Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender

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3. September 2020 von UBasser


Heute, den 3. September 2020 jährt sich zum 81. Mal die Fortführung des Krieges, bekannt als 2. Weltkrieg gegen die Deutschen. Am 3. September erklärten England, Australien, Indien, Neuseeland und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. 

Der Beginn des 2. Weltkrieges kann jedoch nicht mit dem 1. oder 3. September 1939 assoziert werden, weil dieser bereits einige Jahre vorher begann. Darüber wird in nächster Zeit ein weiterer Artikel erscheinen. 

Problematisch bis heute ist die verdrehte, gefälschte und falsch gewichtete Geschichtsschreibung, welche in Selbsthaß des deutschen Volkes und dem Schuldkult mündete. Dem deutschen Volke wurde nicht nur die Identität geraubt, besonders die Selbstachtung, der Stolz auf seine Familie und Freunde, auf das eigene Volk. 

Deswegen steht das deutsche Volk heute vor dem Abgrund der Selbstvernichtung. Nur wenige sind bereit der große Masse, die bereit ist in den Abgrund zu springen, vehement entgegen zu treten. Diese wenigen Menschen werden als Holocaustleugner, Verschwörungstheoretiker und Nazis betitelt. 

Doch sieht man nun genau, wie sich die Situation im Land verändert. Reichsfahnen werden immer mehr und Menschen, die die Lügen erkannt haben, auch. 

Wir werden mit Corona, mit Infektionszahlen, mit Wirtschaftszahlen, mit der Kriminalität besonders unter den Asylbewerbern und Neubürgern, und vielen anderen mehr belogen. Warum, liebe Leserschaft, sollten die Machthaber und Eliten über die Vergangenheit die Wahrheit berichtet haben? WARUM? Ach, es gab die Nürnberger Prozesse!?! Könnte es vielleicht sein, daß diese Prozesse genau so abliefen, wie heute jede staatliche Behörde, die Polizei und auch immer wieder Politiker gegen das Recht verstoßen und ihnen am Ende nichts passiert? Rechtlosigkeit heute, wie damals! Korruption heute, wie damals?

Wer hat denn durch die Kriege profitiert? Die Machthaber, die Eliten, die Banken, Konzerne und Börsen! Der Handwerker, der Arbeiter, der Arzt, der Wissenschaftler und Forscher, der Bauer – sie alle waren die Opfer und die Toten!

Mit der künstlichen Pandemie kam jedoch der Krieg zurück! Früher wußten die Menschen, wenn ein Flugzeug kam, das Bomben über ihrer Stadt abwarf, dann waren es die Feinde. Heute sehen wir die Feinde nicht, wir können es nur ahnen! Es wird nicht gebombt, nicht geschossen – heute wird geimpft! Früher hatten wir eine Regierung, die zumindest dem eigenen Volke nicht schaden wollte. Doch heute haben wir eine Regierung, die uns zu Laborratten machen und mit 10 bis 15 Prozent Kollateralschäden, besser gesagt, jenen Schäden, die durch Impfungen entstehen, in Kauf nehmen möchte. So die Aussage des Herrn Bill Gates im November 2019. 

Schalten Sie doch einmal Ihren Kopf ein! 10 – 15 Prozent der Menschen wollen die Impfverbrecher umgehend reduzieren. Das heißt, man will diese Menschen sofort umbringen, ein großer Teil der Menschen wird dann im Laufe einiger Jahre an den Folgen der genetischen Änderungen sterben. 

Sehen Sie, diese Verbrecherbande braucht den Schultkult, den Selbsthaß im Volke, die ständige Spaltung … und immer wieder Lügen, Lügen , Lügen. Die Lügen sind wie eine Hydra, man schlägt einen Kopf ab, es kommen viele hinzu! Sie sollen in Angst bleiben, und damit gefügig gemacht werden! Nichts anderes läuft hier ab!  

Sie, liebe Leserschaft, brauchen die historischen Richtigstellungen, um wieder ein Selbstwertgefühl und Liebe zum Volk (damit automatisch verbunden die Liebe auch zu anderen Völkern!) entwickeln zu können, aber auch Stolz und Zuversicht!  

Wenn Ihnen also noch ein funken an Hoffnung bleiben soll, beschäftigen Sie sich im Schnelldurchgang mit der deutschen Geschichte – aber nicht aus der BRD-Literatur, das geht schief! Revisionisten sind keine Verbrecher, sonst wäre jede Gerichtsverhandlung in Revision ja ein Verbrechen. Es werden neue Fakten gesammelt, Zeitzeugen gehört oder deren Protokolle gesichtet, aber auch aus den übrig gebliebenen, nicht manipulierten Archiven neue Erkenntnisse gezogen. Das nennt man Revision. Manchmal werden nur alte Darstellungen herangezogen, die an mindestens 3 unterschiedlichen Stellen/Orten verifizierbar sind (bei wissenschaftlichen Vorgehen). Besonders heute werden nur Lügen und Manipulationen über die deutsche Geschichte erzählt und die gar in Schulbücher Einzug gefunden haben. So können wir keine Zukunft beschreiten. 

Lesen Sie nun im kompakter, aber trotzdem übersichtlicher Form die wahren Ereignisse rund um den Mythos „Überfall auf den Sender Gleiwitz“. Ich wünsche Ihnen eine neue Sichtweise und eine neue Erkenntnis!

Ubasser  

PS.: Hier erhalten Sie keine Meinung – die sollen Sie sich selbst bilden!

Dr. Georg Jaeckel

Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender

Eine Untersuchung dieses Vorfalls durch Gleiwitzer Zeitzeugen zeigt jedoch auf, daß:

1. ein Überfall von deutscher Seite nicht stattfand,

2. daß, falls von deutscher Seite aus einmal ein Überfall geplant gewesen sein sollte, er durch die militärische Entwicklung in Polen längst überholt war, weil Polen selbst durch eine von ihm betriebene und behandelte Provokationsstrategie eine deutsche militärische Reaktion laufend herausforderte.

Sender Gleiwitz

Geschichte des Gleiwitzer Senders bis zum Kriegsausbruch

Auf einem der höchsten Punkte der Stadt Gleiwitz an der Raudener Straße errichtete die Stadtverwaltung im Jahre 1925 gemeinsam mit der Schlesischen Funkstunde AG in Breslau die oberschlesische Rundfunksendestation. Sie bestand aus einem Verwaltungs- und Sendegebäude und zwei 75 Meter hohen Antennenmasten. Im Jahre 1936 entstand im Nordosten (Tarnowitzer Landstraße) der neue Sender mit seinem rund 100 Meter hohen Holzturm. Die Sender standen rund 7 km von der Grenze entfernt. Der alte Sender war außer Betrieb, der neue war Nebensender des Reichssenders Breslau und strahlte dessen Programm aus, zeitweise auch regionale Wetter- und Landwirtschaftsnachrichten. Die meisten Hörer hörten das Breslauer Programm. Nur wenige Personen aus Gleiwitz und Umgebung bekundeten später, im Radio plötzlich polnische Stimmen gehört zu haben, die meisten erfuhren erst in den späteren Tagesnachrichten von dem angeblichen Überfall. [1]

SS-Sturmbannführer Alfred Naujocks erzählt in der Gefangenschaft sein Gleiwitz Märchen

SS-Sturmbannführer Alfred Naujocks

Im Nürnberger Prozeß und in Massenmedien berichtete später der SS-Sturmbannführer Naujocks von einem Plan, wonach er von SD-Chef Heydrich ausersehen worden sei, mit fünf oder sechs ausgesuchten polnisch sprechenden Männern einen Überfall auf den Gleiwitzer Sender vorzutäuschen, weil man einen Kriegsgrund gegen Polen brauche. Doch sind die Widersprüche zwischen den einzelnen Berichten von Naujocks so zahlreich und schwerwiegend, daß diese nicht als wahrheitsgetreue, zuverlässige Unterlagen gelten können.

Als Falschmeldung erweist sich auch, daß in den Berichten mehrfach von Schießereien gesprochen wird, die während des Überfalls geschehen sein sollen. Wegen der zunehmenden Kriegsgefahr baute im Sommer 1939 die Reichswehr die Grenzwacht auf, eine aus Freiwilligen bestehende paramilitärische Organisation, in der das Offizierskorps von Reserveoffizieren gestellt wurde. Im Raum Gleiwitz wurde mit ihrem Aufbau der Volksschullehrer Otto Radek beauftragt, Oberleutnant d.R., später Hauptmann d.R. des Weltkriegs 1914/18, und als verantwortlicher Kommandeur eingesetzt. Seit dem 24. August 1939 war die Grenzwacht voll im Einsatz, mit scharfer Munition ausgerüstet und mit dem Objektschutz beauftragt. Der Sender wurde von der 3. Kompanie, Grenzwachtbataillon 1/68 bewacht.

Nach dem Bericht von Naujocks stürmte am 31. August 1939 um 20.30 Uhr angeblich sein Kommando in polnischer Uniform schießend in das Gebäude des Senders und überwältigte das Bedienerpersonal, wobei es im Senderaum zu einer “furchtbaren Schießerei ” gekommen sein soll, bei der Naujocks mehrfach mit der Pistole gegen die Decke geschossen habe. Dann hätten die Männer “lautlos, wie sie gekommen waren”, das Gelände des Senders verlassen. Nur ist dies ein reiner Phantasiebericht, weil das Haus durch eine Wachmannschaft geschützt war. Das Betreten Unbefugter wäre ein Vorkommnis und hätte gemeldet werden müssen.

Eine ungeklärte Frage ist, wie der Rundfunk dazu kam, ein immerhin wichtiges Ereignis zu melden, das gar nicht stattgefunden hatte. Denn der Kommandeur erfuhr von dem Vorfall zu Hause aus den Radionachrichten. Darauf ließ er sich in seinem Dienstwagen zum Sender fahren. Die Wachmannschaft bis auf einen Posten, der seelenruhig auf und ab schritt, schlief und wußte von nichts. Als der Kommandeur der Wache vorhielt: “Hier ist doch geschossen worden, da müssen doch die Einschüsse feststellbar sein “, konnte er sich überzeugen, daß es im ganzen Hause keine Einschußspuren gab. Die Wachmannschaft berichtete allerdings, daß sie einige SS-Männer in Zivil, die sich ordnungsgemäß ausgewiesen hätten, in den Senderaum gelassen hätten, wo sie über ein Wettermikrophon Sprechübungen in Deutsch und Polnisch veranstaltet hätten. Nach wenigen Minuten hätten sie sich aber mit “Heil Hitler” wieder korrekt verabschiedet.

Der Kommandeur rief daher vom Sender aus beim Armee-Kommando in Breslau an, das ihn beschied, daß alles in gewollter Ordnung sei. Doch wurde er zu absolutem Schweigen verpflichtet.

Daß am neuen Sender Ruhe herrschte, wird durch einen Hitlerjungen und unabhängig davon auch von Bewohnern in der Nachbarschaft bestätigt. Diese waren von Breslauer Verwandten , durch die Rundfunkmeldung “ganz aufgeregt ” angerufen worden und staunten nun wegen der in ihrer Nähe herrschenden Ruhe darüber, daß dort ein Überfall mit Schießerei stattgefunden haben soll.

Wie oben schon erwähnt ist es eine offene Frage, wie es im Breslauer Sender zu der falschen Radiomeldung über die Schießerei im Gleiwitzer Sender kam, die den Kommandanten zum Eingreifen im Sender Gleiwitz veranlaßten. Otto Radek, der als Kriegsteilnehmer in sechsjährige jugoslawische Kriegsgefangenschaft geriet, von wo er 1951 nach Marbach am Neckar kam, setzte sich 1962 mit seinem Gleiwitzer Landsmann Eberhard von Zalewski in Verbindung, um die Angelegenheit zu klären.

Im Zuge der deutsch-polnischen Verständigung wäre es von großem geschichtlichen Wert, bei den zuständigen polnischen Stellen nachzuforschen, ob die damaligen Nachrichten des Reichssenders Breslau, die die falsche Meldung über die Schießereien im Gleiwitzer Sender brachten und den Kommandanten Otto Radek zum Eingreifen veranlaßten, amtlich gespeichert und vielleicht bis heute aufbewahrt werden.

Dem Auftreten nach jener Männer, mit denen die Wache zu tun hatte, lag zweifellos ein Auftrag zugrunde. Sollte dieser aber dahin gegangen sein, für Hitler einen Kriegsgrund zu schaffen, dann war dies politisch-militärisch wirklichkeitsfremd.

Auch Joachim Fest schrieb zu Gleiwitz in seinem Bestseller Hitler: »Ziemlich genau um die gleiche Zeit (am Abend des 31. 8. um 21 Uhr) drang der SS-Sturmbannführer Alfred Naujocks im Verlauf eines vorgetäuschten polnischen Angriffs in den deutschen Sender Gleiwitz ein, gab eine kurze Proklamation durch, feuerte eine Anzahl Pistolenschüsse ab und ließ die Leichen einiger dafür ausgesuchter Sträflinge zurück.« Dieser angeblich schon Anfang August vorbereitete Überfall wird auch als Beweis dafür angesehen, daß Hitler den Zweiten Weltkrieg gewollt, provoziert und verbrecherisch vorbereitet habe.

Die genannte Darstellung von Fest, wie die aller anderen Historiker geht allein auf eine eidesstattliche Erklärung Naujocks’ vom 20.November 1945 vor dem US-Leutnant Martin zurück , die beim Nürnberger Prozeß mehrfach herangezogen wurde.

Darin schildert Naujocks nach Angaben zur Person: er lief am 19. Oktober 1944 im Westen zu den Alliierten über, nachdem er – was er allerdings verschweigt – vorher strafversetzt, ab 1942/43 aus den Listen der SS gestrichen, zur Wehrmacht überstellt war und dann Frontbewährung erhalten hatte -, daß er »ungefähr am 10. August 1939« von Heydrich »persönlich« den Auftrag zu dem Überfall bekommen und sich von da an in Gleiwitz aufgehalten habe. Am Mittag des 31.08. habe er telefonisch von Heydrich das Schlüsselwort erhalten, daß der Uberfall um 20 Uhr abends auszuführen sei. Zu seinen fünf bis sechs SD-Männern habe er einen polnisch sprechenden Deutschen zur Verlesung einer polnischen Botschaft im Sender sowie einen bewußtlosen, noch lebenden, im Gesicht blutverschmierten »Verbrecher« in Zivilkleidung erhalten, den er nach dem wenige Minuten dauernden Überfall »am Eingang der Station« habe liegen lassen.

Wenn Fest und andere von »mehreren Leichen« sprechen, zum Teil auch von solchen in polnischer Uniform, so ist das bezeichnend und stimmt mit der “Quelle” (Naujocks) nicht überein, somit stellt eine Fälschung dar.

Entscheidend ist jedoch, daß offensichtlich die ganze Darstellung Naujocks in seiner eidesstattlichen Erklärung falsch und erfunden ist, wie bereits mehrere Untersuchungen nahegelegt haben. So ist auffällig und kaum verständlich,

1. daß Naujocks in seiner Erklärung von 1945 seinen SS-Dienstgrad und seine Dienststellung nicht nennt, nicht einmal seine damalige Zugehörigkeit zum Amt VI des SD;

2. daß Heydrich persönlich unter Ausschaltung des gesamten Dienstweges mit Naujocks verkehrt haben und alles nur mündlich und telefonisch erfolgt sein soll, so daß keinerlei Papier darüber existiert;

3. daß für Naujocks Auswahl durch Heydrich persönliche Gründe entscheidend gewesen sein sollen, die Naujocks – auch später – nie angab;

4. daß keiner von Naujocks Vorgesetzten oder von den örtlichen SD-Stellen etwas von dem Vorgang wußte;

5. daß Naujocks keinerlei nähere Ortsbeschreibung je lieferte (liefern konnte?);

6. daß Naujocks keinen seiner angeblichen Mittäter namentlich nannte;

7. daß Naujocks später sagte, daß seine Mittäter keine SD-Leute der Ämter II und VI gewesen seien, sondern aus verschiedenen Abteilungen der Heydrich-Behörde stammen sollten;

8. daß die damalige deutsche Propaganda den Fall “Gleiwitzer Sender” nicht auswertete, Hitler und Goebbels in ihren Reden darauf niemals einen Bezug nahmen, nicht einmal der „Völkische Beobachter“ davon etwas erwähnte;

9. daß im deutschen Weißbuch zur Vorgeschichte des Krieges Nr. 1 der Gleiwitzer Fall nur in einer Fußnote, im Weißbuch Nr.2 in nur vier Zeilen als einer von 44 Grenzzwischenfällen seitens der Polen erwähnt wird;

10. daß die polnische Presse diesen Fall damals nicht behandelte und die deutsche Version nicht richtigstellte;

11. daß ein rangniederiger Naujocks den Gestapo-Chef Heinrich Müller »anwies« – so Naujocks – »den Mann (den »Verbrecher«) in der Nähe der Radiostation an mich abzuliefern«;

12. daß die Beschäftigten am Sender Gleiwitz vor und nach 1945 den »Überfall« nicht schildern konnten;

13. daß der zuständige Gleiwitzer Polizeipräsident Schade beim Nürnberger Prozeß nicht gehört wurde, obwohl er von Russen und Amerikanern mehrfach verhört worden war; er wurde dann bald in einem polnischen KZ erschlagen;

14. daß Naujocks zusätzliche Angabe der Erklärung von Müller, »er hätte ungefähr 12 oder 13 verurteilte Verbrecher, denen polnische Uniformen angezogen werden sollten und deren Leichen auf dem Schauplatz der Vorfälle liegen gelassen werden sollten, um zu zeigen, daß sie im Laufe der Anschläge getötet worden seien«, nie bestätigt werden konnte, aber als weitere, Deutschland belastende Behauptung durch die Literatur ging und geht;

15. daß keiner der in Nürnberg 1945 Angeklagten Kenntnis von dem Überfall hatte;

16. daß Naujocks in einem späteren Spiegel-Interview (13.11.1963, S.71) angab, daß der Text des vorzulesenden Aufrufes von seinen Leuten selbst verfaßt sei, er dafür keine Anweisung erhalten habe, was bei solcher Planung im damaligen Deutschland höchst unwahrscheinlich ist, zumal der Kriegsgrundwunsch von Hitler persönlich stammen soll;

17. daß Tatzeugen die von Naujocks angeblich abgegebenen Schüsse nichts gehört haben,

18. daß auch andere von Naujocks angegebenen Mordkommandos nie zu beweisen waren;

19. daß Naujocks für diesen Fall von den Alliierten nie belangt wurde, sondern 1945 in die Freiheit entlassen wurde;

20. daß auch bei Naujocks späterem Wiederauftauchen in der Bundesrepublik Deutschland er nie zur Rechenschaft gezogen wurde.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß Naujocks 1945 mit anderen Gefangen im US-Intemierungslager Langwasser saß: » Seinen damals dort gleichfalls internierten Kameraden hat er nie eine Andeutung gemacht, daß er mit dem Überfall auf den Gleiwitzer Sender etwas zu tun gehabt habe… Im Lager Langwasser hatte Herr Naujocks eines Tages mit dem IMT-Pfarrer Pater Sixtus eine längere Unterredung. Anschließend erklärte er seinen Kameraden, er werde aus dem Lager herauskommen und nach Südamerika fliehen. Am nächsten Morgen war er verschwunden.«

Als seine eidesstaatliche Erklärung vor dem Nürnberger IMT behandelt wurde, galt sein Aufenthalt als »unbekannt«. Er wurde beim IMT nicht vernommen. Als er später unter seinem richtigen Namen wieder in Deutschland auftauchte, wurde er nie verfolgt, nicht bestraft, sondern lebte in überraschend guten Verhältnissen bis zu seinem Tode. Er hat sich – wie Höttl – durch seine Falschaussage mit Belastung Deutschlands Vorteile verschafft.

Gleiwitz in der Weimarer Zeit

Seit 1991 liegt die Darstellung eines Tatzeugen vor, des Volksschullehrers Otto Radek, der als Hauptmann d. R. für die im Sommer 1939 in Oberschlesien aufgebaute Grenzwacht, eine aus Freiwilligen bestehende paramilitärische Organisation der Deutschen im Raum Gleiwitz, Kommandeur war.

Den wohl endgültigen Beweis dafür, daß Naujocks den wesentlichen Inhalt der eidesstattlichen Erklärung erfunden oder gegen Zusicherung von Leben und Freiheit frei Erfundenes unterschrieben hat, liefert folgende, erst durch  die Veröffentlichung eines Buches bekannt gewordene Tatsache:

Ende der fünfziger Jahre lebte Naujocks in Hamburg als Besitzer mehrerer Häuser und Kiesgruben ziemlich wohlhabend. Der als Verfasser mehrerer Bücher hervorgetretene Hans Wemer Woltersdorf lernte ihn über einen seiner Mieter kennen und hatte dann ein Gespräch mit ihm: »Im Jahre 1959 besuchte er (Naujocks) mich. Wir aßen zu viert gemeinsam zu Mittag. Es stellte sich bald heraus, daß er der Alfred Naujocks war, der mit dem Gleiwitzer Sender zu tun hatte… Wir kamen auf die Sache mit dem Sender Gleiwitz zu sprechen. Er wartete zurückhaltend, was ich davon zu erzählen wußte. Ich kannte nur die Schulbuchgeschichte von dem fingierten Überfall auf den Sender Gleiwitz. Er widersprach nicht. Ich sagte ihm, daß in den Nürnberger Prozessen und unzähligen anderen Kriegsverbrecherprozessen Tausende von Menschen wegen viel geringerer Vergehen hingerichtet oder lebenslänglich eingesperrt worden seien. Er aber habe nach eigenem Eingeständnis eine Anzahl von KZ-Häftlingen ausgewählt und in polnische Uniformen gesteckt, wohl wissend, daß keiner von ihnen lebend davonkommen werde. Das sei heimtückisch vorbereiteter Mord. Trotzdem habe man ihm kein Haar gekrümmt. Wie das zu erklären sei, wollte ich wissen.

“Sie sehen, daß ich noch lebe”, sagte er, “sogar gut lebe; und das ist für mich die Hauptsache.”« Für Woltersdorf und einen weiteren, jetzt noch lebenden Teilnehmer an diesem Gespräch, die der Verfasser (H.W.) beide deswegen besuchte und sprach, war damals eindeutig klar, daß Naujocks mit dieser erpreßten Unterschrift 1945 seine Freiheit erlangt und sein Leben gerettet hatte und daß nichts von seiner Schilderung in der eidesstattlichen Erklärung der Wahrheit entsprach.

Das Interesse der Sieger an einem solchen Geständnis in der damaligen Zeit ist gut zu verstehen. Die Alliierten brauchten im Herbst 1945 solch eine Aussage, um belegen zu können, daß Hitler angeblich schon um den 10. August, also Wochen vor Kriegsbeginn und vor dem Deutsch-Sowjetisehen Pakt vom 23. 8. 1939, zum Kriege drängte und »polnische Provokationen« als Kriegsgrund suchte, daß also alle dokumentierten Friedensbemühungen der Reichsregierung nur Vorwand gewesen seien.

Die übliche Darstellung, wonach Deutsche mit Schießereien und mindestens einem Toten den Sender Gleiwitz 1939 überfallen haben, darf damit wohl als eine weitere Geschichtsfälschung zu Lasten Deutschlands gelten. Ein solcher Überfall hat gar nicht stattgefunden. Warum der deutsche Sender Breslau eine diesbezügliche Meldung abgab, ist noch ungeklärt.

Die Sache scheint sich so abgespielt zu haben: Einige SS-Männer haben unter Vorlage ihres Dienstausweises Eintritt in den Sender bekommen und dort am Mikrofon eine Botschaft in polnischer Sprache abgesetzt. Inhalt???

Die ganze Gangstergeschichte mit den mitgebrachten Leichen von KZ-Häftlingen (”Konserven”) in polnischen Uniformen, die man angeblich am Tatort zurückgelassen habe, ist frei erfunden.

Zu Naujocks ist zu sagen, daß dieser aufgrund von Aktionen wie der geplanten, aber gescheiterten Entführung des Rundfunkingenieurs Rudolf Formis, der in der Nähe von Prag einen schwarzen Rundfunksender für Otto Strasser betrieb und der bei der Aktion infolge eines Gerangels, bei dem er versuchte, eine Pistole zu ziehen, von Naujocks erschossen wurde – Heydrich “tobte über die Gangsterfilm-nahe Plumpheit, mit der Sicherheitsdienstler vom Schlage des Naujocks Geheimdienst spielten” (Heinz Höhne, Der Orden unter dem Totenkopf, Bindlach 1989, S. 211/212), sowie dem sog. Venlo-Zwischenfall vom 09.11.1939, wohl damit rechnen hätte müssen, im günstigsten Falle lange Jahre hinter Gitter zu verbringen, wahrscheinlich aber die Todesstrafe zu erwarten gehabt hätte und sich durch seine eidesstattliche Erklärung zu Lasten Deutschlands die Freiheit erkaufte.

Ubasser

13 Kommentare zu “Der Überfall auf den Gleiwitzer Sender

  1. Ostfront sagt:

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    Von Lemberg bis Bordeaux — Fronterlebnisse eines Kriegsberichters —

    von Leo Leixner

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    Dieses Buch enthält 200 Lichtbilder von Kriegsereignissen in Polen, Holland, Belgien und Frankreich

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    Inhaltsverzeichnis / Seite

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    Der Feldzug gegen Polen

    Am Vorabend des Polenfeldzuges / 9 — Reichskriegsflagge weht über dem Jablunkapaß / 11
    — Nächtlicher Überfall auf das Alarmquartier Koniakow / 14 — Die Sturmnacht von Wegierska Gorka / 18 — Das Ende von Wegierska Gorka / 26 — Der Schrecken fegt hinter dem Polen her / 28 — Nachtfahrt in Feindesland / 31 — „… reißt aus wie Schafleder“ / 33 — Perfide Stadt Myslenice / 35 — Brief aus Krakau / 38 — Ein stürmisches Drauf und Dran / 42 — „Verfolgung“ einer motorisierten Verfolgungsgruppe / 46 — Die Bevölkerung bereitet uns ein herzliches Willkommen / 49 — „Wo ist die Gebirgsdivision?“ / 53 — Stählerne Gewitter über Lemberg / 58
    — Luftbeschuß auf den Divisionsgefechtsstand / 66 — Gefechtsgruppe Schörner nimmt Zboiska / 68 — Kampfgruppe bei Zboiska von uns abgeschnitten / 70 —

    Der Lemberger Militärflugplatz in Trümmern / 72 — Schönthal — schwergeprüftes Kolonistendorf / 75 — „Es ist nur mehr ein Kampf der Ehre…“ / 78 — Trümmer der polnischen Südarmee / 81 — Endlich sind unsre Panzer da! / 84 — „Achtung — Achtung! Hier spricht das deutsche Militärkommando!“ / 85 — Unsre Parlamentäre fordern Lembergs Übergabe / 87 — Generalangriff unterbleibt! Rückmarsch! / 89 — „Sollen wir flüchten — sollen wir bleiben?“ / 91 — Leb wohl, tapferes Dornfeld / 95 — Lemberg hat sich uns ergeben / 97 — Rückmarsch der Sieger von Lemberg / 99 — Rasttag in Przemysl / 102 — Zwölf Vermißte kamen wieder / 104 — Das ist die Fröhlichkeit der Tapfer / 114

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    Die Westwallzeit

    Bunkerweihnacht der Siegesgewißheit / 119 — Der Unfug mit dem „Gentleman / 123

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    Der Feldzug im Westen

    Denn wir reiten gegen Engeland / 131 — Vormarsch — getrieben von echtem Reitergeist / 138 Der Vorstoß zur Nordsee geglückt / 141 — Auftrag für Sonderkommando: „Schiffsraum sofort beschlagnahmen!“/144 — Vor dem Angriff auf die Schleuse Kornwerderzand / 148 — Die dreifache Befestigungslinie im Räume Makkum — Harlingen durchstoßen / 150 Unsre Stukas setzen den holländischen Kanonen- und Torpedobooten zu / 152 — Gewaltsame Aufklärung — Stoßrichtung Kornwerderzand / 153 — Auftrag: Gruppe Max überquert die Zuidersee / 157 Schleusenfort Kornwerderzand hat sich ergeben / 161— Kavallerie marschiert über den Abschlußdeich / 165 — „… Reichskriegsflagge auf Antwerpener Rathaus gehißt“ / 167 — Der Brückenkopf Tete de Flandre wird erweitert / 171 „Hurra — der Panzer brennt!“ / 173 — Die Gezeitenbehelfsbrücke über die Scheide im Bau / 177–

    Im Eilmarsch bis zum Genter Kanal / 181 Gewaltsamer Übergang soll erzwungen werden / 183 — Die Dammkrone wurde im Sturm genommen / 186 — Verteidigungslinie Kanal de Gant zerschlagen / 192 — Verfolgung der Belgier bis zum Kanal de la Lys / 196— Die Flamen wollen nicht mehr kämpfen / 199 — Die feindliche Lys-Kanal-Stellung zerschlagen! / 201 — „…Regiment hat nur etwa 60 v. H. seiner Gefechtskraft…“ / 205 — Deutsche Parlamentäre im belgischen Hauptquartier / 207— Der Siegesmarsch zur belgischen Nordseeküste / 211 — Fluchtmanöver des Tommy bei Nieuport / 215 — Kleinigkeiten, aufgelesen an der großen Heeresstraße / 220 — Rückzug der Engländer — erbitterte Nachhutkämpfe / 223 — Heute nacht ist der Engländer ausgerückt / 226 — Die Briten in chaotischer Flucht gewichen / 229 — Flüchtlinge in La Panne erzählen / 232 —

    Im Dünensand vor Dünkirchen / 235 — Das war das Ende Dünkirchens / — 238 Alice — unsre nahrhafte Strandbekanntschaft / 244 — PK.-Kolonne rollt Richtung Paris / 247— Ein neuer „retour offensiv“? / 250 — Die Pariser Schutzstellung zerschlagen! / 252 — Um 12.45 Uhr knapp vor dem Flughafen Le Bourget / 254 — „Nächster Divisionsgefechtsstand Tuilerien…“ / 259 — Vom Kampfe zur Siegesparade in einem Atemzug! / 264 — So wurde Frankreichs Hauptstadt besetzt / 267 — 150 Eiserne Kreuze am Platz de la Concorde in Paris / 271 — Adieu, Paris! / 274 — Das Schweigen der Jungfrau Johanna / 275 — Starhembergs private Aktenmappe erbeutet / 278 — Die verspätete Salatschüssel zu Cheverny / 285 — Wir erwarten die französische Abordnung / 288 — Das war der Tag von Compiegne / 290 —Vormarsch Richtung Poitiers ohne Feindberührung / 298 — Seltsame Wiederbegegnungen nach 25 Jahren / 302 — Wir sind ein Volk der Weite / 306 — La Rochelle — Rochefort — Bordeaux — Arcachon / 309 — „Wir sind besiegt worden durch eine mystische Kraft…“ 313

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    Meinen Schriftleiter-Kameraden, die nicht wiederkamen:

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    Herbert Lehnert — gefallen am 23. 5. 1940 bei Saarbrücken

    Helmut Liebel — gefallen am 16. 5. 1940 vor Sedan

    Richard Schwandt — gefallen am 23. 6. 1940 bei Grenoble

    Eduard Voigt — am 19. 5. 1940 vom Feindflug nicht zurückgekehrt

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    Der Feldzug gegen Polen ( Auszug )

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    „Noch ist Polen nicht verloren…“

    Am Vorabend des Polenfeldzuges

    Cadca, 31. August 1939, 20 Uhr.

    Um 5 Uhr morgens sind wir in Neutitschein aufgebrochen, wir vier, ein Bildberichter, ein Wortberichter und zwei Fahrer. Marschziel Sillein, Slowakei, Meldung bei einer Infanteriedivision. Mittags sind wir dort. „Propagandakompanie?“ Darauf folgt ein sehr bedeutungsvolles: „Aha. — Höchste Zeit, daß ihr gekommen seid!“ Der „I c“ weist uns ganz kurz in unsere Aufgabe ein, es dürften gar wichtige Dinge im Gange sein, das spannen wir. „Der Kommandeur des IR. 62 fährt eben nach Cadca ab, hängen Sie sich gleich an…“, wird uns befohlen. Wenige Minuten später brausen wir die Bergstraße hinauf hinter dem Wagen des Generalmajors Lang †, Richtung Jablunkapaß. Ein ziemlich atemloser Start — vielleicht ist er ein Vorzeichen für das, was kommt…?

    Morgen 4.45 Uhr früh geht’s los, das Geheimnis ist uns eben anvertraut worden, die wenigen Stunden müssen wir zur Vorbereitung für unsre Aufgabe noch nützen. Ein Ordonnanzoffizier führt uns hinauf zur Grenze, von wo wir das Gelände des Jablunkapasses einsehen können. Auf leisen Sohlen, schön geduckt, schleichen wir durch Busch und Stein, die drüben dürfen nicht Lunte riechen…

    In wenigen Stunden aber wird sie an das Pulverfaß gehalten, das Polen heißt. Dann wird unter Krachen und Bersten etwas in sich zusammenfallen, was nie ein Daseinsrecht hatte. Raubstaat Polen — auch das, was vor uns liegt im strahlenden Schein des Hochsommernachmittags, der flache Sattel Jablunka, wurde erst im Vorjahr den Slowaken geraubt. Im Sommer 1937 standen wir bei Lauenburg ergriffen an der Schandgrenze des Polnischen Korridors. Die Trauer über deutsches Leid hatte damals keinen Raum in uns, weil die Empörung in uns glühte… Wir fühlen, wie jetzt diese verhaltene Glut jäh in uns aufloht, wir aber brauchen den Brand nicht mehr zu dämmen, wir brauchen keine Bitternis mehr hinabzuschlucken, wie wir es taten in den anderthalb Jahrzehnten der Versailler Entwürdigung — jetzt lodere, Flamme der Vergeltung! Wir sind in die seltene Stunde der Geschichte eingetreten, da wir in Taten das Schicksal der Jahrhunderte wenden dürfen. Wem jetzt das Blut nicht rauscht und das Herz nicht schneller schlägt, und er steht hier an dieser Grenzlinie der Willkür als ein Grenadier in dieser Streitmacht einer neuen Gerechtigkeit — er hat unwürdig und stumpfsinnig vorbeigelebt an einer gewaltigen Zeit.

    Was ein Mensch mit dem Gewicht des Wortes und der Vernunft zum Verständnis zwischen zwei Völkern überhaupt beitragen kann — hat unser Führer es nicht großherzig vollbracht? Er aber fand jenseits der Grenze ein maßlos schmähsüchtiges Geschlecht, das den Machtrausch einer Vernichtung Deutschlands vor den Toren Berlins bedenkenlos der guten Nachbarschaft vorgezogen hat. „Tatarenstaat Polen“, entsinnen wir uns kürzlich bei Clausewitz gelesen zu haben; sein Urteil über die Staatsmänner Polens, vor mehr als 100 Jahren gefällt, könnte eben erst hingeschrieben worden sein: „Diese waren selbst viel zu sehr Tataren… Ihr liederliches Staatsleben und ihr unermeßlicher Leichtsinn gingen Hand in Hand, und sie taumelten so in den Abgrund.“ Das Wort hat also ausgespielt. Nun sei du, deutsches Schwert, Anwalt unsres Rechtes und der Rächer unsrer tausendfach beleidigten Ehre!

    *

    Cadca, 1. September, 2.45 Uhr früh.

    Die Nacht ist zu aufgewühlt, nein, unsre Herzen sind zu aufgewühlt, als daß wir auch nur ein Auge voll Schlaf finden könnten. Wir studieren die Karte im abgeblendeten Scheine der Taschenlampe, hören mitternachts noch die Besprechung des Angriffsplanes durch den Regimentskommandeur mit an. Und jetzt, es geht gegen 3 Uhr morgens, brechen wir auf. Auf einem Grenzberg wird der Regimentsstab seinen Gefechtsstand beziehen, um von dort aus den Angriff auf den Jablunkapaß zu führen. „Noch ist Polen nicht verloren…“ Stimmt, stimmt immer noch. Doch nach 5 Uhr wird der Vers wohl etwas anders lauten müssen…

    (…)

    Von Lemberg bis Bordeaux –Fronterlebnisse eines Kriegsberichters –von Leo Leixner (PDF)↓

    Klicke, um auf LeixnerLeo-VonLembergBisBordeaux-FrontberichteEinesKriegsberichters1942432S.Text.pdf zuzugreifen

    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.

    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes

    Und was das für Euch bedeutet . . . Feinde des Deutschen Volkes , sagt euch der HErr Selbst:

    ————————————————————

    ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

    Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

    Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.

    ————————————————————

    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  2. GeNOzid sagt:

    Wie ich hörte, soll Polen wieder Lager eröffnet haben. Wer als Pole nach Polen einreist muss zunächst 2 Wochen ins Lager, bevor er nach Hause darf.

    • xyz sagt:

      Ja, und NU?
      Biste Pole? Willst nach Hause, was ;))) !
      Dann hau doch ab.

      • GeNOzid sagt:

        Familien meiner Vorfahren wurden von Polen abgeschlachtet. So viel dazu.

        Inzwischen gibt es in der BRD den Schießbefehl auf „Corona-Verweigerer“.
        Ebenso ist „Corona-Leugnung“ in mindestens einem Land inzwischen strafbar. Habe vergessen, welches Land es war.

  3. Ostfront sagt:

    ————————————————————

    DER GROSSE DEUTSCHE FELDZUG GEGEN POLEN

    EINE CHRONIK DES KRIEGES IN WORT UND BILD

    ————————————————————

    Vorgeschichte des Feldzuges im Osten

    1935 Heimkehr der Saar, 1938 Anschluß der Ostmark und des Sudetenlandes, 1939 Schaffung des Protektorates Böhmen und Mähren, Heimkehr des Memellandes !

    Gesprengt waren die Fesseln von Versailles und Deutschland wieder zur ersten Großmacht Europas geworden. Die Wiederaufrichtung Deutschlands, das größte Wunder der Geschichte, mußte die Enttäuschung und den Neid der Westmächte England und Frankreich wecken. Deutschland sollte daher noch einmal niedergeworfen und ihm ein neues Versailles aufgezwungen werden. So hatte denn auch England angesichts der seit dem Frühjahr 1939 an des Reiches Ostgrenze wachsenden Spannung Polen geradezu ermuntert, jede vom Reiche mit so unerhörter Geduld gesuchte friedliche Regelung des Danzig= Korridor= Problems sowie der deutsch= polnischen Minderheitenfrage Deutschland zu verwehren. Nur im Vertrauen auf die Waffenhilfe Englands und Frankreichs wagten die polnischen Machthaber mit den zum Himmel schreienden, in der Geschichte einzig dastehenden Massenmorden an Volksdeutschen der Großmacht Deutschland ins Gesicht zu schlagen.

    Es war ein bewußtes Treiben zum Kriege.

    England und Frankreich hatten das Feuer ans Pulverfaß gelegt und wollten den Polnischen Brand zum neuen Aderlaß der deutschen Nation führen.

    Allein Deutschland, gerüstet und bereit, blieb ruhig.

    Durch den starken Willen des Führers war in den wenigen zur Verfügung stehenden Jahren die beste Wehrmacht der Welt geschmiedet und an Frankreichs Grenze die Bunker der Westwälle geschaffen worden. Der Nichtangriffspakt vom 23. August zwischen dem Deutschen Reiche und Rußland sprengte die Einkreisung im Osten.

    Hochgespannt war die wehrpolitische Lage Ende August geworden. Die Slowakei erbat deutsche Truppen zur Sicherung gegen Polen. Die Neutralen begannen, wo dies noch nicht geschehen war, für militärischen Selbstschutz und für Grenzbewachung zu sorgen. Auch Rußland meldete eine Truppenverstärkung an seiner West= und Südwestgrenze.

    Am 31. August wurde der deutsch= russische Nichtangriffspakt vom 23. in Berlin und Moskau ratifiziert. Vor dem Obersten Rat betonte der Außenkommissar Molotow, das Abkommen begegne einem zweiten Weltkrieg und bedeute einen Umschwung in der Politik Europas. Nach Berlin wurde eine russische Militärmission entsendet.

    Noch am 29. August unternahm der Führer einen letzten Friedensversuch.

    Er ging in seinem Entgegenkommen so weit, als es niemand anderer vor dem deutschen Volke hätte verantworten können. Die deutsche Note stellte die Westmächte vor die dringende Entscheidung, das polnische Problem » im Lichte des großen Zieles einer allgemeinen beständigen Friedensordnung « zu lösen. Die polnische Barriere müsse unbedingt abgebaut werden.

    Im einzelnen wurde beantragt:

    Danzig zum Reich, Gdingen bleibt bei Polen. Beide Städte werden entmilitarisiert. Volksabstimmung im Korridor, der unverzüglich von den polnischen Behörden zu räumen ist; freier Durchzugsverkehr für den Staat, der in der Minderheit bleibt. Internationale Untersuchung, Bereinigung der gegenseitigen wirtschaftlichen Schäden und deren Gutmachungen seit 1918. Demobilmachung in beiden Ländern, damit in Ruhe verhandelt werden könne.

    Die Note, deren Inhalt den Frieden sehr wohl hätte retten können, traf am 30. August in London ein und wurde noch am Abend zuvor vom deutschen Außenminister von Ribbentrop dem Botschafter Polens in Berlin persönlich bekanntgegeben.

    Die britische Regierung, die bereits am 30. August vormittags darüber beriet, hielt ihr Versprechen, in der Sache zu vermitteln, nicht ein, und tat auch am 31. nichts — ein Beweis, daß man nur noch Zeit gewinnen wollte.

    So wurde nicht verhindert, daß Polen am 30. nachmittags schon fast zur vollen Mobilmachung schritt. Der Verkehr nach Danzig wurde eingestellt, der deutsche durch den Korridor unterbunden. Der Terror und der Druck auf die im Korridor, in der Provinz Polen und im ostoberschlesischen Industriegebiete lebenden Volksdeutschen verstärkte sich. Offenbar wollte man die westlichen Verbündeten vor Tatsachen stellen und deren Verpflichtung zur Waffenhilfe erzwingen.

    ————————————————————

    Außer Dutzenden von Grenzverletzungen durch Polnische Banden erfolgte auch ein Überfall auf den deutschen Sender Gleiwitz.

    ————————————————————

    Am 31. abends erklärte der Warschauer Rundfunk, die Vorschläge Deutschlands seien »indiskutabel«. Da mußte der Führer nach quälenden Wochen der Spannung und des deutschen Leides den schweren Entschluß fassen, dem hohnsprechenden Treiben eines haßerfüllten, größenwahnsinnigen Volkes ein Ende zu bereiten. In der Nacht auf den 1. September verlautbarte die Reichsregierung den Wortlaut ihrer Note vom 29. August, sie habe 48 Stunden vergeblich gewartet, daß Polen einen Bevollmächtigten schicke oder wenigstens nenne und müsse ihr Anerbieten als abgelehnt betrachten.

    Am Morgen des 1. September proklamierte das Oberhaupt der Freien Stadt Danzig, Gauleiter Forster, die Wiedervereinigung Danzigs, mit dem Reiche.

    Um 10 Uhr sprach der Führer vor dem deutschen Reichstag in der Krolloper zu Berlin:

    Er umriß die Vorgeschichte mit allen vergeblichen Bemühungen gegenüber Polen und dessen Beschützern und gab seinen Entschluß bekannt, die Danziger und die Korridorfrage endgültig zu lösen, und zwar ohne Hilfe von verbündeter Seite zu beanspruchen.

    Um 4 Uhr 45 früh desselben Tages hatten die militärischen Operationen gegen Polen begonnen.

    Noch am 1. September wurde in England die allgemeine Mobilmachung angeordnet. Am Nachmittag versuchte Chamberlain im Unterhaus, der deutschen Regierung, die aggressiv gehandelt habe, alle Schuld beizumessen. Großbritannien habe nichts unversucht gelassen. Über die deutsche Note vom 29. August wurde mit Ausflüchten hinweggegangen.

    Noch am 1. September abends verlangten der englische und der französische Botschafter in Berlin, die deutschen Truppen dürften die polnischen Grenzen nicht überschreiten.

    Italien bezog inzwischen, einvernehmlich mit dem verbündeten Reiche, in höchster Kriegsbereitschaft eine abwartende und vermittelnde Haltung, namentlich um einer Ausbreitung des deutsch= polnischen Streites vorzubeugen. Im Einverständnis mit dem Führer beantragte Mussolini am 1. September nachmittags eine Konferenz. Dadurch sollte eine Kriegserklärung der Westmächte an Deutschland verhindert und der Waffengang fürs erste auf Polen eingeschränkt werden. In der Nacht auf den 2. stimmte der französische Staatschef Daladier diesem Vermittlungsvorschlage zu. Der britische Außenminister Lord Halifax aber verwarf die Vermittlung des Duce.

    Die britische Kriegspartei hatte nunmehr mit weiterem Zögern oder gar mit Sonderaktionen Frankreichs zu rechnen. Der Bundesgenosse mußte also überrumpelt und vor eine vollendete Tatsache gestellt werden. In der Nacht auf den 3. September fiel in London die Entscheidung auf Krieg. Am 3. September um 9 Uhr vormittags überbrachte der britische Botschafter Henderson in Berlin dem deutschen Außenminister von Ribbentrop ein nur mit zwei Stunden befristetes Ultimatum, die deutschen Truppen seien auf der Stelle aus Polen zurückzuziehen, wenn nicht, betrachtet sich Großbritannien als im Kriegszustand mit Deutschland befindlich. Es war klar, daß die Regierung einer Großmacht eine solche demütigende Herausforderung zurückweisen mußte. Damit trat um 11 Uhr vormittags des 3. September zwischen England und dem Reiche der Kriegszustand ein.

    Der französische Botschafter Coulondre erschien am 3. September erst gegen 1 Uhr nachmittags beim deutschen Außenminister. Trotz dessen Versicherung, Deutschland werde sich jeder Angriffshandlung gegen Frankreich enthalten und biete wie bisher die Hand zum Frieden, teilte Coulondre mit, daß, falls die deutschen Truppen Polen nicht räumen, Frankreich von 5 Uhr nachmittags an » verpflichtet sei, Polen Beistand zu leisten «. Erst am 11. September wurde in Paris einbekannt, die Mitteilung vom 3. sei auch schon die Kriegserklärung gewesen.

    Die deutsche Regierung beantwortete am 3. September mittags das britische Ultimatum:

    » Die deutsche Reichsregierung und das deutsche Volk lehnen es ab, von der britischen Regierung ultimative Forderungen entgegenzunehmen, anzunehmen oder gar zu erfüllen. Die Absicht, das deutsche Volk noch mehr zu vernichten als durch den Versailler Vertrag, nehmen wir zur Kenntnis, und wir werden daher jede Angriffshandlung Englands mit den gleichen Waffen und in der gleichen Form beantworten 1). «

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    1) Paschek, Englisch= Französisch= Polnischer Krieg gegen Deutschland. Militärwissenschaftliche Mitteilungen, Wien, Oktoberheft 1939.
    ————————————————————

    DER GROSSE DEUTSCHE FELDZUG GEGEN POLEN — EINE CHRONIK DES KRIEGES IN WORT UND BILD

    INHALTSVERZEICHNIS

    Zur Einführung — Vorgeschichte des Feldzuges im Osten — Aufrufe des Führers und Obersten Befehlshabers und der Oberbefehlshaber der drei Wehrmachtsteile

    Der Feldzug im Osten

    Die polnische Wehrmacht — Der polnische Angriffsplan — Ziel und Anlage der deutschen Operationen

    Der Beginn des deutschen Vormarsches

    Siegreiche Gefechte der Armee des Generaloberst List — Der Vorstoß der Armeen General der Artillerie von Reichenau und General der Infanterie von Blaskowitz über die Warthe — Die Vernichtung der polnischen Armee im Korridor — Die Befreiung Danzigs — Der Vorstoß der Armee des General der Artillerie von Küchler an den Narew

    Die große Schlacht im Weichselbogen

    Einkreisungsmanöver — Vernichtungssieg bei Radom — Der Durchstoß der Armee des General der Artillerie von Reichenau an die Weichsel — Die Vernichtungsschlacht bei Kutno

    Die Einschließung von Warschau — Der Endkampf um die Westerplatte und Gdingen — Von Krakau bis Lemberg — Die große Umfassung hinter San und Bug — Die Schlacht bei Tomaszow

    Der Einmarsch der Russen in Ostpolen — Die Waffenstreckung von Warschau und Modlin

    Frontfahrten des Führers und Obersten Befehlshabers zu seinen Soldaten ( Bildbericht )

    Der Feldzug 1939 gegen Polen — ein Triumph der nationalsozialistischen Wehrmacht Großdeutschlands — Die Ritter des Eisernen Kreuzes mit ausführlicher Würdigung ihrer Verdienste

    Das deutsche Interessengebiet Polen — 1914 – 1939. Ein Vergleich

    Die amtlichen Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht

    DER GROSSE DEUTSCHE FELDZUG GEGEN POLEN — EINE CHRONIK DES KRIEGES IN WORT UND BILD ( PDF ) ↓

    Klicke, um auf Ernst%20Wisshaupt%20-%20Der%20gro%C3%9Fe%20deutsche%20Feldzug%20gegen%20Polen.pdf zuzugreifen

    siehe auch: Carl v. Clausewitz — Ich glaube und bekenne ↓

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/09/04/wie-weiter-allgemeine-gedanken-zur-lage/#comment-52961

    ————————————————————

    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.

    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes

    Und was das für Euch bedeutet . . . Feinde des Deutschen Volkes , sagt euch der HErr Selbst:

    ————————————————————

    ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

    Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

    Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  4. Ostfront sagt:

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    Die polnischen Greueltaten an den Volksdeutschen in Polen.

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    Im Auftrage des Auswärtigen Amtes auf Grund urkundlichen Beweismaterials zusammengestellt.

    Bearbeitet von Hans Schadewaldt.

    In den ersten Septembertagen 1939 entlud sich eine fast unbeschreibliche Mordwelle des mit allen Mitteln der deutschfeindlichen Presse-, Rundfunk- und Kanzelpropaganda verhetzten Polentums gegen die deutsche Volksgruppe in Polen – gegen unschuldige Menschen, deren einziges Verbrechen es war, daß sie Deutsche waren, die nach der Versailler Entrechtung 1919 ihre angestammte Heimat nicht verlassen hatten. Dieser „Bromberger Blutsonntag“ war keineswegs nur auf Bromberg beschränkt; auch in ungezählten anderen Städten und Dörfern Polens wurden deutsche Männer und Frauen, Greise, Krüppel, Kranke und Kinder, sogar Kleinstkinder bis zu 4 Monaten, viehisch abgeschlachtet, zumeist auch grauenhaft verstümmelt, manchmal sogar noch lebend begraben. Viele Tausende Ermordete, Zehntausende Vermißte, die mangels jeder auffindbaren Spur gleichfalls als umgebracht angenommen werden müssen – von den deutschen Nachkriegsregierungen werden sie bis heute stillschweigend unterschlagen, verniedlicht, geleugnet. Das vorliegende Buch a.d.J. 1940 dokumentiert diese grauenhaften Verbrechen mit Erlebnisberichten von Überlebenden, mit gerichtlichen Ermittlungs- und Strafakten, gerichtsmedizinischen Befunden, und nicht zuletzt mit einer Reihe Fotos von einigen wenigen der gräßlich zu Tode gebrachten Opfer, bei denen einem übel werden kann; zartbesaitete Leser sind gewarnt!!

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    I. Auslandsstimmen: Worte zuvor
    Mehr als 58 000 Tote und Vermißte
    II. Quellen und Erläuterungen
    III. Darstellung
    a) Das deutsch-polnische Verhältnis bis zum Kriegsausbruch
    b) Die polnische Greuelaktion
    IV. Dokumente
    a) Typische Greuelfälle
    b) Erlebnisberichte von den Verschlepptenzügen
    V. Denkschrift der gerichtsärztlichen Gutachter
    VI. Bilddokumente
    a) Urkunden
    b) Verletzungen, Verstümmelungen, Massengräber
    c) Brandschatzungen und Verwüstungen
    d) Todes- und Vermißtenanzeigen
    e) Bekanntmachungen und andere Zeugnisse
    VII. Gerichtsärztliche Bildberichte
    VIII. Übersichtskarte über die wichtigsten Tatorte

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    Die polnischen Greueltatenan den Volksdeutschen in Polen.Im Auftrage des Auswärtigen Amtesauf Grund urkundlichen Beweismaterials zusammengestellt.Bearbeitet von Hans Schadewaldt.Volk und Reich Verlag, Berlin © 1940. Zweite ergänzte Auflage. ↓

    Klicke, um auf Greueltaten.pdf zuzugreifen

    Der Allmächtige hat unser Volk geschaffen.

    Indem wir seine Existenz verteidigen, verteidigen wir sein Werk.

    Adolf Hitler — Führer des Deutschen Reiches und Volkes

    Und was das für Euch bedeutet . . . Feinde des Deutschen Volkes , sagt euch der HErr Selbst:

    ————————————————————

    ICH BIN das Ewig= unendliche Wort, das Alpha und Omega, und bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, das Licht im Lichte des Lichtes !

    Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, der Ich mit Ihm Eins bin; und so denn auch kann ohne Mich nichts dieser Einheit Entsprechendes, nichts Ihr wahrhaft Wohlgefälliges getan, geschafft und gewirkt werden.

    Jesus — Jehovah – Zebaoth ! — Immanuel.

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    …..Aber zugleich merket ihr auch, wie noch ein gar großer finsterer Teil sich nun bestrebt, das Gewand des Lichtes über sein schwarzes anzuziehen, und daraus und damit aus Eigennutz und Herrschsucht abermals ein neues antichristisches Heidentum zu schaffen ; aber Ich Selbst lasse Meinen Zorn über sie hereinbrechen, d. i. das Feuer Meiner Wahrheit und Meiner Engel der neuen Erde fallen wie mit flammenden Schwertern über sie her, und schlagen jede weitere finstere Bestrebung in die Flucht und in den Abgrund der gänzlichen Vernichtung……

    …… Dann werde auch Ich zu den Meinen kommen als ihr heiliger Vater. Amen !

    Die Frohe Botschaft an das deutsche Volk !

    Deutsches Volk magst ruhig sein, Ich (Ostfront) sehe sie, die vielen Engelein !

    Das ganze Deutschland wird es sein !

    Das sagt euch Ostfront…. der Zimmermann aus dem Erzgebirge !

  5. latexdoctor sagt:

    Danke, so mich mein Gedächnis nicht trügt hatte ich das noch nicht gelesen.

    Es gibt so viele lügen in der Hstorie, doch würde man alle als Balkengrafik darstellen, welche Jahre würden dort wohl hervorstechen ? – ist natürlich eine rhetorische Frage, zumindest für die welche noch des denkens mächtig und da schwindet die Anzahl rasant 😦

    Spricht man mit anderen über solche Themen dann gibt es 2 möglichkeiten:

    1. Unglauben

    oder NOCH SCHLIMMER !!

    2. ANGST !! „Da sind welche von der Antifa, wenn die das hören“ oder „darüber sprich man nicht, wir werden bestraft“ …

    Die Pädoliten haben ganze Arbeit geleistet, hoffentlich darf ich dabei sein wenn diese Kreaturen BRENNEN, ganz langsam, bei geringer Hitze, diese Kinderfickenden Massenmörder sollen so lange als möglich leiden -.-

    Sollte der Kommentar gekürzt werden oder nicht veröffentlicht, da werd ich keinen Vorwurf machen

  6. Andy sagt:

    ERNST ZUNDEL – DIE WAHRHEIT UEBER POLEN 1939 (1985)

    https://www.bitchute.com/video/jNX1SEca9BDw/

  7. Monarchist sagt:

    Tja, diese Sache mit dem Sender Gleiwitz ist schon ein kuriosum. Meine Großeltern erfuhren von diesem Überfall erst nach dem Krieg und waren total perplex davon vorher nie gehört zu haben.

    Es ist schon bezeichnend das der Deutsche immer noch manipuliert und belogen wird.

  8. Andy sagt:

    Wie die Nürnberger sogenannten „Prozesse“ abliefen ist hier: https://www.bitchute.com/video/7VSba7O8E5yi/ und hier: https://youtu.be/GZFNvzfq_sU klar und deutlich dargestellt.
    Der Gleiwitzer Sender, ob stattgefunden oder nicht, ist ein alliiertes Propaganda-Märchen, um von den Grenzverletzungen, der Morde und Bedrängungen der Polen gegen die Deutsche Bevölkerung, die Wochen und Monate voher begannen, abzulenken.
    Und wie der General a.D. Schultze-Rohnhof feststellte, wurden Ukrainer und andere Ethnien nach kanadischen Quellen in Polen ebenso widerlich behandelt.

    • xyz sagt:

      „Gefunden auf…“-als „Alibi-Reblogging! Du antideutsche verlogene satanistische Multikultidrecksau. Die ‚glückliche Erdung‘ dafür, für all deine Lügen wird dir folgen.

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