, den ängstlichen Gleisen, die uns von Halbheit
        zu Halbheit weisen… lieber den Mahlstein der Grenze
        zerschlagen, lieber das Leben, das schäumende, wagen;
        kämpfen — und Stürme, die wild uns umwehen,
        lachend bestehn !

        Jung sein
        heißt glühend bereit zum Sprung sein.
        Was uns scheidet von Müden und Alten,
        sind nicht die Krücken, sind nicht die Falten:
        Ewiges Licht hellt die Runen der Jahre,
        ewiger Lenz blüht im silbernen Haare,
        wenn nur gleich göttlichen Falken der Geist
        sonnenwärts kreist!

        Heinrich Anacker

        Du hast die Pflicht , gesund zu sein !

        Dein Leben und damit dein Körper gehört deiner Nation; denn ihr verdankst du dein Dasein. Sie hat ein Recht auf dich und deine Gesundheit. Unser Volk braucht gesunde und starke Menschen, Menschen, die fähig sind, die härtesten Kämpfe und Entsagungen zu durchstehen und die höchsten Leistungen zu vollbringen. Dazu sind Menschen notwendig mit starken Knochen und straffen Muskeln, mit kräftigem Herz und gesunder Lunge, mit widerstandskräftigem, elastischem Leib und ausdauernden Nerven.

        Gewiß, für die Gesundheit des einzelnen wie des ganzen Volkes sind gesunde Erbanlagen die Voraussetzung. Aber das beste Erbe nützt uns nichts, wenn wir es nicht auswerten, ständig
        fördern, kräftigen, vervollkommnen. Du kennst das alte Sprichwort, das lautet „Wer rastet, der rostet !“, und dieses Sprichwort gilt schon für dich, Junge und Mädel. Wir können dieses Wort auch in den zeitgemäßeren Satz übersetzen:

        „Wer seinen Körper nicht pflegt und keine Leibesübungen treibt, der bleibt ein Schwächling!“

        In Form sein !

        Luft, Licht und Wasser müssen heran an euren Körper! Ihr müßt Sturm und Regen, Hitze und Sonne, Nässe und Kälte ertragen lernen! Dann wird eure Haut kräftig, werden eure Muskeln stark und eure Sehnen fest und dehnbar, euer Herz wird leistungsfähig und eure Sinne wach und scharf. Richtige Leibesübungen sind zugleich auch Übungen der Seele. Sie machen mutig und selbstsicher, frisch und heiter. Der Wille zur Ausdauer wird gestählt, wenn zäh um die
        Leistung oder den Sieg gerungen wird.

        Es wird der rechtliche Sinn erstarkt und der Kameradschaftsgeist geweckt, wenn im Spiele anständig gekämpft und feststehende Gesetze beachtet und eingehalten werden. Wer Leibesübungen treibt, lernt sich einfügen, sich beherrschen, ehrlich kämpfen und auch den
        Gegner achten. Das kleine, eigenwillige Ich geht im Dienste für das größere Ganze auf. Körper, Seele und Geist verschmelzen zu einer harmonischen Einheit.

        Der junge Mensch kommt in Form! Das heißt, er verfügt über eine Schulung und Übung seines Wollens, Könnens und seiner Einsatzkraft, die ihn seinem Gegner gewachsen sein läßt.

        Das In = Form = sein im rechten Augenblick entscheidet nicht nur im sportlichen Kampf einzelner, es bestimmt auch das Schicksal im Weltkampf der Völker. Die deutsche Nation und das deutsche Volk, unsere Wehrmacht und unsere Heimat stehen in dem uns aufgezwungenen, gewaltigen Kampfe in bester Form. Die Taten der Heimat und die Siege unserer Front geben dafür glänzende Beispiele. Deutsche Jugend, zeige dich dieser Errungenschaften würdig, bringe auch du dich in Form, stähle und stärke deinen Körper, straffe deinen Willen und härte deine Disziplin. In Form sein, das muß dein Stolz werden.

        Meide Alkohol und Nikotin ! Sie sind Gifte und hemmen dein Wachstum und schwächen deine Körper- und Seelenkraft. Sie machen dich unlustig und ungeschickt zur Arbeit, schläfern deinen Willen ein und leeren deine Geldtasche. Jugendliche Trinker und Raucher sind nie voll leistungsfähig.

        Es ist eine spießbürgerliche Auffassung, das Rauchen und Trinken als ein Zeichen von „Männlichkeit“ anzusehen. Ganz im Gegenteil! Es sind Selbstzucht und Energie, also männliche Tugenden, erforderlich, nicht zu rauchen und nicht zu trinken. Nehmt euch zum Vorbild die großen Männer der Tat und Wissenschaft. Sven Hedin hat auf seinen Forschungsreisen keinen Tropfen Alkohol zu sich genommen. Ludendorff, Mackensen, Franco und unser Führer Adolf Hitler rauchen nicht und meiden den Alkohol.

        „Der Alkohol ist ein Schädling der Menschheit. Was er besonders in unserm Volke an wertvollen Menschen schon vernichtet hat oder für die Nation unbrauchbar macht, ergibt in einem Jahrhundert eine um ein Vielfaches höhere Zahl als die Verluste auf allen Schlachtfeldern in eben diesem Zeitraum.“

        Adolf Hitler (Im „Völk. Beobachter“ 31. 3. 26)

        Gelobt sei, was hart macht
        . . . .
        ——————————————————————————————————————————-
        Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)

        *)Du bist jung, die Welt ist offen

        Ruf an die Jugend der Welt

        ….„Wir rufen die Jugend der Welt“!

        …..Alle vier Jahre geht dieser Ruf über die ganze Erde. Und dann versammeln sich Tausende junger Männer und Frauen zum größten Sportfest der Völker, zu den Olympischen Spielen. In friedlichem Wettkampf zeigen sie, wie sie in jahrelangem Mühen ihren Körper und Willen gestählt haben. Die Pflege der Leibesübungen eint die Jugend der ganzen Welt. Sie weiß, daß die Völker nur dann bestehen und groß, gesund und stark bleiben können, wenn sie dem Körper und Geiste durch Turnen und Sport eine sorgsame Pflege angedeihen lassen.

        Solange aber die jüdische Weltpest noch in den Völkern haust, wird dieses ideale Streben der Jugend vergeblich sein. Der Jude war von Anfang an die Verkörperung des Häßlichen und Schmutzigen, der Lüge und Habsucht, der Niedertracht und Verkommenheit. Es ist der entschlossene Wille des Judentums, die nichtjüdische Menschheit von ihrem Streben nach dem Schönen, Edlen und Erhabenen abzubringen und hinabzuführen in den Sumpf. Solange der jüdische Weltfeind am Werke ist, die Völker mit seinem Gifte zu verderben, solange kann die Welt nicht genesen.

        weiter lesen bitte hier:
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-27008
        ——————————————————————————————————————————-

        *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

        Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
        Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
        Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

        Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

        ……Aber wenn auch die Reformation eine größere Geistesfreiheit brachte, und das werden ehrliche, denkende Katholiken nie unterschätzen, auch den katholischen Volksteilen, so versank doch die Reformation in den Fürstenkirchen der Zeit nach der Reformation. War vordem das religiöse Gefühl der germanischen Völker mißbraucht von Rom und seinem Machtstreben, so wurde dieses religiöse Gefühl nun mißbraucht von den Landesfürsten und ihren Machtgelüsten. Neben Rom stand als Konkurrent in dem Kampf um die Macht der Landesfürst und seine Priesterkaste. So kam es zu einem Wettbewerb beider Mächte, der einerseits blutige Kämpfe gegeneinander entfesselte, anderseits aber auch das mechanistische Weltbild mit der Zeit untergrub.

        Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23)

        Die gleichen auf Besitz und Macht gerichteten Gedanken der herrschenden Kreise in Kirche und Staat begünstigten, nachdem die Alleinherrschaft der Kirche durchbrochen war, das Emporblühen der Wissenschaften. Wurden die wissenschaftlichen Forschungsstätten auch nur unterstützt, um wirtschaftlich neue Gewinnwege zu erschließen, so brachte das Wachsen naturwissenschaftlicher Naturerkenntnis auf der anderen Seite doch nach und nach ein Weltbild, das mehr und mehr dem Dogma, dem Dogma der Kirche, widersprechen mußte.

        Die Kirche selbst aber wurde gezwungen, auch hier wieder eine zwiespältige Stellung einzunehmen. Einerseits profitiert sie, da sie selbst die größten Werte besitzt, von der besseren wirtschaftlichen Ausnutzung, auf der anderen Seite trat sie allen Bestrebungen, das wissenschaftliche Weltbild auch ins Volk dringen zu lassen, entgegen und bekämpfte einen jeden Wissenschaftler, der auf Grund seiner Erkenntnisse in der Oeffentlichkeit Schlußfolgerungen zog, die der Kirche unbequem waren.

        Die größere Verflüssigung der Werte, die sich in einem immer größeren Geldumlauf und immer höherem Zinsfuß ausdrückte, schuf neben der Internationale der Kirche, neben der Internationale der Fürsten, bald eine dritte Internationale: die Internationale der Wucherer. Diese Wucherer, einstmals selbst von der Kirche hintenherum gezüchtet, denn das neue Testament verbot der Kirche das Zinsnehmen, wurden mit der Zeit so mächtig, daß sie den Enteignungsprozeß am Volk, den die Kirche begonnen und die Fürsten und der Adel fortgesetzt hatten, nun gegen die Fürsten und den Adel anwenden konnten.

        Der erste Schachzug der Internationale der Wucherer ging vor sich in der ersten französischen Revolution. Der letzte blutige Schachzug war der Weltkrieg, die Revolution in Rußland und Mitteleuropa und die darauf folgenden „Friedensverträge“.

        Heute hat sich nun gezeigt, daß die Bissen etwas zu groß waren; aber um zum Verdauen die rechte Zeit zu gewinnen, benötigte die Internationale der Wucherer wieder die Internationale der Kirchen und schloß mit ihr ein Bündniss, damit die Internationale der Kirchen nunmehr wieder die Völker „beruhige“. Wir haben also mit einer größeren Rücksichtnahme auf die Kirchen überall und mit einem Zusammenschluß der Kirchen zu rechnen und mit der Einführung der römischen Kirche in Rußland, wenn es dort nicht gelingt, ohne Kirche das Volk zu „beruhigen“. Die Internationale der Wucherer wird sogar einen „Religionskrieg“ gegen Rußland und den Norden unterstützen. Aber wenn die Internationale der Wucherer sich stark genug fühlt, wird sie versuchen, in einer neuen Revolution auch die Kirche vollkommen zu enteignen, und dann ein neues Königtum und Priestertum auszurufen.

        So, meinen wir, ist es wenigstens geplant.

        Dieser ganze Entwicklungsgang, den wir in der Vergangenheit und in der Gegenwart klar kennen und für die Zukunft bekämpfen, ist geboren aus einem materiellen Weltbild, einem Weltbild, das im Materiellen die Grundlage und das Ziel des Lebens sieht und nicht von selbst kam es, daß immer die Kirchenfürsten, die Landesfürsten, und ihr Anhang und die sog. Gebildeten es waren, die rücksichtslos infolge ihrer Weltanschauung alles zertraten, was ihrem Ziel entgegenstand und trotzdem sich selbst unter sich allezeit befehdeten, das Volk in ihre Fehde hineinzogen und für ihre Zwecke mißbrauchten.

        Das germanische, dynamische Weltbild.

        Im Volke selbst aber lebte ungeformt, denn jede Formung wurde von der Kirche bekämpft, neben dem südlichen mechanischen Neger=Weltbild, das alte germanische Weltbild, wenn auch mehr und mehr verblassend und mehr und mehr seine Wirkung verlierend, weiter.

        Dieses alte germanische Weltbild aber ist ein dynamisches Weltbild mit folgenden Grundzügen:

        Ewig ist das Sein. —- Das Sein kann als Erscheinung hervortreten. —- Welt=Zeiten, in denen das Sein als Erscheinung sich zeigt, wechseln ab mit Welt=Zeiten in denen das Sein nicht in Erscheinung tritt. —- Das in Erscheinung tretende Sein nennt man Welt. —- Am Beginn einer Weltentstehung polarisiert sich das Sein. —- Die Polarisationszone ist dann dasjenige, das wir Raum nennen. Es erfüllt sich dann mit Spannung, Es entwickeln sich Strömungen und Stromwirbel. Diese gebären in ihrer Hemmung die Himmelskörper. Derselbe Vorgang gilt auch für die Menschwerdung. Aber der Mensch ist im Stande, den auf ihn wirkenden Einfluß der Himmelskörper zu überwinden durch Erkenntnis und Eigenwillen. Ist er auf einer gewissen Stufe der Entwicklung angelangt, so beginnt die Reihe der bewußten Wiedergeburten. Seine die Gesetze des Seins und des Werdens erkennende und anwendende Tätigkeit sichert ihm dann zum Schluß die Bewußtheit auch dann, wenn das Sein nicht in Erscheinung tritt. Als Ewiger, Entwickler und Leiter der neuwerdenden Lebewesen und Menschen wird er liebend und ordnend immer wieder dann auftreten, wenn dies Sein wieder in Erscheinung tritt, wenn wieder eine Welt wird.

        Das germanische Weltbild ist den Tatsachen entsprechend.

        Die germanische Weltanschauung ist eine dynamisches, den Menschen zur bewußten Tätigkeit auf der Bahn der Entwicklung anspornende Weltanschauung. Die Welt des Stoffes wird aus der Welt der Strahlen und Wellen geboren, Die Herrschaft über die dynamische Welt der Strahlen und Wellen sichert auch die Herrschaft über den Stoff und das Werden und die Formung des Stoffes. Der Mensch muß erstreben, die Welt der dynamischen Werte kennen zu lernen und von hier aus das Leben zu formen.

        Im alten Germanien besaßen diese dynamischen Fähigkeiten nicht viele Menschen, sondern sie wurden auch geschult, geschult durch die germanischen Priester und angehalten, gezwungen zur guten Anwendung. Wer sein Wissen und seine Macht nicht zum Guten anwendende, war bald erkannt, strafte sich einst (und heute überdies) selbst nach den Gesetzen der Kräfte, mit denen er arbeitete. Und in der alten Ordnung fiel mancher Anreiz zum Schlechten von vorneherein fort.Ein jeder hatte, was er brauchte ! Ein Mehr an Hab und Gut konnte nichts nützen. Aber ein Mehr an Achtung und Liebe der Stammesgenossen konnte weiter entwickeln, gab einen größeren Wirkungskreis.

        Von Jugendzeit auf war alles eine einzigste Schule, ein Weg zur möglichen Entwicklung. War die Jugendprüfung (heute Konfimation), die über die Mannbarkeit entschied, bestanden, so kamen die Werkjahre als Lehrling, dann nach der Prüfung als Geselle (bei der Ritterschaft: Page, Knappe, Ritter). Wanderung unter Führung. Belehrung unterwegs und Arbeit in der Fremde entwickelten weiter. Dann mußte eine weitere Prüfung bestanden werden; der Meister war fertig. Er konnte heiraten. Als die alte Ordnung noch die Erde umfaßte vom Pol bis weit in den Süden, konnte der Meister in den „ewigen Frühling“ hinausziehen, als Bauer (Baas) oder Meister und sich in anderen Ordensgebieten ein Heim und eine Heimat schaffen. Als Germanien kleiner und kleiner wurde, die einstigen südlichen Gebiete unter fremde Hand kamen, da mußte er im Lande bleiben und —- warten.

        Aber immer suchte, lernte er, entwickelte er sich, ob daheim oder in der Fremde.

        Nach dem Bestehen der Prüfungen, in denen er Beweise seines Wissens auch über Uebersinnliches geben mußte, gewann er Einfluß und Rang im Dorf=Thing, im Gau=Thing, und im Landes=Thing.

        Einen „Adel“ im heutigen Sinne gab es nicht. Alle waren adelig. Aber sie mußten es auch beweisen. Alle waren Freie, aber auch das mußte bewiesen werden.

        So feiern die Schwaben heute noch „die Vierziger“, die „Vierziger=Feier“, einen Nachklang der alten Einrichtung. Alle Männer und Frauen, die in demselben Jahre vierzig Jahre alt wurden, mußten sich einst einer Prüfung unterziehen. Mit vierzig Jahren zeigte sich nämlich, wie ein Mensch seine Jahre zur eigenen Ausbildung ausgenutzt und wie er mit seinen Kräften gewirtschaftet hat. Außerdem setzt mit 40 Jahren das „gefährliche Alter“ ein, eine neue Lebenswelle, die über alles Kommende entscheidet. Da war für wertvolle Menschen, die begriffsfähig waren, weitere Einweihung notwendig.

        Also mußten Proben abgelegt werden. Es mußte gezeigt werden , daß scharfes, einfühlendes Denken, das Erfahrungen auf dem Gebiete der Metaphysik, der Mythologie, der Rechtsordnung, der Religion sowie der Krankenbehandlung und auf anderen Gebieten vorlagen.

        Unter der alten germanischen Ordnung waren verschiedene Einweihungswege üblich. Sie mußten irgendwie in Form und Symbol, Wort und Gebärde, zum Ausdruck kommen. Es mußten Deckworte, Verkalungen geschaffen werden, damit der Schüler selbst errang, was nur so sein Eigen werden konnte. Aber er wurde eingeführt.

        Verschieden Methoden, die wir heute noch als „Spiele“ kennen, wurden erdacht, um einzuführen, weiterzuleiten, abzufragen und zu entscheiden.

        Ich erwähne einige „Spiele“.

        Da ist das Frage= und Antwortspiel, einstmals auf die Runen angewendet. Dann das Schachspiel, die anderen Spiele: Domino, Mühle, Kartenspiel, Knöchelspiel, Würfelspiel usw. Jede Rune, jede Karte, jeder Würfelwurf hatte verschiedene Beziehungen und Bedeutungen für die Werte der Ordnung in der dynamischen Welt.

        Wie Würfel und Karten fielen, wie Runenstäbe übereinander fielen, mußten sie gedeutet werden.

        Die Deutung entschied darüber, ob man befähigt war, weitere Einweihungen verstehen zu können, sie entschied aber darüber, ob man in Zukunft mehr Rechte (weil mehr Einsicht vorhanden war) in der Entscheidung über wichtige Lebensfragen der Gemeinde haben durfte, oder nicht. So entstanden Freie und Unfreie.

        Wenn daher Tacitus berichtet, daß Germanen ihre Freiheit „verwürfelten“, so hatte er nach außen recht, aber in das innere Wesen der Sache war er nicht eingetrungen, und die Unfreien waren einstmals keineswegs unfrei in unserem Sinne. Sie hatten nur nicht so viel Wahl= und Stimmrechte. Sie konnten nicht den Grefen, den Grafen, den Höchsteingeweihten im Gau mitwählen.

        Der Gref oder Graf, der am besten be=grip=ende (schwedisch: Grip = Greif), Begreifende, der Klügste, konnte nur von den Freien, den Eingeweihten, gewählt werden. Er war als Klügster, als Gedankenmächtigster, als Magier und Runenkundiger der Beste unter den Freien. Die Grafen wählten dann wieder nach denselben Grundlinien aus ihrem Kreis den Fürsten, d.h. den „Försten“= den Ersten unter den Begreifenden, die Fürsten wählten aus ihrem Kreis die Kurfürsten (es waren vier, entsprechend den vier Himmelsrichtungen), und diese den König oder die Königin, denn Männer und Frauen hatten unter den Freien gleiche Rechte.

        So wurden die erprobten, besten Kenner und Walter der dynamischen Welt, aus dem Volke gewählt, Heiler, Priester und Berater. Machthaber und Anführer in ihrem Bezirk. Und so war das Grafentum, das Fürsten=, Kurfürsten= und Königstum nicht erblich, sondern ein Wahltum, gegründet auf die Wahl aus wissendem, erprobtem Kreis, und wenn einst die Kurfürsten einen Heinrich den „Vogelsteller“ wählten, so wählten sie einen Heinrich den Priesterlehrer, denn „Vogel“ war ein Deckname für Priester in alter Zeit und wenn ein Walther von der „Vogelweide“ so hieß, war er der Waltherr, der Walter einer Priesterschule. Denn die Schule ist auch eine Weide.

        Es wird Leserin und Leser wichtig sein, einiges über die Astronomie und die Astrologie der Germanen zu erfahren.

        Die germanische Astronomie war von der Astrologie nicht getrennt. Sie waren beide weiter entwickelt als heute und arbeiteten mit den feinsten Apparaten und Instrumenten, nämlich mit Seherinnen (Medien). Außerdem besaßen unsere Vorfahren ein so scharfes Beobachtungsvermögen, daß alle heutigen ehrlichen Forscher staunen.

        In Hinsicht auf die elektro=technischen Kenntnisse unserer Vorfahren muß ich auf andere Stellen der Runen=Bücherei verweisen.

        Hier sei nur kurz festgestellt, daß noch heute in allen Ländern die alte Volksastrologie, unbedingt ein Nachklang der alten germanischen Astrologie, nicht mit den Tierkreiswerten Widder, Stier, Zwillinge usw. arbeitet. Die germanische Astrologie war tatsächlich in der Hauptsache auf letztere Werte nicht basiert. Sie rechnete, wie die alte Volksastrologie von heute, mit den „Planeten“, kannte aber die Planeten in ihrer Wirkung besser, als wir heute, und war im Stande, tiefergreifender und schneller ein Bild über das Kommende zu verschaffen.

        Weitere Betrachtungen über dieses Gebiet muß ich für ausführlichere spätere Besprechung zurückstellen.

        Noch einmal: Blut und Weltbild. (Seite 29)
        ……..

        Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-30580

        Helenenmarsch der Wehrmacht durch Berlin (1940)

        • Ostfront sagt:

          Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

          Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

          Deutsche Jungen und Mädel !

          Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

          Den Sieg!

          Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

          Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

          Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

          Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

          Fritz Wächtler ( Unterschrift )

          Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
          Heil Hitler!
          ——————————————————————————————————————————-

          (Du bist jung, die Welt ist offen)

          ….„Der Alkohol ist ein Schädling der Menschheit. Was er besonders in unserm Volke an wertvollen Menschen schon vernichtet hat oder für die Nation unbrauchbar macht, ergibt in einem Jahrhundert eine um ein Vielfaches höhere Zahl als die Verluste auf allen Schlachtfeldern in eben diesem Zeitraum.“

          Adolf Hitler (Im „Völk. Beobachter“ 31. 3. 26)

          Gelobt sei, was hart macht

          Der deutsche Mensch stammt aus einem Lande harter Wirklichkeit, einem Lande, dessen karger Erdgrund nur magere Ernten schenkt und dessen Himmel die meisten Tage des Jahres von Nebel und Regen, Wolken und Sturm verdüstert ist. Die Menschen, die in diesem Lande
          erwuchsen, mußten viel Entbehrung und Not ertragen,viel zähe, schwere Arbeit leisten, bis diese harte Wirklichkeit Heimat wurde.

          Und sie mußten einen unbeugsamen Lebensstolz aufbringen, eine sieghafte Gläubigkeit, um dem immer wiederkehrenden Ansturm der Naturgewalten und den raubhungrigen Zugriffen fremder Eindringlinge zu widerstehen und um mit ihrem Leben den Tod zu bannen. „Durch Nacht zum Licht“, hieß immer schon die Losung des germanisch-deutschen Menschen. Schicksal und Umwelt hämmerten unseren Willen hart, glühten unseren Lebensglauben stark. Wir lernten, Herr über uns selber sein und die Not bezwingen, Hunger und Durst leiden, Knechtschaft dulden, Hohn und Haß ertragen. Und wir lernten, den Schlaf und das weiche Bett,
          das feiste Sattsein und faule Nichtstun verachten. Wir lachten dem Sturm ins Gesicht und jauchzten dem Kampf entgegen. Wir fürchteten uns nie. So wurden wir immer wieder jung und stark, aus Knechten Freie, aus demütigen Bettlern fordernde Herren, gewannen unsere geschändete Ehre und unser heiliges Lebensrecht neu zurück. Nur harten Fäusten und starken Herzen gehört die Freiheit.

          Nur was hart erworben wurde, ist von Dauer.

          Auch du, deutscher Junge und deutsches Mädel, mußt lernen, hart zu sein mit dir selbst, Entbehrungen auf dich zu nehmen, um Kämpfer zu sein und Sieger zu werden. Hart sein, heißt aber nicht grausam und roh sein, bedeutet nicht Lust am Zerstören und Quälen, am Schmerze und Leiden eines anderen. Hart sein, soll dir ein Ideal sein, das dich bewegt, um eines besseren Lebens willen, das Schwere auf dich zu nehmen und es nicht nur zu ertragen, sondern zu lieben.

          Ohne die Härte des Sichdurchsetzens und des Widerstehens, ohne die Schwere des Ertragens und Durchhaltens gibt es kein Wachstum, keinen Fortschritt im Sinne des Lebens. Du mußt dich immer, ganz gleich, ob in der Zwanglosigkeit des Spieles oder in der Pflicht der Arbeit, an das Schwere, an die Härte halten; das ist notwendig, ist unser Teil. Ja, du mußt so tief in deine Arbeit eindringen, daß sie auf dir liegt, Last ist; denn Arbeit ist nicht Spiel und Leben nicht Lust.

          Immer wieder wird die quälende Hitze heißer Sommer, die schmerzende Kälte eisiger Winter, werden Sturm und Regen, Schnee und Nässe sein, wird dich der Hunger würgen und der Durst quälen. Und du wirst noch oft müde und erschöpft hinter dem Pfluge gehen oder an der Werkbank stehen, wirst auf langen Märschen dir die Füße wundlaufen und auf harter Erde schlafen müssen; aber nie darfst du in schweren, entscheidenden Augenblicken versagen, kapitulieren.

          Und mag dir einmal eine Arbeit zwecklos und sinnwidrig dünken, ein Kampf aussichtslos erscheinen, laß nicht los, führe die Arbeit oder den Kampf ganz durch, selbst wenn dich dabei Niederlagen und Enttäuschungen schrecken und aufhalten. Du mußt alles wagen und auch nicht vor dem letzten zurückscheuen. Der Sieg, das Leben hängt oft an letzten, vielleicht nur winzigen Anstrengungen. Der letzte Rest an Einsatz und Leistung gibt den Erfolg, den Sieg.

          In tausend und abertausend Fällen lehrt uns dieser Krieg, wie oft gerade das
          kleine letzte Bißchen den Ausschlag geben kann. Walter, der junge, 18 jährige
          Panzerschütze, erzählt dir ein kleines Geschichtchen darüber:

          ,,. .. Da war ein Tag, jenseits der Aisne, als die Franzosen schon das Lauten bekamen, daß unsere Kompanie eine feindliche Einheit aus dem Dorfe herauswerfen konnte und wir dann gleich angesetzt wurden, den Gegner möglichst einzuholen und zu vernichten. Einholen, das bedeutete aber marschieren, marschieren, laufen, spähen, kämpfen und immer wieder
          marschieren, noch viele Stunden nach dem Kampf, der schon alle Kraft verzehrt zu haben schien. Müde, schrecklich müde, wurden wir alle, müde schien aber auch der Gegner zu werden. Immer öfter trafen wir Versprengte, die im Graben lagen und flehend die Hände hoben.

          Aber am Wegrande blieben auch eigene Fußkranke zurück. Es schien darauf anzukommen, wer ein bißchen mehr Energie, einen härteren Willen aufbringen würde … Der Tag neigte sich schon, als ein Buschwerk seitlich erschien. Da meldeten Späher, daß der“ Gegner sich dort gelagert hätte. Rasch kamen vom Kompanieführer die Befehle durch zur Umklammerung. Taumelnd, aber instinktiv machten die Männer das Richtige. Kurz war der Feuerüberfall, da kamen, halb irre vor Angst und Ermattung, die Franzosen waffenlos aus dem Gebüsch. „Müde,
          müde“, waren ihre einzigen Worte. Sie konnten nicht mehr kämpfen, weil sie nicht recht wußten warum, und weil sie zu „weich“ waren. Nun waren sie gefangen, entwaffnet, wurden bewacht. Und nun konnten auch wir, ihre Sieger, uns dem Schlaf hingeben. Freund und Feind schliefen in jener Nacht wie die Steine, die einen aber als Sieger, die anderen als Unterlegene, und das nur, weil wir ein bißchen härter gewesen waren als die anderen …“

          Hart sollst du auch sein im Festhalten einer Fahne, im Glauben an deine Sache, dein Ideal. Mögen alle sagen, du seist im Irrtum, be = weg’est dich auf falschem Wege, mögen sie dich verlachen, schmähen, ja verlassen, halte mit erhabenem Trotz fest an deiner Fahne und folge unbeirrt dem Rufe deiner inneren Stimme! Bleibe hart und stark, wenn man dich mit List und Lockung, klugen Worten oder einschüchternden Drohungen von deinem geraden Wege
          abzubringen versucht. Zeige, daß du kein Schwächling und Feigling bist, daß du
          schon deine jungen Kräfte einsetzen willst für den Kampf um Deutschlands Sein und Zukunft. Deutschland braucht harte Männer und starke Frauen. Sie allein erkämpfen den Sieg. Nur im Schweren und Harten sind die guten Kräfte, die Hände, die uns zu Kämpfern formen.

          „Siege ertragen kann jeder Schwächling , Schicksalsschläge aushalten , das können nur die Starken! “

          Adolf H i t l e r (30.1.1942)

          Wachse im Sturm!
          Der Sturm ist die Schule.
          Er härtet die Knochen
          und nährt das Mark.
          Liebe den Sturm!
          Nur der hat gelebt,
          der den Sturm hat erlebt, (isländische Grabinschrift)

          Mutig leben und tapfer sein , heißt dein Gesetz
          . . . .
          ——————————————————————————————————————————-
          Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)

          Faktor Deutschland – Michael Wittmann

          ——————————————————————————————————————————-Sieg der Waffen = Sieg des Kindes

          Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:

          Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.

          Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
          ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,

          sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner

          Fruchtbarkeit notwendig ist.

          Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
          der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des

          deutschen Kindes folge.

          Heinrich Himmler

          ——————————————————————————————————————————-


          SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes (um 1941, 36 S., Scan, Fraktur)
          ——————————————————————————————————————————-

          *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

          Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
          Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
          Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          …..Hier sei nur kurz festgestellt, daß noch heute in allen Ländern die alte Volksastrologie, unbedingt ein Nachklang der alten germanischen Astrologie, nicht mit den Tierkreiswerten Widder, Stier, Zwillinge usw. arbeitet. Die germanische Astrologie war tatsächlich in der Hauptsache auf letztere Werte nicht basiert. Sie rechnete, wie die alte Volksastrologie von heute, mit den „Planeten“, kannte aber die Planeten in ihrer Wirkung besser, als wir heute, und war im Stande, tiefergreifender und schneller ein Bild über das Kommende zu verschaffen.

          Weitere Betrachtungen über dieses Gebiet muß ich für ausführlichere spätere Besprechung zurückstellen.

          Noch einmal: Blut und Weltbild. (Seite 29)

          Wenn die christliche Kirche in ihrer Praxis sich von einer materialistischen Empfindungseinstellung leiten ließ, so war sie nicht die erste in Europa eine Rolle spielende Kirche, die in diese Einstellung verfiel. Dieselbe Einstellung hatte die kelto=germanische Kirche, die besonders Irland, Gallien und das Gebiet westlich des Rheins beherrschte, schon gehabt. Die Bewohner dieser Gebiete waren Germanen wie die ostrheinisch wohnenden Germanen, aber sie waren mehr den Blutseinflüssen und den Anschauungen der Bevölkerung der Mittelmeerländer ausgesetzt.

          Die Wissenschaft spricht, wenn sie die Zeit und die Menschen der westgermanischen Kirche erfaßt, von „Kelten“ und tut so, als wenn es sich hier um eine besondere Rasse handele. In Wahrheit drehte es sich um einen Zweig der germanischen Rasse, der durch Vermischung mit Neger= und Judenblut empfänglich wurde für schwarze Magie der Südländer. So kam es, daß diese Zweigrasse sich herausbildete und daß Tieropfer (und auch Menschenopfer); wie sie bei schwarzen Völkern üblich waren, Eingang fanden in den „religösen Riten“ der Westgermanen, der „Kelten“.

          Wie wir wissen, wirkt sich das in den Adern der Westgermanen (Romanen und „Kelten“) eingedrungene südliche Blut, das immer eine Mischung von Tierblut mit ist, heute noch im Aussehen, Charakter und in der feindlichen Einstellung zu den Ostgermanen und zu ihrem Empfindungsklang aus. (Nicht ohne Grund sind die Westgermanen [Romanen und Iren] heute noch römisch=kirchlich). Nicht ohne Grund hielt sich in der englischen Tradition bis heute die Anschauung, daß die Engländer von einem nach England eingewanderten Sohn Jakobs abstammen sollen. Diese „Legende“ wurde aus dem Irischen nach England übernommen, als es modern wurde, die Juden als „auserwähltes Volk“ zu betrachten. Um die im Blute liegende Germanenfeindschaft wußten die Ost= und Nordgermanen.

          Darum gingen sie zum Angriff über. Sie rückten gegen England, Gallien, Spanien und Italien, ja gegen den ganzen Süden vor. Zuerst setzte eine starke friesische Einwanderung in England ein. Holland und Belgien wurden wieder ganz friesisch oder flämisch. Das jetzige Nordfrankreich kam später daran, Süddeutschland wurde zurückgewonnen, ganz Frankreich und Spanien, ja selbst die Nordküste von Afrika, dann Gebiete in Kleinasien. Auch Rom nahmen die Germanen ein. Dieses Vordringen der Germanen war keineswegs allein auf die Völkerwanderung beschränkt, umfaßte vielmehr einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten und endete erst, als die südlichen Rassen die Mongolen zu Hilfe riefen. So kam es, daß Attila, der Hunnenkönig, mit seinen Horden in das von Menschen entblößte Germanien eindrang und den Wanderzügen der Germanen in den Rücken fiel. So kam es, daß er, als er zu weit nach Westen vordrang, was nicht in der Absicht der Weltleitung der dunklen Rassen stand, von denselben rassisch gemischten Völkerschaften geschlagen wurde, denen er zu Hilfe gesandt war. —-

          Aus den Kreisen der schon gemischten Westgermanen stammte auch Karl Martel und sein Enkel Karl der „Große“, der dann später als Vertreter der südlich gemischten Völker, als Anhänger der Kirche der südlichen Weltleitung, die ostgermanische Kirche zerschlug und mit einer solchen tierischen Wut alle germanische Kultur in Germanien vernichtete, daß der unvoreingenommene Geschichtsschreiber vor einem Rätsel stehen muß, wenn er nicht weiß, daß hier vertiertes Blut und materielle Empfindungsgrundlage gegen Rassenblut, hochentwickelte Religiosität und menschliche Freiheit zum Vernichtungsschlage ausholte und mit Unterstützung der römischen Kirche auch diese gewollte Vernichtung und Versklavung durchsetzen konnte.

          Es ist im Rahmen dieses Buches unmöglich, alle Einzelheiten des Kampfes der letzten 3000 Jahre zu schildern, aber es sei hier noch darauf hingewiesen, daß immer und allezeit alle Geheimorden und Geheimlogen in den Gebieten der verniggerten Germanen entstanden sind und daß sie immer alle mit einem tierischen Haß gegen alles Germanische erfüllt waren und heute noch sind, weiter, das heute noch, wenn Westeuropa gegen Deutschland und gegen Mitteleuropa vorgeht, die unheilvolle Blutmischung der Völker im Westen, ohne daß diese es wissen, die Atmosphäre ist, aus der alles Unheil für das Germanentum entspringt.

          Wir können so verstehen, was im letzten Weltkrieg geschah. Wir verstehen, warum Italien, das jahrzehntelang „Verbündeter“ Deutschlands und Oesterreichs war, zum Feinde überging und wie England dazu kam, gegen das Ostgermanentum aufzutreten, warum Polen als Keil zwischen Deutschland und dem germanischen Rußland wieder erstand. Ewig wird der Gegensatz Westgermanen —- Ostgermanen die Weltgeschichte machen, es sei denn, daß Deutschland selbst verniggert —- und dieses Ziel wurde ja während der Besetzung der Rhein= und Ruhrgebiete zu erreichen versucht. Dagegen ist auch der damalige römische Papst nicht aufgetreten.

          Wenn auch seit der gewaltsamen Christianisierung die Germanen sich wehrten wo sie konnten, so konnten sie doch das eine nicht verhindern: das Zurückdrängen des alten dynamischen Weltbildes der Germanen und die Entrassung, das Vordringen des materiellen Weltbildes mit seinenm Fundament und Ziel: Geld= und Zinswirtschaft.

          Die Südländer waren die Herren im Lande, die allgewaltige Oberleitung war in Rom und selbst von germanischer Seite gewählte Kaiser konnten dem römischen Beichtvater den Eintritt in die Kemnate der Kaiserin nicht verwehren. —-

          Den Germanen wurde Buße gepredigt, Unterwerfung, Jämmerlichkeit, Gehorsam und Feigheit. Die Jammerlappen waren die liebsten Kinder des neu eingeführten Gottes. Der Gott war selbst unsichtbar, aber seine Diener so mächtig, daß sie für germanische Kaiser ein Canossa schufen, ein Canossa, das erst dann ausgemerzt ist, wenn die Zinsknechtschaft und Geistesknechtschaft von den Völkern zertrümmert ist.

          Der vom Norden kommende Führer der Germanen wird diese, die Menschheit knechteten, Mächte vernichten und ausrotten, als wäre sie nie gewesen.

          Mit ihm wird eine Geistesmacht marschieren, das dynamische Weltbild der Germanen von einst, wieder erweckt von dem niemals rasteten Geist der Entwicklung und erneuert und wiedergefunden von den Priestern germanischen Blutes in aller Welt, von den Männern mit Kopfdenken und den Männern mit Herzdenken und Intuition, den Männern der Wissenschaft, und den Männern aus den Volke.

          Und dieses Weltbild wird ebenso und noch mehr wirksam werden und sein als das materialistische Weltbild, denn es wird Fleisch und Blut werden und —- das ist der Segen, der im dunkelsten Zeitalter immer wieder aus dem Volke entsprossen ist:

          —- das Volk konnte, weil es mit dem Herzen denkt, nie so materialistisch denken, wie die Gedankenmaschinen auf Kanzel und Katheder, das Volk wurzelte, selbst in der Welle des von der Kirche geschaffenen Aberglaubens, im zähen Festhalten an den wahren Werten des Glaubens, der aus dem Herzen erwächst, unbewußt, doch in der dynamischen Welt und erhielt so immer wieder die Kraft, trotz der Luderwirtschaft der „Großen“, sich durchzukämpfen bis heute.

          Wenn wir deswegen unsere Hoffnung auf das Volk setzen müssen, denn die Akademiker und Pfarrer sind abhängig, bis sie vom Volk befreit werden, dann müssen wir auch dafür sorgen, daß das Volk sich von Neuen klar des dynamischen Weltbildes bewußt wird. Ich muß deswegen volkstümlich schreiben. Nur so erreichen wir das Volk, nur so können wir es in den Entwicklungskampf, der nun einsetzt, einreihen, nur so kann überhaupt eine Zeit der wahren dauernden und fortwirkenden Entwicklung eingeleitet werden mittels der Wirkung des wahren, des dynamischen Weltbildes. —-

          Das dynamische Weltbild im Anmarsch !

          Die „Herren“ aus dem Süden hatten alle Runenurkunden und möglichst jede Ordnung und Erinnerung, die auf das Dynamische Weltbild Bezug nahm, vernichtet.

          Das verlorene dynamische Weltbild mußte wieder mühsam und gegen den Widerstand aller Dunkelmänner erfaßt werden.

          Die Wiederkehr des dynamischen Weltbildes setzte, eigentlich in einem Vorläufer, dem chemistischen Weltbild, schon kurz nach den Reformationskriegen ein. Die organische Chemie neben der anorganischen enttrohnte nach und nach das mechanistische Weltbild, und wenn auch in der darauf folgenden Industrialisierung die Mechanik eine große Rolle spielte, so verblaßte sie doch als Weltanschauung.

          Das chemistische Weltbild war ein Uebergang. Es wurde später mehr und mehr von dem dynamischen Weltbild durchsetzt. Mit dem Galvanismus und Mesmerismus begann es. Dann kamen die Erkenntnisse über die Wirkung des Magnetismus und des Elektrismus. —- Daraus kam man wieder auf das Wesen der Materie. Das Atom wurde als Elektronenstrudel erkannt. Radiosendestationen erregten den Aether. Mit empfindlichen Apparaten stellte man aus dem Weltraum kommende Strahlen, die Höhenstrahlen, fest. Immer mehr wächst man nun in das dynamische Weltbild, das Weltbild der Germanen hinein; man mag es wollen oder nicht, man mag es zugeben oder nicht.

          Die ganze Welt ist Kraft, ihre erste Erscheinungsform Wellen und Strahlen, erst deren Hemmung die Materie. Das Gesetz der Sympathie und Antipathie (der Polarität) bestimmt alles, auch das Werden, die Art und Form der Materie.

          Runensteine fangen an zu reden vom alten Weltwissen der Germanen. Zuvor konnten sie nicht reden, denn wir verstanden ihre Sprache nicht. Nun, da wir wieder in ihr Weltbild hinein kommen und die Schleier der Verdummung sich lichten, können wir auch ihre Sprache, ihren Inhalt verstehen.

          Unsere (oder der Wissenschaft) vorherige Ueberheblichkeit war bodenlose Dummheit, Frechheit gegenüber den Wissenden von einst, den Wissenden, deren Wissen und Können wir heute nur erst erahnen können, den wir stehen heute erst in dem Anfange des germanischen, des dynamischen Weltbildes.

          Das dynamische Weltbild kann man nun, wie jedes andere Weltbild, wissenschaftlich kalt theoretisch auffassen. Man kann aber das dynamische Weltbild auch in Fleisch und Blut sich auswirken lassen ! —- Ein jeder hat die Wahl. —-

          Bliebe das dynamische Weltbild lediglich „Ansicht“ der Universitäten, so würde daraus eine neue Fessel für die Völker. Die Welt würde eine einzige Fabrik und der Mensch unweigerlich und noch viel mehr als bisher, bis in jeden Gedanken und in jede Empfindung hinein ein Radioempfangsapparat, der da „empfindet“, „denkt“ und plappert, was die offizielle Weltsendestation sendet. —-

          Die Menschheit hätte so den Teufel mit Beelzebub vertauscht. Unrettbar wäre sie einem kleinen Kreis von Ober=Medizinmännern ausgeliefert, die göttliche „Ehre“ beanspruchen und sich diese auch schaffen würden.

          Aber die Zeitwende, an der das dynamische Weltbild auftaucht, bringt etwas nie Geahntes herauf aus dem Schoß grauer Vergangenheit. Dieses Neue und doch Alte und dabei Selbstverständliche und Einfache ist die bewußte Hereinholung der Kräfte der dynamischen Welt in den menschlichen Körper, ist die Ertüchtigung des menschlichen Körpers, zum rassischen Körper, ist die Umwandlung der menschlichen Seele zur rassischen Seele, ist die Steigerung des menschlichen Geistes zum rassischen Geiste. —-

          Geist, Seele und Körper der Menschen sind geworden aus den Wirkungen und Werten der dynamischen Welt. Das dynamische Wesen der Welt ist im Menschen, in den drei Werten Geist, Seele, Körper vorhanden, muß aber klar herausgeschält und bewußt vom Menschen selbst erfaßt, entwickelt und gesteigert werden. Der rassische Mensch ist der dynamische Mensch, der Mensch, der durch das Bewußtwerden seiner ihm innewohnenden und von ihm ausstrahlende Dynamik und durch die Anwendung der dynamischen Kräfte ein Rassiger ist oder wird, und so sich weiterentwickelt und fortpflanzt.

          Die Dynamik des Alls kommt am besten zum Ausdruck in demjenigen Geiste, der zu allen Fragen des Werdens und des Seins aus sich selbst und sich selbst Richtung gebend, klar Stellung nimmt. Der unrassige Geist (soweit unrassige Menschen Geist haben können), muß sich belehren lassen, also leiten lassen. Der rassige, bewußte, in sich seine Richtung habende Geist, braucht keine Belehrung, lehnt Belehrung ab, weil er in sich seine fertige geistige Richtung, mit der und an der alles abwägt, hat.

          Rassig kann der unrassig gewordene oder unrassige Geist nur wieder werden durch diejenige Schulungsmethode, die er selbst anwendet, diejenige Schulungsmethode, die ihm die Dynmik des Alls bewußt erschließt und ihm eine aus diesem All gewordene geistige Richtung wieder erwirkt oder neu verleiht.

          Rassig kann die unrassig gewordene oder unrassige Seele nicht werden durch seelische Eindrücke, die Menschen ihm vermitteln. Die unrassige oder mischrassige Seele kann nur geklärt und wieder rassig werden durch eigenes, bewußtes Hereinholen der im All vorhandenen dynamischen Felder, die nun ihrerseits das seelische Erbgut klären und entlang der Richtung rassischen Geistes auch das Empfindungs= und Willensfeld der Seele klären und neu aufbauen, bis die rassische Seele der Erfolg ist.

          Rassig ist ein Körper, der Rassenmerkmale aufweist, nicht an sich. Ein Haus, erbaut wie eine Kirche, ist dann doch noch keine Kirche, wenn dieses Haus als Viehstall dient. Wenn ein rassiger Körper nicht von einer rassigen, bewußten Seele erfüllt ist, und nicht von seinem eigenen und rassigen Geist bewußt regiert und geleitet wird, ist ein rassiger Mensch nicht vorliegend. Erst dadurch, daß der rassige Körper sich selbst derjenigen Schulungsmethode unterzieht, die ihn zum Träger rassischen Geistes und rassischer Seele werden läßt, wird der Körper bewußt rassig und fähig, des Rassengeistes und der Rassenseele Werkzeug und Erfüller zu sein. Diejenige Schulungsmethode, die hier den Körper erzieht, kann nur eine Selbstschulungsmethode, eine dynamische Methode, eine zur bewußten Rassigkeit erstählende Methode: die Rassische Gymnastik, sein.

          Die Dynamik des Alls, des eigenen Geistes, der eigenen Seele und des eigenen Körpers erleben und bewußt dieses Erleben und seine Auswirkungen steigern, heißt einen rassigen Geist, eine rassige Seele und einen rassigen Körper sich erringen. —-

          Im Erleben, im empfangenden bewußten Erleben ist der Körper Empfänger, im Auswirken des Erlebten, des Willens, ist er bewußt Sender der dynamischen Werte. Wie der Körper sich in die dynamische Welt hineinstellt, welche Bewegungen er vollzieht, mit welchem Worte er sich selbst zum Schwingen bringt, das bestimmt dann über die Art und Wirkung des Empfangens und Sendens.

          Grundzüge der Rassischen Gymnastik (Seite 35)
          ……..

          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

          Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

          Deutsche Jungen und Mädel !

          Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

          Den Sieg!

          Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

          Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

          Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

          Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

          Fritz Wächtler ( Unterschrift )

          Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
          Heil Hitler!
          ——————————————————————————————————————————-

          (Gelobt sei, was hart macht)

          …..Hart sollst du auch sein im Festhalten einer Fahne, im Glauben an deine Sache, dein Ideal. Mögen alle sagen, du seist im Irrtum, be = weg’est dich auf falschem Wege, mögen sie dich verlachen, schmähen, ja verlassen, halte mit erhabenem Trotz fest an deiner Fahne und folge unbeirrt dem Rufe deiner inneren Stimme! Bleibe hart und stark, wenn man dich mit List und Lockung, klugen Worten oder einschüchternden Drohungen von deinem geraden Wege
          abzubringen versucht. Zeige, daß du kein Schwächling und Feigling bist, daß du
          schon deine jungen Kräfte einsetzen willst für den Kampf um Deutschlands Sein und Zukunft. Deutschland braucht harte Männer und starke Frauen. Sie allein erkämpfen den Sieg. Nur im Schweren und Harten sind die guten Kräfte, die Hände, die uns zu Kämpfern formen.

          „Siege ertragen kann jeder Schwächling , Schicksalsschläge aushalten , das können nur die Starken! “

          Adolf H i t l e r (30.1.1942)

          Wachse im Sturm!
          Der Sturm ist die Schule.
          Er härtet die Knochen
          und nährt das Mark.
          Liebe den Sturm!
          Nur der hat gelebt,
          der den Sturm hat erlebt, (isländische Grabinschrift)

          Mutig leben und tapfer sein , heißt dein Gesetz

          Unsere deutsche Geschichte hallt wider von den Gesängen ruhmvoller Helden. Selbst die Götter unserer Vorfahren waren Helden, die in den Kampf zogen gegen die Nacht, gegen das Böse und Dunkle. Und die Tapferen des Menschengeschlechtes waren ihre Lieblinge und
          Freunde. Walküren trugen die schwertmüden Streiter hinauf in den ewigen Lichtglanz Walhalls. Kein Tod ward von den germanischen Kriegern höher gepriesen, als der Tod vor dem Feinde. Und wie diesem jungen, rüstigen Volke das tapfere Leben zugleich als das höchste Leben galt, so war auch den Rittern und Königen des Mittelalters der Mut heilig und die Tapferkeit Dienst Gottes. Dieser hehre Geist der harten Bauern und stolzen Bürger, der kühnen Recken und Ritter brauste durch die Jahrhunderte und durchleuchtete das Leben aller und schuf das große deutsche Volk der mutigen Männer und Frauen, der tapferen Soldaten und Arbeiter. Und je mehr tapfere Menschen ein Volk besitzt, desto größer ist es. Zahllos ist die Schar deutscher Männer und Frauen, die sich für Deutschland, für das Leben und Glück ihres Volkes opferte
          und die erwartend und segnend auf euch, deutsche Jugend herabblickt.

          Heilig sind uns alle die Freiheitskämpfer der deutschen Geschichte. Heilig die Gefallenen aller Kriege um Deutschlands Ehre und Recht. Heilig die Toten der deutschen Erhebung!

          Ihr Opfer verpflichtet euch für immer zum Kampf in ihrem Geist.

          In diesem Geist sollt ihr leben, könnt ihr leben; denn er ist kein leerer Wortschwall, kein übersteigertes Phantasiebild:

          Er ist Wirklichkeit, die sich uns immer wieder offenbarte durch die Jahrhunderte bis zum heutigen Tage.

          Seht hier den Musketier Friedrichs des Großen:

          Noch als Gefangener zeigt er den Geist, der damals die Truppen des Großen Königs beseelte.

          Ein schwarzer Husar, der 1758 in französische Gefangenschaft geraten war, wurde dem feindlichen Feldherrn Clermont vorgeführt. Dieser fragte ihn, wo sich Ferdinand von Braunschweig gelagert habe, und er mußte die Antwort hören: „Da, wo ihr ihn nicht angreifen werdet.“ Auf die Frage, wie stark die Macht seines Königs sei, antwortete er: „Wie Stahl und Eisen“; und auf die Erklärung: „Ich meine die Zahl deiner Kameraden“, erfolgte die
          Aufforderung, die Franzosen möchten sie aufsuchen und zählen, wenn sie Mut dazu hätten. Die Frage, ob Friedrich viele solche Soldaten habe, rief das Geständnis hervor: „Ich gehöre zu den schlechtesten, sonst wäre ich jetzt nicht euer Gefangener.“

          Fridericus

          Unter dem Druck der napoleonischen Fremdherrschaft ruft Ernst Moritz Arndt die jungen Deutschen auf zur befreienden Tat:

          „Die Tapferen heben sich zum Himmel empor !“

          Dieser Ruf begeisterte die jungen Herzen, daß sie alles, was sonst das Glück des Lebens bedeutet, hinter sich ließen und nur mehr das eine Gebot kannten: Tapfere Männer für Deutschlands Freiheit zu werden, wie ihr es aus Theodor Körners Brief an seinen Vater erfahren könnt:

          … Ja, lieber Vater, ich will Soldat werden, will das hier gewonnene glückliche und sorgenfreie Leben mit Freuden hinwerfen, um, sei’s auch mit meinem Blute, mir ein Vaterland zu erkämpfen. Nenn’s nicht Übermut, Leichtsinn, Wildheit! — Vor zwei Jahren hätte ich es so nennen lassen; jetzt, da ich weiß, welche Seligkeit in diesem Leben reifen kann, jetzt, da alle
          Sterne meines Gefühls in schöner Milde auf mich niederleuchten, jetzt ist es bei Gott ein würdiges Gefühl, das mich treibt, jetzt ist es die mächtige Überzeugung, daß kein Opfer zu groß ist für das höchste menschliche Gut, für seines Volkes Freiheit. Vielleicht besagt Dir Dein bestochenes väterliches Herz: „Theodor ist zu größeren Zwecken da; er hätte auf einem anderen Felde Wichtigeres und Bedeutenderes leisten können; er ist der Menschheit noch ein
          großes Pfund zu berechnen schuldig.“ Aber, Vater, meine Meinung ist die: Zum Opfertode für die Freiheit und für die Ehre seiner Nation ist keiner zu gut, aber sind viele zu schlecht dazu !…

          Ahnungsgrauend, todesmutig
          Bricht der große Morgen an,
          Und die Sonne, kalt und blutig,
          Leuchtet unsrer blut’gen Bahn.
          In der nächsten Stunden Schoße
          Liegt das Schicksal einer Welt,
          Und es zittern schon die Lose
          Und der eh’rne Würfel fällt.
          Brüder, euch mahne die dämmernde Stunde,
          Mahne euch ernst zu dem heiligsten Bunde,
          Treu, so zum Tod, als zum Leben gesellt!
          . . . .

          (Karl) Theodor Körner Am Morgen des Gefechts bei Dannenberg.(12. Mai 1813)

          Bundeslied vor der Schlacht

          Fast ins Übermenschliche gesteigert erscheint uns das Heldentum bei den Soldaten des Weltkrieges; ein unerhörtes Heldentum der Tat, ein gleich unerhörtes des Ausharrens und Erduldens.

          Skagerrakschlacht 1916. Todverachtend kämpft die deutsche Flotte gegen die doppelte Übermacht der englischen. Die Schlacht ist beendet. Der Schlachtkreuzer „Seydlitz“ schleppt sich mit schweren Wunden heimwärts. Dicke Feuersäulen schlagen aus dem Deck. Das Schiff brennt. Glühend sind die Eisenwände der Kammern. Wenn die Munitionskammern nicht geflutet
          werden können, fliegt der ganze Kreuzer in die Luft, und mit ihm Hunderte tapferer Matrosen. Ein einziger Griff in das Ventilrad, das tief unten im Schiff die Flutventile der Munitionskammern öffnet, kann das Schiff und seine Besatzung retten. Der Pumpenmeister rast über das glühende Panzerdeck. Das Feuer frißt an seinen Füßen. Nun reißt er die Schott-Türe auf. Völlig vergast ist der Raum, verqualmt, eine Hitze wie in einem brennenden Hochofen
          schlägt ihm ins Gesicht. Einerlei — er sieht nichts, er atmet Rauch, Hitze, Feuer, er tastet sich vor. Nun fassen seine Hände das weißglühende Eisen.

          Einen Augenblick zuckt er zurück, dann preßt der Mann die Zähne aufeinander, schließt die Augen und greift in das glühende Rad. Das Fleisch fällt ihm von den Händen. Er schreit im Wahnsinn der Schmerzen, aber die blutenden, zerfetzten Hände drehen mit der Kraft der Verzweiflung. Das Ventil öffnet sich, nun ist das Schiff gerettet und 1400 Kameraden. Mit
          verkohlten, zerrissenen Händen bricht er zusammen. Die helfende Tat eines tapferen Mannes hat größtes Unglück verhütet…

          Die Schlacht vor dem Skagerrak.

          Die folgenden Wochen wurden zur Schaffung eines minenfreien Weges aus der Mitte der Deutschen Bucht heraus ausgenutzt, um bei der nächsten Unternehmung unbemerkt auslaufen zu können. Auf einigen Schiffen des III. Geschwaders auftretende Kondensatorhavarien verhinderte jedoch die Durchführung der beabsichtigten Unternehmung bis nach dem 23. Mai. Inzwischen wurde infolge der zeitweiligen Zurückstellung des U-Bootshandelskrieges eine [85] größere Anzahl von U-Booten für Zwecke der Flotte verwendbar. Schon am 17. Mai suchten daher 9 U-Boote in breiter Aufklärungslinie die nördliche Nordsee auf feindliche Kriegschiffe ab und nahmen vom 23. Mai an 10 Tage lang Wartestellungen vor den englischen Stützpunkten ein, zwei Boote vor dem Pentland Firth, die anderen vor dem Firth of Forth. In den nächsten Tagen besetzte eine ganze Anzahl weiterer Boote Stellungen vor dem Humber und bei Terschelling, während andere zum Minenlegen gegen die Themse, den Firth of Moray und die Orkney-Inseln vorgingen…..

          Der Weltkampf um Ehre und Recht.
          Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit,
          auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend.

          Unter Beteiligung von 70 hervorragenden Mitarbeitern
          herausgegeben von Exzellenz Generalleutnant Max Schwarte.

          Verlag von Johann Ambrosius Barth in Leipzig und Walter de Gruyter & Co. in Berlin, © 1919-1933.
          Diese digitalisierte Version © 2009-2016 by The Scriptorium.
          PDFs zum Herunterladen © 2015 by The Scriptorium: Bd. 1, Bd. 2, Bd. 3, Bd. 4, Bd. 5, Bd. 6, Bd. 7, Bd. 8, Bd. 9, Bd. 10.
          https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weltkampf/wer0000.html

          Aus dem Geist des Weltkriegssoldaten, aus dem Heldentum der Väter vor 25 Jahren reifte der unbändige Mut der Söhne, der Kämpfer von heute:

          Söhne ihr! Empfangen zwischen Schlachten!
          Jeder eurer Namen eingeschrieben
          für den Namen eines, der geblieben
          war für tausend andre in den Schlachten!
          Söhne! Mit dem Blute eurer Väter
          war die Stirne früh schon in der Wiege
          euch gezeichnet. Doch aus ihrem Kriege
          wuchset ihr: Berufene und Täter.

          Ina Seidel

          Seht, in diesen Zeilen spricht die Mutter, die große Heldin des Duldens, die ihr Liebstes und Bestes hingibt an das dunkel waltende Schicksal des Krieges. Sie ist die stille, große Heldin der Heimat, die Mutter, die Frau. In Sorgen und Angst um die Söhne, oder in schwerem Bangen um den Mann leistet sie zu Hause die harte Arbeit, die sonst Männerhände verrichten.

          Den Weg herauf kam schweren, zügigen Schritts eine Frau. Eine Bäuerin war’s. Sie war von unscheinbarer Gestalt, aber von frischem, gesundem Aussehen… Ich fragte die Frau, wieviel Kinder sie habe, und betrachtete ihr schmales Gesicht, das von freudigem Leuchten durchglüht wurde, als sie antwortete: „Achte! Fünf davon gehen in die Schul‘!“ Und dann fragte ich nach ihrem Mann. Versonnen blickte die Frau in die Weite: „Der ist eingerückt. Er dient bei der Artillerie. Er ist jetzt im Osten. Vor zwei Monat war er auf Urlaub da.“ Wie groß ihr Hof sei, wollte ich wissen, und die Frau gab mir kund: „Siebzehn Joch. Aber der Boden ist recht buckelig und steinig. Dienstboten haben wir keine, also muß halt ich mit den Kindern alles machen. Sie dürfen mir’s glauben, an Arbeit mangelt es nit!“ Bewundernd blickte ich auf
          die schmächtige Frau, die mit ruhiger Selbstverständlichkeit also sprach. Sie fuhr fort: „Freilich bin ich oft am Abend so müd‘, daß mir die Augen zufallen. Aber ich denk‘ mir halt alleweil, wir im Hinterland haben es doch viel besser als die Soldaten an der Front, die für uns ihr Leben einsetzen. Ich denk‘ dabei recht oft an mein‘ Mann, dem ich die Freud‘ machen will, daß alles in Ordnung ist, wenn er nach dem Krieg wieder heimkommt. Im Herbst hab‘ ich alles hereingebracht: das Futter, den Hafer und die Erdäpfel. Der Buckel hat mir oft weh getan
          vom Erdäpfeltragen. Aber alles ist zur rechten Zeit unters Dach ‚kom men. Mein‘ Mann hat das g’freut!“… Und sie sprach weiter, mehr zu sich selbst als zu mir: „Heutzutag‘ ist’s einmal so, daß man mehr als sonst arbeiten muß. Aber wir tun es gern, denn wir wissen, um was es
          geht. Wir müssen alle mithelfen, daß der Krieg gewonnen wird, weil dann unsere Kinder ein ruhiges Leben haben und kein‘ Krieg mehr zu fürchten brauchen. Man tut ja schließlich alles für die Kinder!“… Mir war’s, als würde die unansehnliche Frau neben mir ins Unendliche
          wachsen. „Wenn der Krieg aus ist, wird’s leichter“, sagte sie und bot mir die Hand. Sie gab den deutschen Gruß und ging wieder mit schwerem, zügigem Schritt ihren Weg. Lange blieb ich, wie angewurzelt, an der nämlichen Stelle und dachte immerfort an die Frau, die acht Kindern
          das Leben geschenkt und ihnen viele hundert Nächte geopfert hatte; deren Mann im Felde weilte, die alle Arbeit und Sorge des Hofes trug und die zu alledem nicht nur kein einziges Wort der Klage fand, sondern unglaublich viel Ruhe und Zuversicht ausstrahlte. Diese Frau war würdig, den schönsten Ehrentitel zu tragen, den das Hinterland zu vergeben hat: „Heldin der Heimat!“ (Nach Karl Itzinger)

          Du flogst an der Spitze, führtest das Führerflugzeug. Erwartetest jede Minute den Befehl des Staffelkapitäns zum Angriff. Fast greifbar nahe lag das Ziel schon vor Augen, klar voraus, zweieinhalbtausend Meter unter den Flügeln. Da prasselten die ersten Geschosse der Sowjet-Flakartillerie auf den Weg, tasteten sich von unten herauf, griffen nach den drei Maschinen. Sie
          zielten gut, diese Sowjets, viel zu gut für die eine Sekunde, die bestimmt schien, dein Leben auszulöschen. Hörtest du noch das Heulen der Granate, das Splittern und Brechen in der Kanzel! Sie detonierte nicht, kam von unten rechts, riß dir den Rücken auf, zerschmetterte dein* Schulter. Und ehe du wußtest, was geschah, brachst du zusammen. Kraftlos sanken deine Hände vom Steuer. Die Maschine hob mit matter Bewegung ihre Nase, kippte dann über den rechten Flügel ab. Zehn Sekunden, zwanzig, fünfundzwanzig, dreißig — wie sie gejubelt haben an ihren Geschützen, und wie voller Zorn die Geschosse aus den Rohren gejagt,
          als sich der Sturzbomber wieder fing! Eine halbe Minute nur bist du bewußtlos gewesen, dann konntest du dich zusammenreißen, die Maschine fangen, weiterfliegen. Und so sicher bist du deiner Sache gewesen, daß du dich umdrehtest und in die Kabine riefst: „Nicht aussteigen! Es geht noch!“ Diese Worte waren eine Warnung. Ein Ausrufungszeichen über feindlicher Erde,
          bestimmt für die Kameraden. Doch einer nur hatte sie gehört, einer nur konnte sie noch hören. Denn außer dem Bordschützen und dir, Pilot, war niemand mehr da! Die Granate hatte das Dach weggerissen.

          Staffelkapitän und Funker wurden herausgeschleudert, starben den Fliegertod vor dem Feind.

          Mit aller Energie stemmte sich der Bordschütze gegen den Sog, der einem Sturmwind gleich durch die Maschine jagte. Stand jetzt dicht hinter dem Sitz des Piloten. Breit baute sich der Rücken vor ihm auf, eine ungeheure Wunde, rot von Blut. Und dieser Mensch, der kaum noch das Leben zu besitzen schien, steuerte mit der linken Hand und flog! Er fühlte die Augen des
          Kameraden, die in der Wunde hingen, das Grauenhafte der Verletzung noch nicht faßten. Und er fragte: „Ist es schlimm?“ Da riß der Bordschütze die Verbandspäckchen auf, stopfte den Mull zweier Binden in die Wunde. „Werden es schon schaffen, ist nicht weiter gefährlich!“ In Sekunden waren die Mullpäckchen blutgetränkt. Und zum zweitenmal überflog jetzt die Ju 88
          die Front. Auf dem neuen Kurs, auf dem Weg zurück. Kaltblütig bis zum letzten Gedanken steuerte sie Bender durch das Feuer der Flakartillerie. Dann war auch das vorüber. Unter den Flügeln breitete sich von deutschen Soldaten erobertes Land.

          Vierzig Zentimeter breit war die Wunde, zog sich von der Wirbelsäule bis zur Achsel des rechten Arms. Verzweifelt sah der Bordschütze das rote Blut, die zerrissenen Muskeln, die zerschmetterte Schulter. Er konnte nichts mehr tun. Das Blut tropfte unaufhaltsam aus dem zerfetzten Rücken, nahm das Leben mit sich fort. Doch immer noch steuerte Bender die Maschine, flog sie mit der linken Hand, half mit der rechten mühselig nach. Schneeweiß war sein Gesicht, wie gefroren der Mund. Und plötzlich neigte sich der Kopf nach vorn, sank auf die Brust. Sekunden nur. Der Bordschütze packte sofort zu, hielt den Steuerknüppel fest. Da riß sich Bender wieder zusammen, sah den Kameraden mit krampfem Lächeln an. „Es geht schon. Flimmerte nur ein bißchen vor den Augen!“ Dann sah er wieder geradeaus, überprüfte den Kurs, beobachtete die Instrumente. Wenn nur die Uhr nicht da wäre, der qualvoll schleppende Gang der Zeiger.

          Endlich war der Einsatzhafen erreicht. In zehn Meter Höhe raste die Ju 88 über das Feld, setzte zur Landung an. Das Fahrwerk war eingezogen, der Mechanismus zerschossen. Hart wie Stahl umklammerte die Hand des Piloten das Steuer, zog den Knüppel leicht an, fing die
          Maschine ab. Da berührten die Schrauben den Boden, splitterten weg. Sekunden später rutschte der Rumpf über den Platz, stieß hart auf, zog eine breite Schleifspur hinter sich her. Dann stand die Maschine still.

          Aus „Der Adler“ (Heft 24/1941)
          https://de.scribd.com/document/135853150/Der-Adler-1941-24

          Stärker als der Tod

          Tapferkeit hat viele Gesichter. Nicht nur der Soldat, der die Furcht überwindet, der Arbeiter, der seine letzte Kraft für sein Werk einsetzt, die Mutter und Frau, die ein neues Leben schenkt und mit jedem Tag neu den stummen, verbissenen Kampf mit den tausend kleinen, tückischen Sorgen des Alltags auf sich nimmt und ihn durchsteht, auch die Jungen und Mädel, die mehr tun, als ihre Pflicht von ihnen fordert, die sich freiwillig in den Sturm der Arbeitsschlacht der Heimat werfen: alle haben Anteil am tapferen Leben und damit an der Größe ihrer Zukunft. Tapferkeit ist die erhabenste Eigenschaft des Mannes und der Frau, der Mut die schönste Tugend unserer Jugend. Den Tapferen gehört die Welt.

          Das Schicksal hat uns in die Mitte der Welt gestellt, es bleibt uns keine andere Wahl als:

          tapfer zu sein.

          Vor Gott und vor der Welt werden wir auch diese Probe bestehen, freudiger als jemals, weil nun auch die kleinste tapfere Arbeit bewußt in die Gesamtleistung des ganzen Volkes einbezogen ist. Jeder Hammerschlag des Arbeiters, jeder Schritt des Bauern auf dem Acker, jeder Handgriff der Hausfrau, jeder Federstrich des Angestellten, jeder kühne Gedanke des Erfinders, ja, jedes Wort, das wir sprechen, ist auf das Ganze gerichtet und soll daher den tapferen Geist stärken, der uns bis zu dieser Stunde geführt hat.

          Alles, was wir tun, steht im hohen Lichte der Geschichte. Ebenbürtig den höchsten Leistungen der Vergangenheit, würdig der Zukunft, die uns einst richten wird, laßt uns das Antlitz der Gegenwart prägen: gläubig im Herzen, klar im Wesen und tapfer in der Tat!

          Josef Magnus Wehner

          „Deutschland ist da, wo tapfere Herzen sind.“

          Ulrich von Hutten

          Sei Kamerad
          . . . .

          Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)

        • Ostfront sagt:

          Sieg der Waffen = Sieg des Kindes (Fortsetzung)

          Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:

          Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.

          Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
          ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,

          sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner

          Fruchtbarkeit notwendig ist.

          Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
          der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des

          deutschen Kindes folge.

          Heinrich Himmler
          ——————————————————————————————————————————-

          Der erfolgreiche Ausgang dieses Krieges wird das Deutsche Reich vor Aufgaben stellen, die es nur durch eine Steigerung seiner Bevölkerungszahl zu erfüllen vermag.

          Es ist daher notwendig, daß durch Geburtenzuwachs die Lücken geschlossen werden, die der Krieg dem Volkskörper geschlagen hat.

          Adolf Hitler

          im Erlaß zur Vorbereitung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege vom 15. 11. 1940





          SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes (um 1941, 36 S., Scan, Fraktur)
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          *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

          Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
          Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
          Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          …..Im Erleben, im empfangenden bewußten Erleben ist der Körper Empfänger, im Auswirken des Erlebten, des Willens, ist er bewußt Sender der dynamischen Werte. Wie der Körper sich in die dynamische Welt hineinstellt, welche Bewegungen er vollzieht, mit welchem Worte er sich selbst zum Schwingen bringt, das bestimmt dann über die Art und Wirkung des Empfangens und Sendens.

          Grundzüge der Rassischen Gymnastik (Seite 35)

          Die Lebens= und Erlebensformen der dynamischen Welt sind folgende:

          Die Richtungen in der dynamischen Welt sind dem Geistigen gleich ! —-
          Die Bewegungen sind dem Seelischen gleich ! —-
          Die Eigenschwingungen sind dem Körperlichen gleich ! —-

          Oder mit anderen Worten in Nutzanwendung:

          Stellen wir unseren Körper, unsere Glieder in besondere Richtungen, so schalten wir uns gleich mit den geistigen Werten des Alls und des Lebens.

          Vollführen wir mit unserem Körper bestimmte Bewegungen, so schalten wir uns gleich mit den seelischen Werten des Alls und des Lebens.

          Bringen wir durch Raunen, Sprechen, Singen, Rufen, Schreien unseren Körper in Eigenschwingung, so schalten wir uns gleich mit den körperlichen Werten des Alls und der Umwelt.

          Tun wir, all dieses verbindend, bewußt, so werden wir rassig an Geist, Seele und Körper. —- —- —-

          Die Runen als Wegweiser zur Aufrassung

          Der Weg zur Rassigkeit, der Weg zum bewußten Menschentum, geistig, seelisch und körperlich muß früher bewußt gegangen sein. Er muß Spuren, Beweise, Nachwirkungen hinterlassen haben. Wir erkennen diese Nachwirkungen u. a. in den alten weisen Gesetzen der alten Ordnung, in den Ueberresten des alten germanischen Gotteswissens von dem heute alle Religionen und Kirchen und Künste leben, wir erkennen diese Nachwirkungen körperlich am Rassemenschen von heute

          und —- wir sind noch im Besitze der Formeln, der Schrift, in der damals im Rassen=Zeitalter, die Rassigen die Werte der dynamischen Welt und den Weg zum Bewußtwerden der dynamischen Werte dieser Welt und damit den Weg zur Rassigkeit darstellten, errangen, sicherten und immer wieder erlebten. —

          Diese Reihe der Formeln, der Zeichen der dynamischen Welt, ihrer Werte und des Weges zur Rassigkeit ist die Reihe der germanischen Runen. —-

          In den germanischen Runen haben wir sämtliche Zeichen der Werte der dynamischen Welt vor uns.

          Die germanischen Runen sind also dynamische Zeichen;

          1. Zeichen der Polarität und Spannung
          2. Zeichen der Richtung und Spannung
          3. Zeichen der Bewegungen und des Spannungsaustausches
          4. Zeichen der Beharrung, der Verstofflichung und Entstofflichung.

          Die germanischen Runen sind, da der Mensch selbst Ergebnis und Wesen der dynamischen Welt ist,

          1. die Bilderschrift des Zustandes, der Formgebung des Körpers,
          2. die Bilderschrift der Richtung des Körpers,
          3. die Bilderschrift der Bewegungen des Körpers
          4. die Bilderschrift der Eigenschwingungen des Körpers in bestimmter Körperstellung des Menschen.

          Die Runen sind also die Zeichen der Rassischen Gymnastik, die Runen=Gymnastik ist die Rassische Gymnastik

          Der Weg zur Rassigkeit des Einzelnen und der Menschheit geht über die Runen d, h. über ihre Anwendung zum Zwecke der Aufrassung ! —-

          Aufrassung und Höherentwicklung ist nur einzuleiten und erreichbar zuerst über den Körper.

          Diese Aufrassung muß beim Körper beginnen, muß über den Körper die Seele erfassen, muß über die Seele den Geist erfüllen, bis die rassische Polarität des Menschen und der Völker erreicht ist.

          Einen anderen Weg als über den Körper gibt es nicht !

          Jede Entwicklung beginnt über die Schulung des Körpers zuerst !
          Die Verstofflichungsform die die dynamische Welt uns als Körper schuf, muß mit unserem, klaren Bewußtsein, mit unserem Ichgefühl erfaßt und durchdrungen werden, ehe wir weiter vorgehen können. Alle Wege, die zuerst auf die Seele, oder zuerst auf den Geist einwirken wollen führen zum Wahn und in die Pfaffenherrschaft hinein.

          In der dynamischen Welt ist das Erste der Vorgänge die Polarisation. Das Zweite ist die Richtung und Spannung. Das Dritte ist die Bewegung, Strömung und Spannungsübertragung. Das Vierte ist die Hemmung der Bewegung und Strömung: die Verstofflichung.
          Von unten herauf, aus der Verstofflichung heraus, ist uns der Weg zur Höhe der Rassigkeit und Bewußtheit vorgeschrieben. Wir können keine Stufe überspringen. Und beim Körper, in der Verstofflichungsebene müssen wir beginnen !

          Der Mensch, der dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Welt sich unwissend und beharrlich aussetzt, versteinert. Er wird zur Materie, er gerät in die Masse der Niedermenschen, wenn er dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Kräfte des Alls nicht entgegenarbeitet. Er wird außerdem Hemmnis für alle Rassigen, Bewußten. Er wird Teil der Masse, die den zur Vergeistigung drängenden Menschen als Hemmnis in den Weg gestellt wird. Er wird auf die Dauer krank und vor der Zeit gebrechlich. Wie der Körper, versteinert auch das Empfinden und das Denken erstirbt. —- Der Körper versteinert infolge der mangelnden Bewegung. Die Blut= und Lymphströme geraten ins Stocken. Frühzeitig sinkt der zu einer Selbsthemmung der dynamischen Kräfte gewordene Mensch ins Grab, Er war schon vor seinem Tode tot, tot an Geist und Seele.

          Die Methode der Rassischen Gymnastik (Seite 38)
          ……..

          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)

          Warum bekämpft uns England?

          Die Wissenschaft spricht, wenn sie die Zeit und die Menschen der westgermanischen Kirche erfaßt, von „Kelten“ und tut so, als wenn es sich hier um eine besondere Rasse handele. In Wahrheit drehte es sich um einen Zweig der germanischen Rasse, der durch Vermischung mit Neger= und Judenblut empfänglich wurde für schwarze Magie der Südländer. So kam es, daß diese Zweigrasse sich herausbildete und daß Tieropfer (und auch Menschenopfer); wie sie bei schwarzen Völkern üblich waren, Eingang fanden in den „religösen Riten“ der Westgermanen, der „Kelten“.

          Wie wir wissen, wirkt sich das in den Adern der Westgermanen (Romanen und „Kelten“) eingedrungene südliche Blut, das immer eine Mischung von Tierblut mit ist, heute noch im Aussehen, Charakter und in der feindlichen Einstellung zu den Ostgermanen und zu ihrem Empfindungsklang aus. (Nicht ohne Grund sind die Westgermanen [Romanen und Iren] heute noch römisch=kirchlich). Nicht ohne Grund hielt sich in der englischen Tradition bis heute die Anschauung, daß die Engländer von einem nach England eingewanderten Sohn Jakobs abstammen sollen. Diese „Legende“ wurde aus dem Irischen nach England übernommen, als es modern wurde, die Juden als „auserwähltes Volk“ zu betrachten. Um die im Blute liegende Germanenfeindschaft wußten die Ost= und Nordgermanen.
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          Darum bekämpft uns England (und der Rest der Welt)
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          siehe auch:

          Personal-Amt des Heeres – Wofuer kaempfen wir

          Warum bekämpft uns England?

          England bekämpft uns, weil es der Todfeind jeder starken europäischen Kontinentalmacht ist.
          England fühlt sich gemäß seiner puritanischen Weltanschauung als das von Gott berufene Herrenvolk, das über die Völker herrschen soll. England bekämpft uns außerdem, weil es der Todfeind unseres Volkstumsgedankens und unseres deutschen Sozialismus ist.

          Im übrigen wird England vom Juden beherrscht. Englands Kampfansage ist auch die Kampfansage des Judentums.

          Seit Jahrhunderten kämpft England für sein Prinzip des „Europäischen Gleichgewichts“, das die Verhinderung jeder Bildung einer europäischen Zentralmacht lehrt. Auch heute geben britische Zeitschriften und Politiker es offen zu, daß dieser Krieg gegen die Einigung Europas durch Deutschland geführt wird – ohne Rücksicht auf dessen politisches System. Dazu kommen noch andere Motive: In England ist das Sozialproblem durchaus nicht gelöst. Es gibt im großen gesehen nur zwei Schichten: die Plutokratenschicht, die sehr stark verjudet ist und das Geld und die Wirtschaft in der Hand hat, und die besitzlose Unterschicht der Schaffenden. Einen gerechten sozialen Ausgleich, wie ihn der Nationalsozialismus in weitgehendem Maße erreicht hat, gibt es in England nicht.

          Die große soziale Kluft hat die englische Plutokratie bisher mit Hilfe der puritanischen Lehre zu überwinden vermocht,wonach die englische Volksordnung mit ihren politischen und wirtschaftlichen Zuständen eine durchaus „von Gott so gewollte Ordnung“ ist.

          Durch unseren Nationalsozialisrnus, mit dem wir uns bestreben, die soziale Frage so gerecht wie möglich zu lösen, haben wir das ganze verlogene kapitalistische Ausbeutungssystem Englands durchkreuzt. Darum haßt uns der englische Plutokrat, weil er weiß, daß er seinen Arbeitern große Zugeständnisse machen muß, wenn es ihm nicht gelingt, uns zu vernichten. Noch ist seine Arbeiterschaft durch die jüdisch-plutokratische Presse über die wahren Vorgänge im national- sozialistischen Deutschland in Unkenntnis gehalten.

          Außer den jüdisch-plutokratischen Ideen des Liberalismus trägt der Engländer den Puritanismus als Weltanschauung in seinem Herzen. Der Puritanismus mit seinem biblischen Auserwähltheits- glauben war und ist die Grundlage des politischen Geltungsbewußtseins Englands, d. h. seines uneingeschränkten Weltherrschaftsanspruches im Namen Gottes. Engländertum und Puritanismus sind Begriffe, die nicht voneinander zu trennen sind. Der Puritanismus hat einen jüdisch-englischen Lebensstil geprägt, der den Engländer im Laufe der Geschichte in eine immer stärker werdende Kollision mit Völkern andersartiger geistig-seelischer Struktur brachte. Der Puritanismus war zunächst nur ein von kalvinistischen und teilweise auch lutherischen Ideen beeinflußter Protest gegen die römisch-katholische Hierarchie. Im Laufe der weiteren Entwicklung aber übernahm man in dem Streben nach der reinen Lehre immer mehr das jüdisch-alttestamentarische Ideengut.

          „Im Jahre 1652 brach in England der Bürgerkrieg aus, der Karl I. zum Schaffott und Oliver Cromwell zur Macht führte. Es war hauptsächlich die puritanische Gruppe unter den Republikanern, denen die Revolution ihren siegreichen Ausgang verdankte. Die Puritaner hatten die religiöse Glaubensfreiheit auf ihre Fahnen geschrieben. Man glaubte einen großen Teil der puritanischen Lehre im Alten Testament verankert, und so verglichen die Puritaner Cromwell mit Gideon oder mit Judas Maccabäus, der eine Handvoll von Märtyrern in eine siegreiche Armee verwandelte.

          An Stelle der ursprünglich englischen Namen traten jüdische aus dem Alten Testament, ja der Löwe von Juda wurde auf die siegreichen Fahnen der Puritaner gesetzt. Die Zeit unter der Herrschaft der Stuarts wurde als „ägyptische Gefangenschaft erklärt“

          (noch heute glauben Millionen von Engländern, daß die Briten „die verlorenen zehn Stämme des Hauses Israel seien“).

          „Man schlug sogar ernsthaft vor, an Stelle des Sonntags den Sonnabend als regelrechten Sabbat treten zu lassen. Engländer bereisten den Kontinent, um gelehrte Gespräche mit Rabbinern zu führen, ja es gab sogar Puritaner, die den jüdischen Glauben annahmen……
          (….)

          Seien wir uns klar darüber: Englands Kampfansage ist gleichzeitig eine Kampfansage der Juden.

          Sie ist das Ergebnis des tückischen Zusammenspiels von Engländertum und Judentum. Wer aber der Herr unld Meister dieses gegen Deutschland entfesselten Krieges und der dazu benutzten Völker ist, das bewies neben vielen anderen der Jude Heaver, der Sekretär der „British Israel Federation“, der 1942 in London u. a. erklärte:

          „Die Briten sind das Volk Israel. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika sind Israel, ebenso wie Großbritannien Israel ist. Es darf zwischen ihnen keine Rivalität der nationalen Ziele und Ansprüche geben. . . “

          „In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben sondern nur Tote und Überlebende. Aber das letzte Bataillon wird ein deutsches sein“

          Secret Reich Antarctica

        • Ostfront sagt:

          Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken

          Du stehst im Volk ! (Fortsetzung)

          Deutsche Jungen und Mädel !

          Deutschland kämpft um Sein oder Nichtsein, um Zukunft oder Untergang. Wir durchleben die entscheidungsschwersten Jahre der deutschen Geschichte. In harten Kämpfen errang der deutsche Soldat an allen Fronten die gewaltigsten Siege. In opfervoller Arbeit hilft die Heimat Brot und Waffen für diesen Kampf zu schaffen. Das ganze Volk steht in geschlossener Front und bildet eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft, die nur ein Ziel kennt:

          Den Sieg!

          Und dieser Sieg, deutsche Jugend, wird euch die schönere, fried- vollere Zukunft schenken. Ihr müßt einmal dieses mit Schweiß und Blut so hart erkämpfte Reich vollenden und seinen ewigen Bestand sichern. Ihr müßt euch mit eurem ganzen Leben für das nationalsozialistische Deutschland einsetzen, unbeugsam in eurem Willen und stark in eurem Glauben. Noch nie hat ein junges Geschlecht so große Aufgaben übertragen bekommen wie das eure. Wir glauben und bauen auf euch, daß ihr sie meistern und erfüllen werdet.

          Die Schule hat euch dazu viel Rüstzeug gegeben, eure jungen Kräfte ausgerichtet und stark gemacht, euch zu Charakteren geformt und euch das unentbehrlichste Wissen für den Kampf des Lebens vermittelt.

          Auch dieses kleine Erinnerungsbuch steht im Zeichen des großen Zieles. Es weist in Losung und Leitspruch, in Gedicht und kurzem Bericht Richtung und Weg und will euch Halt und Hilfe geben auf diesem Weg.

          Nun reiht euch ein in die große starke Front aller Schaffenden, erfüllt eure Pflichten für Führer und Volk, damit Deutschland ewig bestehe.

          Fritz Wächtler ( Unterschrift )

          Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des NSLB.
          Heil Hitler!
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          (Mutig leben und tapfer sein , heißt dein Gesetz)

          …..Das Schicksal hat uns in die Mitte der Welt gestellt, es bleibt uns keine andere Wahl als:

          tapfer zu sein.

          Vor Gott und vor der Welt werden wir auch diese Probe bestehen, freudiger als jemals, weil nun auch die kleinste tapfere Arbeit bewußt in die Gesamtleistung des ganzen Volkes einbezogen ist. Jeder Hammerschlag des Arbeiters, jeder Schritt des Bauern auf dem Acker, jeder Handgriff der Hausfrau, jeder Federstrich des Angestellten, jeder kühne Gedanke des Erfinders, ja, jedes Wort, das wir sprechen, ist auf das Ganze gerichtet und soll daher den tapferen Geist stärken, der uns bis zu dieser Stunde geführt hat.

          Alles, was wir tun, steht im hohen Lichte der Geschichte. Ebenbürtig den höchsten Leistungen der Vergangenheit, würdig der Zukunft, die uns einst richten wird, laßt uns das Antlitz der Gegenwart prägen: gläubig im Herzen, klar im Wesen und tapfer in der Tat!

          Josef Magnus Wehner

          „Deutschland ist da, wo tapfere Herzen sind.“

          Ulrich von Hutten

          Sei Kamerad

          Weißt du auch, was das heißt: In Kameradschaft leben?

          Das bedeutet viel mehr, als man so leichthin von ihr erwartet, mehr als nur das frohe Beisammensein bei Spiel und Unterhaltung, auch mehr als das Nebeneinander auf der Schulbank in den sieben oder acht Schuljahren, und mehr als das gemeinsame Ausmarschieren, Wandern und Zelten.

          Wenn einer auf einem langen Marsch schlapp macht und ein anderer seinen Affen trägt, so ist das schön und gut, aber es ist selbstverständlich, wie wenn einer dem anderen, der kein Wasser mehr in der Flasche hat, einen Schluck abgibt. Das ist keine Großtat. Wahre Kameradschaft fordert noch mehr. Kamerad ist, der etwas aufgibt, um dem andern zu helfen, der freiwillig zurücktritt, um einem Kameraden eine Freude zu bereiten, der für den andern hungert oder friert, wenn es not tut, und der sich für seinen Kameraden kränken und schimpfen läßt, ja Unrecht und Schläge erträgt. Und dies alles macht der gute Kamerad still, schweigend und mit einem Lächeln auf dem Gesicht, damit die anderen nichts merken.

          In Kameradschaft leben heißt: „Keiner hungert, solange ein Kamerad noch ein Stück Brot besitzt. Keiner dürstet, solange ein Kamerad noch einen Schluck Wasser hat. Keiner ist verlassen, solange noch ein Kamerad am Leben ist.“

          Kurt Eggers

          So handeln Kameraden :

          Heiß schien die Sonne auf und nieder. Wir waren schon 8 km marschiert. Jeder hatte seinen „Affen“ auf dem Rücken. Unser Fähnlein war in drei Kolonnen eingeteilt. Durch die heißen Sonnenstrahlen war der Teer der Straßen weich geworden und er hängte sich schwer an unsere Füße. Das machte das Vorwärtskommen schwer.

          Der Fähnleinführer ließ den letzten Wasserkessel herumreichen. Ich hatte schon am Morgen bemerkt, daß mir die neuen Stiefel zu eng waren. Das bestätigte sich jetzt. Ich spürte einen beißenden, quälenden Schmerz an der Ferse. „Nimm dich zusammen, es wird schon gehen! Daß man dich Spinatschieber nennt, das darf nicht sein.“ So redete ich mir zu.

          Eben verkündete Peter, daß wir es bald geschafft hätten. Er hatte einen puterroten Kopf und schwitzte aus allen Poren. Er atmete schwer. Wir marschierten an ihm vorbei. Sein Auge fiel auf mich. Ihm mochte doch etwas an mir aufgefallen sein, denn er fragte mich, ob ich es nicht mehr machen könne. „Ich halte es noch leicht aus“, meinte ich zuversichtlich. „Das sehe ich! Komm Hans, pack an, wir wollen ihn tragen.“

          „Was würden die Kameraden sagen: Schnapser, Schnapser und noch einmal Schnapser.“ Ich wehrte mich heftig.

          „Herrgottsa, macht uns der Bengel Mühe, komm!“ Sie faßten mich hinten und vorn und schritten fest los. Ich konnte nichts mehr machen. Durch das gleichmäßige Hin = und Herwiegen schlummerte ich ein. Als ich wieder zur vollen Besinnung kam, lag ich auf einer Zeltbahn. Ich stand auf, um mich bei Peter und Hans zu bedanken. „Zum Gehen ist er zu schwach, aber zum Reden nicht“, schrie mich Hans zornig an. Ich erfuhr, daß mich die beiden volle zwei Stunden getragen hatten. Seit dieser Zeit schätze ich Peter und Hans ganz besonders. Sie sind mir die zwei liebsten Kameraden geworden.

          H. w.

          Kameradschaft heißt Opfer bringen

          Seht, das ist nur ein kleines Beispiel selbstlosen, kameradschaftlichen Einsatzes, ein Erlebnis, wie ihr ähnliche sicher selbst schon mehrmals erfahren habt. Solche Kameradschaft kettet eine junge Gemeinschaft fester zusammen, macht sie groß und stark. Sie erst schafft die Grundlage für jene größere Kameradschaft der Herzen und der Tat, die wir Volk nennen.

          Die beste, obgleich auch härteste Schule starker Kameradschaft ist die deutsche soldatische Erziehung. Sie stellt das Handeln jedes einzelnen unter das Gebot der gegenseitigen Verantwortlichkeit.

          Alle für einen, einer für alle!

          Dieser Grundsatz findet seine große Bewährungsprobe in der Stunde des Einsatzes, in der Schlacht. Die Gewißheit, daß jeder Kamerad bereit ist, sein Leben einzusetzen, gibt dem Soldaten die seelische Kraft, Furcht und Feigheit zu überwinden und stets so zu handeln, wie er es von jedem Kameraden an seiner Stelle erwartet.

          Diese Kameradschaft hat in beiden Weltkriegen schon Wunder der Tapferkeit vollbracht. Höre nun von einem Opfer, das ein einfacher, unbekannter Soldat brachte, um seine Kameraden zu retten. Für diesen Mann war Kameradschaft größer als der Tod.

          Der Pionier

          Mitten im Sturmangriff. — Handgemenge. — Bald sind die Franzosen, bald die Deutschen in dem umkämpften Trichterfeld des Niemandslandes, um das wütend gerungen wird. Pioniere und Musketiere arbeiten sich gegen die „Poilus“ vor — einen steilen Abhang empor. Jetzt — fast oben! Die Franzosen weichen. Da reckt sich triumphierend der voranstürmendste unter den Pionieren empor, holt mit der Handgranate aus — der Zünder ist schon abgezogen! Binnen acht Sekunden muß er sie werfen — Da ist auch das Ziel:

          ein Knäuel bläulich-grauer Gestalten, Franzosen! — Er zielt!

          In dieser Sekunde stürmen plötzlich deutsche Kameraden von einer anderen Seite des
          Abhanges heran — sie geraten mit eben diesen Franzosen ins Handgemenge. — Da erstarrt der Pionier. Entsetzt weichen seine Kameraden zurück: Warum wirft er das in Sekundenkürze explodierende Wurfgeschoß nicht fort? Er behält es in der Faust. Er lächelt unirdisch. Ein Knall —. Alle anderen haben sich geduckt. Der Aufrechte sackt zusammen: In seinem Blut. Wenn nur die Kameraden leben und weiterstürmen.

          Alfred Hein: Aus „Das kleine Buch vom großen Kriege“. Jul. Beltz

          Vielleicht hatte dieser Soldat Frau und Kind, oder bangte die Braut und wartete angstvoll die Mutter daheim auf ihn. Aber in diesen entscheidenden Augenblicken dachte er nicht mehr an die Heimat; er sah nur seine gefährdeten Kameraden. Ihnen galt sein letzter Gedanke, sein letzter Entschluß.

          Größer als seine Liebe zum Leben war seine Treue zur Kameradschaft.

          So wurde er zum Helden.

          Soldaten lehren uns, was wahre Kameradschaft ist:

          Kameradschaft ist stärker als das Sterben.
          Kameradschaft ist größer als der Tod.
          Kameradschaft ist etwas Überirdisches. In ihr
          glüht der Funke der Ewigkeit.

          Otto Paust

          Die schönste Kameradschaft ist die zwischen Mann und Frau. Gorch Fock, der Held und Dichter zur See, schrieb einmal einem jungen Ehepaar ins Gästebuch:

          Eins geb‘ euch Gott in Gnaden: daß
          ihr werdet Kameraden! Wer den
          Kameraden fand, griff die Sonne mit
          der Hand!

          Du, deutscher Junge und deutsches Mädchen, hast im Spiel und Sport, im Dienst und auf Fahrt schon erlebt, was gute Kameradschaft bedeutet, wieviel aufrichtige Hilfe und beglückende Freude sie zu schenken vermag. Aus Erzählung und Bericht von unseren Soldaten hast du auch schon erfahren, was große Kameradschaft im Kriege und in der Lebensnot zu leisten vermag, wie sie das Schicksal wenden, ja den Tod bezwingen kann.

          All das Schöne und Helle, das aus der Kameradschaft der Jugend aufblüht, und das menschlich Große und Tröstliche, das aus der Kriegskameradschaft reift, all dies kann noch beglückender und segensreicher in der Kameradschaft der Ehe sein, wenn Mann und Frau in Verantwortung und Pflicht, Liebe und Treue zusammenstehen, miteinander arbeiten und füreinander leben, wenn beide zu einer festgeschlossenen Einheit zusammenschmelzen.

          Auch Ehe ist ein Dienst — herb und groß und gesegnet, so wie aller echte Dienst der Welt. Ihr Ruf heißt, über sich hinaus werden, heißt Volk bauen. Mann und Weib, Kampf und Liebe, Seele und Leib sind der Einsatz. Wollt ihr euch nur Behagen zimmern! So habt ihr den Ruf nicht verstanden! Ihr geht leer aus, wo die Not segnen wollte, und das Volk geht leer aus euren Händen.

          Georg Stammler

          Ehe ist kein vorübergehendes Spiel zwischen zwei Menschen, sondern eine
          lebenslange und meist schwere, opfervolle Aufgabe, deshalb wähle dir einmal einen wirklichen Kameraden und nicht einen Gespielen als Ehegatten. Und wenn du einen Kameraden oder eine Kameradin fürs Leben gefunden hast, dann prüfe dich selber, streng und ehrlich, ob du bis ans Ende deinen hohen Dienst erfüllen, dein Versprechen halten kannst.

          Nur die Reinen können sich getrauen, ihre Seelen
          letztem Dienst zu weih’n, . nur die Reinen dürfen
          weiterbauen und Gestalter unsres Schicksals sein.

          Wer sich prüft und aufrecht hat befunden, der ist
          Aug‘ in Auge schon vermählt, reift entgegen
          hohen Sommerstunden, baut entschlossen eine
          neue Welt.

          Wer sich bindet, hat sich schon verloren, tritt als
          Glied in eine Kette ein; doch zu Hohem ist er
          auserkoren: Korn und Sämann seinem Volk zu
          sein.

          Karl Seibold: Aus „Das blühende Jahr“

          Ein Volk, das sich aus solchen Familien aufbaut, wächst zu einer verschworenen Schicksalsgemeinschaft zusammen, die sich ihrer Aufgabe bewußt ist.

          Durch den Führer ist das deutsche Volk zu einer großen Kameradschaft geworden, die auf Leben und Sterben, auf Gedeih und Verderb zusammensteht, die ihr Leben einsetzt, um das Leben neu zu gewinnen. In diesem Bewußtsein kämpft draußen der deutsche Soldat und arbeitet in der Heimat jung und alt, Mann und Frau. Und dieses Bewußtsein gibt uns allen den Glauben und die Kraft zum Siege.

          Kameradschaft ist in den Augen der nationalsozialistischen Bewegung mehr noch als ein Gefühl innerer und tatbereiter Verbundenheit.

          „Sie ist die große Kraft der Auslese in unserem Leben, das entscheidende Gesetz unserer Weltanschauung für die Tat des Lebens selbst. Diese Auslese soll schon bei der Jugend beginnen. Und ist Tapferkeit die Moral des einzelnen Deutschen, so ist Kameradschaft die Tapferkeit der ganzen Gemeinschaft des Volkes.“

          Alfred Rosenberg

          Ich hatt‘ einen Kameraden

          Belstler, Hans – Du stehst im Volk (1943, 54 S.)
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          Sieg der Waffen = Sieg des Kindes (Fortsetzung)

          Zwei Waffen stehen im Kampf ums Dasein einem jeden Volke zur Verfügung:

          Seine Wehrkraft und seine natürliche Fruchtbarkeit.

          Vergeßt nie, daß die Wehrkraft allein dem Volke
          ein Fortleben in weite Zukunft nicht ermöglichen kann,

          sondern daß dazu der unerschöpfliche Born seiner

          Fruchtbarkeit notwendig ist.

          Lest die Schrift, und handelt danach, damit dem Sieg
          der deutschen Waffen nunmehr auch der Sieg des

          deutschen Kindes folge.

          Heinrich Himmler
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          Der erfolgreiche Ausgang dieses Krieges wird das Deutsche Reich vor Aufgaben stellen, die es nur durch eine Steigerung seiner Bevölkerungszahl zu erfüllen vermag.

          Es ist daher notwendig, daß durch Geburtenzuwachs die Lücken geschlossen werden, die der Krieg dem Volkskörper geschlagen hat.

          Adolf Hitler

          im Erlaß zur Vorbereitung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege vom 15. 11. 1940





          SS-Hauptamt – Sieg der Waffen – Sieg des Kindes (um 1941, 36 S., Scan, Fraktur)
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          *)Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg (Fortsetzung)

          Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
          Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
          Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          ….Der Mensch, der dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Welt sich unwissend und beharrlich aussetzt, versteinert. Er wird zur Materie, er gerät in die Masse der Niedermenschen, wenn er dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Kräfte des Alls nicht entgegenarbeitet. Er wird außerdem Hemmnis für alle Rassigen, Bewußten. Er wird Teil der Masse, die den zur Vergeistigung drängenden Menschen als Hemmnis in den Weg gestellt wird. Er wird auf die Dauer krank und vor der Zeit gebrechlich. Wie der Körper, versteinert auch das Empfinden und das Denken erstirbt. —- Der Körper versteinert infolge der mangelnden Bewegung. Die Blut= und Lymphströme geraten ins Stocken. Frühzeitig sinkt der zu einer Selbsthemmung der dynamischen Kräfte gewordene Mensch ins Grab, Er war schon vor seinem Tode tot, tot an Geist und Seele.

          Die Methode der Rassischen Gymnastik (Seite 38)

          ist, kurz umrissen, folgende:

          1. Der Mensch erfaßt durch Laut= (Sprechen von Runenworten ) und Ton=Schwingungen bei Anspannung der Muskeln seinen ganzen Körper.

          Wirkung: Er kommt damit erst zum Voll=Bewußtsein seines Körpers, und lernt seinen Körper beherrschen, ihn tüchtig und widerstandsfähig zu machen. Er ordnet seine Gefühle und Gedanken und erreicht Klärung seines Bewußtseins.

          2. Der Mensch erfaßt durch Laut= und Tonschwingungen seinen Körper und nimmt entweder ihm dienende Spannung aus der Umgebung durch bestimmte Bewegungen auf oder wirft aufgenommene Spannungen durch bestimmte Bewegungen ab.

          Wirkung: Der Mensch kommt damit erst zur Herrschaft über seine Seele und wählt seine seelische Nahrung, die ihm günstigen seelischen Einflüsse, selbst. Er vermag weiter gute seelische Wirkungen in seiner Umgebung auszulösen oder ihm noch anhaftende seelische Minderwertigkeit abzuwerfen.

          3. Der Mensch erfaßt durch Laut= und Ton=Schwingungen bestimmter Art und in bestimmter Richtung den gestrafften Körper eingestellt und bei wechselnden Bewegungen in bestimmter Art, bestimmte ausgewählte kosmische Strahlungen und Spannungsfelder.

          Wirkung: Der Mensch kommt dadurch mehr und mehr zur Fähigkeit der bewußten Zeugung rassischen Nachwuchses und zur Fähigkeit, ordnend und fördernd in das Geschehen rundum einzugreifen. In seiner Wertigkeit reift der Mensch, nun körperlich, seelisch und geistig bewußt und rassig, der Vereinigung mit dem Rassengeist entgegen. —-

          Diese höchste Entwicklungsstufe, die gleichzeitig die Wiedergeburt sichert, kann ein jeder erreichen, der unablässig in ruhiger stetiger Linie fortschreiten, die Rassische Gymnastik, die Runen=Gymnastik unserer hohen rassigen Vorfahren übt. Der Sinn einer wirklichen Weltordnung ist, daß Wirtschaft und Politik derart sind, daß der Weg zur höchsten Rassigkeit und höchsten Bewußtheit offen gehalten und für einen jeden Menschen frei gehalten wird. So viel mehr Menschen nun Runenübungen machen, so viel mehr wird diese Ordnung in Wirtschaft und Politik einkehren, so viel mehr wird der Tiermensch und sein Anhang zurückgedrängt und überwunden werden, so viel mehr wird die rassische Ordnung der Erde und der Menschheit das Heil sichern.

          Schöne ideale Träume bringen die Menschheit und die Welt nicht zur Entwicklung. Die Entwicklung wird und kann nur gesichert werden, wenn der Einzelne, wenn immer mehr Einzelne, wenn jedes einzelne Volk, wenn die Menschheit selbst die eigene Entwicklung in die Hand nimmt. Der Entwicklungsweg, der täglich beachtet und geübt werden muß, ist die Rassische Gymnastik.

          Das eine , daß diese Rassische Gymnastik sich auf das Erbgut der Rasse, auf die germanischen Runen stützt und stützen muß, ist selbstverständlich, dem, der überhaupt klar und außerdem empfindet und denkt. Auch diejenigen, die sich „rassisge Juden“, „rassisge Mongolen, „rassisge Neger“, „rassisge Indianer“ nennen, wissen, daß die Rassische Gymnastik der Germanen in allen Wohnbereichen der Germanen und Arier, in Schulen und Sportsälen, wie in Fabriken und Kulturräumen, wie im Freien eingeführt und durchgeführt, der germanischen Rasse den gerechten Sieg bringen muß, den Stand, der der germanischen Rasse in der Welt zukommt.

          Das Ur=Fundament aller Kultur: die Rassigkeit und die Urschrift aller Kultur: die Runenschrift, diese beiden Werte rücken heute vereint in das Blickfeld —- der Menschheit.

          Die Erlösung vom Tier durch bewußte Aufnahme der Werte der dynamischen Welt (Richtungswert, Strahlen und Wellen aus Himmel und Erde) vermittels bestimmter Körperstellungen, Bewegungen und Laut= und Ton=Anwendungen, ist der Weg zur Rassigkeit, vorgezeichnet in den germanischen Runen. Das ist das Große, das Befreiende, das Selbstverständliche, das heute an jeden Einzelnen, an die Völker und an die Regierungen herantritt,:

          Möge sich ablehnend verhalten wer will oder meint zu müssen, siegen wird die Rassische Gymnastik, wird die Runen=Gymnastik doch !
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          Und du ?
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          Für dich schrieb ich dieses Buch, du Leserin oder Leser dieser Seiten.

          Du selbst bist es, um die es geht, du bist es, um dessen Lebenserfolg und Sein es sich dreht. Du bist es, germanische Rasse, in der Stunde, die über Sein oder Nichtsein entscheidet.

          Die Kräfte des Himmels und der Erde fange mit den Händen auf, sauge in deinen Körper hinein, damit du erst selbst klar, bewußt, rassig wirst. —- Als Empfänger der Wellen und Strahlen der dynamischen Welt rasse dich auf, werde bewußt ! —- Als Sender heilbringender Wellen und Strahlen ordne die Welt !

          Beschreite den Weg den ich dir zeigte, nimm die Waffe, die ich dir gab !
          Uebe täglich die Runen deiner Vorfahren !
          Wende damit deine Not !
          Beseitige damit deine Dumpfheit und deine Schmach !
          Gebrauche die durch die Runen=Uebungen dir vermittelte Kraft zum Heil !
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          Nimm die Waffe, die Dir Gott gibt, endlich gibt ! Üebe täglich! Gebrauche sie zum Heil !
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          Siehe: an dem Sieg des dynamischen Weltbildes in diesem Sinne arbeiten heute schon tausende der Besten im deutschen Volke. An dem Sieg dieses dynamischen Weltbildes und seines Zieles arbeiten ungewollt heute alle echten Wissenschaftler und Forscher. An dem Sieg dieses dynamischen Weltbildes arbeiten heute selbst die Feinde dieses Weltbildes und wenn sie nicht wollen, werden wir sie durch die Macht unserer Runensendungen zu ihrem Besten zwingen.

          Du Bruder und du Schwester !
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          Wir leben in einer köstlichen, hehren Zeit.

          Der Himmel hat sich wieder geöffnet und spendet Kraft und Wissen den Willigen, den Wollenden.
          Du durftest da erleben! Du darfst das erleben, daß das alte Wort eines alten wissenden Bauern wahr wird:

          Wen die Menschen wieder die Arme und die Hände gegen den Himmel ausstrecken und sich von dort Wissen und Kraft holen, dann wird es besser werden !

          Du Bruder, und du Schwester !
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          Du kannst dir nicht nur vom Himmel Wissen und Kraft und aufrassende Strahlungen und Wellen holen, du kannst auch dein Wissen, dein Wollen, dein Zielstreben ausstrahlen, aussenden, um dich wirken lassen, wohin und wo du willst, nach dem Maß deiner Kräfte und deiner Erfahrung.

          Im Hereinholen und Aussenden der Runenkräfte werde du Herrscher über Schicksal und Not. So bemeisterst du das Leben, dich und deine Umgebung Schritt um Schritt entwickelnd.

          Du hast, und wenn Du selbst ein täglich geprügelter Sklave wärest, Deinen eigenen Körper. Diesen ihren eigenen Körper haben Millionen geknechteter Brüder und Schwestern gleich Dir.
          Auch die sog. „Gewaltigen dieser Erde“ haben als eigen nur ihren Körper. Nicht mehr als Du, nein, sogar oft noch weniger, denn diese „Gewaltigen der Erde“ sind seelisch, oft auch körperlich, mindestens rassisch, durchweg verkrüppelt und vermanscht. Nur durch ein ausgeklügeltes Ausbeutungs=, Unterdrückungs= und Beruhigungssystem herschen sie über die Menschen, hetzen sie gegeneinander und treiben sie zu Scharen.
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          Körperlich sind diese Hyänen der Menschheit in der Minderzahl, seelisch minderwertig, im Wesen feige, im Wollen wahnsinnig.
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          Du setzt diesen wenigen intellektuellen Bestien Deine Sendekraft entgegen. Tausende tun es mit Dir, Tausende stehen gegen Einen. Und Deine Waffe ist Dein Körper, Dein Wissen um die Strahlenkräfte des Himmels, der Erde, Deines eigenen Körpers und der Runen Deiner Vorfahren nun täglich angewandt in den wieder entdecken Uebungen der Rassischen Gymnastik !

          Ohne Geld und Entgelt, erwartend oder verlangend, ohne „Ehre“ vor den Menschen, ohne Gewalt vor den Menschen, ohne Titel, ohne „Hochwohlgeboren“ zu sein, täglich unserer Arbeit nachgehend, der germanischen Blutsgemeinschaft und unserer Volksgemeinschaft Rückgrat, nüchterne Tatsachen werdend, klar denkend Wege suchend, warmherzig helfend, unbeeinflußt ratend, Schwärmerei verwerfend, uns nicht selbst vergötternd, sparsam und bescheiden lebend, Weltabkehr vermeidend, Streit schlichtend, Feinde bei Seite stellend bis sie Einsicht zeigen, Aufklärung verbreitend, Rassenbelange fördernd, neue Menschen, neue Zeit, das germanische rassische, das germanische dynamische, das neue, das Runen=Zeitalter wollend, das ist unsere Aufgabe, unserer Religion, unserer Entwicklung und unseres Glückes Sieges=Bürgschaft ! — — —

          Runen raunen wir !
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          Runen wissen wir —- Schach den Vertierten !
          Runen erfüllen uns —- Leitung den Verführten !
          Runen üben wir —- Licht den Verblendeten !
          Runen raunen wir —- Förderung den Gutwollenden !
          Runenkraft senden wir —- Ordnung der Menschheit !
          ——————————————————————————————————————————-
          Hilfe den Schwachen ! —- Wir runen aus Liebe —-
          Heilung den Kranken ! —- Wir senden aus Liebe —-
          Rettung den Gefährdeten ! —- Wir helfen aus Liebe —-
          Mut den Verzweifelten ! —- Die guten Willens sind
          Erlösung den Gebundenen ! —- Stehen zu uns, runen wie wir.
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          Vorstehender Aufsatz wurde von mir 1929 während meines Studien=Aufenthaltes in Schweden geschrieben und 1930 während meines Wohnens in Dänemark noch einmal überarbeitet. Der Aufsatz ist also vor der nationalen Umwälzung in Deutschland geschrieben. Heute brauchen wir ihm nur die Worte hinzuzufügen: Wir hoffen, daß Schritt um Schritt und für immer nun dem Tiermenschentum, seinen Verdummungs=, Auswucherungs= und Entrassungs=Methoden ein Ende gemacht wird. Eine Neuordnung, die uns diese Hoffnung erfüllt, wird rückhaltlos die Runenübenden hinter sich wissen. Täglich und nächtlich wird unser Runengebet, wird unsere Runensendung alle Impulse stärken, die klar und nüchtern das Heranbrechen und den Bestand einer Entwicklung und einer Ordnung in zeitgemäßem germanischen Sinne erstreben.

          Stuttgart, 30. Januar 1935.

          Friedrich Bernhard Marby.
          ——————————————————————————————————————————-
          Aufnordung durch Marby=Runen=Gymnastik (Seite 43)
          ……..

          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)

          Runen raunen wir !

          Runen wissen wir —- Schach den Vertierten !
          Runen erfüllen uns —- Leitung den Verführten !
          Runen üben wir —- Licht den Verblendeten !
          Runen raunen wir —- Förderung den Gutwollenden !
          Runenkraft senden wir —- Ordnung der Menschheit !

          Hilfe den Schwachen ! —- Wir runen aus Liebe —-
          Heilung den Kranken ! —- Wir senden aus Liebe —-
          Rettung den Gefährdeten ! —- Wir helfen aus Liebe —-
          Mut den Verzweifelten ! —- Die guten Willens sind
          Erlösung den Gebundenen ! —- Stehen zu uns, runen wie wir.

  6. Thor sagt:

    Dieses unglaubliche Affentheater in Dresden, zwei Demos zum 13.2.2017, die sich gegenseitig vor der BRD-Öffentlichkeit zerlegen und das System schlägt vor Freude, Purzelbäume.Kann man tatsächlich so dämlich sein? Ja, man kann.
    Ich denke beide Gruppen haben hier ihren Anteil, an diesem Schmierentheater.
    Wobei mir die Gruppe um Dresden Gedenken, eine sehr systemnahe Wortwahl nutzt,wie :

    Handzettel mit verstümmelten Hitler-Zitaten, Netzseiten mit eindeutig strafbaren Inhalten 

    Ja, wenn die Wahrheit gesagt wird, da fallen dann auch Argumente, die dem System nicht gefallen und die sollte man doch lieber nicht aussprechen, aber so wird keine Aufklärung betrieben! Das an -Gruppe um Dresden-
    Und die Idee von G.Ittner, einen Versuch zu einer Großdemo, war nicht verkehrt, um dieses Kriegsverbrechen, in weite Teile der Deutschen wieder einzubringen, nur durch die dilettantische Umsetzung misslang dies gründlich.
    Alle genannten Gruppierungen, sollten noch mal, Mein Kampf lesen, da ist einiges aus dem Inhalt nicht angekommen. Ich glaube, hier ist vielen Nationalen nicht klar, das bereits die Uhr 5 nach 12 ist, anders kann ich mir diese Schmierenkomödie nicht erklären.
    Wie lange sollen noch, Bücher gelesen,wichtige Kommentare geschrieben (zumindest für den Einzeln ist das wohl wichtig) Edelmetalle angehäuft oder Nahrungsmittel gehortet werden, bis hier tatsächlich etwas passiert ?
    Erst, wenn unser Land unwiderruflich uns entzogen wurde, wegen Feigheit und Duckmäusertum ?
    Hier ein Video von heute, 13.2.2017, dieses gibt euch Antwort, deshalb habe ich eigentlich nur diesen Kommentar geschrieben.

    • Skeptiker sagt:

      @Thor

      Nun ja, als Gerhard seine angemeldete Rede gehalten hat, gab es ja diese jüdische Bewegung.

      Manchmal habe ich das Gefühl, das Du solche Leute besser findest, als Gerhard Ittner.

      Hemut Schmidt: „Die 6 Millionen-Keule“, ich meine der Sack ist ja verstorben, aber achte mal auf die 3 Minute .

      Hier noch mal Gerhard Ittner.

      Demonstration Gerhard Ittner Dresden 11.02.2017

      Gruß Skeptiker

  7. Amita sagt:

    Ich bin dabei-gedenke Dresden.
    Xo

  8. Skeptiker sagt:

    Gedenkmarsch Dresden 11.02.2017

    Veröffentlicht am 12.02.2017

    Gefunden hier.
    Frau Ursula Haverbeck / Der grösstmögliche Dienst
    https://bumibahagia.com/2017/02/13/frau-ursula-haverbeck-der-groesstmoegliche-dienst/comment-page-1/#comment-63822

    Gruß Skeptiker

  9. Anonymous sagt:

    Petry stach nicht nur Höcke in den Rücken, sie verriet das deutsche Volk:

    Sie stimmt mit Mekel in jeder Hinsicht bezüglich Israel überein.

    Die AfD ist tot. Es lebe die Alternative für Israel.

    In Petrys eigenen Worten:

    http://www.tabletmag.com/jewish-news-and-politics/224027/frauke-petry-tablet-interview

    https://de.sputniknews.com/politik/20170213314501459-deutschland-afd-parteiausschlussverfahren-hoecke/

    • Anonymous sagt:

      Das ist so ekelhaft, was diese Person von sich gegeben hat. Wer AfD wählt, wählt die Judäo-Pseudo-Rechte. Wer seine Stimme überhaupt abgibt, legitimiert das System.

      • UBasser sagt:

        @Anonymous, wohl wahr!

        • Anonymous sagt:

          Es wäre wichtig, dieses Interview mit Petry in der jüdischen „Tablet“ übersetzen zu lassen. Wer kein Englisch versteht, wird nie erkennen, wem er da eventuell gutgläubig hinterherläuft.

        • Skeptiker sagt:

          @Anonymous

          Deutschland war in den vergangenen zehn Jahren der unbestrittene Führer Europas mit seiner starken Wirtschaft, einer liberalen Demokratie, einer engen Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten und in den letzten Jahren seine dominierende Rolle bei der Lenkung des Kontinents durch eine Katastrophe nach dem anderen: erstens der Euro Krise und die Rettungspakete Griechenlands, Spaniens, Portugals und anderer Länder, gefolgt von der Flüchtlingskrise, die seit dem Holocaust die größte Migrationswelle sah.

          Jedoch, da populistische Bewegungen auf beiden Seiten des Atlantikgewinnungsgrundes, die Alternative für Deutschland (AfD) eine Drohung zur liberalen Ordnung in Deutschland darstellen. Im Jahr 2013 von euroskeptischen, aber vor allem liberalen Ökonomen gegründet, ging die AfD von einer marginalen politischen Partei aus, die nicht einmal die 5-Prozent-Schwelle überschreiten konnte, um in das nationale Parlament einzutreten, als die Bundestagswahlen im Jahr 2013 stattfanden Fast beliebteste Party in Deutschland. Die AfD stieg in ihren derzeitigen Erfolg, indem sie als einzige politische Partei energisch die Politik von Angela Merkel gegenüber der Flüchtlingskrise verurteilte. Diese Position führte den ursprünglichen Gründer der Partei, in Protest von „islamischen und fremdenfeindlichen“ Elementen innerhalb zu beendigen. Dennoch zog es eine große Anzahl von Wählern an, die bis dahin fühlten, dass es keine politische Heimat für die Opposition gab, über eine Million meist muslimische Zuwanderer zu akzeptieren.

          Frauke Petry ist seit 2015 Anführerin der AfD. Unter ihrer Leitung hat die Partei nun in fünfzehn Bundesländern Sitzplätze in zehn der 16 Landesparlamente. Bundeswahlen werden im September stattfinden, und die neuesten Umfragen vorhersagen, dass diesmal die Partei keine Mühe haben, in den Bundestag, Deutschlands nationales Parlament einzugehen. Wenn man den Wahlen vertrauen will, gewinnt die Partei 12 Prozent bis 15 Prozent der Stimmen, was sie zur drittgrößten politischen Partei Deutschlands macht – und die erste offensichtlich nationalistische Partei der deutschen Regierung seit dem Dritten Reich.

          Die Aufmerksamkeit der Partei auf die Begrenzung der Immigranten und die Erhaltung der deutschen Identität hat dazu geführt, dass die AfD in der deutschen Gesellschaft zu einem Paria geworden ist. Während sich der Fokus überwiegend auf die Einschränkung des Einflusses des Islam in Deutschland konzentriert, sind einige Parteimitglieder mit antisemitischen Gruppen und Einzelpersonen verknüpft worden und führen einige Politiker und Journalisten an, die AfD und ihre Führer als Neonazis zu etikettieren. Deutschlands größeren Parteien haben sich bisher gegen die Aussicht auf eine Angleichung an die AfD in einer Koalitionsregierung gewehrt. Dennoch ist die Bedeutung einer nationalistischen Bewegung im modernen Deutschland besorgniserregend für viele – vor allem für Juden.

          Ich traf mit Frauke Petry im vergangenen Monat in ihrem Büro in Leipzig, um ihre Antwort auf diese Bedenken zu hören und ein nuancierteres Verständnis der Frau zu bekommen, die das unwahrscheinliche Gesicht des deutschen Nationalismus geworden ist. Petry ist eine hübsche und zierliche 41-jährige Mutter von vier, geboren und aufgewachsen in Ostdeutschland, vielleicht nicht, was man erwarten würde, wenn man sich einen populistischen deutschen Führer vorstellt. Sie trägt ihr braunes Haar in einem Pixie-Schnitt und ist schwanger mit ihrem fünften Kind. Sie ist Vorkämpferin traditioneller Familienpolitik und hat sich vor kurzem von ihrem lutherischen Pastor-Ehemann getrennt und ist nun mit einem weiteren afD-Politiker verheiratet, der im Europäischen Parlament arbeitet. Ein ehemaliger Wissenschaftler, Petry’s jüngsten Job vor dem Eintritt in die Politik war als Unternehmer, der ein Unternehmen, die umweltfreundliche Polyurethane herstellt gegründet. Anders als Donald Trump und Führer anderer rechtsextremer europäischer Parteien spricht sie nur selten in Slogans oder Klangbissen und beantwortet Fragen mit Mini- Vorlesungen über Geschichte, Bibel und Wissenschaft, die oft auf Studien und Forschungsberichte verweisen.

          Sie kam zu unserem Gespräch ohne Begleitung, mit Autoschlüssel in der Hand, Jeans und Blazer an. Sie war ein bisschen außer Atem, da sie ihre Kinder in der Schule fallen ließ. Sie bot mir Kaffee an und bereitete ihre eigene Tasse.

          Die AfD ist in Deutschland für ihre antagonistische Beziehung mit der Presse bekannt, aber Petry war glücklich, mit Tablet zu sprechen. Sie wollte die Ängste der internationalen jüdischen Gemeinde, die sie glaubt, sollte offener gegenüber der AfD sein. Schließlich argumentierte sie, es sei der linke Flügel in Deutschland und neue muslimische Immigranten, die die anti-israelische Bewegung ihres Landes führen. Als sie darauf bestand, dass ihre Familie während des Krieges gegen Hitler gewesen sei, sagte sie, es sei „absolut schrecklich“, Neo-Nazi genannt zu werden. Ihrer Meinung nach haben die Menschen, die sie so kennzeichnen, „die Geschichte nicht verstanden“. Sie und andere in ihrer Partei hätten versucht, mit jüdischen Führern und Synagogen in Deutschland zu sprechen, wurden aber abgelehnt.

          Sie erinnert sich an ihre erste und einzige Reise nach Israel, sagte sie, dass sie Probleme hatte, das Land zu betreten, weil sie verboten war. Ihr Besuch, sagte sie, ließ sie glauben, dass Europa im Kampf gegen den Terrorismus mehr von Israel lernen sollte. Sie bemerkte auch, dass ihr Besuch ihre Sicht auf Siedlungen, die sie kritisch gesehen hatte, bevor sie tatsächlich eine Ansicht gesehen hatte, geändert hatte. Sie verglich diese Erfahrung mit der Art, wie die Menschen ihre Partei wahrnehmen. „Plötzlich ist das Bild, das Sie erhalten, etwas anders als das, was Sie haben, wenn Sie weit weg leben. Das ist die gleiche Argumentation, die ich benutze, wenn ich zu den Juden sage: „Bitte sprich mit uns.“ Da können Sie feststellen, dass das eigentliche Bild von AfD, die Sie zuvor gesehen haben, möglicherweise nicht die eigentliche. So arbeiten die Menschen, nicht wahr? “

          Glaubst du, dass die Mutter von vier Kindern Ihnen eine andere Perspektive gibt, was die heutige Politik für die Zukunft Deutschlands bedeutet?

          Nun, ich denke, unabhängig davon, wo Sie leben, als Bürger oder als Politiker, mit Kindern Ihren Horizont erweitert. Es macht Sie schauen über Ihr eigenes Leben. Es ist etwas Natürliches, dass einfach passiert, sobald Sie Kinder haben, weil Sie ihr Leben mindestens für eine bestimmte Zeit sowie Ihre eigenen planen müssen.

          Sind Sie besorgt über die Zukunft Ihrer Kinder in Deutschland?

          Ich denke, als Eltern sind Sie immer besorgt – und als Mutter, besonders. Aber ich sehe es als unsere Verantwortung, unseren Kindern ein Land zu garantieren, das eine Zukunft hat. Und was mich am Ende des Jahres 2015 schockiert hat, war drei Sätze, mit denen Angela Merkel damals die aktuelle Situation beschrieb. Im November sagte sie, dass es nicht in unseren Händen ist, es ist nicht in unserer Macht zu kontrollieren, wer unser Land betritt. Das ist das erste. Zweitens, sagte sie, wir sind nicht zuständig oder nicht in der Macht zu entscheiden, wer in Deutschland leben wird, wer wird die Menschen in Deutschland zu machen. Und drittens, sagte sie grundsätzlich, können wir nicht garantieren, dass die Leute an unseren Gesetzen und Vorschriften halten werden. Und das sagt ein deutscher Bundeskanzler, der dafür zuständig ist und die Macht hat, das alles zu entscheiden. Um nicht zu bestrafen, dass diejenigen, die nicht an die Gesetze oder Vorschriften halten ist im Grunde geben Sie Ihr eigenes Land.

          Jedenfalls gab sie eine richtige Vorstellung – eine konservative Idee – von der Arbeit des Landes ab und ging auf eine utopische Idee. Aus einem sozialistischen Land komme ich sehr empfindlich, wenn es um Utopien geht.

          Indem Sie leugnen, dass Grenzen notwendig sind, dass Regeln notwendig sind, beginnen Sie auch, Ihre eigenen Leute so zu diskriminieren, dass beispielsweise illegale Migranten sich in unserem Land verhalten dürfen, als ob es ihnen wäre oder als ob wir garantierten Sie verbannen aus katastrophalen Lebensbedingungen in ihrem Heimatland. Also, ja, ich denke, wenn wir den Weg Merkel und auch früheren Regierungen haben, könnten wir erleben, dass dieses freie Europa, könnte diese freie westliche Gesellschaft verschwinden. Und das ist etwas, was ich nicht erleben möchte. Das ist etwas, was ich nicht wollen, dass meine Kinder zu erleben.

          Warum denken Sie, dass so viele Deutsche mit der Haltung der AfD gegenüber Flüchtlingen nicht einverstanden sind?

          Es gibt eine Reihe von Gründen. Vor allem lesen viele Deutsche keine Zeitungen mehr. Es gibt eine wachsende Zahl von Menschen immer einen großen Teil ihrer Informationen aus dem Internet. Die meisten erhalten ihre Informationen von ARD und ZDF, das sind die beiden größten Fernsehsender, auf die sie ihre Informationen richten. Und wir finden vor allem mit diesen öffentlichen Kanälen, dass sie nicht immer authentisch sagen, sagen wir. Sie lassen Details.

          Ich denke auch, dass viele Deutsche längst völlig gleichgültig geworden sind, wenn es um politische Fragen geht. Im Gespräch mit Familien und Gruppen von Freunden in Deutschland war Politik etwas, worüber du nicht gesprochen hast. Das war etwas, das ich in der DDR nicht erlebt habe, denn da der Druck so hoch war, daß man die Regierung nicht öffentlich kritisierte, hätten Sie den Drang, in privaten Gruppen darüber zu sprechen. Zum Beispiel spielten die Kirchen in Ostdeutschland eine sehr wichtige Rolle, weil es normalerweise dort war, wo man frei sprechen konnte. So war es ganz anders als die Rolle der Kirche in einem freien Land, natürlich aufgrund des öffentlichen Drucks.

          Ich habe diese eine Phrase, die ich normalerweise verwende, weil das mein Gefühl war, als ich in den Westen kam. Für mich, wenn gefühlt, als ob die Bürger sich zu den Verbrauchern degradiert hätten. Sie würden sich viel Zeit lassen, die Details ihres neuen Mobilfunkvertrages oder ihres neuen Gasvertrages zu berücksichtigen, denn in den 1990er Jahren begannen die Dinge zu privatisieren, und plötzlich brauchten die Menschen viel Zeit, um zu entscheiden, welchen Vertrag sie wählen sollten, viel Geld. So verschlechtert sich von einem Bürger zu einem Verbraucher ist etwas, das passiert, sagen wir, Jahre, wenn die Wirtschaft ging gut und niemand schien irgendwelche Bedenken über, wo Deutschland ging. In der Tat, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs in den Jahren 1989 und 1990, waren die Vorbereitungen, sagen wir, die Perspektiven, wohin die EU politisch gehen würde, bereits fest entschlossen: Ihre Währung aufzugeben, alles in ganz Europa zu harmonisieren Etwas, das Ostdeutschland und Osteuropa nie erwartet haben – und wie Sie jetzt sehen können, wollte es nicht wirklich. Aber es war schon auf dem Weg.

          Ich denke, dass diese Dinge zusammen mit der Natur vieler Deutscher, die über einen langen Zeitraum ziemlich geduldig sind, dazu führen, dass es eine Weile dauert, eine politische Diskussion einzuleiten. Und dann gibt es den einen Aspekt der Menschen, der für die Menschheit universell ist, die ist, jemanden schlechte Nachrichten zu verkaufen, jemanden zu überreden, dass etwas geschieht, das gefährliche Risiken haben wird, ist etwas, das die Leute nicht gern glauben, oder?

          Nein. Menschen neigen dazu zu glauben, dass alles in gewisser Weise funktionieren wird. Vor allem, wenn es bedeutet, dass Sie selbst aktiv werden müssen. So ist der Glaube an eine positivere Zukunft viel einfacher als jemanden zu verkaufen, der glaubt, dass etwas getan werden muss.

          Viele der AfD-Wähler habe ich gesagt, um auf die Frage zu antworten, warum die meisten Deutschen die Merkel-Flüchtlingspolitik unterstützen. Sie sagen, dass die Deutschen das Bedürfnis verspüren, aus ihrer Geschichte zurückzukehren und Menschen in Not zu helfen.

          Das kommt drauf an. Aber ich erklärte alle anderen Aspekte, weil ich denke, dass es nicht das ganze Bild zeigen würde, wenn es darum geht, es auf die nationale Schuld zu reduzieren, die in den Schulen noch stark diskutiert wird.

          Glaubst du, diese Schuld hat Deutschland dazu veranlasst, sein eigenes Volk zu vernachlässigen?

          Es ist mehr ein Problem der Politiker der etablierten Parteien als der normalen Menschen. Vor ein paar Wochen wurde ich von einem französischen Magazin über die Diskrepanz zwischen rationaler Analyse als Wissenschaftlerin gefragt, die ich bin, und auf die Gefühle der Menschen zuzugehen. Und ich denke nicht immer, dass es eine Diskrepanz geben muss. Ich denke, dass das Darmgefühl von Menschen auf der ganzen Welt ist, dass die Menschen – seien es Amerikaner oder Deutsche oder Chinesen oder wer auch immer es in der Welt ist – alle Menschen sind, sie alle ein Teil der Menschheit sind, in der Art, wie sie Alle verhalten sich ähnlich. Natürlich gibt es Unterschiede in der Gesellschaft, aber die Menschen, wir alle in einer Weise sind einander ähnlich. Also glaube ich nicht, dass es ein Volk in der Welt gibt, das besser ist als jedes andere. Ja, es gibt historische – es gibt Gesellschaften und Länder mit ihrer eigenen Geschichte, und es gibt immer dunkle Zeiten und Lichtalter in diesen Geschichten.

          Aber um es speziell den Deutschen – den Deutschen als Volk und Deutschland als Volk – auszudrücken, ist nicht schlechter als jedes andere Volk der Welt. Und das ist etwas, das manchmal, sagen wir, von den verschiedenen politischen Parteien unterschiedlich ausgedrückt wird. Nehmen Sie die Grünen zum Beispiel in Deutschland. Ihre Anhänger offen zugeben, dass sie die deutsche Nation in einer europäischen Nation verschwinden lassen wollen, die meines Erachtens in meinem Leben nicht existieren wird, zumindest weil es so viele verschiedene Länder mit so vielen verschiedenen Traditionen und Sprachen gibt. Also ja, ich denke, die Schuld-Komplex ist etwas, das in das ganze Bild spielt.

          Aber glaubst du, Deutschland muss diese Schuld überkommen – denkst du, dass es Zeit ist, weiterzumachen?

          Ich denke, solange Sie Schuld und Verantwortung auseinander nehmen, mir geht es gut mit dieser Meinung unserer Mitglieder und auch unserer Wähler.

          Ich hatte eine Menge interessante Gespräche in Israel, als ich dort zum ersten Mal auf einer privaten Reise. Ich fragte junge und mittelalterliche israelische Staatsbürger, was sie über diese besondere Beziehung zwischen Deutschland und Israel hielten, die in der Art und Weise, in der wir uns verantwortlich fühlten und für das, was mit den Juden geschehen war, sehr wichtig war, weil es von den Deutschen begangen wurde. Aber auf der anderen Seite, dass die Beziehung, meiner Meinung nach, eine positive sein sollte. Und wir diskutierten die Hypothese, dass Beziehungen – sei es zwischen Staaten oder Privatpersonen – positiv funktionieren. Und wir kamen zu dem gleichen Schluss, dass diese Beziehungen nur funktionieren können, wenn sie auf denselben Werten basieren, wie einer freien und demokratischen Gesellschaft; Zum Beispiel, die Freiheit der Rede, die Freiheit der Bewegung, alles.

          Sie können nicht Ihre Beziehung einfach auf Schuld Basis. Und das ist es, was meiner Meinung nach zu stark von vielen Politikern in Deutschland betont wird, und das gibt den Menschen in Deutschland, vor allem unseren Wählern, ein sehr unruhiges Gefühl. Denn auf privater Basis würde man sagen, wenn eine Freundschaft, wenn eine Liebesgeschichte auf einem Schuldkomplex basiert, zum Scheitern verurteilt ist, nicht wahr?

          Ich meine das ist ja viel Text.
          Hier noch mal die Quelle:
          http://www.tabletmag.com/jewish-news-and-politics/224027/frauke-petry-tablet-interview
          https://www.google.de/search?

          Den Rest kann man ja gier eingeben.

          q=google+tranzator&oq=google+tranzator&aqs=chrome..69i57j69i64.13709j0j8&sourceid=chrome&ie=UTF-8#q=google+translate

          Aber wer ist Bernd Höcke?

          Zumindest war er ja auch bei diesen arsch gefickten Suppenhuhn.

          Gruß Skeptiker

        • Anonymous sagt:

          Das ist ein netter Versuch, Skeptiker, aber das ist keine verständliche Übersetzung, die wichtigsten Punkte fehlen oder sind z.T. falsch übersetzt.

          Mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit google translator einfach den Sinn verdreht und Teile des Textes, der politisch nicht korrekt ist, löscht.

          Das muss RICHTIG übersetzt werden. Es ist viel zu wichtig, als dass man sich mit google Verdrehung zufriedengeben könnte.

        • Skeptiker sagt:

          @Anonymous

          Ich war mir dessen nicht bewusst, da ich mit Google Chrome arbeite, brauch ich das mit nur übersetzen lassen.

          Aber @Amita ist der Sprache mächtig, weil die lebt in Amerika.

          Also sollte Amita das bestätigen können, falls die Frau diesen Kommentar hier lesen tut.

          https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/02/13/aufruf-an-alle-kameradinnen-und-kameraden-zum-ahnengedenken/#comment-31252

          Und das auch so sieht, ja dann wirst Du wohl Recht haben.

          Gruß Skeptiker

        • Anonymous sagt:

          Wenn es niemand übersetzen kann, werde ich das tun, mir fehlt nur gerade die Zeit.

          Auf google und andere verlasse ich mich nicht.

        • UBasser sagt:

          Danke für Deine Mühe!

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          Aber mich würde das ja stark wundern, das Google Translator, nun alles falsch übersetzt.

          Zumindest kann ich sogar ein Text aus China lesen, dank der Übersetzung.

          Aber zu 100 % richtig ist eben leider nicht, aber das ist immer noch besser als das Nichts.

          Gruß Skeptiker

        • Anonymous sagt:

          Lies nochmal was ich sagte. Ich habe NICHT gesagt, daß google ALLES falsch übersetzt. Deine Übersetzung gibt nicht den korrekten, wahren Inhalt des Interviews wieder.

          Parteiprogramm der Alternative für Israel:

          7.6

          (… ) Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. ( …)

          Hier die wichtigsten Punkte aus dem Petry Gespräch mit dem jüdischen „Tablet“ Magazin im Original:

          Yardena Schwartz:

          Still, the prominence of a nationalist movement in modern Germany is worrisome to many—especially to Jews.

          Frauke Petry:

          I had a lot of interesting conversations in Israel when I went there for the first time on a private trip. I asked young and middle-aged Israeli citizens what they thought about this special relationship between Germany and Israel, which is very special in the way that we feel responsible and have to feel responsible for what happened to the Jews because it was committed by Germans.

          I think it’s just a historical process. And, yes, it needs courageous citizens and politicians to come up with a sensible subject, but also we carry responsibility for how we argue our case, because what sometimes happens, and what definitely happened to other political parties in Germany in the past, was that they tried to completely, let’s say, turn their view of history upside down. Like, for example, I have to admit, what my party colleague Höcke has just done when he asked for a 180-degree turn in how we look at our history. That, I think, won’t happen, because a 180-degree turn means a complete reversal of the way history is looked at.

          Patriotism is based on having a healthy sort of attitude toward your own country and your own history. But I’m not very much in favor of—and the AfD in a vast majority thinks the same way—simply reversing the way we look at our history. That is not going to work.

          So as with millions of German families, yes, we were touched by the war. But from what I know about my family, my grandparents were very critical of Hitler in the first place.
          I’m lucky, in a way, that I don’t have ancestors—not that I know of, anyway—who were in favor of the Hitler regime.
          My parents and my grandparents taught us to be critical when, let’s say, conditions of suppressing free opinions or expressing your own views develop in your country.

          Israel is very small, but it’s a democratic country, just on the outskirts of Europe. And it’s surrounded by nondemocratic countries. It had a difficult history and it had to defend its own people, its own country, its democracy. And that is something—this recognition of what Israel had to do over the past decades—that isn’t really recognized by many Europeans, even Germans. We see that public EU funding goes into subsidizing Gaza, and that also subsidizes, in a way, terrorists attacking Israel in the first place. If you think of this ban on Judea and Samaria program, which I’m totally against, BDS—that is something we’d like to change. That’s something that shouldn’t be supported by Germany.

          If you look at where most of the anti-Semitism and hatred against Israel in Europe has its roots, it comes in many cases, not only, but it comes in many ways, from the left of the political spectrum. So that is something we’d like to push forward. I’m quite confident that in this case, there is not much of a difference between Merkel’s own private views on Israel and my own, although I disagree with her in many other ways.

          What happened with the Jews in Europe over centuries was that people of your own nationality, people of your own ethnic origin, who happened to be Jews, were systematically killed. That is so inhuman what happened, and it happened, unfortunately, in a deadly systematic manner with the Germans during the Second World War.

          … we are simply called Nazis. Because it’s so easy to put someone into the far-right corner in Germany, because the issue of nationality and patriotism and all this guilt complex is so difficult to explain in a simplistic manner.

          Schwartz: And because for so long it was unacceptable…

          Petry: Yes, because for so long it was basically a topic that wasn’t to be talked about. I just hope that for many Jews it—

          Schwartz: So do you think Jews should see the AfD as a welcome development?

          Petry: Yes, I think they should. Jews in Germany, coming from Germany or other parts of Europe, also Russia, I think they should be courageous enough to find out for themselves, rather than simply believing what the main media say. But I completely understand the higher degree of sensitivity in the Jewish community compared to other parts of society when it comes to those questions.

          Schwartz: How does it make you feel when you’re called a Nazi?

          Petry: It feels horrible. Absolutely horrible. Of course, you realize that people saying that in many ways haven’t understood history or when it’s pronounced by political opponents it’s only a way to kill you in a political way. But I find, because I speak to so many people, that once you speak to people personally, once they have the opportunity to present their view and you can reply to them, many of the prejudices simply disappear.

          Höcke betreffend:

          And, yes, we have to admit that in Europe over a very long period of time, there was always a percentage of people across the political spectrum who have behaved in an anti-Semitic manner. That is true. We can’t neglect that fact. That’s a problem of all parties, all over the place. We have to watch this problem. We have singular members who have a very queer view on Israel, and we have dealt with them as soon as that was recognized. And as a party, you have to stick to democratic rules. It’s not so easy to get such a member out of the party.

          And I apologize if also, let’s say, sayings of, let’s say, some of my party colleagues—and I know that Björn Höcke is, unfortunately, a very well-known example for that—conveys the idea of the AfD being anti-Semitic in any way. It is not. I’m really convinced of that, and this is why I speak so openly and publicly about what I think the relationship with Jews and Israel should be like.“

          http://www.tabletmag.com/jewish-news-and-politics/224027/frauke-petry-tablet-interview

        • Skeptiker sagt:

          @Anonymous

          Ja Hauptsache der Inhalt ist richtig.

          Nur mal so als Beispiel.

          Was dabei rauskommt, sieht man ja gerade in Deutschland.

          Gruß Skeptiker

        • Anonymous sagt:

          @Ubasser

          Neunwächter hat die Auszüge übersetzt:

          http://trutzgauer-bote.info/wp-content/uploads/2017/02/Petry.pdf

          Was noch besonders wichtig ist, und ich offensichtlich vergessen hatte, ist dies:

          „In my view, it doesn’t help to say this sentence that she said, that Israel’s safety is the raison d’être of Germany. That is very true. But if you don’t back it with practical policy, it isn’t worth so much, is it?“

          „Meiner Ansicht nach hilft es nicht, diesen Satz zu sagen, den sie gesagt hat, daß Israels Sicherheit die Daseinsberechtigung Deutschlands ist. Das ist sehr richtig. Aber wenn man ihn nicht mit praktischer Politik unterstützt ist er nicht sehr viel wert, oder?“

          Dabei ist zu berücksichtigen, daß Merkel in ihrer Rede vor der Knesset „Staatsräson“ (raison d’état) sagte und Petry „raison d’être“, was Existenz-, Daseinsberechtigung bedeutet.

          https://www.welt.de/politik/article1814071/Das-sagte-Kanzlerin-Angela-Merkel-vor-der-Knesset.html

          Falls es jemand von der Zeit her machen kann, wäre die Übersetzung des gesamten Interviews wichtig, denn wer weiß, ob ich nicht noch anderes Wichtige überlesen habe.

        • Martina Grundig sagt:

          Ich dachte bis vor kurzem, dass diese AFD wirklich eine Alternative zur deutschen Parteien- Politik wäre. Wenn Höcke keine eigene Partei gründet, wähle ich die Tierschutzpartei. Hauptsache, meinen Wähler-Euro bekommen die anderen nicht. Mein Hund würde die auch wählen, also hat sich mein Menschenverstand angepasst und ich fühle mich angepisst.

  10. Sehr gut geschrieben und die Ballade ist sehr ergreifend …
    … aber bitte immer Korrektur lesen, am besten mehrfach, damit sich nicht solche peinlichen Fehler einschleichen: „Wir wollen unserer Ahnen ( nicht nur der Opfer der letzten beiden Kriege) am
    30.05.2016 zwischen 19:00 und 20:00 Uhr gedenken!“. Warum ist keiner über die falsche Jahreszahl gestolpert ??? Und der Monat ??? Ich schätze mal, das Datum sollte korrekt lauten 30.06.2017 !?! Ihr seid inhaltlich die besten, da darf Euch so etwas nicht passieren, bitte !!!

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