Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Lasst Gehen was nicht Unser ist


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Vorwort: Eigentlich wollte ich nur ein Bild mit ein bis zwei Sätzen reinstellen – wie ihr sehen könnt, wurde es doch etwas mehr. 😉 Tief aus meinem Innersten drangen diese Worte nach oben und ich fing an sie niederzuschreiben.  Woher all das plötzlich kommt und warum gerade zu diesem Zeitpunkt? Solche Verstandesfragen stelle ich mir schon lange nicht mehr.  Das Folgende ist nicht für jedermann gedacht. Mir ist klar, daß viele es lesen werden und nicht verstehen. Aber in mir ist auch die Gewissheit, daß diejenigen, die es verstehen sollen, es lesen und auch verstehen werden.

 

In meinem Eintrag über die Verwendung von Sonnensymbolik in unterschiedlichen Völkern / Kulturen habe ich diesen wichtigen Punkt bereits kurz angesprochen.

Ich schrieb dazu folgendes:

Unsere Generationen wurden in die Welt der Finsternis hineingeboren. Wir kennen die andere Welt, die vor dem Wechsel existierte nicht. Das ist auch der Grund weshalb wir uns an all das hier klammern, obwohl es unsere Seelen quält und unsere Lebensenergie unterdrückt.

 

Es ist schwierig all die Empfindungen und Erkenntnisse in Worte zu fassen, da ich selbst gerade erst dabei bin diese veränderte Wahrnehmung zu verstehen. Ich habe mich nicht hingesetzt und zwanghaft darauf gewartet, daß mir diese Eingebungen kommen. Ich gehe innerlich auf die Suche, stelle Fragen – bin aber auch bereit zuzuhören –  und irgendwann kommen die Antworten. Wenn dies geschieht, dann erfüllt mich die Gewissheit, daß ich mich wieder an etwas erinnere, das ich eigentlich schon wußte.

Der Ursprung für die Fehlleitung unserer Gedanken und dem Verständnis unserer Existenz liegt schon weit in der Vergangenheit zurück.

Die gewaltsam vollzogene Umerziehung durch den Abschaum der christlichen Kirche, die unsere Vorfahren von ihrem Naturglauben und der Verbindung zu den Vorfahren abgebracht haben, hat es geschafft, daß sich in den Köpfen der meisten Menschen ein vorgefertigtes Bild von Gut und Böse eingeprägt hat. Selbst etwas „aufgewachtere“ Zeitgenossen vergessen bei der Fixierung auf bestimmte Themen die einfachsten Dinge zu hinterfragen, die uns seit unserer Kindheit beigebracht wurden. Gerade sie sind es, die uns ein fehlerhaftes  Verständnis unserer Existenz auf dieser Welt vermitteln.

Warum sind wir hier? Stellt Euch diese „einfache“ Frage. Um von der Geburt bis ins Grab auf einem von System vorgegebenen Weg für das Funktionieren in seinem Räderwerk „justiert“ zu werden, um dann unsere Lebens-Energie und Zeit dafür zu verschwenden, damit ein paar unermeßlich reiche Arschlöcher noch reicher werden??

Darum geht es garnicht. Geld ist nur ein Mittel zur Kontrolle. Es ging und geht nie um Geld.

Für die dunklen Mächte, die diese Welt beherrschen ist die Menschheit nichts anderes als das hier:

Batterie.jpg

Sehr gute Darstellung im Film „Matrix“

 

Wer sein Denken erweitert auf die spirituelle Ebene und die Thematik der Energien versteht, der erkennt die Zusammenhänge. Geld erzeugt Leid, Abhängigkeit und noch viele andere negative Energien – die Gier so viel wie möglich davon zu besitzen, wird die Menschen immer davon abhalten sich weiter zu entwickeln. Es schafft Abhängigkeit bei denen, die sich von seinen Vorzügen verführen lassen und Leid bei jenen, denen es vorenthalten wird bzw. die so knapp gehalten werden, daß sich ihr Denken nur darum dreht, wie sie wieder an Welches kommen können. Dadurch werden all die Menschen, die sich in dieses System (freiwillig) begeben zu der im obrigen Bild gezeigten „Batterie“. Von dieser negativen Energie leben die Herrscher dieser Welt. Nicht von den Billionen Einheiten an Luftgeld auf ihren Konten. Das ist nur Fassade.

Das ist die Erkenntnis, die die Wenigsten verstehen: Geld ist lediglich ein Abfallprodukt für unsere Lebens-Zeit und -Energie. Die Erschaffer des Geldes erhalten von uns etwas viel Wertvolleres als wir von ihnen zurückbekommen. Wahre Freiheit und Glück sind nicht möglich, solange dieses System weiter besteht. Und dieses System ist ein fester Bestandteil der „dunklen“ Welt. Die Konsequenz dieser Verknüpfung und die einzige Möglichkeit sie zu lösen, sollte jeder bewußte Mensch früher oder später in seinem Wandlungsprozess begriffen haben.

Eigentlich ist es gar keine so komplexe Erkenntnis – wenn man die Zeit hat ausgiebig darüber nachzudenken. Jedoch sind die Meisten so in ihrem Hamsterrad am Strampeln, daß sie nicht mal in die Nähe solcher Gedankengänge kommen. Ein bewußteres Denken und ein Streben nach Höherem ist mit ihrem konditionierten Verstand nicht möglich. Es geht nur um die Erhaltung des Status Quo. Und das wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Also muss immer schneller „gestrampelt“ werden. Bis zum Zusammenbruch oder dem Tod. Inzwischen denke ich, daß diese armen Seelen nicht anders können – sie sind, was sie sind.

 

Zurück zum eingepflanzten Denkschema der Kirche. Ein gutes Beispiel dafür ist die Darstellung von Himmel und Hölle.

Das folgende Bild zeigt diese  vorgegebene „Denk-Schablone“:

himmel-hölle

Die „Hölle“ sieht nicht aus wie im Bild rechts – wir leben schon lange Zeit in ihr

 

Und hier beginnt schon die Manipulation. Wer in diesem Schema hängenbleibt, wird in seiner Bewußtwerdung nicht weiterkommen, weil dadurch schon gewisse Grundannahmen vermeindlich festgelegt sind und so das Denken in eine weiterführende Richtung blockieren.

Die Unbewußten definieren das Leben in der Hölle mit den Zuständen wie rechts im Bild dargestellt: Feuer, Lava, Schwefelgeruch, Dunkelheit.  Ein Blick aus dem Fenster – und je nach dem wo man wohnt zeigt sich einem eher der Ausblick auf eine Landschaft wie links im Bild: grüne Wiesen, Sonnenschein, Wälder, Tiere.

Nach der obrigen Darstellung ist doch mit unserer Welt wie sie jetzt ist alles in Ordnung, oder?  Na klar, ein paar Sachen sollten noch geändert werden, aber dann passt es schon.

NEIN, dem ist nicht so!

  • Warum wird dieser Wahnsinn um uns herum jeden Tag schlimmer?
  • Warum wird alles immer extremer ins Gegenteil verkehrt und pervertiert?
  • Warum nimmt das Leben hier immer bizzarere Formen an, die für einen mit Vernunft ausgestatteten und bewußten Menschen unerträglich sind?
  • Warum wird die Natur immer mehr zerstört und die Menschen immer offensichtlicher ausgebeutet und deren Seelen gequält?

 

Weil dies das Zeitalter der Finsternis ist und damit ihre Welt!

 

Nur sind wir nicht in der Lage es als solches zu erkennen. Eben aus dem Grund, weil ein solches Zeitalter über Jahrtausende geht – also viele Menschenleben bzw. Generationen andauert.

Wir werden hier hinein geboren und identifizieren uns mit dieser Welt, weil wir eben nichts anderes kennen. Das heißt aber nicht, daß nichts anderes existieren kann.

Die Masse schläft weiter, egal wie schlimm es noch werden wird. Einige Wenige von uns fühlen sich zusehens immer unwohler – spüren, daß dies nicht (mehr) ihre Welt ist.

Und genau das ist der entscheidene Punkt:  Wir fühlen so, weil sie es nicht ist!

Natürlich sieht sie nicht aus wie die von der Kirche beschriebene Hölle.  Das ist auch so beabsichtigt – wir sollen uns dieser Illusion hingeben, damit wir kein Bewußtsein darüber erlangen wo wir momentan wirklich leben.

Das was wir in dieser Zeit tagsüber am Himmel leuchten sehen, ist die Sonne, die den Menschen, die das Licht in sich tragen die Fähigkeit nimmt ihr wahres und ganzes Potential zu entfalten. Was glaubt ihr warum in den alten Überlieferungen die Sonnengöttin Sunna, die die Sonne symbolisiert vom Wolf Skalli verfolgt und verschlungen wird (der Hinweis auf eine Sonnenfinsternis)?  Und warum wird danach eine neue Sonne geboren, die in der Welt nach Ragnarök scheint und den Kräften des Lichts ihre volle Energie wieder gibt?

Glaubt mir, die Sonne spielt eine zentrale Rolle. Ihr sicht- und spürbare Veränderung wird das Ende und den Neuanfang anzeigen.

Jetzt denkt Ihr bestimmt: „Na, ist ja nicht alles schlecht hier. Es gibt auch sehr schöne Orte, Momente des Glücks und die Liebe. Die schönen Dinge sind doch auch hier. Wie passt das zusammen?

Um diese Frage zu beantworten möchte ich auf ein bekanntes Symbol verweisen, das Viele gerne benutzen, es aber nicht wirklich verstehen bzw. von sich Lügipedia verwirren lassen:

ying-yang
.

Wie Ihr oben seht gibt es im dunklen Bereich einen hellen Kreis und umgekehrt. Es symbolisiert die gegenseitige Abhängigkeit von Licht und Finsternis.  Egal welche Kraft gerade die Dominierende ist – es ist immer ein Teil der anderen in ihr vorhanden. Deshalb seid Euch bewußt:  Ein paar Fragmente des Lichts können nicht darüber hinwegtäuschen, daß dies die Welt der Finsternis ist.

Wenn Ihr wie jetzt im Frühling die Blumen blühen oder Schmetterlinge vorbeifliegen seht, dann sind das lediglich Ausdrücke des Lichts in dieser uns sonst feindlich gesinnten Welt.

Hat man diese Zusammenhänge verstanden, fällt es einfach loszulassen.

Denn das was jetzt vergeht, ist nicht das Unsere.

 

Es ist „ihres“ und es soll mit ihnen untergehen. So war es schon immer und so wird es immer sein.

Wir, die Bewußten, sind – wenn man es so nennen will die „Vorboten“ des neuen Zeitalters. Aus dem Grund brauchen wir die Masse auch nicht aufwecken, weil sie garnicht in der Lage ist „aufzuwachen“.  Es sind die unbewußten, unerfahrenen Seelen, die den Wechsel in die neue Welt nicht vollziehen können. So hart es auch klingen mag – sie werden mit der alten Welt untergehen – eben weil sie nicht verstehen und loslassen können.

Aber diese „Auslese“ ist notwendig. Jeder Bewußtgewordene Mensch weiß das. Diese Welt können wir nicht zu unserer „umbiegen“, weil sie nun mal das ist, was sie sein soll. Die „Gegenseite“ hat hier das sagen. Und solange ihre Herrschaft bestehen soll, läßt sie sich diese auch nicht nehmen.

Das ist auch der Grund warum „sie“ unser Volk so hassen und bekämpfen. Weil wir – oder besser gesagt – unsere Vorfahren es geschafft haben in dieser Welt für 12 Jahre ein kleines Reich des Lichts zu erschaffen und eine große Kraftanstrengung seitens unserer Feinde notwendig war, um diese positive Energie wieder zu unterdrücken. Sie waren das Licht in der Dunkelheit. Sie taten, was ihr Herz ihnen sagte und somit das, was zu diesem Zeitpunkt ihre Bestimmung war. Jedoch zu einer Zeit in der die Finsternis nicht besiegt werden konnte. Deshalb hat unser Volk den Krieg verloren – nicht weil sie die Bösen waren, sondern weil das Böse noch zu stark war. Aber ihr Kampf war nicht vergebens. Ihre Taten und ihr Widerstand haben die Energie geschaffen die notwendig ist, um am vorbestimmten Tag die „alte“ Welt untergehen zu lassen (Ragnarök) und das neue Zeitalter einzuleiten. Das „große Rad“ hat dann seine Drehung vollendet und beginnt wieder von vorne.

All dies ist schon einmal geschehen und wird wieder geschehen.“  Dieser Satz hat etwas ganz tief in meiner Seele angesprochen – wie wenn mich eine vergessene, jedoch längst bekannte Wahrheit berührt hat.

Wenn man die ganze Sache aus spiritueller Sicht betrachtet und nicht aus rein wissenschaftlicher, wie sie uns ja seit frühester Kindheit eingetrichtert wird, macht das alles Sinn. Ich glaube, daß die „alte“ Sonne den Zeitenwechsel durch eine Veränderung ihrer Energie, die sie aussendet ankündigt und so alle Menschen, die das Licht in die neue Welt tragen sollen, sozusagen „aufweckt“ und ihnen so die Möglichkeit gibt sich auf den anstehenden Wandel vorzubereiten. Deshalb versuchen die Mächte der Finsternis durch Verzweiflungsmaßnahmen wie das Zusprühen des Himmels diesen Ablauf zu verlangsamen. Sie wissen, daß sie es nicht aufhalten können. Aber es kann ja aus ihrer Sicht nicht schaden ihre Herrschaft so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.

Bis vor Kurzem dachte ich noch über unsere „Gegenspieler“: „Sie wissen, daß sie den kommenden Wandel nicht abwenden können und trotzdem ziehen sie diesen ganzen Scheiß ab in der Hoffnung das Unaufhaltsame doch noch aufhalten zu können. Wie erbärmlich.

Inzwischen verstehe ich es. Würde sich unsere Zeit – unsere Welt dem Ende zuneigen, würden wir es auch nicht wahrhaben wollen und bis zur letzten Sekunde kämpfen.

Um es nochmal klar zu machen: ES IST NICHT UNSERE WELT!  ES IST DEREN WELT, DIE GERADE ZUGRUNDE GEHT!

Klammert Euch nicht daran! Lasst sie gehen und vertraut darauf, daß alles was geschieht so geschehen muss. Durch die Zwangschristiansierung hat der Feind uns diesen Glauben gewaltsam ausgetrieben, aber sie waren nur oberflächlich erfolgreich – tief in unserer Seele ist diese Verbindung immer noch vorhanden.

Außerdem waren sie nicht besonders kreativ, denn einige kirchliche Gleichnisse kann man sehr gut für das was uns bevorsteht anwenden. Das erklärt sich dadurch, weil dieser Abschaum einfach die Weisheiten unserer Vorfahren übernahm, ihrem Sekten-Kult anpasste und sie zu ihren eigenen erklärte.

Was wir für diese herausfordernde Zeit – diesen Wandel benötigen ist der Glaube:

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Es ist wie auf dem obrigen Bild. Es zeigt eine der Prüfungen auf dem Weg zum heiligen Gral. Die Ungläubigen / Unbewußten sehen einen Abgrund und stürzen in die Tiefe. Der Gläubige / Bewußte glaubt fest daran, daß dort kein Abgrund ist und der Boden bildet sich unter seinen Füßen und er erreicht die andere Seite.

Es ist wichtig den tieferen Sinn hinter diesem Gleichnis zu verstehen. Der Abgrund, der Gral, aus dem das Licht straht, der Gläubige, der über den Abgrund geht – es sind nur bildliche Darstellungen von etwas Größerem, das die Menschen, die vor uns gelebt haben nach ihrem Verständnis dargestellt und weitergegeben haben.

Wenn man die beiden Seiten links und rechs vom Abgrund als die alte und die neue Welt nimmt, dann bedeutet es, daß diejenigen, die das Licht in sich tragen die Fähigkeit besitzen werden die „andere Seite“ zu erreichen.

Eine Grundvoraussetzung dafür ist das Lösen der ankonditionerten Blockade, was das Spirituelle betrifft. Es wurde uns madig gemacht als „Spinnerei“ und „rückständig“.

Natürlich sollen wir so denken. Denn mit dem wissenschaftlich-rationalen Denken bleiben wir auf der Ebene des Feindes hängen und dort wird immer er die „besseren Karten“ haben. Lösen wir uns davon, kann er uns nichts mehr anhaben, weil er nicht in diese höhere Ebene aufsteigen kann.

Es ist nicht einfach loszulassen, die gewohnten Denkstrukturen abzulegen und in andere Bereiche vorzudringen, aber so wird sich zeigen, wer wirklich bereit ist am Tag von Ragnarök „über den Abgrund“ zu gehen.

Falls ihr bis hierher gelesen habt und vielleicht verstanden habt, worauf ich hinaus möchte, wird sich der Eine oder Andere von Euch fragen:

Und was soll ich nun machen?  Einfach abwarten, weil sowieso alles so geschieht wie es sein soll? Wo ist da der Sinn oder die Herausforderung?

Wer sich solche Fragen stellt ist noch zu sehr im Verstand. Wir – die Bewußtgewordenen – werden aktiv, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Es davor zu tun wäre sinnlos und falsch, weil die Zeitqualität gegen uns steht.

Wenn es soweit ist, werden wir die Zeichen erkennen und handeln. Wenn ich die letzten Jahre zurückdenke, dann hat sich mein Weg immer vor mir aufgetan, wenn ich bereit war den nächsten Schritt zu machen. Genauso wie mich seit Anfang dieses Jahres die Aufbruchstimmung gepackt hat und ich beschloss meine Wohnung aufzulösen und mich auf die Suche nach meiner (Seelen)-Heimat zu begeben.

Zum Thema „Zeit“ findet man eine interessante Erkenntnis im Buch „Psychologie der Massen“:

„Gedanken und Ideen… keimen nicht durch Zufall und von Ungefähr. Ihre Wurzeln reichen bis tief in die Vergangenheit. Wenn sie blühen, dann hatte die Zeit ihre Blüte vorbereitet und um ihren Ursprung zu erfassen, muß man stets zurückgehen.

So ist die Zeit unsere wahre Meisterin und man braucht sie nur walten zu lassen, um zu sehen, wie alle Dinge sich wandeln.“

 

Früher, wenn ich mir Filme und Bilder aus der Blütezeit unseres Volkes ansah, wurde ich sehr traurig und fragte mich, warum ich all das hier durchmachen muss.

Nun habe ich es verstanden. Ein bekannter Vertreter unserer Vorfahren hat dies schon zu seiner Zeit erkannt und es treffend formuliert – mit seinen Worten und einem passenden Bild dazu möchte ich für heute abschließen:

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ANKLICKEN ZUM VERGRÖSSERN

 

Man lässt das, was zum Sterben bestimmt ist, absterben.

In diesem Sinne…

Quelle: Tagebuch eines Deutschen

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Ubasser

Jüdische „Innenreinigung“ und deutscher Schuldkomplex – Wahrheit kommt ans Licht


Der deutsch-amerikanische Professor für jüngere Geschichte Reuben Clarence Lang legt nach langjährigen Forschungen und Zeitzeugenbefragungen zum 100-jährigen Bestehen der Balfour-Deklaration eine Monografie vor, nach der die Geschichte des 20. Jahrhunderts völlig anders verlief als der Welt bisher vorgelogen. Die Monografie erschien in dritter Auflage 2016 im Lühe-Verlag: „auch zur Erinnerung an 100 Jahre zionistischen Balfour-Betruges 1916-2016 am deutschen Volk … (Vorwort des Verlages).“

Sie legt klar:

Nachdem unter Bismarck die über 300 deutschen Kleinstaaten zum Deutschen Reich vereinigt waren, konnten die Deutschen ihre Fähigkeiten voll entfalten, und zwar aus eigener Kraft. Auf allen Gebieten überflügelten die deutschen Erfolge die der meisten anderen, besonders die wirtschaftlichen. Das führte – statt zu edlem Wettbewerb – zu Ängsten, Neid und Mißgunst.

Die Antwort war der 1889 zum 100-jährigen Jubiläum der Französischen Revolution auf einem internationalen Freimaurer-Kongreß in Paris gefaßte Beschluß, Deutschland zu zerstören.

1914 begann der Weltkrieg Teil I.

Der spätere jüdische Reichsaußenminister Walther Rathenau äußerte den Wunsch:

Nie wird der Augenblick kommen, wo der Kaiser, als Sieger der Welt, mit seinen Paladinen auf weißen Rossen durchs Brandenburger Tor zieht. An diesem Tage hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren. (Walther Rathenau, „Der Kaiser“, Berlin 1919)

Der Sinn der Weltgeschichte ist nach Wunsch der JHWH-gläubigen Tora- und Talmud-Juden, Isaaks Segen für seinen zweitgeborenen, betrügerischen Sohn und Sinnbild des jüdischen Volkes, Jakob, zu erfüllen: die jüdische Weltherrschaft.

Doch 1916 war der Krieg von Deutschland gewonnen. Deutschland bot England den Frieden an. Doch den verhinderten die Zionisten, die die Balfour-Deklaration erzwangen (sehen Sie dazu das Filmdokument https://www.youtube.com/watch?v=Z3xvnIa8Yyg) Vorsicht: Am Ende des Filmes wird ein Verweis auf die antideutsch gesinnte Wikipedia eingeblendet!:

In seiner Rede vor patriotischen Zuhörern im Willard Hotel in Washington, D.C., führte der Insider auf höchster Ebene und abtrünnige Zionist Benjamin H. Freedman aus – er „war persönlich bekannt mit Bernhard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und John F. Kennedy sowie vielen weiteren Urhebern und Erschütterern unserer Zeit“ (Lang, S. 194):

Nicht ein Schuß ist auf deutschem Boden abgefeuert worden. Kein feindlicher Soldat hatte die Grenze nach Deutschland überschritten …

Hier bot Deutschland England Friedensbedingungen an. Sie boten England einen ausgehandelten Frieden auf – wie Juristen es nennen – einer „status quo ante“-Basis an. Das bedeutet: „Laßt uns den Krieg für beendet erklären, und laßt alles so sein, wie es vor Kriegsbeginn war.“

Man vergleiche diese deutsche Großmut mit dem Versailler „Friedens“diktat, das Deutschland erdrosseln sollte und an dessen Zustandekommen 117 Juden in Paris mitwirkten, „die als Delegation die Juden repräsentierten, angeführt von Bernard Baruch“ (Lang/Freedman, a.a.O., S. 200)!

Nun zu England:

Im Sommer 1916 mußte England Folgendes ernstlich in Erwägung ziehen: Sie hatten keine Wahl. Es akzeptierte entweder diesen ausgehandelten Frieden, den Deutschland ihnen edelmütig anbot, oder setzte den Krieg fort und wird vollständig besiegt werden.

Während sich dieses zutrug, gingen die Zionisten von Deutschland, die die Zionisten von Osteuropa repräsentierten, zum britischen Kriegsministerium und … die Zionisten von London gingen zum britischen Kriegsministerium, und sie sagten:

„Sehen Sie her. Sie können nicht aufgeben. Sie müssen den ausgehandelten Frieden, der Ihnen nun von Deutschland angeboten wird, nicht akzeptieren. Sie können diesen Krieg gewinnen, falls die Vereinigten Staaten als Ihr Verbündeter in den Krieg eintreten würden.“

Die Vereinigten Staaten befanden sich zu dieser Zeit nicht im Kriege. Wir waren frisch; wir waren jung, wir waren reich; wir waren stark. Sie [die Zionisten] erklärten England:

„Wir wollen garantieren, die Vereinigten Staaten als Ihre Verbündete in den Krieg zu bringen, um mit Ihnen an Ihrer Seite zu kämpfen, falls Sie uns Palästina versprechen werden, nachdem Sie den Krieg gewonnen haben.“ (a.a.O., S. 196-197)

Die Engländer waren bereit, sich auf diesen Handel einzulassen und dieses Versprechen zu geben. Ihr Zahlungsmittel war somit ein Land, das ihnen nicht gehörte:

  • Die nicht bedrohten, deutschfreundlichen Amerikaner hatten kein Interesse, in einen Krieg gegen Deutschland hineingezogen zu werden.
  • Die deutschfreundliche, in jüdischer Hand befindliche amerikanische Presse hatte bis dahin auf der Seite Deutschlands gestanden.
  • Palästina war ein Land, das Araber seit Jahrtausenden besiedelten.

Das alles mußte ins Gegenteil verkehrt werden:

  • Die amerikanisch-jüdische Presse drehte sich um 180° und begann eine groteske Hetze gegen das Deutsche Volk, um die Amerikaner auf Deutschenhaß zu trimmen und kriegsbereit zu machen.

Nun hatte der Krieg – der Erste Weltkrieg – an welchem die Vereinigten Staaten teilnahmen, absolut keinen Grund, unser Krieg zu sein. Wir gingen dort hinein – wir wurden rücksichtslos in ihn hineingetrieben …,

lediglich in diesen Krieg, damit die Zionisten der Welt Palästina erhalten konnten.(a.a.O., S. 199)

Die Zionisten verlangten von den Engländern eine schriftliche Bestätigung des Versprochenen und erhielten in Briefform die Balfour Declaration. Sie ist … gerade ebenso unecht wie eine Drei-Dollar-Note, so Freedman (a.a.O., S. 200).

„Verehrter Lord Rothschild,
ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:
Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.
Ihr ergebener Arthur Balfour“

Mit diesem Stück Papier forderten auch die Juden 1919 bei den Pariser Vorort-Verhandlungen über die Behandlung des „besiegten“ Deutschland „ihren“ Anteil: ein Stück Land, nun nicht Deutschland entrissen – wie alle anderen Siegermächte Stücke Deutschlands an sich rissen -, sondern Palästina.

Die Deutschen erfuhren zum ersten Mal, warum ihnen 1916 der Frieden verwehrt worden war. Nirgends auf der Welt war es den Juden so gut gegangen wie in Deutschland. Und nun dieser Verrat durch die Zionisten! Dazu die Auflage von Reparationen, dergleichen menschliches Vorstellungsvermögen nicht zu fassen vermag. (a.a.O., S. 202)

Das Schicksal der nationaldeutschen Juden und die jüdische „Innenreinigung“

Der Verband Nationaldeutscher Juden war 1921 von etwa 100 deutsch-jüdischen Veteranen gegründet worden. Deutschnationale Juden hatten im Weltkrieg I tapfer an der Seite der Deutschen gekämpft. Sie liebten die deutsche Kultur und fühlten sich ihr zugehörig. Sie waren assimiliert und freiheitlich gesonnen.

Dieser Verband hatte einige Besonderheiten:

  • Erstens zählte er auch Judenchristen, d. h. Getaufte zu seinen Mitgliedern. …
  • Zweitens ließ es der Verband nicht zu, daß andere bestimmten – seien es Rabbiner, Kultusgemeinden, wer für sie ein echter Jude wäre.
  • Und drittens gaben seine Mitglieder, wie man den Schriften Max Naumanns entnehmen kann, öffentlich zu, daß die Juden Schuld am zunehmenden Antisemitismus in Deutschland hatten. (a.a.O., S. 52)

Max Naumann kam als Sohn eines jüdischen Kaufmanns auf die Welt. Er studierte Rechtswissenschaften und promovierte 1899 in Berlin. Im Ersten Weltkrieg diente er als Frontsoldat auf der Seite des Deutschen Kaiserreiches und gründete 1921 den Verband nationaldeutscher Juden, der rund dreieinhalbtausend Mitglieder zählte; er leitete ihn bis 1926 und wieder ab 1933.

In diesem Verband wollte Naumann die Juden sammeln, „die bei offenem Bekenntnis ihrer Abstammung sich mit der deutschen Kultur und dem deutschen Wesen unauflöslich verbunden fühlten“. Die massenhaft aus dem Osten zugewanderten Juden wollte er als „schädlich für den deutschen Volkskörper“ abschieben lassen. Naumann war scharfer Gegner der Zionisten, die ihn zusammen mit linken Elementen nach allen Kräften bekämpften.

Naumann war Mitglied der DNVP und begrüßte 1933 die Regierungsübernahme der Nationalsozialisten, womit er den gesteigerten Haß antideutscher jüdischer Kreise auf sich zog. Wegen der Maßgabe, die Juden über das Haavara-Abkommen zur Auswanderung zu bringen, wurde sein Verband 1935 aufgelöst. Naumann war einige Monate in Schutzhaft, wurde aber unbeschadet und uneingeschränkt wieder freigelassen. Er starb 1939 in Berlin.

Der Dachverband, der den Namen trug „Die Vertretung der deutschen Juden“ und sämtliche Juden vertreten wollte,  bemühte sich, auch den Verband der nationaldeutschen Juden unter seine Fittiche zu nehmen. Darauf soll Naumann gesagt haben:

„Wir haben bei denen nichts verloren.“

Die Judenheit war also in jener Zeit alles andere als ein einheitlicher Block.

Die Rolle des Nationalsozialismus in der „Judenfrage“

Die etwa 40.000 bis 50.000 nationaldeutschen Juden wurden in ihrer Unabhängigkeit vom jüdischen Dogmatismus und Zionismus von den Nationalsozialisten nicht als echte Juden betrachtet.

Hitler hatte sich mit den Zionisten darauf verständigt, die Juden aus Deutschland hinauszudrängen.

  • Hitler wünschte ein judenfreies Deutschland,
  • die Zionisten wünschten die Auswanderung der von ihnen ausgewählten Juden nach Palästina.
  • Beide wollten die nationaldeutschen Juden nicht.

Einige Autoren beschrieben sie (Lang, a.a.O, S. 54):

  • Das deutsche Judentum ging unter, weil es nicht fremd genug geblieben war, seine Hybris bestand darin, sich ganz diesem Volk angleichen zu wollen. (Bernhard Guttman 1950 in seinem Buch Schattenriß einer Generation, S. 256)
  • Zu viele deutsche Juden waren außergewöhnlich stolz darauf, zuerst Deutscher zu sein und dann erst Jude. (Nathan Ausuebel 1953 in Pictorial History of the Jewish People)
  • Wir betrachten uns mit der überwiegenden Mehrheit der deutschen Juden als Glieder des deutschen und nicht des jüdischen Volkes. (Inserat einiger hundert vornehmer Juden in der Hitlerzeit.)

Der Verband hatte sein eigenes Banner, seine eigene Flagge, sein eigenes Verbandslied (eine von Kurt Macholl geschriebene Hymne), seine eigenen Festlichkeiten und Projekte, wie z. B. das Instandhalten von Gedenkstätten, welche die Namen der in den Schlachten Gefallenen trugen.

Im Einvernehmen mit den Zionisten, die die nationaldeutschen Juden nicht als „echte“ Juden anerkannten, erklärten die Nationalsozialisten den Verband Nationaldeutscher Juden 1935 in einem Reichserlaß für aufgelöst.

Die Geschichte hat selten solch eine komplexe Kombination von Abneigung gesehen wie die gegen die nationaldeutschen Juden. Von den Nationalsozialisten wurden sie verworfen, von den Zionisten, den Weltfreimaurern, den Deutschenhassern weltweit und letztlich vom Weltjudentum verachtet.

… Viele nationaldeutsche Juden starben im gemeinsamen Kampf mit dem preußischen General Erich Ludendorff. Dieser hatte im Ersten Weltkrieg 1914/15 die russischen Armeen im Osten überwältigt, noch ehe diese die Millionen von Juden aus Polen in das Innere von Rußland deportieren konnten, womit das Judentum in Polen also gerettet wurde.

Viele deutsche Juden hatten in diesem Kampf ihr Leben dafür geopfert, daß Ludendorff 1915 endlich in Polen die Bürgerrechte auch für die Juden proklamieren konnte, die erste Verkündigung dieser Art in Polen – in polnischer, deutscher und jiddischer Sprache! (a.a.O., S.58-59)

Der Autor Lang konnte sich vor einigen Jahren ganz privat mit einem Juden unterhalten, der ihm erzählte (a.a.O., S. 60): „Als wir in Polen waren und die Deutschen kamen, umarmten wir einander wie Brüder“.

Theresienstadt

Lang bringt einige Beispiele von „Beseitigungen“, bei denen geheime zionistische Untergrundbewegungen ihre Hände im Spiel gehabt haben sollen. So erwähnt er Führer der nationaldeutschen Juden-Bewegung wie Macholl, Goldmann, Nossig, die durch Zionistenhand z.B. in Konzentrationslagern bzw. im Warschauer Ghetto umgekommen sein sollen. Auch bei Naumann wird dieses angenommen.

Bezeichnend für das Vorgehen von Zionisten gegen diese Juden ist, daß – wie Hannah Ahrend in ihrem Buch Eichmann in Jerusalem schreibt: „…selbst in der rein jüdischen Stadt ohne Zaun und Stadtmauer Theresienstadt die jüdische Autonomie in dieser Stadt so weit ging, daß sogar der Henker ein Jude war.“

Lang weiter:

„Der Zionist Kareski, der mit den Nationalsozialisten zusammenarbeitete, benutzte seinen Einfluß, um die besonderen Privilegien der jüdischen Veteranen weiter einzuschränken. Er hat dies in einer hitzigen Debatte mit Goldmann zugegeben.“

Kareski war es, der den Judenstern einführte und durchsetzte.

Die Juden im Osten

Das Journal de Genève v. 17.12.1939 behandelte auf seiner Titelseite unter der Überschrift „Un Etat juif – le protectorat allemand „(Ein Judenstaat – Das deutsche Protektorat) die Gründung eines jüdischen Staates im Gebiet um Lublin, nach dem Sieg Deutschlands über Polen 1939. (Lang, a.a.O., S. 61)

Nach meinen Recherchen bestand ein Plan der Reichsregierung, die Gebiete Lublin und Warschau durch Gebiete zu ersetzen, die vom deutschen Militär im westlichen Rußland erobert worden waren:

Viele Städte, Gemeinden und Dörfer waren dort völlig entvölkert. Allein Stalin hatte schon über zehn Millionen Einwohner evakuiert und deportiert.

Andere waren durch die Kampfhandlungen gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.

Letztlich standen Häuser auch wegen der Judenpogrome leer, die dem Anrücken der deutschen Wehrmacht vorausgegangen waren. Was heute den Deutschen angelastet wird.

… Bevor das deutsche Militär nun einzog und die bolschewistischen Kommissare das Weite gesucht hatten, war für die Einheimischen die Stunde der Rache gekommen, die Gelegenheit, die Juden zu liquidieren; wobei sie sogar hofften, die ankommenden Deutschen würden sie dabei unterstützen. Was sie aber nicht taten.

Der Wehrmachts-Chirurg Fikentscher war beim Einmarsch dabei und für etwa 1000 Tage an der Ostfront. Er war nahe bei Dünaburg in Lettland und hatte als Arzt von der deutschen Vorhut gehört, daß in Dünaburg vor dem Eintreffen der Wehrmacht durch die einheimische Bevölkerung etwa 8000 Juden umgebracht worden waren. Wenn man heute in Europa in der Reemtsma-Ausstellung Verbrechen der deutschen Wehrmacht Bilder sieht, worauf SS-Angehörige vor Leichen stehen, … so mögen es Tote sein, die von ihnen so vorgefunden wurden! Nach meinen Nachforschungen hat es dort ein Lager für polnische Juden gegeben!

Das anrückende deutsche Militär mußte dann das Wegschaffen der vorgefundenen Leichen veranlassen – was durch die ausländische Hetzpresse, die damals darauf aus war, die Amerikaner mit in den Krieg hineinzuziehen, dem deutschen Militär als Völkermord angelastet wurde und bis heute noch wird. (ebd., S. 62)

So können Bilder lügen.

Doch Dünaburg war kein Einzelfall. Solche Morde gingen dem Vorrücken der deutschen Wehrmacht fast immer voraus, besonders in den Gebieten, die 1939 unter bolschewistische Herrschaft gekommen waren (ebd., S. 63) (nach dem Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Nichtangriffspaktes mit Festlegung der „Curzonlinie“).

Andererseits versuchten die Stalinisten auch, Juden nach Osten zu bringen. Ein zuverlässiger Augenzeuge berichtete von ungewöhnlich großen Judentransporten … (ebd.) Siehe unter: Birobidschan

Spannend, was der Rechtsanwalt Eberhard Engelhardt berichtet in seinem Brief an Lang v. 21.3.1990 von dem Prozeß, den er als Verteidiger von Hans Macht für seinen Mandanten vor einem Nürnberger Gericht gewann. Macht war Berater für Kriminalsachen und Fachmann für jüdische Angelegenheiten vor 1945 im Raum Nürnberg gewesen und bestätigte:

„…daß in den ersten drei aufeinanderfolgenden Evakuierungen die Juden von der Gestapo verhaftet wurden, wogegen sie für die vierte und die fünfte bevorstehende Evakuierung durch einen Ausschuß der jüdischen Gemeinschaft informiert wurden, weshalb sie mit ihren jüdischen Begleitern auch freiwillig kamen.“ (a.a.O., S. 76)

Das bestätigt auch eine Aussage des Rabbiners Leo Baeck in der Abhandlung A People Stands Before God – Ein Volk steht vor Gott – in dem Buch We Survived – Wir überlebten -, Yale University Press, 1949, S. 288):

„Ich machte es zum Prinzip, keine Ernennungen durch die Nazis zu akzeptieren und nichts zu tun, was ihnen helfen würde.

Aber später, als die Frage aufkam, ob jüdische Beauftragte Juden zur Deportation einsammeln sollten, kam ich zu der Ansicht, daß es besser für sie wäre, wenn Juden dies selbst tun …“ (a.a.O., S. 77)

Als Letztes sei hier aus dem Memorandum des SS-Obergruppenführers Horst Hoyer angeführt, daß ihm dies Memorandum von der Bonner Bundesregierung für 30.000 DM abgekauft werden sollte unter der Bedingung, eine Erklärung zu unterzeichnen, nach der „dieses Memorandum nie existent gewesen sei“, worauf Hoyer nicht einging und vorerst schwieg. Hoyer hatte von 1941 bis 1943 ein Judenlager zur Herstellung von Heeresbekleidung mit 250.000 Insassen zu betreuen:

„Ein unumgängliches und im Interesse des reibungslosen Funktionierens unerläßliches Vertrauensverhältnis zu „meinen“ führenden Juden (Abteilungsleiter, Referenten u.a.) ließ mich durch sie, die zu jeder Stunde unerklärlich, ja geradezu phantastisch über alle Weltvorgänge informiert waren, Dinge erfahren, daß es mir oft die Sprache verschlug.

Diese Juden wußten um ihr Schicksal, das ihnen von führenden Weltjuden bereitet werden sollte und auch bereitet worden ist…“

Das Buch von Prof. Lang ist erhältlich im Lühe-Verlag, Postfach 1249, 24390 Süderbrarup, 237 Seiten, 22 €.

Quelle: Zugesandt per Mail durch G.F. Danke!

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Bemerkung: Bereits im Jahr 1937 erschienenen Buch von Sven Hedin „Deutschland und der Weltfriede“, welches eine Ode an das nationalsozialistische Deutschland ist, wurde der Umgang mit den nationaldeutschen Juden kritisiert, zumal alle deutschnationalen Juden auf Seiten der nationalsozialistischen Führung stand. Aber auch Paul Rassinier beschreibt in seinem Buch „DIE LÜGE DES ODYSSEUS“ übereinstimmend mit Lang, den Umgang der Zionistenjuden mit den Nationaljuden in den Konzentrationslagern. Hierdurch wurden aber auch teilweise Entlassungen nationaler Juden angeordnet, siehe Naumann, welche letztendlich den Krieg in Deutschland überlebten, wenn sie nicht vorher von den angloamerikanischen Bombern ermordet wurden.

Wie Sie lesen können, wurde sogar einmal in der offiziellen Presse über Wahrheiten berichtet. Dieser Blick sollte also geschärft werden, und falls notwendig auch zu Aufklärung anderer benutzt werden. Ob diese Exemplar nur als gedruckte Version erhältlich ist, ist mir nicht bekannt.

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Ubasser

 

 

Der Endkampf gegen Fake New$ und Fake Hi$tory hat begonnen


Da die Menschen aus dem Bann der Lügenpresse ausgebrochen sind, sieht sich das Anti-Menschensystem erstmals seit 1945 bedroht. Künftige Wahlen können ohne Fälschungen für das System überall verlorengehen, so die Panik der Weltverschwörer. Das Weltsystem musste deshalb die Notbremse ziehen und alle revisionistischen Bücher bei Amazon verbannen, denn die gingen reißend weg. In England hat die Fake-History-Clique eine neue Verfolgungs-Einrichtung, die CAA (Campaign Against Antisemitism), unter Rabbi Gideon Falter geschaffen. Diese Einrichtung setzt die englische Anklagebehörde CPS (Crown Prosecution Services) so lange unter Druck, bis die entsprechenden Strafverfahren gegen unliebsame Aufklärer eingeleitet werden.

Worum geht es in diesem Weltenkampf? Die Global – Juden wollen die Menschheit mit einer Weltregierung unterjochen und versklaven. Das war ihr Ziel von Anbeginn, und zur Verwirklichung dieses Zieles ist das globalistische Programm notwendig. Um aber das globalistische Anti -Menschen-Programm durchsetzen zu können, braucht die universale Gehirnwäsche die Kampfbegriffe „Holocaust“, „Antisemitismus“ und „Nazis“. Sobald diese Hypnose-Begriffe bislang genannt wurden, fielen die Massen in eine Art Trance, konnten sofort willenlos geführt und zu allem benutzt werden – wie unter Hypnose. Doch die kosmischen Kräfte leiteten eine Wende ein, die bei den Pegida-Demos in Dresden unter dem Kampfruf „Lügenpresse“ ihren Anfang nahm.
Aber richtig demaskiert wurde die Lügenpresse von Donald Trump, der dafür den Kampfbegriff „Fake News“ prägte. Schon der Brexit-Sieg gelang gegen die Lügenpresse, aber Donald Trumps Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen war bislang der absolute Höhepunkt dieser Revolution gegen die Lügenpresse bzw. gegen die „Fake-News-Weltverschwörung“. Dieser Verlust ihrer Hypnose-Maschine versetzte die Menschenfeinde in helle Panik, die nach Trumps Amtsantritt noch gesteigert wurde, als er die Juden in seiner Regierungs-Botschaft zum Welt-Holocaust-Tag wohl überlegt nicht mehr als Opfer erwähnte.
Und der türkische Präsident Erdogan hat das Hypnose-Klingelzeichen „Nazis“ außer Kraft gesetzt, indem er die West-Systeme selbst als „Nazis“ beschimpft, so dass die Hypnotisierten bei diesem „Klingelzeichen“ keine Richtung mehr finden. Durch Trumps Krieg gegen die „Fake-News-Verschwörung“ begannen auch die Hypnose-Klingelzeichen „Holocaust“ und „Antisemitismus“ ihre Wirkung zu verlieren.
Da die Menschen aus dem Bann der Lügenpresse ausgebrochen sind, sieht sich das Anti-Menschensystem erstmals seit 1945 bedroht. Künftige Wahlen können ohne Fälschungen für das System überall verlorengehen, so die Panik der Weltverschwörer. Das Weltsystem musste deshalb die Notbremse ziehen und alle revisionistischen Bücher bei Amazon verbannen, denn die gingen reißend weg. In England hat die Fake-History-Clique eine neue Verfolgungseinrichtung, die CAA (Campaign Against Antisemitism), unter Rabbi Gideon Falter geschaffen. Diese Einrichtung setzt die englische Anklagebehörde CPS (Crown Prosecution Services) so lange unter Druck, bis die entsprechenden Strafverfahren gegen unliebsame Aufklärer eingeleitet werden. Derzeit steht die wunderbare Alison Chabloz vor Gericht, nachdem die CAA die Wiederaufnahme eines abgelehnten Strafverfahrens erzwungen hat. Auch gegen Jez (Jeremy) Turner verlangt die CAA ein Strafverfahren, nachdem die Staatsanwaltschaften mehrere Male eine Strafverfolgung abgelehnt hatten. Turner sagte im Juli 2015 in einer Rede in London:
„Alle Politiker sind nichts als Handlanger, die nach der Pfeife der Juden tanzen, so wie die regierenden Systeme des Westens in den vergangenen 100 Jahren nach deren Pfeife tanzten. England war ein glückliches Land –merrie England– , als die Juden vertrieben waren. Lasst uns England wieder frei machen von jüdischer Kontrolle.“
Quelle: National Journal „Schlagzeilen Heute“
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Ubasser

Russland, Patrioten, Desinformanten und die Realität


Bevor ich zum eigentlichen Film kommen möchte, sollten Sie sich  diesen Film ansehen. Diese 30 Minuten sind gut investiert, um ein wenig Licht ins Dunkel der Manipulationen zu bringen. Desinformanten nutzen besonders diese Art der Manipulation. Der öffentlich-Rechtliche Rundfunk, aber auch die privaten Sender im TV nutzen fast immer die Manipulation der Bilder. Das Video zeigt eine Reportage – wichtig! Schauen Sie bis zum Ende diesen Film. Sie werden umgehend an die Manipulation unserer Geschichte denken können, inszeniert von Knopp und Konsorten. Sie können selbst entscheiden, wenn Interviews im TV zu Ereignissen geführt werden, ob diese dann auch genau so statt gefunden haben, oder ob der Interviewte vielleicht seine Worte in einem ganz anderen Zusammenhang sagte? Schauen Sie:

Da Sie nun etwas mehr wissen, erkennen Sie vielleicht auf einfache Art und Weise die Manipulationen zu Rußland in den deutschen und russischen Medien. Glauben Sie ernsthaft, die russischen Internetseiten oder TV-Sender, wie Sputnik oder RT bringen die allumfassende Wahrheit? Oder ist es nur die Wahrheit aus einer ganz anderen Perspektive, oder verlieren sich auch diese Sender in der Propaganda? Davon ganz abgesehen, ist die Propaganda als solches erst seit einigen Jahren mit negativen Sinn besetzt. Propaganda an sich ist etwas gutes, weil man Dinge ausbreitet, verbreitet meist im Zusammenhang mit einer allgemeinen Erklärung. Heute jedoch ist das Wort und die Begrifflichkeit „Propaganda“ negativ besetzt und der Grund dafür, ist in der Propaganda der Nationalsozialisten zu suchen, die bekanntlich von heutigen Demokraten so gefürchtet werden, wie der Teufel das Weihwasser eben fürchtet. Aber schauen Sie sich nun das eigentliche Thema an und Sie werden, sollten Sie Putin-Freund sein, danach eine veränderte Meinung besitzen.

Ja, es beginnt in immer stärkeren Maße, sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Durch diese Auslese, wird vielen Menschen in den nächsten Wochen und Monaten die Augen geöffnet und einen Sinneswandel herbei führen! (Hoffentlich!)

Video gefunden bei: In Dir muß brennen….

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Ubasser

Die bittere Wahrheit


 

Der Morgenthau-Plan

Der Morgenthau-Plan war ein vom jüdischen damaligen VS-Finanzminister Henry Morgenthau (1891–1967) entwickelter Plan, wie mit dem besiegten Deutschen Reich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verfahren werden sollte.

Skizze des VS-amerikanischen Finanzministers Henry Morgenthau: Deutschland ein Ackerland, die Industrie an Rhein und Ruhr zerstört, das Gebiet bis zum Nord-Ostseekanal eine internationale Zone, das Land in zwei seperate Staaten geteilt, das Saargebiet bei Frankreich.

Der Plan, den Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette Deindustrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung im Zeitraum von 20 Jahren vor. Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen unter 40 Jahren. Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten bis dahin schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes. Der Plan wurde nur wegen des Todes des VS-amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt nicht in die Tat umgesetzt.

Der Morgenthau-Plan versammelt alle Vorschläge, die auf alliierter Seite im Rahmen einer sogenannten Nachkriegsordnung für Deutschland ernsthaft diskutiert wurden. Er beinhaltete folgende Punkte:

  • Demilitarisierung Deutschlands
  • Umwandlung des Landes in einen Agrarstaat
  • Demontage der deutschen Industrie
  • Stillegung bzw. Zerstörung der Bergwerke
  • Gebietsannexionen und Aufteilung Deutschlands in einen nord- und einen süddeutschen Staat
  • Internationalisierung von Rheinland und Ruhrgebiet
  • Generalplan zur Umerziehung und psychologischen Beeinflussung der Deutschen

Mit diesen Maßnahmen sollte sichergestellt werden, daß Deutschland für alle Zeiten nachhaltig geschwächt und zukünftig als politische und wirtschaftliche Konkurrenz ausgeschaltet wird.

Der Plan wurde, da er bereits ab 1944 nicht mehr offiziell erwähnt werden durfte, im Nachkriegsdeutschland nicht in all seinen Einzelheiten umgesetzt. So bestimmte die Truman-Doktrin 1947 die außenpolitische Leitlinie der VS-Außenpolitik im Kalten Krieg. Diese sah es als strategisch wichtig an, vor allem diejenigen sich zum Westen rechnenden Staaten militärisch und wirtschaftlich zu unterstützen, welche an den Ostblock grenzten. So kam es, daß Westdeutschland 1948 in den Marshallplan einbezogen wurde und bis 1952 ca. 1,4 Mrd. VS-Dollar Wirtschaftshilfe von den Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) erhielt. Die Alliierten verlangten jedoch von den Deutschen ca. 2,4 Mrd VS-Dollar jährlich allein zur Deckung ihrer Besatzungskosten. Dies entsprach ca. der Hälfte der Kommunalausgaben des Jahres 1948.

Im Oktober 1945 publizierte Morgenthau sein Buch „Deutschland ist unser Problem“. Dort erläuterte er die Ziele seines Planes.

Ab März 1947 warnte Herbert Hoover, daß der Plan nur durch das Töten oder Vertreiben von 25 Million Deutscher umgesetzt werden könne:

„Es existiert die Illusion, daß das nach den Einverleibungen [Anm.: Teile des Deutschen Reiches durch die Siegernationen] übriggebliebene neue Deutschland zu einem landwirtschaftlichen Staat herabgesetzt werden kann. Dies könnte nur dann gelingen, wenn wir 25.000.000 Menschen ausrotten oder aus ihm umsiedeln würden.“

Die amerikanische Politik änderte sich zwar kurz darauf aufgrund des kalten Krieges, doch Demontagen fanden trotzdem noch bis 1951 statt. Die Durchführung des Morgenthau-Planes wurde erst beendet, als der kalte Krieg ausbrach und die Westmächte den Westen Deutschlands als Bollwerk gegen den sich ausbreitenden Kommunismus wieder gebrauchen konnten. Diese Entwicklung war wenige Jahre zuvor bereits von Adolf Hitler vorausgesagt worden.

Robert Gilbert Vansittart

Robert Gilbert Vansittart war ein britischer Diplomat, der eine rigoros anti-deutsche Politik forderte. Vansittart, ein Cousin zweiten Grades von Thomas Edward Lawrence (Lawrence von Arabien), besuchte das Eton College und war dann als Diplomat in Paris (Friedenskonferenz 1919–1920), Teheran und Kairo tätig. Anschließend war er Privatsekretär George Nathaniel Curzon, 1. Marquess Curzon of Kedleston kurz Lord Curzons, dem Chef der Amerika-Abteilung im Außenministerium, später Privatsekretär der Premierminister Stanley Baldwin und Ramsay MacDonald. 1929 wurde er Unterstaatsekretär (Permanent Under Secretary) im Außenministerium.

Bis 1937 war Vansittart oberster Beamter im Außenministerium. Als Gegner der Appeasement-Politik geriet er später in Konflikt mit Premier Arthur Neville Chamberlain und wurde auf den Posten eines Beraters abgeschoben.

Im Spätherbst 1940 veröffentlichte er in siebenteiligen BBC-Radiosendungen, von ihm selbst verlesen, und von Januar bis März 1941 in Broschüren-Form mit einer Auflage von über 1 Million Stück für die Briten unter dem Titel Black Record antideutsche 70-seitige Pamphlete, die den Begriff des Vansittartismus begründeten. Am 3. Juli 1941 wurde er als Baron Vansittart, of Denham‘ in der Grafschaft Buckingham, in den erblichen Adelsstand erhoben und damit automatisch Mitglied des britischen Oberhauses. Der Adelstitel erlosch mit seinem Tod, da er keinen männlichen Nachkommen hatte.

Um Friedensangebote von Adolf Hitler, die dieser auf dem Gipfelpunkt seiner Erfolge im Kriege über Mittelsmänner an die Britische Regierung gerichtet hatte, abzublocken, schrieb Vansittart an Lord Halifax, den Außenminister, folgenden Brief:

„An den Minister. DRINGEND.
Ich hoffe, Sie haben Mr. Mallet dahingehend instruiert, daß er auf keinen Fall Dr. Weißauer treffen darf. Die Zu­kunft der Zivilisation steht auf dem Spiel. Es geht um die Frage ,Sie oder Wir` und entweder das Deutsche Reich oder un­ser Land wird untergehen, und nicht nur untergehen, son­dern völlig vernichtet werden. Ich glaube, daß es das Deut­sche Reich sein wird. Das ist etwas völlig anderes, als wenn man sagen würde, Deutschland muß untergehen; aber das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch, der auf der Welt lastet, und wenn wir ihn dieses Mal nicht stoppen, dann stoppen sie uns. Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen, und sie würden uns in einen sechsten Krieg hineinziehen, selbst wenn wir den fünften überleben werden. Alle Möglichkeiten für einen Kompromiß sind passé, und es wird jetzt einen Kampf bis zum Ende geben, und zwar bis zum bitteren Ende.
Ich vertraue darauf, daß Mr. Mallet äußerst kategorische Instruktionen erhalten wird. Wir haben mehr als genug von Leuten wie Dahlerus, Goerdeler, Weißauer und Konsor­ten.“

Ein Zitat von ihm:

Der Deutsche […] war immer der Barbar, der Bewunderer des Krieges, der Feind – heimlich oder offen – der Menschenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation; und das Hitler-Regime ist kein zufälliges Phänomen, sondern die logische Konsequenz der deutschen Geschichte, des Deutschen in excelsis.”

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Ubasser

Hitler als Spielfigur der Feinde Deutschlands


Es ist erst zweieinhalb Jahrzehnte her, da wurden Politiker des Osten durch Politiker des Westens regelrecht verarscht. Man kann dieses Vorgehen der westlichen Aggressionspolitik auch nicht anders bezeichnen, als eine große Verarsche. Ich spreche von den russischen Politikern, die gemeinsam mit den amerikanischen, englischen und französischen Politikern die sogenannte „Wiedervereinigung“ (so der offizielle Name) Deutschlands vorbereiteten. Versprachen doch die damaligen Westalliierten den ausscheidenden russischen Alliierten, daß die NATO keinen Schritt nach Osten, hier war auch das Gebiet der ehemaligen DDR gemeint, expandieren wird. Darüber gab es Bekundungen der Westalliierten und einen kräftigen Handschlag mit dem damaligen Präsidenten der Sowjetunion, Herrn Gorbatschow. Den Sowjets und Gorbatschow blieb gar nichts anderes übrig, als diesem herzlichen Versprechen Glauben zu schenken und dies mit einem Handschlag, statt einem Vertrag anzuerkennen.  Der Blick in die Gegenwart lehrt uns die Lügen der Westalliierten, lehrt uns die Lügen der bundesrepublikanischen Politik. Denn heute steht die Bundeswehr an der russischen Westgrenze und die NATO expandierte und verleibte sich sämtliche Oststaaten der ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten ein.

Geblendet von der schleimigen Machart der westlich-jüdischen Politik seit Jahrhunderten hätte es der Russe besser wissen müssen. Ein Blick in die Vergangenheit hätte ausgereicht, das selbst Verträge mit dem westlichen Establishment nicht mal das Papier wert ist, auf die sie geschrieben wurden. Ein aufmerksamer Leser dieser Seite sendete mit einen Artikel, geschrieben und erschienen bei „Geolitico“. Dieser Artikel „Hitler als Spielzeug der Briten“ besitzt den Anspruch einer recht guten und relativ objektiven Betrachtung, doch Vorsicht, auch dort sind „Tretminen“ der Lügen eingebaut. Doch bevor wir zu diesem Artikel kommen, möchte ich aus einer Schrift zitieren, welche eine geraume Zeit vor der Machtergreifung der NSDAP mit Spitzenkandidat Adolf Hitler erschienen ist. 

Was sind die Ziele der NSDAP? Was sind die Ziele von Adolf Hitler? Man könnte einfach das Parteiprogramm der NSDAP vornehmen – kommentieren, fertig. Nein, so einfach wollen wir uns das nicht machen. Sie sollen verstehen, daß auch die Deutschen damals regelrecht vom späteren Feind verarscht wurden. Sie sollen verstehen, das die damalige Regierung Deutschlands genau dorthin getrieben wurde, um den Krieg als Fakt entstehen zu lassen. Dazu hätte es nicht Hitler oder Ribbentrop gebraucht, es hätte jeden anderen, gutgläubigen deutschen Präsidenten oder Kanzler erwischen können, der sich für sein eigenes Volk einsetzte. So wie die Russen 1990 verschaukelt wurden, wurde damals die deutsche Regierung unter Adolf Hitler verschaukelt. Adolf Hitler war aber nun mal Kanzler zu jener Zeit und er war ein hervorragendes „Medium“ für die Engländer! Warum, das lesen Sie in den folgenden Zeilen… und bitte beachten Sie die damalige Ausdrucksweise, die wesentlich härter und präziser war, als der heutigen gegenüber!

Was sind Hitler Ziele?

  • Erringung der Freiheit für´s deutsche Volk,
  • Erringung der ihm gebührenden Stellung unter den Völkern,
  • Schaffung der Grundlagen für seine Lebensfähigkeit.

Hitler ist überzeugt, daß die Freiheit für das deutsche Volk die ihm gebührende Stellung unter den Völkern errungen werden kann, auf durchaus friedlichen Weg. Voraussetzung ist eine zähe und konsequente Leitung der Außenpolitik, die Hand in Hand mit einer entsprechenden Innenpolitik und wurzelnd in einem Volke, das wieder den Willen zur Selbstbehauptung besitzt, fremden Staaten das Vertrauen vermittelt zum Werte Deutschlands als Partner. Hitler zielt ab, auf das Zusammenwirken mit den Staaten, deren eigene Interessen ein Zusammenwirken mit Deutschland erlauben oder sogar gebieten. Anstelle von Gefühlspolitik hat zu treten eine Politik des gesunden Egoismus, unter der Berücksichtigung des gleichen Faktors als Triebfeder für das Handeln der Völker.

Aufbau der Organisation des inneren Lebens des Volkes nach den Grundsätzen, die es am meisten befähigen sich der übrigen Welt gegenüber zu behaupten und die zur Rettung notwendige Außenpolitik zu stützen. Ersatz des Systems der unverantwortlichen Führung aufgrund von parlamentarischen Beschlüsse, der in der Mehrheit stets Unsachverständige durch ein System persönlich verantwortlicher, befähigter Führer, deren Maßnahmen auf den Rat jeweils Sachverständiger fußen. Ersatz der Majorität durch Persönlichkeit. Erziehung des Volkes mit allen Mitteln. Weckung und Schärfung des Gefühls der Überlegenheit der eigenen Rasse. Ausmerzung der jüdisch-bolschewistischen Erscheinungen auf allen Gebieten der Kultur.

Höchstmöglich Förderung der Wirtschaft. Ergreifung aller geeigneten Mittel, die Arbeitslosen wieder in den Produktionsprozeß einzuführen und damit neue Kaufkraft und neue Absatzmöglichkeiten für den inneren Markt zu schaffen. Allmähliche Entlastung der Wirtschaft von dem Übermaß an Steuerlast, Rückführung des Steuersystems auf einige wenige, leicht übersichtliche Steuerarten. Weitere Entlastung von den übermäßigen Zinsen, vor allem auch hinsichtlich der Auslandsverschuldung. Möglichst stabile Preise, die ein Disponieren auf weitere Sicht erlauben. Schutz der heimischen Produktion, besonders der landwirtschaftlichen, denn die Landwirtschaft ist als Ernährungsgrundlage die Voraussetzung für Unabhängigkeit und damit der Freiheit der Nation: Sie ist der Quell der blutmäßigen Erneuerung des Volkes, sie ersetzt, was die Großstädte an sich saugen und vernichten.

Kapital und Arbeit sind in ihrer Wechselbeziehung für die höher entwickelte Wirtschaft gleich unentbehrlich. Keiner der beiden Faktoren darf auf Kosten des anderen gedeihen – auf Dauer würden beide darunter leiden. Daher muß der Klassenkampf unterbunden, müssen die Klassengegensätze überbrückt werden. Voraussetzung hierzu ist eine gerechte Verteilung des wirtschaftlichen Erfolgs. Gemeinschaftsgeist und wechselseitiges Vertrauen, Hand in Hand mit dem nötigenfalls regulierenden Eingriff des Staates, schaffen die Grundlage für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung.

(Zitiert aus: „Fakten und Tatsachen“, Seite 6 und 7)

Für diesen Artikel ist jedoch nur die von Hitler gedachte Außenpolitik von Wichtigkeit. Er erkennt richtig, das souveräne und sich achtende Völker nur auf „Augenhöhe“ miteinander arbeiten können. Kein Versallentum und keine falsche „Bescheidenheit“ führen in die gegenseitige Anerkennung. Nur ein aufrichtiges und ehrliches Miteinander, gepaart mit einem gesunden Egoismus kann die Chance auf Zusammenarbeit erbringen. Dafür benötigt man jedoch auch eine große Portion Vertrauen. Läge dieses Vertrauen nicht vor, kann auch eine erfolgreiche, völkerverbindende Zusammenarbeit nicht funktionieren. 

Doch die Engländer schmierten den Vertretern des deutschen Volkes nur Honig ums Maul, sie waren noch nicht mal im Ansatz daran interessiert, eine friedliche Völkerbande mit Deutschland aufzubauen. Es ging ihnen nur um die Ausweitung und Demonstration der englischen Macht und des englischen Wirtschafts- und Finanzsystems. Letzteres wurde bekanntlich 1816 vom Rothschildimperium aufgekauft. Um alle geldgeilen Nutznießer an ihren Finanztrögen zu lassen, intrigierten sie die deutschen Volksvertreter in einen nicht vermeidbaren Krieg. Zug um Zug näherte man sich diesem Ziel. Die Hitler-Regierung und Adolf Hitler persönlich wurden belogen, betrogen, ermuntert und damit benutzt, um einen Dolch in die Brust eines jeden Deutschen zu pflanzen – welcher heute noch viel tiefer getrieben wurde, weil das deutsche Volk sich durch die Lügen der Sieger selbst haßt (hassen muß)!

Die Lüge, welche im Artikel von Geolitico benannt ist, werde ich farblich hervorheben.

Hitler als Spielzeug der Briten

Zu keinem Zeitpunkt hatten die Briten Hitler  unterschätzt. Großbritanniens Politik war kein bedauerlichen Irrtum, sie folgte einer ausgeklügelten Strategie.

Weltpolitik ist weitgehend ein Intrigenspiel im Gewand der Diplomatie, in dem Machtsüchtige durch Täuschen und Lügen die Ausdehnung ihrer Herrschaft vorbereiten, um sie dann mit militärischen Mitteln zu vollenden. Von Friedrich Nietzsche ist der Ausspruch überliefert:

Ein Politiker teilt die Menschheit in zwei Klassen ein: Werkzeuge und Feinde. Das bedeutet, dass er nur eine Klasse kennt: Feinde.“ („Wille zur Macht“)

Die größten Imperialisten und begabtesten Politiker, die ihre „Feinde“ als Werkzeuge einzusetzen verstehen, sind die britischen Machteliten und ihre amerikanischen Zöglinge und Nachfolger. Sie haben zur Politik eine instinktive Veranlagung. Aus einem überschauenden Bewusstsein, gleichsam aus einer Metaebene operieren sie nach weiträumigen und langfristigen strategischen Plänen, schieben andere Staaten wie Schachfiguren in die gewünschten Positionen, um sie dann kaltblütig ihren Zielen zu opfern.

Fassade und Strategie

„Vergessen Sie niemals“, warnte der Militärattaché der japanischen Botschaft in London den Deutschen Joachim von Ribbentrop, „dass die Briten die schlausten Menschen auf Erden sind, die es in der Verhandlungskunst ebenso wie bei der Manipulation der Presse und der öffentlichen Meinung zur absoluten Meisterschaft gebracht haben.“[1] Die britische Deutschland-Politik im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges bot für die Künste der britischen Schachspieler ein makabres Beispiel, dem hier nachgegangen werden soll.

Die britische Sieger-Geschichtsschreibung und im gehorsamen Gefolge auch die deutsche bezeichnen die Appeasement- (Beschwichtigungs-) Politik Großbritanniens gegenüber Hitler als einen bedauerlichen Irrtum, eine schwere Fehleinschätzung. Man habe das Hitler-Regime unterschätzt und sich in Illusionen bewegt zu glauben, man könne es mit Wohlwollen, Zugeständnissen und Entgegenkommen beschwichtigen und befrieden. Es wird also, wie der amerikanische Wirtschaftshistoriker Guido G. Preparata in einer Untersuchung schreibt, der Mythos vermittelt,

„Großbritannien, das wohlgesinnt war,(wäre) nicht in der Lage gewesen, die Absichten der Nazis zu erkennen, und habe sich infolgedessen etwas Schuld an dem nachfolgenden Desaster aufgeladen. Diese Kurzsichtigkeit sei daher gekommen, dass seine Elite sich (…) tiefgehend über außenpolitische Fragen in verschiedene einander widerstreitende Strömungen zerrissen vorfand. (…) Hitler habe, so lautet die Entschuldigung, aus dieser politischen Zwietracht vollen Nutzen für seine wahnsinnigen Ambitionen gezogen.“[2]

Preparata fügt lapidar an:

„Die Wahrheit sieht anders aus.“

Die britische Führungsschicht hatte und hat im Großen und Ganzen eine einheitliche Struktur und Zielsetzung. Meinungsunterschiede gab es nur über das politische Vorgehen, nicht über Prinzipien und Ziele.

„Die Briten waren niemals geteilter Ansicht in der Frage, was mit Hitler geschehen solle. Das war ganz offensichtlich: zerstört ihn zu gegebener Zeit und richtet Deutschland zugrunde! Das verlangte die Logik des Empires.“

Die angloamerikanische imperialistische Logik lag ja bereits dem Ersten Weltkrieg zugrunde: Deutschland als wirtschaftlichen Konkurrenten auszuschalten und insbesondere ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern (s. „Das Geld, das Hitler ermöglichte“). Und da man die Ziele noch nicht ganz erreicht hatte, wurden im Versailler „Vertrag“ die Keime für den zweiten Teil des neuen „Dreißigjährigen Krieges gegen Mitteleuropa“ (Churchill) gelegt, von denen das reaktionär nationalistische Hitlerregime bereits – mit Hilfe angloamerikanischer Finanzkreise – als eine Frucht emporgewachsen war. (Bemerkung: Der Versailler Vertrag war natürlich ein Keim für einen erneuten Krieg, aber niemals unter der Voraussicht Herrn Hitler an die Macht zu bringen. Das ist Schwachsinn!)

Über diese Strategie waren sich die britischen Eliten alle einig.

„Strittig war eher eine pragmatische Frage. Wie konnte man die Nazis am besten irreleiten, damit sie wieder in die Falle eines Zweifrontenkrieges tappten? Die Antwort lautete: indem man mit ihnen tanzte. Und tanzen taten die Briten, sie hatten beim Walzer durch die diplomatischen Ballsäle immer geführt und hinterließen beim Herumwirbeln ein Muster, das in der Tat einem voraussagbaren Ablauf entsprach.“[3]

„Die mit den Nazis tanzen“

In der Tat gab es nach außen hin verschiedene einander widerstreitende Gruppierungen in der britischen Politik:

  1. die Antibolschewisten, die für die Wiederaufrüstung Deutschlands eintraten, um es als Bollwerk gegen den Kommunismus aufzubauen, den es zu zerstören gelte (und damit natürlich auch Deutschland);
  2. die Vertreter einer „Drei-Blöcke-Welt“, die Deutschland auch aufbauen, aber zwischen einen westlichen Block der englisch sprechenden Völker und einen bolschewistischen Ostblock einbinden und den letzteren dadurch eher in Schach halten als zerstören wollten und
  3. die Anhänger eines „Appeasements“. (Man kann auch noch eine „Frieden-um-jeden-Preis“-Fraktion ausmachen.)[4]

Waren das ernsthafte unterschiedliche politische Strömungen aus der Bevölkerung, oder handelte es sich um ein Schauspiel einer sich weitgehend einigen Elite des Empires für die Öffentlichkeit, um mit aufgefächerten, sich widersprechenden Politik-Konzepten Verwirrung zu stiften und dahinter ganz andere Ziele zu verfolgen? Der die Zeitereignisse aufmerksam verfolgende Rudolf Steiner machte bereits 1916 aus seiner genauen Kenntnis der britischen Verhältnisse, insbesondere der hinter und in der Politik wirkenden Geheimgesellschaften, auf solche Methoden aufmerksam:

„Da haben die Menschen in der Regel überhaupt keinen Begriff davon, dass Dinge, die nebeneinander auftreten, eigentlich zusammen gedacht sind und gewissermaßen zusammen veranstaltet sind. In solchen weitumfassenden und in tonangebende Kreise hinaufreichenden okkulten Verbrüderungen wie diejenigen im Britischen Reiche (…) weiß man, was der eine zu tun hat, was der andere zu tun hat, und wie man wirkt im Leben. Da weiß man ganz gut, was es bedeutet – ich will Ihnen einen konkreten Fall erwähnen – wenn man auf der einen Seite versucht, dass Staatsmänner Englands nach und nach befreundet werden mit gewissen Staatsmännern eines kleinen Donaustaates, der ein Teil Österreichs ist. (…) Aber das macht man nicht bloß für sich; sondern daneben macht man das andere, dass man z. B. ein wirksames Buch erscheinen lässt, in dem man ganz besonders schimpft über das Volk, das in diesem Staate lebt, so dass man das, was man auf der einen Seite hinstellt, auf der anderen Seite aus den Angeln hebt. So etwas hat eine Bedeutung, wenn es methodisch gemacht wird (…). So wird es gemacht, mit allen diesen Dingen, die scheinbar nebeneinander einhergehen.“ [5]

Preparata deckt die gleiche Methode zwischen den beiden Weltkriegen auf. Die Briten tanzten, wie oben von Preparata bereits zitiert, mit den Nazis.

„Dabei wandten sie die Taktik an, eine Vielzahl politischer Formationen so zu aktivieren, wie man sich Werkzeuge für die verschiedenen Aufgaben, die anfallen werden, passend zurechtlegt. (…) Somit verfügte das Empire (…) über mindestens drei zur Verfügung stehende Masken.“[6]

Interessengruppen

Von 1919 bis 1926 beherrschte die erste Gruppe, die Antibolschewisten, Regierung und Politik. Zu ihnen gehörten Lord Curzon, der führende außenpolitische Experte Sir Eric Simon, Lord d’Abermon, General Smuts und H.A.L. Fisher.

„Sie taten alles ihnen Mögliche, um die Reparationsregelungen zunichte zu machen, die deutsche Wiederaufrüstung zu erlauben und um das niederzureißen, was sie ´französischen Militarismus` nannten.’ D´Abernon trat ,für ein geheimes Bündnis Großbritannien’ mit den militärischen Führern Deutschlands zur Kooperation gegen die Sowjetunion´ ein.’ Als Botschafter in Berlin von 1920 – 1926 blockierte er ,alle Bemühungen der Entwaffnungskommission, Deutschland zu entwaffnen oder auch nur Inspektionen durchzuführen’.“[7]

Diesen Blickwinkel unterstützte, wenn auch aus etwas anderen Gründen, die zweite Gruppe, die als Milner- oder Round-Table-Gruppe bekannt war und den eigentlichen Kern des englischen Imperialismus bildete. Zu ihr gehörten Lord Milner, Leopold Amery, Edward Grigg, Lord Lothian (Philip Kerr), Lord Astor, Lord Brand, Lionel Curtis, Geoffrey Dawson (Herausgeber der Times) und ihre Freunde, sowie Lord Halifax.

„Diese Gruppe hatte großen Einfluss, weil sie den Rhodes Trust kontrollierte, den Beit Trust, The Times aus London, The Observer, das einflussreiche und völlig anonyme Magazin, das als The Round Table bekannt war.“[8]

Sie beherrschte das Royal Institute of International Affairs, genannt Chatham House, das sie 1920 als Teil eines gemeinsamen anglo-amerikanischen „Zentrums der maßgebenden Meinung“ gegründet hatten, zu dem auf amerikanischer Seite das 1921 gebildete Council on Foreign Relations gehörte (s. „Imperialistische Machtschmieden“).

Beide Gruppen waren sehr eng und freundschaftlich miteinander verbunden; Simon und Smuts waren sogar Mitglieder in beiden Gruppen, was darauf hindeutet, dass es sich im Grunde um taktische Varianten eines geschlossenen Vorgehens handelte.

„Zu den Appeasern gehörte schließlich noch eine bunte Ansammlung von Hinterbänklern wie Churchill und Lloyd George, die einen ´ehrenhaften Frieden` vorgeschlagen hatten. Hinzu kamen parteiungebundene Technokraten wie Norman und Teile der Intelligenz – Publizisten und Schriftsteller wie Keynes. Alle waren darauf bedacht, dem früheren Feind ein freundliches Gesicht zu zeigen und im Namen ´sportlicher Fairness` neue Verbindungen mit ihm zu knüpfen.“ [9]

Gegen Ende der Weimarer Zeit rückten die Antibolschewisten mehr in den Hintergrund, und die Appeaser traten stärker in Aktion. Dahinter hielten die Strategen des Round-Table das Heft in der Hand. „Sogar eine von Rolf Gardiner geführte deutsch-freundliche Randgruppe (…) mit Sinn für das gemeinsame Erbe der nordischen Folklore war entstanden. Dies war allerdings eine Bewegung am Rande, ohne eine breitere Unterstützung und politischen Einfluss. Es gab keine echten deutschfreundlichen Gefühle in England, nur einen aufkeimenden Dschungel von so Tun als ob.“ (s .Anm. 9)

Churchill tritt auf

Bald nach Hitlers Machtergreifung, die ohne Hilfe angloamerikanischer Finanzkreise nicht möglich gewesen wäre*, begann die britische „Maskerade“ (Preparata) erst richtig. Als Hitler am 9. April 1934 öffentlich ankündigte, dass Deutschland entgegen der Versailler Bestimmungen wieder aufrüsten werde, war Frankreich besorgt. Aber von England reiste ein bekennender Nazi-Verehrer und Appeaser, Hauptmann Winterbotham, nebenbei Agent des britischen Auslandgeheimdienstes MI6 und des Nachrichtendienstes des Luftfahrtministeriums, nach Deutschland zum führenden Nazi-Ideologen Alfred Rosenberg, den er 1931 während dessen Herbstreise nach England durch die Londoner Clubs geführt hatte. Er wurde auch vom Führer empfangen und gewann das volle Vertrauen seiner Gastgeber, die mit ihm ihre Überlegungen besprachen, wie sie zusammen mit England den Kommunismus vernichten würden.[10]

(Bemerkung:* Es handelt sich hier um eine faustdicke Lüge! Die NSDAP mag Unterstützergelder erhalten haben, doch war eine Finanzierung aus angloamerikanischen Finanzkreisen niemals der Fall. Adolf Hitler selbst zitierte die SPD mehrmals vor´s Gericht, um diesen Lügen Einhalt zu gebieten. Die SPD log, als sie behaupteten, Hitler hätte Geld vom Industriellen H.Ford, von Juden aus Amerika und Deutschland, von BORSIG, von Ungarn, der Schweiz, Japan oder 5 Mio. Mark aus Rußland erhalten. In allen Gerichtsverhandlungen konnte die SPD KEINE Beweise liefern, sich machten sich sogar schuldig wegen einem gefälschten Beweisbrief. Heutige Beweise gelten als Fälschung, die bereits damals schon als solche erkannt wurden. Selbst Banken, welche „geheime Archive“ besitzen und diese heute „öffnen“ legen Fälschungen vor.  Der Fall der Finanzierung der NSDAP ist bereits vollständig im Jahre 1954 aufgearbeitet gewesen. Alles andere ist definitiv eine Lüge.)

Auf den Putschversuch österreichischer Nazis in Wien am 25. Juli 1934 wandten sich Italien und Frankreich besorgt wegen einer fälligen Strafaktion gegen Hitler an England. Doch England lehnte eine militärische Züchtigung ab; sie zahle sich nicht aus. Die Franzosen mussten konstatieren, England schreibe Österreich ab und ermuntere die Nazis zu mehr. Im gleichen Monat verteidigte der Führer der britischen Konservativen Stanley Baldwin (der Fuchs), der von Juni 1935 bis Mai 1937 als Premierminister fungieren sollte, Deutschlands Recht auf eine Luftwaffe.

„Es hat aufgrund seiner wehrlosen Stellung in der Luft alle Argumente, um sich zu schützen, auf seiner Seite.“[11]

Nun war ein Gegenmanöver fällig. Bald darauf tauchte der bisherige Appeaser Winston Churchill von den hinteren Bänken des Parlaments auf und umwarb den sowjetischen Botschafter Maisky, um den Russen ein Militärbündnis mit England gegen Hitler schmackhaft zu machen. Unmittelbar danach eilte Churchill ins Parlament, um eine Reihe alarmierender Reden zu halten, in denen er vor der Gefahr deutscher Luftangriffe auf London warnte, bei denen binnen sieben Tagen 30.000 Menschen getötet oder verstümmelt werden würden. Premier Baldwin dagegen forderte Lloyd George auf, Churchill zurechtzuweisen. Dieser übersehe, wie wichtig Deutschland für England als Bollwerk gegen den Kommunismus sei.

„Hinter Churchill sammelte sich nun ein prorussischer Anti-Nazi-Kern, während die Friedensfreunde hinter Lloyd George an Einfluss gewannen. Großbritannien zeigte jetzt der Welt ein strahlendes, demokratisches Gesicht – ein Gesicht, auf dem die Züge des zynischen Pragmatismus (des Appeasements) durch die Gemäßigten der Milner-Gruppe und die offene Gegenstimme Churchills etwas abgemildert wurden. Es war das erfrischende Antlitz des Pluralismus.“[12]

Die Pro-Nazi-Friedenspartei wurde noch publikumswirksam durch einen königlichen Kandidaten, Prinz Eduard, gekrönt, der fließend Deutsch sprach und die schönsten Sommer seiner Kindheit bei seinem Lieblingsonkel Willi, dem früheren Kaiser Wilhelm II., dem Vetter seines Vaters, verbracht hatte.

Nachdem Frankreich am 6. März 1935 die allgemeine Wehrpflicht wieder eingeführt hatte, zog Hitler zehn Tage später nach. England „protestierte“ gegen den neuen Bruch des Versailler Vertrages, trotzdem statteten Sir Eric Simon und Anthony Eden vom Auswärtigen Amt am 25. März den vorgesehenen Besuch in Berlin ab. Hitlers erneute Ausführungen über die Notwendigkeit, eine gemeinsame Front gegen den Bolschewismus zu errichten, stießen ebenso auf freundliches Wohlwollen wie sein Vorschlag, der deutschen Marine eine Tonnage von 35% der Royal Navy zu erlauben.

Die Gespräche „endeten mit einem Frühstücksempfang in der britischen Botschaft, bei dem der Botschafter Sir Eric Phipps seine Kinder antreten ließ, um Hitler und sein Gefolge mit dem Naziruf ´Sieg Heil` zu begrüßen.“[13] Doch Eden reiste anschließend direkt zum Nazi-Feind nach Moskau weiter – ein frühes Beispiel für das Doppelspiel des britischen Außenministeriums. Am 18. Juni 1935 wurde das Flottenabkommen nach Hitlers Vorschlag unterzeichnet.

Der „Nazi-König“

Am 19. Juni 1935 gab Prinz Eduard, ab Januar 1936 König Eduard VIII., sein Debüt als Pro-Nazi-Kandidat. In einer Rede forderte er die Veteranen-Legion auf, die Feindseligkeiten des großen Krieges zwischen England und Deutschland für immer zu begraben. Standing Ovations überschütteten ihn, „während sich ringsherum die Union Jacks mit den Hakenkreuzstandarden der deutschen Veteranen mischten.“ Einen Monat später empfing Hitler britische Veteranen und schwelgte mit ihnen in der Erinnerung an die alten Tage in den Schützengräben, „und das taten sie mit so viel Leidenschaft, als seien sie Waffenbrüder, die aus dem gleichen Unterstand geschossen hätten.“[14]

Am 7. März 1936 wagte es Hitler im Vertrauen auf das englische Wohlwollen mit einer Frankreich noch weit unterlegener Wehrmacht die entmilitarisierte Zone des Rheinlandes zu besetzen. Nach dem Versailler Vertrag bedeutete das Krieg. England, Italien und Belgien sollten Frankreich sofort zu Hilfe eilen. Doch die Zeitungen Daily Express und Daily Mail spendeten Hitler Beifall. Philipp Kerr, einer der Architekten des Versailler Vertrages, und Lord Astor erinnerten an die notwendige deutsche Rolle als Damm gegen den Bolschewismus und hielten den erbosten Franzosen vor, sich wegen des verständlichen Wunsches Deutschlands, „seinen eigenen Hinterhof zu betreten“, nicht streitsüchtig zu zeigen.

Anthony Eden und Lord Halifax flogen nach Paris und mahnten:

„Unterlassen Sie jeden Akt, der zum Krieg führen könnte. England will Frieden.“

Auf einer Sitzung des Völkerbundes am 14. März „verkündete Eden, mit einer perfekt doppelzüngigen Phrase des außenministeriellen Jargons zum Vergnügen der Nazis, dass die Besetzung des Rheinlandes ein Verstoß gegen den Vertrag von Versailles sei, aber keine Bedrohung des Friedens darstelle. Sie gefährde die Macht Frankreichs, aber nicht seine Sicherheit. Die Franzosen waren verblüfft.“[15]

Im Rahmen der britischen Taktik musste der Vorstoß der Appeaser auch eine entgegengesetzte Reaktion auslösen.

„Nach dem Rheinlandkomplott wurde die Anti-Nazi-Fraktion unter Chrurchills Führung und mit jüdischem Geld in eine schnellere, entschlossenere und streng geheim agierende Einrichtung, die als The Focus bekannt wurde, umgewandelt. (…) Doch Hitler machte sich nicht die geringsten Sorgen wegen Churchills Partei. In seinen Augen war sie nur eine Belästigung, die zu nichts als leeren Worten fähig war.“[16]

Hitler strebte nach einem Zusammentreffen von hohem Symbolwert und lud Premierminister Baldwin ein. Doch dieser lehnte höflich ab und schickte aus den Rängen der Appeaser Lloyd George aus, den Führer in seinem Adlerhorst in den Alpen aufzusuchen. So schüttelte Hitler nicht seinem amtierenden Amtskollegen, sondern dem früheren Premierminister die Hand, einem der erfolgreichsten Hebammen des Nazismus, der den Versailler Vertrag ausgehandelt hatte. Hitler war von ihm mehr als beeindruckt, nannte ihn ein „Genie“ und wollte ihn auf dem Parteitag in ein paar Tagen zur Schau stellen.

Doch Lloyd George „lehnte vorsichtig ab, hielt sich aber nicht dabei zurück, schlecht über die Tschechen zu sprechen. – Auch das ein Hinweis. In einem Wort: Das Treffen war ein weiterer Erfolg, und Lloyd George sollte danach den Führer in der Presse loben und ihn als den ´größten Deutschen dieses Zeitalters` würdigen.“ (s .Anm .16)

Schließlich kam nach all diesen Freundlichkeiten im November 1937 die Zeit, „den Führer weiter in Richtung Krieg zu stoßen. Die Entsendung von Lord Halifax am 19. November zu Hitlers Alpenresidenz brachte die Wende in der Dynamik, die zum Zweiten Weltkrieg führte.“ Halifax sagte zu Hitler zusammengefasst: England hält Deutschland für die Bastion gegen den Kommunismus. Es hat keinen Einwand gegen den Anschluss Österreichs und der Tschechoslowakei. Deutschland solle keine Gewalt anwenden, um seine Ziele in Europa zu erreichen, wohl wissend, dass Hitler dies angesichts der westlichen Waffenlieferungen kaum als ernst gemeint betrachten werde.[17]

Hitler im „Feuerschutz“ der britischen Presse

Im Februar 1938 „erklärten Premierminister Chamberlain und Schatzkammersekretär Sir Eric Simon im Unterhaus, man könne nicht erwarten, dass Großbritannien die österreichische Unabhängigkeit unterstütze. Das war das Signal. Am 12. März marschierte Hitler in Österreich ein.“[18] Das in Versailles gebildete Konstrukt Tschechoslowakei, in das 3,4 Mio. Sudetendeutsche (22% der Bevölkerung) eingeschlossen worden waren, gab Hitler den nächsten vorgezeichneten Ansatzpunkt, im Namen der „ethnischen Selbstbestimmung“ einzugreifen. Die britische Presse gab Feuerschutz. Die britische Regierung verweigerte den aufständischen deutschen Militärs um General Beck die Zusammenarbeit, spielte die Kampfstärke der gut trainierten tschechoslowakischen Armee herunter, beruhigte über geheime Boten Hitler, demnächst erfolgende scharfe offizielle Stellungnahmen Englands und Frankreichs zu ignorieren und sorgte dafür, dass im Münchner Abkommen vom September 1938 die Tschechoslowakei aufgeteilt und Hitler der Weg freigemacht wurde. Die englische Öffentlichkeit wurde durch eine geschürte Kriegshysterie stillgehalten:

„England sei durch Luftangriffe mit Giftgaseinsätzen seitens der (deutschen) Luftwaffe bedroht. In den ersten Septemberwochen wurden Gasmasken an die Londoner ausgegeben und Luftschutzübungen durchgeführt.“

Gegen die Annexion der Rest-Tschechoslowakei durch Hitler am 14. März 1939 protestierten die Alliierten, aber dabei blieb es.

Um Versailles endgültig abzuwickeln, blieb jetzt nur noch Polen übrig.“

Ein ungewöhnlicher Blankoscheck

Mit der Abtrennung Posens und Westpreußens an Polen, der Unterstellung Danzigs unter den Völkerbund und der damit verbundenen Trennung Restdeutschlands von Ostpreußen waren 1919 weitere Konflikte bewusst veranlagt worden. Hitler hatte am 21. 10. 1938 Gespräche mit Polen begonnen, in denen er „die Rückgabe Danzigs und einen Streifen von einem km Breite durch den polnischen Korridor für eine Autobahn und eine vierspurige Eisenbahnlinie unter deutscher Souveränität forderte. Diese ziemlich bescheidene Anfrage wurde dem polnischen Verbündeten in einer so freundlichen Atmosphäre wie möglich unterbreitet. (…) Hitler wollte Polen nicht überrennen, sondern es viel lieber in den bevorstehenden Angriff auf Russland einbinden.“** 18 Doch Ende März 1939 wurde Hitler plötzlich streitsüchtig. Er wusste nicht, dass England Polen heimlich Angebote gemacht hatte.

(Bemerkung** Zu diesem Zeitpunkt gab es gar keine Interessen Hitlers, die Sowjetunion anzugreifen! Er stand auch nie auf der Regierungsagenda der Nationalsozialisten! Siehe auch „Der Krieg der viele Väter hatte“ von Gert Schultze-Rhonhof oder „Eisbrecher“ von Resun, alias Suworov! Daß aus der sozialistisch-marxistischen  Ideologie mit ihrer Forderung nach der Diktatur des Proletariats zur Durchsetzung die Forderung nach der Weltrevolution entstand, ist schon oft  dargestellt worden. Mit Lenin 1920: „Der  Weg der Weltrevolution führt über Berlin “ wurde der von Stalin konsequent weiterverfolgte gesamtpolitische Weg abgesteckt. Schon mit Stalins Rede am 19.1.1925 vor dem Zentralkomitee der KPdSU: „Sollte aber der Krieg beginnen, so werden wir nicht untätig zusehen können – wir werden auftreten müssen,  aber wir werden als letzte auftreten “ wurden seine Pläne für den Zweiten Weltkrieg sichtbar, die er dann mit politischem und taktischem Geschick verfolgte.)

Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in der Tschechoslowakei konnten die Briten vor der Öffentlichkeit die Politik des Appeasements nicht mehr vertreten. Die Pro-Nazi-Friedenspartei rückte auf die hinteren Bänke, und die Round-Table-Gruppe verschmolz mit den Antibolschewisten.

„Dabei täuschte die sichtbare Front unter Führung von Halifax ein unnachgiebiges Vorgehen gegen die Nazis vor, während die geheime Front, die mit der Chamberlain-Gruppe besetzt war, Hitler weiterhin Zugeständnisse machte und ´freundliche` Zusicherungen abgab, dass England nicht in den Krieg eintreten werde.
Hitler war genau so weit gegangen, wie man ihm erlaubt hatte. Nun war es für Großbritannien Zeit, ihn an der Westfront hereinzulegen, um den Krieg voranzubringen. Am 31. März 1939 (…) informierte Chamberlain das Unterhaus, dass ´im Fall irgendeines Vorgehens, das die Unabhängigkeit Polens deutlich bedroht, die Regierung Seiner Majestät sich verpflichtet fühle, der polnischen Regierung sofort jede Unterstützung zu gewähren, die in ihrer Macht steht.“

Das war ein ungewöhnlicher Blankoscheck. Andererseits versprach Chamberlain den Nazis bis in den August hinein als Gegenleistung für Frieden eine „allumfassende politische Partnerschaft“, während die Round-Table-Gruppe die Polen weiterhin bedrängte, in den Verhandlungen mit Hitler nicht nachzugeben.

„Egal, wie raffiniert die Strategie Großbritanniens (…) auch war, sie war immer die gleiche gewesen, nämlich einen Feind gegen einen anderen auszuspielen und die eigene Verwicklung dadurch abzusichern, dass es zuvor Satellitenländer förderte und den ausgewählten Feind damit wie mit Landminen umgab, in diesem Fall die Deutschen. Was England vor dem Ersten Weltkrieg mit den Garantien für Belgien getan hatte, wiederholte es nun mit Polen.“

Das Wichtige war, dass Deutschland gezwungen wurde, mit dem Krieg zu beginnen. Das gelang auch mit Hitler. Polen verweigerte Verhandlungen – mit Englands Bündnis im Rücken, und Deutschland marschierte nach einem halben Jahr fruchtloser Verhandlungsversuche am 1. September 1939 in Polen ein. Großbritannien erklärte Deutschland am 3. September den Krieg, kam aber den Polen trotz aller Versprechungen nicht zu Hilfe.

„Die Royal Air Force erhielt strikte Order, ja keine deutschen Landstreitkräfte zu bombardieren.“[19]

Anmerkungen

[1] Guido Giacomo Preparata: Wer Hitler mächtig machte, Basel 2010, S. 315

[2] a. a. O., S. 309

[3] a. a. O. S. 309 – 310

[4] Vgl. Preparata a. a. O., S. 310 f. sowie Carroll Quigley: Katastrophe und Hoffnung, Basel3 2011, S. 428 f.

[5] Rudolf Steiner: Vortrag vom 28.3.1916 in: Gegenwärtiges und Vergangenesi m Menschengeiste, Gesamtausgabe (GA) Nr. 167, Dornach 1962

[6] Preparata a. a. O., S. 310, 312

[7] Carroll Quigley: Katastrophe und Hoffnung, Basel 2011, S. 428, 429

[8] a. a. O.

[9] Preparata S. 312

[10] Hier und im Folgenden siehe Preparata S. 312 f

[11] Nachweis bei Preparata S. 313

[12] a. a. O., S. 313-314

[13] a. a. O., S. 315

[14] a. a. O., S. 316

[15] a. a. O., S. 317

[16] a. a. O., S. 318

[17] a. a. O., S. 320

[18] a. a. O., S. 325-326

[19] a. a. O., S. 339

Quelle: Geolitico

Sie sehen, selbst bei solchen Artikeln, die eigentlich nahe legen, das weder Hitler noch die NSDAP einen Krieg herbeiführen wollten, wird gelogen, daß sich die Balken biegen – und zwar nur, daß man trotz der nicht mehr zu verheimlichen könnenden Tatsachen, Adolf Hitler als äußerst bösen und schlechten Menschen darstellen kann. Es ist einfach nur noch traurig, was hier passiert. Die einen erfinden eine Lüge, die anderen schnappen sie auf und basteln sich – trotz der ganzen Fakten die vor ihnen liegen, so eine dümmliche Geschichte zusammen. Ich verweise immer wieder auf den Artikel „Das Mysterium der weißen Blätter“ von Gert Schultze-Rhonhof! Man braucht für die Geschichtsforschung, welche gerade mal 70 Jahre zurück liegt, keine geheimen Archive, es reichen hier fast immer zeitgenössische Artikel, Bücher und Dossiers! Selbst die Aufarbeitung bis in die 1960iger Jahre ist ein Pool an korrekten Darstellungen! 

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Auf diesen Artikel aufmerksam gemacht von G.F. Danke!

Ubasser

Sozialismus im Vergleich


Im folgenden Artikel möchte ich einen kurzen Einblick in die ideologische Formen der Verschiedenheit des Sozialismus und Nationalsozialismus aufzeigen. Diese objektive Betrachtung führte Richard Tedor im Buch „Hitlers Revolution“ durch:

Der Sozialismus

Zwischen dem Sozialismus Hitlers und jenem der Marxisten bestand ein tiefgreifender Unterschied. Laut der Zeitschrift „Die SA“ ist das Ziel eines sozialistischen Staates “nicht das größtmögliche Glück des einzelnen oder einer bestimmten Partei, sondern das Glück der Gesamtheit des Volkes.”

Der marxistische Sozialismus war rein wirtschaftlicher Natur und stand “dem Privateigentum ablehnend gegenüber” Marx betrachtete den Sozialismus als internationale Bewegung, welche die in ihren eigenen Ländern wie Parias behandelten Arbeiter vereinigte. Deshalb hielt er den Nationalismus, der die Interessen und die Unabhängigkeit der jeweiligen eigenen Nation betont, für unvereinbar mit sozialistischen Idealen. Die Zeitschrift „Die SA“,  für die “Sozialismus” ein Synonym für “Volkswohlfahrt” war, folgerte hieraus:

“Der marxistische Sozialismus zerriss das Volk und untergrub damit alle Voraussetzungen, wirklich soziale Ziele zu erreichen.”

Hitler sah den Nationalismus als patriotische Kraft, welche die Menschen dazu bewog, dem Wohl ihres Landes Vorrang vor der Verwirklichung persönlicher Ziele einzuräumen. Der Sozialismus war für ihn ein politisches, gesellschaftliches und wirtschaftliches System, das ebenfalls die Unterordnung des Eigennutzes unter das Gemeinwohl erforderte. Im Jahre 1927 formulierte er es wie folgt:

“Sie sind beide eins, Sozialismus und Nationalismus. Sie sind die größten Kämpfer für das eigene Volk, sind die größten Kämpfer im Daseinskampf auf Erden und damit sind sie nicht mehr Kampfgeschrei gegeneinander, sondern ein Schlachtruf, der sein Leben nach dieser Parole ausgestaltet.”

„Die SA“ resümierte:

“Während der Marxismus von der Unterscheidung ‘Besitzende und Nichtbesitzende’ ausgeht und die Vernichtung der ersteren fordert, um alles Eigentum in den Besitz der Allgemeinheit zu bringen, stellt der Nationalsozialismus den sittlichen Grundsatz der Volksgemeinschaft in den Vordergrund… Das Wohl eines Volkes wird nicht durch äußerliche, gleiche Verteilung aller Güter geschaffen, sondern durch die praktische Anerkennung des Grundsatzes, daß vor den Interessen des einzelnen das Gesamtinteresse des Volkes steht.”

Hier lohnt sich der Hinweis darauf, daß das Regime des ersten marxistischen Staates der Geschichte, der Sowjetunion, mit jenen Bevölkerungsschichten, die nicht dem Proletariat angehörten, weit härter umsprang als das kapitalistische System während der Industriellen Revolution im Westen mit der unterdrückten Arbeiterklasse. Der hochrangige sowjetische Politoffizier Martyn Latsis legte beispielsweise folgende Richtlinien für die Aburteilung von Dissidenten fest:

“Sucht nicht nach Beweisen, ob er sich mit Waffe oder Wort gegen den Sowjet erhob. In erster Linie müßt ihr ihn fragen, zu welcher Klasse er gehört, welcher Abstammung er ist, welche Bildung und welchen Beruf er hat. Die Fragen sollen über das Schicksal des Angeklagten entscheiden.”

Laut dem russischen Historiker Dmitri Wolkogonow trafen die sowjetischen Säuberungen “die fleißigsten, fähigsten, sparsamsten und ideenreichsten” Angehörigen der Gesellschaft. Systematisch herbeigeführte gewaltige Hungersnöte, Massenverhaftungen, Massendeportationen und Massenhinrichtungen dezimierten die russische Bevölkerung im Staat der marxistischen Utopie so drastisch, daß Sowjetdiktator Josef Stalin die Veröffentlichung der Ergebnisse der Volkszählung von 1937 untersagte.

 „Der Schulungsbrief“ hielt 1942 fest:

“Die sinnlose Ausrottung aller Intelligenz und Begabung, der Ersatz jeder Persönlichkeitsregung durch stumpfes Massentum hat [in Rußland] alle schöpferischen Anlagen zerstört und ausgerottet.”

Nach Hitlers Auffassung war die marxistische Wirtschaftspolitik mit echtem Sozialismus ebenso unvereinbar wie das Konzept des Klassenkampfs. Marx hatte die Verstaatlichung sämtlicher Produktionsmittel sowie jeglichen Privateigentums gepredigt. Durch staatliche Kontrolle sollte nach seinem Rezept eine gleichmäßige Verteilung von Waren und Lebensmitteln gewährleistet und die Bevölkerung vor kapitalistischer Ausbeutung geschützt werden. Hitler hingegen befürwortete den Privatbesitz sowie das freie Unternehmertum. Er war der Überzeugung, daß Wettbewerb sowie Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung der individuellen Initiative förderlich sind.

Dementsprechend sagte er anno 1934:

“Auf der einen Seite muß man dem freien Spiel der Kräfte einen möglichst breiten Spielraum gewähren, auf der anderen aber betonen, daß dieses Spiel der Kräfte sich im Rahmen der den Menschen gegebenen Zweckgemeinschaft halten muß, die wir als Volk und Volksgemeinschaft bezeichnen. Nur auf diesem Weg können wir erreichen, was wir erreichen müssen, nämlich die höchste Steigerung der menschlichen Leistungen und damit der menschlichen Produktion.”

„Der Schulungsbrief“ fand scharfe Worte für die von Marx erhobene absurde Forderung nach gleichmäßiger Teilhabe aller am Volksvermögen und gleichem Lohn für alle; solche Maßnahmen, meinte die Zeitschrift, würden die persönliche Initiative lähmen:

“Der Leistungsfähigere hatte keinerlei Interesse, seine Leistung voll zu entfalten, wenn er sah, daß der Faule neben ihm ebenso viel erhielt wie er selbst… Jegliche Leistungsinitiative und Verantwortungsfreudigkeit muß unter diesem System absterben.”

Schon viele Jahre vor seiner Machtübernahme mußte sich Hitler mit jenen Kräften innerhalb seiner eigenen Bewegung auseinandersetzen, die mit dem marxistischen Sozialismus liebäugelten. Im November 1925 regten Bezirksparteiführer in Hannover an, große Bauernhöfe aufzuteilen und den Boden unter den Landarbeitern zu verteilen. Der Staat, forderten sie, solle jeden in der Landwirtschaft Tätigen zum Beitritt zu einer Kooperative zwingen. Der freie Verkauf von Nahrungsmitteln solle verboten werden. “Lebenswichtige Industrien” wie Kraftwerke, Banken und Rüstungsbetriebe sollten 51% ihrer Anteile als “Eigentum der Nation” abtreten, d. h. staatlicher Kontrolle unterstellen. Demselben Programm zufolge sollte die Regierung 49% der Anteile anderer großer Geschäfte übernehmen. Im Mai 1930 traf sich Hitler mit dem prominenten Berliner Nationalsozialisten Otto Strasser, der ein ähnliches Programm vertrat. Hitler hielt ihm vor, seine Ideen seien “reiner Marxismus” und würden die ganze Wirtschaft in den Ruin treiben. Im Juli desselben Jahres komplimentierte er Strasser aus der Partei heraus, was seine Gegnerschaft gegen den marxistischen Sozialismus ein weiteres Mal illustrierte. Für Hitler war die Möglichkeit zum Erwerb von Wohlstand die Triebfeder der schöpferischen persönlichen Initiative. Wer begabten Menschen die Chance bot, ihr Potential voll auszuschöpfen, trug zugleich zur Entwicklung der Gesellschaft bei, der diese Menschen angehörten und dienten.

 

Der Nationalismus

Ein markanter Zug des Nationalsozialismus war seine Ablehnung fremder Glaubenssysteme, Bräuche und Ideen innerhalb der deutschen Volksgemeinschaft. Er bekannte sich zur Auffassung, daß eine Nation aus ihrem Blut und ihrem Boden besteht: Einem ethnisch homogenen Volk; dem Land, das es bebaut; dem Territorium, das ihm Obdach, Zuflucht und Nahrung aus dem Boden bietet, wo seine Ahnen begraben liegen. Durch Selbstentwicklung lernt ein Volk sein Potential kennen; durch das Bewußtsein ihrer Identität erfüllen Generationen die Rolle, die Natur und Vorsehung ihnen zugewiesen haben.

Die NSDAP vertrat den Standpunkt, daß jede Nation eine kollektive Persönlichkeit darstellt. Sieht sich eine Nation dem Einfluß fremder Völkerschaften ausgesetzt, die sich aufgrund ihrer historischen Erfahrung, ihrer Umwelt und ihres Erbes merklich von ihr unterscheiden, so wird sie zwangsläufig Schaden nehmen. Deshalb ist eine solche Einflußnahme ihrem Wesen nach unmoralisch. Der bereits erwähnte nationalsozialistische Schriftsteller Leers betrachtete das Aufkommen des Liberalismus sowie des Marxismus im Deutschland des 19. Jahrhunderts als “gefährliche Zerstörung eigener Werte… Die Geschichte des deutschen Volkes ist ein tausendjähriger Kampf gegen geistige Überfremdung auf dem Gebiet des Staatslebens, des Rechtes, der Sittlichkeit, des Volkslebens, gegen rassische Zerstörung und seelische Verbiegung gewesen.”

Die Tendenz zur unverfälschten Bewahrung deutschen Brauchtums und deutschen Geistes hatte sich bereits im 18. Jahrhundert verstärkt. Sie trug dazu bei, daß nach der Neubegründung des Deutschen Reichs im Jahre 1871 eine Welle des Nationalismus durch Deutschland ging. Die Veröffentlichung der anno 98 n. Chr. vom römischen Historiker Cornelius Tacitus verfaßten, später in Vergessenheit geratenen und im 15. Jahrhundert wieder entdeckten Schrift „Germania“ hatte den Deutschen viele Einsichten in das Leben ihrer Vorfahren ermöglicht.

“Die Völker Germaniens”, schrieb Tacitus, “haben sich nie durch Mischehen mit Fremden verunreinigt und sind von reinem Blut, eigenständig und verschieden von jeder anderen Nation.” Tacitus war voll des Lobes für Roms alten Widersacher; er rühmte die Kriegstüchtigkeit und den Mut seiner Männer, die Tugend seiner Frauen und seine festgefügten Familienstrukturen: “Gute Moral ist in Germanien wirksamer als gute Gesetze anderswo.” Tacitus, sowie andere römische Historiker haben die erfolglosen Versuche des römischen Kaiserreichs zur Eroberung Germaniens geschildert. Es lohnt sich durchaus, kurz bei diesem Thema zu verweilen, hat es doch erheblich zum Aufstieg des deutschen Nationalismus im 19. Jahrhundert beigetragen und auch die nationalsozialistische Ideologie beeinflußt.

Während ihres langsamen Vordringens auf germanischem Gebiet schufen die Römer Handelswege, erbauten Städte und schlossen Bündnisse mit manchen einheimischen Stämmen ab. Viele Bewohner des Landes trieben Handel mit ihnen oder verdingten sich als Soldaten im römischen Heer. Rom errichtete auch militärische Stützpunkte, erließ Gesetze und trieb Steuern ein. Im Bewußtsein seiner militärischen Überlegenheit war das Römische Reich nicht zu Kompromissen bereit. Jahrzehnte zuvor hatten die keltischen Fürsten in Gallien bewaffneten Widerstand gegen die römische Herrschaft geleistet. Der römische Feldherr Julius Cäsar unterdrückte die Rebellion unbarmherzig, wobei ein Drittel der Bevölkerung Galliens den Tod fand oder in die Knechtschaft verschleppt wurde.

Arminius (auch als Herrmann bekannt), Sohn eines cheruskischen Stammesführers, führte im Jahre 9 n. Chr. mehrere große germanische Stämme in den Kampf gegen die Römer. Einer Nation von drei Millionen Bauern, die verschiedenen, nur lose miteinander verbundenen Stämmen angehörten, stand ein kriegserfahrenes, erstklassig bewaffnetes Heer gegenüber, das sich auf die Ressourcen eines Reichs mit 60 Millionen Einwohnern stützen konnte. Arminius rief die germanischen Stämme auf, sich gegen die fremden Gesetze, Steuern, Garnisonen und Siedlungen zu erheben, die sich allmählich über das ganze Land verbreiteten. Gemeinsam mit ihren Verbündeten überfielen die Cherusker – vermutlich dort, wo heute die Gemeinde Horn liegt – das Sommerlager des römischen Gouverneurs Quintilius Varus und vernichteten drei römische Legionen.

Ein römischer Feldherr, Drusus Germanicus, sandte in den Jahren 15 und 16 n. Chr. Strafexpeditionen aus. Allein die Vernichtung des germanischen Volkes, schärfte er seinen mehr als 80.000 Mann starken Truppen ein, werde das Ende des Krieges bringen. Von Rachsucht erfüllt, schlachteten die Legionen bei ihrem Vormarsch die Einwohnerschaft zahlreicher Dörfer ab, doch gelang es ihnen nicht, Arminius dingfest zu machen. Jeweils zu Beginn der beiden Feldzüge mußte Drusus Germanicus seine Truppen nach erbitterten Scharmützeln mit den Germanen wieder zurückziehen – ein Umstand, der von Tacitus diskret heruntergespielt wird.

Im Jahre 16 blies der römische Kaiser Tiberius die Invasion ab. “Der Angriffs- und Eroberungswille der Römer war durch die verlustreichen Gefechte der Jahre 15 und 16 gebrochen; sie hatten auf Eisen gebissen und hielten sich fortan in der Defensive.” Dies hatte zur Folge, daß der lateinische Einfluß, der die Zivilisationen Italiens, Spaniens, Frankreichs, Großbritanniens, des Balkans sowie des Nahen Osten so stark geprägt hat, in Deutschland nicht Fuß fassen konnte. Für deutsche Nationalisten des 19. Jahrhunderts war Arminius “der erste Deutsche”. Er betrachtete die Lage nicht aus der Froschperspektive der Stammesrivalitäten, die sein Land verwundbar machten und seine Chancen, sich gegen fremde Eroberer zu behaupten, zunichte machten. Sein Leben wurde zum Symbol der nationalen Solidarität und des Widerstands gegen fremde Werte. Laut dem nationalsozialistischen Geschichtsbild hätte eine römische Eroberung Germaniens das deutsche Volk für alle Zeiten korrumpiert.

Johannes von Leers beschwor den “sittlich verwüstende[n] Einfluß des Römertums… die Verlogenheit, den Betrug, die kalte Grausamkeit, den Verrat, die Zweideutigkeit und innere Unwahrhaftigkeit des üblen Rassengemisches, über das diese Germanenvölker herrschen wollte.” Arminius, meinte die Zeitschrift „Germanisches Leitheft“, habe Deutschland vor dem Schicksal Galliens bewahrt:

“Dass es dem auf der Höhe seiner Macht stehenden römischen Imperium nicht gelang, Ost- und Nordsee, das ‘Germanische Mittelmeer’, zu durchdringen, ist ein Verdienst der Taten des Cheruskerfürsten Hermann. Dadurch wurde das Herzland Germaniens davor bewahrt, in den rassenchaotischen Strudel des zusammenbrechenden römischen Weltreichs einbezogen zu werden.”

Schon lange vor dem Anbruch des 20. Jahrhunderts hatte die Geschichte von Arminius die Deutschen mit einem Gefühl der nationalen Einheit und der Unabhängigkeit erfüllt. Sie blieb unter Hitlers Herrschaft populär, auch wenn sie propagandistisch nicht so massiv ausgeschlachtet wurde wie die Freiheitskriege gegen Napoleon. Diese beiden historischen Episoden wurden zu Eckpfeilern des nationalsozialistischen Kampfes gegen fremden Einfluß, gleichgültig ob dieser die Gestalt militärischer Aggression oder ideologischer Subversion annahm. Aufgrund seines internationalen Charakters stellte der französische Liberalismus immer noch eine Bedrohung dar.

“Was die Französische Revolution auch für Deutschland bedeutsam macht”, hielt Ganzer in „Der Schulungsbrief“ fest, “ist die Tatsache, daß sie als Missionsbewegung auftrat. Sie erhob den Anspruch, ihre Forderungen für die ganze Menschheit aufgestellt zu haben… Sie [die Anhänger dieser Ideologie] trieben die Phantasie in eine Erhitzung hinein, in der man die Wirklichkeiten, die natürlichen Bindungen, die Tatsache völkischer Zusammengehörigkeit und rassenmäßiger Geschiedenheit, endlich die Notwendigkeiten staatlicher Zusammenschlüsse nicht mehr als verbindlich anerkannte.”

Ein gewisses Maß an internationaler Kooperation war aus nationalsozialistischer Warte durchaus annehmbar. Handel, sportliche Wettkämpfe wie die Olympischen Spiele sowie humanitäre Institutionen wie christliche Hilfswerke oder das Rote Kreuz dienten der Verständigung zwischen zivilisierten Nationen. Ganz anders verhielt es sich mit dem Internationalismus, sofern, um die Zeitschrift „Die SA“ zu zitieren,“…mit diesem Begriff bestimmte politische Ziele verbunden werden, die letzten Endes darauf hinauslaufen, die inneren Bindungen des Menschen an sein Volk zu lösen, zugunsten des Glaubens an die allgemeine Menschheit und des Einsatzes für sogenannte allgemeine Menschheitsziele unter Hintansetzung des Einsatzes für das eigene Volk… Der Zweck des politischen Internationalismus ist keineswegs die Herstellung befriedeter Beziehungen unter den Völkern, sondern die Aushöhlung der nationalen Kraft und des inneren Zusammenhalts des Volks.”

Die NSDAP nutzte die starke nationalistische Strömung, die im 19. Jahrhundert Gestalt angenommen hatte und damals allen Großmächten gemeinsam war, weidlich aus. Sie appellierte an den Stolz auf das deutsche Erbe und wies auf die positiven Auswirkungen der Tatsache hin, daß die natürliche historische Entwicklung des Landes über eine so lange Zeit ungestört verlaufen war. Diese Ideen mochten chauvinistisch sein, waren jedoch zugleich politisch zweckdienlich, denn der Marxismus stellte eine echte Bedrohung für die deutsche Freiheit dar. Die Förderung des Nationalismus war ein effizientes Gegengift gegen diese destruktive fremde Ideologie.

Quelle: „Hitlers Revolution“

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