Globalismus versus Nationalsozialismus

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8. Februar 2018 von UBasser


Das israelische Anti-Migrationsportal PI (Politically Incorrect) veröffentlichte 30. Mai 2014 einen Beitrag mit dem Titel „Hitler und die Inter-National-Sozialisten“. In besagtem Artikel wird dem berühmtesten Reichskanzler aller Zeiten vorgeworfen, ja ein Sozialist gewesen zu sein und stünde den heutigen „rot-grünen-Volksdemagogen“ nicht viel nach. Erfrischend anders an dem Beitrag ist, dass Hitler nicht wie üblich, die Horror-Lüge vom sogenannten Holocaust unterstellt wird. Eigentlich wird ihm nur zum Vorwurf gemacht, er sei ein Linker gewesen.

Sachlich betrachtet war Adolf Hitler somit tatsächlich ein Linker, dann nämlich, wenn links bedeutet, für die Interessen der hart arbeitenden bürgerlichen Bevölkerung einzutreten. Ja, Hitler ist für die arbeitende Bevölkerung eingetreten, aber zur hart arbeitenden Bevölkerung gehörte bei ihm auch die anständige Unternehmerschaft, gehörten die Industriedynastien, so lange sie ihre Unternehmen für das Gemeinwohl und nicht für anonyme Aktionäre einsetzten. Das ist der wesentliche Unterschied zwischen nationaler Volkswirtschaft und Globalismus.

Was heute gemeinhin als rechts gilt, ist mit Fug und Recht vielfach als gesellschaftlicher Abschaum zu bezeichnen. Das sind heute die selbstsüchtigen Unternehmen, die für Profit Volk und Land verkaufen, also weitestgehend das CDU/CSU-Weltbild verinnerlichen. Vergleichbar mit der zur Satanssynagoge transformierten Christenkirche, wo ein Neger selbstverständlich mit einer weißen Frau Kinder zeugen darf, so lange beide katholisch sind. Das ist „rechts“. Das sind jene, die im Sinne der Globalisten von Einwanderungsobergrenze schwafeln, anstatt eine gesetzliche Abwanderungsuntergrenze festzulegen.

Jeder echte Arbeitervertreter muss logischerweise ethnischer Nationalist sein, er kann kein Internationalist sein. Die vielbeschworene Solidarität der Arbeiterschaft gibt es nämlich nur innerhalb einer engen ethnischen Gemeinsamkeit. Otto Strasser verdeutlichte in seiner Schrift gegen die internationalistische (also globalistische) Wirtschaftsordnung, warum Sozialismus immer nur in der nationalistischen Volksgemeinschaft funktionieren kann. Strasser schreibt 1930: „Wo ist der Mensch, der ernsthaft glaubt, dass es möglich sei, die Neger des äquatorialen Afrikas, die Indianer Brasiliens, die 300 Millionen Inder, die halbe Milliarde Chinesen in den gleichen Takt, in die gleichen Lebensformen zu spannen wie die übermütig-jungen Amerikaner, die müden Europäer, die zukunftswilligen Russen – ganz abgesehen von den tausenderlei Unterschieden innerhalb dieser Völkerfamilien selbst, Unterschieden des Blutes und vor allem des Alters?! Und wo ist der deutsche Arbeiter, der mit der Erfüllung seiner sozialistischen Sehnsucht warten möchte, bis je solche internationale Regulierung – selbst wenn sie möglich wäre (sie ist es nicht!!) – zustande käme?! Nein: Gefühl, Überlegung und Erkenntnis kommen gleichermaßen zu dem Schluss, dass der Sozialismus nie auf internationalem, sondern nur auf nationalem Wege möglich ist!“

Deshalb waren nicht nur Kaiser Wilhelm II. und Adolf Hitler vom zionistischen Konzept des Theodor Herzl sehr angetan. Allerdings gab der Kaiser Herzl unumwunden zu verstehen, als er ihn 1898 in Jerusalem traf, dass der Zionismus wohl eine gute Idee sei, die aber mit Juden nicht realisiert werden könne. Der Kaiser dachte bei diesen Worten an die Schacherer und Wechsler, und daran, dass er noch nie einen jüdischen Bauern gesehen hatte, der Felder bestellte. Hitler hingegen wollte den Versuch eines zionistischen Staates nach der Herzl-Idee wagen, hoffte, dass aus der Judenheit ein anständiges, fleißiges Volk werden könnte, wie es Herzl in seinem Buch Der Judenstaat skizziert hatte. Sowohl die zionistische wie auch die nationalsozialistische Philosophie waren in den Kernbereichen deckungsgleich. Beide waren den arbeitenden Menschen aus dem eigenen Volk verpflichtet, nicht aber dem Rest der Welt, was nur Unfrieden, Chaos und Armut nachweislich bringt. Und er Plan wäre vielleicht auch geglückt, hätten es nicht die Globaljuden geschafft, den 2. Weltkrieg für ihr grausames Menschenvernichtungsprogramm zur globalen Vermischung zu entfesseln.

In diesem Zusammenhang erklärte Adolf Hitler schon frühzeitig (in MEIN KAMPF) das Hakenkreuzsymbol. Hitler schreibt: „Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und zugleich mit ihm auch den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird.“ Wenn Hitler die schaffende Arbeit als ewig antisemitisch charakterisiert, dann meinte er damit das übliche Schacher-Judentum, nicht den neuen Juden, den die Zionisten schaffen wollten, der im Schweiße seines Angesichts seinen ehrlichen Lebensunterhalt verdienen sollte.

Selbst Theodor Herzl war schon nationaler Sozialist als Adolf Hitler gerade in der Grundschule eingeschult wurde. In seinem Buch DER JUDENSTAAT formulierte Herzl bereits die für diese Zeit mehr als revolutionäre Idee vom „7-Stundentag“ (Herzl: „Der Normalarbeitstag ist der Siebenstundentag!“) für den zionistischen Arbeiter im Judenstaat. Auch plante Herzl Arbeiterwohnungen für alle „Handarbeiter, die keineswegs traurige Arbeiterkasernen wie in den europäischen Städten oder kümmerliche Hütten um Fabriken herum“ sein sollten. Herzl wollte für den neuen, hart arbeitenden Juden, den Zionisten, „einzelne Häuser mit Gärtchen errichten, die an jedem Ort zu schönen Gesamtkörpern vereinigt“ werden sollten. Genau so sah es das NSDAP-Parteiprogramm vor: „Jedem Deutschen sein Eigenheim! Ein freies Volk auf freiem Grunde!“ [1] Und Hitler verwirklichte zügig seine Versprechen, auch die Errichtung von Eigenheimen für den deutschen Arbeiter, bis der Krieg der Globaljuden seinem gewaltigen Sozialprogramm ein Ende bereitete.

Diese soziale Nationalidee von Nationalsozialisten und Zionisten ruhte auf der gemeinsamen Weltanschauung, dass der Sozialismus nur durch einen völkischen Nationalismus verwirklicht werden kann, niemals aber durch einem internationalen Sozialismus, denn ohne das Band der kulturellen Gemeinsamkeit bleibt jede Bemühung dahingehend umsonst. Darauf fußte Hitlers Hoffnung im Zusammenhang mit seinem Auswanderungsprogramm der Juden aus dem Dritten Reich. Bei Gründung des Staates Israel am 14. Februar 1949 waren die „Allgemeinen Zionisten“ nur noch mit sieben Sitzen von 106 im Parlament vertreten. Damit war der originäre Zionismus, den Hitler unterstützt hatte, ausgeschaltet worden, die Globalisten hatten obsiegt. Doch selbst die späteren Zionisten hatten die nationale Sozialidee teilweise retten können, denn „die Mehrzahl der Zionisten wollte das Ideal der sozialen Gerechtigkeit im alltäglichen Leben einer künftigen jüdischen Gesellschaft verwirklichen. In der Kibbuz-Bewegung waren die Arbeiter die Eigentümer der Produktionsmittel.“ [2] Übrigens waren es die „Allgemeinen Zionisten“, die keine Reparationszahlungen von der Bundesrepublik Deutschland wollten. Sie wussten, dass die Hitler-Deutschland angelasteten Verbrechen quasi allesamt erfunden und erlogen waren.

Wenn also die Damen und Herren von PI Adolf Hitler den dümmlichen Vorwurf machen, er sei ein Sozialist gewesen, dann sollten sie sich vorher mit diesen Fakten beschäftigen.

Dass ein multikultureller Staat nicht funktionieren kann, dass es in einem solchen Staat kaum Leistung, dafür aber Chaos und ausreichend Zwietracht gibt, was ein gedeihliches Zusammenleben von Menschen fast unmöglich macht, wurde nunmehr von Professor Guy Kirsch, der an der Schweizer Universität von Freiburg lehrt, in der FAZ-Ausgabe vom 31.12.2017 auf Seite 20 bestätigt. In dem Beitrag „Europäische Unordnung. Die EU tut so, als könne sie Nationalstaaten ersetzen, das kann nicht gutgehen“, unterscheidet Professor Kirsch zwischen Staat und Nation. In einem Staat kann, so Professor Kirsch, ein ethnisch buntes Völkergemisch leben, das aber mit harten Gesetzen zusammengehalten werden muss, wenn es denn gelingen sollte, während eine Nation aus einer Gemeinschaft von „miteinander verbundenen Menschen“ besteht. Im ethnisch zusammengewürfelten Staat, so Professor Kirsch, „ist der einzelne Staatsbürger Rechtssubjekt, kaum aber Mensch. Das hat zur Folge, dass der Staat ein Ort des unpersönlichen Konflikts zwischen jenen ist, die sich eben nicht – wie in der Nation – miteinander verbunden fühlen. Es ist der Ort, wo mangels wechselseitiger Verbundenheit jeder Einzelne eine für ihn selbst mit Einbußen verbundene Rücksichtnahme auf andere als reinen Verlust empfindet.“ Laut Professor Kirsch muss ein „solches Gemeinwesen, das nur auf die Strenge des Staates setzt, in der Regel zwangsläufig scheitern.“ Dort, wo das Gemeinwesen aus kulturell-ethnisch miteinander verbundenen Menschen bestand, so Professor Kirsch, waren „geschichtlich gesehen jene Gemeinwesen besonders erfolgreich, denen es gelungen ist, die nationale Verbundenheit und das Gefühl wechselseitiger Rücksichtnahmen mit staatlichen Gesetzen zu verbinden. Die Nazis kultivierten bis hin zur Niederlage einerseits die nationale Volkszugehörigkeit und andererseits einen staatlichen Vorschriftenfetischismus mit beachtlichem Erfolg.“ Professor Kirsch macht deutlich, dass „die Verbundenheit des nationalen Zusammenhalts wenigstens einigermaßen im Gleichgewicht zueinander stehen muss.“ Und deshalb wird auch die EU nicht bestehen bleiben können, so Professor Kirsch. Er schreibt: „Genau dies aber ist nicht der Fall. Dass die EU von vielen als monströses Bürokratiemonster angesehen wird, hat zweifellos auch etwas damit zu tun, dass es wohl wenige gibt, die sich – jenseits der üblichen Rhetorik – als Europäer verstehen. Die Europa-Verdrossenheit vieler ist realistischerweise darauf zurückzuführen, dass die EU für viele vornehmlich ein suprastaatliches Konstrukt, nicht aber Europa eine supranationale Heimstätte ist. Dass in Brüssel immer wieder versucht wird, diesem Mangel durch immer mehr suprastaatliche Vorschriften zu begegnen, dürfte aber eher das Unheil vergrößern als ihm abhelfen.“

Die einmaligen Wirtschaftsleistungen im Dritten Reich sind genau darauf zurückzuführen, nämlich Leistung durch völkische Harmonie, erzeugt durch nationale Zusammengehörigkeit. Völkisches Leben ist wie sanfte, beruhigende Musik zu erbauenden Gesprächen im Freundeskreis , während multikulturelles Leben einem die Gehirnrinde zerstörenden Diskothekenkrach gleicht, wo man sein eigenes Wort nicht mehr versteht, wo eine Unterhaltung nicht mehr möglich ist.

Adolf Hitler besiegte mit der Volksgemeinschaft die Arbeitslosigkeit, was als links gilt, und sorgte zum ersten Mal in der Geschichte dafür, dass auch die gesamte Arbeiterschaft am Wohlstand des beispiellosen Aufschwungs teilnehmen konnte. Heute profitieren bei einem wirtschaftlichen Aufschwung nur die Aktionäre von globalistischen Unternehmen und die gemästeten nichtsnutzigen Manager. Man denke nur an das Beispiel der Kreuzfahrtschiffe für die deutsche Arbeiterschaft (KdF, Kraft durch Freude), die in englischen Häfen nicht anlegen durften, damit die englischen Arbeiter nicht sehen konnten, wie gut es ihren deutschen Kollegen in Hitler-Deutschland ging.

In Hitlers Volksgemeinschaft konnten diese Wunder möglich werden, denn die einmalige Leistungsfähigkeit der NS-Ministerien es schaffte, eine beispiellose Wirtschaftsfunktion mit beispiellosem Wohlstand zu erzeugen. Auf diese NS-Leistungsträge konnte selbst Adenauer im Nachkriegsdeutschland nicht verzichten: 70 Prozent seiner fähigen Leute in Regierung und Verwaltungen waren NS-Leute; und so geschah das Nachkriegswirtschaftswunder, von dem die ganze Welt heute noch spricht! Das bestätigte die FAZ: „Inmitten des ineinander greifenden Kräftefelds von Robert Leys Deutscher Arbeitsfront, dem Reichsarbeitsdienst von Konstantin Hierl, den so genannten ‚Treuhändern der Arbeit‘, der NS-Volkswohlfahrt und der NS-Betriebszellenorganisationen war das Ministerium das Instrument für den radikalen Umbau des Weimarer Sozialsystems mit dem Ziel der Schaffung einer Volksgemeinschaft. Ab 1942 waren das effiziente Verwaltungshandeln und das Fachwissen der Amtsträger entscheidend, die gebraucht wurden, um die vielen neuen Gesetze und Maßnahmen durchzusetzen; der Anteil an Parteigenossen lag bis 1938 deutlich unter 20 Prozent. 1953, in der Adenauer-Ära, belief sich der Anteil ehemaliger NSDAP-Mitglieder in der Spitze des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales auf mehr als die Hälfte. Und bis 1960 erhöhte er sich auf über 70 Prozent.“ [3]

1938 lag der Anteil von NSDAP-Parteimitgliedern in den Ministerien und Verwaltungen also deutliche unter 20 Prozent, was beweist, dass Leistung zählte und nicht Vetternwirtschaft bzw. Seilschaften wie heute.

Ja, man kann sagen, Adolf Hitlers Wirtschaftspolitik war der Gegenentwurf zum heutigen Vernichtungsglobalismus. 1991 wagt sich die WirtschaftsWoche (WiWo) Adolf Hitlers Wirtschaftspolitik wie folgt zu würdigen: „Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, dass ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“ [4]

Der langjährigen Spiegel-Redakteurs Heinz Höhne schrieb dazu 1996: „Keine Zweifel mehr: der Nationalsozialismus war ein Teil des Modernisierungsprozesses der deutschen Gesellschaft. Er beschleunigte den sozialen Wandel in Deutschland. Er brachte unterprivilegierten Bevölkerungsschichten, auch den Frauen, ein Mehr an Chancengleichheit und Emanzipation.“ [5]

Das neue Reichsbankgesetz (RbG) von 1924 hebelte das sogenannte Reichsbank-Autonomie-Gesetz vom 26. Mai 1922 noch weiter aus und Rothschilds Kontrolle auf die Reichsbank wurde noch weiter ausgebaut. Die Reichbank wurde in die Reihe der „privatisierten Notenbanken“ eingereiht, „unabhängig von der Reichsregierung“ wie Paragraph 1 des neuen RbG garantiere. Das Reichsbankgesetz war Deutschland im Dawes-Plan bereits als Vertragspunkt diktiert worden. Die Reparationskommission beschloss am 30. November 1923 nämlich die Einberufung eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz des von der FED eingesetzten Finanzexperten Charles Gates Dawes, der festlegen sollte, wie man Deutschland bis in alle Ewigkeit Reparationsleistungen abverlangen konnte. Die Reichsbank wurde fortan gelenkt von einem 14-köpfigen Generalrat (7 davon Ausländer) unter der Führung der USA. Die Golddeckung wurde von einem ausländischen Kommissar überwacht und betrug nach Paragraph 28 des RbG 40 Prozent, weshalb das deutsche Gold „als Sicherheit“ bei der FED hinterlegt werden musste – und nie mehr zurückkam. Fortan musste sich also die Reichsregierung von ihrer eigenen Bank Geld herstellen lassen und Rothschild dafür Zinsen bezahlen.

Ende 1932 verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt ein Minuswachstum von 7,5 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, entmachtete die ausländischen Mitglieder im Generalrat. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933, also nur 11 Monate nach Machtantritt, das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von 6 Prozent Plus verzeichnete.

Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschafts- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender ist, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslose. Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab Wachstum. [s. o.] Adolf Hitler hatte deshalb seinem so vernichteten Volk auch keine Schulden nach dem Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: „Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.“ [6] Und er schämt sich noch nicht einmal bei diesen Worten.

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland souverän machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Diktatur des Wall-Street-Spekulantentums unterworfen war. Und vor allem, weil er mit der Volksgemeinschaft ein glückliches und beispiellos leistungsstarkes Volk schuf. Unter diesem Schutzschild der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben auf. Die Worte des ehemaligen britischen Premierministers Lloyd George bei seiner Rückkehr von einer Deutschlandreise vor den wartenden Journalisten in London im September 1936 werden ewig in Erinnerung bleiben. Nachdem seine Tochter in die Mikrofone rief, „Heil Hitler“, ergänzte Lloyd George ebenso überzeugt: „Ja, ganz sicher, Heil Hitler. Ich sage das, weil er wirklich ein großer Mann ist.“ [7]

Am 19. Januar 1939 wurde Hjalmar Schacht auch offiziell seiner Mission als formaler Reichsbankpräsident, die er für FED und City im Geheimen ausüben sollte. Sechs Monate später, am 15. Juni 1939, stimmte der Reichstag über das neue Reichsbankgesetz ab. Im Reichsgesetzblatt 1939 I S. 1015, 1030 stand nunmehr festgeschrieben, dass die Reichsbank für „die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen“ hatte. „In gemeinnütziger Form“, also zinslos.

Mit dieser 1933 begonnenen Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, war die endgültige Entscheidung der jüdischen Weltfinanz in London und New York gefallen, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 gegen Deutschland.

Mit der Abschaffung der Zinspolitik und der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange, ohne es erst dem rothschild’schen Kartell (heute Märkte genannt) geben und es dann gegen hohe Zinsaufschläge wieder zurückleihen zu müssen, blühte das sterbende Deutschland zu neuem und vitalem Leben auf. Und zwar über Nacht.

Und heute haben wir sogar schlimmere Verhältnisse als in der dunklen Zeit der Weimarer-Republik unter dem Mord-Diktat von Versailles. Die Schmerzen werden wir bald zu spüren bekommen. Der Chefredakteur der Wirtschafts Woche, Stefan Baron, warnte bereits vor 22 Jahren vor dieser Falle: „Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.“ [8]

Heute, wo die EZB durch den ehemaligen Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi geführt wird, der für die Herstellung und den Einsatz der Euro-Währung sorgt, sind für die Deutschen alle Voraussetzungen geschaffen worden, einen Zusammenbruch wie 1923 und 1929 erneut erleiden zu müssen.

Die BRD hat über ihre eigenen Geschicke nicht zu bestimmen, hat bei der Geldpolitik nicht mitzureden. Und das wird von den Handlangern des internationalen Geldsystems, Merkel, Seehofer, Schulz und Konsorten auch noch überschwänglich gefeiert.

Heute verlangt EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs eine hohe Inflation in Deutschland, um das NULL-Wachstum in der Euro-Zone auf 1 Prozent Wachstum zu heben. Draghis Parole: „Inflation muss her – um jeden Preis. Nur Teuerung bedeutet Wachstum“. [9] Unter Hitler gab es 10 Prozent Wachstum bei 0 Prozent Teuerung. Musste es da nicht wie neu aufgelegter Versailles-Hohn klingen, als der BRD-Finanzminister am 5. September 2012 im ZDF-Heute-Journal unverfroren erklärte: „Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert“.

1996 meldete Der Spiegel: „Zwanzig Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung werden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die globale Weltwirtschaft in Schwung zu halten.“ [10] Zwei Jahre später schreibt SPIEGEL-Gründer Rudolf Augstein ergänzend: „Im Zeichen der Globalisierung ist die ganze Welt ein mieses Geschäft geworden.“ [11]


1) Concept Veritas.
2) deutschlandfunk.de, 05.09.2012
3) FAZ, 27.12.2017, S. 5
4) WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110
5) Heinz Höhne, Gebt mir vier Jahre Zeit, Ullstein, Berlin-Frankfurt 1996, S. 10.
6) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
7) A.N. Wilson, HITLER, 2012. „A short biography“.
8) Wirtschafts Woche 42/9.10.1992, S. 3
9) sueddeutsche.de, 05.06.2014
10) Der Spiegel Nr. 39/1996, S. 90
11) Der Spiegel Nr. 7/1998, S. 24

Quelle: National Journal

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Ubasser

23 Kommentare zu “Globalismus versus Nationalsozialismus

  1. GeNOzid sagt:

    Meine Argumentation an jemanden, der meint, es wäre kein Problem, daß in den Schulklassen in der Schweiz fast keine Schweizer Kinder mehr zu finden sind.

    Typische Schulklasse in der Schweiz. 95% Ausländeranteil.

    Der Ausländeranteil in der Beispielklasse in der Schweiz liegt bei 95%! Wenn dies z.B. die Basis für die Bevölkerungsentwicklung ist, (und du schreibst ja, daß der Genozid in Schweiz schon weit fortgeschritten ist „kann ich nur bestätigen das viele Klassen genau so aussehen“) dann kann man ausrechnen, wann der Ausländeranteil insgesamt bei 95% in der Schweiz liegt. Und nicht nur das, geht der Trend so weiter so kann man sogar berechnen, wann die Ausländerquote in der Schweiz bei 100% liegt. Das bedeutet konkret, es gibt, wenn die Entwicklung so weiter geht, mit 100% Sicherheit bald keinen einzigen Schweizer mehr in der Schweiz! Das nennt man totalen Völkermord. Bist du für oder gegen den Völkermord an den Schweizern?

    Es spielt auch keine Rolle, ob Ausländer im Krisenfall zu den Einheimischen loyal sind oder nicht. Papierschweizer ist ein euphemistischer Begriff für Nichtschweizer. Er verschleiert, daß es sich eben gerade nicht um Schweizer handelt. Das ist so ähnlich als wenn ich eine Kuh habe und nenne sie Papierpferd. Damit würde ich versuchen der Kuh anzudichten, daß sie irgendetwas mit einem Pferd zu tun hat, hat sie aber nicht. Es ist eine Kuh und zu 0% ein Pferd. Wenn ich dann noch die Absicht habe, alle Pferde auszurotten, dann kommt der Verwendung des täuschen Begriffs „Papierpferd“ zudem eine weitere Bedeutung zu. Damit würde ich nämlich meine Ausrottungspläne gegen die Pferde vertuschen wollen, in dem ich suggeriere, es würde immer noch Pferde gebe, währenddessen ich sie jedoch vernichtet habe.

    Was hat ein Volk davon, daß die Ausländer, durch die es ausgetauscht wird, vielleicht loyal zu den Einheimischen ist? Wird das Volk deswegen nicht ausgetauscht? Verschwindet das Volk deswegen etwas nicht durch den Volksaustausch?

    Welchen Pass die Fremden haben ist im übrigen nicht von Belang. Sie sind was sind. Ein Pferd ist ein Pferd, eine Kuh ist eine Kuh, ganz egal, welche Papiere ich für diese Tiere ausstelle. Es interessiert keinen. Jeder sieht, was ein Pferd und was eine Kuh ist. Keiner zeigt auf irgendwelche Begleitpapiere zum Tier.

    Was zeichnet eine „Nazipartei“ aus? Ist das eine Partei, die gegen den Genozid am eigenen Volk ist? Falls ja, dann ist das doch absolut positiv und alle Parteien die keine Naziparteien sind, sind demnach Völkermordparteien und gehören verboten und deren Mitglieder wegen Völkermord auf die Anklagebank und dann lebenslang in den Knast. Oder ist Völkermord neuerdings etwas gutes und Völkermordparteien (Nichtnaziparteien) sind toll und wir sollten uns alle an verschiedenen Völkermorden beteiligen?
    Welche Völker sollten wir ausrotten?

    Ich bin ja entschiedener Völkermordgegner und daher hoffe ich sehr, daß es sich bei der PNOS-Parei um eine „Nazipartei“ und damit um eine ANTI-Völkermordpartei handelt. Denn Volksmordparteien haben wir wahrlich viel zu viele in Europa.

    Im übrigen „Nazi“ ist nur antiweißes Hasswort von verrückten Antiweißen, die den Weißen Genozid wollen. Jeder Gegner vom Weißen Genozid wird als „Nazi“ diffamiert. Damit wird der Widerstand gegen den Völkermord an den Weißen verächtlich gemacht.

    Hingegen werden Schwarze oder Asiaten nicht als Nazis oder Rassisten bezeichnet, wenn sie ihre eigene Art ihre eigenen Völker erhalten wollen. Die Wörter „Nazi“ und „Rassist“ richten sich daher ausschließlich gegen Weiße und deren Selbsterhalt.
    Schwarzen und Asiaten wird ganz selbstverständlich das Recht zugestanden, daß sie dafür sorgen, daß es auch zukünftig noch Schwarze und Asiaten auf der Welt gibt und das deren Ländern ihren jeweiligen Völker gehören. Wenn Weiße dieselben Rechte für ihre Völker in Anspruch nehmen möchten, also das Recht, daß ihre Völker überleben sollen, dann wird dies als „Rassismus“ verteufelt. Daher ist „ANTI-Rassismus“ nur ein Tarnwort für Anti-WEISS.

    „natürlich ist die PNOS nun ein gefährlicher „Rassistenverein“ “ was eben einfach bedeutet, daß der weiße Selbsterhalt als „Rassismus“ verunglimpft wird. Asiaten und Schwarze werden nicht als Rassisten bezeichnet, wenn sie wollen, daß ihre Völker auch zukünftig noch weiter existieren.

    „Also, das unsere Klassen so aussehen wäre nicht schlimm, aber wenn der Islam dazu kommt…“
    Das die Schweizer Klassen so aussehen, bedeutet, daß es bald keine Schweizer mehr geben wird. Wie kann man da sagen, dies wäre nicht schlimm?! Damit sagt man, daß es nicht schlimm ist, daß die Schweizer komplett vernichtet werden. Es gibt jeden Tag weniger Schweizer. Daran ändert sich überhaupt nichts, ob es den Islam in der Schweiz gibt oder nicht. Es könnten auch alle Schweizer zum Islam übertreten oder es könnten überhaupt keine Muslime in der Schweiz sein. In beiden Fällen würden die Schweizer trotzdem jeden Tag weniger werden und aussterben.

    Was hätten zum Beispiel die Tibeter davon, wenn sie durch Nichtmuslime in ihrem Land ersetzt werden (was ja der Fall ist)? Findet deswegen kein genozidaler Bevölkerungsaustausch mehr an den Tibetern statt, weil sie durch Nichtmuslime ausgetauscht werden? Für das auszutauschende Volk spielt es überhaupt keine Rolle welche Religion die Menschen haben, ob die fremden Menschen nett sind oder nicht, ob sie gut arbeiten können oder wollen oder nicht, durch die sie ersetzt werden. Entscheidend ist nur DAS sie ausgetauscht werden. Es geht also nicht um Religion, sondern um GENozid. Das Wort leitet sich von Genen ab. Bei einem Genozid (Völkermord) werden bestimmte Gene, in diesem Fall Schweizer Gene vernichtet. Die sogenannten Muslime haben zu 99,99999% keine Schweizer Gene und DAS ist das Problem. Meine Ausführungen richten sich weder gegen die Fremden noch gegen den Islam.

    Und nehmen wir mal an, alle Nichtschweizer würden die Schweiz innerhalb eines Monats verlassen. Dies würde zwar die Überlebenschancen der Schweizer drastisch erhöhen. Allerdings würde dies keineswegs ausreichen, um das Existenz der Schweizer zu sichern. Es würden dann nur sehr leer werden in der Schweiz und vielen Schweizern würde überhaupt erst mal auffallen, daß sie beständig weniger werden, weil sie abgeschafft werden. Die Schulen wären sehr leer, weil es ja kaum noch Schweizer Kinder gibt. Nur durch die Anwesenheit der ganzen Fremden, fällt dies vielen gar nicht so auf, wie sehr das Volk schon dezimiert wurde.

    Im übrigen können die Schweizer nicht mit den ganzen Fremden im Land überleben. Zum überleben der Schweizer müssen die Fremden zwingend alle ausgewiesen werden. Sonst haben die Schweizer keine Chance. Das hat auch nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun. Die Schweizer brauchen ihr Land für sich selbst und für ihre Kinder, so wie jedes andere Volk auch. Die Ressourcen der Schweizer werden jedoch derzeit für Fremde verwendet, obwohl sie sie dringend zur eigenen Nachwuchsförderung brauchen, da sie rasend schnell aussterben, sie gehören zu den stark bedrohten Arten.

    Übrigens.
    Rechtfertigensversuche in den Tagesthemen für den Weißen Genozid: „Wir tauschen euch aus“

    Interessant ist außerdem welcher Ethnie der Antiweiße aus den Tagesthemen angehört. In den Kommentaren unter dem Video findet man die aufschlussreiche Information.

  2. GeNOzid sagt:

    Überwachungsgeräte mit Android Mobiltelefonen orten

    Der Kanalbetreiber hat weitere interessante Videos zum Thema Geheimdienste erstellt.

    Im übrigen sind sich die Meisten offenbar nicht bewusst, daß die Schlautelefone mit jeder Menge Sensoren ausgestattet sind, die ständig aktiv sind und die gesammelten Daten natürlich von entsprechenden Stellen ausgewertet werden.

    • Skeptiker sagt:

      @GeNOzid

      Geldsegen für Amadeu-Antonio-Stiftung: Merkel-Regime mästet STASI-Spitzel mit 4 Millionen Euro

      21. Februar 2018

      Die AfD hat ein Ende der staatlichen Förderung für die Amadeu-Antonio-Stiftung gefordert. Die Stiftung werde mit Steuergeldern „gemästet“, stehe aber nicht hinter dem demokratischen Grundverständnis der Bundesrepublik Deutschland, kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner.

      Laut einer Anfrage Brandners an die Bundesregierung erhielt die Amadeu-Antonio-Stiftung seit 2010 rund 3,6 Millionen Euro. Für den AfD-Politiker ein „Skandal“. Vor allem unter der Großen Koalition hatte die Förderung der Stiftung ab 2013 nochmals stark zugenommen – und das, obwohl zu dieser Zeit gerade aus den Reihen der Union die Kritik an der von der früheren STASI-Zuträgerin Anetta Kahane geleiteten Einrichtung wuchs.

      Brandner wirft Stiftung Hetze vor
      So erhielt die Stiftung 2010 noch etwas mehr als 178.000 Euro an Bundesmitteln. 2014 waren es bereits knapp 388.000 Euro. Im Jahr darauf flossen 587.000 Euro an die Amadeu-Antonio-Stiftung. 2017 folgte dann der bisherige Höhepunkt: Kahanes Organisation konnte sich über eine knappe Million (967.000 Euro) freuen.

      „Die Amadeu-Antonio-Stiftung zeichnet sich besonders durch ihre Hetze gegen die AfD und gegen jede konservative, liberale und regierungskritische Meinung aus“, beklagte Brandner. Sie hetze gegen demokratisch legitimierte Parteien, und diffamiere diese auf übelste Weise. „So etwas ist nicht tragbar und muß sofort beendet werden“, forderte der AfD-Politiker.

      Bereits 2016 hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Feist die damalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) aufgefordert, die Bundesförderung für die Amadeu-Antonio-Stiftung einzustellen, da diese sich nicht ausreichend von der linksradikalen Szene abgrenze. Wegen Kahanes Tätigkeit für die STASI protestierte die CSU zudem gegen die Kooperation von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mit der Amadeu-Antonio-Stiftung im Kampf gegen Haßkommentare im Internet.

      Quelle:
      http://www.anonymousnews.ru/2018/02/21/geldsegen-fuer-amadeu-antonio-stiftung-merkel-regime-maestet-stasi-spitzel-mit-4-millionen-euro/

      Hier die Liste, also die sind ja nicht nur in Dresden, sondern auch in Hamburg.

      Und da wundert man sich immer, so die plötzlich alle herkommen, ich meine beim G 20 Gpifel in Hamburg.

      Anonymous-Leak: Daten von 25.000 ANTIFA-Mitgliedern im Netz

      http://verkehrt.eu/Thema-Anonymous-Leak-Daten-von-25-000-ANTIFA-Mitgliedern-im-Netz

      In Hamburg ist ja eine Tonspur durchgesickert, wie die Polizei bei der Anti Merkel Domo die Antifa dirigiert.

      Hier Hamburg.

      Hamburg Demo “Merkel muss weg!” 19.02.2018

      Hier sieht man ja das Geschwaddel, was im Auftrag der BRD GmbH & Kongo KG so unterwegs ist.

      Die Antifa – Warum Deutschland von innen verfault (Preview)

      Gruß Skeptiker

  3. Wilhelm Ziegler sagt:

    Um beide Welten in Sachen Rechtschaffenheit gegeneinander abzugrenzen reicht schon eine Gegenüberstellung ihrer Berichterstattung während des Krieges. Während die einen ihre Erfolge für sich sprechen lassen konnten ohne etwas hinzufügen zu müssen, verstrickten sich die Anderen in eine Lüge nach der anderen um ihre Völker bei Kriegslaune zu halten. Da wurden besonders von englischen und französischen Blättern polnische Gegenoffensiven oder besser gesagt Papieroffensiven in Stoßrichtung Berlin erfunden, längst gefallene Städte zurückerobert oder erfolgreich verteidigt und natürlich durften Meldungen über deutsche Gräueltaten zur Massenware der Zeitungsschmierer.nicht fehlen. In diesen Buch wurden die Berichte der Wehrmacht mit den Verlautbarungen der Alliierten gegenübergestellt und auch stellenweise mit erbeuteten Aktenmaterial und Briefen feindlicher Stäbe ergänzt.

    https://archive.org/details/WahrheitenUndSiegeDerAlliierten1940

    So ist zb auf Seite 17 f. warnenden Meldungen des Generals Armenguard, seines Attaches und eines Mitglieds der französischen Militärkommission in Polen, des Schwadronschefs Choisy, zu entnehmen, dass die berüchtigten deutschen Stukaangriffe auf polnische Zivilobjekte reine Kriegshetze sind.

    • Wilhelm Ziegler sagt:

      Und auch schon zu Friedenszeiten konnte man im Hinblick auf die Auslandspresse durchaus von Lügenpresse sprechen. Lasst euch mal von Dr. Goebbels berichten was man sich 1934 im Ausland angesichts der Röhm-Revolte alles an vor allem absolut widersprüchlichen Abenteuergeschichten hat einfallen lassen um das Reich in Misskredit zu bringen.

      Ab Minute 8 geht s los mit den Verlesen der ausländischen Pressemeldungen. Die Widersprüchlichkeiten der Meldungen untereinander wird nur noch von der Lügenvirtuosität dieser Berufslügner übertroffen.

    • Gerhard Kreise sagt:

      Jüdische Täter im Holocaust an den Juden?
      Nanu, kennt man in Polen inzwischen die Gaskammertemperatur?

      „Jüdische Täter“-Sager: Kritik an Polens Premier
      https://kurier.at/politik/ausland/juedische-taeter-sager-kritik-an-polens-premier/311.292.765

      „Interessant“ jedoch, daß laut dem polnischen Minister Morawiecki selbst die polnischen Vernichtungsslager angeblich gar vom nationalsozialistischen Deutschland organisiert worden waren.
      Also deutsche (prodeutsche !) Zivilisten wären angeblich vor 1939 in polnischen Konzentrationslagern gefoltert und getötet worden? Wer will so einen Schwachsinn glauben? Wenn sich dies so zugetragen hätte, so wäre es propagandistisch von unseren Feinden schon längst ausgeschlachtet worden.

      Wie so häufig vernebelt der polnische Ministerpräsident Morawiecki jedoch, was mit polnischen Konzentrationslagern wirklich gemeint ist. Nämlich die ausschließlich von Polen betriebenen Todeslager die es viele Jahre vor offiziellem Ausbruch des Krieges 1939 gab. Die Existenz dieser Todeslager, in denen viele Deutsche aus reinem Deutschenhass ermordet wurden, versucht man krampfhaft zu vertuschen. Es passt nämlich nicht in die einseitige polnische „Geschichtsschreibung“ von den Polen als Opfer und den Deutschen als Täter. Für Polen steht viel auf dem Spiel, nicht nur, daß sie die annektierten deutsche Gebiete wieder zurück geben müssen und die ungerechtfertigten deutschen Gelder nebst Zinsen zurück zahlen müssen, sondern das ihnen durch das abschlachten von deutschen Zivilisten und ihren Kriegsgelüsten und Gier auf weitere deutsche Gebiete, sogar (neben den Juden) die Hauptschuld am Ausbruch des 2. Weltkrieges zugeschrieben werden muss. Wenn man dies berücksichtigt, muss Polen nicht nur die annektierten deutschen Gebiete zurück geben, sondern zusätzlich als Wiedergutmachung mindestens 1/3 von polnischen Gebiet den Deutschen als ersten Schritten einer Wiedergutmachung übereignen.

  4. suhawege sagt:

    Ein kleines Wortspiel…ich würde nie A.H. als echter linker bezeichnen, ganz einfach weil wenn wir sagen daß, jemand link ist, meinen wir daß es um eine falsche Person handelt.
    Wenn wir sagen Recht meinen wir richtig, Gerechtigkeit usw.
    Also gerechte Sozialismus, richtige Sozialismus.
    Links = falsche Sozialismus.
    Ach wie sagte man mir als ich Kind war: auf der linken Schulter sitzt den Teufel und flüstert böse Sachen zu, während auf der rechte Schulter sitzt ein Engelchen und flüstert gute Sachen zu.
    Links=Böses, Rechts=Gutes

    • Nationalsozialist sagt:

      @suhawege:völlig falsch deine interpretation.du gehst der zur zeit sehr modischen verdrehung der semantik auf den leim.natürlich waren die nationalsozialisten sozialisten,also nach definition links.
      die roten sind aber keine sozialisten,sondern kommunisten,bolschewisten.sozialistisch ist daher immer national,also urdeutsches prinzip
      bolschewistisch,kommunistisch ist immer international-also das urjüdische prinzip.
      lies mal was der führer über rechtsextremisten so dachte,was er von ihnen hielt…..
      wie gesagt,du liegst völlig daneben mit deiner argumentation.

  5. Skeptiker sagt:

    Hier noch mal unser Volkslehrer.

    Kommt nach Dresden am 17.2. zum Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors

    Man achte mal auf die Minute 3 und die Sekunde 45.

    ===============================
    Also der Engländer kommt wohl auch zum Gedenken, hoffentlich hat er ein Übersetzer.

    Achte mal auf die Minute 10, weil das Video sah ich gestern zum ersten mal.

    ‚Truth & Honour – or The Holocaust‘? Richard Edmonds speaks at The
    South West Forum 2018

    Hier die Quelle, dieser gigantischen Sammlung, an Zeitungsmeldungen der damaligen Zeit.

    Von historischen Zeitungsmeldungen, Gräuelpropaganda und einer magischen Zahl

    https://valjean72.wordpress.com/2017/07/02/von-historischen-zeitungsmeldungen-graeuelpropaganda-und-einer-magischen-zahl/

    ===================
    Hier noch mal Adolf Hitler.

    HITLER gegen die GLOBALISTEN

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Und das ist wohl seine Frau.

      Real Holocaust Victims from British Firebombing in World War II

      Ist ja gesperrt für die Umerziehungsopfer der BRD GmbH Kotze KG.

      Wer soll sich darüber wundern?

      Aber es gibt ein Wunder, in Klammern geht das Video sogar.

      (https://www.youtube.ru/watch?v=r9wXyJlpKNw)

      Aber schon erraunlich, das Engländer noch die Wahrheit sagen dürfen, ohne gleich verhaftet zu werden.

      Immerhin war es ja nun mal so.

      Aber Adolf Hitler war nun mal so.

      Ich meine einige Engländer erkannten das schon eher um nicht zu sagen, als es zu spät war.

      So nun muss ich erst mal lesen, was ich geschrieben habe, nicht das ich noch mehr als 8 Quellen, hier reinstelle.

      Aber gleich kommt noch die Englische Lady.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        Hier die Frau des Engländers.

        The Canadian Association for Free Expression Proudly Present Lady Michele Renouf’s speech in Vancouver, Canada, Thursday, June 11, 2015

        Lady Michèle Suzanne Renouf (geboren Mainwaring) (Lebensrune.png 1946 in Australien) ist ein bekanntes ehemaliges Model, Schönheitskönigin, Tänzerin und gehört heute zum britischen Jetset. Zudem ist sie als Unterstützerin von Revisionisten und Gesinnungshäftlingen bekannt.

        Hier weiter.
        http://de.metapedia.org/wiki/Renouf,_Mich%C3%A8le

        Zumindest wissenswert.

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Ach, dann war doch die Lady in Dresden, und der Übersetzer ist unser Lehrer.

          Lady Michelle Renouf am 17.02.2018 in Dresden

          Also das finde ich schon erstaunlich.

          Ich war nicht in Dresden, das gebe ich offen zu, aber Hamberg wurde ja auch völlig abgefackelt.

          Operation Gomorrah – Bombing of Hamburg

          Das gibt es auch auf Deutsch.
          Höllensturm OFFIZIELL Die Vernichtung Deutschlands Hellstorm

          Gruß Skeptiker

  6. Adrian sagt:

    Die wahren Globalisten?
    Weiss jedes bibelgläubige Kind zu beantworten, denn es gibt nur einen, der sich unrechtmässig die Weltherrschaftsansprüche aneignet und nur einen der behauptet Stellzertreter Gottes zu sein:

    DER V A T I K A N ==== C I A CATOLICS IN AKTION

    Alles wissenswerte findet ihr hier: und bitte schaut und sichert euch dieses Material noch so lange wie möglich!

    (https://www.youtube.com/watch?v=lTjzMStLSU0&list=UUGYJKn-EzD3I06zKSjWLd_A&index=50)

  7. arabeske654 sagt:

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

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