Die Vernegerung der Deutschen.

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12. Januar 2018 von UBasser


Von Gustav Le Bon (1841 – 1931)

Psychologische Grundgesetze in der Völkerentwicklung                                                                    Bildung der historischen Rassen

„…Die Kreuzung zweier Völker ändert gleichzeitig sowohl ihre physische, wie auch ihre geistige Verfassung. Die Kreuzungen sind übrigens das einzige, Mittel, von Grund aus den Charakter eines Volkes umzubilden; denn nur die Vererbung ist mächtig genug, gegen die Vererbung zu kämpfen.

Durch Kreuzungen gelingt es, mit der Länge der Zeit eine neue Rasse zu schaffen, die neue physische und psychologische Eigentümlichkeiten besitzt. Die so geschaffenen Eigentümlichkeiten bleiben zunächst noch sehr unbestimmt und schwach. Es bedarf stets der langsamen Anhäufung erblich gewordener Eigenschaften, um sie beständig zu machen. Die erste Wirkung einer Kreuzung zwischen verschiedenen Rassen ist die Zerstörung der Rassenseele, d.h. jener Gesamtheit von gemeinsamen Ideen und Gefühlen, die die Stärke der Völker ausmachen und ohne die es weder Nation noch Vaterland gibt. Es ist die kritische Periode in der Geschichte der Völker, eine Periode des Anfanges und des Tastens, die alle haben durchleben müssen; denn es gibt kaum eine europäische Nation, die nicht aus den Trümmern anderer Völker gebildet ist. Diese Periode voll innerer Kämpfe und Wechselfälle dauert so lange, wie die neuen psychologischen Eigenschaften noch nicht beständig geworden sind.

Aus dem Vorangegangenen geht hervor, daß die Kreuzungen zu gleicher Zeit als Grundelement der Bildung neuer Rassen und als mächtiger Faktor der Auflösung alter Rassen zu betrachten sind. Mit Recht haben daher alle auf einer hohen Kulturstufe gelangten Völker sorgfältig vermieden, sich zu vermischen. Die Handvoll Arier, die vor dreitausend Jahren in Indien eindrang, wäre ohne bewunderungswürdige Einrichtung der Kasten sehr bald in der ungeheuren Menge der dunkelfarbigen Bevölkerung, die sie von allen Seiten umgab, untergegangen, und auf dem Boden der großen Halbinsel wäre keine Kultur entstanden.

Hätten die Engländer nicht dasselbe System in der Praxis beibehalten, sondern ihre Vermischung mit den Eingeborenen zugelassen, so hätten sie seit langem das gewaltige indische Reich verloren. Ein Volk kann viel verlieren und manche Katastrophe erleben, aber sich dennoch wieder aufrichten. Verliert es aber seine Seele, so hat es alles verloren und erholt sich nicht wieder. In dem Augenblicke, in dem die verfallenden Kulturen die Beute friedlicher oder kriegerischer Eindringlinge geworden sind, spielen die Kreuzungen ihre zunächst zerstörende, dann neuschaffende Rolle, von der ich oben sprach. Sie zerstören die alte Kultur, weil sie die Seele des Volkes, die sie besaß, zerstören. Sie lassen die Schaffung einer neuen Kultur zu, weil die alten psychologischen Eigentümlichkeiten der betreffenden Rasse verschwunden sind und unter dem Einflusse neuer Daseinsbedingungen sich neue Eigentümlichkeiten bilden.(…)

So war es immer, wenn verschiedenartige Rassen miteinander in Berührung kamen. Je verschiedenartiger die Rassen waren, desto heftiger waren die inneren Kämpfe und Meinungsverschiedenheiten. Wenn sie zu unähnlich sind, so wird es gänzlich unmöglich, sie mit denselben Einrichtungen und unter denselben Gesetzen leben zu lassen. Die Geschichte der großen, aus verschiedenartigen Rassen gebildeten Reiche ist immer gleich gewesen. Meist verschwinden diese mit ihrem Gründer. (…) Von diesen seltenen Ausnahmen abgesehen, entstehen alle großen Reiche, die verschiedenartige Völker vereinigen, nur durch Gewalt, und sind dazu verurteilt, durch Gewalt unterzugehen.

Soll eine Nation sich bilden und von Dauer sein, so muß sie sich langsam gebildet haben durch allmähliche Mischung von ständig miteinander gekreuzten, wenig voneinander verschiedenen Rassen, die auf demselben Boden leben, der Einwirkung derselben Umwelt unterliegen und die gleichen Einrichtungen und Glaubenslehren haben..“

Umzuchtprogramme für die Deutschen.

1894: Das Buch von Le Bon erscheint, PSYCHOLOGISCHE GRUNDSÄTZE IN DER VÖLKERENTWICKLUNG

1923: Rhein-Ruhr-Besetzung durch französische schwarze Kolonialtruppen zwecks Demütigung der Deutschen und Umzüchtung – ein Fehlschlag.(nur 450 Mischkinder im Rheinland)

1925: Coudenhove-Kalergi, PRAKTISCHER IDEALISMUS (negroide Mischbevölkerung für Europa!)

1940 bis 1945: Die US-Juden Hooton, Kaufmann, Nizer und Morgenthau planen die Vernichtung der Deutschen durch Vernegerung im Detail.

1945: Die Franzosen jagen ihre schwarzen Kolonialtruppen erneut über die deutschen Frauen in Südwestdeutschland. Massenvergewaltigungen-Zwangsbesamung. General Eisenhower flutet sein Besatzungsgebiet mit schwarzen Besatzungssoldaten um das Umzüchtungsprogramm Morgenthau‘ und Hooton‘ sowie der anderen US-Juden durchzuführen. Aus unterschiedlichen Gründen scheitern Franzosen und Amerikaner und brechen ihre Vernegerungsprogramme ab.

1960: Anatolische Bauern und Ziegenhirten werden nun in Massen in die Besatzungszonen geschickt um das Umzuchtprogramm durchzuführen. Ein totaler Fehlschlag weil die deutschen Frauen nicht mitmachen. Noch entzündet sich ihre Lust nicht an den Anatoliern. Das kommt später nach einer gründlichen psychologischen Vorbereitung.

1965: Das Programm zur sittlichen Verwahrlosung auf den unterschiedlichsten Ebenen wird gestartet um die Deutschen für einen Großangriff im Sinne ihrer Vernegerung vorzubereiten. Rockefeller finanziert die Durchsetzung des Feminismus um die deutschen Familien zu zerschlagen, die sexuelle Befreiung der deutschen Frauen bereitet sie auf das Zuchtprogramm mit Negern in der Zukunft vor. Dieses Vorbereitungsprogramm erweist sich als voller Erfolg. Die sexuelle Verwahrlosung ist nach einer Generation bereits umfassend.

2011: Nach der Zerschlagung Libyens ergießt sich ein gewaltiger, ständig anwachsender Strom von Negern und Magrebinern über die deutschen Besatzungszonen. Die deutsche Bevölkerung ist begeistert, unzählige deutsche Frauen auch. Die sittliche Verwahrlosung ist durchgreifend gelungen. Die Umvolkung kann beginnen. Sie ist nun zum Erfolg verdammt. Dem Untergang der Deutschen steht nun fast nichts mehr im Wege.

2015: Die Invasion erreicht einen ersten Höhepunkt zum Ende des Jahres. Rund 1,3 Mio Fremdlinge dringen in die Besatzungszonen ein. Auslöser ist die Kanzlerin Merkel selbst. Finanziert werden diese Invasorenströme durch den ungarischen Juden Soros.

2018: In diesem Jahr beginnen die Familiennachzüge der Invasoren, welche in den Jahren 2015 bis 2017 in alle Besatzerzonen des Gesamtlandes strömten. Die Kriminalität nimmt ungeahnte Maße an. Erste Morde nach moslemischen Gewohnheiten werden verübt (Frauen, die sich vom Mann abwenden oder ihn nicht ehren, werden ermordet.)

Vorausschau: Ab dem Jahr 2018 werden erste Gewaltausschreitungen der Invasoren gegenüber der deutschen Bevölkerung erwartet. Unruhen sind im Entstehen. Die Besatzer, allen voran die Amerikaner, werden sich in diese Auseinandersetzung einmischen und die Deutschen erneut militärisch bedrohen. Die Feindpropaganda erreicht in 2018 seinen Höhepunkt. Unzählige deutsche politische Gefangene werden in die Gefängnisse gesperrt.


zugesandt per Mail von G.F.

 

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Ubasser

221 Kommentare zu “Die Vernegerung der Deutschen.

  1. Ostfront sagt:

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    Leben im geistigen Reich (5)
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    Leben im geistigen Reich (4) . . . . führt auch zum Anfang = zu 1 / 2 und 3 ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51496

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    Vorwort

    Dieser Schrift soll ein Wort aus dem Propheten Daniel Kap. 12, 9 vorangestellt werden, wo es heißt: „Denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit.“ Diese Zeit erlebt die Menschheit heute. Auf allen Gebieten des menschlichen Lebens, sowie in der Natur zeigt sich, dass wir in der großen Wendezeit leben, von der die Seher aller Zeiten und vor allem die prophetischen Aussagen der Heiligen Schrift künden. Da zerbrechen auf der einen Seite nicht nur die morbiden Strukturen, einer sich selbst verzehrenden Welt, sondern es wird der Menschheit auf der anderen Seite auch Neues aus den Himmeln geschenkt. Zu diesen neuzeitlichen Offenbarungen gehört auch das in diesem Buch dargelegte Wissen über die jenseitigen Entwicklungsstufen.

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    Einleitung des Engels
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    Es gehört zum wahren Jüngerleben, dass die Seele sich ausstreckt nach ihrer ewigen Heimat. Wie das Kind sich nach der Heimat der Eltern sehnt, so auch die Seele des Jüngers nach der Heimat des ewigen himmlischen Vaters. Und wie ein Kind danach verlangt zu wissen, wie das Vaterhaus gestaltet ist, so auch die Seele des Menschen.

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    Die siebte Stufe: Das Land der Herrlichkeit
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    Wenn die Sehnsucht der Seele gestillt ist, soweit sie nun ewig beim über alles geliebten Herrn sein darf, dann wird sie hinübergeleitet von den Saphirgebirgen des Thrones Gottes in das Land der Herrlichkeit, wobei eine noch herrlichere Veränderung mit ihr vorgeht, als beim Übergang von der fünften zur sechsten Stufe. Unbeschreiblich ist die Lichtfülle auf dem Wege zur himmlischen Stadt! Es wäre niemandem möglich, in diese Herrlichkeit vorzudringen, in dessen Leben nicht das Letzte und Kleinste verklärt und verwandelt worden wäre in das Bild Christi. Es erscheint kaum fasslich, dass ihre Gewänder noch strahlender werden und ihre Auszeichnungen noch herrlicher erglänzen. Die Angesichter dieser Gottesfürsten sind so umgestaltet, dass auf ihnen etwas von der Majestät Gottes an Liebe, Weisheit und Macht widerstrahlt. Sonst könnten sie die Majestät der Gottheit überhaupt nicht ertragen.

    Gewaltig sind die Sphären in dieser siebten Stufe. Hier sind die Königreiche beieinander von einem Ausmaße an Vollkommenheiten, wie sie die übrige Welt ganz und gar entbehrt. Die Paläste, welche den Neuankömmlingen entgegenleuchten, haben nichts mehr von dem schwerfälligen Charakter des Kristalls. In diesen Sphären leuchtet der Jaspis als strahlender Lichtdiamant in seinen verschiedensten Farben. Es ist unbegreiflich und unmöglich, davon einen nur annähernd starken Eindruck mit Menschenworten zu vermitteln, wie das tatsächlich der Fall ist. Denn solche nun rein geistige Substanz hat eine solche Klarheit und Reinheit, eine solche Schönheit und Erhabenheit, wie sie für die Materie und für aus der Materie kommenden Seelen unmöglich zu erahnen ist. Du aber jage diesem hehren Ziele nach, das dir in dieser Stufe jetzt noch verborgen bereitet ist und dich erwartet!

    Wie vergöttlicht die Bewohner hier geworden sind, so auch ihre Häuser. Sie sind gänzlich verklärt in göttlich erhabenste Schönheiten und Mannigfaltigkeiten. Du weißt von der sechsten Stufe her,
    dass sie dort im Lande der Macht eingeführt wurden in ihren eigentlichen Dienst. Nun aber strahlt auf ihren Angesichtern der „Name des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Das ist für euch auf Erden noch ein größtes Geheimnis und kann von niemand auf Erden begriffen werden bei deutlichster Schilderung. Es ist das Wunderbarste, vergleichbar mit einer, den Träger, beim Tragen verwandelnden dreifachen Krone. Köstlich ist es zu beobachten, wie verschiedenartig die Namen sind, die hier an ihren Stirnen erscheinen. Je nach der Führung und der himmlischen Berufung leuchtet dort ein besonderer Name auf ihren Stirnen, der die Bewohner der siebenten Stufe in ganz klare Klassen scheidet, die jedoch untereinander aufs innigste verbunden sind. Sie alle zusammen stellen miteinander die Herrlichkeit des göttlichen Namens dar. Erinnere dich an die Verschiedenheit der Einzelteile deines Organismus und der Menschenseelen leibliche Außenformen. Wie mancher ähnelt einem andern äußerlich und ist doch innerlich im Charakter und im Wesen, so wie in den Fähigkeiten oft sehr verschieden. Ebenso ist es auch hier in der siebten Stufe. Diese einzelnen Klassen, wenn sie hier auch nicht so genannt werden, stellen als Organismus die Herrlichkeit Gottes dar, als das Aufnahmegefäß Seiner Liebe. In gleicher Weise wie ein rechtes Weib das Aufnahmegefäß der Liebe des Mannes ist.

    Auch in der siebten Stufe hat die Weiterentwicklung nicht aufgehört und sie wird als solche niemals aufhören. Der Grund zur endlosen Herrlichkeit liegt in der Wiedergeburt, wie ihr es nennt. Richtiger heißt es jedoch: „Wiedererzeugung oder Umzeugung“ des einst Gefallenen in die Urherrlichkeit. Dementsprechend sind auch dann die verschiedenen Lebensführungen. Wie ein Händel, Bach oder Mozart nichts anderes werden konnten als Musiker und talentvolle Komponisten, so ist es auch im Reingeistigen. Wie ein Jesajas, Hesekiel, Daniel, ein Johannes der Täufer nichts anderes werden konnten, gemäß ihrem inneren Gottesgeist, als Propheten, so ist es auch hier.

    Deshalb ist es äußerst wichtig, dass der Mensch sein ihm von Gott angepasstes Aufgabengebiet erfährt. Dann weiß er auch sein Ziel und geht den entsprechenden Weg, der zu diesem Ziele führt und verliert es nie aus. den Augen. Wer dieses besondere Ziel kennt, der schreitet viel leichter und schneller durch die unteren Stufen, als wenn er sich mit allem anderen abgibt in einem vermeintlichem Eifer für Gott, das nicht zu Seinem Aufgabengebiet in der Ewigkeit gehört.

    Die Gesellschaften, die sich hier oben im Lichte bilden, werden in allen Dingen immer göttlichköniglicher. Das gleiche gilt auch von den Priestern, die alle gleichen Rang und gleiche Herrlichkeit haben, wenn sie auch verschiedenen Dienst tun am Thron oder im Tempel, denn diese beiden sind das gleiche. Der Tempel als Zusammenfassung der großen, vollen Erlösung und der Thron als Darstellung göttlich-königlicher Majestät und Vollmacht.

    Die Gesellschaften sind weniger zahlreich. als in der sechsten Stufe oder gar in der fünften, aber ihre Majestät und Gotteskraft übersteigt die übrigen Stufen bei weitem. Bis zur sechsten Stufe unterstanden sie alle noch der Führung eines Fürsten aus der siebten Stufe. jetzt, nachdem sie eingereiht wurden in die Schar der Träger des neuen Namens, haben sie selbst diese Würde und stehen unter der direkten Leitung des Königs aller Könige, ihres höchstgeliebten Herrn; der Selbst einen neuen Namen hat, den auf Erden niemand kennt (siehe Offb. Joh. 19,12). Doch gibt es unter diesen Himmelskönigen noch Rangunterschiede, im „Alten Testament“ vorgeschattet. 24 Priesterordnungen waren dort unter einem besonderen Hohenpriester. So ist es auch hier der Fall. Darum „die 24 Ältesten um den Thron“ (Off b. Joh. 4, 1-5). Der Himmel weiß nichts von sogenannter Demokratie. Dort ist die ausgebildete Theokratie d. h. Gottesherrschaft, was sich vollendet in der 7. Stufe darstellt. Du musst warten, bis du dieses Geheimnis Gottes recht verstehst (1. Korinth. 4,1 und Offb. Joh. 10, 7 + 11, 15). Soviel ist gewiss, dass diese Könige und Priester einander ähnlich sind, auch in ihren Klassen und den Führern dieser Klassen. Du hast gelesen von dem Zwölferkreise der Erstgeborenen. Das ist ein Stück dieser Herrschaft im Himmel und nur ein ganz geringster Bruchteil jener Gottesordnung droben, die sich erst ganz offenbart, wenn die „Vollzahl aus den Nationen wird eingegangen sein in diese Herrlichkeit“. Denn jene Ordnungen haben ihre eigentlichen Aufgaben in der Ewigkeit, wenn die uranfängliche Herrlichkeit aller Dinge wird wiederhergestellt sein. Wenn nun eine neue Seele aus der sechsten Stufe in die siebte hinübergeführt wird, dann wird sie innerhalb ihrer Ordnung geführt, begrüßt und willkommen geheißen. Die Einführung in diese Herrlichkeit geschieht nicht so oft, wie es in den unteren Stufen der Fall ist. Denn mit jeder Stufe werden es weniger, die sich über die maßlos hohen Grenzen hinüberschwingen können durch die erforderliche „Absage oder Aufgabe von allem, was sie Eigenwilliges und Selbstwilliges in sich haben“.

    Die hier eingeführt werden sind Geister, in deren Leben schon auf Erden Jesus Christus alles in allem war. Auf Erden schon kann man feststellen, ob jemand nach dieser siebten Stufe sich ausstreckt. Er trägt etwas an sich von der letzten Sehnsucht, die eben durch nichts befriedigt werden kann, als in und durch Jesus Selbst. Groß ist der Jubel und die Freude über jeden Einzelnen, der in diese Herrlichkeit eintritt. Wahrhaft königlich ist die Begrüßung, denn alle Begrüßenden tragen königlichen Adel an sich, der sich in ihrem ganzen Wesen in Wort und Gebärde ausdrückt. Hier lernt die Seele, die verborgensten Quellen der Geheimnisse Gottes erforschen und erkennen. Und mit bräutlichem I.iebesdank fällt sie ihrem über alles Geliebten zu Füßen, der sie erlöste vom zweiten Tode und nun Selbst willkommnen heißt in Seiner Herrlichkeit. Der ganze Thronhimmel nimmt an solcher Einführung teil. Ich muss hier früher Gesagtes wiederholen: Die Seelen nähern sich den Perlentoren der heiligen Stadt; schaue sie dir in heller Phantasie an. Der Name „Perlentor“ ist ja nur ein schwaches Gleichnis, denn es geht auch eine geheimnisvolle Macht von ihnen aus. Eine abweisende Macht allem Unreinen gegenüber.

    Ich sprach schon darüber, dass heim Übergang in diese Stufe eine wunderbare Umwandlung im Leben und in der Kleidung der neuen Fürsten sichtbar wird. Oh, wie oft schauen die Bewohner der sechsten Stufe brennend und verlangend nach diesem höheren Lichte aus, und sie kommen leuchtender und sehnsuchtsvoller zu ihren Sphären der 6. Stufe zurück. So kämpft die Sehnsucht nach Höherem mit der Selbstliebe des Geschöpfes! Auf den Perlentoren stehen als lebendige Krönung Engel Gottes, die mit ihren silberhellen Posaunen die Feste der himmlischen Stadt allen Himmeln kundtun. Wenn diese ertönen, dann dringt dieser Ton bis in die untersten Stufen hernieder. Es bedeutet jedesmal eine Aufmunterung, den Weg zur heiligen Stadt Gottes zu suchen und dann getreulich zu gehen. Diese heiligen Posaunentöne geben die Akkorde zum „Loblied des Lammes“ an, ein oft gesungener Festgesang der Erlösten. Ja, bis in irdische Sphären hinein dringt der Ton, vernehmbar all denen, die in Jesus allein vollstes Genüge haben. Er lässt sie erwachen aus der zeitlich, weltlichen Betäubung. Gleichzeitig kündet dieser Ton den Engeln, die in irdischem Dienste stehen, den Beginn himmlischer Freudenfeste an. In solchen Zeiten geschieht auch oft eine Änderung in der Führung und zwar so, dass bis zum nächsten Feste einer aus den himmlischen Stufen herabsteigt und einen dortigen Führer ablöst, um ihm die Teilnahme am himmlischen Feste zu ermöglichen.

    So wirkt die himmlische Stadt, der Thron Gottes schon mit an jedem Gläubigen, ja bis hinein in eure Völler und ihre Regierungen. Und selbst die höllischen Fürsten müssen warten, bis der Thron es ihnen zulässt, ihre dunklen Pläne an den Gottlosen zu deren Züchtigung auszuführen. Bedenket, dass am Throne alles beobachtet wird, und dass es deshalb für jeden Himmelspilger nötig ist, gemäß dem Lichte der himmlischen Stadt zu wandeln. Diese Engelsfürsten sind bestimmt zu posaunen. Von ihnen geht der Ruf aus zur heiligen Versammlung und zur Heimkehr der Vollendeten in dieses Reich der Herrlichkeit.

    Auf den Grundsteinen der Mauern des neuen Jerusalems, die aus Jaspis sind, stehen die Namen der zwölf Apostel des Lammes. Es ist euch Menschen in seiner Herrlichkeit wirklich unbeschreiblich. Gott Selbst ist hier der Baumeister. Da könnt ihr euch die unendliche Erhabenheit Seines Baues ahnend vorstellen. Diese Stadt hatte Abraham ersehnt, als er von Ur in Chaldäa auszog, um ihretwillen lebte er in Zelten, d. h. als Fremdling inmitten von Welttümlichen, genau so wie alle Frommen nach ihm, die sich als himmlische Bürger oben im Lichte wussten. Sie alle hatten das Heimweh nach dieser Stufe. Aber keiner, das muss immer wieder betont werden, kann hineinkommen, dessen Seele und Charakter nicht durchsichtig geworden, außen wie innen und innen wie außen, gleich leuchtend rein und himmlisch wahr. Die Namen der zwölf Apostel auf den verschiedenen Grundedelsteinen der Mauer, zeigen hier ebenfalls den Plan Gottes mit jeder grundverschiedenen menschlichen Persönlichkeit an, zu einer völligen Einswerdung in himmlischer Verklärung. Jeder Träger dieses Namens ist ein heiliges, vollkommenes und göttliches Original geworden. So sind sie schon durch ihre heilig reine Besonderheit an Art und Wesen, in ganz besonderer Weise Botschafter der unendlichen Herrlichkeit Gottes. Jede Farbe dieser Edelsteine ist mit ihrem Glanze, als Entsprechung, ein Zeugnis für die verschiedenartige Rettungsarbeit und Verklärkraft des Lammes. Der Herr und Vater macht nicht alle Wesen und alle Erscheinungsformen gleichartig, aber Er vollendet sie alle zur göttlichen, harmonisch einzigartigen Schönheit und Erhabenheit. So strecke du dich danach aus und halte stets stille während der Zurichtung nach Seinem Liebeswillen.

    Auf eurer Erde sind die meisten Menschen so kurzsichtig, das sie das eine schöner nennend als das andere, weil sie nur das Außen bewerten und nie die innere Wunderbarkeit der darin wirkenden Gottesliebe. In der heiligen Stadt, wo alles zu der Urform der Schönheit und Herrlichkeit zurückgekehrt ist, von der alles einst ausgegangen ist, wird jeder und jedes offenbar als Schöpfung der ewigen Liebe und Seiner Weisheit.

    Könnte ich mit dir einen Rundgang machen durch diese Gotteswunderstadt, wie es Johannes der Apostel einst tun durfte, wie gern möchte ich dich auch hinführen an den Strom des lebendigen Wassers, wo du deine so oft recht müde Seele baden könntest in seinen Fluten zur Erquickung und vollen Kräftigung. Erinnerst du dich noch an jenen Traum, den du einmal in deiner Kindheit hattest? Du warst abends mit der Sehnsucht nach völliger Reinigung eingeschlafen. Und dann sahst du den Herrn stehen im kristallklaren Strome und erlebtest, wie Er dich eintauchte in diesen Strom, wodurch du völlig verwandelt wurdest innerlich und äußerlich an Seele und Leib. Dein vordern aschgraues Kleid wurde weiß wie neugefallener Schnee und die Gnade Seiner Liebe strahlte dir aus des Herrn Angesicht entgegen. Noch viel wunderbarer wäre es, wenn du für ewig dorthin dich durchgerungen hättest, und du könntest dann in Wirklichkeit von Ihm untergetaucht werden, denn damit wärest du zur Urquelle göttlichen Lebens gelangt. Auch zu den Bäumen würde ich dich führen mit ihren überaus köstlichen Früchten, die herrlicher noch sind wie jene, die Adam und Eva im Paradiese hatten. In deinen Träumen hast du bisweilen davon kosten dürfen. Waren sie nicht unbeschreiblich? Ach, diese Früchte des ewigen Lebens würden deine Sinne so hell machen und dir solche Kräfte vermitteln, dass du dich dann aufschwingen könntest zu dem Berge Gottes. Also wird es sein, wenn du nach Hause kommst und du dann dieses alles schauend erleben darfst. Das schenkt der Herr allen denen, die überwunden haben!

    Die Stadt Gottes mit ihren Palästen ist die Heimat der Braut des Lammes. Das ist die Schar jener Vollendeten, die gewürdigt sind aufgenommen zu werden unter die, welche das Weib des Herrn in der Unendlichkeit an Zeit und Raum darstellen, als Gesamtaufnahmegefäß Seiner Liebeweisheit und Kraft zu einer unendlich, herrlicheren, neuen Schöpfung. Sie sind also der Augapfel der Freude des göttlichen Lammes, ewig vereint für eine Arbeit himmlischer Geistesehe.

    Diese Ehe bildet die Spitze der Unendlichkeit Ach, es ist das Größte und Herrlichste diese Vollendeten zu schauen und persönlich zu erleben in ihrem Wesen und Wirken. Aber das weitaus Größte und Erquickendste ist, wenn man den Herrn Selbst sieht von Angesicht zu Angesicht in Seiner unverhüllten höchsten Klarheit!

    In Seine Augen zu schauen bedeutet nicht nur verklärt zu werden in Sein Liebebild, sondern erhoben zu werden an Seine Seite auf Seine Gottesmacht! Es bedeutet teilhaftig zu werden Seines unendlichen Erbes und berufen zu werden, mit Ihm zu regieren und zu immer herrlicheren Neuschöpfungen mit Ihm zu schreiten, von Ewigkeit in alle Ewigkeiten. Das ist Vollmacht, volle Macht Gottes besitzen und verwalten, um mitzuwirken an den geheimsten und verborgensten Wege der Pläne Gottes mit den Menschen und allen Geistern. Das bedeutet ein Ausgerüstet-Werden mit Gottes Autorität, vor der auch der gefallene Urengel Luzifer-Satan mit seiner Macht ärmlich versagt.

    Freilich, wer dort eingeht, der muss bereitet sein nach langer und vielseitig, schwierigster Lehr- und Prüfungszeit, in völliger Liebe und vollendetem Ganzgehorsam, den Willen des Herrn treulichst auszuführen, ohne mit dem eigenen Willen verändernd auch nur im Kleinsten einzugreifen. Er kann nicht mehr im eigenen Namen wandeln und handeln. So einsgeworden ist sein eigener Wille mit dem des Herrn, um schon jetzt in die unterste Hölle zu gehen und dort den Willen des Herrn zu tun.

    Oh, wenn du ahnen könntest, wie reich die Arbeit und wie erhaben und wie köstlich dein Empfinden beim Werke, das dort getan wird dann ist. Du würdest alles was du hast und noch liebst, nicht nur mit Freuden sofort aufgeben. Nein! Du wärest bereit, auch tausend Leben dem Meister alles Daseienden ganz und für ewig zur Verfügung zu stellen, wenn du nur dabei sein dürftest.

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    Wie töricht sind doch die Menschen, die den Thron Gottes als eine Stätte der Ruhe betrachten und erwünschen. Gewiss, in der Stadt Gottes gibt es wohl eine Ruhe, eine wahre Ruhe, wie sie auf Erden nicht gefunden wird. Aber am Throne Gottes ist die höchstmögliche Tätigkeit.

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    (…)

    http://www.geistiges-licht.ch/ebook/ebooks.html

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    siehe auch: Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51532

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    Das Wort

    Zeitschrift der Freunde des Neu= Salems = Lichtes 3. Heft März 16. Jahrgang 1936

    Leitwort dieses Märzheftes: Unsterblichkeit und Wiedersehen

    Ewiges Leben

    O Mensch, was du hier nennest Tod, das ist führwahr ein neues Leben.
    Und was du Abend nennst, ist Morgenrot.
    Was Ende scheint, ist neubeginnend Weben.

    Verschlungen ist der Tod in einen Sieg, dem tausen Leben ihre Fahnen schwingen.
    Und wieder geht’s in einen heil´gen Krieg, bis wieder, wieder Siegesharfen klingen.

    Wohlauf denn, hisse dein Panier, laß Liebe deinen Schlachtruf heißen !
    So wirst du siegen für und für, soviel auch neue Leben kreisen.

    Maria Lutz= Weitmann.

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    Die Jenseitsschilderung der Lorberschriften und die Bibel ( Seite 63 — 66 )

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    Ist das, was die Neuoffenbarung über das Jenseits aussagt, auch biblich begründet ? — Viele bestreiten das. Sie sehen in den lebendigen und farbenbrächtigen Schilderungen, wie sie besonders in den drei Schriften „ Robert Blum “ , „ Bischof Martin “ und die „ geistige Sonne “ gegeben werden, weiter nichts als das Produkt einer zügellosen Phantasie und lehnen dieselben als unbiblisch ab.

    Demgegenüber möchte ich darauf hinweisen, daß auch in der Heiligen Schrift, besonders im Neuen Testament, eine ganze Anzahl Stellen sind, welche die Jenseitsschilderung der Lorberschriften als durchaus wahr im Sinne der Bibel und nicht als phantastisch erscheinen lassen.

    Was hier in diesen Stellen über das Jenseits gesagt wird, ist wohl keine ausführliche Darstellung über das Tun und Treiben der Menschen im Jenseits, wohl aber sind es ewige Wahrheiten, die, wenn sie weiter durchdacht werden bis zum Ende, uns dasselbe sagen, was hier in der Neuoffenbarung der Herr durch seinen Knecht Jakob Lorber so licht= und gnadenvoll geoffenbart hat.

    Eine solche Stelle ist z. B. das Wort Jesu, das im biblischen Johannesevangelium, Kap. 14, 2 steht:

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    „ In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen . Wenn es nicht so wäre, wie könnte ich sonst zu euch sagen : » Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten «. “

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    Wenn im Jenseits ( denn dies ist doch gemeint mit „ des Vaters Haus “ ) viele Wohnungen sind, dann muß es auch Häuser geben, große und kleine, dann müssen Straßen da sein; Dörfer und Städte müssen da sein, nicht nur die heilige Stadt, das himmliche Jerusalem mit seinen Perlentoren und goldenen Gassen, am kristallenen Strom mit dem Lebensbäumen auf seinen beiden Ufern — wie das alles die Offenbarung des Johannes so lebendig schildert. Auch allerlei Landschaften müssen da sein, Gebirge, Flüsse, Seen und Meere; und vor allem müssen Menschen da sein, Menschen, die sich miteinander besprechen, Menschen, die essen und trinken, arbeiten und ruhen, wachen und schlafen, beten und singen, die fluchen und lästern, kurz Menschen, die sich gerade so benehmen, wie sie es hier auf Erden taten, weil sie mit denselben Gedanken und Anlagen, die sie hier hatten, dort ankamen.

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    So ist es ! Es kann nicht anders sein, wie ein ruhiges Nachdenken über diese Dinge uns sagt.

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    Aber man wagt es nicht, diese biblischen Andeutungen weiter auszudenken und bis ans Ende durchzudenken, eine gewisse religiöse Scheu hält davon ab. Man redet in kirchlichen Kreisen gewöhnlich auch nicht vom „ Jenseits “ als solchem, man gebraucht lieber das Wort „ Ewigkeit “. Man kann sich dabei alles oder nichts denken. Die Fortsetzung dieses irdischen Lebens ist aber nicht die Ewigkeit, sondern das Jenseits oder die geistige Welt. Und daß hier eine bunte Mannigfaltigkeit herrscht, daß die Tätigkeit der Jenseitsbewohner nicht nur im Beten und Singen auf der einen Seite und im Heulen und Zähneknirschen auf der anderen Seite besteht, sondern ähnliche Verhältnisse wie hier auf Erden bestehen, selbstverständlich auf einer geistigen Ebene, kann nicht bestritten werden.

    Denn der Mensch ändert sich seinem innersten Wesen nach beim Hinüberkommen in die „ Ewigkeit “ nicht, sondern bleibt derselbe, der er zuletzt war. Er muß sich auch dort mühen, wie hier auf Erden, das Ziel seiner Bestimmung zu erreichen, nämlich vollkommen zu werden, wie der Vater im Himmel vollkommen ist. Auch dort drüben gilt Jesu Wort aus der Bergpredigt:

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    „ Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles andere von selbst zufallen. “

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    Wenn wir uns diese Gedanken durch den Kopf gehen lassen, wie sie keimartig aus dem Wort Jesu von den vielen „ Wohnungen “ im Himmel hervorgehen, so nehmen wir an der Jenseitsschilderung der Lorberschriften mit ihren herrlichen Bildern nicht nur keinen Anstoß, sondern wir müssen uns sagen: Es kann garnicht anders sein, als es hier geschildert wird, und diese Schilderungen müssen schließlich auch dem, der sich zuerst dagegen sträubte, als vernünftig und wahr erscheinen.

    Ein zweites Wort zum Beweis für unsere Behauptungen, daß in der Frage des Jenseits Neuoffenbarung und Neues Testament sich nicht widersprechen, sondern auf der selben Linie sich bewegen, ist das Wort Matthäus 26, 29, auch ein Wort Jesu, gesprochen beim letzten Abendmahl. Es lautet:

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    „ Ich sage Euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken, bis an den Tag, da Ich´s neu trinken werde mit euch in Meines Vaters Reich. “

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    Dies Wort bereitet den Bibelerklärern große Schwierigkeiten; sie wissen mit demselben nichts anzufangen; sie sagen sich: nach dem Tod gibt es kein Essen und Trinken mehr.
    Für uns Lorberfreunde hat dieser Ausspruch Jesu nichts Unveständliches oder gar Anstößiges. Wir deuteln an diesem Herrenwort nicht herum und wir nehmen es ganz wörtlich, so wie es dasteht. Und da sagt es uns nicht nur, daß der Herr auch später in der höheren Welt mit Seinen Jüngern das heilige Mahl gefeiert hat, sondern ganz allgemein, daß auch dort oben ein geistiges Essen und Trinken stattfindet.

    Was das für Brot und Wein ist, die wir genießen, aus welcher besonderen Substanz diese Elemente bestehen, wissen wir nicht und brauchen es auch nicht zu wissen; es genügt zu wissen, daß auch im Himmel, wenn auch nur auf geistiger Weise, gegessen und getrunken wird.

    Manche mögen beim ersten Anhören diese Gedanken als absurd bezeichnen und darin eine Erinnerung an heidnische Vorstellungen finden, wonach die Götter im Olymp auch Nektar und Ambrosia genießen. Wir weisen eine solche Anspielung als unberechtigt, weil oberflächlich gedacht, zurück und fragen: Wie ? Hat nicht der Gedanke, daß auch in der oberen Welt gemeinsame geistige Mahlzeiten gehalten werden, etwas beglückendes ? Soll das Los der seligen Geister ewig nur darin bestehen, in stiller Einsamkeit zu beten und zu singen ? Soll — um dies anzuführen — der „ Reigen der seligen Geister “, mit seiner innig zarten und wahrhaft himmlischen Musik von dem großen Tonkünstler Gluck eitel Phantasie sein und keinen realen Hintergrund besitzen ? Wer wagt es, dies zu behaupten ?

    Mehr kann und will ich über diesen Punkt nicht sagen. Hinzufügen möchte ich nur das eine: Ganz gewiß werden so manchen die Augen auf= und übergehen, wenn sie dort im Jenseits alles ganz anders antreffen werden, als sie es sich vorgestellt haben.

    Ein drittes Wort, ebenfalls aus dem Munde Jesu, steht in Matth. 25, 21 und heißt:

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    „ Da sprach der Herr: Ei, du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über vieles setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude !“ — Bei Lukas 19, 17 lautet dieselbe Stelle: „ Der Herr sprach zu ihm: Ei, du frommer Knecht, dieweil du bist im Geringsten treu gewesen, sollst du Macht haben über zehn Städte. “

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    In diesen beiden Worten liegt mehr als nur die Anerkennung und Belobung des Knechtes für treu geleistete Arbeit. Diese Worte sind transparent, d. h. durchscheinend; sie lassen unsern Blick hinüberschweifen in die jenseitige Welt. Sie sagen uns, daß auch dort dem, der treu gearbeitet hat an sich und anderen, ein großer Lohn zuteil wird. Er bekommt „ zehn Städte “ zur Verwaltung, während er vorher vielleicht nur über eine Stadt zu verfügen hatte. Ein anderer, der bisher ein kleines Gut bewirtschaftete, sozusagen ein Kleinbauer war, wird über ein großes Gut gesetzt, weil er treu und fleißig „ gearbeitet “ hat.

    Diese „ Arbeit “ besteht darin, daß er in der Aneignung edler Tugenden, wie Liebe und Demut, Selbstverleugnung und sittlichen Reinheit u. a., sowie in der seelsorgerlichen Betreuung der Brüder und Schwestern, die in der Erkenntnis und Heilung noch weit zurück waren, vorwärts gekommen ist.

    ————————————————————
    An Arbeit fehlt es also nicht im Jenseits !
    ————————————————————

    Es ist kein untätiges Stillesitzen in frommer Beschaulichkeit. Was die Geister oder, wie wir auch sagen können, die Engel auszeichnet, ist eine außerordentliche Tätigkeit, Langeweile gibt es nicht ! Auf diese Tätigkeit und Beweglichkeit weisen uns Ausdrücke hin, wie jene Psalmstelle:

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    „ Du machst deine Engel zu Winden und deine Diener zu Feuerflammen “ ( Psalm 104, 4 ). Und im Hebräerbrief 1, 14 heißt es von den Engeln: „ Sind sie nicht allzumal dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst an denen, die da erwarten sollen die Seligkeit ? “.
    ————————————————————

    Die tiefere Bedeutung dieser und ähnlicher Worte erfaßt der gewöhnliche Bibelleser nicht, ihm schwebt bei dem Gedanken an das Los derer im Jenseits nur ein Zustand „ ewiger Ruhe “ vor, so wie es auch im Kirchengebet heißt: „ Gott, der Herr, schenke ihm die ewige Ruhe ! “ .
    Wahrlich, es wäre nicht gut, wenn es also wäre ! Es wäre das ein Zustand, den niemand auf die Dauer aushalten würde. — Nein ! So wie unser Gott ein Gott der Arbeit ist, als Schöpfer, Erhalter und Regierer der Welt, so sollen auch Seine Geschöpfe im Diesseits und Jenseits nicht untätig sein. Er will die fleißigen und treuen Arbeiter auch dort „ über vieles setzen, ihnen immer mehr anvertrauen, „ zehn “ und mehr „ Städte “ zur gewissenhaften Verwaltung ihnen überlassen.

    So haben wir also gesehen, wie auch in der Jenseitsschilderung, zwischen Bibel und Neuoffenbarung kein Gegensatz besteht, wie dies manche Kritiker wahr haben wollen.

    Deshalb ist es gut und heilsam, solche biblischen Andeutungen, wie wir sie bei den verschiedenen Bibelstellen ( denen man noch andere hinzufügen könnte ) besprochen haben, unter Beistand des göttlichen Geistes weiter aus= und durchzudenken und das dahinter aus der höheren Welt Auf= und Herüberleuchtende zu verstehen suchen. Wir freuen uns dann um so mehr, wenn wir zu diesen biblischen Andeutungen in den Lorberschriften die herrlichsten Illustrationen in großer Menge vorfinden. H. L. K.

    ————————————————————

    Das Wort — Zeitschrift der Freunde des Neu= Salems = Lichtes —- 3. Heft März 16. Jahrgang 1936 ↓

    Klicke, um auf Das%20WORT%201936.pdf zuzugreifen

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  2. Dein Schatten sagt:

    @Spiegelfechter
    21. April 2020 um 13:15
    lieber habe ich den Herrn Jesus (der mich rechtleitet) zum Mentor, als Mr. Whisky so wie Du. Gelle Enrico? Dich brauchen die Spieglewesen gar nicht übernehmen. Du funktionierst auch prima via Fernsteuerung!
    —————————————————————————

    Das ist unter der GÜRTELLINIE—> weiSSt du schon???

  3. ARSCHLOCH sagt:

    Auf die Zwangs_IMPFUNG fröie ich mich auch schon, da gilt dann der Spruch: „Mache kaputt, was Dich kaputt macht ^^ “

    ————————–

    ….und hallo @Spiegelfechter oller Seelenklemptner—-> ich trinke 25 Std am Tag Wiskhey und genehmige mir ne gute Zigarre…bist du neidisch, weil du es dir nicht leisten kannst??? Solche Menschen die hier aus dem NICHTS aufklatschen und nen gr0SSen Maul haben sind mir suspekt…lerne mich kennen und urteile dann! Was tust Du gegen das SYSTEM?<— die Menschen hier runterziehen…Dein JESUS_Gequatsche ist SATANSWERK, brauche ich als DEUTSCHER nicht!

  4. Fritz sagt:

    Im Grunde seines Herzens möchte @adeppus doch einfach nur so sein wie Dr.(?) Coldwell.
    Selbst wenn er kein Dr. ist wärs auch egal, weil die, die offiziell Dr. sind, sind auch keine.

    Dr. Leonard Coldwell – Impfungen: Angriff mit einer tödlichen Waffe

    Problem ist nur, dass @adeppus nur ein Windei ist…

    Fritz

  5. Nationalsozialist sagt:

    @fritz: dieser ganze unsinn soll uns vom wesentlichen abbringen.es werden 10.000 nebekriegsschauplätze eröffnet,damit unterwegs immer mal wieder vom eigentlichen weg abgebracht und in einen waldweg gelockt wird,der nach langem befahren als sackgasse endet.
    alle nebenfragen die uns beschäftigen können wir klären ,nachdem der judenspuk zuende ist.deshalb müssen wir immer,komme was da wolle unbeirrt auf der hauptstraße weiterfahren,bis wir an unserem endziel ,dem jüdischen verursacher angekommen sind!es ist daher völlig belanglos ob man sich mit freimaurern,jesuiten,logen,hohler erde,stellvertretern anderer coleur etc.befasst.denn all das sind symptome einer krankheit die da jude heißt.und egal wieviel medizin ich damit verschwende ,an den symptomen der krankheit herum zu doktern, es wird nie genug sein und die krankheit wird sich immer mehr ausbreiten.man muß sich auf die krankheit konzentrieren, auf den verursacher. also müssen wir gemeinsam den verursachenden eiterherd finden, und ihn großflächig aus dem fleische des geschwächten körpers herausschneiden,und das herausgeschnittene gift unter strengsten sicherheitsvorkehrungen entsorgen!und danach müssen wir noch vielleicht jahrzehntelang hohe dosen medizin dem geschundenen körper verabreichen, damit er nicht von neuem von diesem pestilenzartigen eiterherd befallen wird!
    der jude verliert seinen schrecken und seine „macht“ wenn man ihn täglich,stündlich ,minütlich,wann immer es sich anbietet demaskiert,ihn aus seiner dunklen nische ans helle sonenlicht zerrt und ihn als das bezeichnet was er eben ist-ein JUDE!und wenn die volksgenossen und die übrigen völker der welt ersteinmal erkennen das hinter jeder schweinerei ein JUDE als kopf steckt, dann beginnt der selbstheilungs und immunisierungsprozess , den wir mit hohen dosen an guter medizin unterstützen müssen.unsere aufgabe ist es, unser deutsches volk ,und alle restlichen weißen europäischen völker in eine neue,glückliche,freie ,stolze und judenfreie welt zu lenken.davon werden auch die anderen völker und primitiveren rassen profitieren.das bevölkerungsproblem in afrika z.b. löst sich von selbst, wenn wir alle eingeborenen dot wieder hinverfrachten, und wenn wir sie ,sich selbst überlassen!keinen krümel hilfe.und die zahlen der negriden rasse werden bald von selbst auf ein mit der natur vereinbares erträgliches niveau herabsinken!dasselbe gilt für die anderen rassen.wir müssen unsere gesamten technischen errungenschaften auf jedem gebiet nur für uns selber behalten.dann wird auch kein volk der erde imstande zu sein uns in not zu bringen,uns zu bedrohen oder ernsthaft zu gefährden! die einzige bedrohung welche diese völker darstellen können für die arische rasse , passieren jetzt,in unselligen zeiten wo der jude und seine 5.kolonnen überall das heft in der hand halten, durch schlichte vermischung der rassen.aber ein entjudafiziertes volk, wird diesem widerwärtigsten umsetzungsplan aller völkermordoptionen nicht auf den leim gehen, sondern ehern am fortbestand seines blutes festhalten!und ausser der option sich mit uns zu vermischen,gibt es nichts anderes mit was sie uns bedrohen könnten, da unser volk und unsere rasse ihnen schlichtweg auf allen gebieten um 1000 jahre überlegen ist, wenn man sie nicht mit unseren errungenschaften füttert!selbst die asiaten werden wieder auf ein niveau herabsinken, das sich nicht ansatzweise mit dem unseren messen kann.sie werden wohl mehr aufbieten können als orientalen,negride,araber und all die anderen dunkelrassen, aber sie werden weit unter uns stehen,als zu eine echten gefahr werden zu können.
    die einzige gefahr auf unserem planeten für den fortbestand unserer rasse ,aber auch aller anderen rassen und völker ist der ewige jude-der tschandalim unter den völkern, der dunkelste und bösartigste vertreter der dunkelrassen! er muß daher insoweit unschädlich gemacht werden, wie es notwendig ist, das sichergestellt werden kann, das er sich nie wieder erheben kann ,um die völker dieser erde zu beeinflussen und zu dezimieren,indem er sie in seinen mörderischen kriegen gegeneinander hetzt!wie das geschieht , das wird sich finden, wenn wir die neue ordnung geschaffen haben,eine ordnung der verschiedenen völker und rassen , eine ordnung der vaterländer.und wenn wir ihn vom planeten verbannen, ihn in weltraumraketen setzen und ihn in eine umlaufbahn schießen , oder die raketen mit direktem weg in die corona der sonne schicken, wo er wegen seiner überheblichkeit sein schicksal mit ikarus teilen kann !

  6. Skeptiker sagt:

    @Fritz

    Nun sei mal nicht immer so einfältig.

    Blutgericht in Texas – Texas Chainsaw Massacre – Trailer

    (https://youtu.be/0NBv0zc1uQc)

    ================

    Liegt Texas überhaupt in der Schweiz, oder warum ist der Ölpreis so im Keller?

    Weil eben musste ich ja Erkennen, das der Ölpreis ja nun völlig im Keller ist.

    ==================

    Hier weiter, mit der Schweiz, in Texas.

    https://lupocattivoblog.com/2020/04/21/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-214/#comment-295684

    Das nimmt bestimmt noch mal ein unheilvolles Ende, ich meine für Adeptos aus der Schweiz und seinem Spiegelfechter.

    P.S. Liegt Texas über haupt in der Schweiz, oder was das in Amerika, ich meine die Schweiz?

    Gruß Skeptiker

  7. Nationalsozialist sagt:

    wenn man das mal bedenkt mit den jüdischen plänen , wie sie schon in der bibel erwähnung finden,das nur noch diejenigen werden kaufen und verkaufen können ,welche das mal des tieres auf hand oder stirn tragen-das da lautet 666 ,und den kommenden zwangsimpfungen ins gesicht schaut,der könnte auch die vermutung aufstellen,das neben diversen giftstoffen welche uns beseitigen sollen,auch noch botenträger drin sein könnten,welche von lesegeräten als gezeichnete ,oder ungezeichnete selektiert werden können.irgendein radioaktiver sondermüll wird sich dafür schon finden lassen.und da das ganze über die krankenkassen abgerechnet werden wird,gibts den bon mit der obligatorischen codezahl 666 im barcode gratis dazu.
    nun,wie auch immer sie es machen.ich werde nicht geimpft.ich schließe nicht aus ,das ich dabei ins gras beiße, aber lieber tot und frei, als geknebelt in judas sklaverei!
    oder wie es früher die roten geschrien haben- macht kaputt ,was euch kaputt macht!
    zerschlagt das system und brecht eure ketten!die freiheit kennt keine kompromisse!

  8. Fritz sagt:

    CORONA-Schwindel: Immer mehr wachen auf!

    weiter hier….
    http://ask-2.scienceontheweb.net/ASK/Index/index0.html

    Das was ich von überwiegend amerikanischen Ärtzten gesehen habe, stimmt mit dem überein.
    Viren sind nicht auf dem Luftwege übertragbar (falls es sie überhapt in der Form gibt). Um Viren vom Tier auf den Menschen zu übertragen, muss man sie in die Blutbahn reinspritzen. ====> Impfstoff.

    Speziell für den neu Trabanten von adeppus:

    „Der Gedanke eines ansteckenden Virus, das für Grippe- u.ä. Erkrankungen die Schuld trägt,
    resultiert aus der längst überfälligen primitiv-materialistischen Weltsicht,
    die der Welt durch das Judentum aufgezwungen wurde!“

    Ich sag mal, kann man sehen, wie man will. Das Jesus-Bild welches sie vertreten, gefällt mir auf den ersten Blick nicht so… Ich denke mal Gott ist wirklich einmal auf die Erde gekommen, in das grösste Dreckloch auf Erden. Tja, was soll ich sagen, sie haben ihn echt an Kreuz nageln lassen. Er war hier, sein Geist ist hier und er wird kein zweites Mal kommen. Wozu auch…
    Jeder kann für sich selbst entscheiden, was er glauben will. Der freie Wille bleibt jedem bis in die Ewigkeit.

    Fritz

    (https://www.youtube.com/watch?v=b_65eeF1biY&list=PLWtzv1vp36DNaeCG0UC6cuZtQsbHHddAo Time – Ender Güney (Official Audio))

    Transgendermusik geht mir einfach auf die Eier… 🙂

  9. Skeptiker sagt:

    @Deutscher Volksgenosse

    Also ich höre ja auch ganz gerne Mucke, weil diese Seite ist ja nun schon völlig im Keller, des übelsten Horrorfims.

    Nu habe ich keine Ahnung, warum man nun denken sollte, das die Frau eine Transe sein könnte.

    Nick Cave&Kylie Minogue – Where the Wild Roses Grow (by Sershen&Zaritskaya feat. Elijah Skrebnyov)

    (https://youtu.be/8iMHnhbhqbw?t=241)

    Weil Fritz und Genozid haben da ja Ihre Zweifel, ob die zwischen Ihren Schenkeln ein Schwanz haben könnte, wegen Ihrer geilen Stimme.

    =====================

    Wenn überhaupt hat der Begleitmusiker eine Penis-Nase, ich meine so wie hier.

    (https://youtu.be/w0y9AnIMHPA?t=18)

    ==============

    Irgendwie ist die Seite von UBasser wohl nun am untersten Totpunkt angelangt, durch den Schweizer und seinem Helfershelfer.

    Sprich: Der Spiegelfechter.

    Das ist Horror in Reinkultur.

    The Texas Chainsaw Massacre Official Trailer #1 – (2003) HD

    (https://youtu.be/janre4HxsX4?t=98)

    Oder kann das jemand anders sehen, ich meine das mit Adeptos und den Anderen mit der Kettensäge?

    Weil das ist an Einfältigkeit ja nun kaum noch zu übertreffen, nicht mal mit Horrorfilmen, der übelsten Machart.

    Gruß Skeptiker

  10. Freidavon sagt:

    „Suche lieber Stärkung im Gebet! “

    Und vergiss die neunschwänzige Katze nicht…

  11. Deutscher Volksgenosse sagt:

    (https://www.youtube.com/watch?v=l7V7hfMZZAU)

    Was dem Kellner nicht aufgefallen ist: Lauter Asiaten! Oder zumindest den Übergang zu dieser Rasse so aus der Ecke Ostindien, Bangladesch usw. Und solche Bilder sehen wir auch in anderen Videos / Berichterstattungen. Also wenn die Asiaten jetzt auch noch kommen, dann wird hier aber langsam wirklich eng!

  12. Spiegelfechter sagt:

    Liber adeptos,

    verschwende doch keine Ernergie an diese Spiegelwesen. Sie wollen Dich mit solchen Pseudodiskussionen hinters Licht führen. Sie interessieren sich nicht für Deine Meinung. Auch „ihre Meinung“ ist nur dem Kontrahenten entsprechend variabel zusammengeschustert. Sie liefern Dir den idealen Gegenpol damit Du dein Mana an sie verausgabst. Allein das Mana aber schützt Deine Seele! Sie wollen Deine Seele fressen! Suche lieber Stärkung im Gebet! Du musst Dein Mana regelmäßig auftanken! Das hört sich sich blöd an aber das ist wirklich wie in einem Computerspiel. Die Spiegelwesen geben uns in ihrer Unterhaltungsindustrie Hinweise zu ihrer Vernichtung. So sicher sind sie sich inzwischen ihres Sieges!

  13. Spiegelfechter sagt:

    GeNOzid,

    Es gibt keine Faschisten oder Antifaschisten. Es gibt nur Beute für die Spiegelwesen.

  14. GeNOzid sagt:

    Ich bin noch viel schlimmer als das. Aber du solltest deine Aggressionen echt unter Kontrolle bekommen, wenn dir jemand überlegen ist.

    (https://www.youtube.com/watch?v=F7NQAYE2lV8)

  15. GeNOzid sagt:

    „unter —–> Zielgerichtetem Handeln VERSTEHT ?..“

    https://www.konzepte-und-coaching.de/wochentipp/tag/zielgerichtetes-handeln

  16. GeNOzid sagt:

    Ja, die Zwangsimpfung wird nicht im klasischen Sinne mit Gewalt erfolgen. Mit einer ID2020 soll dann vielleicht abgeglichen werden ob jemand geimpft ist. Wer nicht geimpft ist, der darf dann eben nicht mehr zum Arzt, nicht mehr einkaufen, nicht mehr verreisen usw. Die Leute sollen so wahrscheinlich dazu getrieben werden, sich „freiwillig“ zu impfen.
    Natürlich werden die „Oberen“ in ihrer ID2020 vermerkt haben, daß diese angeblich geimpft sind. Aber natürlich bekommen die keine Impfung.

    Tja, alle werden es nicht schaffen. Insofern ist es doch so, daß man sich mit vielen Systembütteln und Systemgläubigen nicht mehr zu beschäftigen braucht. Die haben ihr Schicksal schon selbst besiegelt und sind bald sowieso nicht mehr da.
    Gerade hatte ich kurzen Kontakt mit einem skrupellosen Systemschergen, der unteren Riege. Was soll ich noch groß Zeit und Energie verschwenden, um den endgültig das Handwerk zu legen?
    Abwehr schon, aber alles was darüber hinaus geht. Ist das wirklich noch sinnvoll?

    @Spiegelfechter

    Meinst du nicht, wir haben längst gemerkt, daß du so ein systemgläubiger Antifaschist bist, der sich über uns lustig machen möchte? Haste in der Schule „gelernt“, daß „Rechtsextreme“ total dumm sind und man die ganz leicht hinters Licht führen kann?

  17. GeNOzid sagt:

    Du hast einfach keine Vorstellung, was damit gemeint ist. Wundert mich gar nicht.
    Ich gebe da öffentlich keinen Nachhilfeunterricht.

  18. Spiegelfechter sagt:

    „Ich“ (alias Enrico der Ferngesteuerte),

    Du brauchst selbstverständlich keine VPN. Schließlich bist Du den Spiegelwesen so wie Du bist am nützlichsten. Als Idiot! Dies bedarf keiner gesonderten Betreuung. Du bewegst Dich schließlich in den überschaubaren / kalkulierbaren Grenzen Deines Intellektes 🙂

  19. Spiegelfechter sagt:

    lieber habe ich den Herrn Jesus (der mich rechtleitet) zum Mentor, als Mr. Whisky so wie Du. Gelle Enrico? Dich brauchen die Spieglewesen gar nicht übernehmen. Du funktionierst auch prima via Fernsteuerung!

  20. Spiegelfechter sagt:

    Ja das kann natürlich sein, dass die Spiegelwesen auch unsere Führung befallen hat. Schließlich brauchen sie ja eine Infrastruktur der Überwachung, um Botschafter der Wahrheit wie mich effizienter und diskreter bekämpfen zu können. Ihr, sofern ihr nicht selber Spiegelwesen seid, welche die Menschen mit Scheindebatten von der Bedrohung aus dem Spiegel ablenken wollen, seid doch höchstens Sekundärziele für die Spiegelwesen. Und auch nur weil ihr ihre verkappte Überwachungsdiktatur (rudimentär) infrage stellt. Ihr seid für die nur Steine im Schuh. Allein Botschafter der Wahrheit wie ich sind Dildos in ihren Ärschen!

  21. Spiegelfechter sagt:

    Freidavon,

    Ja dass sieht Euch Spiegelwesen ähnlich, die Botschafter der Wahrheit zu diskreditieren und dadurch Verwirrung zu stiften, damit die Wahrheit bei den Menschen deren Seelen ihr von der Erleuchtung wegzerren wollt nicht zur Wikung kommen kann. Aber Ihr bekommt mich nicht klein! Ich tauche höchstens ab und zu mal ab, damit ihr mich nicht finden könnt. Zum Schweigen bringt Ihr mich jedoch niemals!

  22. Freidavon sagt:

    DV weiss schon wieder nicht wohin mit seiner Energie.

    Ich denke da ist etwas dran wie Genozid es darstellt, denn tatsächlich wird es natürlich zu Anfang erstmal die treffen, die noch tief gläubig mit diesem System und dieser Verwaltung verbunden sind. Die Bediensteten der Verwaltung dürften es dabei am schwersten haben, denn für sie ist es direkt mit dem Velust der Vergünstigungen verbunden und von ihnen erwartet man aber ein sich impfen lassen ohne Mucken. Natürlich nicht die in den gehobenen Posten der Verwaltung, denn die wissen genug um keinen medizinischen Grund in der Notwendigkeit einer Impfung zu sehen.
    Es wird natürlich für die unteren Ränge spannend, denn anhand einer evtl. Aufforderung zur Impfung können sie den Wert ihres eigenen Ranges erkennen.
    Dann sind da natürlich noch die Massen von Gläubigen in der sonstigen Bevölkerung, welche auch jetzt schon irgendwelche von den Verwaltungsköpfen ausgegebenen Ideen zur Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit leiten lassen als wären diese Gesetze. Wenn die Medien Empfehlungen umdeuten zu Befehlen, dann gehen sie willig und gern darauf ein, um ein Gutmensch zu bleiben. Eine evtl.Zwangsimpfung, welche natürlich keine sein kann, da niemand gezwungen werden kann sich impfen zu lassen, wird dann durch diese Leute mit der entsprechenden Freiwilligkeit erfüllt.
    Wir können hier ja bereits von vielen Millionen Menschen reden, welche direkt unter die Auswahl derjenigen fallen, welche die Vorzüge einer schönen neuen Welt dann vielleicht nicht mehr erleben brauchen. Besonders die Alten, so traurig es ist, dass ihr langes Leben nicht ausreichte Weisheit zu entwickeln, werden sich zum größten Teil als potenzielles Problem auflösen.
    Wenn man sich also nüchtern betrachtet wer zukünftig gedeagelt wird, dann wird es die treffen die es wollen oder zulassen. Auch wenn es unter ihnen viele geben wird, welche zwar tief mit dem System verbunden sind, jedoch diese Sache ihnen zu weit geht und sie Widerstand leisten möchten, dann werden sie an der Ungübtheit ihres Widerstandes scheitern, weil sie letztlich eine Drohung des Systems bereits als alternativlos betrachten werden.
    Auch die erwähnten „Antisemiten, Nazis, Leugnern, Rassisten, Rechtsextreme, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger“ werden nicht durch ihr Etikett mit Nichtimpfung bestraft, sondern durch durch das was drin ist.

  23. GeNOzid sagt:

    Gegen einen skrupellosen und bösartigen Feind kann man nicht mit Nettigkeit bestehen.
    Man muss dem Feind seine eigene Medizin verabreichen.
    Wir sollten unser daher auf den Impfstoff aus dem Hause Gates freuen. Wir sollten allen helfen, die sich für den Impfstoff aussprechen, daß diese die Impfung auch tatsächlich sofort bekommen. Da müssen wir schon direkt anwesend sein und kontrollieren, daß die Impf-Propagandisten die originale Gatesimpfung auch wirklich bekommen.
    Das ist aber nur Ausdruck unserer Liebe für die Systemvertreter. Insofern müssen wir doch unsere Feind lieben.

    Man sollte diesen Nazis allerdings die Impfung vorenthalten im Kampf gegen Rechts. Wichtig ist hingegen, daß alle Demokraten die Gatesimpfung bekommen. Es wird eben doch nicht für jeden Impfstoff sofort verfügbar sein. Wir müssen da leider auswählen, Prioritäten setzen und Antisemiten, Nazis, Leugnern, Rassisten, Rechtsextreme, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger und dergleichen müssen daher leider auf den Impfstoff verzichten.
    Das Leben der Träger unserer Demokratie, der notleidenden Banken, der Kirchenvertreter, der Asylhelfer, der Gewerkschaften, der Systemjournalisten, der ausländischen Fachkräfte usw. ist nun mal wichtiger.

  24. GeNOzid sagt:

    Daher kommt wahrscheinlich der Begriff Dämonkraten. Das sind von Dämonen befallene, die der Dämonkratie huldigen.

  25. GeNOzid sagt:

    Kein Wunder das du adeptos, nicht versteht, was „zielgerichtetes Handeln“ ist. Da du doch angeblich so schlau bist, nenne DU doch mal ein Beispiel von „zielgerichtetem Handeln“.

  26. Schnauze voll sagt:

    Wenn Adeptos Mentor auch dein Mentor ist dann verpiSSe dich aus diesem Blog denn Du bist verbrannt!!!

  27. Dich kriegen wie auch noch! sagt:

    @Spiegelfechter….paSS auf das du nicht auf die FreSSe fällst, bevor du es mitbekommst……

  28. ICH sagt:

    Als echter Mensch braucht man keine VPN oder TOR-DIENSTE!!!—> entweder man steht zu dem was man sagt/schreibt oder ist eh nen Versager^^

  29. Fritz sagt:

    Sehr gute Frage Naso…

    „Dieser ganze politische Firlefanz soll uns von einer ganz anderen Bedrohung ablenken. Die Eliten und Juden sind unerheblich. Je mehr ich mich von solchen ablenkenden Mist losgemacht habe, um so mehr habe ich den Blick frei für eine wirkliche Gefahr kosmischen Ausmaßes!“

    Ich hatte mal vor Jahren Videos auf J3wtube gesehen. Der Kanal hiess und heisst „Der Punkt“. Nach lesen eines Teils des kostenlosen ebooks wurde mir schnell klar: Das ist nur Ablenkung vom Wesentlichen. Wenn der Jud3 als Drahtzieher nicht vorkommt, kann man es abhaken. Nach Jahren habe ich den Kanalnamen errinnert, eingegeben und Schwupps! Wie wahrscheinlich ist das, dass wenn man „der punkt“ eingibt, gleich der Kanal kommt?

    Was sind da nicht alles für Kanäle platt gemacht worden und verschwunden… Und das bleibt? Ich bestreite nicht, das da einiges wahres dran ist – nur ist es eben die untere Ebene (MSM). Mich interessieren aber zu vorderst die Strippenzieher und der Gesamtzusammenhang.

    Fritz

  30. Nationalsozialist sagt:

    warum lenkst du vom juden ab?

  31. Nationalsozialist sagt:

    An dieser Seite merkt der aufgewachte Deutsche ,das der Fimbulwinter einzug in Germanien gehalten hat.

    Völuspá
    (Der Seherin Gesicht)

    Durch Gifttäler
    gleitet von Osten
    mit Schneiden und Schwertern
    der Schreckenstrom.

    Im Norden stand
    auf dem Nachtfelde
    für Sindris] Sippe
    ein Saal aus Gold;
    ein andrer hob sich
    auf heißem Grund,
    der Biersaal des Riesen,
    der Brimir heißt.

    Einen Saal sah ich,
    der Sonne fern,
    am Totenstrand,
    das Tor nach Norden:
    tropfendes Gift
    träuft durch das Dach;
    die Wände sind
    aus Wurmleibern.

    Dort sah ich waten
    durch Sumpfströme
    Meineidige
    und Mordtäter,
    dort sog Nidhögg
    entseelte Leiber,
    der Wolf riß Leichen-
    wißt ihr noch mehr?

    Eine Alte östlich
    im Erzwald saß;
    die Brut Fenrirs
    gebar sie dort.
    Von ihnen allen
    wird einer dann
    des Tageslichts Töter,
    trollgestaltet.

    Er füllt sich mit Fleisch
    gefallner Männer,
    rötet mit Blut
    der Rater Sitz.
    Schwarz wird die Sonne
    die Sommer drauf;
    Wetter wüten-
    wißt ihr noch mehr?

    Dort saß auf dem Hügel
    und schlug die Harfe
    der Riesin Hüter,
    der heitre Eggdir
    es krähte bei ihm
    im Kiefernbusch
    der feuerrote Hahn,
    der Fjalar heißt.

    Doch Güldenkamm
    bei den Göttern kräht:
    er weckt die Helden
    bei Heervater;
    unter der Erde
    ein anderer kräht,
    in Hels Halle,
    ein braunroter Hahn.

    Gellend heult Garm
    vor Gnipahellir:
    es reißt die Fessel,
    es rennt der Wolf.
    Vieles weiß ich,
    Fernes schau ich:
    der Rater Schicksal,
    der Schlachtgötter Sturz.

    Brüder kämpfen
    und bringen sich Tod,
    Brudersöhne
    brechen die Sippe;
    arg ist die Welt,
    Ehbruch furchtbar,
    Schwertzeit, Beilzeit,
    Schilde bersten,
    Windzeit, Wolfzeit
    bis die Welt vergeht-
    nicht einer will
    des andern schonen.

    Es gärt bei den Riesen;
    des Gjallarhorns,
    des alten, Klang
    kündet das Ende.
    Hell bläst Heimdall,
    das Horn ragt auf;
    Odin murmelt
    mit Mimirs Haupt.

    Yggdrasils Stamm
    steht erzitternd,
    es rauscht der Baumgreis;
    der Riese kommt los.
    Alles erbebt
    in der Unterwelt,
    bis der Bruder Surts
    den Baum verschlingt.

    Was gibt’s bei den Asen?
    Was gibt’s bei den Alben?
    Riesenheim rast;
    beim Rat sind die Götter.
    Vor Steintoren
    stöhnen Zwerge,
    die Weisen der Felswand-
    wißt ihr noch mehr?

    Gellend heult Garm
    vor Gnipahellir:
    es reißt die Fessel,
    es rennt der Wolf.
    Vieles weiß ich,
    Fernes schau ich:
    der Rater Schicksal,
    der Schlachgötter Sturz.

    Hrym fährt von Osten,
    er hebt den Schild;
    im Riesenzorn
    rast die Schlange.
    Sie schlägt die Wellen;
    es schreit der Aar,
    Leichen reißt er;
    los kommt Nagelfar.

    Der Kiel fährt von Osten,
    es kommen Muspells
    Leute zum Land;
    Loki steuert.
    Mit dem Wolfe zieht
    die wilde Schar;
    Byleipts Bruder Loki
    bringen sie mit.

    Surt zieht von Süden
    mit sengender Glut;
    von der Götter Schwert
    gleißt die Sonne.
    Riesinnen fallen,
    Felsen brechen;
    zur Hel ziehn Männer,
    der Himmel birst.

    Dann naht neue
    Not der Göttin,
    wenn wider den Wolf
    Walvater zieht
    und gegen Surt
    der sonnige Freyr:
    fallen muß da
    Friggs Geliebter.

    Gellend heult Garm
    vor Gnipahellir:
    es reißt die Fessel,
    es rennt der Wolf.

    Der starke Sohn
    Siegvaters kommt,
    Widar, zum Kampf
    mit dem Waltiere:
    es stößt seine Hand
    den Stahl ins Herz
    dem Riesensohn;
    so rächt er Odin.

    Der Erde Schirmer
    schlägt ihn voll Zorn –
    Der Lande Gürtel
    gähnt zum Himmel:
    Gluten sprüht er,
    und Gift speit er;
    entgegen geht
    der Gott dem Wurm.

    Der hehre Sproß
    der Hlodyn naht.
    die Menschen müssen
    Midgard räumen-;
    weg geht wankend
    vom Wurm neun Schritt,
    der Gefecht nicht floh,
    der Fjörgyn Sohn.

    Die Sonne verlischt,
    das Land sinkt ins Meer;
    vom Himmel stürzen
    die heitern Sterne.
    Lohe umtost
    den Lebensnährer;
    hohe Hitze
    steigt himmelan.

    [Vieles weiß ich,
    Fernes schau ich:
    der Rater Schicksal,
    der Schlachtgötter Sturz.]
    Grausig heult Garm
    vor der Gnipahöhle.
    Die Fessel bricht,
    es rennt der Wolf.

    Seh aufsteigen
    zum andern Male
    Land aus Fluten,
    frisch ergrünend:
    Fälle schäumen;
    es schwebt der Aar,
    der auf dem Felsen
    Fische weidet.

    Auf dem Idafeld
    die Asen sich finden
    und reden dort
    vom riesigen Wurm
    und denken da
    der grossen Dinge
    und alter Runen
    des Raterfürsten.

    Wieder werden
    die wundersamen
    goldnen Tafeln
    im Gras sich finden,
    die vor Urtagen
    ihr eigen waren.

    Unbesät werden
    Äcker tragen;
    Böses wird besser:
    Balder kehrt heim;
    Hödur und Balder
    hausen im Sieghof,
    froh, die Walgötter-
    wisst ihr noch mehr?

    Den Loszweig heben
    wird Hönir dann;
    es birgt beider
    Brüder Söhne
    das weite Windheim –
    wisst ihr noch mehr?

    Einen Saal seh ich
    sonnenglänzend,
    mit Gold gedeckt,
    zu Gimle stehn:
    wohnen werden
    dort wackre Scharen,
    der Freuden walten
    in fernste Zeit.

    [Da kommt der Mächtige
    zur Wahlstatt der Götter,
    Der Starke herab,
    der alles steuert.
    Den Streit entscheidet er,
    schlichtet Zwiste,
    Und ordnet ewige
    Satzungen an.]

    Der düstre Drache
    tief drunten fliegt,
    die schillernde Schlange,
    aus Schluchtendunkel.
    Er fliegt übers Feld;
    im Fittich trägt
    Nidhögg die Toten:
    nun versinkt er.

  32. Spiegelfechter sagt:

    Dein Mentor ist im Übrigen auch mein Mentor!

  33. Spiegelfechter sagt:

    Die Spiegelwesen verdrängen den Geist durch ihre eigene Identität. Und indem sie unsere Identität verdrängen oder gar auslöschen, trennen sie uns von unserem Körper. Ja diese Wesen muss man fürchten! Und ich denke dein Mentor wird mit seinen Worten solche Dämonen im Visier gehabt haben. Warum sprichst Du also von Zwiespalt? Es geht mir darum meine Körper/Seele-Einheit vor einer feindlichen Übernahme zu verteidigen! Also das glatte Gegenteil! So wie einen der heilige Geist überkommen kann, so können es auch diese Dämonen. Ist denn das so schwer zu verstehen? Oder fürchtest Du den Aluhut, welchen dir diese Wichser hier aufsetzen würden? DAS SIND DÄMONEN! Interessiert es Dich wirklich was der Teufel über Dich sagt?

  34. Ostfront sagt:

    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“

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    Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber ( Fortsetzung 1 )

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    Anfang

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51423

    Die geistige Urschöpfung ( Fortsetzung )

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51462

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    (…) „So zum Beispiel ein Mensch etwas darstellen will, so fängt er zu denken an, und es werden eine Menge flüchtige Bilder als einzelne Gedanken sein Gemüt durchstürmen. Wenn sich der Denker eine längere Zeit mit der Beschauung seiner inneren Geistbilder, die man ,Gedanken´ nennt, abgibt und sie auch mehr und mehr festzuhalten beginnt, so wird er bald und leicht gewahr, daß sich einige bessere Gedanken angezogen und gewisserart schon zu einer leichteren Idee verbunden haben. Solch eine Idee behält dann die Seele wie ein ausgeprägtes Bild festhaftend in ihrem Gedächtnissensorium, und man könnte das eine Grundidee nennen.
    Nun geht aber der Gedankenflug fort, gleichwie das Wasser eines Stromes, und unter den vielen vorüberströmenden Gedanken kommt denn wieder so etwas Gediegeneres, wird von Grundidee sogleich angezogen und vereint sich mit der selben, wodurch die Grundidee dann schon heller und noch bestimmter ausgeprägt wird.

    Das geht dann eine Zeitlang sogestaltig fort, bis neben der Grundidee sich mehrere nachfolgende, mit der ersten harmonierende Seitenideen gebildet haben und dadurch schon den Begriff von irgendeiner konkreten Sache oder vorzunehmenden Handlung und deren Erfolgen darstellen.

    —————————————————————-
    1) Ev Bd. 8, Kap. 37, 7. 2) H Bd. 2, Kap. 350, 5; Ev Bd. 4, Kap. 74, 5.
    —————————————————————-

    Ist der Denker einmal zu solch einem gänzlich ausgeprägten, klaren Begriffe gekommen, da findet er ein Wohlgefallen an ihm, erfaßt und durchdringt ihn sofort mit dem Lebensfeuer seiner Liebe. Die Liebe erweckt den Willen und die Tatkraft des Denkers, und es wird sodann unaufgehalten der innere Begriff zur materiellen Verwirklichung erhoben.

    Nun steht der frühere, pur geistige Begriff nicht mehr allein nur als ein geistiges Bild in seiner vollen Klarheit im Sensorium der Seele, sondern auch als ein gleichsam gerichtetes festes Ebenmaß des innern, geistigen Bildes in der matteriellen Natur und ist gestellt zur Benutzung dessen, der es früher erdacht hatte.“ 1)

    —————————————————————-
    1) Ev Bd. 5, Kap. 228, 6 — 10 einschl.
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    Das erste „Es werde !“

    Nachdem auf diese Weise in der allezeit ihrer selbst klarst bewußten Gottheit die Gedanken der neuen Schöpfung gezeugt und gereift worden waren, so daß es in der Gottheit in diesem Sinne ,Licht´ geworden war, — da wurde nun Gott „zum Worte“, und es erging für unsere Schöpfungsperiode das erste ,Es werde !´

    Die gleichsam im innersten Liebesschoße Gottes gebildeten Gedanken wurden nunmehr vom machtvollen Willen der Gottheit in ihrer geistigen Besonderheit festgehalten, zu gleichsam selbstständigen Geisteswesen mit einem bestimmten Bewußtseinsinhalte und eigenen Willens= und Lebenskräften gestaltet und als solche aus Gott gewissermaßen ausgeboren oder ,hinausgestellt´. 2)

    —————————————————————-
    2) Ev Bd. 6, Kap. 226, 8 — 11, Kap. 20,4 und Kap. 20, 13; Ev Bd. 7, Kap. 72, 9; Ev Bd. 5, Kap. 247, 8; Ev Bd. 7, Kap. 17, 2 —7; Ev Bd. 8, Kap. 34, 7 — 8.
    —————————————————————-

    Auch mit dieser Kundgabe erhalten wir nun freilich wiederum nur in Bildern und Begriffen unserer menschlichen materiellen Vorstellungswelt Kenntnis von Tatsachen und Vorgängen, die wir in ihrer wahren, geistigen Wirklichkeit als unvollkommene Geschöpfe im Grunde nie völlig zu erfassen noch auszudrücken vermögen. Wir können uns schwerlich vorstellen, wie es geschah, daß aus den Gedanken Gottes geistige Wesen wurden, indem Gott seine Gedankenkräfte ,festhielt´ und mit eigenen Willens= und Lebenskräften ,erfüllte´.

    In der ,Haushaltung Gottes´ sagt über diesen Punkt Lamech, ein Weiser der Urväterzeit, zum Herrn:

    „Wie und auf welche Art kann der Schöpfer seine Gedanken als seine ewigen Lebensteilchen aus sich als vollkommen freie, ihrer selbst bewußte Wesen hinausstellen, also daß sie sind,
    wie ich nun bin vor Dir, o Herr, und kann reden mit Dir, als wäre ich ein zweiter ewiger Gott neben Dir ? —

    Das wäre die Frage, deren schwere Antwort mir bis heute fehlt. — Aber nun erschaue ich etwas in mir: große Gedanken ! Durch ein großes Chaos winden sich sie sich hervor gleich einzelnen Sternen aus umwölkter Nacht, die dann aus Wolkenklüften gar mild und sanft herabblicken auf den finsteren Erdboden.

    O Gedanken, o Gedanken, ihr wunderlichen Kleinschöpfungen meines Geistes, — welch sonderbare Formen seid ihr! Ihr efüllet mächtig meine Brust ! Sterne drängen sich an Sterne, und lichte Formen an Formen, und freier und freier wird es in meiner Seele ! . . . .

    Oh, ich sehe nun eine Fülle der Lichtformen in mir, die unbeschreiblich und zahllos durcheinander wallen gleich den hellschimmernden Ephemeriden ( Eintagsfliegen; d. Hsg. ) an einem schönen Sommertage, wenn die Sonne aufgeht und die tieferen Fluren mit ihren Strahlen begrüßt ! . . . . Ja, also ersehe ich wohl die große Antwort nun in mir ! Aber wie soll ich sie aussprechen !?

    Doch was entdecke ich armseliger Tropf nun !? Die Formen umstalten sich ja nach meinem
    Wollen ! Und ich sehe, wie sie von Lichtatom zu Lichtatom nichts sind als meine Gedanken ! Und mein Wille hält sie in meiner eigenen Form zusammen und will, daß sie leben, — und siehe, sie leben gleich mir und bewegen sich frei, weil ich es also will ! Und alle diese Formen in vollkommen menschlicher Gestalt drängen sich nunmehr an meine eigene ihnen völlig ähnliche Lebensform, die ich unter ihnen erschaue, hören sie an und reden mit ihr nach der Art und Weise ihrer durch mein Wollen ihnen eingehauchten Beschaffenheit.

    Ich aber habe eine große Freude an diesen Formen, und mein Wille ist, sie alle zu erhalten mit meinem Willen. Diese Freude aber ist eine mächtige Liebe zu diesen Formen in mir;
    ich liebe sie ! —

    Und siehe, aus meiner eigenen Form entstürzen jetzt Flammen, gleich Blitzen, und diese senken sich in die Brüste der vielen Formen. Die Formen aber fangen an, sich selbst zu bewegen, und beschauen sich und erkennen sich, und ich sehe sie sie tun mit einander allerlei, das ich nun nicht mehr will ! — O Herr, welch ein großes Wunder ist das nun in mir ?! — —

    Wenn ich nur die Antwort schon hätte !“

    Der Herr aber spricht zu Lamech: „Ich sage dir, du brauchst die Antwort nicht mehr zu suchen. Du hast sie bereits schon gegeben ! — Also ist es, wie du es nun geschaut hast in dir !

    Aber freilich ist bei Mir vollkommen verwirklicht, was bei dir nur ein vorübergehendes, flüchtiges Bild war ! Doch mehr davon zu sprechen, wäre zwecklos, weil das Geschöpf des Schöpfers Kraft wohl bildlich, aber nie in der wahren, vollen Wirklichkeit faßt !“ 1)

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    1) H Bd. 3, Kap. 537, 2 — 19.
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    Es kommt hier also in Betracht , was wir oben über den sogenannten Gottesstandpunkt ausgeführt haben: in die ewige, göttliche Wirklichkeit jener Tatsachen und Vorgänge, in ihr ,Wesen an sich´, dringt der Mensch in diesem irdischen Leben mit seinen geschöpflich begrenzten Erkenntniskräften nicht ! Aber die uns gewohnten materiellen Bilder und Begriffe, in welchen sich unserer Fassungskraft wegen auch die vorstehenden Lehren über die Uranfänge unserer Schöpfung bewegen müssen, bieten uns, wie gesagt, in ihrem innersten Gehalte dennoch einen die heilige Wahrheit unverletzt bergenden Sinn, den unser Geist, wenn auch nicht auszusprechen, so doch zu ahnen vermag.

    Gewisse, unserm eigenen Denken ähnliche Vorgänge im ewigen, unendlichen Urgeiste führten demnach in einer unserm eigenen Wollen und Schaffen entsprechenden Weise zu der Ausgestaltung zahlloser geistiger Ur= Kleinkräfte, denen nach dem Urbilde des göttlichen Grundwesens eigenes, unvergängliches Leben mit den göttlichen Fähigkeiten des Erkennens, Wollens und Wirkens zuteil wurden.

    Das Werk der Schöpfung hatte damit für unsere Periode seinen Anfang genommen. Und fort und fort geschah und geschieht seitdem in dieser selben Weise die Ausgeburt der Gedanken Gottes zu einfachen geistigen Urgrundwesen. 1) ….. ab hier fehlt Text u. Fußnote 2) !

    —————————————————————-
    1) Ev Bd. 6, Kap. 226, 8; Ev Bd. 8, Kap. 37, 7; Ev Bd. 7 Kap. 72, 9; Ev Bd. 4, Kap. 254, 3.
    2) H Bd. 1, Kap. 5, 7. !
    —————————————————————-

    Anmerkung zu Fußnote 2) !

    Auf Seite 25 fehlt der Text u. Fußnote 2) unten (auf Seite 25) aber steht folgendes zu 2): H Bd. 1, Kap. 5, 7. … also ist hier manipuliert worden !

    Der fehlende Text ( H Bd. 1, Kap. 5, 7. ) lautet:

    7 Da ging das Wort in die Gottheit über, und Sie ward überall Liebe. Und siehe, da sprach die Gottheit zum ersten Male: ,,Es werde!“ Und es ward ein Heer der Geister aus Gott frei, deren Zahl kein Ende hat, und die Liebe sah Sich Selbst verunendlichfältigt und sah Ihre unendliche Schönheit vollkommen.

    —————————————————————-

    Die Ureinheiten des Lebens

    Was hören wir nun durch Lorber weiter über diese Erstlinge unserer Schöpfung ?

    In diesen aus den Urgedanken der Gottheit seit dem ersten ,Es werde!´ immerzu entstehenden Heeren von Kleingeistern, „deren Zahl kein Ende hat“, sehen wir die Grundelemente oder Ureinheiten der Schöpfung, aus welchen Gott alles, was da ist, „Himmel und Erde“, gebildet hat, und aus welchen noch heute alle Wesen und Dinge im Reiche des Ewigen bestehen. „Die Gedanken Gottes sind der Stoff, aus dem alles, was die Unendlichkeit faßt, entstanden ist.“ 3) — Sollte dies nicht jedem einleuchten, daß Gott ein Geist und alles Bestehende aus ihm und seines Wesen ist ?!

    — „Gibt es denn außer Gott etwas, das etwa nicht aus ihm hervorgegangen wäre ?!

    Ist nicht alles, was von Ewigkeit her den unendlichen Raum erfüllt, seine Idee, seine Weisheit, sein Wille ?!

    —————————————————————-
    3) Ev Bd.4, Kap. 119, 2; Ev Bd. 6, Kap. 20, 13, 226, 8; Ev Bd. 7, Kap. 17, 2 ff.
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    Siehe, seine Gedanken in der nie versiegbaren endlosesten Fülle von einer Ewigkeit zur andern sind die eigentlichen Ursubstanzen und die Urstoffe, aus denen alles, was da auf Erden und in den Himmeln gemacht ist, durch die ungeteilte ewige Macht des göttlichen Willens besteht. Kein Gedanke und keine Idee aber kann selbst in Gott ohne seinen Willen entstehen und fortbestehen.

    Dadurch aber, daß ein jeder Gedanke und eine jede Idee, als aus der höchsten Intelligenz Gottes durch seinen Willen hervorgehend, eben auch in sich selbst als eine sonderheitliche Intelligenz den entsprechenden Teil des Gotteswillens in sich birgt, kann denn auch jeder solche den Gotteswillen in sich tragende Einzelgedanke Gottes oder eine ebenso beschaffene größere Idee des Herrn nimmerdar ebensowenig je ein Ende nehmen als Gott selbst, weil er einen einmal gedachten Gedanken und eine noch tiefer gefaßte Idee nimmer in seiner allerlichthellsten Selbstbewußtseinsphäre vergehen lassen kann. Weil aber das bei Gott die purste Unmöglichkeit ist, einen einmal gehabten Gedanken oder eine einmal gefaßte Idee zu vergessen, so ist auch jeder noch so kleine Gedanke und eine noch so geringfügig scheinende Idee Gottes für ewig in ihrer urgeistigen Beschaffenheit unzerstörbar.“ 1)

    Daß in der Tat alles in unserm Schöpfungskreise Bestehende letzten Endes wirklich aus zahlosen solcher kleinsten Ureinheiten, solcher Sonderteilchen der göttlichen Intelligenz= und Willenskraft gebildet ist, lehrt uns schon das wissenschaftlich ergründete Wesen der unseren Sinnen sicht= und greifbaren materiellen Schöpfungswelt. Selbst die dichteste Materie, die als Stein oder Metall unserm Auge und unserer Hand als etwas Einheitliches, Starres und Totes vorkommt, ist ja bekanntlich, wie die Wissenschaft dargetan, aus unendlich vielen krafterfüllten Grundteilchen zusammengesetzt.

    „Ihr könnt was immer für eine Materie betrachten,“ lesen wir in der ,Erde´, „so werdet ihr dennoch nicht finden, daß sie irgend als vollkommen fest und unteilbar in die Erscheinlichkeit tritt, sondern jede Materie ist teilbar, und noch kein Gelehrter ist bis jetzt darüber im reinen, in welche kleinsten Teile sie letztlich zerfällt. Man nehme z. B. ein Gran Moschus, lege es in einem großen Gemache auf irgendeinen Platz: in kurzer Zeit wird der ganze Raum mit dem Moschusdufte erfüllt sein.

    Und man darf ein solches Stückchen viele Jahre liegen lassen, es wird weder an seinem Umfange, noch an seinem Gewichte etwas Merkliches verlieren. Und doch mußten in jeder Sekunde viele Millionen Teilchen sich von diesem Stückchen abgelöst haben, um fortwährend die weiten Räumlichkeiten des Gemaches mit dem Moschusdufte zu erfüllen ! —

    Dergleichen Beispiele könnten noch in Menge angeführt werden. Allein für unsere Sache genügt dieses eine, um einzusehen, daß alle Materie wirklich bis in ein für menschliche Begriffe nahezu unendliches Minimum teilbar ist und somit notwendig aus entsprechend kleinen Urgrundteilchen zusammengesetzt sein muß.“ 2)

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    1) Ev Bd. 7, Kap. 17, 2 — 3. 2) Ed Kap. 27.
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    Die naturphilosophische Forschung hat denn auch, wie wir bereits erwähnten, diese winzigen Urbestandteile alles Seins schon lange geahnt und sie in neuster Zeit ,Elektronen´ oder
    ,Kraftfunken´ genannt. Ihr eigentliches Wesen wurde freilich von der Wissenschaft bis heute im allgemeinen verkannt, insofern diese kleinsten Grundelemente alles Seins von vielen Gelehrten als blinde, tote, nur mechanisch bewegte Krafteinheiten angesehen wurden, während nach Lorber, den vorstehenden Erörterungen zufolge, diese ,wesenhaften Gottesgedanken´ in Wirklichkeit erkennende, wollende und wirkende Intelligenzen von allerdings kleinsten Ausmaßen, also allerwinzigste Urkleingeister sind.

    In der ,Erde´ wird über diesen für unser ganzes Weltbild so überaus wichtigen, ja entscheidenden Punkt in Worten voll einfacher, aber schlagender Weisheit ausgeführt: „Die Naturforscher haben wohl in aller Materie gewisse Grundkräfte entdeckt, als da sind die anziehende und die abstoßende Kraft, wobei die anziehende als die Kohäsions= oder Schwerkraft und die abstoßende als die Zentrifugalkraft bezeichnet wurde. Daneben sind noch die Elastizität oder Dehnkraft, die Teilbarkeit und die Durchdringbarkeit der Materie ganz gelehrt abgehandelt und unter die grundeigenschaftlichen Kräfte der Materie eingeteilt worden.

    Allein, hätten diese Gelehrten als selbst lebende Wesen nur einen einzigen Schritt weiter getan und hätten der alleserfüllenden und allesbeherrschenden Lebenskraft einen Platz in ihren Faszikeln eingeräumt, so wären sie schon lange in ihrem Wissen eine ganz gewaltige Stufe vorwärtsgekommen und hätten nicht notwendig, tote Kräfte — was ein allerbarster Unsinn ist —
    abzuwägen und zu zergliedern, sondern sie hätten sogleich mit jener Grundbedingung alles Seins zu tun bekommen, in welcher sie sich selbst und alle Materie vom rechten, allein wahren Standpunkte aus schon lange erkannt hätten. Aber so tappen, was eigentlich das Allerdümmste und Lächerlichste ist, die Lebendigen in lauter toten Kräften herum und wollen am Ende gar noch beweisen, daß die lebendige Kraft ein Mixtum und Kompositum
    ( ein Zusammengesetztes ) von lauter toten Kräften sei !

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    O, schaudervoller Unsinn !
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    In welcher Logik kann denn eine wirkende Kraft als tot angesehen werden ? Kann es etwas Unsinnigeres geben, als bestimmten ersichtlichen Wirkungen einen toten Grund zu unterbreiten, was ebenso gut wäre, wie wenn man von jeglicher Wirkung gar keinen Grund annähme ! —

    Wenn aber in und an der Materie wirkende Kräfte entdeckt werden, so sind sie nicht tot, sondern lebendig und intelligent; denn ohne Intelligenz in einer oder der anderen bestimmten Art läßt sich ebensowenig eine Wirkung denken als ohne Kraft !

    Wie sich nämlich die Kraft aus der Wirkung erkennen läßt, so läßt sich auch die Intelligenz der Kraft aus der stets gleichmäßig geordneten Planmäßigkeit der Wirkung erkennen. Geht nicht der Graswuchs und der Wuchs jeder andern Pflanze nach einem inneren Plane vor sich, der sich leicht erkennen läßt von jedem, der nur je eine Pflanze aufmerksam betrachtet ?! Ebenso ist es mit der Verwesung der Fall und mit allen Erscheinungen, denen Kräfte unterbreitet sein müssen , — woraus jeder aber leicht den Schluß ziehen kann: wo nichts als lauter Wirkungen erschaut werden, da muß es auch ebensoviele Kräfte als Wirkungen geben, und weil alle diese Wirkungen geordnet und planmäßig sind, so müssen auch ebensoviele Intelligenzen als Kräfte vorhanden sein. Und aus diesem Schlusse wird denn auch für jedermann begreiflich, daß die ganze Materie in Wahrheit aus lauter Intelligenzen besteht, welche von höheren Intelligenzen nach Ordnung und Notwendigkeit ( zur Gestaltung der Schöpfungsgebilde; d. Verf. ) zeitweilig festgehalten werden.“ 1)

    Diese vollkommene Geistlehre, dieser geistige Monismus, der uns durch Lorber verkündet wird, vermag uns allein die Wunder der Schöpfung befriedigend zu erklären, vor deren Zweckmäßigkeit und Schönheit wir allenthalben staunend stehen. 2) —

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    1) Ed Kap. 41

    2) Ueber den aus pantheistischen und mechanistischen Anschauungen gemischten Haeckelschen Monismus, der auch heute noch immer die Masse der sogenannten Freidenker beherrscht, vgl. des Verfassers Aufsatz ,Haeckel und Lorber´ in der Zeitschrift der Freunde des Inneren Worts ,Das Wort´, Jahrgang 1925, Heft 9.
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    In den Urzeiten, als der bessere Teil der Erdmenschen mit Gott, ihrem geistigen Ursprunge, noch in engere Verbindung stand, war diese Tatsache der geistigen Beschaffenheit alles Seins den Menschen durch innere Offenbarung auch durchaus vertraut. Wie die Erforschung der Urreligionen der ältesten Völker ( Chinesen, Aegypter, Inder, Perser u.a. ) erwiesen hat, lehrten diese alle übereinstimmend, daß der Allschöpfer und alleinige Himmelsgott ein Geist und alles aus ihm Hervorgegangene demnach letzten Endes ebenfalls Geist von seinem Geiste sei. Es war den Urreligionen somit der Geist außerhalb der Dinge als Gott, wie auch der Geist innerhalb der Dinge als Seele wohlbekannt. Und noch heute haben erwiesenermaßen auch alle einfachen Naturvölker der Erde durch mehr oder minder reine innere Offenbarung die Kunde von einem großen Geist, dem Allvater oder Himmelsgott, der durch sein Heer dienender Groß= und Kleingeister die Welt gestalte und verwalte. Und nicht nur der Mensch, sondern alles Sichtbare: Luft, Wasser, Stein, Pflanze und Tier, ist diesen Naturkindern beseelt. *) — Erst als im Verlaufe der Völkerentwicklungen Eigensucht und Eigenwille den Menschen von Gott hinwegführten, verstand dieser nicht mehr die wahre Natur der ihn umgebenden Kräfte und Schöpfungsgebilde. Sein Gemüt verlor die Gabe, in die Dinge hineinzudringen und deren eigentliches, geistiges Wesen zu erfassen und zu glauben. An dem, was die äußeren Sinneihm zeigten, der tot, starr und fest scheinenden Schale der Schöpfung, blieb der verblendete Erdensohn hängen . * *)

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    *) Vgl. den Aufsatz des Verf. ,Eine alte Kunde´in der Zeitschrift der Freunde des inneren Worts
    ,das Wort´ 1925, Heft 6. Seite 87 — 91

    * *) In unserer, nach schwersten Lebenserfahrungen sich langsam wieder zu Gott kehrenden Zeit scheint es übrigens nun aber doch auch in der wissenschaftlichen Welt wieder zu dämmern und eine neue, geistige Welterklärung mit Macht sich vorzubereiten. Die Entdeckungen auf dem Gebiete der Atom= und Elektronenlehre haben die alten, starren Vorstellungen von der Materie über den Haufen geworfen, und die Erkenntnis der unaussprechlichen Künstlichkeit und Weisheit der Schöpfungsgebilde hat es gleichfalls als unmöglich erwiesen, die bisherigen mechanistischen Erklärungen dieser Lebenswunder ohne die Annahme eines denkenden und planmäßig wollenden Gestalters und Erhalters aufrecht zu erhalten. Von den zwei Hauptseiten der Naturforschung, von der tieferen Ergründung der Ureinheiten sowie von der eingehenderen Erkenntnis der wunderbaren Zusammensetzungen aus, wird das Gelehrtentum der neueren Zeit durch die unabweisbare Logik wissenschaftlich festgestellter Tatsachen mehr und mehr zur Anerkennung geistiger Grundkräfte gedrängt.

    Gleichzeitig behauptet die junge, immer mehr sich durchsetzende Wissenschaft vom Uebersinnlichen das Sein und Walten solcher unsichtbaren Geistkräfte ebenfalls mit immer größerem Nachdruck und beweist es mit ihren besonderen Experimenten und Untersuchungen in überzeugender Weise. Und so faßt ein hervorragender Kenner des modernen wissenschaftlichen Weltbildes, Bernhard Bavink, seine Untersuchungen über die ,Ergebnisse und Probleme der neuzeitlichen Naturwissenschaften´ am Schlusse seines Werkes ( S. 420 ) in die die Worte zusammen: „Natur und Geist sind beide gleich wirklich und letztlich wohl nicht so grundverschieden, wie sie uns oft erscheinen wollen. Ihre Reiche sind es gleichermaßen wert, bewundert und durchforscht zu werden. Die Vorstellung aber, daß ihre Grenzen fließend sind, wird den nicht schrecken, der einsehen gelernt hat, daß recht wohl das, was zeitlich= kausal betrachtet als das Ende erscheint, nämlich der Geist und sein Reich des Wahren, Guten und Schönen, überzeitlich, sub specie aeternitatis angesehen, das Ursprüngliche sein kann, das sich der Natur als Mittel zu seiner Verwirklichung bedient.“
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    Vom Wesen der Ureinheiten des Lebens ( Lebensfunken )

    Für die Ur= Kleinintelligenzen, welche wir nach Lorber den vorstehenden Ausführungen zufolge als die geistigen Ureinheiten unserer Schöpfung kennengelernt haben, hat Lorber meist die Bezeichnung: Grundspezifika, Intelligenzpartikel, Sondergeister, 1) oder auch Urgedanken
    Gottes 2) oder Urgrundgeister 3), Urlebensgeister 4), Intelligenzfunken 5) oder Lebensfunken 6).
    Wir nennen sie wohl am kürzesten und besten mit dem letzterwähnten, bildhaften Ausdrucke 7).

    (…)

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    siehe auch: DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/05/das-haavara-abkommen-teil-1/#comment-51500

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    Udo Walendy

    Es muß einem Deutschen erlaubt sein, die auf den deutschen Namen geladene Schuld durch bedingungslosen Einsatz für den Weltfrieden — ausschließlich mit den Mitteln des Geistes — abzutragen.

    Das Buch ,,Wahrheit für Deutschland „, das bewußt den „ Lügen über Deutschland “ gegenübergestellt wird, ist ein erster Schritt hierzu. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51481

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    *) Vgl. den Aufsatz des Verf. ,Eine alte Kunde´in der Zeitschrift der Freunde des inneren Worts
    ,das Wort´ 1925, Heft 6. Seite 87 — 91

    Eine alte Kunde Die Lehre, daß der Materie zeitlich und ursächlich eine geistige Schöpfung ( Plato sagt: eine Welt der Ideen, Kant: eine Welt der Zwecke ) vorangegangen sei, bildet bekanntlich einen der Hauptgrundgedanken der uns durch Lorber enthüllten Schöpfungskunde.

    Die Lehre von den erhabenen, gewaltigen Dienern Gottes, den urgeschaffenen Haupt= und Untergeistern, ward den Menschen aber nicht erst durch Lorber gebracht. Sie ist, wie wir mit Freuden feststellen dürfen, ein uraltes Glaubensgut der ganzen Erdenmenschheit und gehört zu jenem geheimen, heiligen Offenbarungslichte, das der Schöpfer und Vater seinen Kindern unter allen Zonen und zu allen Zeiten als eine zarte Führung durch das Dunkel des irdischen Lebens je und je ins Herz gegeben hat.

    Allen großen Erdenvölkern — so ist durch die neuzeitliche religionsgeschichtliche Forschung nun wohl zweifelsfrei festgestellt — war in ihren kindhaften, reineren Urzeiten, wie auch heute noch allen Naturvölkerschaften, durch innere Erleuchtung das Dasein und Walten eines alleinigen, höchsten Himmelsgottes und Schöpfergeistes bekannt. Und alle wußten sie auch, daß im Grunde alles Materielle geistigen Wesens und somit beseelt ist. Wo wir diesen religiösen Vorstellungen begegnen, da finden als wesentlichen Bestandteil dieser menschlichen Urreligion nun aber auch die Lehre von den Erzengeln und Engeln, den urgeschaffenen Haupt= und Untergeistern. Und jedem Vorurteilslosen wird es die Wahrheit der Lorberschen Eröffnungen näher bringen, wenn wir uns vergegenwärtigen, mit welcher Bestimmtheit diese Kunde zu allen Zeiten und unter den verschiedensten Erdenvölkern immer wieder und wieder auftritt.

    (…)

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    2) Ueber den aus pantheistischen und mechanistischen Anschauungen gemischten Haeckelschen Monismus, der auch heute noch immer die Masse der sogenannten Freidenker beherrscht, vgl. des Verfassers Aufsatz ,Haeckel und Lorber´ in der Zeitschrift der Freunde des Inneren Worts ,Das Wort´, Jahrgang 1925, Heft 9.

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    Zeitschrift der Freunde des inneren Worts , — das Wort´ 1925 ↓

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  35. Spiegelfechter sagt:

    Und Du bist definitiv einer von Ihnen! So oft wie Deine Boshaftigkeit bei Dir durchblitzt kannst Du nur ein Dämon sein. Und in der Weise wie die Anderen hier darüber hinwegsehen und sich lieber an Leuten wie adeptos abreagieren, stammen diese Wesen garantiert auch von jenseits des Spiegels! Ich habe Euch alle durchschaut!

  36. Spiegelfechter sagt:

    Lieber adeptos,

    Erkennst Du nun endlich wie diese Dämonen arbeiten? Wir haben es hier nicht mit Menschen zu tun. Ich hoffe Du verwendest einen VPN Dienst oder den Tor-Browser!

  37. Spiegelfechter sagt:

    Spiegelwesen,

    Jajajajajajajaja lach Du nur! Sie werden auch Dich holen kommen! Doch so wie Du mich hier versuchst zu verarschen, als ob ich keinen Sarkasmus verstehen könnte, bist Du wahrscheinlich bereits einer von Ihnen. Denn ganau dies ist Ihre Taktik! Sie heucheln Verständnis aber verhönen ihre Opfer lediglich damit. Diese Dämonen wollen mit den Menschen spielen, so wie eine Katze mit einer Maus, ehe sie ihre Seelen fressen! Du hast verkackt Dämon! Du bist entlarvt!

  38. Ich würde mal behaupten der König der Irren ist endlich gefunden. Er lebe hoch!

  39. Freidavon sagt:

    Ich weiss um diese Gefahr, denn der hier marodierende Adepptos ist so eine durch einen Dämon verdrängte Persönlichkeit. Das passiert jedoch nur den Labilen und geistig schwachen, welche es sowieso immer ankotzt wenn sie in den Spiegel schauen.

  40. Spiegelfechter sagt:

    Lieber adeptos,

    ich beobachte diesen Blog schon eine Weile. Ich bin auf der Suche nach Leuten die mir helfen können, den Ursprung der Spiegelwesen zu ergründen. Möglicherweise liegt ja darin der Schlüssel zu ihrer Vernichtung! Vergiss diese Arschlöcher und schließ Dich mir im Kampf gegen die Spiegelwesen an! Das ist wichtiger als alles Andere! Ich habe in den letzten Wochen mitbekommen, dass Du einen gewaltigen Fundus religiöser Gelehrsamkeit als Wissensschatz Dein Eigen nennst. Die Leute hier verstehen Dich nicht, denn Du bist Ihnen intellektuell um Kilometer überlegen! Und darum bist Du auch zu höherem Kampfe bestimmt! Schau Dich doch mal in deinen Bekanntenkreis um. Dort gibt es garantiert Leute, die nur vorgeben Menschen zu sein. Sie spielen mit Dir und wollen Dich zum Narren halten. Aber sie sind keine Menschen sondern bösartige Dämonen! Schau in ihre seelenlosen Augen! Sie wollen und werden Dich töten, wenn Du Dich verrätst. Sei also vorsichtig! Manschmal glaube ich, wenn sie jemanden in Verdacht haben ein Wissender zu sein, dann übernehmen sie mit Eifer jemanden der dieser Person nahe steht. Sie wollen ihm damit weh tun und hoffen auf eine ihren Verdacht bestätigende unvorsichtige Reaktion der Zielperson. Wenn Du enttarnt wirst, darfst Du nicht zögern das Spiegelwesen zu töten, ehe es seine Artgenossen infromiert! Sei vorsichtig!

  41. Spiegelfechter sagt:

    Ihr versteht das alles nicht! Dieser ganze politische Firlefanz soll uns von einer ganz anderen Bedrohung ablenken. Die Eliten und Juden sind unerheblich. Je mehr ich mich von solchen ablenkenden Mist losgemacht habe, um so mehr habe ich den Blick frei für eine wirkliche Gefahr kosmischen Ausmaßes! Ich kann Euch allen nur raten Eure Spiegel zu beseitigen! Sie sind Portale in eine Zwischenwelt in der Dämonen leben. Sie wollen die Kontrolle über uns übernehmen. Wenn Ihr in den Spiegel schaut, dann seid Euch nicht so sicher, dass Ihr Euch da sehen könnt! Diese Dämonen können Eure Gestalt annehmen und rauben Euch Energie um irgendwann den Übergang zu bewältigen. Sie schlüpfen dann in Eure Körper und verdrängen Eure Persönlichkeit. In meiner Nachbarschaft habe ich schon ein Paar auf diese Weise materialisierte Dämonen feststellen können. Und es ist auch schon jemand aus meiner näheren Verwandtschaft betroffen. Die ist wie ausgetauscht. Ich muss mir viel Mühe geben mich in ihrer Gegenwart nicht durch irgendwelche nevösen Gesten zu verraten. Dann bin ich verloren! Sie können wortlos untereinander kommunizieren und werden nicht zögern mich zu töten! Und die Spiegel sind wie Internet für die! Seid auf jeden Fall vorsichtig!

  42. Freidavon sagt:

    Das ist wirklich schade wenn Adepptos uns nicht die ganze Wahrheit sagt! Wissen wir doch aus Erfahrung, dass seine Information immer erste Sahne sind.

  43. Skeptiker sagt:

    @Fritz

    Das Ganze dient doch sowieso nur, zur Erfassung der Einschaltquote, dank Adeptos und nicht der Raumfahrt, oder des Weltenraumes.

    Simpsons 2001 – Homers Odyssey (german)

    (https://youtu.be/ppxfWpTOD9E?t=47)

    =================

    Hier der Anfang, weil am Anfang erschuf Gott Adeptos, ich meine ganz früher, sprich die Affenmenschen.

    (https://youtu.be/ppxfWpTOD9E)

    ==============

    Als als Gott erkannte das sich Adeptos langweilte, erschuf er uns Menschen, damit Adeptos was zum spielen bekommt und so geschah es eben.

    Also entnahm Gott unseren Adeptos eine Rippe und erschuf mich, sprich Skeptiker.

    Und so geschah es eben, im meine das sieht man ja jeden Tag auf der Seite von UBasser, ich meine was dabei rauskommen ist.

    Zumindest eben nichts Gutes, oder kann das jemand anders sehen?

    Eher das Gegenteil ist der Fall.

    Nun ja, das nennt sich eben Evolution.

    Gruß Skeptiker

  44. Skeptiker sagt:

    @GeNOzid

    Keine Ahnung, ist das noch eine Frauenstimme?

    Weil das ist Musik aus der Eisenzeit, ich meine aus einer Zeit wo das noch so richt hart gewesen ist, fast so hart wie unser Adeptos.

    Einfach mal ab hier.

    Heilung | LIFA – Krigsgaldr LIVE

    (https://youtu.be/QRg_8NNPTD8?t=438)

    ====================

    Ich meine das Stück nennt sich ja Heilung, wobei ich aber meine Zweifel habe, ob Adeptos heilbar sein könnte.

    Lächel.

    ==================

    Hier weiter, ich meine über die Eisenzeit und nicht über Adeptos.

    Heilung ist eine deutsch-dänisch-norwegische Nordic-Ritual-Folk-Band, die Musik basierend auf Original-Artefakten und überlieferten Texten aus der Eisenzeit und der Wikingerzeit macht. Sie beschreiben ihre Musik als „amplified history from early medieval northern Europe“ (deutsch etwa: erweiterte Geschichte aus dem frühmittelalterlichen Nordeuropa).[1]

    Heilung wurde im Jahr 2014 von Kai Uwe Faust (Tätowierer, spezialisiert auf altnordische Tattoos) und Christopher Juul von Euzen gegründet.[2] Später stieß Maria Franz zu der Band hinzu.

    Im Jahr 2015 veröffentlichte die Band ihr Debütalbum Ofnir selbst.[3]

    Ihre ersten Auftritte hatte Heilung 2017 auf dem Castlefest und auf dem Midgardsblot-Metalfestival.[4] Der Live-Auftritt auf dem Castlefest wurde aufgenommen und mit dem Titel Lifa auf YouTube und als Live-Album veröffentlicht.[5] Ihre Performance auf dem Midgardsblot-Festival wurde von Metal Hammer als einer der zehn besten Live-Auftritte des Jahres 2017 bezeichnet.[6]

    Im Jahr 2017 unterzeichnete die Band einen Vertrag bei dem Label Season of Mist.[7] Am 20. April 2018 wurden die beiden zuvor in Eigenregie veröffentlichten Alben Ofnir und Lifa über die Plattenfirma neu aufgelegt.[2] Am 28. Juni 2019 erschien das zweite Studioalbum der Band, welches den Namen Futha trägt.[8][9]

    Im Dezember 2019 kündigte die Band eine Zusammenarbeit mit dem Entwicklerstudio Ninja Theory für den Soundtrack zum Videospiel „Senua’s Saga: Hellblade II“ an.[10]

    Stil
    Der Name der Band „Heilung“ sagt laut Kai Uwe Faust durchaus auch etwas über den Stil der Band aus. So soll die Musik von Heilung „Klänge und Laute vergangener Zeiten“ wieder erlebbar machen. Außerdem sollen beim Hörer Meditations- und Trancezustände hervorgerufen werden, die ihn in Kontakt mit seinem „inneren heilen Selbst“ bringen soll. Die Aufnahmen der Band Heilung beschränken sich dabei nicht nur auf Musik, sondern enthalten auch Gedichte.

    Der Bezug zu den frühen Epochen der Menschheit wird außerdem dadurch hergestellt, dass auf historischen Artefakten überlieferte Texte oder historische Gedichte als Liedtexte genutzt werden. Die genutzten Sprachen sind dabei vielfältig: von Deutsch und Englisch über Gotisch und Latein bis hin zu eisenzeitlichen norwegischen Dialekten des Urnordischen.

    Als Instrumente dienen meist Gegenstände, die den Menschen auch in der Eisenzeit bereits zur Verfügung gestanden haben könnten, wie beispielsweise Trommeln, Knochen oder Speere. Der weibliche Gesang von Maria Franz wirkt ätherisch, während der Kehlkopfgesang von Uwe Faust an die tibetische bzw. mongolische Gesangsweise erinnert. Christopher Juul verwendet als Gesang ein keifend klingendes Flüstern.[2]

    Als weiteres Stilmittel werden von den Bandmitgliedern auf der Bühne aufwendig gestaltete Trachten getragen. Sie sind teilweise angelehnt an die „spirituellen Traditionen der eurasischen Zirkumpolarvölker“ oder geben historisch korrekte Abbildungen wikingerzeitlicher Kleidung wieder.[11]

    Es bestehe bei der Band keinerlei Zusammenhang zu modernen politischen oder religiösen Konzepten, da diese sich auf eine Zeit, lange bevor diese Konzepte existiert hätten, beziehen würde.[12]

    Hier mit Bildern, aber nicht von Adeptos, leider.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heilung_(Band)

    Gruß Skeptiker

  45. Fritz sagt:

    @adeptos

    „Wenn IHR die WAHRHEIT wüsstet – was derzeit abläuft – dann würdet IHR mich Höflich BITTEN Euch diese MIT – ZU -Teilen !!!!

    IHR Geistigen Tiefflieger werdet aus Euch selber NIEMALS ERKENNEN WAS sich ZUR ZEIT
    auf dieser Welt abspielt !!!“

    Für jeden, der die Wahrheit ernsthaft sucht, ist es in der jetzigen Zeit sehr einfach geworden, sie zu finden.
    Aber zur Sicherheit, weil wir ja alle doof sind, kannst du uns deine Erkenntnisse ja nochmal mitteilen.

    Fritze

  46. Freidavon sagt:

    Wenn ich mir die „alternativen“ Medien oder sonstig bekannte Youtuber, also die angeblichen Systemkritiker mit etwas Reichweite anschaue, dann sollte ich doch schnell merken wer ehrlich und vertrauenswürdig ist und wer nicht. Es ist seltsam, dass hier immer wieder diese relativ leicht durchschaubaren Akteure als Referenz hergenommen werden, welche ich teilweise bereits vor Jahren als unwert befand und logischerweise nie schaue.

    Nicht das dies alle Funktionäre des Systems sind, aber sie hängen alle noch selbst viel zu tief im System und sind somit nicht in der Lage eine klare Linie zu gehen.

    Es wird z.B. in einem Handelssystem in dem ganz eindeutig die Strukturen von Firmen herrschen, trotzdem immer noch mit Recht und rechten argumentiert. Man muss doch begreifen, dass dieses System der Firmenstrukturen nichts mit Recht und Gesetz zu tun hat und wir hier weder Staatsbürger noch überhaupt Menschen sind. Begreift dies und handelt zielgerichtet, anstatt endlos Energie in die Staatssimulation eines Willkürsystems zu stecken, welches über eure Herumstrampelei nur lacht.

  47. Fritz sagt:

    Ehrliche Frage an @adeptus

    Kannst du nicht mal deinen Führungsoffizier fragen, ob du mal ein paar Tage frei von hier von bekommen kannst?

    Das hätte dann den positiven Nebeneffekt, dass das Niveau hier wieder steigt. Ausserdem hast du sowieso nichts sinnvolles beizutragen. Also, für alle entsteht eine Win/Win Situation.

    Was deinen Widerstand betrifft, du bist nur ein Sesselpupser mit Gehirnblähungen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    NASA Masonic Illusionist by Nicholson1968

    Hinweis:
    There is no plan!
    Es gibt keinen Plan!

    Q ist eine PSYOP.

    Min. 0:36.

    Waren die Astro-Nots überhaupt in der Raumfähre „Challenger“ zum Zeitpunkt der Explosion? Oder sind sie mit einer Boosterrakete wieder im Atlantik gelandet?

    Min. 2:13.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Habt euch lieb.

    Eurer Fritz

  48. GeNOzid sagt:

    Janich:
    „in einer privatwirtschaftlichen Ordnung, kannst Du Dir Deinen Beschützer selbst aussuchen.“

    Ach, warum kann ich mir dann gerade bei der privatwirtschaftlichen BRD meine „Beschützer“ schlecht aussuchen, sondern die werden einem zwangsweise zugeteilt und von beschützen kann dabei keine Rede sein.

    „Und wenn ich …eine Straße benutzen will, muss ich dann Gebühren an einen Konzern zahlen, der mich ja im Prinzip bei Zahlungsschwierigkeiten von diesen Institutionen ausschließen kann?“

    Haben wir doch schon längst. Wurde nicht das ganze Autobahnnetz für wenig Geld verschleudert?
    Stichwort Maut, Stadtmaut, Brückenmaut. Brücken werden privat gebaut und für jede Überfahrt musst du dann bezahlen. Arme werden damit ausgeschlossen und die Preise kann der private Besitzer jederzeit erhöhen.

    Wegen der neuen wohnHAFT soll es damit aber sowieso mehr oder weniger vorbei sein. Raus soll nur noch der dürfen, der vorher beim Regime einen Antrag dafür gestellt hat. Und wessen Anträge genehmigt werden und wessen Anträge nicht, kann man sich ja denken. Jeder der mal ein kritisches Wort sagt, der kann einfach mit verschärfter wohnHAFT bestraft werden. Scheinprozesse um jemanden einzuknasten sollen so künftig gar nicht mehr nötig sein. Jeder soll sich sowieso in Dauerhaft zuhause befinden. Erst kommt die App auf dem Mobiltelefon samt Pflicht ein Mobiltelefon bei sich zu tragen, wenn man vor die Tür geht und später kommt dann der Chip in der Hand, mit GPS-Signal. Wer sich dann 10 Meter vom Haus entfernt ohne Regime-Genehmigung bekommt sofort Besuch von den Regime-Schergen.

    Das Mobiltelefon hat man doch den Menschen nur gegeben, damit diese sich langsam an die Totalüberwachung und Kontrolle gewöhnen. Das Mobiltelefon ist dabei nur der Übergang zum Sklavenchip.

    Im Fernsehen haben sie vorhin eine Übertragung aus dem Weltnetz übertragen, wo dann viele „Musiker“ ihre Netz-Konzerte „wegen Corona“ zum besten gaben.
    Links oben stand ständig „Global Citizen“. Jetzt erzähle mir mal einer was eine angebliche Virus-Epidemie mit Weltbürgertum zu tun hat….
    Aber noch nicht genug, dann kamen noch Melinda und Bill Gates (die offensichtlichen Veranstalter dieser Sendung für die Weltregierung) zum Einsatz. Das habe ich nicht lang ertragen und musste ausschalten. Sinngemäße die Worte vom (((Bill))) „Wir müssen dafür Sorgen, daß jeder die Impfung erhält“. Aber wahrscheinlich ist da nicht „nur“ hochgiftiges Zeug drin, sondern gleich super kleine Chips, zur Steuerung der Menschen. Der Mensch wird vollends zum steuerbaren Roboter, ganz nach dem Willen unserer „alten Bekannten“.

    @Skeptiker

    „(cover by Sershen&Zaritskaya feat. Kim and Shturmak)“
    Ist das noch eine Frauenstimme?

    Das ist für mich eher weiblich:
    (https://www.youtube.com/watch?v=oTN6cGmH2yM)

    @ DV

    Ich dachte Adeptos steht mehr auf sowas hier:
    (https://www.youtube.com/watch?v=use1hK3cV1k)

  49. Ostfront sagt:

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    Leben im geistigen Reich (4)
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    Leben im geistigen Reich (3) . . . . führt auch zum Anfang = zu 1 / 2 und 3 ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51438

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    Vorwort

    Dieser Schrift soll ein Wort aus dem Propheten Daniel Kap. 12, 9 vorangestellt werden, wo es heißt: „Denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit.“ Diese Zeit erlebt die Menschheit heute. Auf allen Gebieten des menschlichen Lebens, sowie in der Natur zeigt sich, dass wir in der großen Wendezeit leben, von der die Seher aller Zeiten und vor allem die prophetischen Aussagen der Heiligen Schrift künden. Da zerbrechen auf der einen Seite nicht nur die morbiden Strukturen, einer sich selbst verzehrenden Welt, sondern es wird der Menschheit auf der anderen Seite auch Neues aus den Himmeln geschenkt. Zu diesen neuzeitlichen Offenbarungen gehört auch das in diesem Buch dargelegte Wissen über die jenseitigen Entwicklungsstufen.

    (…)

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    Einleitung des Engels
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    Es gehört zum wahren Jüngerleben, dass die Seele sich ausstreckt nach ihrer ewigen Heimat. Wie das Kind sich nach der Heimat der Eltern sehnt, so auch die Seele des Jüngers nach der Heimat des ewigen himmlischen Vaters. Und wie ein Kind danach verlangt zu wissen, wie das Vaterhaus gestaltet ist, so auch die Seele des Menschen.

    (…)

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    Die sechste Stufe: Das Land der Macht
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    Hoch über der fünften Himmelsstufe erhebt sich die sechste Stufe im Glanze der Herrlichkeit des Herrn. Wenn hier so oft von „Herrlichkeit“ gesprochen wird, so meint dies bei zunehmender Schilderung dieses Berichtes auch eine Steigerung der himmlischen Herrlichkeit. Das Strahlen, Leuchten und Widerstrahlen der seligen Gefilde und ihrer herrlichen Wohnstätten ist anzusehen wie das Mittagslicht ewiger Sonne. Wer von der fünften Stufe hinübergehen darf, dem wird es zum großen Ereignis. Doch nur solche überschreiten die Grenzen, die in der Liebe die Fülle in sich aufgenommen haben durch ihre Demut. Sie haben die Reife erlangt. Bei ihnen ist alles durchglüht von der Liebe Jesu Christi, die IHN erfüllte, als Er sterbend für Seine Mörder flehte:

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    „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ *)
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    Und da Er stets erhörlich betete, so haben dadurch Seine Mörder eine Vergebung erhalten, die den Erdenmenschen als unwahrscheinlich vorkommen muss, weil die Rechtfertigung durch Jesu Liebe über die Gerechtigkeit Gottes noch weit, weit hinausgeht. Nur solche, die diese Liebeswahrheit in sich zu ihrem Lebensgrundsatz erhoben haben und vergeben, wo eigentlich nur noch ein Grund für die nackte Gerechtigkeit vorhanden ist, nur solche können eingehen in das Land der Macht.

    Auf Erden ist es doch so, dass der, der die größte Macht besitzt, auch die meisten Mittel hat, diese anzuwenden. Und er wendet sie an, wo er kann. Vor solcher Macht beugen sich die Menschen und erkennen sie an. Die Reiche der Erde haben in ihren Wappen zumeist Raubtiere als Symbole dieser Macht. Irdische Gewaltmacht ist deshalb meist mit Grausamkeit und Blutvergießen verbunden. Dort sagt man auch: Wer gesiegt hat über den Schwächeren, der ist im Recht. Das ist die Gewalt und die Gerechtigkeit der Hölle. In der biblischen Prophetie erscheinen alle Weltreiche unter Tiergestalten, das letzte unter dem Zeichen eines Drachen. Der Drache beherrscht in der Menschenvorstellung alle Tiere und stellt den listigsten und grausamsten Geist Satans dar!

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    Diese Macht wird sich kurz vor der Erscheinung des himmlischen Königs am stärksten entfalten!

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    Im Lande der göttlichen Macht erscheint der große Gegensatz zwischen Himmel und Erde. Irdische Gewalt gegründet auf Lüge, Gewalt der Heere und Waffen unter stärkster Knebelung des freien Willens der Menschen. Sie kann nicht ewig dauern. Wenn die göttliche Liebe einmal ihre Macht und Herrschaft über die Welt in den Händen hat, dann wird diese Macht auf kein böses, der Liebe trotzig widerstrebendes Volk mehr kommen.

    Der Gegensatz ist freilich so groß, dass ihn Menschen nicht begreifen können. So wie die Weisheit nur von Weisheit verstanden werden kann, so kann göttliche Liebe nur verstanden werden von denen, die diese Liebe in sich frei und ungezwungen aufnehmen. Alle Grundsätze dieser Liebe sind schon im Leben unseres Herrn und Heilandes in tätigste Erscheinung getreten und haben sich in göttlicher Macht ausgewirkt über Tod, Sünde und Satan in der ganzen sichtbaren und unsichtbaren Geisterwelt. Die ganze Schöpfung wurde umgestaltet, die gesamte Geisterwelt fing seither an heimzukehren in das Herz der Liebe Gottes. Und so wie es im Unendlichen ist, so geschieht es seither auch im Leben der einzelnen Menschen. Die göttliche Liebe, verkörpert in der Person Jesu, überwand damals alles und besiegt seither meist unsichtbar den blinden Menschen. Voran gehen einzelne, dann folgen Gruppen, darauf Völker und zuletzt die gesamte Menschheit.

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    Es ist immer so, dass der Gottesliebe die größte Überwindermacht innewohnt. Sie allein kann und wird Friede Freude und Seligkeiten über alles Verstehen bringen. Das erleben die neuen Ankömmlinge in diesem Reich der Macht, der sechsten Stufe. Alles was sie sehen und erleben ist so erhaben, so unaussprechlich schön und herrlich, da ihnen die unteren Himmel kein Annäherndes bieten konnten.

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    Das Land ist in seinen Gliederungen und in seiner Anlage schon nahe am Throne des Herrn und ihm so verwandt. Was nutzt es, wenn ich von Diamantengebirgen und =Palästen erzähle, was verstehst du unter den Bildern von Perlenfenstern, und Lichtsymphonien. Das geht über das irdische Denken, Sinnieren und Phantasieren hinaus. Sie sind nur armselige Behelfsworte ohne das wahre Leben dieser Stufe wirklich ausdrücken zu können. Verwandt sind die Paläste an Klarheit und himmlischer Schönheit denen der siebenten Stufe und ihr Inneres offenbart das Innere ihrer Bewohner. Auch hier wohnt man in Gemeinschaftssiedlungen. Doch nicht so, dass sie auf Grund ihrer inneren oder irdischen Verwandtschaft in Wohnungen beisammen sind. Nein, es sind ja alles Gleichgesinnte, deren Lebensentwicklung sie erst hier zusammenführte. Doch in welcher himmlischen Mannigfaltigkeit. Sehr groß sind die Gesellschaften hier nicht, aber innerlich um so lebendiger und machtvoller; nach außen hin stiller und in sich gekehrter. Das ganze Streben ist darauf eingestellt, die Grundsätze der göttlichen Liebemacht praktisch anzuwenden. Man geht hier den verborgenen Wegen und Kräften der Liebe Gottes nach, die alle Menschenherzen zu erreichen sucht. Auf diesem Wege erst erkennen sie so eigentlich die Weisheit dieser Gottesliebe, die ganz andere Wege geht, als geschöpfliche Geister es erahnen oder wie es die irdischen Machthaber in ihrer Eigenliebe erzwingen wollen.

    Haben die Bürger dieser sechsten Stufe in den unteren Stufen gelernt im Gehorsam gegen die Gebote der Gottesliebe und Weisheit stets „Ja “ zu sagen, so lernen sie hier, das göttliche „Warum“, das „Woher“ und das „Wozu“ erst recht erkennen und anzuerkennen, als alleinige Ordnung zum ewigen Leben in größter Freiheit und Glückseligkeit.

    Hier werden ihnen die Quellen aller Lebensgeheimnisse eröffnet. Ihre früher durchgemachten Drangsale und Schwierigkeiten sehen sie jetzt als Ausflüsse dieser göttlichen Liebesmacht, welche sie nur auf diesem Wege zu dieser Herrlichkeit empor führen konnte. Daraus ergibt sich ein allerinnerstes und doch stärkstes Lobpreisen dieser Gottesgnade, das sich würdig einfügt in das große Te Deum der Herrlichkeit am Throne Gottes. Dort wirst du wissen, dass dein Erdenleben so verlaufen musste und nicht anders. Dein freier Wille wurde in keiner Weise angetastet dabei, doch bist du stets geführt worden, und Arges, Unangenehmes musste dir als Dünger dienen zur Selbstdemütigung, zur Selbsterkenntnis und zum Herzenszerbruch. Letztendlich zur völligen und immer völligeren Umkehr zur Liebesordnung deines Herrn, Heilandes und Vaters im Himmel. Du musstest gerade dort hindurch. In den Hochschulen ewiger Weisheit, die auch hier vorhanden sind. Um die Vollendeten weiter zu führen, lernen sie die Grundsätze der göttlichen Liebemacht in Gottes Wegen tiefst begreifen. Dort sind auch die Lichtarchive, in denen die Wege dieser Gottesliebe auf Erden geschildert sind für jedes einzelne Himmelskind. Hier liegen auch die Pläne der zukünftigen Machtoffenbarungen des Herrn, in denen jeder unterwiesen wird um tüchtig zu werden für seine Aufgabengebiete in der Ewigkeit. Das unendliche Reich unseres Herrn braucht Könige und Priester, die theoretisch und praktisch wohl unterrichtet und bewandert sind in der Macht, Größe und Weisheit ihres Herrn.

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    Wenn ihr die Grausamkeit Satans und dessen Helfern ersehen könntet, dann würdet ihr entsetzt sein von dessen Plänen. Erdenmenschen würden ihr Leben verlieren, wenn sie in dessen Herzensabgrund schauen könnten. Aber die Bewohner der sechsten Stufe wissen, dass Satan schon den Kampf verloren hat, und dass der Herr gerade sie teilhaben lässt an Seinem Siege über Satan und alle trotzig widerstrebenden Geisterscharen. Ihnen ist der Sieg des Herrn ein wunderbarer Beweis der völligen Bezwingung des Feindes und seiner höllischen Macht.

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    Viel Freude macht es diesen Königsseelen eingeführt zu werden in die göttliche Erlösungsstrategie. Sie lernen erkennen, dass der Herr dem Satan immer wieder Raum gibt entweder umzukehren von seinem Widerstreben, oder im Gegenteile, um ihm um so gründlicher alle seine ihm einst gegebenen Macht zu nehmen. Nun erkennen sie, dass des Satans Scharen, wie mächtig sie einst auch waren und noch sind in ihrem Rest von Macht, nicht mehr imstande sind, den Heerscharen der Liebe Gottes zu widerstehen. In überlegener Stärke werden die Schlachten von den Heeren des Herrn siegreich beendet. Auch da, wo Satan immer noch zu siegen hofft und das zeitweilige Oberwinden von Erdenpilgern die Horden der Hölle aufjauchzen lässt. Die dann einsetzenden Trübsalzeiten der Überwundenen und Lauen, in denen sie das Ziehen der Gottesgnade nicht mehr spüren, wird auch sie in tiefster Reue und Scham zurückfinden lassen zur Ewigen Liebe.

    Auf Erden wird manchmal die Frage aufgeworfen: „Warum hat Gott die Menschen erschaffen, da Er doch wusste, dass so viele von ihnen ein Opfer Satans würden? In dieser Stufe gibt es dafür eine ebenso restlose Erklärung wie für die Frage: „Warum hat Gott den Satan erschaffen und warum hat Er ihn noch nicht einfach ausgeschaltet durch seine Macht? Der Zweck dieser Schrift ist dazu da, um Menschen, die den Herrn Selbst suchen, die geistige Welt erstrebenswert zu schildern. Aus diesem Grunde daher hier nichts weiteres über das große Heer der Gefallenen und deren Treiben. Ja, der Herr hätte wohl alle Macht, Seine Widersacher sofort zu vernichten, aber der Herr zwingt den Satan, mit der ihm weise noch belassenen Macht auch gegen seinen Willen mit zu arbeiten, an der Durchführung der Ewigkeitspläne. Nämlich durch die Anfechtungen bewährte und erstarkte Kinder zu erhalten, die alles erlebt haben, gleich wie der Herr es im Gleichnis vorn verlorenen Sohn sagt, der heimgekehrt, völlig kuriert war von allen seinen Untugenden, Wünschen und Eitelkeiten. Der in allem erfahren, ein nun gehorsamstes Kind des Vaters wurde, das bewusst das Glück bei seinem Vater sein zu dürfen noch mehr empfand, als sein stets daheim gebliebener Bruder. Daher wird die Seligkeit der Heimgekehrten maßlos größer sein, als das der stets im Himmel ungefallenen höchsten Geistwesen. Was mit Satan und den ihm weiter Gefolgsamen einst geschehen wird, darüber geben die Bibel einen kleinen und die neuen Offenbarungen einen größeren Ausblick. Aber nur der himmlische Vater weiß, was dereinst mit den Verdammten nach der Wiederbringung aller Dinge geschehen wird. Solches weiß auch kein Engel, selbst der höchste fürs Licht erschaffene Geist nicht. Nur die Gottheit des ewigen Vaters in Ihrer Heiligkeit sieht vorher die Schicksale aller Kreatur durch alle Ewigkeiten der Ewigkeiten, jeder nach dem heiligen Willen Gottes in dieser übergeheimnisvollen Sache. Erst in künftigen Zeiten werden von Gott Erleuchtete auch hierüber Aufschluss erhalten.

    Der Blick in diesen ewigen Ratschluss Gottes, des Vaters, weitet sich, wenn auch nicht vollkommen, so doch sehr den Bewohnern der sechsten Stufe. Und je mehr sie dieses erkennen, um so mehr verherrlichen sie durch ihr Tun danach den göttlichen Meister und Herrn. Doch streben sie von Herzen tiefere Einsicht in die Pläne des Herrn zu erhalten, um stärker teilzunehmen am großen Erlösungswerke Gottes.

    Bis zur fünften Stufe waren sie mehr mit sich selbst beschäftigt. Sie waren in der großen Umgestaltung in das Ebenbild Christi begriffen. Jetzt hat für sie eine neue Ewigkeitsoffenbarung begonnen. Sie treten ein in eine neue dienende Stellung, als Boten und Engel Gottes. Unter der
    Führung ihrer königlichen Lehrer erlangen sie ihre Standeszeichen und besonderen Berufungen. Gewiss, sie hatten schon vordem Auszeichnungen ihrer Würde und Herrlichkeit, aber diese stehen in keinem Verhältnis zu den jetzigen.

    Nun gibt ihr Dienst mit den Vollendeten ihnen noch mehr Vollmacht und größere Verantwortung. Sie arbeiten in allen Zweigen der göttlichen Haushaltung und in allen Gebieten der Herrlichkeit. Ihr Dienst kommt zunächst der Heimat zugute. Sie stehen in der Arbeit ihres Meisters für die unteren Stufen, im dortigen Lehren und der Priestertätigkeit Wo sie erscheinen, da tragen sie die Kraft ihrer Heimat mit sich in aller Vollmacht. Aufgeprägt ist ihnen die Wesensart ihres Heilandes und Meisters. Daher dienen sie auch auf der Erde an Seinen Gläubigen, gleich wie Er auf Erden diente.

    Wer das Vorrecht hat, einen dieser Herrlichen zu seinem führenden Lehrer zu haben, der ist hoch begnadet, denn gewöhnlich steht dieser im Auftrage eines himmlischen Fürsten aus der siebenten Stufe, der unmittelbar dem Herrn untersteht. Ihr Dienst kommt denen auf Erden zugute, die sich im großen Ernst ausstrecken nach dem höchsten Ziele: Völlige Eins= und Gleichgestaltung in das Wesen und die Liebe Jesu.

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    Der Herr sendet Seine herrlichen Fürsten in der Liebe Jesu nur dorthin, wo Menschen dieses höchste Ziel suchen und daher den schmalen Pfad oft einsam, verkannt und verketzert pilgern.

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    Neben dem priesterlich= königlichen Dienst der Heranbildung von Menschenseelen steht noch eine andere: Die königlich= priesterliche Tätigkeit. Der Herr geht nicht an der verschiedenen Grundstruktur Seiner Geschöpfe vorüber. Er beachtet und wertet sie genauestens nach der ewigen Weisheit Sonst ist es ja so, dass die Tätigkeit eines Menschen meist eine gewisse Einseitigkeit aufweist, die gebunden ist durch. Begabung und Erziehung, vor allem durch zeitliche und materielle Umstände. Dort im Lichte fällt dies fort und es ist wesentlich anders. Der Herr gibt Seinen Dienern ein Höchstmaß der Vollkommenheit, in der sich alle Fähigkeiten voll entwickeln, ausbilden und auswirken können. Jeder ist wohlausgebildet in beiden Disziplinen= des königlichen und des priesterlichen Dienstes — und sehr wohl imstande, ganz selbständig darin vollendet zu arbeiten. Aber wie der Herr es auf Erden schon getan hat, so stellt Er auch jetzt meist zwei Seiner Begnadeten an die Aufgabe, damit sie einander in ihrer verschiedenen Seelenspezifität harmonisch ergänzen können.

    Dieser himmlische Gemeinschaftsdienst zeitigt wunderbare Früchte. Das wäre auch auf Erden gleich so, wenn mehr gegenseitige Höherachtung der Sonderart des anderen, als einer von Gottes Liebeweisheit gegebenen Verschiedenartigkeit, vorhanden wäre. Dann käme wahres fortschrittliches Leben zutage, wobei alle Gottesgaben zur Entfaltung kommen würden. Ein möglichst vollkommenes Gemeindeleben würde entstehen, wie es in der urchristlichen Zeit vorbanden gewesen ist. Aber die Herrschsucht, die Rechthaberei und der Neid als Kinder der Eigenliebe, setzen alles daran, beginnende Ansätze für solch eine gegenseitige Unterstützung zu verhindern. Das hat zur Folge, dass die Gemeinde mit seelischen Ersatzmitteln abgefüttert wird und Erstarrung in allen reingeistigen Gebieten eintreten muss.

    Aus solch himmlisch gearteten Ministerien sollten die irdischen Gemeinden geleitet und beherrscht werden. Aber solches ist heute in den seltensten Fällen zu finden. Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen Gottes Wort und Menschenwort. Das Gotteswort ist lebendig durch und durch. Es schafft dem Hörer unmittelbares Leben und enthält auch die Kraft danach zu tun, während das beste Menschenwort ein geschöpfliches Wort ist, das nicht Leben hat und schafft. Es ist vergänglich, genau wie die Zunge, welche vielleicht wahrste, edelste Worte sprach. Der Hörer des menschlichen Wortes hat in diesem Worte nicht auch die Kraft erhalten, danach zu tun. Die wohlgeprüften Geistesgaben der Zungen und der Weissagung sind für den Zungenbegabten unmittelbares Gotteswort, ebenso wie dem Weissagenden sein inneres Gotteswort. Daher ist als Kennzeichen echter Zungen und ihrer Auslegung sowie des Weissagens: „Die Ausgestaltung des Wesens Christi in ihren Gabenträgern.“ Fehlt dieses Kennzeichen, dann liegt eine seelische oder gar satanische Nachahmung vor.

    Die himmlischen Könige und Priester werden zum Dienste der Beratung vom Herrn zuweilen auch zu den Regierungen der Erde gesandt Der Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika — Washington —, hat einige Male sichtbar solchen beratenden Besuch aus den Himmeln am Tage erhalten. Zumeist stehen die Erdregierungen unter der Beratung von höllischen Fürsten.

    ————————————————————

    Wenn Jesus als König der Unendlichkeit Seinen Regierungssitz auf diese Erde verlegen wird, und die Reiche der Himmel von hier aus gelenkt werden, dann wird auch der Himmel wieder zu seinem Rechte kommen. Alles wird sich entwickeln nach der Ordnung göttlicher Liebe.

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    Wunderbar ist der Verkehr zwischen der sechsten und siebenten Stufe. Die Herrlichkeit des Thrones leuchtet herein, auch wenn sie selbst bis dorthin noch nicht zu kommen vermögen. Aber sie sollen dafür fähig gemacht werden. Die Einwohner der sechsten Stufe haben in der siebenten ihre Freunde, darunter den Herrn und Lebensmeister Jesus, der sie jetzt auszeichnet mit besonderer Gnade. Ihr Sehnen zieht sie immer stärker hin zur Wohnstätte des Herrn, der oft zu ihnen kommt und sich mit ihnen bespricht. Dabei erkennen sie am besten, dass sie noch nicht vollendet sind, um in Seiner steten Gegenwart sichtbar leben und wirken zu können. Sie tragen wohl erkennbar Seine Wesenszüge, aber es fehlt ihnen noch viel von Seiner Klarheit, die man erst in der siebenten Stufe überkommt. Sie sehen am Herrn und den Seinen, dass ihnen selbst noch der Namenszug der Göttlichkeit des neuen Jerusalems und der neue Name abgeht. Die volle Göttlichkeitskraft könnten sie in der sechsten Stufe noch nicht ertragen. Deshalb sind diese werdenden Fürsten noch stark mit sich selbst beschäftigt. Ihr Dienst ist nicht nur Dienst an anderen, sondern auch an der eigenen Seele. Es muss das letzte Eigene hinweggetan werden, bis sie fleckenrein und schattenlos ganz von Gott erfüllt dastehen. Erst wenn sie zu jeder Selbstgefälligkeit unfähig geworden sind, dann ist die Neugestaltung ihrer Gedanken vollendet. Ihre Triebe und Wünsche sind erstorben, und sie sind dann zu Trägern des Willens und Wollens des Herrn geworden. Daher sind auch in der sechsten Stufe in dieser Hinsicht noch Unterschiede vorhanden. Bis die Seele dahin kommt, können oft lange, lange Zeitabschnitte vergehen in dem Aufsteigen zu der Grenzsphäre zur siebenten Stufe. Hier an der Grenze wird der Zug des himmlischen Jerusalems immer stärker, den die Seelen als Machtvollkommenheit aufnehmen. Die Erhabenheiten der Majestät Jesu verkörpern sich zunehmend in ihnen.

    Dementsprechend sind auch die Kleider und Würdenauszeichnungen. Wegen ihrer himmlischgeistigen Beschaffenheit ist es unmöglich, viel davon zu sagen. Ihr könntet es ja doch nicht fassen, sondern eher missverstehen. In solche Klarheit kann kein Erdenmensch schauen. Aber wie werden sich die Dortigen freuen, wenn du, lieber Leser, dort eingeführt wirst und dir all die Herrlichkeiten gezeigt werden. Ein Gang durch die Gärten und Paläste, ein Ausflug nach jenen Lichtgebirgen lösen dann unaussprechliche Wonneschauer aus. Der Erdenmenschen Phantasie versagt hier völlig. Nur irdisch verzerrt lässt sich dieses alles erahnen. Nicht umsonst hat Paulus gesagt: „Was in keines Menschen Sinn gekommen ist und in keines Menschen Herz, das hat Gott bereitet denen, die Ihn lieben.“ Oh, was beraten sich die Menschen mit ihrem kalten Verstande. Darum verstehen sie auch nimmer, was lieben, göttlich lieben ist.

    Die strahlenden Leuchtfarben der Blumen besingen den Schöpfer und ihr Duft atmet Herrlichkeitsliebe Gottes aus. Eure Sprachen, wie tot und unfähig sind sie, um all dieses himmlisch Hohe zu beschreiben!

    Weder den dortigen leuchtenden Diamant in seinen himmlischen Strahlenbrechungen, noch die Düfte, noch die Klänge des Äthers dort. Noch die Jubel- und Preisgesänge der Himmlischen in ihrer zeitlosen, Ich-gelösten Harmonie verklärter Kehlen aus vollem, reinem Herzen der Gottesliebe. Das Aufleuchten der Angesichter ist trotzdem nur ein matter Widerschein des sanftfreundlichsten Angesichtes des Herrn Jesus Selbst. Das ist das lebendige Wesen echter und voller Liebe?

    Alles ist wonnevollst! Wenn du das „Halleluja“ hören könntest, abwechselnd mit den Tonschöpfungen vieler eurer großen Komponisten, du würdest in Wonne „zerfließen. Ihr seid noch viel zu schwach und zu unrein, um die Früchte der Liebe Jesu annähernd auch nur zu erahnen. Eilet dorthin zu gelangen durch die Abkehr von allem, was nicht diese Heimat zum Ziele hat. Gehet aus allen Gebundenheiten eurer fleischlichen Gesinnung heraus. Achtet auf die feine Stimme des Herrn in eurem Inneren. Suchet die Stille und die größte Einfachheit, damit ihr Zeit, Kraft und Ruhe in Ihm erhaltet alles gründlich zu überlegen und zu tun, was den Christusgeist in Seiner Liebeweisheit fördert. Gehe, ringe, kämpfe auf dem Wege, wie ihn Jesus dir vorangegangen ist, den Weg der Selbstlosigkeit, der Selbstverleugnung, der Feindesliebe in steter Kreuzesgesinnung, Und dies alles warum? Nicht aus Selbstgerechtigkeit, sondern in echter Würdigung und Dankbarkeit zu Jesus als Erlöser, der vor der unbestechlichen heiligen Gerechtigkeit der Gottheit dich losgekauft hat durch Sein Blut am Kreuzesstamme von Golgatha. So gehörst du rechtmäßig nicht mehr dir selbst, sondern bist Sein Eigentum.

    Und alles was Jesus besitzt, das möchte er allen Seinen Erkauften schenken. Er freut sich in der Wonne Seiner Erlösten. Trage auch du dazu bei, dass Seine Freude voll werde durch die Vollzahl Seiner erlösten Schar!

    Fange an deinen Wandel nach dem Wandel der Himmlischen umzuformen und überlasse die Erde und ihre zeitlichen Freuden denen, die nichts anderes kennen und haben wollen. Neide ihnen nicht die gespendete Gunst und Achtung ihrer Mitmenschen. Du mache dem Herrn Freude und deinen dir im Himmel Vorangegangenen! Du aber sollst und wirst an das Ziel kommen, wenn du alles daran setzt, Heim zu kommen in das ewige heilige Vaterhaus, wo nichts Gefallenes, Unreines, Beflecktes sein kann. Viele laue Fromme wissen nichts davon, sie wiegen sich in falscher Selbstgefälligkeit und falscher Heilsgewissheit. Du aber weißt es nun. Daher suche dir nicht einzubilden, du seiest schon erlöst und errettet, sondern suche mit ganzem Ernst das Zeugnis Jesu unmittelbar von IHM zu erlangen, wie es in der Offenbarung Johannes 19, 10 kurz beschrieben ist. Gebe acht, dass du auf dem rechten schmalen Wege bist, um das heilige Ziel nicht zu verfehlen und zu verscherzen durch seelische Tändeleien der irregeleiteten Masse.

    ————————————————————
    Doch nun zurück zur sechsten Stufe.
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    Die Seligen dieser Gefilde steigen mit heiliger Entschlossenheit den alles Frühere hinter sich lassenden Sphären der Stadt Gottes entgegen. Von hier aus haben sie schon einen Fernblick nach der Stätte, wo Gott wohnt. In diesen Höhen fühlen sie sich unaussprechlich wonnewohl und gekräftigt zu letzten Anstrengungen. War dort ihr Herz auch schon lange, bevor sie hier waren, so stehen sie jetzt vor der Erfüllung ihrer maßlos gewachsenen Sehnsucht, einzugehen in die Wohnungen der Herrlichkeit Gottes. Sie lassen sich zurüsten für den Augenblick ihrer Heimkehr zum Vater Selber. Sie durchforschen wie nie zuvor, lange und zutiefst nochmals ihr Herz mit einer gründlichen Aufmerksamkeit. Gilt es doch, dem lebendigen Ursprung ihres Lebens gegenüberzutreten in einem Lichte der unverhüllten Liebeherrlichkeit. Nichts, gar nichts dulden sie in ihren Herzen, was ihrem Vater missfallen oder Ihn hindern könnte, sie an Sein überheiliges Herz zu drücken. Eine lange Zeit ernstester und gründlichster Selbstbeschauung! Soweit dies Wort noch gelten kann: Eine allerletzte Durch= und durch= Buße.

    Und jetzt stehen sie vor den Toren jener Stadt, dessen Baumeister Gott Selbst ist, die aus (nur unvollkommenst ausgedrückt) „Perlen“ gebildet sind. Diese haben die Wunderkraft alles zu scheiden, was nicht eingehen kann in die heilige Stadt. Wer versuchen wollte als Unvollendeter, Befleckter einzudringen, ohne die entsprechende Vergöttlichung seines Charakters in das Wesen Jesu Christi, der würde weit zurückgeworfen werden in tiefere, untere Himmelsstufen. Doch vor den Toren der Stadt kann man es nicht aushalten, ohne die heiße und immer heißere Sehnsucht im Herzen, den gleichen inneren Glanz des Herzens zu gewinnen, wie diese Stadt und ihre Einwohner ihn haben.

    Es gibt auf jenen letzten Höhen der sechsten Stufe Tempel heiliger Anbetung, in denen der Herr oft erscheint und Selbst die letzten Belehrungen gibt. Wo Er liebevollst unterweist in den letzten Geheimnissen der nun eintretenden Gnade in der Stadt Jerusalem im Licht. Dabei, im Alleinsein mit IHM, werden sie nun völlig eins mit Ihm, sowie Er eins ist mit dein Vater, Seinem Vater.

    Bei dieser Vereinigung der Seelen mit Jesus geschehen die Wunder des restlichen Austausches Seiner Gotteskräfte, wodurch sie stark werden, Seine unverhüllte Gottesliebe zu ertragen und als
    Träger derselben aufzunehmen. So werden sie völlig zubereitet für den herrlichen Zustand als Erbe der ewigen Lebensfreude und Seligkeit. Da es schon ein Fest ist, wenn die Bewohner der fünften Stufe in die sechste vorrücken, so ist das Fest der Einführung in die Stadt Gottes ganz ohne Beispiel. Alle, die an dieser Einführung teilhaben, bereiten sich darauf vor. Und wenn es soweit ist, dann erscheint der Zug der Priester und Könige in ihren Festgewändern, im himmlischen Schmuck, um der Seele entgegenzugehen, die im Kreise Ihrer besonderen Freunde erscheint.

    Unbeschreiblich ist der Jubel, der dem Lamme dargebracht wird. Lobgesänge erfüllen den himmlischen Äther. Alles dankt dem ewigen Herrn, was Er so unbeschreiblich Großes und Gutes getan hat und immer tun wird. Aber der Augenblick der Krönung des neu hinzugekommenen übersteigt doch alles, was Mensch und Menschenseelen empfinden können. Wenn die neue Seele sich in höchster demütiger Liebesanbetung vor dem Throne niederwirft, um von ganzem Herzen dem Herrn zu huldigen und Seine Krone und den neuen Namen zu erhalten, dann ist die Glückseligkeit bei allen dabei Anwesenden aufs Höchste gestiegen.

    Die Krone des Lebens zu empfangen bedeutet ja nicht nur die Krone als Auszeichnung königlicher Würde zu erhalten, sondern an die Quelle alles Lebens, zu Gott Selbst gekommen zu sein. Die Krone ist ein sichtbarer Ausdruck all ihrer Siege in Selbstverleugnung, um Jesu willen erlittener Demütigungen. Und aller ihrer Leiden auf dem schmalen Pfade in Seiner getreuen Nachfolge und auch aller Treue in Seinem Dienste.

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    Sehr verschieden ist dort auch die Herrlichkeit! Ahnst du nicht deine Herrlichkeit, die auf dich wartet wenn du Ihm getreu gewesen bist, der dich so teuer und bitter erkauft hat durch Sein stellvertretendes Sühnen, an deiner Statt! Er will dich dazu bereiten !

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    (…)

    http://www.geistiges-licht.ch/ebook/ebooks.html

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    siehe auch: Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51462

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    *) „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“

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    Die Sieben Worte Jesu Christi am Kreuz von Ihm Selbst nun erklärt und deren besondere Bedeutung für unsere Zeit und die jetzigen geistigen Zustände in vollen Ernste gezeigt

    Empfangen vom HErrn durch A. G. G.

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    Ich der Herr sage Euch,

    als Ich in Meinem irdischen Leibe unter euch Menschenkindern auf Erden gewandelt, habe Ich Sünder und Zöllner, welche damals als das verachteste Volk angesehen wurden, um Mich versammelt, und deshalb war Ich bei den Großen und Vornehmen verachtet und verhaßt, so daß Ich allerorts als ein schlauer Volksbetrüger und selbst heimlicher Sünder verschrieen war; doch Ich kam nicht der Gerechten wegen zur Erde nieder, sondern der Kranken im Geist und der Sünder wegen, für welche Ich Mein Leben und Blut hingab.

    Zur Zeit meiner Kreuzigung aber umstanden Mich Meine Mir noch treu gebliebenen Freunde, sowie eine große Menge schadenfrohes Volk, welches mit Hohnlachen schrie:

    Früher hat Er Anderen geholfen, jetzt kann Er Sich Selbst nicht helfen; welches die Feinde um so mehr in ihrem Glauben bestärkte, daß Ich nicht Gott, wohl aber ein von Gott verlassener großer Verbrecher sei.

    Auch habe ich in Meinen Aengsten am Kreuze in Meinem irdischen Fleische sieben Worte zu den Umstehenden in althebräischer Zunge gesprochen, wovon bis auf den heutigen Tag noch keine wahre Auslegung existiert; daher Ich Mich in Meiner Gnade bewogen befunden habe, selbige nochmals, und zwar mit genauer Auslegung, was dieselben für die zukünftigen ( d. h. die jetzigen ) Zeiten zu bedeuten haben, zu wiederholen, und so ( deren Sinn ) den Menschen, die eines guten Willens sind, zu offenbaren.

    (…)

    Die Sieben Worte Jesu Christi am Kreuz von Ihm Selbst nun erklärt ↓

    Klicke, um auf No.18b-Sieben%20Worte%20Jesu%20am%20Kreuz%201899.pdf zuzugreifen

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  50. Skeptiker sagt:

    @adeptos

    Auch das noch.

    https://lupocattivoblog.com/2020/04/19/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-213/#comment-295521

    Grundsatzdebatte: Im eigentlichen Sinne, habe ich Dich ja ganz lieb, aber ich kann das einfach nicht so zeigen, weil ich immer Lachen muss.

    Lach.

    Gruß Skeptiker

  51. Skeptiker sagt:

    @adeptos

    Nun auch hier so zu sehen

    https://lupocattivoblog.com/2020/04/18/notstandsgesetze-in-ungarn-danke-liebe-medien/#comment-295500

    Gründungsdebatte, aber ich bin auch nicht Hardy und auch nicht Andy.

    Ich bin einfach nur ich, sprich Skeptiker.

    Nicht das Du noch unter einer Paranoia leiden müsstes.

    Hier eine Quelle, das ich eben nicht Andy sein könnte.

    https://lupocattivoblog.com/2020/04/19/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-213/#comment-295508

    Weil unter Andy bin ja ich.

    Und die Wahrscheinlichkeit, das ich unter 3 Namen schreiben könnte, ist wohl eher als sehr unwahrscheinlich zu betrachten.

    Obwohl? wenn ich genau darüber nachdenke, der Gedanke gefällt mir irgenwie.

    Ich meine das ich 3 Personen mir erfunden habe, nur um mich selber nicht zu langweilen, ich meine in dieser tendenziell, eher einfältigen Welt.

    Was spricht also dagegen?

    Aber dem ist leider nicht so, leider.

    Weil Maria von der Lupo Seite, müsste das ja erkennen, wegen der ein und der selben IP Adresse.

    Gruß Skeptiker

  52. Skeptiker sagt:

    @Deutscher Volksgenosse

    Ach ja, ich habe mir das nur kurz angeschaut, aber gleich ausgeschaltet, weil ich brauch sowas nicht für mich.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51480

    Ich vertrete die Auffassung, Pornos gehören zu Pornos, aber nicht auf diese Seite von UBasser, falls der überhaupt noch existent sein könnte.

    Ich habe ja nichts dagegen, das man sich hier gegenseitig die Fresse einschlägt.

    Aber alles was unter der Bettdecke geschieht, ist unlauterer Wettbewerb.

    Hier ist die Welt ja noch in Ordnung.

    Revolver (Actionfilm mit Jason Statham, kompletter Film auf Deutsch, ganze Filme anschauen) *HD*

    (https://youtu.be/2-IhWSZsFZU?t=5138)

    ===================

    P.S. Das musste ich in Klammern setzen, weil anders ging das nicht.

    Aber wie dramatisch.

    Gruß Skeptiker

  53. @adeptos

    Dann wird das Militär „diejenigenBetriebe welche für Nahrung und Unterhalt der Bevölkerung zuständig sind“ besetzen und nur noch Leute an deren Produktion partizipieren lassen, welche auch den ganzen anderen Rotz herstellen wollen. Schau doch mal wie die Bolschewisten ihren Umsturz abgesichert haben. Zuallererst haben sie die Bauern in ihre Hand gebracht. Der Rest musste dann gehorchen, wenn er nicht verhungern wollte. Könnten wir auch machen mit diesem Generalstreik den Du vorschlägst. Nur ist der Unterschied zu uns und zu den Bolschewisten der, dass die Bevölkerung die man aufhetzte damals durchaus bewaffnet gewesen war. Zumal ja auch Millionen bewaffnete Soldaten vom Krieg heimkehrend an diesen Aktionen teilnahmen. Hier in der BRD kannst du solche Taktiken also vergessen. Es fehlt die bewaffnete Macht, welche einen solchen Generalstreik absichern könnte. Die bewaffnete Macht liegt allein bei den Eliten. Und mit dieser werden sie jeden das System bedrohenden Streik gewaltsam niederbrechen. Dazu haben sie sich im Grundgesetz ja nicht umsonst die Erlaubnis gegeben. Die rechenen mit solchen Dingen und haben sich darauf vorbereitet.

  54. Nein das lag eher an meinen Alkoholkonsum gestern Abend. Aber toll wie Du scheinbar sonst nichts zu meinen Kommentaren zu sagen hast.

  55. Freidavon sagt:

    Das Du das aber auch nicht verstehen willst DV. Unser schweizer Stück Scheisse setzt sich für z.B. Frau Haverbeck ein, indem er zivilen Ungehorsam leistet.
    Er weigert sich das ihm auferlegte Bussgeld für die Erregung öffentlichen Ärgernisses z.B. zu zahlen und zwar solange bis sie endlich hier die Frau aus dem Gefängnis(in dem sie vermutlich nicht sitzt) entlassen.
    Sein Handeln bringt die hiesigen Behörden schon ordentlich ins Schwitzen und sie sind durch seine krassen Aktionen bereits arg ins Wanken geraten. Dies wird er röcksichtlos durchziehen bis sie dermassen in die Enge getrieben sind und unter winselnden Entschuldigungsgejammer die Zellentür öffnen.

  56. Ostfront sagt:

    Udo Walendy

    Es muß einem Deutschen erlaubt sein, die auf den deutschen Namen geladene Schuld durch bedingungslosen Einsatz für den Weltfrieden — ausschließlich mit den Mitteln des Geistes — abzutragen.

    Das Buch ,,Wahrheit für Deutschland „, das bewußt den „ Lügen über Deutschland “ gegenübergestellt wird, ist ein erster Schritt hierzu. ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-50590

    Vortrag von Udo Walendy

  57. Deutscher Volksgenosse sagt:

    @Skeptiker

    Keine Sorge. Adeptos ist gerade anderweitig beschäftigt. Neulich hat er ja seine Traumfrau kennengelernt:

    https://xhamster.com/videos/well-hung-crossdresser-and-handsome-old-guy-4907309

    Sind sie nicht süß?

  58. Und die Konzern streben nach dem Monopol. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis solche entstehen. Dann bestimmen sie ganz allen die Preis und Angebot. Dann ist das Volk deren Willkür ausgelifert. Vor allem wenn den Konzernen keine rechtliche Grenzen diktiert werden. Es mag ja sein, dass zb im Bolschewismus sämtliche Produktionsmittel und Arbeitskraft, bzw die Verfügungsgewalt über diese und über deren Erlös in den Händen einer Parteiaristokratie kulminierte und somit faktisch ein monopolistischer Staatskapitalismus geschaffen wurde. Aber das ist doch nicht Maßgebend für den Staatsbegriff an sich.

  59. Skeptiker sagt:

    @Deutscher Volksgenosse

    Wie soll ich das sagen?

    Irgendwie ein geiler Kommentar.

    Hier als musikalische Untermalung.

    Billy Idol – Rebel Yell (cover by Sershen&Zaritskaya feat. Kim and Shturmak)

    Extra in Klammern

    (https://youtu.be/I570GAN6t5U)

    =======================

    Nicht das dem aus der Schweiz, noch die Hose platzen könnte.

    P.S. Warum muss ich dabei immer Lachen?

    Keine Ahnung.

    Gruß Skeptiker

  60. Idioten wie dieser Janich sehen den jetzigen Staat und meinen dies sei die einzig mögliche Ausdrucksform staatlicher Organisation. Dabei vergessen sie genau wie die Kommunisten, dass der Staat genau so ist wie die Menschen, die sich dieses Werkzeuges zu welchen Zweck auch immer bedienen. Ticken die Menschen sauber, funktioniert auch ihr Staat sauber und die Freiheit wird dann auch wirklich nur dort eingeschränkt, wo dies sinnvoll ist. Nur was ist in deren Augen eine sinnvolle Einschränkung? Denn mit Selbstbeschränkung zum Wohle Aller haben es diese erzreaktionären Arschlöcher nicht so sehr. Der Vorteil eines Staates ist zudem, dass die in Gesetze gegossenen Normen nicht so einfach beseitigt werden können wie eine AGB. „in einer privatwirtschaftlichen Ordnung, kannst Du Dir Deinen Beschützer selbst aussuchen.“ Aha! Dann hängt mein Schutz also vom Cashflow des Unternehmens ab, welchen ich mein Geld im Gegenzug für Schutz anvertrauen soll? Ne also da ist mir Rechtssicherheit die nach gleichen Standards für alle strebt und jeden beteiligen will, egal ob arm oder reich, wesentlich lieber. Aber das ist auch so ein Punkt, den diese erzreaktionären Arschlöcher nicht mögen. Geld auch für andere ausgeben? Solidarisch umverteilen? Da denken die doch nicht drann! Darum wollen sie auch nach Möglichkeit alle Versicherungen privatisieren. Ob ein armer Arbeiter oder Langzeitarbeitsloser keine vernünftige Krankenversorgung erhält, weil seine bisherigen Beitragsleistungen eben nur wenig Gegenleistungen freischalten, interessiert die nicht. Ob ein Bauarbeiter der nach 20 Berufsjahren fertig mit seinen Knochen ist nur noch Hundefutter fressen darf, weil seine Rente nicht reicht, dass interessiert die nicht. Für andere mitzahlen? Solidarisch sein? Volksgemeinschaft? Nicht mit den! Erzreaktionäre Arschlöcher eben. Und die Unternehmen sogen dann angeblich für Infrastruktur? Ok 🙂 Also industriell schwächere Regionen sollen dann endgültig auf 3. Welt Niveau herabsinken. Oder wie soll man das verstehen? Und wenn ich eine Schule und eine Straße benutzen will, muss ich dann Gebüren an einen Konzern zahlen, der mich ja im Prinzip bei Zahlungsschwierigkeiten von diesen Institutionen ausschließen kann?

  61. GeNOzid sagt:

    @DV @Freidavon

    Selbstverständlich müsste es schon eine kritische Masse sein, damit es funktioniert.

    Die Masse müsste so groß sein, daß keine Personalien aufgenommen werden können.
    Eine Art Vermummung wird ja jetzt empfohlen (Maskenempfehlung). Also fällt die Identifizierung anhand von Bildmaterial schwer 🙂

  62. Fritz sagt:

    *LACH*

    Hab mir mal gerade „„Haken(nase) Prell“- & „Digitaler Zionist“-Fanboys finden Vergewaltigung und Mord an Deutschen toll“ angesehen…

    https://www.bitchute.com/video/9WNfxKcjeeK7/

    Fritz

  63. GeNOzid sagt:

    @ Adeptos

    „Bist Du so Dumm wie Du Argumentierst oder tust Du nur so ??? !!!“

    Ist das nicht eher eine Frage an dich selbst?

    „Die wollten mich in München vor Gericht haben – aber da ich Schweizer bin gibt es keine Auslieferung wenn ich nicht zustimme – Verstehst DU das Du Schwachkopf !!!“

    Ja, ich verstehe. Du bist bei deinen Aktionen immer fein raus. Aber die anderen, die es dir nach tun sollen, die wandern dafür in den Knast.

    „Die 3000 Euro’s haben mich nicht gereut welche ich dafür Bezahlen musste !!!“

    Toller Held, hast dem Regime 3000 Euro gegeben und es damit gestärkt.
    Andere wie ich, die vermeiden Zahlungen an das Regime und schwächen es damit.
    Weiterhin brauche ich dann weniger für das Regime zu arbeiten.

    „Ich habe nicht geschrieben dass Gustl Mollath wegen mir aus der Psychiatrie Entlassen wurde “

    Aha, deine Aktion war also völlig sinnlos. Das wusste ich schon vorher.

    „ICH habe wenigstens etwas GETAN !!!“

    Von der Logik her, überlegt man sich erst mal was sinnvoll ist und was nicht und handelt danach entsprechend und verschwendet seine Energie und Geld nicht in blindem Aktionismus.

    Ich habe andere Sachen gemacht, die ich aber nicht an die große Glocke hänge.
    Der Unterschied ist dabei auch, ich musste dafür nichts ans Regime abdrücken.
    Das nennt man auch im verborgenen agieren und sich nicht dabei erwischen lassen, wenn man eine Briefmarke zwei mal benutzt.

  64. GeNOzid sagt:

    @Skeptiker

    Der Desinformant: Ansage an Curd Schumacher bzw. Volxtribun
    (https://www.youtube.com/watch?v=ldPZ-J2fbZs)

    „Der Böse Mann“ , Volkstribun, Curd S., Curd Ben Nemsi kam auch in den Verdacht Spendengelder einbehalten zu haben, die für jemand anderen waren.

  65. Skeptiker sagt:

    @Deutscher Volksgenosse

    Kürzer, knapper und präziser, dank Rüdiger.

    14. April 2020 um 19:57

    Also ab hier meine ich, sprich es geht um Oliver Janich

    Hier ja das Video.

    QAnon inszenierter Aufstieg einer echten Verschwörungstheorie – Tageskorrektur 11/4/2020

    (https://youtu.be/iC8YHyfb2dM?t=911)

    Und dann noch 9/11 am Ende.

    Weil ich musste das in Klammern setzen, weil das ist so ein Schwätzer wie Frei von jeglichen Verstandes, des logischen Denkens.

    Dummschwätzer eben.

    =================

    Wer sich mit Rüdiger, auskennen sollte, so ist dieser Hinweis ja ganz hilfreich.

    Reinkopiert.

    hardy
    14. April 2020 at 20:32

    Tja Rüdiger und hier noch ein Kommentar zu dem Video von Udo Walendy, den du Dir wirklich merken solltest

    “Udo Walendy – ein großer deutscher Historiker, der die Lügen unserer “Befreier” bricht.
    Natürlich wird er dafür von der Schergen dieses bösartigen Besatzer-Konstrukts “BRD” verfolgt.

    Schließlich ist die BRD nichts anderes, als die Fortführung des 2. Weltkrieges mit anderen Mitteln zur Ausmordung aller Deutschen, deren Vorfahren nicht bereits zu Millionen von den jüdisch-bolschewistischen Bestien aus Ost und West ermordet wurden.”

    Also nochmal wiederholt das wesentliche

    “die BRD ist nichts anderes, als die Fortführung des 2. Weltkrieges mit anderen Mitteln zur Ausmordung aller Deutschen, deren Vorfahren nicht bereits zu Millionen von den jüdisch-bolschewistischen Bestien aus Ost und West ermordet wurden.”

    Also nix da Fortführung des Nationalsozialismus, sondern selbstverständlich exakt das GEGENTEIL, “die Fortführung des 2. Weltkrieges” – durch die Besatzer, deren Vertreter ist das BRD-Regime! machts jetzt KLICK?
    hab nix gehört…

    Quelle:
    https://lupocattivoblog.com/2020/04/14/wir-lieben-den-grossen-bruder/#comment-295238

    Gruß Skeptiker

  66. Freidavon sagt:

    Das Szenario wäre dann so, dass die die auf die Strasse gehen von der POLIZEI gestellt und die Personalien aufgenommen werden um ihnen ein Bussgeld aufzudrücken. Wahrscheinlich noch der Versuch eines Platzverweises und da wird es dann spannend, denn dies wäre rechtlich ja nicht haltbar. Wir haben keinen ausgerufenen Notstand und Notstandgesetze gibt es nicht in germany. Notstandgesetze wären auch bereits vorhanden bevor jemals ein Notstand entstehen würde und würden nicht erst zusammen geflickt wenn uns der Notstand vorgelogen wird. Was es an vorbereiteten Plänen von den entsprechenden Impfwahn-Clubs gibt, ist höchstens eine Betriebsanleitung für die Politiker, aber wir haben damit überhaupt nichts zu schaffen, denn für uns gibt es gültige Gesetze stattdessen.

    Die Bussgeldbescheide würden in der üblichen Manier zurückgewiesen werden und sie können sich wieder daran müde strampeln.

    Es ist im Grunde also kein Problem auf die Strasse zu gehen. Wobei tatsächlich es keine Demonstration in dem Sinne wäre, sondern nur um zu zeigen ihr könnt uns mal mit euren illegalen Regeln und Fantasie-Gesetzen.

  67. @GeNOzid

    Ich denke mal das wird keinen Unterschied machen. Der Großteil der Bevölkerung empfindet den aktuellen Zustand nicht als einen Entzug der Grundrechte, sondern als eine rationale Maßnahme zu ihrem Schutz. Und wenn wir drei Hasel ohne den Rest des Volkes auf die Straße gehen, wenn dieser Rest nicht von allein zur Vernunft kommt, wird sich dieser Rest eher gegen uns aufhetzen lassen als das er die Politik hinterfragt. Er wird sich unsere Aktionen als Vorwand zu weiteren Einschränkungen gefallen lassen.

  68. Toll wie man einem schwerkriminellen Betrüger eine Plattform liefert, wo der sich dann mit einen Seitenhieb gegen diesen Q-uatsch ein Stück Glaubwürdigkeit erkaufen kann.

    So ab 57 Minuten gehts los.

    (https://www.youtube.com/watch?v=teitnVXSf28)

    Scheinbar ist Q jetzt auch langsam bei den YouTubern Schnee von Gestern. Ob adeptos auch bald eine „Erleuchtung“ wiederfährt, wenn er merkt, dass die Kampangie altbacken geworden ist?

  69. Skeptiker sagt:

    @GeNOzid

    Ist mir ja bekannt.

    Das gab ja auch mal ein Video mit Ihn hier.

    Aber das finde ich irgendwie nicht.

    Dennis Ingo Schulz September 1981 in Berlin-Wittenau, West-Berlin) ist ein deutscher Diplom-Ingenieur[1] und Selbstdarsteller aus Berlin-Reinickendorf, der sich im Weltnetz, vor allem mittels zahlreicher YouTube-Filmbeiträge, als BRD-Dissident, Antijudaist, Cineast, Filmemacher und Revisionist präsentiert.

    Seine in hoher Stückzahl entstandenen beinahe täglichen Kommentarvideos – zu Fragen der politischen Bewertung von Zeiterscheinungen – weisen erheblich schwankende Qualität auf.

    Schulz ist unter anderem der Autor des Dokumentarfilms „Die Plazenta Israels“. Dieses Video hat ein breites Publikum erreicht; Schulz gilt deshalb als erfolgreicher (das heißt: nicht-sanktionierter) Grenzgänger am Rande des in der BRD medial erlaubten Diskurses.

    Mit dem Stilmittel der Kontrastierung – einer Verwendung von Comicfiguren – präsentiert er seine Sicht bezüglich der offiziellen Geschichtsschreibung. Es gelingt ihm dabei, den Zuschauer zum eigenen Nachdenken zu motivieren.

    Hier weiter.
    https://de.metapedia.org/wiki/Schulz,_Dennis_Ingo

    Zumindest taten die beiden so, als ob die echt besoffen gewesen waren.

    Im Hintergrund hörte man auch noch

    Tracy Chapman Greatest Hits Full Album – Best Songs Of Tracy Chapman

    (https://youtu.be/TAHJx8IrkNE?t=795)

    Aber wie lange ist das schon her?

    Fakt ist ja gewesen, das Roland den auch nicht ab konnte, weil er sich mit seiner Gaskammer Kiste sich wohl nicht auseinandersetzen wollte.

    Zumindest habe ich das so in Erinnerung.

    Natürlich kann mich ja auch meine Erinnerung gerade täuschen.

    Aber es gibt bestimmt auch wichtigeres, als so ein Quatsch.

    Gruß Skeptiker

  70. GeNOzid sagt:

    „Weil der Typ hat irgendwie auch was am Kopf.

    Obwohl ich den ganz gerne habe, Dich aber leider nicht.“

    Der Typ hat sich doch selbst schon enttarnt. Gibt doch bereits Analysevideos dazu.

  71. GeNOzid sagt:

    Ausnahmsweise würde es sogar Sinn ergeben auf die Straße zu gehen. Nicht aber um zu demonstrieren, sondern um den Corona-Schwindel zu beenden. Wenn genug sich nicht mehr an die „Regeln“ halten, dann sind die Regeln damit abgeschafft. Aus juristischen Gründen muss ich natürlich dringend davon abraten und dazu aufrufen, schön gehorsam zuhause zu bleiben, damit das Regime als Belohnung dafür, noch mehr Grundrechte abschafft.

    So läuft das nämlich. Die testen aus, wie weit sie gehen können. Wenn kein Widerstand kommt, dann kommt der nächste Hammer gegen uns, in diesem Versklavungskrieg.

  72. GeNOzid sagt:

    „vorzuweisen“

    Möchtest du ernsthaft behaupten, Gustl Mollath ist frei gekommen, weil du geschrieben hat, daß man Leute unter die Guillotine legen sollte?!

    Das ist „deine Strategie“, die andere auch zur Freilassung von Beate Bahner, Horst Mahler, Sylvia Stolz und die Geschwister aus Kanada anwenden sollen?

    Außerdem schreibst du „DAS KRIMINELLE SYSTEM ZU STÜRZEN UND DIE REGIERUNG INS LAGER ZU STECKEN UND AB ZU URTEILEN !!!“

    Das ist ein kleiner Unterschied dazu, einen Guillotine-Brief zu schreiben.

    Dir fehlen offensichtlich die Ideen, wie man effektiv einen politischen Wandel herbei führt und in deiner Verzweiflung lässt du deine Wut an anderen aus.

    Kleiner Tip, wie Freidavon hier kürzlich schrieb, einer der Hauptschlüssel dazu sind die Medien. Guillotine-Briefe an die Systemmedien werden aber wenig nützen. Im Gegenteil lesen die diese dann noch vor, um zu zeigen wie böse doch die Kritiker sind.

  73. Ostfront sagt:

    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“
    —————————————————————

    Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber ( Fortsetzung )

    Anfang hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51423

    —————————————————————

    (…) „Um das Geheimnis des Reiches Gottes zu fassen in allen Tiefen der Tiefen, müßt ihr alle zuvor im Geiste wiedergeboren sein, was für euch jetzt noch unmöglich ist. Erst wenn des Menschen Sohn wird dahin zurückgekehrt sein, von wannen er gekommen ist, so wird er dann den Geist aller Wahrheit, der heilig ist, zu euch senden; der wird euch erst völlig erwecken, wird vollenden eure Herzen und erwecken den Geist aller Wahrheit in euch, d. h. Im Herzen eurer Seele, und ihr werdet durch diesen Akt dann wiedergeboren sein im Geiste und im hellsten Lichte alles sehen und verstehen, was die Himmel fassen in ihren Tiefen. Das aber, was ich nun zeige und erkläre, ist nur ein Vorbau zu dem, was euch in aller Fülle geben wird der Geist.“ 1)
    Wieder und wieder hat der Mensch freilich dennoch in dumpfer Ahnung eines höheren Wahrheitslichts zu allen Zeiten versucht, zu jenem Gottesstandpunkte empor und in die unbedingte, ewige Gotteswahrheit, das „Ding an sich“, die „Tiefe der Tiefen“ einzudringen.

    Der Königsberger Denker Kant jedoch hat um die Wende des 18. Jahrhunderts auch hier die Grenzen wissenschaftlich festgestellt und der Menschheit den Engel mit dem Flammenschwerte gewiesen, der uns Unvollkommenen den Eintritt in dieses Heiligtum vorläufig wehrt. Nur das kann sich der Mensch, solange seine Seele noch nicht göttlich vollendet ist, bezüglich jenes ewigen, unbedingten Gottesstandpunktes klarmachen, daß all die Bilder, Vorstellungen und Begriffe des Geschöpfesstandpunkts dort, im Bewußtsein des unendlichen Gotteswesens, in ihren Aueßerlichkeiten zwar nicht gelten, daß ihnen aber eine uns jetzt noch unfaßbare ewige Wahrheit dennoch sinnvollst entspricht.

    Und dankbar und zufrieden sollte daher jeder die Offenbarungen aufnehmen, welche uns der Vater des Lichtes als ,Vorbau´dereinstiger voller Erkenntnisse durch den Mund seiner erleuchteten Werkzeuge bietet.

    Nach dieser Vorbemerkung möge sich unsere Betrachtung der Lorberschen Schöpfungskunde im Folgenden nun zunächst den Grundlagen des großen Geistesgebäude, den Lehren über die Uranfänge der Schöpfung zuwenden.

    1) Ev Bd. 4, Kap. 133, 8 — 9.

    —————————————————————-
    Die Uranfänge der Schöpfung
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    Der Schoß der Ewigkeit

    Wenn wir in den nachstehenden Ausführungen von den Anfängen und weiteren Entwicklungen der Schöpfung sprechen, so meinen wir damit die Anfänge und Entwicklungen unserer gegenwärtigen Schöpfungsperiode, zu welcher auch wir und alles uns überhaupt denkbare Geschaffene 1) gehören. Diese Schöpfungsperiode hat als etwas Zeitliches sicherlich einmal, wenn auch in unvordenklichen Zeiten, ihren Anfang genommen 2) — Durch Lorber ist uns jedoch gesagt:

    Wenn Gott ewig ist, so wird er auch sicher von Ewigkeit her erschaffen haben ! Denn was sollte er sonst eine Ewigkeit vor der Zeit der Erschaffung dieser Welt gemacht haben ?! 3)

    —————————————————————-
    1) Ev Bd. 4, Kap. 255, 1. 2) Ev Bd. 4, Kap. 253, 13. 3) Ev Bd. 6, Kap. 226.
    —————————————————————-

    In der Abhandlung über das ,Wesen Gottes´ haben wir daher bereits diese überwältigend großartige Wesensseite der Gottheit, ihr ewiges, unendliches Schöpfertum hervorgehoben, indem wir jene ausführlich belehrenden Worte des Herrn an die Jünger anführten:

    „Da Ich dem Geiste nach von aller Ewigkeit her als immerwährend ein und derselbe Gott bestehe, denke, will, handle und wirke aus der stets gleichen, durch ihre Werke sich immer nur gediegener vollendenden Liebe und Weisheit, so könnet ihr Weiseren es euch wohl denken, daß Ich bis zu dieser gegenwärtigen Schöpfungsperiode sicher nicht in irgendeinem Punkte des unendlichen Raumes eine Art Winterschlaf gehalten habe.

    Möge eine Schöpfungsperiode von ihrem Urbeginn an bis zu ihrer gesamten Vollendung auch tausendmal Tausende von Aeonen dauern, so ist ein solcher Zeitraum ja dennoch nichts gegenüber Meinem ewigen Sein und die für euch unmeßbare Ausdehnungsgröße einer solchen Schöpfung ein Nichts im unendlichen Raume . . .

    Schöpfungen um Schöpfungen haben sich also in unabsehbarer Folge in unendlichen Zeitabschnitten und Räumen schon aufgetan und abgespielt und werden sich ewigfort abrollen ! — Solange des Menschen Seele nicht völlig eins geworden ist mit Meinem Geiste in ihr, werden diese Unendlichkeits= und Ewigkeitsbegriffe für sie notwendig immer etwas drückend Unbegreifliches sein . . .

    Soviel sei aber noch über jene zahllosen göttlichen Schöpfungsperioden gesagt, daß ihrer keine ins Dasein gerufen wurde, um sie nachher willkürlich wieder vergehen und verschwinden zu lassen. Vielmehr war eine jede Schöpfung stets die Unterlage der nächstfolgenden, und hatte die letzte unter ihnen immer ihren Bestand in der Ordnung aller vorhergehenden, insofern in den nachfolgenden Perioden alles weiterbestand und =wirkte, was in den vorangehenden gereift und vollendet worden war.“ 1)

    Wie die anderen, früheren Perioden angefangen haben, und wie und nach welchen Grundsätzen sie sich entwickelten, können wir uns nie mit Gewißheit ausdenken, da nach einem Worte des Herrn 2) unser Fassungsvermögen sich nur über das erstreckt, „was diese gegenwärtige Schöpfungsperiode betrifft.“

    Ohne Vermessenheit werden wir uns aber wohl vorstellen dürfen, daß auch die früheren Schöpfungsperioden jeweils in ihrer Art einen dem nachstehend geschilderten Beginn unserer gegenwärtigen Schöpfung irgendwie entsprechenden Anfang genommen haben und daß also zwischen den einzelnen Schöpfungsperioden sozusagen Abschnitte oder Ruhe= und Sammlungspausen lagen, wie solches der Wechsel der Jahreszeiten von Frühling, Sommer, Herbst und Winter im kleinen Entsprechungsbilde der Natur uns anzudeuten und auch der Sabbat nach den 6 Schöpfungstagen der Bibel anzuzeigen scheint. 3)

    Ein ewiger Wechsel von immer herrlicher sich vollendenden Wirkungszeiten mit immer fruchtbareren Ruhe= und Sammlungspausen — ein ewiger Frühling, Sommer, Herbst und Winter und wieder Frühling — wäre demnach wohl die umfassendste Vorstellung vom ewigen Sein und Leben und Schaffen der Gottheit

    —————————————————————-
    1) Ev Bd. 4, Kap. 254 — 255. 2) Ev Bd. 4, Kap. 255,1. 3) Vgl. auch GS Bd. 2, Kap. 6 S. 22 und Kap. 72, S. 306.
    —————————————————————-

    Im Rahmen und auf dem Untergrunde dieses Gesamtbildes vom unerschöpflich quellenden Schoße der Ewigkeit müssen wir nun die folgenden Ausführungen über die Uranfänge der Schöpfung als auf unsere gegenwärtige Schöpfungsperiode bezüglich auffassen und verstehen. Sie sollen uns sagen, wie, den Kundgaben des göttlichen Herrn und Meisters selbst zufolge, nach dem Abschlusse der letztvergangenen Schöpfung diese jüngste, in welcher wir leben, ihren Beginn und ihren Fortgang genommen hat.

    Das göttliche Denken

    „Im Anfang“, sagt die Bibel, „schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüste und leer, und es war finster auf der Tiefe. Und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht ! Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.“

    Was Moses mit diesen Worten über die Uranfänge unserer Schöpfung sagen will, bringt Lorber in anderen Bildern, aber mit dem gleichen Sinne an einer Stelle der ,Haushaltung Gottes´ zum Ausdruck:

    „Von Ewigkeit her“, vernehmen wir dort, „war die Gottheit, die alle Unendlichkeit der Unendlichkeit durchdringende Kraft. In der Mitte ihrer Tiefe war Ich ( das innerste Grundwesen der Gottheit; d. Verf. ) von Ewigkeit die Liebe und das Leben selbst.

    Aber siehe, die Liebe war blind wie ein Lebenskeim im Mutterleibe. 1) Die Gottheit aber gefiel sich in der Liebe und drängte sich ganz zu ihr, und alle Mächte und Kräfte stürmten auf dieselbe ein. 2)

    Und siehe, da entstand ein großes Rauschen und Brausen, daß die Liebe bis ins Innerste erbebte. Und das Rauschen ward zu Tone, der Ton aber ward in der Liebe zum Worte, und das Wort sprach:

    » Es werde Licht ! « — Und da loderte im Herzen der Gottheit die Flamme der entzündeten Liebe auf, und es ward Licht in allen Räumen der Unendlichkeit.

    —————————————————————-
    1) d. h.: sie wußte noch nicht, was in dieser Schöpfungsperiode werden sollte. D. Verf.
    2) d.h. alles in den bisherigen Schöpfungsperioden in der unendlichen Gottheit Vollendete und Gereifte. D. Verf.
    —————————————————————-

    Und Gott sah in sich die große Herrlichkeit seiner Liebe, und wie dies Herrliche alles aus der Liebe in die Gottheit überging. Und die Liebe sah in der Gottheit ihre Gedanken und fand großes Wohlgefallen an denselben. Da entzündete sich die Liebe von neuem, und die Kräfte der Gottheit rauschten abermals um sie. Und siehe: die Gedanken der Liebe waren selbst Liebe und waren ohne Zahl.

    Da sprach die Liebe in der Gottheit: » Laß uns die Gedanken der Herrlichkeit festhalten und hinausstellen, daß sie frei werden und uns empfinden und sehen, wie wir sie empfinden und
    sehen ! «

    Da ging das Wort in die Gottheit über, und sie ward überall Liebe. Und siehe, da sprach die Gottheit zum erstenmale: » Es werde ! « — Und es ward ein Heer der Geister aus Gott frei, deren Zahl kein Ende hat. Und die Liebe sah sich selbst verunendlichfältigt und sah ihre unendliche Schönheit vollkommen.“ 1)

    Wir ersehen aus diesen bildhaften Worten, daß der eigentlichen Schöpfungstätigkeit, dem ersten
    „Es werde !“, gewisse Zustände und Vorgänge innerhalb der Gottheit vorangingen, die von einem schöpferisch sozusagen noch ,blinden´ oder ,stummen´2) Sein ausgingen und durch ein Geschehen, das uns wie ein urgewaltiger geistiger Zeugungsakt anmutet, vor undenklich langen Zeiträumen zu jenem geistig zu verstehenden » Es werde Licht ! « hinführten, das auch nach dem biblischen Berichte den eigentlichen Akt unserer Schöpfung einleitete.

    Wie dieses die Schöpfung einleitende Sein und Geschehen an sich beschaffen war, werden wir mit unserm menschlichen Vorstellungsvermögen gewiß nie voll erfassen, doch wird uns durch Lorber darüber einiges weitere Licht zuteil.

    So lesen wir im Johanneswerke : „Gott ist dem Geiste nach ewig und unendlich. Alles, was da entsteht, vom Kleinsten bis zum Größten, ist die ewig endlose Fülle der Gedanken und Ideen
    Gottes. Er denkt sie im klarsten Lichte seines Selbstbewußtseins und will, daß sie zur Wirklichkeit werden, und sie sind dann schon das, was sie uranfänglich sein müssen.“ 3)

    —————————————————————-
    1) H Bd. 1. Kap. 5, 2 — 7 2) Ev Bd. 3, Kap. 28, 4. 3) Ev Bd. 6, Kap. 226, 8.
    —————————————————————-

    Und an anderer Seite heißt es: „Mein ewig freiester Wille ist das Gesetz über Meine Gedanken und Ideen, die zwar von Ewigkeit in Mir ihr nur für Mich beschauliches Dasein haben; wenn es Mir aber nach Meiner Liebe wohlgefällig ist, sie in ein festes und selbstständiges Dasein treten zu
    lassen, so bestimmt Meine Weisheit Meinen Willen zum Gesetz über Meine Gedanken und Ideen, und sie werden zu Realitäten wie außerhalb Meines Seins und müssen so fortbestehen als äußere selbstständige Realitäten, solange Meine Liebe und Weisheit Meinen Willen als das Gesetz aller Gesetze über sie gutachtlich und zweckdienlich waltend erhält.“ 1)

    Ein Denkvorgang in der ihrer selbst stets allerklarst bewußten 2) Gottheit ist sonach das dem Willensakte der Schöpfung vorangehende Geschehen in Gott, aus welchem alles Geschaffene jederzeit hervorging und hervorgeht. Und am Beispiele des menschlichen schöpferischen Erdenkens ( das uns nach dem göttlichen Vorbilde verliehen ist ) wird uns dieses zeugende, ordnende und reifende Denken des Ur= Allgeistes näher zergliedert in den Worten:

    „So zum Beispiel ein Mensch etwas darstellen will, so fängt er zu denken an, und es werden eine Menge flüchtige Bilder als einzelne Gedanken sein Gemüt durchstürmen. Wenn sich der Denker eine längere Zeit mit der Beschauung seiner inneren Geistbilder, die man ,Gedanken´ nennt, abgibt und sie auch mehr und mehr festzuhalten beginnt, so wird er bald und leicht gewahr, daß sich einige bessere Gedanken angezogen und gewisserart schon zu einer leichteren Idee verbunden haben. Solch eine Idee behält dann die Seele wie ein ausgeprägtes Bild festhaftend in ihrem Gedächtnissensorium, und man könnte das eine Grundidee nennen.

    Nun geht aber der Gedankenflug fort, gleichwie das Wasser eines Stromes, und unter den vielen vorüberströmenden Gedanken kommt denn wieder so etwas Gediegeneres, wird von Grundidee sogleich angezogen und vereint sich mit der selben, wodurch die Grundidee dann schon heller und noch bestimmter ausgeprägt wird.

    Das geht dann eine Zeitlang sogestaltig fort, bis neben der Grundidee sich mehrere nachfolgende, mit der ersten harmonierende Seitenideen gebildet haben und dadurch schon den Begriff von irgendeiner konkreten Sache oder vorzunehmenden Handlung und deren Erfolgen darstellen.

    —————————————————————-
    1) Ev Bd. 8, Kap. 37, 7. 2) H Bd. 2, Kap. 350, 5; Ev Bd. 4, Kap. 74, 5.
    —————————————————————-

    Ist der Denker einmal zu solch einem gänzlich ausgeprägten, klaren Begriffe gekommen, da findet er ein Wohlgefallen an ihm, erfaßt und durchdringt ihn sofort mit dem Lebensfeuer seiner Liebe. Die Liebe erweckt den Willen und die Tatkraft des Denkers, und es wird sodann unaufgehalten der innere Begriff zur materiellen Verwirklichung erhoben.

    Nun steht der frühere, pur geistige Begriff nicht mehr allein nur als ein geistiges Bild in seiner vollen Klarheit im Sensorium der Seele, sondern auch als ein gleichsam gerichtetes festes Ebenmaß des innern, geistigen Bildes in der matteriellen Natur und ist gestellt zur Benutzung dessen, der es früher erdacht hatte.“ 1)

    1) Ev Bd. 5, Kap. 228, 6 — 10 einschl.

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    Das erste „Es werde !“
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    Nachdem auf diese Weise in der allezeit ihrer selbst klarst bewußten Gottheit die Gedanken der neuen Schöpfung gezeugt und gereift worden waren, so daß es in der Gottheit in diesem Sinne ,Licht´ geworden war, — da wurde nun Gott „zum Worte“, und es erging für unsere Schöpfungsperiode das erste ,Es werde !´

    (…)

    —————————————————————-

    siehe auch: Leben im geistigen Reich ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51438

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    Grundlegende Schrifttext= Erklärungen in Nacherinnerungen zur geistigen Sonne.

    Empfangen vom HErrn durch Jakob Lorber

    Vorbemerkung.

    Nach fast 24 Jahren ist die kleine erste Auflage dieses Büchleins mit dem köstlichen Inhalt vergriffen, und wurde nun ein getreuer Neudruck veranstaltet, um den nach solch gediegener Geisteskost da und dort Verlangenden auch ferner damit dienen zu können.

    Diesesmal wurde ein größerer Schriftgrad gewählt, damit auch schwächere Augen sich bequem daran erquicken können; ja es ist sogar dafür gesorgt, daß diese wichtigen Winke vom HErrn auch Blinden zugänglich sind, indem dieses Buch in Blindenschrift übertragen wurde.

    Möge allen redlichen Lesern es zum Segen werden, also, daß diese Gnadenworte ins Leben in uns übergehen !

    Das wünscht und bittet

    Bietigheim, am Bartholomäustag 1893. Der Herausgeber

    —————————————————————-
    Als Einleitung:
    —————————————————————-

    302.

    Eine nützliche Regel.

    Empf. durch Jak. Lorber am 20. Dez. 1843 Abends.

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    Meine lieben Kinder ! Mit diesen folgenden „ Nach= Erinnerungen “
    —————————————————————-

    will Ich euch eine gar wichtige und nützliche Regel geben, ohne die ihr euch durch die Lesung was immer für geistiger guter Bücher keinen Nutzen verschaffen könnet.

    Ihr möget die heilige Schrift, wie auch dieses neue Wort, tausendmal nach einander durchlesen, so werdet ihr aber dennoch ohne diese Regel stets am alten Flecke stehen bleiben. — Ihr habt euch so durch das öftere Lesen wohl euer Gedächtniß so recht voll angestopft; fraget aber euren Geist, was er davon gewonnen hat, und seine stumpfe Antwort wird also lauten:

    „ Ich bin wohl chaotisch von allerlei Baumaterialien umlagert, und da liegen Balken und Steine bergartig übereinander; aber aus all´ diesen Baumaterialien ist noch nicht einmal irgend eine schlechte Hütte erbaut, in der ich frei zu wohnen vermöchte. Ihr häufet zwar das Baumaterial fortwährend auf; lauter Edelsteine, und das schönste Cedernholz liegt in plumpen Haufen vor mir, und ich vermag es nicht zu ordnen; und habe ich hier und da auch irgend angefangen eine kleine Ordnung herzustellen, da führet ihr schon wieder eine kolossale Menge neuen Materials dazu, so daß ich nothwendig in meiner Thätigkeit ermüden muß, und am Ende beim Anblick der Größe des zu ordnenden Material erschaudere, und mit Wehmut denke, wann doch einmal all´dieses Material zu einer Wohnung wird geordnet werden können.“

    —————————————————————-
    Sehet, das ist eine ganz gründliche Antwort des Geistes, die ein jeder Mensch, der irgend viel gelesen hat, in sich selbst auf das Allerklarste finden muß.
    —————————————————————-

    (…)

    Grundlegende Schrifttext= Erklärungen in Nacherinnerungen zur geistigen Sonne. ↓

    Klicke, um auf No.04-Schrifttexterklaerungen.pdf zuzugreifen

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  74. Und natürlich versichert sich das System indirekt oder direkt durch „unsere“ Zustimmung. Nur darum werden überhaupt Wahlen abgehalten. Den Postenerwerb des Spahn werden „wir“ natürlich 2021 durch Wiederwahl der CDU bestätigen. Und wollen wir wetten, der schwule Schlomo wird der nächste Kanzler?

  75. Welche Taten denn? Selbst als man noch auf der Straße gegen was auch immer spazieren gehen durfte, sah man die absolute Wirkungslosigkeit Eurer „Taten“. Das war dann genauso wirkungsvoll wie das Schauspiel im Gerichtssaal. Also an welche „Taten“ denkst Du konkret. Sprch Dich aus! Terrorismus?

  76. Skeptiker sagt:

    @Freidavon

    Mal Abwarten, Du Götterspeise, sprich der Wackelpudding.

    Götterspeise ist eine Süßspeise aus Gelatine oder anderen Geliermitteln, Zucker, Aroma- und Farbstoffen. Weitere Bezeichnungen sind unter anderem Wackelpudding oder Wackelpeter, bei grüner Götterspeise auch Froschsülze. Gegessen wird Götterspeise meist mit Schlagsahne oder Vanillesauce. Am bekanntesten sind folgende Geschmacksrichtungen:

    Waldmeister (grün)
    Himbeere (rot)
    Kirsche (rot)
    Zitrone (gelb)

    Hier weiter, ich meine über Freidavon

    https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tterspeise_(S%C3%BC%C3%9Fspeise)

    =================

    Und wenn, sollte man es eben ab hier so betrachten.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51449

    Steht da irgendwo was falsches?

    Und wenn ja, wo?

    Zur Erinnerung.

    Transfer-Abkommen im Boykott-Fieber 1933 – Historische Tatsachen Nr. 26
    by Udo Walendy

    https://archive.org/details/Historische-Tatsachen-Nr-26/mode/2up

    Da bin ich ja mal gespannt.

    Nicht das Udo Walendy, Jürgen Graf um nicht gleich zu sagen, Ernst Zündel, auch noch in dem Bereich, der Verschwörer landen könnten.

    The dark legacy of Holocaust denier Ernst Zundel

    Gruß Skeptiker

  77. Freidavon sagt:

    Das der Skeptiker jetzt tanzt wie angestochen ist nicht verwunderlich, denn er als kleiner Schwanzlutscher des Systems riecht natürlich irgendwie sein kommendes Ende als Troll in der Nazi-Szene.
    Dort wo andere Zersetzer sich bereits heraus genommen haben, treibt er jedoch trotzdem weiter sein Unwesen, da er über wenig Intelligenz verfügt und erst einen Tritt in den Arsch braucht.

  78. Skeptiker sagt:

    @Freidavon

    Deine Tendenz geht wohl eher in die Richtung, das Du unter einer leichten Form der Schizophrenie leidest.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie

    Weil anders kann ich mir Dein Gequatsche echt nicht erklären.

    Bist Du das hier?

    Der böse Mann und die Köterrasse

    (https://www.youtube.com/watch?v=jJyo7jDIDtc)

    Weil der Typ hat irgendwie auch was am Kopf.

    Obwohl ich den ganz gerne habe, Dich aber leider nicht.

    Lach.

    Gruß Skeptiker

  79. Freidavon sagt:

    Die Tendenz geht zu „idiotischen Feindagenten“ und das kann man anhand ihrer Durchschaubarkeit auch nachvollziehen.

  80. GeNOzid sagt:

    @ Qdeptos

    Die entscheidende Frage ist doch, wenn du deren Verhalten für 100% richtig erachtest, warum bist du zu feige, ihnen „zu helfen“?
    Keinen Finger hast du gerührt für diese, obwohl du scheinbar findest, daß diese Menschen alles richtig gemacht haben.

    Warum lässt DU die Rechtsanwältin Beate Bahner in den Fängen der Schergen des Regimes in der Psychiatrie misshandeln, wenn sie doch deiner Ansicht nach für DICH aufgestanden ist?

    Ich habe übrigens mehrere Leute gewarnt „diesen Weg“ zu gehen. Was kann ich dafür, wenn die das dann trotzdem machen? Wieso sollte ich denen helfen, wenn ich von derartigem handeln abgeraten habe?

    Wenn DU zu so „einem Weg“ rätst, dann bist DU auch dafür verantwortlich, diese Leute aus der misslichen Lage wieder zu befreien und nicht ich!

    Ein Irrsinn das ANDERE, die von „diesem Weg“ abraten, die Leute heraus holen sollen, die aufgrund DEINES RATES in den Schlamassel geraten sind!

  81. Skeptiker sagt:

    Mein Fehler, hier der Anfang, sprich der Bilder.

    Transfer-Abkommen im Boykott-Fieber 1933 – Historische Tatsachen Nr. 26

    https://archive.org/details/Historische-Tatsachen-Nr-26/mode/2up

    ===================

    Bleibt ja nur noch diese Frage zu beantworten.

    Erich Kemper – Wir wollen klare Beweise (Die AuschWITZ Lüge)

    Sechs Millionen geteilt durch tausend Tage,
    das sind pro Tag genau sechstausend Mann.
    Zeigt mir die Hallen, wo man sie vergaset.
    Diesen Beweis man nicht erbringen kann.

    Wir wo…, also hier meine ich.

    https://www.bitchute.com/video/tvHBX5MHeoTI/

    Gruß Skeptiker

  82. Skeptiker sagt:

    Ergänzung zu dieser Seite, sprich dem Haavara Abkommen

    Das Haavara Abkommen – Teil 1
    5. Februar 2012 von UBasser

    Das Haavara Abkommen

    Das Haavara-Abkommen war eine Vereinbarung zwischen dem Reichswirtschaftsministerium und der Zionistischer Vereinigung für Deutschland (ZVfD) und der Anglo-Palestine Bank (der späteren Leumi-Bank): das hebräische Wort Haavara bedeutet Transfer. Das Abkommen wurde Anfang August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen unterzeichnet, es ermöglichte jüdischen Auswanderern oder Investoren, Kapital aus Deutschland in Form von Waren nach Palästina zu exportieren und erleichterte so die jüdische Auswanderung aus Deutschland.

    Während die deutschen Juden auf die Erhaltung jüdischer Rechte zielte – symbolisiert durch den jüdischen Wirtschaftsboykott gegen das nationalsozialistische Deutschland , konzentrierte sich das zionistische Interesse darauf, die Krise zur Steigerung der Einwanderung nach Palästina zu nutzen. Haupthindernis für die Emigration aus Deutschland war die deutsche Gesetzgebung, die die Ausfuhr von Fremdwährungen verbot. Diese Gesetze waren schon während der Weltwirtschaftskrise erlassen worden, um die Kapitalflucht zu unterbinden, aber es gab noch einige Schlupflöcher, die die deutschen Zionisten in Deutschland und in Palästina nutzten.

    Hier weiter.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/05/das-haavara-abkommen-teil-1/

    ====================

    Hier mit vielen Bildern.

    Transferabkommen im Boykott-Fieber 1933 Historische Tatsachen Nr. 26 von Udo Walendy

    https://archive.org/details/Historische-Tatsachen-Nr-26/mode/2up

    P.S. Kann mir mal jemand erklären, worum es überhaupt geht, wieso soll ich plötzlich hier der Depp sein?

    Weil ich bin doch gar kein Schweizer.

    Ich Frage ja nur, oder ist das auch schon verboten?

    Gruß Skeptiker

  83. Skeptiker sagt:

    @Freidavon

    Du solltest nicht soviel Scheiße erzählen, weil was Du schreibst, ergibt doch überhaupt kein Sinn.

    https://lupocattivoblog.com/2020/04/16/empoert-euch-endlich-schluss-mit-dem-kasperl-theater/#comment-295420

    Also wenn der Deutscher Volksgenosse der Meinung ist, das Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Sylvia Stolz usw, alles Agenten des Mossad sind, um den Holocaust zu leugnen, sprich um das Deutsche Volk nach dem § 130 eben in dem Knast zu bringen, so ist das ja nicht mein Problem.

    Aus meiner Sicht ist das doch völliger Stuss, sprich Gaskammer Ronaldo.

    Hier das Original.

    https://michael-mannheimer.net/2020/04/16/trump-stoppt-who-finanzierung-warum-diese-meldung-so-nicht-richtig-ist/#comment-391721

    Hier das Video.

    SIX MILLION JEWS 1915 1938 HD

    Gruß Skeptiker

  84. Geschweige denn diese Umfrage teilen. Sie enthält schließlich Antwortmöglichkeiten, die ja nicht sein können weil sie nicht sein dürfen. Die lautesten Groupees werden also den Teufel tun, diese „Provokation“ hier auf anderen Blog zu verbreiten. Und ich denke ganau daran wird man sie am eindeutigsten als Systemschreiber identifiezieren können.

  85. @Freidavon

    Ich hoffe tatsächlich auf einen blogübergreifenden „Shit-Storm“. Dann werden wir ja sehen, in wie weit die Groupees für ihre Helden „aktiv“ werden würden. Ich wette die werden nicht mal ein Scheiß Häkchen bei dieser Umfrage machen.

  86. Freidavon sagt:

    Eigentlich sollte diese Abstimmung ja die bekannten Vertreter der kontrollierten Oppositon herbei rufen, jedoch haben die sich ja bereits auf die eine oder andere Weise verraten, sind verbrannt und arbeiten jetzt wahrscheinlich als Corona-Beauftragte. Der Schweizer und Skeptiker haben nur noch nicht den Schuss gehört der ihnen mitteilt, diese Art der Verarschung der Deutschen ist erfolglos abgeschlossen.

  87. Skeptiker sagt:

    @Deutscher Volksgenosse

    Dann musst Du das aber auch so sehen.

    Holocaust als Religion und Waffe ~ Jürgen Riegel & Horst Mahler

    ===================

    Was mich selber wundert ist, das man das Video noch finden kann, auf You Tube.

    Weil die haben ja fast alle Reden von Adolf Hitler gelöscht.

    Gruß Skeptiker

  88. @adeptos

    Eventuell können wir das ja demokratisch evaluieren, wieso keiner für diese Leute aufsteht und wilde Sau spielt…

    https://strawpoll.de/gcdwa8y

  89. Skeptiker sagt:

    @adeptos

    Hier mein neuestes Meisterwerk, von Baby Otto.

    https://michael-mannheimer.net/2020/04/16/trump-stoppt-who-finanzierung-warum-diese-meldung-so-nicht-richtig-ist/#comment-391721

    Hier ich, als ich noch klein gewesen bin.

    Meine erste Begegnung mit Onkel @adeptos aus der Schweiz

    (https://youtu.be/ECzxEr4m018?t=72)

    ==================

    Bekannt auch als ungelöste Kriminalfälle.

    Um nicht zu sagen, der Übertragungsweg, bis in die Schweiz, dank Irona, oder nannte sich das irgendwie anders?

    Ich meine die Aufhebung des Vermummungsverbotes.

    Heute müssen wir ja schon so rumlaufen.

    Gruß Skeptiker

  90. Skeptiker sagt:

    @Fritz

    Ich will Dir ja nicht zu nahe treten.

    Meinst Du das ab hier?

    (https://youtu.be/-ng6EBZnaP8?t=115)

    ===========

    Weil im eigentlichen Sinne, wollte ich nur die Musik hören.

    Aber dann vielen mir doch schon einige Indifferenzen, der Verhältnismäßigkeit auf.

    Fielmann Werbung Privatdetektiv 1998

    Extra in Klammern, wegen dem roten Mund.

    (https://youtu.be/0C2XmoNJogU?t=7)

    Gruß Skeptiker

  91. Fritz sagt:

    @DV und Skeptiker

    🙂 🙂 🙂

    Ja, das ist doch mal eine lustige Geschichte. Der Typ hätte sich wahrscheinlich auch einen auf Chrissie (*LACH*) Hynde einen runtergeholt.

    (https://www.youtube.com/watch?v=XCd8ygbLhDk CHRISSIE HYNDE is a MAN – just a Sissy PRETENDER) hier mit der Originalstimme.

    Ich will das Thema nicht vertiefen, nur mal kurz warnen. Ich habe vor ein paar Jahren alle meine CDs und Platten entsorgt und aufgehört Radio zu hören. Alle kommerzielle Musik ist verseucht. Genau wie alles andere, wenn die internationale Völkermade ihr Unwesen treibt.

    Auch eine Geschichte aus meinem Leben. Ich hatte mal in früher Jugend einen Freund der gut Gitarre spielen konnte und ein paar andere Instrumente. Selber Lieder hat er auch geschrieben und nicht gerade schlecht. Er hatte Demotapes verschickt, hat aber wahrscheinlich nie Erfolg gehabt. Mir ist der Grund jetzt klar geworden. Er konnte einfach nicht dazu gehören, weil alle Stellen mit eigenem Personal besetzt werden.

    Nur nochmal so zum Spass: (Metallica https://www.youtube.com/watch?v=-ng6EBZnaP8)

    Fritz

  92. Ostfront sagt:

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    Leben im geistigen Reich (3)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51383

    Leben im geistigen Reich (1) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51400

    Leben im geistigen Reich (2) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51416

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    Vorwort

    Dieser Schrift soll ein Wort aus dem Propheten Daniel Kap. 12, 9 vorangestellt werden, wo es heißt: „Denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit.“ Diese Zeit erlebt die Menschheit heute. Auf allen Gebieten des menschlichen Lebens, sowie in der Natur zeigt sich, dass wir in der großen Wendezeit leben, von der die Seher aller Zeiten und vor allem die prophetischen Aussagen der Heiligen Schrift künden. Da zerbrechen auf der einen Seite nicht nur die morbiden Strukturen, einer sich selbst verzehrenden Welt, sondern es wird der Menschheit auf der anderen Seite auch Neues aus den Himmeln geschenkt. Zu diesen neuzeitlichen Offenbarungen gehört auch das in diesem Buch dargelegte Wissen über die jenseitigen Entwicklungsstufen.

    (…)
    ————————————————————
    Einleitung des Engels
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    Es gehört zum wahren Jüngerleben, dass die Seele sich ausstreckt nach ihrer ewigen Heimat. Wie das Kind sich nach der Heimat der Eltern sehnt, so auch die Seele des Jüngers nach der Heimat des ewigen himmlischen Vaters. Und wie ein Kind danach verlangt zu wissen, wie das Vaterhaus gestaltet ist, so auch die Seele des Menschen.

    (…)

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    Die fünfte Stufe: Das Land der Liebe
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    „Die Liebe ist die größte unter ihnen!“, mit diesen Worten beschließt Paulus das Hohe Lied der Liebe im 1. Korintherbrief 13.

    Diese Wahrheit ist auch in den himmlischen Welten höchste Erkenntnis. Aber diese Liebe erschließt sich nur dem, der im Gehorsam zu Gottes Liebewillen ganz treu ist. Sie macht den Menschen dem Herrn ähnlich und lässt ihn wachsend teilnehmen an der Herrlichkeit und Kraft Seines Wesens, um zuletzt Ihm gleich zu sein und Ihn zu erkennen im allerinnersten Herzensgrunde, wie ER ist. (1. Joh. 3,2).

    Deshalb ist der Übergang von dem Reiche des Gehorsams in das Reich der Liebe eine Beförderung von großer Bedeutung. Mit dieser Stufe kommt die Seele eigentlich erst zum Heiligtum der Himmel, in dem die Herrlichkeit Gottes sich offenbart. Alles, was sich in den unteren Stufen an Licht und Schönheit zeigte, findet hier seine Zusammenfassung und helle Steigerung.

    Wie du manchmal in den Bergen beim Sonnenuntergang noch einmal die ganze Schönheit der Sonnenstrahlen in den Firnen sich spiegeln siehst, so ist es auch hier. Die Lichtfülle und Harmonie ist unbeschreiblich, die den Seelen entgegen glänzt und sie blenden müsste, wenn ihre Augen nicht durch den Liebeeinfluss des Herrn dazu vorbereitet wären.

    Die Einführung der Neuhinzugekommenen ist jedesmal ein großes Fest. Sie kommen mit ihren Lehrern, die in einer höheren Lichtfülle erglänzen, sobald sie die Grenzen dieser Stufe überschreiten. Aber auch die neuen Bürger dieser Ebene erstrahlen im gleichen Augenblick. Ihr Angesicht wird noch mehr leuchtend verwandelt in das Bild Jesu Christi, es leuchtet die Liebe in beseligender Milde. Das Land der Vollkommenheit ist erfüllt mit dem Jubel seiner Einwohner, die den Herrn Ihres Lebens preisen, der so unaussprechbar wunderbar ist in Seinen Liebeplanungen und -führungen. Ein besonders Wunderbares ist der Willkommengruß, der den Ankömmlingen entgegengebracht wird. Lob, Preis und Anbetung sei dem Herrn dargebracht, der auch dich für dieses hohe Ziel bestimmte. Nirgends und in nichts wirst du auf Erden Befriedigung finden. Nur dort wird sie dir werden, wenn du mit dem Ursprung alles Daseienden vereint bist. Wenn du schauen könntest, was der Herr für die Seinen dort bereitet hat, dann würdest du verstehen, dass es sich aller Mühe der Selbstverleugnung wahrlich lohnt, alles Hindernde zu meiden und von ganzem Herzen zum Ziele der Vollendung bei Ihm zu eilen.

    Die Heimgekehrten kommen in einen neuen Kreis der Vollendung und haben alles von einem leuchtenden Feuerkristall in sich, von dem in der Offenbarung. Johannes Kapitel 13 die Rede ist. Es sind alles Seelen, die auf Erden durch viel Leid, Not, Verfolgung und Enttäuschungen gegangen sind, doch ohne Widerstreben und in Gelassenheit ihres erkannten Zieles wegen. Ohne Klagen oder Rachegedanken gegen ihre Feinde. Sie sind berufen zur steten Gemeinschaft mit dem Lamme und haben gelernt, das Leid zu ertragen, weil es sie fester an Jesus binden hilft. In ihrer Seele ist die Kreuzträger-Natur ausgeprägt, sie verherrlicht ihren großen Vorgänger. Sie wissen, dass keine Seele erlöst werden kann, ohne dass sie bereit ist, mit Seiner stillduldenden Lammesnatur am gleichen Leidensstamme des Querholzes befestigt zu sein wie ihr ewiger Erlöser. Nur so können auch sie wirken als Bannerträger des ewigen und vollkommenen Opfers Jesu. Niemand und nichts kann eine Seele erlösen, nur der Herr, das Lamm Gottes Diese erlösten Seelen werden nun Teilhaber am großen Erlösungswerke in dem himmlischen Weinberge des Herrn, auch im Mitleiden-Dürfen in Seinem Liebeleiden. Und die Erlösten dieser Stufe tragen diesen herrlichen Leidenscharakter Seiner Sanftmut und Demut, der sich wunderbar zeigt in seiner Klarheit. Deshalb können in diese Stufe keine Seelen aufrücken, die sich weigerten, ein Opfer für Christus zu sein, teilzuhaben an Seinen unverschuldeten Leiden. Jetzt sehen sie die Erfüllung des Wortes: „Leiden wir, so werden wir dadurch auch mit herrschen.“

    Und nach dem Maße des Leidens tragen sie auch Seine Herrlichkeit. Auf Erden ist es der Seele oft schwer, wenn sie verkannt, verachtet wird im Gehorsam zum ganzen Willen des Herrn. Hier wird ihr das der Grund ewiger Glückseligkeit. Wie viele haben in ihren letzten Stunden auf Erden in eingetretener Erleuchtung ausrufen müssen: „Wenn ich noch einmal auf diese Erde kommen würde, ich würde viel, viel mehr leiden wollen um des Herrn willen.

    Doch nun ist es zu spät dazu !“ So ist es in Wahrheit.

    Deshalb wehre dich nicht mehr zu leiden, lieber Leser! Zu leiden um der Liebewahrheit willen, wenn du anders handelst wie die Unwissenden. Achte es schon dann für eitel Freude und danke dafür dem Herrn. Nichts, gar nichts wird hier im Lichte übersehen und vergessen. Bedenke, auch nichts Arges, Liebloses und Gottwidriges.

    Aber alles, was der Mensch leidet um Jesu willen, das wandelt sich hier in Herrlichkeit. Darum freue dich und sei dankbar! Der Herr wertet dein Leben nach diesen Gesichtspunkten und
    nicht nach denen der blinden Menschen. Wie viele dunkle Wolken auf Erden werden in den Himmeln zu einem leuchtenden Kristall. Aber wie viele Täler von materiell-seelischer Sorge, in denen die Tränen materiellzeitlichen Dingen und Genüssen nachgeweint wurden, sind doch wertlos und hinderlich für sie! Doch die Tränen der Sorge in betender Angst um das ewige Heil der anderen Seelen, diese werden hier offenbar als perlenklare Leuchten der Herrlichkeit, an den Ufern des Lebensstromes liegend. Jede Sorge, jede Angst für anderer Seligkeit findest du hier herrlichst erhalten!“ Daher weigere dich nie mehr zu leiden für Jesus. Hingegen danke Ihm für diese besondere Art von himmlischen Segnungen.

    Aber nicht nur das Leiden für Jesus, sondern jedes Leiden, wenn es kein Leiden aus der Sünde geboren ist, verklärt die Seele, wenn sie es im Sinne Jesu und um Jesu willen in Geduld und Vertrauen zu Ihm erträgt. Solche Leiden haben nun einmal eine wunderbare Verwandlungskraft, von der viele auf Erden sich nennende Christen gar wenig wissen, noch erfahren wollen, sonst würden sie leidenswilliger sein und sich allen Leiden, Trübsalen, Entbehrungen, ja, ererbten Krankheiten selig-hoffnungsfreudiger ergeben. Die Tage der Erdenfreude und des Wohlgenusses erbringen selten Ewigkeitsfrüchte. Denke du nur an den reichen Mann und den armen Lazarus. Die Tage des Leidens, des Entbehrens, des Zerschlagens irdischer Hoffnungen sind bei rechter Betrachtung stets früchteschwer. Doch all diese Leidensfrüchte werden hier im Lichte des Landes der ewigen Liebe wiedergefunden und Lebenstriefend der Seele als himmlische Nahrung dienen.

    Vergiss daher nie, dass Dulden, Erdulden und Ertragen im Geiste des Herrn, den Verlorenen Seinen himmlischen Liebegeist in und an dir offenbaren sollen. Dann wird dein Platz auch für dort bestimmt, wo die Herrlichkeit der ewigen Liebe weilt, hier im Lande der Liebe.

    Jeder kann sich denken, dass es hier für die Überwinder eine jubelnde Überraschung gibt. Ihnen wird dadurch die Liebe ihres Herrn so groß, dass sie anbetend in heiligem Schmuck niedersinken. Sie merken jetzt, dass der Meister ihnen in ihrer dunkelsten Erdenzeit am nächsten war. Sie erkennen auch, dass Seine Weisheit ihr Leben so gestalten musste, um die herrlichen Auswirkungen Seiner Gedanken in ihnen zu erzielen. Die Zeiten dunkelsten Glaubens werden ihnen nun zu Offenbarungen lichtester Herrlichkeit. Und die Schmerzen ihrer Seele, von denen sie oft meinten, dass sie zu heftige für sie seien, erweisen sich jetzt als Boten der Liebe des Herrn, die heilige, heilende Arbeit zu tun hatten, um die Seele von der Zeit der Vergänglichkeit in die Endlosigkeit des Geistes zu geleiten. Hier gibt es keinerlei Schmerz mehr, auch den des zu späten Reueschmerzes nicht. Keine Not, keine Entbehrung, keine Enttäuschung, kein Kreuz, alles ist voller Glückseligkeit. Dort ist alles überwunden. In diesem Lande der Liebe erschließt sich ihnen erst so recht die Liebe des Herrn in ihrer führsorgenden, vorsorgenden, tragenden und alles erhalten wollenden und könnenden und zum Besten dienenden Wesenheit. Durch alle Stufen hindurch haben sie der Liebe des Herrn gedacht und sind durch sie erhalten und genährt worden. Aber hier erkennen sie diese Förderungskraft erst in ihrem rechten Sinne. Sie ist ja die Ursache ihrer Glückseligkeit und der Grundzug ihres eigenen Wesens geworden, da sie einst ganz anders ausgerichtete Wesen waren. Und alles preist den Herrn. IHM singen die Vögel ihre Lieder und die Blumen, als Welten selbstbewusster Kleinwesen, verkünden Seine Weisheit. Groß und wunderbar ist die Schöpfung, in der die Vollendeten und aus dem Herrn Gerechten glückselig wandeln mit den Himmlischen in nun erst klarstem Wissen. Alles ist nur rein geschenkte Liebe, Gnade, Weisheit und Barmherzigkeit Und darin unterrichtet hier alles, die Lehrer und die Schöpfung. Am herrlichsten jedoch erkennen die Vollendeten diese Liebe des Herrn in sich selbst. Schon die Erwählung von Ihm, ehe dieser Schöpfung Grund gelegt war, leuchtet auf als himmlisches Licht. Die Erfahrungen, die in den unteren Stufen vorausgingen, haben ihr jetziges Wissen vorbereitet. Die Seele wird gewahr, dass sie erschaffen wurde, um in ihm und mit Ihm zu sein und für alle Ewigkeiten ein Glücklichsein zu genießen, das rein göttlich ist und nichts Geschöpfliches mehr an sich trägt, als nur Sein Kind zu sein. Von hier aus erfasst die Seele die Erlösung vom Geschöpf zum Selbstschöpfer ganz anders, als es vorher möglich war. Ihr erschließt sich der bisher geheimnisvolle Zusammenhang zwischen Seele und Geist, und auch der Unterschied zwischen den nie gefallenen Engeln und den der erlösten, heimgekehrten, erfahrungsreichen, an sich völlig zerbrochenen Seele, die das nun geschenkte Seligkeitsleben dadurch erst recht zu werten weiß.

    Die Erlösung von Ewigkeit her wird ein selig Besitz. Der irdische Weg unseres Herrn und Lebensmeisters, angefangen von dem Verlassen Seiner Herrlichkeit bis zu Seiner Wiederaufnahme des Thrones der göttlichen Majestät, leuchtet als Kronjuwel auf Kein Mensch kann ermessen, was es für den Herrn bedeutet hat, diesen Weg zu gehen. Und nun sind wir in diese Liebe hineingestellt, das wird uns allen hier zur bewussten, aber unaussprechlichen Glückseligkeit. Jetzt erst wird Sein Kreuz als der Thron göttlicher Liebeweisheit erkannt, an dem das Gericht über jede Sünde und den gefallenen, ersten Engel vollzogen und vollendet wurde. Deshalb wird IHM hier, als dem Lamme Gottes Anbetung zuteil, wie sie nur Vollendete und ganz Eingeweihte in ihren Herzen haben können. Von hier aus steigen wie warmleuchtende Strahlenbündel die Herzensergüsse empor zum Throne Gottes, und Engel begleiten sie in hehrem Staunen ob solcher Schätze in den Herzen der Erlösten aus der Tiefe.

    Wenn die Seelen die Liebe als die tiefste, höchste, letzte und stärkste in alle Räume der Unendlichkeit noch dringende Kraft erkennen, dann kommen sie auch zur lebendigsten Erkenntnis, dass in ihr alle Lebensanfänge sein müssen. So stehen sie mitten drin in der Herrlichkeit des ewigen Lebens unendlicher Schöpfungswunder dieser Liebe Gottes. All Sein Tun wird dann zu einer neuen Liebesoffenbarung. Der Umgang mit den Seligen wird dann zum Lobpreis Seiner Liebe. Die Beschäftigung mit der Kreatur und der Schöpfung wird Anlass, sich immer tiefer hineinzuversetzen in die heilige Gottesordnung Seiner Liebe. Dass in solcher Lebenshaltung eine Gemeinschaft mit dem Herrn entsteht und mit den Seligkeiten daraus, wie sie die Erde nicht hat und verstehen kann, das ist verständlich. Hier gibt es Vereinigungen mit dein Herrn und Seinen Vollendeten, wie sie nicht zu schildern sind. Das muss man selbst erlebt haben. Aber bedenke, dass auch schon bei euch auf Erden der Ausdruck geprägt wurde: Zwei Herzen und ein Gedanke. Das ist nur ein Schatten der Herrlichkeit himmlischer Herzensvereinigung, ein schwacher Hinweis auf die vollendete, vollkommene Herzensgemeinschaft der Himmel.

    Nur die göttlich-heilige Liebe kann das Wesen, das Herz und die Weisheitsgedanken in der unendlichen Schöpfung des Herrn verstehen. Deshalb ist der Unterricht ganz auf dieses Ziel eingestellt. Alles soll die Liebe des Herrn erhöhen und das Echo dafür in Seinen Kindern erhöhen. So sind auch die himmlischen Lehrer, die von dem Throne Gottes kommen, darauf aus, der Seele die Zusammenhänge dafür zu erschließen. Sie führen hinein in den heiligen Liebesdienst, der auf die Seligen wartet. Diese dürfen in einem viel höheren Maße wirken, als sie dieses bisher konnten. Der Herr gebraucht sie schon zum Dienst auf Erden. Aus dieser Stufe kommen viele von ihnen zu euch hernieder, um an euch Seelen in göttlichem Sinne einzuwirken. Ihr verdanket diesen Himmlischen sehr, sehr viel. Ohne euren Freien Willen anzutasten, sprechen sie euch himmlische Ordnungsgedanken ein, bringen euch Trost, geben euch warnende, tröstende, erleuchtende Träume, bewahren euch vor Unglücksfällen und Gefahren mancherlei Art. Sie führen euch solche Wege, die euch, wenn auch durch euren Willen beeinflusst, letztendlich doch zu einer größeren Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis führen und damit durch echte, wahre Buße dem Herrn näher. Sie beten und ringen für euch um vermehrte Gnadenströme. Ihr Herz ist erfüllt von solcher Liebe, dass sie mit Freuden ihre herrlichen Lichtwohnungen verlassen, um wie ihr Herr und Meister den Menschen zu dienen oft in einer Atmosphäre, die für sie ärger ist als der Gestank tiefster Hölle. Wie wenige wissen doch von euch diesen Engeldienst zu beachten und zu würdigen. Wenn die Erdenmenschen mehr damit rechnen würden, dann könnte der Herr in ganz anderer Weise ihnen helfen in allen Lebenslagen. Aber so sorgen die Menschen in vermeintlicher eigener Kraft für sich, und Er kann dann nicht mit Seiner Kraft himmlisch für sie sorgen.

    Der Engeldienst ist verschieden, je nach den Bedürfnissen der Menschen. Deshalb ist das Dienstleben meist einem höheren Führer unterstellt, der nach dem Plane des Herrn solche Vollendeten herbeiruft, welche die große Autorität oder Vollmacht haben, nach dem Ordnungswillen des Herrn zu wirken. Und je wichtiger, wertvoller eine Seele ist, d. h. je mehr sie sich von oben zurichten zu lassen willens ist, desto mehr und stärkere Hilfe erhält sie aus dem Heiligtum. Wer das einmal erkannt hat, der will mit großer Treue vor dem Herrn wandeln, damit er nicht wieder verliert und durch weltliche Lust verscherzt, was der Herr ihm gegeben hatte.

    Höret!

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    Im Lande der Liebe wird mit erhöhtem Ernste von den Königen und Priestern gearbeitet. Die Erkenntnis der Ordnungspläne Gottes ist hier besonders gefördert. Es soll ja einmal die ganze Schöpfung hineingeführt werden in den Reichtum Seiner Liebe. Dazu braucht Er königliche und priesterliche Tätigkeit der Vollendeten, d. h. von völlig Eingeweihten. Beide Klassen, die der Könige und die der Priester, tragen das Panier von Golgatha, so wie das schon während der Leidenszeit Jesu erwähnt wurde. Nicht umsonst wurde dort die Königsfrage aufgerollt und dem ewigen Hohenpriester das Herz gebrochen. Wenn das Reich Gottes aufgerichtet wird in seiner Herrlichkeit, dann wird erst so recht offenbar werden, wie notwendig diese Königs- oder Hohepriesterklasse für die Menschheit ist.

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    So strecke auch du dich schon auf Erden aus mit treuem Vollernste nach dieser Klarheit und gehorche den zarten Herzensmahnungen aus der Himmelswelt. Dann wirst du recht geschickt werden zu diesem Dienste wahrer Seligkeit himmlischen Dienens. Die Bewohner dieses Reiches werden nicht nur teilhaben, sondern haben schon jetzt teil an der ersten Auferstehung, über sie hat der zweite Tod jede Macht verloren. Darum preist die Schrift sie auch als Selige und Heilige, denn der Herr ist mit ihnen zu vorbestimmtem Ziele gekommen, was Er eigentlich allen Wesen zugedacht hatte, Seine erwachsenen, voll in Seiner Liebe erstarkten Kinder zu werden. Nun hat Er sie ganz ausgefüllt, ausgestattet mit Seiner Herrlichkeit und Gottesmacht. In die Sphären dieses Reiches der Liebe, die noch gewaltiger sind als die unteren, dringt keinerlei Schatten der Hölle mehr. Der Kampf Satans kommt nicht bis hierher. Es sind daher Sphären, die keine Heerscharen des Herrn nötig haben, sondern geschützt sind durch die Kraft heiliger Gottesliebe und völliger Erlösung. (vgl. 1. Joh. 3, 6-9; 5, 18.)

    Dem herrlichen Zustande der Bewohner entsprechend ist auch die himmlische Kleidung. Das Weiß der Kleider ist unbeschreiblich in seinem Sonnenglanze. Von dem Verklärungskleide Jesu Christi heißt es: „Es war so weiß, dass kein Färber auf Erden es hätte machen können.“ Und es ist nicht nur die Farbe sondern auch das Gewebe das den leuchtenden Glanz hat. Kein Mensch könnte die Strahlen ertragen. Diese sind so durchdringend, dass irdische Geschöpfe geblendet würden. Aber hier gibt es noch andere Farben, aber alle sind so strahlend, dass es nicht angeht, sie zu schildern. Dementsprechend sind auch die Auszeichnungen. Alles was auf Erden für den Herrn getan wurde in stetig-stiller Selbstverleugnung, das findet hier seinen übergroßen Lohn. Und dieses wird durch die betreffende Art der Auszeichnung geoffenbart. Was der Herr den einzelnen zugedacht hat, das wird von himmlischen Künstlern ausgeführt und das empfängt der Heimgekehrte hier im ewigen Leuchten. Mancher wird erst hier erkennen, dass die Liebe ihm übergenug Kräfte verliehen, wenn er nur mehr erwartet und erbeten hätte.

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    Wenn dort Feste gefeiert werden, was zur Freude und Ehrung des Herrn oft geschieht, dann ist es ein Leuchten, gegen das euer irdisches Licht die barste Finsternis ist. Alle Hoffeste der Erde mit allen Diademen und Orden sind dagegen armseligste Eitelkeit.

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    Deshalb blicke auch du weg von allen Ehrungen, welche dir Menschen bereiten könnten und vergesse nie, dass der Herr die ganze Erde mit all ihrer Herrlichkeit dem Ihn versuchenden Fürsten dieser gefallenen Erde ausgeschlagen hat. Nur so kommst auch du zum himmlischen Ziel und zur Herrlichkeit dieser Stufe. Lasse alles beiseite und zurück, was nicht mit will zu diesem Ziele hin. Der Herr will es und wir deine Freunde auch!

    Und die Wohnungen dieser Stufe! Dafür fehlt mir ein gleichnismäßiger Sprachschatz aus eurer gefallenen Erdensprache um sie zu schildern. Sie erinnern schon an den Kristallsonnenglanz der Herrlichkeiten der Stadt Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und doch kommt er diesem nicht annähernd gleich. Die Durchsichtigkeit, entsprechend der Durchheiligung ihrer Einwohner, ist noch nicht so klar sonnendurchglänzt wie in der sechsten und siebenten Stufe. Und trotzdem ist alles wunderbarst, unbeschreiblich. Und die Einrichtungen! Sie verkünden jedem Besitzer und Besucher den Geschmack und die innere Gesinnung ihres Einwohners. Da aber auch hier gleichgesinnet Seelen am nächsten beieinander wohnen, so ist auch die zusammenhängende Harmonie dieser Kristallpaläste unaussprechlich schön.

    Du merkst ja schon auf Erden, wie selig man sein kann, wenn man unter Gleichgesinnten ist und wie wohl du dich fühlst in dieser harmonischen Gemeinschaft. Dort ist all dieses unbeschreiblich herrlicher. So hilft auch die Inneneinrichtung mit, dass diese Gemeinschaften aufs beste gefördert werden. Jeder dient nach der Art und dein Maße seiner Herrlichkeit. Keiner neidet dem anderen dessen Besonderheiten der Herrlichkeit, sondern freut sich über diese Besonderheiten, da er darin ja den Herrn Selbst erkennt in Seiner Liebeweisheit. So dient jeder in seiner Art und sie dient ihm so am besten. Und er selbst ist dabei am glücklichsten. Köstlich ist hier das Zusammenwirken, wobei der Herr gepriesen wird.

    Wo die Liebe in ihrer vollen Reinheit die Triebfeder ist, da werden alle ihr innewohnenden Kräfte zur Entfaltung gebracht. Das ist schon auf Erden der Fall, um wie vieles vollkommener erst in den Himmeln. Diese mannigfaltigste Weisheit Gottes! Und die lichtvolle Schöpfung! Sie erfordern aber auch große und unendlich weit gesteckte Ziele der Arbeit, die getan wird von den Vollendeten des Himmels. Deshalb sind die Lehrer mit fasst zu sagen, unendlichster Erkenntnissen angefüllt, die ihren Schülern die Himmel erschließen und erklären auf allen Gebieten. Hier werden die Seelen eingeführt in das Denken des Herrn. Und Seine Gedanken sind lichte Kraftstrahlen, die dann die Seelen mit großer Freude und tiefem Glück erfüllen. So werden sie nämlich hinaufgeführt zur völligen Liebesvereinigung mit ihrem Herrn und werden dabei immer mehr Ihm ähnlich an Wesen und Kraft. Er wartet ja darauf so sehnlichst, dass sie alle hinaufkommen zu Seiner Herrlichkeit!

    Die Dienste werden je umfangreicher auch immer vielfältiger, damit alle vordem kleinsten Eigenarten und Gaben voll zur Entfaltung kommen. Die Lehrer, die dem höchsten Kreise um den Thron angehören, tragen die Demutswürden des Lammes. Sie sind daher auch bestrebt, dass ihre Schüler, ihrem Vorbilde nacheifernd, ebenso kraftvoll-tüchtig werden wie sie und zu dem gleichen Erbteile der Göttlichkeit gelangen. Du kannst nicht erfassen, wie viel Herrlichkeit schon in dieser Stufe vorzufinden ist. Sie ist maßlos groß und den Seelen die darauf nicht vorbereitet sind unerträglich. Es sind schon zuweilen solche hierher geführt worden, und sie fielen wie ein Blitz wieder zurück in ihren Kreis.

    Die hier Wohnenden gehören zum Hochadel der Himmel. In dieser Stufe leuchtet nicht nur alles im Lichte der Herrlichkeit, hier ist auch alles eine harmonisch tönende Musik. Wo die Harmonie so weit gediehen ist wie hier, da ist alles ein herrliches Klingen und Tönen – „Sphärenmusik“ – die zuweilen Erdenpilger hörten. Die Akkorde der Himmel erfiillen den Äther und die ganze Schöpfung atmet sie ein mit wonniger Lust. Ich wünsche, dass du einmal teilnehmen kannst an dieser Glückseligkeit und an dem Lobpreise des ewigen Lammes Gottes! Dann wüsstest du, was Anbetung im Himmel ist. Es würde dir dabei klar werden, dass du jetzt noch vieles abzulegen zu lernen hast, was dieser völligen Herzensreinigung und Verklärung hinderlich ist.

    Der Dienst des Königspriesters wird hier in seiner Bedeutung erst so recht erkannt und ausgeübt. Von hier aus sendet der Herr die Seligen, damit sie dienen sollen auf Erden den Erdenpilgern, um ihnen den Himmel begehrenswert und bereit zu machen. Das ist nur möglich, wenn diese Vollendeten selbst zubereitet sind, ausgerüstet mit allen Gaben göttlicher Liebe in Vollkommenheit.

    Weil in den Sphären dieser Stufe nichts mehr von Eigenliebe ist, die das Reingeistige stets verdrängte, so kommt die wahre Demut des Herrn zur Entfaltung. Daher betrachte auch du des Herrn Demut und mache sie dir zu eigen durch totale Selbstverleugnung in allen deinen Sonderwünschen und bisherigen Ergötzungen, dann wird dein reines Lieben auch immer gereinigter von aller geschöpflichen Eigenliebe werden. So können sich die Seelen hier in ungeahnter Weise in Jesu Bild entwickeln unter der Leitung der himmlischen Lehrer.

    Dieses ist das Land, wo die göttlichen Geheimnisse offenbar gemacht werden. Und da gibt es viel zu lernen. Deshalb werden die Schüler schon soviel auf Erden zum Dienste gebraucht, damit sie viel Gelegenheit haben zur Bestätigung ihrer neuen himmlischen Erkenntnisse und um die Wahrheit der im Lichte enthüllten Geheimnisse zu erleben. Je tiefer sie in diese Geheimnisse eindringen, desto mehr empfangen sie Vollmacht und werden so geschickt zum Eintritt in das Land der Macht Keiner geht über die Grenzen dieser Stufe, der auf dem Gebiet der ewigen Liebe nicht die Reife erlangte. Deshalb ist es töricht, wenn die Menschen irgend etwas höher achten als die Liebe Jesu Christi.

    In jedem Liebedienst wird die Seele immer herrlicher, göttlicher und fähiger zum Dienste am Throne Gottes. Alles drängt schließlich zum Herrn aller Herrlichkeit. Jede Fähigkeit wird nur durch die Liebe verklärt und empfängt das Siegel der Gnade: „Höheres Licht über das Herz des Herrn.“ In dieser Liebe strebt die Seele immer mehr nach Höhen, wo sie den Herrn Selbst in Seiner Vollendung weiß. Wo sie geht und steht, wo sie arbeitet oder ruht, macht sich der Zug der Liebe des Herrn in den Herzen immer stärker geltend, um volle Vereinigung zu gewinnen und dann Seine Klarheit zu schauen. Wenn es dadurch zur Fülle dieser Sehnsucht gekommen ist, und alles in der Seele auf den Herrn ausgerichtet ist, dann kommt der Augenblick, in der sie höher zu steigen befähigt ist, gleich dem vorangegangenen Herrn, als Er Sich von der staubigen Erde abhob, um dem Himmel entgegen wieder nach hause zu gehen.

    So kann nichts mehr die Seele aufhalten. Ihr ganzes Sein liebt den Herrn mit aller Kraft der Liebe. Der sie ja zuerst geliebt hat, herausgeliebt aus der dunklen, kalten Erdensphäre. Nun ist sie ausgerichtet mit neuen Gnadenströmen. Sie ist aufgebrochen und zieht weiter, um einzugehen in das Land der Macht.

    (…)

    http://www.geistiges-licht.ch/ebook/ebooks.html

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    Siegende Liebe

    Erzählung im Geiste der Neusalemsschriften von Walter Lutz

    Diese Erzählung habe ich ohne jede Vorarbeit nach der Stimme des Geistes niedergeschrieben. Ich habe nichts gesucht, selber geplant und ausgedacht, sondern alles wurde mir in einem unwiderstehlichen, lebendigen Flusse innerer Worte in kürzester Zeit gegeben. In meinem Herzen danke ich dieses Geschenk dem Geber aller guten Gaben. Von der Neu-Salems-Gesellschaft in Bietigheim wurde diese Erzählung herausgegeben, weil sie den Leser mit den in den Werken des Sehers und Gottesboten Jakob Lorber verkündeten Lehren des Neu-Salemslichtes in anschaulicher Weise bekannt macht.

    Walter Lutz

    Auszug:

    (35. Kapitel S. 86 – 87)

    (…) Ihr sollt ja nicht ewiglich als Unmündige am Gängelbande geleitet werden. Das große Ziel unseres Schöpfers und väterlichen Vollenders ist es, euch zu selbständigen und selbsttätigen Söhnen und Töchtern, zu wahren Ebenbildern Seiner eigenen göttlichen Vollkommenheit zu reifen. Und so suchet Ihn, den himmlischen Vater, und Sein lebendiges Wort für der alle im inwendigen Gottesreiche des Herzens! Eine sichere Wegweisung besitzet ihr in den durch lichtvolle Erkenntnisse euch aufgeschlossenen heiligen Schriften der Bibel wie auch in den herrlichen Werken jenes großen Sehers und Gottesboten, von welchem ihr ein tägliches Geistesbrot alle Morgen zum Frühmahl genießet. Wenn ihr redlichen Sinnes den euch auch hier so klar und eindringlich gewiesenen Weg der selbstlos tätigen Liebe und Demut wandelt, werdet ihr das große, ewige Ziel nimmermehr verfehlen. Und eure wie unsere Freude wird allezeit vollkommen sein. Nehmet, ihr innig Geliebten, von uns allen den treuesten Abschieds- und Segensgruß!

    Möge ein jedes einzelne bald das hohe Ziel des Vaterherzens voll und ganz erreichen durch das unentwegte Nachfolgen auf den Spuren der Ewigen Liebe, die mit offenen Armen eines jeden Pilgers, auch des weit Verirrten, harrt. Doch nun wollen wir mit unserer geringen Kraft zurücktreten. Und euch zur Stärkung wird ein Erhabener zu euren Herzen reden, vor dessen Angesicht wir ewig nicht würdig sein werden, den Saum Seines Mantels zu küssen.“
    Nach diesen Worten machte Karl-Gotthilf eine kleine Pause.

    Dann schrieb und sprach er mit einer unter der heiligen Wucht des Eindruckes leise bebenden Stimme:

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    „Der Ich ewig war und ewig sein werde, rede heute zu euch, die ihr in Liebe Mein Vaterherz suchet. Ihr wundert euch, von Mir aus Meiner euch unermeßlichen Höhe ein Zeugnis Meiner Liebe zu empfangen! Habe Ich es denn nicht allen denen, die Mich suchen und zu sich bitten, für alle Zeiten der Zeiten verheißen: »Wo zwei oder drei in Meinem Namen zusammen sind, da bin Ich mitten unter ihnen«? Warum staunet ihr und verwundert ihr euch nun? Und warum zaudert ihr, im Geiste an Meine Brust, an Mein Herz zu eilen!? Sehet, die Arme, welche sich von rohen Henkern ans Kreuz für euch schlagen ließen und sich in heißem Sehnsuchtsschmerze nach allen Meinen Erdenkindern reckten – – sie stehen auch heute für euch alle offen.

    Und Der für euch Sein Blut am Kreuze hingab, steht in eurer Mitte, um das verlorene Leben, das sich in euch wieder zu Ihm fand, an Seine Brust zu ziehen und zu liebkosen. O säumet nicht und kommet alle, alle, die Ich aus Nacht und Not zum Licht heraufgeführt! Hier ist der Ort, der ewige Born des Lebens! Und wer hier trinkt, den dürstet ewig nimmer, es sei denn nur nach weiterer Seligkeit aus Mir. Von dieser Quelle weichet nimmermehr! Laßt durch der Welt Gepränge euch nicht locken! In Irrsal führt ihr feiner Zauberbetrug! –

    Bei Mir ist Wahrheit, Liebe, Kraft und Stärke. Und wer bei Mir bleibt, bleibt im reichen Segen, der wie ein Sonnenstrahlenkranz Mein Sein umgibt. O kommt! O kommt! Und laßt uns ewig wunderbare Wege wallen – Ich bin’s! Ich ruf‘ euch – euer Vater Jesus.“

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    Als diese Worte in dem stillen Raume verklungen waren, rührte sich kein Atem. Nun schwer fanden die versammelten Zeugen sich in das irdische Dasein zurück. War es Wirklichkeit gewesen? – Der Höchste Selbst hatte diesem Trüpplein Menschenkinder Sich zugeneigt!?
    Der unbeschreibliche Schauer der tiefsten Wonne, welcher wie ein feuriger Wein in aller Herzen sich ergossen hatte und sie mit wunderbarer Lebensglut erfüllte, war ein heiliges, unverkennbares Zeugnis! Ja, die Liebe Gottes hatte sie alle, die hier gläubig versammelt waren, gesucht und gefunden! – Und die Geborgenen wollten sich fürder nur von Ihr weiter führen lassen, dieser siegreichen Macht, welche mit dem Stabe der Weisheit und sanftesten Milde, auch noch den letzten Sünder im freien Lichtreiche des ewigen Lebens zur Vollendung reift.

    E n d e –

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    Vom Geist der vorstehenden Erzählung
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    Gott ist in Seinem ganzen Wesen Liebe. Und wer in der Liebe bleibet, der bleibet in Gott und Gott in ihm. Diese Hauptlehre der biblischen Schriften wurde in unserer vom Geist des Unglaubens verdunkelten Zeit den Menschen aufs neue machtvoll vor die Seele gestellt durch den großen Seher und Gottesboten Jakob Lorber.

    Dieses Rüstzeug der ewigen Liebe und Wahrheit lebte 1800 – 1864 in Graz, Steiermark. Von seinem vierzigsten Lebensjahre an sprach zu ihm in seinem Herzen – wie zu den Propheten des Alten Testaments – die Stimme des göttlichen Geistes. Denn an diesem demütigen, selbstlosen Manne erfüllte sich das Wort des Herrn:

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    „ Wer Meine Gebote der Liebe hat und hält, der ist’s, der Mich liebt . . . Ihm werde Ich Mich offenbaren.“
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    Jakob Lorber widmete, seinen irdischen Beruf als Musiker zurückstellend, vom Tage an, da die innere göttliche Stimme zum ersten Mal in ihm vernehmbar wurde (15. März 1840), sein ganzes ferneres Leben der Niederschrift der ihm zugehenden Eröffnungen. Es entstanden im Laufe von zweieinhalb Jahrzehnten etwa 25 stattliche Druckbände, die heute von den Freunden dieser Botschaft durch den Lorber-Verlag, Bietigheim, herausgegeben werden.

    In den Schriftwerken Jakob Lorbers wird die wahre Lehre Jesu Christi, die Liebes-Heilslehre
    von allen menschlichen Entstellungen befreit und als ein rettendes Licht auf den Leuchter gestellt.

    Eine tiefsinnige Gottes- und Schöpfungslehre dient zur Erläuterung dieser Heilslehre der tätigen Gottes- und Nächstenliebe. Und eine lichtvolle Jenseitslehre zeigt, wie das von Gott in unseren Seelen angefangene Werk jenseits der Todespforte in der geistigen Welt vollendet wird.

    Siegende Liebe

    Erzählung im Geiste der Neusalemsschriften von Walter Lutz

    finden sie hier:

    Klicke, um auf Siegende_Liebe_Walter_Lutz.pdf zuzugreifen

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  93. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Jetzt wo Dus sagst. Mir ist noch nie so schnell ein Ständer zusammengebrochen wie eben gerade 🙂 Das erinnert mich an eine Anekdote aus meiner Schuluzeit. Und das ist wirklich passiert!!! Da kam doch glatt einer morgens auf den Schulhof in die Raucherecker und meinte: „Ey die Olle von Tokio Hotel, die ist so geil! Ich hab gestern den ganzen Tag MTV geguckt und 4 Mal auf die gewichst!“

    Er meinte „die“ hier 🙂

    (https://www.youtube.com/watch?v=S_Sy5-sOodA)

    Derselbe Type ist auch mal mit Wichsflecken auf einen schwarzen T-Shirt in die Schule gekommen. Der war schon echt schmerzfrei im Kopf…

  94. Skeptiker sagt:

    @Deutscher Volksgenosse

    Ich wüsste nicht was Du dagegen haben könntest, besser als die alten Knacker aus der Schweiz.

    AC/DC – Back in Black (cover by Sershen&Zaritskaya feat. Kim and Shturmak)

    Lieber in Klammern, nicht das die alten Knacker, wie ich wohl kaum, aber es gibt ja auch andere, ich meine aus der Schweiz, wo Viagra plötzlich zum Herzstillstand führen könnte.

    Aber als Todesursache wird dann Corona angeben, nur damit man die Panik der Toten noch steigern könnte.

    (https://www.youtube.com/watch?v=f2p0xrY4CMs)

    Oder kannst Du das anders sehen, ich meine mit den ganz alten?

    Lächel

    Gruß Skeptiker

  95. Fritz sagt:

    @DV

    Problem nur: Die Alte hat ziemlich breite Schultern und einen kräftigen Unterkiefer…
    MTFs haben natürlich mehr Power in der Lunge.

    Ich wär da ein bisschen vorsichtiger. *LACH*

    Fritz

  96. Ja klar, als ob Du Dir ihre Videos wegen der Musik reinziehwst… 🙂

  97. GeNOzid sagt:

    Den Strom abstellen? Das Internet abschalten?
    Falls ja, für alle Deutschen oder nur für bestimmte?

  98. Skeptiker sagt:

    @Deutscher Volksgenosse

    Aber die nette junge Frau, hat echt was auf dem Kasten, im Gegensatz zu Adeptos, aus der Schweiz, oder war das Adrian?

    Lach.
    ====

    Kansas – Dust in the Wind (cover by Sershen&Zaritskaya)

    (https://youtu.be/toONfmRicT0?t=1)

    Zumindest kann die nicht immer nur „Fuck You“ sagen.

    P.S. Bis gestern kannte ich die gar nicht, aber von der gibt das echt eine Menge, von richtig guten Aufnahmen.

    Gruß Skeptiker

  99. Das führt mich gleich zur nächsten Umfrage!

    https://strawpoll.de/wg4a411

  100. Hab mich schon gefragt wo Du abgeblieben bist. Wollte aber nicht schon so früh anfangen zu weinen und erst mal abwarten 🙂

  101. Skeptiker sagt:

    @Ostfront

    Ab hier geht es ja um Dich, sprich,Deine Kommentare.

    https://lupocattivoblog.com/2020/04/16/empoert-euch-endlich-schluss-mit-dem-kasperl-theater/#comment-295360

    Also ich habe ja das noch ergänzt.

    Frage: Habe ich da was falsches geschrieben?

    Gruß Skeptiker

  102. Skeptiker sagt:

    @adeptos

    Alter Falter aus der Schweiz, sei doch nicht immer so verkrampft in Deiner Hirnrinde, des Stammbaums, Deines Bimbo-Daseins.

    Hier die Nationalhymne der Deutschen, dank Mutti Merkel

    (https://youtu.be/tuQJ19zCEJc?t=136)

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    P.S. Auch Adian und Adeptos wird irgendwann, zum Groß Deutschen Reich aller Neger auf dieser Welt gehören.

    Wir schaffen das, dank unserer geliebten Führen Mutti Merkel.

    Lach oder nicht lach, das ist hier die Frage.

    P.S. @adeptos, wie hast Du es überhaupt geschafft unter Antworten zu antworten?

    Ist das die Ersten Form, Deiner gedemütigten Unterwürfigkeit?

    Nun ja! Ich frage ja nur.

    Gruß Skeptiker

  103. GeNOzid sagt:

    Wir wollen also nur demokratisch den Wählerwillen umsetzen.

    #WirVertretenDieMehrheit

  104. Ostfront sagt:

    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“

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    Das Reich des Ewigen

    Führer durch die Werke Jakob Lorbers

    von Walter Lutz
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    1. Band, 3. Heft

    Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber

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    Vorwort

    ,Die geistige Urschöpfung´ ist ein weiterer Teil des Einführungswerks ,Das Reich des Ewigen´, welches der Darstellung der durch Jakob Lorber kundgegebenen Gottes=, Schöpfungs= und Lebenslehre gewidmet ist.

    Nach dem einleitenden Teile ,Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´ und dem ersten systematischen Abschnitte ,Das Wesen Gottes´ erscheint nunmehr dieser Teil als drittes Sonderheft.

    Es werden in diesem Abschnitte die tiefsten Fragen des Weltgeschehens, sowie auch die tiefsten philosophischen Probleme behandelt, an deren Lösung die Menschheit schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden vergebens arbeitet. Wir befinden uns darin vielfach an den Grenzen der materiellen Vorstellungswelt, an denen unsere irdischen Begriffe und Bilder überhaupt aufhören und das für den Menschen in diesem Leben Unfaßbare und Unaussprechliche anfängt. Der Verfasser muß daher gerade in diesem Abschnitte seiner Darstellung in besonderem Maße seine Leserschaft um freundliche Nachsicht bitten, wenn er mit menschlicher Unzulänglichkeit da und dort aus den umfangreichen Lorberwerken etwas anderes zutage gefördert und als Ergebnis seiner Untersuchungen dargestellt haben sollte, als was ein tieferes Eindringen mit reiferen Erkenntnismitteln aus dem Bergwerke der Lorberschen Offenbarung ans Licht bringen wird.

    Dr. Walter Lutz
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    Inhalt / Seite

    Vorbemerkungen

    Wissenschaft und Offenbarung 9 — Gotteswahrheit und Geschöpfeswahrheit 14

    Die Uranfänge der Schöpfung

    Der Schoß der Ewigkeit 17 — Das göttliche Denken 19 — Das erste „Es werde !“ 22 — Die Ureinheiten des Lebens 25 — Vom Wesen der Ureinheiten des Lebens ( Lebensfunken ) 30 — Die Lebensfunken des Bösen 35 — Von der Willensfreiheit der Lebensfunken 38 — Von der Beeinflußbarkeit der Lebensfunken 43 —
    Das Lebensurmeer des Aethers 44 — Die Lebensfunken als Träger der lebendigen Gotteskräfte 47

    Die Geisterschöpfung

    Die Entstehung der Großgeistwesen 52 — Die Heiligen Sieben 54 — Das geistige Universum 55

    Gesetze und Grundlinien der weiteren Schöpfungsentwicklung

    Das große Ziel der Wesenschöpfung 58 — Die Schöpfung — eine Erziehungsschule 62 — Die Grundgedanken der göttlichen Wesenerziehung 67 — Das große Gebot 69 —
    Die Reize der Uebertretung 75 — Die Willensfolgenordnung 76 — Der freie Wille der Lebewesen 80 — Durch Freiheit zur Selbstständigkeit 83 — Der Entwicklungsweg der Ordnungsgeister 88 — Der Entwicklungsweg der Widerordnungsgeister 93
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    Schlüssel zu den Abkürzungen:

    Ev = Johannes, das große Evangelium — H = Haushaltung Gottes — GS = Die geistige Sonne — NS = Die natürliche Sonne — RBl = Robert Blum — BM = Bischof Martin
    Ed = Erde und Mond — Sch = Schrifttexterklärungen — Fl = Die Fliege

    Vorbemerkungen

    Wissenschaft und Offenbarung

    Wenn wir Gott in unserem Herzen gefunden und diese ewige Macht als den Urgrund alles Seins und Lebens erkannt haben, taucht in unserer Seele die Frage auf: wie ist dies alles, was in der weiten Welt unser Gemüt entzückt und unsern Verstand zum Staunen nötigt, aus ihm, dem unendlichen, unsichtbaren Allgeiste, hervorgegangen ?

    Zu dieser großen, für die Menschen immerdar wichtigen Frage wenden wir uns im folgenden, um zu vernehmen, was durch den Gottesboten Jakob Lorber 1) den Menschen in dieser Hinsicht eröffnet worden ist.

    Wir werden finden, daß sich auf der Gotteslehre Lorbers 2) eine höchst folgerichtige, klare und großzügige Schöpfungslehre aufbaut, die mit den grundlegenden Ergebnissen der heutigen Wissenschaft in voller Uebereinstimmung steht.

    Die Wissenschaftliche Forschung hat ja gerade in unserer Zeit in die Tiefen der Schöpfungsgeheimnisse manche lichtvollen Einblicke eröffnet. Sie hat gefunden: Nicht immer und ewig war die ganze Schöpfung so, wie sie uns heute entgegentritt, und die Welt ist auch nicht eines Tages durch einen Machtanspruch der Gottheit in ihrer jetzigen Vollendung aus dem Nichts entsprungen, sondern das allmähliche Werden und Sichentwickeln, das wir um uns her im Kleinen beobachten, ist auch im Großen das Grundgesetz der Schöpfung.

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    1) Vgl. Lutz ,Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´, Jakob Lorber Verlag, Bietigheim Württbg. = 2) Vgl. Lutz ,Das Wesen Gottes´, Jakob Lorber Verlag, Bietigheim Württbg.
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    Man hat diese Wahrheit vor allem im Tier= und Pflanzenleben festgestellt, indem man entdeckte, daß der Leib des Tieres wie auch der des Menschen und der Pflanze aus unzählbar vielen bläschenartigen Zellen zusammengesetzt ist, und daß die höheren Lebensformen alle aus solchen Zelleneinheiten durch immer reichere Verbindungen gebildet und entwickelt worden sind. Die Chemie löste sodann auch die tierischen und pflanzlichen Zellen in ihre Bestandteile auf und legte dar, daß diese Einheiten der Lebensformen und =gestalten ebenso wie die festen, flüssigen und gasförmigen Stoffe der Chemie aus noch einfacheren Einheiten, den kugelförmigen Gebilden der Moleküle, und diese wiederum aus noch unendlich kleineren Lebensgebilden, den Atomen zusammengesetzt und durch einen gesetzmäßigen Werbevorgang gestaltet sind. Und schließlich gingen die Physiker in jüngster Zeit noch einen bedeutsamen Schritt weiter, zerlegten auch die bisherige kleinste stoffliche Grundeinheit, das Atom, in gewisse allerletzte Urbestandteile, die Elektronen, und fanden, das alles, was auf Erden webt und lebt, letzten Endes aus diesen allerwinzigsten Kraftfunken durch gesetzmäßige Bewegungen und Verbindungen sich fort und fort bildet und entwickelt.

    Aber der forschende Mensch erhob seine Blicke auch in die Höhe, drang mit seinem Geiste über die Scholle unserer Erde empor in den endlosen Raum des Weltalls und erkannte dort im Sein und Wesen der unzählbaren Gestirne ebenfalls ein Gesetz der Entwicklung. Man fand, daß die festen, schlackenartigen Planeten aus leuchtenden Sonnen, die Sonnen aus Nebelsternen, die Nebelsterne aus Urnebeln geworden sind, und daß diese letzteren auf eine noch unerforschte Weise dem Schoße des Aethers entstiegen sind.

    Durften die Menschen dieses Grundgesetz der Schöpfungsentwicklung in den letztverflossenen Jahrzehnten mit steigender und schließlich zweifelsfreier Klarheit in seinen Hauptzügen erkennen, so blieb dennoch unser Wissen vom Walten des Lebens in der Natur bis heute Stückwerk. Und gerade die erleuchtetsten Forscher haben es immer unumwunden anerkannt, daß mit aller unsäglichen Mühe und allen rastlosen Fleiße bis jetzt gewissermaßen nur die Schale der Schöpfung vom Menschenverstande geschürft worden ist.

    Man kann mit kurzen Worten den Umkreis des wissenschaftlichen Erkennens vielleicht am besten damit abgrenzen, daß man sagt: die Wissenschaft hat heute festgestellt, daß aus gewissen allerkleinsten Grundeinheiten alles Sein und Leben sich fort und fort gestaltet und entwickelt; aber — woher und was diese Grundeinheiten sind, und welche Macht aus ihnen die Erscheinungen und Werke der Schöpfung planmäßig gestaltet und entwickelt, über diese tiefsten und dem Menschen ewig wichtigsten Fragen vermochte der Fleiß der Gelehrten eine Klärung und Einigung bisher noch nicht zu erzielen.

    Viele Forscher begnügten sich mit der Annahme, die Elektronen seien ,Kraftpunkte´ und bewegten und verbänden sich nach ,Naturgesetzen´, und hieraus entwickle sich die Welt sozusagen ,mechanisch´. Nur ein kaltes, trostloses Weltbild aber kann sich auf solchen Anschauungen aufbauen; denn unmöglich vermag der Mensch in seinem Gemüte eine Befriedigung darin zu finden, als eine Frucht ungeistiger Kräfte und als ein Opfer blinder Naturgesetze sich durch die Mühen und Leiden des irdischen Daseins schlagen zu müssen. Und mit Ungestüm drängt der menschliche Geist daher in unseren Tagen darauf hin, den Entwicklungsgedanken über die von der Wissenschaft bisher erreichten Grenzen hinaus weiter zu verfolgen und jene letzten Fragen zu ergründen: woher jene Urelemente, die Elektronen, kommen, was sie sind, und was für eine Macht sie zu ihren Bewegungen und Verbindungen veranlaßt.

    Ob die Wissenschaft berufen ist, in diese letzten Kerngeheimnisse der Schöpfung in gleicher Weise wie in die Schöpfungsschale mit mathematischen Beweisen und Formeln einzudringen, mag dahingestellt bleiben. Man kann sich gute Gründe dafür denken, daß dem kalt rechnenden menschlichen Verstande diese höchsten, heiligsten Dinge allzeit verschlossen oder zum wenigsten ungewiß bleiben werden. 1) Entsprechende Grenzen des verstandlichen Erkennens hat der Denker Kant in unumstößlicher Weise ja auch bezüglich des Daseins und Waltens Gottes dargetan, indem er feststellte, daß ein zwingender, verstandesmäßiger Gottesbeweis nie und nimmer erbracht werden kann, daß aber aus der Zweckmäßigkeit der Schöpfung ein hoher Wahrscheinlichkeitserweis spricht, der unterstützt, ja unbedingt bestätigt werde durch eine innere Stimme in des Menschen Gemüt.

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    1) Vgl. hierüber die bedeutenden Ausführungen in ,Rob. Blum´, Bd. 1, Kap. 35, in welchen das „doppelte Erkenntnisvermögen“ des Menschen ( Verstand und Gemüt ) lichtvoll behandelt wird.
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    Auch der wissenschaftlich und philosophisch denkende Mensch wird daher hinsichtlich jener tiefsten Grundfragen der Schöpfung, die ja, von vornherein zu sagen, gewißlich eins sind mit den Fragen nach dem Dasein und Walten Gottes, die göttliche Geistesstimme des Herzens, die Stimme der Prophetie, nicht wohl verachten. Ja, gerade wer die Art und Weise kennt und betrachtet, in welcher den wissenschaftlichen Forschern ihre lichtvollsten Gedanken und Entdeckungen nicht selten ganz plötzlich und unvermittelt wie „von oben her“ zugehen, der muß diese Erkenntnisquelle der prophetischen Anschauung oder Intuition aufs höchste schätzen. Verkündete doch Moses auf Grund seherischer Erleuchtung schon fünfzehnhundert Jahre vor Christus in seiner Bildersprache, daß die Erde nicht auf einmal, sondern stufenweise, in Schöpfungstagen, d.h. in Schöpfungszeitaltern, entstanden sei mit einer gewissen Reihenfolge von immer höheren Kreaturen, deren Krone der Mensch ist, — also etwa dasselbe, was die Erdkundigen im letztvergangenen Jahrhundert mit vieler Mühe aus den Schichten der Erdrinde und aus den darin eingeschlossenen Resten früherer Schöpfungsabschnitte bestätigt haben.

    Ein anderer seherisch veranlagter Mensch, der Grieche Demokrit, verkündete etwa ein Jahrtausend später als Moses jene berühmte Lehre, daß die ganze sichtbare Welt, Mineral, Pflanze, Tier und Mensch, aus kleinsten Einheiten, Atomen, bestehe und sich aus deren Bewegungen und Verbindungen entwickelt habe.

    Und abermals um eineinhalb Jahrtausende später glühte wiederum in eines Sterblichen Geiste ein höchstes prophetisches Licht der Naturerkenntnis auf, und Giordano Bruno, im Jahre 1600 in Rom als Ketzer verbrannt, sagte in einer Zeit, da noch kein Fernrohr die Sterne gemustert hatte: „Es gibt zahllose Sonnen und zahllose Erden, die alle in gleicher Weise ihre Sonnen umkreisen wie die Planeten unseres Systems. Wir erblicken freilich nur die Sonnen, weil sie die größeren Körper sind und leuchten; ihre Planeten aber bleiben, weil sie kleiner sind und nicht leuchten, für uns unsichtbar.

    Jene unzählbaren Sterne des Alls sind um nichts schlechter und nicht weniger bewohnt als unsere Erde. Unmöglich kann ja ein vernünftiger Verstand sich einbilden, daß jene fernen Welten, die vielleicht noch prächtiger sind als die unsrige, und denen ebenso wie uns eine Sonne befruchtende Strahlen zusendet, unbewohnt seien.“ — Und von der Wissenschaft verlangte dieser Seher des 16. Jahrhunderts: „Schenk“ uns die Lehre von der Allgültigkeit der irdischen Gesetze auf allen Gestirnen und von der Gleichheit aller kosmischen Stoffe ! Vernichte die Irrlehre vom Weltmittelpunkt der Erde ! Zerschmettere die Schalen der sogenannten Himmelskugel !

    Oeffne uns das Tor, durch welches wir hinausblicken können in die unermeßliche, einheitliche, gleichen Gesetzen unterworfene Sternenwelt ! Zeige uns, daß die andern Welten im Aethermeere schwimmen wie die unsere ! Erkläre uns, daß die Bewegungen aller Welten aus inneren Kräften hervorgehen, und lehre uns, im Lichte solcher Anschauungen mit sicherem Schritte vorwärtszuschreiten in der Erforschung und Erkenntnis der Natur !“

    Viele Jahrhunderte brauchte die Menschheit, um solchen kühnen Gedanken prophetisch Erleuchteter in mühsamen Forschungen der Gelehrtenwelt nachzukommen. Da wurde im Jahre 1800 in Jakob Lorber der Welt ein neuer großer Prophet geboren, über welchen sich Ströme des Lichts auch in der Schöpfungsfrage ergossen, wie solche einem Sterblichen wohl überhaupt noch nie zuteil geworden sind.

    Auch dieser Sendbote aus den Sphären der Wahrheit hat vieles kundgegeben, was die Wissenschaft inzwischen auf ihren eigenen Wegen bestätigt hat. So wurde schon im Jahre 1842, als noch kein Sternkundiger vom neunten Planeten unseres Sonnensystems, Neptun, etwas wußte, dieser erst 4 Jahre später von Galle in Berlin entdeckte Himmelskörper von Lorber in dem Werke ,Die natürliche Sonne´, Kap. 53, bekanntgegeben und eingehend beschrieben. Das Wesen der Elektrizität und des Lichtes wurde von diesem Erleuchteten dargetan, als der Wissenschaft noch nichts von Hertzschen Aethererregungen und Plankschen Quanten bekannt war. Und das Atom beschrieb Lorber schon im Jahre 1847 in dem Werke ,Die Erde´, Kap. 18, als „ein kleines Universum“, verkündete zugleich dessen wahres geistig= lebendiges Wesen und schilderte eingehend, wie aus solchen Urwesen die kugelförmigen Moleküle und aus diesen die Körper der Materie sich zusammensetzen.

    Wer vorurteilslos in die Gedankenwelt dieser gewaltigen, Himmel und Erde umfassenden Neuoffenbarung eindringt, wird staunend erkennen, daß der menschliche Verstand selbst im größten Gelehrten wirklich nur ein dürftiges Lichtchen ist gegenüber der Sonne der Wahrheit im Herzen eines wahrhaft gottberufenen Sehers.

    Gotteswahrheit und Geschöpfeswahrheit

    Der Darstellung der Lorberschen Schöpfungskunde ist freilich die Bemerkung vorauszuschicken, daß auch die durch Sehermund geoffenbarten Erkenntnisse uns Menschen nicht die ewige, göttliche Wahrheit so darbieten, wie sie im endlosen Bewußtsein des allwissenden, unendlichen Gottes sich findet. Diesen Gottesstandpunkt können wir geschöpflichen Wesen in unserm irdisch= leiblichen Dasein nie voll erreichen, da uns die hiezu notwendigen Vorstellungs= und Fassungskräfte mangeln.

    Ja, zu unserer ewig steigenden Beseligung ist es vielmehr geradezu erforderlich, daß wir uns dereinst auch jenseits, im anderen Leben, diesem Standpunkte der höchsten, göttlichen Erkenntnisvollendung immer nur nach und nach und ewigfort nähern. 1)

    Die Schöpfung Gottes wird dadurch auch für den höchsten Engelsgeist ein ewiger Born bleiben, der ihm immerzu neue Wunder und Herrlichkeiten bietet, entsprechend der von Stufe zu Stufe sich vervollkommnenden Erkenntnisfähigkeit . — „O mein lieber Freund,“ bekennt im Johanneswerk ein hoher Engel, „es liegt in Gott noch gar endlos vieles verborgen, von dem selbst wir, die nach Gott höchsten und reinsten Geister, nichts wissen; denn Gott hat für die guten und reinen Geister ewigfort einen derartig großen Vorrat, das er sie auch ewigfort mit nie geahnten neuen Schöpfungen aus seiner Liebe und Weisheit auf das unaussprechlichste überraschen und dadurch ihre Seligkeit stets mehren und erhöhen kann.“ 2)

    Gut und notwendig dürfte es daher sein, bevor wir uns in die Schöpfungslehre weiter versenken, uns die unserer derzeitigen geschöpflichen Unreife entsprechende Begrenztheit unseres Geschöpfesstandpunktes gegenüber der allein Gott bekannten absoluten Wahrheit möglichst klarzumachen.

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    1) Ev. Bd. 7, Kap. 68, 4. 2) Ev. Bd. 7, Kap. 17, 10.
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    „Wenn Gott, die ewige Urkraft,“ so hörten wir durch Lorber schon an einer früher angeführten Stelle 1) , „in seiner allerheiligsten Ordnung sich seiner Geschöpfeswelt gegenüber äußern und offenbaren will, so wird er die Regeln seiner Ordnung als deren Urheber gewiß selber aufs genaueste beachten, und zwar dadurch, daß er bei seinen Eröffnungen dem eigentlichen, göttlich Heiligen und Wahren in seiner Fülle nichts vergibt, sondern dasselbe allenthalben höchst vollkommen in seiner Beschaffenheit zur Geltung bringt. Andererseits aber muß sich seine formelle Aueßerung den Geschöpfen gegenüber dennoch auch wieder den äußeren Umständen, d. h. den Bedürfnissen und der jeweiligen Aufnahmefähigkeit der betreffenden Geschöpfe fügen. Und so müssen sich denn die Offenbarungen Gottes zu allen Zeiten und in allen Sphären in den Aeußerlichkeiten in allerlei notwendig widersprechen, weil sie in dieser Beziehung — also hinsichtlich der Bilder und Vorstellungen usf. — den jeweiligen geschöpflichen Bedürfnissen und Fähigkeiten angepaßt sind. In sich selbst, d. h. in ihrem innersten geistigen Sinne, stehen sie aber dennoch mit der absoluten Wahrheit stets in allerhöchst ordnungsmäßigen Einklange.“ 2)

    „Aus den Himmeln kann demnach keine Kunde völlig enthüllt zu den Menschen auf der Erde gelangen, sondern allzeit ist eine jede mit einer Hülse umschlossen. Denn ohne eine solche hülsige Umschließung kann eine reingeistige Himmelskunde von den Menschen so wenig aufgenommen werden, als da jemand imstande wäre, den für den Leib allein tauglichen ätherischen Nahrungsstoff ohne Beigabe gröberer Materie in sich aufzunehmen.“ 3)

    Auch die Lorbersche Schöpfungslehre bietet uns daher die vor Gott gültige, ewige Wahrheit nur in der bedingt zutreffenden, geschöpfesmäßigen Formhülle. Und häufig wird denn auch hervorgehoben, daß alle jene Begriffe und Bilder wie ,Anfang´ und ,Ende´, ,Raum und ,Zeit´, ,oben´ und ,unten´, ,gut´ und ,böse´, ,Licht´ und Finsternis´, ,Wärme und ,Kälte´, ,Himmel´ und ,Hölle´ usf. letzten Endes nicht für Gott, sondern nur für das Geschöpf gelten. 4) — Ueber die bedingte Gültigkeit der Begriffe von Raum und Zeit gegenüber Gott und allem Reingeistigen vgl. insbesondere die hochbedeutsamen Ausführungen Ev Bd. 6, Kap. 28 — 32.

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    1) siehe ,Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´, S. 65. 2) NS, Kap. 68. 3) GS Bd. 2, Kap. 15. 4) H Bd. 3, Kap. 533, 12 ff; Ev Bd. 2, Kap. 227, 10; Bd. 5, Kap. 230, 1; Bd. 8, Kap. 34, 12.
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    „Um das Geheimnis des Reiches Gottes zu fassen in allen Tiefen der Tiefen, müßt ihr alle zuvor im Geiste wiedergeboren sein, was für euch jetzt noch unmöglich ist. Erst wenn des Menschen Sohn wird dahin zurückgekehrt sein, von wannen er gekommen ist, so wird er dann den Geist aller Wahrheit, der heilig ist, zu euch senden; der wird euch erst völlig erwecken, wird vollenden eure Herzen und erwecken den Geist aller Wahrheit in euch, d. h. Im Herzen eurer Seele, und ihr werdet diesen Akt dann wiedergeboren sein im Geiste und im hellsten Lichte alles sehen und verstehen, was die Himmel fassen in ihren Tiefen. Das aber, was ich nun zeige und erkläre, ist nur ein Vorbau zu dem, was euch in aller Fülle geben wird der Geist.“ 1)

    Wieder und wieder hat der Mensch freilich dennoch in dumpfer Ahnung eines höheren Wahrheitslichts zu allen Zeiten versucht, zu jenem Gottesstandpunkte empor und in die unbedingte, ewige Gotteswahrheit, das „Ding an sich“, die „Tiefe der Tiefen“ einzudringen. Der Königsberger Denker Kant jedoch hat um die Wende des 18. Jahrhunderts auch hier die Grenzen wissenschaftlich festgestellt und der Menschheit den Engel mit dem Flammenschwerte gewiesen, der uns Unvollkommenen den Eintritt in dieses Heiligtum vorläufig wehrt. Nur das kann sich der Mensch, solange seine Seele noch nicht göttlich vollendet ist, bezüglich jenes ewigen, unbedingten Gottesstandpunktes klarmachen, daß all die Bilder, Vorstellungen und Begriffe des Geschöpfesstandpunkts dort, im Bewußtsein des unendlichen Gotteswesens, in ihren Aueßerlichkeiten zwar nicht gelten, daß ihnen aber eine uns jetzt noch unfaßbare ewige Wahrheit dennoch sinnvollst entspricht.

    Und dankbar und zufrieden sollte daher jeder die Offenbarungen aufnehmen, welche und der Vater des Lichtes als ,Vorbau´dereinstiger voller Erkenntnisse durch den Mund seiner erleuchteten Werkzeuge bietet.

    Nach dieser Vorbemerkung möge sich unsere Betrachtung der Lorberschen Schöpfungskunde im Folgenden nun zunächst den Grundlagen des großen Geistesgebäude, den Lehren über die Uranfänge der Schöpfung zuwenden.

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    1) Ev Bd. 4, Kap. 133, 8 — 9.
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    Die Uranfänge der Schöpfung

    Der Schoß der Ewigkeit

    Wenn wir in den nachstehenden Ausführungen von den Anfängen und weiteren Entwicklungen der Schöpfung sprechen, so meinen wir damit die Anfänge und Entwicklungen unserer gegenwärtigen Schöpfungsperiode, zu welcher auch wir und alles uns überhaupt denkbare Geschaffene 1) gehören. Diese Schöpfungsperiode hat als etwas Zeitliches sicherlich einmal, wenn auch in unvordenklichen Zeiten, ihren Anfang genommen 2) — Durch Lorber ist uns jedoch gesagt:

    Wenn Gott ewig ist, so wird er auch sicher von Ewigkeit her erschaffen haben ! Denn was sollte er sonst eine Ewigkeit vor der Zeit der Erschaffung dieser Welt gemacht haben ?! 3)

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    1) Ev Bd. 4, Kap. 255, 1. 2) Ev Bd. 4, Kap. 253, 13. 3) Ev Bd. 6, Kap. 226.
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    (…)

    http://cordisanima.blogspot.com/search?q=Lutz
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  105. Skeptiker sagt:

    @Deutscher Volksgenosse

    Was glaubst Du, ich meine am Ende dieser wunderbaren Mucke.

    Meint diese liebenswerte Frau.

    Ab hier als Vorspiel.

    Metallica Medley+Mashup by Sershen&Zaritskaya (Enter Sandman, Sad But True, Fuel etc.)

    (https://youtu.be/8-7CTUEZw7Q?t=388)

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    Aber wer könnte mit Fuck You gemeint sein?

    Frage A: Adeptos?

    Frage B: Adrian?

    Frage C: Keine Ahnung?

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    Hier geht es ins Wahllokal.

    Die Frage ist ja gewesen, wer könnte damit gemeint sein?

    https://strawpoll.de/s929grx

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    Hier die volle Packung, ich meine von Fuck You.

    Extra ohne Klammern, wegen der Wahl Freiheit.

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    Weil wir Leben ja in einer anständigen Demokratie, ich meine nach dem Vorbild der Sieger.

    Extra in Klammern.

    (https://youtu.be/ixKtdzKs_5Y?t=18)

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    P.S. Ich wollte nur mal Hallo sagen.

    Lach

    Gruß Skeptiker

  106. Die Schaltfläche „Themen, Ratgeber, Vergeliche, Tests“ findet man nach dem Klick auf Strawpoll wenn man wieder herunterscrollt.

  107. Sehr interessant. Wenn man oben auf Strawpoll klickt, dann auf „Themen, Ratgeber, Vergeliche, Tests“, dann kommt man zu einer Suchmaske mit der man nach anderen Umfragen suchen kann. Durch „Zufall“ (Ok, ich habe als ersten Juden eingegeben 🙂 ) bin ich über die hier gestolpert:

    Sollten deutsche Politiker auch ethnisch Deutsche sein (um deutsche Interessen zu vertreten) und nicht etwa Türken, Juden und dergleichen?

    https://strawpoll.de/5wr26yb

    Ich habe ja beim Abstimmen mit dem Schlimmsten gerechnet. Aber das Ergebnis von 347 von 369 Stimmen, also von 94.04% für „Ja“ (Stand 16.04.2020, 19:48 Uhr), das hat mich dann doch schon wirklich aus den Socken gehauen! Sipergeil!

    Q hu Akbar!!!!

  108. 56,56% (Stand: 16.04.2020) haben bei meiner kleinen Umfrage mit „Q hu akbar!!!!“ votiert! Das Volk hat gesprochen und sich nach 75 Jahren endlich wieder einen neuen Schlachtruf gegeben 🙂

    Q hu akbar!!!!

  109. Das dachte man früher mal. Spätestens seit Entdeckung der Darm-Hirn-Achse ist man dies allerdings am aufdröseln.

    https://www.swr.de/wissen/article-swr-19716.html

  110. Ostfront sagt:

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    Leben im geistigen Reich (2)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51383

    Leben im geistigen Reich (1) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51400
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    Vorwort

    Dieser Schrift soll ein Wort aus dem Propheten Daniel Kap. 12, 9 vorangestellt werden, wo es heißt: „Denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit.“ Diese Zeit erlebt die Menschheit heute. Auf allen Gebieten des menschlichen Lebens, sowie in der Natur zeigt sich, dass wir in der großen Wendezeit leben, von der die Seher aller Zeiten und vor allem die prophetischen Aussagen der Heiligen Schrift künden. Da zerbrechen auf der einen Seite nicht nur die morbiden Strukturen, einer sich selbst verzehrenden Welt, sondern es wird der Menschheit auf der anderen Seite auch Neues aus den Himmeln geschenkt. Zu diesen neuzeitlichen Offenbarungen gehört auch das in diesem Buch dargelegte Wissen über die jenseitigen Entwicklungsstufen.

    (…)

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    Einleitung des Engels
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    Es gehört zum wahren Jüngerleben, dass die Seele sich ausstreckt nach ihrer ewigen Heimat. Wie das Kind sich nach der Heimat der Eltern sehnt, so auch die Seele des Jüngers nach der Heimat des ewigen himmlischen Vaters. Und wie ein Kind danach verlangt zu wissen, wie das Vaterhaus gestaltet ist, so auch die Seele des Menschen.

    (…)

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    Die vierte Stufe: Das Land des Gehorsams
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    Den Bewohnern der dritten Stufe, die sich über ihre Grenzen begeben, um in das Land der vierten Stufe eingehen zu dürfen, tönen Jubellieder entgegen, die die Liebesherrlichkeit des Herrn besingen, wie ihr Erdenmenschen es noch nie gehört habt. Dazu leuchtet das Licht und die Herrlichkeit der Paläste in einem Glanz, dass die Neuen es kaum ertragen können. Wenn die sie begleitenden Engel nicht bei ihnen wären, dann könnten sie kaum weitergehen. Hier im Lande des vollkommenen Gehorsams verstehen sie erst so recht, was das Wort des Herrn bedeutet. Von dieser Stufe redet der Herr auf Erden so manches Mal. Aber man hat IHN damals nicht verstanden und versteht IHN auch heute noch nicht darin. Wenn ER davon sprach, dass es Seine Speise sei, den Willen des Vaters zu tun, dann sprach ER von der Gesinnung derer, die in der vierten Stufe sind. Darauf bezieht sich auch die Bitte im Vaterunser:

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    Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel !
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    Was wissen die Menschen schon von Seinem Willen, und wie tun die danach, die sich nach Christi Namen nennen! Und doch ist der Gehorsam die Lebensverbindung mit dem Herrn. Das sollten die sich „Jünger Jesu“ Nennenden ganz anders praktisch beachten und sich stets danach richten. Wer sich nicht im steten und ganzen Gehorsam übt auf Erden schon, dem ist der Aufstieg in diese herrliche vierte Stufe verschlossen. Sein Gehorsamsgeist verkümmert, und er hat dann mehr verloren als die ersten Menschen im Paradiese. Ausnahmen kennt der wahre Gehorsam nie! Durch den Gehorsam kommen die Menschen erst in die rechte Lebensbeziehung zum Herrn. Das Wort von der Speise ist nicht eine bildliche Redewendung oder Entsprechung, sondern eine Tatsachse von der allergrößten Bedeutung. Wer dem Herrn ganz gehorsam wird, der kommt dadurch erst in die rechte Lebensverbindung mit den Quellen des Thrones Gottes. Der nur hat den Anschluss, die Vereinigung mit dem ewigen Leben aus Gott gefunden! Deshalb gilt in der vierten Stufe nichts mehr, als der Alleinwille des Herrn und die Offenbarung desselben durch Sein Wort.

    Bei diesen Bewohnern ist der Gehorsam die innere Haltung, aus der ihr ganzes Leben fließt. So war es bei Maria, der Gebärerin des Fleisches des Herrn, als sie im Glaubensgehorsam sagte: „Siehe, ich bin des Herrn Magd, mir geschehe, wie, du gesagt hast!“ Diese innere Haltung lehrt, dass die Herrlichkeit des göttlichen Willens zuerst voll erkannt und dann ungeändert und stets erfüllt werden muss Wer im Ungehorsam des eigenen Willens, und sollte dies in noch so fromm getünchtem Kleide sein, beharrt, der hat keine Ahnung, was für eine wunderbare Herrlichkeit und Glückseligkeit im Willen des Herrn verborgen ist! Sein Wille ist immer auf die Vollendung Seiner Herrlichkeit in der Schöpfung gerichtet. Und dieses hat man in der vierten Stufe ganz klar erfasst. Dort hat man nicht nur gelernt, „Ja“ zu sagen zum Willen des Herrn, sondern man hat wirklich gelernt von der Haltung der höchsten Engel. Diese erfüllen mit größter Freude und heiligem Ernst stets und in allem den Willen des Herrn ohne die geringste Abänderung. Was hingegen die Erdenmenschen in vermeintlicher Verbesserung oder Anpassung an die derzeitigen Verhältnisse glauben tun zu dürfen oder gar zu müssen. Das ist nie des Herrn Wille, sondern der Eigenwille der Menschen! Also Ungehorsam und Unglaube! Wer im Ungehorsam des eigenen Willens, selbst im gläubig-frommen Kleide, verharrt, der hat keine Ahnung wie er sich selbst schadet.

    Deshalb stehen diese Bewohner in einer ganz anderen Rangordnung wie die der unteren Stufen. Sie werden an die Seite des Herrn gerückt. Unten ging es vielfach noch um die Errettung aus den Schlingen des Unfriedens und der Ungerechtigkeit, aber hier geht es um mehr: Um das Tun des Willens des Herrn in Seiner Herrlichkeit, in der völligen Erkenntnis, dass Sein Wille die allergenaueste Ordnung enthält. Der in den allergeringsten und allerkleinsten Dingen der Unendlichkeit, die Unendlichkeit in Harmonie erhält. Hier wird die völligste Gottesherrschaft gepflegt, wie in keiner der unteren Stufen. Die Einigkeit des Willens zum ganzen Gehorsam belebt alles und ist den Seelen hier zur Natur geworden. Dadurch kehrt die Seele in das Ebenbild Gottes zurück und bekommt wieder ihre ursprüngliche Gottesverklärung und Kraft.

    Aus diesem Gehorsam heraus, der ein ganz neues Verhältnis zum Herrn schafft, gibt es auch ein ganz anderes Licht. Hier ist schon mehr direktes Licht vom Throne Gottes, während die unteren Stufen nur indirektes Licht empfangen. In diesem unmittelbaren Gotteslichte leuchtet nun alles, besonders die Paläste, denn von Wohnungen kann hier nicht mehr geredet werden. Klarheit und Herrlichkeit prägt sich hier aus in allem. Die Bewohner leuchten und sind verklärt, so dass sich vor ihnen die Bewohne der oberen Stufen nicht zu überschatten brauchen. Ach, dass die Erdenmenschen doch erkennen, was es heißt und was es ist, dein Herrn wirklich gehorsam zu sein? Übe dich, der du jetzt dies liest, immer mehr im freudigen Vollgehorsam in steter Treue, damit du reif wirst für diese Herrlichkeiten. Jede Gehorsamsübung vermehrt auf Erden schon das himmlische Kraft-licht in dir. Während jeder Bruch des Gehorsams die höllische Finsternis und den Abstand vom Herrn in dir vermehrt und dich in der göttlichen Liebe erkalten lässt.

    Das Licht bringt hier auch ganz andere Blüten hervor. Die Früchte, die hier reifen, weisen eine Vollkommenheit an Herrlichkeit auf, die ein Erdenbürger nicht verstehen könnte. Sie sind Entsprechungen des inneren Standes der Bewohner. Ein Gleichnis vermag dieses nur unvollkommen zu erklären. Die Blüten und Früchte im Süden eurer Erde und die im kalten Norden. Welch ein Unterschied? Viel vollkommener ist dieser Zustand zwischen denen der Herrlichkeit der vierten Stufe und denen eurer finsteren Erde. Verwunderung und Erstaunen über und über für alle, die von eurer Erde aufsteigen in diese Stufe.

    Die Blüten hier sind von einer solchen Lichtschönheit und Farbenunendlichkeit, dass sie allein die Seelen aufjauchzen lassen. Dabei tragen und spenden sie einen Duft, der unbeschreiblich ist und seinesgleichen sich nur andeutungsweise auf eurer Erde vorfindet. Diese Blumen können nie mehr welken und sterben, denn sie sind unmittelbare Boten des alles Leben ausstrahlenden Herrn; auf ihren Blütenblättern sind oft genug die Botschaften des Herrn geschrieben. Alles hat hier Anteil an der himmlischen Offenbarung des Willens ihres Schöpfen. Ein harmonischer Lobpreis in herrlichem Akkord, als beseligender Schöpfungsjubel der Ewigkeit!

    Und wie es mit den Blumen ist, so ist es auch mit den Früchten. Sie sind von einer lebensfrische, Herrlichkeit und unendlichen Vielfalt, die wunderbare Erquickungen bringt. Der Genuss einer
    solchen Frucht ist göttliche Kraftmitteilung und Beseligung aus der Hand der EWIGEN LIEBE. Beachte daher jetzt und merke es dir: Jeder Genuss, der dich von der Gemeinschaft des Herrn trennt hier auf Erden, er wird dich auch trennen von dem Genuss dieser Herrlichkeiten. Daher vermeide sie alle aus Liebe zum Herrn und um deiner Seligkeit willen?

    Die Früchte vom Baume des Lebens sind entsprechend dem heiligen Organismus und unvergleichlich in ihrer Wirkung. Wer nun wissen möchte, ob man dort auch noch andere Nahrung hat, so sei gesagt, dass in den unteren Sphären außerdem vielerlei Speisen geboten werden. Doch je näher zur Herrlichkeit des Herrn, desto ausschließlicher dienen als Nahrung die himmlischen Früchte. In seinen Höhen finden sich Tischgemeinschaften, die alle Harmonie und Schönheit unfassbar weit in den Schatten stellen und geradezu wiederum eine Seligkeit für sich bedeuten. Der Herr hat jeden Menschen erschaffen, damit er in der Gemeinschaft mit IHM und untereinander lebe. Deshalb finden sich auch in den himmlischen Stufen Dörfer und Städte. Sie entstehen aus dem heiligen Liebewillen himmlischer Baumeister. Der Baustoff ist hier Kristall. Auch er ist verschieden an Klarheit, Schönheit und Farbe. Diese Siedlungen strahlen sonnenartiges Licht aus. Die einzelnen Paläste sind verschiederartigste, denn jeder entspricht der Eigenart ihrer Einwohner. An der inneren Ausgestaltung und Einrichtung sind himmlische Engel nicht unwesentlich beteiligt. Sie bringen nicht nur, das Bild eures Wesens dem Himmel zur Kenntnis, sondern auch eure Lieblingsneigungen und Hoffnungen. Es ist ganz wunderbar wie. Da wird gar nichts übersehen, was Freude und Erquickung für die Einwohner bedeutet. Alles entsprechend dem treuen Gehorsame in Selbstverleugnung des Inhabers. Dort werden die getreuen Erdenpilger einmal alles vorfinden, was sie bewusst und unbewusst in ihrer liebe zum Heiland gern zu Seiner Freude und Verherrlichung geübt und gepflegt haben. Was an Licht und Liebe in der Seele schlummerte, das kommt auch hier zur Offenbarung. Und es drückt sich auch dann in seiner Häuslichkeit aus.

    Wie die einzelnen Wohnungen sind, so auch die Gemeinschaften, in denen man lebt. Dort entscheidet nicht mehr die Rasse, Blutverwandtschaft, der Stand oder die Verstandesbildung, sondern nur die Wirkung des Blutes Jesu auf die Liebe des damit Gewaschenen und Erlösten; der heilige Liebegeist, in dem man vereint wird und vereint bleibt Das sind dann Gemeinschaften von wunderbar beseligendster Art. Bei allen ist hier der gleiche Gehorsam, das gleiche Ziel, die gleiche Herrlichkeit in der gleichen Erkenntnis des alleinigen Willens des Herrn. Dort findet jeder Mensch die Seelen, mit denen er am besten der ganzen Herrlichkeit des Herrn nacheilen kann. Es fehlt aber auch nicht an Hemmungen, die in der unaussprechlichen Schönheit des Landes selbst begründet sind und deshalb die Seele hier aufhalten können. In den einzelnen Sphären ist so mancher Unterschied zu bemerken durch die Verschiedenheit der Herrlichkeit.

    Diese Gemeinschaften hier dienen nicht nur der Freude und dem Gedankenaustausch, obwohl dies ein hervorragender Zug dieser Stufe ist, sondern auch der Arbeit. In dieser Stufe gibt es noch viel zu lernen, um reifer zu werden für die höheren Stufen. Darum sind die Dörfer und Städte auch Arbeitsgemeinschaften von gleichgearteten Wesen, die der Herr zusammengeführt hat, entsprechend der Vielfalt Seines himmlischen „Leibes“, und die nun ihrer ewigen Endbestimmung auch untereinander näher gebracht werden.

    Wie herrlich sich diese Gemeinschaften in ihrer gesammelten Liebeskraft auswirken, das kann jeder Erdenpilger daran erahnen, der auf Erden die Segenskraft erlebt, die er in gleichgearteten Kreisen spürt. Da ist es jedem eine Wonne, dem anderen zu helfen und zu dienen. Nichts behält der Helfer und Liebende für sich zurück, keine Gnade, keine Erfahrung, keine Unterweisung, alles wird weitergegeben zum Besten der Nächsten.

    Hier hat man ja endlich völlig erkannt und anerkannt, dass jede Seele das lebendige Abbild des Herrn Selbst in sich trägt, und das alles, was man dem Nächsten tut, das gibt man eigentlich ja freudig dem Herrn. Denn jede Hilfereichung ist heiliges Opfer, das man dem Herrn auf dem Altar des anderen darbringt. Daraus entstehen dann auch jene seligen Verbindungen, aus denen Freundschaften hervorgehen, die die Erde nicht kennt, noch ahnt.

    Was diese himmlischen Siedlungen besonders herrlich macht, das ist der Strom des Lebens, der durch sie dahinfließt. Der Herr gibt durch diesen Strom eine hohe Lebensoffenbarung. Kräfte der heiligen Dreieinigkeit wirken in diesem Lebenswasser. Nur einiges – nicht alles – darf den Erdenmenschen darüber gesagt werden.

    Ein Gleichnis: Wie Erdenmenschen durch den Gebrauch von Heilquellen Kräfte in sich aufnehmen und dadurch in ihnen so manche unerwartete und gute Veränderungen vor sich gehen, so ist es auch bei dem Strom des Lebens der Fall. Das Untertauchen in diesem Strom bedeutet nicht nur Erquickung, sondern erneute Lebensmitteilung vom Throne Gottes her. An manchen Stellen weitet sich der Strom zum lieblichen See, der wie ein kristallenes Meer erscheint, durchsichtig wie die Luft hier. An seinen Gestaden befinden sich die Hochschulen der an ihnen erbauten Stadt, die Anstalten Jesus der ewigen Liebe Gottes, in denen Unterricht erteilt wird von den Bewohnern höherer Stufen.

    Wenn ich dir, lieber Leser, diese Landschaften und die mit Palästen gekrönten Hügel zeigen könnte, du würden wohl nicht mehr auf deiner dunklen Erde weiter leben wollen. Aber wir freuen uns, dich einst nach Absolvierung der Erdenschule dort einführen zu dürfen zu deiner und des Herrn Freude, um dir zu zeigen, was du im sterblichen Leibe nicht ertragen noch ahnen kannst.

    In den Schulen dieser Stufe wird besonders Gotteserkenntnis gelehrt. Da gibt es wunderbare Entdeckungen für die Seligen im Wesen des heiligen Gottes. Der unaussprechlich gute und gnädige Gotteswille leuchtet da himmlisch klar auf in allen Lebensführungen der Einzelnen. Und so lernt jedermann den Herrn kennen und daraus noch inniger lieben. Der alles geordnet in ihrem Leben, um einst IHM sogar gleichförmig zu werden in allem als Sein ausgewachsenes wahres Kind.

    Aber nun wird auch der unendliche Unterschied erkannt, der trotzdem zwischen ihnen und dem Herrn Selbst noch besteht und der unbedingt überwunden werden muss. Denn ehe sie in die nächsthöhere Stufe übergehen können, müssen sie auch in größter Not, in der Anfechtung, dem Herrn ähnlich werden. Der doch völligen Gehorsam darin geübt hat bis zu Seinem Gerichtstode, und der für eine völlig gefallene Geschöpfeswelt Selbst in das bitterste Gottverlassensein und Gericht hineinging.

    Sie müssen erkennen, dass ihr ganzes Ich-Wesen durch die Wesensart des Herrn Jesus verwandelt werden muss Die Treue des Herrn, die besonders in Seinen wunderbaren Führungen mit ihnen zum Ausdruck kommt, ist für sie ein Grund hehrster Liebesanbetung. Hier geschieht „das Wachstum in das vollkommene Mannesalter Christi“, da wird emporgeführt zur göttlichen Größe. Neben dem herrlichen Gehorsam wird in dieser Stufe also die Erkenntnis der Weisheit des Herrn vermittelt.

    Wenn die. Seele das Licht des Bildes Jesu Christi in sich aufleuchten sieht, dann lernt sie mit den himmlischen Fürsten und Engelsmächten die Herrlichkeit der Gottweisheit anbeten. Dort werden alle bisherigen Rätsel gelöst und jedes „Warum“ zum Schweigen gebracht. Jetzt lernt die Seele verstehen, dass sie auf keinem anderen Wege der Gottesgnade zum Ziele gebracht werden konnte. Der Herr musste gerade den Weg mit ihr durch so viele Dunkelheiten gehen, die aber doch alle verklärt waren durch die der Seele unsichtbare Gegenwart des Herrn und Seiner Liebeskraft über Tod und Teufel. Das schafft nun ein Vertrauen und eine Anbetung des Herrn wie nie zuvor. Diese Bewohner dringen immer tiefer ein in die geheimsten Wege des Herrn und steigen so höher hinauf auf die Höhen zur fünften Stufe. Deshalb liegen auch diese Sphären in einer wunderbaren Ruhe, in die keine Ausstrahlung des Feindes mehr eindringen kann. Man schreitet der himmlischen Herrlichkeit, der Ebenbildlichkeit Gottes entgegen und sieht alles in dem Lichte ewiger Gnade liegen. Der Wille des Herrn wird je länger je mehr zur lebendigen Quelle des Lebens und der Erkenntnis hinführen, der in den höchsten Sphären der vierten Stufe dann seine Krönung findet.

    Lieber Leser, der Herr hat dir diese Zeilen zugeführt, damit auch du dadurch angeregt wirst, in allem den Willen des Herrn in dir zu erforschen und zu erfahren, um Ihm dann gehorsam zu werden ohne Eigenwilligkeit. Je besser du dieses auf der Erde gelernt hast, desto leichter und schneller kannst du drüben aufsteigen. Dabei kommt der Ballast deines Eigenwollens heraus, der nur deinen Aufstieg, deine Vollendung hindert. Du selber kannst also vieles dazu beitragen, dass deine vom Herrn gewollte Vollendung rascher vor sich geht. In Verbindung damit wirst du auch mehr und mehr königlicher Priester, lernst das Beten nach dem Willen des Herrn und wirst eingeführt in das Gebet des Herzens und der innigsten Liebesgemeinschaft mit dem Herrn Selbst. Die Seele lernt Blicke tun in das Herz des Herrn und in die geheimen Liebesgedanken Gottes, der nichts anderes begehrt, als die Seelen Seinem Sohne ebenbildlich zu machen. Hier haben diese Priester eine wunderbare Kleinarbeit die doch unendlich Großes hervorbringt.

    Wenige Menschen auf Erden kennen die göttliche Macht des wahrhaft priesterlich, tragenden Gebets und die Gesetze eines erhörlich-priesterlichen Gebetes. In der Gebetsgemeinschaft mit jenen königlichen Priestern aus der sechsten und siebenten Stufe lernt die Seele nicht nur den rechten inneren Herzensumgang mit dem Herrn, die heiligen Umgangs- und Wesensformen, die Sitten und Gebräuche des Heiligtumgebetes, sondern auch die bisher verborgenen, geheimen Liebeswege Gottes mit den Menschen erkennen. Er lernt hieraus die rechten Folgerungen zu ziehen, nach diesem Liebewillen recht zu bitten. So hatten Elias und Henochs innigste Herzensgemeinschaft mit dem Herrn und daher geschah auch stets und ungemindert das, was diese beiden erbaten. Mit wie wenig Takt und Hochachtung vor dem Herrn beten doch oft die Erdenmenschen zu Gott! Im Himmel wird des Herrn und Seines Herzensheiligtums in ganz anderer Weise gedacht. Dort kommt es vor dem Herrn zur völlig ich-gelösten Versenkung in des Herrn Herz. Noch ist dies nicht so möglich wie in den höheren Stufen, aber hier ist der Anfang dieser wunderbaren Entwicklungen. Die Möglichkeit der Vereinigung der Seelen mit dem Herzen des Herrn ist so herrlich beglückend, dass ihr auf Erden mit diesen Möglichkeiten der Vereinigung gar nicht rechnet. Die Kraft und Innigkeit dieser Herzensvereinigung mit dem Herrn im Gebet wird im Johannesevangelium Kap. 17 nur angedeutet, und wird in der vierten Stufe bis ins Tiefste enthüllt und praktisch geübt. Und es ist für die königlichen Priester eine heilige Aufgabe, himmlische Sitten, Möglichkeiten, Gesetze und Freuden ihren aufstrebenden Brüdern und Schwestern zu lehren, zu zeigen und lebendigst nahe zu bringen. Die Mitteilungen dieser herrlichen Führer über die Zustände und Bleibestätten in der höheren Herrlichkeit muten sich an wie die Schilderungen ferner Länder. Bei diesen Unterweisungen über die volle Vereinigung mit dem Herrn und der Seligen untereinander wird die Sehnsucht der Zuhörer nach oben immer stürmischer. Die Gnadenauszeichnungen welche die Lehrer tragen, zeigen den Bewohnern dieser Stufe Würden und Ehrungen aus den früheren, treuen Selbstverleugnungen ihrer Lehrer, die ihre demütige Herrlichkeit erst so recht offenbart. Das macht ihnen die eins große Wahrheit kund: „Alle Schönheiten des Himmels und der Erde sind zusammengefasst in JESUS.“

    Deshalb verlangen die Schüler auch nach nichts mehr als nach IHM und der Vollendung in Sein Bild, um dann mit Ihm untrennbar vereint zu bleiben. Und das treibt sie immer wieder an, sich in IHM zu versenken und die verborgene Quelle Seines Herzenslebens im eigenen Herzen aufzunehmen. Dort wird auch die herrliche Wirkung des Herzenslichtes Jesu so recht sinnfällig. Du weißt aus den Neuoffenbarungen, dass alle Blüten und Früchte nichts anderes als verklärte Welten darstellen. Dort wirst du erst in aller Enthüllung erfahren, was die gütige Sonne vermag, wenn sie in ihrem himmlischen Kraftlichte auf der neuen himmlischen Erde Blüten und Früchte hervorbringt. Kannst du dir vorstellen, was dieses beinhaltet? Nein! Aber ich sage es dir schon heute, damit du dich beim Erreichen dieser Herrlichkeiten dankbar des Herrn erinnerst. So viel Licht und Lichtschöpfungen in solcher Endlosigkeit an Schönheit und Mannigfaltigkeit, kann ein Menschenherz in seiner größten Phantasie nie erdenken. Um wie vieles weniger wirklich davon erfassen und ertragen. So freue dich darauf und eile mit aller Herzensgewalt, um bald dort schon Bürger zu sein!

    Über den Dienst im Kinderreiche, der dort viele Aufgaben bringt, hast du aus den Neuoffenbarungen gehört. Der Dienst, der von ganz hervorragenden Erziehern getan wird, macht viel Freude. Es ist auch ein wichtiger Dienst, denn es geht ja darum, dass die künftigen Träger der Herrlichkeit als Seine Beauftragten herangezogen werden in aller Erkenntnis des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. In diesen Erziehungsstätten singt und klingt es, wie das nur im Himmel möglich ist. Die Kinderseelen jauchzen hier noch ganz anders wie auf eurer Erde. Hier ist das Leben in aller Freiheit der Seelen in ganz anderer Kraftfülle offenbar und macht sich dementsprechend frei. Die Schulen im Kinderreiche haben einen wunderbaren Lehrplan, mit dem sich kein irdischer vergleichen lässt. Schüler und Lehrer sind ganz aufeinander abgestimmt.

    Die Lehrer sind hier die vertrauten Freunde ihres kleinen und kleinsten Schüler, gewisserart ihre liebenden Eltern des Geistes, die teilhaben an ihrem sich entwickelnden Leben, Streben und Wünschen.

    Dort werden auch alle Fachwissenschaften gelehrt, die man auf Erden hat Alle Lehrgegenstände sind vorhanden und sind ja schließlich die Ergebnisse der Beziehung des Menschen zum Geschaffenen und zu dessen Schöpfer. Diese Beziehungen sind aber dort viel klarer und ertragreicher als auf eurer gefallenen, finsteren Erde.

    In diesen Schulen werden die Denker und Forscher erzogen, die in ganz anderer Weise, wie sie das einst auf Erden gekonnt hätten, die Ordnungen und Gesetze des Alls, des Menschen, der Seele und des Geistes erforschen und beherrschend benutzen sollen. Wie sehnsüchtig schauen sie nach den Riesen der Gebirge mit ihren Firnen und Gletschern, nach den bunt strahlenden, glänzenden fernen Gestirnen. Drüben wird das Besuchen und Erforschen dieser Schöpfungen für die meisten nicht ihr Beruf sein, sondern Ferienerlebnisse im unendlichen All. Das von den Ferien klingt nun ganz irdisch und doch ist es so. Auch der Herr ruhte am siebenten Tage. Für die Bewohner der vierten Stufe ist die Erholung geradezu eine Notwendigkeit, um all das neu in sich Aufgenommene zu überdenken und miteinander in rechte verbindende Beziehung zu bringen. Sie sollen ja eingeführt werden in alle Werke des Herrn. Dazu brauchen sie auch ein wachsendes inneres Aufnahmevermögen und in diesen Ferien können sie es wachsen lassen. Da geschieht der große Austausch, die notwendige Verknüpfung der einzelnen Sonderwissenschaften. Die Forscher, die Himmel durchstreifend, gehen dort zu den Priestern, um an deren Werken mit teilzuhaben; und diese wiederum gehen mit hinein in die Wunder der Schöpfungen des Unendlichen. Auf jeden Fall ist es so, dass jeder Geist universell ausgebildet wird. Das sind Unterrichtsstunden für Lehrer und für Schüler, die mit Stunden der gemeinsamen Erholung abwechseln. Niemals wird dabei übersehen, dass auch Schwierigkeiten im Lehrstoff sind.

    Auch Schwierigkeiten des vom Herrn gegebenen unterschiedlichen Charakters treten auf Die Anlagen, welche die Kinder vor ihrem Erdentode hatten, sterben mit diesem nicht ab. Sie müssen genau so beschnitten werden und in die rechte Stellung zu Gott und den Nebenmenschen gebracht werden, wie bei den Nutzbäumen und – sträuchern. Weil aber dort kein höllischer Feind mehr verhindernd einwirken kann, so ist der Korrektur- und Veredelungsprozess viel leichter und schneller. Aber im Gehorsam müssen sie genau geprüft und gestählt werden, wie die Erdenmenschen durch völliges Auf-sichselbst-gestellt-werden. Dabei haben dann die Erzieher als priesterlich Beauftragte manchen Kummer und rechte Not, wenn sie nicht verhindern dürfen, dass dann in diesen Entscheidungen all ihre lebendigst angewandten Lehrbeispiele in den Wind geschlagen werden und das entgegengesetzt Falsche und Arge getan wird. Die Seelen, welche als Kinder hinübergehen, sind dadurch vielen Gefahren enthoben worden, aber sie sind dadurch noch nicht zu bewussten, festen Überwindern geworden. Dieses können sie im Kinderreiche unter viel größeren Schwierigkeiten jedoch werden. Recht willig sich führen lassen und treugläubig gehorchen bringt auch hier Erfahrungen, die das Tun nach Gottes Ordnung dann nach sich zieht. So können auch sie emporsteigen zur Herrlichkeit Gottes, um zubereitet zu werden für den Ewigkeitsdienst, den ihnen der Herr zugedacht hat und für den ER alle Veranlagungen in sie hineingelegt hatte, vor Grundlegung der Welt.

    In dieser Stufe erhalten auch viele Künstler Arbeiten in Edelmetall und Edelgesteinen. Sie arbeiten nach Aufträgen vom Throne Gottes, um Schmuck herauszuarbeiten, den der Herr den Seinen als Zeichen Seiner anerkennenden Liebe schenkt. Was dort geschieht in diesen Künsten, das lässt alles verblassen, was die Erdenkünstler schaffen. Diese Auszeichnungen sind dann Offenbarlegungen des innersten Charakters ihres Trägers. Auf Erden werden die Auszeichnungen statt dein Verdienste verliehen, in den himmlischen Sphären sollen sie jedoch die betreffenden Kräfte des Charakters der Liebe ihrer Träger offenbaren. Jede Stufe bringt Steigerung dieser Liebeskräfte mit sich.

    Noch etwas Wichtiges aus dieser vierten Stufe: Wer in die höheren Sphären aufwärts steigt, der kommt dadurch zu immer völligerer Verklärung. Dem wird dadurch auch die Möglichkeit gegeben zu herrlicherem Dienst in den unteren Stufen bis hinab zur Erde. Der Herr beruft hier die Seelen, entweder ganz persönlich oder durch eine leuchtende Schriftbotschaft auf Tafeln erscheinend, die in einem besonderen Raume ihres Palastes sind Nun fängt eine neue Herrlichkeitsoffenbarung für sie an, die sie überglücklich macht. Größer, beseligender als alles zuvor Erhaltene. Durch das Dienen nach des Herrn Willen und Liebesordnung steigen sie empor zu den Höhen der Herrlichkeit Was sie dort an den Grenzen der fünften Stufe erleben, ist die Herrlichkeit Gottes in Seinem Sohne Jesus Christus.

    Sie stehen vor den Wundem einer neuen Welt, die sie jauchzend aufsingen lassen in den Glückstönen der Himmel. Und wie diese Lobgesänge klingen! Aus ihnen schallt der Triumph des Herrn, dass Seine Gnade, Seine Geduld, Sanftmut, Demut und Barmherzigkeit zum Ziele in ihnen gekommen ist. Der Gehorsam Seinem Worte gegenüber wird offenbar als die Ursache der Herrlichkeit, die sie nun erlangt haben durch ihre eigene vom Herrn so treu geförderte Liebe und vor allem durch die Liebe des Herrn selbst. Die herüberstrahlende Herrlichkeit der Fünften Stufe zieht sie hinüber über die letzten Höhen, um einzugehen in den Glanz der weiteren Vollendung. Viele, viele kommen in Jahrtausenden nicht zu dieser Klarheit und Tragfähigkeit Andere jedoch eilen vorwärts mit der Sehnsucht einsamer Adler am Firmament, denen dieser Flug nach oben das Lebenselement ist.

    Einst wird der Tag kommen, an dem auch du den Höhen dieser Stufe gegenüberstehst, dich nicht durch sie aufhalten lässt, und weiterziehst dem Urlichte Gottes entgegen. Lerne aus jedem Wort des Herrn für dich den Lockruf Seiner Vaterliebe zu vernehmen. Und entnehme aus jedem Seiner Gebote die Sehnsuchtskraft des Adlers, der in die höchsten Höhen fliegen muss, um gestillt zu werden in IHM, JESUS. Bei Ihm ist deine bleibende Heimat, dieser eile zu! So vernimm denn auch, dass alle deine dir noch unsichtbaren Freunde wünschen, dass auch deine Sehnsucht so groß werden möge, um in allein zur Tat im völligen Gehorsam zu schreiten. Dann können wir als Vollzahl vereint dienen in Seiner Kraft nach seinem Willen. Daher entsage, entfliehe allen zeitlich-sinnlichen Genüssen, die doch nur deiner Eigenliebe Nahrung geben. Sie halten dich auf. Nichts, gar nichts in der Welt ist so wichtig wie das Eine: Des Herrn Wohlgefallen zu erlangen durch völliges Eingehen in Seinen Willen, der dich ja herrlich machen will in Seinem Bilde. So jage auch du nach dem Ziele, das droben ist. Lasse dir die Liebesschwingen deiner Seele wachsen durch stetes Betrachten des Wesens des Herrn und der Abkehr von deinem törichten Ich-Wollen. ER ist der alleinige Herr der Unendlichkeit und auch der Deine! So wirst du getragen durch die Schwingen deiner himmlischen Sehnsucht zu IHM.

    (…)

    http://www.geistiges-licht.ch/ebook/ebooks.html

    ————————————————————

    siehe auch:

    (…) Sagte hier der Pharisäer: ,,Aber Herr, Du mußt es doch für Dich als ganz bestimmt voraussehen, ob sich die Juden und Templer bessern oder nicht bessern werden, und danach dann auch sagen, daß über sie das angezeigte Gericht entweder nicht kommen oder für bestimmt kommen wird!“

    Sagte Ich: ,,Ja, so denkst du als ein Mensch, – aber Ich denke da ganz anders. Hast denn du noch nie in der Schrift gelesen hier und da, wo es hieß: ,Und Gott hatte von diesem Volke sein Gesicht abgewandt.`?

    Was will aber das sagen?

    Siehe, das will soviel sagen: Ich sehe, so Ich ein Volk ein-, zwei-, drei- bis sieben Male ermahnt habe, dann nicht mehr darauf, was es will, und was es dann tut; kurz und gut, das Volk oder auch ein jeder Mensch für sich kann da wollen und tun, was ihm beliebt, und Ich nehme von nichts Kenntnis und Wissenschaft bis entweder zu seiner vollen Besserung oder bis zu seinem Sündenvollmaße.

    Wie dann das Volk oder auch ein Mensch will und handelt, so wird es ihm auch werden!

    Denn Ich habe das auf der Erde schon so eingerichtet, daß auf jede Handlungsweise der Menschen der sichere Erfolg von selbst kommen muß. [Ev 8, Kap. 99, 16 f.] ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48091
    ————————————————————
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-47155
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    Israel und der Geistesblitz ↯*)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/11/13/afd-und-israel/#comment-48042

    GNM ®*) und Israel

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  111. GeNOzid sagt:

    @ Qdeptos

    Mit dem Wort Hirnvirus ist gemeint, daß dieses Virus nur gedanklich existiert. Nenne es von mir aus auch Gedankentrojaner oder Denkvirus.

    Viren können aber in der Tat nicht ins Gehirn wandern, weil Virus einen Zustand beschreibt, bei dem Mikroben nicht verantwortlich für eine Krankheit sind. Mit Virus ist also keine Mikrobe oder ähnliches gemeint.

    Menschen stammen nicht von Affen ab.

    Die Blut-Hirn-Schrank kann durch bestimmte Strahlen durchlässig werden und davon ab gibt es Stoffe die die Blut-Hirn-Schranke auch ganz normal durchqueren können, wie z.B. Alpha-Liponsäure.

  112. GeNOzid sagt:

    Tja, das Virus existiert tatsächlich und zwar als Hirntrojaner in den Köpfen, eingepflanzt von den Dauerlügnern. Die haben schon viele Hirnviren verbreitet. Corona ist nur ein neuer Hirnvirus, um die Menschen zu fremdzusteuern. Die Infektion findet also nur im Kopf statt.

    Einen Hirnvirus kann und sollte sicherlich auf der Bewusstseinsebene bekämpft werden.
    Aber ohne die physischen Tests, geht dem Hirntrojaner auch schnell die Puste aus.

  113. Freidavon sagt:

    Die Treffer-Q-uote der Vorhersagen des Adepptos ist wirklich schwierig zu beziffern, da er sein Fähnchen oft nach dem Wind gedreht hat und es im lauf der Zeit recht klar wurde, dass es für ihn zuvor oft von meinen Aussagen abhing, was er sich zu denken getraute oder nicht..

  114. Freidavon sagt:

    Die Frage ob es das Virus überhaupt gibt, beantwortet sich dann ebenfalls auf technischer Ebene und heisst „Ja“. Es ist ein Virus wie es auch in Computer eingepflanzt wird um bestimmte Steuerungen von aussen zu übernehmen. Wenn wir uns also streng in der Gedankenwelt der ITler halten, dann macht ein Virus, welches lediglich diese Bezeichnung als ein Mittler zwischen Steuerern und zu Steuernden ist, auch einen Sinn als Kunstbegriff, oder Kampfbegriff.
    Da es das Virus als solches im medizinischen Bereich schon etwas länger geben soll, es aber tatsächlich eher nicht nachzuweisen ist, steht es vielleicht nun als Synonym für die Idee ein unsichtbarer Feind für die Menschheit zu sein. Dieser Feind, der immer versucht unsichbar zu sein, uns jedoch immer wieder sichtbar geworden ist auf seinem Weg hinter unserem Rücken, war dann bereits das Virus noch bevor es erfunden wurde.

    Fakt ist jedenfalls, sie haben mit dieser Corona-Sache ein großes Tor geöffnet und dieses Tor werden sie offen halten so lange bis die Menschen entweder sich willenlos ergeben, oder sie sich gegen sie erheben. Es bedeutet also für beide den Eintritt in die Endphase, in der sich entscheidet ob die Menschheit als solche überlebt oder nicht. Ein Zurück gibt es wohl für keinen mehr und das wurde uns durch unsere wundervollen Volksvertreter ja schon mehrfach angekündigt durch die Äusserung: „Die Welt wird nach dem Corona-Virus eine andere sein“.

    Es sollte doch nun für jeden klar geworden sein, dass ein Kampf dagegen nur auf der Bewusstseinsebene geführt werden kann.

  115. Fritz sagt:

    @Dv

    Lach!

    @Q-deptos

    „Bald werdet IHR DUMMKÖPFE ERKENNEN KÖNNEN DASS JEDES WORT WELCHES ICH HIER GESCHRIEBEN HABE – DER WAHRHEIT ENTSPRICHT !!!“

    Allerdings nur diejenigen, die sich impfen und chippen lassen, also „per implantierter Technologie auf die steuerbare Stufe einer KI eingestellt werden“.

    Lach!

    Die Fehlerrate der Wahrheit bezüglich der Aussagen von Q-deptos würde ich mal locker bei 81,34% ansetzen. Zuzüglich eines Selbstüberschätzungsfaktors von gut und gerne 5%.

    Fritz

  116. GeNOzid sagt:

    @ Qdeptos

    Dann sag mal an Q, wann genau, wird wer von den Verbrechern konkret eingesperrt?

  117. Na Du hast es ja nicht lange ohne uns ausgehalten 🙂

    @Alle

    Wer hätte das nur ahnen können?

    https://strawpoll.de/4f4zwz9

  118. Es ist ja schon darum sehr merkwürdig, dass ich keine Reaktion erhielt, weil zu diesem Zeitpunkt gut 3000 Leute (und das ist bei DC noch gar nichts!) den Livestream verfolgten und im Chat der langsame Modus aktiviert war. Auch längere Kommentare konnte man also bequem lesen. Zudem habe ich die meisten Kommentare direkt an andere Chatteilnehmer gerichtet. Das hätten die dann durch farbliche Hervorhebung sehen müssen. Ich habe mich meistens an die lautesten Q-Äffchen gehangen. Aber auch wenn die alle vom VS sind. Irgendwer von den anderen 3000 Zuschauern hätte meine Kommentare eigentlich auch sehen müssen und sich in irgendeiner Art und Weise zu einer Reaktion provoziert fühlen müssen. Sehr merkwürdig.

  119. GeNOzid sagt:

    „Es ist wohl längst klar, dass diese Verbreitung einer Hysterie um ein relativ harmloses Virus herum eine Medien-Propaganda zur Erreichung andere Ziele, sowie Vertuschung anderer Ziele ist.“

    Das stimmt schon. Entweder ist es ein relativ harmloses Virus oder dieses Virus gibt es überhaupt nicht. So oder so läuft es auf dasselbe hinaus.
    Jedoch das Problem ist, es laufen noch viel zu viele herum, die das nicht begriffen haben.

    „Es geht nicht ums Geld!“

    Ganz genau. Bill Gates zum Beispiel hat so viel Zaster, er soll der WHO alleine 10 Mrd. US Dollar geschenkt haben. Es ist ein immer noch weit verbreiteter Trugschluss es würde sich alles um Geldbereicherung drehen. Zum Beispiel die ganzen Hollywoodfilme werden nicht in erster Linie gedreht um Geld zu verdienen, daß ist nur einen Nebeneffekt. Ebenso existieren die ganzen Versicherungskonzerne nicht um Kohle zu scheffeln.
    Habe es selbst bei einer „Behörde“ erlebt. Denen geht es überhaupt nicht darum, Geld von den Bürgern einzukassieren. Denen geht es um Gehorsamkeit. Die Geldforderungen sollen nur der Unterwerfung, Niederhaltung und Bestrafung dienen. Die Behördenschergen bekommen doch das Geld in der Regel gar nicht selbst. Es interessiert die doch nicht, ob die „Behörde“ mehr oder weniger Geld den Bürgern abknöpft, die bekommen ein festes Gehalt. Das System kann sich jederzeit Geld von den Privatbanken in unbegrenzter Höhe leihen. Das passiert doch gerade jetzt wieder verstärkt.

    „Die“ können sich doch jederzeit unbegrenzt Geld aus dem Nichts erschaffen.

    Vielleicht geht es ja um beides? Also Giftstoffe und gleichzeitig Nanochips injizieren.

    „Vielleicht ist es ja auch zu kurz gedacht die Chips nur als ein Überwachungssystem zu befürchten, sondern sie sollen vielleicht eine konkrete Steuerung (Betriebssystem) für die Menschen sein?“

    Richtige Gedanken. Es liegt nahe, daß die Menschen durch implantierte Technik direkt technisch gesteuert werden sollen. Man will sich nicht mehr alleine auf die Medienmanipulation verlassen, sondern setzt direkt im Menschen an. 5G könnte hierbei eine Rolle spielen.

    Wer kennt nicht diese Aussagen jeder *piep* bekommt 2600 Sklavenmenschen oder so ähnlich?

    Vielleicht wollen sie mit dieser Chip-Impfung genau dies bewerkstelligen.

    So oder so, wer sich diese Impfung geben lässt, ist wahrscheinlich unwiederbringlich verloren. Wenn man genau weiß, was diese Impfung beinhaltet, dann würden die meisten wahrscheinlich den Tod statt der Impfung vorziehen. Wie es aber derzeit aussieht, werden viele dieser Impfung sogar entgegenfiebern und auch noch dankbar dafür sein…

    Dieser hessische Finanzminister hatte sich doch vor kurzem das Leben genommen. Vielleicht hat er erfahren, was für die nächste Zeit geplant ist?

  120. Freidavon sagt:

    Es ist wohl längst klar, dass diese Verbreitung einer Hysterie um ein relativ harmloses Virus herum eine Medien-Propaganda zur Erreichung andere Ziele, sowie Vertuschung anderer Ziele ist.
    Wir können natürlich jetzt noch hunderte von Beiträgen heraussuchen die das bestätigen, aber sollten wir uns nicht lieber damit befassen, um welche anderen Ziele es genau geht, die durch Corona erreicht werden sollen.
    Wenn man es jetzt mal auf die vom System erhoffte weltweite Impforgie begrenzt, dann ergibt sich doch die Frage, warum genau ihnen das so enorm wichtig ist. Und dazu sei nur eines gesagt: Es geht nicht ums Geld! Sicher dürfen sich kleine Helfer des Systems auch daran bereichern, wer jedoch meint diese weltumspannenden Vorgänge auf finanzielle Bereicherung zu reduzieren, der hat noch nicht viel begriffen.

    Interessant ist doch warum gerade Bill Gates so eine wichtige Rolle in diesem Plan spielt. Er war doch nie in der Medizin, oder überhaupt im Gesundheitswesen unterwegs. Auch ist es sicher nicht auf seinem Mist gewachsen und mit seinem Geld finanziert, sondern er wird aus den Finanzpools des Systems hierfür schöpfen.
    Gates kommt aber aus dem Bereich der Technik und sein Ding sind natürlich Chips, welche auf immer kleineren Ausmassen immer mehr Daten befördern können. Er hat mit seinem zusammengestolenen Technikmonopol hochentwickelte Betriebssysteme(mit vielen Steuerungselementen) erstellt. Hier liegt natürlich die Vermutung nahe, dass es hier tatsächlich mehr um eine Chipung der Menschen geht, als um eine Impfung gegen Viren oder so. Vielleicht ist es ja auch zu kurz gedacht die Chips nur als ein Überwachungssystem zu befürchten, sondern sie sollen vielleicht eine konkrete Steuerung (Betriebssystem) für die Menschen sein? So wie die Medien, auch und vor allen das Internet, jetzt bereits eine Steuerung der Menschen ist, soll diese nun Implantiert werden und der Mensch und das Netz zu einer Einheit werden. Dabei könnte der Chip nicht nur rein technische Informationen transportieren, sondern vielleicht auch körperliche Dinge im Menschen über das Nervensystem auslösen, welche Programmierungen von außen entsprechen. Der Witz an dieser ganze Philosophie um die KI herum der letzten Jahre könnte also sein, dass nicht eine Technologie erschaffen wird die Menschengleich denken und handeln kann, sondern vielmehr die Menschen per implantierter Technologie auf die steuerbare Stufe einer KI eingestellt werden

  121. GeNOzid sagt:

    CORONA 11 – Dr. Schiffmann | GASTBEITRAG
    https://www.bitchute.com/video/V6iDNbDOfcx4/

    BILLY SIX: „Es gibt keine Corona-Pandemie“
    https://www.bitchute.com/video/QcQuU2MmTtAL/

  122. Ostfront sagt:

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    Leben im geistigen Reich (1)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51383

    Vorwort

    Dieser Schrift soll ein Wort aus dem Propheten Daniel Kap. 12, 9 vorangestellt werden, wo es heißt: „Denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit.“ Diese Zeit erlebt die Menschheit heute. Auf allen Gebieten des menschlichen Lebens, sowie in der Natur zeigt sich, dass wir in der großen Wendezeit leben, von der die Seher aller Zeiten und vor allem die prophetischen Aussagen der Heiligen Schrift künden. Da zerbrechen auf der einen Seite nicht nur die morbiden Strukturen, einer sich selbst verzehrenden Welt, sondern es wird der Menschheit auf der anderen Seite auch Neues aus den Himmeln geschenkt. Zu diesen neuzeitlichen Offenbarungen gehört auch das in diesem Buch dargelegte Wissen über die jenseitigen Entwicklungsstufen.

    (…)

    ————————————————————
    Einleitung des Engels
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    Es gehört zum wahren Jüngerleben, dass die Seele sich ausstreckt nach ihrer ewigen Heimat. Wie das Kind sich nach der Heimat der Eltern sehnt, so auch die Seele des Jüngers nach der Heimat des ewigen himmlischen Vaters. Und wie ein Kind danach verlangt zu wissen, wie das Vaterhaus gestaltet ist, so auch die Seele des Menschen.

    (…)

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    Die Zweite Stufe: Das Land der Gerechtigkeit
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    Wer aus dem Lande der Barmherzigkeit in das Land der Gerechtigkeit eintritt, den umfängt eine andere Luft und ein anderes Licht. In diesen Sphären kommt der Seele die Herrlichkeit des Himmels in ganz anderer Weise nahe. Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit in heiliger Liebe! Wenn die Seele diese Wahrheit erkennt, dann ist für sie ein neuer Anfang gegeben. Schon der Übergang von der ersten Stufe in die zweite ist bemerkenswert. Ungleich herrlicher ist hier das Leben und das Licht hat eine Tiefenwirkung, wie das in den Sphären der ersten Stufe nicht der Fall war. Aus diesem Grunde ist es auch unmöglich hier zu leben, wenn man nicht bereit ist, den Forderungen des Herrn in allem nachzugeben. Deshalb gehen so viele wieder zurück, die sich schon über die Höhen der ersten Stufe geschwungen hatten. Man kann eben nicht in jenem Lichte wandeln ohne den ernsten Willen zu völliger Selbstaufgabe, um ein Lichtträger des Willens des Herrn zu sein. Wer aber bereit ist, zu allen Forderungen des Herrn freudig und liebend Ja“ zu sagen, um danach zu handeln, dem wird in wunderbarer Weise das Herz froh. Nun sieht er den Himmelsweg offenbart, Gottes Herrlichkeit kommt ihm näher. Die erste Wirkung dieser Herrlichkeit des Herrn ist die Enthüllung.

    Das ist eine Prüfung, wie sie der ehrliche Erdenmensch dann und wann erlebt. Aber hier ist sie so unglaublich ernst und tief. Wenn so ein himmlischer Fürst im Auftrage des Herrn der Seele ihr bisheriges Leben enthüllt, dann würde sie verzagen, wenn nicht gleichzeitig die ewige Liebe ihr einen unwiderlegbaren Beweis dafür geben würde, dass sie ja Empore=geführt werden soll zu den Höhen der Herrlichkeit Gottes. Trotz ihrer Not gewinnt sie dadurch einen großen Ansporn, vorwärts zu gehen um jeden Preis. Der Herr ist in Seiner Liebe ja stets gewillt, jeder Seele aufzuhelfen, die sich nach IHM ausstreckt. Die Prüfung bezieht sich zunächst auf die persönliche Haltung, auf das, was der Mensch im Lande der Barmherzigkeit erlangt haben kann, ohne selbst barmherzig zu sein. Darauf bezieht sich die erste Enthüllung. Es kommt niemand über die Höhen der ersten Stufe, der nicht in gewisser Hinsicht schon das ernste Verlangen hat, nach den Ordnungsgesetzen der Himmel zu leben. Aber es ist noch vieles in der Seele, was dem Betreffenden ganz verborgen ist. Da wird nun der Mensch geprüft, oder er wird in Lagen gebracht wo er sich selbst prüfen kann in seiner innersten Gesinnung. Und auf Grund dieser Prüfung der Gerechtigkeit des Herrn geschieht die Einweisung in die verschiedensten Grade und Heilanstalten dieses Landes.

    Es sind wirklich Heilanstalten! Hier werden die Seelen mit allen Hilfsmitteln versehen, um auch in den tiefsten Tiefen ihrer Herzen frei und rein zu werden und damit zu gesunden von aller Sünde, die ihnen bisher anklebte. Hier gibt es Arbeit in Hülle und Fülle.

    Die Seelen werden von den Priestern des Herrn an den Altar von Golgatha geführt. Dort geht ihnen zunächst das Opfer des Herrn in ganz neuer Weise auf. Sie lernen verstehen, dass der adamitische Schaden der Seelen so tief ist, wie sie es vorher nie geahnt hatten. Sie begreifen, dass es nie ohne das Blut Jesu Christi geht, das auf Golgatha an ihrer Statt geflossen ist. Das führt in immer tiefere Buße! In nichts anderes. Es kommt über die Seele ein heiliger Ernst, der sich mit Abscheu von allem abwendet, was der Herrschaft der Gerechtigkeit des Herrn im Wege steht. Dieses geht vielfach sehr schnell, wie die Seele meint. Auf Erden kann man im Glauben aber viel schneller und leichter zur völligen Reinigung der Seele kommen als dort in den himmlischen Sphären. Wie viele müssen da, um loszukommen von ihrer fleischlüsternen Gebundenheit, in das Grab zurück, um das Verwesen ihres Leibes anzusehen, oder, wenn er schon verwest ist, die Hinfälligkeit und Ohnmacht des Fleisches zu erkennen. Ach, das ist eine unsagbare Not! Aber der Seele, der es ernstlich darum zu tun ist, herauszukommen aus aller Unlauterkeit, die lässt sich einführen in die Schlupfwinkel des Verderbens, um sich reinigen zu lassen. Viel Not macht immer die Ichsucht.

    Diese Selbstvergötzung (alles dreht sich nur um das eigene Wohl, den eigenen Genuss und Vorteil. Solche Menschen können nicht selbstlos geben, sondern sie verbinden auch soziale Handlungen immer mit einem erhofften Vorteil fair sich selbst) schließt unfehlbar aus dem Reiche der Himmel aus. Sie wird auch nicht in der ersten Stufe aus dem Herzen ausgeschieden. Sie findet sich als die Hauptwurzel des Verderbens in allem; sie hat den Seelengrund verunstaltet und verhärtet. Deshalb muss der Kampf gegen sie am härtesten geführt werden. Und das vermag am besten das Blut Jesu Christi, als des Sohnes Gottes. Es ist köstlich, wie die Seelen, wenn sie einmal die Kräfte des Blutes Christi erkannt haben, dasselbe anwenden, um frei zu werden von dieser falschen Ich-Gottheit (Selbstsucht). Auf Erden ist im gesegneten Taufwasser des Bundes mit Gott und im gesegneten Weine des Gedächtnismahles, dieses Blut wirksam. Es hat sich zuweilen in seiner mannigfaltigen Heilkraft erwiesen für Seele und Fleischleib. In diesen Sphären wird die Seele umgewandelt durch die Kraft Gottes. Heiliger Dienst der Himmlischen führt sie immer tiefer ein in die Herrlichkeit der Gerechtigkeit Gottes. Sie lernt erkennen, dass es nichts Größeres gibt, als wenn der Herr die rechte Stelle im Leben des Menschen bekommt. Wenn die Seele dann dem Herrn gibt, was Ihm schon immer gehörte, dann wird sie gemäß ihrem Ernst und Streben weitergeführt.

    Aber was diese Sphären zu geben haben, ist dann noch lange nicht erreicht. Aus dieser ersten Enthüllung und Klärung des eigenen Lebens und Lebensgrundes ergibt sich eine andere. Das ist die Prüfung der Lebenshaltung dem Nächsten gegenüber. Auch in jener Welt zeigt die Gnade Gottes nicht mit einem Male das Ganze. Es geht stufenmäßig vorwärts. Erst muss der Mensch die rechte Haltung jedem Menschen gegenüber finden. Diese zweite Enthüllung ist oft noch schmerzlicher. Nun wird auf einmal erkannt, dass die falsche Haltung dem Herrn gegenüber, auch eine unrechte den Menschen gegenüber zur Folge hatte. Wie viele halten etwas besonderes auf ihre Gerechtigkeit; und doch ist das nichts anderes als Rechthaberei, die mit der Gerechtigkeit der Himmel wenig zu tun hat. So wenig wie eine Erdenpfütze mit dem Himmelstau. Es kommen die Handlungen, Worte und Gedanken unter das prüfende Licht des Himmlischen. Aber auch da zeigt der Herr, dass diese Prüfung nur Liebe ist. Am deutlichsten kommt ihnen das vielfach an ihren Lehrern zum Bewusstsein. Diese zeigen ihnen die Not an ihrem eigenen früheren Erdenleben. In vielen Fällen sind sie ja schon in höheren Sphären.

    Dort müssen sie nachholen, was sie auf Erden versäumt hatten. Der Lehrer Demut und Gerechtigkeitswillen ist ein lebendiger Ansporn, ihnen ebenso nachzueifern. So kommen sie vorwärts, auch in schweren Augenblicken. Besonders schwer ist es für viele, das wieder gutzumachen, in dem sie gefehlt haben auf Erden. An dieser Forderung zerbrechen viele. Es erscheint ihnen unmöglich, ihre Fehler zu bekennen und dann um Vergebung zu bitten. Aber wer dazu nicht willig ist, der kommt eben nicht vorwärts, näher dem Herrn, und wenn er noch so viel darum beten möchte. Die Ordnung der Gerechtigkeit ist eben unveränderlich. Der Herr vergibt nur da völlig, wo die Seele bereit ist zu gleichem Vergeben. Wo sie aber in der Gerechtigkeit Gottes zum Ziele kommen soll, da muss sie auch allen Menschen geben, was ihnen zusteht und gehört. Leicht sind diese Ausräumungsarbeiten nicht. Es gibt Erschütterungen der Seele, die buchstäblich den ganzen Menschen bedrohen. Und viele gehen dann lieber zurück in die erste Stufe, um noch einmal zu beginnen und dann später den Aufstieg nochmals zu wagen. Wo aber die Seelen bereit sind, die wagen. Wo aber die Seelen bereit sind, die Versäumnisse, Ungerechtigkeiten und Sünden zu bekennen, da gibt es eine wunderbare Befreiung durch die Kraft des erstehenden Lebens aus Christus.

    Es wird dann offenbar, was das Blut Jesu Christi vermag, wenn der Mensch im gehorsamen Glauben alles nach dem Willen und Wohlgefallen des Herrn ausrichtet. Daher trägt dieses Land seinen Namen, das der Gerechtigkeit.

    Wie viele sind eitelstolz auf ihre Sachlichkeit und Rechtschaffenheit. Dort wird es jedoch offenbar, dass ihre Worte und Taten meist aus der Selbstgerechtigkeit und ihrem unreinen Urgrunde geflossen sind. In jenen Sphären sind alle Schulen Spezialschulen. In jeder wird in besonderen Gebieten unterrichtet. Eine der hervorragendsten ist die der Selbsterkenntnis und die der Gotteserkenntnis. Durch diese müssen alle hindurch, die sich danach sehnen weiter zu kommen. In der Schule, die Geist und Seele in besonderer Weise bekannt macht mit der Herrlichkeit des Heilandswesens, geht allen erst so recht der Sinn Seines Lebens auf. Sie merken dann, dass in Seinem Leben gar nichts von dem war, was ihnen selbst in den Schulen der Selbsterkenntnis abzulegen schwer war; dass bei Ihm jede Selbstgefälligkeit und eitle Empfindlichkeit fehlt. Dieses Vorbild treibt die Seele dann an, mit um so größerem Ernste danach zu streben, dass sie frei wird von diesen Eigenheiten, die sich bis hinauf auf die höchsten Sphären der zweiten Stufe ziehen. Und immer wieder ist es die Kraft des Blutes Christi und die Herrlichkeit der Gerechtigkeit des Herrn, die die Willigen hinaufzieht zur größeren Klarheit.

    Eine ernste Prüfung, besonders für die sogenannten Reichsgottesarbeiter, ist die, den Wert ihrer Arbeit festzustellen. Es wird vieles zerschlagen, was für die Ewigkeit bestimmt schien. Diese Prüfung gibt unmissverständliche Klarheit, dass der Herr nicht anerkennt was dem Gesetz der göttlichen Liebe-Gerechtigkeit entgegensteht. Da wird gründlich aufgeräumt mit all den irdischen Bestrebungen, so dass dann absolut kein Raum mehr ist für das Ergebnis dogmatischkirchlichsektiererischer Zeitbestrebungen und Bindungen. Alles, was dem Gesetz der Gottesgerechtigkeit widerspricht, muss fallen und darüber hinaus muss auch Buße getan werden. Da muss mancher Priester seine früheren Gemeindeglieder um Verzeihung bitten und sie einer ernsten Neuarbeit unterziehen, in der es ihm von vielen nicht leicht gemacht wird, weil sie sich von ihm betrogen und hintergangen fühlen. Oh, wie viel ehrgeiziges Wesen wird dort offenbar, was auf Erden als treue Pflichterfüllung und heiliges Streben verherrlicht wurde! Es bleibt eben gar nichts in dieser Prüfung, was nicht vom Herrn befohlen und durch Seinen heiligen Liebegeist gewirkt wurde.

    Wie mancher Prediger würde mit ganz anderem Ernst arbeiten, wenn er nur daran dächte, dass alles geprüft wird auf den Gehalt an Gerechtigkeit des Herrn und Seines Opfers. Dann verbliebe viel mehr von seiner Erdenarbeit für die Ewigkeit erhalten. Diese Erkenntnisse und Bekenntnisse bringen der Seele viel, viel Weh und Schmerzen. Wenn man sehen muss, dass vieles, sehr vieles zu Staub wird, dann geht ein Klagen durch das Herz, wie der Mensch es sich auf Erden gar nicht vorstellen kann. Aber je mehr sich der Mensch beugt unter dieses Liebegericht des Herrn, desto mehr kann von seiner Erdenarbeit für den Herrn gerettet werden; desto mehr wird für seinen Verlust die stellvertretende Liebe des Heilandes wirksam zum Besten der Seele. Jeder merkt, wie ernst und entscheidend diese Stufe ist, und wie leicht die Seele zurücksinken kann auf die niedere Stufe, wenn sie nicht bereit ist, der Gerechtigkeit Gottes ganz Raum zu geben. In dieser Stufe ist jeder mit sich selbst beschäftigt. So sehr, dass keiner um den anderen sich kümmern kann. Da muss die Seele hinein in das totale Selbstgericht, in das Einzelexamen. Und da gibt es viel zu lernen und in Ordnung zu bringen. Viele würden da den Mut verlieren, wenn ihnen nicht immer wieder von den Lehrern Mut gemacht und von dem Baume des Lebens Blätter zur Gesundung gereicht würden. Aber das stärkt den Ernst und den Willen auszuhalten, bis man zum Ziele kommt. Unter solcher Führung kommen die Seelen dann weiter und steigen mit der Kraft des Herrn immer höher empor. Das wirkungsvolle Licht wird immer heller und die Seele dabei immer leichter und lichter. Denn wenn der Urgrund des Menschen gereinigt ist durch das Blut Jesu Christi, dann kann alles durch und durch leuchtend werden. Denn das ist ja der Wille des Herrn, dass der Mensch ganz Licht werde. Das ist aber nur dann möglich, wenn alles was verborgen war ans Licht gekommen ist. Und wenn alles hinweggetan ist, dann erst kann die Verklärung erfolgen.

    In den höheren Sphären dieser Stufe erkennt dann die Seele, was die Liebegerechtigkeit Gottes mit ihr vorhat. Da lernt sie erkennen, was der Herr in sie wunderbar Göttliches als Keim hineingelegt hat, das zur Entfaltung und Vollentwicklung kommen soll. Das ist eine Himmelsoffenbarung für sie. Da lernt die Seele das Jauchzen! Überhaupt ist die Gerechtigkeit im Herrn der Anfang aller Herrlichkeit und aller Amtswürden. Deshalb muss hier die Grundlage geschaffen werden für die Herrlichkeiten der siebenten Stufe. Aber gerade diese hohe Zielsetzung wird erst in den höheren Sphären klarer erkannt, so wie der Glanz der Metalle erst bei ihrem Polieren hervortritt.

    In den oberen Sphären merkt man nicht mehr so viel von den Einflüssen der Unterwelt. In diesen Höhen ist der satanische Einfluss nicht mehr so hinterhältig und listig wirksam. Wo der Gerechtigkeit Gottes Genüge getan wird, da verliert Satan sein Anrecht. Und wenn er schon versucht, eine Seele zu überfallen, so sind genug himmlische Streiter bereit, um sie zu schützen.
    Nötig ist nur, dass die Seele sich allen Forderungen des Herrn unterwirft und sich dem heiligen Willen völlig überlässt als Sein Werkzeug.

    Die Wohnungen sind in diesen Sphären nicht viel angenehmer als in der ersten Stufe, denn hier geht es ja um die Reinigung, Umwandlung und Verklärung. Da ist für das gemütliche Zusammensein, das in der ersten Stufe vorherrscht, kein Raum. Aber herrlicher, leuchtender sind die Bauten und durchsichtiger entsprechend ihren Einwohnern. Auch der Jubel der Vögel klingt hier anders. Es liegt schon ein unbeschreiblicher Vorglanz auf den Höhen der höchsten Sphären der zweiten Stufe. Menschenseelen, die sich lange fremd geblieben waren, werden hier Freunde und wandeln miteinander den höheren Stufen entgegen. Das Wort unseres Herrn von den „vielen Wohnungen in des Vaters Hause“ wird hier schon überherrlich offenbar als köstliche Wahrheit. Alle Wohnungen sind entsprechend dem Inneren ihrer Bewohner. In ihnen ruhen und forschen sie, um tüchtig zu werden zum höheren Lichte. Man wohnt hier in Gemeinschaften. Obwohl jeder seine Wohnung hat, so sind doch alle durch gleiche Erfahrungen und gemeinsame Schulung zu einer Gemeinschaft und Einheit berufen. So muss es ja auch sein! Wie sollten sie ohne diese Gemeinschaft die oft so unscheinbaren Verästelungen der Eigenliebe und Selbstsucht erkennen? Da müssen andere mithelfen, das ihnen Verborgene ans Licht zu bringen. Aber das erfreut nun alle in herrlicher Harmonie und Zugeneigtheit.

    Der Himmel tritt hier schon ganz anders in Erscheinung als in der ersten Stufe. Um daran gemeinsam Anteil zu haben, gibt es als herrliche Verheißung neuartige Freuden, um das Land der Herrlichkeit des Herrn zu erreichen. Und wenn der Herr Selbst bisweilen in diese Sphären eintritt, um die Bewohner zu begrüßen und aufzumuntern, so bedeutet dies Freudenherrlichkeiten unsagbarer Größe. Mit Ihm kommt der Himmel mit seinen Erquickungen und bringt der sich selbst verleugnenden Seele den Ruf, weiterzuschreiten und es zu wagen, sich auf die letzten Höhen der zweiten Stufe zu begeben, um hinüberzukommen in das Land des Friedens. Welche Freude ist es doch für die begleitenden Königs- und Priesterseelen, die den Strebenden dazu die Bedingungen und ihre Erfüllung leicht gemacht haben! Unter der Führung solcher Himmlischen geht es dann weiterer Herrlichkeit entgegen.

    Auch für diese Führer bedeutet das erfolgreiche Durchschreiten dieser Stufe eine Herrlichkeit, ein Weiterschreiten zu Höherem. So ist der Jubel doppelt groß. Der Einzug in die dritte Stufe ist neue Offenbarung. So ist jede Stufe ein Durchgangsland zu höherem Leben. Der Heiland und Erlöser in Seiner wunderbaren Blutskraft ist stets der Weg zur Seligkeit und Herrlichkeit! Das Sehnen und die Unruhe, die Er in der Seele weckt, bringt es mit sich, dass sie nicht anders kann, als sich Ihm ganz hinzugeben. Auf den Höhen der zweiten Stufe schaut die Seele mit einer so tiefen Dankbarkeit auf den Herrn und Heiland, dass Er alles wohl getan hat und Seine Gerechtigkeit für sie in jeder Weise das Heil bedeutet. „Ja, Gerechtigkeit ist Seines Thrones Feste!“ Der Herr schenke dir und jedem Leser nach dir diese Haltung!

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    Die dritte Stufe: Das Land des Friedens
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    Wenn die Seelen unbeschwert von allen Früher unerkannten Sünden und Unreinheiten über die hohen Grenzen der dritten Himmelsstufe schreiten, dann hebt in Ihnen ein Freuen an, wie sie es bis dahin noch nie gekannt haben. Das erste Land, das sie kennen lernten, war voller Barmherzigkeit, dem Ausruhen von Erdenleid und Sorgen und der Freude, alte Verwandte wieder zu sehen und zu sprechen. Dann kam die oft unerträgliche, aber notwendige Reinigungssphäre.

    Jetzt kommen sie in das Land des Friedens und der Freude. Jede dieser Stufen ist so verschieden, dass man dies in irdischen Wortbildem nicht ausdrücken kann. Dementsprechend ist auch die Herrlichkeit der Freude. Die Seelen merken hier erst so recht, was für eine furchtbare glückseligkeitshemmende Macht die Sünde in ihrem Leben hatte, die sie von allen Herrlichkeiten
    Gottes ausschloss. Und mit dieser Erkenntnis wächst in ihnen eine neue, reine, himmlische Freude und Dankbarkeit dem Herrn gegenüber ins fast Unendliche des Herzens.

    Es wird ihnen bei dieser Herrlichkeit der dritten Stufe so ganz klar, was der Herr bisher für sie alles getan, gelitten und in Geduld ertragen hat, und dass sie eigentlich jetzt erst beginnen darüber Klarheit zu erhalten. Der Friede, der die Seelen hier umgibt, ist von einer wunderbaren, untrübbaren Harmonie. In den unteren Stufen ist ja immer wieder der störende Einfluss höllischer Mächte zu spüren, die Eingang hatten durch die noch unerkannt in den Seelen rastenden Sündenneigungen. Und wenn dieser Einfluss die Seele auch nicht von des Herrn unverdienter Gnade trennen konnte, so war er doch trübend und hinderlich und immer wieder Ursache zur Beugung und weiterer Reinigung. In dieser dritten Stufe ist die Seele stille geworden, zur Ruhe gekommen, da sie die Not der Sünde nicht mehr fühlt. Ihr Friede ist nicht mehr zu stören, weil alle Sünde hinweggetan ist und das Herz zur völligen Vereinigung mit dem Geiste des Herrn gekommen ist.

    Die Widerstände, die sich früher immer wieder in der Gemeinschaft mit den Menschen zeigten, sind überwunden. Es ist alles in Ordnung gebracht, was an Schuld und Sünde vorhanden war. Da niemand in die dritte Stufe eingehen kann, der noch etwas gegen andere Menschen im Herzen hat, so ist tatsächlich hier ein paradiesischer Frieden, ähnlich dem, den die ersten Menschen in Eden vor dem Falle hatten. In der zweiten Stufe wurde der Heilungsprozess so vollendet, dass keinerlei Schmerzen irgendwelcher Art zurückblieben. Wer hier eingeht, ist in Wahrheit erst gerecht geworden, gerecht gegen seine Mitmenschen, denen er alles wiedererstattete, was er an ihnen verschuldet hatte. Gerecht gegen den Herrn Selber, den er erst jetzt anfängt zu erkennen in der Herrlichkeit der von IHM erwirkten Erlösung durch Seine Liebe; gerecht aber auch gegen sich in aller Strenge und ganzem Ernst.

    Trat in der zweiten Stufe das Blut Christi in seiner reinigenden Kraft vor die Seele der Menschen, dann wirkt es sich hier aus in seiner wunderbaren Lebenskraft. In der zweiten Stufe wurden die Krankheitsherde beseitigt, hier aber wirkt sich die neugestaltende Kraft des göttlichen Lebens aus. Wie bei einem Kranken zuerst die Krankheit überwunden werden muss, ehe sich Gesundheit und neue Lebensfrische offenbaren können, so ist es auch hier. Deshalb ist in dieser Stufe eine wunderbare Veränderung wahrzunehmen an denen, die hier eingehen dürfen. Sie kommen zur Verklärung in das Bild Jesu Christi. Darum ist hier der Jungbrunnen, der das ganze Wesen neugestaltet. Die Seelen treten hier in eine Herrlichkeit ein, die ihnen selber als eine nie geahnte Offenbarung der Liebe Gottes erscheint. Hier erkennen sie auch die wunderbaren Veranlagungen, die der Herr in ihre Wiedergeburt gelegt hat. So wie jedes Menschenkind eine Erbanlage mit sich bringt wie ein Samenkorn auf eigenem Mutterboden, aus dem immer neue Eigenschaften, Kräfte, Möglichkeiten erstehen, so hat auch jede Seele in der Wiedergeburt Anlagen und Kräfte göttlicher Natur mitbekommen. Hier erst wird es ganz klar, dass auf dieser Erde schon herrliche Anlagen in den einzelnen schlummern, die erst in der dritten Stufe beginnen hervorzutreten und sich entfalten. Dann merken die „Großen“ erst so recht, dass „die Armen im Geiste“ über eine Liebe-Kraft verfügen, deren sie unfähig sind, dass sie diese ganz unterschätzt hatten. Schöpferordnungen treten hier ans Licht von einer Herrlichkeit, die alles Denken übersteigt, die die Seele aufjauchzen lassen in ewiger Dankbarkeit und himmlischer Freude.

    Und eine andere Klarheit weist sich da noch aus: Auf Erden gelten ja die verschiedensten Berufe je nach Ansehen, das die Menschen in ihrer Tätigkeit darin haben. Dort wird es auf einmal offenbar, dass jeder Beruf und jede Tätigkeit ein höheres Gesetz verkörpert, das je nach der Treue und Liebe zu Jesus Christus, eine den Menschen kaum vorstellbare Herrlichkeit schafft. Ihr kennt z. B. das Gesetz – man möchte es das Gesetz des Geistes nennen -, dass in der Kohle ein Diamant steck; wenn die Kohle entsprechend behandelt wird, im Sande ein Opal, im Lehm ein leuchtender Saphir. So hat jeder irdische Beruf ein höheres Zielgesetz inne, das seinem Träger bei rechter Treue und Liebe leuchtende Herrlichkeit gibt. Aber vielfach wird dieses Gesetz erst hier in der dritten Stufe zur Entfaltung gebracht und bringt dann eine Herrlichkeit zustande, die alles menschliche Denken übersteigt.

    Das Klassenwesen, das auf Erden herrscht und viele Menschen voneinander trennt, ist im Himmel gründlichst außer Kraft gesetzt. Dass es unter solchen Umständen hier
    Verbrüderungsfeste gibt, die am Throne Gottes Beachtung und Freude auslösen, das kann man sich denken. Dementsprechend sind auch hier die Schulen. In den unteren Stufen haben vielfach noch Himmlische unterrichtet, die nachholen mussten, doch hier sind bisweilen schon Könige und Priester an der Lehrarbeit, um den Seelen zu dienen. Und erst der Unterricht! Da braucht sich keiner zu plagen, weil ihm die Voraussetzungen für den Unterricht fehlen. Nein! Hier ist die Gabe und Anlage Voraussetzung für den Unterricht. Und mit welcher Lust wird hier gearbeitet! In den Bewohnern der dritten Stufe ist ein größerer Drang vorwärts zu kommen, als in den unteren Stufen. In ihnen lebt die Sehnsucht nach ihrem Herzenskönige Jesus so stark, dass sie alles dahinten lassen, was sie aufhalten könnte.

    Die dritte Stufe ist so recht eine Hochschule der Menschenerkenntnis. Das göttliche Menschheitsideal ist ein sehr wichtiger Unterrichtsgegenstand, dem ganz ernstlich nachgedacht wird. Dort wird der Mensch in sehr eingehender Weise eingeführt in die Bedeutung des Wortes: „Ein Bild, das uns gleich sei.“ Das Studium des Menschen ist immer ein bedeutsames, aber dort erst recht.

    Da Gottes Ziel mit dem Menschen Gemeinschaft mit Ihm ist, kann die rechte Menschenerkenntnis nur von Gott her gewonnen werden. Und da ist es wiederum der Herr, der sie uns vermitteln kann. Da gewinnt das Christentum reale Bedeutung, da wird es in Wahrheit Christusähnlichkeit! Obwohl sich diese Entwicklung bis hinauf in die höchste Stufe fortpflanzt, so ist dafür hier der Anfang. Christus ist der Mensch nach Gotte s Willen. Wie in Adam alle Anlagen der gesamten Menschheit keimartig vorhanden waren, so sind auch in Christus Jesus alle Herrlichkeiten der Gottheit vereinigt, die der Mensch durch den inneren Christus gleichfalls keimartig in sich trägt. Darum wird hier der Herr erkannt als der, in dem alle Schönheit der Himmel und der Erden ihren wirklichen Heimatgrund haben. Die Seelen werden eingeführt in das Wunder des Lebens und des Charakters Jesu Christi. Und wie groß erscheint ihnen die Tatsache, dass auch in ihnen selbst solche herrlichen Anlagen durch Sein lebendiges Ebenbild vorhanden sind, die nun herausentwickelt werden sollen zu göttlicher Vollkommenheit und Herrlichkeit. Dies geht aber nicht so schnell, wie manche sich das denken, denn hier fällt das großfördernde Moment weg, das des Glaubens ohne zu schauen. Hier lebt man ja schon im Schauen, ohne im schmutzigen Schlamme der gefallenen Menschheit auf Erden im sterblich-versuchlichen Fleische zu sein und dadurch in recht demütig-abhängiger Gemütsstimmung gehalten zu werden. Hier wird sich der Mensch seiner göttlichen Hoheit bewusst.

    Das kann nicht ganz ohne Hochgesinnt-Sein ertragen werden, und das erschwert das Fortkommen und das Wachstum. Niemand kann sich auf Erden vorstellen, dass gerade der Glaube, der unter Nichtsehen vorwärts geht, das Wohlgefallen des Herrn hat, weil vertrauensvolle Demut seine Wurzel ist. Dort geht es auf anderem, nicht leichterem Wege, den die Ewige Liebe, Jesus erdachte, um Seine Sprösslinge weiter zu führen. Oh, wenn doch die Menschen auf Erden anerkennen würden, wie viel schneller sie wachsen könnten im treuen Glaubensgehorsam zu den Geboten der Liebe, dann würden sie viel größeren Ernst anwenden!

    Es geht auch dort von einer Klarheit in eine höhere und größere. Freilich wird in dieser Stufe offenbar, dass noch vieles wachsen muss, um aus den schwachen Ansätzen zur vollstarken Entfaltung und Christusgestaltung zu gelangen. In der zweiten Stufe können den dortigen Seelen diese Herrlichkeiten und ihr Ziel noch gar nicht gezeigt werden, weil sie es nicht ertragen könnten, da ihnen die Festigkeit und die Demut dazu mangelt. Sie könnten dieses in seiner Wahrheit auch gar nicht erfassen.

    Die Reinheit und die Klarheit des Lebens Jesu wird dort so deutlich, dass die Seelen fast geblendet sind von dieser Wesenheit. Was die Jünger auf Tabor und Johannes auf Patmos erlebten, das wird dort vielfach erlebt, nur dass dabei der Tod nicht mehr nach der Seele greifen kann. Aber auch die Seligkeit des Lebens des Herrn strömt dort so stark aus, dass die Freude daraus so übermächtig wird, wie es keiner auf Erden sich vorstellen kann. Der Mensch Gottes, der innere Christus, der in der dritten Stufe aus seinem seelischen Kleide herauswächst, ist himmlisch rein und herrlich. Herrlicher noch, wie die seit Urbeginn nie Gefallenen. Denn sie kommen mit vielen kostbaren eigenen Erfahrungen aus dem Lande der Sünde, des Todes und der Gottesfeme als einst verlorene, nun aber heimgekehrte Kinder der ewigen Liebe des Vaters. Doch hier erst können sie heranwachsen zu göttlicher Größe der Unendlichkeit, wie die Gottheit Selbst es ist. In dem Maße, wie die Seele in das göttliche Ebenbild kommt, gewinnt sie auch einen Begriff von dem, was die Herrlichkeit und Majestät der Himmel ist. Diese wird ihnen dann zu einem Maßstabe der göttlichköniglichen Höhe, zu welcher der Herr sie erhebt.

    Ein anderer Unterrichtsgegenstand ist das Geheimnis der Wege Gottes mit den Menschen. In dieser Schule werden die Seelen noch tiefer eingeführt in die Weisheit der Liebe Gottes. Es ist wunderbar, wie unter diesen Erkenntnissen der Friede und die Freude in den Seelen wachsen und sie völlig umgestalten auch nach außen hin. Was in der zweiten Stufe immer wieder störend eingriff war die Frage: „Was wird aus meinen Sünden und meinem Unrecht an anderen und gegen Gott, die ich nicht mehr gutmachen kann? Jetzt kommt für die Seelen die Erkenntnis, dass der Herrn auch diese Dinge ganz auf sich genommen hat auf Golgatha und es nun Seine Sache ist, auch dieses in der göttliche Ordnung auf zu lösen. Wie groß ist dann die Freude, wenn sie erkennen dürfen, dass der Herr auch das Böse im Leben der Menschen als starken Dünger gebraucht für die Heiligung. Wodurch es zu einer Ursache der grenzenlosen Dankbarkeit IHM gegenüber wird. Es ist für euch Erdenmenschen noch unausdenkbar, wie groß die Freude der Seele ist, wenn sie sieht, dass der Herr nicht nur alles vergeben hat, sondern darüber hinaus im Leben der anderen alles Unrecht zu gebrauchen weiß, um in des andern Leben Seine Gnade voll auswirken zu lassen. Auch dies ist wieder ein neuer Grund zu größter Dankbarkeit und Freude. Dort wirkt der himmlische Friede in der Tat wie ein Strom, in dem jede Erinnerung an das alte, böse und verkehrte Wesen der Sünden ganz ausgelöscht wird aus der Erinnerung und es wird offenbar an und in denen, die „nach Hause kommen“.

    In der dritten Stufe wirkt sich die Schuld nicht mehr aus, da ist Frieden geworden infolge der tatsächlich vollen Erlösung durch den Herrn. In diesem Frieden wird der Mensch ein Wesen voller Harmonie und Ausgeglichenheit, wie es auf Erden im Laufe der Jahrtausende nur wenigen gelang, die den Tod nicht schmeckten, sondern überkleidet entrückt wurden in die himmlischen Sphären.

    Diese Erkenntnisse führen auch die dortigen Seelen einander immer näher. Unvorstellbar sind die dort zustande kommenden Freundschaften, die überreich und seligst machen in der gemeinsamen, anbetenden Betrachtung des himmlischen Herrn und Schöpfervaters und im gemeinsamen Dienst. In Verbindung damit wächst der reine Wille immer mehr zu seiner göttlichen Bestimmung empor. Er lernt Seinen Herrn kennen in der Kraft der Weisheit und Herrlichkeit; er beugt sich immer mehr in Anbetung und Hingabe in allem. Er geht mit einer unbeugsamen Entschlossenheit darauf ein zu lernen, was die ewige Liebe von ihm erwartet. Dadurch reift er immer mehr. Bei aller Freude und bei dem Frieden, der unausdrückbar ist, ist der Eigenwille immer noch so stark, dass er sich in mancher Hinsicht in der Gemeinschaft noch behauptet. Doch nicht mehr dergestalt, wie in den unteren Stufen, aber doch so, dass bei aller Freundschaft noch verschiedene, unterschiedliche, ja entgegengesetzte Meinungen zu Tage treten. Damit zeigt sich, dass die höhere Weisheit und Erkenntnis noch nicht allgemein ist, sondern der Weg höher gehen muss.

    Durch die Schulen, in denen die einzelnen auf ihre höheren Aufgaben vorbereitet werden, wird ja eine solche Gemeinschaft geboten, die restlose Befriedigung gewährt, so dass kaum eine innere Not entstehen könnte durch Begegnung mit Andersartigen. Schon die Ausbildung bringt es mit sich, dass die Gruppen geschlossen sind, was sich durch Abgegrenztheit anderen gegenüber äußert. Nicht wie in der ersten Stufe mit erdgebundener Haltung, sondern nur aus der Beziehung zur eigenen Aufgabenbestimmung. Deshalb können auch die einzelnen in höheren Sphären mit verschiedenen Aufgaben zusammentreffen. Hier sind die Grade noch bedeutsamer als in der ersten und zweiten Stufe. Die Berge leuchten hier noch heller und wunderbarer. Sie trennen von der vierten Stufe. Auch hier gibt es Seelen, die sitzen bleiben und nicht weiterkommen. Aber immerhin ist der Prozentsatz derer, die weiterstreben, größer als weiter unten.

    Der Freude entsprechend gestalten sich die Feste hier in ganz besonderer Weise. Denke dir zunächst einmal die großen Feste der vereinten Seelen, die sich hier treffen und dem Herrn Jesu innerlich zujauchzen, dass Er sie völlig erlöst hat. Alle Erdenfreuden verschwinden vor der Stärke dieser Empfindungen. Man kann gar nicht anders, als sich immer wieder zu freuen, dass der Herr so Großes getan hat und die Seelen zusammenführte, deren Wesen und Gleichartigkeit der Führung sie zu besonderen Familien- und Geister-Gruppen vereinigte. In solchen Gruppen erscheint dann der Herr, wenn auch nicht in Seiner Herrlichkeit der höchsten Stufe, aber doch so, dass die Seelen einen tiefen Eindruck bekommen von der Klarheit und Herrlichkeit Seines Wesens. Sein Kommen bedeutet für alle Bewohner die höchste Freude und den größten Gewinn. Von IHM gehen Strahlen aus, die in deinem Innern die Freude einer unstillbaren Sehnsucht wecken, IHM Näherzukommen. So ist Sein Kommen Freude und auch Lockung. Dort ist eine Stunde zu Seinen Füßen das Herrlichste. ER allein ist die Quelle des Lebens und der reinsten Glückseligkeit zugleich. Gegen diese Feste sind eure Feste, auch wenn sie noch so schön sind, nur Schatten, die das wahre Fest nur ahnen lassen, aber nicht wahrhaft darstellen können.
    Menschenherzen im Fleische sind nicht imstande, jetzt schon das Glück zu ertragen, das damit verbunden ist.

    Herrlich sind die Wohnungen in dieser Stufe. Es lässt sich auf Erden kein Vergleich ziehen, der einigermaßen die Schönheit deutlich machen könnte. Hier ist man schon jenseits der irdischen Baustoffe. Wenn sie auch an die Erde erinnern, weil sie noch nicht durchsichtig sind wie in den höheren Stufen und Sphären, so ist doch das Material so köstlich und wertvoll, die Farben so leuchtend und lebendig, dass sie schon mehr himmlisch sind. Und diese Wohnungen des Lichtes und der Freude werden von solchen bewohnt, die gemeinsam den Erdenweg gegangen sind oder so gleichartig sind in ihrer Zielrichtung, dass sie nicht nur die Freude der Gemeinsamkeit haben, sondern gleichzeitig auch die Hilfe für das Weiterstreben. Und je höher es in den Sphären hinaufgeht, desto mehr ist diese Geistesverwandtschaft vorherrschend. Störend wirkt hier keiner mehr für den anderen. Wenn eine Seele sich zurückziehen will, um in der Gemeinschaft seines himmlischen Lehrers oder in stiller Betrachtung des Herrn allein zu sein, dann ist der andere von solch zarter Rücksichtnahme, dass Menschen nur staunen könnten. Es geht eben hier nicht mehr um den geschöpflichen Menschen, sondern um den Herrn Selbst und um Sein lebendiges Abbild im neuen Menschen aus Gott.

    Wunderbar ist auch das Verhältnis der Lehrer zu den Schülern. Es ist eher ein Freundschaftsverhältnis, wenn es auch dem Schüler nie einfallen wird, sich dem Lehrer gleichzusetzen. Aber gerade diese Hochachtung, die der Schüler seinem Lehrer entgegenbringt, ermöglicht es den Lehrern, sich ihnen so freundschaftlich zu nahen. Sie haben die große Aufgabe, die Liebe und das Streben der Jünger ganz dem höchsten Ziele, dem Herrn Selbst, zuzuwenden. Da gibt es natürlich große Unterschiede. Die einen lernen rascher als die anderen. Aber es soll ja nur vorwärts gehen.

    Ich will dir noch von den leuchtenden Blumen erzählen, die hier in einer Lieblichkeit strahlen, die jedes Auge entzückt. Die Farbenpracht ist so herrlich, dass man nicht nur von Farbtönen sprechen kann, sondern von Farbsymphonien. Und die Luft mit ihrem Balsam vollbringt wahre Wunder des erneuernden Lebens, das ganze Innere wird erquickter. Die Herrlichkeiten der Sphären mit ihren Schöpfungswundern, die den Bewohnern die Größe des allmächtigen und unendlich liebevollen Schöpfergottes vor Augen führen, helfen alle mit, dass die Freudefähigkeit dauernd wächst und daraus die Anbetungskraft.

    Wie von starken Magneten werden die Seelen angezogen von den Herrlichkeiten der Sphären und je nach ihrer Beschaffenheit und Willigkeit dadurch nach oben gezogen. Wenn sie daher auf den letzten Grenzen stehen und hinüberschauen in das Land des Gehorsams, dann werden ihre Augen noch leuchtender und erfüllt von der Sehnsucht nach dem Herrn ihres Lebens, sie jauchzen dem Kommenden entgegen. Wenn aber die Lehrer mit ihnen hinübertreten in das herrliche Land, dann kommen ihnen dort jene Bewohner entgegen und bringen ihnen den Willkommensgruß des Herrn zu höherem Glanz. Ihrem Charakter und ihrer Liebekraft entsprechend sind dort die Kleider, als Kennzeichen ihrer inneren Reife.

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    Dort entscheidet nicht nur der Geschmack, sondern die Gesinnung.
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    Im Himmel kann man sich keine Kleider anschaffen wie auf Erden. Der Glanz der Seele, die Reinheit des Charakters entscheiden über die leuchtenden Gewänder. Das ist für viele zuerst ein schmerzliches Erkennen, und damit auch Erkennen ihrer bisher noch unerkannten leisen Eitelkeit. Aber es entspricht der Gerechtigkeit des Herrn, der auch hier einen wunderbaren Ausgleich schafft für die Eitelkeiten des Geschöpfes, das von der Erde kommt. Deshalb siehe du zu, dass auch du dort das leuchtende Gewand tragen darfst, das den Seelen zugehört, die ihre Kleider, d. h. ihre Gesinnung gewaschen haben im Blute der Demut des Lammes. Die sich Seine Demut zu eigen machten, welche als Frucht die göttliche Liebe hat. Auszeichnungen sieht man hier noch nicht viele, sie fehlen aber nicht ganz. Alles, was einem der Herr geben kann, das gibt Er auch. Aber wie dort alles von der Vereinigung und Ähnlichkeit mit Christus abhängt, so ist dies auch im Falle Seiner Auszeichnungen. Es ist wohl denkbar, dass Seelen, die hier in einer Sphäre über eine gewisse Stufe nicht hinausgekommen sind, in den höheren Sphären einen herrlichen Schmuck bekommen, ihn aber erst dann tragen können, wenn sie dort sind.

    Doch viel wichtiger als Auszeichnungen, so sehr sie auch erfreuen mögen, ist die Hineingestaltung in das Bild Jesu. Das allein ist ausschlaggebend. Und wenn auch nicht alle Gesichter gleich aussehen, so ist es doch gewiss, dass alle IHM im Wesen ähnlich sein müssen oder es werden müssen, je höher sie zu IHM emporsteigen, empor zu der Größe Seines Wesens. Daher eile der Herrlichkeit des Herrn entgegen, damit wir dich einst mit Freuden begrüßen können in der Herrlichkeit der Herrn im Lichte.

    (…)

    http://www.geistiges-licht.ch/ebook/ebooks.html

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    siehe auch: . . . und sie fliegen doch !

    ***) Daß diese ( sogenannten ) Feuerbälle außerdem Gedanken und Empfindungen der Menschen wahrnehmen können, durch Kamine, Schlitze, Türen und Öffnungen in verschlossene Räume eindringen können und nicht nur Gespräche und Geheimkonferenzen der Gegenseite aufnehmen, sondern auch geschriebene Texte abtasten können, somit keine geplanten militärischen Aktionen wie auch Politverbrechen verheimlicht werden können. . . . . . kann ich
    ( Ostfront ) bestätigen ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-51138

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    So unvorstellbar es erscheinen mag, bleibt es doch Tatsache, daß es ein Volk gibt, welches einmal über die ganze Welt zerstreut ist und trotzdem die straffste völkische Gliederung besitzt, welches davon lebt, daß es die Natur in allen Dingen des Lebens umkehrt und zugleich die Anmaßung besitzt, zu behaupten, solches sei der Wille Gottes, und es auch tatsächlich erreicht, daß Hunderte von Millionen Menschen dieser Erde diese Frechheit als göttliche Offenbarung anerkennen. ↓

    https://estomiles.wordpress.com/2020/01/27/gpu-1942-deutscher-spielfilm-von-karl-ritter/comment-page-1/#comment-3225

    Jakob Lorber

    Und hättet ihr nicht das ganze Universum in euch . . . . (2)

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  123. GeNOzid sagt:

    Da gefällt mir dieser Appell eines „Corona-Zwangsgeschützten“ schon besser:
    (https://www.youtube.com/watch?v=vuVSgY1UF80)

    Wo ist denn dieser „Q“ eigentlich jetzt? Wo sind seine Erfolge?

  124. GeNOzid sagt:

    „Aber ich war aber positiv überrascht, dass ich scheinbar der Einzige hier bin, der mich nicht leiden kann.“

    Da musste ich jetzt herzhaft lachen. 🙂
    Alle lieben dich in Wahrheit, ich auch.

    Und jetzt lass mich allein. Ich muss nachdenken:
    (https://www.youtube.com/watch?v=zOAPw6BGO5U#t=2m23s)

  125. Freidavon sagt:

    Es ist doch vielleicht für manchen beruhigend der meint diese Corona-Hysterie sei völlig unbegründet und er dann sieht, die Bundesverwaltung denkt genauso und zeigt hier ist keinerlei Gefahr einer Ansteckung mit nichts.

    Zur Zensur kann ich immer nur wieder feststellen, es gibt, vor allem bei Youtube, ganze Horden von Überwachern und Steuerern, welche bestimmte, als zu kritisch empfundene Kommentatoren in Sonderbehandlung nehmen. Ihre Aufgabe ist es diese Kommentatoren, meist in Zusammenarbeit mit dem Kanalbetreiber, nach Kräften auszuschalten oder zu verstecken. Dies ist, wie auch sonst überall, verbunden mit einer Taktik der Versuche zur Entmutigung besagter Kommentatoren. Dies wird über Daumen hoch und runter gesteuert, über Teillöschung seiner Beiträge, bishin zur Löschung oder Sperrung dieser. Dies ist für den kritischen Kommentatoren oft nicht sichtbar und er steht in der Diskussion dann immer irgendwie allein da.
    Für mich ist dies auch ein Kriterium zur Prüfung eines Kanalbetreibers, da es klar erkennbar Kanäle gibt wo es mehr oder welche wo es weniger angewandt wird.

  126. War wohl ein Problem für die Hakennase. GenNOzid hat vollumfänglich recht! Masken trägt man am Hinterkopf. Vor allem, wenn man so einen riesen Zinken hat! Der schwule Jude Spahn war da scheinbar etwas überfordert, bei der Umstellung.

    Aber aufschlussreich, wie der ebenso verdächtig bezinkte DC voll auf der Notstandsgesetzgebungs- und auch auf der Q-Welle (oben rechts im Bildschirm) mitschwimmt. DC kritisiert allenfalls Widersprüchlichkeiten in Sachen Disziplin bei der Umsetzung der Maßnahmen zwischen Behörden und Bürgern. Mehr kommt da nicht an Kritik. Aber egal. Der ist auch ander verstrahlt oder besoldet, In einer früheren „DÜ“, habe ich im Chat unter den Namen Alfred Rosenberg (mein YouTube Name) darauf hingewiesen, dass die Sache mit dem Q absoluter Quatsch ist. Keine einzige Reaktion. Von Niemanden! Entweder sind dort alle schon hirntot oder dort gibts eine ähnliche Zensur wie bei Kopfschuss911, wo man noch nicht mal mehr angezeigt bekommen hat, dass sich der Kommentar noch in Moderation befindet.

  127. @Q

    Selbstverständlich wollen wir unseren künftigen Heiland nicht aus dem demokratischen Meinungsbildungsprozess ausschließen. Das wäre ja eine Diskriminierung Erleuchteter. Obwohl ich mir gar nicht so sicher bin, ob Schweizer in der BRD wahlberechtigt sind. Aber wir können das ja so integrativ gestalten, wie bei den Asylforderern und Dich zur Probewahl zulassen. Viel Spaß bei unserem Fest der Demokratie:

    https://strawpoll.de/fbxyd9s

    Aber ehe Du Dir falsche Hoffnungen machst: die eine Stimme (Stand 15.04.2020, 17:13 Uhr) für die Option „Nein! Weil Du Arsch noch hier bist, DV!“, die stammt nicht von Mr. Trump oder vom Genossen Putin. Die stammt von mir selber! Aber ich war aber positiv überrascht, dass ich scheinbar der Einzige hier bin, der mich nicht leiden kann.

    @Alle anderen

    Ich habe euch auch ganz ganz doll lieb!!!

    https://www.praxisvita.de/assets/styles/article_image/public/herzinfarkt-herz-teaser.jpg?itok=S2PUdOkc

  128. GeNOzid sagt:

    Die Quelle zum runterladen:
    ttps://www.qs-wob.de/app/download/5808917727/Bill+Gates.docx.pdf

  129. GeNOzid sagt:

    Nanu?! Warum hat der größte Befürworter für Impfungen Bill Gates seine eigenen Kinder nicht impfen lassen?

    Möchte er etwa, daß seine eigenen Kinder krank werden oder versterben?
    Es wäre ja undenkbar, daß er davon ausgeht, daß die Impfungen schädlich sind und er deshalb seine Kinder nicht hat impfen lassen.

    Quelle:

    Klicke, um auf Bill+Gates.docx.pdf zuzugreifen

  130. GeNOzid sagt:

    „Der Name Q zur Offenbarung der Kabale wurde nicht ohne Basis gewählt- wobei die Basis nicht der Qouran ist sondern die Quelle !

    Quelle von ALLEM ist GOTT – darum habe ich diese Bezeichnung für meine Aufklärungsarbeit gewählt.“

    Jetzt ist es raus! Q ist Adeptos.

    Jeder möge seine eigenen Schlussfolgerungen daraus ableiten.
    ===========================
    Wie ich vernommen habe, möchte Bill Gates 7 Milliarden gegen Corona impfen lassen. Da die Weltbevölkerung aktuell 7,7 Milliarden ausmacht stellt sich für mich die Frage, nach welchem Kriterium wurde von Bill ausgewählt, daß 700 Millionen nicht geimpft werden sollen.
    Ich hoffe doch sehr, daß diese 700 Millionen Menschen die nicht geimpft werden sollen, doch nicht etwa Juden sein sollen?
    Gerade wo ich doch kürzlich zum Judentum konvertiert bin, betrifft mich das auch persönlich.
    Wenn Bill 700 Millionen jüdischen Menschen seinen absolut sicheren und völlig ungiftigen Impfstoff ohne Nanochips, der sicher vor der absolut tödlichen verlaufenden Corona-Seuche schützt, vorenthält, wäre er doch der größte Antisemit aller Zeiten?!
    Ist es wegen der immer währenden historischen Verantwortung nicht die Pflicht jedes Deutschen, sicher zustellen, daß jüdisches Leben geschützt wird?

    Wird mir als Neujude der Corona-Impfstoff vorenthalten werden, nur weil ich Jude bin?
    Das wäre ein historisch einzigartiger Skandal!
    700 Millionen würden absichtlich ungeschützt einer Todesseuche ausgesetzt, obwohl es einen sicheren Impfstoff gibt.
    Das macht fassungslos und schockiert zutiefst.

    Schützt der Schutzschirm auf dem Kopf nicht mehr?

    Die globale Impfagenda Robert F Kennedy Jr
    (https://www.youtube.com/watch?v=jTBwOB9SZ6Q)

  131. Fritz sagt:

    Blöd-Q-uatsch Al Deppos.

  132. Q sagt:

    @ Frei von allem ! Sie sollten mal eine Generalüberholung ihres Seelisch Geistigen Zustandes vornehmen. Der Name Q zur Offenbarung der Kabale wurde nicht ohne Basis gewählt- wobei die Basis nicht der Qouran ist sondern die Quelle !

    Quelle von ALLEM ist GOTT – darum habe ich diese Bezeichnung für meine Aufklärungsarbeit gewählt.

    Zur Symbolik von Q ist zu sagen dass das O nichts anderes darstellt als DIE Harmonie (Weiblich) in welcher alles Geboren wurde.

    Das Omega = Harmonie – ist mit der Oeffnung rechts unten zur Quelle geworden wo das Göttliche Leben in Form von Hexagonalem Wasser herausströmt – da die Menschliche Zelle
    in Wahrheit eine Hexagonale Struktur aufweist und somit in Resonanz geht mit dem Hexagonalen Wasser um dieses aufzunehmen und die Inhaltliche Information zu Verwerten !

    (Früher „Symbolisch“ an den Dorfbrunnen das „Manneken Pis“ )

    Ich Wünsche Ihnen viel Erkenntnis damit Sie „frei“ von Ihrer Dummheit werden und eventuell die
    Einsicht in Ihr Bewusstsein Einzug halten kann !

    Übrigens – dass Das Deutsche Volk so Drangsaliert wird hat damit zu Tun dass bis auf wenige
    alle von Christus Abgefallen sind und der „Hoffahrt“ huldigen – und nach dem Gesetz der Resonanz folgt darauf die Strafe – nach dem Spruch : „Wer nicht Hören will muss Fühlen“ !

    Sie sollten mal Geschichte Studieren- kommt Etymologisch von Auf -Geschichteten Ereignissen!

    Fazit : Ihr I Q auf der Skala ist Prozentual NICHT GANZ HUNDERT !!!

    IQ = Intelligenz Quotient = BEWUSST-SEIN !!!

  133. Freidavon sagt:

    Das sind halt die Gegensätze, welche die Qidioten eigentlich verstummen lassen müssten. Aber wie wir sehen, werden selbst deutliche Widersprüche in tatsächlichen Geschehnissen, dennoch krampfhaft versucht in einen Befreiungskampf für die Menschheit umzudeuten.
    Hier ist meiner Meinung nach der Zenit dessen erreicht, auf welche perfide Art auch die vermeintlich Aufgewachten bereit sind sich für eine naive Hoffnung vor den Karren der NWO spannen zu lassen. Sie merken nicht einmal, dass sie damit allen ernsthaften Systemkritikern in den Rücken fallen und erklären eher diese zu Dummköpfen, ehe sie selbst einen fatalen Fehler gestehen und von dieser unsäglichen „Q“-Kampagne ablassen.

    Die Abschlussworte des damaligen Präsidenten sollten doch tatsächlich die Augen öffnen, denn sie tun dies um den Gründern der UN die entgültige Macht zu übergeben. Wer sind denn die Gründer der UN?

    Die Beschreibung dessen, was die FEMA bewirken kann, beschreibt auch zugleich die tatsächlichen Ereignisse der letzten Monate, in denen der „Shutdown“ bereits vor der „Pandemie“ bewerkstelligt wurde.

  134. GeNOzid sagt:

    7 Mann. Na, wenn das kein Zeichen ist.

    85.71 % demokratisches Wahlergebnis. Das ist ein ganz klarer Wählerauftrag.

    Sorgen bereit mir aber, daß die ganzen Behördenmitarbeiter, Politiker, Journalisten, im Rechtswesen Tätige, Asylheimbewacher, Virologen (das Wort kommt doch bestimmt nicht von „Logen“ oder „gelogen“ 🙂 ), Gerichtsvollzieher, Polizisten, Staatsanwälte, Verfassungsmitarbeiter, Nato-Kämpfer, Steuer-Eintreiber, Rechtsextremismusexperten, Gleichstellungsbeauftragte, Flugbereitschaftsmitarbeiter, Asylhelfer, Migranten, Seenotretter, Menschenrechtsaktivisten, Antifaschisten, Corona-Tester, Impfärzte, WHO-Mitarbeiter, UN-Mitarbeiter, NGO-Angestellte, RKI-Mitarbeiter, Prominente usw. nicht ausreichend geschützt sind.
    Um diese Träger unserer schönen, modernen Gesellschaft vor Infektionen zu schützen, müssen diese alle zuhause bleiben. Zudem müssen die Träger der Demokratie alle auf Corona getestet werden und verpflichtend eine Überwachungsapplikation installieren.
    Ende des Sommers werden wir die Situation überprüfen und je nach Viruslage entscheiden, ob diese wertvollen Träger unserer Demokratie wieder nach draußen gehen können.

    Aber niemand hat die Absicht der demokratischen Wahl vorweg zu greifen.
    Daher möchte ich alle Wahlberechtigten (streng genetisch definiert) zur demokratischen Wahl animieren.

    https://strawpoll.de/6wgs8fc

    Jeder der raus geht ist ein Nazi.
    #DemokratenBleibenZuhause

    So schön heute im Wald zu sitzen.

  135. Fritz sagt:

    Also ich bin gerade etwas unschlüssig. Schaue ich mir das nächste Q-Glorifizierung-Video auf dem Kanal Hans-Joachim Müller (51.800 Abonnenten) an,
    (https://www.youtube.com/watch?v=wug8D1dSrWA)

    …das ist aber wirklich schwer zu ertragen.

    oder

    schaue ich mir an, was wirklich lost ist:


    UNITED STATES IS OVER! TRUMP HANDS IT OVER TO F.E.M.A. !!

    auch schwer zu ertragen.

    Alles Gute

    Euer Fritz

  136. Freidavon sagt:

    Bisher wurden Versprechen dieser Art nicht eingehalten und Aufträge dieses Medium betreffend nach kurzer Zeit wieder weitergeführt. Nun jedoch haben wir eine Zeit des deutlichen Umbruchs und so wie zuvor in den Jahren die ganzen echten Nazi-Seiten eingestellt wurden, so werden jetzt die Auftragsschreiber entlassen oder neu orientiert.

    Wir werden evtl. einen neuen Auftrag des Schweizers auf irgendeinem Medium der Esoterik zu Fragen der Inkarnation beobachten können, sofern uns dieses esoterische Geschwurbel interessiert. Dort wird dann über den Notstand der zur Verfügung stehenden Seelen diskutiert werden, welche bei stetig wachsender Weltbevölkerung eine drastische Verkleinerung des Pools beklagt und man händeringend versucht sich bei anderen Lebensformen ihrer Seele zu bedienen. Da diesem Seelenmodell, genau wie in der Wirtschaft, expotentielles Wachstum zugrunde liegt, ist dort der nächste Crash zu erwarten.
    Der Schweizer kann dort in seiner beruhigenden Art, welche aus Wissen und ethisch hoch entwickeltem Bewusstsein besteht, den Gläubigen sanft die Hoffnung erhalten.

  137. Fritz sagt:

    @DV

    Ein weiteres Ergebnis hat deine Umfrage ja auch gebracht:

    Ich hätte echt nicht gedacht, dass die Blogreichweite so gross ist! 🙂
    Fast könnte man schon von einer Nanoblogechokammer reden.

    *LACH*

    Fritz

  138. Ostfront sagt:

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    Leben im geistigen Reich
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    Vorwort

    Dieser Schrift soll ein Wort aus dem Propheten Daniel Kap. 12, 9 vorangestellt werden, wo es heißt: „Denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit.“ Diese Zeit erlebt die Menschheit heute. Auf allen Gebieten des menschlichen Lebens, sowie in der Natur zeigt sich, dass wir in der großen Wendezeit leben, von der die Seher aller Zeiten und vor allem die prophetischen Aussagen der Heiligen Schrift künden. Da zerbrechen auf der einen Seite nicht nur die morbiden Strukturen, einer sich selbst verzehrenden Welt, sondern es wird der Menschheit auf der anderen Seite auch Neues aus den Himmeln geschenkt. Zu diesen neuzeitlichen Offenbarungen gehört auch das in diesem Buch dargelegte Wissen über die jenseitigen Entwicklungsstufen.

    Was ist geoffenbartes Wissen? Diese Frage wird sich dem Leser sofort aufdrängen. Und es ist verständlich, wenn in einer Zeit, in der die Menschheit vom zweifelnden Verstand gelenkt und geleitet wird, nach einer klärenden Antwort gefragt wird.

    Der Verstandeskraft steht eine im Menschen schlummernde und noch wenig gepflegte Kraft gegenüber: Die Herzenskraft. Sie ist der direkte Zugang, zum in uns schlummernden, göttlichen Geistfunken. Diese Herzenskräfte tun sich entscheidend auf, wenn die Seele erwacht, nach dem Sinn und Ziel ihres Lebens zu fragen und zu forschen beginnt. Wenn ein Mensch die geistigen Wege aufrichtig und aus innerer Sehnsucht betritt, so wird der göttliche Geistfunke im Menschen sich mehr und mehr zu regen beginnen. Es ist das Geistfeuer, von dem Jesus Christus sprach, dass Er gekommen sei es im Menschen anzuzünden. Wenn dieses Geistesfeuer im Herzen lebendig wird, werden die Voraussetzungen geschaffen, dass der Geist Gottes solche Seelen als Einsprachegefäße, oder Vermittler benutzen kann. Solches auf diesem Wege erlangte geistige Wissen nennen wir göttliche, oder geistige Offenbarung. Es ist das himmlische Manna, mit dem die Kinder Gottes in der geistigen Wüste der Welt immer wieder gespeist werden. Es ist als das innere Wort bekannt und in der Religionsgeschichte, sowie durch die Mystiker vielfach zu belegen. Das geoffenbarte Wissen, wenn es durch wirklich geläuterte Seelen fließt, ist dazu angetan, viel Segen in die Herzen der Menschheit zu tragen. Daneben hat uns der Herr Jesus Selbst den Heiligen Geist verheißen, der uns in alle Tiefen der Weisheit und Wahrheiten Gottes einführen wird. Das der Heilige Geist dies oftmals auch mittelbar durch glaubensreife Menschen tut, zeigt die Religionsgeschichte immer wieder. So sind solche, von Gott erwählten Gefäße, ein Segen für alle gläubigen oder suchenden Menschen, da sie praktisch als Postboten für die himmlisch-geistige Welt fungieren.

    Bei der vorliegenden Niederschrift handelt es sich um eine auf diesem Wege erhaltene Offenbarung. Dem Leser werden tiefste Einblicke in die geistigen Welten bzw. in die einzelnen Himmelsstufen gewährt. Ja, noch mehr, er wird in Gottes Werkstatt schauen und Wahrheiten über erhabenste Gottesgeheimnisse vermittelt bekommen, wie sie die Menschheit in dieser Kürze, dabei aber auch Weite und Tiefe bisher nicht geschenkt bekam. Das Herz erahnt hier oft in heiligem Zittern, was der Verstand noch gar nicht richtig einordnen kann.

    Der Nur-Gehirn-Mensch wird allerdings mit diesem Wissen nichts anfangen können. Wir haben deshalb Verständnis dafür, wenn er das Buch zur Seite legt. Möge er es aber ohne Kritik und Herabsetzung tun. Wenn das geistige Auge und die Herzenskräfte noch schlummern, ist eine Aufnahme rein geistiger Kost nicht möglich. Diejenigen aber, die geöffnet sind, werden Kräfte
    verspüren, die von diesem hier übermittelten Geistesgut ausstrahlen, welche sie in eine heilsame Unruhe zu versetzen vermag. Sie werden ein Drängen und Sehnen in der Seele wahrnehmen, das ihnen Anstoß sein möge, alle in der Welt verstreuten Gedanken und Kräfte zu sammeln, um sich wieder auf die wesentliche Aufgabe unseres Erdenlebens zu konzentrieren. Wer in diesem Sinne den Inhalt der Schrift aufnimmt, der wird reichen Segen ernten. Mögen viele Seelen die schon auf dem Wege sind, oder vielleicht noch nach einer Orientierung suchen, aus dieser Schrift eine Hilfe für ihren weiteren Lebensweg erhalten.

    Hebräer 1,13-14

    Die Engel sind dienstbare Geister, ausersehen zum Dienste an denen, die das Himmelreich ererben sollen.

    In der folgenden Einleitung werden wir durch einen Engelsgeist in die Art und Weise, wie dieses Buch zu lesen ist, eingewiesen.

    Der Herausgeber

    Der Religio-Verlag der diese Schrift einmal herausgegeben hat, existiert inzwischen nicht mehr. Insofern lies sich der Herausgeber nicht feststellen.

    Der geschätzte Leser möge sich nicht von der Bezeichnung der einzelnen Stufen (z. B. Land der Macht) abschrecken lassen, sicher ließen sich dafür auch – entsprechend den sieben Geistern – die Bezeichnungen Land der Ordnung, des Willens, der Weisheit des Ernstes der Geduld, der Liebe und Barmherzigkeit wählen. Auch ist Melchisedek nicht, wie in der Schrift (siebte Stufe) beschrieben, einer der sieben Erzengel, sondern einer der drei obersten Urschöpfungsgeister (auch „Vater-Ur“ genannt), die noch vor den sieben Erzengeln geschaffen wurden.

    Von solch kleinen Unstimmigkeiten einmal abgesehen, ist diese kleine Schrift ein in dieser Kürze und Komprimiertheit äußerst wertvoller Beitrag zu einem Einblick in das Weiterleben im Jenseits von den Anfängen bis hin zur Vollendung. (Dieter Ulmer)

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    Einleitung des Engels
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    Es gehört zum wahren Jüngerleben, dass die Seele sich ausstreckt nach ihrer ewigen Heimat. Wie das Kind sich nach der Heimat der Eltern sehnt, so auch die Seele des Jüngers nach der Heimat des ewigen himmlischen Vaters. Und wie ein Kind danach verlangt zu wissen, wie das Vaterhaus gestaltet ist, so auch die Seele des Menschen.

    Man muss sich nur die Augen öffnen lassen für das, was geschrieben ist, dann wird sich eine Fülle von Licht über jede Frage ergießen. Du hast bisher oft danach gefragt und viel gesucht und du tust gut daran, wenn du alles was dir begegnet, ernst nimmst und prüfst. Es wird wohl so sein, dass dir manches vor die Augen kommt, was nicht in der Ordnung zu sein scheint. Aber sei getrost, wenn du nur alles in das prüfende Licht des Himmlischen stellst, dann wirst du nichts Falsches aufnehmen. Und wenn dies sogar vorkommen sollte, dann wird solches sehr schnell klargestellt werden, wenn du nach Hause kommst (dies ist geistig zu nehmen und kann in jedem Augenblick geschehen, wo ich mein Herz zum Himmel erhebe). Es ist nur wichtig, dass du die Bilder nicht einfach für die Sache nimmst, da wir nicht anders können, als zu euch in Bildern reden. Da geht es immer wieder nach dem Ausspruche des Apostels: „Ich hörte unaussprechliche Worte.“

    Du darfst aber deshalb nicht ängstlich werden, sondern musst deiner Seele die Flügel wachsen lassen, dass sie sich mit uns erheben kann in die ewige Heimat. Wir freuen uns ja so sehr, wenn wir einen Freund haben, den wir einführen können in das Leben der Heimat. Oh mein Freund, halte dich daran, dass du vorwärts kommst in der Erkenntnis des Ewigen und Göttlichen. Glaube mir, es gibt keine Wissenschaft in dieser Welt, die für dich so nützlich, ist wie der Umgang und das Erforschen des Himmlischen. Darum wenden sich viele Gläubige ab, weil das in ihren Augen eine unfruchtbare Spekulation ist. Sie vergessen ganz, dass in ihren naturwissenschaftlichen Erkenntnissen viel mehr Spekulationen und Unklarheiten sind als in dem Ewigen, das sie erkennen könnten, wenn sie ihre Augen recht gebrauchen wollten. Lass dich auch nicht beeinträchtigen durch sogenannte „bescheidene Christen“, die so bescheiden sind, dass sie wohl nach irdischen, vergänglichen Ehren geizen können, aber den Fragen nach der Heimat die Berechtigung absprechen und meinen, die Ewigkeit sei noch lange genug für solcherlei Fragen. Lass vor dem Ewigen das Zeitliche zurücktreten und suche in allem das Ewige, dann bleibst du vor vielem bewahrt, was andere zu Fall bringt.

    Dem himmlischen Kreise deiner Freunde geht es darum, dir und deinem Kreise so zu dienen, dass ihr dabei dem Herrn ähnlich werdet. Ja, dass ihr hier auf dieser Erde schon das Leuchten der Heimat seht. Sei ein treuer Führer, der sich allezeit seiner Berufung bewusst ist und das tut, was der Herr von ihm fordert, dann wirst du selber dabei am meisten gewinnen.

    Es geht mir nicht darum, dass euer Kreis allerlei erfährt, was euch wohl auf Erden interessant sein könnte, sondern darum, dass ihr durch diese Mitteilungen angesprochen werdet der Heiligung nachzujagen und euch ausstreckt himmlisch zu werden. Du hast kaum eine Vorstellung davon, wie wenige es sind, die sich danach sehnen. Man möchte wohl einst bei dem Herrn sein, aber man will nicht den Ernst anwenden, der nötig ist zu solcher Gemeinschaft.

    Deshalb „sursum corda!“, die Herzen empor! Dann kommst du und die andern aus der Erdatmosphäre heraus. Dann erst lasst ihr den Dunstkreis der Erde hinter euch und kommt einmal in die himmlischen Stufen hinein. Sei nur mit ganzem Ernst darauf aus, allein nach dem Herrn und seiner Ordnung der Liebe zu fragen. Dann lässt du das andere weit hinter dir. Und so muss es werden! Ihr sollt auf Erden schon die himmlischen Stufen durchwandern, die ihr einst einnehmen wollt. Und nur so weit, als ihr hier gekommen seid, könnt ihr dort direkt teilhaben an der Herrlichkeit, ansonsten ihr im jenseitigen Reich noch viele Stufen weit mühsamer durchwandern müsst, als es auf der Erde der Fall ist.

    Deshalb nur vorwärts im lebendigen Glauben der Liebe. Dann eilt ihr mit den Flügeln der Hoffnung der Heimat entgegen! Auf diesem Fluge ist dir unsere ganze Aufmerksamkeit und Liebe zugewandt. Du wirst nie allein sein, sondern immer werden dir aus der höchsten Heimatstufe deine Freunde nahe sein. Es wird dir gegeben werden, was du brauchst. Suche vor allem in der Stille zu leben, im Ruhen deines Herzens in Gottes Geist. Lass nichts in dich hineintreten, was die Verbindung mit uns stören könnte. Sei allzeit darauf aus jede Selbstverleugnung zu üben. Denn durch alles, was du aufgibst an Zeitlich-Materiellem, machst du dir Raum für Ewig-Himmlisches. Alles, was du mit fleischlich-weltlichen Begierden festhältst, versperrt dir den Weg zu neuen Ufern der Erkenntnis.

    Deshalb nur vorwärts und aufwärts. Der Weg zur Höhe ist für den leicht, der keinen Ballast mit sich herumträgt. Wer die Flügel der Sehnsucht hat, der kommt rasch vorwärts. Wer aber den Ballast der Welt tragen will, der mag machen was er will, er wird immer dazu verurteilt sein, unten kleben zu bleiben. Ich möchte so gerne, dass du mit deinen Freunden rasch aufwärts steigst. Wende dazu vor allem die heiligen Verheißungen des Herrn an, dann wirst du mit großer Freude das himmlische Ziel erreichen. Und habe auch recht genau acht auf die zarten Mahnungen der himmlischen Freunde, denen es darum geht, dich in ihre eigenen Sphären hinaufzuziehen.

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    INHALTSVERZEICHNIS / SEITE
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    Vorwort — Einleitung des Engels — Die erste Stufe: Das Land der Barmherzigkeit / 5 — Die Zweite Stufe: Das Land der Gerechtigkeit / 8 — Die dritte Stufe: Das Land des Friedens / 11 —
    Die vierte Stufe: Das Land des Gehorsams / 16 — Die fünfte Stufe: Das Land der Liebe / 22 —
    Die sechste Stufe: Das Land der Macht / 28 — Die siebte Stufe: Das Land der Herrlichkeit / 34 — Das unaufhörliche Lob …. 38

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    Die erste Stufe: Das Land der Barmherzigkeit
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    Du weißt, dass in dieser Stufe die wohnen, die es aufrichtig mit Gott und ihrer Seele gemeint haben, und das sind doch sehr viele. Unter allen Völkern gab es und gibt es zu allen Zeiten Menschen, die mit Aufrichtigkeit nach Gott fragten. Ihre Seelen gaben sich nicht zufrieden mit den religiösen Formen und theoretischen Dogmen, sondern sie strebten nach dem Wohlgefallen des lebendigen, persönlichen Gottes. Sie kamen zu Gott auf dein Wege des geistigen Gebetes und der persönlichen Opfer und der Herr hat sie daher auch in Gnaden angenommen.

    Dieser Vielgestaltigkeit ihrer religiösen Einstellung und ihrer persönlichen Erkenntnis entsprechend, ist diese Stufe eine ungeheure Welt. Ja, man kann sagen, sie besteht aus Welten. Diese Himmelsstufe grenzt an die Erdatmosphäre des Totenreiches (Hades). In den unteren Sphären dieser Stufe geht es noch recht irdisch zu und auch recht unruhig. Gewiss, diese Welten gehören schon zu den Geistesbezirken, aber es sind Grenzbezirke mit all den Gefahren, die dieser Grenze innewohnt. Wenn sie auch (räumlich) über der Erdatmosphäre liegen, so muss doch gesagt werden, dass der Fürst dieser Welt noch recht hineinwirkt. Wundere dich darüber nicht, sondern denke an die Tatsache, dass der heilige Seher einen großen Kampf im Himmel schildert, den der Drache mit seinen Engeln kämpft gegen Michael und dessen Engel. Und dieser Kampf findet in höheren Stufen statt als nur in der ersten. In dieser Stufe geht noch vieles nach der Beeinflussung von unten. Dadurch werden auch die Beziehungen der Bewohner untereinander beeinflusst. Du weißt, dass dort noch viel eigensinnig gekämpft wird, auch um dogmatische Meinungen und kirchliche Gegensätze. Um dessentwillen habe ich immer wieder auf dich eingewirkt, dass du dich nicht durch menschliche Systeme und kirchliche Voreingenommenheiten trennen lassen sollst von anderen, die dem Herrn mit gleicher Treue auf andere Weise zu dienen trachten.

    Ich will dir heute nicht von den gewaltigen Welten dieser Stufe erzählen, die anderen, nichtchristlichen Bewohnern zur Verfügung stehen. Schon seit deiner Jugend ist dir unter unserer Beeinflussung klargeworden, dass der Herr für die ernsten Gottsucher aller Völker eine Gelegenheit gibt, die sie zur Gottnähe führen wird. Heute will ich dir nur sagen von den Verhältnissen derer, die aus der christlichen Welt hierher eingehen.

    Aber gerade die sogenannten christlichen Bewohner dieser Stufe zeichnen sich nur durch ihre Aufrichtigkeit aus. Sie wollten zu Gott kommen, sie waren von der Welt unbefriedigt, aber sie waren noch nicht über ihre eigenen FrömmigkeitsIdeale hinausgekommen. Ihnen fehlte das göttliche Ideal. Deshalb ist es so wichtig, dass du den Menschen das göttliche Menschheitsideal zeigst, welches in Jesus Christus damals auf Erden verkörpert wurde, damit sie sich danach ausstrecken lernen. Wenn du es sehen könntest, mit welcher Hartnäckigkeit man hier noch Glaubenssätze verteidigt, du würdest erschrecken, wie diese Dinge Seelen voneinander und dadurch auch von dem Herrn scheiden können. Da gibt es alle Kirchen und Gemeinschaften, denn die meisten haben doch wirkliche Wahrheitsmomente, die sie nun mit Ernst festhalten, aber daneben oft genug die alten Irrtümer von der Erde her. Dort hindert die Seelen ihr falscher Glaube, dass sie den Herrn und den Nächsten in heiliger Liebe erfassen. Doch gerade ihre Aufrichtigkeit wird dann zu irgendeiner Zeit für sie der Weg, weiter zu suchen und zu streben. Denn auch den Bewohnern dieser Stufe erscheinen ja die Wiedergeborenen, um ihren Brüdern und Schwestern den Weg der Liebe nach oben zu zeigen. Das geht aber oft sehr schwer. Die angeborene Trägheit feiert da oft unter dem Einflusse des Feindes ihre Triumphe.

    Es ist viel schöner als auf der Erde, man ist die drückenden Sorgen los. Man lebt in einer Gemeinschaft, die einem Freude und Befriedigung schenkt, und hat dabei alle kulturellen Einrichtungen, die einem auf Erden Befriedigung brachten. Man hält sich in seinen kirchlichen Grenzen aber ebenso exklusiv, wie man das bisher auf Erden getan hat.

    Dort gibt es wenig Allianzbestrebungen, also Bestrebungen einander im Glauben näher zu kommen. Erst in den höheren Sphären dieser Stufe werden die Seelen dahin geführt. Deshalb ist es nötig, dass man der brüderlichen Liebe soviel wie möglich das Wort redet. Wer in dieser Richtung arbeitet, der arbeitet an der Verbesserung der Verhältnisse der ersten Stufe. Seid ihr schon auf Erden hierfür Werbende! Auch die Familien leben dort auf lange Zeit, Jahrhunderte oft, in einem Verbande. Man freut sich dieses Zusammenseins und des Friedens, den man auf Erden wegen materieller Widerstande so oft vermisste. Die sozialen Verhältnisse auf dieser Stufe tragen einen unverkennbaren Fortschritt. Das Leben bewegt sich auf viel ideellerer Ebene. Man hat viel Kraft, sich dem Schönen und Edlen zuzuwenden. Die Kraft der Freude ist gewachsen. Der Mensch ist, mit einem Wort gesagt, erst einmal selig.

    Alles das ist für viele ein Grund zur Sesshaftigkeit. Man kann hier solche nicht verstehen, die sich in diesen Verhältnissen immer noch nicht zufrieden fühlen und nach mehr verlangen. Aber je höher die einzelnen in ihrer Erkenntnis steigen, desto mehr fragen sie auch nach dem Weiterkommen, d. h. Jesum näher zu kommen. Und so kommt es auch dort vor, wie auf Erden nicht zu häufig, dass ein Glied der Familie weitergeht und dadurch die anderen in Unruhe versetzt, damit auch sie aus ihrem Genussleben erwachen und suchen weiterzukommen.

    Hier findest du auch viele kranke Seelen, die über gewisse Dinge in ihrem Leben nicht hinweggekommen sind. Hier sind die Sanatorien dieser Ebene. Lass es dich nicht wundern, dass ich dir solches sage. Es gibt so vieles, was die Menschen für unmöglich halten. Aber es ist so. Wie viele kommen hinüber, die in ihrem Herzen einen Schmerz tragen, der sie hindert, zu wahrer Freude zu kommen. Darum werden sie hingeführt in diese Sanatorien, die unter der belebenden Krafteinwirkung vom Throne des Herrn stehen. Dort werden sie seelisch gepflegt und werden gesund. In diesen Sanatorien werden die Seelen geheilt mit den Blättern der Lebensbäume, die am kristallenen Strome blühen und Frucht tragen. Diese Orte zeigen dir auch, dass es dort noch allerlei Arbeit gibt zur Pflege der Seele. Und solche Arbeit tun vom Herrn dazu Beauftragte. Es sind zumeist solche Seelen, die diese Arbeit auf Erden gemieden haben. Das trifft zu für Priester- und auch Königsseelen. Hier gibt es viel Gelegenheit, sich in Geduld zu üben und das abzulegen, was einen Aufstieg in höhere Sphären verhindert. Ja, unser himmlischer Herr hat für alle, die aufrichtig zu Ihm wollen, stets die rechten Mittel, um mit ihnen dies heilige Ziel zu erreichen!

    Für die, welche nach oben drängen, gibt es Schulen aller Art. Von der einfachsten bis zur anspruchsvollsten Betätigung können sich dort die Seelen weiterbilden. Dem Herrn geht es in erster Linie um die Vollendung. Darauf ist auch der ganze Unterricht zugeschnitten. Die Seelen sollen zum Anschauen des Herrn in Seiner Herrlichkeit geführt werden. Und das ist gar nicht so leicht! Denke nur daran, wie genügsam die Menschen in göttlichen Dingen sind. Alles andere ist ihnen wichtiger, was ihnen zeitweilige Genüsse und Vorteile bietet. Von dieser Trägheit kommt ein Mensch auch drüben sehr schwer los. Dazu gehört auch seine leidige Neugier. Wenn aber der Mensch einmal in seinem Geiste erwacht ist, er seine Endbestimmung erkannt hat, dann erst eilt er auch vorwärts. In diesen Schulen sind meist Vorsteher, die auf Erden so mancherlei versäumten und nun an ihren Schülern diese versäumten Lektionen lernen können und müssen. Da erst lernt mancher Geduld, Stillesein und die schwerste Lektion der Demut. Ach, wenn mancher Lehrer auf Erden wüsste, wie schwer das jenseitige Nachlernen ist. Er würde mit mehr Fleiß zusehen, das Ziel zu erfassen:

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    „Kommt her zu Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid ICH will euch erquicken! Nehmet auf euch Mein Joch und lernet von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig! Nur so werdet auch ihr Frieden finden für eure Seelen. Denn Mein Joch ist sanft und Meine Last ist leicht!“
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    Aber so köstlich es ist, dass der Mensch hier nachholen kann. Noch köstlicher ist es, wenn er weiter vordringen darf. Überhaupt ist die Ungeduld und die Auswirkung ihrer unbeherrschten Affekte für viele der Grund, dass sie hier versuchen müssen, diese Eigenheiten los zu werden. Und dies geschieht häufig erst nach Durchwanderung der Sphären der zweiten Stufe, wenn auch unter erschwerten Umständen. Sie müssen Dinge tun, von denen sie sich auf Erden keine Vorstellung machen. Aber der Herr will gründliche Selbsterkenntnis und völlige Reinigung von allem Eigenwillen und -wollen, da Sein Wille regieren will als der Herr allen Seins in Freiheit aller Seiner Kinder.

    Der kirchliche Betrieb geht in der ersten Stufe vielfach so weiter wie auf der Erde. Da wechseln Feste mit gewöhnlichem Gottesdienst; da versammelt man sich zu Konferenzen, Synoden und treibt Reichsgottesarbeit. Da gibt es auch noch Verketzerungen und Unduldsamkeit. Aber je höher die Seelen emporsteigen, desto klarer und wärmer und brüderlicher wird der Umgang mit allen. Also gibt es auch hier Allianzversammlungen und Einigkeitsbestrebungen. Und diese werden je höher desto liebewärmer. Da geschehen auch sogenannte Bekehrungen, die immer zu einer gewissen Freiheit führen. Bei diesen Gelegenheiten ist der Platz dann nicht mehr von Geistern der ersten Sphäre allein besetzt. Hier redet dann meistens der Himmel in seiner höheren Sphärensprache. Und da zu den höheren Sphären nur solche kommen, die ein Verlangen haben weiter zu kommen, so kann manches getan werden. Hier erst gibt es für Seelsorger viel zu tun. Da kommt es zu Aussprachen, die zur Freiheit führen und den Weg frei machen zu höherem Aufstieg. Was sich aber sonst zeigt, ist nicht von großer Bedeutung; es sei denn, ein solcher Geistlicher erwartet Hilfe von oben und lässt sich beraten und helfen von Freunden aus den höheren Heimatgefilden. Aber sonst ist hier viel, sehr viel Genügsamkeit bei früheren Geistlichen und den Herden. Du hast den Eindruck, dass dies kaum ein Himmelreich zu nennen sei. Ja herrlich ist es hier nicht. Die Landschaft ist wohl schöner als auf Erden. Das hast du ja damals in deinem Traume, in dem du deine Jugendfreundin Maria gesehen hast, erkannt. Wunderbare Palmen zieren die Gefilde, auch sonst ist die Natur voller Herrlichkeit. Liebliche Berge wechseln mit wunderbaren Seen und hochragenden Gebirgsketten, welche die erste Stufe von der zweiten trennen. Es gibt allerlei Freuden, so schön wie sie eure Erde in diesem Falle nicht hat. Freilich ist es den Seelen unmöglich, höher zu steigen als ihr Reifegrad ist. Da aber diese Gebirge so unermesslich weit ausgedehnt sind, weil sie auch mit denen anderer Religionen benachbart sind, so kann nicht nur der Reiseverkehr, sondern auch der Missionsbetrieb fortgesetzt werden. Hier ist also Gelegenheit, sich für Jahrhunderte aufzuhalten, wenn die Seele keinerlei Sehnsucht nach Jesus Selbst im Herzen hat. Aber der Missionsbetrieb ist insofern erschwert, da die Angehörigen der anderen Religionen wohl erkennen, dass auch die Missionare aus dieser Stufe nicht weiter sind als sie. Dann kommt erst so recht die Mahnung, sich um die eigenen Fehler, um sich selbst zu kümmern. Und solche Erlebnisse müssen dann oft mithelfen, die Seelen zur Selbsterkenntnis, Bescheidenheit und Achtung gegen Andersgeführte zu bringen. Dann kommt doch manchem die Sehnsucht an, weiterzukommen und sich selbst erst mal nach Helfern aus höheren Sphären umzusehen und den Weg zu finden, weiter aufwärts und näher zur eigentlichen Heimat – Jesum Selbst – zu gelangen.

    Deine Freundin ist sehr rasch vorwärts gekommen und hat bald das erdbraune Kleid mit dem himmlischen Weiß vertauscht erhalten. Und dass du sie gesehen hast, war eine Hilfe. Wenn die Seelen weiter kommen, kehrt in sie der Hunger ein nach der Liebeskraft des Herrn; sie will teilhaben an den Segnungen des Herrn, der auch von Zeit zu Zeit fast menschlich verhüllt hier schon sichtbar wird. Seine unverhüllte Herrlichkeit könnte hier niemand ertragen.

    So weckt der Himmel auf jede erdenkliche Weise die Sehnsucht nach oben und lockt die Seelen immer wieder, sich bereitzumachen auf die Heimkehr. Dazu benutzt der Herr auch die unerwarteten Einbrüche des Feindes auf das Nachdrücklichste. Es wird klar, wie vieles ihnen noch fehlt. Besonders wenn der Herr Selbst in Seiner Herrlichkeit oder Seine Himmlischen den Feinden entgegentreten und Er sie alle überwindet durch den Hauch Seines heiligen Mundes. Danach wird ihnen auch klar, dass diese Feinde in ihrem Leben viel verwüstet und verdorben haben. Das wiederherzustellen macht viel Mühe. Das weckt dann tiefe Buße. Und diese Buße ist auch im Himmel der Weg zur Freiheit und zum Sieg im Geiste der Liebe des Herrn.

    So kommen dann die Seelen auf die gebirgigen Höhen der ersten Stufe. Unterweisung und vor allem Beispiel hilft ihnen ganz besonders die demütige Haltung ihrer Lehrer, die ihnen Handreichung darbieten zum Erfassen der göttlichen Wahrheiten, des Heils und der Erlösung. Wenn sie dann auf diese Gebirge kommen, dann muss sich erst erweisen, ob sie so weit gefördert sind, dass sie sich über diese steilen Kämme hinweg wagen können. Das Licht, das ihnen dort begegnet, ist für ihre Augen so durchdringend, dass sie in demselben ihre große Prüfung sehen. Ist ihre Aufrichtigkeit jetzt mit Entschiedenheit gepaart, um alles zu verlassen, dann mag es sein, dass sie unter dem Jubel ihrer Führer hinwegschreiten in das Licht der zweiten Stufe.

    (…)

    http://www.geistiges-licht.ch/ebook/ebooks.html
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    Siehe auch: VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN

    Dieses Buch ist gewidmet

    in Ehrfurcht den Toten — in Wahrhaftigkeit den Lebenden

    Meinem Sohn DIRK, der mit 19 Jahren im Schlaf tödlich getroffen wurde von einem italienischen Prinzen, der aus reinem Mutwillen auf einen anderen Menschen schoß.

    Durch seinen Tod erkrankte ich selbst an einem DHS, einem „DIRK= HAMER= SYNDROM“, einem „Verlust= Konflikt“ mit einem Hodenkrebs. Dieses auffällige Zusammentreffen von akut-dramatischem Konflikt-Schock und eigener Krebserkrankung hat mich die Erkenntnis der Neuen Medizin finden lassen.

    Meiner geliebten Frau SIGRID, meinem „klugen Mädchen“, die als erste Ärztin der Welt die Neue Medizin als richtig erkannt hat.

    Meinen Patienten, den gestorbenen, die mir ans Herz gewachsen waren wie Kinder, die aber so bedrängt oder gar mit massivem Druck gezwungen wurden, sich wieder in die sog. Behandlung der herrschenden Mediziner zu begeben und dort unter Morphium elendig zu Tode gebracht worden sind.

    Den Lebenden, die das Glück oder die Courage gehabt haben, sich der Pression der sog. Schulmedizin entziehen zu können und dadurch wieder gesund geworden sind.

    Dieses Buch soll für alle Menschen guten Willens und ehrlichen Herzens eines der beglückendsten Bücher sein, die sie kennen werden! ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/14/wenn-die-dummheit-eines-volkes-grenzenlos-zu-scheint/#comment-49994

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    Charwoche — Betrachtungen in sieben Worten — Weitere Worte für die Charwoche.↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51357

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    Jakob Lorber

    Und hättet ihr nicht das ganze Universum in euch . . . .

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  139. GeNOzid sagt:

    „Ein Student ist auf dem Weg in eine große Stadt. Vor dem Stadt-Tor trifft er auf den Tod, der im Schatten der Stadtmauer sitzt.
    Der Student setzt sich daneben und fragt: Was hast du vor? Der Tod antwortet: “Ich gehe gleich in die Stadt und hole mir 100 Leute!”
    Der Student erschrickt, rennt in die Stadt und schreit: “Der Tod ist auf dem Weg in die Stadt! Er will sich 100 Leute holen!”
    Die Menschen rennen in ihre Häuser, verbarrikadieren sich…. Aber vor dem Tod gibt es kein Versteck.
    Nach vier Wochen verlässt der Student die Stadt wieder – und sieht im Schatten der Stadtmauer wieder den Tod sitzen. Er rennt auf ihn zu uns brüllt ihn an: „Du Lügner! 100 Leute hast du holen wollen! Nun aber sind über 5000 tot!”
    Der Tod erhebt sich ganz langsam und sagt: „Ich habe mir planmäßig die 100 geholt, wie jede Woche. Alte, Schwache, Kranke…
    Die anderen hat die ANGST getötet! Und die hast DU in die Stadt getragen!”

  140. @Freidavon

    Ob sie wohl auch dazu gehört?

    https://i2.wp.com/www.nudeworldorder.net/blog/wp-content/uploads/2020/04/EasterEggs.jpg?resize=800%2C750

    Gefunden auf einen Bog, welcher sich NudeWorldOrder (NWO) nennt:
    http://www.nudeworldorder.net/blog/

    Ich liebe ja Realsatiere. In der NWO auf diesen Blog, verzichten die Leute via Vertrag nur auf das Grundrecht Kleidung zu tragen. Bzw wird es ihnen dort per Gericht wegen Missetaten entzogen. Also im Prinzip genauso wie in echt. Nur dass unsere NWO (zum Glück) nur unser Geld und unsere Freieheit will rauben will und nicht unsere Gaderobe. Ich glaube es gibt Leute, die will man nicht nackt sehen!

  141. Freidavon sagt:

    Wenn man den Medien glauben will, wieso auch nicht?, dann gibt es in Israel jetzt ja auch die gleichen (mindestens)Vorschriften wie hier gegen das gefährliche Killervirus.

  142. Freidavon sagt:

    Die Tischdecke…

  143. GeNOzid sagt:

    Rot und Hellblau sind Farben der Freimaurerei?

    Davon ab, ich kenne jemanden der ist Freimaurer. Der hat aber absolut keine Ahnung von irgendwas. Die haben auch untere Ränge, die in totaler Unwissenheit gehalten werden.

  144. GeNOzid sagt:

    Wer gefahrlos mit dem Auto umherfahren möchte, könnte große Aufkleber am Wagen anbringen, wenn er zur entsprechenden Einrichtung gehört:
    – Jüdischer Pflege(not)dienst xyz
    – Stadtname Synagoge
    – Jüdische Gemeinde xyz

    Darf man Juden überhaupt in Quarantäne stecken?
    Das weckt doch Erinnerungen an die Lager.
    Für den Fall der Fälle, werde ich mich bei einer Quarantäne-Anordnung wegen Antisemitismus beschweren, da man mich doch nur einsperren möchte, „weil ich Jude bin“.
    Das darf es in Deutschland nicht mehr geben. Kann mir schwer vorstellen, daß ein antisemitischer Missbrauch der Corona-Maßnahmen geduldet wird. Wer gegen mich eine Quarantäne verhängen möchte, enttarnt sich doch selber als antisemitischer Rechtsextremist, was bedeutet, daß seine „BRD-Karriere“ beendet ist. Werde ich dem jeweiligen Fuzzy auch so sagen. Der kann sich das dann noch mal kurz überlegen, ob er mich zur antisemitischer Lagerhaft verpflichten möchte oder ob er sich für seine antisemitische Attacke bei mir entschuldigt.
    Als ob Juden ein Risiko darstellen könnten, wenn sie auf die Straße gehen. Solche gefährlichen Hasseinstellungen hatten wir schon mal in Deutschland und wir wissen alle wohin das geführt hat…

    So, muss jetzt erst mal draußen meine neue Freiheit genießen, nachdem ich meine Kippa genäht habe.

  145. Ich habe ein lustiges Spielzeug gefunden. Das würde hier wirklich eine demokratische Note hereinbringen. Der VS wird bestimmt einen Steifen bekommen, wenn er das bei uns sieht.

    https://strawpoll.de/

    Einfach eine Frage formulieren und mögliche Antworten anbieten. Ab den 3. Antwortfeld, öffnen sich nach dem Anklicken Eingabemasken für weitere Antwortmöglichkeiten. Man kann also eine recht differenzierte Umfrage basteln. Bei den Zugänglichkeits- und Teilnahmeoptionen würde ich empfehlen, den Punkt 4 nicht zu aktivieren. Das würde unter umständen die Umfrage verfälschen, wenn jemand mehrfach votiert. Die Punkte 1 bis 3 hängen ja ganz von der Art der Umfrage ab. Um die Demokratie hier auf die Spitze zu treiben, könnte man sich ja zuvor je geplanter Umfrage über Punkt 1 bis 3 einig werden 🙂

    Ich hab hier mal was gebastelt:

    https://strawpoll.de/fbxyd9s

  146. Freidavon sagt:

    Wenn er sich so gut auskennt, warum trägt er denn plakativ in den Farben der Freimaurerei vor?

  147. @GeNOzid

    Den Mundschutz muss man auf dem Kopf tragen und nicht im Gesicht, dann wirkt der in der BRD auch zuverlässig.

    Da gingen bei mir auf jeden Fall gerade beim Lachanfall ein paar Tropfen in den Schlüpper, als ich das gelesen hatte. Geilster Satz den ich hier je gelesen habe 🙂 !!!

  148. GeNOzid sagt:

    Der Corona-Wahn.

    Wolfgang Gedeon: Die Corona-Krise 3 – Politischer Hintergrund, Notstand, Deep-State, Weltregierung
    (https://www.youtube.com/watch?v=2NsXz6qE2oY)

  149. GeNOzid sagt:

    Ein gedrucktes Grundgesetz als Klopapierersatz?
    Da soll noch ein sagen, es wäre zu nichts nütze oder es wäre für den Arsch…

    „Ken Jebsen war ja auch dort. Naja nicht lange. Ab 19:15 sieht man, wie er abgeführt wird. Gabs da einen besonderen Grund…?“

    Antisemitismus?

    Vielleicht sollten wir alle zum Judentum konvertieren, Kippa tragen und eine Gedenkveranstaltung abhalten? Kann mir nicht vorstellen, daß das untersagt ist.

    Den Mundschutz muss man auf dem Kopf tragen und nicht im Gesicht, dann wirkt der in der BRD auch zuverlässig.

  150. Eventuell hat ja Ford nur jemanden gesucht, mit dem er Autogeschäfte machen kann, damit seine Fabriken und nicht die seiner Konkurrenz Fahrzeuge nach Deutschland exportieren. Später gabs ja sogar ein Fordwerk in Deutschland. Und wenn man auch noch dieselben Ansichten hat… Und was den Militär-Beobachter angeht – das ist ein ganz normaler nachrichtendienstlicher Vorgang, auszukundschaften, mit wem man unter Umständen gegen einen Feind vorgehen könnte und sich diesen warm zu halten. Das haben wir zum Teil auch gemacht. Und dieser Feind war damals für die USA die Sowjetunion. Immerhin beteiligten sich die USA erst 2 Jahre zuvor an einer Militärintervention im russischen Bürgerkrieg. Den passte es gar nicht, dass die Ostjuden ihren eigenen Laden aufmachten. Die sollten ja ursprünglich nur das Zarenreich zum Einsturz bringen, damit die „Demokratie“ Einzug in Russland hält und der russische Markt samt Bodenschätze von Außen steuerbarer wird.

  151. michrensle sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=VV5jJ5LwsYU Da habe ich den Silberjunge das erste mal entdeckt , natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen dort meine komments. los zu werden ! er ist irgend so ein Jornalisten Bübchen ,wenn sich schon einer Silberjunge Nennt ???

  152. Toll auch wie er mit dem Grundgesetz durch die Gegend läuf und davon die Wahl seiner gesprächspartner abhängig macht. Als ob wir keine anderen Probleme haben, als uns wegen der albernen Narrative darin gegenseitig vom Diskurs auszuschließen. An der Struktur wird mit diesem Stück Klopapier nichts verändert.

  153. Die Diktatur wirkt. Es werden expemplarisch ein paar Leute abgeführt und der Rest räumt freiwillig den Platz.

    (https://www.youtube.com/watch?v=AFu_86CeKuc)

    Irgendwie niedlich, wie das mehr eine Plauderveranstaltung mit der Polizei war, als eine Kundgebung oder so etwas ähnliches. Aber was sagt DC? Keine Zecken dort? Am Rosa Luxemburgplatz? Am lustigsten finde ich ja den Typen bei 50:30 mit seinem T-Shirt. „Gay, Gipsy and Jew 🙂 Ken Jebsen war ja auch dort. Naja nicht lange. Ab 19:15 sieht man, wie er abgeführt wird. Gabs da einen besonderen Grund oder war das nach Script? Erleben wir bald auf YouTube einen „Solidaritäts-Streik“ nach Bitchute für den guten Ken? Wie es dazu kam, darüber wird man auf KenFM sicher bald was ausgewürfelt und zu sagen haben. Solange gibts ja noch das Video davor, wo er die antifaschistische „Opposition“ der Veranstaltung interviewt, welche die Veranstaltung nebenbei gesagt sogar angemeldet hat. Immerhin ist dieser Anmelder namens Anselm Lenz kürzlich aus der TAZ rausgeflogen, wegen anderer Meinung zu Corona.

    Aber trotzdem immer wieder diese Perlen. Zb. Hier:

    „Es gibt noch eine Opposition, es gibt noch Journalist*Innen“

    Eine Opposition, welche nicht mal Dinge wie den Gender-Neusprech ablehnen kann, aus Angst vor der political correctnes? Wenn man doch sdchon unten durch ist, warum dann nicht gleich richtig? Hofft er auf einen Wiedereinstieg?

  154. Skeptiker sagt:

    Ergänzung zur Selbsterkenntnis eines Hinweisers, sprich das ist ja einer seiner Quellen.

    Einfluss der Ultraorthodoxen.

    Russischsprachige Einwanderer fürchten um Israels Demokratie

    26 Jahre liegt die große Einwanderungswelle russischer Juden nach Israel zurück.

    Heute hadern viele mit der Rolle der Religion in Israel. Kritisch sehen sie den Einfluss der rund 800.000 ultraorthodoxen Juden. Die Angst der russischsprachigen Israeli: Das Land könne sich in eine Theokratie verwandeln.

    Von Sabine Adler

    Protest gegen ihre Einberufung in die Armee im Oktober 2017: Ultraorthodoxe jüdische Männer sitzen in Jerusalem auf der Straße.

    So enthusiastisch wie hier auf dem Flughafen Tel Aviv amerikanische Touristinnen begrüßt werden, empfing in den 1990er Jahren niemand die Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion. Denn plötzlich kamen gleich 1000 am Tag, was Israel völlig überforderte. Die Startschwierigkeiten mit den inzwischen anderthalb Millionen russischsprachigen Immigranten legten sich zwar, doch vor allem in den religiösen Institutionen begegnet man ihnen noch immer mit großen Vorbehalten, sagt die Soziologin Larissa Remennick von der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, selbst Einwanderin aus Moskau.

    „Ein sehr großer Teil der Russischsprachigen schaut auf das religiöse Establishment und das Rabbinat sehr skeptisch und kritisch, weil sie von ihnen diskriminiert fühlen. Sie seien unechte Juden, wenn der Vater Jude war, aber die Mutter nicht. Paradoxerweise wurden die Juden in der Sowjetunion, die einen jüdischen Vater, aber nicht eine jüdische Mutter hatten, sogar häufiger verfolgt. Sie fielen wegen ihres jüdischen Nachnamens und Vatersnamens viel mehr auf. Dort galten sie als Juden und hier nicht. Das finden sie erniedrigend, erst recht, wenn man ihnen vorschlägt, zum Judentum zu konvertieren, denn sie verstehen sich ja bereits als Juden.“

    Die Israeli hatten erwartet, dass mit den Russischsprachigen erstens Glaubensbrüder und –schwestern kommen und dass zweitens für sie Israel das Gelobte Land ist. Ein Trugschluss. Die allermeisten sind zwar auch vor dem Antisemitismus in der Ex-UdSSR geflohen, vor allem aber vor der wirtschaftlichen Not. In Länder wie Deutschland und die USA wären sie ebenso bereitwillig emigriert.

    Soziologin Remennick: „Fast keine Koalition kommt ohne die Ultraorthodoxen zustande“

    Hier weiter.

    https://www.deutschlandfunk.de/einfluss-der-ultraorthodoxen-russischsprachige-einwanderer.724.de.html?dram:article_id=400796

    =================

    Ursprung der Quelle, war ja hier zu finden, auch ohne Frei davon oder so?. (Lächel)

    https://michael-mannheimer.net/2020/04/10/coronavirus-putsch-wir-werden-in-einer-globalen-diktatur-aufwachen/#comment-391158

    Gruß Skeptiker

  155. Fritz sagt:

    @GeNOzid

    Also mir fallen so gut wie keine glaubwürdigen deutschen Aufklärer ein.
    Definitiv nicht bis gar nicht lange kann ich zu hören bei Typen wie Tim Kellner, Müller, Herrmann und Popp, KenFM und wie der ganze Schrott noch heisst.
    Wie heisst noch der andere relativ bekannte? Ach ja, Volkslehrer. Kann ich auch nicht genau sagen. Ist aber irgendwie nicht meine Wellenlänge.

    Es gibt welche. Aber die sind weniger bekannt. Z.B. From Truth And Other Lies auf Donnersender.

    In Amerika geht es jetzt richtig ab. Da der Test so gut läuft wird jetzt richtig durchgestartet. Wer jetzt glaubt, das für uns die Befreiung kommt, ist komplett restlos verblödet. Leider hat die Mehrheit der Deutschen auch keine Befreiung verdient. Dummerweise hängen wir auch da drin.

    (https://www.youtube.com/watch?v=q78ZI9x454I&t=798s)
    THIS IS IT, THEY ARE NOW TRYING TO PROVOKE US INTO A FIGHT.

    Fritz

    P.S.: Wo sind eigentlich die schwizzer Schei**estücke? *Lächel*

  156. Freidavon sagt:

    Es scheint sich ja heraus zu kristallisieren, dass der Papst entmachtet wurde und es keinen Papst mehr gibt.

    Damit tritt eine weitere Vorhersage ein, denn seit Jahren hören wir schon dieser Papst wird der letzte sein. Ein Grund mehr hier das Programm der üblichen Kräfte zu erkennen und nicht das eines „Q“ oder Trump/Putin als Befreier der Welt.

  157. Freidavon sagt:

    „Aber was schreibt er da überhaupt?“

    Er schreibt doch Deutsch und man braucht es nur lesen.

  158. Skeptiker sagt:

    Auch das noch.

    Rainer Dung, bekannt auch als Hinweiser ist zurück.

    https://michael-mannheimer.net/2020/04/10/coronavirus-putsch-wir-werden-in-einer-globalen-diktatur-aufwachen/#comment-391158

    ====================

    Aber was schreibt er da überhaupt?

    Man könnte fast glauben, er erkennt gerade diese Situation.

    Original Gelöscht: Zitate die belegen, dass Deutschland in den 2 WK gezwungen wurde

    Hier das Video.

    (https://youtu.be/lEXCu0BE1ns?t=171)

    =============

    Kann mir mal einer helfen, ich meine was Rainer Dung da nun schreibt?

    Weil ich habe ja auch nie begriffen, was der verwirrte Adrian da immer geschrieben hat.

    Meiner Erinnerung hat Rainer Dung mal von Russland nach Deutschland rüber gemacht.

    Liegt Russland überhaupt in der Schweiz, oder war das Polen?

    Lach

    Gruß Skeptiker

  159. GeNOzid sagt:

    @Fritz

    Ein bisschen komisch dieser Silberjunge. Er begrüßt (!) das „unsere Regierung“ „endlich für Einreisende eine Quarantäne verhängt hat“.

    Mir ist nach wie vor kein Nachweis für ein krankmachendes und ansteckendes Virus bekannt, daß derzeit grassieren soll. Nicht mal ein Foto durch ein Elektronenmikroskop. Im Fernsehen sehe ich immer nur Computergrafiken und Computeranimationen.

    Wie kann man in der Abwesenheit jegliches Beweises für die angebliche Seuche, die Maßnahmen des Regimes begrüßen?
    Schlimm, daß gerade viele Regimekritiker an die Existenz dieses Virus immer noch glauben.
    Diese Lüge ist wohl einfach zu groß für viele.

  160. Ostfront sagt:

    DAS LICHT KAM IN DIE FINSTERNIS, ABER DIE FINSTERNIS ERKANNTE ES NICHT

    GEISTIGES LICHT

    WAHRHEIT IST EIN KOSTBARES GUT, DAS DU NUR IN HINGABE ZU JESUS CHRISTUS IN
    DEINEM HERZEN FINDEN KANNST

    NEU~SALEMS~SCHRIFTEN (durch Jakob Lorber, Gottfried Mayerhofer und Andere)

    https://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/neusalemsschriften.html

    ————————————————————
    Charwoche — Betrachtungen in sieben Worten — Weitere Worte für die Charwoche. (3)
    ————————————————————

    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-51293

    Charwoche (1) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51313

    Charwoche (2) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51346

    ————————————————————
    Allgemein vorbereitende Worte.
    ————————————————————

    Es nahet sich wieder die Woche, wo in der ganzen Christenheit wenigstens von Vielen einmal wieder ernstlicher an Mich gedacht wird, freilich in ganz verschiedener und nicht zu korrekter Weise, wie Ich es möchte, oder wie Ich es bei Meinem Erdenwandel eingesetzt haben wollte. — Allein, lassen wir das dahingestellt sein, es wird sich schon noch Alles geben, um so mehr, da schon seit einiger Zeit die nötigen Vorkehrungen in geistiger Hinsicht getroffen sind, um endlich einmal Licht dort scheinen zu lassen, wo bis jetzt nur Finsternis geherrscht hat.

    (…)

    ————————————————————
    (Predigt 19.) Die Auferstehung. Markus 16.
    ————————————————————

    Empfangen vom Herrn durch G. Mayerhofer.

    Der vorige Evangeliums-Text behandelte Meinen Einzug in Jerusalem, und in den Tempel daselbst; der Obige beschreibt Meine Grablegung und Auferstehung, sowie Meine Erscheinung bei verschiedenen Meiner Jünger, und der Magdalena.

    Zwischen dem früher erwähnten Einzuge in Jerusalem und Meiner Grablegung liegt der Akt Meiner gerichtlichen Verurteilung, liegen Meine größten als Mensch und Gott ausgestandenen Schmerzen, Meine größte Demütigung als Schöpfer und Herr der Welt, und der Beweis Meiner größten Liebe, deren nur Ich allein fähig sein kann, indem Ich Ungeschaffener, Ewiger Gott und Herr Mich alledem unterzog, um Meinen geschaffenen Wesen und Geistern als Beispiel voranzugehen, damit sie Alle sehen können, was dazu gehört ein Kind Desjenigen zu sein, Der Welten-Sonnen-Systeme und große Geister-Reiche ins Leben rufen und wieder aus selben vertilgen könnte, wenn Sein mächtiger Wille nicht eben durch die allumfassende Liebe zur Erhaltung statt zur Vernichtung des Geschaffenen angeregt würde.

    Diese letzte Tage Meines irdischen Lebenswandels sollten allen Geistern den faktischen Beweis liefern, daß wer einen Gottesfunken in sich trägt, auch weit über alle Begriffe von geschaffenen Wesen hinaus noch größerer Aufopferungen und Verleugnungen fähig sein sollte, und zwar nicht bloß wegen seinem eigenen, sondern wegen dem Heile Anderer!

    In Nichts ist das zweite Liebesgesetz so ausgeprägt, so in seiner ganzen Fülle vollführt worden, als wie in den letzten Tagen Meines Leidens von Mir Selbst, denn Ich erniedrigte Mich als Mensch erstens alle menschlichen Leiden, die für den irdisch Geschaffenen die größten scheinen, als Marter und Tod, und öffentliche Entbehrung auf der anderen Seite, geduldig zu ertragen, und zwar als Mensch für alle anderen Menschen, selbe als Meine Brüder betrachtend, welche, obwohl feindlich gestimmt, und Meine großen Wohltaten mit Undank und Rache lohnend, Mich doch noch im letzten Atemzuge betend, Verzeihung für sie erflehend, am Kreuze sterben sahen.

    Was kann die Nächstenliebe mehr tun, als Ich in jenen Momenten getan? und eben weil Ich es tat, so erhob Ich dieses Gesetz, welches auch als soziales vom Zusammenleben
    Mehrerer teilweise bestimmt ist, durch den Satz: „Was du nicht willst, daß man dir tue, das tue auch Anderen nicht!“ zu einem göttlichen, unzertrennlichen mit dem ersten, nämlich, wenn ein Schöpfer existiert: Ihn über Alles zu lieben!

    Diese Scheiden von der kleinen Erde, welche Ich unter Millionen und Millionen von Welten und Sonnen auserkoren habe, als den Schauplatz Meiner größten, nur Mir möglichen Tat; dieses Scheiden besiegelte mit dem letzten Atemzuge die Göttlichkeit der beiden von Mir aufgestellten zwei Liebesgebote; denn Ich als Mensch übte beide in ihrer möglichsten Vollendung aus, und hinterließ so der Menschheit das Ideal eines Erdmenschen wie es sein sollte, und zeigte als Geist Meinen höheren Wesen und Engeln, was sie im Stande sein sollten zu vollbringen, wenn der Moment der Prüfung auch an sie herantritt! —

    Auf der Erde war der letzte Schlußstein zur Gewissheit Meiner Göttlichkeit die Auferstehung von den Toten; denn ohne selbe wäre Meine Lehre, Meine Taten und Mein Lebenswandel bald vergessen worden, und Meine Jünger hätten sich zerstreut, für sich vielleicht Mir noch angehangen, wären aber für ihre Mitmenschen nicht mehr fruchtbringend gewesen.

    Meine Jünger glaubten wohl an Mich, an Meine Göttlichkeit, allein sie taten dieses unter dem Einflusse Meiner Gegenwart, Meiner persönlichen Erscheinung; Meine Worte und Taten waren zu gewichtig, als daß selbe nicht auf Meine Umgebung gewirkt hätten; allein einmal Meiner Person entledigt, und frei von diesem moralischen Drucke, hätte wohl die Welt nach und nach wieder ihre Rechte geltend gemacht, und den von Mir während Meines Lebenswandels gemachten Eindruck stets mehr geschwächt, und endlich gar verwischt.

    Damit also die Wirkung Meiner Mission von Dauer war, und mehr als nur die Erinnerung an Vergangenes, wenn gleich Wunderbares, Unbegreifliches, bei Meinen Jüngern lebendig blieb, so musste ein Entgegenhandeln aller bis jetzt gewohnten Gesetze, die Auferstehung von den Toten Meine Göttlichkeit beweisen, und dadurch den Glauben Meiner Jünger und Anhänger bekräftigen, um sie dann erst zu ihrer ferneren Mission reif zu machen.

    So war also der Schlußstein dieses nie zu vernichtenden Glaubens- und Religions-Gebäudes, welches Gebäude bis jetzt allen Stürmen dagegen Hohn gesprochen, und bald in seiner ganzen Reinheit und Glanz auf Erden prangen, und so der Vermittler zwischen zwei mächtigen Faktoren der Schöpfung sein wird, nämlich zwischen Materie und Geist, oder materiellem und Geisterreich! Ja, so muss es geführt werden und so muss es kommen, daß auf eurer Erde überall anerkannt werden muss, daß die Materie oder Weltliches nur dem Geistigen wegen geschaffen wurde; alles Materielle muss vergeistigt werden, damit die Menschen sich Meinen Geistern leichter nähern können, und die andern geschaffenen Wesen auf dem Erdballe der Vervollkommnung der Menschen nachstrebend, ebenfalls höher und höher steigen, bis auch der Erdball selbst — seiner Dichtigkeit entbunden — samt all seinen Kreaturen zur weiteren Auflösung keinen Gewaltschritt, sondern nur den des sanften Überganges nötig haben wird! —

    Um nun diesen Vergeistigungs-Prozess klar zu durchschauen, und zu begreifen was Meine Auferstehung wohl bedeutet, sowie auch Meine Leidensgeschichte der letzten Tage Meines irdischen Lebenswandels bis zu Meinem Tode, so muss Ich euch erwähnen, daß Ich es oft und schon mehrmals wiederholt habe, daß alle Meine Taten und Worte, ja selbst die Welt-Ereignisse während Meiner Lehrjahre, sich nach und nach bis zu Meiner künftigen, und zwar nahe bevorstehenden Wiederkunft wiederholen werden, und zwar in geistigen Entsprechungen im Großen, und nimmer tatsächlich an Meiner Person, wie in jener Zeit! —

    So muss Ich euch also sagen — daß was in jener Zeit Ich als Menschensohn auszustehen hatte, das ging in ihrer Entwicklung auch Meiner Lehre so, welche eigentlich jetzt auf eurer Erde Mich geistig darstellt. — Auch sie wurde verunreinigt, verspottet, mit ihr schändlicher Unfug getrieben, gekreuzigt und ins Grab gelegt, auf sie ein schwerer Stein des nichtigen Kultus gewälzt, und in euren Kirchen als großen Grüften beigesetzt. — Dort sollte sie ewig ruhen, nur Denen nützen, die weltlichen, aber nicht geistigen Nutzen daraus ziehen wollten. —

    So war der Gang der Weltgeschichte das genaue Abbild meiner Lehrjahre; allein, wie in eurem Leben drei wichtige Abschnitte in geistiger Hinsicht sind, nämlich das Kindesalter, als entsprechend dem unbedingten Glauben, das Jünglingsalter, entsprechend dem Urteilen über das Geglaubte, und das Mannesalter, entsprechend dem Ausscheiden von Schein und wirklichem Sein; so folgte auch Meine Lehre all diesen Phasen gleichfalls, teils während Meines persönlichen Unterrichtes, teils später nach Meinem Hingange bis jetzt und fürder.

    Auch Ich zwang im Anfange die Mich umgebende Welt teilweise durch Meine Wunder zum Glauben, erzog sie dann wie die Kinder, und wenn sie Mich dann reifer verstanden, so fanden sie bei ihrer Beurteilung die rechte Wahrheit des früher nur Geglaubten, kamen ins Jünglingsalter, und als ihr Glauben und Wissen auf diese Weise gefestigt war, so wurden sie reif, traten mit aller Überzeugung für Meine Lehre, für Mich auf, und bestätigten mit Tat und Wort, was ihnen das Heiligste und Höchste erschien. —

    Die Geschichte Meiner Religion, ihre nachmalige Verbreitung lehrt euch die nämlichen Übergänge, nur mit dem Unterschiede, daß als Ich Selbst lehrte kein Grund des Ausscheidens, des Reformierens war; aber sowie Menschen mit menschlichen Leidenschaften begabt, von weltlichen Ansichten und Interessen geleitet es Mir nachmachen wollten, so verkehrten sie das Göttliche in Weltliches, gaben den Menschen die Rinde, statt den Kern des geistigen Lebens; was zur Folge hatte, daß, nachdem das Menschengeschlecht herangereift war, um selbst urteilen zu können, bei den Meisten nun — wie ihr sagt — „das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde.“ So kamen die Extreme zum Vorschein, von Alles- (oder Blind-) Gläubigen und Nichts-Glaubenden.

    Jetzt, wo dieses Regen stärker wird, wo der Leichnam in dem Grabe mit Stein bedeckt und versiegelt sich zur Auferstehung vorbereitet; jetzt wollen sie anfangen noch — wie einst Magdalena — mit irdischen Spezereien und Wohlgerüchen den Leichnam vor Verwesung zu bewahren. Wie aber die Magdalena dort sich täuschte, weil sie das Grab leer fand, so werden auch jetzt die Hüter der geistigen Grabstätten Meiner Lehre sich enttäuscht sehen; sie werden das Grab leer finden, nur die Leichentücher, in welche sie diesen geistigen Leichnam eingehüllt haben, werden sie wiederfinden. — Doch Der, Welchen sie dort unter Schloss und Riegel verwahrt glaubten, wird auferstanden sein, wird Seine Anhänger und Jünger Selbst aufsuchen, und ihnen durch Seine Gegenwart wieder neuen Mut und Eifer einflößen! —

    Je mehr diese Zeit herannaht, desto mehr Eifer, den Leichnam ja wohl zu verwahren und zu bewachen; wie einst römische Soldaten als Nicht-Gläubige Mein Grab bewachten, so möchten sie auch jetzt, daß bewaffnete fremde Macht die Schänder und Richter Meiner Liebeslehre unterstütze.

    Allein es ist umsonst, schon bricht der erste Strahl an, welcher den Deckel des Grabes getroffen hat, und wie jeder Stein bei dem ersten Strahle der Morgen — Sonne zu vibrieren anfängt,
    und diese Zittern und Beben fortgeht, bis durch selbes der Stein erwärmt wird, und dann diese Wärme seiner Unterlage mitteilt, so vibriert auch dieser Sargdeckel schon, sein Zittern und Bewegen wird sich vermehren, je mehr ihn die Bremser zur ewigen Ruhe verdammen
    möchten. —

    Der Strahl der geistigen Liebes-Sonne wird den Stein wegwälzen, die geistig eingeschlafenen Mächte verscheuchen, diesen und Ihren Mithelfern nur die Leichentücher überlassend, den Leichnam (die reine Lehre) neu beleben, und ihn zu seiner weiteren Vervollkommnung auf der Bahn des Lichtes weiter führen. —

    Im Grabe herrscht Finsternis, der Gott des Lichtes — der göttlichen Wahrheit will aber nur Licht; Licht, wie Ich schon anderswo sagte, verbreitet Wärme, und Wärme — Leben. So wird auch aus diesem Grabe, wohin weltlicher Egoismus und Herrschsucht den Leichnam Meiner Lehre gelegt hatten, er auferstehen, Licht, Wärme und Leben verbreiten und vermehren, wo sie vielleicht gänzlich gemangelt haben. —

    Das ist das geistige Bild Meiner Auferstehung in Meiner Liebelehre, welche vor mehr als tausend Jahren Ich vollführte in Wirklichkeit, und die jetzt bald auf dem ganzen Erdenrunde geistig vor sich gehen wird. —

    Und wie Ich dort auferstand, und Meine Jünger und Anhänger sich darüber erfreuten, so wird diese Auferstehung von der ganzen Menschheit und von jedem Einzelnen im eigenen Herzen gefeiert werden!

    So werde Ich auferstehen in den Herzen der Gläubigen, wenn auch sie alle „Leichentücher,“ in welche sie Mich eingehüllt hatten, weit von sich geworfen, alles Weltliche und Zeremonielle des Religions-Kultus weit hinter sich, nur dem Geistigen Meiner Lehre Glauben schenken, und auch das Geglaubte tatsächlich ausüben werden!

    Diese Auferstehung in den Herzen wird die Wiedergeburt werden, wird der letzte Schritt oder Bruch mit der Welt, und der erste schritt oder Anfang eines geistigen Lebens werden, wo kein materielles Band mehr mächtig sein wird, den Menschen weder zu verführen, noch ihn auf seinem Vergeistigungs-Wege aufzuhalten.

    Daher wachet auf! Meine Kinder! öffnet eure geistigen Augen, Ohren und Herzen, der Jesus, in Form einer sanften Lehre von Duldung und Liebe, Der dort unterm Kreuz nicht blos Seinen Nächsten noch liebte, sonder selbst für Seine Feinde bat, dieser Jesus soll in euch auferstehen; und wie die Erde Seine Kirche, Sein Bethaus werden soll, wo Friede, Ruhe und Seligkeit dann wieder einkehren werden, so soll auch euer Herz ebenso paradiesisch geziert, nur Blumen der Liebe, der Gottes- und Nächstenliebe tragen! —

    Bereitet euch vor auf dieses Fest der Auferstehung in eurem Herzen! es ist das Fest der Vergeistigung, der Verklärung euren eigenen Ich‘s. Wie dort Ich verklärt mit vergeistigtem Leibe dem dunklen Grab entstieg, ebenso sollet ihr ebenfalls verklärt, vergeistigt, gebessert und veredelt — Mir würdig — eurem Grabe weltlicher Leidenschaften und Begierden entsteigen! —

    Wenn euch bis jetzt Welt, Erziehung und soziale Verhältnisse, vielleicht mit „Leichentüchern“ umhüllt, vielleicht mit Spezereien und Wohlgerüchen geziert hatten, um euren irdischen Menschen vor Verwesung zu hüten, werfet sie weg! alle diese unnützen Mittel, sie sind Werkzeuge der Materie, und nicht des Geistes!

    Gedenket, ihr seid nicht von dieser Welt! ihr waret vorher Geist und werdet wieder Geist werden, dort ist euer Heimatland! dort winkt euch Der, Welcher, um euch das fühlen und begreifen zu lassen, einst für euch den leiblichen Tod gestorben, aber auch geistig wieder auferstanden ist, damit auch ihr Ihm nachfolgend, rein wandeln wie Er, am Ende mit Triumph das Weltliche von euch werfend, geistig auferstehen, und so Ihm im Kleinsten vergelten könnet, was ihr im Größten nur euch selbst tuet, das ist, daß ihr euch durch diese Wieder-Geburt zu Seinen Kindern stempelt.

    Bedenket was es heißt, ein Kind des Schöpfers und Herrn der Welt genannt zu werden, und ein Bruder jener Geister, die schon längst, früher als ihr Alle, diese Schule durchgemacht und siegreich aber auch bestanden, jetzt in ewiger Wonne und Seligkeit diese immerwährende
    Auferstehung und das Wiedergeborenwerden ihrer Brüder mit Freude betrachten, und mit Bruderliebe teilen. —

    So nehmet die Auferstehung geistig wie sie ist, und wie sie von euch aufgefasst werden soll, und wie Ich selbe als ewiges Denkmal und Beispiel für euch und Mein ganzes Geister- und Seelen-Reich vollzogen habe.

    Ich, in jener Zeit, streifte das Menschliche von Mir ab, nachdem Ich die menschliche Natur überwunden und die göttliche wieder angezogen habe. Tuet auch ihr das Nämliche! und so wird der Tag eurer geistigen Auferstehung oder Wiedergeburt euch der wichtigste auf eurer Erde, der Schlußstein eurer irdischen und der Grundstein eurer geistigen Mission sein!

    Amen.

    ————————————————————
    Das Fest Meiner Auferstehung. (als Grundlage aller edleren Kultur)
    ————————————————————

    Empfangen vom Herrn durch Gottfried Mayerhofer, am 31. März 1872.

    Du bittest Mich um einige Worte für den heutigen Tag, weil eben gerade heute dein Herz so voll von Liebe für deine Mitmenschen, und besonders für deine kleine Herde, die zu leiten Ich dir übergeben habe, dich dazu drängt, ihnen, nämlich den letzteren einige Trostesworte zu senden, die deine Abwesenheit in ihrem Kreise ersetzen sollten. Nun sieh Mein Kind, obwohl Ich euch schon vieles über diesen Tag, dessen Bedeutung und dessen Anwendung auf euer eigenes geistiges Leben gegeben habe, so will Ich doch deinen Bitten willfahren, und dir dein eigenes seliges Gefühl erklären, warum du diesen Tag nicht ohne einen heiligen Akt, welcher sich auf Meine Auferstehung bezieht, begehen möchtest, und warum es dir lieb und angenehm wäre, wenn deine Gefühle auch ein Echo in den Herzen deiner Mitbrüder und Schwestern finden möchten.

    Nun sieh, es feiert heute die ganze Christenheit das Fest Meiner Auferstehung, ausgenommen die Slavischen Völker, welche aus Unkenntnis und Engherzigkeit in eure Zeitrechnung nicht einstimmen wollen, und es später begehen.

    Wie dieses Fest gefeiert werden sollte und es eigentlich gefeiert wird, wollen wir bei Seite lassen, und uns nur zu denen wenden, welche es als wahre Christen, nicht durch äußeres Gepränge, sondern innerlich durch religiöse Betrachtungen, durch Erhebung ihrer Herzen zu Mir, feiern wollen; denn für sie ist diese Wort von Wert, für die Andern genügen Worte nicht, dort muss der Magen fühlen, daß der Geist Feiertag, d.h. nichts zu arbeiten hat, jedoch dem Magen die größere Arbeit übertragen wird, sich aus dem Chaos von Speisen herauszufinden, welche eben am heutigen Tage „zu Ehren Gottes“ in ihn hineingeschoben werden.

    Wenden wir uns also von diesen verirrten Kindern hinweg, und erleuchten wir die nach Licht sich Sehnenden, sie mit einem Strahle Meiner Liebe beglückend, währen es den Andern bei besetzten Tafeln in der materiellen Finsternis so wohl ist. —

    Das Fest Meiner Auferstehung, oder die Schluss-Szene Meines irdischen Lebenswandels, warum Ich nämlich einst auf eure Erde herabgestiegen, und das was Ich den Menschen für ewig zurücklassen wollte, dort durch Meinen Kreuzestod bestätigte, und mit Meiner Auferstehung erst ins rechte Licht setzte, — diese Auferstehungsfest wird auch in Meiner ganzen Schöpfung gefeiert, weil es ein Akt war, in welchem die ganze sicht- und unsichtbare Geister-Welt ihre wahre Bestimmung erhielt.

    Es wir in jenen Räumen gefeiert, aber nicht so wie ihr es denkt, noch ist ein Tag dort zur Feier bestimmt, weil es eben im Geister-Reich keine Nacht und deswegen auch keinen Tag gibt. Um so mehr eure Berechnungen und Voraussetzungen falsch sind, denn so wenig ihr Meinen eigentlichen Geburtstag wisst, (der 7. Januar [siehe im großen Ev. Johannes]. D. Hsg.) da die Zeitrechnung bei den Römern anders war, und diese durch eure Astronomen ebenfalls wieder abgeändert wurde, und weil ferner wegen der Sonnenfinsternis die die berechnenden Sternebeobachter als ein gewöhnliches Phänomen betrachten, was sie aber nicht war, sie eben diesen Feiertag so bestimmen, daß er im Neumonde sein muss, so ergeht aus allem dem, daß nie der eigentliche Tag Meiner Kreuzigung, noch Meiner Auferstehung der sein kann, welchen ihr feiert. Sehet, so wie der Vorhang im Tempel zerriss, und so das Allerheiligste, sonst dem Volke entzogen, jetzt bloß stellte, welches ebenfalls eine große Bedeutung hatte, indem es bezeichnen sollte das Zerreißen der letzten Scheidewand, welche bis jetzt zwischen Gott und Seinen erschaffenen Wesen bestanden hatte, während Er — die Liebe Selbst — noch am Kreuze für die Verblendeten bat, indem Er ausrief: „Vater, verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“

    So waren diese Elementar-Ereignisse, sowie das Zerreißen des Vorhangs im Tempel, der geistige Ausdruck dessen, was im nämlichen Augenblicke in der ganzen Schöpfung und besonders auf eurer Erde vorging, d.h. während der Menschen Weltverstand durch fanatische Religionswut sich verfinsterte, und die Juden nicht wussten, was sie taten, derzeit fiel die geistige Scheidewand, welche bis dorthin den Schöpfer vom Geschaffenen trennte, und es verwandelte sich selbes durch Meine Bitte als Gekreuzigter in das des Vaters zu seinen Kindern, welches Verhältnis durch Meine Darniederkunft angestrebt, dort angebahnt wurde, und jetzt seiner Vollendung als Schluss entgegen geht! (eine Hütte Gottes bei den Menschen.)

    Wenn Ich aber euch sage, daß dieser Tag auch in der Geister-Welt gefeiert wird, so geschieht dieses auf eine ganz einfache und natürliche Weise, und zwar so:

    Seit Meinem Heimgange in Mein Reich bis auf eure Zeit sind Millionen von Gläubigen in das Jenseits hinübergegangen; Viele von selben, besonders die kurz Verstorbenen nehmen an vielen Ereignissen Teil, die in eurer Welt geschehen, woher es auch kommt, daß, sobald eine fromme erhebende Stimmung bei solchen Erinnerungsfesten sich der noch lebenden Menschen bemeistert, die Verstorbenen von diesem Einfluss nicht frei bleiben, sondern in das Hosianna und Hallelujah der Lebenden mit einstimmen.

    Wenn nun im Geisterreiche keine geistige Bewegung verborgen bleibt, so regt selbe auch dort wieder andere Geister zum Mitgefühl auf, und wie ein ins Wasser geworfener Stein durch die kreisförmig wellenartige Bewegung, die sein Hineinfallen verursachte, fernentlegenen Wasserteilchen von seinem Falle ins nasse Element Kunde gibt, so verbreitet sich auch dieses Jubeln und Emporsteigen von Dankes-Gebeten zu Mir bis zu Meinen höchsten Engels-Geistern, welche wieder ihre Liebe zurückströmen lassen auf die niederen Stufen, und in deren Dank und Lobgesang miteinstimmen, und so im ganzen Reiche Meiner Himmel Ein freudiges Zittern hervorbringen, welches von der Erde ausgegangen, bis in Meine nächste Sphäre der Geister und von dort wieder zu euch zurückströmt. (Wie herrlich!)

    Siehe, dieses geistige Wogen bewegt auch dich mein lieber Schreiber, erregt in dir dieses selige Liebegefühl des Friedens und der Ruhe, welches du selbst in der ganzen scheinbaren Natur ausgedrückt glaubest, und welches du deinen Brüdern und Schwestern gerne mitfühlen lassen möchtest.

    Ebendeswegen, um dir die Bewegungen deines eigenen Herzen klar zu machen, und daß selbe auch für andere nützlich werden sollten, ebendeswegen erhältst du dieses Wort für dich, für deine Freunde und für alle künftigen wahren Anhänger Meiner Lehre, damit auch sie einst diese Wort lesend sich ins Gedächtnis einprägen sollen, wie gut ihr Vater im Himmel war — und für geistiges Brot auch für sie sorgte, währen sie noch Alle als Embrione im Schoße der Unendlichkeit ruhten.

    Ja, Meine Kinder, feiert dieses Fest der Auferstehung! indem auch ihr in euch alle Tugenden, alle geistigen Eigenschaften auferstehen lasset, und im Grabe weltliche Sorgen und Pläne, wie Ich einst das Leinentuch, in welchem man Meinen Leichnam eingewickelt hatte, so auch ihr nur alle irrigen falschen Ansichten, in welche euch eure Erziehung und euere Eigenliebe verwickelt haben, zurücklasset.

    Erstehet! so wie einst Ich als Geistes-Mensch! und lasset den Welt-Menschen hinter euch zurück! dann wird der Jubel eurer euch liebenden Geister aus dem Jenseits noch größer werden, ihr werdet den Widerhall desselben noch mehr empfinden, und ebenso mit Dankgefühl zu Mir aufblicken, als Jene, welchen es erlaubt ist, Mich von Angesicht zu Angesicht zu sehen; denn ihr werdet dann wohl begreifen, daß ihr nicht Mein, sondern euer Auferstehungsfest feiert, welches Ich durch Meinen Lebenswandel und Meine euch hinterlassene Lehre euch bewirkte, und dadurch euch in eure geistige Würde einsetzte, wo ihr nicht blos Menschen oder Bewohner eines kleinen Erdballes, sondern Geister, Kinder des höchsten Geistes und ewige Mitgenießer von nie geahnten Seligkeiten, als Bewohner Meiner Geisterhimmel — erst eure wahre Stellung finden sollet.

    Dieses war Mein Zweck, zu dem wollte Ich euch machen; und ihr könnet euch also wohl denken, daß der Tag einer solchen Auferstehung, von Mir mit solchen Opfern erworben, nur dann erst recht gefeiert werden kann, wenn auch ihr Menschen, als Meine würdigen Kinder, den ganzen Wert Meines Wollens fassen könnet, und durch ihn erst begreifen möget, daß es sich nicht um Meine, sondern um eure Verherrlichung handelt, als Ich das Kreuz zum Richtplatz schleppte, wie, als Ich — als vergeistigter Gott-Mensch den schweren Grabstein des irdischen Seins von Mir hinwegwälzte und nicht Meine, sondern eure Glorie in Meinem Geisterreiche damit besiegelte.

    Daher feiert diesen Tag mit aller Demut; bedenket, wenn nicht Ich mit Meiner Glaubenslehre der Liebe und der Duldung Selbst die Völker zu mildern Sitten gezogen hätte, woraus euere Zivilisation hervorging, — was wäret ihr wohl jetzt? Ohne mein Erscheinen in jener Zeit, — wo wäre nun eure menschliche, eure Geistes-Kultur! — [nie möglich geworden!]

    Welch unendlicher Unterschied, wie Ich jetzt euch Meine Natur anschauen, sie lieben und in ihr Mich wiederfinden lehre, im Vergleiche mit jenem Zustande, welcher ohne Mein Darniederkommen der tiefsten Finsternis zu vergleichen wäre!

    Schon euer materielles Wohlsein allein betrachtend, sollte euch bestimmen, Dankes- und Lobeslieder Mir anzustimmen, geschweige erst die geistigen Erfolge die ihr daraus gezogen und noch gewinnen könnet, je höher ihr in der Erkenntnis Meines Wortes kommet, und je mehr ihr das aufgeschlagene Buch Meiner Natur stets mehr lesen und verstehen lernet, wo aus allen Winkeln es herausruft: „Gott ist die Liebe!“ die Liebe, welche Alles aufbietet, um euch zu ihren Kindern zu machen! —

    Feiert diese Fest der Auferstehung mit einer neuen Erhebung eures Ichs, mit einer andern Auferstehung eures geistig-seelischen Ichs! So feiert ihr euer Fest mit dem Meiner Engel und Geister, und werdet dadurch geistig reiner und besser werden. —

    Aus Liebe zu euch erlitt Ich Alles, was ein Mensch ertragen konnte; aus Liebe tuet auch ihr für Andere was in euren Kräften steht, die Dankesträne im Auge eines Andern, beglückt, beseligt, nicht die im eigenen Auge. —

    Nehmet euch vor, von heute an besser, duldsamer, liebender zu werden; begehet dieses Fest mit guten Handlungen, als Folge erhabener Gedanken, als Folge göttlicher Begeisterung für die einzige wahre Lehre der Liebe, die Ich euch einst zurückgelassen habe, und die Ich jetzt in so verschiedenartigen Formen wiederhole.

    Trachtet Meiner würdig zu werden, trachtet Mir zu gefallen, denn an diesem Gefallen hängt ja mehr als nur das Bewusstsein recht gehandelt zu haben, weil Ich es wollte; ihr erkämpfet dabei nicht Meine, sondern eure Zufriedenheit und Ruhe; das ist euer Auferstehen, so machet ihr euch von allem Materiellen los, vergeistiget euch, und wie Ich einst bei Meiner Auferstehung im Glanze Meiner göttlichen Herrlichkeit gereinigt von allem Menschlichen Mich emporhob, ebenso soll eure Seele sich emporschwingen, rein geläutert, im weißen Gewande des Liebelichtes Meiner Gnade und Meines Wohlgefallens; in dieser Hinsicht soll sie ihre Auferstehung aus dem groben Sinnlichen und Weltlichen feiern, bis ihr endlich das feste Erdengewand der Erde zurückgeben müsset, und in einem vergeistigten reineren Seelengewande die letzte Auferstehung begehet, zu einem Verbleiben in einem Reiche, wo nicht Tage, nicht Jahre als Zeitabschnitte gelten, wo nicht Licht mit Finsternis wechselt, sondern wo ewig der Abglanz Meiner Liebe einen immerwährenden Tag verbreitet, in welchem — gemäß der Geistestätigkeit — ein Prozess der Auferstehung um den andern gefeiert wird, die Aus- und die Einsicht in Meine große Natur, in Mein göttliches Wirken sich stets vergrößert, und so stufenweise emporführt zu Mir in Meine Nähe, in deren Glanz und Wärme aber nur ganz reine Geister auch erst ganz fühlen können, was Ich als Gott, was Ich aber auch als liebender Vater bin.

    Der Weg ist zwar weit, denn dem Unendlichen kann man sich nur durchs Unendliche nahen: durch ein Streben ohne Grenzen, denn so nur ist ein Bestehen, ein Fortschreiten von Seligkeit zu Seligkeit möglich.

    Die Auferstehung als Feier soll euch diesen Weg alljährlich ins Gedächtnis bringen, damit ihr auf das vergangene Jahr zurücksehend, wenigstens einen kleinen Schritt vorwärts bemerken möget, welcher zu weiteren ermutigen solle. —

    So feiert ihr dann mit Meinen Geistern und euren Lieben, früher schon Dahingegangenen das Auferstehungsfest aus eurem eigenen materiellen Leben zum geistigen; verherrlichet dadurch Mich, euch, und erfreuet Alle, die euch lieben und an eurem Schicksale noch immer Anteil nehmen.

    Dieses beachtet, und die Liebe die Mein Schreiber heute für euch, für die ganze Menschheit und für Mich und Meine Geisterwelt fühlte, wird auch euer Herz erwärmen, erleuchten, und euch beruhigen zum Segen für euch und zum Wohle für Andere. Amen!

    (…)

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    Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu
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    Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu (BR-CPEB Ds3; Wq 240; H 777) ist ein Oratorium von Carl Philipp Emanuel Bach, in dem die Auferstehung und Himmelfahrt Christi besungen werden. Die erste nachgewiesene Aufführung des Werks fand am 2. April 1774 statt. Neben Die Israeliten in der Wüste und Die letzten Leiden des Erlösers ist Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu eines der drei großen Oratorien Carl Philipp Emanuel Bachs.

    Bereits 1760 entstand das Libretto, das von Karl Wilhelm Ramler als Abschluss einer Trilogie von Oratorienlibretti (nach Der Tod Jesu und Die Hirten bei der Krippe zu Bethlehem) verfasst wurde. Georg Philipp Telemann vertonte dieses im Empfindsamen Stil geschriebene Libretto bereits 1760. Die Uraufführung von Bachs Komposition fand im privaten Rahmen am Ostersonntag 1774 in Hamburg statt. Vermutlich hatte Bach das Werk in den Monaten zuvor komponiert. Zur ersten öffentlichen Aufführung kam es erst am 18. März 1778 im Concertsaal auf dem Kamp in Hamburg. Zwischen diesen beiden Aufführungen hatte Bach sein Oratorium überarbeitet. Mit der Überarbeitung des Werks, in Zusammenarbeit mit dem Librettisten Ramler, fuhr er bis 1784 fort. Die ersten Aufführungsorte legen nahe, dass Bach das Oratorium von vornherein für Aufführungen im Konzertsaal und nicht für Aufführungen in der Kirche vorgesehen hatte. Zudem enthält das Werk keinen Choral, was für die Kirchenmusik der damaligen Zeit sehr ungewöhnlich gewesen wäre.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

  161. @Freidavon

    Ich sah dies an mich adressiert, weil dein Kommentar dirket unter meinen stand. Die Sklaverei wurde allerdings auch gerade durch päpstliche Bullen wie Dum Diversas und Romanus Pontifix von Papst Nicolaus V. angeheizt. Damals wurde von der Kirche sogar regelrecht dazu aufgerufen die heidnischen Gebiete in Afrika zu überfallen und die Bewohner zu versklaven. Und was die Portugisen und Spanier mit diesen Sklaven in Südamerika, aber auch die Franzosen in Nordamerika anstellten, interessierte die Christenheit auch sehr wenig. Rom schickte lieber Missionare dorthin, um den verschleppten Afikanern dort zu allem Überfluss auch noch auf den Sack zu gehen, damit diese Menschen mit ihren ursprünglichen Glauebn auch noch den letzten Rest an Identität verlieren. Genau wie bei den Indianern, nachdem diese schon, nicht zuletzt auch von katholischen Mächten, ihres Landes beraubt wurden! Rom kassierte auch weiterhin Gelder aus solchen Gebieten und von entsprechenden europäischen Königreichen. Wäre die Bulle Sublimis Deus etwas anderes als Schall und Rauch gewesen, um von Humanismus beeinflusste Kleriker zu beschwichtigen, so hätte nach der Logik jeder Katholik welcher Sklaven erwarb, jagdte oder was auch immer mit diesen gewerbsmäßig zu tun hatte, unbedingt exkommuniziert werden müssen. Diverse katholische Königreiche, welche solche Geschäfte betrieben und dulden, hätten exkommuniziert werden müssen. Das ist aber nicht passiert. Das war wohl nichts als ein Feigenblatt.

    Aber ansonsten verstehe ich worauf Du hinaus willst. Man versucht uns alle tradierten Grundlagen zu entreißen, um in der Lücke die Illusion neuer Strukturen zu platzieren. So wird auch der Nationalstaat verschwinden, bzw das was von diesen noch übrig ist. Und die Menschen werden dies wollen, weil man ihnen mit entsprechenden Kampangien eingeredet hat, dass eine solche Veränderung alternativlos sei, um die „Probleme unserer Zeit“, die von der NWO eigens zu diesem Zweck kreiert wurden, in den Griff zu bekommen.

  162. Freidavon sagt:

    Keine Ahnung warum Du mein Schreiben an dich gerichtet betrachtest. Das war allgemein für diejenigen, welche glauben hier findet ein Wandel zu unseren Gunsten statt.

    Die Kirche hat meiner Meinung nach bereits lang schon ihre Macht verloren und ist wohl spätestens seit 1945 zweitrangig. Sie wird jedoch ständig von den Medien aufgebaut zur ersten Macht auf Erden. Dies geschieht nur zur Ablenkung von denen, die tatsächlich die erste Macht darstellen und die eine Stimmung zu erzeugen haben, in welcher die Vernichtung der Kirche durch die NWO hingenommen wird und von den meisten Verblendeten sogar dankbar hingenommen wird.
    Dennoch ist die Kirche Rom und Rom ist Griechenland. Es geht darum, dass das festgeschriebene Recht hieraus entstanden ist. Da die Kirche nur noch übrig ist, ist sie die Hüterin des Rechts. Ist sie nicht mehr, ist das geschriebene Recht auch nicht mehr. Nicht das es nicht mehr existieren würde, sondern es würde ersetzt durch Illusion, wie üblich.
    Es ist wie mit dem Deutschen Reich, welches Hüter unserer festgeschriebenen Rechte ist. Da es jedoch entmachtet wurde, wird dieses Recht für uns durch Illusion/Ideologie überdeckt.
    Die mächtigen Vertreter des Rechts werden also alle entmachtet und übrig bleibt nur die Ideologie vermittelt durch die NWO. Ein Zugriff auf unsere Rechte, selbst einfachste, wird es für uns nicht mehr geben. Somit hängt es nur noch an uns ob wir das Bewusstsein erlangen auf unser Recht zu bestehen und darauf aufzubauen, oder eben nicht. Wenn wir uns anschauen, welche Massenhyterie durch die Lüge einer Pandemie erzeugt werden kann und zu welcher freiwilligen Einschränkung ihres Freiraumes die Menschen umgehend bereit sind, dann eher nicht.
    Es geht überhaupt nicht darum die Kirche zu mögen oder nicht, sondern es geht darum die Kirche als einen unserer wesentlichen Grundpfeiler zu erkennen. Selbst wenn die Kirche bereits hoffnungslos unterlaufen und korrumpiert ist, dann stellt sie trotzdem noch ein Grundgerüst des Rechtssystems überhaupt dar, welches in den Händen der Richtigen eine Versicherung für die weissen Menschen darstellt. Aber darum geht es den Zerstören der Kirche ja nicht, nämlich diese vom Wust der Korrumption zu befreien und zu reformieren, sondern es geht ihnen darum diesen Grundpfeiler unserer Existenz zu zerstören.

    Auch der Papst ist hier völlig unwichtig, denn er stellt nicht die Kirche als Hort des Rechts dar, sondern ihre Korrumpiertheit. Die von Dir angesprochenden Haltungen zu menschenverachtenden Plänen und Aktionen der NWO, kommen vom Papst in seiner Rolle als Marionette dieser NWO. Mit der Kirche ansich muss dies nicht viel zu tun haben.

    Wenn wir einmal einiges an Zeit zurück gehen, dann hat eine päpstliche Bulle die Sklaverei untersagt, welche bis dahin mit selbstverständlicher Gewaltanwendung stattfand. Seitdem gibt es keine Sklaverei mehr, es sei denn, durch Freiwilligkeit. Genau das ist es was bei uns passiert seit langer Zeit, dass die Kräfte der NWO uns mit allen Mitteln diese Freiwilligkeit abnehmen und uns zu freiwilligen Sklaven macht. Da haben wir ja wenigstens eine Wahl und wer gelernt hat „nein“ zu sagen, mit dem haben sie ein Problem.
    Was ist aber nun wenn die Kirche vernichtet ist? Schert sich dann noch jemand um irgendwelche Verbote der Versklavung, wenn niemand mehr da ist der dieses Recht vertritt?

  163. @Freidavon

    Du ziehlst auf den Falschen. Ich habe etwas gegen die Kirche, nicht wegen irgendwelcher von welchen Medien auch immer kommunizierten Psycho-Riten die da im stillen Kämmerlein praktiziert werden. Diese internen Sekten haben nichts mit der absoluten Mehrheit der dieser Kirche angehörenden Gläubigen zu tun. Die fressen keine Kinder und mehr ist zu diesen diffamierenden Schauergeschichten auch nicht zu sagen, selbst wenn sie tatsächlich stattfinden. Ich habe etwas gegen die Kirche, weil sie labilen Menschen versucht die Art und Weise des Kontaktes zum Göttlichen vorzuschreiben und ihnen somit die Art der Auslebung ihrer Spiritualität diktiert. Zudem habe ich etwas gegen die Kirche, weil sie stets und ständig versucht Einfluss auf die Politik zu nehmen und dabei ihre Narrative über das Wohl ganzer Völker stellt. Die Haltung (aller Kirchen) zur Asylfordererkriese ist da mehr als Beispielhaft. Und diesen Einfluss versuchen sie auch auf die öffentliche Meinung der Bevölkerung zu gewinnen. Das fängt schon bei den Kleinsten an, die unter der Larve der „Nächstenliebe“ zu Landesverrätern erzogen werden. Und genau das täte die Kirche auch, wenn sie gerade nicht attakiert werden würde. Sie hat für sich selbst einen kosmopolitischen Herrschaftsanspruch über den ganzen Planeten konstruiert. Auch wenn sie dies heute nicht mehr offen sagt. Sie will die globale Lämmerherde und ist daher allenfalls eine veralterte Version und Konkurrentin der NWO, nicht aber ein Bollwerk gegen diese. Der einzige negative Effekt welchen ich im alsbaltigen Verschwinden der Kirche sehe, ist der rasante Wegfall von Werten wie es sie in der christlichen Erziehung auch in positiver Form gibt. Ein Kind aus aktiv-religiösem Elternhaus merkt man es am guten Benehemen und der gesteigerten Fähigkeit zur Reflektion des Verhaltens im Sinne der Differenzierung von Gut und Böse durch aus an, dass es anders erzogen wurde, als die Generation „Gangster“.

  164. Skeptiker sagt:

    @Fritz

    Er meint eben uns alle, außer Adrian und Adeptos, weil die haben ja eine andere Regierung.

    Otto Waalkes – Aberglaube

    (https://youtu.be/wZhiEmzsSiQ?t=30)

    ===============

    Oder war das hier?

    Ich meine mit uns alle.

    (https://youtu.be/MY83lz2frIg?t=74)

    ===============

    Aber sich auf der Mannheimer Seite rum zutreiben, ist mir echt auch zu anstengend.

    Auf meine Frage, wo Rainer Dung geblieben ist, habe ich auch keine Antwort bekommen, weil er mich nicht mal freigeschaltet hat.

    Gruß Skeptiker

  165. Fritz sagt:

    @Skeptiker

    Was quatscht der Typ im ersten Video immer von unserer Regierung?!

    Ist das vielleicht ein Jud3? Lach!

    Fritz

  166. Skeptiker sagt:

    @Alle

    Coronakrise & Merkel-Geheimpapier & Impfpflicht & Ramadan. Wirtschaftskrise voraus? Bankenpleiten?

    09.04.2020

    (https://youtu.be/8ck080746Uo?t=66)

    ================

    Im obigen Video geht es ja auch darum, das Bargeld verboten werden soll.

    FREITAG, 10. APRIL 2020

    Trotz Coronavirus-Krise
    Viele Menschen bezahlen weiter mit Bargeld

    Etliche Geschäfte bitten mittlerweile um bargeldlose Bezahlung.

    Viele Läden empfehlen mittlerweile, kontaktlos zu bezahlen, also mit Karte. Einige nutzen die Möglichkeit, auch aus Gründen der Hygiene. Doch viele Deutsche bleiben trotz der Coronavirus-Krise beim Bargeld, wie die Bundesbank feststellt.

    Die meisten Menschen in Deutschland bezahlen Umfragen der Bundesbank zufolge seit Beginn der Coronavirus-Krise ihren Einkauf wie gewohnt. Lediglich 25 Prozent von rund 1000 Befragten haben ihr Zahlungsverhalten geändert. “Wir können aus der aktuellen Momentaufnahme nur erkennen, dass – auch wenn es ernst wird, also in der Krise – Bargeld immer noch ein sehr beliebtes Zahlungsmittel des täglichen Gebrauchs ist”, sagte Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann. “Unmittelbare Auswirkungen auf das mittelfristige Bezahlverhalten können wir aus der momentanen Situation nicht erkennen.”

    Hier weiter.
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Viele-Menschen-bezahlen-weiter-mit-Bargeld-article21706666.html

    =====================

    Und dann noch diese Kontrollen.

    Einsatz im Grünen: Die Münchner Polizei patrouilliert durch den Olympiapark. Im Gras auf einer Decke zu sitzen ist nicht

    Sonnenbad? Verboten. Ein Nickerchen auf der Parkbank? Verboten. Die Regeln in Zeiten von Corona sind streng. Überschreitet der Staat hier Grenzen? Die Polizei verteidigt ihr Vorgehen, ein Virologe warnt.

    Hier weiter.
    https://www.merkur.de/politik/coronavirus-ausgangsbeschraenkungen-polizei-strafe-sonderfall-13645675.html

    P.S. Nicht mal in die Kirche darf ich noch gehen, was ich aber auch nie vorgehabt habe.

    Aber die Kneipen haben ja auch geschlossen, das wird ja immer teuflischer, in der BRD GmbH & Kotze KG.

    Ich mache bald zu mein besten Kumpel in die Schweiz rüber, sprich Adrian natürlich, weil der Andere ist mir zu religiös veranlagt.

    Gruß Skeptiker

  167. Freidavon sagt:

    Mit wem wird denn abgerechnet?

    Die Hardcore-Anti-Kirchen Hassprediger gehen ja davon aus, dass die Kirche sowieso an allem Übel der Welt die Schuld trägt und deswegen wird gegen die Kirche bereits seit langer Zeit Krieg geführt. Jetzt leben wir offenbar in der Zeit des finalen Höhenpunkt gegen die Kirche, den Vatikan, also Rom. Alle, auch hier, sind mittlerweile durch die permanenten Medien-Dreckkampagnen gegen die Kirche davon überzeugt, dass sie den Feind verkörpert den es auszumerzen gilt. Medienkampagnen (natürlich auch „alternative“) werden hier nicht als solche erkannt, sondern als Aufklärung wahrgenommen. Niemand kommt auf die Idee, dass dies nur eine neue gigantische Lüge ist um sich seines letzten Hindernisses zur NWO zu entledigen. Wir Deutschen sollten doch eigentlich wissen wie so etwas gemacht wird, denn auch wir hatten diese Position des Weltfeindes Nr.1.

    Mit Corona scheint nun die neue Ordnung auf vielen Ebenen Einkehr zu halten. Jeder sollte bereits bemerkt haben, dass hinter dieser ganzen Corona-Hysterie, welche ein Vorgeschmack auf unsere Zukunft offenbart, noch ganz andere Vorgänge verschleiert werden. Es wird davon ausgegangen, es sind militärische Vorgänge parallel am laufen, welche den Kampf gegen eine geheimnissvolle Kriminalität führen. Getarnt unter dem angeblichen Kampf gegen den Deep State(„Q“), wird scheinbar gegen etwas vorgegangen, wird etwas gesäubert.
    Bei der Schlichtheit der „Q“ Kampagne kann man davon ausgehen, dass diese geheimnisvolle Kriminalität(welche auch Erfindung sein kann), Kinderfickern, Kinderfressern und all diesen krassen Scheiss dient, letztlich dann öffentlich mit den Praktiken der Kirche in den Zusammenhang gebracht werden.
    Wer kann aber wissen, ob es nicht ein finaler, militanter Krieg gegen die Institution Kirche überhaupt ist und lediglich der Zerschlagung ihrer Organisation und Abwehrmechanismen zum Ziel hat? Eine große heimliche Säuberung der letzten Bastion die noch irgendein Recht verkörpert.

    Dazu war es vielleicht notwendig, auch Politiker (Merkel z.B.) in mehrwöchige Sicherheit zu verbringen, weil diese evtl. gefährdet sein könnten durch die Scharmützel die für uns nicht sichbar stattfinden?
    Warum ist ausgerechnet Italien, der Sitz des Vatikans, aussergewöhnlich stark betroffen von Corona und warum halten sich dort russische Streitkräfte in großer Zahl auf? Warum halten sich überhaupt Streitkräfte in großer Zahl in Europa auf?
    Wieso gibt es eine aussergewöhnlich hohe Anzahl an Todesopfern katholischer Priester(oder Funktionäre?) durch Corona und diese ziehen sich durch alle Altersgruppen und betrifft nicht die ältesten wie bei Corona angeblich üblich?

    Viele werden mittlerweile mit dem Todesstoss gegen die Kirche einverstanden sein, da es gelungen ist sie als Alleinschuldigen zu markieren. Doch hat sich jemand überlegt was dies für uns alle bedeutet? Ohne Kirche wird es dann eine Zukunft für uns geben, in der wir uns auf kein Recht der Welt mehr berufen können und der puren Willkür ausgeliefert sein werden. Auf römischen Recht gründet alles.
    Wahrscheinlich werden wir erst noch mit Zucker belohnt, um uns glauben zu machen wir hätten das Böse in der Welt nun hinter uns und wir werden dadurch zufrieden sein. Aber dann werden wir mit der Zeit feststellen, dass alle Vergünstigungen die wir erhalten, uns dann auch willkürlich entzogen werden können. Wir werde auf nichts mehr ein tatsächliches festgeschriebenes Recht haben und es wird uns lediglich etwas zugeteilt werden oder nicht.

    Es ist ja nicht leicht der Kirche beizustehen, da auch sie, als sie noch unbeschränkt herrschte, eine Machtbesessene Mörderbande war. Aber was hier nun staatfindet hat eine höhere Dimension erreicht wie es scheint, in der der Untergang der Kirche zugleich auch den Untergang der Menschheit bedeuten kann.

  168. Skeptiker sagt:

    @Fritz

    Irgendwie werde ich das beklemmende Gefühl nicht los, das ich mich mal tot Lachen könnte.

    Reinkopiert.
    ==========

    Skeptiker
    10. April 2020 at 10:33
    @Sehmann

    Ja gesehen, das HB Männchen im Garten kannte ich noch gar nicht.

    Aber sei vorsichtig im Garten.

    10:15 Uhr
    Naturschützer beobachten mysteriöse Vogelkrankheit

    Neben Covid-19 ist offenbar noch eine andere Krankheit auf dem Vormarsch. Diese betrifft aber nur Vögel: Naturschützer registrieren derzeit ungewöhnlich viele tote Blaumeisen. Um herauszufinden, ob sich eine neue Vogelkrankheit in Deutschland ausbreitet, bittet der Naturschutzbund Deutschland (Nabu), tote und krank wirkende Vögel zu melden. Neben Blaumeisen sollen auch schon Kohlmeisen und andere kleine Singvögel erkrankt sein.

    “Erste Fälle wurden uns bereits Mitte März aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz gemeldet”, sagte Nabu-Vogelschutzexperte Marius Adrion. Inzwischen sei die Zahl auf mehr als 150 gestiegen. Erkennen könne man die kranken Tiere unter anderem daran, dass sie “apathisch und aufgeplustert auf dem Boden sitzen und nicht vor Menschen fliehen”.

    Gefunden hier.
    https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-am-Freitag-10-04-2020-article21706543.html

    ====================

    Füttern oder sterben lassen? Der heftige Streit um Hamburgs Tauben

    „Stadttauben vor dem Hungertod bewahren, Fütterungsverbot aufheben!“ Das forderte der Hamburger Tierschutzverein am vergangenen Dienstag und entzündete eine feurige Debatte, in der sich schnell zwei Lager spalteten: Die Tiere füttern oder sterben lassen?

    Hamburg und die Stadttauben. Die derzeitige menschenleere Innenstadt sowie geschlossene Restaurants und Cafés sorgen für einen erheblichen Futtermangel. Aus diesem Grund fordert der Hamburger Tierschutzverein (HTV) den Senat auf, Fütterungsstellen zuzulassen und Verstöße gegen das Fütterungsverbot von Stadttauben nicht zu verfolgen. Der Verein hat einen Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung gestellt und erklärt sich bereit, alle anfallenden Kosten zu tragen.

    HTV: Der Mensch ist für Existenz der Tauben verantwortlich

    Sandra Gulla, erste Vorsitzende des HTV, stellt klar: „Wir dürfen diese Tiere nicht ihrer endgültigen Verelendung preisgeben. Durch Hunger zu sterben ist ein qualvoller, langsamer Tod. Wir können nicht klaglos hinnehmen, dass dies den Hamburger Tauben geschieht.“

    Der Mensch sei durch die Zucht der Tiere für die Existenz und das Leid der Tauben verantwortlich. Denn: „Bei Hamburgs Tauben handelt es sich, ebenso wie bei allen anderen sogenannten Stadttauben, um die Nachfahren gezüchteter, domestizierter Tiere. Diese verwilderten Haustiere sind in ihrem Nahrungserwerb völlig auf den Menschen angewiesen“, heißt es in einer Mitteilung.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-am-Freitag-10-04-2020-article21706543.html

    ========================

    Meinte Einstein nicht mal, wenn die Biene stirb, dann stirbt der Mensch?

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    Nun ja, man kann alles ein wenig übertreiben, so wie hier.

    Ab hier geht es ja um die Schulschließung in Hamburg

    (https://youtu.be/BYHLMyy679A?t=28)

    ================

    Aber die Tauben hatten einfach zu lange nichts mehr gefuttert, verursacht durch die Ausgangssperre, sprich Corona.

    Nun ja, so schnell kann es eben gehen, mit den Vögeln meine ich.

    Ohne Vögeln, keine Menschheit.

    Lach.

    ========

    Hier der Bezug.

    https://lupocattivoblog.com/2020/04/10/uebung-der-nato-im-von-der-covid-19-epidemie-heimgesuchten-mittelmeerraum/#comment-294924

    Gruß Skeptiker

  169. Ostfront sagt:

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    Am Charfreitag
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    Sammlung neu~theosophischer Schriften No. 38

    Liebe, das Grundgesetz alles Lebens, erläutert vom Herrn als Hauptschlüssel zum Himmelreich oder Gottes~ und Nächstenliebe. die Bedingung wahrer Wohlfahrt.

    Klicke, um auf lebensgarten.pdf zuzugreifen

    ————————————————————
    Gottes= und Nächsten= Liebe, Blut und Wasser.
    ————————————————————

    Empfangen vom Herrn durch G. Mayerhofer, am 16. Febr. 1872.

    „Und einer der Knechte öffnete Seine Seite mit einem Speere, und alsbald lief Blut und Wasser heraus.“ – Ev. Johs. 19, 34.

    Nun siehe, Mein liebes Kind, du hast diesen Text gewählt, und möchtest nun eine
    Erklärung darüber, welche dir etwas Licht über Mein irdisches Leben aus jener Zeit verbreiten
    sollte. – Nun so höre denn:

    Was in jenen Zeiten ein Kriegsknecht getan, um sich Meines leiblichen Todes zu
    versichern, und was auch – wie die Schrift sagt – durch das Herausquellen von Blut und
    Wasser aus der geöffneten Seite sich bestätigte, – das geschieht auch jetzt bei Jedem, der Mir nachfolgen will, und ist auch entsprechend in dem Gang der Weltereignisse zu lesen, wo eben dieser Akt der Vorgänger und Vorbereiter zur künftigen Auferstehung, sowohl des einzelnen Menschen, als der ganzen Menschheit ist! –

    Um dir aber dieses Alles recht begreiflich zu machen, so muss Ich dir den physischen
    Prozess jener Wunden-Öffnung und sein Resultat erklären, und dann auf’s Geistige in
    Entsprechungen übergehen.

    Diese Wunde, die jener Kriegsknecht in Meine linke Seite machte, war ein Stich mit
    der Lanze durch einen Lungenflügel (und in’s Herz?). – Nun musst du wissen, dass die Lunge
    dazu in dem menschlichen Körper ist, um das abgelebte Venenblut, welches von seinem
    Kreislauf aus allen Teilen des Körpers zurückkehrt, wieder neu zu beleben, indem die Lunge
    die eine Funktion hat, das Abgestorbene aus allen Körperteilen des Leibes durch Ausatmen zu entfernen, und mittelst dem Einatmen das Venenblut wieder in Arterienblut umzuwandeln,
    unter welcher Form es erst wieder ins Herz, und von dort in den ganzen Körper neues Leben
    bringen kann.*)

    ————————————————————
    *) Venenblut ist schwärzlich oder bläulich, weil mit Kohlenstoffen geschwängert, das Arterienblut ist mehr rötlich bis hellrot, weil gereinigt, erneuert, verjüngt; dieses geht hinaus vom Herzen und jenes ist zurückkehrend. D. Hsg.
    ————————————————————

    Die Lungen also sind Haupt-Organe, ohne welche kein Fortleben auch nicht eine
    Minute der Zeit stattfinden kann.

    In der Lunge geschieht also ein Scheidungsprozess und ein Bereinigungsprozess, der
    letztere viermal, bis ein einziger Scheidungsprozess durch Ausatmen das Verkohlte des
    menschlichen Organismus in einer Ausatmung der euch umgebenden Atmosphäre zurückgibt.

    Wo dieser Prozess also nicht mehr stattfindet, da hat das Leben ein Ende, und das Blut,
    eher als alles Andere, geht der Zersetzung entgegen, d.h, es trennt sich die lympathische
    Flüssigkeit von den Blutkügelchen, und während sie früher einen Körper, das Blut,
    ausmachten, sie jetzt getrennt als gesonderte Stoffe ein jeder seinen eigenen Weg der
    Verwandlung entgegengeht; – daher nach dem Stich in die linke Seite Blut und Wasser, oder – wie ihr es heißt – (geronnenes) Blut und Serum getrennt, herauslief.

    Diese Trennung ist das erste und sicherste Zeichen des Aufhörens der Lebensfunktionen. Was du nun hier physiologisch beschrieben findest, das geht auch in jedem Menschen und in der Menschheit geistig vor.

    Was die Lunge im menschlichen Körper ist, als der einzige Hauptfaktor zur Bewegung
    des Herzens und durch selbes zum Beleben des ganzen Organismus des Menschen, – das ist im geistigen Seelen-Menschen das große Gesetz der Liebe, geteilt in Zwei Geboten. –

    Wo Mein Liebesgesetz nicht tätig ist, da hat geistiges Fortschreiten aufgehört, da hat
    das eine Gebot sich vom andern getrennt, und es folgt, wie bei Lymphe und Blutkuchen, ein
    Jedes seinem eigenen Weg, d,h. die Liebe Gottes wird (dann) so eingerichtet, dass sie den
    Menschen nicht schwer fällt, und die Liebe zum Nächsten nur insoferne ausgeübt, soweit
    selbe die Eigen-Interessen nicht berührt.

    Während die Lymphe oder das Blutwasser der Träger der Blutkügelchen sein soll, oder
    geistig entsprechend: während die Nächstenliebe der Beweis einer Gottesliebe sein sollte, ist
    sie nur für sich allein bedacht, und wie das so getrennte Blut kein Lebensträger ist, so entsteht auch aus diesem geteilten Handeln kein eigentliches geistiges Leben, sondern die materielle Zersetzung, in Verleugnung alles Geistigen, und nur der Welt allein lebend. –

    Mein ganzes geschaffenes Universum aber besteht nur durch diese beiden Gesetze der
    Liebe, – sie sind es, die Wesen an Wesen, und selbst die grobe Materie an Materie ziehen, sie festhalten, sie zur Änderung ihres geistigen und materiellen Zustandes bringen, um immer
    etwas Neues auf höheren Stufen Stehende zu erschaffen, – so wie das Blut, getrieben durch
    den Druck des Herzens, bis in die kleinsten Haargefäße dringt, dort Leben verbreitend und
    Stoffwechsel anregend, den eigentlichen Lebensprozess ausmacht, – ebenso geht der geistige Verlauf einer menschlichen Seele, gemäß ihrer Mission, den Weg auf der Stufenleiter geistiger Wesen vorwärts.

    Was in der Lunge der anregende Sauerstoff der Atmosphäre ist, das ist Meine Lehre,
    Meine Liebesgesetze enthaltend, – wo diese geistige Luftart nicht eindringt, da ist Rückschritt
    oder Tod; diese Lehre bewirkt den Ausscheidungsprozess zwischen Gutem und Schlechtem,
    und wie in deinem Körper bei jeder Pulsierung deines Herzens oder bei jedem Atemzuge sich
    Verbrauchtes, Abgestorbenes ausscheidet und Neubelebendes wieder eingeatmet wird und den großen Kreislauf des Blutes antritt, – ebenso in des Menschen geistigem Seelenleben die
    erhaltenen Lehren, die verstandenen Worte zu neuen Handlungen reizen, zu erneuter
    Scheidung des Schlechten anregen, damit das ganze geistige Leben, dem körperlichen gleich, stets Altes mit Neuem vertauscht.

    So ist das rege Bewegen des Blutes das beste Bild deines Strebens, das Schlechte im
    Psychischen (Seelischen) mit dem Guten zu vertauschen, aus welchem Prozess erst das
    geistige, ewig fortschreitende Leben bedingt ist!

    So wenig du also leben kannst, ohne dass dein Blut fortwährend in deinen Adern sein
    reges Leben entrollt, so wenig kannst du geistig leben ohne diesen immerwährenden
    Scheidungsprozess. –

    Und als einst der Knecht in Meine linke Seite stach, und Blut und Wasser herauslief,
    so war dieses die faktische Probe Meiner letzten Worte am Kreuze: „Es ist vollbracht!“ – Ich
    hatte als Mensch Meine Mission beendigt, und die eure begann.

    Das Blut Meines irdischen Körpers teilte sich, und die Gottesliebe trennte sich von der
    Nächstenliebe, das Wort zu erfüllen, wo Ich sagte: „Ich bin nicht gekommen, euch Frieden zu
    bringen, sondern das Schwert!“ d.h.: bei Meinem Heimgange in Meine Himmel ließ Ich der
    Menschheit als Zeichen Meines Todes diese beiden Gesetze getrennt und ohne Leben über,
    gab ihnen aber nebenbei den Sauerstoff Meiner Lehre, um – und zwar aus eigenem Verdienste – diese beiden Gesetze wieder zu vereinigen, das eine durch das andere zu ergänzen, und so wieder neu zu beleben den geistigen Seelen-Menschen, den Ich ihnen hinterließ, um aus eigenem Verdienste das zu werden, was ich am Kreuze gewesen bin, – d.h.: der vergeistigte Mensch, Der durch die größte Aufopferung am Schandpfahl des Kreuzes die menschlichgeistige Würde wieder in ihre Rechte einsetzte.

    So wie also dieser Atmungs- und Blutumlaufs-Prozess bei jedem lebenden Menschen
    sein Leben ist und selbes bedingt, so ist es auch bei Völkern, bei der ganzen Menschheit.

    Wo diese beiden Liebesgesetze nicht das geistige Leben der Völker und Nationen
    bedingen, ist nur Blut und Wasser, statt kräftiges, lebenbringendes Blut, ist Abgötterei oder
    Verleugnung Gottes, ist Egoismus, Selbstsucht, Selbst- statt Nächsten-Liebe, ist Tod im
    sozialen, Tod im geistigen Leben, wo sonach der Zersetzungs-Prozess in andere Elemente
    wieder, aber auf anderen oft härteren Wegen, Leben hervorbringen muss! –

    Daher sind die Schicksale der Völker, sowie der einzelnen Menschen verschiedenartig
    mit Drangsalen, Unglücken und Krankheiten vermischt.

    Der ganze Körper leidet ja ebenfalls, wenn ein einzelner Teil seinen Funktionen nicht
    nachkommt; die allgemeine Lebenskraft sucht diesen Fehler zu verbessern, daher die
    Fieberzustände bei Krankheiten, und die geistigen Aufregungen bei Nationen.

    Die getrennten Liebesgesetze können nicht bestehen, der Sauerstoff, Meine Liebelehre
    – treibt sie an zur Wiedergewinnung des Verlornen, zur Wiedererreichung geistiger Würde, –
    und so vollbringen die Völker, was im einzelnen Menschen sein Gewissen, was im
    menschlichen Körper die Lunge als Zweck ihres Vorhandenseins zu leisten hat.

    Vorwärts! tönt es aus allen Ecken; der Leib will sich vergeistigen, will seine Organe
    verfeinern, damit eine geistigere Seele ihr Kleid dem geistigen Zustande angemessen finde.

    Die Seele möchte ihr geistiges Feld der Gedanken und Handlungen von Schlechtem
    reinigen, möchte stets höher steigend dem in ihr wohnenden Geistesfunken gleichkommen.

    Die Nationen und Völker – unbewusst oft des Dranges, welcher sie durchbebt – streben nach höheren Stufen, suchen sich des Gröbern, Materiellen zu entäußern; – Männer stehen auf, vom Drange gezwungen, dem Volke sowohl als dem einzelnen Menschen seine Würde wieder zurückzugehen, alle Ausschreitungen von Gewalt und Willkür in ihre gerechten
    Schranken zurückzuweisen, damit Licht werde, damit geistiges lebendiges Blut Meiner
    Liebelehre alle Herzen freudig Dem entgegenschlagen mache, Welcher einst auf Golgatha
    durch Sein Beispiel der Menschenwürde die letzten Grenzen zeigte, wie weit ein Mensch –
    ohne seiner geistigen Würde zu Schaden – das Maß der Aufopferung und Demut ausbreiten
    kann, damit Gottes- und Menschen-Liebe vereint, und nicht – wie beim gekreuzigten
    leiblichen Gottmenschen – als Blut und Wasser, sondern wie beim vergeistigten Jesus als
    Vater der Schöpfung allen Seinen Kindern als vollgewichtiges Lebenselement vereint zur
    weiteren Ausbildung des geistigen Seelenmenschen so notwendig werde, wie das kreisende
    Blut im lebenden Organismus!

    Daher schaffe du nur fort und fort das deinem geistigen Instinkt dir Entgegenstrebende
    hinaus; atme Meine Lehre, wie im Frühling die warme, von geistigen Elementen
    geschwängerte Luft, ein; – lasse den Ausscheidungs-Prozess nur fortdauern, und
    beschleunigen den Stoffwechsel, – so lebst du geistig, und von Stufe zu Stufe werden dir
    Meine Worte und deren Sinn, und die Sprache Meiner Natur klarer werden, wo stets Gottesund Nächsten-Liebe vereint als einziger Lebensfaktor kreiset.

    Lasse auch bei dir nie dein geistig Blut zu „Wasser und Blut“ werden, halte sie stets
    beide vereint, denn du hältst dadurch Mich und Meine ganze Natur an dich gebunden, und in
    diesem Bunde allein wird dir Friede und Ruhe erwachsen!

    Nicht im Erreicht-haben liegt die größte Seligkeit, sondern im Streben, es zu erreichen. – daher verzage nicht! –

    Mein Reich ist groß, und der Stufen sind unzählige; suche du dir die höhern zu
    gewinnen, denn je höher du steigst, desto größer der Horizont, desto größer die Fernsicht und das Verständnis Meines Liebe-Reiches, wo nicht „Blut und Wasser“ wie in einem toten
    Körper, sondern Licht und Leben, mit Liebe gepaart, Alles belebt, beseligt und erwärmt.

    Hier hast du wieder ein Wort von deinem heiligen Vater, Der nie aufhören wird, auch
    die kleinsten Falten deines Herzens zu erleuchten, bis du rein und glänzend einst als Liebes-
    Engel vor Ihm stehen wirst, und dann erst voll begreifen kannst, dass nur durch Kampf das
    Leben seinen eigentlichen Reiz erhält!

    Amen.

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    Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze
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    Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze (Titel der Erstausgabe: Musica instrumentale sopra le 7 ultime parole del nostro Redentore in croce, Hob. XX/1:A) ist ein musikalisches Werk von Joseph Haydn aus dem Jahre 1787. Bei der Komposition, die in mehreren Fassungen vorliegt, handelte es sich ursprünglich um eine Passionsmusik für Orchester. Thematisch bezieht sich das Werk auf die Sieben letzten Worte Christi. Haydn fertigte daneben eine Bearbeitung für Streichquartett (Hob. XX/1:B = Hob. III:50–56) an und durchsah einen parallel entstandenen Klavierauszug (Hob. XX/1:C). Diese drei Fassungen erschienen im Sommer 1787 bei Artaria in Wien. Erst 1796 entstand Haydns darauf basierendes Oratorium für Soli, Chor und Orchester (Hob. XX/2).

    Es war gewiß eine der schwersten Aufgaben, ohne untergelegten Text, aus freyer Phantasie, sieben Adagios auf einander folgen zu lassen, die den Zuhörer nicht ermüden, und in ihm alle Empfindungen wecken sollten, welche im Sinne eines jeden von dem sterbenden Erlöser ausgesprochenen Wortes lagen. Haydn erklärte so auch öfters diese Arbeit für eine seiner gelungensten.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

  170. Ostfront sagt:

    DAS LICHT KAM IN DIE FINSTERNIS, ABER DIE FINSTERNIS ERKANNTE ES NICHT

    GEISTIGES LICHT

    WAHRHEIT IST EIN KOSTBARES GUT, DAS DU NUR IN HINGABE ZU JESUS CHRISTUS IN
    DEINEM HERZEN FINDEN KANNST

    NEU~SALEMS~SCHRIFTEN (durch Jakob Lorber, Gottfried Mayerhofer und Andere)

    https://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/neusalemsschriften.html

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    Charwoche — Betrachtungen in sieben Worten — Weitere Worte für die Charwoche. (2)
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    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-51293

    Charwoche (1) ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51313

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    Allgemein vorbereitende Worte.
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    Es nahet sich wieder die Woche, wo in der ganzen Christenheit wenigstens von Vielen einmal wieder ernstlicher an Mich gedacht wird, freilich in ganz verschiedener und nicht zu korrekter Weise, wie Ich es möchte, oder wie Ich es bei Meinem Erdenwandel eingesetzt haben wollte. — Allein, lassen wir das dahingestellt sein, es wird sich schon noch Alles geben, um so mehr, da schon seit einiger Zeit die nötigen Vorkehrungen in geistiger Hinsicht getroffen sind, um endlich einmal Licht dort scheinen zu lassen, wo bis jetzt nur Finsternis geherrscht hat.

    (…)

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    Zum Gründonnerstag II. (Ein liebliches Wort.)
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    Empfangen vom Herrn durch Gottfried Mayerhofer, am 11. April 1870.

    Meine lieben Kinder! Jetzt, da ihr an Meinem Tische gegessen und getrunken habt, so lasset euch noch eine Mitgabe auf den weiten Weg durchs Leben geben, die Ich euch nun mitteilen will, damit ihr ganz genau wisset, was ihr in Zukunft zu tun habt, und wie ihr Meine Wege alle, die zu meinem Vaterherzen führen, betreten sollet! — Nun merket auf:

    Als Ich bei Meinem Erdenwandel am Tische saß, das Brot brach und sprach: „Dies tut zu Meinem Andenken!“ sah Ich dort schon voraus, was Alles sich ereignen werde, von Meinem Hinscheiden an, das von euch ebenfalls und von der ganzen Christenwelt, sowie auch in den Himmeln nächstens wieder gefeiert werden wird, bis auf eure heutigen Zeiten.

    Dort wusste Ich schon, wie viele Phasen Meine Lehre durchmachen wird müssen, bis selbe endlich siegreich auf der Erde allen Meinen Kindern rein erklärt, und von ihnen begriffen und tatsächlich ausgeübt werden wird; ebenso wusste Ich auch dort schon, was in der Zukunft noch geschehen wird, und (Ich sage euch) es wird nicht lange dauern, bis ein neuer (letzter) Stoß, zum Besten aller Menschen, Alle gewaltig rütteln und — nach der Offenbarung Meines lieben Johannes — ihnen die zwei Wege zur Entscheidung vorhalten wird, entweder zu Mir oder weg von Mir, nach Oben oder nach Unten!

    Jetzt bei diesem Akte (des Liebesmahles), den ihr eben vollzogen habt zum Andenken Meines irdischen Lebenswandels, erinnere Ich euch auch, und zwar nicht mit Weh-Posaunen Meiner Engel, die, nach Johannes, kommen, und dann ihre Zornschalen ausschütten werden über die ganze Erde, um zu reinigen den Weizen von der Spreu, sondern durch Worte der Liebe will Ich jetzt euch, Meine lieben Kinder, die ihr in Meinem Namen versammelt seid, erinnern: Vergesset nicht, was ihr heute getan und wie ihr es getan habt!

    Was ihr heute getan, ist, daß ihr an Meinem Tische saßet, und Mein Fleisch und Mein Blut mit dem euren vermischt habet, und warum habt ihr es getan? weil ihr durch diese Gnade Anspruch darauf machen wollet, wie Meine Jünger einst, ebenfalls auf dem Wege zur Wiedergeburt des Geistes zu sein.

    Bedenket, Meine Lieben, wohl, was ihr durch diesen eben begangenen Akt für eine Verbindung mit Mir eingegangen seid! ihr habt euch gleichsam verpflichtet, nachdem Ich euch zu Meinem Tische zugelassen habe, auch stets würdige Kinder eures euch stets liebenden Vaters zu sein, und durch die Tat fortan zu beweisen, daß ihr dieser außerordentlichen Gnade, die euch schon längst ohne euer Zutun zu Teil geworden ist, und die Ich euch mit diesem Akte an Meinem Tische mit geistigen Speisen aus Meinen Himmeln euch erquickend bekräftigte, stets würdig sein wollet!

    Ja, Meine lieben Kinder! es ist wahr, Ich suchte euch (und Alle, die den Herrn mit allem Ernst suchen, werden ihn finden [ in sich) aus Tausenden und Tausenden heraus, führte euch, Jeden auf seine ihm anpassende Weise, zwischen Versuchungen und Sünden durch, bis an Mein Vaterherz, wo Ich euch für Alles, was ihr erduldet, gelitten und erkämpfet habt, den reichsten Trost geben wollte! — Ich rief euch zu: „Wer belastet ist, der komme zu Mir, auf daß Ich ihn erquicke und seine Bürde ihm erleichtere.“

    Ihr habt die Stimme des Vaters erkannt, seid Mir gefolgt, so gut es eure menschlichen Kräfte und eure Verhältnisse erlaubten; jetzt, heute, an dem Gedenktag, wo einst vor mehr als tausend Jahren Ich ebenfalls am Tische unter Meinen dort einzigen Kindern und Jüngern saß, und das Brot brach, und den Wein segnete, und ihnen solches als ewiges Andenken zur Erinnerung an Mich zurückließ; jetzt bin Ich wieder unter Meinen Lieben, bin unter euch, Meine lieben Kinder; fühlet den göttlichen Hauch in euren Herzen!, es ist der Vater, der zu seinen schwergeprüften Kindern spricht:

    Fahret fort auf dem Wege, den ihr betreten, kämpfet mit der Welt, und verzweifelt nicht wenn euch immerhin und oft wo ihr‘s am wenigsten glaubet, fremde Einflüsse und die eurer eigenen Natur zum Sündigen gegen Mich und den Nächsten verführen; verzweifelt nicht, wenn ihr fallet! stehet wieder auf, mit neuer Kraft“ (die im Vertrauen zum heiligen Vater liegt)

    Die Kraft kann ja doch nur durch Versuchung und Übung gestählt werden; denn wenn kein Gegenstand sich böte, an dem ihr eure Kraft des Widerstandes üben und prüfen könntet, so wüsstet ihr ja nicht, daß ihr wirklich Kraft besitzet. Nur im Bewusstsein: „ich habe gekämpft, aber ich habe auch den Kampf siegreich bestanden“, liegt ja die große Seligkeit eines hartgeprüften Gemütes.

    Deswegen, Meine lieben Kinder, lasset nicht ab, Mir zu folgen, — sehet, auch Ich habe das Kreuz getragen, und als Herr und Schöpfer verschmähte Ich nicht, unter selbem seufzend, doch zu vollführen, was Ich Meinen geschaffenen Wesen zu lieb getan; weiset also auch ihr das Kreuz, wenn Ich es auf eure Schultern lege, nicht zurück!

    Es ist der Prüfstein eurer Geduld und eurer Liebe zu Mir; — wollet ihr Mir nachfolgen, so müsset ihr euch gefallen lassen, zu ertragen, was Ich Selbst geduldet und gelitten habe.

    Ist es denn nicht selig, nach einem beschwerlichen Wege endlich einmal auf einen Platz zu kommen, wo den müden Wanderer dann Ruhe und Frieden aus allen ihn umgebenden Gegenständen anlächelt, nachdem er finstere Wälder, Sümpfe und Moräste, steile Felsen und stachliges Gestrüppe mit vielleicht wunden Füßen durchschritten, er endlich nach langer Mühe und bangem Sehnen auf einem Platze ankommt, wo bei freier Aussicht die ganze Gegend ihn mit Liebe belohnt!

    Während in den Wäldern und zwischen den Abgründen Wind und Nebel mit einander kämpften, bewegt hier leise ein sanfter Hauch die Blätter der Bäume und Sträucher, Blumen und üppige Gefilde bedecken den Boden und in weiter Ferne sieht der Wanderer sein endliches Ziel: eine Gegend mit ewigem Sonnenschein und heiterer Ruhe!

    Wird er da wohl des Vergangenen, Ausgestandenen gedenken? Oder wird er nicht Den preisen, der treu ihn geführt über Schlünde und Abgründe, ihn nicht verließ, und ihm jetzt in der Ferne das Ziel seiner Wünsche zeigt, damit er erkenne: hätte er diese schauerlichen Gegenden nicht zuvor durchwandern und kämpfend sich den Weg bahnen müssen, so wäre das jetzige beseligende Gefühl des Bewusstseins den Kampf mutig bestanden zu haben, nicht in ihm wach geworden, und er hätte seinem Führer nicht segnend gedankt, daß Er ihn geschützt und nicht verderben ließ, um die Krone des Sieges als Endziel alles Ausgestandenen von ferne ihm vorzuhalten!

    So, Meine lieben Kinder, ist der Weg des Lebens; durch Gestrüppe und über Abgründe muss Ich euch führen, damit ihr dort gereinigt werdet von all dem Irdischen, was euch anklebt; und wenn ihr dann endlich rein und neu gewaschen seid in dem Bade Meines göttlichen Lebenswassers, dann werden euch die frischen Kleider und die Siegerkrone nicht fehlen! —

    Nehmet den Vorsatz mit euch vom heutigen Tage, wo ihr (zum erstenmal) an Meinem Tische (mit direkten Worten) gespeist, stets, so oft ihr euch demselben wieder nahen werdet, es würdiger zu tun; vergesset nicht und lasset nicht aus euren Augen Meine Lehre, Meine väterlichen Worte an euch, und Meine eigenen Taten, Leiden und Erduldungen während Meiner irdischen Laufbahn; das soll euch trösten, nicht allein daß euer lieber Vater euch dies Alles zur Prüfung auflegt, sondern daß Er euch Selbst mit dem Beispiel voranging und litt, wogegen eure vermeintlichen Leiden ein Nichts noch sind, wenn sie euch auch unübersteiglich scheinen möchten!

    Bedenket dies Alles, fahret fort, dem Tische und dem Gastmahlgeber, der euch heute bewirtete, stets würdiger zu werden, damit ihr dann dem euch liebenden Vater, Der keine Mühe gescheut euch zu Seinen Kindern zu erziehen, doch wenigstens die Freude machen könnet, daß Er Seine Bemühungen nicht an Unwürdige vergeudet hat!

    Dies sagt euch euer allerliebevollster Vater, Der euch nie verlassen hat, und euch führen wird, bis ihr an Seinem Vaterherzen von allem dem Ausgestandenen ausruhen möget. Amen. — Meinen väterliche Segen euch Allen, Meine lieben Kinder! Amen! Amen! Amen!

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    Ein ernster Wink.
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    Empfangen vom Herrn durch K. M .M., am 25. März 1872.

    Bitte der Magd: Liebevollster, heiligster Vater! Verschmähe meine Bitte nicht, im Namen aller Brüder und Schwestern!

    So schreibe nun; um was du Mich bittest, das kann Ich dir gar leicht beantworten. Damit du nicht ganz leer ausgehest, so sage Ich dir und Allen: Was diesen Akt der Kommunion anbelangt, habe Ich solches doch hinreichen genug erklärt; sammelt euch! und fasset alle Fasern eures Innern zusammen! machet Rechnung: wie viel habt ihr in diesem Jahre gewonnen, und was? und wie wird dieser so heilige Akt gehalten? Wie schaut es aus in eurem Innern? und wie viele Opfer habt ihr Meinetwegen gebracht, um euch in der Erinnerung dieses heiligen Aktes Mir zu nahen, als nur mit einem allerkleinsten Entgelt für Meine so großen Leiden und Opfer, die Ich für euch gegeben und getragen habe?

    Kinder! wenn ihr wüsstet, wie ihr von den höchsten Engeln beneidet werdet, ob eurer so großen Gnade, eure Herzen würden zerspringen vor Freude und Seligkeit, und doch wie lau seid ihr, und wie wenig achtet ihr Alles?

    O wie gerne würde Ich eure Herzen erfreuen mit Meiner Gegenwart, aber leider keine gereinigte Wohnung finde Ich noch in eurer ganzen Vereinigung. Jeder führt eine ganze Menge Entschuldigungen in sich, der weltlichen Intrigen wegen, obwohl Ich nie verlange, daß Meine Kinder sich von der Welt zurückziehen sollen, sondern erst recht in Meinem Namen, so wie Meine Apostel, mit allen guten Beispielen vorangehen! und eifrig ohne allen Eigennutz, ohne alle Beleidigung, mit glänzendem Beispiel beweisen, daß ihr Meine Lehre nicht nur annehmet, sondern auch in Allem und Jedem befolget, das heißt: „Meine Jünger werden!“

    Nie entziehe Ich euch Meine göttliche Gnade, wenn ihr ernstlich wollet; doch so lang nur Halb-Liebe da ist, bin und bleibe Ich der Eifersüchtige, und weiche aus, indem Ich den Welt-Gestank nicht mehr länger ertragen kann.

    Nun zum Schlusse, fasset euch! Lasset diese Leidenswoche nicht so gleichgültig vorübergehen, wo Ich die größte Marter und Qual als Gott und Mensch litt, um Kinder des Einen Vaters zu ziehen, und nicht weltliche Freidenker. — Das sagt dir Dein Vater, mit dem Segen. Amen!

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    Am Ostersonntag.
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    Empfangen vom Herrn durch Gottfried Mayerhofer, am 9. April 1871.

    Du sehnest dich nach einem Worte von Mir, weil dein Herz bewegt ist von der Feierlichkeit des Tages, wie er in allen Meinen Schöpfungen als der Erlösungstag von harten Fesseln gefeiert wird, und weil du auf der andern Seite mit Wehmut der Menschen gedenkest, wo die Masse eben diesen Tag, der sie stolz machen sollte, mit so großer Gleichgültigkeit durchlebt, wo nur Gebrauchs halber einzelne, nicht auszuweichende Zeremonien mitgemacht werden, im Übrigen aber nur den weltlichen Leidenschaften und zwar den niedrigsten gehuldigt wird.

    Du fragst Mich: wo ist Dein Opfer, o Vater, das Du für uns und alle Deine Geister gebracht hast, wo ist die Anerkennung desselben?

    Und Ich antworte dir: Sei ruhig, Mein Kind; das was dich mißstimmt, ist wohl auch für Mich nicht erfreulich; aber siehe, Ich lasse die Sonne doch in ihrem Glanze, überall Leben bringend, über diese tote Masse von Seelen aufgehen.

    Trotz ihren Verirrungen überhäufe Ich sie mit Gnaden, ja überschütte sie mit Segensgaben, und doch hilft Alles nichts. Würde Ich, wie du, vom menschlichen Gesichtspunkt aus es beurteilen, so würde auch Mich ein Wehmuts-Gefühl beschleichen; ja noch mehr, Ich würde Mein Opfer der Demütigung als Schöpfer und Herr der Welt bereuen; ja, wäre Ich nicht die Liebe, die die lebenden Wesen erhält, wäre Ich nicht die Liebe, die höchste Liebe Selbst, Ich müsste diesen Akt verfluchen, wenn Liebe fluchen könnte! —

    Aber da Ich diese Verhältnisse ersten voraus wusste und voraus sah, da Ich ferner als Gott in geistiger Beziehung weit erhabenere, weitgreifendere Aussichten und eine ganze Ewigkeit von Zeit zur Ausreifung Meiner Pläne vor Mir habe, so freut Mich zwar dein bei diesen Misszuständen tief leidendes Herz, als Mein würdiger Sohn, an dem Ich Mein Wohlgefallen habe, aber in deine Klagen kann Ich nicht mit einstimmen.

    Sei versichert, Ich weiß auch die größten Verirrungen der Menschen, das gedankenloseste Leben Mancher, und die schlechtesten Taten doch zur Förderung Meiner Pläne zu benützen, und wo es dir scheinen möchte, daß es gerade so recht teuflisch hergeht, da ist oft gerade Meine Liebe am meisten tätig; und das Endresultat aller berechneten, nur auf die niedrigsten Leidenschaften der Menschen basierten Handlungen bezwecken dann nicht das gewollte Schlechte, sondern das von Mir schon längst angebahnte Annähern Meines Reiches. (Der Mensch denkt — und Gott lenkt.)

    Lass also nur die Menschen sich herumtummeln, lass sie immerhin von ihrem Nächsten schlecht, mit Verachtung sprechen, lass sie ihre Untergebenen quälen, von denen besonders das weibliche Geschlecht stets verlangt, sie sollten Alle lauter Göttinnen oder Heilige sein, voll von guten Eigenschaften, während sie, die Befehlenden, nicht eine einzige besitzen.

    Betrübe dich nicht, wenn du siehst, wie Mein Wort so wenig Anklang findet, wie blos der Form nach es angehört, aber nicht im Mindesten danach gehandelt wird.

    Weißt du, was Ich dir auf Alles dieses antworte? — Siehe, Ich sage dir: Lasse diese Menschen nur gehen den Weg, den sie wollen, Ich werde schon die Umstände und deren Verkettung so einrichten, daß alle Unbilden, alle Verleumdungen und alle falschen heuchlerischen Worte, die sie Andern sagten, nur auf ihr eigenes Haupt zurückfallen. Sie werden schon noch einsehen lernen müssen, was sie jetzt nicht begreifen, und auf keine Weise annehmen wollen, ob es von Menschen als Trost gegeben, oder gar von Mir ihnen direkt mitgeteilt wird!

    Die Ewigkeit ist lang, und wer nicht auferstehen will, wer sich nicht wiedergebären lassen will, wer nicht begreifen will, was Ich einst sagte: Ich bin ein Geist, und wer Mich anbeten will, der muss Mich im Geiste und in der Wahrheit anbeten! der wird die Folgen — nicht Meines Strafgerichtes — sondern seiner eigenen Handlungen tragen müssen!

    Sei ruhig, lass die Menschen, die dich für einen exaltierten Narren halten, der nach ihrem Weisheitsdünkel auch Andere für‘n Narren hält; lass ihnen diese Freude, in welcher sie, die Finstern, glauben, sie seien das Licht, welches leuchten muss und wird; belächle sie, des Sprichworts gedenkend: Wer zuletzt lacht, lacht am besten!

    Feiere du dein Auferstehungsfest mit Mir! feiere es mit guten Vorsätzen, stets besser und besser zu werden, werde Meiner Liebe mehr und mehr würdig; schreibe, wenn Ich dir Worte des Trostes, des Friedens und der Liebe in die Feder lege, oder wenn Ich die Fehler Anderer mit väterlicher Strenge, zum Besten der Eingeschlafenen, rügen muss: aber bekümmere dich nicht um die Wirkung des Gesagten; du hast es nicht ausgesprochen, sondern es waren Meine Worte, und zweitens hast du auch nicht die Macht dazu, den Andern aufzudrängen, was du als eine so schöne und segenbringende Wahrheit erkennst. Lasse dies Mir über, den Harthörigen die Ohren zu öffnen und den Blinden den Staar zu stechen, Ich verstehe Mich auf solche Dinge besser, als Jemand von euch.

    Tue du deine Schuldigkeit gegen Mich, und feiere deine Wiedergeburt so bald als möglich, als Auferstehungsfest in Meiner Liebe, die als am heutigen Tage, vor tausend und so vielen Jahren, auch über alle Schlechtigkeiten der Menschen doch triumphierte!

    Auch dein Herz wird befriedigt werden; auch du wirst noch sehen und erfahren, wie die härtesten Herzen weich werden, nur bekrittle nicht die Mittel, die Ich vielleicht dazu anwenden muss, bedenke — je härter die Masse ist, desto größere Anstrengung braucht es, selbe zu erweichen!

    Gebe dich in Meinen Willen, er hat dich bis jetzt geleitet, geführt, zwar auf nicht gar zu angenehmen Wegen; allein du wirst noch selbst Mir beipflichten müssen, daß nur durch solche Mittel solche Zwecke erreicht werden konnten.

    Bist du mit Mir im Reinen, so lass die Andern heucheln und unter schönen Reden ihre armen verirrten Herzen verbergen, wie sie wollen; schon mehrmals habe Ich dir die geistige Sehe geöffnet, und wenn es auch in Zukunft manchmal geschieht, so soll es nur zum Zwecke haben, den Wolf in den Schafskleidern zu erkennen, um nicht Meine Perlen den Schweinen vorzuwerfen; aber daß du darüber wehmütig gestimmt sein sollst, wenn deine Bemühungen nichts ausrichten, da tröste dich: wenn Ich nichts vermag, wie willst du von deinen geringen Kräften ein besseres Resultat erwarten?

    Fahre nur fort, durch Meine Worte Andere zu beglücken, Andere auf bessere Wege zu führen; wenn nicht Alle dir folgen, das hat nichts zur Sache, auch die Blüten auf einem Baume, die derselbe im Frühling ansetzt, auch sie tragen nicht alle Früchte, während doch eine jede den Keim dazu in sich trägt; der Wind, Regen und Kälte, als wie auch andere Umstände vernichten deren viele, und nur wenigen gelingt es, allen Stürmen Trotz bietend doch zur Reife zu gelangen!

    So ist es auch mit deinen Freunden und Brüdern, Alle können nicht mit dir gleichen Schritt halten, es fehlt ihnen am Willen, an Tatkraft, sie sinken, geknickt wie eine Blume, unter manchen Umständen zusammen, verlieren den Mut, den Glauben und das Vertrauen; allein Geduld, es wird auch für sie eine Zeit der Auferstehung kommen, wo sie, durch harte Schläge mürbe gemacht, freilich erst spät, erkennen werden, was zu begreifen jetzt so viele Gelegenheit gewesen wäre!

    Die Blüten des Baumes, die der Wind verweht, der Regen wegschwemmt, oder der Frost zerstört, sie sind als Blüten wohl aus dem Reiche der Wirklichkeit getreten, aber nicht aus Meiner Schöpfung als Natursubstanzen. Sie werden in anderen Formen und unter anderen Umständen das erfüllen müssen, was ihnen als Blüte nicht gegönnt war, und so ist es auch mit den Menschen; die auf sie einwirkenden Umstände verändern für den Augenblick ihre Gesinnungen, ihre geistige Richtung; doch sei unbesorgt, auch auf andern Wegen, als die du gewollt, erreicht sie Meine Hand, lässt sie eine Schule der Entbehrung und Leiden als Reinigungs- und Läuterungs-Mittel durchmachen, und wenn sie dann, durch die harten Mühlsteine ihres Schicksals zermalmt, nachgiebiger geworden sind, dann komme Ich wieder mit Meiner Liebe und erwärme die kalten, trostlosen Herzen, die dann freiwillig all Meinen Lehren ein geneigtes Ohr leihen werden, weil alles Andere auf der Welt seine Ohren für ihre Hilferufe erbarmungslos verschlossen hat. —

    Alle Jahre kommt dieser Erinnerungstag Meiner Auferstehung, alle Jahre werden sich Viele nicht und Manche doch eines Fortschrittes erfreuen können; trachte auch du (Leser)*, unter den Fortgeschrittenen zu sein, und bekümmere dich (Schreiber) nicht um die Zurückgebliebenen, die treibe Ich schon Selbst weiter; mit Geduld wird auch für sie der Auferstehungstag Meiner Liebe in ihrem Herzen einst anbrechen. Bleibe Mein gehorsamer und fleißiger Schreiber und Sohn, und trübe dir nicht selbst die Stunden der Weihe, die dein himmlischer Vater so manchmal in dein von weltlichen Umständen gequältes Herz legt. Dieses dir für heute, als an Meinem einstmaligen Auferstehungs- und womöglich deinem künftigen Wiedergeburtstag!

    Amen! —

    (Derselbe starb am 7. Charfreitage darauf, und konnte somit dann seine wahre Auferstehung an Ostern feiern. D. Hsg.)

    (…)
    ————————————————————
    Siehe auch: . . . und sie fliegen doch ! ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-51138

    ————————————————————
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

  171. Ich hab mal eine Kleinigkeit aus einem Buch abgeschrieben. Ich fand es interessant und wollte es darum mit euch teilen. Vor allem ist der Bezug zur Genesis, zur Sintflut und zur Arche-Noa-Erzählung interessant. Es hat sogar leichte Züge der Evolutionstheorie, was die Ursuppe anbelangt. Und ist es nicht faszinierend, wie die Schöpfung die Erde erschafft? Oder wie die Passagiere der Arche Noa scheinbar der letzte Abschaum waren? Jetzt ergibt das auch mit den unwahrscheinlichen Alter von Noa, Abraham usw einen Sinn. War das die Mischpoke von Ymir?

    R. W. Pinson – Deutsche Götter und Heldensagen, S. 11-14

    Erster Abschnitt

    Ursprung, Einrichtung und Bewohner der Welt

    1. Das Werden der Welt, der Riesen und Götter
    (Asen oder Ansen)

    Einst so glaubten unsere Vorfahren, die alten Germanen – gab es eine Zeit, da alles nicht war: nicht Erde und Meer, noch der Himmel mit seinen unzählbaren Sternen; nichts war da, als ein ungeheurer, finsterer Abgrund: Ginnungagap, die gähnende, lautlose, tote Kluft.

    Aber in dem grenzenlosen, schweigenden All lebte Fimbultyr, der geheimnisvolle, große, allmächtige Weltgeist, den nie ein Auge gesehen. Allvater ist´s, „der Starke von oben, der alles steuert und ordnet ewige Satzungen an“. Nach seinem Willen entstand im hohen, kalten Norden das finstere Nebelreich Nifilheim und fern im Süden Muspelheim, das Reich der Gluthitze, des Feuers. Und ein Brunnen entsprang im urkalten Nifilheim: Hwergelmir, der brausende Kessel. Aus seiner grundlosen Tiefe brachen 12 Ströme hervor, die sich mit donnernden Rauschen in den unermesslichen Abgrund stürzten. Ihre Fluten, die Eliwagar, erstarrten in der grausigen kälte Gunnungagaps zu Eis, und da der brausende Kessel sich immer erschöpfte, schob sich eine Eisschicht über die andere und im Laufe vieler Jahrtausende füllten die stetig wachsenden Massen einen Teil des gähnenden Schlundes aus.

    Wie anders war es im Reich des heißen Südens, in Muspelheim! Dort zischte und blitzte es von umherstiebenden Feuerfunken; auf tausend Essen sprühte und leuchtete die rote Glut, und die Hitze war so groß, daß nur einer sie zu ertragen vermochte: Sutur: der Beherrscher des Flammenreiches Muspelheim. Dort saß auf einem Felsblock der Feuerriese, schwarz und finster von Angesicht, gestützt auf ein flammendes Schwert, und beobachtete, wie Funken von seinen Essen über den gähnenden Abgrund flogen und drüben auf die Eisblöcke Nifelheims niederfielen. Wusste er, was die sprühenden Flammengeister dort wirken und schaffen? Hatte Fimbultyr, der ihn zum Herrn von Muspelheim gesetzt hatte, ihm kundgetan, daß dort eine neue Welt voll großen reichen Lebens entstehen sollte? Reichte sein Blick bis an das Ende der Tage, da er im Bunde mit allen Unholden der Zerstörung aufbrach, um im gewaltigen Kampf die Schuld und Sünde der versunkenen Welt der Götter und Menschen zu vernichten?

    Die Feuerfunken vermischten sich mit den Wassertropfen aus dem Urweltbrunnen, und auf den starren Eismassen des Eligwadar fing es an zu zischen, zu dampfen, zu wallen; und siehe: aus der kreisenden Gärung entstand ein lebendes Wesen: der Reifriese Ymir oder Örgelmir: der brausende Lehm.

    Und noch ein zweites Lebewesen ging aus den gärenden Massen hervor: die Kuh Audhumbla, die Schatzreiche. Aus ihrem Euter flossen vier Milchströme, die dem Riesen Ymir zur Nahrung dienten und ihm ungeheure Kraft verliehen. Eines Tages, da er sich sattgetrunken, entschlief er und geriet in Schweiß. Da erwuchs ihm unter einem Arm ein Sohn, unter dem anderen eine Tochter und diesen beiden entstammte das gewaltige Geschlecht der Hrimthursen: Reif- oder Frostriesen.

    Die Kuh Audhumbla leckte an den salzigen Eisblöcken, und unter ihrer Zunge kam in drei Tagen ein Mann hervor: groß stark und schön. Er nannte sich Buri und schuf aus eigener Kraft einen Sohn, Bör geheißen. Dieser nahm die Riesentochter Bestler (die Beste) zum Weibe, und sie gewannen drei Söhne: Wodan/Odin (Geist) – Hönir/Wili (Wille) – Loki/We (Weihe oder Heiligtum).

    Diese drei Söhne Bors waren von göttlicher Kraft und Schönheit. Ganz unähnlich den unförmigen, plumpen Riesen aus dem Geschlechte Ymirs. Wem gebührte nun die Herrschaft über die werdende neue Welt: dem brüllenden Lehmriesen Ymir und seiner unholden Sippe, oder den edlen Söhnen des Bör?

    Sie zogen aus zum Streite gegeneinander, und trotz seiner gewaltigen Kraft unterlag der schreckliche „Brüller“ und wurde erschlagen. Aus den Wunden des Ungeheuers ergossen sich so mächtige Blutströme, daß in der dampfenden Sintflut alle Hrimthursen ertranken – bis auf zwei: Bergelmir und sein Weib, die sich auf ein Boot retteten. Diese Beiden wurden die Stammeltern aller späteren Riesengeschlechter.

    Als sich die Flut verlaufen hatte, nahmen die Sieger den ungeheuren Körper Ymirs, warfen ihn mitten in den gähnenden Abgrund zwischen Nifil- und Muspelheim und schufen aus ihm die neue Welt. Aus dem Fleisch wurde die Erde geschaffen, aus dem Blut das Meer und alle Gewässer, aus den Knochen Berge, aus den Zähnen die Steine, aus den Haaren Bäume und Sträucher, aus dem Schädel die Wölbung des Himmels und aus dem Hirn die wallenden Wolken; aus den Augenbraun aber erbauten sie einen festen Wall gegen das Meer. So war nun Land und Wasser geschieden, die Erde ward trocken, kreisrund umfloss sie das Meer; an der jenseitigen Küste und auf den Inseln des Nordens und Ostens siedelten sich die Riesen an; die erhöte Mitte der Scheibe wurde Midgard benannt und sollte künftigen Menschengeschlechtern zur Heimstätte werden.

    So hatten Wodan, Hönir und Loki sich die Weltherrschaft erobert und mit Recht nannten sie sich Asen oder Ansen, „Säulen der Welt“.

  172. Fritz sagt:

    @Skeptiker

    Also ich habe immer das Gefühl, wenn ich mal bei „Mannheimer“ reinschaue, dass ich in einem Labyrinth lande. Genau wie die Kommentare zu obigen Artikel. Alles wird verwässert und relativiert.

    Diese ganze Q-Scheisse ist nur Ablenkung. Ich fürchte mal, was da in Amerika läuft, geht eher in diese Richtung:


    SETTING AMERICA UP FOR PASSOVER RITUAL

    9/11 war ein schwarzmagisches Ritual. Corona jetzt auch.
    Der „German Wings Absturz“ fällt in die gleiche Kategorie.

    „Für mich ist es nicht unbedingt entscheidend ob Juden beteiligt sind oder nicht, denn auch unter ihnen gibt es Konkurenz. Wenn wir alles verteufeln wollten was Juden beinhaltet, dann würden wir da ja gar nicht drüber hinaus kommen.“

    Entscheident ist der Geist, der dahinter steht. Er führt immer in die selbe Richtung. Wer das nicht sehen kann ist blind.

    Fritz

  173. Skeptiker sagt:

    Interessanter Kommentar, weil das habe ich eben erst gesichtet.

    Reinkopiert
    =========

    Aufrichtige sagt:
    9. APRIL 2020 UM 19:29 UHR
    Das Karriereende der Tippi Hedren

    Der perverse Alfred Hitchcock kickte Hedren, ohne mit der Wimper zu zucken, aus dem Filmgeschäft heraus, weil sie diesem Perversling nicht zu Diensten stand.

    “Sie war 1963 die Hauptdarstellerin in dem Kultfilm „Die Vögel“, ein Jahr später spielte sie in „Marnie“ an der Seite von Sean Connery die Tochter einer Prostituierten. Danach war Schluss mit Tippi Hedrens Karriere, die eigentlich für einen Oscar nominiert werden sollte. Das aber verhinderte Alfred Hitchcock. Warum? Weil die damals 31-jährige Schauspielerin und alleinerziehende Mutter dem über drei Jahrzehnte älteren Regisseur sexuell nicht zu Diensten sein wollte. Tippi Hedren, heute 86, erzählt in ihrer Autobiografie, wie Hitchcock sie permanent belästigte. Er habe sich im Auto auf sie geworfen und versucht, sie zu küssen. Bei den Dreharbeiten zu „Marnie“ habe er sie “plötzlich gepackt und die Hände auf mich gelegt. Es war sexuell, es war pervers, es war hässlich.“ Als Hedren weiterhin ablehnte, habe der mächtige Hollywood-Regisseur angekündigt: „Ich ruiniere dich.“ Tippi Hedrens Karriere war beendet.”

    https://www.emma.de/artikel/der-dreckige-traum-von-hollywood-317251
    Hollywood: Die Liste der Täter ist lang!

    Deutsche Leichen für Hitchcocks KZ-Filme

    “Die Bewusstseinsmanipulation: Gefälschte Hitchcock-Filme beim Holocaust.

    Der Vollidiot und Meisterlügner Hitchcock war mit dem Massenmörder Eisenhower unterwegs in Deutschland. Massenmörder Eisenhower hatte die Rheinwiesenlager organisiert mit 5 Millionen deutschen Kriegsgefangenen, davon starben in 6 Monaten 1 Million.

    In dieser Zeit gab der Zionist Eisenhower dem kriminellen Hitchcock einen Auftrag: Mache Filme, so dass alle Leute in der Welt glauben, dass die Gerüchte über den deutschen Massenmord an den Juden stimmen. Sie sollen es glauben.

    Da hatte Hitchcock eine Idee: Er filmte ein paar Rheinwiesenlager und sagte einfach, das seien alles Juden–und fertig war der Film.

    Hier weiter mit Quellen.
    https://michael-mannheimer.net/2020/04/08/fast-100-000-kinder-und-leichen-wurden-in-einem-tunnel-gefunden-der-bei-der-clinton-foundation-in-new-york-ankam/#comment-390955

    Gruß Skeptiker

  174. Selbst jemand welcher die politischen Akteure für freimütig handelnde Individuen hält, müsste gerade auch im Fall von Trump durchschauen, dass er sich im Grunde in Nichts von seinen Vorgängern unterscheidet. Er betreibt dieselbe Staatenvernichtungs- und Rüstungspolitik im Interesse der Börsespekulation, welche nicht nur Europa mit Asylforderern überfrachtet, sondern auch die USA wirtschaftlich runiert. Zumindest wenn man unter den USA die normale Bevölkerung versteht, welche diesen Mist mit ihren Steuern zu bezahlen hat. Die Hochfinanz verdient ja nur daran. Sogar doppelt, wenn sie Bürgern und Unternehmen die wegen der Steuerlast in Geldprobleme geraten, Kredite vergibt. Im Jahr 2018 betrugen die US-Militärausgaben 648Mrd Dolla! Das ist der doppelte Jahresetat der BRD, für alle Ressorts!

    Was die Juden angeht…
    Das was sich da um Trump sammelt sind genau wie er selbst Geschäftemacher, welche der Politik einen für ihre Geschäfte günstigen Kurs verpassen wollen. Und dann auch noch von einem Investmentkartell wie Goldmann-Sachs. Oder der Schwiegersohn, der auch als Berater fungiert. Ein Immobilienspekulant! Das ist doch die reinste Lobbyveranstaltung da im weißen Haus.

    Bei Q soll die Illusion im Vordergrund stehen, es gäbe auf der Welt irgendwo noch relevante Kräfte, welche im Sinne der Völker agieren. Das fungiert dann als Nährboden der nächsten Illusion; die Hoffnung auf einen Wandel zu ähnlichen Machtstrukturen im eigenen Land. Q ist ein Schrittmacher für die AfD. Diese aber ist vom System noch nicht mal für eine Farbrevolution vorgesehen. Nur als kontrollierbares Sammelbecken, das sein Darsein, solange dieses Sammelbecken benötigt wird, in der Oppostion fristet und sich währenddessen selbstständig nach innen spaltend zersetzt, bis sich der Extrakt in nichts mehr vom Übrigen „Angebot im Meinungswettstreit“ unterscheidet. Die Schlacke landet dann im nächsten Spucknapf des System – in der NPD. Alles bleibt beim alten. Das Bürgertum ist wieder im Gehege der „demokratischen Mitte“ eingefangen. Offiziell herrscht ja in der AfD in vielen Belangen kein Konsens, dessen Ausknobelung immer wieder vertagt wird. Und dieser Zustand wird sogar von der Führung als „gäriger Haufen“ verniedlicht. Es ist überhaupt nicht die Absicht eine klare Linie hineinzubringen. Dann gäbe es ja keine gegenseitige parteiinterne Distanzeritis, keine Ausschlussvorderungen, keine Abnabelungen und kein selbstständige Entschärfen der Kräfte durch Zerredung und Streitereien.

  175. Freidavon sagt:

    Für mich ist es nicht unbedingt entscheidend ob Juden beteiligt sind oder nicht, denn auch unter ihnen gibt es Konkurenz. Wenn wir alles verteufeln wollten was Juden beinhaltet, dann würden wir da ja gar nicht drüber hinaus kommen.

    Mir zeigt die aktuelle Situation wieder nur eines ganz deutlich, nämlich die Tatsache sie können alle machen was sie wollen und es wird bedingungslos von der Masse der Menschen geschluckt. Sicher gibt es sehr viele, welche die Lügen auch als solche erkennen, aber wer diese Tage vor die Tür geht der sieht genau welch überwältigende Menge an dummen Menschen bereit ist sich jeder Lüge anzupassen, nur um im großen Strom mitzuschwimmen. Dabei erkennen sie nicht einmal, dass selbst dieser große Storm gegeneinander aufgehetzt wird und die Sicherheit in ihm mitzuschwimmen überhaupt nicht existiert. Die ganzen Gutmenschen lassen sich durch lediglich kleine Hinweise innerhalb einer Medienkampagne ohne Probleme und jederzeit auch gegeneinander aufhetzen. Sie merken also immer noch nicht, dass die Sicherheit der sie sich verschreiben, genau das Gegenteil ist, nämlich Unsicherheit.

    Der unterbewusste Leitgedanke ist tief installiert und deswegen merken selbst die nicht wie sie automatisiert funktionieren, die sich für aufgewacht halten. Daher hängen sie sich an diesen oder an jenen, der ihnen einen hoffnungsvollen Traum anbietet. Der braucht nur eine Reihe von Schlagworten benutzen welche in der „Wahrheitszene“ verwandt werden und schon hat er ihren Glauben und kann ab da fast jeden Dreck unterbringen den er will.
    Dieses Teile und Herrsche Ding ist perfekt auf alle abgestimmt die nicht bereit sind selbst nachzudenken und auf eigene Erkenntnisse zu vertrauen.

    Dieses „Q“-Ding ist ein perfektes Beispiel dafür, wie aus dem System heraus die Menschen manipuliert werden, welche bereits sich vom System abgewandt glauben, letztlich jedoch lediglich ihre Medien wechselten. Sie sind es welche sich Systemkritikern zugewandt haben aus einem Gefühl heraus, oder weil sie es als intellektuelle Herausforderung empfinden. Man könnte vielleicht auf diesen Menschen aufbauen, wenn sie es nun noch schaffen würden selbst nüchtern gelerntes umzusetzen wenn es angebracht ist. Aber stattdessen hängen sie sich lieber an andere, welche ihnen die Erlösung versprechen.
    Es kommt also nur darauf an diese Menschen mit einer vorhandenen(lieben, guten) Gegenmacht zu überzeugen, welche ihnen verspricht alles wird gut. So funktioniert Religion seit vielen Tausend Jahren. Die Religion wird nur immer wieder mal angepasst, aber letztlich vermittelt sie stets die selben Vorgaben und Hoffnungen…ruhig bleiben…..abwarten….ihr werdet erlöst und das Glück wird euch geschenkt werden.
    Also ist „Q“ lediglich eine moderne Religion und daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn minderbemittelte wie die beiden schweizer Scheissestücke sich problemlos hierin einfügen.

    Aus Sicht des Systems ist es wohl eine Genugtuung zu sehen, dass es mittlerweile keiner realen Institutionen mehr Bedarf, Staat, Kirche, etwa ,um den Menschen trotzdem die entsprechende „Gefühle“ zu vermitteln, als sein diese Dinge die sie mit Sicherheit verbinden real vorhanden.
    Dabei ist alles nur noch Illusion und diese wird durch die Medien perfekt betrieben. Die Medien ersetzen alles und deswegen wird es auch in Zukunft keine Rolle spielen wie grausam die Realität für die Menschen ist, solange nur die Illusion durch die Medien aufrecht erhalten wird.
    Der Prüfstein für „Q“ (Trump/Putin)ist also nicht z.B. ein angeblicher Sieg gegen irgendwelche unterirdischen Kinderfresser(welche ganz nach Manier der Religion den Satan verkörpern), sondern ob die Medien besiegt werden, welche privat sind und dessen Besitzer ja nur ihrer enteignet werden müssten. Ich wette dann mal, dass in dieser Zeit des „Aufräumens“, die Macht der Medien unberührt bleibt. Möglicherweise geht es weg von den klassischen Medien(aber das geht es ja schon lang), aber nicht von der Allmacht der Illusion durch die Medien überhaupt. Wie sie sich in den alternativen Medien darstellt, dass sehen wir ja bereits durch so etwas wie „Q“.

  176. @adeptos

    Wie sehr Trump mit denselben Juden, die uns hier in Europa ausplündern verstrickt ist, hatten wir doch schon

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/12/die-vernegerung-der-deutschen/#comment-51305

    Wie kannst Du immer noch jemanden bejubeln, der sich solche Leute als Finanzminister und sogar als Schwiegersohn nimmt? Das da drüben ist alles nur Schauspiel, wie hier. Setze da mal lieber keine Hoffnung rein, nur weil Trump hier und da etwas tut, was einen Anteil seiner hurra-patriotischen Stammwählerschaft gefällt. Wir Deutschen haben von diesen Kasper nichts anderes zu erwarten, als weiter ein Stein im Mosaik der US-Hegemonie zu bleiben und am Ende im Freihandel von deren Produktionsübermacht wirtschaftlich aufgefressen zu werden. Ob weiterhin als BRD oder als EUdSSR interessiert seine Auftraggeber doch überhaupt nicht. Noch nicht mal ob die USA selber als Staat noch in Zukunft existieren oder in etwas anderes überführt werden wird.

    PS: Beleidigen tuen wir Dich, weil Du dasselbe tust, da wir in Deinen Augen Feiglinge sind, weil wir ja nicht auf irgendwelche Politschranzen losgehen. Diese Politschranzen sind jedoch nichts als Darsteller. Im Bundestag und in sonstigen Parlamenten wird nichts entschieden. Dort wird nur verkündet, was ihre Auftraggeber in der Hochfinanz beschlossen haben. Und an diese kommen wir normalsterblichen gar nicht heran. Viel eher läuft Dir Merkel in einer dunklen Gasse über den Weg, als dass Du auch nur in die Nähe diese Leute kommst.

  177. Doch doch, das haben wir schon mitbekommen, dass die Musels machen können was sie wollen, während man uns Weißen dicke Strafen aufbrummt. Aber wir haben irgendwie keine Lust, nen Buchstaben als Rettung zu beschwören, wenn uns sonst keine Abhilfe einfällt. Genauso wenig fällt es uns ein, jemanden übers Intenet im Ausland anzupöbeln, weil der bei sich Zuhause nicht den Sturmim Wasserglas spielen will. Dir wäre es doch am liebsten, wir prügeln die Musels am Freitag mit Knüppeln auseinander, um harte Krieger zu miemen. Was dann politsch gegen das deutsche Volks ausgelöst wird, ist Dir dann allerdings egal. Und ich wette, Du würdest Freidavon und mir nach so einer Aktion nicht mal Unterschlupf bieten, Du Maulheld!

  178. Von der Sorte kenne ich aber hier in meiner Ecke auch ein paar. Solche Leute scheißen einen eher noch bei den Behörden wegen unerheblichen Kleinkram der sie noch nciht mal irgendwie beeinträchtigt an, als dass sie ihren Frust und ihre Überheblichkeit an denn Behörden abreagieren.

  179. Skeptiker sagt:

    @Fritz

    Muss man sich das so vorstellen?

    (https://youtu.be/4pPB1xJ07kg?t=2)

    ====================

    Aber am Besten ist ja das hier.

    Die Simpsons (Coronavirus)

    Extra ohne Klammern.

    Gruß Skeptiker

  180. Freidavon sagt:

    Es wird wohl Gemeckere sein wenn er in der Schlange stehen muß und im Schwimmbad legt er immer schon morgens seine schweizer Handtücher auf die Liegen um sie sich zu reservieren. Eben so ein Arsch der nicht den Behörden auf den Sack geht, sondern der Zivilbevölkerung.

  181. Keine Ahnung. Ist Sex mit Tieren nicht sogar schon eine Straftat? Ok! Wenn ein Baumaffe wie er eine Ziege bumst, kann man das sicherlich noch als Grauzone abhaken. Aber So wie er sich hier manschmal trotz seines fortgeschrittenen Alters aufführt, mit seinen postpubertären Gewaltandrohungen, wird sein „ziviler Ungehorsam“ aus öffentlichen Pöbeleien und Rumgeschreie bestehen. Am Ende gabs für ihn wohl regelmäßig als Würdigung einen Durchgriff seitens der Obrigkeit. Seine Zuchthausaufenthalte sind ihrem Namen aber scheinbar leider nie gerecht geworden. Ich fürchte seine Erziehung wird erst im Altenheim ihren Anfang nehmen.

  182. Fritz sagt:

    „@ Fischers Fritzli…….Bist DU DIR sicher dass DU zu mir kommen möchtest um mir etwas in meinen Arsch zu schieben ????“

    Ich wusste, dass dich das erregt. Aber darum geht es gar nicht. Daran, dass du nicht in der Lage bist auf Beiträge sachlich ein zu gehen, kann man sehen, dass du ein Auftragsschreiber bist. Die Welt dreht sich nun mal nicht um deinen versifften Bauchnabel und den deiner Auftraggeber.

    Fritz

  183. Freidavon sagt:

    Îch weiss gar nicht wie ich da jetzt drauf komme, aber ist Zicken ficken eigentlich ziviler Ungehorsam?

  184. Skeptiker sagt:

    @adeptos

    Evtl. würde es ja besser sein, Dir was über dem Kopf zu stülpen.

    Also ab hier ja so zu sehen, ich meine wie ich Dich sehe.

    (https://youtu.be/1jkKTWHFPeM?t=27)

    Und das sogar noch völlig freiwillig.

    Lächel.

    Gruß Skeptiker

  185. Und noch mal zu meiner bescheidenen Frage:

    Was genau leistest Du denn, außer Dir auf den vermeindlichen Leistungen anderer Leute einen runterzuholen und zänkische Grahlhüterei zu betreiben, wenn mal wer nicht vor Deinen Götzen knien will?

  186. Und ich bin mir sicher, dass es ob heißen müsste…

  187. Mir gings beim Video eher um andere Dinge, so ab der zweiten Hälfte des Videos, wo es um Privatisierung und die propagandistischen Techniken der Herrschenden geht, uns diese schmackhaft zu machen. Über den Satz mit der Verantwortlichkeit der Weltregierung musste ich selber schmunzeln.

  188. Fritz sagt:

    Wenn ich wüsste, wo die beiden Schwizzer wohnen, würde ich vorbei fahren und ihnen den Ganzen Q-Mist eigenhändig in den Ar*** stecken.

    SHARE THIS NOW: TROOPS ARE ROLLING WITH SCHOOL BUSES

    Das was hier läuft, geht nur mit geistig-behinderten. Es ist ja nicht mal so, dass die Pläne noch geheim sind oder das deren Ausführung in irgendwelcher Weise brilliant wäre…

    Wettermanipulation läuft auch weiter. Prioritäten liegen im Moment wahrscheinlich wo anders.

    Fritz

  189. Ostfront sagt:

    DAS LICHT KAM IN DIE FINSTERNIS, ABER DIE FINSTERNIS ERKANNTE ES NICHT

    GEISTIGES LICHT

    WAHRHEIT IST EIN KOSTBARES GUT, DAS DU NUR IN HINGABE ZU JESUS CHRISTUS IN
    DEINEM HERZEN FINDEN KANNST

    NEU~SALEMS~SCHRIFTEN (durch Jakob Lorber, Gottfried Mayerhofer und Andere)

    https://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/neusalemsschriften.html

    ————————————————————
    Charwoche — Betrachtungen in sieben Worten. (1)
    ————————————————————

    Anfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-51293

    Allgemein vorbereitende Worte.

    Es nahet sich wieder die Woche, wo in der ganzen Christenheit wenigstens von Vielen einmal wieder ernstlicher an Mich gedacht wird, freilich in ganz verschiedener und nicht zu korrekter Weise, wie Ich es möchte, oder wie Ich es bei Meinem Erdenwandel eingesetzt haben wollte. — Allein, lassen wir das dahingestellt sein, es wird sich schon noch Alles geben, um so mehr, da schon seit einiger Zeit die nötigen Vorkehrungen in geistiger Hinsicht getroffen sind, um endlich einmal Licht dort scheinen zu lassen, wo bis jetzt nur Finsternis geherrscht hat.

    (…)

    ————————————————————
    Zum grünen Donnerstag.
    ————————————————————

    Kundgegeben durch denselben, am 25. März 1875 abends, zunächst für den betreffenden Kreis.

    Ihr wollt heute Abend eine Ceremonie halten, nun frage Ich euch: zu was soll sie dienen? oder habt ihr etwa Mir etwas mitzuteilen was Ich nicht schon wüsste?

    Sehet, Meine lieben Kinder, um Mir heute etwas zu gefallen zu tun, ist nicht gerade nötig ein zeremonielles dort wohl bedeutsames „Abend-Mahl“ zu wiederholen, denn als Ich dieses Abendmahl einsetzte, so war es der Moment, wo Ich von Meinen Jüngern irdisch scheiden musste, jetzt aber scheide Ich nicht von euch, sondern statt Mich zu entfernen will Ich Mich euch stets mehr nähern; und wenn ihr den heutige Tag feiern wollt, so gehet in euch selbst vorerst ein, um zu erforschen ob ihr und in wie weit ihr euch Mir genähert habt; dazu braucht es kein solches „Abend-Mahl“ und keine Ceremonie (so segensreich auch ein wahres Liebesmahl sonst ist), sondern ein Morgen- oder Auferstehungs-Gebet,2) daß ihr, wenn nicht ganz, doch zum Teile aus eurem irdischen Schlafe erwacht, und nun auf dem Wege zu Mir begriffen seid; so feire ein Jeder den Erinnerungs-Tag des Abendmahles, als Denkzeichen daß er weiß, warum er auf Erden, und was sein Zweck hier und einst dorten ist!

    ————————————————————
    2) zum anbrechenden Geistes – Tag. D. Hsg.
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    Dieses aber kann ein Jeder am besten im einsamen Kämmerlein mit sich selbst abmachen, wo Niemand Zeuge als Ich bin, Dem er ja so nichts Neues sagen kann. Dieses erwäget und handelt danach, damit der heutige und die nächstfolgenden Tage in dem Sinne gefeiert werden sollen, wie es Meiner würdig und euch geziemend ist! So soll die Auferstehungsfeier euch selbst zum Auferstehen aus den Begierden des menschl. Lebens erwecken, so sollt ihr eure schlechten Gewohnheiten in‘s Grab der Vergessenheit legen, um dann neu gestärkt und gekräftigt den kurzen Prüfungsweg fortzusetzen. So habt Meinen Segen, und möge eine jede Charwoche euch besser antreffen, welches sodann die Folge oder das Resultat des Segens sein sollte! Amen.

    ————————————————————
    Von der Fußwaschung. Joh. 13, 8.
    ————————————————————

    Empfangen durch denselben, am 3. Juni 1870.

    Da sprach Petrus: „Nimmermehr sollst Du mir die Füße waschen“, Jesus antwortete: „Werde Ich dich nicht waschen, so hast du keinen Teil an Mir!“

    Dieser Text aus dem Evangelium Meines Lieblings erinnert euch zugleich auch an die in der (katholischen) Kirche eingeführte Ceremonie des Fußwaschens, wo zwar die höchsten Kirchenfürsten, Kaiser und Könige diese Ceremonie, eben weil’s Gebrauch ist, mitmachen; aber den eigentlichen Sinn der Demütigung, der darin liegt, nicht im Mindesten dabei im Herzen tragen.

    Aber neben dem Sinne, den Stolz der Obern zu demütigen und ihre Untergebenen als ihre Brüder zu betrachten, liegt noch ein ganz anderer und zwar geistiger Sinn in diesem eben angeführten Texte; nämlich das, was Jesus sagte:

    ————————————————————
    „Ungewaschen kommt Niemand ins Himmelreich!“
    ————————————————————

    So wollen wir aber den eigentlichen Akt des Fußwaschens mehr ins Auge fassen, damit ihr zuvor den weltlichen, dann den seelischen und endlich den geistigen Sinn davon begreifen möget! Es liegt wohl noch ein tieferer, der himmlische in ihm, allein den wollen wir für jetzt unberührt lassen.
    Das Fußwaschen war und ist noch im Orient Sitte, und hat den Grund, um beim Eintritt in ein fremdes Haus selbes nicht zu verunreinigen; und so war es Höflichkeitssitte, daß man jedem Fremden, der in ein Haus eintreten wollte, ehe man ihm in die Wohnzimmer den Eintritt gestattete, selbem in der Vorhallen ein Becken mit Wasser hinstellte, um seine bestaubten oder schmutzigen Füße zu reinigen.

    Manchmal bei Wohlhabenderen oder Reichen fügte man zu dem Wasser auch wohlriechende Oele hinzu, die dann als besondere Auszeichnung der Verehrung für den Angekommenen galten. — Dasselbe könnt ihr lesen, wo in verschiedenen Gelegenheiten auch Mir während Meines Erdenwandels die Füße mit Oel gesalbt wurden, als Zeichen von besonderer Verehrung für Meine Person. Auch gab man den Fremden Wasser und Oel zur Waschung und Salbung der Brust und des Hauptes. Wir wollen aber einstweilen bei diesem ersten Akte der Fußwaschung stehen bleiben.

    Was ist eigentlich der Fuß beim menschlichen Körper, und was bedeutet er in geistiger Hinsicht, damit die Fußwaschung wie jeder Akt, den Ich als Jesus ausgeübt, auch eine höhere und geistige Bedeutung und Deutung erhält.

    Sehet, der Fuß hat zweierlei Bedeutung, ersten ist er die Grundbasis des menschlichen Körpers und seine Pfeiler, auf denen der Mensch aufrecht stehen und sich bewegen kann, und zweitens ist er der unterste Teil und außer wenigen Eigenschaften der ungeschicktere Teil, abgesehen von der Fußkünstlerei, wo ihr tolle Menschen den Füßen Bewegungen aufzwingt und erlernet, die unter dem Namen Tanzkunst im höheren Style der Sinnlichkeit den rechten Stoff und die beste Nahrung geben; aber auch den breitesten Weg für euch und die Eurigen zur Hölle. Doch das lassen wir bei Seite; denn es ekelt Mich an, daran zu denken, noch viel mehr davon zu sprechen.
    Also wollen wir den Fuß als das unterste, sogenannte weniger intelligente oder willenloseste Glied des Körpers betrachten, so steht ihm gleichbedeutend geistig der ganze menschliche Körper in Bezug auf Seele und Geist gegenüber.

    Sobald ihr also Mein Haus oder das Himmelreich betreten wollet, so muss auch bei euch euer Fuß. d.h. euer Körper von Schmutz und Staub. d.h. von Leidenschaften und Lastern gereinigt werden, weil er nur so die Empfänglichkeit der Seele für Höheres und Geistiges zulässt. Denn so lange der Körper mit seinen Leidenschaften vorherrscht, kann die Seele zu ihrem besseren Bewusstsein nicht gelangen, ja sie wird von selbem oft so unterjocht, daß sie aufhört, Seele zu sein, und ganz in den Körper übergeht, d.h. ganz materiell wird.

    Die weitere Bedeutung des Fußes als Stütze des Körpers entspricht dann ganz genau dem, daß der Körper selbst als Stütze der Seele seine eigenen Leidenschaften unterjochend einem höheren Prinzipe, erst dann tauglich für die Seele wird, wann er sich durch die Seelen Eigenschaften vergeistigen lässt, und so ihre Stütze wird, um endlich ganz gereinigt in der anderen Welt als ihre Umkleidung und als Mittel zum Weiterschreiten zu dienen.

    Daß also beim Eintritte in Mein Haus die geistigen Füße gewaschen sein müssen, d.h. rein und von allen Leidenschaften frei, versteht sich von selbst; denn in Meine Himmel kann nur Reines eingehen. Was aber das Waschen betrifft, in wie fern Ich dem Petrus und Meinen Jüngern die Füße wusch, dadurch wollte Ich ihnen als oberste Herr mit dem Beispiele vorangehen, indem Ich ihnen dadurch zeigte, daß nur der der Oberste zu sein verdient, der auch das letzte und unwürdigste Geschäft, sonst nur den Sklaven überlassen, mit Freuden seinen Brüdern und Nebenmenschen erweisen kann. Ich wollte ihnen damit auch sagen und zeigen, daß der der Oberste ist, der auch der Niedrigste zu sein nicht verschmäht.

    Eine fernere Bedeutung, als Ich zu Petrus sagte, daß „wenn Ich dich nicht wasche, du keinen Teil an Mir hast“ ist nämlich die, daß wenn Ich nicht Selbst alles Mögliche tue, um euch rein nach Meinem Sinne zu machen, ihr nicht Teil an Mir und natürlich auch nicht an Meinem Reiche haben könnet. Leider muss Ich bei den meisten Menschen die schmutzigste Wäsche selbst übernehmen; denn ehe die Menschen nicht den ganzen Prozess einer oft gewaschenen Wäsche durchgemacht haben, werden sie selten freiwillig rein.

    Um nun das auch noch bildlicher darzustellen, so will Ich euch das ganze Verfahren der Wäsche einzeln vorerzählen. Das Erste ist, eine schmutzige Wäsche oder ein schmutziges Kleid wird ausgezogen, und da es so nicht ferner brauchbar ist, in einen Winkel geworfen oder in einer Kammer aufbewahrt; denn bevor sie nicht wieder rein ist, zieht sie der Eigentümer nicht an.
    Was tut die Seele, die nach Höherem strebt wohl anders als das? Der Körper mit Leidenschaften gespickt, ist dem Geiste ein Gräuel, und der Seele eine Last; sie möchte ihn ablegen, und nimmer mit ihm zu tun haben, als bis er rein und tauglich zur Aufnahme höheren Lichtes ist. Die Wäsche kommt dann in ein Wasser oder eine Lauge und wird nun mit Seife getränkt; mit Bürsten, Händen oder Hölzern derb verarbeitet, bis sie alles Schmutzige von sich hat fahren lassen.

    Was geschieht dem Körper, der seinen eigenen Leidenschaften frönt und selbe zum Hauptzweck seiner Existenz macht? er wird von Mir, so er nicht mehr brauchbar ist, mit Krankheiten, Unglück und sonstigen Plagen so lange gequält, bis er aus Not Alles fahren lassen muss, welches ihn untauglich machte, ein eigentliches Kleid der Seele zu sein!

    Sobald die Wäsche so weit gediehen ist, wird selbe dann der Sonnenwärme und ihrem Lichte ausgesetzt, auf Rasen gebreitet und getrocknet.

    Was tue Ich, sobald der Körper tauglich wird, der Seele ein rechtes Kleid zu werden? Sehet, Ich lasse auch in ihn, obwohl er nur ein Organ der Seele ist, die Wärme Meiner Gnadensonne einfließen; er wird dadurch geschmeidiger und eher geeignet, den Wünsche der Seele nachzukommen.

    Sodann wird die Wäsche unter heißem Stahl geglättet, um ihr die letzte Politur zu geben, und selbe im Schrank dann bis zum fernern Gebrauche aufgehoben.

    So mache Ich es auch, wenn Ich den Körper recht durchgebläut und geknetet habe, daß er ganz willig seinem Geiste folgt; sodann werden durch die Wärme, welche von der Seele und dem Geiste auf ihn einströmt, seine letzten Schlacken entfernt, er wird schön, ja schöner als er vorher war, und drückt dann auch als Bild die Eigenschaften seiner innewohnenden Seele aus; denn er ist vergeistigt und geeignet mit der Seele in Meine Himmel einzugehen.

    Ihr sehet, Meine lieben Kinder, wie Ich das Waschen verstehe, und wie Ich euch Alle schon mehrmals unter der Beize gehabt habe, damit ihr einst mit vergeistigtem Leibe in Meinen Himmeln ankommen möget; deswegen sagte Ich auch zu Petrus: „Wen Ich nicht gewaschen habe, der hat keinen Teil an Mir!“

    Haltet euch also nicht auf, wenn Ich auch euch öfters wasche, ja bei jeder Wäsche, statt sie zu vermeiden, bittet um eine größere, damit ihr einst ganz rein und geglättet bei Mir ankommen und in Meiner Nähe verbleiben könnet, und dann werdet ihr noch besser begreifen, was es heißen will:

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    „Ein Ungewaschener kommt nicht zu Mir in Meine Himmel!“
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    Amen. Amen. Amen!

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    Am Charfreitag.
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    Gegeben durch denselben, am 7. April 1871.

    NB. Diese wenigen Zeilen zu dem hochwichtigen Feste zeigen eben, daß dasselbe mehr durch stille Betrachtung als durch viele Worte solle gefeiert werden, übrigens lese man die Erklärung der 7 Worte Christi am Kreuz (Nr. 18 B uns. Sammlung. D. Hsg.)

    Der heutige Kreuzigung- und Grablegungstag solle für euch Alle ein „Frei“-Tag werden; er soll für euch der Tag werden, wo ihr anfangen sollet, eure schlechten Eigenschaften zu kreuzigen und sie ins Grab der Vergangenheit zu versenken, damit ihr in Bälde von neuem ein Auferstehungs- oder Erhebungsfest feiern könnet, wie es übermorgen in euren Kirchen förmlich begangen wird. Nehmet euch ein Beispiel der Demut an eurem Jesus, dann werdet ihr Sein Wort verstehen, welches Er einst zu Seinen Aposteln sprach: „Und wenn ihr auch Alles getan habt was in euren Kräften steht, so bekennet doch, daß ihr faule Knechte waret!“ Wenn ihr bei diesem (Er- und) Bekenntnisse angelangt seid, dann ist der erste Schritt zur Wiedergeburt getan, dann beginnt der Geistesfrühling, den Ich mit Blumen aus Meinem Reiche, d.h. mit Segensblumen väterlicher Liebe zieren werde! Amen!

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    Am Ostertag.
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    Gegeben durch denselben, am 16. April 1870.

    Morgen feiert ihr Mein Auferstehungsfest, so will Ich euch denn zu diesem Feste einige Worte schenken, nachdem ihr Mein letztes Abschiedsfest von Meinen Jüngern (Gründonnerstag Abendmahl) mit solcher Liebe und Ergebenheit gefeiert habt! Ja, Meine lieben Kinder, der morgige Tag war eigentlich der wichtigste Tag und der Schlußstein Meines Zweckes, warum Ich Mich entschlossen habe, auf eure kleine Erde zu kommen, um dort den größten Akt der Demütigung zu vollziehen, als ewiges Beispiel für euch Menschen und für alle Meine Geister, die im endlosen Raume zerstreut leben, und überall Mein Lob und Meine Liebe preisend, dasselbe den andern geschaffenen Wesen verkünden; es war der wichtigste Tag deswegen weil Ich damit Meine Göttlichkeit besiegelte, während im Glauben Meine Apostel schon schwankend geworden waren. Hätte Ich Mein Wort nicht gehalten, das Ich sagte: „Eine Weile werdet ihr Mich nicht sehen, und dann eine kleine Weile, werdet ihr Mich wieder sehen“, wäre Ich nicht auferstanden, und hätte damit wie zuvor das Leben jetzt den Tod überwunden, so würde Mein ganzes, mit eigener Aufopferung begonnenes, und mit größter Erniedrigung vollendetes Werk umsonst gewesen sein! Nur dadurch, daß Meine Jünger Mich wieder erstehen sahen, und darin auch den Herrn über Tod und Leben erkannten, wurden sie Alle gestärkt im Glauben, und gaben dann leicht und freiwillig auch ihr Leben für Meine Lehre hin, die Ich mit Meinem Blute erkaufte, und mit Meiner Auferstehung besiegelte.

    Meine lieben Kinder! was für Gefühle sollten euch wohl durchströmen beim Anbruche dieses Tages, an dem Mein Auferstehungsfest gefeiert wird. Ich will eben nicht berühren, wie es gefeiert wird, mit schalen Ceremonien, Fressereien und Trinkgelagen, sondern wie es gefeiert werden sollte.

    Es ist die Auferstehung Meiner Liebe, die bis dorthin durch Eigennutz, Herrsch- und Rach-Sucht verdunkelt im Bösen der meisten Menschen vertilgt war, und wenn auch manchmal ein leiser göttlicher Hauch der Liebe und Barmherzigkeit den Einen oder Andern durchzuckte, so war es nur auf Augenblicke. Mein Kommen, Meine Worte, Meine Taten, die alle nur auf Liebe Bezug hatten, die alle nur Liebe atmeten, mussten durch die Auferstehung als Schlußstein des Ganzen bekräftigen, was Ich oft sagte, und euch auch jetzt wiederhole: „Die Liebe kann nicht vergehen“, alle Macht, „selbst der Tod scheitern an ihr“, und eben deswegen war Meine Auferstehung der größte Beweis, Bekräftigung und Grund zur ewigen Fortdauer Meiner dort neu gegründeten Lehre.

    Wäre Ich aus dem Tode nicht wiedergekommen, und hätte zu Meiner Zeit alle Meine Anhänger getröstet, und Mein Wort der Liebe erneuert,3) all Mein Tun und Reden wäre in Vergessenheit geraten und ein Jahrzehnt danach hätte kein Mensch von Mir mehr gesprochen, als höchstens: „daß Christus ein außerordentlicher Mensch, oder wohl gar ein Prophet gewesen sei“ und sonst nichts; es wäre beim Reden geblieben und zu Taten wäre es nie gekommen, die doch Meine Lehre erst als wirkliches Mittel zum einzigen Ziel der Seele dargestellt hatte. So war diese Auferstehung das erste Zeichen, Meiner Lehre ewige Dauer zu geben, um sie bis auf die letzten Welten, die im Raume kreisen in Ewigkeit und Ewigkeit als Glanzpunkt und niegeahnten Schritt des Schöpfers und Herrn alles Sichtbaren hinzustellen, wie Er aus der größten Demütigung glorreich zum Beispiele für alle Geister und Engel hervorging!

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    3) In der Zeit von Ostern bis Pfingsten besuchte der Herr alle Seine Anhänger damals persönlich wesenhaft, um sie zu trösten und aufzurichten (von Indien bis Rom). Siehe Johs. 20 u. 21 sowie den nächsten Artikel. D. Hsg.
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    Ja, sie stand wieder auf die ewige Liebe, überall ihre Liebe und Sanftmut verbreitend, sie fing da an, als ein mildes Licht zu leuchten, und obwohl durch die menschliche irrige Auffassung Meiner Lehre und Benützung derselben zu selbstigen Zwecken einer einzigen Kaste, der Priesterkaste, viel Blut geflossen ist und viele unschuldige Opfer gefallen sind und noch fallen werden, so ging doch die Liebe triumphierend aus allen diesen, von den Menschen heraufgerufenen Gewitterstürmen, glorreich hervor, stets die Gleiche bleibend, das ist: „Die ewige, Alles versöhnende Liebe!“

    Schon am Kreuze sprach Ich das höchsten Wort der Liebe aus, indem Ich Meinen Feinden verzieh, nachdem Mein Werk bis zur gänzlichen Verklärung beinahe vollendet war, und so steht die Liebe noch immer, nach Tausend und so vielen Jahren vor euch Meine lieben Kinder, tagtäglich feiert sie eine Auferstehung in einem oder dem andern Gemüt, das nach langen Leiden sich endlich zu Mir zurück wünscht, und Ich lasse es den Weg finden.
    Feiert nicht nur morgen, feiert alle Tage das Fest der Auferstehung eurer Liebe zu Mir; so oft ihr eine gute Tat in Meinem Namen getan habt, oder, wenn die Mittel zur Ausführung dazu mangelten, selbe doch nur gewollt habt, so seid ihr auferstanden, ihr seid Mir dann eine Stufe näher gerückt, näher gerückt der unendlichen Liebe, die euch schon von Anbeginne mit allen Kräften an ihr Herz ziehen wollte, ihr seid dann auferstanden mit Mir von einer niedern Lage zu einem bessern Sein.

    O Kinder, wenn ihr wüsstet, was die Liebe ist, die Liebe eines Schöpfers zu Seinen Kindern, wenn ihr wüsstet, wie sie Alles, ja den kleinsten Wink in euren Herzen nicht außer Acht lässt, um Mich euch stets näher und näher zu führen, ihr armen Geschöpfe! Ihr könntet diese Liebe nicht denken und weiter bestehen, denn sie wäre für euch eine Vernichtung in lauter Wonne und Seligkeit!

    Feiert nur Mein Fest, das Auferstehungsfest, denket an Mich, und denket euch auch dabei, daß ihr nicht allein diese Fest feiert, sondern daß es in allen Himmeln gefeiert wird. Aus allen Räumen Meiner Schöpfung jubelt es Mir entgegen, Klänge von so sanften himmlischen Akkorden strömen von Lippen Meiner Engel und aller Hingeschiedenen, die schon auf dieser Erde Mich suchten, und nun dort im ewigen Glanze meiner Herrlichkeit Mich gefunden haben, daß, würdet ihr dies Alles mit Mir ansehen, ihr keine Stunde mehr hier leben möchtet! Feiert diesen Tag in ganzer Hingebung in Meine Fügungen, denket: „die Liebe kann nicht wehe tun!“ „die Liebe kann nur lieben und sonst nichts!“ Feiert diesen Tag mit Meinen Geistern und trauet auf Mich, wenn nach kurzer Prüfungszeit euere Abberufungsstunde schlagen wird, und der Schleier dann fällt, der euch jetzt von der Geisterwelt trennt, dann werdet ihr auch für euch die erste geistige Auferstehung feiern, und damit dann das Ganze seinen Schlußstein auch für euer Erdenwallen hat, so werdet ihr in Meinen Vaterarmen und an Meiner Vaterbrust erst empfinden lernen, was es heißt „lieben,“ und lieben, wie Ich als Vater lieben kann Meine Kinder, die bis ans Ende treu bei Mir ausgehalten haben! Die Liebe ist auferstanden! sie, der ewige Schöpfungsborn alles Geschaffenen, sie hat den Tod besiegt und sie wird das Alpha und Omega alles Seins sein, sei es in materieller oder geistiger Schöpfung!

    Deswegen, Meine liebe Kinder, euer Vater, die Liebe Selbst feuert euch an, begeht im Angedenken Meiner diesen Tag festlich, er ist ein Festtag für Alle, die das Wort „Liebe“ kennen, und in ihrem Herzen stets pflegen wollen. Vergesset nicht, es ist der auferstandene Christus, Der einst nach kurzer Zeit von Seinem irdischen Aufenthalte in Seine Himmel zurückkehrende Gott, Der euch dieses nach so vielen Jahren wieder ans Herz legt, wie einst dort nach Meiner Auferstehung Ich es den Aposteln getan, als Ich bei verschlossenen Türen unter sie trat; auch zu euch, Meine lieben Kinder, komme Ich wieder, rufe auch euch zu: Fürchtet euch nicht, Ich bin es, Ich, euer Vater, Ich, Jesus, Ich, die ewige Liebe, auferstanden, besiegend den Tod, Ich, Unverweslicher, bin wieder hier und rufe euch Allen zu: Stehet auch ihr auf! Hinauf! Hinauf! Dort winkt das schöne Ziel der ewigen Liebe. Dort stehet der Vater mit offenen Armen, Alle erquickend mit dem Borne Seiner unendlichen Liebe, also zu Ihm, zu Ihm, Meine Lieben eilet, damit Er euch wiedervergelten kann eure für Seine Liebe und den daranhaftenden Glauben ausgestandenen Leiden!“ Seine Auferstehung ist das Krönungsfest aller Seiner Leiden und Demütigungen während Seines irdischen Lebenswandels, möge auch euch eure Auferstehung das Siegesfest eurer Seele und eures Geistes sein, damit ihr dann würdig werdet, Meine Kinder in der Tat zu sein und ewig zu bleiben! Dies sagt euch euer liebevollster Vater, als Erinnerungswort Seiner Auferstehung, als Zeichen der nie verwesenden Liebe, euch Allen Seinen väterlichen Segen gebend.

    Amen! Amen! Amen!

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    Was Jesus tat zwischen Ostern und Himmelfahrt.
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    Gegeben durch denselben, am 20. April 1870.

    Meine lieben Kinder! Ihr wollt wissen, was Ich getan habe, von Meiner Auferstehung an bis zu Meiner Himmelfahrt, so will Ich euch denn in Kürze kundgeben, daß ich diese Zeit dazu benützte, Meine Kinder alle heimzusuchen, vom Euphrat bis an die Tiber, um ihnen Allen Trost und Segen zu bringen, damit Meine Worte in Allen mehr Wurzel fassten, und so ein bleibendes Denkmal Meines irdischen Lebenswandel seien und auf diese Weise auch für alle Nachkommen es werden sollen. Sobald Ich die Herzen alle gleich wohlgestärkt sah, und wusste, daß außer Meinen Aposteln, auch in vielen andern Herzen der Glaube an Mich und Meine Lehre nicht mehr erlöschen wird, dann beschloss Ich, Meinen Zweck erreicht sehend, zum Vater zurückzukehren, von wo Ich gekommen war. —

    Was Ich in diesen 40 Tagen als eigentliche Nachschule getan, das sollt auch ihr tun, sobald ihr stark und fest im Glauben geworden seid, bei Allen denen, welchen ihr Meine Lehre mitgeteilt habt, selbe zu befestigen suchen; denn was bei Mir die 40 Tage waren, das ist bei euch euer irdischer Lebenswandel; denn ihr wisst nicht, ob ihr noch 1 oder 40 oder mehr Tage von Mir auf dieser Erden gelassen werdet, deswegen unterlasset nicht zu arbeiten in Meinem Weinberge, wie Ich in dem Weinberge Meines Vaters als Jesus gearbeitet habe. Wo ihr in einer Seele den Funken der Liebe angefacht habt, und sehet, daß das Herz in Liebe zu Mir entbrennt, fahret fort, es zu bekräftigen und zu bestätigen Meine eigenen Worte in der Tat, damit auch ihr nach eurer Erdenschule anfangend mit dem ersten Lesen Meines Wortes, ebenfalls eure Lebenszeit benützt habt, wie Ich Meine 40 Tage. Das eigentliche Detail wird wohl als Fortsetzung von Meinem „Evangelium Johannes“4 noch folgen; bis dorthin befolget Meinen Rat und Meine Worte, das genügt, um euch Meine väterlichen Segen zu verdienen. Amen.

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    Zum Himmelfahrts – Fest.
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    Gegeben durch denselben, am 25. Mai 1870.

    Da morgen das Fest Meiner Himmelfahrt gefeiert wird, und ihr dasselbe ebenfalls geistig feiern solltet, so will Ich euch einige Worte dazu sagen, damit ihr ganz begreifet, was es heißen will, ein Fest zu feiern, das auf Mich Bezug hat, und ferner noch das Fest zu feiern, das der letzte Akt Meines Erdenwandels war, und wo Ich wieder dorthin zurückgekehrt bin, von wo Ich gekommen war!

    Bevor wir zur eigentlichen Feier des morgigen Festes schreiten, und dessen Wichtigkeit für euch und die ganze Menschheit erörtern, wollen wir einen Blick überhaupt über Meine ganze irdische Laufbahn werden, damit ihr dann erst recht erkennen und begreifen könnet, warum Ich Mein Weilen auf dieser Erde mit solch einer Handlung schloss.

    Nachdem, wie Ich in einem früheren Diktate schon einmal erklärt habe, Ich Meinen Wandel auf dieser Erde und unter den Menschen Selbst als Mensch, angetan mit all seinen Tugenden, Schwächen und Leidenschaften mich entschlossen hatte, allen Geistern in der Unendlichkeit nicht nur im Worte, sondern mit dem größten Beispiele voranzugehen, und ihnen Allen zu zeigen, daß, was Ich von Allen verlange, keine Unmöglichkeit ist, und Jeder es vollführen kann, nämlich allen Eigenschaften, die ein Geist oder ein Engel, oder selbst ein Mensch haben kann, Alle der Demut zu unterordnen; damals war schon die ganze Idee von Meiner Geburt, Meinen Lehren und von Meiner Kreuzigung und Himmelfahrt als Schluss Meiner Mission mit inbegriffen und beschlossen, sowie ebenfalls die andere Bestimmung, nämlich neben dem Beispiel für Meine Geister auch euch Menschen hier auf der Erde, nachdem ihr in Meiner Schule eben das geleistet habt, dem Ich als euer Meister Mich Selbst unterzog, zu Meinen Kindern zu erheben, die ungebunden, frei im ewigen Raume mit Mir regieren und neuschaffen sollen, eine Voraushabe und außerordentliche Gabe, die allen andern Geschöpfen vorenthalten war, und nur unter der Bedingung auch ihnen zu Teil wurde, wenn sie sich ebenfalls als Erdmenschen hier einkleiden, euer bitteres Elend auf dieser Welt durchmachen, und zuvor aber auch auf alle Machtstellung Verzicht leistend, sich Alles dessen unterziehen wollten, wie ihr Erdenbewohner Alle euch demselben und ohne Murren unterziehen müsset.

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    Dies war Mein Hauptzweck Meines Erscheinens auf eurer finsteren Erde!
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    Wie Ich ihn vollführte, und auch dabei als Mensch den größten Leiden und selbst dem schmachvollsten Tode Mich unterzog, wisset ihr aus den Evangelien, und Einige von euch wissen den ganzen Verlauf Meiner Lehrjahre, nämlich diejenigen, welche das große Evangelium Johannes gelesen haben, soweit es von Meinem verstorbenen Knechte geschrieben wurde, (das noch Fehlende davon, nämlich die Erweckung des Lazarus, ferner der Einzug in Jerusalem, Meine Leidensgeschichte, Meine Tötung, Auferstehung und endlich Meine Himmelfahrt, und was Alles dazwischen gelegen, werdet ihr auch mit der Zeit noch genauer diktiert bekommen, wann es an der Zeit ist, sowie der Schreiber für dieses ebenfalls sich finden wird.) —

    Jetzt wollen wir nun, nachdem wir unsern Zweck wegen Meiner Erscheinung auf der Erde, deren Verlauf und Folgen bis auf eure Zeit mit kurzen Worten erwähnt haben, zum Schlussakte des Ganzen gehen, und nur einige Worte vorangehen lassen, was denn eigentlich es heißt, einen Akt wie immer im Andenken jährlich zu feiern, nicht wie er bei euch gefeiert wird, sondern wie ihr und jeder Mensch ihn feiern sollte! — Also zur Sache:

    Ein jeder Akt, sei es eigener oder fremder, der so gestellt war, daß er der eigenen Person oder dem Volke oder der Menschheit bedeutende Folgen hinterließ, weswegen es der Mühe wert war, sich seiner jährlich zu erinnern, muss ebenfalls eine gute oder große und wichtige Handlung gewesen sein, die entweder auf den Einzelnen oder auf Viele einen mächtigen Einfluss gehabt hatte. Man feiert bei euch wohl Dinge, wie Tage von Schlachten und Siegen, die aber oft dem Wohle der Menschen nicht viel Glück brachten; sie werden aber auch meist nur von denen gefeiert, die das Kriegen zum Handwerke und einzelnen Lebenszwecke gesetzt haben. Diesen und ihren Vergötterern lassen wir ihre Freude und gehen zu einer anderen Art von Taten über, nämlich zu solchen, die zu einer Wendung zum Besseren in der Lebensperiode eines Einzelnen, eines Volkes oder der gesamten Menschheit beigetragen haben. Hierher gehören natürlich nur solche Taten, die von edelgesinnten Menschen schon längst angestrebt wurden, teils für sich selbst, teils für ihre Mitmenschen. Wenn also ein Mensch in seiner irdischen Laufbahn einen wichtigen Schritt getan hat, der mächtig auf all sein Tun und Wirken für das ganze Leben einwirkte, so ist es oft der Fall, daß er diesen Tag, wo selbes Ereignis eintrat, alle Jahre wieder in Erinnerung bringen und sozusagen ihn feiern will, So feiert beinahe jeder seinen Geburts- oder seinen Namens- und wenn er nach Meinem Willen gelebt hat, in der andern Welt auch seinen Sterbe-Tag.

    Die meisten Menschen verstehen unter Feiern eines Tages, wo ein wichtiger Moment in ihrem Leben eintrat, nur, daß sie ihren Magen mehr als gewöhnlich mit Speisen anfüllen, und an dem Tage, wo sie vielleicht einst viel, ja vielleicht das Meiste taten, nun jährlich gerade das Gegenteil tun, ihn mit Nichtstun beginnen und auch beschließen. Wie sollte denn eigentlich ein Mensch oder ein Volk oder die ganze Menschheit den Tag feiern, den sie sich als Gedenktag für alle Jahre in den Kalender gesetzt haben? Seht, Meine lieben Kinder, wenn ein Tag wirklich so wichtig war, daß man sich desselben alljährlich erinnern will, so sollte man doch wenigstens daran denken, was brachte jener Tag, wie waren die Verhältnisse, wie habe ich die günstige Wendung in meinem Schicksale benützt, und wenn er erst heute statt vor vielen Jahren eintreten würde, wäre ich dessen würdig oder nicht?

    Alle diese Fragen sollten wohl überdacht werden, sie es bei Völkern oder der ganzen Menschheit, und das Resultat dieser Betrachtung sollte dann sein, daß wenn der Einzelne wie die Völker, und die gesamte Menschheit findet, daß sie Alle diese Gnade nie ganz gewürdigt haben, und also deren nicht wert sind, wenigstens den Vorsatz zu fassen, wenn der Tag im nächsten Jahre wiederkehrt, etwas besser vor dem Angesichte eines solchen wichtigen Momentes dazustehen! Solch eine Feier sollte also ersten nicht den Freudengelagen, sondern ernsten Betrachtungen gewidmet sein, um doch wenigstens nicht umsonst in dem Leben aller geistig Mir ähnlich werden sollenden Menschen sich ereignet zu haben. Solch ein Tag sollte mit einer Art Gewissens-Erforschung anfangen, wie vor der Beichte, dann die Reue über die begangenen Fehler darauf folgen, und endlich mit dem Vorsatz zur Besserung schließen. So viel über die gewöhnlichen Feiertage eines jeden wichtigen Lebensabschnittes; jetzt will Ich aber übergehen zu dem, den ihr morgen feiern wollet und ihr könnt auch schon vorstellen, daß wenn bei einzelnen Menschen oft nichts sagende Momente ihres Leben gefeiert werden, weshalb Ich euch eben sagte, wie selbe gefeiert werden sollten, was dann da zu tun ist, wenn ihr eine Feier begehen wollet, die Mich und Meinen Erdenwandel zur Basis hat, wo ihr Alle wisst, daß Mein Erscheinen auf der Welt dem Einzelnen, wie den Völkern, und endlich der ganzen Menschheit ewig und ewig fortwirkend auf ihr ganzes Tun und Lassen einen dauernden Einfluss hat!
    Also, wie ich Meine ganze Aufgabe für Meine dort und künftig lebende Menschheit gelöst wusste, so musste Ich doch wegen der Bekräftigung des Glaubens Meiner Jünger und Apostel wieder einen Akt bewirken, noch größer als Meine Auferstehung vom Tode, der Meine wirkliche Herkunft von dort bezeugen sollte, von wannen Ich gekommen war.

    Ihr wisst aus den Evangelien, wie die Himmelfahrt bewerkstelligt wurde, sie geschah, nachdem Ich zuvor allen in verschiedenen Ländern weilenden Jüngern und Gläubigen durch Meine persönliche Erscheinung Mein göttliches Ich vergewissert, und sie Alle getröstet und belehrt hatte, damit die standhaft ertragen möchten, was dann in der Zeitenfolge über sie hereinbrechen würde, und nach dem Ich Alle fest und mutig hinterließ, berief Ich Meine Jünger, und außer ihnen nur einzelne Andere auf eine hohen Berg, und nachdem Ich ihnen noch die besten Lehren und Meinen Segen gegeben hatte, erhob Ich Mich und fuhr gen Himmel, sie Alle, wenigstens sichtbar verlassend.

    Nun, diesen wichtigen Moment, der Meine Göttlichkeit am meisten bezeugt, indem Ich da nicht als Mensch mit Fleisch und Knochen, sondern ganz vergeistigt wieder in Meine Himmel zurückkehrte, so war es der wichtigste und stärkste Probierstein Meiner Lehre, daß Der, welcher sie lehrte und mit Seinem Leben bezahlte, nicht bloß ein von Gott begeisterter Mensch, ein Prophet oder sonst Etwas gewesen, sondern daß er wirklich Gott, der Herr und allmächtiger Schöpfer war, Der es in Seiner unerklärlichen Gnade gewollt hat, zu euch Menschen herabzusteigen, und nun, nachdem sie ihres Seelenadels und ihrer geistigen Abkunft von Mir sich bewusst worden, und in Meiner Lehre anfangen werden erst „Menschen“ nach Meinem Sinne zu werden, sie es auch von nun an begreifen sollten, Wer sie dies Alles gelehrt und ihnen gepredigt hat!

    Nachdem nun dieser Akt, als der letzte und höchste Meines irdischen Lebenswandels für euch der wichtigste war, so muss auch natürlich seine Feier ebenfalls so gestaltet sein, daß sie sich dem Akte anschließen kann! Nun, Meine lieben Kinder, wie solltet ihr eigentlich diesen Akt feiern? Sehet, das ist mit wenigen Worten leicht gesagt: Meine Himmelfahrt ist der Heimgang in Mein ewiges Reich; nun solltet ihr bei Meinem Heimgange daran denken und das zwar täglich und jährlich, daß der eurige einst folgen wird, und wie ihr dort im Jenseits ankommen werdet! Wie Ich, mit dem Bewusstsein der Vollendung Meiner Mission im strengsten Sinne nach Meinem ewigen und unumstößlichen Plane, so sollet auch ihr euren Heimgang stets vor Augen haben, und besonders an diesem Tage so recht als Feier dieses Momentes, nämlich Meiner
    Himmelfahrt, euer Leben im Stillen durchgehen und fragen:

    „Habe auch ich meine Mission vollführt, und wenn ich heute heimgehen müsste in das Reich der Ewigkeit, wie stünde ich da vor dem Richter derselben, vor Meinem Vater, der aus unbegreiflicher Gnade einst so viel litt, und zwar für wen? Für mich, und wie habe ich all seine Liebe und Gnade belohnt? Leider mit leichtem Darüberweggehen Seiner heiligsten Lehren, mit Hintansetzung Seiner liebevollsten Worte, und heute, am Heimgange meines allerliebsten Vaters, der eben durch diesen Akt von heut‘ einst meine Kindschaft durch Sein Blut besiegelnd mir erst die Würde eines Menschen gab, deren die Menschen sich nie bewusst geworden, und deren ich jetzt, nach tausend Jahren lebend nie teilhaftig hätte werden können, muss mir dieses Alles ganz besonders lebhaft vor Augen sein.“ —

    Sehet, Meine lieben Kinder, wäre Ich nicht dort auf eurer Erde erschienen, wo wäre eure Zivilisation, wo jede edle Tugend geblieben, die jetzt in so manchem Herzen seinen Adel ausmacht, wo wäre die ewige, milde, christliche Lehre geblieben, die Ich der Menschheit dort gepredigt, und die obwohl verstümmelt durch Eigennutz und Herrschsucht Einzelner, doch sich nicht mehr aus der Welt verwischen lässt, und stets der Grundstein alles friedlichen Beisammenlebens und die Richtschnur für alle gerechten und ungerechten Taten sein wird?
    Wenn ihr Alles dieses an dem morgigen Tage so recht bedenket, so nehmet doch wenigsten den Vorsatz in die Zukunft mit euch: „Ja, Vater, ich sehe, Deine unendliche Huld und Liebe in diesem letzten Liebesakte, den Du auf Erden zwischen uns Würmern begangen hast, ich sehe, wie wenig ich diese Gnade verdiene; denn wo ist das Wesen, das solche Opfer von Deiner Seite beanspruchen wollte, um seines eigenen geistigen Wohlbefindens halber? Ich will diesen Tag in stiller Betrachtung feiern, will mich Dir und Deiner ganzen Lehre hingeben, will mein Herz erforschen und alle Winkel desselben aussuchen, um alle Fehler zu entdecken, damit ich Hand anlege an die Reinigung desselben, und so bereit sei, im Falle meines Heimganges zu Dir wenigstens so weit es meine schwachen Kräfte erlaubten, das getan zu haben, was mich, wenn auch nur einen Schritt näher zu Dir geführt haben möchte! Vater, lass in jedem Jahre, wenn diese Feier von der ganzen Christenheit auf Erden und von Deinen Geistern in den Himmeln als Freudentag gefeiert wird, auch mir die Gnade angedeihen, daß ich weiter in meiner Besserung vorgerückt bin, um einst auch bei meinem Heimgange, wenn nicht so, wie Du, jedoch so rein als ein Menschkind hier auf Erden werden kann, in Deinen Himmeln ankommen möge!“

    Wenn ihr, Meine lieben Kinder, diesen Meinen Heimgangstag in dieser Weise feiern werdet, dann auch wird euch klar, von einem Zeitabschnitte zum Andern, was ihr zu tun habt, und um wie viel ihr von eurer Mission zurückgeblieben seid, das zu werden, was Ich euch täglich zurufe, das heißt: „Trachtet, Meine Kinder zu werden! Trachtet euch würdig zu machen der Opfer, die Ich für euch gebracht habe, um Meiner Liebe zu genügen, die euch stets mehr und mehr an Mein Vaterherz ziehen möchte!“ So feiert diesen Tag, er ist wie euer Geburtstag auch einst der erste Geburtstag zu einem besseren, und zwar ewigen Leben, wo dann kein Tod und Verwesung eure Tätigkeit und euer Wirken unterbricht, wo ihr im Glanze und ewigen Lichte all Meiner Sonnen und großen Engelsgeister bei Durchschauung aller der Schönheiten Meiner weiten Schöpfung Den erst erkennen werdet, Der euch schon so lange mit liebendem Herzen und Händen geführt hat, damit ihr den einmal betretenen Weg nicht mehr verlieren möget, der nur allein zu Meinem Vaterherzen führt! Dies sagt euch der einst Heimgegangene und jetzt Wiedergekommene, Der euch den Heimgang zeigen und mit Seinem Segen erleichtern will! Amen! Amen! Amen!

    (…)

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    Siehe auch: † Golgatha ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/12/13/merkwuerdige-frage-gefunden-wann-ist-ein-deutscher-ein-deutscher/#comment-50021

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    . . . und sie fliegen doch ! ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-51138
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann !

  190. Freidavon sagt:

    Eine Weltregierung wäre verantwortlich? Vor wem denn dann noch?

    Tabakkonsum tötet? Wer kann das beweisen?

    Die Souveränität von Staaten soll unterlaufen werden? Welche Souveränität haben „Staaten“ denn vorzuweisen die an einer solchen Pandemie-Kampagne aktiv teilnehmen?..

    Ich meine Du hast ein Problem DV, denn Du ziehst dir zu viel Scheisse rein und verbreitest die dann auch noch.

  191. Skeptiker sagt:

    @adeptos

    Hier der Zusammenhang, weil ohne meine Hilfe, würde doch gar keiner begreifen können, was überhaupt gemeint sein könnte.

    Also das Thema auf der Lupo Seite ist gewesen, das Frauen sich unterschiedlich selber betrachten können.

    In der Hauptrolle meine hoch geschätzte Bettina und die liebe Annegret.

    Man muss schon ab hier anfangen zu Lesen, weil es ist mir nicht möglich, das Pferd anders zu satteln.

    https://lupocattivoblog.com/2020/04/06/corona-die-lizenz-zum-toeten/#comment-294700

    Gruß Skeptiker

  192. Das er Jude ist, war mir schon klar. Das macht das was er zu dieser Finanzsache sagt aber nicht zwangsläufig falsch. Und seine Vortragsweise ist präzise auf den Punkt gebracht. Ähnlich wie bei Curio, der ja gemessen an seinem Nasenbiegewinkel auch nicht astrein sein dürfte. Aber die Informationen die Beide liefern, sind präzise auf den Punkt gebracht. Das mag ich lieber als Dein überemotionales Gestammel.

  193. Deine Mutti sagt:

    Dann schleif ich Dich an den Eiern aus deiner Alpenhütte und besorgs Dir richtig dreckig mit nem Umschnalldildo. Meinen Sohn kann ich damit auch immer gut erziehen, wenn er frech wird. Und Du wirst danach auch auf die Mutti hören. Versprochen!

  194. Deine Mutti sagt:

    @adeptos

    Zu meiner Zeit gabs noch kein Ritalin mein Junge. Und meinen Sohn habe ich auch keins gegeben. Allerdings hätte ich während der Schwangerschaft wohl besser nicht trinken sollen. Dann müsste ich mein einziges Kind auch nicht vor der Welt verheimlichen und bei mir im Kanzleramt im Keller wegsperren. Aber das bleibt zwischen uns Beiden, verstanden?! Ansonsten mach ich demnächst im südwesten Anschluss!

  195. @Q-verwichster adepp

    Ach das ist mir doch sowas von scheißegal, wer hier von wem irgendwelche Links streut. Die Zeiten sind vorbei, wo ich hier noch im Schlepptau von Annette Politkommissar spielen wollte. Dich stört ja bei deinem Q-Gewichse auch nicht, dass Trump einen jüdischen Finanzminister hat, der zuvor 17 Jahre bei Goldmann-Sachs war. Der ist der 3. Finanzminister aus diesem Saustall, welcher auch von „Demokraten“ wie Clinton geschätzt wird. Bill Clinton hatte Robert Rubin auf den Posten berufen. Danach begünstigte Goldmann-Sachs wohl wieder die republikaner. Denn George W. Bush nahm Henry Paulson zum Kassenwart. Hier sieht man doch am deutlichsten, dass die jüdische Plutokratie auch Mr. Trump genau wie alle anderen Präsidenten unter Kontrolle hat. Trumps Tochter wird ja auch von einem Juden gebumst.

    Jared Kushner wurde 1981 in Livingston, New Jersey, als ältester Sohn des Immobilienmagnaten Charles Kushner (* 1954) und dessen Ehefrau Seryl Kushner (geb. Stadtmauer) in eine modern-orthodox-jüdische Familie geboren.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jared_Kushner

    Wie nennst Du den Kasper Tump, der Israel in alter USA-Tradition weiter den Arsch pudert und sogar Jerusalem als Hauptsatdt anerkennt und damit Zion legitimiert? Du nennst diesen Lutscher jüdischer Schwänze den blonden Riesen? Oder wen meintest Du hier:

    adeptos
    26. März 2020 um 15:15

    …das hat Q Verbreitet – und der „Blonde Riese“ vertritt diesen Q !!!….alle Kommen dran !!!!

    JETZT WIRD ABGERECHNET !!!!!!!

    Quelle: https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/08/29/war-es-so-mythen-und-fakten/#comment-51123

  196. Was genau tust Du denn? Ich meine abgesehen vom heldenhaften S*** H*** Geposte?

  197. Skeptiker sagt:

    @adeptos

    Zumindest hast Du ja den Weg zu uns gefunden, als eingescheizter Bolschewiki.

    Little BRiTAiN USA – Vicky in der Psychogruppe

    (https://youtu.be/pB8SrziIgfo?t=29)

    =========

    Noch Fragen?

    Gruß Skeptiker

  198. Hauptsache sie sind gläubig, gelle? Das problem ist nur, dass die nicht lange so bleiben, sondern genauso degenerieren werden wie wir. Oder wahrscheinlich sogar noch elendere Kreaturen werden, wenn ich mir das hier so ansehe:

    Extra in Klammern, damit`s hier nicht anfängt zu müffeln.

    (https://www.youtube.com/watch?v=Z2sk6v-zxgs)

  199. Skeptiker sagt:

    @Adrian

    Na klar, kennst Du schon diesen schönen Adolf Hitler Witz?

    Kommt Adrian und Adeptos an der Leine von unseren geliebten Führer Adolf Hitler, in ein Metzgerladen.

    Ab hier ich es ja sogar sichtbar, ich meine natürlich die Hunde von Adolf Hitler.

    Hier der Blitz Witz, über Euch beiden Schäfer Hunde.

    Sprich, Piss und Kack.

    (https://youtu.be/Lp-jAXXGhhA?t=142)

    Aber war für eine geniale Parodie, in die Richtung der Schweiz.

    Besser geht es einfach nicht.

    Gruß Skeptiker

  200. Adrian sagt:

    Na Jungs,
    beginnen wir mit scheissen? 🙂

  201. Deine Mutti sagt:

    Hubs… Da saß ich wohl am Computer von meinem Sohn! 🙂

  202. Liebe Steuerzahldrohnen… ähhmm Untertanen…. ähhhmmm liebe Mitbürger*innen

    (https://www.youtube.com/watch?v=eFAgf3A58bc)

    Bleibt stark, wie ich es in den letzten Tagen für Euch war! In diesen schweren Zeiten müssen wir alle Opfer auf dem Altar der Kredite, Staatsanleihen und künftigen Privatisierung von Volkseigentum bringen.

  203. Hintenrum wird man dann zu dem Schluss kommen (also nicht wir sondern die selbsternannte „Mehrheit“) dass dem Zustand nur dadurch Abhilfe geschaffen werden kann, wenn man auch staatlicherseits aufhört die Asylforderer als Bürger 2. Klasse zu behandel bzw deren schnellstmögliche Einbürgerung vollzieht. Das diese Leute niemals Bürger waren und daher auch nicht wie welche 2. Klasse (sie wurden immer erklassig gegenüber uns für dieses System nur 6,022*10^23-klassigen Bürger behandelt), wird dann natürlich im „Eifer des Gefechts untergehen. Zumal die „Neudeutschen“ ja, wie im Video betont wird, bereits im Land geferkelt haben oder geworfen wurden.

  204. Ich finds ja ganz lustig was gerade so abgeht.

    Das könnte schon eher etwas werden, also zum Aufwachkatalysator taugen, wenn die „Neudeutschen“ hier anfangen und auf uns Altdeutsche losgehen. Aber ich fürchte in bewährter marxistischer Dialektik, wird man da nur auf die „Ursachen“ verweisen. Und die sind für unsere grün-linksverwichste „Führung“ nun mal, dass die „Geflüchteten“ strukturell diskriminiert werden. Und genau da wird man dann ansetzen, um die Gewalt welche von den Asylforderern ausgeht zum Anlass zu nehmen, die Deutschen in pro und contra im Bezug auf diese Betrachtung zu spalten und gegeneinander arbeiten zu lassen.

  205. Skeptiker sagt:

    @Deutscher Volksgenosse

    Stimmt, diese Seite ist ja völlig jungfräulich.

    Aber wie lange noch?

    Reinkopiert.
    ========

    Kannst Du nicht mal eine neue Seite bei Ubasser finden, ich meine die noch nicht so voll-geschissen worden ist.

    Ich glaube hier geht noch was rein, bei nur 62 Antworten

    Der Rassenunterschied

    21. Dezember 2018 von UBasser

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/12/21/der-rassenunterschied/

    ============

    Auf der Seite von Michael Mannheimer ist ja gerade das Kinderblut saufen zu lesen.

    Von Michael Mannheimer, 06. April 2020

    Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit pflegen Vertreter aus den höchsten Kreisen von Staaten, Militär, Wirtschaft, Medien, der UN und selbst der Monarchien grausame Ritualmorde an Kindern und Babys.

    Wie angekündigt werde ich heute eine Artikelserie beginnen, die sich mit einer, dem Großteil der Öffentlichkeit völlig unbekannten Seite der westlichen, vor allem der US-amerikanischen Gesellschaft beschäftigt. Diese Seite ist so grausam, dass mir die Worte fehlen, sie in einem Satz zu beschreiben. Aber die Details dessen, was Sie in den kommenden Wochen und Monaten erfahren werden, offenbart die satanische Perversion, die in den höchsten Kreisen von Politik, Militär, Wirtschaft und selbst den europäischen Monarchien im Zusammenhang mit rituellen Kindstötungen praktiziert wird, besser, als es jeder Versuch, diese abartigen Grausamkeiten in einem kurzen Statement zusammenfassen, je leisten könnte.

    Keine Sorge: Ich werde die Bedrohung, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ausgeht, zu keinem Zeitpunkt aus den Augen verlieren. Dass die Bedrohung weniger von diesem Virus, der nach wie vor nicht gefährlicher ist als ein normaler Grippevirus, sondern vielmehr durch die absichtlich völlig überzogenen Maßnahmen ausgeht, die von den übermächtigen Kräften hinter den NWO dem Rest der Welt (u.a. mittels ihrer Hoheit über die Zentralbanken, den IWF und die UN (WHO) u.a.) ausgeübt wird, dürfte jedem noch bei Vernunft Gebliebenen klar sein.

    Hier ja weiter.

    https://michael-mannheimer.net/2020/04/06/ueber-das-absolut-boese-die-verborgenen-verbrechen-von-satanisten-und-kindsblut-saeufern-aus-den-hoechsten-kreisen-der-gesellschaften/

    Aber ich selber habe absolut keine Lust, mir das durchzulesen, weil mir ist eh schon schlecht.

    Gruß Skeptiker

  206. Die Ausplünderung geht weiter

  207. gert73 sagt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt.

  208. Skeptiker sagt:

    Der MERKEL Plan ist George SOROS Plan für Europa (sub)
    Am 13.07.2016 veröffentlicht

    Gruß Skeptiker

  209. Sigurd Hammerfest sagt:

    Für deutsches Land hilft nur noch beten !

    – Und von Südamerika aus gedenken wir unserer verblödeten Verwandten und Bekannten. Sie machen immer noch weiter, als sei nichts geschehen. „Solange ich gut lebe, ist mir alles egal“! So ist laufend deren Aussage. –

    Die von den Zionisten ( = satanischen Kräften ) geknechtete Deutsche Nation wird sich erheben; der Zeitpunkt ist unerkannt.

    Überall, wo Zionisten am Werk sind , geht es drunter und drüber. Diese Können nicht Gutes schaffen, ja sie hassen das Gute, aber das Gute benutzen sie selbstverständlich für sich zu jedem Vorteil. Die totale Ignoranz dieser Wesen ist nicht faßbar; eben weil sie satanischer Natur ist. Intelligenz haben sie jedenfalls nicht, denn ohne Organisation des Guten, ohne den Erfindergeist des Guten können, also nur mit dem irregeleiteten Verstand, können sie nur so leben wie Neger im Innersten Afrikas.

    Die Dunkelmächte haben einen eingeschränkten Horizont, weil sie das Geistige verachten und von Haß getrieben werden. Ihr eigenes Ende ist ihnen sicher; dafür sorgen die ewigen Naturgesetze. Denn, alles, was ohne Liebe ist, unterliegt der Selbstzerstörung.

  210. Waffenstudent sagt:

    Halbneger – Bezüglich: https://www.globalecho.org/72746/was-jens-maier-von-becker-becker-lernen-kann/#respond

    IRRTUM,

    werter Admin, weder ist die Bezeichnung „Halbneger“ herabsetzend noch beleidigend!

    Ist etwa die Bezeichung „Halbbruder“ unangemessen? Nein, das ist sie selbstredend überhaupt nicht!

    Halbgeschwister
    Als Halbgeschwister bezeichnet man Personen, mit denen die betrachtete Person lediglich einen Elternteil gemeinsam hat. Folglich stammen diese beiden Personen nicht von dem gleichen Elternpaar, jedoch vom gleichen Vater oder von der gleichen Mutter ab. In der Bundesrepublik Deutschland ist es Halbgeschwistern untersagt, zusammen eine Lebenspartnerschaft einzugehen oder gar zu heiraten, schließlich besteht hierbei im Gegensatz zu beispielsweise Stiefgeschwistern eine Blutsverwandtschaft.

    Quelle: http://www.erbrecht-heute.de/Halbgeschwister.html

    Halbblut

    Ebenso wenig ist der Begriff Halbblut anrüchig; denn

    Halbblut steht für:

    allgemein ein Mischling
    Halbblut (Pferd), eine Kreuzung aus Vollblut und Warmblüter
    in den Harry-Potter-Romanen ein Mensch mit nur einem magisch begabten Elternteil, siehe Begriffe der Harry-Potter-Romane #Halbblut
    Halbblut (Karl May), ein Jugendroman von Karl May
    Halbblut (1919), deutsches Stummfilmdrama von Fritz Lang
    Halbblut (1992), US-amerikanischer Thriller (OT: Thunderheart)

    Halbjude

    Auch in den Begriffe wie: „lauwarmer Randjude“ oder „entwurzelter Halbjude“, „Kernjude“ und „Volljude“ ist nicht der leiseste Anschein einer Abfälligkeit verborgen; denn sie sind aufgeschrieben in der „Heiligen Schrift“

    Siehe: Galaterbrief — https://books.google.de/books?id=RYambtQbs_YC&pg=PA56&lpg=PA56&dq=halbjude+volljude&source=bl&ots=Wd2ut1aKpT&sig=ggMad8B_NJE5GT1RIvgOBl6O_Vo&hl=en&sa=X&ved=0ahUKEwj68pPL98vYAhULDSwKHQJ4DSgQ6AEIaTAJ#v=onepage&q=halbjude%20volljude&f=false

    Zur Erinnerung:

    Mulatte: Kreuzung (Neger/Nordeuropäer)

    Kreole: Kreuzung (Neger/Indianer)

    Mestize: Kreuzung (Indianer/Nordeuropäer)

    Die Beutegermanen sollen sich infirmieren bei:

    Heinrich von Kleist
    Die Verlobung in St. Domingo

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-verlobung-in-st-domingo-594/1

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-verlobung-in-st-domingo-594/1

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-verlobung-in-st-domingo-594/1

  211. ssheinrich1923 sagt:

    Hitler hatte recht! So schnell wie möglich die Massen organiseren um das Regime zu störtzen, wie in die DDR und Romänien! Das können wir schaffen! Heil Hitler!

  212. arabeske654 sagt:

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

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