Aufruf: Die Suche nach der Vergangenheit – Bitte helft mit!

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5. April 2017 von UBasser


Auf dem Blog „Tagebuch eines Deutschen“ fand ich diesen Aufruf. Dort werden Themen der Vergangenheit nicht nur auf wissenschaftlicher Basis beschrieben. Viele Artikel sind authentische Berichte, die mit Herzblut zusammengetragen und digitalisiert wurden, um letztendlich eine breite Leserschaft zu finden. Hier zum Aufruf:

Als ich um Unterstützung bei der Übersetzung des Briefs von Hans Schmidt gebeten habe, war ich sehr erfreut über die zahlreichen Rückmeldungen. Danke nochmals hierfür an die fleißigen Helfer. 😉

Heute wende ich mich wieder mit einer Bitte an Euch, die selbst wenn Ihr mir helfen wollt, sicherlich nicht so leicht zu erfüllen sein wird.

Da mein kleiner, bescheidenen Blog nicht täglich von Millionen Menschen besucht wird, ist es eher wahrscheinlicher die besagte Nadel im Heuhaufen zu finden, aber ich schreibe diese Zeilen in der Hoffnung, daß Der- oder Diejenige(n), die in der Lage sind mir bei diesem Projekt zu helfen, es lesen werden.

Gestern habe ich ein Video gesehen, in dem der Brief von einem japanischen Piloten an seine Frau und Tochter vorgelesen wurde.  Der Vortrag war auf japanisch, jedoch mit Übersetzung in der Besatzer-Sprache.

Ich nehme es vorweg: Ich habe diesen Brief ins Deutsche übersetzt und werde ihn, wenn alles klappt morgen veröffentlichen.

Gerade wenn man den Kontrast zu den Hollywood-Märchen des Feindes betrachtet, in denen die Japaner nur als eindimensionale, fanatische, brutale und gefühlslose Mörder und Folterknechte dargestellt werden (dieselben Lügen wie bei den Deutschen), gehen diese Zeilen besonders tief ins Herz. Wer die Wahrheit und das Licht in sich trägt, der versteht auch warum sich der japanische Pilot für seine Familie geopfert hat.

Egal ob Japaner oder Deutsche (dieser Zeit): Es waren Völker, die sich nicht widerstandslos in die Sklaverei der globalistisch-kapitalistischen Menschenfeinde begeben haben. Wenn es das Schicksal so forderte haben sie ohne Zögern ihr Leben geopfert, um Volk und Heimat zu schützen.

Als ich diesen Brief gelesen hatte, fragte ich mich, warum man eine solche Präsentation nicht auch mit Briefen von unseren Vorfahren an ihre Familien machen kann. Wenn die Japaner es hinbekommen, dann wir auch.

Wahrscheinlich wurden viele solcher Zeitdokumente im Leichtsinn und mit Gleichgültigkeit von den Kindern oder Enkeln weggeworfen. Für die BRD-Personal-DEUTSCH-Sklaven hat ein Aldi-Prospekt inzwischen mehr Wert wie Fotos und Briefe ihrer Vorfahren – eine Schande.

Allerdings bin ich mir sicher, daß in vielen Kellern, Kommoden, Truhen und auf Dachböden noch viele dieser „Schätze“ aus der Vergangenheit liegen.

Ich finde es wird Zeit sie ans Licht zu holen – herauszufinden wer unsere Vorfahren wirklich waren, welche Gedanken und Gefühle sie hatten und was wirklich in dieser Zeit geschehen ist.

Deshalb mein Aufruf an jeden da draußen, der das hier liest:

Solltet Ihr noch  solche Briefe haben – von Eurem Großvater, Eurem Vater oder aus einem Nachlass, dann scannt sie ein lasst sie mir zukommen. Wenn Ihr wollt auch mit Fotos.

Meldet Euch im Kommentarbereich und dann teile ich Euch mit, wie Ihr es mir schicken könnt. Wenn Ihr schon älter seid bzw. das Wissen fehlt, wie die Dokumente / Bilder eingescannt werden sollen, dann fragt in der Bekanntschaft / Familie nach, wer Euch dabei helfen könnte. Vielleicht wird so auch bei dem Einen oder Anderen das Interesse an den Vorfahren geweckt. Geht notfalls in ein Kopier-Fachgeschäft. Dort kann man auch Dokumente und Bilder einscannen lassen und bekommt sie dann auf ein Speichermedium (z. B. USB-Stick) übertragen.

Behaltet diese für unser Volk wertvollen Zeitdokumente nicht für Euch! Lasst uns zusammen unsere Vorfahren kennenlernen – so wie sie wirklich waren und nicht wie sie uns gekaufte „Geschichts-Experten“ in den Besatzermedien präsentieren wollen.

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Ich weiß ich habe viele stille Mitleser hier – auch ältere. Wenn ihr anonym bleiben wollt – bitte sehr. Wobei ich nicht wüßte, warum man sich als bewußter, aufrechter Deutscher schämen sollte, seinen Vater oder Großvater vorzustellen, der sein Vaterland verteidigt hat und gestorben ist, um seine Familie und sein Volk zu beschützen.

Ich werde weitersuchen und hoffen, daß ich solche Dokumente / Fotos finde.

Über wieviele Teile diese Reihe verfügt, wird in erster Linie von Euch abhängen. „Offiziell“ – also im Netz oder irgendwelchen BRD-Büchereien etwas zu finden ist schwierig. Ich habe eine Seite gefunden, auf der einige Briefe eingestellt wurden. Aber die größten „Schätze“ liegen noch versteckt in vielen Häusern und Wohnungen – und genau die möchte ich hier veröffentlichen.

Auf diese wichtigen historischen Dokumente hat das System (noch) keinen Zugriff bzw. deren Vernichtung wurde noch nicht „gesetzlich“ angeordnet.

Nochmals: Wenn Ihr solche Briefe habt bzw. findet, dann werft sie nicht weg!  Sie sind ein Teil der Vergangenheit unseres Volkes.  Weitere Puzzlestücke auf dem Weg zur Wahrheit.

Helft mir Dieser wieder ein Stück näher zu kommen und die Menschen kennenzulernen, die ihr Leben gegeben haben, damit wir heute hier sein können.

 

Soldaten-05.jpg

In diesem Sinne…

TAGEBUCH EINES DEUTSCHEN

Eine Bitte an nationale deutsche und internationale deutschfreundliche Blogbetreiber:

Übernehmen Sie diesen Aufruf und animieren auch Ihre Leser dazu, diesen Aufruf ebenfalls zu verbreiten. Es gibt bereits keinen Tag mehr, an denen nicht über Deutschland gelogen wird, an dem wir als Volk nicht bekämpft werden. Unser Volk verharrt in einer Lethargie, die zuweilen schon arg subtile Formen annimmt. Lassen Sie uns gemeinsam helfen, Zeitzeugen und Berichte über jene Zeit zu finden, um der Nachwelt das Leben von einst etwas näher zu bringen. Wenn sich viele nationale und internationale Blogs daran beteiligen, wird aus einer geplanten Reihe, wie es oben beschrieben wird, ein großartiges Projekt zur objektiven Darstellung aus der Sicht des Volkes.

Hilft mit!

PS: Ganz sicher sind internationale Erlebnisberichte und Eindrücke aus jener Zeit ebenso willkommen!

..

Ubasser

7 Kommentare zu “Aufruf: Die Suche nach der Vergangenheit – Bitte helft mit!

  1. […] Quelle: Aufruf: Die Suche nach der Vergangenheit – Bitte helft mit! […]

  2. Banner sagt:

    Banner: WEHRT EUCH ENDLICH GEGEN MASSENEINWANDERUNG ISLAMISIERUNG UND MEINUNGSDIKTAT

  3. GvB sagt:

    Karl Hoeffkes-Archiv: (https://www.youtube.com/user/KarlHoeffkes)
    Historisches Deutschland in Farbe …

    —-
    1945 Kriegsende in Köln – Panzerduell am Dom & mehr – die komplette Filmedition
    FILMSCHÄTZE AUS KÖLN – VOM RHEIN – WELTFILMERBE

  4. GvB sagt:

    Walter Kempowski wurde 1929 als Sohn eines Reeders in Rostock geboren. 1948 wurde er aus politischen Gründen von einem sowjetischen Militärtribunal zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Nach acht Jahren im Zuchthaus Bautzen wurde er entlassen. Kempowski studierte in Göttingen Pädagogik und ging als Lehrer aufs Land. Ab Mitte der sechziger Jahre arbeitete er planmäßig an der auf neun Bände angelegten „Deutschen Chronik“, deren Erscheinen er 1971 mit dem Roman „Tadellöser & Wolff“ eröffnete und 1984 mit „Herzlich Willkommen“ beschloss. Kempowskis „Deutsche Chronik“ ist ein in der deutschen Literatur beispielloses Unternehmen, dem der Autor das mit der „Chronik“ korrespondierende zehnbändige „Echolot“, für das er höchste internationale Anerkennung erntete, folgen ließ. Zuletzt erschien der Roman „Alles umsonst“. Walter Kempowski starb 2007 in Rotenburg (Wümme).
    Echolot:
    Über 5000 Familiennachlässe hat Walter Kempowski gesammelt und archiviert. Regisseur Walter Adler hat aus den unzähligen Briefen, Tagebüchern und Alltagsdokumenten eine lebendige und facettenreiche Erinnerung an das Jahr 1945 geschaffen: So zeichnen die privaten Erfahrungen und Erlebnisse detaillierte, überaus persönliche Bilder vom Ende des Zweiten Weltkriegs, hörbar als überwältigende Chronik der Stimmen.
    Walter Kempowskis letztes Interview (Juni 2007)

  5. GvB sagt:

    Uns geht’s ja noch Gold-Schreiber Walther Kempowski
    hatte das grösste Archiv zusammengestellt:
    Archiv von Walter Kempowski
    http://www.kempowski-archiv-rostock.de/files/aktuell.htm

  6. Klepzig sagt:

    Ein sehr guter und sehr wichtiger Beitrag!!!

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