Warum Deutschland, das Deutsche Reich und das deutsche Volk vernichtet werden muß -2-

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13. April 2018 von UBasser


Wie und wodurch man heute Länder erpressen und in den Krieg treibt und treiben kann, sehen wir aktuell am Geschehen rund um die Nah Ost Länder. Syrien will man bereits seit mehr als 5 Jahren von der Erdoberfläche tilgen. Doch der Kampf der syrischen Bevölkerung, dank starker Unterstützung, ist Heldenhaft und zeigt uns, wie man dem Establishment die Stirn bietet. Doch wir dürfen das perfide Spiel des Westens nicht mißverstehen, denn deren Pläne wurden bereits mehrfach in der Öffentlichkeit vorgestellt. Syrien ist nur der Bonus für Israel und einem judenfreundlichen Kurdistan, in Wahrheit geht es um Rußland. Stets werden vom Westen die Kriege gegen Staaten oder Nationen geführt, die entweder sich für das (westliche) Ausland geschlossen haben, oder durch völkische Strebsamkeit die Industrie des Westens überflügeln. Geschlossene Staaten sind heute jene, die ausländischen Unternehmen untersagen, die Bodenschätze im Land zu fördern und auf eigene Rechnung veräußern. Rußland hat vor ca. 17 Jahren ausländischen Unternehmen die Bodenrechte entzogen und sie höflich gebeten, daß Land zu verlassen. Das hat der Westen nie verziehen. Damit gilt Rußland heute nicht nur zu einer der größten Atommächte, sondern auch zu den Ländern der meisten Ressourcen.

Syrien, Ukraine und Moldawien (Bessarabien) sind Schlüsselländer des westlichen und südlichen Tors zum Einfall in Rußland durch NATO-Länder. Der Westen möchte alle um Rußland befindlichen Staaten „aufweichen“, mit Demokratie beglücken (wie im Irak und in Afghanistan), um so einen festen militärischen Gürtel um Rußland zu errichten. Der Druck des Westens auf das Land wäre unvorstellbar und würde das russische Volk (sowie die anderen über 140 nationalen Völker in Rußland) noch stärker verarmen lassen.

Wir finden in der heutigen Politik der NATO, der EU, der VSA, der UNO und im Besonderen Israels gewaltige Parallelen zur Vergangenheit. Damals betraf es das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn (als zugehörige deutsche Monarchie), in dem der Westen, im Besonderen England das Deutsche Reich lieber heute als morgen ausgelöscht sehen wollte. Das Deutsche Reich legte dank der Bismarckschen und Wilhelminischen Politik einen gewaltigen industriellen Aufstieg hin. Dank dieses Aufstiegs wuchsen die Bedürfnisse einer reinen solidarischen Volksgemeinschaft. Der Zusammenhalt der Deutschen war durch die Gründung des Deutschen Reiches im Januar 1871 gewaltig. Der Lebensstandard war bereits um die Jahrhundertwende zum 20.Jahrhundert wesentlich höher, als es in den westlichen Industrienationen nur schemenhaft angedeutet war. Die Motivation des deutschen Volkes war immens. Nicht nur die Industrie wuchs, auch der Mittelstand und Kleinunternehmer konnten durch die wirtschaftlichen Errungenschaften unzählige Arbeitsplätze dem Volk zur Verfügung stellen. Die Mehrheit der Deutschen waren nach ca. 1000jährigen Kampf um ihr Land, endlich in einer Position, in der sie behaupten konnten: wir sind glücklich. Schauen wir aber in die Presse des Westens. Machen wir uns auf, um heraus zu finden, warum die Deutschen ein Dorn im Auge des Westens waren… und später immer noch sind. Warum mußte ein Weltenbrand her? Soviel sei vorweg genommen: Im Fazit werden Sie erkennen, daß es um Neid, Geld und Weltherrschaft geht. Von wem dies alles ausgeht, können Sie nun erfahren. Starten wir einen Blick in die Geschichte Deutschlands und Europas:

Im August 1895 begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt.

Mit dem 2. Reich war ein deutscher Staat entstanden, der sich in rasantem Tempo eine moderne Wirtschaft schuf, die die wirtschaftliche Vorherrschaft Großbritanniens gefährdete. Kohle und Stahl waren die beiden Indikatoren, an denen die Volkswirtschaften vor dem 1. Weltkrieg gemessen wurden. Die Roheisenproduktion stieg im Vierteljahrhundert vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland von 4 Millionen Tonnen um 334% auf 17,8 Millionen, während für Großbritannien die Zahlen sich von 7,7 auf 9 Millionen, also um 17% erhöhten. Die Kohleförderung wuchs im selben Zeitraum in Deutschland von 76,2 auf 255,8 Millionen Tonnen (240%) und in Großbritannien nur um 60% auf 240 Millionen Tonnen. Der Außenhandel Deutschlands nahm in einem für Großbritannien beängstigenden Umfang zu. Eine Untersuchung des englischen Parlaments von 1885 vermerkte, daß die Deutschen billiger produzierten und sich bei ihren Produkten nach dem Geschmack der Käufer richteten. Sprachkenntnis, Unermüdlichkeit und Schmiegsamkeit galten als die Vorzüge der deutschen Geschäftsreisenden. Als Gegenmaßnahme wurde ein Handelsmarkengesetz in England beschlossen, das die Kennzeichnung deutscher Produkte durch „Made in Germany“ vorschrieb, jedoch gaben die britischen Zwischenhändler und Verbraucher den deutschen Waren trotzdem noch oft den Vorzug, weshalb die Kennzeichnungspflicht in „Foreign made“ (ausländisch gemacht) abgeändert wurde.[1]

Daß diese neue Entwicklung kein Zufall war, fand Paul Valéry in einer britischen Auftragsarbeit aus dem Jahre 1896 heraus, in der die Ursachen für diese neue Entwicklung ins Prinzipielle gehoben würden: „Man erfährt, daß die militärischen Siege, durch die sich diese (deutsche) Nation gegründet hat, wenig sind, verglichen mit den wirtschaftlichen Siegen, die sie bereits erringt; schon sind ihr manche Märkte in der Welt enger zugehörig als die Gebiete, die sie ihrem Heer verdankt.. Man begreift, daß Deutschland sich auf Industrie und Handel verlegt hat wie vorher aufs Militär: besonnen und entschlossen. Man spürt, daß es kein Mittel ausließ. Will man diese neue … Größe erklären, so stelle man sich vor: beständiger Fleiß; genaueste Untersuchung der Quellen des Reichtums und unermüdliche Herstellung der Mittel, ihn hervorzubringen; peinliche Topographie der begünstigten Plätze und günstigsten Verbindungswege; und vor allem, vollständiger Gehorsam, eine Unterordnung sämtlicher Momente unter irgendeinen einfachen, ausschließlichen, gewaltigen Gedanken – der strategisch ist durch seine Form, wirtschaftlich durch sein Ziel, wissenschaftlich durch seine tiefe Anlage und seinen Geltungsbereich. So wirkt die Gesamtheit der deutschen Unternehmungen auf uns ein.“[2]

Durch diesen Aufschwung der deutschen Wirtschaft sahen die europäischen Oberschichten ihr müßiges Leben gefährdet. Sie lebten, so Max Scheler, in einem Paradies: „Es war für unsere Östlichen Nachbarn mehr Träumen, Sinnen, Fühlen, Beten und stilles Sichbeugen unter das Joch des Schicksals, aber auch Schnapstrinken, durch das Leben romatisch schlendern, gesetz- und ordnungsloses derbes Genießen … Es war für die Engländer nach alter sieggewohnter Art leicht und in der Art alter vornehmer Kaufherrn kaufen und verkaufen, stolz auf die alt bewährte Warenform ohne Anpassung an den Kundenbedarf des Weltmarktes … es war aber auch das Leben … genießen in Sport, Wette, Spiel, Landleben, Reisen, Freitag abends schon die Wochenarbeit abzuschließen und auf den Sportplatz zu fahren … – alles dies aber zu tun im selbstverständlichen Gefühle einer Art göttlichen Lage und Geographie der Insel mitbegründeten Auserwähltheit zum Herrn der Meere … nicht als Glied Europas, sondern als eine ganz Europa, ja der ganzen übrigen Welt gleichwertige Macht, die außereuropäischen Völker zu lenken, zu leiten und ihr politischer Schiedsrichter zu sein. Und dasselbe Paradies hieß für Frankreich: steigender Finanzreichtum bei wenig Kindern, Rentnerdasein nach 20-30 Jähriger Arbeit, großes Kolonialreich, Zeit und edle Muße zu Luxus, Geist, Form, empfindungsreichen Abenteuern mit den schönen Frauen …“

Das Entsetzen, das die deutsche Leistungskraft bei diesen europäischen Oberschichten auslöste, hat Max Scheler in das Gleichnis gefaßt: „Da … erschien an ihrer aller Horizont… das Bild eines neuen sonderbaren Erzengels, das Gesicht… so hart und ehern als der Alte des Mythos, sonst aber ganz anders … Er trug das Gepräge eines schlichten Arbeitsmannes mit guten derben Fäusten, es war ein Mann, der nach dem inneren Zeugnis seiner eigenen Gesinnung nicht um zu übertreffen oder um irgend eines Ruhmes willen, nicht auch um neben oder nach der Arbeit zu genießen, nicht auch um in der, der Arbeit folgenden Muße die Schönheit der Welt zu verehren und zu kontemplieren, sondern ganz versunken in seine Sache still und langsam, aber mit einer von außen gesehen furcht-, ja schreckenerregenden Stetigkeit, Genauigkeit und Pünktlichkeit in sich selbst und in seine Sache wie verloren arbeitete, arbeitete und nochmals arbeitete – und was die Welt am wenigsten begreifen konnte – aus purer Freude an grenzenloser Arbeit an sich – ohne Ziel, ohne Zweck, ohne Ende. Was wird aus uns, was soll aus uns werden – empfanden die Völker … Wie sollen wir bestehen vor diesen neuen Massen? Uns ändern, es ihm gleichzutun suchen? Dreimal nein! Wir können nicht diesem neuen Soll gehorchen! Aber wir wollen und sollen es auch nicht!“[3]

Sei es hier erwähnt, daß die Deutschen, das deutsche Handwerk und die deutsche Industrie die Begründer der Leistungsgesellschaft sind. Wir kennen alle den Spruch: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Das ist ein Spruch, der deutscher nicht sein könnte. Natürlich sah sich das europäische Ausland von der Schaffenskraft der Deutschen bedroht. Das war nicht nur damals so, es ist besonders heute wieder zu spüren! Nicht umsonst gibt es eine Europäische Union, die zu einem Superstaat umgewandelt werden soll. Um die Schaffenskraft der Deutschen zu zerstören, muß man ihnen Ketten anlegen, unendliche Ablaßzahlungen fordern oder sie durch Umvolkung von der Erde tilgen. Um den Anlauf zum Krieg gegen das deutsche Volk zu verstehen, ist es notwendig, folgende Zeilen zu studieren:

1895 formierten diese Oberschichten, beginnend mit Großbritannien, eine Kriegspartei gegen Deutschland, die bis heute wirkt und die durch Zitatblöcke bis in die Gegenwart belegt wird.

THe Saturday Review vom 24. August 1895: „Die für uns Engländer richtige Außenpolitik.“ „Unsere Außenpolitik hat an erster Stelle mit der verbissenen Feindschaft Frankreichs zu rechnen. Man mag diese Feindschaft unklug und unzeitgemäß nennen, aber wegzweifeln läßt sie sich nicht. Ein Teil unserer englischen Presse empfiehlt jetzt, Lord Salisbury (der konservative englische Erstminister) solle mit dem deutschen Kaiser ein Bündnis zur gegenseitigen Hilfe eingeben. Uns gefällt solche Politik nicht, soviel Sicherheit sie zu bieten vermöchte, und zwar aus mancherlei Gründen. Vor allem gilt doch, daß wir Engländer bisher stets gegen unsere Wettbewerber in Handel und Verkehr Krieg geführt haben. Und unser Hauptwettbewerber in Handel und Verkehr ist heute nicht länger Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Kriege mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren. Ein Krieg mit Frankreich dagegen, endige der Krieg wie er wolle, schlösse immer mit schweren Verlusten für uns ab. “ [4]

The Saturday Review vom 1. Februar 1896: „Eine biologische Betrachtung unserer englischen Außenpolitik von einem Biologen.“ „Das Wissen um die bisherige Geschichte des Lebens auf dieser Erde hat uns mit einer Erscheinung in dem großen Drama der Entwicklung vertraut gemacht. Wir erkannten, daß durch ungezählte Geschlechterfolgen hindurch eine Anzahl Arten von leidlich gleichwertigem Range sich kämpferisch zu erhalten vermochten, dann gewann bald die eine, bald die andere Art einen Vorsprung, bis plötzlich eine Wende im Weltgeschehen einer Art das wirkliche Übergewicht gab… Die großen Nationen der Erde sind solche Spielarten und sind jede für sich eine neue beginnende Art. Es ist nicht nötig, daß sich bei ihnen gleich anatomische Unterschiede bemerkbar machen. Ein anderes Durchschnittsgepräge aber hat sich bei Engländern, Deutschen, Franzosen, Russen, Amerikanern, Chinesen und Japanern bereits herausgebildet… Der Zeit … letzter Kriege nähert sich die Welt ungeheuer schnell, solcher Kriege, bei denen es Frieden in Ehren nicht mehr geben kann und bei denen auch das Kriegsgespenst durch keinen blassen Schiedsspruch gebannt zu werden vermag. Die Tatsachen liegen für jeden offen da. Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt, und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist die größte unter ihnen, die größte, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassenstolz. England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden. Nunmehr, da die ganze Erde besetzt ist, und da der Ausdehnungsdrang dennoch fortdauert, wird England den Kampf auf Leben und Tod kämpfen müssen mit einem Nebenbuhler nach dem anderen… Unter den europäischen Völkern sind sich die Deutschen und die Engländer am ähnlichsten. Weil die Deutschen den Engländern so ähnlich sind im Wesen, im religiösen und wissenschaftlichen Denken, im Gefühlsleben und an Begabung, sind sie unsere vorbestimmten natürlichen Nebenbuhler. Überall auf der Welt, bei jedem Unternehmen, im Handel, in der Industrie, bei sämtlichen Anlagen in der weiten Welt stoßen Engländer und Deutsche aufeinander. Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über die Reichsgrenzen hinaus. Deutschland muß neuen Raum gewinnen oder bei dem Versuche untergeben Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft, noch irgendein englisches Unternehmen, das nicht zuwüchse. Verschwände jeder Engländer morgen, die Deutschen hätten im gleichen Verhältnis ihren Gewinn davon. Hier also wird der erste große Artenkampf der Zukunft sichtbar; hier sind zwei wachsende Nationen, die aufeinander drücken rund um die Erde. Eine von beiden muß das Feld räumen, eine von beiden wird das Feld räumen Einfache Lehren ergeben sich (für uns Engländer) aus der biologischen Betrachtung der auswärtigen Politik. Erstens, schweißt unsere Kolonien in einen Bund zusammen, eine geographische Aufspaltung der angelsächsischen Rasse gegeneinander (vom Übersetzer hinzugefügt: etwa nach der gegenwärtigen Aufspaltung der deutschen) muß verhindert werden. Zweitens, macht euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muß zerstört werden). Drittens: Haltet euch bereit zu einem kommenden Kampf mit Amerika, wenn der Augenblick erschienen ist. Endlich, führt keine kraftvergeudenden Kriege mit Völkern, von denen wir nichts zu befürchten haben.“[5]

The Saturday Review vom 11. September 1897: England und Deutschland.“ „Fürst Bismarck erkannte vor langem, was das Volk Englands endlich zu begreifen beginnt, daß nämlich in Europa zwei große unversöhnliche, gegnerische Kräfte am Werk seien; es sind das zwei große Nationen, die (am liebsten) die ganze Welt sich eingemeinden möchten, um an ihr zu verdienen. Die Nationen heißen England, mit seiner langen Geschichte erfolgreicher Angriffskunst und mit seinem wundervollen Glauben, daß es, wo immer es sich selbst diene, zugleich den Völkern in ihrer Düsternis Licht bringe, und heißen Deutschland, Bein vom selben Bein, Blut vom selben Blut, von geringerer Willenskraft aber vielleicht von lebendigerem Geiste. In jedem Winkel der Erde stehen die beiden im Wettbewerb. Im Transvaal am Kap, in Zentralafrika, in Indien, in Ostasien, auf den Inseln der Südsee und im fernen Nordwesten, überall, wo die englische Flagge der Bibel und der Handel der Flagge gefolgt ist – und wo geschah das nicht – bekämpft der deutsche Handelsmann den englischen Krämer. Wo es gilt ein Bergwerk anzulegen, eine Eisenbahn zu bauen oder Eingeborene von der Brotfrucht zum Büchsenfleisch, vom Wasser zum Handelsschnaps hinzugewöhnen, versuchen der Deutsche und der Engländer einander zuvorzukommen. Aus einer Million von Streitereien um Kleinigkeiten fügt sich die größte Kriegsursache zusammen, davon die Welt jemals gehört haben wird. Würde Deutschland morgen ausgelöscht, gäbe es übermorgen weltein weltaus keinen Engländer, der nicht seinen Gewinn davon hätte. Staaten haben jahrelang um eine Stadt oder für ein Thronfolgerecht Krieg geführt; und da sollten sie nicht Krieg führen, wenn ein jährlicher Handel von fünf Milliarden auf dem Spiele steht?… Wenn wir unsern Teil der Arbeit getan haben, braucht von uns ein altes Bismarckwort an Ferry kaum abgewandelt zu werden, und wir könnten dann also zu Frankreich und Rußland sagen: ‚Sucht euch die Entschädigung selbst aus, nehmt euch in Deutschland was ihr wollt, ihr sollt es haben’… ‚Germania esse delendam'“[6]

Nun stellt sich die Frage: War es wirklich so, daß Deutschland die Weltherrschaft, oder eine europäische Vormachtstellung einnehmen wollte? Die Politik der Deutschen ist nicht sonderlich kompliziert und zuweilen auch manchmal dilettantisch, gepaart mit Naivität und gutem Glauben. Das macht uns aber auf keinen Fall schlechter, sondern stets im Angesicht des Rechts und der Ehre zu einem guten, eifrigen und nicht böswilligen Volk. Bismarck war in seiner Außenpolitik wir ein Gummiband. Er knüpfte nach allen Seiten wohlwollende Beziehungen, so daß sich unser Land und unser Volk entfalten konnten. Doch weder Bismarck noch Kaiser Wilhelm hatten vor, eine Weltherrschaft, oder ein Deutschland mit europäischer Vorherrschaft zu errichten. Darüber gibt es keine Zweifel, denn nichts deutet darauf hin. Selbst bei der „Aufteilung der Welt“ kamen die Deutschen zu spät. Nur kleine, aber effektive Kolonien konnte man sein Eigen nennen. Nirgendwo gab es deutsche Gewaltherrschaft, auch keine Kriege um Ressourcen oder dem Welthandel. Der Deutsche paßte sich stets den Gegebenheiten eines jeden Landes an, in dem er Handel und Wandel treiben wollte. Stets achtete er die anderen Völker, in dem er seine Sprache lernte, seine Bräuche und Sitten studierte, bevor er auf Handelsmissionen ging. Der Respekt fehlte nirgends. Selbst in den deutschen Kolonien in Afrika versuchte der Deutsche seine Art und Weise umzusetzen. Wenn auch hier und da Mißverständnisse auftraten, gar militärisch gegen Einheimische vorgegangen werden mußte, so bleibt Deutschland und die Deutschen für die Gebiete der ehemaligen Kolonien eine Art „Erlöser“ und „Heilsbringer“, weil auch da der Lebensstandard der Einheimischen rapide anstieg. England und Frankreich griffen immer erst zu militärischen Mitteln. Erst wurde geschossen, dann wurde gefragt. Nahezu selbstverständlich ist dann der englische und französische Haß auf die Deutschen, die nun alles etwas anders machten. Und nur die beiden obigen Auszüge aus der britischen Presse zeigen: Am deutschen Wesen, wird die Welt genesen!

Ende 2. Teil

Quellen:

[1]  Heinrich Fried Jung: „Das Zeitalter des Imperialismus 1884-1914„, 1.Band, Berlin 1919, S. 230 und 80

[2]  Paul Valéry: „Eine methodische Eroberung“, Zürich, New York 1946. S. 9 Vergleiche zu dem Text auch: Hans-Dietrich Sander: „Der nationale Imperativ“ Krefeld 1980. S. 116 ff.

[3]  Max Scheler: „Die Ursachen des Deutschenhasses„, Leipzig 1917. S. 61ff. Was Großbritannien betrifft, vgl. auch Winston S. Churchill: „Meine frühen Jahre. Weltabenteuer im Dienst.“ München 1965, 4. Auflage. S. 79. Im weiteren als Churchill: „Weltabenteuer“ zitiert. Dort heißt es: „In jenen Tagen hatte die englische Gesellschaft noch ihre alte Form und Tradition bewahrt, ein glanz- und machtvolles Ganzes, von einer hochgesteigerten Norm des Benehmens und Verhaltens und mit sicheren Methoden, ihr allgemein Geltung zu verschaffen, wie sie heutzutage gänzlich vergessen sind. So ziemlich kannte eigentlich jeder jeden und wußte, wer er war. Die wenigen hundert großen Familien, die England viele Generationen hindurch regiert und den Aufstieg des Landes zum Gipfel seines Ruhms erlebt hatten, waren in weitestem Maße miteinander verschwägert. Überall, wo man hinkam, traf man Freunde oder Verwandte. Die führenden Persönlichkeiten der Gesellschaft waren oft zugleich auch die führenden Staatsmänner im Parlament und ebenso die führenden Sportsmänner auf dem Turf. Lord Salisbury hat es stets sorgfältig vermieden, das Kabinett einzuberufen, wenn in Newmarket Rennen war; und das Unterhaus hielt grundsätzlich während des Derbys keine Sitzungen ab.“ Dieses Selbstzeugnis der britischen Oberschicht enthüllt das Gerede von britischer Demokratie als pure Heuchelei.

[4]  Zitiert nach Hans Grimm: „Warum-Woher-Aber wohin.“ Lippoldsberg 1954. S. 33 Für das Original siehe: „Our True Foreign Policy.“ In: The Saturday Review vom 24. August 1895. S. 228

[5]  ebenda, S. 46 ff. Für das Orginal siehe: „A Biological View of our Foreign Policy.“ By a Biologist. In: The Saturday Review vom 1. Feburar 1896. S. 118 ff.

[6]  Bis auf die Überschrift nach ebenda, S. 58f. Für das Orginal siehe: „England and Germany.“ In: The Saturday Review vom 11. September1897. S. 278f.

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Ubasser

21 Kommentare zu “Warum Deutschland, das Deutsche Reich und das deutsche Volk vernichtet werden muß -2-

  1. gert73 sagt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt.

  2. Sisyphus47 sagt:

    Hat dies auf Where do We go from Here? rebloggt und kommentierte:
    „Im August 1895 begann in der britischen Wochenzeitung The Saturday Review eine Artikelfolge, die zur Vernichtung Deutschlands aufrief und deren unheilvolle Gier nach deutscher Beute noch bis heute ausstrahlt.“

  3. Enrico Pauser sagt:

    …den meiSSten Kommentatoren merkt man wirklich an, daSS die verordnete NAZIkeule im Nacken Selbiger sitzt und Sie KAINe Probleme mit dieser BRD haben wollen, weil satt und zufrieden mit sich selbst 😦

    SO KANN “ „KAIN“ KRIEG GEWONNEN WERDEN!!!“

    Heil Hitler, ihr „deutsch“

    • GeNOzid sagt:

      Probleme mit der BRD zu haben ist jedoch kein Zeichen effektiven Widerstandes.

      Von mir wird beispielsweise kein GEZ-Schutzgeld begehrt und natürlich nicht gezahlt und ich habe da keine Probleme.

      Andere hingegen zahlen das Schutzgeld (schlussendlich), haben aber Probleme mit der GEZ-Mafia. <- So kann kein Krieg gewonnen werden.

      Wer leistet jetzt besseren Widerstand?

      Eine direkte Konfrontation mit einem (noch) überlegenen Gegner ist keine gute Idee.

      • . sagt:

        Eine direkte Konfrontation mit einem (noch) überlegenen Gegner ist keine gute Idee.
        —————————————————————————————————————-
        –> wenn ich in Mathe nicht gepennt habe, entsprechen 99% vom jSystem gefickte Seelen, immer noch der Mehrheit gegenüber den 1%Verwahrlosten, welche die *angebliche* Macht inne haben 😉

        (Problem ist–> die Israelconnektion IS_t besser organisiert als DEUTSCH…sitzt ja sogar im „bunten Tach“ als Opposition-AfD)

        …aber ich weiß sehr wohl, was du mir rüber bringen willst 🙂

        • . sagt:

          Ps.: …Eine direkte Konfrontation mit einem (noch) überlegenen Gegner ist keine gute Idee.
          —————————————————————————————————————————
          JA WIE DENN DANN???……..nur weil „deutsch“ buckelt, kniet und hörig IS_t, konnte/kann diese Farce-Unterdrückung/Versklavung in die Matrix der *ewigen Zweifler* geschrieben werden 😦
          Ich habe schon vor über 10 Jahren gewarnt und Dinge beschrieben, die heute aktuell schon von „deutsch“, als Non+Ultra (UN_ausweichlich) angesehen werden 😦

          –> Jeder Mensch, welcher die Zeichen DIESER verkommenen Zeit erkannt hat, hat auch erkannt, daß es nicht ohne „direkte Konfrontation“ mit dem vom Volk abgewandtem System gehen wird<– PUNKT

        • GeNOzid sagt:

          Nun ja, dir ist doch schon klar, daß diese 99% (noch) nicht auf unserer Seite für einen Freiheitskampf stehen. Deshalb kann ich diese 99% einfach nicht als Freiheitskämpfer definieren, mit denen ich gemeinsam agieren könnte.

          Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, ich habe die Schnauze voll von vorgeblichen „Widerständlern“, die 1. Nicht kapieren, wie man effektiv (z. B. im Untergrund und mit List) „kämpft“, die 2. Kein Risiko eingehen wollen, sich nicht die Hände schmutzig machen wollen, und bloß niemanden, besonders unseren Feinden in Wahrheit gar keinen Ärger machen wollen! Die haben Angst und wollen unseren Todfeinden kein Haar krümmen, sondern sie stattdessen lieber bekehren!
          3. Grundlegende Dinge was hier abgeht noch gar nicht verstanden haben.
          4. Überhaupt gar nicht frei sein wollen, dieses verdammte Sklavensystem gar nicht loswerden wollen.
          5. die nur die „schlechten Ausländer“ nicht mehr hier haben wollen, teils gar nichts gegen weitere Zuwanderung von Fremden haben.
          6. die am Stockholm-Syndrom leiden.

          Wie du schon richtig schreibst, viele wollen einfach persönlich nur keine (oder wenig) Probleme mit der BRD haben und dann sind sie schon zufrieden. Freuen sich doch glatt, wenn sie 20 Euro weniger im Jahr an Schutzgeld blechen müssen. Wobei sie an anderer Stelle dann wieder 2000 Euro pro Jahr mehr abgezogen bekommen.

          Mit solchen BRD-Sektenmitgliedern kann kein Krieg gewonnen werden. Daher werde ich einen Teufel tun und mit solchen umerzogenen Sektenopfern nicht mehr agieren. Die müssen sich erst mal geistig von der BRD-Selbstmordsekte lösen.
          —————
          Die direkte Konfrontation kommt natürlich irgendwann. Das ist mir klar. Ich bin ja nicht so einer, der im Demokratiewahn meint unsere Feinde bekehren zu können.

          „JA WIE DENN DANN???“
          Die BRD lebt von den hörigen Sklaven, die da mit machen. Wenn genug abspringen, wird das System von selbst zur direkten Konfrontation übergehen.

          Also, man trennt sich Schritt für Schritt (oder von mir aus auch auf einem Schlag), von allem was mit dem System zusammen hängt. So weit das möglich ist.

          Es gibt natürlich noch weitere Methoden Sand ins Getriebe zu streuen. Das System arbeitet eben systematisch und sehr vorhersehbar!

        • Enrico Pauser sagt:

          @GeNOzid
          Es gibt natürlich noch weitere Methoden Sand ins Getriebe zu streuen. Das System arbeitet eben systematisch und sehr vorhersehbar!
          ———————————————————————————————-
          Sand im Getriebe (Beschwerden/Klagen) oder Zucker im Tank (Spaziergänge ala ismirschlecht Pegida…o.ä.) IS_t ALLes UN_produktiv, dauert viel zu lange und bedeutet Zeit fürs SYSTEM, um gegen zu steuern!!!

          STECKER ZIEHEN IST ANGESAGT und das meine ich so, wie ich es geschrieben habe!
          ….die *harte Tour* erkläre ich hier mal nicht aber für die anderen Mitleser, laSSe ich die weiche Tour hier:

          G E N E R A L S T R E I K—> 2-3 Tage reichen und LICHT geht aus 😉 …predige ich seit über 10 Jahren^^ und da waren die Zeiten noch nicht so angespannt!

        • Enrico Pauser sagt:

          @Genozid

          ….man sollte sich die Frage stellen, warum DIE oder manche GOLDSTÜCKE, so verseSSen darauf sind „deutsch“ vernichten zu wollen!

          Genau hier sollte man ansetzen—nämlich in der bewuSSten Indoktrination durch DeutschFEINDE INNERT DER REGIERUNG, welche die dumpen Spasten losschickt, um Krawall zu machen 😦

          Was ich damit sagen will ist, wir müSSen zuerst die jüd.SPEICHELLECKER (bis runter in die kleinste GEMENde) des SYSTEMS *loswerden* (ICH SELBER bin für eine rumänische Methode!!!) , dann erst können wir gesittet eine RückFÜHRUNG der Goldstücke verANSTALTen^^

          Was ich denke/hoffe, daSS dem DEUTSCHEN REICH helfen könnte; IST NATÜRLICH NUR MEINEM HIRN ENTSPRUNGEN und wird hoffentlich-endlich umgesetzt, sonst sehe ich SCHWARZ für „deutsch“ 😦

          …ja, ICH habe Angst aber ich bin/bleibe DEUTSCHER (mein BLUT IS_s UNbezahlbar!)
          HEIL HITLER

  4. Enrico Pauser sagt:

    Das mich hier auf diese(r)m „angeblich(en)“ AufKLÄR(grube)ER BLOG mittlerweile alle meiden wie der TEUFEL das WeihwaSSer^^ —> juckt mich gen NULL denn IHR VollPfOSTEN seit es, die „echte DEUTSCHE“ mit Eurer PC in den Arsch tretet………leider bekommt IHR es nicht mal mit, ihr JUDENhörigen Versager—-Hauptsache euer vekacktes Dasein IS_t gesichert 😦 !!!

    Ich kann NICHTs dafür das eure SYNAPSEN komplett verklebt sind und IHR trotzki^^ WiSSen (BRD), was Ihr vorgebt zu haben, einer „deutschDIKTATUR“ krummbuckelnd, sklavenhaft fröhnt 😉 ………….Ich lache EUCH nur noch aus!!!
    —–> verdammte JUDENarschkriecher – ihr rennt der ISRAELCONNECTION hinterher und das ohne Skrupel gegen eure eigenen Verbündeten—> den echten DEUTSCHEN……..!!!
    —> EGAL:….euch ALLe wird euer verseuchtes KARMA „richten!“
    VERSPROCHEN—>HEIL HITLER und SIEG HEIL; ihr Schädeleinpochenddeutschvernichtendwollendeklagemaueropfer 🙂

    –> versprochen 🙂 und das IS_t KAIN VERSPRECHER!!!

    • Enrico Pauser sagt:

      OT…..
      Liebe Russen,

      Eure Führung hat eine klare Ansage gemacht. Man werde die Schiffe oder Einrichtungen, von denen nato Angriffe auf Syrien ausgehen zerstören. Das habt ihr angekündigt.

      Und getan hat eure Führung nun was? …….
      ———————————————————————————
      🙂 guter Bulle—> böser Bulle 🙂

  5. Enrico Pauser sagt:

    Aktuell sollte man das GLOBALe+KINO nicht aus den AUGEN laSSen denn hier wird richtig gutes Kino der „VERBLÖDUNG für die *global-MaSSen“ geboten!!! (*Viechzeuch halt)

    WER ES NOCH IMMER NICHT BEGRIFFEN HAT- HIER GANZ & KURZ:———-> ….wenn wir ALLe zusammen nicht anfangen, uns unsere RECHTE zurück zu holen/einzufordern (mit „ALLen Mitteln“!!!) dann IS_t SchluSS mit dem DEUTSCHEN REICH!!!

    Kapiert es-oder verreckt elendig in EURER verkotzten PC, die EUCH vorGAUKelt—euer verschiSSenes Leben retten zu können!

    —> Eine Medaille hat 2 Seiten und diese müSSen nicht immer miteinander harmonieren, was aber egal ist denn man muSS das bevorstehende DONNERWETTER einfach nur verstehen/AHNen….

    Nun ja, soviel zu meiner Meinung, die KAINen zu intereSSieren SCHEINt…..egal—> ICH BIN FREI!!!
    SIEG HEIL

  6. Enrico Pauser sagt:

    Global läuft gerade ganz groSSes KINO ab und KAINer will es wirklich begreifen 😦

    https://www.n-tv.de/politik/US-Koalition-feuert-Raketen-auf-Damaskus-article20383887.html

    https://de.sputniknews.com/politik/20180414320329002-trump-raketen-damaskus-syrien/

    ———-> ALLes KINO, Spektakel der NWOfetischisten, um eventuell noch einen hoch zubekommen!!!

    ICH scheiSS AUF EUCH globalisierenden J U D E N !!!

    ———————–> Ich weiß sehr wohl, daSS ich in der vorgebenden „nationalen Szene“ durch bin und runter gemacht werde—> mir egal denn ich weiß sehr wohl was gerade abgeht in der Firma DEUTSCH………
    (ich kenne seit meiner Geburt das SPIEL—> „guter BULLE-böser BULLE“….aber egal)

    • Enrico Pauser sagt:

      ps.:…..IHR vom JUDEN gesteuerten MöchtegernNATIONALEN, tut mir nur noch leid!!!

      —> Hier auf dem Blog wurde für PEGIDA und AfD geworben…..WARUM WOHL???!!!
      ………………..uuuuuups, ich ARSCHloch lag wohl richtig, was DEREN Verrat angeht 😉

      §1–> nur das zählt für mich denn die „angeblich nationale Szene“ hat sich für mich selber ein Bein gestellt!!!

      HEIL HITLER + SIEG HEIL……….ihr UNdankbaren

    • GeNOzid sagt:

      Das Kino mit Skripal und den Kinderschauspielern, die einen Giftgasangriff schauspielern hatte mir persönlich eigentlich schon gereicht.

  7. Enrico Pauser sagt:

  8. Skeptiker sagt:

    Das interessante ist ja, das Nackheit völlig anders interpretiert werden kann.

    Hier sieht man Links, das Merkel, mittlerweile ja zensiert, wegen dem Schamhaaren?

    Aber was hat Merkel transportiert?

    Den Volkstod der Deutschen durch Umwolkung.

    Umvolkung oder Umartung, von den Vereinten Nationen auch Bestandserhaltungsmigration[1] genannt, ist eine Extremvariante der Umsiedlung und zielt auf den Austausch von in ihrem Siedlungsraum angestammten Volkszugehörigen durch Angehörige sonstiger ortsfremder Völker ab. Lang anhaltende und gründliche Umvolkungsprogramme bewirken Völkermord. Bekannte Befürworter der Umvolkung insbesondere in Europa sind Graf Coudenhove Kalergi, Earnest Hooton, Barbara Lerner Spectre und Thomas Barnett.

    http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung

    Aber darüber regt sich wohl keiner auf.

    =======================

    Hier sowas wie ein Quantensprung, das Mädel ist wohl so um die 18 Jahre und ist wohl auch rasiert, sieht man ja auch.

    Und Sie hat eben keine Scham nackt zu sein, ob das an den Schamhaaren liegt?

    Ich wurde diesbezüglich angemacht, ich transportiere Kinderpornografie usw.

    Das Mädel sagt selber über Ihre Art der Kunst?

    Kein Mensch würde diese Aphorismen lesen, wen ich sie als reinen TEXT geschrieben hätte.
    Man hat ja nichts gekonnt selbst den Klügsten Gedanken zu verbreiten, den keiner zur Kenntnis nimmt.

    Und noch nachhaltiger ist es, wenn dieser Gedanken über das Unterbewusstsein vermittelt wird .

    Hier also das nackte Mädchen, die wohl im Paradies lebt, da sie sich ja nicht schämt, eben nackt zu sein, weil das kam ja erst nach den Sündenfall, wo sich plötzlich alle schämten nackt zu sei und dann bei Karl Lagerfeld einkaufen mussten, nur damit die eben nicht mehr nackt sein dürfen.

    Lach.

    ===============================
    Hier als ein Beispiel.-

    Das bedeutet wohl.

    Das was ich vom Ihn gelesen habe finde ich gut.

    Hier als Beispiel
    ============
    Mein Kampf ist das politische Grundlagenwerk Adolf Hitlers, in dem er vor dem Hintergrund seiner Autobiographie die Grundzüge des Nationalsozialismus und das Programm der NSDAP entwirft.

    http://de.metapedia.org/wiki/Mein_Kampf

    ==============

    Das was ich über ihn gelesen habe, haben andere geschrieben.
    Und immer mehr stellt sich heraus, das es unwahr ist.

    Steht ja auch hier.

    https://image.slidesharecdn.com/zitatensammlungdeutschland201202191911-120219120842-phpapp02/95/zitatensammlung-zu-beiden-weltkriegen-80-728.jpg?cb=1329679776

    Hier findet man ja noch mehr Bilder.

    https://deutsches-maedchen.com/2018/04/08/an-ihren-taten-sollt-ihr-sie-erkennen-brd-oder-germanien/#comment-769

    Aber was es für ein Drama gab, wegen der Nacktheit der jungen Frau.

    Und anderseits sehen Kinder kaum eingeschult, schon Hardcore Pornos über ihr Handy usw.

    Sind Sie 18 Jahre, ja, obwohl man ja erst 6 Jahre alt ist, was für ein Jugendschutz.

    Gruß Skeptiker

    • Enrico Pauser sagt:

      ::> mir persönlich gefällt die Frau in der Mitte….aber das IS_t ja GeschmackSACHE ^^

      —-> POlitisieren, heiSSt auch IMMER, verkomplizieren!!!…….schon mal drüber nach+gedacht?

  9. natureparkuk sagt:

    Gier und Neid, zwei hässliche Geschwister.

  10. arabeske654 sagt:

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

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