Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

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Der Islam und die Provokation in Dresden


Ob im Mainstream oder der alternativen Presse, gar auf Blogs, welche der sogenannten Wahrheitsszene angehören, liest man immer wieder: Tote dürfen nicht politisiert werden. Stets wird mit der Anzahl der ums Leben Gekommenen argumentiert – beim Mainstream ist nur ein kleiner Bruchteil der Opfer ums Leben gekommen, selbstverständlich nur solange es die Deutschen betrifft und bei der alternativen Presse werden Zahlen genannt, die vielleicht vorstellbar sind, aber nirgends ein Beweis erbracht werden kann. Und alle sagen sich: NEIN! Die Toten dürfen nicht von der Politik mißbraucht werden!

Wenn über die Verbrechen der Bombardierung der deutschen Städte durch die Alliiertenbomber berichtet wird, beginnt bereits eine Politisierung, dabei spielt es keine Rolle ob es im Mainstream, in der alternative Presse oder auf diversen Blogs geschieht. Gerade die Verzerrung der Wahrheit, Erfindung von Lügen sind das Unrecht, welches hier von alliierter Seite mit dem Mainstream und einiger „U-Boot-Alternativpresseorgane“ dem deutschen Volke angetan wird und auch ein herunter oder herauf rechnen der Opfer, das alles ist reine Politik. Nicht nur das die Verwaltungsebenen der BRD-Verwaltung die Opfer massiv, oftmals gar auf weniger als 1/10 herunter lügt und die alternative Presse mitunter eine Verdoppelung der Todesopfer anstrebt, nein, denn neuerdings nimmt auch seitens der BRD-Verwaltung die Provokation gegenüber dem deutschen Volke erschreckende Ausmaße an.

Oft wird in der sogenannten „alternative Presse“ der Islam bis zum erbrechen nieder gemacht. Es ist natürlich verständlich, wenn man die explodierende Kriminalität beobachtet, und was der Hintergrund ist. Doch reden wir vom Islam als Religion. Das diese Religion vor 70 oder 80 Jahren nicht solche kriminelle Energie in Europa hervorgebracht hat, liegt einzig und allein daran, das der Islam in den islamischen Ländern fast vollständig beheimatet war. Erst durch die westliche Politik und die Inbeschlagnahme der Ressourcen durch den Westen in diesen Ländern, wandelte sich der Islam in eine aggressive Religion. Hinzu kommt noch, das die europäischen Länder ihre Grenzen für diese Menschen vollständig geöffnet haben. Eine Wanderung begann. Sie begann bereits in den 1950iger Jahren, in dem anatolische Bauern nach dem damaligen Westdeutschland förmlich herein geholt wurden. Viele von den damaligen „Gastarbeitern“ (wie man sie lügenhafter Weise nannte) leben bereits in der 2. und 3. Generation hier in Deutschland.

Doch so wie sich ihre Eltern und Großeltern die Mühe gaben, sich in das deutsche Volk einzuleben (hier spricht man von Assimilation) so geben sich die Kinder und Enkel jener „Gastarbeiter“ heute sämtliche Mühe, aus der deutschen Gemeinschaft auszusteigen und ihre islamischen Werte dem Gastvolk aufzudrängen. Es werden Moscheen gebaut – finanziert durch Saudi Arabien – es werden Räte und Vereine gegründet um auf die deutsche Politik massiven Druck aus zu üben, und sie stellen eigene Politiker (Özdemir) die uns ihre politischen Ideen vermitteln.

Auch der Massenzustrom der sogenannten Asylanten birgt die Gefahr, daß das deutsche Volk hier verdrängt werden kann. Das Augenmerk liegt hierbei auf dem Wort: Masse. Das hier von der Hauptverwaltung, dem Bundestag in Berlin von Anfang an ein Etikettenschwindel gegenüber dem deutschen Volk gemacht wird, ist den meisten nun bekannt. Erst hießen sie alle Asylanten, dann Flüchtende und nun nennt man sie schon Migranten! Es ist eine Schizophrenie der deutschen? Politiker, denn einerseits finanzieren sie den Krieg in den heutigen Kriegsgebieten in Nahost und andererseits wirken sie mit, ganze Länder zu entvölkern, weil man sie von seiten der Hauptverwaltung, dem Bundestag eingeladen hat. Den Asylanten werden Geld, Essen, Kleider und Wohnungen, sowie kostenlose Ausbildung, nichts nutzende Integrationskurse nur so nachgeworfen, so das bereits im Jahr 2016 eine Summe von ca. 22 Milliarden Euro aufgelaufen ist. Dabei wird geflissentlich übersehen, daß die Asylanten trotz erfolgter Integrationskurse zu mehr als 90 Prozent arbeitslos bleiben und vom Staat und dem deutschen Steuerzahler alimentiert werden müssen, vermutlich auf Lebenszeit.

Der Westen fügt den islamischen Völkern seit mehr als 100 Jahren Schaden zu, so daß sich aus der Logik heraus, eine Radikalisierung der dortigen Religion und der Haß gegenüber dem Westen entwickeln mußte. Der Islam ist heute gefährlicher, als er es vor 100 Jahren war. Und trotzdem soll ein Blick in die europäische Geschichte nicht schaden. Erinnert sei hier an die Belagerung von Wien im Jahre 1529 und 1683. Schon damals erlebte der Islam eine exzessive Ausdehnung durch Invasions- und Eroberungskriege. Heute hören und lesen wir in manchen Foren die Meinungen der Moslems, daß man uns in der Gegenwart ohne Krieg und Tote übernommen hat. Die Schadenfreude ist kaum zu übersehen.

Doch wer ist denn der Schuldige? Hier stecken weit aus heftigere Pläne dahinter, als man annehmen kann. Menschen, die die westliche Politik immer noch nicht durchschaut haben, reden dann von „Verschwörungstheorien“, doch dann sollten  die Theorien in der Realität nicht sichtbar sein. Heute rennen die „Gutmenschen“ und „Asylantenbefürworter“ den Moslems förmlich hinter her, um sie integrieren zu wollen. Doch wer die Wirkung von Integration kennt und versteht, will diese ganz sicher nicht in seinem eigenen Volk haben oder diesem dem eigenen Volk antun. Eine Integration von kulturfremden Massen in unser Volk, wirkt wie ein Krebsgeschwür mit seinen Metastasen in einem kranken Körper, irgendwann versagt der Körper und stirbt. Eine Integration bewirkt das gleiche. Nur eine Assimilation von Nichtvolksangehörigen aus dem gleichen Kulturkreis kann ein Volk verkraften. Alles andere zerstört das eine und das andere Volk.

Über diese Tatsache weiß natürlich das Establishment und die Machtelite genauestens Bescheid. Das Anliegen des Establishment ist die Zerstörung der Völker, die Zerstörung der Staaten um so eine einzige Menschenmasse der Gegensätze und Widersprüche zu schaffen. Eine Einheit kann und soll nicht mehr geschaffen werden können, denn nur dort ist eine volle Machtausübung möglich, wenn sich die Individuen weder verständigen noch vereinen können. Durch das Multikulti und die Vernichtung der homogenen Völker wird grundsätzlich der Einheitswille/Gemeinschaftswille beseitigt und eine Wurzellosigkeit der Menschen erzeugt, die wiederum in der Verrohung jedes Einzelnen endet. Regionale Konflikte und Kämpfe werden alltäglich, was dem Establishment und der Machtelite wichtig erscheint. Aus Sicht der Machtelite ist dies gar sinnvoll um so immer wieder eine Reduzierung der Menschheit herbeiführen zu können. Zusammengefaßt: Teile und Herrsche und Töte.

Das in Deutschland nun mittlerweile ca. 5 bis 6 Millionen Moslems leben, ist zum einem nicht zu übersehen und zum anderen deutet dies auf eine Islamisierung unseres Landes hin. Einige wichtige Punkte um eine Islamisierung sichtbar zu machen. Diese Punkte stellen keine ablaufende Reihenfolge dar, sondern die einzelnen Schritte, welche seitens der Moslems uns gegenüber gemacht werden:

  • Einführung muslimischer Feiertage (wg. Religionsfreiheit)
  • Bei Straftaten wird weder Religion noch der Migrationshintergrund erfaßt (um Integration nicht zu erschweren)
  • Einführung von Schwimmzeiten in öff. Bädern für Muslime, getrennt nach Geschlechtern
  • ein Verbot von Glockengeläut christlicher Kirchen (wg. Lärmbelästigung)
  • Einführung des Ruf des Muezzins (wg. Religionsfreiheit)
  • Verbot Gipfelkreuze aufzustellen oder zu erneuern (keine Religionszeichen im öffentlichem Raum)
  • Christlicher Religionsunterricht mit Aufklärung über den friedlichen Islam (für ein friedliches Nebeneinander der Religionen)
  • die Einführung der Geschlechtertrennung an Schulen (damit Mädchen im Physikunterricht sich nicht blamieren können)
  • Auflösung von Klosterschulen (wg. Nachwuchsmangel an Ordensleuten)
  • ein freiwilliger Verzicht von Schweinefleisch in Kantinen (Gesunde Ernährung!)
  • ein Alkoholverbot auf Volksfesten (um krankheitsbedingte Fehltage reduzieren)
  • Muslima als Eheberaterinnen (Berufswahl ist religionsunabhängig)
  • Gründung einer Islam-Partei (als Beweis für die demokratische Gesinnung, in Holland schon umgesetzt)
  • eine Empfehlung zum Tragen eines Kopftuches auch für Nichtmuslime (um von muslimischen Jugendlichen nicht belästigt zu werden)
  • Verbot der Darstellung von leicht bekleideten Frauen im Magazinen (um das Gefühl der Frauen nicht zu verletzen)
  • Muslimische Abgeordnete werden immer zahlreicher in den Bundestag gewählt (…warum nicht?)
  • Verbot von Alkoholika über 15% Alkohol (wegen Jugendschutz)
  • Prüfung von neuen Gesetzen auf Koranverträglichkeit (damit kein Moslem sich verletzt fühlt)
  • Moslems werden als Richter berufen (Religion ist Privatsache)
  • Die Strafe der Auspeitschung wird eingeführt (da Geldstrafen nicht wirksam sind)
  • die Straflosigkeit von Ehrenmorden wird eingeführt (das Opfer hat durch seinen Lebenswandel dem Mord selbst verschuldet)
  • die Umwandlung von Kirchen in Moscheen (Es gibt jetzt mehr Moslems als Christen)
  • Streichung von Art 3,2 GG (da im Widerspruch zum Koran Sure 2,228)
  • Gemeinsame muslimische Gebete in Fabriken (die Mehrheit der Fließbandarbeiter wünscht das)
  • Verbot der Schweinehaltung in der Landwirtschaft (wg. häufigem Verstoß der artgerechten Haltung)
  • allgemeines Alkoholverbot tritt in Kraft (um die Unfälle unter Alkoholeinfluss zu reduzieren)
  • Vor Klageerhebung wird der Gang zum islamischen Friedensrichter Pflicht (um die Gerichte zu entlasten)
  • Einführung der Scharia (von Allah gegeben)

Welche Punkte bereits eingetreten sind, können sie selbst nachprüfen. Übrigens wurden diese Punkte nicht von einem Nicht-Moslem aufgestellt, sondern sind ein Ergebnis der Forderungen von und durch Moslems.

Eine Integration der Moslems ins deutsche Volk ist nicht nur Ausländerfeindlich, sondern verfolgt separatistischer Ideen, aufgestellt durch unser Hauptverwaltung in Berlin, mit übergeordneter Verwaltung in Brüssel. Eine Integration folgt grundsätzlich einem Zwang. Wer in ein anderes Land auswandern möchte, dem liegt schon erst einmal der Wille zugrunde. Der Wille jedoch ist geprägt vom Erlernen der fremden Sprache, bis hin zum Einfügen in das neue, oder fremde Volk. Das bedeutet nichts anderes, als daß man sich dem anderen Volk anpaßt und sich einbringt. Das ist jedoch keine Integration, sondern eine Assimilation, die vollständig auf dem eigenen Willen basiert. Wenn ein Volk Regeln einer Integration von Ausländern aufstellt, ist es nicht bestrebt in seinem eigenen Fortbestehen.

Das wir seit Jahren in Deutschland keine Politik fürs deutsche Volk mehr erleben, sollte hinlänglich bekannt sein. Doch bisher war die Politik eine Gratwanderung des Bundes- und der Landtage, man versuchte immer einem kleinen bestimmten Teil des Volkes zu erreichen. Doch nun nehmen die Provokationen seitens der BRD-Politiker massiv an Fahrt auf. Das beste Beispiel passierte in Dresden (Sachsen).  Jedes Jahr um den 13. Februar wird der Zerstörung der Stadt durch Alliiertenbomber, den unzähligen Toten gedacht. Selbstverständlich wurden von der Stadtverwaltung und der Politik immer jene Veranstaltungen boykottiert und als Rechtsextremismus dargestellt, die sich gegen die offizielle Siegergeschichtsschreibung gestellt haben. Das Fazit, die Organisatoren jener Veranstaltung sahen es als besser an, nur noch spontane, nicht angemeldete Aktionen des Gedenkens zu machen, um der linksextremen Antifa aus dem Wege zu gehen. Die Antifa in Dresden wird jährlich mit 145.000 Euro staatlicherseits finanziert.

Doch im Jahr 2017 ist dies etwas anders. Ein Patriot meldet für den 11. Februar eine Demonstration zum Gedenken an die Bombennächte an. Die Stadtverwaltung unter der Leitung von OB Hilbert reagierte prompt. Man errichtete drei senkrecht stehen Busse direkt vor der Frauenkirche. Schon bei der Montage der Busse füllte sich der Neumarkt mit Demonstranten, welche diesen Schrotthaufen abstoßen und unpassend fanden. Der falsche Ort und die falsche Zeit.

OB Hilbert kam natürlich mit dieser Ausrede, ja, wir brauchen ein Gedenken gegen den Krieg in Syrien. Diese drei aufrecht gestellten Busse sollen eine Straßenblockade in Aleppo nachstellen. Und da wir viele Syrier in der Stadt haben, ist genau dieses Gedenken richtig, wenn es um die Bombardierung Dresdens geht, denn beide Städte wurden zerstört. So in etwas die „Begründung“ des OB Hilbert.

Doch stellen wir einmal fest:

  1. Dresden kann selbstverständlich ein Mahnmal gegen Kriege setzen. Dem würde nichts widersprechen. Doch warum gerade Syrien? Ist es nicht bereits erwiesen, daß die deutsche Regierung auch nach Syrien und in alle Länder mit bewaffneten Konflikten ihre Waffen liefert? In Syrien werden Menschen mit deutschen Waffen getötet! Wenn diese drei Schrottbusse also eine Mahnmal gegen den Krieg darstellen sollen, warum stehen sie dann in Dresden vor der Frauenkirche?
  2. Es ist bekannt, das die deutsche Berichterstattung in Sachen Syrien vollkommen falsche Bilder und Berichte der deutschen Öffentlichkeit vermittelt. Immer wieder wird in den Medien über die Zerstörung von Aleppo berichtet, und immer wieder wird darüber erzählt, wie grausam Assad ist. Doch zeigen tut man es nie – weil fast alle Berichte aus Syrien von einer Person gemacht werden, die noch dazu in London ist. Deutsche Berichterstatter der GEZ-Presse berichten von und über  Syrien aus dem Libanon, Saudi Arabien oder Israel. Nur Rußland berichtet über Syrien aus Syrien! Warum will also der OB Hilbert, bei all der nicht seriösen Berichterstattung, ausgerechnet Syrien gedenken und nicht dem eigenen Volk – zumal Hilbert auch Dresdner ist!
  3. Die Stadtpolitiker wollen Syrien gedenken. Warum nicht? Aber ist es nicht eine Schande, dies genau in der Zeit zu machen, in der die Stadt Dresden ihrer Toten gedenken will? Es ist eine Provokation durch Hilbert sondergleichen!

Und nun kommt noch zu Tage das der Künstler Manaf Halbouni, der der Schöpfer sei dieses „Denkmals“ eine Szene aus Aleppo nachstellte, die von den berüchtigten Ahrar ash-Sham Rebellen aufgestellt wurden. Das sind Kopfabschneider und Terroristen.

Geht hier der Dresdner OB Hilbert nicht einen Schritt zu weit? Läßt er Werbung machen für Salafisten, Mörder und Terroristen? Schon das spontane „Interview“ mit Manaf Halbouni, der von einem Dresdner zu Rede gestellt wurde, ist in sich bedenklich. Manaf Halbouni erzählt seine Mutter ist Dresdnerin und er war viele Jahre in Aleppo. Das stellt man sich doch die Frage, warum er dort viele Jahre lebte, in dieser Extremdiktatur, so wie er sie schildert!

Meine Annahme ist, so wie sich die Gesamtsituation zeigt: Die Stadt Dresden war erschrocken, daß sich jemand getraute um den 13. Februar eine Massendemonstration anzumelden. Nun suchte man krampfhaft Auswege um den Inhalt der Demonstration verfälschen zu können. Über diverse Ausländerräte und Organisationen suchte man nun einen Syrer, der halbwegs deutsch spricht und irgendeine Aktion machen könnte. Man stieß auf den Manaf Halbouni. Sogleich machte man sich Gedanken, was denn gemacht werden könnte. Wahrscheinlich sah man in den syrischen sozialen Medien dieses Bild – oh, das setzen wir um! Mißachtend der Dresdner erfolgte dies.

Dank dem Internet konnte auch die Recherche durch die Nutzer aufgenommen werden, wie dieser „Künstler“ zu solcher Idee kam. Und siehe, man wurde fündig. Und nun? Nun steht eine Terrorsperre von den terroristischen Salafisten von Ahrar ash-Sham vor der Frauenkirche in Dresden. Man könnte nun noch mutmaßen: Gehört denn der „Künstler“ zu diesen Rebellen, weil er im o.g. Interview den Assad als Extremdiktator dargestellt hat?! Diese Frage darf man anhand der ganzen Ereignisse und eigenen schwammigen Aussagen des „Künstler“ doch stellen, oder?

Herr Hilbert, wenn Sie nun zurücktreten, nehmen sie doch bitte die Busse gleich mit!

Der Sinn dieser kleinen Analyse ist, das Sie erkennen das schon längst das Limit an Kultur- und Religionsfremden Menschen erreicht ist. Es muß hier in nahezu kurzer Zeit eine Remigration statt finden, schon deswegen, weil es um alle Völker geht, nicht nur ums deutsche! Ansonsten wird sich das Kultur- und Religionsfremde Volk immer weiter ausbreiten, und es kommt zu den Erscheinungen, wie oben in den Punkten dargestellt.

Weiterhin soll dieser Artikel einen Teil der Volksfeindlichkeit der BRD-Politiker aufzeigen, in dem sie gar Szenen der Terroristen bei uns als „Denkmäler“ errichtet sehen wollen. Sie sollen aber auch erkennen, das Geschichte und Historie nichts anderes ist, als Politik. Selbst die Opfer sind politisch. Eine Gedenkveranstaltung für sie, ist nichts weiter als die Politik der Erinnerung. Das wir Deutschen noch durch die Sieger eine gesonderte Geschichtsschreibung erhalten haben, kommt erschwerend dazu.

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Ubasser

 

 

 

Eine massive Provokation seitens der Dresdner Regierungsriege!


Ohne Worte:

PS: Im Video kommt Frau de Maizière zu Wort, sie ist Mitglied im Rotary Club. Ein Schelm, der Böses denkt!

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Ubasser

Brenne, verfluchtes Dresden, brenne!


dresden

Dresden (1939: 640 000 Einwohner), die sächsische Landeshauptstadt, als „Altstadt“ und „Neustadt“ an beiden Seiten der Elbe gelegen, ist eine Barockstadt mitteldeutscher Prägung. Ihr Gesicht verdankt die Stadt im wesentlichen König August dem Starken. Unter ihm entstand Anfang des 18. Jahrhunderts das einzigartige Bauwerk des Zwingers, 1718 durch M. D. Pöppelmann erbaut, von Gottfried Semper mit der Gemäldegalerie abgeschlossen und nach dem ersten Weltkrieg, durch Erneuerung von Grund aus, dem drohenden Verfall entrissen. Bedeutsame Bauten sind außerdem die von Gaetano Chaiveri 1739 erbaute katholische Hofkirche, das Japanische Palais, die berühmte Brühlsche Terrasse, das „Palais“, ein fürstliches Lustschloß in dem riesigen prächtigen Großen Garten, und als Inbegriff des protestantischen Barock der mächtige Kuppelbau der Frauenkirche von G. Bähr (1726). Dem mit Kunstsinn gepaarten Willen absoluten Herrschertums verdankt Dresden auch die meisten Schätze seiner ungewöhnlich reichen Sammlungen und Museen. Die Gemäldegalerie zählt, als Sammlung altniederländischer und altitalienischer Meister, mit dem Glanzstück der „Sixtinischen Madonna“, von Raffaello Santi (angekauft 1754), zu den bedeutendsten Bildersammlungen der Welt. Die Porzellansammlung und das „Grüne Gewölbe“, – eine Sammlung wertvollster Prunkstücke aus Edelstein, Edelmetall, Email und Elfenbein – und das Historische Museum stehen ihr kaum nach. Auch das Theaterwesen, das vor allem durch die Staatsoper (Semperoper) Weltruf besitzt, verdankt sein Entstehen und Aufblühen dem landesfürstlichen Willen. Die Landesbibliothek (im Japanischen Palais) besitzt zahlreiche seltene Drucke und Handschriften (Ausstellung der Kostbarkeiten im Erdgeschoß) und zählt über 700.000 Bände, die Stadtbibliothek 255.000.

13/14. Februar: Die Feuerhölle von Dresden – Aktion „Donnerschlag“

„Es war der größte Einzelholocaust durch einen Krieg.“ (engl., „the greatest single holocaust by war“) Harold Nicolson britischer Diplomat und Publizist in: Londoner Observer, 5.5.1963. Baumfalk, S. 94

“Es war, wie es Mose im 19. Kapitel seines ersten Buches beschreibt: `Da ließ der Herr Feuer und Schwefel regnen… vom Himmel herab und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und… was auf dem Lande gewachsen war.`“ „Das Sodom lag in Sachsen. Den Part des alttestamentlichen Jehova spielte die Royal Air Force (RAF).“ Artikel: Dresden. Sodom in Sachsen. Luftkrieg, in : Der Spiegel, Nr 25, 1963, vom 19.6.63.

„Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jeder Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ Der britische Labour-Politiker Richard Crossman, der im zweiten Weltkrieg Leiter der englischen psychologischen Kriegsführung gegen Deutschland war, acht Jahre nach dem Krieg. U. Schwarz, Deutschland im Feuersturm – Überall Leichen, überall Tod, in: Spiegel-Special 1/2003, 1.4.2003, Seite 88.

Vorbemerkung

Im August 1944 unterbreitete Churchill dem US-Präsidenten Roosevelt einen Plan für eine „Operation Thunderclap“ (dt: Donnerschlag), bei der 220.000 Berliner bei einem einzigen Großangriff von 2.000 Bombern verwundet oder getötet werden sollten Roosevelt stimmte grundsätzlich zu. Seine Meinung über die deutsche Zivilbevölkerung pflegte er nicht zu verhehlen: „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, und nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, dass es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.“

Ausdrücklich sollte „Thunderclap“ der Bombardierung von Wohngebieten dienen. „Da das Hauptziel einer solchen Operation sich in erster Linie gegen die Moral richtet und psychologischen Zwecken dient“, hieß es im Konzept, „ist es wichtig, dass sie mit einer solchen Zielsetzung im Kopf gestartet wird und nicht auf die Vororte der Stadt ausgedehnt wird, auf solche Ziele wie Panzerwerke, Düsenjägerwerke usw.“ Jochen Bölsche, Luftkrieg über Europa: „So muss die Hölle aussehen“, Spiegel Online vom 1.4.2003.
Auf den Großraum Dresden wurden mehrere Luftangriffe von britischen und US-amerikanischen Luftstreitkräften geflogen. Davon sind die vier Angriffswellen vom 13 bis 15. Februar 1945 in die Geschichte der Menschheit eingegangen. Sie sind weltweit bekannt.

Einzelangriffe bis Februar 1945

Vor den Vernichtungsangriffen vom 13. bis 15. Februar hatte es schon drei schwächere Bombenangriffe auf Dresden und den Dresdner Raum gegeben. Am 24.8.1944 griffen etwa 60 US-amerikanische Bomber, die von zahlreichen Mustang-Langstreckenjägern begleitet wurden, um die Mittagszeit Freital an. Das hatte einen konkreten Grund: Der Luftangriff galt dem Voltol-Werk in Freital-Birkigt. Der Stadtteil wurde stark zerstört. 150 Tonnen Sprengbomben, die in der Hauptsachen den Ortsteil Birkigt trafen, zerstörten und beschädigten in sechs Minuten 2.230 Wohnungen und töteten 241 Menschen, vor allem Frauen, Kinder und ältere Leute. Sechs Wochen später, am 7.10.1944, erschienen 29 US-amerikanische Bomber über Dresden und warfen 290 Fünfzentnerbomben ab. Das Ergebnis waren 435 Tote, darunter allein im Betrieb Seidel und Naumann 59 Tote und etwa 400 Verwundete. Schäden entstanden vorwiegend in Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Löbtau.

Erneut heulten am 16.1.1945die Luftschutzsirenen. Wieder waren es US-amerikanische Bomber, 127 an der Zahl, die ihre Bombenschächte in 7300 Meter Höhe über Dresden öffneten und weit über 250 Tonnen Bomben abwarfen. Bei diesem Angriff gab es 376 Tote. Alle drei Angriffe waren aber noch beileibe keine Großangriffe, wie sie zu dieser Zeit schon auf viele deutsche Städte stattgefunden hatten. Weidauer, S.47f.; wikipedia, Birkigt (Freital).

Abgesehen von diesen Angriffen war die Elbmetropole die einzige deutsche Großstadt, die bisher von Terror-Großangriffen verschont geblieben war. Die Bewohner glaubten daher, dass dieses Kleinod des Barock mit seinen weltbekannten Kunstsammlungen bewußt geschont werden sollte. In der Stadt waren nicht nur viele Behörden aus Berlin und anderen zerbombten Städten ausgelagert; sie war auch überfüllt mit Flüchtlingen, vorwiegend aus Schlesien, die vor den Exzessen der siegestrunkenen Rotarmisten sowie den sadistischen Grausamkeiten der Polen in die vermeintlich sichere Stadt an der Elbe geflohen waren. Die Lazarette waren voller verwundeter deutscher Soldaten. Es gab weder Flak noch Jägerstaffeln zur Abwehr. Die Stadt und ihre Bewohner waren vollkommen schutz- und wehrlos. Man schätzt, dass Ende Januar 1945 in Dresden 1 – 1,3 Millionen Personen weilten. Davon waren 640.000 Einwohner, die übrigen Flüchtlinge.

Der Dresden-Angriff ging auf alliierte Pläne des Sommers 1944 zurück, einen „Donnerschlag“ über Berlin ertönen zu lassen, ein Kolossalmassaker mit über 100.000 Toten. Dieser Donnerschlag war die gemäßigte Version des Gas- und Bakterienangriffs, den Churchill damals 60 deutschen Städten zugedacht hatte. Bei der Landung der Alliierten mit ihrer tödlichen Fracht an Bord der Kriegsschiffe im italienischen Bari, hatte die deutsche Luftwaffe einen Angriff geflogen. Dieser war erfolgreich und es konnte der Einsatz von Gas- und Biowaffen vereitelt werden. Wie 110.000 tote Berliner zu erzielen sind, sollte die 8. US-Flotte erfahren, als sie im Februar 1945 einen halben Donnerschlag auf Berlin setzte. Anstelle der geplanten 2000 Maschinen flogen nur 937, statt 5.000 Bombentonnen fielen 2.266, und sie brachten nicht die errechneten 110.000 Zivilisten um, sondern „nur“ 2.893. Friedrich, S. 358. Berlin war eine auf Schutz der Bewohner bedachte Stadt. Es gab viele Luftschutzbunker, in denen sich die Bewohner retten konnten. Ganz anders in anderen deutschen Städten.

Die erste Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar

Diese Welle führte die auf Massenvernichtung spezialisierte Bomber Group Nr. 5 an. Der Angriff begann am 13.2. um 22.03Uhr. Um 21.45 Uhr wurde in Dresden Fliegeralarm ausgelöst. Die Menschen begaben sich in die Keller ihrer Häuser oder Wohnblocks und die wenigen vorhandenen Luftschutzbunker. Die Angriffe begannen bei aufgeklartem, wolkenlosem Nachthimmel. Die Innenstadt wurde zunächst von einer „Pfadfinder“-Einheit mit Magnesium-Lichtkaskaden („Christbäumen“) ausgeleuchtet. Zwei Minuten darauf warfen neun britische Mosquitos rote Zielmarkierungen auf das gut sichtbare DSC-Stadion im Ostragehege nordwestlich des Stadtkerns. Von 22.13 bis 22.28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1.800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht. Sie gingen südwestlich des Zielpunktes in einem 45-Grad-Fächer zwischen der großen Elbschleife im Westen der Stadt, dem industriell bebauten „Ostragehege“ (heute Messegelände) und dem etwa 2,5 Km Luftlinie entfernten Hauptbahnhof nieder. In diesen 15 Minuten wurden drei Viertel der Dresdner Altstadt in Brand gesetzt. Gezielte Treffer einzelner Gebäude waren bei diesen Nachtangriffen der RAF weder beabsichtigt noch möglich. Vielmehr sollte ein Bombenteppich die gesamte Innenstadt großflächig zerstören. Die Flammen der brennenden Innenstadt nach der ersten Angriffswelle waren im weiten Umkreis am Himmel zu sehen. Brände loderten noch vier Tage danach.

Die zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. 2.

Diese begann um 01.23 Uhr mit 529 britischen Lancaster-Bombern sowie Bombern der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 01.54 Uhr insgesamt 650.000 Stabbrandbomben (1.500 Tonnen) über einem Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschernitz ab. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik in der Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern. Die zweite Angriffswelle verhinderte weitere Löschaktionen, da sich die zahlreichen Einzelfeuer rasch zu einem orkanartigen Feuersturm vereinten. Dieser zerstörte ganze Straßenzüge; in der extremen Hitze schmolzen Glas und Metall. Der starke Luftsog wirbelte auch größere Gegenstände und Menschen umher oder zog sie ins Feuer hinein. Sie verbrannten, starben durch Hitzeschock und Luftunterdruck, erstickten in den Luftschutzkellern an Brandgasen. Wer sich ins Freie retten konnte, war auch dort dem Feuersturm und detonierenden Bomben schutzlos ausgesetzt.

Tagesangriffe vom 13. und 14.2.

Den Nachtangriffen folgte am 14.2. vom 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF, begleitet von bis 200 Jägern. Sie warfen bei Wolken bedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 Tonnen) und 136.800 Stabbrandbomben (8296,5 Tonnen) ab. Ihre Angriffsziele waren erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Bombardiert wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile. Wegen einer Schlecht-Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 Km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag, im Glauben, es sei Dresden. Im etwa 35 Km entfernten Neustadt in Sachsen (bei Bad Schandau) ging am 14.2. von den Nachtangriffen verursachter weißer Ascheregen nieder. Am 15.2. etwa um 10.15 Uhr stürzte die völlig ausgebrannte, weltberühmte Dresdner Frauenkirche ein.

Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 US-amerikanischen B-17 Bombern. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Weitere Angriffe auf Dresden

Am 2.März flogen 455 B-17-Bomber nach Angaben der USAAF zunächst das Hydrierwerk Schwarzheide (bei Senftenberg) an, wichen aber auf das Ersatzziel Dresden aus. Ab 10.27 Uhr fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben auf die Bahnanlagen in Friedrichstadt und Neustadt sowie auf die noch stehenden Wohnhäuser. Am 17.April flog die 8. US-Bomberflotte mit 572 Maschinen einen weiteren Angriffden sogenannten vergessenen Angriff – auf das Dresdner Stadtgebiet. Über der Stadt  warfen sie erneut 1.385 Tonnen Sprengbomben und 150 Tonnen Brandbomben, sowie auf ein nicht genanntes Industriegebiet weitere 25 Tonnen Sprengbomben ab. Der Bahnverkehr bracht nun komplett zusammen.

Quelle: G. Zemella: Warum mußten Deutschlands Städte sterben? Seite 355 und folgende.

 

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Die Zahl der Dresdner Bombenopfer

Die Bomberbesatzungen konnten ihr Ziel problemlos erreichen und ihr sorgfältig geplantes Werk einer beispiellosen Zerstörung völlig unbehindert durchführen. Nach dem ersten Angriff warfen britische Flugzeuge drei Stunden später 600.000 Brandbomben ab, die die Stadt in ein Feuermeer verwandelten. Als alle Feuerwehren der Stadt und der Umgebung und alle Hilfsdienste im Einsatz waren, um Brände einzudämmen und Menschen zu retten, griffen am nächsten Tag US-amerikanische Bomber und Jäger an und steigerten das Inferno ins Maßlose. Dieses Bombardement trieb die Hilfskräfte in die Keller und wirkte sich deshalb besonders katastrophal aus. Die abgeworfenen Phosphorkanister führten in kurzer Zeit zu einem Feuersturm, in dem die Menschen zu Tausenden in den Kellern erstickten oder bis zur Unkenntlichkeit/komlett verbrannten. Die Dresdner Feuerwehr war schon beim ersten Angriff vollkommen außer Gefecht gesetzt worden. Löschzüge, die von anderen Orten zu Hilfe kamen, wurden von Mustang-Jägern unter Beschuß genommen.

Der Terrorangriff auf Dresden war die mörderischste Aktion des ganzen Krieges. Die bewußte und gewollte Zerstörung der Stadt mit all ihren Kulturbauten und Sammlungen als Kleinod und als Kulturgut der gebildeten Welt sowie die unvorstellbare Zahl der Opfer löste überall in Europa Entsetzen aus.

Die genaue Zahl der in Dresden getöteten Menschen wird sich nie feststellen lassen. Nach Angaben folgender Historiker und laut amtlichen und medialen Verlautbarungen gab es in Dresden folgende Opferzahlen:

  1. Oberst Curtis Dall, ehemaliger Schwiegersohn F.D. Roosevelts, 1970, in: Warlords of Washington, S. 34: 385.000
  2. Washington Post, 1990: 330.00
  3. Alexander McKee, Dresden 1945, das deutsche Hiroshima, 1983, S. 185: 300.000, vielleicht 400.000
  4. Der Neue Brockhaus, 1959: 300.000
  5. Internationales Rotes Kreuz, Report oft he Joint Relief Committee, 1948: 275.000
  6. Svenska Dagbladet, Februar 1945: 250.000
  7. Die Welt, 1992: bis zu 250.000
  8. Dr. K. Adenauer, 1955: etwa 250.000
  9. Dresdner Polizeipräsident, gezählt bis zum 22.3.1945: 202.040
  10. Stadt Dresden, 1992: 202.040 (möglicherweise 250.000 bis 300.000)
  11. Der Spiegel Nr. 25/1963 vom 19.6., Sodom in Sachsen: 135.000
  12. David Irving, Der Untergang Dresdens, 1964, S. 302: 135.000
  13. Wolfgang Schaarschmidt, Dresden 1945, 2005, S. 237: mindestens 100.000 (Schätzungen von 135.000 bis 150.000 sind begründet.)
  14. Norman Davis, Die große Katastrophe Europa im Krieg 1939-1945, S. 58: 60.000
  15. ADAC-Stadtplan Dresden, Auflage 2001: 60.000
  16. Jörg Friedrich, Der Brand, 6. Auflage, 2002, S.358: 40.000
  17. Walter Weidauer, Inferno von Dresden, DDR-Ausgabe 1983, S. 117, 194: 35.000
  18. Rolf-Dieter Müller, Der Bombenkrieg 1939-1945, 2004, S. 216: 35.000
  19. A.C.Crayling, Die toten Städte, 2006, Auflistung S. 385: über 30.000
  20. Wikipedia, Übersicht-Tabelle: 22.700 bis 25.000
  21. Spiegel-online vom 3.10.2008, Ende der Legenden: maximal 25.000 (wahrscheinlich weniger)
  22. Dresdner Historikerkommission 2010: bis zu 25.000

Die von der Dresdner Stadtverwaltung im Jahre 1992 offiziell bekannt gegebene Zahl der Todesopfer setzt sich aus folgenden drei Gruppen zusammen:

a.35.000 voll identifizierte Opfer

b. 50.000 nicht identifizierte, bei denen aber Eheringe, Metallschmuck und ähnliches gefunden wurden, was später zur Identifizierung hätte dienen können und

c.168.000 Bombenopfer, bei denen es nichts mehr zu identifizieren gab.

Die hier genannte Aufteilung und die Gesamtzahl von 252.000 Toten wurde am 30.4.1945 vom Dresdner Polizei-Oberst Grosse an das Führerhauptquartier in Berlin gemeldet. Nach Schätzungen der Dresdner Polizei lagen Ende April 1945 noch

d. mindestens weitere 100.000 Tote unter den Trümmern.

Mehrere Jahre nach dem Krieg, als ganze Straßenzüge enttrümmert wurden, fanden die Hilfskräfte immer wieder große Kellerräume voll mit Bombenopfern, erstickt wegen Sauerstoffmangel. In dem im April 2010 vorgelegten Historikergutachten wurde die Zahl der Dresdner Bombenopfer im Auftrag der Dresdner Stadtregierung unter Oberbürgermeisterin Helma Orosz, CDU, auf das politisch korrekte Limit von 18.000 bis 25.000 herunter gerechnet. Deshalb ist heute in fast allen Medien von „bis zu 25.000 Toten“, die Rede. Die Zahl der Toten von Dresden von 250.000 – 350.000 auf 25.000 herunter zu rechnen, ist eine Verhöhnung der Bombenopfer und eine Schande der daran beteiligten Historiker, Medien und der politisch tonangebenden Klasse.

Medienberichte:

Wegen der wahrhaft apokalyptischen Dimension dieser Massentötung von Zivilisten werden nachfolgend einige Medienberichte aus damaliger Zeit wieder gegeben.

Die schwedische Zeitung Avtonbladed vom 14.2.1945 schrieb: „Das britische Luftfahrtministerium gibt bekannt, von den 1.400 britischen Bombern, die in der vergangenen Nacht im Einsatz waren, nahmen fast 800 an einem Angriff auf Dresden teil. Der Angriff erfolgte in zwei Wellen in einem Abstand von drei Stunden. Es handelte sich um eine sehr konzentrierte Bombardierung, und kurz nachdem die erste Welle über der Stadt erschienen war, leuchtete die Wolkendecke rot vom Widerschein der großen Brände auf der Erde.“

Die Schweizer Neue Züricher Zeitung vom 14.2.1945 berichtete: „London, 14. February (United Press). Ungefähr 1.350 schwer amerikanische Bomber, von etwa 800 Langstreckenjägern begleitet, führten heute einen Tagesangriff auf Dresden durch. Dresden, das in der vergangenen Nacht von britischen Bombern angegriffen worden war, bildete das Hauptziel. Ferner wurden Magdeburg und Chemnitz bombardiert.

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Blick auf die zerstörte Frauenkirche

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Altstadt mit Schloß im Vordergrund

In einem Bericht der Berliner Redaktion des Svenska Dagbladet vom 21.2.1945 heißt es: „Die Luftangriffe auf Dresden müssen etwas vom Schrecklichsten gewesen sein, was bisher in diesem Krieg geschehen ist. Dresden wurde seit alters her eine Perle unter den Großstädten Deutschlands genannt… Aber was Dresden zu einer Perle der Kunst gemacht hat, existiert heute nicht mehr. Einige der schönsten und berühmtesten Bauwerke des Barock liegen jetzt in Schutt und Asche… die Altstadt mit ihren typischen engen Gassen ist ausradiert. Augenzeugen suchen vergeblich nach Worten, wenn sie andeuten wollen, was geschehen ist: Zuerst kam ein Hagel von Brandbomben. Und als die Menschen aus ihren brennenden Häusern flüchteten, folgten Sprengbomben und Luftminen, die mitten unter den Menschenmassen explodierten… Nach dem Angriff konnte man vielerorts seinen Fuß nicht hinsetzen, ohne auf Leichen oder Leichenteile zu treten… In der Elbe schwammen Leichen und Leichenteile, und verstümmelte Leichen lagen eingeklemmt zwischen den Trümmern… Große Scharen von Flüchtlingen wurden von den Bombern getroffen… Die Folgen können nicht beschrieben werden. Eine Ernte des Todes unter fliehenden Betagten, Frauen und Kindern. Wollte man das Geschehen auch nur andeuten, müsste man es in den Farben des Infernos malen.“

Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. H. O`Flanagan:

Der nachfolgende Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan (1917-2000) wurde im Journal of the Irish Colleges of Physicians, Band 21, Nr.3, Juli 1992, veröffentlicht. Er beschreibt nicht nur die sorgfältig geplante Vernichtung der Stadt und die gewollte Tötung der Bewohner und Flüchtlinge, sondern gibt auch interessante Einblicke in den Ablauf der ganzen Aktion:

„Ich war allein diensttuender Sanitätsoffizier bei der RAF Kirmington mit etwa 2.000 Mann. Am Abend des 13.2. versammelten wir uns zu einer abschließenden Einsatzbesprechung… Die Route der Hauptmacht ging nie vom Versammlungspunkt zum Ziel. Mehrere Kursänderungen erfolgten über Deutschland; Finten, um die Nachtjäger zu täuschen… Es herrschte Überraschung, als das Ziel angekündigt wurde. Es war bekannt, dass das Ziel ein weit entferntes sein würde, was ganz einfach aus dem Verhältnis der Bombenlast zur Treibstoffmenge hervorging, die am Nachmittag in die Maschinen geladen wurden… Der Nachrichtenoffizier eröffnete die Besprechung mit den Worten: `Ihr seid in die RAF eingetreten, um Deutsche zu töten, und genau das werdet Ihr heute Nacht tun.` Er fuhr dann mit der Erklärung fort, dass nach dem Zusammenbruch der deutschen Front im Osten Flüchtlinge nach Westen strebten, die Zuflucht vor der Winterkälte suchten. Dresden sei die einzige Stadt mit unbeschädigten Häusern, in denen die Menschen unterkommen könnten, und man rechnete damit, dass sie bis oben vollgestopft seien. In jener Nacht hatte der Einsatz den Zweck, die Stadt und ihre Bevölkerung zu vernichten. Es gab keine der üblichen schönfärberischen Redensarten, dass das Ziel ein Rüstungszentrum sei oder ein Eisenbahn-Instandsetzungswerk… Es sind über diesen Angriff Versionen in verschiedenen Berichten in die Welt gesetzt worden, die das Unternehmen rechtfertigen. Aber jede Rechtfertigung fehlte in der Einweisung auf unserer Station. Dies sollte die Nacht des Gemetzels an Zivilisten sein.

Fachleute erklärten dann den Angriffsplan. Es sollte zwei Wellen Lancaster geben. Die erste mit 244 Maschinen würde um 22.15 Uhr hauptsächlich mit Brandbomben zuschlagen. Aber auch mit einer 1.000 Kilogramm-Cookie oder Druckbombe mit barometrischem Zünder, der zur Detonation in der Luft über der Stadt eingestellt war. Der Zweck war, den alten Teil der Stadt in Brand zu setzen und einen Feuersturm zu erzeugen. Wenn die Innenstadt brannte und damit die Feuerwehr und die anderen Hilfskräfte voll in Anspruch genommen waren, sollte die Hauptmacht mit 529 Lancastern, die 2.000 Tonnen hochexplosive Bomben trugen, um 1 Uhr 30 zuschlagen …. der ganze Angriff sollte in einem Holocaust von 50 Minuten zusammengefasst werden. Die Lücke in den zwei Bomberwellen hatte den zweiten Zweck, die Stadt zur leichteren Identifizierung für die Hauptmacht in Brand zu setzen… Das Wetter entlang dem Anflugweg war wolkig mit Aufhellungen über dem Zielgebiet vorhergesagt, und diese Vorhersage war bemerkenswert genau. Zusammen mit dem Ablenkungsangriff auf Bohlen durch 320 Halifax um 22 Uhr, 15 Minuten vor dem Hauptangriff auf Dresden, und einem Scheinangriff auf Magdeburg waren in jener Nacht etwa 7.600 Angehörige des Bomberkommandos in der Luft.

Am folgenden Morgen würden 1.350 fliegende Festungen und Liberators mit Schutz durch Mustang-Jäger der US-Air Force weitere Bomben lösen, um die einst so schöne Stadt Dresden zu verwüsten und mit Bordwaffen zu belegen… Der Start bei völliger Dunkelheit klappte fehlerfrei… Als die Besatzungen am frühen Morgen zurück kamen und zur Einsatz-Nachbesprechung taumelten – müde und abgespannt – war die Stimmung gedrückt. Offensichtlich war der Angriff erfolgreich gewesen, alle hatten das Ziel erkannt, der Widerstand war unerheblich gewesen…“ Soweit der Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan.

Weiteres:

Aus Anlass des Besuchs der britischen Königin beschrieb die Tageszeitung „Die Welt“ die Bombennacht von Dresden wie folgt:

„Es war der 13.2.1945, Faschingsdienstag. Viele Menschen feierten Karneval, so gut es drei Monate vor Kriegsende noch ging. Um 21.45 Uhr heulten in Dresden die Sirenen: Fliegeralarm. Der Rundfunk unterbrach seine Sendung, im Radio hörte man, wie üblich, das Ticken einer Uhr. Die Wolkendecke über der Stadt riß auf. Die Menschen machten sich trotz des Alarms kaum Sorgen, obwohl die Alliierten bereits zahlreiche deutsche Städte in Schutt und Asche gelegt hatten. Dresden, so glaubte man zu wissen, würde verschont werden. Die Luftabwehr war abgezogen. Um 22.09 Uhr verstummte das Ticken der Uhr im Radio. Ein Ansager rief aufgeregt: `Achtung! Achtung! Achtung! Die Spitzen der großen feindlichen Bomberverbände haben ihren Kurs geändert und befinden sich jetzt im Anflug auf das Stadtgebiet.`

Vier Minuten später fielen die ersten Bomben, begann das Inferno, die Zerstörung einer der schönsten deutschen Städte. 244 britische Lancaster-Bomber stießen aus den Wolken um Dresden herab, flogen fächerförmig über die historische Altstadt. Grelle Blitze erhellten den Himmel, Brände flackerten auf.

Knapp drei Stunden später, am 14.2. gegen 1.30 Uhr kamen die Briten wieder, mit 500 Lancaster-Bombern. Die Stadt vor ihnen glich einem Feuermeer. Einer der Flieger notierte in seinem Tagebuch: `Der phantastische Schein aus 320 Kilometer Entfernung wurde immer heller. Selbst in einer Höhe von 6.700 Metern konnten wir bei dem gespenstischen Licht der Flammen Einzelheiten erkennen, die wir nie zuvor gesehen hatten; zum ersten Mal seit vielen Einsätzen fühlte ich Mitleid mit der Bevölkerung dort unten.`

Innerhalb von 20 Minuten luden die Maschinen der zweiten Welle ihre Bombenlast über der brennenden Stadt ab. Insgesamt warfen die Briten 650.000 Brandbomben und mehr als 200.000 Sprengbomben auf Dresden.

Elf Stunden später traf Dresden der nächste Vernichtungsschlag. Um 12.12 Uhr griffen mehr als 300 amerikanische B-17-Bomber die brennende Stadt an. Sie warfen in neun Minuten 783 Tonnen Bomben ab. Danach rasten amerikanische Mustang-Jäger im Tiefflug über die Stadt, feuerten mit ihren Bordwaffen auf den Verkehr, auf die Straßen, die aus der Stadt herausführen und von den Kolonnen flüchtender Menschen verstopft waren. Es war der verheerendste Luftangriff der Geschichte: In nur 14 Stunden verwüsteten die Bomber 28 Quadratkilometer der Stadt; zum ersten Mal gab es nicht genügend unverletzte Überlebende, um die Toten zu bergen.

Schon nach dem ersten Angriff brannten das Schloß, die Hofkirche und die Semperoper. Das Wasser aus den zerstörten Hauptrohren überflutete die Straßen. Fernschreiber, Telefon und Funk fielen aus; die Luftschutzzentrale war ohne Verbindung zur Außenwelt. Der Feuersturm, die fürchterlichste Folge eines Flächen-Bombardements, entwurzelte mächtige Bäume, kippte Eisenbahn-Waggons, schleuderte Menschen mehrere Straßenzüge weit in die Flammen. Mehr als 70 Prozent der Opfer von Dresden starben wahrscheinlich an Sauerstoffmangel, oder Kohlenmonoxidvergiftung in Bunkern und Kellern. Noch mehrere Tage nach dem dreifachen Schlag waren die Straßen mit Tausenden von Opfern übersät.

`Nie habe ich geglaubt, dass der Tod in so verschiedener Form an den Menschen heran treten kann`, sagte der Leiter der „Abteilung Tote“, der Vermißten-Nachweis-Zentrale in Dresden, Hanns Voigt. `Nie habe ich für möglich gehalten, dass Tote in so vielen Gestalten den Gräbern übergeben werden können: Verbrannte, Verkohlte, Zerstückelte, Teile von ihnen, als unkenntliche Masse, scheinbar friedlich schlafend, schmerzverzerrt, völlig verkrampft, bekleidet, nackt, in Lumpen gehüllt, und als ein kümmerliches Häufchen Asche, darunter Reste verkohlter Knochen. Und über allem der beißende Rauch und der unerträgliche Verwesungsgeruch.`

Auf dem zentralen Altmarkt in Dresden waren große Löschwasserbecken von etwa 30 Metern im Quadrat gebaut worden. Hunderte von Menschen waren hinein geklettert, um sich zu retten. Das Wasser war zweieinhalb Meter tief, und die steilen Wände der Betondecken machten es unmöglich, wieder heraus zu klettern. Als Rettungsmannschaften ankamen, war das Wasser zur Hälfte verdunstet, die Menschen waren tot. Noch zwei Wochen nach dem Schlag wurden Tausende von Opfern aus den zerbombten Straßen und Kellern der Innenstadt geborgen. Die Gefahr von Epidemien wuchs, die Altstadt war abgesperrt. Die Polizeibehörden beschlossen in ihrer Not, die Opfer nicht mehr auf den Massenfriedhof im Norden Dresdens zu bringen, sondern mitten auf den Altmarkt. Dort waren heraus gerissene Träger des abgebrannten Kaufhauses Renner auf Sandsteinblöcke gelegt worden. Sie bildeten eine Reihe massiver Roste von acht Metern Länge. Unter die Stahlträger wurden Holz- und Strohbündel gesteckt. Auf den Rosten wurden die Körper von etwa 500 Toten geschichtet, wobei zwischen jede Schicht eine Lage Stroh kam.

Viele der toten Kinder trugen immer noch die Fetzen bunter Karnevalskostüme. Ein höherer Offizier steckte das Brennmaterial unter den Rosten in Brand. Die Zahl der Toten kann nur geschätzt werden. `Das amtliche Ergebnis der Zahl der (identifizierten) Gefallenen betrug 39.773 bis zum Vormittag des 6.5.1945`, schrieb der oberste Luftschutzleiter der Stadt. Dies ist die niedrigste Zahl, die genannt wird. Briten und Amerikaner gingen zeitweise von bis zu 250.000 Opfern aus. Der britische Historiker D. Irving hält es für realistisch, dass 135.000 Menschen ums Leben kamen. In Hiroshima starben am 6.8.1945 nach dem Abwurf der Atombombe 71.379 Menschen.“ aus: Die Bombennacht von Dresden, in: Die Welt, vom 22.10.1992.

Anlässlich des Besuchs der britischen Königin in Dresden wurde übrigens die Gedenktafel für die Bombenopfer entfernt. 1992 wurde hingegen in London für „Bomber-Harris“ auf Betreiben der Königin-Mutter ein Denkmal enthüllt. Als sich in Deutschland daraufhin Protest regte, ätzten Blätter wie der Evening Standard: „In jeder deutschen Stadt sollte eine Statue dieses Mannes stehen.“ J. Bölsche, So muss die Hölle aussehen, in: Der Spiegel 2/2003; Th. Kielinger, Denkmal für britische Bomberpiloten in London, in: Die Welt, 28.6.2012.

Dieser Bombenholocaust genügte den Anglo-Amerikanern freilich noch lange nicht. Um auch das letzte in der Stadt noch Heilgebliebene zu vernichten, entfesselten US-Bomber am 17.4.1945 ein Stahlgewitter über der Stadt. Binnen fünf Minuten fielen an die 1.000 Sprengbomben und etwa 32.000 Stabbrandbomben. Ihre Zielpunkte waren vor allem Verkehrseinrichtungen wie Bahnhöfe, Gleisanlagen, Lokomotivschuppen, Güterwagen usw. Das riesige Friedrichstädter Bahnhofsareal wurde buchstäblich umgepflügt. Zersplitterte, ausgeglühte, umgekippte Waggons und Lokomotiven, zerfetzte Schienen, Stellwerke, Weichen, Signale. Verdorbene und verbrannte Warenladungen und Tiertransporte, vernichtetes Wehrmachtsgerät. Im König-Alber-Hafen sanken Schiffe, brannten Lagerschuppen. Nicht viel besser sah es in dem und um den Altstädter Güterbahnhof aus. Auch in das leer gebrannte Gerippe des Hauptbahnhofs und auf den Wiener Platz und die nähere Umgebung hämmerten die Sprengbomben, sie wirbelten Ruinen bis zum Vitzthumschen Gymnasium und zur Wiener Straße durcheinander. Zahllose Bomben fielen in die Stadtmitte, die in der Februarnacht vollkommen verwüstet wurde. Auch diesmal erlitt die Bevölkerung schmerzliche Verluste. Beitrag Als Dresden unterging, in: Focus, vom 31.1.2005.

Eine sehr nüchterne Darstellung der Tragödie findet sich in dem Dokument „Tagesbefehl Nr. 47“ der Ordnungspolizei Dresden vom 22.3.1945. Darin sind die bei den Luftangriffen auf Dresden vom 13/14.2.1945 angerichteten Zerstörungen und Opferzahlen wie folgt dokumentiert:

Total vernichtet oder schwer beschädigt wurden 13.441 Wohnungen, das sind 36 % aller Wohngebäude in Dresden. Weiter total vernichtet bzw. schwer beschädigt, dass sie nicht mehr benutzt werden können, wurden: 30 Banken, 647 Geschäftshäuser, 18 Lichtspielhäuser, 31 Waren- und Kaufhäuser, 2 Museen, 36 Versicherungsgebäude, 19 Kirchen, 32 größere Hotels, 6 Kapellen, 25 größere Gaststätten, 22 Krankenanstalten, 75 Verwaltungsgebäude, 72 Schulen, 6 Theater, 5 Konsulate.

Bis zum 20.3. abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 steigen wird. Von den Toten konnten nur annähernd 30 % identifiziert werden… Da der Abtransport der Toten nicht rechtzeitig und rasch von statten gehen konnte, wurden 68.650 Gefallene eingeäschert, die Asche auf einem Friedhof beigesetzt. (…) Der Chef des Stabes, gez. Grosser, Oberst der Schutzpolizei.“ Zitiert nach Bombenterror unter: Die gleichen Daten sind – nach unendlich vielen Erlebnisberichten und Gesamtdarstellungen – im Buch von Franz Kurowski „Das Massaker von Dresden und er anglo-amerikanische Bombenterror 1944/1945“ – ISBN 3 8061 1103 0 (1995) enthalten (siehe Seite 209)

Wieviele Menschen sind bei dem Feuersturm nahezu Rückstandslos verbrannt? Tausende? Der Blick sollte immer wieder auf die vollkommen zerstörte Stadt gerichtet sein, die nur in den Außengebieten weniger von den Bomben getroffen wurde. 99 Prozent der Stadt wurden zerstört. Schätzungen zufolge waren rund 900.000 (plus/minus 100.000) Flüchtlinge in der Stadt. Dresden selbst hatte ca. 640.000 Einwohner, wobei erwähnt werden sollte,  das diese Summe zum Zeitpunkt der Bombardierung eher unwahrscheinlich ist. Wenn sich zum Zeitpunkt der Bombardierung ca. 1 bis 1,3 Millionen Menschen in der Stadt aufgehalten haben, sollte dies eher der Realität entsprechen. Wenn man bedenkt, Dresden hatte kaum Luftschutzbunker, fast ausschließlich nur Keller in den Wohnhäusern, kein militärischen Schutz, weil es keine Luftwaffe oder Luftverteidigung gab, die Stadt wurde als Sanitätsstadt eingerichtet, überall standen Zelte für die Verwundeten und Flüchtlinge… Es gab keine militärischen Einheiten in der Stadt, oder in der Nähe der Stadt.

Glauben Sie dann noch an 18 – 25.000 Opfer? Glauben Sie dann, daß dies kein Verbrechen, kein Genozid der Alliierten gegen das deutsche Volk war?

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Luftaufnahme aus einem Alliiertenbomber

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Dresden 1946

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Schauen Sie sich die Leute genau an, merken Sie sich die Namen und Gesichter, die heute unsere Ahnen verunglimpfen und den damaligen Alliierten heute in den Hintern kriechen, nur um das ihr Futtertrog immer prall gefüllt ist und bleibt. Es sind die Verräter, die uns ausnahmslos und ohne Pardon an den Feind ausliefern. Doch sehen Sie im Feind nicht den amerikanischen Cranberry-Pflücker, oder den Maisbauern, oder den Arbeiter bei GM, sondern begreifen Sie, daß dieses Systems des gegenseitigen Hasses bei allen Völkern eingesetzt wird. Die Völker sollen sich verfeinden, und die Drahtzieher dieser Politik des Teilen- und Herrschen-Spiels sitzen gemütlich zusammen, schlürfen ihren Champagner und machen sich Gedanken darüber, wie sie es möglich machen können, erneut die Menschheit gegeneinander auszuspielen.

So wie im Beispiel der Zerstörung Dresdens mit seinen wahrhaftig unzähligen Opfern seitens der Politik gelogen wird, so wird in allen historischen Ereignissen das deutsche Volk belogen. Ein Historikerkommission kann nach rund 60 Jahren keine neuen Erkenntnisse erarbeiten, außer man beginnt zu lügen. Seit mehr als 50 Jahren gibt es keine neuen Erkenntnisse über und um den 2. Weltkrieg. Bereits bis Ende der 1950iger bis Mitte der 1960iger Jahre wurden alle Ereignisse, alle Umstände und Hintergründen bereits tadellos aufgearbeitet. Sie fanden zwar in der Literatur ihren Platz, aber nicht in der Öffentlichkeit. Die meisten objektiven Aufarbeitungen der Vergangenheit stehen auf dem Index, initiiert durch die deutschfeindlichen Kräfte. Es ist noch nicht solange her, schrieb der namhafte Historiker und Ex-Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof in einem Artikel:

Wichtige Vorgänge der Geschichte werden zeitnah am Geschehen in Akten zu Papier gebracht und 20 oder 30 Jahre später zu Dokumentensammlungen zusammengestellt, abgedruckt, veröffentlicht und so der Wissenschaft zur Verfügung gestellt. Der Autor hat bei seinen Arbeiten zur Zeitgeschichte oft von solchen gedruckten Sammlungen Gebrauch gemacht, um sich damit die Reisen in die Archive, in denen die jeweiligen Originalakten lagern, zu ersparen.

Hin und wieder fielen dem Autor dabei Textstellen auf, die nach den Zeitumständen oder anderen Indizien so, wie gedruckt, nicht stimmen konnten. Irgendwann begann der Autor, sich solche verdächtige Stellen mit ihren Akten – und Dokumentennummern zu notieren, um sie beim nächsten Archivbesuch in den Originalakten zu überprüfen.

In aller Regel bekommt der Archivbesucher nur Fotokopien der Akten ausgehändigt. Doch auch Kopien können noch den Leser täuschen. Der Autor bat jedes Mal um die Originale, und er bekam sie vorgelegt: Aktenordner mit 60 oder 70 Jahre alten, bis ins Bräunliche vergilbten DIN A4 – Blättern, dem damals gängigen, billigen Schreibmaschinenpapier. Nun kam die Überraschung.

In vielen Fällen war das Papier, auf dem die zweifelhaften Stellen standen, ein hellweißes Blatt. Manchmal stand oben auf der Seite „Abschrift“, manchmal fehlte der Vermerk. Es ist schon auffallend, dass hin und wieder ein einziges Blatt in mehrseitigen Dokumenten nicht dem Alterungszustand aller anderen Seiten entspricht. Da der Autor fast immer nur dort die weißen Seiten fand, wo er offensichtlich nicht Stimmendes vermutet hatte, lag für ihn der Verdacht nahe, dass hier nachträglich Textänderungen vorgenommen und die entsprechenden Seiten ausgetauscht worden waren.

Den ganzen Artikel lesen….

Um es auf den Punkt zu bringen, so wie die Geschichtsschreibung heute in Bezug auf Dresden alles verfälscht und ein Kartenhaus der Lügen erbaut, so verhält es sich zur gesamten anderen Geschichte unseres Landes. Es werden Lügen in die Welt gesetzt, Tatsachen verdreht, Schriften und Akten manipuliert oder vernichtet, um so eine spätere Rekonstruktion unmöglich zu machen.

Was bleibt uns? Die gesamte Aufarbeitung der Jahre 1933 bis 1945 und darüber hinaus, wurde bereits zu Buche gebracht. Wir müssen nur dafür sorgen, daß diese Bücher wieder gelesen werden und nicht das die bolschewistische Propaganda von Guido Knopp und Konsorten in unseren Geschichtsbüchern steht! Das ist unsere Pflicht! Es ist förmlich widerlich, wie diese deutschfeindlichen und regierenden Politiker unsere Toten zum Politikum machen – und sich dann hinstellen und mit den Finger auf uns zeigen, gar so, als wir es täten! Nein! Wir politisieren nicht, wir rehabilitieren und sorgen dafür, das man sie nicht vergißt! Und damit nie wieder eine Generation einen Krieg am eigenen Leib erfahren muß! 

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Ubasser

Richtigstellung zum Thema „Hetzte, OB Hilbert …“


Richtigstellung zum Thema „Hetzte, OB Hilbert  …“

 

Die Sächsische Zeitung schreibt in ihrer Onlineausgabe vom 4. Februar:

„…Zu den Hasstiraden gegen Hilbert hat auch das Internetportal „Terra Germania“ beigetragen. Dort wird Hilbert mit den Worten zitiert: „Dresdens Kinder wurden zu Recht ausgerottet.“ Zu einem Foto des OB steht da „Dirk Hilbert, Beispiel menschlichen Abschaums“. Das mit den Kindern ist eine Falschbehauptung, der Abschaum eine Beleidigung. „Dass sich Herr Hilbert in diese Richtung niemals äußern würde, versteht sich von selbst und muss nicht dementiert werden“, sagte Sprecher Schulz am Freitag. Die Stadt werde das rechtlich überprüfen lassen. Das Portal gibt als Quelle „NJ-Schlagzeilen“ an. Dahinter steckt Gerhard Ittner. Das ist jener vorbestrafte Neonazi, Volksverhetzer und Holocaustleugner, der am 11. Februar einen rechten Marsch vom Zwingerteich durch die Stadt plant.“

https://www.sz-online.de/nachrichten/aufruf-zum-mord-gegen-ob-hilbert-3605504.htm

Der Artikel im National-Journal stammt nicht von mir!

Allein der Aufruf am Ende „KOMMT AM 11. FEBRUAR NACH DRESDEN! KOMMT!„, unter dem mein Name steht, stammt von mir.

Gerhard Ittner

Bemerkung: Wer den Text gelesen hat, sollte auch verstehen, warum diese Überschrift oder besser Schlagzeile entstanden ist. Die Annahme, die diese Überschrift entstehen ließ, liegt in der Aussage „Dresden war keine unschuldige Stadt“. Da sich zum Zeitpunkt der massiven Bombardierung Dresdens überwiegend Flüchtlinge aus Schlesien und dem Sudetenland in der Stadt aufhielten, gilt die Bombardierung nach normalen Verständnis als Kriegsverbrechen und folgt hier einem Ausrottungsgedanken der Alliierten.

Diese Überschrift mag auf den ersten Blick suggerieren, daß OB Hilbert dieses gesagt hätte, jedoch wer den kompletten Text, inklusive der Verlinkung zum Artikel der „Sächsischen Zeitung“ gelesen hat, konnte feststellen, daß er dies nicht wörtlich sagte, sondern dies meinte. Warum? Da sich ca. 900.000 bis 1 Million Menschen in der Stadt zum Zeitpunkt des 13. Februar 1945 aufhielten, dabei es sich überwiegend um geflüchtete Frauen und Kinder handelte, kann man auch nahezu rechtfertigen, diese Überschrift zu wählen.

voelkermordindresdenOb sich hier OB Hilbert ungeschickt oder gewollt so ausgedrückt hat, spielt dabei keine Rolle. Es geht hier um die Wahrheit. Diese wird seit der ominösen „Wiedervereinigung“ DDR – BRD kontinuierlich unter den Tisch gekehrt. So wird heute behauptet, daß nur sehr wenige sogenannte „Identifizierungskarten“ vorhanden wären, die eine Zahl der Todesopfer angäbe, weil diese „Todeskartei“ von der  Sowjetarmee zerstört wurde. Man spricht in den Kreisen jener dubiosen „Historiker-Kommission“ von 18 – bis 25.000 Toten, welche die zu 99 Prozent zerstörte Stadt erlitten frauenkirche49 Dresnder Zwinger Dresden nach der Bombardierung dresdennach45 dresden50 dresden49 dresden48 dresden47 dresden2 dresden1 Blick vom Rathausturm nach Südenhätte. Natürlich kann man sich nach mehr als 70 Jahren jede noch so dämliche Ausrede einfallen lassen, nur um die Lüge weiter zu tragen. Fakt ist, das bereits kurze Zeit nach der Bombardierung Dresdens eine Summe von 135.000 identifizierten Leichen schon immer die Rede war. Selbst bis nach der Jahrtausendwende wurden im Zuge der weiteren Stadtsanierung Keller mit vielen Leichen gefunden, die eine derartige Darstellung von 18 – 25.000 Toten niemals untermauern könnten. Man möge sich nur die Bilder der Zerstörten Stadt vor Augen halten, und man käme selbst auf die Antwort, daß dies nicht zulasse, das hier nur einige Tausende Menschen dieser Bombardierung zum Opfer fielen. Schon in Anbetracht dessen, daß Dresden der Anlaufpunkt vieler Flüchtlinge war und sich zum Zeitpunkt der Bombardierung ca. 1 Million Menschen in der Stadt aufhielten. Hinzu kommt, daß überall Kinder und Mütter unterwegs waren, weil an diesem Tag Fastnacht, oder Fasching, wie wir sagen, war. Den Kindern eine Abwechslung vom erlittenen Grauen bietend, wurden sie stattdessen von alliierten Bombern, die ihre tödliche Fracht über der Stadt abwarfen, förmlich ausgerottet.

Mag sein, daß sich das Nationaljournal einer suggestiven Überschrift bediente – doch behandelt man Hilberts Aussagen als Gesamtes, läßt es diese Überschrift gar zur Gänze zu, trotzdem er es nicht wörtlich sagte! Hier geht es nicht um sogenannte Fake-News, sondern es geht um die Tragweite der Aussage Hilberts, daß Dresden „keine unschuldige Stadt“ gewesen wäre, de facto die Frauen und Kinder und somit die Flüchtlinge, welche zu tausenden im Flammeninferno umgekommen sind, wären schuldig – schuldig für was?

Doch betrachten wir einmal die Aussagen der „Sächsischen Zeitung“(SZ): […]Dahinter steckt Gerhard Ittner. Das ist jener vorbestrafte Neonazi, Volksverhetzer und Holocaustleugner[…]

Gerhard Ittner wird also Volksverhetzung vorgeworfen! Wie kommt die „SZ“ zu dieser Aussage? Woher will die „SZ“ wissen, ob Herr Ittner dahinter steckt? Obwohl hier eindeutig als Quelle das „Nationaljournal“ (NJ) angegeben ist! Zugegeben, die Macher vom NJ haben hier etwas ungenau gearbeitet. Die Kritik am NJ kann folglich jene sein, daß hier zum Schluß Herr Ittner angegeben wurde, obwohl er nicht der Verfasser war. Das sollte doch bitte vom NJ berichtigt werden, um hier nicht den Anschein eines falschen Urhebers entstehen zu lassen.

Die „SZ“ ist auf gut Deutsch keinen „Scheiß“ besser, als die suggestive Überschrift und die Bezeichnung Herrn Hilberts im enthaltenen Bild dieses Artikels vom NJ! Die „SZ“ verunglimpft und beleidigt genauso andere Menschen, wie im konkreten Beispiel es mit Herrn Ittner gemacht wurde.

Daran erkennt man das Niveau der Mainstreampresse. Sie wirft der alternativen Presse unseriöse Berichterstattung vor, und in der Tat sind sie noch viel schlimmer in der ihrigen, weil diese gänzlich, wie in diesem Fall, auf Annahmen und nicht Fakten beruht. Behält hier die alternative Presse die Fakten im Auge, so verdreht, manipuliert und erfindet man im Mainstream die Fakten, die dann nämlich in die Kategorie „Fake-News“ fallen. Wie gesagt, ein wirkliches tadelloses Beispiel ist der oben genannte Beitrag der „SZ“.

Fassen wir zusammen: OB Hilbert hat gesagt: „Dresden ist keine unschuldige Stadt“ – der Bezug zur Bombardierung am 13./14./15. Februar 1945 war der Grund des Interviews. Da überwiegend diesem Bombenverbrechen mehr Frauen und Kinder zum Opfer gefallen sind – was eigentlich ein OB dieser Stadt wissen müßte – stellt er doch mit seiner Aussage klar, daß auch diese nicht unschuldig waren. Im gesamten Verlauf seiner Aussagen finden wir keinen Hinweis darauf, daß er es anders meinte, als gesagt.

Daraufhin fertigt das NJ einen Artikel an, der genau diese Bedenken aufgreift und formuliert eine Überschrift, welche anfangs irreführend sein könnte, doch da alle Links vorhanden sind, kann der Leser entscheiden – ist diese Überschrift dann doch eher richtig, oder ist es mehr eine Fiktion. Dabei beugt sich das NJ sehr weit aus dem Fenster, weil diese Überschrift auch suggestiv wirkt. Meines Erachtens hat hier das NJ den Leser verwirrt und trotzdem die Tragweite der Aussage des OB Hilbert vollends erfaßt. Die Nennung des Herrn Ittner zum Schluß des Artikels ist äußerst mißglückt, weil er nicht der Autor des Artikels ist, sondern einer der Initiatoren der Demonstration am 11.Februar 2017 in Dresden, und von ihm lediglich der Aufruf, also der letzte Satz im Artikel ist.

Ein paar Worte an Herrn Hilbert: Es geht um das ehrenvolle Gedenken der ums Leben gekommenen Dresdner und den deutschen Kriegsflüchtlingen, die wegen der barbarischen Verfolgung, Ermordung, Folter, unmenschlicher Erniedrigungen vor der Sowjetarmee und der immer näher Rückenden Front aus dem Osten unseres Landes flüchteten. Hier in Dresden traf man sich. So wurden sie Opfer eines Kriegsverbrechens der Alliierten, welches heute noch nach Beispielen in der Geschichte sucht. Der 13./14./15. Februar sind Gedenktage der Dresdner, der Schlesier, der Sudetendeutschen … der Deutschen, die ihrer Toten hier gedenken wollen. Dresden steht auch für Hamburg, Köln, Magdeburg, Berlin und allen anderen Städten, welche durch den Bombenterror der Alliierten zerstört wurden und unzählige Bombenopfer zu beklagen hatten.

Sie, Herr Hilbert sollten die Ungerechtigkeit als Dresdner kennen, die dieser Stadt im Februar 1945 widerfahren ist. Statt dieser Stadt mit ihren Einwohnern und Gästen ein ehrenvolles Gedenken an diese schrecklichen Tage zu ermöglichen, unterstützen Sie eine andere Form des Gedenkens, welches die Schreckenstage des Februars 1945 vergessen lassen sollen. Sie möchte an die vielen Opfer der heutigen Kriege gedenken, was zwar gut ist, jedoch nicht zum Ereignis der vollständigen Zerstörung Dresdens seinen Beitrag erbringt. Es ist eine Heuchelei sondersgleichen! Als anständiger Menschen sollten Sie wissen, wer die heutigen und auch die einstigen Kriege vom Zaune gebrochen hat. Sie sollten sich vagen, ihre Namen auszusprechen! Doch lieber huldigen Sie noch die Initiatoren der Kriege!

Und dann als Abschaum betitelt zu werden, ist doch schon aus der Logik heraus klar, wie Sie sich in dem SZ-Interview positioniert haben. Dabei ist Abschaum das Synonym für einen schlechten Menschen. Sie spielen mit den Gefühlen und Erinnerungen der Dresdner und all jenen, die diese Horrorzeit der alliierten Bombardierung glücklicherweise überlebt haben. Sie, Herr Hilbert beleidigen die Opfer und die Überlebenden, sowie ihre Nachfahren zutiefst, wenn Sie sagen: Dresden war keine unschuldige Stadt! – Wenn Sie danach als schlechter Mensch beurteilt werden, sollten Sie in sich gehen und sich fragen, warum man Sie als Abschaum betitelt. Stattdessen wollen Sie Menschen verfolgen lassen, die genau Ihre Meinung/Aussage aufgegriffen haben und diese auf den Punkt genau analysiert haben. Wenn Sie dann noch bedroht werden, wundern Sie sich? Nun, Sie haben es noch nicht einmal für nötig gehalten, eine Stellungnahme abzugeben um eventuelle Dinge richtig zu stellen, stattdessen schütten Sie noch weiteres „Öl ins Feuer“! Wenn Sie damit die Wut der Menschen auf sich ziehen, ist das nicht  verwunderlich.

Sie wissen ganz genau, Sie wurden gewählt, weil es PEGIDA ihnen ermöglicht hatte. Sie glauben doch nicht im Ernst daran, daß die Teilnehmer von PEGIDA Ihnen dieses Interview mit der Sächsischen Zeitung verzeihen? Die Organisatoren von PEGIDA riefen dazu auf, Sie zu wählen, weil sie die einzige Alternative darstellten, um nicht wieder in den „roten Sumpf“ zu fallen, wie er bis 1990 herrschte. Und Sie können sicher sein, Sie enttäuschen auf ganzer Linie Ihre Wähler!

Auch hier können Sie sicher sein, das bald die Forderung der Dresdner erfolgen wird: Herr Hilbert treten Sie umgehend zurück! Sie sind nicht mehr tragbar für uns Dresdner!

Davon abgesehen, wird jeder, der es wagt, die Wahrheit offen auszusprechen, als Nazi betitelt. Und wenn das noch nicht reicht, wird ihm die Existenz entzogen – und wenn das auch noch nicht reicht, steckt man ihn hinter Gitter!

Deshalb bin ich der Meinung, die Nazikeule zieht nicht mehr. Wenn Wahrheiten aussprechen, Nazi bedeutet, dann sollten wir stolz darauf sein, wenn man für uns ein Wort gefunden hat. Dann bezeichnet Nazi also das Wort der Wahrheit. Irre, nicht wahr Herr Hilbert?

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Ubasser

Diese Menschen verkörpern ein Volk, diese Menschen, wie im folgenden Video erklären, wie ein Volk sein muß:

Dank an Gerald!

 

 

 

Die Halben hol‘ der Jesus


jesus

Aus großer Not erwachsen große Chancen. Aber auch Gefahren. Ein Traktat über die notwendige Ausmerzung des „christlichen Nationalismus“.

In unserer Reihe Überwindung des Christentums (acht Teile) sind wir bereits ausführlich auf die notwendige Entfernung des Christentums aus Europa eingegangen. Auch wenn hier noch Platz für Ergänzungen wäre und eine kompakte Zusammenfassung in Planung ist, wollen wir an dieser Stelle die Reihe nicht um einen weiteren Artikel ergänzen, sondern einen politischen Grundsatz untermauern. Christentum und Nationalismus sind natürliche Feinde.

Bevor wir uns nun im Detail der Frage widmen, wieso Christentum und Nationalismus unvereinbar sind, wollen wir eine Reaktion antizipieren, die so auf jeden Fall folgen wird: Ist es denn an der Zeit, Gräben zwischen völkisch fühlenden Christen und Heiden, Atheisten und Agnostikern zu aufzureißen? Ja!

Nicht weil wir die Not der Zeit nicht erkennen und auch nicht, weil wir unser Bekenntnis zum Laizismus revidieren wollen, fordern wir die Überwindung des Christentums in den Reihen volkssozialistischer Gruppen, sondern weil wir als Gegenpol zu diesem System fungieren müssen. Die Mär, das Christentum sei heute von einem „traditionellen, verwurzelten und patriotischen Glauben“ zu einer internationalen und universalistischen Ideologie pervertiert worden, ist nicht haltbar und schadet dem Befreiungskampf unseres Volkes. Fakt ist, dass das Christentum im Kern jüdisch, xenophil, pazifistisch, universalistisch und wurzellos ist. Das kann man gut finden oder nicht, es steht jedoch im klaren Widerspruch zu den nationalistischen Prinzipien der Abgrenzung, der Wehrhaftigkeit, des Bodenbezugs, der Verwurzelung und der Abstammung.

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Was mit der Loslösung aus dem Elternhaus beginnt, wird mit der Entfernung von den eigenen biosozialen Wurzeln fortgesetzt. „Wer Vater und Mutter mehr liebet denn mich, der ist meiner nicht wert.“ (Matthäus 10,37) und „Und wer verläßt Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker, um meines Namens willen, der wird’s hundertfältig nehmen und das ewige Leben erheben.“ (Matthäus 19,29) Ergänzt wird das Ganze durch genau die Form der letharg-demütigen Hinnahme von Raub und Gewalt, die wir heute angesichts der kapitalistischen Ausbeutung und ausländischen Gewalttaten erfahren: „Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstehen sollt dem Übel; sondern wenn dir jemand einen Streich gibt auf deine Backe, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir richten will und deinen Rock nehme, dem laß auch den Mantel.“ (2. Mose 21,24)

Doch um nun auf das vorher angeführte Gegenargument einzugehen, es sei jetzt nicht an der Zeit, das Christentum anzugreifen, weil wir bereits den Feind im eigenen Land hätten: Ja, wann denn dann? Das artfremde Christentum brachte doch erst den Kult um den Fremden ins Land und mordete dafür unsere Vorväter. Das Christentum schuf mit der Gleichheitslehre doch die Basis der „Wir sind alle nur Menschen“-Chöre und bahnhofsklatschenden Einwanderungsbefürworter. Für den Christ ist es, wie für den Demokraten, egal, ob ein Deutscher oder ein Ausländer sie unterstützt, hauptsache das Ergebnis stimmt: Möglichst viel Geld, Gläubige, Wähler.

Und dabei ist es noch nicht einmal das, was wir primär kritisieren. Wir kritisieren alle Versuche, nun – wir verbleiben im christlichen Diktion – „den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben“. Nicht die „Rückbesinnung“ auf die christlichen Werte müssen wir jetzt fordern, sondern ihre allumfassende Zerschlagung. Und zwar zunächst und vorallem in unseren eigenen Reihen.

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Nun den Fehler zu begehen, und einem christlich-liberalkapitalistischen System eine christlich-konservative Alternative gegenüberzustellen, wäre wirklich unverzeihlich. Das deutsche Volk verdient es, nun einen Weg in die Freiheit zu beschreiten und nicht die Zementierung seiner Ketten durch ein neues Götzenbild erleben zu müssen. Deshalb ist das patriotisch-bürgerliche Lager mitsamt seiner christlichen Lehre, seinem liberalen Staat und seinem demokratischen Konservativismus der größte Feind einer volkssozialistischen Freiheitsbewegung. Weil sie es sind, die nun die berechtige Wut des Volkes kanalisieren wollen, um sie innerhalb des Systems in gewünschte Bahnen zu leiten. Doch ein christliches Deutschland ist ebensowenig möglich wie ein sozialer Kapitalismus oder eine jungfräuliche Mutter. Auch Zusammenhänger von Christentum und Kapitalismus wären wohl einen eigenen Artikel wert. Es ist diese Form der Halbheit, welche der Hoffnung, die dem derzeitigen prä-chaotischen Zustand innewohnt, auch eine neue Gefahr beimischt. Bürgerliche Parteien und Gruppen werden nun durch ihren Bezug zum Christentum versuchen, alles zu halten, was noch zu halten ist. Doch dadurch ergibt sich für uns auch die Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. Schon Felix Dahn schrieb: „Ich hasse das Schlagwort ‚christlich-germanisch‘, denn was christlich ist, das ist nicht germanisch und was germanisch ist, das ist nicht christlich.“ Das Christentum ist eine artfremde nomadische Wüstenreligion, die nicht zu Deutschland gehört.

Auch wenn es in der Geschichte unseres Volkes große Männer gab, die sich zum Christentum bekannten, auch wenn es heute noch gute Aktivisten gibt, die noch am Christentum hängen und auch wenn große Leistungen in Kunst und Kultur unter christlichen Vorzeichen geschaffen wurden, geschah dies nie wegen des Christentums, sondern trotz. Die Dome, Gemälde, Fresken und Glasmalereien in Europa sind – auch wenn sie christliche Symbole und Themen tragen – Ausdruck der europäischen Schaffenskraft. In den ebenfalls christianisierten Ländern Asiens, Afrikas oder Vorderasiens sind sie so nicht zu finden.

Doch lassen wir nun zum Abschluss drei Vertreter des Christentums selbst zu Wort kommen: „Es ist Heuchelei, wenn man sich als Christ bezeichnet und gegen Menschen ist, die bei uns Zuflucht suchen.“ – Papst Franziskus. „Menschen aufgrund ihrer Herkunft zu diskriminieren, ist eine grundlegende Verletzung der Menschenrechte. Maßnahmen wie diese fördern Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und schüren Ängste“, erklärt Filippa Schatzer, erste Landesleiterin von Südtirols Katholischer Jugend. „Auch die heilige Familie hat fliehen müssen. Jesus 2016 ist auf einem Flüchtlingsboot unterwegs.“ – der burgenländische Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics.

Quelle: Etschlichter

Das folgende Video ist nur sichtbar bei der Nutzung vom TOR, alle anderen Varianten funktionieren nicht oder nicht richtig. Der TOR-Browser kann hier heruntergeladen werden.

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Ubasser

OB Hilbert: „Dresdens Kinder wurden zu recht ausgerottet“


Mehr als eine halbe Million Deutsche, die Mehrheit Frauen, Kinder, Säuglinge und die unschuldigen Tiere, wurden in nur einer Nacht des Alliierten-Dresden-Holocaustes ausgerottet

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hilbertGemäß des Dresdner OB Hilbert waren in der Holocaust-Nacht 1945 die Säuglinge in den Entbindungsstationen, die vom Phosphor-Tod überraschten Halbgeborenen, ihre Mütter, die Alten, die verwundeten Soldaten in den Lazaretten, die Kriegsgefangenen und die 600.000 ausgemergelten Flüchtlinge mit ihren vielen Kleinkindern „schuldig“. „Schuldig“, weshalb sie gemäß Hilbert zu recht im Auftrag der Globaljuden ausgerottet wurden. Der Ausrottungsmord war also nur ein „gerechtes“ Urteil für das „schuldige Dresden“, so Hilberts unvergleichliche Art von „Menschlichkeit“.

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Wem für seine persönlichen Menschen-Studien noch ein Fallbeispiel menschlicher Entartung fehlt, der begebe sich ins Büro des Dresdner Oberbürgermeisters, dort treffen Sie OB Dirk Hilbert (FDP), den Prototypen menschlichen Abschaums. Mitgefühl sollten wir deshalb für seine bemitleidenswerte Ehefrau Su Yeon haben, die als Asiatin ihn, der einen Normalmenschen wie Erbrochenes anekelt, ertragen muss. Hilbert sagte gemäß SZ vom 02.02.2017:

„Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen. Dresden war keine unschuldige Stadt ….“
Mit anderen Worten waren die Säuglinge in den Entbindungsstationen, die vom Phosphor-Tod überraschten Halbgeborenen, ihre Mütter, die Alten, die verwundeten Soldaten in den Lazaretten, die Kriegsgefangenen und die 600.000 ausgemergelten Flüchtlinge mit ihren vielen Kleinkindern „schuldig“. „Schuldiges Dresden“, weshalb alles, was lebte, gemäß Hilbert zu recht im Auftrag der Globaljuden ausgerottet wurde. Der Ausrottungsmord war also nur ein „gerechtes“ Urteil für das „schuldige Dresden“, so Hilberts unvergleichliche Art von „Menschlichkeit“.
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„Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“
(Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948)
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Denkt an Dresden, denkt an die Ausrottung von über 500.000 Deutschen in nur einer Holocaust-Nacht. Das grausame Sterben Dresdens am 13./14. Februar 1945 steht symbolisch für das Meucheln unseres ganzen Volkes. Was damals die Phosphor-Bomben der Ausrottungsnacht im Februar 1945 nicht schafften, sollen heute Merkels ethnische Massenvernichtungswaffen, ihre Invasions- Armeen, vollenden. Merkel und ihr Abschaum wie Dirk Hilbert sind die Widersacher der Schöpfung, Feinde des deutschen Volkes, sie stellen die gegen den Erlöser Adolf Hitler eingesetzte Inkarnation des absolut Bösen dar.
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„Für was unsere Feinde kämpfen, wissen sie außer ihren Juden selbst nicht. Für was aber wir kämpfen, ist uns allen klar. Es ist die Erhaltung des deutschen Menschen, es ist unsere Heimat, es ist unsere zweitausendjährige Kultur, es sind die Kinder und die Kindeskinder unseres Volkes.“
(Hitlers Neujahrsansprache 1. Januar 1945)
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KOMMT AM 11. FEBRUAR NACH DRESDEN! KOMMT ALLE!
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Ubasser

PEGIDA und die Israel-Connection


pegisrael

Freunde der Sonne, habt ihr den PEGIDA-Livestream vom letzten Montag verfolgt? Wart ihr gar dort? PEGIDA entpuppt sich immer mehr zu einem U-Boot der Israel-Connection! Wir klären Euch hier auf! Am Montag dem 23.01.2017 hat Michael Stürzenberger den Vogel mit seiner Rede für Zion den Vogel endgültig abgeschossen. Jeder echte Patriot sollte jetzt extremst sauer sein!

Stürzenbergers „wichtigste Botschaften“ zusammengefasst: „Israel ist toll, wir müssen Israel im gemeinsamen Kampf gegen den Islam unterstützen, Juden wollten nie die Weltherrschaft erreichen, die Protokolle der Weisen von Zion sind gefälscht, Hitler war der Teufel höchstpersönlich und die Nazis haben mit Sicherheit 6 Millionen Juden auf allergrausigste Art umgebracht.“ Tolle Rede?

Uns kam spontan ein bisschen Kotze hoch. Dieses extrem plumpe, einfache Weltbild lässt sich offenbar gut verkaufen. Hoffnung macht uns jedoch, daß seine Zementierung der Lügen von lauten, wütenden Buh-Rufen begleitet wurde. Es sind also doch nicht alle geistig umnachtet. Wir machen diesen Scheiß nicht länger mit! Die (r)echten Patrioten Europas werden für die Manifestierung des „hohlen Klaus“ sowie die Umsetzung der Pläne Zions instrumentalisiert!

Israel als „Retter der Menschheit“

Zionist Geert Wilders vor der Klagemauer mit Judenkäppi

Zionist Geert Wilders vor der Klagemauer mit Judenkäppi

 

Und Geert Widers hat gesagt: Wir sind die Hoffnungsträger der Menschen! Und wir werden sie nicht enttäuschen! -M. Stürzenberger

Aha. Klartext: Geert Wilders, ein bekennender Zionist, verkauft uns also seine „Partei für die Freiheit“ als „Hoffnungsträger“ im  „gemeinsamen Kampf der Juden und der Europäer gegen den Islam“. Zusammengefasst: Nichts eint mehr, als ein gemeinsamer Feind! Also ist das ein Teilziel, welches erreicht werden soll.

Das ist die „Partei für die Freiheit“ in den Niederlanden, der „Front National“ in Frankreich, die „FPÖ“ in Österreich, die „Lega Nord“ in Italien und natürlich die „AfD“ in Deutschland! -M. Stürzenberger

knesset-gruppeBestens. Klartext: Die Israel-Connection. Masche: Schaffe ein Terrorproblem durch Geheimdienste, destabilisiere Europa, binde alle Patrioten im Kampf gegen die Invasoren ein, welche Du selber hineingelassen hast, lenke intelligent von Dir ab und vollende den NWO-Plan durch eine Synthese von These und Antithese.

Die Israel-Connection erklärt: Ideologie

PEGIDA verschweigt essentielle Themen

  • Warum wurde bei PEGIDA, LEGIDA, etc. NIE öffentlich über den jüdischen Hooton-Plan, Kalergi-Plan, Kaufman-Plan, Morgenthau-Plan und Barnett-Plan zur geplanten Wegzüchtung der Deutschen und der weißen Rasse generell gesprochen?
  • Warum werden jüdische Kriegserklärungen nicht thematisiert?
  • Warum schafft es keine der GIDA-Bewegungen, den offiziellen Zeitungsartikel „Immigration als Waffe“ der Preussischen Allgemeinen Zeitung aufzugreifen und öffentlich zu diskutieren?
  • Warum wird die fehlende Souveränität Deutschlands und die ewige Besatzung durch die Amerikaner nicht behandelt?
  • Warum verliert niemand ein Wort zum fehlenden Friedensvertrag Deutschlands? Wir sind immer noch im Krieg!
  • Warum ruft PEGIDA nicht alle Bürgerbewegungen zu einer gemeinsamen historischen Fahrt nach Berlin auf, um etwas zu bewegen?

Wir beantworten Euch das: Weil es nicht gewollt ist. Die Nationalisten und Patrioten sollen nicht weiter als bis zum „Terror des Islam“ denken. Denn wer tiefer buddelt, kommt nicht nur den Verursachern der Invasion auf die Schliche, sondern auch dem völlig abstrusen Lügenkonstrukt rund um die BRD (GmbH). Wir Deutschen sind tatsächlich einfach nur Systemsklaven, die fleißig arbeiten, Geld abdrücken und an die Holocaustreligion glauben sollen. Mehr nicht!

Geheimdienst Mossad kontrolliert PEGIDA

 

 

Fahne der „Israel Defense Forces“ bei PEGIDA. Unser Fazit: Neben dem „Verfassungs“s- und „Staats“schutz erstellt der Mossad fleißig „Lagebilder“.

Fahne der „Israel Defense Forces“ bei PEGIDA. Unser Fazit: Neben dem „Verfassungs“s- und „Staats“schutz erstellt der Mossad fleißig „Lagebilder“.

Siegfried Daebritz war vormals Sicherheitsmann für die Bilderberger und beherrscht die israelische Kampfsportart Krav Maga. Nachdenken erlaubt.

Natürlich ist der Islam völlig kranker Bockmist. Aber wenn die „Schafsherde“ (die Deutschen und Europäer) zerfetzt wird, dann darf man nicht nur auf die Wölfe (Islam) schimpfen, sondern muss gründlichst schauen, was der Schäfer dagegen unternimmt und wer die Wölfe bereitwillig hereinlässt!

Stürzenberger posiert mit Zionisten wie Ester Seitz und Heidi Mund

Stürzenberger posiert mit Zionisten wie Ester Seitz und Heidi Mund

Ester Seitz mit Davidsternkettchen

Ester Seitz mit Davidsternkettchen

Auch Ester Seitz hat ihre eigenen Theorien zu PEGIDA:

Massenimigration unterstützt jüdische Pläne

Vielleicht noch mal für das simple Gemüt: Muslime mögen keine Juden, denn sie kennen deren Art und Weise, wie sie sich an Schlüsselpositionen eines Volkes setzen, um Ressourcen für sich selber zu nutzen und es wie ein Parasit auszusaugen. Doch wenn der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland (derzeit Josef Schuster) genau weiß, dass Muslime seiner jüdischen Gemeinschaft in Deutschland schaden, warum lässt er sie dann in’s Land und verharmlost die Invasion? (Verweis bitte nur mit dem Tor Browser öffnen)

judenflagge-bei-pegida-im-januar-2015

Judenflagge bei PEGIDA im Januar 2015

Neben der Umsetzung der von PEGIDA verschwiegenen Umvolkungspläne ist die Invasion mit muslimischen Gegnern ein sehr nützliches Mittelchen, um mal wieder als das „ewig bedrohte Opfer“ dazustehen. Und zeitgleich stellen sie die kontrollierte Opposition, um alle aufrechten Patrioten und Nationalisten an sich zu binden. Selbiges in der Politik. Fragt ihr Euch nicht, warum an allen wichtigen Schaltstellen der Politik und Wirtschaft ausgerechnet JUDEN sitzen?

Diese jüdische Welteroberung lässt sich ewig fortsetzen. Bitte recherchiert die genetischen Wurzeln derjenigen, die den weißen Genozid fördern! Keine Scheu!

Einzelne Akteure der Israel-Connection

Judenflagge an der Front bei BAGIDA

Judenflagge an der Front bei BAGIDA

Und Wilders hat gesagt: 2017 wird das Jahr des patriotischen Frühlings in Europa! Darauf freu’n wir uns! -M. Stürzenberger

Wir bleiben besser skeptisch. Denn wie es der „Zufall“ so will, ist 2017 in der Kaballa (jüdischer Okkultismus) das zweite Halbjahr des jüdischen Schaltjahres „5777“, in welchem das „neue Zeitalter“ der NWO beginnen, Chaos erzeugt, die Weltherrschaft angetreten und der Messias (Antichrist) empfangen werden soll. Dazu passt „zufällig“ auch das Puzzleteilchen der Jüdin Barbara Lerner Spectre:

[…] Juden werden im Zentrum des Geschehens sein. Es ist eine ungeheure Transformation, die Europa machen muß. Sie gehen jetzt in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen, wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation, wird Europa nicht überleben.

Juden und ihre „führende Rolle“

Klingt unglaublich für alle Außenstehenden und man wird leicht für bescheuert erklärt, wenn man das Nationalisten erklären möchte, welche noch nicht viel weiter gedacht haben. Doch es stimmt, Juden mischen in allen -GIDAs mit!

jewgidaDie „JEWGIDA“ (Verweis bitte nur mit Tor öffnen). Die Juden stellen sich wie immer als „Hauptopfer“ dar und instrumentalisieren dafür alle Patrioten.

Und Geert Wilders steht auch fest an der Seite Israels. Genauso wie Donald Trump, der heute schon die erste Maßnahme auch eingeleitet hat, neben der Ablehnung von TTIP. […] -M. Stürzenberger

Wir finden es auch großartig, dass Donald Trump der neue Präsident der VSA geworden ist. Leider ist er ein entschiedener Zionist und wird die NWO vermutlich anderweitig fördern. Wir warten gespannt ab, ohne ihn vorab zu verdammen.

Er verlegt die amerikanische Botschaft nach Jerusalem – weil Jerusalem ist die ungeteilte Hauptstadt Israels. Danke dafür! -M. Stürzenberger

Danke wofür? Was haben wir Deutsche bitteschön mit der Verlegung der amerikanischen Botschaft zu tun? Eine sehr billige Überleitung zu noch heftigeres Zionsgesabbel. Haltet Euch fest, jetzt packt Stürzenberger die harten Sachen aus!

Kein Freiheitskampf ohne Jerusalem

Und Freunde ich war im Jahr 2010 mit vielen europäischen Patrioten in Israel um die Jerusalemer Erklärung zu unterzeichen, da war Hein-Christian Strache von der FPÖ dabei, Filip de Winter vom Vlaams Belang aus Belgien, die Schwedendemokraten und auch viele andere die auch gezeigt haben wir stehen an der Seite Israels. -Michael Stürzenberger

Ach na da schau‘ her! Alle „Patrioten“ haben also diese zauberhafte Erklärung unterschrieben, so nach dem Motto: „Ihr dürft gern kämpfen, aber vorher unterschreibt ihr noch unser Knebelpapierchen, damit wir immun sind!“

H-C Strache und die Jerusalemer Erklärung (anklicken zum vergrößern)

H-C Strache und die Jerusalemer Erklärung (anklicken zum vergrößern)

„Gemeinsamer Kampf“ als Kuhhandel

Es ist ganz wichtig: Die europäischen, patriotischen Parteien erkennen, dass Israel den gleichen Kampf führt, gegen den unerbittlichen, barbarischen Gegner – und zwar den radikalen Islam. Da sind wir alle Brüder im Geiste. -Michael Stürzenberger

Brüder im Geiste? Mit der einzigen wurzellosen Gemeinschaft der Welt, welches Chuzpe zur Erreichung deren Ziele verwendet? Niemals! So weit kommt es noch! Wir, die nationalen und aufrechten Deutschen, sollen also nach jahrzentelanger Indoktrination des „Holocaust“ diesen nun endlich als „echt“ anerkennen (ohne jemals die offenen logischen Brüche erforschen zu dürfen) und nun die „Rettung Israels“ unterstützen? Wollt ihr die Wahrheit wissen? Das ganze Spiel ist ein BILLIGER KUHHANDEL! Wir sollen uns mit dem Spieler „verbünden“, welcher uns Deutsche nicht nur auf alle Ewigkeiten als „böse Vergaser“ mental verknechten möchte, sondern denen auch noch helfen, eine selbst verursachte und von langer Hand geplante Umvolkungsmigration zu „bekämpfen“. Pure Chuzpe! Die klugen Spieler kontrollieren somit beide Seiten der selben Medaillie – also nicht nur die Invasion, sondern auch uns aufrechte Patrioten! Und freie Kräfte, welche sich nicht kontrollieren lassen, werden bekanntlich von der BRD beseitigt.

BÄRGIDA unterstützte die JEWGIDA gegen die Pro-Hamas-Tagung, einer Organisation gegen die Landnahme Israels auf palästinensischem Boden.

Und Israel ist die einzige Demokratie im nahen Osten – wo übrigens auch Moslems gerne leben, weil sie dort die gleichen Rechte haben. […] -M. Stürzenberger


Die „einzige Demokratie im nahen Osten“ bombardiert Plästina

Spannend. „Die einzige Demokratie im nahen Osten“? Das hat doch schon H-C Strache im obigen Zeitungsartikel gesagt. Auswendig gelernt? Israel, ein Land, wo es von Geheimdienstmitarbeitern nur so wimmelt, ein „Land“ welches sein Territorium durch Raub des Palästinensischen Bodens definiert und sich von Deutschlands ewiger Schuldknechtschaft ernährt. Israel, in welchem ein jüdischer Rassegedanke herrscht, den alle anderen Völker nicht haben dürfen. Israel und die Juden, welche der Welt diktieren sich fleißig zu vermischen – sich aber selbst als Volk mittels Gentests und Verbot von Rassemischung möglichst rein halten? Wahrlich, eine perfekte „Demokratie“!

Deutsche Politik steht unter der Maxime, die Regierungsvertreter und alle Fraktionen des Bundestages immer wieder deutlich gemacht haben: Die gesicherte Existenz Israels liegt im nationalen Interesse Deutschlands, ist somit Teil unserer Staatsräson. –Bundeszentrale für politische Bildung

Aufrechte Patrioten, vergleicht Deutschland mit Israel! Vieles, was hier verpöhnt ist, ist dort oberstes Gebot – so zum Beispiel ein gesundes Rassebewusstsein, sich nicht mit Negern und nichtjüdischen Personen zu vermählen oder fortzupflanzen. Israel ist Weltführer in der biogenetischen und waffentechnischen Forschung. Gibt Euch das nicht zu denken?

Stürzenbergers Nazi-Zement für den Kopf

Und das ist wichtig, dass wir uns immer auch klar machen, dass Israel von der verlogenen Pallywood-Propaganda verleumdet wird und auch von vielen linksgesteuerten Medien und natürlich von den Nationalsozialisten. Den Juden wurde immer Unrecht getan, auch im nationalsozialistischen Deutschland. Wir dürfen nie vergessen: Die Juden waren damals auch Patrioten – 20.000 Juden kämpften im ersten Weltkrieg in der Deutschen Wehrmacht. Und die Nazis haben ihnen Unrecht getan. Hitler war so irre, der hat die Protokolle der Weisen von Zion als echt angesehen und hat ihnen unterstellt, dass sie die Weltherrschaft anstreben und dass sie das Deutsche Volk unterbuttern wollen. Wollten sie nie. Die Juden wollten nie die Weltherrschaft, sie wollten auch nie andere von ihrer Religion überzeugen, und das ist ganz wichtig Freunde, dass wir das auch immer verinnerlichen: Die Nazis haben den Juden Unrecht getan, sie haben Millionen Frauen, Kinder, ältere und jüngere Menschen in’s Gas geschickt! Es war Hitler mit seiner verbrecherischen Ideologie – und das vergessen wir nie. Es waren aber nicht die Deutschen, die das damals das Verbrechen begangen haben – es waren die Nationalsozialisten mit ihrer irren, rassistischen Ideologie. Und wir sind als Volk – und da können wir stolz drauf sein – das wir es nicht vertuschen wie die Türken… […] Wir sind stolz auf unser Deutschland! – M. Stürzenberger

Wunderbares Theaterschauspiel vom Feinsten. PEGIDA hält also an der offiziellen Geschichtsdemagogie fest, es wird weder Hooton-Plan noch der „Staat“ an sich mal auseinander genommen, sondern das mittlerweile extrem brüchige, ungeklärte Konstrukt rund um den hohlen Klaus mit noch mehr Zement versucht zu kitten. Man vermittelt uns einen gemeinsamen Feind, gegen welchen wir nun „stolz“ Seite an Seite kämpfen sollen. Kameraden, das ist intelligente Kriegsführung!

Liebe aufrechte Patrioten, wir fühlen voll und ganz mit Euch. Uns geht es genau so: Nach dieser demagogischen Umerziehungsrede werden wir ab sofort nicht mehr zu PEGIDA gehen. Auch für uns hat Herr Stürzenberger mit diesem Kapitel die Akte endgültig geschlossen. Wir sind das Trauerspiel der konzept- und wirkungslosen PEGIDA mit stetigem Spendensammelzwang ohne Offenlegung Leid und werden uns nicht länger wie ein Esel am Nasenring durch die Manege führen lassen. Was als vielversprechende Wende und gefühlte nationale Revolution begann, entpuppt sich als gesteuerte Opposition mit eindeutiger Kanalisierung der ohne PEGIDA eigentlich freien, für sämtliche Überwachungsorgane unkontrollierbaren Kräfte. Wir sagen: Zurück zu den Wurzeln, werdet wieder autonom! Wir brauchen keine gesteuerte Patrioten-Lenkungsorganisation! Werdet unberechenbar!

Die Wahrheit über PEGIDA

[…] Und Björn Höcke hat gesagt, dass wir uns an die positiven Dinge erinnern sollen und nicht immer wieder an Auschwitz hängen bleiben. Damit hat er Recht. -M. Stürzenberger

Soso, lieber Michael. Was hast Du uns dann die letzten 40 Minuten in die Schädel gehämmert? Jeder aufrechte Patriot sollte nun endlich spüren, was Phase ist.

Dauerüberwachung bei PEGIDA

Wenn PEGIDA eine „echte Opposition“ vom Volk und für das Volk sein soll, warum wird dann die Dauerüberwachung mit keinem Wort erwähnt? Warum ist Lutz Bachmann beim „Staats“schutz Dauergast?

biometriescannerKomplettüberwachungswagen: Kamera mit Infrarot-Platzausleuchtung für Filmaufnahmen bei Tag und Nacht, Gesichtserkennung sowie Telefonüberwachung mittels integriertem IMSI-Catcher. PEGIDA schweigt.

Überwachungskamera mit extrem hoher Auflösung – zu finden auf jeder einzelnen PEGIDA. Beobachtet die Häuserdächer und Häuserfassaden!

Patrioten dieses Landes, schützt Euch! Verbreitet unser Schutzdatenblatt!

Organisationen der Israel-Connection

Genug der Firlefanzerei, lasst uns zur Abrundung noch einen klärenden Adlerblick auf die führenden Organisationen der Israel-Connection werfen!

Werdet aktiv: Wurfschnipsel verteilen!

Wir haben einen Wurfschnipsel zum verteilen erstellt. Bitte anklicken:

Bildet Euch mit dem Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ von Gerhard Menuhin, einem Juden, der die Versklavung des Deutschen Volkes nicht länger erträgt und auspackt! Gebt es weiter! Druckt das Flugblatt „Immigration als Waffe“ (legaler, offizieller Zeitungsartikel) aus und verteilt es in Eurer Nachbarschaft!

Macht allen Patrioten und nationalen Aktivisten endlich klar, daß der Deutsche und Europäische Freiheitskampf nicht nur gegen „den Islam“ gerichtet ist, sondern dass die Wurzeln bei den Drahtziehern zu suchen sind! Klärt alle Spaziergänger auf, dass Frau Merkel eine JÜDIN ist! Bitte glaubt uns diesen Tatsachenbericht nicht blind, sondern recherchiert selber gründlich. Danke.

Die schwarze Sonne möge allen aufrechten Patrioten den Weg leuchten.

Quelle:

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Ubasser

 

 

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