Deutschland unser Vaterland – Teil 3 – Geschichtlicher Rückblick

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22. Januar 2019 von UBasser


In der deutschen Geschichte werden die Deutschen für die Kriege der letzten Jahrhunderte verantwortlich gemacht, das gilt besonders für das 19. Und 20. Jahrhundert. Wem wundert es, schließlich sind die Deutschen in Europa die größte Bevölkerungsgruppe mit mehr als 110 Millionen. Das mächtigste Imperium ist England, gefolgt von Frankreich. Die Deutschen werkelten Jahrhundertelang in Kleinstaaterei, durch Frankreich, England und die Kirche gewollt und niedergehalten. Uneinigkeit wird auf deutschen Boden von den anderen Imperien förmlich gefördert. Deutsch-Deutsche Kriege entstanden. Meist nicht mit allzu großen Schaden, aber immer mit großen Verlusten an der schaffenden Bevölkerung. Im Jahre 1870/71 setzte der preußische König dieser Kleinstaaterei und der zuweilen herrschenden Uneinigkeit ein Ende. Doch statt in Frankreich die eigene Schuld am Ausbruch des Krieges 1870-71 zu suchen, wälzt man es in heute bekannter Manier auf die Deutschen ab.

Kriegsschuld 1870

Von Rolf Kosiek

Nicht nur für die Kriege des 20. Jahrhunderts, auch für den Deutsch- französischen Krieg 1870/71 wird in der Welt oft den Deutschen/Preußen die Schuld zugeschrieben. So stellte eine Amerikanerin 1950 fest, daß ihren Landsleuten „jahrelang eingepaukt wurde, Deutschland hätte dreimal in einer Generation Frankreich angegriffen“ 1. Dabei hat Frankreich 1939 Deutschland den Krieg erklärt und hat 1914 vor der deutschen Kriegserklärung seine Truppen mobilisiert, was einer Kriegserklärung im militärischen Sinne gleichkommt.

Paris trägt auch für den Krieg von 1870/71 die Schuld. Es hat am 19. Juli 1870 Preußen den Krieg erklärt, das durch Verträge mit den nord- und süddeutschen Staaten verbunden war (Norddeutscher Bund). Die historischen Tatsachen sind eindeutig:

Prinz LEOPOLD VON HOHENZOLLERN- SlGMARINGEN (1835- 1905). Er kam schon deshalb als Anwärter auf den Thron Spaniens in Frage, weil die Sigmaringer immer katholisch geblieben waren. Das erzeugte aber bei den Franzosen Umklammerungsängste. Man sah sich an die Zeiten KARLS V. erinnert. Rechts: König WILHELM I. und Vincent BENEDETTI mit der „Emser Depesche“

Nach dem Sturz der absolutistisch regierenden spanischen Königin ISABELLA II. im September 1868 suchte die neue Regierung in Madrid einen anderen Monarchen und entschied sich für den Erbprinzen Leopold VON HOHENZOLLERN-SIGMARINGEN, der nach Bedenkzeit im Mai 1870 zusagte. (Sein Bruder Karl war kurz vorher als CAROL I. 1866 auf den Thron des neugeschaffenen „Fürstentums Rumänien“ berufen worden.) Als diese Nachricht in Paris am 1. Juli bekannt wurde, gab es eine große Erregung in der französischen Öffentlichkeit, und im Parlament hielt der Außenminister Herzog VON GRAMONT am 6. Juli 1870 eine Rede, in der bei Annahme des Hohenzollernprinzen Preußen ein Krieg angedroht wurde. Als dieser dann am 12. Juli auf den spanischen Thron verzichtete, verlangte Frankreich am 13. Juli durch seinen extra nach Bad Ems, wo König WILHELM I. von Preußen kurte, geschickten Botschafter BENEDETTI, daß der preußische Monarch, der mit der Angelegenheit der preußischen Nebenlinie nichts zu tun hatte, ein Entschuldigungsschreiben an den französischen Kaiser NAPOLEON III. richte und darin versichere, einer möglichen neuen Kandidatur die Genehmigung zu versagen. Als der König diese Zumutung höflich, aber bestimmt ablehnte, der Botschafter BENEDETTI noch ein zweites und drittes Mal am selben Tag die Forderung stellte und dabei „impertinent“ wurde, ließ ihn WILHELM I. stehen.

Die Nachricht über diesen Vorgang veröffentlichte der in Berlin weilende BISMARCK gekürzt und damit verschärft als „Emser Depesche“, was NAPOLEON III. und die französische Öffentlichkeit als diplomatische Niederlage ansah und was dagegen überall in Deutschland großen Jubel auslöste. Daraufhin erklärte Frankreich, ohne irgendwie bedroht zu sein, Preußen am 19. Juli 1870 den Krieg. 2

Wie ausländische und unvoreingenommene Zeitgenossen diese Kriegserklärung sahen, geht zum Beispiel aus einem Bericht der Londoner Times hervor, die über die französische Kriegserklärung zutreffend urteilte:

„Das größte nationale Verbrechen, das wir seit den Tagen des ersten französischen Kaiserreiches mit Schmerz in diesen Spalten zu verzeichnen hatten, ist begangen worden. Der Krieg ist erklärt worden – ein ungerechter, aber vorsätzlicher Krieg. Dieses schreckliche Unglück, das Europa in Bestürzung versetzt, ist – das ist jetzt nur allzu klar – das Werk Frankreichs, eines Mannes in Frankreich. Es ist das Ergebnis persönlicher Herrschaft. Es kann keinen Zweifel darüber geben, welche Seite die Sympathien der Welt gewinnen wird. Was für Angriffe auch immer Preußen bei früheren Gelegenheiten unternommen haben mag, diesmal wird es die volle moralische Unterstützung auf seiner Seite haben, die denen nur selten verweigert wird, die die Waffen zur Selbstverteidigung ergreifen.“3

Der Friede von Frankfurt am Main 1871: Dieses allegorische Gemälde ist Ausdruck der in Frankreich erhobenen Forderung nach Revanche und Rache. Man beachte unter anderem die unten rechts trauernden Provinzen Elsaß und Lothringen und die Kriegsentschädigung in Höhe von 5 Milliarden Francs in Gold, damit die preußischen Truppen abziehen. Aus: Deutsche Geschichte in Bildern, Berlin 1997.

Als die Deutschen einige Wochen später Paris belagerten, schrieb die Londoner Tageszeitung „Daily News“ am 8.9.1870:

„Die Deutschen haben das Recht, ihre eigenen Bedingungen zu stellen. Sie wollen nur im Frieden leben und von den neidischen Nachbarn weder belästigt noch geteilt werden. Frankreich hat sich ständig in die deutschen Angelegenheiten gemischt.“4

Der spätere französische Ministerpräsident CLEMENCEAU, der für das Versailler Diktat verantwortlich war, urteilte:

„1870 erklärte NAPOLEON III. in einem Augenblick des Wahnsinns den Krieg an Deutschland. Kein guter Franzose hat je gezögert zuzugestehen, daß das Unrecht an diesem Tage auf unserer Seite war.“5

Der Frieden von Frankfurt am Main vom 10. 5. 1871 fiel trotz des einseitig provozierten Krieges sehr maßvoll aus: Frankreich hatte die vom Deutschen Reich verlangten Reparationen von 5 Milliarden Francs schon in wenigen Jahren bezahlt. Es hieß dann in dem Friedensvertrag für die wieder an Deutschland zurückgekehrten „Reichslande Elsaß-Lothringen“: „Kein Bewohner der abgetretenen Gebiete darf wegen seiner politischen oder militärischen Handlungen während des Krieges in seiner Person oder seinen Gütern verfolgt, beunruhigt oder verhaftet werden.“ Man vergleiche das mit der Behandlung der Deutschen nach 1945!

Quelle:

1 Freda UTLEY, Kostspielige Rache, H. H. Nölke, Hamburg 1951, S. 14; Nachdruck in: Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 1993.

2 AUSFÜHRLICHE DARSTELLUNG U. A. IN: HELLMUT Diwald, GESCHICHTE DER DEUTSCHEN, PROPYLÄ- EN, FRANKFURT/M.-BERLIN-WIEN 1978, S. 328 FF.; EMIL Franzel, GESCHICHTE DES DEUTSCHEN VOLKES, ADAM KRAFT, MÜNCHEN 1974, S. 665-669.

3 Zit. in: Gustav STOLPER, Die deutsche Wirklichkeit, 1948, S. 218; ebenso in: UTLEY aaO. (Anm. 1) S. 14.

4 Zit. in: Emil MAIER-DORN, ZU V. Weizsäckers Ansprache vom 8. Mai 1985, J. Reiss, Großaitingen 41985, S. 24

5 Josef A. KOFLER, Die falsche Rolle mit Deutschland, J. Kofler, Stadtbergen 2004, S. 10.


Britische Deutschlandhetze vor 120 Jahren

In Fortsetzung von Bündnissen des 18. Jahrhunderts hatten Preußen und andere deutsche Staaten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gemeinsam mit England gegen Frankreich gekämpft. Noch bei den deutschen Einigungskriegen von 1864 und 1866 und zu Anfang des Krieges von 1870/ 71 zeigten die britische Regierung und Öffentlichkeit Sympathien für Preußen-Deutschland. Der schnelle Sieg der Deutschen 1871 über Frankreich brachte erste Änderungen, da die traditionell von London betriebene Politik des Kräftegleichgewichts durch Deutschlands Machtzuwachs gestört zu sein schien. Bereits am 9. Februar 1871 erklärte Benjamin DISRAELI (1804-1881), britischer Premierminister 1868 sowie 1874-1880, als Führer der konservativen Opposition im Unterhaus:

„Dieser Krieg bedeutet die deutsche Revolution, ein größeres politisches Ereignis als die Französische Revolution des vergangenen Jahrhunderts. Nicht ein einziger der Grundsätze in der Handhabung unserer auswärtigen Angelegenheiten, welche noch vor einem halben Jahr von allen Politikern als selbstverständliche Richtlinien anerkannt wurden, steht heute noch in Geltung. Es gibt keine überkommene Auffassung der Diplomatie, welche nicht fortgeschwemmt wäre. Wir stehen vor einer neuen Welt, neue Einflüsse sind am Werk. .. Das Gleichgewicht der Macht ist völlig zerstört.“1 London richtete sich neu aus, gegen die empor- strebende Wirtschaftsmacht Deutschland.

Oft wird heute angeführt, daß der deutsche Flottenbau Ende des 19. Jahrhunderts die Briten gegen Deutschland eingenommen und sie zu Gegnern des Deutschen Reiches gemacht habe. Daß dem nicht so ist, beweist bereits die Reihenfolge der Ereignisse. Richtiger ist die umgekehrte Behauptung: Deutschland mußte sich gegen die bereits vorhandene englische Hetze und Kriegsabsicht gegen Deutschland rüsten und hat als Antwort darauf das erste Flottengesetz von 1898 erlassen, das eine Vergrößerung der deutschen Kriegsflotte vorsah, wenn auch lange nicht in dem Maße, daß sie der britischen gefährlich werden konnte. Noch im Jahre 1905 standen erst 25 deutsche Linienschiffe mit 269 040 t den 65 britischen mit 876 950 t gegenüber. Daß es den Briten vor allem um die Ausschaltung der deutschen Wirtschaftskonkurrenz ging, beweisen die folgenden, vor dem Erlaß des Flottengesetzes liegenden Ereignisse, die auch auf eine Flottenkonkurrenz gar keinen Bezug nehmen.

  1. Vor allem gegen die deutsche Konkurrenz auf dem Weltmarkt führte Großbritannien 1887 durch den „Merchandise Marks Act“ das „Made in.. .“ für sein Weltreich ein, wonach alle Einfuhren in dieses Gebiet nach dem Herkunftsland gekennzeichnet sein sollten. Man hoffte in London, daß durch das „Made in Germany“ die aus Deutschland stammenden Waren diskriminiert und dann weniger gekauft würden. Da sich bald wegen ihrer Güte die deutschen Waren auf dem Weltmarkt bestens behaupteten und aus der Diskriminierung ein Qualitätssiegel wurde, ging dieser Schuß Londons nach hinten los.

Eine der bekanntesten antideutschen Hetzkarikaturen „Made in Britain“, erschienen im engl. Punch: „Kaiser Wilhelm und sein pangermanischer Molochi“.

  1. Am 24. August 1895, also zwei Jahre vor dem deutschen Flottengesetz, veröffentlichte die Londoner Wochenzeitung Saturday Review einen Aufsatz unter dem Titel »Our true foreign policy« (Unsere wahre Außenpolitik), in dem es unter anderem hieß: „Unser Hauptwettbewerber in Handel und Verkehr ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Kriege mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren; bei einem Kriege mit Frankreich dagegen, endige der Krieg, wie er wolle, hätten wir mit einem schweren Verlust zu rechnen.“
  2. Der für zwei Jahrzehnte unbekannt bleibende Verfasser Sir P. Chalmers MITCHELL, Professor in Oxford, schrieb in derselben Zeitschrift am 1. Februar 1896 unter dem Titel „A Biological View of our Foreign Policy by a Biologist“ (dt: Eine biologische Betrachtung unserer Außenpolitik von einem Biologen) sehr offen über den nach seiner Ansicht bevorstehenden „ersten großen Artenkampf der Zukunft“ zwischen Briten und Deutschen, die noch vor Amerika, das sich weiter im eigenen Land ausdehnen könne, Englands Feind seien.

Nach einer Betrachtung über die verschiedenen Arten von Kriegen hieß es: „Aber der letzte, der wirkliche Krieg, der notwendig ein Kampf auf Leben und Tod sein wird, entsteht erst dann, wenn zwei wachsende Völker aufeinanderstoßen, die keinen Platz zur Ausdehnung mehr finden, es sei denn, das eine Volk werde erdrückt. Der Zeit solcher Kriege nähert sich die Welt ungeheuer schnell, solcher Kriege, bei denen es Frieden in Ehren nicht mehr geben kann und bei denen auch das Kriegsgespenst durch keinen blassen Schiedsspruch gebannt zu werden vermag. Die Tatsachen liegen für jeden offen da. Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt, und die wenigen großen beginnenden Arten waffnen sich gegeneinander. England ist die größte unter ihnen, die größte, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassenstolz, England hat Jahrhunderte hindurch den letzten, den einen wirklich gefährlichen Krieg vermieden. Nunmehr, da die ganze Erde besetzt ist und da der Ausdehnungsdrang dennoch fortdauert, wird England den Kampf auf Leben und Tod kämpfen müssen mit einem Nebenbuhler nach dem anderen. Mit wem an erster Stelle?[…]

Unter den europäischen Völkern sind sich die Deutschen und die Engländer am ähnlichsten. Weil die Deutschen den Engländern so ähnlich sind im Wesen, im religiösen und wissenschaftlichen Denken, im Gefühlsleben und an Begabung, sind sie unsere vorbestimmten natürlichen Nebenbuhler.

Überall auf der Welt, bei jedem Unternehmen im Handel, in der Industrie, bei sämtlichen Anlagen in der Fremde stoßen Engländer und Deutsche aufeinander. Die Deutschen sind ein wachsendes Volk, ihre Wohnsitze liegen über ihre Reichsgrenzen hinaus. Deutschland muß neuen Raum gewinnen oder bei dem Versuch untergehen. Es stimmt wohl, daß diesem Deutschland richtige koloniale Siedlung unter eigener Flagge bisher nicht gelang. Aber das ist Zufall und hängt mit den deutschen innenpolitischen Zuständen zusammen. Ein Wandel der Dinge ist in Deutschland nahe genug, und die Volksmacht Deutschland wird dasselbe Geschick in den eigenen Kolonien zeigen, wie es Deutsche, die in unsere Kolonien hineinfanden, dort bewiesen haben. Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft, noch irgendein englisches Unternehmen, das nicht wüchse. Verschwände jeder Engländer morgen, die Deutschen hätten im gleichen Verhältnis ihren Gewinn davon. Hier also wird der erste große Artenkampf der Zukunft sichtbar; hier sind zwei wachsende Nationen, die aufeinander drücken rund um die Erde. Eine von beiden muß das Feld räumen, eine von beiden wird das Feld räumen.“2 Auf die offene rassistische Denkweise sei besonders hingewiesen.

Einschub: Dem Autor dieser Zeilen, Sir P. Chalmers MITCHELL, unterliegt der Fehler, sich geradezu so zu äußern, als wenn es genetische Unterschiede in beiden Völkern gäbe. In der damaligen Zeit wußte es man nicht anders – das wäre eine Entschuldigung. Jedoch geht es bei dieser seiner Aussage nicht direkt um rassische Unterschiede – zu dieser Zeit war die Volkszugehörigkeit bereits ein rassischer Unterschied – sondern um den Kampf des weltweiten Machterhalts Englands. War im eigentlichen Sinn Deutschland für England wirklich eine Gefahr?

  1. Am 11. September 1897 erschien in derselben Saturday Review von einem unbekannten Verfasser ein weiterer „Zerstörungsaufsatz“ – so von Hans GRIMM bezeichnet -, in dem es unter anderem heißt: „Als vor drei Jahren die Saturday Review ihre Aufsätze gegen die hergebrachte deutschfreundliche Politik Englands zu schreiben anfing, stand sie [mit dieser Wendung] unter den führenden Zeitschriften, die die öffentliche Meinung ausdrücken, vereinzelt da. Und noch im Februar 1896 wurde die Erklärung eines Mitarbeiters, der die europäische Lage besprach und sagte, der erste und nächste Feind Englands sei Deutschland, als Schrulle betrachtet […] Was BISMARCK vor sich sah, wird jedem von uns bald klar werden, daß England die einzige Großmacht ist, die ihrerseits Deutschland ohne gewaltigen Einsatz und ohne Zweifel am Ausgang zu bekämpfen vermag […] Wenn wir unseren Teil der Arbeit getan haben, können wir zu Frankreich und Rußland sprechen: Sucht euch die Entschädigung selbst aus, nehmt euch in Deutschland, was ihr wollt, ihr könnt es haben.“ Und der Artikel schloß mit dem Satz: „Germaniam esse delen- dam.“ (dt.: Deutschland muß zerstört werden.)

Einschub: Fakt ist, von Deutschland ging keine Hetze gegen andere Länder aus. Ob Deutschland dem englischen Reich gefährlich werden konnte, mag anzunehmen sein, wenn es gewollt hätte. Doch zu keiner Zeit vor dem ersten Weltkrieg bot Deutschland England die Stirn und sprach zu keiner Zeit die Weltherrschaft Englands ab. Das belegen viele Ereignisse, in denen die Deutschen stets gewillt waren, die Engländer mit „ins Boot“ zu holen. Als das wohl ereignisreichste Beispiel sei hier das Bagdadbahn-Projekt genannt, welches die Deutschen mit den Engländern gemeinsam angehen wollten. So waren die Ideen und auch der Wille und gleichrecht die Umsetzung einer gemeinsamen stabilen Finanzierung dieses Projektes. Während die damalige Queen dem Deutschen Kaiser zuerst ihre Zustimmung gab, mokierten englische Politiker in Unter- und Oberhaus dieses Projekt. Die Presse trug ihr Übriges bei. Die Queen zog ihr Angebot zurück. Das ist nur ein Beispiel von vielen, in denen die Deutschen versuchten England zur Zusammenarbeit zu bewegen. Englische Weltmachtansprüche verhinderten das.

Diese britische Einstellung führte wesentlich mit zum Ersten wie auch zum Zweiten Weltkrieg. Bedauerlicherweise haben immer noch führende Engländer diese Meinung, wie folgende Beispiele zeigen:

  1. Prophetisch schrieb die Londoner Morning Post am 2. 9. 1907: „Es besteht in England das unbestimmte Gefühl, daß Deutschland im 20. Jahrhundert die gleiche Rolle spielen könnte, die Spanien im 16. und Frankreich im 17. und 18. Jahrhundert gespielt haben, und diese Besorgnis hat uns viel geneigter gemacht, mit anderen Mächten Verhandlungen aufzunehmen, die für den Notfall ohne Schwierigkeiten eine gemeinsame Verteidigung sicherstellen werden.“
  2. Kurz nach Kriegsausbruch stellte die Londoner Times am 5. August 1914 dazu fest: „Wir ziehen heute das Schwert für dieselbe Sache, für die wir es gegen PHILIPP II., gegen LUDWIG XIV. und gegen NAPOLEON gezogen haben. Es ist Sache des Rechts und der Ehre, aber es ist auch die Sache unserer eigenen und unmittelbaren Lebensinteressen.“
  3. Die einstige zurückgetretene britische Premierministerin THATCHER kritisierte ihren Nachfolger MAJOR wegen seiner Außenpolitik und erklärte: „Weil die Deutschen das größte Land haben, dominieren sie Europa. Ich meine, daß viele von uns das notwendigerweise nicht gern sehen. Solange wir separate Nationen sind, kann jede diese Entwicklung kontrollieren und die deutsche Dominanz stoppen.“3 Ihr Versuch, die deutsche Teilwiedervereinigung 1989/ 90 (Anschluß der DDR an die BRD) zu verhindern, ist vielfach aktenkundig und auch von ihr selbst nie bestritten worden.
  4. Am 16. September 1989 brachte die britische Zeitung Sunday Correspondent4 einen Beitrag zur damals anlaufenden Entwicklung zur (sogenannten) deutschen Einheit. Darin heißt es unter anderem: „Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die Deutschen, für unsere nationalen Partner und für uns selbst sein mag […] Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche. Nicht, wie wir verhindern, daß deutsche Panzer über die Oder oder Marne rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden läßt. Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor HITLER oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren könnten.“

Daß England praktisch ein ganzes Jahrhundert lang die Weltherrschaft ausübte, dann die Supermächte USA und Sowjetrußland sie sich teilten und nun die USA praktisch die Weltregierung stellen, darf natürlich in der Sicht der Umerzieher für andere kein Kriegsgrund sein, sondern muß hingenommen werden.

Späte Einsicht: Der ehemalige Labourabgeordnete Mc COVERN, Mitglied des Parlaments für Glasgow, sagte im Berliner Rathaus bei einer Pressekonferenz:

„Ich entschuldige mich dafür, was England gegen Deutschland zwischen 1914 und 1939 getan hat. Mein Land ist für viele gewaltige Irrtümer verantwortlich, die gegenüber Deutschland begangen wurden, insbesondere für den Versailler Friedensvertrag und die Behandlung der Weimarer Republik. Wir und Frankreich halfen, Deutschland in den Weg zum Zweiten Weltkrieg zu treiben. Viele von uns wollen diesen Fehler nicht wiederholen. Wir sind beunruhigt über gewisse Anzeichen bei Persönlichkeiten und Zeitungen, die versuchen, allen Haß und alle Mißgunst wieder auszugraben.“ (UN-Archiv 8832)

Madame DE STAËL (1766-1817) in ihrem Buch Über Deutschland: „Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“

1 Zitiert von Friedrich KURRECK, in: Der Schlesier, 12.8.2005.

2 Ausführlichere Zitate von diesen Aufsätzen auf deutsch bei: Hans GRIMM, Die Erzbischofschrift, Klosterhaus-Verlag, Lippoldsberg 1974 (Erstausgabe Plesse-Verlag, Göttingen 1950), S.15 ff.; ebenso in: Georg FRANZ-WILLING, Der Zweite Weltkrieg, Druffel“ Verlag, Leoni 1979, S. 20 ff.; Hellmut DLWALD, Die Erben Poseidons, Droemer u. Knaur, München 1984, S. 21 ff.

3 Zitiert in: Die Welt, 11.3. 1991

4 Zitiert in: FAZ, 7. 9. 1989.


Zu einem geheimen alliierten Abkommen von 1897

Bei der Betrachtung der Ursachen und Hintergründe des Ersten Weltkrieges werden vorwiegend die europäischen Großmächte behandelt, das Revanche für 1871 fordernde Frankreich, das auf europäisches Gleichgewicht bedachte und wirtschaftliche Konkurrenz fürchtende imperialistische England und das gesellschaftspolitisch instabile, auf Erweiterung nach Westen und Südosten drängende Rußland. Der Entente cordiale zwischen Frankreich und England von 1903/04 sowie den französisch-russischen Abmachungen ab 1892 wird dabei die ihnen zukommende Bedeutung zur Einkreisung Deutschlands zugebilligt.

Den damals an europäische Mächte hochverschuldeten USA wird dagegen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges kaum Beachtung geschenkt. Es sollen sich jedoch Frankreich, England und die USA schon vor Ende des 19. Jahrhunderts im geheimen gegen das Deutsche Reich abgesprochen haben, so daß mit dieser Hilfszusage im Rücken Paris und London beruhigt einem Krieg gegen das Kaiserreich entgegensehen konnten.

Als Zeitzeuge und unmittelbar Beteiligter schreibt Kaiser WILHELM II. dazu wenige Jahre nach seiner Abdankung in seinem Buch Ereignisse und Gestalten aus den Jahren 1878-1918 : “Ein Vorgang, der mir zu jener Zeit (vor 1918) noch nicht bekannt gewesen ist, dürfte geeignet sein, jetzt Licht in die Angelegenheit zu bringen. In einer Publikation „The Problem of Japan“, die im Jahre 1918 anonym im Haag erschienen ist (dt.: Das Problem Japans, K. F. Koehler, Leipzig 1920) und von einem „Exdiplomaten“ aus dem fernen Ostern geschrieben sein soll, wird ein Auszug aus einem Werke des Professors der Geschichte an der Washington Universität in St. Louis, Roland USHER, veröffentlicht. USHER ist […] des öfteren vom State Department in Washington als Ratgeber auf dem Gebiete auswärtiger Beziehungen herangezogen worden, da er wie wenige Männer in Amerika eine eingehende Kenntnis der internationalen Fragen, die auf die Vereinigten Staaten Bezug haben, besitzt. Professor USHER hat in seinem 1913 erschienenen Werke zum ersten Male das Vorhandensein und den Inhalt eines „Agreement“ oder „Treaty“ (dt.: Abkommen oder Vertrag) geheimer Natur zwischen England, Amerika und Frankreich aus dem Frühjahr 1897 bekanntgegeben. In diesem Agreement war vereinbart worden, daß, falls Deutschland oder Österreich oder beide einen Krieg um des „Pangermanismus“ (Alldeutschtums) willen beginnen würden, die Vereinigten Staaten sich sofort für England und Frankreich erklären und alle Kräfte aufbieten sollten, diesen beiden Mächten beizustehen. Professor USHER führt des längeren alle Gründe, auch kolonialer Natur an, die es für die Vereinigten Staaten zwingend machten, sich unbedingt auf Seiten Englands und Frankreichs an einem Krieg gegen Deutschland zu beteiligen, den Professor USHER 1913 als bald bevorstehend voraussagt!(S. 60 f.)

Kaiser WILHELM 1!. (Gemälde von V. CORCOS, 1902) und sein Kanzler Heinrich Martin Graf VON BÜLOW. Die Karikatur von Bruno PAUL „Alles eine Nummer zu groß!“ zeigt, daß im Gegensatz zur wohldurchdachten Bündnispolitik BISMARCKS BÜLOW eine konzeptionslose, auf Weltgeltung ausgerichtete Außenpolitik betrieb.

Der Kaiser hält dieses Kapitel des Japan-Buches mit der ausführlichen tabellarischen Angabe der Abmachungen von 1897 (in der deutschen Ausgabe S. 91-106) für -außerordentlich lesenswert-, es gebe „einen guten Einblick in die Vorgeschichte und die Vorbereitung des Weltkrieges seitens der „Entente“, die sich damals schon gegen Deutschland vereinigte, wenn sie auch noch nicht unter dem Namen Entente cordiale auftrat. Der Exdiplomat bemerkt hierzu: „Hier hat man einen Vertrag, von dem Professor USHER behauptet, er sei schon Anno 1897 geschlossen worden, in welchem jede Phase der Anteilnahme und Betätigung Englands, Frankreichs und Amerikas bei zukünftigen Ereignissen schon vorgesehen ist, einschließlich der Eroberung der spanischen Kolonien, der Kontrolle über Mexiko und Zentralamerika, der Öffnung Chinas und der Annexion von Kohlenstationen. Professor USHER will uns glauben machen, daß alle diese Maßnahmen getroffen wurden, um die Welt vor dem „Pangermanismus“ zu schützen.“ (S. 61) Von einem solchen sei aber – zumindest damals – nichts zu finden gewesen, so daß er nur als ein »schwacher Vorwand« zu bewerten sei. (S. 62)

Schon die berühmte Karte „The Kaiser’s dream“, erschienen am 26. Dezember 1890 im britischen „Truth“, weist auf die Entwicklung im 20. Jahrhundert hin!

Der Kaiser hält mit seiner Beurteilung dieses folgenreichen und schicksalsschweren, weil die europäische Tragödie des 20. Jahrhunderts bestimmenden Vorgangs nicht zurück: „Man muß staunen. Ein direkter Aufteilungsvertrag gegen Spanien, Deutschland usw. wird von Galliern und Angelsachsen im tiefsten Frieden bis in die Details geregelt, abgeschlossen, ohne jede Gewissensbisse zum Zwecke, Deutschland-Österreich zu zertrümmern und ihre Konkurrenz vom Weltmarkt auszuschließen! 17 Jahre vor Beginn des Weltkrieges ist dieser Vertrag von den vereinigten Gallo-Angelsachsen geschlossen und sein Ziel systematisch durch diese ganze Zeitperiode hindurch vorbereitet worden! Nun begreift man auch die Leichtigkeit, mit der König EDUARD VII. seine Einkreisungspolitik betreiben konnte, die Hauptakteure waren schon lange einig und bereit. Als er den Pakt -Entente cordiale- taufte, war diese Erscheinung für die Welt, zumal für die deutsche, ein unangenehmes Novum, für drüben war es nur die offizielle Anerkennung der dort längst bekannten Tatsachen.“ (S. 62)

Weiter führt WILHELM II. zutreffend aus, man verstehe mit der Kenntnis dieses Vertrages zwischen den späteren Alliierten „nun auch den Widerstand Englands im Jahre 1897 gegen ein Abkommen mit Deutschland über Kohlenstationen und den Ärger darüber, daß es Deutschland mit russischem Einverständnis gelungen sei, festen Fuß in China zu fassen (Pacht von Kiautschou mit Tsingtau 1897/98, R. K.), über dessen Ausnutzung ohne Deutschlands Mitwirkung man sich eben zu dritt geeinigt hatte“. (S. 62) Und als Folgerung stellt der Kaiser zusammenfassend fest: „USHER hat aus der Schule geplaudert und schlagend bewiesen, bei wem die Schuld am Weltkrieg wirklich liegt. Es ist der gegen Deutschland gerichtete Vertrag  –Gentleman’s agreement– zuweilen genannt – vom Frühjahr 1897, der die Grundlage, den Ausgangspunkt bildet und von den Ententeländern durch 17 Jahre systematisch ausgebildet wurde. Als es ihnen gelungen war, auch Rußland und Japan für sich zu gewinnen, schlugen sie los, nachdem Serbien den Mord von Sarajewo inszeniert und damit die Lunte in das sorgfältig gefüllte Pulverfaß geschleudert hatte.“ (S. 62 f.) Es hätten auch alle die Unrecht, die als Grund für den Kriegseintritt der USA einzelne deutsche Maßnahmen wie die Versenkung der „Lusitania“ oder die Verschärfung des U-Bootkriegs während des Krieges anführten. „Nichts von alledem ist richtig.“ (S. 63) An einer späteren Stelle seines Buches geht WILHELM II. noch einmal auf das genannte „Gentleman’s agreement“ ein: „von dem ich während meiner Regierungszeit überhaupt keine Kenntnis gehabt habe. Als ich von ihm erfuhr, habe ich mich sofort bei Herrn v. BETHMANN danach erkundigt. Er schrieb mir einen etwas gewundenen Brief: Irgend etwas sei wohl in den Akten des Auswärtigen Amtes darüber vorhanden; der damalige deutsche Botschafter in Washington, v. HOLLEBEN, hätte darüber vertraulich wohl etwas berichtet, aber er hätte die Quelle nicht angegeben; deshalb wäre vom Auswärtigen Amte der Sache keine Bedeutung beigemessen und sie nicht an mich weitergegeben worden. Jenes Agreement hat also tatsächlich auf die Politik Deutschlands keinen Einfluß gehabt“. (S. 264)

Als Urteil über die politische Bedeutung dieses Übereinkommens fügt der Kaiser dann hinzu: „Aber es beweist nachträglich, daß die angelsächsische Welt sich schon im Jahre 1897 gegen uns zusammengeschlossen hat, und deckt dadurch manche Schwierigkeiten der deutschen Politik auf. Es erklärt auch die Haltung Amerikas während des Krieges. […] Die Ziele der Entente konnten nur durch einen Krieg, die Ziele Deutschlands nur ohne Krieg erreicht werden.“ (S. 264 f.)

Zu den von amerikanischer Seite vorgebrachten Begründungen für den Kriegseintritt der USA 1917 schreibt WILHELM II.: „Es muß aber doch erwähnt werden, daß John Kenneth TURNER in seinem bereits erwähnten Buch „Shall it be again?“ an der Hand umfangreichen Materials nachweist, daß alle Gründe WILSONS (des 1917 amtierenden US-Präsidenten) für Amerikas Eintritt in den Krieg Scheingründe waren, daß er vielmehr lediglich im Interesse der mächtigen Hochfinanz der Wallstreet handelte. Der große Gewinn, den Amerika aus dem Weltkrieg gezogen hat, liegt darin, daß die Vereinigten Staaten nahezu 50 % des Goldes der ganzen Welt an sich ziehen konnten, so daß jetzt der Dollar an Stelle des englischen Pfund den Wechselkurs in der Welt bestimmt.“ (S. 271)

Als Vorleistung gegenüber den Vereinigten Staaten für die Vereinbarung von 1897 hatte England nach jahrzehntelanger Weigerung 1896 begonnen, die MONROE-Doktrin vom 2. 12. 1823 anzuerkennen, die eine Kolonisation oder ein Eingreifen europäischer Mächte auf dem Boden beider Amerikas als gegen die Interessen der USA gerichtet erklärt hatte. London, das gerade den erfolglosen Jameson RAID (1895/96) in Südafrika gegen die Buren, denen Kaiser WILHELM II. in seiner KRÜGER-Depesche vom 3. Januar 1896 – politisch ungeschickt – gratuliert hatte, hinter sich gebracht hatte, war damit lange erhobenen Forderungen aus Washington endlich nachgekommen. Berlin hatte sich nicht zur ausdrücklichen Anerkennung der MONROE-Doktrin bereit finden können.

In den betrachteten Zusammenhang gehört auch der Samoa-Konflikt von 1889 zwischen den imperialistisch auftretenden USA und dem Deutschen Reich um die Schutzherrschaft über die betreffenden Inseln, der durch die Samoa-Konferenz in Berlin von 1889 und den endgültigen

Kaiser WILHELM II., in Gestalt eines türkischen Galeerenbesitzers, versucht, in Marokko die französische Marianne mit einem Fliegenwedel anzulocken. Nach der Konferenz von Algeciras im Jahre 1906 weiß Deutschland, daß es nur noch mit Österreich-Ungarn als Verbündetem rechnen kann.

Teilungsvertrag vom 2. Dezember 1899 friedlich beigelegt wurde. Während dieses Streits wurde schon in der US-Presse die Möglichkeit eines Krieges gegen Deutschland angedeutet, und Kriegsschiffe beider Nationen hatten sich bereits in der Südsee gegenüber gestanden.

Daß nur ein Jahr nach dem „Agreementim Jahre 1898 sowohl die USA den Krieg gegen Spanien um dessen Kolonien in der Karibik und auf den Philippinen als auch die Briten den Burenkrieg um Südafrika begannen und sich dabei gegenseitig moralisch unterstützten, dürfte schon ein Ausfluß der geheimen Vereinbarung von 1897 gewesen sein, die gegenseitige Rückendeckung bot: ein „Probelauf“ des kommenden großen Krieges zur neuen Machtverteilung in der Welt und zur Zerstörung Deutschlands.

Die schnelle vertragliche Schlichtung der Faschoda-Krise um den Sudan von 1898/99 zwischen Frankreich und England deutet ebenso darauf hin, daß man ein im Grunde vorhandenes Einvernehmen nicht stören wollte, das einige Jahre später – 1903/04 – zur „Entente cordiale“ führte. Oder sollte mit dem ganzen Unternehmen in Oberägypten gar nur die Weltöffentlichkeit abgelenkt werden?

In der Venezuela-Krise von 1903 hielt sich Großbritannien, obwohl es auch Gläubiger des die Rückzahlung von Krediten verweigernden südamerikanischen Staates war, gegenüber den die Einmischung der Europäer zurückweisenden USA sehr zurück und erkannte die MONROE-Doktrin erneut an. In der ersten Marokko-Krise von 1905 und auf der dieser bereinigenden anschließenden Algeciras-Konferenz standen die nach außen neutralen USA im Lager der Entente-Mächte, die sich damals auch deswegen gegen Deutschland durchsetzen konnten.

Die Einkreisung Deutschlands, die dann zum Ersten Weltkrieg führte, scheint also viel eher, als von der herrschenden Meinung vertreten, begonnen zu sein, und die USA haben anscheinend daran einen beträchtlichen Anteil.


Es bedarf keiner Fragestellung, welchen Rolle die politische Situation in Deutschland nach dem ersten Weltkrieg herrschte, denn die Zurückdrängungs- und Einkreisungspolitik der Ententestaaten endete nicht mit dem Versailler Vertrag, sondern begann zu diesem Augenblick nur offensichtlicher. Auch ist das Bestreben der „Ententestaaten“ nach dem ersten Weltkrieg kein anderes, als die Vernichtung Deutschlands in wirtschaftlicher und militärischer Beziehung. Die Entstehung des Nationalsozialismus ist durch diese Feindpolitik begünstigt worden, ist jedoch nicht allein darauf zurückzuführen. Darüber hinaus muß der Nationalsozialismus vollkommen verstanden werden, um ihn sachlich und überhaupt objektiv beurteilen zu können. Ähnliches trifft ebenso auf den marxistischen-leninistischen Kommunismus zu. Nur die intensive Beschäftigung mit diesen zwei Ideologien kann zur Lösung des gegenwärtigen politischen Irrsinns, dem man den Namen „Demokratie“ gab, beitragen.

Um die nach wie vor anhaltende Einkreisungs- und Vernichtungspolitik der sogenannten Feindstaaten erkennen zu können, ist es unabdingbar die Zusammenhänge zu verstehen, die vor rund 120 Jahren von ihnen gegen Deutschland im geheimen „besiegelt“ wurden. Seit 1918 bis 1932 und von 1945 bis heute werden deutsche Politiker durch die Feindstaatenpolitik mißbraucht und ausgenutzt und damit zu Verrätern am deutschen Volke. Besonders heute werden sie durch eine Schuldpolitik erpreßt, die vor allem auf Lügen der „ehemaligen“ Feinde basiert.

Wie offensichtlich die Vernichtung Deutschlands ist, lassen uns ein paar entscheidende politische Ereignisse Revue passieren. 1990 war der Anschluß der DDR an die BRD. Nur ein Anschluß konnte also den Status Quo der BRD als besetztes Land aufrecht erhalten. Eine Wiedervereinigung hingegen hätte eine neue Ära eingeleitet. Die Einführung des Euros, dieser machte es möglich, unentdeckt aus und nach europäischen Staaten Gelder zu transferieren. Umtausch nicht mehr notwendig und damit vollkommen vorbei an vorherigen Kontrollmechanismen. Landwirtschafts- und Touristikindustrienationen wurden den wirtschaftlich hochtechnisierten Ländern mit enorm schaffenden Werten gleichgesetzt. Volkswirtschaften wurden vereinheitlicht. Die schaffenden Nationen wurden damit abgeschafft. Zu welchen zukünftigen Spannungen das im Euroraum führen wird, sehen wir in Spanien mit der Katalonien-Krise und auch in Italien an dem extremen Nord-Südgefälle. Die Einführung von Hartz IV war der Tiefpunkt des Sozialstaates Deutschlands, gemessen an Wirtschaft und Sozialprodukt.

Erneuerbare Energien, der wissenschaftlich nicht bewiesene Klimawandel und die damit einher gehenden Einschränkungen für Wirtschaft und Bevölkerung, die Privatisierungen der Wasserwirtschaft und der staatlichen Einrichtungen von Bahn, Post, Telekommunikation und sozialer Wohnungsbau sind die Gründe, für die Vernichtung des deutschen Landes. Bereits mit der Aufgabe Deutschland als das Land mit der größten Stahlindustrie in Europa ins Abseits zu führen, begann der wirtschaftliche Niedergang. Heute wird mit vom Ausland finanzierten Vereinen, wie der DUH, das letzte Standbein der deutschen Industrie, die Automobilwirtschaft kaputtgemacht. Deutsche Politiker reißen sich darum, irrsinnige Klimaziele durchzusetzen, obwohl jedem denkenden Menschen klar sein sollte, daß dies das Aus für die deutsche Industrie bedeutet.

Doch mittlerweile haben sich die „ehemaligen“ Feindstaaten Deutschlands längst zu ähnlichem entwickelt, wie es gegen die Deutschen insgeheim beschlossen wurde. Frankreich und England ersaufen im Migrantensumpf aufgrund ihrer „Loyalität“ zu ihren Kolonien. Schnell flutet man Deutschland und den Norden Europas mit ähnlichen Fremdlingen, um nicht auf die Idee zu kommen, uns würde es besser gehen. Diese hochexplosive Mischung die sich in Europa, bis auf wenige Staaten, zusammenbraut, ist das Ergebnis dem Wahn verfallen zu sein, Deutschland als hochentwickeltes Land vernichten zu wollen. Es ist die Arroganz einer rassistischen, also einer Rassenmißachtenden Politik des auserwählten Volkes und ihren Lakaien USA, England und Frankreich.


Lesen Sie im nächsten Teil, wie ehrenvoll die Sieger mit den Besiegten umgehen, wie Geschichtsfälschung auch im Kleinen betrieben wird und wer namhafte Politiker eigentlich waren.

 

..

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Ubasser

 

 

26 Kommentare zu “Deutschland unser Vaterland – Teil 3 – Geschichtlicher Rückblick

  1. cybertron sagt:

    DIe Depopulations-Agenda in Europa war von langer Hand von NWO Architekten geplant gewesen

    Vor allem durch den Abtreibungsholocaust
    25 Millionen Abtreibungen, 25 Millionen importierte Migranten
    http://michael-mannheimer.net/2014/12/18/islamisierung-deutschland-25-millionen-abtreibungen-25-millionen-immigranten-zufall/

    Sowohl die Kosmetikindustrie als auch
    die Medizin bedienen sich dem Leib und Leid abgetriebener Embryonen und Föten. Deren
    Stammzellen oder auch das Gewebe werden für Forschungszwecke für die Herstellung von Kosmetika und Impfstoffen verwendet. Immer wieder wird auch berichtet, dass die Föten erst tiefgefroren, dann
    zerstückelt in Kosmetikprodukten und sogenannten Verjüngungsinjektionen landen.
    https://gloria.tv/article/WdgqwqXBzDx12baG7Am33Lkni
    https://gloria.tv/article/igeb8SeJZVrK43KN7W9z792gr

    Die Gender-Mafia verdient Milliarden mit abgetriebenen Embryonen und Föten
    http://www.aktion-leben.de/bioethik/diagnostik-pd-pid/embryonenhandel/

    • Skeptiker sagt:

      @cybertron

      Was ja echt erstaunlich ist, auf der-Seite tobt noch das Leben.

      Hier als ein Beispiel von ganz Vielen.

      Reinkopiert.

      ===============
      Bichler sagt:
      24. JANUAR 2019 UM 18:27 UHR
      Hitler war ein auserwähltes Werkzeug der Talmud-Juden, er wurde von solchen Juden finanziert.
      Ohne deren Geld und deren Hilfe hätte es keinen Führer gegeben.

      Sein Auftrag bestand darin, Russland anzugreifen.
      Er war deshalb in Wirklichkeit ein Agent der Briten. Ein deutscher Patriot war er nie, sondern ein Hochverräter, der unendliches Leiden über die Deutschen brachte.

      Die Deutschen tragen keine Schuld am ersten und zweiten Weltkrieg, sondern hinter beiden Kriegen stecken die Briten.

      Die Verschwörung gegen Deutschland seit 1871 war eine Britische
      http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/11/23/die-verschwoerung-gegen-deutschland-seit-1871-war-eine-britische/#comment-4458

      ========

      Quelle.
      https://michael-mannheimer.net/2019/01/24/charlotte-knobloch-traegt-mit-verlogener-anti-afd-hassrede-zur-weiteren-spaltung-deutschlands-bei/#comment-337729

      Also wie gesagt, ich habe den Idioten schon 10 mal mit Quellen belegt, das es eben nicht so gewesen sein kann.

      Hier eine Quelle von UBasser.

      Nahm Adolf Hitler Geld von den Juden?

      Der folgende Artikel argumentiert und stellt sehr gut dar, warum es nicht so gewesen ist und auch nicht sein konnte, daß die nationalsozialistische Partei mit Hilfe und finanziellen Mitteln von Juden oder Zionisten aufgebaut wurde. Ja viele Gerichtsverhandlungen gegen die Person Adolf Hitler mußten geführt werden. Allesamt wurden sie von den Gegnern verloren. Meist handelte es sich um verleumderische Anschuldigungen, so daß bereits im Jahre 1932 über 100 Gerichtsverfahren den Verleumdern anhängig waren.

      Wir lesen, sehen und hören immer wieder in den Zeitschriften, dem Rundfunk und dem Fernsehen, daß die Partei von Adolf Hitler mal von den Juden, mal von den Banken aus Übersee oder irgendwelchen Geheimbünden finanziert wurde. Mal stecke Adolf Hitler mit den alliierten Feinden unter einer Decke, mal war er englischer Agent. Der Zweck dieser Kampagnen ist offensichtlich: Adolf Hitler war ein Betrüger und täuschte das deutsche Volk, womit jegliche Intrige gegen ihn gerechtfertigt wird – auch die ewige Besatzung und das Heil Israels.

      Angeblich tauchen heute in jüdischen Banken irgendwelche Dokumente auf, die selbstverständlich eine Finanzierung der NSDAP bestätigen sollen. Und gerade in einer Zeit, in der verstärkt über die Politik des damaligen Deutschlands in der Öffentlichkeit diskutiert wird, selbstverständlich zum Schaden der Deutschen! Historiker und revisionistische Historiker beschweren sich zusehends über die vielen „weißen“ Seiten in Archiven, welche die Fälschung bestätigen, weil Dokument ist nicht gleich Dokument. Die Papierqualität und auch die Herstellung deuten nicht auf deutsche Produktionen hin, so daß solche Dokumente mehr als fragwürdig sind und damit keinen Nutzen zur Rekonstruktion der einstigen Ereignisse erbringen können. Im Mantel der Scheinheiligkeit wird auch immer wieder argumentiert, daß es doch nicht so schlimm wäre, wenn Hitler das Geld der Juden fürs deutsche Volk genommen hätte. Das ist natürlich ein äußerst schlechtes Argument; der Autor des unteren Artikels geht dabei auf diese Aussage im Detail ein.

      Die Finanzierung der NSDAP wurde bereits wenige Jahre nach dem Krieg entzaubert. Im Jahr 1954 wurde die Finanzierung der NSDAP durch Hermann Lutz untersucht und veröffentlicht. Im Heft „Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte“ wurde dieser Beitrag veröffentlicht.

      Damals hatte die NSDAP mit Kontoeröffnungen ähnlich Schwierigkeiten, wie sie heute Patrioten ebenso haben. Nur wenige Banken ließen es zu, daß die NSDAP ein Konto eröffnen kann. Die eine Seite war also die Eröffnung und Führung eines Kontos der NSDAP, die andere Seite ist die Finanzierung des Wahlkampfes, die oftmals auch damals schon einen Kredit zur Folge hatte. Aber gerade in der NSDAP war man auf Spenden, Mitgliederbeiträge und Eintrittsgelder bei Veranstaltungen angewiesen. Aber nicht nur diese Einnahmequellen waren vorhanden, auch durch parteieigene Zeitschriften und Verlage kam Geld in die Kasse der NSDAP. Wenn Firmenspenden eingingen, wurden diese entgegen genommen ohne irgendwelche Bedingungen zur Besserstellung oder Lobby jener Unternehmen. Die Familie der gleichnamigen Firma Bechstein (Klavierhersteller) war ein persönlicher Gönner und Freunde von Adolf Hitler und sie stellten ihm 50.000 RM zur Verfügung. Sie waren es auch, die Adolf Hitler den Umgang in „höheren Kreisen“ lehrten.

      Aber auch die Konfiszierung von mobilen Vermögen der Juden erfolgte grundsätzlich durch eine Entschädigungszahlung des Staates und der Einzug von Geld erfolgte um es dann auf neutrale Banken im Namen des Besitzers einzuzahlen. Das Konto wurde wiederum für den Haavara-Fond genutzt und übrige Summen der Geldbesitzer wurden entweder als Geldmittel später ausgezahlt, oder man kaufte sich Waren vom Deutschen Reich für die Neubesiedlung in Palästina. Nur mobiles Vermögen, welches durch Spekulationen in den 1920iger und Beginn der 1930iger Jahre erworben wurde, wurde ersatzlos eingezogen. Das traf besonders die Juden, aber einige Deutsche ebenso.

      Um den weiteren Argumenten zu folgen, lesen Sie bitte den Artikel von der Seite MZW:

      Nahm Adolf Hitler Geld von den Juden?
      Es kursieren immer wieder und unaufhaltsam Gerüchte im Internet, besonders auf nationalen Seiten und Blogs, dass Adolf Hitler jüdisches Geld genommen habe, um damit seine Partei und das neue Deutschland aufzubauen.

      Diese Behauptungen und Gerüchte stammen ausschließlich von Juden und deren Desinformanten, wie z.B. Larry Summers (jetzt nur noch Larry)!

      Darauf direkt angesprochen, reagieren die verbreitenden Juden dieser Desinformation immer gleich, so wie auch Larry Summers. Sie rechtfertigen sich damit, dass sie nie behauptet hätten Adolf Hitler hat dieses Geld erwiesenermaßen genommen, sondern schwächen sofort ab, indem sie durch eine immer gleich bleibende unterschwellige Gegenfrage folgenden Inhalts reagieren:

      Was wäre denn so schlimm daran, wenn Adolf Hitler Geld von Juden genommen hätte? Er hat es ja schließlich für einen guten Zweck verwendet und seine Partei und das neue Deutschland damit aufgebaut sowie dem deutschen Volk zukommen lassen. Er wollte es eben mit den Juden genauso machen, wie die Juden es mit uns taten, indem Adolf Hitler NIE vorhatte dieses Geld wieder zurückzuzahlen oder die daran gebundenen Bedingungen einzuhalten.

      Ich gebe nun hier die Antwort darauf, WAS daran so schlimm wäre.

      Ein Verbrechen bleibt immer ein Verbrechen und ein Verbrecher immer ein Verbrecher, egal ob er nun Adolf Hitler hieße oder es sich um einen Juden handeln würde. Der Zweck heiligt NICHT die Mittel!

      Hier geht es ja noch weiter.

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2018/01/17/nahm-adolf-hitler-geld-von-den-juden/

      Das geht mir mittlerweile am Arsch vorbei.

      Obwohl ich lieber Musik höre.

      Nun ja?

      Gruß Skeptiker

    • Mich Rensle sagt:

      Skeptiker die Briten sind juden ! Queen Elsbeth selbst bezeichnet sich als die 144ste nachfahrin konig David ! Das wird aber noch viel schöner , das liest du dir aber selber durch , den ein echter Skeptiker macht sich selbst ein Bild und forscht ! Du findest das unter : Baphomet’s Black Blog: Der Antichrist der Offenbarung ! Nun zum nächsten , Wie kommt ihr immer darauf das Hitler mit denen gemeinsame sache machte ? ? ? Ist doch totaler Blödsinn , mit nichten war er das , er war auch nicht pädophil was im nachgsagt wurde , auch nicht geisteskrank noch sonst irgendwie abartig , und auch nicht gierig ! Die Wahrheit ist das Hitler auf seiner Bank gerade mal 20000 Reichsmark hatte , ganz zum gegensatz von Göring ! Wenn überhaupt im entferntesten etwas derartiges behauptet werden kann dann vieleicht vergleichbar mit Saddam Hussein , der hat sich doch auch erst von den Zion Amis unterstützten lassen , und hat sich dann gegen sie gewendet ! Aber das finde ich eigendlich Legitim ! So und nicht anders haben sie es auch verdient ! Aber mich wundert , du lest doch so viel und zweifelst , aber anschheinend hast du auch schon die Seuche der Fragen , und kannst die Wahrheit nicht mehr erkennen ! Das ist doch logisch das ihm die tschandalim einige Märchen anhängen ! Das machen sie doch immer ! ! ! Ja den juden kann niemand das Wasser reichen , wenn es um sachen hinterfotzigkeit gehtt und Papiergeld , aber das wahr es dann auch schon , mehr ist nicht drin in ihren Torfköpfen , fur mich sind sie Beutelratten (Oppossum) sie sind stinkend faule Drecksäue , wenn manche behaupten sie wären gut Ärzte , das mag schon sein wenn man es Notdödelhaft Oberflächlich betrachtet ! Sieht man genauer hin , dann erkennt man wenn es sie nicht geben würde , würde niemand krank ! ! ! Wer es immer moch nicht versteht , die sind weder gut wissenschaftler noch sonst irgendwas , ausser das was ich oben aufgeführt habe , die haben alles gestohlen sogar samtliche Titel , Einstein war aus dem gleichen Holz ! Nicht wußte er , er hat sich alles gestohlen in der zeit als er am Patentamt war ! Also kommt jetzt wider etwas runter mit der Genialität der Inzüchtler , weit gehs wo wir oben aufhörten , einen Scheisdreck wissen sie Bescheid , oder wenn sie so gut wären warum denkt ihr brauchen sie dann den Elektrischen strom ? Genau die kunstliche Intelligenz braucht Strom internet , Handy usw aber leider ist ihnen da was über den kopf rausgewachsen , da sie eben geistig doch den Arsch zu weit unten haben ! Zuckerberg , Sabam , Steve Jobs , und ihr wist doch wo sie alle sitzen , Merkel ……..usw ! Dann müsst ihr auch noch den ganzen Freimaurer Wasserkopf dazurechnen der für sie arbeitet , nun macht mal die Augen auf , das treiben sie schon länger als 2000 jahre ! ! ! Und habens noch nicht geschafft ? ? ? Das sind totale Rucksäcke merkt euch das mal ! Die sind nicht mal ein 100ertstel so gefährlich wie sie gerne wären , und das wissen sie ! Jeder muss erst mal fur sich alleine kämpfen , den bedenkt Jacob hat im alten Testament gegen den Engel des Herrn gekampft , der Engel dachte sich für einen „Menschen “ ganz schön hartnäckig ! Darum soll er den beinahmen „Israel“tragen , das soviel bedeutet wie: Er kann nicht durch Menschenhand besiegt werden ! ! ! Also Leute etwas glauben ist nicht die schlechteste wahl ! Den sie haben das land was ihnen nicht mal gehort einfach Israel getauft ! ! ! Und es soll ja auch nicht durch Menschen -geist vernichtet werden , die Rache ist mein sprach der Herr und ich will sie das Halsstarrige Volk siebefaltig mehr Strafen um ihrer Sünden willen ! So jetzt kommen wir bzw die ins Spiel die durch Gottes Willen erkennen wie sie von den Torfköpfen verarscht wurden und werden sie vernichten , also doch durch Menschen Hand ? aber sind wir uns doch mal ehrlich sind das Wirklich Menschen ? ? ? Das ist jetzt jeden selber überlassen was er glaubt ! Jedenfalls ein dreifaches Sieg Heil !

      • adeptos sagt:

        @mich Rensle……Du hast gut gebrüllt !…..nur mit Deinem ersten Satz oben bin ich nicht ganz Einverstanden (Zitat) – Die Briten sind Juden !…Du weist doch sicher, dass das Haus „Windsor“ – ehemals das „Haus Battenberg“ genannt wurde und aus Deutschland STAMMT ! aber ob Englische Juden oder Deutsche Juden – das ist ja im Grunde genommen egal – Fakt ist – dass Jakob = genannt ISRAEL – ein Beschnittener Drecksack war und dem ESAU sein Erstgeburtsrecht gestohlen hat !
        Die Juden sind ein Haufen armer IRRER – und in ganz alten Schriften wurde Ihnen nachgesagt dass sie RÄUDIG WAREN !!!…..das heisst – die Syphilis stammt von den Juden !
        Darum auch die „Beschneidung“ an den kleinen Zipfeln !!! – anstelle der Beschneidung an ihren HARTEN HERZEN – so wie es „Gott“ von diesen NARREN Verlangt hat !
        Ende der durchsage ! 🙂

        • Mich Rensle sagt:

          Eno du bekommst auch Kritik ! Die Juden sind ein haufen Armer Irrer. ……! Sie sie sind weder Arm noch Irr ! Sie sind ein Haufen abscheulicher lebensunwerter kreaturen ! Aber ich glaube das meintest du damit oder ? Das problem konnte schon vor 500 jahren gelöst worden sein , wenn die idioten nur was glauben würden ! Aber nichts , damals nicht und jetzt auch nichts , die haben immer das problem : sie glauben einfach nicht ! Trotzdem suchen sie wie verrückt die wahrheit und können sie nicht finden , sie stürzen beim suchen über die Wahrheit , brechen sich die Beine dabei und treten von der Kirche aus oder werden Bürgermeister oder sonst was vom Sortiment das die jüdischen Krämer anbieten , ich kann da nichts mehr sagen ! Anscheinend liegt s daran das ihnen etwas ganz solides fehlt ? Ich weis noch wie ich so mit etwa 10 jahren eine auf die fresse bekommen hab , dann missmutig nach Hause kam , Zuhause fragte mich mein Vater ; was ist denn los ? Ich habs ihm erzählt , dann hab ich innerhalb kurzer zeit die zweite bekommen , und die Antwort dazu , wenn du so blöd bist gehört dir nichts anderes ! Natürlich hat mir das auch nicht gefallen , und es ist mir dann schon wider passiert , nur diesmal mit der Konsequenz wenn ich nach Hause komm las ich mir nichts ankennen ! gleich habe ich daraus nichts erkennen können , aber es hat schon geholfen und ich würde es nicht missen wollen , manche Sachen verseht man nicht beim ersten mal , so ist es eben mit der Wahrheit , es kann dir passieren das dich die Warheit verprügelt weil du ein so dämlicher Hund bist und schon drubergestolpert bist und erkennst sie dann , oder du erkennst sie nicht weil du ihr , obwohl du sie suchst aus dem weg gehst , da du keine Unannehmlichkeiten haben willst ! Enrico glaubst du nicht auch , das sie alle viel zu sehr verweichlicht sind ? ? ? Hätten diese Idioten von 500 jahren Martin Luthers Worte geglaubt , hätten wir das problem nicht ! Das ist fackt und da beißt die Maus keinen Faden ab , das ist damals wie heute aufs gleiche rausgelaufen , sie ertragen und wollen nicht gezüchtigt werden ! Darum können sie auch keine Meinung entwickeln bzw beim ersten anzeichen von schmerz wedeln sie wie eine Fahne im wind ! Es kann nur einer anschaffen , wenn zwei das tun kommt nichts dabei raus , das ist im kleine wie im großen so ! Unentschieden was fur ein Quatsch ? Würde mich nicht wundern wenn das auch eine judische Erfindung ist ! Jedenfalls ist Wahrheit keine Zauberei und man muss dafür nicht Studieren , Studieren kann aber daran schuld sein das du sie nicht mehr findest ! Für alle andern sage ich sucht das Heil zum Siege !

        • Mich Rensle sagt:

          Ich werd auch schon immer blöder entschuldige jetzt habe ich das nahmenslogo von adeptos mit dem von Enrico verwechselt ! Tut mir leid

        • Enrico Pauser sagt:

          @Mich Rensle
          25. Januar 2019 um 02:06
          Ich werd auch schon immer blöder entschuldige jetzt habe ich das nahmenslogo von adeptos mit dem von Enrico verwechselt ! Tut mir leid
          —————————————————————————————————-
          🙂

          ps.: nimm es net so schwer—> die wahre Größe zeichnet sich doch dadurch aus, gemachte Fehler selber zu erkennen und dazu zu stehen^^
          Sieg & Heil, Kamerad

        • Skeptiker sagt:

          @adeptos

          Ich war ja eben auf der Seite, wo ich unterdrückt werde.

          Also Metapedia wollten die ja auch schon für immer unterdrücken.

          Ab hier.
          (https://youtu.be/HO63A0Iq-6o?t=317)

          Wie lächerlich.

          =============

          Knobloch, Bernd
          (Weitergeleitet von Bernd Knobloch)

          Bernd Knobloch bei „Real Estate“
          Bernd Knobloch (Lebensrune.png 20. November 1951 in München) ist ein in der BRD lebender Jude und Sohn der ehemaligen Vorsitzenden des ZdJ Charlotte Knobloch. Er ist zudem Mitglied im Aufsichtsrat der Bank Hypo Real Estate, die als erstes Geldinstitut Garantiezusagen in dreistelliger Milliardenhöhe durch die BRD erhielt.

          Hier komplett.
          https://de.metapedia.org/wiki/Knobloch,_Bernd

          Aber Wahrheit ist hier ja verboten, Sie herrschen mit der Lüge, aber zerbrechen an der Wahrheit.

          Hier der Beweiß.

          Ernst Zundel – Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocausts

          (https://youtu.be/cdTBCIaCsk0?t=208)

          Gruß Skeptiker

  2. Styler sagt:

    Erst wenn die wahre Geschichte der Deutschen allgemein bekannt ist und der Hohle Klaus gefallen ist, dann werden sich die Deutschen folgendes nie wieder gefallen lassen:

    https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/maedchen-angegriffen-verletzt-minden-100.html
    Am vergangenen Samstagabend hatte ein betrunkener und aggressiver Mann das Mädchen im Mindener Busbahnhof belästigt. Als sie in einen Bus flüchten wollte, öffnete der Fahrer noch während des Anhalte-Vorgangs die Tür. Beim Sprung in den Bus wurde das Mädchen vom Angreifer an den Haaren zurück gerissen. Dabei geriet sie unter das Fahrzeug, die Vorderräder überrollten ihre Beine.

    Wie die Polizei auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 22 Jahre alten Afghanen. Er war zur Tatzeit alkoholisiert und konnte nach kurzer Flucht festgenommen werden. Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Körperverletzung sowie gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

    Beim WDR ist nur von einem betrunkenen Mann die Rede.

    Zudem muss auch ein 2ter Täter verwickelt gewesen sein, welcher den Busfahrer bei der Verfolgung der beiden „ohrfeigte“ und deswegen auch angezeigt wurde.

    Das arme Mädchen, das junge Leben dürfte großteils hinüber sein.
    =https://8ch.net/pol/catalog.html

  3. Kamerad sagt:

    @Ubasser, würdest Du bitte so freundlich sein und diesen Beitrag bein Dir teilen? Danke!
    https://logr.org/selbstschutz/die-enzyklopaedie-der-wahrheit-ist-zurueck-haerter-und-staerker-denn-je

  4. GvB sagt:

    Der bekannte US-Publizist Dr. Paul Craig Roberts fordert die US-Amerikaner und die
    Russen dazu auf, sich nicht von den Kriegstreibern gegeneinander aufhetzen zu lassen.
    Gepriesen werden nur die Kriegstreiber!
    Von Paul Craig Roberts
    Institute for Political Economy, 27.12.18 (https://www.paulcraigroberts.org/2018/12/27/blessed-are-the-warmongers/)
    Zu Beginn des Jahres 2019 nach Christus hat die Welt nur noch eine Führungspersönlichkeit, und das ist Wladimir Putin, der Präsident Russlands. Die westlichen Staaten werden nicht mehr von starken Führungspersönlichkeiten regiert, sondern nur noch von Vasallen der Oligarchie und deren Knechten.
    Donald Trump wollte das nicht sein, und vielleicht schafft er es ja doch noch, aus dem Kurs auszubrechen, in den ihn der militärisch-sicherheitstechnische Komplex, die Demokratische Partei und die sich prostituierenden Medien zwingen wollen.
    Nur Putins Menschlichkeit und seiner Selbstdisziplin ist es zu verdanken, dass der Frieden trotz der Aggressivität Washingtons und der provozierenden Aktivitäten gegen Russland bisher noch gewahrt werden konnte. Immer wieder hat Putin Beleidigungen hingenommen, die in der Vergangenheit einen Krieg ausgelöst hätten.

    Merkel-Nachfolger positionieren sich gegen Russland

    Die beiden (Schwachsinnigen..)potentiellen Merkel-Nachfolger Merz und Kramp-Karrenbauer beziehen in deutlichen Worten gegen Russland Position.

    https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/01/22/der-bekannte-us-publizist-dr-paul-craig-roberts-fordert-die-us-amerikaner-und-die-russen-dazu-auf-sich-nicht-von-den-kriegstreibern-gegeneinander-aufhetzen-zu-lassen/#comment-76374

    Apropos „Schwachsinnige“:

    Klasse!
    Lisa Fitz: „Frauen, Kinder …und Schwachsinnige haben im Reichstag keinen Zutritt“ (hiess es damals)…
    „Da sinn ma doch weit gekommen..alle drei haben heute Zutritt!“
    Mit „Schwachsinnige“ ..wen meint sie denn da wohl?Haha
    http://brd-schwindel.ru/georg-schramm-und-volker-pispers-vermisst-lisa-fitz/

  5. Skeptiker sagt:

    @UBasser

    Auf der Seite von Michael Mannheimer kam ja dieser Bericht.

    Der zweite Weltkrieg: Nicht Hitlers, sondern Churchills Krieg (Teil 1/2)
    19. Januar 2019 Michael Mannheimer 293 Kommentare.

    Hier weiter.

    https://michael-mannheimer.net/2019/01/19/der-zweite-weltkrieg-nicht-hitlers-sondern-churchills-krieg-teil-1/

    ===================

    Fakt ist aber, das einige Pappnasen, Ihn hier zu Superstar erheben wollen.

    Reinkopiert.

    ================
    Bichler sagt:
    22. JANUAR 2019 UM 15:06 UHR
    Deutschland, das Kanonenfutter der Angelsachsen 2014

    Ein Vortrag des russischen Politikers, Bestseller-Autors und Geopolitik-Experte Nikolai Starikov über die Rolle Deutschlands in beiden Weltkriegen. Er sagt: “Man hat den Eindruck, Hitler hat sein eigenes Buch ‘Mein Kampf’ nicht gelesen,” denn er hat darin geschrieben, nicht den Fehler von Kaiser Wilhelm eines Zweifrontenkrieg zu wiederholen. Die Russen waren völlig perplex über die Widersprüchlichkeit der deutschen Außenpolitik, denn im I. und II. Weltkrieg hat Deutschland einen Krieg gegen Russland geführt, obwohl Berlin immer betonte, keinen Krieg zu wollen. Kann es sein, die Deutschen wurden als traditionelles Kanonenfutter der Angelsachsen verwendet?

    Interessant ist, die Geschichte wiederholt sich, denn wieder locken die angloamerikanischen Kriegshetzer Deutschland via die Ukraine in einen Krieg gegen Russland. Was geht eigentlich in Berlin vor? Gibt es nur noch Landesverräter dort, die gegen die Interessen Deutschlands Außenpolitik betreiben? Diese Hörigkeit und Unterwürfigkeit ist nicht auszuhalten. Wie kann man überhaupt noch Respekt vor deutschen Politikern haben? Es mag hart klingen, aber ein Volk von Untertanen und Gehirngewaschenen Schlafschafen bekommt was es verdient. “Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen,” sagte Jorge de Santayana. Oder anders gesagt, wer aus der Geschichte nichts lernt usw…

    Quelle:
    https://michael-mannheimer.net/2019/01/19/der-zweite-weltkrieg-nicht-hitlers-sondern-churchills-krieg-teil-1/#comment-337290

    Deutschland, das Kanonenfutter der Angelsachsen 2014

    ================

    Das ist doch ein Dummschwätzer, oder liege ich da falsch?

    Das bin ja ich.

    https://michael-mannheimer.net/2019/01/19/der-zweite-weltkrieg-nicht-hitlers-sondern-churchills-krieg-teil-1/#comment-337283

    Gruß Skeptiker

    • UBasser sagt:

      Dieser Typ (Starikov) ist ein Dummschwätzer – halt, kein! Dummschwätzer, sondern ein Propagandist der übelsten Sorte. Seine Masche: erst den Leuten Honig ums Maul schmieren, um sie danach beim Naschen erwischt zu haben! Es gibt einige von diesen Typen, die uns die Geschichte weiß machen wollen, dazu zählt auch dieser Fjoderenko, Dumaabgeordneter und Staatsrechtler, wobei ich jetzt nicht weiß, ob ich ihn richtig geschrieben habe.

      Bei solchen Leuten muß man auf jede Aussage hören, dann kann man sie recht gut analysieren und entlarven. Das sind genau jene, die die Wahrheit benutzen, um sie dann geschickt mit Lügen auszuschmücken.

      • Skeptiker sagt:

        @UBasser

        Danke, auf der Seite von Mannheimer treibt sich eine ganze Armada von solchen Leuten herum, sprich Adolf Hitler ist an allem Schuld usw.

        So sieht ein Konter von vielen Kontern aus.

        Der Terror des Bolschewismus

        (https://youtu.be/aSHs3XgJrHo?t=379)

        Hier mehr über achaimenes, bekant auch als

        Felix Edmundowitsch Dzierżyński (russisch Феликс Эдмундович Дзержинский; polnisch Feliks Dzierżyński; auch Dserschinski; * 30. Augustjul./ 11. September 1877greg. in Oziembłowo; † 20. Juli 1926 in Moskau) war ein polnisch-russischer Berufsrevolutionär. Dzierżyński war Organisator und erster Leiter des Allrussischen Außerordentlichen Komitees zur Bekämpfung von Konterrevolution und Sabotage (Tscheka), der ersten Geheimpolizei Sowjetrusslands.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Feliks_Dzier%C5%BCy%C5%84ski

        P.S. Ich befinde mich ja im Dauerstreit mit solchen Leuten.

        https://michael-mannheimer.net/2019/01/22/6-millionen-tote-40-jahre-kriegsverbrechen-der-usa/#comment-337471

        Um da so richtig durchzusteigen, erfordert schon längeres dabei-sein auf der Seite, so auf die Schnelle, ist der Zusammenhang nicht zu erkennen.

        Gruß Skeptiker

      • Fritz sagt:

        @UBasser

        Sehr wahr, bei den beiden Typen bin ich sofort drauf gekommen.
        Hier ein einfacher Russe der die Wahrheit sagt. Und dann war da noch die alte Oma. Müsste ich aber erst suchen…

        Seht, was dieser russische Blogger zu sagen hat.

        Gruss Fritz

  6. GvB sagt:

    Horoskop des heute geschlossenen Vertrages von Aachen

    Heute wurde in Aachen ein Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich unterzeichnet.(Merkel-Macron) Die Unterschriftsleistungen der jeweiligen Außenminister sowie die von Merkel und Macron wurden übertragen. Deswegen hat man die „Geburts“zeit“des Vertrages und kann für den Vertrag ein Horoskop machen.

    Bau von Geldabsauganlage plus Gefängnis

    Man sieht auf den ersten Blick daß dieser Vertrag mit Tod zu tun hat und sieht daß die Gitterstäbe im Völkerkerker verstärkt werden. Es geht vorzugsweise um Geld „des anderen“. Wer ist „der andere“? Das Horoskop zeigt daß Deutschland „der andere“ ist. Deutschland wird durch diesen Vertrag noch stärker in die Taschen gegriffen.

    Dieses verstärkte In-die-Tasche-Deutschlands-Greifen wird diesem Horoskop zufolge schon in diesem laufenden Jahr 2019 noch krasser und so deutlich werden daß es immer mehr im Volk bemerken. Allerdings sind gleichzeitig, bildhaft gesprochen, auch die Gefängismauern verstärkt.

    Es wurde eine Geldsauganlage vom Allerfeinsten installiert. Von wo wird abgesaugt? Deutschland. Es würde mich aufgrund des Horoskops dieses Vertrages überhaupt nicht wundern wenn in seiner Folge Gesetze geschaffen werden die das Kritisieren an diesem gigantischem Geldtransfer mit Gefängnis ahnden (Positionierung und Verknüpfungen des Saturn der so stark steht wie es stärker nicht mehr möglich ist und der das Geldabsaugen bestätigt.)

    Die Bereitschaft über Leichen zu gehen ist offenkundig.
    Besonders erschreckt an diesem Horoskop daß in ihm die Bereitschaft angezeigt ist für die eigenen Zwecke hemmungslos zu unterdrücken, einzusperren, zu knechten und Gewalt auszuüben. Völkerkäfige sind symbolisiert. Käfige aus denen – das ist die Absicht – nicht mehr zu entkommen ist.
    Dieses Horoskop zeigt einen gewaltig starken Sargnagel der in Deutschlands Sarg geklopft wird. Als Lebender kann man aus einem so verschlossenem Sarg ohne fremde Hilfe praktisch nicht mehr herauskommen.

    Dieses Horoskop zeigt das krasse Gegenteil von Freiheit: Es zeigt Zwangsherrschaft, Willkür und Unterdrückung die verkauft und beworben werden als angebliche und niemals dagewesene Freiheit und Entfaltungsmöglikckeit.

    Das Horoskop hat „Schmackes“, Es ist so beschaffen daß sich der Verdacht aufdrängt daß für die Zeitwahl ein Astrologe tätig war.

    Dieses Horoskop ist, wir sagten es, stark. Aber es gibt Hoffnung. Es handelt sich bei ihm zunächst einmal – wie bei jedem beliebigen anderem Horoskop – um die Momentaufnahme von Transiten am Himmel. Dieses Horoskop muß auch mit dem Horoskop besonders Deutschlands oder, weniger wichtig, Frankreichs verglichen werden.

    –https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/01/22/horoskop-des-heute-geschlossenen-vertrages-von-aachen/#comments

    Ein Kommentator dazu:Heute am 22.1. wurde der Vertrag unterzeichnet. Die Zahl 22 ist 2 x 11 die freimaurerische Rachezahl. Alles hat seine kabbalistische Ordnung.

    Le Pen: Macron begeht mit deutsch-französischen Vertrag „Verrat“.

    https://www.deutschlandfunk.de/frankreich-le-pen-macron-begeht-mit-deutsch-franzoesischen.1939.de.html?drn:news_id=968682

  7. GvB sagt:

    Das ist die Kernaussage:
    „So erkannte das BVerfG schon früh, dass „die gesamte deutsche Rechtsordnung […] vom Besatzungsrecht überlagert“ bleibt“.
    Gruss GvB

    Danisch.de » Außerdemokratische Schattenregierung: Artikel 139 Grundgesetz

    http://www.danisch.de/blog/2019/01/08/ausserdemokratische-schattenregierung-artikel-139-grundgesetz/#more-26675

    !!!!!!!!!! Was sagen die Staatsrecht-ler hier auf dem Blog dazu?

    • UBasser sagt:

      Das bedeutet nichts anderes, als daß ich seit Jahren recht habe. Mit Wahlen oder Örtlichen Protesten erreicht man gar nichts. Bei landesweiten Aufständen kämen die Besatzer aus ihren Kasernen gekrochen und mähen alles nieder, was auf der Straße ist.

      Es ist und bleibt die eigene Einstellung, eine Nichtunterwerfung im Denken und Handeln. Erst wenn ein großer Teil der deutschen Bevölkerung kapiert hat, was eigentlich Sache ist und wenn das System über seine eigenen Lügen stolpert (was es letztendlich auch jetzt schon macht), dann könnte nur durch Status quo ante eine Beendigung der Bevormundung erfolgen. Das hieße aber auch gleichzeitig die vollkommene Richtigstellung der Geschichte und die Verbrechen der Alliierten anzuerkennen und dazu gehört auch Nürnberg! Bei all diesen aus heutiger Sicht fast unmöglichen Grundbedingungen müßte sich dann noch eine tiefgreifende System- und Finanzkrise anschließen. Dann wären die Bedingungen einer Änderung schon fast erfüllt. Hinzu kommen müßte noch eine vollkommene Destabilisierung der Machtverhältnisse in den ehemaligen alliierten Ländern, damit hier eine Selbstbeschäftigung erreicht wird.

      Alles andere hat so gut wie keine Aussichten. Doch bevor das alles Eintritt, geht bekanntlich eine Kamel durchs Nadelöhr!

      • GvB sagt:

        @UBasser. Genau so ist es ! Alles andere sind Illu-sionen..Luftschlösser und unsichtbare „UFOs“ ….
        Hm, und das Kamel, das durchs „Nadelöhr“ geht ist das nicht eine Fata Morgana?

      • Freidavon sagt:

        „Das bedeutet nichts anderes, als daß ich seit Jahren recht habe. Mit Wahlen oder Örtlichen Protesten erreicht man gar nichts. Bei landesweiten Aufständen kämen die Besatzer aus ihren Kasernen gekrochen und mähen alles nieder, was auf der Straße ist.

        Es ist und bleibt die eigene Einstellung, eine Nichtunterwerfung im Denken und Handeln. Erst wenn ein großer Teil der deutschen Bevölkerung kapiert hat, was eigentlich Sache ist und wenn das System über seine eigenen Lügen stolpert (was es letztendlich auch jetzt schon macht), dann könnte nur durch Status quo ante eine Beendigung der Bevormundung erfolgen.“

        Das sage ich auch bereits seit Jahren, nur bei mir wird dafür immer mit Müll und Beleidigungen reagiert hier.
        Die eigene Einstellung und Handlung, sich wie eine ordnende Sperre hier zu bewegen, ist nicht nur der einzige Weg momentan, sondern es ist auch ein effektiver Weg. Keine Organisation, nicht auf die Straße gehen, keine Gewalt!
        Wir werden nicht grundlos besetzt und im Kriegsrecht gehalten.

        So können wir auch Trump beurteilen, denn entweder er arbeitet mit uns konstruktiv am Friedensvertrag, oder er taugt nicht.
        Wir können nur zurück ins Recht von vor 1914 und von dort aus unser Land neu gestalten. Einen anderen Weg gibt es nicht und dafür muss der Kriegszustand ein Ende haben.

      • Enrico Pauser sagt:

        @UBasser
        22. Januar 2019 um 18:48
        Das bedeutet nichts anderes, als daß ich seit Jahren recht habe. Mit Wahlen oder Örtlichen Protesten erreicht man gar nichts…
        ————————————————————————————————————————–

        WARUM hast DU dich dann mit mir Monate lang hier auf dem Blog gestritten, um mich davon zu überzeugen, zu einer PEGIDA-VerANSTALTung zu gehen?…über das ÜBEL der WAHL_en, schreibe ich mal NICHTS 🙂

        —> gut, ich habe begriffen:….gemäß dem Motto—> Was geht mich (UBasser) mein Geschwätz von gestern an denn heute habe ich meine Warnweste an und bin damit systembefreit 😉 LOL
        (George Orwell läSSt grüSSen!)

        ne_ne_ne, so einfach ist das NICHT.

        • UBasser sagt:

          @Enrico,
          Du wirst heute keine andere Antwort von mir hören und streiten tue ich mich auch nicht. Natürlich ist es gut, wenn man zu Protesten, auch zu PEGIDA geht. Einerseits versucht man mit seinem Protest zu zeigen, daß man nicht für solch dämliche Politik zu haben ist, und andererseits kann man sich mit „Gleichgesinnten“ austauschen und sei es nur, daß man seinen Frust abläßt.
          Mein Kommentar war gar nicht so zu verstehen, wie Du es ansiehst. Ich meinte, daß weder Wahlen noch öffentliche Proteste eine Änderung herbeiführen können. Das beinhaltet aber nicht, daß man da nicht hingehen soll. Man wird damit nichts ändern können, weil die BRD-Deutschen schon komplett umerzogen sind und den wahren Feind nicht erkennen (können).

          Was meinst Du, warum alle als Rechtsextremisten und Nazis im Mainstream betitelt werden, wenn sie gegen die BRD-Politik der Meinungsverbote sind? Nimm nur mal den Volkslehrer, was er macht, ist sehr gut und es ruft wieder die deutschen Traditionen und Bräuche in Erinnerung. Doch genau das will man nicht. Er ist ein BRD-Staatsfeind, er wird zu dem gemacht. Seine Ansichten und Aussagen sind weder Deutschfeindlich noch Extrem in egal welche Richtung, sondern sie sind schlicht Volksbezogen, mit einem Hauch von Zweifel an der Meinungsfreiheit. Er bringt Menschen zusammen, die ähnliche Ansichten haben. Und das ist gut! Schau Dir aber das Mainstreampresse-Echo an, wie er dort runter gemacht wird. Sogar Berufsverbot hat man ihm erteilt, weil er die Ansicht von Tradition und Brauchtum vertritt. Das sagt doch alles über diesen Staat.
          Man will alle Menschen, die sich gegen die Politik der BRD stellen, ohne deutsches Recht, sondern mit dem Siegerrecht der Entnazifizierung verurteilen. Deswegen gehen viele Kameraden heute in den Knast, weil man es nicht zuläßt, das sie ihre Meinung sagen. Der Paragraph 130 StGb ist der Türöffner für rechtlose Verurteilungen, weil man das Grundgesetz Artikel 139 anwendet.

          Daher werden wir weder bei Wahlen noch bei öffentlichen Protesten etwas ausrichten können und sollten deutsche Parlamente gestürmt werden, steht der Besatzer sofort zur Stelle diese Proteste niederzuschlagen. Erinnere Dich an Prag 1968! Die Sowjets fackelten nicht lange, Panzer rollten! Oder der 17. Juni 1953 in der DDR, auch da stand sofort der Kriegssieger vor den Protestlern! Hunderte, wenn nicht gar Tausende ermordete Widerstandskämpfer war das Ergebnis.

          Ein Volkszorn wird mit dieser, heutigen Politik nicht verhindert werden können, immer mehr Menschen verstehen, wie uns diese Politiker für dumm und vor allem an andere verkaufen! Die AfD ist nicht die Lösung, aber sie kann ein Indikator für Veränderungen werden. Die Politik dieser Partei schöpft nämlich noch viele Jahre aus den Ansichten der Basis und solange dort vernünftige Ansichten und Meinungen vertreten werden, die zumindest nicht volksschädigend sind, wird die AfD ein Indikator für Veränderungen bleiben – aber selbst ist sie nicht dazu in der Lage, weil auch hier altgediente CDUler ihr Unwesen treiben.

          Protest ist gut – aber die Bäuche sind gefüllt. Solange keine Krisen niedergehen und die Menschen jeden Tag eine warme Mahlzeit haben, wird auch keine gravierende Änderung durch den Protest eintreten. Sich versammeln, austauschen und bekannt machen, halte ich nach wie vor für richtig.

        • Mich Rensle sagt:

          Es läuft daraus raus , das jeder einzelne seinen Kampf selbst und vieleicht noch in seinem nächsten umfeld bestreiten muss , bis sich wenn es den so sein soll vieleicht etwas zum besseren wendet ! Schwarz sehe ich , wenn ich daran denke , das ohne eine absolut gründliche Reinigung es nicht möglich sein wird überhaupt an einen Neuanfang zu denken ! Da hilft auch nicht über den Tellerrand rauszusehen , nein das erfordert für uns eine ganze Ebene höher zu steigen , und für die anderen gleich mehrere und da ist das problem schon wieder , das ist unmöglich und ein ankämpfen dagegen kommt schon einer Straftat eines Naturgesetzes gleich ! Also bleibt nur eines , das jeder den kampf für sich alleine kämpft und vielecht wenn er Glück hat und es laufen ihn ein oder zwei gleichgesinnte uber den weg die sich anschließen , so wird es wohl oder übel kommen daran habe ich gar keinen Zweifel ! Wichtig für den einzelnen ist das er an etwas glaubt und bereit ist alles dafur zu geben , den jeder wird seinen lohn dafür empfangen egal ob es das richtige oder verkehrte war an was er glaubt ! Die einen werden die anderen nicht überzeugen können , und die anderen die einen nicht , soll aber nicht heißen das man es nicht versuchen soll ! Jeder wird seine Ernte einfahren , die an den Allmächtigen glauben , und die an den Widersacher glauben ! Aber trotzdem ein dreifaches Sieg Heil den Wahren .

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