Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

„Resettlement“ – Das Umsiedlungs-Projekt der BRD


Vorwort: Aufgrund neuer Informationen wurde der letzte Eintrag überarbeitet. Da die Änderungen aber so umfassend waren, habe ich mich entschlossen den Eintrag nochmals zu veröffentlichen. – Danke an die „Informanten“. 😉

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Warum „Resettlement“?  Wäre „Umsiedlung“ zu offensichtlich? 😉

 

Auf der Suche nach Bildmaterial für meinen letzten Eintrag bin ich auf ein Projekt des BRD-Regimes gestoßen, von dem – zumindest ich – nicht wußte, daß es überhaupt existiert bzw. dort von offizieller Stelle geplant und umgesetzt wird.

Das „Resettlement“-Projekt des BAMF

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BAMF-01.jpg

Hier der Link (Danke an Kommentatornichtwichtig„): BAMF-Resettlement

 

Worum geht es in diesem „Projekt“?

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Für diejenigen, die der Besatzersprache nicht mächtig sind:

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Was sind die Auswahlkriterien, um als „Schutzbedürftiger“ an diesem Projekt teilzunehmen zu können?

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Wie Ihr seht, sind diese Kriterien dehnbar wie ein Gummiband. Man könnte also so gut wie jeden „Fugee“ als „qualifiziert“ aufnehmen.

Danach folgt ein Haufen pseudo-juristisches Geschreibsel (rechtliche Grundlagen), um vorzutäuschen, daß der ganze Schwindel auf dem „Boden des Gesetzes“ verankert ist.

 

Wesentlich interessanter ist die permanente Erhöhung der „Resettlement-Quote“:

Die entsprechenden Zahlen sind markiert:

Resettlement-4.jpg

 

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„besonders schutzbedürftige Syrerinnen und Syrer.„ (Anm: Komisch – ich sehe fast nur „Syrer“ – zumindest geben so gut wie alle vor, einer zu sein.)

…„für die Dauer des Konflikts.“ (Anm: Wer’s glaubt wird seelig!)

 

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Bla, Bla, Bla…

 

Fassen wir das Ganze mal zusammen:

  • Das BAMF, welches eine „Behörde“ der BRD ist, gibt ganz offiziell auf seiner Internetseite an, daß es ein „Umsiedlungs“-Projekt betreibt.
  • Die Auswahlkriterien sind so schwammig formuliert, daß jeder Kriminelle und Glücksritter, der in der BRD aufschlägt, darunter fallen könnte.
  • Die Quote wurde seit Beginn des Projekts von 300 „Schutzbedürftigen“ auf inzwischen 20.000 (!!) erhöht! (Stand 2015 – Nach „Abschluss“ dieses Verfahrens. Sieht man jeden Tag auf der Straße wie „abgeschlossen“ dieses Verfahren ist *Sarkasmus aus* – Andere Bezeichnung – neue Quote und das „Spiel“ läuft weiter.)

 

Nochmal: Diese „Flüchtlinge“, die dem „Pöbel / Pack“ als „temporäre Gäste“ untergejubelt werden, sind in Wirklichkeit für das BRD-Regime Umsiedler, also Personen, die hierher geholt werden, um dauerhaft zu bleiben!

Wahrscheinlich sind diese ganzen „Abschiebungsverfahren“ nur ein Ablenkungsmanöver des Regimes, um den BRD-Michel im Glauben zu lassen, daß es so etwas wie „Rückführungsbemühungen“ gibt. Ihr seht es doch selbst: Wenn die „Siedler“ abgelehnt wurden, bleiben sie trotzdem hier und wirklich effektiv wird seitens der BRD-Verwaltung nichts dagegen unternommen – ist ja auch nicht geplant.

Die Kanzler-Darstellerin muss jede Nacht beten (zu wem oder was überlasse ich Eurer Phantasie 😉 ), daß der Volksvernichtungsauftrag, den sie erhalten hat und ausführen lässt, funktioniert, bevor die krititsche Masse bemerkt, was hier läuft:

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„Bitte, bitte – lass es funktionieren…“

 

Man braucht garnicht so kompliziert denken. Allein die Tatsache, daß Leute aus einem angeblichen Kriegsgebiet (nur in Teilen von Syrien herrscht Krieg!) innerhalb von so kurzer Zeit in solchen Massen hier herein gebracht und auch noch explizit als „Umsiedler“ und „Migranten“ bezeichnet werden, sollte bei jedem vaterlandstreuen Deutschen alle Alarmglocken klingeln lassen!

 

Aber selbst, wenn der naive BRD-Sklaven-Michel es erfährt – die meisten kennen dieses Projekt nicht mal – wird er lediglich sagen:

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„Das versteh ich aber nicht. Ich dachte wir helfen diesen Menschen bis es ihnen besser geht und der Krieg in ihrem Land vorbei ist, damit sie zurück gehen und es wieder aufbauen können.

Wieso bezeichnet dieses BAMF die „Flüchtlinge“ als „Umsiedler„?

Planen die etwa diese Menschen dauerhaft hier anzusiedeln, ohne das deutsche Volk zu fragen, ob es das überhaupt möchte??“

…sprach er und geht am nächsten Tag wieder brav malochen – Steuergelder für das „Resettlement“-Projekt anschaffen – für seine eigene Abschaffung.

schreien

Wie krank ist das eigentlich??

 

Für mich ist dieses „Projekt“ ein Indiz dafür, daß der Feind inzwischen keine Hemmungen mehr hat und mit offenem Visier kämpft.

Der Plan wird vom BRD-Regime klar angesagt:

 

Eine NEUBESIEDLUNG von Rest-Deutschland

 

Nicht irgendwelche unbewohnten Inseln im Pazifik, sondern unsere deutsche Heimat!!

 

Auch hier darf nicht vergessen werden:

WER arbeitet beim BAMF?     DEUTSCHE!

Diese Volksverräter wissen sehr genau, was sie da machen und sie sind sich auch schon ziemlich siegessicher, sonst würden sie es nicht noch stolz auf ihrer Internetseite präsentieren.

Im Endeffekt ist es nichts anderes als das hier:

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Das BRD-Regime hat im Auftrag der Besatzer alle Punkte von Artikel II erfüllt!

 

Mir ist egal, woran dieser Abschaum glaubt, aber sie sollen beten, daß es funktioniert und kein Deutscher das überlebt, ansonsten verspreche ich Euch eines:

Jeder, der an der Planung und Ausführung dieses Genozids am deutschen Volk mitgewirkt hat – so klein sein „Beitrag“ auch war- wird das bekommen was er verdient:

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Wer mit feigen Ausreden daher kommt wie: „Ich habe doch nur Anweisungen befolgt, sonst hätte ich meinen Job verloren.“ – der bekommt vor seinem Gang zum o. g. Ort noch eine „Sonderbehandlung“.

 

 

Wenn es soweit ist und der „Tanz“ hier beginnt,  braucht  keiner sagen: „Davon habe ich nichts gewußt!

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„Von diesen Umsiedlungsplänen hab ich nichts gewußt.“  – Dummheit und Feigheit schützen vor Strafe nicht…

In diesem Sinne…

Quelle: Tagebuch eines Deutschen

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Ubasser

18. JANUAR – JAHRESTAG DER REICHSGRÜNDUNG VON 1871


von Gerhard Ittner
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Zum 146. Male jährt sich die Reichsgründung durch Bismarck im Spiegelsaal von Versailles, und die Situation Deutschlands, speziell die Situation des Deutschen Volkes, war bei aller Unbill der Geschichte wohl noch nie so ernst wie heute. Es flutet eine ungebremste und immer noch weiter gesteigerte Invasion Volksfremder ins Land der Deutschen, welche immer mehr dieser als regelrechten Überfremdungskrieg empfinden. Und kann man das, was jetzt geschieht, durch eine verantwortungslose Politik des totalen Volksverrats betrieben, als eine Sonderform des Völkermordes betrachten? Ich glaube ja, und glaube, daß man das tatsächlich auch so bezeichnen muß.
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Ich will mich jetzt nicht weiter damit aufhalten, daß die BRD als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (so einer der „Väter des Grundgesetzes“, Carlo Schmid) keine Legitimation gegenüber dem Deutschen Volk und dem Willen zur Selbstbestimmung Freier Deutscher Menschen besitzt. Denn mit der BRD wurde laut Parlamentarischem Rat ganz ausdrücklich „kein neuer deutscher Staat gegründet, sondern lediglich ein Teil Deutschlands neu organisiert“. Die BRD ist also kein wirklicher Staat. Insbesondere hat die BRD keine eigene Staatsangehörigkeit. Woraus folgt, daß sie damit auch keinen einzigen eigenen Staatsaangehörigen und also kein eigenes Staatsvolk hat. Diese Tatsachen sind bei den sich die Fähigkeit zum selbständigen Denken bewahrt Habenden weithin bekannt.
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Auch hat die Staatssimulation bis heute keine sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebene Verfassung. Sie wurstelt immer noch mit dem ihr von den Todfeinden Deutschlands fremdbestimmt gegebenen Besatzungsstatut Grundgesetz herum. Wobei dieses von einer antideutschen Politik des Volksverrats dann auch noch gerade in den entscheidenen Punkten hemmungslos vergewaltigt und verdreht wurde und wird, um die Abschaffung Deutschands immer weiter treiben zu können. Obschon das Grundgesetz und damit die BRD einzig und allein für das Deutsche Volk geschaffen sind und für niemand sonst, gilt es heute als „verfassungsfeindlich“, auf eben diese Tatsache hinzuweisen. Doch auch das soll jetzt nicht Thema sein.
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Was ich zum Anlaß des Jahrestages der Reichsgründung ins Bewußtsein rücken will, ist der ungeheuerliche Umstand, daß die BRD schon lange dem durch aufrechterhaltene Feindstaatenklauseln erklärten Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten ist. Das heißt, sie ist dadurch selber zur Feindorganisation gegenüber Deutschland und dem Deutschen Volk geworden. Denn genausowenig wie man sich mit ein und derselben Frau gleichzeitig in den Rechtsverhältnissen verheiratet und geschieden befinden kann, genausowenig kann man gleichzeitig per aufrechterhaltener Feindstaatenklauseln erklärter Feindstaat und Verbündeter ein und derselben Staaten sein!
Wie bereitwillig sich die BRD mit ihrem Beitritt zum Feindstaatenbündnis zur Feindorganisaton gegen Deutschland und das Deutsche Volk hat machen lassen, läßt sich daraus erkennen, daß ihre Vertreter nicht einmal auf die allerselbstverständlichste Grundvoraussetzung eines solchen Beitritts bestanden haben: nämlich daß dann wenigstens vorher die Feindstaatenklauseln gestrichen werden.
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Das insbesondere von den Sudelschreiberlingen der Lügenpresse gerne verwendete „Argument“, die Feindstaatenklauseln seien doch „obsolet“, ist tatsächlich kein Argument, sondern Unsinn und auf Volksverdummung abzielende Augenwischerei. Denn dieses „obsolet“ bedeutet nur, daß die – eben nicht gestrichenen – Feindstaatenklauseln derzeit keine unmittelbare Anwendung finden; es bedeutet jedoch nicht, daß die Feindstaatenklauseln gestrichen und allein dadurch endgültig außer Kraft gesetzt wären. Die Lage ist so, daß die Feindstaatenklauseln allem dummen Gequatsche von wegen „obsolet“ zum Trotz jederzeit und sofort zur Wirkung gebracht werden können, wann immer unsere Feinde das wollen! Und daß die Feindstaatenklauseln noch immer nicht gestrichen sind, obwohl man unterdessen doch alle Zeit und Möglchkeit der Welt dazu gehabt hätte, das zeigt, daß man sie gar nicht streichen will – und das läßt tief blicken.
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Es läßt vor allem tief blicken, wenn man sich den jetzt mit brutaler Intensität gegen das Deutsche Volk entfesselten regelrechten Überfremdungskrieg ansieht, der mit einer unerträglichen Kriminalität der unter Bruch sämtlicher Asylrechtsvereinbarungen ungebremst und unkontrolliert ins Land der Deutschen einflutenden Volksfremden einhergeht. Wobei die Polizei wie die Justiz durch die Politik der Deutschlandvernichtung angehalten sind, selbst schlimmste Straftaten wie etwa den beispiellosen Vergewaltigungsterror an deutschen Frauen und Mädchen durch die Volksfremden nicht zu verfolgen und mit allen Mitteln zu vertuschen. Daß die Lügenpresse die ungeheure Kriminalität der Volksfremden in der widerwärtigsten Weise ausblendet und ignoriert, während sie politisch unbequeme „rechte“ Andersdenkende mit den übelsten Methoden des Schweinejournalismus´diffamiert und kriminalisiert, dies ist allgemein bekannt.
Vor allem ist durch den Umstand, daß die BRD als Vasall der alliierten Weltverbrecher des Zweiten Weltkriegs dann auch noch deren Feindstaatenbündnis gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten ist, gerade auch das erklärte Kriegsziel Nr.1 dieser Alliierten zu beachten, welches lautet: Abschaffung der völkischen Exklusivität des Deutschen Volkes. Also genau das, was jetzt durch die ungeheure Massenüberfremdungsinvasion mit Nachdruck vor sich geht. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß es dem politischen Antideutschtum mit der Auflösung, mit der Abschaffung des Deutschen Volkes als nachgeholte Erfüllung jenes Kriegszieles gar nicht schnell genug gehen kann.
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Es kommt hinzu, daß diese entgegen des Willens des dazu ungefragten Souveräns politisch unbedingt gewollte totale Überfremdung vor allem mit volksfremden jungen Männern so auffällig den Holocaustrezepturen zur Auslöschung des Deutschen Volkes aus den 1940er Jahren entspricht. Speziell jener des US-amerikanischen Genozidingenieurs und Deutschenhassers Earnest Hooton, der schwarz auf weiß nachzulesen das gefordert hatte, was heute unter den Bedingungen der feindstaatenverbündeten Fremdherrschaft tatsächlich geschieht: Die massenweise Ansiedlung volksfremder Männer in Deutschland!
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Ein Volk aber, das der Souverän ist, hat das unbedingte Recht, sich gegen seine Auflösung und Auslöschung durch eine ihm brutal aufgezwungene, mit einer ungeheuren gegen es gerichteten Gewaltkriminalität einhergehende und von ihm auch noch zu finanzierende Massenüberfremdung zur Wehr zu setzen. Insbesondere dann, wenn dies durch ein Regime verübt wird, das dem per aufrechterhaltener Feindstaatenklauseln erklärten Feindstaatenbündnis gegen dieses Volk beigetreten ist.
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2017 soll das JAHR DES DEUTSCHEN VOLKES werden, in dem sich dieses mit dem unbedingten Recht des freien Willens als Souverän gegen die zur tödlichen Gefahr für Deutschland und das Deutsche Volk gewordene Fremdherrschaft erhebt und sich damit auch von der die Volkssouveränität vernichtenden EU-Diktatur befreit – und handlungsfähig wiederherstellt seinen rechtmäßigen Staat: das gemeinsam geschaffene, mühsam erkämpfte, bitter erworbene neue Deutsche Reich der Größe und der Ehre und der Kraft und der Herrlichkeit und der Freiheit und der Gerechtigkeit – den Gegenentwurf zur Ehrlosigkeit und zur Schande, zur Meinungsverfolgung und zur Zensur, zum Antideutschtum und zum Volksverrat, wie sie jetzt noch in Deutschland herrschen. Aber es rumort bereits gewaltig im Deutschen Volke – und seine Stunde kommt!
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Das Deutsche Volk braucht quälend lange, bis es sich erhebt; es tut das nicht für kleine Dinge – doch wenn es sich erhebt, dann geschieht Gewaltiges, wie es nur das Deutsche Volk vollbringen kann. Und das wird geschehen im JAHR DES DEUTSCHEN VOLKES 2017. Was werden sie dann tun, die Deutschlandvernichter und Volksverräter, die jetzt noch glauben, Deutschland abschaffen und das Deutsche Volk durch dessen totale Überfremdung auslöschen zu können?
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Doch das wird nicht geschehen, denn:
Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserem Land.
Es zu erhalten
Und zu gestalten
Sind wir gesandt.
Mögen wir sterben,
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht,
Es zu erhalten
Und zu gestalten –
DEUTSCHLAND STIRBT NICHT!
Gerhard Ittner
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Ubasser

Zeitzeugen: Ein Wehrmachtssoldat schreibt an Gorbatschow


Von Leutnant a. D. Heinz Unruh

haus_gorbatVorbemerkung: Im Jahr 2008 las ich in einer Tageszeitung die Buchsprechung über Michail Gorbatschows „Erinnerungen“. Mit einigen Passagen in dem Buch war ich ganz und gar nicht einverstanden, weil ich es als Zeitzeuge besser wusste. Ich war 1942 mit meiner Einheit, dem PzGrenRgt 3, das zur 3. Panzerdivision gehörte, als OB bei der Kampfgruppe Hptm. Bösang in dem Dorf Priwolnoje einquartiert und im Haus der Familie Gorbatschow untergebracht. Der kleine Michail war damals etwa 10 Jahre alt und – falls Herr Gorbatschow meinen Brief gelesen haben sollte – wird er sich sicher an das tatsächliche – nämlich tadellose – Verhalten der deutschen Soldaten erinnert haben. – Schade, dass in seinen „Erinnerungen“ nichts darüber zu lesen ist. Übrigens hat er mir nie auf meinen Brief geantwortet.

Mein Brief an Michail Gorbatschow:

(Auszug)

Sehr geehrter Herr Michail Gorbatschow,

Sie werden mit Recht erstaunt sein, von einem ehemaligen deutschen Soldaten Post zu erhalten. Als einer der letzten Zeitzeugen aus einer bewegten Vergangenheit möchte ich mit dem schuldigen Respekt auf einige Passagen in Ihrem Buch hinweisen, in denen Aussagen abgedruckt sind, die so gar nicht zu Ihnen, der von mir verehrten Persönlichkeit, passen. Nur der Umstand, dass in einer deutschen Tageszeitung ein Auszug aus Ihrem Buch „Erinnerungen“ abgedruckt war, drängt mich als ehemaliger unfreiwilliger Mitbewohner Ihres Heimatdorfes und damit Zeitzeuge im Interesse der Wahrheit und zur Ehrenrettung meiner gefallenen Kameraden zur Richtigstellung.

Ich hatte als Soldat und Offizier das kaum faßbare Glück, die grausamen Kriegs- und Nachkriegsjahre zu überleben. Deshalb kann ich als Älterer aus eigenem Erleben auf Ihre als Jüngeren gemachten Erfahrungen und Erlebnisse antworten. Nach Ihrer Aussage in Ihrem Buch, war ich einer der sogenannten „Herrenmenschen“, die plündernd und später mit Mordabsichten durch Ihr Heimatdorf zogen.

Ja, verehrter Herr Gorbatschow, ich war mit meiner Einheit (Kampfgruppe Hauptmann Bösang) mehrere Wochen unfreiwilliger Gast in Ihrem Heimatdorf.

Einquartiert war ich mit mehreren Kameraden in Ihrem Elternhaus. Wir hatten nicht nur mit Ihrer liebenswürdigen Frau Mutter, nein, auch mit den übrigen Dorfbewohnern ein gutes, freundschaftliches Einvernehmen. Unser Kommandeur, Hauptmann Bösang, (1945 gefallen) fühlte sich für die Bürger des Dorfes verantwortlich. Meine Einheit gehörte zur 3. Panzerdivision. Von unserer Seite und den Dorfbewohnern gab es keine feindliche Einstellung, somit auch keine Partisanen. Ich denke heute noch mit größter Hochachtung an die Frauen und Mütter, die unter furchtbaren Bedingungen ihr kümmerliches, armseliges Dasein fristen mußten. Diese grauenhaften Lebensumstände gingen nicht von der deutschen Besatzung aus. Nein, sie waren Bestandteil sowjetischer Politik.

Ich habe in keinem der europäischen Länder soviel Armut, Elend und Ungerechtigkeit gesehen, wie in dem angeblichen „Paradies der Arbeiter und Bauern“. Die Dorfbewohner erzählten uns, daß die „Rote Armee“ auf ihrem Rückzug das System der verbrannten Erde anwandten. Das heißt, beim Rückzug wurden auf Grund stalinistischer Befehle alle Vorräte des Dorfes entnommen oder vernichtet.

(Bemerkung: Siehe Fackelmännerbefehl)

Der Umstand, daß wir mit den Dorfbewohnern auf engstem Raum leben mußten (im Gegensatz haben unsere Gegner im Westen wie im Osten die Bewohner aus ihren Häusern vertrieben), hatten wir die einmalige Gelegenheit den nicht genehmen Alltag von ihnen kennenzulernen, das bedingte auch, daß wir mit den Bewohnern unser Essen teilen mußten. Wir erfuhren von den gequälten Menschen (es waren ja mehr Frauen als Männer im Dorf), daß aus ihren Familien eine oder mehrere Familienmitglieder von der GPU verschleppt oder ermordet wurden.

Ich kann Ihnen, verehrter Herr Gorbatschow, versichern, daß wir als junge Soldaten nie angehalten wurden, uns wie „Herrenmenschen“ aufzuführen. Ich habe Ihre verehrte Frau Mutter als warmherzige, gütige Frau und Mutter kennengelernt. Hier flossen meine Erinnerungen an meine Mutter ein, die über tausend Kilometer in meiner Heimat um mich bangte, so wie Ihre Mutter um ihren Mann bangte, der als Soldat gegen uns im Felde stand. – Von meiner Mutter bekam ich die Mahnung mit, die da hieß, behandle im fremden Land die Menschen so, wie du deine Angehörigen behandelt wissen willst.

Ihre Frau Mutter fand für uns junge Soldaten (wir waren nicht älter als 18 Jahre) tröstende Worte, wenn es hieß, wir gehen in Stellung. Wir teilten mit unseren Quartiersleuten unsere Verpflegung, wir bezahlten treu und brav die Hühner, die unser Mahl bereicherten. – Ich kann nochmals mit Recht betonen, daß unser Verhältnis mit den russischen Menschen, den Ukrainern und den Kaukasischen Völkern freundschaftlich war. Ich lege Ihnen ein Merkblatt der deutschen Wehrmacht bei, in dem unsere Verhaltensweise gegenüber diesen Völkern klar definiert wurde.

Wir hatten keinen Ilja Ehrenburg, der uns zu Mordtaten aufrief. Ich habe unter diesen schon genannten Völkern wunderbare Menschen kennengelernt, an die ich heute noch mit größter Hochachtung denke.

ukrai1942Sie schreiben in Ihrem Buch, wir hätten als grausame Besatzer in ihrem Heimatdorf die Bewohner ausgeplündert, nun, ich muß der Wahrheit zuliebe sagen, es gab bei diesen armen Menschen nichts zu plündern und wenn, dann hätten wir das mit dem Leben bezahlt. Ich muß Ihnen sagen, daß selbst die normalsten Dinge, die der Mensch zum Leben braucht in diesen Katen nicht vorhanden waren. Alltägliche Gegenstände wie Zahnbürsten oder andere hygienische Artikel waren nicht vorhanden. Uhren waren Mangelware, von Armbanduhren ganz zu schweigen. Ich habe in keinem der Häuser ein privates Radiogerät gesehen, an Holzmasten hingen Uralt-Lautsprecher die von einer zentralen Stelle (Partei) gesteuert wurden. In der Sowjetzeit, so wurde uns von den Dorfbewohnern versichert, durften sie nur das hören, was ihnen die Partei vorschrieb.

Sie sprechen in Ihrem Buch von technischen Dingen, die wir entwendet hätten! Auch hier mein Widerspruch. Ich habe in keinem Haushalt und das in Städten wie Charkow oder Krasnodar sowie Mosdok irgendwelche technische Geräte vorgefunden. Für schier unglaublich ist Ihre Angabe, daß wir, die sogenannten „Herrenmenschen“, neben anderen Sachen sogar die Schwarzerde (Mutterboden) aus Ihrem Dorf weggeschleppt hätten. Bei Gott, wir hatten beim Rückzug andere Sorgen, wir mußten unsere Fahrzeuge bereitstellen um Kosakische Flüchtlinge die mit ihren Dorfgemeinschaften vor der „Roten Armee“ und der nachfolgenden NKWD fliehen mußten, in Sicherheit bringen.

Zum Schluss, verehrter Herr Gorbatschow, eine humorvolle Begebenheit als kleine Nachlese. Vielleicht können Sie sich an diese Episode erinnern? Ich wollte Ihnen, dem kleinen, aufgeweckten Buben, das Wolgalied aus der Operette „Der Zarewitsch“ nahebringen. Leider war meine musikalische Begabung verheerend, wahrscheinlich dachten Sie als Junge, der deutsche „Teufel“ ist endgültig verrückt geworden.

Meine berechtigte Kritik an einigen Passagen Ihres Buches ändert nichts an meiner positiven Einstellung zu Ihnen und Ihrer politischen Leistung. Sollte Ihr Weg wieder in meine Heimat führen, würden meine Frau und ich versuchen, mich für die gewährte Gastfreundschaft in dem Haus Ihrer Eltern in aller Form zu bedanken.


PS. Ich hatte das nicht fassbare Glück, dem Henker des NKWD zu entgehen. Da der Massenmörder Stalin am russischen Volk zum Zeitpunkt meiner Verurteilung als sogenannter Kriegsverbrecher und Spion 1947 die Todesstrafe für einige Zeit ausgesetzt hatte, wurde ich zu 25 Jahren Arbeitslager (KZ-Lager) verurteilt. Nach 10jähriger KZ-Lagerhaft 1956 mit Bewährung entlassen. Am 18. 10. 1991 wurde ich von der russischen Generalstaatsanwaltschaft rehabilitiert.


Quelle: „Soldat im Volk“ – Ju1i/August 2010. Verband deutscher Soldaten e.V., Rheinallee 55, D-53173 Bonn.

digitale Quelle: ZZ -Archiv

Bemerkung: Diese und ähnliche Berichte sind es wert, der Öffentlichkeit nahe zu bringen. Diese besonderen Zeitzeugenberichte lassen die Wahrheit in so reinem Lichte erstrahlen, weil sie schon von der Darlegung her, so identisch sind.

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Ubasser

Die Luftangriffe auf Magdeburg am 16. Januar 1945


[…] Die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.

(1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

Prolog:

„Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie“

(Arthur Harris)

Eine der großen Geschichtslügen, die Deutschen hätten mit dem Luftterror begonnen, ist historisch schon lange widerlegt. Bereits 1939 erfolgten sieben Luftangriffe der RAF auf Nordwestdeutschland. Am 10./11. Mai 1940 wurde die Innenstadt von Mönchengladbach angegriffen. Entgegen dem Völkerrecht  wurden danach auf Befehl der Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Stalin und Konsorten durch den alliierten Bombenterror gezielt die Wohnbezirke aller deutschen Städte mit 50.000 und mehr Einwohnern in Schutt und Asche gelegt; unersetzliche Kulturgüter geplant vernichtet und etwa 1 Million Zivilisten grausam ermordet, darunter über 54.000 Kinder unter 14 Jahren.

„… ich will nicht den Kampf gegen Frauen und Kinder führen. Ich habe meiner Luftwaffe den Auftrag gegeben, sich auf militärische Objekte bei ihren Angriffen zu beschränken“

(Adolf Hitler in seiner Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939)

Entsprechend diesem Befehl richteten sich die deutschen Luftangriffe auf Warschau im September 1939 und Rotterdam 1940  ausschließlich gegen militärische Ziele als Teil eines Feldzugs. Im Fall von Warschau wurde der Zivilbevölkerung 9 Tage Zeit gegeben, die Stadt zu verlassen, falls das polnische Militär die Stadt nicht freiwillig übergäbe. Der Angriff auf Rotterdam im Mai 1940 erfolgte, weil der niederländische Stadtkommandant die Kapitulationsaufforderung ablehnte. Das Bombardement von Coventry vom 14. November 1940 galt den im Stadtzentrum gelegenen Rolls-Royce Flugzeugmotorenwerken und zahlreichen kleineren Rüstungsbetrieben.


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Die Luftangriffe auf Magdeburg

Der Luftangriff auf Magdeburg vom 16. Januar 1945 war, gemessen an der Zahl der Todesopfer, der wahrscheinlich fünftschwerste Luftangriff auf eine deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg.

Erste Luftangriffe

magdeburg_markt_rathausDer erste Luftangriff auf Magdeburg erfolgte am 22. August 1940. Erst im Jahr 1944 intensivierten sich die Angriffe auf die Stadt und konzentrierten sich auf Industriebetriebe. Der schwerste Angriff in dieser Zeit geschah am 5. August 1944, wobei 683 Menschen starben und 13.000 Einwohner ihre Wohnung verloren. Weiteren schweren Luftangriffen (22. und 28. September 1944) fielen Teile der Innenstadt und der Reichsbahn zum Opfer. Bis Ende 1944 kamen bei insgesamt 18 Angriffen, überwiegend auf öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser und Lazarette, 1.690 Menschen ums Leben.

In den Wochen vor dem 16. Januar 1945 wurden nur verhältnismäßig schwache Angriffe auf Magdeburg geflogen. Die Mehrzahl der Luftalarme wurden ausgelöst, weil Bomberverbände auf der Strecke Hannover−Braunschweig mit dem Ziel Berlin gesichtet wurden.

Am späten Vormittag des 16. Januar 1945 wurde zunächst um 11:00 Uhr Luftalarm gegeben. 400 „fliegende Festungen“ des Typs B-17 (engl.: Flying Fortress) der VS-Luftwaffe griffen den Handelshafen und Schwerindustriebetriebe in den Stadtteilen Rothensee und Buckau mit Sprengbomben an. Dieser Angriff zerstörte auch angrenzende Wohnhäuser und verursachte Schäden am Straßenbahnnetz der Innenstadt.

Luftangriff am 16. Januar 1945

magdeburg_luisengartenDer Luftangriff auf Magdeburg war einer von zahlreichen geplanten Flächenbombardements deutscher Großstädte und hatte den Codenamen „Grilse“ (engl.: Junger Lachs; die Angriffsziele wurden nach Fischen benannt). Am Nachmittag des 16. Januar 1945 startete der Bomberverband der Royal Air Force mit insgesamt 371 Flugzeugen in Südengland. Sein Kurs führte über den Ärmelkanal zunächst nach Süddeutschland. Dort änderte der Verband seinen Kurs und flog über den Thüringer Wald und den Harz mit dem Ziel Magdeburg. Durch den sich ändernden Kurs des Bomberverbandes und die nur noch schwache deutsche Luftabwehr war bis kurz vor Beginn des Luftangriffs unklar, dass Magdeburg das Angriffsziel war. Als um 21:28 Uhr die Luftschutzsirenen die Bevölkerung warnten, detonierten bereits die ersten Bomben.

magdeburg_elbeZunächst warfen sogenannte Pfadfinder-Maschinen Leuchtbomben über der Stadt ab, um das Zielgebiet für den eigentlichen Angriff zu erleuchten. Es folgte eine Angriffswelle mit Luftminen, die durch ihre starke Sprengkraft beträchtliche Schäden an Dächern und Wänden von Gebäuden anrichteten und damit die Angriffsfläche für die darauffolgenden Abwürfe der Stabbrandbomben, Sprengbomben und Phosphorbomben vergrößerten. Der Boden der Stadt bebte durch die pausenlose Detonation der Sprengkörper. Durch die zahlreichen Brandherde entwickelten sich Feuerstürme, der Asphalt auf den Straßen wurde flüssig und begann ebenfalls zu brennen. Der gesamte Luftangriff dauerte 39 Minuten.

Die 8 Quadratkilometer große Fläche zwischen Hasselbachplatz, Hauptbahnhof, Alter Neustadt und Elbe lag nach dem Angriff in Trümmern und brannte noch mehrere Tage. Die Innenstadt wurde zu 90% zerstört; die Zerstörung der gesamten Stadt wird auf 60% geschätzt. 16.000 kamen ums Leben, 11.221 wurden verletzt und 190.000 verloren ihr Zuhause. Die „Nordfront“ der Stadt, 15 Kirchen und der Breite Weg, bis zu diesem Zeitpunkt eine der schönsten Barockstraßen Deutschlands, wurden fast komplett zerstört. Der Magdeburger Dom blieb dagegen weitestgehend unversehrt.

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Dazu vermerkt „Der Himmel brennt über Magdeburg“:

„Die Toten, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt wurden, konnten nicht identifiziert werden. Die Beerdigung dauerte acht bis 12 Tage. Noch nach der Schreckensnacht wurden Tote und Skelette bei der Enttrümmerung gefunden. Nach Recherchen sind 3.756 bei dem Bombenangriff getötete Magdeburger auf Friedhöfen der Elbestadt beerdigt worden.“

Kein Wiederaufbau

Nach dem Krieg wurden die Innenstadt und betroffene Viertel enttrümmert. Aus Geldmangel, aber auch mit dem ideologischen Ziel, eine neue sozialistische Stadt zu schaffen, wurden von den beschädigten Gebäuden nur die wertvollsten gerettet, beziehungsweise die von Zerstörung weniger betroffenen Bauten restauriert, darunter der Magdeburger Dom, das Kloster Unserer Lieben Frau und das Rathaus. So prägen heute anstelle der Barockhäuser des Breiten Wegs, der Gründerzeit- und Jugendstilgebäude zahlreiche Plattenbauten die Innenstadt, ergänzt um einige Bauten der Nationalen Tradition der Nachkriegszeit, die die sowjetische Architektur der Stalinzeit zum Vorbild haben. Die über Jahrhunderte gewachsene Stadtstruktur wurde weitgehend aufgegeben, so dass an die Stelle einer dichten großstädtischen Bebauung weite Freiräume traten, die von Bauten im Stil des sozialistischen Klassizismus und später entstandenen Plattenbauten gesäumt wurden. Mehrere zum Teil noch verhältnismäßig gut erhaltene über Jahrhunderte stadtbildprägende Kirchen wurden gesprengt, da diese der ideologischen Konzeption einer sozialistischen Stadt im Wege standen.

Zentralbild-Biscan Zi-Ho. 16.2.1956 Aus Trümmern und Ruinen wuchs ein neues Magdeburg-3200 Wohnungen im ersten Fünfjahrplan Von dem friedlichen Aufbau in der Deutschen Demokratischen Republik künden die über 3200 (drei zwei null null) neuen Wohnungen, die in Magdeburg, einer der im letzten Kriege schwer zerstörten Städte, in den vergangenen fünf Jahren gebaut wurden. Gleichzeitig entstanden weitere 5500 (fünf fünf null null) Wohnungen durch den Ausbau von Ruinen. Seit 1945 beseitigten die Einwohner der Stadt des Schwermaschinenbaues über 4,5 (vier Komma fünf) Millionen Kubikmeter in den letzten fünf Jahren. Der erste Fünfjahrplan hat beträchtliche Summen für den Wiederaufbau der von anglo-amerikanischen Bomben zerstörten Stadt Magdeburg vorgesehen. Im Mai 1953 erfolgte durch Walter Ulbricht die Grundsteinlegung für die grosse Ost-West-Strasse (die heutige Wilhelm-Pieck-Allee); heute ist die nördliche Hälfte des langen Strassenzuges schon bewohnt, für die südliche Hälfte haben bereits die Erdarbeiten begonnen. (Siehe dazu ADN-Meldung 204 vom 12.2.1956) UBz, Hinter der Ruine der Ullrichskirche ziehen sich die herrlichen Neubauten der Wilhelm-Pieck-Allee hin. Vor der Kirche wurde mit den Erdarbeiten für die südliche Hälfte des Strassenzuges begonnen.

“Seh ich das Bild von Machdeborch, denn zittern mich die Beene. Denn jeht mich das so durch un durch, denn denk ich an Machdeborch, an Machdeborch – un weene.“ 

(Unbekannter Magdeburger, Magdeburg in Alten Postkarten; Joachim Schütte)

02t2768d

Quelle: Das ZZ-Archiv

aktuelles Zitat: „Die Masse ist nicht in der Lage, nun zu unterscheiden, wo das fremde Unrecht endet und das eigene beginnt. Sie wird in einem solchen Falle unsicher und mißtrauisch, besonders dann, wenn der Gegner eben nicht den gleichen Unsinn macht, sondern seinerseits alle und jede Schuld dem Feinde aufbürdet. Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vorgeht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivitätsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates.“

???

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Ubasser

CIA hat seit 1975 Herzinfarkt-Pistole


Der US-Geheimdienst CIA verfügt seit 1975 über eine Herzinfarkt-Waffe. Diese feuert einen winzigen Pfeil ab, der Kleidung durchdringt und dem Opfer Gift injiziert. Nur Momente später erleidet dieses einen Herzinfarkt. Das Gift verflüchtigt sich sofort und kann in einer Autopsie nicht mehr nachgewiesen werden.

cia herzinfarkt waffe

CIA „Heart Attack Gun“, Bild: https://www.youtube.com/watch?v=BSEnurBApdM

englisch:

Die CIA verfügt mindestens seit dem Jahr 1975 über eine „Herzinfarkt-Waffe“, laut einem interessanten Video. Und so funktioniert’s: Mit der Waffe wird ein kleiner giftiger Pfeil auf das Opfer abgefeuert, wodurch dieses einen Herzanfall erleidet.

Der Pfeil durchdringt Kleidung und hinterlässt bis auf einen kleinen roten Punkt auf der Haut keinerlei Spuren. Der Pfeil gibt tödliches Gift in die Blutbahn ab, was nur Momente später einen Herzinfarkt verursacht. Kurz darauf zerfällt der Pfeil vollständig.

Durch eine Autopsie kann das Gift laut Video nicht mehr festgestellt werden, da dieses binnen Sekunden denaturiert. Der Stich selbst fühlt sich angeblich maximal so schlimm an wie der einer Mücke, wenn alles glatt läuft sollte das Opfer jedoch überhaupt nichts spüren.

Nicht erwähnt wird allerdings, um welches Gift es dabei geht, das anschließend nicht nachgewiesen werden kann. Möglicherweise existieren Medikamente, die das Blut in kurzer Zeit so verändern (verdicken), dass es zu einem echten Herzinfarkt kommt, der bei einer Autopsie als ein solcher bestätigt wird.

Beim Pfeil handelt es sich laut einer CIA-Mitarbeiterin um eine tiefgefrorene Form des flüssigen Giftes, die im Körper schmilzt. Übrig bleibt nach dem Mord dann nur ein winziger, roter Einstichpunkt. Wie dieser Pfeil es allerdings schafft die Kleidung zu durchdringen, wird im Video nicht erklärt.

Keine CIA-Erfindung

Auch der russische KGB arbeitete nach einer ähnlichen Methode. Im Jahr 1959 wurde der in München im Exil lebende Politiker Stepan Bandera von KGB-Profikillern mit einer pistolenähnlichen Waffe ermordet. Bandera gilt als ukrainischer Kriegsverbrecher, Nazi oder auch Nationalheld – je nach Geschichtsauslegung.

Die Idee, unliebsame Personen mittels Giftpfeilen still und heimlich auszuschalten, ist wahrlich nicht neu. Bereits die Indios verfügten über ihr Curare. Je nach Dosis führte das Pfeilgift zu Lähmungen bis zum Tod durch Atemstillstand. Überliefert ist beispielsweise, wie im Jahr 1541 zwei spanische Söldner auf dem Amazonas von Giftpfeilen getroffen wurden und qualvoll verendeten.

Quellen:
dt. Quelle: Gegenfrage
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Ubasser

Abschied von Udo.


udo

Eva Herman zum Tod von Udo Ulfkotte

Udo Ulfkotte ist tot. Einer der mutigsten Journalisten ist von uns gegangen. Er hat sein Leben lang für Wahrheit und Gerechtigkeit gekämpft. Wer an die Karmalehre glaubt, wer auch weiß, wie viel Udo auf Erden auszustehen und auszuhalten hatte, der ahnt, dass sein Weg jetzt leichter werden wird, dort drüben, in der anderen Welt.

Es waren einige Jahre im KOPP- Verlag, die ich mit Udo zusammenarbeitete. Ein großes Vorbild, ein ernsthafter und bis auf die Knochen ehrlicher Mensch. Einer, der nur eines wollte: Aufklären. Einer auch, von dem ich viel lernen durfte.

Udos Aufsätze, Interviews, Artikel und Bücher waren minutiös, bis auf die letzte Redewendung geschliffen, sie waren vor allem akribisch recherchiert. Kann man sich vorstellen, dass jemand sein halbes Leben lang derart politisch Unkorrektes von sich gab in Schrift und Ton, doch niemand aus dem ganzen Mainstream-Gefüge ihm an die Karre fahren konnte, weder inhaltlich noch juristisch?

Ach, wie gerne hätten sie ihn über die Klinge springen lassen, sie haben nur darauf gewartet, ihm einen Fehler nachweisen zu können. Ein einziges Mal, vor vielen Jahren, hatte man einen kleinen Aufhänger gefunden – welch ein Affentheater dann folgte… Unvorstellbar.

Udo Ulfkotte hatte sich den Hass seiner Gegner erarbeitet, indem er ihnen immer wieder mutig den Spiegel vorhielt. Mit nahezu dem ganzen Mainstream lag er über Kreuz, er war der erste gewesen, der mit den »Qualitätsjournalisten« hart ins Gericht ging, sie zahlreicher Unwahrheiten überführte, sie mahnte und zu Aufrichtigkeit und journalistischer Sorgfalt aufforderte. Manches Mal dachte ich, er übertreibe ein wenig, bis ich immer wieder erkennen musste, wie richtig Udo mit seinen Analysen lag. Er war eben immer schon mindestens ein, zwei, drei Schritte weiter. Manchmal auch zehn.

Udo hatte vor Jahrzehnten angefangen, zu warnen: vor der Islamisierung Deutschlands und Europas. Denn Udo kannte den Islam gut. Nicht nur, dass er als FAZ-Journalist viele Jahre in arabischen Ländern gearbeitet hatte, nein, für eine Zeitlang war Udo Ulfkotte selbst zum Islam konvertiert. Er kannte die Religion gut. So gut, dass ihm klar war, wie schwierig diese mit dem Christentum kooperieren kann. Immer wieder verwies er auf die verschiedenen Koran-Suren, woraus deutlich wird, dass ein Nebeneinander, oder gar ein Miteinander schon deswegen nicht möglich ist, weil der Islam eine Zusammenarbeit mit anderen Religionen nicht vorsieht.

Stets wiederholte Udo Ulfkotte, dass nicht den islamischen Zuwanderern sein Vorwurf gelte, sondern unserem politischen System, welches schon vor Jahrzehnten die Grenzen weit geöffnet und damit die Gefahren von Parallelgesellschaften vorsätzlich in Kauf genommen hatte. Ich selber erlebte, wie Udo in Not geratenen Migranten half. Einmal rief er mich an und bat mich, mich mit um eine in Deutschland lebende Frau aus der muslimischen Welt zu kümmern, die innerhalb ihrer Familie schwer unter Druck geraten war. Solche Menschen wandten sich nicht selten an Udo, da sie wussten, wie gut er sich in ihren Gesetzen auskannte.

Udo hatte keine Kinder, und doch dachte er immer nur daran, dass unserer aller Kinder eines Tages vor dem Nichts stehen werden, angesichts eines ausgehöhlten und zerstörten Sozial-und Wertesystems. Es trieb ihn förmlich, zu warnen, zu mahnen, uns alle zu schütteln, damit wir endlich die Augen aufbekommen und erkennen mögen, was hier um uns herum und mit uns geschieht. Sein klarer Blick war immer schon um Längen voraus fokussiert, während andere »Aufklärer« nicht selten mühsam hinterher keuchten.

Udo war absolut faktensicher, seine Informationen waren auf seiner inneren Festplatte gespeichert, er konnte sie wohl auch im Schlaf abrufen. Wenn ich mir unsicher war bei mancher Recherche, so musste ich nur Udo fragen, er wusste die Antwort, oder wenigstens eine Quelle oder Ansprechperson, die Antwort geben konnte.

Wer sich die Berichterstattung der Mainstreamer über Udos Ableben durchliest, die Nachrufe über den »umstrittenen«, »rechtspopulistischen« Journalisten Udo Ulfkotte sieht, den muss Übelkeit befallen. Nicht einmal jetzt sind sie in der Lage, mit ihrer elenden und armseligen Stänkerei aufzuhören. Sie, die wir u.a. als die wahren Zerstörer unseres christlich-abendländischen Wertesystems bezeichnen dürfen, besitzen auch jetzt keine Größe: wie auch? Wo nichts ist, da kann man auch nichts erwarten.

»Wenn ich Kinder hätte, würde ich diese Arbeit nicht machen können«, hatte Udo einmal in einem fast zweistündigen Interview gesagt, welches ich mit ihm für den KOPP-Verlag geführt hatte. Der Druck, den man auf sie ausüben würde, wäre unerträglich, in ihrem Alltagsleben, in der Schule. Das würde er niemals aushalten können.

Udo und seine Frau hatten dafür viele Tiere, meist Tierschutzfälle, solche Lebewesen also, die andere Leute ausgestoßen oder sogar vorsätzlich verletzt hatten. Mit welcher Hingabe und Liebe die beiden diese oft pflegten, wie sie Entenflügel schienten, Wunden von Vierbeiner versorgten, regelmäßig hohe Tierarztrechnungen bezahlten, kann sich sicher kaum jemand vorstellen. Seine knapp bemessene Freizeit schenkte Udo seinen Tieren, dem Wohl jener Lebewesen, die von vielen gedankenlosen Leuten schwer geschädigt und gequält worden waren. Sein Verstand war zwar stets hart in der Sache, doch Udos Herz war weich wie Butter.

Wir verlieren einen der besten Journalisten Deutschlands, und einen empfindsamen und grundguten Menschen. Wir sollten niemals vergessen: Udo Ulfkotte hat viel für uns alle getan. Alle seine Bücher werden historische Dokumente der Zukunft sein, sie werden Zeugnis abgeben für den Wahnsinn, den wir hier gerade erleben, und von dem doch immer noch nur wenige wissen wollen.

Und wenn ich mich nicht irre, wird Udo Ulfkotte eines Tages ein Volksheld sein und die Kinder in der Schule werden seinen Namen kennen. Doch bis dahin müssen wir wohl noch viele unwegsame Pfade gehen, und es wird noch richtig dicke für uns alle kommen, während wir immer öfter daran denken müssen, wie recht Udo doch hatte.

Lieber Udo, ich wünsche Dir von Herzen hilfreiche Hände drüben, in der anderen Welt, die Dich liebevoll die Wege nach oben, ins helle Licht, geleiten mögen. Danke für alles!!!

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Nachtrag: Soeben sehe ich, dass es tatsächlich Mainstream-Journalistinnen (von Spiegel und ARD) gibt, die sich über den Tod Udo Ulfkottes lustig machen. Es gibt kaum etwas Widerlicheres!

Meine Gedanken sind bei der Witwe des verstorbenen Kollegen.

Quelle: Eva Hermann

Weitere Beileidsbekundungen und Erinnerungen an Udo Ulfkotte bei Kopp Online

In memoriam: Dr. Udo Ulfkotte (1960-2017)

Bemerkung: Persönlich war mir Udo Ulfkotte nicht bekannt, aber ich schätze seine Bücher und Artikel, letztere auch hier auf Morbus Ignorantia erschienen. Ich schaute gern seine Interviews und hörte ihn auch bei verschiedene Demonstrationen. Er scheute sich nicht, Dinge zu benennen als das, was sie sind, nämlich Unrecht und Lügen. Seine persönliche finale Bilanz mit dem heutigen Journalismus, zog er mit dem Buch „Gekaufte Journalisten“. Das er sich damit keine Freunde unter den Leuten machte, die heute als Vertreter der Lügenpresse betitelt werden, war voll und ganz anzunehmen. Und das Verlegen durch den Kopp-Verlag war sehr mutig. Natürlich liest man Ulfkotte im Ausland.

Den Hinterbliebenen möchte ich ein aufrichtiges Beileid aussprechen, und hoffe auf viel Kraft der Verbliebenen in der nun für sie kommenden, schweren Zeit.

Ruhe in Frieden

 

Der Kampf Udo Ulfkottes ist ein Kampf des deutschen Volkes und wird weiter geführt, auch wenn die Lücke die er hinterläßt, nicht so schnell geschlossen werden kann. Das Udo gesundheitlich nicht vollkommen auf der Höhe war, war eigentlich bekannt, wie man durch ihn selbst bei verschiedenen Interviews erfahren konnte. Das jedoch mit einem solch schnellen Ableben zu rechnen war, wußte vermutlich nicht mal er selbst. Interessant allerdings ist, daß Udo Ulfkotte an einem neuen Thema arbeitete. Auf dem Blog von Hadmut Danisch fand ich folgenden Artikel:

Hat man Udo Ulfkotte umgelegt?

Ich bin gerade mehr als baff.

Das finde ich überaus frappierend. Es geht gerade die Meldung herum, dass der Publizist Udo Ulfkotte tot ist, am Freitag sei er an einem Herzinfarkt gestorben. Melden SPIEGEL und Focus. Er habe schon mehrere Herzinfarkte überstanden.

Warum mich das jetzt so frappiert?

Der hatte mich gerade angemailt.

Ich kenne den nicht und hatte noch nie etwas mit dem zu tun. Mindestens ein Buch über gekaufte Journalisten habe ich von ihm, ich glaube, noch ein oder zwei andere stehen in meinem Skandale-Regal, noch nicht gelesen. Find ich auch jetzt nicht auf Anhieb.

Aber vorgestern, am 12.1., hatte der mich angemailt, um mich etwas zu fragen:

Date: Thu, 12 Jan 2017 06:45:29 +0100
From: Udo Ulfkotte <udo @ulfkotte.de>
To: hadmut@danisch.de
Subject: Bitte von Udo Ulfkotte

Lieber Herr Danisch,

können Sie hier helfen??? Gibt es solche juristischen Gutachten zu Merkel und Co außer dem Buch von Otto Depenheuer???

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=426021

Oder könnten Sie diese Frage bitte einmal stellen und mir eine Antwort zukommen lassen könnten??? Ich finde einfach nix… Dabei interessiert es doch (hoffentlich) Millionen Menschen in diesem Land…

Vielen lieben Dank und beste Grüße

Udo Ulfkotte

Ich habe mir da nicht viel dabei gedacht. Ich bekomme zwischen 50 und 200 Mails am Tag, häufig auch von Professoren, Juristen, Journalisten, die mich auf etwas hinweisen oder mich nach Quellen, Informationen usw. fragen.

Dort in diesem gelben Forum steht ein Text von ihm:

Bitte um Hilfe zum Thema: Die Rechtsbrüche der Angela Merkel und ihrer Bundesregierung

verfasst von Udo, 10.01.2017, 17:36

Hallo,

sorry – falls ich mit einer Spezialfrage nerve. Normalerweise würde ich die Frage erst einmal bei Facebook stellen, wo ich ca. 38.000 Follower habe, bin dort aber heute erst einmal für 30 Tage gesperrt worden und bis dahin auf meinen russischen Account https://vk.com/udoulfkotte und auf Twitter (wo man kaum sinnvolle Fragen stellen kann) beschränkt.

Frage in die Runde: Ich erinnere mich, dass es AUSSER dem Fachbuch von Professor Otto Deppenheuer (“Der Staat in der Flüchtlingskrise”) noch andere Veröffentlichungen zu Angela Merkel und ihren systematischen Rechtsbrüchen seit ihrer Amtsübernahme gegeben hat. Also ich meine den einfach so verordneten Atomausstieg, Bankenrettung, Öffnung der Grenzen, Vertragsbrüche von Lissabon, Maastricht, Dublin, Schengen etc… Wer kennt noch gute fachliche Aufarbeitungen der Rechtsbrüche dazu ??? Ich meine KEINE Abhandlungen von Psychologen über die angeblichen psychischen Krankheiten der geliebten Führerin (die Abhandlungen kenne ich alle), keine Biografien über Angela Merkel – wirklich nur Rechtsbrüche und fundierte Literatur… Kennt jemand dazu weitere gute Fachbücher oder Webseiten, Aufsätze etc…??? Ja, ich weiß: Es gibt noch di Fabrio… Was sonst noch???

Ich möchte mir das gern mal in Ruhe anschauen. Vielleicht ist das ja hier im Gelben auch schon mal ausführlich diskutiert worden und ich bin zu blöd, um es zu finden??? Ich suche das alles, weil mich immer öfter Menschen anmailen/ansprechen und fragen, ob wir nicht gemeinsam gegen die Rechtsbrüche der Angela Merkel klagen wollen. Mag sein, dass die Klage erst gar nicht zugelassen würde. Aber ich will mir da wirklich mal einen größeren Überblick verschaffen.

Bin für alle Hinweise bei den einzelnen Themen dankbar, also etwa: Gibt es eine solide Abhandlung zum Atommausstieg und den zugrunde liegenden möglichen Rechtsbrüchen von Angela Merkel? Gibt es ähnliches zu Schengen, Lissabon, Maastricht, Bankenrettung, Öffnung der Grenzen….??? Gerne auch Hinweise auf Dissertationen, Habilitationen, Fachaufsätze, Berichte zur Thematik in ausländischen Medien etc…

Danke und liebe Grüße in die Runde – und ich freue mich auch über jeden, der mir unter meinen russischen Account https://vk.com/udoulfkotte und auf Twitter neu folgt

Liebe Grüße in die Runde aus dem frostigen und nebelig-trüben Eisparadies

Udo

Hat mich jetzt nicht so angesprochen, ist nicht meine Baustelle und dafür habe ich jetzt auch keine Zeit übrig, und eigentlich war ich auch nicht so wirklich drauf aus, Fragen von Ulfkotte oder diesem gelben Forum in meinem Blog zu bringen. Ich habe genug eigene Themen und ungelöste Fragen, und bin eigentlich auch nicht so ein Fan von solchen Vernetzungen, neige eher zu klaren Trennungen und dazu, dass jeder sein Ding macht.

Deshalb hatte ich ihm nur kurz geantwortet, dass mir dazu spontan nichts einfällt, ich dazu mal in meinem Archiv suchen müsse. Aber habe es nicht in mein Blog gestellt.

Am Abend hat er mir dann noch geantwortet:

Date: Thu, 12 Jan 2017 21:58:12 +0100
From: Udo Ulfkotte <udo@ulfkotte.de>
To: ‘Hadmut Danisch’ <hadmut@danisch.de>
Subject: AW: Bitte von Udo Ulfkotte

Hallo Herr Danisch,

ist doch merkwürdig, dass ich da keine Dissertation etc finde…

Danke für Ihre Antwort

Liebe Grüße

Udo Ulfkotte

Und 24 Stunden später war er tot…

Mmmh.

Quelle: Hadmut Danisch

Bemerkung: Wir wissen, daß seit geraumer Zeit Geheimdienste über spezielle Waffen verfügen, die auch unter Umständen Herzinfarkte oder ähnliches auslösen können. Es bleibt also ein großes Mmmh – und sicher wird man nichts nachweisen können…. also: Spekulation.

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Ubasser

Das Böse erkennen


Jesus, unser arischer Heiland

jesus_wirkte_unterm_hakenkreuzJahwe, der Judengott, stellt sich in seinem Gesetz-Buch (Bibel, AT) als ein Gott dar, der seine Israeliten zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (Exodus 32:27-28), zu Kanibalismus (Leviticus 26:29), zu Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), zur Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46), zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), zu Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) und zu Tierquälerei (Exodus 29:36) anhält. Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott (Exodus 20:5), der nicht nur alle Völker hasst, sondern sogar seine eigene Juden (Exodus 33:20). Er droht seinen Juden mit Ausrottung, falls sie sich den Göttern der Arier zuwenden (Deuteronomium 6:15).

Ein solcher Herrscher kann nicht der Gott des ewigen Guten der Schöpfung sein. Deshalb nennt ihn Jesus Christus auch den Satan, den Gegenspieler des Guten. Und die Anhänger Jahwes, die führenden Juden, bezeichnet Jesus als „die Kinder des Teufels“ (Johannes 8,43).

Jahwe und die Pharisäer wissen, dass die arischen Götter ihrem Jahwe-Kult weit überlegen sind, weshalb Jahwe die Seinen nur mit Ausrottungsdrohungen bei der Stange halten kann. Jahwes Gesetze für das Judentum geben eindeutig darüber Auskunft, dass es die Götter der Arier tatsächlich gibt (Genesis 3:22, Deuteronomium 6:14, 32:12). Es werden in diesen Passagen zwar nicht explizit „die arischen Götter“ namentlich genannt, aber alleine aus der Angst des für sie gleisenden Scheins des Hakenkreuzes kann geschlossen werden, dass Jahwes Hass den arischen Göttern gilt. Deshalb droht er seinen Juden immer wieder, ja „nicht fremden Göttern zu dienen“.

Die Götter der Arier sind sozusagen die Heiligen, die Engel des Allvaters (Wotan oder Odin), sie schaffen das Gute, das Schöne und das geistig Ewige. Sie bewahren ihre eigene Schöpfung – Mensch und Tier gleichermaßen. Jahwe aber labt sich am Blut von grausam geschächteten Tieren und droht allen Juden mit Ausrottung, wenn sie herausfinden wollen, wer er wirklich ist. (Genesis 2:16-17).

Jesus war kein gewöhnlicher Mensch. Er war die göttliche Kraft und Liebe, die auf diesem Globus einen ganz bestimmten göttlichen Willen manifestierte. Seine Ankunft stand im Zeichen der Erfüllung des göttlichen Plans zur Gestaltung dieser Welt. Das wird aus der Art seiner Geburt und besonders ihres Hintergrunds sichtbar.

Jesus Christus, der Jahre seiner Jugend in Indien verbrachte und mit dem heiligsten Symbol der arischen Götter, dem Hakenkreuz, nach Palästina zurückkehrte, war zweifellos ein Abgesandter der arischen Götter. Er fiel Jahwe zwar physisch fast zum Opfer, überlebte aber Golgatha und verbrachte den Rest seines Lebens wieder in Indien unterm Hakenkreuz. Und sein Geist überlebte nicht nur die damalige Zeit, sondern wurde trotz unaussprechlicher Fälschungen über sein Wirken und seine wahre Herkunft von Jahrhundert zu Jahrhundert mächtiger. Die geistige Welt ist das Zuhause der arischen Götter und ihres Gesandten Jesus Christus.

Trotz des grauenhaften Hasses, der Jesus Christus von den Führungsjuden entgegengebracht wird, trotz einer unterwanderten Kirchen-Organisation, deren Führer sich Judenkäppis aufsetzen und versuchen, Jesus zu einem Sohn Jahwes umzudeuten, ist Jesus Christus über zwei Jahrtausende hinweg lebendiger geblieben als zu Zeiten seines Kampfes gegen die Jahwe-Armeen. Selbst der jüdische Sieg über Rom, den Vatikan, hat dem Gott des Lichts nichts anhaben können.

Zu den gewaltigsten Siegen des Judentums gehört zweifellos die Zerstörung des damaligen persischen Weltreichs. Die Tatsache, dass die Führungsjuden die natürliche Ordnung nichtjüdischer Herrschaftssysteme infiltrieren und die politischen Führer der Nichtjuden zu ihren Befehlsempfängern machen, ist so alt wie das Judentum selbst.

Das Buch „Ester“ im Alten Testament (Bibel) berichtet in allen Einzelheiten, wie das persische Königreich durch die Intrigen von Mordechai (damals Judenführer in Persien) und Ester (damals jüdische Geliebte des Perserkönigs Achaschwerosch = Xerxes I.) von innen ausgehöhlt wurde und wie Mordechai die Macht über die Perser erringen und anschließend ein wahres Schlachtfest unter den Persern anrichten konnte. Auf diesen Massenmord ist das jüdische Volk noch heute stolz und feiert die Massentötungen der Nichtjuden mit dem Purimfest. Im Buch Ester steht geschrieben: „Der König erlaubt den Juden jegliche Streitmacht eines Volkes oder einer Provinz, die ihnen feindlich begegnet, samt Kindern und Frauen zu vernichten, zu töten und zu verderben und ihre Habe zu plündern.“ (8:11)

Auch das gewaltige Römische Reich fiel der subversiven Macht der jüdischen Eliten zum Opfer. Die törichten Kaiser Caesar und Augustus erließen Gesetze, die den Juden erlaubten, Synagogen als Hochschulen zu tarnen und sie als Hort ihrer geheimgesellschaftlichen Aktivitäten gegen das Römische Reich zu nutzen. Selbst Steuern durfte das Judentum erheben, was die Juden in die Lage versetzte, subversive Aktivitäten gegen Rom zu finanzieren. Nur eine kurze Erholungsphase fand unter Kaiser Claudius für Rom statt. „Unter Kaiser Claudius wurden die Juden im Jahr 49 aus Rom vertrieben. Aber schon bald kehrten sie zurück und führten ihre unabhängige Existenz unter römischem Gesetz fort.“ [1]

Aber den größten Sieg errang das Weltmachtjudentum in der Zeit zwischen etwa 140 bis 180, als es ihnen gelang, das damals aufstrebende Christentum in ein jüdisches Machtinstrumentarium zu verwandeln. Dies gelang, indem sie die Päpste kauften und die Lüge durchsetzten, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das auserwählte Volk Gottes. Damit war der Weg für die Unterwerfung der Menschheit durch Materialismus (herausragendes Merkmal ist bis heute die Geld- und Machtgier) bereitet worden.

Diejenigen, die sich damals dem Judentum unter christlichem Mantel verweigerten, wurden von den gekauften Päpsten erbarmungslos verfolgt und getötet. Es war Markion, der sich schon früh dem „Bösen Buch“ (Altes Testament) widersetzte [2], getreu der Lehre Jesu Christi „ihr Juden seid die Kinder des Teufels“.

Markionitische Kirchen wurden zerstört und deren Grundstücke beschlagnahmt. Bis zuletzt lehnten diese „reinen Christen“, die später als Katharer in die Geschichte eingingen, das Alte Testament als christliches Religionsbuch ab, weil darin dem „Herrscher einer bösen Welt“, genannt „Gott“ der Juden, gehuldigt wird. Die Anhänger des Seelenheils, die Jünger des Lichts, wurden deshalb vom jüdisch finanzierten Vatikan erfolgreich ausgerottet. Eine der letzten großen Katharer-Ausrottungen fand am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur statt, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.

Dass der Unheilige Stuhl von „den Kindern des Teufels“ gekapert wurde, erkennt jedermann, der das Alte Testament und die Evangelien studiert und miteinander vergleicht. Im nationalsozialistischen Deutschland wurde deshalb ein großes Forschungsinstitut eingerichtet, um die Evangelien mit der Macht der Wissenschaft von den Ketten des Alten Testaments zu befreien.

In Eisenach in der Borngasse 11 wurden die Evangelien vom „Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben“ bis 1945 erforscht. Das Institut wirkte unter einem Dach mit dem traditionsreichen evangelisch-lutherisches Theologenseminar und dem Dachverband der „Deutschen Christen“.

Das Institut, vom Kirchenvolk seinerzeit „Entjudungsinstitut“ genannt, wurde von elf evangelischen Landeskirchen finanziert. Gegründet wurde es am 4. April 1939 auf der Wartburg, wo Luther einst die Bibel übersetzte.

Das Institut ist untrennbar mit dem Namen seines „wissenschaftlichen Leiters“, des Jenaer Neutestamentlers Walter Grundmann (1906-1976) verbunden, der in Adolf Hitler ein „Gnadenwunder Gottes“ sah. „Die Judenfrage“, schrieb er 1932 in seiner Schrift „Gott und die Nation“, sei im letzten Grunde nicht allein eine Rassenfrage, sondern eine religiöse Frage. Als frisch ernannter Professor für „Völkische Theologie und Neues Testament“, hatte Grundmann 1936 den Hebräischunterricht für seine Studenten abgeschafft, in der Eisenacher Bornstrasse ging er daran, das Alte Testament, das Buch des Jahwe, von den Evangelien zu trennen und aus dem Leben seiner Kirche zu entfernen. Das Institut gab ein um alle hebräischen Bezüge und Worte wie Amen, Hosianna und Halleluja, gekürztes Neues Testament unter dem Titel „Die Botschaft Gottes“ und einen Katechismus „Deutsche mit Gott“ heraus. Jesus, so die zentrale Aussage, war Arier gewesen: „Jesus aus Nazareth in Galiläa erweist in seiner Botschaft und Haltung einen Geist, der dem Judentum in allen Stücken entgegengesetzt ist. Der Kampf zwischen ihm und den Juden wurde so unerbittlich, dass er zu seinem Kreuzestod führt. So kann Jesus nicht Jude gewesen sein.“ [3]

Schon 1934 hatte Walter Grundmann Jesus aus Galiläa als „Wunderneuschöpfung“ definiert. Auch wir vom National Journal legen schon seit Jahren immer wieder dar, dass Jesus offenbar gallischer, demnach arischer Herkunft war. Galiläa war Siedlungsgebiet gallischer Stämme, die in Diensten Roms dort ansässig wurden. [4] „Die Galiläer, so die These des NSDAP-Mitglieds, seien ein arischer Stamm im jüdischen Herrschaftsgebiet gewesen, denen der mosaische Glaube aufgezwungen worden sei. Grundmann: ‚Christus ist nicht Spross und Vollender des Judentums, sondern Todfeind und Überwinder‘.“ [5]

Ähnlich hatte sich schon 1938 der Solinger Superintendent Alfred Thieme in seiner Karfreitagspredigt geäußert: „Wer dieses Volk (die Juden) nicht hasst, der hasst Christus und sein Kreuz!“ [6]

Grundmanns Institut hatte an die 200 Mitarbeiter – in Eisenach und in den Landeskirchen. Es gab sogar einen Arbeitskreis für katholische Fragen. Von ihm wurde unter anderem erforscht, dass der nach-tridentinische Katholizismus ein „Opfer des giftigen Einflusses des Judentums“ war.

Mit Kriegsende war die wissenschaftliche Arbeit des Instituts durch den Terror der Sieger-Vasallen zu Ende. Nicht so sehr für den „wissenschaftlichen Leiter“ des „Entjudungsinstituts“. Professor Grundmann verlor zwar an die neuen Machthaber seine Professur, aber er konnte 1950 eine Predigerstelle im thüringischen Waltershausen erlangen. Von 1957 bis 1975 war Grundmann dann am Katechetenseminar in Eisenach als Dozent und Rektor tätig, zudem erhielt er Lehraufträge an der Kirchlichen Hochschule zu Naumburg und am Lutherischen Theologischen Seminar in Leipzig. In der Evangelischen Verlagsanstalt veröffentlichte er in den Sechzigern unter anderem Kommentare zu den Evangelien. Er vertrat zwar keine völkischen Thesen mehr in der Öffentlichkeit, wohl aber nach dem Urteil des Jenaer Theologen Wolfgang Schenk modifizierte Formen seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Juden. „Viele Thüringer Katecheten, Pfarrer, Pastorinnen und andere kirchliche Mitarbeiter hatten Walter Grundmann in jener Zeit als einen Lehrer kennengelernt, der mit seinem enormen Gedächtnis und pädagogischen Geschick durchaus begeistern konnte“, kommentierte „Glaube und Heimat“, evangelisches Wochenblatt für Thüringen, zum 100. Geburtstag des berühmten Theologen im Jahr 2006.

1) pbs.org: Jews in Roman Times
2) Nach Markion haben der von ihm Demiurg genannte böse Gott und der Gott der Liebe nichts miteinander zu tun, sie haben keinerlei Beziehung zueinander.
3) Die Welt, 08.11.2007, S. 30
4) „Das römische Reich ist ein multikultureller Schmelztiegel, wo selbst im abgelegenen Galiläa ein jüdischer Zimmermannssohn mit Siedlern aus Griechenland und Legionären aus Gallien konfrontiert werden konnte.“ (debatte.welt.de, Lob des Imperiums, 28.12.2005)
5) Die Welt, 08.11.2007, S. 30
6) Die Welt, 08.11.2007, S. 30

Quelle: National Journal

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Ubasser

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