SAntifa, Erdolf und Islamofaschismus

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15. Juni 2017 von UBasser


Die meisten Menschen agieren nicht wie vernünftig denkende Lebewesen. Sie sind oftmals nicht in der Lage, sich eine objektive Meinung aufgrund von Tatsachen zu bilden. Menschen sind in hohem Masse von ihren Gefühlen gesteuert. Diejenigen, welche ihre Emotionen zur Seite schieben und auch unliebsame Tatsachen anerkennen können, sind so rar gesät wie friedfertige Islamisten. Auf der politischen Ebene bedeutet das vor allem, dass die Hauptkampflinie entlang von Emotionen, Begriffen und Narrativen (Erzählmustern) verläuft. Wenn eine politische Richtung bestimmte Begriffe besetzt und vereinnahmt, kann sie damit auch Emotionen schüren und die Masse mobilisieren. Das ist auch der Grund warum das Establishment ständig mit Parolen wie „Demokratie“, „Menschenrechte“, „Freiheit“, „bunt“ etc. gegen rechte Parteien und Bewegungen in den Kampf zieht.

Um die politische und metapolitische Macht unserer Gegner zu brechen, muss ihr Erzählmuster zum Einsturz gebracht werden. Das derzeitige Erzählmuster ist in der weissen, westlichen Welt überall dasselbe. Es lautet: „Am Elend der Welt sind und waren die Weissen schuld“. Zu diesem Thema könnte man Bände schreiben, deshalb wollen wir nun auf den Punkt kommen: Der deutsche Schuldkult ist die Hauptursache der verheerenden Multikulti-Politik. Die regelrechte Zivilreligion der eigenen Schande und des Selbsthasses, die man demonstrativ als Gesslerhut im ganzen Land aufgestellt hat, wird jedes Mal herausgeholt wenn es darum geht, für das eigene Volk Rechte und Pflichten einzufordern.

Wir verstehen die Verlockung von so manchem Rechten, den Spiess umzudrehen und den Totengräbern des Abendlandes den eigenen Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Was dabei allerdings herauskommt, sind solche Begriffsungetüme und Sprachvergewaltigungen wie „SAntifa“, „Erdolf“, „Islamofaschismus“, „rotlackierte Faschisten“ usw.

Mit diesen Begriffen, die wie ein Schutzschild hochgehalten werden, damit man selber auch mal auf der „guten“ Seite gegen den „Faschismus“ kämpfen kann, schneiden sich ihre Verwender auf der rechten Seite jedoch nur ins eigene Fleisch. Schlussendlich frönen sie damit in vollen Zügen dem Schuldkult und dem herrschenden Narrativ der ewigen Schuld Deutschlands. Sie schärfen das Messer, welches ihnen im nächsten Moment wieder an die Kehle gedrückt wird. Man liefert mit diesen Begriffen, die man irrtümlich für eine rhetorische Wunderwaffe hält, die Begriffsdefinition und Deutungshoheit unserer Gegner mit ins Haus. Die vielen Gründe weshalb Moslems, Erdogan und Linke nicht einmal im Ansatz auch nur vergleichbar mit dem NS, Hitler und dem historischen Faschismus sind, sollen hier gar nicht behandelt werden. Ebenso wenig das grundsätzlich peinliche und kindische Gedankengebäude, welches hinter diesen Nazivorwürfen in Richtung der Linken und dem Islam steht.

Bezeichnet Antifa, Linke und Islamisten als das, was sie sind. Die Palette an Adjektiven und Schimpfwörtern ist gross genug. Worte wie „Islamisten“, „Kommunisten“ oder „linksradikaler Abschaum“ erfüllen ihren Zweck vollkommen und das, ohne sich ins eigene Knie zu schiessen.


Quelle: Die Rechte Sache

entdeckt vom Kommentarschreiber Wahr-Sager

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Ubasser

16 Kommentare zu “SAntifa, Erdolf und Islamofaschismus

  1. gert73 sagt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt.

  2. Christian sagt:

    Ich war neulich in einer Kneipe. Irgendwie kam es immer wieder zu politischen Themen. Ich erzählte von meinen vertriebenen sudetendeutschen Großeltern aus dem heutigen Tschechien. „Aber die hams verdient“ meinte einer so um die 50. Ich: „Wieso?“. Er: „Weil das alles Schweine waren und was die Wehrmacht da machte…“. Ich: „Du Arschloch!“. Er: „Was hast gsagt? Was hast gsagt? Nazis verteidigen?“. Ich: „du Arschloch“. Ich weiß, Arschloch provoziert, aber er beleidigte eben meine Großeltern. Und wie und was er über sie denkt- obwohl er sie nie kannte- das weiß ich ja. Einfach nur weil sie Deutsche waren…deswegen seien sie schuldig. Weil sie Adolf wählten…Ob sie das überhaupt taten – ja sie taten es- konnte er doch gar nicht wissen. Meine Großeltern hätten auch -wie viele- SPDler sein können, nix mit Adolf am Hut… Aber das spielt für diese Leute keine Rolle… die Alten…das seien ja alles Nazis gewesen. Ich denk mir mittlerweile „zum Glück waren es Nazis, sie waren wenigstens aufrecht…“. Nun sie waren nicht entsprechend aktiv. Normale Leute halt und wenn sie wählten, dann eben Hitler. Mehr auch nicht. Aber das spielt ja eben keine Rolle…“Die hams verdient“. Wie in Dresden, wie überall. „Überall“ wird aber gar nicht erwähnt. Viele denken: „War ja nur Dresden“.

    Wie auch immer…das Ganze endete dann fast in euner Schlagerei. Er kam auf mich zu, schmiss mich vom Barhocker und fing an auf mich einzudreschen, mit Händen und Füßen. Ich reiße mich bei sowas zusamnen. Es dauert lang, bis ich „als Nazi“ zurückschlage. Der Wirt und die Freunde vom „er“ hielten ihn dann auch ab.

    Es zeigte mir nur wieder wie das ist, wenn das Antrainierte, das man ab der Schule einsaugte, ausbricht, beim „er“. Ein psychologisches Prinzip. „Er“ hasst sich selbst, so hat er es gelernt… einfach weil er deutsch ist, oje, sich schämt, meint, er müsse etwas gut machen, die Guten, gegen Böse „wie mich“ verteidigen, zur Not zuschlagen..Ja. Nur weil ich keine Lust mehr hab, mich zu verkleiden und ins Lied einzusingen „alles Schweine damals“, nur damit ich akzeptiert werde, weil ich das sage, was eben erwartet wird…Und „er“ es nicht packen kann, dass jemand es wagt, öffentlich nicht das Lied einzuschwingen, dass er wenigstens Verständnis für dir Menschen damals zeigt. Nur weil er sich nicht traut. Keine Lust mehr darauf. Wir wurden zu Verrätern erzogen und da müssen wir raus.

    • GeNOzid sagt:

      „Aber die hams verdient“

      Solche Sätze kann man dann genauso auf ihn ebenfalls anwenden, wenn ihm mal unrecht angetan wird. Weiterhin würde ich ihn fragen, ob er es denn nicht auch verdient hat, demnächst brutal vertrieben zu werden. Weil er hat doch bestimmt Merkel und Konsorten gewählt, zumindest aber nichts gegen die genozidale Siedlungspolitik unternommen.

      Ebenso kann man ihm dann mal die Frage stellen, ob es die ganzen fremden Asylwerber denn nicht ebenfalls verdient haben, weil die doch zum Beispiel den Assad gewählt haben. Warum sollten wir denn Menschen aufnehmen, die es doch verdient haben?

      Gaskammertemperatur macht frei.

      • Christian sagt:

        Da könnte man viel zu ihm sagen. Aber er war im Suff und ich hatte auch leicht einen sitzen…

        Mir ist das zu dem Thema einfach eingefallen. Passt irgendwie. Das war erst vor Kurzem. Bei den sog. Rechten, die, wie im Artikel erwähnt, von rotlackierten Faschisten faseln, sich Israel anbiedern (so Wilderstypen) ist das nichts anderes: nur eine Art Umkopplung von dem was im dem abging, der auf mich los ging. Er hatte sich dann irgendwann entschuldigt. Er wusste glaub ich selbst nicht was in ihm ablief. Normalerweise soll er total friedlich sein und macht auch mehr den Eindruck eines typisch linksgrün eingefärbten Gutmenschen. Es brach im Suff aus ihm raus…seine Programmierung. Das Programm. Das Programm ging auf mich los, nicht er. So sehe ich das.

        „Die hams verdient“ ist so ein typischer Spruch, eine Phrase, die man oft hört, wenn es um sowas geht. Psychologisch ist das eine Rechtfertigung für die Verbrechen derjenigen wo man lernte, dass das die Guten seien. Also wie bei Bombardements wie Dresden. Ein unglaubliches Verbrechen. Ein Massaker an Unschuldigen, Zivilisten. Mit nichts zu rechtfertigen. „Die hams verdient“ dient der Rechtfertigung, der Entschuldigung. Denn eigentlich muss man die Verbrechen verurteilen. Wer ein normaler Mensch ist, normal funktioniert, muss das verurteilen. Aber dann würden ja „die Guten“ verurteilt. Ein Widerspruch. Psychologisch ein Widerspruch, denn man ist so programmiert worden, dass die Verbrecher die Freiheit brachten. So als ob jemand in dein Haus einbricht, alles verwüstet, deine Familie umbringt, dein Leben zerstört und dafür müsstest du ihm unendlich dankbar sein. So sind wir Deutschen programmiert worden. Und das ist völlig surreal, widersinnig. Von Natur aus sträubt sich ein Mensch dagegen. Aber wenn er das tut, ist er „du Nazi“ und damit ausgegrenzt. Ein innerer Konflikt vieler Deutscher, der unendliche Aggressionen freisetzen kann. Gerade bei den 68ern, die auf ihre Eltern losgingen, würd ich das so sehen. Das sind Verblendete, die nicht fähig sind, selbst zu denken. Menschen die nach Konditionierung, nach Programm ablaufen. Und leider ist das die Masse, die absolute Mehrheit, weswegen das Programm ja auch so gut funktioniert.

        Ich meinte dann zu ihm, als er sich einkriegte und entschuldigt hatte: „Was verbrachen meine Großeltern? Meine Oma war Schneiderin, mein Großvater arbeitete im elterlichen Landwirtschaftsbetrieb mit angegliederter Wirtschaft. Als jüngster von 3 Brüdern wurde er als Soldat eingezogen und musste in den Krieg, wo ihm, wie allen Soldaten, nichts übrig blieb als sein eigenes Leben und das seiner Kameraden, zu verteidigen. Er war in Ägypten in Gefangenschaft. Kam zurück nach Deutschland, aber nicht in seine böhmische Heimat, die er zum ersten Mal erst wieder 1985 sehen konnte. Ihre Häuser, jeglicher Besitz, das bissle Sparguthaben ging über in tschechischen Besitz. 15kg Handgepäck durfte meine Oma mitnehmen und auf dem Weg zum Sammellager wurden ihr sogar Erinnerungsfotos geklaut und zertreten (liest man häufig übrigens in Berichten darüber). Aber immerhin: 15 kg Handgepäck. Meinem Opa hingegen blieb nur die Erinnerung.

        Was verbrachen meine Großeltern, was?“ fragte ich…

        „Ja aber die Wehrmacht…“ sagte er….

        Was willst da machen? Das hat keinen Sinn. Es gibt zu viele Idioten. Ich beließ es dabei.

        Ich erlebte in den letzten Jahren viele solche Situationen. Ich musste Grillpartys verlassen, wurde von ehemaligen „Freunden“ rausgeschmissen, deren Kinder durften mit mir nicht mehr spielen usw. Ich wurde geächtet. Weil ich, wenn es zu dem Thema kam, meine ehrliche Meinung dazu Kund gab (vor Kindern tu ich das nicht, ich will sie nicht verwirren, auch wenn ich da im Zwiespalt bin, ich’s nicht gut finde, dass sie „Das Programm“ lernen müssen). Aber ich hab keine Lust mehr, das Programm zu unterstützen.

        Leute die mich kennen. Die hätten vor Jahren gelacht, wenn jemand gesagt hätte „der ist Nazi“. Es hat sich eine Wandlung in mir vollzogen. Es hat mir viele Depressionen beschert. Krisen. Aber nein, ich kann mich nicht belügen. Nicht das Programm unterstützen. Und so werden mir Situationen wie in der Kneipe noch oft passieren.

    • adeptos sagt:

      @Christian……das nächstemal sagst DU zu dem – ER solle doch mal LICHT MACHEN zwischen seinen Ohren ! Und wenn ER das nicht Versteht – ziehst DU ihm einen Stuhl über seine Dunkelheit – und wenn die Bullen kommen dann sagst DU zu Ihnen (ganz Unschuldig) – DU wolltest ja nur das LICHT einschalten bei diesem Schwachkopf…..
      Die Bullen werden sicher Verständnis haben für Deine Handlung – ansonsten sagst DU – Du willst zu Gerd Postel in Behandlung – und dieser schreibt Dir ein Gutachten damit Du am anderen Tag wieder zu Hause schlafen kannst……Gerd Postel ist der BESTE PSYCHIATER in ganz Deutschland – eine Koryphäe auf seinem Gebiet – seine Dissertation nennt ER „Kognitive Dissonanz dritten Grades“ – das heisst auf Deutsch – ALLE DREI HIRNE – das Stammhirn – das Mittelhirn sowie auch das Grosshirn werden NICHT BENUTZT !
      Darum hatte ER auch so grossen ERFOLG – auch bei Gerichts – Gutachten – weil KEINER von den HOCHSTAPLERN in den Schwarzen Roben hat eine Ahnung -und zwar von GAR NICHTS – das einzige was die haben ist eine BRAUNE ZUNGE – aber nicht weil sie NATIONALSOZIALISTEN sind 🙂

      • Christian sagt:

        @Adeptos

        Naja, ich bin ein Kopfmensch. Mein Kopf regiert über meinen Körper. Du bist ein Herzensmensch. So kenn ich dich zumindest von deinen Kommentaren her. Ich mag solche Leute, weil ich selbst ganz anders bin. Mit dir dabei, wär danach womöglich die ganze Kneipe demoliert gewesen 🙂

        Aber was hätt’s gebracht? Ich glaub mit dem Spruch mit dem Licht lässt sich kein Richter überzeugen. Für die lokale Presse ein gefundenes Fressen: „Nazis demolieren Kneipe“…

        Erstmal konzentrierte ich mich auf’s Fallen. Wenn dich jemand nach hinten vom Barhocker stößt…das kann übel ausgehen… gerade am Boden, hat er ein paar mal auf mich eingetreten und mit der Hand zugelangt. Als er gerade den Barhocker ergreifte kamen der Wirt und seine Kumpels und packten ihn. Wär er mit dem Hocker auf mich losgegangen wär mir nichts übrig geblieben, als zu versuchen ihn zusammen zu schlagen. Er oder ich. Das ist dann Krieg. Aber zum Glück kam es nicht dazu…

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Also wenn ich in die Kneipe gehe, sieht das eher so aus.

          Gruß Skeptiker

        • Christian sagt:

          @Skeptiker

          Ach du, nächstes Mal nehm ich einfach die Mädels mit…

          🙂

  3. GeNOzid sagt:

    Ich bin froh diesen Thema hier zu lesen. Man darf nicht die Kampfbegriffe unserer Feinde verwenden.

    Nennt sie zum Beispiel Antiweiße, die den Weißen Genozid wollen.

    Sucht bei Youtube nach „White Genocide“.

  4. GvB sagt:

    DEUTSCHE Leitkultur ? — Was solln das sein ?
    Neues Video von Jasinna

  5. GvB sagt:

    Ab wann ist eine Kritik bzw. ein Kommentar …eine „HAssmail“?…(Auch wieder so ein plakativer Neo-Begriff(Verbaler Totschlagbegriff) des Systems…

    Arvato, Bertelsmann, Facebook und das LÖSCHCENTER.
    Bertelsmann zensiert Facebook-Postings im Namen der „Bundesregierung“.

    Wer sich in die Welt von Zuckeremän-Facebook begibt, landet bei sogenannten „Hassmails“ und fürs System unbequemen Kommentaren beim „Löschcenter“ der Bertelsmann-Subfirma ARVATO (externer Partner), …die für FACEBOOK arbeiten.

    Die Arbeitsbedingungen bei ARVATO sind wegen der Drückerkolonnen-Mentalität dort in Verruf gekommen…

    Der Sitz des LÖSCHCENTERS ist in Berlin..

    Das „SZ Magazin“ war mit derzeitigen und ehemaligen Arvato-Mitarbeitern in Kontakt und beschreibt auf dieser Grundlage deren Arbeitsalltag, in dem sie immer wieder auch mit Sadismus und Kinderpornografie konfrontiert würden. „Ich weiß, dass jemand diesen Job machen muss“, wird ein Mitarbeiter in dem Artikel zitiert. „Aber es sollten Leute sein, die dafür trainiert werden, denen geholfen wird und die man nicht einfach vor die Hunde gehen lässt, wie uns.“

    Über ihre Jobs dürfen die Arvato-Mitarbeiter eigentlich nicht reden. „Niemand darf erfahren, für welchen Auftraggeber hier gearbeitet wird“, heißt es in der Langversion des Artikels. „Den Namen Facebook dürfen sie nicht in ihre Lebensläufe oder Linkedin-Profile schreiben. Nicht einmal ihren Familien sollen sie sagen, was sie tun.“

    Mitarbeiter aus vielen Ländern

    Einem Mitarbeiter zufolge, den das „SZ Magazin“ zitiert, sollen in Berlin rund 600 Menschen mit dem Löschen von Facebook-Beiträgen beschäftigt sein. Die Mitarbeiter stammen den Schilderungen zufolge aus Ländern wie Deutschland, der Türkei, Schweden, Italien, Puerto Rico und Syrien. Mitarbeiter auf der untersten Hierarchie-Stufe, die sich mit beanstandeten Profilen beschäftigen, sollen ein Monatsgehalt von rund 1500 Euro brutto bekommen.

    Schlechte Arbeitsbedingungen zum Hungerlohn.Das die ARVATO-Mitarbeiter auch Porno- bzw. Pädoseiten ansehen müssen, scheint für viele dort zur psychischen Belastung geworden zu sein und diese benötigen eine Psychologen-Betreuung.Da kann man allerdings auch sagen, warum werden solche Seiten überhaupt gesendet?
    Der halbherzige und dilletantische Vertrag zur Filterung von Kinderpornographie…siehe Zugangserschwerungsgesetz, das von Köhler (EX-Bundespräser) nicht unterschrieben wurde…

    Hatte nicht schonmal eine Frau von der Leyen(Als Familienministerin von 2005 bis 2009 für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) ein Verbot „versucht?“ Ursula von der Leyen hat fünf Brüder. Hatte ein Bruder von ihr nicht in diesem miesen Geschäft seine Finger drin…?Auch hier sah man,… (Genau wie bei der NSA-Aushorchung Merkels) das gegen VS-Besetzer -Firmen kein Verbots-Kraut gewachsen ist!

    Bertelsmann der Big Player in Sachen Bücher, Infos, Medien usw. hat nun wiedermal ein schlechten Ruf. Schlimm ist, das dieser Medienriese auch Schulbücher verkauft und die Jugend als Zielgruppe (Indoktrination) missbrauchen kann…

    Zitat eines Kritikers:„Die Bertelsmann Stiftung ist einflussreich und mächtig. „Allseits beliebt und anerkannt“, ist die größte operative Stiftung in Deutschland eng verzahnt mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ganz gleich wer in Berlin oder Brüssel regiert, die Bertelsmann Stiftung regiert immer mit. Die Experten aus Gütersloh sind immer dabei in der öffentlichen Verwaltung, in der Bildungs-, Arbeitsmarkt-, Gesundheits- oder Außenpolitik.“

    Kurzum , eine Fima , die soviel Einfluss hat, müßte eigentlich auch kontrolliert werden..oder noch besser aus diesem „Staats-Hoheitlichen Bereich“ entfernt werden!

    -Berlin –

    Ein bisschen klingt es, als ginge es um einen Besuch in Nordkorea. Oder in einer Geheimdienstzentrale. An einem geheimen, verbotenen, streng abgeschirmten Ort jedenfalls. Dieser Ort liegt mitten in Berlin, nahe des Flughafens Tegel. In einem Blockbau sitzt dort kein amtlicher Oberspion oder Diktator, sondern eine Dienstleistungsfirma namens Arvato. Besser bekannt ist sie als Facebook-Helfer.

    Für den Riesen der so genannten sozialen Medien soll die Firma problematische Inhalte löschen, Rechtswidriges, Hass und Gewalt. Wie Facebook wollte auch Arvato mit der Öffentlichkeit in Form von Medien oder Politikern bislang nicht viel zu tun haben. Schlagzeilen hat es dennoch gegeben – über indiskutable Arbeitsbedingungen und ein seltsames Verständnis von Löschbedarf.
    Ansiedlung eines Löschunternehmens in Deutschland sei Fortschritt

    Mittlerweile hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) einen Gesetzesentwurf vorgelegt, mit dem die Löschung von Inhalten aus sozialen Medien geregelt werden soll.

    Und nun hat es eine Premiere gegeben. Die Rechtsausschuss-Vorsitzende des Bundestags, Renate Künast (Grüne), ist als erster Politikerin gelungen, in die Tabuzone vorzudringen. Nicht spontan natürlich, sondern auf offizielle Einladung und nach langem Anfragevorlauf. Drei Stunden dauerte der Besuch bei der Bertelsmann-Tochter Arvato am Mittwoch.
    – Quellen:
    http://www.ksta.de/27796644 ©2017

    http://www.ksta.de/politik/besuch-im-facebook-loeschzentrum-renate-kuenast—es-gibt-anlass-zur-hoffnung–27796644

    http://www.neopresse.com/politik/dach/bertelsmann-facebook-hass-postings-fluechtlinge-bundesrergierung-zensur-loeschen/

    https://www.bertelsmann.de/bereiche/arvato/#st-1

  6. HERVORRAGEND !!!

    Wer die Sprache des $¥$t€m€$ spricht, der tut damit auch die Werke des $¥$t€m€$ !

  7. arabeske654 sagt:

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