Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Teil 1

9

21. April 2017 von UBasser


Von Else Löser, Kaiserslautern, im Jahre 1982

»Hab nur den Mut, die Meinung frei zu sagen und ungestört! Es wird den Zweifel in die Seele tragen, dem, der es hört. Und vor der Luft des Zweifels flieht der Wahn. Du glaubst nicht, was ein Wort oft wirken kann«.

Johann Wolfgang von Goethe

Bemerkung. Dieser Artikel beruht auf einen Vortrag von Else Löser. Im ersten Teil wird ihre Geschichte und ihre Erlebnisse eine Rolle spielen. Sie weist auf historische Tatsachen hin, die gar 600 Jahre in die Vergangenheit reichen, welche durch Polen und Deutsche geprägt ist. Dieser Vortrag soll in keiner Weise neuen Haß schüren, sondern wir sollen erkennen, daß die Polen nur ein Instrument waren und noch immer sind. Davon ganz abgesehen, ergeht es heute den meisten Deutschen auch nicht anders, sie werden instrumentalisiert. Sie erinnern sich noch, wie der 2. Weltkrieg begann? Offiziell wird behauptet, die Deutschen hätten den Krieg mit Polen durch den fingierten Überfall auf den Sender Gleiwitz begonnen (heute nennt man es auch Falsche-Flagge-Aktion). In diesem Vortrag jedoch – es wird nicht auf den Sender Gleiwitz eingegangen – erkennen Sie, welche Überflüssigkeit gewesen wäre, eine Falsche-Flagge-Aktion deutscherseits durchzuführen. Klären Sie für sich selbst ab, ob der deutsche Einmarsch nach Polen im September 1939 dann doch eher legitimen Ursprungs ist und dem eher dem Schutze der Bevölkerung diente, oder ob es doch ein deutscher Überfall auf Polen, wie in den Massenmedien verbreitet, war. Ich möchte meine Bemerkung mit einem Zitat von Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860) beschließen und wünsche Ihnen viel Erkenntnis:

Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland:sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

Polen und die Fälschungen seiner Geschichte

möchte ich einige Angaben zu meiner Person vorausschicken, die erklären, woher ich mit den polnischen Gegebenheiten so vertraut bin.

Ich bin im ehemaligen Kongreßpolen, das damals vom zaristischen Rußland annektiert war, geboren und aufgewachsen. Meine und meiner Vorfahren Erlebnisse und Erinnerungen reichen zurück in die Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Manches weiß ich aus Berichten meiner Eltern und Großeltern, vieles aus eigener Erfahrung. Erst nach dem Ersten Weltkrieg siedelten sich meine Eltern in Bromberg/Westpreußen an. Dies taten damals viele tausende deutsche Familien, die nach der Wiedererrichtung Polens nicht in einem polnischen Staat leben wollten und auf diese Weise versuchten, ins Abstimmungsgebiet und dadurch ins Deutsche Reich zu gelangen. Nachdem die ersten Abstimmungsgebiete überwältigende deutsche Mehrheiten bis zu 97 und 98% erzielt hatten, verhinderten die Polen alle weiteren Abstimmungen. Oberschlesien wurde trotz eindeutiger deutscher Mehrheit durch polnische Aufstände solange terrorisiert und die deutschen Einwohner blutig zusammengeschlagen, bis der Völkerbund unter dem Druck, den Intrigen und Erpressungen Frankreichs es aufgeteilt hat. Westpreußen ging daher ohne Abstimmung verloren. Wir wurden gezwungenermaßen polnische Staatsbürger. Ich habe also Polen erlebt und erlitten und ich kenne den polnischen Volkscharakter aus eigener Erfahrung. In Deutschland weiß man kaum etwas oder gar nichts vom Wesen und von den Zielen der Polen; arglos nimmt man alle Lügen und Verleumdungen als gegebene Wahrheiten hin. Daher möchte ich aufklärend wirken, denn nur wenn wir die Geschichte und die Entwicklung Polens und der Polen ganz genau kennen, kann es eines Tages zu einer Verständigung kommen. Voraussetzung zu jeder Versöhnung ist die Wahrheit auf beiden Seiten. Solange die eine Seite hemmungslos lügt und die andere dazu schweigt oder schweigen muß, aus welchen Gründen es auch immer sei, gibt es keine Versöhnung und keine Wiedergutmachung des Unrechts. Die Lüge zerstört jeden Ansatz einer Versöhnung. Nur die Wahrheit nach beiden Seiten kann heilend wirken.

Ich will also versuchen Ihnen Polen in seiner grausamen Wirklichkeit, in seinem Tun und Lassen begreiflich zu machen. Dabei muß ich auf historische Gegebenheiten eingehen.

Seit Jahrzehnten gibt es im polnischen Volk ein böses Sprichwort, das jenige von der ewigen Feindschaft zwischen Polen und Deutschen. Es heißt: Póki świat światem, Polak Niemcowi nie bedzie bratem. In der Übersetzung heißt das so: Solange die Welt bestehen wird, wird der Pole niemals des Deutschen Bruder sein. Ein wahrlich böses Wort, für das es im deutschen Sprachgebrauch nichts entsprechendes gibt. Hier kommt die ganze Wucht des polnischen Hasses zum Ausdruck.

Woher kommt dieser gnadenlose Haß? Ist er denn geschichtlich begründet? Nein, ganz und gar nicht.

Dem deutschen Wesen ist ein so abgrundtiefer Haß fremd. Deutscherseits war man auch stets bereit, Brücken zu bauen und in jeder Weise zu helfen. Das können wir immer wieder feststellen bis auf den heutigen Tag, wo wir erleben, daß diejenigen, die uns von Haus und Hof vertrieben, die uns geplündert und zum Teil auch gemordet haben, bei uns Hilfe suchen und auch Hilfe finden. Mit Milliardenbeträgen stützen wir die Mißwirtschaft der Polen, die deutsche Bevölkerung spendet tausende Tonnen Lebensmittel. Mir liegt ein Schreiben der „Komisja Charytatywna Episkopatu Polski“ aus Kattowitz vom 10. April 1981 vor. Darin bestätigt der Weihbischoff Czeslaw Domin als Vorsitzender der Caritativen Kommission der Polnischen Bischofskonferenz, daß bereits 700 Tonnen Lebensmittel für die Menschen seiner Heimat eingegangen sind. Er bestätigt auch, daß ihm bewußt sei, daß er auf die Hilfe aus Nachbarländern angewiesen sei. Die Hilfe, die sie weitergeben durften, sei jedoch wie ein Tropfen auf einen heißen Stein. Das soll heißen, gebt mehr. Und wir geben mehr.

Ein schlagender Beweis dafür, daß die Deutschen die Polen nicht hassen, wie sie es in der langen gemeinsamen Geschichte auch niemals getan haben, sind die Nahrungs- und Gebrauchsgütersammlung in den 80iger und 90iger Jahren. Doch welchen Dank hatten wir dafür aus Polen erhalten? Nur neuen Haß, denn nichts in der Welt erzeugt mehr Haß, als wegen eigener Unfähigkeit immer wieder Hilfe und Geschenke, die man letztlich doch als Almosen empfindet, annehmen zu müssen, um überleben zu können.

Aber Polen ist kein caritativer Fall. Polen ist nicht unverschuldet damals in Not geraten, etwa durch Erdbeben, Überschwemmung oder Hurrikane oder gar durch Übervölkerung der Gebiete. Nicht Naturkatastrophen sind schuld an der damaligen Lage in Polen, sondern die sprichwörtliche polnische Wirtschaft, die Unfähigkeit der führenden Schichten und deren Korruption in jeder Hinsicht. Polen ist ja nicht arm an fruchtbarem Boden, denn es hat mit Teilen Ostpreußens, Ostpommerns, Ostbrandenburgs, Schlesiens und Danzigs fast 103.000 Quadratkilometer in Besitz genommen, die zum größten Teil Kornkammern Deutschlands waren. Allein die Gebiete Westpreußen und Provinz Posen müßten Überschußgebiete sein, wie sie es früher waren. Es hat mit der Übernahme/Raub der deutschen Gebiete in polnische Verwaltung, mit dem oberschlesischen Kohlen und Erzrevier, ebenso mit blühenden Industrien und Häfen, alle Voraussetzungen für eine gesunde Wirtschaft. Aber ein Volk, das Tausende Tonnen Kartoffeln und Getreide zu Selbstgebrannten verarbeitet und ihn konsumiert, ist natürlich nicht bereit und nicht fähig, zu arbeiten, um für seinen Lebensunterhalt selber aufzukommen.

Dessen ungeachtet muß festgestellt werden, daß Polen durchaus nicht Hunger gelitten hat, wie es bei und dargestellt wurde. Es gab Versorgungsschwierigkeiten durch mangelnde Organisation, aber keinen Hunger. Hier waren andere Kräfte am Werk, eine neue Art der Ausplünderung deutscher Wirtschaftskraft. Und die gutmütigen Deutschen fallen immer darauf herein. Sie geben und geben ohne jede Gegengabe zu fordern, z.B. die Ausreise der immer noch zu Hunderttausenden festgehaltenen Deutschen, denen alle Menschenrechte genommen wurden. Die als Arbeitssklaven festgehalten wurden. Junge Polen verließen scharenweise ihr Land, um Aufnahme in der BRD und Österreich ersuchen. Und diese jungen Wirtschaftsflüchtlinge, die mit ordentlichen Ausreisepapieren zu uns kamen, waren keine bescheidenen Hilfesuchenden, sondern anmaßend Fordernde – besagt nicht das allein schon genug? Die zur Aufnahme verpflichteten Gemeinden wissen davon ein Lied zu singen.

Das Wesen der Polen zeigt ein Vorfall, über den die Deutsche Wochenzeitung vom 04.09.1981 berichtete. Während die Polen mit beiden Händen unsere großzügige Hilfe annehmen, erdreisten sich ihre Schreiberlinge, uns geradezu ins Gesicht zu spucken. So nahm die Zeitschrift „Polnische Perspektiven“ die Preußen-Ausstellung zum Anlaß, um einem Marian Podkowinski das Wort zu geben:

„Die Geschichte hat ihr negatives Urteil über Preußen bereits gesprochen. Der gegenwärtige Versuch der Galvanisation ist daher nahezu als Leichenschändung zu betrachten. Es wäre viel vernünftiger, über dem preußischen Sarg weitgehend Stille walten zu lassen. Auch im Interesse der Deutschen. Tilsit sollte nämlich für die Deutschen von derselben Bedeutung wie Poltawa für die Schweden sein, sollte man sich irgendwann für Archäologie interessieren.“

Und während unsere Hilfeleistungen auf Hochtouren lief und unsere Medien uns informierten, daß diese den Wert von 22 Millionen DM bereits überschritten hatten, lesen wir unter der Überschrift „Das Fernsehen zeigt antideutsche Kriegsfilme“ in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ vom 18.12.1981:

„Als Unterhaltungssendungen werden fast nur Kriegsfilme ausgestrahlt, in denen die Verbrechen der Deutschen während des Zweiten Weltkrieges gezeigt werden. Sogar im Kinderprogramm läuft in Fortsetzungen die Geschichte eines tapferen polnischen Jungen, der gegen den Deutschen Ritterorden kämpft. Aus dem Radio tönt fast ununterbrochen Marschmusik.“

Die entscheidende Schlacht gegen den Ritterorden fand im Jahre 1410 statt. Über 600 Jahre sind seitdem vergangen, aber die Polen impfen noch heute ihre Kinder mit Haß gegen den Deutschen Ritterorden, und wir bedanken uns für diesen Haß mit Liebesgaben im Werte von vielen Millionen!

Das ist die Münze, mit der Polen seit Bestehen seines Staates für deutsche Hilfe zahlt. Aber wo in der Welt hat auch schon einmal ein Schuldner seinen Gläubiger geliebt, besonders dann, wenn überhaupt keine Möglichkeiten zur Rückzahlung der Schuld vorhanden sind? Das sollten wir Deutschen endlich zur Kenntnis nehmen und uns danach richten. Franzosen (Engländer) haben nie etwas für Polen getan, deswegen werden sie auch nicht gehaßt sondern geschätzt.

Wir müssen endlich den Ursprung des Hasses ergründen, um alle späteren Entwicklungen und Fehlhaltungen der Polen gegenüber den Deutschen zu verstehen. Wir müssen endlich von den Fälschungen der deutschen und polnischen Geschichte sprechen. Wann wurde diese begangen und zu welchem Zweck?

Die Polen sind heute ein ehrgeiziges und anmaßendes Volk, besonders in ihren Oberschichten. Sie haben wenig große Begabungen, sie sind nicht produktiv und schöpferisch, sie haben der Welt nichts Überragendes gegeben. Weil sie sich in langen Jahrhunderten nicht entfalten konnten, entwickelten sie sich negativ. So stellten sie Ansprüche ohne Leistungen vorweisen zu können, sie gieren nach fremdem Eigentum, sie stellen sich selbst in den Mittelpunkt und reden sich ein, sie seien der Nabel der Welt. Es gibt keine Realitäten für sie, sie leben in Wunschträumen und Überheblichkeit.

Die Polen empfinden ihre Benachteiligung als Volk unter den Völkern, erkennen jedoch die Ursachen nicht. Sie meinen Rechte zu haben und Ansprüche stellen zu können und sie fordern sie von den Deutschen, statt von ihren wahren Unterdrückern, die geschickt die Ansprüche dirigieren und den Haß schüren.

Seit der Christianisierung ist das Volk einem harten Klerus unterworfen, der die Entfaltung der Persönlichkeit verhindert. Sie können nicht ausbrechen aus diesem Zwang. Sie werden so niedergehalten, daß sich die angestauten Aggressionen mehr und mehr in einem beispiellosen Haß gegen die freieren und reicheren Deutschen entluden. Der Haß wiederum wird vom Klerus geschürt und da dieser die größte Macht im Volke darstellt, und das Volk seiner christlichen Kirche vertraut, folgt es auch dieser Führung. Die Kirche triumphiert in Polen. Und die katholische Kirche war von Anbeginn an der Erzfeind des Deutschen Reiches. Die Polen wurden und werden als Hebel benutzt zum Aderlaß deutschen Blutes und deutschen Wirtschaftsgutes.

Zum Beweis des eben gesagten will ich hier ein polnisch-katholisches Kampflied wiedergeben, das auf dem Allslawenkongreß in Prag im Jahre 1848 gesungen wurde:

Brüder, Sensen in die Hände! Auf zum Kampfe laßt uns eilen!
Polens Knechtschaft hat ein Ende, länger wollen wir nicht weilen.
Sammelt Scharen um euch alle. Unser Feind der Deutsche falle!
Plündert, raubet, senget, brennet. Laßt die Feinde qualvoll sterben.
Wer die deutschen Hunde hänget, wird sich Gottes Lohn erwerben.
Ich, der Probst, verspreche euch fest dafür das Himmelreich.
Jede Sünd‘ wird euch vergeben, selbst der wohlbedachte Mord,
den der Polen freies Leben unterstützt von Ort zu Ort.
Aber Fluch dem Bösewicht, der vor uns für Deutschland spricht.
Polen soll und muß bestehn. Papst und Gott versprechens mir.
Rußland, Preußen muß vergehn. Heil dem polnischen Panier.
Darum jauchzet froh darein: Polzka zyje, groß und klein!

Jedem Hörer muß das Blut in den Adern erstarren ob solch teuflischen Hasses. Trotzdem behaupten die Polen, in religiösen Dingen tolerant zu sein, die Menschenrechte zu wahren und sogar für sie zu kämpfen. Unter Menschenrechten verstehen sie aber ausschließlich die Verwirklichung ihrer eigenen Ansprüche.

Das Lied ist in deutscher Sprache erhalten geblieben. Das beweist, daß die Polen, die sogenannten „Urslawen“ mit „slawisch“-polnischer Vergangenheit sich noch 1848 vorwiegend der deutschen Sprache bedienten, weil ihre eigene Sprache damals noch sehr wenig gefestigt war. Darüber hinaus wollte man ja alle Katholiken erreichen, denn ihnen brachte man stetig bei, daß katholisch und polnisch ein und dasselbe sei.

Hier möchte ich auf ein Ereignis hinweisen, daß durch deutsche Publikationen der Vergessenheit entrissen wurde: Die polnischen Aufstände von 1830 gegen die russische Unterdrückung. Die Aufstände waren damals gescheitert, die Polen flohen in hellen Scharen und wurden liebevoll aufgenommen und betreut – wo mag das wohl gewesen sein? – Natürlich in Deutschland. Die Ludwigshafener Zeitung „Die Rheinpfalz“ vom 8. August 1981 erinnert an „deutsche und polnische Tränen im Wein des Haardtgebirges“, sie berichtet, wie sich Deutsche und Polen verbrüderten und eins wurden im Kampf um die Freiheit, wie sie zusammen polnische Lieder sangen und wie die Deutschen den ankommenden Polen zujauchzten und auf Polens Fortleben anstießen.

Der Bericht wiederholt die Schilderung eines Empfanges der Polen am 19. Januar 1832 in Neustadt a. d. Haardt. Es ist kennzeichnend für die deutsche Mentalität der allgemeinen Menschenliebe und ein schlagender Beweis dafür, daß es keinen deutschen Haß gegen Polen gegeben hat. Der Bericht lautete:

Kaum war am 18. abends spät die Kunde erschollen, daß am folgenden Tag Polen nach Neustadt kommen und bei uns übernachten würden, als auch alles in Bewegung kam. Man beriet sich über die Art des Empfangs und über die Bewirtung der hochverehrten Gäste.

…. Bald jauchzte aus deutschem Munde das siegende Polen vom 29. November, bald flossen deutsche und polnische Tränen in den Wein des Haardtgebirges, bei der schnell erwachenden Erinnerung an Warschaus Fall. Da umarmten sich ein polnischer Krieger und ein ihn zu rächen begeisterter Deutscher. Dort weinen Polen und Deutsche über das Schicksal des 80-jährigen Vaters des ersteren, den die Absolutistenmilde nach Sibirien geschickt hat, weil – sein Sohn Patriot sei …..

Für mich ist bei diesem Bericht nicht nur der überaus herzliche Empfang der weinfrohen Pfälzer bedeutungsvoll, sondern die Tatsache der Verständigung ausschließlich in deutscher Sprache. Denn nur wenn die polnischen Lieder damals deutsche Texte hatten, konnten die Pfälzer mitgesungen haben. Das erhärtet auch die Tatsache, daß das haßerfüllte katholisch-polnische Kampflied von 1848 in deutscher Sprache entstanden war. Auf die entgegengebrachte deutsche Freundschaft und Zuneigung folgte schon wenige Jahre später als Antwort der abgrundtiefe Haß der Polen. Der allerdings, war nicht ganz neu. Schon früher war man bestrebt, alles Deutsche auszurotten. So hatte man auch die im 18. Jahrhundert nach der Pest eingewanderten katholischen Bamberger, die ihrem Bischof gefolgt waren, zwangsweise polonisiert, indem man ihnen deutsche Gottesdienste, deutsche Beichten, deutschen Katechismus verweigerte und sie zu Polen umerzog. Diese Bamberger waren zur Zeit des Ersten Weltkrieges so polonisiert, daß sie trotz ihrer deutschen Bamberger Trachten, die sie noch immer trugen, nach denen sie immer noch Bamberki genannt wurden, nicht mehr deutsch sprechen konnten.

So sah die polnische konfessionelle Toleranz aus, auf die man sich bei jeder Gelegenheit so stolz beruft. Das polnisch-katholische Kampflied von 1848 ist auch nicht das einzige Beispiel klerikalen Hasses. Es gab und gibt sie in großer Zahl, so daß man sie nicht alle anführen kann. Ich will nur einige wenige zitieren. Aus der Schrift „Polens Schuld am 2ten Weltkrieg“ von Rudolf Trenkel aus Thorn a. d. Weichsel.

Am 26. August 1920 sagte der polnische Pfarrer in Adelnau in einer Ansprache:

„Alle Deutschen, die sich in Polen befinden, müssen aufgehängt werden.“

Am 27. Dezember 1921 sagte der Posener Domherr Pryndzinski in einer Haßpredigt gegen das Germanentum:

„Noch ist unsere Aufgabe nicht erfüllt. Das Innere ist zu befestigen, Wilna, Lemberg sind noch sicherzustellen, Danzigs müssen wir uns durch Einflüsse bemächtigen.“

Und auch Peter Aurich schreibt in seinem Buch „Der Deutsch-Polnische September 1939“ folgendes:

„… nachdem die Krakauer Zeitung „Czas“ so weit gegangen war zu verkünden, daß „Polens Geschütze auf Danzig gerichtet seien, um Polens Ehre zu schützen, verging kein Sonntag mehr, ohne daß nicht auch von den Kanzeln „der heilige Krieg gegen das deutsche Neuheidentum“ verkündet und für den Sieg der polnischen Waffen gebetet worden wäre.“

Und ebenda ist auf Seite 47 zu lesen:

Generalstabsoberst Switalski hielt im Namen der polnischen Armee in Graudenz bei einem Empfang der Bischöfe Dominik und Dr. Okoniewsld eine Rede, die er mit den Worten schloß: „Beten Sie mit uns heute …. darum, daß unsere Brüder aushalten mögen, daß ihre Probezeit verkürzt wird, und um eine große Tat – um ein zweites Grunwald, das es aus der Unfreiheit erlöst und uns seinen entsprechenden Frieden sichert.“

Grunwald nennen die Polen die Schlacht bei Tannenberg, die 1410 die Macht des Deutschen Ordens brach. Dazu muß man wissen, daß es einen Ort Grunwald nicht gibt. Die Schlacht fand in der Gegend des Dorfes Grünefelde bei Tannenberg statt. Mit Grunwald verbinden die Polen nicht nur die Niederlage des Ordens, sondern den künftigen Sieg im Grunewald von Berlin. Das sind, wie gesagt, nicht die einzigen Beweise für die Schuld des polnischen Klerus an den Greueln gegen die Deutschen. Erst diese systematische Erziehung zum Haß, die ihren Ursprung in polnischen Kirchen und polnischem Intellektualismus hat, konnte zum Bromberger Blutsonntag führen, der allerdings nicht der erste war.

Im Jahre 1654 hatte man schon einmal am 22. April ein Blutbad in Bromberg angerichtet, als man alle Evangelischen niedermetzelte. Wenn polnische Pfarrer von den Kanzeln predigen: „Die Deutschen sind eure Feinde, – die Feinde des katholischen Polen“, wenn die Waffen für den Mord in den Kirchen gesegnet und ausgegeben werden, braucht man nicht lange nach den Schuldigen zu suchen.

Den Gipfel des Hasses aber erstieg der Domherr von Posen – Prälat Kos, als er bei einer Siegesfeier der polnischen nationaldemokratischen Partei zum Triumph von Versailles einen Haßgesang vortrug, den er einem im Jahre 1902 entstandenen Drama eines Lucjan Rydel „Jeńcy“ (Die Gefangenen) entnommen hatte:

Wohin der Deutsche seinen Fuß stellt, dort blutet die Erde 100 Jahre. Wo der Deutsche Wasser schleppt und trinkt, dort faulen Quellen 100 Jahre.

Dort, wo der Deutsche atmet, dort wütet 100 Jahre die Pest. Wenn der Deutsche die Hand reicht, so geht der Friede in Trümmer. Und wärst du 100 Jahre alt, der Deutsche wäre bereit es abzuleugnen.

Den Starken betrügt er, den Schwachen beraubt und regiert er, und führte ein direkter Weg zum Himmel, er würde sich nicht scheuen. Gott zu entthronen. Und wir würden es noch erleben, daß der Deutsche die Sonne vom Himmel stiehlt.

Das kann nur jemand schreiben, dessen Natur solchen unmenschlichen Haß in sich trägt, dessen ganzes Leben von Haß und Neid zerfressen ist. Wäre er nicht selbst ein so krankhafter Hasser, wie sollte er dann derartige unmenschliche Gedanken erzeugen können? Der normale Mensch denkt nicht so. Daß aber ein Domherr der allerchristlichsten Kirche, ein würdiger Prälat, 20 Jahre nach dem Erguß dieses „Dichters“ diesen Haßgesang auf einer Siegesfeier gegen die Deutschen wiedergibt, ist ungeheuerlich und beweist aufs treffendste, daß die Haßausbrüche des Volkes von der polnischen Kirche gesteuert werden. Das Lied von 1848 „Brüder, Sensen in die Hände usw.“ ist ja auch „christlichen“ Ursprungs und wurde bis in die Zeit Korfantyus, also bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts gesungen.

Untersuchen wir nun die Zeugnisse des Hasses der intellektuellen Schicht Polens, die eine Folge dieser kirchlichen Hetze seit 1848 sind. Der Heimatforscher und Polenkenner Alexander Treichel schreibt in seinem Buch „Geschichte des Deutschtums von Rippin und Umgebung“:

In den Revolutionsjahren 1904 bis 1906 hörten wir immer davon, daß alle Deutschen in einer Nacht abgeschlachtet werden sollten. Die Deutschen von der Wiege an abschlachten, war damals die Devise der Polen. Aber auch schon zu der Zeit, als unsere Eltern und Großeltern noch Kinder waren, während des 19. Jahrhunderts – hörten sie oft diesen schrecklichen Satz vom Abschlachten aller Deutschen, der den Polen anscheinend seit Generationen eingeprägt wurde.“

Und da sind die Veröffentlichungen aus dem Jahre 1929 in der polnischen Zeitschrift „Liga für Großmacht“ Ausgabe Nr.3:

Im Krieg mit den Deutschen wird es keine Gefangenen geben und keinen Raum für menschliche Gefühle. Da werden wir die Welt staunen machen durch die ungewöhnliche, das menschliche Maß übersteigenden blutigen Opfer, mit denen wir die Schmach der Kränkungen abwaschen, die wir von den Deutschen erfahren haben. Wir müssen in die polnische Armee den Geist eines unversöhnlichen, bis zur Grausamkeit gesteigerten Kampfes tragen.“

Und am 3.Oktober 1937 schrieb die gleiche Zeitschrift für polnischen Größenwahn:

Der Kampf zwischen Polen und Deutschen ist unausbleiblich. Wir müssen uns dazu systematisch vorbereiten. Unser Ziel ist ein neues Grunwald, aber diesmal ein Grunwald in den Vororten Berlins, d.h. die Niederlage Deutschlands muß von polnischen Truppen in das Zentrum des Territoriums getragen werden, um Deutschland im Herzen zu treffen. Unser Ideal ist ein Polen im Westen mit der Oder und Neiße als Grenze.

Preußen muß für Polen zurückerobert werden und zwar das Preußen an der Spree. Die Welt muß zittern vor dem deutsch-polnischen Krieg. In die Reihen unserer Soldaten müssen wir den Geist unbarmherziger Rache tragen.

Vom heutigen Tage an wird jede Nummer dieses Blattes dem kommenden Grunwald in Berlin gewidmet sein.

Es war im März 1939 als mein Bruder in einem Nachtlokal in Bromberg hörte, wie polnische Offiziere sich darüber unterhielten, daß sie im Falle eines Krieges mit Deutschland in deutschem Blut waten würden. Die Listen mit den Adressen der Deutschen würden bereits vorliegen. Er ahnte damals nicht, daß er selbst dieser polnischen Mordgier zum Opfer fallen würde.

Und im Januar 1945, als der russische Vormarsch sich Litzmannstadt näherte (ich hielt mich damals gerade dort auf) hieß die polnische Parole:

Reichsdeutsche packt eure Koffer,
Volksdeutsche kauft eure Särge!

Und auch diese blutgierige Parole hat meine Familie mit dem Leben bezahlt. Nur Särge konnte sie sich keine mehr kaufen.

Nach Blutvergießen lechzten die Polen nicht erst 1939 und 1945, sie begannen damit schon unmittelbar nach Errichtung ihres neuen Staates. In Westpreußen, im Posener Gebiet und in Oberschlesien tobten die blutigsten Aufstände. Die Korfanty-Banden terrorisierten das deutsche Oberschlesien seit August 1919 bis zur völkerrechtswidrigen Aufteilung des Landes im Jahre 1922. In Posen konnte man 1921 auf Plakaten und Flugblättern folgendes lesen:

Mit diesem Besen werden wir die letzten Deutschen aus Polen hinaus fegen!
Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht, und die größten Hakatisten werden mit Benzin, Petroleum und Teer begossen, angesteckt und verbrannt …..
Jetzt kommt ihr alle dran… alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Domänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, wer Deutscher oder Jude ist.

Auch für ihre unendliche Habgier gibt es genügend Selbstzeugnisse. Ich will nur wenige anführen:

Am 13. 6. 1926 schrieb die Gazeta Gdanska:

Der sicherste Panzer Pommerellens sind die Millionen polnischer Ansiedler. Alles Land, das noch im Besitz der Deutschen ist, muß den deutschen Händen entrissen werden.

Am 19. 6. 1929 verkündete die „Straznia baltycka“:

Auch Danzig ist eine polnische Stadt und wird es wieder werden. Eure Pflicht ist es, Danzig, auch das kleine Stückchen polnischen Landes, das ungeduldig darauf harrt, zu erobern.

1937 forderte der polnische Generalstabsoffizier Baginski in seinem immer wieder neu aufgelegten Buch u. a.:

Solange wird nicht Frieden in Europa herrschen, bis nicht der Name Preußen, der ja der Name eines schon lange nicht mehr vorhandenen Volkes ist, von der Landkarte Europas getilgt sein wird, solange nicht die Deutschen ihre Hauptstadt Berlin weiter nach Westen verlegt haben.

Ein polnischer Generalstabsoffizier offenbart hier doch ganz deutlich den polnischen Kriegswillen und das polnische Kriegsziel: Die Einverleibung Preußens nach Polen und die Auslöschung des Namens Preußen! Wir werden später das gleiche Ziel der Polen noch aus dem Munde des höchsten Würdenträgers der polnischen Kirche lesen.

Wir müssen dagegen fragen: Gab es jemals auf deutscher Seite den Wunsch oder die Forderung. Krakau oder Warschau nach Osten zu verlegen?

Der Allpolnische Jugendverband hetzte am 4. 5. 1929 mit nachstehender Veröffentlichung:

1410 hat man die Deutschen bei Tannenberg geschlagen. Jetzt aber werden wir sie bei Berlin zusammenhauen. Danzig, Ostpreußen, Schlesien sind Mindestforderungen. Durch diesen gewaltigen Sieg wird Polen ganz Europa beherrschen.

Der polnische Professor Limanowski aus Wilna hatte recht, als er von seinen Landsleuten sagte:

Es liegt in der Natur der Polen, daß sie nicht auf dem Boden des Realen bleiben können; ihre Phantasie greift weiter; haben sie erst einmal ein Stückchen Land in Händen, so wollen sie mehr. Sie wollen die ganze Welt.

In der Tat, sie wollen die ganze Welt. Im Juni 1929 gaben sie davon ein weiteres Selbstzeugnis:

„Die Freiheitsstunde der historisch polnischen Länder wird bald schlagen. Die Erschütterung Europas wird abgelöst durch die „Pax Polonica“. Das Schicksal gibt Polen die geschichtliche Aufgabe in die Hand, das Leben Mitteleuropas zu gestalten.“

Wie man das Leben Mitteleuropas nach dem Krieg gestalten wollte, tat der polnische Industrieminister Hilary Hinc kund, als er über den Raub deutschen Landes und Vermögens folgendes von sich gab:

„…. Wir haben unseren Landgewinn im Westen auf eine bisher unbekannte Art – die leichteste und günstigste – durchgeführt: Wir haben Gebiete erworben, in denen Straßen, Eisenbahnlinien und Wasserwege ebenso bereits vorhanden sind wie Städte, die nur auf die Besiedlung, Industrieanlagen, die nur auf die Ingangsetzung warten, und auch Kohlengruben. Ebenso gibt es dort noch ein paar Reste der deutschen Bevölkerung, die zu liquidieren binnen einer Zeit und auf eine Weise, wie sie uns paßt, wir moralisch und völkerrechtlich befugt sind.“

Neben dem Größenwahn offenbart man hier bedenkenlos die Raub- und Mordgier, die in diesem Volk immer wieder durchbricht. Das Erschütterndste dabei ist, daß dieser Industrieminister, der die restlichen zurückgebliebenen Deutschen nach Belieben liquidieren will und der dabei noch damit prahlt, daß man moralisch und völkerrechtlich dazu befugt sei, einen deutschen Namen trägt.

Hier handelt es sich offenbar um einen, vermutlich seit Generationen umerzogenen Deutschen, wie in vielen anderen Fällen auch. Die Polen nennen das „ein im polnischen Volkstum aufgegangener Deutscher“. Eine Jahrhunderte alte Wahrheit bestätigt sich immer wieder neu, daß Menschen unseres Blutes, die die Heimat verlassen und ihre Kraft und ihr Können einem anderen Volk zuwandten, für uns verloren sind. Sie werden nicht immer nur loyale Bürger der neuen Heimat. Ehrgeiz und Geltungsverlangen treibt sie dazu, daß ihre Nachkommen in zwei oder drei Generationen – manchmal auch schon schneller – zu unseren erbittertsten Feinden werden. Sie leisten zumeist hohe Kulturarbeit, die Gastvölker ziehen ihren Nutzen daraus, sie selbst aber werden zu Renegaten, zu Kulturdünger für andere Völker. Renegaten tragen den Stachel ihres Verrats in ihrer Brust und gerade deshalb werden sie zu schlimmeren Hassern ihrer Abstammung als es Fremdvölkische sind. Es gibt unendlich viele Beispiele dieses Überläufertums in allen Ländern der Erde. Die bekannteste Verleugnerin ihres deutschen Blutes waren ja wohl Katharina von Rußland, die Darmstädter Prinzessin.

Kopernikus

Ende 1. Teil

Zum 2. Teil

Zum 3. Teil

Zum 4. Teil

..

Ubasser

9 Kommentare zu “Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Teil 1

  1. Willi Marcon sagt:

    Das ist aber gar nicht politisch korrekt!

    DEXIT!

  2. Exkremist sagt:

    Ja, das sollt man wissen. Allerdings tauchen auch bei Frau Löser, wie auch bei Herrn Wittmann und Herrn Schröcke falsche Quellen auf. Dies findet man heraus, wenn man sich mit Kammeier bis Topper beschäftigt. Ich schreibe hier von der „großen Aktion“. Das Ergebnis, welches uns Frau Löser präsentiert ist aber richtig, nur das wir alle Kelten sind, da „Germanen“ ein Ausdruck war, der für die Römer „echte Kelten“ bedeutete. Der nächste Punkt mit dem man sich nach der Slawenlüge befassen sollte, ist eben die Germanenlüge. Die Kurie hat uns so extrem erfolgreich gespalten.

    Aber jetz fernab vom Thema:
    Wer ist Donald Trumpstein???
    https://www.docdroid.net/r0kv13a/trump.pdf.html
    LESEN!!!

    • Exkremist sagt:

      Nachtrag:
      Z.B. hat Tacitus nie existiert und auch das Christentum ist eine Erfindung des Mittelalters… GruSS!

  3. Hermannsland sagt:

  4. Die Deutschen wissen von garnnichts in der Schule war keine Unterricht über geschichten .

Kommentare werden moderiert. Freischaltung erfolgt unregelmäßig, jedoch mindestestens 2 Mal täglich.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

Zugriffe gesamt

  • 2,837,975 Zugriffe
%d Bloggern gefällt das: