Enthüllt: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin B. Ludwig hat ein Menschenleben auf dem Gewissen!

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28. August 2018 von UBasser


Quelle: Jouwatch:

Hat einen Behinderten in der Fußgängerzone überfahren: Chemnitz OB Barbara Ludwig. Foto: Screenshot Youtube

Die Chemnitzer Oberbürgermeistern Barbara Ludwig spielt nach dem Trauermarsch für das Massaker auf dem Stadtfest die Empörte. Doch wirklich empörend ist, was sie verschweigt: Die SPD-Politikerin hat einen Rollstuhlfahrer totgefahren – und zwar nicht irgendwo, sondern in einer Fußgängerzone.

Der Unfall ereignete sich bereits 2002, wurde aber bisher totgeschwiegen. Lediglich die Sächsische Zeitung berichtete zwei Jahre später von dem ungeheuerlichen Vorfall – freilich versteckt im letzten Satz. In dem Bericht ging es um die Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD auf sächsischer Landesebene. Vermutlich versuche die CDU, mit der Geschichte schmutzige Wäsche zu waschen. Zum Schluss schreibt der Autor, dass die damalige Sozialdezernentin in „einen tragischen Unfall verwickelt“ gewesen sei. So kann man eine Todesfahrt durch die Fußgängerzone auch verharmlosen.

Seitdem wird der Mantel des Schweigens über diesen tödlichen Unfall gelegt. Der „Zusammenstoß“ mit dem Rollstuhlfahrer, wie das Blatt den Unfall nennt, endete nach einem Kampf um sein Leben für den Behinderten im Krankenhaus mit dem Tod.

Seinerzeit wurde die damalige Sozialdezernentin mit lächerlichen 90 Tagessätzen bestraft. Anstatt sich zu schämen und mit Vorwürfen an andere zurückhaltend zu sein, keilt sie nun auf ihre eigenen Bürger ein: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“, sagte Barbara Ludwig über die Chemnitzer (Jouwatch berichtet hier), die den Tod eines Deutschen betrauerten, der bei einer Messerattacke von Migranten ums Leben kam. Zwei weitere Männer wurden dabei schwer verletzt.

Die Heuchelei einer Frau, die ein Menschenleben auf dem Gewissen hat, ist kaum auszuhalten. Dennoch hier noch einmal ihre Angriffe auf die Demonstranten von gestern: „Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“ Richtig ist, dass das Stadtfest wegen der Messeranschläge abgebrochen wurde, nicht wegen der Spontan-Aufzüge. (WS)


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Ubasser

17 Kommentare zu “Enthüllt: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin B. Ludwig hat ein Menschenleben auf dem Gewissen!

  1. Tanzmarie sagt:

    Äußerst praktisch! Puppen mit solchen Schönheitsfehlern sind die beste Garantie, daß alle Anweisungen der Strippenzieher zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt werden. Schließlich soll das privilegierte Leben der Betreffenden unbelästigt und auf hohem Niveau weitergehen.

    Ansonsten: Ersetze Gewissen durch Kerbholz

  2. GvB sagt:

    Ausländergewalt gegen Deutsche: Neue „Einzelfälle“ aus Leipzig, Gera, Oberhausen und Wuppertal

    Nach dem brutalen Mord von irakischen und syrischen Ausländern am vergangenen Sonntag in Chemnitz, der zu großen Protestdemonstrationen von Deutschen an beiden vergangenen Tagen führte, machen auch weitere Gewaltübergriffe von Ausländern auf Deutsche Schlagzeilen.

    http://zuerst.de/2018/08/28/auslaendergewalt-gegen-deutsche-neue-einzelfaelle-aus-leipzig-gera-und-wuppertal/

    • GvB sagt:

      Tatsachen! Es war dann geplanter RAUB-MORD!

      Aus dem Büro des Rechtsanwalts Martin Kohlmann (dem Anmelder der Demonstration vom Montag) heißt es:

      Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen.

      Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben…

      (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg.

      Nach wenigen Minuten kamen die Täter mit acht weiteren Männern zurück und stachen auf die Geschädigten ein.

      Der Getötete hatte fünf Messerstiche eng beieinander (Übertötung). Ein Messer wurde am Karl-Marx-Kopf gefunden. Weitere werden gesucht. Die Kripo durchsucht gerade bei der Müllabfuhr weitere Tatwaffen. Uns wurden Bilder eines Müllabfuhrmitarbeiters zugeschickt, die Kripobeamte auf der Deponie zeigen, die hunderte Müllbeutel durchsuchen. Einen sexuellen Übergriff hat es nie gegeben.

      Der andere Bericht war mündlich und bleibt anonym. Hier der Wortlaut:

      https://sezession.de/59342/chemnitz-zehn-punkte-fuer-die-naechsten-tage

  3. Skeptiker sagt:

    Hier sieht man ja diese völlig verblödete SPD Bürgermeisterin, in Ihrer Betroffenheit.

    Hier ist ja die so Betroffene.

    (https://youtu.be/wpudNmiAskM?t=382)

    Mann sollte sie zu den Flüchtlingen sperren, um von der Betroffenheit mal runter zukommen.

    Aber das findet die bestimmt noch schön, von 1000 not-geilen Kongo Kannibalen durchgezogen zu werden.

    Nun ja!

    ==============
    Immerhin ist auf der Seite von Michael Mannheimer ja nun dieses Video zum Thema erklärt worden.

    Das freut mich ja.

    Ex-Polizist: „Frau Merkel, Chemnitz ist erst der Anfang!“. Solidarität in mehreren deutschen Städten mit Chemnitz.

    Am 27.08.2018 veröffentlicht,

    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=wpudNmiAskM,
    Viceodauer: 8:57 Minuten,

    Über 207.000 Abrufe innerhalb 24 Stunden

    „Frau Merkel: Sie sind eine Hochverräterin. Eine Lügnerin und eine Rechtsbrecherin.

    https://michael-mannheimer.net/2018/08/28/solidaritaet-in-mehreren-deutschen-staedten-mit-chemnitz/

    Gruß Skeptiker

    • GvB sagt:

      Unter „Allahu Akbar“- und „Wir töten euch alle“-Rufen stürmten in Frankfurt an der Oder am frühen Sonntag Morgen mehr als 15 bewaffnete Araber einen Szene-Club.

      Um zu ermessen, wie Qualitätsjournalismus heute in den Mainstreammedien aussieht, sollte man vor allem vergleichen, worüber berichtet wird und worüber nicht. So titelt die „Welt“ am 27.August groß: „Seltsamer Haartrend: Ist Blond die Haarfarbe der Neuen Rechten?“ Dann folgt die für die „Welt“ übliche unverbindliche Wiedergabe von Spekulationen aus der ausländischen Presse im Hinblick auf die „Fox“-Journalistin Tomi Lahren sowie die Politikerinnen Anke Van dermeersch und Marion Maréchal-Le Pen.

      Worüber die „Welt“ stattdessen hätte berichten können und müssen, würde sie Journalismus nach den Regeln dieses Handwerks betreiben?

      Zum Beispiel von einem gewalttätigen Angriff auf den Forsch-Club in Frankfurt an der Oder am Samstag den 25. August, der es über einen kurzen, sehr unvollständigen Artikel in der Lokalpresse nicht hinausgebracht hat.
      „Allahu akbar – Wir stechen euch alle ab“

      In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde laut Augenzeugen der Frankfurter Szene-Club Frosch von einer Gruppe von 15 bis 20 Arabern mit Messern, Steinen und Stangen angegriffen. Unter Rufen „Allahu akbar – Wir stechen euch alle ab“ versuchten die etwa 25-35 Jahre alten Männer den Club zu stürmen.

      Einer der Betreiber des Clubs berichtet auf dem Radiosender Pure.fm von erschreckenden Szenen im Club. Angefangen hatte wohl alles kurz vor 3 Uhr am Sonntag Morgen während der 90er-Jahre Party. Die Menschen feierten dort friedlich miteinander. Daraufhin fingen zwei arabisch aussehende Gäste in dem Laden an, die anderen Feiernden zu bedrängen und zu provozieren, se schlugen Gästen Flaschen auf den Kopf.
      Notruf an Polizei: Über 15 Minuten in der Warteschleife

      Als die Situation trotz der Beruhigungsversuche der Anwesenden immer mehr eskalierte und immer öfter unter Allahu Akbar-Rufen gedroht wurde, alle Gäste zu töten, musste der Clubbetreiber sich eingestehen, dass er die Situation alleine nicht mehr unter Kontrolle bringen kann und versuchte die Polizei zur Hilfe zu rufen.

      Das war aber nicht möglich, da der Clubbetreiber immer wieder nur in der Telefonschleife landete und die Polizei schlicht nicht zu erreichen war.
      „Es waren wie Kriegsszenen – Jeder war in akuter Lebensgefahr“

      Während der Clubbetreiber immer und immer wieder versuchte, die Polizei zu erreichen, stürmte eine Gruppe von mehr als 15 bewaffneten Arabern das Gelände des Clubs. Diese begannen sofort Steine auf die Gäste zu werfen, die sich im Hof des Clubs aufhielten. Einige wurden direkt am Kopf getroffen. Die Betreiber des Clubs versuchten darauf, ihre Gäste in den Club zu treiben und die Türen zu verschließen um sie vor Schlimmeren zu bewahren.

      Die Gäste, die es nicht in den Club schafften, versuchten zu fliehen und sich unter Autos zu verstecken: „Es waren wie Kriegsszenen – Jeder war in akuter Lebensgefahr“, so der Clubbetreiber. Dann begannen die Angreifer Fenster einzuschlagen und versuchten die Türen aufzubrechen, während sich die Gäste des Clubs dort verbarrikadierten.

      Erst nach 12 Minuten kamen die Clubbetreiber durch die Telefonschleife. Es dauert – so der Radiosender – eine halbe Stunde bis die ersten Polizeibeamten dort eintrafen. „Die Leute waren in Panik, wir wussten dass wir tatsächlich in Lebensgefahr waren.“

      Ein Kommentator dazu auf Facebook:

      „Freunde, wer denkt, er kann sich evtl. gegen 2-3 Angreifer oder zunächst nur Provokateure durchsetzen, sollte bedenken, das jene über Mobilfunk ganz schnell mindestens zu Zehnt sind. Überschätzt Eure eigenen Kräfte nicht!

      Mittlerweile sind es nicht mehr irgendwelche Straßenkämpfe. Auf Deutschlands Straßen führt Selbstverteidigung nicht nur zur Verhaftung wegen Körperverletzung (und für uns Deutsche in den Strafvollzug), sondern blitzschnell in den Tod.“
      Update 29.08.18, 15.05h: Parteien warnen davor, alle Flüchtlinge in Mithaftung zu nehmen

      Jetzt schreibt MOZ.de: „Der Angriff auf den Frosch-Club am Sonntagmorgen schlägt weiter hohe Wellen. Zahlreiche Frankfurter Parteienvertreter fordern eine zügige, gerichtliche Aufarbeitung der Vorkommnisse, warnen jedoch davor, alle Flüchtlinge in Mithaftung zu nehmen.“
      Das ganze Interview mit dem Cubbetreiber hören Sie hier:

  4. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  5. arabeske654 sagt:

    Das Deutsche Reich – Deutschland befindet sich de facto und de jure im Krieg. Die BRD ist die Partisanenorgansisation des Feindes um den Krieg, von Flächenbombardierung und den Konzentrationslagern in denen Deutschen dem Hungertod preis gegeben werden, fort zu lenken auf eine subtile nicht offen erkennbare Ebene. Mit psychologischen Mitteln und militanter Unterdrückung wird der Krieg im besetzen Deutschen Reich weiter geführt, durch eben jene Terrororganisation, von der ein großer Teil des Deutschen Volkes glaubt sie wäre ihr „Staat“.
    Jeder der sich dieser Terrororganisation andient oder sie unterstützt, sei es durch Unkenntnis der Sachlage oder durch Vorsatz zur Erlangung privater Vorteile, macht sich, so er deutschen Blutes ist, zu einem Überläufer im Dienste der Feindstaaten.
    Weder die Bundesregierung, noch die Parteien der BRD handeln im Sinne des Deutschen Volkes, sie sind Teil dieser Terrororganisation des verdeckten Krieges gegen das Deutsche Volk und müssen als solches, als Feind erkannt, anerkannt und behandelt werden.
    Jede entstehende Regierung in Deutschland, egal welcher Farbe oder unter welcher Fahne, ist keine deutsche Regierung, wenn sie die Machenschaften der Juden in der Welt, und im Besonderen gegen das Deutsche Volk, nicht aufdeckt und dem Volk bekannt macht. Auch dann nicht, wenn sie es „Deutsches Reich“ nennen sollte. Alleine daran ist erkennbar, ob wahrhaftig deutscher Wille am Werk ist und seine Macht entfaltet.

    Problem ist, das die „wohltemperierte Gesellschaft glücklicher Idioten“ bislang nicht erkannt hat, daß diese Modalität der Fremdherrschaft nicht das Gefäß ist welches das Deutsche Volk als Ausdruck seines eigenen Willes und zu seinem Schutz umschließt, sondern das es sich um eine Zwangskorsett handelt, in welchem das Deutsche Volk gefangen gehalten wird um es zu beseitigen.Diese Modalität als Subjekt des Weltjudentums hat sich nun entschlossen das Deutsche Volk in einem Eugenicprogramm auszulöschen, als Vorstufe zur Beseitigung der gesamten weißen Rasse, nicht weil es seiner nicht mehr benötigt um von seiner Kraft zu partizipieren, sondern weil es seine Kraft fürchtet, wenn es erwachen sollte.
    In der vom Weltjudentum geschaffenen Welt des Widernatürlichen, in der die Abartigkeit gefeiert und überhöht wird, ist ein Volk, welches sich der Natürlichkeit verpflichtet sieht, die größte Gefahr, für den Fortbestand des Entarteten.

    *******************************************************************************
    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigem Rechteträger und in seiner Funktion als
    unmittelbar vollziehende Macht, mangels geeigneter Repräsentanz, klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und
    aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an, mittelbar durch ihr Besatzungsorgan Bundesrepublik Deutschland unter
    Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Föderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung
    der Annexion Mitteldeutschlands durch die Verwaltungsorganisation Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am
    Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor für Anthropologie, an der Havard-Universität, Earnest Albert Hooton
    aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland,
    mittels erzwungener Massenmigration ethnisch fremder Bevölkerungsgruppen, in das von der Bundesrepublik Deutschland verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich, als Besatzungsmacht und Gründungsmitglied der Organisation Bundesrepublik Deutschland, der aktiven Beteiligung und Organisation,
    auf der Basis des Hooton-Planes.
    Das Vereinigte Königreich von Großbrittanien und Nordirland, der Planung und Organisation vermittels der von ihm gegründeten Besatzungsorganisation Bundesrepublik Deutschland.
    Die Vereinigten Staaten von Amerika, der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volkes durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl – Sancta Sedes – in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des
    Vereinigten Königreiches Großbrittanien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigte Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk,
    durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Die internationale Organisation der Vereinten Nationen und seine 193 Mitglieder, gegründet von den alliierten Feindstaaten des Deutschen Reiches, unterliegen ebenfalls der Anklage durch das Deutsche Volk, als Plattform der Planung und aktiven Unterstützung zum Völkermord am Deutschen Volk durch Organisation des Zustromes fremdrassiger Völkerschaften in das Territorium des Deutschen Reiches und somit dem Bruch des Völkerrechtes, entgegen ihrer Aufgabenstellung zu seinem Erhalt.
    Das Deutsche Reich stellt fest, das die Vereinten Nationen kein, vom Deutschen Reich, anerkanntes Völkerrechtsubjekt ist und der Erhalt des Völkerrechtes durch diese Organisation nicht gewährleistet werden kann, da sie sich selbst in den Dienst zu seiner Zerstörung gestellt hat, indem diese Organisation aktiv an der Zerstörung und Beseitigung des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, durch ein international organisiertes Eugenikprogramm, beteiligt ist.

    Von der Klage ebenfalls betroffen ist die jüdische Weltgemeinde, die sich nach eigenen Aussagen, voller Stolz als Quelle und Zentrum des laufenden Eugenikexperimentes zu erkennen gegeben hat und somit ursächlich am Genozid am Deutschen Volk, getrieben vom Hass auf das Deutsche Volk, für ein von ihnen selbst erfundenes Verbrechen, verantwortlich zeichnet.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch den Eid auf Grundgesetz und somit den Eid auf die Besatzungsfeindstaaten,
    hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kinder dem Genozid preis geben.

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/20/das-volkerrechtliche-subjekt-das-deutsche-reich-oder-die-unaufloslichen-rechte-der-deutschen/

    An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.

    An die legitime und legitimierende Gewalt, das amerikanische Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, in dessen Vertretung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in Vertretung an die US Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Clayallee 170, 14191 Berlin.
    Das völkerrechtliche Subjekt Deutsches Reich erklärt völkerrechtlich verbindlich:

    https://lupocattivoblog.com/2017/09/25/voelkerrechtliche-verbindliche-erklaerung-an-die-besetzenden-und-verwaltenden-kriegsvertragspartner/

    „Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden. Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist, zurückgefallen.
    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.
    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.
    Das Kriegsziel der Feinde Deutschlands war und ist die dauerhafte Vernichtung des Deutschen Reiches. Diese ist nur durch physische Auslöschung und/oder durch Auflösung des Deutschen Volkes in einen Völkerbrei der verschiedensten Rassen zu bewirken. Das ist aus der Sicht unserer Feinde konsequent. Diese sind deswegen auch nicht zu tadeln, sondern als Feinde zu erkennen, anzuerkennen und als solche zu behandeln.“
    [Horst Mahler]

    Mit unserer Hände Arbeit zahlen wir für unseren eigenen Tod. Legt deshalb die Arbeit nieder und gedenkt statt dessen unserer Toten, die dieses System der jüdischen Fremdherrschaft zu verantworten hat.

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