Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Wie Gutmenschen ticken – „Hochfunktional, nicht selbst denkend, den Medien vertrauend“


Dieser Artikel stammt von der Seite „Klapsmühle“, welcher von dem dortigen Kommentator „redlope“ als Kommentar verfaßt wurde. Dieser Artikel trifft genau den Kern der momentanen Ist-Situation im Land. So gut wie dieser Artikel in seiner Verständlichkeit geschrieben ist, behandelt er trotz alledem nur die vorherrschenden Symptome/Auswirkungen und nicht die konkreten Ursachen des Gutmenschentum. Um hier auf einige Ursachen eingehen zu können, bedarf es einer weiteren Kommentierung dieses Artikels:

Ich beobachte in Deutschland unter „meinen Leuten“, die meist recht links-gutmenschlich sind, folgendes:

1. Es gab eine massive Indoktrination in der Jugend bezüglich „Deuschland ist schlecht“ und „die Zukunft liegt in der Überwindung des Nationalstaates“. Garniert ist das mit dem stetig gepflegten Schuldkomplex. Die Idee der „EU“ wird kaum in Frage gestellt – und wenn, dann nur in der „Art der Ausführung“. Es gibt eine Neigung zum „teleologischen“ Geschichtsverständnis – hin zu mehr Supranationalität.

Bemerkung: Die Frage, warum ein linkes Gutmenschentum entstanden ist, wird hier nicht gestellt. Daß das real existierende Gutmenschentum vorhanden ist, ist eine Tatsache, die jeder realistisch denkende Mensch sieht und erkennt. Die Entstehung dieses linken Gutmenschentums liegt nicht an der Existenz der einstigen DDR. Die einstige BRD (Altbundesrepublik) war auch sehr sozial und die DDR an sich sowieso. Niemand brauchte sich besondere Sorgen über Hunger oder Obdachlosigkeit oder extreme Einschränkungen oder einen sozialen Abstieg zu machen. In beiden damaligen deutschen Zonen konnten fast alle Menschen am kulturellen Leben teilnehmen. Nur wenige gesellschaftliche Einschränkungen als Arbeitsloser oder Sozialhilfeempfänger waren gegeben. Kurz, der Staat stand solidarisch für alle ein.

Zum Zeitpunkt der sogenannten „Wiedervereinigung“ (hier auf rechtliche Aspekte einzugehen, paßt nicht zum Thema) erkannte die Machtelite, welche Energie in der Zusammengehörigkeit des deutschen Volkes vorhanden war. Kurz nach der Maueröffnung: Gegenseitige Hilfe – hier sei nur der private Sektor genannt – war beiderseitiger Normalzustand. Das Volk wuchs innerhalb kurzer Zeit wieder zusammen. Gespalten wurde es nur durch die politische Ossi-Wessi-Problematik. Das es sich bei der Wiedervereinigung nur um West- und Mitteldeutschland handelte, lies viele Menschen die Hoffnung rauben, ihre Heimat je wieder zusehen. In kurzer Zeit war das Potential eines zusammengehörigen Volkes wieder sichtbar. Was folgte, war die gänzliche Zerschlagung der DDR-Wirtschaft. Arbeitslosigkeit und Armut begannen für sehr viele Menschen auf dem ehemaligen Gebiet der DDR. Die erste Spaltung des deutschen Volkes erfolgte nur wenige Monate nach der sogenannten Wiedervereinigung. Die politische Arbeit wurde umgehend aufgenommen, um eine weitere Spaltung in nationale und internationale Kräfte zu erreichen. Der „Kampf gegen Rechts“ begann bereits Anfang der 1990iger Jahre. Nur wenige Monate nach der Wiedervereinigung wurde der Paragraph 130 im Strafgesetzbuch so umgestaltet, daß man das Wissen, welches in der DDR erworben hatte, nicht mehr anwenden darf.

Jetzt setzte eine politische „Umschulung“ aller Deutschen ein. Sozial kommt nur von links. Dazu verhalf die ständige Ausstrahlung von DDR-nostalgischen Sendungen im Öffentlich-Rechtlichen. Man begann den Internationalismus zu hofieren, in dem man die Erfolge der deutschen Unternehmen im Ausland maßgebend politisierte und feierte. Bei genauen Hinsehen war es nur eine Abwanderung von Arbeitsplätzen und die Schließung von Betrieben. Dem Deutschen wurde dies aber nicht so vermittelt. Es waren eben „Erfolge“ – obwohl in Deutschland die Arbeitslosigkeit stieg. Die massiven Lügen und Manipulationen der Presse, Rundfunk und Fernsehen setzte mit Einführung von Hartz IV noch stärker und gewaltiger ein, als es je zuvor der Fall war. Es begann Mitte der 1990iger Jahre die massive Lügenkampagne und die Falschdarstellung der deutschen Geschichte. Das Bildungssystem wurde massiv herunter gefahren. Die Intelligenz der Deutschen begann zu sinken. Das Husarenstück welches ihnen jedoch geglückt ist, dem Deutschen beizubringen, alles was sozial und solidarisch ist, käme von Links! Die Fakten wurden und werden verdreht und die deutsche Sprache bekam und bekommt eine neue Semantik! Die Entstehung des Gutmenschentum wird durch Lügen gefördert. Mehr ist das nicht.

2. Dazu gehört, dass es fast überhaupt keine Bindung / Liebe /Stolz zu eigenen Kultur, Nation, Land und Leute gibt. Was „deutsch“ ist, gilt als provinziell, schlecht, tendenziell peinlich und muß überwunden werden. Eine Verwurzelung in der „Heimat“ gibt es höchstens bei der Landbevölkerung. Wer etwas auf sich hält, gibt sich als „Weltbürger“ und prahlt damit, dass „er sich da zu Hause fühlt, wo er seinen Koffer abstellt“.

Viele haben auch überhaupt keine Kenntnis über die Geographie Deutschlands („Heimatkunde“). Man weiß mehr über die Sahelzone (oberhalb des Äquators) als über den Bayerischen Wald. Auch die Kenntnis der deutschen Geschichte beschränkt sich meist auf die bösen 12 Jahre und ein paar Schlagworte aus der Zeit davor.
Anstelle einer deutschen Kultur ist die internationale CocaCola-Kultur getreten. Deutsches zeigt sich auch oft wenig attraktiv in Form von „volkstümlicher“ Musik, „Erziehungs-TV“ und mies gemachten Kinofilmen, die kaum international mitstinken können. Wie kommt das? Kulturnation?

Bemerkung: Liebe, Stolz und Bindung (Heimatverbundenheit) wird in erster Linie über das Elternhaus vermittelt – also sprich, über die Familie. Die Familie war für jedes Mitglied immer der Rückhalt, der Ratgeber und unter Umständen auch der Richtungsweiser. Staatlicherseits wurden den Menschen die Nation, ihr soziales und geistiges Wirken näher gebracht. Es wurden von schulischer Seite her Exkursionen in die Natur in die Kultur aber auch in die eigene Geschichte unternommen. Es wurden die Ahnen nicht verdammt. Nämlich ganz nach dem Credo: so wie man mit seinen Ahnen umgeht, so wird sich das Volk von außen zeigen. Im Unterricht waren die eigenen Dichter und Denker angesagt und nicht volksfremde. In der Schule konnte man bereits nach dem ersten Halbjahr lesen, schreiben und rechnen. Die Schüler wurden animiert Fragen zu stellen, sich Hintergrundwissen anzueignen. Die Presse, der Rundfunk und Fernsehen waren nicht sentimental, emotional und mit der falschen Moral gestaltet, sondern hatten die Kultur über die Fakten zu berichten – und hier nur den Fakt! Oder Spielfilme kamen ohne Verrohung aus. Beim Krimi gab es schon mal einen Toten, aber hier lag nicht der Wert auf Rache wie in den heutigen „Hollywoodschinken“, sondern in der Detektivarbeit. Es gab bunte Revuen, Fernsehshows die überwiegend nationale Künstler beinhaltete, und dann durch alle Genre führten. 

Kurz, das was das Eltern- Großhaus und Schule nicht vermitteln, kann sich nicht im heranwachsenden Menschen bilden. Hierfür bedarf es einer großen Eigeninitiative des Elternhauses. Hinzu kommen heute noch die neuen Medien, wie die sogenannten sozialen Netzwerke und das Internet. Und immer wieder werden Informationen sentimental, emotional und moralisch (falsche Moral aber!) so verbreitet, daß die Meinungskultur und der sprachliche Ausdruck sinkt. Mißverständnisse und Hinein-Interpretationen werden als Meinung, oder als Aussagen aufgenommen. Damit verkommt selbst die beste Meinungskultur. Nationale Ereignisse werden zu „Festen“ des Saufens und der ewigen Party umfunktioniert. Nationale Feiertage verkommen zum Kaufrausch. Grundlegendes nationales und territoriales Wissen wird nur noch mit Geld vermittelt, gleiches gilt bei Kulturinteressierten. 

3. Lustig ist, dass diese Abneigung gegen das Deutsche mit einer unglaublichen Arroganz und Besserwisserei einhergeht. Man wähnt sich, vielleicht weil man dem „(nazi-)traumatisierten Volk“ angehört, als besonders klug und weise in Fragen des Umgangs mit dem „Nationalen“ (=dessen Überwindung) – im Vergleich zu „rückständigeren“ Ländern, die das Nationale „noch“ nicht so weit hinter sich gelassen haben. Das „Nazitrauma“ wird sozusagen als fast „heilsamer“ historischer Schock wahrgenommen.

Bemerkung: Genau daß ist ja das Ziel, was uns der Kommentator hier beschreibt! Gehen Sie in ein x-beliebiges Land und schauen Sie, wie die Menschen dort mit ihren Ahnen umgehen! Niemand spuckt auf deren Grab! Das wagt sich keiner!

Der Grund bei uns liegt in den Lügen und Verdrehungen, auch der falschen Gewichtung von Ereignissen in der deutschen Geschichte! Niemand erzählt die Wahrheit und alle tun so, als wenn die deutsche Geschichte aufarbeitet sei! Nein – ist sie nicht! Nicht in der Öffentlichkeit! Dafür sorgt der Paragraph 130 im Strafgesetzbuch! Die deutsche Geschichte von 1933 bis 1945 wurde bereits bis in die 1960iger Jahre hervorragend aufgearbeitet – von direkt Betroffenen, Historiker, Zeitzeugen und den wenigen Dokumenten, welche jedoch sehr schlüssig waren. Es gibt dazu keine weiteren und neuen Erkenntnisse. Diese sind heute ALLE gefälscht und erlogen! Heute nennt man die Historiker von damals Holocaustleugner, Rechtsextremisten, Nazis und was weiß ich noch alles!

Wir kennen doch zu gut den Spruch: Der Sieger schreibt die Geschichte. Und daran hat sich nichts geändert. Um das aber feststellen zu können, muß man erst einmal die wahre Geschichte kennen! Und ich weise nochmal darauf hin, daß wir speziell dafür den Paragraphen 130 im Strafgesetzbuch stehen haben. Damit ist uns jedwede öffentliche und reale Aufarbeitung der Geschichte verboten! Wann kapiert es das deutsche Volk?

Alle kennen den neu geschaffenen Ausdruck „Fake News“. Was meinen Sie, die Presse, Funk und Fernsehen belügt uns bei vielen aktuellen Ereignissen, das wurde schon zur Genüge festgestellt. Allen voran der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Wenn man also bereits über die heutigen Ereignisse so schamlos und dreist lügt, glauben Sie dann ernsthaft, daß man Ihnen die Wahrheit über unsere Vergangenheit sagt?

Nochmal zum vollen Verständnis: Wer heute nationale und für das deutsche Volk Politik machen will, ist eine böser Mensch. Er ist rechts. Er ist rechtsextrem. Er ist ein Nazi. Weil diesem Politiker jedoch etwas am Herzen des eigenen Volkes liegt, beginnt er den größten Fehler zu machen, den es gibt: Er beginnt sich von der deutschen Geschichte und damit von seinem Volk zu distanzieren, nur weil er klare und deutliche Worte sagte. Siehe Höcke! Damit schlägt der Imperialist, Internationalist, Globallist und Sieger über das deutsche Volk gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einem kann und darf sich der Politiker nur in politisch korrekter Art und Weise äußern, die den Anschein des politischen Schleimens gegenüber Außenstehenden darstellt (z.B. Juden und Ausländer) und zum zweiten wird unser Sprache dermaßen verfremdet, die so vorher nie verfremdet wurde, denn die einfachen klaren Worte werden zu einer schwammigen Wortwahl zusammen gerührt. Der Politiker kann sich nur schwammig und schleimig ausdrücken, weil es so politisch korrekt ist. Sagt er nämlich klare und deutliche Worte, wurde man ihn damit denunzieren, daß er den angeblichen „Nazi-Sprachgebrauch“ benutzt und seine politische Laufbahn wäre zu Ende. Daher finden Sie in der BRD-Politik nur Schleimer, Arschkriecher und Vollidioten – wer nun was ist, sollte jeder BRD-Politiker selbst wissen.  

4. Die meisten Menschen wollen wirklich nichts „Böses“. Die Deutschen sind sehr zur Friedfertigkeit konditioniert und sie wollen sozusagen „das Richtige“ tun. Es scheint das Nazitrauma insofern nachzuwirken, dass man sich „nicht die Hände schmutzig“ machen will. Man denkt, wenn man „nett“ ist zu allem und jedem, KANN das gar nicht falsch sein und irgendwann gegen einen verwendet werden. Man möchte vorauseilende, moralische Absolution – um den Preis des Nichtdenkens und einer unglaublichen hippieesken Naivität.

Bemerkung: Die meisten Menschen wollen nichts Böses, weil sie sich es moralisch gar nicht vorstellen können, daß sie bereits mit ihrem Gutmenschentum gegen das eigene Volk arbeiten – und das oft mit hinterhältigen und schäbigen Tricks – und das ist Böse! Diese Gutmenschen sind das Ergebnis der Umerziehung durch den Feind, oder dem Sieger. Sie labern von Demokratie, wenn man sie jedoch fragt, was Demokratie ist, bekommt man nur die Antwort: Volksherrschaft. Am schlimmsten sind die Gutmenschen, die aus dem intellektuellen Bereich kommen. Intellekt oder Intelligenz hat wirklich nichts mit Klugheit zu tun! Sie können einem mathematisch begabten Autisten eine der schwierigsten Matheaufgaben geben, er löst sie mit Bravour. Aber er wird immer ein zwischenmenschliches Arschloch bleiben, der mit anderen Menschen nicht umgehen kann. Klugheit hingegen ist die Fähigkeit mit Herz und Verstand Dinge erfassen und beurteilen und bei Bedarf lösen zu können! Der Gutmensch selbst ist nicht zu retten, nicht in dem heutigen System. Dafür ist er viel zu sehr Nutznießer des Systems. Sein Lernprozeß wird erst einsetzen, wenn er selbst oder unmittelbar betroffen ist.

5. Es gibt eine Neigung, sich der „Herde“ zuzuordnen. Man hat Angst, abseits zu stehen. Viele sind schlichtweg feige. Andererseits ist es, wie wir gesehen haben, in diesem Lande auch sehr leicht, einem Menschen die Existenz zu vernichten. Und dann fällt er ins Bodenlose, weil er eben keine eigene „Hausmacht“ hat (große Verwandtschaft, Landbesitz). Im Gegenteil, er muss damit rechnen, von seiner näheren Umgebung zusätzlich geächtet zu werden. Der BR-Deutsche ist vereinzelt und auf Geld /Job angewiesen und deshalb geneigt, sich der „Herde“ anzuschließen.

Bemerkung: Daß das so ist, bleibt an der Vermittlung der falschen Werte hängen. Würden die Werte: Familie, Kultur, zuweilen auch Religion, nationale Eigenschaften oder auch Stolz, Güte und Wissen vermittelt, könnte er sich gern in die „Herde“ einordnen?! Der Mensch ist immer auf andere Menschen angewiesen, er ist kein Einzelgänger. Damit ist das eine falsche Einschätzung/Aussage. Aber sicher meint der Kommentator den Gruppenzwang, dem sich jeder in irgendeiner Form hingibt. Und damit sind wir wieder bei den real vermittelten Werten. Heute werden keine Werte wie oben beschrieben vermittelt, nein, heute sind die vermittelten Werte: Angebote im Supermarkt, Technik bei Mediamarkt, sowie Hilfsneurosen Fremden gegenüber, die Welt ist bunt, es gibt kein Mann und keine Frau, sondern nur _Innen, Pädophilie ist Normlität, Sex unter Kindern auch. Genderwahn und Unbildung nehmen seinen Lauf.

Alle Gesetze in der BRD sind so gestaltet, daß ein Aussteigen aus dem System, oder der schonungslosen Offenlegung von Wahrheiten nur mit Existenzvernichtung einher gehen kann. Der Deutsche ist deswegen ein perfekter Läufer im Hamsterrad, weil ihm keine andere Wahl gelassen wird, außer auswandern – und das Auswandern gehört auch zum Plan der Vernichtung des Deutschen Volkes! Das sollte sich jeder klar machen, der dem deutschen Land den Rücken kehrt.

6. Die Kategorie „Nation“ und „Volk“ sind böse. Es kann gar nichts schlimmeres geben als „Nationale Egoismen“. Die Kehrseite davon ist allerdings ein bisweilen als Größenwahn erscheinender Universalismus, mit dem man glaubt, in der Welt grenzenlos „unsere Werte“ verbreiten zu müssen – und zugleich der „Universalismus“, mit dem man alles und jeden (im Inland) „gleich“ zu behandeln gedenkt – unabhängig von Herkunft und Volkszugehörigkeit.

So sehen wir die bizarre Situation, dass „Deuschland“ international gern als „Hüter der Werte“ auftritt, im Innern diese eigenen Werte aber immer mehr unter den Druck eingewanderter fremder Werte geraten…

Bemerkung: Deutschland – die BRD ist nicht der Vermittler von „unseren Werten“. Es sind die Werte eines Systems, welches jedes Volk spalten soll und muß. Es sind nicht die deutschen Werte, die die BRD-Politiker „weltweit“ vermitteln. Es sind Werte, die dem falschen Demokratiedenken zugesprochen werden können, die wiederum der jüdisch-zionistische Doktrin des Bolschewismus zu zuordnen ist. Im Übrigen ist dies auch ein Kriegsziel gegen Deutschland, welches da heißt: Deutschland den Juden!

Selbstverständlich nutzt man die vielen Geschichtslügen über Deutschland und die deutsche Nation zur Erpressung aller echten oppositionellen Kräfte. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese in der BRD oder in einem x-beliebigen anderen Land vorhanden sind. In der BRD wird dies zum Anlaß genommen, die oppositionellen Kräfte der Existenz zu berauben und in anderen Ländern wird die Opposition soweit an den Außenrand gedrückt, daß sie dadurch ihr „Gesicht“ verlieren und damit vor dem dortigen Volk als „Bösewichte“ verteufelt werden sollen. So einfach werden andere Länder erpreßt, weil sonst die sogenannten „demokratischen“ Länder Sanktionen und Isolation gegen sie verordnet. Siehe Libyen, Syrien, Iran, Irak, Rußland, Korea…. die Liste ist lang. Man könnte es auch anders nennen: Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Staaten. Ja, das macht die BRD-Regierung fast täglich, schon deswegen, weil Israel die Staatsräson der BRD-Regierung darstellt! Siehe Merkel, siehe Schultz! 

7. Es gibt eine große Denkfaulheit. Die Menschen vertrauen größtenteils dem „System“ und weigern sich, konsequent und unabhängig weiterzudenken oder dem eigenen Urteil zu vertrauen. Viele wissen auch viel zu wenig und haben noch nie „von außen“ auf Deutschland geguckt.

Auch viele, die sich durchaus „kritisch“ wähnen und einzelne Mißstände kritisieren, sind doch in den wesentlichen Fragen massiv verwurzelt im offiziellen Weltbild.

Bemerkung: Wie bereits oben erwähnt, wird die „Denkfaulheit“ gefördert durch das marode und falsche Bildungssystem. Aber auch Eltern vernachlässigen ihre Kinder, in dem sie ihnen „alles bieten“, außer einer Vermittlung echter Werte.

In den Medien wird zu einem aktuellen Ereignis umgehend ein journalistischer Kommentar geschrieben, der wiederum gleichsetzend mit der Meinungsbildung im Volke ist. Das Volk bekommt wie im Supermarkt das Fertigprodukt geliefert – sprich die Meinung, die man dazu haben soll. Fragen Sie mal eine „Hausfrau“ nach ihrer Meinung, welches das bessere Mehl zur Soßenzubereitung ist, wenn diese nur die Packungen des Fertiggerichtes aufreißen kann und in die Mikrowelle stellt. Und genau so ist die Meinungsbildung durch die Medien in der Öffentlichkeit. Es ist bereits alles angerichtet!

Das eigene Denken wird erst dann wieder aktiviert, wenn man auf sich selbst gestellt sein muß, oder den Schritt wagt, Dinge zu hinterfragen. Und bei den meisten Gutmenschen und umerzogenen Menschen ist das nicht vor der nächsten Krise oder dem nächsten Krieg der Fall, sondern genau erst dann. Eher wird man hier keine Erfolge haben, wie gesagt, es sei denn, der Mensch ist bereit zu lernen. Man könnte soviel Unrecht verhindern, wenn das ein großer Teil im deutschen Volk erkennen würde! 

Kritische Stimmen gibt es viele, aber die wenigsten sind soweit, das offizielle Weltbild  zu verwerfen. Ein Beispiel soll hier verbildlichen: Sie gehen zum Arzt wegen Kopfschmerzen. Der Arzt schaut Ihnen in die Augen, er schreibt den Blutdruck auf, drück an die Ohren und sagt Ihnen: Hier ein Rezept für Schmerztabletten gegen ihre Kopfschmerzen. Sie kommen nach Hause und werfen sich gleich zwei Tabletten ein, kurze Zeit später, die Kopfschmerzen sind weg. Allerdings haben sie täglich Kopfschmerzen und nehmen täglich die Tabletten. Und wenn die Packung Tabletten zu Ende ist, gehen Sie wieder zum Arzt, diesmal brauchen Sie aber nicht in die Sprechstunde, sondern sie bekommen das Rezept gleich an der Anmeldung. Das geht schnell. Frage: Das Symptom wurde behandelt, doch wie steht es mit der Ursache? 

Und so machen es alle BRD-Politiker, wie dieser Arzt. Sie kritisieren, aber benennen oder ändern die Ursache nicht. Es gibt kaum einen Arzt der mit der Pharmalobby nichts zu tun hat, d.h. er wird für Umsatz sorgen. Der Politiker und der Arzt sind Nutznießer des Systems!

Solange also die Ursachen nicht erkannt und benannt werden, ist eine Opposition keine echte Opposition. Wenn es jedoch im Fall BRD Oppositionelle gibt, die sich von nichts distanzieren (besonders von der eigenen Geschichte nicht), die aus der Vergangenheit etwas gelernt haben, die, die das System als solches gänzlich in Frage stellen und Roß und Reiter beim Namen nennen, ist die Möglichkeit gegeben, noch mehr Menschen zur erreichen, die das offizielle Weltbild anzweifeln werden.

8. Seit viele „Alternative Medien“ als „rechts“ gebrandmarkt sind, sind auch manche kritischeren Menschen wieder brav zum MSM-Lagerfeuer zurückgekehrt. Niemand will in der BRD „rechts“ sein oder so erscheinen. Das ist schlimmer als alles andere.
Deshalb finden jetzt auch tatsächlich viele Schulz gut (tatsächlich!!). Er ist der Spagat zwischen „neues(?) Gesicht“ und „weiter so“. Denn gerade viele Linksgutmenschen finden Merkel SEIT der Grenzöffnung richtig gut! (siehe 9.)

Bemerkung: Genau das versuche ich mit der weiterführenden Analyse klar zu stellen: „Niemand will in der BRD „rechts“ sein oder so erscheinen. Das ist schlimmer als alles andere.“ Menschen, die bereits soweit sind, daß sie das System in Frage stellen und die Ursachen benennen, haben sich von der spalterischen Meinung RECHTS-LINKS längst verabschiedet. Diese Bezeichnungen wurden eingeführt um das Teile-und-Herrsche-System aufrecht zu erhalten. Ein realistisch denkender Mensch, der weder Wagenknecht noch Höcke kennt, wird beiden recht geben müssen – nämlich unabhängig davon, ob sie nun einer linken oder rechten Partei angehören. Doch die meisten Menschen ängstigen sich, ihre Meinung zu sagen – nicht nur weil sie durch die MSMedien fertig gemacht werden könnten, sondern weil das Gesetz keine freie, klare und deutliche Meinungsäußerung vorsieht. Wer also seine freie Meinung äußert, muß damit rechnen, nicht nur seine Existenz zu verlieren, sondern auch noch seine Freiheit.

Wer die Wahrheit über Schulz nicht kennt, ist ein Ignorant. Der Dumme kann nichts für seine Dummheit, der Ignorante schon! Wer einen ehemaligen Alkoholiker und Steuerverschwender zum Kanzler wählt, ist selbst nicht ganz dicht.

9. In den wesentlichen Dingen sind die meisten Leute auf Linie. Man glaubt dem Mantra „Uns geht’s gut“ – und solange der Kühlschrank noch voll ist, wird sich das nicht ändern – auch wenn die Rente immer mehr schwindet und der Steuerstaat immer mehr frisst und immer mehr Leute Pfandflaschen sammeln. Da gleicht der Deutsche dem Frosch im Wasser auf dem Herd, das langsam erhitzt wird. Es straucheln zwar auch immer mehr, aber die „sind dann selbst schuld“ und erfahren kaum Solidarität. Man identifiziert sich lieber mit der Obrigkeit.

Manche Leute, zumal solche mit grünalternativen Background, haben aber durchaus eine Sympathie für „Rebellentum“, und deshalb imponierte ihnen Frau Merkel, wenn sie sich über geltendes Recht hinwegsetzt und z.b. die Grenzen aufreißt – Hauptsache, sie tut es aus „Menschlichkeit“ (das ist die ultimative diskussionserstickende „Positivkeule“).

Bemerkung:„Uns geht’s gut“ ist doch eine sehr relative Aussage und kommt immer auf die Meinung und vor allem die Sichtweise des Betrachters an. Im allgemeinen kann man sagen, es geht uns gut. Was haben wir nicht? Wir haben keinen offenen Krieg! Was haben wir? Bei uns verhungert keiner, auch wenn Koch Schmalhans zeitweise vorhanden ist. Wir haben ein Gesundheitssystem, bei dem wir Hilfe, aber auch das Gegenteil bekommen können. Kommt ganz auf die Erkrankung an. Den Kindern wird lesen und schreiben beigebracht – rechnen ist ein Bonus.

Wir bezahlen unendlich viele Steuern, doch kommen diese nicht uns zu Gute. Wir haben Rentner, die im Müllcontainer wühlen müssen. Wir haben Obdachlose, rund 500 tausend! Wir haben Asylanten, die uns zu Millionen auf der Tasche sitzen, wir haben hohe Arbeitslosigkeit, wir haben Miniarbeitsplätze, mit denen keiner seine Existenz bestreiten kann. Wir haben gut 10 – 11 Millionen deutsche Menschen, die weder am kulturellen Leben teilnehmen können, weil ihnen schlicht das Geld dafür fehlt, noch das sie sich weiter entwickeln können – beruflich und geistig. Wir haben kaum noch Landwirtschaft, die Industrie produziert im Ausland. Wir haben keine Familienpolitik, die die Deutschen dazu aufmuntert, Familien zu gründen und für Nachkommen zu sorgen. Wir haben keine Meinungsfreiheit, sondern die Diktatur des Geldes!

Nein! Uns geht es gar nicht gut. Das heutige deutsche Volk hat keine Vorbildwirkung mehr. Der Weg der Zerstörung begann 1914 und seit 1968 zerstört sich unser Volk selbst.

Daran schuld sind die irren Vorhaben der jüdisch-zionistischen Machtelite. Beschrieben in vielen jüdischen Ausführungen, z.B. im Hootenplan, Kaufmanplan, Nizzerplan, etc.  . Es sind aber auch die Kriegsziele, die mit der Übernahme dieser jüdischen Vorhaben erst Gestalt angenommen haben. Wer das nicht verstehen will, wer genau über diese Tatsachen lernresistent bleibt, bei dem sind „Hopfen und Malz“ verloren und gilt geeigneter Weise als Deutschenhasser und Deutschenfeind.  

10. Der BR-Deutsche ist eigentlich der Prototyp des deterritorialisierten NWO-Bürgers. Er ist hochfunktional aber er ist kein Selbstdenker. Er vertraut den Medien und dem Staat und will nicht auffallen und kennt keinen Zusammenhalt als Gruppe. Er definiert sich als „Weltbürger“, aber er weiß nicht, dass er damit vogelfrei ist.

Die „Heilung“ Deutschlands müsste mit der Erkenntnis beginnen, wo Selbstbeschränkung und wo Selbstbehauptung vonnöten sind. Momentan läuft das genau falsch herum.

Bemerkung: Die Heilung des deutschen Volkes kann nur durch die Erkenntnis erfolgen: Wir wurden Jahrzehnte lang belogen und betrogen. Wir sollten weder unsere Ahnen „bespucken“ noch diese Lügen über sie und uns weiterhin hinnehmen. Das deutsche Volk kann nur dann etwas ändern, wenn wir wieder eine klare deutliche Sprache sprechen, politische und historische Distanzierungen müssen der Vergangenheit angehören. Wir sind keine Engel, aber die anderen Völker auch nicht. 

Aber wie so oft in der deutschen Geschichte, wird das deutsche Volk bis zum Grund dieser Krise tauchen. Wir haben vermutlich die Talsohle noch nicht erreicht. Die eigenen Erniedrigungen sind noch nicht genug. Erst die eigene Konfrontation durch Mord, Totschlag und Krieg werden den bereits umerzogenen Teil des deutschen Volkes zum Umdenken zwingen. Für die meisten unter ihnen wird es zu spät sein. Denn es gibt kein Seelenfrieden für ein Volk, welches unermüdlich vom Feinde und Sieger belogen, betrogen und nach all den Jahrzehnten des verlorenen Krieges immer noch ausgeplündert wird – sei es finanziell oder geistig.

Die eigenen Erniedrigungen sind dabei das Schlimmste, was unser Volk aushalten muß. Aus den eigenen Reihen wird auf die eigenen Leute gespuckt, sei es auf die Lebenden oder Toten. Der Hohn der Juden anderen Völkern gegenüber, ist in der BRD-Politik, dem Neusprech und den politischen „Stellungnahmen“ – die hier wiederum zur Meinungsbildung fungieren, bereits leidvolle Realität geworden. Durch Arroganz und allen Nuancen der Überheblichkeit, so wie dieser massiven Dekadenz der politischen Bühne, den Wirtschaftsbossen und Wirtschaftshaien, Banken und Börsen, wird sich dieses System selbst zerstören. Die Chance für eine bessere Zukunft für das deutsche und allen europäischen Völkern wird sich nur aus der Anerkennung und der wahren Lehre aus der Vergangenheit entwickeln können. Es gibt nur einen Weg um eine bessere Zukunft gestalten zu können: Die Einhaltung der natürlichen Ordnung. Alles andere begibt sich auf den Irrweg!

Ich bedanke mich bei dem Kommentator „redlope“ auf der Internetseite „Klapsmühle“ für die Anregungen!

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Ubasser

Wir haben das falsche Schwein geschlachtet…


churchill

Nachdem Hitler besiegt war, muß Churchill sich wohl die Zeit genommen und MEIN KAMPF gelesen haben. Denn wie sonst sollte man seinen auf das geschlagene Hitler-Reich gemünzten Ausdruck „wir haben das falsche Schwein geschlachtet“ verstehen? (H. Sündermann, „Alter Feind was nun“, S. 55. und)

Im britischen Parlament vertrat Churchill nach dem Krieg ganz offen die Meinung Adolf Hitlers im Zusammenhang mit dem Bolschewismus: „Ich glaube, daß der Tag kommen wird, an dem alle zweifelsfrei erkennen werden – und nicht nur die eine Seite dieses Hauses – sondern die gesamte zivilisierte Welt, daß es eine unermessliche Segnung für die Menschheit gewesen wäre, den Bolschewismus schon bei seiner Geburt erdrosselt zu haben … [das] hätte den Krieg verhindert.“ (Parlaments-Debatten, Hansard, HOUSE OF COMMONS, Protokoll, London, His Majesty’s Stationery Office, Teil 460, Nr. 46 – Mittwoch, 26. Januar 1949, Mr. Churchill – 950.)

Kann es sein, daß die Nationalsozialisten die Wahrheit sagten?

Uns wird mit dem Strafgesetz eingebleut, daß unter Hitler immer nur gelogen worden sei. Dr. Goebbels wäre gar der Oberlügner gewesen, heißt es gemäß politisch korrekter Darstellung.

Nun stellen wir einige Passagen aus einer Goebbels-Rede den heutigen Erkenntnissen gegenüber. Somit kann sich jeder ein eigenes Urteil bilden und ist nicht gezwungen die üblichen Knopp’schen Fernseh-Wahrheiten zu konsumieren:

Passagen aus der Rede des Reichsministers Dr. Goebbels auf dem Parteikongress in Nürnberg über die „Weltgefahr des Bolschewismus“ am 10. September 1936 *

… und was sich heute davon als wahr herausgestellt hat, im eingerückten Text.

Von Reichsminister Dr. Goebbels 1936 wörtlich angeprangert:

In Wirklichkeit ist der Bolschewismus die krasseste Blut- und Terrorherrschaft, die die Welt je sah. Juden haben sie ausgedacht, um damit ihr Regiment unangreifbar zu machen, und Juden üben sie heute aus … Wir aber haben sie erkannt, mehr noch, wir haben als einzige in der Welt den Mut, trotz aller daraus entstehenden Gefahren mit Fingern auf diese Generalverbrecher zu zeigen und sie vor der ganzen Menschheit laut und vernehmlich mit ihrem Namen anzurufen.

Heute als allgemein bekannte Tatsachen anerkannt:

Der Spiegel: „Der angesehene Kommunismus-Forscher Stéphane Courtois, Herausgeber des Schwarzbuchs und politisch selbst ein Linker, gibt im Vorwort eine grobe … höchst einprägsame Schätzzahl: Die Kommunisten hätten an die 100 Millionen Männer, Frauen und Kinder umgebracht – durch Genickschuß, Füsillade oder Kampfgas; erhängt, ertränkt, erschlagen; bei der Zwangsarbeit zu Tode geschunden, ausgerottet durch absichtlich herbeigeführte Hungersnöte und Epidemien, durch Aussetzung, Deportation und Todesmärsche.“ (Jean-Pierre Courtois, Ex-Kommunist und Herausgeber des „Schwarzbuch“ über die kommunistischen Verbrechen, zitiert in Der Spiegel, Nr. 58/1997, Seite 214)

Goebbels: „Die bolschewistische Propaganda arbeitet nach einem weiten Plan. Ihr Ziel ist die Weltzerstörung …

Der angesehene Kommunismus-Forscher Courtois:„Es ist den Nazis, zum Beispiel, nur um ‚Deutschland‘ gegangen, während der Kommunismus die ‚Weltrevolution‘ gewollt habe.“ (Jean-Pierre Courtois, Ex-Kommunist und Herausgeber des „Schwarzbuch“ über die kommunistischen Verbrechen, zitiert in der Süddeutschen Zeitung 19.6.1998, S. 16)

Goebbels: Es [das Judentum] hat sich in Rußland wohnlich und, wie es meinte, gefahrlos eingerichtet. Es stellt zu 98 Prozent jene neu heraufgekommene Sowjet-bourgeoisie, feige, dick, verlogen, ränkesüchtig, intrigantenhaft, aufdringlich und frivol. Diese hochgekommenen Juden, die nun die Möglichkeit haben, ihre ehemaligen kleinen Betrügereien in grandiosen Ausmaßen auf dem Rücken eines 160-Millionen-Volkes weiter zu betreiben, sind die blutgierigsten Tyrannen, die keine Ideale haben, sondern nur die Völker leiden machen, eine wahre Gottesgeißel, dazu bestimmt, die Nationen zu quälen und die Menschen ins Unglück zu stürzen …

Juden nun sind es gewesen, die diese marxistische Wissenschaft erfunden haben, wie David Ricardo oder Marx-Mordochai. Juden haben auch alle Arbeiterbewegungen organisiert, wie Lassalle – Wolfssohn, Adler, Liebknecht, Luxemburg, Levi usw. Juden hetzten von ihren sicheren Redaktionsstuben aus die Arbeiter auf die Barrikaden; Juden, wie Paul Singer, Schiff, Kohn usw.., waren die Geldgeber und Finanziers des Marxismus-Bolschewismus …

Sonja Margolina (jüdische Autorin): „Die jüdische Präsenz in den Machtorganen war so eindrucksvoll, daß sich ein so unbefangener zeitgenössischer Forscher wie der in New York lebende russische Kulturhistoriker Boris Paramanow fragt, ob nicht vielleicht die Beförderung der Juden auf Führungspositionen eine ‘gigantische Provokation’ gewesen ist …

Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der Unterjochung und Zerstörung Rußlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon in sich trägt …

Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917) und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als Haupt der Roten Armee … Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten, der genauso armselig ist, wie er selbst, aber doch Anordnungen trifft und die Sache der Sowjetmacht betreibt … Es ist nicht verwunderlich, daß der Russe, wenn er die Vergangenheit mit heute vergleicht, zu dem Schluß kommt, daß die gegenwärtige Macht jüdisch und gerade deshalb so bestialisch ist.“ (Sonja Margolina, Das Ende der Lügen, Siedler Verlag, Berlin 1992, S. 48, 58, 60.)

Goebbels: HerscheI-Jehuda (Jagoda), Chef der GPU., Lazarus Mosessohn Kaganowitsch, Schwiegervater Stalins und Verkehrskommissar, Finkelstein-Litwinoff, Außenkommissar, die sämtlich Ghettojuden sind. Nicht Diktatur des Proletariats besteht heute in der Sowjetunion, sondern Diktatur des Judentums über die gesamte übrige Bevölkerung.

Der Sowjetunion blieb es aber vorbehalten, Sklaverei im wörtlichsten Sinne wieder einzuführen. Etwa 6½ Millionen Menschen haben in den Zwangsarbeitslagern der Sowjetunion die Hölle auf Erden. In 300 riesigen Zwangsarbeitslager-Komplexen preßt der Bolschewismus das letzte aus ihnen heraus. Am Stalin-Weißmeer-Kanal, der von Zwangsarbeitern gebaut wurde, sind Hunderttausende von Leichen verscharrt. Folgende jüdische GPU.-Leiter erzwangen den Bau des Kanals im mörderischen Tempo: Herschel- Jagoda, Davidsohn, Kwasnitzki, Isaaksohn-Rottenberg, Ginsburg, Brodski, Berensohn, Dorfmann, Kagner, Angert usw. Juda schwingt die bolschewistische Peitsche über dem „Vaterland des Proletariats“ …

Winston Churchill:„[Es] verwirklichen sich die Pläne des Internationalen Judentums … Diese Bewegung innerhalb der Juden ist nicht neu. Seit den Tagen von Spartakus-Weishaupt bis zu jenen von Karl Marx, seit Trotzki (Rußland), Bela Kun (Ungarn), Rosa Luxemburg (Deutschland) und Emma Goldman (USA) hat sich diese weltweite Verschwörung zum Sturz der Zivilisation und zur Errichtung einer Gesellschaft auf der Grundlage von Entwicklungslosigkeit, von neidischer Boshaftigkeit und unmöglicher Gleichheit stetig ausgebreitet … Und jetzt haben sie es geschafft, diese Bande seltsamen Persönlichkeiten aus der Unterwelt der großen europäischen Städte sowie derer Amerikas. Sie haben das russische Volk an Kopf und Haaren gepackt. Sie haben sich praktisch zum unangefochtenen Meister dieses großen Reiches gemacht … Es gibt keinen Grund, den Anteil des Internationalen Judentums bei der Schaffung des Bolschewismus und der Einleitung der russischen Revolution zu übertreiben. Dieser Anteil ist sicherlich ein sehr großer, der wahrscheinlich alle anderen Einflüsse überwiegt.“ (Winston Churchill, Illustrated Sunday Herald (London) – 8. Februar 1920)

Goebbels: Die Juden Kaganowitsch, Jagoda und Baumann haben die Zwangskollektivierung radikal durchgeführt, wobei mehr als 15 Millionen Bauern samt ihren Familien physisch vernichtet wurden …

Der Spiegel:„Lasar Kaganowitsch’s Wüten traf zuerst den Klassenfeind schlechthin, dann die Kulaken (Bauern) – wobei die einmalige Tat gelang, den ganzen aktiven Bauernstand eines großen Landes auszurotten“ (Der Spiegel, 35/1991, Seite 151 – Der Jude Kaganowitsch ließ etwa 20 Millionen Bauern ausrotten!)

Goebbels: In keinem Lande der Welt bildet die Prostitution eine so allgemeine Erscheinung wie in der Sowjetunion. Schon um ihren Arbeitsplatz zu sichern, müssen die erwerbstätigen Frauen sich damit abfinden, allen Wünschen ihrer Vorgesetzten zu willfahren. In dem „Frauenparadies“ ist die Frau im wahrsten Sinne des Wortes Freiwild für die jüdischen Sowjetbonzen …

Was wir unter Idee und Weltanschauung im allgemeinen zu verstehen pflegen, hat mit dem, was man Bolschewismus nennt, gar nichts zu tun. Es handelt sich bei ihm um einen pathologischen, verbrecherischen Wahnsinn, nachweisbar von Juden erdacht und von Juden geführt mit dem Ziel der Vernichtung der europäischen Kulturvölker und der Aufrichtung einer international-jüdischen Weltherrschaft über sie. Der Bolschewismus konnte nur im Gehirn von Juden entstehen, und der sterile Boden des Asphalts der Weltstädte allein hat ihm Ausbreitungsmöglichkeiten gegeben. Aufgenommen werden konnte er nur von einer Menschheit, die durch Krieg und Wirtschaftskrise im Innersten zermürbt und aufgelöst wurde und damit selbst für diesen verbrecherischen Wahnsinn zugänglich war.

Es sei hier zu allem Überfluß noch einmal ausdrücklich betont, daß, wenn wir Nationalsozialisten von der ersten Stunde unseres politischen Denkens an bis zum heutigen Tage den Kampf gegen diese Weltgefahr mit aller Rücksichtslosigkeit durchgeführt haben, wir dabei in keiner Weise antisozialistische oder gar kapitalistische Interessen verfochten. Unser Kampf gegen den Bolschewismus ist kein Kampf gegen, sondern gerade für den Sozialismus, aus der tiefen Erkenntnis heraus geboren, daß wahrer Sozialismus nur verwirklicht werden kann, wenn seine gemeinste und kompromittierendste Mißgeburt, der jüdische Bolschewismus, aus dem Felde geräumt ist …

Die Haupterrungenschaft der bolschewistischen Bauernpolitik ist das Terrorgesetz vom 7. August 1932, das für jedes „Verschulden“ der Bauern nur Tod oder 10 Jahre Zuchthaus oder Zwangsarbeit kennt. Zur Anwendung dieses Gesetzes mißbraucht der Judäo-Bolschewismus selbst Kinder gegen ihre eigenen Eltern. Die „Iswestija“ vom 28. Mai 1934 berichtet, wie ein Mädchen seinen Vater, der Kollektivgetreide für sich verwendet hat, anzeigt. Der Vater verfällt der durch das Terrorgesetz festgesetzten Todesstrafe. Das Kind wird öffentlich belobt.

Frankfurter Allgemeine Zeitung:„Berija war als Chef des Geheimdienstes NKWD, des Vorläufers des KGB, verantwortlich für den Tod Hunderttausender in der stalinistischen Sowjetunion. Er organisierte die Deportation ganzer Völker. Die größte betraf 1941 die seit 170 Jahren in Russland siedelnden deutschen Auswanderer. 1,2 Millionen Deutsche wurden von September 1941 bis Februar 1942 aus ihren Wohnorten in Zentralrussland, an der Wolga, im Kaukasus und der Ukraine nach Sibirien, Kasachstan und in die mittelasiatischen Republiken deportiert. Bis 1945 wurden schätzungsweise 500 000 deutsche Männer und Frauen in die „Arbeitsarmee“ eingezogen, wo sie unter strengem Lagerregime bei harter körperlicher Arbeit und völlig unzureichender Verpflegung zu überleben suchten. Mitunter gab es so wenig zu essen, dass in einzelnen Bataillonen innerhalb weniger Monate achtzig Prozent der Arbeitssklaven starben. Doch den anderen Sowjetbürgern in den Lagern des GULag ging es nicht besser.

In den Jahren 1943 und 1944 organisierte Berija die Deportation von 600 000 Angehörigen kaukasischer Völker und 225 000 Krimtataren. So wurden 480 000 Tschetschenen und Inguschen in einer Nacht- und Nebelaktionen vom NKWD zum Verlassen ihrer Häuser gezwungen und in Viehwaggons nach Usbekistan, Kasachstan, Kirgisien und Sibirien deportiert. Nach Schätzungen kamen bis zu vierzig Prozent der Deportierten ums Leben. Nach Angaben tschetschenischer Historiker starben etwa 200 000 Tschetschenen und Inguschen während der Verhaftung, der Transporte und in der ersten Zeit der Ansiedlung. Besonders hart war das Schicksal der Krimtataren: Fast die Hälfte von ihnen verhungerten, starben an Typhus oder erfroren in den ersten 18 Monaten nach ihrer Deportation von der Krim. An dem Einsatz zur Deportation der kaukasischen Völker und der Krimtataren nahmen 19.000 NKWD-Leute und etwa 100.000 Angehörige der Truppen des Innenministeriums teil, wie Berija Stalin nach Abschluss der Deportationen mitteilte. Für die ‚vorbildliche Erfüllung eines Sonderauftrags der Regierung‘ erhielt der Volkskommissar den Suworow-Orden 1. Stufe.

Doch Berija war nicht nur ein gnadenloser Vollstrecker, er war auch ein Sadist. Es ist bekannt, dass er oft an Verhören teilnahm und befahl, Häftlinge schlagen zu lassen. Auf zahlreichen Akten der Verurteilten finden sich seine Anmerkungen wie „Entsprechend vornehmen“, „Bearbeiten und alles herauspressen“ und ähnliche Anweisungen. Berija nutzte seine Stellung aus, um sich Hunderte von Frauen sexuell gefügig zu machen, unter anderem auch Minderjährige. Über alle seine sexuellen Verbindungen ließ er seine Mitarbeiter Buch führen.“ (FAZ – 03.06.2000, Seite 3 – FAZ-Bericht über jüdische Bestrebungen, den Tollmörder Berija zu rehabilitieren)

Goebbels: Die Lüge ist nach dem Urteil Lenins, des Vaters der bolschewistischen Revolution, nicht nur ein erlaubtes, sondern auch das bewährteste Mittel des bolschewistischen Kampfes … Die Lüge wird vom jüdischen Bolschewismus souverän gehandhabt. Sie verblüfft den anständigen, wahrheitsliebenden Menschen fürs erste so, daß er zu einem inneren Widerstand überhaupt nicht mehr fähig ist.

„Da sagte Jesus (zu den Juden):»Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist. Wenn er die Lüge sagt, so sagt er sie aus dem, was ihm eigen ist; denn ein Lügner ist er und Vater der Lüge.«„

Goebbels: Und wenn sie es erst geschafft haben, wenn Cachin Präsident der Republik, Thorez Ministerpräsident und Peri Außenminister ist, dann werden sie den von Moskau befohlenen Krieg gegen Deutschland vom Zaun brechen, damit die Sowjetunion an ihrer Westgrenze entlastet wird. …

Die Welt:„Stalin gab klar zu erkennen, daß er einen Pakt mit dem nationalsozialistischen Deutschland schließen werde, um Hitler zum Angriff auf Polen zu ermuntern und damit einen Krieg auszulösen. Sein Kalkül: Würden die Sowjets auf britische und französische Angebote eingehen – eine Militärmission der West-Alliierten verhandelte bereits in Moskau – dann würde Hitler Polen nicht angreifen, und der Krieg würde nicht ausbrechen. Der Krieg aber sei notwendig, weil sich der Bolschewismus unter Bedingungen des Friedens nicht nach Westen ausbreiten könne.“ (Die Welt, 16.7.1996, S. 6.)

Quellen:

*„Dokumente der deutschen Politik“, Hochschule für Politik, 1937, Bd. 4, Seite 53 ff

hier die komplette Goebbels Rede: „Weltgefahr des Bolschewismus“ – vom 10. September 1936

Quelle: Mut zum Widerstand

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Ubasser

Die Luftangriffe auf Mainz am 27. Februar 1945


„[…] Die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.“

(1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

„Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie“

(Arthur Bomber-Harris)

Prolog: Eine der großen Geschichtslügen, die Deutschen hätten mit dem Luftterror begonnen, ist historisch schon lange widerlegt. Bereits 1939 erfolgten sieben Luftangriffe der RAF auf Nordwestdeutschland. Am 10./11. Mai 1940 wurde die Innenstadt von Mönchengladbach angegriffen. Entgegen dem Völkerrecht  wurden danach auf Befehl der Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Stalin und Konsorten durch den alliierten Bombenterror gezielt die Wohnbezirke aller deutschen Städte mit 50.000 und mehr Einwohnern in Schutt und Asche gelegt; unersetzliche Kulturgüter geplant vernichtet und etwa 1 Million Zivilisten grausam ermordet, darunter über 54.000 Kinder unter 14 Jahren.

„… ich will nicht den Kampf gegen Frauen und Kinder führen. Ich habe meiner Luftwaffe den Auftrag gegeben, sich auf militärische Objekte bei ihren Angriffen zu beschränken“

(Adolf Hitler in seiner Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939)

Entsprechend diesem Befehl richteten sich die deutschen Luftangriffe auf Warschau im September 1939 und Rotterdam 1940  ausschließlich gegen militärische Ziele als Teil eines Feldzugs. Im Fall von Warschau wurde der Zivilbevölkerung 9 Tage Zeit gegeben, die Stadt zu verlassen, falls das polnische Militär die Stadt nicht freiwillig übergäbe. Der Angriff auf Rotterdam im Mai 1940 erfolgte, weil der niederländische Stadtkommandant die Kapitulationsaufforderung ablehnte. Das Bombardement von Coventry vom 14. November 1940 galt den im Stadtzentrum gelegenen Rolls-Royce Flugzeugmotorenwerken und zahlreichen kleineren Rüstungsbetrieben.


mainz_rheinbruecke

rheinpanorama_1936Die Luftangriffe auf Mainz

Begonnen hatten die Luftangriffe auf Mainz 1940 mit vereinzelten Bombenabwürfen in der näheren Umgebung von Mainz durch Maschinen der Royal Air Force. Die ersten Opfer des Bombenkriegs in Mainz waren am 13. September 1941 zu beklagen, als ein britischer Bomber vom Typ Wellington seine Bombenlast über dem Hauptbahnhof ausklinkte, wodurch 22 Menschen in den Tod gerissen wurden.

In der Nacht zum 12. August 1942 wurde Mainz erstmals Hauptangriffsziel der alliierten Luftstreitkräfte: Ein englischer Bomberverband überflog die Innenstadt und entlud über 300 Tonnen Brand- und Sprengbomben, darunter auch Luftminen. Komplette Stadtviertel wurden durch diesen Angriff in Schutt und Asche gelegt, ein kaum zu löschender Feuersturm durchzog die Innenstadt. Ein großer Teil der Altstadt und der Mainzer Dom, aber auch Teile der Neustadt und Mombach brannten ab. Bereits in der folgenden Nacht war Mainz erneut Ziel der RAF. Diesmal wurden rund 240 Tonnen Brand- und Sprengbomben abgesetzt. 781 Wohnhäuser, fünf Kirchen, vier Schulen, ein Krankenhaus, 23 öffentliche Gebäude und 40 Geschäfte wurden bei den beiden Luftangriffen zerstört, 161 Menschen fanden den Tod. Die 1703 fertiggestellte Mombacher Nikolauskirche samt Glockenturm wurde durch Brandbomben zerstört. St. Stephan wurde schwer beschädigt, die Johanniskirche brannte völlig aus. Hunderte Menschen starben in den Flammen.

Am 20. Dezember 1943 fielen wieder Bomben auf die Innenstadt. 24 Menschen kamen dabei ums Leben. Im Abstand weniger Tage flogen Verbände der RAF und der US Air Force im September 1944 Angriffe auf Mainz-Kastel. In Kastel und in der Mainzer Innenstadt kamen mehrere Hundert Menschen ums Leben. Auch im Oktober und Dezember wurde Mainz mehrmals bombardiert, so dass Ende 1944 über 7.000 Tonnen Bomben das Stadtgebiet durchpflügt hatten.

Den Angriffen von britischen und amerikanischen Bombern, die von Januar bis Mitte Februar 1945 mehrere Hundert Tonnen Bomben auf die Innenstadt und die Vororte abwarfen, sollte noch das furchtbarste Inferno folgen, das Mainz im Zweiten Weltkrieg erleben musste.

ausblick-vom-dom-auf-die-zerstoerte-mainzer-innenstadt

005-kotzur_27-feb1945-zeitzeugen-berichten-buchdeckelAm 27. Februar 1945 flogen 435 Bomber der britischen Royal Air Force einen Angriff auf die Stadt. Zwischen 16:29 Uhr und 16:45 Uhr wurden 1.500 Tonnen Bomben abgeworfen. Ein Teil der Bevölkerung konnte nicht mehr in die Schutzräume, sondern nur noch in die Keller ihrer Häuser flüchten. Innerhalb von rund 20 Minuten warfen 435 Bomber über 1.500 Tonnen Spreng- und Brandbomben über Mainz ab und entfesselten damit einen Feuersturm, wie ihn die Stadt noch nicht erlebt hatte.

Die Bomben trafen auch weite Teile der Neustadt. Kein öffentliches Gebäude, kein Krankenhaus und keine Kirche, mit Ausnahme des Doms, überstanden diesen schwersten Angriff auf Mainz. Von 28.000 Wohnungen sind 20.000 zerstört. Etwa 1.200 Menschen fielen diesem letzten Luftangriff auf Mainz zum Opfer, darunter 41 Schwestern des Klosters ‚Der Ewigen Anbetung‘, die im Keller ihres Klosters Schutz gesucht hatten und dort erstickt waren. Unmittelbar nach dem Angriff wurden 648 Tote auf den Waldfriedhof in Mainz-Mombach überführt und dort in Sammelgräbern bestattet. Noch wochenlang waren die Bewohner der Stadt mit der Bergung von Todesopfern beschäftigt, die auf Handkarren zu den Friedhöfen gebracht und dort von den Angehörigen begraben wurden.

Insgesamt erlebte Mainz während der Jahre 1941 bis 1945 44 Luftangriffe, 1,8 Mio. Tonnen Schutt und Trümmer galt es wegzuräumen. Die Innenstadt war im Bombenhagel zu 80 Prozent zerstört worden, von über 11.000 Wohngebäuden im Jahr 1939 waren weit mehr als die Hälfte vernichtet, kaum ein historisches Bauwerk war ohne schwere Beschädigungen geblieben. Der Altstadtkern zwischen Ludwigstrasse, Schillerstrasse, Grosse Bleiche und Rhein war vernichtet, fast alle Kirchen der Innenstadt schwer beschädigt, sämtliche mittelalterlichen und barocken Häuser in der nördlichen Hälfte der Altstadt waren schwer beschädigt. Die Einwohnerzahl hatte sich um über die Hälfte von 154.000 (1939) auf 76.000 (Mai 1945) verringert. Etwa 2.800 Menschen waren durch die Bombenangriffe getötet worden, unzählige hatten schwere Verletzungen an davon getragen, Zehntausende hatten ihr gesamtes Hab und Gut verloren.


Quelle: Zeitzeugen Archiv

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Ubasser

Stockholm und Malmö brennen, Paris brennt -und Berlin pennt!


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Ausschreitungen in Stockholm: Jugendliche bewerfen Polizisten mit Steinen

Nach einer Festnahme in einer U-Bahn-Station sind am späten Montagabend in einem Stockholmer Migrantenviertel Dutzende Jugendliche auf Polizisten losgegangen. Die Beamten wurden mit Steinen beworfen. Ein Polizist habe einen Schuss abgefeuert, der aber niemanden verletzt habe, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Bei der Auseinandersetzung im Stadtteil Rinkeby wurden drei Menschen verletzt, darunter ein Polizist. Zehn Autos wurden angezündet und einige Geschäfte geplündert. Ein Ladenbesitzer wurde nach Polizeiangaben bei dem Versuch angegriffen, sein Geschäft zu verteidigen. Nach Mitternacht gelang es der Polizei, wieder Ordnung herzustellen.

Sozialer Brennpunkt

In Rinkeby machen Einwanderer mehr als 80 Prozent der Einwohner aus; die Arbeitslosigkeit ist hoch. Die Polizei ist in der Vergangenheit mehrfach für ungeschickten Umgang mit den Problemen in dem Stadtteil kritisiert worden. Zu dem Verdächtigen, dessen Festnahme die Unruhen ausgelöst hatte, gab es zunächst keine näheren Angaben.

Frankreich: Hälfte des Militärs auf den Straßen – Bürgerkriegsartige Unruhen in 20 Städten – Schusswaffengebrauch freigegeben.

Der vom US-Geheimdienst für Frankreich und danach für Deutschland vorhergesagter Bürgerkrieg hat in Frankreich anscheinend begonnen. Nach Angaben von Twitter-Usern setzt Frankreich zur Zeit die Hälfte seines Militärs auf den eigenen Straßen ein. Die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte seien gelockert worden. In den letzten Nächten breiteten sich die Ausschreitungen in die Pariser Innenstadt und in andere Städte des Landes aus.

Frankreich versinkt im Bürgerkrieg. Der Aufstand Tausender gewalttätiger Migranten hat sich auf über 20 Städte ausgeweitet. Die Regierung in Paris hat mit 125.000 Soldaten mittlerweile die Hälfte der Armee auf die eigenen Straßen abkommandiert. Zudem sind die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte gelockert worden. Die Migranten-Banden haben sich bewaffnet und gehen mit Molotowcocktails und selbstgebauten Waffen auf die Polizisten los. Deutsche Medien verschweigen die Ereignisse im Nachbarland auf Weisung von Kanzlerin Merkel weitestgehend.

„Mittlerweile ist ein Kampf um Paris entflammt. Die Pariser Vororte Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind, sind das Zentrum im Großraum Paris. Der betroffenen Bezirk Saint-Seine-Denise liegt zwischen Paris und dem Flughafen Charles De Gaulle. Der Bezirk ist scheinbar völlig außer Kontrolle, und die Sicherheitskräfte haben dort offensichtlich keinen Zugriff mehr. Man bemüht sich nun das Übergreifen des Aufstandes auf Paris selbst zu verhindern. Im Rahmen des 18. Buttes- Montmartre, 19. Buttes Chaumont und 20. Menilmontant Arrondissements soll eine Art „Maginot- Linie“ gegen den Aufstands-Bezirk Saint-Seine-Denise entstehen, wie ein hoher französischer Armee- General der Zeitung „The Gurardian“ erklärte.“ 

burger

Bei uns in Deutschland zeigen die öffentlich-rechtlichen (Merkel-Getreuen!!!) Fernsehanstalten keine Bilder von den Bürgerkriegsartigen Unruhen in Frankreich.

Die Bilanz der von den jugendlichen kriminellen Maximalpigmentierten seit 2005 in Frankreich verursachten Brandstiftungen und Angriffe auf öffentliche Einrichtungen:

28.000 angezündete Autos

17.500 angezündete Müllcontainer angezündet

5.760 angezündete Bushaltestellen,

Zehntausende angezündete Telefonzellen und andere städtische Einrichtungen zerstört

3.832 Angriffe auf Polizei oder Feuerwehr 

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Frankreich lockert die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte. Nachdem immer mehr Polizisten im aktuellen Bürgerkrieg angegriffen werden – u.a. mit Molotow-Cocktails – sollen sie sich künftig in Notwehr-Situationen mit ihrer Waffe verteidigen können. Das war längst überfällig, denn die völlig außer Kontrolle geratenen kriminellen maximalpigmentierten Migranten können nur durch Schusswaffeneinsatz gestoppt werden!

Die Stadt Paris verabschiedete ein entsprechendes Gesetz, so dürfen Polizei und Gendarmerie ohne Vorwarnung schießen, wenn z.B. ein Auto auf sie zurast.

France has deployed 1/2 of their Entire Military to the streets around country. France is burning. The UN did this.

Frankreich setzt nach Angaben von James Sandzik die Hälfte seines Militärs auf den Straßen ein. Auch hier ist diese Angabe zum Einsatz des Militär zu finden:

Representing France’s first wide-scale peacetime military operation on the mainland, Operation Sentinelle deploys fully-armed and uniformed combat troops to patrol public areas and protect key sites such as synagogues, art galleries, nursery schools, Métro stations and mosques. (Quelle)

Mit der „Operation Sentinelle“, der ersten militärische Operation Frankreichs auf dem Festland, wurden seit 2016 bewaffnete und uniformierte Kampftruppen auf die Straßen geschickt, um öffentliche Bereiche zu überwachen und wichtige Standorte wie Synagogen, Kunstgalerien, Kindergärten, Métro-Stationen und Moscheen zu schützen.

James Sandzik ‏@JamesSandzik auf twitter

Ausnahmezustand seit den Pariser Anschlägen 2015

Das letzte Mal wurde im Dezember 2016 der Ausnahmezustand in Frankreich verlängert: „Terrorbedrohung“ ermöglicht staatliche Willkür: Ausnahmezustand wird in Frankreich zum fünften Mal verlängert.

Staatschef François Hollande hatte den Ausnahmezustand nach den Pariser Anschlägen vom 13. November 2015 mit 130 Toten verhängt. Er wurde seitdem schon mehrere Male verlängert, das letzte Mal nach dem Attentat von Nizza mit 86 Toten im Juli.

Ausschreitungen in Pariser Innenstadt

In den letzten Nächten breiteten sich die Ausschreitungen in die Pariser Innenstadt aus, auch in anderen Städten kommt es zu Angriffen, berichtet der „Express“.

 

So sind mittlerweile 20 Städte und der Norden von Frankreich betroffen, zum Beispiel Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) und auch Rouen in der Normandie. Die Tagesschau (bei 1:00) meldet erstmals, dass auch andere Städte betroffen sind.

15. Februar 2017: Paris im Bürgerkrieg

Seit Tagen gibt es bürgerkriegsartige Ausschreitungen in den von maximalpigmentierten Migranten bewohnten Pariser Vorstädten, die immer weiter um sich greifen. Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

Am Wochenende kam es nach einer Demonstration gegen angebliche, aber freilich nicht bewiesene, Polizeigewalt gegenüber einem 22 Jahre alten kriminellen schwarzafrikanischen Franzosen zu massiven Gewaltausbrüchen. Es wurden Autos in Brand gesteckt, Steine geworfen, sich geprügelt und die Einsatzkräfte attackiert. Vier Polizisten, denen vorgeworfen wird, übergriffig geworden zu sein, wurden wegen Vergewaltigung angeklagt und vom Dienst suspendiert.

Für mich stellt sich dabei freilich die Frage, wem hier mehr Glauben zu schenken ist. Den ihren Dienst tuenden Polizisten oder schwerkriminellen jugendlichen maximalpigmentierten Migranten. Ich glaube den Polizisten und hoffe, dass Marine le Pen nach den Wahlen die Geschicke Frankreichs leiten wird. Sie wird, mittels Einsatz des Militärs und der Fremdenlegion, das Land rigoros von kriminellen Migranten säubern und es wird zu hunderttausendfachen Abschiebungen von Nordafrikanern kommen.

Betroffen sind die fünf Pariser Vororte Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. In dem betroffenen Bezirk Saint-Seine-Denis wohnen 50.000 Einwohner.

Der „Express“ schreibt, dass die betroffenen Gebiete „in Flammen stehen“. Im Internet sind viele Videos zu finden, auf denen zu sehen ist, wie maskierte Männer  alles angreifen und Autos anzünden, darunter auch ein Behindertenfahrzeug. Die Polizei wird mit Molotow-Cocktails beworfen, Reporter verletzt. Sie verursachen ein massives Chaos auf den Straßen, schreibt der „Express“.

Französische Verwaltung befürchtet eine weitere Ausbreitung der Gewalt

Die Tageszeitung „Le Figaro“ kommentiert die gewaltsamen Proteste so:

„Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.“ (Material von afp)

 

Vorgeschichte

Trafostation in Clichy-sous-Bois, an der die Ereignisse am 27. Oktober 2005 ihren Ursprung hatten.

Auslöser für die Gewalt waren Gerüchte um den Tod zweier Jugendlicher aus in Frankreich lebenden Immigrantenfamilien (Ziad Benna, 17, und Bouna Traoré, 15), die am 27. Oktober 2005 in Paris auf der Flucht vor der Polizei die Absperrung zu einem Transformatorenhäuschen überwanden und dort von Stromschlägen tödlich getroffen wurden. Ein weiterer Jugendlicher, der türkischstämmige Muhttin Altun (17), wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Staatsanwalt François Molins gab an, dass die Jugendlichen vor Polizisten flüchteten, die allerdings eine andere Gruppe verfolgt hätten, die sich einer Personenkontrolle entziehen wollte. Dies bestätigt auch der damalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy, nachdem er zunächst die Todesopfer des Diebstahls von Baumaterial bezichtigt hatte, was sich schnell als falsch herausstellte. Nachdem die offizielle Untersuchung abgeschlossen wurde, eröffnete Sarkozy ein Ermittlungsverfahren wegen unterlassener Hilfeleistung gegen Unbekannt. Polizisten hatten von der Anwesenheit der Jugendlichen auf dem Gelände gewusst, hätten sich aber trotz der Lebensgefahr der Jugendlichen nicht um diese gekümmert. Diese Vermutung der Angehörigen konnte mittlerweile durch Mitschnitte des Polizeifunks bestätigt werden. Dennoch wurden zwei Polizisten im Jahr 2015 in letzter Instanz freigesprochen.

Überraschend kam der Ausbruch der Gewalt nicht. So wurden im Jahr 2005 bereits vor dem Beginn der eigentlichen Unruhen jede Nacht etwa 90 Autos in Frankreich in Brand gesteckt, insgesamt 28.000 seit Beginn des Jahres 2005. Daneben wurden ca. 17.500 Müllcontainer angezündet, 5.760 Bushaltestellen, Telefonzellen und andere städtische Einrichtungen zerstört und 3.832 Angriffe auf Polizei oder Feuerwehr gezählt. Für mediales Aufsehen sorgte lediglich eine Serie von Brandanschlägen auf jüdische Einrichtungen, die die diplomatischen Beziehungen zwischen Frankreich und Israel belasteten.

Unruhen

Brennendes Auto in Straßburg, 5. November 2005

Das ausgebrannte Wrack

Nach dem Tod der beiden Jugendlichen kam es 20 Nächte in Folge zu öffentlichen Krawallen und Straßenschlachten, bei denen von Seiten der Beteiligten vereinzelt mit scharfer Munition geschossen wurde. Am ersten Abend steckten mehrere Jugendbanden etwa zwei Dutzend Autos in Brand. Glasfenster wurden zerbrochen und Bushaltestellen zerstört. Die Krawalle begannen zunächst nur im von hoher Arbeitslosigkeit und Kriminalität geprägten Ort Clichy-sous-Bois bei Paris, bis es in mehreren Städten Frankreichs zu Ausschreitungen kam. Die Polizei versuchte, meist erfolglos, den Ausschreitungen der Jugendbanden Einhalt zu gebieten. Besonders stark waren die Unruhen ab dem 30. Oktober 2005, als am Abend zwei Tränengas-Granaten vor einer voll besetzten Moschee explodierten. Jugendliche lasten diesen Vorfall der französischen Polizei an, welche dies jedoch bestreitet.

In Dijon und rund um Marseille wurden mehr als 30 Autos angezündet. Polizisten wurden mit Steinen beworfen, und es gab Angriffe auf öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Schulen oder Polizeiwachen.

Insgesamt wurden bei den Unruhen fast 8500 Autos zerstört; etwa 2500 Personen wurden festgenommen.

Im Département Seine-Saint-Denis, nordöstlich von Paris, wurden 1300 Sicherheitskräfte eingesetzt, die dort die Lage unter Kontrolle bringen sollten. Der öffentliche Nahverkehr musste eingestellt werden, da zahlreiche Busse ständig mit Steinen beworfen oder durch Brände vollständig zerstört wurden.

Am 4. November wurde im Pariser Vorort Stains der 61-jährige Franzose Jean-Jacques Le Chenadec von einem Gewalttäter zusammengeschlagen und erlag seinen schweren Kopfverletzungen.

In der Nacht zum 7. November gingen in der bis dahin schwersten Krawallnacht nach Aussagen der Polizei 1408 Autos sowie erneut zahlreiche Gebäude vom Kindergarten bis zum Krämerladen in Flammen auf.

312 Randalierer und Brandstifter, darunter auch viele Minderjährige, seien festgenommen worden, teilte die Polizei in Paris mit. Die meisten Täter stammen aus muslimischen Einwandererfamilien aus Nordafrika und christlichen Einwanderfamilien aus Schwarzafrika.

Die Aufrufe der Regierung, muslimischer Würdenträger und auch der Eltern der zwei Jungen, deren Unfalltod die Unruhen ausgelöst hatte, verhallten ungehört. Brandstifterbanden zogen vermehrt auch in ruhige Viertel. Sogar im Zentrum von Paris wurden einige Autos angezündet. Im weiteren Verlauf der Krawalle wurde von sozialen Verstärkereffekten durch Politik und der Medien gesprochen, so hätten sich Jugendliche vor allem im Internet gegenseitig angespornt und zu übertreffen versucht. Auch Fernsehbilder sollen Jugendliche zusätzlich angetrieben haben.

In Nantes, Rennes, Rouen und Montargis wurden Dutzende Autos und Mülleimer angezündet. Im südfranzösischen Toulouse musste die Feuerwehr nach eigenen Angaben etwa 50 Mal ausrücken, um von Jugendgruppen gelegte Brände zu löschen. Dutzende Jugendliche wurden festgenommen. In Evreux in der Normandie wurde ein Einkaufszentrum bei Zusammenstößen zwischen bewaffneten Jugendlichen und der Polizei schwer beschädigt. Trotz der Aufrufe der französischen Regierung zu Ruhe und Ordnung setzten randalierende Jugendliche die nächtliche Gewalt fort. 34 Polizisten wurden bei Auseinandersetzungen mit Jugendbanden in Pariser Vorstädten und anderswo im Land verletzt, teilten die Sicherheitskräfte mit. Bis Mitternacht zählte die Polizei mehr als 500 angesteckte Autos und knapp 100 Festnahmen. Zuvor hatte Staatspräsident Jacques Chirac die „Wiederherstellung der Sicherheit und Ordnung“ zur absoluten Priorität erklärt. Am 7. November gab es nach Meldungen der Polizei ein erstes Todesopfer. In Le Raincy (Seine-Saint-Denis) wurde vom Bürgermeister für den 7. November eine Ausgangssperre verhängt.

Reaktionen der französischen Politik und Behörden

Am 5. November erklärte der für die innere Sicherheit zuständige französische Innenminister Nicolas Sarkozy, dass „der Staat die Gewalt nicht akzeptieren“ könne. In der Nacht zum 6. November besuchte er überraschend eine Polizeistation im Département Essonne im Süden von Paris, wo er sich mit festgenommenen Minderjährigen auseinandersetzte. Der sozialistische Senator Jean-Luc Mélenchon hatte zuvor die Notwendigkeit eines Dialogs mit den Jugendlichen angemahnt. Die Situation dürfe nicht zum „Konflikt zwischen verzweifelten Jugendlichen und zornigen Polizisten werden“.

Sarkozy geriet immer mehr unter Druck. Durch seine Law-and-order-Parolen (Schlagwort: „Tolérance zéro“) wurde er zur Hassfigur der Jugendlichen, die meist nordafrikanischer Herkunft waren. Sarkozy behauptete, dass diese Unruhen perfekt geplant worden seien. Kritisiert wurde er unter anderem dafür, dass er die Jugendlichen als „Gesindel“ und „Abschaum“ („racaille“) bezeichnete, den man „wegkärchern“, also mit einem „Hochdruckreiniger wegspritzen“ müsse, mit dem Argument, wer auf „Beamte, Familienväter oder junge Leute von der eigenen Hautfarbe“ schieße, könne nur so bezeichnet werden, und so noch mehr Öl ins Feuer gegossen habe. In diesem Zusammenhang sprach er auch vom „Wundbrand“, den es „wegzuschneiden“ gelte. Jugendliche aus den Vororten forderten Sarkozys Rücktritt. Auch Teile der Regierungspartei UMP, deren Vorsitzender Sarkozy war, rückten von ihm ab. Präsident Jacques Chirac rief dagegen zur Ruhe und zum Dialog auf. Kritisiert wurde auch, dass Sarkozy die orts- und bürgernahe police de proximité abschaffte, die für Schlichtungen vor Ort eintreten sollte. Chirac selbst wurde dafür kritisiert, dass er sich erst nach tagelangem Schweigen zu den Ereignissen äußerte.

Premierminister Dominique de Villepin traf sich mit Protestierern aus betroffenen Vierteln zu Gesprächen. Er sagte, es handele sich um Schüler, Studenten, Arbeitslose und Inhaber von Billiglohnjobs. Er äußerte, einen Aktionsplan initiieren zu wollen.

Die Vizevorsitzende der rechtsextremen Front National, Marine Le Pen (Tochter von Jean-Marie Le Pen), forderte am 4. November 2005 in einer Presseerklärung die Verhängung des Ausnahmezustandes und den Einsatz der Armee in den betroffenen Bezirken.

Der Pariser Imam wandte sich gegen die Gewalt und bezeichnete sie als Schande. Auch der Bruder eines der durch Stromschläge getöteten Jugendlichen rief zur Mäßigung auf.

Am 5. November gab es erste Gegendemonstrationen und Proteste der Bevölkerung gegen Gewalt, so trugen etwa 1000 Bürger Transparente mit der Aufschrift „Nein zur Gewalt, Ja zum Dialog“ durch die Straßen Aulnay-sous-Bois bei Paris. In einigen Orten wurden Bürgerwehren gegründet oder zu ihrer Gründung aufgerufen, da die Polizei vielerorts überfordert sei. Diese sah jedoch solche Bestrebungen als sehr kritisch an, weil möglicherweise die Gewalt eskalieren könne.

Der Generalstaatsanwalt von Paris, Yves Bot, meinte, die Zerstörungen seien organisiert. Über das Internet würden Jugendliche in anderen Städten zum Mitmachen aufgerufen. Auch hätten die Unruhen seiner Meinung nach keinen ethnischen Charakter, sondern seien allein gegen die Institution Staat gerichtet.

Am 8. November beschloss die französische Regierung, den Ausnahmezustand zu verhängen. Die Grundlage hierfür bildet ein aus dem Jahre 1955 stammendes Notstandsrecht, das im Algerienkrieg Anwendung fand. Zunächst wurde mit dem Dekret Nr. 2005-1386[5] der Notstand ausgerufen und sodann im Dekret 2005-1387[6] die Gebiete und Großstädte präzisiert, in denen der Notstand galt. Im französischen Mutterland war dieses Gesetz bis dahin noch nie angewandt worden. Somit war die Polizei nun ermächtigt, auch präventive Maßnahmen, wie Hausdurchsuchungen bei Verdacht auf Waffenbesitz, zu ergreifen. Zudem sollten gezielt Ausgangssperren über Teile des französischen Staatsgebietes verhängt werden.

Die Presselandschaft in Frankreich reagierte sehr unterschiedlich auf die jüngsten Ereignisse. Im Mittelpunkt stand dabei die rechts-konservative Boulevardzeitung France Soir, die von „radikalen Islamisten, organisierten Banden und Guerillakrieg“ sprach. Diese Einschätzung wurde jedoch durch nichts belegt.

Der grüne Politiker Daniel Cohn-Bendit nannte organisierte Krawalle „Blödsinn“ und eine „Verschwörungstheorie“, er warf Sarkozy Versagen vor. Er wies auf eine Atmosphäre des Misstrauens schon vor den Krawallen hin, seit Sarkozy Spezialeinheiten anstelle bürgernaher Beamter in den Gebieten einsetzen ließ. Cohn-Bendit forderte eine neue Polizeistrategie, die „materielle Integration“ der Jugendlichen sowie hohe Investitionen in Bildung. Die derzeitigen europäischen Schulsysteme schlössen Einwanderer aus.

Quelle: karatetigerblog

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Ubasser

Die „Gnade“ des Feindes



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Diese Woche habe ich ein kurzes Video über Erich Hartmann gesehen, den erfolgreichsten Jagdflieger des letzten großen Krieges.

Was mir in Erinnerung blieb waren nicht seine Abschusszahlen oder seine heldenhaften Taten, sondern daß während er in Kriegsgefangenschaft war, sein 3-jähriger Sohn, 1948  im „befreiten“ Deutschland verhungert ist.

Dieser Junge war einer von Millionen Deutschen, die nach der Kapitulation dieses Schicksal ereilt hat.

Genauso war es nach dem Waffenstillstand im Jahr 1918. Trotz der Tatsache, daß die nicht legitimierte Verräterregierung der von einem Balkon ausgerufenen Weimarer Republik die Anweisung zum Einstellen der Kampfhandlungen gab und später das Schanddiktat von Versailles akzeptierte, blieb die Seeblockade gegen das Deutsche Reich aufrecht erhalten.

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Durchsuchen von Marktabfällen im Rinnstein nach Eßbarem – Berlin 1919 –

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„Deutschlands Kinder hungern“ von Käthe Kollwitz 1919

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„Hunger“ von Käthe Kollwitz 1922

 

Da die Menschen damals Besseres zu tun hatten als Fotos ihres Leidens zu erstellen, ist es schwierig Bildmaterial aus dieser Zeit zu finden. Die Zeichnungen von Käthe Kollwitz bringen dies jedoch mehr als ausreichend zur Geltung.

Versteht Ihr nun, warum unsere Vorfahren bei der Fortsetzung des Konflikts bis 1945 so erbittert gekämpft haben?

Weil sie wußten, was sie erwarten würde, wenn sie diesen Krieg verlieren – nur noch schlimmer als beim letzten Mal.

Sie wußten, wie die  „Gnade“ des Feindes aussieht.

 

Vor einiger Zeit schrieb ich einen Eintrag mit dem Titel „Erkenne den wahren Feind„. Vielleicht war es ein Schritt zu viel. Denn um den wahren Feind zu erkennen, muß man sich erst einmal bewußt machen, daß er überhaupt existiert.

Das ist das Problem und mit eine der Ursachen warum hier nichts passiert. Über die Generationen hinweg ist in Vergessenheit geraten unter wessen Kontrolle wir hier als Sklaven gehalten werden. Die Deutschen erkennen das Gefängnis nicht, in dem sie sich befinden.

Und vor allem: Sie wissen nicht, zu was ihre „Gefängniswärter“ in der Lage sind bzw. zu was deren Vorfahren in der Lage waren.

 

Dieser Aspekt der Wahrheit soll nun ins Bewußtsein gerufen werden.

Ich möchte, daß Ihr Euch die nachfolgenden Bilder lange und intensiv anschaut.

 

Wendet nicht den Blick ab!
Seht genau hin!
Das sind Deutsche! Unsere Vorfahren – Menschen unseres Volkes!
Millionen Liter ihres Blutes haben den Boden hier getränkt!

 

 

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In der „Obhut“ des Feindes

 

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Rheinwiesenlager

 

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Rheinwiesenlager

 

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Rheinwiesenlager

 

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Dresden

 

dresden29449.jpg  The dead body of a stormtrooper from Hitler's paramilitary Sturmabteilung (SA) is pictured inside a so-called bomb shelter in the John street in Dresden

 

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Dresden

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Hamburg

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„Befreiung“ durch die „Guten“???

 

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Wenn Ihr beim Betrachten dieser Bilder merkt, wie Euch Tränen in die Augen steigen, dann lasst es raus. Verdrängt nicht weiterhin den Schmerz! Er ist da – in unseren Seelen – es ist unsere Erbe. Er führt uns zu dem Punkt unseres Bewußtseins, von dem der Feind uns seit unserer Geburt bisher erfolgreich abgebracht hat.

Wir müssen wieder erkennen wer wir wirklich sind. Dazu müssen wir uns bewußt werden von wem wir abstammen. Wissen, wer unsere Vorfahren waren, was ihre Werte, ihre Bräuche waren und ihre Art zu denken und zu leben. Dafür brauchen wir keine Bücher, Filme oder andere materiellen Infomationsquellen. Es ist alles bereits in uns. Es ist ihr Geschenk – wir müssen es nur erkennen und annehmen. Wer nicht versteht, was ich damit meine ist eben noch nicht soweit. Das ist nicht schlimm. Gebt Euch selbst noch etwas Zeit. Wenn Ihr auf dem richtigen Weg seid, dann wird die Erkenntis kommen und Ihr werdet wissen, was meine Worte bedeuten.

Diejenigen, die diese Greultaten an unserem Volk begangen haben bzw. deren Nachkommen haben immer noch die Kontrolle über dieses Land und sind gerade dabei uns mit der illegalen Masseneinwanderung den Rest zu geben.

Glaubt Ihr sie haben sich nach der Kapitulation in Luft aufgelöst? Ist Euch klar, daß Eure Steuergelder nichts anderes sind, als die bis heute fortlaufenden Tributzahlungen an den Feind? Warum ist für das deutsche Volk angeblich kein Geld vorhanden, obwohl an anderen Stellen (illegale Ansiedlung von Ausländern) Milliarden ausgegeben werden? Es gibt unbewußte Trottel, die tatsächlich immer noch nicht verstehen können, warum die BRD-Polit-Marionetten Entscheidungen zu Ungunsten der deutschen Bevölkerung treffen. Glauben, daß diese einfach unfähig wären anders zu handeln. Das sind sie nicht – sie befolgen lediglich die Anweisungen der Besatzer! Die BRD-Deutschen haben nur aus einem Grund bis heute existieren dürfen: Um zu dienen! Jetzt sollen andere diese Rolle übernehmen. Wir erleben gerade die Vorbereitungen dafür. Und was macht der unbewußte BRD-Michel? Hilft sogar noch dabei mit, indem er jeden Morgen aufsteht und die Steuergelder generiert, die den gerade stattfindenden Genozid am deutschen Volk finanzieren. So etwas ist glaube ich einmalig in der Menschheitsgeschichte. Nicht mal die Indianer waren so dämlich.

Die Bombardierung von Dresden war dieser Tage wieder im Gespräch. Eine militärisch völlig unbedeutende Stadt, ohne Luftabwehr und angefüllt mit Hunderttausenden von Flüchtlingen aus den Ostgebieten des Reichs. Es war nicht notwendig dieses Massaker zu veranstalten. Wenn Ihr jedoch erkennt gegen wen bzw. was unsere Vorfahren wirklich gekämpft haben kombiniert mit der Verständnis, daß wir es bis heute damit zu tun haben, dann wird auch klar, warum unserem Volk all das angetan wurde und das Verbleiben in den jetzigen Strukturen unser sicherer und endgültiger Untergang sein wird.

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“…Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können…” Winston Churchill

 

Wer jetzt noch sagt „Na und? Das hat der Nazi-Abschaum verdient!“ oder „Bomber Harris do it again!„, dem werde ich, wenn Ragnarök beginnt mit Freuden aus dieser Welt befördern.

In solchen Subjekten ist das Licht unserer Vorfahren dauerhaft erloschen – falls es überhaupt jemals in ihnen war. Der Ausgleich kommt und diejenigen, die das getan haben, werden dafür bezahlen – ebenso jene, die diese Verbrechen für gut befinden.

Ich gebe zu, es gab eine Zeit, da habe ich darüber nachgedacht auszuwandern. „Sollen die Volksverräter bzw. die Besatzer doch ihre kranken Pläne hier umsetzen, was geht mich das an.“ dachte ich.

Nachdem mir jedoch der Kampf und das Leiden unserer Vorfahren bewußt wurde – welche Opfer sie gebracht haben, damit wir heute hier sein können, hat sich in mir eine Verbindung zur deutschen Erde gebildet, die Nichts und Niemand mehr durchtrennen kann. Deshalb kann und werde ich Deutschland nicht verlassen.

Und sollte ich eines Tages alleine gegen ein Millionen-Heer von Deutschenhassern, Volksverrätern und ausländischen Söldnern stehen, die mich innerhalb von Sekunden erleidigen werden, dann ist das eben mein Schicksal.

Aber ich werde NICHT FLÜCHTEN und NICHT WEICHEN! DAS IST MEINE HEIMAT! DAS LAND DER DEUTSCHEN! 

An die Feinde des deutschen Volkes:

HÖRT MIR GUT ZU IHR BASTARDE! UM DIESMAL ZU SIEGEN, MÜSST IHR JEDEN EINZELNEN VON UNS ERLEDIGEN! DIE SKLAVEREI IST HIERMIT BEENDET!

ENTWEDER WIR LEBEN IN FREIHEIT ODER WIR STERBEN DABEI FÜR SIE ZU KÄMPFEN!

Ich erinnere mich wieder wer ich bin und von wem ich abstamme – aufgrund desssen habt Ihr keine Macht mehr über mich!

Ich denke nicht in kleinem Maßstab. Ich bin nicht hier, um an einem kleinen Schräubchen im System zu drehen, damit es nicht „ganz so unterträglich“ ist.

ICH BIN HIER, UM EUER SYSTEM ZU FALL ZU BRINGEN!

Dafür braucht es (für den Anfang) keine rohe Gewalt. Ihr habt unsere Vorfahren nach der Kapitulation auch nicht alle brutal abgeschlachtet. Ihr habt Millionen von ihnen qualvoll verhungern und verdursten lassen.

Ich weiß welche Energien Ihr braucht, um uns zu beherrschen und daß diese immer schwächer werden. Deshalb werdet Ihr nun „verhungern“. Wir werden Euer System ausbluten lassen – uns von ihm abwenden und so seine Existenzgrundlage zunichte machen. Diesmal werden wir Euch nicht den Gefallen tun und Euch durch Anwendung von Gewalt einen Vorwand geben, uns abzuschlachten und uns wieder die Rolle der „Bösen“ zukommen zu lassen. Wenn Ihr weiterhin herrschen wollt, müsst Ihr in die Offensive gehen und Eure hässliche Fratze zeigen.

Und wenn Ihr dann kommt, um uns zwangsweise wieder zu „integieren“, dann werden wir sehen welche Energie in diesem Zeitalter die größere Ausdauer hat.

Ich glaube Ihr wisst die Antwort.

 

Meine bewußt gewordenen bzw. bewußt werdenden deutschen Brüder uns Schwestern,

Ihr habt gesehen, was unser Volk zu erwarten hat, wenn wir uns auf die „Gnade“ des Feindes verlassen. Und Ihr spürt es dieser Tage am eigenen Leib, was es bedeutet in seiner Welt leben zu müssen. Es erstickt unseren Lebensfunken und quält unsere Seelen!

Zwei Mal hat unser Volk sich der Gnade der dunklen Mächte hingegeben und das Ergebnis kennt Ihr. Ein drittes Mal wird es nicht geben.

Für das was der Feind unseren Vorfahren angetan hat, braucht er auch von uns keine Gnade zu erwarten.

Die Liebe, die in uns ist, geben wir Denjenigen, die sie verdient haben. Alle anderen werden, wenn Ragnarök beginnt, vom reinigenden Feuer verzehrt.

 

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Quelle: Tagebuch eines Deutschen

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Ubasser

Trumps Machtkampf um „PädoGate“ betrifft die Welt: US-Regierungsinsider packt aus


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Weltweit sind Staaten und Geheimdienste in das Pädophilen-Netzwerk verstrickt, das unter dem Namen „Pizzagate“ bekannt wurde. Der Sumpf hat geopolitische Ausmaße und die Welt würde sich schlagartig ändern, wenn US-Präsident Trump ihn trockenlegen würde. Das sagt ein Beamter des US-Innenministeriums. Im Interview mit einer kleinen US-Website enthüllte er Details. Ein Paukenschlag.

Es geht um Pädophilie, Erpressung UND Geopolitik: Ein anonymer Insider des US-Innenministeriums hat der Website „Victuruslibertas“ detaillierte Hintergründe zum derzeitigen Machtkampf im Weißen Haus gegeben.

 Das Verhalten der Mainstream-Medien Amerikas und Europas, die Donald Trump am laufenden Band attackieren, erklärt er schockierend einleuchtend. Der neue US-Präsident habe die einzigartige Chance, die Welt gerade zu rücken, falls er Washingtons Pädo-Sumpf trockenlegt, meint der Beamte.

Auch den Sturz Michael Flynns und das Verhältnis zu Russland ordnet er ins Bild. EPOCH TIMES übersetzt seine streitbaren Thesen wortgetreu und unkommentiert. [Anmerkungen der Redaktion in eckigen Klammern.]

Ein Insider des US-Innenministeriums im Gespräch mit der Website „Victuruslibertas“.

Q. Wie chaotisch ist die Atmosphäre aktuell in der Geheimdienst-Community?
A. In meinem 34-jährigen Regierungsdienst habe ich so etwas noch nie erlebt. Es ist die Spaltung des gesamten Geheimdienst-Apparates.

Q. Es scheint, als ob es die Geheimdienst-Community auf Trump abgesehen hat – ist das Ihr Gefühl?
A. Es gibt viele Trump-Unterstützer innerhalb des FBI. Die CIA jedoch ist gegen Trump, weil Trump ihr Spiel im Nahen Osten zu ruinieren droht.

Q. Können Sie das genauer erklären?

A. CIA und Mossad arbeiten gemeinsam mit britischen Geheimdienstlern. Das Ziel der CIA war, Assad durch eine Marionette zu ersetzen und den Iran zu stürzen, damit wir auf sein Öl zugreifen können. Israel arbeitet eng mit seiner „Schwester“, Saudi-Arabien, zusammen, um bei dieser dunklen Sache mitzuhelfen.

Q. Scheint also doch, als ob es die Geheimdienst-Community auf Trump abgesehen hat. Wie kann er sich schützen?
A. Trump hat hier eine enorme Chance, aber er muss Hindernisse umschiffen. Der Einreisestopp umfasste 7 Länder, die von Jared Kushner und Rudy ausgewählt wurden [gemeint sein dürfte Rudy Giuliani]. Warum waren es nicht Saudi-Arabien, Pakistan, die Türkei oder andere Länder, die uns hassen? Die sieben genannten Nationen wurden von Israel ausgewählt, deshalb. Und die unausgesprochene Allianz von Israel und Saudi-Arabien sollte man entlarven. Sie sind wie Bruder und Schwester. Jared Kushner muss vorsichtig sein, was er sagt und zu wem. Aber das Größte, was Trump tun kann, wäre, PädoGate durch Sessions ans Licht zu bringen. Große Namen würden hart stürzen, und es würde die Blutsauger aus dem Sumpf abziehen. Es gibt ebenso viele Pädophile auf der republikanischen Seite wie bei den Demokraten, aber Trump ist in der einzigartigen Position, um wirklich Schluss zu machen mit diesem Spiel. Ich kann Ihnen sagen: Das, was auf Anthony Weiners Festplatte ist und die Videos, die durch Jeffery Epstein existieren, WERDEN zu massiven Festnahmen führen – wenn die Zeit dafür reif ist. Trumps Vermächtnis könnte wirklich ein großes werden, falls es ihm gelingt, die CIA säubern, die Erpresserei zu stoppen, die Pädophilen strafrechtlich zu verfolgen und die Todesstrafe für zweifach verurteilte Pädos wiedereinzuführen. PädoGate ist sein Weg zur Größe.

Q. Und wie passt Russland ins Gesamtbild?
A. Die CIA und Israel sind verantwortlich für die Gründung von ISIS. ISIS wurde speziell erschaffen, um den Iran zu schwächen und Syrien zu destabilisieren. Das klappte eine Weile, bis Putin begann, Assad zu stützen und den iranischen Qud-Kräften den Rücken zu stärken. Der wahre Grund, warum wir so ein antirussisches Fieber bei Schumer, McCain, Graham und Feinstein sehen, ist der, dass diese Operation nun vor ihrer Nase explodiert.

Q: Steckt Israel hinter dieser anti-russischen Stimmung?

 A. Ja. Die israelischen Geheimdienste sind wütend auf Trump und werden alles tun, um Trump davon abzuhalten, mit Putin zusammenzuarbeiten. Sie müssen verstehen, dass Trump und Putin – falls sie zusammenarbeiten, um ISIS zu besiegen – in der Tat eine CIA/Mossad-Kreatur besiegen würden, was Syrien und den Iran stärken würde, was wiederum die Saudis und die Israelis fürchten. Ihr Ziel war die Teilung Syriens und die ultimative Zerstörung des iranischen Regimes. Das war nicht nur ein Griff nach dem Öl, sondern der viel größere Versuch, die Schachfiguren so zu verschieben, dass Israel und Saudi-Arabien den gesamten Nahen Osten dominieren können.

Q. Also dämonisiert man Putin und versucht, die Trump-Regierung zu schädigen?
A. Der „Deep State“ befindet sich im Krieg gegen Trump UND Putin. Sie müssen verstehen, dass die israelische Geheimdienst-Community abgeht wie Schmidts Katze, wenn sie von Trump „Amerika zuerst!“ hört. Israel hat unsere Politiker seit Jahrzehnten bestochen, erpresst und eingeschüchtert – und plötzlich droht dieser Milliardärs-Emporkömmling alles zunichte zu machen.

Q. Sie erwähnen das Wort „Erpressung“. Hat das mit Pizzagate zu tun?
A. PädoGate ist nur ein moderner Begriff, der auf eine lange Geschichte der Pädo-Erpressung verweist, mit der sowohl Israel als auch die Geheimdienst-Community verbunden sind. Eine komplette aggressive Verteidigungstaktik existiert [bildlicher Ausdruck aus dem Basketball], nur um zu verhindern, dass Pädogate Aufmerksamkeit bekommt, denn wenn die Menschen die wahren Motive hinter der Pädophilie-Epidemie wüssten, würden sie mehr tun, als nach Washington marschieren. Sie könnten tatsächlich die Lunte einer Revolution entzünden, wobei der Funke von anständigen amerikanischen Eltern ausginge, die ihre Kinder beschützen wollen. Unsere Politiker sind kompromittiert. Der Senior-Analyst mit dem Spitznamen „FBI Anon“ deutete das bereits an in seinem Gespräch mit „4chan“ und mit euch.

Q.Was meinen Sie mit Kompromittierung?

A. Merken Sie, welche zwei Hauptthemen in letzter Zeit in den Mainstream-Medien laufen? Die Themen lauten „Fürchtet die Russen!“ und „#PizzaGate ist Fake News!“. Beide rhetorischen Bilder entstammen der gleichen Quelle.

Q. Bitte erklären.
A. Wie übt man Macht aus? Durch Angst. Haben Sie sich jemals gefragt, warum sowohl Demokraten und Republikaner sich gegenseitig darin überbieten, wenn es darum geht, sich bei Israel einzuschleimen? Seltsam, denn Israel hat die Größe von Rhode Island … Tatsache ist, dass viele unserer Politiker – auf beiden Seiten – seit Jahren durch CIA und Mossad kompromittiert wurden. Sie drücken eigentlich keine Bewunderung gegenüber Israel aus, sondern Angst. Achten Sie mal darauf, Lindsay Graham und Chuck Schumer äußern die gleichen Ehrenbezeugungen, wenn es um Israel geht. Wie kann das überhaupt sein? Das amerikanische Volk wird letztlich sehen, dass es kein Zwei-Parteien-System gibt, sondern nur eine große Schattenregierung, die uns vorspielt, wir hätten eine politische Zweiteilung.

Q. PädoGate ist also real und „man“ muss die Amerikaner dazu bringen, es nicht zu glauben?
A. Lassen Sie mich erklären, wie gefährlich PädoGate ist … Wer gewinnt? Trump. Putin. Die Amerikaner. Die Russen. Die Welt … Wer verliert? Israel, da es unsere Politiker nicht länger erpressen kann, gleiches gilt für die CIA. Die Schattenregierung verliert. Aber die Menschen gewinnen.

Q. Können Sie mir spezifische Beispiele von Politikern nennen, die von Israel kompromittiert wurden?
A. Sicher. Die „Lolita-Insel“. Jeffery Epstein, ein Milliardär, der wegen Pädophilie verurteilt wurde und eine milde Strafe erhielt. Seine Insel war mit Videokameras gespickt. Viele Politiker wurden kompromittiert. Das war eine Operation von Mossad und CIA. Kontaktieren Sie den Ex-Senior CIA CCS, Robert David Steele. Er weiß es und hat sogar mit zahlreichen Reportern darüber geredet.

Q. Ein Ex-CIA-Senior-Agent namens Robert Steele sagt also offiziell, dass Epsteins Insel eine Honigfalle war, um unsere mächtigsten Politiker in ein Erpressungssystem zu locken?

A. Ja. Es gibt Videos von einigen der mächtigsten Leute in den erniedrigendsten Situationen. Wenn das rauskommt, sind nicht nur die Politiker ruiniert, sondern das ganze Erpressungsspiel ist vorbei und plötzlich wäre der Einfluss, den CIA und Mossad über Washington ausüben, futsch.

Q. Wow! Jetzt macht das alles Sinn.
A.
Ja. Lassen Sie uns später weiterreden.

Teil 2

Q. Ich habe das mit Robert David Steele überprüft, und er erwähnt, dass Chuck Schumer auf der Lolita-Insel war. So sagte es auch „FBI anon“. Ist das der Grund, warum Schumer auf Trumps Kabinett-Kandidaten schießt?
A.
Verbinden Sie die Punkte.

Q. Wie viele andere Politiker wurden heimlich erpresst?
A. Einer von dreien, grob geschätzt. Es geht nicht nur um die Insel, sondern um alle ihre Aktivitäten. Der Grund, warum PädoGate die Medien, die CIA und die Israel-Lobby in Schrecken versetzt, ist, weil sie alle Teil dieses „Schatten-Sumpfs“ sind.

Q. Der Ex-CIA-Agent Robert Steele sagt, der Mossad betrieb die Lolita-Insel und die CIA arbeitete daran mit. Das ist Verrat auf allen Ebenen.
A. Ja, und es ist Spionage. Genau wie diese Leaks der Geheimdienste über Flynn. Ich erwarte, dass Trump zu einem späteren Zeitpunkt einige dieser [Lolita-]Videos leaken wird.

Q. Moment. Trump hat Videos von Politikern in „delikaten“ Situationen?
A. Nein, aber die Geheimdienst-Community hat sie, und Trump hat bei bestimmten Spielern der Community starke Unterstützung. Trump hat gesagt, er wolle „ein Spotlight [Scheinwerferlicht] auf die Kakerlaken werfen“. [Im Englischen ein derbes Wortspiel, da „cockroaches“ dank „cock“ auch wie „Penis-Schaben“ klingt.]

Q. Aber Trump traf sich gerade mit Netanyahu und gelobte den üblichen unzerbrechlichen Bund mit Israel.
A. Theater. Netanyahu versucht verzweifelt, Trump dazu zu bringen, Syrien anzugreifen, Putin zu hassen und davon zu überzeugen, dass PädoGate eine Verschwörungstheorie ist.

Q. Genau das, was Robert Steele sagt. Die Entlarvung der Pädophilen würde also Israels Einfluss auf die amerikanische Politik vermindern und die Landkarte in kritischer Weise verschieben?
A. Die gleichen Medien, die schreien „Die Russen kommen“, sagen „Pizzagate ist Fake News“. Das sind die Gesprächsthemen von CIA und Mossad.

Q. Wie passen Socialmedia-Giganten wie Facebook und Google ins Bild?
A. Facebook und CIA sind buchstäblich die gleiche Laborschale. Google wurde zur Deep-State-Organisation dank Eric Schmidt.

Q. Zurück zu den Pädos. „FBI anon“ sagte im Juli des vergangenen Jahres, die Clinton-Stiftung habe ausländischen Nationen Geheimnisse verkauft. Sind sie auch in PizzaGate verstrickt?
A. Es gibt Videos von WJC [William Jefferson Clinton = Bill Clinton], die ihn zerstören würden. Das Leak von „FBI anon“ vor ein paar Wochen war Absicht. Es hatte einen Grund.

Q. Ok, „FBI anon“ nannte Schumers Initialen, auch Barnet Frank und weitere, bisher sahen wir jedoch nur Verhaftungen auf niedrigen Ebenen.
A. „FBI anon“ machte einen „Bankschuss“. Das ist ein Billard-Begriff den wir verwenden. Befragen Sie Bob dazu. „FBI Anon“ rüttelte an ihren Käfigen, während andere Beamte des Innenministeriums und lokaler Behörden alle möglichen Menschenhändler auf Straßen-Niveau festnahmen. Die großen Verhaftungen werden zur passenden Zeit kommen, aber zuerst werden die kleinen Fische verhört und Informationen liefern, die zu größeren Fischen führen. FBI Anon feuerte einen Schuss ab, ähnlich wie man am Bienenstock rüttelt, um die Bienen zu reizen. Bemerken Sie, wie unverhohlen feindselig McCain, Schumer, Graham, und andere sind? Es war das, was wir einen „gezielten Auslöser“ nennen.

Hat funktioniert. Indem sie Flynn mit dem langen Messer abstachen, haben sie sich als Urheber zu erkennen gegeben. Jetzt hat Trump die volle Exekutiv-Macht, um CIA und Mossad zu untersuchen. Merken Sie, wie viel wütender Lärm um „russischen Einfluss“ gemacht wird und wie gespenstisch still es ist bezüglich des „Mossad“-Einflusses in unserer Machtstruktur?

Als „FBI anon“ Anfang Juli auspackte, stand dahinter die Idee, die Clinton-Stiftung zu entlarven und auf den Verkauf von „Menschen“ hinzuweisen, d.h. PädoGate. Schauen Sie nochmal seinen Austausch auf „4chan“ an. Er ist ein begnadeter Analytiker und weiß genau, welchen Stein man gegen Goliaths Rübe schleudern muss. Indem er die Schattenregierung aus der Reserve lockt, hilft er Bürgerjournalisten, die richtigen Fragen zu stellen und den richtigen Brotkrumen zu folgen – und nicht jenen Kaninchenlöchern, die der Abschaum-Elite vorschweben.

Jetzt sprechen PädoGate-Opfer über ihre Erfahrungen! Sie brachten gerade die Geschichte einer Dame, deren Familie missbraucht wurde durch den Terror, der vom kalifornischen Deep-State gesponsert wird. Wenn die Leute wüssten, dass das kalifornische Jugendamt CPS [Child Protective Services] in ein riesiges Mafia-Unternehmen eingebunden ist, das Eltern die Kinder entführt, würden sie erkennen, wie krank das ist. Pflegeheime, CPS, etc. … alle werden gut dafür bezahlt, dass sie Eltern ins Gefängnis bringen und ihnen dann die Kinder wegreißen. Diese Kinder erleiden Missbrauch und führen das wachsende Krebsgeschwür namens PädoGate fort. Politiker, die pädophile Tendenzen haben, werden für die Macht herangezogen, weil sie später erpresst und kontrolliert werden können. Unterdessen haben die Opfer keine Stimme – bis jetzt. Plötzlich haben wir Bürgerjournalismus, und er wird schließlich Menschen retten, am Ende.

Ich muss gehen, aber kontaktieren Sie bitte Robert David Steele, den erwähnten Ex-CIA. Ich bin sicher, er würde auf Ihrem Medium erscheinen. Sie erweisen den Leuten einen echten Dienst, und wir hoffen, dass Sie weiterhin für die normalen Leute sprechen, die mit Recht über den Zustand unserer Nation besorgt sind. Passen Sie gut auf sich auf.

Originaler Text auf Vicutuslibertas.com

Übersetzt von Rosemarie Frühauf

Quelle: Die Stunde der Wahrheit

Weitere Informationen: USA: Razzia in Adoptionsagentur wegen „Verkauf, Entführung, Missbrauch von Kindern“ – FBI-Insider packt über „Pizzagate“ aus

Trumps Machtkampf um „PädoGate“ betrifft die Welt: US-Regierungsinsider packt aus

Wie tief stecken die deutschen Politiker mit drin? Hat der Belgier Marc Dutroux etwas damit zu tun? Viele Fragen die entstehen, viele Köpfe die rollen müssen!

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Ubasser

Islam-Asylanten-Gewalt-Kosten … wie weiter?


Im vergangenen Jahr sind allein in Köln und Düsseldorf mehr als 4000 Migranten aus Maghreb-Staaten als Tatverdächtige bei über 6.000 größtenteils schweren Straftaten erfasst worden, wie aus einer Antwort des nordrheinwestfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) auf eine Kleine Anfrage von Marc Lürbke (FPD) hervorgeht.

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„Ein deutlicher Rückgang“ bei der Flüchtlingskriminalität, „Migranten begehen weniger Straftaten“ – solche oder ähnliche Titel zierten kurz vor Silvester eine Reihe von Artikeln, die sich auf eine aktuelle BKA-Statistik („Kernaussagen ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘“) beriefen. Demnach sollen 2015 rund 208.000 Straftaten von Flüchtlingen begangen und 2016 bereits um 6.000 mehr registriert worden sein. Laut Medienberichten ist also trotz der höheren Zahl ein Rückgang zu verzeichnen – immerhin sind ja auch mehr Schutzsuchende eingereist.

Oder ist es doch anders?

Das BKA hatte Anfang 2016 einen Bericht, das sogenannte Bundeslagebild 2015,  veröffentlicht, in dem ebenfalls über einen durch die wachsende Flüchtlingsanzahl bedingten Anstieg der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr geschrieben wurde. „Flüchtlingskriminalität: BKA registriert mehr Straftaten“, schrieben dazu die Medien, die sich heute somit selber widersprechen. Eine, zugegeben, etwas verdrehte Logik. Stefan Schubert spricht dabei gar von Manipulation.

schubert_kstabka[…]„Nach meinen Berechnungen haben Flüchtlinge 2015 270.000 Straftaten begangen, für 2016 wurden bis jetzt Zahlen für die ersten drei Quartale durch das BKA gemeldet. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2016 werden wir bei 286.000 Straftaten durch Flüchtlinge liegen“, behauptet er unter Verweis auf Quellenangaben und Recherchen für sein neues Buch „No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“.

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…auf die Karte klicken und jede Einzelheit erfahren…

Im Stadtteil Rinkeby, im Norden von Stockholm, kam es am Montagabend gegen 20.00 Uhr zu schweren Ausschreitungen. Dies meldete die Zeitung „Aftonbladet“ laut „Sputnik“ am Dienstag. 30 bis 40 Männer hatten gestern Abend in einem Stockholmer Stadtteil Autos in Brand gesetzt und Geschäfte geplündert.

 Polizisten wurden bei ihrem Eintreffen mit Steinen beworfen. Als sie sich zunächst zurückzogen begann die Gruppe mit Brandstiftung und Plünderungen. Die Situation sei derart bedrohlich gewesen, dass die Polizei ihre Dienstwaffen einsetzen musste, so „Aftonbladet“. Ein Polizist sei durch einen Treffer mit einem Stein am Arm verletzt.
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Paris brennt

Frankreich ist im Ausnahmezustand. Zwar schon seit der Terrorattacke in Nizza, aber seitdem wird er laufend verlängert. Doch wozu? Die Unruhen in unserem Nachbarland eskalieren, anstatt befriedet zu werden. Was schon seit langem in den Banlieus, den Vorstädten von Paris heranwuchs, hat nun die Stadt bis ins Zentrum ergriffen. Es sind nicht mehr einzelne Viertel im Armengürtel von Paris, in die man sich als Weißer besser nicht hineintraut, es ist das Zentrum, was von Tag zu Tag mehr in die Hand der gewalttätigen Horden gerät. Seit zwei Wochen wogt die Schlacht um die Lufthoheit in Paris.

 

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Wann ist Deutschland dran? Noch zahlen die Deutschen die Spesen für die Asylanten, Flüchtlinge und sozialen Schmarotzern.

Die Bürger werden geplündert!

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Zu Risiken und Nebenwirkung der Willkommenskultur – Alarmierende Zahlen aus dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes. Liest sie niemand?:

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist zu entnehmen, dass aufgrund der Flüchtlingslawine in 2015 und 2016 die Anzahl der TBC-Erkrankungen in Deutschland drastisch angestiegen ist.

 In 2015 entfielen auf insgesamt 5.875 TBC-Fälle alleine 1.752 Neuerkrankungen (d.s. 30% aller Fälle!) auf Flüchtlinge. In 2016 waren es dann noch 1.255 Neuerkrankungsfälle, die auf Flüchtlinge entfielen.

Bezogen auf die absolute Anzahl der in Deutschland registrierten Flüchtlinge in 2015 entspräche das einer TBC-Erkrankungs-Quote von (1.752: ca.900.000 =) 0,19 % oder rd. 2 Erkrankungsfälle pro 1.000 Flüchtlinge.

Bezogen auf die Anzahl der Flüchtlinge in 2016 wäre das eine TBC-Erkrankungs-Quote von (1.255: ca. 280.000 =) 0,45% oder ein Anstieg auf 4,5 Fälle pro 1.000 Flüchtlinge von 2015 auf 2016, also mehr als eine Verdoppelung der Erkrankungsquote.

Kosten der TBC-Behandlung von Flüchtlingen

Die Behandlung eines TBC-Kranken kostet grob ca. 100.000 € pro Jahr.

Für 2015 bedeutet das: 1.752 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 175 Mio. € an Behandlungskosten, die zu 100 % zu Lasten der deutschen Krankenkassen und den Krankenversicherten ging.

Für 2016 bedeutet das: 1.255 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 126 Mio. € an Behandlungskosten für die Behandlung von an TBC erkrankten Flüchtlingen, die zu 100 % zu Lasten der Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland ging.

Diese Kosten für die Behandlung nur von an TBC-erkrankten Flüchtlingen addieren sich für die Jahre 2015 und 2016 somit auf über 400 Mio. € zu Lasten der Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland auf.

Die Kosten für 2017 und folgende Jahre kommen kumulierend weiterhin dazu.

Diese 400 Mio. € an TBC-Behandlungskosten für Flüchtlinge sind nur eine Teilsumme der 62 Mrd. €, die die von Merkel verursachte Flüchtlingswelle nach Deutschland 2015 und 2016 den deutschen Steuerzahler gekostet hat.

Solche Zahlen, Daten und Fakten zur völlig hysterischen „Willkommenskultur“ werden von den regierungsamtlichen Mainstreammedien nur allzu gerne verschwiegen. Das Volk muss dumm und ruhig gehalten werden.

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist weiterhin zu entnehmen, dass außerdem die Erkrankungsfälle von Hepatitis-B- und -C-Fällen sowie der Syphilis in Deutschland drastisch zunahmen.

Die Behandlungskosten für diese Erkrankungen sowie die für weitere Krankheiten, Behinderungen oder für Zahnbehandlungen kämen also noch auf die oben genannten Krankenbehandlungskosten für Flüchtlinge dazu – eine Milliardenbelastung.

Vor diesem Hintergrund darf es also keinen Krankenversicherten in Deutschland verwundern, wenn seine Beiträge zur Krankenversicherung ab Anfang dieses Jahres kräftig teurer wurden und wohl auch künftig weiter steigen werden.

Höchst unehrlich ist jedoch der Umstand, dass diese Krankenkassenerhöhung gesundheitspolitisch in erster Linie pauschal mit gestiegenen Kosten für Ärzte, Medikament und Krankenhäuser begründet wird und nicht klar und transparent mit dem Umstand, dass Hunderttausende von Flüchtlingen in Deutschland kostenlos zu Lasten der Krankenversicherten in Deutschland behandelt werden.

Weshalb stört das offenbar niemanden?

vollständigen Artikel von Georg Martin lesen…

Ifo-Chef Sinn warnt: Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450.000 Euro

Die Länder haben u.a. Ausgaben für die Erstaufnahmeeinrichtungen, Polizeieinsätze und Justizvollzug – Thüringen gibt 120,2 Mio € aus. Die Hochrechnung auf Deutschland ergab 4,45 Mrd Euro.

Gesamtüberblick in Euro
Kommunen 12.600.000.000
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 4.800.000.000
Hartz IV 10.000.000.000
Gesundheitskassen 2.300.000.000
Sicherheit / Rechtsschutz 9.000.000.000
Erstaufnahmeeinrichtungen, JVA, Polizei 4.450.000.000
43.150.000.000

Er schreibt: „43 Mrd. €, das sind pro Einwohner 530 €, pro versicherungspflichtigen Vollbeschäftigten ungefähr 1.500 € pro Jahr. Nicht gerade ein Pappenstiel. Meine Überschläge sind sicher nicht fehlerfrei, die Regierenden haben aber auch keine besseren Zahlen.“

Vergleichszahlen: Wie viel sind 43 Mrd Euro?

Zum Vergleich eignet sich der Haushaltsplan des Bundes 2015, Seite 16. Im Vergleich zu den Gesamtausgaben von 299,1 Mio Euro sind das 14,42 % aller Staatsausgaben.

Werden die Ausgaben des Bundesministeriums für Gesundheit (12 Mrd Euro) mit den Ausgaben der Familienministeriums (8,52 Mrd) und des Verkehrsministeriums (23,2 Mrd) addiert gelangt man etwa auf die Summe der Ausgaben für die Zuwanderung:

BM für Gesundheit 12.066.920.000
BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 8.523.562.000
BM für Verkehr und digitale Infrastruktur 23.281.434.000
43.871.916.000

Auszug aus dem Haushaltsplan 2015

screenshot_hp2015

Andere Berechnungen ergeben höhere Summen: 450 Mrd für 6 Jahre

Prof. Bernd Raffelhüschen (Finanzwissenschaftler Universität Freiburg) berechnete: „dass eine Million Flüchtlinge den deutschen Staat per saldo und auf die Dauer 450 Mrd. Euro kosten würden, also 450 000 Euro pro Kopf. Dabei unterstellt er, dass sie nach sechs Jahren so integriert würden, wie es die bislang schon in Deutschland anwesenden Altmigranten im Durchschnitt sind.“

Nach Bernd Raffelhüschen ergeben sich somit 75 Mrd Euro pro Jahr – bei einer Million Flüchtlingen

vollständigen Artikel lesen…

Last but not least…

Läuft die Entwicklung so weiter, bleibt nur die Umvolkung.

Denken Sie mal darüber nach und suchen Sie nach Lösungen!

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Ubasser

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