Postsowjetische und jüdisch-bolschewistische Propaganda im heutigen Rußland

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8. August 2018 von UBasser


Einführung

Rußland oder das russische Volk ein Feind der Deutschen? Unsinn! War es nie und wird es auch nie sein! Wenn sich die Deutschen und die Russen bekriegten oder anderweitig beharkten, dann muß man die Ursachen grundsätzlich wo anders suchen. Von deutscher Seite gab es Führer und Politiker, wie Friedrich der Große oder Bismarck, welche es verstanden mit der russischen Führung umzugehen. Merke: wurden zwischen Rußland und Deutschland freundschaftliche Beziehungen gepflegt, gemeinsame Interessen vertreten, wirtschaftlicher und kultureller Austausch praktiziert, war Europa ein friedlicher und harmonischer Kontinent. Sobald Rußland und Deutschland am Zusammenwirken gehindert wurden und werden, versinkt der europäische Kontinent in Kriege und Chaos. Wessen Interessen an Krieg und Chaos sind, ist ein anderes Thema. In Rußland seit 100 Jahren und in Deutschland seit dem Verlust des Krieges gibt es politische Kräfte auf beiden Seiten, die ein falsches Spiel spielen. Diese verhindern auf in beiden Ländern eine friedliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Während in Rußland nach wie vor im Kreml überwiegend die Bolschewisten herrschen, ist jede Regierung in Deutschland dem einstigen Feind/Alliierte hörig. Wir wollen jedoch mit dieser Artikelauswertung aus dem russischen Internet aufzeigen, welche Methode zur Manipulation und Förderung von Deutschfeindlichkeit umgesetzt werden.

Oftmals wird uns auch der Blick getrübt, in dem wir für die Politik der letzten 120 bis 130 Jahre den jüdisch-freimaurerischen Einfluß verantwortlich machen und machten. Dieser Einfluß ist gewiß nicht von der Hand zu weisen und lies vermutlich so manche Volksfeindliche politische Entscheidung treffen. Doch eine ganz bedeutende und für Osteuropa richtungsweisende Bewegung übersehen wir oft: Den Slawismus, oder auch Panslawismus genannt, der im Stillen und Heimlichen von jüdischen Kräften ausgenutzt und angespornt wurde. Dieser Slawismus (unter stiller jüdische Förderung) ist eine der Hauptursachen für Vertreibung, Mord, Folter und letztendlich auch Kriege.

Seit dem ersten Panslawischen Kongreß in Prag 1848 wurde der Panslawismus zu einer politischen Bewegung, die die angebliche Einigung aller sogenannten „Slawen“ anstrebte. Insbesondere im Vorfeld des Ersten Weltkrieges führte der Panslawismus zu einer Verschärfung der Gegensätze zwischen der Donaumonarchie und Rußland. Während Rußland den Zugang zum Mittelmeer und die Vorherrschaft über alle slawischen Völker anstrebte (russischer Panslawismus), besaß Österreich-Ungarn mehrere von Slawen besiedelte Gebiete. Diese waren Galizien, Böhmen und Mähren ohne die deutschen Randgebiete, Teile von Ungarn, die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien und die Herzegowina einschließlich der dortigen Küstengebiete. Von daher stellte der Panslawismus eine existentielle Bedrohung im engeren Sinne für Österreich-Ungarn und im weiteren Sinne auch für den Dreibund und damit auch für Deutschland dar.

Karl Marx schrieb während des Krimkrieges 1853 in der „New York Herald Tribüne“, daß es einen russischen Welteroberungswillen gebe und der Panslawismus die kommende Weltgefahr sei. So äußerte er sich in seinem Zeitungsartikel „Rußlands Vergrößerung“ vom 14. Juni 1853:

Die ganze Habsburger Monarchie werde durch Rußlands Streben, Weltreich zu werden, verschlungen werden, wenn man seiner Laufbahn nicht Halt gebiete. Sonst würde sich herausstellen, daß die natürlichen Grenzen Rußlands von Danzig oder Stettin bis Triest gehen.

Otto von Bismarck sagte dazu:

Was den Panslawismus betrifft, so halte ich das amtliche Rußland, ja die echten Russen überhaupt nicht für panslawistisch. Die panslawistischen Leitartikel in russischen Zeitungen, welche die Westeuropäer in solchen Schrecken jagen, werden gar nicht von Russen geschrieben, sondern hauptsächlich von Polen, deren Ziel es ist, das Slawentum und Germanentum aneinander zu hetzen in der Hoffnung, beim Siege des einen wie des anderen ihre Rechnung, nämlich ein neues Königreich Polen zu finden.

Eine Hochburg des Panslawismus befand sich in Prag, wo seit dem Slawenkongreß von 1848 Pläne zur Zerstörung Österreichs und des Deutschen Reiches, sowie zur Schaffung eines „Großslawischen Reiches“ entwickelt worden waren. Die Krone dieser Pläne entstand im „Hanus-Kuffner-Plan“. Dieser Plan war während des Ersten Weltkrieges den Alliierten als Vorlage für die Neuordnung Europas zugeleitet und nach dem Krieg bekannt geworden. Gemäß diesem Plan sollten die Flächen der Staaten Deutschösterreich und Ungarn drastisch verringert und dadurch die geplanten slawischen Nachbarstaaten sehr groß ausfallen. Die zu gründen geforderte Tschecho-Slowakei sollte fast bis Berlin reichen, ferner sollten Oberösterreich, Passau, Teile der Oberpfalz bis Regensburg und die Grenzgebiete bis Hof an sie fallen. Der Nordosten Europas, einschließlich Ostpreußen und Pommern, bis etwa Stettin, sollte Polen oder Kleinrußland einverleibt werden. Auch der Morgenthau-Plan basierte auf dem Hanus-Kuffner-Plan. Juden und jüdische Zionisten waren folglich die Nutznießer und etwas später die Vorantreiber der panslawistischen Ideen. Die Bolschewisten, zum größten Teil Juden, nutzten im vollen Umfang die Panslawistische Bewegung und damit auch ihre Ziele: Mitteleuropa ein neues Gesicht zu geben, in dem das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn zerstört, geschwächt und aufgeteilt wird.

Damit sind auf der einen wie auf der anderen Seite Europas die Ziele, nämlich die Zerstörung Mitteleuropas und die Unterjochung der Deutschen identisch. (Die Deutschen stellen den größten Bevölkerungsanteil an Europa) Aber wie bereits Bismarck feststellte, ließen sich die Russen nicht von der panslawistischen Idee anstecken. Erst nach der mißlungenen Revolution 1905 in Rußland bekamen die Befürworter der bolschewistischen Ideen und damit auch der panslawistischen Einfluß in die russische Regierungstätigkeit, nämlich durch und über die Gründung der „Duma“.

Seit dieser Zeit wird von russischer Regierungsseite eine gewisse Deutschfeindlichkeit propagiert. Das setzt sich bis heute fort, obwohl im russischen Volk selbst nie eine Deutschfeindlichkeit herrschte und auch heute nicht existent ist.

Erinnern wir uns kurz an die sehr gelungene Fußballweltmeisterschaft in diesem Jahr. Wie könnte ein anderes Land diese gut organisierte Veranstaltung, Gastfreundlichkeit, Aufgeschlossenheit der Menschen noch toppen? Es waren nicht nur Fußballspiele des Kommerzes. Wer zu diese Zeit in Rußland war, wird wissen, daß es ein Fest der Begegnung von Menschen der ganzen Welt war. Im Norden und in der Mitte des Landes (in den Städten, in denen Fußballspiele stattfanden), wo die meisten Russen leben, war die Herzlichkeit am größten. Man sollte jedoch keine russisch-bolschewistischen Propagandablätter, oder Seiten im Internet lesen, es reicht zu, wenn man die sozialen Netzwerke liest, in denen die wahren Emotionen der Menschen niedergeschrieben sind. Doch zurück zum Thema.

Das bolschewistische Internetportal „Sputnik“, welches zu 100 Prozent vom Kreml bezahlt wird, rühmt sich besonders der antideutschen Propaganda. Dort erschien ein Artikel von Lenta.ru. Lenta selbst ist ein Portal, welches bis vor weniger Zeit unabhängig war und trotz aller Widerstände des Kremls seine eigene Meinung und Ideen äußerte. Es beschäftigte sich überwiegend mit nationaler und internationaler Wirtschaft, aber auch mit oppositionellen Meinungen gegenüber dem Kreml. Es war einst ein rundum relativ neutrales Nachrichtenmagazin. xeHeute ist Lenta.ru nur noch ein Sprachrohr für Putin-Patriotismus und Kremlmeinungen, hin und wieder auch mit antideutscher Propaganda unterwegs. So auch der folgende Artikel:

Islam zwang bereits unter Hitler Europa in die Knie – Führer freute sich

Bemerkung: Bereits die Überschrift spiegelt in gewisser Weise einen Haß auf alles Deutsche wider. Der Islam als Religion war damals wie heute nicht viel anders. Es standen damals keine anderen Worte im Koran, als heute. Seit der Vertreibung der Moslems (Osmanen) aus Europa blieb der Islam als Religion in seinen Stammgebieten, bzw. dort wo er traditionell beheimatet war. Das änderte sich erst ab Ende der 1950iger Jahre, als von den westlichen Alliierten die BRD dazu genötigt wurde, Türken nach Deutschland aufzunehmen.

Sputnik:

„Schwarze Horden“ von aggressiven Männern, die die europäische Kultur „zerstören“, der „Alten Welt“ ihre Scharia-Regeln aufzwingen und Köpfe abschneiden wollen – so stellen europäische Rechtsextreme gewöhnlich die muslimischen Flüchtlinge dar. Dabei war der Islam einst ein lieber Freund des nationalsozialistischen Deutschlands.

Bemerkung: Hier wird offensichtlich, daß der Verfasser dieser Zeilen NULL Ahnung von der heutigen, wie der nationalsozialistischen Politik besitzt. Schon an dieser Stelle kann man sagen: Stop! Reicht! Dieser Artikel ist kompletter Schwachsinn. Er stellt den Islam als Freund des Nationalsozialismus dar und benennt Teile des sich sorgenden deutschen und anderer europäischer Völker als Rechtextreme. Inoffiziell sind mindesten 70 bis 80 Prozent des deutschen Volkes mit dieser extremen Überfremdung ganz und gar nicht einverstanden und ein ähnlicher Prozentsatz des deutschen Volkes versteht, daß sich die Menschen aus fremden Kultur- und Religionskreisen niemals ins Land integrieren und schon gar nicht die Gastländer respektieren werden. Für andere europäische Länder wird die Einschätzung ebenso zutreffen. Sehr eindrucksvoll zeigt dieser Autor bereits nach wenigen Worten seine politisch-linke und bolschewistische Ideologie, der er verfallen ist.

Es sind „schwarze Horden“, die heute in Europa einfallen, die Länder destabilisieren und Unfrieden nach Europa bringen. Doch es ist ein Unterschied wenn in den Großstädten der damaligen Zeit, z. B. Berlin vermutlich zwischen 12 und 15.000  Anhänger der islamischen Religion vorhanden sind, oder heute mancherorts diese sogar mehr 60 Prozent der Einwohner darstellen. Wäre es im damaligen Deutschland der 1930iger und 1940iger Jahre zu solchen Anwachsen der muslimischen Bevölkerung gekommen, hätten auch die Nationalsozialisten dagegen gekämpft.

Sputnik:

Der Standpunkt in Bezug auf eine islamische Gefahr tritt allmählich aus dem Nebel der Marginalität: In den europäischen Ländern kommen immer häufiger rechte Politiker an die Macht, und das Thema „Abwehr der islamischen Invasion“ wird für ihre Mitbürger immer akuter. Dabei gab es in der Vergangenheit Zeiten, als die Bewunderer des Propheten Mohammed als Träger einer Idee galten, die heute die Europäer aus ihren geistlichen Fesseln befreien soll. Damals huldigten nicht nur europäische Intellektuelle, sondern auch treue Hitler-Anhänger Allah.

Ende der 1930er Jahre erhielt das Außenpolitische Amt der NSDAP mehrere Briefe. Ihr Autor war wütend: Ihm zufolge wären in eine der islamischen Gemeinden Berlins Feinde eingedrungen – Juden und Kommunisten. Die Situation war beunruhigend: Immerhin waren die einen wie die anderen Hitlers Feinde. Doch die Gestapo vertuschte diesen Fall, denn es stellte sich heraus, dass die Führung der beschuldigten islamischen Organisation fast ausschließlich aus treuen Hitler-Anhängern und NSDAP-Mitgliedern bestand. Besonders prekär war die Situation, weil auch der Autor der Briefe selbst Muslim war. Und der Fall wurde eben vertusch.

Bemerkung: Es gab weder vor noch während des 2. Weltkrieges eine Gefahr, daß der Islam in Europa eine Dominanz erringen könnte. Europa ist seit der Zwangschristianisierung christlich-heidnisch geblieben und wäre es noch heute, wenn die Demokraten der Gewinner des Krieges nicht entschieden hätten, die Länder Europas zu destabilisieren, in dem sie bereits Ende der 1950iger Jahren die Masseneinwanderung aus islamischen Ländern, wie der Türkei, möglich machten. Eine Islamisierung Europas hätte es auch durch die Nationalsozialisten nie gegeben. Sondern das Gegenteil war der Fall. Ein Beispiel: Die NS-Politik beinhaltete unter anderem, daß Gotteshäuser saniert und restauriert wurden. Mindestens 600 Kirchen in Städten und Dörfern in Deutschland kamen in diesen Genuß.

Der zweite Absatz muß wirklich mehrmals gelesen werden, um den Sinn überhaupt verstehen zu können! Und siehe da, es wurde das Opfer zum Täter stilisiert, genauso, wie es immer unter Bolschewisten der Fall war und ist. Und genauso, wie die Politik des Merkelregimes praktiziert wird. Fassen wir kurz zusammen: Ein Muslim schrieb empörte Briefe an das Außenpolitische Amt, weil Juden und Kommunisten in ein islamisches Gemeindehaus eingedrungen waren. Was sie dort taten, schildert dieser Autor nicht! Hinterließen sie ein Werk der Zerstörung, oder was passierte? Keine Information darüber. Aber es folgt jüdische Rabulistik vom Feinsten! Die beschuldigte islamische Organisation waren alle Hitler-Anhänger und NSDAP-Mitglieder! Man hat aus dem Opfer einen Täter gemacht, in dem man ihn beschuldigt und gleichzeitig eine schlechte Organisation – von was eigentlich?- daraus macht. Ach ja, wichtig ist auch, daß die GeStaPo noch erwähnt wird, denn die haben ja ein krummes Ding gedreht, in dem sie „vertuscht“ haben.

Mal ehrlich, liebe Leserschaft, für wie doof hält der Autor den Leser seiner Texte? Sollte sich hierbei ein Übersetzungsfehler eingeschlichen haben, muß man dem „Sputnik“ wirklich mitteilen, daß er keine Idioten als Übersetzer einstellen sollte, denn die russische Sprache ist genauso Wortgewaltig wie die deutsche und damit läßt sich wirklich alles relativ Wort für Wort übersetzen.

Wenn wir  heute die linke und bolschewistisch angehauchte Presse (genannt auch Mainstream und GEZ-Presse) betrachten, wird dem Menschen durch aller möglichen Mist und Unsinn Angst eingeflößt, Ängste gefördert und Ängste hervorgerufen. Aber nicht durch rationales und pragmatisches Vermitteln von Informationen, sondern durch emotionale, übertriebene, falsch gewichtete, verdrehte, manipulierte und erfundene Berichterstattung. Dieser Autor ist nichts weiter als ein Produkt dieser oberflächlichen, dümmlichen und manipulativen „Bildung“ auf heutigem Niveau.

Da der Nationalsozialismus vom Bolschewisten (Kommunist und Internationalist) genauso bekämpft wird, wie vom Zionisten (freimaurerische NWO und Eine-Welt-Regierung unter der Leitung der Zionisten und Bolschewisten), erscheint es heute logisch, daß  niemals nie Dinge, die im damaligen Deutschland geschahen, einer positiven Bilanz unterworfen werden dürfen! Nichts war gut – alles war Horror! Und genau solcher Unsinn wird uns besonders vom Osten Europas eingeredet, damit auch wirklich niemand auf die Idee kommt, danach zu fragen, ob je die Verbrechen der Sowjets und der sogenannten Slawen je geahndet oder gesühnt werden.

Wäre genau das gleiche heute passiert, würde auch keine Erwähnung in der Öffentlichkeit erfolgen. Wäre es allerdings so, daß ein Moslem und ein Rechter eine Synagoge ähnlich betreten, wäre dies das Thema für die nächsten drei Wochen und genau unter der Rubrik: Antisemitismus!

Betrachten wir allerdings das Vorkommnis von damals mit den damaligen Gepflogenheiten, kann man nur sagen: Gut gemacht GeStaPo! Niemand mußte Angst haben, daß es zu religiösen Disputen oder größeren Auseinandersetzungen kam, oder man sich gegenseitig zerfleischte! Daß es dabei Briefe der Empörung Seitens der Moslems gab, ist dabei vollkommen unwichtig – verständlich ja! Die weitere Reaktion war richtig und damit wurde der Bevölkerung auch keine sinnlose oder angstmachende Information gegeben, sondern der Vorfall wurde nur staatlicherseits behandelt. Bestimmt hätten unabhängige damalige Zeitschriften selbst bei Wissen darüber nicht geschrieben, da es eine Lappalie ist. Den Vorwurf einer Vertuschung kann also der Autor bei einer korrekten historischen Betrachtung kaum aufrecht halten.

Sputnik:

Zerrüttung in den Köpfen

Die Zeiten zwischen den beiden Weltkriegen lassen sich durchaus als Ära der geistigen Leere bezeichnen. Es kam der Jugendstil: Häufiger als je zuvor wurden Fragen über die Zukunft Europas und der Gesellschaft im Allgemeinen, über den „neuen Menschen“ aufgeworfen, der diese Zukunft aufbauen sollte – und die alten Antworten auf diese Fragen gefielen niemandem mehr.

Vor allem galt dies für Deutschland, wo das Christentum nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des Reiches seine Kraft rasch verlor. Der Garant des Protestantismus war für die Deutschen der Kaiser, und nach seiner Flucht und Abdankung wurde die Identität der Protestanten immer verschwommener. Dasselbe passierte auch mit den deutschen Katholiken, die die Entente durch die österreichisch-deutsche Grenze voneinander getrennt hatte. Ohne ihre verlorenen moralischen Orientierungspunkte mussten viele Deutschen nach neuen suchen und waren für neue, manchmal durchaus kühne Ideen offen.

Bemerkung: Diese zwei Absätze des nun schon immer dümmer werdenden Artikels sind bolschewistische Geschichtsfälschung, ganz im Stile der Umerziehung der Deutschen! An der Zerschlagung des Kaiser-Reiches waren die Sowjets und Bolschewisten gar mehr beteiligt, als Frankreich, England oder VSA und noch viel weniger das deutsche Volk. Während die selbsternannten Kriegsgewinner des ersten Weltkrieges uns alles nahmen und ungeheure Gelder, Maschinen, Nahrungsmittel und Rohstoffe stahlen und uns dabei durch Blockaden und Sanktionen aushungerten, kamen die Bolschewisten, Kommunisten und Sowjets und verdarben unseren Glauben an das Gute, das Land (das Reich) an unsere Führer (Kaiser). So wie im November 1917 in Sankt Petersburg und Moskau sich die Bolschewiken, Kommunisten und Sowjets einem Blut- und Wodkarausch hingaben und dabei besoffen die Regierung und den Zaren wegputschten, taten sie es in Deutschland gleich. Sie zogen einige Militärs und Marine auf ihre Seite, spannen Intrigen, mordeten besonders im Süden des Lande und Berlin Andersdenkende und erpreßten und jagten den Kaiser nach Holland ins Exil. Immer an der Seite der Bolschewisten, Kommunisten und Sowjets waren die Sozialdemokraten.

Nein, es war keine Zeit der geistigen Leere, sondern die Zeit für Spekulanten, Banditen, organisierten Verbrechen, Prostitution – in Berlin konnte man jede Schweinerei kaufen, egal ob Minderjährige mißbraucht wurden oder nicht. In München trieben es die Roten Räte soweit, daß sie hunderte, wenn nicht gar tausende Menschen wegen anderer Gesinnung erschossen oder anderweitig zu Tode brachten. Es war die Zeit, in der die Deutschen das Land verloren, ihre Betriebe verloren, Ihre Existenz verloren, ihre Grundlage der Ernährung – die Landwirtschaft verloren, man stahl uns die Rohstoffe und Deutsche erfroren deshalb im Winter.

Um es noch einmal ganz klar zu verdeutlichen: Der Zerfall des Kaiserreiches und dessen Flucht ins Exil verdanken wir den Sowjets und deutschen geblendeten Menschen, die sich Kommunisten und Sozialdemokraten nennen! Niemand anderen! Der Zusammenbruch des Reiches wurde von diesen Leuten inszeniert.

Christen in Deutschland waren schon immer gespalten in Katholiken und Protestanten. Österreich-Ungarn spielte dabei keine gravierende Rolle. Ein Garant für Recht und Ordnung, sowie der Niederhaltung der kirchlichen Macht war stets das preußische Königshaus. Doch die Orientierungspunkte der Deutschen waren nicht der Protestantismus oder der Katholismus, sondern die gewachsenen Werte wie Schaffenskraft, Ordnung, Familie, Traditionen, Erfindergeist… etc. Es mutet schon sonderlich an, daß ein russischer Autor über die Deutschen schreibt, der dabei weder eine Ahnung von den Deutschen zu haben scheint, noch von der Geschichte seines eigenen Landes.

Die einzigen Menschen in Deutschland, die über einen „neuen Menschen“ nachdachten, waren die Bolschewisten, Kommunisten und jüdischen Zionisten. Der Rest des deutschen Volkes wollte in Ruhe und nach seinen Werten leben. Und dazu gehörte auch das preußische Königshaus. Kühne Ideen für den Wandel des Lebens kamen nicht vom deutschen Volke, sondern immer nur von jenen, die es ändern wollten! Alle wußten, daß der Krieg durch große Intrigen der Feinde begann und verlorenging und das konnte nur passieren weil die Deutschen ein gutgläubiges Volk sind.

Sputnik:

Womit diese ideelle „freie Drift“ endete, ist allgemein bekannt, aber ganze zehn Jahre vor der Machtübernahme durch die Nazis blieb die Weimarer Republik ein einzigartiger Ort, wo sich ganz verschiedene ideelle und künstlerische Strömungen vermischten. Berlin war die kulturelle Hauptstadt Europas, die Menschen aus aller Welt mit offenen Armen empfing: Allein aus Russland, wo die Revolution tobte, kamen mehr als 500.000 Zuwanderer in die deutsche Hauptstadt.

Im Berliner „Schmelztiegel“ fand sich Platz für ganz verschiedene Bewegungen: für liberale Demokraten, Nationalisten und Sozialisten, für christliche Sektierer und „Proto-Hippies“ von der Lebensform-Bewegung; für Buddhisten, Hinduisten und natürlich auch Muslime. In der Stadt lebten etwa 15 000 Muslime, und bis 1922 gründeten sie schon 16 verschiedene Organisationen. Einige von ihnen waren durchaus experimentierfreudig, was ihre theosophischen und politischen Ideen anging: der Panislamismus passte durchaus mit der marxistischen Philosophie und mit der antikolonialistischen Befreiungsrhetorik zusammen. Aber für die richtige Furore sorgte die in den frühen 1920er-Jahren entstandene Ahmadiyya-Bewegung. Gerade ihren Aktivisten ist der Bau der ersten Moschee in Deutschland zu verdanken, und Vertreter der deutschen Mittelklasse hatten auf einmal nichts dagegen, arabische Namen zu übernehmen und die Salat zu verrichten.

Bemerkung: Der Autor nennt den Untergang und das damals im Deutschen Reich herrschende Chaos mit mehr als 6,5 Millionen Arbeitslosen ideellen „freien Drift“. Das ist ganz sich nicht die Bezeichnung für Not und Elend mit mehr als 1 Million Hungertote im Deutschen Reich. In Berlin und anderen Großstädten explodierte die Kriminalität. Krankheiten, besonders Geschlechtskrankheit hatten bereits epidemische Ausmaße. Schwulen- und Lesbenkriminalität durch öffentliche zur Schaustellung ihre „Aktes“ ließ die Moral gegen NULL laufen. Berlin – kulturelle Hauptstadt Europas? Es ist ein Witz, was uns hier der Autor aufdrängt. In Berlin konnte jeder, der sich einbildete Künstler zu sein, auf „die Bretter, die die Welt bedeuten“. Berlin war der Sündenpfuhl nicht nur Europas, sondern der ganzen Welt. Ob Kinderprostitution, oder außergewöhnlicher Sex mit Tieren, ob Drogen oder illegaler Alkohol, alles war in Berlin zu haben und das meist billig, weil sich das Volk vor Hunger prostituierte und so manchen Ganoven mit jüdischem Hintergrund eine „goldene Nase“ verdienen ließ! Das nennt der russische Autor ideellen „freien Drift“. Das Kotzen könnte einem kommen!

Ja, aus dem ehemaligen Zarenreich Rußland flohen viele Menschen, aber nicht weil Berlin der Sündenpfuhl oder die „Idylle“ war, sondern weil sie entweder Deutsche waren, welche den Wodkaputsch, genannt auch die „Große sozialistische Oktoberrevolution“, verabscheuten, oder es waren Russen aus den gleichen Gründen, die sich im Deutschen Reich eine bessere Perspektive erhofften. Viele dieser östlichen Heimkehrer und Migranten waren glühende Verehrer der Nationalsozialisten! Das allerdings verschweigt der Autor dann doch lieber.

Das Berlin während der Zeit des Nationalsozialismus hatte knapp 4 Mio. Einwohner. Die Zahl der Moslime in Berlin war verschwindend gering und lag bei ca. 0,35 Prozent zur Einwohnerzahl. Heute liegt die Zahl der Moslime bei rund 15 Prozent zur Einwohnerzahl Berlins. Hinzu kommt, daß Berlin heute zu einem Drittel aus Nichtdeutschen Einwohnern bewohnt wird.

Der Bau der ersten Moschee im Deutschen Reich war nicht in Berlin, sondern in Dresden, wo der Fabrikant Hugo Zietz in den Jahren von 1907 bis 1910 die Yenidze, benannt nach einer osmanischen Kleinstadt, erbauen ließ. Diese wurde zwar nie als Gotteshaus an sich genutzt, aber sie hat trotzdem den Ruf, daß sie die erste Moschee im Deutschen Reich ist.

Daß die Mittelschicht auf einmal das islamische, traditionelle Pflichtgebet (Salat) übernahmen, scheint mehr oder weniger ein Gerücht zu sein. Eine Verifizierung dieser Aussage konnte nicht erfolgen, weil es nirgends dafür Quellen gibt.

So ist eben die Manipulation. Es muß ja nicht stimmen, die Hauptsache ist, man hat darüber gesprochen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es nur Vermutungen oder gar Lügen sind. Die Erwähnung ist wichtig.

Sputnik:

Der Heilige Krieg des Wortes und der Feder

Es muss an dieser Stelle erklärt werden, was für eine einmalige Version des Islams die Köpfe des aufgeklärten europäischen Publikums erobert hat. Die Ahmadiyya-Bewegung hatte ihre Wurzeln im späten 19. Jahrhundert auf dem Territorium des jetzigen Pakistans. Ihr Gründer wurde  im Jahr 1882 ein gewisser Mirza Ghulam Ahmad, der sich zum Mudschaddid erklärte, dem göttlichen Reformer der Religion. Er behauptete, dass Jesus bzw. der Prophet Isa, wie ihn Muslime nennen, nicht gekreuzigt worden wäre, sondern sich gerettet und den Rest seines Lebens im indischen Kaschmir verbracht hätte.

Der Reformer behauptete, eben sein Nachfolger und zugleich Mahdi, der letzte Prophet, zu sein. Laut seiner Lehre war es die Aufgabe des Islams, in seinen Reihen die ganze Menschheit zu vereinigen, und zu diesem Zweck müssten die Ansichten der Muslime radikal verändert werden. Der größte Unterschied dieser Lehre von den anderen war die grundsätzlich friedliche Deutung des Dschihads – des Heiligen Kriegs: Sie rief die Menschen nämlich auf, den „Untreuen“ keinen Krieg zu erklären, sondern den Dialog mit ihnen zu führen und nach gegenseitiger Verständigung zu suchen.

Bemerkung: Im Grunde sagt der Autor selber, daß der Islam vor dem Krieg ganz anders war, zumindest in großen Teilen. Die Osmanen und damit der Islam versuchte mehr als 300 Jahre Europa zu erobern. Funktioniert hat das nicht, weil die Europäer nicht in ihrer Entwicklung steckenbleiben wollten, sondern stets die Vorreiter und Vorreiterrolle alles Neuen waren und heute auch noch sind.

Was wissen wir von Jesus Christus? Und jetzt Hand auf´s Herz: Wirklich mehr als die Bibel bieten kann? Rund um den Menschen Jesus Christus wurden nur Legenden „gesponnen“, die in vielerlei Hinsicht nie verifizierbar und somit historisch belegt werden können. Damit meine ich nicht die Kreuzigung, sondern alles andere. Vielleicht wird irgendwo seine wahre Geschichte aufbewahrt, vielleicht auch nicht. Die Kirche als Institution und als größtes Machtgefüge der Welt, wird grundsätzlich seine Interessen wahren und damit das Leben Jesus Christus für sich so gestaltet haben, daß dies ins Konzept dieser Institution paßt. Echte und damit historisch verwertbare Beweise gibt es weder von der einen noch von der anderen Seite, wie das Leben eines Jesus Christus in Wirklichkeit ablief. Alles unterliegt dem Glauben – aber wenn ein Glauben friedlich, harmonisch und nicht herrschsüchtig expansiv wirkt, andere nicht unter Zwang stellt, dann ist der Glaube eher positiv zu bewerten. Reell betrachtet, besitzt der Islam keines von den genannten Eigenschaften. Stets verfolgte der Islam die Unterwerfung und er expandierte kaum friedlich. Und trotzdem müssen wir den Islam von damals und heute in seiner Aggressivität unterscheiden.

Wenn also die nationalsozialistische Regierung mit den Osmanen/Moslimen einen engen, freundschaftlichen Kontakt pflegten, heißt das nicht, daß man am Glauben interessiert und von ihm so begeistert gewesen wäre, wie uns heute glauben gemacht werden soll. Immerhin war auch der Islam der damaligen Zeit vollkommen kulturfremd zur europäischen Kultur. Verwechselt hier der Autor vielleicht gegenseitigen Respekt mit Unterwerfung oder Gutgläubigkeit?

Sputnik:

Allerdings haben traditionelle islamische Gotteslehrer Mirza Ghulam Ahmad noch zu seinen Lebenszeiten zum Frevler erklärt, unter anderem weil Ahmadiyya-Anhänger solche Veranstaltungen wie Hochzeiten, Beerdigungen und religiöse Kulthandlungen nur innerhalb ihrer Gemeinden organisierten und gegen den bewaffneten Kampf gegen die Kolonialmächte auftraten.

Bemerkung: In dieser Aussage des Autors liegt doch der eigentliche Hauptgrund, warum sich der Islam in der heutigen Zeit extrem radikalisiert hat. Die Menschen in den diesen Ländern begehrten auf und wandten sich gegen ihre Kolonialherren. Sie verstanden, daß sie maßlos ausgebeutet wurden. Was liegt dann näher, als die wahrlich gefestigte Religion in ihren Gebieten dafür zu benutzen, um andere zu bekämpfen? War das Christentum anders? Vielleicht mit den Kreuzzügen? Diese dienten ebenso zur Niederhaltung des Islams. Waren damit die Kreuzzüge für die Moslems etwas anderes? Oder die Zwangschristianisierung im mittelalterlichen Europa, auch hier bediente sich das Christentum der gleichen Methode der Expansion, wie der Islam. Und seit der Entdeckung von schier unendlichen Erdölfeldern pressen christliche Länder, wie England, Frankreich und später Nordamerika diese Länder aus, wie eine Zitrone. Wenn die Moslems sich von Anfang an einig gewesen wären und den Kolonialherren die Stirn geboten hätten, wäre vielleicht der Islam heute genau noch so, wie er vor 100 Jahren war.

Doch gerade den Islam mit dem Nationalsozialismus in Verbindung zu bringen, lohnt sich heute um weitere falsche Fährten zu legen. Das ist allerdings dem Unwissen über den Nationalsozialismus und der Falschinterpretierung der Umerziehungskultur geschuldet.

Sputnik:

Seit 1900 handelten Ahmadiyya-Missionare so gut wie weltweit, indem sie die Methoden der Christen übernahmen. Mirza Ghulam Ahmad hatte keine Angst vor Debatten mit Vertretern ganz verschiedener Glaubenslehren und versuchte, den Dschihad „mithilfe des Wortes und der Feder“ zu führen. Er träumte davon, die Europäer zum Islam konvertieren zu lassen: Er soll einmal einen Traum gehabt haben, wie er eine Vorlesung in London gehalten habe, und dabei wären weiße Vögel auf ihn zugeflogen.

Den Aufschwung der Berliner Ahmadiyya-Gemeinde konnte Mirza Ghulam Ahmad nicht miterleben: Er starb 1908, und seine Bewegung spaltete sich in zwei Teile. Der erste Zweig nahm ihn als Propheten war, der gleichzeitig Mohammed und Jesus verkörperte, und indem seine Aktivisten in seiner Heimatstadt Qadian geblieben waren, verwandelten sie sich praktisch in eine weitere islamische Sekte, die es Dutzende, wenn nicht Hunderte gab. Und der zweite Zweig (Lahore-Zweig) seiner Anhänger folgte seinen Ideen, ohne ihn allerdings zu kanonisieren. Und gerade seine Vertreter konnten später in Berlin die einmalige Plattform für interreligiöse Kontakte bilden.

Bemerkung: Das besagt doch nichts anderes, als daß die Nationalsozialisten auch Minderheiten respektierten und daß Religionen ohne Hindernisse ausgeübt werden konnten. Spielt es dabei einen besonderen Wert, wenn gerade aus der Religion des Islams viele NSDAP-Mitglieder oder Hitler-Verehrer gab? Mindestens Zwei Drittel des deutschen Volkes standen hinter Hitler, aber auch Politiker und Bürger anderer Länder. Und bei den Juden sah es nicht anders aus, auch dort gab es Hitler-Verehrer. Selbst die Vereinigung der Juden in Deutschland ging bei den Nationalsozialisten ein und aus. Sie waren auch jene, die maßgeblich an der Politik beteiligt waren, die gegenüber ihresgleichen gemacht wurde. Also sollten wir hier bitte die Kirche im Dorf lassen, und nicht stets „kriminalisieren“, wenn jemand sich mit dem Staat in dem er lebt, engagiert. Wenn morgen die BRD einen politischen Sturz erfährt, wird man gewiß auch jene Führer der NGO´s und treibende Kräfte der Umvolkungspolitik negativ darstellen. Insofern ist dies nur eine Floskel, welcher sich der Autor bedient.

Sputnik:

„Islam-Feinde in Islam-Diener verwandeln“

Das Geld für die europäische Mission haben viele muslimische Gemeinden in Indien gesammelt. Die Lahor-Gemeinde veröffentlichte religiöse Texte in englischer, deutscher, albanischer, ungarischer, italienischer und französischer Sprache. Später druckte sie auch Zeitungen in Großbritannien und Deutschland und veröffentlichte den Koran in den jeweiligen Sprachen.

Einer der führenden Vertreter der europäischen Ahmadiyya-Missionare, Mohammad Ali, sagte: „Indem wir in Europa predigen, können wir die Feinde des Islams, die jahrhundertelang aus aller Kraft Muslime vernichteten, zu seinen Dienern machen.“ Er glaubte allerdings, dass die massenhafte Konvertierung der Europäer ein sehr langfristiges Ziel wäre: „Unsere erste Aufgabe ist es, in Europa islamische Lehrzentren zu gründen, und dann würde die Konvertierung auf natürliche Weise erfolgen.“

In ihren regelmäßigen Berichten, die die Missionare in die Heimat schickten, erzählten sie nicht besonders ausführlich über die Besonderheiten ihrer Arbeit. Denn in ihren Predigten, die den Europäern so gefielen, wurde Mohammeds Lehre unter verschiedenen und oft ungewöhnlichen Blickwinkeln beleuchtet – und konservative Mäzene, die ihnen Geld zur Verfügung stellten, würden das wohl alles andere als begrüßen.

Bemerkung: Genau unter diesem Aspekt, den der Autor hier herausgearbeitet hat, könnte man doch schlicht und einfach sagen: Die Nationalsozialisten sind durch den gegenseitigen Respekt hinters Licht geführt worden. Heute geschieht es nicht durch den gegenseitigen Respekt, sondern immer unter dem Deckmantel des Rassismus, der emotionalen Minderheitenbetrachtung, durch Forderungen für Minderheiten – etc. Die Geldgeber sind die gleichen geblieben! Nur die Technik der Vereinnahmung hat sich geändert.

Heute haben wir das Phänomen, das was irgend jemand einmal gesagt hat, groß und breit in die Öffentlichkeit getragen wird. Dabei ist es egal, ob es ein Nebensatz oder eine Bemerkung war. Ob der Sagende das so meinte, oder ob die Aussage schlicht und einfach ohne Gewichtung ist. Da wir viele „Experten“ haben, wird alles schnell aufgebauscht und entweder zum positiven oder negativen gewandt. Eigentlich nur lächerlich. Nehmen wir den „Vogelschiß“ eines Herrn Gauland. Er bezeichnete die Epoche des Nationalsozialismus auf der Zeitskala der Menschheit als „Vogelschiß“. Die gehorsamen linken Medien machten daraus ein Spektakel, ohne dabei den Konsens zu beachten. 12 Jahre sind auf der Zeitskala der Menschheit nichts – noch nicht mal ein Vogelschiß Herr Gauland. Doch haben diese 12 Jahre entscheidend dazu beigetragen, wie ein Kampf gegen das System aufgenommen werden kann. Folglich sind die Aussagen eines Mohammad Ali historisch gesehen gänzlich ohne Belang. Sie veränderten nichts und es wurde niemand beeinflußt.

Sputnik:

Islam der besonderen Art

Wie bereits erwähnt wurde, litt Europa zu den damaligen Zeiten unter einer Ideenkrise: Die traditionellen Wertesysteme zerfielen quasi wegen des technischen bzw. technologischen Fortschritts der Schrecken des Ersten Weltkriegs. Den immer populärer werdenden Materialismus hielten viele für den „geistigen Tod“. Unter diesen Bedingungen eröffneten sich wichtige Möglichkeiten für verschiedene Religionen – und die Ahmadiyya-Anhänger profitierten sehr davon.

Die Wilmersdorfer Moschee wurde Treffpunkt der Berliner Muslime mit Menschen, die Interesse oder Sympathie für den Islam zeigten, ohne aber Muslime zu sein. Dort fanden Vorlesungen, Seminare, Ausstellungen und religiöse Veranstaltungen statt.

Ahmadi-Prediger bemühten sich, die Grenzen zwischen Islam, Judentum und Christentum zu verwischen – ihnen zufolge war der Islam die Verkörperung der gesamtmenschlichen Ideale. Einer von ihnen, Sadr-ud-Din, sah eine direkte Verbindung zwischen dem Islam und den Werten der Französischen Revolution. Ihm zufolge würde der Wechsel zum moslemischen Glauben eine „perfekte Demokratie, Freiheit, völlige Gleichheit und wahre Bruderschaft bringen“. Er hob ebenfalls hervor, dass der Zusammenschluss in eine weltumspannende Umma die Kriege zwischen europäischen Völkern beenden würde.

Bemerkung: Das ist und bleibt eine Vermutung. Leider ist es heute üblich durch das „Expertentum“ Vermutungen freien Lauf zu lassen und sie als Faktum darzustellen. Wenn solche Aussagen über eine perfekte Demokratie von islamischen Gelehrten getroffen wurden, heißt es doch noch lange nicht, daß man diesen keine Glauben schenken könnte, so man den kompletten Zusammenhang betrachtet und analysiert. Was allerdings im Machtkreis des Islams natürlich vollkommener Unsinn ist.

Wie bereits allgemein bekannt sein dürfte, gibt es heute auf der Welt  Länder und Regionen, in denen Moslems, Christen, Juden ein friedliches Leben miteinander besitzen. Der gegenseitige Respekt ihrer Religionen macht es möglich. Der Autor vergißt vollkommen, daß sich das sogar in seinem eigenen Land – Rußland – abspielt. Ob dies nun auf eine Demokratie hinweist, wage ich trotzdem nicht zu behaupten, aber das Zusammenleben ist vorhanden und erzielt auch beachtliche Erfolge in der Entwicklung der Region. Wer dabei die treibende Kraft ist, kann insofern nicht ermittelt werden, weil sie alle daran Anteil haben.

Wie dem auch sei, man kann diese Art und Weise des Zusammenlebens im damaligen Berlin nicht negieren. Selbstverständlich hat ein Prediger die Aufgabe, so viele „verirrte Schafe“ einzufangen, wie es ihm möglich ist. Wenn staatliche Auflagen erfüllt und keine Forderungen gestellt werden, sowie der gegenseitige Respekt entgegen gebracht wird, kann man den Nationalsozialisten den besseren Umgang mit den Moslimen nicht zum Vorwurf machen, sondern vielleicht daraus lernen. Aber wie es in der heutigen Zeit ist, darf kein gutes Wort an den Nationalsozialisten hängenbleiben, denn sie waren alles Monster, die die Menschheit versklaven und ausrotten wollte. Oder vielleicht doch nicht?

Sputnik:

Für die Zeitung „Moslemische Revue“, herausgegeben von der Ahmadiyya-Mission, wurden Artikel über den Islam von Persönlichkeiten mit sehr vielfältigem Hintergrund geschrieben. Wie beispielsweise der Kantianer-Philosoph jüdischer Herkunft, Hugo Marcus. Am Ende des Lebens wechselte er zum Mohammedanismus, nahm sich den Namen Hamid und wurde zum Präsidenten der Deutschen Muslimischen Gesellschaft, die der Ahmadiyya-Gemeinde freundschaftlich gesinnt war. In seiner strengen monotheistischen philosophischen Theorie wurde der Islam zu dem zuvor fehlenden Kettenglied, zur Endstufe auf dem Wege zum „neuen Menschen“ nach der Philosophie von Kant, Nietzsche und Spinoza.

Vor der Ahmadiyya hatte es bereits Versuche gegeben, den Islam mit dem westlichen Gedanken zu verbinden, indem die Befreiung der Muslime vom Imperialismus mit der Aussicht auf eine globale Revolution verbunden war. Doch diese Synthese mit dem Kommunismus wurde unter den Europäern nicht populär. Im Unterschied zu diesem Herangehen konzentrierte sich Ahmadiyya auf die persönlichen Entwicklung. Baron Rolf von Ehrenfels, eine bekannter Moslem österreichischer Herkunft, veröffentlichte 1931 in der Zeitschrift „Muslimische Revue“ einen Artikel darüber, wie der Islam in diesem Aspekt der in Deutschland verbreiteten Bewegung „Lebensreform“ nahe steht. In beiden Fällen wurde vorgeschlagen, sexuelle, soziale und alltägliche Aspekte zu ändern, indem man der Natur näher kommt.

Das Potential für den öffentlichen Fortschritt wurde in der Ahmadiyya von ganz verschiedenen Persönlichkeiten in der damaligen Zeit hervorgehoben. Faruq H. Fischer (anscheinend steckte hinter diesen Beinamen der berühmte Autor von Nazi-Bühnenstücken, Hans Fischer) schrieb über die Kompatibilität des Islams mit der Ideologie des Nationalsozialismus. Ihm gefiel die östliche Religion, weil sie Alkoholverzicht, Sport und Hygiene und nicht Liberalismus und intellektuellen Unterricht fördert, dass sie auf gemeinsame Erfahrungen ausgerichtet ist und keinen unnötigen Individualismus entwickelt. Fischer zufolge verhielten sich die Nazi-Behörden offenbar muslimisch, was einen fortgeschrittenen Charakter des einen wie des anderen bedeutete.

Sein Artikel wurde 1934, ein Jahr nach der Machtübernahme der Nazis veröffentlicht. Bis zum Krieg, der von Ahmadiyya in jeder Erscheinung abgelehnt wurde, blieben fünf Jahre. Das Land bewegte sich zum Totalitarismus hin, islamische Missionare liefen in diesem Strom mit. Als Hitler 1933 Deutschland unter seine Kontrolle nahm, unterstützte der Präsident der Ahmadiyya-Gemeinde die NSDAP und betonte, dass die Nationalisten „Fragen des Reichtums und Geschlechtsfragen sehr islamisch betrachten“. Er äußerte die Hoffnung, dass in der Zukunft auch das ganze Europa aufwachen werde.

Bemerkung: An diesen Aussagen des Autors, erkennt man zweifellos den Bolschewisten. Man erkennt auch, daß es reine bolschewistische Propaganda ist. Was weiß der Autor schon vom Nationalsozialismus – was weißt Du als Leser vom Nationalsozialismus? NICHTS! Zumindest der Autor nicht. Um diese dümmlichen Aussagen wahrlich widerlegen zu können, ist es Voraussetzung daß sich der Leser mit dem Nationalsozialismus auskennt. Andernfalls entständen hier Eindrücke, die meine Aussagen als Vermutung aussehen lassen. Daher werde ich hier nur in Kurzform darauf eingehen, und dem Leser seine Fleißarbeit der eigenen Recherche erhoffe.

Fangen wir von unten nach oben an. Adolf Hitler übernahm nicht die Kontrolle über Deutschland, sondern wurde als Kanzlerkandidat der NSDAP am 6.11.1932 mit 33 % gewählt und hatte nicht die notwendige Mehrheit. Reichspräsident Hindenburg hegte eine tiefe persönliche Abneigung gegen den „böhmischen Gefreiten” Hitler, der außerdem nicht bereit war, sich mit weniger als der Reichskanzlerschaft zufriedenzugeben. Hindenburg übergab die Macht zunächst nacheinander an von Papen und von Schleicher, die Präsidialkabinette bildeten. Daraufhin bildete die NSDAP mit der DNVP eine Koalition. Seitens der Industrie, der Bauernverbände und dem Militär wurde Druck auf Hindenburg ausgeübt, die Kanzlerschaft dann doch an Hitler zu übergeben. Nach langen und zähen Verhandlungen im Kreise von Beratern, Politikern und Strategen wurde am 30.1.1933 formal die Kanzlerschaft an Adolf Hitler übergeben, nur unter der Bedingung, eine erneute Wahl zu organisieren. Am Abend des 30.Januars 1933 löste Adolf Hitler den Reichstag auf und setze für den 5.März 1933 Neuwahlen an. Diese gewann die NSDAP mit knapp 44 %. Auch hier benötigte man eine Koalition mit der DNVP. Die Machtergreifung war also eine demokratische Machtübertragung, die nur von Demagogen und bolschewistischen Propagandisten als etwas Diktatorisches oder Gewaltmäßiges bezeichnet ist.

Weiter behauptet der Autor im Sputnik, daß der Unterricht im Deutschen Reich in der Zeit des Nationalsozialismus nicht intellektuell gewesen wäre und der Individualismus keine Rolle spielte. Das ist der größte Blödsinn, denn man je über den Nationalsozialismus gelesen hat. Inwiefern dies für den Islam zutrifft, kann jeder selbst schnell nachvollziehen, in dem er ermittelt, welche Entwicklungen für die Menschheit von islamischen Ländern bisher gekommen sind – damit ist nicht die heutige Zeit gemeint, sondern die Zeit von der Entstehung des Islam im 8.Jahrhundert bis heute. Das Bildungssystem war im Nationalsozialismus hervorragend und um ein Vielfaches besser als in der heutigen Zeit. Es gestattete außerdem erstmalig in Deutschland allen Schichten der Bevölkerung sich Hochschulwissen anzueignen und das kostenlos. Besonderes Augenmerk wurde auf den Individualismus gelegt, in dem rechtzeitig bei der Entwicklung der Schüler an den Schulen besondere Leistungen gezielt gefördert wurden. Die Vielzahl der Entwicklungen und Erfindungen aus jener Zeit bestätigen die sehr gute Schulbildung.

Was ist Liberalismus? Freiheit? Man sollte sich grundsätzlich merken, die Freiheit ist immer die Freiheit des Anderen! Freiheit ist schwer zu definieren, Liberalismus hat einen Hauch von Anarchie. Die persönliche Freiheit, darf die der anderen jedoch nicht einschränken. Frei zu sein, bedeutet nicht gleichsam, das zu machen, was man will – da hätten wir Anarchie, Gesetzlosigkeit. Liberalismus ist eine falsche Grundidee für staatliche Bereiche. Liberalismus kann nur im eigenen Sein stattfinden, im gemeinschaftlichen Zusammenleben benötigt es Strukturen und eben auch Regeln, sodaß kein Chaos entstehen kann. Liberalismus um gemeinschaftlichen Zusammenleben erzeugt Chaos – das bedeutet jedoch nicht, daß im gemeinschaftlichen Zusammenleben persönlicher Liberalismus unwillkommen wäre. Das Gegenteil ist der Fall. Persönlicher Liberalismus im gemeinschaftlichen Zusammenleben ist häufig gepaart mit Individualismus. Diese zwei Eigenschaften lassen Menschen im eigentlichen Sinne Taten vollbringen, die sonst kaum möglich wären. Der Nationalsozialismus war nicht gegen Liberalismus im Persönlichen, sondern nur gegen staatlichen Liberalismus in dem niemand für Dinge verantwortlich wäre. Verantwortung war eine der Hauptsäulen der nationalsozialistischen Führung.

Was weiß schon der Autor? Hat er sich überhaupt mit den NS einmal beschäftig, oder bindet er nur die vorhandenen Klischees, die durch Siegergeschichtsschreibung vermittelt werden, in diesen Artikel ein? Oder ist es schlicht nur Bolschewisten-Propaganda?

Sputnik:

Wechsel der Religion

Vielen Zuwanderern aus islamischen Ländern gefielen die Aktivitäten der Nachfolger von Mirza Ghulam Ahmad nicht. Habibur Rahman, Chef einer muslimischen Organisation in Deutschland, schrieb einst Dutzende Briefe an das Außenministerium des Dritten Reichs, in denen der Ahmadiyya Verbindungen mit Kommunisten und Juden vorgeworfen wurden. Rahman wollte den Nazis seine Treue unter Beweis stellen, doch Scheich Mohammed Abdullah, der letzte Präsident der Mission der Ahmadiyya, ging proaktiv vor. Er schickte dem Ministerium eine Liste der gesamten Spitze der Organisation – die meisten Anführer waren NSDAP-Mitglieder, einige dienten sogar in der SS. Zum damaligen Zeitpunkt waren in der Wilmersdorfer Moschee schon lange keine Bolschewiken und Juden willkommen.

Bemerkung: Auch hier zeigt sich wieder die jüdische und bolschewistische Jammer-Manier. Jedes System hat seine „Schergen“. Bei den Nationalsozialisten war es eben die GeStaPo und SS, bei den Bolschewisten die Tscheka und der KGB, in der DDR war es die Stasi und in der heutigen Zeit ist der Verfassungsschutz, der BND, die NSA und CIA. Wenn folglich jemand bei den Nationalsozialisten bei der GeStaPo oder in der SS war, stand er treu zu seinem Land oder zu dem Land, in dem er lebte. Nicht anders ist es in anderen „Vereinen“, wie dem BND, der NSA oder dem FSB. Daraus darf niemanden ein Vorwurf gemacht werden. Doch nur eine Siegerpolitik gegenüber dem besiegten Land kann so etwas bewerkstelligen.

Sputnik:

Unter den neuen europäischen Muslimen waren Nazis und Liberale, Adelige, Hausfrauen und Kriegsveteranen. Ihre Gemeinden sahen offenbar nicht so aus, wie man es sich vorstellte. Ahmadiyya-Ideologen meinten, dass der Islam eine „praktische, rationelle Religion“ sei, für deren Annahme keine Transformation nötig sei. „Sie ist in jedem Kind vorhanden. Man kann Moslem sein, ohne jemandem davon zu erzählen – es würde ausreichen, zuzugeben, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Prophet ist.“

Dieses freie Herangehen an einen Wechsel der Religion brachte merkwürdige Ergebnisse. Auf den Fotos von Treffen der neuen Moslems sind einfache europäische Stadtbewohner – Frauen in Kleidern mit unverhülltem Kopf, Männer mit verschiedenen Bärten und Schnurrbärten zu sehen. Laut Augenzeugen erinnerten die Gottesdienste, die jeden Freitag in den Moscheen stattfanden, eher an protestantische Gottesdienste – die Besucher saßen auf Bänken und hörten Predigten.

Diese neuen Moslems wollten keine andere Kleidung anziehen, auch nicht die arabische Sprache lernen. Es stellte sich außerdem heraus, dass viele von ihnen nicht einmal ihre alten Gemeinden verlassen haben und die Gottesdienste verschiedener Religionen besuchen.

Bemerkung: Die Widersprüchlichkeit dieses Autors ist schon beinahe belustigend. Er möchte den Leser überzeugen, daß der Islam im Nationalsozialismus erst richtig Fußfassen konnte und andererseits zeigt er auf, wie offen die Deutschen mit dem Islam umgegangen sind. Er kann sich nicht vorstellen, daß christliche geprägte Menschen auch Moscheen besuchten und vergleicht diesen damals in Deutschland herrschenden Islam mit dem heutigen. Der Autor zeigt auf, daß es damals um einen Islam ging, der weder gewalttätig noch vereinnahmend dem Staate gegenüber stand – und zieht sogleich sein Fazit, daß der Islam den Nationalsozialismus als „seine“ Regierungsform anerkannte, obwohl er von den Ursprungsländern berichtete, daß man dort eben gar nicht so angetan war, wie offen der Islam in Deutschland praktiziert wurde.

Sputnik:

Keine richtigen Moslems

Das alles gefiel natürlich den orthodoxen Mohammedanern nicht. Sie drangen in die Organisation ein und schrieben über ihre Beobachtungen nach Indien – an die Sponsoren der Bewegung. In den Briefen wurden Scheich Abdullah verschiedene Sünden vorgeworfen – er soll Schweinefleisch verkauft, mit der Frau Tennis gespielt statt den Namas (ein Gebet) gesprochen zu haben, er soll Kontakte mit deutschen Frauen gehabt haben. Etwas davon stimmte vielleicht, doch die Mechanismen der Finanzierung waren nicht flexibel. Man konnte nicht schnell darauf reagieren. Alles endete anders.

1939 brach der Krieg aus. Obwohl die Mission der Ahmadiyya dem Mainstream der deutschen Politik folgte, musste sie ihre Aktivitäten einstellen. Nach der Einnahme Berlins wurde in einer Moscheenbibliothek eine umfangreiche Büchersammlung entdeckt. Dort gab es sowohl marxistische revolutionäre Flugblätter als auch die Tora. Es gab jedoch kein einziges Buch über die Naziideologie. Anscheinend hatte jemand beschämt alle diese Quellen entfernt, wobei man die Vergangenheit der Organisation verschönern wollte.

Bemerkung: Und wieder taucht so eine Mutmaßung oder Vermutung dieses bolschewistischen Autors auf. Er beschreibt doch, daß die „Naziideologie“ viele Gemeinsamkeiten mit dem Islam hätte, da stellt sich doch von selbst die Frage: Wozu sollte man dann noch Ideologie-Bücher von Ungläubigen besitzen? Juden im übrigen, sind im Islam keine Ungläubigen! Wer A sagt sollte auch B sagen können. Der Autor stellt die Vermutung einer Gleichheit zwischen NS und Islam an, hält aber dem Leser jeglichen Vergleich vor. Wir erkennen wieder einmal, die Nennung und Erwähnung dieser Vermutung ist wichtig, nicht der Fakt, den es eigentlich nicht gibt.

Sputnik:

Heute funktioniert die Wilmersdorfer Moschee vorwiegend als Informationszentrums. In der ältesten Moschee Deutschlands werden Schulführungen organisiert. Wie im vergangenen Jahrhundert finden dort Treffen zwischen Vertretern verschiedener Religionen statt. Eine kleine Gruppe von Gläubigen kommt jeden Freitag zum Gottesdienst.

Heute zählt die Ahmadiyya-Bewegung rund um den Globus zehn bis 20 Millionen Menschen. Das ist rund ein Prozent aller Muslime weltweit. Eine genaue Zahl ist schwer anzugeben, denn in vielen islamischen Ländern dürfen die Ahmadiyya-Mitglieder nicht Moslems genannt werden und sie werden verfolgt. So ist es ihnen zum Beispiel verboten, nach Mekka zum Hadsch zu reisen.

In Pakistan ergeht es den Ahmadiyya-Mitgliedern am Schlimmsten. Beim Erhalt des Passes müssen die Pakistaner schriftlich von Mirza Ghulam Ahmad abschwören. Die Behörden löschten sogar das Wort „Moslem“ auf dem Grab des Nobelpreisträgers Abdu Salam, weil er Ahmadiyya angehörte.

Der seit dem 17. Jahrhundert erste Versuch, den Islam zu erneuern, scheiterte. Es ist nicht bekannt, wann man von der islamischen Welt Predigten erwarten soll, die ausschließlich auf  Frieden, Liebe und Einvernehmen gerichtet sind. Der Islam, den heute die meisten Muslime vertreten, ist nicht besonders kompatibel mit den Realitäten in Ländern der „ersten Welt“. Doch die Erfahrung der Mission der Ahmadiyya zeigt, dass der Dialog der Kulturen einst möglich war. Man kann also hoffen, dass sich das irgendwann wiederholen wird.

Bemerkung: Das Ende dieses Artikels läßt trotzdem aufhorchen. Der Autor versucht unentwegt den Leser aufs Glatteis zuführen, in dem er den damals in Berlin herrschenden Islam in Verbindung mit dem Nationalsozialismus bringen möchte. Zum Schluß schrieb er, daß man hoffen sollte, daß sich irgendwann der Islam erneuert und solches „Miteinander“ abermals einstellen könnte. Doch ist dies überhaupt nicht der Sache geschuldet, daß der Islam damals in Berlin oder Deutschland ein vollkommen anderer war. Die Auslebung eines Glaubens, sowie die Masse an Teilnehmenden sind entscheidend! Ebenso der Respekt der Religionsausübenden untereinander spielt eine wesentliche Rolle.

Die Nationalsozialisten ließen es zu, jeden Glauben in Deutschland ausüben zu können – selbst den jüdischen! Der Punkt 24 im Programm der NSDAP sagt dies ausdrücklich! Würde man den Gedanken des Autors folgen, wären doch alle Religionen außerhalb der christlichen angeprangert gewesen?! Aber so war es dann doch nicht.

Der Artikel des russischen Online-Portals ist eine typische Machart der Kommunisten. Sie zeichnet sich vor allem dadurch aus, auf „natürliche, ehrliche und argumentative“ Art und Weise, dem Leser zwischen den Zeilen und mit offensichtlichen Anspielungen in eine komplett falsche Richtung zu bringen. Dabei werden Wissen und Vermutungen bestens gemischt und als Tatsache verkauft. Das sind die typischen Macharten sowjetscher Schreiberlinge, die ihre bolschewistische „Moral“ in feinster manipulativer Manier dem Leser massiv beeinflussend unterjubeln wollen. Es ist wie es ist, der deutsche Mainstream hat jene manipulative Art übernommen und steht folglich einer Pseudosowjetpresse in nichts nach. Aber gerade die großen „russischen“ Online-Portale, die ihre Angebote auch in anderen Sprachen verbreiten, sind meistens unter der Regie des Moskauer Kremls. Inwiefern der Kreml von Pseudosowjets unterwandert ist, bleibt offiziell natürlich ein Geheimnis. Doch die Machenschaften dieser Leute ziehen sich in fast alle Bereiche Rußlands. Sie sind es, die eine Entwicklung des Landes genauso verhindern, wie hier zu Lande die Gutmenschen, welche dem Volke weißmachen wollen, daß ein Mulikulti durch die „schrecklichen Ereignisse“ auf der Welt unerläßlich ist. Daß dabei auch die Pseudosowjets ihre Finger im Spiel haben, sollte man sich vorstellen können.

Alles in allem ist und bleibt die Kremlpresse vom Sputnik bis hin zu RT deutschfeindlich. Und damit ist der Kreml immer noch daran interessiert, ein erstarkendes Deutschland niemals zu unterstützen, sondern ihm vermutlich nur zu schaden.

Wenn sich russische Menschen hier in Deutschland und Rußland für eine ehrliche und tiefe Völkerverständigung einsetzen, so ist dies sehr ehrenhaft und zeugt davon, daß wir brüderliche Völker sind. Meist haben diese Menschen aus familiären oder politischen Gründen ihr Land verlassen, und erkennen immer stärker, daß es viele Gemeinsamkeiten in unseren Völkern gibt, die durch solche Schreiberlinge, wie den Autors dieses Artikels, grundsätzlich negiert und manipulativ verdreht werden. Leider fällt abermals die deutsche Bevölkerung auf diese dümmlichen und historisch kaum ins Gewicht fallenden Geschichten herein. Eine Aufarbeitung des Nationalsozialismus hat es in Deutschland nie gegeben, deshalb gestaltet sich die Aufklärungsarbeit darüber am schwersten.

Wenn heute davon berichtet wird, daß der Nationalsozialismus am besten erforscht wäre, dann ist das vielleicht in jenen Forscherkreisen eventuell eine Wahrheit, aber die Forschungsergebnisse werden nie zum Zweck der Veröffentlichung angefertigt, sondern nur zum Zweck des Umschreibens der historischen Tatsachen um dann dem deutschen Volke eine Lüge nach der anderen präsentieren zu können. Diese Masche der Geschichtsfälschung ist bereits in allen politischen Strömungen von allergrößter Wichtigkeit. Es vergeht kein Tag, an dem nicht das Wort „Nazi“ oder „Faschist“ verwendet wird. So kann man unliebsame politisch aktive Menschen ins Abseits befördern und so manche Karriere in namhaften Unternehmen beenden. Das ist der Zweck für solche Artikel!

Quelle: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180801321800238-islamisierung-europas-unter-hitler/

..

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Ubasser

 

PS: Aus gesundheitlichen Gründen wird der Blog weniger aktualisiert. Aber nicht nur die Gesundheit läßt zu wünschen übrig, auch die Zeit des Co-Autors ist beträchtlich geschrumpft. Wir bleiben aber am Ball und versuchen weiterhin Themen zu Aufarbeitung des Lügensystems bereits zu stellen. Wir danken für Euer Verständnis!

36 Kommentare zu “Postsowjetische und jüdisch-bolschewistische Propaganda im heutigen Rußland

  1. Radek Movsic sagt:

    Bis Mitte des 20-Jahrhunderts durften Amerikanerinnen nur Amerikaner heiraten.
    AUsländer ohne US Amerikanischen Pass zu heiraten war gesetzlich verboten
    https://www.gegenfrage.com/amerikanerinnen-durften-im-20-jahrhundert-nur-amerikaner-heiraten/

    Der Bellamy Nazi Gruß wurde in den USA erfunden und zwar von den Konservativen, nicht von den US Rechtsextremisten
    http://brd-schwindel.ru/usa-1915-wer-hats-erfunden/
    https://www.gegenfrage.com/der-bellamy-gruss-in-den-usa/

    Einer der ersten Sklavenhalter in Amerika war ein Schwarzer
    https://www.gegenfrage.com/einer-der-ersten-sklavenhalter-amerikas-war-schwarz/

  2. Skeptiker sagt:

    Hier Wolf, der ja immer Bilder aus dem Internet ausgräbt.

    Quelle des Bildes.

    https://bumibahagia.com/2018/08/12/volksverhetzung-damals-und-heute/#comment-103331

    =================

    Meines Wissens ist das die Szene, wo die Deutschen ins Kino gezwungen worden sind, um den Film “Todesmühlen” sich anzusehen.

    5.4 Filme

    Unmittelbar nach dem Krieg wurde der ,,Dokumentarfilm” Todesmühlen40 Hunderttausenden
    deutschen Kriegsgefangenen sowie der deutschen Zivilbevölkerung zwangsweise vorgeführt.
    Dieser Film sollte die Schrecken der KZs darstellen, doch damals schon wurden Zweifel an
    der Authentizität des gezeigten Filmmaterials laut. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde
    die Kritik dadurch hervorgerufen, daß einigen, vermutlich authentischen Bildern,
    Filmsequenzen hinzugefügt wurden, auf denen Leichenberge aus ausgebombten deutschen
    Städten und ausgemergelte deutsche Kriegsgefangene zu sehen waren, die als KZ-Opfer
    ausgegeben wurden41.

    Nicht selten wurde der von Zuschauern geäußerte Widerspruch
    gewalttätig unterdrückt.

    Die amerikanischen Ankläger schreckten auch nicht davor zurück, bei den Nürnberger
    Prozessen einen total gefälschten Film als Beweismittel42 vorzuführen. Dieser Film, der die
    Entdeckung von Goldzähnen ermordeter Juden zeigen sollte, war von Anfang bis Ende
    gestellt43. In Wirklichkeit wurde der gesamte Goldbestand der Reichsbank (über 200 Tonnen
    Gold in Barren und Münzen) gegen Ende des Krieges im Kalibergwerk Merkers (Thüringen)
    eingelagert und im April 1945 als vermeintliches SS-Beutegold von den Amerikanern als
    Kriegsbeute beschlagnahmt.

    Dies betraf auch die dort eingelagerten deutschen
    Währungsreserven und Kunstschätze. Der anläßlich dieser Plünderung entstandene Film
    wurde beim IMT nicht gezeigt, kann dafür aber heute noch im ,,Erlebnisbergwerk Merkers”
    bewundert werden.

    Der Begriff ,,Holocaust” (abgeleitet aus dem Griechischen von holos ,,ganz, vollständig” und
    kausis ,,Brand”) wurde weder vom NS-Regime noch von den Siegermächten nach dem Krieg
    benutzt. In den 16.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser
    Ausdruck kein einziges Mal zu finden. Auch in der achtzehnten, völlig neubearbeiteten 20-
    bändigen Ausgabe des Großen Brockhaus (erschienen 1977 1982, also gut drei Dekaden nach
    dem unterstellten Ereignis) findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieser
    Wortkreation.

    Quelle, Seite 13

    Hier das Original, das ist schreibgeschützt.

    Die verbotene Wahrheit.

    https://ostmaerker.files.wordpress.com/2012/02/die-verbotene-wahrheit.pdf

    Ein wahres Meisterwerk.

    Gruß Skeptiker

  3. GvB sagt:

    Lafontaine: Die AfD ist die Partei der Arbeiter…(UNSINN!)

    Aha.. das sagt der Napoleon aus dem Saarland..
    ………..aber die AfD ist auch auf dem Wege des VERGESSENS!
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    OFFENER BRIEF: Kursänderung bei der AfD: (Keine Heilung mehr von Vertreibungen, im Zusammenhang mit „Völkermord“ bzw. „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“).

    Sehr geehrte Frau Weidel, sehr geehrte Herren Gauland und Höcke,

    ich möchte mich dem unten angefügten Schreiben von Frau Zimmermann anschließen. Es kann nicht sein, dass die Menschheitsverbrechen, die den Vertriebenen angetan wurden, ad acta gelegt werden. Ich telefoniere täglich mit einer 93jährigen alten Dame aus Ostpreußen, die den Verlust ihrer Heimat nicht verwinden kann und deren Vater von den Polen nach dem Krieg erschlagen wurde.

    Wir Deutsche haben Jahrzehnte für Unrecht gebüßt und gezahlt, das in vielen Fällen nicht einmal bewiesen wurde. Die Verbrechen der Sieger wurden bisher immer verschwiegen. Insbesondere Polen und Tschechen haben unvorstellbare Grausamkeiten begangen, die öffentlich belegt sind. Daran kann auch der sonst so sympathische Herr Bystron nichts ändern. Auf Unrecht kann man kein Recht bauen. Für eine Antwort auf diese Nachricht wäre ich sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Inge Godenau

    OFFENER BRIEF: Kursänderung bei der AfD: (Keine Heilung mehr von Vertreibungen, im Zusammenhang mit „Völkermord“ bzw. „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“).

    Vielen Dank. Volle Unterstützung!
    —-
    Am Donnerstag, 9. August 2018, 16:34:15 MESZ hat Karin Zimmermann Folgendes geschrieben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    heimlich, klammheimlich und scheibchenweise hat die AfD ihr Programm geändert: Die Heilung von Vertreibungen, die im Zusammenhang mit „Völkermord“ bzw. „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ stattgefunden haben, soll jetzt nicht mehr gefordert werden.

    Da solch schwere Menschenrechtsverbrechen unter das „Zwingende Völkerrecht“ (Definition nach Ian Brownlie) fallen, ist diese (neue) AfD-Position rechtswidrig.

    In einem Rechtsstaat darf politisch opportunes Handeln geltendem Recht nicht übergeordnet werden. Erfolgt dies dennoch nur in einem einzigen Fall, ergeben sich – so die Auffassung der Verfasserin – Zweifel dahingehend, dass politisch opportunes Handeln auch in anderen Fällen geltendem Recht übergeordnet werden könnte.

    Insofern ist diese AfD-Entscheidung fatal. Sie beschädigt das Vertrauen, das ein Bürger in die AfD haben kann, grundsätzlich.

    Ein weiteres Verschweigen der getroffenen Kursänderung muss als unfair gegenüber Parteimitgliedern und Wählern angesehen werden.

    Lesen Sie meine hier angehängten Anmerkungen und die Statements maßgebender Völkerrechtler.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karin Zimmermann

    ———–
    dieser Brief ging an:An: „Hoecke Björn“ ; „Alexander Gauland“ „Alexander Gauland“ und „Alice Weidel“………….
    ———–

    So ist es. Völkermord(Im Kriege begangen) und Mord verjährt nie. Warum sollen die Morde gegen Deutsche nicht gelten?

    Von den „Siegern“ begangen Morde etc. dürfen nicht verdrängt bzw. vergessen werden.

    Aber die AFD scheint um der (Wahl-) Vorteile willen dies zu verdrängen. Fatale Entscheidung.. Zeigt bei solchen Fragen die AFD ihr wahres Gesicht???

  4. GvB sagt:

    Der bolschewisierte BRD-Auslandssender DW
    Regierungssender Deutsche Welle verbietet Kommentare

    „Haßbotschaften“: Deutsche Welle schaltet Kommentarfunktion ab

    Der staatliche Auslandsrundfunk Deutsche Welle (DW) hat die Kommentarfunktion unter seinen redaktionellen Meinungsbeiträgen abgeschaltet. …

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2018/hassbotschaften-deutsche-welle-schaltet-kommentarfunktion-ab/

    Chefin Pohl sagt:
    Die Betreuung der Leserkommentare habe viel Zeit in Anspruch genommen und „das Nervenkostüm der hierfür verantwortlichen Redakteurinnen und Redakteure erheblich strapaziert“, begründete die frühere Chefredakteurin der taz die Entscheidung. „Und es war ein ungleiches Spiel, denn es waren immer dieselben Nutzer, die unter dem Deckmantel eines Alias-Namens unsere Kommentarfunktion für die Absonderung von Haßbotschaften nutzten.“
    ———
    Ines Pohl.. ehemals TAZ… links und lesbisch…
    Na dann..
    …und die Mitarbeiter sind wohl alle Seelchen. Wenns aber um die freie kritische Meinung geht und vor allem gegen „Räääächst“- wird genüppelt was das Zeug hergibt!

    • GeNOzid sagt:

      Die armen armen Nervenkostüme von antideutschen Wahrheitshassern wurde durch zu viele Wahrheitskommentare erheblich strapaziert. Da bin ich wirklich untröstlich.

      Wenn die DW keine Haßbotschaften mag, sollten die sich doch als erstes selber komplett abschalten, dann hören deren Haßmitteilungen auf.

      • GvB sagt:

        @GeNOzid……..Habe kein Mitleid mit dieser bonner Journaille..die in einem netten hübschen Komplex neben dem POST-Tower fürstlich residieren..
        Meine Sammelbüchse öffne ich nur wenn überhaupt für SOS-Kinderdörfer 🙂

  5. Skeptiker sagt:

    Das ist eine Bitte, das möglichst oft zu verbreiten

    Reinkopiert.
    ========

    Marianne Wilfert, Tel. 09252-6404
    10. August 2018 at 17:33
    Ich schreibe von einem öffentlichen PC aus, und unter meinem Klar-Namen: Marianne Wilfert, Marktplatz 3, 95197 Schauenstein, Tel. 09252-6404

    Der Gerichtsprozess gegen mich wegen angeblicher Volksverhetzung = in Wirklichkeit friedliche Wahrheitsverbreitung, findet am 29. August 2018 um 10 Uhr vor dem Amtsgericht in 95030 Hof, Berliner Platz 1, Sitzungssaal 24 im Erdgeschoß, statt.

    Bitte kommt, wenn möglich, als Prozessbeobachter, und/oder schreibt vorher an die verantwortlichen Schützer der Geschichtslügen und Wahrheitszerstörer und Zerstörer des deutschen Volkes, der deutschen Sprache, Kultur und Bildung bei der Staatsanwaltschaft in 95030 Hof:

    Amtsgerichts-Direktor Chwoyka, Staatsanwälte Armin Zuber, Rainer Leib, Dr. Patricia Finkenberger u.a.

    Erinnert sie an ihre persönliche Haftung.

    Mein PC, mit meinem gesamten geistigen Eigentum, auch der Drucker, und damit auch die Internet- und email-Ausstattung wurden mir beschlagnahmt, zum 3. Mal (also auch mein Ersatz-PC und 2. Ersatz-PC, die ich mir besorgt hatte), im Auftrag dieser Staatsanwaltschaft in 95030 Hof. Das entspricht einem Maulkorb, und dem Beweisverbot und Verteidigungsverbot.

    Bitte verbreitet dies im Internet und auf jede erdenkliche Art.

    Und bitte verbreitet auch meinen 48seitigen Antwortbrief vom 13.6.2018 an Oberstaatsanwalt Armin Zuber, der schon auf diesem Blog zu finden ist und für sich selbst spricht.

    Wer verbreiten möchte, kann auch eine FK davon bekommen zum Verbreiten.

    Schreibt mir nicht per email, da ich keine emails empfangen und schreiben kann. Aber Ihr könnt mich gern tel. kontaktieren.

    Danke für jede tatkräftige Verbreitung und Unterstützung.
    ===========
    Quelle:
    https://www.lupocattivoblog.com/2018/08/10/die-spur-der-knarre/#comment-202861

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Der nächste Akt im Fall Marianne Wilfert

      12. August 2018

      Ein erneutes Hilfegesuchen erreichte mich gestern, dem ich – zumindest teilweise – gerne nachkommen möchte. Über den Fall „Marianne Wilfert hatte ich schon hier und hier berichtet. Wer Frau Wilfert persönlich kennt, wird mir vielleicht beipflichten, daß sie in manchen Dingen übers Ziel hinaus schießt. Zum einen wird es Ihrer Verbitterung geschuldet sein und zum anderen, vielleicht einer Art Wahnsinn, dem man leicht verfallen kann, wenn man sich mit der Geschichte und den uns aufgetischten Lügen beschäftigt. Nichts desto trotz – denn kleine Ecken und Kanten haben wir alle – geschieht hier weiterhin großes Unrecht. Gegen Unrecht aufzustehen, sollte uns – unabhängig wer die Opfer sind – allen ein Herzensanliegen sein. Aber nun zum erneuten Angriff des Regimes auf Marianne Wilfert.

      Hier weiter.
      https://endederluege.blog/2018/08/12/der-naechste-akt-im-fall-marianne-wilfert/

      ================================

      Aber ist ja wirklich interessant.

      https://endederluege.blog/2018/06/02/geloeschter-blog-marianne/#comment-2087

      Die Frau muss ja wirklich durchtrainiert im Kopf sein, was die so alles gelesen hat, ist ja echt erstaunlich.

      Die Wahrscheinlichkeit, das die idiotischen Richter oder Richterinnen überhaupt eine Ahnung von sowas haben, ist wohl als sehr hoch einzuschätzen.

      Am Ende landet die bestimmt noch in einer Psychiatrie mit der Diagnose, paranoide Wahnvorstellungen.

      So wie er hier.

      Der Fall Mollath – Unschuldig In der Psychiatrie

      Gruß Skeptiker

      • adeptos sagt:

        @Skeptiker…..der fall Gustl Mollath hat mich 3000 Teuros gekostet, da ich 2011 darauf gestossen bin und der SCHLAMPE – (Sichtbar bei Sekunde 16 – die Ehemalige „Justizministerin“ Bayerns) über den damaligen „Staatssekretär geschrieben habe, dass MANN sie GUILLOTINIEREN SOLLTE !!!

        Ich wurde daraufhin von der Schweizer Justiz auf HÖCHSTER EBENE verfolgt –
        GENERALBUNDESANWALTSCHAFT !!!…….SO läuft das hier im „Deutschsprachigen RAUM“……alles Verbandelt und Schwul -Lesbisch -Grün -Vegan VERWANDT…….
        Allesamt TEUFELSBRUT !!!

        mein HÖCHSTER RESPEKT GILT GUSTL MOLLATH !!!…ER hat die Nerven behalten!!!
        ich wäre (an seiner Stelle) zum MÖRDER geworden !!!

        Diese BRUT des Teufels hat sogar – in der Zeit als ER in der Psychiatrie sass – das Familiengrab von seinen Eltern ENTFERNEN lassen weil diese SATANISTEN glaubten – dass ER sich sowieso früher oder später Aufhängt – und somit sämtliche SPUREN DIESES JUSTIZSKANDALS VERSCHWUNDEN WÄREN!!!!
        Aber diese Teufel haben sich geirrt !!!

        DIE SCHLAMPE WURDE BALD DARAUF VON IHREM SESSEL ENTFERNT UND NACH BRÜSSEL ABGESCHOBEN !!!

        ein BALDIGER Bürgerkrieg IN Europa WIRD UNAUSWEICHLICH SEIN !!!
        Wenn sich die JUSTIZ der POLITIK „UNTERORDNET“ – und somit der WIRRSCHAFT – dem KAPITAL, dann ist eine Revolution UNVERMEIDLICH – weil somit ALLES UNGLAUBWÜRDIG wird !!! ……ES WIRD NICHT MEHR ALLZULANGE DAUERN – SIEHE RUMÄNIEN AM WOCHENENDE !!!
        Wenn das VOLK JETZT NICHT ZUSAMMENHÄLT – DANN HAT ES DIE TOTALE KNECHTSCHAFT VERDIENT !!

  6. Enrico Pauser sagt:

    Ab Minute 20:45 wird es intereSSant 🙂

  7. GvB sagt:

    Die größte ethnische fremde Gruppe hier in der BRinD sind die Türken.. Deshalb sei es angeraten, diese bzw. ihren Führer Erdo -im-Wahn zu beobachten!

    https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/10/die-krise-der-tuerkei-saegt-den-ast-ab-an-den-sich-der-eurotz-festklammert/#comment-69990

    Nun kann Erdowahn bald einpacken. Aus der Traum vom zweiten…. osmanischen Reich!

    Wenn die Erdowahn-Wähler in der BRD nicht wären(Geld schicken und ihre Familien in Anatolien mit dt. Krankenversicherungen versorgen und ohne die fetten Germanis, Anglos, Russkis usw. an der Touristen- Riviera um Alanya und Antalya… würde das Land noch schneller abstürzen..

    Fakt ist, die Banken haben jetzt mal die Arschkarte(auch „deutsche“.. ),europäische, balkanesische..

    Twitter-Attacke:POTUS-Trump verschärft Erdogans Geldkrise
    Türkische Lira-Verfall.
    Höhere US-Zölle.
    Türkei erlebt schwarzen Freitag
    Türkeis Ausnahmezustand wird zur Normalität:
    Fazit:
    Der „Mann am Bosporus“ ist nun krank ..hat Grippe und hohes Fieber.
    Ohne die Unterstützung Europas wäre Erdogan längst verschwunden.
    Gefährliche Zeiten, denn was ist schlimmer als ein „weidwundes TIER“(Erdogan), der dann einen Ausweg sucht..um „seine“ Leute hinter sich zu scharen?
    Ein begrenzter Krieg mit den Griechen?
    Dem könnte nur Einhalt geboten werden durch ein Megabeben….
    —–

    • GvB sagt:

      Erdogans Türkei droht(e) schon einmal mit Einmarsch in Griechenland

      https://philosophia-perennis.com/2018/02/21/tuerkei-droht/

      Auszug:

      Das schrillste Muskelspiel kommt natürlich vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der durch seine militärische Invasion der Region Afrin in Nordsyrien, die praktisch unangefochten verlaufen ist, ermutigt zu sein scheint.

      „Wir warnen diejenigen, die in der Ägäis und Zypern die Grenze überschritten haben“, erklärte Erdoğan und fuhr fort:

      „Ihr Mut besteht nur so lange, bis sie unsere Armee, unsere Schiffe und unsere Flugzeuge sehen… Was auch immer Afrin für uns ist, unsere Rechte in der Ägäis und in Zypern sind dieselben. Denken Sie niemals daran, dass die Erdgasexploration in den Gewässern Zyperns und die opportunistischen Versuche in der Ägäis von unserem Radar verschwinden.

      „Genauso wie wir die Pläne [in der Region] durch die Operation Euphratschild und die Operation Olivenzweig [auf Syrien] und bald auch in Manbij und anderen Regionen stören, können und werden wir die Pläne derer, die an unserer südlichen Grenze Fehleinschätzungen vornehmen, zerstören… Unsere Kriegsschiffe und Luftstreitkräfte behalten das Gebiet genau im Auge, um bei Bedarf in jeder notwendigen Hinsicht einzugreifen.

      Sich auf die Tage des Ottomanischen Reiches beziehend, fuhr Erdoğan fort:

      „Diejenigen, die meinen, wir hätten das Land, aus dem wir uns vor hundert Jahren unter Tränen zurückgezogen haben, aus unseren Herzen getilgt, haben Unrecht.

      „Wir sagen bei jeder Gelegenheit, dass Syrien, Irak und andere Orte der Geographie in unseren Herzen nicht anders sind als in unserer eigenen Heimat. Wir kämpfen darum, dass eine fremde Flagge nirgends geschwenkt wird, wo der adhan [islamischer Gebetsruf in Moscheen] rezitiert wird.

      „Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen, die wir in den nächsten Tagen planen, inshallah [so Allah will].“

      Neo-Osmanisten in der Türkei sind immer noch stolz auf das Konzept des Dschihad (Islamischer Heiliger Krieg) gegen die Kafir (Ungläubige). Der Leiter der staatlich finanzierten Direktion für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, hat die jüngste militärische Invasion der Türkei in Afrin offen als „Dschihad“ bezeichnet.

      Die Osmanische Dynastie und das Osmanische Reich wurde von einem nomadischen turkmenischen Stammesfürsten um das Jahr 1300 gegründet. Während der mehr als 600 Jahre der osmanischen Periode führten die osmanischen Türken, die auch das islamische Kalifat vertraten, regelmäßig Dschihad-Kriege, in denen sie Länder auf drei Kontinenten überfielen und besetzten.

      Diese Bezeichnung macht Sinn, wenn man bedenkt, dass die muslimischen Türken ihre demographische Mehrheit in Kleinasien der jahrhundertelangen türkisch-muslimischen Verfolgung und Diskriminierung der christlichen, jessidischen und jüdischen Bewohner der Region verdanken. Im 11. Jahrhundert drangen türkische Dschihadisten aus Zentralasien in das griechischsprachige, christlich-byzantinische Reich ein und eroberten es und ebneten den Weg für die allmähliche Türkisierung und Islamisierung der Region durch Methoden wie Mord, Entführung, Vergewaltigung und erzwungene Bekehrungen.

      Der größte Angriff der Türken auf Christen im 20. Jahrhundert fand 1914-1923 im Rahmen des Völkermordes an Griechen, Armeniern und Assyrern (Syrern/Chaldäern) in der osmanischen Türkei statt. Dies hinderte die Türkei, die den Völkermord weiterhin leugnet, nicht daran, 1952 Mitglied der NATO zu werden. Der Angriff hinderte die Türkei auch nicht daran, drei Jahre nach dem NATO-Beitritt ein brutales antigriechisches Pogrom in Istanbul zu begehen oder die verbliebenen Griechen 1964 gewaltsam aus der Türkei zu vertreiben.

      Gerade weil die Türken nie für ihre kriminellen Handlungen und Aggressionen zur Rechenschaft gezogen wurden, bedrohen sie weiterhin die Sicherheit und Souveränität ihrer Nachbarn. Es ist höchste Zeit, dass der Westen aufwacht und Ankara zur Rede stellt.

      **

      Uzay Bulut ist eine türkische Journalistin, die in der Türkei geboren und aufgewachsen ist. Sie lebt heute in Washington D.C. – Der Beitrag erschien zuerst bei Gatestone Institut.

  8. Marianne Wilfert, Tel. 09252-6404 sagt:

    Ich schreibe von einem öffentlichen PC aus, und unter meinem Klar-Namen: Marianne Wilfert, Marktplatz 3, 95197 Schauenstein, Tel. 09252-6404

    Der Gerichtsprozess gegen mich wegen angeblicher Volksverhetzung = in Wirklichkeit friedliche Wahrheitsverbreitung, findet am 29. August 2018 um 10 Uhr vor dem Amtsgericht in 95030 Hof, Berliner Platz 1, Sitzungssaal 24 im Erdgeschoß, statt.

    Bitte kommt wenn möglich als Prozessbeobachter, und/oder schreibt vorher an die verantwortlichen Schützer der Geschichtslügen und Wahrheitszerstörer und Zerstörer des deutschen Volkes, der deutschen Sprache, Kultur und Bildung beim Amtsgericht und Landgericht in 95030 Hof:

    Amtsgerichts-Direktor Chwoyka, Staatsanwälte Armin Zuber, Rainer Leib, Dr. Patricia Finkenberger u.a.

    Erinnert sie an ihre persönliche Haftung.

    Mein PC, mit meinem gesamten geistigen Eigentum, auch der Drucker, und damit auch die Internet- und email-Ausstattung wurden mir beschlagnahmt, zum 3. Mal (also auch mein Ersatz-PC und 2. Ersatz-PC, die ich mir besorgt hatte), im Auftrag dieser Staatsanwaltschaft in 95030 Hof. Das entspricht einem Maulkorb, und dem Beweisverbot und Verteidigungsverbot.

    Bitte verbreitet dies im Internet und auf jede erdenkliche Art.

    Und bitte verbreitet auch meinen 48seitigen Antwortbrief vom 13.6.2018 an Oberstaatsanwalt Armin Zuber, der im Internet unter meinem Klarnamen kursiert und für sich selbst spricht.

    Wer möchte, kann auch eine FK davon bekommen zum Verbreiten.

    Schreibt mir nicht per email, da ich keine emails empfangen und schreiben kann. Aber Ihr könnt mich gern tel. kontaktieren.

    Danke für jede tatkräftige Verbreitung und Unterstützung.

  9. Skeptiker sagt:

    Ethnoforming – Ein neues Volk schaffen – Free Deniz Yücel – Freiheit für Horst Mahler

    Warum da steht, Free Deniz Yücel , kann ich selber nicht beantworten, aber der Film ist wirklich interessant.

    Gruß Skeptiker

  10. Skeptiker sagt:

    Auf der Seite vom netten Herrn der Hamburg Mannheimer, ist das hier ja gerade das Theme.

    63-jährige deutsche Flaschensammlerin: Wieder ein deutsches Opfer der Massenmörderin Merkel durch ihre eingeschleusten hochkriminellen Invasoren: Wann kommt endlich ihr Ende?

    MERKEL UND IHRE UNTERSTÜTZER SIND VERANTWORTLICH FÜR ZIGTAUSENDE VERGEWALTIGUNGEN, ERMORDUNGEN UND TOTSCHLÄGE AN DEUTSCHE DURCH DIE VON IHR EINGESCHLEUSTEN MOSLEMISCHEN IMMIGRANTEN

    Hier alles:

    https://michael-mannheimer.net/2018/08/09/wieder-ein-deutsches-opfer-der-massenmoerderin-merkel-durch-ihre-eingeschleusten-hochkriminellen-invasoren-wann-kommt-endlich-ihr-ende/

    Aber auf der Seite ist immer richtig was los.

    Gruß Skeptiker

  11. GvB sagt:

    Der neureiche Jude…

    Abu Jihad -(Max von Oppenheim): Der deutsche Lawrence von Arabien(Anmerkung:…der ein schwuler Gauner war)

    Im Ersten Weltkrieg entwickelte der deutsche Diplomat und Orientalist Max von Oppenheim (1860-1946) einen Plan, die Muslime in aller Welt für die Mittelmächte zu gewinnen. Seinem Plan lag die Idee eines politischen Missbrauchs des Dschihad zugrunde(! Kommt nur ein Jude drauf, Soros lässt grüssen!).
    Durch das Anzetteln von Revolten in den Kolonialländern sollten Großbritannien und Frankreich geschwächt und die Hauptfront entlastet werden.

    Oppenheim hatte bereits vor dem Ersten Weltkrieg den Orient bereist und Kontakte zu den führenden Persönlichkeiten des Islam geknüpft. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. stimmte zwei Monate nach Beginn des Krieges dem Plan ‚Die Revolutionierung der islamischen Gebiete unserer Feinde’ zu. Im Auswärtigen Amt in Berlin wurde die Nachrichtenstelle für den Orient eingerichtet. Von dieser Planungsstelle aus sollten die muslimischen Völker zu Revolten angestachelt werden. Eigens zu diesem Zweck wurden Flugblätter in Sprachen wie Arabisch und Persisch gedruckt und das Propagandablatt ‚Al-Gihad’ herausgegeben. Die Flugblätter zeichneten sich vor allem durch bildliche Darstellungen aus, so dass sie auch Analphabeten verstehen konnten.
    (Anmerk: Oppenheim kaufte links und rechts der Orient-Hedschas-Bahn Land….und plünderte dann Antike Skulpturen etc.)

    Schnell versammelten sich hier nicht nur Orientalisten und muslimische Nationalisten, sondern auch muslimische Gelehrte wie der tunesische Scheich Salih Al-Scharif Al-Tunisi, die alle bereitwillig der Manipulation der islamischen Religion zustimmten. Hauptaugenmerkmal waren Indien und Ägypten. Wenn sich die Muslime dort gegen die Briten erheben würden, wäre diese Entwicklung kriegsentscheidend. Die Jungtürken stimmten dem Plan zu. Während Berlin Geld und Material zur Verfügung stellte, sollten die Osmanen ihn realisieren. Hierzu bedurfte es der Mitarbeit des Sultans und dem Scheich des Islam, dem obersten Rechtsgelehrten des Osmanischen Reiches. Beide sollten zum Dschihad gegen die Kolonialmächte ausrufen, um so eine Erhebung der muslimischen Massen zu bewirken, die dann zu einem asymmetrischen Krieg führen sollte. Der Kriegsminister Enver Pascha (1882-1922) befahl dem Scheich des Islam im November 1914 eine Fatwa (ein Rechtsgutachten) herauszugeben, die die Muslime zum Dschihad aufrufen sollte. Die Fatwa besaß folgenden Inhalt:

    Der Dschihad wurde zu einer Individualpflicht erhoben.
    Dieser sei nur gegen Russland, Frankreich und Großbritannien auszuführen, da diese dem Kalifat feindlich gesonnen seien.
    Wer sich nicht am Dschihad beteilige, begehe eine Sünde.
    Muslime, die für die gegnerische Seite kämpfen, würden in die Hölle kommen.

    Doch die erhoffte Wirkung blieb aus. Die muslimische Gemeinde, die Umma, ignorierte diesen Aufruf und deutsche Militärs mussten erkennen, dass es illusorisch war, von einer Fatwa, eine kriegsentscheidende Wirkung erhofft zu haben.

    Aus die MAus …

    Noch ein JUDE:
    Halbmond unterm Hakenkreuz

    Mit der Herrschaft der Nationalsozialisten änderte sich vieles für die Wilmersdorfer Moscheegemeinde. Die Deutsche-Muslimische-Gesellschaft wurde nun von den deutschen Behörden als internationale unter jüdisch-kommunistischen Einfluss stehende Organisation angesehen und ins Visier genommen.

    Dies zielte vor allem auf Dr. Markus, der jüdischer Abstammung war.

    Aufgrund des aufkommenden Palästina-Konfliktes warben die Nationalsozialisten auch unter den Muslimen und manche zeigten sich für die Botschaft der Schergen Hitlers empfänglich. Andere wiederum schlossen sich aus Patriotismus der deutschen Wehrmacht an. Erneut war es Max von Oppenheim(Aha, schon wieder..!), der 1940 dem Auswärtigen Amt einen Plan vorlegte, durch Missbrauch des Islam, die Muslime in den Kolonialländern aufzustacheln. Zwar gab es kein Kalifat mehr, jedoch sollte der Großmufti von Jerusalem Muhammad Amin Al-Hussaini die neue Leitfigur werden. Zunächst sollten die Muslime in Syrien dazu gebracht werden zu revoltieren. Oppenheim erhoffte sich, dass dann der Funke auf den Irak, Transjordanien, Palästina und Saudi-Arabien überspringen würde. Vier Jahre lang rief Al-Husaini von Berlin aus zum Dschihad gegen „Briten und Juden“ auf. Doch die Wirkung blieb aus. In dieser Zeit missbrauchten die Nationalsozialisten die Wilmersdorfer Moschee für ihre Propagandaauftritte mit dem Großmufti.

    (Anmerk: Was ist daran Missbrauch.. Es ging um nur wenige Begegnungen)

    Amina Mosler, ebenfalls eine deutsche Konvertitin, die seit Kriegsbeginn die Leitung über die Moschee innehatte, stand dem Machtlos gegenüber. Nach Kriegsende unternahm sie die Herausforderung, die Säuberung und notwendigsten Reparaturen der stark beschädigten Moschee zu organisieren. Als sie die Moschee das erste Mal nach Ende des Krieges betrat, fand sie dort die Leichen von 14 SS-Angehörigen, die auf den Minaretten Stellung bezogen hatten, um sowjetische Soldaten aufzuhalten.
    Zwar gelang es die Moschee wieder zu restaurieren, jedoch gelang es der Deutschen-Muslimischen-Gesellschaft nie wieder, ihre alte Dynamik zu entfalten. Wie auch?

    Nach dem Krieg hatte sich die Zahl der in Deutschland lebenden Muslime auf ca. 150 reduziert.
    (sic!)

    Die später durch die Arbeitsmigration eingewanderten Muslime konnten mit der „Ahmadiyya-Moschee“ und ihrer indischen Ausrichtung wenig anfangen. Folglich löste sich die Deutsche-Muslimische-Gesellschaft 1954 auf.
    Seit 1993 steht die Moschee unter Denkmalschutz. Da sie jedoch zuletzt von immer weniger Gläubigen besucht wurde, musste sie 2007 geschlossen werden und wird nunmehr für besondere Ereignisse geöffnet wie z. B. den Tag der offenen Moschee.

    Auszüge von : http://islam.de/17602.php

    • GvB sagt:

      Max Freiherr von Oppenheim als Vater der Djihad-Ideologie…Orientreisender.. Konsulats-Angehöriger in Kairo..
      voller Widersprüche.

  12. GvB sagt:

    Die Spinnereien im SPUTNIK:

    Was die Zahl der Muslime im Reich (Ab den 20 iger Jahren)anging..waren es sicherlich KEINE 15 000 Muslime!

    sondern..1927/1933 in Berlin lebten ca. 1.000 bekennende Muslime in Deutschland, darunter wohl 300 Konvertiten.Die zahle der seit 1683 assimilerten Muslime ist nicht bekannt, weil viel deutsche Namen annahmen…oder eindeutschten wie z.B. Götz ALY.

    Herauskopiert:http://islam.de/17602.php

    Die ersten Muslime in Deutschland

    In dem Jahr 1683 fand die zweite Wiener Belagerung durch die Osmanen statt, die jedoch durch die Truppen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zurückgeschlagen wurden. Dabei gerieten mehrere hundert Muslime in Kriegsgefangenschaft und damit nach Deutschland. Manche von ihnen wurden zwangsgetauft, anderen gestattete man die Heimreise und andere wiederum beschlossen zu bleiben. In Brake und in Hannover befinden sich die ältesten noch erhaltenen muslimischen Grabsteine, ersterer aus dem Jahre 1689, letzterer von 1697.
    Ab 1731 konnte man von echten bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und der islamischen Welt sprechen. Der Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. rekrutierte damals zwanzig türkische Soldaten für seine Garde. Für sie wurde 1732 in Potsdam ein Gebetssaal eingerichtet. Die Bande der Freundschaft zwischen Deutschland und dem Osmanischen Reich führte in der zaristischen Armee zu dem Gerücht, dass der Kalif gegen Russland den Dschihad ausrufen würde. Prompt liefen zahlreiche, in der russischen Armee dienende, Muslime zu den Preußen über. Sie bildeten 1762 ein selbstständiges Bosniakenkorps, bestehend aus 1.000 Mann, für die ein Vorbeter (Imam) ernannt wurde. Knapp hundert Jahre später, 1863, wurde in Berlin der Türkische Friedhof angelegt, die älteste Begräbnisstätte für Muslime hierzulande. (Quelle: http://islam.de/17602.php )

    fassen wir mal zusammen:

    1683=Mehrere 100 , sagen wir mal ca. 400

    1731= 20 Soldaten

    1762=1.000 Mann/Bosniakencorps+1 Vorbeter

    also ca. 1.500 >Muslime.

    Erst ab ca. 1960/1961 kamen die ersten TÜRKEN-Gastarbeiter aus den Armenvierteln Istanbuls usw. sowie Anatolien.
    Auf Druck der NATO-Amerikaner..zur Entlastung des kranken Mannes am Bosporus…

  13. GvB sagt:

    Nein, es war keine Zeit der geistigen Leere, sondern die Zeit für Spekulanten, Banditen, organisierten Verbrechen, Prostitution usw.

    Eine Zeit der Ostjuden..welche durch Progrome nach Berlin getrieben wurden…sich äusserlixch (!) anpassten und sämtliche Lebenbereiche infiltrierten..Von der Wirtschaft bis zur Kunst.

    Z.B.:Übrigens die Zeit, wo ein gewisser Ludwig Kazmierczak nach Berlin kam…(Merkels Vorfahre aus Krakau,. LUDWIK Marian Kazmierczak, 24. Oktober 1896)und Polizist wurde.

    …und die Laus im Pelz war..
    »Die Hauptperson in der Bewegung kommunistischer jüdischer Revolutionäre für Russland war Max Warburg (1867- 1946), ein Bankier aus der deutschen Stadt Hamburg und gleichzeitig das Haupt des deutschen Geheimdienstes..im Kaiserreich.«(Später UBS-Bank)

    http://www.eaec-de.org

  14. Skeptiker sagt:

    Jetzt geht es los, weil das Bild habe ich schon mal gesehen.

    WEITERLEITEN: Rothschild plante May und Merkel! (ab Minute 21:30)

    Souverän Heinz Christian Tobler Kanal2
    Am 07.08.2018 veröffentlicht

    (https://youtu.be/76HSyuUxg8E?t=1315)

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Ich lese gerade, das Bild ist nicht so, wie man denkt.

      Hier zum Lesen.
      https://bumibahagia.com/2018/08/07/postkasten-13/#comment-103092

      Hier das Bild, also die sah ganz anders aus, sieht man ja.

      Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Hier eine Buchvorstellung.

      Der Volkslehrer
      Am 07.08.2018 veröffentlicht

      Zu finden hier.

      Heimatforum: Dokumentenarchiv

      http://www.heimatforum.de/

      Gruß Skeptiker

      • GvB sagt:

        INFO.

        „Rechtsextremistin“ Haverbeck verliert beim BVerfG

        Holo­caust-Leug­nung ist keine Mei­nung ……………………….

        Die Leugnung des Holocausts ist keine Meinung und gefährdet den öffentlichen Frieden, Ursula Haverbecks Verfassungsbeschwerde blieb erfolglos. Eine Verharmlosung von Nazi-Verbrechen allein ist aber noch nicht strafbar, so das BVerfG.

        Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat über zwei Verfassungsbeschwerden gegen Verurteilungen wegen Volksverhetzung entschieden. Eine Verfassungsbeschwerde gegen die Verurteilung wegen Verharmlosung des nationalsozialistischen Völkermords hatte Erfolg, eine andere wegen Leugnung hingegen nicht.

        Es ging einmal mehr um die 89-jährige Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck aus Vlotho in Ostwestfalen. Die Rechtextremistin hatte Artikel veröffentlicht, nach denen sich die massenhafte Tötung der Juden unter der Herrschaft der Nationalsozialisten nicht ereignet haben könne. Insbesondere seien die Massenvergasungen im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau nicht möglich gewesen. Die Behauptungen präsentierte die Rechtsextremistin als aufgrund neuer Erkenntnisse feststehende Tatsachen. Die Artikel stützten sich auf angebliche Aussagen der Leitung der heutigen KZ-Gedenkstätte, auf verschiedene Historiker und auf veröffentlichte Befehle, aus denen hervorgehe, dass das Lager Auschwitz-Birkenau allein dazu bestimmt gewesen sei, die dort internierten Personen für die Rüstungsindustrie arbeitsfähig zu halten.

        Haverbeck wurde u.a. wegen Volksverhetzung in sieben Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren ohne Aussetzung zu Bewährung verurteilt.
        Holocaust-Leugnung ist keine Meinung

        Das BVerfG wies ihre Verfassungsbeschwerde dagegen als unbegründet ab, wie am Freitag bekannt wurde. Als erwiesen unwahre und nach den Feststellungen der Fachgerichte auch bewusst falsche Tatsachenbehauptungen könnten ihre Äußerungen nicht zur verfassungsrechtlich gewährleisteten Meinungsbildung beitragen. Deren Verbreitung als solche sei nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt.

        Das ändere sich, so die Karlsruher Richter, auch nicht dadurch, dass an die Tatsachenbehauptungen Meinungsäußerungen geknüpft werden (Beschl. v. 22.06.2018, Az. 1 BvR 673/18).

        Die Tatbestandsvariante der Leugnung in § 130 Abs. 3 StGB indiziere eine tatbestandsmäßige Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens. Den nationalsozialistischen Völkermord zu leugnen, sei vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte geeignet, Zuhörer zur Aggression zu verleiten und sie dazu zu veranlassen, gegen die Verantwortlichen dieser angeblichen historischen Lüge tätig zu werden. Den Holocast zu leugne, trage damit unmittelbar die Gefahr in sich, die politische Auseinandersetzung ins Feindselige und Unfriedliche umschlagen zu lassen.
        Verharmlosung indiziert keine Gefahr für öffentlichen Frieden

        Erfolgreich war hingegen die Verfassungsbeschwerde eines Mannes, der wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 30 Euro verurteilt worden war. Er hatte auf seinem YouTube-Account eine Audiodatei hochgeladen, in der die „Wehrmachtsausstellung“, die vor einigen Jahren an verschiedenen Orten in Deutschland gezeigt wurde, kritisiert wurde.

        Den Ausstellungsverantwortlichen wurden Fälschungen und Manipulationen sowie Volksverhetzung, den alliierten Siegermächten „Lügenpropaganda“ vorgeworfen. Historische Wahrheiten würden verfolgt und bestraft, Menschen seien freiwillig mit der SS in Lager gegangen. Holocaust-Überlebenden wurde in dem Audiobeitrag vorgeworfen, mit Vorträgen über die Massenvernichtung Geld zu verdienen. Zudem wurde die These vertreten, dass Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und Zeugen in den Gerichtsprozessen zu dessen Aufarbeitung gelogen hätten.

        Seine Verurteilung hat die 3. Kammer des Ersten Senats aufgehoben, das Landgericht Paderborn muss neu entscheiden. Die Verurteilung wegen Volksverhetzung verletze ihn in seiner Meinungsfreiheit, stellten die Karlsruher Richter fest.

        Eine Verurteilung nach § 130 Abs. 3 Strafgesetzbuch (StGB) komme nur bei Äußerungen in Betracht, die geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu gefährden. Dies müsse beim Tatbestandsmerkmal der Verharmlosung eigens festgestellt werden und sei nicht wie bei den Varianten der Leugnung oder Billigung indiziert (Beschl. v. 22.06.2018, Az. 1 BvR 2083/15). Der Verurteilung lagen dazu aber keine tragfähigen Feststellungen zugrunde.
        Es gibt keinen Schutz vor beunruhigenden Meinungen

        Die Äußerungen des Mannes fallen als mit diffusen Tatsachenbehauptungen vermischte Werturteile in den Schutzbereich der Meinungsfreiheit, entschied das BVerfG. Daher ergäben sich nähere Anforderungen an die Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens. Nicht tragfähig sei ein Verständnis des öffentlichen Friedens, das darauf zielt, Bürger davor zu schützen, durch die Konfrontation mit provokanten Meinungen und Ideologien beunruhigt zu werden. Die mögliche Konfrontation mit beunruhigenden Meinungen, auch wenn sie in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlich und selbst wenn sie auf eine prinzipielle Umwälzung der geltenden Ordnung gerichtet sind, gehöre zum freiheitlichen Staat.

        Der Schutz vor einer „Vergiftung des geistigen Klimas“ sei ebenso wenig ein Grund, in die Meinungsfreiheit einzugreifen wie der Schutz der Bevölkerung vor einer Kränkung ihres Rechtsbewusstseins durch totalitäre Ideologien oder eine offenkundig falsche Interpretation der Geschichte. Eine Verharmlosung des Nationalsozialismus als Ideologie oder eine anstößige Geschichtsinterpretation dieser Zeit allein begründe noch keine Strafbarkeit. Vielmehr schützt die Meinungsfreiheit auch offensichtlich anstößige, abstoßende und bewusst provozierende Äußerungen, die wissenschaftlich haltlos sind und das Wertfundament unserer gesellschaftlichen Ordnung zu diffamieren suchen.

        Das BVerfG betont, dass das nicht bedeutet, dass solche Äußerungen inhaltlich akzeptabel seien. „Die freiheitliche Ordnung des Grundgesetzes setzt vielmehr darauf, dass solchen Äußerungen, die für eine demokratische Öffentlichkeit schwer erträglich sein können, grundsätzlich nicht durch Verbote, sondern in der öffentlichen Auseinandersetzung entgegengetreten wird. Die Meinungsfreiheit findet erst dann ihre Grenzen im Strafrecht, wenn die Äußerungen in einen unfriedlichen Charakter umschlagen.“

        Und auch an grundsätzlich geschützte Meinungsäußerungen kann eine Verurteilung anknüpfen: nämlich dann, wenn diese mittelbar auf Realwirkungen angelegt sind und unmittelbar rechtsgutgefährdende Folgen auslösen können. Also wenn es etwa um Appelle zum Rechtsbruch, aggressive Emotionalisierung oder Hemmschwellen herabsetzen.

        Quelle:

        https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-1bvr67318-1bvr208315-meinungsfreiheit-volksverhetzung-leugnung-verharmlosung-oeffentlicher-frieden/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=LTO-Newsletter+32%2F2018

  15. eine Germanin sagt:

    Vielleicht habe ich etwas falsch verstanden! Putin und Trump sind für mich zwei gewichtige Politiker, die für die richtige Sache kämpfen. Vor allem muss die Pädophilie in der westlichen Welt ausgeräuchert werden. Der Sachsensumpf gehört auch dazu. (Thomas de Misere!!)

  16. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  17. hst38 sagt:

    Ich wünsche gute und schnelle Genesung und weiterhin Gesundheit, soweit es irgendwie geht.

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