Islam-Asylanten-Gewalt-Kosten … wie weiter?

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22. Februar 2017 von UBasser


Im vergangenen Jahr sind allein in Köln und Düsseldorf mehr als 4000 Migranten aus Maghreb-Staaten als Tatverdächtige bei über 6.000 größtenteils schweren Straftaten erfasst worden, wie aus einer Antwort des nordrheinwestfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) auf eine Kleine Anfrage von Marc Lürbke (FPD) hervorgeht.

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„Ein deutlicher Rückgang“ bei der Flüchtlingskriminalität, „Migranten begehen weniger Straftaten“ – solche oder ähnliche Titel zierten kurz vor Silvester eine Reihe von Artikeln, die sich auf eine aktuelle BKA-Statistik („Kernaussagen ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘“) beriefen. Demnach sollen 2015 rund 208.000 Straftaten von Flüchtlingen begangen und 2016 bereits um 6.000 mehr registriert worden sein. Laut Medienberichten ist also trotz der höheren Zahl ein Rückgang zu verzeichnen – immerhin sind ja auch mehr Schutzsuchende eingereist.

Oder ist es doch anders?

Das BKA hatte Anfang 2016 einen Bericht, das sogenannte Bundeslagebild 2015,  veröffentlicht, in dem ebenfalls über einen durch die wachsende Flüchtlingsanzahl bedingten Anstieg der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr geschrieben wurde. „Flüchtlingskriminalität: BKA registriert mehr Straftaten“, schrieben dazu die Medien, die sich heute somit selber widersprechen. Eine, zugegeben, etwas verdrehte Logik. Stefan Schubert spricht dabei gar von Manipulation.

schubert_kstabka[…]„Nach meinen Berechnungen haben Flüchtlinge 2015 270.000 Straftaten begangen, für 2016 wurden bis jetzt Zahlen für die ersten drei Quartale durch das BKA gemeldet. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2016 werden wir bei 286.000 Straftaten durch Flüchtlinge liegen“, behauptet er unter Verweis auf Quellenangaben und Recherchen für sein neues Buch „No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“.

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…auf die Karte klicken und jede Einzelheit erfahren…

Im Stadtteil Rinkeby, im Norden von Stockholm, kam es am Montagabend gegen 20.00 Uhr zu schweren Ausschreitungen. Dies meldete die Zeitung „Aftonbladet“ laut „Sputnik“ am Dienstag. 30 bis 40 Männer hatten gestern Abend in einem Stockholmer Stadtteil Autos in Brand gesetzt und Geschäfte geplündert.

 Polizisten wurden bei ihrem Eintreffen mit Steinen beworfen. Als sie sich zunächst zurückzogen begann die Gruppe mit Brandstiftung und Plünderungen. Die Situation sei derart bedrohlich gewesen, dass die Polizei ihre Dienstwaffen einsetzen musste, so „Aftonbladet“. Ein Polizist sei durch einen Treffer mit einem Stein am Arm verletzt.
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Paris brennt

Frankreich ist im Ausnahmezustand. Zwar schon seit der Terrorattacke in Nizza, aber seitdem wird er laufend verlängert. Doch wozu? Die Unruhen in unserem Nachbarland eskalieren, anstatt befriedet zu werden. Was schon seit langem in den Banlieus, den Vorstädten von Paris heranwuchs, hat nun die Stadt bis ins Zentrum ergriffen. Es sind nicht mehr einzelne Viertel im Armengürtel von Paris, in die man sich als Weißer besser nicht hineintraut, es ist das Zentrum, was von Tag zu Tag mehr in die Hand der gewalttätigen Horden gerät. Seit zwei Wochen wogt die Schlacht um die Lufthoheit in Paris.

 

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Wann ist Deutschland dran? Noch zahlen die Deutschen die Spesen für die Asylanten, Flüchtlinge und sozialen Schmarotzern.

Die Bürger werden geplündert!

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Zu Risiken und Nebenwirkung der Willkommenskultur – Alarmierende Zahlen aus dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes. Liest sie niemand?:

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist zu entnehmen, dass aufgrund der Flüchtlingslawine in 2015 und 2016 die Anzahl der TBC-Erkrankungen in Deutschland drastisch angestiegen ist.

 In 2015 entfielen auf insgesamt 5.875 TBC-Fälle alleine 1.752 Neuerkrankungen (d.s. 30% aller Fälle!) auf Flüchtlinge. In 2016 waren es dann noch 1.255 Neuerkrankungsfälle, die auf Flüchtlinge entfielen.

Bezogen auf die absolute Anzahl der in Deutschland registrierten Flüchtlinge in 2015 entspräche das einer TBC-Erkrankungs-Quote von (1.752: ca.900.000 =) 0,19 % oder rd. 2 Erkrankungsfälle pro 1.000 Flüchtlinge.

Bezogen auf die Anzahl der Flüchtlinge in 2016 wäre das eine TBC-Erkrankungs-Quote von (1.255: ca. 280.000 =) 0,45% oder ein Anstieg auf 4,5 Fälle pro 1.000 Flüchtlinge von 2015 auf 2016, also mehr als eine Verdoppelung der Erkrankungsquote.

Kosten der TBC-Behandlung von Flüchtlingen

Die Behandlung eines TBC-Kranken kostet grob ca. 100.000 € pro Jahr.

Für 2015 bedeutet das: 1.752 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 175 Mio. € an Behandlungskosten, die zu 100 % zu Lasten der deutschen Krankenkassen und den Krankenversicherten ging.

Für 2016 bedeutet das: 1.255 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 126 Mio. € an Behandlungskosten für die Behandlung von an TBC erkrankten Flüchtlingen, die zu 100 % zu Lasten der Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland ging.

Diese Kosten für die Behandlung nur von an TBC-erkrankten Flüchtlingen addieren sich für die Jahre 2015 und 2016 somit auf über 400 Mio. € zu Lasten der Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland auf.

Die Kosten für 2017 und folgende Jahre kommen kumulierend weiterhin dazu.

Diese 400 Mio. € an TBC-Behandlungskosten für Flüchtlinge sind nur eine Teilsumme der 62 Mrd. €, die die von Merkel verursachte Flüchtlingswelle nach Deutschland 2015 und 2016 den deutschen Steuerzahler gekostet hat.

Solche Zahlen, Daten und Fakten zur völlig hysterischen „Willkommenskultur“ werden von den regierungsamtlichen Mainstreammedien nur allzu gerne verschwiegen. Das Volk muss dumm und ruhig gehalten werden.

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist weiterhin zu entnehmen, dass außerdem die Erkrankungsfälle von Hepatitis-B- und -C-Fällen sowie der Syphilis in Deutschland drastisch zunahmen.

Die Behandlungskosten für diese Erkrankungen sowie die für weitere Krankheiten, Behinderungen oder für Zahnbehandlungen kämen also noch auf die oben genannten Krankenbehandlungskosten für Flüchtlinge dazu – eine Milliardenbelastung.

Vor diesem Hintergrund darf es also keinen Krankenversicherten in Deutschland verwundern, wenn seine Beiträge zur Krankenversicherung ab Anfang dieses Jahres kräftig teurer wurden und wohl auch künftig weiter steigen werden.

Höchst unehrlich ist jedoch der Umstand, dass diese Krankenkassenerhöhung gesundheitspolitisch in erster Linie pauschal mit gestiegenen Kosten für Ärzte, Medikament und Krankenhäuser begründet wird und nicht klar und transparent mit dem Umstand, dass Hunderttausende von Flüchtlingen in Deutschland kostenlos zu Lasten der Krankenversicherten in Deutschland behandelt werden.

Weshalb stört das offenbar niemanden?

vollständigen Artikel von Georg Martin lesen…

Ifo-Chef Sinn warnt: Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450.000 Euro

Die Länder haben u.a. Ausgaben für die Erstaufnahmeeinrichtungen, Polizeieinsätze und Justizvollzug – Thüringen gibt 120,2 Mio € aus. Die Hochrechnung auf Deutschland ergab 4,45 Mrd Euro.

Gesamtüberblick in Euro
Kommunen 12.600.000.000
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 4.800.000.000
Hartz IV 10.000.000.000
Gesundheitskassen 2.300.000.000
Sicherheit / Rechtsschutz 9.000.000.000
Erstaufnahmeeinrichtungen, JVA, Polizei 4.450.000.000
43.150.000.000

Er schreibt: „43 Mrd. €, das sind pro Einwohner 530 €, pro versicherungspflichtigen Vollbeschäftigten ungefähr 1.500 € pro Jahr. Nicht gerade ein Pappenstiel. Meine Überschläge sind sicher nicht fehlerfrei, die Regierenden haben aber auch keine besseren Zahlen.“

Vergleichszahlen: Wie viel sind 43 Mrd Euro?

Zum Vergleich eignet sich der Haushaltsplan des Bundes 2015, Seite 16. Im Vergleich zu den Gesamtausgaben von 299,1 Mio Euro sind das 14,42 % aller Staatsausgaben.

Werden die Ausgaben des Bundesministeriums für Gesundheit (12 Mrd Euro) mit den Ausgaben der Familienministeriums (8,52 Mrd) und des Verkehrsministeriums (23,2 Mrd) addiert gelangt man etwa auf die Summe der Ausgaben für die Zuwanderung:

BM für Gesundheit 12.066.920.000
BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 8.523.562.000
BM für Verkehr und digitale Infrastruktur 23.281.434.000
43.871.916.000

Auszug aus dem Haushaltsplan 2015

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Andere Berechnungen ergeben höhere Summen: 450 Mrd für 6 Jahre

Prof. Bernd Raffelhüschen (Finanzwissenschaftler Universität Freiburg) berechnete: „dass eine Million Flüchtlinge den deutschen Staat per saldo und auf die Dauer 450 Mrd. Euro kosten würden, also 450 000 Euro pro Kopf. Dabei unterstellt er, dass sie nach sechs Jahren so integriert würden, wie es die bislang schon in Deutschland anwesenden Altmigranten im Durchschnitt sind.“

Nach Bernd Raffelhüschen ergeben sich somit 75 Mrd Euro pro Jahr – bei einer Million Flüchtlingen

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Last but not least…

Läuft die Entwicklung so weiter, bleibt nur die Umvolkung.

Denken Sie mal darüber nach und suchen Sie nach Lösungen!

..

Ubasser

16 Kommentare zu “Islam-Asylanten-Gewalt-Kosten … wie weiter?

  1. Ostfront sagt:

    Die große Frage*)

    Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“ ? (Mommsen.)

    Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschicke ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte ?

    Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll ? Sollten diese „Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein ?

    Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dies Buch geschrieben, von dem hiermit der erste Teil vorgelegt wird . . .

    *) Die große Frage: Die Fälschung der deutschen Geschichte, von Wilhelm Kammeier, Die Fälschung der urkundlichen Quellen des deutschen Mittelalters, Vorwort, Die große Frage, Seite 5.

    Kammeier, Wilhelm – Die Faelschung der deutschen Geschichte (1935, 308 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Kammeier-Wilhelm-Die-Faelschung-der-deutschen-Geschichte

    ————————————————————————————————————————————-

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft

    Aus dem Vorwort zur 2. Auflage

    Daß der Verfasser eines Werkes, wie des vorliegenden, eine Spezialbibliothek bewältigt haben muß, versteht sich von selbst. Ist doch mein Leben seit 1917 hauptsächlich dem Studium der Geheimbünde und der Irrlichter, mit denen die arischen Völker geplagt werden, gewidmet gewesen. Meine wenigen Freunde und meine zahlreichen Gegner wissen sehr gut, daß ich durch peinlich genaues Zitieren und durch Quellenangabe unangreifbar geworden bin. So wird auch in diesem Buche alles Gesagte belegt und somit jedem Zweifler die Möglichkeit gegeben, die Wahrheit und Unwiderlegbarkeit des Dargebotenen, aller Behauptungen und Beschuldigungen mit allergeringstem Zeitverlust zu überprüfen.

    Alle Anmerkungen sind, um den Leser durch den Drahtverhau vieler Fußnoten nicht zu verdrießen, an das Ende des Buches verlegt. Kenner werden sie sich schmecken lassen, Oberflächliche nicht beachten. Für diese gilt dasselbe, was für das ganze Werk gilt und was schon im Jahre der Entdeckung von Amerika als Inschrift über der Türe des Wernigeroder Rathauses angebracht wurde:

    Einer acht’s,
    Der andere verlacht’s,
    Der dritte betracht’s.
    Was macht’s ? ³)

    Erfurt, den 7. Brachmond 1933.
    ————————————————————————————————————————–
    . . . Der Scan entstammt dem vollständigen Nachdruck**) der dritten Auflage aus dem Jahr 1937, herausgegeben von Roland Bohlinger in „Mosais-tisch-jüdischer Imperialismus“ im Jahr 2006.

    Die große Frage

    **)vollständiger Nachdruck ?

    Wie ist es zu erklären, daß im Zweiten Kapitel / Das jüdische Weltmachtstreben, seine Waffen und seine Verbündeten . . . auf Seite 21 die Fußnoten (Anmerkungen) ⁷) und ⁸) fehlen . . .

    . . .aber im Literaturverzeichnis auf Seite 535 unter 17. und 18. mit folgenden Text zu finden sind:
    17. Philo = Lexikon. Handbuch des jüdischen Wissens. Vermehrte und verbesserte Auflage.
    (3. A., 25, —- 26. Tausend). 1936. Philo = Verlag G. m. b. H., Berlin. VIII S + 832 Sp. ⁷) .

    18. Sigilla veri. (Ph. Stauff ’s Semi = Kürschner). Lexikon der Juden, = Genossen und = Gegner aller Zeiten und Zonen, insbesondere Deutschlands, der Lehren, Gebräuche, Kunstgriffe und Statistiken der Juden sowie ihrer Gaunersprache, Trugnamen, Geheimbünde usw. Zweite, um ein Vielfaches vermehrte und verbesserte Auflage. Unter Mitwirkung gelehrter Männer und Frauen aller in Betracht kommenden Länder im Auftrage der „Weltliga gegen die Lüge“ in Verbindung mit der „Alliance chrétienne arienne“ herausgegeben von E. Ekkehart. U. Bodung = Verlag. Erfurt.
    1929 —- 1933. 6 Bände. (Erschienen bis jetzt sind nur 1 —- 4.) ⁸).

    Ebenfalls sind die Fußnoten ⁷) und ⁸) auf Seite 578 (Anmerkungen) unter —- 7. und —- 8. mit folgenden Text versehen:
    —- 7. Dieses Lexikon ist als antisemitische Waffe um so wertvoller, als es unter jüdisch = freimaurerischer Logenaufsicht hergestellt wurde, was daraus zu ersehen ist, daß das Geleitwort der Rabbiner Br. Leo Baeck schrieb, der seit 1924 Groß = Präsident der in Deutschland „arbeitenden“ Distrikt = Großloge des rein jüdischen Freimaurerordens „Bne Briß“ (vgl. im Text S. 277) ist (401, I, 1, 38). Br. Baeck ist auch Verfasser von 20. Er ist ein aus Lissa in Posen gebürtiger (1873) Jude, der auch Vorsitzender des deutschen (? !) Rabbinerverbandes, Präsidialmitglied des Keren Hajessod (Palästina Grundfonds), der Jewish Agency (vgl. im Text S. 291) und seit 1933 Präsident der Reichsvertretung des deutschen (? !) Judentums ist. Sein Vater Samuel (1837 —- 1912) hat eine „Geschichte des jüdischen Volkes und seiner Literatur“ geschrieben (17, I, 3, 64 —- 65).

    —- 8. Um den begreiflichen Wünschen des Judentums, auch dieses Werk unter der Hand aufzukaufen und zu vernichten, vorzubeugen, kommt dieses Standartwerk überhaupt nicht in den Buchhandel, sondern wird vom Verlage als Privatdruck vertrieben und nur gegen Revers, daß der Käufer nicht jüdischer Herkunft, mit den Juden weder versippt noch verschwägert und nicht von dritter Seite als Strohmann vorgeschoben ist, abgegeben. Mit Anfragen wende man sich unmittelbar an den U. Bodung = Verlag, Erfurt, Daberstedterstraße 4. Der Inhaber ist auch der Verfasser von 2 (s. Literaturnachweis).

    Wiederholen wir . . .

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft

    Aus dem Vorwort zur 2. Auflage

    Daß der Verfasser eines Werkes, wie des vorliegenden, eine Spezialbibliothek bewältigt haben muß, versteht sich von selbst. Ist doch mein Leben seit 1917 hauptsächlich dem Studium der Geheimbünde und der Irrlichter, mit denen die arischen Völker geplagt werden, gewidmet gewesen. Meine wenigen Freunde und meine zahlreichen Gegner wissen sehr gut, daß ich durch peinlich genaues Zitieren und durch Quellenangabe unangreifbar geworden bin. So wird auch in diesem Buche alles Gesagte belegt und somit jedem Zweifler die Möglichkeit gegeben, die Wahrheit und Unwiderlegbarkeit des Dargebotenen, aller Behauptungen und Beschuldigungen mit allergeringstem Zeitverlust zu überprüfen.

    Alle Anmerkungen sind, um den Leser durch den Drahtverhau vieler Fußnoten nicht zu verdrießen, an das Ende des Buches verlegt. Kenner werden sie sich schmecken lassen, Oberflächliche nicht beachten. Für diese gilt dasselbe, was für das ganze Werk gilt und was schon im Jahre der Entdeckung von Amerika als Inschrift über der Türe des Wernigeroder Rathauses angebracht wurde:

    Einer acht’s,
    Der andere verlacht’s,
    Der dritte betracht’s.
    Was macht’s ? ³)

    Erfurt, den 7. Brachmond 1933.
    ————————————————————————————————————————
    Einer acht’s,
    Der andere verlacht’s,
    Der dritte betracht’s.
    Was macht’s ?
    ————————————————————————————————————————

    Was macht’s ?

    . . .Sollte es wirklich einmal dahin kommen, daß auch der Deutsche, der wahrhaftigste Mensch auf dieser Welt, keine Wahrheit mehr annehmen wollte oder nicht mehr ertragen könnte ?
    Wo soll denn die gehetzte Wahrheit noch Zuflucht finden, wenn nicht unter den Deutschen ? . . .
    Wilhelm Kammeier ***)

    ***) Die Fälschung der deutschen Geschichte, Band II. Die Wahrheit der Geschichte des Spätmittelalters von Wilhelm Kammeier, Vorbemerkung, Seite 7.

    Kammeier, Wilhelm – Die Wahrheit der Geschichte des Spaetmittelalters (1940, 340 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Kammeier-Wilhelm-Die-Wahrheit-der-Geschichte-des-Spaetmittelalters

  2. Ostfront sagt:

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus

    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft
    Hinweis:

    Der Scan entstammt dem vollständigen Nachdruck der dritten Auflageaus dem Jahr 1937, herausgegeben von Roland Bohlinger in „Mosais-tisch-jüdischer Imperialismus“ im Jahr 2006
    Aus rechtlichen Gründen mußte sich der Herausgeber von einigen Stellen des Originals „distanzieren“ und hat diese durchgestrichen, sie sind aber noch gut lesbar.

    Meiner lieben treuen Mitkämpferin

    meiner Frau

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher¹).

    Vermesse dich, die Pforten aufzureißen,
    Vor denen jeder gern vorüberschleicht.
    Goethe. Faust²).

    Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe der anderen Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat.
    Adolf Hitler. Mein Kampf. (1, I, 2, 326).

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort . . . . .7

    1. Kap. Die jüdische Seele und der arische Abwehrkampf . . . . . 11
    2. Kap. Das jüdische Weltmachtstreben, seine Waffen und seine Verbündeten . . . . . 17
    3. Kap. Judenstatistik . . . . . 22
    4. Kap. Der Wüstendämon und sein Blutrausch . . . . . 39
    5. Kap. Volk und Blut . . . . . 62
    6. Kap. Rezept für die jüdische Weltmachteroberung . . . . . 76
    7. Kap. Joseph, Moses und Debora . . . . . 81
    8. Kap. Das Buch Esther als Tscheka = Programm . . . . . 101
    9. Kap. Der Makkabäertraum . . . . . 111
    10. Kap. Herodes der Große und seine Nachfolger . . . . . 120
    11. Kap. Jesus Christus und der Talmud . . . . . 131
    12. Kap. Die ersten Antisemiten und die ersten Pogrome . . . . . 147
    13. Kap. Die geheime jüdische Regierung . . . . . 159
    14. Kap. Arierpogrome in Kyrene und auf Kypern . . . . . 165
    15. Kap. Bar = Kochba und Rabbi Akiba . . . . . 170
    16. Kap. Die Toledaner Briefe . . . . . 179
    17. Kap. Die Wiedertäufer . . . . . 186
    18. Kap. Schulchan Aruch . . . . . 192
    19. Kap. Sabbatai Zewi . . . . . 208
    20. Kap. Worte in den Wind . . . . . 216
    21. Kap. Der Weg der symbolischen Schlange . . . . . 218
    22. Kap. „Des Kaisers Traum“ —- Landkarte der Eingeweihten . . . . . 225
    23. Kap. Freimaurerei und Judentum . . . . . 228
    24. Kap. Rein jüdische Freimaurerei . . . . . 266
    25. Kap. Alliance Israélite Universelle . . . . . 301
    26. Kap. Preußens und Deutschlands Glück und Ende . . . . . 315
    27. Kap. Geburt und Rolle des Marxismus . . . . . 329
    28. Kap. Fort mußt du, Herzl, deine Uhr ist abgelaufen ! . . . . . 338
    29. Kap. Die Zionistischen Protokolle und der Bernerprozeß . . . . . 346
    30. Kap. Bolschewismus und Rassenfrage . . . . . 395
    31. Kap. Der Völkerbund —- Juda´s Werkzeug . . . . . 432
    32. Kap. Religionsverwirrung . . . . . 458
    33. Kap. Der Kapores = Hahn . . . . . 470
    34. Kap. Kiewer und Revaler Urkunden . . . . . 487
    35. Kap. Boykott in aller Welt . . . . . 495
    36. Kap. Rassengesetzgebung des Dritten Reiches . . . . . 505
    37. Kap. Seelischer Zusammenbruch . . . . . 509
    38. Kap. Die Ermordung Wilhelm Gustloffs . . . . . 519
    39. Kap. Schlußbetrachtungen . . . . . 529
    Literaturverzeichnis . . . . . 534
    Anmerkungen . . . . . 577

    Aus dem Vorwort zur 2. Auflage

    Daß der Verfasser eines Werkes, wie des vorliegenden, eine Spezialbibliothek bewältigt haben muß, versteht sich von selbst. Ist doch mein Leben seit 1917 hauptsächlich dem Studium der Geheimbünde und der Irrlichter, mit denen die arischen Völker geplagt werden, gewidmet gewesen. Meine wenigen Freunde und meine zahlreichen Gegner wissen sehr gut, daß ich durch peinlich genaues Zitieren und durch Quellenangabe unangreifbar geworden bin. So wird auch in diesem Buche alles Gesagte belegt und somit jedem Zweifler die Möglichkeit gegeben, die Wahrheit und Unwiderlegbarkeit des Dargebotenen, aller Behauptungen und Beschuldigungen mit allergeringstem Zeitverlust zu überprüfen.

    Alle Anmerkungen sind, um den Leser durch den Drahtverhau vieler Fußnoten nicht zu verdrießen, an das Ende des Buches verlegt. Kenner werden sie sich schmecken lassen, Oberflächliche nicht beachten. Für diese gilt dasselbe, was für das ganze Werk gilt und was schon im Jahre der Entdeckung von Amerika als Inschrift über der Türe des Wernigeroder Rathauses angebracht wurde:

    Einer acht’s,
    Der andere verlacht’s,
    Der dritte betracht’s.
    Was macht’s ? ³)

    Erfurt, den 7. Brachmond 1933.

    Vorwort zur 3. Auflage

    Von der Unterzeichnung des Vorwortes zur 2. Auflage bis zum Verlassen der Druckpresse, am 7. Julmond (Dezember) 1934, vergingen leider 1½ Jahre ! Um so schneller war die 2. Auflage, im Laufe von nur 14 Monaten, vergriffen. Das verdanke ich dem Umstande, daß das Buch als Schulungsbuch für Gliederungen der Partei von maßgebenden amtlichen Stellen empfohlen wurde.

    Anderseits widerfuhr dem Werke die Ehre in der Tschechoslowakei als staatsgefährlich verboten zu werden.( Mir selbst wurde als einem staatsgefährlichen Element bereits 1922 wegen meines bekannten Buches über die Freimaurerei die Einreise nach Prag tschechischerseits verweigert.)
    Inzwischen erwacht der Arier in der ganzen Welt und fängt an zu begreifen, daß es für ihn tatsächlich „zum letzten Gefecht“ geht, wie die Juden ihn in der „Internationale“ zu brüllen lehrten.
    Die Juden andererseits, ganz im Wahne des Weltmachtstrebens befangen, setzen alles auf eine Karte. Sie werden verspielen. Das blutige Ringen dem Arier zu erleichtern und ihn zu lehren, seine Kräfte zu sparen, soll diese Neuauflage helfen.

    In der verflossenen Zeit hat sich viel neues Material angesammelt, das verarbeitet werden mußte. So kamen viele neue Kapitel hinzu. Unwesentliches wurde zusammengezogen, Literaturangaben erweitert und Anmerkungen nach neuen Richtlinien platzersparend umgeordnet, viele neue Bilder eingefügt. Vorhandene kleine Fehler wurden ausgemerzt bzw. richtiggestellt. Für die freundliche Durchsicht des Manuskripts möchte ich an dieser Stelle meinem lieben Kollegen Herrn Hauptlehrer Karl Hertel in Hof a. d. Saale besonders danken. Das ganze Werk hat auch äußerlich, dank der Bemühungen des neuen Verlegers, Theodor Fritsch in Leipzig, ein würdigeres Aussehen erhalten.

    So möge es denn in neuem Gewande alte, leider noch immer viel zu wenig bekannte Wahrheiten predigen, auf daß mit dem Judentum in der ganzen Welt endlich reiner Tisch gemacht wird.

    Berlin, Wonnemond — Gilbhardt 1937.
    Gregor Schwartz- Bostunitsch

    Quellennachweis

    Um unnütze Wiederholungen zu vermeiden und die ohnehin umfangreichen Anmerkungen nicht allzu zahlreich werden zu lassen, wende ich für den Quellennachweis —- die Hauptstärke dieses Buches —- folgendes Verfahren an.

    Am Schlusse des Buches befinden sich unter der Überschrift „Literaturverzeichnis“ die herangezogenen Quellen.

    Selbstverständlich erheben sie keinen Anspruch auf eine irgendwie vollständige Bibliographie in Sachen Judaica, die unvergleichbar umfangreicher als mein ganzes Buch sein müßte.

    Die Reihenfolge ist weder die alphabetische, noch die chronologische, sondern lediglich die der Heranziehung, des Zitierens der Quellen; denn deren Aufzählung soll nur Beleg, kein Handbuch bilden.

    Die Zahlen in den Klammern im Texte (welche Klammern wiederum Anmerkungsvermehrung ersparen sollen), sind folgendermaßen zu lesen:

    die erste Zahl bedeutet die Nummer der angeführten Quelle reihenfolgemäßig;
    die zweite Zahl den Band;
    die dritte die Auflage oder das Tausend;
    und die vierte die Seiten —- oder Spaltenzahl.

    Die zweite Zahl ist immer römisch. (Eine oder mehrere nur arabische Zahlen bedeuten lediglich die Titel der in Frage kommenden Werke.)

    Hat das Buch überhaupt nur eine Auflage erlebt, so steht dennoch 1.
    Ist das Werk nur in einem Bande erschienen, steht ordnungshalber I.

    Zum Beispiel 18, II, 1, 332 —- 333 wird gelesen: Sigilla veri, Band II, 1. Auflage, Seite 332 und 333.

    Bei Zeitschriften bedeutet die zweite Zahl den Jahrgang, der außerdem auch voll ausgeschrieben werden kann, die dritte —- die Folge (Nummer) —- auch mit Datum verbunden —-, die vierte die Seitenzahl.

    Hat die Zeitschrift mehrere Auflagen erlebt, so wird das besonders vermerkt.

    Die Bibel wird nach einer in den Literaturangaben angeführten Ausgabe nicht nach Auflage, Band und Seitenzahl zitiert, sondern wie üblich nach Buchtitel, Kapitel, Vers.

    Eine arabische Zahl mit Klammer weist auf die Nummer der in Frage kommenden Anmerkung hin.
    Eine römische Zahl —- die Nummer des in Frage kommenden Kapitels.

    Es muß besonders hervorgehoben werden, daß bei allen Zitaten und Eigennamen stets die Orthographie des jeweils benutzten Originals peinlich genau beibehalten ist. Daraus erklären sich die oft für das Auge unangenehme, falsche oder veraltete Schreibart sowie die noch öfters vorkommenden verschiedenen Schreibarten ein und desselben Namens.

    Der Verfasser.

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft
    https://de.scribd.com/document/33414463/Gregor-Schwartz-Bostunitsch-Judischer-Imperialismus-1937-2006-609-S-Scan-Fraktur
    ————————————————————————————————

    DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION – Komplettes Hörbuch

    • Ostfront sagt:

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd ?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher¹).

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus

      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      1. Kapitel Die jüdische Seele und der arische Abwehrkampf




      Um der selbstverständlich zu erwartenden, verzweifelten Gegenwehr der 300 Streiter Jahwes die giftige Spritze abzubrechen und von vornherein einer Verzerrung meiner Gedankengänge und Unterschiebung falscher Antriebsgründe vorzubeugen, sei hier an erster Stelle erklärt, daß wir nicht so naiv sind, diese 300 Männer als eine geschlossene Gesellschaft, halb Freimaurerloge und halb Peisachowka ⁴) = Stammtisch darzustellen, die äußerlich vereinbart die Netze nach uns auswerfen um die Kehle uns abzuschnüren.

      Um gemeinsam gegen die nichtjüdische Welt vorzugehen bedarf es gar nicht der gemeinsamen Sitzung um den runden politisch = wirtschaftlichen Regierungstisch.

      Das besorgt das jüdische Blut, der Rassecharakter der jüdischen Gesamtseele von selbst.

      Jeder Jude —- sei es Judas Makkabi, gen. Hasmonäer ⁵), oder Leiba Bronstein, genannt Trotzkij;
      sei es Judas Ischariot oder Ewno Asew, sei es Baruch Spinoza oder Henry Bergson —- jeder besorgt stets nur jüdische Belange aus dem Gefühl seines jüdischen Blutes, aus dem Empfinden seiner Zugehörigkeit zur jüdischen Gesamtseele heraus; das ist stärker wie er . . . und hier ist er ebenso Werkzeug der Finsternis, wie wir als seine Gegner Werkzeuge des Lichtes sind.

      Dabei ist völlig unwichtig, zu welcher jüdischen oder nichtjüdischen Partei solch ein Jude gehört; denn selbst in den Reihen der Antisemiten wirken Renegaten —- sei es Otto Weiniger, oder andere —- im Sinne und im Geiste des Judentums zum Wohl und Gedeihen des „auserwählten Volkes“. Diese Tatsache charakterisiert der völkische Schriftsteller Otto Hauser sehr treffend in seinem Aufsatze „Juden und Deutsche“ mit folgenden Worten:

      „Sie (die Juden) sind eine Rassefamilie und haben von Natur aus eine so einheitliche Zielrichtung, daß jeder Jude überall dem Belange der Gesamtheit dient, wenn er nichts anderes tut, als daß er
      seinem inneren Antriebe folgt.

      Der jüdische Antisemit, ein Arthur Trebitsch zum Beispiel, dient ebenso den jüdischen Belangen wie ein Walther Rathenau als deutscher Minister oder irgendein Zionist . . . Ob die Juden selbst dies klar erkennen oder nicht, tut nichts zur Sache.

      Bei ihrer großen Gewitztheit erkennen sie es nach meiner Ansicht sehr wohl und rechnen einen Artuhr Trebitsch sicher zu ihren Aktivposten“ (9, IV —- 1926, 1, 31).

      Dieses Zitat aus Hauser ist deswegen bemerkenswert, weil nach dem Urteil von Dietrich Eckart Hauser nicht hundertprozentiger Antisemit war. In seinem nachgelassenen Werke „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir“ legt Eckart dem Führer die Worte in den Mund: „Otto Hauser, dem wohl kein Mensch nachsagen kann, er täte nicht alles, um dem Juden verführerische Lichter aufzusetzen“ (10, I, 1, 10). Erwähnt sei noch, daß der von Hauser genannte „Jude“ Trebitsch seinerseits Hauser für einen Juden erklärt hat (11, I, 1, 463) und der mit dem Adlerschild ausgezeichnete Professor Adolf Bartels den Fall Hauser zu den „schwierigen Fällen“ rechnet (12, I, 1, 169 —- 188).

      Mein Buch will weniger ein Handbuch der jüdischen Geheimregierung, als ein Spiegel der geheimen Regierungen der Jüdischen Seele sein !

      Es liegt mir als altem nationalsozialistischen Kämpfer durchaus fern Haß zu säen.

      Nur aufklären will ich —- und das durch Tatsachen.

      Auch kommt es mir selbstverständlich nicht darauf an, jemanden zu beschimpfen, sondern, ich will im Gegensatz zu unseren Feinden, stets sachlich bleiben und nur das bringen, was zwar vielen unangenehm, der Mehrzahl unbekannt, dennoch aber ebenso wissenswert, wie nicht aus der Welt zu schaffen ist.

      Das Judentum richtet sich indes selbst durch die Beschaffenheit seiner Kollektivseele und das Beharren auf der alttestamentarischen Schilderhebung:

      „Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen . . .“

      (Deuteronomium = 5. Moses, VII, 16 [13, Stereot., 1, 195]).

      Hierin können sich ein Aufwiegler Bar – Kochba und ein Tschekahenker Hersch Jagoda, ein Gelehrter Albert Einstein und ein Dichter Lion Feuchtwanger, ein falscher Prophet Sabbatai Zewi und ein Zionistenhäuptling Chaim Weizmann getrost die Hände reichen.

      Wir wollen aber nicht gefressen werden und daher ist dieses Buch eine notwendige Ab = und Schutzwehr der Freßopfer gegen den Dauerhunger ihr planmäßigen Vernichter.

      Gerade aber in unserer bewegten Zeit, vielleicht in den letzten kosmischen Stunden des Vorabends des Entscheidungskampfes der Niederrassigen gegen die nordische Rasse der Träger des Lichts ist es ein Gebot der Notwendigkeit, sich im Chaos der geschickten Verwirrungsarbeit unserer Gegner zurechtzufinden und über das wahre Gesicht dieser Gegner Bescheid zu wissen, wenn wir nicht endgültig von den Niederrassigen überrannt und aufgerieben und von der Arena der Erfüllung unserer heiligen historischen Sendung sang = und klanglos vertrieben sein wollen.

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft
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      • Ostfront sagt:

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd ?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher¹).

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus

        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        (1. Kapitel Die jüdische Seele und der arische Abwehrkampf)

        ….Wir wollen aber nicht gefressen werden und daher ist dieses Buch eine notwendige Ab = und Schutzwehr der Freßopfer gegen den Dauerhunger ihr planmäßigen Vernichter.

        Gerade aber in unserer bewegten Zeit, vielleicht in den letzten kosmischen Stunden des Vorabends des Entscheidungskampfes der Niederrassigen gegen die nordische Rasse der Träger des Lichts ist es ein Gebot der Notwendigkeit, sich im Chaos der geschickten Verwirrungsarbeit unserer Gegner zurechtzufinden und über das wahre Gesicht dieser Gegner Bescheid zu wissen, wenn wir nicht endgültig von den Niederrassigen überrannt und aufgerieben und von der Arena der Erfüllung unserer heiligen historischen Sendung sang = und klanglos vertrieben sein wollen.

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        Zweites Kapitel
        Das jüdische Weltmachtstreben, seien Waffen und seine Verbündeten
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        Begriff „Gewissen“ dem Alten Testament wenig bekannt. Freimaurer und Jesuiten. Was ist Politik ? Heinrich Himmler über den irdischen Kampf.

        Die Sitten dieses veruchtesten Volkes sind
        schon so erstarkt, daß sie in allen Ländern sich
        verbreitet haben; den Siegern haben die Be-
        siegten ihre Gesetze aufgedrückt.
        Seneca (4 v. Zw. —- 65 n. Zw. ) (2, I, 1, 83).

        Den Weltkrieg hat nicht allein Luther, wie Papst Benedikt XV. zu Emil Ludwig (Cohn) zu sagen geruhte, verloren, den Weltkrieg hat die gesamte weiße Rasse den Tschandalas gegenüber verloren.

        Der weiße Mann hat den Farbigen bewaffnet, militärisch ausgebildet und ihn auf weiße Männer, die bis dahin für den Farbigen eine Art unantastbare Götter waren, schießen lassen.

        Dadurch hat er ihm Zukunftsmöglichkeiten bestimmter Art gezeigt. Das war, rassenpolitisch gesehen, die Hauptschuld der Entente, was ihre Kriegsführungsmethoden anbelangte. So hat der weiße Mann dem farbigen Manne sehr deutlich gezeigt, daß er sich selber nicht mehr achtet und daher auch auf Achtung seitens der Farbigen keinen weiteren Anspruch erheben kann !

        Dieser Wahrheit gegenüber dürfen wir nicht die Augen verschließen, sondern müssen tapfer zu ihr Stellung nehmen; besonders deshalb, weil die Hauptgefahr für uns nicht der farbige Mann an sich bildet, sondern jene Hefe, die seit langer, langer Zeit den Sauerteig des Vernichtungskampfes der Farbigen gegen die Weißen zum Gären und Steigen bringt —- das Judentum, das vaterlandslose, das gewissenlose, das sittenlose, wohl aber in seinem völkischen Blutsbekenntnis beneidenswert geschlossene Judentum.

        Wenn ich bewußt den Titel „gewissenlos“ dem Judentum beilege, so soll indes dieser Ausdruck weder eine Beschimpfung noch eine Verunglimpfung des Judentums darstellen, sondern lediglich die Tatsache festhalten, daß die jüdische Sprache der Bibel das Wort und somit den Begriff „Gewissen“ kaum kennt. Es wurde sogar —- zuletzt von Dr. Artur Dinter —- die Behauptung aufgestellt, das Alte Testament kenne den Begriff „Gewissen“ ganz und gar nicht.

        Das stimmt aber insofern nicht, als im Buche Hiob —- XXVII, 6 —- der Satz vorkommt:

        „Mein Gewissen beißet mich nicht meines ganzen Lebens halben“ (13, Ster., 1, 544)

        Allerdings ist nach Erklärung des jüdischen Gelehrten O. N. Steinberg gerade in der angeführten Stelle aus Hiob im hebräischen Text das Wort „Herz“ im Sinne „Gewissen“ gebraucht (14, I, 1, 227). Dafür aber bringt Steinberg im später erschienen zweiten Bande seines Werkes vier verschiedene hebräische Bezeichnungen für diesen Begriff (15, II, 3, 1053). So viele Bezeichnungen für ein so einfaches und geläufiges Wort lassen jedoch gerade vermuten, daß dieses Wort bzw. dieser Begriff dem alttestamentarischen Judentum durchaus fremd war und nur durch annähernde ähnliche Ersatzwörter bzw. Umschreibungen ausgedrückt wurde.

        Dann hätten Dr. Dinter und seine Vorgänger Recht.

        Jedenfalls blieben dieser Begriff oder dessen Ersatzausdrücke für die Juden immer nur auf dem Papier stehen.

        „Der Galiläer liebt die Ehre, der Jude das Geld“, heißt es im Talmud.

        Würde es dabei wirklich bleiben, so könnten wir verhältnismäßig noch ruhig schlafen, denn „Ehre und Geld gehen nicht in denselben Sack“, wie ein spanisches Sprichwort richtig sagt. Während aber der Jude über die Moral seiner Familienangehörigen wacht, sucht er die Moral unserer Familienangehörigen zu schädigen und zu zersetzen. Während er auf die Wiederherstellung seines Nationalstaates erpicht ist, sucht er alle Staaten, deren Gast er ist, zu unterminieren und zu dezimieren.

        Während er auf Gottesfürchtigkeit vor Jahwe und auf Glanz seiner Synagogen größten Wert legt, ist er bestrebt, die Götter der Nichtjuden herabzusetzen und deren Gotteshäuser zu zerstören (Sowjetrußland, Spanien). Nimmt man aber einem Volke seine Sittenreinheit, setzt man seine Staatshoheit herab, verunglimpft man seine Gotteserkenntnis, dann ist es aus mit diesem Volke, dann ist es seiner Sendung untreu geworden, dann wird die Axt an seine Wurzeln gelegt.

        Soweit ist es heute in der ganzen Welt gekommen.

        Nur wir hatten in Deutschland das Glück, einen von Gott gesandten Führer zu bekommen, der dem Vernichtungsungeheuer Einhalt gebot.

        Ringsherum in der Welt aber sieht es schlimm aus.

        Und die Axt, die überall an die völkischen Wurzeln gelegt worden ist, heißt Jüdisches Weltmachtstreben. Denn der Weg zum jüdischen Endziel —- eine jüdische Weltherrschaft auf den Trümmern der zerstörten arischen Staaten zu errichten —- kann nur durch die Methoden gefunden werden, die dem jüdischen Weltmachtdünkel, über welchen hier gesprochen werden soll, entspringen. Die Weltschlange der den Juden untergeordneten Freimaurer ist bereit, sich in den Schwanz zu beißen, der eiserne Ring des Untergangs droht sich zu schließen.

        Es ist kurz vor zwölf. Wenige Minuten fehlen, und die arische Welt ist gerichtet.

        Vae victis ! („Wehe den Besiegten“)

        Ein ungeheurer Feind, dessen Stärke und Klugheit man, den Kampfeslinien Friedrich des Großen treu bleibend, keinesfalls unterschätzen darf, bedroht die gesamte arische Welt. Dieser Tatsache müssen wir jeden Augenblick eingedenk sein und mit klarem Auge und ungetrübten Sinn den Feind, seine Kampfmethoden, seine Waffen, sein Wissen, Können und Wollen richtig einschätzen und die Verteidigungs = oder Angriffsart jedesmal der Distanz anpassen.

        Dabei müssen wir uns von jeder Übertreibung fernhalten und nur einwandfrei nachweisbares auf Judas Schuldkonto setzen , eingedenk dessen, daß der Verbrechen des jüdischen Volkes es eine solche Unmenge gibt, daß der phantasiebegabteste Schriftsteller nichts noch Schlimmeres hinzuerfinden könnte.

        Dabei wollen wir aber auch die Welt und ihre Geschehnisse nicht von der Froschperspektive oder vom Dache unseres Kirchturmes aus betrachten —- das Geschehen der Welt kann man nur von einer höheren Warte des kosmischen Beobachters aus begreifen.

        Auf Erden tobt ein fortwährender Kampf des Lichtes mit der Finsternis.

        „Wir halten es für richtig festzustellen“, sagt der Reichsführer SS. Heinrich Himmler in seiner Schrift „Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation“, „daß, solange es Menschen auf der Erde gibt, der Kampf zwischen Menschen und Untermenschen geschichtliche Regel ist, daß dieser vom Juden geführte Krieg die Völker, solange wir zurückblicken können, zum natürlichen Ablauf des Lebens auf unserem Planeten gehört. Man kann beruhigt zu der Überzeugung kommen, daß dieses Ringen auf Leben und Tod wohl genau so Naturgesetz ist, wie der Kampf des Menschen gegen irgendeine Seuche, wie der Kampf des Pestbazillus gegen den gesunden Körper“(16, I, 1, 3).

        Wer dabei müßig sitzt, Ruhe und Altersversorgung sucht, und durch alberne Scheinfriedensschwätzereien im Stile der Litwinowschen⁶) Paktomanie seinen Spießerleib vor dem bolschewistisch = jüdischen Messer der Weltenschächter zu schützen glaubt, der begeht den gleichen Verrat an seiner Sendung, wie der politische Gelegenheitsjäger, welcher sich dem Stärkeren an die Rockschöße hängt und nötigenfalls mit langem oder kurzen Jesuitenrock ebenso gern gemeinsame Sache macht, wie mit galizischen Peies⁹) oder freimaurerisch = hebräischem Schurze.

        Wer Politik als Geschäft betrachtet, gehört unters alte Eisen. —- Für uns ist Politik Schicksalmeisterung im Dienste unseres von den Fremdrassigen jahrzehntelang verdummten
        Volkes !

        Denn darum handelt es sich heute ebenso, wie es sich vor tausend und zwei = und dreitausend Jahren gehandelt hat —- um den Kampf der Diener des Lichtes gegen die Diener der Finsternis.

        Das ist der treibende Pol des Erdengeschehens, wenn man unseren notwendigen Kampf von höherer Warte aus betrachtet. Zwar geschieht alles aus dem Gesetze der inneren Notwendigkeit heraus. Zwar braucht der Bauer den stinkenden Mist um hochwertigen Weizen zu züchten und ebenso wohl die blonde Rasse das verkörperte jüdische Gift um nicht träge einzuschlafen und seine Gottessendung zu versäumen !. . . Wehe aber dem Gelegenheitsjäger, der mit dem Gifte paktiert !

        Es ist sein Untergang !

        Und wehe dem Blonden, der sein Blut mit dem Blute der Niederrassigen verseucht. —- „Blut ist ein ganz besonderer Saft“, bekannte schon Goethe.

        Wer es nicht rein hält, der geht an ihm zugrunde!

        Hier könnten wir wahrlich von den Juden etwas lernen. Sagt doch der berühmte englische Staatsmann Lord Beaconsfield (ein Jude Disraeli):

        „Die Juden bilden die konservativste Rasse und die Zähigkeit, mit der sie die Reinheit ihres Blutes und ihrer Sitten durch die Jahrtausende gegen alle Hemmungen und Verfolgungen bewahrt haben, ist ein Zeugnis von der Gewalt des konservativen Gedankens“ (22, I, 1, 643).

        Gering ist die Zahl der Weißen, der Arier, die auf der Erde ihren Leidensweg gehen, im Verhältnis zur Masse der Farbigen, der Niederrassigen, die hier in materiellen Genüssen auf ihren Freudenwegen taumeln. Und so muß es sein . . . denn immer ist die Schicht der Auserlesenen gering an Umfang und Zahl, stark und mächtig aber an geistiger Kraft, Wissen und Können, und nur der Geist lenkt die Welt. Daher erhöht sich aber der Wert jedes weißen Gottesstreiter und steigert sich seine Verantwortung für das auf Erden Vollbrachte !

        Denn, wie der Reichsführer SS Heinrich Himmler in seiner bereits angezogenen Schrift sagt:

        „Wir sind heilig davon überzeugt (Sperrungen des Orginals), daß wir nach den ewigen Gesetzen dieser Welt für jede Tat, für jedes Wort und für jeden Gedanken einzustehen haben, daß alles, was unser Geist ersinnt, was unsere Zunge spricht, und was unsere Hand vollführt, mit dem Geschehen nicht abgetan ist, sondern Ursache ist, die ihre Wirkung haben wird, die im unentwegten, unentrinnbaren Kreislauf zum Segen oder Unsegen auf uns selbst und auf unser Volk zurückfällt“ (16, I, 1, 27).

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft
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        Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation / Reichsführer SS

        Bolschewismus
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        Man spricht heute viel vom Bolschewismus, und die meisten sind der Meinung, als wäre
        dieser Bolschewismus eine Erscheinung, die nur in unserer heutigen modernen Zeit zutage
        träte. Manche glauben sogar, daß dieser Bolschewismus, dieser vom Juden organisierte
        und geführte Kampf des Untermenschen, zum erstenmal und völlig neu in der Weltgeschichte
        zu einem Problem geworden sei.

        Wir halten es für richtig demgegenüber festzustellen, daß solange es Menschen auf der Erde
        gibt, der Kampf zwischen Menschen und Untermenschen geschichtliche Regel ist, daß dieser vom Juden geführte Krieg gegen die Völker, solange wir zurückblicken können, zum natürlichen Ablauf des Lebens auf unserem Planeten gehört. Man kann beruhigt zu der
        Überzeugung kommen, daß dieses Ringen auf Leben und Tod wohl genau so Naturgesetz ist,
        wie der Kampf des Menschen gegen irgendeine Seuche, wie der Kampf des Pestbazillus
        gegen den gesunden Körper.

        Es ist daher notwendig, die Methoden dieses Kampfes in der Vergangenheit bis in unsere heutige Zeit an ein paar deutlich sichtbaren Beispielen zu studieren, um uns über die Taktik des jüdisch = bolschewistischen Gegners klar zu werden.

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        Purimsfest.
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        Eines dieser geschichtlichen Beispiele der radikalen Vernichtung eines arischen Volkes durch bolschewistisch = jüdische Methoden bringt uns die Bibel. Lesen Sie einmal mit sehenden Augen diesen Teil jüdischer Geschichte, in dem erzählt wird, wie die Juden unter dem persischen Volk verteilt sitzen, in allen Städten und in allen Dörfern und in der Hauptstadt Susa, wie in diesem persischen, arischen Volk die Erkenntnis von der Gefahr dieser Juden vorhanden ist und wie der Wille diese Judenfrage in Persien zu lösen – verkörpert durch den Minister Haman – zutage tritt, wie ferner der Monarch, der in der Bibel Ahasveros genannt wird und Xerxes war, durch unerhört klug gesponnene Intrigen seiner Hofjuden sich von seiner persischen Frau Basthi trennt, wie der Jude in vielerlei Gestalt, in diesem Fall durch jüdische Mädchen und hier wieder besonders durch die jüdische Dirne Esther, den König umgarnt.

        Wir vernehmen dann, wie nun entgegen dem Willen des volksverbundenen und
        rassebewußten Ministers Haman mit aller nur möglichen jüdischen Raffinesse das
        Intrigenspiel getrieben wird, das so endet, daß der seinem Volk und König treue Minister
        Haman von seinem gesinnungslosen und mit Blindheit geschlagenen Monarchen dem Juden
        Mardochei an den Galgen geliefert wird – ein schmählicher Vorgang, den wir hier nicht zum
        letztenmal in der Geschichte der Völker feststellen können – und wie dieser Jude Mardochei
        zum Vizekönig gemacht wird und nun mit der jedem Bolschewismus eigenen, kaltblütigen,
        nüchternen und erbarmungslosen Berechnung seine Befehle gibt, auf Grund deren in allen
        Städten und Dörfern die Edelsten der Perser, alle Judenfeinde an einem vorher schriftlich
        festgelegten Tag von dem mit königlichem Dekret geschützten Juden ermordet werden. Die
        Bibel gibt an, daß 75 000 Perser damals abgeschlachtet wurden. Um dem Ganzen die Krone
        aufzusetzen, wird durch ein Dekret dieses arischen Königs bestimmt, daß der 14. und 15. des
        Monats Adar zum gesetzlichen Feiertag gemacht und Jahr für Jahr als großer Sieges = Festtag
        der Juden, als Purimsfest, bis zum heutigen Tag gefeiert wird.

        Es ist selbstverständlich, daß das alte persische Volk sich von diesem Schlag nie mehr
        erholen konnte. Und die ganze Tragik dieses vom jüdischen Bolschewismus im Kern
        getroffenen und vernichteten Volkes mögen Sie daraus ersehen, daß diesem arischen Volk
        nicht nur seine hohe, reine Gotteslehre Zarathustras, sondern auch seine Muttersprache durch
        Vergessenheit genommen ward. Nach mehr als zwei Jahrtausenden erst haben deutsche
        Gelehrte die Bücher Zarathustras in mühseligster Arbeit aus der alten persischen Sprache ins
        Deutsche übersetzen können.
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        Denn so geht der Weg des Bolschewismus immer:
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        Es werden einem Volk blutig die Führer, die Köpfe abgeschlagen, und dann kommt es in die staatliche, in die wirtschaftliche, in die wissenschaftliche, in die kulturelle, in die geistige, in die seelische und in die leibliche Sklaverei. Der Rest des Volkes, durch zahllose blutliche Mischungen seines eigenen Wertes beraubt, entartet, und im geschichtlich kurzen Ablauf von Jahrhunderten weiß man höchstens noch, daß es einst ein solches Volk gegeben hat.
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        Andere Beispiele.
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        Wieviele solcher Tragödien – vollendet oder unvollendet – auf dieser Erde stattgefunden haben, können wir nicht einwandfrei klären. Wir können in vielen Fällen nur ahnen, daß hier unser aller ewiger Feind, der Jude, in irgendeinem Mantel oder durch irgendeine seiner Organisationen seine blutige Hand im Spiel hatte. Wir sehen im Ablauf der Zeiten das nimmermüde Henkersschwert von Canstatt und von Verden blitzen. Wir sehen wie die Scheiterhaufen auflohen, auf denen nach ungezählten Zehntausenden die zermarterten und
        zerfetzten Leiber der Mütter und Mädchen unseres Volkes im Hexenprozeß zu Asche brannten. Wir sehen vor unserem geistigen Auge die Richterstühle der Inquisition, die
        Spanien menschenleer machten, genau so wie der Krieg von 30 Jahren, der in einem
        Menschenalter aus unserem blühenden deutschen Volk von 24 Millionen den
        halbverhungerten Rest von vier Millionen hinterließ.
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        Französische Freimaurer = Revolution.
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        Nun gehe ich in die neuere Zeit über und streife hier, nur einer gewissen europäischen
        Vollständigkeit halber, die Methoden der Schreckensherrschaft der französischen
        Revolution, die im Jacobinertum und in der Zeit des Gesetzes „zur Beseitigung der
        Verdächtigen“ den vollendeten Bolschewismus, das System der Abschlachtung der Blonden
        und Blauäugigen, der besten Söhne des französischen Volkes darstellt. Der Wahrheit halber
        sei es hier erwähnt: die französische Revolution und ihre Schreckensherrschaft war einzig und
        allein eine Revolution des Ordens der Freimaurer, dieser ausgezeichneten jüdischen
        Organisation. Die Freimaurerei hat ihre „ruhmvolle“ Revolution nicht nur zugestanden,
        sondern sie in jeder Loge des Erdenrunds bis zu den harmlosesten deutschen Logen als ihren
        Sieg und ihre Menschheitsbefreiungstat gepriesen.
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        Russische Revolution.
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        Ich komme nun zur russischen Revolution.
        Es ist nicht meine Aufgabe oft aufgezählte Daten noch einmal zu wiederholen, sondern ich sehe das Wichtigste in diesem Zusammenhang im Hinweis auf die Methode. Zuerst wird planmäßig die Unzufriedenheit des sozial verelendeten Volkes Rußlands ausgenützt und zur revolutionären Propaganda verwendet. Eine Anzahl russischer Führer, die die Leibeigenschaft aufheben wollten, insbesondere der Minister Stolypin, werden —- bevor sie ihre Reformen zum Segen Rußlands hätten durchführen können —- von jüdisch = anarchistischer Seite umgelegt.

        Mit allen Mitteln, die irgendwie ins Spiel gebracht werden können, wird Rußland in den Krieg gegen Deutschland gehetzt . Auch hier sei nur mit einem Wort an die jüdisch = freimaurerische Tätigkeit zur Herbeiführung des Weltkrieges gemahnt.

        In Rußland kommt dann das nächste Kapitel der bolschewistischen Revolution. Die
        Freimauererei nennt dies den Wechsel vom „System der gelben Fahne“ zum „System der
        roten Fahne “. Im parlamentarischen Sprachgebrauch heißt es: die Herrschaft geht von den
        demokratisch= bürgerlichen Parteien über an die gemäßigt sozialistische, bei uns
        sozialdemokratische, drüben menschewistische Partei. An ihrer Spitze steht der Jude Kerenski,
        ein Mann, dessen Behandlung ein Schulbeispiel arischer Gutmütigkeit ist. Seine jüdische
        Mutter – ich darf hier diese lehrreiche Episode einschieben – war wegen Beteiligung an
        anarchistischen Anschlägen zum Tode verurteilt und wurde vom Vater des letzten Zaren, weil
        sie im Begriffe war, die Mutter dieses Kerenski zu werden zum Leben begnadigt.
        Und ausgerechnet dieser durch arische Gutmütigkeit zum Leben gekommene Kerenski setzt
        den letzten Zaren ab und ist der Wegbereiter des Bolschewismus.

        Noch sind aber in Rußland zu viele Kräfte des Widerstandes da. Kaltblütig wird nun dieses
        Volk noch einmal in die Offensive gehetzt, noch einmal muß das arische Russentum auf die
        Schlachtbank. Die letzte Auflösung wird ermöglicht. Es wechselt nun, um wieder in der
        Freimaurersprache zu sprechen, das „System der roten Fahne“ mit dem letzten System, dem
        „System der schwarzen Fahne“; um parlamentarische Ausdrücke zu nehmen: die Herrschaft
        geht von der gemäßigten sozialistischen Partei in die Hände der radikal sozialistischen Partei,
        der Bolschewiken, über. Nichts steht mehr im Weg. Mit aller staatlichen Gewalt vollführen
        die Juden die radikale Abschlachtung alles ihnen entgegenstehenden guten Blutes und alle
        anderen beugen sich vor Furcht und Schrecken.

        Man könnte auch in diesem Fall den Satz aus dem Buch Esther verwenden, im dem es heißt: und viele Perser wurden aus Angst vor den Juden zu Juden. In diesem System der schwarzen Fahne laufen dann alle die Nichtjuden, die schwächlichen Charakters sind, zum Juden über und werden Henkersknechte und dienstbare Geister, Angeber und Spitzel gegen ihre eigenen Volksgenossen.

        Wie vollständig ausgebildet diese Methode der Ausrottung ist, mögen Sie aus der Taktik
        der GPU. ersehen, die planmäßig immer wieder selbst Aufstände mit Lockspitzeln
        gegen das eigene Regime organisiert, um immer wieder die Köpfe zu finden, die bei einem
        solchen Aufstand noch mittun würden und um immer wieder zugreifen zu können, damit
        jeder Kopf des Widerstandes, damit jeder, der in diesem gepeinigten arischen Volk noch fähig
        wäre, auch nur zu denken oder gar Führer gegen den Bolschewisten und Juden zu sein, falle.

        Wenn Sie die russische Revolution betrachten, so können Sie ungezählte Parallelen
        zur deutschen Revolution des Jahres 1918 ziehen. Es besteht nur der eine Unterschied,
        daß eben ein gütiger Herrgott, ein gütiges Schicksal dem Judentum hier einen Damm
        entgegensetzte und Widerstandskräfte wachrief und zur rechten Zeit, im Jahre 1919,
        Adolf Hitler ans Werk gerufen hat.

        Alles in allem betrachtet mögen Sie an Hand dieser hingeworfenen, oft nur angedeuteten
        Beispiele sich selbst das Bild ergänzen und Sie werden wohl unzählige kleine und große
        Beweise für dieses Blutgemälde des Bolschewismus in der Geschichte der Völker
        zusammenholen können.

        Ich glaube kaum, daß Sie mir Unrecht geben können und bitte Sie, nicht in übertriebener
        arischer und deutscher Objektivität Einzelheiten zu sehen, sondern die Gesamtlinie und
        daraus zu entnehmen, daß uns im Juden, im Untermenschen, und in seinen
        Hilfsorganisationen kluge, in der Organisation der Zerstörung fähige, in der Verwendung
        jeder Gelegenheit und jeder Möglichkeit, auf dem Parkett des Salons, im Vorzimmer der
        Staatsminister und Monarchen, im Attentat, in der Mischung von Gift, im bewußt gelenkten
        Mörderstahl, im Verhungernlassen ganzer unerwünschter Volksstämme, im Intrigieren, im
        Diffamieren einzelner Köpfe, im Auseinanderspielen führender Persönlichkeiten – die
        Freunde auf Leben und Tod sein müßten – im Kampf auf der Straße genau so wie in den
        Winkelzügen der Bürokratie, im Entwurzeln des Bauern wie im Mißbrauch der Konfession
        und der Gottessehnsucht – gewandte Gegner gegenüberstehen, die besser erkannt haben als
        wir, daß es in diesen Kämpfen keine Friedensschlüsse gibt, sondern nur Sieger oder Besiegte
        und daß Besiegtsein in diesem Kampf für ein Volk Totsein heißt.

        Sie mögen auch festhalten, daß dieser Gegner auf seine blutige Fahne der Zerstörung
        eine nicht unerhebliche Anzahl ihm nicht zu bestreitender Siege, die Namen von
        vernichteten und ausgelöschten Völkern schreiben konnte.Soweit einige Betrachtungen über den Bolschewismus von Vergangenheit, Gegenwart und, Sie alle mögen sie nie vergessen, auch in der Zukunft.
        . . . . .
        Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation / Reichsführer SS
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        Juden schänden deutsches Recht
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/27/endspiel/#comment-30780
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        Aufruf an alle Kameradinnen und Kameraden zum Ahnengedenken / Du stehst im Volk !
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/02/13/aufruf-an-alle-kameradinnen-und-kameraden-zum-ahnengedenken/#comment-31267
        ———————————————————————————————
        „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

        Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute !

        Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch. Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle. Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern. Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.
        Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt……
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-30580

        • Ostfront sagt:

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd ?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher¹).

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus

          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          (Zweites Kapitel Das jüdische Weltmachtstreben, seine Waffen und seine Verbündeten)

          ….Denn, wie der Reichsführer SS Heinrich Himmler in seiner bereits angezogenen Schrift sagt:

          „Wir sind heilig davon überzeugt (Sperrungen des Orginals), daß wir nach den ewigen Gesetzen dieser Welt für jede Tat, für jedes Wort und für jeden Gedanken einzustehen haben, daß alles, was unser Geist ersinnt, was unsere Zunge spricht, und was unsere Hand vollführt, mit dem Geschehen nicht abgetan ist, sondern Ursache ist, die ihre Wirkung haben wird, die im unentwegten, unentrinnbaren Kreislauf zum Segen oder Unsegen auf uns selbst und auf unser Volk zurückfällt“ (16, I, 1, 27).
          ———————————————————————————–
          Drittes Kapitel
          Judenstatistik
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          Die Zahl der Juden auf Erden nach verschiedenen Berechnungen. Der Ausspruch von Paul de Largarde. Statistik für Deutschland. Die Verjudung der Berufe. Die Kriminalität der Juden. Coudenhove – Kalergi. Neigung zu Geisteskrankheiten bei den Juden. Richtige Übersetzung der Bibelstelle vom Heil und von den Juden.

          Der Jude ist nicht ein Deutscher, sondern ein
          Täuscher; nicht ein Welscher, sondern ein
          Fälscher; nicht ein Bürger, sondern ein
          Würger.

          Dr. Martin Luther (1483 —- 1546) (23).

          Die Zahl der Juden auf Erden steht in gar keinem Verhältnis zu ihrer Betriebsamkeit. Gemessen an der Zahl der Arier, von der Riesenzahl der Farbigen ganz zu schweigen, ist die Zahl der Juden gering. Hier vollzieht sich aber, übersetzt ins Schwarze, was oben galt fürs Weiße; denn das Gesetz der Entwicklung, ob für gut oder bös, ist gleich. Die Natur kennt weder gut noch bös. Erst die Motive der menschlichen Tat stempeln diese zu einer schönen oder häßlichen. Die Jüdische Minderheit hat aber dank ihrer völkischen und ideologischen Geschlossenheit eine viel größere Stoßkraft und ein viel stärkeres Dehnungsvermögen als die träge Mehrheit der Umwelt. Durch seine Blutbeschaffenheit und durch die treibenden Kräfte seiner Gesamtseele wendet das Judentum diese Stoßkraft und dieses Dehnungsvermögen im bösen, jedenfalls für den Arier schädlichen Sinne an. Und daher ist das Judentum der Erbfeind sowohl unserer Rasse, als auch unserer Seele. Zahlenmäßig, im Verhältnis zu Nichtjuden, gab es auf der Welt insgesamt —- um das Jahr 1935 —- etwa 16 Millionen Hebräer, was 0,8% ausmacht¹⁰ ). Davon entfallen auf:
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          Europa . . . . . . . . . 9 ½ —- 10 Millionen = ⅗ aller Juden
          Amerika . . . . . . . . über 4 ½ Millionen = ein knappes Drittel
          Afrika . . . . . . . . . . 530000
          Asien . . . . . . . . . . . 800000
          ———————————————————————————–
          Von einzelnen Ländern sind gesegnet:
          d. nj. B.= der nichtjüdischen Bevölkerung

          in Europa:

          Polen mit knapp . . . . . . . . . . 3000000 etwa 10% . . . d. nj. B.
          Sowjet = Rußland mit knapp 2750000 . . . . 2,8% . . d. nj. B.
          Davon die Ukraine mit . . . . .1600000 . . . . 5,5% . . d. nj. B.
          Litauen mit . . . . . . . . . . . . . . 1600000 . . . . 5,5% . . d. nj. B.
          Lettland mit . . . . . . . . . . . . . . 100 000 . . . . 7,5% . . d. nj. B.
          Rumänien mit etwa . . . . . . . . 900000 . . . . 4,8% . . d. nj. B.
          Deutschland mit . . . . . . . . . . . 475000 . . . . 0,77% . d. nj. B.
          Holland mit . . . . . . . . . . . . . . .115000 . . . . 0,2% . . . d. nj. B.
          Ungarn mit etwa . . . . . . . . . . . 445000 . . . . 6,3% . . .d. nj. B.
          Tschechoslowakei mit . . . . . . . 357000 . . . . 2,6% . . d. nj. B.
          Bulgarien mit . . . . . . . . . . . . . . 40000 . . . . . 0,9% . . d. nj. B.
          England mit . . . . . . . . . . . . . . . 300000 . . . . . 0,7% . . d. nj. B.
          Frankreich mit . . . . . . . . . . . . . 150000 . . . . . 0,4% . . d. nj. B.
          Italien mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45000 . . . . . 0,1% . . d. nj. B.
          Österreich mit etwa . . . . . . . . . . 200000 . . . . 4,5% . . d. nj. B.
          Schweiz mit . . . . . . . . . . . . . . . . . 21000 . . . . 0,5% . . d. nj. B
          ———————————————————————————–
          in Amerika:
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          USA. (als zweitgrößtes Zentrum und Wohnsitz von mehr als ⁹ /₁₀ (neun Zehntel) der amerikanischen Juden) mit etwa . . . . . . . . . 4300000 etwa 4% . . d. nj. B.
          Argentinien mit etwa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250000 etwa 3% . . d. nj. B.
          Brasilien mit etwa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25000 etwa 0,08% .d. nj. B.
          Mexiko mit etwa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18000 etwa 0,12%. d. nj. B.
          Chile mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15000 etwa 0,05% d. nj. B.
          Kuba mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8000 etwa 0,3% . d. nj. B.
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          in Asien:
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          Palästina mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 335000 . . . .25% . . d. nj. B.
          Irak mit knapp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100000 . . . .
          Persien mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60000 . . . .
          Sibirien mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .60000 . . . . 0,6%. . d. nj. B.
          Kaukasus mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35000 . . . .
          Syrien mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20000 . . . . 0,6%. . d. nj. B.
          Asiatische Türkei mit etwa . . . . . . . . . . . . . . . . . 30000 . . . .
          Arabien mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25000 . . . . 0,5%. . d. nj. B.
          Indien mit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25000 . . . .
          Buchara mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20000 . . . . 0,57% .d. nj. B.
          Afganistan mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18000 . . . . 0,3% . .d. nj. B.
          ———————————————————————————–
          in Afrika:
          ———————————————————————————–
          Französisch = Marokko mit über . . . . . . . . . .120000 etwa 2,2% . . . . d. nj. B.
          Algier mit etwa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80000 etwa 1,5% . . . . d. nj. B.
          Ägypten mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60000 . . . . 0,5% . . . . d. nj. B.
          Tunis mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60000 . . . . 3,0%. . . . d. nj. B.
          Britisch = Süd = Afrika mit . . . . . . . . . . . . . . . . . 60000 . . . . .0,8%. . . .d. nj. B.
          Abessinien mit etwa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50000 . . . .
          Tanger¹¹) mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15000 . . . . 26,3% . d. nj. B.
          Spanisch = Marokko mit etwa . . . . . . . . . . . . . . . . 20000 . . . . . . 3,0% . d. nj. B.
          Tripolis mit etwa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25000 . . . . . . 4,5% .d. nj. B.
          ———————————————————————————–
          in Australien:
          Insgesamt mit etwa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25000 . . . . . .0,39% .d. nj. B.
          ———————————————————————————–
          Nach dieser aus jüdischen Quellen zusammengestellten Statistik wären die in Sachen Judaica am allermeisten gefährdeten Länder der Erde Tanger, und dann erst Palästina. Die am meisten bedrohten Städte sind:
          Tel Awiw 99,1%, Kischinew 68,4%, Tiberias 60%, Jerusalem 57,4%, Minsk 44%, Wilna 43,2%, Odessa 36,5%, Neuyork hat mit seinen 1 800000 Juden 29,8% der Gesamtbevölkerung. Zu den glücklichsten Ländern wären zu rechnen in Europa: Spanien und Portugal, wo auf 10000 Einwohner je 2 Juden kommen; in Asien: Indien, wo erst auf 15000 Einheimische ein Jude kommt (17, I, 3, 227, 228, 540, 715); in Amerika: die Negerrepublik Haiti, wo auf 2000000 Einwohner nur 50 Juden kommen. Glückliches Haiti ! Und in Trinidad gibt es überhaupt keine Juden (24, I, 375 —- 376).

          Die gebrachten Zahlen stammen, wie bereits bemerkt, aus jüdischen Quellen. Sie mögen sich indes mit anderen vielleicht nicht genau decken und da die Juden bekanntlich sich nach Art der Kaninchen vermehren, ist es nicht ausgeschlossen, daß sie heute überholt sind; sehr richtig aber sagt Kreppel: „Das prozentuelle Verhältnis der Juden zur Gesamtbevölkerung stimmt jedoch im großen und ganzen überein“ (24, I, 1, 304) —- und das ist es, worauf es uns hauptsächlich ankommt. Da uns Deutsche die europäischen Verhältnisse am meisten interessieren, sei noch bemerkt, daß nach einer von den Juden anerkannten und in der „Jüdischen Pressezentrale“ unter Berufung auf die liberalistisch = freimaurerisch = judenfreundliche „Neue Zürcher Zeitung“ (28, 1933, 734 vom 17.2. 33, 9) veröffentlichten katholischen Berechnung es heute in Europa 467,7 Millionen Einwohner gibt, wovon 10,8 Millionen Juden sind; also machen die Juden 2,15 % aus. Die Wirkung der Mikroben hängt aber bekanntlich nicht von ihrer Zahl ab, sondern von ihrer Giftigkeit und Stoßkraft. Das sollten sich die Ewiggestrigen notieren, oder auch das Wort von Paul de Lagarde beherzigen:
          ———————————————————————————–
          „Es gehört ein Herz von der Härte der Krokodilhaut dazu, um mit den armen, ausgesogenen Deutschen nicht Mitleid zu empfinden und —- was dasselbe ist —- um die Juden nicht zu hassen, um diejenigen nicht zu hassen und zu verachten, die —- aus ,Humanität !´—- diesen Juden das Wort reden oder die zu feige sind, dies Ungeziefer zu zertreten.
          Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden auch nicht ,erzogen´, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich unschädlich gemacht“
          (29 ͣ , I, 1, 339) ¹²).
          ———————————————————————————–
          Jedenfalls müssen sie vom Wirtsvolke abgeschnitten (um das Fremdwort isoliert zu vermeiden), eingekapselt, lahmgelegt werden, bis sie endlich zum Auswandern gezwungen werden, nicht durch rohe Gewalt, sondern durch Unmöglichkeit eines Auskommens.
          Das geschieht auch im Dritten Reich planmäßig, systematisch und auf sehr humane Art und Weise, im Gegensatz zur Vernichtung der Arier in Sowjetrußland und in Sowjetspanien.
          In Deutschland gab es nach den Ergebnissen der Volkszählung im Jahre 1925 546379 ungetaufte Juden (die getauften konnten bei der früheren Art der Volkszählung noch nicht erfaßt werden). Bei der damaligen Gesamtbevölkerung von 62500000 ergab das 0,90% (31, I, 1, 25). Nach der Volkszählung vom 16.6. 1933 gab es demgegenüber in Deutschland Juden
          (17, I, 3, 712 — 713 und Karte):
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          in Preußen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 361826
          in Bayern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41939
          in Baden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20617
          in Sachsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20584
          in den übrigen Ländern . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54716
          ———————————————————————————– Zusammen: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 499682
          Reichsdurchschnitt: auf 100 Einwohner 0,77 Juden. Die wirkliche Zahl ist aber etwas höher anzuschlagen, da ja die getauften Juden ihre Rassezugehörigkeit durch Religionszugehörigkeit zu tarnen versuchen. Im Verhältnis zur Bevölkerung gibt es am wenigsten Juden in Mecklenburg (1933: 1003), am meisten in Hessen = Nassau (1933: 46923), von den Städten am meisten in Berlin (1933: 160564). Ein richtiges Verständnis für die jüdische Gefahr bekommt man erst, wenn man einen Blick auf die absolute Überjudung der Berufe wirft. So waren die Juden Anfang 1933 in folgender Zahl an genannten Berufen beteiligt (31, I, 1, 33):

          I. = Insgesamt / D.J. = Davon Juden / %A. = % -Anteil
          ———————————————————————————–
          Ärzte . . . . . . . . . . . . . . . . . . I: 6203 / D.J.: 2617 / %A.: 42
          Krankenkassenärzte . . . . . . I: 3605 / D.J.: 1879 / %A.: 52
          Zahnärzte . . . . . . . . . . . . . . . I: 1416 / D.J.: 490 / %A.: 35
          Apotheker . . . . . . . . . . . . . . . I: 489 / D.J.: 136 / %A.: 28
          Rechtsanwälte . . . . . . . . . . . . I: 3890 / D.J.: 1879 / %A.: 48
          Notare . . . . . . . . . . . . . . . . . . I: 2149 / D.J.: 1210 / %A.: 56
          ———————————————————————————–
          Die Wahl dieser Berufe und die Überfremdung durch das Judentum wird dem Leser allerdings nur verständlich werden nach dem Studium des weiter im Buche folgenden sogenannten „Toledaner Briefes“. Die besondere Verjudung Preußens —- vor der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus —- geht aus folgender Tabelle hervor:
          ———————————————————————————–
          Juden in % = J. / Nichtjuden in % = Nj.

          Selbständige Unternehmer und leitende Beamte . . . . J.: 47,5 / Nj.: 15,1
          Angestellte und Beamte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J.: 33,8 / Nj.: 17,2
          Fabrik = und Heimarbeiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . J.: 9,2 / Nj.: 48,8
          Mithelfende Familienangehörige und Hausangestellte J.: 9,5 / Nj.: 18,9
          ———————————————————————————–
          . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100,0 / 100,0
          ———————————————————————————–
          Diese kleine Tabelle (31, I, 1, 50) zeigt mit erschreckender Deutlichkeit, daß der Jude vor schwerer und minderbezahlter Arbeit sich drückt und sie dem Goj (dem Arier) überläßt, während er am liebsten die am besten bezahlte und mit Befehlgeben verbundene Arbeit für sich wählt. Die Juden geben selber zu, daß besonders das Handelsgewerbe und der Immobilienhandel in Deutschland gänzlich verjudet sind. Die prozentuelle Beteiligung zum Wirtsvolke betrug 1933 im Handelsgewerbe 4,3% im Warenhandel 4,2% und im Immobilienhandel 9,5% (17, I, 3, 809 —- 810). Letztere Zahl gibt ein Verhältnis von 1:12, 33 ! Der Jude handelt also zwölfmal so viel wie der Deutsche mit dem heiligen Boden !
          Untersucht man dagegen die Beteiligung der Juden am Verbrecherunwesen, so kommt man zu dem wissenschaftlich erforschten Ergebnis, daß die Kriminalität der Juden in erschreckendem Ausmaße über der der Wirtsvölker steht. Schon ein Jurist des 18. Jahrhunderts, namens Berger, schrieb in seiner „Oeconomia juris“:

          „Judaeus qua Judaeus ad scelera perpetranda quaevis proclivis praesumitur et promtus“. (Der Jude ist als Jude voraussetzlich zu allen Verbrechen geneigt und bereit ¹³].)
          Auf die Veranlagung des Juden zum Gaunertum, als Grundelement seines Charakters, wies eigentlich zuerst Otto Glagau hin (32 und 33); dann wäre eine anonyme Schrift „Der Judenanteil am Verbrechen“ zu nennen (34), dann eine Veröffentlichung des Juden Dr. Samuel Löwenfeld (1854 — 1894), der sich auch Sigismund nannte und sogar Privatdozent für deutsche Geschichte war (35, auch 18, IV, 1, 94). Aber als erste wissenschaftlich einwandfreie Grundarbeit über dieses Problem ist das Buch von W, Giese „Die Juden und die deutsche Kriminalstatistik “ (36) anzusprechen, eine Schrift, die verblüffende Aufschlüsse bringt und auf welche man trotz ihres Alters die oben gebrachten Worte von Kreppel anwenden könnte: das prozentuelle Verhältnis stimmt im großen und ganzen überein. Stichproben werden für das Ziel meiner Arbeit genügen.Giese nimmt aus der amtlichen Kriminalstatistik für das Deutsche Reich die Zahlen aller Delikte (außer Körperverletzung und Diebstahl, weil die Juden mit abgefeimteren Methoden vorgehen), die in den Jahren 1882 —- 1889 begangen wurden. Er errechnet dabei, daß auf 100000 strafmündige Personen verurteilt wurden:
          ———————————————————————————–
          Deutsche . . . . . . 4398,3
          Juden . . . . . . . . . 5469,8
          ———————————————————————————–
          Das ergibt einen Kriminalitätsquotient von 1,24%. Also der Jude, der damals etwa 1% der Bevölkerung ausmachte, verübte fünf Viertel mal öfters Verbrechen als ein Sohn des Wirtsvolkes (36, I, 1, 3). Zählt man alle Delikte gegen das Vermögen (außer Diebstahl und Sachbeschädigung, die der Jude meidet) zusammen, so bekommt man wiederum 100000 strafmündige Personen:
          ———————————————————————————–
          Deutsche . . . . . . 1354,4
          Juden . . . . . . . . . 1922,7
          ———————————————————————————–
          Das ergibt einen Kriminalitätsquotient von 1,42%. Also der Jude macht sich hierin fast eineinhalb Mal so oft schuldig wie ein Sohn des Wirtsvolkes. „ . . . Gewinnsucht“, sagt Giese, „ . . . ist also . . . die hauptsächlichste, wenn auch nicht einzige Triebfeder der jüdischen Kriminalität“ (36, I, 1, 5). Die Untersuchung der einzelnen Delikte ergibt folgende Hebräerbeteiligung: Deutsche = D / Juden = J / Kriminalitätsquotient = K
          ———————————————————————————–
          Delikte nicht aus Gewinnsucht
          ———————————————————————————–
          Verletzung der Wehrpflicht . . . . . . . . . . D: 320,2 / J: 764,5 / K: 2,39
          Vergehen gegen das Sozialistengesetz . .D: 3,7 / J: 5,1 / K: 1.38
          Falsche Anschuldigungen . . . . . . . . . . . D: 12,6 / J: 26,4 / K: 2,10
          ———————————————————————————–
          Delikte aus Gewinnsucht:
          ———————————————————————————–
          Hoch = und Landesverrat . . . . . . . . . . . . . . . D: 0,4 / J: 0,5 / K: 1,25
          Widergesetzliche Beschäftigung
          von Frauen und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . D: 4,9 / J: 43,4/ K: 8,86
          Münzvergehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D: 1,9 / J: 5,6 / K: 2,95
          Kuppelei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D: 41,6 / J: 50,7 / K: 1,22
          Unzüchtige Handlungen,
          Verbreitung unzüchtiger Schriften . . . . . . . . . . D: 34,6 / J: 45,4/ K: 1,31
          Erpressung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D: 11,3 / J: 28,2 / K: 2,50
          Hehlerei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D: 4,6 / J: 23,3 / K: 5,07
          Betrügerischer Bankrott . . . . . . . . . . . . . . . . . . D: 3,3 / J: 36,5/ K: 11,10
          Einfacher Bankrott . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D: 9,6 / J: 200,4/ K: 20,90
          Konkursverbrechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D: 2,2 / J: 12,4 / K: 5,64
          Glücksspiele = und Lotterievergehen. . . . . . . . . D: 19,9 / J: 54,8 / K: 2,75
          Verletzung fremder Geheimnisse . . . . . . . . . . . . D: 2,9 / J: 10,4 / K: 3,59
          Wucher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D: 1,1 / J: 20,8 / K: 18,90
          Vergehen gegen das geistige Eigentum . . . . . . . . D: 2,0 / J: 19,0 / K: 9,50
          Verkauf gesundheitsschädlicher Lebensmittel . . . D: 11,5 / J: 45,9 / K: 3,99
          Aktive Bestechung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D: 13,2 / J: 37,3 / K: 2,83
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          Der Jude bankrottiert also zwanzigmal so oft, wie der Arier, wuchert neunzehnmal so oft, bestiehlt Dichter und Denker zehnmal (abgerundet) so oft, schädigt Frauen und Jugendliche gesundheitlich neunmal so oft und ist in Kuppelei und Vergiftung der Seele durch Schmutz und Schund bei einer Verbrecherolympiade noch lange nicht auf dem letzten Platz !
          Giese beweist auch zahlenmäßig, daß die übliche jüdische Ausrede, „ . . . die betrügerischen Neigungen der Juden rührten nur davon her, daß sie zufällig meist Kaufleute seien“, nichts ist als —- Mohrenwäsche (36, I, 1, 23). Da die Juden durchschnittlich viel wohlhabender sind als die Deutschen, ist es klar, „. . . daß die angeborene Neigung zum Betrug bei ihnen noch sehr viel heftiger ist als der bloß ziffernmäßige Vergleich der Kriminalitäten erkennen läßt“ (36, I, 1, 24). Außerdem darf nicht vergessen werden, daß die gebrachten Zahlen nur die der Verurteilten bringen. Wollte man die Angeklagten, aber dann freigesprochenen Übeltäter aufzählen, käme man zu noch schlimmeren Quotienten; denn dem Juden gelingt es, dank seiner Pfiffigkeit und Gerissenheit den Kopf viel, viel öfter aus der Schlinge zu ziehen als dem dösigen arischen Missetäter, was Giese zahlenmäßig belegt. Über diesen Umstand hat übrigens noch vor Giese der Kgl. Staatsanwalt Kobligk in offener Gerichtssitzung in Breslau am 14. 12. 1889 gesagt:„Statistisch ist nachgewiesen, daß von den wegen Betrugs angeklagten Juden 50%, von den Christen dagegen (der Ausdruck Arier war ja damals fast unbekannt) nur 20% freigesprochen werden. Diese Tatsache ist sehr frappant. Der Grund dieser sonderbaren Erscheinung in der Strafrechtspflege . . . liegt darin, daß unter den jüdischen Betrügern ein ganz bestimmter Typus zu erkennen ist, der zäh und unentwegt nach einem bestimmten Plane in der verbrecherischen Tätigkeit handelt“ ¹⁴ ).

          Wir räumen hier gerne den Juden ihre Überlegenheit in Gaunerei ein. Dabei stellt Giese noch die Tatsache fest, (die veraltete Schreibweise der Quelle ist überall peinlich genau beibehalten worden), „daß unsre Juden seit Einführung der Emanzipation nicht besser, sondern schlimmer geworden sind“ (36, I, 1, 53). Die Verbrechen aber, die der Jude begeht, schädigen die Arier, und das ist nach seinem Talmud, über dessen Moral noch weiter die Rede sein wird, keinesfalls ein Verbrechen, sondern ein Verdienst. Selbst Giese, der vor mehr als 40 Jahren seine Untersuchung formte und vom Talmud wohl kaum mehr als den Namen kannte ahnte ähnliches, indem er schrieb:„Fremd wie dem deutschen Volke steht der Jude dem deutschen Strafrecht gegenüber. Er betrachtet es als eine ganz willkürliche Schranke, die der Befriedigung seines angebornen Bereicherungstriebes und Machtkitzels entgegensteht“ (36, I, 1, 57). Das war geschrieben 1893. Der Antisemitismus steckte damals noch in den Kinderschuhen: Kaiser Wilhelm hatte die Macht in der Hand —- und : wer hörte auf diese nüchternen, mit Zahlen bewiesenen Worte, wer unternahm etwas zum Schutze des deutschen Volkes, der es hätte tun können ? Niemand ! Zu ähnlichen Ergebnissen kommen die späteren Forscher, der Jude Arthur Ruppin, Leiter der zionistischen Palästinasiedlung (37, 38, 39, 40, 41), und Rudolf Wassermann (42, 43, 44, 45). Zwar erklärt Ruppin die Kriminalität der Juden „durch ihren hohen Anteil an gewissen Berufen“ (das alte Lied !), aber auch er gibt ( bei einer Berufsbeteiligung der Juden nach der Zählung vom Jahre 1895 am Schrifttum mit 7,48%, also siebeneinhalbmal höher als die des Wirtsvolkes), den Quotient an Vergehen gegen geistiges Eigentum (in den Jahren 1903/06) mit 9,44% an (37, I, 2, 226), also genau so groß, wie Giese 10 Jahre früher es tat. Das ist eine neue Bestätigung des Kreppelschen Satzes für Verwendung auch scheinbar veralteter Statistiken. Auch Wassermann errechnet aus der Zahl der in den Jahren 1899 und 1900 in Deutschland verurteilten Juden den Quotient für Juden bei Wucher z.B. mit 17,1% (42, I, 1, 50).

          Wie sagt doch Goethe in seinem „Jahrmarktsfest zu Plundersweilern“ von den Juden:
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          „ . . . sie haben einen Glauben,
          „der sie berechtigt, die Fremden zu berauben . . .“
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          Bei Untersuchung des Kriminalitätsquotienten des Judentums ist noch zu bemerken, daß bei schweren Delikten (Mord, Totschlag, gefährliche Körperverletzung usw.), das heißt überall, wo der Jude selber unmittelbar Gefahr läuft, das Fell gegerbt zu bekommen —- „Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr“, sagt Goethe im oben herangezogenen „Jahrmarktsfest zu Plundersweilern“ —- und wo schwere, und oft auch schnelle Sühne droht, der Jude sehr vorsichtig ist, persönlich nur in Aktion tritt und meist mit Anstiftung des Ariers sich begnügt. (Ein bezeichnendes Beispiel hierfür ist die Ermordung von Horst Wessel. Auch da waren die geistigen Urheber die Juden, die Ausführer Arier, allerdings meist pathologisch veranlagte. Gerade der Prozeß Wessel zeigt ein übriges Mal, wie wenig die offiziellen Statistiken über die wahre Schuldigkeit der Juden aussagen können.)

          Es muß hier noch festgehalten werden, daß sogar der leidenschaftliche Schutzredner des Judentums Graf Coudenhove = Kalergi (1859 —- 1906), der Vater des berüchtigten Pan = Europa = Propagandisten, in seinem bereits 1901 erschienenen Werke „Das Wesen des Antisemitismus“ sich gezwungen sah zuzugeben, daß Judentum und Wucher einfach wesensgleich sind. Er schreibt wörtlich: „Es ist nun leider eine Tatsache, die man den Antisemiten einfach als wahr zugeben muß, daß der Wucher seit ungefähr sechs Jahrhunderten und auch noch heute das Nationallaster der Juden geworden und geblieben ist. Der Prozentsatz der Wucherer ist bei den Juden ein verhältnismäßig viel größerer als bei den Nichtjuden“ (46, I, 3, 209). Da die Juden sehr gut wußten, daß diese Tatsachen selbst von ihren leidenschaftlichen Freunden, wie der eben genannte Graf, zugegeben werden müssen, bemühen sie sich seit langem mit „wissenschaftlicher“ Abwehr. So hat in Berlin schon 1896 ein Komitee zur Abwehr antisemitischer Angriffe eine entsprechende Schrift herausgegeben (47). Dann besetzte ein Bruno Blau den verlorenen Posten (48, 49). Schließlich gab der Verein zur Abwehr des Antisemitismus (eine Neugestaltung des oben genannten Komitees) 1912 eine neue Schutzschrift heraus (50). Aber auch hier waren die jüdischen Verfasser gezwungen anzuerkennen, daß festgestellt wurden: Christen = C / Juden = J
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          Verurteilungen wegen oder für. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . auf 10000 Christen / auf 10000 Juden
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          Zuwiderhandlungen gegen die Gewerbeordnung: C: 34,3 / J: 92,6
          Andere Verbrechen und Vergehen gegen die öffentliche Ordnung: C: 3,5 / J: 13,8
          Verletzung der Wehrpflicht: C: 11,8 / J. 25,3
          Andere Verletzungen der Eidespflicht, außer Meineid: C: 0,9 / J: 1,3
          Kuppelei und Zuhälterei: C: 5,9 / J: 8,8
          Verbreitung unzüchtiger Schriften, Ärgerniserregung durch unzüchtiger Handlungen: C: 4,5 / J:9,8
          Beleidigung: C: 97,2 / J: 130,7
          Erpressung: C: 1,0 / J: 2,1
          Hehlerei: C: 13,6 / J: 15,1
          Betrug: C: 42,3 / J: 82,7
          Untreue und Pflichtwidrigkeit des Vorstandes einer A. -G: C: 2,3 / J: 4,4
          Verfälschung von Nahrungs = und Genußmitteln: C: 5,9 / J: 10,5
          Urkundenfälschung: C: 10,6 / J: 21,5
          Betrügerischer Bankrott: C: 0,09 / J: 0,4
          Einfacher Bankrott: C: 0,9 / J: 14,9
          Strafbarer Eigennutz (Beseitigung von Vermögensstücken bei drohender Zwangsvollstreckung, Verletzung fremder Geheimnisse): C: 2,0 / J: 9,2
          Wucher: C: 0,04 / J: 0,5
          Vergehen in bezug auf das Glücksspiel: C: 5,9 / J: 17,5
          Vergehen in bezug auf das geistige Eigentum: C: 0,4 / J: 4,0
          Herstellung und Feilhaltung gesundheitsschädlicher Nahrungsmittel: C: 1,4 / J: 3,7
          Verletzung der Vorschriften gegen Viehseuchengefahr: C: 1,4 / J: 3,8
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          Man vergleiche diese nur auszugsweise (50, I, 1, 30 —- 31, 34 und 38) gebrachte Tabelle mit den oben angeführten Zahlen von Giese und man wird sehen, was selbst zugegeben die Juden gezwungen sind.
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          Ein furchtbares Verbrechen blieb bis jetzt in unseren Ausführungen unberücksichtigt, und zwar ein Verbrechen, an welchem die Juden gemäß der Hinterlistigkeit und Tücke ihres Charakters und dann auch noch der Feigheit, mit der die Ausführung dieses Verbrechens stets verbunden ist, besonders stark beteiligt sind —- ich meine Brandstiftung.

          Der oben genannte Wassermann errechnete, auf den allgemeinen Untersuchungen von Lindenau fußend, die sogenannte Istkriminalität und die Sollkriminalität der Juden: eine Gegenüberstellung, wie viel Delikte an der Zahl und Berufsbeteiligung der Nichtjuden gemessen, die Juden entsprechend ihrer Zahl und ihrer Berufsbeteiligung begehen „dürften“.

          Die gefundenen Ergebnisse vergleichend errechnet Wassermann weiter die sogenannte spezifische Kriminalität der Juden.

          Istkriminalität der Juden = I. J.
          Sollkriminalität der Juden = S. J.
          Spezifische Kriminalität der Juden = S. K. J.
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          Da lesen wir z. B. u. a. (50, I, 1, 46):
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          Meineid: I. J.: 1,54100 / S. J.: 1,2511 / S. K. J.: 1, 2305
          Unzucht mit Gewalt, Notzucht: I. J.: 0,94100 / S. J.: 0,8 / S. K. J.: 1,175
          Betrug: I. J.: 1,97340 / S. J.: 1,4 / S. K. J.: 1,409
          Wucher: I. J.: 25,00000 / S. J.: 6,7325 / S. K. J.: 3,7138
          Brandstiftung: I. J.: 2,29410 / S. J.: 0, 5465 / S. K. J.: 4,1976
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          Die Juden geben also selber zu, daß sie meisterhafte Brandstifter sind ! In jüngster Zeit erschien noch eine kleine Spezialuntersuchung von Walther Pötsch (51), die hauptsächlich die Statistik Österreichs berücksichtigt und zu ähnlichen Ergebnissen gelangt. Der Jude begeht den betrügerischen Bankrott zwölfmal so oft wie der Nichtjude, den Bankrott überhaupt zwanzigmal so oft und den Wucher achtundzwanzigmal so oft (51, I, 2, 33). Pötsch weist auch darauf hin, das die Neger weit mehr als die Arier sich strafbar machen, „ein Umstand, der die rassische Verwandtschaft des Judentums mit den Schwarzen richtig beleuchtet“ (51, I, 2, 41).
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          Das „auserwählte“ Verbrechervolk nennt Pötsch daher die Juden.
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          Es muß in diesem Kapitel noch hervorgehoben werden, daß der Jude infolge der gesteigerten Inzucht schneller degeneriert als der Arier. Hierfür sind die amtlichen Statistiken dürftig. Wir müssen schon zu einer aus dem Jahre 1871 zurückgreifen. Darin lesen wir¹⁵):
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          Blödsinnige / Auf 100000 Angehörige der betreffenden Konfession
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          Protestanten / 13,6
          Katholiken / 13,2
          Juden / 15,2
          ———————————————————————————–
          Irrsinnige
          ———————————————————————————–
          Protestanten / 8,02
          Katholiken / 8,7
          Juden / 14,2
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          Ein Spaßvogel würde den Schluß ziehen, daß eben die jüdische Religion häufiger geistige Erbkrankheiten verursacht als die christliche. Das stimmt aber nicht. Auch Br. : Lessing sagt in seinem Hohen Lied auf das Judentum „Nathan der Weise“:
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          „Ist denn nicht das ganze Christentum
          Aufs Judentum gebaut ?“
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          Auch handelt es sich in der gebrachten Statistik nicht um Religionswahnsinn, obgleich dessen Formen recht oft zu beobachten sind. Die Statistik stammt aus der Zeit, in der man den Rassebegriff nicht kannte, bzw. nicht kennen wollte. Ein späterer Forscher, der jüdische Arzt Dr. Hans Ullmann, beweist oder bestätigt zumindest, daß die Zunahme der jüdischen Geisteskranken derjenigen der übrigen Bevölkerung Deutschlands weit voraus eilt. Das Verhältnis der in Anstalten internierten deutschen und jüdischen Geisteskranken in Deutschland ist nach Dr. Ullmann folgendes
          (52, XVIII, 1, 32): Deutsche = D / Juden = J
          im Jahre: 1871: D: 22,0 / J: 29,0 . . . 1881: D: 29,7 / J: 92,2 . . . 1890: D: 39,7 / J: 120,4 . . . 1895: D: 58,0 / J: 145,6 . . . 1900: D: 63,3 / 163,1
          Hierzu stellt selbst der Jude Ullmann fest: „Sicher ist, daß bei den Geisteskranken die Juden gegenüber Nichtjuden überwiegen,“ Und der bereits herangezogene Wassermann stellt fest: „Wir besitzen ein ausgiebiges Zahlenmaterial dafür, daß die Juden besonders stark zu Geisteskrankheiten neigen“¹⁶).
          Im Jahre 1871 kamen im Deutschen Reich auf 10000: Geisteskranke: Christen 8,6 / Juden 16,1. Also das Doppelte ! Die Zunahme der Geisteskrankheiten unter den Juden befand aber und befindet sich im ständigen Wachstum. Das stellt schon der oben erwähnte jüdische Forscher Dr. Ullmann fest. In Preußen machte z.B. in den Jahren 1898 —- 1900 der Anteil der Juden an der Bevölkerung nur 1,14% aus, während die Zahl der jüdischen Irren, nach Wassermann und Ullmann, 3,42% ausmachte ! Der Wiener Jude Dr. Leo Sofer bequemt sich zum Satze: „Dem biologischen Aktivum der Juden steht ein biologisches Passivum entgegen“ (53, II, 6, 85). Der jüdische Arzt Dr. M. I. Gutmann gibt schließlich folgende, mehr als aufschlußreiche Statistik (54, III, 4 —- 6, 114): Nichtjuden % = N / Juden % = J
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          Krankheiten: Alkoholismus: N: 18,6 (leider !) / J: 1,0 . . . Progressive Paralyse: N: 15,7 / J: 16,1
          . . . Dementia praecox: N: 19,5 / J: 28,9 . . . Man. Depr. Irresein: N: 5,1 / J: 21,5
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          Da wird es begreiflich, wenn Dr, M. Kretzmer sagt: „Das Nervensystem ist bei den Juden der locus minoris resistentiae“ (der Sitz der geringsten Widerstandskraft) (31, I, 1, 391). Da wird es verständlich, warum man unter den politischen Mördern noch öfter Juden antrifft als unter Notaren, Immobilienhändlern oder Bankrotteuren, vom französischen Juden Cedekia angefangen, der als Leibarzt Karl des Kahlen diesen auf dem Rückwege nach Frankreich 877 vergiftete (55, I, 1, 148) bis zum jugoslawischen Rabbinersohn David Frankfurter, der 1936 Wilhelm Gustloff erschoß. Die Nerven gehen eben dem Juden viel eher durch als dem Arier !
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          Und ausgerechnet dieses Volk betrachtet sich allen Ernstes für auserwählt und erhebt einen Anspruch auf Weltherrschaft.
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          Die „bibelfesten“ Christen aber sekundieren ihnen, indem sie den von Luther falsch übersetzten Vers des 4. Kapitels von Johannes „Das Heil kommt von den Juden“ zitieren, während diese Stelle im griechischen Originaltext lautet:
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          ὅτι ἡ σωτηρία ἐκ τῶν Ἰουδαίων ἐστίν
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          (56), was in wortgetreuer Übersetzung heißt:
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          „Das Heil ist außerhalb der Juden“¹⁷).
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          Da sollten die bibelfesten Herrschaften schon lieber ein anderes Wörtchen aus dem Dialoge zwischen Jahwe und Salomo zitieren, wie es im 1. Buche der Könige zu lesen steht:
          „So werde ich Israel ausrotten von dem Lande, das ich ihnen gegeben habe . . . ; und Israel wird ein Sprichwort und Fabel sein unter allen Völkern“ (1. Könige, IX, 7).
          Hoffentlich hält Jahwe dieses Mal sein Wort. Im Dritten Reich wird ja Vorsorge genug getragen. Und in Palästina scheinen die Araber, in Afrika die Marokkaner auch zu erwachen.
          Es dämmert . . .

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft
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          Die Juden und die deutsche Kriminalstatistik

          von W. Giese

          I. Einleitung

          Das Büchlein, das ich hiermit der Öffentlichkeit übergebe, ist eine Gelegenheitsschrift und wünscht als solche beurteilt zu werden.

          Bei einer Unterhaltung über die Judenfrage fiel die Bemerkung, daß die vielfach behaupteten großen Unterschiede des deutschen und jüdischen Volkscharakters sich in der Kriminalität der beiden Völker aussprechen müßten, wenn sie wirklich vorhanden wären.

          Das ist so einleuchtend, daß ich mich veranlaßt fühlte, nachzuforschen, ob genügend statistisches Material zur Vergleichung der deutschen und der jüdischen Kriminalität vorhanden sei. Ich fand in der deutschen Kriminalstatistik weit mehr, als ich erwartet hatte, auch die Unterschiede des Rassencharakters sprangen schon bei oberflächlicher Betrachtung in die Augen. Zu meiner eignen Belehrung habe ich dann das vorhandene Material eingehender bearbeitet und es einigen Freunden gelegentlich vorgelegt.

          Allmählich und zum großen Teil auf Anregung dieser Freunde ist dann bei mir der Entschluß gereift, meine Tabellen zu veröffentlichen, und zwar aus folgendem Grunde:

          die Kriminalität des Judentums ist schon zu verschiednen malen*) Gegenstand öffentlicher Besprechung gewesen, aber an einer zusammenfassenden Bearbeitung gerade des neusten und ausführlichsten Materials, wie es die deutsche Kriminalstatistik bietet, fehlt es noch.

          Es scheint aber, daß gerade jetzt in breiten Schichten des deutschen Volkes die Notwendigkeit erkannt wird, den Thatsachen, die die Judenfrage bedingen, auf den Grund zu gehen, und das läßt sich auf dem Gebiet der Kriminalstatistik sicherer als auf den meisten sonst noch in Betracht kommenden ausführen.

          Das umfangreiche Zahlenmaterial, das über unsern Gegenstand vorliegt, habe ich im Anhang möglichst vollständig mitgeteilt. Im Text ist versucht worden, ein abgerundetes Bild davon zu geben, wie sich der eigenartige Volkscharakter der Juden in ihrer Kriminalität spiegelt.

          *) Es sind über den Gegenstand die folgenden Schriften erschienen: „Der Juden Anteil am Verbrechen.“ Verfasser ungenannt. 5. Aufl. Berlin, 1881, Otto Hentze. „Die Wahrheit über der Juden Anteil am Verbrechen“ von Dr. S. Löwenfeld. Berlin, 1881, Stuhr. Einzelne Zahlen aus der deutschen Kriminalstatistik sind in den neuern Auflagen von Th. Fritschs
          „Antisemitenkatechismus“ angeführt.
          . . . .
          Die Juden und die deutsche Kriminalstatistik
          https://archive.org/details/diejudenunddied00giesgoog

  3. Weltherrscher (der Echte) sagt:

    Wenn ich das richtig verstehe, also das sagen die Rabbis auf Youtube von denen, wollen die im Prinzip, dass die „Christen“, also damit meinen sie die Europäer und die Muslime sich gegenseitig töten.

    Eigentlich ist es so, es ist 100%ig so, dass die Juden lügen. Sogar die Bezeichnung Jude ist bereits eine Lüge. Wie gesagt in Wirklichkeit sind das Nachfahren der Gründer Roms (vermutlich antike Griechen – ursprünglich). Oder was auch möglich ist, dass bereits die antiken Griechen nur Sklaven gewesen sind einer geheimen Machtelite. Zum Beispiel gab es da das Orakel von Delphi und die haben denen geglaubt. Wer war dieses Orakel, von wem wurde das gesteuert? Das sind aber natürlich Fragen, die ich nicht 100%ig beantworten kann.

    Aber eines ist logisch und 100% klar die Juden lügen. Mit Moschiach meinen sie eigentlich einen Zustand, in dem sie tun und lassen können was sie wollen. Im Moment ist es vielleicht noch nicht möglich, weil sie immer noch auf Gehirnwäscheopfer angewiesen sind. Und solange das der Fall ist, müssen sie eine gewisse schauspielerische Leistung vollführen, die aber aus meiner Sicht schon ziemlich schlecht ist.

    Sie haben schon einen Anführer. Die müssen keine Anführer suchen, die haben Anführer. Aber wie in dem anderen Beitrag von mir bereits geäußert, ich kann nichts dagegen unternehmen. Ich hab keine Macht. Die haben die Macht. Ich hab keine professionelle wissenschaftliche Ausbildung, die schon. Ich hab keine unendlichen Geldressourcen hinter mir, die schon. Ich hab keine Organisation, ich hab kein Militär usw., die schon. Also ich kann nichts dagegen unternehmen.

    Ich bin davon überzeugt, dass die Juden wissen, dass sie lügen. Weil das einfach offensichtlich ist. Das heißt die einzige logische Begründung warum sie immer noch öffentlich lügen, muss die sein, dass sie immer noch auf Gehirnwäscheopfer angewiesen sind, die den Müll vielleicht glauben. Vielleicht sogar bei den Juden selbst sind solche Gehirnwäscheopfer dabei. Wer weiß das schon.

    Auf jeden Fall trauen sie sich immer noch nicht öffentlich die Wahrheit zu sagen. Die Welt benötigt allerdings einen Messias, der von der Römisch katholischen Kirche als Antichrist bezeichnet wird. Das ist jemand wie ich, das heißt, der erkennt was hier läuft, aber Macht besitzt. Ich hab keine Macht. Das ist der einzige Unterschied. Mit Haschem meinen die ihren Anführer. Das ist ein Mensch. Und das Wort Moschiach ist einfach der Zustand der absoluten Macht, die sie erreichen wollen. Um Menschenopfer öffentlich durchführen zu können. Um wieder Zustände wie im antiken Rom wieder herzustellen, wo man Menschen gegen Tiere hat kämpfen lassen usw. So etwas sieht man ja schon in Ansätzen in den USA, wo die wie Tiere gegeneinander kämpfen. Sei es in der sog. MMA oder in den gestellten Wrestling-Kämpfen, wo tatsächlich degenerierte Vollidioten sich das ansehen. Das ist ganz schlimm und ganz krank. Das ist schon sehr niedriges Niveau.

    Aber sie wollen es noch niedriger haben. Das Niveau ist immer noch nicht niedrig genug für sie, damit sie sich wirklich sicher fühlen können. Ich meine sie haben jetzt schon seit 2000 Jahren alle guten Menschen eliminiert und den Rest verblödet und degeneriert und sie sorgen dafür, dass sich nur die Dümmsten weiterfortpflanzen, aber sie haben es immer noch geschafft eine Welt zu generieren, in der sie selbst sich wahrhaftig offenbaren können. Das zeigt wie gestört und bösartig diese Leute sein müssen. Die Juden brauchen keinen Heilsbringer. Die Deutschen bräuchten einen, zum Beispiel oder die Franzosen oder Engländer. Aber das ist einfach nur utopisch, dass diese Leute mich zum Beispiel zu Ihrem Anführer machen würden. Weil die Juden haben dafür gesorgt, dass jeder Idiot sich hier für besonders schlau hält. Und keiner hat was mit dem anderen zu tun.

    Ich bin mir nicht sicher was mein Schicksal ist, aber im Moment sieht es so aus, als wenn mein Schicksal wäre einfach nur zu sterben. Mit anderen Worten meine Geburt war eigentlich vollkommen überflüssig. Ich weiß, dass ich der beste Mensch bin. Ich müsste die Macht haben. Das ist einfach amtlich. Die Juden mögen es alles genau andersherum darzustellen als es in Wirklichkeit gewesen ist. Die Juden mögen es auch rückwärts zu sprechen. Wie gesagt zum Beispiel haben die ja das WTC in die Luft gejagt, also per Sprengladung zum Einsturz gebracht. Und da hat ein Mann „Oh my God / Oh my God“ geschrien in den Videos, die man sah. Und ich hab hier so ein Programm, damit kann ich mir Tonspuren rückwärts anhören und wenn ich das mache, dann sagt oder schreit der Mann „Die come on / Die come on“. Man muss dazu wissen es reicht offensichtlich nicht aus die Worte oh my god auszusprechen rückwärts abzuspielen und dann kommt die come on heraus. Man muss offensichtlich die Silben auf eine ganz bestimmte Art und Weise melodisch aussprechen, also man muss das richtig studiert und geübt haben, um das so zu sprechen.

    Diese Leute sind Mörder, sie sind abartig, sie töten Menschen in sog. Opferritualen. Sie haben die Menschen, die sie im 2. Weltkrieg ermordet haben als Opfer für den Gott Baal verhöhnt. Sie sind absolut bösartig. Ich würde es genauso machen, nur andersherum. Ich würde nicht die guten Menschen töten, sondern die bösen. Ich würde nicht die bösartigen, charakterlosen Menschen fördern, sondern die guten, charakterstarken Menschen. Ich würde alles genau so machen wie die, nur genau andersherum. Ich würde auch nicht permanent lügen, ich würde permanent nur die Wahrheit sagen.

    Aber diese Leute haben seit ca. 2000 Jahren die Macht, vielleicht sogar länger, für den Fall, dass sie doch nicht antike Griechen sind, sondern irgendwo aus Mesopotamien oder aus Ägypten kommen. Wobei vor 2000 Jahren bereits Griechen die Macht in Ägypten hatten. Das waren keine Ägypter. Vieles spricht dafür, dass es antike Griechen sind. Die haben auch alle ein sehr kräftigen Bartwuchs. Ist auch etwas typisches für die Griechen. Die nennen sich auch gerne Sokrates oder so etwas. In Videospielen betrügen sie und erzählen immer etwas von Kappa, was ein griechischer Buchstabe ist. Laut angeblichen uralten Schriften werden die Engel „Gottes“ als Archonten bezeichnet, was nichts weiter als altgriechische hohe Verwaltungsbeamte waren, die ersten Päpste hatten griechische Namen usw.

    Nehmen wir mal an wie durch ein Wunder würden das alle Menschen verstehen, was nicht passieren kann, aber selbst dann sind die Typen heutzutage dermaßen degeneriert, dass sie es schlicht und ergreifend nicht interessieren würde.

    Dieser Mann beschreibt sehr gut, wie diese Gehirnwäscheopfer ticken:

    Und ich bin dagegen aus irgendeinem Grund immun. Ich habe dieselbe Gehirnwäsche erhalten wie alle anderen. Ich bin in einem Elternhaus großgeworden, das mit Bildung auf Kriegsfuß stand und das interne famiiläre Probleme hatte, also hatte ich absolut keine Unterstützung durch meine Eltern. Und dennoch bin ich heute hier und texte Euch zu. Das ist ein Grund, warum ich davon überzeugt bin, dass ich der legitime Weltherrscher sein muss.

    Aber selbst wenn es sie interessieren würde. Sie würden das also alle verstehen und sie würde es alle interessieren, dann könnten sie immer noch nichts tun. Sie könnten nur etwas tun, wenn sie im Besitz von modernster Waffentechnologie wären. Das heißt es würde einen großen Krieg geben und das würde aber bedeuten, dass die Sklaven da draußen das Niveau hätten zu erkennen, wer ich bin, nämlich ihr Anführer. Das heißt ich wäre der König von ihnen. Und wenn mein Gegenpart genauso tickt wie ich, nur mit dem Unterschied, dass er auf der Seite des Bösen steht, würde die Menschheit aufhören zu existieren.

    Aber wir haben kein ausgeglichenes Machtverhältnis zwischen gut und böse, sondern das Böse hat die absolut dominante Rolle inne. DAs Böse wird die Welt dennoch zerstören, weil das Böse zu nichts anderem in der Lage ist. Sie vergiften die ganze Natur. Weil sie sich nicht als Teil der Natur sehen, sondern dem Wahn verfallen sind „Götter“ zu sein, weil sie einfach geistesgestört sind. Also vergiften sie die Natur und weil sie außerdem noch geistig zurückgeblieben sind, was jeder bösartiger Mensch ist, sind sie nicht in der Lage die langfristigen Konsequenzen ihres Handels zu erkennen. Die langfristige Konsequenz ist einfach, dass sie sich selbst töten werden. Weil der oder die Bewussstseinsformen, die uns hervorgebracht hatte, wollte damit nicht erreichen, dass sich das schlechteste Leben durchsetzt. Alles ergibt nur dann einen Sinn, wenn die Natur möchte, dass wir uns verbessern. Wenn wir alles vergiften und nur Superidioten erfolgreich sind in der Welt, dann passiert das Gegenteil. Das wird sich rächen automatisch.

    Viele Menschen, die heute hier frei herumlaufen dürfen, würden entweder gar nicht existieren, das heißt man würde sie eliminieren oder zumindest hätte man sie so erzogen, dass sie kapieren wie man sich zu verhalten hat. Das Problem der Europäer ist nicht der Islam, das Problem ist die Überfremdung und gleichzeitig die Förderung von Abschaum und gleichzeitig die Förderung von Einsamkeit und Isolation durch die Weltmafia. Das ist das Problem. Ein erster Schritt wäre zum Beispiel sämtliche Ausländer abzuschieben und gleichzeitig, die Leute, die heitraten wollen zu vermitteln staatlich, um zu verhindern, dass wir aussterben. Und dann müsste man alles genau andersherum machen wie es hier betrieben wird.

    • Skeptiker sagt:

      @Weltherrscher (der Echte)

      Anfänglich dachte ich, es ist ein Unterschied, ob Du nun der Echte oder der andere Weltherrscher bist.

      Frag doch mal Dein Schwanz, was der Dir zu sagen hat.

      Christenverfolgungen im imperium Romanum

      Die Entstehung des Christentums

      Das „Christentum“ war ein kleiner Teil des Judentums und sie verstanden sich auch als ein Teil dieser Religion und der jüdischen Gemeinde. Jedoch unterschieden sie sich in einem ganz grundlegenden Punkt: die Christen haben den Messiasglauben und ihren Messias bereits gefunden, während die Juden ihren „Messias“ noch erwarten. Ein Aufkommen der neuen Glaubensrichtung entstand dadurch, dass einige Juden der Meinung waren, dass die anderen Juden die jüdischen Gebote nicht mehr vorschriftsgemäß einhielten. So wurden die neue jüdische Gemeinde als Sekte gesehen, denn sie waren anders als die anderen Juden. Sie trafen sich regelmäßig zu Tischgebeten, wie Jesus es getan hat, und sie waren freundlich zu Armen und Schwachen. In der Apostelgeschichte wird die neue Glaubensrichtung als starke Gemeinde beschrieben, die kein Eigentum hatte und alles miteinander teilte. Die Art ihrer Lebensführung wurde für viele sehr beeindruckend und so schlossen sich ihnen viele Juden an, indem sie die Taufe vollzogen. Der große Drang, die Glaubenserfahrung weiterzusagen, ließ das Christentum erst entstehen.

      Christenverfolgung durch die Römer

      Die Römer waren vorerst wenig an den Christen interessiert. Sie waren ihnen als Minderheit schon aufgefallen, da sie weder Steuern zahlten, noch Truppen stellten und den heidnischen Göttern opferten. Nachdem Jesus unter Pontius Pilatus, Präfekt (Stadthalter) der römischen Provinz Judäa (nur unter dem Druck des Volkes und des Sanhedrin, des Hohepriesters der Juden) gekreuzigt wurde, durften die Apostel ihre Botschaft frei verkünden, sogar im Tempel von Jerusalem. Erst als in Jerusalem ein Aufstand durch die Juden gegen das Christentum drohte, begannen die Römer unter Festus, dem Nachfolger von Pontius Pilatus, sich den Wünschen der Juden hinzugeben und bestraften die Christen für ihre Religion: Sie zwangen die Christen unter Folter, ihren Glauben zu verraten. Die Standhaften wurden meist öffentlich hingerichtet, was zur Abschreckung dienen sollte. Für die Christen war es aber eher ein Vorbild, als Märtyrer zu sterben, und so ging dieser Gedanke nach hinten los.

      Durch diese Christenverfolgungen entstanden selbst in den Familien große Streitereien, Väter verstießen ihre Kinder, Mütter wurden ausgestoßen und mit ihren Kindern verschmäht.
      Das Problem der Römer und Juden war nun, dass sich das Christentum rasend schnell (aus der Sicht der Historiker) verbreitete. Innerhalb kürzester Zeit waren die Christen in allen Teilen des römischen Reiches vorzufinden. Selbst dem römischen Kaiser sehr nahe Stehende ließen sich zum Christentum bekehren.

      Das Ende der Verfolgungen

      Das Christentum verbreitete sich trotz der Verfolgungen weiter und durch das Mailänder Toleranzedikt (durch Kaiser Konstantin in der Konstantinischen Wende) wurde das Christentum 313 n. Chr. erlaubt und schließlich unter Theodosius 380 n. Chr. zur römischen Staatsreligion. Nun wurden die Juden, wenn auch inoffiziell, verfolgt. Auch andere Religionen hatten unter den Christen zu leiden. In Europa beispielsweise wurden die Heidentempel entweder in Kirchen umgebaut oder geplündert und zerstört.

      Die zehn schlimmsten Christenverfolger unter den römischen Kaisern

      Hier alles.
      http://www.bunse-latein.de/Latein-Homepage/autoren/plinius/christenverfolgungen.htm

      Aber laber Du mal lieber von ROM.

      Gruß Skeptiker

      • Weltherrscher (der Echte) sagt:

        Sie sind ein geistig zurückgebliebener, geistesgestörter, bösartiger Superkrimineller. Warum sagen Sie das nicht einfach? Sie schreiben hier einen unendlich langen Text, den ich mir 1.) niemals durchlesen würde und garnieren ihn noch mit irgendwelchen schwachsinnigen Videos, die ich mir nie ansehen werde.Also wäre es intelligenter, wenn Sie die Wahrheit sagen würden, weil dann könnte nämlich ein Gespräch entstehen, das man für voll nehmen kann und wo beide Parteien eventuell sogar etwas davon lernen könnten.

        Aber Sie haben daran kein Interesse, weil ihre alten griechischen Lehrer wie Sokrates das Lügen zu einer Tugend hochstilisiert hat, aber nur für den Fall, dass der Lügner in der Lage ist erfolgreich zu lügen. Und das sind Sie nicht. Nach Sokrates sind Sie damit ein Vollidiot und ich bin Ihnen geistig und menschlich überlegen. Das sagen IHre Leute nicht ich. Obwohl ich sage es auch. UNd meine Meinung ist unendlich mehr Wert als Sokrates Meinungen.

        Na ja. Sie langweilen mich. Mehr nicht. Und wie gesagt Langeweile ist etwas wo ich keinen Engpass verspüre. Und da mein Penis nicht beschnitten wurde und dadurch keine gespaltene Psyche bekommen habe, rede ich nicht mit meinem Penis. Muss Sie da enttäuschen. Das scheint ein jüdisches Phänomen zu sein.

      • Gamma sagt:

        KEINE SORGE,
        DER TEUFLISCHE BRANDSTIFTER
        WIRD IM
        EIGENEN FEUER
        UMKOMMEN.
        JewSA+EU SIND
        TOTAL PLEITE UND
        KAPUTT,
        ISrael IST SOMIT
        EBENFALLS
        AM ENDE.
        LETZTLISCH VERPASST IHNEN IHR „GOTT“,
        NÄMLICH DER
        TEUFEL,
        EINEN KRÄFTIGEN
        TRITT ZURÜCK
        INS HÖLLENREICH.

  4. AMALEK sagt:

    GEORGE SOROS&Co.
    HAT MIT SEINEM
    MULTIKULTI-ISLAM-TERROR NICHT NUR
    EUROPA+MORDAMERIKA ZERSTÖRT,
    SONDERN SOMIT
    AUCH
    „ISrael“.
    OHNE EIN STARKES, WEISSES AMERIKA+EUROPA KANN
    „ISrael“ NICHT
    ÜBERLEBEN.
    TRUMP WIRD DAS RUDER NICHT MEHR
    HERUMREISSEN KÖNNEN. MIT DER MONETÄREN GIER,
    KOMBINIERT MIT DEM KRANKEN TALMUD, WIRD ISRAEL ZERSTÖRT. DAMIT LEIDER ABER AUCH DIE GANZE WELT.
    MAN KANN ÜBER CHINESEN DENKEN, WIE MAN WILL. ABER DEM JUDENTUM WIRD SICH CHINA
    NIEMALS AUSLIEFERN.
    DAHER WERDEN DIE ACH SO
    „AUSERWÄHLTEN“
    MIT VERGLÜHEN.
    PROST !

    • Hermannsland sagt:

      Seit wann ist Rot(!) China (((kommunistisch))) ?! 😉

      Die JewDSSR und China werden die neuen Machtzentren der Eurasischen Union.
      (https://youtu.be/stulkdlLMug)

    • Amalek sagt:

      wiso nennst du dich amalek und schreibst hier unter meinem namen?

      • Skeptiker sagt:

        @Amalek

        Das hat mich auch gewundert, weil Du schreibst doch immer alles klein.

        Aber irgendwas ist bestimmt im Busch.

        Spinnen Tödliche Liebe

        Gruß Skeptiker

        • Amalek sagt:

          @skeptiker. laß ruhig was im busch sein. wer es jetzt immer noch nicht begriffen hat was läuft, kann mir dann den buckel runter rutschen. das die hyänen wieder irgendwas am aushecken sind nach der riesenschlappe die sie kassierten ,ist wohl jedem klar.
          gruß,
          Amalek

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