Was wir wollen und was nicht!

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13. Februar 2017 von UBasser


Ein notwendiger Kommentar zum Dresden-Gedenken 2017

„Politik ist die Kunst des Machbaren”, wenn man es mit Bismarck sagen möchte.

In den zurückliegenden 11 Jahren haben wir, über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg, das Gedenken in Dresden hochgehalten. Selbst, als sich die Veranstalter ehemaliger Großveranstaltungen längst zurückgezogen hatten.

Mit unseren Freunden aus ganz Deutschland, vor allem aber auch mit unseren Gästen aus vielen europäischen Ländern, haben wir in guten und in schweren Jahren, teils trotz massiver Gewalt, das mahnende Erinnern an die Luftkriegstoten unserer Stadt verteidigt und ein Zeichen der Freundschaft zwischen den Völkern Europas gegen Krieg und Bombenterror gesetzt.

Gemeinsam werden wir dies auch zukünftig, in einer den äußeren Umständen und dem Anlass möglichst angemessenen Form, fortführen.

DAS WOLLEN WIR und reichen dazu jedem, der guten Willens ist, die Hand!

Wir erheben dabei keinen Alleinanspruch auf irgend etwas. Als Dresdner aber erheben wir sehr wohl den Anspruch, selbst zu entscheiden in welchem Umfang und welcher Form wir der Toten unserer Stadt gedenken!

Politische Forderungen gehören auf eine politische Veranstaltung. Diese kann ihren Platz zu jeder Zeit und an jedem Ort finden. Die Zerstörung unserer Stadt vor 72 Jahren jedoch, einzig aus dem Kalkül heraus zu missbrauchen, dass sich durch die bewusste Wahl des Datums ein wie auch immer geartetes Massenevent generieren lassen könnte, ist nicht besser als die Art und Weise der Dresdner Stadtoberen und stellt die gleiche Instrumentalisierung unserer Toten für eigene Interessen dar – eben nur aus anderer Richtung.

WAS WIR DAHER NICHT WOLLEN sind Bevormundungen ortsfremder Personenkreise, die ohne jedes Hintergrundwissen über die Zustände und stadtpolitischen Verflechtungen vor Ort, vor allem aber OHNE JEDE RÜCKSPRACHE ihre persönlichen Kämpfe auf dem Rücken der Dresdner Bombentoten meinen austragen zu müssen.

Aus diesem Grund verwahren wir uns deutlich gegen den Missbrauch des von uns verwandten Terminus “Dresden-Gedenken” durch Herrn Ittner, dessen Niveaulosigkeiten und haltlosen Anfeindungen wir nur mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen können.

Verteilte Handzettel mit verstümmelten Hitler-Zitaten, Netzseiten mit eindeutig strafbaren Inhalten oder selbst gemalte Klebezettel mit Krakeleien beschädigen das Gedenken in Dresden und haben mit unserer jahrzehntelangen Arbeit vor Ort nichts zu tun!

WIR NEHMEN VON DIESEN DINGEN DEUTLICH ABSTAND!

Dieser den Toten unseres Volkes gegenüber unwürdige Stil, ist nicht der unsere. Jede weiterführende Auseinandersetzung damit ist weder zielführend noch notwendig.

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Quelle: Dresden Gedenken „13.Februar 1945“

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Ubasser

6 Kommentare zu “Was wir wollen und was nicht!

  1. Weltweit bekannt sagt:

    Schaut euch diese Briefmarken an, aber die verlogenen NGO – BRiD – „Medien“ berichten nicht darüber und verharmlosen alles!

    http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2050601.m570.l1313.TR0.TRC0.H0.XBombing+of+Dresden.TRS0&_nkw=Bombing+of+Dresden&_sacat=260

  2. GvB sagt:

    Der Bombenangriff auf Halberstadt

    Ein einziger Großangriff US-amerikanischer Bomber zerstörte bei einer großflächigen Bombardierung in den späten Vormittagsstunden des 08.04.1945 fast die gesamte historische Altstadt von Halberstadt.

    Dieser Frühlingssonntag prägte bis heute nachhaltig die Erinnerungen der Bewohner und das Gesicht der Stadt. Halberstadt teilt dabei sein Schicksal mit Städten wie Hamburg, Dresden, Potsdam…und Dessau-Rosslau und der Bombenkrieg hat in Gänze ca. 1.600.000 Tote gekostet. Bomben machen keinen Unterschied ob die von ihnen getroffenen Opfer Deutsche, Flüchtlinge, Gefangene, Kriegsverletzte, Zwangarbeiter – Häftlinge waren.

    Die Mauerreste der Ruine der Franzosenkirche (erbaut 1718) als Mahn- und Gedenkstätte erinnern an die Zerstörung der Stadt im 2. Weltkrieg. Jährlich am 08. April wird an diesem Ort eine Gedenkveranstaltung durchgeführt und damit einem Stück der Folgen des Kriegswahnsinns und Völkermordes an der Deutschen Bevölkerung gedacht. Diese Ruine ist somit Mahnmal und Gedenkstätte zugleich. Von englischem Boden ging das 2. Weltkrieg-FLÄCHEN-Bombardement aus und erst daraufhin hat die deutsche Luftwaffe hat Warschau, London, Coventry, Rotterdam… bombardiert und zerstört.

    Für den weiteren Kriegsverlauf war der Abwurf von Brandbomben über Halberstadt vollkommen unnötig.. da sich dort keine Militäreinheiten befanden. Er zeigt aber auch den Wahnsinn der Kriegsführung auf. Für die Halberstädter war der Krieg nach dem 8. April 1945 weitestgehend vorbei. Drei Tage nach der Zerstörung rückten die Amerikaner in die Stadt ein. Was blieb waren neben einem riesigen Trümmerfeld die schweren Folgen des Krieges und der Wille und Mut zum Wiederaufbau einer zerstörten Stadt. Die 550 Tonnen Bomben die auf Halberstadt fielen, verursachten ein Trümmerfeld, das man zu einer Pyramide von 220 Metern Seitenlänge und 100 Metern Höhe hätte aufschichten können.

    Insgesamt gab es 8 Fliegerangriffe..!
    …und die ersten Tage nach dem Bombenangriff

    Der Bombenangriff auf Halberstadt.

    Aber angeflogen wird ein, dem Protokoll nach, Ersatzziel. Priority No. 2 Target – Halberstadt, vermerkt das Formular und notiert 11:31,5 Uhr als Time of release, das heißt: Bombs Away Halberstadt. Der bombing run währt 16 Minuten. Im Combat Bombing Flight Record ist auch auszufüllen, ob man beim Einsatz seen or unseen target gewesen sei, sichtbares oder unsichtbares Ziel. – Seen. – Ein Ziel für wen? Die Spalte zur Beschreibung gegnerischer Flugabwehr enthält ein lapidares Nil. Keine. Um 14.52 Uhr landet G-PFF-362 wieder auf der Airbase Thurleigh, wohlbehalten wie sämtliche ausgeflogenen Maschinen.

    Alt-Halberstadt ist innerhalb von 16 Minuten Vergangenheit und so nicht mehr existent.

    Die Amerikaner erprobten über Halberstadt ein britisches Verfahren, den so genannten Todesfächer, der von der Royal Air Force erstmals am 11. und 12. September 1944 beim Angriff auf Darmstadt praktiziert worden war.

  3. GvB sagt:

    Die SCHÄNDER Dresdens.
    Das Brandopfer von Dresden…SOWIE Churchill & Bomber-Harris und ANTIFA und OB-Hilbert…
    sind heute untrennbar miteinander verbunden….

    Die Bombardierung von Dresden, welche ein rasendes Inferno der Zerstörung verursachte, das mehr als 100.000 Menschen vernichtete, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welches mit dem Kommando für Sonderoperationen des Office of Strategic Services (OSS) verbunden ist. Diese Gruppe wurde effektiv vom Leiter des Britischen Direktorats der Psychologischen Kriegsführung, Brigadegeneral John Rawlings Rees geleitet, Direktor der Tavistock-Klinik in London, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführungsoperationen des britischen Empires gedient hatte.

    Die Mannschaft der strategischen Bombardierungsübersicht, die eine Heerschar aus den USA stammender Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfasste, theoretisierte, daß der Terror, welcher der deutschen Bevölkerung durch die „Nachricht von Dresden“ zugefügt würde, ihren Willen zum Kampf brechen und sie ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen würde. Sie projizierten, daß er einen dauerhaften Effekt auf Deutschland haben würde, diese Nation von den großen Staaten von Europa entfernen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde. Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß „alles Deutsche“, seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick, wie diesem, durch jene Mächte weggewischt werden konnten, die sich einem aggressiven zukünftigen Deutschland entgegenstellen würden.

    In seinem Buch von 1941, „Time Perspective and Morale“ beschrieb Kurt Lewin die Psychologie hinter der Anwendung dieser Terrortaktik für Massenwirkungen:
    „Eine der Haupttechniken, die Moral durch eine ‚Strategie des Terrors‘ zu brechen, besteht in genau dieser Taktik — halten Sie die Person verwirrt hinsichtlich dessen, wo er steht und was gerade er erwarten kann. Wenn zusätzlich häufiges Schwanken zwischen strengen disziplinarischen Maßnahmen und Versprechungen guter Behandlung, zusammen mit dem Verbreiten widersprüchlicher Nachrichten die bewusste Struktur dieser Situation äußerst unklar machen, dann könnte die Einzelperson aufgeben zu wissen, ob ein bestimmter Plan ihn zu seinem Ziel hin- oder davon wegführen würde. Unter diesen Bedingungen werden selbst solche Einzelpersonen, die definitive Ziele haben und bereit sind, Risiken aufzunehmen, durch schwere innere Konflikten hinsichtlich dessen, was zu tun ist, paralysiert.“

    Als den Piloten und ihre Mannschaften bewusst wurde, was sie getan hatten — die Schaffung eines rasenden Infernos, der brennenden Zivilziele und Zivilisten – kehrten viele entsetzt zu ihren Basen zurück. Auf Geheiß der PsyOp-Krieger waren die Mannschaften nicht völlig über die Mission unterwiesen worden. Nun wurden sie von den Mannschaften von Psychologen und der anderer in Empfang genommen, die ihre Reaktionen zum Terror profilieren würden, den, sie freigesetzt hatten; ihnen wurde wie den Mannschaften, die später unnötigerweise Atombomben auf zwei japanische Städte fallen ließen, erklärt, daß es „den Krieg verkürzen würde.“

    Wie ein ehemaliger Geheimdienstoffizier Jahrzehnte später erklärte, „töteten wir aus reinem Terror, schlachteten Leute ab, wie es TERRORISTEN TUN WÜRDEN. Und es hatte keinen Effekt auf der Verkürzung des Krieges. Tatsächlich schien es eher beizutragen, die deutschen Leute zur Regierung Hitler zu treiben. Die Dummköpfe, die diese Mission entwickelten, verlängerten vermutlich den Krieg.“ (Betonung ergänzt)

    http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2010/02/von-lonnie-wolfe-ubersetzt-von-kai.html

    Der Angriff auf NAGASAKI und HIROSHIMA sowie auf die USA vom 11. September, vor allem der WTC-Angriff, ist für eine ähnlichen PSYCHOKRIEG-Gehirnwasch-Wirkung entworfen..worden.
    Ja man kann sagen, jede heutige FALSE FLAG aus den tiefen des jew-eiligen STAATES wird ausgeführt um diesem Zweck (Angsterzeugung und Machterhalt) zu dienen..

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