Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Interessante Zahlen: Gab es 1993 einen heimlichen Holocaust?


Zwischen 1993 und 1994 sind ca. 5.000.000 Juden verschwunden.
Wo sind sie geblieben?

Die jüdische Lehre besagt, Nichtjuden wollen die Juden in jeder Generation vernichten:

„In der Pessach-Haggada steht: ‚Nicht nur einmal wollte man uns vernichten, sondern in jeder Generation‘.“

Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, Berlin, 8.5.2003 (6. IJAR 5763), S. 1

Jahr

Juden weltweit

Quelle der Veröffentlichung und der ermittelnden Stelle:

1986 17.981.460

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1987 18.075.400

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1988 18.169.340

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1989 17.357.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1990 17.400.00

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1991 17.615.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1992 17.822.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1993 18.153.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1994 13.451.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

Eine weitere Statistik der jüdischen Weltbevölkerung: 1925 – 2000

 

Jahr: Bevölkerung Jahr: Bevölkerung Jahr: Bevölkerung Jahr: Bevölkerung
1925 15.555.000 [1] 1947 15.688.259 [1] 1965 13.117.483 [2] 1994 18.153.000 [3]
1933 15.315.359 [1] 1948 11.373.000 [1] 1975 14.437.900 [2] 1995 13.451.000 [3]
1935 15.315.359 [1] 1949 11.266.600 [1] 1985 17.320.140 [3] 1996 14.117.000 [3]
1937 15.980.243 [1] 1950 11.373.000 [1] 1988 18.075.400 [3] 1997 13.866.000 [3]
1939 16.643.120  [1] 1951 11.643.120 [1] 1990 17.357.000  [3] 1998 14.890.000 [3]
1945 15.688.259 [4] 1952 11.558.830 [1] 1992 17.615.000 [3] 1999 14.111.000 [3]
1946 15.688.259 [1] 1956 11.558.830 [1] 1993 17.822.000 [3] 2000 14.313.000 [3]

 

Quellen:

1

American Jewish Committee

2

Jewish Statistical Bureau

3

Encyclopedia Britannica

4

Geschätzter Zuwachs auf die Zahlen von 1933!

Und 1919 fielen schon einmal 6.000.000 Juden einem Holocaust zum Opfer. Seinerzeit in der Ukraine. Seltsam, dass diesem jüdischen Holocaust nicht gedacht wird. Warum werden für diesen 6-Millionen-Holocaust keine Mahnmale und keine Museen errichtet? Warum werden keine Gold- und Geldforderungen, keine Wiedergutmachungsansprüche gestellt, obwohl es auch sechs Millionen waren und obwohl auch diese sechs Millionen alleine wegen der „Lust nach jüdischem Blut“ ermordet wurden?

THE AMERICAN HEBREW
New York – Nr. 582, 31.10.1919:

„Sechs Millionen Männer und Frauen sterben; achthundert-tausend Kinder schreien nach Brot. Und dieses Schicksal kam unverschuldet über sie. Schuld ist die schreckliche Tyrannei des Krieges und eine eifernde Lust nach jüdischem Blut. In diesem das menschliche Leben bedrohenden Holocaust…“

Quelle: National Journal

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Ubasser

Das Deutsche Reich besteht fort, die Reichsbürger sind im Recht


reichsbueger_sind_im_rechtAls kürzlich ein sogenannter Reichsbürger einen Polizisten erschoss, kam die Lügen-Hetz-Lawine des Systems so richtig ins Rollen. Polizisten wurden entlassen oder suspendiert, zahlreiche Polizeibeamte seien bis jetzt als „Reichsbürger“ entdeckt worden. Und diese Polizisten, so die Hassauswürfe des Lügen- und Hetzsystems, seien hochkriminell.

Die Lügenhetze, wie beispielsweise in der WELT vom 31.10.2016 lautet wie folgt: „Polizei entlarvt mehr ‚Reichsbürger‘ in eigenen Reihen. Bundesweit bislang 1100 ‚Reichsbürger‘, die behaupten, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort.“

Ja, das verkünden die Reichsbürger, und zwar vollkommen zurecht, denn selbst das BRD-Parlament bestätigt, dass das Deutsche Reich fortbesteht. Am 30.06.2015 (hib 340/2015) antwortete das BRD-Parlament auf eine Anfrage der LINKEN Verfassungsbrecher, warum den „Reichsbürgern“ nicht widersprochen werde, wenn sie behaupten, dass das Deutsche Reich fortbestehe. Das Parlament bezieht sich mit seiner Antwort auf den Kernsatz aus dem Urteil des BVerfG vom 31.07.1973 (2 BvF 1/73) wie folgt: „Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt ‚Deutsches Reich‘ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist.“

Mehr noch, dasselbe Bundesverfassungsgericht definiert unsere Rechte explizit dahingehend, dass wir „Reichsbürger“ sein dürfen, dass wir das BRD-System sogar ablehnen dürfen. Mit Urteil vom 25. September 2008 (1 BvR 1565/05) urteilte das Höchstgericht, dass „die Bürger rechtlich nicht gehalten sind, die Wertsetzungen der Verfassung persönlich zu teilen. Die Bürger sind grundsätzlich auch frei, grundlegende Wertungen der Verfassung in Frage zu stellen oder die Änderung tragender Prinzipien zu fordern.“

Und trotzdem werden die „Reichsbürger“ verfolgt, von einer BRD-Elite, die sich gegen das eigene Grundgesetz, gegen die Verfassungs-Rechtsprechung und gegen seine deutschen Bürger verschworen hat! Geht es noch verwerflicher, noch verkommener, noch tyrannischer?

Natürlich wird im sogenannten Reichsbürger-Lager auch sehr viel Mist verzapft wie beispielsweise, „die BRD ist eine GmbH“. Diese irrsinnige Behauptung wird abgeleitet aus der Tatsache, dass die „Finanzagentur“ der BRD eine GmbH ist, aber der alleinige Gesellschafter ist der „Staat“ BRD, so wie bei der Bahn. Allerdings war mit der Globalisierung tatsächlich geplant, aus dem Besatzungskonstrukt BRD eine Art GmbH zu machen, deshalben heißen die Ausweise der Deutschen auch „PERSONAL“-Ausweis und nicht Kennkarte. Die Deutschen sollten nur noch als Personal eines globalistischen Superunternehmens dahinvegetieren. Aber dazu ist es noch nicht gekommen, was nichts an der Tatsache ändert, dass das Deutsche Reich fortbesteht und wir nicht nur nach internationalem Recht Bürger des Deutschen Reiches sind, sondern auch nach der Entscheidung des BRD-Verfassungsgerichts. Nur wird uns die Rechtsausübung als Deutschen Reich durch die Handlanger der Besatzer untersagt.

Auch dürfte die Behauptung von manchen „Reichsbürgern“, dass die BRD nicht existiere, kaum auf Verständnis bei Normalbürgern stoßen, schließlich werden die Personendokumente wie Reisepass und Ausweis von allen Staaten der Welt anerkannt. Das ändert aber nichts daran, dass wir als Deutsche in der BRD einem Besatzungsrecht unterworfen sind und somit im Unrecht leben. Nur ist heute nicht mehr die Besatzungsknute an unserer vorenthaltenen Freiheit schuld, sondern die BRD-Polit-Elite. Wenn wir das Besatzungsrecht verantwortlich machen, sprechen wir BRD-Despoten von ihren schrecklichen Taten frei, weil sie ja nicht anders handeln könnten. Wenn diese Politiker-Bande die Besatzungsverträge heute aufkündigen würde, würde nichts passieren, es würde kein Krieg ausbrechen. Aber diese Verschwörer wollen die Besatzungsverträge gar nicht aufkündigen, denn sie schwören den Feinden Deutschlands Treue, wie wir von Seehofer erfahren haben [1].

Wir als Nationale können durchaus, bis zur Wiederherstellung unserer Souveränität, mit diesem Grundgesetz leben, das uns laut Willy Brandt von den Besatzungsmächten „auferlegt“ wurde. Selbst unsere ethnische Eigenheit wird mit Paragraph 116 GG geschützt. Wenn es aber elende Politiker und schäbige Höchstrichter gibt, die jeden Tag selbst dieses Sieger-Grundgesetz brechen, brauchen wir die Schuld nicht diesem Grundgesetz zu geben.

Auf jeden Fall darf ein sich „Reichsbürger“ nennender Mensch Polizisten töten. Mindestens 70 Prozent aller Polizeikräfte sind gefühlsmäßig nationalistisch eingestellt. Viele von ihnen sind dem Reich treu. Einen Polizisten zu töten, kommt einer Verratshandlung gegen das Reich gleich und treibt die reichstreuen Polizisten im Amt in die existentielle Vernichtung, somit gehen sie uns am Tag X als waffentragende Verbündete verloren.


1) Horst Seehofer bei „Pelzig unterhält“ sich (ARD, BR, 20.05.2010): „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt … und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Quelle: National Journal

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Ubasser

Ein gesundes und neues Jahr 2017!


iDas Jahr 2016 war in Wirklichkeit nicht viel anderes, als die Jahre zuvor. Stellen wir uns vor, der Zusammenschluß der DDR und der alten BRD ist eine Leiter und dieser Zusammenschluß bezeichnet den oberen Teil dieser Leiter. Seit 1989 ging es gerade auf dem Gebiet der ehemaligen DDR einige Sprossen nach oben. Schon kurz vor dem Abdanken von Kohl ging es kontinuierlich nur nach unten. Die Merkel-Politik hat längst die Leiter verlassen und begibt sich nun auf der Treppe in den Keller. Hündisch kriechende und schleimende Politik vor dem Geld-Establishment hinterläßt die Spuren gegen das deutsche Volk und für die zionistischen Pläne zur Umgestaltung Europas.

Besonders heute werden wieder Kriege entfacht, die nicht das reine Machtstreben des Geldes entfesseln (sollen), sondern religiösen Ursprung zu seien scheinen. Natürlich wissen wir, daß es um Machtinteressen der Zionisten geht, daß es um das Geldsystem und um mythische Wahnvorstellungen der jüdischen Zionisten in Wirklichkeit geht. Die Apokalypse soll eingeläutet werden, um letztendlich aus dem Chaos die neue Weltordnung kreieren zu können. Europa und besonders Deutschland muß dafür geschwächt und im Nahen Osten ein Chaos angerichtet werden.

Wir erlebten im Jahr 2016 die weitere Invasion von fremdländischen Menschen, welche die Merkelpolitik hier her berief. Spätestens seit dem Spätsommer 2015 hat diese Invasion der Fremdländischen nichts mehr mit Asylpolitik zu tun, sondern eine Unterstützerpolitik für Israel, dessen Politik die Expansion Israels zum imperialen Großisrael zum Ziel hat. Die Bevölkerung der Staaten wie Syrien, Libyen, Irak und Afghanistan stören dabei nur. Die Völker müssen vertrieben oder vernichtet werden. Wie funktioniert es auf die sentimentale Tour? Richtig! In dem Flüchtlingsströme künstlich generiert werden.  Ziele und Aufgaben werden so in einem Handschlag erledigt. Zum einem wird Nah Ost von den überflüssigen Völkern „gesäubert“ und zum anderen kann man hervorragend andere, störende Länder destabilisieren, in dem man ihnen die fremden Völker aufhalst. Attentate der „wirren“ Religiösen werden in den Aufnahmeländern inszeniert, um ein mögliches Chaos anzurichten und um eine flächendeckende Überwachung aller Menschen durchzusetzen. Bedenken Sie, der IS, ISIS, Dash, Al Kaida, Al Nusra … etc. wurden von den amerikanischen und israelischen Geheimdiensten geschaffen und finanziert. Sie bekommen Waffen aus allen Herrenländern, auch Deutschland! Wenn hier ein vermeintlich religiös gestörter Islamist Anschläge verübt, dann sind es keine Anschläge der moslemischen Länder, sondern von USraels, inklusive Saudis bei uns! Nur verblendete, labile, naive Menschen werden zu Selbstmordattentätern ausgebildet.

Eine sentimentale, mit jüdischer Rabulistik versehene, statt Faktengeladene Berichterstattung sind die Folge. Sprachregelungen werden mit aller Gewalt durchgedrückt, wer nicht konform geht, bekommt die, von linksjüdischer Seite erschaffene „Nazikeule“ übergebraten. Der Begriff „Lügenpresse“ manifestiert sich tief im deutschen Volke. Greuelnachrichten aus den Kriegsgebietendes Nahen Ostens werden erfunden. Die NATO/Pentagon ist dabei mit rund 29.000 Angestellten in ihren „Denkfabriken“ damit beschäftigt, Lügen und Märchen zu erfinden, diese an die Presseagenturen weiter zu reichen und den Tagesschaugläubigen argumentativ korrekt zu vermitteln.

Jeder deutsche, oder andere europäische Patriot, der sich für sein Land einsetzt, wird zum Rechtsextremisten abgestempelt und von den Inlandsgeheimdiensten „beobachtet“. Eine „Internetpolizei“ wurde erschaffen, in Form der „Amadeu AntonioStiftung“ deren Chefin die jüdische Linksextremistin und Staasiaktivistin Anetta Kahane  ist. Aber auch der Innenminister Thüringens, der Jude Stephan Kramer spielt eine große Rolle in diesem Verein. Damit stellte sich erstmals heraus, daß diese Stiftung nichts anderes ist, als eine Tarnorganisation des Geheimdienstes und daß sie in dessen Namen handelt. Dabei mit 2 Stelligen Millionenbeträgen vom Steuerzahler bezuschußt.

Und da diese Internetpolizei noch nicht reicht, setzt das Merkelregime noch einen drauf, in dem man nun, ganz im Stile George Orwells, ein „Wahrheitsministerium“ erschafft. Das soll gegen „Fake-News“ vorgehen, wobei noch nicht einmal klar definiert ist, was denn die Wahrheit und was die Lüge wäre. Doch um die gesamte Sache abzurunden, muß man sich nämlich die Frage stellen: Wie oft wird das GEZ-Staatsfernsehen und der gesamte Mainstream des Establishments wegen Lügenverbreitung und Falschbehauptungen zur Rechenschaft gezogen? Meiner Ansicht nach, dürften die dann jeden Tag eine Strafgebühr bezahlen … zumal es bei dieser Sache so wie so nur ums Geld geht, wetten?

Im Jahr 2016 schossen auch die Reichsbürger (zurück?). Sie schossen auf Polizisten, einer gar tot. Doch werden wir nie etwas Genaues darüber erfahren, schon recht keine Wahrheit, denn diese wird bekanntlich vom Mainstream nicht getragen. Das deutsche Volk ist der Letzte der über Reichsbürger und Reichsdeutsche aufgeklärt wird. Nicht jeder Deutsche hat die Zeit, sich durch einen Dschungel von Gesetzen, Verordnungen und Sprachregelungen zu wühlen. Genau diese Bezeichnung: Reichsdeutscher oder Reichsbürger zeigt, in welchem Maße unser Land von fremden Mächten noch immer unterjocht wird. Wobei Reichsdeutscher und Reichsbürger dann tatsächlich einen kleinen Unterschied darstellen, der jedoch in seiner Gesamtheit nicht allzu gravierend ist.

Spätestens seit dem Wahlsieg Donald Trumps hat das Machtgefüge in Berlin und in den Bundesländern der ach so guten Bunzelrepublike mächtige Risse bekommen; es geht die Angst um. Wohl weniger eine Angst vor Trump, denn er ist ja einer von ihnen. Es ist die Angst vom „Futtertrog“ abgedrängt zu werden. Die Demokraten bei den Amis verloren in diesem Jahr über 900 Abgeordnetensitze. Auch hierzulande geht die Angst um, an konservative Parteien, wie der CDU „light“, ich meine selbstverständlich die AfD, Abgeordnetensitze zu verlieren. Ich glaube kaum, daß man den Wahlsieg Trumps als einen historischen Sieg feiern könnte, schon deswegen nicht, weil ihn das Establishment groß gemacht hat. Seine Aussagen sind nichts weiter als Schall und Rauch. Nein, die Angst spiegelt sich nur darin wider, die Tantiemen und Diäten zu verlieren, und vielleicht am Ende gar arbeiten zu müssen. Wie (un)dankbar wäre dann der Steuerzahler?

Doch wie stand es mit der Protestbewegung in Deutschland im Jahre 2016 überhaupt? Wenn wir schon von einer Protestbewegung sprechen, muß man hinzufügen, daß viele Protestinitiativen von Juden und Zionisten unterwandert und ausgenutzt sind und werden. Sie mehren den Haß gegen den Islam. Gut, der Islam ist nun mal keine deutsche Religion, hat mit deutscher Kultur nichts zu tun, doch gleich Haß vermitteln? Jene Protestinitiativen, welche hier gemeint sind, wollen doch gar nicht einen Hooten- oder Kaufmanplan verhindern, sie wollen nur den Haß schüren; sozusagen nach dem Motto: Streiten sich zwei, freut sich der Dritte. Natürlich muß man die massive Überfremdung und Invasion von Kulturfremden anprangern. Man muß auch die Kriminalität, mit der sie in unserem Land leben, haargenau benennen. Da gibt es gar keine Zweifel. Man sollte auch so sattelfest sein, den Koran in seinen Zügen zu kennen – denn nur so kann man das wahre Ziel jener Invasoren erkennen, die hier her kommen, um dann mit LKW´s in Menschenansammlungen zu fahren. Selbst im Jahr 2016 wurde durch viele deutsche Patrioten immer noch nicht erkannt, das nicht der Invasor, der Fremdländische oder Asylant der Feind Nummer 1 ist, sondern jene, die diese Invasion möglich machten! Diese Leute gilt es zu bekämpfen – und zwar mit allen Mitteln. Der Feind ist aber auch der, der es zugelassen hat, daß in Deutschland massenhaft Moscheen gebaut werden dürfen, der es zugelassen hat, schon vor Jahrzehnten Moslems unter fadenscheinigen Versprechungen nach Deutschland gelockt haben. Die Entwurzelung dieser Menschen tritt immer stärker ans Licht, nicht jene welche vor 50 Jahren hierher kamen sind entwurzelt, sondern ihre Nachkommen! Feinde sind auch jene, welche versuchen uns ändern zu wollen, uns ihre Mentalität und ihre Religion aufdrücken zu wollen. Wir hatten das alles schon einmal vor 500 bis 800 Jahren! Millionen Deutsche wurden zu Ketzern erklärt und gemordet! Wir brauchen das nicht noch einmal! Es wird immer deutlicher, daß man die wahre Geschichte des eigenen Landes kennen muß, damit nicht die gleichen Fehler von einst wiederholt werden.

Im Jahr 2016 gab es auch sehr viele Propagandabeiträge gegen Rußland. Rußland sei aggressiv, bombardiert Krankenhäuser und Schulen in Syrien. Doch ist es so? Ich zumindest, glaube diesen Unsinn nicht. Doch warne ich jeden Patrioten davor, in Rußland den Heilsbringer zu suchen oder zu vermuten! Putin selbst sagte zwar einmal, daß die Duma (russisches Abgeordnetenhaus) im Jahre nach der Machtübernahme der Bolschewisten mehr als 90 Prozent Juden/Zionisten hatte. Das russische Volk sollte darauf hin die Mordlust und die Brutalität der Juden mit mehr als 65 Millionen Tote zu spüren bekommen. Doch was sagt er zur heutigen Duma? Nichts! Die Juden sind in Rußland nicht weniger geworden, auch ihr Einfluß nicht. Putin wäre es am liebsten, die Sowjetunion 2.0 aufzubauen … womit er auch zur Zeit beschäftigt ist. Deutsche Patrioten können sich nur an das anständige russische Volk wenden. Das versteht uns. Im Fazit können nur private Kontakte uns zu einer europäischen Volksmacht werden lassen. Das jedoch gilt nicht nur für Rußland, sondern für ganz Europa.

Wirtschaftlich begann der offene Krieg gegen Deutschland in 2016. Der VW-Abgasskandal soll dabei genannt werden. Man muß sich noch einmal durch den Kopf gehenlassen, um was es dabei ging. Volkswagen hatte eine Software in seinen Autos installiert, welche bessere Abgaswerte auf dem Prüfstand bringen, als bei der Nutzung. Es sollen 40 Prozent Unterschied gewesen sein. Gut, wenn man diese Zahl liest, dann muß es doch ein Skandal gewesen sein. Oder doch nicht? Wenn wir es auf die 40 Prozent beziehen, vielleicht, wenn wir jedoch die Werte betrachten, hier geht es um die 3. oder 4. Stelle hinter dem Komma, oder mit anderen Worten: Mit normalen Meßgeräten sind diese Abgaswerte gar nicht meßbar – und was noch gravierender ist, sie machen die Umwelt weder schmutziger noch sauberer! Es geht hier eindeutig um einen Wirtschaftskrieg Seitens der USA und ihren Vasallen gegen die deutsche Autoindustrie. Mit Trump könnte diese Situation noch verschärft werden, wenn er sein Motto: „Zuerst Amerika“ ausspielen wird.

Im Jahr 2017 sind Bundestagswahlen in der BRD. Zuerst muß man aber erwähnen, wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten. Doch beziehe ich mich auf die große Volkspartei NSDAP. Auch diese Partei kam durch offizielle Wahlen an die Macht. Der Führer und Bundeskanzler Adolf Hitler reagierte umgehend und richtig. Er löste darauf hin den Reichstag auf und setzte Neuwahlen im Lande an. Abermals wurde die NSDAP mit dem Reichskanzlerkandidaten Adolf Hitler von der  überwiegenden deutschen Mehrheit gewählt und somit bestätigt. Er gestaltete das Land in allen Bereichen zum Positiven fürs deutsche Volk um. Gesetze und Verordnungen, selbst das Parteiprogramm waren abgeleitet aus unserer europäischen Ethik, Moral und der christlichen Bibel. Das Land gesundete aus tiefsten Elend und moralischem Verfall innerhalb von 4 Jahren, es zeigte Stolz seine neuen Errungenschaften und das gute und ehrenhafte deutsche Wesen an sich.

Solch eine Aufgabe zu meistern, bedarf harter Konsequenzen. Für eine solche Aufgabe ist die AfD noch nicht einmal annähernd gerüstet, selbst wenn man bedenkt und man mit der Zeit geht, die auch Justierungen in vielen Programmpunkten mit sich bringen würde. Für das deutsche Volk ist es nie zu spät, es muß nur erkennen, was gut fürs eigene Volk ist.

Leider war es immer so, daß das deutsche Volk immer erst die tiefsten Tiefen durchschreiten muß, um handeln zu können. Daher denke und hoffe ich, daß das Jahr 2017 ein weiteres Jahr ist, in welchem die echte deutsche Widerstandsfront wachsen wird. Doch bedenken Sie alle, wir dürfen es nicht zulassen, Sympathisanten und Menschen, die die Deutschen als respektvolles Volk betrachten, gegen uns im eigenen Land aufstellen zu lassen. Jene sind nicht unsere Feinde. Die wahren Feinde sehen wir in ihrem Staatsfunk, und das täglich! Auch wenn in vielerlei Hinsicht der Spielraum der deutschen Bewegung sichtbar erschöpft ist, gilt es nicht aufzugeben oder falsch zu handeln. Last uns auf keinen Fall Märtyrer produzieren, denn da sitzen schon genug unserer Leute hinter Gittern. Unsere Zeit wird kommen, vielleicht im Jahr 2017 oder vielleicht auch später.

Fürs neue Jahr wünsche ich der Leserschaft alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit, Schaffens- und Widerstandskraft. Fallen Sie nicht auf jüdische Propaganda herein, auch wenn sie noch so wahr ist. Knüpfen Sie Kontakte zu gleichgesinnten Menschen, denn nur die Gemeinschaft zählt! Bereiten Sie sich auf ein Chaos vor, aber bedenken Sie, es ist so gewollt – und genau aus diesem Chaos schöpfen wir die Kraft und nutzen die Chance der Änderung.

Herzlichst

Ubasser

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft


Liebe Freunde und Leser, Mitstreiter in aller Welt, Menschen des Geistes aller Nationen,

weihnbotschaft2016

Donald Trump betrachtet Merkel nicht als Teil der zivilisierten Welt

Donald Trump betrachtet Merkel nicht als Teil der zivilisierten Welt

als wir vor einem Jahr unsere Weihnachts- und Neujahrsbotschaft verkündeten, konnten wir noch nicht ahnen, dass ein Donald Trump aufstehen und als absoluter Außenseiter die Präsidentschaftswahl in den USA gegen die übermächtige jüdische Lügenpresse gewinnen würde. Noch weniger hätten wir uns vorstellen können, dass ein solcher Mann als gewählter US-Präsident ein Jahr später, am 19. Dezember 2016, den grausamen Massenmord an Deutschen durch Merkels „Flüchtlinge“ in Berlin sozusagen als Tat Merkels anprangern würde. Zum multikulturellen Weihnachts-Massenmord in Berlin schickte Donald Trump folgende Botschaft in alle Welt: „Unsere Herzen und Gebete sind bei den Angehörigen der Opfer des heutigen Terrorangriffs in Berlin. In den Straßen wurden unschuldige Zivilisten ermordet, die Weihnachten feiern wollten. Der IS und andere islamische Terroristen schlachten unaufhörlich Christen in ihren eigenen Städten und auf ihren eigenen Plätzen als Teil ihres globalen Dschihad. Diese Terroristen und ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssen von der Erdoberfläche ausgetilgt werden, eine Mission, die wir mit unseren freiheitsliebenden Partnern erfüllen werden. Heute schlug der Terror in der Türkei, in der Schweiz und in Deutschland zu – und es wird noch viel schlimmer werden. Die zivilisierte Welt muss ihr Denken verändern.“ [1]

Die Worte des neuen US-Präsidenten waren sorgfältig gewählt, denn Merkel wurde von Donald Trump nicht nur nicht erwähnt, sondern sie wurde sozusagen auch nicht zu den von Trump erwähnten „freiheitsliebenden Partnern“ gezählt. Mehr noch, da Merkel nach dem Massenmord in Berlin durch die Hand ihrer hereingelockten Schützlinge an Deutschen trotzig zu verstehen gab, dass die BRD auf jeden Fall ein für Terrorismus offenes Land bleiben solle, gehört sie natürlich nicht zu jenen „Zivilisierten“, die Trump zu einem neuen Denken zur Rettung unserer Menschen aufruft, denn Merkel sagte am 20. Dezember 2016 in Berlin wörtlich: „Wir werden die Kraft finden für das Leben, wie wir es in Deutschland leben wollen. Frei, miteinander und offen.“

Tatsache ist, dass Merkel nicht zu der Gruppe der zivilisierten Menschen gehört, denn sie vertritt eine Art von sogenannten Menschen, die jeden Zivilisationsbruch verüben, um von ihren grausigen Auftraggebern belobigt zu werden. Der wahrscheinliche Massenmörder Anis Amri, dem das Berlin-Massaker zugeschrieben wird, kam als verurteilter Terrorist aus Italien nach Bayern, durfte sich aber mit Genehmigung der Seehofer-Regierung frei-terroristisch bewegen, kassierte mit 20 verschiedenen Identitäten Geld für seine geplanten Verbrechen von den BRD-Sozialämtern. Merkel wusste natürlich ebenfalls, dass es sich bei diesem Mann um einen Terroristen handelt, den Anis Amri wurde von den US-Behörden als Terrorist geführt und befand sich auf der Liste mit Einreiseverboten. Die New York Times schreibt am 21.12.2016: „Amri tauchte auf dem Radar der US-Geheimdienste auf. Er recherchierte im Netz, wie man Bomben baut und kommunizierte mit dem IS. Er befand sich auf der US-No-Fly-List.“ Donald Trump benutzte also mit Bedacht das Wort von den „zivilisierten Menschen“, die gegen diese Massenmörder auftreten und ihre Völker schützen müssten, erwähnte dabei Merkel aber explizit nicht. Merkels Terrorpolitik veranlasste den neugewählten Präsidenten erneut, seinen Plan eines Einreiseverbots für Moslems zu bekräftigen. Die New York Times vom 21.12.2016 schreibt: „Trump bezieht sich auf den Berliner Anschlag, um seinen Plan für ein Moslem-Einreiseverbot zu bekräftigen. Er sagte: ‚Sie kennen meinen Plan. Und jetzt hat es sich wieder gezeigt, dass ich 100 Prozent recht habe‘.“

Trumps Verachtung für Merkel leitet sich, das steht jetzt fest, aus ihren Migrationsverbrechen ab, denn durch die bei ihr von Soros und Obama in Auftrag gegebene Flutpolitik, kommen Millionen junger Männer in ein Land, wo sie mit Geld zugeschüttet und von überproportional vielen hier lebenden Mordpredigern erst radikalisiert werden. Die TIMES (22.12.2016) sprach mit der Familie von Anis Amri. Sein Vater erzählt: „Bevor mein Sohn Tunesien verließ, was er nie religiös. Er war ein normaler Teenager. In Italien war er an Raubzügen beteiligt und brannte eine Schule ab, dafür wurde er zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Anis ging vor etwas mehr als einem Jahr nach Deutschland und gab sich als Syrienflüchtling aus.“

Merkel macht die Hereingeholten erst zu Mördern an den Deutschen und Europäern, sie begeht diesen Zivilisationsbruch im Namen einer satanischen Humanität. Die BRD ist unter Merkel, Seehofer und Gabriel sowie den Grünen und Linken zur Ausbildungs- und Brutstätte des Terrorismus geworden (freie Bewegung, Tausende und Abertausende von Euro jeden Monat durch vielfaches Abkassieren, quasi keine Strafverfolgungen, auch dann nicht, wenn sie als Terroristen und Mörder identifiziert sind). Diese Rekruten schwärmen dann nach ganz Europa mit ihren BRD-Mehrfach-Identitäten aus, um zu töten. Selbstverständlich wird das die EU sprengen, denn niemand außer Merkel möchte als Zivilisationsverbrecher gelten und damit in die Geschichte eingehen. Kein Wunder, dass Donald Trump mit diesem untersten Charaktermaterial nichts zu tun haben möchte.

Zum Zeitpunkt unserer letztjährigen Weihnachtsbotschaft lag auch der Sieg des Wladimir Putin über die Mächte der Finsternis in Syrien noch in weiter Ferne, der Tod des EU-Dämons durch den Brexit-Stoß mitten in sein Schwefel-Herz war ebenfalls noch undenkbar. Wir glaubten aber an den noch zur Erhebung fähigen Geist, obgleich nur Merkels Vernichtungsmassen, die in unseren kleinen, verbliebenen Restlebensraum gepumpt wurden, sichtbar waren.

Die Situation vor einem Jahr brachten wir in unserer 2015-Weihnachtsbotschaft maßgeblich wie folgt zum Ausdruck: „Was in diesem Sommer eingeleitet wurde, die offen propagierte Zerstörung der Deutschen als Herzvolk des authentischen Europas durch ‚migrantive Transformation‘, hat es vorher in dieser Offenheit und in dieser Entschlossenheit noch nicht gegeben. Wir erleben derzeit den brutalsten Angriff in der Menschheitsgeschichte auf das Leben selbst, nämlich die Anstrengungen zur Auslöschung des Geistes als Träger eines Volkes, einer Rasse, unter dem Vorwand von ‚Zuwanderungsnotwendigkeit‘ und ‚Flüchtlingshilfe‘ usw. Aber so lange göttlicher Geist noch in den Völkern lebt, so lange werden die Völker leben. Erst wenn sie unseren Geist getötet haben, haben sie gesiegt. Aber was wir derzeit erleben, gleicht geradezu einer Wiederauferstehung des Geistes. Noch nie in den vergangenen 50 Jahren stemmte sich ein solch großer Teil der Menschen in Deutschland und Europa gegen die Pläne der Schöpfungsfeinde. Überall in Europa bäumen sich die Menschen gegen ihre Vernichter auf.“

Das vor einem Jahr beschriebene geistige Aufbäumen im geistig vernichtet geglaubten Teil des Deutschen Reichs hatte wirklich begonnen. Was sich bei uns an Geisteskraft formierte, war nur Teil eines ansetzenden Weltbebens des totgeglaubten Europäischen Menschen. Die letzte Schlacht des gewaltigsten kosmischen Weltenringes hatte auf unserer Erde begonnen und es wurde im neuen Jahr erstmals seit 1944 wieder gesiegt. Der Brexit-Sieg fand unter dem Banner des Lebenswillens der weißen Menschen statt. Und es war ein gewaltiger Sieg, ein Sieg, wie er bis dahin nicht vorstellbar war. Es war der Hieb, an dem das Völkervernichtungssystem EU verenden wird.

brexit-nightDer Brexit-Sieg gilt auch deshalb als ein deutliches Zeichen für die angebrochene Zeitenwende zum Übergang in den Zyklus des Goldenen Zeitalters, weil maßgebliche Juden dem talmudistischen Weltvernichtungsprogramm den Rücken gekehrt haben. Das Murdoch-Medien-Imperium rief ebenso zum Brexit auf wie die einflussreiche Tageszeitung EXPRESS des Richard Desmond. Ein derart schicksalhaftes Schisma dürfte es in der Geschichte des Judentums noch nie gegeben haben. Ob es nun verzweifelte Taktik oder der Sieg der Vernunft war, dass diese schlagkräftigen jüdischen Medien auf den Brexit-Zug aufgesprungen sind, ist nicht mehr entscheidend. Entscheidend ist, dass erkennbar wurde, dass diese Gruppe von mächtigen Juden, obwohl sie dem bekannten Weltmacht-Block der Talmudisten noch unterlegen sind, weiß, dass sie sich nicht mehr gegen die anbrechende neue Zeit der Nationen stemmen kann. Vor allen Dingen scheinen diese Juden zu ahnen, dass, wenn der talmudistische Satanswahn weitergeht, auch sie untergehen werden.

Und nach dem Brexit-Donnerschlag kam der von Donald Trump geführte Aufstand des totgeglaubten, Weißen Amerikas. Dieser Donald Trump, der aussprach, was sich bislang kein Mann aus dem System wagte auszusprechen, der sich für keine seiner Aussagen entschuldigte, zog bei den US-Vorwahlen für die Republikanische Partei, die er lediglich als Vehikel benutzte, von Sieg zu Sieg. Nie zuvor wurde ein Präsidentschaftskandidat, gegen die ausdrückliche Empfehlung und Aufforderung der eigenen Parteiführung, mit einer derart großen Mehrheit zum Präsidentschaftskandidaten gekürt. Trump selbst vermied es „im Namen der Partei“ zu sprechen, sondern bezeichnete sich und seine Wählerschaft als „DIE Bewegung“.

Dieser Donald Trump wagte es, alle Tabus zu brechen, die bislang für einen Präsidentschaftskandidaten galten: Er nannte und nennt die jüdischen Medien „Lügner und schlechte Menschen“. Er wagte sich, in den Fernseh-Duellen sogar die jüdische FED-Chefin anzugreifen. „Im Wahlkampf hatte Donald Trump angekündigt, als Präsident Notenbank-Chefin Yellen abzusetzen“. [2] Aber sein größter Tabu-Bruch war, als er im Juni 2016 öffentlich erklärte: „Ich nehme kein Geld von den Lobbyisten der Wall Street.“ [3]

Die klassische jüdische Lobby-Macht, die Hunderte von Millionen Dollar in ihre Kandidatin Clinton investierte, weiß, was hinter Trumps mehr taktischen Manövern im Zusammenhang mit seinen jüdischen Verbindungen steckt. Wir erfahren von Trumps Feindesjuden folgendes: „Im Rahmen einer Rede vor der Republikanischen Jüdischen Koalition am 3. Dezember 2015 vertiefte Trump uralte jüdische Klischees gegenüber den Anwesenden, denn er sagte: ‚Ich glaube nicht, dass die Juden mich unterstützen werden, weil ich euer Geld nicht will. Ihr aber wollt mit eurem Geld eure eigenen Politiker kontrollieren'“. [4] Und Anne Franks Stiefschwester, Eva Schloss, erklärte in einem Interview: „Trump handelt wie ein zweiter Hitler, er facht den Rassismus an“. [5] Auf die Frage eines Journalisten, ob er sich mit seiner vorgeschlagenen Meldepflicht für Moslems noch von Adolf Hitler unterscheide, der damals die Juden meldeamtlich kenntlich machte, antwortete Trump: „Sagen Sie es mir“. [6]

Donald Trump hat weder im Wahlkampf, noch danach, jemals das Wort „Holocaust“ gebraucht. Er hat niemals auch nur eine Silbe vom berüchtigten „jüdischen Leid“ fallen lassen, noch hat er Adolf Hitler als die „Ausgeburt des Bösen“ erwähnt, was bei allen US-Präsidentschaftskandidaten sozusagen Pflicht ist. Er hat es auch abgelehnt, während des Wahlkampfes nach Israel zu reisen, um sich dort die sonst üblichen rabbinischen Weihen abzuholen. Er hat niemals die Deutschen, wie es bei allen anderen üblich ist, als „Täternation“ verunglimpft. Die einzige Bemerkung, die er am Anfang seines Wahlkampfes über die Deutschen wegen seiner großväterlichen deutschen Herkunft machte, machte er vor der Kamera der jungen Filmemacherin Simone Wendel, ebenfalls eine entfernte Trump-Verwandte. Frau Wendel stellte im Januar 2016 die Dokumentation „Kings of Kallstadt“ fertig. Ein Film über ihren Heimatort – und dessen berühmte Söhne (Heinz, also Heinz-Ketchup, und Trump). Vor Wendels Kamera sagte Donald Trump: „Mein Großvater Frederik Trump wanderte 1885 in die Vereinigten Staaten aus. Sie kamen aus Deutschland. Ich habe eine große Abstammung, darauf bin ich sehr stolz. Ein großes Land. Wir allen lieben die Vereinigten Staaten, aber wissen Sie was? – Ich liebe Kallstadt.“

Trumps Verbindungen zu Juden dürften sowohl taktischer wie natürlicher Natur sein. Die Warner im „Verschwörungslager“ brachten natürlich sogleich ihre Überzeugung zum Ausdruck, dass Trump nur ein weiterer jüdischer Trick sei. Das kann zwar sein, auszuschließen ist das nicht, aber eher unwahrscheinlich. Warum hätten Breitbart, FoxNews und einige andere namhafte jüdische Medien Trump unterstützen sollen, wenn sie nur die Clinton’sche Lobby-Politik gesichert haben wollten? Das hätten sie doch einfacher haben können, indem sie alle, ohne Ausnahme, für Clinton, ohne jeden Umweg, getrommelt hätten. Dann hätte es nämlich für Clinton gereicht und es wäre für „die Juden“ auch sicherer und billiger gewesen.

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„Unter Donald Trumps Haltung ‚America first‘ verstehen Spencer und die Alt-Right-Bewegung ausschließlich das Amerika der Weißen. Nur ein paar hundert Meter vom Weißen Haus entfernt, im Ronald Reagan Building, rief Richard B. Spencer, Chef es National Policy Institutes (NPI): ‚Heil Trump, heil unserem Volk, Sieg Heil!‘. Und Bannon wurde bekannt mit: ‚Feminismus ein Krebsgeschwür, Migranten eine ansteckende Krankheit, junge Muslime eine tickende Zeitbombe. … Lasst sie hoch und stolz wehen: Die Konföderierten-Flagge steht für ein glorreiches Erbe‘. Steve Bannon war die Hauptkraft hinter der Entwicklung von Breitbart zu einer Propagandamühle des weißen Ethno-Pluralismus, wie ihn die Alt-Right-Bewegung um Spencer propagiert. Die Mission von Bannon ist dieselbe wie von Spencer: Beide wollen das demokratische System, wie es derzeit existiert, auflösen. Bannon: ‚Ich will, dass alles zusammenbricht, und ich will das heutige Establishment zerstören. Ich bin ein Nationalist. Ich bin ein Wirtschafts-nationalist.'“ (FAZ.net, 22.11.2016)

Ein Mann, der sagt, Merkel brachte eine Katastrophe mit der Migrations-Flut über die Deutschen und Deutschland [7] und der trotzdem zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, kann kaum Teil der klassischen Judenlobby sein. Ein Mann, der einen Steve Bannon zum wichtigsten Berater im Weißen Haus macht, kann nicht „taktisch“ von der Judenlobby gewollt sein. Vergessen wir nicht, Steve Bannon ließ seine beiden Töchter 2007 nicht in die Archer-Schule gehen, weil sie dort mit sehr vielen Juden zur Schule gegangen wären. Vergessen wir nicht, Steve Bannon leitete nicht nur Breitbart.com, sondern machte dieses Internet-Medium zu einem mächtigen Gegenpol zur jüdischen Lügenpresse. Aber der Gründer, Andrew Breitbart, war Jude, und heute gehört Breitbart mit seiner nationalistischen Ausrichtung Breitbarts Erben. Breitbart ist ein Sprachrohr der ALT-Right-Bewegung (Alternative Rechte Bewegung), die für den Rassenerhalt des weißen Menschen und gegen das internationale Lobby-Judentum kämpft.

Ist es undenkbar, dass Juden den anständigen Weg gehen? Nein. Denken Sie an den wunderbaren jüdischen Professor Roger G. Dommergue, der mit seiner Weltanschauung in den 1980er Jahren auf der heutigen Linie von Trump lag. Dommergue schreibt: „Alle Länder unterliegen der wütenden Diktatur des Dollars und stöhnen unter enormen und erbarmungslosen Schuldenlasten. Der internationale Ruin steht uns ins Haus. Hitler stellte sich grundsätzlich gegen dieses System und wollte eine neue Wirtschaftsordnung einführen, in der die Macht der jüdischen Spekulanten und ihre Finanzkraft keinen Platz gehabt hätte. Er war ebenso sehr gegen den Liberalismus und die Verschmutzer des Bodens, des Körpers und der Seele wie gegen den Bolschewismus und die Ausrotter von Dutzenden von Millionen Menschen. Die Deutschen aber wussten Werte sogar bei den Juden zu schätzen, und ich zweifle nicht daran, dass mein analytisches Denken mir den Titel ‚Arier h.c.‘ eingebracht hätte! Baruk, der Psychiater, sagte mir, dass ‚Hitler ein Werkzeug Gottes war, um die Juden, die keine Juden mehr waren, für ihre Sünden zu bestrafen'“. [8] Natürlich meinte er nicht Bestrafung durch Ausrottung, sondern „Auswanderung zum Arbeiten“. Ähnlich argumentiert auch die einflussreiche jüdische „Neturei Karta Bewegung“, die Adolf Hitler ebenfalls als einen Abgesandten Gottes einstuft: „Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland wurden von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongress initiiert … Es ist allgemein bekannt, dass sämtliche Weisen und Heiligen in Europa zur Zeit von Hitlers Aufstieg erklärten, dass es sich bei ihm um einen Boten göttlichen Zorns handelte, der geschickt wurde, die Juden für die schlimme Abkehr des Zionismus vom Glauben an die vorausgesagte messianische Erlösung zu züchtigen.“ [9]

Und man denke an den Großen Gerard Menuhin, dessen Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ ihm ein menschliches Höchst-Prädikat verleiht, das man in der Menschheitsfamilie nicht allzu oft findet.

Nochmals: Natürlich könnte Donald Trump ein jüdisches Spiel spielen, natürlich könnte er umfallen, natürlich könnte er alles verraten, wofür er sich hat wählen lassen, aber das ist alles eher unwahrscheinlich. Und selbst wenn das alles einträfe, hätte er bereits die Welt verändert, denn er erweckte den weißen Menschen zu neuem ethnischen Leben. Alex Jones von infowars fasste diese Tatsache in die so treffenden Worte: „Egal, ob das System die Wahl stielt, ob Trump gewinnt oder verliert, der Nationalismus, das Bewusstsein gegenüber der Federal Reserve, das Bewusstsein gegenüber den großen Bank-Kombinaten ist jetzt in der Öffentlichkeit verankert. Und es ist nicht mehr möglich, diesen Geist wieder in die Flasche zu stecken, der Geist ist draußen, der Zug hat den Bahnhof verlassen.“

Wie gesagt, es ist eher unwahrscheinlich, dass Trump alle täuschen will, dass er alle verrät. Wenn dem so wäre, würden die mächtigsten der Judenlobby nicht derart aufgeregt und aufgescheucht wie blinde Hühner herumrennen. Der jüdisch-talmudistische Wall-Street-Banker Thomas R. Nides, dessen Vater, Arnold Richard Nides, ist Präsident der jüdischen Organisation „Tempel Israel“ sowie der „Duluth Jewish Federation“, sieht in Donald Trump eine ernste Gefahr für das weltbeherrschende Talmud-Lobbytum, was er vor der Wahl wie folgt zum Ausdruck brachte: „Bei dieser Wahl steht viel auf dem Spiel. Dass Trump die Wahl gewinnen könnte, darüber will ich nicht mal nachdenken.“ [10]

trump_pennsylvaniaIn seinen Reden, besonders am 13. Oktober 2016 in West Palm Beach (Florida), griff Donald Trump die menschenfeindlichen Globalisten immer wieder frontal an. Wörtlich sagte er: „Diese Wahl wird darüber entscheiden, ob wir eine freie Nation sind, oder ob wir nur in der Illusion einer Demokratie leben, in Wirklichkeit aber von einer handvoll Globalisten mit ganz besonderen Interessen kontrolliert werden, die unser System manipulieren. Und unser System ist manipuliert. … Unser korruptes politisches System ist die gewaltigste Kraft hinter den Bestrebungen einer radikalen Globalisierung und der Entrechtung der arbeitenden Menschen. Diese Leute haben sozusagen unbegrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung. Auch ihre politische Macht ist unbegrenzt. Ihre Medienmacht ist beispiellos. … Dahinter steht ein Programm, und dieses Programm ist nicht für euer Wohlergehen gemacht, sondern dient diesen Leuten … Das System und seine Medienhelfer üben die Kontrolle über diese Nation aus, und zwar mit Mitteln, die uns mittlerweile sehr bekannt sind.“

Der talmudistische Aufschrei auf Trumps Erscheinen als Präsidentschaftskandidat war gewaltig. „Donald Trumps Wahlkampf schockt die Wall Street. Sein Siegeszug vom Politclown zum Favoriten macht die Finanzwelt nervös.“ [11] Obwohl Trump das Wort Jude in seinen Reden und Twitter-Nachrichten nicht gebrauchte, wurde er mit der üblichen Antisemitismushetze überzogen, man fühlte sich offenbar angesprochen. Die Hetze lautete: „Indem Trump seine demokratische Rivalin Hillary Clinton irgendwie als Instrument einer gewaltigen Verschwörung mit Unmengen von Geld und ‚internationalen Banken‘ erklärt, betritt er ein Gebiet, wirklich und ideologisch, auf dem die Feindschaft gegenüber Juden gedeiht und am Leben erhalten wird.“ [12] Trump verbreitete diese Tatsachen im Zusammenhang mit der globalistischen Banker-Verschwörung auch über Twitter: „Official Team Trump@TeamTrump 13. Okt 2016 ‚Hillary Clinton trifft sich Heimlich mit internationalen Bankern mit dem Ziel der verschwörerischen Vernichtung der amerikanischen Souveränität, um ihre Spender zu bereichern. DJT.'“ Und: „Hillary Clinton ist das Eigentum der Wall Street“. [13]

Aber Donald Trump konnte nicht mehr verhindert werden, ihm gelang es, in den ländlichen Regionen der USA sozusagen 90 Prozent der Weißen gegen das globalistisch-migrantive Todessystem zu mobilisieren. Die globalistischen Menschenverachter gaben sich in der Wahlnacht des 9. November (911 sic) und danach regelrecht erschlagen. „Foreign Affairs“, die Publikation von Amerikas heimlicher Weltregierung, des „Rates für Auswärtige Beziehungen“ (CfR, Council on Foreign Relations) meldete: „Die globale Revolte gegen die Eliten wird nicht nur angetrieben vom Abscheu, von finanzieller Not und von Rassismus, sondern ist das Ergebnis des Globalismus‘ selbst. Es handelt sich um ein globales Phänomen, das uns eines ganz sicher lehrt: Die Ära des Neoliberalismus ist vorbei. Die Ära des Nationalliberalismus hat gerade begonnen.“ [14]

Allerdings sollte niemand sich dem falschen Glauben hingeben, die derzeitigen Weltherren würden sich einem demokratischen Wahlergebnis unterwerfen und die Waffen strecken. Das zu glauben, wäre kindisch und höchst naiv. Dass der Kampf gegen Trump und seine Leute jetzt erst richtig beginnt, ist auch von der Philosophie des CfR abzuleiten, die von George Ball schon vor mehr als 40 Jahren wie folgt eingestanden wurde.

John Ball

John Ball

George Ball war sowohl unter John F. Kennedy wie auch unter dessen Nachfolger Lyndon B. Johnson als Unterstaatssekretär tätig. Er war Seniorteilhaber der Investitionsbank Gebrüder Lehmann und hatte Chancen unter Präsident Jimmy Carter Außenminister zu werden. Er nahm stets wichtige Stellungen innerhalb „Amerikas heimlicher Weltregierung“ (CfR) ein. Ball und seine CfR-Kollegen spotteten mit Vorliebe über die von ihnen gepriesene Demokratie, wenn sie unter sich waren. Sie glaubten an die Allmacht ihres Geldes und ihrer Medien, weshalb sie jede Präsidentenwahl bislang nach Gutdünken steuerten. Und die Führung eines Weltreiches könne man nicht den Launen des Volkes, also der Demokratie, überlassen. George Ball wörtlich: „Die Lenkung eines Weltreichs ist eine zu ernste Sache, um sie den Launen der Volksmeinung zu überlassen“. Und ein Politologe des Council Stabs fügt noch an: „Es ist doch so“. [15]

Diese mächtigen Juden vom CfR und anderer Gruppen, die nur ihr angestrebtes Ziel, die Verwirklichung ihrer Weltherrschaft vor Augen haben, und so dicht davor standen, müssen diesen Donald Trump zu Fall bringen, keine Frage. Nicht umsonst rief der gewaltigste Gottesmann unserer Zeit, Bischof Richard Williamson, in seinem „Eleison Kommentar“ vom 10. Dezember 2016 zum Gebet für Trump auf: „Betet alle für Trump. Seit seinem Sieg beim Urnengang bewahrt ihn nur des Himmels Schutz vor seinem Untergang. Das Wesentlichste, was es über die letzten Monat erfolgte Wahl von Donald Trump zum nächsten Präsidenten der USA zu sagen gibt, ist, dass diese eine von Gott geschenkte Atempause nach Jahren und Jahrzehnten liberaler Regierung ist. … das System ist rasend. Gott war mit ihm. Lasst uns alle ihn und Präsident Putin in unsere eigenen Gebete einschließen, sonst könnte die Atempause schon bald vorbei sein.“

Tatsächlich setzte George Soros nach Trumps Wahl noch einmal unzählige Millionen ein, um in den Straßen der Städte Aufstände zu finanzieren, doch ohne Erfolg. Seine Vasallen in den Institutionen der Harvard Universität versuchten einen anderen Endangriff auf Donald Trump, um ihn letztlich noch als Präsident zu verhindern. Unter Federführung von Professor Lawrence Lessig sollten ausreichend Wahlmänner (Electoral College) der Trump-Staaten davon „überzeugt“ werden, sich ihrer Verpflichtung zur Wahl von Donald Trump zu entledigen.

Professor Lawrence Lessig

Professor Lawrence Lessig

Professor Lawrence Lessig, der Recht lehrt an der Harvard Universität, bot den Wahlmännern rechtliche Unterstützung und Beratung an, falls sie wegen Abweichens ihres Wahlauftrages, anstatt Trump „jemand anderes“ zu wählen, Konsequenzen zu befürchten hätten. Die Republikaner Wahlfrau Patricia Allen (Tennessee) war darüber entsetzt. Sie sagte: „Wenn das durchgeht, ist der Tag nicht fern, wo die Wahlmänner an den Meistbietenden verkauft werden.“
Lessig lehrte vor Harvard an der Universität von Chicago Recht, und war von Obama für den Präsidentschaftswahlkampf 2008 als Berater verpflichtet worden. Lessig nahm an der Bilderberger Konferenz 2013 teil, wo es darum ging, wie die anwachsende Unzufriedenheit mit dem Globalismus kanalisiert werden könnte. Diese Aufruhr-Stimmung entlud sich später tatsächlich beim Brexit und bei der Trump-Wahl, wie wir wissen.

Doch Lessig erlitt eine verheerende Niederlage, Trump erhielt sogar vom Clinton „Electoral College“ fünf Stimmen, während vom Trump-Lager nur zwei zu Clinton wechselten.

david_friedman_us_ambassador_to_israelWie gespalten das Judentum ist, zeigt sich bei der Ernennung des Hartkern-Juden David Friedman zum US-Botschafter in Israel. Diese Ernennung besänftigte die Rothschild-Soros- Clique nicht im Geringsten, obwohl, wenn es nach David Friedman geht, in Jerusalem bald nicht mehr nur ein Konsulat, sondern die amerikanische Botschaft stehen wird. Friedman befürwortet die Annexion des Westjordanlandes und wer vorgibt, anders zu denken, also beispielsweise die derzeitige amerikanische Regierung, die Bundesrepublik oder die Europäische Union, den nennt Friedman einen Antisemiten, Barack Obama hatte er auch schon als Antisemit beschimpft.

Trump scheint diese Provokation, die Ernennung Friedmans, mit Bedacht ausgelöst zu haben, denn er weiß, wie sich der Westen bislang hinter seinen verlogenen Phrasen von „einem Siedlungsstopp“ und der sogenannten „Zwei-Staaten-Lösung“ verschanzt, um die gewaltigen Verbrechen des Judenstaates bemänteln zu können. Jetzt zwingt er die westlichen Heuchler, Stellung zu beziehen. Entweder sie meinen, was sie sagten, dann müssten sie mit Israel brechen bzw. ein Ende der israelischen Verbrechenspolitik nicht nur verbal vertreten, sondern auch sanktionspolitisch ahnden. Wenn nicht, sind sie vollends entlarvt und werden deshalb als lügende Mitmörder untergehen. Selbst der schlimme israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, der unter dem Schutz der westlichen Heuchel-Politik bislang sehr bequem seine Verbrechen verüben konnte, ist aufgeschreckt. Friedman schrieb im Sommer in einem Beitrag für die israelische Website Arutz Sheva, die Mitglieder der liberalen amerikanisch-jüdischen Plattform J Street seien ‚weit schlimmere Kapos‘ als die von Auschwitz. J Street befürwortet eine Zweistaatenlösung – eine Politik, die offiziell auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vertritt. Die FAZ vom 18.12.2016 stammelt: „Sollte Trump die Positionen Friedmans tatsächlich umsetzen, dann würde sich Netanjahu in der Zange befinden zwischen dem neuen Washington und seinem rechten nationalreligiösen Koalitionspartner ‚Jüdisches Heim‘, einer Partei, die ebenfalls eine Annexion des Westjordanlandes begrüßt. Dagegen erschiene Netanjahu, selbst erklärter Feind der Linken, plötzlich als gemäßigt.“

Donald Trump wird mit dieser Politik versuchen, das Judentum noch mehr zu spalten, um eine größere Betätigungsfreiheit zu erlangen. Dabei hilft ihm auch sein neuer Verteidigungsminister, General James Mattis, der sich gegen Siedlungen und für eine Zweistaatenlösung ausgesprochen hat.

Die Vorahnung von Bischof Richard Williamson, dass die Lobby alles daransetzen wird, Trump zu Fall zu bringen, zeigt sich an einer eingeleiteten Kraftprobe, die sich derzeit im US-Kongress zusammenbraut. Die talmudistische Weltlobby versucht, Donald Trump mit seiner Mannschaft über neue und schärfere Russland-Sanktionen zu stürzen. Wissen sie doch, dass Trump und seine Regierung diesen „grauenhaften Zyklus der Feindseligkeit“ zwischen den Vereinigten Staaten und Russland beenden wollen.

Die jüdische Weltlobby wurde in den vergangenen zwei Wochen hyperaktiv, setzte ihre Leute auf jeden einzelnen Kongress-Abgeordneten, um noch vor der Vereidigung von Donald Trump am 20. Januar 2017 Sanktionen gegen Russland durchzudrücken, die Trumps Friedensdiplomatie mit Russland von vornherein zum Scheitern bringen sollen.

Senator Lindsey Graham (Rep, S.C.) tat sich bereits während des Wahlkampfes als erbitterter Feind von Donald Trump hervor. Er unterstützte als Republikaner, wie die allermeisten anderen Republikaner auch, Hillary Clinton. Jetzt, so Graham, wolle er sich „in die letzte Schlacht gegen Trump stürzen“. [16] Graham erklärte zynisch, dass es sein Ziel sei, im kommenden Jahr eine Serie von Ermittlungen anzustrengen und Trump in Folge vernichtende Russland-Sanktionen auf den Präsidenten-Schreibtisch knallen. Lindsey in einer Twitterbotschaft: „Sie müssen einen Preis bezahlen“.

Im US-Senat tut sich der Demokrat Ben Cardin (Md) hervor, der in der Führung des Geheimdienst-Komitees aktiv ist. Cardin verspricht, ein Gesetz zur Verhängung von „Sanktionen und mehr“ gegen Russland wegen der Ukraine und der Bombardierungen der Terroristen in Syrien durchzubringen. Der derzeitige Lobby-Außenminister John Kerry klagt die russischen Bombardierungen der Terroristen als „Kriegsverbrechen“ an, und so prahlt Cardin schon jetzt: „Wir erwarten eine parteiübergreifende Zustimmung.“ Der jüdische Chef des Geheimdienstes der Demokraten, Adam Schiff (Cal.) schlug vor, ein Präsident Trump solle sich besser schon mal Optionen überlegen, wie er Russland sanktionieren könne, da ihn der Kongress und der Senat dazu zwingen werde.

Sollte die jüdische Lobby mit diesen Terror-Gesetzen gegen Russland durchkommen, wäre die Regierung Trump vor aller Augen gedemütigt, zumal der gerade ernannte Außenminister Rex Tillerson ein gutes Verhältnis zu Präsident Putin pflegt. Als Exxon-Mobil-Chef hatte sich Tillerson schon von Anfang an gegen die Russland-Sanktionen der Obama-Regierung gestellt.

Es geht für die Rothschilds und die Soros-Truppe darum, Donald Trump und seine Regierung so schnell wie möglich wieder zu Fall zu bringen, denn sein angestrebter Ausgleich mit Russland ist mit einer russisch-amerikanischen Allianz gegen den Terror-Globalismus gleichzusetzen. Am 6. Dezember 2016 sprach Trump vor Tausenden von Anhängern in Fayetteville (North Carolina) wo er noch einmal der jüdischen Lobby den Krieg erklärte, indem er ihr die amerikanische Interventionsmacht aufkündigte und sogar andeutete, Israel den Geldhahn zugunsten der Sanierung der amerikanischen Infrastruktur abzudrehen. Trump sagte wörtlich: „Wir werden das Rennen beenden, ausländische Regime zu stürzen, von denen wir gar nichts wissen, mit denen wir nichts zu tun haben. Stattdessen muss unser Fokus auf den Kampf gegen den Terrorismus und die Vernichtung des IS gerichtet sein. Wir haben in den Mittleren Osten in diesem Jahr mindestens 6 Milliarden Dollar gepumpt, während unsere Straßen überall aufgerissen sind, unsere Autobahnen auseinanderfallen, unsere Brücken einstürzen, unsere Tunnels nichts taugen, unsere Flughäfen so schrecklich wie die von Drittwelt-Ländern sind. Wir werden anfangen, Geld für uns selbst auszugeben und militärisch so stark wie nie zuvor sein. Dieser destruktive Zyklus der Interventionen und des Chaos muss endlich zu einem Ende kommen.“ Der neue US-Präsident ist fest entschlossen, mit Präsident Putin eng zusammenzuarbeiten, was tatsächlich eine weitere Kriegserklärung an die talmudistische Lobby darstellt. Schon am 27. April 2016 erklärte Trump wörtlich: „Ich möchte die Spannungen zu Russland abbauen und die Beziehungen verbessern. Gesunder Menschenverstand sagt uns, dass dieser Zyklus, dieser grauenhafte Zyklus der Feindseligkeit, ein baldiges Ende haben muss.“

Diese Trump-Proklamation wirkt wie ein weltweiter Aufschrei zur Befreiung der Menschheit vom Horror des Lobby-Globalismus, was von den Lügenmedien wie der FAZ mit einem gellenden Schrei quittiert wurde, denn sie sehen ihre dreckige Welt zugrunde gehen: „Wenn der künftige US-Präsident, wie angedeutet, Amerikas Schutzgarantie in der Nato zur Verhandlungsmasse macht, dann stehen die Völker zwischen Deutschland und der Ukraine Russland allein gegenüber. Allein, ohne Nuklearmacht Amerika, in einer zerfallenden EU?“ [17] Das ist das Ende dieses ekligen Merkel-BRD-Systems, eine Weihnachtshoffnung wie wir sie seit über 70 Jahren nicht mehr hatten.

Das System ist außer Rand und Band geraten, die Mannschaft von Donald Trump, trotz eines jüdischen Finanzministers, wird vom alten Lobby-Judentum als Bedrohung der alten jüdischen Weltordnung angesehen. Vor allem „schockieren“ Trump Militärs. Da wäre zunächst sein Verteidigungsminister, General James Mattis. Mattis wird von der Truppe als ein ehrbarer Soldat beschrieben. Und mit welchen Worten wusste Trump seinen Verteidigungsminister hervorzuheben? Trump wörtlich: „Man sagt, General Mattis ist derjenige, der General George Patton am nächsten kommt.“ [18]

General George Patton

General George Patton

Das hat gesessen, General George Patton gilt also für Trump und seine Regierung also als das menschlich-soldatisch Wertvollste, das Amerika als Vorbild für seine Armee aufbieten kann. Die jüdische „Washington Post“ ist da ganz anderer Ansicht, sie kreischt geradezu, wenn der Name Patton fällt: „George S. Patton stand geradezu Schulter an Schulter mit den Nazis in seinem Antisemitismus. … Patton war ekelhaft offen in seinen Briefen an seine Frau Beatrice und in seinen Tagebuchaufzeichnungen. Aber was noch schlimmer ist, er lebte auch danach. Er behandelte die Holocaust-Überlebenden kaum besser, als sie von den Nazis behandelt wurden. Die Militärbewachung der Juden war seine Idee. Patton schrieb in seinen Tagebüchern: ‚Wenn die Juden nicht militärisch bewacht würden, würden sie nicht in den Lagern bleiben, sie würden über das Land ausschwärmen wie Heuschrecken. Wir müssten sie wieder einfangen und einen beträchtlichen Teil von ihnen erschießen, weil sie ganz schön unter den Deutschen morden und plündern würden. Patton bezeichnete die Lagerjuden in seinen Tagebüchern mindestens zweimal als Viecher. Und über Earl Grant Harrison (Beauftragter des US-Außenministeriums für Vertriebene) schrieb Patton in sein Tagebuch: ‚Harrison und seine Leute glauben, dass es sich bei den jüdischen Vertriebenen um menschliche Wesen handelt, das sind sie aber nicht, nicht die Juden. Die Juden sind noch niedriger als Viecher.“ [19] Und trotzdem sieht Trump den Großen General Patton als militärisches und menschliches Vorbild für die Truppe.

Michael Flynn ist ein anderes Angriffsziel der Lobby. Die Liste der Vorwürfe an Michael Flynn, den Drei-Sterne-General, ist lang: Wiederholt ist er durch klare Äußerungen gegen Muslime aufgefallen, er bezeichnete den Islam nicht als Religion, sondern als gefährliche politische Ideologie. Auch wegen seiner Anregung, mit Russland und der Türkei eng zusammenzuarbeiten, wird er angefeindet. Flynn versetzte ehemalige Kollegen in Erstaunen, als er 2015 nach Moskau reiste und an einem Gala-Dinner in Moskau teilnahm, und zwar gleich neben Präsident Wladimir Putin am Tisch.

Als Chef des „DHS, Department of Homeland Security“ (Ministerium für Innere Sicherheit, Heimatschutzministerium) ernannte Trump den ehemaligen General der „Marines“, John F. Kelly (66). Kelly gilt als Mann der offen Worte, als Grenzsicherungs-Falke, der bereits mit der Obama-Regierung wegen Frauen in Kampfeinheiten im Militär zusammengestoßen war. Kelly will auch das Lager Guantanamo Bay auf Kuba schließen. Kelly soll für Trump mit der illegalen Immigration aufräumen. Das DHS ist das drittgrößte Ministerium im Kabinett mit mehr als 240.000 Angehörigen, die für alles, von Terrorismusbekämpfung bis Schutz des Präsidenten und die Migrations-Gesetzgebung zuständig sind.

Einen gewaltigen Aufschrei rief natürlich Trumps Ernennung von Rex Tillerson zum Außenminister hervor. Tillerson war Geschäftsführer einer Exxon-Tochterfirma für Russland-Geschäfte – mit Sitz auf den Bahamas. An der Tochterfirma ist auch der russische Ölkonzern Rosneft beteiligt. Die Regierung Obama sanktionierte Rosneft-Boss Igor Sechin, der mit Tillerson befreundet sein soll. Tillersons Nähe zu Russland und Wladimir Putin gilt der Judenlobby als Kriegserklärung. Seit 1998 war Tillerson Geschäftsführer der Exxon Neftegas Limited, einer Tochterfirma des internationalen Ölkonzerns, die für Geschäfte in Russland gegründet wurde.

In das Trump-Kabinett kommt kein Minister, der nicht an einem Ausgleich mit Russland interessiert ist. Carter Page, Berater von Donald Trump, weilte jüngst erneut in Moskau – wenn auch inoffiziell. Zweifellos sind das Vorzeichen für neue Ansätze im russisch-amerikanischen Verhältnis. „Carter gab eine ganze Reihe wichtiger Erklärungen ab. Darunter bezeichnete der Berater von Trumps Stab die Ukraine-Krise hart als ‚Staatsstreich unter der Patronage der CIA‘ und sprach von einer möglichen Anerkennung der russischen Jurisdiktion auf der Krim“, schreibt der russische Politik-Experte Alexej Martynow in der Tageszeitung „Iswestija“. Page habe auch auf den Wunsch von US-Großunternehmern verwiesen, die auf den russischen Markt zurückkehren und ihre Präsenz im Vergleich zum russisch-amerikanischen Vorkrisenstand sogar ausbauen wollen. „Die Demonstration von Absichten ist erfolgreich gelaufen. Mit Donald Trump werden profit- und ergebnisorientierte Pragmatiker geschäftsmännischer Prägung im Januar ins Weiße Haus einziehen“, so Martynow.

Ein weiterer Trump-Berater, der Kongress-Abgeordnete für den Bundesstaat Georgia, Jack Kingston, reiste nach Carter Page ebenfalls nach Moskau zu Verhandlungen über die künftigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und Russland. Kingston erklärte gegenüber dem Radio-Sender NPR in Moskau: „Trump kann die Sanktionen revidieren. Sie sind schon lange in Kraft. Wurde dabei das gewünschte Ergebnis erzielt? Er muss nicht unbedingt dem außenpolitischen Kurs von Obama folgen.“ [20]

Nachdem sich Merkel während des Präsidentschaftswahlkampfs nicht nur offen auf die Seite von Hillary Clinton geschlagen hatte, sondern Clintons Wahlkampf auch noch mit stattlichen Millionensummen unterstützte, konnte wohl kaum jemand von der Merkel-Bande mehr auf besondere Sympathien der Trump-Regierung hoffen. [21]

Stellverteter Satans schickt Botschaft an sein verbliebenes verdummtes Christentum: "Ich erkläre meine Solidarität mit den Migranten der Welt und danke all denen, die ihnen helfen: andere aufnehmen heißt Gott aufnehmen!" (https://twitter.com/Pontifex_de - 18.12.2016)

Stellverteter Satans schickt Botschaft an sein verbliebenes verdummtes Christentum:
„Ich erkläre meine Solidarität mit den Migranten der Welt und danke all denen, die ihnen helfen: andere aufnehmen heißt Gott aufnehmen!“
(https://twitter.com/Pontifex_de – 18.12.2016)

Als Donald Trump nach seinem Wahlsieg von allen Mächtigen der Welt angerufen wurde, als ihm die Staatschefs zu seinem grandiosen Sieg gratulierten, erkannte auch die Leuchte Merkel die Gefahr für ihr Regime, fallengelassen zu werden, weshalb sie eilends versuchte, sich ebenfalls mit einem Telefonat bei Trump einzuschmeicheln. Sie wollte ihm sagen, wie sehr sie sich darauf freue, ihn auf dem kommenden G20-Gipfel in der BRD begrüßen zu dürfen. Mehr ist nicht über das Gespräch bekannt geworden, was bedeutet, dass sie von Trumps Angestellten entweder gar nicht erst durchgestellt wurde (sorry, but Mr Trump is busy, please try later again), oder aber, Trump sagte ihr knapp: „OK, good bye“. Wahrscheinlich ist, dass ihr Telefonat gar nicht erst zu Trump durchgestellt wurde, da niemals mehr, auch nicht in den USA, darauf verwiesen wurde.

Seit Trumps Wahlsieg haben hohe Staatschefs den neuen US-Präsidenten im Trump-Tower in New York besucht, noch mehr haben mit ihm telefoniert, vor allem Präsident Wladimir Putin, nur Merkel wurde bis heute von Trump abgewiesen. Merkel spürt, dass ihr erbärmliches, menschenverachtendes Regime enden wird, sollte Trump seine Verbindungen mit Putin vertiefen und die Sanktionen gegen Russland aufheben, womit zu rechnen ist. Selbstverständlich kommt die Angst bei der BRD-Bande hinzu, dass der neue US-Präsident auch die Nato, die bislang Merkels Todesregime schützte, beschneiden und gegen Russland unbrauchbar machen könnte. Da Merkel von Trump nicht empfangen wurde, schickte sie ihren Vertrauten, Christoph Heusgen, noch dazu ein Putin-Hasser, am 19. Dezember 2016 zu Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn, ein Putin-Freund, um auszuloten, wie es „mit den Grundfesten des transatlantischen Verhältnisses“ aussehe. „Im Wahlkampf stellte Donald Trump Grundfesten des transatlantischen Verhältnisses infrage. Was davon meinte er ernst? Kanzlerin Merkel schickt nun nach SPIEGEL-Informationen ihren wichtigsten Berater in die USA.“ [22] Bis zum 22. Dezember 2016 wurde mit keiner Meldung von diesem von Merkel gewünschten Treffen berichtet. Möglicherweise blitzte Merkels widerwärtiger Putin-Hasser sogar bei General Flynn ab und musste unverrichteter Dinge zurückfliegen.

Der morbide Westen zittert vor der Horror-Vision einer zerfallenden EU und vor dem Katastrophenszenario, die neue US-Regierung könnte die Krim als Teil Russlands anerkennen und somit die Sanktionen gegen Russland obsolet machen. Wie steht dann Merkel da? Sie wird verpuffen wie ein Judenfurz zu Silvester. Und so bleibt der Rothschild-Soros-Judenpresse nichts anderes übrig, als hasstriefend gegen Trump wegen seines Anti-Lobby-Kabinetts zu hetzen: „US-Ministerkabinett: Reich, weiß und ohne Regierungserfahrung. Der künftige US-Präsident Donald Trump hat bislang vor allem weiße, reiche Geschäftsleute in sein Ministerkabinett berufen.“ [23]

Kein Wunder, dass die Lügenpresse wie folgt aufheult: „Mehr und mehr schält sich da eine Präsidentschaft heraus, die in Personen, Taten und Worten die liberale, westliche Ordnung unwiederbringlich zerstören könnte. Trump funktioniert wie ein Flammeninferno, man kann die Augen nicht davon lassen.“ [24]

Und nicht geringer fällt die Panik der Lügenpresse gegenüber Trumps künftigem Partner im Kampf gegen den Vampir-Globalismus, Präsident Wladimir Putin, aus, der zähneknirschen als Sieger über die alte jüdische Welt erklärt werden musste: „Der Sieger heißt Putin. Syrien, Trump, Brexit, der Westen in Auflösung: Für den Kreml war 2016 ein Superjahr. Russland ist in seinem unerklärten Krieg gegen die liberalen Demokratien schon weit gekommen. Die Einheit des Westens gibt es nicht mehr. In Amerika ist ein Präsident gewählt worden, der sich Moskau anzudienen scheint und den transatlantischen Pakt der vergangenen Jahrzehnte in Frage stellt.“ [25] In derselben FAZ-Ausgabe wurde der Untergang des Vampir-Globalismus in der EU auf Seite 42 offen angekündigt: „Europäische Union und der Euro, beide sind krank, der Euro wohl sterbenskrank. Die Neokonservativen in den Vereinigten Staaten wollten den Völkern des Nahen Ostens gewaltsam westliche Werte bringen. Erreicht haben sie die Zerstörung der Stammesgesellschaften, Bürgerkriege und Völkerwanderungen. Die rechtsstaatliche Ordnung der offenen Gesellschaft wird durch ungezügelte Zuwanderung aus Kulturkreisen bedroht, die den Absolutheitsanspruch des Islams für die gesellschaftliche Ordnung mitbringen. Die Demokratie zerstört sich selbst.“

Die Menschen spüren förmlich, wie der Verbrecher-Globalismus immer mehr zusammenbricht, denn man findet heute bereits veröffentlichte Stellungnahmen dazu, die noch vor Kurzem in dieser Offenheit zensiert worden wären, wie beispielsweise dieser FAZ-Leserbrief, wo es heißt: „Ich finde es gut, dass ein politisch Unerfahrener wie Rex Tillerson die Außenministerposition einnehmen wird, da die Außenpolitik der erfahrenen Vorgänger allesamt unter dem Etikettenschwindel ‚Sicherheitspolitik‘, ‚humanitäre Interventionen‘ oder gar ‚responsibility to protect‘ (Verantwortung zu schützen) eine völkerrechtswidrige, somit illegale Kriegspolitik betrieben hat und dies bis heute tut. … Es ist mir völlig egal, ob diese Politiker Multimillionäre oder gar Milliardäre sind … Solche von Hause aus reichen Politiker sind ebenso weniger bestechlich als mancher Emporkömmling.“ [26]

Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard

Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard

Dass Trumps unappetitlicher Vorgänger „Obongo“, einer der eifrigsten Soros-Diener, und im Schlepptau seine Mittäterin Merkel, für den Aufbau, die Finanzierung und die Belieferung der islamischen Terroristen wie IS verantwortlich war, wird seit der Wahl von Donald Trump auch von ranghohen US-Kongressabgeordneten nicht mehr gescheut auszusprechen. Die Angst vor Verfolgung, die in mannigfaltigster Form ausgeübt wurde, beginnt sich Dank Trump zu verflüchtigen. Die Kongress-Abgeordnete Tulsi Gabbard (Demokratische Partei Hawaii) sagte in einem Fernsehinterview folgendes: „Ich vermute nicht nur, dass die derzeitige US-Regierung Terrorgruppen wie den IS finanziert, das ist vielmehr eine Tatsache, es ist die Wirklichkeit, in der wir leben. Wenn Sie oder Ich Geld, Waffen oder sonstige Unterstützung Gruppen wie IS, Al-Qaida zukommen lassen würden, würden wir sofort ins Gefängnis geworfen werden. Aber die US-Regierung hat Geld, Waffen und Aufklärung sowie andere Arten von Unterstützung über die CIA direkt diesen Gruppen zukommen lassen, die mit Al-Qaida und IS verbunden sind. … Mit dem Ziel, die syrische Regierung von Präsident Assad zu stürzen, haben wir über Saudi Arabien, Türkei und Katar diese Terror-Gruppen unterstützt.“ [27]

Diese unglaublichen Weichenstellungen zur „Transition“ in eine neue, bessere Welt wurden uns sozusagen als Weihnachtsbescherung unter den Tannenbaum der Kriegsweihnacht 2016 als Zeichen des anbrechenden neuen Zeitalters gelegt. Die alte, grauenhafte Welt, wie wir sie kennen, wird untergehen. In diesem Jahr erleben wir ein Weihnachtsfest, das von der Wandlung (Transition) des Weltsystems kündet, so wie die Kriegsweihnacht 1944 bereits von der Wandlung in die satanische globale Welt kündete.

Mit dem Druckwerk DEUTSCHE KRIEGSWEIHNACHT 1944 wurde damals in fast aussichtsloser Lage eine Seelen-Sehnsucht entfesselt, mit der der Widerstandswille auch nach der militärischen Niederlage wach gehalten werden konnte. Weihnacht, die geweihte Nacht des nordischen Lebens, war nicht nur Seelenschutz, sondern auch geistige Kampfmotivation zur Fortsetzung des Weltenkrieges gegen das Anti-Menschliche in einer für uns entwaffneten Zeit. In diesem Druckwerg wurde folgende denkwürdige Passage vorangestellt:
„Wir wissen, dass es kein innigeres Fest, keine zum Nachdenken und zur Selbstbesinnung zwingendere Stunde für uns Menschen nordischen Blutes gibt, als jene Feier der Sehnsucht, die wir zur Zeit der Wintersonnenwende begehen: Weihnachten! Als wir Kinder waren, erlebten wir es als Fest der schenkenden Liebe, und wir vernahmen Legenden aus fernem jüdischen Land, die uns zwar eigenartig, von fremdem Zauber umglänzt erschienen, uns aber doch zutiefst fremd und unverständlich blieben. Erst als wir zu Männern emporwuchsen und uns der Kampf des Lebens das vielleicht nicht einmal schöne paradiesische Märchen von einem ewigen Frieden auf Erden als Traum erkennen ließ, begannen wir zu begreifen, dass die großen, bewegenden Ideen auf Erden nicht um den ‚ewigen Frieden‘ kreisen, sondern um härtere, ehrlichere, wirklichkeitsbewusste Begriffe der Freiheit, der Ehre, der Gerechtigkeit! Längst war der Traum vom Frieden verflattert. Längst der Zustand der Kindheit überwunden: aber immer wieder feierten wir unser Weihnachtsfest mit gleicher Ergriffenheit …“ [28]

Und in einem weiteren Kapitel der KRIEGSWEIHNACHT 1944 wird der Brief einer Soldatenfrau und Mutter an ihren kämpfenden Mann abgedruckt. Der Geist dieser Frau, dieser Mutter, lebte auch nach der Niederlage fort und führte letztlich zu den unglaublichen kosmischen Veränderungen im Kriegsjahr 2016. Hier einige herzergreifende Passagen dieses Briefes. Eine von Millionen von tapferen Frauen und Müttern, die an ihrem Platz für Volk und Reich zur Unterstützung ihrer Männer an der Front kämpften. Sie schreibt:

Kriegsweihnacht 1944

Kriegsweihnacht 1944

„Ja, ‚es ist Nacht und mein Herz kommt zu Dir…‘ Weißt Du auch, welche Nacht es ist? Es ist die kurze Stundenspanne, die uns von dem Heiligen Abend trennt, jene Nacht, in der wir als Kinder vor Seligkeit und Erwartung kaum schliefen, weil uns Mutter beim Zubettgehen noch einmal die Haare aus der Stirn gestrichen und dabei gesagt hatte: ‚Morgen, Kinder, wird’s was geben, morgen werdet Ihr Euch freun…‘ In dieser Nacht, Liebster, liege ich wach und rede mit Deinem Bild, das ich an die schräge Mansardenwand meines Bauernzimmers gehängt habe, und denke viele, viele Gedanken. Nicht alle sind schön. Ich sage Dir das ganz ehrlich. Als vor drei Tagen Dein Brief kam, der mir die Bestätigung meiner Sorge gebracht hat und schwarz auf weiß festlegte, dass ich zum fünften Mal in diesem Kriege allein mit den Kindern Weihnachten feiern muss, weil Dein U-Boot zu neuer Auslandsfahrt ausläuft, da habe ich lange geweint und mit dem Schicksal gehadert, das uns allen heute, die wir jung genug zum Genießen und alt genug zum bewussten Erleben sind, so unendlich viel Glück zerschlägt. … Du musst verstehen, dass uns der Krieg, die wir als Gebärende, Hüterinnen und Schützerinnen alles Bestehenden sind, die Grausamkeit des Todes, diese hasserfüllte Zerstörung, die unsere Feinde wie ein Inferno über uns schütten, doppelt trifft, weil unser Herz das alles nicht fassen kann. Wir sind aus unserem Boden gerissen wie Pflanzen, die blühten, weil sie wurzelten, wurzelten in der Luft der Behütung, des Aufbaues, der Fürsorge für die, die wir lieben… In dieser Nacht, die Deinem Briefe folgte, stieg eine Verzweiflung in mir hoch, die mir den Entschluss gab, diesmal einfach das ‚Fest‘ ausfallen zu lassen. Schließlich dachte ich, ist eben der 24. Dezember ein Tag wie alle Tage …. Aber, weißt Du, in der Verzweiflung betreten wir, wenn wir ein richtiges, echtes, unverfälschtes Frauenherz haben, wohl alle unbewusst die goldene Brücke, die an das andere Ufer hinüberführt, an jenes Ufer, an dem Mut und das Gefühl einer feinen und letzten Pflicht zu Hause ist … Ein deutsches Kind sein – kein Weihnachten haben, das ist sehr arg, denn die Kinder haben ihren Anspruch auf Freude und Glück. … Wenn wir auch fern von Dir und fern von unserem Daheim sind, so will ich den Kindern hundert Lichter für eines in meinem Herzen anzünden, damit die Freude nicht auslösche; damit werde ich Dir näher sein als mit allen sehnsüchtigen und zehrenden Gedanken. Wie oft hast Du mir Walter Flex‘ schönes Wort vorgelesen: ‚Ihr sollt nicht mit trüben Augen in die hellen Weihnachtskerzen blicken!‘ Nein… Ich weiß nun, dass es unsere tiefste, frauliche, mütterliche Pflicht ist, die Lichter der Freude aus unseren Herzen heraus in das trostlose Dunkel der sorgenden Nächte anzuzünden. Für die Kinder – aber auch für Euch, die Ihr draußen kämpft. Denn Ihr sollt nicht in eine dunkle, schaurige Welt zurückkommen, wenn Ihr heimkehrt; in unseren wartenden Herzen wird und soll Euch das Licht brennen, über Trauer und Trümmern sollen Euch die Fackeln unserer Liebe leuchten – und heute ganz besonders.“

Donald Trump wird nicht die Veränderung der Welt vollenden, er dient lediglich als kosmisches Werkzeug, die Welt in Bewegung zu versetzen und die Weichen zur totalen Veränderung zu stellen. Trump und Putin sind die Männer, die den globalistischen Welt-Vampir zu Asche zerfallen lassen und das Tor ins das neue Goldene Zeitalter (gemäß der vedischen Zyklen) aufstoßen können.

72 Jahre nach der Wende-Kriegsweihnacht 1944 erleben wir die erste Kriegsweihnacht mit den ersten Siegen über den Welt-Vampir. Die Kriegsweihnacht 1944 war nur noch von Heldentum geprägt, aber eine Hoffnung auf einen unmittelbaren Sieg, die Teufel der Welt doch noch bezwingen zu können, gab es nicht. Aber es gab auch keine endgültige Niederlage, denn der Geist des ganz großen kosmischen Menschenbildes lebte weihnachtlich fort, und der Krieg konnte auf unterschiedlichste Weise weitergeführt werden. Dieses Jahr, erstmals nach 72 Jahren, schenkt uns das kosmische Reich des Guten die berechtige Aussicht auf eine Weltenwende. Der mögliche Endsieg über das böse Vampir-Reich wird uns dieses Jahr zum Weihnachtsfest als wirkliches Gottesgeschenk dargebracht, aber mit der Verpflichtung, unerbittlich weiterzukämpfen.

Vergessen wir nicht, eine Welt, die total jüdisch geworden ist, kann man nicht von einer auf die andere Minute austauschen, ohne dass Juden daran teilhaben. Das wird zwar ein schmerzhafter Prozess werden, aber letztlich steht am Ende das Licht, dem wir alle entgegenstreben. Dass die Weltenwende angebrochen ist, zeigt uns der Zerfall des Machtjudentums in mehrere Gruppen. Murdoch, Desmond kämpften für den Brexit, andere für Trump, es gibt also diesen einzigen granitischen Machtblock nicht mehr. Auch Adolf Hitler wusste das, als er mit den Juden das Transfer-Abkommen schloss in der Hoffnung, sie würden zu vollwertigen, fleißig arbeitenden Mitgliedern der Menschenfamilie in einem eigenen Land werden. Und es sah zunächst auch ganz danach aus, wurde aber von den Rothschilds durch den grausamsten aller Kriege verhindert.

Vor den derzeit sich abzeichnenden, nie dagewesenen Weltverändungsprozessen müssen wir erkennen: Wir als Deutsche können uns in dieser Situation nicht selbst befreien. Nur wenn andere (Russland, USA???, China) die Rahmenbedingungen in der Welt verändern, gibt es für uns eine Chance. Sonst nicht. Aber danach sieht es heute aus, die kosmischen Kräfte kämpfen ihren für uns nicht immer verständlichen Kampf, und da macht es keinen Unterschied, ob die dafür eingesetzten Persönlichkeiten Adolf Hitler, Wladimir Putin oder Donald Trump heißen.

1) express.co.uk, Tue, Dec 20, 2016
2) FAZ.net, 11.11.2016
3) breitbart.com, 18.10.2015
4) https://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/US-Israel/trumpcampaign.html
5) News Week Magazine, 27.01.2016
6) https://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/US-Israel/trumpcampaign.html
7) Trump: „Schauen sie nach Deutschland – es ist eine Katastrophe“ (Welt.de, 02.03.2016)
8) Buch: „Schweigen als Widerstand gegen die Holocaust-Lüge“. Erhältlich bei Concept-Veritas
9) Rabbi Schwartz von der „American Neturei Karta Bewegung, Friends of Jerusalem“, in der New York Times, 30.9.1997
10) FAS, 25.09.2016, S. 38
11) Welt.de, 01.03.2016
12) jta.org, 14.10.2016 – Jewish Telegraph Agency
13) newsmax.com, Friday, 29 Jul 2016
14) Foreignaffairs.com, November 15, 2016
15) ARD, BR, „Park Avenue, Pratt House, Amerikas heimliche Weltregierung“, 26.11.1975, 20:15h
16) washingtonpost.com, 18.12.2016
17) FAZ, 19.12.2016, S. 1
18) Foxnews.com, December 01, 2016
19) Washington Post, 29.09.2014
20) de.sputniknews.com, 16.12.2016
21) Die Spendenleistungen für Clintons Wahlkampf wurden vom Bundesumweltministerium an die Clinton-Stiftung unter dem Vorwand überwiesen, damit würden Aktivitäten für den Klimaschutz unterstützt. Dummdreister kann eine Lüge nicht mehr sein. Selbst die Lügenpresse musste zugeben: „US-Wahl: Bundesregierung zahlte Millionen an Clinton-Stiftung. Im dritten Quartal 2016, also auf dem Höhepunkt des Wahlkampfs, flossen deutsche Steuergelder von bis zu fünf Millionen Dollar an die Familienstiftung.“ (Welt.de, 28.11.2016)
22) spiegel.de, 17.12.2016
23) Sueddeutsche.de, 18.12.2016
24) Sueddeutsche.de, 12.12.2016
25) FAZ. 18.12.2016, S. 12
26) FAZ, 20.12.2016, S. 6 (LB)
27) MOXNEWScom, 08.12.2016 (https://www.youtube.com/watch?v=_qdf2WH4g9k)
28) DEUTSCHE KRIEGSWEIHNACHT 1944, Herausgegeben vom Hauptamt der NSDAP in der Reichspropagandaleitung. Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachf., München 1944.

Quelle: National Journal

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Der Leserschaft ein besinnliches Weihnachtsfest!

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Ubasser

Unfall oder friedliche Demonstration?


Von Ein Parteibuch

In Berlin ist es gestern Abend auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche entweder zu einem tragischen Unfall oder einer friedlichen Demonstration für Demokratie und Menschenrechte mit einem LKW gekommen.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière erklärte dazu in der ARD-Lügenpresse: „Sehen Sie, von dem, was hier an Wortwahl getroffen wird, geht eine psychologische Wirkung ins ganze Land aus“ und weiter „Ich möchte bewusst nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl vieles dafür spricht.“

Demnach muss man nun also wohl von einem tragischen Unfall oder von einer friedlichen Demonstration für Demokratie und Menschenrechte sprechen. Scharf zurückzuweisen sind deshalb Äußerungen des, wie der designierte deutsche Bundespräsident Steinmeier ihn nennt, Hasspredigers Donald Trump, der der Märchenschau zufolge ‚den Zwischenfall als einen „schrecklichen Terrorangriff“ bezeichnet‘ hat und erklärte: „Unschuldige Zivilisten wurden auf der Straße ermordet, als sie sich gerade anschickten, die Weihnachtsferien zu feiern.“ „Regelmäßig schlachten der Islamische Staat und andere islamistische Terroristen Christen in ihren Gemeinden ab“, Diese Terroristen, ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssten vom Erdboden getilgt werden: „Ein Auftrag, den wir gemeinsam mit allen freiheitsliebenden Partnern durchführen werden.“ Der Springerpresse zufolge soll der Fahrer des verunglückten oder friedlich demonstrierenden LKWs, der offenbar einige Stunden zuvor einem polnischen Spediteur geraubt wurde, ein Gast aus dem wahhabitisch geprägten Pakistan gewesen sein. Ähnliche „Zwischenfälle“ – wie die Märchenschau es in Berlin gerade nannte, bezeichneten die Märchenaschau und andere Organe der Lügenpresse der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft in Syrien regelmäßig als friedliche Demonstrationen für Menschenrechte und Demokratie, weshalb dieser Ausdruck nun natürlich auch in Berlin anstelle des Ausdrucks Unfall in Erwägung gezogen werden muss.

Einige Stunden zuvor hatte der türkische Polizist Mevlut Mert Altintas in Ankara in ausdrücklicher Solidarität mit der moderaten syrischen Opposition, die gerade mit dem Versuch der terroristischen Eroberung von Aleppo gescheitert ist, den russischen Botschafter bei der Eröffnung einer Ausstellung erschossen, bevor er selbst von anderen Polizeikräften erschossen wurde. Prominente Mitglieder der gerade mit dem alternativen Friedensnobelpreis ausgezeichneten und unter anderem von der deutschen Bundesregierung unterstützten syrischen Al-Kaida-Gruppe „Weißhelme“ veröffentlichten anschließend Eulogien, mit der sie Mevlut Mert Altintas als „Held der Märtyrer“ alles Gute wünschten.

Mevlut Mert Altintas und seine Weißhelm-Freunde liegen damit ganz auf der Linie von führenden Politikern der deutschen Regierungsparteien CDU und SPD, die am Sonntag vor der Beendigung des Terrorkrieges gegen Syrien durch eine russisch-türkische Vereinbarung warnten. Sollte der „Zwischenfall“ in Berlin als Anschlag bezeichnet werden, könnte das den Eindruck erwecken, die Unterstützung von Terror in Syrien käme wie schon in Frankreich geschehen nun auch zu den Terrorsponsoren nach Berlin zurück, was die Fortführung des auf Drängen Israels geführten Terrorkrieges gegen Syrien erschweren könnte.

Quelle: Ein Parteibuch

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Ubasser

Wie in einer Bananenrepublik


"Die Wehrlosigkeit eines Staates gegenüber Partial-interessen führt zu dessen Status als Bananen-Republik." (Wikipedia) Der Spiegel, 19/1981, brachte auf Seite 78 einen Beitrag über Lebensversicherer in der BRD, die ihre Versicherten ausnehmen würden. Dabei verwendete der SPIEGEL die Aussage des TÜV-Prüfers Hans Gehri als Titel des Beitrags. Gehri sagte: "Zustände wie in einer Bananenrepublik".

Die Wehrlosigkeit eines Staates gegenüber Partial-interessen führt zu dessen Status als Bananen-Republik.“ (Wikipedia)
Der Spiegel, 19/1981, brachte auf Seite 78 einen Beitrag über Lebensversicherer in der BRD, die ihre Versicherten ausnehmen würden. Dabei verwendete der SPIEGEL die Aussage des TÜV-Prüfers Hans Gehri als Titel des Beitrags. Gehri sagte:
„Zustände wie in einer Bananenrepublik“.

Merkel, die Kanzlerin der „BRD“ (Bananenrepublik Deutschland???), wird „mächtigste Frau der Welt“ genannt – und sie spürt den Spott in diesen Worten noch nicht einmal. Was in der folgenden Enthüllung ans Licht der Öffentlichkeit gekommen ist, beweist, dass die BRD-Riege in Berlin die deutschen Menschen zu Bewohnern „wie in einer sogenannten Bananen-republik“ gemacht hat. Kein Negerstamm Afrikas, auch nicht zu Zeiten, als die jüdischen Sklavenhändler dort Menschen einkauften, hat sich jemals aus eigenem Antrieb derart rechtlos gemacht, wie es Merkel mit den Deutschen macht, indem sie unsere Existenz in eine „Bananenrepublik“ verlegt hat. Die deutschen Men-schen wurden somit faktisch den modernen jüdischen Sklavenhaltern aus Übersee übereignet, so ähnlich wie seinerzeit Negerhäuptlinge ihre jungen Stammesmit-glieder den Sklavenhändlern verkauften. Jetzt wissen wir, was Merkel mit TTIP wirklich erreichen will: Der Zugriff der US-Justiz soll nicht mehr nur gegen Firmenangehörige in der BRD angewandt werden, sondern jeder einzelne BRD-Bürger soll dem unge-heuerlichen US-Strafrecht vollkommen rechtlos unter-worfen, ausgeliefert und der amerikanischen Vollstreck-ung übergeben werden, und zwar mit der Ausführungs-hilfe des Kanzleramtes. Wenn jemand, und sei es nur eine kleine Supermarkt-Verkäuferin, eine Reise in ein Land unternimmt, das von den USA als „Schurkenstaat“ eingeordnet wird, überstellt dann das Kanzleramt der „Bananen-Republik“ bei Anforderung im Rahmen von TTIP die gewünschte deutsche Person an die Horror-Gefängnisse der USA. Dass die Behörden und Minis-terien USraels schon jetzt gegen vollkommen unschul-dige Deutsche in dieser grauenhaften Weise vorgehen, immer mit Vollstreckungshilfe durch das Kanzleramt, kam jetzt ans Licht der Öffentlichkeit. Um wie viel schlimmer würde es erst werden, wenn das TTIP-Sklavenabkommen mit abgeschlossen würde? Donald Trump will dieses Abkommen angeblich verhindern. Dass diese Zustände jetzt öffentlich gemacht wurden, ist vielleicht zum Teil der Trump-Revolution geschuldet, auch wenn dieser andeutete, die Iran-Sanktionen wieder aktivieren zu wollen. Entweder soll damit gegen Trump gehetzt werden, obwohl diese Welt-Terror-Maßnahmen von „Obongo“ stammen, oder aber die Medienbande fühlt sich jetzt sicherer, diese Zustände anzuprangern, denn diese Beispielfälle sind schon lange bekannt. Was sie jetzt lesen werden, würden sie nicht glauben, wenn es nicht in der FAZ abgedruckt und in PANORAMA am 1.12.2016 gesendet worden wäre. Hier der FAZ-Beitrag mit Panorama-Einfügungen:

FAZ, 01.12.2016, S. 3 (das Material von PANORAMA 01.12.2016 nur in den Kästen)

Die Falle Schnappt zu

Seine Kreditkarten wurden gekündigt, er durfte kein Apple-Gerät verwenden, nicht mal der Kauf einer Sitzgarnitur klappte. Was hat sich Ulrich Wippermann zuschulden kommen lassen? Der Finanzfachmach war in seiner Firma zuständig für Exporte nach Iran – legal nach deutschem Recht, aber Amerika wirft ihm Terrorfinanzierung vor.

von Stefan Buchen und Rainer Hermann

„Was könnten wir gemacht haben?“ Ulrich Wippermann versetzt sich zurück in den Albtraum des 6. Februar 2014. An jenem Tag wurde der deutsche Firmenmanager beschuldigt, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika zu gefährden. Der Vorwurf kam von mächtiger Stelle, dem Finanzministerium in Washington. Der „Treasury“ hatte den Deutschen und seine Firma auf die Schwarze Liste der „Specially Designated Nationals“ gesetzt.

Wer dort aufgeführt ist, dem unterstellen die Vereinigten Staaten, den Terror zu finanzieren oder Massenvernichtungswaffen zu verbreiten oder beides. Für Wippermann bedeutete die öffentliche Brandmarkung das wirtschaftliche AUS. Dem ARD-Magazin „Panorama“ und der F.A.Z. erzählt der 60 Jahre alte Wippermann erstmals seine Geschichte. Sie offenbart Unbekanntes über Macht und Ohnmacht in den internationalen Handelsbeziehungen.

Bis zum 6. Februar 2014 half Wippermann der deutschen und europäischen Industrie beim Export ihrer Güter ins Ausland. Der Finanzfachmann war im Vorstand der Deutschen Forfait AG (DF) in Köln. Zu seinen Kunden zählten Große wie Sanofi, der französische Pharmakonzern, und Siemens sowie jede Menge Mittelständler, die die Mühen der Zahlungsabwicklung mit ausländischen Käufern lieber an einen Dienstleister übertragen.

Die Deutsche Forfait kauft den Exporteuren ihre Forderungen ab und holt sich das Geld bei den Kunden im Ausland wieder, plus Preisaufschlag für die Dienstleistung. Wippermann war in der Deutschen Forfait zuständig für die Exporte nach Iran. Wer Wippermanns Geschichte kennt, versteht, warum deutsche Banken auch nach dem Ende der internationalen Sanktionen gegen die „Islamische Republik“ zögern, wieder in das Iran-Geschäft einzusteigen.

Die Suche nach dem Grund

USrael schaltet die wirtschaftliche Konkurrenz auf dem Weltmarkt mit eigenen Terrorge-setzen aus. Diese ausländischen Gesetze werden gerade von der BRD anerkannt und mit Hilfe des Kanzleramts gegen die eigenen Bürger vollstreckt. Als sie mit Hilfe von Merkel Wippermann ruiniert hatten, sollte Wipper-mann als Agent der USA gegen andere Län-der einsetzt werden. Ulrich Wippermann wört-lich (Panorama): "Die USA haben ein Inte-resse daran, dass das Geschäft mit dem Iran auf ein Minimum heruntergefahren wird. Sie sagen, wenn du nicht das machst, was wir, USA, von dir wollen, deutscher Geschäftsmann, dann ruinieren wir dich. … Kein einziges Geschäft war illegal. Es ist wie bei Kafka. Ihnen wird der Prozess gemacht, aber sie wissen eigentlich nicht warum. Erst schlägt man dem Opfer in den Magen und dann sagt man, wenn du mit uns zusammenarbeitest, dann können wir auch netter zu dir sein. Also ich sollte de facto IM der amerikanischen Behörde werden."

USrael schaltet die wirtschaftliche Konkurrenz auf dem Weltmarkt mit eigenen Terrorge-setzen aus. Diese ausländischen Gesetze werden gerade von der BRD anerkannt und mit Hilfe des Kanzleramts gegen die eigenen Bürger vollstreckt. Als sie mit Hilfe von Merkel Wippermann ruiniert hatten, sollte Wipper-mann als Agent der USA gegen andere Län-der einsetzt werden. Ulrich Wippermann wört-lich (Panorama): „Die USA haben ein Interesse daran, dass das Geschäft mit dem Iran auf ein Minimum heruntergefahren wird. Sie sagen, wenn du nicht das machst, was wir, USA, von dir wollen, deutscher Geschäftsmann, dann ruinieren wir dich. … Kein einziges Geschäft war illegal. Es ist wie bei Kafka. Ihnen wird der Prozess gemacht, aber sie wissen eigentlich nicht warum. Erst schlägt man dem Opfer in den Magen und dann sagt man, wenn du mit uns zusammenarbeitest, dann können wir auch netter zu dir sein. Also ich sollte de facto IM der amerikanischen Behörde werden.

Er habe sich direkt ans amerikanische Finanzministerium gewandt, um zu erfahren, warum er auf die Blacklist gekommen sei, berichtet Wippermann. Aber statt einer Auskunft in der Sache hätten er und seine Kollegen nur Namen und Adresse einer amerikanischen Anwaltskanzlei bekommen, die in solchen Dingen behilflich sei.

Die Kanzlei, die auch in Frankfurt einen Sitz hat, habe einen Schriftsatz des amerikanischen Ministeriums präsentiert. „Die ersten zwei Seiten sind noch leserlich, da wird beschrieben, wer wir sind, was unsere Firma macht. Danach ist alles geschwärzt. Die amerikanischen Anwälte haben gesagt: ‚Da sehen Sie mal, wie viele Vorwürfe es gegen Sie gibt. Aber Sie können das im Einzelnen nicht erfahren, weil das geheim ist, classified'“, erzählt Wippermann.

Er fragte die Bundesbank um Rat. Dort hatte der Kölner Unternehmer seit 2010, als die internationalen Iran-Sanktionen abermals verschärft wurden, regelmäßig die Genehmigung seiner Geschäfte beantragt. Die Bundesbank überwacht die Einhaltung von Finanzsanktionen. Sie schickte sechs Prüfer nach Köln, die wochenlang Firmenakten wälzten. 750 einzelne Transaktionen mit Kunden in Iran zählten die Experten. „Geschäfte“, die nach deutschem, europäischem oder internationalem Recht „verboten sind, wurden nicht festgestellt“, heißt es im Prüfbericht, der „Panorama“ und dieser Zeitung vorliegt.

Dieser Leumund nutzte Wippermann nichts. Denn den Vereinigten Staaten waren seine Geschäfte in Iran offenbar ein Dorn im Auge, sie werfen Wippermann Terrorfinanzierung und Proliferation vor. Diese schwerwiegenden Anschuldigungen werden indessen nicht in einem rechtsstaatlichen Verfahren geprüft. Nach dem Eintrag auf der Blacklist trudelte die Deutsche Forfait in Richtung Insolvenz. Auf „irgendwas zwischen 150 und 200 Millionen Euro“ schätzt Wippermann den finanziellen Schaden.

Dabei wurde die Firma wieder von der Schwarzen Liste genommen, nachdem sie eine Bedingung des „Treasury“ erfüllt hatte: die Entlassung von Wippermann. Der zog sich gegen eine Abfindung freiwillig zurück, „um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden“. Der nunmehr Arbeitslose blieb mit seinem Namen auf der Terrorliste – und spürte die Folgen bis tief ins Privatleben. Seine Bankkonten und Kreditkarten wurden gekündigt. Die Deutsche Telekom wollte ihm kein Endgerät des amerikanischen Herstellers Apple mehr aushändigen, weil er auf der Blacklist der Vereinigten Staaten stehe. Man biete ihm an, den Handyvertrag „vorzeitig zu beenden“ oder ihm ein alternatives Mobiltelefon, etwa von Samsung oder Sony, zu schicken, tröstete ihn der deutsche Kommunikationskonzern in einem Schreiben vom Mai 2014.

Die Deutsche Telekom bestätigte gegenüber „Panorama“ und dieser Zeitung, dass die Aushändigung eines Apple-Gerätes an eine Person, die auf der amerikanischen Blacklist steht, gegen die Lieferverträge mit dem Hersteller Apple verstoßen würde: „Wir müssen uns auch an die rechtlichen Regeln der Vereinigten Staaten halten. Deshalb können wir in bestimmten Fällen Kundenanliegen leider nicht entsprechen.“

Schenker verweigert Auslieferung

 Panorama: "Die Bundesbank hat bestätigt, kein Geschäft war illegal. Die deutsche Aufsichtsbehörde hat Wipper-manns Firma wegen der Vorwürfe aus den USA detailliert überprüft. Auch alle 750 Geschäfte mit dem Iran. Ergeb-nis: Zahlungen oder Geschäfte, die verboten sind, wurden nicht festgestellt. Trotz weißer Weste, Wippermann bleibt auf der US-Terrorliste. … Die USA sind offenbar der Mei-nung, die ganze Welt müsse sich an ihre Sanktionsge-setze halten. Dafür übt Washington Druck aus, auch auf die EU."

Panorama: „Die Bundesbank hat bestätigt, kein Geschäft war illegal. Die deutsche Aufsichtsbehörde hat Wippermanns Firma wegen der Vorwürfe aus den USA detailliert überprüft. Auch alle 750 Geschäfte mit dem Iran. Ergebnis: Zahlungen oder Geschäfte, die verboten sind, wurden nicht festgestellt. Trotz weißer Weste, Wippermann bleibt auf der US-Terrorliste. … Die USA sind offenbar der Meinung, die ganze Welt müsse sich an ihre Sanktionsgesetze halten. Dafür übt Washington Druck aus, auch auf die EU.“

Trost wollte dem Bloßgestellten auch seine Mutter in Westfalen spenden. Die alte Dame ging im Sommer 2014 zu einem örtlichen Händler für Gartenmöbel und Strandkörbe in Herford und kaufte ihrem Sohn eine Sitzgarnitur für die Terrasse. Der Transport klappte allerdings nicht. „Die Spedition Schenker“, schreibt der Gartenmöbelhändler an Frau Wippermann, habe sich leider „geweigert, die Möbel an Herrn Wippermann auszuliefern“, weil dieser „auf einer amerikanischen Liste“ stehe. Schenker antwortete auf Anfrage: „Wir halten uns an die Gesetze.“ Offen blieb, welche Gesetze gemeint waren.

Die Vereinigten Staaten begründen ihr Vorgehen in Fällen wie diesem mit der „nationalen Sicherheit“. Geschäfte mit „Schurkenstaaten“ wie Iran, Kuba und Russland würden die dortigen Regimes stärken. Wenn etwa Irans Wirtschaft prosperiere, könne das schiitische Klerikerregime von den Überschüssen Waffen kaufen, Terrorgruppen wie die Hizbullah unterstützen und sein Atomprogramm vorantreiben. All dies bedrohe die Vereinigten Staaten. Embargos können sogar helfen, unliebsame Regimes durch wirtschaftlichen Druck zu stürzen, so die Logik der Amerikaner.

Amerikanische Sanktionen könnten sofort zuschnappen

Diese Logik wird weder von internationalen Abkommen wie dem Nuklear-Deal 2015 mit Iran noch von Präsidentenwechseln im Weißen Haus gebrochen. Der Kongress hat sie über viele Jahre geschaffen, mit Gesetzen wie dem „Iran Sanctions Act“, dem „Cuban Liberty and Democratic Solidarity Act“, dem „Emergency Economic Powers Act“ und dem „Trading with the Enemy Act“.

Der „Iran Sanctions Act“, also das amerikanische Embargo gegen Iran, wäre Ende 2016 eigentlich ausgelaufen. Aber das Repräsentantenhaus hat sich gerade mit einer Mehrheit von 418 gegen eine Stimme für die Verlängerung um weitere zehn Jahre ausgesprochen. Theoretisch dürfen europäische Banken aus amerikanischer Sicht zwar seit Januar wieder gewisse Geschäfte in Iran finanzieren. Aber die amerikanischen Sanktionen können in dem Moment mit voller Wucht wieder „zurückschnappen“ („Snapback“), in dem die Administration feststellt, dass die Iraner sich nicht an ihre Verpflichtungen aus dem Deal halten. Unter dem Präsidenten Donald Trump dürfte die Gefahr des „Zurückschnappens“ deutlich steigen.

Wippermann Kein Einzelfall

Wie das Iran-Embargo der Vereinigten Staaten in Deutschland zuschlagen kann, zeigt auch der Fall des Hamburger Bankangestellten Lars Christiansen. Der 46 Jahre alte Mann ist seit mehr als einem Jahr arbeitslos. Bis Oktober 2015 verdiente er mehr als 7000 Euro brutto als Spezialist der Commerzbank im „Cash Management & International Business“. „Ich mochte meinen Job“, sagt er.

Martin Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, konnte nur unverschämt lachen, als er gefragt wurde, warum die Commerzbank auf Anweisung des US-Finanzministeriums tadellose Mitarbeiter rauswirft, obwohl sie rechtens, und explizit im Auftrag der Commerzbank, bei ihren Geschäften (z.B. mit der iranischen Reederei "Iran Shipping Company") (IRISL) handelten.

Martin Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, konnte nur unverschämt lachen, als er gefragt wurde, warum die Commerzbank auf Anweisung des US-Finanzministeriums tadellose Mitarbeiter rauswirft, obwohl sie rechtens, und explizit im Auftrag der Commerzbank, bei ihren Geschäften (z.B. mit der iranischen Reederei „Iran Shipping Company“) (IRISL) handelten.

Christiansens Welt drehte sich um Häfen, Containerschiffe und Fernhandel. Im Auftrag der Commerzbankfiliale in Hamburg wickelte er den Zahlungsverkehr von Reedereien ab: Ausgaben für Hafengebühren, Treibstoff, Mannschaften, Versicherungen. Einnahmen für transportierte Ware. Zu seinen Kunden gehörte seit 2003 die Islamic Republic of Iran Shipping Company (IRISL), die staatliche iranische Reederei. Die Geschäfte waren nach deutschem und europäischem Recht legal.

Er habe das Signal vom Vorstand so verstanden, erinnert sich Christiansen: „Baut das aus!“ Die Vereinigten Staaten aber waren dagegen, amerikanische Behörden drohten der Commerzbank. Ende 2008 kappten die Deutschen ihre Iran-Verbindungen. Die Sache schien erledigt. Christiansen kümmerte sich um andere Kunden.

Persönliches Gespräch in New York

Aber 2011 startete die Abteilung für „Große Wirtschaftskriminalität“ (Bureau of Major Economic Crimes) der Staatsanwaltschaft New York ein Ermittlungsverfahren gegen die Commerzbank. Die Deutschen fürchteten um ihre Lizenz im Staat New York, dem weltweit wichtigsten Bankenplatz. Sie kooperierten, legten interne Firmenkommunikation offen, darunter mehr als tausend E-Mails von Lars Christiansen. 2013 wollten die Amerikaner den Hamburger Angestellten persönlich sprechen. Der Vorstand in Frankfurt stimmte zu. Einzige Gegenleistung: Die Amerikaner sicherten dem Hamburger Bankangestellten „freies Geleit“ zu.

Prof. Winfried Huck: "Man kann sicherlich sagen, das US-amerikanische Recht gilt nicht in Europa und nicht unmittelbar in Deutschland, aber es wirkt."

Prof. Winfried Huck: „Man kann sicherlich sagen, das US-amerikanische Recht gilt nicht in Europa und nicht unmittelbar in Deutschland, aber es wirkt.“

Christiansen reiste nach New York. Offiziell habe man das Gespräch in den Räumen der Staatsanwaltschaft „confirmatory interview“ genannt. Das klingt nach einer freundlichen Unterhaltung zur Bestätigung bereits bekannter Tatsachen. In Wahrheit sei es eine Vernehmung gewesen. Neben Staatsanwälten hätten ihn Beamte des Justizministeriums, des Finanzministeriums und des FBI stundenlang mit Fragen zu seinen Geschäftsbeziehungen mit dem iranischen Kunden gelöchert. „Ich habe mich wie ein Beschuldigter gefühlt“, erzählt Christiansen, zumal einer der vernehmenden Beamten bewaffnet gewesen sei.

Die Staatsanwaltschaft New York und die anderen beteiligten amerikanischen Behörden möchten sich auf Anfrage nicht zu dem Vorgang äußern. Nach dem „Interview“ in New York habe Christiansen zunächst in Hamburg weitergearbeitet, erzählt er. Aber im März 2015 kam die Kündigung. Die Commerzbank feuerte ihn und drei weitere Mitarbeiter, die Iran-Geschäfte abgewickelt hatten.

Zu den Entlassungen verpflichtete sich die Commerzbank im Rahmen eines Vergleichs, den sie mit dem amerikanischen Justizministerium und der New Yorker Bankenaufsicht schloss. Die Deutschen stimmten auch einer Strafzahlung von 1,3 Milliarden Dollar an den amerikanischen Fiskus zu. Das war zwar weniger als die 8,9 Milliarden, die die französische Bank BNP Paribas berappen musste, aber dennoch ein Batzen Geld. Bis 2018 muss die Commerzbank sich von Wirtschaftsprüfern überwachen lassen, die den amerikanischen Behörden über die Einhaltung der Auflagen Bericht erstatten. Zahlen muss die Commerzbank für die Tätigkeit dieser Kontrolleure.

Amerikanische Auflagen wichtiger als Mitarbeiter

Panorama: "Alle Geschäfte waren legal. Die Commerzbank unterwirft sich trotzdem den amerikanischen Strafermittlungen. Der Vor-wurf: Christansen habe US-Gesetze ge-brochen, sich strafbar gemacht. Die Wahr-heit zuzugeben, ist eben peinlich für den Vorstand. Im laufenden Arbeitsgerichts-prozess haben die Richter unmissver-ständlich festgestellt, 'Christiansen ist nicht wegen eines verhaltensbedingten Kündigungsgrundes entlassen worden, sondern wegen Drucks durch einen Drit-ten, die US-Regierung'. Lars Christiansen: 'Es war einfach der Druck der Amerikaner, dass man ein Opfer bringen musste, und dieses Opfer war ich'".

Panorama: „Alle Geschäfte waren legal. Die Commerzbank unterwirft sich trotzdem den amerikanischen Strafermittlungen. Der Vorwurf: Christansen habe US-Gesetze gebrochen, sich strafbar gemacht. Die Wahrheit zuzugeben, ist eben peinlich für den Vorstand. Im laufenden Arbeitsgerichtsprozess haben die Richter unmissverständlich festgestellt, ‚Christiansen ist nicht wegen eines verhaltensbedingten Kündigungsgrundes entlassen worden, sondern wegen Drucks durch einen Dritten, die US-Regierung‘. Lars Christiansen: ‚Es war einfach der Druck der Amerikaner, dass man ein Opfer bringen musste, und dieses Opfer war ich‚“.

Der Hamburger Angestellte Christiansen ist also gefeuert worden, weil die Vereinigten Staaten es so von seinem Arbeitgeber, der Commerzbank, wollten. Christiansen will das nicht hinnehmen, hat gegen seine Kündigung geklagt. Das Arbeitsgericht Frankfurt und das Hessische Landesarbeitsgericht haben bestätigt: Christiansen wurde nicht wegen Fehlverhaltens oder Regelverstößen gekündigt, sondern „wegen des Drucks durch einen Dritten“, nämlich durch die Vereinigten Staaten. Beide Instanzen haben die Kündigung für unzulässig erklärt und Christiansen recht gegeben.

Die Commerzbank sagt aber, sie müsse die amerikanischen Auflagen erfüllen. Sie hat beim Bundesarbeitsgericht Berufung eingelegt. Zur Untermauerung behauptete die Commerzbank auf einer Pressekonferenz Ende September entgegen ihrer früheren Darstellung, Christiansen habe sich ein „Fehlverhalten“ zuschulden kommen lassen. Davon scheint die Bank nun wieder abzurücken. Denn nach Informationen von „Panorama“ und der F.A.Z. hat sie die Kündigung in einem aktuellen Schriftsatz an das Bundesarbeitsgericht wieder mit dem Druck aus den Vereinigten Staaten begründet. Ein Sprecher der Bank sagte dazu, er wolle „arbeitsgerichtliche Verfahren nicht kommentieren“.

In der Hamburger Bankenwelt hat sich die Geschichte von Lars Christiansen und seinen drei ebenso entlassenen Kollegen herumgesprochen. Er habe hier und da angeklopft. „Es ist für mich unmöglich, einen neuen Job in der Bankenbranche zu finden“, sagt Christiansen. „Potentielle Arbeitgeber sind vorsichtig. Sie fürchten, dass sie Schwierigkeiten mit den Amerikanern bekommen, wenn mein Name auftaucht. Da sagen die sich: ‚Mit dem lieber nicht.'“ So funktioniert Abschreckung.

Macht geht vor Recht

Der extraterritoriale Geltungsanspruch für das nationale Wirtschaftsrecht wird von Fachleuten als „völkerrechtswidrig“ zurückgewiesen. „Wir können uns ja mal überlegen, wo wir hinkämen, wenn jeder Staat so handeln würde“, gibt Winfried Huck, Professor für Wirtschaftsrecht an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel, zu bedenken.

Auf die 1996 vom amerikanischen Kongress verabschiedeten Embargos gegen Kuba und Iran reagierte die EU durchaus beherzt. Die Europäer gaben sich damals die Brüsseler Verordnung 2271 zum „Schutz vor den Auswirkungen von extraterritorialer Rechtsanwendung“. Danach ist es für EU-Mitgliedstaaten und dort angesiedelte Unternehmen sogar verboten, sich an die amerikanischen Embargos zu halten. Im Ernstfall hat kein europäischer Staat dieses scharfe Werkzeug je benutzt.

 Panorama: "Der lange Arm der US-Gesetze reicht bis nach Süd-Brandenburg. Bis zum Teeladen Herzberg. Inhaber Andy Kukla lebt von online-Bestellungen. Seine Kunden bezahlen meist mit dem US-ameri-kanischen online-Dienst PAYPAL. Das lief reibungslos bis Oktober 2013." Andy Kukla: "Wir hatten eine Bestellung einer Stammkundin über verschiedene Kaffeesorten, unter anderem Kuba-Turquino-Kaffee mit kubanischen Rohbohnen. Dieser Kaffee ist verboten. Weil das US-Embargo gegen Kuba immer noch gilt, darf Paypal nicht den Verkauf von kubanischem Kaffee abwickeln, auch nicht in Süd-brandenburg. Wir mussten uns dem beugen. D.h., entwe-der wir halten uns an die Regeln, die Paypal uns vorgibt, oder das Konto bleibt geschlossen."

Panorama: „Der lange Arm der US-Gesetze reicht bis nach Süd-Brandenburg. Bis zum Teeladen Herzberg. Inhaber Andy Kukla lebt von online-Bestellungen. Seine Kunden bezahlen meist mit dem US-ameri-kanischen online-Dienst PAYPAL. Das lief reibungslos bis Oktober 2013.“ Andy Kukla: „Wir hatten eine Bestellung einer Stammkundin über verschiedene Kaffeesorten, unter anderem Kuba-Turquino-Kaffee mit kubanischen Rohbohnen. Dieser Kaffee ist verboten. Weil das US-Embargo gegen Kuba immer noch gilt, darf Paypal nicht den Verkauf von kubanischem Kaffee abwickeln, auch nicht in Südbrandenburg. Wir mussten uns dem beugen. D.h., entweder wir halten uns an die Regeln, die Paypal uns vorgibt, oder das Konto bleibt geschlossen.“

Der Fachmann Huck ist sich bewusst, dass der Hinweis auf EU- und Völkerrecht in der Praxis nur wenig hilft. In den internationalen Handelsbeziehungen gehe eben Macht vor Recht, und Staaten wie Deutschland bleibe nicht viel anderes übrig, als „Einsicht“ in die Macht Amerikas und die Sinnhaftigkeit seiner Gesetze zu üben. „Die amerikanische Gesetzgebung gilt zwar nicht bei uns, aber sie wirkt“, fasst der deutsche Professor für Wirtschaftsrecht die Lage zusammen.

Diese Wirkung entfaltet sich in ähnlicher Weise gegen den deutschen Chip-Anlagenbauer Aixtron. Ein chinesischer Investor will die Firma in der Nähe von Aachen für rund 670 Millionen Euro übernehmen. Die Vereinigten Staaten stoppten den Deal, indem sie dem Vernehmen nach direkt im Bundeskanzleramt intervenierten. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zog seine bereits erteilte Genehmigung daraufhin wieder zurück. Die Amerikaner argumentierten, die Komponenten zum Bau von Hochleistungschips ließen sich auch militärisch nutzen. Eine Übernahme durch die Chinesen würde die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährden.

Der Fall des Kölner Unternehmers Ulrich Wippermann nahm noch eine kuriose Wendung. Verzweifelt schrieb der als Terrorfinanzierer Angeprangerte wiederholt an das Finanzministerium in Washington. Er bat, von der Blacklist heruntergenommen zu werden. Im Juni 2015 bekam er eine vierseitige Antwort aus der Abteilung „Global Targeting“. Dieses Schreiben, das „Panorama“ und dieser Zeitung vorliegt, hat es in sich.

Amerikaner wissen über Wippermanns Geschäftsvorgänge Bescheid

Was der deutsche Firmenmanager vom 22. bis 24. Januar 2013 in Moskau gemacht habe, wollen die amerikanischen Beamten wissen. Ob er tatsächliche oder potentielle Kunden der Deutschen Forfait getroffen habe. Er möge doch eine „ausführliche Darstellung“ (detailed narrative description) seiner Begegnungen in der russischen Hauptstadt liefern, einschließlich der Namen und Institutionen aller seiner Gesprächspartner.

Nicht weniger neugierig fragen die Washingtoner Beamten nach Wippermanns Aufenthalten in Vietnam im August 2013, in London im Februar, in Dubai im April und in Teheran Anfang November desselben Jahres, auch nach dem IT-System, das er einmal in Georgien verwendet habe. Es ist erschreckend, wie genau sie über viele Geschäftsvorgänge Wippermanns Bescheid wissen. Dient dieses Interesse wirklich nur der Aufdeckung von Terrorfinanzierung – oder ist es nicht schon Wirtschaftsspionage?

Wie in Stasi-Erzählungen

Die Amerikaner bitten um Auskunft, wie Wippermann mit einer Reihe von Geschäftsleuten, deren Namen persisch oder arabisch klingen, bekannt wurde und wie sich die Geschäftsbeziehung zu ihnen entwickelte. „Eine Weigerung“, die gewünschten Informationen „in allen Einzelheiten“ mitzuteilen, werde seine Petition, von der Terrorliste heruntergenommen zu werden, „negativ beeinflussen“, schreiben die amerikanischen Beamten.

Und dann bitten sie noch um den Lebenslauf von Herrn Wippermann. „Da frage ich mich natürlich, welches Interesse man an einem Lebenslauf hat, außer, wenn man jemanden einstellen will“, meint der deutsche Unternehmer. „Wie man das aus Stasi-Erzählungen kennt: Erst schlägt man dem Opfer in den Magen. Und dann sagt man: ‚Wenn du mit uns zusammenarbeitest, dann können wir auch netter zu dir sein.'“

Ungeheure Vermutungen

Setzt die Administration in Washington ausländische Firmenmanager mit falschen Anschuldigungen unter Druck, um sie für eine Informantentätigkeit zu rekrutieren? Es ist ein ungeheuerlicher Verdacht, den der Fall Wippermann und das Schreiben des amerikanischen Finanzministeriums aufwerfen. Selbstverständlich haben „Panorama“ und diese Zeitung versucht, vom Treasury in Washington eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, ohne Erfolg. Mit dem Finanzministerium der Vereinigten Staaten habe er nicht zusammenarbeiten wollen, sagt Wippermann.

Diese Weigerung habe er mit seinem wirtschaftlichen Ruin bezahlt. „Aber immerhin“, tröstet er sich, „sitze ich am Rhein und nicht in Guantánamo.“ Seit jüngstem hat Wippermann wieder einen Job mit Auslandsbezug, „nicht mehr als Häuptling, sondern als Indianer“, wie er sagt. Die Deutsche Forfait versucht, wieder auf die Beine zu kommen.

Die Bekämpfung des Terrors, die Verhinderung der Proliferation (Verbreitung) von Massenvernichtungswaffen, das Eintreten für Demokratie und Menschenrechte sind ohne Zweifel noble Ziele. Aber geht es immer darum, wenn die Vereinigten Staaten ihre nationalen Handelsgesetze im Ausland durchsetzen? Die Vermutung, dass hier auch ein verdeckter Wirtschaftskrieg zum Schaden von Konkurrenten im Ausland läuft, wird durch immer mehr Indizien genährt. Die amerikanischen Geheimdienste hörten die Bundeskanzlerin ab, sie haben ihre Informanten beim BND. Der Fall Wippermann nährt den Verdacht, dass dies auch bei privaten deutschen Unternehmen der Fall sein könnte.

Quelle: National Journal

Bemerkung: Mal ehrlich, nach dem Lesen dieses Artikels sollte doch nun wirklich jedem klar sein, was man Deutschland und den Deutschen von usraelischer Seite her antun möchte! Stellt sich doch nur die Frage, wie souverän die BRD wirklich ist? Na –  gar nicht! Sie ist noch nicht mal in der Lage und will es auch nicht, die Deutschen zu schützen! An der Unterwürfigkeit der BRD-Regierung erkennt man zwangsläufig die Besatzerpolitik USreaels! Einzige Lösung: Alle rauswerfen und zurück zu unserer Verfassung!

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Ubasser

Die Moral des Todes


Rassenvermischung

Von einem unbekannten Autor (möglicherweise William Pierce), übersetzt von Deep Roots und ursprünglich erschienen in der Ausgabe Nr. 117 (März – April 1997) von National Vanguard. Miscegenation: The Morality of Death wurde am 1. September 2010 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right veröffentlicht.

tigerwoods

Elin Pernilla Maria Nordegren und Tiger Woods

Die Geschichte hat uns gelehrt, daß die grundlegendsten Notwendigkeiten für die Existenz einer gesunden und fortschrittlichen weißen Gesellschaft in der rassischen Qualität ihrer Mitglieder und in einem Moralkodex oder Wertesystem bestehen, das diese Qualität ergänzt und steigert.

Letztendlich ist das Erstere viel grundlegender als das Letztere. Nur eine gesunde Rasse kann eine gesunde rassische Ethik gebären. Ohne die lebende biologische Wesenheit gibt es nichts und kann es nichts geben. Aber solange die Rasse überlebt – solange das Potential für effektive rassische Souveränität existiert – werden sich fremde und spirituell schädliche Werte allein nicht als fatal erweisen.

Die Feinde unserer Rasse haben diese Wahrheit offensichtlich seit langem verstanden. Aus diesem Grund führten sie vor einem halben Jahrhundert den schlimmsten Krieg, den die Welt je erlebt hat, um eine Idee zu zerstören, die auf dieser rassischen Wahrheit beruhte. Aus diesem Grund organisierten sie danach die systematische Überflutung der weißen Zivilisation durch Millionen fremder Einwanderer. Und aus diesem Grund haben sie ihre Kontrolle der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien, der Regierung und der Schulen und Universitäten benutzt, um eine massive Propagandakampagne zur Förderung der Rassenvermischung zwischen Weißen und Nichtweißen durchzuführen.

Natürlich ist Rassenvermischung kein natürlicher Vorgang. Die Evolution wäre unmöglich gewesen, wenn jedes evolutionäre Experiment durch gemischte Fortpflanzung kurzgeschlossen worden wäre. Der Drang der Natur hin zu höheren und komplexeren Lebensformen hat es erfordert, daß Subspezies genetisch isoliert bleiben, bis jede Möglichkeit genetischer Beimischung ausgeschlossen ist. Obwohl solch eine Isolation der verschiedenen menschlichen Subspezies voneinander nicht ausreichend lange gewesen ist, um die Unmöglichkeit genetischer Beimengungen sicherzustellen, hat sie die Existenz tiefsitzender psychologischer Barrieren sichergestellt, die unter natürlichen Bedingungen Rassenvermischung verhindern.

potier-hepburnWenn diese natürlichen Bedingungen gestört und verzerrt werden, sind unnatürliche sexuelle Aktivitäten wie Homosexualität und Rassenvermischung das bekannte Ergebnis gewesen. Genauso wie man von Stieren wußte, daß sie Stuten zu besteigen versuchen, und von Bernhardinerhunden, daß sie sich mit Chihuahuas zu paaren versucht haben, wenn sie eng zusammengesperrt und ihrer natürlichen Umwelt beraubt werden, so haben Weiße unter ähnlichen Umständen mit Negern kopuliert. Es ist daher die Störung der natürlichen Umwelt des weißen Mannes und die Entmenschlichung seiner Gesellschaft und Kultur, worauf die Juden und ihre Kollaborateure in den Nachrichten- und Unterhaltungsmedien beständig hingearbeitet haben, um Rassenvermischung zu fördern.

Diese Kampagne begann mindestens schon 1967, als es in 16 U.S.-Bundesstaaten immer noch Gesetze gegen Rassenvermischung gab. In diesem Jahr brachte der jüdische Regisseur/Produzent Stanley Kramer den Film „Rate mal, wer zum Essen kommt“ („Guess Who’s Coming to Dinner“) heraus, mit Katherine Hepburn und Spencer Tracy als Paar, dessen Tochter eine Affäre mit einem Neger beginnt. Der Zweck des Films war klar und ist seither zugegeben worden. Er war als „Lehrfilm“ für weiße Amerikaner gedacht: nachdem sie gesehen hatten, wie ihre Leinwandhelden Tracy und Hepburn ihre weiße Tochter einem schwarzen Mann überlassen, würden sie weniger Hemmungen haben, dasselbe zu tun.

Seit dieser Zeit sind Weiße nicht nur dazu ermutigt worden, sich mit Nichtweißen zu paaren, sondern sie sind jeder vorstellbaren Pawlowschen Methode unterzogen worden, um sie dazu moralisch zu erpressen und einzuschüchtern. Mit ständig zunehmender Intensität hat die Botschaft gelautet, daß Rassenvermischung nicht nur eine Option ist, sondern die Option, die die Gesellschaft erwartet. Insbesondere ist es das Hauptziel der Bewegung für Political Correctness in all ihren Erscheinungsformen gewesen, heterosexuelle Weiße zu verwirren und sie dazu zu bringen, sich sündig und schuldig zu fühlen, weil sie weiß sind; sie dazu ermutigen, „Buße zu tun“, indem sie dabei halfen, die Existenz ihrer Rasse zu beenden.

Der Hollywoodfilm „Der letzte Mohikaner“ der 1992 mit dem jüdischen Schauspieler Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle herauskam, ist ein typisches Beispiel dafür, wie die jüdischen Nachrichten- und Unterhaltungsmedien diese Kampagne angeführt haben. In dem Film werden männliche Weiße als schwach, feige, illoyal und barbarisch dargestellt – und als Leute, die ihre Abschlachtung durch die edlen, würdevollen, mutigen und sexy Indianer zu Recht verdienen. Ja, nur um sicherzustellen, daß weißen Frauen die Aussage nicht entgeht, daß weiße Männer wertlos sind, läßt die weibliche Hauptfigur den verachtenswerten britischen Offizier fallen, mit dem sie verlobt ist, und läuft mit dem mohikanischen Helden in den Sonnenuntergang davon. Die zugrundeliegende Botschaft des Films ist klar: Rassenvermischung ist nicht nur natürlich und verständlich, sie ist auch das moralisch Richtige.

O. J. Simpson, links mit seiner ermordeten Frau Nicole, rechts mit einer Brieffreundin namens Anna, die er während seiner Haftstrafe kennenlernte.

O. J. Simpson, links mit seiner ermordeten Frau Nicole, rechts mit einer Brieffreundin namens Anna, die er während seiner Haftstrafe kennenlernte.

Zoologen und Anthropologen haben zwei Arten in freier Natur vorkommender Beschränkungen identifiziert, die sicherstellen, daß Tiergruppen – einschließlich menschlicher Gruppen -, die in der Lage sein könnten, sich miteinander zu paaren, unter natürlichen Bedingungen darauf verzichten. Einerseits gibt es angeborene biologische Impulse, die auf physischen „stimulierenden Zeichen“ beruhen, wie Geruch, Farbe und sichtbare Unterschiede. Dann gibt es noch die Verhaltensprägung und Gewöhnung, die in den ersten Wochen und Monaten des Kleinkindstadiums stattfindet und auf der innigen Beziehung zwischen der Mutter und dem Kleinkind beruht. Dies hilft sicherzustellen, daß, wenn eine sexuelle Paarung schließlich versucht wird, diese nur zwischen jenen Formen stattfindet, die dem Elternteil oder den Geschwistern ähneln.

Es überrascht nicht, daß die Juden ihr Äußerstes gegeben haben, um die letztere Tendenz bei Weißen zu korrumpieren und zu verkrüppeln, insbesondere im Gewand der „Kinderunterhaltung“. 1994 brachte zum Beispiel die Walt Disney Company eine Neubearbeitung ihres Films „Das Dschungelbuch“ von 1967 heraus. Dies war Disneys erstes Angebot für Kinder seit der Übernahme durch die von Michael Eisner angeführte jüdische Clique, und wie vorherzusehen war, war es eine völlige Verzerrung sowohl der originalen Geschichte von Kipling als auch der 1967er Zeichentrickversion von Disney. In einer Handlung, die bemerkenswert jener von „Der letzte Mohikaner“ ähnelt, lehnt die weiße Heldin den britischen Offizier, mit dem sie verlobt ist, zugunsten eines indischen Dschungeljungen ab, der von einem Chinesen gespielt wird.

Bezeichnenderweise wird die Entscheidung des weißen Mädchens als auf moralischen Erwägungen von richtig und falsch beruhend dargestellt, auf ihrer Erkenntnis, daß die weiße Gesellschaft und insbesondere weiße Männer hoffnungslos schlecht sind. Eisner verfolgte diese Linie in den beiden darauf folgenden Disney-Zeichentrickfilmen für Kinder, „Pocahontas“ und „Der Glöckner von Notre-Dame“, die sowohl in ihrer verderblichen Rassenvermischungspropaganda als auch in ihrer offenkundigen Mißachtung der Originalgeschichten ähnlich sind. Solch systematische Beständigkeit in Form und Inhalt weisen auf Absicht hin statt auf Zufall.

Auf jeden Fall ist die tatsächliche Motivation von Michael Eisner zur Fließbandproduktion solchen Materials nicht die wichtigste Frage. Was wirklich zählt, ist die tatsächliche Wirkung seiner Bestrebungen: kleine Kinder werden in einem Alter, wo sie für Verhaltensprägung am offensten sind, mit einer Botschaft beeinflußt, daß Rassenvermischung gut und moralisch richtig ist, und daß Weiß-sein böse und moralisch falsch ist.

Genauso wie junge Weiße in der Vergangenheit von einem fremden religiösen Dogma dazu angehalten wurden, sich wegen ihrer natürlichen sexuellen Triebe schuldig zu fühlen, sich damit unrein zu fühlen und „Errettung“ durch deren Verleugnung zu suchen, so werden sie heute mit Schuldgefühle verursachenden Ideen übers Weiß-sein indoktriniert. Und die Lösung, die man ihnen zur Überwindung dieser künstlichen Gefühle der Schuld und des Selbsthasses anbietet, wird zunehmend klar: paart euch mit einem nichtweißen Partner und habt Mischlingsnachwuchs. Rassenselbstmord wird ihnen somit heimtückischerweise als der einzige Weg präsentiert, wie sie ihr Weißentum und allen Schmerz und alle Scham überwinden können, die folglich damit verbunden sind.

Tatsächlich hat sich Rassenvermischung schnell als die offizielle Religion der New World Order und deren Anhänger herausgeschält. Mit zunehmend hysterischem Eifer propagiert, ist sie als die neue universale Sklavenmoral entwickelt worden, die sich die etablierten Religionen wie das Christentum zu eigen macht und über sie hinausgeht. Im März 1994 drängte zum Beispiel die Publikation Christianity Today des Predigers Billy Graham die Leser dazu, sich über die Existenz gemischtrassiger Ehen und gemischtrassiger Kinder zu freuen und alles zu tun, was möglich ist, um sie von der Gesellschaft voll akzeptiert werden zu lassen. Es hieß darin sogar, daß dies ein Gebiet ist, wo die Nachrichten- und Unterhaltungsmedien den Kirchen moralisch voraus sind.

Diese Propagierung der Rassenvermischung als ideologischer Kreuzzug ist auch in signifikanter Weise ins Bildungssystem vorgedrungen. Als kürzlich ein Mittelschuldirektor in North Carolina eine weiße Schülerin und einen schwarzen Schüler vor den Gefahren interrassischer Beziehungen warnte, wurde er sofort von seinem Posten suspendiert und diszipliniert. Er durfte erst wieder zu seiner Arbeit zurückkehren, nachdem er in einem Therapie- und Sensibilitätstrainingsprogramm „umerzogen“ worden war und dort seine „Sünden“ gebeichtet und bereut hatte.

Die ideologische Natur dieser Kampagne zur Förderung der Rassenvermischung widerspiegelte sich auch in einem Artikel in der Ausgabe August 1996 des Maryland Family Magazine, das zur Times Mirror Group gehört. Verfaßt von Helen Arminger, die als Kandidatin für ein Priesteramt in der United Methodist Church beschrieben wird, behauptet „How to Raise an Unbiased Child“ [„Wie man ein vorurteilsfreies Kind erzieht“], daß die Gesellschaft dazu gezwungen ist, ihre Kinder das harmonische und produktive Leben innerhalb einer globalen Umgebung zu lehren. Indem sie einen für die Schulbildung zuständigen Beamten von Maryland zustimmend zitierte, beharrte Arminger darauf, daß es eine moralische Verpflichtung dazu gibt, Kindern die Chance zu geben, sich ohne irgendeine elterliche oder gesellschaftliche Einschränkung auf eine Vielzahl von Beziehungen mit Menschen verschiedener Rassen und sexueller Orientierung einzulassen.

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Hinter den hochklingenden Schlagworten, die Rassenvermischung als moralisches Gebot und als vorteilhaft darstellen, ist die Motivation ihrer Befürworter klar: die Absicht ist nicht, Weiße zu „retten“ oder zu „erlösen“, sondern sie völlig zu vernichten. Das, wovon solche „Moral“ sich wirklich ableitet, ist eine völlig subjektive, fremde Denkweise, die das biologische Aussterben der weißen Rasse anstrebt, und die solch ein Aussterben aus ihrer eigenen Perspektive als etwas Gutes und Gerechtes sieht. Manche ihrer Befürworter geben diese Realität ehrlicher zu als andere. Ein Journal, Race Traitor, das von [dem jüdischen Akademiker] Noel Ignatiev herausgegeben wird und den Untertitel trägt: „Verrat am Weißentum ist Loyalität gegenüber der Menschheit“, erklärt offen seine Überzeugung, daß der einzige Weg zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme des Zeitalters in der Abschaffung der weißen Rasse besteht. Sein zugegebenes Ziel ist nicht „Multikulturalismus“ oder „Multirassentum“, sondern biologische Einheitlichkeit und Rassenlosigkeit.

Solches Denken ist nicht auf die politischen Randbereiche beschränkt. Am 29. September 1996 brachte das New York Times Magazine einen Artikel des [schwarzen] Autoren Stanley Crouch (Autor des Buches The All-American Skin Game: Or, the Decoy of Race). Unter dem Titel „Race is Over“ sagte Crouchs Artikel zuversichtlich voraus, daß in einem Jahrhundert ein beispielloses Ausmaß der rassischen Vermischung – aus einer breiten Vielzahl von Kombinationen – sicherstellen wird, daß das ganze Konzept der Rasse überflüssig sein wird. Amerikaner der Zukunft, wird darin behauptet, werden sich auf allen Seiten von Menschen umgeben finden, die teils asiatisch sind, teils Latinos, teils europäisch, teils indianisch. Der weite Bereich von Körpertypen, von Kombinationen aus Gesichtszügen, Haarstrukturen, Augenfarben und dem, was jetzt „unerwartete Hautfarbentönungen“ sind, wird nach Crouchs Ansicht viel alltäglicher sein, weil die gegenwärtige Paranoia wegen Mischehen bis dahin weitgehend ein Aberglaube der Vergangenheit sein sollte.

Selbst dieses erklärte Ziel offenbart jedoch nur einen Teil der Agenda, weil eine bestimmte Rasse ein Befreiungsticket von dieser universalen Moral der genetischen Verschmelzung hat. Aber der Artikel des New York Times Magazine symbolisiert das, worum es bei der politisch korrekten Bewegung in Wirklichkeit geht. Wenn das etablierte Harper’s Magazine Artikel bringt, die von der Regierung gesponserte Sommerlager für junge weiße Mädchen befürworten, wo sie männlichen Nichtweißen begegnen und Beziehungen mit ihnen anfangen können, tut es diesen Mädchen nichts „Gutes“; es ermutigt sie aktiv zu dem, was ganz bestimmt schlecht für sie ist. Und wenn die Prudential Insurance Company of America eine Reihe von Rasseneinheitskonferenzen für Kinder in ganz Amerika und auf der ganzen Welt sponsert, tut sie nicht, was für diese Kinder „richtig“ ist; sie tut etwas, das völlig und absolut falsch für sie ist.

Eigentlich hat solche „Moral“ überhaupt keine moralische Grundlage. Sie beruht weder auf einem natürlichen oder biologischen Gesetz, noch folgt sie irgendeiner rationalen oder wissenschaftlichen Argumentation. Dies hilft zu erklären, warum sie einige Schwierigkeiten beim Erreichen ihrer Ziele hat. Unzweifelhaft predigen viele Weiße für die Sache der Rassenvermischung, und viele haben sie in die Praxis umgesetzt. Aber aufschlußreicherweise ist die Zahl im letzteren Lager immer noch viel geringer als die Zahl des ersteren.

Manche der Weißen, die Rassenvermischung befürworten, sind offenkundig in genetischem Sinne ungesund, und geisteskrank im Gegensatz zu spirituell krank. Derjenige, der kürzlich an seine Lokalzeitung schrieb und seinen frustrierten Wunsch bekundete, fünf Prozent schwarzes Blut in seiner Ahnenreihe zu haben, um sich in das einzufügen, was er als die ideale amerikanische Rassenzusammensetzung betrachtet, könnte ein Beispiel sein.

Auf jeden Fall könnte man Rassenvermischung in Fällen wie diesen als Mittel der natürlichen Selektion zur Aussortierung solchen Menschen aus dem weißen Genpool betrachten.

Bei der Mehrheit der Weißen die Rassenvermischung befürworten, ist jedoch ihr Gefühl der Gerechtigkeit, wenn sie diese unterstützen, nichts weiter als eine Manifestation von „trendiness“: des Wunsches, sich modisch zu fühlen und modisch zu erscheinen.

Nicole Kidman und Tom Cruise mit ihrem Adoptivsohn Connor und ihrer leiblichen Tochter Isabella.

Nicole Kidman und Tom Cruise mit ihrem Adoptivsohn Connor und ihrer leiblichen Tochter Isabella.

Nehmen Sie zum Beispiel den Fall des Hollywood-Paares Tom Cruise und Nicole Kidman. Beide scheinen gesunde und physisch attraktive Exemplare der arischen Menschheit zu sein. Und doch haben sie kürzlich ein schwarzes Kind adoptiert und aktiv mit den jüdischen Medien darin kollaboriert, dies als schöne und noble Tat zu publizieren, die der Sache des menschlichen und gesellschaftlichen „Fortschritts“ geholfen hat. Es ist nicht so, daß mit diesem Paar biologisch etwas nicht stimmt; sie haben sich nur alle Mühe gemacht, ein modisches Statement abzugeben. Und das adoptierte Kind ist nichts weiter als ein modisches Accessoire für ihr symbolisches Engagement für die Idee der Rassenvermischung.

In der Tat ist es aufschlußreich, daß Cruise und Kidman sich bei all ihrem Modebewußtsein dafür entschieden haben, einander zu heiraten statt Nichtweiße: sie entschieden sich dafür, ein nichtweißes Kind zu adoptieren, statt eines zu zeugen. Sogar sie sind daher, ob sie sich dessen bewußt sind oder nicht, ein Beweis dafür, daß die meisten Weißen die Idee der Rassenvermischung noch nicht in die Praxis umsetzen – ungeachtet der Lippenbekenntnisse dafür, die sie sich abzugeben gezwungen fühlen mögen.

Eine kürzliche Studie des jüdischen Akademikers Douglas J. Besherov, Gelehrter am American Enterprise Institute, über Rassenvermischungsstatistik schien dieser Sichtweise etwas Glaubwürdigkeit zu verleihen, obwohl der Bericht einige sehr beunruhigende Trends aufzeigte. Dazu gehörte eine Verdreifachung der Ehen zwischen Weißen und Schwarzen seit 1970 und eine steile Zunahme der Ehen zwischen Weißen und Asiaten oder Hispanics. Das U.S. Census Bureau zählte 1960 landesweit etwa 150.000 interrassische Ehen. Bis 1990 hatte sich diese Zahl auf 1,5 Millionen verzehnfacht. 1994 wurde sie auf mehr als 3 Millionen geschätzt.

Gleichermaßen alarmierend war die Statistik, daß 35,4 % der mit schwarzen Männern verheirateten weißen Frauen sagten, daß sie Kinder haben wollten, ein höherer Anteil als die 29 % der mit weißen Männern verheirateten weißen Frauen, die sagten, daß sie Kinder wollten. Dies zusätzlich zu einer Vervierfachung der gemischtrassigen Geburten seit 1970, obwohl nicht bei allen davon ein weißer Elternteil beteiligt war.

Angelina Jolie mit ihrer Familie

Angelina Jolie mit ihrer Familie

Solche Trends sind offensichtlich unheilvoll und potentiell katastrophal, indem sie langfristig auf das biologische Aussterben des weißen Amerika hindeuten. Kurzfristig jedoch, aus der Sicht jener von uns, die verhindern wollen, daß sich solch ein Alptraum abspielt, bieten sie doch zumindest etwas Chancen und Grund zum Optimismus. Trotz 30 Jahren judeo-christlicher Gehirnwäsche weigern sich über 90 % der Weißen, das zu übertreten, wovon Douglas J. Beresov zugibt, daß es das „letzte Tabu“ der amerikanischen Gesellschaft ist.

In ähnlicher Weise scheinen es die meisten Weißen immer noch vorzuziehen, weiße Babies zu adoptieren, und die meisten Nichtweißen ziehen es immer noch vor, nichtweiße Babies zu adoptieren, trotz der Bemühungen des [jüdischen] Senators Howard Metzenbaum (Demokrat, Ohio, jetzt pensioniert), der 1994 im Versuch, eine Zunahme transrassischer Adoptionen hebeizuführen, den Multiethnic Placement Act im Senat einbrachte. Solche Einstellungen scheinen sich außerdem zu verhärten, trotz der Versuche der Clinton-Administration, Gesetze dagegen einzuführen.

Die Cruise-Kidman-Adoption wurde zum Beispiel von der National Association of Black Social Workers mit der Begründung verurteilt, daß transrassische Adoptionen auf rassischen und kulturellen Genozid hinausliefen.

Ein wichtiger Faktor in dieser Situation ist unzweifelhaft die Zunahme der Spannungen gewesen, die den Übergang zu einer multirassischen Gesellschaft begleitet hat. So wie die rassische und ethnische Identifikation im Leben der Menschen relevanter geworden ist, haben die daraus resultierende rassische Polarisation und intensivierte Gruppensolidarität die Idee interrassischer Paarungen etwas abgeschwächt. Es scheint zum Beispiel klar, daß der Prozeß gegen O. J. Simpson den nützlichen Zweck erfüllt hat, sowohl das weiße als auch das schwarze Rassebewußtsein zu intensivieren und die Idee der Rassenvermischung zu diskreditieren.

Ein hoffnungsvolles Zeichen dafür ist, daß Hulond Humphries, ein weißer Highschool-Direktor in Wedowee, Alabama, der 1994 seines Postens enthoben wurde, weil er gedroht hatte, den Frühjahrsball abzusagen, falls interrassische Paare auftauchten, kürzlich eine Stichwahl zum Schulinspektor gewann.

Wie bei der Rassenfrage im Allgemeinen scheinen viele Weiße – zumindest vorerst – zwei widerstreitende Wertesysteme bezüglich Rassenvermischung mit sich herumzutragen: das eine, dem anzuhängen sie öffentlich vorgeben, und dasjenige, nachdem sie ihr Privatleben wirklich führen. Während das erstere künstlich erzeugt und nur durch ständige äußerliche Konditionierung aufrechterhalten wird, entsteht das Letztere aus dem Instinkt, der genetisch verwurzelt ist.

Obwohl die Rassenvermischungspropaganda vielleicht absichtlich dazu konstruiert wurde, das Unterbewußte anzusprechen und den rationalen Fähigkeiten auszuweichen, ist sie daher unvermeidlicherweise auf unterbewußte genetische Realitäten gestoßen, die nicht leicht durch fremde Versuche zur Verhaltensänderung zu beeinflussen sind. Infolgedessen ist es, während es relativ leicht war, umfassende spirituelle Krankheit und Verwirrung herbeizuführen, viel schwieriger gewesen, umfassende biologische Verschmelzung herbeizuführen.

Solch eine Situation wird jedoch nicht ewig andauern. Die Geschichte ist voll von Beispielen davon, daß eine künstliche und destruktive Moral über die natürliche Ordnung gesiegt hat. Trotz seiner Rückschläge hat sich der Kult der Rassenvermischung während der letzten dreißig Jahre beträchtlich ausgebreitet und wird das weiterhin tun. Die gegenwärtigen Trends weisen weiterhin auf die grundlegendste und unausweichlichste Realität hin, mit der wir es heute zu tun haben: die weiße Rasse steht am Abgrund des biologischen Aussterbens.

Und eines ist sicher: so wie die Belastungen und Spannungen dieser multirassischen Gesellschaft in den kommenden Jahren zunehmen werden, so wird sich auch die Kampagne zu unserer Vernichtung durch Rassenvermischung intensivieren. Allein schon aus diesem Grund wird die falsche Moral der Rassenvermischung ungeachtet der erhöhten rassischen Polarisierung nicht von selber verschwinden. Die Umstände des rassischen Chaos werden uns helfen, aber nur organisiertes und radikales Handeln unsererseits wird die entscheidende Notwendigkeit einer völligen und eindeutigen Trennung der Rassen und die endgültige Vernichtung der Moral des Todes erreichen.

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Ein Nachtrag von Deep Roots zu Elin Nordegren:

Im englischen Wiki-Artikel über sie steht, daß ihre Mutter Barbro Holmberg eine sozialdemokratische Politikerin und ehemalige schwedische Ministerin für Migration und Asylpolitik ist. Da wird sie zu Hause wohl schon weltanschaulich entsprechend „grundiert“ worden sein, um ein mudshark zu werden. Ist es nicht jammerschade, daß ihre Gene für ihr Volk und die ganze weiße Rasse wahrscheinlich verloren sind, nachdem sie jetzt die beiden Mulattenbälger von Tiger Woods am Hals hat? (Aber wenigstens hat sie eine eineiige Zwillingsschwester, Josefin.)

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Elin Nordegren

Und können wir zulassen, daß es Menschen wie sie eines Tages nicht mehr geben wird, wenn das antiweiße Rassenzersetzungsprogramm der NWO nicht rechtzeitig gestoppt wird?

Hierzu noch

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Gefunden durch: G.Franz

Quelle: Morgenwacht

Eine Rassenstudie: rasse-und-evolution

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Ubasser

 

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