Thema Klimaerwärmung

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14. September 2017 von UBasser


Werden Hurricane immer häufiger?

von Fritz Schmitz

Häufigkeit Nordatlantischer Wirbelstürme, Grafik Fritz Schmitz

Wir sehen und hören in den Medien, dass die Hurrikane immer häufiger und schlimmer werden. Aber stimmt das wirklich?

Ein kurzer Blick in die offiziellen Wetterdaten, die jeder aus dem Internet herauskopieren kann und 15 Minuten Excel genügen, um Klarheit zu schaffen:

Was wir sehen, verwundert: seit 50 Jahren nimmt die Stärke der atlantischen Hurrikane ab anstatt zu. Die offiziellen US-Statistiken belegen es. Ja, vor 12 Jahren, so um 2005 herum, da gab es eine schlimme Häufung, aber dann war erstmal wieder für lange Jahre Ruhe.

Die Medien behaupten aber das Gegenteil, alles würde immer schlimmer. Das ist Fake News Nummer 1 – hiermit widerlegt durch eine total simple Auswertung der Originaldaten.

Und im gleichen Atemzug hören wir von den Medien Fake News Nummer 2: „Der Klimawandel ist schuld daran“. Also  die Erderwärmung. Aber auch die wird von den renommiertesten Wissenschaftlern anhand offizieller Messungen der Erdtemperatur bezweifelt, denn seit 1998 ist die Erdtemperatur nicht mehr gestiegen. Wie z.B. die NASA seit rund 20 Jahren gemessen hat. Auch diese Daten sind veröffentlicht, werden aber von unseren Medien ängstlich verschwiegen.

Obendrein wird konstant behauptet, der Mensch sei an der Klimaerwärmung schuld – das ist Fake News Nummer 3. Seien wir ehrlich: wenn schon die Hurrikane nachlassen und wenn es realiter gar keine Erwärmung gibt, wie – Gott im Himmel – soll der Mensch an diesem nicht real existierenden Hurrikan-Trend schuld sein?

Fazit: Offenbar werden wir belogen. Kurz vor der Wahl ist das verständlich, aber es ist ein schlimmes Zeichen für den Zustand unserer Mediendemokratie. Für die Medien gilt: „Only bad news are good news“, und die Politik erliegt immer der Versuchung, sich mit den Medien zu verbünden und sich als Retter der bedrohten Welt zu präsentieren. Nicht zu vergessen ist natürlich auch der massive Einfluss der Klima-Lobby, die im trauten Dreiklang mitposaunt.

Klimawandel: Doch nicht menschengemacht!

Alex Reichmuth (Red. WELTWOCHE)*

Letzte Woche konnte das SRF einen seiner Lieblingsexperten im Studio begrüssen: Andreas Fischlin. Der Klimaforscher der ETH Zürich lieferte im «10 vor 10»-Gespräch zuverlässig das Erwartete. Er bestätigte, dass an den jüngsten Natur- und Wetterkatastrophen der Mensch schuld sei. Hurrikan über Houston? «Der Klimawandel spielt hier hinein.» Bergsturz im Bergell? «Eindeutig auf den menschengemachten Klimawandel zurück­zuführen.» Waldbrände in Südeuropa? «Kommen in Zukunft viel häufiger vor.»

Kein Wort aber verlor man beim Schweizer Fernsehen, so wenig wie in anderen Schweizer Medien, über eine Studie, die vor kurzem im Fachjournal Geo Res J publiziert worden ist. ­Dabei lässt das Resultat, zu dem australische Forscher gekommen sind, aufhorchen: Die ­Erwärmung der Erde um etwa ein Grad Celsius seit Mitte des 19. Jahrhunderts habe weit­gehend natürliche Ursachen.

Stalagmiten als Datenträger

Grundlage der Studie der Biologin Jennifer ­Marohasy und des Chemikers John Abbot ­waren Temperaturreihen für die vergangenen 2000 Jahre, die sich auf sogenannte Proxy-­Daten abstützen. Solche Daten lassen sich aus Baumringen, Eisbohrkernen, Stalagmiten oder Korallen gewinnen. Mittels Proxy-Daten kann man auf das Klima zu Zeiten schliessen, als es noch keine zuverlässigen meteorologischen Messungen gab. Marohasy und Abbot haben sechs Proxy-Temperaturreihen, die die letzten 2000 Jahre abbilden, einem neuartigen Computerverfahren unterworfen. Dieses beruht auf einer Art künstlichem neuronalem Netzwerk, das fähig ist, in Zeitreihen Regelmässigkeiten zu erkennen und daraus die künftige Entwicklung abzuschätzen. Die beiden Forscher haben dieses Verfahren schon früher mit Erfolg angewandt, etwa um Regenmengen in Australien vorherzusagen.

Bei den Temperaturreihen interessierte ­Marohasy und Abbot nun, wie sich diese ohne den CO2-Ausstoss des Menschen mutmasslich entwickelt hätten. Entsprechend fütterten sie ihre Computer nur mit den Proxy-Daten bis zum Jahr 1830, als die Verfeuerung fossiler Brennstoffe im grossen Stil begann. Die Programme suchten also nach periodischen Mustern in dem Teil der Reihen, der sicher nicht durch den CO2-Ausstoss beeinflusst ist. Es er­gaben sich unter anderem Schwankungen im Rhythmus von etwa sechzig Jahren um einige Zehntelgrade. Und es zeigte sich ein stärkeres, langfristiges Auf und Ab: Nach einer Erwärmungsphase bis etwa 1200, als es mindestens so warm war wie heute, sank die Temperatur um rund ein Grad, bis sie ab 1650 tendenziell wieder anstieg.

weiterlesen bei: EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie


Quelle: EIKE

Wie man feststellen kann, werden wir nur noch verarscht, in dem die Machtelite versucht neue Einnahmequellen zu generieren. Denn nichts anderes stellt die Panikmache um den angeblichen Klimawandel dar.

..

Ubasser

7 Kommentare zu “Thema Klimaerwärmung

  1. Illuminat sagt:

    zum obigen Beitrag habe ich dieses Video beizutragen

    • Skeptiker sagt:

      @Illuminat

      HAARP CHEMTRAILS GEOENGINEERING NWO KLIMAWANDEL :
      In der Zeit des Hypes um die „Raumfahrt“ wurde dem deutschen Fernsehzuschauer die Thematik von einem speziell dafür abgestellten Fachmann nahe gebracht. Fast wie in der Sendung mit der Maus sind manche Erklärungen offensichtlich nicht an die hellsten Genossen der damaligen Zeit gerichtet.In einer speziellen Serie „Was sucht der Mensch im Weltall?“ erlärt Prof. Heinz Haber in 13 Folgen den „goßen technischen und personellen Aufwand“, der betrieben wird, und verspricht am Ende den Nutzen der Kosten und Mühen der „Weltraumfahrt“ zu nennen. Allerdings kommt es hierzu wirklich erst ganz am Ende von Folge 13. In wenigen Sätzen.

      Prof. Heinz Haber bereitete uns 1968 auf „künstliches Wetter und Klima“ vor

      =========================

      Fakt ist, in Deutschland wurde es 1626 mal bitterkalt, und Schuldig waren die Frauen.

      Hexenverfolgungen gibt es noch! – DOKU 2014

      Ist doch wissenswert.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        Und damit wurde wohl auch die germanische Heilkunde ausgerottet.

        Falkenstein – Die letzte Kräuterhexe |Single – 2013|

        Weil vor dem Christentum, hatten Frauen eine hohe Stellung, weil Frauen wohl als hellseherisch galten und um das Boshafte abzuwenden.

        Aber heute ist es eher so, diese Frauen heute, wenden nicht das Böhne ab, nein, Sie zieht das Böse sogar noch mit Absicht in das Land der Deutschen.

        Du mir nicht wollen Glauben?

        Merkel dreht durch – Sie will alle holen

        Also so richtig nachdenken darf man darüber irgendwie nicht.

        Als ob die Menschen immer blöder werden, aber das nennt sich wohl der Fortschritt, obwohl doch das Gegenteil der Fall ist.

        Oder kann das jemand anders sehen?

        Gruß Skeptiker

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