Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Teil 4

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24. April 2017 von UBasser


Von Else Löser

Teil 4.

 

Zweites Beispiel:

 

Der plötzliche Überfall des böhmischen Herzogs Bretislav I. im Jahre 1038 oder 1039 auf Wielkopolska führte zur Plünderung derwichtigsten Städte des polnischen Staates (Gniezno, Poznań und andere). Śląsk wurde vorübergehend von Böhmen besetzt. Durch den Verlust von Pomorze wurde der damalige polnische Staat von der Ostsee abgeschnitten. Mit dem Wiederaufbau des geschwächten Staatswesens wurde in Malopolska begonnen. Der Sitz des Herrschers wurde aus den Städten der Polanen nach Krakowverlegt. Krakowwar nämlich enger mit den Zentren des aktiven politischen Lebens in West- und Osteuropa verbunden.

 

Nun steht aber geschichtlich einwandfrei fest, daß Krakau vor dem Mongolensturm im Jahre 1241 von Deutschen bewohnt und nur ein Burg- und Marktflecken war, der von den Mongolen zerstört und niedergebrannt wurde. Die Deutschen bauten Krakau wieder auf und erhielten im Jahre 1257 vom Landesherrn das Privileg, daß nur Deutsche als Bürger aufgenommen werden durften. 1259 wurde es noch einmal von den Mongolen erobert. Der polnische Historiker Ptaśnik bezeugte, daß Krakau noch im 15. Jahrhundert „nahezu völlig deutsch“ war.

 

Die Polen aber verbreiten nun die Mähr, daß der Sitz des Herrschers aus den Städten der „Polanen“ bereits 1039 nach einem böhmischen Überfall nach Krakau verlegt wurde. Im Jahre 1039 gab es weder ein Wielkopolska noch ein Malopolska noch die Stadt Krakow, da diese ja erst nach dem Mongolensturm 1241 aus dem unbedeutenden Marktflecken sich zur größten Stadt der Region zu entwickeln begann, dazu mit dem Privileg, nur deutsche Bürger aufnehmen zu dürfen. Zwischen der polnischen Mähr und der geschichtlichen Wirklichkeit liegen immerhin 200 Jahre.

 

Wie verhält es sich nun mit den behaupteten:

 

„…berühmten polnischen Ausgrabungen, die zu den wichtigsten Zentren der Archäologie in der Welt geworden sind, geführt von einem der „bedeutendsten Gelehrten“ des 20. Jahrhunderts aus der „berühmten“ archäologischen Schule des Josef Kostrrewski. Er hat durch Ausgrabungen die ursprüngliche und ununterbrochene Anwesenheit slawischer Stämme in den Einzugsgebieten von Oderund Weichsel sowie in Pomorre nachgewiesen. Er hat bedeutungsvolle Untersuchungen der uralten Kultur der Slawen durchgeführt – u. a. Der berühmten Wehrsiedlung in Biskupin, ein Zeugnis der Lausitzer Kultur der frühen Eisenzeit – und sein ganzes Leben hindurch mit den chauvinistischen Konzeptionen einiger deutscher Archäologen polemisiert (als Polen von den Hitlerfaschisten besetzt war, stand sein Name deshalb auf der Liste der von der Gestapo besonders gesuchten Personen.)

 

Josef Kostrzewski hat eine umfassende Synthese der Ergebnisse von Archäologie, Geschichtswissenschaft, Anthropologie, Sprachwissenschaft und Ethnographie vorgenommen und nachgewiesen, daß die Bevölkerung der Lausitzer Kultur (seit der Bronzezeit) zu den Urslawen gehört hat. … Gleichzeitige und spätere Untersuchungen von Schülern Koshzewskis sowie anderen Archäologen …. haben die historischen Rechte der Polen auf die Gebiete an Oder, Lausitzer Neiße und Ostsee bestätigt und zugleich nachgewiesen, daß die Behauptungen einiger deutscher Historiker von der angeblich entscheidenden Rolle der deutschen Kolonisierung bei der wirtschaftlichen Entwicklung des mittelalterlichen Polens falsch waren.

 

Die Geschichte gehört zu den Wissenschaften, mit denen man sich in Polen gern befaßt. Das 19. Jahrhundert hat in Polen eine ganze Reihe ausgezeichneter Geschichtswissenschaftler hervorgebracht. Auch das Interesse für Geschichte war in Polen immer besonders rege. In den Zeiten des Niedergangs des polnischen Staates schöpften die Polen gerade aus der Geschichte Mut und Hoffnung, indem sie sich mit der Größe und Kultur der polnischen Adelsrepublik zu früheren Zeiten vertraut machten. Und in der Geschichte haben die Polen nach Lehren für die Zukunft gesucht.“

 

Ich muß so ausführlich zitieren, um mit Fakten aus der Geschichte zu antworten. Die Polen verneinen die entscheidende Rolle der deutschen Aufbauleistungen, weil selbstverständlich nur demjenigen das Land gehören kann, der 900 und mehr Jahre lang es urbar und fruchtbar gemacht hat, der Wälder gerodet, Äcker bebaut, Brücken und Straßen angelegt, Kanäle gezogen, Städte und Dörfer gebaut und die herrlichsten Dome und Universitäten errichtet hat. Wenn sie zugeben, daß sie selbst an diesem enormen Aufbau und an dieser Kultivierung des Landes und Lebens nicht teilgehabt haben, hätten sie doch kein Recht auf diese Besitztümer. Deshalb restaurieren sie auch so fleißig die alten Bauten, weil sie dadurch wenigstens den Schein eines Rechtes darauf begründen wollen. Und um dem noch etwas Nachdruck zu geben, möchten sie eine alte Kultur der Slawen nachweisen. Sie lassen ganze Scharen von „hervorragenden Wissenschaftlern und Archäologen“ aufmarschieren, so daß man sich fragen muß, wer von diesen Leuten wirklich gelebt hat. Eine solche Fülle von Namen großer Wissenschaftler auf jedem Gebiet hat kein anderes Volk aufzuweisen, nicht ein mal das als Volk der Dichter und Denker ehemals bekannte Volk der Deutschen. Man muß diesen Deutschen doch beweisen, daß die Urslawen nicht nur aus der Eisen- oder Bronzezeit stammen, sondern daß sie schon vor 50.000 Jahren auf mittelpolnischen Gletschern gesessen haben. Über die Größe und Kultur der polnischen Adelsrepublik, auf die man sich so stolz beruft und Mut und Hoffnung für die Zukunft schöpft, hat es vor Jahren noch eine polnische Sendung in unserem Fernsehen gegeben, in der die polnischen Sprecher von der Verkommenheit und Käuflichkeit der Adeligen und der Leibeigenschaft und Knechtschaft des Volkes berichteten und bittere Klage erhoben. Über diese Adelsrepublik gibt es ein interessantes Bekenntnis des einstigen Anwärters auf den polnischen Königsthron, Stanislaw Leszczynski, aus dem Jahre 1733, das diese Klagen bestätigt:

 

„Ich kann nicht ohne Schaudern mich jenes Gesetzes erinnern, das nicht mehr als eine Buße von 50 Franken einem Edelmann auferlegt, der einen Bauern getötet hat. Um diesen Preis kauft man sich in unserer Nation von der Strenge des Gesetzes los. Polen ist das einzige Land, in dem die Bevölkerung gleichsam aller Menschenrechte verlustig gegangen ist.“

 

Und der französische Oberst Dumouriez, der 1770 in besonderer Mission die Verhältnisse genau studieren konnte, urteilte:

 

„Die Polen fochten für ihre Verfassung, für ihre Freiheit; sie hätten damit anfangen sollen, dieselbe zu zerstören.Die polnische Verfassung ist eine reine Aristokratie, in welcher die Adeligen aber kein Volk zu regieren haben. Denn diesen Namen kann man 7 oder 8 Millionen dem Boden anklebenden Leibeigenen, die keine politische Erdstenz haben, deren Sklaventum verkauft, vertauscht, vererbt wird und die sich alle Veränderungen des Eigentums wie die Haustiere gefallen lassen müssen, unmöglich beilegen. Der gesellschaftliche Körper der Polen ist eine Mißgeburt, die lauter Köpfe und Magen, aber keine Arme und Beine hat Ihre Regierung, ihr Gesetzbuch gleicht dem der Zuckerkolonien, die aus eben denselben Gründen ihre Unabhängigkeit nicht behaupten können.“

 

Beide Zitate aus „Slawenlegende“.

 

Geschichte läßt sich eben doch nicht so einfach auslöschen, wie die Verfasser des neuesten Märchenbuches über Polens Vergangenheit sich das dachten, es gibt in den Archiven noch sehr viel anderslautende Beweise. Auch die im Fernsehen bekanntgegebene Stellungnahme zur polnischen Geschichte des Professors Markiewicz nach der Ausstrahlung des Filmes „Narben“ widerspricht klar und deutlich den Ergüssen der Literaten vom großen Interesse des ganzen Volkes an der Geschichte Polens. Wäre es so, wie hätte er dann sagen können:

 

„Das Geschichtsbewußtsein des polnischen Volkes ist nicht geprägt von Historikern und Geschichtswissenschaftlern, sondern von seinen großen Dichtern und Schriftstellern Adam Mickiewicz und Henryk Sienkiewicz.“

 

Wer zuviel lügt, weiß nicht mehr, was der andere schon gelogen und das 19. Jahrhundert hat nicht eine ganze Reihe ausgezeichneter polnischer Geschichtswissenschaftler hervorgebracht, sondern eine ganze Reihe chauvinistischer Schreiberlinge, die alles Deutsche in Grund und Boden stampften und die Grundlage für den späteren unbändigen Haß der Polen schufen. Bis etwa 1820 hat es in der polnischen Literatur diesen Haß nicht gegeben, auch die Zeit der Christianisierung durch die Kreuzritter ist nicht so widerwärtig blutrünstig und verlogen geschildert worden.

 

So erhebt der Roman „Mit Feuer und Schwert“ durchaus nicht den Anspruch auf Geschichtlichkeit, sondern – wie in diesem neuen Märchenbuch vermerkt, sollte er nach der Absicht von Henryk Sienkiewicz „die polnischen Herzen stärken“. Aber die Auswirkungen sind derart, daß alle Schichten des Volkes, auch die des allerhöchsten Klerus, wie er uns ja in seiner sogenannten „Versöhnungsbotschaft“ bewiesen hat, als absolut wahr empfunden wird. Diese Geschichtenschreiber werden jetzt zu Geschichtswissenschaftlern erhoben, „die die polnischen Herzen weiterhin stärkt“. So einfach ist die Geschichte.

 

Hier noch gleich einen Beitrag aus dem Märchenbuch auf dem Gebiet der „Theaterkultur“. Auf Seite 476 werden die „Traditionen der polnischen Kunst“ erklärt und da heißt es wörtlich:

 

„Beim ersten Vertreter der Plastendynastie weilten in Gestalt zweier Jünglinge Engel zu Gast, die nach slawischem Brauch mit Met und Milch bewirtet wurden. Der gutmütige polnische Teufel Bomta, der an Weggabelungen spukte, war nach Art des Schlachta-Adels angezogen, der „kosmopolitische“, zum Bösen verführende Satan dagegen trug deutsche Kleidung.“

 

Kann sich die polnische „Kultur“ besser offenbaren als durch diesen eingestandenen Haß? Welch eine Flut von Lügen wird hier in die Welt gesetzt, um nur ja nicht zugeben zu müssen, daß man wirklich alles den Deutschen zu verdanken hat. Es gibt nicht ein einziges Thema in dieser Lügenpostille, die der Wahrheit die Ehre geben würde. So wird z. B. auch der vorher erwähnte Professor Linde, der erst als Erwachsener die polnische Sprache erlernte und sie dann so beherrschte, daß er den Polen ihr Wörterbuch und ihre Grammatik gab, in diesem Buch als ein in Schweden geborener Pole aufgeführt.

 

Genauso verhält es sich mit den hervorragenden Bauten, die aus dem 12. und späteren Jahrhunderten stammen. Nirgends und niemals werden die Deutschen als die Schöpfer und Erbauer genannt. Man macht sich so lächerlich, daß man sich in eine „polnische Architektur der Gotik“ flüchtet. Oder man nennt höchstens die Zisterzienser als Baumeister, die die Zweigniederlassungen des Morimonder Klosters (Burgund) errichteten – „ein Ausdruck der unmittelbaren Beziehungen zu Frankreich.“ Die „polnische Architektur der Gotik“ läßt in allen Städten die schönsten Bauten entstehen, das wiederholt man unzählige Male. Doch würde man im gesamten Polen alle von Deutschen oder Italienern errichteten großartigen Bauwerke zerstören, würde man nur stehenlassen, was die Hände polnischer Menschen geschaffen haben, wären in den Städten nur charakterlose Mietskasernen übriggeblieben, langweilige Steinbaukastenhäuser aus der Zeit der Jahrhundertwende und einige moderne Wohnviertel, die nichts besonders darstellen, an denen sich das Auge kaum erfreuen kann. Aber das Geschichtsbuch will das Gegenteil beweisen und deshalb muß man ja lügen.

 

Ich bin in diesem „Geschichtsbuch“ noch auf eine besonders üble Verdrehung und Verleumdung gestoßen, die ich nicht unerwähnt lassen kann. Jedem Einwohner Polens war der durch alle Volksschichten gehende Antisemitismus bekannt. Die Juden wurden genau so wie die Deutschen gehaßt und verfolgt, vielleicht noch mehr als die Deutschen. Immer wieder wurde zum Boykott der jüdischen Geschäfte aufgerufen, „Nie kupuj u zyda“ (Kauft nicht bei Juden) war in den meisten polnischen Schaufenstern zu lesen. Es gab Zeiten, wo die Juden auf den Straßen genauso wenig ihres Lebens sicher waren wie die Deutschen. Als ich 1943/44 längere Zeit in Warschau war, hörte ich von so manchem Polen den Ausspruch, daß er Hitler überaus dankbar sei, daß er Polen von den Juden befreit habe. Nach dem Kriege zeigt sich, daß Polen doch nicht so Judenfrei war, wie man erhofft hatte, und alsbald veranstalteten die Polen ein Pogrom. Es gibt viele jüdische Schriftsteller und Politiker, die darüber berichteten: So manche Zeitung brachte diese Pogrom-Berichte jüdischer Berichterstatter. An der Tatsache gibt es gar keinen Zweifel.

 

Hören Sie nun, wie die polnische Geschichtsschreibung daraus Kapital für sich schlägt. Ich zitiere von Seite 104:

 

„Nach Auffassung der Deutschen starben die Juden in den Ghettos aber zu langsam, es wurde also zu ihrer endgültigen Liquidierung übergegangen, sei es durch Ermordung an Ort und Stelle oder in Speziallagern. Von über 3 Millionen polnischer Juden überlebten kaum einige Zehntausend. Sie verdankten ihr Leben der polnischen Bevölkerung. Obwohl auf Hilfe für Juden die Todesstrafe stand, schmuggelten Polen Lebensmittel in die Ghettos und verbargen später diejenigen, denen es gelang, aus den Ghettos zu entkommen. Es gab eine spezielle Organisation, die in sich zahlreiche polnische Organisationen vereinte und der jüdischen Bevölkerung Hilfe zukommen ließ – den Hilfsrat für Juden.“

 

Das ist so perfide, daß es einem die Sprache verschlägt. Die Polen, die einem Juden nicht einmal ein Glas Wasser gegeben hätten, wollen sogar eine Organisation zur Hilfe für die Juden gestellt haben? Was für ein großartiges und selbstloses Volk, das sich in Todesgefahr begibt, um den Juden zu helfen. So schreibt man heute Geschichte und so schrieb man sie vor hunderten von Jahren.

 

Genauso wird, sogar auf der gleichen Seite 104, der Bromberger Blutsonntag umgelogen, nur wird er nicht so bezeichnet. Kurz und bündig sagt man:

 

„Sofort nach Beendigung der Kämpfe ermordeten sie (die Deutschen) Zehntausende von Polen in Bydgoszcz.“

 

Ich will nun darauf zu sprechen kommen, warum uns diese enormen Geschichtsfälschungen so massiv aufgetischt werden. Zuerst wollen die Polen natürlich ihre Minderwertigkeitskomplexe abreagieren, deshalb stellen sie sich selbst als ein so heroisches und tapferes, edles Volk dar, so ohne Fehl und Makel. Aber sie verfolgen weit größere Ziele, als nur die, sich selbst aufzuwerten. Was hier und da bekannt wird, müßte eigentlich jeden Deutschen endlich wachrütteln.

 

Seit einigen Jahren bringen die verschiedensten Zeitungen besonders in Norddeutschland Berichte von deutschen Akademikern, wonach man in alten Kirchenbüchern und Personenstandsregistern auf „urslawische“ Rechte und Besiedlungen in den Gebieten von Kiel über Braunschweig und Kassel hinunter nach Nürnberg bis östlich von München gestoßen ist. Dazu muß man noch wissen, daß volkspolnische Offiziere und Unteroffiziere bereits seit Jahren darauf gedrillt werden, daß Lübeck, Lauenburg, Ratzeburg „urslawische Gebiete“ sind, daß somit ein historischer Anspruch der „slawischen Völkerfamilie“ auf ganz Schleswig-Holstein besteht.

 

In den dreißiger Jahren hatte Polen im In- und Ausland eine Propaganda-Postkarte mit Unterstützung der Staatsbehörden verbreitet. Auf dieser Postkarte sind die als „historisch“ ausgegebenen Grenzen Polens mit dem weißen Raubadler als Hintergrund eingezeichnet, die die gesamten Gebiete der Slowakei, der Tschechei, die deutschen Gebiete bis Dresden-Berlin-Ostsee, ganz Schlesien, Pommern, Westpreußen und Ostpreußen umfassen. Die Karte ist diesen Ausführungen (Teil 2) beigefügt. Diese Grenze strebte Polen bereits an, als es die britische Garantieerklärung noch nicht in der Tasche hatte. Polen war sich klar, daß es nur durch einen Krieg diese Ausdehnung erreichen konnte, deshalb betete man in den Kirchen auch fleißig um den großen Völkerkrieg:

O wielką wojnę ludów prosimy Cię, Panie! (Um den großen Völkerkrieg bitten wir Dich, Herr!)

Nachdem England den Krieg gegen Deutschland beschlossen hatte und Polen bereit war, ihn gegen eine Garantieerklärung Englands anzuzetteln, veröffentlichte die Zeitung „Dziennik Poznański“ in der Ausgabe vom 26. Juni 1939 eine neue Landkarte, in denen die Grenzen weit über die in den dreißiger Jahren angestrebten hinausgehen. Die Karte ist ebenfalls beigefügt, sie zeigt den Verlauf der Grenze folgendermaßen: die gesamte Ostsee bis hinauf nach Kiel, quer durch Schleswig-Holstein bis Bremen, herunter über Hannover, Göttingen, Kassel, Fulda, Frankfurt/Main, Nürnberg. Dankenswerterweise hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung in der Nr. vom 31.08.1979 die polnischen Ansprüche durch Veröffentlichung dieser Karte in Erinnerung gebracht. (siehe Teil 2)

Und da bereits Deutsche versuchen, die als „Wendlande“ angesprochenen Gebiete Niedersachsens samt Lüneburg und Lüneburger Heide als slawisch zu bestätigen, werden eines nicht zu fernen Tages diese Gebiete rück geführt werden. Auch Schlesien ist ja rückgeführt worden, denn der Kardinal Wyszynski hat ausdrücklich in festgestellt:

 

Wenn wir umherblicken auf diese Gotteshäuser, wissen wir, daß wir nicht deutsches Erbe übernommen haben. Es ist nicht die deutsche, sondern die polnische Seele, die aus diesen Steinen spricht. Diese Gebäude haben hier gewartet, bis sie schließlich in polnische Hände zurückgekehrt sind.

 

Der Kardinal wußte, daß er log und daß alle Welt auch seine Lüge als solche erkennen mußte. Trotzdem log er. Doch bei uns gab es weder von kirchlicher noch von staatlicher Seite einen Aufschrei, ein Zurechtrücken der Lüge. Kommt hier nicht zum Ausdruck, daß der polnischen Kirche jede Lüge und Fälschung recht ist, wenn sie nur ihrem Ziele näher kommt? Hat sie nicht auch in ihrer sogenannten Versöhnungsbotschaft reichlich Lügen eingebaut? Ich erinnere an die infame Beschimpfung des Preußenkönigs durch die höchsten Repräsentanten der polnischen Kirche, als Friedrich dem sogenannten Großen, der für die erste Teilung Polens verantwortlich gemacht wird, obwohl Polen seit dem Zaren Peter dem Großen, also seit etwa 1700, unter russischer Herrschaft stand und gar kein freies Polen existierte, welches Friedrich d. Große hätte aufteilen können. Hat bei dieser sogenannten deutschen Teilung nicht Rußland 82%, Österreich 10% und Preußen nur 8% des Landes, und zwar seine alten preußischen Gebiete zurückbekommen? Wird nicht schon durch diese 82% für Rußland klar, wer die treibende Macht war?

 

Als Friedrich d. Große altes deutsches Land wieder in Besitz nahm, das nur zeitweise dem polnischen König unterstellt war, befreite er ein armes verelendetes Volk von der Leibeigenschaft und Knechtschaft einer machthungrigen und heruntergekommenen Adelsclique. Das Land, das der Preußenkönig wieder übernahm, hatte seit der Pest im Jahre 1709 bis zur Teilung 1772 wüst und brach gelegen und seine Menschen waren von dem hoffärtigen unmenschlichen Adel so drangsaliert und ausgebeutet worden, daß man ihnen den Namen „Volk“ nicht mehr beilegen konnte, daß sie deshalb die neue Herrschaft und Ordnung freudig begrüßten.

 

D a s ist die Wirklichkeit gewesen, die die polnischen Bischöfe heute in eine Anklage gegen Deutschland ummünzen, indem sie behaupten, daß:

 

„Sowohl die ökonomischen, geschichtlichen, religiösen Gesetze als auch die historische Gerechtigkeit verlangen, daß die wieder gewonnenen Westgebiete für immer bei Polen bleiben.“

 

Dies ist ein Ausspruch des ehemaligen Bischofs von Krakau Karol Wojtyla!

 

Worum es der polnischen Kirche geht, beweist ein weiterer Ausspruch des Kardinals und Primas von Polen, Stefan Wyszynski, den er 1965 tat:

 

Mit der Wiedergewinnung der polnischen Westgebiete, mit der Vernichtung des preußischen Staates und der Zerschlagung des Deutschen Reiches hat die Gegenreformation ihr Ziel erreicht.

 

Hier hat der Primas doch die Katze aus dem Sack gelassen. Und es ist nicht das Oberhaupt der polnischen Kirche allein, der dieses Ziel verfolgt. Der gesamte polnische Klerus leistet dabei Hilfe.

 

Dieser Ausspruch ist zugleich ein Beweis dafür, daß Polen ein abgestecktes Kriegsziel hatte und deshalb auch zum Krieg drängte.

 

Der Kardinal hatte vor längerer Zeit ein Interview im Österreichischen Fernsehen gegeben. Ihm war dabei der Vorwurf gemacht worden, daß die polnische Kirche sich nicht genügend für Polen eingesetzt habe. Darauf gestand der Kardinal, daß es während des Krieges nicht einen einzigen polnischen Priester gegeben habe, der nicht mit der Waffe in der Hand gekämpft hätte. Bedarf es noch eines Kommentars?

 

Das alles muß man bedenken, wenn deutscherseits die Frage behandelt wird, wer für den Ausbruch des 2.ten Weltkrieges die Verantwortung trägt. Unsere leichtgläubigen Deutschen können sich nicht vorstellen, welche Mittel unsere Widersacher einsetzen, um ihre Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Bei uns hilft man kräftig mit beim Zerschlagen des Deutschen Reiches. In sämtlichen öffentlichen Medien sitzen die Helfershelfer. Wie wäre es sonst möglich, daß so viele Lügenfilme in den Fernsehprogrammen eingebaut werden?

 

Ich erwähnte bereits den dreiteiligen Film Narben, der angeblich eine bessere Verständigung zwischen deutschen und polnischen Danzigern herbeiführen sollte. Es war aber eine einzige Verleumdung der Deutschen und Reinwaschung der Polen.

 

Entlarvt aber wurden in der anschließenden Diskussion zwei Aussprüche der Polen. Den ersten habe ich schon genannt, er stammte von Prof. Markiewicz. Ich will ihn aber hier wiederholen, denn wir sollten ihn nicht vergessen und ganz besonders der Schulbuchkommission immer wieder ins Gedächtnis rufen:

 

Das Geschichtsbewußtsein des polnischen Volkes ist nicht geprägt von Historikern und Geschichtswissenschaftlern, sondern von seinen großen Dichtern und Schriftstellern Adam Mickiewicz und Henryk Sienkiewicz.

 

Ist das nicht die klarste Bestätigung dafür, was ich ausgeführt habe, daß es den Polen nicht um Wahrheit geht, sondern einzig und allein um die Festschreibung ihrer Wunschträume, damit ihre, und nur ihre Auslegung der Geschichte für alle Zeiten besiegelt wird. Diese Auslegung könnte dann immer wieder zu finanziellen und wirtschaftlichen Forderungen und Erpressungen herangezogen werden. Bei der Arglosigkeit der Deutschen und ihrer geringen Ausdauer im Kampf um eigene Rechte hoffen die Polen, ihre Ziele zu erreichen, so wie sie mit der Vernichtung Preußens und der Zerschlagung des Deutschen Reiches ihre Ziele bereits als erreicht verkündet haben.

 

Aber auch der Reporter Zdanowski hat die Katze aus dem Sack gelassen und die polnischen Ziele und den polnischen Charakter offenbart, als er feststellte:

 

„EIN KATHOLISCHER DEUTSCHER IST DOCH KEIN RICHTIGER DEUTSCHER!“

 

Diesen Satz sollte man mehrmals lesen und ihn nicht vergessen, denn hier kündigt sich das nächste Ziel der Polen an. Der ehemalige polnische Papst Karol Wojtyla hatte bereits von der Wiedererrichtung eines neuen Gottesstaates auf Erden gesprochen. Das kann nach seinem Selbstverständnis nur ein katholischer sein. Katholisch ist aber nach polnischer Auffassung das gleiche wie polnisch. Wenn ein katholischer Deutscher kein richtiger Deutscher ist, muß er folgerichtig ein Pole sein. So wie die Bamberger Katholiken restlos und zwangsweise durch Entzug der Sakramente und unter Anwendung anderer Druckmittel polonisiert wurden, so wird die Gegenreformation beim jetzigen Stand der Zerschlagung des Deutschen Reiches und der Vernichtung Preußens nicht Halt machen. Deutlicher konnten die Ziele gar nicht genannt werden. Die veröffentlichten Landkarten bestätigen nicht nur den Größenwahn der Polen, sondern daß die Polen nur benutzt werden von Mächten, die im Hintergrund stehen. Ein Volk, das in seinen Kirchengebeten um den großen Völkerkrieg betet, kann man sehr leicht zur Brandfackel machen. Umso mehr, wenn ein Sohn dieses Volkes, der auf den Stuhl Petris gehoben wurde, sich so weit vergißt, daß er bei einem Besuch seiner Landsleute in Castel Gandolfo, als diese voller Begeisterung und Inbrunst die berüchtigte „Rota“ sangen, hingerissen ins Mikrofon mit summte. Vielleicht war es auch die Antwort darauf, daß er aus der Umgebung des Vatikans gebeten worden war, die sichtliche Bevorzugung polnischer Pilger einzustellen. Die anwesenden deutschen Pilger haben mit Entsetzen das Mitsummen des Papstes gehört. Dadurch muß ganz Polen sich bestätigt fühlen in seinen Ansprüchen und Zielen. Ich bringe nachstehend den Text der „Rota“:

 

Wir lassen nicht vom Boden, sind sein Sohn.
Wir lassen unsere Sprach nicht sterben.
Wir sind der Polen Volk, Nation,
der königlichen Piasten Erben.
Verdeutschen soll uns nicht der Feinde Heer.
Dazu verhelf uns Gott der Herr!

Und bis zum letzten Atemzug
verteidigen wir Geistes Gut.
Bis sich zu Schutt und Staub zerschlug
der Kreuzritter böse Brut.
Des Hauses Schwelle sei uns Festungswehr!
Dazu verhelf uns Gott der Herr!

Nicht mehr wird der Deutsche uns spei’n ins Gesicht,
die Kinder uns nicht germanisieren.
Bald kommt der Waffen ehernes Gericht,
der Geist wird uns anführen.
Blitzt nur der Freiheit goldnes Horn – zur Wehr!
Dazu helf uns Gott der Herr!

 

Keine Dichtung hat eine so große Volkstümlichkeit erlangt, wie die heute noch gesungene „R o t a“ (der Eid). Ihre Urfassung richtete sich nicht gegen die Deutschen, sondern gegen die Russen. Maria Konopnicka hat sie etwa um 1908 gedichtet. Bei der Vertonung wurde sie auf die Deutschen umgemünzt und zum ersten Male bei der Einweihung des Grunwald-Denkmals in Krakau im Jahre 1910 gesungen. Nachher wurde sie das Kampflied der Pilsudski-Legionen. Und jetzt im Jahre 1981 wurde sie in Castell Gandolfo mit Begeisterung gesungen unter Mitwirkung des Papstes Johannes Paul II.

 

Welch seltsames Christentum wird uns hier vorgeführt. Am Sitz des Stellvertreters Christi auf Erden ertönen Haßgesänge, in die der Pontifix Maximus selbst mit einstimmt, sogar per Mikrofon, damit die Welt ihn hören kann. Ein ganzes Volk konserviert den unchristlichen Haß über die Jahrhunderte hinweg und lebt davon, es hält die Vertreibung von mehr als 15 Millionen Menschen aus ihren jahrhundertealten Heimstätten und dabei die Ermordung von mehr als 3,5 Millionen vor und nach dem Kriege für rechtens und kündigt den Raub weiterer Gebiete, und also weiterer Vertreibungen an. Zu gleicher Zeit erbitten diese „christlichen“ Vertreiber von den Vertriebenen Hilfe und geben vor, sie müßten auf den reichen und fruchtbaren Böden hungern, während aus Kartoffeln und Korn Wodka statt Lebensmittel produziert werden, während Bettelbriefe an alle möglichen Stellen gerichtet und selbst an völlig fremde Privatadressen geschrieben werden, während man Verständnis, Mitleid und christliche Nächstenliebe fordert, zahlt man mit Haß und Schimpf aus dem Domizil des Pontifex Maximus zurück. Christentum nach polnischem Verständnis!

 

Wird es nicht Zeit für uns Deutsche, daß wir das endlich begreifen?

 

All denen, die die grauenvolle Vertreibung von mehr als 15 Millionen Menschen aus ihren Heimatstätten schon vergessen haben oder gar behaupten, daß es eine „humane Umsiedlung“ war, gebe ich am Ende dieses Beitrages einen Beweis für das gemeinste Verbrechen des letzten Jahrhunderts. Es ist der mit dem polnischen Adler versehene Sonderbefehl der polnischen Regierung für die Austreibung der Bevölkerung der Stadt Salzbrunn, der für viele ähnliche steht.

 

Besonders dem ehemaligen Staatsminister Dr. von Dohnanyi sei dieser Beweis vorgelegt, der sich nicht geschämt hat, seinen vertriebenen und geflüchteten deutschen Volkszugehörigen aller Wahrheit zuwider ins Gesicht zu schleudern, daß sie niemand daran gehindert habe dort zu bleiben. Ihm sei gesagt, daß im umgekehrten Falle kein einziger Pole sich so erniedrigt hätte und den entmenschten Austreibern zuliebe von „humaner Bevölkerungsverschiebung und Umsiedlung“ gesprochen hätte.

 

Allen Deutschen sei daher ins Gedächtnis zurückgerufen das Urteil des Papstes Pius XII, der allerdings kein Pole war – über die Annektion deutscher Gebiete durch Polen. Dieses päpstliche Urteil lautete:

 

„Es ist das größte Verbrechen, 15 Millionen Vertriebene und über 3 Millionen Tote zu berauben.“

 

Dem ist nur noch hinzuzusetzen, daß dieses Urteil bestehen bleibt bis das Unrecht rückgängig und wiedergutgemacht ist.

 

Die gebürtige Engländerin Freda Utley, Dozentin und Zeitungskorrespondentin mit akademischen Auszeichnungen der Londoner Universität für Geschichte, war nach 1945 lange Zeit in Deutschland, um die Verhältnisse zu studieren. Sie hat in ihrem Buch „Kostspielige Rache“ auf Seite 162 eine Feststellung über die Deutschen getroffen, die es verdient, allen Deutschen ins Gedächtnis zurückgerufen zu werden:

 

„Die Kriegspropaganda hat die harten Tatsachen der Geschichte verschleiert, sonst müßten die Amerikaner wissen, daß die Deutschen – wenn überhaupt – keineswegs angriffslustiger sind als die Franzosen, Briten, Niederländer, die in Asien und Afrika Riesenreiche eroberten, während die Deutschen zu Hause blieben, Musik komponierten, Philosophie studierten und ihren Dichtern lauschten. Vor gar nicht so langer Zeit gehörten die Deutschen noch zu den friedfertigsten Völkern dieser Erde; sie könnten es wieder werden, wenn man ihnen eine Welt gäbe, in der es erlaubt wäre, im Frieden zu leben. Die Böcklers in Deutschland waren zwar im Irrtum, wenn sie glaubten, daß man von den Westmächten Zugeständnisse auf dem Verhandlungswege erringen könne, ihre Haltung beweist aber die Bereitschaft vieler Deutscher, sich bei der Verfolgung ihrer Ziele friedfertiger Methoden zu bedienen.“

 

Diese Friedfertigkeit darf nicht so weit gehen, daß wir alle unsere Rechte fahren lassen und uns nicht mehr zur Wehr setzen, wenn beutegierige Nachbarn einen immer größeren Hunger nach unserem Land zeigen und dabei die Geschichte so fälschen, als hätten die Deutschen tausend Jahre lang nichts geleistet und immer nur die armen und doch so edlen „Slawen“ überfallen und gemordet. Wehren wir endlich diese Lügen ab und hören wir auf, unseren schlimmsten Feinden immer wieder auf die Beine zu helfen, damit sie uns immer von neuem beschimpfen und bespucken können. Wir Deutsche haben keinen Grund, in Sack und Asche demütig am Boden zu liegen, wir können stolz auf unsere Vergangenheit sein, denn es gibt kein zweites Volk dieser Erde, das so unendlich viel der ganzen Welt gegeben hat.

 

Wie Geschichte gefälscht wird, erleben wir seit 1945 fast täglich. So wie jetzt, wurde sie auch früher gefälscht. Welch verheerende Folgen dabei für die Menschen gleichen Ursprungs und gleichen Blutes entstehen, haben wir erlebt und erlitten. Soll es auf friedlichem Wege zu einer Verständigung zwischen Deutschen und Polen kommen, muß die Vergangenheit restlos geklärt und in alle Volksschichten getragen werden. Nicht nur bei uns, auch drüben beim Nachbarn. Die ausschließlich vom Gefühl beherrschten Polen müssen endlich die objektive Geschichte zur Kenntnis nehmen und sie nicht einseitig zu ihren Gunsten und zu Lasten alles Deutschen auslegen. Jedes Volk braucht seine Geschichte und kein Mensch gedeiht ohne Vaterland. Daher ist auch das deutsche Volk verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, daß seine Geschichte nicht von Fremden verfälscht wird. Den polnischen Geschichtsfälschungen muß endlich Einhalt geboten werden, sie müssen zurückgenommen werden, um den Haß zu besiegen. Nur die Wahrheit kann Haß besiegen. Wenn sie noch so bitter ist, sie ist der einzige Weg, um die Zukunft zu gewinnen.

 

*  *  *

 

Festen Mut in schweren ,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschworen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen. –

Brüder, gält es Gut und Blut:
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!

 

Friedrich von Schiller

 

Else Löser

 

 

Quellennachweis

Wilhelm Kammeier:                         Die Fälschungen der deutschen Geschichte
Lothar Greil:                                      Slawenlegende
Franz Wolff:                                      Ostgermanien
Richard Suchenwirth:                        Der Deutsche Osten
Rudolf Trenkel:                                 Der Bromberger Blutsonntag
Rudolf Trenkel:                                 Polens Marsch in den 2.ten Weltkrieg
Peter Aurich:                                     Der deutsch-polnische September 1939
Walther Steller:                                 Grundlagen der deutschen Geschichtsforschung
Kurt Relle:                                         Die unbewältigte Heuchelei
Freda Utley:                                       Kostspielige Rache
Wydawnyctwo Interpress:                POLEN

.

Zu Teil 1

Zu Teil 2

Zu Teil 3

ENDE

Ubasser

 

 

17 Kommentare zu “Polen und die Fälschungen seiner Geschichte – Teil 4

  1. Khatti sagt:

    Diese Artikelserie ist sehr informativ, Herzlichen Dank dafür!!!

    Was Else Löser zusammengetragen hat, ist schlüssig, gut belegt und wenn ich nicht dabei war, und das war ich ja nicht, ist immer eine „kritische Instanz“ gegenwärtig / eingeschaltet, die mitfragt ob es denn so gewesen sein könnte. Nachdem ich diese Berichte gelesen habe, sagt meine „kritische Instanz“ kurz und bündig: JA!!!

    Die Kann-Es-Sein Methode (von Kammeier übernommen/gelernt) ist in jeder Lage, bei jeder Fragestellung sehr hilfreich. Wenn zum Beispiel bei einer Recherche irgendwas unlogisch erscheint, oder auch wenn immer wieder die gleichen Aspiranten auftauchen.

    Bei der Katholischen Kirche, stellt sich mir die Frage schon gar nicht mehr, ob es denn sein kann, daß diese so ist, wie sie sich unentwegt präsentiert, in der Öffentlichkeit darstellt. Dass die Kirche / die Kirchen einem guten Gott dienen, das kann nicht sein, das kann von immer weniger Menschen geglaubt werden, auch ohne daß deren entsetzliche Dogmatik,

    „Gott habe seinen Sohn schlachten lassen, um sich mit uns Menschen auszusöhnen“, daß müsse man nur glauben und dann das Maulhalten, sich in jedweder Form Dankbar zeigen…..kotz…

    Kann es sein, daß das ein Gott ist, der es wert ist Gott genannt zu werden???
    Kann es sein, daß Gott gar nicht so ist???
    Kann es sein, daß ein Gott, der es wert ist, Gott genannt zu werden, anders ist???

    Kann es sein hilft eigentlich bei allem, von Identifikation von Personen / Trollen über Geschichtslügen bis eben hin zu Religionen, bzw. deren Verkünder, die Wasserprediger und Weinsäufer und auch bei der Selbsterkenntnis.

    Nicht in Anwendung kommen kann diese Methode bei denen ES NICHT SEIN KANN, daß sie noch etwas lernen können, also die Durchblicker, Schlauberger und die Ideologieverkleisteren Anhänger von was auch immer!

    Die ersteren, die die nach der KANN ES SEIN Methode vorgehen können, sind die von denen Jesus sagt. Seelig sind die, die arm sind im Geiste, was bedeutet nicht überfrachtet, nicht zugestopft und gebunden an und in ideologischen Konzepten; arm im Sinne von aufnahmefähig, im Sinne von da geht noch was, im Sinne von Bewußtsein im werden und wachsen begriffen…….

    Die zweite Gruppe sind die, die solange sie so sind in der Summe Armseelig sind, was bedeutet, daß sie eingeimpften Träumen nachträumen, sich in Illusionen verrannt haben, aber in dieser geistigen Notlage, in dieser Erbärmlichkeit selig sind, sich wohl fühlen, wie ja die sogenannten Gutmenschen unentwegt (noch) unter Beweis stellen, womit sich dann die Frage stellt:

    Kann es sein, daß es Juden unter den Deutschen gibt, das Juden mitten unter ihnen sind?
    Oder kann es sein, daß es noch Deutsche unter den Juden gibt, daß Deutsche mitten unter ihnen sind?

    Hurra.. .wir leben noch

    Gruß aus der Spinnstube 😉

    PS: Kann es sein, daß die Alte Seite irgendwie ansprechender war @Ubasser 😉

    • Fritz sagt:

      Kann es sein, dass Milva gar keine Frau ist? Eher so was wie Milvo… Hähä…
      🙂

      Schaut mal genau hin…

      • Khatti sagt:

        Lol ……

        Kann es sein, daß Mann gerne sieht, was Mann gerne sieht?

        Nee im Ernst, war ein Test, wollte sehen, ob Dir das auffällt 🙂
        Wie auch immer Milva / Milvo grüßt in Deutsch und immer an der richtigen Stelle, Gelle 🙂

      • Skeptiker sagt:

        @Fritz

        Hat Milva das Lied Dir gewidmet?

        Konntest Du Dicht körperlich zur Wehr setzen?

        Nun ja, ich kenne Diese Frau nicht persönlich.

        Warum muss ich immer Lachen?

        Gruß Skeptiker

      • UBasser sagt:

        @Fritz, nee ich glaube Milva ist Milva und nicht Milvo. Es gibt im Netz Bild von ihrer Jugend, da sieht sich sehr weiblich aus. Ich denke eher, daß die 5 Mal in der Woche ins Fitneßstudio rannte und Steroide reingehauen hat. Gucke Dir in dem Video den Bizeps an und die starken Sehnen und Muskeln am Unterarm. Und trotzdem sind die Hände schmal.

        • Fritz sagt:

          @UBasser, bei mir klappen die Zehennägel hoch, wenn ich nur folgendes Bild sehe:

          Dann noch die Sache mit den Händen. Bei mir ist der Mittelfinger am längsten. Tja, bei Milvo auch. Sollte bei Frauen normalerweise nicht der Fall sein. (Z.B. hier (https://youtu.be/Vs8EI9BAdKI?t=188) bei Min. 3:08)
          Wer hätte schon in den 70er Jahren an so etwas nur im Traum gedacht? Das Ganze ist nicht weiter wichtig, zeigt aber eines: Alles was uns so präsentiert wird (Fernsehen, Radio, Musik, etc.) hat mit der „Wirklichkeit“ nichts gemeinsam.

          Mein Typ ist die Olle nicht! LOL!

        • UBasser sagt:

          @Fritz, ich erinnere an Amanda Lear, der/die/das war oder ist vielleicht auch nichts anderes. Oder noch so eine verschwulte 70iger Jahre Band Village People. Soviel zu den 70igern. Ach, wenn es darum geht, fing es bereits in den 1920iger Jahre an recht offen seine unnatürlichen Ausartungen zu zeigen. Da wird wohl jedes Jahrzehnt aus dem vergangenen Jahrhundert seine „Stilblüten“ haben.

      • Khatti sagt:

        Und ich Depp dachte, ich hätte einen zum SelberDenken und nicht nur Nach- ähm…..Hinterherdenken inspirierenden Kommentar geschrieben!!!

        Genauso dachte ich….und dann dachte ich auch noch; wenn jetzt noch Einer oder Eine das liest und vrilleicht im Herzen angesprochen ist, und erkennt, daSS das inwendig in ihm schlummernde Potential nur frei gelegt werden muSS und sich befreit von den Schatten einiger Konditionierungen, die ihn bis dato banden….. dann dauert es nicht lange und es gibt einen friedlichen und harmonischen BLITZKRIEG in seinem Innern; und Könige werden geboren!!!

        Gewirrer no’mool ….lol…. die Stimme des Volkes sagt:

        Der Mensch denkt und Gott lenkt!!!
        Ja und ich Dachte und Gott lachte!!!

        Und dem (Lieben Gott) schließe ich mich dann, nach der kurzen Eigenmächtigkeit, die, das ist belegbar, immer knapp vorbei, aber auch voll daneben geht, auch wieder an und freue mich drüber, daß ich als Mensch nur verantwortlich bin für mich und die meinen!!!

        Aber eins noch; bei allen Bedrohungen die wir realisieren, ich bin überzeugt davon, daß da auch noch eine GUTE MACHT mitspielt, eine die uns als Volk wohlgesonnen ist, wohlgesonnen sein muß, denn WIR sind das Volk das GOTT auserwählt hat!!!

        Unser Volk, das Deutsche Volk ist aufgestanden gegen die Hintergrundmächte, egal wie einer zur Deutschen Geschichte steht, es war das DEUTSCHE VOLK, unser VOLK und darum haben wir das RECHT in diesem UNIVERSUM, wir haben das RECHT vor dem Gott der das alles zugelassen hat, GERECHTIGKEIT einzufordern!!!

        Und wenn Ihr geklärt habt, wie sich das denn mit Milva verhält, könnt Ihr ja mal drüber nachdenken…..Hauptsache wir bleiben am Ball, nicht wahr?

        • UBasser sagt:

          He, Khatti, klar paßt Milva und ähnliches nun gar nicht zum Thema, aber ein bißchen rumblödeln gehört nun mal dazu. Auch wenn Dein Kommentar sehr seriöser Natur ist, und niemand wird dies bezweifeln, muß bei allen Ernstes auch mal was Amüsantes her. Die Tristheit ist so schon groß genug.
          …und ja, wir bleiben am Ball.

          Doch denke daran, Lachen ist gesund!

        • Khatti sagt:

          Ohne Humor ist das alles gar nicht auszuhalten, und ich bin die letzte, die was gegen Blödeleien hat, auch wenn sie mal meinen Geschmack nicht ganz treffen sollten, was ja hier noch nicht mal der Fall ist!!!

          Und am Besten und am Lautesten und am aller erfrischendsten kann man über sich selber lachen, Eigenerfahrung, funktioniert halt ähnlich wie ich oben schrieb, bei mir!!!

          Mit ’nem KOMMA aus dem KOMA!!!

          Erkenne Dich selbst KOMMA …..damit
          Erkenne Dich selbst KOMMA……weil
          Erkenne Dich selbst KOMMA……usw. usf.

          Einfach ein kleines bißchen drüber hinausdenken was man bisher von sich dachte,
          ist doch mal ein Versuch wert, oder ?!?

    • Skeptiker sagt:

      @Khatti

      Also ich bin ja als notorischer Nörgler international anerkannt.

      Irgendwie sehe ich das so, das auf der rechten Seite so viel freier Platz ist, der sinn frei leer ist.

      Aber wenn man mal ein etwas längeren Kommentar lesen möchte, hier als Beispiel, da eiert man mit dem Maus-rad derartig lange nach unten, war vorher eben nicht der Fall war.

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/04/21/wir-gratulieren-unserem-fuehrer/#comment-32834

      Gruß Skeptiker

      • Khatti sagt:

        Kann es sein, daß UBasser da, wo jetzt alles so Frei ist, eine spezielle Rubrik einrichtet für international anerkannte Nörgler?
        Kann es sein, daß Du mir als Ketzerin dann einen Platz reservierst, falls ich mal bißchen spät dran bin 😉

        • UBasser sagt:

          @Khatti, ich habe die Seite umgestaltet, damit die Hauptseite schneller geladen wird und man dadurch auch den schnelleren Überblick bekommen kann. Und trotzdem soll diese Seite einfach und sehr übersichtlich erscheinen. Das ist der Grund. Aber danke für die Nachfrage, es wäre zumindest eine Idee 😉

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          Das war aber sehr unweise.

          Also wenn hier nicht unter einem Thema 350 Antworten zu finden waren, lief diese Seite hier beim Aufbau sehr schnell hoch.

          Also ich als Skeptiker habe auch Maria von der Lupo Seite davon überzeugt, das Ihre Umstellung, nach der Kritik von den klugen DUDE aus der Schweiz, wenig gebracht hat.

          Weil DUDE meinte, er braucht 2 Minuten, um auf die LUPO Seite zu kommen.

          So hat er Seine Seite gestaltet:

          Versuche mal auf die letzten Kommentare zu kommen

          https://dudeweblog.wordpress.com/wichtiges-zum-aktuellen-zeitgeschehen/comment-page-93/#comment-14657

          ===========================
          Hier was für Leute die Musik hören.
          https://dudeweblog.wordpress.com/2014/05/05/das-beste-lied-aller-zeiten/

          P.S. Dude meinte in meiner Post, das er ein sehr schlechten Internetzugang hatte, was absolut nicht mehr zeitgemäß war.

          Also ich brauchte hier immer wenig Zeit, sogar als OSTFRONT, ganze Bücher auf Deiner Seite reingestellt hat.

          Gruß Skeptiker

        • Khatti sagt:

          @UBasser
          War gar nicht so ganz erst gemeint 😉 ergab sich aus einer guten Stimmung, als Kann-Es-Sein-Wortspiel.
          Ich habe gar nichts zu beanstanden, beim 1. Mal öffnen war auf meinem Bildschirm alles übergroß, aber das lag wohl am Browser.

          Gruß Khatti

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