Die Bedeutung des Begriffs: Revisionismus … und warum dieser in der BRD verboten ist

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19. September 2017 von UBasser


Seit geraumer Zeit bemerkt der aufmerksame Leser, daß viele Menschen um ihn herum und auch in der Öffentlichkeit des Internets zum Aufwachen gekommen sind. Viele Menschen interessieren sich im starken Maße neuerdings wieder für die deutsche Historie. Das ist großartig, aber birgt auch in sich viele Gefahren, wenn abermals ein verzerrtes Geschichtsbild vermittelt wird. Es gibt viele Historiker der Gegenwart und der Vergangenheit, die die deutsche Geschichte objektiv und ohne Zweideutigkeit vermittelt haben. Diese Historiker nennt man auch Revisionisten.

Selbstverständlich wäre es nicht von Vorteil, Menschen, welche gerade „aufgewacht“ sind, weil sie spüren, daß etwas nicht stimmen kann, umgehend mit schwerer revisionistischer Literatur zu bombardieren. Es wäre nicht zum Vorteil, solchen Menschen Bücher wie „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ von Gerard Menuhin zu empfehlen. Es würden Welten zusammen stürzen und eine Abwehr oder gar Abkehr von der Revision erfolgen.

Bei der immer beliebter werdenden Revision der Geschichte ist es notwendig, behutsam den aufmerksamen und lernbereiten Menschen an die revisionistische Literatur heranzuführen. Zuerst einmal muß geklärt werden, was Revisionismus überhaupt ist, wozu er dient, und warum er durchgeführt wird – und, warum der Revisionismus eine dauernde und nie abgeschlossene Arbeit darstellt.

Von Ernst Anrich

Um den Inhalt eines Begriffes zu verdeutlichen, ist es stets das Einfachste und Gebotene, von der Grundbedeutung seines Wortes auszugehen. (HEIDEGGER: »Die Sprache spricht.«)

Das Wort „Revisionismus“ kommt von „re-videre“. Dies heißt „wieder-ansehen“. Ein betriebswirtschaftlicher Revisor sieht sich die vorgelegte Bilanz wieder an. Er muß dabei nach dem eigentlichen Wortsinn der Vorsilbe „re“, die nicht nur „wieder“, sondern eigentlich „zurück“ bedeutet, auf den dieser Bilanz tatsächlich zu Grunde liegenden Vorgang zurückgehen, um die Buchungen in der Zeit, die die Bilanz erfaßt, mit dieser Bilanz zu vergleichen.

Der Revisor will also nicht einen derzeitigen Zustand – den derzeitigen Stand der Finanzen – umwerfen und auf einen vorhergehenden Bestand zurückführen. Sondern er will die Erfassung des seinerzeitigen Zustandes durch die vorgelegte Bilanz auf ihre Richtigkeit prüfen und, falls diese nicht besteht, die Richtigkeit herstellen. Er will nicht einen Zustand wieder herbeiführen, sondern nur dessen Beschreibung überprüfen und gegebenenfalls berichtigen.

Der Geschichtsschreiber ist verpflichtet, den gewesenen Vorgang, den er erfassen will, sich genauestens wieder anzusehen. Denn die Aufgabe der Geschichtsschreibung ist nicht, Geschichte zu schaffen durch Herstellung eines neuen Zustandes oder Wiederherbeiholung eines alten Zustands, sondern eben diesen genauestens im Rückblick zu erfassen. Es gehört auch zu seiner wissenschaftlichen Pflicht, schon vorgelegte Beschreibungen, unter Umständen auch seine eigenen, immer wieder zu revidieren darauf hin, ob diese Beschreibung das Gewesene wirklich genau erfaßt hat.

Der Geschichtsschreiber und alle, die sich dafür ausgeben, sind geborene und verpflichtete Revisionisten. Nur dadurch ist er Wissenschaftler und sein Ergebnis Wissenschaft.

Der Reaktionär will nicht einen alten Zustand als solchen richtig beschreiben. Er ist kein Zurückblickender in diesem Sinn, kein Revisionist, sondern einer, der durch Handeln (actio) einen alten Zustand wiederherstellen = zurückholen (reactio) will, um dadurch den gegenwärtigen Zustand zu stürzen. Der Revisionist und der Reaktionär sind also grundverschieden.

Der Restaurateur sieht ein schon geschaffenes Kunstwerk als beschädigt an. Er will den alten Status wiederherstellen = restaurieren. Wenn er diesen alten Status zugleich wieder an die Stelle des gegenwärtigen setzen will, ist er zugleich ein Reaktionär. Im Begriff und Wortsinn der Restauration an sich liegt diese Bedeutung nicht.

Revisionismus hat also nichts zu tun mit reaktionärem und restaurativem Wollen, sondern ausschließlich mit Richtigkeit der Beschreibung eines Gewesenen.

Konservativ: „Servare“ heißt „bewahren“, „con“ (eigentlich com) gibt dem den Sinn, alles zu bewahren, bei sich zu behalten, was zu der lebendigen Ganzheit von Grund auf gehört.

Der Konservative sucht also das zu Bewahrende zu erhalten. Das für das Ganze Notwendige sind die Grundwerte und die gemeinsame Zuordnung dieser Grundwerte.
Erkennt der Konservative in der jeweils gegenwärtigen Ordnung diese Grundwerte als erfaßt, so wirkt er daran, diese Ordnung zu erhalten. Erkennt der Konservative in den gegenwärtigen Zuständen diese Grundwerte und ihre Zuordnung als verloren und in der vorangegangenen Ordnung bewahrt, so wird er zum konservativen Reaktionär.

Er veredelt dadurch das reaktionäre Tun, indem er das Vorangegangene nicht aus geistiger Erstarrung oder Nostalgie oder gar der Wiederherstellung alter Interessenbefriedigung wieder zurückholen will, sondern weil es die Werte in seiner Ordnung besser erfaßt und gesichert hat.

Sieht er aber diese Werte und ihre Zuordnung auch in der alten Ordnung nicht mehr für jetzt lebendig gestaltet, so wird er – eine Zusammenfassung, die vielen als unmöglich erscheint – zum konservativen Revolutionär.

Das heißt, die konservative Revolution ergreift die Aufgabe, die bestehenden Zustände zurückzuwälzen („re-volvere“) bis zu den Grundlagen der zu bewahrenden Werte und ihres Zusammenhangs, um sie dann in einer neuen Gestalt zu erfassen.

MOELLER VAN DEN BRUCK: „Der konservative Mensch sucht heute wieder die Stelle, die der Anfang ist. Er ist jetzt notwendig Erhalter und Empörer zugleich.“

Wie beschreibt die Bundesregierung den heutigen Revisionismus?

Bundesminister des Inneren, Verfassungsschutzbericht 2004, Berlin 2005, S. 108:

„Ein bei unterschiedlichen Organisationen und Aktivisten auftretendes Ideologieelement ist der rechtsextremistische Revisionismus. Darunter fallen sämtliche Versuche, das Geschichtsbild aus politischen Gründen umzudeuten. Die rechtsextremistische Szene konzentriert sich dabei auf die öffentliche Meinung zum „Dritten Reich“, da die Erinnerung an dessen Verbrechen Menschen davon abschreckt, sich auf aktuelle Vorstellungen des rechtsextremistischen Lagers einzulassen. Um diese Barriere zu beseitigen, zeichnen verschiedene Autoren ein positives Bild des untergegangenen nationalsozialistischen Staates. Dabei leugnen sie ihre tatsächliche Motivation und versuchen den Eindruck eines wissenschaftlichen Hintergrundes ihrer Aktivitäten zu erwecken. Sie behaupten, im Rahmen einer neutralen Untersuchung der Vergangenheit zu neuen Forschungsergebnissen gelangt zu sein, die eine neue Sicht der Ereignisse notwendig machten.“

Das ist natürlich starker Tobak! Die Bundesregierung/Verfassungsschutz weißt nicht daraufhin, wodurch die Revision bestimmter historischer Ereignisse prinzipiell erfolgen muß, da bei heutiger Geschichtsvermittlung starke Differenzen vorhanden sind. Differenzen in der Geschichtsvermittlung ergeben sich zumeist aus der falschen Gewichtung, aus dem Zusammenhang gerissener Ereignisse (die sogenannte Einzelbetrachtung hat fast immer keinen Wert!), verdrehter Ereignisabläufe, Erfindung von Zeugen, Erfindung von Abläufen historischer Ereignisse, Nichtinbetrachtziehung der zeitlichen und den Umständen entsprechender Entscheidungen, sowie komplette Erfindungen von Ereignissen – sprich: Lügen. 

Die Bundesregierung/Verfassungsschutz suggeriert mit den obenstehenden Aussagen, daß der Revisionismus der Geschichte in der BRD prinzipiell ein feindliches, also rechtsextremes Agieren gegenüber der BRD-Geschichtsschreibung (und damit politisch) bedeute. So wird die Darstellung der BRD-Geschichtsschreibung grundsätzlich gegen einen gewissen Teil der zugrunde liegenden tatsächlichen historischen Ereignisse verstoßen, da eine Revision der deutschen Geschichte nicht im Einklang mit der BRD-Geschichtsschreibung steht. Hinzu kommt die Einführung des §130 im Strafgesetzbuch im Jahre 1994, der eine objektive Geschichtsrevision unter Strafe stellt. Damit blockiert die BRD-Gesetzgebung eine ungehinderte Forschung, die laut Grundgesetz Artikel 5 Abs. 3 maßgeblich gewährt wird.

Daraus sollte dem neu erwachten Menschen ein Frage entstehen: Wer oder was ist die Bundesrepublik in Deutschland? Zur Beantwortung dieser Frage bedarf es keiner revisionistischen Arbeit, sondern schlichtes juristisches Verständnis. Eine Staatsgründung der BRD hat es nie gegeben. Die BRD wurde als Verwaltungskonstrukt, Verwaltungsapparat, geschaffen. Der Parlamentarische Rat mit dem Vorsitzenden Carlo Schmid (SPD) beschloß das von den alliierten Streitkräften im besetzen Deutschen Reich, vorgelegte Grundgesetz. Carlo Schmid äußerte: „….wir haben keinen Staat zu errichten…“ und „…Die Bundesrepublik Deutschland ist die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft…..“

Im Jahre 1990 schloß sich die DDR an die Bundesrepublik aus beiderseitigen wirtschaftlichen Interessen an. Eine vollständige Erreichung der Souveränität des deutschen Volkes war weder gedacht noch vorgesehen, was auch niemals mit dem alliierten Grundgesetz geschehen kann, denn das Grundgesetz räumt die Besatzung des deutschen Landes rechtlich ein (siehe GG Art.120). Übrigens wurde das Grundgesetz in Anlehnung an die Haager Landkriegsordnung durch die alliierten Sieger des 2. Weltkrieges erarbeitet und zum Beschluß dem Parlamentarischen Rates vorgelegt.

Zum Zeitpunkt der sogenannten „Wiedervereinigung“, was juristisch eigentlich ein Anschluß der DDR an die BRD war, wurden komplett die Beschlüsse der Potsdamer Verträge ignoriert die heute nach wie vor vollumfänglich gültig sind. In den Potsdamer Verträgen wird das Territorium des Deutschen Reiches auf die Grenzen von 31.12.1937 festgelegt. Weiterhin enthalten diese Beschlüsse Klauseln, wann und wodurch das deutsche Volk seine Souveränität und sein Land „Deutsche Reich“ wieder erhält, nämlich exakt nach der Unterzeichnung von Friedensverträgen mit den Ländern, mit welchem das Deutsche Reich Krieg führte.

Jedoch würden Friedensverträge mit dem Deutschen Reich die UNO ad absurdum führen, weil in dessen Charta die Feindstaatenklauseln gegen das Deutsche Reich enthalten sind. Auch müßte die USA und andere NATO-Länder jedem Land den Krieg erklären, in die sie militärisch einfallen. Offizielle Friedensverträge des Deutschen Reiches würde also die gesamtpolitisch-militärische Lage auf der Welt verändern.

Nun versteht vielleicht so manch neu aufgewachte Mensch, daß es nicht so einfach ist, die politischen Umstände und Intrigen zu durchschauen. Für eine Veränderung im Lande müssen wir nur wieder unsere Geschichte, unser Wesen, unsere Liebe zu Land und Volk, unsere Werte wiedererwecken. Ein gesunder Patriotismus ist der Grundstock zur Heilung des Landes.

..

Ubasser

 

 

14 Kommentare zu “Die Bedeutung des Begriffs: Revisionismus … und warum dieser in der BRD verboten ist

  1. Erich Kemper sagt:

    Ich möchte Euch die 21seitige Flugschrift „Der Anteil des Judentums am Zusammenbruche Deutschlands“ empfehlen, von Dr. Walter Liek , erschienen im Jahr 1919, also im Jahr nach Ende des 1. Weltkriegs.

    Daraus geht ausgezeichnet hervor, auf welche Weise das verheimlichte Judentum schon vor 100 Jahren das deutsche Reich unterwandert und Presse, und weitere Schlüsselstellen durchsetzt und ergaunert hatte.

    Hier zum kostenlosen herunterladen als „pdf“:

    https://archive.org/details/DerAnteilDesJudentumsAmZusammenbruchDeutschlands

    oder hier:

    https://ia600606.us.archive.org/29/items/DerAnteilDesJudentumsAmZusammenbruchDeutschlands/AnteilDesJudentumsAmZusammenbrucheDeutschlands.pdf

    Speichern, sichern, verbreiten!

    Dasselbe geschah erneut ab dem letzten Kriegsjahr des zweiten Weltkriegses, sowie in den Jahren nach Ende des 2. Weltkriegs, und schleichend weiter bis heute, 2017. Nur gaben sich die Juden allesamt seit 1945 dreistlügnerisch als Deutsche UND als Christen oder Gutmenschen aus (eingewanderte Juden oft auch als Moslems, doch sind es sehr oft vom Judentum zum Islam konvertierte, die sich trotzdem einzig und allein als Juden fühlen und auch keine Freunde des deutschen Volkes sind).

    Die quicklebendigen Juden auf deutschem Boden aus den KZs waren bei Kriegsende einfach untergetaucht, ein- bis mehrmals umgezogen, und hatten sich schließlich mit neuen Identitäten und christlicher Konfession woanders in Restdeutschland niedergelassen. Und auch die Juden, die in der Hitlerzeit ins Ausland gegangen waren, kehrten zurück mit neuen Identitäten und christlicher Konfession. Alles unter Regie der Freimaurer und Orden, Klöster, evang, und kath. Kirchen und Freikirchen, die ja allesamt jüdische Organisationen sind.

    Da die verheimlicht jüdischen Medien, die Lehrer und Erzieher von Kirchen und Schulen und Kindergärten, die Beamten von Ministerien bis Rathäusern und die sonstigen Machthaber im Nachkriegsdeutschland uns ja alle weismachten, daß es keine lebenden Juden mehr in Deutschland gäbe, da angeblich alle vergast worden wären, glaubten wir ab ca. 1955 Geborenen diese Lügen. Dabei hatten wir die Juden in diesen genannten Berufsgruppen und anderen täglich direkt vor unseren Augen, in den Zeitungen, Rundfunksendern, Fernsehsendern, Verlagen, Druckereien, Banken, Schulen, als Beamtentum in Ämtern und Behörden, als Einzel- und Großhändler der Lebensmittel- und Grundversorgung, als monopolistische Unternehmer, Bürgermeister, Gemeinderäten, Stadträten, im Gesundheitswesen als Ärzte und Krankenschwestern und Apotheker, ja sogar als Bauern. Sie hatten sich schon mit dem 1. Weltkrieg und bis zu Hitlers Machtübernahme halb Deutschland ergaunert.

    Jeder, der nichtkirchliche Orig.-Bücher, Schriften, Illustrierten, Zeitungen, Kinderbücher, Schulbücher, Liederbücher, Lehrbücher, Fachbücher, usw. aus den Jahren 1891-1932 liest, stößt auf Schritt und Tritt auf jüdische Zersetzung, Spekulation, Zinswucher, Beschlagnahmen von von Deutschen aufgebauten und erarbeitetem Eigentum in jüdische Hände, und sonstige Gaunereien, die schon damals viele Deutsche um Haus und Hof, und in Erbitterung und Wut brachten.

    Genau deshalb unterdrücken bis heute unzählige verheimlichte Juden in Deutschland Millionen und Abermillionen dieser Aufklärungsbücher und -schriften und -filme und -videos, sperren und beschlagnahmen sie, ziehen sie aus dem Verkehr wo immer sie auftauchen. Auch alle Fernsehsender, Rundfunksender, Kinos, Bucheinzelhändler, Buchgroßhändler, Amazon, ebay, http://www.zvab.com, Antiquariate sind seit 1945 erneut in verheimlicht jüdischen Händen, mit höchst seltenen Ausnahmen, unter 1 Promille. Auch Büchereien und Bibliotheken sind jüdisch besetzt.

    • Irmchen sagt:

      Deinen Kommentar empfinde ich als sehr aussagekräftig und ich kann deinen
      Aussagen nur voll und ganz zustimmen.
      Hier und heute ist die Siituation des deutschen Volkes noch schlimmer als 1919
      und das Volk merkt es nicht einmal.
      Und diejenigen, die schon aufgewacht sind, werden vor Gericht gezerrt und in
      Gefängnissen eingesperrt.
      Unsere Peiniger fürchten nicht mehr als die „Wahrheit“ und deshalb wurden
      auch Gesetze beschlossen, daß keiner sich traut, die Wahrheit dem Volke
      darzulegen.
      Und wer sich trotzdem traut, die Wahrheit zu sagen und zu verbreiten sitzt viele
      Jahre im Kerker.
      Das ist die Situation in unserem Rest-Deutschland heute!!!

      • „…schlimmer als 1919 und das Volk merkt es nicht einmal.“

        Dürfte „damals“ ganz ähnlich gewesen sein. Ein großer Mann erkannte für sich:

        „Dies alles hatte nun das eine Gute, daß in eben dem Umfange, in dem mir die eigentlichen Träger oder wenigstens die Verbreiter der Sozialdemokratie ins Auge fielen, die Liebe zu meinem Volke wachsen mußte. Wer konnte auch bei der teuflischen Gewandtheit dieser Verführer das unselige Opfer verfluchen? Wie schwer war es doch mir selber, der dialektischen Verlogenheit dieser Rasse Herr zu werden! Wie vergeblich aber war ein solcher Erfolg bei Menschen, die die Wahrheit im Munde verdrehen, das soeben gesprochene Wort glatt verleugnen, um es schon in der nächsten Minute für sich selbst in Anspruch zu nehmen! Nein. Je mehr ich den Juden kennenlernte, um so mehr mußte ich dem Arbeiter verzeihen.
        (aus: Der Jude als Führer der Sozialdemokratie)

  2. […] Quelle: Die Bedeutung des Begriffs: Revisionismus … und warum dieser in der BRD verboten ist […]

  3. thr637 sagt:

    Lieber Ubasser
    -dies ist wieder einmal ein wunderschöner Artikel der alles bestens beschreibt!!!
    Habe allerdings das Buch von Gerard Menuhin – Wahrheit sagen Teufel jagen gekauft und habe es fast durch gelesen.
    Ich muß allerdings sagen ich hätte nicht gedacht das es so Informativ ist!
    Er beschreibt die Dinge so,daß sie jeder aber auch wirklich jeder versteht.Und wissen sie welche Frage ich mir immer stelle , WARUM HASSEN DIE JUDEN DEN REST DER WELT ?!
    Was haben wir denen getan? Sie wollen uns mit allen Mitteln die ihnen zur Verfügung stehen AUS ROTTEN !
    Und das ist hier die große Frage warum wohl?
    Sind sie etwa neidisch das,daß Deutsche Volk sich ihrem Diktat doch nicht UNTERWORFEN HAT ?
    Sind sie Neidisch das Deutschland FÄHIG IST DIE GANZE WELT ZU ZAHLEN BIS IN ALLE EWIGKEIT ?!
    Sind sie etwa Neidisch das wir wirklich auch alles fertig bringen,egal was wir auch AN PACKEN UND NICHT DEN KOPF IN DEN SAND STECKEN ?!
    Sind sie deshalb Neidisch auf uns das wir immer noch da sind und uns weit aus ein MEHR ALS TAUSEND JÄHRIGES REICH AUF GEBAUT HABEN ?!
    Fragen über Fragen auf deren Antworten ich sehr gespannt wäre!
    Um nochmals auf das Buch von Herrn Menuhin zurück zu kommen,ich würde SAGEN ES SOLLTE FÜR JEDEN DEUTSCHEN ZUR PFLICHT LEKTÜRE WERDEN !!!!
    Klar es ist starker Tobak den man da zu Lesen bekommt,aber es ist der ein zigste Weg der uns eröffnet um so das wir uns unser Land ZURÜCK HOLEN KÖNNEN.
    Es wäre der Schlüssel dazu!!!
    Für jeden der an der Buchversion Interessiert ist

    https://luehe-verlag.de/

    vor allem ist die Buchversion um einiges länger und höchst Informativ in dem der Autor noch dichter ins Detail geht !!!!
    Also,für jeden der an an der wahren Deutschen Geschichte interessiert ist,was zwischen 1914-1945
    und auch davor passierte ist dieses Buch ein absolute muß!!!
    Dies sollte keine Werbung dafür sein sondern dies ist meine Persönliche Meinung dazu.

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