Von falsch so bezeichneten „Holocaustleugnern“ und echten Holocaustlügnern

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25. April 2017 von UBasser


Im Befreiungskampf gegen das Justizverbrechertum der Meinungsverfolgung im BRD-Regime hat der Publizist Michael Winkler beim Grundgesetzgericht in Karlsruhe ein wichtiges Urteil erwirkt. Dieses weist darauf hin und bestärkt die Wichtigkeit, bei der Urteilsfindung gegen dem zwangsglaubensverordneten Dogma vom „Holocaust“ kritisch gegenüberstehenden Menschen dem Recht auf Meinungsfreiheit entsprechendes Gewicht zu geben.
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Die mit den Methoden des Schweinejournalismus arbeitende Zunft der Lügenpresse bringt darob sofort ihre Haßgeschütze in Stellung, in Form ihrer übelsten Schmierenschreiberlinge. Erwartungsgemäß. Besonders bemerkenswert dabei: Eben noch hatte diese Lügenpresse ein ohrenbetäubendes Geschrei gemacht, daß das Recht auf Meinungsfreiheit über allem stehen und unbedingt respektiert werden müsse – als es um den Fall des in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel ging. Jetzt aber wollen die Hetzer der gleichgeschalteten Systemjournaille nichts mehr vom Recht auf Meinungsfreiheit wissen, wenn es darum geht, daß dieses – da als Grundrecht unteilbar – selbstverständlich auch dort zu gelten hat, wo es um Äußerungen zu den Geschichten vom „Holocaust“ geht. (Das Grundgesetzgericht der BRD hat jetzt genau das betont.)
Geschichten, bei denen vor allem offenkundig ist, daß ihre vermeintliche Offenkundigkeit offensichtlich nur deshalb dergestalt behauptet werden und als zwangsglaubensverordnetes Dogma aufrechterhalten kann, weil eine systematisch eigens dazu aufgebaute, zum Rechtsbruch unter Anwendung eines antirechtsstaatlichen Sondergesetzes in politischen Prozessen unbedingt bereite Inquisition mit brutaler Verfolgung Andersdenkender und drakonischen Strafen dafür sorgt, daß nicht in freier Meinungsäußerung offen und kritisch über diese Geschichten vom „Holocaust“ gesprochen werden darf. Wobei es sich an etlichen Beispielen gezeigt hat, daß solche Geschichten sehr schnell als perfide Propagandalügen aufgeflogen sind, sobald sie offen angezweifelt und kritisch hinterfragt werden konnten – z.B. die Holocaustlüge von der angeblichen Seife aus dem Fett vergaster Juden; die Holocaustlüge von den Lampenschirmen aus Menschenhaut; die Holocaustlüge von den „Schrumpfköpfen“; die Holocaustlüge von den Fließbändern zur Menschentötung; die Holocaustlüge von den elektrischen Bodenplatten zur Massenexekution… und eine schier endlose Reihe von aufgeflogenen Holocaustlügen.
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Ist es da nicht legitim, die Frage zu stellen, was wohl von der per Strafgesetz als zwangsglaubensverordnetes Dogma installierten und unter Vergewaltigung der Rechtsstaatlichkeit in politischen Prozessen gewaltsam aufrechterhaltenen vorgeblichen Offenkundigkeit der „Gaskammern“, der „6 Millionen“ usw. übrig bliebe, wenn das unter den Bedingungen der Meinungsfreiheit angezweifelt und kritisch hinterfragt werden könnte, wenn forensische Beweise dazu gefordert werden dürften und entsprechende unabhängige Untersuchungen dazu durchgeführt werden würden?
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Offenkundig ist: Unter den Bedingungen des Justizverbrechertums der Meinungsverfolgung können die Geschichten vom „Holocaust“ überhaupt keine Offenkundigkeit erlangen und schon gleich gar keine Wahrhaftigkeit, da niemand sagen kann, wieviele Menschen wirklich an diese Geschichten glauben und wieviele aus Angst vor Verfolgung und Strafe nur so tun, als ob sie an diese glauben.
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Der Kaiser im Märchen war auch nur solange „allgemein offenkundig“ mit prächtigen Kleidern angetan, als es unter Strafe stand, darauf hinzuweisen, daß er aber doch nackt sei – und bis ein Kind es wagte, ganz offen zu sagen: „Seht doch: der Kaiser – ER IST NACKT!“ Dann jedoch brach schallendes Gelächter aus und der Kaiser wurde zum Gespött. Da half es ihm auch nichts, wenn er sich nun wirklich in prachtvolle Gewänder kleidete. Im Gegenteil, dann wurde das Lachen der durch das Aussprechen der Wahrheit befreiten Menschen nur noch schallender und ihr Spott noch größer.
Ja, so ist das eben, wenn den Menschen so lange mit Gewalt und unter Strafandrohung von anderen als „offenkundig“ Aufgezwungenes schließlich platzt wie eine Seifenblase…
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G. Ittner
 .
Hier aus den betreffenden Tageskommentaren von Michael Winkler:
 .
http://Roma locuta, causa finita. So seltsam es klingen mag, das, was in dieser Pressemitteilung steht, hat die Verteidigung sieben Mal vorgetragen – viermal vor Amts- und Landgericht Würzburg, dreimal vor dem Oberlandesgericht Bamberg. Vier Berufsrichter in Würzburg, sechs Schöffen, neun Richter in Bamberg wollten es einfach nicht verstehen. Ich hoffe, daß die Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts intensiver gelesen wird als die Schriften der Verteidigung. Um zu seinem Recht vor dieser Willkürjustiz zu bekommen, bedarf es eines sehr guten Anwalts, einer gehörigen Portion Glück und offenbar neun (In Zahlen: 9) Gerichtsinstanzen. Amtsgericht, dreimal Landgericht, dreimal Oberlandesgericht, einmal Bundesverfassungsgericht und demnächst noch einmal Landgericht. Im Prinzip ging es um die Bedeutung von insgesamt vier Buchstaben, die das Wort „seit“ ergeben. (Aus Michael Winklers Tageskommentar vom 22. April 2017)
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http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/bvg17-030.html;jsessionid=1F67F83B1A93D78F6D2E2965E35399CA.2_cid370
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Interessant, ich habe sogar Eingang in die http://WELT gefunden. Leider mit einem Artikel, der den Verfall des deutschen Pressewesens beispielhaft darstellt. Der Filmbeitrag hat absolut nichts mit der Meldung zu tun, den hat offenbar die Propaganda-Abteilung herausgesucht. Mit dem „rechtsextremen Autor“ drischt der Pseudo-Journalist Phrasen, er hat also nicht recherchiert, über wen er da berichtet. „Groteskes über Auschwitz“ ist seiner Ansicht, wenn ich historisch korrekt aussage, daß der letzte Transport nach Auschwitz 1944 stattgefunden hat. Die 14 Neuzugänge 1945 als „Deportation“ zu bezeichnen, ist verglichen mit den Zahlen, die dieser Sven Felix Kellerhoff selbst für 1944 anführt, geradezu lächerlich. Ansonsten hat dieser Mensch so ziemlich alles getan, was Schmierenjournalismus auszeichnet: Er hat die Meldung mit zahlreichen Fakten angereichert, die mit der Meldung nichts zu tun haben. Er hat seine eigene Meinung untergemischt, was in einer seriösen Zeitung nicht passieren darf. Allenfalls, wenn dies klar als Meinung des jeweiligen Schreiberlings gekennzeichnet ist, also als Kommentar, wäre das zulässig. Und drittens hat er gezeigt, daß er der deutschen Sprache nur teilweise mächtig ist, also die Bedeutung einzelner Worte nicht versteht. Ich weiß nicht, ob dieser Herr Kellerhoff Jude ist, glühender Zionist, ein bloßer Linksfanatiker oder schlicht und einfach inkompetent, weil sich die WELT keine richtigen Journalisten leisten kann. Ich sehe nur, daß sich der Niedergang der Wahrheitsmedien immer weiter beschleunigt. Kein Wunder, daß denen die Abonnenten davonlaufen. Dabei war die WELT einmal eine respektable Zeitung gewesen, allerdings in einer Zeit vor Kellerhoff.

Falls mir jemand vorwerfen möchte, ICH würde hier Meldung und Meinung vermischen – ja, das tue ich. Und ich darf das sogar, weil ich hier keine „Meldungen vom Tage“ verbreite, sondern Tagesereignisse kommentiere. Das steht ganz klar und eindeutig in der Überschrift. Das heißt, ich bin nicht in der Weise „seriös“, wie es die Propagandamedien gerne hätten, ich gehöre auch nicht zu den „Wahrheitsmedien“. Dafür bin ich eines, was die ach so seriöse Presse längst nicht mehr ist: ehrlich. (Aus Michael Winklers Tageskommentar vom 23. April 2017)

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(Derzeit noch stehen einige interessante Kommentare unter dem Artikel in der „Welt“.)

8 Kommentare zu “Von falsch so bezeichneten „Holocaustleugnern“ und echten Holocaustlügnern

  1. T. Ickeroth sagt:

    Darf ich Fragen stellen?
    Wenn ja, auch zu historischen Ereignissen?
    Wenn ja, darf ich die amtliche Darstellung auch bezweifeln?
    Wenn ja, darf ich berechtigte, weil begründete Zweifel auch kommunizieren?
    Nein, denn dann lande ich direkt im Kerker.
    Ist das rechtsstaatlich? Oder ist dies Rechtsbeugung?
    Weitere Frage: Was veranlaßt mich zu zweifeln?
    Beweise. Was für Beweise? Wissenschaftliche Beweise.
    Welcher Art wissenschaftlicher Beweise?
    Fakten – knallharte wissenschaftliche Fakten.
    Keine bloßen Indizien, Vermutungen oder Behauptungen.
    Eine weitere Frage: Wie kann eine Aussage, von der ich zutiefst und begründet überzeugt bin, eine Leugnung sein? Sie kann nur dann eine Leugnung sein, wenn sie in völligem Widerspruch zu meiner eigenen Überzeugung steht –
    Ich wurde erzogen in freiheitlichem Sinne:
    „Sag immer frei Deine Meinung. Wir sind keine Duckmäuser.“
    Ich bin Christ. Jesus spricht: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Ich beziehe mich jetzt auf die Wahrheit. An anderer Stelle sagt er: „Wer sich vor den Menschen zu mir (also auch zur Wahrheit) bekennt, zu dem werde ich mich auch vor meinem himmlischen Vater bekennen. Wer mich (die Wahrheit) vor den Menschen verleugnet, den werde ich auch vor dem himmlischen Vater verleugnen.“ So habe ich die Wahl wie in einer klassischen griechischen Tragödie. Ich werde nicht gefragt, aber sollte ich gefragt werden, so ziehe ich vor, auf Seite der Wahrheit zu stehen. So sollten wir alles tun, um dem aufkommenden Faschismus Paroli zu bieten. Langjährige Haftstrafen wegen Meinungsdelikten sind ein klares Anzeichen für Faschismus. Es geht hier erst in zweiter Linie um Meinungs- und Informationsfreiheit. Meinungsfreiheit kann man mir nicht per Gesetz geben – ich habe sie bereits, von Geburt an! Es geht in erster Linie um die Menschenwürde. Wenn ich nicht mehr sagen darf, was ich denke, so ist die Menschenwürde angetastet. Nicht nur jener, welche Zweifel kommunizieren sondern auch die jener Verstorbenen, welche man – wider allen Beweisen – des Massenmordes beschuldigt.
    Gleichwohl bin ich mir sicher, daß die Wahrheit immer siegen wird. Dies wird durch eines der erhabensten vedischen Mantren bestätigt:
    – Satyam ev Jayate –
    – Truth alone triumphs –
    – Wahrheit alleine triumphiert –

    Wenn die Antithese verboten, ist die These obsolet – zwangsläufig!

    • Illuminat sagt:

      Bist du der echte Traugott Ickeroth ? Wenn ja, dann kann ich dich bestätigen. Das was du in der Sendung bei Nuo Viso im Verbund mit Jo Conrad gesagt hast, stimmt. Ich meine die Sache mit dem Herzchakra und dem Energiefeld. Ich glaube das diese Sache noch sehr wichtig wird, daher ist es gut das du darüber gesprochen hast, ich habe meine Leute auch schon darauf vorbereitet, auch auf unglaublichkeiten, z.b. einen Zusammenbruch des Magnetfelds der Erde, und wie ich glaube das man so eine Situation überleben kann, denn ich bin mir ziemlich sicher, das man sowas überleben kann.

    • UBasser sagt:

      @T. Ickeroth, Du schreibst etwas über Faschismus. Faschismus wurde durch den bulgarischen Kommunisten Georgi Dimitrow das erste mal in den 1930iger Jahren falsch definiert. Diese bewußt falsche Definition wurde aber durch den Ostblock und heute auch durch den Westblock vollends übernommen.
      Der Faschismus selbst wird mißverstanden, doch wurde er prinzipiell von den Deutschen abgelehnt. Die Verflechtung Staat und Wirtschaft sollte nicht statt finden, doch war es ein Grundpfeiler vom Kommunismus – siehe sogenannte „Volkseigentum“. Der Faschismus ist ebenso ein totalitäres System, er kann sich positiv wie auch negativ auf das Volk auswirken, denn grundsätzlich kommt es auf den Duce an. Im NS war es grundsätzlich anders. Die Entscheidungen wurden Richtungsweisend gegeben und nicht Richtungsbestimmend. Daher lehnte man damals den Faschismus an sich auch ab. Um Mißverständnissen vorzubeugen, sollte man alle Varianten der bisher bekannten Systeme gegenüberstellen und abwägen, welches das fortschrittlichste war, welches auch weiter entwickelbar ist.

      Selbst in einem totalitären System kann Meinungsfreiheit herrschen. Auch dafür gibt es viele Beispiele. Doch sollte man das Wort „totalitär“ erst einmal selbst untersuchen – wird dies nicht zu oft und mißbräuchlich eingesetzt? Totalitär ist eine Wortschöpfung der Neuzeit, vor 100 Jahren kannte man dieses Wort noch nicht. Es leitet sich von Total und Totalität ab, also mit solchem Sinn: Gesamtheit, kommt als Eigenschaft jedem Ding zu, insofern dasselbe als vollständiger Komplex seiner einzelnen Teile in ihrem notwendigen Zusammenhang aufgefaßt wird.

      Ansonsten kann ich Deinem Kommentar in Gänze zustimmen und Fragen kann und muß man immer stellen dürfen, sonst existiert keine Menschenwürde!

  2. Irmchen sagt:

    Zu obigen Aussagen möchte ich mich auf ein Interview des ZDF mit Ernst Zündel
    beziehen, indem er äußerte, daß schon lange wissenschaftlich bewiesen ist durch unter-
    schiedlichste Forscher, daß es den Holocaust, so wie es immer dargestellt wird, nicht
    gegeben haben kann, da die Voraussetzungen dafür garnicht vorhanden waren.
    Aber politisch und propagandistisch verharrt man auf dem Holocaust und handelt mit
    Gesetzen und Verurteilungen auf andere Meinungen.
    Inzwischen gibt es eine Vielzahl von gerichtlich Verurteilten, die in BRD-Kerkern inhaftiert
    waren und noch sind, nur weil sie die Wahrheit über den Holocaust vertreten.
    Das nennt man nun „Freie Meinungsäußerung“ in unserem so freiheitlichen Land!!!
    Und die Menschen werden weiterhin in diese Holocaust-Zwangsjacke gesteckt ohne
    Rücksicht und Ausnahme!!
    Und die Gerichte leisten dabei in vollem Umfang und ohne Ausnahme Schützenhilfe!
    Dar Recht wird ausnahmslos gebeugt.

    • Skeptiker sagt:

      @Irmchen

      Ja das ist wirklich erstaunlich, ich meine das dieses Wort hier.

      Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss ist eine vierteilige US-amerikanische TV-Mini-Serie aus dem Jahr 1978 von Marvin J. Chomsky. Sie erzählt die fiktive Geschichte der jüdischen Arztfamilie Weiss, die in Berlin zur Zeit des Nationalsozialismus lebt. Die Serie wurde auch in Deutschland im Januar 1979 ausgestrahlt und von sehr vielen Menschen gesehen. Sie führte zu vielen Diskussionen über die nationalsozialistische Vergangenheit.[1][2]

      https://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust_%E2%80%93_Die_Geschichte_der_Familie_Weiss

      Sich erst nach 1978 auch im Brokhaus zu finden war.

      Der Begriff Holocaust (abgeleitet aus dem Griechischen von holos „ganz, vollständig” und kausis „Brand”) wurde weder von den Nazis, noch von den Siegermächten benutzt und war in Deutschland nach Ende des Krieges nicht gebräuchlich. Selbst in den 16.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieses Wortkreation kein einziges Mal zu finden. In der 18., „völlig neubearbeiteten“ 24-bändigen Jubiläumsausgabe des Großen Brockhaus von 1979 findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieses Begriffes.

      Nach Ausstrahlung des 4-teiligen amerikanischen Fernsehfilms „Holo­caust“ von Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und ein neuer Begriff für die unterstellte plan­mäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas ward geboren.

      Marvin Chomskis Fernsehserie hatte zwar recht wenig mit der historischen Wahrheit zu tun, war aber ein voller propagandistischer Erfolg: Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz Deutsch­land voll Ehrfurcht und Betroffenheit über die neu erlernte Vokabel[33]. Seit dieser Zeit wird der Begriff „Holocaust“ sowohl von Israel, als auch von internationalen jüdischen Interessensgruppen beharrlich als ideologischer Kampfbegriff eingesetzt. Auch in pekuniärer Hinsicht war „Holocaust“ außeror­dentlich erfolgreich: Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. 2Milliarden US-Dollar; im Jahr darauf (1980) stieg die US-amerikanische „Entwicklungshilfe“ für Israel auf die Rekord­summe von ca. 5Milliarden US-Dollar.

      Der Roman „Schindlers Arche“ von Thomas Keneally diente als Vorlage für den Hollywood-Film „Schindlers Liste“. Der Film wurde ob seiner „versöhnlichen Aspekte“ hoch gelobt, weil ein deutscher Filmheld dargestellt wird, der sich menschlich gegenüber den Verfolgten des Holocaust verhält. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als gefühls­kalte Monster, oder als Instrumente einer Tötungsmaschinerie hingestellt werden.

      Wichtige Details, die nicht in dieses einfache Klischee passen, werden von Spielberg unterschlagen, oder im Nachspann nur beiläufig erwähnt. Den meisten Zuschauer von „Schindlers Liste“ ist vermut­lich nicht bekannt, daß der Antiheld des Filmes, Lagerkommandant Amon Goeth, im September 1944 wegen Korruption und Grausamkeit gegenüber Gefangenen ange­klagt und inhaftiert wurde[34]. Insgesamt 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal belegen, daß Brutalitäten und willkürliches Morden durch die SS-Führung keineswegs geduldet wurden. Goeth entging der wahr­scheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil der Krieg zu Ende ging, bevor sein Prozeß verhandelt werden konnte. Hingegen wurden Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin und Karl Koch, Kommandant von Buchenwald wegen ähnlicher Delikte tatsächlich zum Tode verurteilt und hingerichtet.

      Typisch für Filme dieses Genres ist seit längerem ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten, Emotion, Pathos und Betroffenheit. Diese Ingredienzien haben sich als probates Mittel erwiesen, Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.

      Quelle:
      http://www.der-wahre-holocaust.josru.com/die-verbotene-wahrheit/

      Aber damit.

      Wird das Volk eben hier klein gehalten.

      Ursula Haverbeck – Migranteninvasion

      Gruß Skeptiker

  3. Gaskammertemperatur macht frei.

  4. Gravitatiion sagt:

    “Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.” Ayn Rand

    So sieht es aus. Wenn nicht langsam das grosse Aufwachen einsetzt, ists bald sehr finster! Wir mussen alle aktiv werden.

    Aber wir koennen uns nicht nur auf diese Leuchttuerme verlassen, sondern jeder muss etwas machen was er kann ….. und meckern reicht nicht!

    hier Inspiration (bitte verbreiten!!)

    https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/04/25/material-welches-der-sache-helfen-kann-teilt-es-um-unser-vom-untergang-bedrohtes-volk-zu-bewahren/

  5. Hermannsland sagt:

    Noch’n Link:

    BVerfG rügt Strafgerichte Ver­ur­tei­lung wegen Bei­hilfe zur Volks­ver­het­zung ver­fas­sungs­widrig

    Bei mehrdeutigen Äußerungen muss der Sinngehalt zutreffend erfasst und mit der Meinungsfreiheit abgewogen werden. Das machte das BVerfG deutlich und hebt Verurteilungen für eine kritische Aussage zum Vorgehen des Staates ‚gegen Rechts‘ auf.

    http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-az1bvr138416-volksverhetzung-verurteilung-verfassungswidrig-meinungsfreiheit-mehrdeutig-gesamtkontext-abwaegung/

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