Die bittere Wahrheit

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10. März 2017 von UBasser


 

Der Morgenthau-Plan

Der Morgenthau-Plan war ein vom jüdischen damaligen VS-Finanzminister Henry Morgenthau (1891–1967) entwickelter Plan, wie mit dem besiegten Deutschen Reich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verfahren werden sollte.

Skizze des VS-amerikanischen Finanzministers Henry Morgenthau: Deutschland ein Ackerland, die Industrie an Rhein und Ruhr zerstört, das Gebiet bis zum Nord-Ostseekanal eine internationale Zone, das Land in zwei seperate Staaten geteilt, das Saargebiet bei Frankreich.

Der Plan, den Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette Deindustrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung im Zeitraum von 20 Jahren vor. Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen unter 40 Jahren. Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten bis dahin schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes. Der Plan wurde nur wegen des Todes des VS-amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt nicht in die Tat umgesetzt.

Der Morgenthau-Plan versammelt alle Vorschläge, die auf alliierter Seite im Rahmen einer sogenannten Nachkriegsordnung für Deutschland ernsthaft diskutiert wurden. Er beinhaltete folgende Punkte:

  • Demilitarisierung Deutschlands
  • Umwandlung des Landes in einen Agrarstaat
  • Demontage der deutschen Industrie
  • Stillegung bzw. Zerstörung der Bergwerke
  • Gebietsannexionen und Aufteilung Deutschlands in einen nord- und einen süddeutschen Staat
  • Internationalisierung von Rheinland und Ruhrgebiet
  • Generalplan zur Umerziehung und psychologischen Beeinflussung der Deutschen

Mit diesen Maßnahmen sollte sichergestellt werden, daß Deutschland für alle Zeiten nachhaltig geschwächt und zukünftig als politische und wirtschaftliche Konkurrenz ausgeschaltet wird.

Der Plan wurde, da er bereits ab 1944 nicht mehr offiziell erwähnt werden durfte, im Nachkriegsdeutschland nicht in all seinen Einzelheiten umgesetzt. So bestimmte die Truman-Doktrin 1947 die außenpolitische Leitlinie der VS-Außenpolitik im Kalten Krieg. Diese sah es als strategisch wichtig an, vor allem diejenigen sich zum Westen rechnenden Staaten militärisch und wirtschaftlich zu unterstützen, welche an den Ostblock grenzten. So kam es, daß Westdeutschland 1948 in den Marshallplan einbezogen wurde und bis 1952 ca. 1,4 Mrd. VS-Dollar Wirtschaftshilfe von den Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) erhielt. Die Alliierten verlangten jedoch von den Deutschen ca. 2,4 Mrd VS-Dollar jährlich allein zur Deckung ihrer Besatzungskosten. Dies entsprach ca. der Hälfte der Kommunalausgaben des Jahres 1948.

Im Oktober 1945 publizierte Morgenthau sein Buch „Deutschland ist unser Problem“. Dort erläuterte er die Ziele seines Planes.

Ab März 1947 warnte Herbert Hoover, daß der Plan nur durch das Töten oder Vertreiben von 25 Million Deutscher umgesetzt werden könne:

„Es existiert die Illusion, daß das nach den Einverleibungen [Anm.: Teile des Deutschen Reiches durch die Siegernationen] übriggebliebene neue Deutschland zu einem landwirtschaftlichen Staat herabgesetzt werden kann. Dies könnte nur dann gelingen, wenn wir 25.000.000 Menschen ausrotten oder aus ihm umsiedeln würden.“

Die amerikanische Politik änderte sich zwar kurz darauf aufgrund des kalten Krieges, doch Demontagen fanden trotzdem noch bis 1951 statt. Die Durchführung des Morgenthau-Planes wurde erst beendet, als der kalte Krieg ausbrach und die Westmächte den Westen Deutschlands als Bollwerk gegen den sich ausbreitenden Kommunismus wieder gebrauchen konnten. Diese Entwicklung war wenige Jahre zuvor bereits von Adolf Hitler vorausgesagt worden.

Robert Gilbert Vansittart

Robert Gilbert Vansittart war ein britischer Diplomat, der eine rigoros anti-deutsche Politik forderte. Vansittart, ein Cousin zweiten Grades von Thomas Edward Lawrence (Lawrence von Arabien), besuchte das Eton College und war dann als Diplomat in Paris (Friedenskonferenz 1919–1920), Teheran und Kairo tätig. Anschließend war er Privatsekretär George Nathaniel Curzon, 1. Marquess Curzon of Kedleston kurz Lord Curzons, dem Chef der Amerika-Abteilung im Außenministerium, später Privatsekretär der Premierminister Stanley Baldwin und Ramsay MacDonald. 1929 wurde er Unterstaatsekretär (Permanent Under Secretary) im Außenministerium.

Bis 1937 war Vansittart oberster Beamter im Außenministerium. Als Gegner der Appeasement-Politik geriet er später in Konflikt mit Premier Arthur Neville Chamberlain und wurde auf den Posten eines Beraters abgeschoben.

Im Spätherbst 1940 veröffentlichte er in siebenteiligen BBC-Radiosendungen, von ihm selbst verlesen, und von Januar bis März 1941 in Broschüren-Form mit einer Auflage von über 1 Million Stück für die Briten unter dem Titel Black Record antideutsche 70-seitige Pamphlete, die den Begriff des Vansittartismus begründeten. Am 3. Juli 1941 wurde er als Baron Vansittart, of Denham‘ in der Grafschaft Buckingham, in den erblichen Adelsstand erhoben und damit automatisch Mitglied des britischen Oberhauses. Der Adelstitel erlosch mit seinem Tod, da er keinen männlichen Nachkommen hatte.

Um Friedensangebote von Adolf Hitler, die dieser auf dem Gipfelpunkt seiner Erfolge im Kriege über Mittelsmänner an die Britische Regierung gerichtet hatte, abzublocken, schrieb Vansittart an Lord Halifax, den Außenminister, folgenden Brief:

„An den Minister. DRINGEND.
Ich hoffe, Sie haben Mr. Mallet dahingehend instruiert, daß er auf keinen Fall Dr. Weißauer treffen darf. Die Zu­kunft der Zivilisation steht auf dem Spiel. Es geht um die Frage ,Sie oder Wir` und entweder das Deutsche Reich oder un­ser Land wird untergehen, und nicht nur untergehen, son­dern völlig vernichtet werden. Ich glaube, daß es das Deut­sche Reich sein wird. Das ist etwas völlig anderes, als wenn man sagen würde, Deutschland muß untergehen; aber das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch, der auf der Welt lastet, und wenn wir ihn dieses Mal nicht stoppen, dann stoppen sie uns. Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen, und sie würden uns in einen sechsten Krieg hineinziehen, selbst wenn wir den fünften überleben werden. Alle Möglichkeiten für einen Kompromiß sind passé, und es wird jetzt einen Kampf bis zum Ende geben, und zwar bis zum bitteren Ende.
Ich vertraue darauf, daß Mr. Mallet äußerst kategorische Instruktionen erhalten wird. Wir haben mehr als genug von Leuten wie Dahlerus, Goerdeler, Weißauer und Konsor­ten.“

Ein Zitat von ihm:

Der Deutsche […] war immer der Barbar, der Bewunderer des Krieges, der Feind – heimlich oder offen – der Menschenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation; und das Hitler-Regime ist kein zufälliges Phänomen, sondern die logische Konsequenz der deutschen Geschichte, des Deutschen in excelsis.”

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Ubasser

26 Kommentare zu “Die bittere Wahrheit

  1. Bernd sagt:

    Klagemauer TV = ein fanatischer zionistisch-kommunistischer Blog und Hersteller von Videos und Filmen, finanziert von den Christusbruderschaften, evang.und kath. Kirchen, Klöstern, Freikirchen, Sekten und Orden

  2. Was 1940-1951 das Deutsche Volk erlitt, durch Juden, ist unvorstellbar grauenvoll. Ein Deutscher kann nicht entfernt so grauenvoll denken, wie ein jüdischer Kommunist oder jüdischer Zionist grauenvoll handelt. sagt:

    zionistische Gehirnverschmutzung und Geschichtsfälschung, hervorragend erklärt vom großartigen Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk, Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer

    und vom ebenso exzellenten Wahrheitskämpfer, Lokführer Henry Hafenmayer
    http://www.ende-der-luege.de/

    und vom lebenslangen großartigen Wahrheitskämpfer Ernst Zündel

    Was wirklich mit dem deutschen Volk geschah:
    Eidesstattliche Aussagen von Zeitzeugen, herausgegeben in 14 Bänden vom Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches zwischen 1941 und 1945, welche seit Jahrzehnten von den weitgehend jüdischen BRD- und DDR-Nachkriegsmedien, -regierungen und -Ministerien unterdrückt werden vor dem deutschen Volk:

    Die Originaltitel dieser 14 Bände sind:
    Boslchewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit
    Alliierte Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit
    jeder Band hat ca. 300 bis 350 Seiten.

    https://ia801207.us.archive.org/21/items/AuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943/AuswrtigesAmt-BolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943.pdf

    Die Täter dieser sadistischen zu Tode Quälereien an Deutschen waren sowohl auf Ostalliiertenseite als auch auf Westalliiertenseite fast immer jüdische Kommissare und jüdische Partisanen, die sich als Russen, Polen, Tschechen, Engländer, Franzosen, Amerikar, ausgaben. Und jüdische Zivilisten, die sich ebenfalls nicht als solche zu erkennen gaben. Sie legten am liebsten selbst Hand an gegen Deutsche, und nahmen Mongolen zu Hilfe gegen Deutsche auf Ostalliiertenseite, und auf Westalliiertenseite nahmen sie sich Schwarze zu Hilfe aus den englischen, amerikanischen und französischen Kolonien Afrikas. Wie heute auch.

    Die 2 Weltkriege waren beide jüdisch erzwungen worden, durch Freimaurer und durch Jesuiten/Jakobiner/sonst. Orden/Klöster/evang.+kath.Kirchen/Freikirchen, die allesamt jüdische Organisationen waren und sind.

    Lest das Buch „Wie der Weltkrieg 1914 „gemacht“ wurde“ von General Erich von Ludendorff, von 1930, denn schon damals ergaben Untersuchungen, daß jüdische Jesuiten und jüdische Freimaurer den 1. Weltkrieg ausgeheckt, geplant und erzwungen hatten, gegen das breite deutsche Volk, um Deutschlands Monarchie abzusetzen und eine verheimlicht jüdisch beherrschte kommunistisch-bolschewistische Polizeidiktatur mit jüdischer Regierung, Totalüberwachung, mörderischen Geheimdiensten, Polizei und Milizführung, wie in der Sowjetunion, zu errichten.

    Sogar NACH Kriegsende, in den ersten sechs sog. „Friedens“jahren 1945-1951, wurden auf deutschem Boden noch mind. 14 Millionen unschuldige deutsche Männer, Frauen, Kinder, Säuglinge, Greise, Kriegsspätheimkehrer, heimtückisch jüdisch ermordet, oft auf grauenvolle talmudische Art und Weise.

    Die Täter gaben sich anschließend als deutsche Flüchtlinge und deutsche Vertriebene aus und ergaunerten sich Deutschland, bildeten einen jüdischen Staat im Staat, sowohl in BRD als auch in DDR, terrorisierten und demütigten und entehrten und entrechteten und enteigneten das überlebende restl. deutsche Volk mithilfe der jüdisch erfundenen Vergasungslügen und mithilfe der jüdisch erfundenen Kriegsschuldlügen, verboten den überlebenden Deutschen die freie Rede durch Todesstrafen, ergaunerten sich deutsche Medien, deutsche Banken, deutsche Schlüsselstellen, deutsche Patente, deutschen Boden, deutsche Industriebetriebe und deutsche landwirtschaftl. und handwerkliche Anwesen, die auf dem Lande noch intakt waren, gaben sich dreist-lügnerisch ab 1945 als Deutsche aus, und führten den Krieg gegen das echtdeutsche Volk bis heute als verdeckten Krieg weiter, auch deren Nachkommen in 2. und 3. Generation sind nicht minder deutschtodfeindlich. Es sind Kommunisten und Zionisten, die sich meist scheinfromm evang. oder kath. oder freikirchlich tarnen, oder gutmenschlich tarnen, aber zutiefste Rassisten gegen das echtdeutsche Volk sind.

  3. Ostfront sagt:

    “Die bittere Wahrheit”

    „Der Jude ist der plastische Dämon des Verfalls der Menschheit.“

    Wilhelm Richard Wagner

    ——————————————-
    Das Judentum in der Musik

    Von Richard Wagner
    ——————————————

    An
    Frau Marie Muchanoff
    geborene
    Gräfin Nesselrode.

    Hochverehrte Frau !

    Vor Kurzem wurde mir aus einem Gespräche, an welchem Sie teilnahmen, Ihre verwunderungsvolle Frage nach dem Grunde der Ihnen unbegreiflich dünkenden, so ersichtlich auf Herabsetzung ausgehenden Feindseligkeit berichtet, welcher jede meiner künstlerischen Leistungen, namentlich in der Tagespresse, nicht nur Deutschlands, sondern auch Frankreichs und selbst Englands, begegne. Hie und da ist mir selbst in dem Referate eines uneingeweihten Neulings der Presse die gleiche Verwunderung aufgestoßen: man glaubte meinen Kunsttheorien etwas zur Unversöhnlichkeit Aufreizendes zusprechen zu müssen, da sonst nicht zu verstehen sei, wie gerade ich so unabläßlich, und bei jeder Gelegenheit, ohne alles Bedenken in die Kategorie
    des Frivolen, einfach Stümperhaften herabgesetzt, und dieser mir angewiesenen Stellung gemäß behandelt würde. Es wird aus der folgenden Mitteilung, welche ich als Beantwortung Ihrer Frage mir gestatte, Ihnen nicht nur hierüber ein Licht aufgehen, sondern namentlich werden Sie aus ihr sich auch entnehmen dürfen, warum ich selbst zu dieser Aufklärung mich anlassen muß. Da Sie mit jener Verwunderung nämlich nicht allein stehen, fühle ich die Aufforderung, die nötige Antwort
    zugleich auch an viele Andere, und deshalb öffentlich, zu geben: einem meiner Freunde konnte ich dies aber nicht übertragen, da ich keinen von Ihnen in solch unabhängiger und wohlgeschützter Stellung weiß, daß ich ihm die gleiche Feindseligkeit zuzuziehen wagen dürfte, welcher ich nun einmal verfallen bin, und gegen welche ich mich so wenig wehren kann, daß mir in ihrem Betreff nichts Anderes übrig bleibt, als eben nur ihren Grund meinen Freunden genau zu bezeichnen.

    Auch ich selbst kann hierzu nicht ohne Beklemmung mich anlassen: jedoch rührt diese nicht von der Furcht vor meinen Feinden her, (denn da hier mir nicht das Mindeste zu hoffen bleibt, habe ich auch Nichts zu fürchten!), sondern vielmehr von der besorglichen Rücksicht auf hingebende, wahrhaft sympathische Freunde, welche das Schicksal mir aus der Stammverwandtschaft
    desselben national = religiösen Elementes der neueren europäischen Gesellschaft zuführte, dessen unversöhnlichen Haß ich mir durch die Besprechung seiner so schwer vertilgbaren, unsrer Kultur nachteiligen Eigentümlichkeiten zugezogen habe. Hiergegen konnte mich aber die Erkenntnis dessen ermutigen, daß diese seltenen Freunde mit mir auf ganz gleichem Boden stehen, ja, daß sie unter dem Drucke, dem alles mir Gleiche verfallen ist, noch empfindlicher, selbst
    schmählicher zu leiden haben: denn ich kann meine Darstellung nicht ganz verständlich zu machen hoffen, wenn ich nicht eben auch diesen, alle freie Bewegung lähmenden Druck der herrschenden jüdischen Gesellschaft auf die wahrhaft humane Entwicklung ihrer eigenen Stammverwandten mit der nötigen Klarheit beleuchte.

    Somit sei Ihnen zunächst mit dem Folgenden ein Aufsatz aus meiner Feder mitgeteilt, welchen ich vor nun über achtzehn Jahren veröffentlichte.

    Das Judentum in der Musik (1850)

    In der Neuen Zeitschrift für Musik kam unlängst ein „hebräischer Kunstgeschmack“ zur Sprache:
    eine Anfechtung und eine Verteidigung dieses Ausdruckes konnten und durften nicht ausbleiben.
    Es dünkt mich nun nicht unwichtig, den hier zu Grunde liegenden, von der Kritik immer nur noch versteckt oder im Ausbruche einer gewissen Erregtheit berührten Gegenstand näher zu erörtern.

    Hierbei wird es nicht darauf ankommen, etwas Neues zu sagen, sondern die unbewußte Empfindung, die sich im Volke als innerlichste Abneigung gegen jüdisches Wesen kundgibt, zu erklären, somit etwas wirklich Vorhandenes deutlich auszusprechen, keineswegs aber etwas Unwirkliches durch die Kraft irgendwelcher Einbildung künstlich beleben zu wollen.

    —- Die Kritik verfährt wider ihre Natur, wenn sie in Angriff oder Verteidigung etwas Anderes will.

    Da wir den Grund der volkstümlichen Abneigung auch unsrer Zeit gegen jüdisches Wesen uns hier lediglich in Bezug auf die Kunst, und namentlich die Musik, erklären wollen, haben wir der Erläuterung derselben Erscheinung auf dem Felde der Religion und Politik gänzlich vorüberzugehen. In der Religion sind uns die Juden längst keine hassenswürdigen Feinde
    mehr,—- Dank allen Denen, welche innerhalb der christlichen Religion selbst den Volkshaß auf sich gezogen haben! In der reinen Politik sind wir mit den Juden nie in wirklichen Konflikt geraten; wir gönnten ihnen selbst die Errichtung eines jerusalemischen Reiches, und hatten in dieser Beziehung eher zu bedauern, daß Herr v. Rothschild zu geistreich war, um sich zum König der Juden zu machen, wogegen er bekanntlich es vorzog: „der Jude der Könige“ zu bleiben. Anders verhält es sich da, wo die Politik zur Frage der Gesellschaft wird: hier hat uns die Sonderstellung der Juden seit ebenso lange als Aufforderung zu menschlicher Gerechtigkeitsübung gegolten, als in uns selbst der Drang nach sozialer Befreiung zu deutlicherem Bewußtsein erwachte. Als wir für Emanzipation der Juden stritten, waren wir aber doch eigentlich mehr Kämpfer für ein abstraktes Prinzip, als für den konkreten Fall: wie all unser Liberalismus ein nicht sehr hellsehendes Geistesspiel war, indem wir für die Freiheit des Volkes uns ergingen ohne Kenntnis dieses Volkes, ja mit Abneigung gegen jede wirkliche Berührung mit ihm, so entsprang auch unser Eifer für die Gleichberechtigung der Juden viel mehr aus der Anregung eines allgemeinen Gedankens, als aus einer realen Sympathie; denn bei allem Reden und Schreiben für Judenemanzipation fühlten wir uns bei wirklicher, tätiger Berührung mit Juden von diesen stets unwillkürlich abgestoßen.

    Hier treffen wir denn auf den Punkt, der unsrem Vorhaben uns näherbringt: wir haben uns das unwillkürlich Abstoßende, welches die Persönlichkeit und das Wesen der Juden für uns hat, zu erklären, um diese instinktmäßige Abneigung zu recht fertigen, von welcher wir doch deutlich erkennen, daß sie stärker und überwiegender ist, als unser bewußter Eifer, dieser Abneigung uns zu entledigen. Noch jetzt belügen wir uns in dieser Beziehung nur absichtlich, wenn wir es für verpönt und unsittlich halten zu müssen glauben, unsren natürlichen Widerwillen gegen jüdisches Wesen öffentlich kundzugeben. Erst in neuester Zeit scheinen wir zu der Einsicht zu gelangen, daß
    es vernünftiger sei, von dem Zwange jener Selbsttäuschung uns frei zu machen, um dafür ganz nüchtern den Gegenstand unsrer gewaltsamen Sympathie zu betrachten, und unsren, trotz
    aller liberalen Vorspiegelungen bestehenden, Widerwillen gegen ihn uns zum Verständnis zu bringen. Wir gewahren nun zu unsrem Erstaunen, daß wir bei unsrem liberalen Kampfe in
    der Luft schwebten und mit Wolken fochten, während der schöne Boden der ganz realen Wirklichkeit einen Aneigner fand, den unsre Luftsprünge zwar sehr unterhielten, der uns
    aber doch für viel zu albern hält, um hierfür uns durch einiges Ablassen von diesem usurpierten realen Boden zu entschädigen.

    Ganz unvermerkt ist der „Gläubiger der Könige“ zum König der Gläubigen geworden, und wir können nun die Bitte dieses Königs um Emanzipierung nicht anders als ungemein naiv finden, da wir vielmehr uns in die Notwendigkeit versetzt sehen, um Emanzipierung von den Juden zu kämpfen. Der Jude ist nach dem gegenwärtigen Stande der Dinge dieser Welt wirklich bereits mehr als emanzipiert: er herrscht, und wird so lange herrschen, als das Geld die Macht bleibt, vor
    welcher all unser Tun und Treiben seine Kraft verliert. Daß das geschichtliche Elend der Juden und die räuberische Rohheit der christlich-germanischen Gewalthaber den Söhnen Israels diese Macht selbst in die Hände geführt haben, braucht hier nicht erst erörtert zu werden. Daß aber die Unmöglichkeit, auf Grundlage derjenigen Stufe, auf welche jetzt die Entwicklung der Künste gelangt ohne gänzliche Veränderung dieser Grundlage Natürliches, Notwendiges und wahrhaft Schönes weiter zu bilden, den Juden auch den öffentlichen Kunstgeschmack unsrer Zeit zwischen die geschäftigen Finger gebracht hat, davon haben wir die Gründe hier etwas näher zu betrachten.

    Was den Herren der römischen und mittelalterlichen Welt der leibeigene Mensch in Plack und Jammer gezinst hat, das setzt heut zu Tage der Jude in Geld um: wer merkt es den unschuldig aussehenden Papierchen an, daß das Blut zahlloser Geschlechter an ihnen klebt? Was die Heroen der Künste dem kunstfeindlichen Dämon zweier unseliger Jahrtausende mit unerhörter,
    Lust und Leben verzehrender Anstrengung abrangen, setzt heute der Jude in Kunstwarenwechsel um: wer sieht es den manierlichen Kunststückchen an, daß sie mit dem heiligen Notschweiße
    des Genies zweier Jahrtausende geleimt sind? – Wir haben nicht erst nötig, die Verjüdung der modernen Kunst zu bestätigen; sie springt in die Augen und bestätigt sich den Sinnen von selbst. Viel zu weit ausholend würden wir auch verfahren müssen, wollten wir uns aus dem Charakter
    unsrer Kunstgeschichte selbst diese Erscheinung nachweislich zu erklären unternehmen. Dünkt uns aber das Notwendigste die Emanzipation von dem Drucke des Judentumes, so müssen
    wir es vor Allem für wichtig erachten, unsre Kräfte zu diesem Befreiungskampfe zu prüfen. Diese Kräfte gewinnen wir aber nun nicht aus einer abstrakten Definition jener Erscheinung selbst, sondern aus dem genauen Bekanntwerden mit der Natur der uns innewohnenden unwillkürlichen Empfindung, die sich uns als instinktmäßiger Widerwille gegen das jüdische Wesen äußert: an ihr, der unbesieglichen, muß es uns, wenn wir sie ganz unumwunden eingestehen, deutlich werden, was wir an jenem Wesen hassen; was wir dann bestimmt kennen, dem können wir die Spitze bieten; ja schon durch seine nackte Aufdeckung dürfen wir hoffen, den Dämon aus dem Felde zu
    schlagen, auf dem er sich nur im Schutze eines dämmerigen Halbdunkels zu halten vermag, eines Dunkels, das wir gutmütigen Humanisten selbst über ihn warfen, um uns seinen Anblick minder widerwärtig zu machen.

    Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: wir wünschen unwillkürlich mit einem so aussehenden Menschen Nichts gemein zu haben. Dies mußte bisher als ein Unglück für den Juden gelten: in neuerer Zeit erkennen wir aber, daß er bei diesem Unglücke sich ganz wohl fühlt; nach seinen Erfolgen darf ihm seine Unterschiedenheit von uns als eine Auszeichnung dünken. Der moralischen Seite in der Wirkung dieses an sich unangenehmen Naturspieles vorübergehend,
    wollen wir hier nur auf die Kunst bezüglich erwähnen, daß dieses Äußere uns nie als ein Gegenstand der darstellenden Kunst denkbar sein kann: wenn die bildende Kunst Juden darstellen will, nimmt sie ihre Modelle meist aus der Phantasie, mit weislicher Veredelung oder gänzlicher Hinweglassung alles dessen, was uns im gemeinen Leben die jüdische Erscheinung eben charakterisiert. Nie verirrt sich der Jude aber auf die theatralische Bühne: die Ausnahmen hiervon sind der Zahl und der Besonderheit nach von der Art, daß sie die allgemeine Annahme nur bestätigen. Wir können uns auf der Bühne keinen antiken oder modernen Charakter, sei es ein
    Held oder ein Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne unwillkürlich das bis zur Lächerlichkeit Ungeeignete einer solchen Vorstellung zu empfinden.*)

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    *)Hierüber läßt sich nach den neueren Erfahrungen von der Wirksamkeit jüdischer Schauspieler allerdings noch Manches sagen, worauf ich hier im Vorbeigehen nur hindeute. Den Juden ist es seitdem nicht nur gelungen, auch die Schaubühne einzunehmen, sondern selbst dem Dichter seine dramatischen Geschöpfe zu escamotieren; ein berühmter jüdischer Charakterspieler stellt nicht mehr die gedichteten Gestalten Shakespeares, Schillers usw. dar, sondern substituiert diesen die Geschöpfe einer eigenen effektvollen und nicht ganz tendenzlosen Auffassung, was dann etwa den Eindruck macht, als oh aus einem Gemälde der Kreuzigung der Heiland ausgeschnitten, und dafür ein demagogischer Jude hineingesteckt sei. Die Fälschung unsrer Kunst ist auf der Bühne bis zur vollendeten Täuschung gelungen, weshalb denn auch jetzt über Shakespeare und Genossen nur noch in Betreff ihrer bedingungsweisen Verwendbarkeit für die Bühne gesprochen wird.
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    Dies ist sehr wichtig: einen Menschen, dessen Erscheinung wir zu künstlerischer Kundgebung,
    nicht in dieser oder jener Persönlichkeit, sondern allgemeinhin seiner Gattung nach, für unfähig halten müssen, dürfen wir zur künstlerischen Äußerung seines Wesens überhaupt ebenfalls
    nicht für befähigt halten.

    Ungleich wichtiger, ja entscheidend wichtig ist jedoch die Beachtung der Wirkung auf uns, welche der Jude durch seine Sprache hervorbringt; und namentlich ist dies der wesentliche Anhaltspunkt für die Ergründung des jüdischen Einflusses auf die Musik.

    —- Der Jude spricht die Sprache der Nation, unter welcher er von Geschlecht zu Geschlecht lebt, aber er spricht sie immer als Ausländer. Wie es von hier abliegt, uns mit den Gründen auch dieser Erscheinung zu befassen, dürfen wir ebenso die Anklage der christlichen Zivilisation unterlassen, welche den Juden in seiner gewaltsamen Absonderung erhielt, als wir andererseits durch die Berührung der Erfolge dieser Absonderung, die Juden auch keinesweges zu bezichtigen im Sinne
    haben können. Dagegen liegt es uns hier ob, den ästhetischen Charakter dieser Ergebnisse zu beleuchten. —-

    Zunächst muß im Allgemeinen der Umstand, daß der Jude die modernen europäischen Sprachen nur wie erlernte, nicht als angeborene Sprachen redet, ihn von aller Fähigkeit, in ihnen sich seinem Wesen entsprechend, eigentümlich und selbständig kundzugeben, ausschließen.

    Eine Sprache, ihr Ausdruck und ihre Fortbildung ist nicht das Werk Einzelner, sondern einer geschichtlichen Gemeinsamkeit: nur wer unbewußt in dieser Gemeinsamkeit aufgewachsen ist, nimmt auch an ihren Schöpfungen teil. Der Jude stand aber außerhalb einer solchen Gemeinsamkeit, einsam mit seinem Jehova in einem zersplitterten, bodenlosen
    Volksstamme, welchem alle Entwicklung aus sich versagt bleiben mußte, wie selbst die eigentümliche (hebräische) Sprache dieses Stammes ihm nur als eine tote erhalten ist. In einer fremden Sprache wahrhaft zu dichten, ist nun bisher selbst den größten Genies noch unmöglich gewesen.

    Unsere ganze europäische Zivilisation und Kunst ist aber für den Juden eine fremde Sprache geblieben; denn, wie an der Ausbildung dieser, hat er auch an der Entwicklung jener nicht teilgenommen, sondern kalt, ja feindselig hat der Unglückliche, Heimatlose ihr höchstens
    nur zugesehen. In dieser Sprache, dieser Kunst kann der Jude nur nachsprechen, nachkünsteln, nicht wirklich redend dichten oder Kunstwerke schaffen.

    Im Besonderen widert uns nun aber die rein sinnliche Kundgebung der jüdischen Sprache an. Es hat der Kultur nicht gelingen wollen, die sonderliche Hartnäckigkeit des jüdischen Naturells in Bezug auf Eigentümlichkeiten der semitischen Aussprechweise durch zweitausendjährigen Verkehr mit europäischen Nationen zu brechen. Als durchaus fremdartig und unangenehm fällt unsrem Ohre zunächst ein zischender, schrillender, summsender und murksender Lautausdruck der jüdischen Sprechweise auf: eine unsrer nationalen Sprache gänzlich uneigentümliche Verwendung und willkürliche Verdrehung der Worte und der Phrasenkonstruktionen gibt diesem Lautausdruck vollends noch den Charakter eines unerträglich verwirrten Geplappers, bei dessen Anhörung unsre Aufmerksamkeit unwillkürlich mehr bei diesem widerlichen Wie, als bei dem darin enthaltenen Was der jüdischen Rede verweilt. Wie ausnehmend wichtig dieser Umstand zur Erklärung des Eindrucks
    namentlich der Musikwerke moderner Juden auf uns ist, muß vor Allem erkannt und festgehalten werden.

    Hören wir einen Juden sprechen, so verletzt uns unbewußt aller Mangel rein menschlichen Ausdrucks in seiner Rede: die kalte Gleichgültigkeit des eigentümlichen „Gelabbers“ in ihr steigert sich bei keiner Veranlassung zur Erregtheit höherer, herzdurchglühter Leidenschaft. Sehen wir uns dagegen im Gespräch mit einem Juden zu diesem erregteren Ausdrucke gedrängt, so wird er
    uns stets ausweichen, weil er zur Erwiderung unfähig ist. Nie erregt sich der Jude im gemeinsamen Austausche der Empfindungen mit uns, sondern uns gegenüber, nur im ganz besonderen
    egoistischen Interesse seiner Eitelkeit oder seines Vorteils, was solcher Erregtheit, bei dem entstellenden Ausdruck seiner Sprechweise überhaupt, dann immer den Charakter des Lächerlichen gibt, und uns Alles, nur nicht Sympathie, für des Redenden Interesse zu erwecken vermag. Muß es schon denkbar erscheinen, daß bei gemeinschaftlichen Anliegenheiten unter
    einander, und namentlich da, wo in der Familie die rein menschliche Empfindung zum Durchbruche kommt, gewiß auch Juden ihren Gefühlen einen Ausdruck zu geben vermögen, der für sie gegenseitig von entsprechender Wirkung ist, so kann das doch hier nicht in Betrachtung kommen, wo wir den Juden zu vernehmen haben, der im Lebens = und Kunstverkehr geradewegs zu uns spricht.

    Macht nun die hier dargetane Eigenschaft seiner Sprechweise den Juden fast unfähig zur künstlerischen Kundgebung seiner Gefühle und Anschauungen durch die Rede, so muß zu solcher
    Kundgebung durch den Gesang seine Befähigung noch bei weitem weniger möglich sein. Der Gesang ist eben die in höchster Leidenschaft erregte Rede:

    die Musik ist die Sprache der Leidenschaft.

    Steigert der Jude seine Sprechweise, in der er sich uns nur mit lächerlich wirkender Leidenschaftlichkeit, nie aber mit sympathisch berührender Leidenschaft zu erkennen geben
    kann, gar zum Gesang, so wird er uns damit geradewegs unausstehlich. Alles, was in seiner äußeren Erscheinung und seiner Sprache uns abstoßend berührte, wirkt in seinem Gesange auf
    uns endlich davonjagend, so lange wir nicht durch die vollendete Lächerlichkeit dieser Erscheinung gefesselt werden sollten.

    Sehr natürlich gerät im Gesange, als dem lebhaftesten und unwiderleglich wahrsten Ausdrucke des persönlichen Empfindungswesens, die für uns widerliche Besonderheit der jüdischen Natur auf ihre Spitze, und auf jedem Gebiete der Kunst, nur nicht auf demjenigen, dessen Grundlage der Gesang ist, sollten wir, einer natürlichen Annahme gemäß, den Juden je für kunstbefähigt halten dürfen.
    Die sinnliche Anschauungsgabe der Juden ist nie vermögend gewesen, bildende Künstler aus ihnen hervorgehen zu lassen: ihr Auge hat sich von je mit viel praktischeren Dingen befaßt, als da Schönheit und geistiger Gehalt der förmlichen Erscheinungswelt sind.

    Von einem jüdischen Architekten oder Bildhauer kennen wir in unsren Zeiten, meines Wissens, Nichts: ob neuere Maler jüdischer Abkunft in ihrer Kunst wirklich geschaffen haben, muß ich Kennern von Fach zur Beurteilung überlassen; sehr vermutlich dürften aber diese Künstler zur
    bildenden Kunst keine andere Stellung einnehmen, als diejenige der modernen jüdischen Komponisten zur Musik ist, zu deren genauerer Beleuchtung wir uns nun wenden.

    Der Jude, der an sich unfähig ist, weder durch seine äußere Erscheinung, noch durch seine Sprache, am allerwenigsten aber durch seinen Gesang, sich uns künstlerisch kundzugeben, hat
    nichtsdestoweniger es vermocht, in der verbreitetsten der modernen Kunstarten, der Musik, zur Beherrschung des öffentlichen Geschmackes zu gelangen.

    —- Betrachten wir, um uns diese Erscheinung zu erklären, zunächst, wie es dem Juden möglich ward, Musiker zu werden. —-

    Von der Wendung unsrer gesellschaftlichen Entwicklung an, wo mit immer unumwundenerer Anerkennung das Geld zum wirklich machtgebenden Adel erhoben ward, konnte den Juden, denen Geldgewinn ohne eigentliche Arbeit, d. h. der Wucher, als einziges Gewerbe überlassen worden war, das Adelsdiplom der neueren, nur noch geldbedürftigen Gesellschaft nicht nur nicht mehr vorenthalten werden, sondern sie brachten es ganz von selbst dahin mit. Unsre moderne Bildung, die nur dem Wohlstande zugänglich ist, blieb ihnen daher um so weniger verschlossen, als sie zu einem käuflichen Luxusartikel herabgesunken war.

    Von nun an tritt also der gebildete Jude in unsrer Gesellschaft auf, dessen Unterschied vom ungebildeten, gemeinen Juden wir genau zu beachten haben. Der gebildete Jude hat sich die undenklichste Mühe gegeben, alle auffälligen Merkmale seiner niederen Glaubensgenossen von sich abzustreifen: in vielen Fällen hat er es selbst für zweckmäßig gehalten, durch die christliche Taufe auf die Verwischung aller Spuren seiner Abkunft hinzuwirken. Dieser Eifer hat den gebildeten Juden aber nie die erhofften Früchte gewinnen lassen wollen: er hat nur dazu geführt, ihn vollends zu vereinsamen, und ihn zum herzlosesten aller Menschen in einem Grade zu machen, daß wir selbst die frühere Sympathie für das tragische Geschick seines Stammes verlieren mußten.

    Für den Zusammenhang mit seinen ehemaligen Leidensgenossen, den er übermütig zerriß, blieb es ihm unmöglich einen neuen Zusammenhang mit der Gesellschaft zu finden, zu welcher er sich aufschwang. Er steht nur mit denen in Zusammenhang, welche sein Geld bedürfen: nie hat es aber dem Gelde gelingen wollen, ein gedeihenvolles Band zwischen Menschen zu knüpfen. Fremd und
    teilnahmslos steht der gebildete Jude inmitten einer Gesellschaft, die er nicht versteht, mit deren Neigungen und Bestrebungen er nicht sympathisiert, deren Geschichte und Entwicklung ihm gleichgültig geblieben sind. In solcher Stellung haben wir unter den Juden Denker entstehen sehen: der Denker ist der rückwärtsschauende Dichter; der wahre Dichter ist aber der vorverkündende Prophet.

    Zu solchem Prophetenamte befähigt nur die tiefste, seelenvollste Sympathie mit einer großen
    gleichstrebenden Gemeinsamkeit, deren unbewußten Ausdruck der Dichter eben nach seinem Inhalte deutet. Von dieser Gemeinsamkeit der Natur seiner Stellung nach gänzlich ausgeschlossen,
    aus dem Zusammenhange mit seinem eigenen Stamme gänzlich herausgerissen, konnte dem vornehmeren Judenseine eigene erlernte und bezahlte Bildung nur als Luxus gelten, da er im Grunde nicht wußte, was er damit anfangen sollte. Ein Teil dieser Bildung waren nun aber auch unsre modernen Künste geworden, und unter diesen namentlich diejenige Kunst, die sich am leichtesten eben erlernen läßt, die Musik, und zwar die Musik, die, getrennt von ihren Schwesterkünsten durch den Drang und die Kraft der größten Genies auf die Stufe allgemeinster Ausdrucksfähigkeit erhoben worden war, auf welcher sie nun entweder, im neuen Zusammenhange mit den anderen Künsten, das Erhabenste, oder bei fortgesetzter Trennung von jenen, nach Belieben auch das Allergleichgültigste und Trivialste aussprechen konnte. Was der gebildete Jude in
    seiner bezeichneten Stellung auszusprechen hatte, wenn er künstlerisch sich kundgeben wollte, konnte natürlich eben nur das Gleichgültige und Triviale sein, weil sein ganzer Trieb zur Kunst ja nur ein luxuriöser, unnötiger war. Jenachdem seine Laune, oder ein außerhalb der Kunst liegendes Interesse es ihm eingab, konnte er so, oder auch anders sich äußern; denn nie drängte es ihn, ein Bestimmtes, Notwendiges und Wirkliches auszusprechen; sondern er wollte gerade eben nur sprechen, gleichviel was, so daß ihm natürlich nur das Wie als besorgenswertes Moment übrig blieb.

    Die Möglichkeit, in ihr zu reden, ohne etwas Wirkliches zu sagen, bietet jetzt keine Kunst in so blühender Fülle, als die Musik, weil in ihr die größten Genies bereits das gesagt haben, was in ihr als absoluter Sonderkunst zu sagen war. War dieses einmal ausgesprochen, so konnte in ihr nur noch nachgeplappert werden, und zwar ganz peinlich genau und täuschend ähnlich, wie Papageien menschliche Wörter und Reden nachpapeln, aber ebenso ohne Ausdruck und wirkliche Empfindung, wie diese närrischen Vögel es tun. Nur ist bei dieser nachäffenden Sprache unsrer jüdischen Musikmacher eine besondere Eigentümlichkeit bemerkbar, und zwar die der jüdischen
    Sprechweise überhaupt, welche wir oben näher charakterisierten.

    Wenn die Eigentümlichkeiten dieser jüdischen Sprech- und Singweise in ihrer grellsten Sonderlichkeit vor Allem den stammtreu gebliebenen gemeineren Juden zugehören, und der
    gebildete Jude mit unsäglichster Mühe sich ihrer zu entledigen sucht, so wollen sie doch nichtsdestoweniger mit impertinenter Hartnäckigkeit auch an diesem haften bleiben. Ist dieses Mißgeschick rein physiologisch zu erklären, so erhellt sein Grund aber auch noch aus der berührten gesellschaftlichen Stellung des gebildeten Juden. Mag all unsre Luxuskunst auch fast ganz
    nur noch in der Luft unsrer willkürlichen Phantasie schweben, eine Faser des Zusammenhanges mit ihrem natürlichen Boden, dem wirklichen Volksgeiste, hält sie doch immer noch nach unten fest. Der wahre Dichter, gleichviel in welcher Kunstart er dichte, gewinnt seine Anregung immer nur noch aus der getreuen, liebevollen Anschauung des unwillkürlichen Lebens, dieses Lebens, das sich ihm nur im Volke zur Erscheinung bringt.

    Wo findet der gebildete Jude nun dieses Volk? Unmöglich auf dem Boden der Gesellschaft, in welcher er seine Künstlerrolle spielt?

    Hat er irgend einen Zusammenhang mit dieser Gesellschaft, so ist dies eben nur mit jenem, von ihrem wirklichen, gesunden Stamme gänzlich losgelösten Auswuchse derselben; dieser Zusammenhang ist aber ein durchaus liebloser, und diese Lieblosigkeit muß ihm immer offenbarer werden, wenn er, um Nahrung für sein künstlerisches Schaffen zu gewinnen, auf den Boden dieser Gesellschaft hinabsteigt: nicht nur wird ihm hier Alles fremder und unverständlicher, sondern der unwillkürliche Widerwille des Volkes gegen ihn tritt ihm hier mit verletzendster Nacktheit entgegen, weil er nicht, wie bei den reicheren Klassen, durch Berechnung des Vorteils und Beachtung
    gewisser gemeinschaftlicher Interessen geschwächt oder gebrochen ist. Von der Berührung mit diesem Volke auf das Empfindlichste zurückgestoßen, jedenfalls gänzlich unvermögend, den Geist dieses Volkes zu fassen, sieht sich der gebildete Jude auf die Wurzel seines eigenen Stammes hingedrängt, wo ihm wenigstens das Verständnis unbedingt leichter fällt. Wollend oder nicht wollend, muß er aus diesem Quelle schöpfen; aber nur ein Wie, nicht ein Was, hat er ihm zu entnehmen.

    Der Jude hat nie eine eigene Kunst gehabt, daher nie ein Leben von kunstfähigem Gehalte: ein Gehalt, ein allgemeingültiger menschlicher Gehalt ist diesem auch jetzt vom Suchenden nicht zu entnehmen, dagegen nur eine sonderliche Ausdrucksweise, und zwar eben diese Ausdrucksweise, welche wir oben näher charakterisierten.

    Dem jüdischen Tonsetzer bietet sich nun —- als einziger musikalischer Ausdruck seines Volkes die
    musikalische Feier seines Jehovadienstes dar: die Synagoge ist der einzige Quell, aus welchem der Jude ihm verständliche volkstümliche Motive für seine Kunst schöpfen kann. Mögen wir diese musikalische Gottesfeier in ihrer ursprünglichen Reinheit auch noch so edel und erhaben uns vorzustellen gesonnen sein, so müssen wir desto bestimmter ersehen, daß diese Reinheit nur in allerwiderwärtigster Trübung auf uns gekommen ist: hier hat sich seit Jahrtausenden Nichts aus innerer Lebensfülle weiterentwickelt, sondern Alles ist, wie im Judentum überhaupt, in Gehalt und Form starr haften geblieben. Eine Form, welche nie durch Erneuerung des Gehaltes belebt wird, zerfällt aber; ein Ausdruck, dessen Inhalt längst nicht mehr lebendiges Gefühl ist, wird sinnlos und verzerrt sich.

    Wer hat nicht Gelegenheit gehabt, von der Fratze des gottesdienstlichen Gesanges in einer eigentlichen Volks = Synagoge sich zu überzeugen? Wer ist nicht von der widerwärtigsten Empfindung, gemischt von Grauenhaftigkeit und Lächerlichkeit, ergriffen worden beim Anhören jenes Sinn und Geist verwirrenden Gegurgels, Gejodels und Geplappers, das keine absichtliche Karikatur widerlicher zu entstellen vermag, als es sich hier mit vollem, naivem Ernste darbietet?
    . . . .

    Wagner, Richard – Das Judentum in der Musik (1869, 41 S.)
    https://archive.org/details/WagnerRichardDasJudentumInDerMusik186941S.

    siehe auch:

    THEODOR FRITSCH:
    HANDBUCH DER JUDENFRAGE
    DIE WICHTIGSTEN TATSACHEN ZUR
    BEURTEILUNG DES JÜDISCHEN VOLKES
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/15/dackel-und-deutsche/#comment-28018

    Furtwängler – Wagner, 1942 Meistersinger von Nürnberg – AEG

    • Ostfront sagt:

      “Die bittere Wahrheit”

      „Der Jude ist der plastische Dämon des Verfalls der Menschheit.“

      Wilhelm Richard Wagner

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      Das Judentum in der Musik

      Von Richard Wagner
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      Das Judentum in der Musik (Fortsetzung)

      …..Wer hat nicht Gelegenheit gehabt, von der Fratze des gottesdienstlichen Gesanges in einer eigentlichen Volks = Synagoge sich zu überzeugen? Wer ist nicht von der widerwärtigsten Empfindung, gemischt von Grauenhaftigkeit und Lächerlichkeit, ergriffen worden beim Anhören jenes Sinn und Geist verwirrenden Gegurgels, Gejodels und Geplappers, das keine absichtliche Karikatur widerlicher zu entstellen vermag, als es sich hier mit vollem, naivem Ernste darbietet?

      In der neueren Zeit hat sich der Geist der Reform durch die versuchte Wiederherstellung der älteren Reinheit in diesen Gesängen zwar auch rege gezeigt: was von Seiten der höheren, reflektierenden jüdischen Intelligenz hier geschah, ist aber eben nur ein, seiner Natur nach fruchtloses Bemühen von Oben herab, welches nach Unten nie in dem Grade Wurzel fassen kann, daß dem gebildeten Juden, der eben für seinen Kunstbedarf die eigentliche Quelle des Lebens im Volke aufsucht der Spiegel seiner intelligenten Bemühungen als diese Quelle
      entgegenspringen könnte. Er sucht das Unwillkürliche, und nicht das Reflektierte, welches eben sein Produkt ist; und als dieses Unwillkürliche gibt sich ihm gerade nur jener verzerrte Ausdruck kund.

      Ist dieses Zurückgehen auf den Volksquell bei dem gebildeten Juden, wie bei jedem Künstler überhaupt, ein absichtsloses, durch die Natur der Sache mit unbewußter Notwendigkeit gebotenes, so trägt sich auch der hier empfangene Eindruck eben so unbeabsichtigt, und daher mit unüberwindlicher Beherrschung seiner ganzen Anschauungsweise, auf seine Kunstproduktionen über. Jene Melismen“ und Rhythmen des Synagogengesanges
      nehmen seine musikalische Phantasie ganz in der Weise ein, wie das unwillkürliche Innehaben der Weisen und Rhythmen unsres Volksliedes und Volkstanzes die eigentliche gestaltende Kraft der Schöpfer unsrer Kunstgesang = und Instrumental = Musik ausmachte. Dem musikalischen Wahrnehmungsvermögen des gebildeten Juden ist daher aus dem weiten
      Kreise des Volkstümlichen wie Künstlerischen in unsrer Musik nur Das erfaßbar, was ihn überhaupt als verständlich anmutet: verständlich, und zwar so verständlich, daß er es künstlerisch zu verwenden vermöchte, ist ihm aber nur Dasjenige, was durch irgend eine Annäherung jener jüdisch = musikalischen Eigentümlichkeit ähnelt.

      Würde der Jude bei seinem Hinhorchen auf unser naives, wie bewußt gestaltendes musikalisches Kunstwesen, das Herz und den Lebensnerven desselben zu ergründen sich bemühen, so müßte er aber inne werden, daß seiner musikalischen Natur hier in Wahrheit nicht das Mindeste ähnelt, und das gänzlich Fremdartige dieser Erscheinung müßte ihn
      dermaßen zurückschrecken, daß er unmöglich den Mut zur Mitwirkung bei unsrem Kunstschaffen sich erhalten könnte. Seine ganze Stellung unter uns verführt den Juden jedoch nicht zu so innigem Eindringen in unser Wesen: entweder mit Absicht (sobald er seine Stellung zu uns erkennt,) oder unwillkürlich (sobald er uns überhaupt gar nicht verstehen kann,) horcht er daher auf unser Kunstwesen und dessen lebengebenden inneren Organismus nur ganz oberflächlich hin, und vermöge dieses teilnahmlosen Hinhorchens allein können sich ihm äußerliche Ähnlichkeiten mit dem seiner Anschauung einzig Verständlichen, seinem besonderen Wesen Eigentümlichen, darstellen. Ihm wird daher die gefälligste Äußerlichkeit der Erscheinungen auf unsrem musikalischen Lebens- und Kunstgebiete als deren Wesen gelten müssen, daher seine Empfängnisse davon, wenn er sie als Künstler uns zurückspiegelt, uns fremdartig, kalt, sonderlich, gleichgültig, unnatürlich und verdreht erscheinen, so daß jüdische Musikwerke auf uns oft den Eindruck hervorbringen, als ob z. B. ein Goethesches Gedicht im jüdischen Jargon uns vorgetragen würde.

      Wie in diesem Jargon mit wunderlicher Ausdruckslosigkeit Worte und Konstruktionen durcheinandergeworfen werden, so wirft der jüdische Musiker auch die verschiedenen Formen
      und Stilarten aller Meister und Zeiten durch einander. Dicht neben einander treffen wir da im buntesten Chaos die formellen Eigentümlichkeiten aller Schulen angehäuft. Da es sich bei
      diesen Produktionen immer nur darum handelt, daß überhaupt geredet werden soll, nicht aber um den Gegenstand, welcher sich des Redens erst verlohnte, so kann dieses Geplapper eben
      auch nur dadurch irgendwie für das Gehör anregend gemacht werden, daß es durch den Wechsel der äußerlichen Ausdrucksweise jeden Augenblick eine neue Reizung zur Aufmerksamkeit darbietet. Die innerliche Erregung, die wahre Leidenschaft findet ihre eigentümliche Sprache in dem Augenblicke, wo sie, nach Verständnis ringend, zur Mitteilung sich anläßt: der in dieser Beziehung von uns bereits näher charakterisierte Jude hat keine wahre Leidenschaft, am allerwenigsten eine Leidenschaft, welche ihn zum Kunstschaffen aus sich drängte. Wo diese Leidenschaft nicht vorhanden ist, da ist aber auch keine Ruhe anzutreffen: wahre, edle Ruhe ist nichts Anderes, als die durch Resignation beschwichtigte Leidenschaft. Wo der Ruhe nicht die Leidenschaft vorangegangen ist, erkennen wir nur
      Trägheit: der Gegensatz der Trägheit ist aber nur jene prickelnde Unruhe, die wir in jüdischen Musikwerken von Anfang bis zu Ende wahrnehmen, außer da, wo sie jener geist = und empfindungslosen Trägheit Platz macht. Was so der Vornahme der Juden, Kunst zu machen, entsprießt, muß daher —- notwendig die Eigenschaft der Kälte, der Gleichgültigkeit, bis zur Trivialität und Lächerlichkeit an sich haben, und wir müssen die Periode des Judentums in der modernen Musik geschichtlich als die der vollendeten Unproduktivität, der verkommenden Stabilität bezeichnen.

      An welcher Erscheinung wird uns dies Alles klarer, ja an welcher konnten wir es einzig fast inne werden, als an den Werken eines Musikers jüdischer Abkunft, der von der Natur
      mit einer spezifisch musikalischen Begabung ausgestattet war, wie wenige Musiker überhaupt vor ihm? Alles, was sich bei der Erforschung unsrer Antipathie gegen jüdisches Wesen der
      Betrachtung darbot, aller Widerspruch dieses Wesens in sich selbst und uns gegenüber, alle Unfähigkeit desselben, außerhalb unsres Bodens stehend, dennoch auf diesem Boden mit uns
      verkehren, ja sogar die ihm entsprossenen Erscheinungen weiterentwickeln zu wollen, steigern sich zu einem völlig tragischen Konflikt in der Natur, dem Leben und Kunstwirken des frühe
      verschiedenen Felix Mendelssohn-Bartholdy. Dieser hat uns gezeigt, daß ein Jude von reichster spezifischer Talentfülle sein, die feinste und mannigfaltigste Bildung, das gesteigertste,
      zartestempfindende Ehrgefühl besitzen kann, ohne durch die Hilfe aller dieser Vorzüge es je ermöglichen zu können, auch nur ein einziges Mal die tiefe, Herz und Seele ergreifende Wirkung auf uns hervorzubringen, welche wir von der Kunst erwarten, weil wir sie dessen fähig wissen, weil wir diese Wirkung zahllos oft empfunden haben, sobald ein Heros unsrer Kunst, so zu sagen, nur den Mund auftat, um zu uns zu sprechen.

      Kritikern von Fach, welche hierüber zu gleichem Bewußtsein mit uns gelangt sein sollten, möge es überlassen sein, diese zweifellos gewisse Erscheinung aus den Einzelheiten der Mendelssohnschen Kunstproduktionen nachweislich zu bestätigen: uns genüge es hier, zur Verdeutlichung unsrer allgemeinen Empfindung uns zu vergegenwärtigen, daß bei Anhörung eines Tonstückes dieses Komponisten wir uns nur dann gefesselt fühlen konnten, wenn nichts Anderes als unsre, mehr oder weniger nur unterhaltungssüchtige Phantasie, durch Vorführung, Reihung, und Verschlingung der feinsten, glättestenl und kunstfertigsten Figuren, wie im wechselnden Farben- und Formenreize des Kaleidoskopes, vorgeführt wurden, —- nie aber da, wo diese Figuren die Gestalt tiefer und markiger menschlicher Herzensempfindungen
      anzunehmen bestimmt waren*).

      *) Ueber das neu = jüdische System, welches auf diese Eigenschaft der Mendelsohnschen Musik, wie zur Rechtfertigung dieser künstlerischen Verkommniß, entworfen worden ist, sprechen wir später.

      Für diesen letzteren Fall hörte für Mendelssohn selbst alles formelle Produktionsvermögen auf, weshalb er denn namentlich da, wo er sich, wie im Oratorium, zum Drama anläßt, ganz offen nach jeder formellen Einzelheit, welche diesem oder jenem zum Stilmuster gewählten Vorgänger als individuell charakteristisches Merkmal besonders zu eigen war, greifen mußte. Bei diesem Verfahren ist es noch bezeichnend, daß der Komponist für seine ausdrucksunfähige moderne Sprache besonders unsren alten Meister Bach als nachzuahmendes Vorbild sich erwählte. Bachs musikalische Sprache bildete sich in einer Periode unsrer Musikgeschichte, in welcher die allgemeine musikalische Sprache eben noch nach der Fähigkeit individuelleren, sichreren Ausdruckes rang: das rein Formelle, Pedantische haftete noch so stark an ihr, daß ihr rein menschlicher Ausdruck bei Bach, durch die ungeheure Kraft seines Genies, eben erst zum Durchbruche kam. Die Sprache Bachs steht zur Sprache Mozarts, und endlich Beethovens in dem Verhältnisse, wie die ägyptische Sphinx zur griechischen Menschenstatue: wie die Sphinx mit dem menschlichen Gesicht aus dem Tierleibe erst noch herausstrebt, so strebt Bachs edler Menschenkopf aus der Perücke
      hervor. Es liegt eine unbegreiflich gedankenlose Verwirrung des luxuriösen Musikgeschmackes unsrer Zeit darin, daß wir die Sprache Bachs neben derjenigen Beethovens ganz zu gleicher
      Zeit uns vorsprechen lassen, und uns weismachen können, in den Sprachen Beider läge nur ein individuell formeller, keineswegs aber ein kulturgeschichtlich wirklicher Unterschied vor.

      Der Grund hiervon ist aber leicht einzusehen: die Sprache Beethovens kann nur von einem vollkommenen, ganzen, warmen Menschen gesprochen werden, weil sie eben die Sprache
      eines so vollendeten Musikmenschen war, daß dieser mit notwendigem Drange über die absolute Musik hinaus, deren Bereich er bis an seine äußeren Grenzen ermessen und erfüllt
      hatte, uns den Weg der Befruchtung aller Künste durch die Musik als ihre einzige erfolgreiche Erweiterung angewiesen hat.

      Die Sprache Bachs hingegen kann füglich von einem sehr fertigen Musiker, wenn auch nicht im Sinne Bachs, nachgesprochen werden, weil das Formelle in ihr noch das Überwiegende, und der reinmenschliche Ausdruck noch nicht das so bestimmt Vorherrschende ist, daß in ihr bereits unbedingt nur das Was ausgesagt werden könnte oder müßte, da sie eben noch in der Gestaltung des Wie begriffen ist. Die Zerflossenheit und Willkürlichkeit unsres musikalischen Stiles ist durch Mendelssohns Bemühen, einen unklaren, fast nichtigen Inhalt so interessant und geistblendend wie möglich auszusprechen, wenn nicht herbeigeführt, so doch auf die höchste Spitze gesteigert worden.

      Rang der Letzte in der Kette unsrer wahrhaften Musikheroen, Beethoven, mit höchstem Verlangen und wunderwirkendem Vermögen nach klarstem, sicherstem Ausdrucke eines unsäglichen Inhaltes durch scharfgeschnittene plastische Gestaltung seiner Tonbilder, so verwischt dagegen Mendelssohn in seinen Produktionen diese gewonnenen Gestalten zum zerfließenden, phantastischen Schattenbilde, bei dessen unbestimmten Farbenschimmer unsre launenhafte Einbildungskraft willkürlich angeregt, unser reinmenschliches inneres Sehnen nach deutlichem künstlerischen Schauen aber kaum nur mit der Hoffnung auf Erfüllung berührt wird. Nur da, wo das drückende Gefühl von dieser Unfähigkeit sich der Stimmung des Komponisten zu bemächtigen scheint, und ihn zu dem Ausdrucke weicher und schwermütiger Resignation hindrängt, vermag sich uns Mendelssohn charakteristisch darzustellen, charakteristisch in dem subjektiven Sinne seiner zartsinnigen Individualität, die sich der Unmöglichkeit gegenüber ihre Ohnmacht eingesteht. Dies ist wie wir sagten, der tragische Zug in Mendelssohns Erscheinung; und wenn wir auf dem Gebiete der Kunst an die reine Persönlichkeit unsre Teilnahme verschenken wollten, so dürften wir sie Mendelssohn in starkem Maße nicht versagen, selbst wenn die Kraft dieser Teilnahme durch die Beachtung geschwächt würde, daß das Tragische seiner Situation Mendelssohn mehr anhing, als es ihm zum wirklichen, schmerzlichen und läuternden Bewußtsein kam.

      Eine ähnliche Teilnahme vermag aber kein anderer jüdischer Komponist uns zu erwecken. Ein weit und breit berühmter jüdischer Tonsetzer unsrer Tage hat sich mit seinen Produktionen einem Teile unsrer Öffentlichkeit zugewendet, in welchem die Verwirrung alles musikalischen Geschmackes von ihm weniger erst zu veranstalten, als nur noch auszubeuten war. Das
      Publikum unsrer heutigen Operntheater ist seit längerer Zeit nach und nach gänzlich von den Anforderungen abgebracht worden, welche nicht etwa an das dramatische Kunstwerk
      selbst, sondern überhaupt an Werke des guten Geschmackes zu stellen sind. Die Räume dieser Unterhaltungslokale füllen sich meistens nur mit jenem Theile unsrer bürgerlichen Gesellschaft, bei welchem der einzige Grund zur wechselnden Vornahme irgend welcher Beschäftigung die Langeweile ist: die Krankheit der Langeweile ist aber nicht durch Kunstgenüsse zu heilen, denn sie kann absichtlich gar nicht zerstreut, sondern nur durch eine andere Form der Langeweile über sich selbst getäuscht werden. Die Besorgung dieser Täuschung hat nun jener berühmte Opernkomponist zu seiner künstlerischen Lebensaufgabe
      gemacht. Es ist zwecklos, den Aufwand künstlerischer Mittel näher zu bezeichnen, deren er sich zur Erreichung seiner Lebensaufgabe bediente: genug, daß er es, wie wir aus dem Erfolge ersehen, vollkommen verstand, zu täuschen, und dieses namentlich damit, daß er jenen von uns näher charakterisierten Jargon seiner gelangweilten Zuhörerschaft**) als modern pikante Aussprache aller der Trivialitäten aufheftete, welche ihr so wiederholt oft schon in ihrer natürlichen Albernheit vorgeführt worden waren.

      **) Wer die freche Zerstreutheit und Gleichgültigkeit einer jüdischen Gemeinde während ihres musikalisch ausgeführten Gottesdienstes in der Synagoge beobachtet hat, kann begreifen, warum ein jüdischer Opernkomponist durch das Antreffen derselben Erscheinung bei einem Theaterpublikum sich gar nicht verletzt fühlt, und unverdrossen für dasselbe zu arbeiten
      vermag, da sie ihm hier sogar minder unanständig dünken muß als im Gotteshause.

      Daß dieser Komponist auch auf Erschütterungen und auf die Benutzung der Wirkung von eingewobenen Gefühlskatastrophen bedacht war, darf Niemanden befremden, der da weiß, wie notwendig dergleichen von Gelangweilten gewünscht wird; daß hierin ihm seine Absicht
      aber auch gelingt, darf denjenigen nicht wundern, der die Gründe bedenkt, aus denen unter solchen Umständen ihm Alles gelingen muß. Dieser täuschende Komponist geht sogar
      so weit, daß er sich selbst täuscht, und dieses vielleicht eben so absichtlich, als er seine Gelangweilten täuscht. Wir glauben wirklich, daß er Kunstwerke schaffen möchte, und zugleich
      weiß, daß er sie nicht schaffen kann: um sich aus diesem peinlichen Konflikte zwischen Wollen und Können zu ziehen, schreibt er für Paris Opern, und läßt diese dann leicht in der übrigen Welt aufführen —- heut zu Tage das sicherste Mittel, ohne Künstler zu sein, doch Kunstruhm sich zu verschaffen.

      Unter dem Drucke dieser Selbsttäuschung, welche nicht so mühelos sein mag, als man denken könnte, erscheint er uns fast gleichfalls in einem tragischen Lichte: das rein Persönliche in dem gekränkten Interesse macht die Erscheinung aber zu einer tragikomischen, wie überhaupt das Kaltlassende, wirklich Lächerliche, das Bezeichnende des Judentumes für diejenige Kundgebung desselben ist, in welcher der berühmte Komponist sich uns in Bezug auf die Musik zeigt.

      Aus der genaueren Betrachtung der vorgeführten Erscheinungen, welche wir durch die Ergründung und Rechtfertigung unsres unüberwindlichen Widerwillens gegen jüdisches Wesen
      verstehen lernen konnten, ergibt sich uns besonders nun die dargetane Unfähigkeit unsrer musikalischen Kunstepoche.Hätten die näher erwähnten beiden jüdischen Komponisten ***) in Wahrheit unsre Musik zu höherer Blüthe gefördert, so müßten wir uns nur eingestehen, daß unser Zurückbleiben hinter ihnen auf einer bei uns eingetretenen organischen Unfähigkeit beruhe: dem ist aber nicht so; im Gegenteile stellt sich das individuelle rein musikalische Vermögen gegen vergangene Kunstepochen als eher vermehrt denn vermindert heraus.

      ***)Charakteristisch ist noch die Stellung, welche die übrigen jüdischen Musiker, ja überhaupt die gebildete Judenschaft, zu ihren beiden berühmtesten Komponisten einnehmen. Den Anhängern Mendelssohns ist jener famose Opernkomponist ein Greuel: sie empfinden mit feinem Ehrgefühle, wie sehr er das Judentum dem gebildeteren Musiker gegenüber kompromittiert, und sind deshalb ohne alle Schonung in ihrem Urtheil. Bei weitem vorsichtiger äußert sich dagegen der Anhang dieses Komponisten über Mendelssohn, mehr mit Neid, als mit offenbarem Widerwillen das Glück betrachtend, das er in der „gediegeneren“ Musikwelt gemacht hat. Einer dritten Fraktion, derjenigen der immer noch fortkomponirenden Juden,
      liegt es, ersichtlich daran, jeden Skandal unter sich zu vermeiden, um sich überhaupt nicht bloßzustellen, damit ihr Musikproduciren ohne alles peinliche Aufsehen seinen bequemen Fortgang nehme: die immerhin unläugbaren Erfolge des großen Operncomponisten gelten ihnen denn doch für beachtenswerth, und Etwas müsse doch daran sein, wenn man auch Vieles nicht gutheißen und für „solid“ ausgeben könnte. In Wahrheit, die Juden sind viel zu klug, um nicht zu wissen, wie es im Grunde mit ihnen steht ! —-

      Die Unfähigkeit liegt in dem Geiste unsrer Kunst selbst, welche nach einem anderen Leben verlangt, als das künstliche es ist, das ihr mühsam jetzt erhalten wird.

      Die Unfähigkeit der musikalischen Kunstart selbst wird uns in Mendelssohns, des spezifisch ungemein begabten Musikers, Kunstwirken dargetan; die Nichtigkeit unsrer ganzen Öffentlichkeit, ihr durchaus unkünstlerisches Wesen und Verlangen, wird uns aber aus den Erfolgen jenes berühmten jüdischen Opernkomponisten auf das Ersichtlichste klar. Dies sind die wichtigsten Punkte, die jetzt die Aufmerksamkeit eines Jeden, welcher es ehrlich mit der Kunst meint, ausschließlich auf sich zu ziehen haben: hierüber haben wir zu forschen, uns zu fragen, und zum deutlichen Verständnis zu bringen. Wer diese Mühe scheut, wer sich von dieser Erforschung abwendet, entweder weil ihn kein Bedürfnis dazu treibt, oder weil er die mögliche Erkenntnis von sich abweist, die ihn aus dem trägen Geleise eines gedanken = und gefühllosen Schlendrians heraustreiben müßte, den eben begreifen wir jetzt mit unter der Kategorie der „Judenschaft in der Musik“. Dieser Kunst konnten sich die Juden nicht eher bemächtigen, als bis in ihr das darzutun war, was sie in ihr erweislich eben offengelegt
      haben: ihre innere Lebensunfähigkeit. So lange die musikalische Sonderkunst ein wirkliches organisches Lebensbedürfnis in sich hatte, bis auf die Zeiten Mozarts und Beethovens,
      fand sich nirgends ein jüdischer Komponist: unmöglich konnte ein diesem Lebensorganismus gänzlich fremdes Element an den Bildungen dieses Lebens teilnehmen. Erst wenn der innere
      Tod eines Körpers offenbar ist, gewinnen die außerhalb liegenden Elemente die Kraft, sich seiner zu bemächtigen, aber nur um ihn zu zersetzen; dann löst sich wohl das Fleisch dieses
      Körpers in wimmelnde Viellebigkeit von Würmern auf: wer möchte aber bei ihrem Anblick den Körper selbst noch für lebendig halten?

      Der Geist, das ist: das Leben, floh von diesem Körper hinweg zu wiederum Verwandtem, und dieses ist nur das Leben selbst: nur im wirklichen Leben können auch wir den Geist der Kunst wiederfinden, nicht bei ihrer Würmer = zerfressenen Leiche. —-

      Ich sagte oben, die Juden hätten keinen wahren Dichter hervorgebracht. Wir müssen nun hier Heinrich Heine´s erwähnen.

      Zur Zeit, da Goethe und Schiller bei uns dichteten, wissen wir allerdings von keinem dichtenden Juden: zu der Zeit aber, wo das Dichten bei uns zur Lüge wurde, unsrem gänzlich Unpoetischen Lebenselemente alles Mögliche, nur kein wahrer Dichter mehr entsprießen wollte, da war es das Amt eines sehr begabten dichterischen Juden, diese Lüge, diese bodenlose Nüchternheit und jesuitische Heuchelei unsrer immer noch poetisch sich gebaren wollenden Dichterei mit hinreißendem Spotte aufzudecken. Auch seine berühmten musikalischen Stammesgenossen geißelte er unbarmherzig für ihr Vorgeben, Künstler
      sein zu wollen; keine Täuschung hielt bei ihm vor: von dem unerbittlichen Dämon des Verneinens dessen, was verneinenswert schien, war der rastlos vorwärtsgejagt durch alle Illusionen moderner Selbstbelügung hindurch, bis auf den Punkt, wo er nun selbst wieder sich zum Dichter log, und dafür auch seine gedichteten Lügen von unsren Komponisten in Musik
      gesetzt erhielt. —- Er war das Gewissen des Judentums, wie das Judentum das üble Gewissen unsrer modernen Zivilisation ist.

      Noch einen Juden haben wir zu nennen, der unter uns als Schriftsteller auftrat. Aus seiner Sonderstellung als Jude trat er Erlösung suchend unter uns: er fand sie nicht, und mußte sich
      bewußt werden, daß er sie nur mit auch unsrer Erlösung zu wahrhaften Menschen finden können würde. Gemeinschaftlich mit uns Mensch werden, heißt für den Juden aber zu allernächst so viel als: aufhören, Jude zu sein. Börne hatte dies erfüllt. Aber gerade Börne lehrt auch, wie diese Erlösung nicht in Behagen und gleichgültig kalter Bequemlichkeit erreicht werden kann, sondern daß sie, wie uns, Schweiß, Not, Ängste und Fülle des Leidens und Schmerzes kostet.

      Nehmt rücksichtslos an diesem durch Selbstvernichtung wiedergebärenden Erlösungswerke
      teil, so sind wir einig und ununterschieden! Aber bedenkt, daß nur Eines eure Erlösung von dem auf Euch lastenden Fluche sein kann: Die Erlösung Ahasvers, der Untergang!

      ———————————————————————————————————————

      Der mit dem Vorstehenden wesentlich unverändert mitgeteilte Aufsatz erschien, wie ich anfangs erwähnte, vor etwas mehr als achtzehn Jahren, und zwar in der Neuen Zeitschrift für
      Musik.

      Heute noch ist es mir fast unbegreiflich, wie mein nun kürzlich verstorbener Freund Franz Brendel, der Herausgeber jener Zeitschrift, es über sich vermocht hat, die Veröffentlichung
      dieses Artikels zu wagen: jedenfalls war der so ernstlich gesinnte, nur die Sache in das Auge fassende, durchaus redliche und biedere Mann gar nicht der Meinung gewesen, hiermit etwas
      Anderes zu tun, als eben, der Erörterung einer die Geschichte der Musik betreffenden, sehr beachtenswerten Frage den unerläßlich gebührenden Raum gestattet zu haben. Dagegen belehrte ihn nun der Erfolg, mit wem er es zu tun hatte. – Leipzig, an dessen Konservatorium für Musik Brendel als Professor angestellt war, hatte in Folge der langjährigen Wirksamkeit des
      dort mit Recht und nach Verdienst geehrten Mendelssohn die eigentliche musikalische Judentaufe erhalten: wie ein Berichterstatter sich einmal beklagte, waren blonde Musiker dort zur immer größeren Seltenheit geworden, und der sonst durch seine Universität und seinen bedeutenden Buchhandel in allem deutschen Wesen so regsam sich auszeichnende Ort verlernte in Betreff der Musik sogar die natürlichsten Sympathien jedes, sonst deutschen Städten so willig anhaftenden Lokalpatriotismus; er ward ausschließlich Judenmusikweltstadt.

      Der Sturm, welcher sich jetzt gegen Brendel erhob, stieg bis zur Bedrohung seiner bürgerlichen Existenz: mit Mühe verdankte er es seiner Festigkeit und ruhig sich betätigenden Überzeugung, daß man ihn in seiner Stellung am Konservatorium belassen mußte. Was ihm bald zu äußerlicher Ruhe verhalf, war eine sehr charakteristische Wendung, welche die Angelegenheit nach dem ersten unbedachten Aufbrausen des Zornes der Beleidigten nahm.
      Ich hatte keineswegs im Sinne gehabt, erforderlichen Falles mich als den Verfasser des Aufsatzes zu verleugnen: nur wollte ich verhüten, daß die von mir sehr ernstlich und objektiv
      aufgefaßte Frage sofort in das rein Persönliche verschleppt würde, was, meiner Meinung nach, alsbald zu erwarten stand, wenn mein Name, also der „eines jedenfalls auf den Ruhm Anderer neidischen Komponisten“, von vornherein in das Spiel gezogen wurde. Deshalb hatte ich den Artikel mit einem, absichtlich als solchen erkennbaren Pseudonym: K. Freigedank,
      unterzeichnet. Brendel hatte ich in diesem Betreff meine Absicht mitgeteilt: er war mutig genug, statt, wie dies sofort von befreiender Wirkung für ihn gewesen wäre, den Sturm auf mich
      hinüberzuleiten, diesen standhaft über sich ergehen zu lassen. Bald erschienen mir Anzeichen dafür, ja deutliche Hinweisungen darauf, daß man mich als den Verfasser erkannt hatte: nie bin ich einer Bezichtigung in diesem Betreff mit einer Ableugnung entgegengetreten. Hiermit erfuhr man genug, um demzufolge die bisher eingehaltene Taktik gänzlich zu verändern. Bisher war jedenfalls nur das gröbere Geschütz des Judentums gegen den Aufsatz in das Gefecht geführt worden: es zeigte sich kein Versuch, in irgend geistvoller, ja nur geschickter Weise eine Entgegnung zu Stande zu bringen. Gröbliche Anfälle, und schimpfende Abwehr der dem Verfasser des Aufsatzes untergelegten, für unsre aufgeklärten Zeiten so schmachvollen,
      mittelalterlichen Judenhaß =Tendenz, waren das Einzige, was neben absurden Verdrehungen und Fälschungen des Gesagten zum Vorschein kam.

      Nun aber ward es anders.

      Jedenfalls nahm sich das höhere Judentum der Sache an. Das Ärgerliche war diesem überhaupt das erregte Aufsehen: sobald man meinen Namen erfuhr, war durch ein Hineinziehen desselben nur noch die Vermehrung dieses Aufsehens zu befürchten. Dieses vermeiden zu können war eben dadurch an die Hand gegeben, daß ich meinem Namen einen Pseudonym substituiert hatte. Es erschien nun rätlich, mich als den Verfasser des Aufsatzes
      fortan zu ignorieren, und zugleich alles Gerede darüber selbst aufhören zu lassen.

      Dagegen war ich ja an ganz anderen Seiten anzufassen: ich hatte Kunstschriften veröffentlicht und Opern geschrieben, welche letztere ich doch jedenfalls aufgeführt wissen wollte. Meine systematische Verleumdung und Verfolgung auf diesen Gebieten, mit gänzlichem Sekretieren der unangenehmen Judentumsfrage, versprach jedenfalls die erwünschte Wirkung meiner Bestrafung. Es wäre gewiß anmaßlich von mir, der ich damals gänzlich zurückgezogen in Zürich lebte, wollte ich eine genauere Bezeichnung des inneren Getriebes der hiermit gegen mich eingeleiteten und in immer weiterer Verbreitung fortgesetzten, umgekehrten Judenverfolgung versuchen.

      Nur die Erfahrungen, welche Jedermann offenliegen, will ich berichten. . . .
      . . . .

      Wagner, Richard – Das Judentum in der Musik (1869, 41 S.)

      Wagner – Parsifal – Finale

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      Die Judenfrage Im Unterricht
      ——————————————-

      Der nationalsozialistische Staat hat auf allen Lebensgebieten des deutschen Volkes grundlegende Veränderungen gebracht. Er hat damit auch den deutschen Lehrer vor neue Aufgaben gestellt. Der nationalsozialistische Staat verlangt von seinen Lehrern die Unterrichtung der deutschen Kinder in der Rassenfrage. Die Rassenfrage aber ist für das deutsche Volk die Judenfrage. Wer dem Kind das Wissen vom Juden beibringen will, muß selbst ein Wissender geworden sein. Schulrat Fritz Fink will mit seiner Schrift „Die Judenfrage im Unterricht“ dem deutschen Lehrer auf dem Weg zur Kenntnis und Erkenntnis Helfer sein. Er kann und darf dies, weil er selbst vom Schicksal dazu berufen wurde, an einem Kampfe teilzunehmen, der ihn das Wissen vom jüdischen Blut und seiner Auswirkungen im deutschen Volk erleben ließ. Wer mit dem Herzen in sich aufnimmt, was Fritz Fink mit einem Herzen niederschrieb, das sich schon seit vielen Jahren um sein Volk sorgt, der wird dem Schöpfer dieses äußerlich kleinen Werkes dankbar sein.

      In der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg, im Jahre 1937

      Julius Streicher

      Einführung

      Die Rassen = und Judenfrage ist das Kernproblem der nationalsozialistischen Weltanschauung. Die Lösung dieses Problems sichert das Bestehen des Nationalsozialismus und damit das Bestehen unseres Volkes für ewige Zeiten. Die ungeheure Bedeutung der Rassenfrage wird heute vom deutschen Volk fast restlos erkannt. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, mußte unser Volk einen langen Leidensweg gehen. Damit kommenden Generationen dieser Leidensweg erspart bleibe, wollen wir deutschen Erzieher unserer Jugend schon von Kindheit an das Wissen vom Juden in die Herzen senken. Es soll und darf in unserem Volke keiner mehr aufwachsen, der nicht den Juden in seiner ganzen Ungeheuerlichkeit und Gefährlichkeit kennen würde.

      Das setzt voraus, daß auch der deutsche Erzieher selbst in die Rassen- und Judenfrage tief eingedrungen ist. In den Schulungslagern und Arbeitsgemeinschaften des Nationalsozialistischen Lehrerbundes wird in dieser Hinsicht wertvolle Arbeit geleistet. Die Erfahrung lehrt uns aber, daß viele Erzieher die in der Rassen- und Judenfrage gewonnene Erkenntnis in ihrer Schule nicht so verwerten und auslegen vermögen, daß unsere Jugend für ihr ganzes Leben Gewinn davon hätte. Wer der Rassenkunde und der Judenfrage in seiner Schule jede Woche eine Stunde widmet und sie gewissermaßen zu einem eigenen, selbständigen Fache stempelt, geht den Weg der Unnatur.

      Die Erkenntnisse in der Rassen- und Judenfrage müssen organisch aus dem gesamten Unterricht unserer Schulen herauswachsen. Rassenkunde und Judenfrage müssen sich durch den Unterricht aller Altersstufen wie ein roter Faden hindurchziehen. Es gibt unter den Unterrichtsfächern unserer Schulen keines, aus dem sich nicht für die Judenfrage wertvolle Erkenntnisse in ungeahnter Fülle schöpfen ließen. Aus dem Drange heraus, einige dieser Möglichkeiten aufzuzeigen, entstand das vorliegende Schriftchen „ Die Judenfrage Im Unterricht.“ Es macht nicht den Anspruch als pädagogische Schrift im üblichen Sinne gewertet zu werden. Es enthält keine der bekannten Musterlehrproben , die manchen Lehrer Stil und Instinkt verdorben haben.

      Das Schriftchen, „ Die Judenfrage Im Unterricht.“, will deutschen Erziehern in schlichter Art den Weg zeigen, wie die Judenfrage natürlich in den Unterricht eingebaut werden kann. Wer den Hauptweg einmal hat, wird selbst tausend Seitenstraßen finden und neue Erkenntnisse aufspüren.

      . . .zum Unterricht bitte hier entlang:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/02/wehrt-der-bewusstseinsverschmutzung/#comment-27954

  4. legitimer Weltherrscher sagt:

    Ich hab jetzt ungefähr zur Hälfte Richard Wagners Schriften gelesen, die man kostenlos auf Amazon.de erwerben kann. Warum Richard Wagner? Nun, weil er sich „antisemitisch“ besser antijüdisch geäußert haben soll. In den Schriften, die ich bis jetzt gelesen habe, konnte ich das nicht bestätigen. Allerdings ist es natürlich auch gut möglich, dass Amazon nur zensierte Schriften oder Schriften herausgibt, die diesbezüglich nichts aufweisen. Oder was natürlich auch sein kann, die Stellen kommen erst noch. Deshalb konnte man eventuell davon ausgehen, dass er nicht ganz so doof war und möglicherweise was Interessantes zu sagen hatte. Wohingegen er sich zum Orient bereits geäußert hat. Was auffällt, dass viele der höheren Bürgerschichten offensichtlich eine sehr positive Sicht auf den Orient hatten. Während man die eigene Kultur und Menschen eher geringschätzte. Ein deutliches Zeichen für hohe geistige Verwirrung, was bei Richard Wagner nicht anders war – wie man lesen kann.

    Und eine weitere Schlussfolgerung kann ich bereits ziehen. Richard Wagner war ein Fatzke, um nicht zu sagen ein wirrer Vollidiot, der sich selbst aber für besonders schlau gehalten hat. Weiß nicht, ob das jemanden interessiert, aber ich nutze dieses Medium, um mich mitzuteilen. Zum Beispiel war er der Auffassung, dass er der Einzige wäre, der Kunst betrieben hätte und dass ihn niemand verstanden hat. Was allerdings auch daran lag, dass er vom Publikum erwartete exakt dasselbe zu wissen wie er oder was er zu wissen glaubte. Zum Beispiel beschäftigte er sich laut eigenen Aussagen mit dem deutschen Altertum, was ihn den „wahren“ Menschen näherbrachte, der allerdings nur in Verhältnissen in Ketten lag (was für ein dümmlicher Widerspruch in sich).

    Und diese seine sehr individuelle Erkenntnis setzte er vom Publikum voraus, um seine noch individuellere Kunst überhaupt verstehen zu können. Da das logischerweise niemand konnte, betrachtete er sich als einziger Künstler auf der ganzen Welt. Wenn das nicht die Denkweise eines Fatzken ist weiß ich auch nicht. Fatzken wie sie heute mehrheitlich herumlaufen und mir auf den Keks gehen dürfen – ungestraft.

    Warum ich hier schreibe, liegt daran, weil der Mensch ein Bedürfnis hat sich mitzuteilen. In der Realität kann ich das nur sehr unzureichend. Deshalb, obwohl ebenfalls absolut unzureichend und vor allen Dingen total einseitig, wodurch keine echte menschliche Kommunikation entsteht, gebe ich hier etwas meinem Bedürfnis als Mensch nach – sich anderen Menschen mitzuteilen. Auch wenn Ihr keine Menschen seid und das Medium an sich auch nicht dazu geeignet ist, weil eine schriftliche Kommunikation auch immer widernatürlich ist und auch nie den echten MEnschen widerspiegeln kann. Weil es etwas anderes ist, ob ich in einem anonymen Medium etwas hinrotze oder ob ich einem Menschen gegenüber stehe, der mir zumindest nicht feindlich gesinnt ist und verbal mit ihm kommuniziere.

    Red.: Rest gelöscht, weil beleidigend!

  5. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  6. Illuminat sagt:

    Hier sagt der Janich der Düsseldorfer Axtanschlag sei der Auftak zu einer Terrorwelle, ob was dran ist weiss ich nicht. Aber auf jedenfall wachsam sein, hier das Video

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Ob da was dran IS_t, weiSSt du nicht???????………schon voriges Jahr hat man zu Dschihad aufgerufen—> wenn KAINe Waffen verfügbar sind, machen es auch KüchenmeSSer oder Autos!….von Jemanden, der sich Illuminat nennt, erwarte ich mehr Kompetenz!!!
      6 setzen!

      • Illuminat sagt:

        Ich spreche von der Terrorwelle und ob sie jetzt schon beginnt. Dagegen was da kommen wird sind diese Dinge an Silvester und Berlin der reinste Kindergeburtstag. Hier hocken 10.000e von Jihadisten im Untergrund die nur auf irgendeinen Befehl warten, nur wann der kommen wird, weiss keiner, und deshalb habe ich das so formuliert dort oben.

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Ich weiß, ich bin halt sehr sarkastisch unterwegs, weil mir das ganze Gelaber auf den Blogs, einfach nur auf den Sack geht! WARUM?….weil ALLe versuchen ein ALLheilmittel zu suggerieren und den dummen DEUTSCH, ins MeSSer rennen laSSen!!!

          Die Frage was mit DEUTSCH los IS_t, stellt sich mir gar nicht mehr denn ich bin nur daran intereSSiert, wie ICH, nebst Familie, diesen WAHNsinn überlebe!!!

          ps.: welche TerrorWELLE?…. sind doch nur EINZEL+FÄLLE von ……..(Zombis!)
          —>bis DEUTSCH das Muster dahinter erkennt, wird noch sehr viel WaSSer die Werra gen Osten flieSSen!
          …die Würfel sind längst geFALLen, müSStest du als ILLUMINAT eigentlich wiSSen!!!—> ICH bin dagegen ein Verschwörungstheoretiker, der seit JAHREN versucht, sein VOLK vorm ZerFALL zu warnen und ständig belächelt wird 😦 egal —> mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!!!

          weißte was….. WARUM zeigt man DEUTSCH fast täglich dumme TV-Sendungen über Hitler und den pösen NATIONALSOZIALISMUS? ….selbstredend wird es gemäß PC verteufelt 😦 aber WARUM???………………die Angst der JUDEN muSS UNendlich sein, sonst würden sie nicht dermaSSen versuchen zu polarisieren….. egal, wie gesagt, ich bin JEMAND, der eine MEINUNG hat, die NICHT so einfach zu entkräften IS_t!!!
          ALLes klar KIENZLE?

        • Hermannsland sagt:

          Wenn es eine „Terrorwelle“ gibt, dann geht die nicht von den „Islamisten“ aus.
          Dann wird die vom Propaganda-Terror-Mossad bestellt und gesteuert.

          Der libertäre Janich labert auch viel Müll, wenn der Tag lang ist!

  7. Lena sagt:

    Der III Weltkrieg läuft bereits – Die hinterlistige Kriegspläne der USA gegen Russland und Europa

    • Skeptiker sagt:

      @Lena
      Irgendwie habe ich das Gefühl, das die von Klagemauer TV, selber eine sektenähnliche Erziehung genossen haben müssen, weil die kommen mir so unecht vor.

      Ich als Ameise bin ja nie in eine Kirche gewesen.

      Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche?

      Antwort: Weil Ameisen eben In…sekten sind.

      Aber Spaß beiseite, wusstest Du das schon?

      ====================
      Ich kopiere den Kommentar hier rein.

      Wahrheitsforscher said

      10/03/2017 um 13:12
      L.!
      DU selbst bist offensichtlich ein verheimlicht jüdischer Täuscher und Irreführer.

      Adolf Hitler war ein Wohltäter des deutschen Volkes und ALLER Völker.

      Genau deshalb, um die Wahrheit über die Hitlerzeit mit Macht und Gewalt zu vertuschen, werden seit 1945, also seit 71 Jahren, und noch heute, alle Originalbücher, Originalschriften, Originalfotos, Originalfilme, Originalzeichnungen, Originalbelege usw. aus der Hitlerzeit und auch aus der Zeit zwischen 1871 und 1932, und aus den 15 Jahren NACH Ende des 2. Weltkriegs, JÜDISCH-ZIONISTISCH und JÜDISCH-KOMMUNISTISCH-BOLSCHEWISTISCH aus dem Verkehr gezogen und unter strengstem Verschluss gehalten.

      Sogar heute noch werden Originale aus der Hitlerzeit des Deutschen Reiches jüdisch-zionistisch und jüdisch-kommunistisch gefälscht, von den verheimlicht jüdischen Kirchen, Klösterbrüdern und -schwestern, Ordensbrüdern und -schwestern, verbeamteten verheimlicht jüdischen Beamten und Geheimdienstlern und ihren jüdischen Helfershelfern.

      Fälschungen erfolgen z.B. für die unter jüdischer Herrschaft stehenden Bundesarchive, wo noch heute auch jüdische Kontingentflüchtlinge (von denen vor allem 1991 – 1995 insgesamt mind. 500.000 über 50jährige, PLUS deren ganze jüdisch-kommunistisch-bolschewistischen Seilschaften, Kollegschaften und Verwandtschaften nach Deutschland auf Einladung der Juden-Regierung Helmut Kohl und Joschka Fischer, Schröder und Merkel, hierher ins deutsche Sozialsystem als deutschtodfeindliche Parasiten eingeschleust wurden, um hier den jüdisch gewollten Triumph über das deutsche Volk, über Deutschland, und den jüdischen Triumph der jüdischen mörderischen Weltpolizeidiktatur, Welttotalüberwachungsdiktatur, Weltmilitärdiktatur und Weltgeheimdienstediktatur zu erleben, zum Jahrhundertjubiläum der Oktoberrevolution 1917, als das Russische Volk und Russland jüdisch-mörderisch unterjocht wurde unter eine verheimlicht jüdische kommunistisch-bolschewistische tyrannische despotische mörderische Polzei-, Militär-, Totalüberwachungs-, Geheimdienste- und Bespitzelungs-Diktatur.

      Genau dasselbe bauen verheimlichte Juden in Deutschland seit 30 Jahren hinter den Kulissen auf.

      Seit 26 Jahren schmarotzen diese mind. 500.000 jüdischen nun alten Kontingentflüchtlinge hier, und es sind sogar welche darunter, die ihre kommunistisch-bolschewistischen Geschichtsfälschungen, die sie in Leningrad (heute Sankt Petersburg) gemeinsam mit israelischen, britischen und US-amerikanischen Juden anfertigten, dafür auch Fotos fälschten und retouchierten, heute in Deutschland fortsetzen, z.B. in Koblenz im Bundesarchiv, auch deren Nachkommen in 2. udn 3. Generation.

      In Sankt Petersburg waren diese offiziell Ingenieure und Physiker und Professoren, aber in Wirklichkeit waren es für Geheimdienstaufgaben freigestellte höchste Geheimdienstler der bolschewistischen Weltnomenklatura, fanatische Geschichtsfälscher gegen das deutsche Volk und Deutschenhasser, und solche haben uns die Kohl- und Fischer-Regierungen und die Schröder- und Merkelregierungen als Schmarotzer und Intriganten zur Rundumversorgung lebenslang aufgeladen.

      Für diese geschichtsfälschenden fanatischen jüdischen Bolschewisten war der eiserne Vorhang durchlässig, sie arbeiteten eng mit den jüdischen Kommunisten/Bolschewisten/Zionisten in Israel, den USA, England, Frankreich, Polen usw. zusammen.

      Ein maßgeblicher Geschichtsfälscher und Anfertiger von Fotofälschungen heißt Alfred Swerdlow, ist heute 82jährig, wohnt heute in der Alfred-Delp-Str. 5, 56076 Koblenz (Pfaffendorfer Höhe), Tel. (0261) 97369303. Er kam als ca. 56jähriger nach Deutschland, ist heute 82 Jahre alt und topfit, er ist der Urenkel von Jakov Swerdlow, dem ersten kommunistischen Präsidenten der Sowjetdiktatur, der für die Ermordung der Zarenfamilie und für die Ermordung von Millionen Russen verantwortlich war.

      Dieser Alfred Swerdlow ist heute noch stolz auf diesen Völkermord seines Vorfahren an Nichtjuden, und auch stolz darauf, daß Millionen Deutsche durch bestialische, sadistische zu-Tode-Quälereien durch jüdische sog. Kommissare und durch jüdische Partisanen (als Landarbeiter verkleidete, oder in deutschen gestohlenen Uniformen verkleidete Juden) qualvoll zu Tode kamen in den zwei jüdisch-kommunistisch-zionistisch d.h. freimaurerisch-jesuitisch-jakobinisch erzwungenen Weltkriegen, die beides jüdisch erzwungene Kriege gegen das breite deutsche Volk waren.

      Weder Hitler, noch Kaiser Wilhelm II. noch das deutsche Volk hatten irgendeine Schuld am I. oder II. Weltkrieg, einzig und allein das Weltjudentum und auch das deutsche Judentum waren schuld an den zwei Weltkriegen. Sie hatten Deutschland schon 1933 den Krieg erklärt, in 7spaltigen Anzeigen großer Zeitungen, weil Hitler nicht mehr zuließ, daß das Judentum an jeder Arbeit eines Deutschen automatisch mitverdiente.

      (slavische Russen sind übrigens germanischstämmig, stammen von Ostgoten ab, welche einst kirchlich-klösterlich = jüdisch von den Westgoten abgetrennt wurden, um falsche Feindbilder aufbauen zu können. Eigens dafür wurde sogar die kyrillische Sprache und Schrift vom Mönch Kyrill ERFUNDEN. Die Ostgoten udn Westgoten wurden zu gegenseitigen Feinden aufgebaut durch die jüdisch unterwanderten Kirchen und deren Zeitungen, um germanische Bruderstämme gegen germanische Bruderstämme kirchlich-jesuitisch-jakobinisch-freimaurerisch d.h. jüdisch, gegeneinander hetzen zu können, damit sie sich gegenseitig abschlachten, damit sich hernach das Judentum das aufgebaute Land samt aller Werte ergaunern kann.

      Dieser Geschichtsfälscher in Sankt Petersburg, Alfred Swerdlow, der mit einem modernsten US.-amerikanischen Fotolabor samt Dunkelkammer jüdische Vergasungslügen und Fotos dazu fälschte und retouchierte, lebt seit 26 Jahre als Schmarotzer, Intrigant, Fälscher und Deutschenhasser in Deutschland, von deutschen Sozialleistungen, obwohl er eine der höchsten russischen Renten auf ein Konto in Sankt Petersburg bezieht, das er oder seine Tochter oder Enkeltochter alle zwei Jahre abhebt, und obwohl er jahrelang eine gut vermietete Eigentumswohnung in Sankt Petersburg hatte, was alles niemals auf seine deutschen Sozialleistungen angerechnet wurde.

      Auch die guten Einkommen seiner Nachkommen und seiner Verwandtschaft weltweit werden nicht auf die deutschen Sozialleistungen dieses Schmarotzers und Deutschenhassers angerechnet.

      Weiter ist Alfred Swerdlow seit 26 Jahren in fast täglichem Kontakt, per Skype und Internet, mit seinen bolschewistischen Seilschaften, die ebenfalls nach Deutschland Anfang der 90er Jahre kamen, und mit bolschewistischen Seilschaften in Israel, Amerika, Georgien, Weißrussland, Russland usw.

      Dasselbe gilt für seine Tochter, die sich Irina Gorbatcheva nennt und in Lahnstein wohnt, für seinen 2. Schwiegersohn (auch Jude, aus Rostov am Don, wo der bei der Miliz tätig war), und für die Enkeltochter, die hier Kunst studiert und anstrebt, ein deutsches Museum zu leiten.
      Der mitgebrachte 1. Schwiegersohn (von dem seine Tochter sich nach einigen Jahren in Deutschland ht scheiden lassen) , arbeitet nicht regelmäßig, sondern kaum bis gar nicht, steht seit rund 20 Jahren unter Betreuung oder verbringt seine Zeit in deutschen Nervenkliniken, wegen Schizophrenie, wird aber auch nicht abgeschoben.

      Alle diese Nachkommen haben die deutsche Staatsangehörigkeit beantragt und bekommen obwohl sie GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK fanatisch tätig sind.

      Solche Verhältnisse haben uns die verheimlicht jüdischen Nachkriegsregierungen beschert, die allesamt schwerst schuldig sind und persönlich haftbar gemacht werden müssen, mind. 3 Generationen vor und zurück.

      ===

      Gefunden hier.
      https://lupocattivoblog.com/2017/03/10/wir-dulden-immer-mehr/#comment-449081

      P.S. Mit L. ist wohl eher Luzifer gemeint.

      Die neun Pforten Ende

      Gruß Skeptiker

    • Hermannsland sagt:

      Da bleibt nichts Gutes übrig, von Vladimir Jewtin.

  8. josefg1 sagt:

    „Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen unter 40 Jahren.“
    Das war eher Kaufman (Der Kaufman-Plan).

    • Skeptiker sagt:

      @josefg1

      Plan zur VERNICHTUNG der Deutschen
      Ab der 11 Minute geht es ja los.

      So sollen die Deutschen weggezüchtet werden.

      Gruß Skeptiker

  9. herbert sagt:

    VANSITTART war schn lange vor dem 1. WK Kriegstreiber auf britischer Seite, zusammen mit den Franzosen.
    Nachzulesen im Buch “ BEDINGUNGSLOSER HASS“, geschrieben von einem britischen Marineoffizier. Nach Ankündigung eines weiteren Buches verschwand dieser von der Bildfläche.
    .
    Morgenthau: Angeblich wurde der Morgenthau Plan von einem gewissen Dexter White im Auftrage Moskaus verfasst. Moskau wollte auf diesem Wege Deutschland und somit Europa wirtschaftlich zerstören, zwecks Berrschung. Es gab eine recht grosse kommunistische Gemeinde damals in den VSA. Sollte man kaum glauben.
    Nachzulesen im Buch von Curtis B. Dall “ AMERIKAS KRIEGSPOLITIK, ROOSEVELT UND SEINE HINTERMÄNNER“.
    Curtis B. Dall war als ehemaliger Schwiegersohn Roosevelts ein absoluter Insider. Er beschreibt in dem Buch auch dass die VSA Druckmasxhinen, Papier und Tinte den Russen auslieferte. So konnten die kräftig Dollar drucken und wer weiss was damit alles aufgekauft wurde.
    .
    https://archive.org/details/CurtisBAmerikasKriegspolitikRooseveltUndSeineHintermanner1975284S.Text
    .
    Die Kollegen Goerdeler usw. haben anscheinend nicht gemerkt wie sie verars…. wurden. In England war man damals der Meinung man könne auf einen eigenen Geheimdienst verzichten da die Deutsche in Scharen kämen um zu verraten.
    Die wichtigsten dieser Leute wurden rechtzeitig über den Soldatensender Calais laut verlesen. Vielleicht in der Hoffnung, dass man nach dem Krieg mit diesen Leuten nichts mehr zu tun hätte.
    .
    Auch „Bedingunsloser Hass“ ist im Netz auffindbar, oder “ UNCONDITIONAL HATRED“.
    .
    Politik ist allgemein langfristig angelegt und insofern gehe ich davon aus, dass das „Spiel“ irgendwie weiter geht.
    .
    Gutes Buch noch: „Roosevelt und der Fall Tyler Kent“

    • Skeptiker sagt:

      @herbert

      Ab der 19 Minute ist es so zu hören.

      Auf den Fersen der satanischen Luege – Mit Horst Mahler (1/7)

      Zitat der Woche – Teil 24, Robert Vansittart der Antideutsche verrät: Schon 1897 waren die Weltkriege beschlossene Sache!

      „Der Deutsche … war immer der Barbar, der Bewunderer des Krieges, der Feind – heimlich oder offen – der Menschenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation, und das Hitler-Regime ist kein zufälliges Phänomen, sondern die logische Konsequenz der deutschen Geschichte, des Deutschen in excelsis.”

      „Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

      „Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden.

      „Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“

      „Karl der Große führte jedes Jahr einen Krieg, weil er nach der Weltherrschaft gierte… Achthundert Jahre sind seitdem vergangen, aber der deutsche Instinkt ist in dieser Hinsicht immer der gleiche geblieben“

      „Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen.“

      Hier weiter.
      https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/23/zitat-der-woche-teil-24-robert-vansittart-der-antideutsche-verrat-schon-1897-waren-die-weltkriege-beschlossene-sache/

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        Die bittere Wahrheit

        Das ist ganz neu.
        Veröffentlicht am 08.03.2017
        Jugendliche im dritten Reich/Seltene Farbaufnahmen der Hitlerjugend und dem Bund Deutscher Mädels.

        Gruß Skeptiker

  10. legitimer Weltherrscher sagt:

    Die ganze Wahrheit kann man nicht herausfinden, weil unsere Geschichte seit dem sog. finteren Mittelalter oder bzw. seit der Zwangschristianisierung, das heißt seit dem man über Massengenozide uns eine neue Art und Weise zu denken gegeben hat, gefälscht ist. Kein Mensch weiß wie die deutsche Kultur eigentlich ausgesehen hat. Das wenige was man weiß, das stammt von unseren Feinden, den Römern oder den Gründern des Römischen Imperiums. Das heißt, das muss in keinster Weise der Wahrheit entsprechen. Weil die haben das Lügen nicht erst seit 100 Jahren erfunden. Die können das schon wesentlich länger.

    Ich weiß prinzipiell was die sog. Juden vorgeben zu glauben und ich weiß was die Gründer Roms geglaubt haben, das steht in Titus Livius „Römische Geschichte“. Und das ist identisch. Das kann ja nur dann Sinn ergeben, wenn die Gründer Roms und die heutigen Juden identisch sind oder von einer Linie sind.

    Nach der Legende wurde das Römische Imperium von einem Menschen gegründet, der zusammen mit seinem Bruder von einer Wölfin großgezogen wurde. Und als Wölfe wurden bei den Griechen Personen genannt, die Menschen gefressen haben. Die gehörten dem sog. Lykaios-Kult an. Diese Menschen wurden anschließend verbannt. Angeblich wurde das Römische Imperium von Verbannten gegründet. Das behauptet zumindest Titus Livius in seinem antiken Geschichtswerk „Römische Geschichte“.

    Es gibt noch viele andere Details, die es nahe legen, dass diese Griechen, die diesem Kult angehört haben, das Römische Imperium gegründet haben. Aber ich weiß es natürlich nicht. Es nichts desto trotz nur eine Spekulation, weil viele Fragmente dafür sprechen, aber das heißt natürlich nicht, dass es genau so war. Vielleicht ist es auch etwas anders, aber so ungefähr muss es sein. Das kann man eigentlich durch logisches Denken herausfinden. Man muss eigentlich nur die Bibel lesen. Also die echte Bibel. Wenn man die im Mittelalter gelesen hat, wurde man im Übrigen zum Tode verurteilt.

    Das heißt, wenn man die Übersetzung von Martin Luther liest und keine Kinderbibel oder keine Sektenbibel, dann wird man einiges feststellen. Zum Beispiel, dass der Gott dort geisteskrank ist, geistig zurückgeblieben, bösartig und ein Massenmörder. Oder der Inhalt ist absolut pervers, also abartig pornographisch, zum Beispiel Sex zwischen Vater und Sohn oder so etwas. Ich weiß nicht mehr genau um was es dort geht an dieser Stelle. Also total abartig und degeneriert.

    Das hat auch Friedrich Nietzsche festgestellt in seinem Buch „Der Antichrist“. Ich glaube das ist sein bestes Buch. Das sollte wirklich jeder lesen. Ist auch nicht dick. Und wenn man vorher die Bibel gelesen hatte, ergibt das noch mehr Sinn und ist noch viel klarer.

    Erich Ludendorff – ein preußischer General – und seine Frau Mathilde Ludendorff hatten vor Hitler gewarnt in den 30iger Jahren des 20. Jahrhunderts. Er wäre ein Vatikanagent. Und die Juden und der Vatikan sind ein und dasselbe. Das ist auch alles so weit richtig, allerdings waren die Ludendorffs auch nur Teil der Vorstellung von der Weltmafia. Man hatte sozusagen mehrere Ebenen der Kontrolle. Genau wie Ihr heute ein Teil der Kontrolle darstellt, aber natürlich nicht auf dem Niveau. Euer Niveau ist nicht so hoch wie von Hitler oder Ludendorff, aber das ist auch gar nicht notwendig, weil es im Prinzip niemanden gibt. Im Prinzip redet Ihr hier nur mit Euch selbst. Also die Weltmafia spielt sich hier selbst was vor.

    Lena Wellinghusen hat einige sehr schöne Bücher zu dem Thema geschrieben. Ich kann es natürlich nicht beweisen, also ich habe den Papst oder wer auch immer das angewiesen hat nicht abgehört, aber es ergibt einfach 100%ig Sinn. Es muss so gewesen sein, weil es ergibt Sinn. Die Jesuiten, die Juden und der Papst geschichtlich gesehen, waren immer unter einer Decke. Das ist einfach so und das ergibt ja auch Sinn, weil es muss so sein wie ich gesagt habe, dass die Juden nichts weiter als Agenten des Römischen Imperiums sind.

    Das heißt die haben sich die Religionen ausgedacht, um die militärische Versklavung in eine spirituelle zu transformieren. Vielleicht war das so gewollt oder es war vielleicht so notwendig geworden, weil man gegen die Deutschen militärisch den Kürzeren gezogen hat. So genau weiß ich das nicht. Aber beides ist denkbar. Und die Juden sind erst danach in Europa in Erscheinung getreten. Nachdem der Vatikan die Religonen erfunden hatte. Die Juden wurden dann über die Welt verteilt um im Hintergrund die Fäden zu ziehen.

    Und diese Moschiachgeschichte, daran glaubt doch gar keiner. Nichts was diese Rabbis von sich geben auf Youtube, nichts davon glauben die. Das ist auch so weit richtig, dass die das nicht glauben, was aber falsch ist, dass sie anderen weismachen wollen, dass sie daran glauben. Warum tun die das? Höchstwahrscheinlich, weil es Gehirnwäscheopfer gibt, bei den Freimaurern zum Beispiel, die entsprechend indoktriniert sind. Und denen spielen sie etwas vor.

    Im Prinzip glaube ich, dass die sog. Juden immer das Gegenteil sagen von dem wie es wirklich ist. Wenn sie sagen sie wollen die Bösen umbringen, dann wollen sie in Wirklichkeit die Guten umbringen. Und das machen sie ja auch seit 2000 Jahren. Aber die nennen sich natürlich nicht nur Juden. Die Gründer Roms kontrollieren mit ihren Agenten auch die anderen Religionen. Und die Juden so wie sie sich heute darstellen sind ja nicht mal ein Volk. Weil ein Volk gehört immer einer Rasse an. Die Juden haben aber nicht eine Rasse, die meisten sind in irgendeiner Form europäisch, aber viele sehen auch orientalisch aus, es gibt sogar Schwarze und Asiaten. Deshalb kann man nicht mal von einem Volk reden. Ein Volk gehört immer einer Rasse an.

    Das heißt, das sind im Prinzip, Leute, die ausgewählt worden sind, vom Römischen Imperator, um seine Drecksarbeit zu erledigen. Und da gibt es jetzt genau zwei Möglichkeiten, die Leute wissen das oder sie wissen es nicht. Und ich gehe davon aus, dass alle Juden das wissen. Und die Juden wissen noch viel, viel mehr. Die wissen zum Beispiel, dass es in ihrer Brut Menschen gibt, die mehr drauf haben als sie selbst. Und auf diese Leute hören sie, weil sie wissen, wenn sie das nicht tun, dann siehts schlecht für sie aus. Warum? Weil die mehr drauf haben als die anderen von der Brut. Und dieses Wissen, dass es in jeder Gruppe Anführer gibt, dieses Wissen hat man den anderen Gruppen oder Völkern ausgetrieben. Bei den anderen hält sich jeder Dummkopf für besonders schlau. So hat man die erzogen. Also die Juden haben die Anführer der anderen Völker wie Idioten behandelt und die Idioten haben dann das imitiert. Durch Nachahmung haben die Idioten also gelernt ihre eigenen Anführer zu bekämpfen.

    Und ne Gruppe ohne Anführer, eine Gruppe deren größte Dummköpfe glauben schlau zu sein, hat keine Macht und ist vollkommen unterlegen. Das ist der Sinn dahinter. Alles zielt darauf ab. Die Juden möchten also verhindern, dass die anderen Völker erkennen, wer eigentlich ihre Anführer sind, stattdessen sollen sie sie bekämpfen.

    Kein Mensch kann dagegen etwas tun, weil die kontrollieren das seit 2000 Jahren und die sorgen dafür, dass sich Menschen dementsprechend entwickeln. Mein Leben ist ziemlich langweilig, versteht Ihr? Aufgrund meines Niveaus müsste ich eigentlich der Boss sein, aber ich führe das Leben eines absoluten Verlierers. Ich hab tatsächlich nichts Besseres zu tun als mich mit meinen eigenen Feinden – also Euch – zu unterhalten. Bzw. es entsteht ja kein Dialog, weil Ihr Geistesgestörten dazu gar nicht in der Lage seid, weil Ihr so abgerichtet seid, dass IHr nach einem bestimmten Schema auf Leute wie mich reagiert. Deshalb ist das nur ein einseitiges Zutexten.

    Red.: gelöscht, weil beleidigend

    Das ist fast noch langweiliger als mein Leben.

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