Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Polen und die Fälschungen seiner Geschichte (Teil 1)


Von Else Löser

»Hab nur den Mut, die Meinung frei zu sagen und ungestört! Es wird den Zweifel in die Seele tragen, dem, der es hört. Und vor der Luft des Zweifels flieht der Wahn. Du glaubst nicht, was ein Wort oft wirken kann«.

Johann Wolfgang von Goethe

Bemerkung. Dieser Artikel beruht auf einen Vortrag von Else Löser. Im ersten Teil wird ihre Geschichte und ihre Erlebnisse eine Rolle spielen. Sie weist auf historische Tatsachen hin, die gar 600 Jahre in die Vergangenheit reichen, welche durch Polen und Deutsche geprägt ist. Mit diesem Vortrag soll erkannt werden, daß die Polen nur ein Instrument waren und noch immer sind. Davon ganz abgesehen, ergeht es heute den meisten Deutschen auch nicht anders, sie werden instrumentalisiert. Sie erinnern sich noch, wie der 2. Weltkrieg begann? Offiziell wird behauptet, die Deutschen hätten den Krieg mit Polen durch den fingierten Überfall auf den Sender Gleiwitz begonnen (heute nennt man es auch Falsche-Flagge-Aktion). In diesem Vortrag jedoch – es wird nicht auf den Sender Gleiwitz eingegangen – erkennen Sie, welche Überflüssigkeit gewesen wäre, eine Falsche-Flagge-Aktion deutscherseits durchzuführen. Klären Sie für sich selbst ab, ob der deutsche Einmarsch nach Polen im September 1939 dann doch eher legitimen Ursprungs ist und eher dem Schutze der Bevölkerung diente, oder ob es doch ein Überfall, wie in den Massenmedien verbreitet, war. Ich möchte meine Bemerkung mit einem Zitat von Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860) beschließen und wünsche Ihnen viel Erkenntnis:

Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland:sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder.      Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

Polen und die Fälschungen seiner Geschichte

möchte ich einige Angaben zu meiner Person vorausschicken, die erklären, woher ich mit den polnischen Gegebenheiten so vertraut bin.

Ich bin im ehemaligen Kongreßpolen, das damals vom zaristischen Rußland annektiert war, geboren und aufgewachsen. Meine und meiner Vorfahren Erlebnisse und Erinnerungen reichen zurück in die Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Manches weiß ich aus Berichten meiner Eltern und Großeltern, vieles aus eigener Erfahrung. Erst nach dem Ersten Weltkrieg siedelten sich meine Eltern in Bromberg/Westpreußen an. Dies taten damals viele tausende deutsche Familien, die nach der Wiedererrichtung Polens nicht in einem polnischen Staat leben wollten und auf diese Weise versuchten, ins Abstimmungsgebiet und dadurch ins Deutsche Reich zu gelangen. Nachdem die ersten Abstimmungsgebiete überwältigende deutsche Mehrheiten bis zu 97 und 98% erzielt hatten, verhinderten die Polen alle weiteren Abstimmungen. Oberschlesien wurde trotz eindeutiger deutscher Mehrheit durch polnische Aufstände solange terrorisiert und die deutschen Einwohner blutig zusammengeschlagen, bis der Völkerbund unter dem Druck, den Intrigen und Erpressungen Frankreichs es aufgeteilt hat. Westpreußen ging daher ohne Abstimmung verloren. Wir wurden gezwungenermaßen polnische Staatsbürger. Ich habe also Polen erlebt und erlitten und ich kenne den polnischen Volkscharakter aus eigener Erfahrung. In Deutschland weiß man kaum etwas oder gar nichts vom Wesen und von den Zielen der Polen; arglos nimmt man alle Lügen und Verleumdungen als gegebene Wahrheiten hin. Daher möchte ich aufklärend wirken, denn nur wenn wir die Geschichte und die Entwicklung Polens und der Polen ganz genau kennen, kann es eines Tages zu einer Verständigung kommen. Voraussetzung zu jeder Versöhnung ist die Wahrheit auf beiden Seiten. Solange die eine Seite hemmungslos lügt und die andere dazu schweigt oder schweigen muß, aus welchen Gründen es auch immer sei, gibt es keine Versöhnung und keine Wiedergutmachung des Unrechts. Die Lüge zerstört jeden Ansatz einer Versöhnung. Nur die Wahrheit nach beiden Seiten kann heilend wirken.

Ich will also versuchen Ihnen Polen in seiner grausamen Wirklichkeit, in seinem Tun und Lassen begreiflich zu machen. Dabei muß ich auf historische Gegebenheiten eingehen.

Seit Jahrzehnten gibt es im polnischen Volk ein böses Sprichwort, das jenige von der ewigen Feindschaft zwischen Polen und Deutschen. Es heißt: Póki świat światem, Polak Niemcowi nie bedzie bratem. In der Übersetzung heißt das so: Solange die Welt bestehen wird, wird der Pole niemals des Deutschen Bruder sein. Ein wahrlich böses Wort, für das es im deutschen Sprachgebrauch nichts entsprechendes gibt. Hier kommt die ganze Wucht des polnischen Hasses zum Ausdruck.

Woher kommt dieser gnadenlose Haß? Ist er denn geschichtlich begründet? Nein, ganz und gar nicht.

Dem deutschen Wesen ist ein so abgrundtiefer Haß fremd. Deutscherseits war man auch stets bereit, Brücken zu bauen und in jeder Weise zu helfen. Das können wir immer wieder feststellen bis auf den heutigen Tag, wo wir erleben, daß diejenigen, die uns von Haus und Hof vertrieben, die uns geplündert und zum Teil auch gemordet haben, bei uns Hilfe suchen und auch Hilfe finden. Mit Milliardenbeträgen stützen wir die Mißwirtschaft der Polen, die deutsche Bevölkerung spendet tausende Tonnen Lebensmittel. Mir liegt ein Schreiben der „Komisja Charytatywna Episkopatu Polski“ aus Kattowitz vom 10. April 1981 vor. Darin bestätigt der Weihbischoff Czeslaw Domin als Vorsitzender der Caritativen Kommission der Polnischen Bischofskonferenz, daß bereits 700 Tonnen Lebensmittel für die Menschen seiner Heimat eingegangen sind. Er bestätigt auch, daß ihm bewußt sei, daß er auf die Hilfe aus Nachbarländern angewiesen sei. Die Hilfe, die sie weitergeben durften, sei jedoch wie ein Tropfen auf einen heißen Stein. Das soll heißen, gebt mehr. Und wir geben mehr.

Ein schlagender Beweis dafür, daß die Deutschen die Polen nicht hassen, wie sie es in der langen gemeinsamen Geschichte auch niemals getan haben, sind die Nahrungs- und Gebrauchsgütersammlung in den 80iger und 90iger Jahren. Doch welchen Dank hatten wir dafür aus Polen erhalten? Nur neuen Haß, denn nichts in der Welt erzeugt mehr Haß, als wegen eigener Unfähigkeit immer wieder Hilfe und Geschenke, die man letztlich doch als Almosen empfindet, annehmen zu müssen, um überleben zu können.

Aber Polen ist kein caritativer Fall. Polen ist nicht unverschuldet damals in Not geraten, etwa durch Erdbeben, Überschwemmung oder Hurrikane oder gar durch Übervölkerung der Gebiete. Nicht Naturkatastrophen sind schuld an der damaligen Lage in Polen, sondern die sprichwörtliche polnische Wirtschaft, die Unfähigkeit der führenden Schichten und deren Korruption in jeder Hinsicht. Polen ist ja nicht arm an fruchtbarem Boden, denn es hat mit Teilen Ostpreußens, Ostpommerns, Ostbrandenburgs, Schlesiens und Danzigs fast 103.000 Quadratkilometer in Besitz genommen, die zum größten Teil Kornkammern Deutschlands waren. Allein die Gebiete Westpreußen und Provinz Posen müßten Überschußgebiete sein, wie sie es früher waren. Es hat mit der Übernahme/Raub der deutschen Gebiete in polnische Verwaltung, mit dem oberschlesischen Kohlen und Erzrevier, ebenso mit blühenden Industrien und Häfen, alle Voraussetzungen für eine gesunde Wirtschaft. Aber ein Volk, das Tausende Tonnen Kartoffeln und Getreide zu Selbstgebrannten verarbeitet und ihn konsumiert, ist natürlich nicht bereit und nicht fähig, zu arbeiten, um für seinen Lebensunterhalt selber aufzukommen.

Dessen ungeachtet muß festgestellt werden, daß Polen durchaus nicht Hunger gelitten hat, wie es bei und dargestellt wurde. Es gab Versorgungsschwierigkeiten durch mangelnde Organisation, aber keinen Hunger. Hier waren andere Kräfte am Werk, eine neue Art der Ausplünderung deutscher Wirtschaftskraft. Und die gutmütigen Deutschen fallen immer darauf herein. Sie geben und geben ohne jede Gegengabe zu fordern, z.B. die Ausreise der immer noch zu Hunderttausenden festgehaltenen Deutschen, denen alle Menschenrechte genommen wurden. Die als Arbeitssklaven festgehalten wurden. Junge Polen verließen scharenweise ihr Land, um Aufnahme in der BRD und Österreich ersuchen. Und diese jungen Wirtschaftsflüchtlinge, die mit ordentlichen Ausreisepapieren zu uns kamen, waren keine bescheidenen Hilfesuchenden, sondern anmaßend Fordernde – besagt nicht das allein schon genug? Die zur Aufnahme verpflichteten Gemeinden wissen davon ein Lied zu singen.

Das Wesen der Polen zeigt ein Vorfall, über den die Deutsche Wochenzeitung vom 04.09.1981 berichtete. Während die Polen mit beiden Händen unsere großzügige Hilfe annehmen, erdreisten sich ihre Schreiberlinge, uns geradezu ins Gesicht zu spucken. So nahm die Zeitschrift „Polnische Perspektiven“ die Preußen-Ausstellung zum Anlaß, um einem Marian Podkowinski das Wort zu geben:

„Die Geschichte hat ihr negatives Urteil über Preußen bereits gesprochen. Der gegenwärtige Versuch der Galvanisation ist daher nahezu als Leichenschändung zu betrachten. Es wäre viel vernünftiger, über dem preußischen Sarg weitgehend Stille walten zu lassen. Auch im Interesse der Deutschen. Tilsit sollte nämlich für die Deutschen von derselben Bedeutung wie Poltawa für die Schweden sein, sollte man sich irgendwann für Archäologie interessieren.“

Und während unsere Hilfeleistungen auf Hochtouren lief und unsere Medien uns informierten, daß diese den Wert von 22 Millionen DM bereits überschritten hatten, lesen wir unter der Überschrift „Das Fernsehen zeigt antideutsche Kriegsfilme“ in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ vom 18.12.1981:

„Als Unterhaltungssendungen werden fast nur Kriegsfilme ausgestrahlt, in denen die Verbrechen der Deutschen während des Zweiten Weltkrieges gezeigt werden. Sogar im Kinderprogramm läuft in Fortsetzungen die Geschichte eines tapferen polnischen Jungen, der gegen den Deutschen Ritterorden kämpft. Aus dem Radio tönt fast ununterbrochen Marschmusik.“

Die entscheidende Schlacht gegen den Ritterorden fand im Jahre 1410 statt. Über 600 Jahre sind seitdem vergangen, aber die Polen impfen noch heute ihre Kinder mit Haß gegen den Deutschen Ritterorden, und wir bedanken uns für diesen Haß mit Liebesgaben im Werte von vielen Millionen!

Das ist die Münze, mit der Polen seit Bestehen seines Staates für deutsche Hilfe zahlt. Aber wo in der Welt hat auch schon einmal ein Schuldner seinen Gläubiger geliebt, besonders dann, wenn überhaupt keine Möglichkeiten zur Rückzahlung der Schuld vorhanden sind? Das sollten wir Deutschen endlich zur Kenntnis nehmen und uns danach richten. Franzosen (Engländer) haben nie etwas für Polen getan, deswegen werden sie auch nicht gehaßt sondern geschätzt.

Wir müssen endlich den Ursprung des Hasses ergründen, um alle späteren Entwicklungen und Fehlhaltungen der Polen gegenüber den Deutschen zu verstehen. Wir müssen endlich von den Fälschungen der deutschen und polnischen Geschichte sprechen. Wann wurde diese begangen und zu welchem Zweck?

Die Polen sind heute ein ehrgeiziges und anmaßendes Volk, besonders in ihren Oberschichten. Sie haben wenig große Begabungen, sie sind nicht produktiv und schöpferisch, sie haben der Welt nichts Überragendes gegeben. Weil sie sich in langen Jahrhunderten nicht entfalten konnten, entwickelten sie sich negativ. So stellten sie Ansprüche ohne Leistungen vorweisen zu können, sie gieren nach fremdem Eigentum, sie stellen sich selbst in den Mittelpunkt und reden sich ein, sie seien der Nabel der Welt. Es gibt keine Realitäten für sie, sie leben in Wunschträumen und Überheblichkeit.

Die Polen empfinden ihre Benachteiligung als Volk unter den Völkern, erkennen jedoch die Ursachen nicht. Sie meinen Rechte zu haben und Ansprüche stellen zu können und sie fordern sie von den Deutschen, statt von ihren wahren Unterdrückern, die geschickt die Ansprüche dirigieren und den Haß schüren.

Seit der Christianisierung ist das Volk einem harten Klerus unterworfen, der die Entfaltung der Persönlichkeit verhindert. Sie können nicht ausbrechen aus diesem Zwang. Sie werden so niedergehalten, daß sich die angestauten Aggressionen mehr und mehr in einem beispiellosen Haß gegen die freieren und reicheren Deutschen entluden. Der Haß wiederum wird vom Klerus geschürt und da dieser die größte Macht im Volke darstellt, und das Volk seiner christlichen Kirche vertraut, folgt es auch dieser Führung. Die Kirche triumphiert in Polen. Und die katholische Kirche war von Anbeginn an der Erzfeind des Deutschen Reiches. Die Polen wurden und werden als Hebel benutzt zum Aderlaß deutschen Blutes und deutschen Wirtschaftsgutes.

Zum Beweis des eben gesagten will ich hier ein polnisch-katholisches Kampflied wiedergeben, das auf dem Allslawenkongreß in Prag im Jahre 1848 gesungen wurde:

Brüder, Sensen in die Hände! Auf zum Kampfe laßt uns eilen!
Polens Knechtschaft hat ein Ende, länger wollen wir nicht weilen.
Sammelt Scharen um euch alle. Unser Feind der Deutsche falle!
Plündert, raubet, senget, brennet. Laßt die Feinde qualvoll sterben.
Wer die deutschen Hunde hänget, wird sich Gottes Lohn erwerben.
Ich, der Probst, verspreche euch fest dafür das Himmelreich.
Jede Sünd‘ wird euch vergeben, selbst der wohlbedachte Mord,
den der Polen freies Leben unterstützt von Ort zu Ort.
Aber Fluch dem Bösewicht, der vor uns für Deutschland spricht.
Polen soll und muß bestehn. Papst und Gott versprechens mir.
Rußland, Preußen muß vergehn. Heil dem polnischen Panier.
Darum jauchzet froh darein: Polzka zyje, groß und klein!

Jedem Hörer muß das Blut in den Adern erstarren ob solch teuflischen Hasses. Trotzdem behaupten die Polen, in religiösen Dingen tolerant zu sein, die Menschenrechte zu wahren und sogar für sie zu kämpfen. Unter Menschenrechten verstehen sie aber ausschließlich die Verwirklichung ihrer eigenen Ansprüche.

Das Lied ist in deutscher Sprache erhalten geblieben. Das beweist, daß die Polen, die sogenannten „Urslawen“ mit „slawisch“-polnischer Vergangenheit sich noch 1848 vorwiegend der deutschen Sprache bedienten, weil ihre eigene Sprache damals noch sehr wenig gefestigt war. Darüber hinaus wollte man ja alle Katholiken erreichen, denn ihnen brachte man stetig bei, daß katholisch und polnisch ein und dasselbe sei.

Hier möchte ich auf ein Ereignis hinweisen, daß durch deutsche Publikationen der Vergessenheit entrissen wurde: Die polnischen Aufstände von 1830 gegen die russische Unterdrückung. Die Aufstände waren damals gescheitert, die Polen flohen in hellen Scharen und wurden liebevoll aufgenommen und betreut – wo mag das wohl gewesen sein? – Natürlich in Deutschland. Die Ludwigshafener Zeitung „Die Rheinpfalz“ vom 8. August 1981 erinnert an „deutsche und polnische Tränen im Wein des Haardtgebirges“, sie berichtet, wie sich Deutsche und Polen verbrüderten und eins wurden im Kampf um die Freiheit, wie sie zusammen polnische Lieder sangen und wie die Deutschen den ankommenden Polen zujauchzten und auf Polens Fortleben anstießen.

Der Bericht wiederholt die Schilderung eines Empfanges der Polen am 19. Januar 1832 in Neustadt a. d. Haardt. Es ist kennzeichnend für die deutsche Mentalität der allgemeinen Menschenliebe und ein schlagender Beweis dafür, daß es keinen deutschen Haß gegen Polen gegeben hat. Der Bericht lautete:

Kaum war am 18. abends spät die Kunde erschollen, daß am folgenden Tag Polen nach Neustadt kommen und bei uns übernachten würden, als auch alles in Bewegung kam. Man beriet sich über die Art des Empfangs und über die Bewirtung der hochverehrten Gäste.

…. Bald jauchzte aus deutschem Munde das siegende Polen vom 29. November, bald flossen deutsche und polnische Tränen in den Wein des Haardtgebirges, bei der schnell erwachenden Erinnerung an Warschaus Fall. Da umarmten sich ein polnischer Krieger und ein ihn zu rächen begeisterter Deutscher. Dort weinen Polen und Deutsche über das Schicksal des 80-jährigen Vaters des ersteren, den die Absolutistenmilde nach Sibirien geschickt hat, weil – sein Sohn Patriot sei …..

Für mich ist bei diesem Bericht nicht nur der überaus herzliche Empfang der weinfrohen Pfälzer bedeutungsvoll, sondern die Tatsache der Verständigung ausschließlich in deutscher Sprache. Denn nur wenn die polnischen Lieder damals deutsche Texte hatten, konnten die Pfälzer mitgesungen haben. Das erhärtet auch die Tatsache, daß das haßerfüllte katholisch-polnische Kampflied von 1848 in deutscher Sprache entstanden war. Auf die entgegengebrachte deutsche Freundschaft und Zuneigung folgte schon wenige Jahre später als Antwort der abgrundtiefe Haß der Polen. Der allerdings, war nicht ganz neu. Schon früher war man bestrebt, alles Deutsche auszurotten. So hatte man auch die im 18. Jahrhundert nach der Pest eingewanderten katholischen Bamberger, die ihrem Bischof gefolgt waren, zwangsweise polonisiert, indem man ihnen deutsche Gottesdienste, deutsche Beichten, deutschen Katechismus verweigerte und sie zu Polen umerzog. Diese Bamberger waren zur Zeit des Ersten Weltkrieges so polonisiert, daß sie trotz ihrer deutschen Bamberger Trachten, die sie noch immer trugen, nach denen sie immer noch Bamberki genannt wurden, nicht mehr deutsch sprechen konnten.

So sah die polnische konfessionelle Toleranz aus, auf die man sich bei jeder Gelegenheit so stolz beruft. Das polnisch-katholische Kampflied von 1848 ist auch nicht das einzige Beispiel klerikalen Hasses. Es gab und gibt sie in großer Zahl, so daß man sie nicht alle anführen kann. Ich will nur einige wenige zitieren. Aus der Schrift „Polens Schuld am 2ten Weltkrieg“ von Rudolf Trenkel aus Thorn a. d. Weichsel.

Am 26. August 1920 sagte der polnische Pfarrer in Adelnau in einer Ansprache:

„Alle Deutschen, die sich in Polen befinden, müssen aufgehängt werden.“

Am 27. Dezember 1921 sagte der Posener Domherr Pryndzinski in einer Haßpredigt gegen das Germanentum:

„Noch ist unsere Aufgabe nicht erfüllt. Das Innere ist zu befestigen, Wilna, Lemberg sind noch sicherzustellen, Danzigs müssen wir uns durch Einflüsse bemächtigen.“

Und auch Peter Aurich schreibt in seinem Buch „Der Deutsch-Polnische September 1939“ folgendes:

„… nachdem die Krakauer Zeitung „Czas“ so weit gegangen war zu verkünden, daß „Polens Geschütze auf Danzig gerichtet seien, um Polens Ehre zu schützen, verging kein Sonntag mehr, ohne daß nicht auch von den Kanzeln „der heilige Krieg gegen das deutsche Neuheidentum“ verkündet und für den Sieg der polnischen Waffen gebetet worden wäre.“

Und ebenda ist auf Seite 47 zu lesen:

Generalstabsoberst Switalski hielt im Namen der polnischen Armee in Graudenz bei einem Empfang der Bischöfe Dominik und Dr. Okoniewsld eine Rede, die er mit den Worten schloß: „Beten Sie mit uns heute …. darum, daß unsere Brüder aushalten mögen, daß ihre Probezeit verkürzt wird, und um eine große Tat – um ein zweites Grunwald, das es aus der Unfreiheit erlöst und uns seinen entsprechenden Frieden sichert.“

Grunwald nennen die Polen die Schlacht bei Tannenberg, die 1410 die Macht des Deutschen Ordens brach. Dazu muß man wissen, daß es einen Ort Grunwald nicht gibt. Die Schlacht fand in der Gegend des Dorfes Grünefelde bei Tannenberg statt. Mit Grunwald verbinden die Polen nicht nur die Niederlage des Ordens, sondern den künftigen Sieg im Grunewald von Berlin. Das sind, wie gesagt, nicht die einzigen Beweise für die Schuld des polnischen Klerus an den Greueln gegen die Deutschen. Erst diese systematische Erziehung zum Haß, die ihren Ursprung in polnischen Kirchen und polnischem Intellektualismus hat, konnte zum Bromberger Blutsonntag führen, der allerdings nicht der erste war.

Im Jahre 1654 hatte man schon einmal am 22. April ein Blutbad in Bromberg angerichtet, als man alle Evangelischen niedermetzelte. Wenn polnische Pfarrer von den Kanzeln predigen: „Die Deutschen sind eure Feinde, – die Feinde des katholischen Polen“, wenn die Waffen für den Mord in den Kirchen gesegnet und ausgegeben werden, braucht man nicht lange nach den Schuldigen zu suchen.

Den Gipfel des Hasses aber erstieg der Domherr von Posen – Prälat Kos, als er bei einer Siegesfeier der polnischen nationaldemokratischen Partei zum Triumph von Versailles einen Haßgesang vortrug, den er einem im Jahre 1902 entstandenen Drama eines Lucjan Rydel „Jeńcy“ (Die Gefangenen) entnommen hatte:

Wohin der Deutsche seinen Fuß stellt, dort blutet die Erde 100 Jahre. Wo der Deutsche Wasser schleppt und trinkt, dort faulen Quellen 100 Jahre.

Dort, wo der Deutsche atmet, dort wütet 100 Jahre die Pest. Wenn der Deutsche die Hand reicht, so geht der Friede in Trümmer. Und wärst du 100 Jahre alt, der Deutsche wäre bereit es abzuleugnen.

Den Starken betrügt er, den Schwachen beraubt und regiert er, und führte ein direkter Weg zum Himmel, er würde sich nicht scheuen. Gott zu entthronen. Und wir würden es noch erleben, daß der Deutsche die Sonne vom Himmel stiehlt.

Das kann nur jemand schreiben, dessen Natur solchen unmenschlichen Haß in sich trägt, dessen ganzes Leben von Haß und Neid zerfressen ist. Wäre er nicht selbst ein so krankhafter Hasser, wie sollte er dann derartige unmenschliche Gedanken erzeugen können? Der normale Mensch denkt nicht so. Daß aber ein Domherr der allerchristlichsten Kirche, ein würdiger Prälat, 20 Jahre nach dem Erguß dieses „Dichters“ diesen Haßgesang auf einer Siegesfeier gegen die Deutschen wiedergibt, ist ungeheuerlich und beweist aufs treffendste, daß die Haßausbrüche des Volkes von der polnischen Kirche gesteuert werden. Das Lied von 1848 „Brüder, Sensen in die Hände usw.“ ist ja auch „christlichen“ Ursprungs und wurde bis in die Zeit Korfantyus, also bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts gesungen.

Untersuchen wir nun die Zeugnisse des Hasses der intellektuellen Schicht Polens, die eine Folge dieser kirchlichen Hetze seit 1848 sind. Der Heimatforscher und Polenkenner Alexander Treichel schreibt in seinem Buch „Geschichte des Deutschtums von Rippin und Umgebung“:

In den Revolutionsjahren 1904 bis 1906 hörten wir immer davon, daß alle Deutschen in einer Nacht abgeschlachtet werden sollten. Die Deutschen von der Wiege an abschlachten, war damals die Devise der Polen. Aber auch schon zu der Zeit, als unsere Eltern und Großeltern noch Kinder waren, während des 19. Jahrhunderts – hörten sie oft diesen schrecklichen Satz vom Abschlachten aller Deutschen, der den Polen anscheinend seit Generationen eingeprägt wurde.“

Und da sind die Veröffentlichungen aus dem Jahre 1929 in der polnischen Zeitschrift „Liga für Großmacht“ Ausgabe Nr.3:

Im Krieg mit den Deutschen wird es keine Gefangenen geben und keinen Raum für menschliche Gefühle. Da werden wir die Welt staunen machen durch die ungewöhnliche, das menschliche Maß übersteigenden blutigen Opfer, mit denen wir die Schmach der Kränkungen abwaschen, die wir von den Deutschen erfahren haben. Wir müssen in die polnische Armee den Geist eines unversöhnlichen, bis zur Grausamkeit gesteigerten Kampfes tragen.“

Und am 3.Oktober 1937 schrieb die gleiche Zeitschrift für polnischen Größenwahn:

Der Kampf zwischen Polen und Deutschen ist unausbleiblich. Wir müssen uns dazu systematisch vorbereiten. Unser Ziel ist ein neues Grunwald, aber diesmal ein Grunwald in den Vororten Berlins, d.h. die Niederlage Deutschlands muß von polnischen Truppen in das Zentrum des Territoriums getragen werden, um Deutschland im Herzen zu treffen. Unser Ideal ist ein Polen im Westen mit der Oder und Neiße als Grenze.

Preußen muß für Polen zurückerobert werden und zwar das Preußen an der Spree. Die Welt muß zittern vor dem deutsch-polnischen Krieg. In die Reihen unserer Soldaten müssen wir den Geist unbarmherziger Rache tragen.

Vom heutigen Tage an wird jede Nummer dieses Blattes dem kommenden Grunwald in Berlin gewidmet sein.

Es war im März 1939 als mein Bruder in einem Nachtlokal in Bromberg hörte, wie polnische Offiziere sich darüber unterhielten, daß sie im Falle eines Krieges mit Deutschland in deutschem Blut waten würden. Die Listen mit den Adressen der Deutschen würden bereits vorliegen. Er ahnte damals nicht, daß er selbst dieser polnischen Mordgier zum Opfer fallen würde.

Und im Januar 1945, als der russische Vormarsch sich Litzmannstadt näherte (ich hielt mich damals gerade dort auf) hieß die polnische Parole:

Reichsdeutsche packt eure Koffer,
Volksdeutsche kauft eure Särge!

Und auch diese blutgierige Parole hat meine Familie mit dem Leben bezahlt. Nur Särge konnte sie sich keine mehr kaufen.

Nach Blutvergießen lechzten die Polen nicht erst 1939 und 1945, sie begannen damit schon unmittelbar nach Errichtung ihres neuen Staates. In Westpreußen, im Posener Gebiet und in Oberschlesien tobten die blutigsten Aufstände. Die Korfanty-Banden terrorisierten das deutsche Oberschlesien seit August 1919 bis zur völkerrechtswidrigen Aufteilung des Landes im Jahre 1922. In Posen konnte man 1921 auf Plakaten und Flugblättern folgendes lesen:

Mit diesem Besen werden wir die letzten Deutschen aus Polen hinaus fegen!
Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht, und die größten Hakatisten werden mit Benzin, Petroleum und Teer begossen, angesteckt und verbrannt …..
Jetzt kommt ihr alle dran… alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Domänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, wer Deutscher oder Jude ist.

Auch für ihre unendliche Habgier gibt es genügend Selbstzeugnisse. Ich will nur wenige anführen:

Am 13. 6. 1926 schrieb die Gazeta Gdanska:

Der sicherste Panzer Pommerellens sind die Millionen polnischer Ansiedler. Alles Land, das noch im Besitz der Deutschen ist, muß den deutschen Händen entrissen werden.

Am 19. 6. 1929 verkündete die „Straznia baltycka“:

Auch Danzig ist eine polnische Stadt und wird es wieder werden. Eure Pflicht ist es, Danzig, auch das kleine Stückchen polnischen Landes, das ungeduldig darauf harrt, zu erobern.

1937 forderte der polnische Generalstabsoffizier Baginski in seinem immer wieder neu aufgelegten Buch u. a.:

Solange wird nicht Frieden in Europa herrschen, bis nicht der Name Preußen, der ja der Name eines schon lange nicht mehr vorhandenen Volkes ist, von der Landkarte Europas getilgt sein wird, solange nicht die Deutschen ihre Hauptstadt Berlin weiter nach Westen verlegt haben.

Ein polnischer Generalstabsoffizier offenbart hier doch ganz deutlich den polnischen Kriegswillen und das polnische Kriegsziel: Die Einverleibung Preußens nach Polen und die Auslöschung des Namens Preußen! Wir werden später das gleiche Ziel der Polen noch aus dem Munde des höchsten Würdenträgers der polnischen Kirche lesen.

Wir müssen dagegen fragen: Gab es jemals auf deutscher Seite den Wunsch oder die Forderung. Krakau oder Warschau nach Osten zu verlegen?

Der Allpolnische Jugendverband hetzte am 4. 5. 1929 mit nachstehender Veröffentlichung:

1410 hat man die Deutschen bei Tannenberg geschlagen. Jetzt aber werden wir sie bei Berlin zusammenhauen. Danzig, Ostpreußen, Schlesien sind Mindestforderungen. Durch diesen gewaltigen Sieg wird Polen ganz Europa beherrschen.

Der polnische Professor Limanowski aus Wilna hatte recht, als er von seinen Landsleuten sagte:

Es liegt in der Natur der Polen, daß sie nicht auf dem Boden des Realen bleiben können; ihre Phantasie greift weiter; haben sie erst einmal ein Stückchen Land in Händen, so wollen sie mehr. Sie wollen die ganze Welt.

In der Tat, sie wollen die ganze Welt. Im Juni 1929 gaben sie davon ein weiteres Selbstzeugnis:

„Die Freiheitsstunde der historisch polnischen Länder wird bald schlagen. Die Erschütterung Europas wird abgelöst durch die „Pax Polonica“. Das Schicksal gibt Polen die geschichtliche Aufgabe in die Hand, das Leben Mitteleuropas zu gestalten.“

Wie man das Leben Mitteleuropas nach dem Krieg gestalten wollte, tat der polnische Industrieminister Hilary Hinc kund, als er über den Raub deutschen Landes und Vermögens folgendes von sich gab:

„…. Wir haben unseren Landgewinn im Westen auf eine bisher unbekannte Art – die leichteste und günstigste – durchgeführt: Wir haben Gebiete erworben, in denen Straßen, Eisenbahnlinien und Wasserwege ebenso bereits vorhanden sind wie Städte, die nur auf die Besiedlung, Industrieanlagen, die nur auf die Ingangsetzung warten, und auch Kohlengruben. Ebenso gibt es dort noch ein paar Reste der deutschen Bevölkerung, die zu liquidieren binnen einer Zeit und auf eine Weise, wie sie uns paßt, wir moralisch und völkerrechtlich befugt sind.“

Neben dem Größenwahn offenbart man hier bedenkenlos die Raub- und Mordgier, die in diesem Volk immer wieder durchbricht. Das Erschütterndste dabei ist, daß dieser Industrieminister, der die restlichen zurückgebliebenen Deutschen nach Belieben liquidieren will und der dabei noch damit prahlt, daß man moralisch und völkerrechtlich dazu befugt sei, einen deutschen Namen trägt.

Hier handelt es sich offenbar um einen, vermutlich seit Generationen umerzogenen Deutschen, wie in vielen anderen Fällen auch. Die Polen nennen das „ein im polnischen Volkstum aufgegangener Deutscher“. Eine Jahrhunderte alte Wahrheit bestätigt sich immer wieder neu, daß Menschen unseres Blutes, die die Heimat verlassen und ihre Kraft und ihr Können einem anderen Volk zuwandten, für uns verloren sind. Sie werden nicht immer nur loyale Bürger der neuen Heimat. Ehrgeiz und Geltungsverlangen treibt sie dazu, daß ihre Nachkommen in zwei oder drei Generationen – manchmal auch schon schneller – zu unseren erbittertsten Feinden werden. Sie leisten zumeist hohe Kulturarbeit, die Gastvölker ziehen ihren Nutzen daraus, sie selbst aber werden zu Renegaten, zu Kulturdünger für andere Völker. Renegaten tragen den Stachel ihres Verrats in ihrer Brust und gerade deshalb werden sie zu schlimmeren Hassern ihrer Abstammung als es Fremdvölkische sind. Es gibt unendlich viele Beispiele dieses Überläufertums in allen Ländern der Erde. Die bekannteste Verleugnerin ihres deutschen Blutes waren ja wohl Katharina von Rußland, die Darmstädter Prinzessin.

Kopernikus

Ende 1. Teil

Zum 2. Teil

Zum 3. Teil

Zum 4. Teil

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Ubasser

Deutschland … ich bin wütend…!!!


Zuhören! Nachdenken! Handeln!

Anja ist zu recht wütend und haut den Schlafschafen die Wahrheit um die Ohren!!

Man, Euch wird gerade das Land unterm Arsch weggezogen.

Oder: Ihr beobachtet, wie die ganzen Panzer Richtung Osten geschickt und dort positioniert werden…

Schaut es Euch an, Anja macht einen RundUmSchlag über die brisanten Themen und will wachrütteln!

Tolle Frau!!

Veröffentlicht am 08.01.2017

WÜTEND…..WÜÜÜÜÜÜÜÜTEND….

MfG

Anja Heussmann

gefunden bei: Pressefreiheit24

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Ubasser

Deutscher Treuemarsch in Dresden am 11.2.2017


Wir sind heute in einer tiefen Verantwortung stehende Zeugen einer bedrückenden Zeit, da sich das Schicksal unseres Volkes entscheidet – ob es uns gelingt, Deutschland, unser Land, für unser Deutsches Volk zu behalten und zu erhalten, so daß es auch für zukünfige Generationen ein deutsches Deutschland des Deutschen Volkes geben wird, oder ob dieses als seiner Identität entfremdete und seiner Volkssouveränität beraubte Minderheit im ihm entrissenen Lande seiner Ahnen leben muß.

In dieser Zeit stehen wir ganz besonders in der Pflicht, unsere Treue diesen unseren Ahnen gegenüber zu bekunden. Denjenigen gegenüber, die in der sich jeder Beschreibung entziehenden Hölle der Spreng- und Phosphorbomben im Februar 1945 dem größten und grausamsten alliierten Kriegsverbrechen aller Zeiten zum Opfer fielen. Diese unschuldigen und wehrlos dahingemordeten Deutschen, zumeist Frauen, Kinder und Alte, sie sind ein erschütterndes Symbol für den Opfergang unseres Deutschen Volkes im Zweiten Weltkrieg und in der Zeit der Entrechtung und andauernden Fremdherrschaft danach.

Damals wurde unsere Heimat zerbombt und ausgeplündert und wurden über 15 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben, aus den Ostgebieten unseres Deutschen Reiches – heute wird uns auch noch das nach dem ungeheuren Landraub des Vertreibungsvölkermordes verbliebene Restdeutschland im Innersten geraubt. Es wird uns genommen, indem wir von der antideutschen Fremdherrschaft zu Fremden im eigenen Lande gemacht werden und einer unerträglichen Kriminalität derer ausgesetzt, die nicht zu unserem Volk gehören und bezüglich derer wir – der Souverän – nicht gefragt wurden, ob wir sie in unserem Lande haben wollen.

Wir wollen uns zusammenfinden zum Trauer- und Treuemarsch für die Opfer des Bombenholocaust von Dresden – auch um ein Zeichen des Willens zu setzen, in dieser Zeit wieder EIN VOLK zu werden, ein DEUTSCHES VOLK:

am Samstag, 11. Februar 2017

am Treffpunkt „Zwingerteich“ in Dresden

Beginn 14 Uhr.

Kommt zahlreich! Rafft Euch auf – für Deutschland! Im Jahr der Entscheidung 2017 geht es auch darum, mit dem Gedenken an die Opfer von damals ein Bekenntnis abzugeben für das Hier und Heute und für alle Zukunft – das Bekenntnis: DEUTSCHLAND, HEILIG VATERLAND, WIR GEBEN DICH NICHT PREIS!

dresden1945

Werner Hanitzsch: Es war die Hölle – Dresden 13. Februar 1945

Gegen 21.30 Uhr heulten die Sirenen. Es war wieder einmal Fliegeralarm. In den vergangenen Jahren hatte ich schon so viele Stunden bei Fliegeralarm nachts im Keller verbracht, daß ich mich schon daran gewöhnt hatte und gar nicht mehr ängstlich war. Allerdings, diese Nacht sollte mich das Fürchten lehren.

In aller Eile begaben wir uns in den am nächsten stehenden Zug und suchten als erstes die behinderten Menschen, um ihnen in den Luftschutzkeller zu helfen. Unsere Hilfestellung wurde verständlicherweise sehr stark erschwert durch die anderen Leute, die ja alle versuchten, so schnell wie möglich in den Keller zu kommen, und deshalb fast panikartig zu den Türen drängten. Alles schrie angsterfüllt durcheinander in dem Bestreben, seine nächsten Angehörigen entweder nicht zu verlieren oder wiederzufinden. Es war noch nichts geschehen, aber es herrschte bereits ein entsetzliches Chaos.

In der Mitte des Waggons saß ein etwa 10-jähriges Mädchen. Sie weinte und rief: “Kann mir denn niemand helfen?” “Was ist mit dir?” fragte ich. Unter Tränen sagte sie mir, daß sie gelähmt sei und nicht laufen könne. Ich nahm sie sofort in meine Arme und trug sie in den Keller. Währenddessen fielen in nächster Nähe die ersten Bomben. Es pfiff, heulte, knallte und splitterte entsetzlich.

Als sich der Bombenhagel verschlimmerte, mußten wir dann selbst im Keller bleiben. Während dieses ersten Angriffs hatten wir sehr viel zu tun, um die Menschen im Keller zu versorgen und zu beruhigen. Obwohl das starke Kellergewölbe ein Gefühl der Sicherheit ausstrahlte, hatten die meisten Menschen eine wahnsinnige Angst. Sie hatten ja zum Teil noch nie einen Luftangriff erlebt.

Nach etwa 60 Minuten war die erste Angriffswelle vorüber, und es trat Ruhe ein. Von weitem hörte man auch ein paar Sirenen mit Entwarnung, aber sehr viele waren wohl nicht mehr in Betrieb.

Wir verließen sofort den Keller, um den Menschen auf den Bahnsteigen, welche den Zug nicht mehr verlassen konnten, zu helfen. Die Alten und Behinderten sollten zunächst im Keller bleiben.

Als wir auf den Bahnsteig kamen, bot sich uns ein Bild des Schreckens. Alles war übersät mit schweren Glasscherben vom Bahnhofsdach sowie mit Stahlteilen und Trümmern aller Art. Dazwischen lagen Tote und verwundete schreiende Menschen. Zum Teil mit schwersten Verwundungen wie abgerissene Gliedmaßen, abgerissene Genitalien und aufgeschlitzte Bäuche, wo die Gedärme heraushingen. Es war ein Bild des Grauens.

So etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Wir sind durch ein wahres Meer von Blut über die Scherben und Trümmer gestolpert und wußten vor Schreck nicht, was wir zuerst machen sollten. Wir versuchten dort, wo es noch möglich war, erste Hilfe zu leisten und vor allem die Schwerstverletzten auf Tragen in die Dienststelle des DRK zu transportieren. Dafür waren natürlich die Räumlichkeiten gar nicht eingerichtet. Wir mußten die Verwundeten von den Tragen herunternehmen und auf Decken auf den Fußboden legen.

Es dauerte auch gar nicht lange und der vorhandene Platz war total belegt. Nun mußten wir vor der Dienststelle in der Bahnhofshalle etwas Platz schaffen und die Verwundeten dort ablegen. Inzwischen waren schon die ersten verstorben, aber niemand konnte sich um sie kümmern. Die Verwundeten schrieen entsetzlich.

In der Zwischenzeit waren schon längst mehrere Krankenwagen und Notärzte dringend angefordert worden. Aber nichts geschah. Da mir ohnehin speiübel war und ich etwas frische Luft brauchte, ging ich vor den Bahnhof, um nach den längst überfälligen Krankenwagen Ausschau zu halten. Dieser Gang vor den Bahnhof bewahrte mich vor dem sicheren Tod, wie wir etwas später hören werden.

Als ich ins Freie kam, stockte mir das Blut in den Adern. Die Prager Straße, die Geschäftsmetropole Dresdens, stand in Flammen. Trümmer auf den Straßen. Menschen liefen schreiend und gestikulierend durcheinander. Ich war wie benommen. Mir war sofort klar, daß an Krankenwagen oder ähnliches überhaupt nicht zu denken war. Überall brannte es, und kein Fahrzeug konnte den Bahnhof erreichen. Aber das Schlimmste war für mich das Schauspiel, welches sich am Himmel bot und mich das Gruseln lehrte. Der Himmel über ganz Dresden war erleuchtet von sogenannten “Christbäumen”. Ansammlungen von Magnesiumfackeln, welche an Schirmen oder Ballons am Himmel hängen. Diese “Christbäume” dienen bei einem Luftangriff als Zielmarkierungen für die anfliegenden Bomberverbände. Es war taghell. Mir stockte der Atem. Die Luft roch, als würden tausend Wunderkerzen brennen.

Während ich noch herauszufinden versuchte, ob dies wohl die Markierungen für den vergangenen Angriff waren oder für einen neuen, rannten plötzlich alle Leute schreiend und schutzsuchend durcheinander. Einige Polizisten stürmten mit Handsirenen durch die Straßen und alles schrie: “Fliegeralarm!” Seit dem ersten Alarm mögen etwa drei Stunden vergangen sein.

So schnell mich meine Beine trugen rannte ich durch die Bahnhofshalle und versuchte zunächst die DRK-Dienststelle zu erreichen. Als ich dort ankam, fielen schon die ersten Bomben. Also sofort kehrt! Richtung Luftschutzkeller! Schon von weitem sah ich eine Riesenmenschenmenge, welche sich vor dem Kellereingang staute. Sie versuchten alle in Panik dort Schutz zu finden. Sie schrieen und quetschten sich fast zu Tode. Dazwischen das ohrenbetäubende Pfeifen und Detonieren der ersten Bomben. Mir war sofort klar, daß es vollkommen sinnlos war, zu versuchen in den Keller zu kommen, zumal der Bombenhagel an Intensität zunahm. Intuitiv rannte ich, so schnell ich konnte, durch den nächstgelegenen Ausgang aus dem Bahnhof. Ich dachte: “Nur raus hier” und überquerte die Bayrische Straße, um in das unmittelbar gegenüberliegende Hotel “Bayrischer Hof” zu gelangen. Es war das nächstgelegene Gebäude, wo ich Schutz suchen konnte. Ich rannte um mein Leben. Die Luft war erfüllt vom Dröhnen der Flugzeugmotoren, von dem Pfeifen und Detonieren der Bomben sowie dem Pfeifen der umherfliegenden Splitter. Es war die Hölle.

Wie durch ein Wunder erreichte ich unverletzt das Hotel und stürmte sofort in den Keller. Die Wege zu und von den Schutzräumen waren überall gekennzeichnet.

Die Luftschutzräume in diesem Hotel waren bereits überfüllt, als ich hinkam. Ich fand gerade noch Platz in einem Durchgang zwischen zwei getrennten Räumen. Dicht gedrängt mit einem Paar, welches sich unentwegt küßte. Heute kann ich das verstehen. Damals fand ich das dumm und äußerst unangebracht. Ich stand direkt unter dem Durchgangsbogen und lehnte mit dem Rücken an der Stirnseite der Trennwand der beiden Räume. In diesen saßen die Menschen eng zusammengedrängt auf Bänken und Stühlen.

Der Raum zu meiner Rechten war etwa 4 m x 8 m groß. An seiner Stirnseite befand sich ein Notausstieg. Dieser war mit einer Stahlschotte verschlossen und hatte eine Größe von etwa 1,2 x 1,2 m. Dieser Ausstieg befand sich in der oberen Hälfte der Wand und war über eine davor stehende Stiege erreichbar.

Nach ca. 20 Minuten Bombenhagel brach die Stromversorgung zusammen, das Licht verlosch. Einige Not- und Taschenlampen leuchteten auf. Angst und Entsetzen stand auf allen Gesichtern. Die Intensität des Bombenhagels nahm ständig zu. Ich gewann den Eindruck, daß jetzt die Welt untergeht.

Mit ohrenbetäubendem Lärm gingen plötzlich Luftminen auf den Bahnhof nieder. Die Druckwellen waren auch bei uns noch sehr stark. 0 mein Gott, dachte ich bei mir, laß diesen Kelch an mir vorüber gehen. Ich wußte von meiner Ausbildung her, daß es dort, wo eine Luftmine niedergeht, keine Rettung gibt. Der entstehende Druck ist so stark, daß den Menschen die Lungen platzen.

Vom Treppenaufgang her kam die Meldung, daß das Gebäude über uns vermutlich zerstört sei. Der Eingang sei verschüttet, dort gab es kein Entkommen mehr. Einige Leute drängten darauf, sofort über die Notausstiege den Keller zu verlassen, bevor er einstürze. Andere wiederum hielten sich zurück, denn im Keller sei es z. Zt. immer noch sicherer als draußen im Bombenhagel. Ich war mir nicht im klaren, was besser war. Hatte aber fürchterliche Angst, in diesem Keller verschüttet und damit lebendig begraben zu werden.

Die Entscheidung sollte uns sehr schnell abgenommen werden. Plötzlich gab es eine wahnsinnige Detonation, welche alles bis dahin Erlebte übertraf. Im gleichen Moment wurde die Stahlschotte des Notausstieges zu meiner Rechten aus den Angeln gerissen und flog, total deformiert, wie ein Geschoß durch den Schutzraum. Die Wucht war so stark, daß sich diese Stahltüre in die 8 m entfernte gegenüberliegende Wand bohrte. Die Druckwelle der Detonation hatte alle stehenden Leute umgeworfen. Ich lag auf dem Boden und andere Leute auf mir. Plötzlich ertönte ein Schrei: “Phosphor”. Phosphor ist eine Flüssigkeit, welche sofort brennt, wenn sie mit Sauerstoff in Berührung kommt. Sie fließt also brennend und entzündet alles, was ihr in den Weg kommt. Es ist sehr schwierig, Phosphor zu löschen. Gießt man Wasser darauf, brennt er um so schlimmer. Man kann ihn also nur mit Sand abdecken und ersticken.

Wer noch konnte, sprang auf. So auch ich. Im Keller bot sich mir ein Bild des Grauens. Mich packte das kalte Entsetzen. Selbst in meinen übelsten Alpträumen und Phantasien wurde ich noch nie mit ähnlichen Bildern konfrontiert. Die durch den Raum fliegende Stahltüre hatte auf ihrer Bahn den dort sitzenden Leuten den Kopf abgerissen. Diese entsetzliche Szene wurde beleuchtet von einigen Notlampen und von dem brennenden Phosphor, welches durch die Ausstiegsöffnung in den Keller strömte.

Der Schock lähmte in mir jeden klaren Gedanken. Was jetzt kam, waren Reflexe der Selbsterhaltung, welche ohne jede Überlegung abliefen. Ich sprang durch die blutenden Menschen bzw. Menschenteile und drückte mich seitlich von dem brennenden Phosphorfluß durch den Notausstieg ins Freie. Dies gelang mir, ohne mit dem Phosphor in Kontakt zu kommen. Ich erreichte den Hof des ehemaligen Hotels, welcher mit Trümmern verschüttet war. Ringsum brannte alles! Die Hitze versengte mir Kleidung und Haare.

Der einzige Weg zur Straße führte durch einen ca. 6 m langen Torweg, welcher zu dieser Zeit noch stand, aber allseitig brannte. Durch diesen brennenden Torweg rannte ich um mein Leben. Auf der Straße brannte der Asphalt! Der gesamte Hauptbahnhof beziehungsweise was davon noch übrig war stand in hellen Flammen. Ich wendete mich nach rechts, um den Bayrischen Platz zu erreichen. Nach wenigen Metern kam mir ein Mann entgegen, drückte mir ein schreiendes Kind im Alter von etwa zwei Jahren in den Arm und rannte weiter. Mir blieb keine Zeit zum Nachdenken und Reagieren, ich stürmte mit dem Kind im Arm weiter. Nach etwa 50 m kam mir eine Frau entgegen, welcher ich ebenso das Kind im fliegenden Wechsel in den Arm drückte und weiterstürmte.

Der Bayrische Platz befindet sich unmittelbar neben dem Südteil des Hauptbahnhofes und existiert heute noch. Es ist ein ca 150 x 150 m großer freier Platz mit Wiesen und ein paar Wegen. Instinktiv rannte ich zu diesem Platz, um aus dem tobenden Flammenmeer herauszukommen. Es war die einzige Rettungsmöglichkeit.

Der Bombenhagel ließ nach, die Bomberverbände drehten ab. Nur hin und wieder detonierte ein Spätzünder. Rings um den Platz war haushohes Feuer. Die Hitze war so groß, daß man es nur in der Mitte des Platzes einigermaßen aushalten konnte. Wir waren etwa 16 Personen, welche sich dorthin retten konnten.

Durch die enorme Hitze der riesigen Brände wurde ein entsetzlicher Feuersturm ausgelöst. Dieser verursachte nicht nur einen wahnsinnigen Funkenflug, sondern trieb faustgroße glühende Stücken wie Geschosse durch die Luft. Wir legten uns flach auf den Boden, um von möglichst wenigen dieser glühenden “Geschosse” getroffen zu werden. Außerdem war so die Hitze am ehesten zu ertragen. Jeder mußte auf seinen Nachbarn achtgeben. Sobald einer getroffen wurde, fing er an zu brennen. Sofort hat sich ein anderer auf ihn geworfen, um mit seinem Körper die Flammen zu ersticken. Zeitweise lagen mehrere Personen übereinander, um sich gegenseitig zu schützen. Nur so konnten wir überleben.

Ich weiß nicht mehr, wie viel Stunden wir so gegen den Funkenflug kämpften. In einer solchen Situation geht jedes Gefühl für Zeit verloren, da man jede Sekunde mit äußerster Konzentration um das Überleben kämpft. Man spürt weder Schmerz noch Hunger. Alles läuft ab wie in einem üblen Traum.

Etwa zwischen 4 und 5 Uhr morgens setzte ein leichter Nieselregen ein, welcher uns etwas Erleichterung brachte. Als es endlich hell wurde, bot sich uns ein unvorstellbares Chaos. Rings um uns herum, soweit wir sehen konnten, eine unendliche rauchende und brennende Trümmerwüste. Die Straßen waren meterhoch zugeschüttet und mir noch an einigen einzelnen, noch stehenden Fassaden zu erkennen.

Keiner von uns wußte so recht, wohin er sich nun wenden sollte. Jeder hatte nur wahnsinnige Angst um sein Zuhause und seine Angehörigen. Ich sagte zu meinem Nachbarn: “Auf alle Fälle muß ich erst noch in den Bahnhof, um nach meiner Dienststelle zu sehen und mich abzumelden”.

“Komm zu dir, Junge”, antwortete er, “schau zum Bahnhof, glaubst du wirklich, daß dort noch jemand lebt? Sei froh, daß du dort überhaupt noch rausgekommen bist. Versuch dein Zuhause zu erreichen.” Nach diesen Worten wurde mir erst bewußt, daß dort wirklich keiner mehr am Leben sein konnte und daß nur der Umstand meines Verlassens des Bahnhofes vor dem Angriff mir das Leben gerettet hat.

So entschloß ich mich, in Richtung Süden über die Trümmerberge zu klettern. In dieser Richtung lag Dresden-Plauen.

Etwa nach 15 Minuten sah ich 50 m vor mir eine Gruppe von vielleicht 12 – 15 Personen, welche ebenfalls in meiner Richtung über die Trümmer kletterten. Plötzlich sah ich, wie sich eine neben der Gruppe hochragende Fassade eines vierstöckigen Hauses neigte. Mir blieb fast das Herz stehen. Ich habe wahnsinnig geschrieen und mich, wie im Reflex, automatisch hinter einen Mauerbrocken in Deckung geworfen. Mein Schrei ging in dem Getöse, mit welchem die Wand herniederprasselte, unter. Die gesamte Gruppe wurde darunter begraben.

Als sich der Staub verzogen hatte, war nichts mehr zu sehen Mir zitterten die Knie und ich brauchte eine geraume Zeit, bis ich in der Lage war weiterzugehen.

Von da an habe ich genau alle Mauerreste vor mir beobachtet und versucht, größeren Fassaden auszuweichen. Es war gut, daß ich so vorsichtig war. Ich habe auf meinem Weg noch sechs Einstürze erlebt. Dies hatte natürlich zur Folge, daß ich kreuz und quer klettern mußte, um nicht erschlagen zu werden. So benötigte ich für einen Weg, welchen ich im Normalfall in 30 Minuten zurückgelegt hätte, etwa 6 Stunden. Auch hatte ich zeitweise die Orientierung verloren und wußte nicht, in welcher Richtung ich weiterklettern sollte. Die Luft war geschwängert mit beißendem Brandgeruch und Staub. Die Augen brannten mir wie Feuer und das Atmen fiel mir sehr schwer.

Endlich, gegen Mittag, erreichte ich Dresden-Plauen. Auf der Altplauen, eine Straße in der Nähe unserer Wohnung, kam mir meine Schwester Ursula entgegen. Sie hat mich nicht erkannt und lief an mir vorüber. Erst als ich sie ansprach, erkannte sie mich. Dies war auch nicht verwunderlich. Meine Kleidung war total zerrissen und versengt, die Haut rußgeschwärzt und zerschunden. Haare, Wimpern und Augenbrauen verbrannt. Die Augen waren rot unterlaufen und verquollen. So bot ich ein Bild wie von einem, der direkt aus der Hölle kam. Aber die Freude, daß wir noch alle am Leben waren, überdeckte alles andere.

Unser Haus stand zum Glück noch. Es hatte natürlich auch allerhand abbekommen. Die Fenster zertrümmert, das Dach abgedeckt und Brandschäden durch Stabbrandbomben im Dachstuhl. Jedoch war dies alles reparabel.

Viele Menschen hatten sich während des Luftangriffes an die Elbwiesen gerettet. Dort sind sie am nächsten Tag von Tieffliegern wie die Hasen gejagt und abgeschossen worden. Ich konnte es nicht fassen. Das hatte nichts mehr mit Krieg zu tun. Das war ein Abschlachten unschuldiger Menschen. In mir entwickelte sich ein tiefes Haßgefühl und ich schwor mir, diese Menschen zu rächen.

Aus dem Hauptbahnhof und seinen Kellern ist niemand lebend herausgekommen. Die Toten, welche man in den nächsten Tagen aus dem Keller geholt hat, waren unversehrt. Sie hatten alle eine dunkelblaue Hautfarbe und ein Blutrinnsal am Mund. Ein Zeichen für die geplatzten Lungen durch die Luftminen.

Es wurden einige tausend solcher Leichen aus dem Bahnhof geholt und neben demselben auf der Bayrischen Straße auf einer Länge von etwa 200 m, einer Breite von 6 m und einer Höhe von etwa 4 m aufgeschichtet.

Tausende Tode lagen auf Dresdens Straßen herum. Die Luft war erfüllt von dem Gestank verwesender Leichen. In der Folgezeit wurden dann mehrere tausend Leichen auf dem Altmarkt in Dresden von einer Spezialeinheit mit Flammenwerfern verbrannt. Parallel dazu wurden einige tausend Tote auf dem Heide-Friedhof in Dresden in Massengräbern beigesetzt. Dies war die einzige Möglichkeit, um die akute Seuchengefahr zu beseitigen.

Werner Hanitzsch

Quelle: Der Nonkonformist

Aufruf von Gerhard Ittner:

Deutsche Frauen und Männer!

Immer mehr aufrechten Menschen wird bewußt: Unser Deutsches Volk und Vaterland waren noch nie derart in ihrer Existenz bedroht wie heute. Es tobt ein von immer mehr Deutschen so empfundener regelrechter Überfremdungskrieg und ein Krieg gegen die Souveränität sowie die Identität des DEUTSCHEN VOLKES. Ein Krieg zur totalen Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat und Land der Deutschen und niemandes sonst. Ein Krieg der skrupellosen Fälschungen, Lügen und Inszenierungen durch die widerliche Lügenpresse des die Meinungsfreiheit des Volkes wie besessen bekämpfenden Systems. Eines Systems der Fremdherrschaft und der Mißachtung der Volkssouveränität zugunsten einer EU-Diktatur im Rahmen der Völker und Nationen vernichtenden „Neuen Weltordnung“ der absoluten Überwachung, Manipulation und Zensur. Doch wir stehen dem nicht eingeschüchtert und nicht wehrlos gegenüber. Dann, wenn wir uns darauf besinnen, daß wir DEUTSCHE sind und uns nun im Deutschen Geist zusammenzufinden und entschlossen zu erheben haben – als DEUTSCHES VOLK.

2017 werden wir, die Deutschen, die das noch sein und bleiben wollen, uns zusammenfinden und uns als Volk, als Souverän, erheben und Flagge zeigen. Den Auftakt dieser zu einer mächtigen Intensität zu entfaltenden Demonstrationsoffensive soll der Deutsche Treuemarsch am 11. Februar in Dresden bilden.
Wenn wir es jetzt nicht schaffen, dann wird es mit Deutschland und dem Deutschen Volk vorbei sein.
Keiner darf sich deshalb der Pflicht entziehen – der heiligen Pflicht für Deutschland und unseren deutschen Ahnen gegenüber. Es gibt keine Ausreden mehr!

Bitte verbreitet den Aufruf! Stellt ihn auf Eure Weltnetzseiten. Mobilisiert für den 11. Februar in Dresden! Und vor allem: Kommt am 11. Februar nach Dresden – ein jeder von Euch! Wenn Millionen viel zu oft schwer krimineller Volksfremder in UNSER Land geflutet werden, dann muß das Deutsche Volk es doch schaffen, jetzt wenigstens 10.000 nach Dresden auf die Straße zu bringen. Das zum Auftakt des Aktionsjahres der Wahrheit und Freiheit für Deutschland, und dann immer mehr und mehr. Gewaltige Massen. Im Sommer – wenn es überhaupt noch so lange dauert – sollen es Hundertausende sein in jeder Großstadt, die dann Woche für Woche dort aufmarschieren mit dem donnerhallenden Ruf des Willens zum Ende der Demütigung und Knechtschaft:

„WIR SIND DAS VOLK!“

KOMMT AM 11. FEBRUAR NACH DRESDEN

ES GEHT UM ALLES!

Gerhard Ittner

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Ubasser

Sind sie wirklich krank?


„Genießt“ man ein paar Tage den Staatsfunk und den Mainstream, kommt man zwangsläufig zu dieser Aussage: Sie sind wirklich krank – jene Schreiberlinge für die linksgrünen CDuler und ihrem zionistisch-jüdischem Anhängsel! Von Journalismus kann man heute nicht mehr reden, geschweige über eine objektive Berichterstattung! Lügen, falsche Darstellungen, falsche Gewichtungen von Aussagen und Ereignissen, Unterstellungen und Übertreibungen beherrschen heute das Geschehen in den insgesamt zum Zionismus gehörenden Medien.

Hat das etwas mit dem Bezeichnungsfeld „neurechts“ zu tun? Ja doch! Viele Menschen in Deutschland sind in der Realität angekommen. Und täglich werden es mehr. Um diese diffamieren zu können, muß ein entsprechendes Feindbild aufgebaut werden… und das heißt: Rechts oder bürgerlich!  Die grünlinks versifften Gutmenschen, Parteiler, Positionsschleimer und all das Gesocks mit zionistischem Gedankengut tragen dazu bei, daß ein Land den Bach runter geht, welches seit mehreren Jahrtausenden von uns verteidigt wird. Heute kann man mit der politisch korrekte Meinung Andersdenkende, patriotisch Denkende vernichten und deren Existenz nehmen und sie wie im Mittelalter für vogelfrei erklären. Diese Prostitution, welcher sich diese Politik ergibt, unterstützt all jene, welche Randgruppen und Minderheiten darstellen – nur das eigene Volk nicht. Mit zionistischem Betroffenheitsgefasel und jüdischer Gefühlsduselei geht man besonders in den Köpfen der Deutschen wiedereinmal hausieren. Viele Deutsche, besonders die Gutmenschen unter ihnen, lassen sich von Juden und Moslems ausnutzen, weil sie den Gedanken: Alle Menschen sind gleich – in sich tragen. Dabei bemerkt der Gutmensch noch nicht einmal, daß er „unter die Räder kommt“.  Da werden junge Mädchen mißbraucht, gefoltert und ermordet und deren Eltern sammeln zur ihrer Beerdigung Gelder für die Mörder, bzw. für jene, aus deren Gruppe die Mörder stammen. Man nennt so etwas auch Pawlowsches Syndrom! Weiter hetzt der Jude gegen den Moslem und der Moslem gegen den Juden. Und alles in einem Land, welches ihnen nicht gehört.  Wenn  jedoch der kritische Deutsche auf diesen Zustand hinweist, wird mit der sogenannten „Nazikeule“ auf ihn eingeschlagen – und das natürlich von beiden Seiten!

berlinNoch besser kommt die ganze jüdische Rabulistik und Gefühlsduselei in den sozialen Medien an. Egal ob es sich dabei um Twitter oder Facebook handelt, die Hauptsache ist: Schön betroffen rumfaseln und möglichst viele erreichen, so daß am Ende sehr viele Nutzer die gleiche Betroffenheit, wie der Urheber an den Tag legen. Und wie im Rudel – welches durch falsche Instinkte geleitet wird, folgen alle jener jüdischen Betroffenheitsbekundung! Es ist schon nicht mehr zum Lachen, weil man nun als denkender Menschen wirklich erkennt, was hinter dieser heuchlerischen Betroffenheit steht:  Die Umerziehung – nicht nur eines Menschen, sondern eines ganzen Volkes! Gelänge diese Umerziehung in voller Gänze, würde man uns entwurzeln und unserer Identität berauben, so wie die Juden es mit den Völkern machen, die im Wege ihrer Großmachtsphantasien stehen!

Doch, um was geht es? Es geht um einen Artikel, welcher bei dem Blog „Tichys Enblick“ erschienen ist. Der Autor des besagten Artikels, Jürgen Fritz, machte in seinem Artikel die Aussage: „Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten“

Es ist ein guter Artikel, nicht weil Fritz diese Aussage in den Raum stellt, sondern diese auch noch eingehend begründet. Natürlich erfolgte ein „Sturm der Entrüstung“ auf Twitter. Tichy ist auch der Herausgeber/Betreiber von Xing, einem Wirtschafts- und Geschäftsportal. Also faktisch hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Dieser Artikel von Jürgen Fritz war nur ein paar Stunden bei „Tichys Einblick“ online, schon hagelte es Kritik (und Kündigungen bei Xing) in Form eines sogenannten Shitstorm auf Twitter. Statt Mut zu beweisen, macht Tichy einen Rückzieher, löscht den Artikel von der Seite und entschuldigt sich hündisch fürs Veröffentlichen. Zumal sich Tichy brüstet, bei ihm gäbe es keine Zensur! Welch eine Hohn! Hier der Initiator dieses Shitstorms:

xing-richel

Und um hier auch keine Gedanken aufkommen zu lassen, das wäre ein deutscher Sturm der Entrüstung:

tichy-jWas die Klammern zu bedeuten haben, wird die Leserschaft wissen. Aber trotz alledem ist im „Diskussionsstrang“ so mancher Name eindeutig.

Um sich aber selbst ein Bild über die tolle Meinungsfreiheit bilden zu können, hier der Artikel von Jürgen Fritz:

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken.

Grün-linke Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warum nicht?

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.

Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hinein käme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen.

Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegt Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion zu Grunde.

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden.

Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern.

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Sie passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren, aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh.

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man selbst von dem anderen lernt und dieser von einem, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was vielleicht eine Sinndimension unseres Daseins darstellt.

***

Stellt hier der Autor Jürgen Fritz nicht eine gelungene Analyse zur Verfügung? Beobachten Sie als Leser einmal den Kommentarstrang bei

philosophia perennis:

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Es ist überwältigend. Herr Fritz haut auf den Busch und schon jaulen die getroffenen Hunde. Davon ganz abgesehen, das Rumgejaule der jüdischgrünlinken Bagage hören wir seit 1945 immer lauter. Mit all ihren Denunzierungen, Anschuldigungen und Lügen überziehen sie unser Volk seit mehr als 100 Jahren. Sie können im politisch korrektem Stil jeden und alle kritisieren – andere Meinungen lassen sie so oder so nicht zu, dann schon eher eine Existenzvernichtung gegen Andersdenkende. Kommt jedoch ein denkender und immer wieder bekämpfter Deutscher zu der Einsicht, Kritik am derzeitigen politischen Milieu zu üben und trifft dabei den Nagel auf den Kopf – Gott bewahre – dann ist er ein Bösewicht und ein „Neurechter“ – was auch immer das bedeuten mag!

Wenn Sie zu diesem Thema mehr lesen möchten, empfehle ich hier die Seite Science Files:

„Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen“: Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten

Wenn wir nun alle Beiträge der Entrüstung gelesen haben, kommen wir doch zwangsläufig zu dem Schluß: Jürgen Fritz hat recht! So wie sich der Shitstorm aufgebaut hat, hatte er es bereits hervorragend in seinem Artikel analysiert! Welch Weitsicht! Und Tichy sollten man als kritischen Blog und Printmedium vergessen. Die Zensur ist nichts anderes, als jene Zensur des Mainstreams!

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Ubasser

Ein Bundespolizist erzählt:


Wir haben also recht behalten:

Die „Berliner Bande“ droht Polizisten mit Disziplinarverfahren, wenn sie uns pflichtgemäß vor Merkels Verbrechern schützen wollen. Dass die Polizei mit derZerschlagung der Mannschaftsstärke durch die „Berliner Bande“ absichtlich zerstört wurde, ist bewiesen. Um einigermaßen unseren Schutz gewährleisten zu können, müßten zusätzlich etwa 350.000 Beamte eingestellt werden, was unmöglich ist. Jetzt erfahren wir auch noch von dem Bundespolizisten Nick Hein, dass die Polizei sich nicht mehr wagt, nach Recht und Gesetz zu unserem Schutz zu handeln, aus Furcht vor Disziplinarverfahren. Die „Berliner Bande“ fürchtet, von der Lügenpresse als rassistisch gebrandmarkt zu werden, wenn die Polizei gegen Import-Verbrecher vorgeht. Zudem werden Polizisten verheizt, weil sie nicht ordnungsgemäß bewaffnet sind, sich also nur eingeschränkt wehren können. Grund: „Tote Polizisten im Widerstand gegen rassistische Beamte“ werden von der Lügenpresse stets regierungspositiv dargestellt. Hier Nick Hein:

Nafri“-Debatte: „Polizisten trauen sich nicht mehr, frei zu arbeiten“

nick„Ich habe selbst erlebt, wie bei schwierigen Festnahmen von Außenstehen – den das Handy gezückt und dann auf den sozialen Netzwerken davon Bilder veröffentlicht wurden, die uns Polizisten schlecht aussehen lassen. Bei vielen Polizisten hat sich eine Unsicherheit entwickelt, weil sie kaum noch Dienst nach Vorschrift machen können. … Viele rechtlich absolut korrekte Amtshandlungen werden von der Gesellschaft schräg bewertet. Das führt dazu, dass mir Polizisten schreiben, dass sie sich nicht mehr trauen, ihre Arbeit frei auszuführen, da man ihnen sofort mit einem Disziplinarverfahren droht.“
Und die FAZ (03.01.2017, S. 13) bestätigt daswie folgt:
„Noch in der Silvesternacht liefen die ersten Tweets ein und verpassten dem Geschehen am Kölner Hauptbahnhof einen Stempel: ‚Rassismus‘, ‚racial profiling‘. Über den Polizeieinsatz wird noch zu reden sein, lesen wir in einem drohenden Unterton. Ein Politiker der Linken fühlt sich an die NS-Zeit erinnert. Der Polizeieinsatz wird in Frage gestellt. Warum? Weil die Kölner Polizei, die anders als im Vorjahr, als eine bestimme Tätergruppe sexuelle Übergriffe auf Frauen und Diebstähle en masse beging, nicht untätig blieb und in einem Tweet die Bezeichnung ‚Nafris‘ verwendete, womit Intensivtäter nordafrikanischer Herkunft gemeint sind. … Man fragt sich, ob die Leute, die zu derlei Polemik im Netz und in den Medien – meist beginnt es bei Twitter – ansetzen, und die Politiker, die sich gleich anschließen, Kontakt zur analogen Welt haben? Ob sie an Silvester oder auch an anderen Abenden im Jahr selbst einmal im öffentlichen Raum unterwegs sind. Ob sie mit dem Regionalzug fahren, an Bahnhöfen unterwegs sind, in der Innenstadt auf Plätzen – überall dort, wo sich Menschen jederzeit ohne höchste Sicherheitsstufe frei bewegen können sollten?
Wären die Rassismus-Twitterer auch mal an der frischen Luft, zu Fuß oder außerhalb der Berlin-Blase unterwegs, dürfte ihnen eine gewisse Klimaveränderung nicht verborgen bleiben. Wer diese ignoriert oder meint, man habe es hier allein mit Vorurteilen, Projektionen und latentem Rassismus zu tun, nicht aber mit Alltagserfahrungen, sorgt dafür, dass sich diese Klimaveränderung festsetzt.“

Wie wird sich das noch gestalten, wenn jene kommen? Werden wir noch lange von dem jüdisch-zionistischem Betroffenheitsgefasel gelangweilt? Dabei sollte doch jedem klar sein, ein Nafri-Asylant, oder Asylant aus den bekannten Staaten werden nicht nur die gleiche Menge an Familienangehörigen nachholen, sondern die gesamte Sippe – und die kann schon mal 10 bis 15 Personen groß sein! Wie lange lassen sich die Deutschen denn noch für blöd verkaufen?

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Ubasser

Bolschewistische Verbrechen (Teil 1) gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit


Das jüdische Volk ist zu ca. 92 % ein asiatisches Volk und bleibt es auch in Europa. Auch wenn sie sich zum Schein als Deutsche, als Engländer, als Polen, als Franzosen, als Tschechen, als Türken, als Serben, als Belgier, als Chinesen, als Amerikaner, als Griechen, als Italiener oder was auch immer ausgeben. Die meisten Juden bleiben in unserem Weltteil ein Fremdkörper.

Mit einer gut getarnten Heuchelei und Geheimhaltung der wahren, zerstörerischen Gesinnung destabilisiert und zerstört das jüdische Volk seit 2500 Jahren ganze Völker und Kulturen (Ägypten, Persien, Babylon, Indianer und viele andere Kulturen und Hochkulturen), indem es in jedem Wirtsvolk einen jüdischen kommunistisch-zionistischen Staat im Staat geheim errichtet.

Der Triumph, vor dem sie heute zu stehen glauben und den sie 2017 erzwingen wollen, ist eine bolschewistisch, d.h. jüdisch-zionistische und jüdisch-kommunistische, tyrannische, bolschewistische Weltdiktatur.

Der Kommunismus ist jüdisch und wirkt dabei von unten, indem er falsche Feindbilder aufbaut und die Massen aufwiegelt. Der Zionismus ist ebenfalls jüdisch und wirkt dabei von oben, indem er Medien, Banken, Regierungen, Schlüsselstellen korrumpiert, unterhöhlt und unterwandert
und feindlich übernimmt.

Bolschewismus ist nur ein anderes Wort für khasarisches Judentum, d.h. asiatisch-stämmige Ostjuden, sogenannte Ashkenazim, die aus dem Gebiet zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer stammen und mongolisch-tartarisch-asiatisches Blut in den Adern haben, auch wenn sie äußerlich nicht mehr als Juden erkennbar sind. Dank Genmanipulation; schon vor 70 Jahren gibt es sehr viele blonde und blauäugige Juden in Deutschland und Westeuropa.

Khasarische Ostjuden sind KEINE Semiten.

Die Sekten an der Spitze (Illumiaten, Freimaurer, Rabbiner, Orden wie Jesuiten, Jakobiner und andere Orden, Kirchen, Freikirchen, Klöster, Moscheen und all deren Unterorganisationen wie Diakonie, Caritas, Missionswerke usw., sowie deren Nichtregierungsorganisationen, deren Medien, deren Stiftungen und Institute) herrschen durch blutigen Terror und verstehen es meisterhaft, jedem Wirtsvolk mit furchtbarstem Terror Angst und lähmende Furcht einzuflößen.

Techniken der Beeinflussung der Massen haben sie perfektioniert. Sie haben Methoden der Gedankenkontrolle entwickelt, von deren Existenz die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung keine Ahnung hat und mit der man praktisch jeden, der gegen den Strom zu schwimmen wagt, isolieren und ächten kann.

Schon im Jahre 1905 haben die Protokolle der Weisen von Zion vorausgesagt, dass es den Nationalstaaten in Zukunft nicht erlaubt sein werde, jüdische aufrührerische und destabilisierende Aktivitäten im Inneren gegen das jeweilige Wirtsvolk als Verbrechen einzustufen und entsprechend zu bekämpfen.

Schwarze Magie und Satanismus sind dabei zwei Grundpfeiler der Ideologie
des Illuminatenordens, der Freimaurerhochlogen und des Zionismus.

Ihre Geheimnisse werden gegenüber Außenstehenden gehütet, doch wer sich tiefer in die Materie einarbeitet, kann sich eine gewisse Vorstellung davon machen.

Die Macht dieser Sekten (Illuminaten, Freimaurer, Jesuiten, Jakobiner usw.) beruht letzten Endes auf Abhängigmachung des Wirtsvolkes vom Judentum durch Kriegstreiberei, Massenvertreibungen, Unterhöhlung und Übernahme der Schlüsselindustrien und Schlüsselbereiche des Gastlandes sofern dieses gutmütig genug, falsch informiert und nichtsahnend ist, Entrechtung und Enteignung und an-den-Rand-Zwingen des Wirtsvolkes und durch geheimen Aufbau eines jüdischen Staates im Staat: Gesundheitswesen wie Pharmaindustrie, Ärzteschaft, Apothekerschaft, Krankenkassen, Krankenpflege, Rettungsdienste, privatisierte Krankenhäuser, Lehrerschaft aller Schularten, jüdische regionale und überregionale Informationsmonopole, Druckereien, Medienmonopole, Medienhandel, Bankenmonopole, Wassermonopole, Lebensmittelmonopole, Energiemonopole, Grundversorgungsmonopole und jüdische Schlüsselstellungen, Totalüberwachung des Wirtsvolkes, Destabilisierung und Terrorisierung und Dezimierung und Schwächung und Inhomogen machen des Wirtsvolkes, gigantische Zensur, Desinformation, Verdummung und Aufbau falscher Feindbilder durch reine Propagandamedien, Gesinnungspolizei und Gesinnungsjustiz, Polizei und Geheimpolizei, Geheimdienste, Nomenklatura (Ärzteschaft, Lehrerschaft, Beamtentum, Schlüsselstellen).

Die Folgen der Macht dieser Sekten für die Wirtsvölker, waren seit Jahrhunderten bis heute, 2017, Entrechtungen, Vertreibungen, Abschlachtungen unvorstellbaren Ausmaßes, Ausrottungen der Wirtsvölker unter grauenvollsten Quälereien mit tödlichen Folgen für Millionen der Wirtsvölker, wie in nachstehendem Buch „Bolschewistsiche Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit“ dokumentiert.

Die Grausamkeiten von Deuteronomium, von Altem Testament, von Thora und Talmud stellen für Juden das einzige Gesetz dar. Sie mögen die Gesetze ihres Gastlandes zum Schein anerkennen, aber stets ohne Loyalität zum Wirtsvolk (Ausnahmejuden sind höchst selten).

Was das für das deutsche Volk bedeutete und auch heute bedeutet, können sie hier nachlesen, im Buch „Bolschewistische Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit, Band 1. Es gibt davon insgesamt 14 Bände.

Jüdische Bolschewisten waren es auch, die auf Westalliierten-Seite Millionen unschuldige, wehrlose Deutsche nicht minder grauenvoll zu Tode quälten, auch noch NACH Kriegsende wurden mehr als 10 Millionen Deutsche auf solche Weisen zu Tode gemartert, nicht weil sie irgendeine Schuld hatten (das hatten sie NICHT), sondern weil es Deutsche waren.

Nur für Leser mit starken Nerven zu ertragen:

Die bolschewistischen Verbrechen gegen Kriegsrecht und Menschlichkeit

Quelle: Archive.org und Das deutsche Volk erwacht!

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Ubasser

Eine nicht politisch korrekte historische Betrachtung


Eine Voraussetzung für die Verblödung einer Nation oder eines Volkes, ist die Bildungspolitik. Doch jene Bildungspolitik ist nicht nur das Einmaleins, Lesen und Schreiben, physikalische Zusammenhänge in der Natur zu verstehen oder auch natürliche chemische Reaktionen für sich nutzen zu können, es gehört noch viel mehr dazu. Während ein breites Allgemeinwissen für obige Dinge ausreicht, unterliegt das wahre Geschichtswissen einer besonderen Lernrubrik. Geschichtswissen formt im gewissen Maße den Menschen in Dingen wie Moral und Ethik, es läßt uns verwurzeln mit den Ahnen, es erzeugt Verbundenheit, kurz: es macht ein Volk zu dem, was ein Volk ausmacht. Und ganz sicher gehören noch weitere Dinge dazu, aber daß ist ja nicht das Thema. Viele Deutsche wissen, daß man uns heute besonders über unsere Geschichte belügt. Viele Ereignisse sind unschlüssig, ja sogar skurril, sie passen nicht zur Art und Weise, oder – und diese Variante ist die boshafteste, man gewichtet historische Ereignisse und/oder Aussagen vollkommen falsch. Man entzieht der deutschen Sprache vollkommen die Semantik. Dabei ist die Wortentstehung und Wortherkunft eines der wichtigsten Grundlagen einer Sprache. Entfernt man ihr die Herkunft und den Sinn, oder ersetzt ihn mit einem neuen, kann der Muttersprachler nicht mehr diese Gedanken fassen können, welche die Vorfahren damit zum Ausdruck bringen wollten. Das Chaos ist angerichtet.

Relativ wenig Deutsche befassen sich mit der wahren Geschichte, dabei ist sie außerordentlich wichtig. Läßt uns die Geschichte, die Vergangenheit bei besonderen Analysen und Auswertungen Fehler und Gutes erkennen. Man ist nicht gezwungen, Fehler zu wiederholen oder Gutes einzustellen. Heute redet man von Reformen. Reformen sind Veränderungen – meist zum Schlechten! Wozu benötigt man Reformen, wenn Althergebrachtes immer gut funktioniert hat? Wozu soll man das ändern? Und so erfolgte auch die Reform am deutschen Volke, genannt auch Umerziehung. Diese begann bereits viel früher, als wir vielleicht auf den ersten Blick erkennen können. Der Jude Karl Marx war einer der ersten, der versuchte das deutsche Volk ganz im Sinne des jüdischen Bolschewismus mit seinen Schriften umzuerziehen. Der Jude W.I. Uljanow, genannt Lenin, erweiterte diese Schriften um seine Gedanken. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts trieben die sogenannten terroristischen „Narodniki“ ihr Unwesen in Rußland. 5 Mitglieder wurden nach dem Attentat auf Zar Alexander II ergriffen, per Gericht zum Tode verurteilt und in Schlüsselburg (ca. 40 km von Sankt Petersburg) gehangen. Darunter befand sich der ältere Bruder Lenins, Alexander Iljitsch Uljanow.

Die Schriften von Marx und Lenin sollten das 20.Jahrhundert prägen. Hinzu kamen noch weitere Vernichtungsphantasien von Kaufman, Nizer, etc. In den Wirren des 1. Weltkrieges und kurz danach sollte eine offene wirtschaftliche Schlacht gegen das deutsche Volk geführt werden. Bolschewisten, Kommunisten, Sozis und vor allem Juden rissen die Macht durch einen Umsturz im Deutschen Reich an sich. Sie zwangen die Monarchie zum Rücktritt und legten somit dem Chaos, welches für die nächsten 15 Jahre regierte, den Grundstein. Die Versailler Verträge waren der Höhepunkt der Schlacht gegen Deutschland im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts.

Nun kam eine Partei an die Macht, welche in ihrem Wirken das Wohl des deutschen Volkes im Blick hatte. Die NSDAP, mit Reichskanzler Adolf Hitler.

Die bereits durchgeführte erfolgreiche Umerziehung der Deutschen läßt nicht den wahren Sinn dieser Zeit von 1933 – 1945 erkennen. Und hier muß immer wieder gesagt werden, diese 12 Jahre der Regentschaft der NSDAP ist der Schlüssel für eine Zukunft Deutschlands. Wer aus diesen 12 Jahren nicht das Gute und das Schlechte kennt, wird immer wieder sein eigenes Volk leugnen, wird niemals ein politischer Vertreter des eigenen Volkes, sondern nur einer der Feinde werden, die heute noch mit allen Mitteln versuchen, das deutsche Volk auszuradieren -> siehe fremdländische Asylanteninvasion

Um Aussagen, Reden und Schriften der Politiker, Philosophen und anderen politisch Schreibenden der damaligen Zeit verstehen zu können, muß man auch die deutsche Sprache der damaligen Zeit kennen! Dabei geht es auch darum, nicht jedes Wort auf die Goldwaage zu legen, oder eine politische Korrektheit wie heute üblich, zu erwarten. Es geht um nüchterne Aussagen. So und nicht anders kann man Geschichte verstehen. Man ist in der Lage zu denken: Wie hätte ich entschieden, oder wie hätte ich es gesagt/ausgedrückt. Populismus spielte damals keine Rolle, doch heute ist es eine politische Keule, welche gern benutzt wird, um politische Konkurrenten mundtot zu machen.

Betrachten wir einmal die Aussagen unserer damaligen Feinde und heute unseren vermeintlichen „Freunden“. Nehmen wir den größten englischen Deutschhasser und Kriegstreiber:

churchillUnd wer fällt einem da wohl als erstes ein? – Richtig, Winston Churchill. Winston Churchill, britischer Premierminister, einer der bedeutesten britischen Staatsmänner des 20. Jahrhunderts – so sehen es zumindest die Systemlinge, hat eine ganze Reihe Zitate von sich gegeben, die ihn und seinen unbändigen Deutschhass entlarven. Hier sind schon mal ein paar:
 „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
„Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“
„Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.“
„Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“
„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“
„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“
“Deutschland muß wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.“
“Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.”
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.“
Es gibt noch eine Reihe ähnlicher Zitate von Churchill, aber ich denke mal diese reichen, um zu belegen was für ein widerwärtiger Deutschhasser Churchill doch war. Und es wird auch deutlich, daß es den Alliierten nicht um die „böse“ Naziregierung ging, als sie Deutschland angegriffen haben, nein es war schon von langer Hand geplant, Deutschland den Krieg zu erklären und es zu entmachten. Dies belegen auch folgende Zitate Churchills, durch die der wahre Kriegsgrund deutlich wird:
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“
„Der Krieg ging nicht um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“
Diese Zitate offenbaren den wahren Kriegsgrund. Denn es ging den Alliierten nie darum, die Nazis zu besiegen, sondern Deutschland als wirtschaftlichen Motor Europas zu zerstören. Die Alliierten nahmen an, daß sie Deutschland bereits mit dem Versailler Diktat hätten klein halten können, was sich aber als Irrtum herausstellen sollte.
Ende der 1930er Jahre hatte sich die Regierung des Dritten Reiches vom Goldstandard gelöst und führte die „Arbeitswährung“ ein. Dazu wurde mit 25 Staaten in aller Welt bilaterale Handelsabkommen auf Verrechnungsbasis abgeschlossen. Es entstand ein reiner Tauschhandel moderner deutscher Industrieerzeugnisse gegen benötigte Rohstoffe und Lebensmittel. Dollar und Pfund Sterling wurden weitgehend ausgehebelt, was die Eliten der Wall Street erheblich traf. Das deutsche System funktionierte bestens und es bestand die Gefahr, daß andere Länder dieses Vorgehen übernahmen. Für das Wohlergehen der US-Eliten mußte verhindert werden, daß sich ein neues Handelssystem den globalen Weg bahne und den wirtschaftlichen Liberalismus wie eine Börsenblase platzen lasse.
Es ist deshalb kein Zweifel möglich, daß eines der entscheidenden Kriegsziele der Alliierten die Ausschaltung des erfolgreichen und daher gefährlichen deutschen Außenhandelsmodells war. Man wollte dabei die deutsche Industrie nicht vernichten, denn man brauchte sie beim wirtschaftlichen Wiederaufbau Westeuropas in der Nachkriegszeit als willfährigen, abhängigen Produktionsstandort und als Niederlassung amerikanischer Unternehmen, die durch den großangelegten Patentraub ihre Vorteile gleich vor Ort ausschöpfen wollten. Um dies bewerkstelligen zu können, war eine Besatzungszeit, d.h. die vorherige Vernichtung und Besetzung des Deutschen Reiches nötig. Hinter dem alliierten Kriegsziel einer bedingungslosen Kapitulation verbargen sich in nicht geringem Maße wirtschaftliche Beweggründe.
Trotz dieser wirtschaftlichen Kriegsgründe war es bei Chruchill aber vor allem sein unbändiger Deutschhass, welcher ihn dazu ermöglichte dieses brutalen Krieg auch durchzuführen. Ohne seine antideutsche Einstellung hätte er nämlich bestimmt nicht davon geträumt, das deutsche Volk zu braten(!). Deswegen ist jegliche Heroisierung dieser Person absolut unverständlich und widerlich.
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Ubasser
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