Hier stinkt es gewaltig oder der Kampf gägen Rääächts!

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20. Juni 2019 von UBasser


Ein kurzes Vorwort zum eigentlichen Artikel. Wie bereits in fast jedem Artikel hier erwähnt, ist ein Lernen nur dann möglich, wenn man die richtige Vergangenheit kennt. Egal um was es sich dabei handelt. Schauen wir uns in Expreßtempo die deutsche Historie der letzten 100 Jahre an:

  • Vor etwas mehr als 100 Jahren drängte man dem deutschen Volk einen Krieg auf. Es wurde den Deutschen erklärt, daß sie ihn verloren hätten – obwohl das eigentlich nicht der Fall war, sondern durch in- und ausländische Intrigen genauso vorbereitet wurde.
  • Erstmalig gab es ein „Siegertribunal“, in dem ein „Vertrag“ gegen den vermeintlichen Verlierer ausgedacht wurde. Der „Versailler Vertrag“ bedeutete die Ausplünderung und vollkommene Verarmung des deutschen Volkes, was auch zu ca. 1 Million Hungertote führte.
  • Das deutsche Volk stand nur sehr langsam wieder auf und wählte sich Patrioten – Namen sind hier unwichtig – als ihre Anführer. Diese Anführer ließen das Land neu „erblühen“, sie sorgten für Arbeit und Aufbau. Doch diese Patrioten legten sich mit dem jüdisch-rothschildschen Geldsystem an, welches bereits damals schon überall installiert war.
  • Ein Land, das den Deutschen den ersten Krieg miterklärte hatte, nämlich Rußland, verlor bis dahin alles! Jüdische Bolschewisten übernahmen das Land in einem volkstötenden Putsch
  • International war Deutschland durch das Ausscheren aus dem jüdisch-rothschildschen Geldsystem isoliert. Man „erfand“ das Ware-gegen-Ware-Geschäft neu. Dabei expandierte Deutschland territorial und erreichte die Größe des Norddeutschen Bundes von 1860 – und alles auf friedlichem Wege und im Einvernehmen der Völker!
  • Das konnte nicht sein, denn der erste Krieg hatte so seine Wirkung verfehlt. Das jüdisch-westliche Establishment kreierte nun einen 2 Krieg, unter Zuhilfenahme einiger Staaten, wie Polen und die neu entstandene Sowjetunion.
  • Dieser 2 Krieg ging vollends verloren, und die „Sieger“ marschierten in Deutschland ein, besetzten es und töteten große Teile des Volkes, raubten alles, was das Land besaß. Besonders Wissenschaftler, geistiges Eigentum, Maschinen – einfach alles. Es war der größte Raubzug in der Geschichte der Menschheit, den je ein Volk erlebt hatte!
  • Während des 6jährigen Krieges hatten die „Sieger“ Zeit, sich Horrorgeschichten, die das besiegte deutsche Volk verübt haben soll, auszudenken. So wurden immer wieder Lügen (bis heute!) in die Welt gesetzt, wie bösartig und grausam die Deutschen wären. Nach dem Waffengang lief die zweite Phase des Krieges an und dauert bis heute fort: Die Propaganda, die Umerziehung, die Ausrottung durch Überfremdung, die Verblödung durch Manipulationen in Wissenschaft und Technik (Bildung), Identitätsraub durch Lügen, Geschichtsfälschungen, massive und aktive „Teilen- und Herrsche“ Politik, Verfolgung …
  • Heute hat sich dieser Krieg gegen Deutschland auch in einen Krieg gegen die weiße Rasse verwandelt, aber besonders in Deutschland wird mit der LINKS-RECHTS-Rhetorik und politische Methodik das Volk immer dümmer gemacht. Finanziert in 3stelliger Millionenhöhe wird selbstverständlich nur die links-bolschewistische Seite, die letztendlich Narrenfreiheit hat.
  • Dem jüdischen Traum der kompletten Gleichmacherei, dem Sozialismus/Kommunismus werden immer mehr Tür und Tor geöffnet. Und sollte dies vollends geschehen, wird das jüdische Establishment den Völkern ganz schnell erklären, wer die Auserwählten und wer die Sklaven sind.

Der folgende Artikel beinhaltet die angesprochene Dummheit der Deutschen. Euch kann man wirklich alles erzählen, wenn irgendwie die Begriffe „Rechtsextremismus“ und „Straftat“ enthalten sind. Die breite Masse der Deutschen hinterfragt nicht einmal, wem denn eine Sache nutzt! Auch wenn der Fall „Lübcke“ – um den es hier im Artikel geht –  ausgesprochen „einfach“ inszeniert wurde, ist und bleibt das Motiv und die Frage nach dem Nutzen primär die wichtigste Fragestellung! Was von den Altparteien daraus gemacht wird, sieht man an der Instrumentalisierung: Annegret Kramp-Karrenbauer gibt AfD Mitschuld am Tod von Walter Lübcke https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/cdu-vorsitzende-afd-mitschuld-tod-walter-luebcke-annegret-kramp-karrenbauer

Na, Sie verstehen! Lesen Sie den folgenden Artikel und die politische Show, welche um Lübcke abgezogen wird, dann verstehen Sie auch den Nutzen, der aus diesem Fall gezogen werden soll! Aber vielleicht ist es auch noch ganz anders?

Ubasser

Mordfall Lübcke: Hurra, es war ein Rechtsextremer
Staatsanwalt Butzkies

Nicht jeder, der rechts ist, werde im Zuge einer Straftat von dieser Einstellung getrieben.

Die eitel Freude von Antifa, Schmierfinken und Politikern ist förmlich mit beiden Händen zu greifen, da sie sich ob der Festnahme von Stephan Ernst nicht mehr einkriegen, bzw. öffentlich Einkriegezeck spielen, wer das gruseligste Märchen erfunden hat. Mit beherztem Griff bis tief in den Mastdarm hinein, haben sie das Beste, was ihre Hirne zu produzieren imstande waren, ans Tageslicht gezerrt und scheißen damit den Twitter, die Süddeutsche oder die Tagesschau zu.

Schon wieder werden wir Zeugen, wie endlos lange Texte erfunden werden, um eines darin zu verstecken: Wie sie lesen können, wissen wir nix. Gar nix, um an dieser Stelle präzise zu sein.

Und wo man nichts weiß, ersetzen Scheißhausparolen fehlende Wissen. Die Antifa schreibt sich Hand in Hand mit den Schmierfinken und Politikern ihre eigene Mordbibel zusammen, auf daß die Gläubigen den Heilsboten anhimmeln. Nehmen wir an der Stelle Janine Wißler als abstoßendes Beispiel.

Im Jahr 2015 haben wir als LINKE in einem Beweisantrag und bei der Zeugenbefragung im NSU-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags namentlich nach Stephan E. gefragt, weil er als besonders militanter und gefährlicher Neonazi aufgefallen war.

Beweisbeschluß 37

Karin E., Sachbearbeiter/in Rechtsextremismus, letzte bekannte, ladungsfähige Anschrift: Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, Konrad-Adenauer-Ring 49, 65187 Wiesbaden
Beweisthemen: u.a. Erkenntnisse zu gewaltbereiten Rechtsextremisten wie Stephan Ernst u.a. in Hessen und deren Verbindungen zu Rechtsextremen in anderen Bundesländern und der Umgang mit diesen Erkenntnissen

Die Vernehmung von Karin war für den 18.04.2016 vorgesehen oder wurde sogar durchgeführt. Es ist allerdings schön, wenn es keine Wortprotokolle zu dieser Zeugenvernehmung gibt, dann kann man sinnfreies Zeugs blubbern. Karin hat zwar lauf Antifa keine Ahnung von ihrer Arbeit, allerdings auch nichts zu Stephan Ernst erzählt. Um präzise zu sein, in den Berichten hessischer Beobachter taucht ein Stephan nicht auf.

Nothing Found!

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Schaun’s, Frau Wißler. Der Blödsinn, den sie da verbreiten, ist nur für ihresgleichen und gleich Verblödete interessant. Schaut man in den Abschlußbericht des hessischen NSU-Ausschusses rein, dann gibt es außer den Beweisschluß 37 keine weiteren Angaben zu Stephan Ernst. Null, nado, nix.

Wenn man nichts hat, ist der Funke nicht weit. Der Gruftie rechter Gefahr Malerei ist immer dann willkommen, wenn Schwätzperten […] des Volkes Seele so zuquatschen müssen, damit es Ruhe gibt und alles durchwinkt, was dem Kampf gägen Rächts™ dienlich ist, vor allem aber Euro aus der Gieskanne und unendlich viel Laberzeit in den Medien.

Solange die Wißler keine Butter bei die Fische liefert, muß man sie als das behandeln, als was sie erscheint, als Dummschwätzerin. Sie heult mit den Wölfen und kackt auf den gleichen Haufen wie die Schmierfinken und Schwätzperten.

Fegt man mit kühnen Schwung die Fake News der Antifanten beiseite, entkernt deren neue Mordsbibel, dann bleiben die Fakten übrig. Was haben wir.

1. Hurra, es war ein Rechtsextremer. Die sehnsuchtsvollen Schluchzer der Linken nach rechtem Terror wurde erhört. Gott steht ihnen bei.

2. Der Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen im Fall Lübcke. Wegen der besonderen Bedeutung des Falls. (Spiegel)

Die Pflicht des GBA ist schon mal geklärt. Die Grünen haben ihn an den Eiern.

Rechtsextremes Tatmotiv im Fall Lübcke? Grüne nehmen Ermittler in die Pflicht

Welche besondere Bedeutung hat denn dieser Fall und was unterscheidet diese Bedeutung vom Mord an Daniel Hillig. Offenbar geht es noch im Tod um die Wertigkeit deutscher Leben. Der Tod des Lübcke hat einen weitaus höheren Stellenwert als das Krepieren Hilligs, denn Lübckes Leben war höherwertiger. Oder andersum ausgedrückt. Hillig führte im Vergleich zu Lübcke ein minderwertiges Leben, was seinem Tod eben keine besondere Bedeutung verleiht.

Man hinterfragt auch die Tode zahlreicher junger Mädchen, die von Merkels Gästen zu Tode gemessert wurde. Warum greift der Generalbundesanwalt in diesen Fällen nicht ein?

3. Ganz viel Solltologie. Alleine in einem Welt-Artikel zum Sachverhalt sind es derer 6. Die damit verknüpften Informationen kann man in den Papierkorb werfen, da sie Schmierfinken-Esoterik verkörpern. Die DNA-Treffer hingen sind Fakt.

Aus ermittlungstaktischen Gründen halten sich die Ermittler mit Details über den Täter zurück. Bestätigt ist bislang nur, dass es DNA-Spuren waren, die zu dem Tatverdächtigen geführt haben.

Damit sind wir schon wieder bei den Esoterikern und Gläubigen, den Anhängern der Sekte der Zeugen des NSU. Im Gegensatz nämlich zu den 27 in Rede stehenden Straftaten von Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe, für die es keine belastbaren DNA-Treffer gegeben hat, obwohl es DNA-Samples mehr als genug gab, im Gegensatz dazu bewahrheitet sich wieder einmal die Kriminalistenweisheit: Die DNA der Täter verbleibt immer am Tatort.

Wie die DNA dahin kam? Entweder mit Zollstock, per Kopfhörerpolster oder weil der Mörder heftig niesen mußte, als der Schuß donnerte. Möglicherweise hat er auch die Schulter des Opfers fixiert, um sicherer zu treffen und so Hautpartikel hinterlassen. Wissen wir nicht. Am DNA-Sample hing kein Zettel mit Datum, Uhrzeit, Unterschrift und Genesis dran.

Für die Ermittler heißt es jetzt, ein Motiv zu finden und den Tathergang zu rekonstruieren. Für eine solide, belastbare Anklageschrift reicht die DNA-Spur kaum aus und könnte vor Gericht leicht zu einem Desaster für die Staatsanwaltschaft führen.

Falsch. Die Ermittler müssen überhaupt kein Motiv finden, das ist Ver­blödung des Schmierfinken wegen zu viel Tatort gucken. Die Ermittler müssen dem Beschuldigten die Tat beweiskräftig nachweisen. Ein Motiv ist dafür entbehrlich. Das brauchen nur die Hofschranzen von Merkels Gnaden und die Weisungsempfänger der zuständigen Schutz- und Sicherheitsorgane.

4. Wir haben es offenbar mit einem Netzwerk voll durchgeblödeter Bewohner des deutschen Reichstags und ihrer Analfortsätze in der Schmierfinkenbranche zu tun.

CDU-Innen-Experte Patrick Sensburg zu BILD: „Nach allen Erkenntnissen gehe ich davon aus, dass es um Stephan E. ein Nerzwerk gibt.“

Auch der Innenexperte der Grünen im Bundestag, Konstantin von Notz, vermutet einen Bezug zu einem rechtsextremistischen Netzwerk. „Gerade jetzt hier bei der Festnahme im Fall Lübcke stellt sich die Frage, ob dahinter nicht ein Netzwerk steht.“

Egal ob Nerz oder Netz, Frauen steht beides gut.

Wie sie sehen: Sie haben nix. Vor allem aber haben sie kein Geständnis oder Teilgeständnis. Auch keine Bekenner-DVD mit Geständnis. Es gibt auch kein Geraune über ein Mitteilungsbedürfnis des Beschuldigten oder forcierten Rededrang. Nichts von alldem. Stattdessen schicken sie den Mann ohne Eier an die Medienfront, den Mann mit extrem dummen Hintergrund. Das legt dessen Biografie* nahe.

Die Hintergründe seien noch nicht vollends aufgeklärt, sagte Seehofer. Man müsse davon ausgehen, dass es sich um einen rechtsextremen Täter und um einen rechtsextremen Hintergrund handele. Das lege die Biografie des Verdächtigen nahe, so Seehofer.

Weil es beim NSU so prima geklappt hat, ohne Täternachweis Mittäter zu verurteilen, zieht man die gleiche Nummer noch einmal durch. Merkt ja keiner.

Im Mordfall Walter Lübcke gehen die Ermittler des hessischen Landeskriminalamtes (LKA) der Frage nach, ob der Tatverdächtige Stephan Ernst (45) möglicherweise Mittäter oder Helfer hatte.

Und genau deswegen kleistern sie die Medien mit ellenlangen Texten und Labereien zu. Wieder einmal erweisen sich die Linken als die besten Staatsschützer, die man für Geld kaufen kann. Für wohlfeile Propaganda scheißen sie auf die kriminalistische Aufklärung einer Straftat.
—–
* Er ist außer in der Körpergröße offenbar nie über die Anforderungen an einen Amtsboten hinausgewachsen. Man merkt es halt an jeder seiner Amtshandlungen.


Quelle: NSU-Leaks

In diesem Jahr sind noch einige Landtagswahlen und es zeichnet sich ab, daß die AfD eine starke Kraft gegen die Altparteien werden kann. Hängt der Fall „Lübcke“ mit einer Verhinderung der AfD zusammen? Wurde Lübcke geopfert? Oder hatte Lübcke etwas Erpresserisches gegen einen Seinesgleichen in der Hand und er hat sich zu weit „aus dem Fenster gelehnt“? War es überhaupt ein politischer Mord? Welche Rolle spielte Lübcke in der Liga der Macht? 

Fakt ist, er hatte eine Kugel im Kopf – wie sieht es mit Selbstmord aus, weil er angeblich aus nächster Nähe erschossen wurde?! Haben vielleicht die Ermittler die Tatwaffe verschwinden lassen, um einen politischen Mord vor zu täuschen?

Selbst wenn dieser Stephan E. Lübcke erschossen hätte, bliebe er ein Mörder! Der persönliche Zusammenhang Lübcke – Stephan E. sollte hier die wohl wichtigste Rolle spielen! Selbst die DNA-Spuren kann man legen, das ist keine Hexenkunst, zumal Stephan E. in staatlichem Gewahrsam war und somit auch reichlich DNA für Geheimdienste vorhanden sein dürfte.

Fakt ist: Wofür Lübcke jetzt herhalten soll, sehen wir an der Mainstreampresse und den Äußerungen der Politiker!

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..

Ubasser

 

770 Kommentare zu “Hier stinkt es gewaltig oder der Kampf gägen Rääächts!

  1. Ostfront sagt:

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    3.Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!
    ———————————————————————–
    Fortsetzung 18 → https://lupocattivoblog.com/2019/08/23/die-gedanken-sind-frei-teil-ii/#comment-276483

    Gliederung → https://lupocattivoblog.com/2019/08/29/jenseits-der-projektionen-im-spiegel-der-anderen-erkennen-wir-uns-selbst/#comment-277152

    ———————————————————————–
    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE ( Fortsetzung 19 )

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    Amerika ( Warum bekämpft uns Amerika ? )

    (…) Der nüchterne Erfolgsglaube des Nordamerikaners bewirkte, daß alle Energien einseitig für möglichst schnellen Erwerb von Reichtum angesetzt wurden. Bei der Erreichung der wirtschaftlichen Ziele war stets der Erfolg ausschlaggebend, nie das Mittel und der Weg. Ein ausgezeichnetes Bei- spiel für die us.= amerikanische Geisteshaltung liefert uns der alte John D. Rockefeller, Durch gemeine Betrügereien, durch Bestechungen und sonstige Machenschaften von sehr zweifelhafter Sauberkeit und Ehrlichkeit scharrte er Milliarden zusammen und erklärte kurz und bündig: „Gott gab mir mein Geld.”

    21. Wie suchte Roosevelt das us = amerikanische Sozialproblem zu lösen ?

    Er gab den Erwerbslosen Arbeit und Brot, indem er Amerika in den Krieg stürzte.

    Präsident Roosevelt wuße genau, daß mit propagandistischen und kirchlichen Mitteln die soziale Frage in den USA, bei dem ständigem Anwachsen des Arbeitslosenheeres nicht zu lösen war. Den Kapitalisten zugunsten der Erwerbslosen eine Belastung zuzumuten, wagte Rooseveltelt nicht. Dazu ist er viel zu sehr vom Judentum abhängig. Er fand eine andere Lösung, Er gab den Arbeitern Arbeit und Brot, indem er sein Volk in den Krieg stürzte. Dieser Krieg, der durch die Kriegswirtschaft den Arbeitsmarkt beleben mußte, ist Roosevelts Mittel zur Lösung des us = amerikanischen Sozialproblems.

    Aber auch das ist keine Lösung für die Dauer. Würde plötzlich der Krieg zu Ende gehen, müßte die Wirtschaft der USA. bei gleichbeibender Größe zusammenbrechen, weil sie ihre Waren nicht mehr unterbringen kann. In Treue zum althergebrachten Wirtschaftsrhythmus haben die Kapitalisten Jahr für Jahr ihre Vermögen vermehrt,dann wiederum das neu erworbene Kapital in neuen Unternehmungen investiert. In diesem Kreislauf stieg die P,Produktion ins Maßlose. Die Plutokraten müssen also die Welt erobern und neue Absatzmärkte erkämpfen oder ihre Wirtschaft auf amerikanische Belange beschränken. Letzteres liegt aber nicht in der Absicht dar geldhungrigen Kapitalisten. Also ist der Dollarimperialismus und die Eroberung Europas und anderer Länder eine zwingende Notenwendigkeit. Roosevelt schickt die amerikanische Jugend auf die Schlachtfelder, damit sie der plutokratischen Welt neue Marktplätze erobert. „Das Warenhaus USA. schickt sich an, Europa zu einem Kundenkreis zu entwürdigen, der schlimmer noch als in der Systemzeit der jüdischen Herrschafts = und Profitgier ausgeliefert wäre und für alle Zeiten sein eigenes Leben und Gesicht verlöre.

    Die Herrschaft gewinnsuchender Plutokraten, Vertreibung der Europäer von ihren eigenen Märkten und wirtschaftliche Versklavung sind die Gaben, die uns Herr Roosevelt im Namen Gottes unter dem Deckmantel der vielgepriesenen us = amerikanischen Freiheit bescheren will.

    22. Wer sind die Männer um Roosevelt ?

    Der Einfluß der Juden in der amerikanischen Regierung hat sich von Jahr zu Jahr gesteigert. Was sich heute in der nächsten Umgebung des Präsidenten Roosevelt befindet, sind größtenteils Juden. Von führenden Juden und Halbjuden um Roosevelt sind u.a. folgende zu nennen:

    Der Finanzminister Morgenthau, der selbst das Kapital beherrscht.

    Der oberste Bundesrichter Felix Frankfurter. Eine Unzahl von Juristen, die die höchsten Stellungen innehaben, sind durch seine Schule gegangen.

    Der weibliche Arbeitsminister Miß Perkins.

    Der bisherige Gouverneur des Staates New York: Lehmann.

    Der Oberbürgermeister von New York: Laguardia.

    Der Sachbearbeiter der Regierung in Washington für Arbeiterfragen: Sidney Hillman.

    Die Bankiers: Baruch, der im Jahre 1917 die bolschewistische Revolution finanzierte, Jesse Jones, Schiff, Loeb, Kuhn, Warburg, Rothschild, Guggenheim, Seligman, Levison und viele andere.

    Der Sekretär Roosevelts: Rosenau.

    Der bedeutendste und bekannteste Leitartikler der USA.= Presse: Lippmann. Hull, der amerikanische Außenminister, ist mit einer Jüdin verheiratet. Die rechte Hand des Kriegsministers, Charles Polletti, Vollblutjude, sagte bei der Übernahme seines neuen als Sonderassistent des Kriegsministers:

    „Ich habe keine Ahnung, was ich zu tun habe, aber was macht das aus ?“

    So weit haben es die USA. gebracht.

    Die Tatsache, daß man Jude ist, genügt in Amerika schon, um einflußreiche Stellungen zu bekommen.
    Der engste Mitarbeiter des Präsidenten ist der Jude Baruch. „Baruch frühstückt jetzt täglich mit dem Präsidenten in dessen Arbeitszimmer und berichtet über den Stand der Rüstungsproduktion und darüber, was noch zu tun ist“ ( „New York Times“ ). Er ist der Mann, der im ersten Weltkrieg über das amerikanische Gold verfügte und unter dessen Kontrolle sämtliche Industriezweige standen. Er ist auch heute wieder der eigentliche Kriegswirtschaftsdiktator der USA. Die Durchführung dieser Diktatur gelingt ihm um so leichter, als seine Rassegenossen den gesamten Goldbestand des amerikanischen Volkes besitzen.

    23. Wer beherrscht die USA. ?

    Kein Staat der Ende ist so dem jüdischen Einfluß und der jüdischen Macht ausgeliefert wie die USA. Langsam und stetig haben die Juden das Land durchdrungen und haben es verstanden, sich geräuschlos und unauffällig an die führenden Männer des Staates und der Wirtschaft heranzumachen. Waren bis 1850 nur einige zehntausend Juden in der USA, so waren es 1900 schon über eine Million, während ihre Zahl heute einschließlich der Judenmischlinge mindestens 12 Millionen beträgt. Die Zahl der Juden in Deutschland vor der Machtübernahme betrug etwa 600 000. New York ist mit 2,5 Millionen Juden die judenreichste Stadt der Welt, Jeder dritte Mensch in dieser Weltstadt ist Jude !

    Heute hat der Jude fast alle Schlüsselstellungen der USA in Besitz. Die öffentliche Meinung wird ausschließlich von ihm bestimmt, und da leistet er ganze Arbeit. Er geht planmäßig vor, um das amerikamishe Volk noch weiter moralisch zu zersetzen und es politisch zu verhetzen. Film, Presse, Rundfunk, Kunst und Wirtschaft, Börse, Gerichtsbarkeit, das gesamte geistige Leben bis hinauf zu den Universitäten und erst recht die Politik sind in den Händen der Julden oder stehen zumindest unter ihrer Kontrolle: 97 V. H. aller Zeitungsherausgeber in den USA. sind Juden; 90 V. H. aller Radiogesellschaften sind in Händen des jüdischen Kapitals; 100 V. H. aller Kinos, Theater und Filmgesellschaften sind in jüdischem Besitz; 76 V. H. der Rechtsanwälte, Journalisten, Ärzte und Vertreter anderer freier Berufe sind Juden; 98 V. H. der Banken und anderer wirtschaftlicher Einrichtungen sind jüdisch; 90 V. H. des Exporthandels sind in Händen der Juden; 98 V. H. der Textilindustrie sind von Juden geleitet, 62 V. H. des amerikanischen Bodens, der Gebäude, Grundstücke sind in jüdischen Händen, 87 V. H. der Schwerindustrie sind in jüdischem Besitz; 83 V. H. der Massenartikel werden von jüdischen Unternehmen produziert. New York hat 190 evangelische und 430 katholische Kirchen, aber sage und schreibe etwa 1000 Synagogen. – In Chikago leben 350 000 Juden, in Philadelphia 275 000, in Cleveland 100 000, in Boston 90 000 usw. Die Juden treten als Priester auf, sie gehen in die Versammlungen der vielerlei Sekten der christlichen Kirche und predigen dort, sie veranstalten Gottesdienste zusammen mit den Vertretern d er verschiedensten religiösen Bekenntnisse, beeinflussen die Massen und machen sie immer mehr vertraut mit dem Gedanken, daß die Juden das auserwählte Volk der Erde sind.

    Sie übertragen so ihren abgrundtiefen Haß gegen das nationalsozialistische Deutschland mit allen Mitteln der Propaganda auch auf das amerikanische Volk. In ihrer Furcht, daß die geistigen Strömungen und die neuen Erkenntnisse Deutschlands auf Amerika übergreifen und damit ihre eigene führende Stellung gefährden könnten, versuchen die Juden, nun mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, den letzten noch möglichen Augen- blick zu benützen, um das Reich mit seinen Verbündeten zu vernichten.

    Mit Hilfe , der von ihr beherrschten Hochfinanz und der gerade in Amerika sehr verbreiteten Freimaurerei war es den Juden nicht schwer, Amerika in den Krieg zu hetzen. Mit der unumschränktem Beherrschung des Weißen Hauses wird eine Herrschaft gekrönt, die im ganzen Apparat der öffemtlichen Meinungsbildung zwar nicht besitzt, wohl aber kontrolliert und nach ,den Wünschen der Juden beeinflußt. Die Presse wie alle Radiostationen, die Theater nicht anders wie die Kinos, Vortragagenturen der Buchverlage stehen unter der Allmacht des Judentums. Dazu kommt eine wirtschaftliche und finanzielle Macht, die in einzelnen Geschäftszweigen monopolartigen Charakter trägt und so rücksichtslos eingesetzt wird, daß eine antijüdische Haltung in der Öffentlichkeit unmöglich gemacht wird. Es bleibt ein Rätsel, daß ein Bevölkerungssplitter Politik und Haltung eines so großen Volkes bestimmt, der nichts zum Ausbau des amerikanischen Staates beitrug und der dem amerikanischen Volk in jeder Hinsicht fremd, unverständlich, ja unsympathisch war und ist. Die Juden sind die Kriegsbrandstifter in USA.

    Sie haben das größte Interesse daran, daß der Krieg lange dauert. Denn der Krieg ist nichts anderes als ihr Geschäft. Außerdem hoffen sie, durch ihn die Weltherrschaft endgültig zu erringen. Die selben Juden, die in New York und London sitzen, sitzen auch in Moskau. Das amerikanische und das deutsche Volk hatten nie gemeinsame Streitobjekte, beide wollten in Frieden miteinander leben. Es bestand nie eine Spannung zwischen den USA und dem Reich. Im Gegenteil, deutsche Wissenschaftler und Künstler, deutsche Soldaten und Techniker haben leider zu einem sehr erheblichen Teil zur Größe und Macht Nordamerikas beigetragenen. Deutsche waren es, die ein wesentliches Verdienst am politischen Aufbau Amerikas hatten. Den Juden aber blieb es vorbehalten, das gute Einvernehmen zwischen Deutschland und USA. zu stören.

    Die Juden werden ihr Ziel, die Vernichtung des Reiches und Europas, nicht erreichen.

    Am Ende des gewaltigen Ringens mit dem Weltjudentum und dem mit ihm verbündeten Bolschewismus steht der Sieg der jungen Völker.

    Nicht Europa wird untergehen, sondern der Jude wird aus dem europäischen Raum verschwinden. Es wird ihm die Möglichkeit genommen werden, diese Völker aufzuhetzen und neue Kriegsbrände zu schüren.

    Entwicklung und Ziel

    24. Wie kam es, daß die Völker ihre artbedingten Lebensordnungen mehr und mehr aufgaben und fremde Ideenwelten übernahmen ?

    Vom Altertum bis heute lassen sich, im großen betrachtet, zwei Ideenkreise
    ( Weltanschauungen ) feststellen:

    der nordisch bestimmte Ideenkreis des Abendlandes mit idealistischer Grundidee als Weltanschauung unter besonderer Entwicklung des Willensmäßigen, der Charakter= und Seelenwerte;

    der Ideenkreis des Mittelmeerbeckens und Kleinasiens mit individualistisch= materialistischer
    Grundidee als Weltanschauung.

    (…)

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    Ein Jeglicher wird empfangen, danach er gehandelt hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse!

    Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen = Überlebende kommen zu Wort !

    Urdeutsche Erde im Osten Europas!

    Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt, und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

    Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der
    Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht….

    Zu den Berichten

    Auszüge:

    Bericht Nr. 75 (1)

    Prag 1945 – 1947

    Berichter: Dr. med. Hans Wagner — Bericht vom 27. 9. 1950

    Durch einen Blitzüberfall der RG auf das Sendehaus in der Schwerinstraße – Fochová – heute Stalinová – verloren die Deutschen eine ihrer wichtigsten Positionen, den Rundfunk. Es wurden von nun an tschechische Haß- und Vernichtungsparolen gesendet: Smrt vsem Nemcum! Smrt vsem okupantum! Tod allen Deutschen! Tod allen Okkupanten!

    Erschlagt die Deutschen, wo Ihr sie trefft! Nehmt keine Rücksicht auf Kinder, Frauen und Greise! Ein jeder Deutsche ist unser Todfeind! Jetzt ist die Zeit, diese Feinde endgültig zu vernichten! Rottet sie mit Strunk und Stiel aus!
    Schon in den ersten Stunden nach Bekanntgabe dieser Losungen liefen massenhaft Meldungen über Ermordungen und grauenhafte Mißhandlungen deutscher Soldaten und Zivilisten ein und Berichte über das Entsetzen der ersten lebenden Fackeln von Prag wurden von Augenzeugen durchgegeben.

    In erster Linie wurden SS-Männer dem Flammentod überantwortet; da aber von den Kommunisten großzügig jeder Uniformträger als SS-Angehöriger hingestellt wurde, waren unter diesen Feueropfern auch zahlreiche Soldaten anderer Wehrmachtsteile und Angehörige verschiedener Formationen.

    Am siebenten Mai 1945 steigerte sich die Schlacht um Prag zu größter Intensität. Das Wüten der RG gegen die deutsche Zivilbevölkerung wurde fortgesetzt und über der Stadt lag der Geruch von verbranntem Menschenfleisch. Wir erhielten Meldungen über die Räumung der deutschen Kliniken und Zivilkrankenhäuser, wo Schwerkranke aus den Betten gerissen und dem Pöbel in die Arme getrieben wurden.

    Einwandfreie Augenzeugen berichteten über das Ende der letzten Magnifizenz, des Rektors der Deutschen Universität in Prag, Prof. Albrecht, der vom Pöbel auf seiner Klinik – er war Direktor der Deutschen neurologischen und psychiatrischen Klinik – überfallen, zu Boden geschlagen und schließlich am Speicher der Irrenanstalt aufgehängt wurde. Auch der Tod Prof. Dr. Rudolf Greipel-Bezecnys, des Direktors der deutschen dermatologischen Klinik, wird bekannt.

    Am Dienstag, den achten Mai 1945 wird die Gefechtstätigkeit in der Früh stärker, dann aber flaut sie ab, denn es kreisen Gerüchte über einen bevorstehenden Waffenstillstand. Um 12 Uhr wird wirklich die allgemeine Waffenruhe verkündet.

    Der Wehrkreisarzt und ich statteten sofort dem Reservelazarett VIII, Thierschhaus eine Visite ab und lasen, daß es jetzt Náhradní nemocnice (Ersatzkrankenhaus) heißt. Zum Chefarzt war Dr. N., im Range eines Stabskapitäns, bestellt worden, den ich von früher her gut kannte. Er war benevolent und brachte als Chefarzt eines Reservespitals im ersten Weltkrieg den Belangen der Verwundeten großes Verständnis entgegen. So überließ er dem deutschen Chefarzt volle Bewegungsfreiheit bei der Behandlung der Patienten. Während wir mit Dr. N. konferierten, telefonierte das Polizei-Kommissariat in Prag-Kleinseite und bat um Übernahme von etwa 100 Schwerverletzten. Sankas fuhren sofort dorthin und brachten 100 Tote, meist junge, kräftige Menschen, mit furchtbar verstümmelten Körpern und entstellten Gesichtern, denn jeder empfing als Abschluß der Folterungen den Genickschuß. Die Überstellung der Opfer in das Ersatzkrankenhaus war nur eine raffinierte Tarnung dieses Verbrechens. Ich besuchte in dem Ersatzkrankenhaus auch eine Abteilung, wo eine Anzahl meiner früheren Patienten lagen. Hier erlebte ich selbst den Einbruch der RG. Mein Hinweis bei dem Partisanenführer, daß Waffenruhe eingetreten sei, löste lediglich die Drohung aus, daß er mich verhaften lassen würde. Unter dem Vorwand der Waffensuche plünderten die Partisanen die Verwundeten aus.

    Bis zum Abend sollte der Abmarsch der deutschen Wehrmacht aus Prag vollzogen sein, daher begaben wir uns nach Dejwitz zurück, um wegen der Mitnahme der Verwundeten und der Bevölkerung Weisungen entgegenzunehmen. Allein die Dienststellen des Befehlshabers waren in vollster Auflösung und weder er noch sein Vertreter, General Ziervogel, oder einer der Herren seines Stabes waren anzutreffen. Die engsten Mitabeiter des Wehrkreisarztes verabschiedeten sich von ihm, seine persönlichen Adjutanten und Referenten wählten die Freiheit. Ich wählte die Pflicht und blieb bei den verwundeten Kameraden. Wir gaben an die Lazarette, mit welchen wir Verbindung hatten, die Weisung durch, daß alle gehfähigen Patienten und das entbehrliche Sanitätspersonal sich dem allgemeinen Aufbruch der Wehrmacht anschließen sollten. Leider hatten wir keine Möglichkeit, die besetzten Lazarette und die Lagerinsassen zu verständigen, was nach den Abmachungen mit den Tschechen von ihrer Seite hätte veranlaßt werden müssen. Bei den Verhandlungen war ausdrücklich vom Abmarsch aller Deutschen die Rede und in den Vertrag war auch dieser Passus eingebaut worden. Durch diesen Wortbruch des tschechischen Nationalrates fielen wohl an die achtzigtausend Deutsche in die Gefangenschaft und Internierung.

    Während nun die Wehrmacht und einige Gruppen von Zivilisten sich nach Westen, Richtung Pilsen, zu den Amerikanern in Bewegung setzten, übersiedelten wir in das Reservelazarett XVI im Palais der Rumänischen Gesandtschaft in der Spornergasse – Nerudová, um in der Nachbarschaft des IRK zu sein. Ungefähr auf dieselbe Zeit fallen die Todesmärsche der Deutschen aus Prag nach Theresienstadt, wo kaum ein Zehntel der Ausmarschierten einlangte und die übrigen mit ihren Leichen die Straßen säumten.

    Am Mittwoch, den neunten Mai drang ein RG-Kommando unter Führung eines Polizeiinspektors in unser Lazarett ein und behauptete, es sei aus dem Hause geschossen worden. Leider waren wir noch im Besitze der Pistolen, da wir keine Gelegenheit hatten, die Waffen abzuliefern. Es hätte nicht viel gefehlt und wir Sanitätsoffiziere wären an die Wand gestellt worden, wenn nicht durch eine Fügung des Schicksals ein tschechischer Arzt vom IRK durch sein Erscheinen dies verhindert hätte.

    Kurz darauf erschien schon wieder Polizei und befahl, daß das Tor und die Fenster gegen die Gasse geschlossen werden müßten. Auch dürfe sich kein Deutscher bei Androhung der Todesstrafe beim Fenster blicken lassen, solange der Einmarsch der Russen dauere. Einige Stunden nachher donnerten schwere Panzer die Spornergasse herab, die Rote Armee war da. Das geräumige Gebäude unterhalb der Rumänischen Gesandschaft, im alten Österreich Sitz eines Korpskommandos, in der Tschechoslowakei Landesmilitärkommando und während der Hitlerzeit Standortkommandantur, wurde als russische Stadtkommandantur ausgewählt.
    Als ich am Donnerstag, den zehnten Mai 1945 zu Dr. Dobbek ins Tierschhaus ging, begegnete ich einem Treck, der vom Kleinseitner Ring über die Karmelitergasse bis gegen Smichov reichte. Es waren nur Frauen, Kinder und Greise. Ich erfuhr, daß die Heimatvertriebenen aus Ohlau in Schlesien stammten und in Prag von der Revolution überrascht wurden. Sie hofften, beim IRK Unterstützung und Hilfe zu finden, aber sie erhielten nicht einmal Milch für die Säuglinge. Ich ging ins Lazarett zurück und brachte zwei Flaschen Milch, aber als ich sie übergeben wollte, wurden sie mir von RG aus der Hand geschlagen und zerbrachen. Kinder ließen sich vom Wagen herabfallen und wollten die Milch aus dem Schmutz der Gasse auflecken, aber die Partisanen ließen dies nicht zu und bedrohten mich mit Erschießen. Der Treck stand einige Tage, die Pferde krepierten und die Menschen starben vor Hunger und Durst. Eines Morgens waren die Wagen verschwunden.

    Dr. N. war uns behilflich, General Srunek, den Chef des tschechischen Armeesanitätswesens in den Amtsräumen des städtischen Physikates in der Bartholomäusgasse gegenüber der Polizeidirektion ausfindig zu machen. In diesem Gebäude gellten Schmerzens- und Todesschreie und es knallten Schüsse. General Srunek empfing uns korrekt und nahm unsere Wünsche verständnisvoll entgegen. Sie lauteten:

    Einsetzung tschechoslowakischer Sanitätsoffiziere als Spitalskommandanten in den Ersatzkrankenhäusern an Stelle der RG, Sicherung einer ausreichenden Verpflegung für die Verwundeten, Ausweichräume für die Insassen des Einserlazarettes, da die Russen drohten, die Insassen aus den Fenstern zu werfen, wenn es nicht ohne Aufschub freigemacht würde, Hilfe für die in den Lagern und Kerkern befindlichen Deutschen. Srunek sagte uns zu, daß er sich bemühen werde, unseren Anregungen, so weit es ging, Rechnung zu tragen. Hinsichtlich des Abtransportes der Lazarette könne er jedoch nur unsere Wünsche unterstützen, da die Regierung mit den Amerikanern verhandeln müsse. Der gefangenen Zivilisten könne er sich nicht annehmen, da für diese nur die Polizei zuständig sei.

    Am Freitag, den 11. Mai waren wir wieder bei Srunek. Die Ernennung der Sanitätsoffiziere schien bereits durchgeführt, denn es meldete sich bei uns im Res.-Laz. XIV ein Oberstleutnant Dr. Haas in tadellosem Deutsch, bestätigte den bisherigen Chefarzt als leitenden Arzt und sorgte für die Einhaltung der Verpflegssätze.
    Bei einer Vorsprache beim IRK erhoben wir Vorstellungen wegen des Massensterbens in den KZs, im besonderen auf dem Strahover Stadion, wo allein 25.000 Menschen zusammengepfercht auf engstem Raum unter freiem Himmel kampierten. Es wurde ihnen jede Verpflegung vorenthalten, sogar das Trinkwasser nur in dürftigster Menge zugeteilt. Wir schilderten auch aus eigener Anschauung, was für Roheitsakten die deutschen Arbeitskommandos beim Barrikadenabbau ausgesetzt wären, sodaß bei jedem Einsatz eine ganze Anzahl Toter und Verwundeter auf dem Platze bleibe. Weiters baten wir dringend um Abstellung der Räumung der Krankenhäuser und der Kliniken und um Intervention, daß solche Todesmärsche wie der nach Theresienstadt in Hinkunft unterblieben. Die Herren trachteten sicherlich alles zu tun, was in ihrer engbegrenzten Kompetenz lag, konnten aber nicht durchgreifen, da wohl auch ihre Handlungen viel zu sehr von der Furcht vor den Russen bestimmt waren.

    Ich fuhr mit einem im höchsten Grade diphterieverdächtigen Kind an die tschechische Kinderklinik, wo uns von der Schwester gedroht wurde, daß sie die Hunde auf uns hetzen würde, wenn wir nicht augenblicklich verschwänden. Sie betrachteten schon die Zumutung, ein deutsches Kind aufzunehmen, als unerhörte Provokation, die sich nur deutsche Schweine zu erlauben getrauen.

    Am selben Tage wurde mir auch der dringliche Befehl hinterbracht, mich augenblicklich bei Dr. N. zu melden. Dieser eröffnete mir, daß sich die Polizei sehr für mich interessiere, daß er mich aber in Schutz genommen habe, sodaß die Beamten von meiner Verhaftung abgesehen hätten. Er habe die Bürgschaft für mich gegenüber der Polizei übernommen.

    Am Samstag, den 12. Mai 1945 fand ich Gelegenheit, mit einem Auto, das zum Wilsonbahnhof fuhr, mitzukommen und meine Wohnung am oberen Wenzelsplatz zu besuchen. An der Tür hing ein Zettel, auf dem geschrieben stand, daß der Frauenarzt Dr. Tichy meine Räume besetzt habe. Die Tür war aufgebrochen und ich trat ein. Wohnung und Ordination waren völlig verwüstet, im Schrank fand ich zufällig einen dunklen Anzug, den ich mit der Uniform vertauschte.

    Am Sonntag, den 13. Mai 1945 zog gegen Mittag der Präsident Dr. Benes in Prag ein. Zu seiner Ehre wurden deutsche Menschen reihenweise als lebende Fackeln angezündet.

    In den nächsten Tagen fanden viele Vorsprachen beim IRK statt, auch gelang es uns, in offenen Aussprachen mit den tschechischen Spitalskommandanten häufig eine Aufbesserung der Verpflegung für die Verwundeten zu erzielen. Im Reservelazarett VII, jetzt Ersatzkrankenhaus Frauenheim (Zenský domov) fanden wir den Generalarzt Dr. Otto Muntsch und seine Gattin sterbend infolge der Gewalttätigkeiten.

    Infolge der Maßnahmen der Russen, die ihre Hände nach den noch verbliebenen Lazaretten ausstreckten, durch die Aufnahme Deutscher, die auf den Arbeitsplätzen und Straßen infolge von Mißhandlungen und Erschöpfung zusammenbrachen, aber von mitleidigen Tschechen geborgen wurden und durch die Unterbringung der hinausgeworfenen Klinikpatienten war eine unglaubliche Bettennot und Platzmangel eingetreten, sodaß von einem geregelten Betrieb keine Rede mehr sein konnte. So beschlossen Dr. Dobbek und ich, beim russischen Stadtkommandanten, Generaloberst Gordow vorzusprechen, um einen Ausweg aus dieser Situation zu finden. Gordow leistete sich den Ausspruch: “Wenn ihr keinen Platz für euere Verwundeten habt, werft sie in die Moldau, dort ist noch genug Platz für sie!”

    (…)

    Zu den erschütternden Tatsachenberichten:

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    3.
    Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!

    Denn erst dadurch hat er sich aus einem schwachen Feinde, den er sehen konnte, tausend unsichtbare gemacht, die ihn dann verfolgen Tag und Nacht und ihm Schaden zufügen an Leib, Seele und Geist!

    Siehe an einen Krieg, durch den nicht selten viele Tausende dem Leibe nach getötet werden!
    Der Sieger meint nun, er habe sich seiner Feinde entledigt, so er sie seiner blinden Idee nach leiblich vernichtet hat.

    Aber wie ungeheuer groß irrt er sich da!
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    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“
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    HIMMELSGABEN (5) (Band 1)

    Worte aus der Höhe der Höhen, neben den großen Werken der Neuoffenbarung kundgetan durch Jakob Lorber.
    Nach der 3. Auflage des Nachdrucks der Auflage von 1935.

    Schlüssel zur Schrift.

    Da, wo Ich am wenigsten zu sagen scheine, da sage Ich am meisten.

    Und wo Ich aber am meisten zu sagen scheine, da sage Ich nur soviel, als ihr zu ertragen imstande seid.

    Das sei euch ein neuer Schlüssel zu dieser Meiner Schrift!

    Unnötige Sorgen

    24. Mai 1840, Sonntag, vormittags

    Frage: Dürfen wir Dich, o Vater in den Himmeln, nicht in kindlicher Demut bitten, das die Rekrutierung aufhöre, wodurch der Mann dem Weibe, der Vater den Kindern, der Sohn seinen Eltern, der Bürger seinem Gewerbe und der Landmann dem Feldbaue entrissen und oft zu einem Stande gezwungen wird, in welchem wenig Christentum zu finden ist. — Wie lange soll dieses Übel nach Deinem Willen noch währen ? — Möge es Dir wohlgefällig sein, von uns ein Opfer zu fordern, damit das harte Joch, dessen Anblick uns mit bitterer Wehmut erfüllt, von unseren Brüdern genommen werde ! — Doch nicht unser, sondern Dein heiliger Wille geschehe in alle Ewigkeit !

    Als euer guter, heiliger Vater habe Ich allezeit Freude, so ihr euch in was immer für Anliegen an Mich wendet. Nur müßt ihr Mich nicht um irgendein närrisches Zeug fragen, worauf Ich euch dann keine Antwort geben möchte, da es unsinnig wäre, euch in einem Irrtum oder Aberglauben zu bestärken.

    Solche Fragen aber sind die über Zeitbestimmungen nach Jahr, Tag und Stunde! – Denn seht, Ich bestimme nie eine Zeit zu etwas, sondern handle allezeit nach der Beschaffenheit der Umstände bei den Menschen, und zwar als Vater bei den Kindern und als Gott bei den (Welt-)Menschen. Müßte Ich denn nicht grausam sein, so Ich sagen würde: ,,Im nächsten Jahre werde Ich Mein Gericht über euch losbrechen lassen” – und täte es bestimmt, auch so ihr euch von Grund aus bessern würdet!? – Nun, urteilet selbst! – Und täte Ich es nicht, wäre Ich dann nicht ein barer Lügner!? Und wie vertrüge sich das mit Meiner Liebe und Meiner Heiligkeit?

    Aus dieser wahren Ursache lasse Ich alle prophetischen Zeitbestimmer und Zeitrechner anrennen und am Ende zuschanden werden. Und so werde also nicht Ich, sondern werden die Menschen durch ihr Tun die Zeit unbewußt bestimmen. Und Ich werde dann kommen wie ein Dieb, wann sie es am wenigsten gedenken werden.
    Eine zweite solche närrische Frage ist: Durch was für ein Opfer Ich zu etwas zu bewegen wäre? – Seht, eine solche Frage tut Mir weh von Meinen Kindern, dieweil Ich daraus erkenne, daß sie Mich noch für eine Art Götzen ansehen, statt in aller Wahrheit und Liebe für ihren einzig guten, heiligen Vater, der von euch nichts will als eure kindliche Liebe. – Eure kindliche Liebe, das ist das einzige Opfer, daran Freude hat euer Vater und größtes Wohlgefallen euer Gott!

    Doch was die Rekrutierung betrifft, so ist sie der Weltübel größtes nicht, sondern nur eine Folge der Weltliebe – und somit mehr als Folge anzusehen denn als das eigentliche Böse selbst. Und so auch der Soldatenstand, welcher dauern wird, solange wie das Welttum aus der Eigenliebe der Menschen … Daher sollt ihr euch nicht so viel daraus machen der Rekruten wegen. Denn seid vollkommen versichert, daß Meine Kinder nie Waffen tragen sollen, denn Ich bin ihre Waffe gegen alles Übel. Und so sie auch tun müßten gleich den Weltkindern, was nur selten geschehen wird und kann, so glaubet Mir, Ich werde auch da ihr Vater sein und ein starker Gott, ihnen zur scharfen, unbesiegbaren Waffe.

    Sehet, es liegt sehr wenig daran, was ihr da waret auf der Welt, ob Landleute, ob Bürger der Städte, ob Soldaten, ob Fürsten, Könige und Kaiser. Sondern darauf kommt es an, wie ihr es waret – aus Eigenliebe oder aus Nächstenliebe oder aus Meiner Liebe in euch (d.h. aus Liebe zu Mir und daraus) zu den Nächsten. Danach wird sein euer Leben in der Ewigkeit.

    Daß da im Soldatenstande wenig Religion anzutreffen ist, das weiß Ich wohl, auch daß dort die Ausschweifungen offenbar ärger sind als bei dem Bürgerstande. Aber dafür ist auch die Schuldstrafe strenger als die der Bürger. Und so wird doch manches verhütet, was bei dem Bürger oft freien Lauf hat.

    Übrigens ist Mir die Religion, wie sie im allgemeinen unter euch ist, ebensogut wie gar keine. Denn wo nichts ist, da läßt sich noch etwas errichten, was da gut sein kann. Wo aber nur Schlechtes ist, da hat wenig Gutes mehr Platz. Alles Weltliche aber ist zugleich Höllisches und daher auch angefüllt mit allerlei Grausamkeiten, deren Lohn früher oder später nicht unterm Wege bleiben wird, so beim Bürger wie beim Soldaten.

    Jedoch Meine Kinder sollen sich um nichts sorgen! Denn Ich habe den Unterdrückten und Notleidenden vieles zu geben, so sie nur zu Mir kommen wollen. Und die da auf der Welt Meinetwegen etwas verloren haben, so oder so – die werden es unendlichfältig wiederfinden dereinst im Schoße ihres guten, heiligen Vaters. – Amen.

    (…)

    Himmelsgaben beinhaltet Ausführungen über verschiedenste religiöse, kirchliche, soziale, politische, gesundheitliche, pädagogische, psychologische und familiäre Themen als Antworten auf Fragen und Anliegen

    Jakob Lorbers und seiner Freunde.

    Zu den Himmelsgaben → https://prophetia.org/index.php?title=Himmelsgaben
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Heiligen Vater´s
    ( auf Erden als Jesus Jehovah= Zebaoth ! Jmmanuel bekannt )
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    Das Reich des Ewigen

    Führer durch die Werke Jakob Lorbers

    von Walter Lutz
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    1. Band, 3. Heft

    Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber

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    Vorwort

    ,Die geistige Urschöpfung´ ist ein weiterer Teil des Einführungswerks ,Das Reich des Ewigen´, welches der Darstellung der durch Jakob Lorber kundgegebenen Gottes=, Schöpfungs= und Lebenslehre gewidmet ist.

    Nach dem einleitenden Teile ,Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´ und dem ersten systematischen Abschnitte ,Das Wesen Gottes´ erscheint nunmehr dieser Teil als drittes Sonderheft.

    Es werden in diesem Abschnitte die tiefsten Fragen des Weltgeschehens, sowie auch die tiefsten philosophischen Probleme behandelt, an deren Lösung die Menschheit schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden vergebens arbeitet. Wir befinden uns darin vielfach an den Grenzen der materiellen Vorstellungswelt, an denen unsere irdischen Begriffe und Bilder überhaupt aufhören und das für den Menschen in diesem Leben Unfaßbare und Unaussprechliche anfängt. Der Verfasser muß daher gerade in diesem Abschnitte seiner Darstellung in besonderem Maße seine Leserschaft um freundliche Nachsicht bitten, wenn er mit menschlicher Unzulänglichkeit da und dort aus den umfangreichen Lorberwerken etwas anderes zutage gefördert und als Ergebnis seiner Untersuchungen dargestellt haben sollte, als was ein tieferes Eindringen mit reiferen Erkenntnismitteln aus dem Bergwerke der Lorberschen Offenbarung ans Licht bringen wird.

    Dr. Walter Lutz
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    Die geistige Urschöpfung und die Grundgesetze des Lebens nach Jakob Lorber

    http://cordisanima.blogspot.com/2012/08/walter-lutz-die-geistige-urschoepfung.html

  2. Ostfront sagt:

    Das Reich Gottes im Menschen

    Meine Kinder hören Meine Stimme und folgen ihr; denn sie hat einen lieblichen Klang, und wer sie in seinem Herzen vernimmt und sein Tun und Lassen danach richtet, der wird nicht nur vor allerlei Schaden und Gefahr an Leib und Seele bewahrt bleiben, sondern auch im steten innigen Verkehr mit Mir, dem Vater, stehen, wie solches bei den Urvätern der glückliche Fall war.

    Dieser allerseligste Zustand soll und wird mit der Zeit — wenn anfänglich auch nur vereinzelt — wieder unter den Menschen Platz greifen. Ich als Vater will und werde bei allen denen sein und Mich ihnen offenbaren, die Mich wahrhaft über alles lieben und Mir ihr ganzes Herz ohne jeglichen Vorbehalt zu eigen geben.

    Zu diesem Vorhaben will Ich einem jeglichen Kraft geben, und wer da nur immer die Wege des Lebens wandeln will und aus freiem Antriebe Meine Liebe zu seinem Heil ergreifen wird, dem will Ich ein treuer Gefährte sein und ihn in alle Erkenntnisse und Wahrheiten leiten, und nichts wird vor seinen Augen verborgen sein, da das Saatkorn des ewigen Lebens alle Möglichkeiten in sich birgt, die zur Erreichung des so hohen Zieles — Mensch im wahrsten Sinne und Gott ähnlich zu werden — je in Frage kommen könnten.

    Daß aber solch allerseligster Zustand keine Vermesssenheit ist, davon kann ein jeglicher sich selbst überzeugen, so er in kindlicher Liebe Mir nachfolgt, Mein Wort und Meinen Willen sich zu eigen macht, in aller Liebe, Demut und Sanftmut verbleibt und seinen Nebenmenschen wie sich selbst liebt.

    Sehet, das sind die kurzen Bedingungen, die zur Erreichung des ewigen Lebens gestellt sind; sie sind in Anbetracht dessen, was euch dafür geboten ist, leicht zu nennen !

    Darum fasset Mut und Vertrauen, leget Hand an das Werk, — und dem Aufrichtigen läßt es Gott gelingen !

    Gegeben vom Herrn am 9. 8. 1925 durch R. L. M.
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    ,Eine alte Kunde´

    Aufsatz von Walter Lutz

    (Aus der Zeitschrift der Freunde des inneren Worts ,das Wort´ 1925, Heft 6. Seite 87 — 91 )

    Eine alte Kunde

    Die Lehre, daß der Materie zeitlich und ursächlich eine geistige Schöpfung ( Plato sagt: eine Welt der Ideen, Kant: eine Welt der Zwecke ) vorangegangen sei, bildet bekanntlich einen der Hauptgrundgedanken der uns durch Lorber enthüllten Schöpfungskunde.

    Die Lehre von den erhabenen, gewaltigen Dienern Gottes, den urgeschaffenen Haupt= und Untergeistern, ward den Menschen aber nicht erst durch Lorber gebracht. Sie ist, wie wir mit Freuden feststellen dürfen, ein uraltes Glaubensgut der ganzen Erdenmenschheit und gehört zu jenem geheimen, heiligen Offenbarungslichte, das der Schöpfer und Vater seinen Kindern unter allen Zonen und zu allen Zeiten als eine zarte Führung durch das Dunkel des irdischen Lebens je und je ins Herz gegeben hat.

    Allen großen Erdenvölkern — so ist durch die neuzeitliche religionsgeschichtliche Forschung nun wohl zweifelsfrei festgestellt — war in ihren kindhaften, reineren Urzeiten, wie auch heute noch allen Naturvölkerschaften, durch innere Erleuchtung das Dasein und Walten eines alleinigen, höchsten Himmelsgottes und Schöpfergeistes bekannt. Und alle wußten sie auch, daß im Grunde alles Materielle geistigen Wesens und somit beseelt ist. Wo wir diesen religiösen Vorstellungen begegnen, da finden als wesentlichen Bestandteil dieser menschlichen Urreligion nun aber auch die Lehre von den Erzengeln und Engeln, den urgeschaffenen Haupt= und Untergeistern. Und jedem Vorurteilslosen wird es die Wahrheit der Lorberschen Eröffnungen näher bringen, wenn wir uns vergegenwärtigen, mit welcher Bestimmtheit diese Kunde zu allen Zeiten und unter den verschiedensten Erdenvölkern immer wieder und wieder auftritt.

    Am einfachsten läßt sich dieses innere Wissen vom Sein und Walten der Geister auch heute feststellen bei den noch in ursprünglicherem Seelenzustande befindlichen Kindern der Wildnis.

    So lautet z. B. nach zuverlässigen Missionsberichten der Glaube der großen Bantuvölker und anderer Negerstämme Afrikas, daß der ewige Allgeist oder Himmelsgott, der höchste Schöpfer und Herr alles Bestehenden, vor aller sichtbaren Welt zahlreiche unsichtbare Geistwesen geschaffen habe, welche die später geschaffene sichtbare Welt mitbeleben und mitbeherrschen. Und zwar werden Großgeister und Kleingeister, „Großväter“ und „Väter“, unterschieden. Die Großväter seien, weil vor allen andern Geschöpfen erschaffen, Kinder Gottes ersten Ranges und dem Allvater auch in allem am ähnlichsten. Sie können unter Menschenkindern wohnen, wohin sie von Gott gesandt werden. Für gewöhnlich wohnen sie in der Luft, seien unsichtbar, nicht gebunden an Zeit und Raum, fast allwissend, allgegenwärtig und unsterblich. Ohne Gottes Willen tun sie den Menschen weder Gutes noch Böses, sondern harren allezeit seiner Befehle.

    — Die zweite, niedere Art der Geister, die Abasomma oder Kinder der Großgeister, seien nicht von Gott, sondern, wie ihr Name sage, von den Großgeistern erschaffen. Während die Großgeister stets unsichtbar sind, können die Abasomma sichtbar werden wenigstens für die Geisterseher. Ihren Wohnsitz nehmen diese niederen Geister gerne in großen Bäumen, in Tieren, in auffällig geformten Steinen oder Geräten. Groß sei auch die Macht dieser Untergeister; sie können Krankheit, Unglücksfälle, ja den Tod über den Menschen bringen, der sie mißachtet oder sonstwie ihr Uebelwollen erregt, anderseits verhelfen die gut und freundlich gesinnten dem Menschen auch zu Gesundheit und allerlei Wohlfahrt. — Ein Geist sei auch des Menschen Seele, die nur zu einem Probesein im sichtbaren Leibe lebe und nach dem leiblichen Tode wieder ins Geisterreich des höchsten Himmelsgottes zurückkehre ( vergl. Bericht des Missionars Dieterle: ,Heidenbote´ 1871; Wurm: Rel.= Gesch., S. 44, 46 ). — Aehnliches berichtet von den Glaubensanschauungen aller Naturvölker der Erde jedes bessere religionsgeschichtliche oder völkerkundliche Werk. — Lehrreich und für manchen gewiß höchst überraschend ist aber auch, was die wissenschaftliche Forschung von den ältesten Religionen verschiedener großer Kulturvölker aus dem Dunkel der Vergangenheit gehoben hat.

    So wurde von den Chinesen festgestellt, daß sie seit vier Jahrtausenden vor Chr. einen alleinigen höchsten Gott verehrten, Tio= wang= Ti, Herr= Herr, genannt. „Dieser unsichtbare Geist sieht, hört und wirkt alles, er ist unkörperlich und unabbildbar, umfaßt alle Menschen und Wesen mit gleicher Liebe, vergilt das Gute mit Segen und straft das Böse, waltet also nicht willkürlich, sondern nach einem sittlichen Grundgesetze als eine persönliche, lebendige Ordnungsmacht.“ ( Orelli: Allgem. Relig. Gesch., S. 43 ) Das erste Werk dieses alleinigen Gottes war die Schaffung zahlloser Groß= und Kleingeister nach seinem Ebenbilde, die als seine Diener die sichtbare Welt mit ihm gestalten, erhalten und beherrschen; auch der wesentliche Teil des Menschen, seine Seele, sei solch ein von Gott zu ewigen Leben geschaffener Geist und habe die hohe Bestimmung, in diesem leiblichen Dasein sich durch ein Leben nach den göttlichen Geboten der Demut und Liebe zu bewähren und zu vergöttlichen. ( vgl. Orelli, S. 53 ff. ) 1)

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    1) Ein kurzer treffender Umriß der ältesten Religions= und Kulturgeschichte der Chinesen wurde durch Lorber in der ,Haushaltung Gottes´, Bd. 1, Kap. 37, gegeben, und zwar im Jahre 1840, also zu einer Zeit, da auch den eingeweihtesten Gelehrten Europas noch blutwenig über die Geschichte und das wahre Wesen dieses alten, höchst merkwürdigen Volkes bekannt war. Was Lorber in wenigen Worten über die wundervolle, gesegnete, weil in Gott begründete Kultur der alten Chinesen sagt, ist von der heutigen Geschichtswissenschaft alles durchaus bestätigt worden.
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    Als ein weiteres Beispiel aus der Fülle der religionsgeschichtlichen Erweise seien ferner die denkwürdigen Feststellungen erwähnt, welche der berühmte Aegyptologe Brugsch in seiner ,Religion und Mythologie der alten Aegypter´ über die ältesten Religionsvorstellungen des Nilvolkes macht: „Es ist eine schon längst erkannte und durch eine Menge von Beispielen erwiesene Tatsache,“ sagt Brugsch, „daß in den ältesten ägyptischen Inschriften ( aus einer Zeit von 2 — 3 Jahrtausenden vor Christus ) mitten in dem Gewirre der mythologischen Redensarten das Wort für ,Gott´ in Verbindungen erscheint, welche jede Vorstellung und Erinnerung an ein vielgöttliches Wesen vollständig ausschließen und den bestimmten Eindruck erwecken, als sei bereits in der frühesten ägyptischen Geschichte der eine namenlose, unfaßbare, ewige Gott in seiner höchsten Reinheit von den Bewohnern des Niltals gekannt und verehrt worden. In einer der ältesten Handschriften, vielleicht der ältesten, welche die Welt überhaupt aufzuweisen hat, finden sich Sprüche der Weisheit und Regeln der Lebensklugheit aufgezeichnet, als deren Urheber der Prinz Phtahotep ( Gotteshirte ) aufgeführt wird. Von allem mystischen Wesen entkleidet, erscheint hier das höchste Wesen in beinahe christlichem Lichte als der Schöpfer aller Dinge im Himmel und auf Erden, als Lenker und Führer des Menschen auf seiner irdischen Laufbahn, als Erhalter und Fürsorger aller Kreaturen und als Belohner des Gerechten und Strafer des Sünders.“

    In diesen und anderen altägyptischen Sprüchen und Inschriften heißt es z. B.: „Gott ist einzig und allein — Gott ist ein Geist — er ist ewig und unsichtbar. — Gott ist die Wahrheit und das Leben — man lebt nur durch ihn. — Der Himmel birgt seinen Geist, die Erde seine Gestalt und die Tiefe sein Geheimnis. — Gott ist barmherzig gegen seine Verehrer, er erhöhrt den, welcher ihn anruft.— Wenn du groß geworden bist, nachdem du gering warst, und wenn du dir Güter geschaffen hast, nachdem du darbtest, und dir die Einsicht erstanden ist von dem Schicksal, das dir beschieden ward, so sei nicht hochmütig ob des Großen, das dir geworden ist, denn der Urheber der Fülle ist Gott.“ — Von diesem alleinigen Gotte, dem Allerzeuger, ist in alten ägyptischen Inschriften schließlich auch ausgesprochen: „Er ist der Vater aller Großgeister und der Urvater aller Kleingeister.“ — Ebenfalls wohlbekannt war den Aegyptern schon mehrere Jahrtausende vor Christus, daß auch die Seele des Menschen ein solcher, von Gott geschaffener ewiger Geist ist, der nach dem Leibestode wieder zu Gott zurückkehre — oder aber nach einem unseligen Erdenleben, von Gott verstoßen, an einen Ort der Pein komme.

    Ja bei den alten Aegyptern war gerade diese Lehre von der ewigen Geistnatur und dem Fortleben der Menschenseele in den frühesten Zeiten in ganz besonderer Klarheit entwickelt, was sich unter anderem darin bekundete, daß man den Verstorbenen das sogenannte „Totenbuch“ mit ins Grab legte, welches für die Seele genaue Anweisungen enthielt, wie sie sich „drüben“ beim Totengerichte zu verhalten habe, um womöglich günstig vor den Augen Gottes zu bestehen ( vergl. Orelli, S. 109 ff. ).

    Bei manchen andern Völkern freilich reicht unsere Geschichtskunde widriger Verhältnisse wegen nicht so weit zurück bis in jene allerfrühesten Zeiten der reinen Urreligion. Und gerade bei den uns am nächsten stehenden Gliedern der indogermanischen oder japhetitischen Völkerfamilie, den Kelten, Helenen, Italikern, Germanen und Slaven, die aus ihrer iranisch= kaukasischen Heimat eine große Wanderfahrt durch Asien und Europa bis zu ihren endgültigen Wohnsitzen zurücklegten, haben wir aus der Urzeit auch in religionsgeschichtlicher Hinsicht gar keine Nachrichten.

    Vielmehr treten alle diese Wandervölker des „weitausgebreiteten Japhet“ ( 1. Mose 9, 27 ) in unseren geschichtlichen Gesichtskreis erst mehrere Jahrhunderte nach ihrer Ansiedlung in Europa, bezw. Nordasien, nachdem sie auf ihren gefahrvollen, kriegerischen Zügen und in den Kämpfen um den Besitz ihrer neuen Wohnsitze die alte innere Kunde vom höchsten, väterlichen Himmelsgott und seinen geistigen Dienern in ihrer Reinheit längst verloren, an Stelle des unsichtbar waltenden Herrn die Diener ( Groß= und Kleingeister ) zu Göttern gemacht hatten und so von der heiligen ersten Stufe der Eingottreligion zu einer stark vermenschlichten Vielgötterei heruntergesunken waren. Nur der Name und die Stellung des Obersten der Götter ( Teo. Tse= us, Tius= pater, Tsin, Tiubal ) erinnerte noch an den hohen Alleingott ihrer leiblichen und geistigen Urheimat; und auch in vielen Einzelzügen der zahlreichen Göttersagen klingt die alte, wahre Gotteskunde für den aufmerksam Forschenden noch klar und deutlich genug nach.

    Besser erhaltene Denkmale der Urreligion finden wir nur bei dem östlichen Flügel der indogermanischen oder japhetitischen Völkerfamilie: bei den in der iranischen Urheimat sitzen gebliebenen Persern und bei den später nur um ein verhältnismäßig kürzeres Stück ostwärts gewanderten Indern. Ganz besonders bei den ersteren verwüstete und verblaßte keine lange Wander= und Kriegsfahrt das Glaubensvermächtnis der kaukasischen Stammeseltern. Und in den Gathas ( Liedern und Psalmen ) des persischen Dichterpropheten Zarathustra, der etwa um 2000 v. Chr. gelebt hat, sowie in der etwas späteren Schriftensammlung der Awesta tritt uns eine prachtvolle Eingottreligion entgegen mit einer geradezu glänzenden Bekundung der unsichtbaren Geisterwelt und des ewigen Fortlebens der Menschenseele im Reiche der urgeschaffenen Geister.

    Auch die Bibel weiß bekanntlich von den Erzengeln und Engeln, den Groß= und Kleingeistern, zu reden und nennt sie die Diener und Werkzeuge Gottes. Und da ein jeder Meister seine Diener und Werkzeuge naturgemäß vor dem Werke sich erschafft, so liegt die Lehre von der geistigen Urschöpfung sonach unzweideutig, wenn auch nicht in aller Breite und Tiefe angeführt, auch im Vorstellungskreise der Heiligen Schrift.

    Ersichtlich ist freilich in den verschiedenen Teilen der Bibel eine sehr verschiedene Betonung dieser Lehre. So spricht das erste Buch Mose, als der älteste Teil der Schrift, ganz unbefangen in fast selbständiger Weise, Kap. 19, 1 ff., 28, 12, von den Engeln Gottes.

    In den späteren, mittleren Teilen des alten Testaments, den Büchern der Richter, Samuels, der Könige und bei den vorexilischen Propheten tritt die Engellehre dagegen mehr und mehr zurück, ja unter der Hand der überarbeitenden Priester verschwindet sie schließlich wohl fast ganz aus den heiligen Texten. Es sahen nämlich die israelitischen Jahwepriester in dieser Lehre von den höheren und niederen Geistern und Dienern Gottes angesichts der bei den Nachbarvölkern auf diesem um sich greifenden Vielgötterei offenbar eine Gefahr für die reine, von Israel unter den Semiten allein noch gepflegte Eingottreligion und unterdrückten daher in ihrem Eifer die alte, heilige Offenbarungskunde von Jehovas Engeln. Ja, die herrschende Hohepriesterpartei der Sadduzäer leugnete schließlich geradezu, daß es Engel gäbe, wie sie in gleicher Verblendung bekanntlich auch das ewige Fortleben der Menschenseele bestritt.

    Erst geraume Zeit nach dem großen Zusammenbruche, der mit dem babylonischen Exile endete, tauchte die volkstümliche Engelslehre in den Schriften des Alten Testaments wieder auf; vor allem in dem ums Jahr 300 v. Chr. in großer, allgemeiner Trübsal entstandenen Buche Hiob, welches als Gegenstück zu den guten Geistern Gottes auch den argen Engel Satan auftreten läßt. Zum vollen Durchbruche gelangte der Volksglaube an die Engel sowohl wie an die Auferstehung der Menschenseele jedoch erst mit dem Buche Daniel ( 10, 5 ff.; 12, 2 u. 13 ), das in der furchtbarsten aller Leidenszeiten Israels unter der Fremdherrschaft des Griechen Antiochus Epiphanes ums Jahr 164v. Chr. von einem unbekannten Gottesmanne kundgegeben worden ist. Und von da ab vertrat auch die Volkspartei der Pharisäer im Widerstreite mit der Adelspartei der Sadduzäer diesen Glauben mit Entschiedenheit bis zu Jesu Tagen.

    Ziemlich zahlreiche Worte über die Erzengel und Engel Gottes sowohl wie über Satan und seine Gehilfen haben wir bekanntlich auch in den Evangelien. ( Matthäus 4, 3 — 11; Lukas 2, 9 ff.; 22, 43; Joh. 13, 27 ) Und endlich findet sich die Engelslehre auch in der Offenbarung Johannis ( 12, 7 ff. ), in der Apostelgeschichte ( 12, 7 ff. ), bei Paulus (Eph. 1, 21; Kolosser 1, 16 ), sowie Judasbrief ( 1, 9 ) und an anderen Stellen des Neuen Testaments.

    Von den christlichen Kirchen wird sie heutzutage nicht sehr betont, da diese mit jenen urgeschaffenen Geistern eigendlich nicht viel anzufangen wissen. Die Schöpfungskunde der Bibel ergab kein rechtes Bild vom wirklichen Wesen und von der unermeßlichen Bedeutung dieser Geschöpfe; und im großen Plane des Herrn und Meisters, nach welchem er die Belehrung und Führung der Erdenmenschheit leitet, war es gewiß auch so vorgesehen, daß erst jetzt in der späteren Reifezeit, am Schlusse der ersten zweitausendjährigen Entwicklungsperiode nach Christus, den Menschen zu ihrer geistigen Neubelebung ein volles Offenbarungslicht auch in dieser Frage gegeben werden sollte.

    In den Werken Jakob Lorbers ist heller Tag auch hier, wo ehedem nur ein Dämmerstrahl war.

    Bad Teinach Walter Lutz.

    Das Wort

    Zeitschrift der Freunde des Inneren Wort

    Das „Wort“ und Jakob Lorber´s Werke finden sie hier:

    https://onedrive.live.com/?cid=96DC68F4101B42E2&id=96DC68F4101B42E2!105

    siehe auch hier:

    https://lupocattivoblog.com/2019/08/29/jenseits-der-projektionen-im-spiegel-der-anderen-erkennen-wir-uns-selbst/#comment-277152

  3. Schlossgespenst sagt:

    Im „Kampf gegen Rechts“ wurde der 8 jährige deutsche Junge, der von einem Invasor tödlich vor einem einfahrenden Zug gestoßen wurde, heimlich beerdigt.

  4. Ostfront sagt:

    Das Reich Gottes im Menschen

    Meine Kinder hören Meine Stimme und folgen ihr; denn sie hat einen lieblichen Klang, und wer sie in seinem Herzen vernimmt und sein Tun und Lassen danach richtet, der wird nicht nur vor allerlei Schaden und Gefahr an Leib und Seele bewahrt bleiben, sondern auch im steten innigen Verkehr mit Mir, dem Vater, stehen, wie solches bei den Urvätern der glückliche Fall war.

    Dieser allerseligste Zustand soll und wird mit der Zeit — wenn anfänglich auch nur vereinzelt — wieder unter den Menschen Platz greifen. Ich als Vater will und werde bei allen denen sein und Mich ihnen offenbaren, die Mich wahrhaft über alles lieben und Mir ihr ganzes Herz ohne jeglichen Vorbehalt zu eigen geben.

    Zu diesem Vorhaben will Ich einem jeglichen Kraft geben, und wer da nur immer die Wege des Lebens wandeln will und aus freiem Antriebe Meine Liebe zu seinem Heil ergreifen wird, dem will Ich ein treuer Gefährte sein und ihn in alle Erkenntnisse und Wahrheiten leiten, und nichts wird vor seinen Augen verborgen sein, da das Saatkorn des ewigen Lebens alle Möglichkeiten in sich birgt, die zur Erreichung des so hohen Zieles — Mensch im wahrsten Sinne und Gott ähnlich zu werden — je in Frage kommen könnten.

    Daß aber solch allerseligster Zustand keine Vermesssenheit ist, davon kann ein jeglicher sich selbst überzeugen, so er in kindlicher Liebe Mir nachfolgt, Mein Wort und Meinen Willen sich zu eigen macht, in aller Liebe, Demut und Sanftmut verbleibt und seinen Nebenmenschen wie sich selbst liebt.

    Sehet, das sind die kurzen Bedingungen, die zur Erreichung des ewigen Lebens gestellt sind; sie sind in Anbetracht dessen, was euch dafür geboten ist, leicht zu nennen !

    Darum fasset Mut und Vertrauen, leget Hand an das Werk, — und dem Aufrichtigen läßt es Gott gelingen !

    Gegeben vom Herrn am 9. 8. 1925 durch R. L. M.

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    Der Monismus Haeckels und der Monismus Lorbers

    Von Walter Lutz, Bad Teinach

    Im Anfange hatten alle Erdenvölker die Kunde von dem alleinigen, geistpersönlichen Gott, dem Allschöpfer und Allvater, der über dem Schöpfungsganzen ebenso wie über dem Leben des einzelnen Menschen waltet und das Gute belohnt, das Böse bestraft. Als die Völker der Erde aus dem Geisteszustande dieser „goldenen“ Urzeiten durch steigende irdische Bereicherung und Entfesselung der Selbstsucht auf eine tiefere sittliche Stufe sanken, da verloren sie den ursprünglichen, wissenden Glauben an einen persönlichen Schöpfergott. Die edleren Denker aber hielten angesichts der sinnvollen Zweckmäßigkeit der Schöpfungswerke wenigstens doch noch die Anschauung aufrecht, daß Geist und Wille, wenn nicht außerhalb und über, so doch in der Materie der sichtbaren Dinge sich finde, und nannten diese unpersönliche, denkende und in allem webende und lebende „Ur= Weltseele“ Gott. — Laotse in China, die Priesterkaste im alten Aegypten, die Brahmanen in Indien und in der neueren europäischen Welt hauptsächlich Spinoza und Schopenhauer vertraten diesen Pantheismus.

    Ging es mit den Völkern der Erde dann aber, dem Laufe der „Welt“ entsprechend, noch tiefer in die Selbstsucht, den Mammonismus und die Gottesferne abwärts, dann verstanden sie auch die Lehre eines Laotse oder Spinoza schließlich nicht mehr, und es tauchte dann allezeit als dritte Geistesstufe eine gar trostlose und unheilvolle Weltanschauung auf, die nicht nur den persönlichen Gott außerhalb und über den Dingen, sondern auch die unpersönliche Weltseele in den Dingen leugnete und die ganze sichtbare Schöpfung mit lauter ungeistigen Stoffen und Kräften und mit unerklärbaren „ewigen“ Naturgesetzen als ein Ergebnis rein mechanischer Vorgänge dartun will. So war es bei den Chinesen, den Aegyptern, den Indern, Persern, Helenen, Italikern und bei allen andern sogenannten Kulturvölkern in ihren mammonistischen Entwicklungszeiten bis auf den heutigen Tag. Die Urelemente alles Seins sind für diese „Mechanisten“ oder „Materialisten“ tote Stoffatome, die durch die in ihnen wirkenden unbewußten Kräfte bewegt werden, wodurch sich im Laufe der Jahrmillionen angeblich ganz von selbst die Gebilde der Schöpfung allmählich entwickelt haben sollen. Die Pflanze, das Tier, der Mensch sind von dieser Weltanschauung aus nur reichgegliederte, verwickelte Atomgruppen. Und das Empfinden, Denken und Wollen des Tieres und des Menschen ist lediglich eine Kraftwirkung der besonders reichgegliederten Gehirnmaschinerie dieser Wesen.

    Zur Ehrenrettung der Menschheit ist freilich zu sagen, daß dieser äußerste „mechanistische Materialismus“ allezeit nur von den oberflächlicheren Geistern in solch krasser Weise geglaubt worden ist. Deren gibt es leider allerdings stets viele. Die Triebe, Begierden und damit auch der Blick und die Anstrengungen des gewöhnlichen Sterblichen sind auf irdischen Erwerb und Genuß gerichtet; der natürliche Mensch vernimmt daher, wie Paulus sagt, nichts vom Geiste Gottes. Und so ist in der Geschichte aller Völker zu Zeiten starker Erdgebundenheit stets auch jene dritte, niederste Weltanschauung des mechanistischen Materialismus zur Massenerscheinung geworden.

    Und auch in den Jahrzehnten vor dem Welkriege war sie bekanntlich wiederum das unselige=allgemeine Malzeichen der großen Weltvölker.

    Aus den Elementen jener drei Hauptweltlehren — des Theismus, Pantheismus und Mechanismus — hat die Naturphilosophie allezeit die verschiedensten Mischformen gebildet und in Umlauf gebracht, — so um die Wende des 18. Jahrhunderts den Vitalismus, eine Verbindung des nur an chemische und physikalische Kräfte glaubenden Mechanismus mit dem höhere geistige Lebenskräfte anerkennenden Theismus. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verbanden sodann einige Naturforscher und Naturphilosophen den Mechanismus mit dem Pantheismus und kamen so zu einer neuen Welterklärung, die wohl am schärfsten von dem deutschen Forscher Haeckel herausgearbeitet und mit dem Namen Monismus gekennzeichnet worden ist.

    Ernst Haeckel ( gest. 1919 in Jena ), dessen Anschauungen in unserer Zeit weiteste Verbreitung gefunden haben, lehrte *): „Alls das oberste und allumfassende Naturgesetz betrachte ich das Substanzgesetz.“ — Der erste Denker, der den reinen monistischen Substanzbegriff in die Wissenschaft eingeführt und seine fundamentale Bedeutung erkannt habe, sei der große Philosoph Baruch Spinoza (1632 —1677) **) gewesen. In der pantheistischen Weltanschauung dieses Denkers falle der Begriff der Welt ( Universum, Kosmos ) zusammen mit dem allumfassenden Begriffe Gott.

    Diese Universalsubstanz oder dieses göttliche Weltwesen, so sagte nun Haekel, anknüpfend an Spinoza, zeigt uns zwei verschiedene Seiten seines wahren Wesens, zwei fundamentale Attribute: Die Materie, d.h. den unendlich ausgedehnten Substanzstoff, und den Geist, d.h. die allumfassende denkende Substanzenergie.

    Die Materie oder der Substanzstoff komme in zwei Formen zur Erscheinung: als der unwägbare, das ganze All erfüllende Aether und als die in den Weltkörpern verdichtete wägbare Masse, als deren kleinste Grundeinheiten Haeckel die Atome der Elemente betrachtet.

    Beide Haupterscheinungsformen des Substanzstoffes, Aether und Masse, seien nicht tot und nur durch äußere Kräfte beweglich, sondern sie besäßen Empfindung und Willen (niedersten Grades !); sie fühlten Lust bei Verdichtung, Unlust bei Spannung, strebten nach der ersteren und kämpften gegen die letztere.

    Das der Geist oder die „allumfassende, denkende Substanzenergie“ demnach eine innewohnende Eigenschaft des Urseienden, der Substanz, sei, ergebe sich am klarsten aus der Wahlverwandtschaft der Elemente. Fänden sich ja doch alle Grade der Zuneigung, von der vollkommenen Gleichgültigkeit bis zur heftigsten Leidenschaft, im gegenseitigen Verhalten der verschiedenen chemischen Stoffe ebenso wieder, wie sie in der Psychologie des Menschen und namentlich in der Zuneigung der beiden Geschlechter die größte Rolle spielen. Diese prinzipielle Einheit der Wahlverwandtschaft in der ganzen Natur, vom einfachsten chemischen Prozeß bis zu den verwickelsten seelischen Verhältnissen der Menschen hinauf, habe schon der große griechische Naturphilosoph Empedokles im 5. Jahrhundert vor Christus erkannt in seiner Lehre vom „Lieben und Hassen der Elemente“. Sie finde ihre empirische Bestätigung durch die interessanten Fortschritte der Zellularpsychologie ( Lehre von der seelischen Tätigkeit der lebenden Zelle; d. Verf. ) deren hohe Bedeutung man erst in den letzten dreißig Jahren gewürdigt habe.
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    *) Siehe hinsichtlich der folgenden Ausführungen das bekannteste Werk Häckels, die „Bibel der Monisten“: Die Welträtsel, besonders Kap. 9 und 10.
    **) Hauptwerk: „Ethik“, erschienen 1677.
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    „Wir gründen darauf“, so fährt Haeckel fort, „unsere Ueberzeugung, daß auch schon den Atomen die einfachste Form der Empfindungen und des Willens — oder besser gesagt — der Fühlung und der Strebung innewohnt, also eine universale „Seele“ von primitivster Art. Daselbe gilt aber auch von den Molekeln oder Massenteilchen, welche aus zwei oder mehreren Atomen sich zusammensetzen. Aus der weiteren Verbindung verschiedener solcher Molekeln oder Moleküle entstehen dann die einfachen und weiterhin die zusammengesetzten chemischen Verbindungen, in deren Aktion sich dasselbe Spiel in verwickelteren Formen wiederholt.“

    Noch deutlicher erkannte Haeckel die seelischen Kräfte der Natur sodann in den seinem Forscherauge besonders interessanten und vertrauten Kleinteilen ( Zellen ) der Pflanzen und Tiere und in den Urkleinwesen. „Gestützt auf langjährige eigene Untersuchungen von Protisten ( Urkleinwesen ) habe ich schon vor dreiunddreißig Jahren den Satz aufgestellt, daß jede lebendige Zelle seelische Eigenschaften besitzt, und daß also auch das Seelenleben der vielzelligen Tiere und Pflanzen nichts anderes ist als das Resultat der seelischen Funktionen der ihren Leib zusammensetzenden Zellen.“

    Bei den höheren Tieren und beim Menschen bilden und vereinigen sich nach Haeckels Ansicht schließlich gewisse besonders fähige Zellen zu ausgesprochenen Seelenorganen, und so wird „das Seelenleben aller höheren Tiere ebenso wie beim Menschen durch einen mehr oder minder komplizierten Seelenapparat ( Gehirn und Nerven ) vermittelt.“

    Nur wo ein solcher Apparat besteht, stellt sich schließlich auch die höchste Denkkraft, das Bewußtsein ein, das nach Häckel eine innere Spiegelung der Außenwelt ( Weltbewußtsein ), sowie unserer gesamten eigenen Vorstellungen, Empfindungen und Strebungen
    ( Selbstbewußtsein ) ist.

    Dieses Welt= und Selbstbewußtsein kommt also nach der Ansicht dieses Forschers und Naturphilosophen nur dem Menschen und jenen höheren Tieren zu, welche ein zentralisiertes Nervensystem besitzen; nur sie denken und haben Vernunft. Bei den unteren Tieren anerkennt Haeckel dagegen nur eine „Dämmerung“ des Bewußtseins. Und den Pflanzen, den tierischen und pflanzlichen Zellen, den Molekülen und Atomen schreibt er überhaupt nur ein „unbewußtes“ Empfinden und Wollen zu, ebenso auch dem ganzen unwägbaren Teile der Substanz, dem Aether.

    Diese Lehre, daß sich die höheren, bewußten Denkkräfte erst nach und nach in den verwickelten, reicheren Atomverbindungen, den Seelenapparaten der höheren Tiere und Menschen, einstellen, hat gewiß viel Bestechendes. Es liegt ihr auch in den Grenzen der sichtbaren, materiellen Schöpfung eine gewisse Wahrheit zugrunde.

    Und dennoch geriet Haeckel mit seiner Ansicht, daß das Urseiende in seinen Urelementen und in seinem Urzustande kein Bewußtsein, sondern nur ein unbewußtes Empfinden und Wollen, und somit auch nicht die höheren Denkfähigkeiten der Vorstellungskraft, des bewußten Gedächtnisses, der Schlußfolgerung, der Ueberlegung und der planvollen Vernunft besitze, in bedeutende Schwierigkeiten.

    Zunächst war ihm wohl entgegenzuhalten, daß es ein völlig unbewußtes Empfinden und Wollen überhaupt nicht gibt. Ein jegliches Empfinden und Wollen, auch wenn es noch so einfach ist, enthält notwendig ein gewisses Erkennen und Bewußtwerden, sonst hätte ja die Empfindung keinen Inhalt und der Wille kein Ziel. Und woher käme das „Lieben und Hassen“ der Elemente, wenn diesen nicht, sei es auch noch so dunkel, der Gegenstand ihres Liebens und Hassens bewußt wäre ?

    Haeckel selbst räumt denn auch ein: „Viele und angesehene Denker, namentlich unter den Philosophen ( z. B. Wundt und Ziehen ), halten die Begriffe des Bewußtseins und der seelischen Funktionen für identisch und alle Seelentätigkeit demnach als eine bewußte.“
    (Welträtsel, Kap. 10)

    Noch gewichtiger spricht jedoch gegen die Haeckelsche Auffassung der Einwand, daß sich danach im ganzen Universum ein klares Denken und Bewußtsein durchaus nur in der verschwindend geringen Masse der tierischen und menschlichen Gehirne auf Erden und auf etwaigen anderen Planeten vorfände, auf welchen die zur Bildung solcher materiellen Gehirne notwendigen Stoffe, Temperaturen und sonstigen Verhältnisse vorhanden sind. Wahrlich, hat man den Gottesgläubigen von atheistischer Seite oft Größenwahn vorgeworfen, weil sie glauben, daß die ganze Schöpfung nur um den Menschen sich drehe, so könne man diesen Vorwurf wohl füglich auf die Gläubigen dieser Haeckelschen Bewußtseinslehre zurückwenden !

    Klarer und richtiger hat der Pantheist Spinoza, den Haeckel als ersten Denker des wahren Substanzbegriffs und gewissermaßen als Bürgen seines Monismus feiert ( Welträtsel, Kap. 12 ), das geistige Wesen des Urseienden erkannt. Für ihn ist — wie für Lorber — die Substanz oder der Urgrund alles Seins „die den ganzen unendlichen Raum erfüllende, ewige, über alles vollkommen sich ihrer selbst allerklarst bewußte Urkraft.“ (Lorber: ,Haushaltung Gottes´,2. Band, Kap. 350, 5)

    In seiner Philosophensprache drückt dies Spinoza mit den Worten aus: „Gott, oder die Substanz, welche unendliche Weseneigenschaften besitzt, von denen jede ewige und unendliche Vollkommenheit ausdrückt, existiert notwendig. (Ethik, erster Teil, 11. Lehrsatz). — „Das Denken ist eine Wesenseigenschaft Gottes, oder Gott ist ein denkendes Wesen.“ ( Ethik, zweiter Teil,
    1. Lehrsatz ).

    Im wichtigsten Punkte lehrt demnach dieser Denker über die geistige Natur der Urwesenheit gerade das Gegenteil von dem, was Haeckel vertritt.

    Das Schlimmste für letzteren aber ist, daß er durch seine Vorstellung über die unbewußte Natur der Urwesenheit zu ganz mechanistischen Lehren in der Schöpfungskunde gedrängt wurde.

    Wenn nämlich nicht ein allerklarstes, zielstrebiges Denken und Bewußtsein in der urwaltenden Allkraft angenommen wird, so muß man notwendigerweise behaupten, daß die ganze Schöpfung sich aus dem Unbewußten, ganz mechanisch, ohne Plan, Ziel, Zweck und Sinn aufgebaut habe. Denn wo kein klares Bewußtsein ist, da kann auch unmöglich eine Ueberlegung, ein Plan, ein Ziel und ein Zweck sein.

    Vor dieser Folgerung schreckte Haeckel leider nicht zurück und verfiel auf diese Weise ganz den Anschauungen Lamétries und anderer krasser Mechanisten des 18. Jahrhunderts. Er, der erklärt hatte, der Aether und die Atome besäßen, wenn auch unbewußt, Empfindung und Willen, stellte als Evangelium der Naturerkenntnis den Satz auf: „Der Mechanismus allein gibt uns eine wirkliche Erklärung der Naturerscheinungen, indem er dieselben auf reale Werkursachen zurückführt, auf blinde und bewußtlos wirkende Bewegungen, welche durch die materielle Konstitution der betreffenden Naturkörper selbst bedingt sind.“ ( Welträtsel, Kap. 14 ) — Was haben dann wohl noch die Empfindung und der Wille des Aethers und der Atome in der Welt zu schaffen, wenn alles Geschehen in der Natur auf „blind und bewußtlos wirkende Bewegungen“ zurückgeht ?! Und wozu taucht dann in den höheren Tieren und im Menschen endlich das für das Schöpfungsganze nach dieser Lehre so gänzlich unnötige Bewußtsein auf ?!

    Für diese mechanische Welterklärung war natürlich allezeit ein schwerer Anstand die augenscheinliche Zweckmäßigkeit der Vorgänge und Gebilde in der anorganischen und organischen Natur, aus welcher nach Lorber die Intelligenz der Urkräfte unzweideutig hervorgeht. — „Es ist ganz gewiß,“ sagt mit Lorber übereinstimmend über diesen Punkt der große Kant, „daß wir die organisierten Wesen und deren innere Möglichkeit nach bloß mechanischen Prinzipien der Natur nicht einmal zureichend kennen, viel weniger uns zu erklären vermögen, und zwar so gewiß, daß man dreist sagen kann: Es ist für Menschen ungereimt, auch nur einen solchen Anschlag zu fassen, oder zu hoffen, daß noch etwa dereinst Newton aufstehen könne, der auch nur die Erzeugung eines Grashalmes nach Naturgesetzen, die keine Absicht geordnet hat, begreiflich machen werde.“

    Diesem Einwande suchte Haeckel mit anderen Mechanisten dadurch zu begegnen, daß er Vernunft und Zweck vor allem in der anorganischen Natur einfach bestritt. Seitdem Newton (1682) das Gravitationsgesetz aufgestellt, seitdem Kant (1755) die Verfassung und den mechanistischen Ursprung des ganzen Weltgebäudes nach Newtonschen Grundsätzen festgestellt und seitdem endlich Laplace (1796) dieses Grundgesetz des Weltmechanismus mathematisch begründet habe, seien sämtliche anorganischen Naturwissenschaften rein mechanistisch und damit zugleich atheistisch geworden. In der Astronomie und Kosmogenie, in der Geologie und Metorologie, in der anorganischen Physik und Chemie gelte seitdem die absolute Herrschaft mechanischer Gesetze auf mathematischer Grundlage als unbedingt feststehend. Auch der Zweckbegriff sei aus diesem ganzen großen Gebiete verschwunden. Jetzt, am Schluße des 19. Jahrhundert, frage kein Naturforscher mehr im Ernste nach dem Zweck irgendeiner Erscheinung in diesem ganzen unermeßlichen Naturreiche.

    „Oder sollte wirklich noch heute im Ernste ein Astronom nach dem Zwecke der Planetenbewegungen oder ein Mineraloge nach dem Zwecke der einzelnen Kristallformen
    fragen ? Oder sollte ein Physiker über den Zweck der elektrischen Kräfte oder ein Chemiker über den Zweck der Atomgewichte grübeln ? Wir dürfen getrost antworten: Nein ! Sicher nicht in dem Sinne, daß der ,der liebe Gott´ oder eine zielstrebige Naturkraft diese Grundgesetze des Weltmechanismus einmal plötzlich aus nichts zu einem bestimmten Zweck erschaffen habe, und daß er sie nach seinem vernünftigen Willen tagtäglich wirken lasse !“ Diese anthropomorphe
    ( vermenschlichte ) Vorstellung von einem zwecktätigen Weltbaumeister und Weltherrscher sei völlig überwunden; an seine Stelle seien die „ewigen, eherne großen Naturgesetze“ getreten.

    Leider — wird man sagen müssen — haben in den vergangenen Jahrzehnten allerdings viele Naturforscher, vom Begriffe der blinden Naturgesetze verblendet, in all jenen wunderbaren, großen Erscheinungen der Natur keinen Sinn und Zweck mehr erkannt. Aber ist nicht eben dies in den Augen nicht nur Kants, sondern eines jeden schlichten, natürlichen Menschen das Zeichen ihres verhängnisvollen Gerichts ? ! Liegt in dieser Verkennung der allergrößten Naturtatsache nicht eben schon das Urteil über den Geist jener Forscher und ihre Lehre ?!

    Noch krasser muß uns die Bestreitung der Zweckmäßigkeit in der organischen Natur, dem Pflanzen= und Tiereiche, anmuten ! Haeckel selbst sagt darüber: „Eine ganz andere Bedeutung und Geltung als in der anorganischen Natur besitzt der Zweckbegriff noch heute in der organischen Natur. Im Körperbau und in der Lebenstätigkeit aller Organismen tritt uns die Zweckmäßigkeit unleugbar entgegen. Jede Pflanze und jedes Tier erscheinen in der Zusammensetzung aus einzelnen Teilen ebenso für einen bestimmten Lebenszweck eingerichtet wie die künstlichen vom Menschen erfundenen und konstruierten Maschinen; und so lange ihr Leben fortdauert, ist auch die Funktion der einzelnen Organe auf bestimmte Zwecke gerichtet wie die Arbeit in den einzelnen Teilen der Maschine. Es war daher ganz naturgemäß, daß die ältere, naive Naturbetrachtung für die Entstehung und die Lebenstätigkeit der organischen Wesen einen Schöpfer in Anspruch nahm, der mit Weisheit und Verstand all die Dinge geordnet und der jedes Tier und jede Pflanze ihrem besonderen Lebenszwecke entsprechend organisiert habe.“ (Welträtsel, Kap. 14 )

    Aber auch über diese augenscheinlichen Tatsachen hinweg drängte den Mechanisten Haeckel die Konsequenz seiner falschen Grundeinstellung. Dieser verstandeskluge, begabte Forscher, der ein langes Leben der Beobachtung, Bewunderung und Beschreibung der unfaßbar künstlich gebauten Kleinlebewesen gewidmet hatte, mußte, um seinen falschen Atheismus aufrecht zu erhalten, Zweck, Plan, Sinn und Vernunft auch in der Planzen= und Tierwelt bestreiten und rühmte: „Unter dem Begriffe der Unzweckmäßigkeitslehre habe ich schon vor 33 Jahren die Wissenschaft von denjenigen überaus interessanten und wichtigen biologischen Tatsachen zusammengestellt, welche in handgreiflichster Weise die hergebrachte Auffassung von der zweckmäßigen Einrichtung der lebendigen Naturkörper direkt widerlegen. Diese Wissenschaft von den rudimentären, abortiven, verkümmerten, fehlgeschlagenen, atrophischen oder kataplastischen Individuen stützt sich auf eine unermäßliche Fülle der merkwürdigsten Erscheinungen, welche zwar den Zoologen und Botanikern längst bekannt waren, aber erst durch Darwin ursächlich erklärt und in ihrer hohen philosophischen Bedeutung gewürdigt worden sind. Alle höheren Tiere und Pflanzen nämlich lassen bei aufmerksamer Untersuchung eine Anzahl von nutzlosen oder unwirksamen, ja zum Teil gefährlichen und schädlichen Einrichtungen erkennen. In den Blüten der meisten Pflanzen finden sich neben den wirksamen Geschlechtsblättern einzelne nutzlose Blattorgane ohne Bedeutung ( verkümmerte oder fehlgeschlagene Staubfäden und Fruchtblätter usw. ). Unter den fliegenden Tieren, Vögel und Insekten, gibt es welche, deren Flügel verkümmert sind. Und fast in allen Klassen der höheren Tiere bestehen einzelne Arten, die im Dunkeln leben, nicht sehen und trotzdem noch Augen besitzen. An unserm eigenen menschlichen Körper besitzen wir solche nutzlose Ueberbleibsel in den Muskeln unseres Ohres, in der Nickhaut unseres Auges, in der Brustwarze und Milchdrüse des Mannes und in anderen Körperteilen.“

    Ueberschwengliche Bedeutung legte Haeckel in seiner mechanistischen Grundanschauung der Darwinistischen Zuchtwahllehre bei. Darwin habe zuerst gezeigt, wie der gewaltige Kampf ums Dasein der unbewußt wirkende Regulator sei, welcher die Wechselwirkung der Vererbung und Anpassung bei der allmählichen Umformung der Arten leite. Dieser Daseinskampf sei der große züchtende Gott, welcher ohne Absicht ebenso durch „natürliche Auslese“ die Entwicklung der Arten bewirke, wie der züchtende Mensch neue Formen mit Absicht durch „künstliche Auslese“ hervorbringe. (Welträtsel, Kap. 14 )

    Diese Darwinsche Lehre erschien Haeckel geradezu als der Schlüssel für die mechanistische Erklärung der lebenden Schöpfung. Und so sprach er als seines Monismus höchsten Schluß zuletzt die denkwürdigen, man darf wohl sagen schauerlichen Worte der Verblendung aus: „Unbefangene Prüfung der Weltentwicklung lehrt also, daß dabei weder ein bestimmtes Ziel, noch ein bestimmter Zweck im Sinne der menschlichen Vernunft nachzuweisen ist.“ ( Welträtsel, Kap. 14 )

    Die Wissenschaft der letzten zwei Jahrzehnte ist über diesen Haeckelschen Monismus des Unbewußten inzwischen nun freilich wieder weit hinausgeschritten. Die Bedeutung der für Haeckel so wichtigen Darwinschen Zuchtwahl ist auf ein sehr bescheidenes Gebiet eingeschränkt worden. Und gegenüber den einzelnen, von Haeckel zur Stütze seiner mechanistischen Lehre hervorgehobenen Unzweckmäßigkeiten in der Natur, die stets als von untergeordneter Bedeutung sich erwiesen, ergab das tiefere wissenschaftliche Eindringen in die Natur solch überwältigende Beweise von der unsagbaren Künstlichkeit und Zweckmäßigkeit der Schöpfungsgebilde, daß bald kein Forscher mehr ohne die Anerkennung eines allwaltenden, urweisen Schöpfergeistes auskommen wird.

    In dem ausgezeichneten Werke von Prof. Bernh. Bavink , Die Ergebnisse und Probleme der neuzeitlichen Naturwissenschaft´, das von hoher Warte aus mit ungewöhnlicher Klarheit und Unparteilichkeit den heutigen Stand der Naturwissenschaften erörtert, wird zum Beispiel gesagt:
    „Ist nämlich die Zelle — was sie nach mechanistischer Ansicht doch sein soll — wirklich nichts als eine unerhört verwickelte physikalisch= chemische Maschinerie, so wird die Wahrscheinlichkeit ihres Entstehens aus bloß physikalisch= chemischen Kräften immer geringer, je weiter wir in das unermeßlich komplizierte Getriebe eindringen. Wenn noch vor 20 — 30 Jahren die Lehre von der ( rein physikalisch= chemischen ) Urzeugung als ausgemachte Sache gegolten hat, so hat sich jetzt, wo man mit immer feineren Hilfsmitteln erst einen Einblick in die feineren Differenzierungen innerhalb der einfachsten Zellen getan hat, das Blatt entschieden gewendet. Die meisten Naturforscher sprechen überhaupt nicht gerne von dieser Frage, nur ein Teil vertritt noch — aber nicht aus Erfahrungs=, sondern aus allgemeinen Gründen — die Urzeugung ( in physikalisch= chemischem Sinne ), ein großer Teil neigt der sog. Panspermielehre, d.h. der Lehre von der Ewigkeit des Lebens, zu.“ ( B. Bavink, Ergebnisse und Probleme der Naturwissenschaft, 3. Aufl., 1924, Seite 262 f. )

    Seinen tiefsten Gesamteindruck über die Ergebnisse der neueren wissenschaftlichen Forschung faßt Bavink sodann am Ende seines bedeutsamen Werkes schließlich in die Worte zusammen: „Natur und Geist sind beide gleich wirklich und sind letzlich wohl nicht so grundverschieden, wie sie uns oft erscheinen wollen. Ihre Reiche sind es gleichermaßen wert, bewundert und durchforscht zu werden. Die Vorstellung aber, daß ihre Grenzen fließend sind, wird den nicht schrecken, der einsehen gelernt hat, das recht wohl das, was zeitlich= kausal betrachtet als das Ende erscheint — nämlich der Geist und sein Reich des Wahren, Guten und Schönen —, überzeitlich, sub spezie æternitatis angesehen, das Ursprüngliche sein kann, das sich der Natur als Mittel zu seiner Verwirklichung bedient. In dieser Umkehrbarkeit der Weltbetrachtung des reinen Diesseitigkeitsstandpunktes ( Fechner, Lotze ) liegt das unveräußerliche Recht der idealistischen Weltansicht.“ ( Bavink, Seite 420 )

    Herzlichst mag es uns freuen, von berufener, kundiger Gelehrtenseite heute solche Stimmen nun schon verhältnismäßig häufig zu vernehmen ! Wir erkennen daran, daß wirklich in unseren Tagen — wie durch Lorber schon im Jahre 1850 vorausverkündet wurde *) — der Baum der wissenschaftlichen Erkenntnis von Gott mit neuem, wahrem Lichte aus den Himmeln gesegnet wird. *) Johannnes, d. gr. Ev., Bd. 9, Kap. 95.

    Wie aber mag es den stolzen und selbstbewußten Menschengeist heilsam demütigen, wenn er in den Werken Jakob Lorbers ersieht, daß die die geheimsten, tiefsten und wahrhaftig entscheidendsten Erkenntnisse, um welche die verstandeshellsten Köpfe der Wissenschaft in heißer Mühe gerungen haben, schon vor bald einem Jahrhundert einem armen, unbekannten, aber ganz voll Demut der Gottes= und Bruderliebe lebenden Manne allerklarst von Gott ins Herz gegeben worden sind !

    Durch Lorber ist nämlich den Menschen unserer Erde eben diese Umkehrung des Weltbilds, diese rein geistige Welterklärung, deren Möglichkeit Bavink als der heutigen Wissenschaft letzten Schluß feststellt, in der vollendetsten, folgerichtigsten und tiefgehendsten Weise prophetisch enthüllt worden. Dem mechanistischen Monismus der unbewußten Substanz ward hier der rein geistige Monismus der allerklarst bewußten Urkraft gegenübergestellt.

    Nach dieser durch Lorber verkündeten Lehre ist nicht die Haeckelsche unbewußte Substanz
    ( der Aether und die verdichtete Materie ) das Urseiende, sondern zeitlich und ursächlich vor dieser Zweiheit ist als eigentliche Grundursache alles Seins eine Einheit: jene ewige, den ganzen Raum erfüllende, ihrer selbst klar bewußte, unbegrenzt willensmächtige Urkraft, der Allgeist, Urgeist oder Gott ! Diese alle Vollkommenheit und alle Möglichkeiten in sich bergende, unendliche und ewige Geistkraft hat nach ihren eigenen Gedanken und ihrem eigenen Willen die ganze unsichtbare ( ätherische ) und sichtbare ( materielle ) Welt aus sich oder, wenn man so sagen will, in sich entwickelt. Die Naturgesetze, nach welchen sich diese Entwicklung sinn= und planvoll seit undenklichen Zeiten vollzieht, sind die Wesenseigenschaften der unendlichen, geistigen Urkraft und durch ihren unwandelbaren Willen zur festen Ordnung für alle ihre Geistesgeschöpfe erhoben worden. Und das unsagbar herrliche Ziel des liebevollen Schöpfers und Allvaters ist es, durch diese unverbrüchliche, weise Lebensordnung und Lebensentwicklung seine ihm teuren Wesen zu vollbewußten, sich frei ins Ganze fügenden Geistern nach seinem Ebenbilde zu erziehen, um sie an den Wonnen seines Seins und seiner Kraft voll teilhaftig zu machen.

    Welch ein Unterschied zwischen dieser Lehre des Lichts und jenem Monismus des dumpfen Unbewußtseins, welcher in dem Haeckelschen Satze gipfelt, daß in der Weltentwicklung weder ein bestimmtes Ziel, noch ein bestimmter Zweck im Sinne der menschlichen Vernunft nachzuweisen sei !

    Dank und Preis, daß uns durch Lorber eine Weltanschauung und Welterklärung geschenkt ist, die im Einklang mit der alten Urreligion der Menscheit die Vernunft wie das Gemüt des Menschen in gleicher Weise befriedigen und ihn zum feurigen Streben nach göttlicher Reinheit, Liebe und Vollkommenheit in Zeit und Ewigkeit begeistert !

    Der Monismus Haeckels und der Monismus Lorbers

    Abhandlung von Walter Lutz aus:

    Das Wort

    Zeitschrift der Freunde des Inneren Wort ( 1. Heft, Januar 1925 )

    Das „Wort“ und Jakob Lorber´s Werke finden sie hier:

    https://onedrive.live.com/?cid=96DC68F4101B42E2&id=96DC68F4101B42E2!105

    siehe auch hier:
    https://lupocattivoblog.com/2019/08/29/jenseits-der-projektionen-im-spiegel-der-anderen-erkennen-wir-uns-selbst/#comment-277152

  5. Froschkönig sagt:

    Bei mir ist versehentlich eine E-Post-Nachricht gelandet, von einem Integrations- und Migrationshelfer.

    Es geht dabei um eine Flugbuchung für einen vom Namen her eindeutig schwarzen Mann.
    Der Helfer (öffentlich anscheinend sehr aktiv in der „Migrationshelferindustrie“; bezeichnet sich selbst als Weltbürger) hat den Flug gebucht und bezahlt und benutzt eine E-Post-Adresse mit .de Endung auf den Namen von dem schwarzen Mann.

    Ich vermute, dieser „Helfer“ bucht und bezahlt also Flüge, um neue Siedler nach Deutschland einzufliegen.

    Diese „Helfer“ sind anscheinend wirklich in der voll umfänglichen Betreuung für die Ansiedlung tätig und organisieren und bezahlen sogar die Einschleusung per Flug. Die Knete bekommt er bestimmt mit einer Vereinbarung mit dem Siedler oder einem Asylheimbetreiber zurück zuzüglich Bonus. Es handelt sich also um ein Geschäft. Nach außen tritt er jedoch als der große Menschenfreund auf.
    Ich brauche wohl nicht zu sagen, daß er seinen satten Bonus sicherlich steuerfrei einstreicht, eine Firma hat er für seine Schleusertätigkeit nicht angemeldet.

    Der Witz ist, ich habe jetzt die E-Post-Adresse die extra für den schwarzen Siedler angelegt ist, der demnächst nach Deutschland einfliegt.
    Neugierige und unmoralische Gemüter würden dem Siedler sicherlich an diese E-post schreiben, um an weitere Informationen über die illegale Einschleusung zu gelangen…

    Flüge sind doch angeblich so „klimaböse“? Wenn es um Schleuserflüge geht, machen die Klimahysteriker schon Ausnahmen…

  6. Skeptiker sagt:

    Ich besitze jetzt einfach mal die Frechheit, da es ja eh schon über 700 Antworten hier zu finden sind, das eben nochmal reinzustellen.

    Den Volkslehrer wurde ja auch auf You Tube alles gelöscht.

    Aber hier ist er ja noch.

    Daria sieht rot 😡 – Begegnung mit einer russischen KP-Reporterin | IM GESPRÄCH
    AUGUST 30, 2019 IN VIDEO

    Ich hatte das große Vergnügen, die berühmte russische Kriegsreporterin Daria Aslamova zu einem Interview zu treffen. Nachdem sie bereits mit Assad und Lawrow Gespräche führte, war es nun an mir, ihr interessante Ansichten zu präsentieren. Und das tat ich wahrlich!

    Noch bevor das Interview begann, eskalierte die Situation komplett.

    Glaubt Ihr nicht?

    Dann sehet und höret selbst!

    https://volkslehrer.info/videoarchiv/eine-frau-sieht-rot-begegnung-mit-einer-russischen-rt-reporterin-im-gesprch

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    Unter den Kommentatoren, habe ich das gefunden.

    Reinkopiert
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    Udo Basser 19 hours ago · 4 Likes

    Hallo Nikolai,

    ein sehr guter Beitrag!!! Vor allem sehr Faktenreich! Doch es gibt einige Aussagen, welche nicht korrekt sind. So möchte ich Deine Aussage: “Wollte Hitler Krieg?” etwas genauer darlegen. Du zitierst das Buch “Monologe im Führerhauptquartier” , geschrieben von Heinrich Heim als Autor. Vorsicht! Die darin aufgeführten Aussagen Hitler konnten nie verifiziert werden und selbst die seriöse Historikerschaft der BRD at all, anerkennt dieses Buch nicht! Es hat soviel wert, wie die Hitlertagebücher vom Spiegel!

    Doch wollte Hitler nun einen Krieg? In seiner Regentschaft von 1933 – 45 ganz sicher nicht. Das Land war erstens gar nicht darauf vorbereitet, zweitens machten die Sanktionen des Westens unserem Land zu schaffen. Drittens, war die Sowjetunion bis zum Rußlandfeldzug eines der größten Handelspartner Deutschlands.

    Nie gab es einen Plan zur Gewinnung von Lebensraum im Osten mit heutiger Interpretation! Die Gewinnung des Lebensraumes im Osten hatte einen komplett anderen Kontext! Dabei ging es auch nicht um die Grenzverschiebung nach Osten, oder dem Zurückholen der deutschen Gebiete, welche durch den Versailler Vertrag völkerrechtswidrig von Deutschland abgespalten wurde.

    Bis zum 31.August 1939 versuchte die Hitleradministration über Dänemark und England einen Einmarsch in Polen zu verhindern. Vom 1. – bis 3. September 1939 wurde durch die Wehrmacht nur die ehemaligen deutschen Gebiete besetzt. Hitler ließ die Armee anhalten und versuchte vergeblich über diplomatische Kanäle mit England eine friedliche Lösung zu finden. Insofern war die deutsche Armee bis zum 3. September 39 nur auf dem ehemaligen deutschen Gebieten. Im Verlaufe des 3.Septembers ging die englische und französische Kriegserklärung ein. Nun waren alle Regierungsmitglieder der Meinung, das England die Polen verraten hat. Daraufhin wurde Befehl gegeben, Polen zu Vereinnahmen. Zur gleichen Zeit marschierten die Bolschewisten aus dem Osten kommend in Polen ein. Die Demarkationslinie wurde viel später beschlossen.

    Bis zum Rußlandfeldzug kam es mehrfach zum Austausch diplomatischen Noten zwischen Deutschland und der Sowjetunion, in dem die Aggressivität mit der Stalin weitere Länder einnahm von deutsche Seite kritisiert wurde. Zu finden unter Morbus Ignorantion (WordPress), Suchbegriff: “Verschollene Note”. Vor dem deutschen Einmarsch nach der Sowjetunion konzentrierte sich die Rote Armee mit mehr als 4 Million Soldaten vor dem deutschen Interessengebiet. Gegenüberstehend ca. 50 Tausend deutsche, bzw. unter deutschen Befehl stehende Soldaten der Achsenmächte.

    Die Gewinnung von Lebensraum im Osten besaß damals die Interpretation, das die Bauern das noch brach liegende Land in Schlesien, Pommern und Preußen bewirtschaften sollte. Es wurden viele Bauerngehöfte gebaut, welche ebenso zur Planung der Versorgung des deutschen Volkes gehörten. Dabei ging es mit keiner Silbe um Landgewinnung in den östlichen Ländern. Es stände auch im Widerspruch, wie Du richtig sagst, mit dem Programm “Heim ins Reich”. Und dieses Programm stieß nicht auf viele Freunde, es war bei den Betroffenen unbeliebt.

    Mit den Toten in der Sowjetunion ist diese Darija bei 27 Million noch gnädig. Ich sah im Rußland von heute bereits Denkmäler mit 29 bis 30 Millionen “Opfer des 2. Weltkrieges durch die Faschisten”. Während die einen die Zahlen ihrer “Opfer” immer weiter senken, erhöhen die Bolschewisten in Rußland ihre! Egal ob in den Städten in Rußland oder im Kreml selbst, dort gibt es fast nur Bolschewisten – sie haben nichts gelernt! Das einzige was der Bolschewist gelernt hat, daß er heute statt sozialistischer Privilegien, lieber mit Korruption und Ausverkauf des eigenen Landes harte Devisen im Milliardenbereich macht – und er sich das Leben luxuriös in fremden Ländern ausrichtet.

    In einem Gesprächsprotokoll der Potsdamer Konferenz spricht Stalin von 5 einhalb Millionen russischen Toten, denen er verpflichtet wäre. Rund 3 einhalb Millionen deutscher Soldaten verloren in Rußland und auf dem Rückweg das Leben. Diese Zahlen sind folglich erklärbar, selbst wenn von deutsche Seite auf unbewaffnete russische Soldaten geschossen werden mußte.

    Der Fackelmännerbefehl wurde von Dir in seiner Funktion richtig erklärt. Um es noch einmal festzuhalten: Die Russen waren nicht kampfwillig, erst dieser Befehl motivierte einen großen Teil der kampffähigen Russen. Doch man stelle sich vor, erst mußte ein großer Teil des eigenen Volkes ermordet werden, bevor man mit aller Grausamkeit einen Krieg machen kann! Und auf dieses Ohr sind die heutigen Bolschewisten immer noch taub – auch wenn dieser Befehl allen bekannt war und ist!

    Alle seriösen und verifizierbaren Quellen enthalten, daß Hitler keinen Krieg beabsichtigt hatte und auch keinen wollte. Kriegsverbrechen, welche durch deutsche Soldaten begangen wurden, wurden als einziges kriegsführendes Land in Deutschland untersucht und verurteilt.

    Als besondere Referenz sei hier das Buch “Der Krieg, der viele Väter hatte” von Schulze-Ronhoff erwähnt.

    Danke und dickes Lob für diesen ausgezeichneten Vortrag!
    Ubasser

    ====================

    Fakt ist, nun findet man das ja auch hier.

    https://michael-mannheimer.net/2019/09/02/sachsenwahl-afd-wurde-zur-volkspartei-cdu-dennoch-wahlsieger-verdacht-auf-massive-wahlfaelschung-erhaertet/#comment-368262

    Allerdings finde ich da auch schon eine erste Antwort.

    ========================

    Meine Frage an Euch, was muss man für ein Rechner haben, sprich der PC, damit sich die überfrachtete Seite von UBasser überhaupt noch zügig aufbaut.

    Weil mit dem Internet Explorer, geht das bei mir gar nicht mehr, nur mit Google Chrome, kann ich das hier noch verfolgen, sprich die letzten Kommentare.

    Manchmal habe ich das Gefühl, das UBasser selber keine Lust mehr auf seine Seite haben könnte.

    Aber daran bin bestimmt ich noch daran Schuld, nicht wahr?

    Gruß Skeptiker

    • Fußgeher sagt:

      Der oder „die“ Betreiber von MI könnte(n) in 2-3 Minuten Einsatzwillen monatlich einen neuen Artikel nur zum kommentieren automatisiert über WordPress veröffentlichen lassen (Datum der Veröffentlichung festlegen) dies wäre für die Kommentatoren und ihre Darlegung durchaus sachkundiger Fakten sowie das Interesse der passiven Leser von großem Vorteil… ohne ein minutenlanges warten auf ein Laden dieser Seite.

      Derzeit verbraucht nur dieser Artikel samt Kommentare und Medieneinbindungen rund 1.5 GB Systemkapazitäten. Das die Betreiber ungeachtet auf eine durchaus treue und wissenschaffend aktive Kommunikation scheißen, zeigt deren Unwillen – Morbus Ignoratia ist längst zur selbsterfüllten Prophezeiung verkommen!

      Natürlich besteht die Möglichkeit über NoScript die eingebundenen Mediendateien zu unterdrücken, hierbei gehen jedoch ergänzende Gesamtinformationen eines Kommentars verloren, was in heutiger visueller Zeit „lahmarschig“ wirkt.

      Da ich auch aus diesem Grund hier das Interesse verloren habe, nur noch ein kurzer Hinweis (falls unbekannt) : https://donnersender.de/

      Es ist der Versuch eines zensurfreien deutschen „YouTube“ im Alleingang.

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        Ich laSS dir mal nen Daumen nach oben da 🙂

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Ps.:…eine FRAGE sei mir gestattet.
          WAS SAGT DER NSA,BND UND MOSSAD DAZU, WENN ((SIE))) AUSSEN VORGEHALTEN WERDEN??? und WIE soll sich der verfaSSungslose SCHMUTZ in ZUKUNFT verhalten, wenn sich „Gleichgesinnte“ auf deiner Platt_Form treffen und unterhalten???

          pps.: Im Netz der Veränderlichkeiten^^ (Inter_NETZ), gibt es KAIN_e ANONYMITÄT mehr—> hat es noch NIE gegeben!!!
          —-> um etwas in diesem System verändern zu wollen/können, muSS man wieder zum ANALAOGEN DENKEN zurück schalten, miteinander reden oder meinetwegen auch RAUCHZEICHEN geben oder stille Briefkästen bedienen ect. Halt ALL_es was diese Überwachungs–_FIRMA—–> NICHT K O H N_Troll^^ieren kann!!!

          Mein MOTTO mit fast 60 Jahren und JA, ich kann es und wende es an!

          —————–>(((DIE))) haben gelernt und diese Lehr_Filme sind sehr gut, wenn man dazu bereit ist!!!

  7. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Bin seit 3 Tagen Twitter am antesten, Zwecks neue Jagdtgründe zum Hetzen da YouTube immer bescheuerter wird Humorlosigkeit. Hab mich wohl gleich von meiner besten Seite gezeigt denn:

    What happened?
    We have determined that this account violated the Twitter Rules. Specifically, for:

    Violating our rules against promoting or encouraging suicide or self-harm.
    You may not promote or encourage suicide or self-harm. When we receive reports that a person is threatening suicide or self-harm, we may take a number of steps to assist them, such as reaching out to that person and providing resources such as contact information for our mental health partners.

    If you are having thoughts of self-harm, suicide, or depression, we encourage you to please reach out to someone and request help. Our Safety Center has a list of resources you can consult for a variety of reasons, including depression, loneliness, substance abuse, illness, relationship problems, and economic problems. You can find those resources here: https://about.twitter.com/safety/safety-partners.html#mental-health/de.

    Please know that there are people out there who care about you, and that you are not alone.

    [Anmerkung: Da ging es um eine von Frau Cheblis üblichen Unterstellungen wie rechtsextrem die deutsche Gesellschaft doch sei]

    Alfred Rosenberg
    @SawsanChebli Warum äußern Sie sich überhaupt? Niemand will sie sehen/lesen/hören. Jetzt suchen Sie sich eine Ratte die Ihnen ihre Warze abknabbert um wenigstens hübsch auszusehen, wenn Sie schon nix im Hirnkasten haben. Oder hängen Sie sich besser noch gleich ganz weg: #SelbstmordgegenRechts
    1:31 AM – 3 Sep 2019

    Violating our rules against abuse and harassment.
    You may not engage in the targeted harassment of someone, or incite other people to do so. This includes wishing or hoping that someone experiences physical harm.

    [Anmerkung: Da ging es um die Auflösung der AfD-Fraktion Bremen und den Wunsch einer „SaahiraPriska“, dass die AfD dem Bremer Beispiel folgen und sich bundesweit auflösen solle]

    Alfred Rosenberg
    @SaahiraPriska Warum löst Du dich nicht stattdessen auf? Naja, wird bei Dir ja nicht mehr lange dauern, dann stirbst Du ehe an Altersschwäche und wirst von den Maden aufgelöst.
    7:49 AM – 2 Sep 2019

    Violating our rules against glorifying violence.
    We prohibit content that condones or celebrates acts of violence that could promote imitation of the act. We also prohibit the glorification of mass murders or genocides when protected categories have been the primary target or victims. Glorifying the perpetrators of such violence is also prohibited.

    Alfred Rosenberg
    @GLUBBHUNDI @Eibein @AliCologne Hoffentlich bald wieder Nazi-Deutschland. Allerdings glaube ich nicht, dass die AfD dafür taugt. Wie im Film „Um das Menschenrecht“ von 1933 als der Weltkriegsheimkehrer von Demonstrationszuschauern gefragt wurde was er wählen will und meinte „Meine Partei, die gibt´s noch nicht.
    6:51 AM – 1 Sep 2019

    Alfred Rosenberg
    @xellmann @HeikoMaas Also ich hätte nichts gegen 99,5% Nazis in Deutschland. Die 0,5% verstockter chronisch-antideustcher Spinner die euren linken krampf-gegen-rechts Block tatsächlich zusammenhalten, können von mir aus blöd bleiben. Die paar Deppen bekommen wir schon irgendwo hinter Stacheldraht.
    1:24 AM – 2 Sep 2019

    As a result, we’ve temporarily limited some of your account features. While in this state, you can still browse Twitter, but you’re limited to only sending Direct Messages to your followers –– no Tweets, Retweets, follows, or likes. Learn more. Your account will be restored to full functionality in: 12 hours and 0 minutes.
    You can start your countdown and continue to Twitter once you:

    Verify your phone number
    Remove Tweets that violate our rules

    If you think we’ve made a mistake, you can appeal the violation.

    Was ist nur los mit den? Die Leute verstehen einfach keinen Spaß mehr.

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      *Jagdgründe

      • Schlossgespenst sagt:

        Ich bin woanders schon wegen „Fremdenfeindlichkeit“ und Verbreitung von „Verschwörungstheorien“ gesperrt worden, weil ich schrieb, daß die Deutschen durch Migranten ausgetauscht werden. Lustig nicht, wo doch (((Yascha Mounk))) das bereits in den Tagesthemen offen gesagt hatte und Maaßen bereits erläutert hat, daß der Begriff „Verschwörungstheorie“ von einem ausländischen Geheimdienst erfunden wurde.

        Ebenfalls bei Twitter muss man sich sehr zurück halten. Es sei denn, du hast einen jüdischen Namen oder verbreitest linke Nachrichten. Ich konnte sogar als „Linker“ ganz offen zum Hass auf Menschen aufrufen. Das wurde gemeldet und Twitter hat es nicht beanstandet!
        Das ganze Gerede vom Kampf gegen den Hass ist nur Fassade.

        Ich hoffe du hast bei Twitter nicht echte Daten und eine echte Telefonnummer von dir angegeben? Ebenfalls bewegst du dich da hoffentlich zumindest mit VPN, noch besser mit einem Betriebssystem für anonyme Tätigkeiten?

        Nimm außerdem ein langes Passwort und lade dir ab und zu deine ganzen Tweets runter. Mir hatte ein Antideutscher mein Twitter-Konto gekapert und alle meine Nachrichten gelöscht.

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Wer nutzt denn schon STWISCHER—> IS doch nen UPGRADE von FRATZENBUCH 😦 kannste gleich ne LiveLeitung zum verfaSSungslosen Schmutz legen laSSen!

          Ps.:…was deinen Kommi weiter unten angeht…..kann man nur realisieren, wenn „deutsch ReGIERung“ komplett ausgetauscht wird und „vernunftbegabte Leute“ dort oben sitzen (und KAIN_e jüdischen Agenten) !!!
          Nun ja, ich meine ja nur so ^^

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          pps.:….ich war schon für meine Mutter ein Buch mit 7 Sigel……….aber SIE hat immer hinter mir gestanden——> WARUM wohl???—-weil ich DOOF genug war, immer die WAHRHEIT auf der Zunge zu tragen?…UND mir auch jetzt NICHT abgewöhnt habe!………WARUM sollte ich mein LEBEN ändern, was ich 1:1 erleben muSS …. WARUM???……….denkt mal ALL_e über die ständigen WAHL+FÄLCHUNGEN nach, um, den BeschiSS am DEUTSCHEN VOLK zu erkennen!!!
          —> ICH habe NICHT’s zu sagen, werde mich aber 1:1 oder mehr, wehren und KAIN_e Skrupel haben!!!

  8. […] (4) ——————————————————————– Gliederung Anfang → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raea… Fortsetzung 1 → […]

  9. Schlossgespenst sagt:

    „80 Jahre nach Kriegsende fordert Polen 850 Milliarden Euro Reparationen von den Deutschen.“

    Ich finde Polen hat sogar noch sehr viel bessere Reparationen von den Deutschen verdient.
    850 Milliarden Euro ist viel zu wenig, daß ist nicht wertvoll genug. Wir müssen stattdessen das Kostbarste was wir haben, wertvoller als alles Gold, an Polen als Reparation aushändigen:
    30 Millionen Fachkräfte!
    Da es sich jedoch um eine ewige historische Verantwortung gegenüber Polen handelt, müssen ab sofort ebenfalls alle ankommenden neuen Fachkräfte sofort nach Polen weiter geleitet werden, für immer und ewig.

    In diesem Sinne: Lasst die Reparationen an Polen fließen!
    Das dient zusätzlich dem Kampf gegen Rechts.

    • Freidavon sagt:

      Also wenn man 30 Milionen Fachkräfte mit ca. 3 Milionen pro Kopf Aktienwert weg gibt, dann sind das ja 900000000000000. Ist das nicht zu viel des guten?

      • Schlossgespenst sagt:

        Für diese ärmsten der armen Opfer, die immer nur die völlig unschuldigen Ober-Opfer waren, ist nichts zu viel des Guten.
        Sollte Polen noch einmal die Wörter Reparationen und Deutschland in den Mund nehmen, so sollte unverzüglich mit der Einwanderung der Fachkräfte nach Polen begonnen werden. Das ist alternativlos. Wir schaffen das!

        Aber ich bin auch kompromissbereit und strebe immer den Konsens an, so wie es sich für einen vorbildlichen Demokraten gehört. Deshalb sollte die Hälfte aller Fachkräfte nach Griechenland gehen, weil die ebenfalls erneut Reparationen haben möchte. Daher sollen sie diese auch bekommen. Alle Welt soll wissen, wer von Deutschland Reparationen fordert, der bekommt auch, Fachkräfte ohne Ende.

        Die Deutschen haben wegen der immerwährenden historischen Verantwortung diese wertvollen Fachkräfte aus dem Ausland gar nicht verdient! Deshalb müssen die Fachkräfte den Opfern Deutschlands geschenkt werden.

        Im November 2015 sagte die grüne Katrin Göring-Eckardt:
        „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“

        Wir als Deutsche haben aufgrund unserer Geschichte jedoch die Verpflichtung, diese Menschen alle weiter zu verschenken. Das ist ein Akt der Humanität und der Völkerverständigung.
        Was sind schon Euroscheine, gegen menschliche Geschenke? Möchte etwa jemand bezweifeln, daß Menschen stets sehr viel wertvoller als alles Geld auf der Welt sind?

  10. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Mal was zum Schmunzeln

    —-

    27.Juni 2019

    Frankreich – Französische Bürger in Grenoble laden zum Nacktschwimmen ein. Grund dafür ist die islamische Schwimmmode des Burkini, die immer mehr das Strandbild in Frankreich prägt.

    Aktivisten einer Frauengruppe namens Alliance Citoyenne (Bürgerallianz) haben sich öffentlich gegen die islamische Bademode des Burkini gestellt. Bei ihrem Protest gegen die immer mehr Einzug erhaltende Bekleidung rufen sie dazu auf, sich an Pools und Stränden gänzlich so zu zeigen wie die Natur einen geschaffen hat. Der Aufruf zum Nacktschwimmen wurde auch von der französischen Presse von France Bleu aufgegriffen. https://www.francebleu.fr/infos/faits-divers-justice/apres-la-nouvelle-baignade-en-burkini-a-grenoble-ils-invitent-a-se-baigner-a-poil-1561394045

    Am nächsten Sonntag soll es gemäß dem Motto der Freiheit und Aufklärung zum Nacktschwimmen gegen die Islamisierung gehen. „Wir wollen uns vor den Kommandosoldaten in Burkinis nackt machen. Diese Barbaren wollen die Aufklärung auslöschen. Lasst uns zusammen die Bademode ganz ablegen! Lange lebe der Trennung von Staat und Religion, lange lebe die Freiheit“, schreiben die Aktivisten in einer Erklärung.

    Die Regierung von Grenoble hat sich von diesem Protest distanziert und bestätigt, sich nicht daran beteiligen zu wollen.

    In vielen Ländern sind Burkinis allein aus hygienischen Gründen verboten. Erst kürzlich wurde in Deutschland in Rheinland-Pfalz ein Burkiniverbot jedoch vor Gericht wieder gekippt.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/06/27/franzoesische-nudisten-burkini/

    —-

    Nix dagegen 🙂

    Nach dem „friday for future“ Blödsinn wäre so ein „sunday for nackedei“ tatsächlich was halbwegs Sinnvolles. Leider ist das irgendwie in der deutschen Berichterstattung nicht aufgegriffen worden. Aber naja, wer würde „unsere“ rotgrünversifften Harcore-Feminist*Innen, vorausgesetzt diese würden im Islam eine Unterdrückung der Frau sehen, schon gerne nackt sehen wollen? Ich meine die sehen ja i.d. Regel so aus:

    • Schlossgespenst sagt:

      Noch was zum schmunzeln.

      Aufgeflogen. Grüne Politiker fälschen Leserbriefe:
      (https://www.youtube.com/watch?v=16ad5uMfqkc)

      Für mich keine Überraschung. Wenn Grüne etwas machen, dann hat es etwas mit lügen, manipulieren und täuschen zu tun. Dazu gesellt sich Ahnungslosigkeit.

      Das verbotene Interview mit Grüne Jugend Bundessprecherin Ricarda Lang (mit Kommentar)
      (https://www.youtube.com/watch?v=y14xriUROL4)

      AfD-Politiker antwortet „Fridays for Future“!
      (https://www.youtube.com/watch?v=f-sfu3AaJKI)

      „Fridays for Future“ wurde vom Club of Rome geplant.

      Währenddessen demonstriert NWO-Greta vor dem UN Hauptquartier in Je… äh New York.
      Heraus gekommen ist bereits, daß die UN selbst die Einfahrt der (eingeflogenen!) Antifa-Greta in den Hafen von New York inszeniert hat!
      NWO-Greta demonstriert vor der UN, dabei ist sie im Auftrag der UN tätig!

      Die UN dürfte uns dann vielleicht demnächst mit einem UN-Klimapakt als nächstes Kampfmittel nach dem UN-Migrationspakt „beglücken“, auf dem Weg zur (((Weltregierung))).

      • Freidavon sagt:

        „Die UN dürfte uns dann vielleicht demnächst mit einem UN-Klimapakt als nächstes Kampfmittel nach dem UN-Migrationspakt „beglücken“, auf dem Weg zur (((Weltregierung))).“

        So sieht es aus und darum geht das alles,nämlich um den Weg zur Weltregierung. Und da arbeiten sich Dummköpfe an Unwichtigkeiten wie einer CO2-Steuer ab als Hintergrung für diesen ganze inszenierten Mist ab, statt einmal etwas tiefer die Zielsetzungen der NWO zu verstehen.

        Ich glaube übrigens auch nicht an die Bootsreise Gretas.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Diese Weltregierung haben wir schon längst, da zumindest in der westlichen Welt ein relativer Konsens in so fast allen Dingen besteht. Es wird sich höchstens über das Tempo gewisser Umwälzuingen gestritten aber auch nur um der lokal-spezifischen Trägheit der defakto Weltbürger Rechnung zu tragen. Die 3. Welt und Schwellenländer wie vor allem China dienen dieser verkappten Weltrepublik zu der trotz allen vorgespielten und echten Meinungsverschiedenheiten auch sie gehören, als Lieferanten von Rohstoffen und allerhand auf Kosten von Sicherheit und Gesundheit der Arbeiter billig produziertem Ramsch. Im Gegenzug erhalten die weniger entwickelten Länder in der 2. und 3. Welt aus der 1. Welt entweder Güter (gegen Kredit und Devisen versteht sich), welche sie selber nicht herstekllen können, oder aber Zugang zu Absatzmärkten in der kaufkräftigen 1. Welt wodurch zb Länder wie China die Möglichkeit haben, ihre hundertenmillionen hungriegen Mäulern eine Beschäftigung und damit das kärgliche tägliche Brot bzw die tägliche Schüssel Reis zu sichern. So kommen die Proleten in diesem „Arbeiter und Bauernparadies“ nicht auf solche „konterrevolutionären“ Ideen, wie zb gegen ihre heilige Partei zu stänkern. Man sagt ja immer Europa und der Westen hätten ein gewaltiges Versorgungsproblem, wenn man ab heute die Einfuhr sämtlicher chinesischen Erzeugnisse verbieten würde. Umgekehrt wäre es aber noch viel schlimmer! Denn wir können sicherlich eine Weile ohne neue Klamotten und Smartphone auskommen. Der chinesische Arbeiter in seiner Hundertemillionenmasse aber gewiss nicht ohne Arbeit / Lohn und damit ohne Kaufkraft zb für Lebensmittel. Es würde mich daher nicht wundern, wenn dieses ganze Theater vom Gegensatz zwischen Diktaturen und den „parlamentarisch-demokratisch“ inszinierten Plutokratien nichts als Verarsche ist. Die Frage ist nur welcher Krieg eine Szene deses Theatherstückes bei welcher ein oder mehrere Akteure als „Schurken“ oder „Ungeheuer“ von opferfreudigen „Helden“ erlegt werden um die Dramatik für das Publikum zu steigern und welcher Krieg tatsächlich die Folge eines Ausbruchsversuches einzelner Akteure aus dem Theater selbst ist, die keine Lusrt haben sich Opfern zu lassen oder sonst eine vorgeschriebene Rolle zu spielen.

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @DV
          ….eine Weltregierung haben wir schon….RICHTIG
          Wir wiSSen es aber warum können wir unser Volk nicht davon überzeugen?…seit Jahren laufen wir gegen Windmühlen 😦 😦 😦

          Ich bin gespannt, wie es diese Nacht, bis Morgen in Hongkong weiter geht….???soll es der AuslöSSer werden???

        • Freidavon sagt:

          Nein, die Weltregierung gaben wir nicht! Es geht nicht darum was im Hintergrund gesteuert wird(danach haben wir eine Steuerung der Welt ja schon lang), sondern es geht um die offene, von der Mehrheit der angepassten Weltbevölkerung gewollte offizielle Weltregierung in täglicher Realität. So wie wir seit einiger Zeit das Europa-Parlament haben und es Akzeptanz trotz seiner rechtlosen Form bei den europäischen Völkern findet, so ist es auch für die Welt insgesamt angedacht, also ein Welt-Parlament. Nur mit dem Unterschied, dass es auf längere Sicht nicht einmal mehr den Anschein nationaler Staaten geben wird, sondern nur noch Wirtschaftsgebiete, oder Distrikte in die die Welt eingeteilt ist. Die Frage ist doch nur noch wo dieses Welt-Parlament seinen Sitz haben wird.
          Wer die Rechtfertigung der Mächtigen verstanden hat, welche sie vor sich selbst zelebrieren der weiss, ihnen liegt viel daran dass nicht sie offen diese Entscheidung treffen, sondern dass wir dies tun. Wir, bzw. unsere Kinder(unsere Generation ist unerheblich), sollen es fordern und dies ist auch die Grundlage für solche initiierten Bewegungen ala FFF.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Jetzt wo du von freiwilliger Akzeptanz einer Weltregierung sprichst…

          Tatsächlich spieglet sich in Greta Thunbergs zahlreichen Reden, welche im Grunde alle relativ identisch sind da sie sich mit einer Handvoll nur wenig variierender Textbausteine praktisch in jeder Rede wiederholt, sogar ganz offen die Forderung nach einer übernationalen politischen Regulierung. Also nach dem konsequenten Ausschalten „lokaler Rückständigkeiten“, welche sie als hinderlich zur Umsetzung der von ihr und ihresgleichen forcierten politischen Notwendigkeiten erachtet. Rücksichtnahme auf nationales Selbstbestimmungsrecht ist für sie Zeitverschwendung, ja fast schon ein Verbrechen an der „Menschheit“. Diese Ansicht wird systematisch über FFF in die Köpfe der wie Du schon richtig sagtest kommenden Generation gepflanzt, welche die vorherige Generation mit deren Restfähigkeit zu rationalem Denken (also uns) onehin abzuwürgen gewillt ist. Ganz so wie 1968 mit der Parole: „Trau keinem über 30!“ sind die jetzt „laut“ weil man (gemeint sind wir Alten) ihnen angeblich „die Zukunft klaut!“ Auch so ein Kernelement in Gretas Reden, welches ich beinahe für noch brisanter halte, als ihre verkappt marxistischen Forderungen zu freiwilligen Senkung unseres Lebensstandards via CO2 Steuern usw, damit wir weniger Rohstoffe verkonsumierten, wodurch dann die 3. Welt durch weniger Ausbeutung selber mehr Wohlstand aus ihren Rohstoffen generieren können soll, nur um am Ende auch Windräder zu bauen und E-Autos zu fahren also auch Klimaschutz betreiben zu können wie wir das sollen. Diese Kausal-Dialektik ist so typisch Marxistisch wie die, dass es ja ganz hervorragend sei, dass hier die Wohnungssitation durch den Asylstrom extrem verschärft und somit dauerhaft auf die Tagesordnung gesetzt wird, weil dadurch der lange vernachlässigte Wohnungsbau angeregt würde. Wir sollen halt wirtschaftlichen Suizid begehen und alle Errungenschaften, die ja selbstverständlich nur was mit Raub an der 3. Welt aber nichts mit dem zähen Arbeiten unserer Altvorderen zu tun haben mal einfach so lequidieren, damit die größten Drecksschleudern auf dieser Welt hoffentlich irgendwann mal anfangen das Klima zu retten.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Nachtrag:

          Es ist zwar ekelhaft aber empfehlenswert sich Grtas Geschwafel einmal zu geben. Dann weiß man auch im Detail was da eigentlich über die FFF-Sekte für eine Programatik geziehlt in unsere Jugend eingetragen wird.

          Hier eine Seite zum kostenlosen Download vom Hörbuch von Gretas Buch: „Ich will, dass ihr in Panik geratet! – Meine Reden zum Klimaschutz“ (2019)

          https://de.ddl.me/ich-will-dass-ihr-in-panik-geratet-deutsch-stream-download_3_38662.html

        • Freidavon sagt:

          So wichtig ist Greta ja nun auch nicht, denn der „Klimawandel“ ist ja auch nur eine von ganz vielen künstlich erzeugten, oder auch nur herbeigeredeten „Bedrohungen“. Letztlich wird es so sein, dass die Menschheit glaubt vor einer Fülle von Bedrohungen und Problemen für die Welt zu stehen, welche geschlossen mit einem Chaos gleichzusetzen sind. Wir wissen ja wer das Chaos braucht für seinen nächsten Schritt. Wenn dann die Menschen nach der Weltregierung rufen, weil sie darin die letzte Möglichkeit sehen die ach so argen Probleme(ohne jegliche Kleinstaaterei) der Welt vielleicht noch in den Griff zu kriegen, wird sich sicher jemand für diese Aufgabe finden.
          Und wir werden dann große Wunder erleben und diese Weltregierung wird die Probleme tatsächlich in den Griff bekommen. Ihr Patent ist nämlich, die ganzen Probleme für die Welt haben sie zuvor selbst kreiert und können diese natürlich dann auch als einzige rückgängig machen. Und die Menschen werden sie dafür lieben und als strahlende Helden verehren, ihnen aus Liebe freiwillig dienen und ihn ihnen von Gott auserwählte erkennen. Amen

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Sie ist aber einer dieser Ikonen bzw Propheten, zumindest für die Erwachsenen von Morgen. Auf ihre Scheinheiligkeit wird man sich noch berufen. Da wird sich schon ein ideologischer „Papst“ in der kommenden Weltrepublik finden, welcher das Gret’l heilig sprechen wird. Man braucht halt zur Identitätsstiftung, um welche auch eine „Menschheit“ und dessen „Weltrepublik“ nicht umhin kommen wird, positive historische Bezugspunkte. Schon allein um das ablegen alter, allein zu diesem Zweck verketzerter vor allem nationaler Identitäten schmackhafter zu machen. Man wird es so aussehen lassen, als sei das Werden der Weltrepublik ein logischer naturgesetzlicher Vorgang (naturgesetzlich weil: ansonsten geht ja die Welt unter. Also haargenau wie bei Marx Theorie vom historischen Materialismus) und dass das „globale Bewusstsein“ ein Evolutionsschritt sei, welcher zuerst bei den Prototypen des „neuen Menschen“ seinen Ausgang nahm. So ein Prototyp dem man Statuen errichten wird, dürfte dann wohl ganz sicher Greta sein. Man hat nicht umsonst ein im Grunde nur zu bemittleidendes schwächliches krankes Kind für diese Rolle auserwählt.

        • Freidavon sagt:

          Ja, das ist gut vorstellbar. Allerdings ist es wohl nicht geplant einen Papst in diese neue Weltordnung mitzunehmen.
          Trotzdem laufen diese Szenarien bereits vor dem geistigen Auge ab und an der glänzenden Statue von Greta ziehen in der Parade die elektrobetriebenen Schwebepanzer vorbei, weil das ist nämlich unheimlich umweltfreundlich. Die genialen Herrscher haben zwar der Welt den Frieden gebracht und den Krieg abgeschafft, indem sie einfach jedes Volk und jede Etnie, welche gemeinschaftlich gegen sie aufbegehren könnte, zusammen gebombt oder sonstwie ausgerottet haben, aber die Waffenindustrie muss weiter auf Hochtouren laufen, da unzweifelhaft interstellare Kriege erwartet werden.
          Es muss ja Gründe geben für ernsthafte Entscheidungen diesbezüglich(Weltraum-Streitkräfte) welche uns zur Zeit schwachsinnig erscheinen, aber unsere Kinder und Kindeskinder werden später einfach jeden Schwachsinn glauben.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Vergiss nicht die Rebellen, welche ab und an durch den Geheimdienst aufgebaut werden, nur um sie wieder Medienwirksam einstampfen zu können. Waffen und Militär werden also immer gebraucht in der pazifistischen Weltrepublik. Darauf werden die nicht verzichten können. Überwachung, Gedankenpolizei usw muss ja fortlaufend mit einer Bedrohungslage begründet werden damit dies freiwillig akzeptiert und sogar tatkräftig mitgetragen wird. Mit Papst meinte ich im Übrigen nicht die Institution des Vatikan. Der wird sicherlich verschwinden da sich entweder den neuen Narrativen entsprechendere Kulte und deren Patentdeuter finden werden oder die Religion gleich ganz abgeschafft werden oder zumindest durch Personenkult ersetzt wird. Die wollen alles unter Kontrolle halten und das funktioniert nicht mit den aktuellen Religionen, da deren Philosophien viel zu komplex sind, um da verlässlich Macht über die Gedanken zu haben. Vor allem nicht, wenn diese Philosophien Gewaltverzicht, Feindesliebe usw beinhalten. Ich bin eher von den zukünftigen Galionsfiguren der Weltrepublik ausgegangen. Irgendwer muss ja zur Menschheit sprechen und Sympathien binden, auf Plakaten zum Aushalten bis zum Endsieg über das CO2 und den im Untergrund grassierenden Rassismus ermutigen usw. Der wird schon entsprechende historische Querverbindungen artikulieren können, damit die „Menschlichkeitskrieger“ stramm zum Schutze von klein Gretachens und anden überantworteten Erbes im Dienste des Fortschritts den ausgeloteten Feind niederrennen.

        • Freidavon sagt:

          Ich denke mal die Religionen waren in den letzten Jahrtausenden die Machtmittel. Da war es noch wichtig den Menschen, oder hier muss man vorzugsweise die „Christen“ nennen, eine lammfromme Mentalität zu vermitteln. Das neue Testament könnte auch ein politische Waffe, also psychologische Kriegsführung gewesen sein. Wahrscheinlich wird es in der Zukunft auch diese Beeinflussung geben müssen, weil die Menschen ansonsten entdecken könnten wieder für sich selbst stehen zu wollen und dies auch mit Gewalt zu versuchen. Die Gewalt soll jedoch ein unantastbares Privileg der Herrschenden sein.
          Es ist erschreckend wie wir immer wieder in Denkstrukturen ala 1984 verfallen, aber man muss sagen, da hatte jemand den Sozialismus in seiner ganzen perversen aber logischen Konsequenz verstanden. Nur eines ist anders, denn die offene Gewalt und Bedrohung des Überwachungsstaates gegenüber jeder Person findet so nicht statt, sondern dies geht viel ausgeklügelter über die Psychologie, jedoch nicht im herkömmlichen Sinne Psychologie, sondern in dem Sinne für den sie wahrscheinlich immer gedacht war, nämlich um die Menschen bereits in der Tiefe ihres Unterbewusstseins zu schlagen und zu lenken.
          Die Religionen werden wohl einfach nur wieder reduziert auf die eine welche es zu Anfang war. Wenn Du aktuell die riesige Propaganda gegen die Kirche verfolgst, dann ist es nur die Kirche als Institution alter Machtstrukturen, über die nun der Endsieg zelebriert werden soll, die Bibel jedoch als Urwerk dieser Kirche wird beschützt, wohl weil sie auf älteren, koscheren Schriften basiert. Die welche uns beherrschen wollen sind halt sehr religiös und sie werden die Religion wieder für sich allein beanspruchen und nur sie werden Nähe zu Gott haben. Die Rolle des Papstes wird wohl mit der des Präsidenten vereint werden und möglicherweise und völlig überraschend wird dieser kommende Präsident der Welt ein Jude sein.

    • Kleiner Kobold sagt:


      Kleines Ratespiel für zwischendurch.

      • Deutscher Volksgenosse sagt:

        Wo stammt das her? Beschäftigt sich das Ausland jetzt auch schon mit der Abstammung unserer politischen Kaste, nur halt der Deustche selber nicht? Wenn das der Führer wüsste! Ich glaub der wäre lieber Kunstmaler gebleiben.

        • Kleiner Kobold sagt:

          Ich habe den Erstellern mein Ehrenwort gegeben, ihre Namen nicht zu nennen. Soll ich mein Wort etwa brechen, meine Ehre besudeln und das hieße untreu werden?

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Nein eigentlich habe ich nur gefragt, ob das aus dem angelsächsischen Raum kommt oder für diesen von Deutschen produziert wurde. Von Namen war nicht die Rede.

      • Freidavon sagt:

        Ich denke man ist so viel Jude wie man sich fühlt. Keine Ahnung wie viel Jude sich Gregor Gysi fühlt, aber er ist hier nach dem Blut der halbe Jude.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Er fühlt sich in der marxistischen Dialektik allerdings pudelwohl. Nach seiner logik ist es unlogisch, dass sich die Deustchen über die 96Mrd Euro für Asylforderer bis (allein bis 2020) aufregen, weil sie ja, selbst wenn es diese Ausgaben nicht gäbe, keinen Cent von der Regierung in Form von Steuererleichterungen mehr in der Tasche hätten. Das ist sicherlich richtig, aber aus meiner Sicht widerum kein akzeptables Argument, warum die Linken diese 96Mrd scheinbar nur als Spielgeld betrachten, das man einfach so in den Ofen stecken kann, und ihre sonstige Finanzkritik nicht damit kombinieren wollen. Denn faktisch ist jeder Euro Steuergeld (ich gehe jetzt von echten Leistungsträgern unter den Arbeitern und Unternehmern aus) im jeden Fall gleich hart verdient und damit gleichwertig. Man kann nicht einfach so 96Mrd Euro mit abwertender Handgeste für unwichtig erklären, nur weil die so oder so halt eben an anderer Stelle für anderen Schwachsinn verpulvert würden. Es ist Verrat an der „werktätigen Bevölkerung“ auch nur einen veruntreuten Cent zur Makulatur zu stempeln. Aber vom Proletariat hat sich das Marxistenpack doch schon lange verabschiedet. Vom deutschen Proletariat sowieso! Das neue revolutionäre Subjekt, das der roten Bande zur Macht verhelfen soll, die neuen nützlichen Idioten also, welchen man goldene Berge auf blutrotem Grund versprechen kann, heißen Ali oder Obungo und kämpfen um Bürgerrechte und Familiennachzug.

        • Schlossgespent sagt:

          Im Prinzip sagen solche antideutschen Gestalten wie Gysi doch damit, daß sie absichtlich das Geld der Deutschen an Ausländer verprassen und wenn sie keine Ausländer dafür finden würden, dann würden sie das von deutschen erwirtschaftete Steuergeld den Deutschen trotzdem niemals zurück geben, sondern immer nur nach Wegen suchen, um die Deutschen zu schröpfen.

          Bundesjustizminister (((Heiko Maas))): „Niemandem wird etwas weggenommen“

          Ne, ist klar. Die Schätzungsweise allein für die Migration bisher aufgewendeten 2 Billionen Euro von den Deutschen, die wurden den Deutschen gar nicht weggenommen.

          Vorher hieß es sogar noch immer, die Migration bringe den Deutschen viel Geld ein. Das ist noch gar nicht so lange her. Als diese dummdreiste Lüge nicht mehr zu halten war, hieß es „Deutschland ist ein reiches Land“. Was als bedeutet, daß die Migration ganz plötzlich auf einmal sehr kostspielig ist. Aber das mache nichts, weil die Deutschen sind alle total reich, denen kann man schon mal eben 2 Bio. Euro abknüpfen.
          Selbst wenn alle Deutschen reich wären, so ist es ja überhaupt kein Grund die Deutschen auszuplündern. Nach dieser „Logik“, kann sich jeder Dieb rechtfertigen, in dem er sagt:“Der hatte ganz viel Geld! Deshalb ist es in Ordnung, daß ich ihn bestohlen habe.“

  11. Kesselring sagt:

    80 Jahre nach Kriegsende fordert Polen 850 Milliarden Euro Reparationen von den Deutschen. Bitte schalte dies als Artikel frei.

    Vielen Dank!

    Schicksalstage im August

    Vor 80 Jahren gab Adolf Hitler den Befehl zum Angriff auf Polen

    https://www.bpb.de/cache/images/8/204468-st-original.jpg?594AF

    Für die etablierte Historikerzunft liegt der Fall klar: Als die Wehrmacht am 1. September 1939 die Grenze nach Polen überschritt, löst dies den Zweiten Weltkrieg aus. Deutschland „entfesselte“ den Krieg, lautet die gängige Sprachregelung, und trägt damit die alleinige Schuld am Kriegsausbruch. Es ist im Grunde die Fortschreibung des Artikels 231 des Versailler Siegerdiktats um einen weiteren Weltkrieg: Schon 1919 hatte Deutschland, auf Druck der Sieger, zähneknirschend anerkennen müssen, daß es allein und ausschließlich für alle Schäden und Kriegsverluste, die es den Entente-Mächten durch Krieg aufgezwungen habe, verantwortlich sei.

    Nur: So einfach liegen die Dinge nicht. Was den Ersten Weltkrieg angeht, hat sich inzwischen herumgesprochen, daß sich die Kriegsschuld auf viele Schultern verteilte. Aber auch der Zweite Weltkrieg hatte viele Väter.
    Die deutsch-polnischen Beziehungen waren schon seit dem Ende des Ersten Weltkrieges konfliktträchtig. Unvergessen waren die Kämpfe um Oberschlesien und die harsche Politik der Warschauer Regierung gegenüber der volksdeutschen Minderheit, die zur Verdrängung etwa einer Million Deutschen aus dem Land führte. Bis 1939 sank die Zahl der in Polen lebenden Deutschen auf etwa eine Million.

    Die NS-Regierung verfolgte nicht die Absicht, die mit Polen bestehenden Probleme – vor allem die Frage des „Korridors“ und des Status der „freien“, aber deutschen Stadt Danzig – gewaltsam zu lösen. Vielmehr hatte Hitler den Ehrgeiz, alle strittigen Fragen friedlich zu lösen und im September 1939 den Abschluß seiner bis dahin erfolgreichen Politik der Revision des Versailler Diktats auf einem „Parteitag des Friedens“ zu feiern.

    Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop überreichte daher am 24. Oktober 1938, drei Wochen nach der für Deutschland erfolgreich verlaufenen Münchner Konferenz, dem polnischen Botschafter in Berlin, Józef Lipski, folgende Vorschläge: Danzig sollte unter Wahrung der polnischen Wirtschaftsinteressen ins Reich zurückkehren und Polen die Zustimmung zur Schaffung einer exterritorialen Auto- und Eisenbahnverbindung durch den Korridor nach Ostpreußen geben, um so die Landverbindung zu der abgetrennten Provinz herzustellen. Dafür bot die Reichsregierung die Garantie des Verbleibs der 1919 vom Deutschen Reich abgetrennten und Polen zugeschlagenen Gebiete und einen 25jährigen Freundschaftspakt an.

    Die hinter dieser außerordentlich großzügigen Offerte stehende Absicht Hitlers war es, Polen als zuverlässigen Verbündeten gegen das bolschewistische Rußland zu gewinnen – eine Idee, die polnischerseits im übrigen auch der 1935 allzufrüh verstorbene „starke Mann“ Polens, Marschall Józef Pilsudski, verfolgt hatte.

    Ribbentrop wiederholte die Vorschläge seiner Regierung in der Folgezeit noch mehrmals – zuerst am 19. November 1938 in Berlin, außerdem im Januar 1939 zunächst in Berchtesgaden und dann nochmals in Warschau; und schließlich noch einmal am 21. März.

    Die polnische Reaktion fiel verstörend aus. Denn Warschau antwortete auf das in allem sehr generöse Anerbieten aus Berlin mit einer Teilmobilmachung am 23. März und einer offiziellen Ablehnung aller Angebote und weiteren Gespräche drei Tage später.

    Man muß dazu wissen – was in der landläufigen Darstellung der Ereignisse leider oft unterschlagen wird -, daß bei den Westmächten, vor allem in London und Washington, damals längst insgeheim die Weichen auf Krieg gestellt wurden. Schon im Oktober 1937 hatte US-Präsident Franklin D. Roosevelt in einer berüchtigten Rede gefordert, Deutschland, Italien und Japan (ohne sie beim Namen zu nennen) unter politische „Qurantäne“ zu stellen. Und in Großbritannien wiederholte der Deutschenhasser und nachmalige Premierminister Winston Churchill wie ein Mantra, Deutschland werde zu stark, man müsse es wieder niederschlagen.

    Nachvollziehbar immerhin, daß sich diese Kreise durch die erfolgreiche Revisionspolitik der Reichsregierung, die im März 1939 in der Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren und der Wiedervereinigung des Memellandes mit dem Deutschen Reich gipfelte, beunruhigt sahen.
    Und noch ein Faktor kam ins Spiel: der Sowjetdiktator Josef Stalin. Natürlich registrierte man in Moskau das Wetterleuchten in Europa. Natürlich wusste die Sowjetführung – Berlin machte schließlich keinen Hehl daraus -, daß man für Hitler und die Seinen der ideologische „Todfeind“ war. Aber man registrierte auch, wie die Westmächte allmählich auf Konfrontation umschalteten. Deshalb ließ ein Satz in Stalins Hauptrede auf dem 18. Parteitag der KPdSU am 10. März Hitler aufhorchen. Stalin erklärte unvermittelt, nachdem sich die Sowjetunion und das Dritte Reich stets als unerbittliche Antagonisten gegeneinander verhalten hatten, er könne keinen sichtbaren Grund für einen Konflikt zwischen beiden Ländern entdecken. Die Westmächte sollten deshalb gar nicht erst versuchen, Deutschland etwa in einen Krieg gegen Rußland zu treiben. Und dann wörtlich: „Doch die Nazi-Führer haben ihnen die kalte Schulter gezeigt. Sie gehören nicht zu den Verrückten […], die von einer Eroberung der Ukraine träumen.“

    In der Folgezeit sah sich Moskau diskret von zwei Seiten umworben: zum einen von den Westmächten Großbritannien und Frankreich, die Stalin gerne mit ins Boot gegen Hitler holen wollten; zum anderen aber auch von Berlin. Dort erkannte man spätestens nach der brüsken Antwort aus Warschau die Gefahr einer neuerlichen Zweifronten-Konstellation – aber auch die vage Möglichkeit, ihr vielleicht durch ein Zusammengehen mit Rußland die Spitze abzubrechen.

    Nun nahmen die Dinge Fahrt auf. Am 31. März 1939 sah sich der britische Premierminister Neville Chamberlain veranlaßt, in einer Rede im britischen Unterhaus, in der es eigentlich vor allem um den Protest gegen die Besetzung der „Rest-Tschechei“ durch Deutschland ging, unvermittelt ein folgenschweres Beistandsangebot auszusprechen. Wörtlich erklärte Chamberlain: „Im Falle irgendeiner, die Unabhängigkeit Polens eindeutig bedrohenden Aktion, angesichts deren die polnische Regierung es als notwendig erachtet, mit ihren nationalen Streitkräften Widerstand zu leisten, hält sich Seiner Majestät Regierung für verpflichtet, der polnischen Regierung sofort alle in ihrer Macht stehende Unterstützung angedeihen zu lassen. […] Ich darf hinzufügen, daßm mich die französische Regierung ermächtigt hat, klarzustellen, daß sie in dieser Angelegenheit denselben Standpunkt einnimmt.“

    Viele Forscher sehen in dieser Garantieerklärung mit Recht den eigentlichen Beginn des Zweiten Weltkrieges. Unter politisch-diplomatischen Aspekten ist sie – wenn man nicht andere, etwa vorsätzliche Motive zugrunde legen will – ein unglaublicher Fauxpas. Denn, wie der Historiker Georg Franz-Willing anmerkt: „Die Garantie-Erklärung für Polen war der schwerste Fehler der britischen Diplomatie in der neueren Geschichte Englands, denn sie legte die Entscheidung darüber, ob England und das Britische Weltreich in einen Krieg einzutreten habe, in die Hände eines ostmitteleuropäischen Staates.“

    Und dieser, ohnehin zu überbordendem Chauvinismus neigend, zündelte nun, die britische Beistandsgarantie im Rücken, in einer Weise am Pulverfaß, die sich nicht mehr nur als fahrlässig abtun läßt. In der Folge der polnischen Teilmobilmachung am 26. März entfesselte die polnische Propaganda in den Wochen darauf ein unglaubliches Crescendo aus Kriegshysterie, Deutschenhaß und nationalem Größenwahn. Schon tauchten Plakate an den Hauswänden auf, auf denen es hieß: „Auf nach Berlin!“ Die Zeitungen überboten sich plötzlich mit immer abstruseren Forderungen – Polens Grenze müsse bis an die Oder vorgeschoben werden. Auf Versammlungen chauvinistischer Vereine wurde gar die Elbe als Polens Grenze gefordert und allen Ernstes behauptet, Berlin sei eine alte slawische Ansiedlung.

    In den folgenden Monaten eskaliert die Entwicklung. Zur öffentlichen Hysterie gesellen sich in Polen nun zunehmend Übergriffe auf die volksdeutsche Minderheit. Im Juli macht die Warschauer Regierung Anstalten, Danzig abzuschnüren und militärisch besetzen zu lassen. Wiederholt werden deutsche Reiseflugzeuge über der Ostsee von Polen beschossen. Aber noch immer ist Hitler bereit, einzulenken und kein zusätzliches Öl ins Feuer zu gießen. Lange zögert er, die Presseberichterstattung über polnische Gewaltakte an Deutschen freizugeben. Allerdings reift auch in ihm nun die Gewißheit heran, daß sich ein Krieg nicht mehr vermeiden läßt – und daß die beste Lösung für Deutschland das Bündniss mit Stalin ist.

    Das Kalkül des Sowjetdiktators ist klar: An der Seite der Westmächte, das lassen deren Militärdelegationen unfreiwillig durchblicken, die sich im Sommer zu Verhandlungen in Moskau aufhalten, kann er nichts gwinnen, aber viel verlieren. An der Seite Deutschlands hingegen winkt ihm die Ausdehnung seiner Machtsphäre bis weit nach Ostmitteleuropa hinein. „Daher ist unsere Wahl klar“, führt er am Abend des 19. August in einer Geheimrede vor Mitgliedern des Politbüros und Spitzenfunktionären der Komintern (Kommunistiche Internationale) aus: „Wir müssen den deutschen Vorschlag annehmen und die anglo-französischen Gesandtschaften mit höflicher Ablehnung in ihre Länder zurückschicken. Es ist nicht schwer, den Vorteil vorauszusehen, den wir aus dieser Art,vorzugehen, ziehen werden. für uns ist es offensichtlich, daß Polen ausgelöscht wird, sogar bevor England und Frankreich in der Lage sind, ihm zu Hilfe zu kommen. In diesem Fall überläßt uns Deutschland den Teil Polens bis an die Ränder von Warschau – das ukrainische Galizien eingeschlossen. Deutschland läßt uns volle Handlungsfreiheit in den drei baltischen Ländern.“

    Als um die Mittagszeit des 23. August zwei deutsche Reisemaschinen vom Typ Focke-Wulf Fw 200 „Condor“ mit einer hochrangigen Delegation unter Reichsaußenminister von Ribbentrop an der Spitze in Moskau landen sieht sich die Welt jäh überrascht. Der deutsche Außenamtschef hat von Hitler persönlich persönlich den Auftrag erhalten, ihm das Bündnis mit Stalin zu bringen. Schon am Nachmittag meldet Ribbentrop nach Berlin: „Es geht mit den Russen ganz ausgezeichnet!“

    Am Abend bringt Stalin, der bei den Verhandlungen zugegen ist, einen Trinkspruch auf den deutschen „Führer“ aus. Am nächsten Tag befindet sich die deutsche Delegation bereits auf dem Rückflug – mit dem unterschriebenen Pakt im Gepäck.

    Hitler, der wegen der eskalierenden Ausschreitungen an Volksdeutschen nicht länger warten will, hat den Angriff auf Polen unterdessen für den 26. August befohlen. Noch einmal stoppt er das Räderwerk seiner Militärmaschine in letzter Minute, als ihm die Nachricht vom Abschluß eines formellen britisch-französischen Bündnisvertrages und, schlimmer noch, von der Absage Italiens überbracht wird; der „Duce“ (Mussolini) sieht sich außerstande, im Kriegsfall die im „Stahlpakt“ eingegangenen Verpflichtungen zum militärischen Beistand zu erbringen.

    Noch einmal unternimmt Hitler daraufhin den Versuch, sowohl die Polen an den Verhandlungstisch zurückzubringen als auch den Engländern ein Bündnisangebot zu unterbreiten. Das letzte was er will, ist ein Krieg gegen die als „artverwandt“ empfundenen Briten, vor deren Empire er zeitlebens Respekt hat. Doch London zeigt ihm die kalte Schulter. Und die Polen reagieren nicht einmal, als ihnen am 30. August nochmals ein Angebot aus Berlin zugeht, in dem Hitler sogar auf einige seiner früheren Forderungen verzichtet. Die Antwort aus Warschau ist die Generalmobilmachung. Der polnische Botschafter in Berlin erhält die Anweisung: „Lassen Sie sich unter keinen Umständen in sachliche Diskussionen ein. Wenn die Reichsregierung münldiche oder schriftliche Vorschläge macht, müssen Sie erklären, daß Sie keinerlei Vollmacht haben, solche Vorschläge entgegenzunehmen […].“

    am 31. August, abends um 21 Uhr, übergibt Hitler dem Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generaloberst keitel, die „Weisung Nr. 1 für die Kriegführung“. Es ist der Angriffsbefehl. Diesmal wird ihn niemand mehr wiederrufen.


    Weiterführende Literatur:
    https://archive.org/details/DerKriegDerVieleVaeterHatteGerdSchultzeRhonhof

    Auf dem Buch basierender Dokumentarfilm:
    https://archive.org/details/DerZweite30jaehrigeKrieg

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      Auch wenn ich bezweifle, dass der damalige polnische Scheißhaufen abzüglich geraubter deutscher, russischer, ukrainischer, weißrussischer usw Gebiete nach Polens Blitzniederlage nicht mal die deutschen Besatzungskosten reingebracht hatte, da entsprechende Gelder auf den Weg von Warschau nach Berlin bestimmt geklaut worden sind, will ich doch mal sachlich bleiben.

      1 Reichsmark von 1937 entspricht laut Kaufkraftäquivalent der deustchen Budesbank (Stand 2017) genau 4,1 Euro.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsmark#Kaufkraft

      850Mrd Euro / 4.1 = 207,31Mrd RM

      Selbst wenn wir diese 207,31Mrd RM mit den ab 1918 und den 1945 geraubten Gebieten und Vermögenswerten aufrechnen, schulden uns die Polen eine ganze Stange Geld. Sicherlich sehr viel mehr, als dieser Scheißhaufen seit 1945 überhaupt zu erwirtschaften in der Lage gewesen ist. Wir reden hier ja immerhin von einer polnischen Wirtschaft die zu Sowjetzeiten schon fürn Arsch war und seit der Wende, vor allem aber seit EU-Beitritt, im wesentlichen mit Transferleistungen, hauptsächlich aus Deutschland, gepäppelt wird. Man muss sich diese Frechheit mal vorstellen! Erst klauen die uns zum ersten Mal unser Land als wir 1918 am Boden lagen, obgleich ihre nationale Existenz allein durch ein deutsches Vorgehen gegen Russland, also durch tonnenweise geflossenes deutsches Blut möglich wurde. Dann verwickeln sie uns in einen Krieg, weil sie nicht dulden wollten, dass wir als wir wieder aufrecht stehen konnten, friedlich Partei für unsere von ihnen mit Gewalt unterdrückten Volksdeutschen ergriffen und überhaupt weil Polen noch mehr Land von uns klauen wollte. Anschließend hielten sie 70 Jahre die Hand auf. Erst bei der DDR und dann bei der BRD. Und jetzt wollen die auch noch Entschädigung für ihre Unannehmlichkeiten während ihres Diebstals haben. Es gibt ja böse Zungen, die meinen die Engländer wären die Juden unter den Weißen. Wenn das stimmt, dann sind die Polen definitiv die Zigeuner unter den Weißen!

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        Völkerrechtlich gesehen sind Reparationszahlungen nur legitim, wenn ein tatsächlicher Überfall stattgefunden hat!,,,,,,den ERSTEN SCHRITT zur
        Verteidigungsbereiten WWII befohlen zu haben, kann KAIN Fehler gewesen sein, da geschichtlich bewieSSen, Verrrat vorlag!!!

        —egal, paSSt morgen früh 5.45 auf!!!

  12. Gefahrmaus sagt:


    Der „World Jewish Congress“ hat bei Youtube ein Hassvideo hoch geladen, indem die irre Verschwörungstheorie aufgestellt wird, Nichtjuden hätten angeblich bei Twitter, Youtube und Facebook falsche Profile erstellt, in denen Nichtjuden sich als Juden ausgegeben haben. Der vorgebliche Grund hierfür wäre der, daß die Nichtjuden sich als Juden ausgeben, um nicht zensiert zu werden, weil es angeblich Zensur gäbe, wovon Juden jedoch nicht betroffen wären.
    Nach der absurden Verschwörungstheorie vom „World Jewish Congress“, müsste ihre eigene Organisation ja aus lauter Nichtjuden bestehen.
    Wir müssen daher alle mithelfen, daß dieses verschwörungstheoretische Hassvideo bei Youtube möglichst oft gemeldet und dadurch gelöscht wird.

    Also bitte das folgende Video wegen Hasssprache und der Verbreitung von Verschwörungstheorie und Desinformation melden ——>
    (https://www.youtube.com/watch?v=68bxt5m7WCU)

  13. N.K. sagt:

    Ein Jude fragt Juden, ob sie denken, dass die Goyim die Sklaven der Juden sein werden, wenn der Messias kommt. Die meisten denken es, behaupten aber (ihre Meinung und nicht die des Talmuds), dass diese Sklaverei etwas anderes sein wird, als was wir unter Sklaverei heute verstehen.

    Sehr aufschlussreich!
    Deutsche Untertitel sind leider nicht dabei. Kann vlt. jemand mal machen.

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Wer Frieden auf Erden haben will und solch ein Filmbeitrag einstellt, sollte auch für Übersetzung in DEUTSCH sorgen!!!

      —-> Hör zu Partner, es gibt auf der ganzen WELT Arschlöcher und gute Menschen….und JA, auch bei einigen JUDEN hat ein UMDENKEN wegen dem (Holocaust!) stattgefunden!!!……………….WICHTIG wäre es endlich einmal, über den Holocaust am DEUTSCHEN VOLK – nach dem Krieg zu reden!!!

      • wolfcaspa sagt:

        Erstens ist N.K. nicht Ihr „Partner“ und zweitens ist genau das der Grund, warum die Auserwählten am Ruder sitzen, weil sie nämlich mehrere Sprachen sprechen und auch sonst intellektuell überlegen sind.
        Tragen Sie doch selber mal zum Holocaust an den Deutschen vor. „….wegen DES Holocausts“ muß es heißen. Genitiv. WESwegen?

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Wegen „DEM begangenem HolowasweiSSichverschwiegenwerdensoll am Deutschen Volk“ muSS es heiSSen, denn dieser hat stattgefunden!!!
          WARUM = 3. Fall

          laSS dich von deinem Prof mal auf+klären!!!

    • Freidavon sagt:

      Die weniger religiösen Juden mögen es sich ja nicht so recht vorstellen können, aber auf die kommt es nicht an. Die strenger religiösen Juden hingegen wissen genau bescheid, aber trotzdem ist es ihnen peinlich es öffentlich als Versklavung der Menschheit zu benennen. Aber sie beschreiben es als Freiwilligkeit der Menschen, die Juden als ihre Meister anzuerkennen und genau das spiegelt die Realität wider. Denn es ist die weltweite Strategie, ihre Initiierung von Gewaltmassnahmen zur Unterdrückung der Menschheit im dunkeln zu halten, denn daran hat nie ein Jude schuld. Jedoch in ihrer Kreation die sie weltweit an die Stelle von Staaten gesetzt haben, allgemeingültige Gesetze durch „freiwillige“ Handlungen, also auch in Form konkludenten Handelns jeder einzelnen Person zu erreichen.
      Die Freiwilligkeit die sie anstreben ist also nichts weiter als eine Übervorteilung der gutgläubigen Menschen. Wenn die Juden die Versklavung der Gojim nicht mit aller Konsequenz erreichen wollten, dann würden sie ihren Glauben für alle Menschen öffnen und bewerben. Aber das kann nicht geschehen, denn dann gäbe es ja keine „ungläubigen“ Sklaven mehr. Es können also nur Juden die Meister und Herren sein und genau deswegen halten sie ihr Volk „rein“ und behalten ihre Religion für sich.
      Die Beziehung und wahre Wertschätzung zu Gott scheint bei den Juden gestört, denn sie halten ihn offenbar für blind, dumm, oder tot, denn sie handeln als würde er nicht alles sehen oder verstehen. Oder ihr Gott ist ein anderer, welcher nicht von seinen Kindern die Rechtschaffenheit fordert.
      Nein, der Grundantrieb ist eben nicht zum Gefallen eines lebenden Gottes, sondern der eines toten Gottes, in dessen Fußstapfen sie als Menschen treten wollen und dessen Vorgaben sie ausschliesslich zu ihren Gunsten auslegen, indem alle anderen Geschöpfe nach ihnen keinen Wert haben. Dies ist ja bereits durch die römische Kirche vorgelebt und daran kann man wieder deutlich erkennen, dass die Religionen den Tot der Menschheit bedeuten und nicht aber der Glaube an Gott.

      • Deutscher Volksgenosse sagt:

        @Freidavon

        In anderer Sache…

        Ab 7 Minuten.

        https://rutube.ru/video/fed8018c2f6b34b0099e20bff5157c97/?ref=search

        Wäre dem so gehandelt worden, dass Österreich (besetzt bis 1955), die sowjetische Besatzungszone und noch andere Teile Deutschlands wie etwa Lichtenstein, Luxemburg usw mit einen fortlaufenden Einfluss auf die Gestaltung des Grundgesetzes und damit auf die Politik in Westdeutschland gehabt hätten, wäre eine erneute Eigenstaatlichkeit zb Österreichs und eine physische Trennung von Mitteldeutschland und Westdeustchland wahrscheinlich sehr sehr schwer umsetzbar geworden. Mich beschleicht der Eindruck, als habe man Seitens der Westmächte unter Vorspiegelung anderer Vorraussetzungen einige Kollaborateure dazu veranlasst, eine Verfassung bzw ein Grundgesetz für einen angeblich Restdeutschland offenstehenden Teilstaat auszuarbeiten, der jedoch nur der gebotene Anlass sein sollte, in anderen Gebieten echte Eigenstaatlichkeiten zu etablieren, ehe die Bevölkerung dort sich in einer alldeustchen Sammelbewegung vereinigt und entsprechende Forderungen nach Wiedervereinigung geltend macht, so wie ab 1919 in Österreich. Den schwarzen Peter schob man dabei dann Westdeutschland zu, das ja durch die „eigenmächtige“ Gründung eines neuen „eigenen“ Deutschlands, die Einigungsfrage Gesamtdeutschlands obsolet gemacht hatte. So nach dem Motto: „Die wollen ja nichts mit uns zu tun haben also machen wir jetzt auch unser eigenes Ding“…

        Mit anderen Worten hat man wahrscheinlich sogar die Marionetten verarscht, welche man ab 1945 in ganz Deutschland als Statthalter der Besatzer eingesetzt hatte. Aber die können auch eingeweiht gewesen sein. Für die lege ich meine Hand jetzt mal lieber nicht ins Feuer.

        Jedenfalls machte Adenauer der ja wiederholt zum Ausdruck bracht, dass die Westbindung der BRD wichtiger sei als die deutsche Einheit, nicht wirklich den Eindruck als wäre ihn ein eigenständiges Österreich und ein abgespaltendes Ostdeutschland ein Dorn im Auge gewesen.

        Der Typ war ja menschlich nun wirklch das Letzte! Der wollte ja seinerzeit sogar das Rheinland aus Deutschland herausbrechen. Auch wenn er später davon Abstand nahm, weil es wohl doch zu unpopulär war. Und sowas wird von den Besatzern zum Kanzler Deutschlands gemacht. Das sagt einen doch wirklich alles.

        https://de.metapedia.org/wiki/Adenauer,_Konrad

        • Freidavon sagt:

          Ich weiss nicht so recht worauf Du hinaus willst. Der Titel des Videos ist bereits eine Irreführung, denn Carlo Schmid war kein Gründervater der BRD, sondern er und andere waren damit beauftragt, ein Grundgesetz für einen vom Westen besetzten Teil des Deutschen Reiches auszuarbeiten. Das ihm dabei unwohl war, dass äussert sich in seiner Grundsatzrede. Dennoch war er natürlich ein Helfer, der diesem unselbstständigen deutschen Vasallen einen Anstrich von staatlichkeit zu geben hatte.
          Die Rolle Österreichs sehe ich ganz anders, weil dies ureigenes Gebiet der Habsburger war und ist. Allein deswegen schon konnte ein Anschluss nicht stattfinden, da die Habsburger bereits vor dem Krieg zu Speichelleckern des „Hirnadels“ wurden und ihre Residenzen das Wirkungszentrum der europäischen Idee die bisher umgesetzt wurde. Diese Zentren geniessen natürlich immer eine gewisse Souveränität.
          Was die Funktionäre der deutschen Verwaltung nach dem Krieg angeht, so kann man sich auch hier den letzten Satz von Carlo Schmid vor dem Ende des Videos anhören, denn er erklärt das Verhalten. Der Besatzer hat im Krieg bereits gezeigt, und der war ja da gerade erst aus der miltärischen Phase heraus, welche Wahl das Deutsche Reich, und zwar nicht die Politik des Deutschen Reiches, sondern das ganze Land und Volk, es unter seiner Besatzung hat, nämlich nur friss oder stirb. Früher war da wohl noch ein gewisser Hintergrund vorhanden für die Anpassung der Deutschen, heute hingegen ist diese Anpassung unverständlich, denn es gibt für die Deutschen kaum noch etwas zu verlieren.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Ja aber wenn Österreich die Domäne der speichelleckenden (Ich nehme an den Speichel der Feinde eines einigen Deutschlands) war und ist, was sicherlich zutrifft, warum sollte dies 1919 oder 1945-55 irgendeine Rolle gespielt haben? Weder 1919 noch 1945-55 und danach waren die Habsburger an der Regierungsgewalt beteiligt. Man hob ja nicht mal unter den beiden Diktatoren Dollfuß und Schusschnigg das rote Adelsaufhebungsgesetz von 1919 auf. Bis Heute ist es in Österreich für den EX-Adel strafbar Titel zu führen. Eine Aufhebung dieses Verbotes gab es im Übrigen nicht mal 1938 nach dem Anschluss. Naja, einen gegen Deutschland hetzenden Herrn Habsburg konnte man sicherlich genauso wenig gebrauchen, wie den stillen Mann in Dorn, welcher nach Jahren des Verächtlichmachens Hitlers, diesen, in Hoffnung auf eine Restauration Monarchie, förmlich in den Arsch zu krichen versuchte, als Hitler dann doch Reichskanzler geworden war.

        • Freidavon sagt:

          Was in Österreich passierte, vor allem 1919, ist österreichische Angelegenheit und hat mit dem Deutschen Reich erstmal nichts zu tun. Prinzipiell geschah in Österreich das gleiche wie im Deutschen Reich nach dem Krieg 1914-1918 und es wurde zur Republik. Damit war das Herrschaftssystem des Adels offiziell abgeschafft.
          Das ein Wunsch des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich nicht zugelassen werden konnte, versteht sich wohl von selbst. Was das Deutsche Reich ausmachte war der preußische Geist und dieser sollte separiert und vernichtet werden.
          Da der Adel hier nicht mehr regieren durfte, gab es natürlich auch keine offizielle Beteiligung Habsburgs mehr. Aber da die Staaten heutzutage eine Farce darstellen und lediglich jämerliche Republiken sind, ist dies wohl auch nicht der rechte Wirkungskreis für die Habsburger. Sie agieren seit 1918 lieber im Hintergrund als Paneuropäer im Schulterschluss mit den Freimaurern.

        • Freidavon sagt:

          Ergänzend kann ich noch erwähnen, wie glücklich die Merkel mit dem Orban das Paneuropäische Picknick feierte. Diese Aktion der Paneuropa-Union unter Habsburg, gilt als der Stein, welcher ins Rollen versetzt wurden um den Ostblock aufzusprengen. Da Habsburg in der Lage war die ungarisch/österreichische Grenze zu öffnen um Bürger der DDR einwandern zu lassen, erklärt sich wohl wer in dieser Region das Sagen hat und wie verzichtbar eine Beteiligung Habsburgs an der Regierung Österreichs war und ist.
          Oder ist für diese Aktion irgendein Strafverfahren gegen Habsburg oder die Paneuropa-Union bekannt?

      • Deutscher Volksgenosse sagt:

        @Freidavon

        Zum Judenthema ist mir mal beim Durchblättern der Biebel (Luther) folgende Stelle in Gedächtnis geblieben:

        5. Mose 23, 3:

        Es soll auch kein Mischling in die Gemeinde des HERRN kommen; auch seine Nachkommenschaft bis ins zehnte Glied soll nicht in die Gemeinde des HERRN kommen.

        Man kann das natürlich alles mit „Falschübersetzung“ relativieren. Es ist wohl sicher, ein Jude würde darauf angesprochen so argumentieren. In späteren Bibelübersetungen wird zwar hier und da „Mischling“ durch „Bastard“ ersetzt, um einen Bezug zu einen vorherigen Vers bezüglich Inzucht herzustellen, jedoch geht es auf der entsprechenden Seite mit einigen anderen Dingen weiter, welche eine Zugehörigkeit zur „Gemeinde des Herrn“ verneinen. Die einzelnen Dinge in der Aufzählung stehen nicht zueinander im Zusammenhang. Also wird „Mischling“ schon die richtige Übersetzung gewesen sein. Luther hat ja ganz andere Dinge in der Bibel falsch übersetzt und das wohl gerade wegen Anwesenheit jüdischer „Helfer“. Warum sollte er also ausgerechnet eine solch entlarvende Stelle in dieser brisanten Form „fehlerhaft“ übersetzen? Ich denke damit sollte wohl abgeklopft werden wie dämlich die Nichtjuden sind. Sie lesen es, denken nicht drüber nach, also kann man weitermachen und Speerspitze der Menschheitsverbrüderung spielen.

        • Freidavon sagt:

          Interessanterweise unterstellst Du Luther jüdische Helfer. Das ist meiner Meinung nach zwar richtig, aber wird so von Nazis sonst nicht unbedingt vertreten. Seine späteren Schriften gegen Juden sind wahrscheinlich Ausdruck der Enttäuschung von seinen früheren Helfern.
          Spätestens ab dem Anschlag seiner Thesen ans Kirchentor wurde Luther wahrscheinlich ein Protargonist einer der frühesten Medienkampagnen, denn bereits diese Thesen wurden ebenfalls auf Flugblätter gedruckt und verteilt. So arbeiten keine Idealisten, sondern so arbeiten Ideologen.

      • Deutscher Volksgenosse sagt:

        Nachtrag:

        Auch geil!

        3. Mose, 21, 16 – 24

        16 Und der HERR redete zu Mose:
        17 Rede zu Aaron: Jemand von deinen Nachkommen bei ihren Generationen, an dem ein Makel ist, darf nicht herannahen, um das Brot seines Gottes darzubringen;
        18 denn jedermann, an dem ein Makel ist, darf nicht herannahen, sei es ein blinder Mann oder ein lahmer oder einer mit gespaltener Nase oder der ein Glied zu lang hat11,
        19 oder ein Mann, der einen Bruch am Fuß oder einen Bruch an der Hand hat,
        20 oder ein Buckliger oder ein Zwerg12 oder der einen weißen Flecken in seinem Auge hat oder der die Krätze oder Flechte oder der zerdrückte Hoden hat.
        21 Jedermann von den Nachkommen des Priesters Aaron, der einen Makel hat, soll nicht herantreten, die Feueropfer des HERRN darzubringen. Ein Makel ist an ihm, er soll nicht herzutreten, das Brot seines Gottes darzubringen.
        22 Das Brot seines Gottes von dem Hochheiligen und von dem Heiligen mag er essen.
        23 Nur zum Vorhang13 soll er nicht kommen, und an den Altar soll er nicht herantreten, denn ein Makel ist an ihm, dass er nicht meine Heiligtümer14 entweiht; denn ich bin der HERR, der sie heiligt.
        24 Und so redete Mose zu Aaron und zu seinen Söhnen und zu allen Söhnen Israel.

        Der Gott der Juden ist anscheinden nicht mal ein Gott für alle Juden. Denn für eine angeborene Behinderung kann man ja eigentlich nun wirklich nichts. Nicht mal ein Jude. Wir blöden Gojim sollen uns aber am Besten noch bevorzugt mit Behinderten fortpflanzen, um sie nicht auszugrenzen usw. Anstatt unser Gewissen zu vergötzen sollten wir uns am Besten auch mal ein gewissenloses Scheusal als Gott zulegen.

  14. Ostfront sagt:
    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn. 1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres 2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. 3.Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen! ———————————————————————– Fortsetzung 17 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46791 ———————————————————————– DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE ( Fortsetzung 18 ) Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn. 1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres Amerika ( Warum bekämpft uns Amerika ? ) (…) Das Weltjudentum und die Plutokraten der USA. halten die Zeit der Ernte für gekommen. Die Amerikanisierung der Welt droht als Gefahr. Amerikanismus und Bolschewismus haben sich miteinander verbunden, trotz der Todfeindschaft des Kapitalismus und der sogenannten Herrschaft des Proletariats in Moskau. Beide Mächte haben eine gemeinsame Wurzel: die jüdische Ideenwelt des Materialismus. Wie in den USA. das Leben nur vom Materiellen her aufgefaßt wird, so führt auch der Bolschewismus alles auf sinnlich= wahrnehmbare, stoffliche Zusammenhänge und Vorgänge zurück. Die Bolschewisten wurden nach dem Vorbild der USA. Anbeter der Technik. Der Gott „Maschine“ formt auch in Rußland einen neuen entwurzelten Menschentyp. Eine jüdische Zeitung schreibt: „Der Bolschewismus ist der Amerikanismus des 20. Jahrhunderts.“Entscheidend ist vor allen Dingen, daß in beiden Völkern das Judentum an führender Stelle steht. Das deutsche Volk aber als Weltgewissen gegen Judentum und Kapitalismus soll vernichtet werden. Dieser Kampf wird mit unserer klaren weltanschaulichen Haltung als ein Kampf zwischen Volk und Herdenmenschen, zwischen Kultur und technischer Barbarei, zwischen echtem Sozialismus und jüdischer Profitgier siegreich bestanden werden zum Segen Europas und der ganzen Menschheit. 19. Wie kam es zum unersättlichen Dollar= imperialismus von heute ? Im Glauben an die gottgewollte Ausdehnung der Weltherrschaft der USA, und im Zuge eines unerhörten Aufschwungs bezogen die USA, andere Völker in den Herrschaftsbereich der nordamerikanischen Wirtschaft und Politik ein. Die Entwicklung der USA. stand von Anfang an im Zeichen einer ungehemmten wirtschaftlichen und räumlichen Ausdehnung. Der Gelderwerb war und blieb die treibende Kraft, die zu immer neuen Landerwerb und zur Erschließung neuer Reichtumsquellen führte. Genau wie England brachten auch die USA, fremde Völker unter ihre Herrschaft, immer nur unter dem Vorwand, im Auftrage Gottes auch anderen Völkern die Prosperität Nordamerikas zu bringen. Einmal in seiner Geschichte gab es für den US.= Amerikaner eine Grenze. Als nämlich infolge einer immerwährenden Westwartebewegung alle Gebiete des freien Siedlungslandes bis zum Hochgebirge und zum Urwald erobert waren, war eine natürliche Grenze erreicht. Der Amerikaner sah sich plötzlich in eine Wirklichkeit gestellt, die seinem territorialen und wirtschaftlichen Expansionismus entgegentrat und im krassen Gegensatz stand zu der „unbegrenzten Möglichkeit“. Amerika stand vor der Entscheidung, seinen Lebensraum agrar=, wirtschafts= und sozialpolitisch auszubauen oder aber dem Geist der ,,gottgewollten Expansion“ die Treue zu halten, die Hoheitsrechte anderer Volker anzutasten und letztlich über den Kontinent hinauszugreifen. Nordamerika entschied sich in diesem Augenblick für weitere Expansion. Der Zug ins Endlose und die Sucht nach Reichtum wurden die Triebkrafte des Imperialismus, der über den amerikanischen Bereich hinaus in den Pazifikraum griff. Schon 1893 wurde Hawai unter Ausnutzung einer kunstvoll entfachten Revolution besetzt. 1898 brachte der Raubkrieg gegen Spanien Cuba, Portoriko und die Philippinen ein. In den Chinawirren um die Jahrhundertwende bekundete sich bereits das Bestreben der USA., sich in Ostasien eine Vorzugsstellung zu sichern und den europäischen Wettbewerb aus dem Felde zu schlagen. Die Südhälfte des amerikanischen Erdteils wurde zum Tummelplatz der Dollardiplomatie, deren höchste Ausreifung wir in unseren Tagen erleben. Als England im ersten Weltkrieg sein Empire retten mußte, trat Amerika an seine und Frankreichs Seite, um die Milliarden seiner Anleihen an die Ententestaaten zu retten. Die Nachfahren der einst ausgewanderten Europäer betraten zum erstenmal unseren Kontinent und entschieden den Weltkrieg zu unseren Ungunsten. Heute stehen wieder Nordamerikaner in Europa; auf etwa insgesamt 50 verschiedenen Plätzen der Welt stehen amerikanische Truppen. Wie ist das zu erklären ? Hier spricht = ähnlich wie bei der Entwicklung des britischen Empires = das Gesetz der „Gottgewollten Expansion“. Im geheuchelten Glauben an eine gottgewollte Ausdehnung tasten die Plutokraten der USA. die Rechte europäischer und anderer Völker an und greifen maßlos über ihren Kontinent hinaus. Der ursprüngliche Expansionismus, der sich auf die Eroberung der nordamerikanischen Staaten erstreckte, wurde zum Dollarimperialismus von heute. Schon heute rechnet man den Nordamerikanern vor, wie sich die Steigerung ihrer Produktionskraft nach dem Kriege zur Niederringung jedes Wettbewerbes nutzen läßt. Man berauscht sich an der Vorstellung, das jeder Yankee den Lebensstandard der Mittelklasse erreichen wird, wenn erst alle Weltmärkte mit einer Riesenausfuhr von USA.= Waren überschwemmt wurden. Der amerikanischen Propaganda fiel es gar nicht schwer, den leichtgläubigen Amerikaner für die Idee des Weltimperialismus zu bewegen und seine auf Geld und Beute abgerichteten Instinkte aufzupeitschen. Jedem — er wäre sonst kein echter US.=Amerikaner — leuchtete ein, das durch den Krieg und die Ausdehnung der USA. zwangsläufig Handel und Wirtschaft und damit sein eigener Lebensstandard gesteigert werden konnte. Und wenn es noch einer künstlichen Erhitzung des Volkes für den Weltimperialismus bedurfte, so brauchte man nur an die Überheblichkeit des Durchschnittsamerikaners zu appellieren, d. h. an seinen Glauben, in Gottes Auftrag die Welt erobern, reformieren und anderen Völkern die vielgepriesene Freiheit bringen zu müssen. 20. Warum mußte es in den USA. trotz wirtschaftlicher und politischer Errungenschaften zur Verelendung der Arbeiter kommen ? Das rücksichtslose Erwerbsstreben auf liberalistischer Grundlage führte naturgemäß zur brutalsten Ausbeutung der Arbeiter. Die volle Erschließung der Bodenschätze und der Ausbau von Industrie und Wirtschaft ließen die amerikanische Produktion ins Grenzenlose wachsen. Bedeutsame Erfindungen auf dem Gebiete der Technik vereinfachten und verkürzten den Produktionsweg und schalteten ein Heer von 12 Millionen aus dem Wirtschaftsprozeß aus. Darin erblickte man zunächst keine Gefahr, sondern man sah in dieser kapitalistischen Wirtschaftsordnung mit ihrem Gegensatz von reich und arm eine gottgewollte Regelung. Jeder Mensch hat nach der Auffassung des US-Amerikaners die Chance bekommen, Kapitalist zu werden. Gelingt es ihm nicht, dann ist er eben von Gott nicht erwählt, dann steht er eben auf der Schattenseite des Lebens. Was konnte es also die gottbegnadeten Milliardäre verdrießen, wenn die Nichterwählten ein Leben in Armut und Verzweiflung führen mußten? Im Gegenteil, sie rühmten sich ihrer großen wirtschaftlichen Erfolge. Sie konnten in = und ausländische Märkte nach Belieben mit ihren Industrieerzeugnissen beschicken und sie hatten darüber hinaus alle erwünschte Ellenbogenfreiheit bei der Auswahl der Arbeitskräfte und bei der Lohngestaltung. Dieser Zustand konnte nun nicht von ewiger Dauer bleiben. Eines Tages mußten die Arbeitslosen zum Verdruß der geldhungrigen Ausbeuter ihre Lebensrechte doch geltend machen. Einer grundsätzlichen Lösung des Sozialproblems war auf die Dauer einfach nicht auszuweichen. Irgendwelche Einrichtungen sozialpolitischer Art, wie wir sie in Deutschland in Form von Arbeiterversicherungen und Arbeiterschutzgesetzen haben, gab es in US.= Amerika bis vor wenigen Jahren überhaupt nicht, und die jetzt bestehenden sind vollkommen unzulänglich. Das liegt nicht an sozial- politischer Unfähigkeit, sondern an dem schlechten Willen der plutokratischen Führerschicht. Was man aber unter Freiheit drüben versteht, ist nichts als die völlige Entfesselung des Wirtschafts- und Erwerbsstrebens, Das reichgewordene Bürgertum dachte nie daran, den Armen die Freiheit einzuräumen, die es sich selbst frech herausnahm. Die Grundeinstellung der puritanisch denkenden Wirtschaftskreise zu dem Sozialproblem zeigt die Äußerung des Wirtschaftlers George F. Baer: „Die Rechte und Interessen des Arbeiters werden nicht durch Arbeiteragitatoren erzwungen, sondern durch jene christlichen Männer, denen Gott in seiner unendlichen Weisheit die Kontrolle über das Eigentum in diesem Lande übertragen hat.“ Oder Vanderbilt sagte: ,,Der Teufel hole die Allgemeinheit.“ Trotzdem hat es weder im 19. noch im beginnenden 20. Jahrhundert in den USA. einen Klassenkampf im europäischen Sinne gegeben. Diejenigen, bei denen sich der sagenhafte Reichtum angesammelt hatte, galten auch bei der Masse des Volkes als die besonders Erwählten. Die wirtschaftlich Schwachen dämmerten in dem Glauben dahin, daß über Nacht die Glücksgöttin auch einmal bei ihnen Einkehr halten und sie zum Dollarmillionär machen könnte. Film und Presse wußten diesen Glauben in raffinierter Weise zu nähren. Auf der Leinwand und im Roman waren dem glücklichen Aufstieg des Armen noch unbegrenzte Möglichkeiten gegeben; die Wirklichkeit aber hat den Glücksrittern sehr enge Grenzen gesetzt. Auch Kirchen und Sekten arbeiteten eifrigst auf eine Befriedigung der Arbeiter hin. Lange Jahrzehnte hindurch waren Propaganda und kirchliche Beeinflussung die einzigen Mittel, mit denen man in den USA. das Sozialproblem löste. Der nüchterne Erfolgsglaube des Nordamerikaners bewirkte, daß alle Energien einseitig für möglichst schnellen Erwerb von Reichtum angesetzt wurden. Bei der Erreichung der wirtschaftlichen Ziele war stets der Erfolg ausschlaggebend, nie das Mittel und der Weg. Ein ausgezeichnetes Bei- spiel für die us.= amerikanische Geisteshaltung liefert uns der alte John D. Rockefeller, Durch gemeine Betrügereien, durch Bestechungen und sonstige Machenschaften von sehr zweifelhafter Sauberkeit und Ehrlichkeit scharrte er Milliarden zusammen und erklärte kurz und bündig: „Gott gab mir mein Geld.“ 21. Wie suchte Roosevelt das us = amerikanische Sozialproblem zu lösen ? Er gab den Erwerbslosen Arbeit und Brot, indem er Amerika in den Krieg stürzte. (…) DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn. 2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Ein Jeglicher wird empfangen, danach er gehandelt hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse! Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen = Überlebende kommen zu Wort ! Urdeutsche Erde im Osten Europas! Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt, und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht…. Zu den Berichten Auszüge: Bericht Nr. 74 Prag-Raudnitz Berichterin: A. W. Es kam Mittwoch, der 9. Mai, der grauenhafteste Tag meines Lebens. Am frühen Nachmittag dieses Tages wurde meine Wohnung plötzlich von außen geöffnet, ein Mann mit der Trikolore bedeutete mir, ihm zu folgen. Mitnehmen durfte ich gar nichts. Ich konnte gerade noch meinen Mantel anziehen, durfte aber im übrigen nicht einmal meine Handtasche, nicht einmal ein Taschentuch mitnehmen. So ganz mit leeren Händen wurde ich ausgetrieben. Ich habe meine Wohnung seither nicht mehr wiedergesehen. Auf der Straße wurde ich von schimpfenden Weibern nach Waffen untersucht, dann in ein Haus getrieben und dort in den Keller gestoßen. Hinter mir wurde die Kellertür verschlossen. Als sich meine Augen an das Dunkel gewöhnt hatten, sah ich, daß bereits eine ganze Anzahl anderer Unglücklicher in den Winkeln hockten. Wir waren überzeugt, daß man uns erschießen werde. Immer wieder öffnete sich die Tür und neue Delinquenten wurden hereingestoßen. Endlich, nach Verlauf einer Stunde vielleicht, wurden wir herausgeholt. Die johlende Menge empfing uns mit Beschimpfungen und Steinwürfen und schon nach wenigen Minuten floß Blut. In der Mitte der Straße stand ein großer Eimer voll weißer Farbe. Wir mußten uns mit dem Gesicht gegen die Wand stellen und einer der ärgsten Wüteriche, es war der Hausmeister des Hauses Nr. 11 aus unserer Straße, malte uns unter dem dröhnenden Gelächter der Zuschauer ein riesiges Hakenkreuz auf den Rücken. Hierauf wurden wir von einer Anzahl Rotgardisten empfangen – sie trugen alle eine Armbinde mit den Buchstaben R. G. was entweder bedeutet „Rudá Garda“ – rote Garde, oder „Revolucní Garda“ – Revolutionsgarde – ausgesucht brutale Typen, anscheinend zu diesem besonderen Zweck entlassene Schwerverbrecher, die sich mit Gewehrkolben und Gummiknüppeln auf uns stürzten und uns zur Arbeit antrieben. Es handelte sich darum, die Barrikaden abzuräumen, die aus großen, schweren Steinen, dicken Balken, ja ganzen eisernen Gartentüren und Wagenrädern bestanden. Ich hatte seit 4 Tagen kaum etwas gegessen, fast gar nicht geschlafen, ich fühlte mich sterbenselend. Außerdem war ich überhaupt an schwere körperliche Arbeit nicht gewöhnt, es war mir einfach unmöglich, diese schwere Arbeit zu leisten. Ich wurde daher von den entmenschten Individuen mit Gewehrkolben, Gummiknüppeln und mit Peitschen fürchterlich geschlagen. Wir waren unseren brüllenden, schießenden, wahllos und hemmungslos dreinhauenden Peinigern vollkommen ausgeliefert. Es war ein unvorstellbarer Hexensabbat. Trotz aller Mißhandlungen hielt ich mich mit übermenschlicher Willensanstrengung aufrecht, denn wehe dem, der fiel. Die Menge johlte dann jedesmal vor Vergnügen und klatschte in die Hände. Der Gestürzte wurde mit dem Gewehrkolben wieder auf die Beine gebracht. Wir wurden nicht anders als mit „Du“ und „deutsches Schwein“, „deutsche Sau“, „deutsche Hure“ angesprochen oder besser gesagt, angebrüllt. Gleich anfangs hatte ich die vielen Glassplitter bemerkt, die die Straße über und über bedeckten und nun wurde uns plötzlich befohlen, Schuhe und Strümpfe auszuziehen und die Arbeit bloßfüßig zu verrichten. Deshalb hatte man die Straße mit Glassplittern bestreut. Mit fürchterlich schmerzenden und blutenden Füßen mußten wir weiter arbeiten. Ich hatte mich in einem unbewachten Augenblicke mit einer blitzschnellen Bewegung meines warmen Mantels entledigt und diesen über den Zaun eines Vorgärtchens gehängt, da ich an dem warmen Maitage, bei meiner großen Schwäche und dieser so schweren Arbeit fürchterlich zu schwitzen begann. Als wir dann weiter getrieben wurden, wurde ich mit Schlägen daran gehindert, mir den Mantel wieder zu nehmen. Endlich waren auch die Barrikaden abgeräumt. Wir wurden zusammengetrieben, wir mußten uns paarweise anstellen, ein großes Hitlerbild lag auf der Erde und ein jeder mußte darauf treten und darauf spucken. Dann mußten wir niederknien und für die gefallenen Tschechen beten. Wir durften aber nicht mehr aufstehen, es kam der Befehl: „Hände Hoch“ und so, in dieser schmachvollen und unmöglichen Stellung, nämlich auf den Knien und mit erhobenen Armen, mußten wir uns fortbewegen. Der ganze Weg war mit Glassplittern bestreut. Zu beiden Seiten der Straße bildete die Bevölkerung Spalier, klatschte in die Hände und brüllte ironisch: „Sieg Heil“. Viele fotografierten, andere filmten den traurigen Zug. Unsere Begleiter mit der RG-Armbinde schienen in einen wahren Rausch von Sadismus geraten zu sein. Sie hieben nun schon ganz wahllos darauf los. Vor mir, hinter mir, neben mir fielen die Menschen wie Fliegen. Ich weiß nicht, wieviele von ihnen nicht mehr aufgestanden sind. „Schneller, schneller, schneller“ brüllten die Aufseher und schlugen und schlugen. Nur einmal hörte ich einen zum anderen sagen, „Du darfst sie nicht auf den Kopf schlagen, sonst sind sie gleich tot; sie sollen aber noch lange und noch viel leiden.“ Nun ist es geradezu unmöglich, in der oben geschilderten Stellung auf den Knieen und mit erhobenen Armen sich vorwärts zu bewegen. Bald war nichts mehr zu sehen als übereinander rollende Menschenleiber, ein breiter langer Blutstreifen längs der ganzen Straße, wild dreinhauende Bestien. Die Schreie der Gequälten vermischten sich mit dem Gebrüll der Aufseher, dem Jubel der Menge. Jemand begann laut zu beten. Einmal kam ein Ehepaar neben mir ins Rutschen. Der Mann benutzte einen Augenblick, wo er sich unbeobachtet glaubte, um von den Knieen aufzuspringen und schnell ein paar Schritte zu machen. Ein fürchterlicher Hieb belehrte ihn eines Besseren. Er brach zusammen, die Frau aber mußte weiterrutschen. Sie hat nie erfahren, ob er lebend davon gekommen ist. Ein alter Mann bat flehentlich, man möchte mit seinen 83 Jahren Erbarmen haben. Auch ihn streckte ein Hieb nieder, von einer gräßlichen Beschimpfung begleitet. Beim Anstellen, am Anfang, war uns gnädig erlaubt worden, unsere Schuhe wieder zu nehmen, nicht aber sie anzuziehen. Wir mußten sie also in den erhobenen Händen halten und da entfiel mir plötzlich der eine. Ich wollte mich schnell darnach bücken, da traf mich ein entsetzlicher Hieb auf den Hinterkopf. Mir wurde schwarz vor den Augen, doch ich verlor nicht die Besinnung, aber von diesem Augenblick an hatte ich ununterbrochen ein Zischen in den Ohren, Tag und Nacht, das mich fast wahnsinnig machte. Außerdem, sobald ich zu sprechen begann, legte sich mir etwas vor die Ohren. Ich war fast taub. Das Sprechen machte mir große Mühe. Dieser qualvolle Zustand hat sich erst verloren, als ich schon in Deutschland war. Den zweiten Schuh ließ ich natürlich auch fallen. Plötzlich wurde Halt befohlen. Nun traten eine Anzahl Frauen auf, jede mit einer Schere bewaffnet, packten uns Frauen an den Haaren und schnitten uns einseitig die Haare ab. Das abgeschnittene Haar wurde uns gewaltsam in den Mund gestopft. Dann erscholl der Ruf „Wasser“. Auffallenderweise verstand die Bevölkerung sofort die Bedeutung dieses Rufes. Aus allen Häusern traten eimerbewehrte Frauen und Männer und übergossen uns mit eiskaltem Leitungswasser oder mit scheußlichem Schmutzwasser. Während dieses Aufenthaltes kam aus der entgegengesetzten Richtung eine lange Kolonne von Motorradfahrern. Da wir auf den Knien waren und da ich den Blick nicht erhob, sah ich nur lauter Füße, vielleicht zwanzig Paar kräftig beschuhter Männerfüße. Die Kolonne fuhr ganz langsam an uns vorbei, wohl um sich an dem Schauspiel zu weiden, das wir boten. Sie benützten die günstige Gelegenheit, um uns Knieenden kräftige Fußtritte ins Gesicht zu versetzen. Schließlich kam noch eine andere Gruppe von Megären, die uns unseres Schmuckes entledigte. Endlich waren wir am Ziel, dem Kino Slavia in der Reifstraße (Ripská ulice), das als KZ-Lager bestimmt war. Vor dem Kino selbst war noch ein großes Hindernis aufgerichtet, das wir überspringen mußten, mit unseren wehen, blutenden Füßen und unseren gepeinigten, zerschlagenen Körpern, vor Nässe triefend. Das Kino Slavia ist eines der wenigen Kinos zu ebener Erde, nicht wie die anderen Prager Kinos unterirdisch. An einer Seite des Saales sind 3 große Tore, die auf einen Hof führen, auf den sich in normalen Zeiten die Kinobesucher in den Pausen begeben konnten. Wir wurden in diesen Hof getrieben und mußten uns mit erhobenen Armen aufstellen. So ließ man uns lange stehen. Dann kamen wir in den Kinosaal und mußten uns in die Reihen setzen. Wir wurden von einigen R.K.-Schwestern und 2 Ärzten, Dr. Günther und Dr. Lacher und einer Ärztin, Dr. Lang empfangen. Sie alle waren Deutsche und Gefangene wie wir. Unsere zerschundenen Knie und Fußsohlen wurden gewaschen und mit irgend einem antiseptischen Mittel bestrichen, auch wurde Trinkwasser herumgereicht, das war alles, was sie für uns tun konnten, denn sie hatten fast gar keine Medikamente oder andere Hilfsmittel, außerdem wurden sie selbst sehr streng gehalten und durften nur die allerschlimmsten Fälle behandeln. Wir hatten nur eine große Sorge. Man möchte uns nicht vor der Dunkelheit nach Hause schicken, da wir uns vor der Bevölkerung fürchteten. Mit unseren zerschlagenen Gliedern, unseren blutigen Füßen, unseren verschnittenen Haaren und unseren schmutzigen, vor Nässe triefenden, zerrissenen Kleidern wären wir sofort als Deutsche erkannt worden und das ganze Grauen hätte von Neuem begonnen. Diese Sorge war jedoch recht überflüssig. Als keinerlei Anstalten gemacht wurden, uns nach Hause zu entlassen, dachten wir, man wolle uns einen Propagandafilm vorführen. Es wurde jedoch Abend, es wurde Nacht, wir bebten vor Kälte in unseren nassen Kleidern, mit den bloßen Füßen, in diesem dumpfen, kalten Kinosaal. Nun hatten wir begriffen: wir waren gefangen, wir waren im Konzentrationslager. Zu essen bekamen wir an diesem Tage nichts, dafür aber umsomehr Wasser. Auf der Bühne vor der Leinwand saß ein Rotgardist, den Lauf seines Revolvers ununterbrochen drohend auf uns gerichtet. Wir durften weder nach links noch nach rechts schauen, immer nur still sitzen, den Blick geradeaus auf die Leinwand gerichtet. Da begann der unheimliche Geselle in einem monotonen, aber darum um so grausigeren Tonfall und mit halblauter zischender Stimme die fürchterlichsten Drohungen gegen uns auszustoßen. Es gibt kein Verbrechen, dessen wir nicht angeklagt, keine Folter, die uns nicht angekündigt wurde. Er unterbrach sich nur einigemale, um von der Bühne zu springen und einen Unseligen, der es gewagt hatte, sich nach einem Nachbarn umzuwenden, von seinem Sitze zu zerren und zu beschimpfen und zu mißhandeln. Dann ging die furchtbare Predigt weiter, bis ein neuer Peiniger zur Ablösung erschien; der machte es genau so wie sein Vorgänger, sodaß die Absicht und das Vorgehen unverkennbar war. Das dauerte die halbe Nacht. Ich bekam Gänsehaut vor Entsetzen. Das mußte unfehlbar zum Irrsinn führen. Tatsächlich, schon nach 2 Tagen dieser Behandlung, im Verein mit dem Hunger, hatten wir die ersten Fälle von Irrsinn. Meine Wohnungsnachbarin, die ich hier wiederfand, eine schwache, etwas hysterische Frau, war die erste. Sechs oder sieben andere kamen bald dazu. Sie stand auf und begann irre Reden zu führen, indem sie den Aufsehern drohte, sie würden uns nicht mehr lange peinigen, wir bekämen Hilfe von den Amerikanern, dann wehe ihnen usw. Eine andere sprang auf ihren Sitz und schaute mit irren Augen um sich. Eine allgemeine Panik brach aus, viele schrien, andere warfen sich auf den Boden, denn die Aufseher machten Miene zu schießen. Da sprangen zwei Besonnenere von ihnen auf die beiden Frauen zu, zerrten sie in den Vorraum und schleuderten die noch immer Redenden und Schreienden aus einem Winkel in den anderen, solange bis sie verstummten. Niemand hat die beiden je wieder gesehen. Ich komme auf jene erste Nacht zurück. Endlich ließ man uns in Ruhe, aber nach einem Nachtlager sahen wir uns vergebens um. Wir mußten den Rest der Nacht auf den Klappsesseln zubringen oder auch darunter, denn wir sanken vor Erschöpfung von den Sitzen und durften dann dort liegen bleiben, in dem Schmutz und den Abfällen von der letzten Kinovorstellung, soweit von einem Liegen zwischen dem Gestänge der Sitze und den Füßen der Sitzenden die Rede sein konnte. Es ist selbstverständlich, daß an ein Auskleiden nicht zu denken war. Ich habe mein Kleid 5 Wochen nicht ausgezogen. Am nächsten Tage und an den folgenden Tagen bekamen wir etwas bitteren, schwarzen Kaffee und einige Scheiben Brot, weiter nichts. Etwas später kam ein wenig Suppe dazu, eine kleine Kaffeetasse voll mit einer Scheibe Brot. Dabei blieb es schon für immer. Nie haben wir außer dem bißchen Brot etwas Festes zu essen bekommen. Diese Suppe bestand anscheinend aus den von den Tellern der Soldaten und Aufseher abgekratzten Resten, denn es fand sich darin das Unvereinbarste zusammen. Gleichwohl versuchten wir uns durch alle möglichen Listen eine zweite Portion zu erschleichen. Die Suppentasse wurde herumgereicht, es waren deren vielleicht 5-6 im Ganzen vorhanden, sodaß mindestens 100 Menschen aus derselben Tasse schlürfen mußten, die natürlich nicht gewaschen wurde. Wir waren mindestens 500, vielleicht mehr, keinesfalls weniger Personen. Das Kino hatte jedoch nur ein einziges W.C., 2 Kabinen für Männer und 2 für Frauen, vor denen immer lange Schlangen standen, umsomehr als bald viele an schweren Durchfällen litten, die nicht behandelt wurden. Täglich wurden dort neue Selbstmorde verübt. Obzwar niemand mehr eine Waffe besaß, so war doch mancher noch im Besitz einer Rasierklinge oder einer kleinen Schere, mit der er sich die Pulsadern durchschnitt. Bald nahm die Sache so überhand, daß man sich veranlaßt sah, die Türen auszuhängen, denn diese Art von Selbsthilfe war nicht im Sinne der Lagerleitung. Nun gab es endlich kein einziges Fleckchen mehr, wo man auch nur 2 Minuten mit sich allein gewesen wäre. Die schrecklichsten Mißhandlungen, der Hunger, die Überfülle grauenvoller, sich überstürzender Eindrücke, mein qualvoller, schon erwähnter Zustand als Folge des Schlages auf den Hinterkopf, das alles hatte bei mir einen seltsamen Zustand hervorgebracht. Ich schlief nie wirklich und war auch nie wirklich wach. Ich nahm alles wahr wie aus weiter Ferne und doch ganz deutlich. Es schien mir wie ein Traum aus der Hölle. Ich fiel oft in Ohnmacht, was mir in meinem ganzen Leben sonst nie passiert war. So entsinne ich mich, wie ich einmal gefallen sein mußte, als ich mit anderen den Saal kehrte. Man hatte anscheinend eine von unseren RK.-Schwestern geholt, denn ich erwachte von ihren Bemühungen, meine krampfhaft geschlossene Hand zu öffnen, mit der ich eine im Kehrricht gefundene Brotkruste umklammerte, die ich mir auf keinen Fall nehmen lassen wollte. Ein anderesmal hatte ich ein besonderes Glück. Ich fand ein Stück einer Speckschwarte, die ich mir mit dem Kleide reinigte – ein Taschentuch oder sonst etwas besaß ich ja nicht – und dann stundenlang im Munde behielt. Es verschaffte mir die Illusion gegessen zu haben. Jeden Morgen wurden wir zur Arbeit geholt. Wir Frauen mußten Straßen pflastern und den Schutt von ausgebombten Häusern fortschaffen, dabei immer von den Aufsehern geschlagen und beschimpft, wenn es ihnen nicht schnell genug ging, von der Bevölkerung verhöhnt, weh dem, der auf dem Weg zur Arbeit es wagte, den Fuß auf den Gehsteig zu setzen. Die Ungeheuerlichkeit passierte mir auch einmal. Ich wurde von einer brutalen Hand heruntergezerrt und in die Mitte der Straße geschleudert. „Deutsche Sau, du wagst es, den Gehsteig zu betreten, wie ein normaler Mensch.“ Jeder Tscheche, der irgendeine Arbeitskraft brauchte, konnte sich im Lager Deutsche für diese Arbeit holen. In jenen Revolutionstagen kam Prag nicht aus den Feiern heraus und am nächsten Morgen mußten dann die Spuren davon wieder beseitigt werden. Es müssen manchmal die unbeschreiblichsten Orgien gewesen sein, nach dem was unseren Frauen an ekelhaften Reinigungsarbeiten zugemutet wurde. Das Entsetzlichste war es immer, in den ersten Tagen, wenn der Befehl kam, 15, 20, 25 Männer zum Gräber graben. In jenen Tagen gab es tatsächlich in Prag noch eine Unmenge unbeerdigter Toter von den letzten Kämpfen. Von diesen Männern fehlten jedoch bei der Heimkehr immer einige, manchmal die Hälfte, manchmal noch mehr. Man hatte sie gleich mitbeerdigt, zuweilen noch ehe sie ganz tot waren. So erzählten zumindest die Heimkehrenden, fast irrsinnig vor Grauen. Jeden Abend wurden einige Männer in den Vorraum geholt, dann wurden die Türen geschlossen, niemand durfte während dieser Zeit auf das W.C. gehen. Nicht lange darauf hörten wir gräßliche Schreie und dumpfe Schläge. Bald darauf brachte man die Unglücklichen zurück. Es waren meist jüngere Männer, von gutem Aussehen und guter Haltung. Was da zurückkam, das waren Bilder des Jammers, in einer Viertelstunde um 20 Jahre gealtert, die sich mit ihren verrenkten Gliedern und ihren von den Knochen geschlagenen Muskeln mühsam schleppten. Wieviele diese Behandlung überlebt haben, weiß ich nicht. Es dürften nicht sehr viele gewesen sein. Mit der Zeit hatte sich die ganz starre Disziplin ein wenig gelockert und wir durften uns manchmal auf dem Hofe aufhalten. Welche Erholung das aber war, kann man sich vorstellen, wenn man bedenkt, daß wir 5-700 Personen waren und daß es sich um einen kleinen, rings von hohen Häusern eingeschlossenen Großstadthof handelte. Des Nachts war dieser Hof der Schauplatz von Tragödien, von denen wohl nie jemand etwas erfahren wird. Dann war es bei Todesstrafe verboten, den Hof zu betreten. Jede Nacht gab es Schießereien auf dem Hofe. Jeden Morgen fehlten einige von unseren Leuten. Es kamen aber täglich Neue und so fiel das nicht weiter auf. Bei dem ungeheuren Gedränge und dem ewigen Durcheinanderwogen war es nur den Zunächstsitzenden möglich, festzustellen, wenn wieder einer fehlte. In der Reihe vor mir saß eine Frau, die unter ihrem Sitze ein Paar Gummistiefel stehen hatte. Es waren ja nicht alle so ganz von allem entblößt, wie die Gruppe, mit der ich hergekommen war. Manche hatten etwas mitnehmen können. Sie wurden aber ihre Sachen später doch noch los. Da ich, wie schon erwähnt, bloßfüßig war, hatte mir diese Frau manchmal ihre Gummistiefel geliehen, wenn ich zur Arbeit mußte. Eines Nachts wurde auch sie geholt – die meisten wurden nachts abgeholt – und da es in einer solchen Nacht war, wo auf dem Hof viel geschossen wurde, und da sie nicht wiederkam, waren wir alle überzeugt, daß auch sie den Weg über den Hof genommen hatte. Die Gummistiefel habe ich heute noch. Da die Aufseher fast immer betrunken waren, waren wir in ständiger Lebensgefahr, denn sie spielten dann wie Kinder mit ihren scharfgeladenen Waffen. Sie lachten wie toll und wollten einen Extraspaß haben. Dazu holten sie sich, wenn es Abend war, unsere zu Tode erschöpften Männer, die von schwerer Arbeit kamen und fast nichts gegessen hatten und ließen sie auf dem Hofe Kniebeugen machen. Sie amüsierten sich köstlich, wenn die Unglücklichen zusammenbrachen. Eine Anzahl von Frauen aus meiner Nähe wurden jeden Tag in die ehemalige SS-Kaserne auf dem Lobkowitzplatz befohlen, wo jetzt russische Soldaten hausten. Trotz ganz unerhörter Arbeitslasten, die man diesen Frauen aufbürdete, wurden sie doch von uns allen beneidet, da sie dort nicht zusätzlich gequält und gedemütigt wurden und vor allem, da sie dort zu essen bekamen. Sie brachten auch meist etwas mit, das sie sich für uns aufgespart hatten und wir warteten mit Ungeduld auf ihre Heimkehr am Abend. Da wir viele waren, die zur unmittelbaren Umgebung dieser Vielbeneideten gehörten, so entfiel auf jeden von uns nicht mehr als ein Löffel voll, doch selbst das bedeutete für uns schon eine schätzenswerte Aufbesserung. Leider war man der Sache bald auf die Spur gekommen, die Frauen wurden von nun ab jeden Abend bei ihrer Heimkehr untersucht und es wurde ihnen weggenommen, was sie mitgebracht hatten. Eine Gruppe von Männern hatte einmal irgend eine Arbeit auf einem Neubau hinter einem großen Gitter zu leisten. Draußen standen einige Gaffer und verhöhnten sie. Das brachte den Aufseher auf die Idee, den Leuten eine Vorstellung zu geben. Die deutschen Männer mußten einander gegenseitig anspucken, ohrfeigen, schließlich mußten sie Straßenkot essen und dergleichen. Das wiederholte sich einige Tage lang mit verschiedenen Variationen und es fand sich kein Tscheche, der gegen diese schmachvolle Schaustellung Protest erhoben hätte. Einmal kamen einige von unseren Frauen in maßloser Erregung von der Arbeit. Das Entsetzen saß ihnen noch in den Gliedern und das Weinen schüttelte sie. Sie hatten in einem Depot der deutschen Wehrmacht Pullover und dergleichen, die sich die Tschechen jetzt angeeignet hatten, dutzendweise bündeln, aber auch gleichzeitig eine Menge blutgetränkter Uniformstücke aussortieren müssen, die dort herumlagen. Dabei hatten sie buchstäblich stellenweise im Blut gewatet und hatten auf hunderten von Eisernen Kreuzen und anderen Distinktionen herumtrampeln müssen, die dort im Blute lagen. Wahrscheinlich hatte sich dort einer dieser letzten Kämpfe abgespielt, eine dieser unheimlichen Tragödien, von denen nie jemand erfahren wird. Man hatte den Unseligen die Uniformen ausgezogen und sie selbst nackt, oft noch lebend, in die Massengräber geworfen. Dies ist nicht bloß meine Vermutung, sondern es wurde allgemein behauptet und ist auch bestimmt geschehen. Wie mancher, der vermißt ist, mag in einem Prager Massengrab erstickt sein. Täglich wurde uns mit dem Erschießen gedroht. Diese Drohungen hörten plötzlich auf, als wir flehentlich immer wieder baten, sie doch wahr zu machen und uns von diesem Martyrium zu befreien. Eines Tages wurde bekanntgegeben, alle Österreicher möchten sich melden, sie würden sofort freigelassen. Da war auch eine junge Frau, die sich sofort meldete und sich vor Freude nicht zu fassen wußte. Als sie aus der Wohnung getrieben worden war, war ihr sechsjähriges Töchterchen gerade nicht zuhause gewesen und die Arme hatte die ganze Zeit um das Kind gebangt. Ihr Mann war gefallen, die Frau war also reichlich heimgesucht und wir gönnten ihr die Befreiung. Es fehlten indessen noch einige Dokumente, die sie natürlich nicht bei sich hatte und so wurde sie, von einer Wache begleitet, in die Wohnung geschickt. Leider fand der Mann mehr als er gesucht hatte, nämlich verschiedene Belege, daß sie in einer Kanzlei der Gestapo als Maschinenschreiberin tätig gewesen war. Von da ab war ihr Schicksal besiegelt. Der Traum von der Freilassung war natürlich ausgeträumt. Was die Unglückliche aber von diesem Tage an zu erdulden hatte, war einfach unvorstellbar. Sie mußte entsetzlich verunreinigte Latrinen reinigen, mit bloßen Händen, ohne irgendein Gerät, ohne Wasser, man sperrte sie Tage und Nächte lang in einen finsteren Keller, ohne Nahrung, man schleuderte sie mit dem Kopf gegen die Wand. Als wir endlich einige Wochen später unseren Todesmarsch zum Bahnhof antraten – von dem noch die Rede sein wird – um nach Raudnitz zum Sklavenmarkt geschafft zu werden, wollten wir sie retten, indem wir sie, die nur noch mit Mühe gehen konnte, nach Möglichkeit in die Mitte nahmen. Jemand hatte ihr ein großes Tuch geliehen damit sie sich unkenntlich machen konnte. Dennoch wurde sie von einem der Henkersknechte erkannt und vor unseren Augen erschlagen. Ich habe bereits von meinem sonderbaren halbwachen Zustand gesprochen. So erinnere ich mich auch wie eines Traumbildes eines Winkels bei einem Tore, den wir den Selbstmörderwinkel genannt hatten. Ich sehe vor mir ein großes Becken voll Wasser und rund herum hockten eine ganze Anzahl Jammergestalten, wachsbleich im Gesicht, mit schmerzverzerrten Zügen und irren Blicken, die Hände in das Becken getaucht. Es waren die, die sich die Pulsadern geöffnet hatten. Man gab sich wirklich alle Mühe, Selbstmorde zu verhindern. So weiß ich von einem Mann, der Gift genommen hatte. Er war in einem fürchterlichen Zustande und es war keine Kleinigkeit, ihn wieder auf die Beine zu bringen. Als es endlich so weit war, wurde er erschossen. Jede Nacht gab es eine andere Aufregung, ich entsinne mich nicht einer einzigen ruhigen Nacht. Nach Mitternacht kamen gewöhnlich einige „Delegierte“, um junge Frauen und Mädchen für die Offiziere zu holen. Wir versuchten sie nach Möglichkeit zu verstecken, aber es half wenig. Was überhaupt in dieser Beziehung alles geschah, fällt mir schwer zu erzählen. Man stelle sich das Schlimmste vor und es bleibt bestimmt noch weit hinter der Wahrheit zurück. Eine beliebte Unterhaltung waren auch die nächtlichen Plünderungen. Ich und die mit mir Gekommenen hatten diesbezüglich nichts zu befürchten, da wir nichts besaßen, die anderen aber mußten jeden Augenblick gefaßt sein, daß ihnen das wenige genommen wurde, das ihnen noch verblieben war. Das erste, was ausnahmslos allen gestohlen wurde, waren die Uhren. Am beliebtesten waren die Armbanduhren. Ein Asiate hatte deren ungefähr 20 um den Arm. Mit einer bestialischen Grimasse entriß er den hilflos Daliegenden ihr letztes Stück. Schrecklich anzusehen waren die Leiden der Kranken, die in Behandlung gewesen waren und jetzt ohne ihre gewohnten Medikamente und ihre Diät hier elend zugrunde gehen mußten. Man hatte ja sogar die meisten deutschen Kranken aus den Spitalbetten gejagt. Ein ganz besonderes Vergnügen fanden unsere sadistischen Peiniger darin, uns stundenlang anstellen zu lassen, sei es, um uns zur Arbeit zu führen, sei es, um uns ganz einfach nach einigen Stunden wieder in den Saal zu jagen. Ob es regnete, ob die Sonne brannte, wir durften uns dann nicht von der Stelle bewegen, nicht umdrehen, nicht sprechen. Von der eigenen Qual abgesehen, mußte ich dann manchmal meine ganze Vernunft zu Hilfe rufen und mich beherrschen, um nicht so einem Untier an die Gurgel zu springen, wenn wir zusehen mußten, wie es einen armen kranken, alten Mann schlug, an den Haaren zerrte oder ihn zu irgend einer lächerliche Pose zwang, weil dieser vielleicht nach rechts geschaut hatte anstatt nach links. Eines Tages verbreitete sich die Nachricht, daß wir in ein anderes Lager kommen sollten. Ein lähmendes Entsetzen erfaßte uns, denn so jammervoll unser Dasein in diesem Lager war, so kannten wir unser Elend schon, wir wußten ungefähr, welches Maß an Qualen jeder Tag uns brachte. Wo anders war es womöglich noch schlimmer, vielleicht war es der sichere Tod. Warum ließ man uns nicht gleich hier verhungern? Denn daß wir langsam verhungern mußten, daran zweifelten wir nicht. Theresienstadt wurde genannt, dann war die Rede von einem GPU Lager im Reich, aber etwas Genaues wußte niemand. Endlich, eines Tages wurde es Ernst, es begann wie immer, nämlich mit einem stundenlangen Anstehen, diesmal auf der Treppe, dann ging es endlich ein Stockwerk tiefer, dann wieder zwei Stockwerke höher, schließlich waren wir wieder auf dem riesigen Hofe, wo wir uns in vier bis sechs Reihen hintereinander, mit dem Gesicht gegen die Wand anstellen mußten, um nicht zu sehen, was sich hinter uns abspielte, zeitweilig auch mit erhobenen Armen. Endlich nach mehreren qualvollen Stunden kam auch die Reihe an mich und die mir zunächst Stehenden. Wir durften uns umwenden und da sahen wir einige Tische, die man im Hofe aufgestellt hatte, hinter denen junge Mädchen saßen. Auf den Tischen befanden sich offene Kästchen und Schachteln, die einen gefüllt mit Markscheinen, die anderen mit Eheringen, wieder andere enthielten Dokumente. Man hatte anscheinend inzwischen erfahren, daß die Mark nicht außer Kurs gesetzt war und ihren Wert behalten hatte, daher hatte man beschlossen, die ausgeteilten Mark wieder abzufordern. Bei jener oben erwähnten Plünderung hatte man in einigen Zimmern noch die Eheringe respektiert. Auch dieses Versäumnis wurde jetzt nachgeholt. Auch eventuell noch vorhandene Personaldokumente wurden abgenommen. Nun hatten die meisten nichts mehr, wie ich schon lange nichts hatte. Über all diesen abstoßenden Vorgängen war schließlich der Abend herangekommen. Zu essen hatten wir an diesem Tage nichts bekommen, denn eigentlich hätten wir längst fort sein sollen. Angeblich hatte man nichts mehr für uns gefaßt. Nun war es zu spät zur Abreise und man begnügte sich nach dieser, wie wir meinten, letzten Plünderung, uns wieder hinaufzutreiben. Die oberen Räume waren inzwischen schon abgesperrt worden und wir mußten uns auf noch engerem Raum im I. Stock zusammendrängen. Plötzlich erschien einer der Aufseher, es war der, den wir alle am meisten fürchteten. Ich habe ihn nie anders als brüllend, wütend und betrunken gesehen. Er hatte aus irgend einem Grunde die Plünderung verpaßt, er kam zu spät, was seine Wut noch erhöhte. Er hoffte gleichwohl, daß noch hin und wieder ein Ring übersehen worden war und brüllte „Pfoten zeigen“ indem er uns mit einem eigens zu diesem Zwecke mitgebrachten Stock dermaßen über die Finger schlug, daß einem Hören und Sehen verging. Da er nichts mehr fand, brüllte er immer mehr, sämtliche Kinder begannen vor Angst zu schreien, das steigerte noch seine Wut und er brüllte sie an, wie ich noch nie einen Menschen habe brüllen hören. Ich glaubte, das Trommelfell müsse mir zerspringen in dem Höllenlärm. Endlich, als er fort war, brachte man uns noch etwas Knäckebrot, 2 Scheiben für jeden mit der Bemerkung, nicht alles auf einmal zu essen, da wir morgen nichts mehr bekämen und den ganzen Tag auf der Reise sein würden. Endlich wollten wir uns zur Ruhe begeben, so gut das in diesem Gedränge möglich war, da hörten wir plötzlich einen ganz eigenartigen, beängstigenden Lärm, der immer anschwoll und sich immer mehr näherte. Im Hause begann ein Rufen, ein Rennen, Kommandos ertönten, es war eine ganz außergewöhnliche Aufregung zu spüren. Da schrie plötzlich jemand, der am Fenster gestanden hatte, „um Gottes Willen“. Wir stürzten hin und erblickten in der beginnenden Dämmerung eine unabsehbare Menschenmenge, die näher und näher kam und die wild mit Stöcken und Knüppeln herumgestikulierte und drohende Rufe ausstieß. Das galt uns. Man hatte erfahren, daß wir am nächsten Morgen Prag verlassen und somit ihrem Machtbereich entrückt werden sollten und so kamen sie, um sich noch schnell ihr Mütchen an uns zu kühlen. Man wollte uns ganz einfach lynchen. Ich glaubte, mein Herz stehe still vor Entsetzen. Eine unbeschreibliche Panik brach aus. Einige heulten auf wie wilde Tiere, manche schmiegten sich eng aneinander, wie um sich gegenseitig zu schützen, wieder andere standen stumm, zu Bildsäulen erstarrt, blaß wie die Wand und zitterten heftig an allen Gliedern. Es war eine der gräßlichsten Szenen, die ich je erlebt habe. Wir waren uns klar darüber, daß wir rettungslos verloren waren. Was hätten wir Unseligen, von Hunger und Mißhandlung zu Tode geschwächt, ohne Waffen vermocht, gegen die rasende, aufgehetzte Menge? Es gab anscheinend Unterhandlungen zwischen den Aufsehern und den Rädelsführern, dadurch ging wertvolle Zeit verloren und inzwischen geschah ein Wunder, ein wirkliches, wahrhaftiges Wunder. Niemandem war es aufgefallen, daß sich etwa ein besonderes Unwetter vorbereitete und doch war es plötzlich da. Mit einem Schlage brach ein Wolkenbruch los, mit Sturm und Hagel, Blitz und Donner folgten einander Schlag auf Schlag. Da verzog sich der Mob schreiend und rennend, einer von den vernünftigeren unter unseren Wächtern hatte schnell alle Tore verschlossen, wir waren gerettet. Am nächsten Morgen oder besser Mittag, wieder nach stundenlangem Anstellen in Treppen und Gängen, als wir vor Hunger schon fast ohnmächtig waren, denn jeder hatte selbstverständlich sein Scheibchen Knäckebrot schon längst verzehrt, gegen Mittag also begann der Abmarsch, jener grauenhafte „Todesmarsch“. Auch die Rotgardisten, unsere Aufseher, wußten, daß dies endgültig die letzte Gelegenheit war, ihre sadistischen Gelüste an uns auszulassen und sie hatten sich anscheinend das Wort gegeben, diese Gelegenheit noch ein letztes Mal bis auf die Neige auszukosten. Wir mußten uns in Dreierreihen aufstellen, kaum aber war dies geschehen, behaupteten die Aufseher, sie hätten befohlen, uns in Viererreihen aufzustellen und sie schlugen und schlugen. Dann wieder sollten es Fünferreihen oder sogar Sechserreihen sein, dann plötzlich wieder Dreierreihen und so ging es fort Es entstand ein unbeschreibliches Durcheinander, umsomehr als jeder Aufseher in seinem Bereich andere Befehle erteilte. Man kam kaum von der Stelle und die Aufseher brüllten und fluchten und schlugen und stießen blind darauf los. Ich erhielt einen fürchterlichen Rippenstoß mit einem Gewehrkolben und einen Hieb über die Schulter, weil ich bei dem Gewimmel plötzlich außer der Reihe stand. Endlich hatten sie von diesem Spiel genug und um die verlorene Zeit einzubringen, mußten wir nun rennen, immer schneller, immer schneller. Ich kann mich erinnern, daß ich ein Stoßgebet zum Himmel sandte, ich möchte doch das Glück haben, tot niederzusinken, um von dieser nicht mehr zu ertragenden Qual erlöst zu sein. Andere mögen es auch getan haben. Es war das auch der letzte Tag unserer armen Österreicherin, von der ich weiter oben gesprochen habe. Auch viele andere überlebten ihn nicht. Jeder Schritt barg eine Lebensgefahr. Ich glaube, daß auch ein ganzer Zug aus einem anderen Lager zu uns gestoßen war und da gab es noch viele, die sich mit Koffern und dergl. abschleppten. Als nun dieses fürchterliche Rennen begann, blieb den Armen nichts übrig, als das schwere, sie behindernde Gepäck wegzuwerfen, um nicht erschlagen zu werden. Und andauernd, längs des ganzen Weges, diese Beschimpfungen seitens der Bevölkerung, diese andauernden Drohungen. Jeder versuchte in die Mitte zu gelangen, da die Gefahr am äußersten Rande am schlimmsten war. Viele kamen zu Fall, was aus ihnen geworden ist, weiß ich natürlich nicht, wir mußten weiter, immer schneller, immer schneller, über die Gestürzten hinweg. Hätten wir uns ihrer angenommen, wären wir selbst erschlagen worden. Endlich waren wir auf dem Hyberner-Bahnhof (jetzt wieder Masarykbahnhof) angelangt. Man führte uns von rückwärts in das Bahnhofsgelände, von der Florenzerstraße, da wurde plötzlich Halt geboten. Ein Aufseher rief in einem seltsam freundlichen Tone: „Wir suchen eine Frau mit höherer Bildung, Kenntnis fremder Sprachen und doppelter Buchführung erwünscht. Wer meldet sich?“ Ein paar Bedauernswerte, die das Spiel noch immer nicht begriffen hatten, meldeten sich. Sie glaubten wohl, sie könnten ihre Lage verbessern und in Prag bleiben, vielleicht gar in einem Büro arbeiten. Da packte der Aufseher eine davon am Kragen, riß sie aus der Reihe und brüllte: „Also komm, du Sau, du wirst jetzt alle Aborte des Bahnhofes reinigen.“ Die Arme mußte ihm folgen, unter dem Geschrei, dem Gelächter und dem Beifallsklatschen der Menge, die draußen vor dem Gitter, wodurch das Bahnhofsgelände abgeschlossen war, sich Kopf an Kopf drängte. Der Befehl kam, den Kopf zu senken, nicht rechts und nicht links schauen und sich nicht zu bewegen. Es ist zwecklos, beschreiben zu wollen, was sich hier abspielte, das kann man einfach nicht beschreiben. Eine Kopfwendung um Haaresbreite konnte den Tod bedeuten und hat ihn wohl auch für viele bedeutet. Unter der gesenkten Stirn hervorschielend, sah ich dennoch, wie in entgegengesetzter Richtung ein Elendszug an uns vorüberzog, alle blutüberströmt, unter ihnen auch unser Dr. Günther. Was man ihnen getan hatte, woher sie kamen, weiß ich nicht. Dazwischen immer wieder ein Karren, auf dem ein Sterbender oder ein Schwerverletzter lag, mehrere auch vom Herzschlag getroffen, wie ich annehme. Die johlende Menge draußen verfolgte das Schauspiel mit steigendem Interesse und brach jedesmal bei einem besonders gelungenen Streich in lauten Jubel aus, z. B. wenn einer fiel und sich nicht mehr erhob. Mein Blickfeld war unter den geschilderten Umständen natürlich sehr eingeschränkt und von all den Greueln, die dort geschahen, konnte ich mehr ahnen als sehen. War ich doch selbst dem Tode näher als dem Leben. Ich entsinne mich nur eines Höllenlärms, gemischt aus Gelächter, Gejohle, Beifallsklatschen, den Schmerzschreien der Gepeinigten, dem Gewimmer der Sterbenden, dem Getrampel unzähliger Füße. Endlich trieb man uns, immer mit Kolbenhieben, über viele Schienen hinweg, einem Eisenbahnwaggon zu, der für uns bestimmt war. Es sah aus, als ob die Aufseher Korn mähten, mit ihren Gewehrkolben, denn sie hatten es diesmal auf die Beine der Laufenden abgesehen, um sie zu Fall zu bringen. Ich hatte das „Glück“, daß gerade vor mir eine Frau auf die Schienen stürzte und bevor er zum neuen Schlage ausgeholt hatte, war ich durchgeschlüpft. Der Waggon war natürlich ein Kohlenwagen und wir mußten uns auf den Boden hocken, den eine mehrere Zentimeter dicke Schicht von Kohlenstaub bedeckte. Er war natürlich viel zu klein d. h. es waren deren mehrere, aber es wird wohl überall dasselbe gewesen sein. In meinem seit Wochen nicht abgelegten Kleide drückte ich mich in eine schmutzige Ecke, für den Augenblick froh, der unmittelbaren Todesgefahr entrückt zu sein. Wir wurden hineingestopft wie Vieh oder irgend eine leblose Ware. Kaum aber waren wir verladen, erschienen noch einmal die Rotgardisten, diesmal in Begleitung ihrer Freundinnen und luden sie ein, sich zu bedienen, wenn ihnen etwas gefiele, was wir noch auf dem Leibe hatten. „Genier dich nicht, nimm dir was dir gefällt. Schau, dieser Pullover ist doch ganz hübsch,“ usw. Die meisten Mädchen machten geringschätzige Grimassen und beteuerten, daß ihnen nichts gefiele. Ich glaube jedoch, sie schämten sich, uns die Kleider vom Leibe zu reißen und stellten sich deshalb so, als gefiele ihnen nichts. Einige indessen waren weniger zartfühlend und so manche Wollweste, mancher Pullover wurde seiner Besitzerin ausgezogen. Eine junge Frau trug ein Paar Männerhosen, die einem der Aufseher in die Augen stachen. Sie mußte sie auf der Stelle ausziehen und blieb in ihrer Unterwäsche zurück. Es war wirklich nichts mehr da, was man uns hätte nehmen können, wenn man uns nicht nackt ausziehen wollte und so setzte sich der Zug endlich in Bewegung. Eine Wache mit aufgepflanztem Bajonett saß auf einem erhöhten Sitze. Uns war es strengstens verboten, uns zu erheben und so kauerten wir so gut es ging in dem dicken Kohlenstaub. Wenn jemand sich nur ein einzigesmal aufzurichten versuchte um sich ein wenig von der unbequemen Stellung zu erholen, fiel sofort ein Schuß in nächster Nähe, ohne daß wir je den Schützen entdeckten. In einigen Stationen hielt der Zug, dann erschienen immer ein paar asiatische Gesichter über der Wagenwand und fragten grinsend: „Wohin schaffst du das?“ „Dorthin, wo sie hingehören, in die Leibeigenschaft“ (do roboty) war die unabänderliche Antwort. In meinem Besitz befand sich ein schmutziges zerrissenes Kleid, eine ebensolche Garnitur Unterwäsche und ein Paar Gummistiefel, welche ich von einer Erschossenen geerbt hatte. Sonst nichts! Ich versichere an Eidesstatt, daß vorstehender Bericht in allen Punkten der Wahrheit entspricht. (…) Zu den erschütternden Tatsachenberichten: → https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn. 3. Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen! Denn erst dadurch hat er sich aus einem schwachen Feinde, den er sehen konnte, tausend unsichtbare gemacht, die ihn dann verfolgen Tag und Nacht und ihm Schaden zufügen an Leib, Seele und Geist! Siehe an einen Krieg, durch den nicht selten viele Tausende dem Leibe nach getötet werden! Der Sieger meint nun, er habe sich seiner Feinde entledigt, so er sie seiner blinden Idee nach leiblich vernichtet hat. Aber wie ungeheuer groß irrt er sich da! ———————————————————————– Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen: „Wo und was ist Wahrheit ?“ ———————————————————————– HIMMELSGABEN (4) (Band 1) Worte aus der Höhe der Höhen, neben den großen Werken der Neuoffenbarung kundgetan durch Jakob Lorber. Nach der 3. Auflage des Nachdrucks der Auflage von 1935. Schlüssel zur Schrift. Da, wo Ich am wenigsten zu sagen scheine, da sage Ich am meisten. Und wo Ich aber am meisten zu sagen scheine, da sage Ich nur soviel, als ihr zu ertragen imstande seid. Das sei euch ein neuer Schlüssel zu dieser Meiner Schrift! Kirchengeist und Liebesgeist 14. Mai 1840, Donnerstag, nachmittags Dem, der da ist ein Furchtsamer vor Mir (mehr der Kirche als Meinetwegen) und doch gerne ein tröstendes Wort hätte, da er meint, Ich hätte etwas wider ihn, der Schwäche seines Glaubens wegen — weil Ich nicht sogleich auch ihm tat, wie denen, die schon jahrelang sich nach Meinem Lichte gesehnt haben, da er noch ruhig lebte in der Außenkirche und den rauschenden Wind hielt für Meinen Geist und den Donner für die Stimme des Lebens im Sohne — diesem sage: Ich habe sein Herz angeschaut und habe einen guten Keim in demselben gefunden. Er soll ja recht fleißig denselben begießen mit dem Wasser des Lebens aus Mir, das er in großer Fülle finden wird in der Schrift des Alten und Neuen Testamentes. Dann wird dieses Senfkörnlein aufgehen in üppiger Frische. Und dann werden viele Geister der Himmel munter und fröhlich kommen und werden Wohnung machen unter seinen vielen Ästen und Zweigen. Und so Ich dann sehen werde die große Freudigkeit der munteren Geister unter den Ästen und Zweigen des neuen Gewächses aus Mir (in ihm), dann werde Ich kommen und auch seinen Geist in Bälde völlig erwecken und ewige Wohnung machen bei ihm. Er soll nicht ängstlich sein, so er Mich liebt, und soll nicht denken, die Kirche aus Steinen sei lebendig, die doch ebensogut wie ein anderes Haus von Menschenhänden gemacht ist! Noch soll er denken, das Heil bringen ihm die Messen, die da sind ein stummer Dienst, oder die Beichte, die euch unnütze ist, so ihr euch nicht ganz ändert in euren Herzen, oder all die Sakramente, die ein wahres Gift der Seele sind, so ihr sie nicht lebendig macht durch die wahre Liebe zu Mir in eurem durchläuterten Herzen. Er soll wissen: für den Lebendigen ist alles lebendig und für den Toten alles tot. Wer Meine Liebe d.h. die reine, himmlische Liebe zu Gott und zum Nächsten hat, der hat Mich Selbst, das Leben alles Lebens, in sich. Wer aber Meine Liebe nicht hat, der ist gleich der Materie, die tot ist aus dem Tode des Zornes Gottes; er ist selbst tot, und das Leben gehet stumm an ihm vorüber, wie er selbst stumm fürs Leben ist. Daher sehe du, Samuda, nur nach Meiner großen Liebe und suche sie überall! Und wo du sie finden wirst, da, glaube Mir, ist auch Leben. Und darum lasse dich an nichts binden, als nur einzig an Meine Liebe, so wirst du leben, und wenn du auch stürbest zu tausend Malen! Suche nicht das Licht, welches tot ist, sondern die Liebe – so wird dir Licht werden in großer Fülle lebendig aus Mir, der Ich bin die Liebe und das Leben selbst von Ewigkeit zu Ewigkeit. — Amen. — Ich, Jesus-Jehova, Amen. (…) Himmelsgaben beinhaltet Ausführungen über verschiedenste religiöse, kirchliche, soziale, politische, gesundheitliche, pädagogische, psychologische und familiäre Themen als Antworten auf Fragen und Anliegen Jakob Lorbers und seiner Freunde. Zu den Himmelsgaben → https://prophetia.org/index.php?title=Himmelsgaben ———————————————————————– …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung…… …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen ! Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk ! Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein ! Das ganze Deutschland wird es sein ! Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Heiligen Vater´s ( auf Erden als Jesus Jehovah= Zebaoth ! Jmmanuel bekannt ) ———————————————————————– Das Reich des Ewigen — Führer durch die Werke Jakob Lorbers — Von Walter Lutz 1. Band, 4. Heft — Der Fall Luzifers und der Beginn der materiellen Schöpfung — nach Jakob Lorber ( Fortsetzung) (…) Und es ging hervor ein großer Geist voll Unlauterkeit, zur Läuterung durch eine Anzahl anderer Geister, welche die Gottheit aus ihren lauteren Ideen ins Dasein rief. Und siehe, hier in Luzifer steht eben dieser große Unlauterkeitsgeist vor uns, an dessen Läuterung noch immer gearbeitet wird.“ 1) Das gewisse Übergewicht der ,unlauteren´ Widerordnungstriebe jedoch war auch diesem Urgeiste nun freilich nicht verordnet, damit er darin für ewig verharre; vielmehr wissen wir ja aus unseren allgemeinen Erörterungen, daß alle Wesen die ,Reize der Uebertretung´ als streitende Gegensätze zu den Ordnungskräften stets nur zur „Erweckung und zur Belebung des freien Willens“ gegeben sind und von den Wesen mit göttlicher Hilfe überwunden und in die rechte Ordnung gebracht werden sollen. 2) Und um dies zu vermögen, ward auch dem Urgeiste Luzifer die Lehre der Demut und wahren Gottes= und Bruderliebe „zu allen Zeiten klar aus den Himmeln gegeben“ und dadurch auch die ,Seele´ dieses überwiegend ordnungsfeindlichen Urgeistes „in eine vollkommene Freischwebe“ zwischen Gott und den Reizen der Uebertretung gestellt. 3) Das heißt also: Als Gegengewicht gegen die starke innere Veranlagung zur Eigenliebe wurde gerade diesem eigenartigen Geiste zum Ausgleiche „aus den Himmeln“, von Gott, eine besonders eindringlich belehrende Erziehung zuteil, die ihm als wie einem reich aber widerspenstig veranlagten Kinde mit dem Ernste der göttlichen Liebe und auch nötigenfalls mit der Macht des göttlichen Zornes 4) das Verderbliche der Widerordnung zum Bewußtsein bringen und ihn zur Selbstvervollkommnung bewegen sollte. 5) „Siehe“, heißt es im Johanneswerke zur Veranschaulichung dieses ernsten göttlichen Erziehungswerkes, „es gibt im endlosen Schöpfungsraume gewisse Ur= und Hauptmittelsonnen, die wegen ihrer zu großen Entfernung, obschon sie unaussprechlich vielmal größer sind als diese Erde,dennoch kaum als kleine schimmernde Pünktlein gesehen werden. ———————————————————————– 1) RBl Bd. 2, Kap, 193, S. 140. = 2) Wie und warum aus Gott, dem ewig Vollkommenen, überhaupt auch ,unlautere´ Gedanken und Ideen der Widerordnung kommen können, siehe in den Kapiteln ,Die Urelemente des Bösen´ und ,Die Reize der Uebertretung´ in der Abhandlung des Verfassers: ,Die geistige Urschöpfung´. Wir verweisen ferner auch hier nochmals besonders auf die wichtigen Stellen Ev Bd. 4 Kap. 158, 4 ff ; Ev Bd. 9, Kap. 181, 9. = 4) Siehe hierüber Ev Bd. 4, Kap. 141, 3.= 5) Ev Bd. 2, Kap. 230, 6. ———————————————————————– Diese Ursonnen haben gewiß schon ein hübsches Alter, und wollte man es nach dem Maße der Erdjahre bestimmen, so wäre man nicht imstande, über die ganze Erde hin eine entsprechende Zahl ( in griechisch= lateinischer Zeichensprache ?) aufzuzeichnen . . . Und doch ist ein solcher Zeitraum kaum ein Etwas zu nennen gegen die Dauer jener Urperiode, in welcher Gott aus seinen Gedanken und Ideen die ersten Geister zu bilden und selbstständig zu machen begann. Was geschah in solch endlos langer Zeit alles zur Vollbildung des freien Willens der Urgeister ! — Und doch gab es am Ende jener unnennbar langen Bildungsperiode der Urgeister noch eine große Menge solcher, die — obschon sie die rechten Bildungswege Gottes wohl begriffen — am Ende dennoch von einem freien Verhalten auf diesen Wegen nichts wissen wollten, sondern des schneller folgenden, wennschon nur kurz dauernden Vorteils wegen von dem gebotenen und wohlgezeigten Ordnungswege Gottes abwichen und den Weg ihres höchsteigenen Verderbens betraten.“ 1) „O Meine ewige Liebe,“ sagt der Herr in der , Haushaltung Gottes´, Luzifer gedenkend, „was habe Ich alles getan, um dies Wesen zu retten und es endlich der schweren Vollendung zuzuführen !“ 2) (…) Der Fall Luzifers und die Entstehung der Materie nach Jakob Lorber. finden sie hier: → https://www.himmelsportal.org/Neu-Salems-Schriften/Der%20Fall%20Luzifers.pdf
  15. EinProzent sagt:

    Greift zu, so vange der Vorrat reicht! Informiert Freunde, Bekannte und Verwandte! 😉
    https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/wahlbeobachtung-kostenloses-materialpaket-ordern/2518

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      N E I N !!!

      —> Dieses SYSTEM-brd muSS vom „Deutschem VOLK“ gestürzt werden, erst dann gehe ich wieder wählen!!!

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Als Biker (jetzt leider ohne Moped) hatte ich u.a. den „1% Patch“ auf meiner Kutte—> und das bewuSSt! Meine Harley (noch so nen richtiges EISEN_SCHWEIN!)- (um frei zu sein!), habe ich mir aus einem Schrotthaufen wieder aufgebaut und danach SpaSS damit gehabt!

      ————————————>ICH gehe trotzdem N I C H T wählen!!!

      ps.: als EGO_zentriker behaupte ich mal, daSS ihr Euch (genau wie die AfD) am Steuernapf „tot_saufen“ wollt 😉 …….IS hal WAHL+KRAMPF LOL

  16. ArgentinianExil sagt:

    Herve Ryssen hat hunderte Bücher von Juden gelesen und ihren Geist, ihre Taktiken und ihre Methoden analysiert und erforscht. Da er allerdings immer nur die Zitate von Juden über Juden verwendet, konnte noch kein Gericht ihn dafür (unrechtmäßig) einsperren.

    Das Buch „Herve Ryssen – Das Judentum verstehen, den Antisemitismus verstehen“ ist die Zusammenfassung seiner 6 Bücher welche zwischen 2005 und 2010 veröffentlicht wurden. Jedes davon mit über 400 Seiten.

    90 Seiten Psychoanalyse des Judentums. Hier liegen die Verhaltensweisen (((Jener))) offen.
    Wer das gelesen hat, wird überrascht sein, wie gleichartig jene denken und handeln.

    „Herve Ryssen – Das Judentum verstehen, den Antisemitismus verstehen“
    https://storage.canalblog.com/23/34/516490/49075660.pdf

    oder hier:
    http://93.174.95.29/_ads/84D3C51EC39111F199A93E34CFB76FFB

    Ein unverzichtbares Buch um die Volksschädlinge umfassend betrachten zu können!

    Das Buch ist scheinbar von Idealisten übersetzt worden. Dankt es, indem ihr es lest und weit verbreitet!

  17. Verstand sagt:

    https://www.counter-currents.com/2011/05/die-psychopathologie-des-judentums/

    Die Psychopathologie des Judentums
    Hervé Ryssen

    Übersetzung von Deep Roots

    Vorwort des Übersetzers:

    Die kürzlichen hasserfüllten, unfairen Anwürfe des „Amerikaners“ Lawrence Auster (hier Manfreds Konter darauf) und des „Deutschen“ Henryk M. Broder (der hierzu noch den „Deutschen“ Kurt Tucholsky und den judenhörigen Winston Churchill zitiert) gegen das deutsche Volk haben mir diesen vor einer Weile erschienenen Essay in Erinnerung gerufen und mich zu dessen Übersetzung veranlaßt.

    Das Judentum ist nicht bloß eine „Religion“, da viele Juden offene Atheisten oder Agnostiker sind, und sie betrachten sich wegen all dem um nichts weniger als jüdisch. Das Judentum ist auch keine Rasse, auch wenn es stimmt, daß ein „geschultes Auge“ meistens ein jüdisches Erscheinungsbild erkennen kann, das heißt, ein charakteristisches Muster, welches das Ergebnis ihrer jahrhundertelangen Befolgung strikter Endogamie ist. Juden sehen sich als die „Auserwählten Gottes“, und Heirat außerhalb der Gemeinschaft wird streng mißbilligt. Es gibt jedoch gemischte Ehen, und sie haben auch dabei geholfen, das Blut Israels während all der Jahrhunderte zu erneuern, die in verschiedenen Ghettos verbracht wurden, wo die Juden zu leben bevorzugten, separat und getrennt vom Rest der Bevölkerung. Die wesentliche Bedingung für solche gemischten Ehen ist, daß die Mutter Jüdin sein muß, nachdem orthodoxe Rabbis nur das von einer jüdischen Mutter geborene Kind als jüdisch anerkennen. Jedoch kann es ausreichen, nur einen jüdischen Vater oder Großelternteil zu haben, daß jemand sich völlig mit dem Judentum identifiziert. Jude zu sein, ist daher eine „mentale Rasse“, die über die Jahrhunderte durch die hebräische Religion und das universalistische Projekt des Judentums geformt wurde.

    Das Judentum ist ein politisches Projekt

    Das Judentum ist im wesentlichen ein politisches Projekt. Es ist für Juden wichtig, auf die Entstehung einer „friedlichen“ Welt hinzuwirken, einen Frieden, der universal und dauerhaft sein soll. Es ist daher kein Zufall, daß das Wort „Frieden“ (hebräisch shalom) weltweit im jüdischen Diskurs häufig zu finden ist. In der perfekten Welt, die sie erbauen, werden alle Konflikte zwischen den Nationen verschwinden. Deshalb haben Juden sich viele Jahre lang unermüdlich für die Abschaffung aller Grenzen eingesetzt, für die Auflösung nationaler Identitäten und die Gründung eines globalen Imperiums des „Friedens.“ Die bloße Existenz separater Nationen wird als verantwortlich für die Auslösung von Kriegen und Aufruhr betrachtet, daher müssen sie geschwächt und schließlich durch eine Weltregierung ersetzt werden, eine „Eine-Welt-Regierung“, eine „Neue Weltordnung“, eine einzige, weltbeherrschende Autorität, die es ermöglichen wird, daß Glück und Wohlstand nach jüdischer Art auf Erden herrschen.

    Wir finden diese Ideen mehr oder weniger entwickelt sowohl in den Schriften gewisser intellektueller Marxisten wie Karl Marx selbst und des jüdisch-französischen Philosophen Jacques Derrida als auch im Diskurs liberaler Denker wie Karl Popper, Milton Friedman und Frankreichs Alain Minc. Die Idee besteht darin, die Welt mit allen notwendigen Mitteln zu vereinen und kulturelle Konflikte zu erzeugen, die die Nationalstaaten schwächen. Es ist diese Eine Welt, für die intellektuelle Juden überall auf der Welt unermüdlich arbeiten. Ob sie sich nun links oder rechts nennen, liberal oder marxistisch, Gläubige oder Atheisten, sie sind die glühendsten Propagandisten für die pluralistische Gesellschaft und für universale Rassenvermischung.

    Daher fördern die Juden – im Grunde ALLE lautstarken Juden auf der Welt – mit all ihren Kräften nichtweiße Einwanderung in jedes Land, in dem sie sich befinden, nicht nur, weil die multikulturelle Gesellschaft ihr fundamentales politisches Ziel ist, sondern auch weil die Auflösung der nationalen Identität in jeder Nation und die massive Präsenz anti-weißer Einwanderer dazu bestimmt ist, die ursprüngliche weiße Bevölkerung an jeglichen erfolgreichen nationalistischen Ausbrüchen gegen die jüdische Herrschaft über Finanzen, Politik und Medien zu hindern. Alle jüdischen Intellektuellen, ohne jede Ausnahme, sind auf diese Frage der Errichtung der „pluralistischen Gesellschaft“ fokussiert, und hierfür praktizieren sie ständige „Wachsamkeit gegen Rassismus“. In Frankreich sind einflußreiche Schriftsteller und Journalisten wie Bernard-Henri Levy, Jacques Attali, Jean Daniel, Guy Sorman und Guy Konopniki trotz ihrer politischen Meinungsverschiedenheiten auf anderen Gebieten einer Meinung hinsichtlich Pluralismus und Antirassismus. Diese Besessenheit, die sehr charakteristisch für das Judentum ist, manifestiert sich auch in Filmen, wo viele Produzenten und Regisseure einflußreiche Juden sind. Sobald ein Film anfängt, Rassenvermischung, „Toleranz“ und Pluralismus zu verteidigen und zu bewerben, können wir sicher sein, daß sein Produzent Jude ist.

    Nun können wir besser verstehen, warum die ehemaligen Kommunisten und Linken der 1970er keinen so großen Sprung machen mußten, um zu den heutigen „Neokonservativen“ zu werden. Sie sind bloß zu einer anderen Strategie übergegangen, um dasselbe Ziel zu erreichen: die Herrschaft rassereiner Juden über eine rassisch gemischte Gesellschaft.

    Tatsache ist, daß nach dem Beginn der palästinensischen Intifada im Oktober 2000 die Juden in Frankreich und im Rest der westlichen Welt erkannt haben, daß die Gefahr für ihre Interessen und ihr Projekt heutzutage primär vom Islam und von jungen afrikanischen Einwanderern, sowohl arabischen wie schwarzen, kommt. Ihr Ziel ist es, die moderne rassenvermischende und rassenverschmelzende Gesellschaft zu stärken, zu deren Schaffung in unserem Land Frankreich sie so viel beigetragen haben. Aber dieses Mosaik droht nun in separate Gemeinschaften zu zerbrechen, und das wollen die Juden nicht. Sie wollen keine separaten Identitäten und überhaupt keine Separatheit, außer einer separaten jüdischen Identität und jüdischer Separatheit. Ehemalige Marxisten in Frankreich wie Alexandre Adler, André Glucksmann und Pascal Bruckner unterstützen daher heutzutage zusammen mit Alain Finkielkraut die rechte, pro-zionistische, Pro-Washinton-Partei von Nicolas Sarkozy. Und doch sind sie nicht zu französischen Patrioten geworden. Sie reagieren nur zum ausschließlichen Vorteil des Judentums und fragen, wie es amerikanische Juden in sprichwörtlicher Weise zu jeder Frage tun: „Ist es gut für die Juden?“

    „Toleranz“ als Waffe

    Die Mitglieder der jüdischen Sekte sind das am meisten missionierende Volk auf Erden, aber anders als Christen oder Moslems, die davon träumen, alle Völker aller Rassen zu ihrem Glauben zu bekehren, haben die Juden keinen Plan, die Welt zu ihrem Glauben, dem Judaismus, zu bekehren, sondern einfach andere Nationalitäten dazu zu ermutigen, ihre nationalen und religiösen Identitäten aufzugeben – und nur für das Ziel der „Toleranz“ zu leben. Die unaufhörlichen Kampagnen, allen Weißen die Schuld für Sklaverei, Kolonialismus, die Ausplünderung der Dritten Welt oder für Auschwitz zu geben, haben keinen anderen Zweck, als den Gegner in die Defensive zu drängen und ihn nicht durch Gewalt, sondern durch Schuldgefühle auf die Knie zu zwingen. Wenn die Juden das einzige auf Erden verbliebene Volk sind, das seinen Glauben und seine Traditionen beibehält, werden sie endlich von jedermann als Gottes „auserwähltes Volk“ anerkannt werden.

    Ihre „Mission“ (und die Juden verwenden häufig diesen Ausdruck „Mission“) ist es, die anderen Völker zu entwaffnen, alles aufzulösen, was nicht jüdisch oder jüdisch kontrolliert ist, die Menschen zu einem Pulver zu zermahlen, um ein neues, identitätsfreies Arbeitspersonal daraus zu machen, und daher einen universalen „Frieden“ zwischen den Völkern zu favorisieren, die keine „entzweienden“ Identitäten mehr haben.

    Wie ihr Prophet Jesaia sagte: „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten.“ (Jesaia 11, 6-9). Der Messias, der aus Israel kommt und seit dreitausend Jahren erwartet wird, wird das Königreich Davids von neuem gründen und den Juden ein Reich auf der ganzen Erde geben. Und gewisse jüdische Texte rufen ausdrücklich dazu auf.

    Juden werden daher fortwährend dazu ermutigt, in welcher Gesellschaft sie auch wohnen, Kampagnen zur Förderung der Vereinigung der Welt zu führen – und somit die Ankunft ihres verheißenen und geschätzten Messias zu beschleunigen. Propaganda ist eine jüdische Spezialität, und es ist kein Zufall, daß Juden in allen Medien so einflußreich werden. In ihren Händen sind die Konzepte der „Toleranz“ und „Menschenrechte“ zu unglaublich wirksamen Waffen für weißes Schuldbewußtsein und für Anklage gegen die Mehrheitskultur geworden. Eigentlich sind es nicht jüdisch klingende Namen oder eine jüdische physische Erscheinung, durch die wir Juden am besten erkennen können, sondern vielmehr das, was sie schreiben und sagen, wo immer sie sich auf Erden befinden.

    Selektive Amnesie und Fabulieren

    Wie wir wissen, spielten viele Juden eine absolut riesige Rolle in der sowjetischen Tragödie von 1917-1991 und den dreißig Millionen Toten, die diese Ära kennzeichneten. Erinnern wir uns daran, daß Karl Marx in eine jüdische Familie geboren wurde und daß Lenin selbst mütterlicherseits einen jüdischen Großvater hatte; daß Leo Trotzki, der Bolschewikengründer und Führer der Roten Armee, als Bronstein geboren wurde, während Kamenew (wahrer Name: Rosenfeld) und Sinowjew (wahrer Name: Apfelbaum) die beiden von den Bolschewiken eroberten Hauptstädte Moskau und St. Petersburg leiteten. Aber die Liste der Juden, die aus den Mega-Verbrechen des Kommunismus herausragten, ist endlos. Es muß gesagt werden, und es muß wiederholt werden: Jüdische Offizielle und jüdische Folterer trugen eine sehr schwere Verantwortung für diese Tragödie. Die „perfekte“ Welt, die sie ausheckten und die angeblich „historisch unvermeidlich“ war, erwies sich schon ganz von Anfang an als Alptraum für die russische Bevölkerung. Erst 1948 begann die jüdische intellektuelle Elite sich von der stalinistischen Regierung zu distanzieren, und dies nur, weil Stalin seine „anti-zionistische“ Kampagne gestartet hatte, die höhere Führungspositionen von pro-israelischen Juden säubern sollte.

    Diese unbestreitbare jüdische Schuld an den gigantischen Verbrechen des Bolschewismus wird jetzt systematisch ins Erinnerungsloch geschoben (der Ausdruck stammt aus George Orwells „1984“). In Alexander Solschenizyns 2002 veröffentlichtem Buch „Zweihundert Jahre zusammen“ drückt der Nobelpreisträger und 11jährige Veteran des bolschewistischen Gulag Empörung darüber aus, daß jüdische Intellektuelle sich immer noch weigerten, ihre ethnische Verantwortung an der Abschlachtung von Millionen Christen anzuerkennen. Solschenizyn verurteilt auch moderne Juden, die als Opfer einer „antisemitischen“ bolschewistischen Regierung posieren, wo doch diese Regierung in Wirklichkeit stark jüdisch war und Juden zu den schlimmsten Tätern zählten.

    Dieser selektive Gedächtnisschwund ist notwendig für ein Volk, das unaufhörlich seine „Unschuld“ an jeglichen provozierenden Handlungen proklamiert, wie wir regelmäßig in ihren Schriften bemerken, zum Beispiel in einem Leitartikel im Magazin „Israel“ vom April 2003, „dem ersten israelischen Monatsmagazin in französischer Sprache“, geschrieben unter dem Namen eines gewissen André Darmon.

    Er schrieb: „Einen Juden zu töten, oder ein Kind, bringt Gott zum Weinen, denn wir löschen [im Juden] den Träger universaler Ethik und Unschuld aus.“

    Nichts weniger!

    Mit dieser Geisteshaltung der absoluten Unschuld können Juden sich nicht vorstellen, irgendeine Verantwortung für ihre Greueltaten zu übernehmen. Juden sind nur Opfer, nur „Sündenböcke“ in einer bösen und feindseligen Welt. Aber sehr bald wird der Messias die „Bösen“ bestrafen und die zu Opfern gemachten Söhne Israels wieder in ihre vollen Rechte einsetzen.

    Nichtsdestoweniger behauptete in eben diesem Leitartikel des Magazins „Israel“ ein gewisser Frederick Stroussi, daß die Naziregierung schlimmer war als das Stalinregime. Er führte die Grausamkeiten an, von denen er behauptete, daß sie von gewissen SS-Männern begangen worden seien. Zum Beispiel erfahren wir von Stroussi, daß es das Hobby des lettisches SS-Mannes Cukur gewesen sei, jüdische Babies in die Luft zu werfen, um ihnen wie beim Tontaubenschießen in den Kopf zu schießen. Er schreibt auch von anderen Episoden, wie der Vergewaltigung von Kindern durch die SS, bevor sie sie töteten. Der Zweite Weltkrieg hat gewiß die fruchtbare Einbildungskraft der Kinder Israels stimuliert.

    Oder vielleicht ist diese Einbildungskraft wiederum ein Fall des den Juden eigenen „Projektionssyndroms“, das heißt, andere als Teil konsistenter PR-Politik – immer anzugreifen – sytematisch ihrer eigenen Verbrechen zu beschuldigen. Wir wissen in der Tat – auch wenn die Medien nie darüber sprechen – daß viele Juden und ihre Rabbis in das Schwerverbrechen der Pädophilie verwickelt sind (siehe „Psychologie du Judaisme“, 2007).

    Und ein Kind zu ermorden, scheint mehr eine jüdische Besonderheit zu sein als ein Merkmal der SS-Geisteshaltung. Die Offenbarungen des ordentlichen Professors Ariel Toaff von der Bar Eilan Universität in Israel – des Sohnes des ehemaligen Oberrabbiners von Rom – und im Februar 2007 durch sein 147seitiges, mit vielen Fußnoten versehenes gelehrtes Werk „Pasqua die Sangre“ (Blutostern) untermauert – liefert Beweise für Ritualmord unter manchen aschkenasischen Juden (Juden osteuropäischer Herkunft).

    Emotionale Zerbrechlichkeit

    Wir Außenseiter sollen somit verstehen, daß die Leiden der Juden nicht mit jenen irgendwelcher Anderer verglichen werden können. Als Folge davon sollen wir so empört sein wie sie, wenn ein seriöser Historiker wie Stephane Courtois (im Vorwort seines berühmten „Schwarzbuch des Kommunismus“) sagt: „Der Tod eines ukrainischen Kindes kulakischer Herkunft [aus der Klasse der unabhängigen Bauern], das von der stalinistischen Regierung vorsätzlich zum Verhungern gezwungen wird, ist genauso bedeutsam wie der Tod eines jüdischen Kindes im Warschauer Ghetto.“ Diese einfachen Worte reichten aus, um den Zorn von Frederick Stroussi zu provozieren, der erklärt, daß er von solch einem Affront „fassungslos“ war. Solch eine Bemerkung war ihm zufolge „abscheulich“ und stellte einen vulgären Angriff gegen Israel dar: „Was hat dieser Vergleich hier zu suchen?“ schreibt er. „Warum müssen wir die Abschlachtung eines jüdischen Kindes benutzen, um dieses zugrunde liegende, hasserfüllte Gerücht zu verbreiten, daß die Juden alle anderen Opfer des Totalitarismus überschatten und alle Aufmerksamkeit für sich selbst monopolisieren?“

    Der Autor des Artikels reagiert, wie wir bemerken, in empörter und völlig unverhältnismäßiger Weise auf die bescheidenen und gewiß berechtigten Absichten des besonnenen Historikers Stephane Courtois. Stroussi demonstriert hier die „große Intoleranz gegenüber Frustration“, die für den jüdischen Intellektuellen so charakteristisch ist. Solche Reaktionen sind eindeutig nicht „normal.“

    Wir halten fest, daß das Magazin „Israel“ ein für die jüdische Gemeinschaft bestimmtes Monatsmagazin ist und daß man infolgedessen Frederick Stroussi kaum beschuldigen kann, goyishe Leser anzulügen oder vor den goyim die wahre Natur des Bolschewismus und die angeblich bösartige Grausamkeit der SS zu verbergen. Sein Diskurs hier korrespondiert nicht mit irgendeiner falschen Dialektik, wie Antisemiten behaupten, sondern er widerspiegelt hier, in diesem Magazin von und für Juden, als Jude unter Juden, für Juden schreibend, die ganze Essenz ihrer Seele:

    1) Wir sind immer unschuldig – und

    2) jüdische Leben sind wertvoller als die von anderen.

    Es gibt einen „Angriffs-Antisemitismus“, der aus dem Nichtverstehen der jüdischen Identität stammt und nur vorsätzliche Perfidie sieht, wo es in Wirklichkeit eine echte Existenzangst gibt, eine, die von einer tiefen psychologischen Störung erzeugt wird.

    Hysterisches Volk

    Die Juden haben es nie gewagt, sich kollektiv dem Spiegel ihres Innenlebens zu nähern, der von der Freudschen Psychoanalyse repräsentiert wird, einem Prisma, durch das die Juden die ganze Menschheit zu sehen behaupten, der aber bei näherem Hinsehen weit mehr Licht auf die spezifischen Neurosen des Judentums wirft. Die Psychoanalyse ist, wie der Marxismus, eine „jüdische Wissenschaft“ und ein Produkt des jüdischen Geistes. Es war daher logisch sich zu fragen, wie diese Freudsche „Entdeckung“ jüdischen Besonderheiten entspricht.

    Die Antwort war für den Autor anfänglich nicht offensichtlich, und er mußte Hunderte Bücher aller Art, großteils von Juden selbst geschrieben, lesen und analysieren, um zu erkennen, daß die heiße Frage des Inzests im pochenden Herzen der jüdischen Frage steht, und auch nicht nur theoretisch.

    Jüdische Mütter lieben ihre Söhne wirklich, wie bekannt ist, aber richtiger Inzest liegt der Entstehung einer wohlbekannten Geisteskrankheit zugrunde – einer, die besonders Juden befällt – namens „Hysterie“. Inzest zog früh die Aufmerksamkeit Freuds auf sich, während er seine Theorien entwickelte. Die Parallelen zwischen dem Judentum und hysterischer Pathologie ergeben sich recht natürlich.

    Das Judentum ist bekannt für diese Syndrome: Hysterie, Depression, Innenschau, Anmesie, Manipulation, krankhaftes Lügen, ambivalente Identität, prophetische Irreführung, sexuelle Zweideutigkeit und so weiter. Jedes jüdische Syndrom findet man in der Hysterie.

    Als loyaler Jude projizierte Freud nur die Merkmale einer spezifischen Gemeinschaft auf den Rest der Menschheit. In Wirklichkeit gibt es keinen „Ödipuskomplex“, sondern vielmehr einen Israelkomplex (wobei technisch gesehen alle Juden zusammen Israel sind, nicht nur der nahöstliche Staat). Tatsächlich scheinen die Juden nicht wirklich das Thema des Inzests innerhalb ihrer Familien diskutieren zu wollen. Andererseits erwähnen all die Psychiater: „Die hysterische Frau will so sehr ein Kind von ihrem Vater oder von ihrem Arzt, daß sie sich selbst davon überzeugen kann, daß sie von einem von ihnen schwanger ist, und entwickelt eine ‚nervöse Schwangerschaft’“.

    Es ist interessant, daß all die jüdischen Autoren denselben Begriff verwenden, um das Kommen ihres Messias zu bezeichnen, nämlich die „Entbindung“ [„delivery“] ihres Messias. Die ganze jüdische Gemeinschaft, müssen wir verstehen, ist „die Ehefrau Gottes“ (die Shekhinah des Kabbalisten), die eines Tages den Messias gebären soll, und daher leidet das ganze Judentum in der Tat an einer „nervösen Schwangerschaft“ nicht unähnlich jener, die man bei nervösen, hysterischen Frauen findet.

    Karl Kraus, der österreichisch-jüdische Journalist, der Freud nicht zustimmte, schrieb sarkastisch: „Die Psychoanalyse ist die Geisteskrankheit, deren Heilung sie zu sein behauptet.“ Aber die richtige und beste Formel kann man in zwölf Worten ausdrücken: „Das Judentum ist die Krankheit, zu deren Heilung die Psychoanalyse gedacht ist.“

    Die sexuelle Revolution

    Nach Freud kamen andere jüdische Denker daher, die eine Symbiose zwischen Freudscher Doktrin und Marxismus produzierten. Wilhelm Reich und Herbert Marcuse predigten die sexuelle Revolution, um die patriarchalische Familie zu zerbrechen und „freien Sex“ zu entfesseln. Ihre Theorien inspirierten großteils die Studentenunruhen im Mai 1968. Die 1970er sahen eine neue Welle des Freudo-Marxismus, und jüdische Frauen waren an vorderster Front (wie Gisele Halimi und Elisabeth Badinter in Frankreich und Bella Abzug, Betty Friedan und Gloria Steinem in den USA). Mit der Zeit erschienen eine Reihe jüdisch inspirierter Gesetze, eines nach dem anderen, die zur Auflösung der Familie bestimmt waren. In Frankreich legalisierte ein von Neuwirth gefördertes Gesetz die Empfängnisverhütungspille (1967), dann kam die Anfechtung der Autorität des Vaters als Oberhaupt des Haushalts (1970), dann die Scheidung in gegenseitigem Einvernehmen (1974) und das „Recht“ auf Abtreibung, das von der „Holocaustüberlebenden“ Simone Veil beworben wurde (1975). Eine große Welle von Pornofilmen begleitete diese „Befreiung“ von traditionellen Familienwerten. Hier sind wir zu bemerken gezwungen, daß jüdische Produzenten und Filmregisseure eine sehr wichtige Rolle in der Sexfilmindustrie spielten (siehe mein Buch „La Mafia Juive“ [Die jüdische Mafia], 400 Seiten, 2008). Parallel dazu begünstigte das Freudsche Konzept der Bisexualität die Akzeptanz offenen „Schwulenstolzes“ und der Homosexualität.

    Eine Kriegsmaschine gegen die Menschheit

    In Wirklichkeit war das einzige greifbare Resultat dieser moralischen „Befreiung“ die systematische Demoralisierung und Kriminalisierung des weißen Mannes, der in Filmen, Literatur und Geschichte unermüdlich als die Ursache all der Mißstände des Planeten und des Zusammenbruchs des Westens denunziert wird. Die Anziehungskraft des Egalitarismus tendiert – wie vom Judentum beabsichtigt – dazu, alle ethnischen Unterschiede und Identitäten einzuebnen und führt ihre langsame Zerstörung herbei.

    Yitzhak Attia, der Direktor französischsprachiger Seminare am Yad-Vashem-Holocaustinstitut in Tel Aviv, schrieb dies selbst in der gleichen Ausgabe des Magazins „Israel“:

    „Selbst wenn die Vernunft uns sagt, uns selbst mit all ihrer Kraft die ganze Absurdität dieser Konfrontation zwischen dem kleinen und unbedeutenden Volk Israel [d. h. dem gesamten Judentum weltweit, nicht nur „dem Staat Israel“] und dem Rest der Menschheit entgegenschreit… so absurd, so zusammenhanglos und monströs, wie es scheinen mag, wir befinden uns im Nahkampf zwischen Israel und den Nationen – und er kann nur genozidal und total sein, weil es um unsere und ihre Identitäten geht.“

    Sie haben richtig gelesen: Zwischen dem jüdischen Volk und dem Rest der Menschheit kann der Kampf nur „genozidal und total“ sein. Der „Friede“, den Israel zu bringen beabsichtigt, ist nicht mehr und nicht weniger als „Genozid“, der Hinrichtungsbefehl für die gesamte Menschheit – außer jenen, die als kulturlose Sklaven weiterleben dürfen.

    Die Neutralisierung des Teufels

    Die Frage lautet, ob die Aggressivität des Judentums neutralisiert werden kann, um die Menschheit vor seinen Übeln zu retten; Übeln, die sich als noch schwerwiegender erweisen könnten als der Marxismus, wie die Psychoanalyse und die Ideologie des Globalismus. Zuallererst brauchen wir Fakten: Nach all diesen Jahrhunderten des gegenseitigen Mißverstehens sind die antisemitischen Christen, die Moslems und Hitler alle bei der Lösung der Judenfrage gescheitert. Tatsache ist, daß sich die Juden am Hass nähren, den sie unter all den Völkern dieser Welt hervorgerufen haben, und an ihm wachsen. Dieser Hass ist, wie gesagt werden muß, lebenswichtig für ihr Überleben und für ihre spirituelle Genetik. Er hat ihnen nun seit Jahrhunderten ermöglicht, die Reihen innerhalb ihrer Gemeinschaft gegen einen äußeren Feind zu schließen, während andere Zivilisationen verschwunden sind.

    Die Rabbis scheuen ihrerseits keine Mühe, um ihren Genpool jüdisch zu halten. Und so bleibt selbst ein jüdischer Renegat ein Jude, und daher ist es völlig nutzlos zu versuchen, die jüdische Gefängnisgemeinschaft zu verlassen. Der Judaismus ist in der Tat ein Gefängnis. Die Behauptung, daß ein Jude niemals aufhören kann, jüdisch zu sein, wirkt zugunsten des Überlebens des Judentums.

    Unsere Mission muß es sein, diesen Kranken unter uns entgegenzukommen, weil die Juden nicht so sehr „perfide“ Menschen sind als vielmehr kranke Menschen, die geheilt werden müssen.

    Juden sollen individuell und aufrichtig geliebt werden, um sie aus dem Gefängnis zu befreien, in dem sie eingesperrt sind. Erst dann werden sie vom Griff des Kultes frei werden – und von der Bedrohung, sie sie für sich selbst und die ganze Menschheit darstellen.

    Erst dann werden wir frei von diesem Griff werden, und gleichzeitig werden sie sich von dem Bösen in ihnen befreien, das die ganze Menschheit bedroht.

    http://93.174.95.29/main/1336000/386fdd704b0ffad50bc8b83176a73053/Herve%20Ryssen%20-%20Understanding%20the%20Jews%2C%20Understanding%20Anti-Semitism%20%282014%29.pdf

    • Freidavon sagt:

      Das alles zu lesen ist mir momentan zu viel, aber diesen Satz „„Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten.“ im Zusammenhang mit dem jüdischen Wunsch nach Frieden zu nennen, ist eine Frechheit, denn er hat eine ganz andere Bedeutung.

      Coudenhove-Kalergi hat die Juden in seinem rassistischen Buch ja als „Geistesadel“ bezeichnet. Das finde ich immer sehr belustigend, weil sie es nicht sind. Ein Geistesadel kann wohl nur im Zusammenhang mit Ethik entstehen und das wird mit Juden schwierig.

      Trotzdem ist es in gewisser Weise erstaunlich, mit welcher Konsequenz die Juden ihren Plan verfolgen und dabei Hand in Hand arbeiten. Sie haben etwas an das sie glauben, während alle anderen bereits keinerlei Zusammenhalt mehr im gemeinsamen Glauben an etwas haben.

      • Gefahrmaus sagt:

        Das stimmt, denn Frieden herrscht auch dann, wenn eine absolute Versklavung existiert, in der keiner mehr Widerstand zu leisten im Stande ist. Auch dann hat man „Frieden“, weil es keine Kämpfe mehr gibt. Es ist jedoch der schlimmste anzunehmende Zustand überhaupt.

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Welcher zivilisiere Mensch will das??? …ehrliche Frage!

          ABER, es gibt IMMER ein ABER (guggst du geh_Schicht_e)…Wer will RaSSenSCHANDE UN_d WER versucht es uns global auf’s Auge zu drücken? 😉 NACH_DENKEN!!!……………………..JA!!!!—–> ICH bin NATIONALSOZIALIST und halte es für reif, die BUNDES+GWASSELBUDE endlich aufzulösen VOLKESZORN ALL_eine kann diese ScheiSSe ausbaden!!!

          JETZT——SOFORT!!!!!!

          …die 3 LandtagsWAHL_en, werden N I C H T S verändern denn die PO_lit_MAFIA wird dafür sorgen, da S S WIR wieder verARSCH_t werden!!!

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      @Verstand
      22. August 2019 um 20:40
      LaSS es denn „DEUTSCH“ wird es in 100 Jahren nicht schnallen.
      HAUPT+SACHE der STROM kommt aus der Dose und ALL_di(e) schönen Läden haben auf, um FAST_rund um die UHR Geld für FÜLLSTOFFE der global agierenden INDUSTRIE ausgeben zu können—> LOL

  18. Gefahrmaus sagt:

    Karusselle stilllegen gegen Rechts.

    Hakenkreuz-Karussell sorgt für Empörung
    (https://www.youtube.com/watch?v=HfuPJfeAS1o)

    Morgen werden bestimmt Fahrräder verboten gegen Rechts, weil die Speichen an ein drehendes Hakenkreuz erinnern.

    Also mir gefällt das Karussell Adlerflug in seiner ursprünglichen Bauart.

  19. Till sagt:

    Der dritte 30-jährige Krieg gegen das deutsche Volk (1990-2020) ist fast überstanden. Denen gehen die Ideen aus, um sich gegen den deutschen Geist zu beweisen. Sie haben die Deutschen geistig vergewaltigt, gedemütigt und mit Schuldgefühlen zugeschmissen. Es hat die Verbreitung deutschen Denkens und Handelns verlangsamt. Verhindert hat es das nicht.
    Im Grunde war es eine sinnlose Idee, Deutschland für immer vernichten zu wollen. Allvater würde das nie zulassen. Jetzt kommt alles zurück und wird sich auf die Länder auswirken, welche die letzten 100 Jahre mitzuverantworten haben.

  20. Ostfront sagt:

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    3.Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!
    ———————————————————————–
    Fortsetzung 16 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46698
    ———————————————————————–
    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE ( Fortsetzung 17)

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    England

    (…) Seien wir uns klar darüber: Englands Kampfansage ist gleichzeitig eine Kampfansage der Juden. Sie ist das Ergebnis des tückischen Zusammenspiels von Engländertum und Judentum.
    Wer aber der Herr und Meister dieses gegen Deutschland entfesselten Krieges und der dazu benutzten Völker ist, das bewies neben vielen anderen der Jude Heaver, der Sekretär der , „British Israel Federation“, der 1942 in London u. a. erklärte:
    „Die Briten sind das Volk Israel. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika sind Israel, ebenso wie Großbritannien Israel ist. Es darf zwischen ihnen keine Rivalität der nationalen Ziele und Ansprüche geben …“

    Amerika

    17. Warum bekämpft uns Amerika ?

    Der jüdisch=-amerikanische Plutokrat sieht sich durch den Nationalsozialismus in seinem kapitalistischen Wirtschafts= und Ausbeutungssystem bedroht. Außerdem glaubt auch der Durchschnittsamerikaner in seiner puritanischen Weltanschauung an eine gottgewollte Ausdehnung der Herrschaft der USA, über alle Völker. Im übrigen ist wiederum der Jude der Hauptkriegstreiber.

    Mit unserem Austritt aus dem Völkerbund waren die Kapitalsanlagen der Ausbeuter und Aktionäre in England und Amerika bedroht. Ein politisch starkes und wirtschaftlich selbständiges Deutschland mußte den amerikanischen Markt stark schmälern.

    Den Juden war außerdem ein autarkes Deutschland und mit ihm auch ein wirtschaftlich selbständiges Europa mit seiner sozialistischen Lösung der Arbeitslosigkeit dauernd ein lebendiger Vorwurf und barg die Gefahr, ihre eigene kapitalistische Gesellschaftsordnung nur durch das Vorhandensein einer besseren sozialistischen Lebensform eines Tages in ihrem Zusammenbruch zu beschleunigen.

    Das ist der wahre Grund ihrer Kriegserklärung.

    Amerika erhofft sich in seinen durch die puritanische Weltanschauung sanktionierten imperialistischen Bestrebungen eine Ausdehnung seiner Herrschaft über fast alle Völker, was gleichbedeutend ist mit Weltherrschaft. Auch England soll amerikanischer Vasall werden. Im übrigen über- deckt sich der puritanisch-amerikanische Imperialismus wie der englische Herrschaftsgedanke und der panslavistische Expansionsdrang mit dem jüdischen Weltherrschaftsstreben.

    Roosevelt, der sich als der Vollstrecker der amerikanischen Expansionspolitik fühlt, ist in Wirklichkeit der Willensvollstrecker des Weltjudentums. Roosevelt ist Hochgradfreimaurer !

    Außerdem sagt der politische Werdegang Roosevelts alles: Als sich Roosevelt um den Gouverneursposten des Staates New York bewarb, konnte er ihn selbstverständlich nur mit Hilfe der Juden erringen. Diese Unterstützung der Juden blieb Roosevelt in seiner ganzen weiteren Laufbahn. Als er für die Präsidentschaft kandidierte, war das jüdische Kapital, weil es seine Chance erkannte, die stärkste Macht, die ihn unterstützte.

    Auf dieser dreifachen Grundlage: der jüdischen Unterstützung bei den Wahlen, seinen jüdischen Freunden und seiner überlieferten judenfreundlichen Geistes= und Seelenhaltung, die auch blutlich begründet sein mag, beruht die grundsätzlich projüdische Politik des Präsidenten,

    Roosevelt glaubt, das amerikanische Volk mit Hilfe des Judentums in eine Weltherrschaft führen zu können. Er wird die Geister, die er rief, nicht mehr bannen können. Die Zukunft wird es erweisen, daß Roosevelt sein Volk und mit ihm ganz Amerika in ein Zeitalter des erbärmlichsten Nieder- ganges und des jüdisch= bolschewistischen Chaos hineinführte.

    18. Welche Triebkräfte stehen hinter der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der USA.?

    Der von England übernommene Puritanismus und Liberalismus.

    Die Besitznahme des Gebietes der USA. durch die Engländer, die vom englischen Mutterlande ausgewandert waren, ging außerordentlich schnell und ohne sonderliche Rücksicht auf die Eingeborenen und die übrigen schon nach Amerika eingewanderten Europäer, wie Spanier, Holländer und Franzosen, vor sich. Mit den Engländern sprang auch die Gedankenwelt des Puritanismus auf Amerika über. Wie in England, so feierte die puritanische Geisteshaltung auch bei der Entstehung der amerikanischen Hochfinanz einen großen Triumph. Auch in der USA. wurde die Ansammlung von Reichtümern als Zeichen der besonderen Gnade und des Wohlgefallens Gottes betrachtet.

    Nordamerika war für den Puritanismus der denkbar günstigste Nährboden.! Das Land war voll von reichen Schätzen, die die erwerbsgierigen Puritaner mit Energie gleich zu heben begannen.

    Jeder Spatenstich, jedes handwerkliche und industrielle Bemühen belohnte den US.=Amerikaner in einem Maße, daß ihm Nordamerika, gemessen an den engen Verhältnissen Europas, als ein Land von ,,unbegrenzten Möglichkeiten“ erschienen. Die ungehemmte und unbegrenzte Aufstiegsmöglichkeit des Tüchtigen trat ganz offenkundig zutage und prägte bei Millionen von Amerikanern den Glauben an einen von der Vorsehung diktierten, also schicksalhaften Glücks= und Erfolgsweg. „Manifest destiny“ wurde zu dem Mythos, der den Amerikaner beherrscht bis auf den heutigen Tag.

    Dank seiner puritanischen Haltung betrachtete sich der erfolgreiche Amerikaner als den von Gott Auserwählten, sein Amerika als ,,Gods own Country = Gottes eigenes Land“.

    Aber auch politisch wuchsen die USA. mühelos, jedenfalls ohne großen Einsatz. Das Anwachsen der politischen Macht wurde fast ausschließlich durch die innereuropäischen Verwicklungen ermöglicht. Die Staaten erreichten ihre Unabhängigkeit mit französischer und spanischer Hilfe und erstritten sie nicht zuletzt mit deutschem Blut. Ohne den preußischen General Friedrich Wilhelm von Steuben, den Organisator und Erzieher der nordamerikanischen Armee, und die starke Beteiligung der Deutschen an den Kämpfen hätte Washington die Unabhängigkeit Nordamerikas niemals erkämpfen können. Die deutschen Generale Herchheimer, von Kalb und Peter Mühlenberg führten die amerikanischen Truppen zum Sieg. Unter den amerikanischen Offizieren befanden sich 9 deutsche Generalmajore! In New York standen allein 10 Regimenter Deutsche, in Ohio 11 Regimenter, in Missouri war jeder zweite Soldat ein Deutscher. Auch die spätere Geschichte der USA. ist das hohe Lied der Deutschen!

    Im 19. Jahrhundert konnten die Staaten, die in den großen Weiten ihres Kontinents eine nicht zu überbietende Bewegungsfreiheit hatten, ihrem Imperialismus die Zügel schießen lassen, weil Europa schweren politischen Auseinandersetzungen ausgesetzt war. Europas Not wurde Amerikas Nutzen.

    Der imperialistische Gedanke, das Weltherrschaftsstreben im Namen Gottes und der rein wirtschaftliche Erfolgsglaube unter dem Segen Gottes konnten sich somit ungehemmt entwickeln.

    Auf diese puritanisch= materialistische Geisteshaltung traf der jüdische Liberalismus!

    Seine Lehre von der Menschheitsverbrüderung gab ein willkommenes Mittel zur Bemäntelung des immer unersättlicher werdenden Imperialismus. So kam es, daß die sonderbare Mischung von Weltfriedensplänen und einer mit widerlicher, christicher Verbrämung propagierten Welteroberung geradezu das Kennzeichen der USA.=Politik wurden. Daran konnte die Monroe= Doktrin nichts ändern. Die Nichteinmischung in europäische Angelegenheiten hatte nur so lange Gültigkeit, als die USA. noch nicht die Macht hatte, sich über den eigenen Kontinent hinaus festzulegen.

    Andererseits führte das individualistisch= materialistische Ideengut des Liberalismus dazu, daß der Sinn des Lebens überhaupt nur noch im Anhäufen von materiellen Gütern erblickt wurde. So
    brachte der Liberalismus bei seinem Zusammentreffen mit der puritanischen Lebensform eine unheilvolle Ergänzung des amerikanischen Lebens nach der oberflächlichen, materiellen Seite hin.

    Dazu kam, daß es in den Staaten keine Kräfte gab, die sich aus einem naturgegebenen Eigenwuchs heraus gegen den blutleeren Liberalismus hätten auflehnen können. Selbst ein Henry Ford spricht den jede Bindung ablehnenden Gedanken mit den Worten aus: „Geschichte ist Quatsch!“

    Das Wesentliche aber und das Gefährliche an der amerikanischen Entwicklung ist, daß das gesamte jüdisch= puritanisch= liberalistische Ideengut zur Doktrin für die gesamte Menschheit erhoben wurde. Der universalalistische Gedanke des Weltstaates, der Freiheit, des Fortschrittes, der Vernunft im Sinne des Rationalismus wird zum Sendungsbewußtsein. Wer sich der USA. in der Sache der „Menschheitsbefreiung“ entgegenstellt, ist ein Feind der Menschheit und Freiheit überhaupt.

    Daß der USA.= Bürger sich damit zum Werkzeug jüdischen Weltherrschaftsstrebens machte, daß das gepredigte Weltfriedensprogramm im krassesten jüdischen Imperialismus mündete, daß der pazifistische Menschheitstraum in brutalste Gewalt und Eroberung überging, ist bis zur Zeit nur wenigen Amerikanern bewußt.

    Der Puritanismus brachte einerseits den Glauben an das „auserwählte Volk“ und heiligte andererseits auch die auf dunkelsten Wegen zusamrnengerafften Vermögen als Zeichen göttlichen Wohlwollens. Das Streben nach Macht und Reichtum fand seine konfessionelle Weihe.

    Der Liberalismus fand die Formel für den ,,besten und fortschrittlichsten Staat“ und lieferte den USA. die menschheitliche Mission. Alttestamentarischer und somit jüdischer Sendungsanspruch verbanden sich also mit der demokratischen Mission, die der Welt die in den USA. entwickelte Lebensform und heute auch die politische Macht aufzwingen wo1len. Der jüdische Traum von der Macht des Reichtums und der Heiligkeit des Geldes und von der Eroberung der Welt feiern in Amerika ihre neuerliche Auferstehung.

    Gefährlicher als die heute vor aller Augen sichtbare Absicht der politischen Unterwerfung der Welt ist die unterminierende Wirkung der USA.=Zivilisation, des Amerikanismus. Die USA.=
    Zivilisation ist Ausdrucksform des liberalistischen Denkens. Der Mensch wurde zu einem
    maschinellen Etwas, zum geistigen Automaten entseelt. Technik beherrscht das Feld. Hemmungsloses Erwerbsstreben ist der Inhalt des Lebens. Echte Kultur ist in den USA. unmöglich. Von einer Volksgemeinschaft kann keine Rede sein. Alles steht im Dienste der jüdisch beherrschten Plutokratie. Sie kennt nur Geld, den Rausch der Zahlen und den Maßstab der Uhr, um alles zu verneinen, was nicht meßbar oder zu beweisen oder zu kaufen ist. Geld machen ist der Schlachtruf. Der Markt wird zum Tempel. Der Jude formt den Amerikaner, Alles ist glatte, oberflächliche Zivilisation. Auch die Kirchen sind kapitalistische Betriebe. Pfiffige Prediger verdienen Tausende mit ihrem Geschäft. Sie sind Geschäftsmänner und Unternehmer. Ihr Handelsartikel ist Religion oder Gott. Die neueste kirchliche Geschäftsreklame lautet: „Lege dein Geld in Gott an.“

    Presse und Filme, ausschließlich in Judenhänden, predigen den Amerikanismus. Kunst und Kultur sind jüdisch entartet. Unpersönlich und vom „Nurtechnischen“ aufgefaßt ist die Architektur. Über allem aber triumphiert der Jazz.

    Der Jazz wurde für den Juden ein gleiches Kampfmittel zur Erzwingung einer marklosen, internationalen Menschheit, wie die Weltanschauung des Libera1ismus auch. Er ist die neue internationale Volksmusik, der die Menschen ihres eigenen musikalischen Ausdrucks beraubt und sie auf allgemeingültige Herdentriebe herabdrückt.

    Eine jüdische Zeitung feiert ein Bühnenstück, deren Hauptdarstellerin der staunenden Menge als Idealzustand der Welt folgendes Bild preist:

    „Ich singe das Lied der Vermischung. Schwarz soll sich mit Weiß vereinigen, der Neger mit dem Nordländer, und die Kraft Afrikas soll heiß in den nordischen Adern rollen. Zion soll sich mit dem Lappen niederlegen, und das Pfand ihrer Liebe soll fruchtbar über die Erde sein. In meinem Herzen gibt es viele Wohnungen, und jede Nation ist mein Gast = Eskimo, Teutone und Gallier, Slawe und Polynesier !“

    Das Weltjudentum und die Plutokraten der USA. halten die Zeit der Ernte für gekommen. Die Amerikanisierung der Welt droht als Gefahr. Amerikanismus und Bolschewismus haben sich miteinander verbunden, trotz der Todfeindschaft des Kapitalismus und der sogenannten Herrschaft des Proletariats in Moskau. Beide Mächte haben eine gemeinsame Wurzel:

    die jüdische Ideenwelt des Materialismus.

    Wie in den USA. das Leben nur vom Materiellen her aufgefaßt wird, so führt auch der Bolschewismus alles auf sinnlich= wahrnehmbare, stoffliche Zusammenhänge und Vorgänge zurück. Die Bolschewisten wurden nach dem Vorbild der USA. Anbeter der Technik. Der Gott „Maschine“ formt auch in Rußland einen neuen entwurzelten Menschentyp.

    Eine jüdische Zeitung schreibt: „Der Bolschewismus ist der Amerikanismus des 20. Jahrhunderts.“

    Entscheidend ist vor allen Dingen, daß in beiden Völkern das Judentum an führender Stelle steht.

    Das deutsche Volk aber als Weltgewissen gegen Judentum und Kapitalismus soll vernichtet werden.

    Dieser Kampf wird mit unserer klaren weltanschaulichen Haltung als ein Kampf zwischen Volk und Herdenmenschen, zwischen Kultur und technischer Barbarei, zwischen echtem Sozialismus und jüdischer Profitgier siegreich bestanden werden zum Segen Europas und der ganzen Menschheit.

    (…)

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    Ein Jeglicher wird empfangen, danach er gehandelt hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse!

    Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen = Überlebende kommen zu Wort !

    Urdeutsche Erde im Osten Europas!

    Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt,
    und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

    Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht….

    Zu den Berichten

    Auszüge:

    Bericht Nr. 72

    Lager Motol

    Berichter: Herr Schreiber Bericht vom 3. 12. 1946 (Prag)

    Bis zum Jahre 1938 war ich Leiter des Polizeiamtes in Neudeck und wurde nach dem Anschluß am 5. 10. 38 in Lubenz verhaftet und bis 13. 11. 42 in den Kozentrationslagern Dachau und Flossenbürg gefangengehalten. Zuletzt war ich als Kraftfahrer in Norwegen eingesetzt, wo ich nach der Kapitulation in englische Gefangenschaft geriet. Im Oktober 1945 wurde ich mit einem Repatriantentransport in die CSR zurückgebracht und dort mit allen Transportangehörigen im Lager Motol gefangen gehalten. Dabei wurde uns die reichliche und gute Ausrüstung an Kleidung und Lebensmitteln, die uns die Engländer mitgegeben hatten, bis auf eine dünne Decke restlos abgenommen. Wir wurden in kahlen und ungeheizten Räumen mit Steinfußboden, ohne Strohsäcke, untergebracht. Durch 4 Wochen wurden viele Lagerinsassen fast täglich geschlagen. Vom Lager aus wurden Arbeitskommandos zur Arbeit bei Bauern, in Fabriken und zur Straßenarbeit in Prag verschickt. Ein Großteil der Arbeitskommandos wurde auch bei der Arbeit geschlagen. Ich sah selbst, wie beim Schleppen von Zementsäcken eine schwangere Frau, die nahezu erschöpft war und öfter zusammenbrach, vom tschechischen Aufseher angetrieben wurde. Als ein Gefangener dagegen Einspruch erhob, erklärte der Aufseher, es sei doch nur eine Deutsche, die krepieren könne. Mein Neffe wurde am Silvesterabend in Prag am Wege von der Arbeit von einem russischen Soldaten mit der Maschinenpistole so geschlagen, daß er schwere Verletzungen erlitt und später an deren Folgen starb.

    Ich wurde Anfang März aus dem Lager Motol nach Neudeck entlassen, wo ich im Antifaschistischen Ausschuß tätig war. Bei der Anerkennung als Antifaschist wurde von den tschechischen Behörden zwischen sozialdemokratisch und kommunistisch organisierten Deutschen ein großer Unterschied gemacht, indem von den Sozialdemokraten nur ungefähr 10%, von den Kommunisten aber die doppelte Anzahl der im Jahre 1938 organisierten Deutschen anerkannt wurden. Es erweckte den Anschein, als ob die Vermögenslage bei der Zuerkennung der Antifaschisten-Legitimation eine Rolle spielte. Bei den allgemeinen Aussiedlungen wurden allen Aussiedlern die Papiere über Vermögenswerte abgenommen. Bei der Entlassung aus dem Lager besaß ich nichts. Als Antifaschist bekam ich wohl durch den Národní výbor die notwendigsten Kleidungsstücke und Gebrauchsgegenstände, doch waren es durchwegs minderwertige Dinge, sodaß ich auf die Unterstützung von Freunden und Bekannten angewiesen war.

    Bericht Nr. 73

    Erschießung von 18 Kriegsgefangenen am 9. 8. 1945

    Berichter: Eduard Flach, Oberfeldintendant a.D. Bericht vom 6. 3. 1950 (Prag)
    Als ehemaliger Oberfeldintendant und Leiter einer Hauptgebührnisstelle der Luftwaffe geriet ich, 58-jährig, am 6. Mai 1945 in Prag in tschechische Kriegsgefangenschaft. Die Zeit meiner Gefangenschaft verbrachte ich mit noch 600 kriegsgefangenen deutschen Soldaten im Arbeitslager Roudnice an der Elbe, dem „Benzina-Werk“, einer weitausgedehnten industriellen Anlage der ehemaligen Organisation Todt. Folgende wahre Begebenheit gestatte ich mir, zur Kenntnis zu bringen:

    Am 9. 8. 1945 mußten wir in den Abendstunden vor den Baracken auf dem Appellplatz antreten und den Oberkörper entblößen. Eine Untersuchungskommission aus Prag war eingetroffen, um die Kriegsgefangenen auf ihre Zugehörigkeit zur SS zu überprüfen. 18 Mann wurden ermittelt, darunter auch einige Gefangene, die ohne ihr Zutun zur Waffen-SS eingezogen waren. Nur bei einigen konnte das Merkmal der Zugehörigkeit zur Allgemeinen Waffen-SS, das eintätowierte „a“, festgestellt werden. Einige unter ihnen waren bereits aus der SS ausgeschieden.

    Die 18 Kriegsgefangenen mußten sich nun mit dem Gesicht gegen eine hölzerne Baracke gewendet, nebeneinander aufstellen. Jetzt verübten die Tschechen vor unseren Augen ein Verbrechen an den wehrlosen Gefangenen, das als sehr brutal bezeichnet werden muß. Mit Eisenstangen und Gewehrkolben wurden die bedauernswerten Opfer von den tschechischen Aufsehern und Soldaten so lange auf den entblößten Rücken geschlagen, bis sie blutend zusammenbrachen. Als die Gefangenen stöhnend am Boden lagen, wurden sie von den Tschechen wieder aufgerichtet und mit kaltem Wasser begossen. Mir steht heute noch deutlich vor Augen, wie einigen Gefangenen durch wuchtige Kolbenhiebe die Finger zerschmettert wurden; die in ihrer Brutalität einzig dastehenden Mißhandlungen währten etwa 2 Stunden bis zum Eintritt der Dunkelheit. Dann durften wir wegtreten und die ohnmächtigen Gefangenen wurden in das Soldatenlager, das durch einen Stacheldrahtzaun von dem eigentlichen Gefangenenlager getrennt war, geschleppt, wo sie nach weiteren Mißhandlungen erschossen wurden. Die vollständig entkleideten Leichen wurden noch während der Nacht in einen ehemaligen trockengelegten Feuerlöschteich geworfen und notdürftig verscharrt.

    Am folgenden Tage begannen wir, die Grube zuzuschütten. Als diese Arbeit nach einigen Tagen beendet war, konnten wir beobachten, wie die tschechischen Wachtmannschaften die eingeebnete Grube als Fußballspielplatz benutzten. Ich bin überzeugt, daß die Angehörigen dieser 18 ohne jede Gerichtsverhandlung zu Tode gefolterten Kriegsgefangenen noch heute völlig im Ungewissen über das tragische Schicksal ihrer Ehemänner, Söhne usw. sind, denn es war uns und der Lagerleitung streng untersagt, irgendwelche Notizen über unsere Erlebnisse während der Gefangenschaft zu machen.

    Daß wir ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen während unseres Aufenthaltes im Lager Roudnice – abgesehen von schwersten körperlichen Arbeiten bei völlig unzureichender Verpflegung – bis aufs Hemd ausgeplündert und für die geleisteten Arbeiten weder Kriegsgefangenensold noch sonst eine Vergütung erhalten haben, im Gegensatz zu dem Verhalten der Amerikaner und Engländer, möchte ich nur nebenbei erwähnen.

    Am 12. 2. 1946 kam ich als schwerkranker Mann in das Durchgangslager Prag-Motol, da ich entlassen werden sollte. Meine Entlassung zog sich jedoch bis zum 8. 6. 46 hin. Nach meiner Entlassung befand ich mich mehrere Jahre in ärztlicher Behandlung, um die gesundheitlichen Schäden, die ich durch die unmenschliche Behandlung erlitten hatte, zu beseitigen. Ich bin jederzeit bereit, diesen Tatsachenbericht eidlich zu bekräftigen.

    (…)

    Zu den erschütternden Tatsachenberichten:

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    3.
    Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!

    Denn erst dadurch hat er sich aus einem schwachen Feinde, den er sehen konnte, tausend unsichtbare gemacht, die ihn dann verfolgen Tag und Nacht und ihm Schaden zufügen an Leib, Seele und Geist!

    Siehe an einen Krieg, durch den nicht selten viele Tausende dem Leibe nach getötet werden!
    Der Sieger meint nun, er habe sich seiner Feinde entledigt, so er sie seiner blinden Idee nach leiblich vernichtet hat.

    Aber wie ungeheuer groß irrt er sich da!
    ————————————————————————————————————————
    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“
    ————————————————————————————————————————
    HIMMELSGABEN (3) (Band 1)

    Worte aus der Höhe der Höhen, neben den großen Werken der Neuoffenbarung
    kundgetan durch Jakob Lorber.

    Nach der 3. Auflage des Nachdrucks der Auflage von 1935.
    Schlüssel zur Schrift.

    Da, wo Ich am wenigsten zu sagen scheine, da sage Ich am meisten.

    Und wo Ich aber am meisten zu sagen scheine, da sage Ich nur soviel, als ihr zu ertragen imstande seid.

    Das sei euch ein neuer Schlüssel zu dieser Meiner Schrift!

    An Meine Freunde

    9. Mai 1840, Samstag, nachmittags

    Bei euren gegenseitigen Liebesbezeugungen gönnet auch Mir einen Platz, um einen kleinen Gruß beilegen zu können. Denn seht, Ich lade Mich gleich selber ein, wenn Ich nur irgendeinen einigermaßen guten Bissen schmecke. Ich wußte aber, daß ihr Mir heute nicht unfreundlich sein werdet, so Ich Mir die Freiheit nehme, Mich in eurer Mitte als ein ungebetener Gast einzufinden.
    Seht, die Ich lieb habe, da sie Mich haben zu suchen und zu lieben angefangen und erkannt haben Meine Stimme durch Meinen armen und schwachen Knecht, zu denen komme Ich gerne – wenn auch öfter vielleicht zu einer etwas ungelegenen Zeit. Allein, was kann der Vater dafür, daß Er mehr Liebe zu Seinen Kindern hat, als die Kinder zu Ihm!? Daher müßt ihr schon Meiner großen Liebe zu euch zugute halten, daß Ich Mich euch öfter ordentlich aufdränge. – O Meine Kinder, wie habe Ich euch doch alle gar so lieb! Daher liebet auch ihr Mich, euren guten Vater, und sehet allezeit auf Mich! – Oh, Ich Selbst werde einst euer Lohn sein!

    Höret, die ihr Mich jetzt gerne sehet in eurer Mitte, die werde Ich dereinst nehmen in die Mitte Meiner Liebe, und sie werden speisen an der großen Tafel ihres Vaters! – Sehet, und so werde Ich heute zum ersten Male ganz unter euch sein. Ihr werdet Mich zwar nicht sehen mit euren leiblichen Augen. Aber eure Herzen werde Ich anrühren, so euch Mein armer, schwacher Knecht diese Worte vorlegen wird. Und dann wisset, daß Ich eingetreten bin in eurer Mitte!

    Ihr müsset euch aber nicht genieren in eurer Heiterkeit, sondern seid fröhlich und heiteren Mutes! Denn denket, wenn Ich bei euch bin, so seid ihr ja auch bei Mir, eurem guten Vater! Und so seid ihr zu Hause, und da hat das Genieren aufgehört.

    Da Ich nun bei euch bin völlig, so nehmet denn alle, Meine lieben Kinderchen und Kinder, Meinen gewiß allerhöchst liebevollen Vatergruß hin, wie er euch allen gegeben wird! Und dieser Mein wahrer Gruß sei euch auch ein wahrer Segen, so gewiß, als Ich der wahre Vater bin für euch alle, so ihr ihn ebenso bereitwillig aufnehmet, wie Ich ihn euch allezeit gerne gebe. – Der Gruß aber ist und lautet:

    Friede sei mit euch! – Meine Liebe sei euer einziger Reichtum! Und Meine Gnade erleuchte vor euch die Finsternisse der Welt und zeige euch sanft den Weg des ewigen Lebens! – Amen.

    (…)

    Himmelsgaben beinhaltet Ausführungen über verschiedenste religiöse, kirchliche, soziale, politische, gesundheitliche, pädagogische, psychologische und familiäre Themen als Antworten auf Fragen und Anliegen Jakob Lorbers und seiner Freunde.

    Zu den Himmelsgaben → https://prophetia.org/index.php?title=Himmelsgaben
    ————————————————————————–
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Heiligen Vater´s
    ( auf Erden als Jesus Jehovah= Zebaoth ! Jmmanuel bekannt )
    ————————————————————————–
    Das Reich des Ewigen — Führer durch die Werke Jakob Lorbers — Von Walter Lutz

    1. Band, 4. Heft — Der Fall Luzifers und der Beginn der materiellen Schöpfung — nach

    Jakob Lorber
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    Vorwort

    Das vorliegende Heft ist der vierte Hauptabschnitt des Einführungswerkes , Das Reich des Ewigen´, welches der Darstellung der durch das seherische Werkzeug Gottes, Jakob Lorbers, in den Jahren 1840 — 64 kundgegebene Gottes=, Schöpfungs= und Lebenslehre gewidmet ist. Voran gingen der einleitende Teil, , Die Gottesbotschaft Jakob Lorbers´, sowie die systematischen Teile ,Das Wesen Gottes´ und ,Die geistige Urschöpfung´.

    Das Heft ,Der Fall Luzifers´ schildert das Wesen und das Geschick des großen Hauptgeistes Satana, auch Lichtträger oder Luzifer genannt, von welchem die Heilige Schrift und viele andere Urüberlieferungen der Menscheit berichten. Es zeigt, wie durch die tragische, eigenwillige Entwicklung dieses urgeschaffenen Geistes die Schöpfung von der reingeistigen zur materiellen Stufe übergeführt worden ist.

    Dr. Walter Lutz
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    Inhalt / Seite

    Luzifer, der große Unlauterkeitsgeist 1 = Luzifers Gefolge 7 = Mußte Luzifer fallen ? 9 =
    Ein Gleichnis 19 = Das göttliche Gericht 21 = Die Entstehung der Materie 25
    ————————————————————————–
    Schlüssel zu den Abkürzungen: Ev = Johannes, das große Evangelium — H = Haushaltung Gottes — GS = Die geistige Sonne — NS = Die natürliche Sonne — RBl = Robert Blum —
    BM = Bischof Martin — Ed = Erde und Mond — Sch = Schrifttexterklärungen — Fl = Die Fliege
    ————————————————————————–
    Luzifer, der große Unlauterkeitsgeist

    In der Abhandlung ,Die geistige Urschöpfung´ haben wir gewissermaßen rein lehrmäßig die
    Grundgesetze und Grundzüge dargestellt, nach welchen der Schöpfer und Erhalter die Wesen seines Reiches dem großen Lebens= und Vollendungsziele der wahren Freiheit und Herrlichkeit der Gotteskindschaft, entgegenführt. Nunmehr wollen wir uns des näheren vergegenwärtigen, wie sich nach Maßgabe dieser Lebensgesetze und Grundlinien die Schöpfung als eine Erziehung und Lebensvollendung der aus der aus den winzigen Lebensfunken geschaffenen Urgeisterwelt in der Wirklichkeit tatsächlich entrollte.

    Lorber berichtet uns in dieser Hinsicht, daß der weitaus größere Teil der urgeschaffenen Geister — sechs unter sieben — dank ihrer glücklichen Veranlagung den in sie gelegten Reizen zur Widerordnung standgehalten 1) und sich als reine Ordnungsgeister oder ,geschaffene Engel´ entwickelt habe. 2)

    Nur von einem der urgeschaffenen großen Hauptgeister und seinen Untergeistern wird uns in Uebereinstimmung mit der Heiligen Schrift und den alten Leheren vieler Völker durch Jakob Lorber eine andere Kunde vermittelt.

    Diesen Großgeist haben wir schon früher als den ,obersten´ jener sieben erstgeschaffenen Haupt= und Grundwesen kennengelernt. 3) Er wird ,Lichtträger´, in der lateinischen Mönschsprache ,Luzifer´ genannt, weil in ihm das Licht der göttlichen Schöpferweisheit in einem besonders hervoragenden Maße angesammelt ward. Sein ursprünglicher, im von Gott gegebener Name war ,Satana´.
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    1) Ev Bd. 4. Kap. 108, 3.= 2) Ueber Begriff und Wesen der reinen Ordnungsgeister oder geschaffenen Engel siehe Lutz ,Die geistige Urschöpfung´. = 3) Siehe Lutz ,Die geistige Urschöpfung´.
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    Diesen großen Hauptgeist hatte Gott vor allen anderen dazu bestimmt und erlesen, in ihn die Fülle der gottentströmenden Schöpfergedanken einzuzeugen, um in ihm ein Wesenreich „von besonderer Klarheit“ zu erschaffen. Lorber berichtet dies an verschiedenen Stellen, hauptsächlich in , Erde und Mond´,1) im Johanneswerke 2) und in der , Haushaltung Gottes´. In letzterem Werke z. B. vernehmen wir den Herr´n: „Alles bis dahin von Gott ausgegangene wesenhafte Licht war in diesem Geiste, diesem ,großen Sammelplatze´, also vereint, damit in ihm die ausgegangene Wesenfülle sich ausreife unter Meinen steten Gnadenstrahlen frank und frei, Mir beschaulich und angenehm durch freies Leben, und also auch Mich beschauend aus dem ihm von Mir gereichten Liebelichte.“ 3) — Es war dieses hohe Urwesen danach von Gott aus etwa also gedacht und gestellt, wie in Nachbildung dieses einzigartigen Verhältnisses das irdische, menschliche Weib gestellt ist gegenüber dem Manne, aus dessen Zeugerkraft es befruchtet und zur Gebärerin gemacht wird. 4) Daher denn auch der weibliche Name ,Satana´, der erst infolge späterer Geschicke in den bekannteren männlichen Namen ,Satan´ umgewandelt wurde !

    Welch eine unermeßlich erhabene Rolle war dies für ein Geschöpf ! — Und doch — wir wissen es schon aus der Heiligen Schrift als eine düstere Kunde — fiel dieser Engel in die Tiefen unerhörter Schuld durch Vermessenheit, die ihn hinauszusteigen trieb über diese Stufen der Herrlichkeit und ihn lüstern machte nach der Machtvollkommenheit des allerhöchsten Lebens selbst !

    Wie konnte dies geschehen ? — Nach dem, was wir durch Lorber bisher erfahren durften, kann darüber keine Unklarheit bestehen.

    Die Veranlagung dieses zu so Hohem bestimmten Geistes mußte von der Hand des Schöpfers aus eine entsprechend volle und reiche sein. In dieses Geistes Urgrundwesen mußte es von Anfang an wimmeln von allen möglichen kraftvollen Gedanken, Gefühlen und Trieben und zwar nicht nur nach der Seite der guten, göttlichen Ordnung hin, — auch die ganze Stufenleiter der Widerordnung mußte hier vorhanden sein.
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    1) Ed Kap. 56. = 2) Ev Bd. 2, Kap. 228 ff. = 3) H Bd. 3, Kap. 493, 16. = 4) H Bd. 3, Kap. 483, 8.
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    Denn wenn ein Geist möglichst vollkommen wie Gott werden soll, dann muß er auch möglichst viel von dem in sich haben, was Gott selber in harmonischem Verhältnisse in sich hat: neben dem hellsten Lichte das tiefste Dunkel, neben der heiligsten Liebe und Erbarmung die Fähigkeiten zur äußersten Eigenliebe, die alles an sich zu ziehen vermag. 1)

    Ja gerade die Eigenliebe, welche alles ihr Zusagende an sich zieht und sich aneignet, mußte in der Veranlagung dieses großen Urgeistes, dem Gott so unendlich viel zugedacht hatte, besonders mächtig vertreten sein. Denn Gott nötigt seine aufbauenden Lebenskräfte ja keinem Wesen auf, sondern gibt einem jeden nur das, was das Wesen von sich aus sucht und sich aneignet. In einem gewissen gerechten Maße ist demnach die Eigenliebe bekanntlich in einem jeden Geschöpfe vorhanden und insoferne auch eine ordnungsmäßige Kraft. Nur handelt es sich, wie schon früher gesagt, darum, daß die Grenze zwischen der gerechten und der ungerechten Eigenliebe nicht überschritten wird und das Wesen nach den ,Dingen der Welt´ kein größeres Verlangen hat, „als was ihm das rechte Maß der göttlichen Ordnung zuteilt“.

    Dem großen Lichtgeiste aber war, wie noch heute allen aus ihm hervorgegangenen Lebewesen der sogenannten materiellen Schöpfung 2), wohl schon bei seiner Veranlagung ein gewisses Übergewicht der Widerordnungskräfte ,verordnet´. In ,Robert´Blum´ wird über die Entstehung und das Wesen dieses Urgeistes bekundet: „Als aber ( bei der Urschöpfung; d. Verf.) fester und fester gestellt waren die Ideen Gottes, 3) da zeigte es sich, daß sie nicht völlig lauter waren. Da beschloß die Gottheit, ihre Ideen selbst zu läutern, und schied das Lautere von dem Unlauteren ( d. h. Die ordnungswillig veranlagten Lebensfunken von den ordnungsfeindlich veranlagten ). Als dies vollkommen bewerkstelligt war, da stellte die Gottheit das Unlautere alles wie außer sich, festete es durch ihr allmächtiges Wollen und belebte es durch den Geist ihrer freiesten Gedanken.

    — Und es ging hervor ein großer Geist voll Unlauterkeit, zur Läuterung durch eine Anzahl anderer Geister, welche die Gottheit aus ihren lauteren Ideen ins Dasein rief.

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    1) Ev Bd. 6, K ap. 165, 7 — 10; Ev Bd. 2, 229, 3 — 7. = 2) Ev. Bd. 9, Kap. 181, 9, 10.
    3) Ideen heißen hier die reichgestalteten Hauptfunken oder Grundwesen der Großgeister im Gegensatze zu den als bloßen ,Gedanken´ bezeichneten einfacheren Lebensfunken.
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    Und siehe, hier in Luzifer steht eben dieser große Unlauterkeitsgeist vor uns, an dessen Läuterung noch immer gearbeitet wird.“ 1)

    (…)

    Der Fall Luzifers und die Entstehung der Materie nach Jakob Lorber.

    finden sie hier: → https://www.himmelsportal.org/Neu-Salems-Schriften/Der%20Fall%20Luzifers.pdf

    • Ostfront sagt:

      2.1. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. (4)
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      Gliederung

      Anfang → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46551

      Fortsetzung 1 → https://lupocattivoblog.com/2019/07/30/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-105/#comment-273500

      Fortsetzung 2 →https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46629

      Fortsetzung 3 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46699
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      Vorwort

      Die Austreibung der sudetendeutschen Volksgruppe, die in den Maitagen des Jahres 1945 begann und die bis heute [1952] noch nicht ihren Abschluß gefunden hat, gehört zu den wichtigsten Ereignissen, durch welche die scheinbar so aussichtslose Lage in Mitteleuropa herbeigeführt wurde. Sie ist in der Hauptsache durch die Verlagerung der russischen Einflußsphäre in das Herz unseres Kontinents gekennzeichnet. Die Art und Weise, wie die Austreibung der Sudetendeutschen durchgeführt wurde, die Planung und Organisation dieses Massenverbrechens, das seinen Merkmalen nach unter die Ächtung durch die Konvention der Vereinten Nationen gegen den Völkermord (Genozid) fällt, ist in der Weltöffentlichkeit leider noch viel zu wenig bekannt. In diesem Dokumentenband werden nun auf Grund von Berichten, die jeder Überprüfung standhalten, durch Augenzeugen und unmittelbar Beteiligte die Vorgänge geschildert, wie sie sich wirklich ereignet haben.

      Diese Berichte tragen daher den Charakter von historischem Quellenmaterial. Sie beleuchten allerdings nur einen Bruchteil des furchtbaren Geschehens, das sich im Zuge der Austreibung der Sudetendeutschen abgespielt hat, aber sie versuchen dennoch eine Art Querschnitt durch die Vorgänge seit dem Mai 1945 in den sudetendeutschen Gebieten zu bringen. Sie sollen gegebenenfalls durch weiteres Dokumentenmaterial ergänzt werden. In der Einleitung wird eine historisch-politische Übersicht geboten, in der Ursachen und Motive der Austreibung sowie die Urheber dieses Massenverbrechens gekennzeichnet werden. Der Anhang bringt die wichtigsten diplomatischen, gesetzgeberischen und urkundenmäßigen Unterlagen.
      Durch die Veröffentlichung dieser Dokumente soll keineswegs eine Kollektivschuld für das gesamte tschechische Volk festgestellt werden. Wohl aber geht aus ihnen hervor, wie sehr durch diese Vorgänge die wichtigsten Gesetze der Moral und Ethik, des Völkerrechts und Naturrechts verletzt wurden.

      Zwangsläufig ergibt sich für die Sudetendeutschen der Rechtsanspruch auf die seit nahezu tausend Jahren angestammte Heimat, auf Wiedergutmachung der Schäden und Bestrafung der Schuldigen. Durch die Austreibung der Sudetendeutschen wurde das Gleichgewicht in Mitteleuropa gestört. Eine Lösung des sudetendeutsch-tschechischen Problems kann nur im Rahmen einer größeren, über die deutsch-tschechische Frage hinausgehenden, das heißt europäischen Neuordnung stattfinden.

      Für das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen:

      (Es folgen die Unterschriften) von: Hans Schütz, M.d.B., Dr. Rudolf Lodgman von Auen und Richard Reitzner, M.d.B.

      Einleitung

      (…) Die Erkenntnis, daß die politische Entwicklung der CSR seit 1945, insbesondere aber seit der Februarrevolution 1948 mit der Austreibung der Deutschen (die bei allen Überlegungen Benes’s immer eine wichtige Rolle spielte) in Beziehung gebracht werden muß, ist auch vielen Tschechen heute schon klar geworden. 29) (S. dazu Anm. 2.)

      V.

      Die Durchführung des gegen die Existenz der Sudetendeutschen gerichteten Planes begann erst im Zusammenhang mit der Besetzung des böhmisch-mährischen-schlesischen Raumes durch die Alliierten wirksam zu werden. Während des Krieges hat die tschechische Bevölkerung weder einen nennenswerten Widerstand geleistet noch eine wirksame Sabotage gegen die deutsche Kriegswirtschaft verübt. Die Tschechen blieben vom Kriegsdienst befreit.
      Die Ernährungsverhältnisse waren allgemein nicht schlechter, wenn nicht sogar besser als in Deutschland. Durch die Verlegung zahlreicher Rüstungs- und Wirtschaftsbetriebe und die Anlage gewaltiger Depots waren Böhmen und Mähren zu einer Art kriegswirtschaftlichen Vorratskammer für Hitler geworden.

      Das Arbeitssoll der Industrie und das Lieferungssoll der Landwirtschaft wurde im allgemeinen nicht schlechter erfüllt wie in Deutschland. Ähnlich wie in Deutschland hat die Gestapo auch in Böhmen und Mähren die offenkundigen Gegner des Hitlerregimes in deutschen Konzentrationslagern interniert. Ein Teil der tschechischen Bevölkerung war in deutschen Rüstungsbetrieben arbeitsverpflichtet. Aktiver Widerstand gegen die deutsche Besetzung, etwa ähnlich wie in Polen, war bis in die letzten Kriegswochen hinein nicht feststellbar. Das Attentat gegen Heydrich war vom Ausland her geplant und organisiert worden. Erst die blutigen Vergeltungsmaßnahmen für dieses Attentat und insbesondere die Vernichtung des Dorfes Lidice und seiner männlichen Bewohner hatte dem Widerstandsgeist der Tschechen einen gewissen Auftrieb gegeben, ohne daß sich dieser Widerstand jedoch nach Außen hin wirksam bemerkbar machte.

      Diese Ereignisse wurden von der Propaganda der Londoner Exiltschechen naturgemäß sehr begrüßt, da sie ihnen die Möglichkeit boten, vor allem im Ausland eine ihnen entsprechende Darstellung der ganzen Entwicklung zu begründen. Daß an diesen Vorgängen die Sudetendeutschen als Volksgruppe unbeteiligt waren, daß die Vergeltungsmaßnahmen für das Heydrich-Attentat zulasten einer kleinen Gruppe nationalsozialistischer Führer gehen, wurde verschwiegen und ähnlich wie im Jahre 1938 wurde auch für Lidice eine Kollektivschuld der Deutschen behauptet und planmäßig ausgewertet.

      Als gegen Ende des Krieges die Sudetendeutschen Gebiete von sowjetrussischen und amerikanischen Truppen im Zuge der Kampfhandlungen gegen die Reste der Heeresgruppe Schörner besetzt wurden, spielten sich in vielen Orten die gleichen Vorgänge ab, wie sie auch aus anderen deutschen Gebieten bekannt sind. Der überwiegende Teil der Sudetendeutschen war in Unkenntnis über die Nachkriegsabsichten Dr. Benes’s und seiner Mitarbeiter im Exil. In manchen Orten erhoffte man sich eine Beruhigung nach den Schrecken und Gewalttaten der Kriegsbesatzungen nach Übernahme der ordentlichen Polizei- und Verwaltungsbefugnisse durch die Tschechen. Es gab ein furchtbares Erwachen aus dieser Illusion für die Sudetendeutschen, als die ersten Lastwagen mit den Revolutionsgardisten, die meist in deutsche Uniformen gekleidet und mit deutschen Waffen ausgerüstet waren, aus Innerböhmen in den sudetendeutschen Gebieten einfuhren.

      Während vielfach bis zu diesem Zeitpunkt die ortsansässigen oder früher in den sudetendeutschen Gebieten beheimateten Tschechen, die wieder dorthin zurückgekehrt waren, eine verhältnismäßig vernünftige Haltung an den Tag legten – stellenweise waren in den Bezirksnationalausschüssen sogar anfangs deutsche Antifaschisten vertreten – brachten diese von den zentralen tschechischen Stellen organisierten und dirigierten Einsatzgruppen die ganze schreckliche Fülle von Mord, Gewalttat, Mißhandlung, Schändung, Raub und Diebstahl mit sich, wie sie aus den folgenden Berichten ersichtlich wird. In manchen Orten, so z. B. in Saaz, Brüx, Aussig, Landskron usw., wurden Massenexekutionen und Blutbäder inszeniert, die zu dem schrecklichsten gehören, was in der Geschichte Europas zu verzeichnen ist. In Prag waren diese Massenverbrechen unmittelbar in Verbindung mit den Straßenkämpfen seit dem 5. Mai aufgetreten. Aber auch hier war anfangs eine deutliche Scheidung zwischen der bürgerlich-konservativen und einer extrem nationalistischen Gruppe, die in ihren Zielen mit den Kommunisten Hand in Hand ging, festzustellen. Durch die aufpeitschenden Hetzrufe des in tschechische Hände geratenen Prager Senders wurde die Stadt in einen förmlichen Blutrausch dämonischer Massenhysterie versetzt, die dem Sadismus Tür und Tor öffnete und die zu Greueltaten führte, die die Greuel der Hussitenzeit übertrafen. 30)
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      30) S. dazu: Jürgen Thorwald, Das Ende an der Elbe, Stuttgart 1950, S. 300ff. und Dr. Emil Franzel, „Prag im Mai 1945,“, Die Welt, Hamburg 1950, Nr. 103-105.
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      Ähnliche Vorgänge wie in Prag spielten sich in einer Reihe anderer Städte Innerböhmens und Mähren-Schlesiens ab. Die Massengrausamkeiten nahmen stellenweise solche Formen an, daß mancherorts die russische Besatzung den Tschechen Einhalt gebot. In zahlreichen sudetendeutschen Orten kam es unter dem Eindruck der Massenhinrichtungen und Massengrausamkeiten zu wahren Selbstmordepidemien, vor allem unter den älteren deutschen Einwohnern.

      VI.

      Die psychologische Wurzel für das Verhalten der Tschechen nach dem Mai 1945 ist in dem schon eingangs angedeuteten überspitzten nationalistischen Konzept zu suchen, das dem tschechischen Volk seit Jahrzehnten in Verbindung mit einer vielfach panslawistisch angehauchten Geschichtsideologie eingehämmert wurde. Dieser tschechische Nationalismus wurde während des Krieges vom Ausland her planmäßig geschürt. Dazu kommt, daß die deutsche Besatzungspolitik in der Zeit des Protektorates Böhmen und Mähren die positiven Wesenszüge des tschechischen Volkes vielfach nicht beachtete und die negativen unnötig herausforderte und daß eben eine Besatzung in der Regel bei längerer Dauer ein Ressentiment bei der Bevölkerung des besetzten Gebietes erzeugt. Statt nun die erste Welle dieses Ressentiments abebben zu lassen, hat die tschechische Staatsführung dieses Ressentiment planmäßig seit den ersten Maitagen gefördert und die niedrigsten Instinkte weiter Schichten des tschechischen Volkes durch öffentliche Aufforderung zu Gewalttat und Plünderung ermutigt. Diese Staatsführung hat weiter versucht, diesen Vorgängen den Anschein einer gesetzmäßigen Tarnung durch die berüchtigten Präsidentendekrete Benes’s zu geben.

      (…)
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      200 000 Sudetendeutsche zuviel!

      Der tschechische Vernichtungskampf gegen 3,5 Millionen Sudetendeutsche und seine volkspolitischen Auswirkungen.

      Kurt Vorbach

      Dem Gedächtnis der Vernichteten, zur Verpflichtung der Verantwortlichen der Welt !

      Vorwort

      (…) Im vorliegenden Buch soll nun aufgezeigt werden, über welchen wirtschaftlichen Besitzstand das Sudetendeutschtum bei seiner Einverleibung in den tschechoslowakischen Staatsverband verfügte, wie planmäßig die Tschechen an seiner Zerstörung arbeiteten und wie sich der tschechische Wirtschaftskrieg im Sudetendeutschtum auswirkt. Es soll gezeigt werden, daß die wirtschaftliche Not des Sudetendeutschtums einzig und allein eine Folge seiner unverschuldeten nationalen Not ist. Bei der Fülle und Vielgestaltigkeit des behandelten Stoffes ergibt es sich von selbst, daß das Buch keinen Anspruch auf Vollständigkeit in der Darstellung erheben kann.

      Die Unterlagen hierfür bilden, sofern es nicht notwendig war, wissenschaftliche Abhandlungen heranzuziehen und zu verwerten, Veröffentlichungen des Statistischen Staatsamtes in Prag, Reden deutscher und tschechischer Regierungsmitglieder und Regierungsabgeordneter, Eingaben und Situationsberichte wirtschaftlicher Körperschaften und die Tagespresse aller Parteischattierungen, wobei noch ausdrücklich bemerkt ist, daß die strenge tschechoslowakische Pressezensur unrichtige oder übertriebene Angaben nicht duldet, wodurch also vollste Objektivität in der Darstellung gewährleistet ist!

      Berlin, Ende 1936. Kurt Vorbach.
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      I. Das österreichisch-ungarische Erbe

      1. Der tschechoslowakische Anteil an Bodenfläche und Bevölkerung

      a) Allgemeine Übersicht

      Aus dem territorialen Erbe der alten österreichisch-ungarischen Monarchie, die eine Fläche von 676.000 qkm umfaßte, fielen dem neugegründeten tschechoslowakischen Staate die sogenannten historischen Länder Böhmen, Mähren und Schlesien (die Sudetenländer) und die Slowakei und Karpathenrußland (Karpathenländer) zu. Durch das Friedensdiktat von St. Germain mußte an Böhmen von Niederösterreich ein Teil des Weitraer Gebietes im Ausmaße von 118 qkm und an Mähren ein Teil des Feldsberger Gebietes im Ausmaße von 93 qkm abgetreten werden. In Versailles wurde der Tschechoslowakei das Hultschiner Ländchen mit einem Flächeninhalt von 285 qkm zugesprochen, dagegen mußte sie von Schlesien einen Teil des Teschener Gebietes (1009 qkm) an Polen abtreten. Insgesamt umfaßt die Tschechoslowakei nach den im Laufe der vergangenen 16 Jahre vorgenommenen kleinen Grenzbereinigungen ein Gebiet von 140.493 qkm.

      Davon entfallen auf

      Böhmen = 52.062 qkm, d. s. 37,08% der Gesamtfläche

      Mähren-Schlesien = 26.808 qkm, d. s. 19,04% der Gesamtfläche

      Slowakei = 49.006 qkm, d. s. 34,86% der Gesamtfläche

      Karpathenrußland = 12.617 qkm, d. s. 9.02% der Gesamtfläche

      ( Statistisches Jahrbuch der tschechoslowakischen Republik, Prag 1935 )

      Sie übernahm also aus dem österreichisch-ungarischen Ländererbe ungefähr 21v.H.

      Das neue mitteleuropäische Staatsgebilde ist durch eine Grenze von 4.125 Kilometern von seinen staatlichen Nachbarn (Deutsches Reich, Polen, Rumänien, Ungarn und Österreich) getrennt.

      Länge der Staatsgrenze (in km) gegen Deutschland (D) = Polen (P) = Rumänien (R)= Ungarn(U) = Österreich (Ö) = im ganzen ( i.g.)

      ( Die Länge der inneren Landesgrenze beträgt laut Mitteilung des Militärgeographischen Institutes: zwischen Böhmen und Mähren-Schlesien 345 km, zwischen Mähren-Schlesien und der Slowakei 243 km und zwischen der Slowakei und Karpathenrußland 150 km. )

      Böhmen gegen D = 1.212, Ö = 260 i.g. = 1.472

      Mähren-Schlesien gegen D = 338, P = 119, Ö = 199, i.g. = 656

      Slowakei gegen P = 577, U = 695, Ö = 99, i.g. = 1.371

      Karpathenrußland gegen P = 288, R = 201, U = 137, i.g. = 626

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      Tschechoslowakei gegen D = 1550, P = 984, R = 201, U = 832, Ö = 558, i.g. = 4.125
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      Entfernungen in der Luftlinie: West-Ost: Eger – Marmaros 930 km, Nord-Süd: Tetschen – Oberhaid 250 km, Oderberg – Feldsberg 160 km, Oderberg – Preßburg 200 km, Bartfeld – Kaschau 95 km. Bahnfahrt Prag – Ungvar 20, Eger – Huszt 27 Schnellzugstunden.
      Auf dem Boden des tschechoslowakischen Staates gibt es nach den anläßlich der amtlichen Volkszählung am 1. Dezember 1930 durchgeführten Erhebungen 15 734 Gemeinden.

      ( Statistisches Jahrbuch der tschechoslowakischen Republik.)

      Von den 37,3 Millionen Einwohnern der österreichischen Reichshälfte wohnten auf den zur tschechoslowakischen Republik zusammengeschlossenen Gebieten rund 13,6 Millionen Menschen, d. s. 37. v. H. Der Bevölkerungsstand nach den Ergebnissen (Ebenda) der beiden Volkszählungen vom 15. Februar 1921 und 1. Dezember 1930 zeigt folgendes Bild:

      Land (Gebiet nach dem Stande vom 1. 1. 1934) / Flächenausmaß in (qkm) / Zahl der anwesenden Bevölkerung (B)

      Böhmen qkm = 52.062, B: 1. 12. 1930 = 7.109.376, B: 15.02. 1921 = 6.670.610

      Mähren-Schlesien qkm = 26.808, B: 1. 12. 1930 = 3.565.010, B: 15.02. 1921 = 3.338.977

      Slowakei qkm = 49.006, B: 1. 12. 1930 = 3.329.793, B: 15.02. 1921 = 2.998.244

      Karpathenrußland qkm = 12.617, B: 1. 12. 1930 = 725.357, B: 15.02. 1921 = 604.593

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      Tschechoslowakei qkm = 140.493, B: 1. 12. 1930 = 14.729.536, B: 15.02. 1921 = 13.612.424
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      Damit fiel der Tschechoslowakei der wirtschaftlich reichste und entwickeltste Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie zu, denn hier liegen die ausgedehnten Wälder des Böhmerwaldes, Erzgebirges, der Sudeten und Karpathen, die fruchtbaren Niederungen des Moldau-, Eger-, Elbe-, March- und Theißbeckens, ferner die weltberühmten Thermalquellen und Säuerlinge Westböhmens (Karlsbad, Franzensbad, Marienbad, Gießhübel, Krondorf, Klösterleusw.), die ergiebigen Braunkohlenlager Nordwestböhmens, die Erz- und Steinkohlenlager in Mittelböhmen, Schlesien und in der Slowakei, kurz ein Gebiet, das ebenso durch seine Fruchtbarkeit und Bodenschätze reich, als durch sein Landschaftsbild schön ist.

      b) Der nationale Besitzstand und die Bevölkerung in den Sudetenländern

      Der Sudetenraum war schon frühzeitig besiedelt. Diese Tatsache erklärt sich einerseits aus den klimatischen und pflanzengeographischen Verhältnissen, anderseits aus seiner geographischen Lage als Durchzugsland. Die zahlreichen Gräber- und Urnenfunde zeigen, daß Böhmen vorwiegend durch die über das Elbe- und Odergebiet ausstrahlende nordische Kultur, Mähren dagegen durch die Donaukultur beeinflußt wurde. Da sich in ganz Nordwestböhmen, im Egerland mit seinen Randgebirgen, im Böhmerwald und in einem breiten, zu deren südlichen böhmisch-mährischen Grenzhöhen ansteigenden Gürtel im Luv der Regenwinde, wie überhaupt im ganzen südlichen Moldauland, ferner in den Sudeten mit Ausnahme der Paßzone des Glatzer Kessels bis zur mährischen Pforte und jenseits derselben im Waldgebirgsrand der Weißen Karpathen und Beskiden keine Funde aus dieser Zeitepoche ergeben, waren diese Gebiete offenbar von geschlossenem Wald bedeckt und daher siedlungsleer.

      Eine beträchtliche Erweiterung der Besiedlung erfuhr der Sudetenraum in der Bronzezeit. Abermals von zwei Seiten drangen Kulturwellen ein, von Nordwesten aus dem nordischen Kulturkreis an der Nord- und Ostsee und von Südosten aus Ungarn, woraus die Doppelstellung Böhmens zwischen den deutschen Meeren und dem Pontus bereits in vorgeschichtlicher Zeit sichtbar wird. Mähren verbleibt auch weiterhin im Donaukulturkreis, wenn es auch durch die mährische Pforte vom Norden her von dem nordischen Kulturkreis beeinflußt wird. In dieser Zeit bestand, wie Siedlungsstätten im Adler- und Zwittawatal beweisen, bereits zwischen Böhmen und Mähren Verbindung.

      Diese Siedlungs- und Kulturschicht wird in der jüngeren Bronzezeit abgelöst von zwei neuen, in Böhmen räumlich getrennten Kulturelementen. Während sich in West- und Südböhmen auch in den bisher nicht besiedelten Gebieten Hügelgräber finden, werden in Nordost- und Ostböhmen, in ganz Mähren und in der Slowakei, in Schlesien und in der Lausitz Urnenfriedhöfe aufgedeckt. Die verschiedene Bestattungsform zeigt also, daß die Träger dieser Kulturen zwei verschiedene Völker waren, die voneinander räumlich getrennt siedelten.8)
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      8) Wahle, E.: Vorgeschichte des deutschen Volkes. Leipzig 1924. – Hassinger, H.
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      Man nennt die Kultur der Brandgräber die lausitzische Kultur und sieht heute als ihre Träger allgemein die Illyrier an. Es ist eine geschichtliche Tatsache, daß die indogermanischen Stämme, seitdem ihre Wanderzüge historisch verfolgt werden können, mit Vorliebe in südlicher Richtung zogen. Noch um 100 n. Chr. werden in der Slowakei die Osen genannt und als pannonisch bezeichnet, 9) d. h. im weiteren Sinne als illyrisch, die als die letzten Reste der Illyrier gelten, deren Hauptmasse sich schon Jahrhunderte vorher in Nordostitalien, im östlichen Alpengebiet und auf dem Balkan niedergelassen hatte. Die Richtigkeit der Auffassung, daß die Träger der lausitzischen Kultur Illyrier waren, wird durch die Feststellung illyrischer Fluß- und Ortsnamen erhärtet.
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      9) Tacitus, Germania, Kap. 43 und Kap. 28
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      In der tschechischen wissenschaftlichen und politischen Literatur begegnet man öfters den Behauptungen, daß all‘ die prähistorischen Funde in den Sudetenländern und die für dieses Gebiet bezeugten Orts- und Flußnamen slawischen, d. h. tschechischen Ursprunges seien und somit auf eine autochthone slawische Bevölkerung schließen lassen. So hat z. B. der Professor der tschechischen Universität in Prag J. Matiegka in einer angeblich „wissenschaftlichen“ Information10) der Smithsonian Report in Washington behauptet, daß während der Dauer der La Tène-Kultur neben keltischen auch slawische Stämme in Böhmen siedelten, aus denen die Tschechen hervorgegangen sind. Die germanischen Markomannen, die fast ein halbes Jahrtausend geschlossen in Böhmen siedelten, verschwinden bei Matiegka vollkommen. Die nicht wegzuleugnenden Germanengräber werden als Begräbnisstätten durchreisender Kaufleute bezeichnet. Und so ließen sich hunderte Fälschungen anführen, mit denen bewiesen werden soll, daß die Tschechen schon 900 Jahre vor Christus in Böhmen und Mähren siedelten.
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      10) Matiegka, J.: „The Origin and Beginning of the Czechoslovak People,“ Washington 1921.
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      Ähnliche Versuche, „dem Geburtsschein des tschechischen Volkes in Böhmen ein möglichst hohes Alter zu geben“, um dessen politisches Erstgeburtsrecht zu unterstreichen und in den Köpfen ausländischer Gelehrter das Bild von der uralten Kultur des „tschechoslowakischen Volkes“ zu erzeugen, wiederholen sich, wie gesagt, in der tschechischen Literatur immer wieder.11) Sie sind durch die wissenschaftlichen Forschungen widerlegt und werden selbst von ernsten tschechischen Wissenschaftlern abgelehnt.12) Mögen über die rassische und volkliche Zugehörigkeit der Träger der prähistorischen Kulturen, die sich im Sudetenraum durch Gräberfunde und Namensforschungen nachweisen lassen, wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten bestehen, das eine ist sicher, daß es keine Slawen und erst recht nicht Tschechen waren. Die erste geschichtlich einwandfrei nachweisbare Bevölkerung in Böhmen bildeten die Kelten.
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      11) Vgl. zunächst Hassinger: a. a. O., S. 187/188. – Pič, F. L.: Die Urnengräber Böhmens, Leipzig 1907. – Machat, J.: „Die böhmische Literatur,“ in der Sammlung Hinneberg, Die Kultur der Gegenwart (IX. 1908). – Palacky, E.: Geschichte Böhmens, Prag 1836-67. – Ferner die Werke der tschechischen Historiker Sembera, Perwolf, Sasinek, Šicha, Brandl, Sedlaček, Papaček und Slavik. – Papanek, J.: La Tchechoslovaquie. Histoire politique et juridique de la création, Prag 1924. – Wijk, N.: The Czechoslovak Republic, Prag 1923. – Rosling, H.: Protection des Minorités par la Société des Nations, Genf 1928. U. a. m.

      12) Niederle, L.: Die slawische Welt, Prag 1900. – Er bestreitet die tschechischen Behauptungen und erklärt, „daß sie keine historische Stütze haben und den archäologischen Tatsachen widersprechen.“
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      Die Einwanderung der Kelten in die Sudetenländer wird in das 4. Jahrhundert v. Chr. verlegt. Sie stießen dabei auf die Reste einer illyrischen Bevölkerung, wie das Fortleben illyrischer Orts- und Flußnamen zur Keltenzeit beweist. In Böhmen wohnten die Bojer, aber auch in Mähren und in der Slowakei siedelten keltische Stämme. Die Ausgrabungen von Stradonitz an der Beraun und an anderen Orten Böhmens und Mährens beweisen, daß die ptolomäischen Städte keltische Burgwallanlagen und Handelsplätze waren, an denen auch Bronze-, Eisen- und Glasgegenstände in Werkstätten hergestellt wurden.13)
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      13) Schranil, J.: Die Vorgeschichte Böhmens und Mährens, Berlin 1928.
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      Überall an der Nordgrenze des Sudetenraumes von der Elbe bis zur Weichsel siedelten im ersten vorchristlichen Jahrhundert Germanen, die sich allmählich in Böhmen einschoben und hier neben den Kelten im Raume wohnten, was u. a. die Funde keltischer Körper- und nordischer Brandgräber bezeugen. Sie haben die Kelten immer mehr zur Aufgabe ihrer Wohnsitze gedrängt. Daß sie vernichtet wurden, ist unwahrscheinlich, es ist vielmehr anzunehmen, daß Reste im Lande verblieben sind und von den germanischen Stämmen aufgenommen wurden.

      Die eigentliche germanische Bevölkerung des Sudetenraumes erfolgte mit der Landnahme durch den kriegerischen Stamm der suevischen Markomannen, die mit den anderen germanischen Stämmen zugleich den Grund der deutschen Bevölkerung im Sudetenraum bildeten.

      Bereits 58 v. Chr. hatten die Markomannen die keltischen Bojer aus dem Lande vertrieben.14) (Tacitus, Germania, Kap. 28.) Die eigentliche Landnahme aber erfolgte erst knapp vor Beginn unserer Zeitrechnung, als sie immer mehr von den Römern bedrängt wurden. Da sie aus dem Westen kamen, ist die Annahme naheliegend, daß die Markomannen zwischen Böhmerwald und Fichtelgebirge in das obere Egertal einbrachen und hier das bisher unbewohnte Gebiet zu besiedeln begannen. Allerdings waren die Hauptsiedlungsgebiete der Markomannen und der ihnen stammverwandten Quaden, die gleichzeitig in den Sudetenraum gekommen waren, die fruchtbaren Gebiete der nördlichen Hälfte Böhmens, in Mittel- und Südmähren und die Täler und das Tiefland der Slowakei, also die Gebiete, die vor ihnen schon von den Bojern besiedelt waren.

      Zu Beginn der Völkerwanderung besetzten die Markomannen und Quaden die nördlichen Teile Pannoniens und bereiteten hier der römischen Herrschaft für immer ein Ende.15) Nach dem Zusammenbruch des Markomannenreiches nahmen die Hermunduren, deren Reich in Thüringen lag, auf Böhmen entscheidenden Einfluß. Es ist nicht ausgeschlossen, daß durch die Verbindung mit den Hermunduren oder Thuringi ein Teil der Markomannen in die alte Mainheimat zurückwanderte. Die Abwanderung der Markomannen aus Böhmen wird mit dem Heereszuge Attilas im Anfang des Jahres 451 in Verbindung gebracht, der sich von Ungarn bis Belgien hinein erstreckte.16) Als sicher gilt, daß mit dem Beginn des 6. Jahrhunderts die Markomannen Böhmen verlassen und als Bajuwarii Baiern, das Donauland zwischen Lech und Enns, besiedelten.
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      15) Menghin, O.: Einführung in die Urgeschichte Böhmens und Mährens, Reichenberg 1926, S. 110. – Schwarz, Ernst: Die Ortsnamen der Sudetenländer als Geschichtsquelle, München 1934, S. 7-16. – Vgl. ferner die Forschungsarbeiten Erich Gierachs, München.

      16) Helmut Preidel: Germanen in Böhmen im Spiegel der Bodenfunde. Reichenberg 1928.
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      Nach den Forschungsergebnissen der Archäologen steht fest, daß die Longobarden auf ihrem Zuge nach Rugiland auch nach Böhmen gekommen sind, und Reste von ihnen zurückgeblieben waren. Um die Wende des 6. und 7. Jahrhunderts findet in den böhmischen Ländern die germanische Kolonisation ihren Abschluß.

      Die tschechischen Behauptungen von der Erstbesiedelung des Sudetenraumes durch die Slawen haben durch die Ergebnisse der Forschungsarbeiten der Archäologen und Sprachwissenschaftler ihre Widerlegung erfahren. Lange bevor die Slawen den Sudetenraum betreten hatten, hatte sich hier, wie in den vorhergegangenen Abschnitten gezeigt worden ist, eine keltische und germanische Bevölkerung niedergelassen. Die Gräber-, Urnen- und Schmuckfunde aus den ersten nachchristlichen Jahrhunderten, die fast im ganzen Sudetenraum gemacht wurden, lassen über ihre germanische Herkunft keinen Zweifel. Und wie die Bodenfunde, so lassen die überlieferten Orts- und Flurbezeichnungen keinen Zweifel über die germanische Vergangenheit der Sudetenländer. Allein schon der Name „Böhmen“ hat den Vorzug, rund 1000 Jahre älter zu sein, als die slawische Landesbenennung.
      Die Überlieferung der keltischen und germanischen Namen beweist aber auch, daß zwischen der germanischen und slawischen Besiedlung keine Unterbrechung eingetreten ist und daß die slawischen Stämme noch auf die germanische Bevölkerung des Landes gestoßen sind. Sie besetzten also das Land, als die Germanen in ihre neuen Siedlungsgebiete abwanderten.
      Durch die Aufzeichnungen des Vibilus Sequester in seiner Schrift „De fluminibus“ sind für das 6. Jahrhundert n. Chr. die Slawen an der mittleren Elbe zwischen Magdeburg und der Lausitz bezeugt. Es ist daher wahrscheinlich, daß sie bereits vor diesem Zeitpunkte nach Böhmen gekommen waren. Ihre Urheimat lag nördlich von den Karpathen, von wo sie in der Zeit, in der die germanischen Stämme den östlichen Teil ihres Siedlungsraumes allmählich verließen, aus dem Weichselland über die Oder nach Mähren und Böhmen vordrangen.

      Der Bestand des Deutschtums in den Sudetenländern zwischen dem 7. und 11. Jahrhundert ist heute nicht mehr zu bestreiten. Mit dem Zuzug, den es von diesem Zeitpunkt an im Zuge der großen ostdeutschen Kolonisation erhielt, erwachten jene völkischen Kräfte, die das Deutschtum zu jener Blüte kommen ließen, die es im 13. und 14. Jahrhundert entfaltete. Aus der eigenen Kraft des bodenständigen Deutschtums, verstärkt durch das allmähliche Zuströmen von deutschen Kolonisten, die im Lande gerne gesehen waren und von dem böhmischen König gerufen wurden, entstand nicht nur jener deutsche Siedlungsgürtel, der sich weit hinein in das Innere des Sudetenraumes zog, sondern auch jener Kranz von Städten, die wie aufgeblühte Rosen über das Siedlungsgebiet verbreitet waren. Aber auch jene Städte, die vorwiegend von Tschechen besiedelt waren, trugen deutschen Charakter, in ihnen wurde nach deutschem Recht gelebt, und sie waren an die rechtlichen Entscheidungen deutscher Oberhöfe gebunden. Es war kein Zufall, daß Kaiser Karl IV. in Prag als der Hauptstadt der vorwiegend deutschen Sudetenländer seine Residenz aufgeschlagen hat und hier im Jahre 1348 die erste deutsche Universität gründete.
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      Bild: Die Gründungsurkunde der ersten deutschen Universität 1348. Karl IV. der Luxemburger, Kurfürst von Böhmen, gewählter Deutscher Kaiser von 1346-1378, rief 1348 in Prag die erste deutsche Reichsuniversität ins Leben. Kunst und Wissenschaft förderte er ebenso wie das wirtschaftliche Aufblühen Böhmens, das er zum Mittelpunkt des Hl. Röm. Reiches Deutscher Nation zu machen gedachte. Das Sudetendeutschtum nahm damals einen ungeheueren wirtschaftlichen Aufschwung.
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      Die Tschechen haben in der Nachkriegszeit versucht, die Bodenständigkeit der Sudetendeutschen zu bestreiten und ihnen als „Emigranten und Kolonisten“17) die Gleichberechtigung der Sudetenländer abgestritten. Selbst wenn das Sudetendeutschtum eine Bodenständigkeit nicht nachweisen könnte, ist einzig und allein seine Kulturleistung für sein Heimatrecht in dem Sudetenraum entscheidend. Sie ist es, die dem Sudetendeutschtum für alle Zeit Heimatrecht auf dem Boden verliehen hat, den es seit Jahrhunderten besiedelt.
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      17) So bezeichnete Staatspräsident Masaryk die Sudetendeutschen in seiner Neujahrsbotschaft am 1.1.1919.

      Bild: Burg Karlstein, südwestlich von Prag an der Beraun, wurde von Karl IV. zum Schatzhaus der Kleinodien des Römischen Reiches deutscher Nation bestimmt. Matthias von Arras und Peter Parler erbauten die Burg zwischen 1348 – 1357.
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      Durch die Stürme der Hussitenkriege haben viel Deutsche Haus und Hof, Hab und Gut verloren, das Deutschtum in den Städten Innerböhmens wurde vernichtet. Aber auch viele Bauernsiedlungen wurden in Nordböhmen dem Erdboden gleichgemacht, so daß der deutsche Siedlungsraum in den Sudetenländern eine gewaltige Einschrumpfung erfuhr. Die Verluste konnten im 16. und 17. Jahrhundert nur zu einem geringen Teile wieder wettgemacht werden. Im 17. Jahrhundert erscheint das heutige Bild der Sprachgrenze im großen und ganzen erreicht. 18)
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      18) W. Wostry: Das Kolonisationsproblem, Prag 1923. – B. Bretholz: Geschichte Böhmens und Mährens, Band 1-4. – Bachmann: Geschichte Böhmens, 2 Bände. – Hassinger a. a. O., S. 181-255. – F. Leppa: Ringendes Volkstum, Karlsbad-Drachowitz, 1927. – F. Friedrich: Die historische Geographie Böhmens.
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      Mit Recht verweist der Prager Universitätsprofessor Dr. Rauchberg in seiner Abhandlung über den nationalen Besitzstand in den Sudetenländern darauf,19) daß die deutsche Sprachgrenze den tschechischen Kern des Landes scharf umzieht und in der Regel rein tschechisches Gebiet an rein deutsches Gebiet stößt, ohne daß ein Streifen von gemischtsprachigen Siedlungen den Übergang bildete. Im großen gesehen bildet die Sprachgrenze eine zumeist ungebrochene Linie und nur ausnahmsweise greifen deutsche und tschechische Gebiete durch Sprachzungen ineinander. Die Zahl der Sprachinseln ist gering. Diese Grenzverhältnisse zeigen, daß sich die Tschechen dadurch im Vorteil befinden, daß ihr Sprachgebiet in sich vollkommen abgerundet ist, so daß sie von allen Seiten einen starken Druck auf das deutsche Gebiet ausüben können.
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      19) Dr. Heinrich Rauchberg: Der nationale Besitzstand in Böhmen. Leipzig 1905.
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      In der folgenden Übersicht über die sudetendeutschen Landschaftsgebiete folgen wir im wesentlichen der Einteilung und den Angaben Dr. Oberschalls. Danach zerfällt das sudetendeutsche Sprachgebiet in folgende Teile:

      1) Der Böhmerwald = 2) Das Egerland = 3) Erzgebirge und Vorland = 4) Nordböhmen = 5) Ostböhmen = 6) Nordmähren und Schlesien = 7) Südmähren und das inseldeutsche Sprachgebiet in Mittelmähren = 8) Das Karpathendeutschtum
      (…)

      Das vorliegende Buch finden sie hier:

      https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/200000zuviel/200000sdz00.html

      Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Engel´s Anton
      (auf Erden als Anton Günther bekannt)

      Dor Grenzschutz

  21. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Heute vor 32 Jahren wurde Rudolf Hess ermordet.

    https://www.bitchute.com/video/xkri1Rlrw6wD/

    https://de.metapedia.org/wiki/He%C3%9F,_Rudolf

    Und heute vor 232 Jahren starb Friedrich der Große.

    https://de.metapedia.org/wiki/Friedrich_der_Gro%C3%9Fe

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      Hier die beiden Filme, welche das Leben des großen Königs zeigen, in einem Video hintereinander weg!

      1. Der alte und der junge König [Hans Steinhoff] (1935)
      Stelle: von 00:00:00 bis 01:40:20

      2. Fridericus – Der alte Fritz [Johannes Meyer] (1936)
      Stelle: von 01:40:20 bis 03:18:43

      3. Der große König [Veit Harlan] (1942)
      Stelle: ab 03:18:43 bis Schluss

  22. Skeptiker sagt:

    Irgendwie ist die Seite von UBasser ja völlig überfrachtet.

    Bei über 600 Antworten zum Thema, obwohl das mit dem Thema ja nicht wirklich was zu tun haben könnte.

    Also würde ich UBasser sein, so würde ich um meine Seite, irgendwie ein bisschen mehr Mühe geben.

    Fakt ist ja, nun sind solche Bilder in der Kunstsammlung des Kinder-liebenden Kinderschänders aufgetaucht.

    KRANKE WELT – Kunstsammlung von EPSTEIN zeigt BUSH als 9/11 Drahtzieher und CLINTON als Transe!

    Der Fall Jeffrey Epstein sorgt definitiv für haushohe Wellen und es ist erst der Anfang; auch wenn die Massenmedien nach wie vor nicht alles zeigen wollen. Ein brisantes Beispiel liefern zwei skurrile „Kunstobjekte“. Das erste wurde in Espteins Wohnung abgelichtet und zeigt Bill Clinton in einem blauen Damenkleid mit roten Damenschuhen und das zweite wurde von derselben Künstlerin, Petrina Ryan-Kleid, gemalt und zeigt George Bush als spielender Junge, der mit zwei Papierfliegern zwei Türme zertrümmert.

    Hier die Quelle, falls das Bild nicht zu sehen sein sollte.

    https://www.legitim.ch/post/kranke-welt-kunstsammlung-von-epstein-zeigt-bush-als-9-11-drahtzieher-und-clinton-als-transe

    =======================

    1984 EXKLUSIV
    Stürzenberger & Stefan Schubert EXKLUSIV

    Von Aliens befreit: Epstein wieder auf Lolita Island!
    Bestsellerautor und Sicherheitsexperte Stefan Schubert hat eine ganz eigene Theorie zum Fall Jeffrey Epstein.

    Von Oliver Flesch

    https://19vierundachtzig.com/2019/08/12/von-aliens-befreit-epstein-wieder-auf-lolita-island/

    Also wenn ich Oliver Flesch sehe, werde ich das Gefühl nicht los, das der Typt doch völlig Krank in der Birne sein muss.

    Oder kann das jemand anders sehen, ich meine so wie ich?

    Ich Frage ja nur.

    War es Selbstmord oder ein Mord?

    Paukenschlag im Fall Epstein: Nach Obduktion kann Mord nicht ausgeschlossen werden

    Am 10. August wurde Jeffrey Epstein früh morgens tot in seiner Zelle aufgefunden. Der Multimillionär und Clinton-Freund befand sich wegen des Verdachts auf organisierten Sex-Handel mit minderjährigen Mädchen in Untersuchungshaft. Nun wurde sein Leichnam obduziert: das Ergebnis lässt aufhorchen.

    Zuletzt gab es immer mehr Hinweise auf mögliche Verstrickungen einflussreicher Politgrößen und Promis in die Affäre um Jeffrey Epstein und den vermutlich mit seiner Ex-Freundin Ghislaine Maxwell – Tochter des 1991 verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell – betriebenen Lolita-Ring: Die Namen von Bill Clinton, Prinz Andrew, Ex-Senator George Mitchell, Unterwäschekönig Leslie Wexner (Victoria’s Secret) sind die bekanntesten. Nun führt auch eine Spur nach Frankreich zu Model-Agent Jean-Luc Brunel. Bestellte auch er minderjährige Mädchen bei dem Vermögensverwalter und verurteilten Sexualstraftäter?

    *** Lesen Sie alle Hintergründe zu dem Fall in unserem Beitrag „Ein Toter redet nicht: Epsteins Kinderschänderring – und die Clintons“ auf Digital+! ***

    Hier weiter.

    https://www.compact-online.de/paukenschlag-im-fall-epstein-nach-obduktion-kann-mord-nicht-ausgeschlossen-werden/

    Gruß Skeptiker

    • Freidavon sagt:

      Liest heute keiner, denn wir sind alle auf den FFF-Demos.

      • Skeptiker sagt:

        @Freidavon

        Das ist ja beruhigend, ich meine das hier keiner mehr, sowas wie eine Ahnung haben
        könnte, wofür die Seite von UBasser, überhaupt erschaffen worden sein“ Könnte“

        Suche nach beruhigend

        https://www.duden.de/suchen/dudenonline/beruhigend

        Grundsatzdebatte:

        Sollte UBasser nicht mal in die Puschen kommen, um seine Seite aufrecht zu erhalten, so sehe ich wirklich schwarz, für die Seite von UBasser.

        Oder kann das jemand anders sehen, ich meine so wie ich?

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Wie geil ist das denn, eben wurde mir bewusst, ich habe die 666 Antwort geschrieben.

          Wenn das mal nichts mit dem Teufel zu tun haben könnte

          Der Exorzist – 1973

          Ab hier.

          (https://youtu.be/n_k1bwoKlSs?t=192)

          Hier komplett.

          (https://youtu.be/n_k1bwoKlSs)

          Zumindest setze ich ja alles in Klammen, nicht das ich Euch noch anspringen könnte

          Die Wahrheit über die Zahl 666 (WICHTIG FÜR ALLE MENSCHEN)

          Wacht auf !!!

          Worauf wartet ihr noch? Merkt ihr nicht, wie Gottlos, Lieblos und Grausam die Welt ist?
          Ein einzelner Zauberkönig, wie ihn viele Christen erwarten, brauch noch mindestens 100 Jahre, bis er wirklich jeden cm dieses Erdballs kontrolieren könnte. Die Zahl 666 steht für Weltlichen Herrscher!!!

          Deshalb wurde sie verschlüsselt, damit die Machthaber die Offenbarung nicht vernichten.
          Die Menschheit würde eine Person, wie ihn sich die Christen heutzutage vorstellen einfach nur auslachen und in eine Gummizelle stecken! Nein, die Zahl 666 steht nicht für eine einzige Persönlichkeit. Das ist Sinnlos, zumal jeder Dorftrottel eine Zahl aus einem Namen errechnen kann!

          Es geht um unsere Regierungen und Könige und Machthaber…
          Ihr müsst nicht glauben, ihr werdet es früh genug merken.

          Nun ja, offenkundig bin ich wohl der Teufel, auch das noch.

          Mit der Rolle muss ich mich erstmal anfreunden.

          Nun Ja, unverhofft kommt oft.

          Gruß Skeptiker

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Skeptiker

          Mach doch einfach ne eigene Seite auf. Du müsstest sogar eigentlich schon eine haben, die du nur noch bearbeiten musst. Ich meine jeder der sich bei WordPress registriert bekommt automatisch nen Blog, für den er sich ein Fertig-Disign aussuchen soll. Danach wird man aufgefordert seinen ersten Artikel/Eintrag zu bearbeiten. Die meisten kümmern sich dann aber nicht weiter drum weil sie irgendwo anders Kommentare abladen wollen. Ich wette ich bin fast der einzige hier, der keinen eigenen Blog hat, weil per Hand gelöscht. Ich würde eigentlich auch gerne wieder einen aufmachen nur habe ich keine Lust auf irgendwelches angewichse weil ich justiziable Kommentare nicht freischalten würde, eventuell darum Leute dauerhaft ausschließen müsste. Und ehrlich gesagt wüsste ich dann gar nicht, wozu dann der Aufwand, wenn es keine Plattform für freie Meinungsäußerungen und Austausch wäre.

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Er meinte ja auch, ich soll eine eigene Seite eröffnen, sprich er würde mir dabei sogar helfen.

          „Die Killerbiene sagt“ ist offline

          Nata Lia
          Am 18.04.2019 veröffentlicht
          In diesem Video äußere ich mich kurz zur Sperrung des Blogs „Die Killerbiene sagt“.

          Der Blogbetreiber Killerbee hat mit diesem Blog eine großartige Arbeit zur politischen Aufklärung geleistet. Er hat auf diesem Blog angebliche „Linke“ als Neoliberalisten enttarnt. Es ging sowohl um aktuelle politische Ereignisse, als auch um geschichtliche Ereignisse und haarscharfe volkswirtschaftliche Analysen.

          Also das Video habe ich eben durch Zufall gesichtet.

          Schon komisch, das man per Gesetz, einfach so eine viel gelesene Seiten einfach sperren kann.

          Zumindest hast Du ja Deine Seite selber gelöscht, zum Schutz der Anderen.

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @Skeptiker
          ttps://www.youtube.com/watch?v=kt8idFMGzAo

          Mein SENSEI und ich kann es auch beweisen!..-..ich bin zwar nicht annähernd so gut wie ER aber für „deutsch“ Dumpfbacken reicht es allemal!!!

    • Adeptos sagt:

      An den Schwulen Hamburger— Du kannst ja wieder abtauchen in den Lupo Blog……kein Mensch hat Dich gerufen…“..
      Von der Zahl 666 hast Du sowieso keine Ahnung Du Trottel……wer die Bibel nicht kennt kann diesen CODE niemals entschlüsseln……
      Ausser Enrico und den Vermissten Mich Rensle und noch zwei drei andere sind hier keine
      *Hellen Lichter unterwegs 🌚

  23. Ostfront sagt:

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    3.Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!
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    Fortsetzung 15 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46628
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    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE ( Fortsetzung 16 )

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    England
    (…) 15. Wie machten sich die Juden den wirtschaftlichen Aufstiegs England zunutze ?

    (…) Das 19. Jahrhundert bescherte den Juden alles, was sie sich wünschten: das aktive und passive Wahlrecht, Zutritt zum Unterhaus und Oberhaus und zu allen Regierungs= und Staatsämtern.In der Folgezeit stieg der politische Einfluß der Juden immer mehr, und zwar in demselben Maße, wie das Kolonialreich wuchs. Den Höhepunkt erhielt die politische Position der Juden mit der Ernennung Benjamin Disraelis zum Ministerpräsidenten im Jahre 1874. Der Jude Disraeli wird heute noch in England der Stammvater des Empires genannt, wenn auch eigentlich nicht er das weite Kolonialreich schuf, sondern englische Seeleute, Kaufleute, Pflanzer und Soldaten. Zwar hat Disraeli als Verfechter der englischen Kolonialpolitik dem britischen Empire Pate gestanden, er hat zweifellos Außerordentliches für England geleistet; alle seine Leistungen aber kamen auch den Juden zugute. Ihm ist es ferner gelungen, das englische Mißtrauen gegen das Judentum einzuschläfern, und noch heute zehren die Juden in England von dem Ansehen, das der konservative Disraeli einst genießen durfte. Er öffnete den Juden die Tore zum um Staat und zur höchsten englischen Gesellschaft.Was für Disraeli das britische Empire bedeutet, sagt uns einer seiner Schützlinge: ..England ist das Israel seiner Träume“. Dieses Wort schafft vollkommene Klarheit über das wirtschaftliche und politische Ziel der Juden in England.

    16. Wo macht sich der jüdische Einfluß in England während des 20. Jahrhunderts bemerkbar ?

    Der Jude hat die Führung auf fast allen Lebensgebieten Englands, Er förderte die Einkreisungspolitik gegen Deutschland vor dem ersten und dem zweiten Weltkrieg.

    Im Jahre 1901 bestieg Konig Eduard VII. den englischen Thron. Unter seiner Herrschaft konnten die Juden die englische Gesellschaft völlig durchsetzen. Mit zahlreichen Juden war der König eng befreundet. In jener Zeit brachte das englische Witzblatt „Punch“ eine berühmte Karikatur, bei der es sich um ein Warnsignal für England handelte. Die Karikatur gab ein Bild der „Englischen Gesellschaft in 50 Jahren“. Sie zeigte die hochgewachsenen Sohne und Tochter des englischen Adels aus bestem nordisch= angelsächsischem Blute Arm in Arm mit kleinen Juden und Jüdinnen, deren Rassenmerkmale besonders stark hervorgehoben waren. Aber die englische Aristokratie hat das Signal nicht verstanden, sondern ging in wachsendem Maße blutliche Verbindungen mit den Handelsjuden Englands ein.

    Auf eine innige Beziehung des Königs zum Judentum ließ auch die Tatsache schließen, daß er Großwürdenträger der Freimaurerei war. Juden waren es auch, die Eduard VII. zum König der Einkreisung gegen Deutschland machten. Eduard VII. gab den jüdischen Einkreisungsplänen seine volle Zustimmung. Lange vor dem ersten Weltkriege waren sich die Juden darin einig, ihre wirtschaftlichen Positionen im Rahmen des britischen Reiches mit allen Mitteln gegen das aufstrebende Deutschland zu verteidigen. So folgte denn mit der Einkreisung die englische Politik deutlich den Spuren der jüdischen Macht- und Handelspolitik. Der Weltkrieg von 1914-—1918 ist das Ergebnis englisch-jüdischer Politik.

    Betrachten wir nun die augenblicklichen Verhältnisse in England. Gerade heute nimmt das Judentum in England eine dominierende Stellung ein. Judentum und Engländertum sind so innig miteinander verflochten, daß eine Entwirrung nicht mehr möglich zu sein scheint. In der Gesellschaft, im Staat, in der Regierung, im Finanzleben, im Handel und in der Presse tritt uns überall der Jude entgegen. Er ist eingedrungen in alte konservative und liberale Familien, in die englische Aristokratie und in die Kaste der Politiker. Man darf sagen, daß die neueste Periode unserer Zeitrechnung eine markante Etappe in dem Machtaufstieg des Judentums in England ist.

    Wohin wir blicken: Juden ! Jüdische Einflüsse, jüdische Interessen, jüdische Herrschaft. Jüdische Geisteshaltung aber auch im englischen Volk, vor allem in der Oberschicht. Gerade sie ist im hohen Maße blutliche Vereinigungen mit dem Judentum eingegangen. Die Juden genießen gesellschaftlich volle Gleichberechtigung, und selbst bei Hofe sind sie gern gesehen. So waren bei den letzten Krönungsfeierlichkeiten in der Westminster= Abtei, zu denen nur die Auserwähltesten Zutritt hatten, neben vielen anderen Juden der Oberrabbiner von England, der eifrige Zionist Leon Simon anwesend.

    Vom Jahre 1881-1914 wanderten etwa 823 789 Juden nach England ein! Die Zahl der Juden in England beträgt jetzt nach vorsichtigen Feststellungen etwa l 700 000 (einschl. Empire).

    Am 29. August 1939 erklärte Chaim Weizmann, der Leiter der zionistischen Weltorganisation, dem britischen Ministerpräsidenten Chamberlain, daß das Judentum in der Stunde der äußersten Gefahr zur Verteidigung heiliger Werte zu Großbritannien stehen und auf der Seite der Demokratien kämpfen würde.

    Ein ebenso bedeutsames Wort sprach Lord Rothschild im Oktober 1939. Er betonte, daß auf der Londoner Regierung (die wenige Wochen vorher die Kriegserklärung ausgesprochen hatte) die einzige, wenn nicht die letzte Hoffnung zur Regelung des großen Problems der Zukunft der Juden in der ganzen Welt läge. Offenbar hatte Chamberlain also auch ein jüdisches Problem zu lösen, als er uns den Krieg erklärte.

    Seien wir uns klar darüber: Englands Kampfansage ist gleichzeitig eine Kampfansage der Juden. Sie ist das Ergebnis des tückischen Zusammenspiels von Engländertum und Judentum.

    Wer aber der Herr und Meister dieses gegen Deutschland entfesselten Krieges und der dazu benutzten Völker ist, das bewies neben vielen anderen der Jude Heaver, der Sekretär der , „British Israel Federation“, der 1942 in London u. a. erklärte:

    „Die Briten sind das Volk Israel. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika sind Israel, ebenso wie Großbritannien Israel ist. Es darf zwischen ihnen keine Rivalität der nationalen Ziele und Ansprüche geben …“

    Amerika

    17. Warum bekämpft uns Amerika ?

    Der jüdisch=-amerikanische Plutokrat sieht sich durch den Nationalsozialismus in seinem kapitalistischen Wirtschafts= und Ausbeutungssystem bedroht. Außerdem glaubt auch der Durchschnittsamerikaner in seiner puritanischen Weltanschauung an eine gottgewollte Ausdehnung der Herrschaft der USA, über alle Völker. Im übrigen ist wiederum der Jude der Hauptkriegstreiber.
    (…)

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    Ein Jeglicher wird empfangen, danach er gehandelt hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse!

    Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen = Überlebende kommen zu Wort !

    Urdeutsche Erde im Osten Europas!

    Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt,

    und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

    Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht….

    Zu den Berichten

    Auszüge:

    Meine Erlebnisse in der CSR 1945-46 Prag

    Berichter: W. L. Bericht vom 21. 6. 1947

    Seit November 1944 lag ich als verwundeter Leutnant mit zerschmettertem linken Unterarm im Res. Lazarett VII, Prag, Kleinseite (ehem. Tyrs-Haus). Im April durfte ich schon mit dem Arm in der Schlinge ausgehen. In Prag herrschte damals friedliche Ruhe. Bei meinen Ausgängen war ich ganz ungefährdet, die Tschechen zeigten überall freundliche Mienen und Entgegenkommen.
    4. Mai 1945 herrschte vollkommene Ruhe, auch die vom Staatsminister Frank angeordnete dreitägige Trauerbeflaggung nach dem Tode Hitlers wurde überall ohne Zwischenfall durchgeführt.

    Niemals hätte man vermuten oder erwarten können, daß die Tschechen, welche den ganzen Krieg über nie den geringsten offenen Widerstand gegen die deutsche bewaffnete Macht wagten, nach der Kapitulation gegen wehrlose Menschen in einen beispiellosen Paroxysmus der Grausamkeit verfallen würden und hier bei auch nicht vor verwundeten Soldaten, Frauen, Kindern und hilflosen Menschen Halt machen würden.

    Im Folgenden schildere ich nur in Hauptzügen meine eigenen Erlebnisse und Beobachtungen:
    In den Abendstunden des 4. Mai begannen die Tschechen in Prag die deutschen Tafeln und Aufschriften abzunehmen und verweigerten Antwort auf deutsche Fragen. Die gesamte Polizei verhielt sich dabei passiv. Am Morgen des 5. Mai war vollkommene Ruhe, so daß ich keine Gefahr dabei sah, mich von unserer Wohnung, wo ich wegen Überfüllung des Lazaretts mich in häuslicher Pflege befand, in Uniform ins Lazarett zwecks Verbandswechsel zu begeben.

    Gegen 11 Uhr war ein großes Geschrei von der Straße zu vernehmen, die Häuser zeigten plötzlich überall tschechischen Flaggenschmuck, Leute umarmten einander und schwenkten tschechische Fähnchen oder Blumen.

    Ich verließ das Lazarett mit Arm in der Schlinge, drängte mich durch die Menge, bestieg eine vorbeifahrende Straßenbahn und fuhr quer durch die Stadt nach Hause. Außer einigen Schimpfworten und Flüchen gegen mich erlebte ich weiter keine Feindseligkeiten. Während dieser Zeit wurden, wie ich dann hörte, im Bahnhof-Gelände des Bubner Bahnhofes Waffen an die Tschechen verteilt und ein dort stehender deutscher Lazarettzug beschossen. Inzwischen hatten die Tschechen auch den Sender Prag-Stadt überrumpelt und forderten nun in ständigen Aufrufen die Bevölkerung zum Aufstand auf; dabei wiederholten sie dauernd die aufhetzenden Worte: „Smrt Nemcum!“ (Tod den Deutschen)

    Nach meiner Heimkehr bemerkte ich aus dem Fenster der elterlichen Wohnung im Bahnhof-Gelände einen blutüberströmten deutschen Soldaten, der in der grellen Sonnenhitze dort lag und von einem tschechischen Aufständischen brutal mißhandelt und bewacht wurde. Ich hatte mich vorher in Zivil umgezogen und gab mich für einen Universitäts-Studenten aus. Den Hausinsassen wurde nichts angetan und außer den vorhandenen Kleinwaffen und Zigaretten nichts genommen.

    Die Nacht und der darauffolgende Sonntag, der 6. Mai, brachte keine besonderen Ereignisse, außer der kurzen Heranziehung zum Barrikadenbau und dem Befehl, die Wohnung zu verlassen und den Luftschutzraum aufzusuchen. Erst in den späten Abendstunden des 6. Mai kamen einige Männer in den Keller mit dem Rufe: „Alle Männer sofort mitkommen!“ Meine Mutter, die sich an mich, den einzigen bei ihr weilenden Familienangehörigen klammerte und mitkommen wollte, wurde von meiner Seite weggerissen und zurückgestoßen. Ohne Abschied ging es fort. Ich sollte meine Mutter in den nächsten zwei Jahren nicht wiedersehen.

    Wir wurden in das Kino Oko (Orion) gebracht und dort mit Männern, Frauen und Kindern aus anderen Straßenzügen eingesperrt. Die Behandlung war anfangs nicht schlecht, die Wachen kümmerten sich nicht viel um uns, wir bekamen etwas Brot und Suppe zu essen.

    Der 8. Mai brachte uns die Hoffnung auf eine baldige Befreiung, denn das ständige Schießen in der Nähe verstärkte sich und die Wachen zeigten wachsende Nervosität und Angst. Einige begannen sogar mit den Deutschen zu reden und ließen sich die Versicherung geben, daß sie ihnen nichts getan hätten, damit die deutschen Soldaten, welche schon bis in die nächste Nähe vorgedrungen waren, auch milde mit ihnen verführen. Doch die Nacht brach herein, ohne daß sich an unserer Lage etwas änderte, jene Nacht, die den Schluß des Krieges, damit auch den Schluß der Kämpfe um Prag, die Ankunft der ersten Russen und den Beginn des Mordens und der Quälerei brachte.

    In den Mittagsstunden des 9. Mai stürmten brüllend bewaffnete Burschen mit roter Armbinde in den Kinosaal, trieben mit Kolbenstößen und Fußtritten Gruppen zu 10-15 Männern (und später auch Frauen) zusammen und jagten sie hinaus zum Barrikadenabbau. Ich stand mit einigen Österreichern beisammen und rief jedem zu, wir seien Österreicher. Doch auch das half nicht viel. Wir wurden trotzdem zusammen hinausgetrieben. Der „Posten“ sagte allerdings, er würde darauf Rücksicht nehmen, daß wir Österreicher seien. Mit erhobenen Händen ging es im Laufschritt durch die Straßen. Die ersten Schläge der Menge sausten auf uns nieder. Einige Straßenzüge weiter stand die große Barrikade, die von uns abgeräumt werden sollte. Sie war 2,5-3 m hoch und bestand hauptsächlich aus aufgeschichteten großen Pflastersteinen mit Eisenstangen und Stacheldraht. Wir bauten sie ab und pflasterten die Straße.

    Eine große Zuschauermenge sammelte sich an, auf den Rücken wurden uns mit Kalk und auf die Stirn mit heißem Teer Hakenkreuze geschmiert, zum Teil die Schuhe und besseren Kleidungsstücke ausgezogen. Ich konnte den ganzen Nachmittag nur mit der rechten Hand arbeiten, denn ich hatte ja vor wenigen Wochen noch den Gipsverband am Arme, die große Wunde war noch nicht vollständig verheilt und eiterte. Der ständige Hinweis darauf, daß ich Österreicher sei und meine tschechischen Sprachkenntnisse bewahrten mich vor dem Schicksal der vielen Erschlagungen dieses Tages.

    Vorbeifahrende Russenautos mußten durch Hinknien und Senken des Kopfes bis zur Erde gegrüßt werden. Schweiß und Blut klebten am Körper, die Zunge war kaum noch des Sprechens mächtig, denn die Sonne brannte vom Himmel und ein Aufrichten oder gar Ausruhen und Wassertrinken gab es nicht. Dabei ein ständiges Antreiben durch Schläge und Fußtritte. Gegen Abend waren wir mit unserer Arbeit fertig. Im Laufschritt mit kurzem Hinlegen und Hüpfen in tiefer Kniebeuge ging es zurück. Unterwegs erhielt ich von einer tschechischen Frau mit einer Zaunlatte gegen den verwundeten Arm einen so heftigen Schlag, daß der Arm bewegungsunfähig wurde.

    – Es kam nur ein Teil des herausgeholten „Arbeitskommandos“ wieder zurück. Die meisten Menschen waren verwundet, die Frauen hatten kahlgeschorene Köpfe. Doch auch die erhoffte Ruhe während der Nacht blieb aus. Russen und Tschechen holten die deutschen Frauen und Mädchen heraus, aus dem Vorraum waren Verzweiflungsschreie zu hören; Männer, die ihre Frauen schützen wollten, wurden niedergeschlagen; Kinder, die sich an ihre Mütter klammerten, mitgenommen und man ließ sie bei den Schändungen zusehen. Meine ehemalige Tanzlehrerin wurde bei der Vergewaltigung geistesgestört. Mehrere Menschen verzweifelten und suchten sich durch Öffnen der Pulsadern, Erhängen oder Herabstürzen vom Kinobalkon das Leben zu nehmen. Ich selbst beschützte ein 16jähriges Mädchen, indem ich es unter den heruntergeklappten Stühlen verbarg und mich auf die Stühle drauflegte.

    Unter Todesandrohung wurden uns in den nächsten Tagen sämtliche Habseligkeiten vom Taschenmesser bis zur Nagelfeile und Kamm abgenommen (Geld selbstverständlich zuerst). Täglich wurden Männer und Frauen zu irgendwelchen Arbeiten geholt und oft kam nur ein kleiner Teil zurück. So kam nach 14 Tagen das Pfingstfest heran. In der Innenstadt hat man an diesem Tage, wie mir später ein Mitgefangener, Dr. Küttner aus Halberstadt erzählte, in der Reithalle am Hibernerplatz Deutsche zu Tode gequält. In die Todesschreie mischte sich der feierliche Orgelklang aus der nahen Kirche, wo dasselbe Volk „innig“ zum Gott der Nächstenliebe und der Barmherzigkeit betete!

    Man konnte selbst nichts tun, als sich in den Willen Gottes fügen und mit größter Selbstüberwindung dulden, wollte man sich nicht in den qualvollsten Tod stürzen. Oft habe ich darüber nachgedacht, woher denn der abgrundtiefe Haß dieses Volkes so plötzlich kam. Es hatte doch den ganzen Krieg so gut überdauert wie kaum ein zweites Volk in Europa. Von den Deutschen waren die Tschechen als gleichberechtigtes Volk behandelt worden, standen ernährungsmäßig wohl besser da, als so mancher Deutsche. Man saß in der Eisenbahn, im Kino oder Kaffeehaus neben dem Tschechen – es gab keinen Unterschied als den, daß die Tschechen nicht einrücken und keine Gefallenen zu beklagen brauchten.

    In der Woche nach Pfingsten wurden wir alle aus dem Kino in die ehemalige Scharnhorst-Schule in Prag-Dejwitz getrieben. Am Eingangstor leuchtete uns schon die verheißende Aufschrift „Koncentracní tábor“ (Konzentrationslager) entgegen. Man bemühte sich dort auch, möglichst alles, was man an Erzählungen über KZ gehört hatte, zu übertreffen. Wir lagen dort in den leeren Klassenzimmern auf dem Fußboden. Es gab keine Seife zum Waschen, dafür aber 25 Prügelschläge für eine gefundene Laus, welche Warnung am Gang angeschlagen stand.
    Täglich beim Antreten wurde geschossen und geprügelt. Sank jemand mit Bauchschuß zusammen, mußte der Nebenmann unbeweglich stehen bleiben. Die Leichen lagen mehrere Tage auf dem Hof, bevor man sie irgendwo verscharrte. Kleine Kinder und alte Leute starben, denn die Verpflegung war schlecht und lächerlich gering.

    Ich war froh, als eines Tages der Abtransport zur Landarbeit begann und mir auf meinen Hinweis, ich sei verwundeter Offizier, gesagt wurde, ich käme in das Kriegsgefangenenlager. Freilich brüllte mich der Lagerkommandant, ein Stabskapitän der tschechischen Wehrmacht an, diese Kriegsverwundung sei eine Schande und nicht etwa eine Ehre für mich.

    Mit neuer Hoffnung marschierte ich am 2. Juni 1945 mit einigen deutschen Soldaten, die längere Zeit Kraftfahrer bei der russischen Wehrmacht und vom Russen heimgeschickt, vom Tschechen aber festgehalten worden waren, unter Bewachung ins Kriegsgefangenen-Lager Prag-Motol.
    Nun, so dachte ich, müßten doch die Bestimmungen der Genfer Konvention eingehalten und ich wieder als Mensch und nicht als ein unter dem Niveau des Tieres stehendes Etwas behandelt werden. Diese Ansicht erhielt den ersten Schlag, als ich am Eingang des mit Stacheldraht umgebenen Barackenlagers einen Mann mit roter Armbinde und Gummiknüppel bemerkte.
    Wir wurden im Hofe aufgestellt und genauestens untersucht. Bei mir war nicht mehr viel zu finden, den ehemaligen Russenfahrern nahm man aber sämtliche Bestände an Tabak, Konserven, Brot, Geld usw. ab. Dann wurde, wie es in den vorigen Lagern schon öfter geschehen war, der Oberkörper entblößt und nachgesehen, ob wir unter der linken Achsel nicht etwa die Blutgruppe eintätowiert hätten. Unter den Soldaten befand sich einer, der sofort vom Lagerkommandant, Stabskapitän Masanka (also einem tschechoslowakischen Stabsoffizier), persönlich verprügelt wurde. Als er schwörend den Finger hob und bei Gott beteuerte, er sei gar nicht SS-Angehöriger gewesen, sondern er hätte als Rücksiedler aus dem Osten die Blutgruppe erhalten, schlug ihm der „Herr Stabskapitän“ mit den Worten ins Gesicht: „Bei Gott? Deutsche haben keinen Gott!“ Der Ärmste verschwand im SS-Keller, aus dem es kein lebendes Entrinnen mehr gab.Behandlung und Verpflegung änderten sich hier nicht. Wir fanden morgens Männer, die in der Nacht zur Latrine gegangen waren, angeschossen und verblutet vor dieser liegen. Die einzige Änderung gegenüber der vorigen KZ war die, daß wir nun Männer unter uns waren, die das Ertragen von Strapazen und Not im Kriege gelernt hatten und daß zu dem eigenen Leid nicht noch das Mitansehen der Qualen von verzweifelten Frauen und unschuldigen, einst so frischen und frohen Kindern kam.Ich selbst wurde, wie die meisten Offiziere, oft zu den schwersten Arbeitskommandos eingeteilt, mußte in der Stadt Schränke tragen, wurde u. a. von einem Praporcik (Stabsfeldwebel) Kuzbach mit Riemen mehrermale ins Gesicht geschlagen.
    Die Gefangenen waren schon so ausgehungert, daß bei vielen alle Hemmungen fielen und sie sich bei Arbeitskommandos über jeden Mülleimer hermachten und ihn nach verschimmelten Brotrinden oder Kartoffelschalen durchwühlten, sofern sie kein Posten daran hinderte.

    Bei einem Arbeitskornmando lernte ich einen 21jährigen Posten kennen, der ausnahmsweise freundlich war, und mit welchem ich mich in tschechischer Sprache über verschiedene Dinge unterhalten konnte. Er sagte u. a., die jetzigen Machthaber in der CSR sollten sich ja nicht einbilden, sie könnten dasselbe Regime wieder errichten, wie es vor 1939 bestand. „Wir haben“, so meinte er, „in Deutschland gesehen und selbst erhalten, was wir Arbeiter zu fordern haben, und was uns gegeben werden muß! Deshalb gehöre ich auch keiner der alten Parteien an, sondern bin Kommunist!“ Dies war wohl der erste Tscheche, der während des Krieges in deutschen Fabriken arbeitete, glänzend bezahlt und gut verpflegt wurde und nun nicht behauptete, er wäre dort im KZ gewesen, wie es alle übrigen taten.Er erzählte auch von einem erschütternden Mord in den Maitagen. Nach seinen Angaben wurde in Prag-Weinberge ein tschechisches Mädchen, das die Geliebte eines SS-Mannes und nun schwanger war, von den Tschechen auf die Straße geholt und bestialisch ermordet. Mit abgeschnittenen Brüsten und aufgeschlitztem Bauche lag sie da. Herbeigerufene Pressevertreter (auch ausländische) stellten anhand von Ausweisen fest, daß es sich um eine Tschechin handelte und zogen die Folgerung, daß die Greueltat nur die Deutschen begangen haben konnten. So entstanden Nachrichten über Bestialitäten der Deutschen während der tschechischen Revolution.

    Dieser Posten, unter dessen Aufsicht wir im Stadtteil Wrschowitz arbeiteten, begleitete mich auch zu einer mir gut bekannten tschechischen Familie, die in der Nähe wohnte. Der Familienvater, ein guter Jugendfreund meines Vaters, dem mein Vater während der deutschen Besatzungszeit zu einem guten Posten verholfen hatte, war nicht zu Hause. Ich wollte dort weiter nichts, als ein Lebenszeichen von mir geben, damit ein Mensch auf Erden wissen sollte, daß ich in diesen Tagen noch lebte und im Lager Motol war, denn man mußte auch damals noch jeden Tag mit dem Tode rechnen.

    Die Frau erhielt bei meinem Anblick einen solchen Schrecken, daß sie mich am liebsten gleich wieder hinausgeworfen hätte, wenn nicht der Posten dabeigestanden hätte. Die Tochter erging sich gleich in den ärgsten Beschimpfungen gegen die Deutschen und sagte, sie hätte, wenn sie in den Revolutionstagen einen in die Finger bekommen hätte, ihn auch umgebracht.
    Der Posten nahm die Frau beiseite und sagte ihr leise, sie solle mir doch ein bißchen was zum Essen geben, da wir solchen Hunger litten. Er gestand mir nachher, daß er es getan hätte, da er genau wußte, daß ich es auch oder gerade in dieser Situation unter meiner Würde fand, um etwas zu betteln. So kam ich wenigstens zu einem Stück Brot und etwas Marmelade, welches die Frau mit ängstlichen Blicken verpackt dem Posten mit den Worten in die Hände legte: „Ich gebe es Ihnen, machen Sie damit, was Sie wollen. Ich will nichts damit zu tun haben.“
    Leider kam ich schon nach drei Tagen nicht mehr zu diesem einzigen menschenfreundlichen Tschechen, den ich in der Gefangenschaft kennengelernt habe.

    Durch schwere Arbeit und die schlechte Verpflegung verschlimmerte sich der Zustand meiner Verwundung sehr. Die Narbe war bald in ihrer ganzen Ausdehnung von 12×6 cm geöffnet und eiterte stark. Auch andere kleine Wunden am Körper eiterten und heilten nicht zu. Schließlich konnte ich nicht mehr arbeiten und wurde in das etwa 300 m entfernte sogenannte Krankenlager Motol gebracht. Es bestand aus mehreren Steingebäuden um den Hof. Wir schliefen auf dem ehem. Heuboden über einem leeren Pferdestall auf den blanken Ziegelsteinen ohne irgendwelche Unterlage, ich, wie die meisten, auch ohne Decke. Dort lagen die Verwundeten und Kranken dichtgedrängt Mann neben Mann. Die mitgefangenen Ärzte konnten so gut wie keine Hilfe bringen, da sie keine Mittel, nicht einmal genügend Papierbinden hatten.

    Der Unterschied zwischen Offizier und Mann bestand lediglich darin, daß die verwundeten und kranken Offiziere beinahe täglich zum Kohlenschaufeln und Straßenkehren herangezogen wurden. Dabei wurde zur Unterhaltung noch Exerzieren mit den aus Zweigen hergestellten Besen durchgeführt (Gewehr über! – Gewehr ab!).

    Im gegenüberliegenden Gebäude befand sich der berüchtigte SS-Keller. Dort waren in einem kleinen Kohlenkeller 80 bis 100 Menschen hineingepfercht, die täglich herausgeholt und gepeinigt wurden. Als die Posten des Schlagens müde waren, ließ man die Gefangenen sich gegenüber stellen und sie sich gegenseitig ohrfeigen. Manchmal ließ man sie nackt ausziehen und prügelte sie dann. Sie sahen aus wie Skelette, denn sie waren dazu bestimmt, langsam zu verhungern. Die Rückkehr in den Keller spielte sich manchmal so ab, daß man einen Mann nach dem anderen an den Eingang stellte und mit einem Fußtritt hinunterbeförderte. War einer so geschickt und hatte noch so viel Kraft, um unten gut zu landen, ließ man ihn wieder heraufkommen und wiederholte dasselbe oder ließ ihn an der Schwelle mit dem Gesicht nach außen niederknien und den Kopf senken. Dann bekam er einen Fußtritt ins Gesicht, daß er nach rückwärts die Treppe hinunterstürzte.

    Während dieser Handlungen wurden wir auf unseren Boden gejagt, konnten aber durch Ritzen im Dach und in der Tür die Ereignisse verfolgen, sofern uns nicht das Grauen davor zurückhielt.
    Die Zahl der Kellerinsassen nahm ständig zu, es waren auch vierzehnjährige Jungen vom HJ-Volkssturm dabei. Als auch ein zweiter Raum vollgestopft war, ging man daran, „Platz zu schaffen“. Um Ansteckungen der Posten durch die im Keller überhandnehmenden Krankheiten vorzubeugen, streute man öfters durch das vergitterte Fensterchen Chlorkalk hinein. Es wurde auch mit Maschinenpistolen blindlings hineingeschossen. In der Nacht wurden regelrecht Massenhinrichtungen vorgenommen. Zunächst waren Verwundete mit Gipsverbänden an der Reihe. Alle Insassen standen vor dem sicheren Tod. Kein Wunder, daß zwei junge Burschen, die den Unrateimer heraustragen mußten, diesen plötzlich auf die Erde stellten und mit dem Rufe an uns: „Grüßt uns die Heimat! Grüßt uns Deutschland!“ fortliefen, so schnell sie ihre schwachen Beine tragen konnten. Sie rannten in den Tod, denn einen offenen Ausgang aus dem Lager gab es nicht. Bald knallten mehrere Schüsse, und die Beiden hatten ausgelitten.

    Die zu Erschießenden wurden meist nicht durch Genick- oder Kopfschuß, sondern durch Bauchschuß erledigt, um sie noch Stunden leiden zu lassen. Während dieser Zeit, meist in der Nacht, durften wir den Boden nicht verlassen, obwohl wir alle, nierenkrank durch den kalten Ziegelfußboden, uns an der Tür drängten. Als einer doch hinauszugehen versuchte, wurde heraufgeschossen. Einen Unrateimer durften wir nicht heroben haben. Später wurde dann meist ein Kommando von 10 Mann herausgeholt, um die Leichen auf einen Pferdewagen zu laden und zu verscharren und die großen Blutlachen mit Sand zu bestreuen.

    Längere Zeit war ein Arbeitskommando tagsüber tätig, um große Massengräber auszuschaufeln.
    Mein Zustand hat sich, wie der vieler Verwundeter, durch die weiterhin schlechte und ungenügende Verpflegung, die inzwischen auf 400 g Brot, einen Halbliter Wassersuppe und 2 mal täglich sogenannten Kaffee „angestiegen“ war, so verschlechtert, daß ich lange apathisch dalag. Viele blieben schließlich ganz liegen, da sie nicht mehr unter den Lebenden weilten.
    Um diese Zeit, es war Mitte August, erhielt ich auf dem Umwege über meine Verwandten im Sudetenland, denen ich ein Lebenszeichen hatte hinausschwindeln können, die Nachricht, daß mein Vater und meine Mutter noch leben. Dies ließ meinen Lebensmut wieder neu erwachen und gab mir die Pflicht auf, selbst als letzter übriggebliebener Sohn weiterzuleben. Ich suchte verzweifelt nach einer Möglichkeit, meine Lage zu verändern und diesem langsamen Absterben zu entrinnen. Schließlich ergriff ich die einzige, die sich bot: Ich meldete mich zur Bauernarbeit.
    Die tschechischen Großbauern in Innerböhmen beschäftigten ständig eine große Zahl Landarbeiter. Alle diese Leute waren aber nun ins Sudetenland gegangen und hatten dort deutsche Anwesen erhalten. Jetzt war die Ernte überreif und mußte eingebracht werden. Man holte sich also Deutsche als Hilfsarbeiter heran.

    Am 2. Juli 1946 verließen wir alle endlich das Land, in dem wir so viel erlebt hatten.
    Ich hatte nun doch mein nacktes Leben gerettet, wenn ich auch nicht wußte, wohin ich mich nun wenden und was ich nun beginnen sollte.

    (…)

    Zu den erschütternden Tatsachenberichten:
    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    3.
    Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!

    Denn erst dadurch hat er sich aus einem schwachen Feinde, den er sehen konnte, tausend unsichtbare gemacht, die ihn dann verfolgen Tag und Nacht und ihm Schaden zufügen an Leib, Seele und Geist!

    Siehe an einen Krieg, durch den nicht selten viele Tausende dem Leibe nach getötet werden!
    Der Sieger meint nun, er habe sich seiner Feinde entledigt, so er sie seiner blinden Idee nach leiblich vernichtet hat.

    Aber wie ungeheuer groß irrt er sich da!
    ————————————————————————————————————————
    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“
    ————————————————————————————————————————
    HIMMELSGABEN (2) (Band 1)

    Worte aus der Höhe der Höhen, neben den großen Werken der Neuoffenbarung
    kundgetan durch Jakob Lorber.

    Nach der 3. Auflage des Nachdrucks der Auflage von 1935.

    Schlüssel zur Schrift.

    Da, wo Ich am wenigsten zu sagen scheine, da sage Ich am meisten.

    Und wo Ich aber am meisten zu sagen scheine, da sage Ich nur soviel, als ihr zu ertragen imstande seid.

    Das sei euch ein neuer Schlüssel zu dieser Meiner Schrift!

    Drei Fragen

    1. Fehlt die römisch-katholische Kirche nicht darin, daß sie den Laien den Kelch entzieht, da es doch bei Matth, 26,27 heißt: ,,Trinket alle daraus?“

    2. Darf die Hostie angebetet werden?

    3. Sollen wir den Büchern Emanuel Swedenborgs vollen Glauben schenken?

    Für die drei Fragen, die dir zur Beantwortung vorgelegt worden sind, will Ich den Fragestellern drei harte Antworten geben, da sie fragen, ehe es an der Zeit ist, und dadurch bereichern wollen ihr Wissen eher als die Liebe zu Mir, die doch höher steht als alles Wissen. Sie bedenken nicht das, was zuerst not tut. Die Gabe der Weisheit kommt jeglichem nach dem Grade der Liebe zu Mir, welche ist das wahre ,,Brot“ und der wahre ,,Kelch“, oder ,,Mein Leib“ und ,,Mein Blut“, von dem alle Propheten, von Moses an bis auf den Johannes und von Johannes an bis auf den Emanuel Swedenborg, und alle aus Meiner Liebe gelehrten Weisen zeugen.

    Ihr sehet die Sonne im Tautropfen und saget: Das sei ein getreues Bild der Sonne, es fehle ihm nur die Wärme. Ich aber sage: Es ist leichter den Tropfen zu erwärmen, als ein getreues Lichtbild einer so großen Sonne hineinzulegen. – Da Ich das Letztere tue, warum tuet ihr das leichte Erstere denn nicht und fraget demnach gar so albern, ob die Hostie angebetet werden soll oder nicht? – Habe Ich euch allen nicht schon hinlänglich gesagt und gezeigt, worin die wahre Anbetung bestehe und wie Ich und die Materie uns verhalten?!

    Zur ersten Frage: Was will denn euer unzeitiger Vorwitz? – Nun wisset denn, was ihr wissen wollt, und merket es euch wohl hinter euren dicken Ohren! – Machet lebendig euer Herz und sehet hin nach Emmaus! Als Ich dort das Brot gebrochen habe, da erkannten Mich die Jünger auch ohne Kelch und entbrannten in ihrer Liebe zu Mir. – Desgleichen tuet auch ihr! Genießet das Brot in der wahren, reinen Liebe zu Mir und stoßet euch nicht an der Form, an der nichts gelegen ist, sondern trachtet nur nach der Liebe und dem aus ihr erwachsenden Glauben! Und Ich werde euch Selbst den Kelch, voll des heiligen Geistes, welcher Mein Blut ist, reichen.
    Der Wein des Kelches ist ein Getränk, da innewohnt die Hurerei im Geiste aller Unlauterkeit. Und ihr sollet nicht dürsten danach und sollet ihn trinken lassen allein die Knechte, die da ein Grab des Unrates sind und damit befeuchten ihren unfruchtbaren Boden wegen der Verkehrtheit ihrer Liebe, damit irgendeine Frucht, die da wächst, frei werde und blühe gleich einer Sonnenblume auf den Gräbern des Unrates. Nur der Kelch, den Ich euch reichen werde, der ist der wahre Kelch, da aller Geist der Wahrheit und alles Lebens innewohnt! Nach dem sollet ihr dürsten!

    Zur zweiten Frage: Was die Hostie im Abendmahle betrifft, so ist sie ein Brot, gebacken aus Mehl, wie das Brot in Emmaus, und ebenfalls nur Materie, hat nicht Leben und kann nicht Leben geben – sondern ist tot und gibt den Tod. Nur der es bricht, segnet und gibt, hat Leben und kann dasselbe allen geben, die es zum Zeichen der wahren Liebe genießen im daraus lebendigen Glauben. Denn wo in euch wahre Liebe ist zu Mir, da ist auch die Gabe zum Zeichen wohldienlich. Wo aber die Gabe ist, da ist auch nicht ferne der Geber, dem allein alle Anbetung gebühret. So suchet denn zuerst die Liebe in Mir, durch die freiwillige Haltung der Gebote, so wird die Gabe euch erleuchten, und ihr werdet erkennen den Geber in der Gabe, erbrennen in der Liebe zu Ihm und anbeten Seine große Heiligkeit. Daher liebet zuerst, dann wird die Gabe gerecht sein, euch zur Leuchte, lebendig im Brote. Und dann erst wird des Gebers Segen sein in der Gabe. Und ihr werdet sodann im Geiste und in der Wahrheit anbeten dessen Heiligkeit.

    Zur dritten Frage: Was den Emanuel Swedenborg betrifft, so sollen sie die Fragesteller es versuchen, ob auch sie ohne Meine Weisheit etwa solches zu sagen vermögen! Er ward von Mir erweckt und wurde von Meinen Engeln geführt in alle ihre Weisheit aus Mir, je nach Graden ihrer Liebe. Und was er sagt, ist gut und wahr. Meine Lehre und Mein lebendiges Wort aber, das zu euch kommt aus Meinem Munde durch die Liebe in euch, steht höher denn alle Propheten und alle Weisheit der Engel! – Denn die Liebe ist das Erste und Höchste, hernach kommt erst die Weisheit. Wer daher die wahre Liebe hat zu Mir, dem wird auch Weisheit in der Fülle gegeben werden. Wer aber sucht die Wahrheit ohne die Liebe vorher, der wird nichts finden denn Trug und wird sein ein Doppelgänger und am Ende nicht wissen, welcher eigentlich der echte ist.

    Darum liebet zuerst und lasset den Vorwitz, so wird die Sonne in euch aufgehen. – Amen! Amen! Amen!

    Das seien euch drei harte Antworten aus der großen Höhe von Mir, Jehova. Amen.

    (…)

    Himmelsgaben beinhaltet Ausführungen über verschiedenste religiöse, kirchliche, soziale, politische, gesundheitliche, pädagogische, psychologische und familiäre Themen als Antworten auf Fragen und Anliegen Jakob Lorbers und seiner Freunde.

    Zu den Himmelsgaben
    https://prophetia.org/index.php?title=Himmelsgaben
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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Heiligen Vater´s
    ( auf Erden als Jesus Jehovah= Zebaoth ! Jmmanuel bekannt )

    Siegende Liebe

    Erzählung im Geiste der Neusalemsschriften von Walter Lutz

    Diese Erzählung habe ich ohne jede Vorarbeit nach der Stimme des Geistes niedergeschrieben. Ich habe nichts gesucht, selber geplant und ausgedacht, sondern alles wurde mir in einem unwiderstehlichen, lebendigen Flusse innerer Worte in kürzester Zeit gegeben. In meinem Herzen danke ich dieses Geschenk dem Geber aller guten Gaben. Von der Neu-Salems-Gesellschaft in Bietigheim wurde diese Erzählung herausgegeben, weil sie den Leser mit den in den Werken des Sehers und Gottesboten Jakob Lorber verkündeten Lehren des Neu-Salemslichtes in anschaulicher Weise bekannt macht.

    Walter Lutz

    Auszug:

    (35. Kapitel S. 86 – 87)

    (…) Ihr sollt ja nicht ewiglich als Unmündige am Gängelbande geleitet werden. Das große Ziel unseres Schöpfers und väterlichen Vollenders ist es, euch zu selbständigen und selbsttätigen Söhnen und Töchtern, zu wahren Ebenbildern Seiner eigenen göttlichen Vollkommenheit zu reifen. Und so suchet Ihn, den himmlischen Vater, und Sein lebendiges Wort für der alle im inwendigen Gottesreiche des Herzens! Eine sichere Wegweisung besitzet ihr in den durch lichtvolle Erkenntnisse euch aufgeschlossenen heiligen Schriften der Bibel wie auch in den herrlichen Werken jenes großen Sehers und Gottesboten, von welchem ihr ein tägliches Geistesbrot alle Morgen zum Frühmahl genießet. Wenn ihr redlichen Sinnes den euch auch hier so klar und eindringlich gewiesenen Weg der selbstlos tätigen Liebe und Demut wandelt, werdet ihr das große, ewige Ziel nimmermehr verfehlen. Und eure wie unsere Freude wird allezeit vollkommen sein. Nehmet, ihr innig Geliebten, von uns allen den treuesten Abschieds- und Segensgruß!

    Möge ein jedes einzelne bald das hohe Ziel des Vaterherzens voll und ganz erreichen durch das unentwegte Nachfolgen auf den Spuren der Ewigen Liebe, die mit offenen Armen eines jeden Pilgers, auch des weit Verirrten, harrt. Doch nun wollen wir mit unserer geringen Kraft zurücktreten. Und euch zur Stärkung wird ein Erhabener zu euren Herzen reden, vor dessen Angesicht wir ewig nicht würdig sein werden, den Saum Seines Mantels zu küssen.“

    Nach diesen Worten machte Karl-Gotthilf eine kleine Pause. Dann schrieb und sprach er mit einer unter der heiligen Wucht des Eindruckes leise bebenden Stimme:

    „Der Ich ewig war und ewig sein werde, rede heute zu euch, die ihr in Liebe Mein Vaterherz suchet. Ihr wundert euch, von Mir aus Meiner euch unermeßlichen Höhe ein Zeugnis Meiner Liebe zu empfangen! Habe Ich es denn nicht allen denen, die Mich suchen und zu sich bitten, für alle Zeiten der Zeiten verheißen: »Wo zwei oder drei in Meinem Namen zusammen sind, da bin Ich mitten unter ihnen«? Warum staunet ihr und verwundert ihr euch nun? Und warum zaudert ihr, im Geiste an Meine Brust, an Mein Herz zu eilen!? Sehet, die Arme, welche sich von rohen Henkern ans Kreuz für euch schlagen ließen und sich in heißem Sehnsuchtsschmerze nach allen Meinen Erdenkindern reckten – – sie stehen auch heute für euch alle offen. Und Der für euch Sein Blut am Kreuze hingab, steht in eurer Mitte, um das verlorene Leben, das sich in euch wieder zu Ihm fand, an Seine Brust zu ziehen und zu liebkosen. O säumet nicht und kommet alle, alle, die Ich aus Nacht und Not zum Licht heraufgeführt! Hier ist der Ort, der ewige Born des Lebens! Und wer hier trinkt, den dürstet ewig nimmer, es sei denn nur nach weiterer Seligkeit aus Mir. Von dieser Quelle weichet nimmermehr! Laßt durch der Welt Gepränge euch nicht locken! In Irrsal führt ihr feiner Zauberbetrug! –

    Bei Mir ist Wahrheit, Liebe, Kraft und Stärke. Und wer bei Mir bleibt, bleibt im reichen Segen, der wie ein Sonnenstrahlenkranz Mein Sein umgibt. O kommt! O kommt! Und laßt uns ewig wunderbare Wege wallen – Ich bin’s! Ich ruf‘ euch – euer Vater Jesus.“

    Als diese Worte in dem stillen Raume verklungen waren, rührte sich kein Atem. Nun schwer fanden die versammelten Zeugen sich in das irdische Dasein zurück. War es Wirklichkeit gewesen? – Der Höchste Selbst hatte diesem Trüpplein Menschenkinder Sich zugeneigt!?

    Der unbeschreibliche Schauer der tiefsten Wonne, welcher wie ein feuriger Wein in aller Herzen sich ergossen hatte und sie mit wunderbarer Lebensglut erfüllte, war ein heiliges, unverkennbares Zeugnis! Ja, die Liebe Gottes hatte sie alle, die hier gläubig versammelt waren, gesucht und gefunden! – Und die Geborgenen wollten sich fürder nur von Ihr weiter führen lassen, dieser siegreichen Macht, welche mit dem Stabe der Weisheit und sanftesten Milde, auch noch den letzten Sünder im freien Lichtreiche des ewigen Lebens zur Vollendung reift.

    E n d e –

    Vom Geist der vorstehenden Erzählung

    Gott ist in Seinem ganzen Wesen Liebe. Und wer in der Liebe bleibet, der bleibet in Gott und Gott in ihm. Diese Hauptlehre der biblischen Schriften wurde in unserer vom Geist des Unglaubens verdunkelten Zeit den Menschen aufs neue machtvoll vor die Seele gestellt durch den großen Seher und Gottesboten

    Jakob Lorber.

    Dieses Rüstzeug der ewigen Liebe und Wahrheit lebte 1800 – 1864 in Graz, Steiermark. Von seinem vierzigsten Lebensjahre an sprach zu ihm in seinem Herzen – wie zu den Propheten des Alten Testaments – die Stimme des göttlichen Geistes. Denn an diesem demütigen, selbstlosen Manne erfüllte sich das Wort des Herrn: „ Wer Meine Gebote der Liebe hat und hält, der ist’s, der Mich liebt . . . Ihm werde Ich Mich offenbaren.“

    Jakob Lorber widmete, seinen irdischen Beruf als Musiker zurückstellend, vom Tage an, da die innere göttliche Stimme zum ersten Mal in ihm vernehmbar wurde (15. März 1840), sein ganzes ferneres Leben der Niederschrift der ihm zugehenden Eröffnungen. Es entstanden im Laufe von zweieinhalb Jahrzehnten etwa 25 stattliche Druckbände, die heute von den Freunden dieser Botschaft durch den Lorber-Verlag, Bietigheim, herausgegeben werden.

    In den Schriftwerken Jakob Lorbers wird die wahre Lehre Jesu Christi, die Liebes-Heilslehre
    von allen menschlichen Entstellungen befreit und als ein rettendes Licht auf den Leuchter gestellt.

    Eine tiefsinnige Gottes- und Schöpfungslehre dient zur Erläuterung dieser Heilslehre der tätigen Gottes- und Nächstenliebe. Und eine lichtvolle Jenseitslehre zeigt, wie das von Gott in unseren Seelen angefangene Werk jenseits der Todespforte in der geistigen Welt vollendet wird.

    Siegende Liebe

    Erzählung im Geiste der Neusalemsschriften von Walter Lutz

    finden sie hier:

    https://www.himmelsportal.org/Neu-Salems-Schriften/Siegende_Liebe_Walter_Lutz.pdf

    • Ostfront sagt:

      2.1. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. (3)
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      Gliederung

      Anfang → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46551

      Fortsetzung 1 → https://lupocattivoblog.com/2019/07/30/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-105/#comment-273500

      Fortsetzung 2 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46629
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      Vorwort

      Die Austreibung der sudetendeutschen Volksgruppe, die in den Maitagen des Jahres 1945 begann und die bis heute [1952] noch nicht ihren Abschluß gefunden hat, gehört zu den wichtigsten Ereignissen, durch welche die scheinbar so aussichtslose Lage in Mitteleuropa herbeigeführt wurde. Sie ist in der Hauptsache durch die Verlagerung der russischen Einflußsphäre in das Herz unseres Kontinents gekennzeichnet. Die Art und Weise, wie die Austreibung der Sudetendeutschen durchgeführt wurde, die Planung und Organisation dieses Massenverbrechens, das seinen Merkmalen nach unter die Ächtung durch die Konvention der Vereinten Nationen gegen den Völkermord (Genozid) fällt, ist in der Weltöffentlichkeit leider noch viel zu wenig bekannt. In diesem Dokumentenband werden nun auf Grund von Berichten, die jeder Überprüfung standhalten, durch Augenzeugen und unmittelbar Beteiligte die Vorgänge geschildert, wie sie sich wirklich ereignet haben.

      Diese Berichte tragen daher den Charakter von historischem Quellenmaterial. Sie beleuchten allerdings nur einen Bruchteil des furchtbaren Geschehens, das sich im Zuge der Austreibung der Sudetendeutschen abgespielt hat, aber sie versuchen dennoch eine Art Querschnitt durch die Vorgänge seit dem Mai 1945 in den sudetendeutschen Gebieten zu bringen. Sie sollen gegebenenfalls durch weiteres Dokumentenmaterial ergänzt werden. In der Einleitung wird eine historisch-politische Übersicht geboten, in der Ursachen und Motive der Austreibung sowie die Urheber dieses Massenverbrechens gekennzeichnet werden. Der Anhang bringt die wichtigsten diplomatischen, gesetzgeberischen und urkundenmäßigen Unterlagen.
      Durch die Veröffentlichung dieser Dokumente soll keineswegs eine Kollektivschuld für das gesamte tschechische Volk festgestellt werden. Wohl aber geht aus ihnen hervor, wie sehr durch diese Vorgänge die wichtigsten Gesetze der Moral und Ethik, des Völkerrechts und Naturrechts verletzt wurden.

      Zwangsläufig ergibt sich für die Sudetendeutschen der Rechtsanspruch auf die seit nahezu tausend Jahren angestammte Heimat, auf Wiedergutmachung der Schäden und Bestrafung der Schuldigen. Durch die Austreibung der Sudetendeutschen wurde das Gleichgewicht in Mitteleuropa gestört. Eine Lösung des sudetendeutsch-tschechischen Problems kann nur im Rahmen einer größeren, über die deutsch-tschechische Frage hinausgehenden, das heißt europäischen Neuordnung stattfinden.

      Für das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen:

      (Es folgen die Unterschriften) von: Hans Schütz, M.d.B., Dr. Rudolf Lodgman von Auen und Richard Reitzner, M.d.B.

      Einleitung

      (…) 15) Die Prager Zeitung Právo Lidu berichtet in der Nummer vom 3. September 1947 über eine Information, die der amerikanische stellvertretende Hauptankläger in Nürnberg, Robert Kempner, auf einer Pressekonferenz in Prag zu diesem Problem gegeben hat. Zufolge einem dem Nürnberger Gerichtshof zur Verfügung stehenden Dokument waren Hitler drei Lösungsversuche für das tschechische Problem vorgeschlagen worden. 1. Autonomie, 2. Aussiedlung der Tschechen, 3. Versuch der Assimilierung. Hitler entschied sich für die dritte Möglichkeit und verwarf gleichzeitig alle anderen Lösungsvorschläge.

      IV.
      Die Austreibung der Sudetendeutschen ist nicht etwa eine spontane Reaktion des tschechischen Volkes auf die deutsche Besetzung der tschechischen Gebiete zwischen 1939 und 1945 gewesen. Der Plan zur Austreibung wurde vielmehr von den tschechischen Exilpolitikern von langer Hand vorbereitet. Bis zur Februarrevolution 1948 war im Lager der „nationalen Front“ in Prag ein heftiger Streit um die Priorität der Idee der Austreibung der Sudetendeutschen im Gange. Das Parteiorgan der tschechoslowakischen Kommunisten, Rudé Právo, hatte im Februar des Jahres 1946 behauptet, der Plan sei zum ersten Male anläßlich der Unterzeichnung des tschechoslowakisch-sowjetischen Paktes im Dezember 1943 in Moskau aufgeworfen worden. 16)
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      16) Notiz aus dem Rudé právo vom Februar 1946: „…Der Gedanke der Aussiedlung der Deutschen kam bei unseren Politikern in Mokau auf. Als Präsident Dr. Benes in Moskau 1943 eintraf, um den tschechoslowakisch-sowjetischen Pakt zu unterzeichnen, hat Genosse Gottwald zum ersten Male die Frage der Aussiedlung der Deutschen aus unserer Republik aufgeworfen. Genosse Stalin hat persönlich seine Zustimmung zu diesem Antrag gegeben. Stalin hat sich auch für die Geltendmachung dieser Ansprüche auf der Konferenz der Alliierten eingesetzt.“
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      Gegen diese Behauptung nahm im März 1946 anläßlich einer Parlamentsdebatte der damalige Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses, Ivo Duchácek, Abgeordneter der katholischen Volkspartei Stellung, welcher nach der Februarrevolution 1948 nach dem Westen floh. Duchácek erklärte: „Als im Sommer 1942 die Frage der Aussiedlung der Deutschen das Stadium vertraulicher Gespräche mit unseren drei Hauptalliierten erreichte, benützte Dr. Ripka die Gelegenheit, daß England und Frankreich bereits das Münchner Abkommen verworfen hatten, zu einer öffentlichen Rede im Oktober 1942. 17) (Siehe dazu Anm. 13.) Seither wurde die Frage unserer Deutschen in London von Monat zu Monat offener besprochen. Gegen Ende 1943 stimmten alle Mitglieder der nationalen Front in dieser Frage überein; die Aussiedlung der Deutschen ist daher das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen aller Mitglieder und Parteien der nationalen Front. Es ist eine Geschichtsfälschung, wenn die Kommunisten behaupten, daß ihnen die Aussiedlung der Deutschen zu verdanken ist.“ In einem Kommentar zu dieser Rede wurde darauf verwiesen, daß über das Problem der Austreibung der Sudetendeutschen im Kreis um Dr. Ripka, dessen enger Mitarbeiter Dr. Duchácek war, schon im Jahre 1939 diskutiert worden sei.

      Da jedoch Dr. Benes die Grundfragen der tschechischen Exilpolitik ausschließlich nach seinem Konzept gestaltete, ist mit Sicherheit anzunehmen, daß der entscheidende Initiator des Austreibungsgedankens Dr. Benes selbst gewesen ist.

      Seit 1941 gingen in New York Gerüchte über einen allgemeinen „Benes-Plan“ um, welchem man die Absicht einer generellen Lösung des Minderheitenproblems durch Umsiedlung der Minderheiten zuschrieb. Angeregt wurden diese Gerüchte durch zwei Artikel Dr. Benes’s in führenden amerikanischen staats- und außenpolitischen Zeitschriften, in denen sich Dr. Benes für den Umsiedlungsgedanken als Lösungsmöglichkeit des Minoritätenproblems aussprach. 18)
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      18) „The New Order in Europe“, The Nineteenth Century and After, September 1941, Nr. 774: „The Organization of Postwar Europe“, Foreign Affairs, Nr. 1, 1941.
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      Da jedoch aus beiden Artikeln nicht klar hervorging, ob bei den geplanten Maßnahmen im Falle der Tschechoslowakei nur die Sudetendeutschen oder auch andere nichttschechische Minderheiten gemeint seien, wandte sich der Direktor des jüdischen wissenschaftlichen Institutes in New York an den Außenminister der tschechoslowakischen Exilregierung Jan Masaryk, um eine Klarstellung für die jüdische Minderheit in der Tschechoslowakei herbeizuführen. 19)

      In dem Antwortschreiben Jan Masaryks wird ausdrücklich festgestellt, daß sich die Austreibung nur auf die Sudetendeutschen beziehen soll. 20) (S. Anlage Nr. 4.)
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      19) S. dazu: Mark Vishniak, The Transfer of Populations as a Means of Solving the Problem of Minorities, Yiddish Scientific Institute, New York, 1942. Der Autor des ausgezeichnet ausgearbeiteten Buches schlägt als mögliche Lösung der Minderheitenfrage den Schutz der nationalen Minderheiten durch ein internationales Statut im Rahmen einer weltweiten Organisation vor. Vishniak führt hierbei Teile der Rede des Präsidenten Wilson vom 11. Februar 1918 an, in welcher sich dieser dagegen wandte, daß die Völker nur als Schachfiguren im politischen Spiel angesehen werden. Der amerikanische Präsident sprach bei dieser Gelegenheit die Forderung aus, daß jede territoriale Lösung in erster Linie unter Berücksichtigung der Interessen der betroffenen Bevölkerung durchzuführen sei. Wörtlich sagte der Präsident damals: „Peoples and provinces must not be bartered about from sovereignty to sovereignty as if they were mere chattels or pawns in a game, even the great game, now forever discredited, of the balance of power… Every territorial settlement… must be made in the interest and for the benefit of the population concerned, and not as a part of any mere adjustment or compromise of claims amongst rival states.“
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      Tatsächlich wurden jedoch 1945 viele Juden, soweit sie sich bei der Volkszählung des Jahres 1930 zur deutschen Muttersprache bekannt hatten, keineswegs im Sinne dieser Zusagen Jan Masaryks, die dieser mit ausdrücklicher Genehmigung Dr. Benes’s gemacht hatte, behandelt. Vielfach bekamen diese Juden, welche die deutschen Konzentrationslager überlebt hatten oder aus dem Exil in die Tschechoslowakei zurückkehrten, ihren früheren Besitz nicht mehr zurück und waren gezwungen, auszuwandern, da ihnen die Tschechoslowakei keine Lebensmöglichkeit bot. 21) (S. Berichte 84, 167, 187, 282 u. 291.)

      Die Frage der Austreibung der Sudetendeutschen war 1942 eine der maßgeblichsten Ursachen, derentwegen in London die 1938 ins Exil gegangenen sudetendeutschen Sozialdemokraten um den Abgeordneten Wenzel Jaksch, die ursprünglich versucht hatten, zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der tschechischen Exilregierung in London in sudetendeutsch-tschechischen Fragen zu gelangen, sich von Dr. Benes trennten. In einem Schreiben, datiert vom 22. Juni 1942, das Wenzel Jaksch an Dr. Benes in London richtete, heißt es u. a.: „Der völlig negative Standpunkt eines Einvernehmens, selbst über politische und wirtschaftliche Übergangslösungen, entzieht unserer Verständigungspolitik jede Grundlage. Das Programm des Bevölkerungstransfers liegt außerhalb des Prinzips der staatsrechtlichen Kontinuität, in dessen Namen bisher die Loyalität der demokratischen Sudetendeutschen im Auslande von der tschechoslowakischen Regierung reklamiert wurde.“ 22) (Wenzel Jaksch, Benesch war gewarnt, München 1949.)

      Die Zustimmung zur Austreibung der Sudetendeutschen war von den Großmächten nicht ohne gewisse Schwierigkeiten zu erlangen. Dr. Benes war hier jedoch in der Verwendung der Mittel nicht wählerisch. Bei einer Unterredung mit Präsident Roosevelt am 12. Mai 1943 erwähnte er den Umstand, daß die Russen dem „Transfer“ der Sudetendeutschen zustimmten. 17 Tage später, am 29. Mai, legte Dr. Ripka in London dem dortigen sowjetrussischen Botschafter Bogomolow dar, daß die Amerikaner mit dem Transfer einverstanden seien und daß die tschechische Exilregierung nunmehr auch die offizielle russische Zustimmung erwarte. Am 6. Juni telegrafierte Dr. Ripka an den in Amerika weilenden Dr. Benes, daß soeben die russische Zustimmung eingetroffen sei – jene Zustimmung, mit der Benes bei seiner Aussprache mit Präsident Roosevelt schon am 12. Mai operiert hatte. 23) (Edvard Benesch, Paméeti, Prag 1947.)

      Von hier wird deutlich, daß Dr. Benes auch im Hintergrunde als einer der Initiatoren der auf die Austreibung der Ostdeutschen bezüglichen Beschlüsse von Yalta und Potsdam steht.
      Seit dem Münchner Abkommen vom September 1938 fühlte sich Benes von den Westmächten irgendwie verraten. Er mußte nach außen hin Dankbarkeit für das ihm nach 1938 gewährte Asyl zeigen. Sein Ehrgeiz vertrug jedoch nicht, daß man seiner Konstruktion der CSR von 1918 nicht den Vorrang vor allen anderen Interessen gegeben hatte. Die völlige Anerkennung der tschechischen Exilregierung und der juristischen Kontinuität der Vormünchner Tschechoslowakei war angesichts der völkerrechtlichen Tatsachen von den Westmächten verhältnismäßig spät und erst unter dem Eindruck des Kriegseintrittes Rußlands gegeben worden. 24)
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      24) Vgl.: Sir Bruce Lockhart, The Czechoslovak Revolution, Foreign Affairs, 1948, S. 633. „Dr. Benes was grateful, but not wholly satisfied. He wanted full recognition of the juridical continuity of the Czechoslovak state in the form in which it existed before Munich. In spite of the obvious legal difficulties it was granted.“
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      Nach den Kriegserfolgen Rußlands zu Lande (Stalingrad), angesichts des Ausbleibens der zweiten Front im Jahre 1943 im Westen und unter dem Eindruck des sich verstärkenden Druckes von Moskau auf die Londoner Exilpolen, beschloß Dr. Benes Ende 1943 nach Moskau zu gehen, um einerseits nicht ins Hintertreffen gegenüber den tschechischen Kommunisten zu kommen, andererseits aber den Westmächten und vor allem England gegenüber seine politische Handlungsfreiheit zu dokumentieren. Er unternahm diese Reise gegen den Rat der englischen Regierung. 25)
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      25) Lockhart a.a.O., S. 633: „In December 1943 against the advice of the British Government he (Benes) went to Moscow.“
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      Mit dieser Reise und mit dem in Moskau abgeschlossenen tschechoslowakisch-sowjetrussischen Freundschafts- und Bündnispakt war das weitere Schicksal der Tschechoslowakei besiegelt. Dr. Benes hatte schon im Mai 1935 durch seinen ersten Bündnisvertrag mit der Sowjetunion seine Tendenz, die Geschicke der Tschechoslowakei enger an Moskau zu binden, bewiesen. Als er zu Beginn des Jahres 1944 von Moskau nach London zurückkam, erklärte er auf einem ihm zu Ehren gegebenen Bankett mit großem Optimismus seine Meinung über die künftige Position der Sowjetunion in Europa. Die nachfolgende Entwicklung hat bewiesen, daß er sich in dieser Hinsicht täuschte. 26) ( S. dazu: War and Peace Aims of the U.N., Boston 1945, Bd. II, S. 1030.)
      Wie sehr er dabei in seiner ganzen Beurteilung mit dem Blick nach rückwärts durch seine verletzte Eitelkeit gebunden war, wird aus der vierten Botschaft an den tschechoslowakischen Staatsdienst deutlich. 27) ( S. dazu: War and Peace Aims of the U.N., Boston 1945, Bd. II, S. 1024.)

      Bei Benes stand damals im Hintergrund wohl auch die Absicht, als Mittler zwischen Ost und West seine früher schon im Rahmen des Völkerbundes bekannte Fähigkeit, die ihm den Ruf eines geschickten Unterhändlers bei schwierigen Konflikten eingebracht hatte, neu aufleben zu lassen. Er hat seine Bedeutung dabei weit überschätzt. 28)
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      28) S. dazu: Ferdinand Peroutka, Byl Benes vinen? [War Benesch schuldig?], Paris 1950: „…Er glaubte, er würde eine Art Clearingstelle für westliche und östliche Ideen leiten können. Er wollte eine Brücke bauen, über die alle mit Freuden schreiten würden – und auf dem ersten Pfeiler dieser Brücke würde sein Name eingraviert sein.“ (Übersetzt aus dem Tschechischen.)
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      Die Erkenntnis, daß die politische Entwicklung der CSR seit 1945, insbesondere aber seit der Februarrevolution 1948 mit der Austreibung der Deutschen (die bei allen Überlegungen Benes’s immer eine wichtige Rolle spielte) in Beziehung gebracht werden muß, ist auch vielen Tschechen heute schon klar geworden. 29) (S. dazu Anm. 2.)

      V.
      Die Durchführung des gegen die Existenz der Sudetendeutschen gerichteten Planes begann erst im Zusammenhang mit der Besetzung des böhmisch-mährischen-schlesischen Raumes durch die Alliierten wirksam zu werden. Während des Krieges hat die tschechische Bevölkerung weder einen nennenswerten Widerstand geleistet noch eine wirksame Sabotage gegen die deutsche Kriegswirtschaft verübt. Die Tschechen blieben vom Kriegsdienst befreit.

      (…)

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      200 000 Sudetendeutsche zuviel!

      Der tschechische Vernichtungskampf gegen 3,5 Millionen Sudetendeutsche und seine volkspolitischen Auswirkungen.

      Kurt Vorbach

      Dem Gedächtnis der Vernichteten, zur Verpflichtung der Verantwortlichen der Welt !

      Vorwort

      Als in Versailles und St. Germain der Krieg der Waffen der Ententemächte gegen Deutschland und Österreich beendet wurde, konstruierte man aus den großen mittel- und osteuropäischen Mächten eine Vielzahl kleiner Staatengebilde.

      Für die Freiheit der kleinen Völker, im Namen der westlichen Demokratie, im Glauben an Menschenrechte und Menschenwürde, so hat die Ententepropaganda im Kriege verbreitet, kämpften die Heere des Westens gegen den Absolutismus, gegen die Unterdrückung und die Nationalitätenstaaten der Mitte. Um die kleinen Völker zu befreien, zerschlug man den für Wilson mittelalterlich anmutenden Vielvölkerstaat Österreich. Um jedem Volke seinen eigenen Staat zu geben, ging man über das Selbstbestimmungsrecht der Völker hinweg und schuf ohne jegliche Volksbefragung u.a. den neuen Nationalitätenstaat Tschechoslowakei. Selbst in Versailles hat man gezögert, dieses Staatsgebilde entstehen zu lassen, und tat es widerstrebend erst dann, nachdem führende tschechische Politiker versichert hatten, die Rechte der einzelnen Völker der jungen Republik nicht anzutasten.

      ( Bild: Staatsrechtliche Erklärung [ Amtliches Dokument ] Am 1. und 9. Juni 1920 gaben die Abgeordneten und Senatoren des Deutschen Parlamentarischen Verbandes [Deutschbürgerliche Parteien und Deutsche Nationalsoz. Arbeiterpartei] durch die Abg. Dr. Lodgman [ D. N. P.] und Ing. Jung [ NSDAP.] und durch Senator Vetter-Lilie [Christl. soz.] ihren Willen kund, niemals die durch das Friedensdiktat von St. Germain ausgesprochene Zwangseinverleibung von 3½ Millionen Sudetendeutschen in den tschechoslowakischen Staat als Rechtszustand anzuerkennen. )

      Heute will die Tschechoslowakei ein Nationalstaat sein. Die westliche Ideologie, die, entsprechend ihrem allein bestimmenden Vorbild Frankreich, nur Einvölkerstaaten kennt, soll nicht nur Vorbild sein, sondern sie gilt schlechterdings für die Mehrheit des tschechischen Volkes als die moderne, einzig lebensberechtigte Staatsform.

      Unter dem Vorwand, dem Staat wirtschaftlich die notwendigen Mittel an die Hand zu geben, um seine Existenz zu sichern, begannen die tschechischen Behörden mit dem Aufbau eines Staatskapitalismus, eines Etatismus krassester Form. Aber nicht die wirtschaftliche Sicherung und Verselbständigung der Republik, sondern die Ausrottung der nichttschechischen, besonders der deutschen Volksgruppe, war das einzige Ziel. Da es für die Tschechen nur ein Staatsvolk in einem Staate geben kann, müssen alle anderen zu Staatsfeinden gestempelt werden, also illoyal sein. Es war verhältnismäßig leicht, der hochentwickelten, auf Export eingestellten sudetendeutschen Industrie, die durch den Krieg und seine Folgen, durch die Zerstückelung ehemals einheitlicher Ansatzräume, schwer darniederlag, den Todesstoß zu versetzen oder sie in die Hand der Zivnostenska Banka zu bringen. Durch die Bodenreform schloß man das sudetendeutsche Volk vom Neuerwerb von Land aus. Bei der Vergebung von [8] staatlichen Beamtenstellen wurde das Deutschtum weitestgehend ausgeschaltet und so zu einem Volkstum minderen Rechtes herabgedrückt.

      In diesem Staat der notorischen Rechtsungleichheit der Völker greift man sowohl die kulturellen Belange des verhaßten deutschen Volkes an, wie man auch seine Existenzgrundlagen zerstört. Die Methode ist jedenfalls raffiniert. Greift dieses gequälte und hungernde Volk zur Selbsthilfe und organisiert sich eine eigene Winterhilfe, so erschwert oder verbietet man diese und tritt damit nicht nur die Menschenrechte und Menschenwürde mit Füßen, sondern leugnet auch ganz allgemein sämtliche Grundlagen der Kultur unserer Zeit.
      Die Tschechoslowakei steht aber weder in ihrer Theologie, noch in ihren Maßnahmen allein da in Europa, sondern es gibt viele Staaten, die Nationalstaaten sein wollen und Nationalstaaten sind. Wohl sind je nach der kulturellen Höhe der Völker die Maßnahmen verschieden; das Ziel der Staatsvölker ist in allen Ländern dasselbe, die Ausrottung der anderen Volksgruppen.

      Damit sind die Vorgänge in der Tschechoslowakei nur ein Ausschnitt aus der Qual der Völker, die unterdrückt in solchen Staaten leben müssen. Die Not der Sudetendeutschen erhebt mit für alle diese Völker die Anklage gegen die liberale Idee des westlichen, demokratischen Nationalstaates.

      Königsberg i. Pr., Ende 1936.

      Dr. Th. Oberländer.

      Zur Einführung

      Fünfzehnhundertfünfzig Kilometer deutscher Reichsgrenze vom Laufe der Oder über die waldreichen und zerklüfteten Höhen und Kämme der Sudeten, des Erzgebirges und des Böhmerwaldes bis zum sogenannten Dreimarkenstein am Dreisesselberg trennen deutsches Staatsgebiet von dem der Tschechoslowakei. Sie trennen aber nicht nur den Bodenraum zweier Staaten, sondern sie sind durch uraltes deutsches Siedlungs- und Kulturland und mitten durch das lebendige Fleisch eines Volkes gezogen und machen Brüder und Schwestern gleichen Blutes, gleichen Stammes und gleicher Sprache zu Bürgern zweier Staaten. Grenzlandschicksal!

      Jenseits dieses Abschnittes der deutschen Reichsgrenze also verläuft ein deutscher Siedlungsgürtel, der stellenweise 100 Kilometer breit landeinwärts sich ausdehnt und in der Elbe-Moldau-Niederung bis 30 Kilometer an das Herz Böhmens- an Prag – heranreicht: der Lebensraum der dreieinhalb Millionen Sudetendeutschen. In einem mächtigen Boden umklammert er das Siedlungsgebiet des tschechischen Volkes innerhalb der Grenzen seines Staates.

      Dieses deutsche Grenzland ist nicht nur ausgezeichnet durch seine landschaftliche Schönheit und hochstehende kulturelle Entwicklung, sondern vor allem durch seinen natürlichen Reichtum. Von den Höhen und Hängen der Grenzgebirge grüßen dichte Laub- und Nadelholzwälder weit hinein in das fruchtbare Wiesen- und Ackerland. Die Gewässer, die von den Gebirgskämmen zu Tale eilen und zu Flüssen werden, sind natürliche Kraftquellen und Verkehrswege. Das Vorland der Gebirge aber birgt Kohle, Erze und Mineralquellen in unerschöpflichen Ausmaßen. Kurz, es ist ein gottgesegnetes, fruchtbares Land, das alle Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Entwicklung zum Wohlstand seiner Bewohner und weit darüber hinaus in sich einschließt.

      In jahrhundertelanger mühevoller und unbeirrbarer Kulturarbeit haben die deutschen Siedler den natürlichen Reichtum des Landes erschlossen und verwertet.

      Deutsche Bauern, von den böhmischen Königen ins Land gerufen, befruchteten und erweiterten die Kulturleistung des bodenständigen Deutschtums im Lande, trockneten Sümpfe und rodeten den Urwald. Sie legten Musterhöfe an und wurden dem primitiven tschechischen Bauer zum Vorbild. Und mit den deutschen Bauern waren Handwerker und Kaufleute ins Land gekommen. Nach den Hussitenstürmen, die die deutsche Wirtschaftsblüte im Sudetenraum brach, wurden deutsche Bergknappen nach Kuttenberg zurückgerufen, um den Bergbau wieder in Gang zu bringen. Aus dem Sächsischen und Meißnischen kamen Bergknappen [10] über den Kamm des Erzgebirges und erschlossen die Schätze des Bodens. 1518 entstand St. Joachimsthal, von hier nahmen die „Thaler“ ihren Ausgang, ihm folgten weitere Bergstädte wie Gottesgab, Kupferberg, Weipert, Sebastiansberg, Sonnenberg, Zinnwald, Klostergrab usw.; Schmelzwerke, Pechhütten, Drahtzüge boten reichen Verdienst.

      ( Bild: Das Wahrzeichen Prags, der alten Königsstadt an der Moldau, ist der Hradschin mit dem Veitsdom, der Burg und den Adelspalästen mit ihren prächtigen Gärten. Deutsche Baumeister schufen hier, machten Prag zur hunderttürmigen Stadt; schon 1255 erhielten die deutschen Bürger deutsches Stadtrecht. 1348 gründete Karl IV. in Prag die erste deutsche Reichsuniversität. Heute ist Prag das Symbol tschechischer Unterdrückungspolitik geworden.)

      In Nordböhmen entwickelte sich die Leinenwarenerzeugung, die meißnische Familie der Schürer von Waldheim begründete die nordböhmische Glasmacherkunst. Der deutsche Kaspar Lehmann erfand die Kristallschleiferei, der Brüxer Bürger Hans Weidlich heizte bereits 1605 sein Alaun- und Vitriolwerk mit Braunkohle. Und die Haus- und Fabriksgewerbe, besonders die Textilgewerbe, pflanzten sich nach Nordmähren und Schlesien fort. Langsam, aber trotz aller Rückschläge unaufhaltsam, entwickelte sich diese sudetendeutsche Wirtschaft zu jenem Hochstand der sudetendeutschen Großindustrie, die um die Jahrhundertwende bis zum Kriegsausbruch die hauptsächliche Industrie der alten Donaumonarchie bildete und für die Industrialisierung des tschechischen Siedlungsraumes vorbildlich wurde. Georg Weidlich bahnte den Steinschönauer Gläsern den Weg in die weite Welt, die Reichenberger und Ascher Tuche kamen oft als „Englischer Loden“ in den Handel, die Graslitzer Musikinstrumente und die Thunschen Porzellane wurden weltbekannt. Fabrik reihte sich an Fabrik. Aus den Werkshallen tönte das Lied der Arbeit, die Eisenhämmer pochten im Rhythmus, die Spindeln surrten und die Räder der Förderstühle drehten sich flink und munter und förderten unermüdlich die Kohle aus den Tiefen.

      Und zwischen den Industriestädten und Kohlenbergwerken und in den fruchtbaren Getreidelandschaften an der Eger, Elbe und im mährisch-schlesischen Lande zogen die Bauern ihren Pflug durch fruchtbares, deutsches Land. Die netten, sauberen Dörfer verrieten Wohlstand und Zufriedenheit. Die Gebirgler auf den Höhen der Berge, wo der erste Schnee oft schon in der Erntezeit fällt und der letzte schmilzt, wenn im Tale und im Lande das erste Gras gemäht wird, und die Bewohner in den schattigen Gebirgstälern klöppelten und drechselten, schufen sich in unermüdlicher Arbeit das Lebensnotwendige zu den kärglichen Erträgnissen des Gebirgsackerbodens.

      Solange sich das sudetendeutsche Wirtschafts- und Industrieleben frei und ungehindert entwickeln und entfalten konnte, herrschten unbeeinflußt von den natürlichen Konjunkturschwankungen, der jede Wirtschaftsentwicklung unterworfen ist, Wohlstand und ausreichende Lebensmöglichkeiten im sudetendeutschen Grenzgebiet. Die unermeßlichen Bodenschätze und die Fruchtbarkeit des Ackerbodens bildeten eine sichere Grundlage, auf der die arbeitsfreudige und regsame Bevölkerung ihre Wirtschaft aufbaute. Die sudetendeutschen Unternehmer und Industriebesitzer waren in ihrer Mehrheit in ihrem Wirtschaftsaubau wohl [11] überlegend und berechnend, aber nicht spekulativ, so daß eine gleichmäßige Aufwärtsentwicklung gesichert war. Der Wohlstand des Sudetendeutschtums in der Vorkriegszeit, der, wie immer wieder festzuhalten ist, durch den natürlichen Reichtum seines Siedlungsgebietes und den Fleiß und die Regsamkeit, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit aller seiner Berufsstände bedingt war, spiegelte sich z. B. recht deutlich in den Zahlen der Erwerbssteuer, die von Deutschen und Tschechen gezahlt wurde: von den 6,7 Millionen Einwohnern Böhmens zahlten im Jahre 1911: 2,5 Millionen Deutsche = 5,7 Millionen Kronen und 4,2 Millionen Tschechen = 3,1 Millionen Kronen.

      Auf dieses fruchtbare deutsche Grenzland, das eine größere Fläche einnimmt als Sachsen und Thüringen zusammen, und das durch eine jahrhundertelange Kulturarbeit wirtschaftlich erschlossen worden ist, richtete sich der tschechische Angriff. Es ist nicht mehr ein Kampf um die Vorherrschaft in den Sudetenländern, der sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Sudetendeutschen und Tschechen zieht, sondern ein Kampf um den sudetendeutschen Lebensraum schlechthin. Die Tschechen haben Ziel und Zweck ihres Kampfes offen kundgetan: das sudetendeutsche Gebiet mit all seinen Reichtümern und Einrichtungen in tschechischen Volksbesitz überzuführen. Und sie verfolgen dieses Ziel durch mehr als ein halbes Jahrhundert mit aller Folgerichtigkeit und Planmäßigkeit. Die Abwanderung tschechischer Arbeiter in die sudetendeutsche Industriegebiete, die durch die industrielle Entwicklung angelockt oder von nationalpflichtvergessenen Unternehmern als billige Arbeitskräfte angeworben wurden, wurde gefördert und unterstützt, tschechische Gewerbetreibende und Kaufleute, die ihnen folgten, erhielten finanzielle Beihilfen, und wo es in einem Ort eine größere Anzahl von tschechischen Kindern gab, errichteten die tschechischen Kampfverbände aus eigenen Mitteln Schulen und Kindergärten. An der Sprachgrenze, die nach den Stürmen der Hussitenzeit und des Dreißigjährigen Krieges seit Beginn des 18. Jahrhunderts ungefähr in der gleichen Weise verläuft wie heute, spielte sich ein erbitterter Kampf um jeden Baum und Stein ab. Kurz, das Streben der Tschechen, den deutschen Kultur- und Siedlungsraum mit tschechischem Volkstum zu durchsetzen und das Sudetendeutschtum zu verdrängen, um allmählich das ganze Gebiet zu tschechischem Volksbesitz zu machen, war schon damals ganz offenkundig.

      Dieser Kampf ist mit Ausgang des Weltkrieges in ein neues, entscheidendes Stadium getreten. War es bisher ein Volkstumskampf im wahrsten Sinne des Wortes, in dem keinem Teil, weder den Deutschen noch den Tschechen, staatliche Hilfe zuteil wurde, so stehen heute den Tschechen die Machtmittel ihres Staates im Kampf gegen die wehr- und rechtlos gemachte sudetendeutsche Volksgruppe [12] zur Verfügung. Der Volkstumskampf von gestern ist heute zum Vernichtungsfeldzug des Staates gegen das Deutschtum geworden, das innerhalb seiner Grenzen zu leben gezwungen wurde. Es ist also ein Kampf mit ungleichen Waffen. Das ungleiche Kräfteverhältnis allein erklärt die Erfolge, die die Tschechen bisher erringen konnten. Es ist daher nur ein Beweis für die ungeheuren Lebensenergien und die Zähigkeit des Sudetendeutschtums, daß seine nationale Lebenskraft und seine Wirtschaftspositionen trotz aller staatlichen Machtmittel und Gewaltakte noch nicht gebrochen und vernichtet sind. Diese Tatsache allein, die zu den Hoffnungen berechtigt, daß das Sudetendeutschtum den Stürmen trotzen wird, die es aus seinem uralten, mit dem Pflug und durch seine Kulturleistungen eroberten Heimatboden entwurzeln sollen, darf aber über den Ernst der Lage des Sudetendeutschtums nicht hinwegtäuschen, das hart an den Rand einer völkischen Katastrophe gelangt ist.

      ( Bild: Die Masarykschule im deutschen Winterberg. Für wenige tschechische Kinder errichtet der Staat modene große Schulbauten. Tschechische kinderreiche Beamte werden ins deutsche Sprachgebiet versetzt, um mit ihren Kindern die tschechischen Trutzschulen aufzufüllen.)

      Heute ist aus dem einst blühenden Industriegebiet ein großer Industriefriedhof geworden. Die Fabriken stehen still, verfallen, der Wind streicht heulend durch die Arbeitssäle, die Maschinen verrosten. Vor den geschlossenen Toren der Fabriken stehen hungernd und krank hunderttausende Erwerbslose ohne jede Hoffnung, daß sie sich ihnen jemals wieder öffnen werden. Und die Bauern ziehen mit sorgenvoller Stirn den Pflug durch ihren Acker, und wie eine Zentnerlast drückt sie die bange Frage: „Werde ich den Hof erhalten können?“ Die Gebirgsdörfer, in denen schon stets Schmalhans Küchenmeister war, sind zu Stätten des Grauens geworden! Die Armut schwingt das Szepter. Und wo Armut herrscht, finden Krankheiten leicht Zugang. Sie aber schwächen die natürliche Lebenskraft eines Volkes, für das es bedenkliche Zeichen für seine Entwicklung sind, wenn es mehr Särge als Wiegen zimmert!

      ( Bild: Ein Blick in die sudetendeutsche und tschechische Presse! )

      Man ist heute tschechischerseits bemüht, die katastrophalen Verfallserscheinungen im sudetendeutschen Wirtschaftsleben mit seinen unausbleiblichen sozialen und volksbiologischen Auswirkungen einerseits als eine Folge der staats- und wirtschaftspolitischen Strukturveränderung seit 1918 in Europa und andererseits als eine Folge der Fehlspekulationen in Neubauten und Investitionen der sudetendeutschen Unternehmer hinzustellen.

      Gewiß, die Tschechoslowakei hatte bei ihrem Entstehen rund 80 Prozent der industriellen Produktion der alten österreichisch-ungarischen Monarchie übernommen. In den Sudetenländern hatte sich, gefördert durch den Reichtum der Länder an Kohle, Erz, Kaolin u. a. Bodenschätzen und Bodenprodukten organisch aus der Notwendigkeit des Bedarfes an Industrieprodukten im österreichisch-ungarischen Wirtschaftsraum eine blühende Textil-, Glas-, Holz-, Leder-, Papier- und Porzellanindustrie entwickelt.
      Sie beherrschte nicht nur den alten österreichisch-ungarischen Binnenmarkt, sondern hatte sich auch auf dem Weltmarkt einen sicheren Platz erobert. Die Auf- [13] triebskraft der sudetendeutschen Wirtschaft beruhte daher nicht „auf Meinen und Wollen“, sondern auf dem elementaren Kulturaufstieg des Südostens Europas. Hier lag ihr natürliches Aufnahmegebiet – zu einem Großteil innerhalb der eigenen Staatsgrenzen. Diese Auftriebskraft hat durch den Zusammenbruch der alten Donaumonarchie und die Aufteilung dieses innerlich ausgeglichenen Wirtschaftsraumes in neue Staats- und Zollgebiete eine natürliche Schwächung erhalten.

      Die sudetendeutsche Wirtschaft hat – man kann sagen über Nacht – drei Viertel ihres binnenländischen Absatzmarktes verloren. Das zum Auslandsmarkt gewordene Absatzgebiet riegelt sich durch hohe Zollmauern ab oder durfte aus politischen Gründen nicht beliefert werden, der neue Binnenmarkt aber war zu klein, die Produktion seiner Industrie aufzunehmen. Dazu kommt noch die Neugründung von Industrien in den österreichischen Nachfolgestaaten und die Errichtung doppelseitiger Zollmauern. Das politische Streben der Tschechoslowakei, Ungarn und Österreich wirtschaftlich niederzuhalten und das politische Bündnis mit den ehemaligen Ententestaaten wirtschaftlich auszubauen, mußte die Schwungkraft der sudetendeutschen Industrie lähmen.

      Ausschlaggebend aber für die rückläufige sudetendeutsche Wirtschaftsentwicklung war die tschechische Regierungspolitik dem Sudetendeutschtum gegenüber. Auf allen Lebensgebieten des Sudetendeutschtums setzte seit 1918 mit den Machtmitteln des Staates der tschechische Angriff ein. Der alte Kampfgeist hussitischer Zerstörung war erwacht. Deutsche Schulen wurden gesperrt, deutsche Arbeiter und Beamte von den staatlichen Arbeitsplätzen vertrieben, der Gebrauch der deutschen Sprache eingeengt, deutsche Eisenbahnen enteignet und deutscher Wald- und Ackerboden tschechischen Siedlern oder dem Staatsbesitz überantwortet. Rücksichtslos wurde an der Schwächung und Zerstörung des wichtigsten Lebensnerves einer jeden Volksgruppe gearbeitet – an der sudetendeutschen Wirtschaft. „Das (tschechische) Grenzlerproblem“, so schreibt einmal die tschechische Zeitschrift Obrana narodna, „ist die Rückgewinnung mehr als eines Drittels unseres Vaterlandes in die Hände und den Besitz des eigenen (tschechischen) Volkes. Das Grenzlerproblem ist die Besiedlung dieses Drittels aus unserem Volke, ist die Hinausschiebung der heutigen Sprachgrenze bis an die tatsächlichen Landesgrenzen, ist die Erbauung eines vollkommen starken, unüberwindlichen und verläßlichen Grenzgebietes, einer Festungslinie aus Menschen unseres Geschlechtes und unseres Blutes.“
      Es ist das offen zugegebene Ziel der Prager Regierung, die tschechoslowakische Volkswirtschaft von der sudetendeutschen Privatwirtschaft unabhängig zu machen, was man ohne Rücksicht auf die wirtschaftlichen Gegebenheiten dadurch anstrebt, daß man
       
      a)
      innerhalb des tschechischen Siedlungsraumes eine eigene tschechische Industrie aufzieht, ihren Absatz im In- und Ausland staatlich fördert und die gleichgeartete sudetendeutsche Industrie zum Abbruch zwingt;

      b)
      in der sudetendeutschen Industrie unter staatlichem Druck tschechisches Kapital investiert.
      Es versteht sich von selbst, daß eine derartige Revolutionierung im Wirtschaftsleben auf die gesamte Wirtschaftslage des Staates und damit auf die sozialen Verhältnisse besonders des Sudetendeutschtums, das vornehmlich industrialisiert ist, von entscheidendem und nachhaltigem Einfluß sein mußte, der sich mit dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise zur sozialen Katastrophe verschärfte.

      Diese national- und wirtschaftspolitische Zielsetzung der Tschechen erklärt die Tatsache, daß zur gleichen Zeit, in der im sudetendeutschen Grenzland das große Industriesterben einsetzte, im tschechischen Siedlungsgebiete neue Fabriken entstanden und bereits bestehende vergrößert und erweitert wurden. Die Wirtschaftskrise hat wohl auch da und dort zu Produktionseinschränkungen geführt, aber Fabrikschlote sind hier keine niedergelegt worden, es sei denn, man benötigte noch höhere!

      Die Arbeitslosigkeit hat in keinem tschechischen Bezirke die Stärke erreicht, wie in den grenzdeutschen, die Not und das Elend haben in keinem tschechischen Orte solche Formen angenommen, wie in den grenzdeutschen, wo die Menschen Hunde und Katzen schlachteten und Rinde von den Bäumen und Wurzeln kochen, um ihren Hunger zu stillen.

      Diese Gegensätzlichkeit der Wirtschaftslage zweier Völker eines Staates, der Regierenden und Regierten, läßt sich mit Strukturunterschieden in der Berufsschichtung der beiden Völker nicht mehr rechtfertigen, sie läßt sich auch nicht mit dem Hinweis auf die staats- und wirtschaftspolitischen Veränderungen des Jahres 1918 hinreichend erklären oder als Folge der „Fehlspekulationen“ der deutschen Industrieführer hinstellen. Sie ist der sichere und unwiderlegbare Ausdruck eines staatlichen Vernichtungswillens!

      „200 000 Erwerbslose werden auf ihren Arbeitsplatz, den sie verlassen mußten, nicht mehr zurückkehren können“, stellte bereits im Jahre 1934 die Prager Staatsführung kalt und nüchtern fest. Und es werden Sudetendeutsche sein! Dieser furchtbaren Eröffnung dürfen wir uns nicht verschließen. Sie bedeutet nicht allein das Schicksal von zweihunderttausend Menschen mit seinen grauenhaften Begleitern Hunger, Not, Elend, Krankheit, Verzweiflung, sie bedeutet das Schicksal der dreieinhalb Millionen Sudetendeutschen überhaupt, die an 1550 km deutscher Reichsgrenze einen lebendigen Wall gegen ein expansionslüsternes, imperialistisches Volk bilden.

      Als auf der Diktatkonferenz in Versailles auch über das Schicksal der sudetendeutschen Gebiete gesprochen und von den Tschechen ihre Einverleibung in die junge tschechoslowakische Republik verlangt wurde, erhoben sich gegen die tschechischen Wünsche ernsthafte Bedenken. Da legte die tschechische Delegation das berüchtigte Memoire III. vor, in dem sie darstellte, daß es überhaupt kein geschlossenes deutsches Siedlungsgebiet in den Sudetenländern gäbe, die österreichische Statistik über den Bevölkerungsstand gefälscht und die Angliederung der „sogenannten deutschen Gebiete“ eine wirtschaftliche und strategische Notwendigkeit für den neuen Staat sei.1 Zum Schlusse aber hieß es:
           
      „Es ist absolut notwendig, genau zu wissen, wie die Deutschen in dem tschechoslowakischen Staat werden behandelt werden. Die tschechoslowakische Republik ist, eintretenden Falles, nicht nur bereit, das gesamte, durch die Friedenskonferenz zugunsten der Minderheiten eingeführte internationale Recht anzunehmen, sondern sie ist auch noch bereit, über ein solches Recht hinauszugehen (à devancer une telle loi) und den Deutschen alle Rechte zu geben, die ihnen zukommen.

      Die tschechoslowakische Republik wird ein absolut demokratischer Staat sein: alle Wahlen werden nach dem allgemeinen, gleichen und direkten Wahlrecht vor sich gehen; alle Ämter werden allen Staatsbürgern zugänglich sein; die Sprache der Minderheiten wird überall zugelassen sein (la langue des minorités y sera admise partout); das Recht, ihre eigenen Schulen, ihre Richter und ihre Gerichtshöfe zu haben, wird niemals irgendeiner Minderheit bestritten werden (le droit d’avoir ses propres écoles, ses juges et ses tribonaux ne sera jamais contesté à n’importe quelle minorité).

      Um zusammenzufassen: Die Deutschen würden in Böhmen dieselben Rechte haben wie die Tschechoslowaken. Die deutsche Sprache würde die zweite Landessprache werden (la langue allemande serait la seconde langue du pays), und man würde sich niemals irgendeiner vexatorischen Maßnahme gegen den deutschen Bevölkerungsteil bedienen (et on ne servirait jamais d’aucune mesure vexative contre la partie allemande de la population). Das Regime würde ähnlich sein wie in der Schweiz (le régime serait semblable à celui de la Suisse).

      Dieses Regime wird in Böhmen nicht nur deshalb eingeführt werden, weil die Tschechen immer ein tiefes Empfinden für Demokratie, Recht und Gerechtigkeit hatten, und diese Rechte selbst ihren Gegnern loyal zuerkennen, sondern auch weil die Tschechen der Ansicht sind, daß diese den Deutschen günstige Lösung auch den politischen Interessen ihres eigenen Landes und ihres eigenen Volkes günstig ist (… que cette solution favorable aux Allemands est favorable aux intérêts politiques de leur propre pays et de leur propre nation).“

      ( Bild: In genauer deutscher Übersetzung des französischen Untertextes – nach einer Veröffentlichung des „Montagsblattes“:

      Der gemeinsame tschechisch-slowakische Nationalausschuß zu Paris, der sich bereits 1917, ohne die Macht in Böhmen, Mähren, Schlesien und der Slowakei zu besitzen, als „Tschechoslowakische Regierung“ bezeichnete, veröffentlichte am 18. Oktober 1918 die auf Seite 15 wiedergegebene Erklärung, in welcher den millionenstarken „Minderheiten“ im künftigen Staate die gleichen Rechte verbürgt wurden. S. Punkte 2, 6, 7, u. 12. Der erste Präsident Masaryk setzte 1919 nach der Machtübernahme in Verleugnung der Erklärung mit der brutalsten Unterdrückung der deutschen und ungarischen Volksgruppe ein.. )

      Als der Inhalt des Memoire III durch die Veröffentlichung der Prager Zeitung Bohemia2 bekannt wurde, brachten die deutschen Abgeordneten im Prager Senat eine Interpellation3 an den damaligen Außenminister [19] Dr. Eduard Benesch ein, in der sie Auskunft über die Echtheit dieses Dokumentes erbaten. In seiner Antwort vom 13. Mai 1921 gab Dr. Benesch bekannt, daß das Dokument echt und richtig wiedergegeben sei.

      Die im Memoire III niedergelegten und ähnlichen Versprechen wurden von tschechischer Seite seit Bestand des Staates bei vielen Gelegenheiten wiederholt. Vor internationalem Forum in Genf erklärte der tschechische Außenminister, „daß in der Tschechoslowakei das Nationalitätenproblem mustergültig gelöst worden sei“. Im Zeichen der humanitären Demokratie gäbe es keine Unterdrückung, sondern nur Gleichberechtigung.
      Die rauhe Wirklichkeit im Staate spricht eine andere Sprache!

      Von den gemachten Versprechungen ist keine erfüllt und gehalten worden. Die in den Friedensverträgen garantierten Minderheitenrechte werden täglich verletzt und vergewaltigt, die in Aussicht gestellten demokratischen „Freiheiten“ erfahren nur eine einseitige Anwendung und die vielgepriesene tschechische Humanität entpuppt sich als das System eines rücksichtslosen Vernichtungswillens. Die Hilferufe aus den sudetendeutschen Notstandsgebieten, die sich im Auslande nicht mehr unterdrücken lassen, haben die Aufmerksamkeit auf die inneren Verhältnisse in der Tschechoslowakei gelenkt, die von den tschechischen Stellen im Auslande stets im Lichte strahlender demokratischer Ordnung geschildert wurden. Eine Fahrt durch die sudetendeutschen Grenzgebiete entrollt ein schreckliches Bild der Zerstörung und zeigt zugleich die tschechoslowakische Demokratie ohne Maske in ihrer ganzen Brutalität.

      Im vorliegenden Buch soll nun aufgezeigt werden, über welchen wirtschaftlichen Besitzstand das Sudetendeutschtum bei seiner Einverleibung in den tschechoslowakischen Staatsverband verfügte, wie planmäßig die Tschechen an seiner Zerstörung arbeiteten und wie sich der tschechische Wirtschaftskrieg im Sudetendeutschtum auswirkt. Es soll gezeigt werden, daß die wirtschaftliche Not des Sudetendeutschtums einzig und allein eine Folge seiner unverschuldeten nationalen Not ist. Bei der Fülle und Vielgestaltigkeit des behandelten Stoffes ergibt es sich von selbst, daß das Buch keinen Anspruch auf Vollständigkeit in der Darstellung erheben kann.

      Die Unterlagen hierfür bilden, sofern es nicht notwendig war, wissenschaftliche Abhandlungen heranzuziehen und zu verwerten, Veröffentlichungen des Statistischen Staatsamtes in Prag, Reden deutscher und tschechischer Regierungsmitglieder und Regierungsabgeordneter, Eingaben und Situationsberichte wirtschaftlicher Körperschaften und die Tagespresse aller Parteischattierungen, wobei noch ausdrücklich bemerkt ist, daß die strenge tschechoslowakische Pressezensur unrichtige oder übertriebene Angaben nicht duldet, wodurch also vollste Objektivität in der Darstellung gewährleistet ist!

      Berlin, Ende 1936. Kurt Vorbach.
      (…)

      Das vorliegende Buch finden sie hier: → https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/200000zuviel/200000sdz00.html

      Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Engel´s Anton
      (auf Erden als Anton Günther bekannt)

      De fallische Politik

  24. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Die in folgender Doku wiedergegebenden aufgezeichneten Aussagen der Opfer ließen mich meinen Teil, dessen Tendens ich hier jetzt nicht konkretisieren werde, denken.

    Bei dem eine innere Ruhe sondergleichen audrückenden Ton in der Stimme des Angeklagten Boger, war mir alles klar. Eigentlich hätte ich ab da schon nicht mehr weitergucken müssen um mir mein eigenes Urteil bezüglich des Angeklagten zu bilden. Aber gut, dass ich sie gelangweilt im Hintergrund weiterlaufen ließ, während ich nebenher nach Pornos suchte. Bei 21:40 kam nämlich eine echte Perle!

    Dass das Bekanntwerden der Menschenversuche durch die SS in Auschwitz im wesentlichen den Schilderungen eines Mannes zu verdanken war, wusste ich ja noch gar nicht. Nur gut das er den Engländers alles aufgeschrieben hatte was er wusste. Sonst wüsste heute keiner was davon.

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      45:00 Bei den Preisen waren das vor allem die normalarbeitende Bevölkerung, welche so zu Grundbesitz kam. Ein durchaus sozialistischer Vorgang und Vorbote eines neuen Europas, welches leider nur eine kurze Lebensdauer hatte.

  25. Enrico, P a u s e r sagt:

    Niemand wird mehr gehasst, als derjenige der die Wahrheit sagt. – Platon
    ——————————————->
    Predige ich seit Jahrzehnten, und KAINE SAU begreift es 😦

    —> in Sachsen sind in 2 Wochen LandtagsWAHLen….. Obwohl weit+breit bekannt sein sollte, daSS ich NICHTWÄHLER (weil ich mich nicht strafbar machen werde denn das WAhL+Gesetz, ist obsolet!) bin, hat die P.C._ÜBERWACHUNG schon wieder skurrile MaSSe angenommen 😦

    —–> soweit ist es in DEUTSCH schon gekommen, da wird ein „ECHTER DEUTSCHER“ mit AHNENPASS (bedeutet ein ANRECHT aufs DEUTSCHE REICH!), vom (rotgruenveganverschwultem) FuSSvolk der PO_litik überwacht/bedroht und versucht mürbe zu machen…LOL
    NOCHMAL:
    GEORGE ORWELL 1984 läSSt grüSSen!…

    (…wenn der Faschismus zurückkehrt wird er nicht behaupten der Faschismus zu sein – NEIN, er wird behaupten der ANTIFASCHISMUS zu sein!!!) <—-habe ich schon zu DDR-Zeiten gelehrt bekommen und obwohl meine Lehrer zu meinem übelst gut angelegten KOPFKINO beigetragen haben, hat man die DDR – PÄDAGOGIK in den Orkus der Geschichte geschickt! WARUM wohl….. 😉 LOL
    PISA+Studie, läSSt tief blicken 😦

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      in gut 2 Wochen…..das „gut“ IS_t UN_tergegangen….aber egal denn (((DEUTSCH))) befindet sich eh`im UN_tergangsMODUS!

      ps.: schon einmal drüber nach+gedacht, daSS sämtliche Institutionen (Knast, Psychiatrie, Krankenhäuser und MEDIEN…naja auch die PO_litik) längst UN_terwandert sind? LUSTIG aber nur für WiSSende. die wiSSen was paSSieren wird, wird es eine ENDLÖSUNG geben!!!

      pps.: Wer es noch immer NICHT begriffen hat, daSS wir Dumm+Volk von der PO_litik versucht werden gelenkt zu werden (um beSSer ausgebeutet werden zu können!)…derjenigen sollten weiter einer „kranken Greta“ UN_d ALL dem anderem NWO+KRAM hinterherrennen!!!

      L O L

    • Gefahrmaus sagt:

      Wenn du so willst haben wir uns wohl alle bereits strafbar gemacht.
      Wer hat noch keine Euro „Steuern“ an das feindliche Besatzersystem abgedrückt?
      Wer hat seine Kinder oder Enkelkinder nicht den BRD-„Schulen“ und „Kitas“ ausgesetzt?
      Wer hat noch nie an Systemwahlen teilgenommen?
      Wer hat noch nie einen Personalausweis oder Reisepass der BRD gehabt?
      Wer hat noch nie bei der BRD mit gemacht?

      Insofern spielt es für eine Strafbarkeit keine Rolle, ob man dann noch bei den Landtagswahlen teilnimmt oder nicht.

      Die Aufarbeitung der immensen, jahrzehntelang stattfindenden Straftaten wird selber Jahrzehnte dauern.
      Meinst du ernsthaft es wird irgendwann aufgearbeitet, ob jemand bei den BRD-Wahlen NPD, Die Rechte, der Dritte Weg oder AfD gewählt hat?
      Welche Beweise will man für die Wahlteilnahme gegen jemanden aufbringen?
      Vergiss es. Das wird niemals aufgearbeitet. Es gibt wahrlich genug Menschen zu verurteilen, die sich gegen unser Volk gestellt haben, als Energie darauf zu verschwenden „rechte Wähler“ zu bestrafen.

      Wie viel Prozent der Deutschen haben mindestens einmal bei Systemwahlen teilgenommen?
      95%? Wie sollen die alle bestraft werden? Mit 3 Jahren Gefängnis?

      „(…wenn der Faschismus zurückkehrt wird er nicht behaupten der Faschismus zu sein – NEIN, er wird behaupten der ANTIFASCHISMUS zu sein!!!)“

      Dann behaupte ich sofort das ich Antifaschist bin 🙂

      Zur Marionette (((Greta))).
      Der Treibhauseffekt existiert nicht, auch wenn Schulbücher ihn lehren.
      (https://www.youtube.com/watch?v=Kvo2KwnX3TM)
      ——
      Gründer und Präsident vom Zahlungsdienstleister Payoneer ist (((Yuval Tal)))https://en.wikipedia.org/wiki/Yuval_Tal

      (((Carrie Frances Fisher))). Weltbekannt wurde sie als Prinzessin Leia in den Star-Wars-Filmen.
      „Fisher’s paternal grandparents were Russian-Jewish immigrants“
      https://en.wikipedia.org/wiki/Carrie_Fisher

      (((Jonathan Niven Cryer))) bekannt aus der Serie „Two and a Half Men“.
      „Cryer was born in New York City, New York“
      https://en.wikipedia.org/wiki/Jon_Cryer

      „(((Chuck Lorre))) (* 18. Oktober 1952 auf Long Island, New York als Charles Michael Levine)[1] ist ein US-amerikanischer Fernsehproduzent, Drehbuchautor, Regisseur, Komponist und kreativer Berater. Er entwickelte die Serien The Big Bang Theory, Grace, Cybill, Dharma & Greg, Mom, Two and a Half Men, Young Sheldon und The Kominsky Method. Zudem diente er als Executive Producer bei den Serien Mike & Molly und Roseanne.“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Chuck_Lorre

      „(((Ron Sommer))) (* 29. Juli 1949 in Haifa, Israel, als Aaron Lebowitsch) ist ein Manager und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom.“ „Sommer wurde 1949 in Haifa, Israel, als Sohn jüdischer Eltern geboren.“

      „Deutsche Telekom
      Am 16. Mai 1995 wurde Sommer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. Anfangs noch erfolgreich, trat er am 16. Juli 2002 von seinem Posten mit der Begründung zurück, das Vertrauensverhältnis zum Aufsichtsrat sei gestört. Die Bundesregierung als Hauptanteilseignerin hatte Sommer nach massiven Kursverlusten infolge der Börsenkrise ab 2001 sowie der inzwischen hohen Konzernverschuldung zum Rücktritt gedrängt. Nach anfänglichen Spekulationen sollte Sommer eine Abfindung von 65 Millionen Euro erhalten, was allerdings durch die Deutsche Telekom bestritten wurde. Die Abfindung für Sommer betrug danach lediglich 11,6 Millionen Euro.[4] Im Mai 2008 wurde bekannt, dass während der Amtszeit von Sommer als Vorstandschef der Telekom die systematische Bespitzelung von Mitarbeitern und Journalisten zur Aufdeckung möglicher Informationsquellen innerhalb des Unternehmens begann.“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ron_Sommer

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        Mit „ANTIFA_schisten“, habe ich NICHTS am Hut!…
        ABER es wird immer lustiger hier auf dem Blog——–> je näher wir dem SYSTEMAB_BRUCH kommen, desto mehr SpaSS kommt auf. LOL

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Vor gut 10 Jahren war ich TELEKOM-KUNDE !…..Dann gab es Probleme und ich Schlafschaf beklagte mich :heul: ———-> Diese von JUDEN geführte FIRMA hat mich durch den BND luxuriös abhören laSSen lustig 🙂 ODER

          DU ANTIFA-SCHIST muSSt mir NICHT versuchen den Ablauf in DEUTSCH zu erklären!!!! L O L

        • Gefahrmaus sagt:

          Anscheinend muss ich dir schon ein bisschen etwas erklären 😉
          Ich sage dir noch mal: Es wird niemals jemand verurteilt werden, der an BRD-Wahlen teilgenommen hat.
          Deine Ablehnung an BRD-Wahlen teilzunehmen, lässt sich nicht schlüssig mit einer Strafbarkeit begründen.
          Das man die BRD generell ablehnt und damit auch deren Wahlen, braucht man jedoch nicht zu begründen, es ist offenkundig 🙂
          Ich kann die Einstellung nachvollziehen, daß man sich an überhaupt gar nichts beteiligen möchten, was von diesem System kommt. Ob das sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.

          „DU ANTIFA-SCHIST“
          Ich tarne mich doch nur als Antifa, in Wahrheit bin ich doch Faschist 😉
          Du kannst also ganz beruhigt sein (?).

      • Deutscher Volksgenosse sagt:

        @Enrico

        Wäre ich damals alt genug gewesen, hätte ich 2005 auf jeden Fall Angela Merkel gewählt! Man lese und staune ob der tadellosen damaligen Positionen dieser wendehälsigen Opportunistin.

        Sie wissen das, spätestens seit PISA: Bevor wir neue Zuwanderung haben, müssen wir erst einmal die Integration der bei uns lebenden ausländischen Kinder verbessern.“

        Bundestagsrede am 13. Februar 2002

        „Die zentralen Probleme unseres Landes sind offensichtlich: zunehmend instabile soziale Sicherungssysteme, hoch verschuldete öffentliche Haushalte, zu wenig Kinder. 30 Millionen Deutsche weniger in einigen Jahrzehnten, Abwanderung in einigen Bereichen, nicht gesteuerte Zuwanderung in anderen.“

        Auf dem Leipziger Parteitag der CDU 2003

        „Andere Länder investieren konsequent in Forschung und Entwicklung. Wen wundert es, dass wir gegenüber der internationalen Konkurrenz weiter an Boden verlieren? Wer nur mittelmäßig in Forschung investiert, wird auch nur mittelmäßige Ergebnisse bekommen.“

        Ebenda

        „Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit! Eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

        Ebenda

        „Da muss man natürlich darüber sprechen, dass es den Missbrauch des Asylrechts gibt. Da muss man natürlich sagen, die Folge kann nur sein, Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung. Alles andere wird keine Akzeptanz in der Bevölkerung finden.“

        Ebenda

        „Weniger Steuern, weniger Staat. Wir werden ein Programm auflegen, mit dem wir den Eingangssteuersatz auf zwölf Prozent und den Spitzensteuersatz auf 39 Prozent senken.“

        Im Bundestagswahlkampf 2005

        „Ich halte es nicht für sinnvoll, dass ausgerechnet das Land mit den sichersten Atomkraftwerken die friedliche Nutzung der Atomenergie einstellt. Deutschland macht sich lächerlich, wenn es sich dadurch ein gutes Gewissen machen will, dass Atom- und Kohlekraftwerke stillgelegt werden und gleichzeitig Strom, der aus denselben Energieträgern erzeugt worden ist, aus den Nachbarländern importiert wird.“

        Auf dem Deutschen Katholikentag am 23. Mail 2008

        “Fachlich sind 10 bis 15 Jahre vernünftig.”

        Begründung der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke über 2022 hinaus im Jahr 2010

        „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert.“

        Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union 2010

        „Die EEG-Umlage soll nicht über ihre heutige Größenordnung hinaus steigen; heute liegt sie bei etwa 3,5 Cent pro Kilowattstunde.“

        Regierungserklärung im Bundestag am 9. Juli 2011

        —-

        ich glaube eine derartieg Niedertracht in den eigenen Anschauungen wie auf Knopfdruck um 180° zu drehen, hatte 2005 niemand, nicht mal der politische Gegner linksseitig, für möglich gehalten. Kann man den Leuten die Merkel 2005 an die Macht gebracht hatten irgendeinen Vorwurf machen?

        • Freidavon sagt:

          Ja, erstaunlich! Da war wieder ein Perlentaucher unterwegs. Heute sagt sie ja eher so etwas:

          „Es gibt gute Gründe für die Stationierungsorte in Deutschland und gleichzeitig wissen wir, dass wir uns anstrengen müssen, die Bundeswehr noch fitter zu machen“

          Die Gründe nennt sie natürlich nicht, aber wir kennen die, oder besser, wir sind die.

          „Merkel betonte erneut, Deutschland steigere seine Verteidigungsausgaben stetig.“

          Deutschland muß sich nämlich gegen die Deutschen verteidigen können, damit die US-Streitkräfte tatsächlich irgendwann abgezogen werden können und Deutschland die Deutschen selbst bewachen darf.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Von der Seite aus habe ich das noch gar nicht betrachte. Jetzt ergeben so einige ander Vorgänge für mich Sinn. Offenbar flutet man die Bundeswehr genau zu diesen Zweck mit Ausländern, die bereits einen deutschen Pass haben. Aber längst werden auch Asylforderer von Bundeswehrpersonal ausgebildet. Offiziell alles nur zivile Tätigkeiten.

          Aber das aktuelle Flintenweib hat bereits vor einem Jahr den Vorschlag einer einjährigen Dienstpflicht an der Waffe für Asylanten gemacht. Sie hätte das nicht eingebnracht, wenn die Regierung nicht ernsthaft mit solchen Gedanken spielen würde. Und das tut sie auch, jedenfalls die CDU, gemäß folgenden Artikel.

          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-08/cdu-annegret-kramp-karrenbauer-dienstpflicht-fluechtlinge

          Und auch hier muss ich wieder schmunzel. Dieselben Leute werfen dem 3. Reich vor, dass sie eine „Zweiklassengesellschaft“ von Staatsangehörigen und Reichsbürgern eingeführt hätten, wobei man sich die Reichsbürgerschaft und damit den Zugang zur politschen Teilhabe an der Gesellschaft durch Arbeitsdienst und Wehrpflicht verdienen musste. Aber selber machen sie doch jetzt dasselbe, indem sie eine Dienstpflicht für eine erleichterte Einbürgerung einführen wollen. Was soll denn sonst mit „Wenn Flüchtlinge ein solches Jahr absolvieren, freiwillig oder verpflichtend, dient das ihrer Integration in Staat und Gesellschaft“ anderes gemeint sien, als die Einbürgerung und damit die volle Emanzipation in Sachen Bürgerrechte?

        • Gefahrmaus sagt:

          @ Deutscher Volksgenosse
          Dennoch scheint bisher nicht geplant zu sein, daß die Kolonisten echte Staatsangehörige des deutschen Staates werden, sondern nur BRD-Angehörige. Meiner Erfahrung nach, reagieren Kolonisten und gutgläubige Schlafschäfchen sehr sensibel auf die Information, daß Kolonisten niemals echte Staatsangehörige hier werden.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Gefahrmaus

          Ein Kommentarschreiber hat mir mal vor ein oder zwei Jahren auf dem MCE-Blog geschrieben, dass irgendwelche südamerikanischen Dreckslochstaaten auf einen höheren Stand sind als Deutschland, weil die ja eine echte Verfassung hätten usw Blabla…

          Also ich finde, diese „echten Verfassungen“ halten komischerweise das korrupte Pack in diesen Ländern auch nicht davon ab, ihre Völker auszuplündern und deren Infrastruktur der internationalen Plutokratie auszuliefern.

          Meinst Du im Ernst, dass es im Bezug auf die Agenda dieses volksfeindlichen Regimes seit 1945 irgendeinen Unterschied machen würde, wenn wir ab 1949 eine Verfassung hätten wo Verfassung draufstehen würde?

          Der Mensch formt den Staat und nicht umgekehrt. Der Staat und dessen Gesetze bzw die politische Agenda welche durch die tendenziöse Konstruktion dieser Gesetze und Richtlinien realisiert werden soll, ist nur die Manifestation des Wollens jener Menschen welche den Staat als Werkzeug ihres Wollens in Händen halten.

        • Freidavon sagt:

          „Dennoch scheint bisher nicht geplant zu sein, daß die Kolonisten echte Staatsangehörige des deutschen Staates werden, sondern nur BRD-Angehörige. “

          Wie sollten sie denn Staatsangehörige eines Staates werden der in dieser Welt nicht existiert? Sie werden in germany als Personal aufgenommen und haben somit unter dieser Verwaltung den gleichen (Personal-)Status wie echte Deutsche. Und genau so wie echte Deutsche ihre Staatsangehörigkeit nie verloren haben, verlieren auch sie ihre Staatsangehörigkeit nicht. Durch einen Firmenwechsel verliert man nunmal nicht seine Staatsangehörigkeit.

          Insofern ist dieser Satz komplett hirnverbrannt, denn wie sollte germany eine echte Staatsangehörigkeit vergeben können, wenn germany nirgendwo berechtigt ist den Deutschen Staat zu repräsentieren? Wer durch die Verwaltung dieses Landes seine Papiere erhält ist deutsch und wird als deutscher bezeichnet. Wer sich nun wundert, dass obwohl bei den vielen Verbrechen die von Ausländern begangen werden, doch meist von deutschen Tätern die Rede ist, der muss es in diesem Zusammenhang sehen.

          deutsch ist also eine Bezeichnung für Personal des vereinigten deutschen Wirtschaftsgebietes und hat mit uns Deutschen und unserer Staatsangehörigkeit nichts zu tun, ausser das unser Staatsgebiet dauerhaft dafür vergewaltigt wird.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Den einzigen ideologischen Bezug, welchen die Repräsentanten dieses Systems zu sich selbst bzw zu ihrem eigenen Wirken mit Deustchland sehen, ist Deutschland als einen Prototyp für den von ihnen erstrebten Zentralstaat „Europa“ und ferner für die Weltrepublik wahrzunehmen und dementsprechend zu „transformieren“. Deutsch ist für sie höchstens eine geografische und vor allem temporäre Sammelbezeichnung Aller, welche auf dem Gebiet bzw. auf diesen „Wirtschaftsstandort“ hier ihr Dasein fristen. Ob schon länger oder erst seit Kurzem.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Dennoch kann man konstatieren, dass es im Grunde entscheidend ist, wer defacto die Macht über das deustche Gebiet in Händeln hält und nicht wer dejure einen Anspruch darauf hat. Ansprüche ohne Machtgrundlage bleiben eben nur Ansprüche ohnmächtiger bittstellender Habenichtse. Das war schon im Mittelalter so, als die Fürsten sich gegenseitig Domänen trotz bestehender Erbfolgen vorenthielten. Da war das Schwert das Gesetz. Genausogut kann mann meinen die Polizei der BRD habe kein Recht, einen die Bude auf den Kopf zu stellen, weil man gegen deren Judenschutzgesetze verstoßen habe, die man ja gar nicht anerkennen will. Oder, dass ein Gerichtsvollzieher der BRD kein Recht habe Vermögenswerte zu beschlagnahmen. Diese tun es trotzdem, völlig egal ob man als Betroffener nun im Recht ist oder nicht. Warum? Weil sie die Macht dazu haben und Du nicht. Und wenn du Dich ihnen widersetzt, dann lassen sie Dich ihre Macht und Deine Ohnmacht spüren.n So einfach ist das und mehr gibt es im Grunde zur Staatlichkeitsfrage Deutschlands auch gar nicht zu analysieren.

        • Gefahrmaus sagt:

          @ Freidavon

          „Wie sollten sie denn Staatsangehörige eines Staates werden der in dieser Welt nicht existiert?“

          Welchen Staat der nicht existiert meinst du?

          @ Deutscher Volksgenosse

          Die Verfassungsfasler irren in der Tat, wenn sie immer darauf verweisen, wir bräuchten nur eine echte Verfassung und dann wäre alles in Butter (Beispiel „verfassunggebende versammlung.com“). Das selbe gilt in Bezug auf einen Friedensvertrag. Beides ist sicherlich sinnvoll, aber in der derzeitigen Situation der falsche Ansatz. Unser Problem ist schließlich die Fremdherrschaft. Freiheit werden wir weder durch eine Verfassung (ein Stück Papier) noch durch einen Friedensvertrag (ein Stück Papier) erlangen. Darüber kann man sich NACH der Befreiung unterhalten.

          Natürlich würde es keinen Unterschied machen, ob das Regime uns eine „echte Verfassung“ oder einen Friedensvertrag vorgelegt hätte. Ihre Agenda wäre dieselbe.

          Die Zivilokkupanten geben sich damit zufrieden, mit dem grünen Schein in die BRD eingebürgert zu werden. Und weder Kolonisten noch Deutsche merken den Unterschied im täglichen Leben.
          Aber eine volle Emanzipation in Sachen Bürgerrechte kann der grüne Schein jedoch nicht sein?

        • Freidavon sagt:

          Deutschland? Wenn Du von einem Deutschen Staat herumfaselst, dann solltes Du konkret werden und dich nicht in umgedrehter Psychologie versuchen.

        • Freidavon sagt:

          „Dennoch kann man konstatieren, dass es im Grunde entscheidend ist, wer defacto die Macht über das deustche Gebiet in Händeln hält und nicht wer dejure einen Anspruch darauf hat.“

          Und, willst Du damit jetzt zufrieden sein und lehnst deswegen eine vom Volk in freier Selbstbestimmung erarbeitete Verrfassung für einen eigenen Staat ab, weil Du meinst das Unterdrückungs-System ansich wäre in Ordnung, wenn nur ein anderer, der in Deinen Augen Richtige die Macht über uns hätte?

        • Gefahrmaus sagt:

          @ Freidavon

          Aha, dachte ich es mir doch.
          Dein Satz „Wie sollten sie denn Staatsangehörige eines Staates werden der in dieser Welt nicht existiert?“ ergibt keinen Sinn.
          Deutschland ist kein Staat und war auch nie einer. Der deutsche Staat heißt anders. Mache erst mal deine Hausaufgaben, bevor du anderen „hirnverbrannte Sätze“ unterstellst. Du verstehst nur nicht, weil du nicht mal weißt, wie der deutsche Staat heißt. Deswegen kannst du auch das Staatsangehörigkeitsrecht nicht verstehen. Niemand hat je eine Staatsangehörigkeit „Deutschland“ gehabt. Eine Staatsangehörigkeit „DDR“ und „BRD“ hat es ebenfalls nie gegeben.

          Inwiefern hält eine vom Volk in freier Selbstbestimmung erarbeitete Verfassung für einen eigenen Staat die Unterdrücker davon ab über uns zu willkürlich zu herrschen? Soll man an der Haustür die Verfassung der BRD-Polizei oder den BRD-Gerüchtsvollziehern dann vorzeigen und die ziehen dann von dannen?

          @ Deutscher Volksgenosse

          „Genausogut kann mann meinen die Polizei der BRD habe kein Recht, einen die Bude auf den Kopf zu stellen, … “

          Deshalb muss man diese austricksen und möglichst erst gar keine Angriffsfläche bieten. Wer dagegen ehrlich mit offenem Visir kämpft, nach dem Motto „Ich bin aber im Recht!“, der hat wenig Erfolgschancen.
          Das haben ganze viele Widerständler nicht begriffen und jammern später herum: „Aber ich war doch im Recht!“. Es ist ein großer Trugschluss das derzeitige System als eine Art Rechtssystem anzusehen. Es ist alles nur eine Rechtssimulation. Viele würden erschaudern, wenn sie wüssten, wie die internen Abläufe im System sind.

          Natürlich haben wir auch Macht. Sicherlich nicht in der Art wie die Systemdiener. Wer natürlich wie von den Herrschern gewünscht brav mitspielt bei diesem System und sich dann unklug widersetzt, der zieht zumeist den Kürzeren. Abkehr und austricksen ist angesagt.

        • Freidavon sagt:

          Rabulistik in Reinform. Adeptos hat absolut recht mit seiner Beurteilung über dich du Wortverdreher und Lügner. Nur seine Identifikation trifft nicht, denn mittlerweile ist es ziemlich eindeutig wer sich hinter diesem neuen Pseudonym versteckt. Widerlicher Typ!

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          [„Und, willst Du damit jetzt zufrieden sein und lehnst deswegen eine vom Volk in freier Selbstbestimmung erarbeitete Verrfassung für einen eigenen Staat ab,“…]

          Habe ich das gesagt, dass ich damit zufrieden bin? Ich habe das derzeitige Lagebild wiedergegeben. Auswege aus dieser schwierigen Situation zu schildern überlasse ich den hier so zahlreich anwesenden Juraprofessoren und Strategen angeblicher Volkserhebungen im unteren vierstelligen, dreistelligen und zweistelligen Teilnehmerzahlbereich. Da bin ich so oder so viel zu doof für um mitreden zu können 🙂

          […“weil Du meinst das Unterdrückungs-System an sich wäre in Ordnung, wenn nur ein anderer, der in Deinen Augen Richtige die Macht über uns hätte?“]

          Wäre es dann noch ein Unterdrückungssystem, wenn es seine Gesetze entsprechend dem Wollen neuer Machthaber, anstatt nach antideustchen/antiweißen also volksfeindlichen Völkerverbreiungsnarrativen, lieber nach dem Erhalt, der Vermehrung, der Pflege als auch geistigen, charakterlichen sowie biologischen Veredelung des deustchen Volkes ausrichtet? Hätte es dann nicht nach einer gewissen Zeit, nachdem die Bevölkerung über den Wert eines solchen Kurswechsels aufgeklärt worden ist, so oder so den Rückhalt der Bevölkerung, und wäre dann ganz automatisch das Gegenteil eines Unterdrückungssystems, außer höchstens für auslandsgesteuerte liberale oder marxiastische Stänkerköpfe?

          Und was spricht dagegen, die Ausarbeitung einer Verfassung durch das Volk erst mal so lange zu verschieben, bis das Volk überhaupt gelernt hat, als Volk in der Mehrzahl im eigenen ethnischen Interesse politische Notwendigkeiten beurteilen und beschließen zu können? Wieso gleich alles übers Knie brechen, wenn es doch kurz- und mittelfristig viel wichtigere Dinge wie die Abwendung der Überfremdung, Zerkreuzung und psychologischen Zersetzung des deutschen Volkes zu erledigen gibt? Was soll dabei herauskommen, ein Volk, welches noch Uneins mit sich selber ist, und zu nicht unerheblichen Teilen die Notwendigkeit des eigenen ethnischen Überlebens gar nicht einsieht, irgendwelche das Überlebnen sicherstellen sollenden organisatorischen Mechanismen auszuarbeiten? Da wird außer viel Gezeter um die Rechte irgendwelcher Minderheiten die nach dem Willen der so zahlreichen deutschen Menschenfreunde am Betsen noch gleichermaßen staatlich gefördert werden sollen, nichts konstruktives bei herauskommen. Ich bewundere Deine konsequente freiheitliche Grundhaltung. Jedoch lässt sich nicht immer alles im Leben nur mit vorrausgesetzten guten Willen und ohne Zwang regeln. Wenn jemand auf der Fensterbank steht und springen will, dann reißt Du Ihn nach Möglichkeit ja auch von dort weg, und verlässt Dich nicht bloß auf Dein gutes Zureden und seine eventuelle Einsicht.

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @Gefahrmaus
          —–die DDR wurde durch die SBZ als „DEUTSCHES REICH“ weitergeführt aber durch bolschewistischen EinfluSS in Richtung BrD getrimmt—-> WER ha das wohl inszeniert 🙂 …..WARUM wohl wurde MERKEL als Ostdeutsche ALL_die Jahre in den Himmel gehoben???
          E G A L IS_t wie BIRNEN mit ÄPFELN zu vergleichen!!!

          Wir DDR’ler hatten eine VerfaSSung (gugst du, liest Du!) und haben mit unserer „Deutschen Reichsbahn“ + ALL_die schönen Autobahnen von Hitler und ALL_e anderen Dinge fürs Volk fortgesetzt. Das sich die STASI zu einem ORGAN gegen das eigene VOLK richten würde, konnten wir doch nicht AHN_nen! ….wiederum egal denn das dumpe Volk versteht die PO_litik einfach NICHT und läSSt sich vom globalem BolschewiSSmuSS einfach nur ficken, weil es gerade politisch nicht paSSt, seine wirklichen Meinung kund zu tun!!!
          ————–> EGAL, dafür gibt es ja HEUTE DIESE FIRMEN, WELCHE SICH zb. ( Jobcenter Dresden u.a.) nennen 😉

          Ps.: Wir brauchen KAIN_en Chip mehr—> WIR werden schon auf Schritt und Tritt Überwacht, dafür sind genug DENUNZIANTEN vom SYSTEM eingestellt (Steuergeldverschwendung!) und/aber SIE sind es, welche bald „einem Greta Thunfisch+CO2 Terror“…+++ , Rede und Antwort stehen müSSen!!! (um es mal human aus zu drücken!)

        • Freidavon sagt:

          „Und was spricht dagegen, die Ausarbeitung einer Verfassung durch das Volk erst mal so lange zu verschieben, bis das Volk überhaupt gelernt hat, als Volk in der Mehrzahl im eigenen ethnischen Interesse politische Notwendigkeiten beurteilen und beschließen zu können?“

          Das, wie auch andere Argumente von Dir sind absolut treffend. Die Deutschen sind zur Zeit nicht in der Lage eine Verfassung zu begreifen und zu beschliessen. Für die Ausarbeitung sollen sie ja nicht zuständig sein, denn dieses übernehmen von ihnen ausgewählte Volksvertreter mit entsprechendem Wissen.
          Dennoch ist das System ihrer vorherigen „Erziehung“ zum guten welches Dir vorschwebt, deckungsgleich mit dem bereits vorhandenen System, in dem der „Staat“ die Entscheidungen für das Volk trifft, anstatt ihm die Entscheidungen zu überlassen. Sich mit Dingen wie Selbstbestimmung, Souveränität, Freiheit, Verantwortung und Bildung eines eigenen Staates zu befassen, ist ja bereits der begonne(Rück-) Lernprozess. Nur muss die Bereitschaft dazu von den Menschen selbst kommen, da es wenn von oben vorgesetzt, es immer nur den Interessen von Minderheiten dient und damit meine ich nicht die Minderheiten die Du ansprichst, sondern die eliteren Minderheiten.
          Niemand wird erwarten dass die Deutschen sofort gute Entscheidungen treffen, weil sie in der Tat total verblödet im Sinne der Indoktrination sind. Aber diese Beteiligung muss trotzdem gleich zu Anfang beginnen, bevor sie erst einer neuen Idoktrination ausgesetzt werden.
          Und willst Du daran glauben, dass eine neuerliche, von oben herab erziehende Kaste von irgendwas, keine Indoktrination zu ihren Gunsten anwenden wird?

          Es gibt keine Alternative zur eigenen Verantwortung jedes einzelnen und zur Selbstbestimmung. Sollten wir einmal befreit sein von dem Verbrechersyndikat mit Weltbeherrschungsdrang, dann könnte man auch einer über staatlich erarbeitete Lernvorgänge gestaltete, ideologisch geprägten Gruppe eine Chance geben. Aber wer sollte das Deiner Meinung nach sein und vor allem heutzutage?

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      @Enrico

      Selbst wenn jemand die Linke oder die DKP wählt, ist dies noch lange kein Grund ihn mit irgendwelchen Repressionen zu belegen. Wenn ein neues Deutschland tatsächlich auch eine bessere Politik macht, welche Parteien wie die Linke oder DKP selbst als Protestparteien überflüssig macht, dann hat sich die Brisanz des Zersetzungsgeschwafels irgendwelcher rotgrünen Idealisten und auslandsgesteuerten Dreckschleudern ohnehin von selbst erledigt. Es besteht ja dann kein Anlass mehr für den Autonormalbürger so wie aktuell gegen Oben zu stänkern. Im Übrigen hatte ich beim Wahlomat zur Europawahl eine über 90% Übereinstimmung mit dem 3. Weg. Aber auch eine über 60% Übereinstimmung mit der DKP. So weit auseinander liegen einige Positionen gar nicht mal. Das die DKP eine eigenständige deustche Währung haben will hat mich dfoch sehr überrascht. Mit der Verstaatlichung von Banken und Großindustrien, sowie mit einer Abschaffung der gerade uns Deutschen massivst schadenden Steueroasen in Europa, gehe ich sowieso konform genauso wie ich gegen die militärische Raubzugsbeihilfe für den US-Imperialismus bin. Gewählt habe ich am Schluss trotzdem die AfD da diese zumindest mittelfristig eine realistische Chance hat den Asylforderstrom wenigstens teilweise einzudämmen. Für den 3. Weg ist das politische Klima dank voller Kühschränke noch nicht reif, noch nicht revolutionär genug. Aber ich bin optimistisch, dass sich das in den nächsten Jahren ändern könnte.

      Zumindest wenn diese Wirtschaftsidee offizielle Doktrin wird. Ich vermute zur Vorbereitung sind auch die Asylforderer hier. Die sollen uns als Billigkonkurrenten auf dem Arbeitsmarkt am baldigen Maximallohn (heute als „Mindestlohn“ verklittert) deckeln. Wenn wir nicht bereit sind, mangels ausreichenden Einkommen, mit unseren Familien in Überbelegten Wohnungen zu hausen, Mangelernährung und Konsumeinschränkung zu akzeptieren, dann werden es gewiss die kulturell Armut und Dreck gewohnten Asylforderer und sicherlich baldigen „Neudeustchen“ tun und uns den Job vor der Nase wegschnappen. Wozu sollte der Arbeitgeber auch freiwillig mehr an einen deustchen vom Eigenheim träumenden Spießer zahlen, wenn der maximalpigmentierte Prolet dieselbe Arbeit für 3 Euro weniger die Stunde macht? Möglicherweise steht dem Deutschen samt Familie ja dann noch der Sozialstaat zur Seite. Aber da dieser Sozialstaat die überzählige Spreu unter den Asylforderern herunterwürgen muss, welche der Wirtschaft nicht vermittelt werden konnte, sieht es auch da mit dem Lebensstandard genauso dunkel aus, wie im Wartezimmer beim Arbeitsamt ähm.. Jobcenter…

      • Gefahrmaus sagt:

        Wieso Schaden uns die Steueroasen in Europa? Was können die dafür, daß BRD die Deutschen so massiv ausnimmt? Gibt es eigentlich wirklich Steueroasen in Europa oder haben die einfach nur normale Steuersätze und weil die anderen Länder so hohe Steuersätze haben, sieht es so aus, als wären es Steueroasen?
        Haben wir das Recht dazu, uns in die Festlegung von Steuersätzen fremder Länder einzumischen?

        Deutschland muss zur Steueroase Nr 1. für alle Deutschen gemacht werden! Uns Schaden nicht die Steuern fremder Länder, sondern die hohen Steuern im eigenen Land durch die Fremdherrschaft. Das fängt natürlich mit einer Besatzerwährung an, die uns aufgezwungen wurde. Dafür müssen wir Benutzungsgebühren blechen und zwar nicht zu knapp. Mit dem Euro ist es nach der DMark nur schlimmer geworden. Beides sind bekanntermaßen keine staatlichen Währungen sondern stammen von (((Privatbanken))).

        „mangels ausreichenden Einkommen, mit unseren Familien in Überbelegten Wohnungen zu hausen, Mangelernährung und Konsumeinschränkung zu akzeptieren“

        Ist das ein Konzept aus der DDR?

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Gefahrmaus

          Wenn Unternehmen mit Standort in Deustchland via Postkasten-Tochterfirmen im Ausland Steuern in einer Größenornung hinterziehen, dass es am Ende effektiv so ist als würde hier ein Unternehmen auf 100.000 Euro gerade mal 50€ Umsatzsteuer zahlen, dann hat das nichts mehr mit nationaler Selbstbestimmung anderer Länder zu tun. Das hat dann auch nichts mehr mit unserer eigenen Steuerpolitik zu tun über die man gerne diskutieren kann, aber sicherlich nicht so aussehen darf wie eben beschrieben wenn der Staat noch überhaupt irgendwelche Aufgaben erfüllen können soll. Mal anders gefrag: Wer zwingt denn diese Länder die einem anderen Land, obendrein noch einen angeblichen Partnerstaat, schadenden Steuerhinterzieher von denen sie wissen das sie nur bei ihnen einen Briefkasten unterhalten um woanders Steuern zu hinterziehen, so extrem milde zu besteuern? Diese Länder fügen wegen den paar Millionen die wir ihnen von mir aus als „Verdienstausfall“ gerne rückvergüten könnten, anderen Ländern, vor allem uns, ganz ehrheblichen Schaden im dreistelligen Milliardenbereich zu. Wir verlieren auf diese Weise jährlich gut eine Summe, die etwa 2/3 des gesamten Bundeshaushaltes entspricht. Also mehr als das doppelte was wir jährlich für die Rente benötigen! Hier müsste niemand so hohe Steuern zaheln, bzw. gäbe es dafür keine Vorwände angeblich knapper Staatstöpfe mehr, wenn das nicht wäre. Also mir ist lieber Opa Heinrich der im Krieg diente und sein Sohn der genau wie Opa Heinrich sein ganzes Leben lang malocht hat, bekommen eine 3Fache Rente als das sich irgendwelche Kanacken-Arschloch-Politker die „ihren“ auf unsere Kosten zusammengeklauten Gewinn eh nicht mit „ihrer“ lokalen Bevölkerung teilen, weiter die Taschen vollstopfen können. Du tust ja fast so, als würde von dem Zusatzgeschäft welches so eine Steuerosae einfährt, auch nur ein Cent unten beim Volk ankommen.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Upss. falsches Video. Aber ich sehe gerade das ich das richtige Video oben unter Enrios Kommentar bereits verlinkt hatte.

          https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46704

          Einfach mal das Video wirklich anschauen.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Ach diese verdammten Videoempfehlungen bei YouTube wenn das Video fertig abgespielt ist… Alles in Ordnung. Beide Videos passen jeweils zu den Kommentaren.

  26. Ostfront sagt:

    Niemand wird mehr gehasst, als derjenige der die Wahrheit sagt. – Platon

    DAS LICHT KAM IN DIE FINSTERNIS, ABER DIE FINSTERNIS ERKANNTE ES NICHT

    GEISTIGES LICHT

    WAHRHEIT IST EIN KOSTBARES GUT, DAS DU NUR IN HINGABE ZU JESUS CHRISTUS IN DEINEM HERZEN FINDEN KANNST

    Die sieben Worte Jesu Christi am Kreuz von Ihm Selbst nun erklärt und deren besondere Bedeutung für unsere Zeit und die jetzigen geistigen Zustände in vollem Ernste gezeigt.

    Im Namen und Auftrag des Herrn

    JESUS JEHOVA ZEBAOTH!

    Einleitung.

    So schreibe. Du sollst ein Buch schreiben, zum Zeugniß, daß es Mir gleich ist, welches Werkzeug Ich wähle, oder wen Ich zum Träger Meines Wortes aussuche; denn nicht die Großen und Gelehrten werden es erfahren, was es heißt „ein Rüstzeug des Herrn” zu sein. — Auch sage Ich dir, du wirst noch Manches zu leiden und zu dulden bekommen; aber sei unbesorgt, Ich werde dir zur Seite stehen.

    (Auf mein Zweifeln, ob wohl das, was ich schreibe, von dem Herrn Selbst mir diktiert werde, und nicht vielleicht unbewußt mein eigenes Produkt sei, erhielt ich sogleich folgende Antwort:)

    Ich will dir, du ungläubige Seele, beweisen, daß Ich es bin, der Herr des Himmels und der Erde, welcher durch deine irdische Hand schreibt. Ja Ich schreibe Selbst; wisse demnach, sofern du wagst zu zweifeln, so werde Ich dir Meine Gnade entziehen, und dich versinken lassen in Nacht und Grauen. Ich will, daß du aus dir selbst die Liebe und das Vertrauen haben sollst, und nun glaube und vertraue!

    Schreibe! Ich Dein Gott und Vater von Ewigkeit gebiete dir, du sollst von heute anfangen alle Tage Abends eine Stunde Mir überlassen, wo Ich dir in die Feder sagen werde, was Ich der Welt verkündet wissen will. — Sei nicht furchtsam, Ich Selbst bin ja bei dir, die achte Stunde Abends. Schreibe oben darüber die Worte:

    Des Herrn Eröffnungen an die Menschen, Seine Kinder.

    Am 11. Oktober 1863.

    1. So schreibe denn: Ihr, Meine Kinder, die ihr durch die Sünde gebunden seid, und im Schlafe eures Welttums dahin träumet, vernehmet Meine Worte, welche Ich als der alleinige Herr der ganzen Unendlichkeit durch den Mund einer Mir dazu auserwählten Magd euch kund tue. —

    Also höret:

    „Die Zeit der Vorhersagung der Profeten im alten Bunde ist mit Meiner einstigen Darniederkunft auf eurer Erde erfüllet worden, sowie Alles was die Seher von Mir vorausgesagt haben; und jetzt ist abermals die Zeit herbeigekommen, welche Ich bei Meinen irdischen Leibeslebzeiten vorausgesagt habe, wo Ich sprach: Es wird eine Zeit auf Erden erscheinen, wo, wenn es von Mir zugelassen wäre, selbst Meine Auserwählten von Mir abfallen würden. Doch dafür ist gesorgt; ihr Übrigen aber, denen Alles eher am Herzen liegt, als eure ewige Bestimmung zu erforschen, und die Mittel euch eigen zu machen, dieselben zu erreichen, euch lege Ich als euer Vater und einstiger Richter an’s Herz: Lasset die Welt und ihre vergänglichen Freuden, und kehret euch zu Mir in Wort und Tat, dieweil es noch Zeit ist; denn nicht mehr lange, so ist Meine Geduld erschöpft, und ihr verfallet dem Gerichte Meines Zornes. Ihr wisset ja doch aus der Schrift, daß es schrecklich ist, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen. Auch sage Ich euch: „Wahrlich, wahrlich, Himmel und Erde werden vergehen, Meine Worte aber nicht.” —
    Gedulde dich, Ich werde dir heute nichts mehr sagen, sondern morgen weiter.

    2. Ich der Herr sage euch, als Ich in Meinem irdischen Leibe unter euch Menschenkindern auf Erden gewandelt, habe Ich Sünder und Zöllner, welche damals als das verachtetste Volk angesehen wurden, um Mich versammelt, und deshalb war Ich bei den Großen und Vornehmen verachtet und verhasst, so daß Ich allerorts als ein schlauer Volksbetrüger und selbst heimlicher Sünder verschrien war; doch Ich kam nicht der Gerechten wegen zur Erde nieder, sondern der Kranken im Geist und der Sünder wegen, für welche Ich Mein Leben und Blut hingab.
    Zur Zeit Meiner Kreuzigung aber umstanden Mich Meine Mir noch treu gebliebenen Freunde, sowie eine große Menge schadenfrohes Volk, welches mit Hohnlachen schrie: Früher hat Er Andern geholfen, jetzt kann Er Sich Selbst nicht helfen; welches die Feinde um so mehr in Ihrem Glauben bestärkte, daß Ich nicht Gott, wohl aber ein von Gott verlassener großer Verbrecher sei. Auch habe Ich in Meinen Aengsten am Kreuze in Meinem irdischen Fleische sieben Worte zu den Umstehenden in althebräischer Zunge gesprochen, wovon bis auf den heutigen Tag noch keine wahre Auslegung existiert; daher Ich Mich in Meiner Gnade bewogen gefunden habe, selbige nochmals, und zwar mit genauer Auslegung, was dieselben für die zukünftigen (d.h. die jetzigen) Zeiten zu bedeuten haben, zu wiederholen, und so (deren Sinn) den Menschen, die eines guten Willens sind, zu offenbaren.

    3. Als Ich nach langen Leiden und Peinen, welche Ich durch die Ruchlosigkeit der Schergen erdulden musste, so weit gekommen war, daß die Hohenpriester sahen, daß es mit Mir zu Ende gehen könnte, bevor sie ihre Rache und Bosheit an Mir gekühlt hätten, so trachteten dieselben das Todesurteil von dem obersten römischen Gerichtshofe zu erlangen, um doch die Freude zu erleben, Mich qualvollst sterben zu sehen. Als demnach die Todesbotschaft, wonach Ich sollte gekreuziget werden, ankam, frohlockten Meine Feinde überlaut und trachteten, dieselbe sogleich in Vollzug zu setzen.1)

    1) Man sehe Näheres in Katharina Emerich „das bittere Leiden Christi” (stark römisch gefärbt.) — (Meist auch bei uns vorrätig). D. Hsg.

    4. Als endlich Meine Hinrichtung erfolgte, da kamen Meine Freunde, welche heimlich sich unter dem Volke verborgen gehalten, zum Kreuze, um Mich zu trösten und zu stärken; allein die böse Rotte wollte dieselben zurücktreiben, und nur durch die Vermittlung des Pilatus war es Meiner Mutter, sowie Johannes, Meinem Lieblingsjünger, nebst noch einigen Frauen möglich, bis zum Fuße des Kreuzes zu gelangen, und so bei Meinem Leibestode gegenwärtig zu sein.

    5. Nun, als die freche Rotte Mich Meiner Kleider beraubte, und so entblößt Mir Hände und Füße an das Holz band, und zum Überflusse dieselben noch mit stumpfen Nägeln durchstach, so geschah es, daß Ich in Meinem gequälten Fleische aufseufzte und sprach: „Herr vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun.” Das nämlich war das erste bedeutungsvolle Wort, welches Ich in Meinem Schmerz und in Voraussicht der künftigen Menschen und ihrer Sünden gesprochen.

    6. Als Ich am Kreuze aufgerichtet wurde, da sah Mein Leib, von Blut und Staub bedeckt, so erbarmungswürdig aus, daß selbst den umstehenden Feinden das Herz mitleidig bewegt wurde; Ich aber sah, daß es nur vorübergehend war und ihre Erbarmniß nicht Mir, sondern nur ihrem Schönheitsgefühle galt. Deshalb sprach Ich: „Mich dürstet!“ Allein die Schergen verstanden nicht, was Ich mit diesen Worten meinte, daß Mich um das Heil so vieler Seelen, welche Ich in ihrem Wahne zu Grunde gehen sah, dürstete, — so gaben sie Mir, um Mich noch mehr zu quälen, Galle mit Essig vermengt zum Trinken, welches Ich aber verschmähte. (siehe auch in Nr. 4, Kap. 306)

    7. Alsbald begann die ganze Natur zu beben und die Elemente aus ihrer Ordnung zu treten, die Sonne als das Vorbild des ewigen Lichtes verlor ihren Glanz, als Zeichen, daß die Menschen in ihrer geistigen Blindheit nicht sahen, daß Sich die Gottheit unter der sterblichen Hülle Meines Leibes zurückdrängte und den Leib dem materiellen Tode übergab; deshalb sprach Ich die Worte: „Mein Gott, Mein Gott, warum hast Du Mich verlassen!”
    Nicht ein anderer Gott außer Mir war es, zu dem Ich rief, sondern die Gottheit in Mir, Gottes-Geist und Urkraft in ihrem Vollmaße; allein die Leibeshülle war aus Erdenstoff, gleichwie bei den Menschkindern genommen, und diese musste auch in Mir unterthänig sein; deshalb suchte die Materie in ihrer Verlassenheit Hilfe, zum Vorbilde, daß jeder Erdenmensch Hilfe allein bei Gott suchen soll.

    8. Die Zeit nahte heran, wo Ich immer schwächer Mich fühlend, die Seele Meinem himmlischen Vater überantwortend, zum Himmel blickend sprach: „Eli! Eli!“2) Da sah Ich unter dem Kreuze Meine Mir so liebe und treue Mutter Maria nebst Meinem Jünger Johannes (welcher zugleich Mein Geheimschreiber gewesen), zum Tode betrübt stehen, und sprach Ich da zu Beiden die bedeutungsvollen Worte: „Maria, siehe deinen Sohn”, und zu Johannes „siehe deine Mutter“. Mit diesen Worten gleichsam andeutend, daß Ich die Weltkinder dem Gottesgeiste übergeben habe, demnach Mein geistiges Testament machte, und Maria zur Mutter der schwachen und kranken Seelen im Fleische.

    2) Eli, Eli, sa mi sabach tani — Der Sohn der Söhne ist für Mich und für Gott dahin gegeben. D. Hsg.

    9. Als es nach jüdischer Zeitrechnung drei Uhr geworden, so war die Zeit Meines Leibestodes herangekommen, und Ich erzitterte in Meinem Gebein im Todesschauer. In solchem Augenblick sah Ich neben Mir den mit Mir zugleich an das Kreuz gebundenen Verbrecher Dismas, welcher seine Augen in Sehnsucht nach Mir wandte, in Gnaden an, und versprach ihm, daß er heute noch bei Mir im Paradiese sein werde, welches nach Meiner Auffahrt bis auf den heutigen Tag zu vielen Auslegungen Anlaß gab; die allein wahre und einzige aber ist diese: Daß jede Menschenseele nach ihrem Leibestode in einen niederen oder höheren Grad je nach ihrer Vollkommenheit gelangt, und selbst Seelen, welche alles Irdische schon diesseits angebüßt haben, zuerst nur in das Paradies oder in den niedern Grad der Seligkeit gelangen können; denn keine Seele, bevor dieselbe nicht ganz geläutert und gereinigt ist, kann in den Liebehimmel oder zur höhern Seligkeit eingehen; und ebenso hat Dismas durch die Liebe und das Vertrauen zu Mir den ersten Grad erreicht, und so war es möglich, ihm das Paradies zu verheißen.

    10. Ich war schon in den Todeszügen, als Ich die Worte sprach: „Vater, in Deine Hände empfehle Ich Meinen Geist!” Dieses ist ebenfalls ein sehr bedeutendes Wort für die Menschen; denn weshalb sollte Ich, Gott Selbst, Meinen Geist in die Hände eines Gottes außer Mir empfehlen, da würden ja zwei Götter in die Erscheinung treten (oder wie später – drei!) Allein dem ist nicht so, und soll sich daher Niemand irre führen lassen durch diesen Ausspruch; denn Jedermann verstehe damit, daß nur die äußerste Umhüllung Meines inneren Gottesgeistes diese Worte sprach, und solche also nur in eben dem Sinne zu verstehen sind, so wie Ich bei Meinen Leibes-Lebzeiten von Mir sagte: Ich, des Menschen Sohn, sage euch diese oder jenes Gleichniß, ebenso sprach die Lebenskraft oder seelische Potenz Meines irdischen Leibes die Worte: „Vater, in Deine Hände empfehle Ich Meinen Geist.”

    11. Sobald als sich die Seele drängte, den Leib zu verlassen, so wurde Ich immer schwächer, und das umstehende Volk frohlockte und spottete Meiner. Doch Ich musste den Kelch bis zur Neige leeren, und deshalb sah Ich voraus, daß die tobende Menge ungerührt von Meinem Schmerz und Todeskampf bleiben werde, und so denn, als schon der letzte Augenblick Meines irdischen Lebens gekommen war, sprach Ich das letzte Wort auf Erden:

    „Es ist vollbracht!“

    O Menschen! wenn ihr im Stande wäret, dieses einzige Wort nur so recht vom Grunde aus zu verstehen, was es heißt, daß Gottes Sohn das große Werk der Erlösung des ganzen Menschengeschlechtes vollbrachte, so würde keine Seele zu Grunde gehen; doch die Sünde ist durch Adam in die Welt gekommen, und deshalb wird, solange noch eine gefestete Materie den Weg des Fleisches durch’s irdische Leben gehen muss, die Sünde und der materielle Tod der Anteil der Menschenkinder sein, und wurde darum durch Gottes Sohn und sein Mittleramt nur die Kraft des Bösen und der Satan in der Materie gebrochen.

    12. Auf dieses Mein letztes Wort verschied Ich, oder vielmehr Meine Seele oder Lebenspotenz trat aus der Materie, und vereinte sich mit Meinem Urgeiste, welcher Gottesgeist war; und Ich stieg hinab in den Ort, wo die Seelen der Altväter der Stunde der Erlösung harrten; denn kein Geschöpf konnte, bevor die Gerechtigkeit Gottes durch das große Liebeswerk der Erlösung versöhnt war, in den Frieden des Himmels eingehen. Ich machte also wieder frei die Bahn, welche ursprünglich allen Wesen frei gegeben war, und einst schon durch den Abfall der Engel abgebrochen wurde.

    Adam sollte diesen Pfad wieder errichten und die in Erstarrung getretene Materie, welche alles geistige Leben umhüllt, zu ihrem Ursprunge zurückführen, wozu ihm der Wille frei gegeben wurde; aber er verlor die Freiheit wieder durch die Sünde des Ungehorsams gegen Gott, und verfiel nebst allen Nachkommen immer tiefer in das Gericht des Todes, wovon ewig keine Erlösung zu hoffen war. Da trat die unendliche Erbarmung und Liebe des Urewigen in’s Mittel, und Er schied sie als „Gottessohn” für eine Zeit, um in Erdstoff (als Menschensohn) umhüllt, Seine Geschöpfe frei zu machen, und sie zurückzuführen zu ihrer ersten und einstigen Bestimmung.

    13. Als Ich die vorgeschriebene Zeit nach jüdischem Gesetz am Kreuze gehangen, so kam die Zeit heran, daß die Leiber der drei Verbrecher, unter welche Ich mitgezählt war, abgenommen werden sollten; denn es war die Zeit der Rüsttage, während der Niemand auf der Richtstätte bleiben durfte. Da kamen Meine Freunde, welche zumeist Römer und Griechen waren, auch einige Juden gab’s unter denselben, als heimliche Anhänger Meiner Lehre, und wollten Mir den letzten Liebesdienst auf Erden erweisen. Sie hatten nämlich Meinen Leichnam vom obersten Statthalter erkauft, um denselben in ein Grab legen zu können, und so wurde Ich von Meinen wenigen Mir noch treu gebliebenen Freunden unter Spott und Hohn des Judenvolkes vom Kreuze herabgenommen, und Meine zum Tod betrübte Mutter Maria sank zu Mir auf die Erde nieder und nahm Mein Haupt auf ihren Schoß unter tiefem Wehklagen und unzähligen Tränen, als sie ihr Kind entstellt, blutend und todt in ihrem Schoße liegen sah. —

    14. Du fragst Mich, wie es mit der Seitenwunde aussieht, welche Ich vergessen haben müsste, da Ich davon keine Erwähnung gemacht hätte; doch sorge dich darum nicht, denn diese Wunde ist Mir erst als Ich irdisch verschieden war, beigebracht worden, und war nur die willkürliche Handlung eines barmherzigen Soldaten, welcher der Meinung war, daß Ich vielleicht nur in Todesohnmacht wäre und dadurch von Meinem grausamen Leiden früher erlöst würde, deshalb ihm auch die Gnade zu Teil wurde, daß in eben demselben Augenblick, als sein Speer Mein Herz durchstach, sein Herz von namenlosem Schmerz durchzuckt wurde, und er erkannte, Wessen Herz er da durchstochen hat.

    15. Nun wurde Ich (d.h. M. Hülle) zu Grabe getragen, welches eine ziemliche Strecke außer der Stadt Jerusalem gelegen und dem Hohepriester Nikodemus gehörte. Als Mein Leib mit Spezereien nach morgenländischer Sitte wohl versehen und in weiße Linnen gehüllt in die Gruft versenkt wurde, umstanden Mich weinend und klagend Meine Freunde. Welch ein Schmerz die treuen Seelen durchzog, als sie Mich ihrer Meinung nach zum letzten Male auf dieser Erde zu sehen wähnten, und von Mir den traurigsten Abschied nahmen, davon ist in Meiner Leidensgeschichte bereits Erwähnung geschehen. Hier in diesem Werkchen soll blos von Meinem Tode und von den nun bald in Erfüllung gehenden Vorhersagungen, welche durch die sieben Worte, die Ich für die blinde Volksmenge unverständlich gesprochen, angedeutet, vorherbestimmend die Rede sein.

    Denn nun ist die Zeit herangekommen, in der Ich die Worte zur Tat machen werde; und durch das erste Wort, das Ich gesprochen, wollte Ich anzeigen, daß Ich die Menschen in fernen Zeiten, welche die Jetztzeit ist, ihres Übermutes und ihrer Sittenlosigkeit wegen, der Gnade der Gottheit in Mir übergab; denn die Menschen werden das Maß ihrer Sünden voll machen, und so die Strafe sich selbst durch Glaubens- und Lieblosigkeit zuziehen, und so ohne Aufenthalt ihrem Verderben entgegeneilen.

    16. Als Ich durch fast zwei Tage im Grabe gelegen hatte, so war, um die Schrift zu erfüllen, die Zeit Meiner Verklärung oder Auferstehung gekommen, und es war daher des dritten Tages Morgen angebrochen, als Ich Mich von den Banden des Todes frei und ungehemmt und die Seele mit dem vergeistigten Leibe vereinend, zu Meinem himmlischen Vater oder Urgeist erhob, und daher glorreich als Überwinder des Todes und Satans in der Materie auferstand. — Es waren die ersten Stunden des Morgens, als Ich der Maria von Magdalon im Garten erschien, welche Mich in tiefem Schmerz im Grabe besuchen wollte, und — als sie Mich erblickte, vor Freuden außer sich in Liebestränen aufgelöst zu Meinen Füßen sank, und kaum zur Ruhe gebracht werden konnte. O wie segenbringend ist eine solche Liebe! —

    Ich erschien an diesem Tage auch noch einigen Meiner Jünger, eben so auch Meiner Mutter Maria. Da war endlich die Zeit heran gekommen, wo Ich nach Erfüllung Meines Mir vom himmlischen Vater auferlegten Opfertodes noch Zeit und Muße hatte, mit Meinen Freunden zu verkehren, und ihnen den Wert und die Bedeutung Meines so schmerzlichen Leidens und Todes zu erklären; und es ist bis zur Stunde noch nirgends in der Welt verzeichnet vorgefunden worden, was Ich während der Zeit bis zu Meiner Auffahrt Alles mit Meinen Jüngern geredet habe, da nur Einiges beziehungsweise in den Briefen Pauli an die Epheser vorkommt, was mit Meinen Lehren während Meines noch irdischen Aufenthaltes fast gleichbedeutend ist. —

    Im Eingange dieser Schrift hab’ Ich die Andeutung gegeben, daß Ich die Zeit der Heimsuchung, oder vielmehr die Zeit der Züchtigung der sündhaften Menschen, durch die sieben Worte bedeutungsweise vorhergesagt habe, und daß Ich dieselben jetzt den noch nicht ganz im Sündenschlafe verfallenen Menschen zum Nutzen erklären will, um der Welt zu zeigen, daß Gott nicht den Tod des Sünders will, sondern daß er sich bekehre und lebe.

    17. Sobald Ich sah, daß Meine Jünger Mich erkannten und Mir wieder wie früher anhingen, so versammelte Ich sie in eine von der Stadt abgelegene Herberge, und besprach Mich mit ihnen von Meinem Tode, von Meiner Auferstehung, sowie auch von Meinem baldigen Hinübertritt oder von der Auffahrt zum Vater, welches Meine Freunde sehr betrübte, als sie hörten, daß Ich sie auf immer verlassen werde. Doch Ich vertröstete sie, und versprach ihnen einen Tröster zu senden, welcher sie stärken und in alle Wahrheit leiten werde. Mit diesem Troste gaben sich endlich Meine Freunde zufrieden. Darauf aber machte Ich Meinen Liebling, den Johannes, noch bekannt mit allen Ereignissen, welche die fernen Völker in dem Laufe der Zeiten treffen werden, auch sagte Ich ihm, er solle Alles aufzeichnen, was Ich ihm in Betreff der Zukunft bekannt machen werde, welches auch geschah; allein durch spätere Kriege und Eroberungen der Völker gingen alle diese Schriften verloren. Und so höre und schreibe du nochmals, was Ich dir hierüber kund zu machen für gut finde: —

    18. Es ist zwar von Gott jedem Menschen der freie Wille gegeben, Gutes oder Böses zu tun, und sich die Seligkeit oder aber die Verdammniß zu erwerben; allein Gott ist allwissend, und übersieht die Zeitläufe von Eonen von Jahren wie den Zeitraum einer Sekunde. Deshalb sah die Gottheit schon im Anfange beim Falle des ersten Menschenpaares, welches Unheil die Sünde nach sich ziehen wird, und was für die fernen Abkömmlinge im Laufe der Zeiten für Kriege, Krankheiten und unzählige andere üble Folgen daraus entstehen werden, und so blieb denn, um die Menschenkinder doch wenigstens vom ewigen Tode zu erlösen, der erbarmenden Liebe der Gottheit nichts anderes übrig, als durch die Menschwerdung des ewigen Wortes und — des Menschgewordenen Tod die Bande des ewigen Todes zu lösen.

    Es sind jedoch die zeitlichen Übel dadurch nicht aufgehoben worden; denn die Sünde zieht die Strafe unvermeidlich nach sich, und O, in welchem Meere von Sünden und Lastern sind die Menschen versunken! — Zur Zeit, als Ich, der Erlöser, für das Menschengeschlecht blutend und sterbend am Kreuze hing, da sah Ich die ganze Größe ihrer Schuld und deren Folgen, und deshalb sprach Ich denn auch die bedeutungsvollen sieben Worte, die nicht in ihrer Bedeutung verstanden wurden, und die Ich darum nach Meinem Tode dem Johannes erklärte, und jetzt den Menschen nochmals zu ihrem Heile erklären werde.

    19. Das erste Wort, welches Ich da gesprochen, war also wie bekannt: „Herr vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun!“ Dieses Wort hat nicht so sehr die blinden Juden angegangen, als vielmehr diejenigen Nachkommen, welche Meine Lehre angenommen, Meinen Namen tragen und in der spätern Zeit Mir Tempel bauen werden. Diese Menschen haben sich trotz Meiner Lehre, daß Mein Reich nicht von dieser Welt sei, so in die irdische Materie hineingelebt, daß Mein einst an denjenigen reichen Sohn des Pharisäers, welcher Mich fragte, ob er auch das Himmelreich gewinnen könne, getaner Ausspruch: „Wahrlich, wahrlich, Ich sage dir, eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein solcher Reicher in das Himmelreich“ seine Anwendung findet. Meine Lehre spricht von Demut, Sanftmut, Duldsamkeit der Schwächen seines Nächsten, und o, wie so wenig wird diese Lehre befolgt! Gerade die Meinen Namen tragenden, Meine sein sollenden Jünger sind des Hasses voll gegen ihre in menschlichen Schwächen verfallenen Brüder. Ich betete doch, daß alle Menschen als Brüder und Schwestern unter einander sich gleich guten Brüdern beistehen möchten, aber wie wenig wird dem Folge geleistet; Mord, Raub, Zank und Totschlag aus Nichtbeachtung Meiner Lehre aus den Himmeln ist nur zumeist offenbar, und wird in zivilisatorischer eigen- und herrschwilligster Folgewidrigkeit selbst den Bessern schon mehr oder minder verderblich.

    20. Das zweite Wort, welches Ich gesprochen, lautete: „Mich dürstet!“ O — wohl dürstete dort und dürstet es Mich noch immer — um das Heil so vieler in ihrem Wahn zu Grunde gehender Seelen, welche nur in ihren Weltgelüsten ihr Heil suchen, und sich weder um Gott noch um eine Ewigkeit bekümmern. Doch wehe! wehe solchen Weltlingen! Es wird ein furchtbares Gericht über sie hereinbrechen, indem das Maß ihrer Sünden übervoll, und ihnen nur noch eine kurze Frist gestellt ist; wenn aber auch diese verflossen, so werden sie hinweggestrichen aus dem Buche der Lebendigen. — Du fragst Mich in deinen Gedanken, wie es denn kommt, daß Ich immer drohe, und doch keine feste Zeit Meiner Züchtigung bestimme, so sage Ich dir und Allen, welche Ohren haben zu hören: Eben, weil Ich als euer Vater und ewiger Richter jeder Seele hinlänglich Zeit und Gelegenheit biete, sich ihr ewiges Heil zu erwerben, und dann keine Seele am Tage des Gerichtes sich zu entschuldigen und auszureden im Stande ist, als ob selbige verkürzt worden wäre.

    21. Nun weiter! Mein drittes Wort war: „Mein Gott, Mein Gott, warum hast du Mich verlassen!“ Das haben selbst Meine Freunde für menschliche Schwäche genommen, und kamen dabei in Zweifel, wie es denn komme, daß Ich früher Mich für Gott ausgegeben hätte, und jetzt in Meinen Todesängsten zu Gott rief, im Wahne, Er habe Mich verlassen. — O ihr kurzsichtigen Sterblichen, merket ihr denn nicht, daß Gott nur der Geist in Mir war, und die Hülle oder das Fleisch aus schwacher Materie gleich euren Leibern ebenso dem Schmerz und der Pein unterthan sein musste; denn welches Verdienst wäre es wohl gewesen, wenn nicht Gott in dieser Hülle die große Schuld der Menschen entsündigt hätte, und deshalb musste die Materie gehorsam sein bis zum Tode am Kreuze. — Ebenso werden alle Jene am großen Gerichtstage sagen, welche sich im Leben nie oder sehr wenig um Mich und Mein Wort bekümmert haben. Allein, wenn die Zeit der Gnade vorüber ist, so hilft kein noch so lauter Ruf um Gnade und Barmherzigkeit; denn schau um dich, und du wirst finden, wie die Welt vorwärts schreitet auf der Bahn der weltlichen Wissenschaften, wie auch von allerlei Künsten und neuen Entdeckungen. Die Menschen erforschen die geheimsten Kräfte der Natur, und Ich lasse es zu, daß alle meine Werke ihnen unterthan sind, da Ich ja Alles herrlich und zum Nutzen Meiner Kinder erschaffen habe; allein zu welchem Zwecke werden all’ ihre Wissenschaften verwendet!? Nur, um sich zu bereichern mit weltlichen Schätzen, oder um ihrer Hoffart und ihrem Übermute zu frönen, und dabei ganz vergessend ihrer armen Brüder, die immer tiefer in allerlei Not und Elend versinken, und in ihrem Jammer um Hilfe und Erbarmung zu Mir rufen. Wie, sollte Ich nicht meiner armen Kinder Mich erbarmen! und sie erretten aus ihrem schweren Joche der Sklaverei geistig und leiblich! —

    22. Den Ausspruch Meines vierten Wortes, lautend: „Maria, siehe deinen Sohn, und du Sohn, siehe deine Mutter“ — tat Ich nicht so sehr Meiner Mutter wegen, indem Ich ja wusste, daß Meine Jünger Meine Leibes-Mutter nicht verlassen würden, sondern um dadurch gleichsam anzuzeigen, welche Liebe Ich für Meine Kinder im Herzen trug, Ich wollte sie also der erbarmenden Liebe Gottes, welche durch die Mutterliebe entsprechend angedeutet wird, anempfohlen, — und unter dem Sohne wurden gleichfalls alle Menschenkinder verstanden, welche sich durch die genaue Befolgung Meiner Lehre dieser Liebe wert machen können. Allein, wo ist jetzt unter den Menschen die genaue Befolgung Meiner so einfachen und für das Wohl der Seele so nutzbringende Lehre? Wenige unter allen Meinen Kindern befolgen noch halbwegs Meinen Willen; die Übrigen sind entweder vom Eigendünkel zu umstrickt, oder von zu vielen Weltsorgen umgeben, um sich viel um Mein Wort zu bekümmern. Deshalb hat sich Meine göttliche Lehre fast nur mehr zu einer Scheinlehre, oder zu einem hergebrachten Gebrauche gestaltet, und dadurch die Sünde die Oberhand über die Menschen gewonnen. Es ist daher die höchste Zeit, Meine Kinder wieder mit allem Ernst auf den rechten Weg, welchen sie leider schon lange verlassen haben, zurückzuführen; allein das geht leider nicht mehr mit gelinden Mitteln, sondern nur mit aller Strenge des Gerichtes; denn auch das Sprichwort sagt: Wer nicht hört, der muss fühlen! — Und so muss, um die Völker nicht ganz in ihrer maßlosen Verblendung in den ewigen Tod versinken zu lassen, eine ernstliche Züchtigung über dieselben hereinbrechen. —

    Ich warnte und warne immer jeden Menschen im Einzelnen, sowie ganze Völker im Allgemeinen durch Zuschickung von Krankheiten, Mißlingen ihrer weltlichen Spekulationen, durch Kriege, Theuerung von Lebensmitteln u. d. m. Ich ließ es zu, daß die Menschen durch ihren Eigensinn sich selbst oft den größten Schaden gegenseitig zufügen, und dennoch ist dasAlles umsonst! Die Menschen werden die Ursache aller dieser Übelstände überall wo anders suchen, als bei sich, und in ihrer Sündhaftigkeit Mir, als ihrem gütigen und langmüthigen Gott die Schuld beimessen.

    O, du verblendetes Menschengeschlecht! Wie lange soll Ich deinem tollen Treiben noch zusehen? Meinst du wohl in deinem verblendeten Wahne, du könntest Mir, deinem Herrn und Gott, Trotz bieten? Doch wehe dir, du wirst in der Zeit der Not deine Hände vergebens um Hilfe zu Mir empor heben! — Ist die Zeit der Gnade vorüber, so werde Ich Mein Ohr deinem Geschrei verschließen, und taub gegen deine Bitten sein; denn ihr wisset, daß es nicht genug ist, Herr! Herr! zu rufen, sondern allzeit gerecht auf Meinen euch vorgezeichneten Wegen zu wandeln, wenn ihr Meiner Gnade teilhaft werden wollet. —

    23. Nun kommen wir zur Auslegung des fünften Wortes, welches Ich am Kreuze gesprochen, nämlich zu dem: „Heute noch wirst du bei Mir im Paradiese sein.” Ich sprach zwar diese Trostworte zu Dismas, welcher Mir zur rechten Seite am Kreuze hing; es galten aber diese Worte nicht ihm allein, sondern allen Menschen, welche Meine Lehre angenommen haben und danach leben. — Weshalb Ich aber nur das Paradies und nicht den Himmel versprochen, habe Ich schon im Anfange dieses Büchleins angedeutet.

    Es wird bald die Zeit herbeikommen, wo selbst Wenige nur das Paradies sich erringen werden, indem es von Mir zugelassen wird, daß die Menschen Alles, was in ihrem freien Willen liegt, unternehmen können, und selbst den bösen Geistern, bevor die große Zeit Meines Gerichtes eintritt, Zeit gegeben ist, sich zur Um- oder Rückkehr zum Urlichte zu wenden; wobei denn aber auch Meinen guten Engeln der Auftrag gegeben wird, Meine Kinder zu beschützen, und sie zu bewahren vor den Fallstricken des Satans. Deshalb stehet es auch geschrieben: „Es wird eine Zeit kommen, wo, wenn es zugelassen würde, selbst die Frommen abfallen würden.“ — Was wird denn das für eine Zeit sein? werdet ihr fragen, und Ich sage euch, es ist die Zeit des Hochmutes, der Hoffart, des Geizes, der Unzucht und der Hurerei aller Art, welche alle Völker ergriffen hat, und sie immer tiefer und tiefer in ihren Lasterpfuhl hinunterzieht,woraus ohne Meine Hilfe ewig keine Rückkehr zu hoffen ist.

    24. Mit Meinem am Kreuze ausgesprochenen sechsten Wort: „Vater! in deine Hände empfehle Ich Meinen Geist!“ wollte Ich gleichsam allen Menschenkindern das schöne Beispiel geben, daß sich die Seele zu ihrem Urquell zurück zu begeben hat, und der Mensch sein Leben und Tun so einrichten sollte, damit er am Ende seiner irdischen Laufbahn mit Freude und Frohlocken seine Seele seinem himmlischen Vater übergeben könne. —

    25. Nun aber sprach Ich Mein letztes Wort: „Es ist vollbracht!” — Ja wohl war es vollbracht, das große Werk der Erlösung; doch, was frommte es auch Tausenden und Tausenden von Seelen, welche zwar ebenfalls durch Meinen Tod und Mein Mittleramt von der Erbsünde erlöst wurden. Der Himmel war ihnen erschlossen, allein durch ihre Sünden und ihren unbußfertigen Lebenswandel zogen sie sich wieder neuerdings die ewige Verdammniß zu. —
    Um aber nun zurückzukehren zu Meiner euch Menschenkindern angedrohte Strafe eurer Sünden wegen, sage Ich euch nun noch ein letztes Wort: — Tuet Buße! — Kehret zu eurem Herrn und Gott in Wort und Tat zurück! — Lasset ab von eurem Wucher! und gedenket eurer armen Brüder, welche umsonst euch um Barmherzigkeit anflehen; denket der Wittwen und Waisen, und sprechet Recht den Unmündigen! denn es stehet geschrieben: „Mit dem Maße, als ihr ausmesset, mit dem wird euch wieder eingemessen werden.“

    Tuet auf eure Augen, und sehet, von allen Seiten fangen an die Vorzeichen des Gerichtes sich zu zeigen. Doch ihr seid blind und sehet nicht! ihr seid taub und höret nicht! denn die Welt, der Teufel und das Fleisch haben euch fest umgarnt, und euer hochmüthiger Verstand spiegelt euch vor, daß ihr klug und weise seid, und bald auf dem Gipfel aller irdischen Weisheit euren Thron errichten werdet. Doch wehe euch! Der Welthochmut muss zum Falle kommen; nehmet euch zur Warnung vergangene Geschlechter. So lange sie Gott getreu blieben, waren sie groß und mächtig, als solche aber anfingen auf sich allein zu bauen, da ließ Gott die Völker sinken, und ganze Länderstrecken wurden von der Erde vertilgt. —

    Nun sind die sieben Worte auf’s Neue gesprochen, und auch ihre Bedeutung euch kundgegeben, damit die Menschen, welche selbige vernehmen, sich danach richten können. — Doch du fragst Mich hier in deinem Herzen: Herr, wie Viele aber werden von diesem Worte nichts erfahren, wie — sollten wohl Diese ohne alle Mahnung und Kenntniß von Deinen Worten zu Grunde gehen? So höre, was Ich dir hierauf zur Antwort gebe: Kein Mensch, welchen Glaubens er auch immer sei, kann sagen, daß ihm nie eine Ermahnung zugekommen wäre, entweder in Worten, in einer Lehre, oder durch verschiedene Prüfungen im Leben, welche alle darum zugelassen werden, damit der Mensch aufmerksam gemacht werde, daß er nicht für diese Welt allein erschaffen sei, sondern daß ein anderes ewiges Leben nach diesem kurzen, irdischen folge, und nur eine selige Ewigkeit der Seele allein von wahrem Nutzen sein kann! — — —
    ———————–

    Anhang.

    Nun vernehmet noch zum Schlusse die letzte Ermahnung, welche Ich euch kund tue:

    „Wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung fallet!“

    denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, wann der Herr kommt, und wehe euch, wenn er euch unvorbereitet antrifft. Nicht lange mehr währet der Tag, es wird Abend, und die Zeit eures Gerichtes steht vor der Türe.
    Noch eine Ermahnung lass Ich als euer barmherziger Gott und Vater euch zukommen, daß wer sich noch in der Zeit zu Mir in Reue, Liebe und Demut wendet, den will Ich verschonen und ausscheiden von der Zahl derer, welche von Meinem Angesicht verworfen werden; denn es steht Jedem frei, sich zu Mir zu wenden, oder sich blindlings in’s ewige Verderben zu stürzen. Deshalb eilet! die Zeit flieht! schon fängt der Feigenbaum an auszuschlagen, zum Zeichen, daß der Winter oder die Zeit des geistigen Schlafes vorüber sei, und das Frühjahr oder die Zeit des Erwachens aus der Sünde und ihrem Sinnentaumel herangekommen ist, und die Völker zu Gericht gerufen werden, um über ihr so lange von Gott abgewendetes Treiben Rechenschaft zu geben, damit erfüllet werde die Schrift, wo es heißt: die Menschen werden sich durch ihren gottlosen Wandel das Gericht und die Hölle selbst auf den Hals ziehen. Nun überleget wohl die Worte, welche Ich euch als jetzt noch euer barmherziger Vater an’s Herz lege; denn nach der Zeit der Gnade werde Ich als euer Herr und strenger und gerechter Richter euch richten nach euren Sünden, und wehe Demjenigen, welcher ausgestoßen wird aus den Kindern des Lichts; er wird verworfen in die ewige Finsternis, wo schwer eine Umkehr und ohne solche ewig keine Erlösung zu hoffen ist! Amen.
    ———————–
    Nachwort.

    Schreibe! Ich, dein allezeit getreuer Vater und Erhalter, werde dir Meinen Willen kund tun, wenn Ich wieder einen Ruf an Meine Mir noch treu gebliebenen Kinder tun werde. Ich werde dich rufen und ausrüsten zu einem Sendboten, aber noch ist diese Zeit deiner Berufung nicht herbeigekommen, deshalb warte ab, bis Ich dich rufe. Es segnet dich und dein ganzes Haus dein ewig barmherziger Vater. Amen
    ———————–
    Neuer Anhang in einigen Nachträgen.

    Schreibe wieder ein Wort an Meine Kinder! Ihr alle, welche Mein (vorstehendes) Wort bereits vernommen und euch im Geiste zu Mir gewendet habt, euch sei dieses Mein Wort an’s Herz gelegt, auf daß ihr zur Zeit der großen Heimsuchung nicht trost- und hoffnungslos von Mir gelassen seid, denn wenn die Zeit dieser Meiner euch bereits kundgegebenen Sichtung herbeigekommen ist, dann wird auch der Himmel verschlossen sein, und es werden sich die Ohren der Barmherzigkeit Gottes verschließen; denn die Zeit der Gnade wird dann ihr Ende erreicht haben. Also um euch, Meine Kinder, im voraus Stärkung zukommen zu lassen, so mache Ich als euer grundgütiger Vater euch aufmerksam, daß ihr euch auf keinen Fall von was immer für Anstürmungen von Außen in eurem Glauben an Mich wankend machen lasset; ihr glaubet zwar, daß ihr dessen volkommen sicher seid, und daß es keine derartigen Mahnung benöthige, doch Ich als der Allwissende sage euch, daß eine solche Zeit kommen wird, wo selbst — wenn es zugelassen und überhaupt möglich wäre — selbst Meine Engel und die Heiligen des Himmels von Mir abfallen würden; denn die Macht des Satans ist übergroß, und es muss demselben ein solchen Recht eingeräumt werden, damit auch er seine Freiwerdensprobe durchzumachen im Stande ist, und keine Ursache hat, sich der Gottheit gegenüber zu beklagen; nur aber wird es ihm leider nicht viel helfen, denn Teufel bleibt Teufel; deshalb wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung fallet! Ich werde zwar bei den Meinen bleiben bis an das Ende der Welt, allein wenn Meine große Zorneswolke den Liebehimmel Meiner Gnade verhüllt, so wird es scheinen, als ob Ich auch das Flehen und Rufen selbst Meiner Mir noch treuen Kinder nicht hören werde, bis die Zeit der Reinigung vorüber sein wird, dann wird aber die Sonne Meiner Liebe zu Meinen Kindern im höchsten Vollmaße hervorbrechen, und immerfort leuchten bis an’s Ende der materiellen Zeiten. —

    Nun höre du Meine von Mir dazu berufene Magd, was Ich dir hier in die Feder sagen werde, auf daß du selbes getreu aufzeichnest, und dann aufbewahrest in deinem Herzen, und mitteilst Allen, welche mit gutem Willen Mein Wort vernommen haben.

    Alles, was Ich in Meiner Gnade Meinem Knecht Jakob Lorber in jüngster Zeit unmittelbar mitgeteilt habe, und in entsprechenden Träumen sowie in Worten kundgab, bezieht sich auf die in nächster Zeit in Erfüllung gehenden großen Ereignisse, welche teils in Zerstörung vieler materieller Gegenstände, wie Städte und Dörfer bestehen wird, und in Vernichtung geistiger Übel, d.h. in Zugrunderichtung des sogenannten „Welthochmutes” und superklugen Gottesgelahrtheit, welche zu ihrem Ursprung, d. i. zu Meiner reinen Lehre zurückkehren muss, auf daß die Worte in Erfüllung gehen, welche Ich zur Samariterin gesprochen: „Es wird eine Zeit kommen, wo man Gott im Geiste und in der Wahrheit anbeten wird.” Doch wehe der Jetztzeit! Die Menschen leben so tief in der Materie vergraben, daß sie den Geist nicht zu erfassen im Stande sind, und es daher einer großen Gewalt benöthiget, um selbe wieder dem Lichte zugänglich zu machen, welches aber leider nur auf eine (für die Materie) sehr gewaltsame Art geschehen kann. Verzaget deshalb nicht! Meine Kinder, wenn euch auch von allen Seiten Gräuel und Unheil umgeben werden, sondern vertrauet! und gedenket Meiner Worte, daß euch ohne Meinen Willen nicht ein Haar gekrümmt werden kann. —

    Schreibe weiter! Ich als euer alleiniger Herr sage euch noch weiter: Sorget Alle, daß ihr euer Haus bestellet, damit, wenn die Zeit erscheint, und ihr gerufen werdet, ihr aller euerer irdischen Sorgen los und ledig seid; denn es wird euch keine Zeit bleiben, eure Weltsorgen und Hauswirthschaft in Ordnung zu bringen; ebenso wenig werdet ihr mehr Zeit haben, dann für euer ewiges Heil zu wirken, und es ist daher euch von Mir dieses im Voraus angedeutet,damit ihr euch jetzt schon nach aller eurer Kraft von allem eurem Welthochmut, Zorn, Hass und aller Böswilligkeit gegen eure Mitbrüder und Schwestern losmachet, und trachtet reinen Herzens zu werden, damit ihr, Meine Kinder, Meiner Verheißungen teilhaftig werdet.

    Wenn ihr z.B. sehen werdet, daß sich am Himmel oder an euerem sogenannten Horizonte hie und da verschiedene Erscheinungen zu zeigen anfangen, so denket, daß sich dieses nicht von ungefähr so verhalte, sondern daß dies das Vorzeichen einer besonders traurigen Zeit für euch bedeutet, denn Alles, was für euch ersichtlich in die Erscheinung tritt, ist von großer Bedeutung, nur die Weltmenschen oder die superklugen Gelehrten finden nichts Besonderes, sondern es ist ihrer Meinung nach bloß eine Zusammenschoppung oder Anhäufung aufsteigender Wasserdünste, welche sie ganz weltklug Nebel oder Wolken (oder sonst) benennen.

    O ihr armen Menschen, ihr Alle mit all eurer Kunst und Wissenschaft seid doch nicht im Stande, die Existenz eines einfachen Grashalms zu erörtern, ihr nennet wohl eine Menge Namen und Bestandteile desselben, allein den wahren und geistigen Grund werdet ihr dennoch nie im Stande sein heraus zu finden, und zwar deshalb nicht, weil ihr euch auf euer Wissen so viel einbildet, und in eurem hochmüthigen Herzen nicht erkennet, daß all euer Wissen nur eine Gnade von Gott ist, und nie und nimmer euer Werk. Wohl forschet ihr unermüdlich Tag und Nacht, aber nicht, um Gott damit die Ehre zu geben, und durch euer Wissen euere Mitmenschen glücklich zu machen, sondern euch von der Welt ob eures Wissens anstaunen zu lassen; deshalb wird euch aber auch all euer Wissen nicht nur nichts helfen, sondern ihr werdet dadurch nur tiefer in den geistigen Tod versinken, und das reine Licht der Erkenntniß Meiner Schöpfung wird den Einfältigen kund gemacht werden.

    Ihr fraget hier zwar in euren Herzen: also sollen die Schätze der Wissenschaft Blödsinnigen offenbar werden? O nein! nicht gerade den an materiellen Sinnen armen und körperlich Einfältigen, sondern den von Herzen Sanft- und Demütigen, denen wird Meine Gnade im Vollmaße zu Teil werden. (Matth. 11, 25 – 30.)
    Schreibe weiter. Wenn Ich aber die Zeit Meiner Heimsuchung noch hinausschieben solle, so müßtet ihr Alle wohl sehr ernstlich zur Buße greifen, denn euer Lebenswandel ist, so wie er jetzt allweg beschaffen ist, ein Gräuel vor Mir; all euer Beten, Lärmen und Schreien zu Mir um Gnade und Erbarmung kann so lange keine Erhörung finden, bevor ihr nicht eure Herzen reiniget von allem Unrath der Sünde, als da ist: Hochmut, Neid, Geiz, Unzucht und Rachsucht gegen eure Nächsten; dann sorget euch um die rechte Erfüllung Meiner Gebote! und seid nicht blos Hörer, sondern eifrige Täter Meines Wortes, welches jedem Menschen klar vorgezeichnet ist in den zehn Geboten, welche Ich dem Moses und durch ihn allen Völkern und Geschlechtern der Erde gegeben habe.

    Schreibe: Ich der Herr alles Erschaffenen tue dir kund, daß du ob Meiner Rede, welche Ich dir in die Feder diktirte, nicht bangst, noch Bangen haben sollest, sondern schreibe mutig weiter, was Ich für gut finde dir ferner bekannt zu geben, und du zum Nutzen deiner Mitmenschen aufzeichnen sollst. — Nun wisse! — Ich will von euch Menschenkindern erkannt, geliebt und geehrt werden; allein die Welt hat Meine Lehre, das ist Mein Wort in Hintergrund gestellt, und ihr Weltthum in Vordergrund gezogen, und sich daher in Nacht und Finsternis begeben; deshalb kann auch die Sonne Meiner Erkenntniß nicht durch die dunkle Schichte ihrer Erdensorgen und Weltliebe dringen, deshalb verwerfe Ich ihr Werk, und ziehe Meinen Segen zurück, und lasse sie immer mehr und mehr versinken in ihren eigenen und selbstgewählten Pfuhl des Verderbens. Du aber suche nur immer mehr und mehr Mein Reich und dessen Gerechtigkeit, und lasse die Weltsorgen Mir über, auf daß du nicht auch eine Beute werdest des lauernden Feindes, und mitverschlungen wirst zur Zeit des Gerichtes.

    Nun schreibe. Ihr Alle aber, welche ihr euch „Feunde des Herrn” nennet, bedenket wohl, in welcher Zeit ihr lebet! Auch an euch ergeht Mein Ruf; denket nicht, als ob ihr etwa ein Vorrecht hättet, und von den Drangsalen verschont werden müßtet, welche die Welt heimsuchen werden; o nein, auch ihr seid noch sehr tief in der Materie, und alles was ihr vor den andern Weltkindern voraus habt, ist nur Mein Werk und Meine Gnade; gedenket oft des Spruches: „Viele sind berufen, aber wenige auserwählt”; denn der Feind sucht Alle zu verderben und für sein Reich zu gewinnen, deshalb seid vorsichtig! und seid demüthig! denn nur den Demüthigen kann Gott sich nahen; denn es steht geschrieben:

    „Selig sind die durch Demut Reinen im Geiste, denn sie werden Gott anschauen.” —

    Nun noch am Schlusse nehmet Meine euch in Gnaden gegebene Mahnung an, auf daß euch nicht die Welt mit ihren Stricken gefangen nehme, und auch ihr des ewigen Heils verlustig gehet, denn Ich der Herr sage euch noch einmal: Thuet auf eure Ohren und Augen, und euer Herz, zur Zeit der Gnade, denn die Zeit verläuft, und bald werdet ihr vor Meinem Richterstuhle stehen, um Rechenschaft abzulegen über euer Tun. Dies sagt euch euer ewig guter, treuer Vater, zu eurem Troste und Danachachtung. Amen.
    ———————–
    Ich will, Du sollst wieder schreiben.

    Ich der Herr, der Ewige und Unendliche, mache euch Menschenkindern zu wissen, daß Ich in Meinem ewigen Rathschlusse bestimmt habe, die Welt, d.h. die bösen von Mir abgefallenen und abtrünnigen Menschenkinder, heimzusuchen mit allerlei Plagen, damit sie aufgerüttelt werden aus ihrem Sündenschlafe; wollen sie umkehren, wohl und gut; wollen sie aber in ihrer Verkehrtheit und Verstocktheit ihrer Herzen gegen Mich verharren, auch gut; länger will Ich nicht warten, und werde sie alle wie dürres Stroh im Eifer Meiner Gerechtigkeit verbrennen, denn die Kinder Meiner Liebe rufen laut zu Mir um Hilfe und Erbarmung in ihrer Not, und Ich als ein ewig treuer Vater aller Derer, die auf Mich ihr Vertrauen und ihre Hoffnung setzen, will dieselben nicht länger schmachten lassen unter der Bosheit der Feinde des Lichtes und der ewigen Wahrheit aus den Himmeln. —

    Schreibe weiter! Obwohl sich die Zeichen Meiner Wiederankunft auf Erden mehren, so ist doch noch nicht der Endpunkt erschienen, denn so lange die Erde nicht gereiniget ist von all dem bösen Unkraut, werde Ich nicht erscheinen, und was euch eine lange Zeit scheint, ist für Mich kaum ein denkbarer Augenblick, und so umgekehrt; doch verzaget deshalb nicht, Meine Kinder, und werdet nicht kleinmüthig, wenn ihr Mich auch noch nicht persönlich sichtbar bei euch habt, so sage Ich euch: „Wahrlich Ich bin bei euch geistig immerdar, und stärke und tröste euch im Geiste.“ — Wartet ruhig ab die Zeit, bis sich das volle Licht aus dem Dunkel der Nacht wird entwickelt haben, und ihr werdet dann die Sonne meiner Herrlichkeit aufgehen sehen, welche alle Gemüter erleuchten und erwärmen wird ewiglich. Amen. (S. in Nr. 21 mehr darüber.)
    ———————–
    Schreibe. Ich der Herr der Unendlichkeit sage dir dieses Selbst in die Feder, und du brauchst keine Furcht zu haben, daß etwa dein Schreiben wegen Echtheit in Zweifel gezogen werde; denn Ich werde demjenigen, welcher guten Herzens ist, schon das Verständniß dafür ins Herz legen; schreibe nur — Ich bin derselbe Herr und Meister, und derselbe liebevolle Vater, Der Seine Kinder überall und allweg zu finden und zu beglücken weiß; wenn auch manche Trübsal mit Mir zugleich ankommt, und Meine Kinder traurig und verzagt machen will, so hat das nichts auf sich, sie sollten in der Zeit der so notwendigen Prüfung nur recht eifrig ihre Herzen zu Mir wenden, und Ich werde sie wieder stärken und trösten; denn jetzt ist die Zeit der Sichtung, wo die Kinder des Lichts von den Kindern der Finsternis geschieden werden, und ohne Kampf geht das nicht; also verzaget nicht, und werdet nicht mutlos in den Tagen des Gerichtes, Ich euer barmherziger Vater werde euer nicht vergessen, und euch behüten und beschirmen, wie die Henne ihre Küchlein. Auch du Meine Schreiberin sei nicht so kleingläubig, Ich werde dich nicht zu Grunde gehen lassen. Amen, euer Vater Jesus Jehova Zebaoth.
    ———————–
    Schreibe! Ich der Herr Jesus Jehova Zebaoth Selbst diktire dir folgende Worte: „Ihr alle Meine Kinder seid getrost, wenn auch die Prüfungen eures Lebens viel und schwer sind, so sorget euch nicht, daß ihr deshalb vergessen seid von Meiner Gnade; doch muss Ich euch wohl ermahnen — mehr Eifer in eurem Tun des Guten und Lassen des Bösen zu haben; denn die Zeit ist da, wo Ich, der Herr, eifrige Arbeiter in Meinem Weinberg gebrauche; denn der Feind der Freiheit des Geistes hebt sein Haupt allgewaltig empor, und sucht selbst Meine Kinder von Mir abwendig zu machen; deshalb seid wachsam, betet und arbeitet, seid friedfertig untereinander, und liebet euch als Brüder und Schwestern, auf daß der Feind keine Seele gefangen nehmen kann; vertrauet in allen Vorkommnissen auf euren allezeit gütigen Vater, Welcher euch erwählte zu Seinen Sendboten; denn die Zeit der Ernte nahet heran, die Garben werden allmälig reif, und Meine Engel sind beauftragt, die Spreu vom Waizen zu sondern.
    Dies sei euch ein Mahnruf zur getreuen Ausharrung in eurem Werke, von eurem Herrn und Vater Jesus. Amen.”
    ———————–

    Die sieben Worte Jesu Christi am Kreuz von Ihm Selbst nun erklärt und deren besondere Bedeutung für unsere Zeit und die jetzigen geistigen Zustände in vollem Ernste gezeigt.
    http://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/neusalemsschriften.html

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    Siehe auch Himmelsgaben
    Himmelsgaben beinhaltet Ausführungen über verschiedenste religiöse, kirchliche, soziale, politische, gesundheitliche, pädagogische, psychologische und familiäre Themen als Antworten auf Fragen und Anliegen Jakob Lorbers und seiner Freunde.

    Zu den Himmelsgaben

    https://prophetia.org/index.php?title=Himmelsgaben
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    Sammlung neuer theosophischer Schriften. Sonderdruck aus Nr. 32 c. „Die Erlösung.“
    zu finden ( unter Erstausgaben)

    hier → https://onedrive.live.com/?cid=96DC68F4101B42E2&id=96DC68F4101B42E2!105
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    siehe auch:

    Jakob Lorber und sein Werk

    Kurze Übersicht von Dr. Walter Lutz
    nebst Auszügen aus den Lorberwerken und anderen Beiträgen

    Sonderdruck aus der Monatsschrift „Das Wort“

    hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-45882

    und: DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46628

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    Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze (Titel der Erstausgabe: Musica instrumentale sopra le 7 ultime parole del nostro Redentore in croce, Hob. XX/1:A) ist ein musikalisches Werk von Franz Joseph Haydn
    aus dem Jahre 1787.

    Es war gewiß eine der schwersten Aufgaben, ohne untergelegten Text, aus freyer Phantasie, sieben Adagios auf einander folgen zu lassen, die den Zuhörer nicht ermüden, und in ihm alle Empfindungen wecken sollten, welche im Sinne eines jeden von dem sterbenden Erlöser ausgesprochenen Wortes lagen. Haydn erklärte so auch öfters diese Arbeit für eine seiner gelungensten.

    Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze

  27. Ostfront sagt:

    Sammlung neuer theosophischer Schriften.

    Sonderdruck aus Nr. 32 c.

    „Die Erlösung.“

    Empfangen durch J. Lorber am 14. Juni 1840

    Das ist eine Frage an Meine Kinder, welche sie tiefst in sich gehend, in aller Ruhe ihres Herzens beantworten sollen, damit auch darüber ihnen geöffnet werde ein kleines Pförtchen in die geheimen Gemächer ihrer Liebe, zu erkennen sich und Meine Liebe, und zu erbrennen in derselben gewaltig zu Mir, — — der Ich nur allein die Seele erlösen kann, durch die Wiedergeburt des Geistes, und durch denselben dann der ganzen Kreatur.

    Das aber ist die wichtigste und größte Frage:

    Wie bedingt das mosaische Gesetz die Freiheit des Willens durch Liebe, durch Liebe die Wiedergeburt, und durch Wiedergeburt das ewige Leben ? —

    Warum war die Erlösung nötig, an der Spitze des mosaischen Gesetzes, da zur Wiedergeburt nichts als die Haltung des Gesetzes aus reiner Liebe zu Mir benötigt wird ?? —

    Was ist somit die Erlösung ? — und in wie weit ist sie für den Menschen und wie kann er Teil daran nehmen ??? —

    Die Beantwortung dieser Frage wird Jedem sehr schwer werden, der nur seines Verstandes Schärfe daran abzustumpfen wird versuchen; wer aber erbrennen wird in der Liebe und aller Demut zu Mir, der wird die volle Antwort finden treu in seines Herzens Kämmerlein. Meinem armen schwachen Knechte Jakob (Lorber) aber werde Ich die volle Beantwortung geben, damit ihr dann vergleichen könnet die eurige, und prüfen euer Herz, und die Tiefe der Gemächer der Liebe darin.

    Ich, der große Meister in allen Dingen. Amen ! —

    Am 17. Juni 1840.

    Antwort.

    Das ist die volle Antwort auf die von Mir am Montage gegebene größte und wichtigste Frage, deren Größe und Wichtigkeit erst in dieser gegenwärtigen Beantwortung leuchtend ersichtlich wird. —

    Damit die Antwort völlig eingesehen werden möchte, ist es nötig, daß da gezeigt werde das Wesen des Menschen in dessen Natur= und geistiger Sphäre, ohne welche Vorkenntnis es umsonst wäre zu predigen, da das Ganze an den Geist nur gerichtet ist, wieder lebendig zu werden in der Liebe, welche dessen Mutter ist. Und damit eurem Geiste die erste Regung gegeben werde, gab Ich euch auch oben diese Frage, woran das Leben des Geistes, dessen Wiedergeburt und sodann erst das ewige Leben der Seele in der allerhöchsten Freiheit
    beruht. —

    Sehet, der Mensch ist zusammengesetzt aus einem naturmäßigen Leibe, der da ist ein Gefäß, darin sich durch die verschiedenen Organe eine lebendige Seele ausbilde; denn im Entstehen durch die Zeugung wird nur das alleinige Wesen des Leibes konstruiret, — und erst im siebenden Monate, wenn schon das leibliche Wesen organisch, wenn auch nicht ganz der Form, doch aber all´ den Teilen nach, ausgebildet ward, durch das vegetative Leben der Mutter, so erst wird in der Gegend der Magengrube ein für eure Augen nicht wahrnehmbares, vom Zeuger herrührendes Bläschen, darin die Substanz der Seele enthalten ist, geöffnet, und teilt sich diese dann dem ganzen Organismus durch die Verbindung der Nerven mit, umwandelt ein in allen Nerven vorfindliches magnetisches Fluidum in das feinige, und dringt hierauf in aller elektrischen Schnelle bald auch in alle übrigen Organe, namentlich aber zuletzt erst in die Herzmuskeln, was gewöhnlich erst am siebenten Tage, bei einigen manchmal etwas später geschieht.

    Dann fängt ganz langsam das Herz an, sich auszudehnen, durch die allmälige Füllung mit der Seelensubstanz, und wenn es so nach und nach voll geworden ist, gleich einer elektrischen Flasche, so entladet es sich dann in die Adern, durch eine obere Kammer; dieses entladene Fluidum teilt sich allen dort befindlichen Säften mit, zwingt sie in alle Gefäße, und so auch die in den Gefäßen selbst vorhandenen Säfte zur Bewegung weiter in die Venen, und durch dieselben wieder zum Herzen zurück; während welcher Zeit das Herz schon wieder geladen wird, und die dahin kehrenden Säfte sogleich wieder weiter befördert.

    Und so beginnt dann der Pulsschlag, die Zirkulation der Säfte, und etwas später die des daraus hervorgehenden Blutes; dadurch bildet sich nun, durch derart bewirkten beständigen Verkehr und Austausch der Säfte, und zwar durch den des Blutes — die Masse des Leibes, und durch die in den feinen Säften erhaltene Substanz — die Solidität der Seele elektromagnetisch aus. — Und wenn dann erst der Magen vollends ausgebildet wurde für Aufnahme von gröberen Säften aus dem Leibe der Mutter, zur Unterstützung der für diese Bestimmung verwendeten Säfte und des Blutes, dann wird der Mensch abgelöst von den Nährbanden im Mutterleibe, und wird geboren in die Außenwelt, begabt mit fünf naturmäßigen Sinnen, um aufzunehmen die Sinnenwelt, oder eigentlich die verschiedenen Substanzen, als des Lichtes, des Schalles, des Geschmackes, des Geruchs und endlich des allgemeinen Gefühles, welches Alles nun bestimmt ist auszubilden die Seele, und nach deren Bedürfnis wachsen zu lassen den Leib, was dann mehrere Jahre nacheinander geschieht. Und so sind nun zwei Menschen in Einem, nämlich zuerst ein materieller und in dem ein substanzieller, — ( und hernach noch ein essenzieller ).

    Hier merket wohl auf — gleich ungefähr drei Tage vor der Geburt wird aber aus der allerfeinsten und zugleich solidesten Substanz der Seele, in der Gegend des Herzens ein anderes unendlich feines Bläschen gebildet, und in dieses Bläschen wird ein einst böse gewordener Geist, der da ist dem Wesen nach ein Funke der göttlichen Liebe, hineingelegt; gleichviel ob der Körper männlich oder weiblich ist, so ist doch der Geist ohne geschlechtlichen Unterschied, und nimmt erst mit der Zeit etwas Geschlechtliches an, welches sich durch die Begierlichkeit kund gibt.
    ( Nr. 44, S. 54 – 55.)

    Nun ist aber dieser Geist noch tot, wie er schon in der Materie gebannt seit langen und langen Zeiten es war; die Seele aber ist ein imponderables substanzielles Wesen, einfach und somit unzerstörbar, und ihre nun nach und nach vollends ausgebildeten Sinne, als da sind gleich den Ohren die Vernunft, gleich den Augen der Verstand, gleich den des Geschmacks das Behagen an den empfangenen Eindrücken des Schalles und des Lichtes, dann gleich dem Geruche die Wahrnehmung von Gut und Böse, und endlich gleich dem allgemeinen Gefühle das Bewußtsein des naturmäßigen Lebens in ihr, welches bewirkt wird durch die beständigen Evolutionen der feinsten Substanzen in ihren denen des Leibes entsprechenden Organen. Wie aber zuvor Säfte des Leibes zirkulierend die Wesenheit der Seele ausbildeten, durch die ihr von der Außenwelt zugeführten Substanzen, ebenso soll und wird durch die Zirkulation der feinsten Substanzen in deren Organen der in dem Bläschen eingeschlossene Geist genährt, so lange bis er selbst reif wird das Bläschen zu zersprengen , und somit auch nach und nach alle Organe der Seele zu durchdringen, und wie die Seele im Leibe, so auch er in der Seele ein vollkommener dritter Mensch zu werden, durch die Nahrung aus dem Denken der Seele, was auf folgende Weise geschieht:

    Der Geist nehmlich hat eben auch wie der Leib und die Seele entsprechende geistige Organe, als gleich dem Gehör und der Vernunft die Empfindung oder Wahrnehmung, — gleich dem Licht und dem Verstande den Wissen, — gleich dem Geschmack und dem Behagen an den empfangenen Eindrücken des Schalles und des Lichtes die Aufnahmsfähigkeit alles Welttümlichen in entsprechenden Formen, — gleich dem des Geruchs und der Wahrnehmung von Gut und Böse die Einsicht vom Wahren und Falschen, — und endlich gleich dem allgemeinen Gefühle und Bewußtsein des naturmäßigen Lebens die aus diesem Allem hervorgehende Liebe. —

    Und wie nun die Kost des Leibes ist durch all´ die Sinne, so ist auch die der Seele und endlich auch die des Geistes. Ist die allgemeine Kost schlecht, so wird am Ende Alles schlecht, und somit auch verwerflich: ist aber die allgemeine Kost gut und annehmbar, so wird am Ende auch Alles gut und annehmbar.

    Nun sehet, das sind die natürlichen Bestandsverhältnisse zwischen Leib, Seele und Geist; — und fragt es sich nun, was da eine schlechte, und was da eine gute Kost ist ?

    Sehet, alles Weltliche ist da schlecht, weil es den Geist wieder zur Welt wendet, aus deren Todeskerkermacht ( und Nacht ) Ich ihn der Materie entriß und gelegt habe in das Herz der Seele, damit er da wieder lebend und geläutert werde von allem sinnlich= Naturmäßigen materiell= Weltlichen, und damit er da endlich fähig würde zur Aufnahme des Lebens aus Mir; so nun ihm aber gereicht wird schlechte Kost, so wird er wieder weltlich, sinnlich und endlich materiell, und dadurch tot, wie vor der Geburt; so auch die Seele mit dem Leibe, das sie dadurch selbst leiblich geworden ist. — Wird nun aber gegeben dem Geiste gute Kost, welche ist Mein geoffenbarter Wille und die Vermittlung durch die Werke der Erlösung, oder Meiner Liebe im Vollbestande durch den lebendigen Glauben, so wird in dem Herzen des Geistes ein neues Bläschen gestaltet, in welchem ein reiner Funke Meiner Liebe eingeschlossen wird. Und wie es früher ging bei der Zeugung der Seele und aus derselben der des Geistes, eben so geht es auch mit dieser neuen Zeugung des Heiligtums; wird es nun vollends reif, dann zerreißt diese heilige Liebe die lockeren Bande des Gefäßes und strömt wie das Blut des Leibes, oder wie die feinsten Substanzen der Seele oder wie die Liebe des Geistes in alle Organe des Geistes über, welcher Zustand dann die Neugeburt genannt wird, so wie der der Einlegung dieses Lebensbläschens ist und genannt wird die Eingeburt. —

    Und siehe, zu gleicher Zeit aber werden auch von der Hölle schon bei der Zeugung, besonders wenn diese als sündhaft auf rein tierische Befriedigung abgesehen war, eine Menge höllischer Liebe= Bläschen in der Gegend des Wanstes ( Bauch ) und der Geschlechtsteile gelegt, welche dann auch mit Meiner Liebe fast zu gleicher Zeit ausgeboren werden, wie die Raupen im Frühjahr, wenn die Wärme der natürlichen Sonne kommt, so auch diese Brut durch die aufgehende Wärme Meiner göttlichen, im Geiste des Menschen. — Sehet, daher kommen dann auch die Versuchungen, da ein jedes dieser ausgeborenen Wesen der Hölle unablässig Versuche macht, irgend wo nur immer möglich in´s Leben der Seele einzugreifen; und wenn dann der Mensch nicht kräftig mit der neugebornen Liebe aus Gott selbstmissig den Bestien entgegentritt, so strömen sie dann in alle Organe der Seele, und setzen sich da gleich saugenden Polypen fest an den Stellen, da der Geist einfließet in die Seele, und verhindern so der Seele die Aufnahme des Lebens aus dem Geiste, und so auch durch ihn des Lebens der göttlichen Liebe. So nun der Geist sieht, daß er sich nicht erweitern kann, um eine Fülle des neuen Lebens aus Gott in sich aufzunehmen, so zieht er sich wieder zurück in sein stummes Bläschen, und so in ihm auch noch um so mehr Meine Liebe, die da ist der Gott im Menschen. — Und ist das in dem Menschen vor sich gegangen, dann wird er wieder rein naturmäßig und überaus sinnlich, und auch verloren, weil er nicht weiß, daß Solches in ihm vorgegangen ist, da die Bestien ganz gemächlich wohltuend anfangs die Sinne des Menschen bestechen, und ihn so nach und nach ganz gefangen nehmen, so daß er von Allem, was des Geistes ist, lediglich nichts mehr weiß, hört, sieht, schmeckt, riecht und empfindet.

    Das ist dann eine Trübsal, dergleichen vom Anfange bis zum Zeitpunkte der Gegenwart nicht war, und auch hinfort nicht mehr sein wird, wenn nehmlich der Mensch nun seine Zuflucht zu Gott nimmt, äußerlich durch Beten, namentlich Meines Gebetes, — Fasten und Lesen des Wortes aus der Schrift, und dadurch eine große Sehnsucht bekommt, befreit zu werden aus der großen Trübsal.

    Und hat der Mensch das ernstlich genommen, da er sieht in sich der finstern Zweifel in großer Menge, so fange Ich dann an von Außen her zu wirken als ein Ueberwinder des Todes und der Hölle durch die Werke der Erlösung, und gebe dann dem Menschen aus Meiner Erbarmung Kreuz und Leiden nach Meiner Weisheit; dadurch werden dann dem Menschen die Welt und ihre Freuden bitter, so, daß er einen barsten Eckel davor bekommt, und sich zu sehnen anfängt nach der Befreiung aus dem Leben der Leiden. Und sieh´, da nun dadurch diese Bestien keine Nahrung in der Seele mehr bekommen von der sündenvollen Außenwelt, so werden sie dann schwach und vertrocknen beinahe ganz in den Organen der Seele, und geraten dadurch in einen sich ganz unbewußten Zustand.

    Da aber nun die außenwirkende seelenerlösende Barmliebe Jesu Christi in die kranken Organe sowohl des Leibes als auch der Seele einzufließen anfängt, die Organe erleuchtet, und der Seele in sich als mahnendes Gewissen der Sündenbestien Unzahl wahrnehmen macht, dann erschrickt die Seele, was sich durch die Beklemmung des Herzens, und auch wie durch eine innere Zusammenschnürung der Brust, in der Magengegend kund giebt, und bittet dann in diesem demütigen Schmerze, welcher sich durch die wahre Reue ausspricht, zu Gott in der gekreuzigten Liebe um Gnade und Erbarmung; — und siehe, dann gewahrt es der Geist, und fängt wieder an sich zu regen im Bläschen, dahin er sich zurückgezogen hat.

    Da werden nun dem Menschen durch die Barmliebe Gottes die Gesetze Mosis ernstmahnend stark ins Gedächtnis gerufen vom ersten bis zum letzten, und wird ihm aufgetragen die strengste Befolgung derselben, damit er sich demütige und verleugne bis in den innersten Grund, und zwar aus derselben Ursache, als wie eine Wäscherin ihr Tuch so lange balgend in die engsten Gewinde preßt, damit ja selbst die kleinsten Schmutzteile durch das inhaftende Wasser beim Entweichen sollten mitgenommen werden, welches so oft wiederholt wird, als nur noch irgend eine Trübe am Wasser zu bemerken ist; dann erst wird eine solche Wäsche unter die Strahlen der Sonne gegeben, damit dieselben noch die letzte Spur des Schmutzes verdunstend hinwegnehmen, so daß er von den reinen Winden nach allen Seiten vernichtet und verweht werde. *)

    *) Hier empfehlen wir auch Nr. 12 c: Traum des Zorel. D. Hsg.

    Und sehet, so sind die Gesetze Mosis aus Gott der Zahl nach Zehn, die eine Zahl Gottes ist, und zeigen, daß der Mensch zuerst glauben muß, daß Ich bin, so er in die Trübsal geraten ist, und daß er dann vor Mir die höchste Achtung habe, ja, daß er sogar glaube, daß er schuldig ist, aus den sieben Tagen den angeratenen Sabbath zu wählen, und denselben zu heiligen, in der Ruhe als einen wahren Ruhetag des Herrn, damit er sich verleugnen und immer tiefere und tiefere Blicke in sich thun lerne, um dadurch zu erkennen seine Einwohner, und sich dann an Mich zu wenden, damit Ich sie auf die besagte Art vernichte und austreibe aus seiner Seele Organen. —

    Und hat er sich bis dahin gedemütigt tief unter Meine Größe, Macht und Stärke, so kommt es nun auf das Wäschebalgen an. — das ist und wird verstanden durch genaue Haltung der sieben noch übrigen Gebote wodurch er sich sogar tief unter seinesgleichen erniedrigen soll, und soll gefangen nehmen alle seine bösen Begierden, und soll brechen ganz und gar seinen Willen, und unterthan machen alle seine Begehrungen, und also auch die leisesten Wünsche seines Herzens, Meinem Willen; — dann werde Ich kommen mit der Liebe und erwärmen die Wohnstätte seines Geistes, wie eine Henne ihre noch nicht ausgebornen Küchlein. Und sehet, dann wird der Geist, der sich früher schon hatte zu regen angefangen, durch die Wärme der göttlichen Liebe neu wieder geboren, und strömt wieder alsobald in alle Teile der gereinigten Seele über, und schlürft begierig die außenwirkende Barmliebe aus den gereinigten Organen der Seele in sich, wodurch er dann kräftiger wird; und so denn nun die Liebe Meiner Erbarmung eingedrungen ist in die Tiefe dessen Herzens, allwo noch das gar außerordentliche Bläschen der göttlichen Urliebe ruht, dann springt neu das rein göttliche wieder, in dem verschlossen war das große Heiligtum der Liebe des ewigen heiligen Vaters, angeregt von der Liebe des Sohnes, die da nun erlösend gereinigt hat die die Seele, — und strömt dann — sich mit dieser ganz intim vereinend — alsbald in großer Klarheit, gleich einer aufgehenden Sonne in den ganzen Geist über, und somit auch in die Seele, und durch diese auch in das abgetötete Fleisch.

    Sodann wird der Mensch lebendig durch und durch, und dieses totale Lebendigwerden ist dann die Auferstehung des Fleisches.

    Und so denn nun Alles durchdrungen wird vom Vater, so wird dann der Sohn vom Vater aufgenommen in den Himmel, das ist — in das Herz des Vaters, — der Sohn aber nimmt den Geist des Menschen, und dieser die Seele, und die Seele den Leib, das ist den euch schon bekannten Nervengeist, denn alles Uebrige sind nur Exkremente desselben. —

    Und so nun der Vater, das ist die Liebe des Vaters, waltend im Menschen wird, dann wird’s Licht in selbem Menschen, da die Weisheit des Vaters nie getrennt ist von dessen Liebe; so wird dann auch der Mensch wie voll Liebe, voll Weisheit und Macht, und dadurch nun völlig wiedergeboren in aller Liebe und Weisheit. — —

    Sehet nun, welche Mühe, Langmut und große Geduld es Mir allezeit kostet, aus Tausenden kaum Einen erlösen zu können, und wie oft werden selbst von einem Solchen Meine Bemühungen mißkannt, verachtet, geflucht und mit Füßen getreten; — und sehet, doch lasse Ich nie ab, euch beständig zuzurufen: „Kommet Alle zu Mir, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will euch erquicken !“

    Doch den Tauben und Blinden ist hart zu predigen, da sie sich in die Trübsale der Welt im vollsten Maße gestürzt haben, und dadurch ihre Erde, welche ist ihr Fleisch, beschmutzt mit dem Fluchkote der stinkenden Hölle, welcher Gestank ist eine wahre Pestilenz der Seele, so muß ich allezeit wieder eine Sündflut aus den Himmeln regnen lassen, worunter verstanden werden die bittern Werke der Erlösung; und ist dadurch dann wieder ganz gewaschen worden das fluchbesudelte Erdreich der Seele, und sind durch die Winde der Gnade wieder ausgetrocknet worden die Sümpfe und Moräste, dann erst ist wieder eine Möglichkeit vorhanden, auch wieder predigen zu können die Wege zum Leben aus Mir. — —

    Und so Ich euch nun schon eine geraume Zeit predige, so folget Meiner Stimme, und kehret zurück in den Stall Meiner geliebten Lämmer, damit Ich euch werde führen, als der alleinige gute Hirte, auf die Waide des Lebens, und ihr Mir dann Wolle gebet, so weiß wie der Schnee, und Ich euch daraus dann bereiten werde ein Kleid, welches Euch schmücken wird in alle Ewigkeit ! — Und nun betrachtet weiter den Erfolg dieser Meiner beantwortlichen Lehre, und sehet:

    Wenn aber ein Landmann hat einen kleinen Baum= Garten, und sieht, daß die Bäumchen darin sind lauter Wildlinge, dann denkt er sich, was soll ich thun. ? — Reiße ich sie aus der Erde, so wird mein Garten leer werden, und so ich auch dafür andere hinsetze, so werden es Anfangs auch nur Wildlinge sein, und vielleicht nicht einmal so kräftig, wie die schon bestehenden; somit will ich also diese sorgfältig reinigen von all´ dem bösen Gewürm und deren Nestern, und will und werde dann zu rechter Zeit suchen edle Zweiglein von guten Bäumen darauf zu pfropfen, und so werden diese Wildlinge, die sonst frisch und kerngesund sind, mit Hilfe von Oben gewiß noch alle zurecht kommen, die Mir dereinst noch sicher recht viele gute, süße und edle Früchte bringen sollen. — Und sehet, der kluge Landmann, da er thut wie er sich weise gedacht hatte, erhält dafür schon in wenigen Jahren eine reiche freudenvolle Ernte. —

    Und seht, ihr Eltern seid lauter solche Landleute, auf deren irdischem oder leiblichem Grunde, durch die sorglose hurenartige Weise in aller Unzucht Sodoms und Babels, gänzlich und lauter Wildwüchse der Hölle entstanden sind; daher sollet ihr hernach doppelten Eifers diese Gesträuche reinigen von all´ dem tausenderlei Ungeziefer, welches darin besteht, daß ihr die größte Sorgfalt verwendet auf all´ die Wünsche und Begehrungen, welche alle aus dem inwohnenden Höllengeziefer ihren Ursprung nehmen, und sollet vertilgen dieselben alle durch die wahre, von Mir aus schon klar angezeigte Weise, und beschneiden auch gleich anfänglich schon die nutzlosen Seitentriebe des öfter gut scheinenden, aber doch stets das Leben des Stammes schwächenden Eigenwillens; so werdet ihr bald einen gesunden und kraftvollen Stamm erziehen, und so dann die Zeit des Propfens kommen wird, das da die Bekanntmachung und Einpfropfung des aus Meiner höchsten Liebe ergangenen Gesetzes durch Moses, so werdet ihr unter Meiner kräftigen Mithilfe gewiß sicher erwarten können, daß eure auf diese Art gereinigten und sorgfältig gepflegten Wildlinge gewiß kräftig Meinen Willen ergreifen werden, nachdem ihnen der ihrige zuvor gänzlich genommen wurde, und werden aus demselben in kürzester Zeit in überüppiger Fülle die schönsten und wunderherrlichsten Früchte bringen aller Art, so ihr sie dazu noch eifrig begießen werdet mit dem Wasser des Lebens, damit ihre Häupter bald recht hoch zum Himmel empor wachsen möchten, wodurch dann ihr geistiger Gesichtskreis selig wird, und sie stets mehr und mehr Gnadenlichtes einsaugen werden, welches in großer Fülle beständig ausströmt aus der Gnadensonne, welche entstanden ist durch das Werk der Erlösung, aus deren Lichte und Wärme alle Kreatur erst neu= und vollends wiedergeboren werden kann zum ewigen Leben. — —

    Das aber ist die Erlösung, daß erkannt werde der heilige Vater und die Liebe, die — die ganze Welt sühnend und wieder heiligend — am Kreuze blutete, und selbst den Missethätern, durch den letzten Lanzenstich in´s Herz der ewigen Liebe, die heilige Pforte zum Lichte und zum ewigen Leben öffnen ließ; und wie da Einer sehend ward und lebendig im Glauben und in der Liebe , so können Alle sehend und lebend werden im Glauben, welches ist der wahre Anteil an der Erlösung, damit dann das Bläschen der ewigen Liebe befruchtet werde von Neuem durch die Strahlen der Gnadensonnne, und aufgehe in euch die alte Liebe des Vaters, durch die Werke des Sohnes, in aller Kraft und Macht des allerheiligsten Geistes aus Beiden, in der reinen Liebe eures wiedergebornen Herzens. —

    Was übrigens das Werk Meiner Erlösung bedeutet und ist, so sage Ich euch, für´s Erste ist es das allergrößte Werk der ewigen Liebe, da hierdurch Ich, der Allerhöchste, in aller Fülle Meiner Liebe, und in der unendlichen Fülle Meiner Gottheit, Selbst Mensch, ja euch Allen sogar Bruder wurde, die ganze Masse der Sünden der Welt auf Meine Schultern nahm, und die Erde reinigte vom alten Fluche der unantastbaren Heiligkeit Gottes; für´s Zweite ist es die Unterjochung der Hölle unter die Kraft Meiner Liebe, die früher nur in der Macht der zornergrimmten Gottheit stand, und somit entfernt war von allem Einflusse Meiner Liebe, welche aber ist die furchtbarste Waffe gegen die Hölle, da sie das allerblankeste Gegenteil ist, wodurch dieselbe auch schon bei der liebevollen andächtigen Nennung Meines Namens in eine ganze Unendlichkeit zurückgetrieben wird, — und endlich für´s Dritte ist sie die Eröffnung der Pforte des Himmels und ewigen Lebens, und der getreue Wegweiser dahin; denn sie versöhnt euch nicht nur wieder mit der Heiligkeit Gottes, sondern sie zeigt auch, wie ihr euch vor der Welt erniedrigen müßet, so ihr wollet erhöht werden von Gott. Sie zeigt euch ferner, alle Verspottung, Leiden und Kreuz aus Liebe zu Mir und euren Brüdern zu ertragen, in aller Geduld, Sanftmut und Ergebung eures Willens; ja sie belehrt euch, eure Feinde zu segnen mit der göttlichen Liebe in ihren Herzen. —

    Da nun also die Welt nichts ist, als blanke Außenform der Hölle, und die durch die Erlösung wieder gesegnete Erde auf diese Art zum abermaligen Träger der Hölle wurde, so hat sich die Welt über die Erde erhoben, und wohnt in hohen Gebäuden, im Glanze der Selbstsucht, des Selbstbetruges, der Eigenliebe, Wollust, des Wohllebens, Reichtums, des Geizes, Wuchers und der allgemeinen eigennützigen Herrschsucht. Damit nun aber die Erde nicht schmählich wieder beschmutzt werden möchte, so ist sie geheiligt worden durch das Blut der ewigen Liebe; und wenn auch irgendwo die Schlange sich ihres Unrates entledigt, entweder durch Kriege, oder durch Rechtshändel, oder durch Räubereien oder Unzucht, Hurerei, Gottesleugnung und Ehebrecherei, naturmäßig und geistig, — so wirkt dann sogleich die erlösende Sündflut der gekreuzigten Liebe durch Erweckung von Männern und Sehern Gottes, die dann wieder den Unrat der Schlange vertilgen von der Erde, nachdem sie denselben aufsuchen und in die Vorratskammern der Weltgroßen werfen. Dann ergötzt sich das Weltherz an solchem Schatze; — aber Meine Kinder müssen dann eine kleine Zeit Not leiden, da die Erde auf diese kurze Zeit unfruchtbar wird. So sie aber sich dann flüchten unter Mein Kreuz, und hören Meine Stimme reden vom neuen Leben durch den Mund oder die Rede Meiner Seher, und begießen das mager gewordene Erdreich fleißig mit dem Wasser aus dem Brunnen Jakobs, dann wird die Erde gleich wieder gesegnet, und trägt Früchte von der schönsten Art; und diese Früchte sind dann wieder der Anteil am großen Werke der Erlösung, vollbracht am Kreuze.

    Schließlich muß Ich euch, namentlich den Eltern, diesen Meinen väterlichen Rat noch hinzufügen, daß ihr eure Söhne ja nicht eher ehelichen lassen sollet, und wären sie dazu auch in allem weltlichen Erhaltungsvermögen, sei es im Amt oder Habe wohl versehen, bevor sie nicht wenigstens zur Hälfte wiedergeboren worden sind, damit dann ihre Weiber durch sie geheiligt werden möchten, um gesegnete Früchte zur Welt zu bringen, die da bald selbst leicht ein Segen des Himmels einer ganzen großen Generation werden, wodurch ihr dann auch ein großes Reich, gleich dem des Abrahams, in den Himmeln gründen, und worüber ihr euch freuen werdet, ewig mehr und mehr, über die stets sich mehrenden Herrlichkeiten, hervorgehend aus eurem gesegneten Samen. — Eure Töchter aber gebet Meinen Söhnen, die da sind gekommen aus Meiner Liebe zu euch, und haben auf der Welt Mich wohl erkannt, und sich ziehen lassen von meiner Liebe, und leiten von Meiner Weisheit, da sie allezeit hören Meine Stimme, und ihre Augen geheftet haben nach Meinem Herzen.

    Dadurch werdet ihr Mich zum segnenden Schwiegervater eurer Töchter machen, und Ich sage
    euch, da ihr Mich dadurch gemacht habt zum nächsten Anverwandten, so könnet ihr euch wohl leicht von selbst denken, daß Ich Meine Mitschwieger dereinst nicht zu Grunde gehen lassen werde; und so Ich sage, daß sie in Meinen Hause wohnen werden und an Meiner Haustafel allezeit speisen und gewiß große Freude haben sollen mit den überschönen Enkeln Meiner lieben Söhne und ihrer durch sie gesegneten Töchter, und sie an Meiner Vaterhand in alle Meine Reiche geführt und da schauen werden Meine großen Herrlichkeiten, — dann erst werden sie es fassen, was es heißen will, Mich zum Mitschwieger zu haben !! —

    *)*)*)(Leicht mißverständlich und daher Vorsicht und genaue Prüfung erheischend. D. Hsg.)

    Nun sehet, das ist eine vollständige Beantwortung. Sie ist zwar nicht gelehrt, aber was viel mehr ist, sie ist aus der ewigen Liebe und Weisheit eures heiligen, überguten Vaters, in aller ewigen Weisheit treu gegeben, gleich einem großen Lichtstrome einer großen Sonne am hohen Morgen entströmend, der euch durch und durch leuchten wird, so ihr ihn erst nach und nach ganz aufgenommen haben werdet, in euren noch ziemlich unerhellten Herzen, welches ihr um so deutlicher empfinden werdet, so ihr eure noch sehr schwachen Antworten dagegen halten — und daraus gewiß klar ersehen werdet, wie viel euch noch mangelt, und wie tief ihr schon gedrungen seid. —

    Endlich aber sage Ich euch noch, daß eure Antworten noch tiefer sind, als eure Herzen; denn Ich habe sie eurem besseren Teile angemessen, euch unbewußt in euer Herz gelegt. An Meiner Antwort werdet ihr erst das Wahrzeichen finden, so ihr dadurch in eurer Antwort einen tieferen Sinn entdecket, als welchen seichteren ihr hineinzulegen gedachtet. — Das aber wird euch ein sicheres Zeichen sein, wie tief Ich in euch, und wie seicht ihr noch in Mich gedrungen seid. — Darum kommet Alle zu Mir, denn Ich will euch Alle erquicken und voll machen mit Meiner Gnade. Amen.

    Ich, die ewige Liebe und Weisheit. Amen, Amen, Amen ! —

    ———————————————————————

    *)*)*)(Leicht mißverständlich und daher Vorsicht und genaue Prüfung erheischend. D. Hsg.)

    *)*)*) Schlüssel zur Schrift.

    Da, wo Ich am wenigsten zu sagen scheine, da sage Ich am meisten.

    Und wo Ich aber am meisten zu sagen scheine, da sage Ich nur soviel, als ihr zu ertragen imstande seid.

    Das sei euch ein neuer Schlüssel zu dieser Meiner Schrift!
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    Siehe auch Himmelsgaben

    Himmelsgaben beinhaltet Ausführungen über verschiedenste religiöse, kirchliche, soziale, politische, gesundheitliche, pädagogische, psychologische und familiäre Themen als Antworten auf Fragen und Anliegen Jakob Lorbers und seiner Freunde.

    Zu den Himmelsgaben
    https://prophetia.org/index.php?title=Himmelsgaben
    ———————————————————————

    Sammlung neuer theosophischer Schriften. Sonderdruck aus Nr. 32 c. „Die Erlösung.“

    zu finden ( unter Erstausgaben)
    hier → https://onedrive.live.com/?cid=96DC68F4101B42E2&id=96DC68F4101B42E2!105

    ———————————————————————
    siehe auch:

    Jakob Lorber und sein Werk

    Kurze Übersicht von Dr. Walter Lutz
    nebst Auszügen aus den Lorberwerken und anderen Beiträgen

    Sonderdruck aus der Monatsschrift „Das Wort“

    hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-45882

    und: DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46628

  28. Freidavon sagt:

    Man vergleiche einmal die realen Verhältnisse mit diesem Verarschungs-Artikel:

    „Die USA sind immer noch unzufrieden mit den Nato-Ausgaben der Bundesrepublik. Deshalb drohen die Amerikaner nun mit einem Teilabzug ihrer Truppen aus Deutschland.

    Kurz vor den geplanten Europa-Reisen von US-Präsident Donald Trump verschärfen die USA ihre Drohungen mit einem Teilabzug ihrer Truppen aus Deutschland. „Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50 000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden“, sagte der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, der Deutschen Presse-Agentur.

    Zuvor hatte die US-Botschafterin in Polen, Georgette Mosbacher, getwittert: „Polen erfüllt seine Zahlungsverpflichtung von zwei Prozent des BIP gegenüber der Nato. Deutschland tut das nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen.“ Trump hatte eine Truppenverlegung von Deutschland nach Polen bereits im Juni bei einem Besuch des polnischen Präsidenten Andrzej Duda in Washington ins Spiel gebracht.

    Grenell pflichtete den beiden bei. „Präsident Trump hat Recht und Georgette Mosbacher hat Recht“, sagte er. „Zahlreiche Präsidenten haben die größte Volkswirtschaft Europas gebeten, für ihre eigene Verteidigung zu zahlen. Das ist eine Bitte, die sich über viele Jahre und viele Regierungen hingezogen hat.“ Nun sei man an dem Punkt angelangt, an dem die Amerikaner und der US-Präsident reagieren müssten.

    Deutschland ist das Land, in dem die meisten US-Truppen in Europa stationiert sind. Und nach Japan ist es der zweitgrößte Auslandsstandort der US-Streitkräfte überhaupt. Die Kommandozentralen für die US-Truppen in Europa und Afrika sind in Stuttgart, der wichtigste Luftwaffenstützpunkt der USA im rheinland-pfälzischen Ramstein und einer der größten Truppenübungsplätze Europas im bayerischen Grafenwöhr.

    Insgesamt sind 35 000 US-Soldaten in Deutschland. Hinzu kommen 17 000 amerikanische und 12 000 deutsche Zivilisten, die von den US-Truppen beschäftigt werden. Zehntausende weitere Arbeitsplätze hängen von den amerikanischen Streitkräften ab.

    Gerüchte über eine Truppenreduzierung aus Verärgerung über die deutschen Militärausgaben gibt es schon länger. Sie wurden aber zunächst dementiert. Grenell kündigte im September sogar noch eine Aufstockung um 1500 Soldaten an.“

    Der Steuerzahler der USA bezahlt die Truppen hier …..(?)

    Deutschland hat Handelsüberschüsse und verwendet diese für „heimische Zwecke“…..(?)

    USA „droht“ damit ihre feindliche Besetzung teilweise aufzuheben…..(?)

    So kann man uns immer wieder zusätzlich zur Unterdrückung täglich ins Gesicht spucken.

    • Gefahrmaus sagt:

      „für ihre eigene Verteidigung zu zahlen“

      Erinnert an die Mafa, wo man Schutzgeld zahlen soll, damit einem nichts passiert.

      Echt witzig irgendwie, wenn ein Besatzer damit „droht“ seine Besatzungstruppen abzuziehen.
      Also kann man die Besatzer einfach loswerden, indem sie keine Knete mehr von uns bekommen?

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      @Freidavon

      Mal ganz abgesehen davon das wir, falls Handelsüberschüsse vorhanden, dessen Erlöse unterm Strich sowieso zur sich in Asylfordererwellen manifestierenden „humanitären“ Kompensation USrael-imperialistischer Raubzüge verpulvern und bei dieser Rechnung gewiss noch mehr als eine Schippe drauflegen… Das mit den Handelsüberschüssen verstehen die USA grundsätzlich nicht. Oder sie wissen ganz genau woran das liegt, wollen aber die Schuld für ihr eigenes menschliches Versagen bei anderen suchen. Die „Schuld“ für ein Handelsüberschuss Deutschlands gegenüber den USA ist, wenn überhaupt, bei der konsumierenden us-amerikanischen Bevölkerung und den dortigen weiterverarbeitenden bzw weiterverkaufenden Firmen zu suchen, welche offenbar deutsche Konsumgüter, Grundstoffe, Teilkomponenten usw denen ihrer eigenen Wirtschaft vorziehen. Ansonsten würde das kleine Deutschland mit seiner für die Preisgestaltung im internationalen Wettbewerb ungünstigeren Steuer- und Sozialpolitik gewiss nicht mehr an Waren in die riesige USA exportieren können, als es selber von dort bezieht! Und das was wir „aus den USA“ beziehen, wird dann auch noch überwiegend in Ostasien fabriziert. Was können wir dafür? Der Ami bzw dessen plutokratische Kaste soll mal nicht so einen Lauten schieben, ansonsten könnten wir auf die Idee kommen, die hunderten Mrd die uns alljährlich durch ausländische steuerhinterziehende aber trotzdem unsere Infrastruktur parasitär für ihren Vertreib ausnutzenden Konzerne, genauso zur Kasse bitten, wie unsere eigenen Firmen.

      Aber ich glaube um genau das zu verhindern, haben wir ja unsere amerikanischen „Freunde“ im Land.

      Wohl eher ein Vorwand für eine massive Truppenverlagerung nach Osten gegen Russland. Und die Alleinschuld für eventuelle global/kriegerische Folgen schiebt man in geübter Weise schon jetzt mal wieder Deutschland in die Schuhe. Das ist doch alles von langer Hand geplant gewesen. Als ob der Nato mit ihren Hunderschaften an Strategieplanern, Verbindungsoffizieren, Militärattachés und Politspionen die nun wirklich seit Jahrzehnten kontinuierlich reduktive deutsche Wehrpolitik irgendwie entgangen wäre und als ob die USA bislang keine Daumenschrauben gehabt hätten, um Deutschland zur Kurskorrektur zu bewegen. Das ist doch abgesprochen!

      Im Übrigen finde ich es mehr als köstlich, wenn man uns heute wegen mangelnder Aufrüstung rügt. Noch vor 80 Jahren aber genau wegen dieser in der ganzen Welt verhetzte. Ich wette wenn die lieben „Freunde“ aus Übersee nach Polen abgezogen sind und eine deutsch-nationale Regierung auf die Idee kommt die 2% zu verwirklichen, weiß man dies als Bedrohung für die „europäische Sicherheit“ zu werten. Polen wird dann sicher heldenhaft ojhne Kriegserklärung den Erstschlag einleiten um Schlimmeres zu verhüten. Wahrscherinlich wird das dann auch als „Polizeieinsatz“ zum Schutz der „unterdrückten“ Asylanten in Deutschland verkauft. Meine Fresse! Es ist als säße ich gerade vor einer Kristallkugel 🙂

  29. Keine Rassenschande sagt:

    Die BzGA betreibt Umvolkungspropaganda vom feinsten, indem sie eine Deutsche Frau zusammen mit einem Migranten auf einer Deutschlandweiten Kondom-Kampagne darstellt. Damit soll Rassenmischung normalisiert werden. Umso mehr freute ich mich, als ich folgenden Aufkleber auf einem der Plakate fand:

    .i.ibb.co/8g1zSDn/Keine-Rassenschande.jpg

    Eine kurze Recherche nach Rassenschande lies mich folgendes zum selber machen finden:

    Hier gefunden:
    https://archive.org/details/3VolkstodStoppenAufklrenUndberzeugen

    Jeder der kann sollte den Begriff Rassenschande wieder verwenden und ins Volk reintragen, sonst lassen sich unsere Frauen mit den Invasoren ein.

    Vielleicht kann man so einen Stempel auch irgendwo kaufen, wenn man zu faul ist ihn sich selbst zu basteln.

  30. adeptos sagt:

    @ den User „—–>DangerMouse…….DIR DU RATTE – deren Charakter Mann als Typisch Jüdisch Erkennen kann – wünsche ich nichts geringeres als dass DIR irgendwann mal in nächster >Zeit ein Ismaelit ein MESSER ZWISCHEN DEINE RIPPEN STÖSST – aber nicht nur einmal – sondern zehnmal !

    Ich würde Dich mit meinen Fäusten TOTschlagen wenn ich wüsste WO DU anzutreffen bist – dazu bräuchte ich keine drei Minuten !

    Solche Charakterlosen Lumpen MUSS MANN beseitigen – das halt selbst mein Freund und Mentor Jesus Christus gesagt !!!

    Du HURENSOHN !!!

    • Gefahrmaus sagt:

      @adeptos

      Man muss seinen Feind und seine Methoden schon kennen und mitunter selber gegen ihn anwenden. Die Kunst des Krieges.

      „wünsche ich nichts geringeres als dass DIR irgendwann mal in nächster >Zeit ein Ismaelit ein MESSER ZWISCHEN DEINE RIPPEN STÖSST – aber nicht nur einmal – sondern zehnmal !“

      Sonst geht es dir aber noch gut oder wie?
      Glaubst du ernsthaft mir Angst einflößen zu können?

      „Ich würde Dich mit meinen Fäusten TOTschlagen wenn ich wüsste WO DU anzutreffen bist – dazu bräuchte ich keine drei Minuten !“

      Du Narr. Mit mir haben sich schon ganz andere angelegt. Du bist mir nur die Mühe nicht wert, dich zu bekämpfen.

      „das halt selbst mein Freund und Mentor Jesus Christus gesagt !!!“

      Und morgen erzählst du dann noch von deiner Freundschaft mit King Kong und dem Schneemenschen Yeti. Hochinteressant!

      „Du HURENSOHN !!!“

      Bei deiner Ausdrucksweise, bist du dir sicher, daß kein fremdrassiges Blut in deinen Adern fließt?

      • Adeptos sagt:

        @gefahrmaus…….Du bist nicht so allwissend wie Du meinst …….die WAHRE Definition von Hurensohn ist folgende: Hurensohn hat nichts zu tun dass ich sage dass DeineMutter eine Hure sei , sowas kommt bei mir nicht in Frage da ich ja Deine Mutter nicht kenne…..
        Ein HURENSOHN ist ein LÜGNER !!!!!
        Die Lüge IST die HURE BABYLON – weil ALLES AUF LÜGE AUFGEBAUT IST !!!

        IHR SEID ALLE SAUDUMM – habt aber eine grosse Klappe und meint ihr seid Geistesgrössen wie Goethe !!!!

        • Skeptiker sagt:

          @Adeptos

          Ich will Dir ja nicht ja nicht schwul kommen, aber hast Du nicht selber das beklemmende Gefühl, ich meine für Dich, das Du Dich hier selber „Erledigst“, ich meine bezogen auf Deine Sau Blöde Art?

          Ich Frage ja nur.

          Ich wüsste nicht, das ich schon mal woanders, ein ähnliche bescheuerten Type, wie Dich, gesichtet zu haben.

          Ausseer hier evtl.

          Mathias Richling parodiert Michel Friedman

          (https://youtu.be/aSCrEsnQV-U)

          Nun ja!

          Warum bist Du überhaupt nicht mehr mit Deinem Gesicht unterwegs, sprich Dein Avatar?

          Gruß Skeptiker

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Skeptiker

          Interessant ist, dass WordPress gerne stilisierte Hakekreuze als Standard-Profilbildchen anbietet. Schau mal in die Ecken von deinem und adeptos Bildkasten. Im Grunde werden wir ja schon durch die Softwear kriminalisiert, sodass der Inhalt unserer Kommentare ja strafrechtlich schon fast nebensächlich zu sein scheint. Das ist ne Verschwörung die hier läuft 🙂

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Tatsächlich, weil anfänglich wusste ich gar nicht wie Du das meinst.

          Aber nach näherer Betrachtung, habe ich das ja selber gesehen.

          Überall das Symbol der aufgehenden Sonne.

          Sowohl bei Adeptos, aber auch bei mir.

          Und das ist bestimmt ein Wunder Gottes.

          Gruß Skeptiker

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Skeptiker

          Bei Ostfront auch. Achte mal auf das kleine blaue Dreieck das da immer im Urhzeigersinn absteht. Zeichdeuter würden jetzt ein Happy End vorhersehen. Ich lass mich mal vom Optimismus mitreißen:

          (https://www.bitchute.com/video/lA1VviV8KATt/)

        • Gefahrmaus sagt:

          Ich habe mich nie als allwissend dargestellt. Wer sich so darstellt, daß bist du.

          „weil ALLES AUF LÜGE AUFGEBAUT IST !!!“

          Da muss ich dir aber mal zustimmen. Nur leider, hast du selbst die Tragweite dessen noch nicht begriffen und oder willst es nicht begreifen, daß ALLES auf Lüge aufgebaut ist. Das schließt nämlich die Weltraumlügen mit ein 😉

          Ein Darsteller der Weltraumlügen war (((Anton Yelchin))).
          2009: Star Trek, 2013: Star Trek Into Darkness

          „Born to a Russian Jewish family in Leningrad“
          „His family is Jewish“
          „“I don’t exactly know what that was – because they were Jewish or because the KGB didn’t want them to travel.““
          „The Star of David has been in my family for a long time, and obviously I’m Jewish.“

          https://en.wikipedia.org/wiki/Anton_Yelchin

          Interessant, daß bei der „deutschen“ Wikipedia von seiner jüdischer Abstammung nicht ein Wort erwähnt wird. Sind das etwa Judenhasser, die bei der deutschen Wikipedia schreiben?

          „IHR SEID ALLE SAUDUMM“

          Schreibt der, der an eine jüdische Finanzierung von Hitler glaubt….

  31. Enrico, P a u s e r sagt:

    Die Umerziehung der DEUTSCH ….IS_t seit 2015 ab+geschloSSen!!!

    —–> ich sehe es inert meiner Familie—- ICH bin IMMER der Depp welcher nur die SCHNAUZE zu halten hat, weil ich „echte >Probleme anspreche!!!“ 😦

  32. Ostfront sagt:

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    3.Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!
    ———————————————————————–
    Fortsetzung 14 → https://lupocattivoblog.com/2019/07/30/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-105/#comment-273389

    Fortsetzung 13 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46538

    Gliederung: Anfang = Fortsetzung = Fortsetzung 1 bis 12

    hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46551

    Adolf Hitler Vollender des Reichs = Deutsche Geschichte und Deutsche Gegenwart

    Anfang hier → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46416
    ———————————————————————–
    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE ( Fortsetzung 15)

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    England

    13. Warum bekämpft uns England ?

    (…) Die Grausamkeiten Englands, begangen an den Indern, Irländern und Buren, stehen alle unter dem Zeichen des Aktes eines göttlichen Rechtes. Der Engländer empfindet in seiner puritanischen Weltanschauung das schreiende Unrecht überhaupt nicht. Dazu gehören auch die
    Bombenterrorangriffe. In der Brutalität der Bombenangriffe zeigt sich klar der jüdische Geist Englands.

    Von Kindesbeinen an ist das politisch= puritanische Glaubensbekenntnis jedem Engländer beigebracht worden. In politischen Erziehungsstätten, in den Internatschulen, in den Colledges wurden diese politischen Lehren den Jungen eingehämmert. In einer Adelserziehung, die wenig Beispiele in der Geschichte hat, wurde der englische Herrentyp nicht zuletzt mit Hilfe des Puritanismus gezüchtet.

    Aus dem puritanischen Überzeugtsein von der „Kindschaft Gottes” und einem „gottgewollten Herrschaftsanspruch” wird auch die Mentalität der anglikanischen Geistlichkeit verständlich, die englisch-völkisch im Sinne des Puritanismus ausgerichtet ist und sich tatkräftig und fanatisch an der Erziehung des englischen Menschen im Sinne der puritanischen Weltanschauung beteiligt. Ebenso steht die Schule im Dienste dieser Arbeit.

    Auch die soziale Frage sieht der Engländer im Geiste des Puritanismus. Danach ist der Besitzende der von Gott „Gesegnete“, der Besitzlose, der Arme, ein von Gott Verstoßener. So kam es, daß in England überhaupt keine soziale Gesetzgebung aufkam. Daher ist dem englischen Plutokraten auch der Nationalsozialismus unverständlich, ja verhaßt.
    Im übrigen sieht er in uns Deutschen, als den ,,Habenichtsen”, ein Volk, von dem Gott nichts wissen will.

    Das Bewußtsein, sichtlich von Gott gesegnet zu sein, trug außerdem dazu bei, eine maßlose Arroganz und eine fanatische Intoleranz anderen Völkern gegenüber aufkommen zu lassen. Man darf nicht verkennen, daß die von uns oft als heuchlerische, gouvernantenhafte Frömmelei bezeichnete religiöse Haltung des Engländers und sein bis zur Arroganz gesteigertes Selbstbewußtsein Gestalt gewordener Ausdruck seiner unerschütterlichen Überzeugung ist und das Resultat seiner puritanisch= religiösen Erziehung darstellt.

    England ist das Musterbeispiel dafür, wie eine Idee, ausgehend von einer straff ausgerichteten Führungsschicht, ein Volk jahrhundertelang in einer politischen Zielsetzung erhalten kann.

    Die puritanische Geisteshaltung wurde verstärkt durch die philosophischen Systeme Englands, vor allem des Utilitarismus mit seiner Glückseligkeitsmoral. (,,Alles was dir nützt, ist gut.“ Nützlichkeits= und Glücksethik.) Bezeichnend für diese Entwicklung ist, daß Immanuel Kant dieser These der englischen Philosophie vom größtmöglichen Glück Aller seinen Kategorischen Imperativ und damit die Maxime des Willens, eines zuchtvollen, soldatischen Preußentums, entgegenstellte.

    Alles, was zur Vollkommenheit dieses philosophisch= religiösen Idealtypus beizutragen in der Lage war, fand in England ungehemmt seinen Eingang. England war damit instinktlos geworden, und es betrat einen Weg, der früher oder später zur Katastrophe und zur Auseinandersetzung mit der deutsch= germanischen Welt führen mußte, die in ungeheurem seelischem Ringen einen anderen Weg gegangen war.

    Auf diese englische Geistesrichtung, die schon weitgehend von jüdischmaterialistischem Gedankengut beeinträchtigt war, traf das Ideengut des jüdischen Liberalismus.

    Die liberalistischen Ideen des einströmenden Judentums und seine individualistisch= materialistische Gerichtetheit waren eine wesentliche Ergänzung für die puritanische Weltanschauung des Angelsachsentums. Hier fand der Jude ein Feld ungeahnter Möglichkeiten vor, das er dann auch in seinem Sinne auszuschöpfen verstand, Er brachte es fertig, den englischen Hochadel sowohl als auch die Geistlichkeit der „High Church“ (Hochkirche) mit seiner Ideologie zu durchsetzen und sie sich ihm völlig hörig zu machen.

    Jüdische Geisteswelt nahm nunmehr vollkommen Besitz vom englischen Volk.

    Der innere Verfall Englands begann, seitdem es mit Übernahme des Liberalismus dem Judentum mehr und mehr Eingang in seinen Volkskörper ermöglichte und seine Herrschaft durch die jüdische Zersetzung seiner Führungsschicht allmählich dem Judentum dienstbar machte.

    Es steht außer Zweifel, daß heute das englische Volk, namentlich aber die Oberschicht, völlig im Banne des Materialismus stehen. Gold- und Ichsucht, immer die deutlichsten Anzeichen des Verfalls, beherrschen das Volk! Sammelte die Weltanschauung des Puritanismus mit seinem Auserwähltheitsglauben immerhin noch alle nationalen Kräfte für den Aufbau des englischen Weltreiches, so läßt der jüdische Materialismus die Volkskraft auseinanderfallen. Die Welt des Judentums hat auch in England die noch völkisch bestimmte Lebensordnung zerstört.

    England ist das Musterbeispiel dafür, wie der Jude als Träger des Materialismus und Individualismus das Volkstum und damit die Volkskraft wie ein Bazillus in einem Organismus mehr und mehr einschmilzt.

    Die geschichtliche Entwicklung Englands zeigt sehr deutlich, wie die Geschicke eines Volkes von der Weltanschauung bestimmt werden, die es sich zu eigen macht und daß es untergeht, wenn es fremden Ideenkräften nicht wirksam entgegentritt, Puritanismus und Liberalismus haben die englische Oberschicht derart jüdisch umgeprägt, daß germanische Gesittung nicht aufkommen kann. Darum ist auch eine Verständigung mit unseren ,,Blutsvettern“ unmöglich.

    England ist jüdisch geworden.

    Es hat uns den Krieg erklärt, weil wir ihm in seinem Herrschaftsbestreben als gottbestimmtes Herrenvolk und in seiner Sucht nach Reichtum im Wege stehen, und weil das Judentum unsere Vernichtung will.

    England wird in diesem Kriege die Früchte ernten, die es seit Jahrhunderten in seiner Selbstvergessenheit und Charakterlosigkeit säte.

    Es kann sich nur retten, wenn es sich vom Judentum befreit und den Anschluß an den germanischen Kernraum erhält oder durch den Anschluß an uns vom Judentum erlöst wird und zu sich selbst findet.

    Sein Weltreich aber zerbricht!

    Das Beispiel Englands muß uns zu denken geben. Es gibt nur eine Konsequenz für uns:

    Jeden deutschen Menschen zum bewußten Träger unserer nationalsozialistischen Weltanschauung zu machen, die mit ihrer schöpferischen Kraft das Volkstum zu höchster Entfaltung bringt und mit ihrer idealistischen Grundstruktur gleichzeitig das einzige Mittel gegen den Materialismus darstellt !

    14. Nach welcher Methode wurde das britische Weltreich errichtet ?

    Das britische Weltreich ist das Ergebnis einer brutalen, auf Herrschaft und Macht gerichteten Politik.

    Die englische Methode, das gottgewollte Weltreich zu bauen, ist charakterisiert durch Eigensucht und Brutalität. Es ist hier kein Raum, den gigantischen Aufstieg des englischen Weltreichs zu schildern. Nur einige Zahlen mögen ein Bild geben von dem rapiden Anwachsen.

    Um 1600, also gegen Ende der Regierung der Königin Elisabeth, zählte England etwa 4 bis 5 Millionen Einwohner. Im Jahre 1750 umfaßte das englische Empire ungefähr 8 Millionen Einwohner, im Jahre 1815 rund 80 Millionen, und heute wohnen im Empire 500 Millionen Untertanen. Ein geradezu phantastisches Anwachsen. Das englische Weltreich ist räumlich
    das größte Weltreich, das die Geschichte bisher kennt. Es umfaßt ungefähr ein Viertel der trockenen Erdoberfläche. Man könnte das alte römische und das spanische Weltreich, beide in der Zeit ihrer größten Ausdehnung, zusammenlegen, und beide hätten bequem Platz im heutigen britischen Weltreich und würden noch zwei Fünftel davon unbedeckt lassen.

    Englands Eroberungen waren keine Landnahme in unserem germanischen Sinne zur Erkämpfung von notwendigem Lebensraum. Aus der puritanischen Haltung heraus waren sie vom Weltherrschaftsgedanken und der Sucht nach Reichtum getragen. Sie waren imperialistischer Art. Das gestaltende und ordnende und damit schöpferische Prinzip, das so sehr das kennzeichnende Merkmal der germanisch= deutschen Reiche ist, ging den Briten stets ab. Englands Politik ist immer von rein materialistischem Streben bestimmt gewesen. Damit erklärt sich auch die europafeindliche Haltung.

    England hat es in den letzten drei Jahrhunderten immer verstanden, die Völker zu seinem eigenen Nutzen gegeneinander auszuspielen.

    Die englischen Eroberungskriege waren stets Wirtschaftskriege. So wuchs mit dem Weltreich Hand in Hand der britische Handel und der britische Reichtum. Den Seefahrern und Eroberern folgte der Wirtschaftler mit der Ausbreitung des Handels und der Ausbeutung der unterworfenen Völker.

    15. Wie machten sich die Juden den wirtschaftlichen Aufstiegs England zunutze ?

    Die Juden verstanden es, in die leitenden Stellungen der gesamten englischen Wirtschaft einzudringen,

    Bereits seit dem 8. Jahrhundert trieben Juden ihr Unwesen in England. Als ihr Wucher unerträglich geworden war und die Erbitterung des Volkes immer höher stieg, „da es ganz einwandfrei feststehe, daß sie fortwährend der Urkundenfälschung und Münzbeschneidung überführt seien“ ( Historia Anglorum Bd. III ). entschloß sich König Eduard I, nachdem 1286 allgemeine Judenverfolgungen eingesetzt hatten, im Jahre 1289 zur Ausweisung der Juden. England besaß damals noch, von einem gesunden Instinkt getragen, die Kraft zu einer solchen Maßnahme.

    Als England das reiche und mächtige Spanien im Jahre 1588 durch den Sieg über die „Invincible Armada“ vom Welthandel abgedrängt hatte, wanderten die spanischen Juden zu Zehntausenden aus. Sie, die bislang die Landplage Spaniens gewesen waren, folgten dem Handel, der von Spanien auf Holland und England überging.

    Seit Oliver Cromwells Zeiten zerbrach der auf dem Alten Testament fußende Puritanismus den überlieferten Abwehrwillen des englischen Volkes gegen die Juden. Cromwell zog eine Menge von Juden nach England herüber. Bevorzugt wurden holländische Finanzjuden, weil Cromwell als praktischer Kaufmann die Holländer, die Englands Handelsrivalen waren, wirtschaftlich schädigen wollte. ,,Sein Streben war vor allem, England groß und stark zu machen, wofür nach seiner Ansicht nicht nur die militärische Macht, sondern auch eine Vormachtstellung des englischen Handels in der Welt als Voraussetzung galt. Als Cromwell zur Macht kam, konnte hiervon nicht die Rede sein, denn der holländische Handel war damals führend. England war durch die langen Bürgerkriege finanziell heruntergekommen lind von sich aus nicht imstande, den erstrebten Erfolg herbeizuführen. Es schien daher Cromwell das Natürliche, sich nach fremder Unterstützung umzusehen, die er bei den Juden der Welt zu finden hoffte. Wie bereits oben dargelegt, hatte das Judentum schon damals alle weltumspannenden Verbindungen. In seinen Händen lag der spanische und portugiesische, wie auch der so wichtige Levantehandel, und die holländische Ost- und Westindienkompanie war ebenfalls ein jüdisches Unternehmen. Der Handel in Gold- und Silberbarren in der Welt wurde mehr und mehr von ihnen beherrscht, wie sie auch große Interessen in der Schiffahrt aller Länder hatten.

    Cromwell wünschte eine vermehrte jüdische Einwanderung, insbesondere von Holland, da er das Aufblühen Amsterdams zum Teil auf die Juden zurückführte.Zog er also die Juden von dort nach London, so hoffte er damit die Stärkung des englischen und Abnahme des holländischen Handels zu erreichen. Die jüdischen Historiker können sich nicht genug tun, auf den Anteil der Juden am Aufstieg Englands hinzuweisen.

    Cromwell wollte seine Verbindungen mit den Juden nicht nur dem englischen Handel, sondern auch seiner auswärtigen Politik zunutze machen. Es steht heute außer Zweifel, daß der Jude der ganzen Welt sich in den Spionagedienst Cromwells stellte und ihm große Hilfe leistete.

    Die Forschungen an den betreffenden Quellen ergeben, daß die Spionageerfolge der Juden erheblich dazu beigetragen haben, die Aktionen der zahlreichen Feinde Cromwells auf dem Kontinent zu durchkreuzen.

    Der spätere König Karl II. hatte seine Anhänger und Verbündeten, die er in vielen Ländern Europas fand, in Flandern zusammengezogen, um von hier aus nach England überzusetzen und Cromwell im eigenen Lande zu bekämpfen. Cromwell sah sich fast unüberwindlichen Schwierigkeiten gegenüber, zumal die Spanier Karl II. , ganz erheblich unterstützten. Die genauen Informationen durch die jüdische Spionage ermöglichten es Cromwell jedoch, die ganze Expedition der Royalisten im Keime zu ersticken, indem er sich überraschend der Flotte seiner Gegner in Ostende bemächtigte,“ (Peter Aldag, Das Judentum in England.)

    In dieser jüdischen Spionage-Organisation Cromwells haben wir die Anfänge des englischen Secret Service zu erblicken.

    Cromwell verband also seine internationalen Handelsinteressen mit jüdischen, So konnten die Juden in England feste Plätze beziehen, gerade als sich England anschickte, die Welt zu erobern,

    Noch stärker wurde die jüdische Einwanderung, als Wilhelm von Oranien die Residenz seines englischen Schwiegervaters, den Palast von Whitehall, bezog. Mit ihm siedelten viele holländische Juden – meist Handelsjuden und Börsianer – nach England über. Sogleich entfalteten sie dort mit großem Geschick und mit ebensoviel Glück eine ausgebildete Technik des Börsenhandels.

    Es dauerte gar nicht lange, bis die Juden in der englischen Wirtschaft eine hervorragende Stellung einnahmen. Sie waren schon im 18. Jahrhundert die Herren der Wirtschaft und die Bankiers des Hofes. Die mächtige Ausdehnung des englischen Weltreiches, die reichen Rohstoffquellen, die .Absatzmärkte, die Minen der Edelmetalle wie die zahlreichen anderen Möglichkeiten des wachsenden britischen Kolonialreiches verhalfen den Juden zu einer gewinnbringenden wirtschaftlichen Durchdringung und damit zum Fortkommen des jüdischen Elements, ohne daß Judas letzte Absichten erkannt wurden. In dem weitläufigen Empire blieben die Folgen der wirtschaftlichen Durchdringung durch das Judentum viel unsichtbarer und unauffälliger als in einem kleinen und engbevölkerten Lebensraum auf dem Kontinent, etwa dem Lebensraum des deutschen Volkes. Das Judentum blieb seiner Methode ewig treu. Es ließ britische Eroberer Siedlungskolonien und Stützpunkte gründen, die aber gleichzeitig jüdische Stützpunkte wurden. So machten die Juden ganz bewußt und zielsicher das britische Weltreich zur Vorhalle des jüdischen Reiches.

    Über die wirtschaftliche Vormachtstellung hinaus drängte der Jude mit aller Zähigkeit und
    Schlauheit zur politischen Macht in England. Das war keineswegs einfach, solange der Jude nicht die Regierungs= und Staatsstellen besetzen konnte und solange er nicht das Tor zur englischen Gesellschaft aufstoßen konnte. Die Juden mußten, da sie nur als Halbbürger galten und das englische Staatsbürgerrecht nicht erringen konnten, nach Gleichberechtigung streben.

    Dabei kam den Juden die international denkende Freimaurerei zu Hilfe. Zwar durften die Juden als Halbbürger zunächst nicht Mitglieder der Loge werden; aber nach der Judenemanzipation im Jahre 1780 konnte man ihnen den Eintritt in die Loge nicht länger verwehren. Es wurde den Juden nun ein leichtes, in der Freimaurerei eine Brücke zu finden zwischen Judentum und Engländertum.

    Um manchen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen, ließen vornehme Juden ihre Kinder christlich taufen. Diese getauften jüdischen Scheinchristen ebneten später allmählich den umgetauften Juden den Weg zu den höchsten Staatsämtern und zum englischen Adel.

    Zu ihnen gehörte auch der spätere englische Ministerpräsident Disraeli, Earl of Beaconsfield (1804 bis 1881). Mit welcher List und Tücke Disraeli die Engländer zu betören und seine jüdischen Rassegenossen zu fördern wußte, zeigt folgendes Beispiel:

    Lionlel de Rothschild ließ sich von seinen Rassegenossen des öfteren in ein politisches Amt wählen, das er aber nicht antreten konnte, weil er als Jude den erforderlichen Eid „dem wahren Glauben eines Christen gemäß“ verweigerte. Da stand sein Freund Disraeli 1841 zum ersten mal zur Verteidigung seiner Rassegenossen auf mit den Worten: „Gerade als Christ kann ich nicht die furchtbare Verantwortung auf mich nehmen, aus der gesetzgebenden Versammlung die Bekenner einer Religion auszuschließen, in der mein Heiland geboren wurde.“ Außerdem führte er aus, die Annahme, das Judentum könne den christlichen Charakter eines Landes verändern, sei lächerlich. überall zeige sich der überragende Einfluß der Juden, die allen Rassen der Welt überlegen seien. Selbst die christliche Lehre gebe Zeugnis davon, deren eigentlicher Urheber die Juden seien. Ein absurdes Beginnen also, der jüdischen Emanzipation aus religiösen Gründen zu widersprechen. An jedem heiligen Tage werde dem Volke die Lehre jüdischer Helden und Dichter verkündet, ein Beweis, daß man sie als moralisch hochstehend betrachte. Durch diese und ähnliche Machenschaften wurde den Juden der Weg freigelegt zur politischen Machtentfaltung in England.

    Das 19. Jahrhundert bescherte den Juden alles, was sie sich wünschten: das aktive und passive Wahlrecht, Zutritt zum Unterhaus und Oberhaus und zu allen Regierungs= und Staatsämtern.

    In der Folgezeit stieg der politische Einfluß der Juden immer mehr, und zwar in demselben Maße, wie das Kolonialreich wuchs. Den Höhepunkt erhielt die politische Position der Juden mit der Ernennung Benjamin Disraelis zum Ministerpräsidenten im Jahre 1874. Der Jude Disraeli wird
    heute noch in England der Stammvater des Empires genannt, wenn auch eigentlich nicht er das weite Kolonialreich schuf, sondern englische Seeleute, Kaufleute, Pflanzer und Soldaten. Zwar hat Disraeli als Verfechter der englischen Kolonialpolitik dem britischen Empire Pate gestanden, er hat zweifellos Außerordentliches für England geleistet; alle seine Leistungen aber kamen auch den Juden zugute. Ihm ist es ferner gelungen, das englische Mißtrauen gegen das Judentum einzuschläfern, und noch heute zehren die Juden in England von dem Ansehen, das der konservative Disraeli einst genießen durfte. Er öffnete den Juden die Tore zum um Staat und zur höchsten englischen Gesellschaft.

    Was für Disraeli das britische Empire bedeutet, sagt uns einer seiner Schützlinge: ..England ist das Israel seiner Träume“. Dieses Wort schafft vollkommene Klarheit über das wirtschaftliche und politische Ziel der Juden in England.

    (…)

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    Ein Jeglicher wird empfangen, danach er gehandelt hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse!
    Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen = Überlebende kommen zu Wort !

    Urdeutsche Erde im Osten Europas!

    Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt,

    und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

    Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht….

    Zu den Berichten

    Auszüge:

    Bericht Nr. 68
    Prag-Wokowitz, Straflager Kladno

    Berichter: Ing. Franz Rösch Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)

    Ich war vom 12. 5. bis 15. 5. 1945 beim Beerdigungskommando in Prag-Wokowitz zur Arbeit eingesetzt. Ich sah dort, wie Tausende von deutschen Soldaten und Zivilisten, Männer und Frauen, auch Jungen von 10 Jahren an aufwärts, auf die grausamste Weise ermordet wurden. Sie wurden von der Revolutionsgarde meistens mit Knüppeln erschlagen, zum kleineren Teil erschossen. Die meisten wurden nur angeschossen, um sie zu quälen, und dann erschlagen. Die furchtbar zerschlagenen Körper wurden häufig mit Salzsäure eingerieben, um sie zu quälen. Eine Frau Blume aus Berlin war beauftragt, den Tod der Leute festzustellen. Es wurden den Leuten bei lebendigem Leibe Finger mit Ringen abgerissen. Die Leute wurden in Massengräbern in Wokowitz am Friedhof beigesetzt.

    Ich habe dann bis 2. 5. 1946 beim Bauern gearbeitet, obwohl ich den rechten Arm im Kriege verloren hatte. Ich mußte mit dem linken Arm Mist laden und andere schwere Arbeiten machen. Als ich die Arbeiten nicht mehr leisten konnte, wurde ich am 2. Mai 1946 in das Straflager Kladno geschickt. Dort sah ich, wie die Häftlinge mit heißem Teer auf der nackten Haut und am Rücken oder Gesäß angestrichen wurden und furchtbar verprügelt wurden. Ich selbst wurde in den 2 Wochen, die ich dort war, täglich verprügelt. Die rechte Niere wurde mir losgeschlagen, so daß ich dann ins Krankenhaus nach Schlan eingeliefert wurde.

    Bericht Nr. 69

    Lager Prosetschnitz

    Berichter: Dr. Pohlner Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)

    Ich war vom 10. 1. bis 3. 5. 1946 im Lager Prosetschnitz bei Prag als Arzt tätig. Das Lager war mit Stacheldraht eingezäumt, mit Sowjetstern versehen und von 100 SNB mit Maschinenpistolen bewacht. Es waren bei meinem Abgang noch über 8000 Häftlinge dort untergebracht. Die Unterbringung war erträglich und Bewegungsfreiheit im Lager vorhanden. Dagegen wurde der kleinste Verstoß gegen die von der Lagerverwaltung täglich ausgegebenen Weisungen, die man ruhig als Schikanen bezeichnen konnte, mit sofortigem Entzug des Essens für das gesamte Lager, einschließlich Kinder, für einen Tag bestraft. Das wirkte sich bei der an und für sich ungenügenden Verpflegung verheerend aus. Die Verpflegung bestand nur aus zweimal täglich schwarzem, schwachgesüßten Kaffee, ½ l dünner Kartoffelsuppe und 250 g Brot, das sind höchstens 400-500 Kalorien. Dabei bestand im Lager Arbeitspflicht. Wenn der Häftling nicht von auswärts durch Verwandte zusätzlich Nahrungsmittel erhielt, trat bei Männern innerhalb 3-4, bei Frauen innerhalb 4-5 Monaten unbedingt der Tod ein, durch instritio universalis bei vollständiger Abmagerung, Schwellung der Gliedmaßen und des Gesichtes und plötzlicher Herzschwäche. Die Sterblichkeitsziffer auf Grund des Verhungerns betrug 5-10 Fälle täglich. Dazu kamen noch ebensoviele Todesfälle durch Typhus, Paratyphus, Ruhr, Scharlach, Diphterie, Tbc und normale innere Erkrankungen, die wegen des Mangels an einer größeren Auswahl an Medikamenten und Diätnahrung nicht behandelt oder geheilt werden konnten.

    Der Lagerleiter Mahol hatte für alle Vorstellungen nur ein ablehnendes Achselzucken.

    Im April wurde das Lager von einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes besucht, mit der ich selbst sprach und die auch Hilfe in Aussicht stellte. Vom folgenden Tag ab wurde die Verpflegung noch schlechter und blieb auch so. Auch die Behandlung der Insassen wurde verschärft. Es wurden z. B. die Kinder verprügelt. Die Kinder und Jugendlichen hatten dieselbe Verpflegung, unter 6 Jahren bekamen sie unregelmäßig etwas Milch. Die Säuglingssterblichkeit war sehr groß, stillende Frauen bekamen zusätzlich nur die doppelte Suppe zu Mittag.

    Bericht Nr. 70

    Lager Rusin, Marsch nach Dresden

    Berichter: Hans Freund Bericht vom 9. 3. 1950 (Prag)

    In Prag wurde ich am 5. 5. 1945 von den Partisanen gefangen und kam nach Rusin, wo wir 4 Wochen blieben. Die Behandlung war sehr schlecht, wir wurden mit Knüppeln und Gewehrkolben geprügelt, mit dem Gesicht an die Wand gestellt, Hände hoch und wer sich rührte, wurde niedergehauen. Ich sah, wie ein ca. 23-24 Jahre alter sudetendeutscher Gefreiter, der tschechisch antwortete, einfach niedergeschossen wurde.

    Unsere Tagesverpflegung bestand aus 40 g Brot, ¼ l Suppe, Sauerkraut und Kaffee. Nach 4 Wochen wurden wir von russischen Militär übernommen und nach Dresden gebracht.
    Ich sah am Sparta-Platz in Prag selbst folgende Szene: Wir wurden mit einem Transport zu Fuß an dem Sportplatz vorbeigeführt und nach dem Kommando „Halten“ wurden uns die deutschen Soldbücher abverlangt. Ca. 50 Mann gaben die Soldbücher ab, ca. 300 Mann, darunter auch ich, gaben es nicht ab. Die 50 Mann wurden auf den Sportplatz getrieben und mit dem Gesicht an die Wand gestellt. Es wurden sodann die Tore geschlossen und nun wurden die 50 Mann von 2 Seiten mit deutschen MGs, die von 2 Frauen bedient wurden, niedergemäht.

    Im Gefängnis von Rusin waren 3 tschechische Zivilisten, sie trugen rote Armbinden und mißhandelten uns schwer während dieser 4 Wochen.

    Es waren dies: Josef Navrátil, Miloslav Kopecký, Pokorný.

    Ein tschechischer Leutnant, Jara Procházka, wurde bei der Übernahme der Gefangenen durch russisches Militär von einem Adjutanten erschossen, weil er uns mißhandeln wollte, was der russische Oberst nicht zuließ.

    Beim Vorbeimarschieren im Transport zum Spartaplatz sah ich, wie Tschechinnen eine deutsche Frau von etwa 20-21 Jahren, die gerade einen Lastkraftwagen ersteigen wollte, mit ihrem Kinde zusammenbanden und über das Geländer in die Moldau warfen.

    Auf dem Fußmarsch von Rusin nach Dresden wurden besonders ältere Leute, die nicht mehr weitergehen konnten, von den begleitenden Partisanen einfach niedergeschossen.
    Wir mußten bei der großen Hitze (Juni 1945) marschieren und erhielten überhaupt kein Wasser, sodaß es kein Wunder war, wenn ältere Leute zusammenbrachen.

    Ich gebe diese Angaben eidesstattlich ab.

    (…)

    Zu den erschütternden Tatsachenberichten:

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    3.
    Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!

    Denn erst dadurch hat er sich aus einem schwachen Feinde, den er sehen konnte, tausend unsichtbare gemacht, die ihn dann verfolgen Tag und Nacht und ihm Schaden zufügen an Leib, Seele und Geist!

    Siehe an einen Krieg, durch den nicht selten viele Tausende dem Leibe nach getötet werden!
    Der Sieger meint nun, er habe sich seiner Feinde entledigt, so er sie seiner blinden Idee nach leiblich vernichtet hat.

    Aber wie ungeheuer groß irrt er sich da!
    ————————————————————————————————————————
    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“
    ————————————————————————————————————————
    HIMMELSGABEN (1) (Band 1)

    Worte aus der Höhe der Höhen, neben den großen Werken der Neuoffenbarung
    kundgetan durch Jakob Lorber.

    Nach der 3. Auflage des Nachdrucks der Auflage von 1935.
    Schlüssel zur Schrift.

    Da, wo Ich am wenigsten zu sagen scheine, da sage Ich am meisten.

    Und wo Ich aber am meisten zu sagen scheine, da sage Ich nur soviel, als ihr zu ertragen imstande seid.

    Das sei euch ein neuer Schlüssel zu dieser Meiner Schrift!

    Rechte Elternliebe

    Gib dem Weibe des Ans. H. folgende Worte! Denn Ich habe ihre Sehnsucht erkannt und will ihr daher einen kleinen Trost geben, den sie ja beachten soll für sich und für ihre Kindlein, Mägdlein und Knaben.

    Ich habe Freude an jedem, der Freude hat an Mir. Und Ich habe des Wassers in großer Menge, zu geben denen, die danach dürsten. Und Meine Gnade ist ebenso breit als lang, und ist nirgends anzutreffen ein schmalerer Teil.

    Darum verteile du, Mutter des Fleisches, deine Liebe unter die Deinen, wie Ich die Gnade – damit keines Deiner Kinder ein scheeles Auge bekomme aus heimlichem Neide und nicht gut schauen möchte dereinst auf seinen Bruder oder seine Schwester! Habe ein volles und gleiches Maß der Liebe gegen jedes deiner Kinder – damit Ich ihnen dann auch ein volles und gleiches Maß der Gnade schenken kann! Sonst aber sollen die mehr Geliebten weniger Gnade und die weniger Geliebten mehr Gnade von Mir empfangen.

    Denn siehe, Ich bin ein Vater der Verfolgten, ein Tröster der Betrübten – aber auch ein sehr strenger Richter der von euch zuviel geliebten Kinder. Denn das Übermaß eurer Liebe verdirbt eure Kinder und macht sie unfähig zum Empfange Meiner Gnade. – Daher lasse du künftig allen gleich angedeihen, was ihnen nützlich ist, not- und wohltut, und bezwinge dein Herz – und Meine Gnade wird dich in ihre Mitte nehmen!

    Und glaube, daß Ich es bin, der dir das sagt, als euer guter Vater. – Was du matt siehst, das sehe Ich scharf. Wohin du aber mit aller Schärfe blickst, da schaue Ich durch die Finger. Was die Welt richtet, das nehme Ich auf; was aber die Welt erhöht, das wird nieder zu stehen kommen vor Mir. – Siehe die Ehebrecherin, gerichtet von der Welt! Ihre Schuld habe Ich in den Sand geschrieben, damit sie der Wind möge verwehen. – So sollt es auch ihr alle tun, wollt ihr Meine rechten Kinder sein, die Ich mehr liebe, als du es je wirst fassen können.

    So wie die Sonne scheint und wie der Regen fällt auf alles Gras, so sei eure Liebe gegen eure Kinder! – Gegen die fremden aber sei sie wie ein Feuerbrand und wie ein Wolkenbruch, damit keine Eigenliebe in euch und in euren Kindern herrsche – wodurch dann euer Vertrauen stark werde und Ich euch allezeit helfen kann und werde, da wo ihr am schwächsten seid.

    Das sei dir ein kleiner Trost! – Wo Ich hinein will, da fege Ich zuerst! – Das sagt euer guter, heiliger Vater. – Amen.

    Kreuz, Krone und Liebe

    Der, die Freude hat an Meiner ,,Haut“ und da heißet M. S. und in hohen Ehren hält das Holz des Kreuzes und das Eisen der Nägel gleichachtet den Händen, die durchbohrt wurden, und das Kreuz gleich dem Gekreuzigten – und die schon viel gelitten hat wegen ihrer Doppelliebe, der sage, was Ich ihr sagen lasse, ihrer Gesundheit und ihres Heiles willen.

    Sie soll das Kreuz nicht mehr lieben denn Mich und die Nägel nicht mehr denn das gekrönte Haupt! Denn die so tun, müssen viel leiden aus dieser ihrer verkehrten Liebe. Wer das Kreuz liebt, dem gebe Ich es gerne, und so die Nägel, so die Krone. Und wer aus Liebe zu Mir das Kreuz, die Nägel und die Krone liebt, der wird gekreuziget gleich Mir. Wer Mich aber so liebt, des Kreuzes, der Nägel und der Krone wegen, der liebt Meine ,,Haut“, da sie ist voll Blutstropfen, Schlägen und Wundmalen, und gleichet dadurch jenen Kindern, die ihre Eltern erst dann zu lieben anfangen, wenn diese, von vielen Leiden gebückt, weinen vor der Türe ihrer Kinder.
    Wer Mich aber recht lieben will, der halte Meine Gebote und liebe Mich aus Meiner Liebe, die Ich jedem, ohne Kreuz, Nägel und Krone, ganz rein, wie Ich es bin, gegeben habe. Sage ihr: Wer mich in solcher Weise wahrhaft liebt, der liebt Mich auch ohne Kreuz, Nägel und Krone. Wessen Liebe aber zweifelhaft ist, dem werde Ich schon zukommen lassen entweder das Kreuz, die Nägel oder die Krone – damit seine Liebe befestiget werde zu Mir, da er sehen wird, daß leiden schwerer ist als lieben und daß Ich nicht Freude habe an den Leiden Meiner Kinder, sondern nur ein trauriges Herz.

    Denn sehet, Mein Joch ist sanft und Meine Bürde ist leicht. Nur die Kinder der Welt müssen Meinem Reiche ,,Gewalt“ antun, wenn sie es an sich reißen wollen. Meine Kinder dagegen sollen nicht eigenwillig ins Feld ziehen für Mich und sich ohne Not verwunden lassen von Meinem Feinde – für sie werde schon Ich kämpfen.

    Denn die Liebe steht höher als aller eigenmächtige Kampf.

    Wer aber selber kämpfen will und Freude hat am Kampfe, der muß sich schon auch auf allerlei Wunden gefaßt machen und sehe zu, daß er nicht unterliege im Gefechte. Der Sieger aber steht nicht über der reinen Liebe, sondern ist unter derselben, solange er nicht die Siegerkrone in die Flamme der Liebe wirft.

    Daher: die Mich lieben, für die werde Ich kämpfen und siegen, und ihre Liebe wird Mir die schönste Siegeskrone sein. Die aber eigenmächtig mitkämpfen wollen, die werde ich verteilen auf ihre Posten. Und sie werden kämpfen müssen mit ihrer Kraft in großer Angst und Hitze, und es wird ihnen der Sieg oft sehr sauer werden und teuer zu stehen kommen, und dereinst werden sie viel Rechnung zu legen haben.

    Eines noch muß (als ein geistiges Gleichnis für den Glaubensstand) hinzugesetzt werden, nämlich:

    So jemand ein Haus kaufet, der begnüget sich nicht mit der Beschauung der schönen Außenseite, welche blendet; sondern er gehe zum Verkäufer und sage:

    ,,Laß mich erforschen die Grundfesten, die Mauern der Wände, die Böden und das Dach.“ Und hat er das Haus fest befunden, so kaufe er es um jeden Preis, da es ein gutes Haus ist. Ist es aber nicht so, dann lasse man es, wie es ist, und handle nicht darum mit dem arglistigen Kaufmann, selbst wenn dieser auch sagen würde, das Haus stehe schon so oder so lange – wenn ein Erdbeben kommen wird, so wird es doch zusammenstürzen.

    – So jemand aber wohnt in einem alten Hause, der halte sich beständig reisefertig an der Türschwelle; und wenn er gewahr wird Schwebens und Wankens, dann ist es hohe Zeit, sich schnell zu entfernen.

    Das sagt der gute Hirte einem zahmen Lamme auf der harten Weide der Knechte. – Amen.

    Ich, Jesus-Jehova. Amen!

    Ave Maria!

    Auf eine Anfrage:

    Seht, alle eure Pflicht ist, war und wird ewig sein die Liebe, d.h. die reine, göttliche Liebe in euch zu Mir und im gleichen auch zu allen euren Brüdern und Schwestern.

    Nach dem Grade dieser Meiner Liebe in euch wird euch gegeben werden von Mir, der Ich in Meinen ganzen Wesen die Liebe selbst bin. Ihr seid, so ihr Mich liebet mit aller Kraft, allesamt liebe Kinder Meiner Liebe – welche auch befruchtet hat Maria, die Mutter meines irdischen Leibeswesens.

    Dieses irdische Leibeswesen(d.h. der Menschensohn Jesus ) aber ist ein wahrer Bruder zu euch und stark genug, euch alle zu tragen als Brüderchen und Schwesterchen mit aller Geduld und Sanftmut und euch zu führen als erwachsene Brüder und Schwestern.

    Und wer zum Vater will, der wende sich nur an Mich als des Vaters großen Liebling, welcher der alleinige wahre Bruder zu euch ist, voll der höchsten Liebe und Weisheit.

    Und so habt ihr es nicht nötig, euch an jemand andern, als gerade an Mich, in allen euren Anliegen und Nöten zu wenden!

    Sehet, der Gruß an Maria kam dereinst bei der Verkündigung aus der allerhöchsten Höhe der Heiligkeit Gottes in aller Fülle der Macht und Kraft Seines Geistes, damit euch allen die Liebe im Vater ein wahrer Bruder werde. – Nun so fraget euch, was ihr jetzt noch mit diesem Gruße wollt? –

    Maria dedarf dessen nicht und dürstet auch nicht nach demselben. Und sie weiß es auch am besten von euch allen, daß Mein Ohr schärfer ist als das ihrige und Mein Auge heller als das ihre; auch daß Meine Liebe, Meine Demut und Meine Sanftmut zunichte macht die Liebe, Demut und Sanftmut aller, auch der allerseligsten Geister des Himmels.

    Wahrlich, es bereitete ihr eure Unwissenheit und euer grober Irrtum nur Trauer, wenn Ich nicht aus Meiner übergroßen Liebe zu euch allezeit, zuvorkommend, auf Mich nähme, was an sie oder auch an einen andern seligen Bruder von euch gerichtet wird. Siehe, daher mache Ich die Ohren der Seligen gegen solche unangebrachte Verehrungen taub und ihre Augen blind, damit ihre Seligkeit nicht getrübt werde durch eure große Torheit.

    Wer Mich sucht, an dem wird auch Maria Freude haben, und ebenso alle Seligen. Und sie werden allezeit bereitwilligst sein, ihm zu dienen nach Meiner Liebe in ihnen, aus welcher ihnen kund wird, wo und woran es euch gebricht. Daher ist es auch unnütze, anderswo als gerade nur durch Mich zur Gnade gelangen zu wollen. Denn nur Ich allein bin die Türe zum Vater, da alle Gnade innewohnt. Wer nicht durch Mich gehet, der kommt nicht dahin.

    Ihr könnt euch zwar alles dessen, was auf Meine Menschwerdung Bezug hat, ehrerbietigst und liebevollst erinnern und euch dadurch vorführen alle Fügungen Meiner großen Barmliebe für euch. Und es wird Mir solches angenehm sein. – So ihr aber daraus wollt Plappergebete formen, so seid ihr zu Narren geworden oder durch die große Blindheit der Blindenleiter dazu gemacht und seid betrogen durch die betrogenen Betrüger.

    Ich aber habe euch jetzt aus Mir in allerhöchster Wahrheit gezeigt, wie sich die Sache verhält.

    Und so sollt ihr auch danach tun, so ihr wollet sein wahre Kinder eines und desselben guten Vaters und wahre Brüder des Sohnes der Maria, die euch liebt, so wie ihr Mich liebet. – Amen.

    (…)

    Himmelsgaben beinhaltet Ausführungen über verschiedenste religiöse, kirchliche, soziale, politische, gesundheitliche, pädagogische, psychologische und familiäre Themen als Antworten auf Fragen und Anliegen Jakob Lorbers und seiner Freunde.

    Zu den Himmelsgaben
    https://prophetia.org/index.php?title=Himmelsgaben
    ————————————————————————–
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Heiligen Vater´s
    ( auf Erden als Jesus Jehovah= Zebaoth ! Jmmanuel bekannt )

    Ein gutes Gebet.

    Am 18. Juli 1843 empfangen durch Jakob Lorber, Graz.

    Hiermit gebe Ich dir ein gut Gebetlein für diejenigen, welche sich des Zuges der Welt nicht verwehren können, da er sich ihnen als ganz unschuldig und unschädlich darstellt, während er ein von Meiner Liebe erwärmtes Herz als eine kühlende und somit der weltlichen Sinnlichkeit wohltuende, aber dabei überaus giftige Schlange bekriecht, und es durch solche arge wahrhaft höllisch schlangenhafte magnetische Manipulation für Mich und Meine Liebe und Meine Gnade einschläfert, auf daß das Herz ja mit der Zeit von Mir abfallen und in den ewigen Tod übergehen solle; darum also gebe Ich dir dieses mächtige Gebetlein. Wer es lebendig, treu und wahr in sich aussprechen wird, der wird damit diese arge Schlange aus seinem Herzen verbannen!

    Und so schreibe denn das Gebetlein:

    „Heiliger, liebevollster Vater!

    Sieh’ mich armen, schwachen, ganz ermatteten Sünder gnädigst an! Du o lieber Vater hast mich mit der höchsten ewig wahren Liebeshitze ergriffen, und ziehest mich gewaltig zu Dir!
    Aber ich, ein laues, ja vom Grunde aus kaltes Wesen, bewege mich nur im alten Elemente meiner angeerbten Todeskälte munter, freudig und lebhaft; in Deinem heiligen Elemente des Feuers Deiner Liebe aber werde ich so bald träge und hinfällig, faul, daß es mir leichter ist und viel behaglicher, mich darin (im alten Elemente) tage- und wochenlang umherzutreiben, als nur eine Stunde lang in der großen Wärme Deiner Liebe.

    Das lehret mich die tägliche Erfahrung!

    Ich sehe aber auch, daß mir dadurch nur der vollkommene Tod des Geistes werden kann, da solcher Sinn aus der Hölle mir eingehaucht wird. So bitte ich Dich ohne Verzug, o heiliger, liebevollster Vater, treibe aus mir die arge, mich für das Leben des Geistes gänzlich einschläfernde Schlange, und hauche mich mit Deinem göttlich väterlichen Troste an, auf daß ich nicht nach und nach stets mehr und mehr verderbe in meinem Elemente des alten Todes, und zugrunde gehe im sanft kühlenden Gifte meiner eigenen Weltsinnsschlange, so sie mein von Deiner Liebe erwärmtes Herz, wenn schon wohltuend und weltlich erheiternd, beschleicht und bekriecht.

    O siehe, wie ich mich freue, wenn ich mit meiner weltfreudevollen Gesellschaft irgend zusammenstoße und mich mit ihr belustige, über schale, eitle und völlig nichtige Dinge; aber von Dir o Vater zu reden und mein Herz und Angesicht zu Dir zu kehren, da werde ich bald schläfrig und voll langer Weile, und ist mir nicht selten erheiternder der unbedeutendsten Weltarbeit den ganzen Tag, als eine halbe Stunde nur Dir allein zu widmen.

    O Vater! Siehe doch gnädig an diese meine große Not, treibe von mir den argen Welt-Magnetiseur, und erhebe mich zu Dir, und hauche mir einen wahren Ekel vor der Welt ein; aber eine desto größere Freude zu Dir o Vater, sonst gehe ich zugrunde.

    O Herr und Vater! Erhöre mich und sei mir armen und überschwachen Sünder gnädig und barmherzig. Deine Liebe belebe mich, Deine Gnade erleuchte mich, und Deine Erbarmung und Milde stärke und ziehe mich stets mächtiger.

    O Vater, ergreife mich mit Deiner Hand, und führe mich in Dein Reich und in Dein Vaterhaus für ewig! Amen.“

    Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Engel´s Erich
    (auf Erden als Erich Kemper bekannt)

    Noch ein gutes Gebet.

    Das Gebet der Vertriebenen

    Schick uns einen starken Mann, den man nicht bestechen kann
    der nicht sieht auf irdisch Hab und Gut, dem im Herzen brennt der Freiheit Glut

    In den Adern deutsches Blut, schick uns einen Mann mit Mut
    Schick uns einen Weisen Mann, einen den nichts brechen kann

    Der nicht jedem nach der Zunge spricht, der da wahrt sein deutsches Angesicht
    Der nicht scheut der Wahrheit Licht, der nicht in die Knie´he bricht

    Schick uns einen guten Mann, den man blind vertrauen kann
    Einen der nicht in die Knie´he fällt, vor ein Volk das Deutsche tot=gequält
    Welches Schuld am Brand der Welt, unser Land für eigen hält

    Schicke Deutschland einen Hirt, den die Welt beachten wird
    Der da meidet jegliches Gelicht, der die feige Welt schlägt ins Gesicht
    Und sie fordert vor´s Gericht, ein Gericht das Wahrheit spricht

    Gebe Deutschland wieder Mut, das es brennt die rote Flut
    Das uns allen geh´n die Augen auf, das zum guten der Geschichte Lauf
    Das wir nicht erst werden weh´n, wenn die roten vor uns steh´n

    Erich Kemper Das Gebet der Vertriebenen

    • Ostfront sagt:

      2.1. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. (2)

      ( …die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. (1)
      https://lupocattivoblog.com/2019/07/30/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-105/#comment-273500 )

      Vorwort

      Die Austreibung der sudetendeutschen Volksgruppe, die in den Maitagen des Jahres 1945 begann und die bis heute [1952] noch nicht ihren Abschluß gefunden hat, gehört zu den wichtigsten Ereignissen, durch welche die scheinbar so aussichtslose Lage in Mitteleuropa herbeigeführt wurde. Sie ist in der Hauptsache durch die Verlagerung der russischen Einflußsphäre in das Herz unseres Kontinents gekennzeichnet. Die Art und Weise, wie die Austreibung der Sudetendeutschen durchgeführt wurde, die Planung und Organisation dieses Massenverbrechens, das seinen Merkmalen nach unter die Ächtung durch die Konvention der Vereinten Nationen gegen den Völkermord (Genozid) fällt, ist in der Weltöffentlichkeit leider noch viel zu wenig bekannt. In diesem Dokumentenband werden nun auf Grund von Berichten, die jeder Überprüfung standhalten, durch Augenzeugen und unmittelbar Beteiligte die Vorgänge geschildert, wie sie sich wirklich ereignet haben.

      Diese Berichte tragen daher den Charakter von historischem Quellenmaterial. Sie beleuchten allerdings nur einen Bruchteil des furchtbaren Geschehens, das sich im Zuge der Austreibung der Sudetendeutschen abgespielt hat, aber sie versuchen dennoch eine Art Querschnitt durch die Vorgänge seit dem Mai 1945 in den sudetendeutschen Gebieten zu bringen. Sie sollen gegebenenfalls durch weiteres Dokumentenmaterial ergänzt werden. In der Einleitung wird eine historisch-politische Übersicht geboten, in der Ursachen und Motive der Austreibung sowie die Urheber dieses Massenverbrechens gekennzeichnet werden. Der Anhang bringt die wichtigsten diplomatischen, gesetzgeberischen und urkundenmäßigen Unterlagen.

      Durch die Veröffentlichung dieser Dokumente soll keineswegs eine Kollektivschuld für das gesamte tschechische Volk festgestellt werden. Wohl aber geht aus ihnen hervor, wie sehr durch diese Vorgänge die wichtigsten Gesetze der Moral und Ethik, des Völkerrechts und Naturrechts verletzt wurden.

      Zwangsläufig ergibt sich für die Sudetendeutschen der Rechtsanspruch auf die seit nahezu tausend Jahren angestammte Heimat, auf Wiedergutmachung der Schäden und Bestrafung der Schuldigen. Durch die Austreibung der Sudetendeutschen wurde das Gleichgewicht in Mitteleuropa gestört. Eine Lösung des sudetendeutsch-tschechischen Problems kann nur im Rahmen einer größeren, über die deutsch-tschechische Frage hinausgehenden, das heißt europäischen Neuordnung stattfinden.

      Für das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen:

      (Es folgen die Unterschriften) von: Hans Schütz, M.d.B., Dr. Rudolf Lodgman von Auen und Richard Reitzner, M.d.B.

      Einleitung
      II.

      (…) Erst die Entwicklung des nationalen Gedankens im 19. Jahrhundert hat den seit der Hussitenzeit schwersten Bruch zwischen Deutschen und Tschechen herbeigeführt, für den weder das Jahr 1918 noch das Jahr 1938 eine Lösung fanden und der schließlich in die furchtbare Tragik des Jahres 1945 mündete, über die die nachfolgenden Dokumente berichten. Diese Entwicklung der Dinge im böhmisch-mährisch-schlesischen Raum ist gleichzeitig ein Beweis dafür, welche verheerende Wirkung eine Ideologie und Geschichtsauffassung im Gefolge haben mußte, die den wahren Ablauf der Ereignisse in diesem Raum völlig verfälscht hat. Gemeint ist hier die Geschichtsdeutung, wie sie der führende tschechische Historiker des 19. Jahrhunderts, Palacký, gibt, der den Kampf der Deutschen mit den Tschechen als Leitmotiv der Geschichte im böhmisch-mährischen-schlesischen Raum und die Hussitenzeit als das Heldenzeitalter des tschechischen Volkes hinstellt. Der bedeutendste tschechische Historiker unseres Jahrhundertes, Josef Pekar, betonte zwar im Gegensatz zur Palacký’schen Geschichtsdeutung in seinen Arbeiten die positive Seite des deutsch= tschechischen Verhältnisses, am sichtbarsten verkörpert in der symbolischen Gestalt des Staatsmannes Herzog Wenzels des Heiligen. Die politischen Führer der Tschechen seit dem ersten Weltkrieg, Masaryk und Benesch, waren jedoch gleichsam mit dem Blick nach rückwärts in der Palacký’schen Geschichtsdeutung verwurzelt.
      Diese nationalistische Form der Geschichtsanwendung birgt in sich, heute schon deutlich sichtbar, den Keim auch für die tragische Entwicklung der jüngsten Geschichte des tschechischen Volkes.

      III.

      Um die Vorgänge des Jahres 1945 in das richtige Licht zu setzen, ist es notwendig, auf das Jahr 1938 und von diesem wiederum auf die Zeit um 1918 zurückzugehen. Unter Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker war die Auflösung der Österreichisch-Ungarischen Monarchie vollzogen worden. Allerdings wurde dieses Selbstbestimmungsrecht in der Praxis den Deutschen Österreich-Ungarns nicht zuerkannt. Die sudetendeutschen Volksteile in Böhmen, Mähren und Schlesien wurden, ohne gefragt worden zu sein, der tschechoslowakischen Republik eingegliedet. Die im Jahre 1911 gewählten deutschen Abgeordneten des Österreichischen Reichsrates aus Böhmen, Mähren und Schlesien hatten am 20. Oktober 1918 in Wien die Schaffung der deutschösterreichischen Provinzen Deutschböhmen und Sudetenland beschlossen und sie unter den Schutz der Deutschösterreichischen Republik gestellt. Diese Beschlüsse wurden von der Friedenskonferenz jedoch nicht anerkannt. Die Landesregierungen, an deren Spitze in Böhmen Rafael Pacher und seit dem 4. November 1918 Dr. Rudolf Lodgman von Auen, in Mähren-Schlesien Dr. Robert Freissler standen, wurden von den Tschechen vertrieben. Am 4. März 1919 demonstrierte die sudetendeutsche Bevölkerung aller politischen Richtungen in zahlreichen Städten in öffentlichen Kundgebungen für ihr Recht der Selbstbestimmung.

      Diese politischen Willensäußerungen der Bevölkerung wurde von der tschechischen Exekutive mit Gewalt niedergeschlagen, wobei es unter den Sudetendeutschen zahlreiche Todesopfer gab. Als nun bei den Verhandlungen der Friedenskonferenz von Paris (St. Germain) im Jahre 1919 unter anderem das Problem der Deutschen in der Tschechoslowakei auftauchte, präzisierte die tschechoslowakische Friedensdelegation, an deren Spitze der damalige Außenminister Dr. Benesch stand, ihren Standpunkt in dieser Frage vor allem in dem Memorandum Nr. 3, (4) um die Befürchtungen insbesondere der englischen Delegierten zu zerstreuen. Als Hauptverfasser der Memoranden ist Dr. Benesch anzusehen.
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      (4) Siehe dazu: Die tschechoslowakischen Denkschriften für die Friedenskonferenz von Paris, herausgegeben von Dr. Dr. Hermann Raschhofer, Berlin 1937.
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      Mit psychologischem Spürsinn hat er die Situation der Pariser Friedenskonferenz erfaßt und in seinen Denkschriften die Antworten auf die Fragen, die man ihm vermutlich dort stellen würde, vorweggenommen.5)
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      5) Vgl.: Edvard Benes: Der Aufstand der Nationen, deutsche Übersetzung von Camill Hoffmann, Berlin 1928, S. 687/8: „Da ich die Gefahren unserer Lage kannte und nicht wußte, womit die in Prag zusammengestellte Friedensdelegation nach Paris kommen werde, begann ich allein die Vorbereitungen zur Friedenskonferenz zu treffen. Ich wollte nicht durch plötzliche Entscheidungen der Großmächte überrascht werden. Auch Masaryk forderte mich im Laufe des Jahres 1918 von Zeit zu Zeit in Briefen auf, Vorbereitungen zur Konferenz zu treffen. Ich verfaßte daher schnellstens, gleichsam improvisiert und ohne Hilfsmaterial und Literatur, die meisten unserer Denkschriften, in die ich alle unsere Friedensforderungen aufnahm. Als unsere Friedensdelegation eintraf, legte ich sie ihr zur Billigung vor. Einige der Denkschriften wurden von den Mitgliedern der Delegation ergänzt, andere richtiggestellt. Als die Friedenskonferenz sich unerwartet an die Delegationen der einzelnen Völker mit dem Ersuchen wandte, ihr schriftlich ihre Wünsche darzulegen, übergab ich gleich am nächsten Tage fast alles, was man brauchte. Diese Bereitschaft trug ihre Früchte bei der Lösung unserer Fragen in den Konferenzkommissionen.“
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      Das Memorandum Nr. 3 enthält eine ganze Reihe grober Fälschungen statistischer, wirtschaftspolitischer und historisch-politischer Natur. Wichtig ist vor allem Kapitel 6 dieses Memorandums, in dem das Schicksal der Deutschen in der Tschechoslowakei umrissen wird. 6)
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      6) S. Anlage Nr. 1.
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      In den Kartenanlagen werden zum Teil falsche Vorstellungen von der Bevölkerungsverteilung, Besiedlung usw. gegeben. Besonders kraß wirkt in dieser Hinsicht die Kartenanlage „Les Allemands de Bohême“, in der die geschlossenen deutschen Siedlungsgebiete durch falsche Einzeichnungen der tschechischen Siedlungsräume völlig zerrissen und willkürlich verkleinert sind. Damit sollte der Eindruck erweckt werden, daß es überhaupt keine nennenswerten geschlossenen deutschen Siedlungsräume in Böhmen gab. Zwischen Leitmeritz und Komotau z.B. ragt auf diesen Karten der tschechische Siedlungsraum bis an die Landesgrenze, sodaß Teplitz inmitten eines rein tschechischen Siedlungsgebietes zu liegen kommt. 7)
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      7) S. Anlage Nr. 2. Vergleichsweise zeigt Anlage Nr. 3 den wahren Verlauf der Sprachgrenzen.
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      In sehr geschickter Weise ist im Kapitel 6 des Memorandums Nr. 3 ein Programm für die Eingliederung der sudetendeutschen Gebiete skizziert, wobei für den Aufbau und die Verfassung der Tschechoslowakei die Schweiz als Vorbild hingestellt wird. Der Kernpunkt des Memorandums ist noch präziser in einer Note gefaßt, die Dr. Benesch der Kommission, der die Ausarbeitung der Minderheitenschutzverträge zugewiesen war, übermittelte. Veranlassung hiezu waren die vor allem von englischer und amerikanischer Seite gehegten Befürchtungen wegen der Verletzung des Selbstbestimmungsrechtes der nichttschechischen Bevölkerungsteile der CSR. In dieser Note vom 20. Mai 1919 wird ausdrücklich auf den Willen der tschechoslowakischen Regierung hingewiesen, für die Organisation der Staatsreform der Tschechoslowakei die Schweizer Verfassung zum Vorbild zu nehmen, d.h. im Herzen Europas zu versuchen, eine Art neue Schweiz zu schaffen.8)
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      8) Die Note ist abgedruckt bei David Hunter Miller, My Diary, at the Conference of Paris, Bd. 13 (1925) S. 96: „It is the intention of the Czecho-Slovak government to create the organisation of the State by accepting as a basis of national rights the principles applied in the constitution of the Swiss Republic, that is, to make of the Czecho-Slovak Republic a sort of Switzerland, taking into consideration, of course, the special conditions in Bohemia.“
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      Damit glaubte Dr. Benesch, eine sehr geschickte Antwort auf den möglichen Einwand gefunden zu haben, daß im Falle der Sudetendeutschen das Selbstbestimmungsrecht keine Anwendung gefunden hatte. Wie die tatsächliche historisch-politische Entwicklung jedoch beweist, dachte Dr. Benes nicht einen Augenblick daran, das konstitutionelle Prinzip der Schweiz in der Tschechoslowakei in die Wirklichkeit umzusetzen. Das Memorandum Nr. 3 diente nur zur Täuschung der Friedenskonferenz von St. Germain. Von einer Gleichberechtigung der Sudetendeutschen in der Tschechoslowakei zwischen 1918 und 1938 im Sinne einer Lösung nach Schweizer Vorbild kann bei objektiver Beurteilung des Problems nicht gesprochen werden. Vielmehr bestand von Anfang an tschechischerseits die Tendenz, einen reinen Nationalstaat der Tschechen, die ja wie schon erwähnt nur die Hälfte der Gesamtbevölkerung der Tschechoslowakei ausmachten, zu schaffen. Auch die im Staatsvertrag vom 16. September 1919 eingegangenen Schutzverpflichtungen gegenüber den nationalen Minderheiten wurden von tschechischer Seite nicht eingehalten. Die sudetendeutschen Versuche, durch insgesamt 22 Memoranden beim Völkerbund in Genf die Einhaltung der Minderheitenschutzbestimmungen zu erreichen, verliefen erfolglos, da diese Memoranden infolge der Gegenaktionen Dr. Benes’s nicht zur Verhandlung vor den Völkerbundrat kamen. Daß auch die Slowaken keinesfalls als Staatsvolk im Sinne des Pittsburgher Vertrages behandelt wurden, erweist die Entwicklung des tschechisch-slowakischen Verhältnisses.9)
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      9) Dieser Vertrag wurde am 30. Juni 1918 zwischen Masaryk und den amerikanischen Slowaken in Pittsburgh, USA, geschlossen. Den Slowaken war darin für die zukünftige CSR völlige Autonomie zugesichert worden, erstens um die Mitarbeit der Slowaken für den neuen Staat zu sichern und zweitens um die Zustimmung des amerikanischen Präsidenten Wilson für die tschecho-slowakische Lösung zu finden. Später verleugnete Masaryk völlig diesen Vertrag.
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      Durch viele Jahre versuchten in der ersten Tschechoslowakei deutsche politische Parteien, die sogenannten Aktivisten, im Kabinett und im Parlament die Wünsche und Forderungen der Sudetendeutschen nach Gleichberechtigung durchzusetzen, ohne daß sie einen entsprechenden Erfolg buchen konnten.

      Man muß diese Tatsachen berücksichtigen, wenn die Verhältnisse des Jahres 1938 im Zusammenhang von Ursache und Wirkung gesehen werden sollen. Der Erfolg der Henlein-Bewegung beruhte einerseits auf dem nicht eingehaltenen, in St. Germain gegebenen Versprechen, in der CSR das Schweizer Verfassungsprinzip zu verwirklichen, andererseits kam dazu der Umstand, daß jenseits der Grenze seit 1933 im Deutschland Hitlers auf vielen Gebieten des wirtschaftlichen und politischen Lebens scheinbar alle Schwierigkeiten, die bis dahin im Deutschland der Weimarer Republik bestanden hatten, überwunden waren. Schon die rasche Beseitigung der Arbeitslosigkeit in Deutschland mußte auf die Sudetendeutschen, die unter der allgemeinen Wirtschaftsdepression, die durch tschechische Maßnahmen in den sudetendeutschen Gebieten verstärkt spürbar wurde, faszinierend wirken. Da sie unter den gegebenen Umständen keinerlei Hoffnung hatten, ihre berechtigten Wünsche in der CSR jemals ohne Hilfe von Außen verwirklicht zu sehen, setzten sie in Unkenntnis der tatsächlichen politischen Absichten Hitlers alle Hoffnung auf Hilfe von Deutschland. Die Erfolge Hitlers auf außenpolitischem Gebiet mußten den Eindruck erwecken, daß die Großmächte der Entwicklung in Deutschland zustimmten. Dazu kam noch der Umstand, daß die Henleinbewegung anfangs besonders von England allem Anschein nach mit Einsicht beurteilt wurde. Innenpolitisch wurde Henlein von einem Teil der tschechischen Parteien, so z. B. der Agrarpartei, in der Auseinandersetzung zwischen links und rechts im tschechischen Lager zeitweise deutlich gefördert, sodaß dadurch die deutschen Regierungsparteien manchmal in die größten Schwierigkeiten kamen. Die österreichischen Ereignisse, insbesondere die Begeisterung der österreichischen Bevölkerung anläßlich des deutschen Einmarsches, wirkten mit der suggestiven Macht massenpsychologischer Vorgänge auf die Sudetendeutschen. Die in der Sudetendeutschen Partei vorhandene Gruppe, die anfangs eine Autonomie der Sudetendeutschen im Rahmen der Tschechoslowakei propagiert hatte, wurde unter dem Einfluß des Österreichischen Anschlusses praktisch völlig einflußlos.10)
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      10) Walter Brand, Die sudetendeutsche Tragödie, Lauf bei Nürnberg, 1949
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      Wäre die Tschechoslowakei nach dem ersten Weltkrieg wirklich als eine Art Schweiz mit voller Gleichberechtigung der verschiedenen nationalen Komponenten und auch mit der Tendenz nach einer wirklichen Neutralität geschaffen worden, hätte die ganze politische Entwicklung im böhmisch-mährisch-schlesischen Raum einen anderen Ablauf genommen. Es ist aber heute wohl schon eine geschichtliche Tatsache, daß der Staatsgründung der Tschechoslowakei eine ganz bestimmte Funktion von den Westmächten, insbesondere von Frankreich als östliche Barriere gegen Deutschland zugedacht worden war, deren Belastungen sie auch im Verband der kleinen Entente angesichts der Entwicklung der Dreißigerjahre nicht gewachsen sein konnte. Die neutralen Beobachter, die 1938 in der Tschechoslowakei weilten, geben vielfach ein sehr anschauliches Bild über die wahre Situation. In seinem Bericht an den englischen Premierminister vom 26. September 1938 faßt Lord Runciman seine Feststellungen und Beobachtungen zum sudetendeutschen Problem folgendermaßen zusammen:

      „Es ist ein hartes Ding, von einem fremden Volk beherrscht zu werden und ich bin mit dem Eindruck abgereist, daß die tschechoslowakische Herrschaft in den Sudetengebieten, obwohl nicht direkt bedrückend und sicherlich nicht ‚terroristisch‘, doch durch ein solches Maß an Taktlosigkeit, Mangel an Verständnis, Unduldsamkeit und Diskriminierung gekennzeichnet war, daß das Ressentiment der deutschen Bevölkerung unausweichlich in Richtung einer Auflehnung getrieben wurde. Die Sudetendeutschen hatten das Gefühl, daß in der Vergangenheit von der tschechoslowakischen Regierung zwar viele Versprechungen gegeben, diesen Versprechungen aber wenige oder keine Taten gefolgt seien. Diese Erfahrungen führten zu einem unverhohlenen Mißtrauen gegen die führenden tschechischen Staatsmänner. Ich kann nicht sagen inwieweit dieses Mißtrauen berechtigt war oder nicht, tatsächlich ist es vorhanden mit dem Erfolg, daß auch entgegenkommende Maßnahmen der sudetendeutschen Bevölkerung kein Vertrauen mehr einflößen können. Hierzu kommt noch, daß die Sudetendeutsche Partei bei den letzten Wahlen 1935 mehr Stimmen auf sich vereinigen konnte, als jede andere Einzelnpartei und im Augenblick die zweitstärkste Partei im Parlament des Staates ist. Bei einer Gesamtzahl von 300 verfügt sie über 44 Sitze im Parlament. Mit ihrem späteren Zuwachs ist sie gegenwärtig die stärkste Partei im Staate überhaupt. Sie kann jedoch jederzeit überstimmt werden, weshalb viele ihrer Mitglieder glauben, daß auf verfassungsmäßigem Wege nichts zu erreichen sei.

      Zu örtlichen Mißständen kamen noch folgende schwere Unzukömmlichkeiten. Tschechische Beamte und tschechische Polizei ohne oder mit nur geringen deutschen Sprachkenntnissen wurden in großer Zahl in rein deutschen Gebieten eingesetzt. Tschechische Agrarkolonisten wurden im Wege der Bodenreform zur ständigen Ansiedlung mitten unter die deutsche Bevölkerung verpflanzt. Für die Kinder dieser tschechischen Eindringlinge wurden tschechische Schulen in großer Zahl gebaut.

      Es ist eine ganz allgemeine Anschauung, daß tschechische Firmen zu Lieferungen und Leistungen mehr herangezogen werden als deutsche. Die Beschwerden sind meines Erachtens im Wesentlichen gerechtfertigt. Gerade in den letzten Tagen vor meiner Abreise habe ich von seiten der tschechoslowakischen Regierung keinerlei Bereitschaft gesehen, diese Übelstände einigermaßen zu beheben.

      All diese und auch andere Mißstände wurden verstärkt durch die Auswirkung der Wirtschaftskrise auf die sudetendeutsche Industrie, die zu einem wesentlichen Teil die Lebensgrundlage dieses Volkes bildet. Nicht ohne Grund wurde die Regierung für die dadurch entstandene Verarmung verantwortlich gemacht…

      Damit komme ich zur politischen Seite des Problems, die die Frage der Integrität und Sicherheit der tschechoslowakischen Republik speziell im Bezug auf ihre unmittelbaren Nachbarn betrifft. Ich glaube, daß dieses Problem einen Brennpunkt politischer Reibungsflächen in Mitteleuropa berührt. Ich halte es für unumgänglich notwendig, sich stets vor Augen zu halten, daß der tschechoslowakische Staat immer in Frieden mit allen seinen Nachbarn leben muß und daß seine Innen- und Außenpolitik diesem Umstand Rechnung zu tragen hat. Gerade das ist ja das Wesentliche an der Politik der Schweiz, daß diese durchaus neutral ist, woraus sich ihre internationale Stellung ergibt. Eine solche Art von Politik ist aber auch notwendig für die Tschechoslowakei und zwar nicht nur zur Erhaltung ihrer eigenen Existenz, sondern auch zur Erhaltung des europäischen Friedens.“

      Mit dieser letzten Feststellung rührt Lord Runciman an eine der fundamentalen Fragen der Existenzmöglichkeit kleiner Nationalstaaten im Herzen Europas. Auf dieses Problem soll weiter unten noch kurz eingegangen werden.

      Von tschechischer Seite wird den Sudetendeutschen der Kollektivvorwurf gemacht, sie hätten im September 1938 geschlossen gegen den Staat revoltiert und damit die Staatssicherheit bedroht. Daß dies nicht der Fall war, bezeugt ein in diesem Zusammenhang der Sympathie für die Sudetendeutschen sicherlich unverdächtiger Zeuge, nämlich der tschechische Exminister Dr. Hubert Ripka in seiner Darstellung der Ereignisse um das Münchner Abkommen. Er stellt fest, daß der Aufruf Henleins an die Sudetendeutschen zum Widerstand gegen die Staatsgewalt keinesfalls von der Mehrheit der sudetendeutschen Bevölkerung befolgt wurde. 11)
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      11) Vgl.: Hubert Ripka, Munich Before and After, 1939
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      Dies muß umsomehr beachtet werden, als im September 1938 ein starker Polizeiterror gegen das gesamte Sudetendeutschtum herrschte, der sich auch in der Internierung von zahlreichen Geiseln äußerte. Der Hauptfehler der tschechischen Regierung lag nach der Meinung Ripkas darin, daß sie nicht versucht hatte, mit der sudetendeutschen Bevölkerung statt mit Henlein zu einem Übereinkommen zu gelangen. 12)
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      12) Hubert Ripka, aaO.: „Our capital mistake, in my opinion, was in not attempting to come to terms with the Sudeten German people rather than with Henlein.“
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      Das wäre nach dem oben Gesagten sehr wahrscheinlich möglich gewesen, wenn man seit 1918 eine andere Politik den Sudetendeutschen gegenüber verfolgt hätte, d. h. wenn man sie in einer Föderation ähnlich wie in der Schweiz als Gleiche unter Gleichen behandelt hätte. Wie Benes weicht aber auch Ripka bei allen späteren Gelegenheiten der Frage des Selbstbestimmungsrechtes der Sudetendeutschen aus, indem er ähnlich wie Benes in den Memoranden der Pariser Friedenskonferenz zwar den Tschechen das Selbstbestimmungsrecht zuerkennt, den Deutschen dieses Recht jedoch aus Gründen, die keinesfalls einleuchten, aberkennt. 13)
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      13) S. dazu: War and Peace Aims of the U.N., Boston, 1945, Bd. I, S. 438.
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      Daß die Sudetendeutschen 1938 nur ein Objekt, nur eine Schachfigur im politischen Spielfeld Europas waren, wurde ausdrücklich vom nachmaligen Premierminister Großbritanniens Clement Attlee in seiner Unterhausrede vom 3. Oktober 1938 festgestellt. 14)
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      14) Clement Attlee erklärte damals wörtlich: „I say that the question of the Sudeten Germans has been used as a counter in the game of politics, and in other conditions, Herr Hitler might just as well have used the people of South Denmark, the people of Trentino or the Germans of South Tyrol.“
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      Das Abkommen von München hätte aber auch den Tschechen deutlich machen müssen, daß sie, ebenso wie die Sudetendeutschen, nur eine „Schachfigur im politischen Spiel“ der Großmächte seien und keinerlei Eigengewicht haben, solange sie sich nicht in einem größeren föderativen Verband mit den übrigen Völkern Mitteleuropas zusammenschließen. Der Versuch, die Sudetendeutschen zu assimilieren, war gescheitert. Statt aus den vergangenen Jahrzehnten eine staatspolitische Lehre zu ziehen, hat Dr. Benes in seinem Exil jedoch eine Lösung des sudetendeutschen Problems geplant und nach 1945 mit Hilfe seiner Mitarbeiter diesen Plan ausgeführt, der die bestehenden Probleme maßlos verschärfen mußte; ein Plan, wie ihn Hitler für das tschechische Volk verworfen hatte: die gewaltsame Enteignung und Umsiedlung eines ganzen Volkes im Herzen Mitteleuropas.15)
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      15) Die Prager Zeitung Právo Lidu berichtet in der Nummer vom 3. September 1947 über eine Information, die der amerikanische stellvertretende Hauptankläger in Nürnberg, Robert Kempner, auf einer Pressekonferenz in Prag zu diesem Problem gegeben hat. Zufolge einem dem Nürnberger Gerichtshof zur Verfügung stehenden Dokument waren Hitler drei Lösungsversuche für das tschechische Problem vorgeschlagen worden. 1. Autonomie, 2. Aussiedlung der Tschechen, 3. Versuch der Assimilierung. Hitler entschied sich für die dritte Möglichkeit und verwarf gleichzeitig alle anderen Lösungsvorschläge.

      IV.

      Die Austreibung der Sudetendeutschen ist nicht etwa eine spontane Reaktion des tschechischen Volkes auf die deutsche Besetzung der tschechischen Gebiete zwischen 1939 und 1945 gewesen. Der Plan zur Austreibung wurde vielmehr von den tschechischen Exilpolitikern von langer Hand vorbereitet. Bis zur Februarrevolution 1948 war im Lager der „nationalen Front“ in Prag ein heftiger Streit um die Priorität der Idee der Austreibung der Sudetendeutschen im Gange. Das Parteiorgan der tschechoslowakischen Kommunisten, Rudé Právo, hatte im Februar des Jahres 1946 behauptet, der Plan sei zum ersten Male anläßlich der Unterzeichnung des tschechoslowakisch-sowjetischen Paktes im Dezember 1943 in Moskau aufgeworfen worden. 16)

      (…)

      DAS LICHT KAM IN DIE FINSTERNIS, ABER DIE FINSTERNIS ERKANNTE ES NICHT
      GEISTIGES LICHT

      WAHRHEIT IST EIN KOSTBARES GUT, DAS DU NUR IN HINGABE ZU JESUS CHRISTUS IN DEINEM HERZEN FINDEN KANNST

      Worte des Wortes als Gnadengaben des Lichts an Jakob Lorber.

      Ein Nota bene [!] aus Johs. 10, III zur Aufklärung und Erkenntnis der geistlichen Verhältnisse unserer Zeit im Lichte der Ewigen Lebens= Wahrheit.

      ( [!] Notabene oder nota bene = merke wohl = wohlgemerkt )

      ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

      Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

      Jesus
      Jehovah – Zebaoth !
      Immanuel.

      (Gegeben durch Jakob Lorber, 11. Aug. 1862 Graz.)

      Im Verlaufe der Mitteilungen alles dessen, was Ich bei Meinen Leibeszeiten auf dieser Erde im ganzen Reiche der Juden gewirkt und gelehrt habe, ist bis schon nach fünfhundert Jahren Meines Erdseins, besonders was die Erklärungen der Dinge und Erscheinungen der Naturwelt anbelangt, das Meiste teils in Vergessenheit geraten, größtenteils aber mit dem alten Unsinne wieder also vermengt worden, daß da niemand mehr die reine Wahrheit hat herausfinden können.

      Es sind wohl viele ziemlich gleichlautende Aufzeichnungen zumeist von den Griechen und Römern bewerkstelligt worden, teils in den zehn Städten im langen und weiten Jordantale (– darunter aber wohl gut bei sechzig Städte, die alle zu Meiner Zeit und auch vor Mir schon und nach Mir noch bis über die Zeit der Zerstörung Jerusalems und seiner Umgebungen größten Teils von Griechen und Römern bewohnt worden, zu verstehen sind, –) teils in Essäa, von dem aber schon vor 1200 Jahren keine Spur mehr anzutreffen war, da dieser Orden von den heidnischen Römerchristen zu sehr verfolgt wurde, und alsdann seine Schriften zum großen Teil in der großen Bibliothek zu Alexandria aufbewahrt und dann verbrannt wurden.

      Aber betrachte du alle die verheerendsten Kriege und die großen Völkerwanderungen, von denen mehr denn Halbasien, der Norden Afrika’s und nahe ganz Europa heimgesucht worden sind, und zwar aus dem Grunde, weil nur zu bald nach Mir, wie solches schon der Prophet Daniel und bald nach Mir Mein Jünger Johannes auf der Insel Pathmos in der von Mir ihm gegebenen Offenbarung gezeigt hat, die Menschen und besonders die Gemeindevorsteher, Meine Lehre, da sie ihnen als die reinste Wahrheit aus den Himmeln zu kleine Zinsen trug, zu verdrehen und mit dem alten Unsinn zu vermengen anfingen.

      Und es hieß da von Mir aus: Gut denn, weil euch der alte finstere Unflat lieber ist, als Mein reinstes Gold aus den Himmeln, und ihr stets mehr und mehr den Hunden darin gleichet, daß sie zu dem zurückkehren, was sie gespien haben, und auch den Schweinen, die auch wieder mit aller Hast zu der Pfütze zurückrennen, in der sie sich schon oft über alle Maßen beschmutzt haben, so soll euch für lange hin das Gold der Himmel genommen werden, und ihr sollet Mir schmachten in aller Trübsal, Finsternis und Not, und der Tod soll euch wieder ein größter Schreck auf Erden werden!

      Und also ward es denn auch bis zu dieser Zeit; nahe alle die Städte und Orte, in denen Aufzeichnungen von Meinem vielen Wirken und Lehren häufig sich vorfanden, sind zerstört und verwüstet worden; nur die Kleinevangelien des Johannes und Matthäus sind noch, der Sittenlehre für die Menschen eines guten Willens wegen, mehr oder weniger sprachrichtig bis jetzt als echte Dokumente über Mein Wirken und Lehren erhalten worden; so auch die Schriften des Lukas und des Markus, insoweit sie das von Paulus Vernommene in aller Kürze für sich aufgezeichnet hatten, ingleichen auch mehrere Briefe der Apostel, von denen aber auch viele verloren gegangen sind, und die Offenbarung Johannis; aber freilich auch mit einigen Sprachunrichtigkeiten, was der Hauptsache für den, der von Mir geführt wird, keinen Eintrag macht.

      Von den andern Lehren, was die Dinge und Erscheinungen und ihre Beschaffenheit betrifft, ist bis auf diese Zeit hie und da ganz im Verborgenen nur Weniges verblieben, und wo noch aus der Zeit der Römer und Griechen etwas vorgefunden wurde, ward es von den Klöstern aufgefangen, aber davon der im Finstern schmachtenden Menschheit auch nie ein Häkchen groß verkündet.

      Sonnen- und Mondfinsternisse, Kometen und noch andere ganz natürliche Erscheinungen haben bei ihrer Wahrheitsdarstellung den Priestern nichts eingetragen; man hat sie nur zu bald wieder zu Vorboten und Verkündern der von Mir über die Menschen verhängten Strafen gemacht, damit die dadurch geängstigten Menschen dann zu den Tempeln, die bald wie Pilze aus der Erde emporgewachsen sind, in großen Scharen wallfahrteten, und daselbst reiche und viele Opfer zu den Füßen der Priester niederlegten.

      In den Katakomben Roms und in den Pfaffenburgen Spaniens und Italiens und hie und da des deutschen Reiches, finden sich noch gar manche sehr gewichtige Aufzeichnungen aus Meiner Zeit vor; aber die noch jetzt bellendste Hab-, Glanz- und Herrschsucht der Hure Babels läßt davon ja nichts unter die Menschen kommen, und das aus der Furcht und großen Sorge, nun sich zu gewaltig zu verraten, und dann von aller Welt dahin zur strengsten Rechenschaft gezogen zu werden, aus welchem Grunde sie den Menschen so viele Jahrhunderte die Wahrheit vorenthalten habe?!! Da der schnöde Grund wohl jedem Denker von selbst einleuchtend ist, so ist es hier denn auch wahrlich nicht nötig, ihn noch näher zu beleuchten.

      Wie lange ist es denn seit der Zeit, als man dem Volke die vier Evangelien und die Apostelgeschichte des Lukas, die Briefe der Apostel und die Offenbarung Johannis auf das strengste vorenthalten hat, und in mehreren Ländern ihm das noch vorenthält?

      (…)

      weiter hier:

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-45766

      Ein Wink über die jetzige Bibel.

      Empfangen am 23. Februar 1843 vormittags durch denselben, auf dessen bittende Anfrage:
      O Herr, möchtest Du mir armen Sünder denn nicht kund tun, ob die Luthersche Bibel richtiger ist, als die römische Vulgata? Denn siehe, wie ich es entdeckt habe, so gehen die Zahlen der Verse nicht zusammen, und noch so manches Andere; darum möchte ichs schon ganz bestimmt wissen, welches Buch da wohl das richtigere ist? O du liebevollster Vater, gebe mir doch Solches kund, so es Dein heiliger Wille ist!

      „Ich sage dir und euch Allen:

      Weder die Vulgata noch die Luther’sche Übersetzung ist richtig, und ist die eine wie die andere voll Fehler; ja, Ich möchte dir sagen: Die Zerstörung Jerusalems ist in einer, wie in der andern vollkommen anzutreffen. Selbst die Griechische ist voll Unordnung und voll Irrtümer; darum denn auch in allen den Akten kein wahrer Glaube und keine rechte Liebe mehr anzutreffen ist, weil allenthalben der Grund verstöret ist!

      Diese Verstörung des Grundes aber rührt aus derselben grundeitlen Herrschquelle, aus welcher die ganz entsetzliche Kirchenversammlung zu Nizäa geflossen ist!
      Wie gestaltig aber war wohl diese schmähliche Quelle?

      Siehe, als Mein Wort durch die Apostel und Jünger schon so vielseitig ausgebreitet ward, da gab es denn auch bald eine Menge Evangelisten, welche das niedergeschrieben haben, was sie entweder aus dem Munde der Apostel oder Jünger selbst vernommen hatten, oder was ihnen ist von Augen- und Ohrenzeugen wiedererzählt worden.

      Solche Aufzeichnungen entweder in griechischer oder jüdischer Sprache wären alle anzunehmen, denn da wirkte der Heilige Geist, und war Alles richtig; aber weil dergleichen Aufzeichnungen bald einen guten Handelsartikel zu bilden anfingen, so erstanden bald in allen Winkeln falsche Evangelisten, schrieben Evangelien zu Tausenden, ohne daß sie von der eigentlichen Lehre mehr wußten, als jetzt die Chinesen, und behaupteten aber doch Solches aus dem Munde der wundertätigen Apostel selbst vernommen zu haben, und gaben sogar eidlich vor, daß sie dazu von dem Apostel selbst aufgefordert worden seien.

      Ein gewisser, vorher rechtschaffener Mann, Namens Arius, war gar ein berüchtigter solcher falscher Prophet und Evangelist; dieser behauptete am Ende sogar, daß er vom Geiste Gottes dazu aufgefordert worden sei, den Menschen klärlichst darzutun, daß Christus kein Gott, sondern nur ein ganz gewöhnlicher Prophet war, und er es nun auch sei, so gut wie Christus!

      Solche Lehre hatte damals besonders unter den Erzjuden und auch unter gar vielen Heiden ein großes und sogar vielfach willkommenes Aufsehen erregt; und er befand sich dabei sehr wohl, und das eine geraume Zeit hindurch.

      Diese Lehre machte große Fortschritte, und bedrohte bald die anderen alten christlichen Gemeinden. Die Bischöfe fingen an, sich unter einander zu beraten, wie dieser Sache abzuhelfen sein solle? Aber Mich besahen sie nicht, und ließen Mich aus der Beratung.
      Sie ließen alle Evangelien sammeln, und prüften sie mit ihrem Verstande; dieser aber konnte ihnen nicht zeigen, welches da wäre das rechte. Sie entschlossen sich daher zu einer allgemeinen Versammlung, in der der Heilige Geist offenbar zugegen sein würde, ja sein müßte.

      Allein der Heilige Geist kam nicht, und so stritt die Versammlung, statt um die Wahrheit des Evangeliums, nur um das bischöfliche Primat, demzufolge denn auch der Patriarch von Konstantinopel und der Bischof von Rom einander in die Haare gerieten, welche Haarreißerei dann auch das bisher dauernde Schisma zur Folge hatte.

      Da nahm dann auch der Bischof von Rom all’ die gesammelten Schriften, und ließ daraus die Vulgata zusammenschreiben, und authentisierte dieselbe. Seine Nachfolger taten noch eine Zeitlang dasselbe, und feilten mit Hilfe der sogenannten Kirchenväter über einhundert und siebzig Jahre daran!

      Desgleichen tat auch der Patriarch von Konstantinopel; da aber der Patriarch seine griechische Bibel wegen der vorgeblichen Ursprache für die authentischere ausposaunte, ward auch die Vulgata allerschnellst geheim ins Griechische übertragen, und häufig unter die Griechen verteilt. Solchen Unfug erlaubten sich aber auch die Griechen; darum ward denn für Rom wieder die lateinische geltend, und für die Griechen die griechische.

      Da der Arius aber noch sein Wesen in seinen Schülern forttrieb, trotz der vielfachen Verdammung sowohl von Seite Roms, wie auch von Seiten Konstantinopels, so fing man an, gar bald mit Schwertern in den Arianismus zu schlagen, und verbrannte womöglich alle alten Urkunden, so sie nicht entweder mit der Vulgata, oder mit der griechischen Bibel übereinstimmten! –

      Nun siehe, Luther hatte sonach zu seiner Zeit nichts, als diese zwei Bücher, nämlich die von ihm verdächtigte Vulgata, und die griechische Bibel, welche freilich wohl in mehreren asiatischen Sprachen zu haben war, dennoch aber stets dieselbe blieb. Wenn du nun Solches weißt, so wirst du gar leicht einsehen, daß weder die eine noch die andere völlig richtig ist.

      Die Luther’sche jedoch ist der Vulgata in Manchem vorzuziehen; daher rühren denn auch beim Luther die versetzten Textzahlen her, da er dadurch das Abweichende der Vulgata und der griechischen Bibel andeuten wollte.

      Jedoch ist in der Form dieser Bücher die Hauptsache aufbewahrt und für den Geist völlig rein, unter was immer für Form, und das aber ist ja auch die Hauptsache.

      Daher kannst du dich an eine oder an die andere halten, und du kannst nicht irren, und kannst darum auch ganz ruhig sein; denn auf den Buchstaben kommt es nicht an, sondern auf den Geist. Dieser ist es ja, der da lebendig macht.

      Verstehe demnach Solches wohl, und sei völlig ruhig. Amen.
      ————————————————————————————————————————
      Worte des Wortes als Gnadengaben des Lichts an Jakob Lorber.

      Ein Nota bene [!] aus Johs. 10, III zur Aufklärung und Erkenntnis der geistlichen Verhältnisse unserer Zeit im Lichte der Ewigen Lebens= Wahrheit.

      pdf → archive.org
      https://archive.org/details/JakobLorber-WorteDesWorts
      ———————————————————————
      Die Musikalischen Exequien SWV 279–281 (op. 7) sind ein geistliches musikalisches Werk für Singstimmen und Basso continuo (Orgel und Violone) von Heinrich Schütz.

      Heinrich Schütz – Musikalische Exequien

  33. Freidavon sagt:

    Das, hüstel, „Verfassungsgericht“ hat entschieden was gut und was böse im Sinne der Völkerverständigung ist :

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2019/07/rk20190702_1bvr038516.html

    Da die Hisbollah eine kämpferische Organisation ist, welche sich gegen Israel wehrt, also automatisch eine Terrorgruppe ist, darf es hier keinen Verein geben der die Kinder von getöteten Kämpfern dieser Organisation finanziell unterstützt. Ist wohl sowas wie Sippenbestrafung(Oder gar etwas substanziell gegen Völkerverständigung mit Völkern die nichtjüdisch sind?).
    Wer sich also gegen Israel wehrt, der darf auch nicht international als Mensch anerkannt werden und spürt über die Erfüllungsgehilfen der BRD z:B. den internationalen „Einfluss“ Israels, wenn ich mal untertreiben darf.

    • hildesvin sagt:

      Man kann sich zur Not selbst den Buckel kratzen – aber man kann sich nicht selbst auf den Buckel springen. Arnolt Bronnen – „Aisopos“.
      Abrahams unflätiger Samen – Ismail und Isaak – sind sich aller Scheingefechte ungeachtet, unter sich einiger, als es sich der ärgste Pessimist auf unserer Seite vorstellen kann.

    • Caro deClerk sagt:

      Bisher hat sich noch kein Deutscher erniedrigt, Mitglied dieses BRD-„Verfassungsgerichts“ zu werden, selbst wenn er es könnte.

      Um dort „im Namen des Volkes“-„Richter“ zu werden, muss einem am 8. Tag nach Geburt die Vorhaut weggefressen worden sein, wie es übrigens auch für „unsere“ Volkszertreter gilt.

  34. Enrico, P a u s e r sagt:

    In den letzten Tagen habe ich ein „saures Magengefühl“ entwickelt, was mir sagt, daß hier vom „verfassungslosen Schmutz“ Denunzianten als Schreiber eingesetzt werden, welche mich aushorchen sollen, um den IST+Zustand meiner INFOS, mit den (((IHREN))) abzugleichen 😦
    Zur Info:…laSSt mich einfach ALLe in Ruhe. Ich gehe NIEMANDEM auf die Eier, will einfach nur meine Ruhe haben denn „DEUTSCH“, iSSt längst nicht mehr mein Land, in welchem man früher „gut und gerne“ leben konnte!!!

    • michrensle sagt:

      Das merk ich auch , aber da siehst du mal wie Schizophren die sind ! Bei uns gibt es nichts auszuhorchen , wir machen nichts Heimlich und Geheim , was wir Tun und sagen das machen wir nicht im verborgenen wie sie es tun ! Die sollen doch am besten vorbeikommen , ich sag es ihnen ins Gesicht und zum mitschreiben ! ! ! Da frag ich mich was sie sich da erhoffen ? Naja Schitzophren sind sie und vergleichen uns mit ihren „werten“ ? ? ? Was anderes haben sie ja nicht zur Verfügung ! Das siest du doch schon wie bekloppt die sind wenn sie immer zu einer Hausduchsuchung kommen , wie fickrig und fieberhaft die ihr Programm durchziehen ! Ist es denn nicht so das es uns ein Groll wäre wenn wir aufgefordert wären in fremden sachen zu stöbern ? Was Schandlicheres gibt es ja kaum , und die Schämen sich ja nicht mal dafür Enno weil sie keine Moral haben und nur Statisten und Almosen Empfänger sind unfähig sich selbst ein Bild zu machen und absolut Obrigkeitshörig ! Es sind allesamt erbärmliche Lakaien angeführt von den aller untersten die es durch niedere Geister geschafft gaben eine Zeitlang ganz oben zu sein ! Wir dürfen nur nicht daran zerbrechen das es die zeit ist , da der Jäger von der Beute davonlaufen muss , es wird uns nur noch vollkommener machen !

      • michrensle sagt:

        Enno ist es dir noch nicht aufgefallen , jedes mal wenn wir in erscheinung treten und aktiv werden , heißt es “ der Polizeilich bekannte und Geistig verwirrte ! ! ! Also wenn du nicht Berechenbar und ihnen auch so , sowohl geitig als körperlich überlegen bist , bist du der Geistig verwirrte ! ! ! Weil sie angst haben ! Zwischen durch wenn sie es zuweit treiben und keine handhabe gegen mich haben warne ich sie wieder , und sage ihnen treibt es nicht zu weit ! wie der dieb in der nacht werd ich kommen und ihr wisst weder den tag noch die stunde und es wird euch keiner helfen können ! Jeder kann den anderen sein Gott sein wenn er entschlossen ist ! Du weißt das !

        • michrensle sagt:

          Wir machen und handeln aus freien Willen ! ! ! Und die aus Bezahlung ! Das ist ein gravierender unterschied und setzt uns weit über sie und fur sie nicht mehr berechenbar ! Sie bleiben berechenbar , weil ihre moral nicht mehr wert ist als das was sie am Monatsende dafur bekommen !

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        michrensle
        3. August 2019 um 03:38

        Wir machen und handeln aus freien Willen ! ! ! Und die aus Bezahlung ! Das ist ein gravierender unterschied und setzt uns weit über sie und fur sie nicht mehr berechenbar ! Sie bleiben berechenbar , weil ihre moral nicht mehr wert ist als das was sie am Monatsende dafur bekommen !
        ———————————————————————————————-

        Ich unterschreibe jedes einzelne Wort!!!
        (((Deren + deren Handlanger))) JUDASLOHN, ist nichts anderes als SCHWEIGEGELD—> was (((IHNEN))) aber am ENDE, N I C H T S nutzen wird denn (((SIE))) werden es NICHT ausgeben können!!!

        ps.: und JA, (((SIE))) haben höllische ANGST vor uns kleinen Sandkörnern denn wir setzen (((DEREN))) Getriebe (LUG+TRUG) gerade lahm 😉

  35. UWE sagt:

    TERROR-GRUPPE FREITAL: VERDÄCHTIGE (†20) STARB NOCH VOR ERHEBUNG DER ANKLAGE

    „GRUPPE FREITAL“: JUNGE MUTTER (†20) KOMMT VOR ANKLAGE UMS LEBEN
    Von Eric Hofmann

    Dresden – Am 28. März 2018 ging die Generalstaatsanwaltschaft Dresden gegen weitere mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer des rechten Terrortrupps „Gruppe Freital“ vor, durchsuchte deren Wohnungen und stellte Beweismittel sicher.

    Mirjam K. (†20) starb noch vor der Anklageerhebung.

    Betroffen von der Razzia war auch Mirjam K. Doch noch vor der Anklage kam die junge Mutter (†20) ums Leben.

    Die Anschuldigungen gegen Mirjam K. wogen schwer: Spätestens im Juli 2015 soll sie zusammen mit ihrem Freund Sebastian W. (28) und weiteren die „Gruppe Freital“ gegründet haben.

    Beihilfe zum Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, zum versuchten Mord, zur gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung legten die Ermittler ihr zur Last.

    Sie soll auch die makabere „To-Do-Liste“, eine Art Bekenner-Liste der Truppe, erstellt haben, die nach dem Anschlag auf das Büro des Linken-Politikers Michael Richter (43) gefunden wurde.

    Einen Prozess gegen sie wird es aber nicht mehr geben: „Das Ermittlungsverfahren gegen eine Verdächtige wurde wegen Todesfall eingestellt“, bestätigt Wolfgang Klein (58), Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft. „Gegen neun weitere dauern die Ermittlungen an.“

    Die Ermittlungen zum Tod der Terrorverdächtigen am 15. März 2019 sind bereits abgeschlossen: „Am Wahrscheinlichsten ist der natürliche Tod aufgrund einer Krankheit“, sagt Oberstaatsanwalt Lorenz Haase (59).

    „Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es keine.“ Die gemeinsame Tochter von Mirjam K. und Sebastian W. lebt derzeit bei ihrer Oma.

    —>

    „Am Wahrscheinlichsten ist der natürliche Tod aufgrund einer Krankheit“

    https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-terror-gruppe-freital-verdaechtige-20-starb-noch-vor-erhebung-der-anklage-1132199

    • Ein Meer Abstand sagt:

      Vielleicht ist sie an der berüchtigten Demokratiekrankheit verstorben?
      Daran versterben täglich sehr viele Menschen, ob sie nun in den Tod geschubst, verunfallt, gemessert, verarmt mit Todesfolge, von einem bunten Fahrer mit dem Auto überfahren, vom Demokratieschutz getötet, durch Impfungen sterben oder durch den Demokratiewahnsinn in den Selbstmord getrieben werden.

      Hat es eine rechte Terrortruppe „Gruppe Freital“ je gegeben oder ist das nur eine Erfindung von Demokraten?

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        …das phöse CO2 haste in Deiner Aufzählung vergessen 😉

        • michrensle sagt:

          Das CO2 ist vollig ausgeglichen weil ich dafür sorge , das was die einsparren ? ? ? Also ich bin täglich am entsorgen alles brennbare was mir unter die finger kommt jag ich durch den 240 KW Werksattofen , angefangen von verpackungsmaterial aller art , kunststoffe und halbe LKW Reifen wenns mal wieder eine Lauffläche runterzieht , Sommer wie Winter ! Wo kommen wir dahin wenn man jeden scheisdreck trennen sollten und für jeden Mist einen anderen kontainer bräuchte , erst heute hab ich wieder 6 Stoßdämpfer vom Auflieger durchgelassen , Schrott ist das einzige was ich sammle , also das was nicht verbrennt , auch das ganze glasfaser verkleidungszeug , einstiege usw , das ist nämlich das sperrigste zeug und keiner will es haben ! Ein gewissen hab ich da keins , zum ersten desswegen wie die saubande uns vergifftet aus Vorsatz , und zum andern wenn ich daran denke mit der Bohrinsel dearporterrisen oder wie das verdammte ding geheißen hat , wo einige millionen Kubikmeter Öl ins Meer förderte bevor sie es schließen konnten ! ! ! Andererseits denk ich mir wieso eigentlich die Erde vergriffen ? Das zeug stammt ja alles von der Erde , ist ja eigentlich nix da das nicht zuvor schon hier war außer vielleicht hin und wieder ein Stück Meteorit ! Oder ist da vieleicht einer der das anders versteht als ich ? Das ist nur die Wahrheit was ich Sage und ist fur jedermann nachvollziehbar ! Wenn uns wirklich etwas vergifftet dann ist es der Scheisdreck den die Obrigkeit von sich gibt , schlimmer noch , Verkauft ! ! ! Und es gibt unzählige die Quksalberei auch noch unterstutzen und fördern und alles am laufen halten so wie es ist ! Auch jeder einzelne von uns , mehr oder weniger , alles was wir reell kaufen ist zumindest die Steuer dabei , aber ganz kann man sich den Molloch sowieso nicht entziehen zumindest under den derzeitigen Umständen ! Also das giftzeug was jetzt noch übrig bleibt betrachte ich als Homeopatiche Potenz als gegenmittel zu den Humanoiden geitig selischen gift das die politischen und diese nichtsnutzige judenbande uber uns Sät ! Also wie heißt es doch so schön “ in einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist und umgekehrt !

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          NICHTS einzuwenden—EUER EHREN 🙂

          An meinem letztem Wohnort haben wir ein Lagerfeuer gemacht, wo wir 4 alte intakte Räder (komplett) reingeschmiSSen haben——war beSSer als Silvester!!!……..45 Minuten Später stand die Feuerwehr bei uns im Hof, weil der SCHWARZE QUALM ganz Demitz zu nebelte und versuchte ein auf Beamten zu machen…..Als ich dann aber sagte, daSS ALL_es unter Kontrolle ist und wir dafür sorgen, daSS sie nicht mit Spritzen ausrücken müSSen, war wieder ALL_es gut! ———-> Ich erzähle/schreibe keine WITZE, es sei denn es handelt sich um ausgeschwitzte Witze!!!
          —> Je mehr CO2 in die Welt ausgesetzt wird, desto besser kommt die Natur UNS ALLEN mit O2 entgegen!!!….wird IHR aber das CO2 gemäSS der „GRETA THUNFISCH FASCHOS“ und der „bunten ReGIERung“ im REICHSTAG per Gesetz verboten/entzogen, —> DANN IS_t SchluSS mit lustig auf diesem IDIOTEN PLANET Erde!!!!!! …es reicht ja schon, daSS durch die SPRÜHAKTIONEN das KLIMA manipuliert wird (über das, was da noch so ALL_es mit aus gesprüht wird, will ich mal nichts schreiben!)

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        Hat es eine rechte Terrortruppe „Gruppe Freital“ je gegeben oder ist das nur eine Erfindung von Demokraten?
        ———————————————————————–
        Keine Antwort Euer Ehren—> mir fällt da spontan nur OP GL*DIO ein…

        • michrensle sagt:

          Ja ja Enno die Dämon-k-ratten ! Alles Ungeistige und Untote Parasiten die sich am Unglück der guten und unschuldigen laben ! Zu den kanaken muss ich noch sagen , es laufen verdammt viele rum , aber angemacht hat mich noch keiner obwohl ich es mit tagtaglich wünsche ! ! ! Was sagt uns das ? ? ? Die wissen genau mit wem sie sich anlegen , immer mit dennen wo sie genau wissen das sie eine Chance haben ! Mann was würde ich geben wenn ich da mal dazukommen würde , wenn ich mit denen fertig wäre ,die würden sogar Allah abschwören und zu Fuß in ihre Heimat laufen und selbst da niemanden mehr schaden ! Sind ja fast ausschließlich so mickrige , teilweise zwergenerscheinungen , die könnten ruhig mal gegen 1,85m 110Kg anlaufen und teste wie es ist von einen Deutschen Schädel einen Kopfnag zu zu bekommen das ihnen die Brillengläser aus der Fassung Bröseln ! Leute wir sind zwar nicht mehr soviele Arische Krieger in denen noch ein Deutsches Hertz Schlägt , aber für die Reicht es alle mal noch , ich würde sogar behaupten das die Verhältnisse 1:25 wenn nicht 1:30 stehen ! Also brauchen wir auch garnicht so viele sein , das lob ich mir auch von unseren Serbischen Brüdern die genau wie wir eine Erscheinung sind und zu den besten Kämpfern gehören die ich kenne ! Es wird schon alles werden und am ende das richtige Siegen ! Sieg Heil Mannen ! Die andern müssen hald ihren kampf mit der fresse austragen so wie sie es zuvor auch taten , nur auf der Fresse ist noch kein krieg gewonnen worden !

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @michrensle
          3. August 2019 um 02:51

          Ja ja Enno die Dämon-k-ratten ! Alles Ungeistige und Untote Parasiten die sich am Unglück der guten und unschuldigen laben !
          ———————————————————————————–

          —-> mir geht es einfach nur noch auf meinen kleinen Sack!….Die Wenigsten auf diesen ganzen AUFKLÄRUNGSBLOGS (auch hier), wiSSen, das über 60.000 MOSLEMS auf „unserer Seite“ im WKII gekämpft haben……und wenn ich dann das ganze politisch gewollte Gedönns lese (also nicht von Dir und anderen Kameraden), bekomme ich nur noch KOTZ+ANFÄLLE!
          ————> ICH habe seit meiner Kindheit noch nie einen Menschen nach seinem AuSSehen beurteilt, weil ich schon immer der Meinung war/bin, WIR sind ALL_e Menschen! aber: Wenn mir ein MENSCH zu nahe tritt dann habe ich verdammt noch mal das RECHT dazu, meinen DUNSTKREIS zu verteidigen—> egal mit welchen MITTELN, …..laSS ich mir auch NICHT durch die „bunte Regierung-brd“ verbieten!!!

          Als „Gelber Schein-Besitzer -bis 1912)“ = AHNENNACHWEIS), muSS ich, als mich normal im Leben bewegender Mensch, ‚eh nicht vor einer brd – NGO RECHTfertigen!!! P U N K T !!!

          ps.:….WARUM wohl sucht man immer mehr Denunzianten, welche man als INFORMANTEN im verfaSSungslosen Schmutz (beruflich) einstellen will? Finden tut man diese Verräter am eigenem Volk….bei den HARZERN, die kaum über die Rund kommen—-Geschickt eingefädelt, oder?!!!——> George Orwell 1984 läSSt wirklich grüSSen!!!

    • hildesvin sagt:

      „Mirjam“ klingt nach Asozialen – Milieu. Es geht auch anders: Vor ein paar Jahren sah ich einmal eine hellblonde Mastsau mit „Good night white pride“ auf dem Latz, die ihre mehreren Blagen mit alttestamentarischen Namen ansprach, daß einem allein vom Hinhören Bejkeles wuchsen. Oh Absalom.
      Ich will keinen Hader stiften, aber so habe ich gesehen und gehört. Verdaut noch nicht!

  36. s-f-n.org sagt:

    Dank den (((Eliten))) werden die Deutschen jetzt auf offener Strasse abgeschlachtet und auf Bahngleise geworfen. (((Die))) wollen uns ausrotten

    https://www.zvw.de/inhalt.baden-wuerttemberg-mann-in-stuttgart-erstochen-verdaechtiger-wird-vernommen.6f6c94fd-bd78-457c-a3ea-21868928371b.html

    Stuttgart – Im Fall des tödlichen Angriffs auf offener Straße in Stuttgart hat die Polizei weitere Einzelheiten bekannt gegeben. Demnnach haben der Verdächtige und das spätere Opfer bis vor kurzem zusammengewohnt.

    Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 28 Jahren alten syrischen Staatsbürger. Er soll den 36-jährigen Deutschen am Mittwochabend mit einer Art Schwert erstochen haben.

    Selbstschutz ist wichtiger denn je:
    https://archive.org/details/SicherheitshinweiseFrDeutsche
    https://www.s-f-n.org/

  37. adeptos sagt:

    @ Enrico…….wenn ich schreibe verschwindet auch mein Text plötzlich unauffindbar…….da steckt der „Wächter“ der „UNbefleckten“ Cyberkommunikation dahinter……vom 22 Juli an gelten ja die „Neuen regeln“ im Netz – WAS das auch immer beinhalten möchte – mir ist jedenfalls die Lust vergangen – die können mich mal alle am Arsch lecken – von mir aus vom Morgan bis zum Abend und vom Abend bis zum Morgen – da gehe ich Lieber in meinem Wald Spazieren…..

    Alles Gute…..

  38. Enrico, P a u s e r sagt:

    Land+tags+Wahlen stehen im „braunen Osten!“ an UN_d die (noch) ReGIER_ung bekommt es so langsam mit einem ANGST+KRAMPF zu tun weil die DIÄTEN den Bach runter gehen könnten, welche sie durch STEUERGELDER fürstlich belohnen!!!——< glaubt mir, SIE WERDEN ALL_E STERBEN—–KAIN_E GNADE DEN VERRÄTERN AM "DEUTSCHEN REICH"!!!

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich die Verräter am „Deutschen Volk“ genauso verrecken laSSen wie `45, nämlich mit einer vernichtenden FEUERBRUNST, welche uns die ALLIIERTEN beschert haben!!!
      .. aber 4,50€!(deutsche) Jobber könnten das Problem auch in HALBZEIT+BESCHÄFTIGUNG mit dem richtigem Knüppel auch erledigen!!!————————>ALL_es eine Frage der Sichtweise LOL

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        (DEUTSCH) IS_t am ENDE….am ENDE, weil deutsch es selber zuläSSt UN_d nicht schnallt, was die vermeintliche Elite vorhat…

        GUTEN MORGEN LIEBE FREUNDE/MITSTREITER….ICH bin seit Jahrzehnten das KLEINSTE SANDKORN im GETRIEBE unseres Widerstands gegen die vermeintliche ELITE…!!!…auch wenn ich NICHT für voll genommen werde, kämpfe ich weiter!

        ———————————–> Ich selber kann ja NICHTS dafür, wenn IHR zu lange braucht um 1+1 zu begreifen!!!

        • Adrian sagt:

          Enrico,

          hab gerade jetzt eine Alp im Südtirol angenommen.

          Wo treibt die Alte sich rum, hätte sicher ein paar Minuten Zeit für das blöde Kuh-Ferkel. 🙂

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        Um dem VÖLKERMORD, welcher an uns DEUTSCHEN begannen wurde,muSS ich auch die RHEINWIESENLAGER erwähnen, wo bis heute die Alliierten versuchen, ALL_es zu leugnen——–>AUSCHWITZblabla IS_s halt überALL 😦
        ——–>IS_t wie mit den SCHRUMPKÖPFEN in BUCHENWALD usw. …. LOL…ICH bin ja kein ZEIT+ZEUGE aber ich habe zur Ju(d)genweihefahrt nach BUCHENWALD schon geschnallt, was uns vor+gespielt wird!

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          WACHT ENDLICH AUF—LEGT EURE ARBEIT SOFORT NIEDER, NENNT SICH „WIEDERSTAND-Artikel 23 Abs.4 GG)“!!!………diese <<<<<<<<<<<<<<<< Seit 10 Jahren rufe ich zu einem GENERALSTREIK auf…..WARUM schnallt ihr DUMMBROTE nicht, daSS die MACHT von uns (dem Deutschem Volk) AUSGEHT???——-WARUM nehmt IHR eure VERANTWORTUNG gegenüber eurem Land/Altvorderen NICHT endlich wahr??????

          ….lieber seht IHR Kackbratzen zu, wie sich die BRD zu einen „faschistischem PO_lizei_staat“ entwickelt, ohne selber die Konsequenzen deSSen zu begreifen!!!

          WiSSt IHR was…?…Ich scheiSSe auf Euch ALL_e!!!

          UND JA @FREIDAVON— DU hast Recht, ich bin „Launenhaft“ aber das IS_s meiner UN_terbelichteten Intelligenz zuzuschreiben, welche mich täglich, ob der systemhörigen Verblödung, kotzen läSSt!!!

  39. Ostfront sagt:

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    3.Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!
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    Fortsetzung 12 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46517

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    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE ( Fortsetzung 13 )

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    DER BOLCHEWISMUS

    (…) 9.Woher wissen wir, daß die Bolschewisten Europa und die Welt erobern wollen?
    Lenin hat in seinen Büchern immer wieder die Eroberung Europas und der Welt gefordert. Seine Leitsprüche sind feste Bestandteile des Bolschewismus. Stalin fühlt sich als Vollstrecker der bolschewistischen Lehre. Er betont immer wieder die Gültigkeit der Leninschen Lehre. Wesen und Ziel des Bolschewismus sind heute die gleichen wie damals, als Lenin schrieb:
    „Unser Ziel ist unverrückbar die Erlangung der Beherrschung der Welt …
    Den bolschewistischen Sieg durch restlose Vernichtung der einstigen führenden Staaten dauernd zu gestalten, wird in Europa ebensowenig auf Hindernisse stoßen, wie dies in Rußland der Fall war. Die Herrschaft der Sowjets kennt weder Freiheit noch Gerechtigkeit. Diese Herrschaft beruht auf Unterdrückung und Vernichtung jedes individuellen Willens. Die Herren aber sind wir. Die Unterdrückung ist uns anvertraut. Rücksichtslosigkeit bis zum äußersten ist unsere Pflicht. In der Erfüllung dieser Pflicht ist unbeschränkte Grausamkeit das höchste Verdienst. Durch die vollständige Tyrannei — in deren Diensten sogar jeder Verrat, jeder Wortbruch, selbst Verleugnung des leisesten Schattens der Gerechtigkeit steht — werden wir die Menschheit auf das letzte Gleichheitsniveau herunterdrücken, das allein die Menschen geeignet macht, zum leicht zu handhabenden gleichförmigen Werkzeug unserer Macht zu werden.“

    Heute wird niemand mehr daran zweifeln, daß Stalin diese Lehre bis ins einzelne durchzuführen bestrebt ist!

    10. Wie gewann Stalin die Völker der Sowjetunion für den Bolschewismus ?

    a) Indem er den Menschen der Sowjetunion durch eine verlogene Propaganda eine herrliche Zukunft ausmalte.

    b) Indem er durch rigorose Erziehungsmethoden den bolschewistischen Menschentyp schuf.

    Zu a). Stalin verstand es, im Laufe von 20 Jahren die Völker der Sowjetunion für den bolschewistischen Sturmlauf gegen Europa und die Welt reif zu machen. Er schloß die Sowjetunion zunächst hermetisch von der übrigen Welt ab. Kein Bolschewist durfte von den wirtschaftlichen und kulturellen Aufstieg Deutschlands etwas erfahren. Mit Geschick verbarg er seine geheimen Ziele. Er wußte den Blick des Bolschewisten von der grauenvollen sowjetischen Gegenwart in eine von der Propaganda mit schönsten Farben ausgemalte Zukunft zu richten. Stalin weckte in den Bolschewisten den Glauben an ein Paradies der Arbeiter, das zuerst in der Sowjetunion zur Verwirklichung kommen und später von den bolschewistischen Kämpfern in alle Welt hinausgetragen werden sollte. Für solche Gedanken war der russische Mensch sehr zugänglich. Hatten doch Dichter wie Tolstoi und Dostojewski schon die russische Weltmission gepriesen und die Erlösung Europas durch das russische Weltvolk. Mit unglaublicher Verlogenheit berief sich der Bolschewismus auf eine ähnliche Art von Messianismus, und das ist gewiß nicht der letzte Grund, weshalb sich die Bolschewisten an der Front für Stalin und die bolschewistische Idee heute opfern.
    .
    Geschickt hat der Bolschewismus die Sehnsüchte der Völker der Sowjetunion aufzustacheln gewußt. „Bolschewismus — so hieß es — sei die Garantie echten Sozialismus, sei die Befreiung der unterdrückten Völker und Klassen, sei die Schaffung eines Paradieses der Arbeiter, sei Freiheit und Menschenrecht.“ Mit diesen Thesen wurde beim russischen Menschen etwas angesprochen, was in der Gemeinschaft der orthodoxen (griechischkatholischen) Kirche längst vorgebildet war, nämlich der Gedanke, die Welt erlösen zu müssen (slawophile Lehre). Kein Wunder, wenn diese betörenden Parolen bei vielen Bewohnern der Sowjetunion ihre Wirkung hatten, wenn viele dem Bolschewismus huldigten und ihm über die Trümmer einer Welt in die vielgepriesene Zukunft folgen wollten.

    Zu b). Der Bolschewismus mußte von einer möglichst breiten bolschewistischen Intelligenzschicht getragen werden, nachdem man die nordische Führerschicht in brutalster Weise beseitigt hatte. In der Erschaffung dieser Schicht sah der Bolschewismus eine große Aufgabe; denn ohne sie konnte er sein Programm nicht in Angriff nehmen.

    Die Bolschewisten gründeten zahlreiche Schulen, von der Universität abwärts bis zur Volksschule. Juden und bewährte Bolschewisten waren die Leiter bzw. Erzieher an diesen Schulen. Die Schulen der Sowjetunion — ganz gleich, welcher Art sie waren — wurden allesamt unter eine Idee gestellt: sie dienten als Organ für die Bolschewisierung der Bevölkerung und als Mittel, den Bolschewismus bis zur äußersten Konsequenz zu verwirklichen.

    ,,Ohne Kommunismus brauchen wir keine Bildung“, das ist die unverhohlene Tendenz der bolschewistischen Erziehung. Bildung und Wissen treten also in ein ganz neues Licht. „Sie werden nicht als‘ absolute Werte anerkannt, sondern ihnen wird nur die Bedeutung beigemessen, die sie als Mittel für die Verbreitung bolschewistischer Ideen haben. Das Wissen an sich ist unwichtig; es kommt darauf an, dem Bolschewismus ganz und gar ergeben zu sein.“

    An den Universitäten wurde ein besonderer Lehrstuhl für Marxismus gegründet. Jeder Studierende — was er auch studieren mochte — mußte an dem Kursus „Leninismus“ teilnehmen. 180 Vorlesungen und 80 Seminarstunden, in denen man sich ausschließlich mit Marxismus beschäftigte, leiteten jedes Universitätsstudium ein. Man studierte also erst semesterlang Bolschewismus, dann erst Jura, Medizin oder ein anderes Fach. Das muß uns zu denken geben, wenn wir die Rätsel lösen wollen, die uns der Bolschewismus aufgibt.

    Die Unterweisung im Bolschewismus ist der Ersatz für jede geisteswissenschaftliche Betätigung. Keinem ist die Aufgabe gestellt, die Wahrheit und den Sinn des Lebens zu erforschen. Im ,,Gelobten Land“ der Sowjetunion gibt man vor, die letzte und höchste Erkenntnis der Menschheit im Bolschewismus gefunden und aufgedeckt zu haben. Mit dieser Wahrheit will die Sowjetunion die Welt beglücken. Eine Welt aber, die sich ,,törichterweise“ gegen die Zielsetzung des Bolschewismus auflehnt, muß man zu „ihrem Glück“ zwingen oder vernichten. Das sind die Gedanken, die das Hirn des sowjetischen Menschen formten.

    Das Volk versprach sich von dem Bildungs- und Erziehungssystem der Bolschewisten große Vorteile. Denn der Bolschewismus ging genau den umgekehrten Weg wie die zaristische Regierung, die in der Bildung eine Gefahr für den Staat sah. Mit ganzer Seele stürzte sich die Jugend auf die Wissenschaft. Geschickt wußte der Bolschewismus die Impulse der Jugend aufzufangen und zu steuern,

    Auf die Dauer befriedigte die bolschewistische Idee allein nicht, der Wunsch nach neuen Ideen und unparteiischem Schrifttum wurde wach. Die bolschewistischen Machthaber ließen den Studierenden jedoch keine Gelegenheit zu freier wissenschaftlicher Forschung, sondern fütterten die „Stürmer und Dränger“ nach wie vor mit bolschewistisch-politischer Wissenschaft. Die Lehrbücher aller Schulen begannen mit der Verherrlichung des Sowjetregimes und mit haßerfüllter Bespeiung alles Früheren und Ausländischen. Die wissenschaftlichen Werke wurden umgearbeitet, besser gesagt: umgefälscht. Einer besonders grausamen Bearbeitung mußten sich Fächer wie Geschichte und Literatur unterziehen. Wie ein roter Faden durchdrang die kommunistische Tendenz die ganze Wissenschaft.

    Man kann in der Sowjetunion lesen was man will, man stößt immer und überall auf bolschewistisches Gedankengut. Es liegt in der Natur der Sache, wenn der sowjetische Mensch nach und nach den Wunsch nach anderer geistiger Nahrung hegte und den Bolschewismus zu Konzessionen zwang. Erst sträubte sich der Bolschewismus, dann gab er nach. Es erschienen Werke der Weltliteratur, aber natürlich in Sowjet-Ausgaben“, die alle auf den Bolschewismus abgestellt sind. Kommentare stellen mit Fleiß den Gedanken heraus, daß alle Schriftsteller Vorkämpfer für den Bolschewismus waren. Sie alle schreiben von Bauern und Arbeitern, die nach dem Bolschewismus geradezu schreien, um von der erdrückenden Knechtschaft der Grundherren und Kapitalisten befreit zu werden. Die gesamte Kulturgeschichte der Menschheit von den Griechen an erscheint in der bolschewistischen Literatur als eine Entwicklung des Marxismus, der in Rußland endlich Verwirklichung gefunden hat und sich von dort aus zum Wohle der Menschheit ausbreiten muß. Marx, Lenin, Stalin sind die großen Männer am Ende dieser Entwicklung, die die Befreiung aller Völker durch den Bolschewismus zu ihrer großen Lebensaufgabe gemacht haben.

    11. Warum kämpfen die Bolschewisten mit der größten Erbitterung ?

    Die Irrlehre des Bolschewismus ist ihnen so eingehämmert worden, daß sie mit unbeirrbarem Fanatismus an die Richtigkeit der Idee glauben. Man lügt den Bolschewisten vor, daß Sowjetrußland ein bolschewistisches Paradies, Deutschland aber eine Nazi-Hölle wäre!

    Ein willigeres Werkzeug als den russischen Menschen konnte der Jude kaum finden. Seine europäisch-asiatische Art konnte ihm kaum besser dienen. Die Bereitwilligkeit zu einem leid- und entsagungsvollen, anspruchslosen Leben und seine Gutgläubigkeit, andererseits aber seine asiatische Fähigkeit zu grausamster Brutalität mußten dem Juden für seine finsteren Pläne wie gerufen kommen. Die „weltbeglückende“ Lehre des Marxismus konnte nirgends schneller Boden fassen als in der russischen Seele, die nach Erlösung drängte. Und kaum konnte es einen fanatisierungs – fähigeren Menschen auf dieser Erde geben, der mit primitiver Borniertheit und bedenkenloser Brutalität dem ihm vorgegaukelten Ziel nachjagt.

    Seit Jahren ist man zu einer großangelegten, politischen und weltanschaulichen Schulung übergegangen. Mit größtem Aufwand an Mitteln und Personal werden die bolschewistischen Soldaten politisch geschult und weltanschaulich erzogen. Dies gehört zu den dienstlichen Aufgaben eines jeden militärischen Führers!

    Gerade jetzt im Krieg wird die Schulung besonders intensiv durchgeführt. Bis zu 8 Unterrichtsstunden in der Woche werden in den Einheiten für diese wichtige Arbeit aufgewendet! Leninismus, Marxismus und das Ideengut Stalins, dazu die russische Geschichte, werden eifrig studiert. Jede Einheit hat ihre besonderen Arbeitsgruppen und die dafür notwendigen Büchereien, Die Regimenter haben ein geschickt aufgebautes Schulungssystem, das unter Anleitung der Kommissare intensiv gehandhabt wird.

    Man geht bei der Schulung psychologisch sehr zielbewußt vor und halt damit den Soldaten mit suggestiver Kraft im Banne der Ideen. Jedes Mittel wird dazu ausgenutzt. Man sagt z. B. nicht: ,,Dort steht der Feind“, sondern: „Dort steht der Faschist“ oder: , „Dieses faschistische MG ist niederzukämpfen.“ Die Unbesiegbarkeit der Roten Armee wird jedem Soldaten eingeimpft. Das Selbstbewußtsein des bolschewistischen Soldaten wird besonders gehoben, daneben wird die Disziplin bis zum äußersten gesteigert.

    Mit der These vom „Volk in Waffen zur Verteidigung der Heimat“ wird die wahre Absicht des Bolschewismus verschleiert.

    Im übrigen vollzieht sich die Schulung in vaterländisch-patriotischer Dialektik im Sinne des imperialistischen Bolschewismus.

    Der panslawistische Expansionsdrang, das Sendungsbewußtsein des russischen Menschen für das Kolonisieren, für das Nehmen von Erde, wird geschickt ausgenutzt. Bemerkenswert ist, daß 70 – 80 % der bolschewistischen Offiziere der kommunistischen Partei entstammen.

    Der Haß gegen den Nationalsozialismus wird bis zum äußersten geschürt. Seine Lehre wird als kapitalistisches Ausbeutungssystem dargestellt.

    Sowjetrußland wird als das Land höchster Errungenschaften kultureller wie zivilisatorischer Art bezeichnet, das russische Volk als der Kulturträger der ganzen Welt. Die Kunst und Wissenschaft wird in ihrem Ursprung als russisch bzw. bolschewistisch bezeichnet. Deutschland und der Westen waren verrottet und verkommen. Die Völker können nur durch den Bolschewismus erlöst werden (Ausnutzung der Neigung des russischen Menschen zum Messianismus). Im übrigen vergingen die alten Vöker jetzt. Nun wäre das Volk der UdSSR. an der Reihe, die Herrschaft über Europa zu übernehmen. Ein Europa gäbe es bald nicht mehr. Europa, das wäre Sowjetrußland !

    Die Folgen der politischen und weltanschaulichen Erziehung sind der patriotische Bolschewist, der mit Todesverachtung in größter Einsatzbereitschaft für sein Sowjetrußland und die bolschewistischen Ideen in der Gefolgschaft Stalins kämpft. In verbrecherischer Weise hat man seinen Hang zu Grausamkeiten bis zu animalischer Wildheit entfacht.

    Man fragt sich immer wieder, warum der bolschewistische Soldat selbst unter ungünstigsten Verhältnissen noch weiter kämpft. Die Ursache hierfür ist die jüdisch-bolschewistische Ideenkraft und die Idee vom Sowjetparadies und der Sowjetherrschaft, die man in geschickter und zielstrebiger geistigseelischer Beeinflussung in den Bolschewisten hineingelegt hat.

    Die russische Armee wäre langst zusammengebrochen, wenn sie nicht politisch und weltanschaulich so nachhaltig geschult worden wäre.

    Der bolschewistische Soldat ist ein besonders fanatisierter, politisch und weltanschaulich geschulter Soldat ! Er kämpft für seine bolschewistische Idee und sein Sowjet-Weltparadies!

    Darum stellt der Bolschewist eine so gefährliche Bedrohung des gesamten Abendlandes dar. Mancher Europäer, ja mancher Angelsachse würde im Innersten erzittern, wenn er das wahre Gesicht des Bolschewismus erkennen wollte.

    Der deutsche Soldat schützt in heroischem Ringen, wie schon so oft in der Geschichte, die gesamte Kulturwelt vor asiatischer Unterjochung!

    12. Welches Schicksal würden die Bolschewisten unseren Eltern, Geschwistern, unserer Frau und unseren Kindern bereiten ?

    Unsere Eltern würden bestenfalls ihr nacktes Leben behalten und zu Frondiensten für die Bolschewisten gezwungen werden. Unsere Schwestern und unsere Frauen würden geschändet und entehrt, nach Sibirien und Nordrußland verschleppt werden, wenn man sie nicht einfach verhungern ließe oder sie liquidierte. Unsere Kinder kämen in eine kommunistische Gemeinschaftserziehung und würden in kurzer Zeit an Leib und Seele verdorben sein.

    Das Erbe unserer Ahnen, unsere Heimat, unser heiliger Boden, unsere Kultur würden von bolschewistischen Horden, den modernen Hunnen, entweiht und vernichtet werden.

    Jetzt soll es sich erweisen, ob das, was in Jahrtausende langem Ringen und Schaffen von unseren Ahnen gestaltet wurde, Bestand haben soll oder nicht.

    Jetzt geht es darum, welche Weltanschauung siegt: Der jüdisch – bolschewistische Ungeist des Materialismus oder die schöpferische Weltanschauung des germanischen Idealismus, der Nationalsozialismus.

    England

    13. Warum bekämpft uns England ?

    England bekämpft uns, weil es der Todfeind jeder starken europäischen Kontinentalmacht ist, England fühlt sich gemäß seiner puritanischen Weltanschauung als das von Gott berufene Herrenvolk, das über die Völker herrschen soll. England bekämpft uns außerdem, weil es der Todfeind unseres Volkstumsgedankens und unseres deutschen Sozialismus ist.

    Im übrigen wird England vom Juden beherrscht. Englands Kampfansage ist auch die Kampfansage des Judentums.

    (…)

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    2. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

    Ein Jeglicher wird empfangen, danach er gehandelt hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse!

    Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen = Überlebende kommen zu Wort !

    Urdeutsche Erde im Osten Europas!
    Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt,
    und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

    Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht.

    Die grässlich Dahingequälten können nicht mehr davon zeugen – wohl aber die Davongekommenen. Hineingetrieben in ein zerstörtes Restdeutschland, wo die Menschen mit sich selbst genug zu tun hatten, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, gaben die Sudetendeutschen es bald auf, von ihrem Leid zu erzählen; sie vergruben ihr Wissen tief in ihrem Innern – aber ihre Geschichte ist dennoch nicht verlorengegangen, sie ist – immerhin teilweise – in einem Buch zusammengefaßt: Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, und es ist unsere moralische Verpflichtung den zu Tode Geschundenen gegenüber, die Weltöffentlichkeit von dem Opfergang der Sudetendeutschen zu unterrichten – jetzt, wo es mit Hilfe des Internet möglich geworden ist.

    Das Totschweigen dieser Vorkommnisse hat zur Folge, daß nicht einmal die eigenen Volksgeschwister eine Ahnung davon haben und schon gar nicht die Nachfolgegeneration der Vertreiber. Im Gegenteil, durch Misinformation u.a. durch ihre Regierung ist sie in dem Irrglauben befangen, daß ihnen Unrecht angetan wurde und daß sie somit ein Recht auf Wiedergutmachung hätten. Sie finden, daß die Benesch-Dekrete und die Vertreibung gerechtfertigt waren. Wie sich das allerdings mit der Aufnahme in die EU vereinbaren läßt, ist schwer einzusehen. Dabei steht die deutsche Regierung auf der Seite des Unrechtsstaates und unterstützt dessen Forderungen. Sogar die Heimatvertriebenen selbst senden in Zeiten wirtschaftlicher Not Liebesgabenpakete zu den Menschen, deren Eltern und Großeltern ihnen Heimat, Hab und Gut raubten. Wie z.B. die umfangreichen Hilfsaktionen, als die „Jahrhundertflut“ Teile der Tschechoslowakei heimsuchte, weil die Vertreiber die Oderbefestigungen vernachlässigt haben. Die Vertriebenen verzichten auf Rache und sind zufrieden, wenn sie nur ab und zu mal einen Besuch in der alten Heimat, bei den jetzigen Besitzern ihres enteigneten Eigentums machen dürfen.

    Ein seelisch krankgemachtes Volk fängt an, die Mörder seiner Volksgeschwister um Verzeihung zu bitten. Für was, wenn man fragen darf? Etwa für das, was Sie nachfolgend hier zu lesen bekommen werden? Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken darüber.

    Ein jeder Mensch hat ein Recht auf Heimat und jedes Volk das Recht, seiner Toten zu gedenken – bis auf die Sudetendeutschen, die offenbar weder das eine noch das andere haben.

    Scriptorium
    im Mai 1999

    Zu den Berichten

    Die nachstehend abgedruckten Erlebnisberichte wurden in den Jahren seit 1945 gesammelt. Die Unterschriften der Verfasser sind amtlich beglaubigt. Wo der Verfasser nicht mit vollem Namen genannt wurde, geschah das mit Rücksicht auf noch in der Tschechoslowakei befindliche Angehörige oder Freunde, die durch eine Namensnennung gefährdet werden könnten. Das gleiche gilt für Namen von Tschechen, die in den Berichten genannt sind und die in der Tschechoslowakei ein menschliches Verhalten den Deutschen gegenüber bewiesen haben.
    Die abgedruckten Berichte stellen nur einen Teil des zu Verfügung stehenden Materials dar. Sie sollen vor allem als typische Beispiele für die Vorkommnisse bei der Austreibung der Sudetendeutschen dienen. Selbstverständlich konnten im Hinblick auf den beschränkten Umfang der Dokumentation nicht alle Orte und alle Ereignisse berücksichtigt werden.
    Die Berichte sind fortlaufend numeriert und alphabetisch in zwei Abschnitte gruppiert. Nr. 1 bis 102 schildern Vorkommnisse in den größeren Städten Aussig, Brünn, Brüx, Budweis, Gablonz, Iglau, Jägerndorf, Karlsbad, Kladno, Komotau, Landskron, Mährisch Ostrau, Mährisch Schönberg, Olmütz, Pilsen, Prag, Reichenberg, Saaz-Postelberg, Tepliz-Schönau, Theresienstadt und Troppau. Von Nr. 103 sind die Berichte alphabetisch nach den kleineren Ortschaften angeordnet.

    Auszüge:

    Bericht Nr. 63

    Unmenschliche Grausamkeiten in Prag

    Berichterin: Marianne Klaus Bericht vom 26. 6. 1946 (Prag)

    Lage von Prag Am 9. 5. 1945 wurde mein Mann Gotthard Klaus, 66 Jahre alt, in der Polizeidirektion in Prag zu Tode geprügelt. Ich sah ihn am 10. 5. um 4 Uhr früh zum letzten Mal. Sein Gesicht hatte faustgroße Beulen, Nase und Mund waren eine blutige Masse, seine Hände waren dick aufgeschwollen. Ich habe ferner gesehen, wie man zwei SS-Leute mit Peitschen ins Gesicht schlug, bis sie blutüberströmt zusammenbrachen, dann wurden sie mit Füßen in den Bauch getreten bis Blut herausquoll, dann wurden sie an den Füßen über eine Treppe heruntergeschleift. Ich sah, wie eine Wehrmachtshelferin gesteinigt wurde bis sie zusammenbrach, dann wurde sie am Rollbalken eines Geschäftes aufgehängt. Ich sah am Revolutionstag einen SS-Mann an einem Fuß an einem Kandelaber gehängt und vom Kopf hinauf brennen. Das war am 9. 5. 1945 in Prag.
    (…)

    Zu den erschütternden Tatsachenberichten:

    https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    3.
    Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!

    Denn erst dadurch hat er sich aus einem schwachen Feinde, den er sehen konnte, tausend unsichtbare gemacht, die ihn dann verfolgen Tag und Nacht und ihm Schaden zufügen an Leib, Seele und Geist!

    Siehe an einen Krieg, durch den nicht selten viele Tausende dem Leibe nach getötet werden!
    Der Sieger meint nun, er habe sich seiner Feinde entledigt, so er sie seiner blinden Idee nach leiblich vernichtet hat.

    Aber wie ungeheuer groß irrt er sich da!
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    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“
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    Ernste Dinge: (Tod und Gericht) Sterben und Hinübergehen (3)
    oder
    das Scheiden der Seele vom Diesseits und deren Eintritt im Jenseits.
    Mit Beispielen. Empfangen vom Herrn durch Jakob Lorber.

    Was der Mensch sät, das wird er ernten!

    Vorbemerkung.

    In unseren Schriften, welche Licht geben sollen über die eigentliche ewige Lebenswahrheit, darf auch dieser wichtige Moment des Übertritts vom Dies- ins Jenseits nicht fehlen, wo ja die eigentliche Probe der Wahrheit oder des Irrtums unserer Lebensrichtung stattfindet. Dazu mögen diese wenigen und kurzen, aber bezeichneten Beispiele aus dem Leben genügen, um uns die Hauptaufgabe im Erdensein wieder recht eindringlich zu machen. Das natürlich da, wo selbst flüchtige Gedanken eine Rolle spielen, wie in der Geisterwelt, Manches uns alzu derb und schroff erscheinen mag, kann der Kenner des menschlichen Herzens und Wesens nicht befremden; übrigens sind besonders diese Blätter nicht für Kinder bestimmt, obwohl auch hier das Wort gilt: „dem Reinen ist alles rein.“ Der gutwillige und reife Leser aber (und für Solche nur ist diese wie all unsere Schriften gegeben), wird sie sicher nicht ohne Gewinn aufnehmen, sondern mit mehr Ernst sich die Antwort wieder auffrischen und die Hauptfrage: Was soll eines Menschen vornehmste Sorge sein in diesem Leben? – – Dazu möge der gütige Geber solcher Einblicke auch diese Blätter mit Seinem Vater-Segen begleiten! Ihm zunächst und dann unsern mithelfenden Freunden und Gönnern aber danken wir auch hier herzlich. D. Hsg.

    Vorweg !

    (!) Wem diese Episode im Leben dieser Armen zu unglaublich vorkommt, der zweifelt wohl auch an der hl. Schrift, wo so manche Engelserscheinungen vorkommen; allerdings sind besonders in dieser Zeit solche Vorkommnisse so selten, als solch reine Seelen nun gefunden werden; dem Gläubigen aber wird es zum großen Segen werden.
    Für die hartgläubigen Verstandes-Menschen möge der physio-psychologische Wink dienen, dass allerdings Geister unter gewöhnlichen Umständen nur vom Geiste oder inneren Seelen-Auge gesehen werden können, welche aber auch hier sehr leicht der Fall sein kann, indem bei solcher körperlichen Schwäche und seelisch großen Erregung der erforderliche Zustand leicht unbewusst eintreten kann; da, auch in normalem Zustand, nur die Seele, mittelst ihres geistigen Leibes (d.i. der Nervengeist), als allein empfindungsfähig, durch das Fleisch hindurch fühlt und mit der Sinnenwelt korrespondiert, denn der Körper an sich ist ja auch im normalen Zustand gefühllos, tot. (!) D. Hsg.

    Zehntes Beispiel: Der Arme. 27. Juli 1847.

    Der Tod – oder eigentlich der Austritt aus diesem Prüfungsleben in das wahre ewige Geistesleben – eines armen Tagwerkers, dergleichen die Großen der Welt bei sich meist „Luder“, „Kanaille“ und „elendes Lumpengesindel“ nennen.

    (…) Spricht der weißgekleidete Mann: „Wir sehen es nun ganz klar ein, dass du dich von uns nimmer willst bekehren lassen; deshalb wollen wir dir auch keine weiteren Ungelegenheiten mehr machen, und lassen alles dem hierher Kommenden über; siehe, er ist schon da!“

    – Der Bote tritt sogleich überfreundlichen Angesichts zum armen Manne hin, reicht ihm freundlichst die Hand und spricht: „Erhebe dich, lieber Bruder, über deine sterblichen Reste, und erstehe zum ewigen Leben in deinem Gott und Herrn, Den du in Jesu Christo stets so innig geliebt hast!“ –

    Der Arme erhebt sich nun sogleich wie vollkommen frei und mit großer Kraft und
    Stärke erfüllt, und spricht zum Boten, der sehr einfach und schlicht aussieht: „Erhabener
    Gesandter des allmächtigen großen Gottes! Ein unbegreifliches Wonnegefühl durchzuckte
    mein ganzes Wesen, als du mir die Hand reichtest; das gilt mir auch als ein sicherster Beweis,
    dass du wahrhaft ein Bote vom Allerhöchsten an mich armen Sünder gesandt bist, da du das
    nicht nur nach der Vorsage dieser drei Brüder, die mir eine große Angst und Furcht vor dir
    eintreiben wollten, sondern auch nach meinem nunmaligen eigenen untrüglichen Gefühle
    wahrhaft bist; o so sage es mir nun gütigst, was ich von dem allergerechtesten Richterstuhle
    Gottes zu erwarten habe? Verdienste habe ich wohl keine, wie ich auch ewig keine haben
    werde, aber da ich es fühle, dass ich vor Gott ein sicher grober und großer Sünder bin, so sage
    es mir, ob ich Gnade und Erbarmung hoffen darf?“

    Spricht der Bote: „Lieber Bruder! wie kannst du nun solches sagen, dein Herz ist voll
    von Liebe zum Herrn, das ist ja schon der Herr Jesus, der allein Gott ist von Ewigkeit zu
    Ewigkeit, in dir; wer aber Jesum im Herzen hat, wie sollte der danach fragen – ob er Gnade
    und Erbarmung von Ihm erhoffen darf? Ich sage dir, du bist nun schon selig und wirst ewig
    von keinem Gericht etwas an dir zu gewahren haben. Komme nun mit mir vor deinen Gott,
    vor deinen liebevollsten heiligen Vater, und empfange dort, was allen Denen in aller Fülle
    bereitet ist, die Ihn wie du in aller Wahrheit über alles lieben!“

    Spricht der Arme: „O erhabener Bote Gottes! Vergib es mir, dahin kann ich dir nicht
    folgen; denn solcher Gnade bin ich ewig nicht wert, bringe mich aber so wohin, in ein ruhiges
    Örtchen, wo so meinesgleichen verdienstlose, allergeringste Selige wohnen, mit der
    Hoffnung, den Herrn Jesus nur alle irdischen hundert Jahre einmal von ferne zu Gesichte zu
    bekommen, und ich werde da so selig sein, wie die allerreinsten und vollkommensten Engel!
    Auch könnte ich es gar nicht aushalten, so der Herr Jesus mir zu nahe käme; denn meine zu
    große und mächtige Liebe zu Ihm würde mich ja ganz zerreißen, so ich zu Ihm käme; daher
    tue mir das, um das ich dich aus der gegründetsten Zerknirschung meines Herzens gebeten
    habe.“

    Spricht der Bote: „Mein teuerster Bruder, das kann nicht sein, siehe, der Herr will es
    also! Wenn ich es aber in der allernächsten Nähe des Herrn aushalten kann, da wirst du es
    schon auch können, daher komme nur mit mir und scheue dich nicht im geringsten, ich sage
    dir, wir beide werden uns vor dem Herrn schon zurechtfinden.“

    Spricht der Arme: „Ja nun, in Gottes Namen, wenn du es also meinst, da will ich es
    freilich also wagen! Aber sage mir, warum sehen uns Beide nun diese drei weißgekleideten
    Brüder gar so wie in ihr Innerstes ergriffen und entzückt an? Sehen die schon irgendwo den
    Herrn?“

    Spricht der Bote: „Kann wohl sein, aber sie haben heimlich auch eine übergroße
    Freude über dich, wie über Jeden, der mit solcher Liebe wie du hierher kommt. Siehe dort
    gegen Morgen, wo sich ein sanftes Gebirge erhebt, über das ein herrliches Morgenrot
    leuchtet, dort hinüber geht unser Weg, den wir gar leicht und recht bald werden zurückgelegt
    haben. Von jener Höhe wirst du dann sogleich das neue heilige Jerusalem, die ewige Stadt
    Gottes, vor dir erschauen, in der du wohnen wirst ewiglich!“

    Spricht der Arme: „Ah Bruder, wie herrlich, wie rein göttlich strahlt doch dies
    herrliche Morgenlicht, welch herrliches Gewölk! und nur die herrlichen Matten und
    Bäumchen! O, du, du unbegreiflich schöne Himmelswelt. Was sind dagegen alle
    Herrlichkeiten der Erde? Aber ich sehe nun ja auch große Scharen uns entgegenziehen, und
    vernehme auch überhimmlisch herrliche Lieder, o welch eine Harmonie! Wer kann ihren
    unermesslichen Wohlklang ermessen! Wie mächtig doch glänzen sie, die uns entgegenziehen!
    Wie werde ich mich in dieser meiner noch sehr irdisch aussehenden Kleidung unter ihnen
    ausnehmen?! –

    O Gott, o Gott, es ist wahrlich kaum mehr auszuhalten! Siehe, siehe, sie kommen uns
    schon ganz nahe, und nun, nun was ist denn das? Sie fallen ja wie vor uns nieder auf ihre Knie
    und Angesichter, und scheinen ganz zerknirscht zu sein, vielleicht kommt schon etwa gar der
    Herr Selbst irgendwo von rückwärts her zu dieser Schar? O sage mir doch, was das zu
    bedeuten habe?“

    Spricht der Bote: „Es wird wohl so etwas sein, wir werden es sogleich selbst sehen,
    was da ist, nur noch eine kleine Geduld, in wenigen Schritten sind wir oben und werden
    sehen, was es da gibt.“

    Spricht der Arme: „O du mein erhabenster Freund, mir wird nun ganz absonderlich zu
    Mute! Denke dirs nur, wie es unsereins gehen kann, und wie zu Mute sein – den Herrn
    Himmels und der Erde, den Herrn über Leben und über allen Tod zum ersten mal zu sehen! O
    Freund, ich bebe vor Furcht und vor Sehnsucht und vor freudig banger Erwartung der Dinge,
    die da uns entgegenkommen werden. Wahrlich nur wenige Schritte mehr, und die Höhe ist
    erreicht. Ah, ah, was werde ich alles schauen?! – O Freund! fürchtest du dich denn nicht vor
    Gott, wenn Er vielleicht öfter dir irgendwo entgegen kommt, bei ähnlichen Gelegenheiten. Ist
    das dir schon zur Gewohnheit geworden, dass du dir daraus eben nicht viel machst, so dir
    solche Dinge vorkommen? und doch merke ich es an diesen Scharen, wie auch an den drei
    uns nachfolgenden Brüdern, dass sie nicht minder als ich ergriffen sind, und du bist so ganz
    gleichgültig, und hast eine Miene, als wenn alles, was hier vorgeht, etwas ganz
    Unbedeutendes wäre. O sage mir, wie denn das zu fassen ist und wie zu nehmen? Soll ich,
    was mir rein unmöglich wäre, mich etwa auch so wie du verhalten?“

    Spricht der Bote: „Mein liebster Bruder! du wirst es bald einsehen, warum ich mich
    vor Gott nicht fürchte, und warum ich nicht also tue, wie unsere drei Begleiter, nicht wie du,
    und auch nicht wie diese Scharen. Es ist aber auch besser, so du dich nun so benimmst, wie
    ich mich benehme; denn du wirst dich bald selbst überzeugen, dass deine Furcht rein eitel ist,
    denn ich sage dir: der Herr verlangt das alles nicht; aber so die Kinder vor dem Vater also ihre
    innigste Liebe und Demut bezeugen, so fehlen sie gerade auch nicht.
    Aber ich weiß es, dass du ehedem gegenüber den Dreien, die dich zuerst begrüßten,
    ganz furchtlos und unerschrocken warst, was mir sehr gefiel, obschon sie sehr bemüht waren,
    dir einige Furcht einzujagen; wie ist es denn, dass du nun so furchtsam wirst?“

    Spricht der Arme: „Ja, da hatte ich noch keine Ahnung von solch endlosester
    Erhabenheit Gottes und Seiner heiligen Himmel; aber nun habe ich es vor Augen, das ich mir
    ehedem kaum zu denken getraute; da ist es nun aber auch ganz anders. Wie muss doch Gott
    aussehen, dass diese gar so sehr niederschaudern, sicher vor übergroßer heiliger Ehrfurcht vor
    Gott, dem Unendlichen, vor Gott, dem Allmächtigen! Wird mein noch sehr blödes und
    lichtungewohntes Auge Gottes Angesicht wohl zu schauen im Stande sein?“ –

    Spricht der Bote: „Nun ja, liebster Bruder, es wird sich alles machen; bist du bisher
    nicht blind geworden, so wird es sich fürderhin auch machen. Sei nun nur ruhig; siehe, wir
    sind nun schon auf der Höhe, und dort wie am Horizonte, über dem du jene Sonne Gottes
    erschaust, deren Licht alle Himmel und aller Menschen und Engel Herzen erleuchtet, ersiehst
    du auch schon die heilige Stadt Gottes, in der du, und zwar bei Mir, ewig wohnen wirst. –
    Gehen wir nun nur recht hurtig darauf los, und wir werden bald dort sein!“

    Der arme Mann macht nun große Augen, und weiß sich vor Verwunderung kaum zu
    helfen; nur begreift er noch nicht, warum er hier noch keinen Grund erschaut, aus dem die
    Scharen gar so zerknirscht sich erheben, und uns nun nebst den Dreien nachfolgen, und in
    einem fort die herrlichsten Psalmen zur Ehre Gottes in der allerwohlklingendsten Weise
    singen. –Nach einer Weile stummer, seligster Betrachtung dieser Himmelsgegend, die mit
    nichts Irdischem zu vergleichen ist, fragt er wieder, sagend:

    „O liebster Freund und Bruder! Sage mir doch, wo sehen denn die uns Nachfolgenden
    Gott den Herrn, da sie doch gerade so singen, als wäre Er mitten unter ihnen? Ich schaue links
    und rechts und vor- und rückwärts, aber ich kann nichts erschauen, das mich an Gott
    gemahnen möchte. Sind denn meine Augen noch zu blöde, oder noch zu unwürdig, das
    allerheiligste Antlitz Gottes zu schauen? – Wahrscheinlich wird wohl für ewig das Letztere
    der Fall sein? Im Grunde ists mir aber auch lieber, aufrichtig gesagt; denn ich fühle es, und
    Gott wird es am besten wissen und sehen, dass ich Sein heiligstes Antlitz nicht ertragen
    würde. O, ich bin schon überselig, dass ich all das Himmlische an deiner Seite ersehe; ich
    aber möchte Ihn doch sehen, Ihn, den ich so mächtigst liebe; aber freilich nur hauptsächlich,
    in der Wahrheit gesprochen, in der Person des Herrn Jesu Christi. O wenn ich nur einmal den
    lieben, liebsten, ja den allerliebsten Herrn Jesus sehen könnte; da wäre ich schon der
    allerseligste und allerglücklichste Mensch aller Himmel!“ –

    Spricht der Bote: „Ich sage dir, sei nur ruhig, du wirst dich bald überzeugen, dass du
    Jesum eher sehen wirst, als du es dir denkst; ja, Ich sage es dir, du siehst Ihn eigentlich schon,
    nur erkennst du Ihn noch nicht; darum sei nur ruhig.“ –

    Der arme Mann sieht sich nun wieder fleißig nach allen Seiten um, wo er Jesum zu
    sehen bekäme; aber er ersieht noch Niemanden, den er für Jesum halten könnte. Er wendet
    sich daher wieder an den Boten und spricht: „Es ist doch merkwürdig! Du sagtest, ich sähe
    Ihn schon; nur erkennte ich Ihn noch nicht; ich habe jetzt doch fleißig mit meinen Augen Alle
    durchmustert, die uns nachfolgen; aber unter ihnen kann Er nicht sein, denn sie scheinen bis
    in ihr Innerstes zerknirscht zu sein und ergriffen von tiefster Ehrfurcht; und Alle loben und
    preisen wie mit Einem Munde Jesum, den Herrn von Ewigkeit. Die drei weißgekleideten
    Männer tun desgleichen, und so ist nach meinen Gedanken wohl schwer anzunehmen, dass
    sich der Herr Jesus Jehova unter ihnen sichtlich befände; und doch sagtest du, dass ich Ihn
    sähe! Oh, ich bitte dich, sage es mir doch, wie und wo ich Ihn denn so ganz eigentlich sehe?“

    Spricht der Bote: „Siehe hin zur Gottesstadt, der wir nun schon sehr nahe sind; in der
    wird dir alles klar werden. Wir wandeln jetzt schon gegen die äußeren Wallmauern, und
    werden sonach bald in der heiligen Stadt selbst sein, und es werden dir darinnen erst die
    Augen vollends aufgehen, und das ungefähr auf die Art, wie den zwei nach Emmaus
    wandelnden Jüngern; daher sei nur ruhig, denn das muss hier Alles so sein und geschehen, auf
    dass niemandes Heil und Leben und Freiheit irgend einen Schaden erleide. – Wie gefällt dir
    aber diese Stadt nun, in die wir soeben einziehen?“

    Spricht der Arme: „O Freund, wo nähme ich Worte her, um die endlose Pracht und
    Majestät dieser Stadt zu beschreiben! – Welche zahllose Menge der allergrößten und
    herrlichsten Paläste! Und alle scheinen voll bewohnt zu sein; o Gott, dieser Glanz, diese
    Pracht, diese unendliche Majestät! Die Schönheit ist wohl unaussprechlich; das fasst und
    begreift wohl keines Menschen Sinn! – Aber nur frage ich, da wir nun einmal in der Stadt
    sind: Wo ist nun Emmaus, und wo der Sich vor meinen Augen noch immer nicht zeigen
    wollende Herr Jesus?“

    Spricht der Bote: „Siehe hier das große Haus, vor dem wir nun stehen, aus dessen
    strahlenden Fenstern und äußeren Galerien uns zahllose Brüder und Schwestern begrüßen, das
    ist das wahre, ewige Emmaus; in diesem wirst du von nun an wohnen ewiglich; und da wir
    nun schon vor Emmaus stehen, das du nun gar wohl siehst, so wende dich nun auch zu Mir
    und betrachte Mich, da wirst du auch Den erkennen, nach Dem du eine gar so große
    Sehnsucht und Liebe in deinem Herzen trägst!“

    Der Arme sieht nun den Boten, der Ich Selbst bin, recht fest an, und erkennt nun
    augenblicklich Mich Selbst im Boten, fällt sogleich jählings auf seine Knie nieder und spricht:

    „O Du mein Herr und mein Gott! also Du Selbst warst der Bote?! O Du endloseste
    Liebe! Wie, wie, wie hast Du Selbst Dich denn so tief herabwürdigen können, mir, einem
    ärmsten Sünder, solch eine Gnade zu erweisen?!“ – – –

    Nach diesen Worten verstummt er vor seligster Entzückung, und wird also in Meines
    Hauses Wohnung eingeführt. – Das weitere seligste Verhältnis dieses Mannes könnt ihr leicht
    von selbst denken, sowie dessen ewige liebtätige Bestimmung.

    Daher wollen wir damit diese Szene auch beenden und zu einer anderen übergehen.

    Amen.

    (…)

    Ernste Dinge: (Tod und Gericht) Sterben und Hinübergehen
    http://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/sterbeszenen.pdf
    ———————————————————————————————————————–
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Heiligen Vater´s
    ( auf Erden als Jesus Jehovah= Zebaoth ! Jmmanuel bekannt )

    (…) Sagte hier der (!) Pharisäer: ,,Aber Herr, Du mußt es doch für Dich als ganz bestimmt voraussehen, ob sich die Juden und Templer bessern oder nicht bessern werden, und danach dann auch sagen, daß über sie das angezeigte Gericht entweder nicht kommen oder für bestimmt kommen wird!“

    Sagte Ich: ,,Ja, so denkst du als ein Mensch, – aber Ich denke da ganz anders. Hast denn du noch nie in der Schrift gelesen hier und da, wo es hieß: ,Und Gott hatte von diesem Volke sein Gesicht abgewandt.`?

    Was will aber das sagen?

    Siehe, das will soviel sagen: Ich sehe, so Ich ein Volk ein-, zwei-, drei- bis sieben Male ermahnt habe, dann nicht mehr darauf, was es will, und was es dann tut; kurz und gut, das Volk oder auch ein jeder Mensch für sich kann da wollen und tun, was ihm beliebt, und Ich nehme von nichts Kenntnis und Wissenschaft bis entweder zu seiner vollen Besserung oder bis zu seinem Sündenvollmaße.

    Wie dann das Volk oder auch ein Mensch will und handelt, so wird es ihm auch werden!

    Denn Ich habe das auf der Erde schon so eingerichtet, daß auf jede Handlungsweise der Menschen der sichere Erfolg von selbst kommen muß. [Ev 8, Kap. 99, 16 f.]
    ———————————————————————————
    (!) Pharisäer

    Die Pharisäer (Abgesonderte / Heuchler ) waren eine theologische, philosophische und politische Schule im antiken Judentum. Sie bestanden während der Zeit des zweiten jüdischen Tempels und wurden nach dessen Zerstörung 70 n. Chr. als treibende Kraft im rabbinischen Judentum die einzige bedeutende überlebende jüdische Strömung.

    Siehe auch:

    DAS LICHT KAM IN DIE FINSTERNIS, ABER DIE FINSTERNIS ERKANNTE ES NICHT

    GEISTIGES LICHT

    WAHRHEIT IST EIN KOSTBARES GUT, DAS DU NUR IN HINGABE ZU JESUS CHRISTUS IN DEINEM HERZEN FINDEN KANNST

    http://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/neusalemsschriften.html

    Mein Herze schwimmt im Blut ist eine Kantate von Johann Sebastian Bach (Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner)

    • Ostfront sagt:

      2.1. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.

      Vorwort

      Die Austreibung der sudetendeutschen Volksgruppe, die in den Maitagen des Jahres 1945 begann und die bis heute [1952] noch nicht ihren Abschluß gefunden hat, gehört zu den wichtigsten Ereignissen, durch welche die scheinbar so aussichtslose Lage in Mitteleuropa herbeigeführt wurde. Sie ist in der Hauptsache durch die Verlagerung der russischen Einflußsphäre in das Herz unseres Kontinents gekennzeichnet. Die Art und Weise, wie die Austreibung der Sudetendeutschen durchgeführt wurde, die Planung und Organisation dieses Massenverbrechens, das seinen Merkmalen nach unter die Ächtung durch die Konvention der Vereinten Nationen gegen den Völkermord (Genozid) fällt, ist in der Weltöffentlichkeit leider noch viel zu wenig bekannt. In diesem Dokumentenband werden nun auf Grund von Berichten, die jeder Überprüfung standhalten, durch Augenzeugen und unmittelbar Beteiligte die Vorgänge geschildert, wie sie sich wirklich ereignet haben. Diese Berichte tragen daher den Charakter von historischem Quellenmaterial. Sie beleuchten allerdings nur einen Bruchteil des furchtbaren Geschehens, das sich im Zuge der Austreibung der Sudetendeutschen abgespielt hat, aber sie versuchen dennoch eine Art Querschnitt durch die Vorgänge seit dem Mai 1945 in den sudetendeutschen Gebieten zu bringen. Sie sollen gegebenenfalls durch weiteres Dokumentenmaterial ergänzt werden. In der Einleitung wird eine historisch-politische Übersicht geboten, in der Ursachen und Motive der Austreibung sowie die Urheber dieses Massenverbrechens gekennzeichnet werden. Der Anhang bringt die wichtigsten diplomatischen, gesetzgeberischen und urkundenmäßigen Unterlagen.

      Durch die Veröffentlichung dieser Dokumente soll keineswegs eine Kollektivschuld für das gesamte tschechische Volk festgestellt werden. Wohl aber geht aus ihnen hervor, wie sehr durch diese Vorgänge die wichtigsten Gesetze der Moral und Ethik, des Völkerrechts und Naturrechts verletzt wurden. Zwangsläufig ergibt sich für die Sudetendeutschen der Rechtsanspruch auf die seit nahezu tausend Jahren angestammte Heimat, auf Wiedergutmachung der Schäden und Bestrafung der Schuldigen. Durch die Austreibung der Sudetendeutschen wurde das Gleichgewicht in Mitteleuropa gestört. Eine Lösung des sudetendeutsch-tschechischen Problems kann nur im Rahmen einer größeren, über die deutsch-tschechische Frage hinausgehenden, das heißt europäischen Neuordnung stattfinden.

      Für das Präsidium
      der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen:

      (Es folgen die Unterschriften) von: Hans Schütz, M.d.B., Dr. Rudolf Lodgman von Auen und Richard Reitzner, M.d.B.

      Einleitung

      I.
      Die sudetendeutsche Volksgruppe, ihrer Zahl nach größer als das norwegische Volk und nahezu so groß wie das dänische und finnische Volk, wurde seit dem ersten Weltkriege dreimal zum Objekt der internationalen Politik gemacht, ohne daß dabei eine befriedigende Lösung des sudetendeutschen Problems, das weder eine Erfindung Hitlers noch Henleins, sondern ein echtes Raum- und Volksproblem ist, erzielt werden konnte. Die Ursachen hiefür sind mannigfaltig, sie lassen sich aber auf einige Grundtatsachen der mitteleuropäischen Geschichte und Politik zurückführen.

      Bis ins 18. Jahrhundert waren die Völker Mitteleuropas durch den dynastischen Gedanken und den territorialen Staatsbegriff zusammengehalten worden. Die Türkenkriege haben dabei keine unwesentliche Rolle als gemeinsame abendländische Verteidigungsaufgabe gespielt. Die Aufklärung und der neue Nationalbegriff, wie er durch die französische Revolution den Völkern Europas vermittelt wurde, die Ablösung der ständischen durch die bürgerliche Gesellschaft, insbesondere aber die Entstehung eines neuen Volksbegriffes, wie er durch Johann Gottfried Herder formuliert und in die Völker Mitteleuropas hineingetragen wurde, brachten diese Völker in gewaltige Gärung und Bewegung.1)

      1) Vgl. Eugen Lemberg: Geschichte des Nationalismus in Europa, Stuttgart 1950.

      Seit der Zerschlagung der Österreich-Ungarischen Monarchie, die der Vielfalt der Völker und Volkgruppen Mitteleuropas bis 1918 einen politisch und wirtschaftlich noch halbwegs tragbaren Rahmen geboten hatte, ist dieses Mitteleuropa nicht mehr zur Ruhe gekommen. Es wurde vielmehr zu einer der neuralgischen Zonen des ganzen Kontinents, die nach der Heilkunst großer staatsmännischer Einsicht verlangte. Leider blieb ihr diese Heilung bis heute versagt. Statt aus den Lösungsversuchen der Jahre seit 1918 zu lernen, werden nach dem zweiten Weltkriege neue und folgenschwere Fehler in der mitteleuropäischen Politik hinzugefügt. Das deutsch-tschechische Problem spielt dabei eine besondere Rolle. Die tschechischen Politiker Thomas Masaryk und Eduard Benesch haben wesentlich an der Zerstörung Österreich-Ungarns mitgewirkt. Unter Hinweis auf das von dem amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson propagierte Selbstbestimmungsrecht der Völker haben sie unter gleichzeitigem Hinweis auf das historische Staatsrecht Böhmens die Gründung einer „tschechoslowakischen“ Republik betrieben, ohne daß es ihnen dabei gelingen konnte, im Herzen Europas einen echten tschechischen Nationalstaat zu schaffen, da die nichttschechischen Volksteile in dieser Staatsneuschöpfung über 50% der gesamten Bevölkerung ausmachten. Diesen nationalen Minderheiten und insbesonders den 3½ Millionen Sudetendeutschen sprach man das Recht auf Selbstbestimmung ab, jenes Selbstbestimmungsrecht, mit Hilfe dessen Österreich-Ungarn zerschlagen und die Tschechoslowakei gegründet worden war. Da die Schöpfer der ersten Tschechoslowakei ideologisch im Nationalismus des 19. Jahrhunderts verankert waren, mußte ihnen eine Lösung des Problems, das durch das Vorhandensein mehrerer Völker in einem staatlichen Rahmen sich darbot, versagt bleiben. Alle Lösungsvorschläge zwischen 1918 und 1938 krankten letztlich daran, daß von tschechischer Seite ein Nationalstaat angestrebt und gleichzeitig verleugnet wurde. Daß die Austreibung der Sudetendeutschen keine echte Lösung dieses mitteleuropäischen Raum- und Volksproblems sein konnte, war vorauszusehen. Der Austreibungsgedanke erwuchs aus dem Boden des extremen chauvinistischen Nationalismus, als dessen Hauptverfechter Dr. Benesch bezeichnet werden kann. Durch diesen extremsten Lösungsversuch wird dieser Nationalismus aber als tragfähige europäische Ideologie ad absurdum geführt, da er die bestehenden Raum- und Volksprobleme nicht löst, sondern nur erheblich verschärft. Zuviele Gründe historischer, politischer, wirtschaftlicher, rechtlicher und ethischer Art sprechen gegen diesen Lösungsversuch. Daß die Folgen der Austreibung von 1945 jedoch auch für das tschechische Volk nach so kurzer Zeit spürbar werden sollten, haben wahrscheinlich nur die wenigsten erwartet. 2)

      2) Siehe dazu: Democratia militans, Nr. 1 S. 65 ff. H. Hajek: Aussiedlung und Putsch.

      (…)

      —————————————————————-

      DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE
      Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

      Gliederung:

      Anfang = Fortsetzung = Fortsetzung 1 bis 9

      hier → https://lupocattivoblog.com/2019/07/18/prof-dr-david-l-hoggan-die-ursachen-und-urheber-des-2-weltkriegs-99/#comment-271606

      Fortsetzung 10 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46400

      Fortsetzung 11 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46478

      Fortsetzung 12 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46517

      Fortsetzung 13 siehe oben.
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      DAS LICHT KAM IN DIE FINSTERNIS, ABER DIE FINSTERNIS ERKANNTE ES NICHT

      GEISTIGES LICHT

      WAHRHEIT IST EIN KOSTBARES GUT, DAS DU NUR IN HINGABE ZU JESUS CHRISTUS IN DEINEM HERZEN FINDEN KANNST
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      Auferstehungsgeschichte

      Die Auferstehungsgeschichte (SWV 50), voller Titel: Geschichte der fröhlichen und siegreichen Auferstehung unseres einigen Erlösers und Seligmachers Jesu Christi, ist ein geistliches Chorwerk komponiert von Heinrich Schütz.

      Werkteile

      Introitus. Die Auferstehung unseres Herren Jesu Christi
      Da der Sabbath war [Der Ostermorgen]
      Maria aber stund für dem Grabe [Jesus erscheint der Maria Magdalena]
      Die Weiber aber gingen hinnein [Der Jüngling im Grabe]
      Und da sie gingen [Jesus erscheint den Frauen]
      Da sie aber hineingingen [Rat der Hohenpriester]
      Und siehe, zweene aus ihnen gingen [Jesus erscheint den Emmausjüngern]
      Es war aber am Abend des selbigen Sabbaths [Jesus erscheint den elf Jüngern]
      Und abermals sprach er zu ihnen [Der Sendungsbefehl]
      Conclusio. Gott sei dank, Victoria!

      Heinrich Schütz = Geschichte der fröhlichen und siegreichen Auferstehung unseres einigen Erlösers und Seligmachers Jesu Christi,

  40. Enrico, P a u s e r sagt:

    EILMELDUNG!
    Der chinesische Geheime Dienst gibt in Zusammenarbeit mit dem deutschen BND bekannt: „Wir haben die 2 VerURSACHEr der ständigen ReiSSackunfälle orten können!“—–> Ein „angeblicher Ziegenhirt“ aus der Schweiz und ein „angeblicher Schwuler“ aus der BRD, verURSACHEn ständig Divergenzen in der ErdSCHWINGUNG, wodurch ständig SÄCKE Reis umfallen!!! Die geheimen Dienste arbeiten Hand in Hand, um diese 2 Dissidenten endlich kaltstellen zu können. Aus wirklich ernst zu nehmender Quelle konnte ich erfahren, daß man schon spezielle DROHNEN hat aufsteigen laSSen, um (((deren))) Umtrieb zu stoppen!!!…..hoffen wir alle zusammen, diese illustre Angelegenheit hier auf dem Blog, weiter verfolgen zu können!

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Die WeiterFÜHRung meiner EILMELDUNGEN, SCHEINt hier im Blog so ziemliche KOPF+SCHMERZEN zu bereiten denn als ich vor 5 Min. einen weiterführenden Beitrag bringen wollte, wurde ich einfach mal so aus dem Komentarbereich geschmiSSen!!!…egal denn IHR könnt mich mal!

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        U
        B
        A
        S
        S
        S
        E
        R
        ———> WARUM reAGIERst du nicht hier auf Deinem Blog, den DU in „falsche Hände“ gelegt hast?… wenn ich gewuSSt hätte, was hier draus wird, hätte ich Dein Angebot angenommen!!!
        PAJECHALI

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @Feidavon….hat völlig RECHT—> ich bin launisch, resultiert aber immer aus der aktuellen Lage in „DEUTSCH“, weil ich tiefer blicke, was uns die Kasper` innert der „bunten ReGIERung“ vor+machen wollen!!!

          Ich habe dummDeutsch schon vor über 10 Jahren versucht zu einem GENERALSTREIK zu bewegen, damit (((DEREN))) Grundlage ins NIRVANA verschwindet————>KAINe dumme deutsche Sau will es ob Ihrer „Kopf (Synapsen!) + Behinderung“ beGREIF en!!!!———->Wie lange muSS DEUTSCH noch gefickt (gefickt durch die von deutsch gewählten POlitiker) werden??=?, um zu beGREIFen, was gerade ab+geht===?

          Ps.: Ihr SPRECHBLASEN hier auf diesem Blog, werdet froh sein Menschen wie mich an EURER Seite zu haben, um euer verschiSSenes Leben behalten zu dürfen!!!……. PUNKT
          Pps.:…kommt endlich klar mit dem „ISTZUSTAND“…! und handelt auch so!!!

          Ppps.: ….wenn mir ein Merkel-Gast zu nahe tritt, werde ich meine RECHTE in Anspruch nehmen, ohne an irgend eine POlitische KOTZrekniSS zu denken—-> NATUR HALT——-MEIN LAND,MEINE GESETZE!!! PUNKT…..denn mehr^^ verstehen diese rein geho(h)lten Primaten NICHT!!!

          Pppps.: …hier gibt es übelst viele (stille) Mitleser, bei denen ich mich für meine Schreibweise entschuldigen möchte aber wenn man das Kind nicht beim Namen nennt, fällt es nun mal in den Brunnen 😦

  41. adeptos sagt:

    Urteil des Europäischen Gerichtshofes: Justiz in Deutschland ist nicht unabhängig

    geschrieben am 28/07/2019 von Link im roten Text am Ende des Artikels
    Der Europäische Gerichtshof hat in einem Urteil verkündet, dass die deutsche Justiz nicht unabhängig ist. Was eigentlich ein Skandal in allen deutschen Medien sein sollte, wird jedoch totgeschwiegen.

    Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, dass die deutsche Justiz nicht unabhängig und Deutschland damit kein Rechtsstaat ist. Was von manchen als „Verschwörungstheorie“ belächelt wurde, hat nun der Europäische Gerichtshof bestätigt.
    Wie kam es dazu?

    In Irland haben sich einige Männer gegen ihre Auslieferung auf Grundlage von europäischen Haftbefehlen gewehrt und sind vor den Europäischen Gerichtshof gezogen. Es ging um zwei Litauer und einen Rumänen, die von deutschen bzw. litauischen Behörden per europäischem Haftbefehl gesucht wurden und in Irland gegen ihre Auslieferung geklagt haben.

    Der Europäische Gerichtshof hat am 27. Mai 2019 unter den Aktenzeichen C-508/18; C-82/19; C-509/18 sein Urteil gefällt und entschieden, dass Litauen europäische Haftbefehle ausstellen darf, Deutschland aber nicht, da die deutsche Justiz nicht unabhängig von der Exekutive, sprich der Regierung, ist. Deutschland darf also erst einmal keine europäischen Haftbefehle mehr ausstellen.

    Warum ist die Justiz in Deutschland nicht unabhängig?

    In Deutschland gibt es das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) und dort den Paragrafen 146. Er lautet:

    „Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen.“

    Und wer der Vorgesetzte des Staatsanwaltes ist, regelt Paragraf 147 GVG: Es sind die jeweiligen Justizminister.

    Wie ausgiebig die Justizminister von diesem Weisungsrecht Gebrauch machen und den Staatsanwaltschaften vorschreiben, in welchen Fällen sie ermitteln dürfen und in welchen nicht, habe ich erst vor wenigen Tagen aufgezeigt. Dieser Artikel hat einen Leser dazu gebracht, mir eine Email zu schreiben und mich auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes aufmerksam zu machen, um das es hier geht. Die Sache wurde von den Medien so hinter dem Berg gehalten, dass ich sie auch übersehen habe und daher erst mit zwei Monaten Verspätung berichte. Aber besser spät als nie.

    Wir lernen immer wieder, dass das Justizsystem in einem Rechtsstaat unabhängig von der Regierung sein muss. Die Regierung soll nicht auf Strafverfahren Einfluss nehmen können. In Deutschland ist das jedoch offensichtlich nicht gegeben, wie nun auch der Europäische Gerichtshof festgestellt hat. In dem Urteil ging es um die Frage der „ausstellenden Behörde“ von Europäischen Haftbefehlen. Dafür ist in Deutschland die Staatsanwaltschaft zuständig und die ist in Deutschland nicht unabhängig. Im Urteil heißt es auf Juristendeutsch:

    „Der Begriff „ausstellende Justizbehörde“ (…) über den Europäischen Haftbefehl und die Übergabeverfahren zwischen den Mitgliedstaaten (…) ist dahin auszulegen, dass darunter nicht die Staatsanwaltschaften eines Mitgliedstaats fallen, die der Gefahr ausgesetzt sind, im Rahmen des Erlasses einer Entscheidung über die Ausstellung eines Europäischen Haftbefehls unmittelbar oder mittelbar Anordnungen oder Einzelweisungen seitens der Exekutive, etwa eines Justizministers, unterworfen zu werden.“

    Nun müsste man meinen, dass die Politik reagiert und endlich die Unabhängigkeit der deutschen Strafverfolgungsbehörden sicherstellt. Aber weit gefehlt. Im Handelsblatt konnte man zwei Wochen nach dem Urteil lesen, dass es weitergehen wird, wie bisher:

    „Bund und Länder sehen im Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Europäischen Haftbefehl keinen Anlass, das politische Weisungsrecht gegenüber Staatsanwälten anzutasten. „Der einzige konkrete Handlungsbedarf, der sich aus dem Urteil ergibt, liegt darin, die Wirksamkeit Europäischer Haftbefehle sicherzustellen, indem diese künftig von Richterinnen und Richtern erlassen werden“, sagte der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin (FDP) dem Handelsblatt. Mehr sei „nicht veranlasst“.“

    Und besonders bemerkenswert ist folgende Argumentation, die man in dem Artikel lesen kann:

    „Das Bayerische Staatsministerium der Justiz teilte auf Anfrage mit: „Das Weisungsrecht ist verfassungsrechtlich notwendig, weil nach dem Grundgesetz jede staatlich ausgeübte Hoheitsgewalt einer demokratischen Legitimation bedarf.““

    Das ist Realsatire, denn „demokratische Legitimation“ hat nichts damit zu tun, dass ein Justizminister entscheiden darf, wer ungestraft gegen Gesetze verstoßen darf. Das ist aber heute der Fall, wenn Justizminister entscheiden dürfen, in welchen Fällen die Staatsanwaltschaft ermitteln darf und in welchen nicht. Besonders deutlich wird das, wenn man sich an den November 2016 erinnert. Damals wurde bekannt, dass es bei der SPD eine Preisliste für Treffen mit Ministern gab. Lobbyisten mussten nur eine bestimmte Summe an die SPD überweisen und schon hatten sie Zugang zu einem SPD-Minister ihrer Wahl.

    Das erfüllt mindestens den Anfangsverdacht der Korruption und der illegalen Parteienfinanzierung. Nur ermitteln durften die Staatsanwaltschaften nicht, weil der damalige Justizminister Heiko Maas es nicht wollte. Wenig verwunderlich, war er doch selbst ein Betroffener, der sich für Geld mit Lobbyisten getroffen hat. So hat die „demokratische Legitimation“ dafür gesorgt, dass der Justizminister strafrechtliche Ermittlungen gegen sich selbst verbieten konnte.

    Natürlich liest man das nie in den deutschen „Qualitätsmedien“. Das Handelsblatt hat das Problem zwar angesprochen, aber nicht aufgezeigt, dass es tatsächlich ein in der täglichen Praxis existierendes Problem ist:

    „Das Weisungsrecht ist umstritten. Die Befürchtung: Bei Regierungskriminalität oder in anderen Fällen könnte der Justizminister die Staatsanwaltschaft anweisen, nicht so genau hinzuschauen. Dies wäre auch indirekt und informell auf Zuruf möglich. Oder der Minister könnte ein Ermittlungsverfahren anordnen, wo gar keines nötig wäre.“

    Und diesen Zustand will Deutschland auch nicht ändern, wie man im Handelsblatt lesen kann:

    „Deutschland will also nicht die Ursache für das Urteil beseitigen, sondern lediglich das Prozedere für das Fahndungsinstrument ändern. Möglich macht das die Strafprozessordnung. Sie lässt offen, ob ein Richter oder die Staatsanwaltschaft eine „Ausschreibung zur Festnahme“ veranlasst.“

    In Deutschland ist lediglich die Unabhängigkeit der Richter gesetzlich festgeschrieben. Der Trick ist also, dafür zu sorgen, dass ein Verbrechen nicht vor Gericht kommt, indem man dem Staatsanwalt verbietet, ein Verfahren zu eröffnen oder in einem Fall auch nur zu ermitteln. Und genau das wird mit der in den Paragrafen 146 und 147 GVG getroffenen Regelung erreicht.

    Übrigens sind die Richter von dieser Regelung gar nicht begeistert, wie man ebenfalls im Handelsblatt lesen kann:

    „Der Deutsche Richterbund (DRB) hält das Vorgehen von Bund und Ländern für eine „schnelle Notlösung“, bei der die Justizminister aber nicht stehen bleiben dürften. „Die richtige Reaktion darauf muss sein, das ministerielle Weisungsrecht gegenüber Staatsanwälten aufzugeben“, sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn dem Handelsblatt.“

    Aber das wollen die Politiker nicht, weil sie dann befürchten müssten, dass man gegen sie selbst ermitteln kann. Das würde nämlich dazu führen, dass die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten, die seit 1998 im Bundestag gesessen haben, wegen Verstoßes gegen Paragraf 80 StGB bzw. Paragraf 13 VStGB lebenslang ins Gefängnis wandern würden.

    Daher ist es ausgeschlossen, dass Deutschland in absehbarer Zeit zu einem vollwertigen Rechtsstaat wird.

    Willkommen in der Bananenrepublik Deutschland (BRD)!

    Anmerkung adeptos : Die Rechtsverdrehung sowie RECHTS-VEREITELUNG ist im DEUTSCHEN JUDENSTAAT BAYERN besonders krass…..
    Der ZRdJ in der BRID müsste eigentlich – im Demokratischen Staat – Konzertiert des Nachts aus Ihren Betten geholt werden und damit die Bäume „Verziert“ ………

    • Freidavon sagt:

      Wo kommt denn dieser lustige Artikel her? Die Regierung ist also die Exekutive….interessant!

      Soll das ein Auszug aus einem Original-Urteil sein?

      „die Ausstellung eines Europäischen Haftbefehls unmittelbar oder mittelbar Anordnungen oder Einzelweisungen seitens der Exekutive, etwa eines Justizministers, unterworfen zu werden.“

      Der Justizminister gehört also der Exekutive an und nicht der Legislative? Ich finde das ergibt jetzt so viele Möglichkeiten direkt in den Karneval überzugehen, dass man es lieber lässt.

      Urteile des europäischen Gerichtshof, welcher in seiner mangelnden Legitimität der Justiz in germany nicht nachsteht, müssen von germany ignoriert werden. Der europäische Gerichtshof hat bereits des öfteren die BRD als Nicht-Rechtsstaat festgestellt und das hat sich mit germany nicht geändert. Aus diesem Grund gab es die Bereinigungsgesetze, in denen die Nutzung der Gesetze (z.B. ZPO) der BRD entzogen wurde. Was eigentlich wiederum auch nur eine Farce ist, denn die Gesetze des Deutschen Reiches darf die BRD sowieso nicht beanspruchen, da sie nicht der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist. Dies ist der Grund für solche Urteile, auch wenn diese anders benannt werden.

      Aber kümmert es das Regime? Nein, sie tun einfach so als wäre dies nie passiert und verändern Gesetze und handeln nach Gesetzen auf die sie keinen legitimen Zugriff haben. Hieran allein sehen wir doch schon, wie wichtig es für uns ist unser Recht zu kennen und anzuwenden, denn sie ignorieren dies ja alles weil wir es so mitmachen und sie immer wieder mit der Teilnahme an Wahlen dazu auffordern.
      Nun müssen sie sich aber auf die Reichsgesetze stützen, weil sie selbst nicht legitimiert sind Gesetze zu geben. Insofern ist es fast schon wieder richtig was da oben steht, denn in der Tat verfügen wir über keine Legistative, allerdings auch nicht über eine Judikative oder Exekutive, denn das ist die Gewaltenteilung die einen Staat begründen. Stattdessen haben wir Firmen, welche sich amtsanmassend mit Staatstiteln bezeichnen.

      Das die „Richter“ von dieser neuen Regelung nicht begeistert sind ist klar, denn sie sollen nun wieder mit ihrem Namen für Entscheidungen anderer stehen. Das ist als privat haftende Person natürlich blöde irgendwie, aber deswegen unterschreiben sie ja auch schon lange keine Urteile mehr. Wenn mir nämlich ein unsauber zusatnde gekommenes Urteil mit einer Unterschrift des Richter ausgehändigt wird, dann kann ich ihn sofort auf private Haftung verklagen. Da er es jedoch nicht unterschreibt, ist es eben kein Urteil sondern nur ein Entwurf und ich kann ihn nicht belangen. Der angeblichen Gültigkeit seines Urteils tut es für die Exekutive jedoch keinen Abbruch, denn die handelt als wäre es gültig. Warum?, weil sie eben selbst nur Firma mit ist. Ein Staatsbeamter hätte nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht ausschliesslich nach Rechtsgültigkeit zu handeln. Einem Bediensteten einer Firma hingegen kann das egal sein, denn falls er jemals in die private Haftung genommen werden sollte, dann hat er dafür eine entsprechende Versicherung.

      Wir leben hier in einem perfiden System, indem alle Rechte zwar bei uns liegen, sie uns aber trotzdem ausspielen, weil sie eben alle und geschlossen nicht an das Recht gebunden sind. Wären wir ein Staat, ein Rechtsstaat, dann wären sie unweigerlich daran gebunden.

      Es ist fast sinnlos dies immer zu wiederholen, aber diese Zustände liegen einzig und allein an der Duldung durch uns als Deutsches Volk. Wir sehen ja bereits an diesen Vorgängen um uns herum, dass es in erster Linie unser Land ist mit großer Schieflage. Aber selbst wenn uns unsere europäischen Nachbarn ständig auf die Füsse treten, merken wir immer noch nicht die Ursache die darin liegt, dass wir als Volk unserer Verwaltung sämtliche Energie entziehen müssen. Tja ,und dann wird es bei der nächsten Wahl doch wieder Wahlwerbung auf dieser Seite geben.

      • Skeptiker sagt:

        @Freidavon

        Aber das ist doch schon richtig alt.

        Der IGH (Internationale Gerichtshof in den Haag bestätigt Simulation der BRD als Staatsgebilde

        Wolfgang Kestenus

        Am 14.03.2014 veröffentlicht

        Der IGH (Internationale Gerichtshof) bestätigt Simulation der BRD als Staatsgebilde:
        In Minute 2′ 27“ Sekunden:

        „Dies beweist implizit – nun endlich auch durch Den Haag – , dass die Bundesrepublik in Deutschland , d .h. die Treuhandsverwaltung der Alliierten, die sich nach Haager Landkriegsordnung für das deutsche Reich zuständig sieht und als Staatssimulation Immunität „genießt“, kein souveräner Rechtsnachfolger des Staates Deutsches Reich, geschweige denn den des Dritten Reiches, ist und sein kann, welchen ein anderer Staat wegen Menschenrechtsverletzung auf internationaler Ebene verklagen könnte.

        Das deutsche Reich wäre der Rechtsstaat, den Italien in diesem Fall hätte verklagen müssen; doch das Deutsche Reich ist, solange es keinen Friedensvertrag mit den Alliierten gibt, handlungsunfähig!“

        Und nun?

        P.S. Eigentlich wollte ich hier ja nicht mehr schreiben.

        Gruß Skeptiker

        • Freidavon sagt:

          Und nun? Erstmal die Fakten sortieren würde ich vorschlagen, denn die Haager Landkriegordnung ist überhaupt nicht relevant. Die Haager Landkriegsordnung ist mit der Abdankung des letzten Deutschen Kaiser-Darstellers und damit der Einschläferung des Deutschen Reiches 1918, ebenfalls für uns ausgesetzt. Also ruht dieses vertragliche Regelwerk mit dem Deutschen Reich gemeinsam.
          Wir Deutschen sind nach 1918 nicht wieder nach der Haager Landkriegsordnung behandelt worden und deswegen ist es auch Unsinn dies als Handlungsgrundlage der BRD, oder gar der entsprechenden Hintergrundkräfte anzugeben.
          Man muss diese Dinge verstehen, denn mit dem Deutschen Reich 1871-1918 ruht unser Völkerrechtsubjekt und die meisten aus diesem hervorgegangen Verträge , oder auch alle Gesetze, liegen dort unanwendbar und warten auf unsere Entscheidung zur eigenständigen Handlung. Wir als Rechteträger unseres Völkerrechtssubjekts sind die einzigen Rechtsnachfolger unseres Deutschen Reiches. Nur wir können die Handlung wieder aufnehmen und Ordnung unseres Rechtsstaates wieder herstellen.
          Nach Haager Landkriegordnung wäre die Besetzung durch Feindstaaten bereits aufgehoben.
          Nach Haager Landkriegsordnung wären unsere Soldaten während und nach dem Krieg gerecht behandelt worden.
          Nach Haager Landkriegordnung wäre unsere Zivilbevölkerung vor der absichtlichen Massentötung durch die Alliierten geschützt gewesen.
          usw…….

        • Skeptiker sagt:

          @Freidavon

          Man lese selber.

          Viersterne-General George S. Patton (1885-1945) war der wohl beeindruckendste US-Heerführer des Zweiten Weltkriegs.

          Er spielte eine führende Rolle bei den Invasionen auf Sizilien und in der Normandie. Seine 3. US-Armee stieß nach der Rhein-Überquerung bis auf 90 Kilometer an Prag heran. Nach der deutschen Kapitulation amtierte Patton als amerikanischer Militärgouverneur von Bayern.

          Dabei erwies er den Besiegten einen damals eher unüblichen Respekt: „Eigentlich sind die Deutschen die einzigen anständigen Leute, die in Europa übriggeblieben sind“, erklärte er in einer Offenheit, die ihm zahlreiche Anfeindungen im eigenen Lager eintrug.

          Besonders die Waffen-SS hatte es ihm angetan; augenzwinkernd bezeichnete er sie als „eine Bande sehr disziplinierter Hurensöhne“. Auch politisch wollte sich Patton nicht an einseitigen Verdammungsurteilen beteiligen.

          Auf einer Pressekonferenz am 28. September 1945 in Bad Tölz wurde er nach seiner Einschätzung der NSDAP befragt und antwortete sinngemäß, diese – von den Siegern verbotene – Partei sei nicht besser und nicht schlechter gewesen („just like“) als die Republikaner und Demokraten Amerikas.

          Dabei blieb er auch, als Journalisten kritisch nachhakten. General Eisenhower, der US-Oberbefehlshaber, entband ihn daraufhin vom Kommando der 3. Armee. Einige Wochen später hatte Patton einen mysteriösen Autounfall mit Halswirbelbruch.

          Er starb am 21. Dezember 1945 im US-Militärhospital von Heidelberg. Bis heute gilt der Unfall als „von dritter Hand arrangiert“.

          Hier komplett.

          https://de.metapedia.org/wiki/Benutzer:Von_Greim/Neue_Enthüllungen_über_US-General_George_S._Patton

          P.S. Das sagt ja wohl alles, ich meine wenn man genau darüber nachdenkt.

          Gruß Skeptiker

        • adeptos sagt:

          @ Skeptiker (Zitat) —> P.S. Eigentlich wollte ich hier ja nicht mehr schreiben.

          Hey —>Schwuler…..Dich hat ja auch niemand gerufen – auch nicht gezwungen Deinen Mist hier abzuladen !!!!
          Dieses Urteil ist ja auch nicht „von Haag“ – sondern aus Strasbourg – nicht vom IGH sondern vom EUGH….
          Bleib doch bei der Tante Maria – und bei dem Idioten @ Arabeske welcher seid Jahrhunderten tagtäglich denselben Mist auf jenen Seiten Plaziert – das ist ja schon voll Paranoid !!!!

        • Skeptiker sagt:

          @ Al Ghetto, aus dem Hause der „Ober Assis.“

          Gibt es überhaupt ein verifizierbaren Grund, das man Deine „Gesichts Votze“ nicht mehr sehen muss?

          Haben Dich Deine Ziegen selber angezeigt, wegen sexueller Nötigung?

          Um die Wahrheit zu sagen, Du gehst mir echt am Arsch vorbei.

          Was bildest Du Dir überhaupt ein, wer Du hier sein könntest?

          P.S. Ich bin ganz ehrlich, ich kann Dich echt nicht ab.

          Aber das ist nun mal die Wahrheit, das ich Dich echt nicht ab kann.

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @Skeptiker, @adeptos
          Das Spielchen—> „Guter Bulle, pöööser Bulle“ scheint ja auch hier auf diesem Blog zu funzen 😦
          …früher sagte man immer: …“was sich neckt, daß liebt sich“ denn nur so funktioniert (((deren))) Spiel 😉
          ———-> sich gegenseitig als „Ziegenficker“ und „Schwuler“ zu bezeichnen ist sicher gewinnbringend in der Aufklärung, weil dann alle stillen Leser sofort mitbekommen, im falschen Film gelandet zu sein!…wie ich schon oft geschrieben habe: DIESER BLOG IST VERBRANNT!!!

      • adeptos sagt:

        @Frei von allem…….Der Europäische Gerichtshof hat am —>27. Mai 2019 unter den Aktenzeichen C-508/18; C-82/19; C-509/18 sein Urteil gefällt und entschieden, dass Litauen europäische Haftbefehle ausstellen darf, —-> Deutschland aber nicht, da die deutsche Justiz nicht unabhängig von der Exekutive, sprich der Regierung, ist. Deutschland darf also erst einmal keine europäischen Haftbefehle mehr ausstellen.

        Kopiert von „Anti Spiegel“.

  42. Ostfront sagt:

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    2.Der Massenmord in der rumänischen Gefangenenhölle Sipote

    3.Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!
    ———————————————————————–
    Fortsetzung 11 → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-46478
    ———————————————————————–

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE ( Fortsetzung 12 )

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    1.WOFÜR KÄMPFEN WIR ? Herausgegeben vom Personal – Amt des Heeres

    DER BOLCHEWISMUS

    (…) Diesem Ziel wurde auch der letzte Schatten individueller Wohlfahrt und menschlichen Glückes rücksichtslos geopfert. Millionen von Menschen wurden neu vom Land in die Städte, in die neugeschaffenen Industriezentren verpflanzt, ohne daß auch nur die geringsten Voraussetzungen eines menschenwürdigen Daseins sichergestellt wurden. Die antike Sklaverei, das Proletarier elend des beginnenden industriellen Zeitalters in Europa waren paradiesische Zustande gegenüber der Fronarbeit, die seit fünfzehn Jahren der Aufbau der sowjetischen Rüstungsindustrie bedeutete.

    Jegliche Produktion von Versorgungsgütern, von Gegenständen des primitivsten menschlichen Bedarfs wurde rigoros abgedrosselt. Außer den Anforderungen der Armee diente jede Tätigkeit nur der Entfaltung der Schwer und Rüstungsindustrie, der Entwicklung gigantischer neuer Produktionsstätten diesseits und jenseits des Ural, der Neuerschließung der ungeheuren Bodenschätze Rußlands für die gewaltigste Rüstungsmaschinerie aller Zeiten. Millionen von politischen Gefangenen aller Art sanken bei Kanal und Eisenbahnbauten, in den Bergwerken und Wäldern, in den Strafarbeitslagern in den Tod.

    Die ungezählten Massen der ,,freien“ Arbeiter, an gepeitscht durch Akkordsysteme aller Art, schufteten bei spärlichster Ernährung und Bekleidung, untergebracht in primitiven Wohnhöhlen und Erdlöchern, in pausenloser, gnadenloser Hetzarbeit für die ihm immer wieder gepredigte Zukunft.

    Es darf nicht übersehen werden, daß ohne die inbrünstige Glaubenskraft der russischen Seele, ohne die Hoffnung auf das vorgegaukelte „Paradies der Werktätigen“ ein solches System nicht möglich wäre. Eben sowenig soll man verkennen, daß tatsächlich technische Massenleistungen erzielt worden sind und immer noch erzielt werden. Wir wissen jetzt, daß dieses System eine Rüstungsindustrie aufgebaut hat, die heute ungeahnte Ziffern von Panzern und Geschützen, Flugzeugen und schweren Waffen aller Art immer wieder in die riesigen Materialschlachten werfen kann.

    Auch die Vernichtung des freien Bauern, die Beseitigung des bäuerlichen Eigentums diente diesem Ziel. Die Kollektivierung seit 1930 bedeutete zunächst einmal die totale Industrialisierung des Landes und seiner Bewohner. Die gesamte landwirtschaftliche Produktion sollte in staatlichen „Großbetrieben“ zusammengefaßt werden, um als zentral gelenkte Massenproduktion ebenfalls nur der Rüstungswirtschaft zu dienen. Es war den Machthabern im Kreml dabei gleichgültig, daß über 10 Millionen Bauern insgesamt dem Hungertod und der Zwangsverschickung erlagen. Es war ihnen gleichgültig, daß in den ersten Jahren der Kollektivwirtschaft riesige Bestände an Vieh krepierten, ungezählte landwirtschaftliche Maschinen verrotteten, gewaltige Anbauflächen völlig verkamen und viele Hunderttausende von Bauernhöfen völlig vernichtet wurden. Gleichgültig ist ihnen, daß auch heute noch der in Kollektivs und Sowchosen zusammengepferchte ehemalige Bauer ein seelenloses Arbeitstier ohne menschliches Glücksempfinden, ohne den Impuls zu freiwilliger Tätigkeit ist, ein Termitenwesen, das in stumpfem Trott der industriellen Agrarproduktion dient.
    Man darf auch hier nicht außer acht lassen, daß nach katastrophalen Rückschlägen die Produktion der riesigen Kollektive und Sowchosen durch den rücksichtslosen Einsatz gewaltiger Maschinenparks und aller wissenschaftlichen Mittel gesteigert wurde. Auch in der kollektivierten Landwirtschaft sind gewisse technische Leistungen erzielt worden. Auf einigen wissenschaftlichen Versuchsgütern waren sogar Höchstleistungen zu verzeichnen, die der raffinierten Propaganda immer wieder Stoff zur Zukunftsmusik, den glaubenswilligen Herzen der Masse immer wieder Hoffnung gaben.

    Diese Hoffnung auf ein zukünftiges Paradies in den gequälten Seelen der versklavten Millionen wurde von der jüdischen Führung richtig einkalkuliert. Diese Führung rechnete bei all ihren Maßnahmen stets mit dem kommenden Kriege, den schon Lenin als ,,letzten imperialistischen Krieg“ vorausgesagt und angestrebt hat. Dieser Krieg sollte die Weltrevolution und damit die Ausweitung des bolschewistischen Systems auf ganz Europa und die Welt herbeiführen. Nur aus solcher Rechnung ist es überhaupt zu verstehen, daß die ungeheuren Verluste an Menschen- und Wirtschaftssubstanz in der Industrialisierung und Kollektivierung ruhig hingenommen wurden. Nur hieraus, aus dem heute wieder deutlich erkennbaren weltrevolutionären und imperialistischen Endziel muß man auch die wirklichen und scheinbaren Leistungen des Sowjetsystems beurteilen. Der Bolschewismus hat eben sowenig wie sein Endziel jemals sein wahres Gesicht geändert. Alle ,,nationalrussischen“ Züge, alle nationalwirtschaftlichen, kulturellen oder militärischen Leistungen von heute gehören nur zu seiner furchtbaren Tarnungskunst, zur Wandlung der Maske.

    Der Bolschewismus stellt das gefährlichste Mittel des Judentums dar, eine chaotisierte Menschheit in einem Weltstaat zu beherrschen.

    „Im russischen Bolschewismus haben wir den im 20. Jahrhundert unternommenen Versuch des Judentums zu erblicken, sich die Weltherrschaft anzueignen.“ (Adolf Hitler.)

    Es ist dem aufmerksamen Beobachter der sowjetrussischen Verhältnisse nicht entgangen, daß neben der marxistischen Idee die Ausstrahlungen der Lehren des vorigen Jahrhunderts wirksam sind: der religiösen Weltbesserungsideen eines Dostojewski und Tolstoi, der Lehre des Panslawismus und des Nihilismus. Die tragende Kraft jedoch b1eib t die Lehre des Marxismus. Es ist und bleibt das Verbrechen des Judentums, den Marxismus in das verwirrte und verirrte russische Volk hineingetragen zu haben mit dem Ziel, dieses an sich leicht zu leitende Volk zum Werkzeug ihrer Weltmachtziele zu machen.

    „Der Bolschewismus ist eine Verquickung jüdisch-asiatischer Ideen. Die jüdische Gefahr von Rußland aus ist um so größer, als sie sich heute in ganz eigenartiger Weise mit dem russischen Imperialismus vermählt. Der Jude und der Russe — beide sind Kinder des Ostens, beiden ist die Fähigkeit zur Zersetzung eigen, beide sind jedenfalls Träger des gleichen messianistischen Glaubens, ,auserwähltes Volk´ zu sein und daher vielleicht naturgegebene Verbündete. Im Drang nach Weltrevolution und Weltherrschaft, lebt der alte russische messianistische Gedanke in diesem neuartigen, heutigen Rußland vielleicht stärker als je zuvor.“ (Dr. Arro)

    Es ist bekannt, daß der russische Mensch in Extremen lebt, so hat er die bolschewistische Idee als Heilslehre mit einem schier unübertrefflichen Fanatismus übernommen. Ihrer Durchführung gibt er sich mit einer wahren Ekstase hin. Alles, was sich ihm hindernd in den Weg gestellt hat, hat er über Bord geworfen.

    „Einst wurde Rußland von Wikingern gegründet, germanische Elemente dämmten das Chaos der russischen Steppe und preßten die Bewohner in staatliche, Kultur ermöglichende Formen. Diese Rolle des aussterbenden Wikingerblutes übernehmen später die deutschen Hansen, die westlichen Auswanderer nach Rußland überhaupt; in der Zeit seit Peter dem Großen die deutschen Balten, um die Wende des 20. Jahrhunderts auch die stark germanisierten baltischen Völker. Aber unter der gesittungtragenden Oberschicht schlummerte in Rußland stets die Sehnsucht nach grenzenloser Ausbreitung, der ungestüme Wille zum Niedertreten aller als bloße Schranken empfundenen Lebensformen. Das mongolisch gemischte Blut kochte bei allen Erschütterungen des russischen Lebens auch in starker Verdünnung noch auf und riß die Menschen fort zu Taten, die dem einzelnen oft selbst unbegreiflich erschienen sind. Diese plötzliche Umkehrung aller sittlichen und gesellschaftlichen Vorzeichen, die ständig im russischen Leben und im russischen Schrifttum (von Tschaadajew bis Dostojewski und Gorki) wiederkehren, sind ein Zeichen dafür, daß feindliche Blutströme miteinander ringen und daß dieser Kampf nicht früher aufhören wird, als bis eine Blutskraft über die andere gesiegt hat. Der Bolschewismus bedeutet die Empörung des Mongoliden gegen nordische Kulturformen, ist der Wunsch nach der Steppe, ist der Haß des Nomaden gegen Persönlichkeitswurzel, bedeutet den Versuch, Europa überhaupt abzuwerfen. Die mit vielen poetischen Gaben bedachte ostbaltische Rasse erweist sich — bei mongolider Durchsetzung — als schmiegsamer Ton in der Hand nordischer Führung oder jüdischer oder mongolischer Tyrannen. Sie singt und tanzt, aber mordet und tobt zugleich; sie ist treu ergeben, aber beim Abstreifen locker werdender Formen hemmungslos verräterisch. Bis sie in neue Formen, und seien sie tyrannischer Art, gezwungen wird.

    Wenn irgendwo, so zeigt sich im Osten die tiefe Wahrheit heutiger rassisch gebundener Geschichtsbetrachtung, aber zugleich die große Stunde der Gefahr, in der sich bereits die Substanz der nordischen Rasse befindet.“ (Alfred Rosenberg, ,,Mythos des zwanzigsten Jahrhundert“.)

    9.Woher wissen wir, daß die Bolschewisten Europa und die Welt erobern wollen?

    Lenin hat in seinen Büchern immer wieder die Eroberung Europas und der Welt gefordert. Seine Leitsprüche sind feste Bestandteile des Bolschewismus. Stalin fühlt sich als Vollstrecker der bolschewistischen Lehre. Er betont immer wieder die Gültigkeit der Leninschen Lehre. Wesen und Ziel des Bolschewismus sind heute die gleichen wie damals, als Lenin schrieb:

    „Unser Ziel ist unverrückbar die Erlangung der Beherrschung der Welt …

    (…)

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    2.
    Der Massenmord in der rumänischen Gefangenenhölle Sipote

    (…) Einzigartig haben die Rumänen die Äußerung eines rumänischen Lagerfeldwebels umgesetzt in der Tat:

    „Deutschland können wir nicht besiegen, aber an Menschen werden wir es schon klein kriegen !“
    Die Deutschen, die als die ersten, also, immer wieder sei hervorgehoben, vom Oktober 1916 bis März 1917, in Sipote eingeliefert worden sind, sind fast völlig ausgerottet worden.

    BEABSICHTIGTER UND AUSGEFÜHRTER MORD !!!

    Ungefähr 4000 waren es gewesen, die sich zusammensetzten aus rund 3500 – 3600 Mann, dazu 125 Einjährigen und Offiziersaspiranten ohne die einjährigen Vizefeldwebel, alle zusammen in den drei Baracken; aus den zahlreichen Deutschen, die in österreichisch= ungarische Lagerkompagnien
    eingereiht worden waren, und schließlich aus den vielen, die in rumänischen halboffenen Ställen (siehe Bild 1) ihre Unterkunft gefunden hatten. Von den nicht den deutschen Lagerkompagnien angehörenden deutschen Soldaten sind alle gestorben. Von den 28 anfangs errichteten deutschen Lagerkompagnien, jede bei ihrer Errichtung 120 –140 Mann stark, haben nach dem Einschlafen der Seuche die meisten einen Bestand von höchstens 8 –10 Mann gehabt.

    Die 22. Kompagnie z. B. War noch 8 Mann stark. Die 9. Kompagnie, einst 130 bis 140 blühende Männer, bestand noch aus 6 Mann. Die 25. Kompagnie aus 2 Mann. Die 21. Kompagnie trat noch in 1 Manne an. Die 7. Kompagnie ist vollständig aufgerieben worden ! Von den Oktober 1916 bis März 1917 rund 4000 in Sipote eingelieferten deutschen Soldaten waren am 21. Mai 1917 187 skelettartige Männer vorhanden, wandelnde Leichen.

    Das war der letzte Rest der Deutschen !

    Daß er, weiter brutal behandelt, verzweifelnd an jeder Rettung, den rumänischen Lagerkommandanten gebeten hat: „Laß Maschinengewehre auffahren und uns alle erschießen !“
    — wen erschütterte nicht diesen Vezweiflungsschrei deutscher Männer ! Und noch weiter forderte der Tod unter ihnen seine Opfer. Bis zur Auslieferung im März 1918 schmolzen sie auf rund 150 Mann zusammen. – – –

    Im Durchschnitt beträgt die Sterblichkeit in Sipote 96 – 97% !

    Hierfür noch einige Beispiele. Von den anfangs vorhandenen 125 Einjährigen und Offiziersaspiranten sind 8 übrig geblieben (93,6% Tote). Von diesen 8 sind 5 aufs schwerste in ihrer Gesundheit geschädigt heimgekehrt. Von einem Arbeitstrupp von 800 Mann blieben 12 am Leben (98, 5% Tote), von anderen 116 Mann 10 Mann (91, 2% Tote). Von 163 Mann kamen 18 Mann von der Arbeitsstätte zurück (88, 9% Tote).

    Von 900 Mann des 3. bayrischen Infanterieregiments sind 53 Mann zu ihren Familien zurückgekehrt ( 94, 1% Tote). Von 38 Mann vom Res.= Inf.= Reg. 202, die am 27. Januar 1917 eingeliefert wurden, hat ein einziger die Heimat wiedergesehen (97, 4% Tote). Von 360 Mann des 22. bayrischen Inf.= Reg. sind außer 20 alle umgekommen (94, 5% Tote). Von 325 Liebesgabenpaketen aus der Heimat mit persönlichen Anschriften, eingetroffen am 12. Februar 1918, konnten nur 25 an Überlebende ausgehändigt werden (92, 3% Tote) — Zahlen und Einblicke über Sipote, die sämtlich unter Eid gehen, und die im schärfsten Widerspruche stehen zu den in ganz (!) Rumänien nur „etwa 1000 Gestorbene“ und „etwa 1500 in ihrer Gesundheit Geschädigten“. 1)

    1) Ein Überlebender wünscht den Trägern dieser Anschauung im Auswärtigen Amte, diesem Amte, das zu einem gewaltigen Teile den Tod des deutschen Kaisertums mitverschuldet hat, entrüstet: „Vier Wochen in rumänischer Kur !“

    Neben all den leiblichen Heimsuchungen sei aber nicht vergessen die seelische Qual der deutschen Gefangenen auch dadurch, daß sie sich vollständig vom Verkehr mit der Heimat abgeschnitten sahen. Nie kam ein Zeichen gedenkender Liebe von denen, die dem Herzen am nächsten standen. Nur einige ganz wenige Gefangene sollen anfangs dadurch beglückt worden sein. Alle anderen schmachteten ein Jahr und länger, siebzehn, achtzehn Monate lang nach einer Nachricht von daheim, d. h. Wenn sie überhaupt so lange lebten. Vergebens ! Und die daheim schmachteten ebenso. Nur zweimal haben die Deutschen Karten nach Hause senden dürfen. Zum ersten Male am 23. Januar 1917. In den allermeisten Fällen der letzte Gruß an die Lieben. Wenn überhaupt, traf er in Deutschland im August oder November 1917 ein. Zum zweiten Male im Juni 1917, also damals, als nur noch 187 Deutsche lebten. Wenn überhaupt, erreichten diese Karten ihr Ziel um Weihnachten 1917, ja, manche sogar erst im August 1918 !

    Rechnet man hinzu zu diesem Weilen in einer seelischen Wüste diese unbeschreibbare unheimliche Gewißheit völliger Verlassenheit – auf das deutsche Vaterland haben sie in all ihrem Elende immer und immer wieder vertraut, nach ihm und seiner Regierung immer wieder hilfesuchend in ihrer Hölle ausgeschaut, wenn ein Kamerad nach dem anderen ihnen zur Seite hinsank,

    von Berlin aber kam eisiges Schweigen!!!

    — was Wunder, wenn sich damals Verzweiflung, heute aber, schon seit langem, tiefste Verbitterung in den Herzen der wenigen Überlebenden und der zahlreichen Hinterbliebenen aller Stände eingefressen hat.

    Daß die Unglücklichen, nicht „Material“, nicht „Heu und Stroh“, sondern kostbare deutsche Menschenleben, so ganz vergessen werden konnten, daß ein damals siegreiches Deutschland und seine Regierung nicht Mittel und Wege zur Erhaltung und Rettung der in rumänischer Hölle Gepeinigten fand oder erzwang, zur rechten Zeit fand oder erzwang,

    schreit gen Himmel !

    Völlig recht hat jener Überlebende, der da schreibt:

    „Ich wundere mich, warum die Rumänier, ohne ein Einschreiten Deutschlands zu fürchten, so grausam gegen die Gefangenen vorgehen konnten. In jedem Staate gibt es eine Kontrolle. Warum gab es bei uns keine ? Es kamen manche Kontrollen von seiten der Russen im Februar (1917), aber eine Schweizerkontrolle oder deutsche Kontrolle sah ich nie. Wir sagten öfters, das Vaterland hat uns vergessen,1) und es schien auch so !“ – –

    1) Diese Tatsache wird besonders grell beleuchtet durch eines anderen Überlebenden Bericht:

    „Heute dürfte man man fast dem rumänischen Oberleutnant vom Sommerlager 1917 Glauben schenken, der, als wir ihn aufmerksam machten, wenn dieses alles unsere Regierung erfahren würde, was hier geschehen sei, die Rumänen keine guten Erfahrungen machen würden, erklärte, daß wir uns nicht allzu großen Hoffnungen hingeben und nur nicht so stolz sein sollten:
    die frage ja nach uns überhaupt nicht ! Nämliches erklärte im Monat Juli wieder ein rumänischer Offizier. Die rumänische Regierung habe wegen der Gefangenenbehandlung mit Deutschland verhandeln wollen, von Deutschland aber gar keine Antwort erhalten !“ – –

    Doch, um genau bei den Tatsachen zu bleiben:

    Ein Mitglied wenigstens eines neutralen Staates hat Sipote einmal einen Besuch abgestattet, nicht, um sich um die deutschen Gefangenen zu kümmern, sondern um sie sich einmal anzusehen. Das geschah aber auch erst am 21. Mai 1917, als sich die Hölle im Lager ausgetobt hatte und nur noch 187 wandelnde Leichname von den rund 4000 einst gefunden, vom Oktober 1916 bis März 1917 eingelieferten deutschen Männern, übrig waren. Damals kam der Schweizer Konsul aus Jassy, so, behaupteten die Überlebenden, habe man ihnen gegenüber diesen Besuch bezeichnet, zur Besichtigung des Lagers, das kurz vorher eiligst zur Not instand gesetzt worden war. Des Konsuls Kommen war bekannt gewesen. Potemkinsche Dörfer erstanden ! Ganz unverhofft erhielten die Gefangenen, eine unvermutete Himmelsgabe, reine Wäsche und bessere Kleidung, und durften sich, zum Teil nach sieben Monaten das erste Mal, wieder einmal waschen, so daß sie ein einigermaßen menschenähnliches Aussehen erhielten. Schnell wurden die alten Seuchenbaracken eingerissen und zugeschüttet und dafür zwei Kilometer entfernt ein Sommerlager notdürftig aufgebaut.

    Der Schweizerische Konsul hat sich nun zwar die bisherigen Zustände, das Wüten der Seuche, die Zahl der Verstorbenen, die Behandlung usw., schildern lassen und aufgeschrieben. Die Überlebenden stehen aber unter dem Eindrucke, und die Tatsachen sprechen dafür, daß er nie zu der Gefangenen Gunsten von seinen Kenntnissen Gebrauch gemacht hat.

    Denn erst am 12. Februar 1918, also 17 Monate nach der erstmaligen Einlieferung deutscher Gefangener in Sipote, hat zum ersten Male eine schweizerische Kommission eine genaue Besichtigung vorgenommen, die natürlich das alte Lager und seine entsetzlichen Zustände nicht mehr vorfand, in der deutschen Presse aber die beruhigende Mitteilung zeitigte, daß das Leben im Lager Sipote augenblicklich als durchaus erträglich zu bezeichnen sei. Das war Februar 1918 ja auch tatsächlich der Fall. Nach der großen Seuche 1917 war die große Kirchhofsruhe eingetreten und die wenigen Überlebenden standen 1918 bereits unter der besonderen deutschen militärischen Obhut. Diese schweizerische Kommission war überflüssig und zwecklos. Sie kam mindestens ein Jahr zu spät. Sie versuchte den Brunnen zuzudecken, nach dem das Kind hineingefallen und ertrunken war.

    — Mit dieser Kommission sind nun auch zum ersten Male, also, 17 Monate nach der erstmaligen Einlieferung Deutscher in Sipote, drei Wagen Liebesgaben als Zeichen des Gedenkens des deutschen Roten Kreuzes eingetroffen, dazu die bereits erwähnten 325 Pakete mit persönlichen Anschriften. Nur hieß es bei Aufruf mit Ausnahme von 25 stets:

    Gestorben ! Zu spät ! —

    Die Ostersonne 1918 leuchtete den wenigen Überlebenden als wieder freien Männern. Tiefbewegt traten sie im Geiste noch einmal am die Sipoter Massengräber, in denen 4000 deutsche und von 13 000 österreichisch= ungarischen Kameraden an die 9000 im ewigen Schlummer ruhten. —

    Durch Sipote, seine Erscheinungen, Erfahrungen und Folgen, sind sittliche Grundanschauungen in unserem ganzen Volke aufs schwerste erschüttert worden. Hat doch auf Grund unanfechtbarer Tatsachen immer weiter und immer tiefer die Erkenntnis sich Bahn gebrochen, daß Sipote dort, wo Macht zur Rettung unersetzlicher Menschenleben und innigsten Famielenglückes, wie zur Sühne unerhörter Schandtaten, lag, ernstlich weder überhaupt, noch zur rechten Zeit, den eisernen Willen erweckt hat zu einer sittlich nicht allein berechtigten, sondern vom Sittengesetze geforderten Tat. Diese Tat hätte auch geboren Sühne.

    Nun schreit heute nach Sühne, die dem deutschen Volke nicht wurde, sogar ein Mörder: Rumänien !

    Lassen wir der Sühne freien Lauf ! Hier sind die Tatsachen von Sipote ! Klage und Anklage !

    (Ende des erschütternden Tatsachenberichtes)
    Zeugen. 1)

    1) Überlebende, die sich noch nicht gemeldet oder deren Anschriften sich geändert haben, wollen diese um der guten Sache willen einsenden, ebenso mir hier noch nicht erwähnte Tatsachen mitteilen.

    Eschefeld bei Frohburg/ Sa. Pfarrer Hans Krieger

    Zeugenliste siehe Seite 29 / 30 / 31 und 32 des erschütternden Tatsachenberichtes:
    https://archive.org/details/MassenmordSipote

    BEABSICHTIGTER UND AUSGEFÜHRTER MORD !!!

    Ein Jeglicher wird empfangen, danach er gehandelt hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse!

    …und wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!

    Ich hatt einen Kameraden, Einen bessern findst du nit. Die Trommel schlug zum Streite, Er ging an meiner Seite In gleichem Schritt und Tritt.

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    3.
    Wer da glaubt, daß er sich seines Feindes entledigt hätte, so er dessen Leib tötete, der ist mit einer zehnfachen Blindheit geschlagen!

    Denn erst dadurch hat er sich aus einem schwachen Feinde, den er sehen konnte, tausend unsichtbare gemacht, die ihn dann verfolgen Tag und Nacht und ihm Schaden zufügen an Leib, Seele und Geist!

    Siehe an einen Krieg, durch den nicht selten viele Tausende dem Leibe nach getötet werden!
    Der Sieger meint nun, er habe sich seiner Feinde entledigt, so er sie seiner blinden Idee nach leiblich vernichtet hat.

    Aber wie ungeheuer groß irrt er sich da!

    ————————————————————————————————————————
    Wir stehen nun im Zeichen der Wiederkunft Christi — der Abfall von Gott ist so groß wie niemals; die Konfusion der Geister wächst, die größten geistigen Gegensätze finden Boden, falsche Christuse treten da und dort auf, und so ist’s begreiflich, wenn redlich suchende Seelen rufen:

    „Wo und was ist Wahrheit ?“
    ————————————————————————————————————————
    Ernste Dinge: (Tod und Gericht) Sterben und Hinübergehen (2)
    oder
    das Scheiden der Seele vom Diesseits und deren Eintritt im Jenseits.
    Mit Beispielen. Empfangen vom Herrn durch Jakob Lorber.

    Was der Mensch sät, das wird er ernten!

    Vorbemerkung. In unseren Schriften, welche Licht geben sollen über die eigentliche ewige Lebenswahrheit, darf auch dieser wichtige Moment des Übertritts vom Dies- ins Jenseits nicht fehlen, wo ja die eigentliche Probe der Wahrheit oder des Irrtums unserer Lebensrichtung stattfindet. Dazu mögen diese wenigen und kurzen, aber bezeichneten Beispiele aus dem Leben genügen, um uns die Hauptaufgabe im Erdensein wieder recht eindringlich zu machen. Das natürlich da, wo selbst flüchtige Gedanken eine Rolle spielen, wie in der Geisterwelt, Manches uns alzu derb und schroff erscheinen mag, kann der Kenner des menschlichen Herzens und Wesens nicht befremden; übrigens sind besonders diese Blätter nicht für Kinder bestimmt, obwohl auch hier das Wort gilt: „dem Reinen ist alles rein.“ Der gutwillige und reife Leser aber (und für Solche nur ist diese wie all unsere Schriften gegeben), wird sie sicher nicht ohne Gewinn aufnehmen, sondern mit mehr Ernst sich die Antwort wieder auffrischen und die Hauptfrage: Was soll eines Menschen vornehmste Sorge sein in diesem Leben? – – Dazu möge der gütige Geber solcher Einblicke auch diese Blätter mit Seinem Vater-Segen begleiten! Ihm zunächst und dann unsern mithelfenden Freunden und Gönnern aber danken wir auch hier herzlich. D. Hsg.

    Vorweg !

    (!) Wem diese Episode im Leben dieser Armen zu unglaublich vorkommt, der zweifelt wohl auch an der hl. Schrift, wo so manche Engelserscheinungen vorkommen; allerdings sind besonders in dieser Zeit solche Vorkommnisse so selten, als solch reine Seelen nun gefunden werden; dem Gläubigen aber wird es zum großen Segen werden.
    Für die hartgläubigen Verstandes-Menschen möge der physio-psychologische Wink dienen, dass allerdings Geister unter gewöhnlichen Umständen nur vom Geiste oder inneren Seelen-Auge gesehen werden können, welche aber auch hier sehr leicht der Fall sein kann, indem bei solcher körperlichen Schwäche und seelisch großen Erregung der erforderliche Zustand leicht unbewusst eintreten kann; da, auch in normalem Zustand, nur die Seele, mittelst ihres geistigen Leibes (d.i. der Nervengeist), als allein empfindungsfähig, durch das Fleisch hindurch fühlt und mit der Sinnenwelt korrespondiert, denn der Körper an sich ist ja auch im normalen Zustand gefühllos, tot. (!) D. Hsg.

    Zehntes Beispiel: Der Arme. 27. Juli 1847.

    Der Tod – oder eigentlich der Austritt aus diesem Prüfungsleben in das wahre ewige Geistesleben – eines armen Tagwerkers, dergleichen die Großen der Welt bei sich meist „Luder“, „Kanaille“ und „elendes Lumpengesindel“ nennen.

    (…) Spricht der weißgekleidete Mann wieder (innerlich ganz entzückt über diesen neuen herrlichen Bruder): „Lieber Bruder! wir sehen deinen wahren Ernst, Mut und Eifer um den Herrn, der wahrlich wie ein Fels dasteht; aber frage dein Herz, ob du dich auch vor dem Angesichte des Herrn also zu reden getrauen würdest?“

    – Spricht der Arme: „Da könnte nur meine übergroße Liebe zu Ihm mir wohl die Zunge, aber nie meinen Mut lähmen, und wahrlich, es gehört gar nicht viel Mut dazu, zu bekennen vor Gott Selbst, dass man allerwahrst vor Ihm sich als ein nutzlosester und somit Seiner Gnade und Erbarmung bedürftigster Knecht anpreiset. O ich habe Christum noch nie im eigentlichsten Sinne gefürchtet; denn ich liebte Ihn zu sehr, als dass ich mich vor Ihm hätte fürchten können. – Nur saget mir, ob ich noch lange hier verbleiben werde oder nicht? Ich möchte wohl schon recht sehr bestimmt wissen, wohin ich mich werde zu begeben haben?

    Spricht der weißgekleidete Mann: „Nur noch eine kleine Geduld, wir müssen noch Jemanden deinetwegen erwarten, sobald der ankommen wird, vom Herrn dein Urteil überbringend, wirst du sogleich dieser Stelle enthoben werden, und wirst dahin ziehen, wohin es der Wille Gottes bestimmen wird. Siehe, dort vom Morgen her kommt er schon; bald wird er hier sein! Hast du keine Furcht vor ihm, der da kommt im Namen des Herrn?“

    Spricht der Arme: „O nein, so ich den Herrn Selbst über alles liebe, wie sollte ich den fürchten, den Er zu mir sendet!“

    Spricht der weißgekleidete Mann: „Weißt du, lieber Bruder, aber, dass selbst der Gerechteste des Tages siebenmal sündigt, ohne zu wissen, dass er sündigt. Wenn du nun alle Tage zusammenzählst, von deinen zurechnungsfähigen Jahren angefangen, und sie mit sieben vervielfältigst, da dürfte doch eine ganz bedeutende Menge von Todsünden zusammen kommen, besonders angenommen, dass, nach Ignatius von Loyola, vier kleine auch eine große ausmachen; und wenn der Bote mit einer solchen Rechnung zu Wege käme, würdest du dich auch dann nicht fürchten vor dem Boten des Herrn?“

    Spricht der gewesene arme Mann: „Nein, und noch einmal gesagt durchaus nein! Ich muss euch, meine lieben Freunde, offen gestehen, dass es mich geradewegs freuen würde, als ein recht großer Sünder befunden zu werden, denn mich erhebt die Sünde nicht, sondern sie demütigt mich, und das ist gut und recht. Ich habe das gar oft auf der Erde empfunden; so ich eine freilich kurze Zeit mir öfter keiner Sünde bewusst war, was bei mir besonders nach einer Beichte der Fall war, in solch einem Zustande war ich bei mir selbst ganz hochmütig aus purer sittlicher vermeintlicher Unbescholtenheit, und sagte auch heimlich bei mir: so ich irgend einem rechten Lumpen von einem Menschen begegnete – Gottlob, dass ich nicht so bin wie dieser Gottes- und jedes Menschenrechtes vergessende Kerl. Aber wenn ich bald darauf selbst wieder in irgendeine Sünde verfiel, da dachte ich denn in aller Zerknirschung meines Herzens, so mir ein anderer Sünder unterkam: Schau, dieser, den du für einen schlechten Kerl hältst, ist vielleicht vor Gott bei weitem reiner als du; daher sei Du, o Gott, mir armem Sünder gnädig und barmherzig; denn ich fühle mich nun nicht einmal würdig, meine Augen zu Deinen Himmeln zu erheben; und das, Freunde, war sicher besser gedacht, und eines allseitigen Sünders würdiger, als zu denken und bei sich zu sagen: Herr! Ich bin ein Reiner und habe alle Gesetze beachtet von Kindheit an; daher ich denn nun auch mit vollem Rechte von Dir die verheißene Belohnung erwarte.

    Freunde! ich weiß aber, dass ich vor Gott ein sündiger Mensch bin, daher bin ich auch nur demütig, und erhoffe von Ihm nichts von irgend einem Verdienste, sondern alles von Seiner alleinigen Gnade und Erbarmung!

    Ich weiß auch wirklich nicht, was sich Geschöpfe vor dem allmächtigen Gott, Der allein Alles vermag, und unserer Hilfe noch nie benötigt hat, für so lohnswerte Verdienste hätten sammeln können; haben sie etwa Gott, dem Herrn, Himmel und Erden erschaffen helfen? oder die Erlösung vollbringen? oder hat etwa jemand dadurch Gott, dem Alleinheiligen, etwas genützt, so er zu seinem eigenen Besten die vom Herrn gegebenen Gesetze mehr oder weniger beachtet hat? Ich meine, Gott wäre ohne uns ebenso vollkommen Gott, als Er nun ist, da wir doch nur bestimmt sind, in uns aufzunehmen Seine endlose Gnade, Erbarmung und Liebe, und nicht Ihm etwa sonstige ewig unbenötigte Dienste zu leisten.

    Sehet, so habe ich allezeit gedacht, denke nun auch so, und werde auch ewig also denken, vorausgesetzt, dass mir ein ewiges Dasein fortan zuteil wird; aus diesem Grunde sehe ich auch nicht ein, warum ich mich nun vor dem Boten des Herrn fürchten sollte, weil ich doch keinen Grund finden kann, mich vor dem Herrn Selbst zu fürchten. Ja, ich fürchte wohl auch den Herrn, aber nicht wie ein Verbrecher, sondern als ein Liebender, der sich viel zu sündig und unwürdig fühlt, den Herrn mit seinem unreinen Herzen zu lieben, nach all seiner Lebenskraft! – Was meint ihr lieben Freunde nun, habe ich recht oder nicht?“

    Spricht der weißgekleidete Mann: „Wir sehen es nun ganz klar ein, dass du dich von uns nimmer willst bekehren lassen; deshalb wollen wir dir auch keine weiteren Ungelegenheiten mehr machen, und lassen alles dem hierher Kommenden über; siehe, er ist schon da!“

    – Der Bote tritt sogleich überfreundlichen Angesichts zum armen Manne hin, reicht ihm freundlichst die Hand und spricht: „Erhebe dich, lieber Bruder, über deine sterblichen Reste, und erstehe zum ewigen Leben in deinem Gott und Herrn, Den du in Jesu Christo stets so innig geliebt hast!“ –

    (…)

    Ernste Dinge: (Tod und Gericht) Sterben und Hinübergehen
    http://www.geistiges-licht.ch/lorber-webspace/sterbeszenen.pdf
    ———————————————————————————————————————–
    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das Jenseits im Lichte der Botschaft des Heiligen Vater´s
    ( auf Erden als Jesus Jehovah= Zebaoth ! Jmmanuel bekannt )

    Ein Nota bene [!]

    Hast du, geschaut bei Nacht das große Firmament !?
    Dies bildet den verlor´nen Sohn, der ins Verderben rennt !
    Solange er sich immerzu vom Vater noch wend´t ab,
    Solange muß er modern noch in seines Fleisches Grab !-
    Vier lange „Tage“ modert er nun in des Grabes Gruft;
    Doch nunmehr zur Erweckung ihn des Vaters Stimme ruft !
    Er ruft ihn mit Posaunenschall: ⤜Lazare, komm herfür !
    O schwing dich auf zum Lichte= All, – Ich öffne dir die Tür !
    Ich kam als kleines Kindelein in deines Fleisches Tempel,
    Um dir den Weg zu bahnen rein, zu geben das Exempel;
    Doch jetzt komm´Ich mit Geisteskraft in jedes Menschen Herzen !-
    Vernichtet ist des Todes Nacht mit ihren Aengst´und Schmerzen !
    Ich komm´ in dem lebend´gen Wort, das in den Herzen spricht;
    Und das ist auch der einz´ge Ort, – und anders komm´ Ich nicht!
    Doch, wenn dein Herz in Lieb´ und Brunst erhellt, so wirst du sehen
    Zerteilt der Weltnacht Nebeldunst, – und Ich werd´ vor dir stehen !⤛

    Deutschlands Heimsuchung

    Diese inhaltsschwere Prophezeiung, deren Erfüllung bereits eingetreten ist, findet sich im Fremdenbuche des Aussichtsturmes von Obersaida in Sachsen. Sie ist niedergeschrieben vor 13 Jahren im Sommer 1907 – von einem Unbekannten. Gefunden wurde sie erst Anfang 1920 von dem Erbauer des Turmes Bruno Hill, bei einer Durchsicht des Fremdenbuches. Eine amtliche Beglaubigung der Echtheit dieser Urkunde seitens des Ortsvorstehers von Obersaida befindet sich im Besitze des Neu= Salems= Verlags.

    Ein Reich, wo keine Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit und Selbstständigkeit geachtet wird,
    verdient und muß aufgelöst werden.

    Siehe, Mir ist nichts verborgen, Ich kenne die tiefsten Geheimnisse des Staates, und dennoch werde Ich ihre Pläne und Unternehmungen vereiteln !

    Siehe, Ich brauche keine Kanonen, Gewehre oder Dynamit, – nein, ihren Geist werde Ich verwirren, und es wird einer über den andern herfallen und so die Uneinigkeit bis auf den höchsten Grad treiben, bis daß erfüllt wird, was ich gesagt habe !

    Ich werde sie auflösen, die politischen, wie die religiösen Parteien und wie Spreu auseinanderjagen, denn sie verderben das Volk.

    So spricht der Herr: Gewogen bist du, Deutschland, und zu leicht be=funden.

    Gezählt sind deine Tage, die du noch bestehen wirst. Geteilt das Reich, und andere Mächte werden über dich herrschen.

    Warum hast Meine Stimme nicht gehört, die erst bittend, dann warnend und zuletzt drohend dir zugerufen hat ?

    Siehe, Ich bin der Fels, an dem du zerschellst; auf wen aber dieser Fels fällt, den wird er
    zermalmen !

    Siehe, Mein Geist kommt nur auf die, so Mich fürchten und lieben !

    Offen und frei liegt das Menschenherz vor Mir, wie ein Garten, in dem Ich ein= und ausgehe.
    Seid klug Dem gegenüber, Der Leib und Seele verderben kann !

    Ich werde aber eine große Unruhe über das Volk bringen, und sie werden vor Angst und Furcht sich verzehren , – denn wer Mich nicht auf Erden kennt, den brauche Ich im Himmel auch nicht !

    (Noch) Ein Nota bene [!]

    So spricht der Herr:

    …..Ich werde sie auflösen, die politischen, wie die religiösen Parteien und wie Spreu auseinanderjagen, denn sie verderben das Volk.

    So spricht der Führer :

    …..Vielleicht wird mancher unter ihnen sein, der es mir nicht verzeihen kann, daß ich die marxistischen Parteien vernichtete, aber mein Freund, ich habe die anderen genauso vernichtet.“

    Liebes Deutsches Volk …. Muß ich mich noch deutlicher erklären?

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Siehe hier: → https://morbusignorantia.wordpress.com/2019/06/20/hier-stinkt-es-gewaltig-oder-der-kampf-gaegen-raeaeaechts/#comment-45698

    Deutsches Volk magst ruhig sein…… „Deutsch und frei werden wir sei “ , und da bleibt es auch dabei !

  43. adeptos sagt:

    @ Enrico…….Ich will DIR nichts sagen – habe lediglich eine Frage an Dich gestellt ……es geht mir um die Aussagen Adolf Hitlers zu Otto Wagener betreffs Christus – Kirchen und Sozialismus !

  44. Joker-1-8 sagt:

    Es gibt hier so einen Typen, wenn man da mal so kurz reinliest, da hat man immer das Gefühl, er schreit. Und zwar was das Zeug hält…

    Ich kenne aus frühester Kindheit schon den Spruch:
    „Wer schreit hat Unrecht“.

    Er ist halt ein armes „Würstchen“.

    • adeptos sagt:

      @Joker – 1 – 8 ….Deine Neugier ist schon fast Sprichwörtlich 🙂

      Du wirst es mir nicht glauben – aber an DICH – Du STRICHJUNGE – habe ich grad gedacht als ich in meinem Archiv Deine „Verbotstafel“ betreffs „Ziegenficken“ sah…..dabei kam mir in den Sinn das ich Dir mal Schreiben könnte warum DU ein NICHTSNUTZ BIST !!!

      Angefangen bei 1 – 8 1= A und 8 = H……damit willst DU DIR SELBER Postulieren dass DU ein grosser Anhänger -Verehrer von AH bezw. Adolf Hitler bist….DU wärest nicht mal als Stiefelputzer bei Adolf eingestellt worden —–>DICH hätte der Führer in ein Lager stecken lassen (zum Beispiel DACHAU) – zusammen mit einem MANUSKRIPT der Evangelien Jesus Christus und der Propheten des Alten Testamentes – und Entlassung erst bei Prüfung ob die BOTSCHAFT Christus und der Propheten in Deinem Grillenhirn Eingang gefunden hat !!!
      DU und Deine Kollegen des Atheismus = der DUMMHEIT – Wissen nichts von der Verehrung Adolf Hitlers gegenüber diesem Wahrhaft Grossen Geist dieser Welt……Ihr seid ARMSELIG IM GEISTE !!!

    • adeptos sagt:

      @ Joker SS = in der ScheiSSe Sitzend…….schreibt :

      (Zitat )Ich kenne aus frühester Kindheit schon den Spruch: „Wer schreit hat Unrecht“.

      adeptos schreibt: Dann haben also Deine SS Kameraden ALLESAMT UN-RECHT GEHABT ???…den diese haben andauernd GESCHRIEN !!!

      ?????????????????????????

  45. adeptos sagt:

    @DUMME MAUS…….auf Deine Schweinejüdische Wortverdreherei – Deine Diffamierungen und Dein Negieren der WAHRHEIT werde ich nicht mehr eingehen bis DU hier die richtige Definierung der von mir eingestellten Metaphern übersetzt :

    WAS BEDEUTET DIE METAPHER „WASSER IN WEIN VERWANDELN“ ?

    WAS BEDEUTET DIE METAPHER der SPEISUNG DER 5000 mit 5 BROTEN und ZWEI FISCHEN ?

    WAS BEDEUTET DIE METAPHER –>“wenn Dich einer auf die Wange schlägt dann halte ihm auch noch die andere hin ?

    WAS BEDEUTET DIE METAPHER —> LASS DIE TOTEN IHRE TOTEN BEGRABEN ?

    Falls DU diese Fragen NICHT Beantworten kannst – so hast DU ja Deinen „Rabbi“ welcher eventuell in der Lage ist diese MEINE FRAGEN AN DICH ZU BEANTWORTEN !!!

    Ansonsten halte Dein LÄSTERMAUL und ZIEHE WEITER – von DIR habe ich noch NICHTS Konstruktives gelesen auf diesem Blog hier !!!

    • Freidavon sagt:

      „wenn Dich einer auf die Wange schlägt dann halte ihm auch noch die andere hin“

      Dieser Merksatz aus dem Erbe der Stoiker ist eine der wichtigsten Werzeuge geworden und wird bis heute noch vom System benutzt. Er steht stellvertretend für eine umfassende Strategie. Einst taktisch eingesetzt um Roms Gegner zu unterlaufen und ihnen eine Lehre der Friedfertigkeit unterzujubeln, wird diese Strategie immer wieder aus dem Sack gezogen bei Bedarf(Die Hippie-Bewegung in ihrem ganzen Ursprung und Ausmass z.B.).
      Empörung und Kampfbereitschaft der Massen wird immer wieder in Harmlosigkeit dadurch umgewandelt. Deswegen gehen Friedensbewegungen auch meist Hand in Hand mit der Ur-Vorgabe Jesus Christus, weil dies eine der Offenkundigkeiten ist, an welche jeder Mensch in der Tiefe moralisch gebunden wurde.
      Allein hierran, einer frühen Verdrehungsstrategie, kann man ein uraltes Machtmittel erkennen, welches immer wieder aus dem Sack gezogen wird. Die umfassende Vorgabe ist auch sehr einfach zu verstehen, wenn man es sich einmal grundlegend von der anderen Seite aus betrachtet. Wenn ich den Widerstand gegen meine Beherrschungspläne nicht mit jeder Generation aufs neue mit Gewalt durchsetzen kann, weil das auf Dauer nicht funktioniert, dann muss ich dem Gegner einen Glauben geben, welcher ihn harmlos macht. Er muss zu der Überzeugung gelangen, dass nicht er selbst es sein darf der zur Waffe greift, sondern das dies einer höheren Instanz zusteht. Selbst wenn ich mich dadurch zum Teufel mache, bin ich es doch der lacht und macht was er will, denn es war meine Idee und ich habe alle dazu gebracht an diese Idee zu glauben. Diese Idee darf man auch ruhig im Rahmen ihrer Zeit als genial bezeichnen und von dieser Genialität wird seit Jahrtausenden gezehrt. Die Erfindung von Ideologien der neueren Zeit sind dagegen geradezu armseelig, dennoch reichten mittlerweile auch die offensichtlich.
      Um die Menschen meiner Ideen glauben zu machen braucht es lediglich Wunder. Wunder die es nicht gibt, aber im Zusammenhang mit meiner Idee dann doch eben (angeblich) gibt. Diese Wunder, ansich simple Tricks, werden dann sogar später von Gläubigen mit tieferem Sinn gefüllt und meine simplen Tricks werden dann zu bedeutungsschwangeren Metaphern.

      • Adrian sagt:

        @Freidavon, auch du liegst völlig falsch:

        Jesus hat ausdrücklich gesagt; dass er weder die Gesetze aufhebt, noch das Schwert nicht gebrauchen wird.

        Jesus hat im guten glauben an die Gerechtigkeit in den Gesetzen Gottes sagen können; „schlägst du mich auf die eine Wange, so halte ich dir auch die Andere hin, DANN ABER folgt das GESETZ.

        Was diese Gesetze aussagen kannst du in Mose nachlesen.

        Und ich kann dir sagen; JEDES dieser Gesetze befürworte ich Punkt für Punkt, weil, willst du eine Gesellschaft/Volk rein halten muss der Mist mit eisernem Besen rausgewischt werden.

        Leider haben wir heute Möchtegern-Richter die von Recht und Gesetz keine blasse Ahnung haben, hätten sie nur einen Funken verstand und würden nur einige dieser Gesetze-Gottes auch nur ansatzweise anwenden, würdest du keinen einzigen Bastard auf der Strasse antreffen müssen.

        Lies die Gesetze in Moses, halte die andere Wange auch hin, und dann SETZE DEIN RECHT MIT DEM SCHWERT IN DIE TAT UM.

        Aber da laut gefährlichem Mäuschen das Christentum nur eine Religion ist, wirst auch du zusehen wie unsere Völker langsam aber sicher in der Scheisse ersaufen, so wie es jedes GOTTLOSES Gesindel verdient hat.

        Halte dich an die Gesetze Gottes, dann braucht es auch keine Nazi-Rassengesetze.

        Die Bibel und ihre Gesetze würden vollkommen ausreichen.

        • Freidavon sagt:

          Deiner unerheblichen Meinung nach liege ich falsch! Sonst wirst Du noch für ein verblödeten Bibel-Deppen gehalten.

          „Dann aber folgt das Gesetz“….Wen willst Du den verarschen? Durch wen wird das Gesetz aufrecht erhalten und in der Welt konkret angewandt?

          Das Gesetz was Du dir erträumst, das kann ausschliesslich angewandt werden in Gottes Hoheitsgebiet. Dieses Hoheitsgebiet ist in dieser Welt nicht vorhanden. Was wir nun von Gottes Vertretern auf Erden zu halten haben, dass wissen wir aus Jahrtausenden langer Erfahrung damit. Aber Du meinst wohl Moses wäre davon ausgeschlossen?
          Also kann nur Gott selbst sein Gesetz auf Erden zur Beachtung bringen und „Abfällige“richten. Und, wann geht es los?

          Bis dahin halte mal schön Deine andere Wange hin und warte auf das Schwert. Das ist wohl auch rein jüdischer Glaube, dass dieses Schwert mit Jesus kommt. Da er seine Wangen hinhielt und dadurch am Kreuz endete, ist diese Strategie klar gescheitert. Also bleibt dann nur wieder der Messias der mit dem Schwert kommt und damit wären wir wieder bei dem Echten. Was der nun mit Jesus zu tun hat….nun ja.

  46. Ostfront sagt:

    Der Mond – Niederschrift mit Gereimtheiten

    Offenbarungen über die Entstehung des Mondes, die verschiedene Beschaffenheit der Mondhälften und über die Lebensbedingungen für (feinstofflichere) Mondmenschen. Das Werk gibt Aufschluß über die kosmische und geistige Bedeutung und Bestimmung des Mondes und seine Einwirkungen aufs irdische Leben.

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    Der Mond, enthüllt vom Herrn.

    Nebst einem Anhange über das magnetische Fludium.

    Und Gott machte zwei große Lichter, ein groß Licht, das den Tag regiere, und ein klein Licht, das die Nacht regiere; dazu auch Sterne. 1. Mos. 1. kap. 16. B.
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    Faksimile-Erstausgabe: “Die Verhältnisse des Mondes” (1852) :

    hier → http://entsprechungskunde.de/Werke_LO/Mond1852.pdf

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    1. Wesen und Bestimmung des Mondes. Mondbewohner.

    Nun, was den Mond betrifft, so ist dieser ein fester Weltkörper, mehr noch als eure Erde, und ist gewisser Art ein Kind der Erde, d. h. er ist aus den Bestandtheilen der Erde gebildet.

    Er ist der Erde darum beigegeben, daß er die von der Erde ausströmende magnetische Kraft auffange, und dieselbe dann nach Bedürfnis, der Erde wieder zurückführe, aus welchem Grunde sein Lauf um die Erde auch ebenso ausschweifend ist; denn dieser richtet sich allzeit nach der grössern oder kleineren Quantität der magnetischen Anwesenheit auf der Erde; und im Gegentheile aber richtet sich auch der Lauf des Mondes, als Trägers dieses Stoffes, nach dem allfälligen Bedürfnisse der Erde nach diesem natürlichen Lebensstoffe. Das ist die Hauptverrichtung des Mondes.

    Wenn ein Planet kleiner ist denn die Erde, so braucht er keinen Mond, und die Stelle des Mondes vertreten da sehr hohe Gebirge, was z. B. bei der Venus, bei dem Merkur und bei dem Mars und noch einigen viel kleineren Planeten der Fall ist; aber was die grösseren Planeten sind, die müssen mit einem oder auch mehreren Monden dazu versehen seyn, um ihrem Planeten den schon bekannt gegebenen Dienst zu leisten.

    Aber auch im Monde, wie auf der Erde, gibt es Menschen und zahllose andere Geschöpfe, nur mit dem Unterschiede, daß kein Mond für’s Erste auf der dem Planeten beständig zugekehrten einen und derselben Seite bewohnt ist, sondern allzeit auf der entgegengesetzten, weil er auf der dem Planeten zugekehrten weder mit Luft, noch Wasser, noch Feuer nebst allem für das organische Leben Nothwendigen vorfindlich versehen ist.

    Ihr werdet fragen: Warum also? – Die Antwort: Weil kein Mond eine Bewegung um seine eigene Achse haben darf, und das darum, weil die Anziehung der Erde oder überhaupt jedes Planeten in der Entfernung seines Mondes noch zu mächtig wirkend ist. Hätte nun der Mond eine Rotation um seine eigene Achse, und wäre diese noch so langsam, so würde durch eine solche Rotation für’s Erste die anziehende Kraft des Planeten in dem Verhältnisse verstärkt, in welchem Verhältnisse des Mondes Rotation zu Rotation des Planeten stünde, d. h. wenn der Mond in seiner Rotation der Rotation der Erde sich zeitgemäß annähern möchte, daß er ungefähr sich in derselben Zeit um seine Achse drehte, als der Planet, so würde vermöge der dadurch wachsenden Anziehungskraft des Planeten sich bald ein Theil um den andern vom Monde ablösen, und zur Erde stürzen. Allein es wäre dem Monde mit einer so langsamen Rotation, wie sie der Planet hat, hinsichtlich auf die verhältnißmässige Vertheilung der Luft, des Wassers, und somit auch des Feuers sehr wenig gedient, und würde alles dieses noch so seyn, wie jetzt, nämlich auf der dem Planeten entgegengesetzten Seite; denn das Wasser, die Luft und das Feuer muß auf einem Weltkörper durch eine verhältnißmäßige Geschwindigkeit durch die hervorragenden Berge herumgetrieben werden; ansonst würden diese fürs organische Leben so nothwendigen Elemente auf der dem Centralkörper entgegengesetzten Seite vermöge der Schwungkraft und ihrer eigenen flüssigen Schwere sich anhäufen.

    Wenn aber solches der Fall wäre, da fraget euch selbst: Wer könnte da auf einem solchen Weltkörper leben? Er würde nur so lange leben, als er sich unter der Luft- und Wasserschichte befinden würde; wenn aber der Planet sich aus dieser hinaus drehen möchte, so müstte er nothwendig in dem luftleeren Raume ersticken, wenn er nicht schon früher unter der Wasserschichte ersoffen wäre.

    Nun sehet, das wäre auch bei dem Monde der Fall; hätte er eine nur so langsame Rotation, wie die Erde, er müsste, um die Luft und das Wasser und Feuer gehörig zu vertheilen auf seiner Oberfläche, eine fünfmal schnellere Drehung um seine Achse haben, d. h. er müßte sich in 24 Erdstunden fünfmal um seine eigene Achse drehen, welches dann nichts anderes, als die schon nach fünf Jahren gänzliche Vernichtung des Mondes zur Folge hätte, und die Erde wäre übersäet mit lauter Mondespartikeln; welchen Effekt aber die vom Monde auf die Erde aufstürzenden Massen hervorbringen würden, das brauche Ich euch gar nicht näher zu bestimmen; sondern sage nur so viel, dass da Niemand am Leben bleiben würde.

    Wenn ihr dieses ein wenig verständig beachtet, so werdet ihr wohl begreifen, warum der Mond keine Rotation hat, daher auch stets nur eine und dieselbe Seite der Erde zukehrt.

    Damit ihr aber den Mond und seine Bewohnbarkeit vollends begreifet, so müsst ihr wissen, daß der Mond eigentlich nur auf der dem Planeten zugekehrten Seite Mond ist; auf der entgegengesetzten aber ist er nicht Mond, sondern ein ganz fester Erdtheil, was also Mond ist, das ist nicht fest, sondern sehr locker, beinahe so wie ein etwas gefesteter Schaum des Meeres, dessen festere Theile gleich Bergen hervorragen, die weicheren Theile aber nischen- und trichterartig gegen das Centrum des ganzen Weltkörpers eingesunken sind, in deren einigen sich noch nicht weichen könnende atmosphärische Luft befindet, welche sich, durch starke Fernröhre betrachtet, fast so ausnimmt, als wäre es ein Wasser; alle Höhenpunkte, wie auch die weniger tiefen Trichter haben durchaus keine atmosphärische Luft, sondern bloß nur Aether, wie er sich in den freien Räumen zwischen der Sonne und den Planeten vorfindet. Diese Seite des Mondes ist daher auch von keinem organischen Wesen bewohnt, sondern ihre Bewohner sind geistiger Art; diese geistigen Bewohner waren bei Leibesleben lauter Weltsüchtige, und werden nun zur Besserung dahin gebannt, damit sie sich auf diese Art an der Welt noch hinreichend vollgaffen können; und wenn sie dann nach bedeutenden Zeitlängen gewahr werden, daß die Weltangafferei keine Früchte tragt, und sie den dahin gesendeten Lehrern Gehör leihen, so werden die Thatwilligen alsobald von da zu einer höheren beseligenden Freiheitsstufe geführt; die weniger Folgsamen aber werden auf der Erde des Mondes wieder mit Leibern angethan, und müssen sich da sehr armselig und kümmerlich durchbringen; denn sie haben da fürs Erste mit der größten Kalte und Finsterniß zu kämpfen; im Gegentheil aber dann auch mit einer unerträglichen Hitze; denn da dauert die Nacht beinahe 14 volle Erdtage und eben so lang auch wieder der Tag; gegen das Ende einer jeden Nacht wird es dort so kalt, wie auf der Erde am Nordpole, und um die Mitte und gegen das Ende des Tages wird es so heiß, daß da kein lebendes Wesen auf der Oberfläche es aushalten kann.

    Diese Bewohner, wie auch alle anderen organischen Wesen, hausen da in der Erde; in dieser unterirdischen Wohnung müssen sie über die Hälfte des Tages sowohl zubringen, als auch über die Hälfte der Nacht; es gibt daher auch dort keine Häuser und Städte, so wie bei euch, sondern die Wohnungen sind in den Tiefen der Monderde, hie und da auch in Gebirgsklüften und Höhlen.

    Es gibt dort keine Bäume, die da Früchte tragen möchten, sondern nur Wurzelgewächse, wie z. B. bei euch die Erdäpfel, Rüben, Möhren und dergleichen. Diese Gewächse werden im Anfange des Tages angepflanzt, und zu Ende des Tages vollends reif; im Anfange der Nachtdämmerzeit kommen die Menschen aus ihren Höhlen hervor, und ernten diese Früchte, und bringen sie alsobald in ihre unterirdischen Wohnungen, wovon sie sich dann durch die Nachtzeit ernähren, wie auch durch den ganzen folgenden Tag.

    Von den häuslichen Thieren ist blos eine Art Erdschaf zu bemerken, welches diesen Bewohnern das ist, was das Rennthier den Nordländern.

    Es gibt noch sowohl in den Flüssen und Seen, die auf der Monderde ziemlich häufig vorkommen, eine Menge Wasserthiere, wie auch einige kleine Arten von Vögeln, nicht unähnlich euren Sperlingen, wie auch ganze Heere von Insekten, und andern l-, 2-, 3- und 4-füßigen Erdthierchen, deren Zweck und nähere Beschreibung ihr bei einer andern Gelegenheit vernehmen werdet; vor der Hand genüge euch das Gesagte.

    Vorzüglich aber hütet euch, Meine Lieben, dafür, daß ihr nicht auch dereinst Bewohner dieses armseligen Weltkörpers werden möget; denn dieses gelbschimmernde Schulhaus des Lebens ist gar ein mühseliges Schulhaus, und es wäre besser, auf der Erde in einem Tage vierzehnmal zu sterben, als dort nur einen Tag lang zu leben; denn die Bewohner sind dort viel schlechter daran, als die hier in den Friedhöfen Begrabenen; denn diese wissen nicht, daß sie begraben sind; aber die Bewohner des Mondes müssen in ihren Gräbern leben, werden dort auch oft in ihren unterirdischen Behausungen entweder durch Einstürze oder durch plötzliche Wasserüberfluthungen begraben.

    Was noch fernere bemerkenswerthe Erscheinungen sowohl der Monderde und deren Bewohner anbelangt, so werde Ich euch dieses bei einer nächsten Gelegenheit kund geben. Für jezt aber denket über das Gesagte nach, und sehet vorzüglich darauf, daß ihr den Frühling eures Lebens wohl erkennet und benützet; so werdet ihr selbst an dem Monde, wenn dieser vollends vor euch enthüllt wird, ein ganz bedeutendes Zeichen des Menschensohnes am Himmel erblicken, Amen.

    Das sage Ich zu euch, nun kommend auf den Wolken des Himmels, Amen, Amen, Amen.

    (…)

    2. Die (feinstofflichen) Menschen auf dem Mond, ihr Aussehen. Rollenverteilung von Mann und Frau.

    3. Die (feinstofflichen) Tiere auf dem Mond

    4. Die Oberfläche und die Geister des Mondes

    5. Vier Fragen in Bezug auf den Mond

    6. Das magnetische Fluidum
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    siehe auch: Inhaltsverzeichnisse der Werke Jakob Lorbers (Primärliteratur)
    hier → http://www.chemtrails-info.de/jl/0/inh-vz/index.htm
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